Der Beta-Test von Call of Duty: Black Ops Cold War begann letzte Woche bereits für Spieler auf der PS4. Ab heute, den 15. Oktober, können endlich auch Spieler auf Xbox One und auf dem PC dazustoßen. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Infos, die ihr vor dem Start der 2. Beta-Phase wissen solltet.
Das diesjährige Call of Duty ist ein Black Ops und hört auf den Namen Cold War. Für Vorbesteller auf der PlayStation 4 geht’s schon heute in den Kampf, doch auch die anderen Plattformen und Nicht-Vorbesteller kriegen noch ihre Chance, in den neuen Ego-Shooter vor seinem Release am 13. November reinzuschauen.
Damit ihr auf dem Laufenden seid, was bisher passiert ist und was euch in der Beta erwartet, findet ihr hier 5 der wichtigsten Dinge, die es zur Beta zu wissen gibt.
Die 4 Phasen der Beta – Uhrzeit, Preload, Release auf PS4, Xbox One & PC
Wann kann ich spielen? Das ist von 2 Faktoren abhängig: Vorbestellung und Plattform. Spieler auf der PlayStation 4 können generell von einer längeren Test-Phase profitieren, als Zocker auf Xbox & PC. Seid ihr nicht auf der Sony-Konsole unterwegs, geht’s für euch erst nächste Woche los. Hier die wichtigen Zeiten:
08. – 09. Oktober – Start und Ende um 19 Uhr
Nur PS4-Vorbesteller haben Zugang
10. – 12. Oktober – Start und Ende um 19 Uhr
Nur PS4, aber alle Spieler mit PS-Plus haben Zugang
15. – 16. Oktober– Start und Ende um 19 Uhr
Zugang für PS4-Spieler mit PS-Plus und Vorbesteller auf PC und Xbox (Xbox Live erforderlich)
17. – 19. Oktober – Start und Ende um 19 Uhr
Das ist die Open-Beta-Phase für alle – Spieler auf allen Plattformen haben Zugang (PS Plus bzw. Xbox Live auf Konsolen erforderlich)
Wenn ihr nur reinschnuppern wollt, nehmt die 2. und 4. Phase mit. Vom 10. – 12. Oktober könnt ihr ohne Kosten auf der PS4 testen und von 17. – 19. Oktober auf allen Plattformen – PlayStation, Xbox & PC. Den Download dazu findet ihr dann in eurem jeweiligen Shop (und auch hier im Artikel), den für die PS4 bereits hier:
Wichtig: Als Vorbesteller zählen bei der Beta nur Spieler, die ihre Cold War Version digital vorab erworben haben. Habt ihr eine Disc-Version bestellt, seid ihr nicht automatisch bei der Beta dabei.
Es gab schon eine Open-Alpha auf der Playstation
Mitte September lief bereits eine erste, öffentliche Testphase für Spieler auf der PlayStation 4. Tony Flame, der Lead Game Designer bei Treyarch, sagte uns im Interview, dass eine Alpha für Spieler zu Hause völliges Neuland für sie war. Die Reaktionen zum frühen Test fielen eher negativ aus. Besonders bemöängelt wurden:
Jedes Jahr kommt ein neues CoD und mit jeder Generation wollen die Entwickler euch etwas Neues liefern. So auch in Cold War, das einiges anders macht, als sein Vorgänger Modern Warfare:
Bewegung – Das Springen/Sliden ist anders, ihr könnt schwimmen, der Taktik-Spint fällt weg
Loadouts – Es gibt jetzt Wildcards. Das sind starke Boni für eure Loadouts
Scorestreak – Statt über Kills sammelt ihr eure Killstreaks dann über Punkte
Map-Aufbau – Die Maps bei Cold War orientieren sich wieder mehr am 3-Lane-System
Time-to-Kill – Geht eher Richtung Black Ops 4, aber mit einem Headshot-Multiplikator wie bei CoD MW
In der Alpha standen nur 2 Modi zur Verfügung: ein 6vs6-Moshpit mit wechselnden Modi auf 3 verschiedenen Karten und der 12vs12-Modus Combiend Arms auf 2 Maps. Mit der Beta kommt da einiges hinzu:
Ihr könnt euch einen Bauplan in der Beta freispielen
Wenn ihr fleißig die Beta spielt, schaltet ihr euch direkt euren ersten Waffen-Bauplan für das fertige Spiel frei. Das SMG Type 821 feuert eher gemächlich und hat eine hohe Reichweite – eine untypische Maschinenpistole. Wenn ihr es bis auf Stufe 10 in der Beta schafft, dann kriegt ihr das Teil für euer Arsenal, sobald Cold War am 13. November seinen vollen Release feiert.
So sieht der Bauplan “Mutual Animosity” aus:
Bonus: Holt euch jetzt schon Cold War Cosmetics für die Warzone
Seit dem Reveal des neuen CoD in der Warzone jagen einige Streamer und Rätselknacker Geheimnissen des neuen Titels hinterher. Cold War richtete eine verrückte Website ein und versteckte ein paar knackige Quests auf der Seite. Wie Spione im Kalten Krieg lösten die Spieler hier verschlüsselte Botschaften und fanden sogar den Weg zum Reveal des Zombie-Modus.
Auf dem Weg dorthin schalteten sie schon zwei schicke Fahrzeug-Skins für die Warzone frei, die ihr euch auch sichern könnt:
Das Battle Royale soll mit Cold War weiterentwickelt werden und sich sogar Content mit dem neuen Black Ops Cold War teilen. Wie das aber genau aussieht, ist noch nicht abschließend geklärt. Schaut euch hier an, wie Warzone mit Cold War weiterlaufen könnte: Die Zukunft von Warzone mit CoD Cold War: So könnte es weitergehen
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Die PvP-Skalierung aus World of Warcraft ist Geschichte. Der Pre-Patch hat das System (fast) vollständig entfernt.
Der neue Patch 9.0 in World of Warcraft ist seit gestern live. Neben den großen Änderungen an der Charakteranpassung und der Level-Quetsche gibt es aber auch eine Menge Dinge, die sich „still und heimlich“ geändert haben. Eines davon lässt PvP-Spieler nun aufatmen. Denn die PvP-Skalierung mit all ihren Tücken und Fehlern wurde entfernt.
Was war die PvP-Skalierung? Die PvP-Skalierung wurde in WoW eingeführt, um ein bisschen mehr Fairness zwischen den Spielern zu schaffen. Charaktere mit schlechter Ausrüstung bekamen einen kleinen Boost, während Helden mit stärkerer Ausrüstung ein wenig abgeschwächt wurden. Dadurch sollte sich das PvP fairer anfühlen und Kämpfe zumindest ein paar Sekunden dauern.
Wie ist es jetzt? Mit dem Pre-Patch 9.0 ist die PvP-Skalierung abgeschafft worden. Fähigkeiten verursachen nun auf dem Bildschirm beider Spieler die gleiche Menge an Schaden. Die entsprechenden Werte werden durch Ausrüstung angepasst und dann nicht weiter verändert. Es ist damit immer lohnenswert, gute Ausrüstung zu tragen und sich zu verbessern.
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Eine Ausnahme scheinen hier Schmuckstücke und gewisse Proccs darzustellen, wie Rextroy in seinem Video zeigt. Eigentlich sollte ihm ein Schmuckstück über 150 Stärke gewähren, er erhält aber nur knapp über 90 – vermutlich, weil er ansonsten keine Ausrüstung trägt und das Schmuckstück mit dem Itemlevel des ganzen Charakters skaliert.
Und was macht Rextroy jetzt? Ohne die merkwürdige PvP-Skalierung dürfte der Spieler Rextroy sich wohl wieder neuen Methoden zuwenden, um sonderbare oder fantastische Leistungen zu erbringen. Vermutlich wird er sich wieder dem Solo-Bezwingen von Bossen widmen oder schauen, ob er eine andere Art von Exploit findet, die sich für lustige Videos eignet. In der kommenden Erweiterung Shadowlands werden wir sicher mehr von ihm zu sehen bekommen.
Freut ihr euch über die Abschaffung der PvP-Skalierung?
Call of Duty: Black Ops Cold War hat einen neuen Trailer zu seinem “Fireteam – Dirty Bomb”-Modus veröffentlicht. Dort könnten wir erstmals einen Blick auf Teile der neuen Warzone-Karte bekommen. Was ist dran?
Was hat es mit dem Trailer auf sich? Treyarch und Activision haben in einem neuen Trailer ihren groß angelegten Modus “Fireteam – Dirty Bomb” vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen neuen Modus für 40 Spieler, der auf großen Karten gespielt wird und auch in der CoD Cold War Beta vertreten ist.
Und genau dieser Trailer könnte nun erste Bilder von der neuen Karte für das Battle Royale Warzone zeigen, über die schon seit geraumer Zeit spekuliert wird. Das Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Wo ist die neue Karte zu sehen? Es geht speziell um eine kurze Sequenz, in der ein Transportflugzeug zu sehen ist, aus dem Spieler ganz im Stile von Warzone rausspringen und kurz darauf zu Boden gleiten. Dabei gibt es auch folgendes Bild zu sehen:
Unten sind Raketen-Silos zu sehen – bald auch in Warzone?
Hier gehen zahlreiche Fans, Spieler und Experten wie TheXclusiveAce davon aus, dass es sich um den ersten Blick auf zumindest einen Teil der neuen Warzone-Karte handelt.
Das spricht für eine neue Warzone-Karte: Der neue Fireteam-Modus ähnelt dem groß angelegten Bodenkrieg-Modus aus Modern Warfare, auch hier sind die Karten riesig. Und bereits die Ground-War-Karten (und auch viele kleine Multiplayer-Karten) waren größtenteils Ausschnitte aus der aktuellen Warzone-Map.
Doch es gibt noch mehr. Dataminer fanden in den Daten der Cold War Beta ein Video, das eine Art Slide-Show von zwei großen Fireteam-Karten zeigt, bevor sie überhaupt veröffentlicht wurden.
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Die Datei hieß dabei “wz_startscreen”, wobei wz als Abkürzung für Warzone stehen dürfte. Das wertet so manch einer ebenfalls als deutlichen Hinweis darauf, dass die Fireteam-Karten Teile der neuen Warzone-Map sein könnten. Zudem gab es bereits in einigen Leaks Hinweise auf Kämpfe in Russland und dichten Wäldern. Die Chancen stehen also tatsächlich gar noch so schlecht, dass wir in dem neuen Trailer bereits einen ersten Blick auf die kommende Warzone-Map erhaschen konnten.
Offiziell bestätigt ist das Ganze aber nicht, nehmt es also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Das Rollenspiel Baldur’s Gate 3 ist aktuell im Early Access und bietet schon da die Möglichkeit, die Story auch im Koop mit bis zu vier Spielern zu zocken. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat zusammen mit Redakteurin Leya Jankowski und Autor Benedikt Schlotmann gezockt und alle sind hellauf begeistert von der Erfahrung.
Baldur’s Gate 3 ist aktuell im Early Access, der dritte Teil einer legendären Reihe, die es schon seit den 90ern gibt und die eine treue Fanbase aufweist. Nach der Ankündigung von Baldur’s Gate 3 im Juni 2019 freuen sich diese Fans nun auf einen neuen Teil und haben offenbar etliche weitere Gamer mit ihrem Hype angesteckt.
Entwickelt wird Baldur’s Gate 3 von Larian, einem belgischen Studio, das vor allem für seine Divinity-Reihe bekannt geworden ist. Das hat unter Fans von Baldur’s Gate für Skepsis gesorgt, da die Befürchtung im Raum stand, dass Teil 3 zu sehr wie Divinity: Original Sin werden könnte. Die ersten 2000 Reviews auf Steam sind jedoch „sehr positiv“.
Tatsächlich spielen sich die Spiele sehr ähnlich – Was den Spielspaß allerdings keinen Abbruch tut. Leya, Benedikt und ich haben alle schon solo gezockt und uns dann gemeinsam ins Abenteuer gestürzt. Die gemeinsame Session über knapp 4 Stunden war bereits voller lustiger Situationen und wir haben uns vorgenommen, öfter zusammen zu spielen.
Ein Gruppenfoto unserer Charaktere. Wessen Blut das ist? Nun, manchmal sollten Magier besser schweigen …
Was ist Baldur’s Gate 3 überhaupt?
Darum geht es im Spiel: Die „Baldur’s Gate“-Reihe ist eine Videospiel-Umsetzung des berühmten Pen-and-Paper-Regelwerks Dungeons and Dragons. Sie spielt an der Schwertküste, einem der Gebiete der Welt, und erzählt die Geschichte der namensgebenden Stadt Baldur’s Gate.
Die Spieler übernehmen dabei die Rolle eines Abenteurers. Im dritten Teil werden wir Opfer eines Angriffs der Gedankenschinder („Mindflayer“), die uns entführen, um uns ihre Larven in den Kopf zu setzen. Das ist ihre Art der Fortpflanzung, denn nach einigen Tagen soll uns die Larve selbst in einen Schinder verwandeln.
Die Story ist in verschiedene Akte aufgeteilt, von der im Early Access aktuell der erste Akt gespielt werden kann. Weitere Akte folgen. Das Spiel wird noch mindestens ein Jahr lang (also etwa bis Oktober 2021) entwickelt.
Wie spielt es sich? Gespielt wird in einer isometrischen Perspektive, also „schräg von oben“, wobei die Kamera jederzeit auch nah ans Spielgeschehen herangezoomt werden kann. Hauptinhalt des Spiels ist die umfassende Story mit vielen einzigartigen Charakteren, die alle mit persönlicher Geschichte und einer entsprechenden Tiefe daherkommen.
Im Moment gibt es sechs Klassen zur Auswahl, wobei noch sechs weitere kommen sollen. Kämpfe laufen, wie im zugrundelegenden Tabletop, rundenbasiert ab. Wer die höchste Initiative hat, beginnt mit seinen Aktionen und dann geht es reihum weiter, bis eine Partei ausgelöscht wurde. Im Review zum Early Access von der GameStar bekommt ihr einen etwas tieferen Einblick in Baldur’s Gate 3:
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Wie funktioniert das Koop? Baldur’s Gate 3 ist ein gruppenbasiertes Rollenspiel und kann entweder alleine mit drei weiteren NPCs oder in einer Gruppe aus bis zu vier Spielern gespielt werden. Beide Male spielt ihr dabei die Story, nur eben solo oder mit Freunden.
Um im Koop zu starten, wählt ihr im Hauptmenü einfach die Option „Mehrspieler“. Dort könnt ihr dann die Lobbys durchsuchen und entweder offenen beitreten, denen eurer Freunde oder eigene erschaffen. Alternativ könnt ihr Freunden die Server-ID schicken, damit sie direkt beitreten können.
Im Menü könnt ihr etwa einstellen, wie viele Spieler mitspielen können und wer beitreten darf.
Sobald die Lobby eröffnet ist, startet ihr das Spiel wie regulär auch. Jeder erschafft sich seinen Charakter mit seiner bevorzugten Klasse, Rasse und Fähigkeiten und sobald alle bereit sind, startet die Story mit den gleichen Sequenzen, wie sie auch das Solo-Spiel bietet.
Ihr könnt Freunde sogar dazu einladen, eurem Solo-Spiel beizutreten. Sie bekommen dann einen der NPCs zugewiesen, die euch begleiten und können diesen kontrollieren. Auf diese Weise könnt ihr auch gespeicherte Koop-Runden wiederaufnehmen.
Darauf solltet ihr achten: Wenn ihr gemeinsam spielt, habt ihr zwar ein getrenntes Inventar, könnt euch aber jederzeit Dinge zuschieben oder wegnehmen. Jeder hat also seine eigenen Gewichts-Grenzen, aber jeder hat Zugriff auf und Einsicht in die Beute der anderen. Einfach klauen oder ninjalooten ist also nicht drin.
Im Inventar könnt ihr lustig hin und her schieben. Ärgert doch mal den Magier mit einer 100 Pfund schweren Truhe!
Der Koop-Modus erfordert außerdem deutlich mehr Koordination als das Solo-Spiel. In Kämpfen solltet ihr euch gut absprechen, wer welche Gegner übernimmt oder klar kommunizieren, wenn ihr Hilfe benötigt.
Eine Funktion, um Gegner oder Positionen auf der Karte zu markieren, gibt es (noch) nicht. Die Option dafür, oder genauer: der Hotkey, ist zwar schon integriert, funktioniert aktuell anscheinend aber noch nicht.
Achtet bei der Wahl eurer Mitspieler also darauf, dass ihr alle etwa gleichmäßig chaotisch seid, also dass keiner deutlich mehr (oder weniger) Unfug anstellt als die anderen. Sonst kann es wirklich anstrengend werden.
… und dann warf sie mir Käse ins Gesicht
Was aus meiner Sicht zu solchen Spielen und insbesondere zu D&D dazugehört, ist der Unfug, den man beim Spielen betreibt. Seien das Witze oder irgendwelche komischen Situationen, die aus der Dynamik der Gruppe heraus entstehen.
Solo ist Baldur’s Gate 3 eher ernst, folgt einer düsteren Story und als Spieler versuche ich, mich meinem Charakter entsprechend zu verhalten. Im Koop kann es dann schon mal vorkommen, dass die Spieler … kreativer werden.
Wir haben etwa ein wenig mit den Funktionen herumgespielt, die wir normalerweise nicht nutzen würden. Werfen etwa, was im Spiel sonst kaum vorkommt. Wann sollte man schon einmal etwas aus dem Inventar werfen und dafür Aktionen verbrauchen?
Selbst Kisten und Leichen können geworfen werden, wenn ihr genügend Stärke habt.
Während einer kurzen Pause allerdings kam Leya auf die Idee, Käse zu werfen. Unsere Erkenntnis: Ja, es geht und ja, es macht Schaden. Gar nicht so wenig übrigens. Wir haben uns dann 10 Minuten lang mit verschiedenen Dingen beworfen, bis einer von uns von einer riesigen Kiste fast getötet wurde, ehe wir dann doch lieber „normal“ weitergemacht haben.
Schabernack ist nicht umsonst!
Einer der Gründe, warum man Solo selten so etwas ausprobiert, ist die geringe Verfügbarkeit von Zaubern. Die meisten Zauber kosten Zauberplätze. Die sind nur begrenzt verfügbar und füllen sich erst nach einer langen Rast wieder auf. Ihr müsst also mit ihne haushalten und euch gut überlegen, welche Zauber ihr wann einsetzt.
Da man nun nicht ständig rasten will, probiert man eher selten aus, was passiert, wenn man Zauber auf Verbündete wirkt oder miteinander kombiniert. Im Koop kamen wir aber häufiger dazu, teilweise auch aus Versehen.
Eine “lange Rast” macht ihr im Lager und beendet damit den Tag. Das füllt auch eure Zauberplätze wieder auf.
Diese Mechanik ist allerdings auch zugleich eine gute Grenze: Da ihr nicht unbegrenzt Möglichkeiten für Unfug zur Verfügung habt, stören solche Späße die Dynamik nicht unbedingt. Schließlich will niemand all seine Zauberplätze ausgeben, nur um Regen auf seine Freunde zu wirken und dann völlig „nackt“ in einen Kampf stolpern, oder?
Wie unterscheidet sich Koop vom Solo-Spiel?
Das ist anders: Der wohl größte Unterschied vom Koop- zum Solo-Spiel ist, dass nur ein Spieler die Dialoge führt. Sobald er mit einem NPC spricht, können die anderen nur noch zuhören und die Szene beobachten.
Bei den Antworten, die gegeben werden, können die Zuhörer dann zwar für ihren Favoriten abstimmen, aber der sprechende Spieler entscheidet ultimativ alleine, was er nun sagt.
Jeder hat Mitsprachrecht, aber einer entscheidet.
Das Spiel selbst wird am Anfang etwas leichter, weil ihr früher eine volle Gruppe habt. Grundsätzlich passt sich der Schwierigkeitsgrad aber nicht an die Spielerzahl an. Anzahl und Stärke der Gegner ist in Solo- und Koop-Spiel identisch.
In Kämpfen habt ihr im Koop selbst weniger Kontrolle über das Geschehen, weil ihr nicht wie ein Kommandant vier eurer Soldaten befehligt, sondern nur euch selbst. Das erfordert mehr Absprache und etwas mehr taktisches Geschick, ist aber mindestens genauso interessant.
Das ist besser: Aus meiner Sicht sind die Kämpfe auf diese Weise sogar spannender. Denn ihr könnt nicht mehr befehlen, welcher Charakter was macht, sondern müsst darauf vertrauen, dass ein vorher abgesprochener Plan auch funktioniert.
Kämpfe sind weder schwerer, noch leichter, sondern einfach anders. Und sehen von Nahem richtig schick aus.
Das heißt aber auch, dass ihr euch schneller an ungeplante Situationen anpassen müsst. Eine solche Situation durch ein kleines Missgeschick ist uns beim Spielen etwa passiert.
Benedikt und ich spielen jeweils einen Nahkämpfer, Leya eine Magierin. Bei einem Angriff hat sie einen Gegner anvisiert, an dem wir beiden Melees standen, was allerdings zu einem milden Chaos geführt hat. Das lief in etwa so ab:
Leya: „Ups! Sorry!“ Benedikt: „Was denn?“ Ein Froststrahl trifft den Gegner und eine Eisfläche entsteht um ihn herum. Der Gegner, Benedict und Benedikt müssen einen Rettungswurf ablegen. Benedikt und der Gegner schaffen ihn nicht, rutschen aus und sind für die Runde betäubt. Benedikt: „Na toll …“ Benedict: „Haha!“
Diese Eis-Fläche hätte fast in einem Desaster geendet.
Das ist schlechter: Wie bereits erwähnt, gibt es (noch) keine Pings oder sie sind gut versteckt. Das bedeutet, dass ihr euch mit Beschreibungen wie: „Der Goblin hier vor mir“ oder „Der kleine Teufel oben auf dem Berg rechts von der Treppe“ verständigen müsst.
Das ist zwar authentisch, aber etwas umständlich und wer mit den anderen nicht im Voice sitzt, hat echte Probleme bei der Kommunikation.
Dazu kommt, dass die Story generell etwas kürzer kommt als Solo. Denn nur einer spricht mit den wichtigen Charakteren und trifft die Entscheidungen. Wenn ihr währenddessen etwas anderes macht oder wenn der Sprecher einfach alle Szenen überspringt, geht vieles verloren.
Baldur’s Gate ist im Koop wie eine chaotische D&D-Runde
Grundsätzlich spielt sich der Koop-Modus wie eine Runde D&D mit den gleichen Regeln wie die 5. Edition und dem gleichen Unterhaltungswert wie ein Spiel am Tisch mit Freunden. Selbst das Herumblödeln ist implementiert, nur ohne einen Spielleiter, der euch fragt: „Willst du das WIRKLICH tun?“
Sowohl die Charaktere selbst, als auch wie ihr mit der Welt und den anderen interagiert, sind sehr nah am echten Pen and Paper. Das macht Baldur’s Gate 3 zu einer optimalen Erfahrung für D&D-Fans, die aus aktuellen Anlässen nicht mit ihrer Gruppe spielen können oder Neulingen, die sich das System einmal ansehen wollen.
Das Spiel eignet sich herovrragend für den Einstieg in D&D. Die Charaktererstellung führt euch durch die wichtigsten Werte und Fähigkeiten eures Charakters.
Dieser “W20”, der zwanzigseitige Würfel, ist ein wichtiges Instrument im Spiel. Im Multiplayer seht ihr ihn aber in dieser Form eher selten.
Großes Manko: Einen „Spielleiter“-Modus wie in Divinity: Original Sin 2 gibt es aktuell nicht. In dem war es möglich, dass ein Spielleiter die Story für seine Gruppe erzählt und ihnen entsprechend Kämpfe vorsetzt. Ob ein solcher Modus auch in Baldur’s Gate 3 kommt, wissen wir noch nicht.
Euch sind also prinzipiell weniger Grenzen gesetzt, da es keinen „Gott“ gibt, der die Story diktiert. Ihr solltet nur darauf achten, dass das Maß an Chaos nicht überhand nimmt, sonst wird das Spiel irgendwann unspielbar oder eurer Gruppe langweilig.
Das spricht dafür und dagegen Baldur’s Gate 3 in der Gruppe zu spielen:
Pro
taktischere Kämpfe als im Solo-Modus
richtiges D&D-Gefühl in der Gruppe
mehr Optionen bei der Gruppen-Zusammenstellung
geteiltes Inventar erlaubt einen “Packesel”-Spieler und verhindert Dieberei
Contra
die Story geht etwas unter
aktuell fehlende Convenience-Features wie Pings
im Moment keine eigenen Storys möglich
Baldur’s Gate lohnt sich im Koop, wenn eure Gruppe stimmt
Abschließend ist zu sagen, dass ihr Baldur’s Gate 3 am besten mit einer Gruppe spielt, bei der sich alle über ihre Ziele einig sind. Ihr solltet zum Beispiel:
Alle an der Story interessiert sein und gemeinsam Entscheidungen treffen
oder alle das Gameplay mögen und euch möglichst taktisch absprechen, um Kämpfe optimal zu meistern
Wie wichtig euch die jeweiligen Inhalte sind, ist nicht so relevant, wie die Homogenität in der Gruppe. Solange jeder in etwa gleich viel Wert auf Story und Gameplay legt, sind lustige Runden gewiss – Ganz wie im Pen and Paper auch.
Abschließend ist allerdings zu sagen, dass sich Baldur’s Gate 3 noch immer in der Entwicklung befindet und ein Vollpreis-Titel ist. Wer also die vollständige Spielerfahrung will, sollte unbedingt bis zum Release warten.
Wer aber jetzt schon mit seinen Freunden testen will, wie sich D&D als Videospiel anfühlt, der kann getrost zugreifen, denn teurer wird das Spiel zum Release nicht mehr. Nur auf Bugfixes und weitere Akte müsst ihr dann eben warten. Die Kollegen der GameStar erklären genau, was ihr im Early Access für euer Geld bekommt.
Ein Muss für D&D-Fans
Für mich als eingefleischten D&D-Fan ist Baldur’s Gate 3 im Moment das Spiel, auf das ich mich am meisten freue. Ich habe zwar die Vorgänger nicht gespielt, bin aber Anhänger von Dragon Age und Divinity. Das rundenbasierte System von Baldur’s Gate 3 ist für mich deswegen optimal.
Besonders der Koop erinnert mich an die D&D-Abende mit meinen Freunden, die ich dank Corona aktuell kaum bis gar nicht mehr wahrnehmen kann. Dynamiken in der Gruppe und Eigenheiten der Charaktere lassen sich wunderbar übernehmen, wenn auch in einem Videospiel aus meiner Sicht etwas weniger intensiv wie im Rollenspiel am Tisch.
Meine größte Kritik ist das Fehlen eines Spielleiter-Modus. Pen and Paper ist mein größtes Hobby und ich hoffe stark, dass Baldur’s Gate in Zukunft eine Möglichkeit bietet, eigene Geschichten zu schreiben und zu spielen.
Benedict Grothaus Freier Autor bei MeinMMO und riesiger D&D-Fan
Selten so viel Spaß im Multiplayer gehabt
Ich habe Baldur’s Gate 1 & 2 mittlerweile über 600 Stunden gespielt, doch selten hatte ich solchen Spaß mit dem Multiplayer. Was in Baldur’s Gate 1&2 trocken und veraltet war, ist hier geschickt gelöst: Das Design ist gelungen, vieles kommt mir Veteranen bekannt vor und die Illithiden wirken immer noch mächtig stark. Larian hat eine tolle Grundlage für ein gutes Spiel geschaffen. Der Multiplayer läuft rund und macht großen Spaß mit Freunden.
Unterschiede gibt es aber. Wo Baldur’s Gate 1&2 auf 6 Helden setzte, bietet Teil 3 nur noch 4. Im Multiplayer fällt diese Begrenzung auf vier Charaktere nicht ins Gewicht, wie das langfristig im Singleplayer aussieht, ist noch eine andere Frage. Schade ist ebenfalls, dass es nur das rundenbasierte System gibt. Spiele wie Pathfinder: Kingmaker und Neverwinter Nights 2 machen vor, dass es auch anders geht.
Einen echten Spielleiter-Modus wie Benedict vermisse ich aber nicht. Schon in Sword Coast Legends fand ich diesen sehr aufgesetzt. Was ich mir stattdessen wünschen würde, ist ein guter Mod-Support. Mit der “Infinty Engine” sind großartige Fan-Inhalte entstanden, ein Grund warum ich die alten Spiele bis heute spiele.
Benedikt Schlotmann Freier Autor bei MeinMMO und Anhänger von “Baldur’s Gate”
In der Gruppe so viel cooler als alleine
Vor gut zwei Jahren bin ich für meinen jetzigen Job aus Holland nach München gezogen. Meine D&D-Gruppe, mit der ich mich über 5 Jahre immer wieder ins Tabletop-Abenteuer stürzte, blieb in Holland zurück. Seitdem habe ich kein Dungeons and Dragons mehr gespielt. Als ich mit Benedikt und Benedict zusammen einen Dungeon räumte, habe ich erst gemerkt wie sehr mir das eigentlich fehlt.
Baldur’s Gate 3 gibt mir in der Gruppe definitiv das Gefühl von D&D, in dem ich mit einem verrückten Haufen ein großes Abenteuer erlebe. Der Verlauf des Abenteuers hängt so oft an nur einem Wurf des Würfels. Das hat Larian wirklich gut umgesetzt und hält sich sowohl im Combat als auch in der Spielwelt an die Regeln des Würfels. Vor unserer gemeinsamen Session habe ich Baldur’s Gate 3 alleine für einige Stunden gespielt – und ja, alleine bekommt man mehr von der Story mit. Aber meinem Abenteuer fehlt etwas ohne andere Menschen. Immerhin bringen sie mich auf Wege, die ich alleine nicht gegangen wäre und das ist immer wieder spannend, sorgt für Lacher, für Diskussionen und macht alles ein Stück lebendiger.
Leya Jankowski Chefredaktion
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Für Call of Duty: Modern Warfare und Warzone wird es bald wohl besondere Halloween-Inhalte geben. Unter diesen befinden sich Horror-Figuren wie Jigsaw als Operator und angepasste Waffen-Skins.
Was kommt neu ins Spiel? Mit dem Update 1.28 am 13. Oktober wurden schon einige neue Inhalte in Call of Duty Modern Warfare und Warzone aufgespielt, die erst später öffentlich zugänglich werden.
Die Webseite CoD Tracker hat dabei 27 neue, kosmetische Bundles gefunden, in denen sich neue Operator- und Waffen-Skins befinden – alle rund um das Thema Halloween. Unter diesen Inhalten befinden sich:
Ein Operator-Skin mit Jigsaw-Optik
Ein Operator-Skin mit Leatherface-Optik
Skins für Waffen, Fahrzeuge und andere Inhalte, ebenfalls thematisch passend zu den Filmen oder Halloween allgemein.
Das SAW-Paket als Beispiel für die vielen Bundles, die gefunden wurden.
Warum ist das so interessant? Halloween-Events wie dieses sind für Call of Duty eher untypisch. Dadurch, dass jedes Jahr ein neues Spiel erscheint und den Vorgänger ersetzt, gab es gerade im Oktober neue Spiele, statt besonderer Events.
Operator-Skins sind ok, doch die Waffen sind richtig cool
Was fällt an den Bundles auf? Mit Leatherface und Jigsaw wurden zwei ikonische Horror-Figuren als Skins aufgenommen. Während der Jigsaw-Skin sogar recht cool aussieht, enttäuscht mich persönlich Leatherface etwas.
Zwar besteht die Maske bewusst aus zusammengesetzten Lederstücken, doch die wirken bei diesem Skin im speziellen eher billig (siehe Titelbild).
Die Waffen wiederum, gerade aus dem Set von SAW, sehen mit den Kreisen und der rot und weißen Färbung extrem gut aus. Auch die bunte Färbung beim “Mace: Dia de los Muertos”-Paket spricht mich an.
Ein Skin für die RAM 7
Ein Skin für die MP5
Ein Skin für die CR 56
Wann kommen die Skins ins Spiel? Derzeit gibt es kein genaues Datum, an dem ihr die Halloween-Skins in Modern Warfare und Warzone kaufen könnt. Sie werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Wochen erscheinen.
Das TOTW 3 in FIFA 21 ist bekannt. Im neuen Team of the Week sind einige starke Spieler dabei – und auch zwei Ones-to-Watch-Upgrades.
Das ist das TOTW: Das dritte TOTW basiert diese Woche in erster Linie auf Länderspielleistungen. Schließlich waren viele Ligen in der Pause, dafür trafen die Nationalmannschaften aufeinander.
Die besten Leistungen der Woche werden im neuen TOTW mit Spezialkarten belohnt. Die Inform-Karten sind stärker als die Gold-Karten der Spieler und bringen auch auf dem Transfermarkt mehr Geld ein. Durch geschicktes Trading mit dem TOTW kann man übrigens ein paar gute Münzen machen.
Wer ist diese Woche dabei?
FIFA 21: Das TOTW 3 in der Übersicht
Das sind die besten TOTW-Karten: Im dritten TOTW hat Sergio Ramos die stärkste Karte. Der Innenverteidiger hat einen richtig guten 90er Wert und dürfte ziemlich teuer werden. Dahinter findet man Roberto Firmino mit einem Gesamtwert von 88.
Dem Brasilianer folgen mit Milinkovic-Savic, Corona, Walker, Eriksen, Partey und Gulacsi gleich sechs Spieler, die einen 86er-Wert aufweisen. Insgesamt also ein TOTW mit hohen Werten.
Das TOTW 3 in der Übersicht
Gleich zwei OTW-Upgrades: Spannend am TOTW sind auch die Karten von Partey und Odegaard. Beide Spieler haben eine Ones-to-Watch-Karte, die dank ihrer neuen Inform-Karte um einen Punkt steigt. Partey geht wie erwähnt auf 86, Odegaard erreicht die 85. Wenn ihr einen der beiden in der OTW-Version habt, könnt ihr euch also auf ein Upgrade freuen!
Welche Bundesliga-Spieler stehen im TOTW? Mit Gulacsi hat es der Keeper von RB Leipzig ins Team geschafft. Schon seine Standard-Karte ist ein sicherer Rückhalt, die Inform-Karte dürfte sogar noch etwas stärker halten.
Dazu kommt Innenverteidiger Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt. Die Goldkarte von Hinteregger eignete sich bereits gut für Bundesliga-Starter-Teams, die neue Karte setzt da noch einen drauf.
Wann kommt das TOTW 3? Das dritte TOTW ist ab sofort (Mittwochabend, 19 Uhr) in Packs verfügbar. Ihr könnt es nun eine Woche lang bekommen, bevor es vom TOTW 4 ersetzt wird. Allerdings braucht ihr eine ganze Menge Glück, um eine Spezialkarte aus Packs zu ziehen.
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Artefakte spielen in Genshin Impact eine wichtige Rolle bei der Ausrüstung. Über diese bekommt ihr zusätzliche Stats und Set-Boni. Wir von MeinMMO verraten euch, welches die besten Artefakte sind und woher ihr diese bekommt.
Wie funktionieren die Artefakte? Anstelle einer Rüstung, wie ihr sie wahrscheinlich aus anderen RPGs gewohnt seid, setzt Genshin Impact auf Artefakte. Jeder eurer Charaktere kann 5 Artefakte anlegen. Diese Artefakte geben euch zusätzliche Stats wie Angriffskraft, Lebenspunkte oder kritische Trefferchance.
Wie die Waffen und Charaktere auch sind sie in ein System von 1 bis 5 Sternen aufgeteilt, wobei die 5-Sterne-Artefakte die besten sind.
Jedes Artefakt ist zudem einem von 5 Typen zugeteilt, wobei ihr nur ein Artefakt eines jeden Typs anlegen könnt:
Eonothem-Kelch
Blume des Lebens
Kreis von Logos
Der Sand von Eon
Todesfahne
Außerdem gehört jedes Artefakt zu einem Set. In der Regle geben 2 oder 4 Artefakte des gleichen Sets einen Bonus-Effekt. Allerdings gibt es auch Sets, wo ein Teil genügt.
Die Artefakte im Charakter-Menü, aufgeteilt auf die 5 verschiedenen Typen.
Artefakte farmen und aufwerten – So gehts
Woher bekommt man Artefakte? Die ersten 1- und 2-Sterne-Artefakte bekommt ihr durch das Öffnen von Truhen in der Welt, Spielen der Story und Erledigen der Nebenquests. Diese sind jedoch nicht sonderlich stark und müssen auch nicht zwingend aufgewertet werden.
Erst die 3-Sterne-Artefakte beginnen sich so richtig zu lohnen. Auch diese bekommt ihr aus Truhen, aber auch aus ersten Dungeons.
Ab dem Abenteuer-Rang 20 werden die Gegner stärker und ihr bekommt zudem erste 4-Sterne-Artefakte. Diese erhaltet nahezu ausschließlich durch das Looten von Boss-Truhen oder erledigen von Dungeons.
5-Sterne-Artefakte gibt es ab dem Abenteuer-Rang 40 in den normalen Dungeons. Allerdings habt ihr bei vereinzelten Bossen, darunter den beiden wöchentlichen, auch schon vorher die Chance darauf. Zudem gibt es eine Quest, über die ihr euch ein Artefakt verdienen könnt.
Chongyun, einer der stärkeren Charaktere im Spiel, den ihr ruhig mit Artefakten ausrüsten solltet.
Wie wertet man Artefakte auf? Das Aufwerten von Artefakten ist denkbar einfach:
Ihr wählt die Artefakte im Charakter-Menü aus
Dort klickt ihr unten rechts auf “Verstärken”
Nun müsst ihr andere Artefakte opfern, um das gewünschte Artefakt zu verbessern. Zudem wird eine gewisse Menge Gold benötigt.
Je nach Seltenheit der Artefakte können sie unterschiedlich oft aufgewertet werden. 1-Sterne-Artefakte können Stufe 4 erreichen, 2-Sterne-Artefakte Stufe 8 und die folgenden Stufen 12, 16 und 20.
Wie bekomme ich mein Wunsch-Artefakt? In eurem Journal könnt ihr die Bosse und Dungeons nachschlagen und seht dort, welche möglichen Belohnungen es gibt. Diese müsst ihr dann farmen, um an das jeweilige Wunsch-Artefakt zu kommen.
Bedenkt jedoch: Viele Bosse in Genshin Impact haben einen Cooldown und wenn ihr Dungeons wiederholen möchtet, müsst ihr dafür Harz ausgeben.
So seht ihr, welche Belohnungen sich erspielen lassen.
Die besten Artefakte im Spiel
Was sind die besten Artefakte zum Start? Zum Start des Spiels solltet ihr vor allem auf das Haupt-Attribut des Artefaktes achten und nicht unbedingt auf den Set-Boni. Denn ein gut aufgewertetes 3-Sterne-Artefakt mit dem passenden Attribut zu eurem Charakter ist mehr wert, als die meisten Set-Boni.
Das erklärt der YouTuber Sonius94 in seinem Video anhand eines Beispiels sehr schön (ab Sekunde 40):
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Dabei lohnen sich zu Beginn besonders die Werte Angriffsschaden und Elemental Burst, je nachdem ob euer Charakter Schaden mit der Waffe oder seinem Element zufügt.
Was sind die besten Artefakt-Sets im Endgame? Auch bei dieser Frage haben wir uns an dem Video von Sonius94 orientiert. Der erklärt zum Ende hin, welche Artefakt-Sets besonders stark sind.
Dabei gibt es zwei allgemein starke Sets, sowie 3 Sets, die sich speziell an einen Element-Typen und dabei, wenn man die Tier List betrachtet, an einen bestimmten Charakter richten.
Verbeugung des Gladiators (alle 4 Teile):
ATK +18% + Schwert-, Claymore- und Stab-Nutzer machen 35% mehr Schaden
Perfekt für eure DMG-Dealer wie Chongyun, Xiangling oder Razor
Wanderarzt (alle 4 Teile):
Erhöht die Effektivität der Heilung um 15% + Elementar Burst erhöht die Heilung aller Verbündeten um 20% HP für 10 Sekunden
Perfekt für Heiler wie Qiqi oder Barbara
Grünlicher Schatten (alle 4 Teile)
Erhöht den Schaden von Anemos um 15% + Strudel-Schaden +60%, schwächt elementare Resistenz des Gegners um 40% für 10 Sekunden
Perfekt für Venti
Donnernder Zorn (alle 4 Teile):
Erhöht den Schaden von Elektros um 15% + Elektrisch aufgeladener Schaden erhöht sich um 40%. Senkt den Cooldown von elementaren Fähigkeiten um 1 Sekunde
Perfekt für Keqing
Brennende Pyro-Hexe (alle 4 Teile):
Erhöht den Schaden von Pyros um 15% + Brennender und Overload-Schaden verstärkt sich um 40%. Verdampfen und Schmelzen verstärkt sich um 15%. Nutzt der Charakter einen elementaren Skill verstärkt sich der Schaden insgesamt um 65% für 10 Sekunden
Perfekt für Diluc
Alle Set-Boni in der Übersicht
Set
Setbonus (2 Teile)
Setbonus (4 Teile)
Abenteurer
+1000 Max KP
Das Öffnen von Schatzkisten regeneriert 30% KP innerhalb von 5 Sek.
Altes Hofritual
+20% Elementar Burst
Nutzt der Charakter Elementar Burst erhöht sich der Angriff aller Party-Mitglieder um 20% für 12 Sek.
Archaischer Fels
+15% Geo Schaden
Nachdem ein Kristall durch eine Geo-Elementarreaktion hergestellt wurde, erhöhen alle versammelten Individuen 10 Sekunden lang 35% Schaden auf diese spezifische Komponente.
Ausbilder
+80 Elementar
Nutzt der Charakter eine elementare Fähigkeit, erhöht sich der Elementarschaden der anderen um 120 für 8 Sek.
Berserker
+12% Krit. Rate
Sind eure KP unter 70%, verstärkt sich die Krit. Rate um weitere 24%.
Beschützerinstinkt
+30% Abwehr
Elementare Res. +30% für jedes Element, das in der Party dabei ist.
Blitzopfer
-40% von Electro betroffen
–
Blutiger Weg des Ritters
+25% Phys. Schaden
Nach Besiegen eines Gegner, erzielt eine aufgeladene Attacke 50% mehr Schaden. Ausdauerverbrauch ist für 10 Sekunden aufgehoben.
Brennende Pyro-Hexe
+15% Pyro Schaden
Brennender und Overload-Schaden verstärkt sich um 40%. Verdampfen und Schmelzen verstärkt sich um 15%. Nutzt der Charakter einen elementaren Skill verstärkt sich der Schaden insgesamt um 65% für 10 Sek.
Donner beruhigender Weiser
+40% Electro Res.
+35% Schaden auf Gegner, die von Electro getroffen wurden.
Donnernder Zorn
+15% Electro Schaden
Elektrisch aufgeladener Schaden erhöht sich um 40%. Senkt den Cooldown von elementaren Fähigkeiten um 1 Sek.
Eisopfer
+15% Cryo Schaden
Elementar Burst erhöht Cryo Schaden um 25% für 10 Sek.
Fernweh
+18% Angriff
Krit. Rate +30% bei aufgeladener Attacke
Feuer durchwandernder Heiliger
+40% Pyro Res.
Schaden gegen brennende Monster +35%
Feueropfer
-40% von Pyro betroffen
–
Gelehrter
Energie lädt 20% schneller auf.
Alle 3 Sek. erhalten alle Magie-nutzenden Charaktere und die, die mit Bogen aufgerüstet sind, drei Energieeinheiten.
Glückspilz
+100 Verteidigung
Sammelt ihr Mora auf, regeneriert sich 300 KP.
Glücksspieler
+20% Elementarschaden
Besiegt ihr einen Gegner kann der Cooldown um 100% reduziert werden.
Grünlicher Schatten
+15% Anemo Schaden
Strudel-Schaden +60%, schwächt elementare Res. Des Gegners um 40% für 10 Sek.
Ins Herz geschlossenes Mädchen
Verstärkt Heilfähigkeiten um 15%
Nutzt ihr einen elementaren Skill verstärkt Heilung anderer Mitglieder um 20% für 10 Sek.
Kampfkünstler
Normaler und aufgeladener Angriff + 15%
Nach einer elementaren Technik erhöht sich der Angriff um 25% für 8 Sek.
Umgekehrter Meteor
+35% Schild-Stärke
+40% normaler und aufgeladener Schaden, während der Charakter von einem Schild umgeben ist
Verbannter
Energie lädt 20% schneller auf.
Elementar Burst regeneriert 6 Energieeinheiten bei anderen Party-Mitgliedern
Verbeugung des Gladiators
+18% Angriff
Schwert-, Claymore- und Stab-Nutzer machen 35% mehr Schaden bei normalen Angriffen.
Wagemut
+18% Angriff
Schaden +30%, wenn der Gegner mehr als 50% KP hat.
Wanderarzt
+20% Heilung
Elementar Burst regeneriert 20% HP
Wanderorchester
+80 Elementar
Aufgeladene Attacke +35% Schaden, wenn der Charakter Magie oder Bogen nutzt.
Wasseropfer
-40% von Hydro betroffen
–
Wunder
+20% Elementar Res
Elementarer Schaden erhöht sich um 30% alle 10 Sek.
Der Monster-Hunter-Film hat seinen ersten, vollwertigen Trailer erhalten. Da stecken so einige große Monster drin – und ein wahres Effektgewitter. Wie fallen die Reaktionen aus?
Was zeigt der Trailer? Nachdem der Film schon einen ersten kurzen Teaser bekommen hatte, ist nun der erste Monster-Hunter-Trailer veröffentlicht worden.
In dem wird mehr vom Team rund um “Captain Artemis”, gespielt von Milla Jovovich, gezeigt. Und auch der Diablos aus dem Teaser taucht wieder auf. Aber diesmal ist auch ein kurzer Einblick in die Story zu sehen.
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Fassen wir kurz zusammen: Der Trailer beginnt mit einem Notruf des “Bravo-Teams”, das offenbar verloren gegangen ist und Unterstützung braucht. “Das sieht aus wie ein Riss im Himmel”, hört man noch aus dem Walkie-Talkie, dann Monstergeräusche und einen Schrei – das war’s. Milla Jovovich und ihr Team von Soldaten macht sich auf, das Team zu suchen – und findet nur ominöse Markierungen in der Wüste vor.
Plötzlich zieht ein dunkler Sturm auf, Blitze treffen die Markierungen und der Soldatentrupp wird in einer Parallelwelt gezogen. Hier treffen sie nun auf den Diablos, der nur mit einem “Ach du Scheiße” kommentiert wird. Überhaupt fallen in dem Trailer viele wie “typisch Actionfilm” wirkende Sprüche:
“Ist mir egal, was das für Kreaturen sind. Wir zerstören sie und schließen das Tor.”
Und die große Tagline des Films lautet: “Je größer – desto böser”.
Danach folgt ein großes Effektgewitter, jede Menge Monster und die ein oder andere Explosion. Auch Rathalos hat einen Auftritt in dem Trailer. Übrigens soll auch ein Palico-Koch im Film auftauchen.
Wann startet der Film? Der Film soll am 03. Dezember in die Kinos kommen. Der erste Teaser hatte viel Kritik geerntet – wie sieht das beim neuen Trailer aus?
“Generischer Actionfilm mit Monster-Hunter-Logo drauf”
So sieht das Fan-Echo aus: Die deutsche Version des Trailers bei KinoCheck (via YouTube) steht aktuell bei 1.106 Daumen hoch, während 228 nach unten zeigen. Die englische Variante (via IGN) steht bei 12.134 Likes und 4.673 Daumen nach unten (Stand: 14. Oktober, 18:50 Uhr).
Bei beiden Versionen sind es aber vor allem die Kommentare, die den Trailer kritisch sehen:
“Da hat jemand Monster Hunter einfach nicht verstanden. ‘Je größer desto böser’ so ein Schwachsinn”, kommentiert da ein User (via YouTube).
“‘Je größer, desto Böser’ – Was ist denn das für ein Müll.”, kommentiert noch ein User, der die Darstellung der Monster kritisiert: “Dabei wird in den Spielen gezeigt, dass es sich eigentlich nur um Tiere handelt, und es unter ihnen halt auch Raubtiere gibt. Geht komplett in die falsche Richtung finde ich” (via YouTube).
“Dieses Militärgedöns wirkt irgendwie total deplatziert” (via YouTube).
“2020: Stecken wir das ganze Geld in die Visuals und pfeifen auf Storys und Plot” (via YouTube).
“Das sieht aus, als hätten sie einen generischen Actionfilm genommen und das Monster-Hunter-Logo draufgeklatscht” (via YouTube).
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In einem speziellen Trailer wurden die Monster bereits kurz vorgestellt
Während es immer wieder Lob für das Aussehen der Monster gibt, wird in einem Großteil der Kommentare kritisiert, dass der Film sich sehr weit weg vom klassischen Monster Hunter anfühlt. Das Setting “Militär-Trupp gegen Monster” scheint insgesamt nicht das zu sein, was viele sich vorgestellt hatten.
Wie habt ihr den ersten Trailer zu dem Film aufgenommen? Und welche Monster – beispielsweise aus Iceborne – würdet ihr gerne darin sehen?
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Hier findet ihr die besten Talente auf den Positionen ZM, ZOM und ZDM in FIFA 21. MeinMMO zeigt euch günstige Mittelfeld-Spieler mit hohem Potenzial.
Zentrale Mittelfeld-Spieler sind der Motor jeder Fußballmannschaft. Hier entsteht oft die meiste Kreativität und der Erfolg eines Angriffs hängt nicht selten mit einem starken Pass aus dem Mittelfeld zusammen. Das gilt auch für den Karriere-Modus in FIFA 21.
In der Fußballsimulationen stehen auch 3 Rollen im zentralen Mittelfeld zur Verfügung:
ZOM – Zentrale offensive Mittelfeldspieler haben oft eine mangelnde Physis, sind dafür schnell, können dribbeln und passen.
ZM – Zentrale Mittelfeldspieler sind Allround-Talente und können alles ein bisschen.
ZDM – Sind etwas wuchtiger und bringen mehr körperliche und Abwehr-Stärken ins Spiel, dafür mangelts öfter bei der Technik.
Damit ihr euch zum Start eurer Karriere die besten und/oder günstigsten Talente mit Potenzial heraussuchen könnt, findet ihr hier auf MeinMMO die große Übersicht der Talente auf den zentralen Positionen.
Einige davon zählen zu den Talenten mit dem höchsten Potenzial in ganz FIFA 21, verbrauchen aber auch ein entsprechendes Budget. Andere sind günstiger zu haben, brauchen aber noch Zeit zur Entfaltung. Auf dieser Liste ist für jeden was dabei. Noch mehr Talente findet ihr hier:
Beste Mittelfeld-Talente mit dem größten Potenzial in der Karriere
Als Erstes findet ihr hier die größten Potenziale in der Übersicht. Im Mittelfeld tummeln sich auf dem Markt einen Haufen junger, spielfreudiger Talente, für die ihr teilweise tief in die Tasche greifen müsst. Andere sind für ihr Potenzial relativ günstig, bringen aber nur eine geringe Stärke mit und brauchen eine Menge Spiel-Praxis, um ihre inneren Stärken zu entdecken.
Zu den Spielern findet ihr hier auch die Infos über Alter, Preis und zusätzliche Positionen. Bedenkt jedoch, dass manche erst noch auf die Position geschult werden müssen, bevor sie effizient darauf eingesetzt werden können. Schaut euch die Profis im Spiel also noch einmal genauer an:
Jadon Sancho – Der Dortmunder Flügel-Spieler kann auch Zentrum und fühlt sich neben LM und RM auch auf ZOM wohl. Mit einem Marktwert 124.000.000,- € ist der 20-Jährige allerdings absolut kein Schnäppchen. Sein Rating liegt anfangs bei 87 und kann bis auf 93 hochgehen.
Kai Havertz – Der junge Deutsche ging diese Saison zu Chelsea und ist 21 Jahre alt. Sein Start-Rating kann von 85 auf 93 hochgehen und er lässt sich auf ZOM, RM und MS einsetzen. Sein Preis ist aber so groß wie sein Talent: 121.000.000,- €
Francisco Trincão – Der Portugiese ist knackige 20 und bietet euch ein Start-Rating von 78. Dafür kann seine Stärke aber noch ordentlich hochgehen – in Richtung der 91. Sein Marktwert liegt bei 34.000.000,- € und er kann neben ZOM auch auf beiden Flügeln spielen (RF und LF).
Sandro Tonali – Der Milan-Spieler fühlt sich einen Schritt weiter hinten wohl und spielt auf ZM oder ZDM. Der Wert liegt bei 24.000.000,- € und dafür bekommt ihr einen 20 Jahre alten Italiener mit einem Rating von 77, das auf 91 steigen kann.
Fedrico Valverde – Der 21-Jährige steht bei Real Madrid unter Vertrag und hat schon ein Rating von 83 zu bieten. Das kann sogar noch auf 90 steigen, doch dafür liegt sein Marktwert bei ordentlichen 73.500.000,- €. Er ist reiner zentraler Mittelfeld-Spieler (ZM).
Martin Ødegaard – Der nächste Real-Spieler kommt aus Norwegen und ist 21 Jahre jung. Auch er bietet ein Start-Rating von 83, kommt aber nicht ganz so weit wie Valverde – sein Potential liegt bei 89. Dafür kann er neben ZM auch ZOM spielen – Marktwert: 58.500.000,- €
Takefusa Kubo – Der Japaner ist gerade mal 19 und kommt auf ein Rating von 75, das auf 89 steigen kann. Für 13.500.000,- € kriegt ihr einen talentierten Asiaten, der RM, ZM und ZOM spielen kann.
Thiago Almada – Auch der Argentinier hat erst 19 Jahre auf dem Tacho und beherrscht zwei Mittelfeld- und eine Flügel-Position (ZOM, ZM, LF). Sein Marktwert liegt bei 8.000.000,- €, was im Vergleich zu anderen hier auf der Liste ein echtes Schnäppchen ist. Sein Rating beträgt zum Start zwar nur 73, doch das kann noch auf bis zu 89 steigen.
Mit der richtigen Verhandlungs-Taktik kriegt ihr die Talente manchmal auch günstiger.
Günstige Mittelfeld-Talente mit dem besten Preis-Leistung-Verhältnis
Hier zählen wir euch Talente auf, die mindestens ein Potenzial von 88 liefern, für die ihr aber pro Punkt an Potenzial nicht mehr als 100.000,- € ausgeben müsst. Zum Vergleich: Sancho oder Havertz würden euch pro Potenzial-Punkt mehr als 1.300.000,- € kosten.
Rayan Cherki – ZOM / RM / LM: 3.200.000,- € ist der Marktwert des 16-jährigen Spielers mit einem Rating von 67, die auf 88 hochgehen kann.
Florian Wirtz – ZOM / RM: Der Wert liegt bei 3.300.000,- und seine Werte liegen anfangs bei 68. Sen Potential beträgt 88.
Jude Bellingham – ZM / LM / RM: Der Marktwert liegt bei 3.500.000,- € für einen 17-Jährigen mit einer Stärke von 69, die in Richtung 88 steigen kann.
Pedri – LM / ZOM / ZM: Hier gibt’s einen 17-Jährigen mit einem Rating von 72, der ein Potential von 88 erreicht. Marktwert liegt bei 6.000.000,- €.
Augustin Urzi – LM / ZM / RM: Der 20-jährige Mittelfeldler kann auch außen eingesetzt werden und kommt mit einem Gesamtwert von 73 ins Team, der auf 88 steigen kann. Der Wert steht bei 7.500.000,- €
Thiago Almada – ZOM / ZM / LF: Der argentinische Mittelfeld-Spieler gehört nicht nur zu den besten Talenten, sondern im Verhältnis auch zu den Günstigsten. Er startet bei 73 und hat ein Potential von 89. Sein Wert liegt bei 8.000.000,- €.
Alle jungen Mittelfeld-Talente U21 mit Potenzial 84 oder besser
Beste Talente auf ZOM, ZM, ZDM: Zum Schluss findet ihr hier noch eine große Tabelle mit allen zentralen Talenten die 21 oder jünger sind und mindestens ein Potenzial von 84 bieten. Ihr könnt die Daten nach Spalten sortieren, wenn ihr auf die entsprechende Beschriftung klickt.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Im neuen instanzierten Inhalt Bozja-Südfront in Final Fantasy XIV kämpfen die tapferen Helden gegen Riesenroboter, Horden von Monstern, imperiale Soldaten. Und einen Chocobo.
Was ist passiert? Seit dem 13. Oktober sind viele FFXIV-Spieler im neuen Inhalt Bozja-Südfront unterwegs. Die neue Zone ist ein großes Kampffeld, auf dem die Widerstandskämpfer von Bozja gegen die Übermacht der IV. Imperialen Legion in die Schlacht ziehen, um ihr Heimatland von der Knechtschaft zu befreien.
Es fließt Blut, der Tod lauert hinter jeder Ecker, es herrscht richtiger Krieg. Doch der eine Boss, der die Spieler in der Instanz so richtig zerlegt, ist ein süßer Vogel. Sein Name ist Red Comet und mit seinen Meteoren jagt er die verstörten und verängstigten Spieler ins nächste Jahrhundert.
Das sieht in der Praxis so aus:
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In dem Video sieht man 12 Minuten lang, wie die Spieler verzweifelt versuchen, den Bosskampf zu überleben. Doch sie können sich vor den unzähligen Explosionen und AOE-Flächen des Mördervogels nicht verstecken.
Auf reddit und Social Media erzählen die Spieler Horrorgeschichten über die Begegnungen mit dem roten Chocobo auf dem Schlachtfeld von Bozja. Die massive Menge an Explosionen und AOEs hat bei manchem bleibende Schäden hinterlassen.
Twitter-UserIn @VirunSeptimus schrieb:
Man kann nicht mit Worten beschreiben, welches Blutbad passierte, als wie diesen Vogel angegriffen haben. ALLE sind gestorben. Es war schrecklich. Überall waren Körper verstreut. Errungenschaften fürs Wiederbeleben wurden verdient. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber es war SCHLIMM.
Der Mördervogel verbreitet Tod und Zerstören in der gesamten Community. Nicht nur die europäischen und US-amerikanischen Spieler werden von ihm in Grund und Boden gestampft.
Auch die japanischen Mitspieler haben Probleme:
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Es wahr für die Japaner tatsächlich so schlimm, dass der Hashtag “Roter Chocobo” sogar für eine Weile in den Top-Trends des japanischen Twitters auftauchte:
“Roter Chocobo”
Andere Spieler versuchen ihre traumatischen Choco-Meteo-Erlebnisse mit Memes und Humor zu verarbeiten. Sie bezeichneten den Boss-Kampf als den neuen Ultimate-Mode, den schwersten Modus in FFXIV.
Auf reddit postete der User HouseofDegenerates zum Beispiel:
“Ich fürchte mich vor niemandem… Aber dieses Ding. Es macht mir Angst.”
Das FFXIV-Team ist sich der Horrorwirkung des roten Chocobos anscheinend durchaus bewusst. Der offizielle englische Twitter-Account von FFXIV tweetete heute nur “Hi” zusammen mit dem Icon eines roten Vögelchens.
Der Tweet sammelte über 200 Antworten, viele von denen verstört und entsetzt waren.
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Kann man sich dagegen wehren? Zum Glück haben die Spieler mittlerweile einen Konter gegen den fiesen Vogel gefunden. Mit dem Zauber Reflekt könnt ihr den Schaden der Meteore negieren.
Die spezielle Fähigkeit bekommt ihr zufällig aus den unbegutachteten Frontsplittern der Hingabe, die von den Gegnern in der Bozja-Instanz hinterlassen oder als Belohnungen für Quests vergeben werden. Alternativ könnt ihr sie am Marktbrett kaufen.
Rote Chocobos verbreiten Angst und Schrecken seit FF Tactics
Was ist das für ein Vogel? So manchem langjährigen Fan der Final-Fantasy-Reihe wird bei dem Namen “Roter Chocobo” ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Schon seit FF Tactics terrorisieren diese scheinbar niedlichen Vögelchen jeden, der es wagt ihnen in einem Zufallskampf zu begegnen.
Ihre Merken-Fähigkeit heißt “Choco Meteo” (wahlweise auch Choco-Comet oder Choco-Meteor). Je nach Spiel verursacht es sehr hohen Schaden und auch in Final Fantasy XIV bekommen die Fans die Macht von Choco Meteo nun voll zu spüren.
Rote Chocobos werden daher von manchen Spielern liebevoll als “Murder Chicken” bezeichnet.
Chocobos waren in FF Tactics richtig miese Biester.
Hier gab es auch schon rote Chocobos: Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Spieler in FFXIV von roten Chocobos vernichtet wurden. Um während der Stormblood-Erweiterung den Ridoranna-Raid freischalten zu können, musste man gleich an mehreren solchen Vögeln vorbeikommen.
Auch sie haben mit Meteoren um sich geworfen, was zu einem richtigen Gemetzel geführt hat:
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In Pokémon GO warten Spieler gespannt darauf, welchen Raid-Boss Niantic für das Halloween-Event 2020 ankündigt. Ein Leak könnte das Geheimnis gelüftet haben.
Um was geht es? Im Oktober feiert Pokémon GO jährlich das Halloween-Event. Auch im Jahr 2020 wird es wieder ein Event geben, das hatte Niantic bereits bestätigt.
Die Info, auf die viele Trainer noch ungeduldig warten, ist: Wer wird der Event-Boss? Denn auf das Detail, dass eine Ankündigung zu einem Raid-Boss folgen wird, spielte Niantic schon an. Sie schrieben am 23. September:
“Bald folgen Informationen zu einem besonderen Raid-Boss, den ihr während des Halloween-Events herausfordern könnt.”
Ein Start-Datum für das Event steht auch noch aus. Doch ein neuer Leak der Dataminer lässt vermuten, wer dieser geheimnisvolle Raid-Boss ist, den Niantic da andeutet.
In der neusten Analyse (via reddit) zeigen sie, das zwei neue Attacken im Code des Spiels stecken:
Die Feuer-Attacke Einäschern
und die Unlicht-Attacke Schlummerort
Das Besondere an der Unlicht-Attacke ist, dass Schlummerort die Spezial-Attacke von Darkrai ist.
Könnte Darkrai der Raid-Boss zum Halloween-Event sein?
Das sagen die Spieler: Für viele Trainer ist es jetzt offensichtlich, dass diese Attacke ein Hinweis auf den Raid-Boss Darkrai zu Halloween ist. Offiziell bestätigt ist das noch nicht. Doch das düstere Pokémon Darkrai würde thematisch gut zu einem Halloween-Event passen – immerhin war das Pokémon bereits zum Halloween-Event 2019 der Raid-Boss. Die Attacke Schlummerort könnte speziell für dieses Event aktiviert werden.
“Darkrai ist offensichtlich der spezielle Raid-Boss für Halloween”, sagt Trainer Pycrow auf reddit
“Darkrai mit Schlummerort ist offensicht der spezielle Raid-Boss. Es besteht aber auch die kleine Chance, dass sie einen Darkrai-Raid-Tag organisieren, wie zuvor mit Legendären, und einen aufregenden Spezial-Boss zu Halloween bringen”, meint l3g3nd_TLA auf reddit
Welches Pokémon hättet ihr am liebsten als Spezial-Raid-Boss zu Halloween und warum? Schreibt es uns hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
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Im Oktober erscheint das MMORPG RuneScape auf Steam. Das Spiel wurde ursprünglich im Januar 2001 veröffentlicht und war für viele Spieler der Einstieg in das Genre. Auch 19 Jahre nach Release erfreut es sich großer Beliebtheit, was auch an der engen Bindung der Community liegt.
Im Verlauf der Abenteuer verbessert ihr euren Helden, der anhand von Skills stärker wird und an immer mächtigere Ausrüstung kommt. Crafting spielt ebenfalls eine große Rolle. Die Story und Einzelspieler-Inhalte fallen jedoch deutlich geringer aus, als es bei vielen modernen MMORPGs der Fall ist.
RuneScape ist in seiner Grundform Free2Play und lässt sich von der Dauer her endlos spielen. Allerdings habt ihr nur Zugriff auf etwa 20% der gesamten Inhalte. Es fehlen einige Gebiete und Skills und bereits vorhandene Skills lassen sich nur bis Stufe 99 leveln. Wer die volle Erfahrung machen möchte, muss ein monatliches Abo abschließen.
Wann erscheint RuneScape auf Steam? Der Release ist laut Steam-Seite für den 14. Oktober um 17:00 Uhr unserer Zeit geplant. 2021 soll dann auch Oldschool RuneScape folgen.
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RuneScape gewinnt in den letzten Jahren an Beliebtheit
Wie verlief die Entwicklung des Spiels? In den letzten 19 Jahren hat das MMORPG viele Veränderungen durchgemacht:
Die ursprüngliche Version erschien für Browser und wurde bereits 2004 überarbeitet. Nach einem großen Engine-Update wurde es als “RuneScape 2” bezeichnet.
Später gab es ein weiteres Update, RuneScape HD.
Das wiederum wurde 2013 durch “RuneScape 3” abgelöst. Das ist die aktuelle Version, die auch zu Steam kommt.
Zusammen mit RuneScape 3 wurde auch Oldschool RuneScape veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein eigenständiges Spiel, das etwa in der Version vor RuneScape HD angesiedelt ist. Auch dieses Spiel wird ständig weiterentwickelt.
In dem Jahr wurden so viele neue Spieler gewonnen wie noch nie in der 19-jährigen Historie des Franchise.
Oldschool RuneScape wurde über 8 Millionen Mal als Mobile-Version heruntergeladen.
Im Peak hatten 1,1 Millionen Spieler ein aktives Abo in RuneScape. Das war der höchste Wert seit 2010.
Laut Jagex gibt es 285.579.812 registrierte RuneScape-Accounts. Das ist eine beachtliche Menge.
Einen großen Anteil am Erfolg hat die starke Zusammenarbeit mit der Community. Bei Oldschool RuneScape beispielsweise entscheiden die Spieler, welche Inhalte ins Spiel kommen und welche nicht. Neue Features werden dort zur Wahl gestellt und nur wenn ein Feature 75% Zustimmung in der Community bekommt, wird es auch umgesetzt.
Die Community von RuneScape steht dem Spiel außerdem sehr nahe und wird von den Entwicklern auch dazu eingeladen. So gibt es regelmäßig Contests, Events und eben diesen starken Austausch. Den haben wir selbst erlebt, als wir von MeinMMO am jährlich stattfindenden RuneFestival 2019 teilgenommen haben.
RuneScape ist eine eigene Welt, samt Lebensgrundlage und Mafia-Clans
Was macht RuneScape noch besonders? Das alte MMORPG gehört für viele Spieler inzwischen zum Leben dazu. Doch das führt auch zu kuriosen Situationen:
Das Töten dieser Drachen ist eine besonders lukrative Methode um Gold zu farmen.
Jagex, die Firma hinter RuneScape, hat über die Jahre mehrfach versucht, ein neues Spiel zu etablieren. Derzeit arbeiten sie an einem neuen Next-Gen-MMORPG. Doch der Release scheint noch in weiter Ferne zu sein.
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Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Gresziek (26) gilt als ein Shooter-Gott und menschlicher Aimbot. Er dachte offenbar, er war auch mit 10 Jahren schon ein Großer im MMORPG Runescape. Doch der Blick auf sein Inventar war ernüchternd.
Das ist die Situation: shroud ist einer der größten und erfolgreichsten Streamer auf Twitch überhaupt. Im Gegensatz zu Entertainern wie Dr Disrespect ist er vor allem für sein solides Gameplay bekannt: Er ist einfach sehr gut in Videospielen.
shroud wurde durch seine Künste in Shootern wie CS: GO oder PUBG berühmt, in seinem Herzen steht er aber auf MMORPGs wie WoW Classic. Da kommt er ursprünglich her. Auch wenn sich die Spiele nicht so für Twitch eignen, steht er drauf für Tage in einem MMORPG zu grinden.
„Unmöglich, dass ich als Kind so wenig erreicht habe“
Was hat das mit MMORPGs auf sich? shroud hat sich nach mehr als 16 Jahren wieder in das MMORPG Runescape eingeloggt. Dort hatte er sich mit 9 oder 10 Jahren einen Account erstellt, der lange ruhte. Als er jetzt wieder mal Runescape spielen wollte, konnte er gar nicht fassen, dass die bei Jagex tatsächlich noch seinen alten Account hatten.
Er schwärmte seinem Chat vor, dass er noch weiß, was er damals in dem Spiel alles gemacht hat: Er hatte Zweige geschlagen, bei diesen Bäumen vor dieser einen Stadt und ach …
Als er sich nun wieder einloggte und zur Bank spazierte, erwartete ihn aber ein raues Erwachen. shroud rief beim Anblick des kümmerlichen Inventars:
„Das ist alles? Das ist alles, was ich wert bin? Das ist alles, was ich mit 10 Jahren erreichen konnte?“
shroud
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Der Streamer klickt über sein Inventar, aber es wird und wird einfach nicht besser. Irgendwelche niedrigen Items und Gelumpe starrt ihn aus dem Bildschirm heraus an. shroud hadert damit: Er kann nicht glauben, wie wenig er damals in Runescape erreicht und besessen haben soll.
Noch Minuten später zetert er mit der Situation, die überhaupt nicht dem entspricht, was er in Erinnerung hat. Letztlich kommt er zum Ergebnis: Irgendwer muss ihn gehackt haben und ihm das wertvolle Loot aus dem Inventar rausgepickt haben.
Es kann nicht sein, dass er mit so miesen Sachen damals rumrannte und schwere Quests wirklich mit einem „Hammer aus Bronze“ erledigte.
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Das steckt dahinter: Wir normalen Spieler machen die Rückkehr in ein MMORPG mit uns selbst aus, bei shroud schauen ein paar tausend Leute zu. Als shroud auffällt, dass ihm Geld fehlt, um ein Item zu kaufen, steckt ihm ein Zuschauer schnell ein paar Millionen zu.
Das Spannende bei shroud ist der Flashback, wie das so ist sich nach mehr als 15 Jahren in ein MMORPG einzuloggen. Alles hat sich verändert und auch die Erinnerungen an damals ist nicht mehr so präsent wie früher.
Normalerweise reagieren Spieler bei Ansicht der Grafik leicht entsetzt: In Erinnerung sah das alte MMORPG doch viel besser aus als jetzt in der Gegenwart. Aber das scheint shroud überhaupt nicht zu stören. Im Gegenteil: Ihn beeindruckt, was aus Runescape mit den Jahren geworden ist.
Doch man merkt, wie shroud versucht, zu verstehen, ob er damals wirklich so wenig erreicht hat oder ob ihn wer gehackt hat und die besten Items später klaute. Mit „Hacks“ und den Items geht dann wohl ein Teil der eigenen Jugend verloren.
shroud steht auf MMORPGs und lässt sich das was kosten.
Wie sehr shroud den MMORPGs verfallen ist, sah man im April 2020. Da war er gerade mitten in einer Raid-Phase in WoW Classic, war aber auch in der Weltgeschichte. Um pünktlich wieder zu Hause beim Raid-Team zu sein, griff er in die Streamer-Portokasse. Die war nach seinem Ausflug zu Mixer offenbar prall gefüllt:
Patch 9.0 von World of Warcraft startet mit Problemen. Viele Spieler können nicht einloggen oder werden direkt wieder aus dem Spiel geworfen. Fehler 51900123 spielt eine Rolle.
Update 22:13 Uhr: Inzwischen scheint der Fehler behoben zu sein und die meisten Spieler können problemlos einloggen.
Originalmeldung: Seit einigen Stunden ist der Patch 9.0 in World of Warcraft live. Der große Pre-Patch zur kommenden Erweiterung Shadowlands brachte zahlreiche Neuerungen, aber auch gleich eine ganze Menge Probleme mit sich. Viele Spieler beschweren sich darüber, dass sie gar nicht spielen können.
Was ist los? In WoW war heute, am 14. Oktober, der berühmt-berüchtigte Patch-Tag. Die alte Weisheit „Never play on patch day“ scheint sich auch dieses Mal wieder zu bewahrheiten, denn es gibt schon Probleme beim Einloggen. Immer wieder gibt es Verbindungsabbrüche und Spieler werden vom Server gekickt. Wer im Spiel ist und sich ausloggt, kann womöglich nicht wieder einloggen.
Da trauern die Helden – Einloggen können gerade nicht alle.
Die Probleme äußern sich so:
Der Login ist gar nicht erst möglich. Das Spiel kann keine Verbindung herstellen.
Der Fehler 51900319 erscheint. Das ist nur ein anderer Begriff dafür, dass die Verbindung zum Server fehlgeschlagen ist.
Beim Einloggen mit einem Charakter bleibt der Ladebildschirm „unendlich“ lange. Nach mehreren Minuten wird die Verbindung getrennt.
Beim Spielen kommt es zu langen Lags und Standbildern. Manchmal geht es danach weiter, manchmal bricht die Verbindung zum Spiel ab.
Allerdings haben nicht alle Spieler diese Probleme. Viele können auch ganz normal zocken und erkunden gerade, was Patch 9.0 so alles zu bieten hat.
Was macht Blizzard? Blizzard hat bereits auf das Problem reagiert. Über Twitter teilte man mit, dass die Probleme ergründet werden, die zum gescheiterten Login führen. Für gewöhnlich halten solche Probleme nur wenige Stunden an, bevor entsprechende Fehler behoben wurden.
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Wir informieren euch, sobald das Problem behoben wurde.
Und was ist mit den LUA-Fehlern? Solltet ihr einloggen können und verschiedene LUA-Fehlermeldungen bekommen, liegt das nicht grundsätzlich an WoW. In dem Fall sind vermutlich mehrere eurer Interface-Add-ons veraltet und lösen deshalb Probleme und Fehler aus, die sich auf das Spiel auswirken können. Es wird empfohlen, sämtliche Add-ons auf den neusten Stand zu bringen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Add-ons vorläufig komplett abschalten, um Fehler dadurch auszuschließen.
Während des Amazon Prime Days 2020 sind mehrere Gaming-Geräte von Razer im Angebot. Wir stellen euch die besten davon vor und erklären euch, für wen sich der Kauf lohnt.
Razer-Angebote im Überblick:
Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound
Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung
Razer Basilisk V2 – Allrounder Gaming-Maus
Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es beun Amazon Prime Day 2020 jede Menge Angebote zum Thema Hardware und Gaming. Wir stellen euch in diesem Artikel die fünf besten Gaming-Geräte von Razer vor, die ihr dort derzeit bekommen könnt. Für die Vorschläge haben wir uns Rezensionen, Kritiken und Nutzerbewertungen angesehen.
Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound
Wireless: Nein | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 12Hz-28KHz | Besonderheiten: 7.1 Surround Sound-Software, Verbindung über USB-Kabel | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One | Preisspanne (laut Geizhals): 49 – 74 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Das Razer Kraken X bietet vor allem Usern, die ein geringes Budget haben, angenehmen Komfort, eine hohe Klangqualität und zusätzlich über Software 7.1-Surround-Sound.
Das bietet das Razer Kraken X: Das Headset von Razer besteht vollständig aus Kunststoff, ist dafür aber auch vergleichsweise günstig. Die Verarbeitung wirkt aber recht steif und nicht sehr wertig. Die wichtigen Steuerelemente, wie ein Schalter fürs Mikrofon und ein Regler für die Lautstärke, liegen direkt am Headset selbst.
Eine gute Figur macht das Headset dafür beim Komfort. Es sitzt angenehm und bietet dank guter Polsterung am Kopf auch nach lengen Sessions einen angenehmen Sitz.
Das Kraken X setzt vor allem auf 7.1-Surround-Sound. Es handelt sich dabei um virtuellen 7.1-Surround-Sound, der aber eine gute Figur macht. Um den überhaupt nutzen zu können, braucht man zwangsläufig die Synapse-Software von Razer. Ein Code dafür liegt dem Headset bei. Die Bässe sind im Klangbild zum Teil etwas kräftig, dafür bietet das Headset sonst ein gutes und rundes Klangbild.
Nachteil des Kraken X ist das Mikrofon. Das Mikrofon lässt sich weder abnehmen, noch vollständig hochklappen und bietet auch sonst nur eine mäßige Soundqualität. Das Mikrofon kann außerdem nicht über die Software angesteuert werden. Für Kommunikation ingame reicht das völlig, für alle weiteren Zwecke eher nicht.
Konsolenspieler müssen übrigens auf 7.1-Surround-Sound verzichten, denn diese unterstützen Razers Software nicht, welche für den Surround-Sound zuständig ist.
Pro
günstig
hoher Komfort dank guter Polsterung
7.1-Surround-Sound – in dieser Preisklasse selten
geringes Gewicht
Contra
unterdurchschnittliches Mikrofon
Synapse-Software für Surround-Sound notwendig
Konsolen steht nur Stereo-Sound zur Verfügung
kein geflochtenes USB-Kabel
Das sagen die User: Bei Amazon bewerten 10.027 Käufer das Headset mit 4,3 von 5 Sternen. Viele loben die gute Tonqualität (4,1 Sterne) und den sehr guten Komfort (4,5 Sterne) Einigen Käufern sind beim Gaming die Bässe zu schwach ausgeprägt, was den Gesamtklang etwas stört.
Was kostet das Headset beim Prime Day? Das Headset kostet derzeit 36,96 € (59,99 €), ihr spart also 38 % im Vergleich zum Normalpreis
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Razer Nari – gutes Headset für unter 100 Euro
Wireless: Ja (proprietäre Technik) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 20Hz-20KHz | Besonderheiten: RGB Chroma Technologie; fest verbautes Mikrofon | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Preisspanne (laut Geizhals): 89 – 119 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Für knapp 100 Euro bietet das Nari von Razer eine gute Verarbeitung und ein ordentliches Mikrofon. Wie für Razer üblich, bietet auch das Nari wieder die Razer Synapse Software. Wer sich damit auskennt oder schon Razer-Produkte sein Eigen nennt, dem wird das Headset zusagen.
Das bietet das Razer Nari: Das Nari setzt auf eine zurückhaltende, aber wertige Optik. Power Button, ein Micro-USB-Port zum Laden und ein Lautstärkeregler finden sich direkt an der Ohrmuschel. Das Mikrofon ist fest verbaut, liefert aber eine ordentliche und störfreie Qualität ohne nerviges Rauschen.
Razer Nari vs Razer Nari Essential: Das Nari bietet im Vergleich zum Essential eine deutlich höhere Akkulaufzeit und außerdem zwei Kopfbänder (im Vergleich bot das Essential nur eins).
Die Soundqualität des Headsets selbst ist sehr gut, nur die Bässe sind zum Teil sehr kraftvoll, das lässt sich aber mit der Software von Razer nachjustieren. Mit der Software Razer Synapse lässt sich nicht nur der Ton anpassen, auch das Logo des Herstellers lässt sich frei beleuchten. Hier setzt Razer wie bei seinen anderen Geräten auf Chroma-Beleuchtung.
Pro
hoher Komfort
wertige Optik
Logo des Herstellers beleuchtbar
Razer Synapse 3 bietet Konfiguration des Sounds
störfreie Qualität des Mikrofons
Contra
sehr schwere Bässe,
7.1 Surround nur am PC nutzbar und setzt Synapse-Software voraus
mittelmäßige Verarbeitung aufgrund des hohen Plastikanteils
Das sagen die User: Das Headset wird auf Amazon von insgesamt 3002 Usern mit insgesamt 4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird vor allem der Komfort und die gute Tonqualität. Einige kritisieren die umständliche Bedienung der Razer Software und die mangelhafte Haltbarkeit des Headsets.
Was kostet das Headset am Prime Day? Das Headset kostet derzeit 99,90 € (149,99 €), ihr spart 33 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Für wen ist die Tastatur geeignet? Die Razer Huntsman Tournament Edition sieht schlicht aber elegant aus. Dahinter versteckt sich eine Highend-Tastatur für User, die nach einer besonders schnellen und leistungsfähigen Tastatur suchen. Die Tastatur konzentriert sich aufs Wesentliche und verzichtet auf Spielereien.
Das bietet die Razer Huntsman Tournament Edition: Razer setzt bei der Tastatur auf hochwertige PBT-Tastenklappen, die lange halten sollen und auf eine Aluminium-Hülle. Die Tasten lösen außerdem früh aus, was für Profi-Gamer praktisch ist. Die Tastatur wird außerdem über einen USB-C-Stecker angeschlossen. Das Kabel ist abnehmbar. Die schlichte Tastatur bietet spezielle opto-mechanische Tasten. Diese Tasten sind mit den Cherry MX-Red vergleichbar.
Elite vs Tournament: Die Elite-Version bietet Clicky Switches und ein Nummernpad, während die Tournament-Version lineare Switches und ein Design ohne Nummernblock (tenkeyless) bietet. Die Elite setzt auf 2 USB-Anschlüsse, während die Tournament-Edition auf USB-C setzt.
Während Clicky-Switches einen Widerstand und akustisches Feedback bieten, fühlen sich Linear-Switches immer gleich an, ohne Widerstand der Tasten.
Wichtig ist zu erwähnen, dass es die Huntsman Tournament Edition ausschließlich im US- und internationalen ISO-Layout gibt. Ein deutsches Layout bietet Razer nicht an.
Pro
schlichtes, elegantes Design
extrem schnelle Reaktionszeiten dank opto-mechanischen Schaltern
hohe Haltbarkeit der Tasten (100 Millionen Anschläge) dank PTB-Tastenkappen
hoher Komfort
abnehmbares USB-C-Kabel
Contra
magere Ausstattung
ungleichmäßige Beleuchtung
hohe Lautstärke der Tasten
nur US-Layout verfügbar
Das sagen die Käufer: Die Tastatur wird auf Amazon mit 4,6 von 5 Sternen bei 996 Rezensionen bewertet. Besonders angetan zeigen sich die Käufer in Sachen Leistung im Gaming, vom tollen Komfort und der Haltbarkeit. Kritisiert wird die geringe Ausstattung, die relativ lauten Tasten und die Synapse-Software von Razer.
Was kostet die Tastatur am Prime Day? Die Gaming-Tastatur kostet derzeit 96,00 € (149,99 €), ihr spart also 36 % zum Originalpreis. Wer sich also bisher gescheut hat, deutlich mehr als 100 Euro für die Tastatur auszugeben, sollte sich jetzt das Angebot ansehen.
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Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung
Für wen ist die Tastatur geeignet? Hinter der Cynosa Light steckt eine Membran-Tastatur, die neben leichtgängigen Membran-Tasten ein cooles Beleuchtungssystem und Xbox One–Support bietet, was für Konsolen-Spieler einen Blick wert ist. Hier ist die Diskussion entbrannt, ob sich Shooter mit Maus oder Controller besser spielen lassen.
Das bietet die Razer Cynosa Light: Die Tastatur von Razer setzt nicht auf mechanische Tasten, sondern auf Membran-Switches. Diese bieten einen geringeren Widerstand als die mechanischen Tastaturen, sind dafür aber weniger wertig.
Cynosa Chroma vs Cynosa Light: Während sich bei der Chroma jede Taste einstellen lässt, gibt es bei der Light nur eine Einzelzonenbeleuchtung. Im Gegensatz zur Chroma bietet die Light außerdem kein Anti-Ghosting bei den Tasten.
Bei der Cynosa Light gibt es Einzelzonen-Beleuchtung. Das heißt, ihr könnt eine Farbe einstellen, aber ihr könnt nicht jeder Taste einzeln beleuchten. Für den Farbwechsel benötigt ihr aber Razers Software Synapse.
Die Tastatur bietet außerdem keine Anti-Ghosting-Unterstützung. Anti-Ghosting verhindert, dass, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden, die Tastatur die Eingaben nicht richtig erkennt.
Die Tastatur besitzt keine speziellen Multimedia- oder Makrotasten, dafür bietet sie eine Kompatibilität mit der Xbox One. Die Software von Razer wird auf der Xbox One hingegen nicht unterstützt.
Pro
günstig
mit Xbox One kompatibel
gute, leichtgängige Membran-Tasten
Tasten werden beleuchtet
Contra
Plastikrahmen wirkt billig
keine Makro-Tasten
kein Anti-Ghosting
Das sagen die Käufer: Bei Amazon wird die Tastatur mit 4,4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird die tolle Helligkeit und der angenehme Druckpunkt. Kritisiert wird die Verarbeitung der Tasten, da hier nach einiger Zeit der Lack abblättere. 26
Was kostet die Tastatur beim Prime Day? Die Tastatur kostet 29,36 € (48,09 €), ihr spart also 26 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Für wen ist die Maus geeignet? Razer bietet mit der Basilisk V2 eine stark verbesserte Neuauflage der alten Maus. Sie ist ein guter Allrounder fürs Gaming und ist die stärkste Konkurrenz für Logitechs G502 Hero. Wer sich im Ökosystem von Razer wohlfühlt, sollte sich diese Maus ansehen.
Das bietet die Razer Basilisk V2: Im Vergleich zum Vorgängermodell bekommt die Basilisk V2 einen neuen, schnelleren Sensor (Razer Fokus+), der bis 20.000 DPI auflöst, und langlebigere Maus-Switches. Razer erhöht außerdem die Anzahl der programmierbaren Tasten von 8 auf 11, das bietet eine höhere Flexibilität beim Gaming. Außerdem verringert der Hersteller das Gewicht von 107g auf 92g. Hinzu kommt, dass die Maus ein Mausrad bietet, bei dem der Widerstand stufenlos einstellbar ist.
Schade, aber verschmerzbar: Wer alle Funktionen der Maus verwenden will, muss zwingend Razer Synapse 3, Razers offizielle Software, für die Maus installieren und sich registrieren.
Pro
sehr guter Sensor (Razer Focus+)
präzise, optomechanische Primärtasten
viele Zusatztasten
alle Tasten können doppelt belegt werden
flexibles, gut verarbeitetes Kabel
Contra
Funktionsumfang ohne Software geringer
nur für Rechtshänder
sehr raue Oberfläche
Das sagen die Käufer: Die Nutzer bewerten die Maus mit 4,5 von 5 Sternen bei 1806 Rezensionen. Die Käufer loben vor allem die Ergonomie und das angenehme Material unter der Hand. Einige ärgern sich über die mittelmäßige Verarbeitung.
Was kostet die Gaming-Maus beim Prime Day? Die Maus kostet 55,00 € (75,55 €), ihr spart also 27 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Amazon Prime Day 2020
Was ist der Amazon Prime Day überhaupt? Der Prime Day findet 2020 bedingt durch Corona einmal im Oktober statt. Für gewöhnlich ist der schon im Juli. Prime-Mitglieder können dabei aus einer ganzen Menge an Angeboten wählen.
Wie lange geht der Prime Day 2020? Vom 13. bis zum 14. Oktober 2020. Der Prime Day startet um Mitternacht und endet auch wieder um Mitternacht. Ihr habt also 48 Stunden, um euch die Angebote anzusehen.
Weitere Prime Day Angebote: Ihr sucht noch weitere Technik-Angebote für euren PC oder eure Konsolen? Die besten Deals rund um den Prime Day von Amazon haben wir hier für euch zusammengefasst. Die besten Prime Deals des Tages findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.
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Der Pre-Patch 9.0 von World of Warcraft: Shadowlands ist endlich live und bietet etliche neue Inhalte. Darunter ist ein Tribut an eine verstorbene Legende: Reckful. Der größte Streamer zu WoW auf Twitch, Asmongold, hat dem in seinem ersten Stream im neuen Patch direkt einen Besuch abgestattet.
Wer war die Legende? Byron „Reckful“ Bernstein war eine der bekanntesten Persönlichkeiten in World of Warcraft. Er gewann zahlreiche Turniere und erreichte in 6 aufeinanderfolgenden Seasons den höchsten PvP-Rang.
Er galt als einer der besten Schurken der Welt und war für viele Streamer ein großes Vorbild, weil er einen der ersten war, der sich auf der Streaming-Plattform einen Namen machen konnte. Twitch selbst nannte ihn einen „Streaming-Pionier“.
Spieler können ihn besuchen. Reckful dient in WoW Shadowlands sowohl als Erinnerung an eine verstorbene Legende, als auch als Trainer für Schurken. Wer ihm zuwinkt, dem winkt Reckful zurück und wer das Emote /liebe eingibt, dem wirft der Charakter einen kurzen Kuss zu und es erscheinen Flügel auf seinem Rücken.
Mit dem Emote /liebe gibt es eine besondere Interaktion.
Das sagt Asmongold: Da in Nordamerika der Patch bereits einige Stunden früher verfügbar war, konnten Streamer wie der größte WoW-Streamer Asmongold bereits vor uns spielen. Als eines der ersten Dinge besuchte er in seinem Stream direkt die verstorbene Legende.
Nachdem er sich kurz über die Neupositionierung wunderte (in der Beta stand Reckful auf der anderen Seite), begrüßten er und einige seiner Zuschauer den NPC. Asmongold lobte das Tribut an Reckful und die Easter Eggs wie die Flügel mit einem: „Das ist wirklich fucking cool“.
Anschließend zeigte sich der Streamer sogar für seine Verhältnisse recht emotional. Der sonst häufig eher rüpelhaft auftretende Asmongold war sichtlich betroffen: „Das ist irgendwie traurig. Ich weiß nicht, ich versuche, nicht allzu viel darüber nachzudenken. Aber es ist wirklich irgendwie traurig.“
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Reckfuls Tod hat bereits zuvor bekannte Streamer zu emotionalen Ausbrüchen gebracht. Die Streamerin Alinity etwa weinte und beklagte die Hass-Kultur auf Twitch. Reckful soll vor seinem Tod auf Social Media und in Foren angegangen worden sein, was auch ihr passiere. Die Leute sollten sich deswegen bewusst werden, was sie anrichten können, wenn sie Leute im Internet so hart angehen.
Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.
Am 14. Oktober hat das PlayStation Network (PSN) offenbar Probleme. Erst kürzlich ging das Systemsoftware-Update 8.00 live, doch nun treten Störungenund die Fehler-Codes WS-44369-6 und WS-37505-0auf.
Um welches Problem geht’s? Am 14. Oktober melden sich seit den späten Mittagsstunden vermehrt User zu Problemen mit dem PlayStation Network. Betroffen sind vor allem Social-Feature. So lädt beispielsweise die Freundesliste nicht, bleibt also leer.
Als Fehlermeldung wird nach kurzer Zeit beispielsweise der Code “WS-44369-6” angezeigt.
Das gemeinsame Zocken mit Bekannten ist so nicht wie gewohnt möglich.
Partys zu erstellen klappt nicht reibungslos (14:00 Uhr)
Update 19:00 Uhr: Der offizielle Netzwerk-Serverstatus der PS4 gibt jetzt an, “Gaming und soziale Netzwerk” haben Probleme. Die Entwickler arbeiten daran, die Störungen zu beheben (via Status.PlayStation.com – Stand 18.41 Uhr).
Update 17:00 Uhr: Es scheint fast so, als hätte sich die Situation wieder verschlimmert. Aktuell treten wieder verstärkt Probleme auf. Diese äußern sich im endlosen Laden der Freundesliste und beim Erstellen von Partys kommt es zu Error-Code “WS-37505-0”.
Wir halten euch bei MeinMMO auf dem Laufenden und passen diesen Artikel mit neuen Infos an.
Zur Mittagszeit schießen die Störungsmeldungen durch die Decke – Quelle: Allestörungen
Die Probleme sind übrigens nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Auch auf den internationalen Twitter-Kanälen häufen sich Beschwerden über Störungen (via Twitter).
Firmware Update 8.00 schuld an den “PlayStation Network”-Problemen?
Woran liegt es? Laut der offiziellen Service-Seite vom PSN gibt es Störungen im Netzwerk. Dort ist angegeben, dass es sich um Probleme bei “PlayStation™Video” handelt. Diese Meldung stammt jedoch vom 29.09.2020.
Erst heute ging das neue Firmeware-Update 8.00 an den Start. Damit sollten Änderungen an Party- und Nachrichten-Funktionen ihren Weg auf die PlayStation 4 finden (via PlayStation Blog).
Dies könnte wohl möglich Schuld an den Problemen und Störungen sein – gesichert ist diese Information derzeit aber nicht von offizieller Seite.
Alle Funktionen könnt ihr euch bei unserer Schwester-Seite GamePro im Detail durchlesen:
So reagiert die Community: Unter der Ankündigung für das Firmeware-Update regnet es auf den offiziellen Twitter-Kanälen von PSN harsche Kritik. Unter vielen Posts der vergangen Stunden sind die Störungen das heiße Thema:
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Bei ihrer Kritik vergreifen sich aber auch viele Nutzer deutlich im Ton. Bedenkt, dass Sony sicherlich unter Hochdruck am Problem arbeitet. Es wäre jedoch in der Tat schön, wenn es bald eine offizielle Wortmeldung oder sogar eine Behebung der Probleme gäbe.
Kann ich online mit der PS4 spielen? Ihr könnt allem Anschein nach derzeit trotz der Störung bei den Social-Features online spielen. In unseren Tests funktionierte das automatische Matchmaking in der Warzone von Call of Duty und Destiny 2 problemlos.
Seid auch ihr von den Störungen derzeit betroffen? Habt ihr einen Weg gefunden, trotzdem mit euren Freunden gemeinsam online zu zocken? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Die PTR-Phase von Season 22 in Diablo 3 wird verlängert. Das Update 2.6.10 sorgt aktuell noch für Probleme. Doch Spieler finden, dass es gut ist, länger mit dem Release der Season zu warten.
Im Forum schreibt Community Manager PezRadar, dass Spieler von Latenz-Problemen und Login-Fehlern beim PTR berichten. Aus diesen Gründen wird der PTR “auf unbestimmte Zeit verlängert”. Hinter den Kulissen will man jetzt an den Problemen arbeiten.
Außerdem bittet man um weitere Hilfe der Spieler. Man wünscht sich, dass mehr Leute teilnehmen und auf dem PTR spielen.
Als Nächstes wollen die Entwickler 2 Dinge testen:
Die Schatten-Klone der Spieler, die durch das Saisonale Thema entstehen, werden erstmal deaktiviert
Nachdem die Schatten-Klone wieder im Spiel sind, wird der vierte Slot in Kanais Würfel deaktiviert. Auch das ist ein Bonus von Season 22
Das sagen die Spieler: In der Community wird die Neuigkeit diskutiert. Auf reddit schreibt Nutzer toasti3: “Das sind gute Neuigkeiten.” Er führt aus, welche Änderungen er sich am Thema wünscht: “Es wäre schön, zu sehen, dass die Klone auch in höheren Rifts nützlich sind oder tatsächlich mit dem Fortschritt des Helden skalieren. Wenn sich herausstellt, dass der vierte Slot in Kanais Würfel nichts kaputt macht, wäre es cool, das Feature im Kernspiel zu behalten.” Außerdem schlägt er vor, die Schatten-Klone in einem späteren Patch als legendäre Macht zu behalten oder sie an ein Set zu koppeln.”
Durch das verlängerte Testen könnte sich der Start von Season 22 in Diablo 3 noch weiter verschieben. Man ging bisher davon aus, dass es frühestens in der zweiten Oktoberhälfte so weit ist.
Doch ein Termin im November wird nun immer wahrscheinlicher. Gerade, weil Blizzard für gewöhnlich zwei Wochen vor dem Start die Ankündigung dafür raushaut.
The Elder Scrolls Online bietet euch für kurze Zeit ein gratis ESO-Plus-Abo an. Damit könnt ihr fast alle Inhalte, DLCs und Kapitel im Spiel gratis zocken. Doch da die Zeit begrenzt ist, könnt ihr unmöglich alles spielen. Daher haben wir hier für euch die lohnendsten Inhalte vorgestellt, die ihr im Free-Trial nicht verpassen solltet.
Was hat es mit dem ESO-Plus-Trial auf sich? Vom 12. bis zum 19. Oktober 2020 gibt’s für ESO-Spieler das Abo namens ESO-Plus kostenlos. Das bringt euch viele Vorteile, darunter mehr Erfahrung und Gold, doppelt so viele praktizierbare Items im Housing und der immens nützliche Handwerksbeutel, in dem ihr unendlich viele Crafting-Ressourcen packen könnt.
Doch das nützlichste Feature des Abos ist freilich der Zugriff auf fast alle bisher erschienenen DLCs und Kapitel. Insgesamt stehen euch mittlerweile 17 Zusatz-Inhalte in ESO-Plus zur Verfügung. Lediglich das aktuelle Kapitel Greymoor (aber dafür die DLCs Harrowstorm und Stonethorn) ist nicht dabei und wenn ihr die Klassen Nekromant und Hüter spielen wollt, müsst ihr ebenfalls die jeweiligen Kapitel kaufen.
Wie kommt man an das kostenlose Abo? Ihr müsst nur euch auf eurem ESO-Account einloggen und dort wählt ihr dann den Kronen-Shop. Da gibt es ESO-Plus und dort wählt ihr „kostenlose Probe“.
Die Greymoor-Erweitrung und zwei DLC-Klassen sind das einzige, was nicht im Abo enthalten ist.
Die Top-5-Liste der DLCs in ESO
Hier stellen wir euch die besten DLCs von ESO vor, damit ihr in der kurzen Zeit des Abo-Trials auch das Beste heraussuchen könnt. Wir haben die 5 besten Inhalte ausgewählt und beginnen mit dem 5. Platz und arbeiten uns dann zu der Spitze der besten DLCs vor, die ihr definitiv gespielt haben solltet. Viel Spaß!
Wie wurde ausgewählt? Die Auflistung der Inhalte erfolgt nach unserer eigenen Einschätzung der MeinMMO- Redaktion, einer Umfrage auf Social Media und einer Recherche im Internet. Wir haben uns hier auch nur auf die Gebiets-DLCs, nicht die viel größeren Kapitel oder sehr kurzweiligen Dungeon-DLCs beschränkt.
Die Kapitel sind nämlich allesamt gut, aber auch sehr groß. Daher haben wir am Ende des Artikels eine kurze Einschätzung der Kapitel abgegeben und konzentrieren uns bei der Top 5 nur auf die kleineren DLC-Gebiete.
Platz 5 – Thieves Guild
Um was geht es? Thieves Guild lässt euch ein Mitglied der berühmten Diebesgilde werden. Dazu helft ihr erst einer liebenswerten Elfe und kommt dann später in die Wüstenregion namens „Hews Fluch“ im Süden der Alik’r-Wüste.
Dort findet ihr ein kleines Quest-Gebiet und eine ausufernde, verwinkelte Stadt der Rothwardonen. Dort gilt es dann, der arg angeschlagenen Diebesgilde wieder zu neuer Größe zu verhelfen und die Umstände hinter dem jüngst erfolgten Niedergang der Gilde aufzuklären.
Die Region des Diebesgilden-DLC mutet orientalisch an.
Darum solltet ihr es spielen: Das große Feature dieses DLCs sind klar die Mitgliedschaft in der Gilde und die neuen Skills, die man dann nutzen und aufleveln kann. Das bleibt euch auch nach dem Ende des Abos erhalten. Wer also als Dieb Tamriel unsicher machen will und dazu mehr Skills braucht, ist hier goldrichtig.
Dazu kommt eine wirklich schöne, launige Story um die Diebesgilde in Hews Fluch. Im Laufe der Handlung erlebt ihr teils witzige und teils dramatische Szenen und Wendungen. Allerdings wird hier viel geschlichen und in Häuser eingebrochen. Wer lieber handfest auf den Putz hauen will, ist hier womöglich weniger glücklich.
Platz 4 – Dark Brotherhood
Um was geht es? Dieses DLC führt die gefürchtete Dunkle Bruderschaft als spielbare Fraktion ein. Früh im DLC werdet ihr selbst Mitglied der Bruderschaft und könnt deren Versteck an der Goldküste aufsuchen. Dieses Gebiet um die Stadt Kvatch sollte jedem Spieler, der das gute alte Spiel Oblivion gezockt hat, noch gut in Erinnerung sein.
In der ESO-Zeit wird die Gegend von einer ruchlosen Kriegsfürstin beherrscht, die sich zur Tyrannin ausgerufen hat. Doch das ist nicht mal das Hauptproblem, denn irgendjemand macht selbst Jagd auf die Mitglieder der Dunklen Bruderschaft und ermordet die Mörder.
Hier geht es um Schleichen und Meucheln.
Darum solltet ihr es spielen: Wer der Bruderschaft beitritt, bekommt einen enorm wichtigen Skill: Die Leidensklinge. Damit ist der mysteriöse Dolch gemeint, den jedes Mitglied beschwören kann, wenn er einen Mord ausführt. Und als Mitglieder könnt ihr das nun auch.
Schleicht euch einfach an ein Opfer heran und aktiviert den Skill. Es folgt eine unerwartet brutale und blutige Animation, mit der ihr das Opfer zum dunklen Gott Sithis schickt. Damit lassen sich nicht nur die zahlreichen Mordaufträge im DLC schnell erledigen, ihr könnt auch zahlreiche Gegner im Spiel so schnell von hinten abmurksen und euch so lästige Kämpfe gegen Trash ersparen.
Dazu kommen noch weitere Skills für Meuchler, eine wirklich coole, gruselige Zuflucht, schrullige NPCs und eine düstere, Wendungs-reiche Story. Allerdings müsst ihr als Meuchler massig Leute ermorden und dient einem finsteren Kult. Wer zart besaitet ist, sollte hier vielleicht doch lieber einen anderen DLC spielen.
Platz 3 – Murkmire
Um was geht es?Murkmire ist ein riesiges Gebiets-DLC, das einen großen Sumpf voller Argonier und deren Problemen einführt. Hier erwartet euch also eine Story, die voll auf die Mysterien und die Geschichte der Echsenwesen zugeschnitten ist. Die Story dreht sich um das alte Volk der Ayleïden und wie ihre Machenschaften das Leben der Argonier in der heutigen Zeit beeinflussen.
Das DLC enthält keine neuen Skills oder Features. Dafür habt ihr ein großes, neues Gebiet voller Quests. Vor allem die alten Tempelanlagen rufen sofort ein klassisches Indiana-Jones-Feeling herauf. Außerdem gibt es noch eine Gruppen-Arena im Schwarzrosengefängnis, in der ihr Welle um Welle von Gegner erschlagen könnt.
Sümpfe, Echsen und alte Tempel, was will man mehr?
Darum solltet ihr es spielen: Murkmire ist ein Fest für Lore-Freunde. Vor allem, wenn ihr schon immer mal mehr über die Argonier wissen wolltet. So erfahrt ihr unter anderem, wie sich die Echsenmenschen eigentlich vermehren und welche Rolle Bäume dabei spielen.
Dazu kommt eine spannend erzählte Story, die sich jedoch erst langsam entfaltet, gerade am Ende aber richtig punkten und überzeugen kann. Wer also das Storytelling von ESO mag, wird hier auf seine Kosten kommen.
Platz 2 – Clockwork City
Um was geht es? Dieses DLC bringt eine völlig neue, nie dagewesene Welt ins Spiel. Die legendäre Stadt der Uhrwerke, eine Dimension außerhalb von Nirn, in welcher der manische Tüftler-Gott Sotha Sil sein Lebenswerk geschaffen hat: Eine ganze Welt aus Uhrwerken und Metall.
Doch freilich geht nicht alles gut in der Uhrwerkstadt und eure Helden müssen dort nach dem Rechten sehen. Dabei erkundet ihr die Stadt und die Gebiete des Umlandes. Dort ist – von den Pilgern Sotha Sils abgesehen, alles aus Metall, auch die Tiere und Pflanzen. Seen sind mit blubberndem Öl gefüllt und auch sonst lebt hier der Geist des Steampunk-Genres.
Hier ist alles aus Metall.
Darum solltet ihr es spielen: In Clockwork City erwartet euch zwar keine neue Skill-Linie, aber ihr bekommt ein wirklich einzigartiges neues Setting präsentiert. Wer also auf Steampunk steht und die eher beschaulichen Gebiete Tamriels genug kennt, der bekommt hier mal etwas ganz Neues präsentiert.
Dazu kommt eine schöne Story, die über die Quests des Gebietes nach und nach erzählt wird. Die Handlung von Clockwork City ist eine Weiterführung der Story aus Morrowind und die Vorlage zu der Handlung von Summerset. Wenn ihr also diese beiden Kapitel spielen wollt, dann plant dazwischen Platz für einen Abstecher in die Stadt der Uhrwerke ein.
Platz 1 – Orsinium
Um was geht es? Orsinium führt euch in das namensgebende, wüste Land der Orks. Dort baut der neue Orkkönig gerade das alte Ork-Reich wieder auf und hat einen Haufen Ärger mit fremden Invasoren und diversen Ork-Clans, die alle andere Vorstellungen davon haben, wie das neue Orsinium denn auszusehen hat.
Doch diese Probleme sind nur der Auftakt zu einer der bis heute besten Storys in ESO. Denn die Handlung von Orsinium zeigt schließlich, was die Nachwirkungen der Story aus dem Hauptspiel sind und auch die Daedra erstrahlen hier in einem völlig neuen Licht. Überhaupt kann man sagen, dass die Story von Orsinium den Handlungsbogen bis zum Kapitel Summerset gestaltet hat.
Orsinium bringt euch ein raues Land mit Orks und mehr.
Darum solltet ihr es spielen: Orsinium bietet eigentlich alles, was man sich als ESO-Fan wünschen kann. Lasst euch von dem offensichtlichen Ork-Thema nicht täuschen, die Story hat weit mehr zu bieten als nur Orkse und ihre Probleme. Was nicht heißen soll, dass man als Ork-Fan nicht auf seine Kosten kommen kann und viel über die Kultur dieser rauen, aber ehrenhaften Gesellen erfährt, die übrigens zu der Rasse der Elfen gehören (Orsimer).
Neben den zahlreichen Quests und Herausforderungen, die das große Land von Orsinium bietet, gibt es hier die legendäre Mahlsturm-Arena. Dort könnt ihr euch immer größeren Herausforderungen stellen und so einige der mächtigsten Waffen im Spiel verdienen.
Bonus: Die besten Kapitel in ESO
Von den bisher erschienen Kapiteln in ESO sind drei in ESO-Plus enthalten. Ihr bekommt aber nur die Story und Gebiete, nicht die Klassen wie den Nekromanten oder den Hüter. Die Kapitel sind allesamt sehr groß und umfangreich. Dennoch bekommt ihr hier eine Rangfolge präsentiert:
Elsweyr: Das vorletzte Kapitel brachte und eine riesige Zone im Land der Khajiit. Allein die fremdartige Architektur und die abwechslungsreiche Landschaft sind hier schon einen Ausflug wert. Dazu kommt eine in sich abgeschlossene Story über Drachen, die überall herumfliegen und epische Kämpfe versprechen.
Summerset: Hier geht es auf die Insel der Hochelfen. Dort erwarten euch eben jene hochnäsigen Spitzohren, aber auch wunderschöne Landschaften und traumhafte Städte. Doch es gärt unter der glänzenden Oberfläche und im Höhepunkt der Story, die mit Orsinium begannt, findet die Handlung hier ihr würdiges Ende. Außerdem bekommt ihr hier den Skill des Schmuckhandwerks gratis, wenn ihr Summerset aufsucht.
Morrowind: Dieses Kapitel war das erste seiner Art und brachte mit der Insel Vvardenfell ein Setting, das vor allem Spieler des alten Games Morrowind noch gut in wohlig-nostalgischer Erinnerung hatten. In Morrowind klärt ihr das Rätsel um die schwindende Macht eines Gottes auf und setzt die Story aus Orsinium fort.
Elsweyr führt mit Drachen und einem Riesen-Gebiet die Spitze der Kapitel-Rangliste an.
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Die CR-56 AMAX ist eine der stärksten Waffen in der Call of Duty: Warzone und der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff zeigte vor Kurzem ein interessantes Setup auf YouTube. Ein paar Profis meldeten sich daraufhin und forderten ihn auf, das Video mit dem Setup wieder zu löschen.
Was war da los? Wie an beinahe jedem Tag der Woche veröffentlichte der Profi-Warzoner “Nickmercs” auf seinem YouTube-Kanal ein Video mit einem Waffen-Setup, das er in dem Battle Royale ausprobiert hat.
Unter dem Titel “Das wird die Kilo ersetzten! ? (Modern Warfare Warzone)” zeigte er ein Setup der CR-56 AMAX, die mit Season 4 zu Call of Duty kam. Das schwere Sturmgewehr verteilt heftigen Schaden, ist dafür aber etwas wackliger, als die schwächeren Alternativen. Hier findet ihr unseren Waffen-Guide.
Daraufhin meldeten sich auf Twitter zwei Profi-Spieler der Warzone:
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Die beiden Streamer “averagejoewo” und “DiazBiffle” nehmen regelmäßig an großen Warzone-Turnieren teil und sind nicht davon begeistert, dass Nickmercs das AMAX-Setup nun verbreitet. Joe schreibt: “Hey Nickmercs, kannst die bitte dein AMAX-Video löschen? Ich würde alles, wirklich alles dafür tun”. Diaz steigt mit ein: “Ich schließe mich an”.
Die Profis wollen also nicht, dass ihr dieses Setup kennt. MeinMMO stellt euch die Aufsatz-Kombo vor und zeigt, ob das wirklich so stark ist, dass man es verheimlichen muss.
Profis fordern Nickmercs zum Löschen des Setup-Videos – Zurecht?
Wie sieht das Setup aus? Im Grunde ist es ein Standard-Warzone-Setup. Es kommt mit Mono-Schalldämpfer, langem Lauf, größerem Magazin sowie großem Visier. Doch als kleine Anpassung wählt er den “Ranger Vordergriff”, statt der Kommando-Ausführung, die man öfter an den Setups der AMAX sieht.
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Zodiac S440
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Was hat es drauf? Dieses Setup hilft euch bei einer besseren Kontrolle des starken vertikalen Rückstoßes.
Die CR-56 AMAX ist ein schweres Sturmgewehr und lässt sich am besten als eine “gezähmte” AK-47 beschreiben. Die AMAX basiert auf dem israelischen Armee-Gewehr Galil, welches sich viel bei der ikonischen AK-47 abschaute. Und genau so spielt sie sich auch – nämlich schwer. Im Vergleich mit einer stabilen Kilo 141 oder dem M13-Laser müsst ihr für eure Kills viel mehr arbeiten, da die AMAX nicht zu den stabilsten Waffen der Warzone gehört.
Lauf, VLK-Visier und Unterlauf helfen euch dabei, den starken Rückstoß der Waffe besser zu kontrollieren. Insgesamt verringern sich die beiden Rückstoß-Arten um folgenden Werte:
Rückstoß-Kontrolle – 49 %
Verringert den Ausschlag nach oben
Rückstoß-Stabilisierung – 10 %
Verringert den Ausschlag zur Seite
Darüber hinaus erhöht das Setup die Reichweite des Gewehrs um 45 % und die AMAX verursacht auch noch auf knapp 35 Meter ihren vollen Schaden. Wenn ihr den Build im Einsatz sehen wollt, schaut euch das englische Video von Nickmercs an:
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Setup verrichtet keine Wunder – AMAX bleibt eher Profi-Waffe
Muss man das Setup wirklich verheimlichen? Nein, eigentlich nicht. Die AMAX bleibt auch mit diesem Setup eine Schwitzer- und Profi-Waffe, die einiges an Korrekturen beim Feuern erfordert.
Man merkt, dass der Kommando-Vordergriff für den horizontalen Rückstoß fehlt. Doch nach den paar ersten Schüssen habt ihr einen relativ geraden Rückstoß nach oben, der sich durch die Aufsätze ganz leicht kontrollieren lässt. Hier glänzt die Aufsatz-Kombo, doch wirklich überragend oder gar “Overpowered” ist das nicht.
Die CR-56 AMAX überzeugt durch ihren Schaden in der Warzone, nicht durch ihr gutes Handling. Wenn ihr die Knarre noch nicht ausprobiert habt, solltet ihr sie aber auf jeden Fall mal in eines eurer Loadouts packen. Beim Schaden macht dem Teil keine Allround-Waffe etwas vor. Bei den stabilen Warzone-Alternativen spielt nur noch das MG34 in der AMAX-Liga, doch das LMG kommt dafür mit anderen Nachteilen.
Allround-Waffen der Warzone im TTK-Vergleich – Quelle: truegamedata.com
Die Call of Duty: Warzone ist nun schon seit knapp 7 Monaten aktiv und bringt durch neue Waffen und Balancing immer wieder frischen Wind in die Waffen-Auswahl. Welche bevorzugt ihr jetzt in Season 6? Sagt es uns in unserer aktuellen Umfrage: Welche Waffe ist für euch die beste in der Warzone?