Der Streamer und YouTuber GeorgeNotFound wurde auf Twitch gebannt. Das Kuriose: Es waren gleich 2 Banns innerhalb von 24 Stunden aufgrund seines Nutzernamens. Wenig später wurden die Banns aufgehoben und verwirrte Fans zurückgelassen.
Das ist passiert: Der Streamer George “GeorgeNotFound” Davidson teilte auf Twitter seinen Zuschauern mit, dass sein zweiter Kanal mit dem Namen “ThisIsNotGeorgeNotFound” von Twitch gebannt wurde. Als Grund gab die Streaming-Plattform einen “unangemessenen Nutzernamen” an.
Nichtmal 24 Stunden später bekam der Streamer die nächste Meldung von Twitch. Er wurde erneut gebannt. Diesmal wurde als Grund “Belästigung im Nutzernamen” angegeben.
Beide Banns waren auf unbestimmte Zeit ausgeschrieben – also permanent. So erhielt GeorgeNotFound also quasi zweimal einen Perma-Bann in nur wenigen Stunden für einen Nutzernamen, der auf den ersten Blick weder unangemessen noch belästigend aussieht.
Schlussendlich wurden allerdings beide Banns wieder aufgehoben. Der Twitch-Kanal von GeorgeNotFound ist aktuell wieder ganz normal zu erreichen.
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Hier teilt GeorgeNotFound seinen ersten Twitch-Bann auf Twitter
Bann von Twitch verwirrt Streamer und Fans
So ist der aktuelle Stand: Einen richtigen Grund für die zwei Banns und das spätere Zurückrudern gibt es noch nicht – zumindest scheint der Streamer selbst aktuell auf Twitter noch verwirrt zu sein.
Auf Twitter schrieb GeorgeNotFound zuletzt vor 20 Stunden: “Ich bin entbannt hahahahaha”
Generell wird auf Twitter viel über die Banns und die Aufhebung davon gelacht. So melden sich in den Kommentaren auch große Minecraft-YouTuber wie dream oder TommyInnit zu Wort. dream schreibt beispielsweise über den 2. Bann ganz ironisch: “Das ist großartig”
Warum kam es zu den Banns? Das ist etwas fraglich. Der 2. Bann des Streamers könnte dort ein Hinweis sein. So hieß es, dass der Kanalname “ThisIsNotGeorgeNotFound” einen anderen Nutzer beleidigen würde.
Es kann also gut sein, dass Twitch diesen Namen als beleidigend gegenüber des Hauptkanals mit dem Namen “GeorgeNotFound” einstufte. Möglicherweise wussten die Mitarbeiter von Twitch zunächst nicht von der Verbindung beider Kanäle. Als sie dann die Verbindung herausfanden, wurde der Bann schnell rückgängig gemacht.
Das ist allerdings nur eine Vermutung von Fans. Einen genauen Grund gibt es zumindest öffentlich noch nicht.
Wer ist GeorgeNotFound überhaupt? Der Streamer ist vor allem unter den Minecraft-Fans bekannt. Auf YouTube haben seine Videos im Schnitt mehrere Millionen Aufrufe. Auf Twitch ist GeorgeNotFound eher weniger aktiv, doch streamt dort auf seinem Hauptkanal immer vor über 100.000 gleichzeitigen Zuschauern. Auf seinem zweiten Twitch-Kanal hatte er in den letzten 90 Tagen nur viermal gestreamt.
Viel Kritik um ungerechtfertigte Banns
So steht es um Banns auf Twitch: Die Streaming-Plattform ist zuletzt öfters in Verruf geraten, da ihre Bann-Politik wenig transparent ist. So werfen zahlreiche Zuschauer der Plattform vor, dass es ein Ungleichgewicht bei den Banns gibt. Manche Streamer werden für Dinge gebannt, für die andere Streamer nur eine Verwarnung bekommen.
Der Fall von GeorgeNotFound ist zwar eher kurios und lustig, anstatt skandalös, doch zeigt wieder, dass manche Banns auf Twitch plötzlich und offenbar unüberlegt ausgeführt werden.
Gab es ähnliche Fälle? GeorgeNotFound war nicht der erste Streamer, der nach einem Perma-Bann zurückkehrte. Ein prominenter Fall war der schwedische Streamer forsen. Er öffnete Links von Zuschauern, wodurch er unwissentlich ein Bild mit Sodomie zeigte. Das bestrafte Twitch mit einem Perma-Bann.
Zuletzt war auch der Fortnite-Streamer Clix betroffen. Der kassierte nach einem bösen Bild einen Perma-Bann, der nach viel Kritik und nur einem Tag wieder aufgehoben worden ist. Die Geschichte dazu gibt es hier:
Mit Skyclimbers befindet sich ein sehr interessantes MMO in Arbeit, das auf Kickstarter extrem erfolgreich war. Die Entwickler haben jetzt eine Roadmap mit dem Start der Alpha, Beta und der Early-Access-Phase bekannt gegeben.
Was erwartet euch mit Skyclimbers?Das Sandbox-MMO versetzt euch auf einen fernen Planeten. Diesen erkundet ihr als Paladin, Magier und Ranger und könnt dort sogar eigene Siedlungen gründen, die ihr bis zu einem Königreich ausbaut.
Während ihr in der Wildnis Monster trefft, gegen die ihr kämpft, ziehen auch von Spieler geführte Königreiche gegeneinander in den Krieg.
Das PvP läuft ähnlich wie in einem Strategiespiel ab. Sobald ihr ein Königreich besitzt, baut ihr Baracken und bildet dort Soldaten aus. Diese schickt ihr dann in den Krieg und könnt ihnen in den Schlachten Befehle erteilen. Ihr wandert aber auch allein über die Welt und trefft dann auf feindliche Mitspieler, die ihr aktiv bekämpft. Ihr müsst aufgrund des Open-PvPs also immer auf der Hut sein.
Ein besonderes Feature ist, dass ihr wilde Kreaturen zähmen und dann weiterentwickeln dürft. So kommt ihr an Reittiere oder Helfer, die euch in den Kämpfen unter die Arme greifen.
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Wie verlief die Kickstarter-Kampagne? Das Team hinter Skyclimbers wollte über Kickstarter 25.000 US-Dollar sammeln. Am Ende kamen aber 340.721 Dollar zusammen. Damit wurde das Ziel um 1.362 % überschritten.
Gerade der Mix aus Aufbaustrategie, Survival und Action-RPG mit einigen Aspekten von Pokémon kam bei den Spielern richtig gut an. Ein eigenes Königreich aufzubauen und mit diesem ähnlich wie in einem Strategiespiel in den Krieg gegen andere Spieler zu ziehen, hört sich spannend an.
Wie geht es jetzt weiter? Nachdem die Crowdfunding-Kampagne so erfolgreich zu Ende gegangen war, gaben die Entwickler über ein Trello-Board die Roadmap für die kommende Zeit bekannt. Aus dieser geht hervor, wann die Alpha startet, wie es mit der Beta weitergeht und für wann die Early-Access-Phase geplant ist.
Die Pre-Alpha soll noch in diesem Monat in die zweite Phase starten und sich dann über das gesamte zweite Quartal erstrecken
Anfang des 3. Quartals beginnt dann die Alpha, welche Ende des Jahres in die Early-Access-Phase der PC-Version auf Steam übergeht
Im zweiten Quartal 2022 startet dann die Beta und es findet der Early-Access-Release der Konsolenfassung statt. Geplant ist zunächst eine Version für Playstation und Xbox.
Im 3. Quartal kommt dann die Early-Access-Phase der Switch und für mobile Geräte dazu.
Im 4. Quartal 2022 folgt dann eine Linux- und macOS-Version.
Der volle Release des Spiels ist nicht vor dem Jahr 2023 geplant.
So mach ihr bei der Pre-Alpha mit: Wollt ihr bei der nächsten Pre-Alpha dabei sein, die noch in diesem Monat starten soll, dann könnt ihr euch auf der offiziellen Website anmelden. Mit etwas Glück werdet ihr ausgewählt.
Derzeit unterliegen die Pre-Alpha-Tester noch einem NDA. Sie dürfen nicht über ihre Erfahrungen aus der Testphase sprechen und auch keine Videos daraus posten. Das wird sich später ändern. Ob es allerdings schon zur Alpha oder zum Early-Access-Start so weit sein wird, ist nicht klar.
Spieler können im Survival-Spiel Valheim sowohl DirectX als auch Vulkan benutzen. MeinMMO erklärt, wie ihr Vulkan verwendet und was das bringt.
Valheim ist aktuell ein beliebter Titel. Mit einem simplen Trick könnt ihr aus dem Survival-Spiel noch mehr Leistung herausholen. Dazu müsst ihr nur Vulkan verwenden.
Was ist Vulkan überhaupt? Vulkan ist eine Programmierschnittstelle wie DirectX. Diese sind dafür notwendig, dass beispielsweise euer Spiel Befehle an die Software der Grafikkarte schicken kann. Vulkan ist dabei aus einer Entwicklung von Hersteller AMD (AMD Mantle) entstanden.
Welche Grafikkarte unterstützt Vulkan? Ihr müsst weder ein Programm noch eine Software herunterladen. Jede halbwegs aktuelle Grafikkarte unterstützt die Schnittstelle Vulkan. AMDs älteste Grafikkarte, welche Vulkan bietet, ist die Radeon-7000er-Serie. Bei Nvidia werden Grafikkarten bis zur GeForce 600er- und 700er-Serie unterstützt.
Valheim – so aktiviert ihr Vulkan im Spiel
Es gibt aktuell zwei verschiedene Möglichkeiten, die Schnittstelle Vulkan für Valheim zu aktivieren. Wir stellen euch beide Methoden vor:
Das ist die erste Möglichkeit: Sobald ihr Valheim über eure Steam-Bibliothek startet, bekommt ihr häufig ein Popup-Menü. Hier könnt ihr dann zwischen “Valheim spielen” und “Valheim using Vulkan spielen” wählen.
Wenn ihr Vulkan verwenden wollt, dann wählt ihr den zweiten Punkt. Das müsst ihr bei jedem Spielstart neu auswählen.
Das ist die zweite Möglichkeit: Die zweite Möglichkeit besteht, dass ihr die Startoptionen des Spiels ändert. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn ihr von Steam kein Popup-Menü bekommt. Die Vorgehensweise ist ebenfalls recht einfach:
Macht einen Rechtsklick auf Valheim in euer Bibliothek und wählt dann “Eigenschaften”
Im Reiter “Allgemein” tippt ihr dann im Bereich Startoptionen die Zeile “-force-vulcan” ein. Damit erzwingt ihr Vulkan im Spiel.
Beachtet aber, dass Valheim dann immer mit Vulkan startet. Falls ihr das nicht wollt, dann müsst ihr den Text wieder entfernen.
Valheim mit Vulkan bringt euch Stabilität und FPS
Die Schnittstelle Vulkan bringt euch im Spiel neben einer höheren Bildrate vor allem eine deutlich verbesserte Stabilität. An dieser Stelle wollen wir euch zwei Videos vorstellen, wo ihr euch die Unterschiede selbst ansehen könnt
Das zeigt das erste Video: Der YouTuber TroubleChute hat in seinem Video gezeigt, welche Vorteile die Nutzung von Vulkan bietet. Die Unterschiede sind beachtlich:
Die maximalen FPS stiegen von 88,1 FPS ohne Vulkan auf 201,8 FPS mit aktiviertem Vulkan
Die durchschnittlichen FPS stiegen von 66,4 FPS auf 69,1.
Die minimale Bildrate stieg ebenfalls von 9,7 auf 17,9
Das vollständige Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Das zeigt das zweite Video: Auch der YouTuber Frozn Hood hat gezeigt, wie unterschiedlich sich DirectX und Vulkan auf Valheim auswirken. In seinem Video testet er das Spiel mit RTX 3080 und Ryzen 5 5600X
Am stärksten steigt die FPS-Rate in Full-HD und in WQHD-Auflösungen.
In 4K fallen die Unterschiede mit 4-6 FPS am geringsten aus.
Das vollständige Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Nicht auf allen Systemen läuft Valheim mit Vulkan perfekt. Einige Spieler berichten von sofortigen Abstürzen oder grafischen Fehlern (via reddit.com). So schreibt Robabankwithabagel auf reddit:
Wir werden alle unterschiedliche Ergebnisse haben, genauso wie wir alle unterschiedliche Performance-Probleme haben. Bis das Spiel für mehr PCs und Hardware-Kombinationen optimiert ist, ist es eine “probieren und sehen”-Sache
Was mich betrifft, ich bekomme einen sofortigen Absturz, vermutlich wegen der Mods, die ich habe.
Auch in unserer Redaktion hatten wir teilweise eine deutlich verbesserte Performance, hatten aber auch heftige Grafik-Bugs im Spiel. Andere Spieler haben mit der gleichen Grafikkarte keine Probleme.
Einige Grafik-Glitches könnt ihr euch beispielsweise in diesem YouTube-Video ansehen:
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Das solltet ihr beachten: Wollt ihr mit Vulkan spielen, solltet ihr einige Dinge beachten:
Kontrolliert, ob eure Grafikkarten-Software auf dem neusten Stand ist. Diese bekommt ihr entweder bei AMD oder bei Nvidia oder ihr macht ein automatisches Update.
Solltet ihr heftige Grafik-Bugs oder Probleme haben, dann schaltet zum Test Modifikationen und andere Änderungen aus.
Schaltet zum Test die vertikale Synchronisation (V-Sync) ab. Auch das wird als Problem-Quelle genannt.
Vulkan bietet Vorteile für Spieler
Das ist der Vorteil von Vulkan: Vulkan ist quelloffen und läuft im Gegensatz zu DirectX auch auf Linux. Seit Januar 2021 ist Vulkan auch offiziell für Macintosh verfügbar (via heise.de) und auch die Engine Unity unterstützt Vulkan.
Für Spieler ist vor allem der große Vorteil, dass Vulkan für Multi-Core- und Multi-Thread-Plattformen entwickelt wurde. Spiele mit Vulkan können mehr Aufgaben gleichzeitig erledigen als beispielsweise mit der quelloffenen Alternative OpenGL (via viscircle.de). Dadurch sinkt auch die Last auf den verbauten Prozessor, da mehr Kerne verwendet werden.
Was ist der Nachteil von Vulkan? Der größte Nachteil ist die eingeschränkte Kompatibilität mit älterer Hardware. Habt ihr eine sehr alte Grafikkarte oder einen alten Prozessor in eurem Rechner verbaut, dann wird Vulkan möglicherweise nicht unterstützt. Viele Spiele bieten Vulkan ohnehin häufig optional an.
Weitere Tipps für eine bessere Performance: Ihr sucht nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung von Valheim zu verbessern? Dann schaut einmal hier vorbei. Hier stellt euch MeinMMO einen einfachen Trick vor, mit dem ihr die FPS in Valheim ordentlich erhöhen könnt.
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Mit Season 2 kamen ein paar spannende Änderungen der Waffen-Balance zu Call of Duty: Warzone, die sich auch auf die allgemeine Waffen-Auswahl ausgewirkt hat. MeinMMO zeigt euch die Waffen-Charts im März mit den beliebtesten Setups der Spieler.
Im Battle Royale Call of Duty: Warzone definieren sich starke Waffen oft durch eine ansprechende Mischung aus Stärke und Stabilität. Doch immer wieder passen die Entwickler das “Balancing” der Waffen an, fügen neue Schießeisen hinzu oder verändern die alten. Damit ihr auf dem Laufenden bleibt, was derzeit Waffen-technisch in der Warzone los ist, findet ihr hier auf MeinMMO die derzeit beliebtesten Waffen der Spieler im März 2021.
Woher stammen die Daten? Das hier aufgezählte Ranking stammt von dem Daten-Tool “WZ Ranked”. Auf dieser Seite findet ihr detaillierte Datensätze zu euren Matches, aber auch große Rankings zu den beliebtesten Waffen und deren Setups. Die 10 hier aufgezählten Waffen wurden in der Woche vom 08. – 14. März eingesetzt.
Jedoch gibt es Einschränkungen. Die CoD-Entwickler schlossen vor einiger Zeit eine Daten-Schnittstelle (API) und Spieler müssen diese nun manuell auf “CallOfDuty.com” öffnen, um Teil der Datensätze zu werden. Vorher war diese Schnittstelle standardmäßig geöffnet. “WZ Ranked” gibt an, dass sie derzeit zwischen 2 – 6 % der weltweiten Loadout-Datensätze analysieren können und dadurch einen guten Querschnitt der eingesetzten Waffen bieten.
Die 10 beliebtesten Waffen in Warzone – März 2021
FFAR 1 – Sturmgewehr aus Cold War
Kar 98k – Sniper aus CoD MW
MAC-10 – MP aus Cold War
AUG – Taktikgewehr aus Cold War
CR-56 AMAX – Sturmgewehr aus CoD MW
Kilo 141 – Sturmgewehr aus CoD MW
Grau 5.56 – Sturmgewehr aus CoD MW
M4A1 – Sturmgewehr aus CoD MW
MP5 – MP aus CoD MW
M13 – Sturmgewehr aus CoD MW
[toc]
Im Vergleich zu den Waffen-Charts im Februar gab es deutliche Verschiebungen an der Spitze und sogar einen kompletten Newcomer – das Taktikgewehr AUG.
Besonders profitiert hat die FFAR 1, die im Moment als Nahkampfwaffe neben einem Sniper oder einem der “Cold War”-Taktikgewehre als beste Allround-Option gilt. Entsprechend hat die Top-Waffe der letzten Aufzählung gelitten – die MAC-10 fällt auf den 3. Platz zurück.
Als Newcomer kam die AUG in die Liste und verdrängte damit das große Sniper-Gewehr HDR. Sie steht nun knapp hinter der M13 auf Platz 11.
Die MeinMMO-Liste mit den besten Waffen und Setup-Vorschlägen findet ihr hier:
Bei Destiny 2 bekommen Kriegsgeist-Zellen und Build mit Lichtladung nun Konkurrenz. Wie funktionieren die neuen Mods aus Season 13 und solltet ihr eure Loadouts überdenken?
Das ist neu: Destiny 2 hat mit dem Start der Season 13 eine neue Mechanik eingeführt: Elementarquellen. Das System erlaubt euch das Basteln von neuen Builds, die euren Hüter zu einer besseren Tötungsmaschine machen. Elementarquellen funktionieren über Mods, ähnlich wie die beiden bekannten Mechaniken:
Kriegsgeist-Zellen: Mini-Atombomben, die ihr explodieren lassen könnt oder einsammelt für Boni
Mit Licht aufgeladen: Überlädt euch und lässt euch die Energie für mächtige Buffs ausgeben
MeinMMO schaut, welche Mods er derzeit gibt und ob das neue System mit den beiden mächtigen Mechaniken mithalten kann.
Das sind Elementarquellen: Ihr kennt Sphären der Macht (früher Sphären des Lichts)? Sehr gut, weil so ähnlich müsst ihr euch die Elementarquellen vorstellen.
Sie erscheinen nach bestimmten Aktionen auf dem Boden
Warten darauf eingesammelt zu werden und stehen dem ganzen Einsatztrupp zur Verfügung
Das Einsammeln gibt euch Energie oder aktiviert Boni
Elementarquellen können dabei entweder Leere-, Solar-, Arkus- oder das Stasis-Element besitzen. Dementsprechend glühen sie auch in den passenden Farben:
2 Elementarquellen vom Stasis-Element.
Elementarquellen-Mods und wie das in Destiny 2 funktioniert
So funktioniert die Mechanik: Um eine Elementarquelle überhaupt erzeugen zu können, müsst ihr in eurer Rüstung eine von 6 passenden Mods installiert haben. Die Modifikationen kommen in den 4. Slot (Kampfstil-Slot).
Dann gibt es je nach Mods mehrere Möglichkeiten zur Erzeugung, beispielsweise Kills mit Fähigkeiten oder Elementar-Waffen. Im Anschluss lauft ihr über die Quelle und so aktivieren sich die Boni – die auch wieder je nach Mod variieren.
Wichtig ist, dass diese Elementarquelle-Mods nur auf Rüstungen aus Beyond Light, Season 12 und der aktuellen Season 13 möglich sind. Bei einer älteren Rüstung zeigt das Spiel euch die Mods gar nicht erst an.
Diese 6 Mods gibts in Season 13:
Elementarnachschub: Besiegen von Gegnern mit Granaten erzeugt eine Elementarquelle mit eurem Fokus-Element (kostet 3 Energie)
Elementarlicht: Kills mit der Super erzeugen Elementarquelle mit eurem Fokus-Element (kostet 1 Energie)
Elementarbewaffnung: Kills mit Waffen, die zum Element eures Fokus passen, haben eine steigende Chance Elementarquellen zu erzeugen (kosten 2 Energie)
Quelle der Macht: Aufnehmen von Elementarquellen mit passendem Fokus erhöht den Waffen-Schaden, wenn die Waffe das gleiche Element hat (kostet 4 Energie)
Quelle der Weisheit: Aufnehmen von Elementarquellen mit passendem Fokus steigert kurz den Intellekt und lässt die Super schnell aufladen (kostet 4 Energie)
Elementarladung: Aufnehmen einer Elementarladung lädt euch mit Licht auf. Entspricht die Quelle eurem Fokus-Element, erhaltet ihr 2 Lichtladungen (kostet 2 Energie)
Zudem besitzt jede der 6 Mods die Eigenschaft, dass ihr beim Aufheben einer Elementarquelle
Die Fähigkeit mit der geringsten Energie aufladet
Passt die Elementarquelle zum Fokus, laden alle Fähigkeiten auf
Zu den Fähigkeiten gehören das Warlock-Rift, die Titan-Barrikade, der Jäger-Sprung, die Granate und der Nahkampf
Nur Rüstungen ab Beyond Light und neuer haben Zugriff auf die Elementarquellen-Mods
So bekommt ihr Elementarquelle-Mods: Bisher könnt ihr die Mods nur am Strategietisch in der H.E.L.M.-Zentrale kaufen. Mit jedem Weekly Reset rotiert das Angebot, schaut also immer mal wieder vorbei. Alle Mods kosten euch beim Kauf 3 Mod-Komponenten.
Wie stark sind Elementarquellen in Season 13?
So gut sind die Boni: Zuerst schauen wir uns den Effekt an, den alle Mods bieten, die Energie-Aufladung. Die Fähigkeiten-Aufladung fällt nicht wirklich hoch aus – ihr reduziert eure Cooldowns nur um wenige Sekunden (etwa eine Tier-Stufe). Auch der Effekt von “Quelle der Weisheit” scheint nicht über Tier-10 Intellekt hinauszugehen und wirkt für etwa 30 Sekunden.
Der erhöhte Schaden durch “Quelle der Macht” beträgt 10 % und hält für etwa 5 Sekunden an. Ihr könnt übrigens nicht pausenlos Elementarquellen erzeugen, das Spiel lässt euch nur alle 3 bis 4 Sekunden eine Quelle erzeugen.
Derzeit stehen die Elementarquellen eindeutig im Schatten der Kriegsgeist-Zellen und Lichtladungen. Builds mit den beiden Mechaniken können ganze Räume mit einem Schlag leerfegen oder geben euch deutlich höhere Schaden-Buffs (beispielsweise 35 % Extra-Schaden für Schwerter durch die “Leuchtende Klinge”-Mod).
Vergesst nicht: alle 3 Mechaniken konkurrieren um denselben Mod-Slot.
Es wirkt derzeit so, dass die Elementarquellen als Ersatz geplant waren, da beispielsweise Kiregsgeist-Zellen-Waffen bald in Rente gehen sollten. Das neue System sollte dann eventuell ähnlich funktionieren, aber nicht mehr ganz so stark sein. Da Sunsetting jetzt aber gestrichen wurde, bleiben die mächtigeren Optionen erhalten.
Ihre Daseinsberechtigung haben Elementarquellen aber dennoch:
Spielt ihr mit einer Elementaren Primär-Waffe und nutzt eure Fähigkeiten am laufenden Band – Warlocks mit Krone der Stürme dürfen sich angesprochen fühlen, unterstützt das euren Spielstil schon spürbar.
Praktisch ist auch, dass das ganze Team für einander Elementarquellen erschaffen kann. Spielen alle dasselbe Fokus-Element, dann könnt ihr Fähigkeiten recht häufig spammen und Effekt-Gewitter loslassen.
Es bleibt abzuwarten, ob Bungie nun Season für Season noch weitere Mods dieser Art nachschiebt. Denn noch ist die Auswahl mit 4 Auflade-Mods und 2 Effekt-Mods recht dürftig. Wer Spaß am Basteln von Builds hat, freut sich aber in jedem Fall über die Abwechslung und wer weiß, eventuell schlummern im nächsten OP-Setup ja Elementarquellen-Mods.
Habt ihr die Elementarquellen bisher schon ausprobiert oder wusstet ihr gar nicht, dass jetzt eine 3 Mechanik dieser Art in Destiny 2 existiert? Beschäftigt ihr euch gerne mit solchen Builds und findet, dass so etwas dem MMO-Shooter deutlich mehr RPG-Charakter gibt? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Auf Steam ist mit Astellia Royal die Free2Play-Version des MMORPGs Astellia gestartet. Doch die Bewertungen fallen extrem negativ aus. Wir schauen uns an, warum das so ist.
Was ist Astellia Online? Astellia Online startete 2019 als Buy2Play-MMORPG. Der Steam-Start erfolgte im Januar 2020. Das Besondere am Spiel sind die sogenannten Astels. Dabei handelt es sich um Begleiter, die ihr sammeln und trainieren könnt. Sie unterstützen euch in den Kämpfen, wenn ihr sie beschwört.
Ihr erkundet Dungeons, fechtet PvP-Kämpfe in Arenen aus und versucht, die perfekte Ausrüstung zu sammeln
Aus Buy2Play wird Free2Play
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Das Video gibt euch einen Einblick in die Änderungen, die Astellia Royal mit sich bringt.
Wie unterscheidet sich Astellia Royal davon? Die Free2Play-Fassung könnt ihr natürlich kostenlos über Steam spielen. Die neue Fassung bringt eine Reihe von Änderungen mit sich. Dazu gehören:
Mehr Grind, weil ihr langsamer aufsteigt
Open-World-PvP
Dungeons-Tickets brauchen länger, um sich zu regenerieren. Diese Tickets sind nötig, um Dungeons erkunden zu können.
Gegenstände können durch fehlgeschlagene Verzauberungen zerbrechen
Ihr könnt euch Ausrüstung und Astels gegen Geld kaufen
Das Auktionshaus funktioniert mit gekaufter Währung
Wie kommt die neue Version an? Der Steam-Start erfolgte am 11. März. Die Bewertungen liegen aktuell bei nur 33 % (stand 15. März um 10:30 Uhr bei 234 Bewertungen).
Spieler kritisieren vor allem den Pay2Win-Aspekt. Sie finden es nicht gut, dass man sich Astels und Ausrüstung gegen Geld kaufen kann. Auch, dass Dungeon Tickets gekauft werden können, um mehr Dungeonruns ausführen zu können, kommt nicht gut an. Hinzu kommen noch einige technische Probleme, wie fehlgeschlagene Logins, wenn bestimmte Software auf dem PC installiert ist.
Wir fassen hier einige Stimmen für euch zusammen:
Dixxx meint auf Steam: „174% Pay2Win! Man kann Top-Tier-Rüstung, Top-Tier-Astels, und alles, was man braucht, einfach kaufen. Bonus-Packs für neue Spieler verschaffen diesen einen Vorsprung.“
Kareno erklärt (via Steam): „Im Shop kann man sich Astells kaufen, natürlich zufällig, wie in einem Gatchasystem. Zusätzlich gibt es Booster und jede Menge Erleichterungen fürs Spiel im Shop. Man kann sich aber auch für viel Geld Kristalle und Schriftrollen kaufen, mit denen man seinen Charakter verstärkt. In der Theorie kann man einen Level-1-Charakter mit 1,000 Euro auf Level 50 hochboosten.“
[A.] KSib kann nicht mal richtig spielen (via Steam): „Läuft nicht einmal, es sei denn, man deinstalliert seine Logitech/Steelseries/Corsair Maus/Tastatur-Software. Anscheinend ist es auch Pay2Win. Ich verzichte darauf.“
BREADSTICK schreibt auf Steam: „Offensichtlich wollen die Entwickler das Spiel mit diesem Release noch etwas ausquetschen.“
Grund für diese Annahme des „Ausquetschens“ ist, dass die Spielerzahlen des MMORPGs seit Release stetig gesunken sind. Von 1.124 gleichzeitigen Spielern im Peak auf nunmehr nur 258 laut Steamcharts. Mit der Veröffentlichung einer Free2Play-Version erhofft sich das Team wohl, dass wieder neue Spieler hinzukommen, die dann Geld im Ingame-Shop ausgeben – das werfen zumindest einige Spieler den Entwicklern vor.
Manche finden das Spiel aber auch gut:
Sanedor schreibt auf Steam: „Es macht Spaß und die Astels zu beschwören ist auch lustig. Ich hatte keine Probleme mit dem Einloggen, wie manch anderer.“
HankTruck meint (via Steam): „Es ist ein gutes MMORPG mit guter Grafik, gutem Gameplay, interessanten Maps und Monstern. Ich hoffe, sie lassen es nicht sterben, weil es viel Potenzial hat.“
Ob die Entwickler an den Kritikpunkten noch etwas ändern, ist momentan nicht bekannt.
Hattet ihr schon Gelegenheit, euch Astellia Royal anzuschauen? Was haltet ihr von der Free2Play-Version und könnt ihr die Kritik nachvollziehen, die derzeit auf das MMORPG einprasselt?
In neuer Ladebildschirm im März 2021 bei Pokémon GO zeigt Monster aus der 6. Generation. Darunter auch eine neue Entwicklung von Evoli. Wir zeigen euch die Funde.
Was ist neu? Regelmäßig wechselt Pokémon GO seinen Ladebildschirm. Das ist die Grafik, die euch angezeigt wird, während Pokémon GO startet. Oft erkennt man dort schon Monster und Inhalte, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden.
Aus diesem Grund wird der neue Ladebildschirm jetzt schon heiß unter den Trainern diskutiert. Denn mindestens 4 neue Pokémon sind dort zu finden. Wir zeigen euch, welche das sind.
Ladebildschirm mit Xerneas und Feelinara
Das ist zu sehen: Auf reddit teilt Nutzer martychochrane die Grafik. Er gehört zu dem Team der PokéMiners. Das sind Dataminer, die den Code von Pokémon GO regelmäßig auf Neuigkeiten kontrollieren und ihre Funde dann der Community bereitstellen. Martycochrane schreibt, dass der neue Ladebildschirm gegen Mitternacht am 16. März aktiviert werden soll.
Wir binden euch die gefundene Grafik von reddit hier im Artikel ein. So könnt ihr jetzt schon einen Blick darauf werfen, bevor es im Spiel aktiviert wird.
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Welche Pokémon sieht man? Einige der Pokémon sieht man schon direkt auf den ersten Blick, bei anderen muss man genauer hinsehen.
Im Vordergrund am Baumstamm klettert ein Pam-Pam, das an einen Panda erinnert.
Rechts auf dem Baumstann, den Pam-Pam hinaufklettert, findet ihr in lila ein Parfinesse.
Oben, links vom Beginn des Wasserfalls, findet man ein Xerneas. Ein legendäres Pokémon aus der 6. Generation.
Unten am Wasserfall, auf einem Stamm, erkennt man die Umrisse eines Pokémons. Spieler vermuten, dass es sich dabei um Feelinara handelt. Eine Weiterentwicklung von Evoli.
Wann kommen die Pokémon ins Spiel? Das ist noch völlig unklar. Es ist gut möglich, dass Niantic mit dem neuen Ladebildschirm nur einen Ausblick darauf geben will, was “irgendwann” passiert. Es ist auch möglich, dass ein paar Pokémon schon in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. Ein neuer Ladebildschirm ist jedenfalls keine Garantie dafür, dass eine Änderung nun umgehend ins Spiel kommt.
Das müsst ihr zu den Pokémon wissen
Wir stellen euch hier die gefundenen Pokémon kurz vor und erklären, was sie besonders macht.
Pam-Pam: Das Pokémon Pam-Pam gehört zum Typ Kampf und besitzt eine Entwicklungsstufe: Pandagro. Bisher ist noch nichts zu seinen Attacken oder Werten bekannt, weshalb man nur schlecht abschätzen kann, wie wichtig Pam-Pam und Pandagro für euch werden.
Parfinesse: Bei diesem Pokémon von Typ Fee handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Parfi. Als Fee-Angreifer könnte es in Pokémon GO noch eine wichtige Rolle spielen und die Aufstellung der starken Fee-Angreifer verbreitern.
Hier seht ihr das prächtige Xerneas.
Xerneas: Das wohl wichtigste Pokémon, das man auf dem Ladebildschirm erkennen kann. Es gehört zum Typ Fee und ist legendär. Das spricht eigentlich dafür, dass es einer der besten Feen-Angreifer werden könnte. Doch noch ist das Moveset unklar. Sollte es über starke Angriffe verfügen, könnte es damit aktuelle Feen-Angreifer wie Togekiss oder Guardevoir ablösen.
Feelinara: Wie der Name schon verlauten lässt, handelt es sich bei Feelinara auch um ein Pokémon des Typen Fee. Das Besondere ist, dass es eine Entwicklungsstufe von Evoli ist. Wie ihr Evoli in Pokémon GO in seine bisher 7 Möglichkeiten entwickelt, seht ihr hier. Wie man dann aus Evoli ein Feelinara macht, ist noch unklar. Möglicherweise gibt es hier ein besonderes Entwicklungs-Item oder es läuft wie bei Psiana und Nachtara, indem man erst 10 Kilometer laufen muss und dann noch eine weitere Anforderung erfüllt.
Auf welches der neuen Pokémon auf dem Ladebildschirm freut ihr euch am meisten und warum? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Damit euch in den nächsten Wochen nicht langweilig wird, sorgt Niantic für viel Abwechslung im Spiel. Alle Events im März 2021 bei Pokémon GO zeigen wir euch hier.
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Ganze 16 Gilden hat Blizzard aus der Ruhmeshalle von World of Warcraft verbannt. Sie alle wurden überführt, ihren Platz ergaunert zu haben.
Ein Platz in der Ruhmeshalle von World of Warcraft ist für viele Spieler ziemlich begehrt. Deshalb hat so manch einer auch für seinen Platz dort bezahlt und nicht selbst die Leistung erbracht. Blizzard hat nun aufgeräumt und 16 chinesische Gilden aus der Ruhmeshalle wieder entfernt.
Was ist die Ruhmeshalle? In World of Warcraft werden die ersten 100 Gilden beider Fraktionen, die den jeweils aktuellen Raid auf der härtesten Schwierigkeit (mythisch) absolvieren, besonders geehrt. Sie werden dann in der Ruhmeshalle mit ihrem Namen aufgeführt und damit quasi zu einem Stück WoW-Geschichte. Es wird als besondere Ehrung angesehen, hier in dieser Liste aufgeführt zu werden.
Doch auch für andere Spieler hat die Ruhmeshalle einen Nutzen, selbst wenn sie keinen Platz darin ergattern. Sobald die Halle nämlich gefüllt ist, lockert Blizzard die Beschränkungen für mythische Raids. Ab dann können diese Raids auch mit „Cross-Server“-Gruppen angegangen werden. Zuvor müssen alle Spieler innerhalb der Gruppe vom gleichen Realm stammen.
Was ist passiert? Die Ruhmeshalle für Schloss Nathria füllte sich recht rasch und überwiegend mit chinesischen Gilden. Schnell gab es erste Verdachtsfälle, dass einige chinesische Profi-Spieler hier einen Platz in der Ruhmeshalle „verkaufen“ und die Gilden so in die Ruhmeshalle hievten. Das bestätigte sich schnell und kochte im Reddit von WoW aber auch in unterschiedlichen Foren hoch.
So manch eine chinesische Gilde verliert ihren Platz in der Ruhmeshalle.
NetEase führte Telefon-Verhöre: Schon im Vorfeld war klar, dass Blizzard und das chinesische Unternehmen NetEase, Blizzards Partner in China, gegen die Vorwürfe angehen wollte. So gab es Meldungen von chinesischen Spielern, die plötzlich einen Anruf erhielten und dabei zu ganz spezifischen Mechaniken des letzten Bosskampfes ausgefragt wurden. Konnte man die Fragen nicht korrekt beantworten, dann gab es einen temporären Bann. Jetzt wurden die überführten Gilden offenbar auch aus der Ruhmeshalle entfernt.
Wie gingen die chinesischen Verkäufer vor? Grundsätzlich ist das Vorgehen recht simpel. Wer den Namen seiner eigenen Gilde in der Ruhmeshalle haben wollte, musste lediglich die Profis von anderen chinesischen Gilden dafür bezahlen. Die traten dann den Käufer-Gilden bei und verhalfen ihnen zu dem Erfolg.
Neue Gilden rücken nach: Dank der Entfernung der Schummel-Gilden, rücken nun andere Gilden nach und füllen somit die Ruhmeshalle wieder auf.
Findet ihr das Vorgehen von Blizzard sinnvoll und gerecht? Oder ist es übertrieben, da die Spieler ja tatsächlich die Bosse besiegt haben – wenn auch mit sehr viel Hilfe?
In Pokémon GO startet heute, am 15. März, eine außerplanmäßige Raid-Stunde mit Voltolos. MeinMMO zeigt euch, welche Konter ihr nutzen solltet und ob sich die Stunde lohnt.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event läuft normalerweise jeden Mittwoch in Pokémon GO. Dabei erscheinen auf fast allen Arenen im Spiel für eine Stunde legendäre Raids.
In dieser Woche gibt es allerdings gleich 2 Raid-Stunden. So gibt es bereits heute, also am Montag, die erste Stunde. Hierbei steht die Inkarnationsform von Voltolos im Mittelpunkt.
Alle Infos und Konter zur Raid-Stunde mit Voltolos
Wann startet die Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen auf den Arenen dann schwarze Eier, die pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten legendären Raids verschwunden.
Das sind die besten Konter: Voltolos ist von den Typen Elektro und Flug. Effektiv sind daher Monster mit Attacken der Typen Eis und Gestein.
Zu den besten Kontern gegen Voltolos gehören:
Pokémon
Moveset
Rameidon
Katapult und Steinhagel
Rihornior
Katapult und Felswerfer
Galar-Flampivian
Eiszahn und Lawine
Mamutel
Puderschnee und Lawine
Terrakium
Katapult und Steinhagel
Sucht ihr noch mehr Infos für den Kampf gegen Voltolos? Dann schaut in unseren ausführlichen Konter-Guide zu dem legendären Pokémon:
Wie viele Spieler braucht man? Voltolos kann man bereits zu zweit besiegen, doch dafür braucht man Top-Konter auf mindestens Level 40. Wir empfehlen euch für die Raid-Stunde ein Team aus mindestens 5 Trainern.
Bedenkt, dass ihr Mitspieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch könnt ihr euch problemlos an die aktuellen Abstandsregeln halten und trotzdem mit ausreichend Spielern kämpfen.
Warum gibt es heute eine Raid-Stunde? Das liegt an der kurzen Zeit, in der die Inkarnationsform von Voltolos in den Raids verfügbar ist. Sie verschwindet schon morgen, sodass sie gar keine Raid-Stunde am Mittwoch bekommt. Damit ihr trotzdem noch eine Raid-Stunde mit dieser Form von Voltolos ausnutzen könnt, gibt es in dieser Woche gleich zwei solcher Events.
Lohnt sich die Raid-Stunde mit Voltolos?
Sollte man bei der Raid-Stunde dabei sein? Durchaus! Voltolos kann seit letzter Woche erstmalig als Shiny gefangen werden. Die Raid-Stunde ist nun die beste Möglichkeit, um viele Raids hintereinander zu absolvieren und ein Shiny zu fangen.
Ansonsten könntet ihr auch schon fleißig Bonbons für die Tiergeistform von Voltolos sammeln. Diese Form erscheint im Anschluss an die aktuelle Inkarnationsform. Ab dem 16. März findet ihr die Tiergeistform in den Raids.
Die neue Form von Voltolos ist deutlich stärker und dafür könnt ihr jetzt schon Bonbons sammeln. Fangt ihr dann ein Voltolos in der Tiergeistform mit guten IV, könnt ihr die bisher gesammelten Bonbons direkt investieren.
Wie geht es weiter? Nicht nur der Wechsel der Raid-Bosse ist in diesem Monat wichtig. Ihr werdet auch noch zahlreiche Events und Bonus-Stunden erleben. Alle wichtigen Ereignisse, die in diesem Monat noch anstehen, findet ihr hier:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) lässt sich vieles in den Optionen einstellen. Wir haben euch 19 Tipps zusammengestellt, die von MeinMMO-Autor Andreas Bertits und vom ESO-YouTuber Alex0s stammen.
In die Einstellungen kommt ihr, wenn ihr in der PC-Version von ESO die ESC-Taste (auf der Playstation ist das die Options-Taste und auf der Xbox der Menü-Button) drückt und dann „Einstellungen“ auswählt. Hier findet ihr dann verschiedene Unterpunkte, die wir nun durchgehen.
Tastenbelegung
Hier solltet ihr Einstellungen vornehmen, mit denen ihr besser spielen könnt. Belegt eure Tasten hier so um, wie sich das Spielen für euch einfach angenehmer anfühlt.
Ausweichrolle: Diese Funktion ist extrem wichtig, weswegen ihr sie auf eine licht zugängliche Taste legen solltet. Ausweichen ist essenziell in ESO, um Angriffen aus dem Weg gehen zu können. Befindet sich die Taste dann an einer Stelle, wo ihr sie nur schwer erreichen könnt, kann das schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebenenergie eures Helden haben.
Stellt die Tastenbelegung in ESO so ein, wie ihr angenehm steuern könnt.
Video
Benutzerdefinierte Skalierung: Über diese Einstellung ist es möglich, das Interface größer oder kleiner zu stellen. Wollt ihr mehr von der Spielwelt sehen, dann dreht der Regler nach unten. Umso weniger Platz nehmen die Anzeigen ein.
Wollt ihr Anzeigen dagegen prominenter sehen, dann schraubt den Regler nach oben.
Kantenglättung: Eine Option, die im Grunde nicht wirklich wichtig ist. Schaltet ihr Kantenglättung ein, dann kostet euch das spürbar Performance. Je nach Einstellung könnt ihr ein Viertel eurer Leistung oder sogar mehr verlieren. Ob euch das geglättete Kanten im Spiel wert sind, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
Kampf
Ultimative Kraft (Wert): Stellt ihr diese Option ein, dann, dann erhaltet ihr Hinweise darüber, wann eurer Ultimative Kraft wieder einsetzbar ist. Das hilft euch dabei, besser zu planen und taktischer vorzugehen. Es ist eine sehr nützliche Fähigkeit, besonders in schwierigeren Kämpfen.
Diese ebenfalls sehr nützlichen Einstellungen stammen vom bekannten ESO-YouTuber Alex0s, der euch die Optionen auch in seinem Video vorstellt:
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Wortfilter: Hier könnt ihr bestimmte Wörter zensieren lassen. Beschimpfungen beispielsweise, werden euch nicht mehr angezeigt. Das kann aber dazu führen, dass sich Chats schwieriger verfolgen lassen. Wenn euch also Schimpfwörter nichts ausmachen, dann stellt die Option auf „Aus“. So lässt sich der Chat viel besser lesen.
Video-Einstellungen
Vollbildmodus: Stellt in den Grafikoptionen den Vollbildmodus ein, denn das sorgt für eine stabilere Bildrate. Diese kann im Fenstermodus variieren, was ein unruhiges Bild zur Folge haben kann.
Reflexionsqualität: Schaltet diese Einstellung in den Video-Optionen unter Grafik aus. Denn ESO berechnet Reflexionen auch dann, wenn keine zu sehen sind. Dadurch verliert ihr einiges an Performance, ohne, dass ihr einen echten optischem Gewinn erhaltet, weil sowieso keine Spiegelungen dargestellt werden. Das kann bis zu 10 bis 15 FPS an Mehrleistung bringen.
Partikelsysteme und Partikeldistanz: Stellt das System auf mindestens 1024 und die Distanz auf 50 ein. So wird die Leistung nicht zu stark beeinträchtigt, ihr seht aber Partikel noch in der Ferne, was für eine bessere Übersicht sorgt. So erkennt ihr schneller, wenn beispielsweise ein Zauberangriff auf euch gewirkt wird.
Sichtweite: Stellt diese nie unter 37, denn als Fernkämpfer wird es sonst schwierig, eure Gegner in der Distanz überhaupt zu erkennen. Ein Wert über 100 jedoch kann die Performance gerade in Städten negativ beeinträchtigen.
Zusätzliche Effekte von Verbündeten: Diese könnt ihr ausschalten, denn die wichtigsten Grafikeffekte bleiben weiter erhalten. Heilung oder Buffs, die euch etwas bringen, seht ihr trotzdem. Für euch nicht relevante Effekte werden nicht angezeigt, was die Performance verbessert.
Benutzerdefinierte Farben: Stellt hier eine Farbe für Markierungen ein, die für euch richtig gut erkennbar ist. Dies ist besonders für farbenblinde Spieler wichtig. Denn so könnt ihr markierte Flächen besser erkennen.
Bodenziele sofort setzen: Normalerweise müsst ihr bei Angriffen wie dem Pfeilhagel, erst einen Ort aussuchen, an dem die Pfeile herunterprasseln sollen und dann den Angriff ausführen beziehungsweise bestätigen. Aktiviert ihr die Option „Bodenziele sofort setzen“, wird die Attacke sofort nach Wahl des Ziels ausgeführt.
Dies ist besonders bei einem schlechten Ping nützlich, da bei einer miesen Verbindung manchmal Befehle nicht korrekt übertragen werden. Ein Angriff mit nur einer Eingabe hat also bessere Chancen, bei schlechtem Ping ausgeführt zu werden.
Diese Einstellungen solltet ihr im Spielablauf unter Kampf machen (Quelle: Alex0s).
Kamera
Sichtfeld: Stellt das Sichtfeld sowohl für die Ego- als auch für die Third-Person-Perspektive am besten auf den maximal möglichen Wert. Denn dadurch erkennt ihr mehr auf dem Bildschirm und könnt schneller beispielsweise auf Angriffe reagieren.
Oberfläche
Latenz: Stellt dies ein, damit ihr den Ping sehen könnt. So ist es möglich, auf eine schlechte Verbindung zu reagieren und vielleicht zu entscheiden, einen Kampf etwas später durchzuführen, wenn die Performance besser ist.
Namen
Gruppenmitglieder anzeigen: Stellt dies auf „Immer“, dann so seht ihr gerade im PvP, anhand der Namen, wo eure Verbündeten sind. Das ist in Schlachten einfach deutlich übersichtlicher.
Lebensleisten: Schaltet auch diese Option ein, damit ihr sehen könnt, wie viel Lebensenergie eure Gruppenmitglieder und auch eure Gegner haben. Dies ist ebenfalls im PvP von ESO sehr nützlich, damit ihr euch beispielsweise auf einen bereits verwundeten Feind konzentrieren könnt.
Diese Einstellungen im Kampf-Menü sind nützlich (Quelle: Alex0s).
Kampf
Attributsleisten: Diese Einstellung solltet ihr auf „Immer anzeigen“ stellen, damit ihr stetig seht, welche Buffs aktiviert sind und wie viel Leben ihr habt – auch außerhalb von Kämpfen.
Ressourcenanzeige: Stellt ihr hier auf „Zahlen und Prozente“, dann werden euch genaue Werte für Leben und Magicka angezeigt. Bei euch und sogar bei den Feinden. Das ist nützlich, um exakt zu sehen, wie viele Lebenspunkte der Gegner noch hat.
Kampfereignisse: Schaltet ihr diese Option ein, dann werden euch die genauen Schadenszahlen angezeigt, die ihr verursacht. In Kombination mit der Ressourcenanzeige könnt ihr so effektiver kämpfen.
Bonus: Auto-Loot für ESO+
Eine weitere nützliche Funktion gibt es für Nutzer von ESO+. Im Bereich Gameplay gibt es für sie die Option “Auto Loot” zu aktivieren. Dann müsst ihr keine Gegenstände mehr selbstständig aufheben.
Gibt es vielleicht Einstellungen, die euch in ESO weiterhelfen und die hier nicht erwähnt wurden? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Blizzard arbeitet an einem neuen Spiel und sucht aktiv Leute mit „Shooter-Erfahrung“. Kommt jetzt endlich ein StarCraft-Actionspiel?
Dass Blizzard an mehreren Spielen parallel arbeitet, ist inzwischen ein alter Hut. Schon seit Jahren hat das Unternehmen vor, mehr Mobile-Spiele auf den Markt zu bringen und vor allem für das Warcraft-Franchise sollen gleich mehrere Titel kommen. Doch gibt es überhaupt noch etwas neues für die PC- und Konsolen-Spieler? Ganz offensichtlich ja. Denn Blizzard sucht neue Leute – und alles deutet auf einen Shooter hin.
Was wurde gesagt? Auf Twitter verfasste Dan John Cox von Blizzard einen kleinen Beitrag. Dan John Cox ist ein Senior Artist bei Blizzard und erklärte im Tweet, dass man zahlreiche neue Leute suchen. Genauer heißt es im Tweet:
Mein Team sucht nach VIELEN Leuten für ein WIRKLICH WIRKLICH cooles, noch unangekündigtes Projekt. […]
Das ist, ohne zu übertreiben, das beste Projekt und beste Team, mit dem ich in meiner Laufbahn bisher gearbeitet habe. […]
Baut Blizzard ein eigenes Destiny? Das wäre zumindest möglich. Seitdem Destiny nicht mehr in der Battle.net-App ist, fehlt Activision Blizzard eigentlich ein Spiel im ähnlichen Genre.
Mit Overwatch hat Blizzard zwar einen Shooter im Angebot, doch ist das ein grundsätzlich anderes Gameplay, als es ein Destiny liefert. Hier fehlt das Sammeln von Gegenständen und vor allem die PvE-Inhalte. Einen „Loot-Shooter“ hatte Blizzard bisher nicht im Angebot, obwohl das ein lukratives Genre ist. Spiele wie Destiny oder Borderlands haben gezeigt, dass man hier auch langfristig viele Spieler begeistern und binden kann. Eine Gelegenheit, die Activision Blizzard sich wohl nicht entgehen lassen will.
Was spricht für einen Shooter? Wenn man sich die Job-Angebote genauer anschaut, gibt es einige Indizien. So sucht Blizzard an vielen Positionen Mitarbeiter, die bereits “FPS-Erfahrung” besitzen oder bereits an “Action-Spielen” mitgewirkt haben. Auch das Wort “Multiplayer” fällt bei den Beschreibungen immer wieder. Dass es sich damit um einen reinen Singleplayer-Titel handelt, ist quasi ausgeschlossen, auch wenn man “sowohl Online- als auch Offline-Erfahrung” bei der Entwicklung sucht.
Das würde nahelegen, dass es eine Solo-Kampagne, aber auch Multiplayer-Aspekte geben wird. Genau so, wie man es von vielen Loot-Shootern kennt.
In welchem Universum spielt das neue Spiel? Auch hier ist noch nichts bekannt. Naheliegend wäre allerdings, dass Blizzard ein Action-Spiel im Universum von StarCraft ansiedeln würde. Von den großen Blizzard-Universen bietet sich das nämlich am besten für einen Shooter an. Warcraft hat nur vergleichsweise simple Schusswaffen, ebenso wie Diablo. Overwatch existiert bereits als Shooter. StarCraft hingegen spielt in einer futuristischen Sci-Fi-Welt mit zahlreichen Waffen, die sich für einen Shooter eignen würden.
StarCraft Ghost hätte Nova in der Hauptrolle haben sollen.
Wird das nur Overwatch 2? Das ist unwahrscheinlich. Overwatch 2 ist schon seit langem in der Entwicklung und schon recht weit fortgeschritten. Außerdem ist Overwatch 2 kein „unangekündigtes Projekt“. Daher lässt sich wohl davon ausgehen, dass das Team an einem ganz anderen Spiel arbeitet, das mit Overwatch wohl nur wenig am Hut haben wird.
Wann gibt es mehr Infos? Auch hier lässt sich nur spekulieren. Für gewöhnlich lässt Blizzard sich mit seinen Spielen recht viel Zeit. Da gerade sehr viele Mitarbeiter gesucht werden, dürfte das Projekt noch in einem sehr frühen Zustand sein. Es sollte wohl niemand mit einer Ankündigung vor dem Jahr 2023 rechnen – wenn überhaupt.
Auf was für ein Spiel von Blizzard hättet ihr Lust? Würdet ihr gerne einen Loot-Shooter im StarCraft-Universum sehen? Oder was sind eure Hoffnungen?
Am Mittwoch, den 17. März 2021, erscheint das neue TOTW 25 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen gezeigt haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Die FUT-Community versucht zu erahnen, welche Spieler es in das TOTW schaffen könnten. Hierbei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale TOTW 25 sind.
Sie verschaffen aber einen hervorragenden Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 25 in Ultimate Team
Der FIFA-YouTuber KieronSSF hat umfassende Predictions zum TOTW 25 auf Grundlage der vergangenen Woche erstellt (via YouTube).
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Thomas Müller schoss beim 3:1 gegen Werder Bremen zwar kein Tor, doch er machte ein starkes Spiel mit einer herausragenden Passquote und zwei Vorlagen. Seine dritte Inform-Karte scheint daher möglich zu sein.
So könnte die mögliche TOTW-Karte von Müller aussehen
Wout Weghorst gelangen beim 5:0 Sieg gegen Schalke zwei Vorlagen sowie ein Tor. Eine Leistung, für die er durchaus eine Inform-Karte erhalten könnte. Am Mittwoch wissen wir mehr.
Wir zeigen euch, wie ihr euer Schleichen in GTA Online verbessert. Die Fähigkeit könnt ihr leveln und steigert damit bestimmte Boni, die euch in der Online-Welt helfen.
Was ist das für ein Wert? In GTA Online könnt ihr die Werte eurer Charaktere steigern. Gleich zu eurem Einstieg in die Online-Welt könnt ihr ein paar Punkte verteilen. Spielt ihr weiter, verbessert ihr die Stats. Die wichtigsten Stats sind:
In diesem Artikel wollen wir euch zeigen, was “Schleichen” bringt und wie ihr das leveln könnt.
Was bringt Schleichen?
Dafür ist das gut: Wenn ihr euren Stealth-Wert auf 100 erhöht, hilft euch das im Online-Modus weiter. Besonders in Deathmatches kommt euch das zugute, weil ihr dann keine Geräusche beim Laufen oder Joggen von euch gebt. Auf der Minimap fallt ihr dann erst auf, wenn ihr ganz nah beim Gegner lauft.
Im Free-Roam-Modus habt ihr vom Schleichen-Wert nicht wirklich etwas. Zumindest nicht gegenüber anderen Spielern, denn eure Spieler-Anzeige ist immer für die gesamte Lobby sichtbar, solange ihr nicht dafür bezahlt, temporär vom Radar zu verschwinden. In der Interaktion mit NPCs und der Polizei macht es sich im Free-Roam bemerkbar.
Überrascht Gegner, indem ihr euch mit vollem Schleich-Wert im Deathmatch an sie heranpirscht
Schleichen verbessern in GTA Online
So erhöht ihr den Wert: Wenn ihr euren Schleichen-Wert erhöhen wollt, könnt ihr das, indem ihr Leute im Schleich-Modus aus nächste Nähe ausschaltet (Takedowns). Oder einfach, in dem ihr im Schleichmodus geht.
Wie gta.famdom berichtet, erhaltet ihr für alle 2 Takedowns im Stealth-Modus 1,5 % Erhöhung auf euren Schleichwert. Beim Laufen erhaltet ihr alle 45 Yards eine Erhöhung von 1 %.
Tipps zum Skillen: Für die Faulen unter euch ist die Methode mit dem Laufen wohl am geeignetsten. Spieler berichten, dass sie sich einfach Gummibänder um den Analogstick ihres Controllers banden, und damit automatisch nach vorne oder im Kreis rannten.
Dazu müsst ihr bedenken: Wenn ihr einen Takedown erzielt, laufen die meisten NPCs um euch herum weg. Das kann also eine Weile dauern, bis ihr genug Passanten umgepflügt habt.
Doch selbst bei den besten Schleich-Skills und der höchstmöglichen Stärke sieht es die Spielerfahrung von GTA Online vor, dass euer Charakter auch mal ins Gras beißt. Wie euch schon aufgefallen ist, verliert ihr bei eurem Tod das Wichtigste, euer Geld. Aber wie viel Geld verliert man, wenn man in GTA Online stirbt? Wir haben das für euch überprüft und stellen fest: Die meisten von euch wird das nicht stören.
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In Pokémon GO könnt ihr unzählige Monster fangen und MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff würde sie am liebsten alle behalten. Hier erklärt er euch, warum er sich so schwer trennen kann.
So sieht es bei mir aus: Meine Pokémon-Box ist aktuell bei 4000 Plätzen – mehr geht nicht und dieser Schritt hat mich schon eine Menge Geld gekostet. Trotzdem reicht mir der Platz hinten und vorne nicht. Meine große Macke in Pokémon GO: ich behalte jedes Monster, was halbwegs nützlich sein könnte. Die Realität sieht aber so aus, dass ich kaum eines davon jemals nutzen werde.
Deshalb quillt meine Pokémon-Box quasi über und ich muss mich jedes Mal aufs Neue fragen, ob ich nicht doch noch irgendwas verschicken kann.
Raupy mit 98 % IV – Das brauch ich noch!
So sortiere ich Pokémon aus: Ich jage oft und viele Pokémon. Ich stehe bei über 300.000 Fängen und war schon zu oft in der Situation, dass ich einfach keinen Platz in meiner Box habe.
Generell schmeiße ich alle Monster weg, die bei der Bewertung weniger als 3 Sterne haben – Ausnahmen sind hier Shinys oder besonders seltene Monster, die ich noch vertauschen kann.
Bei den Pokémon mit 3 Sternen wird es bei mir dann kompliziert. Jedes Monster mit 3 Sternen bewerte ich einzeln. Starke oder seltene Pokémon behalte ich meist mit einer IV von 93 oder 96. Jedes andere Pokémon behalte ich, wenn es 100 % hat und in den meisten Fällen auch, wenn es auf 98 % IV kommt.
Und so sammeln sich in meiner Pokémon-Box haufenweise Raupy, Hornliu oder Rattfratz mit einer IV von 98. Ich werde sie zwar nie im Kampf benutzen, aber wegschmeißen kann ich sie auch nicht.
Dazu kommen dann noch die zahlreichen Shinys, die ich jedes Mal am Community Day fange. Wenn ich da die vollen 6 Stunden durchziehe, gibt es meist 40 Shinys oder mehr – das sind 40 Plätze in meiner Box, die niemals freiwerden.
Über 1300 Shinys habe ich – verschicken will ich aber keins.
Warum sortiere ich einfach nicht mehr aus? Das ist eine gute Frage. Es ist vermutlich die Angst, dass diese Pokémon doch nochmal irgendwann relevant werden könnten. Klar, es müssen schon viele Dinge eintreten, dass ein Rattfratz mit 98 % IV irgendwann mal relevant wird, aber wer weiß!
Dazu kommt noch, dass ich beim Aussortieren schnell faul werde. Ich behalte ein Monster mit guter IV und denke mir “Wenn da später ein noch besseres Exemplar kommt, schmeißt du das hier einfach weg!” Die Realität sieht aber so aus, dass ich dann einfach beide Exemplare behalte.
Bei Shinys sieht es ganz ähnlich aus. Für mich sind diese Pokémon, selbst wenn sie bei einem Community Day hinterhergeschmissen werden, einfach was Besonderes und ich kann mich nicht davon trennen. So habe ich teilweise 40 Shinys von einem Pokémon und weiß ganz genau, dass ich davon maximal 5 unterschiedliche Exemplare jemals nutzen werde.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Darauf hoffe ich: Da ich jeden Tag aufs Neue mit einer vollen Pokémon-Box zu kämpfen habe, hoffe ich auf eine baldige Erhöhung, die im besten Fall kostenfrei ist.
Man muss es nämlich auch so sehen: Jedes Jahr kommen haufenweise neue Pokémon ins Spiel, neue Shinys werden implementiert und besondere Formen werden eingeführt. Wenn ich die alle haben möchte, brauche ich mehr Platz.
Wie seht ihr das? Trennt ihr euch auch nur ungern von irgendwelchen halbwegs guten Pokémon? Schreibt es doch in die Kommentare und erklärt dort, wie ihr selber eure Pokémon-Box managte
Bis dahin werde ich erstmal fleißig die neuen Events in Pokémon GO ausnutzen. Was dort im März auf euch wartet, zeigen wir euch hier:
Schon länger warten Spieler auf die Alpha des MMORPG Ashes of Creation. Nun werden sie sich noch etwas länger gedulden müssen: Die offen einsehbare Alpha wird erneut verschoben.
Ohne NDA wird die Alpha dann erstmals in der Woche zwischen dem 14. und 21. Mai zugänglich sein.
Danach wird nochmal geschlossen – Bevor die „Alpha One“ dann endgültig am 1. Juni freigeschaltet wird.
Die Verschiebung des Termins gab Creative Director Steven Sharif nun bekannt (via Ashes of Creation). Es läuft zwar eine Testphase, und es wird auch eine sogenannte Alpha-One-Preview-Phase für Tests zwischen dem 19. März und dem 1. Juni geben – doch die stehen weiterhin unter NDA und dürfen nicht geteilt werden.
NDA ist kurz für „Non Disclosure Agreement“ und wird mit „Geheimhaltungsvertrag“ übersetzt. Solange also auf der Alpha von Ashes of Creation noch ein NDA liegt, darf weder über das Spiel gesprochen noch etwas daraus gezeigt werden.
So sieht der aktualisierte Alpha-Plan aus
„Benötigt noch Feinschliff“
Das ist der Grund: Wie Sharif erklärt, kam es bei Tests im Februar zu nicht näher benannten Herausforderungen, deren Bewältigung das Team in den vergangenen Wochen beschäftigt hätten. Dabei bemerkte man offenbar weitere Baustellen.
Während wir diese Herausforderungen angegangen sind, hat mein Team festgestellt, dass zusätzlicher Feinschliff notwendig ist, um eine reibungslosere Alpha One-Testphase zu gewährleisten, und gestern habe ich diese NDA-Erweiterung genehmigt.
Ich weiß, dass das nicht das ist, was ihr hören wollt, aber mein Team und ich haben uns der Perfektion von Ashes of Creation verschrieben. Und ehrlich gesagt, ist das der Zweck dieser Alphas und Betas – Probleme zu entdecken und sie so früh wie möglich zu beheben.
Sharif über die Verschiebung
Das Team halte diese Schritte für notwendig, damit jeder die Funktionen vollumfänglich testen könne, die während „Alpha One“ geplant sind.
Bis dahin werden weitere Stichprobentests mit bisherigen Alpha-Testern durchgeführt, für die man viel Geld bezahlen musste. Zugang zu dieser Alpha bekam man nur mit dem Erwerb eines Packs in der akuten Kickstarter-Phase. Das reguläre Founder-Pack musste mit bereits 500 Dollar erworben werden.
Erste Einblicke soll es trotzdem schon im März und April geben – da will das Team Bilder der Tests in Live-Streams zeigen.
Was ist Ashes of Creation? Bei Ashes of Creation handelt es sich um ein Fantasy-MMORPG, das eine lebendige Welt erschaffen will. Es wurden bereits zahlreiche Inhalte gezeigt:
Ein spannender Punkt ist das “Node-System”, durch das Spieler die Umgebung beeinflussen können. Dort, wo sich viele Spieler versammeln und beispielsweise fischen, jagen und sonstige Aktivitäten durchführen, können sich Dörfer zu Städten entwickeln – was aber wiederum Feinde anlocken könnte.
Allerdings kam es seit 2019 immer wieder zu Stolperern in der Entwicklung, weswegen das Spiel immer noch nicht für alle verfügbar ist. Dennoch gehört es nach aktuellem Stand zu den aussichtsreichsten MMORPGS 2021.
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In FIFA 21 wurden Vorwürfe laut, starke Ikonen-Karten würden heimlich für Echtgeld an Spieler verkauft werden. Nun meldete sich EA Sports mit einem Update zur laufenden Untersuchung.
Das ist passiert: In der vergangenen Woche tauchten Screenshots auf, die darauf hinwiesen, dass möglicherweise einige der teuersten Karten in FIFA 21 Ultimate Team für Echtgeld direkt an einzelne Spieler verkauft wurden.
Die FIFA-Community teilte die Bilder von Chats, in denen ein angeblicher EA-Mitarbeiter sogenannte Prime-Icon-Moments– und TOTY-Karten für viel Geld anbot, die dann auf die Accounts von Spielern geladen wurden. So hatte sich offenbar eine Art Schwarzmarkt-Situation für die besten Karten in Ultimate Team gebildet. EA hatte daraufhin eine Untersuchung angekündigt.
Was sind das für Karten? Prime Icon Moments sind die besten Versionen legendärer Spieler in FIFA 21 mit extrem hohen Werten. Bei TOTY-Karten handelt es sich um Spieler aus dem “Team of the Year”, die ebenfalls zu den besten Karten überhaupt gehören. Beide Arten von Karten sind sehr begehrt, aber normalerweise extrem schwer zu bekommen, da die Chancen auf Top-Karten in Packs von FIFA 21 sehr niedrig sind.
Nun hat sich EA ein weiteres Mal zu der Situation geäußert und ein Update zu den Ermittlungen geliefert.
EA kündigt Konsequenzen an
In einem längeren Post äußerte sich EA nochmal zu den Vorwürfen und erklärte, dass die Untersuchung immer noch im Gange sei. Allerdings bestätigt EA: “Unsere erste Untersuchung zeigt fragwürdige Aktivitäten, die eine sehr kleine Anzahl von Konten und Posten betreffen. Obwohl es sich nicht um eine große Anzahl handelt, ist diese Aktivität inakzeptabel, wenn sich diese Vorwürfe bestätigen.”
Es sei zwar noch nicht klar, wer in welcher Form verantwortlich ist, aber die berichteten Vorgänge seien inakzeptabel:
“Diese Praxis widerspricht der Wettbewerbsintegrität des Spiels, ist ein Verstoß gegen die EA-Benutzervereinbarung und wird von uns nicht toleriert. Wir erlauben den Handel oder Verkauf von Gegenständen außerhalb des Spiels aus vielen Gründen nicht, unter anderem, weil dadurch ungleiche Wettbewerbsbedingungen für unsere Community entstehen würden.”
Man habe seit dem Start von Ultimate Team immer klargemacht, das Inhalte nicht außerhalb des Spiels getauscht werden könnten und es vor Manipulation geschützt werde.
Umso verärgerter zeigt man sich über die Vorgänge: “Wir wissen auch, wie extrem ärgerlich und frustrierend es ist, dass diese Praxis aus dem Hause EA kommen könnte. Wir sind auch wütend. Wir wissen, dass das Vertrauen unserer Communitys hart erarbeitet ist und auf den Prinzipien des Fair Play beruht. Diese illegalen Aktivitäten erschüttern dieses Vertrauen.”
Karten in FIFA 21 können normalerweise über die Ingame-Währung Münzen auf dem Transfermarkt geholt werden, oder über Packs aus dem Shop. Letztere kann man auch für die Echtgeld-Währung FIFA-Points bekommen, man weiß aber nicht genau, was man bekommt. Diese Mechanik führt regelmäßig zu Kritik an dem Pack-Prinzip.
So läuft die Untersuchung: Laut der Erklärung untersucht EA Sports aktuell, wie es zu solchen Vorgängen kommen konnte und welche Accounts über diese Methode Inhalte bekommen haben.
Gleichzeitig wurde die grundsätzliche Vergabe einzelner Inhalte zeitweise gestoppt. Dadurch sind etwa Szenarien betroffen wie:
Pro-Karten für reale Fußballspieler
Wiederherstellung verlorener Inhalte
Items, die für Tests freigeschaltet werden
Sobald die Untersuchung beendet sei, würde es Konsequenzen geben: “Wenn unsere Untersuchung abgeschlossen ist, werden wir Maßnahmen gegen jeden Mitarbeiter ergreifen, der in diese Aktivitäten verwickelt war. Alle Gegenstände, die durch diese illegalen Aktivitäten gewährt wurden, werden aus dem FUT-Ökosystem entfernt und EA wird jeden Spieler, von dem bekannt ist, dass er auf diese Weise Inhalte erworben hat, dauerhaft sperren.”
Sobald es weitere Neuigkeiten gibt halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden. Auch ein anderer FIFA-Spieler hat gerade erst einen lebenslangen Bann für EA-Spiele bekommen. Der Grund dafür kam aus einer ganz anderen Richtung – und ist Thema im aktuellen MeinMMO-Podcast.
In der Woche vom 8. bis zum 14. März hat sich bei den MMORPGs einiges getan. In diesem Beitrag möchten wir kurz und knackig alles Wichtige zusammenfassen.
Das Highlight der Woche: Am 8. März erschien das neue Update 29 in The Elder Scrolls Online. Das enthielt zwei neue Dungeons und eine große Überarbeitung der Championpunkte. Letztere macht das Spiel vor allem für Neueinsteiger interessanter und soll zudem die Performance stärken.
Der Aufreger der Woche: Nachdem der Publisher gamigo bereits in der letzten Woche die Einstellung etlicher MMOs angekündigt hat, wurde nun bekannt, dass Entwickler vom Spiel RIFT entlassen wurden.
Die MMORPG-Diskussion der Woche: In einem Special haben wir in dieser Woche über die Zukunft der MMORPGs diskutiert. Dabei stellten wir die These auf, dass ein neuer Hit nicht wie WoW sein darf.
Unter dem Artikel finden sich mehr als 90 Kommentare, in denen eure Meinung noch Platz findet. Wie steht ihr zu dem Thema? Kommentiert gerne mit.
In Black Desert wurde ein neues PvP-Turnier angekündigt (via Pearl Abyss). Es trägt den Namen “Die Besten der Klassen”. Genaue Details sollen noch veröffentlicht werden.
In Final Fantasy XIV war es recht ruhig. Es wurden jedoch im Zeitraum vom 4. bis zum 10. März erneut tausende von Accounts wegen Echtgeld-Handel gesperrt (via Square Enix).
In Dark Age of Camelot gab es ein Level-Event. Darin sollen “tausende von Charakteren” erstellt worden sein (via Massivelyop).
Die News der Woche im Podcast
Wir fassen die News im Podcast zusammen, die MeinMMO bewegt haben. Erfahrt, wie ein 18-Jähriger lebenslänglich für die dümmste Aktion aller Zeiten bei EA gebannt wurde. Genauso geht es um das MMO Oldschool-RuneScape und warum es auf Steam so beliebt ist.
Das war unsere Übersicht über die wichtigsten MMORPG-News der Woche. Haben wir weitere interessante Updates übersehen? Dann schreibt es in die Kommentare. Auch über Feedback zum Artikel selber würden wir uns freuen.
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Viele Spieler wurden in World of Warcraft schon in Items verewigt. MeinMMO zeigt euch 7 davon, die ihr bisher vielleicht noch nicht kanntet.
In World of Warcraft gibt es Tausende unterschiedliche Items. Viele davon haben einprägsame Namen, die Spieler niemals wieder vergessen werden. So weiß jeder etwa, was „Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers“ ist. Doch es gibt auch viele Items im Spiel, die haben eher merkwürdige Namen und scheinen Anspielungen auf Personen aus der realen Welt zu sein. Wir zeigen euch 7 Items, die eine klare Referenz für Spieler oder wichtige Community-Mitglieder sind.
1. Perculias seltsames Siegel
Was ist das für ein Item? Perculias seltsames Siegel (engl.: Perculia’s Peculiar Signet) ist ein Ring für Beweglichkeit-Klassen (Schurken, Jäger, Mönche) während der Erweiterung Mists of Pandaria. Der Gegenstand war ein Random-Drop und zu Beginn der Erweiterung recht beliebt.
Auf wen spielt das an? Perculia ist international recht bekannt. Hinter dem Namen steckt Alexis Kusy (Link zu ihrem Twitter-Account). Das ist eine der treibenden Personen hinter der Website wowhead, die wohl von allen WoW-Spielern früher oder später mal angesurft wird. Es ist eine der größten WoW-Datenbanken überhaupt und so umfangreich, dass Blizzard sogar in WoW selbst oft empfiehlt, bei Problemen erst einmal auf wowhead nachzuschlagen, bevor man den Support kontaktiert.
2. Desms Fäustlinge
Was ist das für ein Item? Desms Fäustlinge (engl: Dem’s Fistos) sind ein sogenannter „Random Drop“ in Shadowlands, kann also quasi bei allen Mobs zufällig hinterlassen werden. Die Handschuhe eignen sich für alle Plattenträger, denn sie passen sich dem Träger an und gewähren entweder Intelligenz oder Stärke, sowie eine solide Menge an Tempo und Meisterschaft.
Auf wen spielt das an? Auf den Krieger-Spieler DesMephisto. Wobei „Krieger-Spieler“ hier eigentlich eine Untertreibung ist. Der Streamer spielt nämlich nicht nur einen Krieger, sondern gleich mehrere Dutzend davon. Zu jedem Volk und beiden Geschlechtern hat er einen Krieger erstellt und diese damals während Battle for Azeroth auf die Maximalstufe gebracht.
Was ist das für ein Item? Kamuis Kristallstab der Zauberei könnt ihr in Warlords of Draenor, im Dungeon Auchindoun ergattern. Das ist ein optisch recht eindrucksvoller Stab für Zauberwirker, der gut zur Ästhetik der Draenei passt.
Auf wen spielt das an? Der Name ist eine Anspielung an die Cosplayerin Svetlana Quindt, die vor allem als Kamui bekannt ist – sowohl im Cosplay-Bereich (Link zur Website), als auch der Name ihrer Druidin. Seit vielen Jahren erschafft sie beeindruckende Cosplays zu World of Warcraft, aber auch anderen Blizzard-Universen. Im Jahr 2013 gewann sie den Kostümwettbewerb der BlizzCon und bekam dieses Item im Spiel zur Ehrung als Teil des Gewinns.
4. Pamelas Muuscatwickeltücher
Was ist das für ein Item? Pamelas Muuscatwickeltücher (engl: Pamela’s Muuscat Wrap) ist eine Leder-Robe aus Mists of Pandaria, die bei Ordos, dem Feuerboss auf der Zeitlosen Insel droppen kann. Der Boss war nur zugänglich, wenn Spieler den legendären Umhang von Furorion besaßen – für manche ist dieser Loot also unerreichbar.
Auf wen spielt das an? Auch wenn es mehrere „Pamelas“ in WoW gibt, ist das hier eine klare Anspielung auf Pamela Horton (Link zum Twitter), die im Jahr 2012 zur „Miss Oktober“ beim Playboy wurde. Dabei kam auch raus, dass sie schon lange vor ihrer Karriere eine richtige Gamerin war. Ihre Druidin, mit der sie damals einen der seltenen „Realm First“-Erfolge für Kräuterkunde ergatterte, hieß „Moosecat“ – daher das „Muuscat“ im Namen des Items.
5. Phaelias Gewänder des keimenden Samen
Was ist das für ein Item? Phaelias Gewänder des keimenden Samen (engl.: Phaelia’s Vestments of the Sprouting Seed) könnt ihr in Ulduar noch heute ergattern. Sie droppt beim Rat der Eisenzwerge und ist eine ziemlich gute Leder-Robe für Druiden gewesen.
Auf wen spielt das an? Phaelia war eine Druiden-Spielerin, die damals einen recht bekannten Blog namens „Resto4Life“ geführt hat, in dem es – wie der Name erahnen lässt – um den Alltag als Heil-Druide geht. Sie entschied sich dazu, sich aus World of Warcraft zurückzuziehen, als sie Mutter wurde. Der Gegenstand ist eine Ehrung an sie und spielt auch auf ihre (damals) anstehende Rolle als Mutter an – das ist der „keimende Samen“ im Namen des Items.
6. Venrukis ehrwürdige Schärpe
Was ist das für ein Item? Venrukis ehrwürdige Schärpe (engl.: Venruki’s Venerable Sash) ist ebenfalls ein Gegenstand, den Spieler von Ordos ergattern konnten. Das war ein ziemlich solider Stoff-Gürtel, der für Zauberklassen die kritische Trefferwertung und die Meisterschaft erhöht hat.
Auf wen spielt das an? Der Gürtel spielt auf den Spieler und Streamer Venruki an. Der hat sich mehrfach den Gladiator-Titel im Spiel erkämpft und gewann mit seinem Team die Battle.net Worldchampionship in 2012 und wurde dafür geehrt.
Venruki ist über all die Jahre WoW aber weitestgehend treu geblieben. Seit 2013 ist er ein Vollzeit-Streamer und begeistert noch heute Tausende auf Twitch mit seinen PvP-Videos, in denen er zeigt, was man aus der Klasse des Magiers alles rausholen kann.
7. Ritssyns Zauberstab des schlechten Mojo
Was ist das für ein Item? Ritssyns Zauberstab des schlechten Mojo (engl.: Ritssyn’s Wand of Bad Mojo) ist ein Zauberstab, den Spieler aus dem Dungeon Stratholme bekommen können, vom letzten Boss Aurius Totenschwur.
Der Zauberstab ist grundsätzlich für alle Caster-Klassen zu gebrauchen, erhöhte Tempo und Krit und war damit eine gute Wahl während der Level-Phase.
Auf wen spielt das an? Ritssyn ist ein Anagram für den Spieler Nisstyr. Der war damals der Gildenleiter der Gilde Nurfed.
Die Gilde „Nurfed“ ist dafür bekannt gewesen, dass viele WoW-Entwickler in der Gilde unterwegs waren und sie auch viele der Bosse intern für Blizzard getestet haben. Kein Wunder also, dass einige der Mitglieder eine Verewigung im Spiel bekommen haben.
Es gibt alleine 5 Gegenstände, die nach Ritssyn (bzw. Nisstyr) benannt sind und er hat es sogar zu einem Story-Charakter im Spiel geschafft. Er findet nämlich Erwähnung in der Questreihe um das grüne Feuer für Hexenmeister freizuschalten.
Sind das schon alle? Nein. World of Warcraft hat viele Tausende unterschiedlicher Items und es gibt eine Vielzahl davon, die einen besonderen Namen haben. Wann immer ein auffälliger Name an einem Gegenstand klebt, könnt ihr davon ausgehen, dass er in irgendeiner Weise eine Referenz für einen Spieler, ein wichtiges Mitglied der Community oder einen Entwickler ist.
Kennt ihr noch andere Gegenstände, bei denen ihr die Anspielung erkannt habt?
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Ausgewählte Spieler in Pokémon GO dürfen jetzt die neuen täglichen Gratis-Boxen testen. Einer zeigt auf reddit, welche neuen Items drin stecken. Andere kommentieren die Items als “richtig wild”.
Was ist neu? Die Entwickler bei Niantic kündigten an, dass man die täglichen kostenlosen Boxen überarbeiten will, die Trainern im Shop angeboten werden. Doch die neuen Boxen dürfen erstmal nur ausgewählte Spieler ausprobieren.
Wie stark die neuen Inhalte sind, wurde jetzt durch einen Screenshot bekannt, den ein Spieler auf reddit teilte. Sogar Sonderbonbons und Brutmaschinen sind mit dabei.
Was steckt in den neuen Boxen?
Das zeigt der Trainer: Seinen Post auf reddit betitelt Nutzer CobaltPanda mit “Meine tägliche Box heute war der Wahnsinn. Muss wohl ein Update sein?”. Das klingt, als wüsste er gar nicht, dass Niantic die Boxen überarbeiten wollte. Der glückliche Tester bekam ganz überraschend das neue Paket im Shop.
Die kostenlose Box des Trainers, die er auf reddit zeigte. Quelle: reddit
In der Box befinden sich:
3 Sonderbonbons
2 Brutmaschinen
2 King-Stein
7 Sananabeeren
Ein deutlicher Unterschied zu den weniger aufregenden Inhalten also, die Trainer normalerweise aus den täglichen Gratis-Boxen holen.
Was sind die täglichen Gratis-Boxen? In Pokémon GO kriegt ihr seit einigen Monaten jeden Tag eine kostenlose Box im Shop. Jeder Trainer kann sich jeden Tag eine dieser Boxen abholen. Darin stecken in der Regel Gegenstände wie Pokébälle oder Superbälle oder kleinere Tränke.
So reagieren die Trainer darauf: In den Kommentaren auf reddit kommen die neuen Inhalte der Box richtig gut an. Der Kommentar mit den meisten Upvotes schreibt “2 Brutmaschinen ist richtig wild”. Klar, denn die Brutmaschinen sind in Pokémon GO begehrt. Trainer haben nur eine kostenlose und unendliche Brutmaschine in der Tasche. Die anderen haben begrenzte Aufladungen und nutzen sich mit der Zeit ab. Anschließend müssen neue im Shop gekauft oder über Events erstanden werden.
Trainer schreiben, dass sie bezweifeln, dass die Boxen wirklich mit solch guten Items wie Brutmaschinen und Sonderbonbons “für alle” freigeschaltet werden. So schreibt Nutzer AlexanderXIII: “Auch wenn die Chance gering ist, dass solche Boxen für alle kommen, hoffe ich doch, dass sie besser sind als ein oder zwei Pokébälle und Müll-Tränke.”
Das müsst ihr bedenken: Gerade laufen noch die Tests für die neuen Items der Gratis-Boxen. Das bedeutet also nicht, dass bald jeder Trainer Sonderbonbons und Brutmaschinen aus den Paketen zieht. Gut möglich, dass Niantic da noch zurückrudert und diese Items dann wieder aus den kostenlosen Boxen streicht. Das ist jetzt also ein Einblick in die Testphase.
Bei den Trials of Osiris aus Destiny 2 ist in Season 13 der Wurm drin. Das PvP-Endgame wurde nach nur einem Tag abgesagt und das, obwohl es erst eine Zwangspause hinter sich hatte. Schuld soll sein, dass manche sich den neuen, heißen Loot ergaunern. Was manche Streamer schon vorhersahen.
Wo sind die Trials? Ihr habt euch gefreut etwas in den Prüfungen von Osiris zu schwitzen oder euren liebsten Streamern dabei zuzusehen? Nun, daraus wird nichts. Bungie hat die Trials abgesagt.
Das verkündete der Destiny-Entwickler hierzulande in den Abendstunden des 13. März – also ziemlich genau einen Tag nach dem Start der Aktivität (via Twitter).
Startet ihr den Modus nun, den ihr vom Orbit noch auswählen könnt, dann landet ihr nach 3 Sekunden einfach wieder im Orbit.
Auf Twitter heißt es nur “ein Fehler bei der Funktion dem Einsatztrupp erneut beizutreten” habe dazu geführt.
Darum ist das so ärgerlich: Die Trials kehrten diese Woche zusammen mit Xurs Besuch erst aus einer “Zwangspause” zurück. Hier hat MeinMMO über den letzten Abbruch der Trials berichtet. Sofort einen Tag nach der Rückkehr schon wieder darauf verzichten zu müssen, ist bitter – für Bungie und die Hüter.
Wer begeisterter PvP-Hüter ist, fühlt sich ohnehin seit einiger Zeit von Bungie vernachlässigt:
Das führte erst kurz vor Season 13 zu einer kleinen Rebellion.
Im Schmelztiegel wartet man seit über einem Jahr auf neue Maps.
Der Bote, Igneus-Hammer und Solar Narbe stehen ganz oben auf den Wunschlisten der Hüter
Season 13 brachte jetzt aber frischen Loot in die Trials und hat den PvP-Modus für viele interessant gemacht. Die Rüstungen sehen richtig gut aus – da sind sich die Spieler einig und die neuen Waffen gehören mit zu dem Besten, was man derzeit im Inventar tragen kann.
Diese Woche hätte sich jeder nur fürs “durchsterben” die neuen Handschuhe und mit Glück bei 5 Siegen den angesagten Revolver erspielen können.
Was sind die Trials? Die Prüfungen von Osiris, oftmals nur Trials genannt (nach englisch Trials für Prüfungen) sind das PvP-Endgame von Destiny 2. Nur hier und im Eisenbanner-Event spielt das Powerlevel eine Rolle – wer ein höheres Level hat, teilt härter aus und steckt mehr ein. Der Modus kommt jeden Freitag und die Spieler haben bis Dienstag Zeit, um den Leuchtturm durch 7 Siege zu erreichen. Kassiert man 3 Niederlagen auf einem Ticket, geht das Spielchen erneut los. Dabei lockt exklusiver Loot und zieht so die besten PvP-Hüter an.
Streamer haben prophezeit, dass die Absage kommt
Was sorgt jetzt für Probleme? Wie beim letzten Mal auch soll hinter der jetzigen Absage Win-Trading stecken. Es geht da um eine geheime Schatten-Gesellschaft, die sich hinter einem Häkke-Emblem verbirgt und Münz-Würfe, die den Sieger entscheiden.
So sollen Spieler in der Lage sein, ohne große Mühe und ohne einen einzigen Kill den angesagten Trials-loot zu erhalten.
Es hieß beim letzten Mal laut Destinytracker (via Twitter), dass am PC 50 % der Leuchtturm-Besuche von solchen Win-Tradern waren.
Kurz vor der jetzigen Absage am 13. März der Trials meinten Streamer, wie Luckyy 10P, dass das Problem nicht behoben wurde. Schlimmer noch, die unehrlichen Spieler könnten jetzt sogar noch einfacher Win-Traden. Und zwar durch den Fehler beim Joinen in den Einsatztrupp, den auch Bungie vermeldet.
Hier das Video dazu:
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Luckyy 10P erntet kurioserweise reichlich Ärger dafür, dass er das Win-Trading auffliegen lässt. Manche User meinen, er – und andere die über diese Schatten-Gesellschaft sprechen – sei schuld an der Absage der Trials.
Die Trails kommen “nicht halbgar” zu Destiny 2 zurück…
Die Trauergeschichte der Trials: In Destiny waren die Trials vor Jahren mal so richtig angesagt. Hier konnten die Hüter sich mit anderen messen und die besten Spieler bauten sich damit eine große Fanbase auf. Selbst der spätere Fortnite-Störenfried und Twitch-Titan Tfue hat mit Crota und Trials angefangen.
Als dann 2017 Destiny 2 an den Start ging, gings für die Trials bergab. Nach einer Neuausrichtung und Umbenennung in die Prüfungen der Neun, musste der Modus einen über ein Jahr langen Winterschlaf einlegen.
Mit viel Tamtam feierten die Trials dann Anfang 2020 ihre Rückkehr. Jetzt hieß der Modus wieder Prüfungen von Osiris und alles sollte so gut wie früher sein und noch besser. Bungie versprach in einem Video (via Twitter) die Trials kommen nicht halbgar zurück: “We don’t want Trials to come out half baked”.
Das Zitat mit der nicht halbgaren Rückkehr fliegt Bungie nun andauernd um die Ohren. Findet ihr die Häme der Hüter gerechtfertigt oder tut es euch leid, dass die Rückkehr der Trials irgendwie nicht gelingen will.
Seid ihr auch scharf auf den neuen Loot, habt euch schon ein starken Einsatztrupp organisiert oder wolltet euch einfach “durchsterben” und ärgert euch nun über die Absage? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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