In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 32 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.
Wann kommt das TOTW 32? Das neue Team of the Week 32 ist ab sofort verfügbar. Es erschien am 5. Mai 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.
Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können.
Das komplette TOTW 32 – mit Havertz und Aubameyang
Das ist das neue TOTW 32: Richtige Kracher fehlen dem aktuellen TOTW leider, denn nur Aubameyang erhält eine extrem starke Inform-Karte mit einem 90er Rating. Ordentlich sehen aber auch die Karten von Havertz (86), Aurier (85) und Pizzi (86) aus.
TOTW 32 Startelf:
TW: Consigli (86)
RV: Aurier (85)
IV: Eder Militao (83)
LV: Boril (82)
ZM: Pizzi (86)
ZOM: Calhanoglu (86)
RM: Ferran Torres (84)
LM: Bongonda (83)
ST: Aubameyang (90)
ST: Havertz (86)
ST: Larin (82)
TOTW 32 Bank:
TW: Alvarez (81)
RV: Celik (81)
LM: Simon (81)
RM: Pardo (81)
LF: Wilson (81)
ST: Kike Garcia (81)
ST: Palacio (81)
IV: Demetriou (73)
ZOM: Buyalskyi (80)
ST: Onaiwu (77)
ST: Bakis (76)
ST: Kiernan (69)
Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 32
Die stärkste Karte im aktuellen TOTW bietet Aubameyang. Er erhält seine bereits dritte Inform-Karte in FUT 21, die ordentliche Upgrades gegenüber seiner letzten TOTW-Karte zu bieten hat. Günstig dürfte der pfeilschnelle Stürmer allerdings nicht werden.
Kai Havertz hat in FUT 21 endlich seine erste Inform-Karte erhalten, womit auch seine OTW-Karte ein Upgrade erhält. Die größten Sprünge macht die neue Karte in den Bereichen Pace (84 -> 86) und Schießen (81 -> 83).
Aurier von Tottenham erhält ein ordentliches Upgrade, denn seine zweite Inform-Karte steigt nun auf ein Gesamtrating von 85. Somit hat Aurier nun eine starke und vor allem schnelle Karte, die für viele Spieler interessant sein dürfte.
Wenn ihr auf der Suche nach starken TOTS-Karten seid, dann haben wir ein paar günstige Empfehlungen für euch:
2018 wurde das große Engine-Update für Blade & Soul angekündigt. Dieses Update soll das MMORPG grafisch aufwerten und die Performance verbessern. Zusätzlich wurde nun bekanntgegeben, dass auch am Kampfsystem gearbeitet wird.
Was ist das für ein Update? Blade & Soul soll auf die Unreal Engine 4 angepasst werden. Damit sollen sich vor allem die Grafik und die Performance verbessern. Seit 2018 wurden immer wieder Trailer veröffentlicht, in denen Blade & Soul plötzlich wie ein modernes MMORPG aussah und nicht, als käme es aus dem Jahr 2012.
Doch das Update verschob sich immer wieder. Anfang 2021 gab es sogar Gerüchte, dass es komplett eingestellt wurde. Doch NCSoft versprach kurz darauf, dass Blade & Soul noch 2021 auf die Unreal Engine 4 angepasst wird, auch hier für uns im Westen.
Der Release des Updates ist für Q3 2021 (also Juli bis September) geplant.
Was ändert sich durch das Update? Neben Anpassungen bei der Grafik und Performance wurde nun ein neues Detail zum Update bekannt. So soll das Kampfsystem reaktionsfähiger werden.
Damit sollen die Kämpfe mehr Tiefgang bekommen, vor allem in den Dungeons.
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Offizieller Trailer zum Engine-Update auf YouTube.
Neue Kämpfe sollen durch Combos spannender werden
Was ändert sich am Kampf? Das neue Verließ-Kampfsystem soll euch vor allem durch positive Reaktionen motivieren, Combos auszuführen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihr nicht einfach stumpf gegen die Bosse kämpft:
Gemeinsame Angriffe oder Fähigkeiten, die die Gruppe betreffen, sollen stärker gewürdigt werden
Neue Animationen erscheinen, wenn ihr eine erfolgreiche Kampf-Combo ausführt
Über diese Animationen sollt ihr dann lernen, welche Combos funktionieren und welche nicht. Auch Ausweichen, Parieren, Kontern und Resistenzen sollen in dieses System einfließen, als “reaktionäre Combos”.
In Screenshots zeigen die Entwickler, wie diese Animationen aussehen sollen:
Verschiedene Animationen sollen euch Feedback geben, wenn ihr erfolgreiche Aktionen und Combos ausführt.
Was ändert sich noch am Kampf? Das UI wird überarbeitet. So wird alles etwas übersichtlicher gestaltet. Außerdem werden bestimmte Inhalte im UI gruppiert, sodass sie einfacher zu lesen sind. Es gibt außerdem klarere Symbole für Buffs, Debuffs und Abklingzeiten.
Eine genaue Übersicht dazu findet ihr in einem Video (via YouTube).
Ihr zockt Spiele mit der Tastatur, seid davon aber gelangweilt? Dann testet doch mal etwas Neues aus: MeinMMO stellt euch eine Gaming-Hand vor, die euren Alltag sicher umkrempeln dürfte.
Der Hersteller Azeron hat sich besondere Geräte für Gamer spezialisiert. Denn Azeron stellt Geräte her, die wie Hände aussehen und anstatt der Tastatur zum Zocken verwendet werden sollen.
Solche Geräte nennt man „Keypads.“ Das sind zusätzlich Eingabe-Geräte für den PC und sind für gewöhnlich kleiner als herkömmliche Tastaturen.
Die Hand soll dabei die gleichen Aufgaben erfüllen wie eine Tastatur, soll aber ergonomischer und besser sein. Die Classic-Variante stellt euch dabei folgende Knöpfe und Funktionen zur Verfügung:
Ein programmierbarer Analog-Stick an der Seite
26 programmierbare Tasten
Anpassbare Ergonomie
5-Wege direktionaler Schalter
Wir von MeinMMO hatten bereits von diesem skurrilen Stück Hardware berichtet und euch das Keypad kurz vorgestellt. Mittlerweile gibt es einige Tests zu Azeron Classic. Neben Azeron gibt es auch andere Hersteller, die verschiedene Keypads anbieten.
Doch alle Keypads haben eins gemeinsam, denn sie sind schwer zu meistern.
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Hand ist cooles Gadget, aber gewöhnungsbedürftige Steuerung
Das Online-Magazin PCGamer konnte das Keypad bereits testen (via PCGamer.com). Das Fazit fällt durchaus positiv aus: Die Tasten sind sehr angenehm und präzise und die Hand liegt sehr angenehm auf dem Controller.
Auch das Magazin Totalgamingaddicts.com lobt die starke Verarbeitung und die vielen Möglichkeiten (via totalgamingaddicts.com). Es gibt außerdem viele Einstellungsmöglichkeiten und das Keypad lässt sich auf jede beliebige Hand anpassen. Der hohe Preis von knapp 200 Euro sei für die gute Verarbeitungsqualität durchaus angemessen.
Auch der YouTube-Kanal „Hardware Canucks hatte die Hand in einem Video getestet und zeigte sich durch aus angetan:
Die Verarbeitung ist gut gelungen
Dank Software habt ihr etliche Möglichkeiten, die Tasten und den Joystick auf eure Bedürfnisse anzupassen.
Die Steuerung ist sehr präzise, aber gewöhnungsbedürftig. Der Tester hat mehrere Stunden gebraucht, um die Hand auf seine Bedürfnisse anzupassen.
Shooter spielen sich sehr ungewöhnlich, hier hat er schnell wieder auf die Tastatur umgestellt.
Das komplette Video zu der Gaming-Hand könnt ihr euch im offiziellen Video ansehen. Wir haben es hier für euch eingebettet:
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Alle Tester stellen wenig überraschend fest, dass die Lernkurve für das Gerät nicht gerade niedrig ausfällt. Die Idee ist cool und es macht Spaß damit zu zocken, man muss sich aber die Zeit nehmen, das Gerät einzurichten und es auch zu “lernen.”
Keypads gibt’s schon länger, sind aber anspruchsvoll zu bedienen
Keypads und Geräte, die die Tastatur ersetzen wollen, gibt es schon länger, fristen aber eher ein Nischendasein.
Das liegt unter anderem daran, weil solche Geräte meistens nicht ganz billig sind und außerdem eine längere Eingewöhnungszeit brauchen.
So hatte beispielsweise Hersteller Razer das Tartarus V2 und Tartarus Pro auf den Markt gebracht. Wir von MeinMMO hatten das Tartarus V2 getestet und hier bereits auf die sehr steile Lernkurve hingewiesen. Sobald man aber gelernt hat, mit dem Gerät umzugehen, zahlt sich die Mühe durch flexible und bequeme Steuerung aus.
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Viele Spieler greifen dann doch langfristig lieber zur Gaming-Tastatur, die dann neben dem Zocken auch für andere Aufgaben verwendet werden kann.
Hersteller wie Reddragon versuchen es dann mit etwas herkömmlichen Versionen des Keypads. Denn hier bekommt ihr mit dem Redragon K585 eine kleine Version der gewöhnlichen Tastatur, wo die rechte Seite der Tastatur fehlt. Der Preis liegt hier mit rund 50 Euro unter anderen Keypads. Hier bekommt dafür aber auch keine besondere ergonomische Haltung wie bei Azeron oder Razer:
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Falls ihr noch eine gute Gaming-Tastatur sucht: In unserer Kaufberatung auf MeinMMO stellen wir euch vor, welche Gaming-Tastaturen aktuell am besten sind und für wen sich der Kauf einer Tastatur am ehesten lohnt.
In der CoD Warzone läuft gerade die 3. Season. Da sich wieder einiges geändert hat, fragen sich viele Spieler, welche Meta-Perks gerade etwas taugen und was man ins Loadout packen soll. Der Experte und YouTuber JGOD hat darauf eine Antwort.
Wer ist JGOD? Der YouTuber JGOD ist dafür bekannt, massig Zahlen und Statistiken auszuwerten und daraus schlüssige Tipps zu geben. Daher ist er auch eine gute Quelle für die Frage nach den optimalen Meta-Perks in Season 3 von CoD Warzone.
Diese Meta-Perks empfiehlt euch JGOD für Season 3
In den folgenden Absätzen stellen wir euch die 3 Top Meta-Perks vor, die ihr laut JGOD in eurem Loadout für Season 3 immer dabeihaben solltet.
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Welche Perks kommen in Frage? Im ersten Slot, den „blauen Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Eiltempo und KRD.
Das macht Eiltempo (Double Time): Dieser Perk verdoppelt die Sprint-Dauer und steigert eure Geschwindigkeit beim Kriechen um 30 Prozent. Das ist sinnvoll, um schnell die Position zu wechseln und nicht unterwegs langsam zu werden und so ein leichtes Ziel abzugeben.
Das macht KRD (E.O.D.): Mit diesem Perk erleidet ihr weniger Schaden durch Sprengstoff, was den Perk sehr nützlich macht. Aber bedenkt, dass eine Semtex-Ladung direkt am Körper euch immer noch sofort umhaut.
Welcher Perk ist der beste? Laut JGOD hat der Perk KRD hier die besten Werte in der K/D-Rate.
Diese Perks taugen für den zweiten Slot
Welche Perks kommen in Frage? Im zweiten Slot, den „roten Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Auffüllen, Overkill, Alarmiert und Geist.
Das macht Auffüllen (Restock): Dieser Perk füllt eure Ausrüstung wieder auf. Laut JGOD bekommt ihr dadurch auch mehr Stun-Granaten und Semtex, was immer nützlich ist.
Das macht Overkill (Overkill): Mit diesem Perk tragt ihr gleich zwei Primärwaffen. Das taugt laut JGOD vor allem in Matches im Trio und Quad-Modus, da ihr dort besonders von mehreren Waffen mit größeren Magazinen profitiert.
Das macht Alarmiert (High Alert): Hier pulsiert das Sichtfeld, wenn Gegner euch außerhalb eurer Sicht entdeckt haben. Der Perk ist an sich sehr nützlich, aber laut JGOD funktioniert es nur dann sinnvoll, wenn der Gegner 100 Meter oder näher an euch dran ist.
Das macht Geist (Ghost): Ihr seid von Drohnen, Radardrohnen und Herzschlagsensoren nicht zu orten. Dieser Perk ist laut JGOD immer sinnvoll.
Welcher Perk ist der beste? JGOD empfiehlt laut der K/D-Rate hier den Perk Auffüllen.
Welche Perks kommen in Frage? Im dritten Slot, den „gelben Perks“ empfiehlt JGOD die Perks Eifrig, Kundschafter und Fährtenleser.
Das macht Eifrig (Amped): Damit könnt ihr schneller die Waffe wechseln. Das lohnt sich besonders, wenn ihr gerne eine Zweitwaffe wie ein leichtes MG oder ein Scharfschützengewehr dabei habt und nicht die elends lange Wechselzeit abwarten wollt.
Das macht Kundschafter (Spotter): Mit diesem Perk könnt ihr feindliche Feldaufrüstungen, Abschussserien und Ausrüstungen durch Wände erkennen. JGOD empfiehlt diesen Perk, weil ihr so vor nervigen Fallen, wie Claymores, gut geschützt seid, wenn ihr Gebäude stürmt.
Das macht Fährtenleser (Tracker): Habt ihr diesen Perk, dann werden Feinde hinterlassen Fußabdrücke, gestorbene Gegner werden markiert. Laut JGOD ist dieser Perk vor allem in Solo-Runden nützlich, da im Team die Geräusche etwas verwirrend werden können. Wenn ihr öfter einen einzelnen Gegner jagt, dann ist der Perk aber immer sinnvoll.
Welcher Perk ist der beste? Geht man laut JGOD nach der K/D-Rate, so ist Eifrig hier am sinnvollsten.
Mit den oben genannten Perks solltet ihr also laut JGOD zumindest laut den reinen statistischen Werten gute Karten haben. Dennoch kommt es in der Call of Duty Warzone nicht nur auf Perks an. Es gilt auch, ein guter Spieler zu sein und sich auch sonst mit gutem Equipment im Loadout auszurüsten. Die besten Loadouts auf dem Stand von Season 3 findet ihr hier!
In Pokémon GO startet heute, am 5. Mai, die Raidstunde mit Xerneas. Wir zeigen euch die Konter, Infos und für wen sich das Event lohnt.
Was passiert heute? Um kurz vor 18:00 Uhr findet ihr auf nahezu allen Arenen legendäre Raid-Eier, die gegen 18:00 Uhr schlüpfen werden. Für eine Stunde findet ihr dann an diesen Arenen legendäre Raids. Heute laufen sie mit Xerneas, das erst kürzlich veröffentlicht wurde.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was ihr zum Kampf und zum Pokémon wissen müsst.
Die besten Konter gegen Xerneas
Das ist effektiv: Xerneas gehört allein dem Typ Fee an. Entsprechend sind Angriffe gegen das Pokémon effektiv, die zu den Typen Gift oder Stahl gehören. Im Spiel gibt es zahlreiche Pokémon, die Attacken mit diesen Typen beherrschen. Wir zeigen euch hier eine Übersicht der stärksten Angreifer, die ihr nutzen könnt.
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Metagross
Patronenhieb + Sternenhieb
Mega-Bibor
Gifthieb + Matschbombe
Roserade
Gifthieb + Matschbombe
Heatran
Feuerwirbel + Eisenschädel
Mega-Bisaflor
Rankenhieb + Matschbombe
Wenn ihr nicht genug dieser Pokémon besitzt, um damit euer Raid-Team zu füllen, dann haben wir noch mehr starke Alternativen für euch: Konter-Guide gegen Xerneas in Pokémon GO – Nutzt diese Angreifer. Generell gilt, dass Stahl und Gift im Kampf einen Vorteil haben.
Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr die optimalen, voll gestärkten Top-Konter besitzt, könnt ihr Xerneas bereits zu dritt besiegen. Allerdings empfehlen wir eine Gruppe aus mindestens vier, besser noch fünf Trainer. So steigen eure Chancen, Xerneas schnell zu besiegen, falls ihr in der Raidstunde mehrere Raids abschließen wollt.
Gibt es Xerneas als Shiny? Nein, bisher wurde die schillernde Form von Xerneas nicht in Pokémon GO freigeschaltet. Die Shiny-Jäger haben während der Raidstunde also keine Chance, ihre Sammlung um Shiny Xerneas zu erweitern.
Lohnen sich Xerneas-Raids?
Für euch kann sich der Raid lohnen, wenn ihr noch kein Xerneas besitzt, ihr aber eure Sammlung vervollständigen wollt.
Allerdings hat Xerneas recht schwache Sofort-Attacken. Es fehlen die Sofort-Angriffe von Typ Fee. In Kämpfen ist es in seinem aktuellen Zustand also wenig wirkungsvoll.
Wer sollte raiden? Bedenkt, dass ihr in Pokémon GO jeden Montag einen kostenlosen Fernraid-Pass erhaltet. Wenn euch Xerneas noch fehlt, könnt ihr per Fernraid mitmachen und euch damit ein Exemplar sichern. Die anderen aktuellen Raid-Bosse findet ihr hier.
Als nächster legendärer Boss kommt dann Yveltal ins Spiel. Zusammen mit Xerneas und Zygarde bildet es ein wichtiges Trio in der Geschichte von Pokémon. Wir haben uns vor dem Release bereits das Potenzial angesehen und geschaut, wie stark Yveltal in Pokémon GO wird.
Macht ihr bei der Raidstunde heute mit oder nehmt ihr nicht teil? Schreibt uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare, warum oder warum ihr nicht mitmacht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit dem GTW 270 Hybrid hat EPOS ein Set In-Ear-Kopfhörer für 200 Euro vorgestellt. MeinMMO schaut sich in einem Test an, was ihr für das Geld bekommt. Während Musikhörer und Pendler ein tolles Gerät bekommen, dürften MMORPG- und MMO-Spieler eher enttäuscht sein. Warum der EPOS GTW 270 Hybrid dennoch ein starker Allrounder ist, das lest ihr in unserem Test.
Das Wichtigste in Kürze:
Beim EPOS GTW 270 Hybrid handelt es sich um kabellose In-Ear-Kopfhörer. Bei der Hybrid-Version liegt ein Funk-Adapter für PC und Konsole bei.
Dank Dongle stellt der GTW 270 Hybrid eine Allround-Lösung für Konsole, Smartphone und PC dar. Am PC lässt sich außerdem eine Equalizer-Software einsetzen.
Der Hersteller verlangt für sein hochwertiges Gerät 199,99 Euro auf Amazon und bei anderen Anbietern.
Klang und Verarbeitung können überzeugen. Das Mikrofon ist vor allem für Gamer enttäuschend, die hauptsächlich Multiplayer-Games zocken, die Ortung von Gegnern klappt aber gut. Singleplayer-Gamer bekommen mit Hybrid einen starken, aber teuren Allrounder.
Um was für ein Gerät geht es? Bei dem Gerät handelt es sich um In-Ear-Gaming-Headphones. Diese sollen nicht nur für Musik geeignet sein, sondern auch für Gaming.
Beim Preis orientiert sich der Hersteller selbstbewusst in der oberen Preisklasse. Denn für Kopfhörer mit Ladecase und Dongle verlangt EPOS immerhin 200 Euro. Das ist durchaus viel Geld, da ihr bereits für weniger Geld gute In-Ear-Kopfhörer bekommt.
Im 100-Euro-Bereich ist das zum einen Razers Hammerhead True Wireless für gut 100 Euro, welches sich an Gamer richtet. Das Soundcore Liberty 2 Pro von Anker bekommt ihr für 129 Euro und ist für User, die gern Musik hören und dabei viel unterwegs sind. Für 200 Euro bekommt ihr etwa die Galaxy Buds Pro von Samsung oder die Apple AirPods Pro.
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Im Gegensatz zu den genannten Geräten bekommt ihr bei EPOS noch einen Dongle dazu, mit dem ihr die Kopfhörer auch an der Konsole, am PC oder an der Switch nutzen könnt. Am PC kann man außerdem eine recht umfangreiche Equalizer-Software verwenden, um den Klang noch einmal anzupassen.
MeinMMO hat sich die In-Ear-Kopfhörer im Test angesehen und verrät, was ihr für 200 Euro bekommt.
Das Ladecase mit Kopfhörern, dem Dongle und der Verpackung.
EPOS GTW 270 Hybrid Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange haben wir das Gerät getestet? Wir konnten das Gerät ausführlich testen und haben es uns genauer angesehen:
Insgesamt konnten wir die In-Ear-Kopfhörer rund 3 Monate testen.
Wir haben das Gerät am Desktop-PC unter Windows, an der PlayStation 4, am Android-Smartphone und an der Nintendo Switch getestet.
So sind wir vorgegangen: Um einen sinnvollen Vergleich ziehen zu können, haben wir das Gerät im Praxistest mit mehreren anderen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern verglichen. Auf diese Weise lassen sich Klang, Verarbeitung und auch Ergonomie der Kopfhörer gut vergleichen.
EPOS GTW 270 Hybrid im Detail
Das steckt alles im Lieferumfang: EPOS liefert alles Wichtige mit, damit man das Gerät direkt verwenden kann. Die Kopfhörer sind auch schon zu etwa 70 Prozent aufgeladen, sodass man sie direkt verwenden kann:
Ladecase mit Kopfhörern
USB-C auf USB-A-Kabel zum Aufladen der Ladebox
USB-A auf USB-C-Adapter für den Dongle
drei tauschbare Ohrstöpsel für die Kopfhörer
Dongle und Schutzhülle für den Dongle
Wie sind die Kopfhörer aufgebaut? Grundsätzlich machen die Kopfhörer äußerlich keinen großen Unterschied zu anderen Wireless-Vertretern.
Die beiden Kopfhörer stecken in einem Ladecase, über das sich die Kopfhörer auch aufladen lassen. Das Case selbst lässt sich via USB-Anschluss problemlos aufladen. Auf diese Weise lässt sich das Case auch aufladen, wenn man gerade Musik hört oder am zocken ist.
Die Kopfhörer werden wie andere In-Ear-Kopfhörer ins Ohr gesteckt und dann leicht eingedreht. Auf diese Weise sitzen sie passgenau im Ohr und Außengeräusche werden nur gedämmt wahr genommen.
Die beiliegenden Ohrstöpsel sorgen auch dafür, dass jeder Nutzer ein passendes Exemplar für seine Ohren findet. Denn der Klang ist deutlich besser, wenn die Kopfhörer dicht und fest im Ohr sitzen.
Der Lieferumfang des EPOS GTW 270 Hybrid.
Was ist an den Kopfhörern besonders? Während die meisten Wireless-In-Ear-Kopfhörer nur eine Bluetooth-Funktion bieten, liefert das EPOS-Gerät auch eine Dongle-Funktionalität.
Auf diese Weise ist es möglich, das Gerät auch an der Nintendo Switch oder an der PlayStation zu verwenden. Der Dongle wird an der Nintendo Switch direkt angeschlossen, während man bei der PlayStation ein Adapter-Kabel verwenden muss. Anschließend verbinden sich die Kopfhörer automatisch.
Am PC habt ihr außerdem eine umfangreiche Software zur Verfügung, die “EPOS Gaming Suite”. Hierüber hat man typische Equalizer-Einstellungen zur Verfügung und kann Höhen und Tiefen einstellen.
An dieser Stelle findet ihr noch einmal die technischen Details der Kopfhörer:
EPOS GTW 270 Hybrid
Aufbau
Dynamisch, geschlossen, In-Ear
Verbindung
Niedrige Latenz und Bluetooth
Kompatiblität
Dongle: Nintendo Switch, Android, PC und PS4 Ohne: Bluetooth-Geräte
Frequenzbereich (Kopfhörer)
20 – 20000 Hz
Frequenzbereich (Mikrofon)
100 – 7500 Hz
Akkulaufzeit
5 Stunden
Lieferumfang
Ladetasche, Dongle, USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-Verlängerungskabel, Silikon-Eartips, Kurzanleitung und Sicherheitshinweise
Verarbeitung
Das gefällt uns: Die In-Ear-Kopfhörer von EPOS machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck. EPOS setzt bei der Verarbeitung auf wertige Materialien. Auf diese Weise liegt das Ladecase mit den Kopfhörern auch gut in den Händen
Die metallische Oberfläche und das verstärkte Innere wirken edel. Das ist kein Vergleich zu eher günstigeren Vertretern, die hier hauptsächlich auf Plastik setzen.
Die Rückseite mit USB-C-Anschluss
Die Innenseite mit Aufladeposition
Das gefällt uns nicht: Die kleine Box für die In-Ear-Kopfhörer ist nicht kratzresistent. Hier muss man vorsichtig sein, wenn man sich die Box ins Reisegepäck packt. Das Aluminium ist empfindlich.
Ein anderes Problem ist der Dongle. Dieser Dongle lässt sich nicht ordentlich verstauen, da die Ladebox für den Dongle keine Verstaumöglichkeit bietet. Wir sind dann dazu übergegangen, den Dongle einfach am USB-Verlängerungskabel zu lassen. Denn hier sitzt er fest genug und geht nicht verloren.
Ergonomie/Haptik
Laut Hersteller EPOS hatte das Team bei der Entwicklung seiner Headphones eine Datenbank von Ohren zur Verfügung gehabt, um so die beste Ergonomie gewährleisten zu können.
Die kleinen Geräte werden ins Ohr gesteckt und dann leicht eingedreht. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass sie fest sitzen und nicht mehr herausfallen.
In unserem Test können wir bestätigen, dass die Headphones sehr gut in den Ohren sitzen. Auch nach einer mehrstündigen Fahrt mit dem Zug oder nach einer längeren Session an der Konsole drücken die Stöpsel nicht in den Ohren und sind nicht spürbar. Außerdem sitzen die kleinen Geräte gut in den Ohren fest und rutschen nicht heraus, wenn wir einmal schnell den Kopf bewegen oder die Brille neu auf der Nase positionieren.
Der Dongle ist so groß wie die Kopfhörer.
Die Kopfhörer sind etwa so groß wie eine 2-Euro-Münze.
Der Unterschied ist vor allem im Vergleich zu anderen Vertretern deutlich spürbar. Sehr günstige Vertreter aus dem Discounter oder auch die Gaming-Kopfhörer von Razer setzen hier auf Hartplastik und nicht etwa auf tauschbare Gummis, die sich an den Gehörgang anpassen. Hier schmerzen uns bereits nach einer guten Stunde die Ohren. Die Kopfhörer von EPOS sitzen hier deutlich bequemer.
Performance/ Klang
Wir haben die Headphones an drei verschiedenen Systemen getestet:
Am Desktop-PC mit Windows mit Dongle
an der PlayStation 4 mit Dongle
am Android-Smartphone über Bluetooth ohne Dongle
Diese Probleme gab es: Am Desktop-PC hatten wir zu Beginn größere Probleme mit einer stabilen Verbindung. Die Kopfhörer konnten sich zwar mit dem Dongle am PC verbinden, wir hatten aber unangenehme Artefakte im Klang. Nach zwei Software-Updates verschwanden dann die Artefakte und wir hatten keine Probleme mehr. An der PlayStation 4 (mit Dongle) und am Smartphone hatten wir diese Probleme nicht.
Wie gut ist der Klang? Der Gesamtklang wirkt insgesamt ausgewogen. Sprache ist deutlich zu verstehen. Der Bassbereich hat genügend Stärke und der Höhenbereich genug Schärfe.
Auch für Multiplayer-Games sind die Kopfhörer zu gebrauchen. So können wir in Overwatch die Schritte der Gegner gut zuordnen und können einschätzen, aus welcher Richtung sich der Gegner nähert. Schritte und Schüsse sind im Klangbild gut zu erkennen. So hören wir, ob der Gegner über uns auf dem Dach unterwegs ist oder ein paar Meter weiter mit einem Konkurrenten kämpft.
Daneben lassen sich auch viele Klang-Details erkennen. Zupfende Bässe besitzen Stärke, während Klavieruntermalung im Hintergrund klar von anderen Details abzugrenzen ist. Gesang ist ebenfalls gut erkennbar, während Solo-Stimmen im Gesamtklang deutlich voneinander unterscheidbar sind. Auch an der Nintendo Switch ist der Klang ausgewogen.
Im Vergleich zu günstigeren Geräten wirkt der Klang außerdem nicht so dumpf und gedrängt und erscheint noch angenehm luftig. Mit offenen Gaming-Headsets ist der Klang jedoch nicht zu vergleichen, was einfach an der Bauarbeit der kleinen Geräte liegt.
Im Vergleich zu Overear-Headsets bekommt ihr außerdem recht wenig Bass, wie man ihn sonst von Gaming-Geräten kennt. Dadurch wirken Explosionen oder Schüsse nicht ganz so wuchtig, dafür sind gegnerische Schritte besser im Klangbild zu erkennen. Insgesamt wirkt der Klang von Razers Hammerhead True Wireless noch etwas bassiger als die Headphones von EPOS.
Dank Dongle lässt sich der Klang am PC über die „EPOS Gaming Suite“ bei Bedarf noch anpassen. Wie bei jeder Equalizer-Software kann man hier noch etwas Feintuning betreiben. Über die Software bietet sich auch Surround-Sound an, aber der kann uns nicht überzeugen. Dafür klingt er zu künstlich.
Am Windows-PC lässt sich der Klang noch über einen Equalizer anpassen.
Mikrofon
Das gefällt uns: Bei Telefonaten mit den Kopfhörern sind wir gut verständlich und auch unser Gesprächspartner ist gut zu hören.
Das Mikrofon überträgt einen Teil unserer Stimme auch in die Kopfhörer, sodass wir uns auch selbst hören. Das wirkt zu Beginn komisch, hilft aber, nicht gegen die Kopfhörer anzuschreien.
Das gefällt uns nicht: Das Mikrofon filtert kaum störende Umgebungsgeräusche. Unser Gesprächspartner kann also erkennen, ob wir gerade an einer lauten Straße stehen oder im Park spazieren sind. Unsere Stimme ist aber trotz Störgeräusche dennoch gut hörbar geblieben.
Das Mikrofon lässt sich nicht verwenden, sobald ihr den Dongle verwendet. Aus diesem Grund hat das Mikrofon weder an der Konsole noch am PC eine Funktion, ihr könnt ihr nur den Sound verwenden. Auf diese Weise bleiben die In-Ear-Kopfhörer am PC und an der Konsole eingeschränkt verwendbar, während das Mikrofon am Smartphone über Bluetooth verwendbar ist. Das ist durchaus auch so beabsichtigt, denn EPOS erklärt in seinem offiziellen FAQ (via eposaudio.com):
AptX mit niedriger Latenz unterstützt nur den Wiedergabekanal. Deshalb ist GTW 270 Hybrid nicht für kompetitive/Online-Multiplayer-Spiele wie Fortnite oder CS:GO geeignet.
Bei dem GTW 270 Hybrid haben wir uns um vollständiges Eintauchen in die Spielerfahrung bemüht. Dies ist nur durch den aptX-Codec möglich, der eine höhere Bandbreite hat
Offizielles FAQ des EPOS GTW 270 Hybrid, via eposaudio.com
Diese Dual-Wireless-Funktion ist hilfreich, wenn ihr am zocken seid und ihr plötzlich auf eurem Handy angerufen werdet und das Telefonat direkt annehmen wollt und beim Gespräch nicht euer Spiel hören wollt. Die Kombination aus beiden ist nicht möglich.
Das Mikrofon in der Anwendung: Wir hatten uns auf dem Smartphone mit angeschlossenen Kopfhörern per Discord verbunden und gleichzeitig den Dongle am PC aktiv. Sobald wir die Kopfhörer zum Sprechen verwenden, wird die Übertragung vom Dongle deaktiviert. Beenden wir das Discord-Gespräch am Smartphone, überträgt der Dongle sofort wieder den Sound des Spiels. Musik hören und gleichzeitig auf Discord reden auf dem Smartphone funktioniert ebenfalls problemlos.
Nutzt ihr das Gerät für Discord oder zum Telefonieren, schaltet sich im System der Audio-Kanal ab (rechtes Bild).
Akkulaufzeit
Das gefällt uns: Grundsätzlich ist die Akkulaufzeit von In-Ear-Kopfhörern niedriger als bei großen Wireless-Headsets. Das liegt insbesondere an der Größe, denn in den winzigen Geräten ist für einen großen Akku kein Platz.
Die Akkulaufzeit ist durchaus angemessen aus. Wir können problemlos mehrere Stunden am Stück Musik hören oder uns auf einer langen Zugfahrt die Zeit vertreiben. Die In-Ear-Kopfhörer schaffen daher etwa 4 – 6 Stunden.
Sobald wir die Geräte wieder zurück ins Ladecase stecken, laden sie sich zügig wieder auf und lassen sich anschließend problemlos wieder verwenden.
Das ist weniger gelungen: Die Akkulaufzeit der Kopfhörer lässt sich zum einen nicht am PC direkt anzeigen. In der Software gibt es dafür keine Möglichkeit. Unter Android gibt es grundsätzlich eine Lade-Anzeige, die Akku-Anzeige lässt sich jedoch nicht separat für beide Kopfhörer einzeln anzeigen.
Fazit: Starker Klang, aber bedingt für Online-Gaming geeignet
Was bieten die Kopfhörer? Klanglich macht der EPOS GTW 270 Hybrid eine tolle Figur und auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen. Außerdem hatten wir bisher kaum so bequeme In-Ear-Kopfhörer in den Ohren sitzen, wie das EPOS-Gerät.
Als Gaming-Kopfhörer enttäuschen die In-Ear-Kopfhörer jedoch etwas. Denn der Funktionsumfang des EPOS GTW 270 Hybrid für Gaming ist in einer Hinsicht begrenzt: Das Mikrofon lässt sich nicht am Dongle nutzen.
User, die vorzugsweise Multiplayer-Spiele zocken und sich mit anderen Spielern verständigen wollen, haben hier das Nachsehen. Und das ist für den Preis von 200 Euro ein harter Kompromiss, den wohl kein Spieler von Multiplayer-Gamers und MMOs eingehen wird.
Auf der anderen Seite stellt der EPOS GTW 270 Hybrid mit dem Dongle einen tollen Allrounder dar, denn ihr könnt das Gerät ohne Aufwand an so ziemlich jedem Gerät verwenden. Ob nun an der PlayStation, am Desktop-PC oder an der Nintendo-Switch, hier sind euch keine Grenzen gesetzt.
Das EPOS GTW 270 Hybrid funktioniert schnell und ohne Probleme an der Switch und ist eine enorme Verbesserung zu den verbauten Buchsen.
Für wen ist das Gerät empfehlenswert? Ob sich der EPOS GTW 270 Hybrid für euch lohnt, hängt daher ganz davon ab, was ihr zocken wollt. Spielt ihr hauptsächlich Multiplayer-Games, dann wird euch langfristig das fehlende Mikrofon am PC und der Konsole stören. Alternativ müsstet ihr euch ein externes Mikrofon dazu kaufen.
Zockt ihr stattdessen viel Singleplayer-Games oder zockt an der Nintendo Switch und sucht hierfür nach tollen Kopfhörern, dann bietet hier EPOS ein starkes Kopfhörer-Set mit richtig gutem Klang. Mit ihrem sehr geringen Gewicht von unter 10 Gramm zockt es sich damit auch leichter als mit einem gewöhnlichen Headset.
Ihr sucht ein hervorragendes Klangbild, eine hervorragende Verarbeitung und die Möglichkeit, In-Ear-Kopfhörer via Dongle an der Konsole oder am PC zu nutzen, dann solltet ihr euch die EPOS-In-Ear ansehen. Denn dank Dongle sind die Kopfhörer ein echter Allrounder für alle, die verschiedene Geräte zum Zocken verwenden. Auch die gute Ergonomie ist ein Punkt, der für das EPOS-Gerät spricht.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Ohne Dongle-Funktionalität zahlt ihr derzeit 30 Euro weniger (169 Euro) und könnt den Dongle auch im offiziellen EPOS-Store nachkaufen.
Sucht ihr stattdessen nur nach vernünftigem Klang, könnt auf Dongle und Equalizer verzichten, dann gibt es genügend deutlich günstigere Alternativen, für die ihr zum aktuellen Zeitpunkt nur die Hälfte zahlt.
So bekommt ihr Razers Hammerhead True Wireless mit etwas bassigerem Sound bereits für gut 100 Euro. Und mit dem Soundcore Liberty 2 Pro von Anker bekommt ihr bereits eine sehr gute Klangqualität für 129 Euro. Die Verarbeitungsqualität ist ähnlich hoch, dafür bekommt ihr aber kein Mikrofon für Telefonate und eine etwas geringere Akku-Leistung.
Weitere Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr Headsets, die ihr am PC oder die an eurer neuen Xbox Series X|S oder PS5 verwenden könnt? Dann schaut in unsere MeinMMO-Kaufberatung. Hier stellen wir euch die besten Gaming-Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Die Veranstalter der gamescom haben jetzt erklärt, wie die gamescom 2021 ablaufen wird. Auch dieses Jahr wird sie wieder vollständig digital ablaufen. MeinMMO erklärt, was ihr erwarten könnt.
Wie läuft die gamescom 2021 ab? Im vergangenen Jahr war die gamescom 2020 ein rein digitales Event. Dazu hatte man sich aufgrund der Corona-Pandemie entschieden.
Auch 2021 haben nun die Veranstalter erklärt, die gamescom 2021 als reines digitales Event stattfinden zu lassen. Damit ist jetzt auch die Idee von einem Hybrid-System bei der gamescom vom Tisch, welches Anfang März noch im Gespräch war.
In einem Statement hatte man erklärt, dass sich die Partner der gamescom vor allem Planungssicherheit für ihre Events wünschen. Aus diesem Grund habe man sich dazu entschieden, das Event direkt digital zu machen.
Was ist die gamescom? Die gamescom ist das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele und Europas größte Business-Plattform für die Games-Branche. Die Messe findet normalerweise in Köln statt und zieht Gamer aus dutzenden Ländern an, die ihr mit Entwicklern reden wollen oder Spiele testen möchten.
Wann findet die gamescom 2021 statt? Die gamescom ist dieses Jahr in mehrere Abschnitte geteilt:
Am Montag, dem 23. August 2021, startet die gamescom mit der devcom. Hier diskutieren Entwickler miteinander.
Am Mittwoch, dem 25. August, findet dann mit der Opening Night die Eröffnung der gamescom statt.
Die sogenannten Kerntage sind vom 25. August bis zum 27. August 2021. Am Wochenende (28. und 29. August) sollen aber ebenfalls noch einige Events stattfinden.
Wo findet die gamescom 2021 statt? Die gamescom 2021 wird nur in digitaler Form stattfinden. Events oder Veranstaltungen in Köln sind nicht geplant.
Stattdessen könnt ihr euch auf verschiedene Streams freuen. Hier werden Entwickler Ankündigungen und neue Spiele für euch vorstellen.
Was wird die gamescom kosten? Die gamescom steht allen Fans und Interessierten kostenlos zur Verfügung. Ihr könnt wie im vergangenen Jahr die gamescom und alle Events über das offizielle Portal „gamescom now“ erleben und euch dort Streams ansehen oder digital Entwickler treffen.
Welche Events sind geplant? Euch erwarten auf der gamescom 2021 mehrere Show-Formate, die produziert werden. Unter anderem:
die Opening Night Live zur Eröffnung wird wie 2020 von Geoff Keighley produziert.
gamescom: Awesome Indies von IGN gibt es 2021 ebenfalls wieder.
Auch Arena Booth Online, das interaktive Spiel der gamescom now, soll wieder mit dabei sein. Ihr bekommt also vermutlich wieder die Gelegenheit uns auf der gamescom 2021 besuchen zu kommen.
Auch wir von MeinMMO werden die gamescom dieses Jahr wieder mit begleiten und euch mit Neuigkeiten versorgen. Schaut also während der gamescom regelmäßig bei uns vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben.
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Der Start von Season 6 brachte wieder einige Veränderungen was die Waffen in Fortnite betrifft, aber welche mythischen Waffen sind jetzt überhaupt verfügbar und wo findet man sie? MeinMMO zeigt euch, wo ihr die mythischen Waffen und Items in Season 6 findet.
Was sind mythische Waffen? Mythische Waffen sind Knarren, die jeweils eine spezielle Funktion haben und stärker als normalen Waffen im Spiel sind. Ihr bekommt die speziellen Items jeweils nur, wenn ihr einen spezifischen Boss findet und diesen erledigt – deshalb kann es schwer sein, diese zu bekommen.
Die verfügbaren mythischen Items scheinen nach jedem Update wieder zu wechseln. Wir werden den Guide für euch aktualisieren, sobald wieder eine neue Waffe verfügbar sein sollte.
Wichtig: Der Guide zeigt euch alle verfügbaren, mythischen Waffen und Items nach dem Update 16.30.
Alle mythischen Waffen in Season 6 finden
Aktuell gibt es eine mythische Waffe und einen mythischen Gegenstand, die ihr jeweils auf der Map der Season 6 finden könnt. Wir stellen euch beide vor, zeigen euch, wo ihr sie findet und wie ihr sie bekommt.
Mythische Waffe: Razs explosiver Bogen
Was ist das für eine Waffe? Mit dem mythischen Bogen könnt ihr Pfeile abschießen, die explosiv sind und die Umgebung in Brand setzen. Mit einem Treffer könnt ihr direkt 98 Schaden an euren Gegnern verursachen. Durch das Feuer entsteht aber noch mehr Schaden, solange sich die Spieler darin befinden. Mit dieser Waffe werdet ihr eure Feinde bestimmt aus der Deckung holen.
Wo findet man den Bogen? Wie der Name schon sagt, findet ihr die mythische Waffe bei dem Mini-Boss “Raz”. Der Charakter bewacht “The Spire”, ein riesiger Turm, der sich in der Mitte der Map befindet. Wenn ihr also gleich beim Turm landet, werdet ihr Raz schnell finden.
Raz ist nicht nur ein Mini-Boss auf der Map, ihr findet ihn auch als Skin im Battle-Pass der Season 6.
Hier findet ihr den mythischen Bogen Bild-Quelle: fortnite.gg
Der Charakter ist nicht gerade einfach zu besiegen, denn er hat eine Menge Lebenspunkte und kann sich teleportieren. Am besten rüstet ihr euch also erst mit Waffen und genug Munition aus, bevor ihr euch dem Kampf stellt. Danach solltet ihr euch während des Kampfes immer in Deckung begeben, denn Raz wird euch mit seinen starken Fähigkeiten angreifen.
Mythisches Item: Spire Jump Boots
Was ist das für ein Gegenstand? Die mythischen Springstiefel geben euch die Fähigkeit höher zu springen, aus dem Sprung heraus wieder den Gleiter zu öffnen und danach zu fliegen. Damit ihr diesen Stunt vollführen könnt, müsst ihr die Stiefel ausrüsten und 3 Mal hintereinander springen – danach werdet ihr höher als normal in die Luft geschleudert und könnt den Gleiter zum Fliegen öffnen. Dieses mythische Item eignet sich also vor allem für die Fortbewegung im Spiel.
Wo findet man die Stiefel? Um die Springstiefel zu bekommen, müsst ihr erst zu einem der kleinen Spire-Türme auf der Map. Diese Türme werden von Wächtern bewacht und einen davon müsst ihr eliminieren.
An diesen Orten werdet ihr jeweils einen kleinen Spire-Turm finden Bild-Quelle: charlieintel
Habt ihr den Wächter des Turmes eliminiert, wird er eine schwarze Kugel fallen lassen. Die Kugel müsst ihr aufheben, indem ihr damit interagiert. Ihr werdet den Gegenstand über eurem Kopf tragen und könnt so lange keine Waffen benutzen – ihr solltet also aufpassen, denn so seid ihr euren Gegner ausgeliefert.
Die schwarze Kugel wird euch mit einem Leuchten den Weg zeigen, während ihr sie in der Hand habt. Folgt dem Licht bis zu “The Spire”. An diesem Ort befinden sich nämlich Stellen, in die ihr die Kugel einfügen könnt. Habt ihr diese Aktion durchgeführt, werden nach einer kurzen Sequenz die Springstiefel ausgespuckt.
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In diesem Video seht ihr den ganzen Ablauf, wie man die Jump Boots bekommt
Wenn ihr also besonders starke Waffen in einer Runde haben möchtet, solltet ihr euch auf die Suche nach diesen mythischen Gegenständen machen. Bedenkt aber, dass sie nicht einfach zu bekommen sind und es mehrere Versuche brauchen könnte, bis ihr die Waffe endlich in eurem Inventar habt.
Falls ihr einfach ein bisschen Abwechslung haben möchtet, dann könnt ihr euch auf die Suche nach den exotischen Waffen der Season 6 machen. Diese kosten euch zwar Goldbarren, aber sie sind dafür nicht so schwer zu bekommen. In unserem Guide stellen wir euch alle exotischen Waffen der Season 6 vor und zeigen euch, wo ihr sie findet.
Destiny 2 hat in einem coolen Trailer die neue Season of the Splicer vorgestellt. Im Video versteckt sich dabei in geheimer Code, der euch ein schickes Emblem beschert. Wir verraten das Geheimnis und wie ihr den Code einlöst.
Um dieses geheime Cosmetic geht’s: In Destiny 2 startet am 11. Mai die neue Season 14. Um die Hüter heiß auf den frischen Content zu machen, hat Bungie einen fetzigen Trailer mit vielen Neon-Farben und Synthesizer-Musik rausgehauen.
Ihr könnt euch schon vor der neuen Season jetzt das geheime Abzeichen “Blühende Sequenz” holen, das in Neon-Blau und Lila erstrahlt. Den Code dafür zu finden war gar nicht so einfach, denn der hat sich gut im neuen Promo-Material versteckt.
MeinMMO verrät euch den Code, wo ihr ihn einlöst und welches Rätsel die Hüter da in Rekordzeit geknackt haben.
Blühende Sequenz (eng. Sequence Flourish) ist das geheime Emblem
Hier versteckt sich der Code: Einige bekannte Content Creator wie Byf, GrenaderJake oder Fallout haben eine spezielle Version des Trailers von Bungie erhalten, die sie auf Social-Media veröffentlichten. In den kryptischen Bildern verstecken sich seltsame Symbole und Sequenzen.
Findige Hüter haben nicht lange gebraucht, um das Mysterium zu entschlüssel (Raid-Secrets via reddit).
Fügt man die Kombinationen richtig zusammen, entsteht eine 9-stellige Zahlenfolge:
7D4-PKR-MD7
Mit diesem Code holt ihr euch das geheime Abzeichen.
Geheimen Code jetzt einfach einlösen
So holt ihr das Emblem: Die Zahlenkombination löst ihr nicht in Destiny 2 selbst ein, sondern auf Bungies Webseite.
Begebt euch auf die “Redeem-Page” rechts oben. Meldet euch erst mit eurem Profil an und wählt eure bevorzugte Plattform aus. Dann wählt ihr “Code einlösen” und gebt “7D4-PKR-MD7” ins freie Feld unten ein.
Diese beiden Links führen euch direkt zur entsprechenden Stelle – kopiert euch einfach den Code und fügt ihr dort ein:
Habt ihr euch das geheime Abzeichen schon gesichert und lauft stolz mit den Neon-Farben rum? Was haltet ihr von solchen Rätseln, die die Hüter auf Trab halten sollen, aber meist richtig schnell von der Community gelöst werden? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Hearthstone gibt den Spielern, was sie schon seit einer Weile fordern: Ihr könnt nun ganze Decks direkt im Shop kaufen, für reales Geld.
Seit einigen Tagen ist ein neuer Patch in Hearthstone live und ab sofort können die Spieler auf ein neues Angebot zurückgreifen. Blizzard erlaubt den Spielern nun etwas, das bereits seit Jahren gefordert wurde: Der direkte Kauf von Decks, mit denen man sofort loslegen kann.
Was sind das für Decks? Wer in den letzten Wochen ein wenig im gewerteten Standard-Modus unterwegs war, dürfte so ziemlich alle der verkauften Decks bereits kennen. Es handelt sich dabei nämlich ausnahmslos um die aktuell beliebtesten Meta-Decks sämtlicher Klassen. Daher kann Blizzard auch damit werben, dass die Decks durch die „Auswertung hunderttausender Spielsitzungen“ erstellt wurden – immerhin haben die Spieler diese Decks in den letzten Wochen sehr häufig verwendet.
Kurz zusammengefasst sind das:
Dämonenjäger: Ein auf Eifer und Todesröcheln basierendes Deck, das den Feind schnell zur Strecke bringt.
Druide: Ein Deck, das schnell euren Manavorrat steigert und dann mit massiv verstärkten Dienern das Spielfeld flutet.
Jäger: Ein klares Rush-Deck, das mit Zaubern und dem berüchtigten trampelndem Nashorn den Feind schnell bezwingt.
Magier: Ein Zauberschaden-Deck, das mit vergünstigten Zaubern den Feind überwältigt.
Paladin: Ein auf Geheimnissen basierendes Deck, das Diener verstärkt.
Priester: Ein Zauberdeck, das immer mehr Zauber generiert und so Diener endlos verstärken kann.
Schurke: Ein Combo-lastiges Deck, das zugleich von Geheimnissen Gebrauch macht.
Schamane: Ein Deck, das den Angriffsschaden des Helden verbessert und mit starken Zaubern den Todesstoß ausführt.
Hexenmeister: Ein Deck, das die Karten des Gegners zerstört und ihn so an Erschöpfung sterben lässt.
Krieger: Ein auf Eifer basierendes Deck, das zugleich Diener auf der Hand massiv verstärkt.
Für 20 € bekommt ihr ein Deck, das Tausende Spieler schon erprobt haben – es sind die aktuellen Meta-Decks.
20 € für richtig starke Decks in Hearthstone
Lohnt sich der Kauf der Decks? Das kommt wohl ganz individuell auf jeden Spieler einzeln an. Wer bisher nur wenige Kartenpackungen gekauft hat, der dürfte mit einem soliden Deck für 20 € durchaus gut beraten sein. Wer jedoch schon viele Karten der Decks besitzt, kann die entsprechenden Decks auch einfach selbst nachbasteln und die fehlenden Karten für Arkanstaub herstellen, indem man etwa alte Karten entzaubert.
Da jedes Deck zwischen 2 und 4 legendäre Karten enthält, sowie zwischen 2 und 10 epische Karten, dürfte der reine Wert eines Decks durchaus angemessen sein.
Allerdings sollte sich jeder Spieler vorher etwas über den Spielstil des Decks informieren und etwa Streamern dabei zuschauen, wie sie mit dem Deck umgehen. Denn 20 € für ein Deck zu investieren, dessen Spielstil am Ende keinen Spaß macht, wäre dann doch ein schlechter Deal.
Beachtet, dass jeder Account nur ein einziges Deck pro Erweiterung kaufen kann.
An welche Spieler richtet sich das Angebot? Der Kauf eines dieser Decks dürfte sich besonders als lohnenswert für alle erweisen, die nicht gerne Zeit mit dem Deck-Bau „verschwenden“. Wer gerne etwas Geld ausgibt, um einfach sofort mit einem recht starken Deck loslegen zu können, für den kommt das Angebot in Frage. Wer sich lieber gerne eigene Decks bastelt und dazu Spaß am aktiven Sammeln von Karten hat, die man sich Stück für Stück selbst verdient, wird davon wohl eher nicht angesprochen.
Was haltet ihr davon, dass Blizzard nun vollständige Decks verkauft? Eine gute Idee, die euch zum Kauf animiert? Oder würdet ihr so ein Angebot niemals annehmen?
Die monatlich aktiven Nutzer, die Spielerzahlen, bei Blizzard gingen in den letzten Monaten scharf nach unten. Im Vergleich zum Stand vor 3 Jahren haben die Spiele von Blizzard (WoW, Overwatch, Diablo 3, Hearthstone, Heroes of the Storm) im 1. Quartal 2021 insgesamt 11 Millionen Nutzer weniger.
Was sind das für Zahlen? Blizzard gibt keine genauen Spielerzahlen für die einzelnen Games bekannt, sondern nur die Zahl „MAU“: Das sind die „monatlich aktiven Nutzer“. Wer einmal im Monat irgendwie in ein Spiel von Blizzard einloggt, sei es auch noch so kurz, zählt als „MAU“.
Blizzard gibt vierteljährlich die MAU-Zahlen im Quartalsbericht an, das sind die zusammengezählten Nutzer der jeweiligen 3 Monate geteilt durch 3. Gestern war’s wieder soweit: Plauderstunde von Activision Blizzard mit den Investoren.
11 Millionen Spieler in 3 Jahren verloren
So haben sich die Zahlen entwickelt: Die Webseite Massivelyop hat die Quartals-Zahlen der letzten 3 Jahre zusammengestellt und dazu angegeben, was Besonderes im Vierteljahr bei Blizzard passiert ist (via massivelyop):
38M im Q1 2018
37M im Q2 2018
37M im Q3 2018 (Release der WoW-Erweiterung Battle for Azeroth)
29M im Q4 2020 (COVID-19, Release von WoW Shadowlands)
27M im Q1 2021 (dieses Quartal)
Man sieht, dass die Nutzerzahlen seit 2018 konstant runtergehen oder stagnieren, nur WoW Classic konnte den Trend kurzfristig aufhalten. Offenbar federten auch der Ausbruch von Covid-19 und die Folgen des Lockdowns einen andauernden Spielerschwund ab: Die Leute verbrachten mehr Zeit zu Hause.
Doch die neue WoW-Erweiterung Shadowlands reichte nicht aus, um den Verlust wettzumachen.
“Haben sie denn schon mal versucht, gute Spiele rauszubringen?”
So wird das diskutiert: Auf reddit ist der Spielerschwund von Blizzard ein großes Thema (via reddit). Man ätzt dort etwa: „Haben sie denn versucht, ein gutes Spiel rauszubringen?“
Denn in der Tat ist in den letzten Jahren bei Blizzard nichts Neues erschienen, außer ein übles Remake von Warcraft 3: Reforged und eben WoW Classic. Alle anderen Projekte wurden eingestellt (StarCraft-Actionspiel, das MMORPG Titan) oder sind noch in der Entwicklung wie Overwatch 2, Diablo Immortal und Diablo 4.
Ein anderer Nutzer widerspricht der These aber, dass der Spielerschwund nur daran liegt, dass Blizzard die neuen Spiele fehlten. Auch LoL, Minecraft und CS:GO seien schon alt, hätten aber irre viele Spieler. Bei Blizzard sei die Qualität jedoch erheblich gesunken, auch für bestehende Spiele:
Warcraft 3 sei ein „Schlag ins Gesicht der Fans gewesen“
Bei WoW seien die Spieler ständig frustriert von den Zufalls-Systemem, der miesen Balance und den Time-Gates
Heroes of the Storm sei praktisch gescheitert
Overwatch 2 stecke in der Entwicklungs-Hölle, grade jetzt, wo Jeff Kaplan weg sei
Der Nutzer sagte, er hege nur Hoffnung für Diablo 4.
Relevanz von Overwatch und Hearthstone schwindet – Diablo 3 verhungert
Das steckt dahinter: Blizzard geht tatsächlich in den letzten Jahren etwas die Puste aus, zumindest in jedem Spiel, das nicht WoW ist. Denn WoW Classic war ein ungeheurer Erfolg für die Firma, wenn auch die Fans das erzwingen mussten. Von sich aus wollte Blizzard eigentlich keine „alte Version“ von WoW entwickeln.
Der große Glücksfall für Blizzard in der Zeit vor 2018 war der Helden-Shooter Overwatch: Der war von 2016 bis 2018 ein Dauerläufer, der durch Events, neue Helden und ein aktives Fandom beständig an Fahrt gewann. Doch Fortnite hat dem Spiel das Wasser abgegraben. Als Blizzard hätte Content nachschieben müssen, entwickelte man offenbar schon Overwatch 2 oder schlug sich mit dem E-Sport rum.
Das “kleine” Kartenspiel Hearthstone, eigentlich, als Nebenprojekt gestartet, war für Blizzard lange ein weiterer Glücksfall. Doch auch Hearthstone enorm an Relevanz eingebüßt: Hearthstone war 2018 noch die Nummer 6 auf Twitch nach durchschnittlichen Zuschauerzahlen mit 40.827. Im Moment steht es noch auf Platz 19 mit 28.286 Zuschauern.
Ein Versuch, Heroes of the Storm wiederzubeleben, scheiterte und das “Nennt es nicht MOBA”-MOBA ist jetzt noch irrelevanter als früher.
Diablo 3 ist zwar mega-beliebt und es gibt eine riesige Nachfrage nach „Spielen wie Diablo“, wird von Blizzard aber seit Jahren fast ignoriert.
Die Probleme von Blizzard, neue Spiele rauszubringen, könnten auch damit zusammenhängen, dass einige der führende Köpfe und Identifikationsfiguren von Blizzard mit den Jahren gegangen sind. Die hatten offenbar Probleme mit der neuen Kultur unter Activision, wenn es nach Insider-Berichten geht.
In jedem Fall fehlen Blizzard die neuen Spiele: Viel Hoffnung liegt wohl in der Tat in Diablo 4.
Wobei man sagen muss, dass es Activision Blizzard finanziell hervorragend geht. Im Vergleich zum Vorjahr haben sie ihren Gesamtumsatz im 1. Quartal um 500 Millionen US-Dollar gesteigert. Die Geldbringer sind Call of Duty, World of Warcraft und Candy Crush.
Ihr wollt euch in die Drachenstern-Arena des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) wagen? Wir haben da ein paar Tipps für euch.
Was ist die Drachenstern-Arena? Diese Herausforderung für 4 Spieler versetzt euch in eine Instanz, in der ihr in mehreren Challenges zeigen sollt, wie gut ihr kämpft und zaubert. Die Drachenstern-Arena steht euch in einem normalen und einem Hard-Modus zur Verfügung.
Ihr findet die Arena im oberen Kargstein in der Nähe des Dorfes Drachenstern. Reist von dort aus nach Norden und ihr kommt direkt zur Arena.
Solo ist es auch möglich, die Drachenstern-Arena zu schaffen, dafür braucht ihr aber einen guten Solo-Build.
Generelle Tipps für die Drachenstern-Arena
Diese Voraussetzung müsst ihr erfüllen, um die Arena betreten zu können
Nur, wer mindestens Veteranen-Rang 1 besaß, konnte sich dieser Herausforderung stellen. Andere Spieler hatten keinen Zugang. Seit Patch 2.5.8 können auch “Nicht-Veteranen” die Arena betreten, sofern die Gruppe die Level-Anforderungen erfüllt.
So kommt ihr in den schwierigen Modus
Möchte die Gruppe die Drachenstern-Arena im Hard-Modus betreten, dann müssen die Spieler den Verlies-Modus im Gruppen-Interface auf “Veteran” umstellen.
Diese Gruppe braucht ihr
Um die Herausforderungen zu meistern sind ein guter Tank, Damage Dealer mit Unterbrechungszaubern sowie ein Heiler mit vielen Heilmöglichkeiten und Tränken nötig. Der Tank kümmert sich hauptsächlich um die Spawns, die euch neben den Bossen Kopfschmerzen bereiten. Die DD konzentrieren sich auf die Bosse und die Heiler unterstützen, lenken aber auch die Bossgegner mit ab.
So sieht das Gebiet Kargstein, im Englischen Craglorn, aus, in dem sich die Drachenstern-Arena befindet:
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Wir geben euch ein paar Tipps, die euch besonders im regulären Modus der Herausforderung weiterhelfen sollten. Die Videos von Youtuber NorthMan unter der jeweiligen Etappe zeigen den Hard-Mode und ihr könnt vielleicht noch weitere Tipps aus ihnen ziehen.
Etappe 1
In dieser Runde nehmt ihr es mit der Kämpfergilde auf. Kümmert euch zuerst um die vielen Heiler. Anschließend widmet ihr euch den Gladiatoren. Diese bekämpft ihr effektiv, indem ihr sie aus ihrem Heilzirkel lockt. Achtet zudem auf die Fallen am Boden.
Den Boss Marcauld besiegt ihr, indem ihr ihn wie die Gladiatoren aus seinem Heilzirkel herauslockt. Außerdem solltet ihr euch immer hinter ihm befinden, da er eine sehr starke Attacke ausübt. Erreicht Marcauld 70 % und 40 % seiner Lebenspunkte, ruft er Hilfe, die wieder einen Heilzirkel erschafft. Achtet darauf, dass niemand in diesem steht.
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Wichtig ist hier, die Feuer am Lodern zu halten, denn sonst nehmt ihr zusätzlich Frostschaden zu dem Schaden, den die Gegner verursachen. Kümmert euch zuerst um die Bogenschützen und Zauberer.
Die beiden Bosse solltet ihr getrennt voneinander angreifen. Dazu müsst ihr einen vom anderen weglocken. Konzentriert euch dann auf einen der Bosse. Und denkt daran, ausgehende Flammen wieder anzuzünden! Weicht den Eiszaubern aus, da sie viel Schaden verursachen.
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Hier bekommt ihr es mit giftigen Gasen zu tun, die zufällig in der Arena auftauchen. Versucht, diese zu umgehen.
Im Bosskampf kümmert ihr euch unbedingt zuerst um den Zauberer und anschließend um den Nahkämpfer. Achtet auf die Verstärkung, die erscheint, wenn bei den Bossen jeweils die Hälfte der Lebensenergie abgezogen wurde. Eure Ultimates solltet ihr bei den Helfern der Bosse einsetzen.
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Die Sklaventreiber solltet ihr besonders im Auge behalten, da sie euch mit einer Kette belegen können, die viel Schaden verursacht. Versucht, den Geistern nicht zu nahe zu kommen und kümmert euch schnell um die Zauberer.
Den Boss erledigt ihr mit viel Geduld, denn es handelt sich um einen Tank mit vielen Hitpoints. Umgeht die Eruptions-Attacke, bei der es sich um einen AoE-Angriff handelt. Kümmert euch eher weniger um die Verstärkung, sondern versucht, euch auf den Boss zu konzentrieren.
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Es ist zwingend notwendig, euch zuerst um alle Gegner zu kümmern, die zaubern. Dazu ist es wichtig, euch zu merken, wo diese spawnen, um sie gleich ausschalten zu können, sobald sie auftauchen. Auch die Bogenschützen solltet ihr nicht allzu lange ignorieren.
Den Boss Anal’a Tu’wha schaltet ihr am besten mit euren Ultimates aus, die ihr direkt zum Start des Kampfes einsetzen solltet. Der Tank muss den Gargoyle auf Abstand halten, da euch dieser versteinern kann. Sobald Anal’a Tu’wha seine Standarte der Macht aufstellt, müsst ihr vorsichtig sein, da dies eine mächtige Spezialattacke nach sich zieht. Anschließend setzt ihr wieder eure Ultimates ein.
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In diesem Kampf ist es wichtig zu wissen, dass jeder besiegte Gegner einen letzten AoE-Angriff ausführt, wenn er das Zeitliche segnet. Verschwindet also sofort von einem Feind, sobald ihr ihn besiegt habt. Darüber hinaus sollte der Tank die Feinde ablenken, da es Gegner wie die Werwölfe gibt, welche die anderen mit Attacken sehr schnell töten können.
Der Boss lässt sich besiegen, indem ihr seinen Angriffen ausweicht und AoE-Ultimates einsetzt. So erledigt ihr nebenbei die Verstärkung und könnt euch direkt auf den Boss konzentrieren. Der Tank kann die Spezialattacken des Gegners unterbrechen. Achtet auch darauf, die grünen AEO-Felder zu umgehen.
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Ihr müsst unbedingt verhindern, dass die Opfer sich den Altären nähern. Wenn ihr sie nicht vorher ausschaltet, verwandeln sie sich in gefährliche Feinde, die viel Schaden austeilen. Es kann sogar zu einem Erscheinen von Titanen kommen, die ihr gar nicht besiegen könnt – es sei denn, Gruppenmitglieder sterben. Dann sind auch die Titanen erledigt.
Um die beiden Bosse zu besiegen, konzentriert ihr euch zuerst auf den Magier. Dabei ist zu beachten, dann ihr den Heilzauber des Gegners unterbrecht. Außerdem kommen wieder neue Opfer ins Spiel, um die ihr euch ebenfalls kümmern müsst. Sobald diese auftauchen, solltet ihr sie direkt als erste ausschalten und euch dann wieder den Bossen widmen.
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Um die Zenturios zu besiegen, müsst ihr die Attacke der Frostgegner unterbrechen. Dadurch können die Feuer-Zenturios ihre AoE-Attacke nicht durchführen. Sollten beide ihre Attacke ausführen können, dann achtet darauf, dass sie aufeinander liegen, denn so schalten sie sich gegenseitig aus. Kümmert euch zudem möglichst schnell um die Magier.
Mavus Talnarith ist der Boss in dieser Runde und er ist nicht leicht zu besiegen. Hier lautet die Strategie, seine Attacken möglichst zu blockieren und zu umgehen. Ansonsten heißt es hier nur, ihn mit möglichst viel Schaden zu überziehen, ohne euch treffen zu lassen. Wenn Mavus nur noch 80% Leben hat, taucht ein Magier auf, auf den ihr euch direkt stürzen solltet.
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Umgeht die Löcher im Boden, da euch diese in die Tiefe ziehen, aus der ihr euch erst wieder hochkämpfen müsst. Dazu ist es notwendig, ein Portal zu erreichen. In der Zeit, in der ihr euch in diesem anderen Gebiet befindet, seid ihr eurer Truppe natürlich keine Hilfe. Schaut zudem auch, dass ihr die Geister als erste ausschaltet, da sie eine gefährliche Attacke ausführen. Außerdem bekommt ihr es noch mit einem Miniboss zu tun, der keinen Schaden nimmt, sobald er ein Schild erschaffen hat. Dann muss sich ein Spieler in die Tiefe ziehen lassen und dort einen Geist besiegen, um dieses Schild zu zerstören.
Der Boss Vampirlord Thisa erscheint nicht alleine. Besiegt erst seine Begleitung. Weicht dem Schwarm an Fledermäusen aus, welchen der Boss beschwört und versucht, so viel Schaden wie möglich zu verursachen. Den Miniboss, den er herbeiruft, besiegt ihr wie den ersten.
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Hier müsst ihr euch nur um einen Boss kümmern, Hiath. Naja, fast, denn er beschwört auch Hilfe. Es gibt aber keinen Kampf, der dem Boss vorausgeht, wie das bei den anderen Etappen der Fall ist. Am besten lockt der Tank die Helfer weg, während sich die Damage Dealer um Hiath kümmern und die Heiler den DD unterstützen. Die Heiler sollten auch Hiath auf sich lenken, damit der Tank sich nicht auch noch mit ihm herumschlagen muss. Umgeht die AoE-Attacken und konzentriert euch darauf, Hiath so viel Schaden zuzufügen, wie ihr könnt.
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Vielleicht konnten euch diese Tipps ja dabei helfen, die Drachenstern-Arena zu bestehen und dort die beiden Erfolge “Champion der Drachenstern-Arena” und “Eroberer/Eroberin der Drachenstern-Arena” sowie die Rüstungssets zu ergattern.
Eines der Kern-Features von WoW: Shadowlands wird umgebaut. Doch das neue Torghast gefällt Cortyn gar nicht – denn es macht keinen Spaß.
In den letzten Wochen haben wir bei World of Warcraft viel darüber geredet, was gerade nicht so rund läuft. Die lange Wartezeit auf Patch 9.1 Ketten der Herrschaft ist nur eines der Probleme, doch es gibt auch andere Sorgenkinder. Eines davon ist Torghast, der Turm der Verdammten. Eigentlich ist das ein Feature, das mir in seiner Grundidee sehr gut gefällt. Doch schon seit dem Ende der Beta von Shadowlands hat sich Torghast verändert.
In Patch 9.1 schlägt Blizzard erneut eine andere Richtung ein – und zwar eine, die mir noch weniger gefällt.
Was ändert sich in Torghast? Auch wenn die Änderungen nur nach und nach auf dem PTR eintrudeln, kann man bereits klar erkennen, wohin die Reise für Torghast gehen soll:
Torghast bekommt ein Wertungs-System: Je nachdem, wie schnell, wie vollständig und wie effizient man eine Ebene freigeschaltet hat, gibt es Punkte.
Hohe Punktwertungen schalten neue Ebenen frei, die über Ebene 8 hinausgehen.
Es gibt eine neue Währung, mit der man Torghast-Talente freischalten kann, die „Box of Many Things“ (Kiste der vielen Dinge).
Torghast bekommt wöchentlich wechselnde Qual-Effekte, die im Grunde wie Affixe in Mythisch+ funktionieren. Je höher die Ebene, desto mehr Qual-Effekte sind aktiv.
Ich bin grundsätzlich Neuerungen in WoW immer erst einmal offen gegenüber und erkenne durchaus positive Ansätze. Die „Box of Many Things“ klingt sinnvoll und erfüllt noch mehr den Wunsch nach Rogue-Like-Features in Form von permanenten Upgrades über alle Torghast-Runs.
Torghast sorgt für viel Frust – dabei hat es einige Aspekte, die es echt gut macht.
Allerdings trifft das nur auf die Hälfte der Fähigkeiten in diesem kleinen Talentbaum zu. Der Rest verstärkt Effekte, die mit dem Gewinn von Punkten einhergehen. So kann man etwa die Punkte für das Besiegen von Elite-Gegnern steigern oder die Dauer erhöhen, mit der man „Ermächtigt“ bleibt, um mehr Punkte abzusahnen.
Die Frage ist: Machen all diese Änderungen Torghast unterhaltsamer? Für mich ist die Antwort hier ganz eindeutig: Nein, sie reduzieren den Spaß eher.
Ich habe bereits genug Bereiche in World of Warcraft, in denen Tempo und die reine Leistung eine Rolle spielt. Mythische Schlüsselstein-Dungeons, heroisches Raiden oder PvP.
Torghast war immer mein Spielplatz, bei dem ich abschalten und einfach etwas verrückten Spaß haben konnte.
Zu den 8 Ebenen kommen bald noch mehr hinzu. Die müsst ihr aber erst freischalten.
Was Torghast wirklich braucht: Klar. Frag 100 WoW-Spieler, was ein Feature ganz dringend braucht und du bekommst 100 unterschiedliche Antworten, bei der jeder meint, dass nur seine Meinung die korrekte ist.
Dennoch glaube ich, dass Torghast mehr von dem braucht, was es in der Beta bereits war und wovon sich Blizzard dann mehr und mehr distanziert hat: Verrückter, abgedrehter Spaß ohne permanenten Druck.
Ich habe es in der Beta geliebt, bestimmte Anima-Fähigkeiten bis quasi zur Unendlichkeit zu stapeln und verrückte Builds ausprobieren zu können. Ich mochte auch, dass Torghast nicht so ernst war und man einfach mal 15 Minuten am Eingang einer neuen Ebene afk gehen konnte, wenn man eine Pause brauchte.
Als dann die Live-Version von Torghast beim Launch weder die Möglichkeit enthielt, Twinks in Torghast zu leveln noch eine Vielzahl von Belohnungen zu sammeln, war ich enttäuscht. Zwar macht mir Torghast ganz grundsätzlich Spaß, es bleibt aber weit hinter seinem Potenzial zurück. Ich bezweifle stark, dass der kommende Patch ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Klar, noch ist das Ganze in der Testphase auf dem PTR. Doch die Vielzahl an neuen Systemen und die vorangeschrittene Zeit machen deutlich, dass besonders große Abwandlungen daran wohl nicht mehr zu erwarten sind. Die Systeme werden so oder in leicht abgewandelter Form kommen, denn Patch 9.1 muss irgendwann erscheinen, bevor Blizzard vor Content-Mangel alle Spieler weggelaufen sind.
Aber bitte, Blizzard. Mach Torghast nicht komplizierter, als es sein muss. Kümmere dich darum, dass es neue, kosmetische Belohnungen gibt, bring interessante, neue Anima-Kräfte für alle Klassen.
Torghast sollte ein lustiger, optionaler Spielplatz sein. Keine weitere, leistungsbasierte Hatz nach dem besten Rating. Denn davon hat World of Warcraft in seiner aktuellen Form wirklich schon genug.
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Der aktuell größte Streamer auf Twitch, Félix „xQc“ Lengyel, hadert mit seinem Leben als wutgetriebener Krimineller auf dem Rollenspiel-Server zu GTA 5. Angeblich in der Rolle gefangen, verprügelte er im Spiel eine Polizistin, die von seiner Freundin im echten Leben gespielt wird. Damit handelte er sich Ärger ein. Er wurde vor 160.000 Twitch-Zuschauern zusammengefaltet, als sich der Streit vom Spiel ins echte Leben verlagerte.
Das ist die Situation:
Der Kanadier xQc ist aktuell mit großem Abstand der meistgesehene Streamer der Welt. Auf dem Rollenspiel-Server „No Pixel 3.0“ zu GTA 5 spielt er „X“, einen Schurken, der Probleme mit seiner Impulskontrolle hat. Wenn xQc gerade nicht von No Pixel gebannt ist und dort streamen darf, schauen ihn im Schnitt über 100.000 Leute dabei zu, wie er zwischen 10 und 16 Stunden in der Welt von GTA 5 unterwegs ist.
Die Twitch-Streamerin „Adept“ (27) lebt mit xQc zusammen. Lange Zeit war unklar, in welcher Beziehung sie zu xQc steht, aber irgendwann hat xQc sie mal im Stream geknuddelt und seitdem ist öffentlich bekannt, dass die beiden ein Paar sind. Auch Adept spielt auf No Pixel, allerdings eine Polizistin.
So begann der Streit: Die Polizistin Adept wollte den Schurken X aus der Haft entlassen. xQc trieb seinen Schabernack mit Glitches – die Polizistin Adept schien ein wenig zurücknerven zu wollen und ließ sich extra viel Zeit, die Entlassung von xQc in die Wege zu leiten: Sie sagte, sie müsse noch mal ihre Handschellen suchen und wichtigen Papierkram erledigen. xQc zeterte daraufhin, er werde hier unnötig lange hingehalten.
Das ist typisch für xQc: Der wirft Streamern, die Polizisten in GTA 5 spielen, häufig vor, ihn unnötig lange festzuhalten, weil sie ihn, den großen Twitch-Promi, in ihrem eigenen Stream haben möchten, um so mehr Zuschauer und Aufmerksamkeit zu generieren. Man nennt das „Stallen“.
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So eskalierte der Streit in GTA 5: In dem Moment, als die Polizistin Adept den Schurken X freilässt, dreht der sich um, geht auf sie los und bearbeitet sie mit Faustschlägen. Adept sagt: “Ich wusste, dass du das machst, du verdammte, kleine Schlampe.”
Adept ruft ihn noch zur Ordnung: „Hör jetzt auf, hör jetzt auf“, aber X tritt sie noch einige Male, als die Polizistin schon am Boden liegt, und rennt dann weg.
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Streamerin Adept schluchzt nach dem Vorfall, bricht Twitch-Stream ab
Das passierte nach der Aktion: Im Spiel redete die Polizistin Adept mit einem Kollegen: Im Gespräch über ihren „Boyfriend“ schaukelte sich die Stimmung langsam hoch. Eigentlich wollte Adept weiterspielen, aber der Vorfall mit xQc schien sie doch zu beschäftigen und etwa 20 Minuten nach dem Vorfall hört man an ihrer Stimme, dass sie emotional aufgewühlt ist und anfängt zu schluchzen.
Im richtigen Leben beendete Adept den Stream und marschierte in das Zimmer von xQc, um ihn zur Rede zu stellen. xQc streamte noch selbst, hatte das Mikrofon offen und sagte: Er war in der Situation in seinem Charakter und da gerade in dem Moment wütend. Das habe er gespielt.
Doch Adept ließ das nicht gelten. xQc solle gar nicht mit dem Kram anfangen. Er könne sich nicht damit rausreden, dass er nur als Charakter in GTA 5 so gehandelt habe. Seine Zuschauer wüssten ja nicht, was für einen Mist er mache, wenn kein Stream läuft und keine Zuschauer dabei sind.
Danach sagte xQc nichts mehr und es herrschte ein peinliches Schweigen. Es war keine Facecam an, man kann darüber spekulieren, ob xQc Adept mit Gesten zu verstehen war, dass gerade alles so über Twitch rausging oder ob er doch noch den Mute-Button fand.
In jedem Fall beendete xQc den Twitch-Stream einige Minuten später nach zehn Stunden auf Sendung.
Der Streit fand vor etwa 160.000 Leuten live auf Twitch statt.
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xQc will mit Rollenspiel in GTA 5 aufhören oder weniger schlimmen Charakter spielen
Das sind die Nachwehen: Adept hat sich bei ihren Zuschauern über Twitter entschuldigt, dass sie den Stream früh abbrach. Es ginge nicht, dass ihr Charakter im Dienst weint. Das wäre gegen das Role-Play. Aber manchmal könne sie den „Dogshit“ eben ertragen und manchmal nicht.
xQc twitterte gestern Nacht, gewohnt in All-Caps: Jeder glaube, alles, was er mache, mache er „out of character“, also als xQc: Jeder versuche, ihn schlecht aussehen zu lassen. Dabei strenge er sich super-hart an, gutes Rollenspiel zu betreiben.
Aber offenbar mag wohl keiner seine Figur „X“, daher werde er sich einen neuen Charakter erstellen oder ganz mit dem Rollenspiel aufhören.
Rollenspiel birgt seine Gefahren, wie man am Beispiel von xQc sehen kann. Ein problematisches Beispiel für fragwürdiges Rollenspiel gibt es auch im MMORPG World of Warcraft:
Satte 2.000 neue Entwickler sucht Activision Blizzard – und das in nur 2 Jahren. Doch für welche Spiele soll das sein?
Activision hat in seinem vierteljährlichen Finanzbericht einige spannende Zahlen vorgelegt, besonders was die Pläne für die Zukunft angeht. Während in vielen anderen Branchen auf der ganzen Welt nur zögerlich über Neueinstellungen nachgedacht wird, will Activision Blizzard ordentlich aufdrehen. Mehr als 2.000 neue Entwickler will man einstellen.
Was wurde gesagt? Im Finanzbericht ging es vor allem um die Einnahmen und im Vergleich zu den vorherigen Prognosen, die in den meisten Fällen gut ausfallen. Deutlich spannender sind aber die konkreten Pläne zur Zukunft, in denen es um die Vergrößerung des Teams geht.
Genauer heißt es dazu in der Präsentation von Activision Blizzard:
Die Nachfrage nach unseren Inhalten war noch nie größer und wir steigern unsere Investitionen um unsere Spieler besser zufriedenstellen zu können und noch größere finanzielle Erfolge zu erzielen. Wir planen, mehr als 2.000 Entwickler innerhalb der nächsten 2 Jahr einzustellen (…).
Interessant ist auch, dass dabei die Größe einiger Franchise-Teams „verdreifacht“ werden soll. Um welche Teams es sich bei der Verdreifachung genau handelt, wird allerdings nicht genannt.
Für welche Spiele sind die Entwickler? Das ist bisher noch ein großes Geheimnis, konkrete Anhaltspunkte gibt es noch nicht. Allerdings lässt sich bereits aus den Informationen der letzten Monate ableiten, wo Activision Blizzard aufstockt.
Ein neuer Shooter von Blizzard wird erwartet – neben Overwatch 2.
Immerhin wissen wir, dass Activision Blizzard aktuell an mehreren Mobile-Titeln zum Warcraft-Franchise arbeitet und in der jüngeren Vergangenheit auch Entwickler für ein brandneues Action-Spiel suchte. Es wäre gut möglich, dass diese Spiele langsam aus der Konzept- und Planungsphase in die tatsächliche Entwicklung übergehen und hier nun mehr Mitarbeiter benötigt werden, um die Pläne umzusetzen. Das würde zumindest erklären, warum jetzt massiv nach neuen Entwicklern gesucht wird.
Man sollte jedoch bedenken, dass es bei den 2.000 Mitarbeitern nicht nur um Blizzard, sondern um Activision Blizzard als Gesamtkonzern geht. Davon können also auch Marken wie Call of Duty oder Candy Crush betroffen sein.
Neueinstellungen kommen nach Kündigungen: Die Ankündigung der Neueinstellungen passt zum bisherigen Plan von Activision Blizzard. Seit einigen Jahren hat man vor, die Entwicklung von Spielen auszuweiten, während zugleich in anderen Bereichen Personal abgebaut wird. In allen „Nicht-Entwicklungsbereichen“ entlässt Activision Blizzard immer wieder Mitarbeiter. Erst vor wenigen Wochen wurde rund 190 Mitarbeitern gekündigt, zwei Jahre zuvor waren es 800 Mitarbeiter.
Hierbei ist allerdings zu beachten, dass die Kündigungen vor allem in Bereichen ausgesprochen worden, die nicht direkt mit der Entwicklung von Spielen zu tun haben. Dabei handelte es sich vornehmlich um Mitarbeiter des eSport-Bereichs und des Supports.
Vermutlich will man mit den Neueinstellungen auch ein paar leere Posten besetzen, denn in den letzten Jahren sind mehrere bekannte Entwickler von Activision Blizzard abgesprungen – wie zuletzt etwa Jeff Kaplan.
Bungie hat enthüllt, was alles in der neuen Saison des Spleißers von Destiny 2 ansteht. Wir zeigen euch die deutsche Roadmap und erläutern, welche Inhalte gratis sind und was hinter den kostenpflichtigen Aktivitäten steckt.
Das ist neu: Destiny 2 hat offiziell die Saison des Spleißers (eng. Season of the Splicer) vorgestellt. Das neue Kapitel des Action-MMO soll euch vom 11. Mai bis zum 24. August unterhalten.
Bungie hat nach dem bombastischen Trailer jetzt auch die Roadmap, also quasi den Fahrplan von Season 14, enthüllt. Darauf findet ihr genaue Daten, wann welche Aktivität in den nächsten Wochen und Monaten online geht – aber es gibt auch ein paar Geheimnisse und Lücken im Kalender.
Fahrplan für die Saison des Spleißers von Destiny 2
Das ist die offizielle Roadmap für Season 14 auf Deutsch:
Lasst uns schauen, wann der “neue” Raid kommt, welche Events anstehen und Aktivitäten anstehen. MeinMMO erläutert alle Einträge der Roadmap. Wir geben bei jedem Punkt an, ob es sich um einen Inhalt handelt, der nur Käufern des Saisonpasses zur Verfügung steht, oder ob ihr auch gratis mitspielen dürft.
So sieht der Saison-Start am 11. Mai aus:
Eine Intro-Mission führt euch in die Story um die Gefallenen-Splicer, Mithrax (Titelbild) und die digitale Hacker-Welt ein (Free2Play).
Die “Endlose Nacht” beginnt. Die Vex haben die letzte Stadt in einer Simulation gefangen, in der die Sonne nicht mehr aufgeht. Das Ziel der Season 14 wird es sein, die Vex in ihren Netzwerken zu bekämpfen und die Simulation zu beenden. (Free2Play)
Die H.E.L.M.-Zentrale im Turm wird erweitert: Hier werden sich viele Story-relevante Dialoge abspielen und ihr greift auf die Splicer-Technologie zu. (Free2Play)
Stasis-Aspekt-Quets: Auch in Season 14 baut ihr den Stasis-Fokus weiter aus. Euch dürften neue Aspekte und Fragmente erwarten. Was die genau können, ist derzeit nicht bekannt. Im Trailer sah man aber schon einen Titan mit einem Eis-Speer. (Beyond Light)
Override-Aktivität startet: Es handelt sich um eine neue Aktivität, die mit einer automatischen Spieler-Suche für 6 Spieler daherkommt. Das dürfte sowas wie der neue Horde-Modus sein, in dem ihr euch in die digitale Vex-Welt hackt und Codes stehlen sollt. (Seasonpass-Besitzer) – eine Woche lang können aber alle Hüter die neue Aktivität gratis testen.
Ein Vex und wohl ein Splicer-Servitor
Das geht auch live: Zum Start einer neuen Season erhaltet ihr traditionell noch einige andere Inhalte:
Neuer Seasonpass: Auch in der Saison des Spleißers teilt sich der Seasonpass in eine freie und eine kostenpflichtige Schiene. Hier finden Hüter saisonale Waffen, Rüstungs-Sets, Ressourcen, Booster, Glanzstaub und jede Menge Cosmetics. Der volle Zugang kostet 1.000 Silber (etwa 10 €) – Manche Inhalte benötigen den vollen Zugang.
Im Season Pass wartet bei vollem Zugang direkt auf Level 1 ein neues Waffen-Exotic: “Kryosthesie 77K” ist eine Stasis-Pistole. Das ist besonders, da es bisher nur eine Stasis-Waffe gibt und die tragt ihr im Power-Slot. Traditionell gibt es dieses Exotic auch auf Stufe 35 der Free2Play-Schiene.
Saisonales Artefakt: Dieses Item levelt ihr passiv durchs Zocken, erhaltet so Zugriff auf mächtige Mods und erspielt euch einen (zusätzlichen) Powervorteil.
Das neue maximale Powerlevel ohne Artefakt liegt übrigens in Season 14 bei 1.320. So spart ihr euch einiges an Grind, denn der Sprung von +10 ist deutlich kleiner als in der Vergangenheit.
Es gibt wieder neue Triumphe und Siegel zu jagen. Das Vergolden von Titeln wird fortgeführt, damit ihr mächtig angeben könnt.
Weiterhin wird das Everversum wieder mit vielen Cosmetics auf euch warten und euer hart verdientes Silber- oder Glanzstaub-Konto plündern.
Schaut euch hier den deutschen Ankündigungs-Trailer mit fetzigen Neon-Farben und synthetischen Beats an:
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Welche Änderungen die Season of the Splicer für die Balance und Sandbox bringt, lest ihr hier:
Was kommt noch im Mai zu Destiny 2?
Trials of Osiris: Am 14. Mai starten die ersten Prüfungen des Osiris. Ob die Endgame-PvP-Aktivität neue Waffen oder Rüstungs-Sets bietet, ist derzeit nicht bekannt. (Free2Play)
Override: Am 18. Mai startet eine neue Override-Mission auf dem Mond. (Seasonpass-Besitzer)
“Neuer” Raid: Am 22. Mai öffnet die “Gläserne Kammer” (Vault of Glass) ihre Pforten. Das ist der allererste Raid aus der Destiny-Geschichte, auf den sich viele Hüter freuen und nostalgisch erinnern. Mit dem Raid kommen auch die berühmten Waffen wie “Schicksalsbringer” zurück. (Free2Play)
Override: Ab dem 25. Mai startet eine neue Override-Mission in der Wirrbucht. (Seasonpass-Besitzer)
So sieht der Sommer 2021 für Hüter aus
Nachdem man in den ersten Wochen einer Season meist gar nicht weiß, was man zuerst spielen soll, wird die Roadmap zum Ende hin immer lichter. So ist es auch diesmal und der Sommer 2021 scheint lückenhaft – zumindest aktuell.
Das kommt im Juli:
Tilgung: am 1. Juli startet die Tilgung-Aktivität. Bungie beschreibt das als eine Mission, die euch mit Spitzen-Loot belohnt und bei der ihr stets neue Schwachstellen im Vex-Netzwerk infiltriert und von innen heraus angreift. Die Mission erhält wöchentlich ein Update, wir listen sie aber nur einmalig hier auf. (Seasonpass-Besitzer)
Am 8. Juni startet das zweite Eisenbanner der Season 14 (Free2Play).
Raid-Herausforderungen: Ab dem 15. Juni erhält die Gläserne Kammer einen Herausforderungsmodus. Wie der dann aussieht oder ob es bessere Belohnungen gibt, wissen wir derzeit nicht. (Free2Play)
Am 29. Juni findet das dritte Eisenbanner-Event statt. (Free2Play)
So sah das Gear der Gläsernen Kammer in Destiny 1 aus – was erwartet uns jetzt?
Dieses Event bietet der Juli:
Sonnenwende der Helden: Am 8. Juli startet das Sonnenwende-Event. Hier lässt man traditionell das auslaufende Destiny-Jahr Revue passieren und erspielt sich eine sehr aufwendige Rüstung, die ordentlich was hermacht. (Free2Play)
Der Raid wird schwerer: Auch am 8. Juli erhält die Gläserne Kammer einen höheren Schwierigkeitsgrad. Erneut können wir noch nicht sagen, was sich dabei ändert. (Free2Play)
Welche Änderungen die Season of the Splicer für die Balance und Sandbox bringt, lest ihr hier:
Ebenfalls am 3. August startet das vierte Eisenbanner-Event der Saison.
Ab dem 10. August startet dann der “Eplilog”. Bisher ist dazu noch nichts bekannt. Man sieht nur ein Bild, bei dem 4 Hüter aus der Ferne auf eine Stadt schauen. Handelt es sich um die Letzte Stadt? Denn vom Reisenden fehlt jede Spur und die endlose Nacht scheint am 11. August noch nicht zu Ende zu sein.
Hier erhaltet ihr nochmals den Überblick über alle Inhalte und welche davon den Besitz des Season Pass voraussetzen:
Der letzte Eintrag auf jeder Roadmap ist immer “Und mehr…”. Das macht den Hüter jedes Mal Hoffnung, dass sich da noch das ein oder andere Highlight versteckt hält.
Ob uns wieder so ein Hochkaräter ins Haus steht, kann aber nur vermutet werden. Dass aber ziemlich sicher noch eine exotische Waffe kommt, kann fest angenommen werden.
Diese Exotics sind bestätigt: Nicht prominent im Trailer zur neuen Season aber auf Bungie Webseite finden wir für Jäger, Titanen und Warlocks je ein Paar exotischer Stiefel:
Sternverschlinger-Schuppen: Jäger-Stiefel, die eure Super schnell laden und stärker machen.
Pfad der brennenden Schritte: Titanen-Stiefel, die nach Solar-Kill eure Waffen verstärken und Stasis resistieren sollen.
Stiefel des Tüftlers: Warlock-Stiefel, die die heilenden oder stärkenden Kräfte des Rifts auf Distanz zu euren Verbündeten schicken – klingt wie der Lumina-Revolver als Schuh.
Die neuen exotischen Stiefel für Jäger, Titanen und Warlocks aus Season 14
Ob wir die neuen exotischen Rüstungen wieder nur durch legendäre “Verlorene Sektoren” erhalten, oder ob es sich beispielsweise um Zufalls-Drops handelt, ist derzeit unklar. Dass keine neue PvP-Map in der Roadmap auftaucht, ist zudem für viele sicher eine Enttäuschung.
Welchen Eindruck macht die Saison des Spleißers bisher auf euch? Denkt ihr, dass die Inhalte der Roadmap euch lange beschäftigen oder hofft ihr auf das eine oder andere Geheimnis? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wir von MeinMMO werden die Season 14 von Destiny 2 über die ganze Dauer aktiv begleiten und euch mit Guides, Tipps und News versorgen.
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In Valheim haben sich Spieler einen Geheimraum in ihrem Haus gebaut und diesen als Versteck genutzt. Das Prinzip dahinter ist sehr einfach.
Was ist das für ein Raum? In einem Video ist zu sehen, wie ein Valheim-Spieler durch das Haus seines Teams läuft und dort einfach durch eine Wand geht. Er läuft anschließend eine Treppe hinunter und kommt in einer Art Bad mit einer Tafel voller Getränke und Essen an. In diesem Geheimversteck setzt er sich ins Wasser und genießt seine Zeit.
Wie funktioniert die geheime Wand? An der Stelle, an welcher der Spieler durch die Wand läuft, sind Stücke von Zäunen zu sehen. Mit der Mod Gizmo (via Thunderstore) lassen sich diese Zaunstücke drehen, um sie dann seitlich am Boden zu befestigen. Das sieht aus, als würde sich an der Stelle eine solide Wand befinden. Der Spieler kann aber einfach hindurchlaufen. Stühle bieten sich in Valheim auch als Eingänge zu Geheimverstecken an.
Spieler 16bitfighter erklärt es so:
Wir haben Gizmo benutzt. Die Mod macht es möglich, ein reguläres Zaunstück seitlich zu drehen. Dann wird es mit Führungsstangen halb in den Boden gedrückt und “zusammengeschnappt”.
So sieht das Versteck im Spiel aus:
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Was meinen die Spieler zum Video? Der Geheimraum kommt gut bei den Valheim-Fans an. Hier sind einige der Stimmen von reddit:
BVCLEI ist von dem Bad begeistert (via reddit): “Wunderschön. Wenn ich mir das anschaue, dann stelle ich mir vor, wie sich die Temperatur anfühlt und wie es wohl riecht.”
magicpomelo meint (via reddit): “Das ist fantastisch!”
OutdoorAdventurer schreibt (via reddit): “Mist, jetzt wurde das Geheimnis verraten!”
Wozu ist so ein Versteck gut? Ein solcher Geheimraum eignet sich für verschiedene Dinge. Beispielsweise könnten Spieler dort ihre Schätze aufbewahren oder sich vor Feinden verstecken. Eine Schatzkammer, die nicht sofort als solche ersichtlich ist, könnte sicher einigen Valheim-Spielern gefallen.
Natürlich hat OutdoorAdventurer recht. Das Geheimnis ist jetzt keines mehr. Man muss eigentlich nur nach Wänden suchen, die so aussehen, wie im Video oben. Schon sollte klar sein, dass sich dahinter ein versteckter Raum befindet. Doch dafür muss erstmal jeder Spieler den Trick mit den Zäunen kennen.
Was meint ihr zu diesem Geheimraum? Wollt ihr auch so etwas in eurer Valheim-Festung bauen?
Im Rahmen der Season 3 vonCall of Duty: Black Ops Cold War und CoD: Warzonekönnen sich Spieler mit PS Plus auf der PS4 und der PS5 ein neues, exklusives Bundle mit kosmetischen Items abholen – das Season 3 Combat Pack. Erfahrt hier, was genau im neuen Mini-DLC steckt und wie man es bekommt.
Was ist das für ein DLC? Bei CoD Black Ops Cold War und Warzone läuft aktuell die nunmehr 3. gemeinsame Saison. Und im Zuge der Season 3 gibt es seit Kurzem nun wieder traditionell PS-Plus-exklusive Inhalte für Spieler auf der PlayStation 4 und PlayStation 5 – das “Call of Duty: Black Ops Cold War – Kampfpaket (Comandante)”.
Dabei handelt es sich um einen frischen Mini-DLC, der PS-Plus-Mitglieder mit einigen kosmetischen Extras auf den Sony-Konsolen versorgt.
Die Inhalte des Season 3 Combat Pack
Das steckt im neuen Kampfpaket zur Season 3: Im Bundle enthalten sind fast ausschließlich kosmetische Items. Konkret erwarten euch:
ein epischer Skin für den Operator Garcia
ein epischer Bauplan für das Sturmgewehr FFAR 1
ein epischer Waffentalisman
ein episches Emblem
ein episches Handgelenks-Accessoire (Uhr)
eine legendäre Visitenkarte
ein Token für 60 Minuten Doppel-XP
Wo kann man das Ganze nutzen? Die Items aus dem Bundle kann man bei Black Ops Cold War und auch in Warzone verwenden.
Die Inhalte im Video:
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Die Voraussetzungen: Um den Operator-Skin nutzen zu können (auch in Warzone), müsst ihr CoD Black Ops Cold War besitzen. Zudem müsst ihr auf der PS4 oder der PS5 spielen und ein aktives Mitglied bei PlayStation Plus sein. Dieses Pack ist nämlich ausschließlich PS-Plus-Abonnenten vorbehalten. Bei den restlichen Gegenständen aus dem neuen Combat Pack reicht es, wenn ihr Warzone einfach auf der PlayStation zockt. In Cold War habt ihr natürlich auch Zugriff darauf.
So kommt ihr an das neue Kampfpaket: Das aktuelle Combat Pack kann bereits beansprucht werden – und das komplett ohne weitere Kosten abseits des PS-Plus-Abos. Um es euch zu sichern, habt ihr folgende Möglichkeiten:
Ihr könnt diesem Link in den PlayStation Store folgen (bedenkt, ihr müsst eingeloggt sein):
Was ist eigentlich mit anderen Plattformen? Auf der Xbox sowie auf PC gibt es keine Möglichkeit, an diesen Gratis-DLC zu kommen. Selbst auf der PlayStation schaut man ohne eine aktive PS-Plus-Mitgliedschaft in die Röhre. Wie lange das so bleibt und ob sich das überhaupt ändert – das ist aktuell nicht bekannt.
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Jetzt gibt es eine Aussicht zum Release-Datum von Diablo Immortal. In der Nacht zum 5. Mai hat Activision Blizzard den neusten Quartalsbericht veröffentlicht. Dabei ging es um die Einnahmen der Spiele, aber auch einen Ausblick auf das Jahr 2021.
Was sagt Blizzard? In dem Call wurde gesagt, dass sich Diablo Immortal im Zeitplan für einen globalen Release später im Jahr 2021 befindet. Ein konkretes Datum gibt es also nicht, aber immerhin den Hinweis, dass es dieses Jahr noch kommen soll.
Es ist das erste Mal überhaupt, dass Blizzard einen Release-Zeitraum für Diablo Immortal nennt. Auch bei der BlizzCon 2021 hielt man sich komplett bedeckt, was die Veröffentlichung anging.
Die ersten 25 Minuten von Diablo Immortal könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen:
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Diablo Immortal kam zur Ankündigung schlecht an, doch es wandelt sich
Wie hat sich Immortal entwickelt? Diablo Immortal wurde erstmals 2018 auf der BlizzCon angekündigt und kam damals nicht gut an. Fans hatten auf ein Diablo 4 gehofft und waren von der Ankündigung eines Mobile-Spiels enttäuscht. Die Stimmung kippte und es gab den berühmten Zwischenruf, ob die Ankündigung ein Aprilscherz sei.
Inzwischen hat sich der Ruf des Mobile-Games jedoch ein Stück weit gewandelt:
Immer wieder betonte Blizzard zudem, dass auch Diablo Immortal in der gewohnten “Blizzard-Qualität” erscheinen soll. Zudem sollen Diablo Immortal und CoD: Mobile nur die Anfänge im Mobile-Gaming von Activision Blizzard gewesen sein.
Wie steht es um die anderen Diablo-Titel? Ein weiterer positiver Aspekt für Diablo-Fans sind die anderen beiden Spiele, die sich derzeit in Entwicklung befinden.
Auch zu Diablo 4 wurden keine neuen Details genannt. Hier gibt es noch keinerlei Infos bezüglich eines Release-Datums.
Wie seht ihr Diablo Immortal? Freut ihr auch das Mobile-Spiel oder ignoriert ihr es? Verratet es uns gerne in der eingebetteten Umfrage und in den Kommentaren.
Der Fußballstar Neymar ist offenbar nicht nur in realen, sondern auch virtuellen Stadien unterwegs. In FIFA 21 hat der Brasilianer jedenfalls ein extrem schlagkräftiges Team – und es wird immer stärker.
So sieht Neymars Team gerade aus: Neymar ist in der Welt der Videospiele kein Unbekannter. Logischerweise ist der Angreifer von Paris Saint-Germain in der FIFA-Reihe spielbar, doch auch in Fortnite hat er gerade einen ganz eigenen Skin bekommen.
Neymar selbst spielt offenbar ebenfalls aktiv FIFA. Auf reddit posten Spieler immer mal wieder, dass sie den Brasilianer zum Gegner hatten. Woran man das erkennt? In Neymars Ultimate Team steht seine ganz persönliche Pro-Karte, die ausschließlich reale Fußballspieler bekommen, um sich selbst in FUT aufstellen zu können.
Die werden dann auch noch mit 99er-Werten ausgerüstet, wodurch jede Pro-Karte zu den absoluten Top-Spielern in Ultimate Team gehört. Neymar hat aber auch noch den Vorteil individueller Animationen, sowie 5 Sterne auf dem schwachem Fuß und bei den Skills. Kurz: Seine Pro-Karte zählt definitiv zu den besten Offensivkarten, die man überhaupt in FIFA haben kann.
Doch auch sein übriges Team kann sich sehen lassen, wie reddit-User “PxddlezOnYt” beweist. Der stand dem Angreifer gerade erst in FUT gegenüber und teilte einen Screenshot des Teams bei reddit:
User “PxddlezOnYt” traf auf Neymars Pro-Karte und zeigte auf Reddit, wie dessen Team aussah
Neymar hat sein heftiges Team noch weiter verbessert
Hier besserte Neymar nach: Schon in früheren Posts wurde das Neymar-Team von der Community bestaunt. Schließlich beinhaltet es nicht nur Neymars Pro-Karte, sondern auch Spieler wie TOTY Messi oder die Icon-Karte von Gullit im Zentrum. Schon vor zwei Monaten sah es wie ein Team aus, gegen das man echt nicht spielen möchte.
Jetzt ist es aber noch schlimmer.
So ersetzte beispielsweise die Team-of-the-Year-Karte von Ramos die Ikonen-Karte von Maldini, die nochmal vier Gesamtratingpunkte stärker ist.
Hinten links steht mit FUT-Birthday-Mendy ein gefürchteter Meta-Spieler.
Und vorne hat Neyma nun die Moments-Karte der brasilianischen Legende Kaká neben Pelé aufgestestellt. Vorher hatte er “nur” die Prime-Karte (oder griff auf Ronaldinho zurück).
Hinten rechts steht nun die Moments-Version von Carlos Alberto, anstatt der Prime-Variante.
Ach ja, und vorne steht auch noch TOTY Cristiano Ronaldo, der den brasilianischen Ronaldo ersetzte. Kurz: Neymar hat ein ziemlich perfektes Team.
Neymars eigentlich sowieso schon unbesiegbare Mannschaft ist damit zahlenmäßig nochmal brutaler aufgestellt. Gegen den Reddit-User reichte das aber offenbar trotzdem nicht – in seinem Screenshot zeigte der nämlich ein Endergebnis von 4:3.
Ein solches Team zu bauen dürfte für die meisten Spieler allerdings ein Ding der Unmöglichkeit sein – auch abseits der sowieso unzugänglichen Neymar-Karte. Das Pack-System in FIFA 21 macht es schwierig, an Top-Spieler in FUT zu kommen, was immer wieder für Kritik sorgt. Und auch ein neues Item im FUT-Shop sorgte bei Spielern für Verdruss.
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