Beste deutsche Allianz-Gilde verrät: „Das Raiden wurde in WoW immer besser“

Die Raids in World of Warcraft wurden über die Jahre immer besser. „Das kann Blizzard einfach“, findet auch der Chef der besten deutschen Allianz-Gilde.

Die ersten Profi-Gilden von World of Warcraft haben schon wieder damit begonnen, sich auf den nächsten Raid in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft vorzubereiten. Immerhin warten 10 neue Bosse und es gibt viel zu tun. Doch wie ist das Raiden eigentlich so in einer deutschen Profigilde und wie sieht man dort den internationalen Wettbewerb? Das konnte der YouTuber Geezax bei dem Profi Lanyx nachfragen.

Wer spricht da? Die Antworten auf die Fragen gab Lanyx, Gilden- und Raidleiter der Gilde „ad hoc gaming“. Im Bereich des mythischen Raidens ist „ad hoc gaming“ aktuell die beste deutsche Allianzgilde, im gesamtdeutschen Bereich auf Platz 2 hinter der Hordengilde Aversion. Auch in der Weltrangliste trifft man häufiger auf „ad hoc gaming“ , dort hält sie gegenwärtig Platz 26 (via raider.io).

Das Interview wurde von Geezax geführt. Der unterhält auf seinem YouTube-Kanal und auf Twitch vornehmlich mit Guides, Diskussionen und Analysen – oder eben diesem Interview.

Seit vielen Addons wird das Raiden immer besser

Vornehmlich ging es in dem Gespräch natürlich um die Raids und damit auch die Qualität der Spielinhalte. Während aus der Community oft die Kritik kommt, dass den Entwicklern nichts mehr einfällt oder Raids heute einfach nicht mehr so faszinierend sind wie damals, sehen das viele Profi-Spieler anders. Auch Lanyx sagt dazu:

Es gibt natürlich Sachen wie Conduit-Power, dass man Aufladungen hat, um seine Conduits zu wechseln – das ist alles Quatsch und Mist. Aber am Ende des Tages, die Raids die wir bekommen, die sind mega gut. Ny’alotha zum Beispiel war auch ein super Raid.

Das einzige, was bei Ny’alotha so ein bisschen den Raidspaß gemindert hat, das war das Corruption-System. Dass sie das im Content getuned haben und Hotfixes gebracht haben, das war alles Quatsch. Aber wir kriegen wirklich immer bessere Raids. Und das ist, was mir Spaß macht. (…)

Also Raiden ist schon, seitdem ich das Spiel spiele, immer besser geworden. [Seit Blackhand – Warlords of Draenor] wüsste ich jetzt nicht, dass irgendein Raid richtig schlecht war. Das wird immer besser. Das können sie tatsächlich.

Der einzige große Kritikpunkt von Lanyx im letzten Raid ist der Kampf gegen die Steingeneräle gewesen. Der Kampf war zu Beginn äußerst RNG-lastig. Daher konnte es sein, dass man durch schieres Glück einen guten oder schlechteren Versuch hatte, ohne dass die Spieler darauf größeren Einfluss nehmen konnten. Daher fühlte sich der vorletzte Boss eher wie ein Endboss an, was das Erfolgserlebnis bei Denathrius einen Hauch schmälerte. Mit dieser Kritik ist „ad hoc gaming“ aber nicht allein – das wurde grundsätzlich von allen größeren Gilden bemängelt.

Es bleibt aber das Fazit, dass Raids in World of Warcraft über die Jahre immer besser und spaßiger geworden sind. Dort gibt es grundsätzlich kaum etwas zu bemängeln. Lediglich die begleitenden Systeme, wie Conduit-Power, Corruption oder auch das Titan-Forging schmälern den Spielspaß. Das hat in erster Linie aber kaum etwas mit dem Design der Raids zu tun.

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In Casual-Gilden spielen „mehr Leute für sich“

In den letzten Jahren wurde es bei vielen Gilden üblich, einen 21. Mann zu haben, der den Raid von außerhalb beobachtet. Der hat den Kopf dann frei und kann alles genau überblicken und Tipps geben, die den anderen Spielern in der Hitze des Kampfes gerne mal entgehen. Manchmal übernimmt das auch der Raid-Lead, der dann nur eine beobachtende und unterstützende Rolle einnimmt – selbst wenn das heißt, dass man mit seinem eigenen Charakter dann nicht beim First Kill dabei ist. Lanyx sagt dazu:

Mir zum Beispiel ist es nicht wichtig, ob ich beim First Kill selber mit meinem eigenen Char dabei bin, weil das Wohl und der Erfolg der Gilde mich reizen am Raiden. Der Erfolg – zusammen. Also dass man etwas erreicht, Spaß hat zusammen und sich wirklich auch Ziele setzt, die man dann auch umsetzen kann.

Für manche ist es aber auch tatsächlich … die leiten eine Gilde und die wollen dabei sein, wollen das Achievement das erste Mal bekommen und so weiter. (…) Das ist wirklich auch nur was für Gilden, die den Ansporn haben, weiter nach oben zu kommen. (…) Das ist auch der Unterschied zu, ich nenne es mal Casual- oder schlechteren Gilden, weil da die Leute mehr für sich spielen und nicht für das Wohl oder das gemeinsame Gut der anderen.

„Die deutsche Szene war immer sehr anstrengend“

Auf die Frage in Bezug auf den Konkurrenzkampf mit anderen Gilden, besonders in der deutschen Szene, hatte Lanyx auch ein paar interessante Einblicke. So hat sich das Klima in den letzten Jahren wohl gewandelt. Früher habe es häufiger Sticheleien gegeben. Genauer heißt es dazu:

Konkurrenzkampf in Deutschland war bis vor Kurzem immer so ein Thema. Die deutsche Szene war immer sehr anstrengend, weil – ich weiß nicht, ob man es Konkurrenz nennen kann, aber es wurde viel gestichelt. Das hat sich durch das ganze Streamen und Aversion, da die ja auch soetwas wie eine Orga ist und macht – das hat sich sehr gewandelt. Ich habe wirklich stark das Gefühl, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen.

Durch das Streaming, die allgemeine Organisation und auch die öffentliche Teilhabe der Fans hat das Ganze in den letzten Jahren somit wohl eher einen Event-Charakter bekommen, bei dem sich die meisten Gilden als Teilnehmer verstehen. Logisch – immerhin kämpfen sie nicht nur für einen guten Platz im Ranking, sondern auch für einen guten Ruf und einen positiven Eindruck bei der Community.

Wer sich für weitere Details aus der deutschen WoW-Profi-Szene interessiert, sollte in das vollständige Interview reinhören, denn es lohnt sich.

Wie es in World of Warcraft weitergeht, könnt ihr in unserer Zusammenfassung zu Patch 9.1 Ketten der Herrschaft erfahren.

CoD Warzone: Neues Gewehr CARV.2 trifft hart auf alle Distanzen – Setup & Infos

Call of Duty: Warzone hat eine riesige Auswahl an Waffen und trotzdem schaffen es manche neue Schießeisen, eine besondere Nische zu finden, weil sie einzigartige Werte mitbringen. So auch das Taktikgewehr CARV.2. MeinMMO zeigt euch, was die Waffe stark macht und wieso sie in einem Dilemma steckt.

Was ist das für ein Gewehr? Mit der CARV.2 kam ein weiteres Taktikgewehr von Black Ops Cold War zu Call of Duty: Warzone. Wie die AUG und die M16 feuert die CARV 3 Schüsse mit einem Abzug und gehört damit zu den Salven-Gewehren.

Doch anders als ihre Salven-Verwandten, die Season 2 unsicher machten, setzt die CARV.2 auf weniger Reichweite und bietet dafür mehr Schaden. Das bringt sie in eine bisher einzigartige Position im Battle Royale Warzone, verursacht aber auch Probleme. Denn obwohl sie auf allen Distanzen spielbar ist, schwächelt sie auf den kürzesten und höchsten Entfernungen.

MeinMMO zeigt euch, in welchem Einsatzgebiet die CARV.2 glänzt, welche Setups euch voranbringen und welchen Platz sie in Warzone einnimmt.

CARV.2 ist einzigartig – Doch das bringt Probleme

Was macht die Waffe stark? Die CARV.2 ist ein stabiles Salven-Gewehr, das sich durch seine Feuerrate von der Konkurrenz abgrenzt. Ihr könnt mit der Waffe deutlich schneller Kugel auf eure Feinde feuern als mit den Reichweiten-orientierten Kollegen M16 und AUG – braucht aber weiterhin nur 3 Salven für einen Kill, egal auf welche Entfernung.

Die hohe Feuerrate beschert der CARV damit die beste Time-to-Kill bei den Salven-Gewehren und macht die Waffe in einem Bereich stark, in dem die Alternativen etwas schwächeln – der kurzen bis mittleren Entfernung. Feuert ihr etwas langsamer und nutzt nicht die maximale Feuerrate aus, bleibt die CARV zudem stabil genug, um auch auf größeren Distanzen effektiv zu sein.

  • Time-to-Kill Salven-Gewehre – Brusttreffer
    • CARV.2: 700 Millisekunden
    • AUG: 892 Millisekunden
    • M16: 896 Millisekunden
    • FR 5.56: 775 Millisekunden
    • Quelle: truegamedata.com

Damit ist die CARV ein starker Allrounder und kann auf quasi alle Distanz eingesetzt werden. Unterstützt wird die gute Spielbarkeit durch eine angenehme hohe Mobilität – wie bei den meisten Waffen aus Cold War in Warzone.

Wie bekomme ich die CARV.2? Die Waffe ist hinter einer kleinen Herausforderung versteckt. Ihr müsst in 10 verschiedenen Matches zwei schnelle Kills hintereinander mit Taktikgewehren landen.

In Warzone macht ihr das am besten im Beutegeld-Modus. Landet an einem beliebten Spot (in Beutegeld ist Storage Town im Westen beinahe immer gut bevölkert), landet euren „Doppelabschuss“ und verlasst das Spiel. Die Kills müssen aber wirklich schnell hintereinander passieren, sonst wird es nichts mit dem „Doppelabschuss“.

Anders als im Multiplayer braucht ihr die Matches nicht zu Ende zu spielen. Für die Abschüsse zählt allerdings der Todesstoß – einen Gegner nur K.O. zu schießen, reicht nicht aus. Ihr könnt aber auch Spieler zerschießen, die von anderen Teams K.O. geschossen wurden – das zählt auch in eure „Doppelabschüsse“.

Wo schwächelt die CARV.2? Das Taktikgewehr wirkt wie ein „Spezialist“ für die mittlere Entfernung und das ist ein Problem. Ihr könnt in Warzone nur zwei Feuerwaffen mitnehmen – bestenfalls eine für den Nahkampf und eine für Reichweiten-Kills. Doch mit der CARV müsst ihr euch entscheiden: Entweder ihr unterstützt die Waffe mit einem Nahkämpfer oder packt euch etwas für die Reichweite mit ein.

Doch ein Bereich leidet darunter und das ist tendenziell die Reichweite. Hier fühlt sich die CARV generell wohler und eine Zweitwaffe für den Nahkampf ergibt mehr Sinn. Doch obwohl die CARV sehr stabil ist, werden Treffer auf größeren Distanzen immer schwieriger. Vor allem dann, wenn ihr von der vollen Feuerrate profitieren wollt.

Ein Nachteil gegenüber den Salven-Gewehren M16 und AUG sind auch ihre schlechteren Headshots. Während die beiden Konkurrenten nur einen Headshot brauchen, um Kills mit zwei Salven zu landen, braucht die CARV zwei Headshots, um die Time-to-Kill zu verringern.

Pro
  • Besonderes Allround-Gewehr mit Fokus auf mittlere Entfernung
  • Beste TTK der Salven-Waffen mit Reichweite
  • Angenehme Mobilität
  • TTK auf allen Entfernungen gleich
Contra
  • Salven-Gewehr
  • Im Nahkampf und auf größeren Distanzen weniger effektiv
  • Braucht 2 Headshots für 2-Salven-Kills

CoD Warzone: CARV.2 Setup – Allrounder

  • Mündung: Agency-Schalldämpfer
  • Lauf: 20,8″ Einsatzteam
  • Visier: Visiontech 2x
  • Munition: 45-Schuss-Trommel
  • Griff: Schlangen-Umwicklung
cod warzone carv 2 setup allrounder

Was macht das Setup stark? Mit dieser Aufsatz-Mischung unterstützt ihr die Rolle der CARV als Spezialist für die mittlere Entfernung. Der Lauf erhöht eure Feuerrate auf das Maximum und verbessert das TTK-Potenzial des Taktikgewehrs. Um die CARV im Nahkampf zu stärken, hilft der Schlangen-Griff und mit dem Visiontech 2x habt ihr ein starkes Visier für Treffer auf mittlere Entfernung.

Der Agency-Schalldämpfer ist (wie fast immer) gesetzt. Der Mündungsaufsatz erhöht Kugelgeschwindigkeit, Reichweite und gibt euch Schalldämpfung. Abgerundet wird das Ganze mit einem größeren Magazin. Um Abzüge bei anderen Werten zu minimieren, wählt das erste Magazin mit 45 Schuss.

CoD Warzone: CARV.2 Setup – Reichweite

  • Mündung: Agency-Schalldämpfer
  • Lauf: 22,3″ Ulan
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Munition: 45-Schuss-Trommel
cod warzone carv 2 setup reichweite

Was macht das Setup stark? Durch ihre hohe Stabilität eignet sich die CARV auch als Reichweiten-Gewehr. Unser zweites Setup gibt der Waffe einen Bonus für Distanz-Kills.

Schraubt dafür den Ulan-Lauf an die CARV – der gibt euch den größten Bonus auf die wichtige Kugel-Geschwindigkeit. Zusammen mit dem Agency-Schalldämpfer kommt ihr so auf mehr als 1.000 Meter/Sekunde und damit auf einen guten Wert für Distanz-Kills.

Statt eines Griffes lohnt sich der Feldagenten-Unterlauf. Die CARV ist dadurch noch stabiler – das braucht sie aber auch, da ihr mit dem „Axial Arms 3x“-Visier sehr tief reinzoomt und der optische Rückstoß entsprechend steigt.

Wollt ihr Gameplay der Waffe sehen, schaut beim deutschen YouTuber „Fantou“ vorbei. Wir binden euch ein Video von ihm ein, in dem er zwei Matches mit der CARV.2 spielt. Fantou holt sich die Waffe das erste Mal bei 4:00 Minuten:

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Fazit: CARV.2 besetzt eine Nische, nach der niemand gefragt hat

Die CARV.2 ist eine spannende Waffe für alle, die in Season 2 viel Spaß mit der Salven-Gewehr-Meta hatten. Sie hat weniger Reichweite, aber mehr Schaden als die beiden Überflieger in Season 2 – AUG und M16. Damit besetzt sie eine Nische und Warzone bietet mit der CARV nun ein Taktikgewehr, das eher die kleineren Distanzen bedient.

Doch so richtig überzeugen kann sie damit nicht und steckt in einem Dilemma:

  • Zusammen mit einer Nahkampfwaffe verliert ihr an Effektivität auf Reichweite
  • Zusammen mit einer Reichweiten-Waffe seid ihr im Nahkampf schwächer

Für aggressive Spieler kann die CARV.2 eine starke Option sein, wenn ihr zu eurer Nahkampfwaffe ein Schießeisen sucht, das euch einfache Kills auf mittlere Entfernung liefert. Drückt ihr gern aufs Tempo und rusht jedes Team, das ihr seht, kann die CARV ein interessantes Hilfsmittel sein. Meistens sind eure Kampf-Entfernungen dann eher gering und für alle Gegner, die zu weit weg für eure Nahkampfwaffen sind, steht die CARV.2 bereit. Legt ihr das Taktikgewehr zum Feuern auf, habt ihr auch was für größere Entfernungen.

Allerdings funktionieren Reichweiten-Sturmgewehre als Zweitwaffe zu einem Nahkampf-Gewehr ebenfalls sehr gut und bringen eine bessere Time-to-Kill mit. Die CARV glänzt zwar mit ihren treffsicheren 3er-Salven, doch viele Spieler bevorzugen automatische Waffen und die CARV bietet eine Lösung zu einem Problem, das eigentlich niemand hat.

Zu den besten Waffen in Warzone gehört die CARV.2 damit nicht. Aber eine interessante Alternative für Freunde von Salven-Gewehren ist sie allemal.

FIFA 21: Ihr könnt gerade einen absoluten Top-Stürmer ohne Münzen bekommen

Oft sind starke Spieler in FIFA 21 richtig teuer. Doch über die aktuellen Aufgaben bekommt ihr mit Alexander Isak einen brandgefährlichen Stürmer – und das, ohne Münzen ausgeben zu müssen.

Was ist das für eine Karte? Bundesliga-Fans wird der Name Alexander Isak noch vom BVB bekannt vorkommen, mittlerweile schießt der Schwede aber Tore für den spanischen Club Real Sociedad. Und das macht er dermaßen verlässlich, dass Isak im Zuge des La-Liga-TOTS-Events eine Team-of-the-Season-Karte erhalten hat.

Der Clou: Die gibt es nicht in Packs oder auf dem Transfermarkt, sondern in den aktuellen Zielen von Ultimate Team. Das bedeutet, ihr könnt euch die Karte erspielen, ohne Packs öffnen oder Münzen ausgeben zu müssen.

FIFA 21 TOTS Alexander Isak

Und wer auf der Suche nach einem richtig guten Stürmer ist, sollte hier definitiv mal reinschauen. Denn die Werte der Karte sind beachtlich: Isak paart Tempo mit richtig gutem Dribbling, starken Schüssen und brauchbaren Pässen. Außerdem hat er eine gute Physis sowie vier Sterne bei den Skills und ganze fünf Sterne auf dem schwachen Fuß. Rüstet ihr Isak beispielsweise noch mit einem Engine-Stil aus, wird das kein Spaß für eure Gegner.

Außerdem verfügt der 1,92 Meter große Angreifer über den Körpertyp “High & Lean”, der verdammt ungewöhnlich ist. Nach aktuellem Stand findet man diese Kombination neben Isak nur bei Anderson Talisca – und der Brasilianer war gerade in den Anfangstagen der Saison eine extrem beliebte Meta-Karte.

Kurz: Mit Isak hat FIFA 21 eine der besten Aufgaben-Karten überhaupt veröffentlicht. Und um sie zu bekommen, muss man gar nicht so schwierige Herausforderungen meistern.

So bekommt ihr TOTS Alexander Isak

Das müsst ihr für Isak tun: Insgesamt müsst ihr 5 Teilaufgaben lösen. Die finden allesamt im Modus “LaLiga-Verbindungen” statt, also bei den Freundschaftsspielen. Ihr braucht also keine Sorgen um Statistiken oder Verträge eurer Spieler machen, die Partien wirken sich nicht auf den Vertragsstand eurer Fußballer aus. Das bedeutet auch, dass ihr Leihspieler unbegrenzt verwenden könnt, solange sie mindestens ein Spiel Rest-Vertrag haben.

Alexander Isak Aufgaben
In diesem Modus müsst ihr die Aufgaben lösen

Die Aufgaben lauten folgendermaßen:

  • Flankenkunst: Bereite im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” 3 Tore per Flanke vor.
  • Tor mit dem schwachen Fuß: Erziele im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” 4 Tore per angeschnittenem Schuss mit Spielern, die mindestens 4 Sterne auf dem schwachen Fuß haben.
  • Sociedad-Torschütze: Erziele 15 Tore im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen”.
  • Erfolgsserie: Gewinne 9 Partien im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen”.
  • Trickreicher Torjäger: Triff in 11 separaten Partien im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” mit Spielern mit mindestens 4-Sterne-Skillmoves.

Welche Spieler kann ich nutzen? In dem Modus gilt, dass ihr 11 LaLiga-Spieler in der Startelf braucht, die aus mindestens 6 Vereinen und mindestens 4 Nationen kommen. Auf der Bank könnt ihr hingegen jegliche Spieler einsetzen, die ihr wollt. Ihr könnt also theoretisch auch drei Spieler einwechseln, die nicht aus LaLiga stammen.

Es bietet sich an, so viele Spieler wie möglich mit mindestens vier Sternen auf dem schwachen Fuß und Skills in eure Elf zu stellen. Dann braucht ihr nicht so genau schauen, mit welchem Spieler ihr welches Ziel abschließt.

Diese Woche dürften weitere TOTS-Karten ins Spiel kommen. Zuvor steht aber erstmal das Team of the Week an. Die TOTW Predictions zum 33. TOTW findet ihr hier.

Valheim braucht zu lang für neuen Content – Nun sorgen Modder für ersehnten Nachschub

Viele Spieler haben Valheim mittlerweile durchgespielt und warten noch immer auf das erste große Inhalts-Update der Entwickler. Das dauert jedoch noch. Trotzdem gibt es Nachschub, nur keinen offiziellen. Einige Mods hauchen den bisher ungenutzten Gebieten von Valheim endlich Leben ein.

Was ist das für Nachschub? Mit der Mod „Forgotten Biomes“ vom Modder Alree werden der Norden und der Süden der Map lebendiger. An den Polen der Scheibenwelt von Valheim befinden sich die Aschenlande und der Tiefe Norden.

Beide Gebiete sind bereits im Spiel und begehbar, jedoch noch leer. Ein paar vereinzelte Standard-Gegner und ein bisher nicht nutzbares Erz gibt es dort, mehr aber nicht. Mit „Forgotten Biomes“ erhalten sowohl die Aschenlande als auch der Tiefe Norden neue Inhalte, wie etwa:

  • Erz-Vorkommen verschiedener Art
  • Ressourcen wie Steine
  • Vegetation
  • Spawn-Punkte für Gegner
  • besondere Orte wie Burgen, Ruinen und mehr

Außerdem haben die Biome besondere Effekte. So, wie es etwa im Sumpf immer regnet, gibt es in den Aschenlanden einen Ascheregen. Der Regen sowie das Gebiet setzen euch durchgehend in Brand, wenn ihr keinen Feuerschutz benutzt oder im Wasser steht. Feuerschutz erhaltet ihr etwa durch Gerstenwein. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr Met und Wein herstellt.

Valheim Forgotten Biomes Aschenlande besser
Die Aschenlande und der Tiefe Norden bekommen eine Generalüberholung mit der Mod. Bildquelle: NexusMods.

Feuerdrachen und brennende Skelette

So werden die Biome noch lebendiger: Wenn ihr in den Boimen nicht nur Ressourcen, sondern auch Gegner finden möchtet, hilft euch dabei die Mod „Monsternomicon“. Diese Mod bringt einige neue Gegner-Typen für die Aschenlande und den Ozean:

  • Sturmverkünder-Wyvern (Ozean)
  • Ertrunkene Seele (Ozean)
  • Surtlinge und Älteste Surtlinge (Aschenlande)
  • Aschefresser-Nixen und Aschefresser-Kaulquappen (Aschenlande)
  • Brennende Knochen (Aschenlande)
  • Feuerspucker-Drache (Aschenlande)

Der Macher betont, dass er großen Spaß an der Programmierung hat und will in „nicht allzu ferner Zukunft“ weitere Gegner bringen, vielleicht also auch für den Tiefen Norden.

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Dieses Video zeigt, wie lebendig die neuen Gebiete aussehen können.

Wie bekomme ich die neuen Inhalte? Beide Mods findet ihr auf NexusMods:

Ihr benötigt gegebenenfalls weitere Mods, damit die aufgezählten funktionieren. Genaueres dazu findet ihr auf den Seiten. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr Mods für Valheim installiert.

Falls ihr übrigens noch mehr aus den Gebieten und aus Valheim holen wollt, könnt ihr Valheim auch zu einem richtigen Rollenspiel mit Klassen und Quests machen.

Neue Inhalte – Was kommt in Valheim?

Bei den beiden Gebieten handelt es sich um inoffiziellen Inhalt von Fans. Die Entwickler selbst arbeiten noch daran, Valheim zu verbessern und Fehler auszumerzen. Schließlich ist das Spiel bei all seinem Erfolg auf Steam noch immer im Early Access.

Als nächstes steht das Update „Hearth and Home“ an, welches Crafting, Bau und Kochen verbessern soll. Wann genau das Update kommen wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Viele Spieler haben mittlerweile alles erreicht, was sie in Valheim erreichen können oder wollen. Sie warten nun sehnlichst auf mehr Content. Einiges von diesen neuen Inhalten könnt ihr bereits jetzt erkunden, um euch auf das, was kommt, vorzubereiten. Ihr solltet aber eine gewisse Ekel-Resistenz haben:

Valheim bekommt ein neues Gebiet, aber das wird euch sicher anwidern

Quelle(n):
  1. Eurogamer

Das neue MMORPG Elyon wird kein Flop wie Bless, aber auch kein riesiger Hit

Elyon hat am 7. Mai seine erste Closed Beta im Westen gestartet. Dabei bekommt es teilweise sehr harsche Kritik. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat inzwischen über 20 Stunden in dem neuen MMORPG verbracht. Zwar sieht er in dem MMORPG kein Hit-Potential, aber eine bestimmte Nische wird von Elyon gut bedient.

Wie ist mein erster Eindruck von Elyon? Sehr durchwachsen:

  • Vor allem zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass ich ein eher seelenlos Asia-MMORPG spiele, was erstmal an der generischen Optik lag. Dieses Gefühl wurde durch die Quests ab Stufe 22 sogar nochmal verstärkt, weil ab dann vor allem stumpf gegrindet wird.
  • Nach einem Klassen-Wechsel und mit dem Erreichen von Stufe 30 erlebte ich in Elyon aber plötzlich einen Wandel, den ich euch im Artikel erkläre. Schreibt es also nicht zu früh ab!

Neben meinen Erfahrungen mit Elyon werfe ich einen Blick nach Korea und gebe zum Ende eine Einschätzung ab, wie sich das MMORPG bei uns entwickeln könnte und ob es ein Flop wie Bless Online werden könnte, das nach nur einem Jahr abgeschaltet wurde.

Woher kommt der Vergleich mit Bless? Bless Online war ein koreanisches MMORPG, das 2018 zu uns in den Westen kam. Das Spiel bot ein actionreiches Kampfsystem und PvP-Kämpfe in der offenen Welt. Zudem wollte es mit einem besonderen System rund um das Zähmen von Tieren überzeugen.

Doch zum Start gab es technische Probleme, einige Versprechen wurden nicht eingehalten und die Welt fühlte sich für viele zu leer und generisch an. Alles Punkte, die auch Elyon betreffen könnte.

Was steckt hinter Elyon? Das Buy2Play-MMORPG Elyon kommt aus Korea und wurde von den Machern von TERA entwickelt. Ihr habt die Wahl aus 5 bzw. später 6 verschiedenen Klassen, die in einer offenen Welt questen und eine Geschichte erleben.

Im Verlauf des Spiels schaltet ihr verschiedene Dungeons, Housing und PvP-Inhalte frei. Etwa ab Level 30 kommt dann PvP in der offenen Welt dazu, das nicht optional ist. Schon bei der Charaktererstellung schließt ihr euch einer von zwei Fraktionen an und könnt dann ab Level 30 beim Spielen und Questen getötet werden.

Wer sich bisher überhaupt nicht über Elyon informiert hat, findet hier die wichtigsten Inhalte des Spiels zusammengefasst. Außerdem könnt ihr euch meine ersten 30 Minuten als Gunner in diesem YouTube-Video anschauen:

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Elyon hat ein richtig gutes Midgame

Was macht Elyon gut? Nach knapp 20 Stunden Spielzeit bin ich vor allem von 4 Dingen im Spiel sehr angetan:

  • Das generellen Kampfsystem
  • Die Dungeons
  • Die PvP-Arenen
  • Die Charakter-Progression

Was macht die Kämpfe so gut? Schon in den ersten Sekunden des Spiels fällt mir das Kampfsystem positiv auf. Man muss dynamisch mit seinen Angriffen zielen, hat eine Ausweich-Rolle und einen automatischen Stun-Break mit drin, sodass ihr auch mit einem Tastendruck aus Crowd Control wie zu Boden werfen oder Festhalten befreien könnt. Zudem muss ich ständig auf Zack sein. Denn viele Gegner haben schwere Angriffe, die auch durch Animationen und Telegrafen gut dargestellt werden.

Ein Highlight sind für mich die Fähigkeiten, für die ich zuerst Ziele markieren muss. Hab ich die Ziele entsprechend ausgewählt, werden Projektile auf sie losgeschickt, die garantiert treffen. So eine Mechanik hab ich bisher nur in TERA gesehen.

Elyon Feinde markieren
3 der Wölfe habe ich markiert, die anderen nicht.

Das dynamische Gefühl wird jedoch durch die langen Animationen und teils hakeligen Animationen etwas getrübt. Persönlich ziehe ich das Kampfsystem von Black Desert dem von Elyon vor, einfach weil es insgesamt dynamischer ist und mehr Action bietet. Trotzdem hat mir das Kämpfen in Elyon in den Stunden bisher viel Spaß bereitet.

Was steckt hinter den Dungeons? Mit Stufe 28 (etwa 2-3 Stunden Spielzeit) wird der erste Solo-Dungeon freigeschaltet. Dabei kämpfe ich in einer Mine gegen eine Bande von Goblins und am Ende einem riesigen Troll.

Gerade hier macht das Kämpfen Spaß, weil der Troll zwar schwere Angriffe hat, aber man diese sehr gut erkennen und entsprechend ausweichen kann, wenn der Riese mit seiner Pranke langsam ausholt und versucht mich in den Boden zu rammen.

Übrigens bietet Elyon automatisch ein integriertes DPS-Meter, wenn man in dem Dungeon unterwegs ist.

Elyon Solo Dungeon
Der erste Dungeon-Boss war keine Herausforderung.

Mit höherem Level kommen dann weitere Dungeons dazu, wobei die nächsten beiden wieder nur für Solo-Spieler ausgelegt sind. Erst mit Stufe 36 gibt es das erste Dungeon für 3 Spieler. Elyon bietet dabei einen automatischen Gruppen-Finder oder ein Tool, in dem man spezifisch eine Anfrage für Gruppen stellen kann.

Meine Gruppe für das 3-Spieler-Dungeon ist blitzschnell gefunden. Die Aufgabe des Dungeons besteht daraus, ein Portal gegen Horden von Gegnern zu verteidigen. Nach etwa 8 Wellen kommt dann ein großer Boss, der immer wieder Wellen beschwört, sodass wir vor allem den Boss fokussieren. Der Schwierigkeitsgrad ist jedoch eher überschaubar und wir handeln uns keinen einzigen Tod, dafür jede Menge Loot ein.

Zusätzlich gibt es spezifische Ranglisten für jedes Dungeon. Dort kann man sich verewigen, wenn man schnell genug unterwegs ist. Neben dem brauchbaren Loot gibt es also einen weiteren Anreiz, um die Dungeons auch später nochmal zu besuchen.

Elyon Rangliste
Das Solo-Dungeon Goblin Cave wurde von guten Spielern bereits in unter 2 Minuten erledigt.

Wie waren meine ersten Abenteuer im PvP? Im PvP bietet Elyon gleich 3 interessante Inhalte:

  • Arenen im 1v1, 3v3 und 5v5
  • Realm-Schlachten, in denen die zwei Fraktionen auf verschiedenen Karten gegeneinander kämpfen
  • Open-World-PvP

Meine ersten Berührungen mit dem PvP habe ich mit Level 32 in der offenen Welt. Und das ist sogar richtig frustrierend, denn teilweise werde ich auch dem Nichts von Spielern zerlegt, die im Level weit über mir sind.

Das Arena-PvP hingegen hat mich richtig Spaß gemacht. Hier trete ich in einer kleinen Arena automatisiert gegen andere Spieler an. Mein erstes Match dauert nur 11 Sekunden, dann hat mich ein Elementalist bereits besiegt, der 6 Level über mir liegt.

Elyon PvP-Arena
Im 1v1 kommt Elyon meiner Meinung nach besonders zur Geltung.

In den folgenden Matches habe ich aber recht ausgeglichene Kämpfe und hier kann Elyon durch die Dynamik einfach glänzen. Als Mystiker kann ich Gegner oft CCen und so in meinen AoE-Effekten festhalten oder Nahkämpfer generell auf Distanz zu mir halten. Das verschafft mir einen großen Vorteil. Auf der anderen Seite habe ich kaum Defensive, sodass wenige Angriffe genügen, um mich Staub fressen zu lassen.

Einen Assassinen, der wiederum 2 Level unter mir liegt, besiege ich in knapp 30 Sekunden. Gegen einen anderen Mystiker erlebe ich einen Kampf von fast 3 Minuten.

Von der Dynamik und den Kämpfen erinnern mich die Arenen stark an Blade & Soul. Und auch hier gibt es wieder Ranglisten, durch die man sich mit anderen Spielern vergleichen kann. Ein klares Plus für mich.

Wie funktioniert die Charakter-Entwicklung? Elyon setzt bei der Charakter-Entwicklung auf 4 Dinge:

  • Ein Artefakt-System, über das ich Fähigkeiten verändern kann
  • Runensteine, die mir Bonus-Attribute und besondere Effekte verleihen
  • Skill-Trees, die mit späterem Level freigeschaltet werden
  • Ein Ausrüstungs-System, das mit Aufwertungen arbeitet, die auch fehlschlagen können

Wie genau die verschiedene Systeme funktionieren, habe ich bereits in diesem Artikel erklärt: So könnt ihr euren Charakter in Elyon verbessern und verstärken.

Auffällig ist, dass im Midgame die Entwicklung sehr großen Einfluss hat und richtig Spaß macht. Im Endgame jedoch geht es ein wenig in Richtung Pay2Win, wenn der Shop so bleibt wie in Korea.

Was hat mir noch Spaß gemacht? Im Laufe der Spielzeit habe ich zwei Dinge erlebt, die eher zufällig passieren.

Zum einen die Welt-Events, die zufällig auftauchen. Dann hat man 60 Sekunden Zeit, um eine Aufforderung zum Kampf anzunehmen und wird dann in eine Instanz mit den anderen Spielern geportet. Dort werden dann verschiedene Weltbosse bekämpft.

Zum anderen gibt es kleinere Rätsel-Dungeons, wenn man eine entsprechende Schatzkarte bekommt. Die wurde mir vor allem zufällig gedropt. Diese Schatzkarte portet mich in verschiedene Dungeons, in denen ich Schätze einsammeln muss:

  • Ein Dungeon erinnerte dabei an die Höhle von Smaug aus dem Hobbit. Ein Drache liegt auf dem Schatz und ich muss unentdeckt Truhen um ihn herum stehlen.
  • In einem anderen Dungeon verschwinden die Truhen immer wieder, wenn man nicht schnell genug ist. Zudem werde ich von riesigen Seifenblasen attackiert, die mich kurzzeitig in die Luft heben, wenn sie mich erwischen.
  • Das dritte Rätsel-Dungeon besteht aus Münzen, die ich einsammeln muss. Jedoch kommen mir immer wieder riesige rollende Steine entgegen, die mich zu Boden werfen. Hier spielt geschicktes ausweichen eine wichtige Rolle und ich fühle mich fast wie in India Jones.
Elyon Rätsel-Dungeons
Loot sammeln und dabei gegen Drachen oder hier gegen Seifenblasen antreten.

Ein weiteres kleine Highlight ist das Housing, das ich jedoch nur kurz antesten konnte. Dazu werde ich in eine eigene Instanz geportet, die ich frei dekorieren kann. Zu Beginn steht bereits ein Haus mit Möbeln dort, doch ich kann beliebige Veränderungen vornehmen.

Zusätzlich gibt es ein Farm-System, über das ich Gemüse und andere Dinge züchten kann. Wie genau das funktioniert, kann ich allerdings noch nicht sagen. Wer möchte, kann zudem Freunde und auch Fremde über das Interface besuchen gehen.

Elyon Hosuing
Wer möchte, kann sein Haus, aber auch die Umgebung drumherum dekorieren.

Zusätzlich bietet Elyon noch jede Menge weitere bekannte MMORPG-Inhalte, darunter

  • Fischen
  • Tägliche Quests
  • Ein Sammlungs-System mit Sets ähnlich wie bei ESO
  • Ein Auktionshaus
  • Titel und Erfolge

Der Umfang von Elyon ist also zum Start schon beachtlich.

Probleme mit Einstieg, Open-PvP, Pay2Win und der fehlenden Seele

Was macht Elyon schlecht? Als die 5 großen Probleme von Elyon sehe ich:

  • Die generell “fehlende Seele”
  • Der schwache Einstieg
  • Das offene PvP
  • Tägliche Limitierungen
  • Pay2Win

Was meine ich mit “fehlender Seele”? Gute MMORPGs haben etwas, das sie besonders macht und wodurch sie einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Bei WoW sind das die besondere Grafik und die breite Lore. Black Desert wiederum punktet mit Grafik, dem Action-Kampfsystem und dem Wirtschaftssystem.

Elyon wiederum sieht optisch eher uninspiriert und eintönig aus. Auch sonst bietet es wenige Alleinstellungsmerkmale, die man spezifisch hervorheben könnte. Gerade der Einstieg fühlt sich unglaublich generisch an.

Man läuft durch irgendwelche Gebiete, tötet irgendwelche Mobs, lauscht einer komplett uninteressanten Story und am Ende sieht sogar im Spiel vieles einfach gleich aus.

Erschwerend kommt hinzu, dass man gerade bei den Quests sofort merkt, dass dort nicht mal versucht wurde irgendwie kreativ zu sein. Es gibt einen NPC, der teilt direkt 7 Aufgaben und dann geht es weiter. Die Story-Quests sind minimal abwechslungsreicher, aber ständig an neue Level-Ups gebunden. Und dafür muss erstmal gegrindet werden.

Ein NPC verteilt sofort 10 Aufgaben, die sich alle exakt gleich spielen.

Damit unterscheidet es sich stark von Swords of Legends Online, das zwar auch ein Asia-MMORPG ist, aber spezifisch eine asiatische Geschichte erzählen will und eine klare Struktur in der Spielwelt hat. Das muss nicht jedem liegen, aber man weiß sofort, woran man ist.

Das macht auch den Einstieg in Elyon so schleppend. Coole Inhalte wie Housing, PvP, Realm vs Realm oder Dungeons kommen erst ab Level 28, teilweise sogar erst ab 36. Dafür muss man schon einige Stunden in das Spiel investieren, die eben kaum Spaß machen.

Die richtige Klasse zum Start: Wer mit der falschen Klasse startet, hat zudem extrem Probleme in Elyon. Denn während der Assassin und der Gunner mir richtig Spaß gemacht haben, war der Warlord eine absolute Katastrophe und spielte sich irgendwie langsam und uninspiriert. Als Elementalist und Mystic hatte ich jeweils einen gemischten Einstieg.

Dabei ist natürlich wichtig zu bedenken, dass die Holy Trinity eine Rolle spielt und gerade Warlords (Tanks) und Mystics (Heiler) dort eine wichtigere Rolle bekommen. Das macht sie im Endgame wieder attraktiver.

Elyon Rassen
Die 5 Klassen in Elyon – Warlord, Elementalist, Mytic, Assassin und Gunner.

Was ist schwierig am PvP? Sowohl bei den Kämpfen in der offenen Welt als auch im Realm vs Realm gibt es für mich ein ganz klares Problem: Ich verliere 5 % meiner gesammelten XP, wenn ich sterbe. Und etwas Schlimmeres gibt es für mich kaum.

Dieser XP-Verlust zerstört mir auch komplett die Realm vs Realm-Erfahrung. Hier treten 100 Spieler beider Fraktionen gegeneinander auf verschiedenen Karten an. Mit meinem Level konnte ich eine Arena betreten, in der es dutzende Drachenwelpen gab, die beide Fraktionen attackiert haben und ihnen Loot brachten.

Es verbindet also PvE und PvP. Doch in dem riesigen Effekt-Gespamme stirbt man manchmal aus dem Nichts heraus. Und dafür 5 % XP zu verlieren, war es mir einfach nicht Wert.

Elyon Realm vs Realm
Drachen, Mitspieler und die feindliche Fraktion. In diesem Effekt-Gewitter geht alles unter.

Denn während ich gerade irgendwie versuche mit meinem zweiten Charakter Level 35 für die PvP-Arenen zu erreichen, werde ich gleich mehrfach von Spielern der gegnerischen Fraktion erledigt.

Als ob sterben an sich nicht schon frustrierend genug wäre, ist dieser XP-Verlust ein echtes Problem für mich. Im Arena-PvP gibt es das übrigens nicht. Das hätte ich mir auch für Realm vs Realm und PvP-Tode in der offenen Welt gewünscht.

Was kann man täglich machen? Um an gute Ausrüstung zu kommen, kann man tägliche Quests und Dungeons erledigen. Beides ist jedoch limitiert. So kann man nur 4 Dungeons pro Tag und nur 20 tägliche Quests erledigen. Das kann den Spielspaß mindern, wenn man eben nicht regelmäßig ein paar Stunden, sondern am Wochenende mal einen ganzen Tag grinden möchte.

Die restliche Zeit kann man dann im PvP oder im Grind in der offenen Welt verbringen.

Wie steht es um Pay2Win? Das ist gerade noch schwer einzuschätzen. In Korea gibt es einige Pay2Win-Elemente im Shop, darunter:

  • Materialien zur Aufwertung von Ausrüstung
  • Items, die das Zerstören von Ausrüstung verhindern können
  • Haustiere, die beim looten helfen und kleine Buffs geben
  • Premium-Buffs wie mehr Loot und mehr XP
  • Lager-/Inventar-Erweiterungen

Allerdings steht noch nicht fest, ob der Shop so 1zu1 in den Westen kommt. In der ersten Beta war der Shop sogar komplett deaktiviert, sodass wir hierzu noch keine feste Aussage treffen können.

Wie steht es um Elyon in Korea? Derzeit gehört Elyon in Korea noch zu den Top 30 der meistgespielten Online-Spiele (via Gamemeca). Allerdings liegt es dort hinter MMORPGs wie Lost Ark, Black Desert und Blade & Soul.

Eigentlich ist Elyon mit hohen Spielerzahlen gestartet, doch einige Bugs und der Mix der Inhalte scheint viele Spieler nicht langfristig gebunden zu haben. Allerdings gab es bereits einige größere Updates, darunter Seasons fürs PvP und die neue Klasse Slayer.

In Korea ist Elyon mittlerweile seit knapp 6 Monaten draußen und der erste Hype ist verflogen. Wir behalten auf jeden Fall im Blick, wie sich die Spielerzahlen weiter entwickeln.

Elyon funktioniert für Solo-Spieler, aber nur bis zu einem gewissen Punkt

Kann man Elyon als Solo-Player genießen? Ja und zumindest bis zu einem gewissen Level macht es sogar mehr Spaß allein zu sein, da Elyon mit verschiedenen Instanzen innerhalb von Quests arbeitet. So kann es passieren, dass man sich plötzlich nicht mehr sieht, wenn man mit mehreren Spielern unterwegs ist.

Hinzu kommen die Solo-Dungeons ab Level 28, die nur allein abgeschlossen werden können, und die 1v1-Arena.

Allerdings trifft man mit höherem Level auch immer häufiger auf Spieler der anderen Fraktion und dann ist das Questen allein ein Risiko. Solo-Spieler sind ein gefundenes Fressen für Feinde, die euch im PvP auf die Mütze geben möchten.

Auch für spätere Dungeons, Arena-PvP und Realm vs Realm wird es fast schon Pflicht sein, sich einer Gilde anzuschließen.

Elyon wird kein riesiger Flop, aber auch kein Hit

Pro
  • Dynamisches Kampfsystem
  • Coole Dungeons
  • Vielfältige Charakter-Progression
  • Kleine Highlights wie Rätsel-Dungeon, Weltbosse, Housing
  • Spannendes Arena-PvP
  • Riesige PvP-Schlachten
Contra
  • Der Einstieg ist sehr langweilig
  • Es spielt sich insgesamt etwas generisch und seelenlos
  • Open-World-PvP mit XP-Verlust
  • Tägliche Limitierungen
  • Mögliches Pay2Win

Das wird Elyon im besten Fall: Ein MMORPG, das eine überraschend große Nische für sich findet. Denn gerade die Ranglisten in Dungeons, das Arena-PvP und das Housing können überzeugen. Wer zudem auf Massen-PvP steht, kann seinen Spaß im Realm vs Realm haben.

Damit Elyon aber Erfolg hat, muss Kakao Games als Publisher einige Änderungen vornehmen, darunter Anpassungen am Shop und auch die Wegnahme vom XP-Verlust durch andere Spieler. Im Bestfall wird sogar etwas an dem Grind für Ausrüstung geschraubt.

Das wird Elyon im schlechtesten Fall: Ein totaler Flop. Und das liegt nicht zwingend daran, dass das MMORPG so schlecht ist, sondern dass es im falschen Jahr erscheint. Denn 2019 und 2020 hatten wir Flaute und da wäre vielen ein Spiel wie Elyon genau richtig gekommen.

Doch in diesem Jahr stehen mit Swords of Legends Online, New World, Lost Ark und einigen weiteren Titeln andere spannende MMORPGs in den Startlöchern. Und da Elyon erst im Q4 2021 erscheinen soll, könnte es bis dahin einfach in Vergessenheit geraden. Gerade dann, wenn eines der anderen MMORPGs richtig einschlägt.

Elyon Elementalist weiblich
Meine Elementalist aus der Beta in Elyon.

Das glaube ich wird Elyon: Ich traue dem Spiel eine Nische zu, in der es vor allem Spieler begeistert, die zuvor TERA und Black Desert gespielt haben und einfach nach einem neuen MMORPG suchen. Denn genau diese Zielgruppe spricht es an – Actionreiche Kämpfe, Grind, Dungeons und PvP.

Wer bisher keinen Spaß an Asia-MMORPGs mit Grind hatte, wird es auch in Zukunft nicht entwickeln. Aber es gibt eine Nische, die so auf ein neues Spiel aufspringen und es über einige Jahre am Laufen halten könnte.

Aus dieser Nische wird Elyon meiner Meinung nach jedoch nicht rauskommen. Es hat nicht das Potential zum nächsten großen Blockbuster wie WoW, ESO oder FFXIV. Aber genauso bin ich mir sicher, dass es nicht wie Bless Online schon nach einem Jahr wieder eingestellt wird. Dafür waren die reine Menge an Inhalten, das Kampfsystem und auch die technische Optimierung in der ersten Beta einfach zu gut.

Wie seht ihr Elyon? Habt ihr es schon abgeschrieben oder freut ihr auf den Release? Und auf welches MMORPG freut ihr euch 2021 am meisten? Lasst es uns in den Kommentaren, aber gerne auch in dieser Umfrage wissen: Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?

Cheater frustriert Twitch-Streamer bei CoD Warzone total – Die Fans lieben es

Der Twitch-Streamer TimTheTatman ist kein großer Spieler in CoD Warzone, aber manchmal hat er einen Lauf. Doch der wird ihn von seinem neuen Erzfeind ruiniert: Ein hackender Stream-Sniper hat es auf ihn abgesehen.

Das ist die Situation:

  • TimTheTatman ist einer der beliebtesten Streamer auf Twitch. Bei den Followern liegt er weltweit auf Platz 9. Mehr als 37.000 Leute schauen ihm zu, wenn er auf Sendung geht. Er ist für seine gutmütige, manchmal etwas tappsige Art bekannt
  • In CoD Warzone hat es seit einigen Tagen ein Stream-Sniper auf ihn abgesehen. Ein Typ namens „Wolf“ versucht, so in CoD Warzone einzuloggen, dass er in den Spielen von TimTheTatman landet. Der Stream-Sniper beobachtet ihn im Spiel über seinen Twitch-Kanal und tötet ihn gezielt. Dafür verwendet er offenbar auch Cheating-Tools, wie einen Aim-Bot
  • Diesmal hatte TimTheTatman gerade eine Super-Runde laufen

Stream Sniper killt Twitch-Streamer 3-mal in wenigen Minuten

Das macht den Kill so bitter: Das Gemeine an der Aktion diesmal war es, dass die Runde für TimTheTatman ausgezeichnet lief. Der 31-Jährige ist eigentlich kein überragender Spieler, aber er hat seine Momente. Eine Runde in CoD Warzone lief nun herausragend gut.

Nach etwa 15 Minuten hatte TimTheTatman 21 Kills und blendende Laune. Der verfiel im Chat mit seinen Freunden in Allmachtsphantasien. Sprach davon, er werde jetzt die ganze Lobby killen und seinen „persönlichen Rekord“ von 29 Kills in einem CoD-Warzone-Match überbieten.

Doch aus dem Nichts wurde er von einem Sniper erschossen. Seine erste Reaktion war sofort: „Ich werde diesen Sniper verklagen. Ich mach da nicht mal Spaß.“

Während sich seine Freunde totlachten und ihn wiederbelebten, brüllte TimTheTatman Anweisungen in den Chat, wie man den Scharfschützen nun ausschalten könne, als er ein zweites Mal getötet wurde.

Der Twitch-Streamer wollte jetzt Ernst machen: Es sei nun seine einzige Mission, diesen Sniper auszuschalten. Seine Freunde lachten noch lauter. Ein Mitspieler bemerkte: Der Sniper hatte es offenbar nur auf TimTheTaman abgesehen und ignorierte die anderen Spieler.

Der Streamer setzte sich nun in einen Truck und wähnte sich sicher: Sekunden später wurde er ein drittes Mal vom Sniper erwischt, der ließ nun kein Wiederbeleben mehr zu, sondern tötete ihn endgültig.

Stream-Sniper jagt ihn seit 3 Tagen

Das war die Erkenntnis: In dem Moment wurde TimTheTatman klar, dass der Sniper „derselbe Junge ist“, der seit 3 Tagen Jagd auf ihn macht: Ein Stream-Sniper, der es auf ihn abgesehen hat.

Er sagte, er habe den Spieler namens Wolf schon geblockt, aber der erstelle sich ständig neue Accounts. Tim sagte: „Ich hasse dich verdammt noch mal.“

Es ist eine halb ernste Stimmung, in die er dabei verfällt: Während seine Freunde nur noch lachen und toben, macht TimTheTatman eine kleine Show, schlägt auf den Tisch und brüllt.

Die Szene beginnt etwa bei 15:27 Minuten:

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So ging das aus: TimTheTatman hatte sich gerade noch mal über den Cheater ausgelassen, als der sich offenbar gezielt von den Teammitgliedern des Streamers umbringen ließ und so dessen Team – ohne ihn – den Sieg schenkte.

Der Streamer versucht gute Mine zum bösen Spiel zu machen, aber wirkt schon angefressen, als sich seine Freunde amüsieren.

So wird das diskutiert: In den Kommentaren von YouTube weisen einige TimTheTatman daraufhin, dass auch sein „persönliches Rekord-Spiel“ nur so gut aussah, weil sich einige „freundliche Stream“-Sniper vor sein Gewehr warfen und sich absichtlich von ihm erschießen ließen und ihm dadurch Kills spendierten.

Es scheint so zu sein, dass ein derart populärer Streamer wie TimTheTatman einfach nicht mehr das „Call of Duty: Warzone“ spielt, das man als normaler Mensch zockt.

Allgemein ist die Reaktion auf das Video sehr positiv: Die Leute amüsiert es, wie sich TimTheTatman ärgert und aufregt.

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Twitch-Streamer Summit1g ist sehr gut darin, in Escape from Tarkov zu scheitern
von Schuhmann

„Prügelknabe“ als Erfolgsmodell

Das steckt dahinter: TimTheTatman ist ein interessanter Streamer, weil er immer wieder in die Rolle eines „Verlierers“ schlüpft oder gesteckt wird.

So hat er seine Karriere damit begonnen, den großen „Könnern“ auf Twitch als jemand zu dienen, auf den sie einhacken können:

  • Populär wurde er als etwas langsamer Kumpel von Tyler „Ninja“ Blevins, der mit dem hyperehrgeizen Twitch-Star nicht so recht Schritt halten konnte
  • Auch als Prügelknabe von Dr Disrespect musste er schon herhalten – vom selbst erklärten Super-Macho musste sich TimTheTatman immer wieder vorhalten lassen, was für ein “Casual” er eigentlich ist

Seine Fans lieben es offenbar, ihn ein bisschen leiden zu sehen, weil sich so mit TimTheTatman identifizieren können.

Beispiele für so ein Muster in der Popkultur gibt es einige: So musste Herbert Feuerstein in der Sendung „Schmidteinander“ als Prügelknabe für Harald Schmidt herhalten.

TimTheTatman scheint seine Rolle jedenfalls anzunehmen und wunderbar zu spielen:

Twitch-Streamer wird bei Event von CoD-Pro gekillt, bis er schreit und jammert

Quelle(n):
  1. dexerto

5 Gaming-Laptops, die ihr in der Amazon Gaming Week gerade günstiger bekommt

Auf Amazon.de ist die „Gaming Week“ gestartet. Mit dabei sind drei Laptops mit RTX 3000 ein Razer Blade und ein Notebook von HP. Wir stellen euch die Geräte vor und verraten, für wen sich der Kauf lohnen kann. Vor allem das Razer Blade 15 (2020) bekommt ihr aktuell zu einem sehr guten Angebot.

Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es Amazon.de mehrere Angebote Notebooks, die genügend Leistung selbst für anspruchsvolles Gaming bieten. Wir stellen euch fünf Gaming-Notebooks vor, die ihr in der Amazon Gaming Week bekommt.

Wie lange laufen die Angebote? Die Angebote gehen vom 10. bis zum 13. Mai 2021. In diesem Zeitraum sind die Geräte im Angebot.

Gaming-Laptop: Das solltet ihr beim Kauf beachten

Folgende Tipps solltet ihr beim Kauf eines Gaming-Laptops 2021 beachten:

Grafikkarte:

  • Gaming-Laptops mit einer GTX 1650 siedeln sich im unteren Leistungsbereich an. Seid ihr Gelegenheitszocker und legt keinen Wert auf schönste Grafik, dann könnt ihr euch diese Geräte ansehen. Für Leute, die Fortnite und Spiele ohne große Grafik-Anforderungen zocken, reicht die Leistung völlig aus.
  • Mit der GTX 1660 Ti und schneller könnt ihr fast alle modernen Titel auch auf hohen Einstellungen zocken. Bei diesen Modellen profitiert ihr hier schon von höheren FPS-Zahlen – wenn euer Bildschirm dies zulässt.
  • Die Mobile-Varianten der Nvidia GeForce RTX 2060, RTX 2070 und auch RTX 2080 bieten euch genügend Leistung für maximale Details und hohe Bildraten. Auf einem ähnlichen Leistungsniveau befinden sich auch die neuen RTX-3000-Mobile-Grafikchips. Hier liegen die Preise aber häufig über 1000 Euro.

Arbeitsspeicher:

  • Wollt ihr mit dem Laptop zocken, sollten mindestens 16 GB Arbeitsspeicher verbaut sein. Wer zukunftssicher sein will, der sollte sogar mit 32 GB rechnen.
  • 8 GB sind eher in Budget-Laptops verbaut. Bei Laptops mit nur 8 GB Arbeitsspeicher solltet ihr darauf achten, dass ihr den Arbeitsspeicher austauschen oder erweitern könnt.

Schnittstellen:

  • HDMI-, USB-, LAN- und Kopfhörer-Anschlüsse sollten bei jedem Gaming-Notebook dabei sein. Ein Kartenleser kann ebenfalls sinnvoll sein, kann aber auch als Adapter nachgerüstet werden.
  • Besonders interessant sind Thunderbolt-Anschlüsse. Hier können besonders große Datenmengen in kurzer Zeit übertragen werden. Externe Grafikkarten (sogenannte eGPUs) können darüber angeschlossen werden.

Display-Größe:

  • Die meisten Gaming-Laptops bekommt ihr in den Größen 15-Zoll und 17-Zoll. Ausnahmen nach oben und unten wie etwa das Asus ROG Zephyrus G14 (14 Zoll) gibt es auch).
  • 15-Zöller sind gewöhnlich etwas günstiger als 17-Zöller und brauchen weniger Platz auf dem Schreibtisch. 17-Zöller können mit ihrem größeren Bildschirm dafür mehr Details darstellen. Wollt ihr viel mobil unterwegs sein, dann empfielt sich eher die kleinere Variante.

Laptop oder Gaming-PC: Die Preise für gute Laptops beginnen bei 700 Euro und können bei entsprechender Leistung auch problemlos die 1000-Euro-Grenze knacken. Grundsätzlich solltet ihr überlegen, wofür ihr das Gerät benötigt.

Steht euer zukünftiges Notebook ohnehin vorzugsweise auf dem Schreibtisch, dann solltet ihr euch eher nach einem Desktop-PC umsehen.

ASUS TUF Gaming Dash F15 (RTX 3060)

Das bietet das Gerät: Das Gaming-Notebook von ASUS bietet euch mit Intels i7-11370H, 16 GB Arbeitsspeicher und einer mobilen RTX 3060 genügend Leistung für die meisten Spiele.

Das 144-Hz-Display ist auch für schnelle Spiele wie Shooter geeignet. Dank der Technik DLSS profitiert ihr auch auf eurem Gaming-Laptop von hohen Bildraten.

Die Tester von IGN sind durchaus zufrieden mit dem Gerät (via IGN.com). Das Gerät bietet eine starke Performance, eine ordentliche Akkulaufzeit und eine angenehme Tastatur für Gamer und Vielschreiber. Rund 9 Stunden schafft der Laptop im Office-Betrieb und immerhin rund 2 Stunden im Gaming-Einsatz. Auch der Preis ist für die Hardware angemessen.

Für wen ist das Gerät geeignet? Das Notebook hat jede Menge Leistung auch für anspruchsvolle Anwendungen. Die RTX 3060 liefert auch bei hohen Einstellungen (und mit DLSS) viele FPS und kann das 144-Hz-Display gut ausnutzen.

Pro
  • starke Performance
  • 144-Hz-Display
  • ordentliche Akkulaufzeit ( 9 Stunden Office, 2 Stunden Gaming)
  • gute Tastatur
Contra
  • schwaches Trackpad (Touchpad)

Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook auf Amazon für 1249,00 Euro (1349,00 €), ihr spart also 100 Euro (7 %).

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GP76 Leopard 10UE-022 (RTX 3060)

Das bietet das Gerät: Das Gaming-Notebook von MSI bietet euch einen Intel i7-10870H, eine RTX 3060 und 16 GB Arbeitsspeicher.

Mit einem 17,3-Zoll-Display und 144-Hz bekommt ihr sowohl ein großes als auch schnelles Display. Mit 2,9 Kilo ist das Gerät aber nicht gerade leicht und dadurch nur bedingt für den Mobile-Einsatz gedacht.

Das englische Magazin Techradar hatte das Modell mit der RTX 3070 getestet (via Techradar.com). Das Gerät liefert eine gute Performance, eine ordentliche Verarbeitung und ein beeindruckendes Display. Von Nachteil sind das hohe Gewicht und die Lautstärke und Wärme des Geräts.

Für wen ist das Gerät geeignet? Das Notebook bietet euch jede Menge Leistung fürs Gaming. Sucht ihr nach einem schlichten Gaming-Laptop mit tollem Bildschirm und ordentlicher Verarbeitung, dann solltet ihr euch das Notebook von MSI ansehen. Wer stattdessen nach einem Gerät für den mobilen Einsatz abseits vom Schreibtisch sucht, der dürfte nicht glücklich werden.

Pro
  • gute Performance für neuere Spiele
  • tolles 17,3-Zoll-Display mit 144 Hz
  • ordentliche und saubere Verarbeitung
Contra
  • hohes Gewicht (rund 3 Kilo)
  • Laut und heiß unter Last
  • bedingt mobile-tauglich

Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook auf Amazon für 1749,00 Euro (1899,00 €), ihr spart also 150 Euro (8 %).

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ASUS ROG TUF F15 (RTX 3070)

Das bietet das Gerät: Beim ASUS ROG TUF F 15 bekommt ihr ein Notebook mit Intel i7-11370H, 16 GB Arbeitsspeicher und einer RTX 3070.

Mit seinem 144-Hz-Bildschirm will ASUS vor allem Gamer von schnellen Spielen ansprechen.

Notebookcheck hatte das Gerät in einem Test unter die Lupe genommen (via Tomshardware.com). Der Gaming-Laptop bietet euch eine gute Akku-Laufzeit und einen schnellen Bildschirm und auch die Lautstärke unter Last ist vorbildlich. Die verbaute RTX 3070 bleibt jedoch unter ihren Möglichkeiten und ähnelt der Leistung von Laptops aus der letzten Generation mit RTX-2000.

Für wen ist das Gerät geeignet? Ihr sucht nach einem ordentlich verarbeiteten Laptop mit einem guten Display und einem Gewicht von knapp 2 Kilo, dann solltet ihr euch das TUF F15 ansehen.

Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook auf Amazon für 1449,00 Euro (1549,00 €), ihr spart also 100 Euro (6 %).

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Lesetipp zur “Amazon Gaming Week”: Sucht ihr neben einem Gaming-Laptop noch Zubehör für euren PC oder Laptop, dann schaut euch die aktuellen Angebote bei Gaming-Headsets an:

Mehr zum Thema
Die 5 besten Gaming-Headsets, die ihr gerade in der Amazon Gaming Week bekommt
von Benedikt Schlotmann

Razer Blade 15 (2020-Modell, GTX 1660 Ti)

Das bietet das Gerät: Beim Razer Blade 15 bekommt ihr ein schlankes Gaming-Notebook mit Intel Core i7-10750H-Prozessor, GTX 1660 Ti und 16 GB Arbeitsspeicher. Mit dabei ist ein Full-HD-Display mit einer Wiederholungsrate von 120 Hz. Mit dabei ist außerdem eine moderne Thunderbolt-3-Schnittstelle.

Das Online-Magazin Notebookcheck hat das Notebook getestet (via Notebookcheck.com). Gelobt wird. Das Gerät bietet eine hervorragende und wertige Verarbeitung und eine ordentliche Performance auch ohne Highend-Grafikkarte. Kritisiert wird vor allem die unterdurchschnittliche Leistung des Intel-Prozessors und die hohe Lautstärke unter Last.

Für wen ist das Gerät geeignet? Mit dem Razer Blade 15 (2020) könnt ihr alle aktuellen Spiele flüssig in Full-HD zocken. Je nach Titel müsst ihr aber leichte Abstriche bei den Details machen. Stört euch das nicht, bekommt ihr ein wertiges Gaming-Notebook mit guter Performance.

Pro
  • hervorragende und wertige Verarbeitung
  • ordentliche Performance (GTX 1660 Ti)
  • Thunderbolt-3-Schnittstelle
  • Full-HD-Display mit 120 Hz
Contra
  • hohe Lautstärke unter Last
  • schwache Leistung des Prozessors
  • kein Raytracing

Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook auf Amazon für 1199,00 Euro (1599,00 €), ihr spart also 400 Euro (25 %).

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HP OMEN 15-dh1657ng (RTX 2060)

Das bietet das Gerät: Bei diesem HP-Gaming-Notebook bekommt ihr einen Intel Core i5-10300H, 16 GB RAM und GeForce RTX 2060. Damit lassen sich die meisten modernen Titel auch mit hohen Details flüssig zocken. Hinzu kommt ein 144-Hz-Display, welches für schnelle Spiele gut geeignet ist.

Notebookcheck hatte das OMEN 15 anstatt mit RTX 2060 mit GTX 1660 Ti getestet. Die restliche Hardware wie der i5-10300H oder das Display sind identisch (via Notebookcheck.com). Im Test kann das Gerät vor allem mit einer ordentlichen Performance und guten Akkulaufzeiten punkten. Außerdem bietet das Gerät Thunderbolt 3. Wenig überzeugen kann die reine WiFi-Performance und unter Last wird das Gerät heiß und laut.

Für wen ist das Gerät geeignet? Ihr sucht nach einem flotten Gaming-Notebook mit genügend Leistung für moderne Titel und guten Akkulaufzeiten (6 Stunden Office, 2 Stunden unter Last), dann solltet ihr euch das OMEN-Notebook ansehen.

Pro
  • flotte Gaming-Performance dank RTX 2060
  • gute Akkuleistung (6 Stunden Office, 2 Stunden Gaming)
  • zusätzlicher Platz für zweite SATA-SSD
  • Thunderbolt 3
Contra
  • mittelmäßige WLAN-Performance
  • unter Last heiß und laut

Hier könnt ihr das Gerät kaufen: Derzeit bekommt ihr das Notebook auf Amazon für 1299,00 Euro (1499,00 €), ihr spart also 400 Euro (13 %).

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Weitere Gaming-Notebooks mit RTX 3000: Auf der großen Elektronikmesse CES 2021 wurden Gaming-Laptops mit RTX 3000 vorgestellt. MeinMMO stellt sie euch in diesem Artikel ausführlich vor. Darunter gibt es auch mehrere neue Notebooks von Razer, MSI und HP.

Könnt ihr noch 2021 eine PS5 kaufen oder bleibt sie weiter knapp? Das sagen Experten

Nach wie vor hat nicht jeder interessierte Spieler eine PlayStation 5 zuhause. Die Nachfrage ist weit höher als das Angebot. Doch aufgrund einer Krise bei der Versorgung mit Bauteilen bleibt die Situation bei der PS5 laut Experten weiter angespannt.

Warum ist die PS5 immer noch knapp? Schon zum Start der PS5 im November 2020 gab es viel Ärger bei den Fans, denn die Nachfrage nach der Konsole war weit höher als das Angebot, das Sony produzieren konnte. Die Folge waren absurde Mondpreise bei eBay und Co, was sich leider nicht gebessert hat.

Doch wer auf Besserung gehofft hat, dürfte enttäuscht werden. Denn in einem vertraulichen, aber dennoch durchgesickerten Gespräch von Sonys Finanzvorstand Hiroki Totoki gegenüber Analysten sieht die Situation nach wie vor düster aus. Der Grund sind wohl dringend benötigte Halbleiter, die gerade weltweit knapp sind und so die Produktion ausbremsen:

Ich glaube nicht, dass sich die Nachfrage in diesem Jahr beruhigt, und selbst wenn wir uns viel mehr [Halbleiter] sichern und im nächsten Jahr viel mehr Einheiten der PlayStation 5 produzieren, würde unser Angebot die Nachfrage nicht einholen können.

Hiroki Totoki, Finanzvorstand von Sony

Produktion von PS5 stockt weiterhin, aber Sonys gibt sein Bestes

Gibt es gar keine Hoffnung? Zumindest in einem Interview gegenüber dem japanischen Magazin Nikkei erklärte der Sony-Chef Jim Ryan noch im April, dass man zumindest versuche, sich zusätzliche Halbleiter von den Lieferanten zu sichern, damit die Produktion zumindest ein bisschen erhöht werden könne.

Sony rechnet aber nach wie vor mit hoher Nachfrage: Gegenüber den Analysten erklärte Totoki weiterhin, dass man nach wie vor an eine anhaltende hohe Nachfrage bei der PS5 glaube:

Wir haben mehr als 100 Millionen Einheiten der PlayStation 4 verkauft, und in Anbetracht unseres Marktanteils und unseres guten Rufs kann ich mir nicht vorstellen, dass die Nachfrage einfach so nachlässt.

Wie krass die Nachfrage nach der PlayStation 5 ist, zeigen absurde Szenen aus 2020, als verzweifelte Kunden alle Möglichkeiten nutzten, um doch noch eine Konsole zu ergattern: Trotz chaotischer Zustände bei den Vorbestellungen. Ein besondere absurdes Beispiel an Beharrlichkeit zeigte ein Vater, der auf diversen Geräten 13 Stunden lang stoisch auf F5 gehämmert hat, um am Ende doch noch eine Konsole für seinen Sohn zu ergattern.

Quelle(n):
  1. Bloomberg

Sieht so aus, als würde Genshin Impact mit Update 1.6 wirklich Skins bekommen

Leaks zu Genshin Impact gehören mittlerweile fast zur Tagesordnung. Die neuesten, geleakten Infos verraten nun womöglich, dass Update 1.6 Skins für einige Charaktere bringen dürfte. MeinMMO zeigt euch, welche Skins wohl kommen werden und was sonst noch an Infos bekannt ist.

Was ist das für ein Leak? Die Infos stammen vom Twitter-Account Project Celestia, der zuvor schon etliche zutreffende Leaks veröffentlicht hat. (via Twitter)

Aktuell gibt es lediglich Skins für die Gleiter der Charaktere. Das dürfte sich nun wohl mit dem kommenden, großen Update ändern.

Vor kurzem teilte Project Celestia ein Bild mit einem Skin zu Jean, der Großmeisterin der Ritter. Das Outfit heißt “Sea Breeze Dandelion” und zeig Jean in einem sommerlichen Bade-Outfit. Normalerweise ist sie in einer Rittertracht mit Umhang unterwegs.

https://twitter.com/projectcelestia/status/1390720137393840131

Auch ihre Schwester Barbara bekommt ein neues, sommerliches Outfit spendiert. (via Twitter)

Project Celestia weist im Twitter-Post allerdings darauf hin, dass sich bis zum Release von Patch 1.6 noch Dinge ändern können. Es besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass die Skins nicht Teil des Updates werden.

Warum ist das so interessant? Die Charaktere sind für zahlreiche Spieler das wichtigste Feature in Genshin Impact. Es gibt etliche davon, jeder mit seinen eigenen Eigenschaften, Vorgeschichte und besonderem Style.

Neben den Kämpfen verbringen Spieler auch anderweitig viel Zeit mit ihren Charakteren. Seit Update 1.4 ist es beispielsweise möglich, mit einigen von ihnen auf Dates zu gehen.

Noch ist nicht ganz klar, wie die Skins freigeschaltet werden

Wie kommt man an die Skins? Zumindest bei Barbaras Skin weiß man ein wenig genauer, wie man diesen wohl freischalten wird. Die Rede ist von einer Quest, die man abschließen muss. Diese Quest wird wahrscheinlich mit dem Update veröffentlicht.

Bei Jean ist bisher unbekannt, wie man an den Skin kommt. Unter dem Twitter-Post fürchten die Spieler, dass man die übrigen Skins nur über echtes Geld kaufen kann. Khaleed schreibt dazu: “Sagt mir nicht, dass man all diese Outfits kaufen muss oder ähnliches… und dass ich sie nicht gewinnen kann.” (via Twitter)

Es bleibt also abzuwarten, in welcher Art und Weise diese Skins freigespielt werden können. Da Genshin Impact allerdings ein Gacha-System hat, ist es wohl wahrscheinlich, dass die Skins kaum ohne Echtgeld zu erwerben sind und dazu wahrscheinlich zeitbegrenzt verfügbar sind.

Mehr zum Gacha-System findet ihr in unserer Übersicht zu Genshin Impact: FAQ zum Gacha-System – Wie Pay2Win ist es wirklich?

Zu Update 1.6 gibt es aktuell zahlreiche Leaks und Gerüchte. So soll mit dem nächsten großen Update der Reisende womöglich ein neues Element erhalten.

Wann soll Update 1.6 veröffentlicht werden? Aktuell gilt ein Release um Ende Mai, Anfang Juni als wahrscheinlich. Entwickler miHoYo will nach eigenen Plänen alle 6 Wochen Updates liefern, Update 1.5 erschein am 28. April. Dieser Zeitraum sollte also passen.

Teil des Updates wird wohl das neue Gebiet Inazuma, das eigentlich schon für Update 1.5 erwartet wurde. Dieser Patch brachte zwar ein Housing-System und neue Charaktere, Inazuma war allerdings nicht dabei. Daher gilt es nun als wahrscheinlich, dass das neue Gebiet mit dem kommenden Update seinen Weg zu Genshin Impact findet.

Mittlerweile reichen die Leaks sogar schon bis Patch 1.7. Angeblich soll dieses Update zwei neue Charaktere mit sich bringen: Leak zeigt Ayaka und Yoimiya Banner – Möglicher Release und alle Infos

Alle lieben die Banane in Fortnite – Das steckt hinter dem schießenden Obst

In Fortnite: Battle Royale liegen Bananen dauerhaft hoch in der Gunst der Community. Doch woran liegt es? Erfahrt hier allerlei kuriose Infos zu Bananen und den zugehörigen „Schali-Skins“.

Was hat es mit den Bananen auf sich? Schaut man sich die Trends zu Fortnite auf Google an, so fällt immer wieder ein Begriff auf – „Banane“. Das gelbe Schalenobst ist also hoch im Kurs bei den Fans. Aber warum? Was hat es damit auf sich und wie kann man dieses Phänomen erklären? Die Antwort liegt in einem Skin, der vor langer Zeit ins Spiel kam.

Schali – Alles begann mit einem alberneren Bananen-Skin

Wann kam die erste Banane ins Spiel? In Kapitel 1 Season 8 von Fortnite gab es als Thema Tropen und Piraten. Da das Setting tropisch war, gab es als Skin im damaligen Battle-Pass eine humanoide Banane. Die sah recht zufrieden und freundlich aus und kam in diversen Titelbildern vor, in denen sie sich mit dem Charakter Jonesy anfreundete.

Wie ging es mit den Bananen-Skins weiter? Da die Banane damals schon gut bei den Fans ankam, wurde die Idee bald wieder aufgegriffen. Schon in der folgenden 9. Season wurde im Trailer gezeigt, wie Jonesy und die Banane „Schali“ sich in letzter Sekunde in einen Bunker zurückziehen.

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Da sind die beiden noch Freunde.

Dort haben die beiden viel Spaß, bis auffällt, dass es keine Vorräte im Bunker gibt. Und es kommt, wie es kommen musste: Jonesy jagt den armen Schali durch den Mixer und gönnt sich einen Bananen-Smoothie. Dieses Thema wurde dann immer wieder aufgegriffen, beispielsweise in einem Trailer zu den sich vermischenden Welten in Season 10, in dem ein grimmiger Schali Jonesy in einer Art Raum zwischen den Welten begegnet und ihn vorwurfsvoll ansieht.

Später kommt Schali immer wieder in Skins, Artworts und Videos vor – zuletzt im Trailer zu Season 6 von Kapitel 2, in dem die arme Banane erneut auf Jonesy trifft und dann brutal umgebracht wird. Es ist wohl Tradition bei Fortnite, die arme Banane auf vielfältige Art zu quälen.

Welche Bananen-Skins von Schali/Peely gibt es? Doch trotz seiner Tendenz, grausame Tode zu sterben, ist Schali ein stetiger neuer Skin in Fortnite. Hier stellen wir euch die coolsten Skins zu Schali (auf Englisch Peely) vor:

  • Agent Schali: Dieser Skin von Schali zeigt ihn als grimmigen Agenten im schwarzen Anzug. Der Skin kam in Kapitel 2 mit Season 2 über den Battle-Pass ins Spiel.
  • Schalius Maximus: Dieser abgedrehte Skin zeigt Schali als römischen Feldherren. Das Set mit diesem Skin gab es am 19. März 2021.
  • Kolbi: Dieser Skin ist eine Variante von Schali als Maiskolben. Er kam am 25. November 2020 in den Shop.
  • Knochen-Schali: Zur Halloween-Season 2019 kam dieser grausige Skin ins Spiel. Es zeigt Schali als untotes Wesen, das halb skelettiert und tot ist.
  • S-1000: Dieser Skin zeigt Schali als lebenden Smoothie, der ihn wiederum in einer Art Roboter-Körper, dem S-1000, zeigt. Der Skin kam am 26. September 2019 in den Shop.
  • Ohneschali: Dieser verrückte Skin zeigt Schali ohne Schale. Also eine nackte Banane, deren bleiches Fruchtfleisch offenliegt. Außerdem trägt er Badehosen. Der Skin war Teil des Sets Sommerlegenden aus Season 3 von Kapitel 2.

Wie und wo kann man die Bananen-Skins bekommen? Wie alle Skins sind die von Schali nicht dauerhaft im Spiel. Aber immer wieder kommen neue Schali-Varianten in den Shop oder in Battle-Passes. Außerdem gibt es ein Set aus dem Shop, das sich „Bananenbande“ nennt und sicherlich immer wieder mal im Shop auftauchen wird. Das Set enthielt bisher den klassischen Schali, den Halloween-Schali und eine Bananen-Spitzhacke sowie Fallanimationen.

Un es ist auch durchaus denkbar, dass ein neuer Schali-Skin in einer der kommenden Seasons von Fortnite erscheinen könnte, denn die Banane ist nach wie vor ein populäres Maskottchen im Game. Wenn ihr Schali cool findet, aber schon länger kein Fortnite mehr gespielt oder es noch gar nie ausprobiert habt, haben wir einen interessanten Artikel für euch: Lest hier, ob es sich 2021 überhaupt noch lohnt, in den bunten Battle-Royale Fortnite einzusteigen.

Quelle(n):
  1. 4nite

Alle bejubeln Comeback einer ikonischen Waffe in Destiny 2 - Doch freut euch nicht zu früh

Destiny 2 bringt in Season 14 die geliebte Uneinigkeit zurück. Doch Bungie könnte mit der Kult-Waffe viele Hüter enttäuschen, denn es ist ein Scout-Gewehr und dieser Waffengattung geht’s gerade richtig schlecht.

Darauf freuen sich die Hüter: Schon am 11. Mai startet in Destiny 2 die neue Saison des Spleißers. Die nunmehr 14. Season bringt frische Aktivitäten, einen “neuen/alten” Raid und natürlich auch viele Waffen. Vor allem eine zurückkehrende Waffe sorgt jetzt für zahlreiche Freudensprünge: die Uneinigkeit (eng. Hung Jury SR4).

Das legendäre Scout-Gewehr war im Inventar der Spieler verwurzelt. Bisher kennen wir nur ein Bild von der Uneinigkeit 2.0.

  • Doch das Bild reichte schon aus, um solche Aussagen zu tätigen: “Diese Waffe bringt Destiny-Spieler zum Heulen vor Freude” (via YouTube)
  • Manche Magazine titeln: “Eine der besten Waffen auf Destiny kommt zu Destiny 2” (via GameRant) oder schön direkt: “Die Saison des Spleißers bringt die Uneinigkeit zu Destiny 2 zurück” (via PCGamesN) um dann in der Einleitung in Lobeshymnen auszubrechen.
  • Und auch wir bei MeinMMO haben geschrieben: “Destiny 2 bringt in Season 14 massig neue Waffen und einen ikonischen Rückkehrer“.

Die Hüter erinnern sich gerne und völlig zurecht an die ikonische Waffe. Doch die Rückkehr von Uneinigkeit steht unter keinem guten Stern. Wir schauen, was die Waffe so beliebt machte und warum Bungie hier auf eine große Enttäuschung zusteuern könnte.

Uneinigkeit kommt zusammen mit Plug.One 1 (Fusionsgewehr) und Uzume RR4 (Scharfschützengewehr) als Belohnung in die Dämmerung-Feuerprobe

Deswegen erinnern sich alle: Dass Uneinigkeit so beliebt war, liegt einerseits an dem schicken Aussehen. Der typische “Toter Orbit”-Look mit seinen weiß-schwarzen Designs war ein Fashion-Dauerbrenner in Destiny. Noch heute wünschen sich die Hüter solche Shader in Destiny 2 und so manche Spieler meinen, dass der Tote Orbit nur aufgrund der Optik die populärste Fraktion war.

Uneinigkeit war aber auch einfach ein richtig starkes Scout-Gewehr, dass selbst im Endgame überzeugte. Das lag unter anderem an diesem God-Roll:

  • Dreichfach: nach 3 präzisen Treffern wandert eine Kugel zurück ins Magazin
  • Feuerball: Präzise Kill lassen Feinde in einer großflächigen Explosion hochgehen
  • Handangelegter Schaft: Dieser Perk treibt die Stabilität ans Limit, wodurch genaue Folgetreffer sehr einfach waren
  • Den God-Roll hatten viele Hüter, da er freundlicherweise vom Toten Orbit verkauft wurde.

Präzise wie ein Laserstrahl feuerte man das Scoutgewehr aus sicherer Distanz oder selbst aus der Nähe und lud in Teilen passiv nach. Für die Präzision wurde man aber noch zusätzlich belohnt: Feinde explodierten nach wenigen Treffern, was entweder alles im Umkreis so schwächte, dass man mit einem Schuss schon die nächste Explosion auslöste oder die umliegenden Gegner wurden direkt besiegt.

Steuert Season 14 auf eine nostalgische Enttäuschung zu?

Die wohligen, nostalgischen Erinnerungen an Uneinigkeit und wie man damit selbst im Oryx-Raid aufräumte, dürften bald einem harten Realitäts-Check in Destiny 2 unterzogen werden. Denn vergesst nicht: Uneinigkeit ist ein Scout-Gewehr.

Wie geht’s den Scouts? Scout-Gewehren geht es in Destiny 2 nicht gut – und das schon länger. Man könnte jetzt meinen, dass Uneinigkeit die ganze Gattung rettet, doch wahrscheinlicher ist das Gegenteil. Weil Uneinigkeit ein Scout ist, wird die Waffe bei ihrer Rückkehr unterwältigend.

Es fehlt Scouts an Schaden. Wenn ich schon in einen normalen Add ein halbes Magazin ballern muss, dann fühlt sich das nicht effizient – und wichtiger – nicht nach Spaß an. Auch die Sache mit der sicheren Distanz ist aktuell etwas überholt. Als Hüter möchte man die meiste Zeit in Destiny 2 mitten in der Action sein, seine coolen Fähigkeiten raushauen. Und dank Builds und Mods kann man sehr lange und leicht an der Frontlinie überleben, wenn denn der Schadensoutput stimmt.

Seit Destiny 2 für Forsaken 2018 Waffen wie Scharfschützengewehre wieder salonfähig machte, benötigt man Scout-Gewehre (leider) kaum noch. Man kann Scout-Gewehre mitführen und auch nutzen, aber so wirklich nötig ist das fast nie und andere Waffen leisten im Prinzip überall bessere Dienste.

Explosionen sind nicht mehr das Wahre in Destiny 2

Der explosive Perk “Feuerball” von Uneinigkeit war in Destiny 1 ein richtiger Favorit. Destiny 2 setzt aber mit dem explosiven Ersatz-Perk “Libelle” eher auf Sparflamme. Weder die Reichweite noch der Schaden ist so hoch wie damals.

In einer vergangenen Season gab es auch ein legendäres Spitzen-Scout, das voll auf Explosionen setzte und dafür sogar den einzigartigen Perk “Meganeura” spendiert bekam, was wieder an alte Feuerball-Tage erinnern sollte. Doch an die Waffe erinnern sich wohl die wenigsten – ach ja, ich spreche von der fast vergessenen Spitzen-Waffe Sauerstoff SG3.

Selbst neuere Exo-Scouts wie Erzählung eines Toten haben es schwer, sich in der PvE-Meta zu platzieren. Das Exotics überzeugt eher mit seinem coolen Cowboy-Look und seinem eher für den Nahkampf konzipierten Design. Obendrauf gibt es dank einer extra-langsamen Feuerrate viel schaden, welcher durch die exotischen Perks noch gesteigert wird.

Das Highlight am Scout “Erzählung eines Toten” dürfte für viele die gruselige Exo-Quest sein

Eines der wenigen Einsatzgebiete: Eine Ausnahme, wo sichere Distanz wichtig ist, sind die hohen Stufen der Feuerprobe – beispielsweise, wo einen Feinde wirklich schon in Sekundenbruchteilen wegschießen, sollte man auf dem offenen Feld stehen. Hier leisten Scouts gute Dienste, wenn das saisonale Artefakt “bestimmt”, dass Scouts stark sind.

Denn der Destiny-Entwickler forciert Season für Season, dass manche Waffen quasi genutzt werden müssen, wenn man wirklich effektiv spielen will. Die wichtigen Mods, um beispielsweise Champions zu besiegen, gibt es nur für ausgewählte Waffen-Gattungen. Von generellen Buffs, die Scouts betreffen, ist bislang nichts bekannt.

Die Renaissance der Kult-Waffen steht an

Diese Waffe kommt auch: Mit “Feuerball” und explosiven Waffen assoziieren Hüter aber auch noch eine bekanntere Waffe als Uneinigkeit: den Schicksalsbringer. Und dass der berühmteste Revolver aus Destiny in Season 14 ebenfalls zurückkehrt, ist bereits bestätigt.

Bungie setzt für Season 14 auf ganz viel Nostalgie. Der allererste Raid, die Gläserne Kammer, kommt zurück und soll das alte Gefühl des Abenteuers aufleben lassen – natürlich inklusive des vergötterten Raid-Loots, den man schon 2014 wie irre hinterherjagte.

Die neuen/alten Waffen werden aber an die Gegebenheiten von Destiny 2 angepasst, wie Bungie mehrfach mitteilte. Davon könnte auch Uneinigkeit profitieren.

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„Neuer“ Raid bringt Leute zurück, die Destiny 2 vor Jahren deinstalliert haben
von Sven Galitzki

Deswegen gibt’s Hoffnung: Season 14 überarbeitet alte Perks und bringt auch neue Waffeneigenschaften. So könnten wir auf Feuerball hoffen, wie es aus dem Exotic Pikass existiert oder man führt für den Raid-Revolver und Uneinigkeit eine stärkere Variante von Libelle (Meganeura 2.0?) ein.

Immerhin handelt es sich bei den zurückkehrenden Waffen um Ausrüstung, die man sich hart erspielen muss. Man könnte also durchaus etwas Starkes geplant haben. Oder Bungie hat das sprichwörtliche Plan-C-Ass im Ärmel.

Bei den zurückgebrachten Exotics aus Destiny 1 hat Bungie bislang immerhin ein gutes Händchen bewiesen. Dorn, das Letzte Wort und Falkenmond beispielsweise sind alle etwas anders als früher, haben sich aber in ihrer Neuauflage den alten Geist bewahrt und sind nützlich.

Noch beliebter als Uneinigkeit sind nur wenige Legendarys – wie der Schicksalsbringer

Was denkt ihr? Jubeln die Hüter zu früh über die Rückkehr von Uneinigkeit und die Kult-Waffe geht baden, weil sie ein Scout ist? Oder weiß Bungie, was da für nostalgische Gefühle dranhängen und bringt den Liebling so zurück, dass sich vor dem Original aus Teil 1 nicht verstecken muss? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Pokémon GO bringt eins der seltensten Pokémon für alle – Einige Trainer ärgert das ziemlich

Der Pokémon GO Community Day im Juni 2021 bringt mit Kaumalat eines der seltensten Monster überhaupt. Doch während sich viele über das Event mit dem kleinen Drachen freuen, sorgt es nicht überall für gute Laune.

Was ist das für ein Community Day? Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der Community Day mit Kaumalat am 6. Juni stattfinden wird. Weitere Boni sind noch nicht bekannt, allerdings dürfte es wie zu jedem Community Day eine stark erhöhte Anzahl an Spawns, eine deutlich verbesserte Shiny-Rate sowie eine spezielle Attacke für Kaumalats letzte Entwicklung, Knakrack, geben.

Das ist das Besondere an Kaumalat: Kaumalat gehörte bislang zu den seltensten Monstern im Spiel. Es tauchte in der Regel nur sporadisch zu Events mal auf, und war auch dann nicht unbedingt einfach zu finden. Eine ungewöhnlich gute Gelegenheit war vor kurzem der Forschungsdurchbruch mit Kaumalat.

Die Shiny-Variante des Drachen-Pokémon dürfte somit ebenfalls nur wenigen Trainern begegnet sein. Darüber hinaus gehört Knakrack auch noch zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Es handelt sich also um ein Event-Monster, das man auf jeden Fall einsammeln sollte.

Die Kombination aus “Stark” und “Selten” machte Kaumalat in der Vergangenheit zu einem der begehrtesten Monster in Pokémon GO. Auch der Wunsch nach einem Community Day mit dem Monster war oft zu hören. Nun sorgt die Umsetzung des Events aber nicht bei jedem für Freude.

Kaumalat
So sieht die Shiny-Familie von Kaumalat aus

Ist Shiny Kaumalat ab Juni nix Besonderes mehr?

So reagierte die Community: Schaut man sich einen Großteil des Feedbacks im Pokémon-GO-Subreddit oder auch bei der Ankündigung des Events (via Twitter) an, wird klar, dass die meisten Spieler sich auf das Event freuen. Gerade, wenn man noch kein Exemplar des Monsters hatte, kommt der Tag schließlich sehr gelegen. Und die Chancen auf ein Shiny stehen dann ebenfalls gut.

Allerdings gibt es auch einige Spieler, die von der Ankündigung eher gefrustet sind. Der Grund: Gerade weil Kaumalat so selten und stark ist, hatten sie verstärkt danach gesucht und viel Mühe in das Monster gesteckt. Einige Spieler betonen, echt lange gebraucht zu haben, endlich ein Kaumalat mit perfekten Werten oder sogar dessen Shiny-Variante zu bekommen. Damit hatten sie eines der seltensten und besten Pokémon in der Sammlung. Nun könnten andere Spieler im Juni aber vergleichsweise einfach nachziehen.

  • “Es ist dumm, wenn sie ein Pokémon selten machen, man daran arbeitet es zu bekommen und dann veröffentlichen sie es an einem Community Day. Meiner Meinung nach bedeutet das nicht, überempfindlich zu sein”, findet ein User (via Twitter).
  • “Cool, damit ist mein Shundo (Shiny & 100%-Pokémon) jetzt Müll. Danke”, ärgert sich ein anderer User (via Twitter).
  • “Und noch ein Shiny, das seinen Wert verliert. Ich freu mich über die XL-Bonbons und so, aber trotzdem”, kommentiert ein anderer (via Twitter).

Wie seht ihr die Diskussion? Freut ihr euch darauf, dass bald jeder ein Kaumalat bekommen kann? Oder findet ihr, der besondere Status des Monsters im Spiel sollte erhalten bleiben? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Bevor der Community Day im Juni ansteht, laufen aber erstmal noch jede Menge Events im Mai. Was bei Pokémon GO im Mai los ist, erfahrt ihr hier.

Berüchtigter WoW-Spieler sprengt sich selbst und seine Opfer

Wenn bei Paladinen in World of Warcraft die Blase platzt, zerfetzt es auch andere Spieler. Das kann man mit einem Trick richtig übel ausnutzen.

In World of Warcraft haben sich über fast zwei Jahrzehnte so viele Gegenstände angesammelt, dass kaum ein Spieler alle davon im Gedächtnis haben kann. Das erlaubt mitunter auch lustige Kombinationen aus Spielzeugen oder kleinen Items, die man gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Eine Kombination ermöglicht es Paladine, nahezu jeden anderen Spieler im PvP mit einem Klick zu töten. Das sprengt zwar auch den Paladin selbst, aber lustig ist es allemal. Rextroy zeigt mal wieder, wie das geht.

Wer ist Rextroy? Rextroy ist ein inzwischen berühmt-berüchtigter WoW-Spieler, der immer wieder interessante oder absurde Kombinationen aus Fähigkeiten und Gegenständen herausfindet und sie zu Videos verarbeitet. So hat er schon Raidbosse im Alleingang erledigt oder gleich ganze Gruppen aus Spielern mit einem einzigen Tastendruck ins digitale Jenseits befördert.

Dabei steht Rextroy mit Blizzard in gutem Kontakt. Bevor er seine Videos veröffentlicht, schickt er den Entwicklern eine Info darüber, was im Spiel gerade wieder absurd mächtig und offenkundig verbuggt ist, sodass die Entwickler rasch reagieren können.

Was hat er jetzt angestellt? Im neusten Video zeigt Rextroy, wie er sich als Paladin an andere Spieler im PvP annähert. Kaum erreicht er sie, zündet er einen Schutzschild um kurz darauf in einer Feuerwelle zu explodieren. Das tötet ihn zwar sofort, aber auch sein ziemlich verdutztes Gegenüber, denn die 30.000 bis 40.000 Schadenspunkte überleben nur die Wenigsten.

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Warum funktioniert das? Das Kernstück der Kombo ist das „Leuchtendes Siegel von Ordos“, das auf der Zeitlosen Insel geplündert werden kann. Eigentlich entlädt das Item bei Benutzung eine Flammenwelle im Umkreis von 40 Metern, die sämtliche Kleintiere (Critter) töten sollte. Doch seit dem Level-Squish von Shadowlands funktioniert der Gegenstand nicht mehr richtig. Anstatt nur Kleintiere zu vernichten, wird auch der benutzende Spieler in der Flammenwelle vernichtet.

WoW Leuchtendes Siegel von Ordos trans
Das Leuchtende Siegel von Ordos sprengt alles. Vor allem aber den Anwender.

Das lässt sich hervorragend mit der Paladin-Fähigkeit „Schild der Vergeltung“ kombinieren. Der Schutzschild absorbiert nämlich Schaden und verursacht bei seiner Zerstörung Schaden an allen Feinden im Umkreis.

Den absorbierten (und damit auch verursachten) Schaden des Schilds steigert Rextroy durch möglichst viele Ausdauer-Gegenstände, wie Tränke, Pakt-Fähigkeiten und Defensiv-Fähigkeiten des Tank-Paladins.

Bei Verwendung des Schilds bestimmt der maximale HP-Wert die Größe der Absorption und damit auch den verursachten Schaden. Jetzt muss Rextroy sich nur noch an einen Gegner heranpirschen, das Siegel von Ordos zünden und sich selbst und sein überraschtes Gegenüber ins Jenseits befördern.

Geht davon aus, dass diese Kombination nicht mehr lange funktioniert und schon bald gefixt ist. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis Rextroy eine neue Möglichkeit entdeckt.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Einer der besten LoL-Spieler der Welt gesteht: „Ich weiß nicht, was grad stark ist“

Der Kroate Luka „Perkz“ Perković (21) gilt als einer der besten Midlaner der Welt: Aber er sagt, er hat keine Ahnung, was gerade der richtige Champion für die Midlane in League of Legends ist. Und das, obwohl gerade das internationale LoL-Turnier MSI läuft. Das Meta für die Midlane scheint noch unklar zu sein: Der Patch 11.9 ist noch zu jung und es gibt ungewöhnliche Wechselwirkungen bei den Positionen:

Das ist die Situation in LoL:

  • Aktuell wird das „Mid Season Inviational 2021“ in LoL gespielt. Das ist nach den Worlds das zweitwichtigste Turnier in jedem LoL-Jahr.
  • Das Turnier wird mit dem relativ neuen Patch 11.9 gespielt, der ist seit knapp zwei Wochen auf dem Live-Server und brachte eine ganze Reihe von Nerfs und Buffs für die Champions, grade im Dschungel.
  • Perkz gilt als einer der besten Spieler Europas, ist aber bei den US-Amerikanern Cloud 9 unter Vertrag. Das Turnier läuft für ihn bislang durchwachsen, sein Team ist in einer Gruppe mit Top-Favorit DAMWON Gaming (Südkorea) und zwei Außenseitern, steht mit 1-2 nur so mittelgut dar.

Midlaner richten sich in LoL grade nach dem, was der Jungler spielt

Das sagt Perkz jetzt: Perkz hatte gerade ein Spiel mit Tristana gegen Infinity Esports gewonnen, als er zum Interview gebeten wurde. Er wurde nach der Champion-Wahl in der Midlane befragt, denn das Meta in der Midlane scheint während des MSWI noch völlig unklar zu sein. Die aktuell beliebtesten Champions seien nicht jene, die auch wirklich gewinnen.

Perkz gestand:

Ich hab im Moment eigentlich keine Ahnung, was stark in der Midlane ist.

Perkz

Tristana hatte er nur gewählt, weil sie in die Team-Kombo von Cloud 9 passte. Aber allgemein scheint er ratlos. Seine typische Heldin Nidalee sei im Moment eher schwach.

Im Wesentlichen wähle man den Champ für die Midlane im Moment so aus, dass er zum Jungler und zur allgemeinen Team-Komposition passt.

Die entscheidende Stelle beginnt etwa bei 51:51 Minuten.

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Woran liegt das? Es ist ein seltsames Phänomen gerade in League of Legends: Denn die Jungler dominieren nach wie vor das Meta von LoL. Sie sind mit dem neuen Patch aber jetzt stärker auf Magie-Schaden (AP) gegangen als in den letzten Patches. Daher wechseln nun die Midlaner offenbar auf Champs, die körperlichen Schaden (AD) anrichten.

Der Midlaner von Unicorns of Love, Nomanz, erklärt das Problem:

Wenn du dir Matches anschaust, siehst du eine Menge Nidalee, Morgana und Rumble [im Dschungel], selbst Udyr richtet jetzt mehr magischen als körperlichen Schaden an. In einem „Fully AP Jungle Meta“ musst du einen AD-Midlaner spiele, um selbst stark zu sein, oder du spielst einen Control-Mage mit Udyr zusammen und versuchst den Gegner zu outscalen oder sowas.

Midlaner wird mehr zum Helfer des Junglers – Früher war’s umgekehrt

Das steckt dahinter: Man kann hier gut sehen, wie komplex die Wechselwirkungen in LoL sind. Obwohl der Patch 11.9 wenig an der Midlane geändert hat, sondern sich vor allem die Jungle-Position vorgeknüpft hat, sorgen die Auswirkungen für ein neues Meta in der Midlane.

Der klassische Midlaner in der League of Legends ist eigentlich ein Magier mit AP-Schaden. Das war über Jahre der “Star” in einem LoL-Team. Spieler wie Faker, Perkz, Caps oder Bjergsen waren die jeweils populärsten Spieler in ihren Teams und Ligen.

Im neuen Patch scheint die Position aber von Magie-Schaden (AP) auf körperlichen Schden (AD) zu wechseln.

Dahinter steckt, dass sich der Gegner mit Rüstungs-Items auf den jeweils dominanten Charakter des Gegner-Teams einstellt, daher sollte der Midlaner nicht dieselbe Schadensart anrichten wie der Jungler im Moment.

Über Jahre waren die Jungler eher die “Arbeiter” eines Teams, die andere in Szene setzen. Im Moment haben sie den Midlaner als zentralen Charakter eines LoL-Team abgelöst und der muss sich jetzt offenbar nach dem Jungler richten.

Die Aussage von Perkz passt gut zur These von Nicholas “LS” De Cesare:

LoL-Nerd erklärt, dass Coaches und Pros keine Ahnung von zentralem Aspekt des Spiels haben

Quelle(n):
  1. inven

„Neuer“ Raid bringt Leute zurück, die Destiny 2 vor Jahren deinstalliert haben

Für MeinMMO-Autor Sven Galitzki stellt die Rückkehr des ikonischen Raids Vault of Glas das mit Abstand größte Highlight der neuen Season 14 von Destiny 2 dar. Dafür kommen sogar seine alten Weggefährten zurück, die vor Jahren mit Destiny aufgehört hatten, alte Hüter-Freundschaften leben wieder auf. Wie sieht es bei euch aus?

Was hat es mit der Rückkehr auf sich? Bei Destiny 2 startet in Kürze die neue Season 14, die Saison des Spleißers. Damit kommen nicht nur eine neue saisonale Story, ein Transmog-System oder frische Waffen und Rüstungen ins Spiel, sondern auch einige neue Aktivitäten – darunter auch ein “neuer” Raid.

Dabei handelt es sich um die Gläserne Kammer (Vault of Glas). Für einige Hüter dürfte dieser Raid komplettes Neuland sein, viele Destiny-Veteranen kennen die ikonische Aktivität aber noch aus Teil 1. Dabei handelt es sich nämlich um den allerersten Raid des Destiny-Franchise.

Und genau dieser Raid sorgt in meinem persönlichen Umfeld gerade für eine Dynamik, die ich bisher so noch nie bei Destiny 2 erlebt habe.

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Destiny 2 Zavala not amused

In Destiny 2 ist bei mir gerade die Luft raus

So steht’s bei mir gerade um Destiny 2: Kurzum: So ab Mitte der auslaufenden Season 13 war für mich bereits die Luft raus. Nach der phänomenalen Mission an Bord des Kabal-Gesiterschiffs konnte mich Destiny 2 mit nichts mehr so richtig fesseln. Nachdem dann alle saisonalen “Pflichtaufgaben” erledigt waren, wurden die Ausflüge als Hüter spürbar seltener. Zum Ende hin habe ich mir nur das noch fehlende Waffen-Exotic Erbenerscheinung samt Katalysator erspielt, das war es dann aber auch.

Lange Zeit habe ich aber der Vorstellung der neuen Season 14 entgegengefiebert. Ich bin ein großer Fan von SIVA – sowohl optisch als auch Lore-technisch – und da sich einige Leaks um SIVA drehten (unter anderem aufgrund der Spleißer) und ich stark auf eine Rückkehr und eine mögliche Story-Einbindung hoffte, war ich entsprechend gespannt. Und entsprechend enttäuscht…

Nach der Vorstellung der neuen Saison machte sich bei mir Ernüchterung breit (was natürlich nicht für jeden gelten muss). Mich persönlich sprechen weder das saisonale Thema, noch die neuen Aktivitäten an – zumindest von dem, was bisher bekannt ist. Auch nicht die süßen Baby-Gefallenen. Selbst Transmog, worauf ich mich lange Zeit gefreut habe, begegne ich nach der detaillierten Vorstellung fast schon mit Gleichgültigkeit.

Nichtsdestotrotz freue ich mich enorm auf die neue Saison – wenn auch bisher nur aus einem einzigen Grund.

Vault of Glas – Mein persönliches Highlight der Season 14

Das einzige, worauf ich mich bisher so richtig freue: Für Vorfreude sorgt bei mir der “neue” alte Raid – die Gläserne Kammer. Bereits seit der Ankündigung warte ich sehnsüchtig auf dessen Rückkehr. Bis heute war und ist es mein Lieblings-Raid, meine liebste Aktivität der gesamten Reihe.

Und nun steht das Ganze in altem Glanz mit ein paar Neuerungen unmittelbar vor der Rückkehr. So gespannt und voller Vorfreude wie jetzt, war ich zugegebenermaßen bisher nur selten in Destiny 2.

Der Eingang zur Vault of Glas auf der Venus

So erlebe ich die anstehende Rückkehr: Anfangs dachte ich, es würde vielleicht nur mir so gehen. Doch damit lag ich offenbar falsch.

Mit dem Näherrücken des Comebacks ist die Gläserne Kammer in meinem Clan wieder in aller Munde – auch wenn die Beteiligung in letzter Zeit zu wünschen übrig lässt. Schon Wochen vor dem Start haben wir uns bereits zum Raid verabredet. Ich glaube, das war noch nie in dieser Form der Fall.

Generell haucht das Comeback wieder Leben in die sonst fast tote Freundesliste ein – zumindest im Hinblick auf die Kommunikation. Ich wurde nun mehrfach von Leuten angeschrieben, die teils seit Jahren kein Destiny mehr spielen, wann denn der Raid genau zurückkommt, ob eine Teilnahme auch nach jahrelanger Pause möglich ist und ob wir nicht wie in alten Zeiten gemeinsam einen Run starten wollen. Auch das habe ich so noch nicht bei Destiny 2 erlebt.

Besonders gefreut hat mich, dass 2 Leute aus meinem Einsatztrupp, mit dem wir Atheon erstmals gelegt hatten, mich angeschrieben haben und wir nun ein Revival planen. Einer hat dabei noch zu Destiny-1-Zeiten aufgehört, der andere kurz nach Release von Destiny 2. Doch durch den Raid kommen beide nun zurück und wollen sich Destiny 2 (wieder) genauer anschauen. Kein anderer Inhalt hat es bisher bei ihnen geschafft.

Selbst Spieler aus meinem Bekanntenkreis, die den Raid noch nicht aus Teil 1 kennen, werden durch das ganze Treiben nun ebenfalls sehr neugierig und sind gespannt darauf, wovon die ganzen “Alten” da so schwärmen. Die Space Magic von Vault of Glas ist also offenbar auch heute noch etwas sehr Besonderes – nicht nur für mich.

Übrigens, auch hier auf MeinMMO haben einige Leser in den Kommentaren bereits angekündigt, Destiny 2 für die Rückkehr der Gläsernen Kammer mal wieder zu entstauben. Und falls ihr die Vault of Glas noch nicht kennt – der kommende Raid ist laut Roadmap Free-to-Play-Content, ihr müsst dafür also nichts zahlen.

Dieser Moment dürfte vielen Veteranen noch gut in Erinnerung sein

Was ist an der Gläsernen Kammer überhaupt so besonders? Zum einen war das der erste Raid des Destiny-Franchise und alleine dadurch schon etwas Besonderes, seinerzeit ein Novum im Shooter-Genre. Zahlreiche Veteranen verbinden ihre ersten, wirklich besonderen Erlebnisse damit – ob nun “Forever 29”, einen Gjallarhorn-Drop oder das einst übermächtige Raid-Exotic Vex Mythoclast. Auch einige weitere ikonische Waffen wie das Scoutgewehr Vision der Konfluenz oder die Handfeuerwaffe Schicksalsbringer stammten aus diesem Raid.

Zum anderen ist die Vault of Glas für so manch einen bis heute immer noch der beste Raid durch einen perfekt abgestimmten Mix aus Schießen, Sprungeinlagen und Boss-Mechaniken – so auch für mich. Die Mechaniken, die Ästhetik, die Gegner, der Loot – hier hat für mich einfach alles zu 100% gestimmt, es war wie gesagt der perfekte Mix. Bis heute habe ich dadurch keinen anderen Raid lieber gespielt so genossen wie die Vault of Glas.

Kurzum: In den Augen so manch eines Spieler konnte kein anderer Raid je an die Qualität und den Spaßfaktor der Vault of Glas anknüpfen. Und ich bin sehr gespannt, wo sich die Comeback-Version des Raids dann am Ende einreiht.

Wie ist es bei euch? Doch nur weil es bei mir so aussieht, muss es nicht bei jedem so sein. Deshalb würde ich gerne wissen: Wie läuft es bei euch gerade – ob nun als Destiny-Veteran oder als Hüter, der die Vault of Glas noch nie erlebt hat?

Freut ihr euch ebenfalls auf die Rückkehr und seid auf die Änderungen gespannt? Ist die Vault of Glas in eurem unmittelbaren Spiel-Umfeld ebenfalls ein heißes Thema und es melden sich seit Jahren verschollene Hüter nur für diesen Raid zurück? Plant ihr Nostalgie-Trips mit euren alten Raid-Trupps von damals? Seid ihr als “Neuling” gespannt, zu erfahren, wovon zahlreiche Veteranen da schwärmen? Oder lässt euch die Rückkehr dieses Raids vielleicht sogar komplett kalt? Lasst es uns andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

FIFA 21 TOTW 33: Die Predictions zum neuen Team der Woche

Am nächsten Mittwoch, den 12. Mai, veröffentlicht EA das neue TOTW 33 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? MeinMMO verrät euch, wer einen Platz im neuen Team der Woche erhalten könnte.

Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen gezeigt haben.

Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.

Das sind TOTW-Predictions: Die FUT-Community versucht zu erahnen, welche Spieler es in das TOTW schaffen könnten. Hierbei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.

Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 33 sind.

Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:

Mehr zum Thema
FIFA 21: Trading Tipps – So verdient ihr in FUT schnell Münzen
von Max Handwerk

Die Vorhersage zum Team of the Week 33 in Ultimate Team

Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.

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Torhüter

  • TW: Ter Stegen (FC Barcelona)
  • TW: Mendy (Chelsea)

Verteidiger

  • IV: Azpilicueta (Chelsea)
  • IV: Akpoguma (Hoffenheim)
  • IV: Elustondo (Real Sociedad)
  • IV: Tafazolli (Wycombe)

Mittelfeldspieler

  • ZM: Claude-Maurice (Nizza)
  • ZOM: Pellegrini (AS Rom)
  • LM: Brekalo (VfL Wolfsburg)
  • RM: Nandez (Cagliari)
  • ZDM: Stepanenko (Schachtar Donezk)
  • ZM: Guimaraes (Lyon)
  • ZDM: Gagliardini (Inter Mailand)
  • ZM: Eze (Crystal Palace)
  • ZOM: Grifo (SC Freiburg)

Stürmer

  • LF: Morales (Levante)
  • ST: L. Muriel (Atalanta)
  • ST: Wilson (Newcastle United)
  • ST: Aye (Brescia Calcio)
  • ST: Osimhen (Neapel)
  • ST: Armstrong (Blackburn Rovers)
  • ST: Vlahovic (AC Florenz)
  • ST: Wondolowski (SJ Earthquakes)

Wo ist Robert Lewandowski? Durch seinen Hattrick beim 6:0 Sieg gegen Borussia Mönchengladbach ist Lewandowski eigentlich ein heißer Kandidat für das nächste TOTW.

Doch da am nächsten Freitag vermutlich das TOTS (Team of the Season) der Bundesliga erscheinen wird, könnte Lewandowksi in dieser Woche keine TOTW-Karte erhalten. Denn ein Spieler kann immer nur mit einer Spezialkarte zur gleichen Zeit in Packs vertreten sein.

Falls ihr auf der Suche nach starken TOTS-Karten seid, die nicht zu teuer sind, dann schaut doch mal hier rein:

3 günstige TOTS-Spieler, die trotzdem stark sind

WoW: Kennt ihr schon den „Wilden Drei-Hintern-Mantaurus“?

Den wohl absurdesten NPC in World of Warcraft gab es nur für eine kurze Zeit. Doch bis heute ist der „Drei-Hintern-Mantaurus“ in der Datenbank des Spiels.

In den über 16 Jahren von World of Warcraft gab es so manch ein Easter Egg oder eine abgedrehte Idee der Entwickler, die in den Spieldaten aufgetaucht ist, aber nie richtig implementiert wurde. Eines davon ist der „Wild Three-Assed Mantaur“. Das klingt genauso merkwürdig wie es ist. Und der Anblick könnte wir sehr sonderbare Träume sorgen.

Worum geht es? Im Subreddit von World of Warcraft hat der Nutzer retardchef einen Screenshot gepostet, der aus der ganz frühen Zeit der Cataclysm-Beta stammt. Das Bild hat für einige Aufmerksamkeit gesorgt und vermutlich auch für ein paar Albträume. Zum aktuellen Stand (10.05., 09:30 Uhr) hat der Beitrag mehr als 5.000 Upvotes erhalten.

Was ist das für ein NPC? Der „Wild Three-Assed Mantaur“ ist eine Kreatur, die aus drei männlichen Menschen-Modellen zusammengesetzt wurden. Während zwei Männer den Vorder- und Hinterteil der Kreatur bilden, werden sie durch einen dritten Mann verbunden, der offensichtlich den Rumpf des Wesens darstellen sollte.

Nightmare fuel Cataclysm alpha Tol’vir models from r/wow

Es handelte sich dabei offenbar um einen Platzhalter für die später implementierten Tol’vir.

Auf wowhead erinnern sich in den Kommentaren einige Spieler an die Kreatur. So schreibt Tahuma:

Ein legendäres Biest, das angeblich an den Flüssen von Uldum beheimatet war. Es ist halb Mann, halb Zentaur, mit dem Kopf eines Mannes und dem Körper eines anderen Mannes. Zwei Männer, ehrlich gesagt. PTR-Monster aus Cataclysm.

Elrox hat ebenfalls ein paar Infos dazu:

Ich erinnere mich daran, mich in in der Alpha von Cataclysm nach Uldum reingeschlichen zu haben, bevor es offiziell eröffnet wurde, da konnte man sie finden. Sie zählten als Belagerungswaffen und konnten geritten werden. Das hat die Erforschung der Zone einfacher gemacht, denn mit ihnen nahm man keinen Fallschaden.

Besonders amüsant: Diese „Kreatur“ wurde sogar in mehrere Sprachen in den Spieldateien übersetzt. Der „Wild Three-Assed Mantaur“ heißt im deutschen Client etwa „Wilder Drei-Hintern-Mantaurus“. Da dürften selbst die verschiedensten Lokalisations-Teams von Blizzard gelacht haben, als sie den Namen solch eine Kreatur übersetzen mussten.

Kann man den NPC noch im Spiel treffen? Nein. Diese „Dinger“ gab es nur während eines frühen Beta-Stadiums der Erweiterung Cataclysm. Wer sich schon vor der offiziellen Öffnung des Gebiets Uldum in die Zone begab, konnte die Wesen antreffen, aus denen später einmal die Tol’vir wurden.

Recht früh am Anfang von Uldum gibt es aber noch eine Quest, in der die Spieler zusammen mit anderen Gefangenen fliehen und sich dabei als Tol’vir tarnen, indem sie sich – ganz ähnlich wie der merkwürdige Mantaurus – positionieren und mit Rüstung der vierbeinigen Kreaturen abhauen.

Wenn ihr also beim nächsten Raid im Discord ein wenig mit unnützem WoW-Wissen prahlen wollt, habt ihr nun die Geschichte des sonderbaren Drei-Hintern-Mantaurus.

Bitte sehr, nichts zu danken.

Spieler will im Alleingang altes MMORPG wiederbeleben, verschenkt dafür sogar Abos

Ein Spieler möchte das alte MMORPG Allods Online im Jahr 2021 neu bevölkern und gleichzeitig für eine Änderung im Mindset der Entwickler sorgen. Dafür verschenkt er sogar Abonnements an fremde Spieler.

Was ist da los? Am 11. Mai 2011 – und damit vor ziemlich genau 10 Jahren – wurde das MMORPG Allods Online veröffentlicht. Der Spieler und YouTuber Dragagon erinnert sich gerne an die Anfangszeit des Spiels zurück, ist jedoch genervt davon, dass sich das Spiel negativ entwickelt hat.

Inzwischen gibt es zwei verschiedene “Versionen” von Allods:

Das Problem in den Augen von Dragagon ist jedoch, dass neue Spieler automatisch auf dem Free2Play-Server landen und so direkt mit dem Pay2Win in Verbindung kommen. Zum Abo-Server schaffen es nur die wenigsten, weswegen dieser seiner Meinung nach schlechter bevölkert ist.

Genau das möchte Dragagon nun ändern.

Ein großer Aufruf und 100 verschenkte Abos

Was plant er genau? Dragagon möchte, dass viele neue Spieler Allods Online anfangen und direkt auf dem Abo-Server Smuggler’s Paradise (EU) starten. Dort sollen sie dann von Veteranen empfangen werden und das Spiel kennenlernen.

Dazu verschenkt er 100 Abos für einen Monat. Voraussetzung ist jedoch, dass mindestens 75 Spieler an der Aktion teilnehmen und dass es sich bei den Empfängern um Spieler handelt, die komplett neu sind oder zumindest nach Jahren zu Allods Online zurückkehren.

Warum macht Dragagon das? Der Spieler scheint eine ganz besondere Bindung zu Allods Online zu haben und möchte nach eigener Aussage vor allem wieder das MMO-Gefühl wecken und sich zudem den Traum vom Allods Online Content Creator erfüllen. So sagt er:

Wir sind nichts weiter als ein Haufen Kumpel und Kumpaninnen, die Allods Online so spielen wollen, wie wir es früher gespielt haben: Mit einem MMO-Gefühl, umgeben von vielen Spielern, wie es jedes MMO hat.

Dies wird nicht vom Allods-Team unterstützt oder geteilt. Das ist etwas, das komplett aus mir selbst heraus entstanden ist und zu dem ich mich gezwungen fühlte, wenn ich in dem, was ich werden möchte, irgendwie erfolgreich sein wollte: ein Allods Online Content Creator.

Dragagon in seinem YouTube-Video

In seinem Video erzählt Dragagon außerdem davon, dass er gerne erleben möchte, wie sich mehr als 100 Spieler in einer PvP-Schlacht messen, so wie es früher einmal gewesen ist.

Wie kann man an der Aktion teilnehmen? Dragagon hat ein Google Formular aufgesetzt, dass ihr einfach ausfüllen könnt (via Google Docs):

  • Ihr benötigt dafür einen neuen Account und müsst euch auf diesem einen Charakter erstellen.
  • Zudem ist ein Discord-Account nötig.
  • Habt ihr diese Vorbereitungen getroffen, müsst ihr das Formular ausfüllen und hoffen, dass mindestens 74 weitere Leute das gleiche getan haben. Da der Discord zur Aktion bereits über 400 Mitglieder hat, scheint diese Hürde gemeistert zu sein.
  • Das Formular soll am 16. Mai geschlossen werden und dann werden auch die Abos verschickt.

Das komplette Video zum Revival von Allods Online und der Verlosung der Abos könnt ihr euch hier anschauen:

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Allods Online erinnert an WoW im Weltraum

Was ist das überhaupt für ein MMORPG? Allods Online spielt in einer Welt, die aus im Weltraum schwebenden Inseln besteht. Ihr bereist darin die sogenannten Allods, die Überbleibsel des Planeten Sarnaut, der vernichtet wurde.

Spielerisch, von den Charakteren und dem Interface, erinnert das MMORPG stark an World of Warcraft. Es erschien 2010 und wird seitdem als einer der besten Klone des MMORPGs bezeichnet.

Erst im Jahr 2020 bekam Allods Online ein riesiges Update, bei dem das Level-Cap erhöht und viel neuer Content veröffentlicht wurde. Schon im Jahr zuvor gab es eine Erweiterung, bei der gleich 3 neue Klassen ins Spiel kamen.

Allods Online - Spieler beim Boss
Optisch erinnert Allods Online an eine alte Version von WoW.

Wie bevölkert ist Allods? Das ist schwer zu sagen, doch auf Steam, wo das MMORPG erst 2017 erschien, kommt Allods auf durchschnittlich 25 Spieler pro Tag (via Steamcharts). Auch Dragagon betont in seinen Videos immer wieder, dass er die Spieler-Zahlen pushen möchte, die vor allem auf dem Abo-Server wohl eher klein ausfallen.

Allerdings kann genau so eine Community-Aktion dazu führen, dass zumindest vorübergehend die Spielerzahlen stärker ansteigen.

Wer keine Lust hat, ein altes MMORPG auszuprobieren, hat dieses Jahr Glück. Offiziell wurden 10 neue Spiele für 2021 angekündigt. Wir möchten wissen, auf welches ihr euch am meisten freut: Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?

Die besten Gaming-Headsets für die Xbox Series X|S

Was sind die besten Gaming-Headsets für die Xbox Series X? Wir stellen euch eine Auswahl von guten Gaming-Kopfhörern für die neue Xbox-Generation vor. Neben einigen teuren Geräten, stellen wir euch auch Preistipps bis 100 Euro vor.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wir stellen euch die besten Gaming-Headsets bis 200 Euro vor.
  • Daneben haben wir auch Preistipps, Xbox-Headsets bis 100 Euro aufgelistet.
  • Die meisten Headsets setzten auf Wireless, es gibt aber auch ein kabelgebundenes Modell.
  • Alle vorgestellten Headsets sind mit NextGen kompatibel. Wenn ihr eines dieser Geräte kauft, könnt ihr sicher sein, dass es auch mit der Xbox Series X|S funktioniert.
  • Hier findet ihr die aktuellsten Geräte, die ihr auf dem Markt finden könnt.

In unserem Artikel wollen wir euch die interessantesten Gaming-Headsets vorstellen, die ihr aktuell für die Xbox Series X und die kleine Version, die Xbox Series S bekommt.

Nach welchen Kriterien haben wir die Xbox-Headsets ausgewählt? Wir haben uns die aktuell verfügbaren Gaming-Headsets angeschaut und uns Reviews, Tests, Toplisten und Erfahrungsberichte angesehen, um euch die besten Kopfhörer-Sets fürs Zocken vorstellen zu können. In Auszügen findet ihr daher im Artikel daher auch einzelne Reviews. Ergänzend dazu haben wir in der Redaktion selbst mit nahezu allen hier aufgeführten Xbox-Headsets Erfahrungen sammeln können. Das fließt auch in die Bewertung mit ein.

Der Artikel wurde am 6.11.2020 veröffentlicht. Er wird fortlaufend aktualisiert und mit neuen Headsets für die Xbox Series X|S erweitert. Letztes Update am 9.5.2021: Wir haben das Xbox Wireless Headset in unsere Liste aufgenommen.

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SteelSeries Arctis 9X

Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 22000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless | Kompatibilität: PC, Xbox One, Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 161,52 – 179 Euro

SteelSeries Arctis 9X Headset

Für wen ist das Gaming-Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Headset mit ausgewogenen Klang, das zusätzlich einen hohen Tragekomfort und auch ein gutes Mikrofon bietet, dann solltet ihr euch das Gaming-Headset von SteelSeries ansehen. Es ist auch für jene eine gute Wahl, die zusätzlich zum Spiel-Sound, der sich dabei regulieren lässt, gerne Musik oder Podcasts hören und beispielsweise telefonieren möchten. Dank Dual Wireless lässt sich das Headset mit Bluetooh-fähigen Geräten wie Smartphones verbinden – während es gleichzeitig über Wireless mit der Xbox verbunden ist.

Das bietet das SteelSeries 9X: Die Stärken des Headsets liegen im Gegensatz zu anderen Gaming-Headsets nicht in den Bässen, sondern in den Höhen und Mitten. Tester des SteelSeries Arctis 9X loben vor allem den sehr hohen Tragekomfort und den klaren Klang. Daneben bietet das Mikrofon eine gute Klangqualität. Ihr könnt dieses zwar nicht abnehmen, aber einklappen. Die Lautstärke von Ingame-Sound und Sprache könnt ihr über das Headset auch getrennt regeln. Die lange Akkulaufzeit von 20 Stunden rundet das Gesamtbild ab.

Das ist weniger gelungen: Die Bässe hingegen sind nicht so ausgewogen wie das restliche Klangbild und die Gesamtlautstärke ist etwas zu gering. Der Originalpreis liegt mit rund 200 Euro etwas hoch, im Angebot sollten Interessierte aber auf jeden Fall zuschlagen.

Pro
  • ausgewogenes Gesamtklangbild
  • sehr gutes Mikrofon
  • hoher Tragekomfort
  • viele Funktionen direkt am Headset montiert
  • einklappbares Mikrofon
  • Kombi aus Wireless und Bluetooth (Dual-Wireless)
Contra
  • schwächelnde Bässe
  • hoher Grundpreis
  • Einige Klagen über Verbindungsabbrüche

Was sagen die Tester?

  • Gabe Carey von Gamesradar schreibt: “Es leistet Pionierarbeit für eine neue Art von Multiplattformgeräten. Alle Kritikpunkte, die ich habe, sind unbedeutend, verschwindend gering.”
  • WindowsCentral schreibt: “Es ist ein fantastisches Headset mit ausgezeichnetem Klang und unglaublichem Komfort, aber was es wirklich glänzen lässt, ist die Benutzerfreundlichkeit und die Kompatibilität sowohl mit der Microsoft-Konsole als auch mit Windows.”
SteelSeries Arctis 9X auf der Seite
  • Andreas Phillip von Gameswelt fügt hinzu: “Das SteelSeries Arctis 9X kann in fast allen Bereichen überzeugen. Vor allem der ausgewogene, klare und kräftige Klang und der extrem hohe Tragekomfort schubsen das Headset an die vorderste Front im Wireless-Lager.”
  • rtings.com schließt im Fazit: “Die SteelSeries Arctis 9X sind gut für Wireless-Gaming geeignet. Das Boom-Mikrofon ist großartig und das Soundprofil ist dank Begleitsoftware anpassbar. Es ist bequem für lange Spielsitzungen, und ihr solltet keine Latenzprobleme haben, wenn ihr es drahtlos mit der Xbox One oder dem Xbox Wireless Adapter verwendet.”
TesterWertung
Gamesradar4,5 / 5
WindowsCentral4,5 / 5
Techradar4,0 / 5
Toms Guide3,5 / 5
IGN.com9,0 / 10
Techspot82 / 100
rtings.com7,4 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Headset unter anderem bei diesen Anbietern kaufen:

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Turtle Beach 700 Gen 2

Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 22000 Hz | Besonderheiten: Aerofit-Ohrpolster | Kompatibilität: Xbox One und Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 149,99 Euro

Turtle Beach 700 Gen 2 Xbox

Für wen ist das Headset geeignet? Wenn ihr auf der Suche nach einem Gaming-Headset seid, das sehr bequem ist, ein gutes Mikrofon besitzt und zudem auch dezent ist und nicht unbedingt wie ein Gaming-Headset aussieht, dann solltet ihr euch das Turtle Beach anschauen. Und genauso wie beim Arctis 9X, greift hier auch das Argument, dass man gleichzeitig mit einem Bluetooth-Gerät verbunden sein kann. Das Bedeutet: Ihr könnt zusätzlich zum Spiel-Sound, die von der Xbox übertragen wird, beispielsweise auf dem Smartphone Musik hören oder telefonieren.

Das bietet das Turtle Beach Stealth 700 Gen2: Mit dem Stealth 700 Gen 2 überarbeitet Turtle Beach sein Vorgänger-Gerät und verbessert es in jeder Hinsicht. Die Soundqualität ist sehr gut und das Mikrofon klingt ebenfalls spürbar besser. Im Vergleich zum Vorgängergerät bietet Gen 2 auch eine verlängerte Akkulaufzeit von rund 20 Stunden.

Das Gerät ist gut verarbeitet und im Inneren Metall-verstärkt. Das Mikrofon könnt ihr, wenn ihr es nicht verwendet, einklappen und damit muten. Durch die Gel-basierten Aerofit-Ohrpolster sitzt das Headset nicht nur sehr bequem, sondern es kühlt außerdem die Ohren. Über eine externe App, die ihr unter anderem auf eurem Smartphone installieren könnt, lassen sich Sound und das Mikrofon noch weiter anpassen und individualisieren.

Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset liegt sehr eng am Kopf an, auch wegen der Aerofit-Ohrpolster. Das mag nicht jeder Spieler und es könnte bei langen Sessions unangenehm werden. Die App „Turtle Beach Audio Hub“ ist ebenfalls wenig intuitiv aufgebaut und braucht erst etwas Eingewöhnungszeit.

Pro
  • gute Verarbeitung und metallverstärkt
  • Aerofit-Polster für Kühlung und angenehmen Sitz
  • hohe Akkulaufzeit (rund 20h)
  • gute Soundqualität
  • ordentliches, einklappbares Mikrofon
  • Kombi aus Wireless und Bluetooth (Dual-Wireless)
Contra
  • eng am Kopf anliegend
  • komplizierte und wenig intuitive Begleitapp

Was sagen die Tester?

  • Alyssa Mercante von Gamesradar schreibt: „Das Turtle Beach Stealth 700 Gen 2 übertrifft die Erwartungen seines Vorgängers absolut, was es zu einem der besten PS4-Headsets und besten Xbox One-Headsets macht, die Ihr derzeit bekommen könnt.“
  • IGN.com schreibt: „Es ist bequem, sieht gut aus und lässt sich einfach [mit der Xbox] verbinden und damit spielen. Die Audioqualität ist gut, wenn auch nicht makellos, aber ich vermute, dass viele Spieler bereit sind, gelegentlich schlechteren Ton gegen ein einfaches Hörerlebnis einzutauschen.“
Turtle Beach 700 Gen 2 Details
  • Toms Guide erklärt: „Während unseres ‘Turtle Beach Stealth 700 Gen 2’-Tests fanden wir das Headset fast durchweg großartig – abgesehen von einigen Software-Schwierigkeiten und einem engen Sitz. Komfort ist normalerweise das Wichtigste bei einem Gaming-Headset und ich bin mir nicht sicher, ob ich das Stealth 700 Gen 2 deshalb jeden Tag benutzen möchte.“
TesterWertung
Gamesradar4,5 / 5
IGN.com8 / 10
Toms Guide4,0 / 10
SoundGuys7,9 / 10
Xbox Dynasty.de9,0 / 10
Techspot82 / 100
Rtings.com6,9 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit gibt es das Headset bei verschiedenen Anbietern:

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Corsair HS75 XB

Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dolby Atmos und Wireless Adapter | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 178,81 – 226,10 Euro

Corsair HS75 XB Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem stabilen Headset, das neben Dolby Atmos auch einen guten Klang bietet, dann solltet ihr euch das von Corsair ansehen. Nennt ihr einen Xbox Wireless Adapter euer Eigen, dann könnte das Headset auch am PC eine Option werden.

Das bietet das Corsair HS75 XB: Mit diesem Headset bietet Corsair ein Gaming-Gerät, das für die Xbox konzipiert worden ist. Das Headset bietet eine ordentliche Klangqualität, hat ein vernünftiges Mikrofon und außerdem überzeugendes Dolby Atmos. Daneben punktet das Headset neben einer stabilen Verarbeitungsqualität auch mit einem hohen Tragekomfort.

Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset von Corsair bietet jedoch nur Konnektivität über Xbox Wireless an. Wer das es auch am PC verwenden will, braucht einen Xbox Wireless Adapter. Smartphones sind dadurch von der Nutzung nahezu ausgeschlossen.

Pro
  • stabil und gut verarbeitet
  • ausgewogenes Gesamtklangbild
  • ordentlich umgesetztres Dolby Atmos
  • ansprechendes Mikrofon
  • hoher Tragekomfort
Contra
  • nur Xbox-Wireless-Unterstützung
  • hoher Preis

Was sagen die Tester?

  • Mike Epstein von IGN.com schreibt: „Von seiner bequemen Passform und seinem klassischen Aussehen bis hin zu seinem dynamischen Klang mit Dolby-Atmos-Unterstützung fühlt sich das Corsair HS75 XB wie ein großes Audio-Upgrade gegenüber einem durchschnittlichen Headset oder herkömmlichen TV-Lautsprechern an.“
  • TheVerge schreibt in seinem Test: „Aber im Vergleich zu einigen der neueren Optionen (…) ist das HS75 XB Wireless eine bessere Option, wenn es um Klangqualität, Benutzerfreundlichkeit und Komfort geht. Nicht, dass eines dieser Modelle schlecht wäre. Aber wenn ihr besonders viel Wert auf feine Details legt, dann hebt sich das 150-Dollar-Headset von Corsair ein wenig von dem ab, was derzeit auf dem Markt erhältlich ist.“
Corsair HS75 XB Details
  • BasicTutorials.de schreibt in seinem Test: „Der Sound ist, wie bereits beschrieben, gut, aber nicht phänomenal – selbiges gilt für das Mikrofon. Durch den Premiumpreis hätten wir uns gewünscht, dass das Headset noch einen Schritt weiter geht und so mit allen Geräten ohne weitere benötigte Hardware kompatibel ist.“
TesterWertung
IGN.com9,0 / 10
TheVerge8,5 / 10
Gamezoom9,0 / 10
Kitguru9,0 / 10
basic-tutorials.de90 / 100
XboxDynasty.de7,0 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Headset beispielsweise bei Amazon kaufen:

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Razer Nari Ultimate

Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: THX Spatial Audio, Razer HyperSense, Razer Chroma RGB | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 173,45 – 233,28 Euro

Razer Nari Ultimate Gaming-Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Gaming-Headset, welches viele einzigartige Funktionen bietet, wie haptische Rückmeldung und außerdem einen hohen Tragekomfort, sowie einem ordentlichen Mikrofon, dann solltet ihr euch das Razer Nari Ultimate ansehen.

Das bietet das Razer Nari Ultimate: Das Gaming-Headset von Razer bietet euch jede Menge Features wie THX Spatial Audio oder HyperSense. Bei HyperSense vibriert das Headset und ihr bekommt haptisches Feedback. Das bringt euch noch näher ans Geschehen auf euren Bildschirmen.

Mit der umfangreichen Software könnt ihr euer Headset beliebig anpassen und noch einiges aus eurem Gerät herausholen. Etliche Bedienelemente befinden sich direkt an den Ohrmuscheln, was die Bedienung auch in heftigen Gefechten erleichtert.

Das ist weniger gelungen: Das Gesamt-Klangbild ist im Vergleich zu anderen, ähnlich teuren Headsets etwas schlechter und bietet vor allem, fürs Gaming typisch, starke Bässe. Der Raumklang von THX Spatial Audio könnte außerdem deutlich präziser sein.

Pro
  • viele Features wie THX Spatial Audio
  • haptisches Feedback dank HyperSense
  • umfangreiche Software mit vielen Funktionen
  • viele Bedienelemente direkt am Kopfhörer
  • hoher Tragekomfort dank weicher Polsterung
Contra
  • Bässe übertönen das restliche Gesamtklangbild
  • THX Spatial Audio könnte präziser sein
  • unausgewogene Passform des Headsets

Was sagen die Tester?

  • SoundGuys.com schreibt: „Obwohl es bessere Möglichkeiten gibt, 200 Dollar auszugeben, habe ich meine Zeit mit der Razer Nari Ultimate definitiv genossen. Wenn ihr nach einzigartigen Funktionen sucht, die eine neue Erfahrung beim Spielen oder Musikhören bieten, sind diese eine interessante Wahl.“
  • Kopfhoerer.de meint: „Wer bei einem Gaming Headset Wert auf eine sehr gute Sprachqualität legt, könnte vom Nari Ultimate enttäuscht werden, denn das Mikrofon schwächelt leider. (…) Und Razers „HyperSense“ ist wirklich ganz großes Kino! Hiermit erlebt man sehr intensive Schlachten, egal ob im Spiel oder Film. Wer sein Gaming-Setup auf ein ganz neues Level bringen möchte, liegt mit dem Razer Nari Ultimate und seiner HyperSense Technologie genau richtig.“
Razer Nari Ultimate
  • Rtings.com erklärt: „Es hat eine sehr geringe Latenzzeit und sind komfortabel genug, um sie eine Weile lang zu tragen, ohne zu sehr zu ermüden. Das Headset hat viele Anpassungsmöglichkeiten über die “Razer Synapse”-App und verfügt über ein anständiges Mikrofon. Es hat jedoch eine sehr instabile Passform und muss oft nachjustiert werden, was beim Spielen frustrierend ist.”
TesterWertung
Gamesradar4,5 / 5
PCGamer93 / 100
SoundGuys7,6 / 10
Kopfhoerer.de7,6 / 10
IGN.com9,2 / 10
Toms Guide2,5 / 5
Rtings.com7,4 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Headset bei verschiedenen Anbietern erwerben:

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Astro A50

Wireless: Ja (2,4 GHz) | Design: Over-Ear/Offen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Lade- und Soundstation | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 254,22 – 350,77 Euro

Astro A50 Gaming-Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Gaming-Headset, welches eine sehr gute Tonqualität und ein tolles Mikrofon bietet, gepaart mit einer deutlich verlängerten Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger, dann solltet ihr euch das Astro A50 ansehen. Solltet ihr jedoch schon das Vorgängermodell besitzen, lohnt sich das Upgrade nur bedingt.

Das bietet das Astro A50: Das Astro A50 erscheint mittlerweile in der vierten Generation und bietet wie die Vorgänger eine sehr gute Tonqualität. Der Tragekomfort ist sehr hoch und die Ohrpolster könnt ihr jederzeit austauschen, denn diese sind mit Magneten befestigt und können gegen andere getauscht werden. Das mitgelieferte Dock zum Laden bietet euch etliche Anschlüsse und das neuste Modell setzt auf 2,4 GHz, dadurch steigt die Reichweite im Vergleich zum Vorgänger deutlich. Die Akkulaufzeit hat sich ebenfalls ordentlich erhöht.

Das ist weniger gelungen: Bis auf die Metallbügel zwischen Kopfband und Ohrmuscheln besteht das gesamte Headset aus Plastik. Beim Ladeanschluss setzt das Headset weiterhin auf den alten Micro-USB-Standard. Die größte Schwäche des Gaming-Headsets ist allerdings der Preis, der deutlich über den anderen Geräten angesiedelt ist.

Pro
  • sehr gutes Gesamtklangbild
  • hoher Tragekomfort,
  • austauschbare Ohrpolster
  • viele Einstellungsmöglichkeiten dank Dockingstation
  • sehr gutes Mikrofon
  • ordentliche Akkulaufzeit
Contra
  • hoher Preis

Das sagen die Tester:

  • Techradar: „Die gute Nachricht ist, dass die Audioqualität des Astro A50 definitiv immer noch vorhanden ist und man kann eine Menge Leistung aus ihm herausholen. Die Klangqualität selbst, wenn auch nicht auf audiophilem Niveau, ist hervorragend und eindringlich. Und das drahtlose Signal ist dieses Mal wesentlich besser.“
  • Rtings.com: „Der Astro A50 Gen 4 ist ein großartiger Gaming-Kopfhörer, der auch noch gut klingt. Er hat das gleiche Design wie der Vorgänger Astro A50 Wireless, aber mit leichten Verbesserungen wie einer besseren Polsterung und einer deutlich kleineren Basisstation.“
Astro A50 Details
  • Digitech.ch: “Das Astro A50 ist ein würdiges Upgrade. Das Dock ist endlich so gebaut, dass die Kopfhörer ohne viel Gewurstel reinrutschen, die Bedienung am Kopfhörer geht etwas leichter von der Hand und der Sound ist etwas knackiger. Die Mikrofonqualität wurde ebenfalls deutlich angehoben. Der Rest bleibt auf hohem Niveau.”
TesterWertung
Techradar4,0 / 5
Gamesradar5,0 / 5
SoundGuys6,5 / 10
PCMag.com4 / 5
IGN.com7,5 / 10
Rtings.com8,0 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Das Headset gibt es derzeit bei verschiedenen Anbietern zu kaufen:

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Razer Kaira Pro

Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 10 Hz – 23000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless-Funktion, Razer Synapse am Windows-PC | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): Noch nicht gelistet, UVP: 169,99 €

Razer Kaira Pro

Für wen ist das Headset geeignet? Das Gaming-Headset ist vor allem für Gamer geeignet, die ein Headset suchen, welches sehr bequem ist, ein gutes Mikrofon bietet und einen ausgewogenen Klang hat. Wie beim Turtle Beach 700 Gen 2 und beim SteelSeries Arctis 9X, bietet das Kaira Pro die Möglichkeit, dass man sich gleichzeitig über Xbox Wireless und Bluetooth verbinden kann. Das heißt, ihr könnt neben dem Spiel-Sound, welcher von der Xbox übertragen wird, beispielsweise auf dem Smartphone Musik hören oder telefonieren

Das bietet das Kaira Pro: Das vorgestellte Razer Kaira Pro ist eine Neuentwicklung von Razer und bietet euch neben einer ausgewogenen Tonqualität auch ein gutes Mikrofon, welches eure Sprache erfolgreich gegen Lärm von außen abschirmt. Das Headset sitzt auch bei langen Spielesessions bequem, Geräusche von außen sind weiterhin noch wahrnehmbar. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit, ist vor allem die Möglichkeit, mehrere Geräte über Xbox Wireless und Bluetooth anzuschließen, ein großer Pluspunkt für das Kaira Pro.

Das ist weniger gelungen: Neben dem abnehmbaren Mikrofon bietet das Kaira Pro auch ein intern verbautes Mikrofon. Dieses ist aber bestenfalls Durchschnitt und kommt nicht an das andere Mikrofon heran. Eine Funktionen sind außerdem nur über die “Razer Headset Setup”-App verfügbar. Derzeit könnt ihr das Headset außerdem nur über Razer direkt kaufen.

Pro
  • hohe, ausgewogene Soundqualität
  • klares, abnehmbares Mikrofon
  • hoher Tragekomfort
  • viele Einstellungen via Razer Headset Setup möglich
Contra
  • internes Mikrofon ist durchschnittlich
  • einige Funktionen nur über App verfügbar

Das sagen die Tester:

  • Freegametips schreibt in seinem Test: “Die Qualität und der Klang des Sounds ist die Grundlage des Erfolgs: der Bass klingt kraftvoll und überzeugend, er nutzt Virtual Surround, um sich auch auf der auditiven Ebene umgeben zu fühlen, und die Nuancen in vielen Effekten gewinnen eine große Präsenz. (…) Auch die Aufnahmequalität des Mikrofons, das kaum Außengeräusche wahrnimmt, sorgt für ein hohes Maß an Klarheit.”
  • MeinMMO schreibt im Test: “Die Klangqualität bewegt sich auf hohem Niveau, aber ohne Equalizer wirkt vor allem Musik klinisch, ohne echte Akzente. Hier lässt sich mit dem Equalizer noch einiges aus dem Klang herausholen. Die voreingestellten Equalizer-Settings sind jedoch übertrieben und bieten keinen echten Mehrwert. Gut sind wiederum Stimmen. Diese sind immer klar zu hören und heben sich auch aus dem Gesamtbild deutlich ab. Das ist vor allem für Gamer, die Wert auf klare Kommunikation legen, ein starker Pluspunkt.”
Kaira Pro Details

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Gaming-Headset nur direkt bei Razer im Shop kaufen. Bald sollen aber weitere Händler folgen.

Den Test von MeinMMO zum Kaira Pro findet ihr übrigens hier:

Mehr zum Thema
Razer Kaira Pro Test: Das kann die Konkurrenz des Arctis 9X
von Benedikt Schlotmann

SteelSeries Arctis 7X – Für Multi-Plattformer

Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetoth) | Design: Over-Ear/Offen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless-Funktion | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S, PC und PS4 | Preisspanne: derzeit nur direkt bei SteelSeries verfügbar

Für wen ist das Headset geeignet? Seid ihr auf mehreren Plattformen unterwegs und nicht nur auf der Xbox, dann stellt das Arctis 7X für euch eine gute Alternative dar. Insbesondere dann, wenn ihr auf Wireless setzen möchtet, ist das Arctis 7X das Gerät eurer Wahl. Dank USB-C-Dongle könnt ihr euch auch mit Smartphone, PS4 oder PC problemlos verbinden.

Das bietet das SteelSeries Arctis 7X: Das Arctis 7X bietet euch eine gute Soundqualität, wenn ihr an der Konsole oder am PC zocken wollt. Dank der vielen Verbindungsmöglichkeiten oder mit dem USB-C-Dongle habt ihr eine vielfältige Möglichkeiten. Durch das breite Kopfband trägt sich das Headset sehr angenehm. Ebenfalls positiv ist die hohe Akkulaufzeit des Gaming-Geräts.

Arctis 9X vs 7X: Was ist der Unterschied? Das 7X bietet mehr Verbindungsoptionen als das Arctis 9X. Außerdem bietet das Arctis 7X etwas besseren Surround-Sound als das Arctis 9X. Spielt ihr nur auf PC und Xbox, dann solltet ihr euch das 9X ansehen. Spielt ihr stattdessen auch auf der PlayStation oder nutzt euer Smartphone, um zum Beispiel den MeinMMO-Podcast zu hören, dann greift zum Arctis 7X.

SteelSeries Arctis 7P: Das Arctis 7P ist nicht mit der Xbox kompatibel, sondern stattdessen mit der PlayStation und bietet auch keinen USB-C-Dongle.

Das ist weniger gelungen: Einige Funktionen des Headsets setzen die Software von SteelSeries voraus. Auch für den reinen Musikgenuss ist das Gaming-Headset von SteelSeries nicht zwingend die beste Wahl. Wer das Arctis 7X derzeit erwerben möchte, kann es dezeit nur im hauseigenen Shop von SteelSeries kaufen.

Pro
  • Kompatibel mit jedem System
  • Guter Gaming-Sound
  • hoher Tragekomfort
  • hohe Akkulaufzeit
  • Gute Surround-Optionen
Contra
  • Einige Funktionen setzen App voraus
  • 7X derzeit nur im SteelSeries Store erhältlich
  • Kein Bluetooth, dadurch kein Dual-Wireless

Das sagen die Tester:

  • Toms Guide schreibt in seinem Fazit: “Trotzdem ist das Arctis 7P/7X ein unfassbar gutes Headset und eine einfache Empfehlung für PC- und Konsolenspieler gleichermaßen. Es ist mit Abstand das beste derzeit erhältliche Peripheriegerät im Bereich von $150 – und selbst wenn Ihr geplant hättet, stattdessen $100 oder $200 auszugeben, ist es immer noch einen Blick wert.”
  • IGN.com meint abschließend: “Das SteelSeries Arctis 7X und 7P sind fantastische Wireless-Headsets, die ihren Vorgänger mit verbesserter Akkulaufzeit und einem aktualisierten USB-C-Dongle, der die Kompatibilität mit praktisch jeder Spielkonsole oder jedem Gerät ermöglicht, übertreffen. (…) Die geringfügigen Einschränkungen beim Arctis 7P machen das Arctis 7X zur besten Gesamtoption, unabhängig davon, ob ihr plant, auf der Xbox Series X oder PS5 zu spielen.”
TesterWertung
Thegadgetflow.com9,1 / 10
WindowsCentral4,5 /5
IGN.com9 / 10
Tomsguide4,5 / 5

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das SteelSeries Arctis 7X nur direkt im hauseigenen Shop von Steelseries kaufen:

Preistipps Gaming-Headset für die Xbox bis 100 Euro

An dieser Stelle stellen wir euch ein paar Preistipps vor. Diese Headsets kosten derzeit unter 100 Euro und bieten eine gute Klang-Erfahrung für die Zeit an eurer Xbox-Konsole. Außerdem könnt ihr die Headsets grundsätzlich auch an eurem Gaming-PC verwenden.

Turtle Beach 600 Gen 2

Wireless: Ja (Xbox Wireless, kein Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: optionale Brillenaussparung im Polster | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC (mit Adapter) | Preisspanne (laut Geizhals.de): 96,99 – 118,16 Euro

Turtle Beach 600 Gen 2 Xbox

Für wen ist das Headset geeignet? Ihr sucht nach einem guten Gaming-Headset, habt aber kein Budget, um gleich mehrere hundert Euro dafür auszugeben? Mit dem Turtle Beach 600 Gen 2 bekommt Ihr ein komfortables Gerät mit gutem Sound und Wireless-Funktion, müsst aber dafür in anderen Bereichen Kompromisse eingehen.

Das bietet das Turtle Beach 600 Gen 2: Das Headset von Turtle Beach bietet einen stabilen Sitz und fühlt sich dabei angenehm auf dem Kopf an. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich einiges getan. So bietet das Headset ein überarbeitetes Mikrofon, das Ihr hochklappen könnt und einen verstärkten Kopfbügel. Das Headset bietet außerdem einen vernünftigen Klang im 100-Euro-Bereich. Über die “Turtle Beach Audio Hub”-App könnt Ihr den Sound außerdem noch anpassen. Als Brillenträger profitiert Ihr zudem von den optionalen Brillenaussparungen der Ohrmuscheln-Polster.

Das ist weniger gelungen: Das Headset besteht fast ausschließlich aus Plastik, wodurch es sich nicht gerade hochwertig anfühlt. Das Klangbild ist zwar überzeugend und besser als der Durchschnitt, bietet aber keine absoluten Highlights. Vor allem das Mikrofon ist beim 600 Gen 2 nur mittelmäßig und klingt wie ein besseres Telefon.

Pro
  • hoher Tragekomfort
  • guter Klang im 100-Euro-Bereich
  • optionale Brillenaussparungen in den Polstern
  • gute Wireless-Funktion
Contra
  • ausschließlich aus Plastik
  • Soundqualität bietet keine Highlights
  • Mikrofon durchschnittlich

Was sagen die Tester?

  • Xboxdynasty.de schreibt in seinem Test: „Das Turtle Beach Stealth 600 Gen 2 hat in unserem Test eine gute Figur gemacht. In den Händen fühlt sich die Plastikbauweise nicht sonderlich hochwertig an, dafür überzeugt aber das Klangerlebnis und der Tragekomfort bei einem Gewicht von 298 Gramm. Selbst nach stundenlangen Spielabenden hat sich das Headset immer sehr gut angefühlt.“    
  • ComputerBase.de urteilt in seinem Fazit: „Am Ende stellt das Stealth 600 Gen 2 von Turtle Beach ein dem Preis entsprechendes, gerade noch solides Headset dar, bei dem aber in allen Belangen Kompromisse eingegangen werden müssen. So sollte jeder am Kauf interessierte Nutzer für sich selbst entscheiden, worauf er mehr Wert legt: guten Klang oder kabellose Freiheit.“
Turtle Beach 600 Gen 2 Details
  • EuroGamer.de schreibt in seinem Test: „Ihr habt hier ein komfortables Headset mit guter Sound- und Mikrofonqualität, was es zu einem empfehlenswerten Vertreter seiner Preiskategorie (bis 100 Euro) macht. Wenn ihr euch nicht mit einem Billig-Headset zufriedengebt, gleichzeitig nicht viel Geld für High-End-Equipment ausgeben und keine nervigen Kabel um euch herum haben möchtet, lohnt sich definitiv ein Blick auf das Stealth 600 Gen 2.“
TesterWertung
SoundGuys7,6 / 10
PCmag.com3,5 / 5
Gamesradar4,0 / 5
Tomsguide3,5 / 5
XboxDynasty.de8,2 / 10
Techradar4,0 / 5
rtings.com6,8 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Gaming-Headset bei verschiedenen Herstellern erwerben:

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Corsair HS35 Stereo-Headset

Wireless: Nein, kabelgebunden (1,8 m) Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: abnehmbares Mikrofon | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 34,99 – 67,29 Euro

Corsair HS35 Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem HS35 bietet Corsair ein solides Headset für rund 50 Euro, das mit der Xbox Series X kompatibel ist. Wer nach einem leichten Headset mit ordentlicher Soundqualität sucht, der macht mit dem Corsair HS35 wenig falsch.

Das bietet das Corsair HS35: Das Headset ist mit 250 Gramm leichter als die unmittelbare Konkurrenz, verzichtet dafür aber auch auf große Besonderheiten. Die Ohrpolster mit Stoff sitzen angenehm auf den Ohren und sind auch bei längeren Spielrunden bequem zu tragen. Das Mikrofon ist abnehmbar, das Kabel ist wiederum fest verbaut.

Das ist weniger gelungen: Das Headset besteht fast vollständig aus Kunststoff. Dadurch wirkt es weniger wertig als vergleichbare Geräte. Insgesamt wirkt das Headset auch recht wackelig. Der Klang ist in Ordnung, bietet aber keine echten Besonderheiten, die Höhen sind kaum ausgeprägt.

Pro
  • geringes Gewicht (250 Gramm)
  • angehme Ohrpolster aus Stoff
  • abnehmbares, ordentliches Mikrofon
  • gute Klangqualität im 50-Euro-Bereich
Contra
  • vollständig aus Plastik
  • insgesamt wirkt das Headset instabil
  • wenig ausgeprägte Höhen

Das sagen die Tester:

  • Hardware-Journal.de schreibt in seinem Test: „In der Summe liefert das Corsair HS35 eine sehr solide Leistung in Anbetracht des Preises. Durch das Weglassen von Schnickschnack ist das Gerät nicht nur relativ leicht, sondern mit einer UVP von 45 € auch günstig.“
  • Basis-Tutorials.de erklärt in seinem Fazit: „Das Design ist schlicht gehalten. Die Verarbeitung ist absolut top. Der Klang ist zwar nicht ganz ausgeglichen, aber im Hinblick auf Gaming als gut zu bezeichnen. Das Mikrofon nimmt die Sprache wirklich sauber auf und Nebengeräusche sind kaum bis gar nicht zu hören.“
Corsair HS35
  • GamesRadar.com schreibt: „Es handelt sich um ein günstiges Headset, das als Premium-Produkt getarnt ist und es dennoch schafft, sich auf die wichtigen Audiobereiche zu konzentrieren. Das sollte ausreichen, solange ihr auf besondere Extras wie die Möglichkeit, die Tonmischung zwischen Ingame- und Party-Chat-Audio umzuschalten, verzichten könnt.“
TesterWertung
Tomshardware.com3,5 / 5
IGN.com8,6 / 10
rtings.com6,9 / 10
Gamesradar4,0 / 5
Techspot4,0 / 5
basic-tutorials.de4,5 / 5

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit bekommt ihr das Headset bei verschiedenen Anbietern:

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Xbox Wireless Headset

Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless | Kompatibilität: PC, Xbox One, Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 144,99 – 160 Euro

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem komfortablen und hochwertigen Gaming-Headset für den Windows-PC und die Xbox Series X|S, dann solltet ihr dem Xbox-Wireless-Headset eine Chance geben. Denn für das Headset benötigt ihr keinen Dongle, stattdessen verbindet sich das Headset direkt mit der Konsole.

Das bietet das Xbox Wireless Headset: Das Headset bietet euch eine hochwertige Verarbeitung und eine angenehme Polsterung für euren Kopf. Mit 15 – 20 Stunden Akkulaufzeit hat das Gerät ein ordentliches Durchhaltevermögen. Außerdem lässt sich das Mikrofon biegen und dadurch gut positionieren. Klanglich macht das Xbox Wireless Headset eine gute Figur. Grundsätzlich lassen sich auch die Ohrpolster abnehmen, bisher gibt es aber noch keinen Ersatz zu kaufen.

Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset ist sehr basslastig geraten, was nicht jedem User gefallen dürfte. Hier kann man mit dem Equalizer etwas Abhilfe schaffen. Für sehr große Köpfe ist das Headset außerdem recht eng geraten.

Pro
  • hochwertige Verarbeitung
  • ordentliche Akkulaufzeit (15 – 20 Stunden)
  • Bluetooth und Xbox-Wirelss
  • Equalizer-Optionen über Xbox-App
  • abnehmbare Ohrpolster
Contra
  • sehr basslastiger Sound
  • recht eng für große Köpfe

Was sagen die Tester?

  • PCMag schreibt: „Das Xbox Wireless Headset bietet kraftvollen Sound und einen leichten, bequemen Sitz. (…) Für nur 99,99 US-Dollar bietet es einen kraftvollen Sound und eine leichte, bequeme Passform mit hilfreichen Audioanpassungsoptionen über die Xbox Zubehör-App. Es funktioniert sogar mit Bluetooth, sodass Ihr es einfach mit anderen Geräten verbinden können.”
  • XboxDynasty erklärt: „Für rund 100,- Euro bekommt ihr mit dem Xbox Wireless Headset erstklassige Kopfhörer für eure Xbox, die vom Komfort, Sound und der Qualität an der Konsole vollends überzeugen.“
  • Rtings.com meint in seinem Fazit: „Das Xbox Wireless Headset ist für kabelloses Gaming in Ordnung. Diese Kopfhörer haben ein basslastiges Klangprofil, das manche als etwas überwältigend empfinden könnten. Glücklicherweise bietet die dazugehörige Software einen Equalizer und Voreinstellungen, sodass Sie den Klang besser an Ihre Bedürfnisse anpassen können.“
TesterWertung
PCMag.com4 / 5
Rtings.com6,7 / 10
Eurogamer.de4 /5
XboxDynasty.de8,6 / 10

Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit gibt es das Headset bei verschiedenen Anbietern:

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Wozu überhaupt ein Headset? Ein gutes Headset ist wichtig fürs Gaming, denn neben einer klaren Kommunikation mit anderen Spielern trägt ordentlicher Sound auch zur Atmosphäre des Spiels bei. Mit den richtigen Headsets könnt ihr beispielsweise die Schritte eurer Gegner präzise aus entsprechender Richtung hören, was eure Überlebenschancen in einigen Shootern erhöhen dürfte.

Außerdem setzt die Xbox Series X|S beim Sound auf Raytracing. Das soll die räumliche Wahrnehmung von Geräuschen noch einmal deutlich verbessern, denn man kann die Gegner viel schneller hören.

Hier gibt es weitere Empfehlungen für eure Konsole: Ihr sucht nach weiteren Hardware-Empfehlungen? Hier stellen wir euch die besten Controller für euren PC und eure Xbox vor, die ihr aktuell kaufen könnt. Die meisten Controller und Zubehör sollen auch weiterhin problemlos an der neuen Xbox Series X|S funktionieren.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Destiny 2 gehorcht der Community und verkauft jetzt Plüsch-Aliens

In Destiny 2 sind alle verrückt nach Baby-Gefallenen aus dem neuen Trailer zur Season 14. Die Racker könnt ihr euch jetzt offiziell als Kuscheltier holen, aber warum kostet das unglaubliche 777.777 €?

Um diese kleinen Racker geht’s: In Destiny 2 startet am 11. Mai die neue Season 14. Bungie heizte die Vorfreude darauf mit einem cool inszenierten Trailer an. Doch den neuen Waffen und der gruseligen Story um die ewige Dunkelheit stahlen süße Baby-Aliens die Show.

Zwar war der Gefallenen-Nachwuchs nur für einen kurzen Moment zu sehen, das reichte aber aus, um die Destiny-Community zu erobern und die Stasis-gefrorenen Hüterherzen schmelzen zu lassen.

Ein regelrechter Hype um die Gefallenen-Babys brach aus. Das Internet quoll über von Memes und Vergleichen zu Baby-Yoda (Grogu) aus der “Star Wars”-Serie The Mandalorian. MeinMMO berichtete Spieler in Destiny 2 sind verrückt nach süßen Aliens, die aussehen wie Baby-Yoda.

Die Hüter waren sich einig: Man wollte, nein, man brauchte im echten Leben Kuscheltiere der kleinen Racker, die einen mit ihren 4 Augen so verzückt anstarren. So manche User “drohten” Bungie dann auch, Destiny 2 zu deinstallieren, würden nicht bald Plüsch-Versionen kommen (via Twitter).

Nur wenige Sekunden im Trailer reichten aus

Baby-Gefallene zum Kuscheln für nur 777.777,77 € kaufen?

Der Traum wurde wahr: In Rekordzeit wurde der Wunsch nach Baby-Gefallenen zum Kuscheln erfüllt. Ihr könnt euch im offiziellen Bungie Store die Herzensbrecher ordern. Der Ankündigung-Tweet (via Twitter) hat mittlerweile über 13.000 Likes und verursacht bei all der Süße fast schon Karies.

Der Preis liegt bei läppischen 777.777,77 Euro (beziehungsweise Dollar) So sollen die Kuscheltiere aussehen:

Die 4 Kulleraugen leuchten sogar im Dunkeln (via Bungie)

Warum ist der Preis so hoch? Der absurde Preis von 777.777,77 € ist ein Platzhalter, den Bungie sehr oft verwendet. Viele Artikel im Store sind augenscheinlich so teuer. Durch Ingame-Errungenschaften in Destiny 2 erhält man dann einen enormen Rabatt.

Erst durch bestimmte Triumphe und dergleichen kann man sich die Repliken bekannter Waffen dann zu handelsüblichen, normalen Preisen gönnen. Die Zahl ist übrigens eine Anspielung auf Bungies Lieblingszahl, die 7. Am 7.7. ist beispielsweise der “Bungie Day”, eine der seltensten Medaillen ist die 7th Collum und auch sonst scheint der Entwickler von der Zahl 7 recht besessen.

Wie teuer die Kuscheltiere am Ende tatsächlich werden, können wir derzeit nicht sagen.

Diese offiziellen Infos haben wir noch: So bewirbt Bungie den Artikel im Store: Ihr habt euch bereits in die niedlichen Eliksni-Kuschelkäfer verliebt. Holt sie euch jetzt einen nach Hause. (Eliksni nennen sich die Gefallenen in ihrer eigenen Sprache). Der Haken daran: noch gibt es kein genaues Auslieferdatum.

  • Die Kuscheltiere sollen noch vor dem Ende von 2021 erscheinen, eine Mail informiert interessierte Käufer.
  • Ein Plüsch-Gefallenen-Baby ist etwa 25 Zentimeter groß. (10 Inch)
  • Numskull Designs ist für die Produktion verantwortlich. Das sind Fachleute für Merch von Gaming- und Movie-Franchises. Numskull hat Produkte von Halo, über Resident Evil bis hin zu Harry Potter und Rick & Morty im Sortiment (via numskull.com)
  • Hier ist der Link zum europäischen Bungie Store – dort erhaltet ihr mehr Infos.

Zum Abschluss ein von Bungie als “Künstler der Woche” prämiertes Gif – natürlich mit Baby-Gefallenem:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

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Was haltet ihr davon? Hat Bungie hier schnell auf den Wunsch der Community reagiert und ihr könnt es kaum erwarten, bis ihr mit eurem kleinen Gefallenen kuscheln dürft? Oder denkt ihr, dass die Community übertreibt und wittert eiskaltes Kalkül, um die Merchandise-Verkäufe anzukurbeln?

Wenn euch die Gameplay-Aspekte der neuen Season eher ansprechen, werdet ihr hier fündig: Destiny 2 stellt Roadmap für neue Season 14 vor – Das erwartet euch bis August

Quelle(n):
  1. GameRant