Die Profi-Gilde Exorsus zieht sich aus dem professionellen Raiden in World of Warcraft zurück. Nach vielen Jahren ist nun Schluss mit der Jagd nach dem World First.
Im Laufe der 16 Jahren von World of Warcraft haben sich viele große Gilden gegründet und wieder aufgelöst. Dabei sieht man die großen Namen im Rennen um die „World First“-Kills immer wieder. Method, Limit, Echo – oder auch Exorsus. Genau diese Gilde gab nun bekannt, dass man nicht länger am Profi-Raiden teilnehmen wird. Gründe dafür gibt es mehrere.
Wer ist Exorsus? Exorsus (Экзорсус) dürften die meisten WoW-Fans als die „eine, große russische Gilde“ kennen, die beim Rennen um die World-First-Kills häufiger mitgemischt hat. Auch wenn der erste Platz dieser Gilde nur seltener vergönnt war, etwa im mythischen Smaragdgrünen Alptraum in Legion, spielte die Gilde fast immer in den oberen Rängen mit.
Sie waren dabei nicht nur für ihre mehr als solide Leistung bekannt, sondern auch für ihre stimmungsvollen Videos, mit denen sie ihre Heldentaten in Szene setzten. Wie etwa in diesem Beispiel, als sie Platz 2 im mythischen Raid „Antorus, der Brennende Thron“ ergattern konnten:
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Was hat Exorsus nun gesagt? In einem Statement auf Twitter erklärte der Gilden- und Raidleiter Alveona, dass es nun einige wichtige Änderungen geben würde:
Die Gilde steigt auf 2 Raidabende pro Woche um. Damit werden sie von einer Hardcore- zu einer eher „normalen“ Gilde mit gemächlichem Progress.
Einige Spieler, die weiter Hardcore spielen wollen, wechseln die Gilde und werden sich anderen Gruppen anschließen.
Genauer heißt es:
[In den letzten Jahren] haben viele von uns andere Ziele und Hobbies gefunden. Und World of Warcraft hat, leider, keine Anzeichen gezeigt, sich weiterzuentwickeln. Es wurde schwieriger, sich einem Spiel zu verschreiben, das nichts attraktives zu bieten hat, abgesehen vom Raiden. Deshalb ist diese Lösung für uns optimal – wir können weiterhin die Raids mit unseren Spielern genießen.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Wie geht es mit der Gilde weiter? Auch wenn Exorsus nicht mehr mit vollem Eifer dem „World First“ nachjagt, will die Gilde an zwei Abenden die Woche auch weiterhin raiden und die neuen Raid-Inhalte genießen. Es läuft nur alles etwas weniger Hardcore ab als in der Vergangenheit.
Der Progress soll aber weiterhin gestreamt werden und die Gilde grundsätzlich bestehen bleiben, um in Zukunft etwas gemütlicher World of Warcraft spielen zu können.
Was haltet ihr davon? Ein logischer Schritt, wenn Spieler älter werden und neue Ziele verfolgen? Oder ein weiteres Zeichen für den „Untergang“ von World of Warcraft?
Am 9. Juli feiert das MMORPG Swords of Legends Online seinen Release. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte bereits die Alpha und Beta vorab spielen und möchte euch verraten, welche Klassen es gibt und welche sich besonders für Einsteiger lohnen.
Diese Klassen bietet Swords of Legends: Zum Start des MMORPGs habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen. Jede von ihnen hat zwei Spezialisierungen, zwischen denen ihr außerhalb des Kampfes jederzeit und kostenfrei wechseln könnt:
Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen (DPS), der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann
Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf unterwegs ist, je nachdem welche Spezialisierung gewählt wird
Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann
In der Alpha und Beta haben wir jede Klasse ausprobiert und mindestens bis Level 20 und drei von ihnen bis zum Max-Level gespielt. Aus diesen Erfahrungen haben wir ein kleines Ranking erstellt, welche Klassen sich besonders für Einsteiger lohnen und ein gutes Spielgefühl zum Start bieten.
Kann man jede Klasse in SOLO spielen? Ja, ich hatte mit keinem Charakter besondere Schwierigkeiten beim Leveln, sodass ihr am Ende die Klasse wählen könnt, auf die ihr am meisten Lust habt.
Im Endgame soll zudem jede Klasse auf ihre Weise nützlich und sowohl in Dungeons und Raids als auch im PvP spielbar sein, wenn es nach den bisherigen Infos aus China geht. Die sind eine gute Orientierung, denn laut dem offiziellen FAQ richtet sich das Balancing unserer Version nach der möglichst aktuellsten Version in China (via Gameforge).
Alle Infos zu den PvE- und PvP-Inhalten von Swords of Legends findet ihr in diesem Artikel:
Welche Klassen eignen sich besonders für Einsteiger? Auf dem Weg zum Max-Level haben besonders der Berserker und der Speermeister den besten Eindruck gemacht. Sie brachten den größten Spielspaß aufgrund ihrer Dynamik und mit ihnen war der Content besonders leicht zu bewältigen.
Was ist so gut am Berserker? Der Berserker nutzt im Kampf ein großes Schwert und haut mit diesem sehr schnell zu. Das brachte mir in der Alpha viel Freude und fühlte sich unglaublich gut an. Zudem lassen sich besonders starke Attacken aufladen, aber gleichzeitig weiter Zauber anwenden, ohne dass diese Aufladung unterbrochen wird. Das erhöhte die Dynamik im Kampf nochmal.
Der Berserker ist in seiner Spielweise als Zerstörer (DPS) zudem recht einfach gehalten: Gegner anspringen und draufhauen, bis dieser besiegt wurde. Damit sollten auch MMORPG-Anfänger keine Schwierigkeiten haben.
Dieses lineare Gameplay spürt man auch direkt bei den verfügbaren Ressourcen:
Die erste Mechanik des Berserkers ist Cloud Power. Die wird automatisch durch Angriffe und Fähigkeiten aufgeladen. Sobald die Cloud Power voll aufgeladen ist, könnt ihr einen mächtigen Angriff ausführen, der dann mehr Schaden zufügt.
Die zweite Ressource heißt Storm State und kann durch eine spezielle Fähigkeit aktiviert werden. Dadurch wird euer Schaden für einige Zeit erhöht.
Als Drittes gibt es die Overloard State, das Tank-Pendant zur Storm State. Durch die Aktivierung wird eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und ihr erhaltet weniger Schaden.
Im Endgame übernimmt der Berserker vor allem die Rolle des Tanks in Dungeons und Raids (mit der Spezialisierung Trunkenbold). Das sichert euch im Grunde einen Platz in jeder Gruppe. Theoretisch könnt ihr jedoch auch Damage Dealer bleiben.
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Was macht den Speerkämpfer aus? Der Speermeister ist ein Nahkämpfer und nutzt einen Speer, mit dem er blitzschnell angreifen, sich aber auch effektiv verteidigen kann. Das passt auch zu seinen beiden Skill-Pfaden, zwischen denen außerhalb des Kampfes frei gewechselt werden kann:
Als General schlüpft ihr in die Rolle einer DPS-Klasse. So könnt ihr als Speermeister Feinde in die Luft schleudern und sie so kampfunfähig machen. Außerdem werden eure Angriffe allgemein stärker und härter, was zu mehr Schaden führt.
Als Phalanx wiederum werdet ihr zum Tank. So bekommt ihr einen Taunt und könnt einen Schildwall beschwören, der euch und Verbündete vor einkommendem Schaden bewahrt.
Besonders cool am Speerkämpfer ist seine Fähigkeit als “Ingenieur”. So kann er ein Konstrukt beschwören, an dem Spieler ihre Ausrüstung reparieren oder Gegenstände verkaufen können.
Allerdings fand ich ihn bei meinen Tests in der Alpha etwas langsamer und weniger dynamisch, als Berserker und Todesbringer.
Der Speermeister kann mit seiner Waffe gezielt zustechen, aber auch Feinde im AoE treffen.
Todesbringer und Beschwörer sind ebenfalls leicht zu spielen
Welche Klassen sind ebenfalls gut für Einsteiger? Sowohl der Todesbringer als auch der Beschwörer eignen sich noch immer hervorragend als Klassen für den Einstieg. Allerdings hat es der Todesbringer im Endgame als Assassine etwas schwerer, wohingegen er als Heiler eine gute Figur macht.
Was ist so gut am Todesbringer? Auch der Todesbringer überzeugt vor allem mit seiner Dynamik im Early Game und seiner Flexibilität im Endgame. Mit seiner Sense als Waffe greift der Todesbringer schnell an und hat zudem Crowd Controll, eigene Stun-Breaks, um sich aus dem CC zu befreien, und DoTs (Fähigkeiten, die Schaden über Zeit verursachen).
Eine weitere nützliche Mechanik ist Unsichtbarkeit, die sowohl im PvE als auch PvP eingesetzt werden kann. Damit kann man sich entspannt an der ein oder anderen Gegengruppe vorbeischleichen. Allerdings fallen die Lebenspunkte beim Todesbringer, wie für Assassinen üblich, eher gering aus. Ein wenig Vorsicht ist also geboten.
Der Todesbringer greift nur auf eine Ressource zurück: Incantation. Diese wird durch einfache Angriffe aufgefüllt und kann dann mit einer mächtigen Fähigkeit aufgebraucht werden, um so viel Schaden zuzufügen.
Durch seinen zweiten Skill-Pfad, dem Okkultisten, könnt ihr in eine Heiler-Rolle schlüpfen, die ebenfalls für Dungeons, Raids und PvP nützlich ist. Überraschenderweise ist der Todesbringer ein sehr effektiver Heiler mit einem breiten Kit an verschiedenen Fähigkeiten, die Leben wiederherstellen können.
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Was macht den Beschwörer aus? Wie der Name schon verrät, kann der Beschwörer Kreaturen zur Hilfe rufen. Je nach Spezialisierung unterscheiden diese sich etwas:
Mit Wut der Natur (DPS) werden Geister zu beschworen, die ihr dann auf eure Feinde hetzen könnt. Außerdem arbeitet ihr mit verschiedenen Begleitern, wie etwa einer fuchsähnlichen Kreatur oder der Goldfeder, einem Vogel. Neben diesen Beschwörungen gibt es auch verschiedene Natur-Zauber, die ihr einsetzen könnt.
Mit Nüwas Segen verwandelt sich euer Beschwörer in einen Heiler. Auch hier spielt die spirituelle Energie der Natur eine wichtige Rolle. Neben klassischen Heilzaubern gibt es die heilende Fee Molou, die ihr beschwören könnt. Diese wiederum hat ebenfalls Fähigkeiten, die eure Verbündeten unterstützen.
Für Anfänger eignet sich der Beschwörer vor allem wegen seiner Kreaturen, die euch viel Arbeit abnehmen können. Allerdings empfand manche seiner Animationen als zu lang und die Ressourcen waren schnell verbraucht, weswegen ich zumindest beim Spaßfaktor den ersten beiden genannten Klassen einen leichten Vorsprung gebe.
Schwertmagier und Barde hängen im Earlygame hinterher
Welches Problem hat der Schwertmagier? Gerade zu Anfang empfand ich den Schwertmagier als eher als komplexe Klasse, weil es viele Kombos gibt, die man kennen muss. Nutzt man diese nicht korrekt, kommt es immer wieder zu längeren Phasen im Kampf, in denen man nur Auto-Angriffe benutzen kann, weil die anderen 3 Ressourcen aufgebraucht sind.
Allerdings relativiert sich das mit steigendem Level und mit dem Lernen der Kombos deutlich.
Ein Nachteil beim Schwertmagier ist jedoch, dass er nur DPS-Pfade besitzt. Egal, wie ihr die Klasse spielt, ihr könnt nur als DD für Dungeons und Raids melden.
Der Barde macht in SOLO Spaß, hat allerdings Animationen, in denen er sich nicht dynamisch bewegen kann.
Welche Probleme hat der Barde? Der Barde ist besonders als Supporter und Heiler im Endgame nützlich. Zudem ist es eine ungewöhnliche Klasse, die mit einem Saiteninstrument kämpft.
Das Problem ist jedoch, dass er einige Fähigkeiten hat, für die man beim Wirken stehenbleiben muss. Alle anderen Klassen sind dynamischer und agiler. Das macht den Barden nicht so spaßig für Einsteiger, wie etwa den Berserker. Wer die Klasse jedoch spielen möchte, wird die Nachteile im Spiel kaum bemerken.
Mit der Season 14 kamen bei Destiny 2 traditionell einige neue saisonale Mods ins Spiel, mit denen ihr eure Builds verstärken könnt. Und eine davon solltet ihr unbedingt ausprobieren: Durchbrechen und Räumen. MeinMMO erklärt, was diese Modifikation zu einem Must-have für jeden Boss-Kampf macht.
Mit der noch recht jungen Season 14 kamen zahlreiche neue Inhalte ins Spiel – darunter auch ein neues, saisonales Artefakt. Das Aufleveln dieses Artefakts sorgt dabei nicht nur für einen wachsenden Powerlevel-Bonus, damit spielt ihr auch saisonale Mods frei, die ihr in eure Rüstungen einsetzen und so bestimmte Spielstile fördern könnt.
Eine Mod sticht in der Saison des Spleißers ganz besonders hervor, denn sie ist so mächtig, dass sie aktuell im Prinzip fest als Meta im PvE-Endgame gilt. Einige bezeichnen die Mod sogar als die mächtigste, die Destiny 2 bisher zu bieten hat.
Um diese Mod geht’s: Die Mod nennt sich Durchbrechen und Räumen (englisch: Breach and Clear). Laut Beschreibung bewirkt sie Folgendes:
Wenn du einem Boss oder einem Champion mit einem Granatenwerfer Schaden zufügst oder damit den Schild eines Kämpfers durchbrichst, werden deine gehalfterten Waffen nachgeladen und der Kämpfer erleidet für kurze Zeit mehr Schaden.
Die Mod “Durchbrechen und Räumen” wartet spät im saisonalen Artefakt
Die Mod wird dabei in den Klassengegenstand eures Hüters eingesetzt. Sie kostet stolze 9 Energie, ist es aber wert.
So bekommt ihr die Mod: Die Mod erhaltet ihr in der letzten Reihe des neuen saisonalen Artefaktes “Paradromwürfel”. Dafür müsst ihr das Artefakt leveln (ganz einfach durch Erspielen von XP) und bereits 10 von 12 möglichen, saisonalen Mods freigeschaltet haben. Das passiert ungefähr bei Season-Level 32/33.
Warum ihr Durchbrechen und Räumen unbedingt ausprobieren solltet
Was bewirkt die Mod im Detail? Habt ihr die Mod ausgerüstet, belegt ein Treffer aus einem beliebigen Granatenwerfer bei einem Boss oder Champion das Ziel mit einem Debuff. Dadurch erleidet der getroffene Feind für einige Zeit (9-10 Sekunden) mehr Schaden. Das sind stolze 30 % Extra-Damage. Dass der Effekt aktiv ist, erkennt ihr am glitzernden Leuchten des Ziels.
Übrigens, die 30 % mehr Schaden bezieht das Ziel nicht nur von euch, sondern von allen Hütern, die darauf feuern. Im Prinzip gleicht das also einem Jäger-Pfeil der Nachtpirscher-Super, den ihr aber jederzeit (solange ihr Munition habt) mit einem Granatenwerfer setzen könnt.
Der YouTuber Rick Kackis hat sich hier im Detail damit beschäftigt:
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Damit solltet ihr die Mod kombinieren: An sich könnt ihr diese Mod mit jedem Granatenwerfer verwenden. Doch paart ihr sie mit der Anarchie oder dem Dürresammler, wird die wahre Macht von Durchbrechen und Räumen entfesselt.
Denn diese beiden exotischen Granatenwerfer richten Schaden über Zeit an. Und Treffer belegen den Feind nicht nur mit dem Debuff – der schwächende Effekt wird durch die DoT-Ticks (Damage over Time) sogar immer wieder erneuert und aufrechterhalten, solange der “Schaden über Zeit”-Effekt des jeweiligen Granatenwerfers aktiv ist.
So könnt ihr den Debuff im Prinzip über eine ganze Schadensphase aufrechterhalten oder sogar so lange, bis das Ziel komplett bezwungen wurde.
Während des Debuffs könnt ihr die Waffe wechseln und das Ziel weiter beackern – beispielsweise mit Snipern.
Kurzum: Damit könnt ihr direkt einige der besten DPS-Waffen und -Strategien verwenden, müsst aber nicht extra jemandem mit einem Jäger-Pfeil, einer Traktorkanone oder Göttlichkeit abstellen, um einen Boss zu debuffen.
Die Anarchie
Das schafft beispielsweise Platz für einen weiteren Jäger mit Goldener Kanone und dem Helm Himmlischer Nachtfalke oder für einen Donnerkrachen-Titanen mit Harnisch der Sternschnuppe – und das wiederum steigert noch weiter den Schadens-Output in einer Gruppe. Besonders Golden-Gun-Jäger mit dem neuen exotischen Beinschutz Sternverschlinger-Schuppen können in Kombination mit der Mod den Damage in fast schon absurde Höhen treiben. Raid-Bosse wie Riven lassen sich so teils in Sekunden einschmelzen.
Für welche Aktivitäten eignet sich diese Mod? Diese Mod erweist sich als brutal gegen Bosse oder Champions jeglicher Art. Dadurch ist sie vor allem in Endgame-Aktivitäten wie den Raids oder Feuerprobe-Nightfall-Strikes relevant – an sich beschert sie euch aber in jeder Aktivität einen enormen Vorteil, wo es einen Boss oder Champions zu knacken gilt.
Aber auch solo könnt ihr so beispielsweise Champions in Verlorenen Sektoren für euch selbst debuffen und sie anschließend mit einer Super, wenn nötig noch mit Schrotflinten und Schwertern, das Licht auspusten.
Auch im Kampf gegen Atheon dürfte die neue Mod enorm wichtig werden
Der einzige Nachteil von Breach and Clear: Die Mod ist zwar extrem wertvoll, kostet euch aber auch stolze 9 (von 10) Energie. Dadurch könnt ihr dann keine anderen starken Mods parallel im Klassen-Item ausrüsten. Doch der Effekt von Durchbrechen und Räumen dürfte euch dafür sehr großzügig entschädigen.
Was haltet ihr von dieser neuen, saisonalen Mod? Habt ihr bereits eigene Erfahrungen sammeln können? Welche Loadouts und Granatwerfer verwendet ihr am liebsten damit? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Schon seit Ende 2020 sind Gerüchte und Leaks über das neue Gebiet Inazuma im Umlauf, das zu Genshin Impact kommen soll. MeinMMO fasst alle bekannten Infos zur Region und zu einem möglichen Release für euch zusammen.
Was ist Inazuma? Das ist ein neues Gebiet, das bisher nicht in Genshin Impact verfügbar ist. Seit dem wurde ständig spekuliert, wann denn zumindest erste Teile der Region ins Spiel kommen könnten.
Die Region orientiert sich stilistisch stark am alten Japan. Das erkennt man vor allem an den Namen für die Region, dessen Charaktere und ersten Konzept-Zeichnungen. Viele bekannte Infos drehen sich um Geister, Seelen und Tempel, wichtige Dinge in der japanischen Mythologie. Ähnlich wie Japan besteht Inazuma aus mehreren Inseln.
Wir fassen zusammen, was wir bisher über Inazuma wissen und versuchen auch einen Ausblick zu geben, wann man mit einem Release rechnen kann.
Möglicher Release von Inazuma
Wann könnte das Gebiet ins Spiel kommen? Das bleibt aktuell noch offen. Die Region befindet sich immer noch bei miHoYo in der Entwicklung und es gilt als unwahrscheinlich, dass sie im nächsten Update enthalten ist. Manche gehen sogar davon aus, dass Inazuma erst in einem größeren Update 2.0 kommen könnte, was letztlich im September wäre. (forbes.com)
Gibt es offizielle Infos dazu? Wie dualshockers.com berichtet, haben die Entwickler sich vor Kurzem in einem Q&A dazu geäußert. Daraus geht hervor, dass Teile von Inazuma möglicherweise schon mit Update 1.7 ins Spiel kommen könnten. (via dualshockers.com)
Wann ist das? Der Release von Update 1.6 wird für Anfang Juni vermutet, da miHoYo nach einem 6-Wochen-Rhytmus vorgeht und 1.5 Ende April erschien. In 1.6 können Spieler neben neuen Charakteren und Evens wohl auch mit Charakter-Skins rechnen: Sieht so aus, als würde Genshin Impact mit Update 1.6 wirklich Skins bekommen
1.7 irgendwann Mitte Juli erscheine. Es ist aber ebenso möglich, dass sich das bis dahin noch ändert. Auch hierzu gibt es schon Charakter-Leaks, die das Ayaka und Yoimiya Banner zeigen.
Inazuma, Land der Blitze
Das ist bisher bekannt: Bisher sind nur grobe Informationen basierend auf Leaks und Aussagen von Charakteren verfügbar. So wissen wir vom NPC Atsuko zumindest einige grobe Fakten:
Sie beschreibt das Land als gefährlich.
Es liegt womöglich jenseits der Meere von Liyue.
Inazuma wird vom Mitglied der Sieben, dem Elektro-Archon Baal regiert.
Baal wird auch als “räuberischer Samurai” beschrieben und hat die Geister von Inazuma in die Wälder vertrieben.
Baal regiert aber nicht höchstpersönlich, sondern platzierte die Entität Inazuma Bakufu als Herrscher.
Die Grenzen werden von einer weiteren Entität kontrolliert, die Baal erschaffen hat.
Dabei handelt es sich um die Kanjobugyo, die keinen Bürger ohne eine offizielle Erlaubnis vorbeilassen.
Atsuko floh mit einem Boot aus Inazuma.
Offenbar befindet sich Inazuma im Krieg.
Laut Atsuko erschwert diese Grenzkontrolle das Betreten und Verlassen von Inazuma erheblich, nur die Fatui sind dank Diplomaten-Status in der Lage, die Grenze ohne Hürden zu überqueren. Inazuma befindet sich dementsprechend auf dem Weg in die vollständige Isolation von der Außenwelt.
Baal erließ zudem eine Erklärung, die zur Jagd nach Visionsträgern auffordert. Der Archon sammelt alle Visionen der Einwohner von Inazuma im Arm einer Statue des tausend-armigen, hundert-äugigen Gottes. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt.
Mit Patch 1.5 gab es zumindest einige Konzeptbilder und erste Infos zur Region. Basierend auf den Konzeptbildern erinnert Inazuma stark an eine Interpretation des alten Japans:
Tatarasuna
Mikage-Ofen
Narakumi-Insel
Tenshukaku, Inazuma-Insel
Yashiori-Insel
Das sind die offiziellen Beschreibungen (via YouTube):
Tatarasuna – “Berg, der den Mikage-Ofen umgibt. Ihr blühen weiterhin Blumen, unempfindlich gegenüber den Auswirkungen des Krieges.”
Mikage-Ofen – “Die größte Schmelzvorrichtung auf der Insel von Inazuma, umgeben von zackigem, felsigem Gelände. Wurde wegen des Krieges stillgelegt.”
Narakumi-Insel – “Die Residenz des Erhabensten in ganz Inazuma. Sie steht hoch auf dem höchsten Punkt der Stadt und wacht unter der Herrschaft des Elektro-Archon über alles.”
Tenshukaku, Inazuma-Insel – “Ein Anblick, den alle ankommenden Reisenden nach Inazuma erblicken. [Dort liegen] Der große Narukami-Schrein und die Heilige Sakura am Berg und die Stadt Inazuma an der Küste”
Yashoiri-Insel – “Das Skelett einer großen Schlange ruht auf dieser Insel. Die Gegenwart des Bösen ist hier spürbar”
Architektur, Aufmachung und die bisherigen Info-Häppchen zur Geschichte von Inazuma sind eindeutige Hinweise auf die Verbindung zu Japan. Auch die Namen und Bezeichnungen machen das deutlich.
So ist die Rede von einem Shogun und auch Begriffe wie “Bakufu” und “Kanjobugyo” sind direkt aus dem Japanischen entnommen und sind Bezeichnung für verschiedene militärische oder offizielle Tätigkeiten innerhalb eines Shogunats. Letztlich ist der Name selbst Hinweis genug: Inazuma bedeutet so viel wie Blitz.
Wie könnte die Story weitergehen? Das ist aktuell offen, es gibt aber durchaus ein paar Möglichkeiten. Elektro-Archon Baal dürfte darin eine wichtige Rolle einnehmen, auch die Jagd nach Visionen dürfte spannende Optionen eröffnen.
Auch die Isolation Inazumas könnte Stoff für spannende Geschichten liefern, die Bewohner der Insel dürften mit einigen Problemen dort zu kämpfen haben.
Ob auch die Fatui in die mögliche Handlung involviert sein wird, bleibt abzuwarten. Es ist zumindest möglich, da sie sich frei über die Grenze bewegen dürfen und in der bisherigen Story als feindliche Fraktion aufgetreten sind. Ohne offizielle Infos bleibt das allerdings Spekulation.
Was haltet ihr von den bisher bekannten Infos? Freut ihr euch auf Inazuma? Was glaubt ihr, wie die Geschichte weiter geht? Schreibt uns eure Meinung.
Im Internet gibt es viele böswillige Gestalten, die es auf eure wertvollen Daten abgesehen haben. Bösartige Software soll ihnen dabei helfen. Mit einem einfachen Trick könnt ihr euch auf Windows besser dagegen schützen. MeinMMO erklärt, was ihr tun müsst.
Darum geht’s: Windows bietet in seinen Grundeinstellungen mit dem “Windows Defender” bereits ein Schutzsystem, um euch gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Dieser Mechanismus ist normalerweise auch aktiviert. Erst vor ein paar Wochen hatte ein fehlerhaftes Windows-Update die Gaming-Performance ruiniert.
Zusätzlich zum bereits installieren “Windows Defender” bietet euch Windows eine weitere Möglichkeit, um euch gegen schädliche Software zu schützen. Denn mit einer versteckten Funktion von Windows könnt ihr euch gegen eine Ransomware-Infektion schützen.
Was ist Ransomware? Ransomware kommt vom englischen Wort “ransom” für Lösegeld. Damit bezeichnet man Schadsoftware wie Trojaner, die eure Daten auf dem PC verschlüsseln. Diese Software steckt zum Beispiel in Anhängen von Spam- oder Fake-E-Mails.
Besonders fiese Varianten verschlüsseln dabei zuerst wichtige Daten wie Bilder, Dokumente oder Datenbanken, um den Druck auf den Besitzer zu erhöhen. Anschließend verlangt die Software ein Lösegeld von mehreren hundert Euro, damit der Besitzer wieder auf seine Daten zugreifen kann.
Auf diese Weise könnt ihr Bilder, Dokumente oder Videos schnell und einfach zusätzlich absichern, falls ihr doch einmal eine falsche E-Mail öffnet. MeinMMO erklärt euch, was es mit dem Schutz auf sich hat und was ihr beim Aktivieren des Ransomware-Schutzes beachten müsst.
So aktiviert ihr den kostenlosen Ransomware-Schutz auf Windows 10
Ransomware-Schutz aktivieren: Die Aktivierung der zusätzlichen Schutzmechanismen ist nicht schwierig. Microsoft hat die Möglichkeit nur gut in den verschachtelten Menüs von Windows versteckt. MeinMMO erklärt euch an dieser Stelle, wie ihr den Ransomware-Schutz aktivieren könnt:
Zuerst geht ihr in die “Einstellungen” bei Windows. Dazu öffnet ihr das Kachelmenü mit der Windowstaste und wählt hier das Zahnrad-Symbol.
In den “Einstellungen” wählt ihr dann den Punkt “Update und Sicherheit” und hier den Punkt “Windows Sicherheit.”
Unter “Windows Sicherheit” müsst ihr nun “Windows Sicherheit öffnen”. Damit öffnet sich ein neues Fenster außerhalb der Einstellungen.
In diesem Fenster findet ihr auf der linken Seite ein Dropdown-Menü. Hier wählt ihr den Punkt “Viren und Bedrohungsschutz” aus.
Scrollt in diesem Fenster ganz nach unten. Hier findet ihr den Reiter “Ransomware-Schutz.” Hier klickt ihr auf den (blauen) Schriftzug “Ransomware-Schutz verwalten”.
In diesem Menü könnt ihr dann den “Überwachten Ordnerzugriff” anschalten.
In diesem Menü könnt ihr den “überwachten Ordnerzugriff” bei Windows 10 aktivieren.
Was genau macht der Schutz? In den Voreinstellungen sind bereits bestimmte Ordner vor Zugriffen geschützt. Bei Bedarf könnt ihr auch weitere Ordner hinzufügen, die vor Zugriffen geschützt werden sollen. Aktiviert ihr den überwachten Ordnerzugriff, dann meldet euch Windows wie ein Türwächter jeden Zugriffsversuch.
Der kostenlose Ransomware-Schutz für Windows 10 kann auch Probleme machen
Warum ist der Schutz nicht aktiv? Microsoft weiß nicht vorher, welche Programme ihr auf eurem System installieren werdet. Daher ist es kaum möglich vorauszusagen, welche Programme mit aktiviertem Ransomware-Schutz funktionieren und welche nicht.
Ihr müsst euch daher etwas Zeit nehmen und ausprobieren, welche Programme Zugriffe brauchen und welche nicht.
Das solltet ihr beachten: Dieser “Schutz” gilt aber nicht nur für böswillige Programme, sondern auch für Spiele, die in bestimmten Ordnern Daten hinterlegen.
Viele Spiele legen im Ordner “Dokumente” Einstellungsdaten oder Speicherstände für Spiele ab. Auch Anti-Cheat-Software greift auf bestimmte Dateistrukturen zu, die von Windows dann erkannt werden.
Stören euch die ständigen Hinweise eures neuen Türwächters, dann könnt ihr auch bestimmten Apps oder Programmen eine Erlaubnis erteilen, damit diese auf die geschützten Ordner zugreifen können. Ihr solltet aber daran denken, mit jeder Ausnahme schwächt ihr auch den Schutzmechanismus.
Das würden wir euch zusätzlich raten: Ihr solltet von wichtigen Daten wie Bildern, Videos oder Arbeitsdokumenten regelmäßig eine Sicherheitskopie anlegen und auf einem externen Medium wie einem USB-Stick sichern.
Auf diese Weise sind eure Daten auch dann sicher, falls ihr euch einen Virus oder eine andere bösartige Software einfangt.
In Pokémon GO startet heute, am 18. Mai 2021, die Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz. Wir zeigen euch den EP-Bonus und erklären, für wen sich das Event heute Abend lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstagabend findet so ein Event in Pokémon GO statt. Für die Dauer von einer Stunde steht ein Pokémon im Rampenlicht und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Begleitet wird das Ganze dann von einem Bonus, der die Stunde für euch Trainer noch attraktiver macht.
Am heutigen Dienstag sonnt sich für euch Alola-Rattfratz im Rampenlicht und bringt einen Bonus mit, der sich auf eure Erfahrungspunkte auswirkt. Die Alola-Form von Rattfratz gibt es schon seit Jahren im Spiel.
Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Wenn ihr diese Events schon häufiger besucht habt, dann kennt ihr die Uhrzeiten bereits. Um 18:00 Uhr fällt der Startschuss und bis 19:00 Uhr ist die Rampenlichtstunde aktiv.
Überall um euch herum erscheinen in dieser Zeit wilde Alola-Rattfratz. Nach Ende des Events spawnen dann wieder die Pokémon in der Wildnis, die das Illuminierende-Legenden-Y-Event heute hervorbrachte.
Das ist der Bonus: Neben den vielen Alola-Rattfratz-Spawns begleitet euch beim Event ein EP-Bonus. Ihr erhaltet doppelt so viele Erfahrungspunkte für Entwicklungen, die ihr während der Event-Zeit durchführt.
Dieser Bonus zählt auch für Pokémon, die ihr schon vor dem Event gefangen habt und jetzt erst entwickelt.
Das müsst ihr zu Alola-Rattfratz wissen Im Sommer 2018 kamen die Alola-Formen zu Pokémon GO. Den Anfang machten damals Alola-Kokowei, die mit ihren langen Hälsen über die Map ragten. Schon kurze Zeit später kamen Alola-Rattfratz und danach noch weitere Regionalformen ins Spiel und tauchten sogar in Raids auf. Bei einer Analyse aus dem Jahr 2019 zeigte sich, wie selten die Alola-Formen damals waren.
Gibt es Shiny Alola-Rattfratz? Ja, ihr könnt einige Alola-Formen in Pokémon GO als Shiny fangen. Darunter auch Alola-Rattfratz.
So sehen Alola-Rattfratz und Alola-Rattikarl in ihrer normalen und in ihrer Shiny-Form aus
Lohnt sich die Rampenlichtstunde heute? Ja, vor allem, wenn ihr an der neuen Forschung zu dem “Illuminierende Legenden Y”-Event interessiert seid. Denn für die Aufgaben der Forschung sollt ihr immer mal wieder Unlicht-Pokémon besiegen. Durch diese Rampenlichtstunde habt ihr mehr als genug Spawns dafür.
Wenn ihr außerdem ein paar Pokémon aufbewahrt habt, die ihr noch entwickeln wollt, kriegt ihr während des Events einen EP-Boost dafür. Das lohnt sich, wenn ihr noch auf dem Weg von Level 40 zu 50 seid und Erfahrungspunkte braucht.
Selbst die Shiny-Jäger kommen bei dem Event heute auf ihre Kosten. Wer bisher noch kein Glück hatte, kann heute Abend die schillernde Form von Alola-Rattfratz fangen.
Mit etwas Glück könnt ihr auch Fortschritt bei eurer Medaille sammeln, für die ihr winzige Rattfratz fangen müsst.
Nehmt ihr heute an der Rampenlichtstunde teil oder lasst ihr diesmal das Event aus? Schreibt uns eure Gründe doch gern hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern unserer Community aus.
In der nächsten Woche steht das Wasser-Pokémon Marill für euch im Rampenlicht. Das hatte zwar kürzlich erst einen Forschungstag, doch wird euch nochmal für eine Stunde vermehrt begegnen.
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Seid etwa 5 Jahren existiert im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) ein Bug. Den finden die Spieler aber so gut, dass sie ihn im Spiel behalten wollen.
Was ist das für ein Bug: Es kann passieren, dass sich euer Charakter in ESO nicht auf sein Mount setzt, sondern darauf stehen bleibt. “Reitet” ihr dann los, so beginnt die Spielfigur auf dem Reittier zu rennen. Das sieht sehr lustig aus.
Der Bug ist seit etwa 5 Jahren im Spiel. Er kommt nur ab und zu vor und es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, was ihn auslöst. Offenbar liegt es daran, dass man genau in den Moment anfängt zu rennen, wenn man auf das Mount steigt.
Wie das aussieht, könnt ihr euch hier in diesem Video anschauen:
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Was meinen die Spieler zu diesem Bug? Die Community zeigt sich begeistert, da der Bug inzwischen schon zu ESO gehört. Es ist einfach immer wieder lustig anzusehen, wenn ein Spieler an einem vorbeireitet und dabei auf seinem Mount rennt.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Wir fassen hier einige Stimmen der Community zu diesem Bug zusammen:
Artistic_Amphibian99 schreibt (via reddit): “Mein Vater spielt ESO und er ist überzeugt davon, dass es ein Feature ist. Er ist wütend darüber, dass er nicht herausfinden kann, wie man das manuell auslöst.”
Lysdexic999 meint (via reddit): “Ich wünschte, auf dem Pferd zu stehen wäre kein Bug und wir könnten das immer tun, wenn wir wollten.”
Goochslayr freut sich über den Bug (via reddit): “Weiß jemand, was das auslöst? Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich es sehe.”
TheGodOfnoOne meint scherzhaft (via reddit): “Auf dem Rücken eines Pferdes zu rennen, bringt extra Geschwindigkeit.”
counselthedevil erklärt (via reddit): “Das ist ein Bug, den die Entwickler schon fixen wollten. Aber die Spieler verlangten, dass er im Spiel bleibt, weil er einfach zu lustig ist. Deswegen würde ich sagen: Macht es zu einem Feature!”
Es gibt also auch Bugs, die Spieler nicht sofort entfernt haben wollen. Das Rennen auf dem Rücken eines Mounts in ESO hat sich im Grunde schon “eingebürgert” und soll der Meinung der Spieler daher auch im Spiel bleiben.
Könnt ihr das nachvollziehen und wollt auch, dass der Bug im Spiel bleibt? Oder sollte er eurer Meinung nach entfernt werden?
Der Zufallsfaktor in Patch 9.1 von World of Warcraft ist wieder groß. Ausgerechnet beim Erhalt von Ausrüstung, kommt der Zufall wieder ins Spiel. Was soll das?, fragt Cortyn von MeinMMO.
Im nächsten Update von World of Warcraft gibt es richtig gut Ausrüstung für Twinks. In Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, könnt ihr nämlich eure angesammelte Stygia verwenden, um damit Ausrüstung auf Itemlevel 200 zu kaufen und diese im Laufe der Zeit sogar auf stolze 233 aufwerten. Allerdings gibt es dabei ein Problem, das den Spielern schon jetzt sauer aufstößt.
Was ist das Problem? Der Gegenstand „Korthian Armaments“ klingt erst einmal nett. Für 1.000 Stygia erhält man ein accountgebundenes Ausrüstungs-Token, das sich in einen Gegenstand der Stufe 200 verwandelt. Optimal für frische Charaktere auf Stufe 60 oder für Spieler, die keine Lust auf Gruppenaktivitäten haben.
Der Haken an der Sache: Das Token kann zu ziemlich allem werden. Von Brustrüstung über Halskette, zu Waffe oder Schmuckstück. Man hat keinerlei Einfluss darauf, welches Item am Ende dabei rauskommt. So kann man 3 Waffen am Stück ziehen, 5 Ringe im Inventar haben oder Tausende Stygia ausgeben, ohne einmal das Item für den Ausrüstungsslot zu bekommen, den man eigentlich füllen wollte.
So ziemlich alles kann aus dem Item kommen. Und damit auch viel Müll.
Es ist eine weiterer einarmiger Bandit, ein neues Casino-Element mit Zufallsfaktor beim Erhalt von Ausrüstung. Etwas, das WoW-Fans seit Jahren kritisieren.
Früher funktionierte das besser: So gut ich es auch finde, aufwertbare Twink-Ausrüstung wieder im Spiel zu haben, umso verwirrter bin ich darüber, dass Blizzard offenbar wieder 2 Schritte rückwärts geht. Denn egal, ob durch Manaperlen in Nazjatar oder Titanenresiduum in Boralus – immer konnte der Spieler zumindest den Ausrüstungsslot wählen, für den er gerne ein neues Item hätte.
Zufallsbelohnungen können sinnvoll sein
Dabei bin ich nicht grundsätzlich gegen zufällige Belohnungen. Die können durchaus eine Bereicherung sein und ihren Zweck erfüllen. In Insel-Expeditionen fand ich sie sinnvoll. Genau so, wie in den kleinen Beutekisten, die man während „Warlords of Draenor“ ergattern und in der Garnison öffnen konnte.
Allerdings hatten die alle eine Gemeinsamkeit: Es handelte sich um kosmetische Belohnungen. Und da finde ich ein so massives Zufallsprinzip deutlich interessanter. Denn selbst wenn man etwas bekommt, das man nicht mehr braucht, kann man es noch im Auktionshaus verkaufen.
Auf den Inseln in BfA gab es auch zufälligen Loot – aber der war nur kosmetisch. Da ist das passend.
Bei Ausrüstung, die dazu gedacht ist, den Charakter zu verbessern und ihn nützlicher im Zusammenspiel mit anderen zu machen, ist das nicht der Fall. Wenn man hier nicht 1.000 Stygia, sondern 2.000, 5.000 oder gar 20.000 Stygia ausgeben muss, nur um endlich an die begehrten Schuhe zu kommen, dann erzeugt das Frust. Nicht nur, weil Stygia eine ätzend zu farmende Ressource ist, sondern auch, weil diese Art des Beuteerhalts sich einfach falsch anfühlt.
Nicht nur die Werte der erhaltenen Ausrüstung sind zufällig, sondern auch noch der Rüstungsslot an sich. Das ist einfach wieder ein unnötiges Zufallselement zu viel, das niemand gewollt und erst recht niemand gebraucht hat.
Außerdem entsteht bei mehrfach erhaltenem, falschen Gegenstand eine Druck-Situation darüber, dass der eigene Charakter schon wieder kein nützliches Upgrade bekommen hat.
Ich kann also nur hoffen, dass das bisherige System nur ein Platzhalter ist, der zeitnah gegen mehrere Rüstungs-Token ausgetauscht wird. Denn auf eine weitere Slot-Machine für meine Twinks, habe ich keine Lust. Davon hatten wir uns doch gerade erst so schön verabschiedet.
Wie steht ihr zu dieser Thematik? Ist es okay, wenn ein größerer Zufallsfaktor beim Rüstungskauf entsteht? Oder sollte Blizzard das schleunigst beheben?
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MeinMMO-Autor Andreas Bertits ist seit der Beta beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) dabei. Er verrät euch, was er am Online-Rollenspiel besonders gut findet und was ihn nervt.
Für mich ist The Elder Scrolls Online das aktuell beste MMORPG. Das heißt aber nicht, dass ich jedes Feature abgöttisch liebe. Auch bei Spielen, die ich richtig gut finde, gibt es Dinge, die mich stören.
Daher stelle ich heute 3 Dinge an ESO vor, die ich richtig gut finde, aber auch einige Sachen, die mich stören.
Das finde ich an ESO gut
1. Ich kann auch mal alleine spielen
MMORPGs sind soziale Spielerfahrung und machen in der Regel am meisten Spaß, wenn man mit Freunden unterwegs ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, zu denen ich später noch komme.
Es ist nur nicht immer möglich, dann online zu sein, wenn die Kumpels gerade Zeit haben. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder, einen Vollzeit-Job, da bleibt einfach nicht mehr so viel Zeit zum Spielen übrig wie zu meiner Studienzeit. Vor allem bin ich nicht mehr so flexibel wie früher. Ich kann nicht einfach schnell zusagen, wenn ein Kumpel mich anschreibt und fragt, ob ich gerade Lust auf einen Dungeonrun habe.
Daher kommt es doch ab und zu vor, mal alleine unterwegs zu sein und hier habe ich in ESO ebenfalls viel Spaß.
ESO ist ein MMORPG, in dem ich keine Probleme habe, mal schnell eine Quest zu meistern, wenn ich alleine bin. Ich habe es damals bei Release sogar sehr weit alleine gespielt.
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In diesem Video seht ihr, wie gut man in ESO alleine zurechtkommt.
2. Ich liebe die vielen Geschichten in den Quests
Ich bin ein Spieler, dem es sehr wichtig ist, während des Spielens spannende Abenteuer zu erleben. Story steht bei mir über dem Gameplay. Ich kann ein schwaches Kampfsystem verzeihen oder ein kompliziertes Skillsystem in einem Spiel, doch sagt mir die Story nicht zu oder sind mir die Quests zu eintönig, dann bin ich raus.
Ich möchte mich in der virtuellen Welt verlieren, mehr über ihre Geschichte erfahren und dabei Abenteuer erleben, die mich vor den Bildschirm fesseln. Ich will die NPCs kennenlernen, vielleicht mal auf eine Überraschung in der Story stoßen. Dabei stören mich auch längere Dialoge nicht, selbst, wenn ich sie lesen müsste und nicht nur hören würde.
The Elder Scrolls Online merkt man an, dass es von einer Single-Player-Reihe abstammt, die großen Wert auf Geschichten und Quests legt. Daher liegt auch bei ESO der Fokus auf diesem Bereich.
Und so ist es genau das richtige MMORPG für mich, um mich mit spannenden Storys zu versorgen.
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Dieses Video stellt euch eine gute Nebenquests aus ESO vor.
3. PvP und PvE sind voneinander getrennt
Es ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit, dass Entwickler PvP und PvE voneinander trennen. Es ist ein Stück weit verständlich, dass Entwickler die Spieler vor riskante Situationen stellen wollen, um an die wertvollsten Belohnungen zu kommen. Das sogenannte “Risk versus Reward”-System funktioniert auch eigentlich ganz gut. Nur eben – für mich – nicht, wenn PvP und PvE gemischt werden.
Ich habe keine Lust darauf, gerade mitten in einer Quest zu stecken oder Rohstoffe zu sammeln und dann plötzlich von Mitspielern attackiert zu werden. Deswegen finde ich das System von ESO gut. Möchte ich PvP erleben, dann fordere ich entweder einen Mitspieler zum Duell heraus, dem der Spieler zustimmen muss, oder ich reise nach Cyrodiil und beteilige mich an den Allianzkriegen.
Will ich kein PvP in ESO machen, dann muss ich es auch nicht und kann die Welt von Tamriel, die Quests und die Geschichten in Ruhe genießen.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Während es richtig Spaß macht, gemeinsam mit Freunden Dungeons zu erkunden, Bosse zu besiegen oder einfach nur durch die Welt zu ziehen, kann es richtig nerven, wenn man mal die Hilfe von Fremden braucht. Ich gebe zu, nicht der perfekte Spieler zu sein. Ich spiele nicht wirklich nach Builds oder mache mich auf die Suche nach Sets. Dennoch erwarte ich von einer Gruppe Zusammenhalt und Koordination.
Wenn man aber mit Spielern zusammengewürfelt wird, die einfach überhaupt keine Ahnung haben oder auch vielleicht nur Blödsinn machen wollen – was manchmal schwer zu unterscheiden ist – dann geht die Motivation flöten.
Ich erwarte keine perfekten, bis in die kleinste Nuance erstellten Builds, sondern einfach ein gutes Gruppenspiel. Man muss sich aufeinander verlassen können. Wer einen Damage Dealer spielt, der sollte diese Rolle auch ausfüllen.
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In diesem Video erfahrt ihr mehr, warum unerfahrene Spieler nerven können.
2. Die Hauptquests könnten besser sein
Woran merkt man, dass ESO ein echtes The Elder Scrolls ist? Daran, dass die Nebenquests meist cooler sind als die Hauptmission. Wenn man mal ehrlich ist, hat es kaum ein Elder Scrolls geschafft, eine Hauptstory zu erzählen, die wirklich interessant und überraschend ist. Mit Ausnahme von Daggerfall vielleicht. Denn hier war nichts so, wie es scheint. Aber in der Regel geht es darum, einen Bösewicht zu besiegen. Sei es der finstere Magier Jagar Tharn in the Elder Scrolls: Arena, Mehrunes Dagon in The Elder Scrolls 4: Oblivion oder Großkönig Svargrim in ESO: Greymoor.
Man hat einfach das Gefühl, als würde man dieselbe Hauptquest immer wieder spielen: Bösewicht taucht auf, bedroht irgendwas oder irgendwen und wird am Ende besiegt. Dabei gäbe es doch in einem so kreativen Bereich wie Videospiele die Möglichkeit, auch mal was anderes zu machen, als immer nur die Hauptquest mit Endboss am Schluss.
ESO spiele ich daher nicht, um die Hauptstory zu genießen, sondern wegen der kleinen Geschichten, die drumherum stattfinden. Sie motivieren mich mehr, weil sie auf mich deutlich kreativer wirken.
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Der Endkampf in ESO: Greymoor – cool aber eben wieder mal ein Endboss.
3. ESO traut sich zu wenig
Mir ist bewusst, dass MMORPGs häufig wie eine Art Tretmühl gespielt werden und das sogar gerne. Wiederholbare Quests, Verlässlichkeit, was Builds angeht, Bossmonster, die man immer und immer wieder besiegen kann… Diese Beständigkeit in dem, was ein MMORPG bietet, ist für manchen Fan wichtig und der Grund, immer wieder zurückzukehren. Es entsteht ein Gefühl der Vertrautheit.
Ich erwarte von einem Spiel aber mehr. Für mich gehört eine Art Evolution mit dazu. Vielleicht bin ich hier verwöhnt, aber wenn ich beispielsweise an die Spiele der Ultima-Reihe zurückdenke, so bot jeder Teil viel Neues. Die einzelnen Spiele unterschieden sich vom Gameplay her teilweise stark, ohne aber die Basis – das Rollenspiel – komplett umzukrempeln.
Ich erwarte von ESO nicht, dass das Kampfsystem komplett neu gestaltet wird, wie das zwischen den Ultima-Teilen 6 und 7 passierte. Aber ich würde mir einfach etwas mehr Mut wünschen. Mit dem neuen Champion-Point-System gingen die Entwickler schon in eine meiner Meinung nach richtige Richtung.
Ich würde mir neue Spielsysteme wünschen, die mich überraschen und motivieren. Beispielsweise, dass ich wilde Tiere zähmen kann oder wie in Conan Exiles eine Armee von NPCs bekomme, die mir dabei helfen, eine Festung zu bauen. Das sind nur schnelle Beispiele. Das, was dann wirklich zu ESO kommt, müsste auch wirklich ins Spiel passen.
Aber momentan spielt ESO für mich ein wenig zu sehr auf Nummer sicher und bietet das Altbekannte in neuem Gewand. Etwas mehr Mut für komplett neue Dinge würde zumindest bei mir wieder für deutlich mehr Motivation sorgen. Wenn ich mit jedem Addon einfach nur neue Quests in neuem Gebieten mit einem neuen Endboss bekomme, dann stellt sich schnell eine Art Routine ein, die nicht mehr weit von Langeweile entfernt ist. Und ESO sollte alles andere als langweilig sein.
Welche Dinge findet ihr an ESO gut und was mögt ihr nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Viele User wollen noch eine PS5 kaufen, doch die ist kaum zu bekommen. Doch diese Woche soll es weitere Konsolen geben. Darum solltet ihr diese Woche wichtige Händler im Auge behalten oder unseren PS5-Ticker mitverfolgen.
Laut verschiedener Quellen sollen Anfang dieser Woche eine große Menge PS5-Konsolen eingetroffen sein. Aktuell befinden sich die Waren aber hauptsächlich in Großbritannien.
Dennoch macht das Gerücht Hoffnung, dass auch deutschsprachige Kunden jederzeit wieder eine PS5-Konsole kaufen können. Dieses Gerücht nährt auch der Hinweis, das Sony eine größere PS5-Lieferung nach Europa verschifft haben soll. Belege dafür sollen unter anderem diverse PS5-Verkäufe in England, in der Schweiz und in Österreich sein (via PCGH).
Auf welche Händler sollte man achten? Laut dem Branchenmagazin Gameswirtschaft soll man diese Woche bei verschiedenen Elektronik-Großhändlern eine PS5 kaufen können (via gameswirtschaft.de). Zu den Händlern, die diese Woche wichtig sein sollen, gehören unter anderem
Alternate
Expert
Euronics
Medimax
Auch die Händler Conrad und SmythsToys werden diese Woche hoch gehandelt, da diese in den vergangenen Wochen bei Drops nicht dabei waren.
Kleinere Händler sollen zuerst mit einer Verkaufsaktion starten, bevor größere Händler wie Amazon oder MediaMarkt/Saturn nachziehen sollen. Das ist aber ein Gerücht, eine offizielle Bestätigung gibt es für diese Aussage nicht.
Wann sollen die Verkäufe starten? Offizielle Termine oder Uhrzeiten gibt es bisher nicht. Aus Erfahrung können wir berichten, dass die Drops zu sehr unterschiedlichen Uhrzeiten starten können. Amazon ist in den vergangenen Monaten immer sehr früh gewesen, während andere Händler eher zur Mittagszeit PS5-Konsolen im Angebot hatten.
Heute, am 18. Mai 2021, hatte der Händler Euronics zumindest einen Drop ausgeschlossen. Das erklärt der Verkäufer offiziell auf Twitter:
Bei anderen Händlern gibt es aber noch keine offiziellen Stellungnahmen. Haltet also am besten regelmäßig unseren MeinMMO-PS5-Ticker im Auge. Hier findet ihr eine umfangreiche Liste mit Links und weiterführenden Details und wir halten euch täglich auf dem Laufenden, wo ihr eine PS5-Konsole kaufen könnt.
So sieht es unter den Interessierten aus: Mittlerweile hat sich eine starke Community unter PS5-Interessenten gebildet. Denn die Jagd nach einer PS5 ist für viele ein Abenteuer geworden: Die einen wollen unbedingt eine neue Konsole haben, andere sind nur am schnellen Geld interessiert.
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In Destiny 2 plaudert ein gewaltiger Leak über ein neues Element, die Rückkehr alter Feinde und sogar von Inhalten aus 2022 – Warum könnte da was dran sein?
Um diesen Leak geht’s: Über die Zukunft von Bungies MMO-Shooter Destiny 2 sind haufenweise Informationen durchgesickert, die nicht von offizieller Quelle kommen. Es geht da um konkrete Infos zum kommenden DLC Witch Queen (2022) aber auch um viele Inhalte, die noch 2021 erscheinen.
Im Prinzip könnte man jede Woche solche Leaks in den Weiten des Internets finden und darüber berichten. An dem hier besprochenen Leak scheint aber deutlich mehr dran zu sein als pure Fanfiction – da sind sich mittlerweile viele Hüter einig.
Mit dabei sind Mechaniken aus der Gläsernen Kammer, Story-Geheimnisse aus der Träumenden Stadt inklusive Maras Rückkehr und besondere Feierlichkeiten die Halo und Destiny 2 verbinden. MeinMMO stellt euch die wichtigsten Infos vor und ordnet ein, wie wahrscheinlich diese sind.
Spoilerwarnung: Achtung, es folgen potenzielle Informationen zu zukünftigen Inhalten – ihr wurdet gewarnt!
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Warum sollte ich das alles glauben?
Das spricht dafür: Der Leak stammt aus dem Januar 2021 und ist eine Sammlung von zahllosen separaten Einträgen (via Discord). Das letzte Mal wurden die Infos April 2021 um weitere Einträge aktualisiert, es handelt sich also um keinen brandneuen Leak.
Interessant ist jetzt, dass nahezu alle Dinge, die dort über die seit 11. Mai laufende Season 14 gezeigt werden, inzwischen so eingetreten sind oder durch Datenbank-Funde bestätigt wurden. Auch andere Infos, welche die bereits abgeschlossene Season 13 betrafen, sind so eingetreten wie der Leak früher prophezeite.
Calus Tochter tritt auf und macht Zavala das Leben schwer, hieß es vor Season 13
Bereits eingetreten sind auch Dinge wie die Änderungen am Beutezug-System.
Da sich massig Zeug aus dem Leak als wahr erwiesen hat, schauen die Hüter gespannt auf die noch kommende Dinge, welche wir hier versuchen für euch verständlich zusammenzufassen. Doch bedenkt, es handelt sich um keine offiziellen Aussagen von Bungie und Skepsis ist angebracht.
Das verrät der Leak zum DLC “Witch Queen“
Dieses neue Element kommt: Mit der nächsten Erweiterung sollt ihr neue Fokusse mit dem bisher unbekannten Element ” Vapour” erhalten – zu Deutsch etwa Dampf. Das neue Element soll dabei auf Schaden über Zeit (DoT) setzen, explizit wird im Leak gesagt” so wie bei Dorn”.
Die Geschosse von Dorn bohren sich in die Ziele und vergiften die Opfer
Das wäre dann das 2. Element der Dunkelheit. Mit Beyond Light haben wir Ende 2020 die eisigen Stasis-Fähigkeiten erhalten. Schon länger spekulieren die Hüter, dass das nächste Element der Dunkelheit Korruption heißen soll und wie Dorn oder die exotischen Handschuhe Nekrotischer Griff funktionieren soll.
Diese Infos gibt’s noch zum DLC:
Osiris wurde von Savathûn umgedreht oder ersetzt.
Die namensgebende Hexenkönigin gibt den echten Osiris zurück, wenn wir Hüter ihren Wurm beseitigen (hier wirds kompliziert, denn in der Lore sind die Schar und auch ihre Anführer wie Oryx von einem immer hungrigen Wurm abhängig, der ihnen Power verleiht, sie aber quasi auffrisst).
Lore-Einträge von aktuellen Waffen sprechen von der Übernahme eines Charakters und eine neue Waffe heißt sogar “Leeres Gefäß” und soll nicht von der Waffe, sondern Osiris sprechen (via Light.gg).
Der finale Boss von “Witch Queen” ist aber nicht Savathûn, Xivu Arath (3. Schwester von Oryx) oder Quria (ein Vex-Geist, der nun unter der Kontrolle von Savathûn steht).
Das wissen wir offiziell: Bislang sind handfeste Infos von Bungie selbst zur nächsten Erweiterung rar gesät. Wir wissen, dass “Witch Queen” auf Anfang 2022 verschoben wurde. Zudem ist bekannt, dass Savatûn der neue Hauptfeind des DLCs wird.
Dass Savathûn versucht Hüter “umzudrehen” ist inzwischen auch bekannt. Osiris wäre ein guter Kandidat, da er andauernd verschwindet und jenseits der Grenzen des Lichts rumhängt. Ende 2020 kamen zudem Spekulationen und Leaks zur neuen Location des DLCs auf:
Laut Leak ist aber nach “Witch Queen” und dem 2023 folgenden DLC “Lightfall” nicht Schluss. Bungie will auf unbestimmte Zeit am Destiny-Franchise festhalten und nennt die Pläne für die Zeit danach “Codename Sunspot”. Doch bis dahin ist noch viel Zeit, was passiert in der unmittelbaren Zukunft?
Das soll noch 2021 auf die Hüter zukommen
Kennen wir schon die Season 15? Im August 2021 endet die laufende Saison des Spleißers. Laut Leaks folgt direkt danach die Season of the Lost. Also zu Deutsch etwas die Saison der Verlorenen. Geleakt wurden folgende Dinge, die wohl im Fokus der Season stehen:
Mara Sov, die Königin der Erwachten, kommt zurück.
Die Story der Träumenden Stadt und dem nie endenden Fluch wird zu Ende erzählt.
Die Waffen aus der Träumenden Stadt erhalten neue Perks und neues Lichtlevel
Wie wahrscheinlich ist das? Klingt alles spekulativ, könnte aber genauso gut wahr sein. Irgendwann wird die Träumende Stadt in die Content Vault wandern – das ist bestätigt. Vorher muss oder sollte Bungie die seit 2018 andauernden Fragen um Mara Sov und den Fluch zu Ende Erzählen.
Dass die alten Waffen mit neuen Perks zurückkommen, ist inzwischen gängige Praxis, das ist sehr wahrscheinlich.
Diese Infos gibt’s noch aus einem Leak für 2021:
Eramis, die fiese Gefallenen-Dame auf Beyond Light soll “bald schon” zurückkommen. Derzeit steht sie zur Eisskulptur erstarrt auf Europa rum.
Ein neuer Dungeon soll noch 2021 kommen. Dungeons sind so was wie kleine Raids für bis zu 3 Hüter, die sich in der Community großer Beliebtheit erfreuen. Bislang hat Destiny 2 drei solcher Dungeons.
Im bisher völlig unbekannten Dungeon soll ein neues Exotic warten.
Mara Sov und Eramis
Bungie soll großes zum 30. Geburtstag planen, sagt Leak
So wird das Jubiläum gefeiert: Bungie, das Studio hinter Destiny wurde am 19. Juli 1991 gegründet und feiert demnach dieses Jahr seinen 30 Geburtstag. Das Jubiläum sollen die Hüter so feiern:
Destiny 2 soll die ikonische Magnum aus Halo als neue Waffe erhalten. Diese Knarre war in den PvP-Schlachten von Halo Combat Envolved (2001) richtig OP und manche Veteranen haben sich noch heute Albträume von den Headshots.
Mehr Content aus Destiny 1 soll aus der Content Vault geholt werden.
Mit “vielen” Exotischen Quests und feierlichen Rüstungen zelebrieren Bungie Halo und das uralt-Game Marathon (1994) in Destiny 2.
Der Leak spricht aber auch davon, dass es die Inhalte über ein Bundle im Shop geben soll.
Wie wahrscheinlich ist das? Schwer zu sagen. Die Rechte für Halo liegen nicht bei Schöpfer Bungie, sondern Microsoft und werden von 343 Industries betreut. Doch der Master Chief tauchte auch schon in Fortnite auf und Halo soll 2021 den neusten Ableger “infinite” erhalten. Da wäre MS einer Promo sicher nicht komplett abgeneigt.
In den Datenbanken von Destiny 2 findet sich ein Emblem, welches “10.950 Tage” heißt (via Light.gg) Das wären umgerechnet 30 Jahre und Bungie feiert schon jährlich den Bungie Day, zum großen Jubiläum dürfte man also zumindest etwas erwarten.
So soll die Rückkehr der Gläsernen Kammer aussehen
Schon am 22. Mai startet eines der Highlights der noch jungen Season 14: Die Gläserne Kammer öffnet erneut ihre Pforten.
Das verrät der Leak zum Raid: Wie eingangs schon erwähnt plaudert der Leak aus, dass im bald startenden Raid Vex-Wyvern als neue Gegner warten sollen. Das sind die großen, zweibeinigen Roboter aus Beyond Light, die keiner so wirklich leiden kann.
Die bekannten Gorgonen sollen 12x so viele Lebenspunkte wie damals in Destiny 1 haben. Das waren die Feinde im Labyrinth, die man zwar töten konnte, sich aber eigentlich vorbeischleichen sollte. Das passt zu Bungies Aussagen, dass wir Hüter seit 2014 deutlich stärker geworden sind (Wie es scheint 12-mal stärker).
Haben einen im Labyrinth die Gorgonen entdeckt, versteinerten sie einen wie die Gorgonen-Schönheit Medusa aus der griechischen Mythologie
Die einzelnen Raid-Encounter starten nicht automatisch, sondern wenn man manuell mit etwas interagiert. Sonst sind im Leak nur Sachen, die inzwischen von Bungie selbst bestätigt worden sind, beziehungsweise in den Datenbanken schon zu finden sind:
Die Vex Mythoclast kommt als Raid-Exotic zurück.
6 legendäre Waffen aus der Gläsernen Kammer kommen mit zufälligen Perks zurück. Es fehlen Atheons Epilog (Automatikgewehr) und Praetorian Foil (Fusion) fehlen.
Ein exotisches Schiff wartet auf die Hüter.
Bungie hat laut Leak übrigens eingesehen, dass die Tiefsteinkrypta zu leicht war – was in der Community hitzig diskutiert wurde. Ob das Auswirkungen auf die Gläserne Kammer hat? Immerhin wurde hier ein Hard-Mode für den 6. Juli angekündigt.
Was haltet ihr von dem echt umfangreichen Leak zur Zukunft von Destiny und der nächsten Erweiterung? Glaubt ihr auch nur ein Wort oder sind selbst die alten Vorhersagen höchstens Zufallstreffer? Sagt uns doch in den Kommentaren, über welches der potenziell verratenen Geheimnisse ihr euch am meisten freuen würdet.
Nach wie vor sind offizielle Infos zum neuen Spiel der Reihe Battlefield im Jahr 2021 rar. Doch die Gerüchteküche kocht munter weiter und wird erneut durch weitere geleakte Screenshots aus dem noch nicht gezeigten Trailer des Spiels angeheizt. Die neuesten Bilder-Leaks zeigen unter anderem endlich den vermeintlichen Namen des Spiels.
Was hat es mit den Bilder auf sich? Zusätzlich zu den bereits bekannten Screenshots aus dem noch unveröffentlichten Trailer zum neuen Battlefield-Spiel tauchten nun weitere Screenshots aus dem Trailer auf. Die Bilder stammen ebenfalls vom Discord-Server des bekannten Battlefield-Leakers Tom Henderson, der schon oft zutreffende Infos zu Battlefield im Vorfeld veröffentlicht hat.
Die Bilder könnten also durchaus echt sein. Allerdings wurden sie mit nervigen Troll-Fratzen markiert, um womöglich rechtliche Probleme zu umgehen.
Was zeigen die neuen Bilder-Leaks? Von den neuen Bildern ist vor allem das letzte Interessant. Die ersten Bilder zeigen nicht viel Erkennbares, aber wir sehen:
Einen Raketenstart: In einigen der Bilder ist eine startende Rakete zu sehen. Die Gerüst-Konstruktionen brechen gerade weg und um den Flugkörper herum wuseln verwirrte Gestalten herum. Es handelt sich wohl um einen Kampf um diese Rakete, deren Start vielleicht verhindert werden soll? In anderen Bildern scheint das Ding schon gestartet zu sein.
Eine Explosion: Ein weiteres Bild zeigt eigentlich nur eine spektakuläre Explosion. Der Himmel wird von der Rauch- und Schuttwolke verdunkelt und überall taumeln Gestalten herum, die von der Detonation desorientiert und umgeworfen werden.
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Was zeigt das finale Bild? Das letzte Bild jedoch zeigt den vermeintlichen Namen des neuen Spiels. Und überraschenderweise ist der Titel anscheinend nicht „Battlefield 6“ oder dergleichen. Es steht nämlich einfach nur schlicht „Battlefield“ in neon-blau vor einem schwarzen Hintergrund. Seltsame Streifen ziehen sich außerdem horizontal durchs Bild. Das ganze Bild erinnert an die Optik der 80er-Jahre.
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Wie sicher ist dieser Titel? Heißt der neue Ableger der Shooter-Reihe wirklich nur „Battlefield“ ohne Nummer oder weiteren Titel? Zumindest in dem geleakten Bild sieht man nichts dergleichen. Doch man beachte das hässliche Trollface samt schwarzem Zensurbalken, der sich frech durchs Bild drängt.
Dahinter könnte sehr wohl noch eine „6“ stehen, die gerade so noch in die Mitte des Bildes passen könnte. Außerdem wissen wir nicht, wann dieser Screenshot gemacht wurde. Es kann also durchaus sein, dass nur eine Sekunde später im Trailer noch eine Zahl oder ein Untertitel ins Bild geblendet worden wäre. Laut dem Leaker Tom Henderson soll das neue Spiel eine Art Reboot der Serie darstellen und so ein simpler Name wäre da durchaus passend.
So reagieren Fans: Auf reddit haben Fans bereits begonnen, das geleakte Bild nach eigenen Vorstellungen zu bearbeiten. Ein User hat das Bild etwas aufgehübscht und schärfer gestellt. In dieser Version sieht das Bild mit dem Titel futuristisch und simpel, aber dennoch vielversprechend aus.
Wie fändet ihr den Titel des neuen Battlefield, wenn es schlicht nur Battlefield heißen würde? Findet ihr das originell oder einfallslos? Und was glaubt ihr, wird das Setting des neuen Spiels sein? Wir werden laut den bisherigen Infos bereits im Juni 2021 mehr zum nächsten Teil der Battlefield-Reihe erfahren.
Ashes of Creation (PC) ist für viele Spieler die große MMORPG-Hoffnung aus dem Westen. Doch bisher lag eine strenge NDA auf dem Spiel, sodass die Alpha-Tester nicht über ihre Erfahrungen sprechen konnten. Diese NDA wurde jedoch überraschend in der Nacht aufgehoben. Doch was die Tester beschreiben, ist noch eine sehr rohe und unfertige Version des Spiels.
Steven Sharif, der Game Director von Ashes of Creation, hat am 17. Mai um 23:33 Uhr unserer Zeit spontan bekannt gegeben, dass die Verschwiegenheits-Vereinbahrung (im Englischen mit NDA abgekürzt) aufgehoben wurde.
Die Tester der bisherigen Alpha dürfen nun frei über das MMORPG sprechen, jedoch keine Bilder und Videos davon zeigen. Im reddit und im Discord gibt es deshalb jetzt erste Erfahrungsberichte zu Ashes of Creation.
Was sagen die Tester? Die Tester zeichnen ein Bild von einer sehr rohen und unfertigen Version des MMORPGs:
Das Max-Level ist 15, wobei es lange Zeit sogar nur bis Stufe 10 ging
Alle Gameplay-Inhalte wie Nodes oder die Karawanen sind noch in einem Anfangsstadium
Quests sollen kaum XP geben und sehr einfach gehalten sein (töte XY, gehe zu Person XY)
In der Anfangszeit soll es zudem viele Bugs, Lags und Server-Probleme gegeben haben. Die seien zwar inzwischen behoben, doch trotzdem gehen viele davon aus, dass Ashes of Creation nicht vor 2023 oder sogar 2024 erscheinen wird. Jedoch betonen viele das große Potenzial, das sie in dem MMORPG sehen.
Auch wir von MeinMMO konnten einen kurzen Blick in Ashes of Creation werfen und können den Eindruck einer rohen und unfertigen Version bestätigen. Außerdem haben wir ein Interview mit Steven Sharif geführt, das in den kommenden Tagen hier veröffentlicht wird.
Um euch einen Einblick in das Gameplay zu geben, haben wir das aktuellste Video der Entwickler aus dem April eingebunden:
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Ashes of Creation befindet sich in einer echten Alpha
Ist Ashes oc Creation schon bereit für Öffentlichkeit? Fast alle Berichte und Aussagen der Tester zeichnen das gleiche Bild. Ashes of Creation befindet sich in einer “echten Alpha” und ist noch weit weg von einem fertigen Zustand.
Dabei ist es wichtig zu beachten, dass bisher nur Leute spielen konnten, die mindestens 500 Dollar ausgegeben haben oder über die Entwickler selbst an einen Key gekommen sind.
Dass Ashes of Creation sehr unfertig ist, betont der Nutzer qwety9000 in seinem reddit Thread mit dem Titel “Das Spiel ist noch nicht bereit für die Öffentlichkeit” (via reddit):
Ich weiß, dieser Beitrag wird eine Menge Leute verärgern, aber dieses Spiel ist einfach nicht bereit, gestreamt / angesehen werden, von wahrscheinlich Millionen von Menschen. Nach dem Spielen der Alpha 1 kann ich sagen, dass das Spiel noch sehr einfach ist. Viele Systeme funktionieren nicht, Bugs, Rubberbanding, Quest-Bug, UI-Bug und der Kampf braucht auch noch eine Menge Arbeit.
Aber vertraut mir, dieses Spiel hat eine Menge Potenzial, aber wenn du jemanden wie Asmongold [ein bekannter Twitch-Streamer] diese Alpha vor 80.000 Zuschauern streamen lässt, wird es ein Desaster werden. Bitte Steven denk dran, es geht nicht nur um Transparenz, sondern um die Rettung des Spiels. Die Realität ist, dass dieses Spiel viele Jahre entfernt von der Veröffentlichung ist.
Auch andere Tester im Discord und reddit sind der Meinung, dass die Alpha 1 ohne NDA, die bereits mehrfach verschoben wurde, auch im Juli noch nicht starten sollte. Sie fürchten, dass Zuschauer und Streamer durch den Rohzustand des MMORPGs abgeschreckt werden könnten.
So sieht Ashes of Creation im Punkt Grafik und Interface derzeit aus (Bild aus dem offiziellen Livestream im April).
Was sagen die Tester über das Kampfsystem? Der Spieler Talents hat seine Erfahrungen als Tester von Dezember 2020 bis jetzt niedergeschrieben (via GoogleDocs). Darin geht er sehr ausführlich auf das Kampfsystem ein:
Man kann schon jetzt zwischen Tab-Targeting und Action-Kämpfen wechseln
Im Tab-Targeting drückt man “Q”, um seinen Auto-Angriff auszuführen, im Action-Mode die linke Maustaste. Andere Nutzer fügten noch hinzu, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, die Tastenbelegungen zu verändern, sodass der Auto-Angriff auf Q bleiben muss
Es gibt eine Ausweichrolle, die sich seiner Meinung nach jedoch bedeutungslos anfühlt, weil man während des Ausweichens dem Schaden nicht entgeht
Zudem kritisiert er das Movement, das sich sehr generisch anfühlen soll, und die feindlichen Mobs, die “zuhauen, bis man stirbt”. Nur wenige der Mobs sollen echte Mechaniken haben
Eine große Kritik von Talents ist außerdem, dass es Strafen für den Tod gibt. Derzeit verliert man etwa 50 % der gesammelten Materialien und XP, wenn man stirbt. Ein anderer Nutzer sagt, man würde 2,5 % durch PvE, 5 % durch PvP und 10 % XP durch PvP verlieren, wenn man zuvor viel schlechtes Karma gesammelt hat.
Andere Nutzer merken zudem an, dass magischer Schaden derzeit deutlich stärker sei als physischer. Auto-Attacks sollen stellenweise nur 7 bis 15 Schaden machen, Zauber hingegen 90 und mehr (via YouTube). Zudem soll es Probleme mit dem Action-Combat bei einigen Spielern geben (via reddit).
Der YouTuber Narc erklärt in seinem Video das Kampfsystem genauer, wobei er mehr das Potenzial und weniger den aktuellen Zustand sieht. Er beschreibt das Kämpfen als Mischung aus den guten und flüssigen Animationen von Guild Wars 2 mit der Action und Holy Trinity aus ESO. Er lobt vor allem die Möglichkeit, Feinde zu kriten und das Momentum aus Sprüngen zu nutzen (die Beschreibungen zum Kampf beginnen bei Minute 2:50):
https://youtu.be/HGsRR–rGUY?t=170
Was sagen die Tester über die Spielinhalte? Auch zu den Inhalten des Spiels haben sich Talents und andere Spieler ausführlich geäußert:
Der Charakter-Editor ist noch sehr einfach gehalten
Die Map hat etwas mehr als 1/10 der Größe, die es zu Release haben soll
Die Karawanen-Events, mit denen Materialien von einer Node zur anderen transportiert werden, sind bisher noch sinnlos, weil es nichts zu transportieren gibt
Das Housing in AoC besteht derzeit nur aus einem Interface, das sagt: “Das ist dein Haus”. Dort kann man Sachen lagern. Eine Wohnung kann man noch nicht betreten oder dekorieren
Der Loot ist bisher sehr einfach gehalten. Es gibt 3 verschiedene Sorten von Scherben, die sich verkaufen lassen oder die für die Karawanen eingesetzt werden können
Es gibt wohl 4 Dungeons, einen Raid und ein paar Mini-Bosse im Spiel
Man kann bereits Material sammeln, Holz hacken und angeln, wobei sich die Materialien immer am exakt gleichen Ort befinden. Zudem ist das restliche Crafting-System noch nicht vollständig
Was sagen die Tester über die Grafik? Schon die ersten Videos der Entwickler zu Ashes of Creation zeigen eine schöne Spielwelt. Die wurde von den Testern auch bestätigt, wobei noch nicht alle Bereiche der Karte detailliert ausgestaltet sein sollen:
Der Spieler Talents beschreibt vor allem die Starter-Zone als wunderschön. Das “Midland” jedoch soll ein wenig veraltet im Vergleich zu wirken.
Der reddit-Nutzer FishermanSushi beschreibt die Welt als wunderschön mit einem großartigen Mix von Flora und Fauna (via reddit).
Was sagen die Tester über die Performance und Bugs? Bei der Performance sind sich die bisherigen Stimmen ebenfalls einig. Die soll vor allem rund um Februar und März schwierig gewesen sein, weswegen es zu der ersten Verschiebung der Alpha gekommen sein soll.
Zudem soll es Bugs ohne Ende im Spiel geben. Der reddit-Nutzer SanicExplosion hat in seinem Feedback zur Alpha einige aufgezählt (via GoogleDocs), darunter:
Ein unendlicher Sprint-Bug
Das Beschwören von Mounts führt zu einem Fehler, durch den man den Action-Mode nicht mehr nutzen konnte
Man hat sein Haus nach einem Neustart der Server verloren
Etliche Quests waren nicht abschließbar
Beim Sammeln kam es zu verschiedenen Anzeigefehlern
Es gab Bugs mit der Umgebung, der Beleuchtung und fliegenden Mobs
Wie ist das Fazit der Tester? Fast alle Spieler sehen ein unheimliches Potenzial in Ashes of Creation, wobei viele das schon vor den Test gesehen haben müssen, um überhaupt 500 Dollar auszugeben. Das MMORPG hat im Vorfeld viele Spieler mit dem Versprechen nach einem actionreichen Kampfsystem, riesigen PvE- und PvP-Schlachten und dem eigenen Aufbau von Städten gelockt.
Allerdings betonen nahezu alle, dass der Release noch sehr weit entfernt sei und wohl erst 2023 oder sogar erst 2024 stattfinden wird. Das ist ein Dämpfer für alle, die sich bereits auf die fertige Version von Ashes of Creation freuen.
Für MeinMMO konnten wir ein paar Stunden in der Alpha One von Ashes of Creation verbringen. Durch limitierte Zeitfenster waren wir in der Lage etwa 6 Stunden in der Alpha zu spielen, wenn wir unsere Spielzeit zusammenrechnen. Wir können jedoch bestätigen, was die Tester beschreiben. Ashes of Creation befindet sich noch eindeutig in einer Rohfassung, in der gerade die Kern-Elemte des Spiels vorhanden sind. Ein großes Problem war das Rubberbanding. Sprich, die Figur wurde alle paar Meter zurückgesetzt, als würde sie an einem Gummiband hängen.
Direkt zu Anfang konnte man sich entscheiden, welchen Pfad man folgen möchte. So konnte man zwischen unterschiedlichen Questlinien wählen. Die einen führten direkt in den Kampf, wieder andere waren zum Erkunden gedacht. Ich wählte die Erkundungslinie und konnte dadurch einiges von der Spielwelt sehen, da ich für meine Quest Tiere auf der Map suchen musste.
Trotz der technischen Mängel kann man sagen, dass das bisher gezeigte Material der Entwickler nicht lügt, was das Optische betrifft. Die Welt ist detailliert ausgearbeitet und kann einen schon einsaugen, wenn man nicht durch Bugs und hakeliges Movement gestört würde. Es ist Potential zu erkennen, aber es ist noch viel zu früh um wirklich über das Spiel urteilen zu können. Auch wir denken, dass ein Release frühestens 2023 realistisch wäre.
Final Fantasy 14 Online: Endwalker erscheint am 23. November 2021. Das wurde beim Fan Festival von Entwickler Square Enix enthüllt – und außerdem gibt es ein über 5 Minuten langes Cinematic-Video, das auf das neue Addon einstimmen soll. Endwalker kommt für PC, Mac, PS4 und PS5.
In Pokémon GO ist mit “Illuminierende Legenden Y” eine neue Forschung gestartet. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die euch in der Forschung erwarten.
Um was geht es? Heute, am 18. Mai 2021, startete in Pokémon GO das neue Event “Illuminierende Legenden Y” mit dem legendären Pokémon Yveltal. Zeitgleich wurde für euch eine neue Forschung freigeschaltet, die ihr während des Events lösen könnt.
Wir zeigen euch in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen, die die Forschung mitbringt.
Illuminierende Forschung Y Forschung
Diese Forschung dreht sich vor allem um Team GO Rocket, das jetzt auch mit einem neuen Feen-Rüpel antreten kann. Ihr sollt Rüpel besiegen, Crypto-Pokémon erlösen, Bosse besiegen und Unlicht-Pokémon fangen.
Die Forschung ist wieder in 7 Kapitel mit jeweils 3 Aufgaben unterteilt.
Illuminierende Legenden Y – 1/7
Aufgabe
Belohnung
Besiege 5 Rocket-Rüpel
15 Pokébälle
Fange 5 Crypto-Pokémon
Begegnung mit Mauzi
Fange 5 Unlicht-Pokémon
Begegnung mit Alola-Rattfratz
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Skunkapuh.
Illuminierende Legenden Y – 2/7
Aufgabe
Belohnung
Erlöse 3 Crypto-Pokémon
5 Hypertränke
Erlöse 5 Crypto-Pokémon
3 Beleber
Erlöse 7 Crypto-Pokémon
1 Mysteriöses Teil
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Rattfratz.
Illuminierende Legenden Y – 3/7
Aufgabe
Belohnung
Besiege Rocket-Boss Arlo
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss Cliff
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss Sierra
2.000 EP
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Kramurx.
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Magnayen.
Illuminierende Legenden Y – 5/7
Aufgabe
Belohnung
Besiege 8 Rocket- Rüpel
7 Sananabeeren
Nutze einen Rauch
Begegnung mit Zigzachs
Fange 20 Unlicht- Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Mauzi.
Illuminierende Legenden Y – 6/7
Aufgabe
Belohnung
Schließe 7 Feld- Forschungen ab
10 Superbälle
Gewinne einen Raid
Begenung mit Hundemon
Fange 5 verschiedene Arten von Unlicht- Pokémon
Begegnung mit Alola-Sleima
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 4.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Absol.
Illuminierende Legenden Y – 7/7
Aufgabe
Belohnung
Erlöse 10 Crypto- Pokémon
1 Knursp
Besiege 3 Rocket-Bosse
Begenung mit Galar-Zigzachs
Fange 12 Crypto- Pokémon
Begegnung mit Larvitar
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 5.000 Sternenstaub und eine Begegnung mit Kapuno.
Das müsst ihr noch wissen: Das Event mit Yveltal läuft noch bis zum 31. Mai in Pokémon GO und ist in zwei Teile aufgeteilt. Im zweiten Teil dreht sich alles um Evoli und dessen Entwicklung. Außerdem kommt die neue Entwicklung “Feelinara” ins Spiel.
Wie gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen der neuen Forschung zum “Illuminierende Legenden Y”-Event mit Yveltal? Findet ihr es gut, mal wieder gezielt gegen das Team Rocket vorzugehen oder hättet ihr euch für die Aufgaben ein anderes Thema gewünscht?
Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zum Thema aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO startet heute das Event “Illuminierende Legenden Y” mit Yveltal. Doch das legendäre Monster ist nicht das einzig interessante an dem großen Event.
Wann startet das Yveltal-Event? Das Event “Illuminierende Legenden Y” ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil startet am Dienstag, den 18. Mai 2021, um 10:00 Uhr morgens. Schluss mit dem ersten Abschnitt ist dann am Montag, den 24. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Im Laufe des ersten Teils kommen bereits einige Boni ins Spiel, die sich vor allem um Monster vom Typ Unlicht drehen. Die Features schauen wir uns hier genauer an.
Das bringt der erste Teil des Yveltal-Events
Das könnt ihr vom Event erwarten: Ab dem Eventstart könnt ihr das legendäre Pokémon Yveltal in 5-Sterne-Raids antreffen. Es handelt sich dabei um ein Monster vom Typ Unlicht und Flug aus der sechsten Generation.
Doch Yveltal ist nur eines der Features, die euch erwarten. Auch Team Rocket nimmt einen wichtigen Part in der ersten Event-Woche ein.
Der Release von Yveltal steht bevor
Diese Rolle spielt Team Rocket: Ab dem Start des Events sollen einige Team-GO-Rocket-Rüpel mit veränderter Taktik daherkommen. Das bedeutet: Euch könnten neue Crypto-Monster im Kampf gegen Team Rocket erwarten, die ihr dann befreien könnt.
Gelingt dies, kann Galar-Zigzachs auch in seiner Shiny-Variante auftauchen. Darüber hinaus gibt es dreifache Fang-EP und Galar-Zigzachs-Raids für den Rest des Events. Es lohnt sich also, gegen die Rockets zu kämpfen.
So sieht die Galar-Zigzachs-Familie inklusive Shinys aus
Solltet ihr auf die Rocket-Bosse und Anführer Giovanni treffen, findet ihr hier die richtige Taktik gegen sie:
Das steckt in Eigenartigen Eiern: Rocket-Kämpfe lohnen sich auch, wenn ihr noch kein Pam-Pam geschnappt habt oder weitere Bonbons für das Monster braucht. Denn der kleine Panda schlüpft ab dem Start des Events aus den Eigenartigen 12-km-Eiern, die ihr von Team Rocket bekommen könnt. Pam-Pam bringt ein paar Eigenheiten mit sich:
Neben Pam-Pam können Monster wie Baldorfish, Larvitar, Absol, Pionskora, Ganovil, Zurrokex, Gladiantri, Skallyk und Kapuno aus den 12-km-Eiern schlüpfen.
Pam-Pam kommt in die 12-km-Eier
Das ist noch wichtig bei Team Rocket: Im Laufe des Events könnt ihr Lade-TMs verwenden, um eure Crypto-Monster die Attacke “Frustration” verlernen zu lassen. Damit könnt ihr die weitestgehend nutzlose Attacke gegen einen starken Angriff austauschen.
Das lohnt sich, weil Crypto-Monster in der Regel stärkere Angreifer als ihre Normalform sind, man “Frustration” außerhalb bestimmter Event-Zeiträume nicht so einfach verlernen kann. Daher solltet ihr dieses Zeitraum ausnutzen, wenn ihr einige spannende Crypto-Monster euer Eigen nennt.
Diese Spawns erwarten euch: Abgesehen von Yveltal und Team Rocket bringt das Event auch noch einige veränderte Spawns mit. In erster Linie handelt es sich dabei um Unlicht-Pokémon, die ihr dann verstärkt in der Wildnis finden könnt.
Zu den Spawns gehören unter anderem Hunduster und Kanivanha, es sollen aber noch weitere Pokémon dazu kommen. Diese Monster zu jagen, kann sich ebenfalls lohnen, wenn ihr Pam-Pam entwickeln wollt – dafür braucht ihn nämlich Unlicht-Monster. Darüber hinaus werden auch noch Monster aus den letzten Wochen wie Parfi, Flauschling und Viscora weiterhin zu fangen sein.
Auch diese drei Monster in Pokémon GO haben eine spezielle Entwicklung:
So geht das Event weiter: Der zweite Teil des Events wird am 25. Mai 2021 um 10:00 Uhr starten und bis zum 31. Mai 2021 um 20:00 Uhr laufen. Ein Großteil dieses Event-Abschnitts dreht sich dann um die neue Evoli-Entwicklung Feelinara. Hier haben Trainer übrigens schon einen Entwicklungs-Trick gefunden.
Darüber hinaus werden einige alte Evoli-Entwicklungen in Raids zu finden sein und veränderte Spawns erwarten euch ebenfalls. Darüber hinaus werden die 7-km-Eier Pokémon wie Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Azurill, Parfi und Flauschling beinhalten.
Das Online-RPG Phantasy Star Online 2 bekommt mit New Genesis eine Fortsetzung, mit der gleichzeitig alte Inhalte überarbeitet und sogar ins neue Spiel übernommen werden. Parallel dazu wird es mehr zu einem MMORPG. Im Mai 2021 fand die erste Beta bei uns im Westen statt und nun ist klar, dass Fans von MMORPGs ein Auge auf PSO 2 haben sollten.
Was genau ist New Genesis? Im Grunde besteht Phantasy Star Online 2 New Genesis aus zwei Teilen:
Zum einen wird das alte PSO 2 grafisch überarbeitet und auf eine neue Engine gezogen
Zum anderen werden komplett neue Inhalte veröffentlicht, die mit New Genesis gespielt werden können. Diese finden 1.000 Jahre nach der eigentlichen Geschichte von PSO 2 statt und sehen grafisch deutlich besser aus
Die beiden Teile werden den gleichen Client nutzen und sich zudem überlappen. So soll es möglich sein, seine Charaktere und bestimmte Inhalte von PSO 2 nach New Genesis mitzunehmen und andersherum. Allerdings handelt es sich dabei rein um kosmetische Effekte. Alle Stats werden von Ausrüstungen entfernt und auch Ingame-Währung oder Materialien können nicht übertragen werden.
Welches Bezahlmodell nutzt das Spiel? Sowohl PSO 2 als auch die neue Version New Genesis sind Free2Play. Sie finanzieren sich über einen Echtgeld-Shop, in dem es einige nützliche Komfort-Items wie zusätzliche Bank- und Inventarplätze, aber kein direktes Pay2Win gibt.
Kann man mit New Genesis komplett neu anfangen? Ja, ein Einstieg ist ohne Vorkenntnisse problemlos möglich. Und dieser Einstieg kann sich für MMORPG-Fans richtig lohnen, denn Sega ist mit dem neuen Teil andere Wege gegangen.
So erinnert New Genesis viel mehr an ein MMORPG, als es die Grundversion von Phantasy Star Online 2 tut. Es gibt nun eine offene Welt, in der ihr auf Spieler treffen könnt. Zudem gibt es viele Boss-Monster, die ihr gemeinsam bekämpft.
Vor allem überzeugt PSO 2 New Genesis aber mit seinen dynamischen Kampf- und Bewegungssystemen. Wer also Lust auf actionreiche Kämpfe gegen riesige Bosse hat, sollte ein Auge auf New Genesis haben.
Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch dieses YouTube-Video von mir, in dem ich die erste Spielstunde in der Beta aufgezeichnet habe:
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Spaßigs Movement und dynamische Kämpfe in einer hübschen Spielwelt
Was bietet New Genesis bei der Charaktererstellung? In PSO 2 New Genesis könnt ihr euch einen Charakter aus 4 verschiedenen Rassen erstellen: Humans, Newmans, CASTs und Deumans. Für Spieler, die keine Erfahrung mit Phantasy Star haben, sehen die Rassen recht ähnlich aus. Deumans sind beispielsweise Menschen, die jedoch Hörner statt Ohren haben.
Alle 4 Rassen wiederum haben Zugriff auf die 6 verschiedenen Klassen:
Hunter – Ein Nahkämpfer mit einem Schwert und recht vielen Lebenspunkten
Fighter – Ein Nahkämpfer mit recht wenigen Lebenspunkten und dafür mehr Schaden
Ranger – Ein Fernkämpfer auf mittlerer Reichweite, der zudem Mitspieler unterstützen kann
Gunner – Ein mit Pistolen bewaffneter Charakter, der viele Movement-Fähigkeiten hat, aber eher auf mittlere Reichweite kämpft
Force – Eine Art Elementarmagier
Techer – Eine Fernkämpfer aus großer Reichweite, der Verbündete mit technischen Spielereien unterstützen kann
In PSO 2 gibt es zudem weitere Klassen wie den Braver, Bouncer und Summoner. Doch diese wurden bisher nicht für New Genesis angekündigt.
Der Charakter-Editor ist insgesamt sehr detailliert und ihr habt mit Slidern die Möglichkeit, alle Bereiche des Körpers nach Belieben zu verändern. Auch bei den Frisuren, Augen und den dazugehörigen Farben ist die Auswahl nahezu unbegrenzt.
Der Charakter-Editor von PSO 2 New Genesis wird auch von den Entwicklern in so ziemlich jedem Livestream hervorgehoben.
Wie bewegt man sich fort? Einer der Stärken von PSO 2 New Genesis ist die Fortbewegung. Ihr könnt sprinten, springen und sanft nach unten gleiten. Gerade beim Springen ist jedoch viel möglich, da ihr einen Doppelsprung und auch einen “Wall-Jump” habt. Richtig getimt könnt ihr also ganze Berge nach oben hüpfen.
Das macht in New Genesis auch richtig Spaß, da man sich hier, anders als in der ursprünglichen Version von PSO 2, in einer offenen Welt bewegt. Außerdem gibt es Aufwinde beim Gleiten, die es euch ermöglichen, weit in die Lüfte zu steigen – ähnlich wie in Guild Wars 2.
Wie kämpft man in New Genesis? PSO 2 setzt generell auf ein sehr aktives Kampfsystem, das mit New Genesis nochmal verbessert wurde. Ihr müsst eure Ziele ins Visier nehmen und könnt dann mit der rechten und linken Maustaste erste Angriffe abfeuern.
Zudem könnt aus dem Flug heraus kämpfen, springen, ausweichen und habt verschiedene Fähigkeiten, die euch ebenfalls in Bewegung halten. Wer nicht zu genau zielen möchte, kann mit der Taste “Q” ein Ziel dauerhaft ins Visier nehmen und greift dann nur diesen Feind an.
Wer möchte, kann in New Genesis springen, gleiten und sogar aus der Luft heraus kämpfen.
Jeder Spieler kann sich zudem heilen und besondere Fähigkeiten einsetzen. Dafür müsst ihr jedoch im Vorfeld Pflanzen und Energien in der Spielwelt sammeln, um diese aufzuladen.
Außerdem gibt es verschiedene Waffen-Sets, zwischen denen im Kampf gewechselt werden kann. So könnt ihr euch verschiedenen Situationen im Kampf anpassen und auf noch mehr Fähigkeiten zurückgreifen. In PSO 2 gab es diesen Wechsel bereits, doch es gab Probleme mit den verschiedenen Multiplikatoren im Spiel. In New Genesis skalieren die anderen Waffen auf Basis der Hauptwaffe.
Die einzigen Wermutstropfen beim Kampfsystem sind die teilweise sehr langen Animationen, in denen man im Kampf gefangen ist, sowie das Fehlen von Lebenspunkte-Leisten. So weiß man nie, wie viel Schaden man bereits verursacht hat und wie viel noch verursacht werden muss.
Insgesamt machte schon PSO 2 mit dem Kampfsystem auf sich aufmerksam, bei dem besonders im höheren Level ein falscher Schritt schon zum Tod führen kann.
Was ist noch auffällig bei New Genesis? Obwohl das Spiel grafisch stark verbessert wurde, sieht es noch immer etwas “alt” aus. Außerdem ist das Interface optisch irgendwo in den Anfängen der 2000er-Jahre hängengeblieben und wirkt ebenfalls nicht modern.
Mid- und Endgame von New Genesis sind noch etwas ungewiss
Wie sieht das Fortschrittssystem von New Genesis aus? In PSO 2 New Genesis könnt ihr eine offene Welt erkunden und darin Quests und Boss-Monster erledigen. Darüber verdient ihr euch Erfahrungspunkte und neue Ausrüstung.
Eure Ausrüstung könnt ihr zudem mit Hilfe von bestimmten Materialien aufwerten, wobei höhere Aufwertungen an ein höheres Level gebunden sind.
Was bietet das Spiel im Endgame? Wie genau es in dem Spiel mit Endgame-Content aussieht, ist derzeit schwer zu sagen, da wenig Details dazu verraten wurden und die Beta bereits mit Level 16 endete.
Schon in PSO 2 besteht das Endgame vor allem daraus, das beste Gear zu farmen und es später aufzuwerten. Das Ausrüstungssystem ist dabei tiefgehend und etwas komplexer. Zudem könnt ihr neue Klassen leveln und euren Charakter besonders schick anziehen (Fashion-Endgame).
Etwas Ähnliches dürfte auch New Genesis im Endgame bieten.
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Immer wieder heißt es, dass Fashion das echte Endgame von PSO 2 sei.
Gibt es PvP? Offiziell wurde sich noch nicht zum PvP geäußert. In PSO 2 gibt es einen Arena-Modus, der jedoch nicht so aktiv gespielt wird. Darin spielen die eigene Ausrüstung und Waffen keine Rolle und man bekommt zufällige Ausrüstung spezifisch für das Match.
Aufgrund des geringen Interesses am PvP gibt es sogar Spieler, die sich von den Entwicklern wünschen, dass sie ihre Zeit in New Genesis gar nicht erst mit PvP-Inhalten verschwenden sollen (via reddit).
Wie geht es mit PSO 2 New Genesis weiter? Die erste Beta ist inzwischen vorüber und der Release ist für Juni 2021 geplant. Ob es vorher nochmal eine Beta geben wird, ist derzeit ungewiss.
New Genesis wird ein MMORPG für Fans von actionreichen Kämpfen, Fashion und Grind
Für wen eignet sich PSO 2 New Genesis? New Genesis zielt ganz klar auf die Fans von PSO 2 ab. Doch auch allgemeine MMORPG-Spieler könnten sich von dem neuen Spiel angezogen fühlen.
Im Fokus stehen vor allem das aktive Kampfsystem, das Movement mit Springen und Gleiten sowie die riesigen Weltbosse und das Sammeln von Ausrüstung.
Allerdings solltet ihr ein Faible für Anime-Spiele, komplexe Kombos sowie ein tiefgehendes und etwas grindiges Ausrüstungs-System haben. Sonst werdet ihr mit New Genesis nach den ersten Eindrücken der Beta voraussichtlich keinen Spaß haben.
Schon bald könnt ihr euch in World of Warcraft richtig gute Ausrüstung verdienen – und das ganz alleine. Allerdings wird das ein wenig dauern …
Alle paar Tage enthüllt Blizzard kommende Inhalte von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft in World of Warcraft. Noch immer bringt jede neue PTR-Version mehr Gegenstände und Content, sodass wir langsam einen klareren Blick auf die Zukunft von Shadowlands bekommen.
Ein Punkt dürfte dabei Fans von Twinks und Solo-Spieler begeistern: Es gibt richtig starke Ausrüstung, ohne dass ihr dabei auf andere Spieler angewiesen seid.
Was passiert? In Patch 9.1 gibt es einen neuen Händler in Korthia, dem neuen Mini-Gebiet im Schlund. Dort könnt ihr Account-gebundene Ausrüstungs-Abzeichen kaufen. Diese verwandeln sich bei Benutzung in einen Gegenstand mit Itemlevel 200. Das entspricht – nach aktuellem Stand – Raidbeute aus dem normalen Schloss Nathria. Allerdings können diese Gegenstände dann noch aufgerüstet werden.
Die neuen “Catch-Up”-Items.
Besonders cool: Die Abzeichen für diese Ausrüstung könnt ihr mit Stygia kaufen und an eure Twinks verschicken. Wer auf seinem Main-Charakter also noch eine Menge ungenutzte Stygia rumfliegen hat, kann die im kommenden Update für solide Verbesserungen seiner Zweitcharaktere ausgeben.
Wie funktioniert die Aufwertung? Damit ihr die Gegenstände weiter aufwerten könnt, müsst ihr zuerst Ruf bei der neuen Fraktion „The Archivist’s Codex“ sammeln. Nach und nach schaltet ihr über die Questreihe und den damit verbundenen Ruf neue Stufen der Aufwertung frei.
Die Aufwertungen wiederum kosten dann (in steigender Anzahl) „Cataloged Research“. Das sind quasi Geheimnisse aus Korthia – eine neue Währung aus Patch 9.1. Nach und nach ist es so möglich, Gegenstände bis auf Itemlevel 233 aufzuwerten.
Die Aufwertung kostet “Cataloged Research”, eine neue Ressource in Patch 9.1. Bildquelle: wowhead
Wie stark ist die Ausrüstung? Simpel gesagt: Ziemlich stark. Dafür, dass man die Ausrüstung solo erfarmen kann, ist sie ziemlich stark. Das finale Itemlevel entspricht der Beute, die es bei dem letzten Boss im Sanktum der Herrschaft, dem neuen Raid, geben wird – nämlich Stufe 233. Das ist ziemlich stark, wenn man sich immer wieder vor Augen führt, dass ihr sie komplett alleine verdienen könnt.
Ihr müsst dafür lediglich die täglichen und wöchentlichen Inhalte auf Korthia absolvieren, um an die notwendigen Ressourcen zu gelangen.
Gibt es noch bessere Ausrüstung? Ja. Auch wenn Itemlevel 233 auf den ersten Blick hoch klingt, wird es über heroische und mythische Raids, sowie PvP und „Mythisch+“ noch bessere Ausrüstung geben.
Allerdings wird es wohl keinerlei Ausrüstung geben, die ohne die Hilfe anderer Mitspieler verdient werden kann und so ein hohes Itemlevel hat. Wer World of Warcraft mehr als Solo-Spiel versteht und lieber für sich alleine Abenteuer erlebt, der wird mit dieser Rüstung gut beraten sein.
Alle anderen können damit zumindest ihre Zweit- und Dritt-Charaktere in Startposition bringen, um es in Torghast, Korthia, Dungeons und Raids leichter zu haben.
Bedenkt bei den Angaben bitte, dass es sich noch um Infos vom PTR handelt. Bis zum Release können sich noch Einzelheiten ändern.
Gibt es auch Nachteile? Ja, einige. Zum einen werden die höchsten Stufen dieser Ausrüstung erst im weiteren Verlauf von Patch 9.1 freigeschaltet. Sie benötigen nämlich Ruhmstufe 61 (Itemlevel 226) und Ruhmstufe 75 (Itemlevel 233). Da ihr jede Woche nur 2-3 Ruhmstufen verdienen könnt, wird es Wochen und Monate dauern, bis die Gegenstände auf das Maximum aufrüstbar sind.
Hinzu kommt, dass man sich nicht gezielt Items kaufen kann, sondern nur ein Token erstehen muss, das wiederum ein Rüstungsteil für einen zufälligen Slot gewährt. Gezieltes Kaufen von Ausrüstung ist damit quasi unmöglich.
Was haltet ihr von dieser Ausrüstung für Solo-Spieler? Gut, dass die sich auch solide ausstatten können? Oder kommt man damit viel zu leicht an gutes Gear?
Ab sofort ist ein weiteres Team of the Season in FIFA 21 zu finden. Die portugiesische Liga NOS stellt die nächsten TOTS-Karten. Doch wer ist dabei?
Wann kommt das Liga NOS TOTS? Das neue Team ist ab sofort, also den 17. Mai um 19:00 Uhr, verfügbar. Jeden Montag wird eine “kleine” Liga zum aktuellen TOTS-Event hinzugefügt. Diese Woche ist das die portugiesische Liga NOS, die auf das Süper-Lig-Team der letzten Woche folgt.
Das ist das Team: Die neue Liga NOS TOTS bietet Karten mit hohen Gesamtratings. Besonders spannend sind dabei die neuen TOTS-Karten von Pedro Goncalves (92), Otavio (92) und Rafa (91). Doch auch Seferovic (89) und Grimaldo (90) erhalten neue TOTS-Karten mit ordentlichen Werten.
Alle Karten des Liga NOS TOTS:
MS: Pedro Goncalves (92)
LM: Otavio (92)
RM: Rafa (91)
LV: Grimaldo (90)
IV: Coates (89)
ST: Seferovic (89)
ZM: Sergio Oliveira (89)
IV: Otamendi (88)
ZDM: Palhinha (87)
TW: Adan (86)
RAV: Pedro Porro (85)
So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten
Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen. Die Preise können allerdings recht hoch ausfallen.
Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.
Falls ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir hier richtige starke Spieler für euch, die unter 100.000 Münzen kosten:
Roccat hat mit der Kone Pro und der Kone Pro Air zwei Gaming-Mäuse vorgestellt. Beide Mäuse richten sich an Spieler, die leichte Mäuse wünschen. MeinMMO hat die Mäuse getestet und verrät euch, für wen sie geeignet sind.
Das Wichtigste im Überblick:
Die Roccat Kone Pro und Pro Air sind zwei extrem leichte Mäuse. Die Kone Pro wiegt 66 Gramm und die Kone Pro Air 75 Gramm.
Die Kone Pro setzt auf ein USB-Kabel, die Kone Pro Air wird mit einem Dongle über Funk oder Bluetooth verbunden.
Für die kabelgebundene Kone Pro müsst ihr 79,99 Euro zahlen, für die Kone Pro Air verlangt Roccat 129,99 Euro.
Die Kone Pro ist eine rundum gelungene Alternative zur Roccat Kone Pure Ultra. Das liegt vor allem an vielen kleinen Detailverbesserungen.
Die Kone Pro Air ist eine Kaufempfehlung für Gamer, die nach einer ergonomischen, kabellosen Maus als Alternative zur Razer Deathadder V2 Pro suchen.
Um welche Maus geht es? Roccat hatte Mitte April die Kone Pro und die Kone Pro Air vorgestellt. Diese neuen Mäuse wollen ihre Käufer vor allem durch ihr geringes Gewicht überzeugen.
Das ist vor allem für Gamer interessant, die ihre Maus viel bewegen und sich deswegen durch ein hohes Gewicht gestört fühlen. Vor allem Shooter-Spieler bevorzugen leichte Mäuse.
In unserem Test wollen wir uns anschauen, wie sich die neue Kone Pro in der Praxis schlägt. MeinMMO hatte bereits die Roccat Burst Pro getestet. Auch hier handelt es sich um eine besonders leichte Gaming-Maus.
Roccat Kone Pro Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange wurde die Maus getestet? Wir durften die Maus ausgiebig testen und haben sie uns genauer angesehen:
Die Gaming-Maus war rund 14 Tage im Einsatz.
Wir haben mit der Maus hauptsächlich Shooter wie Overwatch oder Apex Legends gezockt. Hier war die Maus drei oder vier Stunden am Stück im Dauereinsatz und hat uns bei den Kämpfen begleitet.
Im direkten Vergleich haben wir Roccats Kone Pure Ultra und auch Razers Viper in der Hand gehabt.
Features und technische Details:
Sensor
ROCCAT Owl-Eye optischer Sensor, basiert auf Pixart 3370
Auflösung
Bis zu 19.000 DPI
Switches
Optical Titan-Switches, 100 Millionen Klicks
Tasten
5
Design
Schwarze oder Weiße Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung (16,8 Millionen Farben), AIMO-Beleuchtung
Gleitfüße
2 PTFE-Gleitfüße (austauschbar)
Kabel
1,8 m PhantomFlex-Kabel
Abmessungen
125,6 mm x 72 mm x 40 mm
Gewicht
66 Gramm / 75 Gramm (Wireless)
Preis
79,99 Euro / 129,99 Euro (UVP)
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Roccat Kone Pro im Detail
Was ist an der Maus besonders? Viele besonders leichte Gaming-Mäuse setzen auf ein Löcher- oder Wabensystem. Zwei bekannte Vertreter sind hier die Xtrfy M4 RGB oder Glorious Model O-.
Roccat verzichtet bei seinen “Kone Pro”-Modellen auf die Löcher. Das Wabenmuster ist bei den Maustasten angedeutet, richtige “Löcher” findet ihr bei der Maus jedoch nicht.
Gewicht: Mit ihren 66 Gramm gehört die Roccat Kone Pro zu den leichtesten Vertretern unter den Gaming-Mäusen. Razers Viper wiegt mit 69 Gramm kaum mehr, während die Glorious Model O- mit 58 Gramm noch etwas leichter ist.
Roccat Kone Pro: Gewicht im Vergleich:
Glorious Model O-
58 Gramm
Roccat Kone Pro
66 Gramm
Roccat Burst Pro
68 Gramm
Razer Viper
69 Gramm
Endgame Gear XM
70 Gramm
Logitech G Pro Wireless
81 Gramm
Gleitfüße: Roccat setzt bei der Kone Pro auf zwei große PTFE-Gleitfüße auf der Rückseite der Maus.
Im Lieferumfang liegen außerdem noch ein Satz Gleitfüße zum Tausch dabei. Das ist sehr löblich und praktisch, wenn die bisherigen Füße abgenutzt sind.
Welchen Sensor verwendet die Maus? Roccat setzt in seinen Pro-Modellen auf eine angepasste Version des optischen Pixart MMW-3370. Roccat nennt den angepassten Sensor “Owl-Eye.”
Die DPI lässt sich von 50 bis 19.000 in 50er Schritten anpassen. Die Werte werden im internen Speicher der Maus gesichert. Nutzt ihr die Maus an mehreren Computern gleichzeitig, dann habt ihr eure persönlichen Einstellungen immer mit dabei.
Kone Pro Air (links) und Kone Pro (rechts). Bei Ergonomie, RGB und Aufbau unterscheiden sich die Mäuse nicht voneinander.
Roccat Kone Pro: Grifftyp
Mit ihrer Größe und ihrem Gewicht richtet sich die Maus vorwiegend an Claw-Grip und Fingertip-Spieler. Der ergonomische Aufbau ist aber auch für Palmgrip-Nutzer geeignet, die die Maus gern in die ganze Hand nehmen wollen.
Das ist unser Eindruck: Dank des ergonomischen Designs für Rechtshänder, liegt die Maus angenehm in der Hand. Das gilt sowohl für den Palm-Grip als auch für den Claw-Grip.
Im “Klauengriff” spielt es sich fast am angenehmsten, da wir so den Druckpunkt der Tasten am besten spüren. Noch besser als im Palm-Griff.
Claw-Grip: Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Auf diese Weise lässt sich die Maus fast am angenehmsten steuern, da alle Tasten gut erreichbar sind.
Fingertip-Grip: Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei. Die vordere Daumentaste der Kone Pro ist für kleine Hände jedoch schwer zu erreichen.
Palm-Grip: Die Hand umschließt die Maus komplett. Dank der ergonomischen Form der Maus und dem geringen Gewicht angenehm für den Arm.
Beim Fingertip-Grip muss man jedoch je nach Handgröße mit Einschränkungen zurecht kommen. Mit kleineren Händen ist die vordere Daumentaste im Fingertip-Griff kaum bequem zu erreichen. Hierfür ist die Kone Pro fast etwas zu groß. Hier hatten wir etwa mit der Kone Pure Ultra weniger Probleme.
Roccat Kone Pro Software “Roccat Swarm”
Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Burst Pro auf die “Roccat Swarm Software.” Sobald ihr die Maus an den PC anschließt, wird die Maus sofort vom PC erkannt. Die Software lädt das passende Update für die Maus herunter und dann ist die Software direkt einsatzfähig.
Die Software selbst präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Über einen Reiter in der oberen Hälfte werden alle Rocat-Geräte gesteuert und hier könnt ihr direkt die Maus anwählen. Hier kann man dann alle Einstellungen vornehmen. Wir können die Helligkeit einstellen oder das Leuchtsystem (AIMO) konfigurieren oder die Tasten belegen.
Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Während die meisten Texte mittlerweile auf Deutsch sind, präsentieren sich vor allem Buttons in den Menüs auf Englisch.
Das ist nicht gelungen: Die Swarm-Software besteht an einigen Stellen aus einem deutsch-englischen Kauderwelsch. Außerdem bekommt ihr eine ganze Menge an Funktionen, die beim ersten Blick überfordern und die ihr vermutlich nicht benötigen werdet.
Die Roccat Kone Pro in der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, welcher Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten.
Im Test vergleichen wir die Kone Pro dabei direkt mit dem Vorgänger, der Kone Pure Ultra.
Kone Pro und Pure Ultra wirken ähnlich, es gibt aber einige Unterschiede.
Roccat Kone Pro vs Roccat Kone Pure Ultra
Verarbeitung: Beide Gaming-Mäuse setzen auf einen robusten Plastik-Korpus und auf zwei große Gleitfüße auf der Unterseite. Die Füße und das Mausrad der Kone Pro machen insgesamt noch einen robusteren Eindruck. Das Kabel der Kone Pro wirkt deutlich wertiger als das dünne Kabel der Kone Pure Ultra.
Während Roccat in der Pure Ultra Omron-Switches mit einer Haltbarkeit von 50 Millionen verbaut sind, setzt der Hersteller bei der Kone Pro auf eigene optische Titan Switches. Laut Hersteller-Angaben sollen diese Switches sogar mindestens 100 Millionen Klicks schaffen.
Ergonomie: Die Roccat Kone Pure Ultra liegt insgesamt besser in der Hand als die Kone Pro. Das liegt vor allem an der stärkeren Mulde für den Daumen auf der linken Seite und der leicht ovalen Form.
Die Kone Pure Ultra bietet außerdem im Gegensatz zur Kone Pro noch zusätzlich zwei DPI-Tasten auf der Oberseite. Diese fehlen bei der Kone Pro ersatzlos. Ein Workaround ist, eine Daumentaste der Kone Pro als DPI-Taste zu programmieren.
Haptik: Hier liegen beide Mäuse gleichauf. Sowohl die Kone Pro als auch die Pure Ultra verzichten auf eine Gummierung und setzen auf ein angenehmes Plastikgehäuse unter der Hand.
Die Handfläche liegt auf beiden Mäusen angenehm auf. Bei beiden Mäusen sind die beiden Daumentasten und auch das Mausrad bequem zu erreichen.
Im Palm-Grip und Claw-Grip sind die Mäuse problemlos zu halten. Kleine Hände dürften jedoch Probleme haben, die Maus im Fingertip-Grip zu führen, denn die Maus fällt sehr groß aus.
Gleitfähigkeit: Sowohl die Kone Pure Ultra als auch die Kone Pro (Air) setzen auf zwei große Gleitfüße auf der Rückseite der Maus. Diese Füße gewährleisten einen guten Grip auf unserem Mauspad und auch auf anderen glatten Oberflächen.
Maustasten und Mausrad: Das Mausrad der Kone Pro ist stärker geriffelt und wirkt dadurch griffiger als das der Pure Ultra. Das Mausrad wirkt bei der Kone Pro auch wertiger und präziser. Es handelt sich dabei weiterhin um ein Zwei-Wege-Mausrad (Vor und Zurück). Bei den Tasten setzt Roccat mit den Titan-Switches auf eine eigene Entwicklung:
Während die Tasten der Pure Ultra eher hoch klingen, wirken die Klicks der Kone Pro eher dumpf und dadurch leiser. Auf diese Weise sind die Tasten auch deutlich leiser als bei der Burst Pro, wo die Titan-Switches ebenfalls zum Einsatz kommen.
Die Tasten der Kone Pro sind noch präziser als die bereits guten Tasten der Pure Ultra. Beim Enotus-Maustest liegt die Kone Pro mit 0,6 Prozent bei gleicher DPI und gleicher Geschwindigkeit knapp vor der Pure Ultra.
Einen Debounce-Delay gibt es bei den Tasten dank der optischen Technik gar nicht. Debounce-Delay bedeutet, wie lange die Maus braucht, um den nächsten Klick zu registrieren. Das heißt, dass jeder Klick sofort erkannt wird.
Kone Pure UltraKone Pro
Makrofunktionen: Die “Kone Pro”-Modelle bieten keine DPI-Tasten auf der Oberseite im Bereich des Zeigefingers wie etwa die Kone Pro Ultra. Stattdessen befindet sich eine Umschalttaste für die Profile auf der Rückseite.
Die Kone Pro kann dafür ebenfalls Easy-Shift. Mit Easy-Shift lassen sich alle Tasten der Maus doppelt belegen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise eine der beiden Daumentasten in eine DPI-Taste umfunktionieren. Das Erstellen von Makros für die Tasten ist simpel und geht leicht von der Hand.
Kone Pro oder Kone Pure Ultra – welche Maus ist besser?
Vergleicht man die beiden Mäuse in der Theorie und in der Praxisanwendung, dann liegt die Kone Pro entweder leicht oder deutlich vor der Kone Pure Ultra. Bei der Verarbeitung ist die Kone Pro einen deutlichen Schritt nach vorn gegangen, während wir bei der Präzision kaum Unterschiede bemerken. Die Klicks bei der Kone Pro sind ungewöhnlich, wirken auf uns aber nicht weniger präzise.
Bei der Ergonomie gefällt uns die Pure Ultra jedoch besser als die Kone Pro. Die Pure Ultra fällt nicht nur etwas kleiner aus, sondern auch die Daumenablage gefällt uns besser, weil sich unser Daumen hier einfach wohler fühlt. Die DPI-Tasten sind ebenfalls ein Punkt für die Pure Ultra.
Insgesamt ist die Kone Pro in unseren Händen eine deutliche Verbesserung der Kone Pure Ultra.
Roccat Kone Pro
Roccat Kone Pure Ultra
Gewicht
66 Gramm
68 Gramm
Tasten
5 Tasten, Optical Titan-Switches, 100 Mio. Klicks
7 Tasten, Omron D2FC-F-K, 50 Mio. Klicks
Sensor
Roccat Owl-Eye-Sensor (PixArt PMW-3370), bis 19.000 DPI
PixArt PMW-3381, bis 16.000 DPI
UVP Preis
79,99 / 129,99 Euro
69,99 Euro
RGB
1 adressierbare Zone
1 adressierbare Zone
Fazit – Ein starke Alternative für die Kone Pure Ultra
Für wen ist die Maus geeignet? Die Roccat Kone Pro richtet sich an alle Gamer, die nach einer sehr leichten Maus mit wenigen Tasten für Rechtshänder suchen.
Für 80 Euro bekommt ihr von Roccat eine richtig gute Maus, die aber auch etwas teurer ist als die Konkurrenz, die ähnliche Funktionen bietet. Denn Razers Deathadder V2 bekommt ihr bereits für rund 55 Euro. Diese bietet euch ebenfalls einen ergonomischen Aufbau, bietet ähnliche viele Tasten und hat einen ähnlich guten Sensor. Mit 82 Gramm ist die Deathadder V2 jedoch auch deutlich schwerer als die Roccat Kone Pro.
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Die Kone Pro und die Kone Pro Wireless unterscheiden sich kaum voneinander. Könnt ihr auf Wireless verzichten, dann ist die Kone Pro mit ihrem geringeren Gewicht (66 Gramm vs 75 Gramm) die bessere Wahl.
Doch die Maus ist nicht für jeden geeignet: Zockt ihr vorzugsweise MMOs oder braucht einfach viele Tasten, dann ist die Kone Pro wenig für euch geeignet.
Die Konkurrenz der Kone Pro (Air), von links: Roccat Burst Pro, Razer Viper, Roccat Kone Pro und Roccat Kone Pure Ultra.
Darum solltet ihr euch die Kone Pro Air ansehen: Für 130 Euro ist uns die Roccat Kone Pro Air eine Kaufempfehlung wert. Die Konkurrenz setzt im Leichtgewicht-Bereich vorzugsweise auf beidhändige Mäuse wie etwa die Razer Viper Ultimate oder die Logitech G Pro X Superlight. Eine kabellose, ergonomische Alternative wäre die Deathadder V2 Pro. Die Deathadder wiegt mit 88 Gramm aber deutlich mehr als die Kone Pro Air und nutzt Micro-USB, wo Roccat auf USB-C setzt.
Wollt ihr eine ergonomische, kabellose und leichte Gaming-Maus, geht kaum ein Weg an Roccats neuer Kone Pro Air vorbei.
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Besitzt ihr bereits von Roccat die Kone Pure Ultra oder die Burst Pro, dann lohnt sich der Neukauf nicht, außer ihr wollt entweder unbedingt den besseren Sensor oder die Wireless-Funktion der Air-Version haben.
Welche Alternativen gibt es?
Die Roccat Burst Pro bietet einen etwas schwächerer Sensor und wiegt zwei Gramm mehr. Beide haben eine ähnliche Verarbeitung, die Burst Pro ist aber nur kabelgebunden. Die Burst Pro hat außerdem keine ergonomische Passform wie die Kone Pro.
Razer Viper: Die Maus von Razer hat einen hochpräzisen Sensor und ist etwas schwerer. Die Verarbeitung der normalen Viper wirkt nicht so wertig wie bei Roccat. Die Razer Viper Ultimate ist die Wireless-Version der Viper, ist deutlich teurer als die Pro Air, wirkt aber besser verarbeitet und bietet eine Docking-Station.
Logitech G Pro Wireless/ Logitech G PRO X SUPERLIGHT: Logitechs Gaming-Maus bietet eine hochwertige Verarbeitung und ihr könnt die Seiten austauschen. Die Maus ist außerdem symmetrisch und sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Ihr sucht nach einer passenden Gaming-Maus für euch? Dann schaut einmal in unsere Bestenliste rund um Gaming-Mäuse. In unserer MeinMMO-Liste stellen wir euch die besten Gaming-Mäuse vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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