Spiele-Entwickler Niantic aktivierte wegen der Corona-Pandemie einige Boni in Pokémon GO, die das Spielen in der Zeit von Ausgangsbeschränkungen und Lockdown vereinfachten. Doch jetzt wurde ein großer Teil der Boni wieder entfernt. In Teilen der Welt sogar die Erleichterung bei der PokéStop-Distanz. Das verärgert die Spieler richtig.
Was hat Niantic verändert? Wir Spieler im deutschsprachigen Raum haben weiterhin Boni wie mehr Raid-Schaden in Fern-Raids, doppelte Wirksamkeit von Rauch oder mehr Items von Kumpel-Pokémon. Doch in Teilen der Welt veränderten die Entwickler die Boni und aktivierten stattdessen Abenteuer-Boni.
So müssen Spieler nun näher an PokéStops herangehen, um mit ihnen zu interagieren. Gerade dieser Punkt stößt auf großes Unverständnis. In der Community nimmt man die Änderungen als “Schlag ins Gesicht” wahr, der absolut gegen die Interessen der Spieler verteilt wurde.
Neue Pokémon-Boni aktiv, einige entfernt
Um diese Boni geht’s: Zum 1. August liefen einige Corona-Boni ab. Wir haben uns damit befasst und für euch erklärt, wie es nun mit den Boni in Pokémon GO weitergeht. Niantic erklärte, dass es in Teilen der Welt nun Abenteuer-Boni geben soll, die das Drehen von Arena- und PokéStop-Scheiben belohnen.
Allerdings ist es in Teilen der Welt, wie den USA oder Neuseeland, nun notwendig, näher an die PokéStops heranzutreten, um mit ihnen zu interagieren. Die Dataminer von PokeMiners berichten, dass die Interaktionsdistanz mit PokéStops von 80 Metern auf 40 Meter reduziert wurde (via reddit.com). Diese Änderungen betreffen Spieler in Deutschland noch nicht.
YouTuber droht mit Boykott von Pokémon GO
So reagieren die Spieler: Die Community ist sauer über diese Änderungen. Denn die Corona-Pandemie ist noch nicht vorüber. Auch nicht in den Teilen der Welt, in denen die Boni deaktiviert wurden. In den sozialen Medien wenden sich Spieler an die Entwickler.
YouTuber Reversal hat auf YouTube 379.000 Abonnenten und ist bekannt für seine Videos und Livestreams zu Pokémon GO. Er spricht davon, Pokémon GO zu beenden, wenn Niantic nichts ändern würde (via Twitter.com):
“Die Entfernung der doppelten Distanz ist ein Schlag ins Gesicht der #PokemonGO Community. Ich sage, dass ich GO aufgeben werde, wenn nicht so schnell wie möglich Änderungen vorgenommen werden. Ich weigere mich, über ein Spiel zu berichten, das nicht im Interesse seiner Spieler ist.”
Auf den Tweet von Reversal antwortet “@siriuslyjenn_” und erklärt, dass nun 3 Stops nicht mehr sicher erreichbar sind. Nun sind die Koordinaten der Stops so schlecht, dass sie über eine vielbefahrene Straße oder in den Wald gehen muss, um die Stops zu erreichen.
“Wenn Niantic versucht, Spieler zu ärgern, dann haben sie Erfolg. Diese Änderungen sind schlecht. Wir sind immer noch mitten in einer globalen Pandemie. Selbst, wenn wir es nicht wären, waren das einfach Quality-of-Life-Änderungen, bei denen es keinen Sinn ergibt, sie zu entfernen” (GigavoltRyan via Twitter.com)
“Früher habe ich viel Geld dafür ausgegeben, aber spielte dann ein paar Jahre kein Pokemon GO mehr. Die Pandemie hat mich zurückgebracht. Die Entscheidung, die Interaktionsdistanz zwischen den Pokestops zu verringern, wird wahrscheinlich dazu führen, dass ich die App wieder für ein paar Jahre deinstalliere.” (MarkMalevolent via Twitter.com)
“Mit der verringerten Stop/Arena-Distanz in Pokémon GO macht mir das Spiel weniger Spaß. So wenig, dass ich das Interesse verliere, Geld zu investieren. Damit bin ich nicht alleine. Niantic, ich hoffe, euch wird das Extra-Geld nicht fehlen #BoycottNiantic (PokeBrewMan via Twitter.com)
“Kein Grund, zu den alten [Einstellungen] zurückzukehren. Keine wollte das und keiner mag das. […]” (Bensheesdie via reddit.com)
“Ich gebe kein Geld mehr für dieses Spiel aus, bis sie den Abstand wiederherstellen. Wenn sie das [wie es jetzt ist] beibehalten, werde ich wahrscheinlich langsam ganz aufhören zu spielen” (Apanick_Attacka via reddit.com)
Spieler vermuten, dass Niantic jetzt den August über schaut, wie sich die Einnahmen und die Spielerzahlen durch die Änderungen in den USA und Neuseeland verändern. “Damit werden sie dann entscheiden, ob die sie die Änderungen in weiteren Ländern aktivieren”, vermutet reddit-Nutzer aznknight613 (via reddit.com)
Wie steht ihr zu den Änderungen von Niantic? Würdet ihr eure Spielzeit auch reduzieren oder sogar ganz mit Pokémon GO aufhören, wenn die reduzierte (normale) Stop-Distanz bei euch aktiviert wird?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare von MeinMMO und tauscht euch mit der Community über diese besonderen Boni aus.
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Im Zuge des Sexismus-Skandals um den Videogame-Publisher Activision Blizzard kommt ein neuer Vorfall ans Licht: 2018 soll ein Angestellter zwei Videokameras auf der Toilette eines Büro-Gebäudes installiert haben. Nach einem internen Bericht wendete sich ein Angestellter an die Polizei.
Nun taucht ein unangenehmer Vorfall aus dem Jahr 2018 auf.
Wo soll das passiert sein? Der Toiletten-Vorfall spielte sich nicht in Kalifornien ab, sondern in Eden Prarie, Minessota. Dort sitzt eine QA-Abteilung von Activision Blizzard: Sie übernehmen die Qualitäts-Sicherung von Spielen, jagen nach Bugs und Problemen; sowas wie professionelle Alpha-Tester.
2 Videokameras auf der “Unisex”-Toilette entdeckt
Das ist dort vorgefallen: Am 23. August 2018 kam ein Mann auf die örtliche Polizeistation und zeigte denen ein Memo der Personalabteilung. Dort stand drin, jemand hätte „ohne Autorisierung“ ein Aufzeichnungs-Gerät in den Unisex-Toiletten des Bürogebäudes installiert und Activision Blizzard leite eine interne Untersuchung ein.
Ein Detective der Polizei ging am nächsten Tag zu Activision Blizzard und erfuhr dort, dass ein Mitarbeiter zwei Kameras in den Toiletten gefunden hat. Die Kameras wurden abgebaut und nach Kalifornien zur Untersuchung geschickt.
Die Kameras waren so installiert, dass sie die Toiletten beobachteten.
Die Polizei bekam schnell raus, wer der Schuldige war. Denn ein Mitarbeiter hatte „MICRO SD Karten, wasserfeste Camcorder und Batterien gekauft“, die zu den Kameras in den Toiletten passten.
Als man den Verdächtigen mit der Beweislage konfrontierte, gab er zu, die Kameras vor etwa 3 Wochen installiert zu haben. Es handelte sich um einen IT-Mitarbeiter.
Mitarbeiter sofort wegen “abscheulichem Verhalten” gefeuert, Sicherheitsmaßnahmen verstärkt
Das sagt Activision Blizzard: In einem Statement an die US-Seite Waypoint sagen sie: Als ihnen der Vorfall gemeldet wurde, leiteten sie eine interne Untersuchung ein, entfernten alle Kameras und benachrichtigten die Behörden.
Als die Behörden den Schuldigen ermittelt hatten, warf Activision Blizzard ihn für sein „abscheuliches Verhalten“ raus. Die Firma habe dann Krisenberater angeheuert, um mit den Mitarbeitern zu sprechen und ihre Sicherheits-Vorkehrungen verschärft.
So ging das aus: Der Mitarbeiter bekannte sich der Verletzung der Privatsphäre schuldig und bekam eine Bewährungsstrafe. Die verletzte er aber und musste daher an einem Programm für Sexualstraftäter teilnehmen.
Im Zuge der Klage gegen Activision Blizzard kommen nun einige alte Vorfälle ans Licht, die als Beleg genommen werden, dass es unter der Oberfläche schon länger brodelte:
Die Splitter der Herrschaft werden überarbeitet. Es gibt dicke Buffs für die umstrittenen Sockelsteine aus World of Warcraft.
Patch 9.1 von World of Warcraft brachte ein neues System, das nicht allen Spielern gefällt: Die Splitter der Herrschaft. Diese speziellen „Sockel“, die nur in ganz spezielle Slots eingesetzt werden können, gewähren massive Setboni, wenn man die richtigen Sockel mit den korrekten Splittern kombiniert. Zwei der drei Setboni werden jetzt massiv gebufft, um zu den anderen Splittern aufschließen zu können.
Was war das Problem? Zum einen kommen die Splitter der Herrschaft bei vielen Spielern ohnehin nicht sehr gut an. Dass man für ein neues Feature nicht nur ein Item, sondern gleich drei verschiedene farmen muss, trifft auf Unverständnis. Immerhin braucht man für die Splitter:
Den grundlegenden, korrekten Splitter
Ausrüstung, die Splitter der Herrschaft aufnehmen kann (vor allem aus dem Raid Sanktum der Herrschaft)
Stygische Glut, um die Splitter noch aufzuwerten
Das zweite Problem war allerdings, dass die Splitter drei unterschiedliche „Set-Boni“ anbieten, doch eines viel stärker als die anderen beiden war. Das „Unheilig“-Set stach das Blut- und Frost-Set aus und war eigentlich immer die korrekte Wahl.
Was hat Blizzard nun gemacht? Blizzard bufft die Splitter-Setboni der schwächeren Sets und das um ziemlich hohe Werte:
Blutverbindung (Blood Link) – Der Schaden und die Heilung wurde auf sämtlichen Rängen um 20 % erhöht.
Winterwinde (Winds of Winter) – Die Menge des Schadens und der Heilung, die von den Winden angesammelt wird, wurde auf allen Rängen um rund 45 % erhöht.
Die Entwickler erhoffen sich mit diesen Änderungen, dass die Boni nun alle interessant sind und ein bisschen besser miteinander konkurrieren. Bisher war das Unheilig-Set so stark, dass kaum ein Spieler die oben genannten Boni in Betracht zog.
Wann gehen die Änderungen live? Mit dem nächsten Neustart der Realms bei den wöchentlichen Neustarts. Das ist bei uns immer am Mittwoch in den frühen Morgenstunden, also am 4. August 2021. Dann solltet ihr die Verbesserungen an den Splittern auf eurer Ausrüstung bemerken.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Spieler reagieren gemischt: Die Reaktion der Spieler auf diese Ankündigung ist durchwachsen. Einige Spieler loben zwar, dass Blizzard endlich den Weg geht, zu schwache Fähigkeiten zu verstärken, anstatt zu starke zu nerfen. Auf der anderen Seite wundern sich die Spieler aber, wieso die Splitter überhaupt mit so einem Leistungsunterschied live gehen konnten.
Gleichzeitig sind einige Spieler ziemlich frustriert darüber, dass sie ihre Stygische Glut bereits ausgegeben haben, um damit ihre Unheilig-Splitter aufzuwerten. Hätten sie gewusst, dass die anderen Splitter so massiv gebufft werden, hätten sie womöglich eine andere Entscheidung getroffen.
Was haltet ihr von dieser Anpassung? Ist es gut, dass Blizzard die zu schwachen Splitter und Setboni verstärkt? Oder ist das ganze System eher unausgereift?
Die Entwickler von FIFA 22 haben in den Pitch Notes erklärt, an welchen Stellen des Gameplays gedreht wird. Hier findet ihr eine Übersicht der spannendsten Änderungen, die euer Spiel verändern könnten.
Was ist bei FIFA 22 los? Am 29. Juli 2021 ging ein neuer Gameplay-Trailer online, bei dem einige Szenen des Spiels in Aktion gezeigt wurden. Unter anderem wurde Hypermotion nochmal genauer gezeigt, und auch Dinge wie der Torhüter-Rewrite wurden thematisiert.
Gleichzeitig veröffentlichte EA Sports einen neuen Pitch-Notes Artikel, der im Detail erklärt, welche Änderungen Spieler in FIFA 22 zu erwarten haben. Den findet ihr hier (via EA Sports).
Die wichtigsten Neuerungen, die sich effektiv auf euer Spiel auf dem Platz auswirken könnten, zeigen wir euch hier.
1. HyperMotion und neue Animationen
Zu HyperMotion wurde bereits eine Menge gesagt. Das neue NextGen-Feature bringt den größten Animations-Rework der bisherigen FIFA-Geschichte mit sich, inklusive 4.000 neuer Animationen. Alles soll realistischer und näher am realen Fußball wirken. Das geht vom kleinen Tackling bis hin zu Freistößen und Dribblings.
Wie sich das letztlich im Gameplay bemerkbar macht, wird sich erst noch zeigen müssen. Allerdings dürfte es viele neue Situationen geben, auf die man ich als Spieler erstmal einstellen muss – sei es bei Zweikämpfen, Laufduellen oder Abschlüssen.
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Auch abseits des Balls werden sich eure Spieler menschlicher verhalten. Darüber hinaus gibt es eine Anpassung der Ballphysik, die sich ebenfalls bemerkbar machen wird.
Das ist neu: Es gibt einige Anpassungen in Sachen Skill Moves und Tricks. Die sollen sich weiterhin effektiv anfühlen, aber das richtige Timing soll entscheidend sein.
Einige bekannte Moves wurden angepasst. So ist beispielsweise die Geschwindigkeit der „Bridge“ und der „Directional Nutmegs“ reduziert worden – beides Tricks, die in FIFA 21 sehr beliebt, weil stark waren.
Eine neue Option ist es, Skill Moves direkt in dem Moment auszuführen, in dem euer Spieler den Ball bekommt. Das ging zuvor nur mit angetäuscht Schüssen – nun ist es auch bei Skills mit dem rechten Stick eine Option. Sie sind zwar schwerer zu kontrollieren, sorgen aber für extrem schnelle Bewegungen:
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Wie effektiv diese vier neuen Moves sind, wird sich zeigen.
Kein richtiger Skill-Move, aber eine spannende Mechanik ist der „Explosive Sprint“. Der gibt euch einen kleinen Speed-Boost, wenn ihr im richtigen Moment die Sprint-Taste drückt. Das greift etwa, wenn ihr in einer 1-zu-1-Situation seid und leicht versetzt am Verteidiger vorbei sprinten wollt. Das ganze geht aber nur geradeaus.
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Ebenfalls nützlich: Die Möglichkeit, euch den Ball sehr weit vorzulegen, wenn ihr gerade mitten im Sprint seid. Dafür müsst ihr zwei Mal den rechten Stick drücken – das sieht dann so aus:
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Das ist neu: Neben einer neuen KI hat FIFA 22 auch eine neue Art der Taktiken an Bord – insbesondere in der Offensive. Hier gibt es nun zwei verschiedene Sektionen, die ihr anpassen könnt.
Aufbauspiel in der eigenen Hälfte
Chancenkreation in der gegnerischen Hälfte
Hier könnt ihr nun festlegen, ob ihr vielleicht bis zur Mittellinie nur einen kontrollierten, sicheren Aufbau haben wollt, aber in der gegnerischen Hälfte dann mit plötzlichen Sprints agieren möchtet. Oder ob ihr eher den Gegner mit Ballbesitz-Passspiel vor dem Sechzehner schwindlig spielt, vorher aber nur lange Bälle in die Spitze haut.
Die neuen Taktiken geben euch mehr Kontrolle darüber, wie euer Team insgesamt agieren soll.
Abgesehen von der Angriffstaktik gibt es auch Anpassungen an die bekannten Taktiken. So könnt ihr die Breite und Tiefe eures Teams nun genauer festlegen und es gibt einige überarbeitete Anweisungen für eure Spieler.
Das macht die Defensive anders: Die KI wurde neu angepasst, und bringt under anderem neue taktische Ausrichtung mit sich. Die neue „Tactical AI“ soll auf der NextGen-Version von FIFA 22 für fußballnäheres Verhalten sorgen.
In der Defensive macht sich das unter anderem dadurch bemerkbar, dass die Verteidigung nun verschiedene Zonen absichert, anstatt einzelne Spieler. Sie verschiebt sich gemeinsam und sorgt für eine bessere Absicherung.
Wichtig: Die Arbeitsraten und auch die Erschöpfung sollen dabei einen bemerkbaren Einfluss auf die Positionierung der Spieler aber. Dass betrifft auch das Spielen auf falschen Positionen: So sollen etwa in der Innenverteidigung spielende Fußballer eine schlechtere Positionierung aufweisen, wenn das gar nicht ihre Position ist.
Damit dürfte die FIFA-21-Meta, in der gerne einfach schnelle Spieler auf IV gestellt wurden, angegriffen werden. Ebenfalls interessant: Es gibt eine neue Art des Abfangens von Pässen. Die soll besonders effektiv sein, wenn ihr Spieler direkt in den Weg eines Passes stellt, anstatt direkt den Gegner oder den Ball anzugehen.
Darüber hinaus gibt es eine umfassende Anpassung der Torhüter-KI – übrigens auch auf den alten Konsolen und dem PC. Die sollen nun deutlich schlauer und verlässlicher agieren. Das machte sich im ersten MeinMMO-Test zu FIFA 22 auch positiv bemerkbar.
Das ändert sich im Angriff: Im Angriff sollen Spieler nun bis zu sechs Mal schnellere Entscheidungen treffen, sodass sie nicht so lange brauchen, um auf neue Situationen zu reagieren. Das soll für bessere Laufwege sorgen – insbesondere, da Offensivspieler ihre Umgebung nun besser im Blick haben sollen.
Die Spieler stimmen sich untereinander ab und sollen sich grundsätzlich öfter am richtigen Ort befinden, als sonst. Das lässt hoffen, dass sich die Spieler so positionieren, dass auch über Passspiel und Flanken mehr gefährliche Angriffe zustande kommen – und nicht nur über Skill-Moves, Dribblings und Geschwindigkeit.
5. Spielerwechsel
Das ändert sich: Eine scheinbar kleine, aber interessante Änderung ist die Möglichkeit eines neuen Spielerwechsels. Zusätzlich zum Wechsel mit L1/LB oder dem rechten Stick könnt ihr nun auch „Icon Switching“ verwenden.
Dafür drückt ihr in der Defensive den rechten Stick, woraufhin vier Symbole über euren Spielern auftauchen. Mithilfe des rechte Sticks könnt ihr dann exakt auswählen, welchen Spieler ihr übernehmen wollt. Damit kann es euch nicht mehr passieren, dass ihr die falschen Spieler bekommt.
So sieht das Player Switching mit Symbolen aus
6. Neue Einstellungen in FUT
Das ändert sich: In bestimmten Wettbewerbsmodi werden eure Settings automatisch angepasst – und zwar auf weniger Hilfestellung. So sollen weniger Automatismen im Spiel greifen und ihr mehr Kontrolle haben. Das bedeutet aber gleichzeitig, das man insgesamt genauer agieren muss, um beispielsweise erfolgreiche Pässe in die Spitze zu schlagen.
Das ist neu: Mit FIFA 22 bekommt ihr nach dem Spiel und auch in der Halbzeit umfassende Statistiken zum Spiel angezeigt. Da sind jede Menge unterschiedliche Facts dabei.
Unter anderem teilt euch das Spiel mit, wo genau sich eure Spieler am meisten aufgehalten haben. Wo ihr den Ball besonders oft verloren, und wo gewonnen habt. Ihr könnt genau sehen: Welche Art von Schüssen haben zum Erfolg geführt? Welche Passtypen waren stark? Und wo könnt ihr euch vielleicht verbessern?
Die neuen Stats geben Aufschluss über euer Spiel
Darüber hinaus gibt es sehr exakte Daten zu euren einzelnen Spielern. Sie zeigen euch eine Heatmap, verschiedene Schüsse, wiederum die unterschiedlichen Unterarten von Abschlüssen und das ganze auch für Pässe oder Defensiv-Statistiken.
Kurz: Ihr bekommt jede Menge Zahlen und visuelle Darstellungen eurer Leistung zur Verfügung. Und das kann gerade in der Halbzeit möglicherweise dafür sorgen, dass ihr eure Taktik nochmal erfolgreicher anpassen könnt.
Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch. Seit einiger Zeit zeigt er hauptsächlich das MMORPG Final Fantasy XIV und die Beta von New World. Hier hat er jedoch häufiger Kritik – in seiner letzten wurde er sogar etwas harsch.
Das sagt Asmongold: Auf seinem Zweitkanal „Zackrawrr“ zeigt Asmongold im Moment ausschließlich New World. In einem Gespräch ging es um den Vergleich von Spielen, die schon lange auf dem Markt sind mit Newcomern wie New World.
Der Nutzer meinte, so etwas lasse sich nicht vergleichen, Inhalte und Fehler stünden in keinem Verhältnis. Asmongold hat jedoch klare Worte darauf: „Die Leute müssen gar nichts machen, nur ein besseres Spiel erwarten. Dieses Spiel ist verdammter Abfall für die größte Firma der Welt.“
Dabei bezieht sich Asmongold darauf, dass der Konzernriese Amazon hinter New World steht. Er war schon früher der Ansicht, dass New World nicht bereit sei für den Release und findet hier noch einmal konkrete Gründe.
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Was stört ihn? Asmongold erklärt, dass ihm vor allem der Zustand von New World offenbar nicht passt. Er kritisiert auf Twitch als auch in einem Tweet (via Twitter.com):
es gebe zu viele Bugs
das Design sei schlecht
PvP sei „bestenfalls Mittelmaß“
die Server seien schrecklich
New World fühle sich zu häufig an wie das PvP von Dark Souls. Dabei sei das Problem noch nicht einmal die objektive Qualität des Spiels, sondern das verschwendete Potential.
Ein gutes Spiel aber „weit unter der Erwartung“
Asmongold erklärt nach seiner harschen Bezeichnung für New World: „Es ist ein gutes Spiel, versteht mich nicht falsch. Aber mit Blick auf die Leute, die das machen, liegt es so weit unter der Erwartung, dass es schon peinlich ist.“
Offenbar erwartet der Streamer also ein besseres Spiel von Amazon – was ihn nicht daran hindert, es nahezu täglich zu spielen und zu streamen. Er verspricht sogar ein „ehrliches“ Review, sobald er die Maximalstufe 60 erreicht hat.
Auch, wenn Asmongold mit seinem Zweitkanal ausschließlich New World zockt, zeigt er auf seinem Hauptkanal mittlerweile vor allem Final Fantasy XIV. Wer den Streamer kennt, hat ihn vielleicht noch als den größten WoW-Streamer der Welt im Kopf.
Mittlerweile hat er dem MMORPG von Blizzard jedoch vorerst den Rücken gekehrt – mitunter dank New World und FFXIV. Für WoW mit Sicherheit ein schlechtes Zeichen, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus:
Wir wollen ein Ranking der beliebtesten Allianz-Raids in Final Fantasy XIV aufbauen. Macht mit und erzählt uns, welcher davon euer Favorit ist.
Darum geht’s: Eine der Endgame-Aktivitäten in MMORPGs sind die großen Raids, die auf viele Spieler ausgelegt. Auch Final Fantasy XIV hat solche Schlachtzüge. Sie gelten als Königsdisziplin im PvE.
Die größten dieser Raids heißen “Allianz Raids”, weil sie aus einer Allianz bestehen, also 3 Gruppen mit je 8 Leuten. Sie werden daher auch wahlweise 24-Mann-Raids genannt. Wie die meisten Kampfinhalte im Endgame sind auch diese Instanzen bombastisch inszeniert. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und versorgen die Spieler mit starker Ausrüstung und Upgrade-Materialien.
Bis jetzt gibt es in FFXIV 4 große Allianz Raids, einen pro Addon:
Der Kristallturm war der erste 24-Mann-Raid in Final Fantasy XIV und erzählte die Geschichte rund um das Allagische Imperium und dessen Untergang.
Beim “Schatten von Mhach”-Raid erschien in dem Himmel während der Erweiterung Heavensward ein geheimnisvolles Flugschiff. Die Spieler erkundeten es und erfuhren mehr über den großen Magierkrieg zwischen Amdapor und Mhach.
In der Rückkehr nach Ivalice ging es für die Spieler in den Osten von Hydaelyn, wo sie das zerstörte Land von Rabanastre aufsuchen und dort ein Jahrhundert altes Geheimnis entdecken.
YoRHa: Dark Apocalypse ist der aktuellste 24-Mann-Raid in FFXIV und spielt auf der ersten Splitterwelt. Dort entdecken die Zwerge Anogg und Konogg seltsame Ruinen in den Bergen, in denen noch seltsamere Maschinenwesen lauern.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns euren Lieblings-Allianz-Raid in dem Umfrage-Tool weiter unten. Ihr könnt nur eine Stimme abgeben und die Wahl kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Überlegt es euch also gut, wofür ihr abstimmt.
Also haut raus: Welcher der 4 Raids hat euch am meisten gefallen? War daran alles gut oder fandet ihr nur bestimmte Abschnitte richtig gut? Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt über eure Erfahrungen in den Allianz-Raids.
Viel Spaß beim Abstimmen!
Der nächste Ally-Raid kommt übrigens mit dem Patch 6.1 im neuen Addon Endwalker:
World of Warcraft braucht seit jeher ein Abo. Aber warum eigentlich? Das fragen sich immer mehr Spieler und sind nicht bereit, das noch zu bezahlen.
Als World of Warcraft damals auf den Markt kam, war es ganz normal, für das Spiel ein Abonnement zu bezahlen. Zwischen 11 € und 13 € bezahlt man pro Monat, je nach gewähter Abo-Option. Doch je mehr Jahre vergingen, desto mehr Konkurrenz gab es auch für WoW und andere Geschäftsmodelle. Viele Spieler stellen sich inzwischen die Frage: Wofür zahlt man eigentlich noch ein Abo? Warum setzt World of Warcraft noch auf ein Abo-Modell?
In den letzten Tagen hat das Thema im Subreddit von WoW ordentlich Fahrt aufgenommen und einige interessante Diskussionen ausgelöst.
Was spricht für ein Abo? Ein Abo wurde von Blizzard immer damit begründet, dass das Geld benötigt wird, um einen guten Dienst zur Verfügung zu stellen. Die Instandhaltung der Serverstruktur, das Bezahlen von Support-Mitarbeitern und die Weiterentwicklung des Spiels durch Patches und Updates werden vornehmlich über das Abo bezahlt.
Wer nicht zahlt, der kann auch nicht spielen – außer man hat echt viel Gold auf der hohen Kante.
Das sagt der Post auf Reddit: Im Subreddit von WoW hat „Last_Judicator“ einen Beitrag veröffentlicht und lässt sich in einigen Zeilen darüber aus, dass ein Abo bei World of Warcraft doch gar nicht mehr zeitgemäß wäre. Seine Hauptargumente dabei sind:
Einen Item-Shop gibt es schon lange im Spiel, also zahlt man sicher nicht für das Privileg, so etwas nicht zu haben.
Es gibt viele Monate ohne neue Inhalte und oft lange Content-Dürren zwischen den großen Patches.
Erweiterungen kosten trotzdem immer einen mittleren Betrag. Man zahlt also doppelt – einmal für die Erweiterung und dann noch, um den Inhalt auch spielen zu können.
Fast alle anderen großen MMORPGs haben alternative Bezahlmethoden gefunden und „zwingen“ den Spieler nicht in ein Abo.
Support-Mitarbeiter wurden in den letzten Jahren immer stärker abgebaut.
Warum ist das gerade relevant? Im Regelfall verschwinden solche Postings mit ein paar Dutzend Up- oder Downvotes recht schnell in der Versenkung, doch beim Beitrag von Last_Judicator war der anders. Er erhielt viel Zustimmung (91 %) und fast 16.000 Upvotes – eine ziemliche Menge, die nur wenige Beiträge erreichen. Viele andere Spieler melden sich unter dem Beitrag und erzählen auch ihre Meinung dazu.
Was sagen die anderen Spieler so? Fast von allen Seiten gibt es Zustimmung, dass das Bezahlmodell von WoW nicht mehr zeitgemäß sei und sich auch einfach mit anderen Dingen beißt – wie etwa dem Item-Shop oder den Kosten für neue Erweiterungen. Einer der beliebtesten Kommentare ist etwa der von zoidao401:
„Es ist unglaublich simpel … Die Leute zahlen es. Das ist es, das ist der einzige Grund, den sie brauchen. Viel zu viele Leute haben [viel Zeit] in das Spiel investiert, um aufzuhören, also werden sie auch weiterhin bezahlen. Solange genug Leute dafür zahlen, wird [Blizzard] das auch weiterhin verlangen.“
Auch viel Zustimmung gibt es auf den Kommentar von Magnific3nt, der sich über das aktuelle Content-System von World of Warcraft zynisch beschwert:
Du zahlst monatlich für etwas, das veröffentlicht wird, dann aber hinter wöchentlichen Timegates steckt und alles ein wöchentliches Cap hat.
Allerdings gibt es auch einige Gegenstimmen, die klarmachen, dass sie gerne für World of Warcraft bezahlen, weil ihnen das Spiel auch viele Tausend Stunden Spaß und Freude bereitet hat, was andere Spiele über so viele Jahre nicht liefern konnten. So schreibt etwa „DaenerysMomODragons“:
Glaubt es oder lasst es, aber viele Leute genießen das Spiel auf ihre eigene Art. Sicher, viele tun das auch nicht, und die meisten davon haben bereits ihr Abo gekündigt. Nur weil du ein Spiel nicht mehr genießt, heißt das nicht, dass jeder der das anders sieht, irgendwie wahnhaft ist.
Was haltet ihr von dieser Sache? Ist es okay, dass WoW noch immer am Abo-Modell festhält?
Kaum ein Minecraft-Projekt wird so gefeiert und ist so befriedigend anzuschauen wie dieser fallende Sand, der ein Bild formt.
Obwohl Minecraft im Kern ein recht simples Spiel ist, schaffen es die Spieler immer wieder zu begeistern und äußerst kreative Kunstwerke im Spiel zu erschaffen. Manche davon sind große Bauten wie Burgen oder ganze Städte, andere sind eine kreative Ausnutzung der Spielmechanik. Letzteres ist es auch im Fall von KevinJNguy01, denn der erschafft mit gefärbtem Sand ein Kunstwerk, das seinesgleichen sucht.
Was ist da zu sehen? Im Subreddit von Minecraft hat KevinJNguy01 ein Video von seinem jüngsten Minecraft-Projekt veröffentlicht. Es zeigt ein sonderbar anmutendes Gebilde aus aufeinander gestapeltem Sand. Nachdem eine einzige Fackel zerschlagen wird, beginnt das ganze Gebilde ineinander zu fallen und formt so langsam ein Bild – auf den letzten Block genau.
Wie funktioniert das? Sand gehört in Minecraft zu einem der wenigen Blöcke, die von der Schwerkraft betroffen sind. Das heißt, wenn ein Block Sand „in der Luft“ schwebt und durch nichts gestützt wird, dann fällt er so lange, bis er den Boden erreicht. Genau das hat sich KevinJNguy01 zu Nutze gemacht und damit ein riesiges Kunstwerk geschaffen.
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Der Clou: Fackeln, die an den Sandblöcken befestigt sind, halten den jeweils nächsten Sandblock in Position. Fällt der Sandblock mit den Fackeln, dann löst sich die Fackel und sorgt dafür, dass auch der nächste Sandblock hinabfällt. So ergibt sich eine ziemlich lange Kettenreaktion, die ganz langsam das Bild vom Minecraft-Hauptcharakter Steve erschafft, der den Sonnenuntergang genießt.
So reagiert die Community: Im Subreddit von Minecraft ist der Beitrag förmlich explodiert. Fast 100.000 Upvotes und über 1.000 Auszeichnungen sorgen dafür, dass der Beitrag mit dem Video einer der beliebtesten Posts aller Zeiten ist. Entsprechend positiv sind auch die Kommentare, die darunter zu finden sind:
„Das ist genug, um einen Minecraft-Veteranen weinen zu lassen … und es ist okay! <3“
„Am Anfang dachte ich, ich werde ge-rickrolled. Jetzt liebe ich es.“
„Da flüstert mein Computer ganz leise: Tu’s nicht“ – Eine Anspielung darauf, dass fallender Sand in Minecraft sehr viel Prozessorleistung fressen kann.
KevinJNguy01 musste übrigens ein bisschen schummeln für dieses Projekt. So hat er das Limit der Höhe der Welt auf über 1.000 angehoben, damit der Sand-Turm überhaupt so hoch gestapelt werden kann.
Was haltet ihr von diesem Projekt? Einfach eine richtig schöne Sache? Oder eine riesige Zeitverschwendung?
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Mit „Vereint in Sturmwind“ gibt es 135 neue Karten in Hearthstone. Wir wollen 5 besondere Karten hervorheben, die schon bald für Chaos sorgen werden.
Die neue Hearthstone-Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ steht in den Startlöchern und bringt satte 135 neue Karten mit sich. Wie üblich gibt es dabei eine Reihe von „Standard“-Karten, die nicht besonders aus der Menge herausstechen und einige Karten mit ziemlich abgedrehten Effekten. Die passen zwar vielleicht nicht in jedes Deck, können aber für Lacher sorgen oder haben einfach verheerende Auswirkungen.
Wir stellen euch 5 dieser Karten vor, die uns besonders ins Auge gesprungen sind und verraten, was sie für ein herrliches sie Chaos stiften können.
1. Sheldras Mistelmond
Der legendäre Druiden-Diener Sheldras Mistelmond ist mit Werten von 5/5 und Manakosten von 8 zwar ziemlich schwach auf der Brust, hat dafür aber einen ziemlich verheerenden Kampfschrei: Die nächsten 3 Zauber, die ihr zieht, werden beim Ziehen gewirkt.
Das kann auf der einen Seite natürlich gefährlich sein, wenn man dabei die falschen Zauber wirkt, doch ein gut abgestimmtes Deck kann somit bis zu 30 Mana einfach einsparen, um etwa besonders mächtige Buffs zu aktivieren. Wer also ein Deck erschafft, das im Grunde nur teure Zauber beinhaltet – zusätzlich zu Dienern – der kann damit richtig böse Kombinationen herbeiführen.
Ob sich um Sheldras herum spannende und valide Decks finden werden, bleibt noch abzuwarten. Doch auf den ersten Blick wirkt die Fähigkeit, drei Zauber umsonst spielen zu können, ziemlich verheerend.
2. Sucht nach Führung
Über die Priester-Questreihe hatten wir zwar schon in einem anderen Artikel gesprochen, doch sie ist einfach zu interessant, um sie nicht auch in dieser Liste zu erwähnen. Die Quest „Sucht nach Führung“ setzt Priester nämlich auf den Pfad, der sie am Ende garantiert gewinnen lässt. In mehreren Schritten will die Quest, dass man Karten mit den Kosten von 2 bis 8 Mana ausspielt, wobei es als Zwischenschritt immer mal wieder eine Karte aus dem Deck per „Entdecken“ gibt.
Sollte der Priester die Questreihe abschließen, wird am Ende der „Geläuterter Splitter“ ins Deck gemischt, den man dann nur noch ziehen muss. Das ist ein Zauber für satte 10 Mana, der aber nur einen einzigen, simplen Effekt mit sich bringt: Vernichtet den feindlichen Helden.
Selbst wenn die Quest nicht ganz abgeschlossen wird, dürfte sie den Gegenspieler unter psychologischen Druck setzen, da allein die Angst vor dem Geläuterten Splitter schon zu vorschnellen Entscheidungen verleiten könnte.
3. Die Dämonensaat
Hexenmeister haben einen großen Nachteil und das ist der Verlust von eigenen Lebenspunkten. Einige ihrer Karten und sogar die Heldenfähigkeit beraubt dem Hexenmeister seiner Lebenspunkte und macht es notwendig, dass er sich immer wieder mit verschiedenen Effekten heilt oder das Match sehr schnell beendet.
Die Questreihe „Die Dämonensaat“ sorgt dafür, dass der Verlust der Lebenspunkte kein Problem mehr darstellt. Sollte sich der Hexenmeister nämlich durch die Questreihe quälen, für die er satte 21 Schadenspunkte in den eigenen Zügen erleiden muss, dann winkt die Erlösung: Ein Diener, der per Kampfschrei dafür sorgt, dass für den Rest des Spiels der feindliche Held in den eigenen Zügen Lebenspunkte verliert anstatt des Hexenmeisters.
Eine ziemlich riskante Quest und 21 selbst verursachte Schadenspunkte sind eine große Hausnummer. Aber zum Glück hat der Hexenmeister Zugriff auf viele Karten mit Lebensraub und Seelensplitter, die das wieder auffangen können.
4. Begeisterte Bankierin
Die Begeisterte Bankierin ist ein zweischneidiges Schwert und wird vermutlich im Alleingang so manch ein Spiel entscheiden können. Als neutraler Diener für 3 Mana mit Werten von 2/3 ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass die Bankierin relativ schnell das zeitliche segnet. Sollte sie jedoch länger liegenbleiben, dann entwickelt sie sich zu einer richtigen „Lootbox“ für den entsprechenden Spieler.
Denn am Ende des Zuges ihres Besitzers, lagert die Bankierin eine Karte aus dem Deck ein. Die Karte wird also aus dem Deck entfernt und stattdessen in das Todesröcheln das Bankierin verfrachtet. Wird die Bankierin dann besiegt, sorgt das Todesröcheln dafür, dass alles zuvor eingelagerten Karten auf die Hand des Spielers wandern.
Die Gefahr besteht allerdings, dass der Gegenspieler die Bankierin einfach zum Schweigen bringt – und damit sämtliche eingelagerten Karten ins Nirvana befördert.
Außerdem kann die Bankierin dabei helfen, dass man relativ schnell in den Erschöpfungszustand gerät. Wenn sie etwa durch einen Zauber oder anderen Effekt ungeplant auf dem Schlachtfeld landet und nicht beseitigt wird, nagt sie in jedem Zug am eigenen Deck …
5. Lady Prestor
Es gibt nur ganz wenige Karten in Hearthstone, die dafür sorgen, dass sich euer ganzes Deck verändert. Genau so eine Karte ist Lady Prestor. Die ist schon aus Vanilla-Zeiten in World of Warcraft bekannt und die Drachenlady Onyxia in Gestalt einer Adligen, die den Königssohn Anduin berät. In Hearthstone ist sie ein 6/7-Diener für 6 Mana – das ist schon recht solide. Ihr Kampfschrei wird euer Deck allerdings ins Chaos stürzen, denn sämtliche Diener in eurem Deck werden in zufällige Drachen verwandelt!
Die Diener behalten dabei allerdings ihre ursprünglichen Werte und Kosten bei. Damit ist es also möglich, dass ihr Todesschwinge für 1 Mana ausspielen könnt oder plötzlich eine Ysera mit den Werten 1/1 auf der Hand habt.
Die Möglichkeiten sind nahezu endlos und können dazu führen, dass ihr plötzlich ein extrem verheerendes Deck habt oder aber kompletten Unsinn.
In jedem Fall dürfte Lady Prestor aber für Sparfüchse geeignet sein, die gerne mit großen Drachen spielen, diese aber nicht in ihrer Sammlung haben.
Wann erscheint die Erweiterung? Los geht es am 2. August, also bereits am kommenden Dienstag. Im Regelfall findet der Release einer neuen Erweiterung in den Abendstunden zwischen 18:00 und 20:00 Uhr statt. Dann werdet ihr dazu aufgefordert, das Spiel neuzustarten. Im Anschluss könnt ihr die neuen Inhalte spielen, Kartenpackungen öffnen und mit den neuen Karten experimentieren.
Freut ihr euch schon auf die neue Hearthstone-Erweiterung? Oder habt ihr aufgrund des aktuellen Blizzard-Skandals keine Lust auf das Kartenspiel?
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Während eines Livestreams auf Twitch drang ein Mann in die Wohnung der Streamerin girl__fighter ein. Offenbar in aggressiver Stimmung randalierte er und warf sogar den Schreibtisch der Streamerin um.
Das war die Situation live auf Twitch: Während die russische Streamerin Victoria, auf Twitch unter dem Namen girl__fighter, live mit ihrem Chat sprach, drang ein Mann in ihre Wohnung ein. Er soll ein Fenster eingeschlagen und sich so Zutrittt verschafft haben.
Das Gespräch ist etwas wirr, aber offenbar stört sich der Mann, der sich als Nachbar entpuppt, an den Streams der Streamerin. Sie sind ihm anscheinend entweder zu laut oder der Inhalt passt ihm nicht – girl__fighter zeigt meist ihren Poledance im Livestream.
Nach einem kurzen, hitzigen Gespräch mit der Streamerin und einer ihrer Freundinnen eskalierte die Situation. Es klingt, als würde der Mann auf den Schreibtisch schlagen. Anschließend wird er mit Pfefferspray besprüht und wirft dabei den Tisch um.
Das Video endet an dieser Stelle, vermutlich weil das Streaming-Setup oder die Kamera beschädigt wurde. Das Mikrofon nimmt noch einige Sekunden auf, der Stream endet jedoch kurz darauf. girl__fighter soll wenig später wieder auf Sendung gegangen sein, es scheint ihr also zumindest nichts passiert zu sein (via Dexerto.com).
Mittlerweile sind sowohl die Aufnahme als auch der Clip vom Twitch-Kanal verschwunden. Auf anderen Seiten könnt ihr die Situation jedoch noch sehen (via streamable.com). Eine offizielle Polizeiaussage gibt es bislang nicht. Die Social-Media-Kanäle der Streamerin sind seit des Vorfalls auf “privat” gestellt.
Wer ist die Streamerin? girl__fighter streamt hauptsächlich in den Kategorien Just Chatting und Hot Tubs. Dabei zeigt sie in der Regel ihre Künste beim Poledance oder Dehnübungen. Beides gehört laut ihrer Beschreibung zu ihren Hobbys.
Wenn sie Spiele auf Twitch zeigt, ist es meist der Shooter Counter-Strike: Global Offensive, welchen sie nutzt, um etwas „Dampf abzulassen“. Im Schnitt hatte sie im Juli 276 Zuschauer bei ihren Streams (via sullygnome.com). Im folgenden Clip seht ihr einen Ausschnitt aus ihrem Content:
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Der Einbruch bei girl__fighter ist nicht der erste dieser Art. In der vergangenen Zeit kam es immer wieder zu seltsamen Situationen, in denen Fremde bei Streamern auftauchten oder noch schlimmeres:
girl__fighter zeigt, dass nicht nur große Streamer betroffen sind, aber offenbar wächst die Gefahr unangenehmer Situationen zusammen mit der Bekanntheit. Besonders gefährlich wird es dann, wenn der Wohnort eines Streamers bekannt wird. Eine der größten Streamerinnen, Amouranth, hat damit viel Erfahrung:
Twitch ist die größte und beliebteste Streaming-Plattform der Welt und bietet mittlerweile Millionen von Menschen eine Bühne. MeinMMO zeigt euch, welche Streamer im Juli 2021 die meisten Zuschauerstunden generieren konnten.
Was sind das für Streamer? In unserer Liste findet ihr die größten Streamer im Juli 2021. Dazu nutzen wir die Werte der Analyse-Website sullygnome über die letzten 30 Tage (Stand 31. Juli; via sullygnome.com).
Die Daten beziehen sich dabei zwar auf den Juli, zeigen aber die größten Streamer im aktuellen Monat. Wir aktualisieren diese Liste jeweils zum Monatsende bzw. -anfang.
Wir schauen uns die größten Streamer weltweit an, ohne Berücksichtigung von Sprache, Geschlecht, Inhalten und Region. Event-Kanäle wie GamesDoneQuick oder die ESL haben wir nicht beachtet. Anders als bei den größten Streamern nach Followern kommt es hier allerdings auf Aktivität der Streamer an.
Was sind Zuschauerstunden? Unter dem Begriff versteht man die zusammengerechnete Zeit, die alle Zuschauer eines Streamers bei ihm verbracht haben. Sehen etwa 10 Leute einen Stream 2 Stunden lang, ergibt das 20 Zuschauerstunden.
Der Wert spiegelt etwas besser wider, wie aktiv und beliebt ein Streamer tatsächlich ist, da nur gestreamte Stunden auch geschaut werden können. Follower zeigen lediglich an, wie viele Leute dem Stream folgen. Sie werden auch dann noch gezählt, wenn der Streamer gar nicht mehr auf Twitch unterwegs ist, solange die Follower nicht auf den „nicht mehr folgen“-Button drücken.
Roshtein gewinnt eine Million Euro an einem Spielautomaten.
Wer ist Roshtein? Der Streamer kommt ursprünglich aus Schweden, wohnt mittlerweile jedoch auf Malta, offenbar wegen der Gesetze bezüglich Glücksspiel. Denn Roshtein zeigt nahezu ausschließlich Slots, also Casino-Streams.
Roshtein ist bekannt für sein Auftreten mit einem schwarzen Hut, einem gestutzten Bart und meist einer Sonnenbrille sowie auffälliger, schwarzer Kleidung und Schmuck. Er gehört zu den ersten Streamern auf Twitch, die mit Slots erfolgreich wurden.
Roshtein ist zudem häufiger mit Trainwreckstv im Gespräch, einem Variety-Streamer, der mittlerweile ebenfalls auf Slots umgestiegen ist. Die beiden wechseln sich auf dem fünften Platz der größten Streamer häufig ab.
Wie wurde er so erfolgreich? Roshteins Markenzeichen sind hohe Einsätze an den Spielautomaten. Wo andere Streamer etwa 10 Euro pro „Drehung“ schon als zu viel ansehen, setzt Roshtein selten weniger als 50 Euro pro Drehung.
Auf diese Art sind auch seine Gewinne deutlich höher als man es sonst bei Slots-Streamern sehen kann genau damit punkten. Die großen Zahlen und die damit verbundenen Emotionen des Streamers locken regelmäßig Zehntausende an.
Es gibt Gerüchte, dass er nicht mit echtem Geld spielt, sondern spezielle Test-Accounts nutzt und nur mit den großen Zahlen seine Marke verkauft. Bestätigt ist das jedoch nicht (via CasinoFM.de).
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip knackt Roshtein den „Jackpot“ an einem der einarmigen Banditen im Online-Casino. Er gewinnt eine Million Euro mit einer Drehung und flippt dementsprechend begeistert vor der Kamera aus. Der Clip zeigt gut, wie der Streamer auf Twitch so erfolgreich ist:
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Wer ist Gaules? Der Brasilianer kommt ursprünglich aus dem E-Sports und war dort zwischen 2000 und 2007 in Counter-Strike aktiv. Nach seiner Karriere als Pro-Gamer wechselte er erst ins Coaching und die Organisation und arbeitete später als Kommentator und Analyst.
Gaules ist ebenfalls einer der Mitgründer der brasilianischen E-Sports-Organisation g3nerationX, welche bis 2016 in Counter-Strike agierte. Heute ist er Vollzeit-Streamer und zeigt noch immer CS:GO auf seinem Kanal in portugiesischer Sprache.
Wie wurde er so erfolgreich? Als ehemaliger Profi und Experte in Counter-Strike überträgt Gaules auf Twitch häufig CS:GO-Turniere und kommentiert diese für sein brasilianisches Publikum. Damit hat er sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht.
Counter-Strike ist nach GTA V das aktuell beliebteste Spiel im portugiesischen Twitch und Gaules profitiert von der Beliebtheit als bekanntester Streamer im Bereich. Durch seine Bekanntheit hatte er jedoch auch schon Probleme:
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip ist lediglich zu sehen, wie er einen Key für Battlefield 4 verschenkt und erklärt, wie man diesen einlöst. Da in dem kurzen Ausschnitt sonst wenig zu sehen ist, binden wir euch hier seinen Platz 2 ein.
In diesem Clip seht ihr, wie Gaules gerade ein Match in CS:GO kommentiert und dabei recht emotional wird. Selbst ohne Portugiesisch zu verstehen, kann man erkennen, dass er für dieses Spiel lebt:
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Wer ist loud_coringa? Der junge Brasilianer ist noch recht neu auf Twitch und gehört jetzt schon zur absoluten Spitze. Er arbeitet als Content Creator für Loud.GG ist, eine brasilianische E-Sports- und Lifestyle-Organisation.
Auf Twitch legt er meist eine fesche, moderne Art an den Tag, welche gut zu seinem jungen und fast schon jugendlichen Auftreten passt. Seine Zielgruppe sind offenbar vor allem jüngere Gamer.
Wie wurde er so erfolgreich? coringa streamt hauptsächlich seine Rollenspiel-Runden in GTA V Online, welches die aktuell größte Kategorie im portugiesischen bzw. brasilianischen Bereich von Twitch darstellt. Allein dadurch kann er viele Zuschauer generieren.
Dazu kommt jedoch auch die enorme Reichweite von Loud.GG. Die Firma war die erste E-Sports-Organisation, welche über eine Milliarde Aufrufe auf YouTube erreichen konnte (via esports.gg). Durch die Beliebtheit besonders in Brasilien hat coringa eine enorme Reichweite, die er mit Twich und GTA V optimal nutzen kann.
Was ist sein bester Clip? coringas beliebtester Clip zeigt den Streamer mit einer jungen Frau, wie sie feixen und offenbar gerade etwas besprechen. Plakativer für seinen Stream ist Platz 2 seiner Clips.
Hier zeigt er eine Rollenspiel-Szene in GTA, in welcher dutzende Spieler in einem Kreis um einige andere stehen, während eine zweite Gruppe gerade ankommt. Dabei handelt es sich offenbar um ein größeres Event, welches zeigt, wie groß und organisiert die brasilianische Rollenspiel-Szene ist:
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Mit diesem Temperament ist xQc zum Star auf Twitch geworden.
Wer ist xQc? Der gebürtige Kanadier kommt ursprünglich aus dem E-Sports und ist ehemaliger Overwatch-Profi. Einen Namen hat er sich besonders während der Overwatch League beim Team Dallas Fuel gemacht. Dort flog er jedoch nach kurzer Zeit wieder raus.
Bekannt ist xQc vor allem für seine aufbrausende Art. Er rastet gerne aus und regt sich über Dinge auf, zeigt diese Anfälle dann auch live auf dem Stream und schreckt auch vor harter Sprache nicht zurück. Sein Chat und seine Community feiern ihn für seine Emotionalität.
Wie wurde er so erfolgreich? Auf Twitch zeigte xQc schon immer recht viel Overwatch und hat sich durch sein starkes Gameplay über die Zeit eine Community aufgebaut. Nach seiner Karriere im E-Sports hat er das Streaming zum Beruf gemacht und zeigt verschiedene Spiele.
Seit einiger Zeit ist er in den Rollenspiel-Sektor eingestiegen. Dort startete er erst mit dem Rust-Projekt „No Pixel“, wo er für Radau sorgte, und landete kurz darauf bei GTA V Online. Hier zeigt er die meiste Zeit, wie er Streit mit der Polizei hat oder seine laute Art irgendwie durchsetzt.
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip aller Zeiten spielt er gerade Cyberpunk 2077 und trifft mit seinem männlichen Charakter auf eine männliche Prostituierte. „Versehentlich“ bezahlt er den NPC für ein Schäferstündchen und kann die Szene nicht mehr aufhalten, nur noch in Schockstarre zusehen:
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Wer ist Asmongold? Besonders WoW-Spielern dürfte Asmongold als größter Streamer des Spiels auf Twitch ein Begriff sein. Er verkörpert in dieser Rolle den klassischen „Nerd“, der voll und ganz für World of Warcraft lebt.
Als solcher hat sich Asmongold über die Zeit als Stimme und Echo für die WoW-Community und deren Stimmung etabliert. Viele Spieler interessieren sich für seine Meinung, auch wenn seine Art stark polarisiert: man liebt oder hasst ihn.
Sonst nur unter seinem Vornamen „Zack“ bekannt, zeigt er als „Zackrawr“ auf Twitch und YouTube zuweilen Spiele und Meinungen, die nichts mit Asmongold oder WoW zu tun haben, sondern ihn selbst widerspiegeln.
Wie wurde er so erfolgreich? Asmongold hat sich über die Jahre eine treue Community aus Fans aufgebaut, die zum größten Teil genauso verliebt sind in WoW, wie er selbst. Zeitweilig war er sogar der größte Streamer auf Twitch und kann zu neuen Releases immer wieder Erfolge verzeichnen:
Dabei kritisiert er jedoch das Spiel und die Entwickler auch häufig und ist seit einiger Zeit dabei, andere Spiele zu zocken. Er erkundet momentan Final Fantasy XIV sowie New World, welches er auf seinem Zweitkanal häufig spielt – obwohl er denkt, das Spiel sei noch nicht fertig genug.
Was ist sein bester Clip? Der beliebteste Clip von Asmongold zeigt den Auftakt zu einer besonderen Aktion des Streamers: Kurz nach dem Release von Shadowlands traf sich Asmongold mit anderen Größen wie Esfand, um ein … recht abgefahrenes Wrestling-Match zu inszenieren. Wir haben euch das ganze Video statt nur des Clips hier eingebettet:
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Die aktuell größten Streamer nach Zuschauerstunden können stark variieren, je nachdem, welches Spiel oder welche Kategorien gerade trenden. Es kann also gut passieren, dass ihr auch deutsche Stars wie MontanaBlack ab und zu hier finden werdet. Ihr findet bei uns auf MeinMMO auch die 5 aktuell größten deutschen Streamer nach aktiven Zuschauern.
Welche Streamer sind eure Favoriten?
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In der vergangenen Woche drehten sich die News vor allem um Activision Blizzard und die Beta des neuen MMOs New World. Wir bringen euch in unserem News-Podcast auf den aktuellen Stand.
Das sind die Themen: Das MMO New World hat endlich die erste Beta gestartet und Spieler können sich jetzt einen Eindruck von dem Gameplay und den Inhalten machen. Dabei ist auch der WoW-Streamer Asmongold, der das Spiel kritisiert hat.
Bei neuen Releases gab es ebenfalls Schwierigkeiten. Der Shooter Splitgate wurde von neuen Spielern überrannt und musste den Release verschieben, weil die Server den Ansturm nicht ausgehalten haben. Bei Pokémon Unite gab es Beschwerden über starke Pay-2-Win-Elemente. Activision Blizzard wurde außerdem von einem Skandal und einem Mitarbeiterstreik erschüttert.
Hier findet ihr unsere Coverage zu den Themen im Überblick:
Neben den News geben wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen ab und ihr könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!
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Das ist für euch wichtig: Anfang Juli wurde der MeinMMO-Podcast auf die neue Plattform Julep umgezogen. Für eure Apps müsst ihr daher von jetzt an den neuen Podcast-Feed von Julep verwenden. Der alte Feed wird nach Ende Juli nicht mehr aktualisiert.
Wenn ihr uns über eine Plattform wie iTunes oder Spotify folgt, dann müsst ihr nichts tun. Die Plattformen werden selbstständig auf den neuen Feed wechseln. Es kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sieht es uns also etwas nach, wenn die Folgen etwas später erscheinen.
Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Diese Woche haben wir uns ausführlich mit dem Skandal um Acvitision Blizzard beschäftigt.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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In der Woche vom 26. Juli bis zum 1. August 2021 ging’s in New World heiß her, aber auch zu Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV gibt es viel Neues. Ebenso zum Skandal bei Blizzard. Erfahrt wie immer die wichtigsten MMORPG News der Woche hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.
Der Aufreger der Woche: Derzeit erhitzt der Skandal bei Blizzard die Gemüter der Gamer. Daher hat unsere Chefredakteurin Leya Jankowski die Situation in einer Kolumne nochmals analysiert und fragt sich, wie man die Sache bei Blizzard so furchtbar falsch anpacken konnte.
Die Diskussion der Woche: New World dominiert auch die Diskussionen gerade. So motzt der Streamer Asmongold, dass das Spiel noch nicht bereit für den Release sei, obwohl er es täglich zockt.
Das Kickstarter-MMORPG Wagadu-Chronicles stellt eine neue Region vor (via MassivelyOP)
Blade & Soul 2 startet bald in Korea (via MassivelyOP)
Das waren die News der aktuellen Woche aus der weiten Welt der MMORPGs im Überblick. Was war dieses Mal euer persönliches Highlight? Oder habt ihr etwa etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Dean Hall, der Erfinder des Survival-Klassikers DayZ, arbeitet gerade an einem neuen Spiel: Icarus. Das sollte eigentlich im August erscheinen. Nun gibt es jedoch eine Verschiebung mit einem Trostpflaster: ab Ende August können Vorbesteller die Beta zocken.
Was ist das für ein Spiel? Das neue Survival-MMO von RocketWerks spielt im Weltraum und hat einen dystopischen Sci-Fi-Flair. Nach einem gescheiterten Terraforming-Projekt, dem „Icarus-Programm“ wurde auf der „zweiten Erde“ ein besonderes Material entdeckt.
Ihr gehört zu einer der Truppen Truppe, die auf dem neuen Planeten forscht, das Material sammelt und den neuen Planeten erkunden soll. Dazu kehrt ihr immer wieder auf den neuen Planeten zurück und setzt dabei euer Leben aufs Spiel. Denn ihr müsst euch verschiedenen Gefahren widersetzen:
Wildtiere des Planeten haben euch nicht gerne dort und ihr müsst euch zur Wehr setzen
Hunger und Durst wollen bekämpft werden, damit ihr die Welt überhaupt erkunden könnt
Sauerstoff geht euch ebenfalls langsam aus, denn die Luft des Planeten selbst ist giftig
zufällig auftretende Wetterereignisse machen euch das Leben zusätzlich schwer
Der Fokus des Spiels liegt also stark auf PvE-Aspekten und bietet klassische Survival-Features wie Crafting und Erkundung. Dabei steht ihr jedoch immer unter Zeitdruck. Erreicht ihr nicht rechtzeitig das Landungsschiff, das euch zurück zur Orbitalstation bringt, werdet ihr zurückgelassen. Icarus zählt zu unseren 8 neuen Survival-Games, auf die ihr euch noch 2021 freuen könnt.
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Wann und wo erscheint Icarus? Eigentlich sollte Icarus schon am 12. August erscheinen, wurde jedoch nun auf November verschoben (via Steam). Als Plattform ist bisher nur der PC (Steam) bekannt. Vor dem Release wird mehrere Betas geben.
Das bietet die Beta: Zusammen mit der Ankündigung der Verschiebung lieferten die Entwickler eine Roadmap, auf der ihr seht, welche Inhalte ihr jeweils spielen könnt. Die Beta ist in mehrere Wochenenden aufgeteilt:
28.-29. August: Fokus auf Erkundung und Bau, nur das Wald-Biom ist bespielbar
11.-12. September: Stürme fegen über die Welt und stellen eine Gefahr dar, weiterhin nur im Wald
25.-26. September: das arktische Biom ist zugänglich und bringt neue Tiere und Schneestürme
9.-10. Oktober: ihr könnt das Wüsten-Biom mit seinen neuen Gefahren erkunden
23.-24. Oktober: Fraktionen kommen, für die ihr Missionen erledigen könnt
6.-7. November: ein besonderes Community-Event mit Preisen
Die Roadmap zur Beta.
Die Beta ab August steht nicht mehr unter einem NDA, da die Entwickler Streamer und Content Creator dazu einladen, Inhalte für ihre Community zu produzieren. Ihr werdet also vermutlich ab dem 28. August auch Videos und Streams zu Icarus sehen können.
Wie mache ich bei der Beta mit? Wenn ihr Icarus vorbestellt, erhaltet ihr einen garantierten Zugang zu den Beta-Tests. Die Entwickler wollen aber auch Keys an Content Creator verteilen, damit diese ihre Community einladen können. Haltet also auch etwa auf Twitch Ausschau, wenn ihr mitmachen wollt.
Icarus klingt aktuell vielversprechend und mit Dean Hall sitzt ein kreativer Kopf hinter dem Projekt. DayZ, welches ebenfalls aus seiner Feder stammt, gilt als einer der Begründer des modernen Survival-Genre. Es ist bis heute enorm beliebt und zählt zu den besten und beliebtesten Survival-Games überhaupt:
Michael „shroud“ Grzesiek gehört zu den bekanntesten Streamern auf Twitch und seit einiger Zeit ist er absolut begeistert von New World. Aber obwohl er dafür bekannt ist, gerne gegen andere Spieler anzutreten, bevorzugt er in Amazons neuem MMORPG das PvE.
Das sagt shroud: In einem seiner kürzlichen Stream erklärt shroud, womit er in New World vermutlich die meiste Zeit verbringen wird. Er sagt: „Wenn dieses Spiel erscheint, weiß ich nicht, wie viel PvP ich wirklich machen werde. Ich mag den PvE-Aspekt mehr, was wirklich seltsam ist.“
Eigentlich ist shroud bekannt als Shooter-Gott und „menschlicher Aimbot“, der sich gerne in jede Schlacht gegen andere Spieler stürzt, um sie zu zerstören. In New World scheint er jedoch eher seine ruhige Ader gefunden zu haben.
Das neue MMORPG liefert eine Mischung aus allen möglichen Inhalten, von denen shroud vermutlich alle wenigstens einmal sehen möchte. Das gesamte Video haben wir hier für euch eingebunden, die zitierte Stelle startet bei Minute 3:05:
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Das sagt shroud noch: Auch, wenn shroud offenbar den PvE-Aspekten stärker angetan ist, verrät er, dass er dennoch PvP spielen und auch zeigen wird. Vor allem die Kriege möchte er offenbar erleben: „Natürlich werde ich auch an Kriegen und sowas teilnehmen. Aber das Welt-PvP ist mir wirklich egal.“
Durch PvP wird in New World etwa bestimmt, welche Fraktion und welche Gilde gerade die Gebiete kontrolliert. Dafür erhalten sie Steuern und Gebühren von den Spielern dort, womit sie wiederum den Ausbau finanzieren können. PvP ist also ein durchaus wichtiger Aspekt.
Was viele andere Streamer am System stört ist jedoch die Skalierung. Ein Post auf reddit erklärt, dass es einige bekannte Spieler offenbar nervt, wenn sie mit höherem Level gegen einen „Neuling“ verlieren (via reddit.com).
Diese Skalierung stört shroud jedoch gar nicht: „Ich mag das Scaling-System. Vielleicht braucht es ein paar Anpassungen hier und da, aber ich mag es wirklich. Mir gefällt es, dass ein Stufe-20-Spieler jemanden auf Stufe 60 töten kann.“ Im PvP kommt es also offenbar mehr auf Skill und weniger auf Ausrüstung und Werte an.
Wie passt das zusammen? shroud sieht bereits jetzt voraus, dass besonders engagierte („schwitzige“) Spieler sich für jeden verfügbaren Inhalt den optimalen Build überlegen. Sie werden ein optimiertes Setup mit Waffen, Skills und Attributen für etwa offenes PvP, instanziiertes PvP und PvE haben.
Dafür wird jedoch viel Azoth benötigt, welches er bereits jetzt als wichtigsten Rohstoff für alles mögliche bezeichnet. Azoth wird in New World für alles mögliche genutzt, etwa die Neuverteilung von Werten, Schnellreisen oder der Wechsel von Waffen-Skills.
Im Moment versucht shroud, nicht allzu viel zu spielen, damit er sich den Spaß für den Release am 31. August nicht jetzt schon verdirbt. Einer seiner Streamer-Kollegen zockt jedoch ausgiebig: Asmongold ist fast täglich auf Aeternum und steht dem Release eher kritisch gegenüber:
Spucken ist in WoW Classic wohl zu fies. Das Emote wird den Spielern bald weggenommen – zumindest dann, wenn sie jemanden anspucken wollen.
Auf dem PTR vom kommenden Patch von Burning Crusade Classic haben die Spieler eine kleine, aber bedeutsame Änderung festgestellt. Es gibt offenbar eine Anpassung am Emote-System. Der Spucken-Befehl kann künftig nicht mehr auf andere Spieler angewandt werden.
Was wurde mit dem Emote getan? Offenbar hat Blizzard die Programmierung für das Emote /spucken (/spit) geändert. Das Emote wird nicht mehr im Chat ausgegeben, wenn man damit einen anderen Spieler anvisiert. Das Emote funktioniert aber einwandfrei, wenn man keinen Spieler im Ziel hat. Dann erscheint wie gewohnt die Meldung „[Spielername] spuckt auf den Boden.“
Warum wird das Emote deaktiviert? Eine offizielle Begründung dafür gibt es von Blizzard bisher nicht, allerdings haben die Spieler einen naheliegenden Verdacht. In Burning Crusade Classic hat es sich auf vielen Realms durchgesetzt, Spieler mit dem Shop-Mount anzuspucken. Für viele Spieler steht das Shop-Mount für die schlechten, neuen Veränderungen aus World of Warcraft, die man nicht haben will. Daher werden Spieler, die das Shop-Mount verwenden, häufig bespuckt.
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Manch einer hat dafür sogar ein Macro oder Teile eines Addons so eingestellt, dass Spieler mit dem Reittier automatisch erfasst und bespuckt werden.
Das dürfte zum einen klar unter „Belästigung“ fallen, zum anderen fühlen sich Spieler mit dem Shop-Mount schlecht, wenn sie immer bespuckt werden. Blizzard könnte genau das vermeiden wollen.
Mehr Aktuelles rund um WoW und Blizzard gibt’s hier:
So reagiert die Community: Im Subreddit von World of Warcraft macht man sich über diese Änderung vor allem lustig. Für die Spieler scheint klar zu sein, dass man sich einfach auf ein anderes Emote einigen wird, wie etwa /slap. Außerdem ist es nach wie vor möglich, die Emotes einfach per Hand zu schreiben, sodass das Deaktivieren des Emotes keinen großen Nutzen erfüllt. Entsprechend zynisch und sarkastisch fallen auch die Reaktionen aus:
„Fraktions- und Völker-Frieden wurde innerhalb von World of Warcraft durch diese Änderung erreicht.“
„Die Leute einigen sich einfach auf ein anderes Emote. Wo soll das denn hinführen? Werden am Ende alle Emotes deaktiviert? Riesenhirne bei Blizzard.“
„Ihr habt es geschafft, Blizzard. Ihr habt damit eure toxische Unternehmenskultur behoben. /s“
Beachtet dabei bitte, dass es sich gegenwärtig noch um eine Änderung vom PTR handelt. Im Live-Spiel ist diese Änderung noch nicht vorhanden.
Haltet ihr dieses Vorgehen von Blizzard für eine gute Idee? Oder bringt das gar nichts, da die Spieler dann einfach ein anderes Emote verwenden?
Trotz allem, was bei Blizzard und World of Warcraft gerade passiert, hat Cortyn noch immer Spaß am MMORPG WoW. Aber ist das eigentlich okay?
Für Blizzard-Fans und Spieler von World of Warcraft waren die letzten Tage hart. Natürlich nicht ansatzweise so hart, wie für die betroffenen Mitarbeiter des Sexismus-Skandals bei Blizzard. Trotzdem ist es aktuell nicht einfach, den Spaß in World of Warcraft noch richtig genießen zu können.
Dabei sind aktuell vor allem zwei Punkte ausschlaggebend. Über beide wurde in den letzten Tagen schon sehr viel diskutiert, aber ich will sie trotzdem noch einmal aufgreifen.
Der Sexismus-Skandal schwebt über allem
Der wohl größte und eindeutig wichtigste Punkt sind die aktuellen Ermittlungen und Enthüllungen rund um Sexismus und Diskriminierung bei Blizzard. Die Unternehmenskultur dort muss eine richtige Katastrophe sein, bei der Frauen wie Freiwild behandelt werden und Chancengleichheit höchstens auf dem Papier besteht, aber nicht im Alltag.
Um das ganz deutlich zu machen: Ich finde diese Aufklärungen extrem wichtig und jede einzelne Untat, die ans Tageslicht kommt, ist widerlich und verdient es dennoch, gehört zu werden, damit so etwas in Zukunft vermieden wird und die Täter ihre gerechte Strafe bekommen.
Ich fand den Streik und die Forderungen der Blizzard-Mitarbeiter gut und hoffe, dass sie umgesetzt werden. Gleichzeitig haben auch die Spieler eine Art „Streik“ veranstaltet: Viele WoW-Spieler sind auf meinem Realm gleichzeitig um 19:00 Uhr ausgeloggt, um Solidarität mit den Streikenden zu zeigen. Andere haben sich um die gleiche Zeit einfach in Oribos “in den Schlund gestürzt”, ebenfalls als Zeichen.
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Auch das empfand ich ganz grundsätzlich als gute Sache und eine Möglichkeit, um ein Zeichen zu setzen, wenn man denn irgendeine Aktivität unternehmen möchte.
Doch wie so oft, wenn sich Leute für eine Sache einsetzen, wird das auch schnell zur Möglichkeit, um sich zu profilieren. Um exakt 19:04 Uhr wurde ich von jemandem aus meiner Battle.net-Liste angeschrieben, warum ich denn nicht ausgeloggt sei. Ich wurde gefragt, ob mir das Leid der Mitarbeiter denn egal wäre. Das war es natürlich nicht, aber ich halte ein „zeitgleiches Ausloggen“ auch einfach nicht für ein sinnvolles Mittel, um ein Zeichen zu setzen oder irgendwas zu bewegen. Ich will niemandem absprechen, daran teilzunehmen und manch einem hilft auch vielleicht das Gefühl, einfach “irgendetwas” zu tun.
Ich glaube, in meiner Position bei MeinMMO, wo ich (und andere Autoren) über solche Vorfälle berichte, trage ich alleine durch die Berichterstattung in inzwischen mehr als einem Dutzend Artikeln dazu bei, dass das Thema Aufmerksamkeit generiert und Druck entsteht.
Hier eine Reihe von Artikeln zum großen Blizzard-Skandal:
Solche Vorfälle, dass aktive Spieler angegriffen werden, dass sie noch WoW spielen, erlebe ich in den letzten Tagen und Wochen immer wieder. Nicht nur im Spiel, auch im Subreddit und auf YouTube. Die Spieler fangen an, sich untereinander anzugehen. Da ist schnell „jeder, der das Spiel noch spielt, hirntot“ oder eine „Kuh, die gar nicht merkt, dass sie gemolken wird“, denn „Spaß hat doch schon lange keiner mehr, es kann sich nur keiner der Süchtlinge eingestehen“.
Hier ist mein Problem: Ich habe Spaß am Spiel. Auch trotz der Vorfälle bei Blizzard ist World of Warcraft weiterhin ein Spiel, das ich genieße. Ein Spiel, das nicht nur von den Tätern des Skandals erschaffen wurde, sondern auch von den zahlreichen Opfern, die sich damit ihren Traum in der Videospielbranche erfüllen.
Ich habe Spaß und werde weiter daran Spaß haben und trotzdem kann ich die Vorfälle bei Blizzard verurteilen.
Alles wird gehasst und alle sind Profi-Autoren
Der zweite Punkt hat gesellschaftlich nicht so eine Tragweite, wie der Blizzard-Skandal, stört mich persönlich aber massiv.
Ich mag World of Warcraft. Ich mag das Spiel im aktuellen Zustand. Ich mag die Raids, die wir bisher hatten, ich mag das „Mythisch+“-System, ich habe Spaß an den verschiedenen Pakten und finde auch Patch 9.1 ziemlich gut. Vor allem gefällt mir aber die Story sehr, die ich im Gegensatz zu vielen anderen etwa auf YouTube oder im Subreddit von WoW nicht als „schlecht geschrieben“ empfinde, sondern in weiten Teilen als konsistent und nachvollziehbar.
Der Kerkermeister, Zovaal, auf dem Höhepunkt seiner Macht.
Mir gefällt, wie sich Sylvanas im Laufe der letzten 4 bis 5 Cinematics entwickelt hat, wie ihre Zweifel langsam zunahmen. Wie der Zweifel im Gespräch mit Anduin zu keimen beginnt, wie sie einen Augenblick lang schockiert wirkt, als sie erfährt, dass Nathanos tot ist und der Kerkermeister seine Seele vor ihr versteckt hält. Ich mochte, wie ein „Flashback“ aus ihrer Zeit als Arthas’ Sklavin, ausgelöst durch ein einzelnes Wort des Kerkermeisters, den finalen Anstoß gibt, der sie ihre Entscheidung überdenken lässt.
Und meinem Umfeld gefällt das auch. Offenbar ist meine Gilden- und Raidgruppe eine dieser Sonderlings-Gruppierungen, die nicht jede Story-Entwicklung abgrundtief hassen und den Schreibern alle fünf Minuten vorwerfen, dass man ja im Kindergarten bessere Autoren finden würde.
Tyrande als Avatar von Elune.
Wenn ich mit der Gilde oder Raidgruppe über die Cinematics rede, herrscht da die gleiche Begeisterung wie bei mir. Sie mögen die Entwicklung der Story, hatten Gänsehaut bei den Cinematics und ihr Erlebnis ist ähnlich positiv wie meines gewesen. Der neuste Teil der Pakt-Kampagne war grandios lustig, hatte tolle Charaktere und ein wirklich schönes Finale mit einem Auftritt von Elune. Ich hab’s gefeiert. Alle in meinem direkten WoW-Umfeld haben’s gefeiert.
Doch schaut man auf YouTube, fanden offenbar rund 85 % der Leute das Cinematic schlecht. So, wie auch schon das letzte Cinematic. Oder das davor. Oder das davor.
So “gut” kam das Tyrande-Cinematic an.
Dabei bin ich mir recht sicher, dass ich WoW nicht über den grünen Klee lobe. Auch ich finde einige Dinge nicht gut gelöst. Die Herrschaftssplitter finde ich extrem langweilig und undurchdacht, doch trübt das meinen Spielspaß nur minimal. Vielleicht, weil mir 1-2 % Leistung nicht so viel machen, da ich eh niemals mythisch raiden will.
Worauf ich eigentlich hinaus will: Wenn ihr Spaß am Spiel habt, dann genießt es. Wenn ihr keinen Spaß am Spiel habt oder glaubt, dass ein Boykott den Betroffenen hilft – dann spielt es nicht. Setzt Zeichen, die ihr setzen wollt. Aber verurteilt nicht andere Spieler, die World of Warcraft oder andere Blizzard-Spiele weiterhin mögen. Streitet euch nicht mit Leuten, nur weil sie an einem „Auslog-Protest“ nicht teilnehmen. Hört doch auf, anderen den Spaß madig zu machen, wenn euch eine bestimmte Entwicklung der Story nicht passt.
Was ich Tag für Tag im Subreddit, auf YouTube aber auch manchmal bei uns in den Kommentaren lese, finde ich immer schwerer zu begreifen. Ich würde mir einfach wieder ein bisschen mehr Sachlichkeit und Differenzierung wünschen. Ich glaube, das würde allen gut tun.
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Das neue MMO New World kommt weitläufig gut an. Die vielen Features scheinen die meisten Spieler zu begeistern. Eines davon sorgt jedoch für unerwartet mehr Spaß: der Sprachchat, der für ziemlich … seltsame Szenen benutzt wird.
Was stellen die Irren an? In einem Clip auf reddit zeigt ein Spieler, wie er zusammen mit anderen Spielern durch New World rennt. Dabei tun sie aber nicht, was Spieler so eben im MMO machen wie Quests erledigen, wichtige Ressourcen sammeln oder sporadisches PvP.
Sie sind allesamt nackt und rennen wie verrückt durch die Welt, schlachten ab, was ihnen vor die Muskete oder das Beil kommt und schreien im besten „Redneck“-Slang irgendetwas durch die Gegend.
Die Krone des Ganzen ist der aufzeichnende Spieler. Dieser lässt Banjo-Musik über seinen Sprachchat tönen, was der ganzen Szene etwas verrücktes und etwas surreales verleiht. Ein wenig wie aus einem bescheuerten Slapstick-Film oder einem abgedrehten Cartoon:
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Wie machen sie das? New World hat den Sprachchat als integriertes Feature. Jeder Spieler mit Mikrofon kann ihn nach Belieben nutzen – oder deaktivieren, wenn er das nicht möchte. Es gibt sogar einen beschreibenden Titel für Spieler, die lieber ohne Voice spielen.
In diesem Fall findet der Spieler jedoch: „VOIP [Voice Over IP; der Sprachchat] ist die beste Sache, die sie in dieses Spiel gebracht haben.“ Dem stimmen einige andere Spieler zu.
Völlig absurde Partys dank Sprachchat
So kommt die Aktion an: Unter dem Post unterhalten sich andere Spieler über den Sprachchat in New World. Die meisten finden die Aktion absolut genial und werfen etwa ein: „Stell dir vor, eine Zerg-Legion von Syndikat-Spielern jagt dich und spielt dabei diese Musik. Grandios“ (via reddit.com).
Ein anderer Nutzer wirft ein: „Das ist genug. Das ist alles, was ich brauche. Das ist mein Spiel“ (via reddit.com). Und offenbar sind die nackten Banjo-Spieler nicht die einzigen mit solchen Ideen. Ein anderer Spieler postet einen Clip davon, wie er mit Freunden vor einem Fort steht und alle gemeinsam zur Musik im Sprachchat tanzen (via streamable.com).
Ein weiterer Spieler nutzt die Musik offenbar zur moralischen Unterstützung: „Ich und 2 andere Freunde sind zu einem Fort voller Spieler gegangen. Wir wollten nicht gewinnen, wir sind nur rumgelaufen und haben ‘Duel of the Fates’ aus Star Wars gespielt“ (via reddit.com).
Wozu ist das eigentlich gedacht? New World bietet etliche Gruppen-Features, die Absprache erfordern, etwa PvP-Belagerungen oder Dungeons. Für solche Aktivitäten ist der Chat eigentlich gedacht, damit Spieler nicht auf Drittprogramme wie Teamspeak oder Discord ausweichen müssen.
Das neue MMO von Amazon ist noch nicht erschienen, sorgt aber jetzt schon für einige skurrile Szenen, mit denen die Spieler offenbar großen Spaß haben. Kurz zuvor wurde eine Streamerin gebannt, weil sie eine Kuh gemolken hat. Ihre Reaktion darauf ist ein ziemlich bescheuertes Entschuldigungs-Video – an die Kuh.
Eine andere Spielerin hat die Möglichkeiten in New World für “kreative Kritik” genutzt. Sie hat sich einen offiziell klingenden Account erstellt, um sich als Mitarbeiterin von Amazon auszugeben, und mit diesem Account im Chat getrollt:
In Fortnite ist ein Grab aufgetaucht an einer Stelle, an welcher normalerweise ein beliebter NPC zu finden ist. Spieler rätseln nun, was dort passiert ist und zollen dem vermeintlich Toten Tribut.
Was ist das für ein NPC? Buschranger ist bereits seit Kapitel 2: Season 1 als einer der vielen Skins von Fortnite im Spiel. Auf der Insel ist der freundliche, lebende Baum auch als NPC zu finden, mit dem ihr interagieren könnt.
Buschranger ist einer der beliebtesten NPCs im Spiel. 2019 gewann er die Community Choice gegen Rustler und Wake Rider. Er selbst weiß zwar nicht so recht, wie er eigentlich auf der Insel gelandet ist, genießt es dort aber.
Zuletzt bemühte sich Buschranger um eine Freundschaft mit den in Season 7 aufgetauchten Aliens. Dazu hat er ein Ei adoptiert, bei dem ihr helfen solltet, es zu versorgen. Zu finden war er normalerweise nahe Risky Reels.
Was ist mit Bushranger passiert? Dort, wo Buschranger für gewöhnlich auf Spieler wartet, steht seit dem 29. Juli ein frisches Grab mit einer Schaufel daneben und mit Blumen darauf. Nähert ihr euch dem Grab, läuft eine ruhige Musik im Hintergrund.
Spieler befürchten nun, dass es um den freundlichen Baum geschehen ist:
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So reagieren die Spieler: In der Community rätseln die Spieler, was mit Buschranger passiert ist und ob das Grab wirklich seines sein könnte. Einige Spieler hegen die Hoffnung, dass dort „nur“ das geschlüpfte Alienbaby begraben ist.
Andere sehen die Imagined Order dahinter, welche die Insel quasi kontrolliert. Sie vermuten, dass Buschrangers Bemühungen, Freundschaft zu den Aliens aufzubauen, unerwünscht war: „IO hat Buschranger getötet, weil er ein Parasitenei aufgezogen hat. IO sah ihn als Alien-Sympathisanten“ (via reddit.com).
In jedem Fall besuchen viele Spieler sein Grab und betrauern ihn mit Emotes oder kleinen Hommagen. Ein Spieler hat Buschranger sogar mit einem Alien abgebildet als Tribut an den lebenden Baum:
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Ist Buschranger wirklich tot? Ob es sich wirklich um das Grab von Buschranger handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Leak spricht jedoch davon, dass das Grab in den Daten mit dem NPC verbunden ist (via Twitter.com). Aber selbst wenn, bedeutet das nicht, dass der beliebte Baum dauerhaft tot bleibt.
Die „Loop“, welche die Zeit in Fortnite zurücksetzt, könnte Buschranger zurückbringen – außer natürlich, die Organisation selbst hat ihn beseitigt. Spieler vermuten jedoch, dass es Buschranger gehen wird wie dem beliebten Marvel-Baum Groot.
Es ist ungewöhnlich, dass Fortnite einen NPC mitten in der laufenden Season killt, dazu noch einen so beliebten. Die aktuelle Season 7 läuft schließlich noch voraussichtlich bis zum 12. September und normalerweise kommen solche Änderungen im Zuge eines größeren Events zum Saisonwechsel.
Vielen Trainer fehlen in Pokémon GO noch zahlreiche Monster, die es einfach noch nicht zu fangen gibt. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke verrät euch, welche ihrer Lieblingspokémon im Spiel noch fehlen und warum sie das Spiel für sie noch besser machen würden.
Um was geht es? Wer bereits etwas länger Pokémon GO spielt, der weiß, dass Niantic nur ab und zu ein neues Pokémon im Spiel veröffentlicht. Und ein Blick in den Pokédex zeigt, dass da noch ziemliche viele Monster fehlen.
Viele Trainer wünschen sich deshalb schon seit einiger Zeit bestimmte Pokémon ins Spiel. Ich zeige euch heute meine 5 Lieblingspokémon, die ich mir im Spiel wünsche und erkläre euch, warum.
Diese Lieblingspokémon fehlen mir in Pokémon GO
Derzeit fehlen in Pokémon GO noch zahlreiche Monster. Einige davon benötigt man, um eine bestimmte Region abschließen zu können, was insbesondere für den Erhalt der entsprechenden Medaillen wichtig ist. Das sind meine persönlichen Lieblingspokémon, die ich mir für das Spiel wünsche:
Kecleon
Bei Kecleon handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Normal und es stammt aus der 3. Generation. Das Monster, was einem Chamäleon gleicht, kann bei Bedarf seine Farbe verändern und sich somit tarnen.
Stark ist Kecleon zwar nicht, aber wie auch alle anderen Trainer, benötige ich es, um die Region Hoenn in meinem Pokédex vervollständigen zu können. Dadurch würde ich endlich die Platin-Medaille dieser Region bekommen.
Kecleon
Arceus
Bei Arceus handelt es sich um das mysteriöse Schöpfer-Pokémon, was die Pokémon-Welt erschaffen hat. Es kann dadurch alle Pokémon-Typen annehmen. Das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Arceus noch nicht im Spiel ist.
In den Filmen steht es in Verbindung mit Palkia und Dialga. Diese beiden sind aktuell in den Raids zum Hyperbonus 1 und 2 zu finden. Dadurch gab es in der Community bereits Spekulationen darüber, dass es im letzten Hyperbonus-Event endlich kommen könnte.
Ich hätte nichts dagegen, denn auch seine Werte im Bereich Angriff, Verteidigung und Ausdauer können sich sehen lassen.
Arceus
Hoopa
Ein weiteres mysteriöse Pokémon, was zum GO Fest 2021 sogar bereits angeteasert wurde, ist Hoopa. Ich wusste zwar, dass es zum GO Fest nicht zu fangen sein wird, hatte aber dennoch bis zum Schluss darauf gehofft, dass Niantic Hoopa als besondere Überraschung doch noch bringt.
Ich hätte mir vorstellen können, dass sie es im Rahmen des Raid-Tages, am 18. Juli 2021, einfach für die letzten 30 Minuten in die Raids stecken. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, denn auch Hoopa ist ein geeigneter Kandidat für den letzten Hyperbonus.
Bei der entfesselten Version von Hoopa wünsche ich mir einen starken Angreifer, der gut für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga geeignet ist. Da es vom Typ Psycho und Unlicht ist, hat es lediglich eine Schwäche bei Käfer- und Fee-Pokémon. Damit wäre es bei einem ordentlichen Moveset eines der stärksten Monster im Spiel.
Hoopa in gebannter und entfesselter Form
Keldeo
Auch bei Keldeo handelt es sich um einen mysteriösen Formwandler. Es stammt aus der 5. Generation und ist vom Typ Wasser und Kampf. Keldeo gehört gemeinsam mit den legendären Pokémon Terrakium, Viridium und Kobalium zu den Rittern der Redlichkeit. Es ist das einzige, was aus dieser Reihe noch fehlt.
Die Werte entsprechen etwa denen von Terrakium, weshalb es stark im Angriff sein könnte. Wegen seiner ungewöhnlichen Typen-Kombination könnte es also ein interessantes Pokémon werden.
Shaymin
Shaymin reiht sich ebenfalls in die Liste der mysteriösen Formwandler-Pokémon ein. Es ist ein reines Pflanzen-Pokémon und kann in seiner Zenitform solide Werte im Angriff und der Ausdauer aufzeigen. In der Verteidigung ist es hingegen nicht so stark.
Auch wenn dieses Monster nicht gerade das stärkste Pokémon in meiner Liste ist, ist es dennoch eines meiner Lieblingspokémon. Bereits als ich es zum ersten Mal gesehen habe, fand ich es einfach nur total super und aus diesem Grund würde ich mich natürlich über ein Release freuen.
Welches ist euer Lieblingspokémon in Pokémon GO, was unbedingt ins Spiel gebracht werden sollte? Und warum wünscht ihr euch dieses Monster? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare.