Warum Destiny als Spiel für 10 Jahre scheiterte – Die 3 größten Fehler von Bungie

Die Shooter-Reihe Destiny läuft jetzt seit 7 Jahren. Der aktuelle Teil „Destiny 2“ hatte 2017 Release und soll wohl noch einige Jahre aktuell bleiben. Doch die Glanzzeiten des Shooters liegen bereits einige Jahre zurück. Unser Autor Schuhmann schaut auf die drei großen Fehler, die Bungie bei der Ausrichtung der Franchise macht. Warum konnte Destiny nicht das “Spiel für 10 Jahre” werden, das uns versprochen wurde?

Das war der Wunsch für Destiny: Die Franchise Destiny hat ein Markenzeichen: Die Spieler wollten immer, dass Destiny mehr ist, als es im jeweiligen Moment gerade war.

Schon bei den ersten E3-Präsentationen 2013 zeichnete Bungie das Bild eines großen Science-Fiction-Abenteuers, in dem man eine faszinierende Welt entdecken und mit seinen Freunden Spaß haben kann. Alles wirkte mysteriös und fremd, voller Geheimnisse, die es zu ergründen galt. Die Welt wirkte riesig und sollte immer weiter wachsen.

Noch heute haben viele Spieler den Satz im Ohr: “Destiny soll ein Spiel für 10 Jahre sein!”

Der Wunsch und das Versprechen: Destiny – das Spiel für 10 Jahre

Auch in den Jahren danach deutete Bungie immer an, das Universum von Destiny könnte noch so viel weiter wachsen und so viel größer sein: Immer mehr Waffen, Locations, Raids, Endbosse und Gegner könnten ja ins Spiel kommen. Es gab immer eine neue, noch ferne Bedrohung in den Weiten des Alls, dies zu besiegen galt. Bald würden sicher neue Features kommen, die Destiny vom Lobby-Shooter in eine lebendige Welt verwandeln.

Der größte Wunsch der Fans von Destiny war es aber, beständig vom Spiel mit neuen, aufregenden Inhalten unterhalten zu werden, Meilenstein-Erweiterungen wie „König der Besessenen“ oder „Forsaken“ zu erleben, von Bungie mit geheimen Quests überrascht zu werden und immer wieder neue spannende Waffen zu entdecken wie die legendäre Gjallarhorn oder die wahnsinnig stylishe „The Last Word“.

Und Bungie sagte auch, dass diese Träume in Erfüllung gehen. Noch im Juli 2015 versprach uns Bungie: Spieler würden nie einen neuen Hüter erstellen müssen. Der bleibe immer für sie da. Bungie werde immer mehr Inhalte ins Spiel bringen.

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Diese Vision zeichnete Bungie im Jahr 2013: Eine faszinierende Welt.

In der Praxis ist Destiny 2 in den letzten Jahren eher kleiner geworden, auch die Visionen und Hoffnungen sind geschrumpft.

Durch den Content Vault sind Inhalte aus dem Spiel rausrotiert. Die „neuen“ Endbosse und Gegner sind heute Feinde, die Hüter bereits 2014 besiegten. Die neuen Locations kennen Veteranen seit 7 Jahren. Und das Recycling der Waffen bei Destiny ist geradezu legendär.

Woran liegt das?

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Gilt als das Highlight von Destiny bisher: The Taken King (2015).

Fehler 1: Activision unterschätzt völlig, wie viel Arbeit so ein MMO-Shooter macht

Die grundlegenden Fehler fanden bereits vor dem Release statt. Wie wir heute wissen, hatte Activision Blizzard mit Bungie damals einen “10-Jahres”-Plan geschmiedet, dass man unfassbar viel Content innerhalb von kürzester Zeit zu Destiny bringen wollte.

In einem Masterplan wurde festgelegt:

  • Destiny sollte ein Haupt-Release pro Jahr erhalten (2014 Spiel – 2015 Große Erweiterung – 2016 Destiny 2 – 2017 Große Erweiterung)
  • Zusätzlich sollten noch 2 große Kauf-DLCs pro Jahr erscheinen (Winter 2014 Dunkelheit lauert – Frühling 2015 Haus der Wölfe)

Tatsächlich sollte sich dieser Masterplan tatsächlich über 10 Jahre erstrecken.

Doch diesen Plan konnte Bungie mit Ach und Krach ein Jahr lang halten, bevor er völlig zusammenbrach. Vor dem Release hatte Bungie Zeit, vorzuproduzieren. Wie später bekannt wurde, arbeitete das Team um Luke Smith bereits an der großen 2015er Erweiterung „König der Besessenen“, als sich die Spieler zum Release von Destiny gerade in die Gläserne Kammer wagten.

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Doch dieses „Vorproduzieren“ brach Destiny rasch zusammen:

  • Denn weder das Studio Bungie, noch die Technik des Spiels waren darauf ausgelegt, so einen Content-Ausstoß aufrecht zu erhalten.
  • Bungie hätte gleichzeitig 4 Teams gebraucht, um am Live-Spiel zu arbeiten, die nächsten 2 DLCs und den Hauptrelease vorzubereiten. In der Praxis scheiterte das daran, dass der Plan zusammenbrach wenn auch nur ein Team Probleme bekam und hinter den Zeitplan zurückfiel. Ein “Live-Team” hatte man naiverweise zum Release gar nicht – das musste erst gebaut werden.
  • Von einem Insider-Bericht damals kennt man zudem noch den Satz, dass die Engine von Destiny über Nacht laden muss, um einen einzigen Container im Spiel zu bewegen.

Zwar hatte Bungie ein riesiges Team, war aber strukturell überhaupt nicht darauf ausgelegt, ein Live-Spiel  zu betreuen.

Harold Ryan Destiny Titel
Harold Ryan war bis 2016 der Chef von Bungie. Er nahm einige Leute mit zu seinem neuen Studio.

Von 2014 bis 2017 oder 2018 musste sich das Studio erst auf diese neue Situation einstellen. Das kostete viele Ressourcen und Vertrauen der Spieler:

  • Der Chef von Bungie musste gehen, gründete eine eigene Firma und holte einige der Destiny-Veteranen nach
  • Activision brauchte Jahre, um das Problem zu erkennen und Bungie dann „Beiboot“-Studios als Hilfe zu schicken
  • Intern musste sich Bungie neu aufstellen, von einem schweren Tanker auf ein flexibleres Entwicklungs-Modell umstellen
  • Die technischen Probleme der Engine scheinen bis heute ungelöst zu sein
  • „Reboots“ von Destiny 1 und Destiny 2 und der Austausch der jeweils kreativen Köpfen kosteten zudem weiter viel Zeit und Ressourcen

Fehler 2: Destiny 2

Ein Überbleibsel aus dem „großen 10-Jahres-Plan“ mit Activision Blizzard war es, dass man überhaupt ein „Destiny 2“ machen sollte. Damit verlor Bungie jedoch die spielerischen und inhaltlichen Fortschritte, die man sich bei Destiny 1 in den 3 Jahren so hart erarbeitet hatte.

Bungie selbst konnte das 2017 kaum rechtfertigen, denn eigentlich hatten sie sich die letzten Jahre ja darauf eingestellt, nun weiter an Destiny zu arbeiten und das Spiel zu verbessern. Der Vertrag mit Activision Blizzard sah aber ein „Destiny 2“ vor.

In einem Podcast sagte Vordenker Luke Smith damals, der Vorteil von Destiny 2 sei es, dass man ein großes „2“ auf die Box schreiben könne, als eine Art Zeichen: „Es geht neu los, steigt doch jetzt ein.“

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Doch so richtig nach „Fortsetzung“ schmeckte Destiny 2 nicht, für viele war es ein Rückschritt.

  • So kam das PvP in Destiny 2 nie so richtig auf die Beine und kränkelt seit 4 Jahren.
  • Zudem fühlten sich Hüter getäuscht, dass ihre kosmetischen Items, die sie in Destiny 1 kauften, nicht zu Destiny 2 mit rübernehmen konnten. Das senkte sicher auch die Motivation, sich bei Destiny 2 im Cash-Shop zu bedienen.
  • Das Erlebnis, „alle Items in einem Angriff der Aliens zu verlieren“, wurde dadurch zunichte gemacht, dass viele der Waffen später auf die ein oder andere Art doch zurückkamen.

Die Notwendigkeit, ein Destiny 2 zu entwickeln, kam noch aus der „Call of Duty“-Philosophie von Activision Blizzard: Jedes Jahr ein neues Spiel im Laden zu haben, das für 60€ verkauft wird.

Doch passte dieses „Fortsetzungs“-Denken nicht zu einem Games-as-a-service wie Destiny. Das sorgte dann für Konflikte mit den Spielern und offensichtlich auch zwischen den Vertragspartnern Bungie und Activision Blizzard.

Die “Vanilla-Version” von Destiny 2 war in jedem Fall eine Katastrophe, die viele Stammspieler verprellte. Gerade die Zeit vom Release von Destiny 2 bis Mitte 2018, gilt heute noch als der absolute Tiefpunkt von Destiny. Damals gab es einen Knick bei den Spielerzahlen und in der Stimmung, von denen sich Destiny bis heute noch nicht vollends erholen konnte.

Destiny-2-Luke-Smith
Luke Smith wurde zur zentralen Figur um Destiny 2.

Fehler 3: Die Trennung von Activision Blizzard

Man weiß nicht so genau, woran es genau lag, aber es könnte dieser Konflikt zwischen „Fortsetzung“ und „Wir machen Destiny weiter“ sein, der zur Trennung von Activision Blizzard führte.

Dabei kam die Trennung gerade zu dem Zeitpunkt, als Destiny im Jahr 2019, 5 Jahre nach dem ursprünglichen Release, endlich auf dem besten Weg war, die Wünsche der Spieler zu erfüllen:

  • Mit Destiny 2 Forsaken hatte der Shooter eine tolle Erweiterung erhalten.
  • Endlich waren die Beiboot-Studios von Activision Blizzard angekommen, die richtig gute Arbeit machten. Nun war es in Reichweite, die irren Content-Pläne umzusetzen, die man Jahre zuvor geschmiedet hatte.
  • Das Team schien jetzt auf Betriebstemperatur zu sein, die neuen Mechanismen funktionierten, mit Luke Smith hatte man einen Chef an Bord, der klare Vorstellungen hatte, Destiny zu einem Action-MMO zu formen.

Doch genau jetzt, als eigentlich alle Puzzle-Teile zusammen waren, kam der Bruch mit Activison Blizzard, die offenbar von den Verkaufszahlen von Forsaken enttäuscht waren und wahrscheinlich hinter den Kulissen auf einen Neustart mit Destiny 3 drängten.

2019, das eigentlich ein tolles Jahr für Destiny 2 hätte sein müssen, wurde zu einem „Filler-Jahr“, in dem kaum was passierte.

Nach der Trennung von Activision Blizzard und dem Verlust der Beiboot-Studios läutete Bungie zwar ein „neues Zeitalter“ ein und versprach, jetzt Destiny 2 ohne Kompromisse so weiterzuentwickeln, wie man sich das vorstellt.

Doch in der Realität hatte das Studio erhebliche Ressourcen verloren und musste sich komplett neu aufstellen. Den Fans gestand man später, man könne wohl nie wieder so was Großes machen wie „Forsaken“. Seitdem sind die Visionen und Träume von Destiny 2 erheblich geschrumpft – genau wie die Spielwelt, aus der nun Inhalte rausrotieren.

Destiny-2-Smith-Noseworthy
Luke Smith (links) und Mark Noseworthy (rechts) versprachen uns 2019 ein neues “neuen Destiny”.

Destiny wird wohl ein Spiel für 10 Jahre, aber nicht so wie damals geplant

Destiny 2 versucht die Fans mittlerweile vor allem mit Grind und Seasons mit durch Timegates gestreckten Content zu unterhalten.

Das, was sich viele Fans wünschen: Immer mehr Content und eine immer größere Welt scheint heute nicht mehr möglich zu sein.

Tatsächlich wird Destiny wohl seine 10 Jahre durchhalten, der Content für die nächsten Jahre ist schon geplant. Doch von den Visionen von früher ist man mittlerweile lange weg.

Auch Bungie scheint von der Idee, aus Destiny 2 das fantastische Abenteuer zu machen, das sie uns 2013 versprachen, eher wegzugehen. Immer lauter wird der Wunsch des Studios, von dem „Einem Spiel für 10 Jahre, das unser Schicksal ist“ zu neuen Welten aufzubrechen.

Destiny 2 ohne Activision Blizzard sollte toll werden, ist bislang enttäuschend

WoW: Twitch-Streamer löscht nach 10 Jahren all seine Charaktere – Will Spiele spielen, die Spaß machen

Ein Twitch-Streamer setzt ein Zeichen und löscht all seine Charaktere in World of Warcraft. Er will wieder Spiele spielen, die ihm Spaß bereiten.

In den letzten Tagen gab es jede Menge Protest in und um World of Warcraft herum. Viele Content Creator wenden sich im Zuge des aktuellen Diskriminierungs- und Sexismus-Skandal von Blizzard und World of Warcraft ab. Andere Streamer, wie Asmongold, sind schon zuvor zu Final Fantasy XIV abgewandert. Wieder andere setzten jetzt drastische Zeichen und löschen all ihre geliebten WoW-Charaktere.

Was ist passiert? Der Streamer imQuazii spielt auf Twitch seit Jahren gerne World of Warcraft. Doch in den letzten Jahren hat das Interesse daran immer weiter abgenommen, da er unzufrieden mit dem Spiel war. Shadowlands war für ihn keine Verbesserung und der aktuelle Sexismus-Skandal rund um Blizzard gab nun den Ausschlag für eine drastische Entscheidung.

In seinem Stream mit dem Namen „Der letzte WoW-Stream? DER LETZTE AUF EINEM LANGEN WEG. Es waren 10 großartige Jahre“ entschied sich imQuazii dazu, all seine Charaktere in World of Warcraft der Reihe nach zu löschen. Lediglich die letzten 3 Charaktere, die alle ohnehin nicht auf dem Maximallevel sind, bleiben bestehen, da er sie nicht vom Hauptmenü aus löschen kann, ohne noch einmal einzuloggen. Charaktere mit Post im Briefkasten können nämlich nicht gelöscht werden.

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Während er all die Charaktere löscht, zeigt er auf dem Bildschirm eine Auflistung mit Problemen, die er aktuell und in der jüngeren Vergangenheit in World of Warcraft sieht. Darunter fällt das umstrittene Pakt-System, die Splitter der Herrschaft, aber auch den Schlund oder die Medien in Pakt-Sanktum mitsamt der begrenzten Energie, um diese zu ändern.

Twitch-Streamer hat in den Jahren mit WoW viele Spiele verpasst

Was will imQuazii jetzt machen? Er will sich vor allem anderen Spielen zuwenden, an denen er wieder richtig Spaß hat. Er hat durch World of Warcraft, so sagt er, viele andere Spiele verpasst und auch die Augen ein wenig vor all den schönen Games verschlossen, die in den letzten Jahren erschienen sind. Ohne World of Warcraft als dauerhaftes Spiel, hat er nun Zeit dafür, um all das nachzuholen:

Ich werde Spiele spielen, die mir Spaß machen. Ich werde Spiele spielen, mit denen ich mich wieder wie ein Kind fühle.

Auch dafür gibt es viel Zustimmung, so lautet einer der beliebtesten Kommentare unter dem Clip auf Reddit:

Endlich mit WoW aufzuhören hat dafür gesorgt, dass ich begriff, wie viele fantastische Single-Player-Spiele ich verpasst habe, ich stimme den Typen [imQuazii] vollkommen zu.

Was wird am Video kritisiert? Für die meisten Zuschauer hat das Video wohl eher Symbolcharakter. Denn in World of Warcraft ist es auch nach Monaten oder Jahren noch möglich, gelöschte Charaktere einfach wiederherzustellen – das geht ganz simpel über das Menü und benötigt nicht einmal die Hilfe vom Support. So kritisieren einige, dass imQuazii bei Blizzard hätte beantragen sollen, seinen komplette Battle.net-Account zu löschen – nur dann sind die Charaktere wirklich unwiederbringlich verloren.

Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine gute Methode, um ein Zeichen zu setzen? Oder übertriebener Aktionismus?

Quelle(n):
  1. gamerant.com

Pokémon GO: Trainer macht 400.000 EP in 30 Minuten – Wir zeigen euch, wie

Eine der wichtigsten Währungen in Pokémon GO sind die Erfahrungspunkte. Ein Trainer hat es nun geschafft innerhalb einer halben Stunde 400.000 EP zu verdienen. Wir haben uns angesehen, wie er das gemacht hat und erklären es euch.

Um was geht es? Wer in Pokémon GO Level 50 erreichen möchte, der muss entsprechend viele Erfahrungspunkte (EP) sammeln. Diese bekommen die Trainer über verschiedene Wege, wie das Fangen von Pokémon oder das Gewinnen eines Raids. Eine weitere Möglichkeit ist das Drehen am PokéStop.

Der Trainer DarthPika-3 hat nun eine Möglichkeit gefunden, wie er innerhalb von 30 Minuten 400.000 EP sammeln konnte und berichtet der Community auf reddit darüber (via reddit.com). Wir haben uns angesehen, wie er das geschafft hat und erklären es euch.

So konnte ein Trainer 400.000 EP in 30 Minuten sammeln

Durch den Wegfall einiger Corona-Boni, hat Niantic in den USA und Neuseeland mit einer Testphase zu neuen Erkundungs-Boni begonnen. Einer dieser Boni bringt den Trainern 10-fache EP beim erstmaligen Drehen eines PokéStops.

Diesen Bonus hat DarthPika-3 für sich genutzt. Er ist in ein Gebiet gefahren, wo er noch nie gespielt hat, es aber viele PokéStops gibt. Dadurch waren alle Stops für ihn neu und er hatte sie zuvor noch nie gedreht. Er ist jedoch nicht einfach durch die Gegend gezogen und hat an diesen PokéStops gedreht, sondern er hat sich zusätzlich ein Glücks-Ei gesetzt.

Damit hat er für die Dauer von 30 Minuten doppelt so viele EP bekommen. Wie er auf reddit schreibt, bekommt er durch den Bonus und das Glücks-Ei für jedes erstmalige Drehen 4.200 EP (via reddit.com). Nach eigenen Angaben konnte er auf diese Weise mit einem Glücks-Ei 400.000 EP erspielen.

Das sagt die Community zu diesem Tipp

Einige Trainer auf reddit freuen sich über diesen Hinweis und wollen es selbst ausprobieren. Manche Spieler, wie Mareykan rechnen sich in den Kommentaren bereits aus, wie viele EP ihnen zum nächsten Level noch fehlen und an wie vielen neuen Stops sie mit diesem Trick drehen müssten (via reddit.com).

Es gibt allerdings auch Kritik von Spielern, die bereits etwas länger bei Pokémon GO dabei sind. So schreibt Spirit_Bloom: “Die meisten langjährigen Spieler haben keinen Zugang zu genügend ‘neuen’ PokéStops, damit sich dies lohnt” (via reddit.com).

Dem stimmt auch der reddit-User Fullofhate01 zu und gibt den anderen Trainern in seinem Beitrag noch einen Hinweis. Er schreibt: “PokéStops, die ihr seit mehr als 2 Jahren nicht besucht habt, werden wieder zu nicht besuchten Stops. Aber ja, für Langzeitspieler kann es schwierig werden, neue zu finden” (via reddit.com).

Könnt ihr diesen Trick auch nutzen?

Im Moment werden die Erkundungs-Boni nur in Neuseeland und den USA getestet. Das heißt, dass es auch nur dort die 10-fachen EP beim Drehen eines neuen Stops gibt. Wenn die Testphase dort erfolgreich ist und Niantic überzeugen kann, dann werden diese Boni wahrscheinlich auch in Deutschland eingeführt.

Ob und wann es soweit sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Sollte es hierzu eine offizielle Mitteilung durch Niantic geben, dann werden wir euch hier, auf MeinMMO, darüber informieren.

Wie findet ihr diese Idee von DarthPika-3 zum Sammeln von EP? Habt ihr noch andere Tipps, wie Trainer schnell an viele EP kommen. Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.

Außerdem: Ein Trainer zeigt, wie ihr eure Raid-Pässe bei der Erledigung von Forschungsaufgaben sparen könnt. Wir haben uns angesehen, wie das funktioniert und alle Infos für euch zusammengefasst.

GTA Online: Spieler rennen stundenlang im Kreis, um sich Rabatte freizuschalten

Im neuen “Los Santos Tuners”-Update von GTA Online ist es gerade Trend, AFK im Kreis zu rennen. Wenn ihr beim Car Meet solche Spieler sieht, hat das durchaus einen Grund.

Warum rennen Spieler im Kreis? Wer schon mal GTA Online gespielt hat, der weiß, dass Glitches und Exploits ein wichtiges Thema sind. Seit Jahren gibt es Spieler, die wirklich alles versuchen, um das Spiel auszutricksen. Das “AFK-Farmen” ist schon lange eine beliebte Methode, die gerade zum neuen Update wieder aufblüht.

Denn durch das stundenlange Kreisgerenne schaltet man sich Inhalte frei, ohne viel dafür tun zu müssen. Auch, wenn es furchtbar lange dauert.

Tuner rennen verwirrt im Kreis rum, dabei hat das eine Taktik

Das ist der Hintergrund: Jetzt ist das “im Kreis laufen” wieder heiß im Gespräch. Denn im neuen LS Car Meet von GTA Online verdient man sich Erfahrungspunkte, wenn man sich nur in der Tuninghalle aufhält. Da man bei Nichtstun aber aus der Session geworfen würde, laufen Spieler jetzt stundenlang im Kreis. Ein Beispiel dafür zeigt das Video von Dirty_Worka auf Twitter:

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Die “Car Meets” in GTA Online sind eigentlich Multiplayer-Lobbys, in denen man mit seinen getuneten Autos angeben kann und sich die Wagen der anderen Spieler ansieht. Da kann man auch Rennen starten. Doch für die bloße Anwesenheit gibt es schon Erfahrungspunkte. Okay, das sind nicht viele EP, aber man bekommt sie geschenkt. Und damit steigt das Reputationslevel. Das steigert man viel schneller, indem man Rennen fährt, aber das wollen offenbar einige Spieler nicht.

Das Reputationslevel wollen Spieler steigern, um sich Tuning-Gegenstände für ihre Autos freizuschalten. Außerdem schaltet man damit Rabatte für die neuen Autos aus Los Santos Tuners frei, um sie zum Einkaufspreis zu kaufen. Das Rep-Level hat eine Begrenzung von Level 1.000 und ist mit einem hohen Grind verbunden. Die meisten Gegenstände schaltet man aber bereits frei, wenn man etwa Stufe 100 erreicht hat (via Kotaku.com). Doch selbst das dauert lange.

Auf Twitter erklärt Nutzer SomeCallMeTurky, wie langsam man die EP mit dem AFK-Farmen verdient. Er nutzte den “Trick” selbst (via Twitter.com): “Ich bin Rang 107. Letzte Nacht ließ ich meine Konsole für 9 Stunden laufen. Dabei stieg ich von Rang 102 auf Rang 107 auf. In Bezug auf die Lebensdauer der Konsole lohnt sich das gar nicht, sie so lange laufen zu lassen. Dreifache [Boni auf die] Reputationsrennen sind der einzige Weg, mit denen ich grinde. [Rang] 250 ist das Ziel.”

Wer in GTA Online lange “AFK” ist und einfach gar nichts tut, der wird nach einer Viertelstunde aus dem Spiel geworfen. Diesen Rauswurf umgeht man, indem man etwas tut. Autofahren, Missionen absolvieren, an Heists teilnehmen, rumballern – eben typische GTA-Aktivitäten. Auf dem Sofa in einem seiner Immobilien sitzen und dabei Fernsehen kann auch den Rauswurf verhindern (Diese Methode wurde wohl kürzlich rausgepatcht). Oder man bewegt seinen Charakter.

Wie laufen Spieler AFK im Kreis?

Das sind die Tricks: Wie PCGamer berichtet (via PCGamer.com), nutzen Spieler Gummibänder oder auch Batterien (via reddit.com), um dem Spiel permanent Input-Signale zu senden. So stellt Nutzer ElsonDaSushiChef eine Batterie auf seine W-Taste der Tastatur. Die ist gerade schwer genug, um die Taste gedrückt zu halten.

Nutzer th3d0wnfa11 hingegen nutzt gleich zwei Controller, wie ihr in folgendem Bild sieht. Mit einem Haargummi verbindet er beide Analogsticks, die dadurch beide nach links ziehen und dafür sorgen, dass Charaktere die ganze Zeit im Kreis rennen. So, wie das im Twitter-Video von Dirty_Worka aussieht.

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Als eine einfachere Methode, die weniger Aufwand benötigt, bleiben Spieler in einem Menü des LS Car Meet stecken und wählen keine der Optionen aus (via reddit.com). Das gestaltet das AFK-Farmen dann noch leichter.

Sollte man das jetzt nachmachen? Wir raten davon ab, mit dieser Methode EP zu farmen. Euren PC oder die Konsole für viele Stunden zusätzlich angeschaltet zu lassen, möglicherweise sogar über Nacht, ist es nicht wert. Die geringen EP-Verdienste sind wirklich keine Motivation.

Welches Reputationslevel habt ihr schon im neuen “Los Santos Tuners”-Update erreicht? Ist das ein Inhalt, den ihr in GTA Online schnell grinden wollt, oder macht ihr das nebenbei und legt dabei nicht viel Wert auf Schnelligkeit? Schreibt uns eure Erfahrungen damit doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Sucht ihr noch Möglichkeiten, eure Konten für die neuen Autos zu füllen? 13 Wege, um jetzt schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen, findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Einer der größten Grafikkarten-Hersteller warnt vor gebrauchten Mining-Karten

Seit einiger Zeit erscheinen auf eBay vermehrt gebrauchte Grafikkarten, die ursprünglich von Minern genutzt wurden, um Krypto-Währungen schürfen. Nun warnt der Hersteller Palit Microsystems vor dem Kauf solcher Mining-Karten.

Das sagt Palit Microsystems: Der PC-Hardware-Hersteller mit Hauptsitz in Taiwan gehört zu den größten Grafikarten-Produzenten weltweit und hat große Marktanteile in Ländern wie Russland oder Ukraine. Gegenüber der polnischen Seite benchmark.pl haben sie sich zur aktuellen Flut von gebrauchten GPUs geäußert, die ursprünglich von Minern für das Schürfen von Krypto-Wäährung verwendet wurden.

“Unabhängige Tests”, die Palit durchführen ließ, zeigten, dass das Mining die Performance der Grafikkarten beeinflusst. Nach einem Jahr Benutzung verloren die GPUs 10 % ihrer Leistung und lieferten schlechtere Ergebnisse als identische Modelle, die neu waren.

Das bedeutet, dass selbst, wenn die gebrauchten Karten noch gut aussehen und für den Originalpreis zu haben sind, es passieren könnte, dass sie euch nur einen Teil der maximalen Leistung anbieten.

Ein YouTuber stellte übrigens einen ähnlichen Leistungsverlust fest. Unsere Kollegen von der GameStar haben darüber berichtet (via GameStar.de).

Kauf von Mining-GPUs – Eine Glückssache?

Das ist die Situation um gebrauchte GPUs: Während China ursprünglich als das Land galt, in dem die meiste Kryptowährung geschürft wurde, hat sich das nach dem Verbot der Regierung schlagartig geändert. Entsprechend versuchen viele Miner nun ihre Verluste zu verringern, indem sie ihre Hardware zu verlockenden Preisen auf Seiten wie eBay anbieten.

Da im Hardware-Bereich weiterhin Knappheit herrscht und neue Grafikkarten entweder ausverkauft sind oder zu astronomischen Preisen angeboten werden, scheinen die gebrauchten GPUs eine gute Alternative zu sein. Laut dem Hersteller Palit Microsystems muss man damit rechnen, dass die erworbene Hardware aufgrund der Abnutzung beim Mining schwächere Leistung bietet.

Man sollte natürlich nicht sofort alle Grafikkarten verdammen, die fürs Mining genutzt wurden. Kluge Miner lassen ihre Hardware nicht durchgehend voll ausgelastet laufen, sondern “undervolten” ihre GPUs. Das heißt, sie senken gezielt die Versorgungsspannung herunter, um die Hardware weniger zu belasten und Strom zu sparen. Das verlängert auch die Lebenszeit der Grafikkarten und macht sie als Gebrauchtware interessant.

Es ist allerdings unmöglich einzuschätzen, ob die angebotene gebrauchte GPU in der Anzeige unter guten Bedingungen gearbeitet hat und schonend behandelt wurde. Es passiert nämlich auch, dass die Grafikkarten beim Schürfen bis ans Limit getrieben und monatelang ununterbrochen hohen Temperaturen ausgesetzt wurden. Vor diesen Fällen warnt der Hersteller Palit.

Zudem könnt ihr euch nicht darauf verlassen, dass die Grafikkarte noch Garantie hat. Palit gibt zu, dass sie keine Möglichkeit haben, festzustellen, ob eine GPU für Mining genutzt wurde. Es gibt aber Hinweise darauf, so der Hersteller:

  • Bestimmte Arten von Schäden können auf Krypto-Mining zurückgeführt werden
  • Alle Karten haben eine Seriennummer und man kann leicht feststellen, aus welcher Region die Hardware ursprünglich stammte, was ebenfalls einen Hinweis liefern kann
  • Sichtbare Anpassungen und Modifikationen auf den Grafikkarten wie etwa ersetzte Kühlung. In solchen Fällen verfällt die Garantie sofort, da an den Karten rumgeschraubt wurde

Als Hersteller von Grafikkarten ist Palit nicht unparteiisch. Der Verkauf von gebrauchten Karten bringt der Firma kein Geld ein, weswegen es in ihrem Interesse ist, dass ihre Kunden lieber neue GPUs kaufen. Dennoch ist es wichtig beim Kauf einer gebrauchten Grafikkarte ihren möglichen Hintergrund zu berücksichtigen.

Wie seht ihr den Kauf von gebrauchten Mining-Karten? Lasst ihr die Finger davon oder seht ihr da kein Problem? Wie schätzt ihr die Gefahr ein, eine miese gebrauchte Karte auf eBay abzubekommen? Schreibt es uns auf MeinMMO in die Kommentare.

1000 unschuldige PCs werden platt gewalzt, weil ihre Besitzer böse Miner waren

Paladin baut sich in WoW eine irre Armee aus 100 NPCs, schlachtet Spieler ab

Ein Paladin führt den ganzen Ardenwald in World of Warcraft an – die Feinde staunen nicht schlecht, als eine NPC-Lawine sie einfach überrollt.

In einem Spiel der Größe von World of Warcraft gibt es immer mal wieder kleinere Bugs und Exploits, die von kreativen Spielern ausgenutzt werden können. Doch kaum einer stellt diese Fehler so schön in Szene, wie der Paladin Rextroy. In seinem neusten Video versammelt er eine Armee von 300 starken NPCs, mit denen er dann die Horde überfällt – die stirbt im Bruchteil einer Sekunde.

Was hat der Spieler getan? In seinem neusten Video zeigt der Spieler Rextroy einen weiteren, wahnwitzigen Auftritt. Einmal mehr fällt er über unschuldige Spieler der Horde her – zerlegt sie dabei aber nicht selbst. Stattdessen übernimmt eine Armee von über einhundert Sylvar diesen Job und fällt über die Gegner her.

Das Gemetzel ist ziemlich brutal und dauert im Regelfall nur wenige Bruchteile einer Sekunde. Wenn sich die Sylvar erst einmal auf einen Spieler eingeschossen haben, geht es im Regelfall extrem schnell – ein einziger Angriff aller Sylvar reicht aus, um die meisten Spieler auf die Bretter zu schicken.

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Später versucht Rextroy dann noch mit einem befreundeten Spieler zwei Armeen gegeneinander antreten zu lassen – das scheitert aber, da die wütenden Sylvar sich immer sofort auf den jeweils anderen Spieler stürzen.

Wie funktioniert das? Der Trick hinter dieser Armee ist ein Bonusziel im Ardenwald. Bei „Der Gefallene Baum“ können die Spieler als Missionsziel Sylvar aus Käfigen befreien, die den Spieler dann einige Minuten unterstützen. Der Clou: Befindet sich der Spieler beim Öffnen des Käfigs in einer Raidgruppe, dann gibt das weder Fortschritt für die Quest, noch wird der Käfig „verbraucht“. So ist es möglich, alle 2 Sekunden einen Käfig zu öffnen und einen weiteren Sylvar der eigenen Armee hinzuzufügen.

Ist sowas verboten? Ja, grundsätzlich ist so etwas verboten und fällt unter unfaire Ausnutzung von Spielmechaniken. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Fehler in den kommenden Stunden behoben wird oder es beim Lesen dieses Artikels bereits ist.

Im Regelfall meldet Rextroy seine entdeckten Exploits nämlich direkt an Blizzard, sodass genug Zeit für die Entwickler ist, diese Bugs zu beheben, damit sie nicht auf allen Realms ausgenutzt werden. So hat Rextroy stets genug Zeit, um ein cooles Video mit seinem Fund zu machen, ohne das Spielerlebnis von World of Warcraft für die Masse zu schädigen.

Was haltet ihr von diesem Clip? Eine coole Sache, auf die man erst einmal kommen muss? Oder ziemlich unfair und peinlich, dass so etwas überhaupt möglich ist?

Fortnite: Server down – Was steckt heute im Update 17.30?

Heute, am Dienstag, dem 3. August, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 17.30 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?

Was passiert heute in Fortnite? Das Update 17.30 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden (via Twitter.com). Im Patch dreht es sich offenbar um UFOs und deren Technik, die ihr in den Händen halten könnt.

Das passt zu einem Leak, den Dataminer schon vor Tagen präsentierten. Was wird das für ein Gerät?

Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?

Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update startete um etwa 07:30 Uhr deutscher Zeit. Um etwa 6:30 Uhr konntet ihr dann zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach wurden die Server heruntergefahren und Fortnite ging down.

Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa um die Vormittagszeit herum abgeschlossen sein. Man rechnet mit einer Downtime von circa 3 Stunden.

Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.

Wann kommen die Patch Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.

Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese Patch Notes werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.

Welche neuen Inhalte bringt das Update 17.30?

Das sagt Epic: Noch vor dem Server-Down twitterte das Team von Fortnite über “Ein UFO in euren Händen” (via Twitter.com). Dabei geht es um Alien-Ausrüstung die wohl mit Wänden, Autos, Steinen und sogar Büschen interagieren kann.

Was ist das für ein Item? Man spekuliert darauf, dass Epic mit dieser Ankündigung von dem Grab-Itron-Gegenstand spricht. Dataminer HYPEX zeigte das Teil schon am 22. Juli auf seinem Twitter-Kanal:

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In der Beschreibung des Grab-Itron liest man, dass man damit “Dinge greifen und gegen andere Dinge werfen” kann. Außerdem könne man mit der Nachladen-Taste die gegriffenen Objekte drehen.

Ob es sich dabei nun wirklich um diesen Gegenstand handelt, sehen wir erst, wenn die Server wieder aktiv sind.

Aber zur Beschreibung “Ein UFO in euren Händen” passen die Optik und die übernatürlichen Kräfte allemal.

Auf welche Inhalte hofft ihr neben dem Grab-Itron im neuen Update 17.30 in Fortnite? Schreibt uns eure Hoffnungen und Wünsche an den neusten Patch doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spieler aus der Community darüber aus.

Kann euch die neue UFO-Technik nicht überzeugen? Wir haben hier die 15 besten Multiplayer-Shooter im Jahr 2021 für euch.

Schalke macht sein letztes Profi-Spiel in LoL – Saison lief genauso grausam wie im Fußball

Schalke 04 hat sein letztes Profi-Spiel in LoL geschlagen. Nach dem Summer Split 2021 verkauft Schalke seinen Platz in der Profi-Liga LEC der League of Legends an ein Schweizer-Team. Das letzte Match von Schalke war eine erneute Klatsche gegen Fnatic. Es war die zehnte Niederlage in Folge. Nachdem der Verkauf feststand, ging gar nichts mehr bei Königsblau.

Das ist die Situation:

  • Der Verein Schalke 04 hatte sich im Mai 2016 das Team „Elements“ gekauft und damit auch die Lizenz, in der Profi-Liga LEC zu spielen. Das ist eine Liga nach dem „Franchise“-System: Es gibt keine Abstiege oder Aufstiege – wer in der Liga mitspielen will, muss sich eine Lizenz kaufen.
  • Doch durch den Abstieg der Fußballer im Jahr 2021 und eine durch Corona erdrückende finanzielle Notlage, brauchte der Verein nun dringend Geld. Man verkaufte die Lizenz, in der LEC starten zu dürfen, an ein Team in der Schweiz. Ab 2022 spielt Team BDS auf dem Platz, den jetzt noch Schalke hat.
  • Seit bekannt ist, dass das Team wirklich verkauft wird, ging bei Schalke nichts mehr. Nach 10 Niederlagen in Folge schließt Schalke die LEC als Tabellenletzter ab. Dabei war es in den Jahren zuvor ganz gut gelaufen und das Team stand einige Male kurz davor, sogar international spielen zu dürfen.

Schalke landet auf dem letzten Platz der LEC

So schlimm war die Liga diesmal:

  • Schalke war das schwächste Team der LEC im Summer Split 2021. Sie spielten 3 -15 und verloren 10 Spiele in Folge. Den vorletzten Platz nimmt ebenfalls ein deutsches Team ein. SK Gaming steht mit 5 -13 auf Platz 9.
  • Dabei sah das Team im Spring Split 2021 noch wie einer der großen Gewinner aus. Damals spielte Schalke 9 – 9 und kam auf den 4. Platz in der regulären Saison. Auch in den Playoffs reichte es für Platz 4, sie ließen ein Team wie Fnatic hinter sich.
  • In den letzten Jahren schnupperte Schalke mehrfach an Platz 3 in der LEC. So eine Platzierung im Sommer hätte gereicht, um einmal zu den LoL Worlds fahren zu dürfen: Ein Ziel, für das Spieler und Fans jedes LoL-Teams brennen.
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Schalke verkauft Top-Talent in die USA, verliert 10 Spiele in Folge

Was war der Bruch? Als klar war, dass Schalke die Lizenz verkaufen würde, war offenbar die Luft raus. Man verkaufte den Midlaner Felix „Abbedagge“ Braun in die USA für etwa eine Million US-Dollar. Zudem setzte man den bisherigen starken Jungler, Gillius, auf die Bank.

Der eigentlich als zentrale Figur des Teams vorgesehen Broken Blade konnte im Spring Split noch starke Akzente setzte, aber im Sommer reichte es dann nicht mehr für einen starken Lauf.

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Das war das letzte Spiel: Im letzten Spiel kassierte Schalke eine Niederlage gegen Fnatic. Deren Midlaner Nisqy drehte auf und spielte 7/0/9. Der Gold-Vorsprung von Fnatic war gewaltig und das Spiel war nach 34 Minuten zu Ende.

Die LEC bedankte sich bei Schalke für all die guten Erinnerungen.

Fnatic hat im Gegensatz zu Schalke 04 gerade einen tollen Lauf:

LoL: Wie sich das ruhmreichste Team Europas mit 3 irren Moves aus der Krise zog

Quelle(n):
  1. dotesports

Ihr könnt jetzt kostenlos ein neues PvE-MMORPG spielen – Aber beeilt euch

Das neue MMORPG TitanReach (PC) konnte auf Kickstarter einen guten Start der Finanzierung hinlegen. Das Spiel konnte damals über 50.000 $ in nur 16 Stunden einnehmen. Nun schenkt euch der Entwickler den Early-Access Zugang. Wir von MeinMMO fassen für euch das wichtigste zusammen.

Was ist TitanReach? Das Spiel setzt auf klassisches Open-World-Gameplay. Im PvE-Bereich bietet Titan’s Reach die typischen Features wie Quests, Raids und Weltbosse. Außerdem möchte es eine Geschichte erzählen, die sich um die namensgebenden Titanen dreht.

Dabei gibt es in TitanReach, ähnlich wie bei New World keine festen Klassen, sondern ihr seid einfach das, was ihr lernt. Dabei gibt es Skills in den Kategorien Nahkampf, Fernkampf und Magie. Das Spiel möchte euch aber auch etwas bieten, wenn ihr nicht kämpfen wollt. So sollen Skills wie Angeln und Schmieden eine ebenso große Rolle spielen, vor allem weil die Wirtschaft im Spiel den Spielern überlassen ist.

Was PvP angeht, bietet euch TitanReach Open-World-PvP in eigens dafür eingerichteten Zonen. Wer sich dort hin wagt, muss also damit rechnen zu sterben, und dabei all seine Ausrüstung zu verlieren, denn TitanReach bestraft den Spielertot stark.

Warum ist das spannend? Das Spiel möchte in erster Linie bei den Quests anpacken, um sich von anderen MMORPGs abzuheben. Die Quests sollen sich von den Quests anderer Genrekollegen unterscheiden und mehr Abwechslung bieten. Bei den Quests soll es also nicht nur um das Töten von Monster gehen, sondern TitanReach lässt euch auch Rätsel lösen und die Welt erkunden.

Eine taktische Komponente fließt in das Kampfsystem, weil ihr immer nur fünf Skills gleichzeitig ausgerüstet haben könnt. Ihr müsst euch also vor jeder Mission überlegen, wie ihr euch ausrüsten möchtet, um euch der Situation am besten anzupassen.

In diesem Video spielt der YouTuber TheLazyPeon eine etwa 1,5 Monate alte Version des Spiels:

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Umsonst spielen – aber nicht für immer

Wie könnt ihr mitspielen? Ab dem 1. August 2021 könnt ihr die Early-Access Version von TitanReach umsonst spielen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist es einen Account zu erstellen (via Titanreach.com) und das Spiel herunterzuladen. Solltet ihr bereits einen Zugang zu der Early-Access Version gekauft haben, erhaltet ihr automatisch einen Zugang zur kommenden Closed-Alpha und einen Titel im fertigen Spiel.

Gleichzeitig startet auch der Vorverkauf für die Closed-Alpha Phase. Die verschiedenen Pakete könnt ihr bis zum 1. Oktober 2021 erwerben. Wann die Closed-Alpha aber genau startet, ist derzeit noch nicht bekannt.

Wie lange ist es umsonst? Die kostenlose Early-Access Phase wird laufen, bis die Closed-Alpha startet. Ein genaues Datum gibt es dazu noch nicht, der Entwickler spricht aber von mehreren Monaten. In dieser Zeit könnt ihr euch das Spiel also völlig ohne Risiko und Kosten anschauen und den spannenden Ansatz ausprobieren.

Wir möchten an dieser Stelle aber hinzufügen, dass ihr kein fertiges Spiel erwarten solltet. TitanReach befindet sich noch in einem vergleichsweisen frühen Stadium der Entwicklung und kann gut und gerne ein paar Fehler in seiner Early-Access Version mitbringen. Außerdem sind auch nicht alle Inhalte, die ihr jetzt spielen, könnt final.

Was haltet ihr von dem Spiel? Habt ihr es bereits auf dem Radar oder sogar schon einmal gespielt? Schreibt uns gerne einen Kommentar.

Ein anderes MMORPG konnte auf Kickstarter sogar über eine Million einsammeln, doch Pathfire stellt 2021 nun die Entwicklung ein.

FIFA 22 bringt 4 neue Skill-Moves und ändert alte – Das erwartet euch

Der Release von FIFA 22 rückt immer näher und EA hat jetzt schon neue Skill-Moves angekündigt. Welche das sind und was sich bei den alten Tricks ändert, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Skill-Moves und Tricks sind ein wichtiges Mittel, um in FIFA 21 und auf FIFA 22 die Oberhand in 1 VS 1 Situationen zu gewinnen. Im besten Fall kann ein gut ausgeführter Skill-Move den letzten Verteidiger überwinden und damit zum Torerfolg führen. Doch was ändert sich bei Skill-Moves in FIFA 22?

Wir zeigen euch, welche Skill Moves neu sind, welche sich ändern und was es sonst noch wichtiges zu wissen gibt.

Alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr hier.

Die Skill-Moves und Tricks in FIFA 22

Das ist neu in FIFA 22: Eine große Neuerung in FIFA 22 wird sein, dass Skill-Moves nun mit der ersten Ballberührung ausgeführt werden können. In FIFA 21 war es noch so, dass der Ball zuerst angenommen werden musste, bevor man einen Skill-Move triggern konnte.

Eine praktische Neuerung, die das neue Gameplay von FIFA 22 vor allem flüssiger machen sollte. Es gibt jedoch ein paar Einschränkungen:

  • Diese Skill-Moves können nicht mit der ersten Berührung ausgeführt werden: “Übersteiger”, “Antäuschungen”, “Bridge” und der “Directional Nutmeg”.
  • First-Time-Skill-Moves sind schwerer zu kontrollieren, als normale Skill-Moves, die man aus dem Dribbling heraus ausführt. Besonders, wenn der Ball mit hoher Geschwindigkeit ankommt.
  • First-Time-Skill-Moves funktionieren nicht bei Pässen in den Lauf.

So sieht die Neuerung in der Praxis aus:

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Das ändert sich bei den Skill-Moves: Eine ganze Reihe von beliebten Skill-Moves wird für FIFA 22 angepasst und verändert:

  • “La Croqueta”, “Elastico”, “Reverse Elastico” und “Scoop Turn” können nicht mehr abgebrochen werden.
  • Beim “Brigde” sowie dem “Directional Nutmeg” wird die Geschwindigkeit der Animation verkürzt.
  • “Drag Back Spin”, “Four Touch Turn” und “Übersteiger” können jetzt abgebrochen werden (R2/RT + L2/LT).
  • Der “Drag to Drag Skill-Move” wird nun ausgeführt, indem man den rechten Stick nach hinten hält.
  • Der “Heel to Heel” soll schwerer werden.
  • Es gibt neue Animationen für den “Directional Nutmeg”.

Das sind die neuen Skill-Moves in FIFA 22: Für den neuen FIFA-Ableger hat EA Sports insgesamt 4 neue Skill-Moves angekündigt. Wie stark diese sind, ist allerdings noch nicht bekannt.

Die neuen Skill-Moves:

  • Four Touch Turn: Haltet L2/LT und flickt den rechten Stick zweimal zurück
  • Skilled Bridge: Haltet L2/LT und drückt R1/RB doppelt
  • First Time Spin: Haltet L1/LB + R1/RB, wenn der Ball auf den Spieler zukommt
  • Scoop Turn Fake: Haltet den linken Stick in die entgegengesetzte Richtung, nachdem ihr einem “forward Scoop Turn” ausgeführt habt

Leider gibt es zu den neuen Skill-Moves noch kein Videomaterial. Lediglich den neuen “Scoop Turn Fake” konnte man im neuen Trailer entdecken. Hier ist ein Clip:

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Was sagt ihr zu den Änderungen an den Skill-Moves für FIFA 22? Werdet ihr die neuen Tricks direkt lernen und ausprobieren, sobald FIFA 22 erschienen ist? Verratet es uns doch in den Kommentaren!

Welche 7 Gameplay-Neuerungen wir in FIFA 22 am spannendsten finden, erfahrt ihr hier:

Die 7 spannendsten Neuerungen im Gameplay von FIFA 22

Tausende Mitarbeiter von Activision Blizzard fordern Rücktritt von Managerin

Die Mitarbeiter von Activision Blizzard haben eine Managerin des Gaming-Unternehmens im Fadenkreuz: Frances Townsend. Sie ist „Executive Vice President“ bei Activision Blizzard und Executive Sponsor eines Netzwerks für weibliche Angestellte. Von dem Posten des Frauennetzwerks soll sie zurücktreten, fordern tausende Unterzeichner eines Briefs an die Geschäftsleitung.

Wo wird das gefordert? Mehr als 2000 Mitarbeiter von Activision Blizzard haben einen Brief unterschrieben, der an die Chefs der Firma ging. Dieser Brief wurde auch einigen Medien zugespielt.

Was wird genau gefordert? In dem Brief heißt es:

Wir fordern Frances Townsend dazu auf, ihr Wort zu halten, und als Executive Sponsor des ABK Employee Women’s Network zurückzutreten, aufgrund der schädlichen Natur ihres Statements.

Weiter heißt es, das „interne Statement von Frances Townsend“ sei „abscheulich und beleidigend“ gewesen.. Es sei gegen alles, wofür die Unterzeichner glauben, dass Activision Blizzard stehen sollte.

Ein “Executive Sponsor” ist ein Manager in einem Unternehmen, der für den Erfolg eines Projekts verantwortlich ist. Er oder sie gibt etwa die Werte des Projekts vor und verantwortet das Projekt gegenüber der Geschäftsleitung.

“Activision Blizzard ist heute eine großartige Firma mit guten Werten”

Was für ein Statement war das von Townsend? Der Journalist Jason Schreier hatte das interne Statement von Townsend am 23. Juli veröffentlicht. Dort antwortete sie auf die Klage einer kalifornischen Behörde als „Chief Compliance Officer“ und Sponsor des Frauennetzwerks.

Sie sagte, die Klage habe ein „verzerrtes und unwahres Bild der Firma“ gezeichnet, mit „faktisch inkorrekten, alten und aus dem Zusammenhang gerissenen Geschichten.“

Die Firma Activision heute sei eine „großartige Firma mit guten Werten“. Sie habe sich einer Firma angeschlossen, von der sie erwartete, dass ihr mit Wertschätzung und Respekt begegnet wird und die ihr die gleichen Möglichkeit einräumt wie Männern. Genauso wäre es in ihrer Zeit auch gewesen.

Das Statement wurde unter anderem deshalb so hart kritisiert, weil

  • Townsend erst seit 4 Monaten bei Activision Blizzard ist
  • sie von ihrer Situation als „hochrangige Managerin“ ausgeht und sich offenbar nicht in die Situation von weiblichen Angestellten auf unteren Ebenen hineinversetzen kann

Das interne Statement hatte einen völlig anderen Ton als die internen Statements der männlichen Chefs, Bobby Kotick und J. Allen Brack. Die wirkten eher besorgt und verständnisvoll.

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„Kokain auf der Toilette, Sex in der Lounge“ – Skandal um WoW-Entwickler Blizzard eskaliert
von Schuhmann

Managerin blockt eigene Angestellte auf Twitter

So hat sich die Lage seitdem entwickelt: In den letzten Tagen ist die Spannung zwischen den Mitarbeitern von Activision Blizzard und Townsend noch angestiegen.

So hat Townsend auf Twitter einen Artikel verbreitet, der auf die Gefahren des „Whistleblowings“ hinweist. So nennt man es, wenn Insider sich mit geheimen Informationen an die Öffentlichkeit wenden.

Dieser Artikel und gerade das Timing des Artikels wurde auf Twitter harsch kritisiert. Wie Jason Schreier und weitere Meiden berichten, reagierte Townsend damit, konsequent Leute auf Twitter zu blockieren: darunter auch Angestellte von Blizzard.

Eine Managerin, die ihre eigenen Mitarbeiter blockt, wird kritisch gesehen.

https://twitter.com/FranTownsend/status/1421087212456882176
Der Tweet löste einige Reaktionen aus.

Townsend ist ohnehin eine umstrittene Figur: Sie war Sprecherin unter US-Präsident George W. Bush und verteidigte in dieser Funktion Folter-Methoden der Regierung.

Zwischen den Zeilen wird klar, dass es vielen Mitarbeitern bei Activision Blizzard nicht nur darum geht, dass die Managerin ihren Job als “Executive Sponsor” des Frauennetzwerks verliert:

Chef von Activision Blizzard reagiert auf Skandal: Es werden Leute gefeuert

Quelle(n):
  1. KOtaku

Pokémon GO: Feldforschungen im August 2021 – Diese lohnen sich

In Pokémon GO gibt es auch im Monat August 2021 wieder Änderungen bei den Feldforschungsaufgaben. Wir haben uns angesehen welche Quests euch diesen Monat erwarten und welche ihr davon nutzen solltet.

Um was geht es? Im Zusammenhang mit dem Monatswechsel gibt es in Pokémon GO häufig auch neue Feldforschungsaufgaben oder veränderte Belohnungen beim Lösen der Quests. Diese Aufgaben erhaltet ihr durch das Drehen am PokéStop.

Alle Feldforschungsaufgaben im August 2021

Die Feldforschungsaufgaben umfassen verschiedene Bereiche. Das kann unter anderem das Fangen von bestimmten Pokémon sein, aber auch das Landen besonders guter Würfe oder Kämpfen in Raids. Für jeden Trainer sollte also eine passende Herausforderung dabei sein.

Nachfolgend haben wir, mit Hilfe der Übersicht von Leekduck, alle Feldforschungen aus dem August für euch zusammengefasst (via Leekduck/reddit). Dabei haben wir die Aufgaben in die verschiedenen Kategorien unterteilt. Alle Pokémon die mit einem (*) gekennzeichnet sind, könnt ihr mit etwas Glück auch als Shiny erhalten.

Feldforschungsaufgaben mit Fangen

Bei diesen Aufgaben sollt ihr eine bestimmte Menge oder Art von Pokémon fangen. In den Belohnungen trefft ihr dann auf eher unspektakuläre Monster wie Enton. Dratini könnte für euch dennoch interessant sein, denn es kann sich zu einem starken Angreifer weiterentwickeln.

  • Fange 5 Pokémon
    • Begegnung mit Kleinstein* oder Alola-Kleinstein*
  • Fange 7 Pokémon
    • Begegnung mit Karpador*
  • Fange ein Pokémon vom Typ Drachen
    • Begegnung mit Dratini* oder Kindwurm*
  • Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
    • Begegnung mit Felino*, Vulpix*, Quapsel*, Hippopotas* oder Shnebedeck*
  • Nutze 3 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Enton*

Feldforschungsaufgaben mit Werfen

Die Aufgabenkategorie “Werfen” verlangt, wie der Name bereits sagt, gute Wurf-Künste von euch ab. Diese reichen von einem einfachen guten Wurf bis hin zu mehreren fabelhaften hintereinander. Von den Belohnungen dürfte in diesem Monat besonders Pandir interessant sein.

Dieses Monster gibt es ausschließlich durch die Feldforschungsaufgaben zu fangen. Darüber hinaus hat es verschiedene Fellmuster. Wer Pandir in den verschiedenen Mustern für einen vollständigen Pokédex sammeln möchte, sollte diese Aufgabe lösen.

Für alle, die den Community Day im Juni mit Kaumalat nicht nutzen konnten, besteht bei der Feldforschung die Möglichkeit ein starkes Exemplar zu ergattern. Denn auch Knakrack, die Weiterentwicklung von Kaumalat, gehört zu den besten Drachen-Angreifern.

  • Lande 5 gute Würfe
    • Begegnung mit Dummisel*
  • Lande 3 großartige Würfe
    • Begegnung mit Snubbull*, Liliep* oder Anorith*
  • Lande 3 großartige Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Onix*
  • Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Pandir* (Nummer 7)
  • Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Kaumalat*

Feldforschungsaufgaben mit Kämpfen

Beim Thema Kämpfen sollt ihr euer Können in der Kampfliga, bei Raids oder gegen Team-Rocket unter Beweis stellen. Interessant sind dabei vor allem die Begegnungen mit Pionskora und Relaxo. Diese beiden trefft ihr in der Wildnis eher selten, sie sind allerdings beide als Shiny verfügbar. So könnt ihr mit etwas Glück einem schillernden Exemplar begegnen.

  • Besiege 3 Mitglieder von Team-GO-Rocket
    • Begegnung mit Pionskora*
  • Kämpfe in der GO Kampfliga
    • Begegnung mit Quaputzi
  • Gewinne 2 Raids
    • Begegnung mit Relaxo*
  • Gewinne einen Level-3-Raid oder höher
    • Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
  • Gewinne 5 Raids
    • Begegnung mit Aerodactyl*

Feldforschungsaufgaben mit Kumpel/Freunden

Auch euer Kumpel und eure Freunde werden in die Feldforschungen mit einbezogen. So sollt ihr mit eurem Kumpel eine bestimmte Anzahl Herzen oder Bonbons verdienen oder mit Freunden Pokémon tauschen. In der Belohnung könnt ihr auf folgende Monster treffen:

  • Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Pixi*
  • Verdiene 2 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Scoppel*
  • Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Flunschlik oder Trasla*
  • Tausche ein Pokémon
    • Begegnung mit Barschwa*
  • Versende 3 Geschenke an Freunde
    • Begegnung mit Roselia

Weitere Feldforschungsaufgaben

Unter dieser Kategorie haben wir alle weiteren Aufgaben zusammengefasst. Hierbei geht es um das Ausbrüten von Eiern, Drehen von PokéStops, Hochleveln oder Entwickeln von Pokémon und das Fotografieren von Monstern.

Besonders interessant sind hierbei Tanhel und Quiekel, welche sich zu Metagross und Mamutel weiterentwickeln können. Beide gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

  • Brüte ein Ei aus
    • Begegnung mit Mantax oder Quiekel*
  • Brüte 2 Eier aus
    • Begegnung mit Tanhel*
  • Entwickle ein Pokémon
    • Begegnung mit Evoli*
  • Nutze 3 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
  • Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Endivie*, Feurigel* oder Karnimani*
  • Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Geckarbor*, Flemmli* oder Hydropi*
  • Drehe 3 PokéStops oder Arenen
    • Begegnung mit Mogelbaum*
  • Drehe 5 PokéStops oder Arenen
    • Begegnung mit Rihorn* oder Trasla*
  • Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon
    • Begegnung mit Hoppspross, Yanma* oder Kramurx*
  • Mache 2 Schnappschüsse eines wilden Pokémon vom Typ Gestein
    • Begegnung mit Kiesling*

Feldforschungsdurchbruch im August 2021

Wie auch bei den Feldforschungsaufgaben, ändert sich im August auch der Forschungsdurchbruch. Wenn ihr an 7 Tagen jeweils eine Feldforschungsaufgabe eingelöst habt, dann erhaltet ihr den Feldforschungsdurchbruch. In diesem trefft ihr im August auf das Pokémon Palimpalim. Außerdem erhaltet ihr für das Einlösen doppelte EP.

Einen kostenlosen Fern-Raid-Pass gibt es im Forschungsdurchbruch in diesem Monat nicht. Ihr könnt euch diesen allerdings über eine Aktions-Box im Ingame-Shop für eine PokéMünze holen. Diese wird immer montags dort verfügbar sein.

Was ist euer Favorit bei den Feldforschungsaufgaben im Monat August? Welche Quest wollt ihr unbedingt erledigen und welche gefällt euch überhaupt nicht? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare, hier auf MeinMMO.

Neben den Feldforschungsaufgaben erwarten euch in den nächsten Wochen wieder zahlreiche Rampenlicht- und Rais-Stunden und tolle Events. Wir haben uns angesehen, welche Events sich im August besonders lohnen.

Diablo 3 Season 24: Einfache Errungenschaften, mit denen ihr das coole Pet freischaltet

Drei Errungenschaften in Season 24 von Diablo 3 sollt ihr für die Saisonreise lösen. Vier leichte stellen wir euch hier vor, damit ihr die Saison schnell abschließen könnt.

Wofür braucht man die Errungenschaften? Für die Saisonreise von Season 24 in Diablo 3 sollt ihr drei Errungenschaften abschließen. Erst, wenn ihr diese und weitere Aufgaben gelöst habt, werdet ihr mit dem neuen Pet und dem Portraitrahmen belohnt.

In dieser Übersicht wollen wir euch vier der Errungenschaften vorstellen, die ihr mit unserer Hilfe leicht lösen könnt.

  • Verflucht und Zugenäht!
  • Bossmodus
  • Sonst wäre es ja zu einfach
  • Mineraliensammlung

Verflucht und Zugenäht in Season 24

Was ist das für eine Errungenschaft? Für diese Errungenschaft sollt ihr insgesamt 350 Monster auf Qual X oder höher bei einem Ereignis oder einer verfluchten Truhe töten. Dafür müsst ihr Level 70 erreicht haben.

Diablo 3 Verflucht und Zugenäht

Tipps: Es gibt in Diablo 3 viele Kisten, die nicht annähernd genug Monster spawnen, um diese Errungenschaft zu absolvieren. Am besten eignet sich eine Truhe in Akt 5 beim Pfad der Versunkenen dazu. Diese spawnt allerdings nicht in jedem Spiel.

Wenn ihr einen starken AOE-Build spielt und generell schon “weit” in der Season seid (GR 90 und höher), dann könnt ihr die Kiste möglicherweise auch Solo schaffen. Am besten eignet sich allerdings eine Gruppe aus mindestens zwei Leuten, die beide AOE-Builds spielen.

Unser Guide zu Verflucht und Zugenäht in Diablo 3 zeigt euch den Spawn und weitere Hilfen.

Bossmodus auch solo in Season 24

Was ist das für eine Errungenschaft? Direkt nach dem Start des Spiels läuft eure Zeit von 20 Minuten. Innerhalb dieser Zeit sollt ihr 16 Bosse töten. Dafür müsst ihr Level 70 erreicht haben und mindestens auf Qual X spielen.

Diablo 3 Bossmodus 24

Tipps: Mit ein bisschen Koordination ist das eine der einfachsten Errungenschaften, die ihr für Season 24 lösen könnt. In der Gruppe ist das Lösen der Aufgabe sehr leicht. Doch auch, wenn ihr selbst schon gutes Equip habt und einen Speedbuild spielt, sollte das für euch solo kein Problem sein.

Als Gruppe teilt man sich die Bosse untereinander auf. Solospieler legen am besten vor dem einen Plan fest, den sie ablaufen möchten und schauen sich die Portpunkte an.

Unser Guide zum Bossmodus in Diablo 3 hilft euch als Gruppen- und Solospieler.

Sonst wäre es ja zu einfach in Season 24

Was ist das für eine Errungenschaft? Für diesen Erfolg sollt ihr ein Großes Nephalemportal der Stufe 45 innerhalb der vorgegebenen Zeit absolvieren. Dabei dürft ihr keinen Set-Gegenstand tragen.

Diablo 3 Sonst wäre es ja zu einfach

Tipps: Diese Errungenschaft erledigt ihr leicht mit dem “Vermächtnis der Träume”-Edelstein. Denn der erhöht euren ausgehenden Schaden und verringert den erlittenen Schaden, solange ihr keine Set-Teile tragt.

Ein Greater Rift der Stufe 45 entspricht der Schwierigkeit von Qual X. Die Anforderung ist also nicht besonders schwer. Sucht euch einfach einen LoN-Build aus der Tier Liste von Season 24 für eure Klasse heraus. So löst ihr die Errungenschaft schnell.

Mineraliensammlung in Season 24

Was ist das für eine Errungenschaft? Ihr sollt mindestens drei legendäre Edelsteine auf Stufe 65 aufwerten.

Diablo 3 Mineraliensammlung

Tipps: Hier gibt es nicht viel zu beachten, da diese Aufgabe eher “Grinding” ist. Lauft am besten die Greater Rifts in den Höhen, dass ihr immer eine 100-%-Chance zum Aufwerten habt. Wenn ihr die Portale vor dem Start aufwertet, kriegt ihr bis zu fünf Aufwertungen pro Greater Rift.

Warum macht man das?

Darum ist das wichtig: Das Lösen der drei Errungenschaften gehört zu dem Wächter-Kapitel der Saisonreise. Schließt ihr das, und damit alle Aufgaben der Saisonreise, ab, dann erhaltet ihr die folgenden Inhalte:

Diablo 3 Season 24 Belohnungen

Für Sammler von Begleitern oder Porträtrahmen ist das also schon ein verlockendes Angebot. Wer generell einfach die Saison “abschließen” möchte, der kommt um die Errungenschaften nicht herum.

Habt ihr noch weitere Tipps für diese Errungenschaften aus Season 24 oder habt ihr mit eurem Account die “Portalomanie”-Herausforderung gelöst?

Schreibt uns eure Erfahrungen damit doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Chef-Architekt der PS5 verrät, welche SSD er am besten findet

Bald könnt ihr den Speicherplatz eurer PlayStation 5 mit SSD-Festplatten erweitern. Allerdings geht das nur mit speziellen Modellen. Der Chef-Architekt der Konsole verrät nun, welche SSD er nutzen wird und wir zeigen euch, was sie leistet.

Wer spricht da? Mark Cerny ist der Chef-Architekt, welcher die Hardware der PlayStation 5 entworfen hat. Zuvor arbeitete er bereits an der PS4 und der PS Vita. Er ist also schon seit einer Weile bei Sony tätig.

In einem Tweet sprach er über die kommenden Speichererweiterungen für die PlayStation 5, auf welche viele Spieler schon seit Monaten warten, und erwähnte dabei, welche SSD er persönlich nutzen wird (via Twitter.com).

Was ist das für eine SSD? Die WD_Black SN850 ist eine SSD von Western Digital, die in drei verschiedenen Größen kommt: 500 GB, 1 TB und 2 TB. Die technischen Daten sind wie folgt:

  • Schnittstelle: PCIe Gen4 x4
  • Anschluss: M.2
  • Maße: 80 mm x 23,4 mm x 8,8 mm
  • Lesegeschwindigkeit: 7.000 MB/s
  • Schreibgeschwindigkeit: 4.100 MB/s

Für jede Größe gibt es Modelle mit und ohne Kühlkörper. Je nachdem, wie stark ihr die SSD belastet, ist eine Kühlung empfehlenswert, zumal diese nur einen geringen Aufpreis kostet, die Lebensdauer aber drastisch erhöhen kann. Sony selbst empfiehlt ebenfalls ein solches „Heatsink.“

Die WD_Black SN850 könnt ihr in der kleinsten Variante bereits ab 92,90 € kaufen, die teuerste Variante ab 496,99 € – im Angebot teilweise deutlich günstiger:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Die besten Speicher für die PS5

Auch wir von MeinMMO empfehlen die SSD von Westen Digital in unseren 7 besten SSDs für PS4 und PS5. In unserer Liste findet ihr jedoch auch einige Alternativen. Der Vorteil an SSD-Speichern ist, dass ihr mit ihnen auch PS5-Spiele direkt von der Platte aus spielen könnt. Bei USB-Speichern ist das nicht der Fall.

Es gibt einige Vorgaben von Sony, welche die SSDs erfüllen müssen, um mit der PS5 kompatibel zu sein. Eine davon ist etwa die Leseleistung, die mindestens 5.500 MB/s betragen muss – was die WD_Black hier zum Glück erfüllt. Dennoch warnt Sony, dass selbst passende Modelle unter Umständen nicht funktionieren könnten. Ihr findet die offiziellen Angaben direkt bei Sony (via PlayStation.com).

Viele Gamer haben offenbar noch immer Schwierigkeiten, sich selbst eine der neuen Next-Gen-Konsolen zu besorgen. Falls ihr noch kein Glück beim Kauf einer PlayStation 5 hattet, besucht unseren Ticker. Dort findet ihr immer eine aktuelle Liste mit Händlern:

PS5 kaufen im Juli 2021 – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Quelle(n):
  1. videogameschronicle

MMORPG Final Fantasy XIV ändert Detail an neuer Klasse, weil es Trypophobie auslöst

Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt mit dem „Sage“ eine neue Klasse („Job) in der Erweiterung Endwalker. Doch das Icon der Klasse wird jetzt schon vorm Release geändert, denn das Klassensymbol löst eine Phobie aus: Trypophobie. Das ist eine Angst, die manche empfinden, wenn sie ein Muster aus Löchern oder Blasen sehen.

Das ändert Final Fantasy XIV: Sie ändern das „Klassen-Icon“ des Sage – in Final Fantasy XIV hat jeder Job ein ganz spezifisches Bild, das für ihn steht, es sind die Klassensymbole. Der Barde hat zum Beispiele eine stilisierte Laute, der Waldläufer hat einen Bogen, für den Pikenier steht eine Lanze.

Die neue Klasse „Sage“ in Final Fantasy XIV hat vier „Sage Tools“ als Klassensymbol: Vier stabförmige Muster mit einem Loch am oberen Ende.

Dieses Klassen-Symbol wird jetzt geändert: Es gibt zwar immer noch vier Sage-Tools, aber drei davon haben kein Loch mehr.

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Links das “alte Logo”, das Furcht auslöste. Rechts das neue Logo. Quelle: breakinglatest

Feedback von Spielern aus aller Welt: “Furcht und Unwohlsein”

Das sagt der Chef: Im Blog von Final Fantasy XIV meldete sich der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, zu Wort und erklärte die Änderung:

Als wir die neuen Details zum Sage und Reaper veröffentlicht haben, zeigten wir auch die Icons und haben nicht gedacht, dass es eine sonderlich große Enthüllung wäre. Aber wir haben schnell Feedback von Spielern aus aller Welt erhalten, die uns sagten, das Icon des Sage löse bei ihnen Angst aus oder sorge dafür, dass sie sich unwohl fühlen.

Yoshida erklärt dann: Diese „Abneigung“ sei als Trypophobie bekannt, die Leute hätten eine Abscheu oder eine Angst vor „Clustern kleiner Löcher oder Huppel“. Die Phobie variiere in ihrer Schwere. Auch was genau die Furcht auslöse, unterscheide sich von Person zu Person.

Yoshida bedankt sich für das Feedback, das Team ändert das Logo. Die Löcher im ursprünglichen Symbol waren als Detail gedacht, aber bildeten dann ein Muster. Das ändert man nun.

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Woher stammt diese Angst? Das ist noch nicht geklärt. Die Wissenschaft glaubt, es könnte ein Ekel- oder Angstreaktion sein, ähnlich wie die Reaktion auf den Anblick von Gifttieren wie Schlangen oder Spinnen.

Manche Forscher vermuten, dass es ein Instinkt ist, der den Menschen vor „gefährlichen Organismen“ warnt: So denken einige Forscher, Trypophobie sei eine Warnung vor Haut- und Infektionskrankheiten oder vor Parasiten.

Alles, was wir zu Endwalker wissen, lest ihr hier:

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

Eine MP war mal die schlechteste Waffe in CoD Warzone und hält jetzt den Weltrekord

Call of Duty: Warzone hat einen neuen Weltrekord. Der Profi-Spieler Aydan „Aydan“ Conrad wollte es wieder wissen und hat den Kill-Rekord von Solo vs. Trio erneut gebrochen. Dieses Mal kam er auf 61 Kills und nutzte dabei die MP PP19 Bizon, die vor ein paar Monaten noch eine der schlechtesten Waffen war.

Was war da los? Das Battle Royale Call of Duty: Warzone ist ein knallharter PvP-Shooter und wenn ihr viel Zeit in dem Spiel verbringt, könnt ihr richtig gut darin werden. Die großen Content Creator beweisen diesen Fakt immer wieder mit wilden Gameplay-Videos und heftigen Kill-Rekorden.

Der Streamer und Profi-Spieler Aydan hat mal wieder einen Rekord ausgepackt und seine eigene Bestmarke um 9 Kills erhöht. Bei einem Match Solo vs. Trios, bei dem Aydan allein gegen 3er Teams antritt, standen am Ende 61 Kills auf seinem Konto. Besonders seine Zweitwaffe ist interessant: Aydan nahm die PP19 Bizon aus CoD MW, die lange Zeit als schlechteste Waffe im Spiel galt.

Bizon rockt den Weltrekord mit Hüftfeuer-Setup

Wie hat er das gemacht? Wie so oft bei Warzone-Rekorden ist es eine gute Mischung aus Skill und Glück.

Der Streamer erklärt, dass er in letzter Zeit oft in „Bot-Lobby“ gekommen ist. Das sind Matches, in denen ein Großteil der Spieler eher als „schlecht“ einzustufen sind. Das durchschnittliche Kills/Tode-Verhältnis liegt dabei sehr niedrig. Das Match-Making in Warzone mischt immer wieder starke mit schwachen Spielern und selten ist eine Bot-Lobby nur mit „Bots“ gefüllt.

Ein gefundenes Fressen für Aydan, der mit seiner Krig 6 und einer Hüftfeuer-Bizon durch Verdansk randaliert. Der Streamer spielt aktuell so gut, dass er im 1vs1 kaum zu schlagen ist. Sein Gameplay ist beeindruckend und zeigt auch Situationen, in denen seine Gegner im Vorteil sind, aber Aydan durch seinen Skill an der Waffe das Duell meistert.

Aydan zeigt das Match in einem Zusammenschnitt auf YouTube, den wir euch hier einbinden:

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Welche Setups hat Aydan genutzt? Der Streamer setzt bei seiner Primärwaffe auf die sehr stabile Krig 6. Mit dem Sturmgewehr könnt ihr aktuell nichts falsch machen – es ist stabil und sorgt für ordentlich Schaden.

CoD Warzone: Krig 6 Setup von Aydan

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 15″ CMV, Militär
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Munition: STANAG 60-Schuss
cod warzone meta anwärter nach mid season 4 krig 6 setup

Spannender ist seine Wahl bei der Zweitwaffe – Aydan nutzt die PP19 Bizon mit einem Hüftfeuer-Setup. Die Bizon ist eine Maschinenpistole aus CoD MW und glänzt mit einem großen Magazin, doch das war’s dann eigentlich auch. Lange Zeit fragten sich Spieler „Warum ist diese Waffe überhaupt im Spiel“ und möglicherweise hat Aydan jetzt eine Antwort darauf gefunden: Spielt die Bizon mit Hüftfeuer.

CoD Warzone: Bizon Setup mit Hüftfeuer von Aydan

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: 8,7″ polygonal
  • Laser: 5mW-Laser
  • Schaft: Kein Schaft
  • Griff: Gemustertes Griffband
cod warzone bizon setup hüftfeuer

Im Video zeigt Aydan, wie stabil die Bizon im Hüftfeuer bleibt, selbst ohne ins Visier gehen zu müssen. Durch die gesparte Zeit ins Visier habt ihr einen Vorteil gegen die meisten anderen Nahkampf-Waffen – dazu kommt das riesige Standard-Magazin der Bizon, das schon ohne Aufsatz 64 Kugeln bietet.

Ob die Bizon zu den besten MP’s in Warzone gehört, lässt sich aktuell noch bezweifeln. Doch Aydan beweist, dass die Bizon Stärken besitzt und wir sie bisher wohl nur missverstanden haben.

Kill-Rekorde in Warzone sind beeindruckend, auch wenn die Spieler Glück bei ihrer Lobby haben müssen. Die Präzision und Gelassenheit, mit der Aydan vorgeht, zeigen sein monatelanges Training und seine Konditionierung. Jede Ecke der Map ist bekannt, der Schaden der Waffen wird meist perfekt eingeschätzt.

Allein kann man gegen solch eine „Naturgewalt“ an Skill kaum bestehen, nur im Team habt ihr eine Chance. Doch manchmal helfen auch die besten Team-Mitglieder nicht – wenn in Warzone mal wieder der Super-Cheat unterwegs ist.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Neue Hearthstone-Karte erlaubt es Schurken, stark zu trollen

Schurken in Hearthstone werdet ihr bald noch mehr hassen. Denn ihr wisst gar nicht mehr, wann ihr gegen sie spielt.

Die Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ steht in den Startlöchern und startet bereits am 03.08. – alle 135 neuen Karten sind bereits bekannt. Dabei gibt es einige Highlights aber auch ganz besonders eine Karte, die für Verwirrung sorgen wird. Denn Schurken haben offenbar gelernt, sich richtig gut zu tarnen – so gut, dass ihr gar nicht mehr wisst, gegen wen ihr bald spielt.

Schurken können mit einer neuen Karte nämlich bald ihre Identität verschleiern.

Was ist das für eine Karte? Es geht um Maestra der Maskerade. Das ist ein 3/2 Diener für 2 Mana – also von den Werten her nichts Spektakuläres. Allerdings hat die Karte einen ziemlich interessanten und bisher einmaligen Effekt. Wenn Maestra sich nämlich im Deck befindet, dann beginnt der Schurke die Partie als zufällige andere Klasse.

Für den Gegner sieht es also so aus, als würde der Schurke ein Jäger, Magier, Priester oder eine der anderen Klassen sein. Das geht auch mit einer anderen Heldenfähigkeit einher – als getarnter Priester könnt ihr heilen oder als getarnter Paladin kleine Diener herbeirufen.

Diese Maskerade wird erst gebrochen, sobald der Spieler eine Schurken-Karte ausspielt.

Maestra lässt euch das Spiel als andere Klasse beginnen – bis ihr eine Schurkenkarte ausspielt.

Was hat das für einen Nutzen? Grundsätzlich einen einzigen: Verwirrung. Der Gegenspieler weiß zum Beginn einer Partie nicht, gegen wen er eigentlich antritt und denkt, dass er womöglich eine andere Klasse als Gegenspieler hat. Da die wahre Identität frühestens in Zug 1 – womöglich aber später – offenbart wird, kann es zu ziemlich verheerenden Fehlern kommen. So könnte der Gegenspieler im Kampf gegen einen Priester etwa ganz andere Startkarten auf der Hand haben wollen als gegen einen Schurken.

Das beeinflusst also direkt, welches „Mulligan“ euer Gegner annimmt und welche Karten er zurück ins Deck schickt.

Ist das nicht total OP? Vermutlich nicht. Während es in manchen Spielen den Gegner zu Fehlentscheidungen verleiten kann, die sich als positiv herausstellen, dürfte der tatsächliche Schaden wohl eher gering ausfallen. Die meisten Decks verfolgen nämlich eine „Wie erreiche ich mein Ziel?“-Strategie und nur wenige sind darauf ausgelegt, feindliche Decks gezielt zu kontern.

Hinzu kommt, dass Maestra der Maskerade selbst eine „tote“ Karte ist, die sich in keine Kombo einbauen lässt und selbst keinen wirklichen Nutzen innerhalb der Partie hat. Man will sie im Grunde niemals ziehen, da die Karte für sich genommen relativ schwach ist.

Maestra der Maskerade ist mal wieder ein interessantes Beispiel für Kartendesign, das ausschließlich im digitalen Kontext funktioniert und in einem physischen Kartenspiel nur schwer vorstellbar wäre. Sie wird vermutlich eine Menge Verwirrung stiften und für spaßige Spiele sorgen, aber nur in Ausnahmefällen Matches entscheiden.

Was haltet ihr von dieser Karte? Eher eine lustige Spielerei ohne großen Nutzen? Oder eine richtig gute Karte, die viele Matches entscheiden wird?

Fußballtrainer José Mourinho nennt Fortnite einen „Albtraum“ und „Sch**ß“

Der legendäre Fußball-Trainer José Mourinho sagt in lockerem Ton, dass der Online-Shooter Fortnite offenbar echt ein Problem für Fußballspieler ist. Die würde die ganze Nacht aufbleiben und es zocken, selbst vor Spielen. Für ihn als Trainer ein „Albtraum“.

Wer ist José Mourinho?

  • Der Portugiese Mourinho ist einer der erfolgreichsten, aber auch kontroversesten Fußballtrainer der jüngeren Vergangenheit. Er hat 8 Landesmeisterschaften gewonnen. Am bekanntesten ist er für seine zwei Trainerzeiten beim FC Chelsea (2004-2007 und 2013-2015).
  • Trotz seiner Erfolge und taktischer Kompetenz ist Mourinho immer wieder in der Kritik. 2010 wies er etwa angeblich zwei seiner Spieler an, sich absichtlich gelbe Karte zu holen, damit sie im späteren Turnier-Verlauf wieder eine reine Weste haben. Mourinho wies die Anschuldigungen zwar zurück, erhielt aber eine Geld-Strafe und durfte ein Spiel in der Champions League lang nur zusehen.
  • Im Moment ist er in Italien und betreut den AS Rom. In einem launigen Social-Media-Post spricht er über Fortnite.

„Fußballspieler bleiben die ganze Nacht auf und spielen den Scheiß“

Das sagt Mourinho zu Fortnite: In einem Twitter-Post spricht die Trainerlegende über verschiedene Dinge und sagt das erste, was ihn zu solchen Buzzwords wie Instagram oder Rom in den Sinn kommt.

Bei Fortnite sagt er:

„Ein Albtraum. Fußballspieler bleiben die ganze Nacht auf, um den „Scheiß“ zu spielen – und am nächsten Tag haben sie ein Spiel!“

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So wird das diskutiert: Der Kommentar von Mourinho scheint einige Fußball-Fans anzuziehen, die wenig von Fortnite halten (via twitter.com):

  • Ein Nutzer auf Twitter sagt: „Jedes Spiel ist besser als „Fartnade“, selbst doofe Mobile-Games wären okay“
  • Ein anderer Nutzer sagt: „Ich stimme total zu und ergänze noch: Fortnite ist der schlimmste Albtraum überhaupt“
  • Doch es gibt auch Leute, die das anders sehen: Einer postet „Fortnite okay – die Neuverpflichtungen von Mourinho nicht okay“
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Englands Fußball-Star Kane spielt während der WM mehr Fortnite als je zuvor
von Jürgen Horn

Was ist das mit Fortnite und Fußball? Tatsächlich scheint sich Fortnite bei Fußballern einer großen Beliebtheit zu erfreuen. Viele Fußballer kopieren den Jubel aus dem Spiel und nutzen ihn, wenn sie ein Tor geschossen haben.

Der deutsche Fußball-Star Mesut Özil ist selbst ein recht passabler Spieler in Fortnite, so wie einige seiner Kollegen.

Zur Hoch-Zeit von Fortnite, in den Jahren 2018 und 2019, soll Fortnite unter Fußballern sogar eine “Stumme Epidemie” gewesen sein. Trainer wie Ralph Hasenhüttelt kappten das Internet bei Auswärts-Spielen. Computerspielen wurden zu einem echten Problem, sagt er, ähnlich wie Alkoholismus oder Drogenabhägigkeit.

Ein Psychologe erklärte, warum gerade Fußballer so anfällig für Spiele wie Fortnite sind:

Profi-Fußballer sind so süchtig nach Fortnite, dass ein Trainer das Netz kappt

Quelle(n):
  1. pcgamesn

14 Jahre altes MMORPG bekommt nun einen Nachfolger, zeigt erstes Gameplay

Das neue MMORPG von Perfect World heißt World of Jade Dynasty (PC) und soll das mittlerweile abgeschaltete Jade Dynasty weiter führen. Es setzt dabei auf aktuellste Techniken wie Raytracing und zeigt nun erstmals aktuelles Gameplay.

Was ist das für ein MMORPG? Die Macher von Perfect World haben bereits 2015 das neue MMORPG World of Jade Dynasty angekündigt. Um zu erklären, was das eigentlich ist, müssen wir ein wenig ausholen. Wir fassen kurz für euch zusammen:

  • Das Studio hinter Perfect World betrieb unter anderem noch seit 2007 das MMORPG Jade Dynasty, welches immerhin 11 Jahre lang lief
  • Jade Dynasty wurde 2018 eingestellt und geschlossen, da es massive Überarbeitungen geben sollte
  • Die Entwicklung teilte sich in World of Jade Dynasty und Jade Dynasty 2
  • Beide sollen im selben Universum spielen, aber unterschiedliche Spielergruppen ansprechen
  • Jade Dynasty 2 soll ein mobile MMORPG werden
  • World of Jade Dynasty wiederum soll mit neuster Technik daher kommen und vorerst PC-exklusiv sein. Ein Konsolen-Release steht aber auch noch im Raum.
  • Perfect World Entertainment möchte mit diesem Schritt allen Spielern einen Gefallen tun und eine perfekt auf sie zugeschnittene Variante von Jade Dynasty liefern

Was ist neu? Im Rahmen der ChinaJoy 2021 zeigte der Entwickler nun aktuelles Gameplay von World of Jade Dynasty. Das sieht grafisch ansprechend aus, zeigt uns bisher aber relativ wenig vom tatsächlichen Spiel.

Am Setting hat sich ebenfalls nichts getan, ihr bewegt euch immer noch im alterantiven China aus dem ersten Teil von Jade Dynasty durch eine Open-World, erledigt dabei Quests und schlagt euch im PvP.

Was ihr aber Neues zu sehen bekommt, ist ein MMORPG, welches dank aktueller Technik und der Entwicklung mit PC-Fokus viele Details darstellen kann. Im Gameplay-Trailer etwa sind sogar springende Funken auf dem Boden nach einem Blitzeinschlag zu erkennen, sowie einzelne Steine auf einem Kiesweg.

Die ersten Szenen des Spiels könnt ihr in diesem Video sehen:

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Wann kann ich das spielen? World of Jade Dynasty soll 2022 für PC starten, allerdings vorerst nur in China. Wann wir das Spiel letztlich zu Gesicht bekommen dürfen ist noch nicht klar. Generell äußerte sich der Entwickler noch nicht zu einem Release im Westen.

Allerdings sind sowohl Perfect World als auch das originale Jade Dynasty bei uns verfügbar bzw. verfügbar gewesen, es ist also gut denkbar, dass World of Jade Dynasty ebenfalls auch bei uns erscheinen wird.

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von Alexander Leitsch

Habt ihr damals Jade Dynasty gespielt und freut euch auf die Neuauflage? Was haltet ihr von der Grafik und den ersten Gameplay-Szenen? Oder gehört ihr vielleicht sogar zu den Spielern des immer noch betriebenen Privatservers von Jade Dynasty? Schreibt es uns in die Kommentare.

Neben den beiden neuen Teilen des Jade Dynasty Franchises hat Perfect World noch zwei große Triple A Projekte im MMORPG-Bereich angekündigt.

Pokémon GO entfernt stellenweise die Corona-Boni – Wie ein „Schlag ins Gesicht“ für Spieler

Spiele-Entwickler Niantic aktivierte wegen der Corona-Pandemie einige Boni in Pokémon GO, die das Spielen in der Zeit von Ausgangsbeschränkungen und Lockdown vereinfachten. Doch jetzt wurde ein großer Teil der Boni wieder entfernt. In Teilen der Welt sogar die Erleichterung bei der PokéStop-Distanz. Das verärgert die Spieler richtig.

Was hat Niantic verändert? Wir Spieler im deutschsprachigen Raum haben weiterhin Boni wie mehr Raid-Schaden in Fern-Raids, doppelte Wirksamkeit von Rauch oder mehr Items von Kumpel-Pokémon. Doch in Teilen der Welt veränderten die Entwickler die Boni und aktivierten stattdessen Abenteuer-Boni.

So müssen Spieler nun näher an PokéStops herangehen, um mit ihnen zu interagieren. Gerade dieser Punkt stößt auf großes Unverständnis. In der Community nimmt man die Änderungen als “Schlag ins Gesicht” wahr, der absolut gegen die Interessen der Spieler verteilt wurde.

Neue Pokémon-Boni aktiv, einige entfernt

Um diese Boni geht’s: Zum 1. August liefen einige Corona-Boni ab. Wir haben uns damit befasst und für euch erklärt, wie es nun mit den Boni in Pokémon GO weitergeht. Niantic erklärte, dass es in Teilen der Welt nun Abenteuer-Boni geben soll, die das Drehen von Arena- und PokéStop-Scheiben belohnen.

Allerdings ist es in Teilen der Welt, wie den USA oder Neuseeland, nun notwendig, näher an die PokéStops heranzutreten, um mit ihnen zu interagieren. Die Dataminer von PokeMiners berichten, dass die Interaktionsdistanz mit PokéStops von 80 Metern auf 40 Meter reduziert wurde (via reddit.com). Diese Änderungen betreffen Spieler in Deutschland noch nicht.

YouTuber droht mit Boykott von Pokémon GO

So reagieren die Spieler: Die Community ist sauer über diese Änderungen. Denn die Corona-Pandemie ist noch nicht vorüber. Auch nicht in den Teilen der Welt, in denen die Boni deaktiviert wurden. In den sozialen Medien wenden sich Spieler an die Entwickler.

YouTuber Reversal hat auf YouTube 379.000 Abonnenten und ist bekannt für seine Videos und Livestreams zu Pokémon GO. Er spricht davon, Pokémon GO zu beenden, wenn Niantic nichts ändern würde (via Twitter.com):

“Die Entfernung der doppelten Distanz ist ein Schlag ins Gesicht der #PokemonGO Community. Ich sage, dass ich GO aufgeben werde, wenn nicht so schnell wie möglich Änderungen vorgenommen werden. Ich weigere mich, über ein Spiel zu berichten, das nicht im Interesse seiner Spieler ist.”

Auf den Tweet von Reversal antwortet “@siriuslyjenn_” und erklärt, dass nun 3 Stops nicht mehr sicher erreichbar sind. Nun sind die Koordinaten der Stops so schlecht, dass sie über eine vielbefahrene Straße oder in den Wald gehen muss, um die Stops zu erreichen.

  • “Wenn Niantic versucht, Spieler zu ärgern, dann haben sie Erfolg. Diese Änderungen sind schlecht. Wir sind immer noch mitten in einer globalen Pandemie. Selbst, wenn wir es nicht wären, waren das einfach Quality-of-Life-Änderungen, bei denen es keinen Sinn ergibt, sie zu entfernen” (GigavoltRyan via Twitter.com)
  • “Früher habe ich viel Geld dafür ausgegeben, aber spielte dann ein paar Jahre kein Pokemon GO mehr. Die Pandemie hat mich zurückgebracht. Die Entscheidung, die Interaktionsdistanz zwischen den Pokestops zu verringern, wird wahrscheinlich dazu führen, dass ich die App wieder für ein paar Jahre deinstalliere.” (MarkMalevolent via Twitter.com)
  • “Mit der verringerten Stop/Arena-Distanz in Pokémon GO macht mir das Spiel weniger Spaß. So wenig, dass ich das Interesse verliere, Geld zu investieren. Damit bin ich nicht alleine. Niantic, ich hoffe, euch wird das Extra-Geld nicht fehlen #BoycottNiantic (PokeBrewMan via Twitter.com)
  • “Kein Grund, zu den alten [Einstellungen] zurückzukehren. Keine wollte das und keiner mag das. […]” (Bensheesdie via reddit.com)
  • “Ich gebe kein Geld mehr für dieses Spiel aus, bis sie den Abstand wiederherstellen. Wenn sie das [wie es jetzt ist] beibehalten, werde ich wahrscheinlich langsam ganz aufhören zu spielen” (Apanick_Attacka via reddit.com)

Spieler vermuten, dass Niantic jetzt den August über schaut, wie sich die Einnahmen und die Spielerzahlen durch die Änderungen in den USA und Neuseeland verändern. “Damit werden sie dann entscheiden, ob die sie die Änderungen in weiteren Ländern aktivieren”, vermutet reddit-Nutzer aznknight613 (via reddit.com)

Wie steht ihr zu den Änderungen von Niantic? Würdet ihr eure Spielzeit auch reduzieren oder sogar ganz mit Pokémon GO aufhören, wenn die reduzierte (normale) Stop-Distanz bei euch aktiviert wird?

Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare von MeinMMO und tauscht euch mit der Community über diese besonderen Boni aus.