Morgen, am 28. September 2021, erscheint New World. Das MMO wurde ursprünglich als PvP-Spiel angekündigt, hat inzwischen jedoch einen starken Wandel hin zu PvE gemacht. MeinMMO wirft einen Blick auf das Spiel und erklärt, für wen es interessant ist.
Was ist New World? Das neue MMO von Amazon spielt in der düsteren Welt Aeternum, die ihr mit eurem Charakter erkunden und in der ihr verschiedenste Herausforderungen meistern könnt. Im Fokus stehen:
Eine offene Welt mit Events, Bossen und wunderschönen Landschaften
PvP in Form von Fraktionskämpfen und Schlachten um Festungen
Dabei verzichtet New World auf Klassen und lässt euch euren Spielstil mit den verschiedenen Waffen und der passenden Ausrüstung wählen. Zum Einsatz kommt ein Kampfsystem, bei dem ihr aktiv Zielen und Ausweichen müsst. Allerdings ist es deutlich langsamer und taktischer, als bei Titeln wie ESO oder Guild Wars 2.
New World kann zum Start nur auf dem PC gespielt werden. Versionen für Konsolen wie PS5 oder Xbox Series X/S wurden bisher nicht angekündigt.
Checkliste – Sollte ich New World spielen?
Für die schnelle Übersicht haben wir hier eine kurze Checkliste für euch eingebaut. Wir haben 10 Aussagen für euch vorbereitet und wenn ihr mindestens 7 von ihnen mit “ja” beantwortet, könnt ihr getrost mit New World starten. Ausführlichere Informationen findet ihr weiter unten im Text.
Ich suche generell ein neues MMO oder MMORPG, in das ich viel Zeit investieren kann.
Ich liebe MMOs mit aktiven Kampfsystemen und Ausweichrollen.
Das Crafting gehört zu den wichtigsten Inhalten in einem MMO.
Ich mag PvP, aber möchte keine Kämpfe in der Open World.
Die Zusammenarbeit mit anderen Spielern und einer Gilde ist mir wichtig.
Ich brauche keine unterschiedlichen Klassen, sondern möchte alle Inhalte mit meinem Hauptcharakter erleben.
Gegen Untote und Zombies kämpfen ist genau mein Ding.
Ich suche ein MMO mit moderner Grafik.
Eisstulpen und Void-Handschuhe klingen einfach nach richtig coolen Waffen.
Ich suche ein Spiel mit einem düsteren und unverbrauchten Setting.
New World ist ein frisches MMO mit viel Hype
Warum sollte ich mir New World ansehen? New World gilt als die große MMO-Hoffnung 2021. Besonders hervorgehoben werden dabei immer wieder das Crafting-System, die schöne Spielwelt und die Schlachten um Festungen im PvP.
Im Punkt Crafting bietet New World verschiedene Skills an, über die ihr Waffen, Rüstung, Munition, Möbel und Nahrung herstellen könnt. Das Besondere dabei ist, dass ihr über das Crafting an die beste Ausrüstung im Spiel – die legendären Gegenstände – kommen könnt.
Allerdings ist der Aufwand dafür groß, denn für die richtigen Stats und Bonus-Effekte braucht ihr viele Materialien und auch etwas Glück.
Die verschiedenen Sammel- und Herstellungsberufe in New World.
In der offenen Welt trefft ihr auf verschiedene Siedlungen, Biome und schöne Landschaften. Allerdings gibt es Kritik am Questsystem in der Spielwelt, das viele als eintönig und uninspiriert bezeichnen. Die Aufgaben bestehen meist aus typischen “Töte X”-, sammel “Y”-Quests.
Was ist mit dem Endgame? Im Endgame erwarten euch dann 6 verschiedene Dungeons, Bosse in der offenen Welt, der PvP-Modus “Außenpostenansturm” für Kämpfe im 40v40 und die Schlachten um Festungen im 50v50. Wer eine solche Schlacht gewinnt, kontrolliert die Siedlung und kann dort unter anderem die Steuern bestimmen.
Besonders beeindruckt hat Amazon viele Fans mit den neuen Inhalten, die zwischen September 2020 und Juli 2021 ins Spiel gekommen sind. Dazu zählen sämtliche Dungeons, neue Waffen, neue Gebiete, eine Überarbeitung vieler Quests und das Angeln. Mehr dazu hier:
Lohnt es sich für Themepark-Fans? Wer bisher vor allem Spiele wie WoW oder Final Fantasy XIV gespielt hat, wird sich in New World auf einige Umstellungen gefasst machen müssen:
Es gibt keine Klassen, die Ausrüstung bestimmt den Spielstil
Beim Kampfsystem werden Feinde nicht automatisch ausgewählt, sondern ihr müsst zielen und das bei teils langen Animationen
Es gibt keine klassische Story, der ihr folgt. Im Fokus steht der Kampf zwischen den Fraktionen, allerdings könnt ihr über Zettel in der offenen Welt und Dungeons ein wenig über die Hintergründe der Welt erfahren.
Trotzdem kann New World euer Spiel werden. Denn durch das Crafting, den Kampf zwischen den Fraktionen und die Wichtigkeit einer Gilde orientiert es sich etwas an oldschool MMOs. Hinzu kommt das düstere Setting, das es so in verhältnismäßig wenigen MMORPGs gibt.
Wer sich genauer mit den Unterschieden befassen möchte, findet hier einen Artikel dazu:
Lohnt es sich für Spieler, die keine klassischen MMORPGs mögen? Ja, vor allem wenn ihr aus der Survival-Richtung kommt. Denn das Abbauen in der offenen Welt, das Crafting und Housing und das PvP dürfte euch vertraut sein.
Wer jedoch gerne allein unterwegs ist, könnte es mit New World schwerer haben. Zwar könnt ihr problemlos das Max-Level 60 erreichen und die Welt erkunden. Doch wer später in Dungeons oder Kämpfe um Festungen mitgenommen werden möchte, wird den Kontakt zu anderen Spielern brauchen. Einen Dungeon-Finder wie etwa in WoW gibt es nicht.
Wer sollte es nicht spielen?
Wer ein klassisches Tab-Targeting-MMORPG wie WoW oder FFXIV sucht, ist bei New World falsch.
Fans von Twinks kommen nicht auf ihre Kosten, denn man kann nur einen Charakter pro Server-Verbund haben.
Wer sich nicht für PvP begeistern kann – das hier vor allem in instanziierten Schlachten stattfindet – könnte sich im Endgame schnell langweilen, da hier noch einige Inhalte fehlen.
Wer eine klassische Heldengeschichte wie in Guild Wars 2 oder ESO erwartet, wird enttäuscht, kann sich aber zumindest auf ein paar Story-Inhalte in den Dungeons und rund um das mysteriöse Material Azoth freuen.
Die Verderbten sind Kreaturen, die vom Material Azoth verdorben wurden. Sie sind die größte feindliche NPC-Fraktion in New World.
New World soll nach Release ständig erweitert werden
Wie geht es mit New World weiter? Nach dem Release soll New World ständig neuen Content bekommen. Was und wann genau die neuen Inhalte kommen, ist bisher noch nicht verraten worden. Allerdings soll es kurz nach dem Release eine Roadmap geben.
Über das Datamining wurden jedoch schon einige neue Inhalte gefunden, darunter einige neue Waffen, neue Dungeons und ein neues Gebiet. Alles dazu haben wir hier zusammengefasst:
Das MMORPG Elder Scrolls: Online setzt als erstes Spiel Nvidias neue Technologie „Deep Learning Anti-Aliasing ein. Doch was ist eigentlich DLAA? MeinMMO erklärt Nvidias neue Technik.
Das MMORPG bekommt mit dem kommenden Update 32 nicht nur inhaltliche Neuerungen, sondern auch technische Verbesserungen.
Bei den technischen Verbesserungen handelt es sich um DLSS und DLAA. Das sind beides Technologien von Nvidia, die ihr mit RTX-Grafikkarten nutzen könnt. Besitzer von AMD-Grafikkarten sind davon ausgeschlossen.
Der führende Graphics Engineer von Zenimax Online hatte auf Twitter erklärt, dass ESO mit zwei neuen Techniken von Nvidia erweitert wird:
Außerdem hatte man die Neuerungen im Livestream auf Twitch ausführlicher vorgestellt (via twitch.tv). Doch was ist DLAA überhaupt und was bringt das zukünftig Usern, die ESO auf dem PC zocken werden? MeinMMO stellt euch die Technik und die Vorteile vor.
DLAA macht mit künstlicher Intelligenz die Grafik hübscher
Was ist DLAA? Deep Learning Anti-Aliasing oder DLAA basiert wie Nvidias DLSS auf künstlicher Intelligenz.
DLSS skaliert niedrige Auflösungen auf hohe Auflösungen wie 4K hoch und spart damit Leistung. So könnt ihr auf hohen Auflösungen spielen und habt eine stabile Framerate. Dafür leidet die Bildqualität je nach DLSS-Stufe etwas.
Im Gegensatz zu DLSS kümmert sich DLAA jedoch nicht um die Skalierung von Auflösung, sondern stattdessen geht es bei DLAA um Kantenglättung. Die Kantenglättung wird von der KI übernommen und die Performance verbessert sich.
Wer profitiert davon? Sowohl DLAA als auch DLSS setzen auf die Verbesserung der Performance (höhere FPS), ohne dass ihr bessere Hardware benötigt. Das dürfte vor allem User mit einer Nvidia-Grafikkarte freuen, die keine Lust haben, tausende Euros für eine Grafikkarte auf eBay zu zahlen.
Besitzer einer AMD-Grafikkarte haben davon jedoch erst mal nichts, da Nvidias Technik nur mit RTX-Grafikkarten funktioniert. Denn diese setzen auf sogenannte Tensor-Kerne, die für die Berechnungen zuständig sind. AMD hat mittlerweile zumindest mit AMD’s FidelityFX Super Resolution eine DLSS-Alternative vorgestellt.
Kantenglättung braucht viel Leistung, DLAA soll weniger Leistung benötigen
Was bringt Kantenglättung überhaupt? Einfach formuliert glättet Antialiasing die Übergänge zwischen Objekten im Spiel. Dadurch wirkt das Spiel realistischer und nicht mehr eckig.
Das Problem daran ist, dass Antialiasing viel Leistung benötigt. Je höher ihr die Stufe stellt, desto leistungsfähiger ist Antialiasing und desto mehr ist eure Hardware gefordert.
Mit DLAA versucht Nvidia jetzt die Bildqualität zu verbessern und die eckigen Ränder im Spiel mit der Hilfe von KI weicher zu macen, ohne dass ihr viel zusätzliche Leistung benötigt.
Vor allem in Kombination mit DLSS könnte das richtig spannend werden, denn unter aktiviertem DLSS leidet häufig die Bildqualität. Mit DLAA könnt die Qualität nun wieder besser werden.
Kann man das bereits ausprobieren? Ja, DLSS und DLAA könnt ihr beide bereits auf dem offiziellen Testserver von Elder Scrolls Online ausprobieren.
Wie gut ist die Technik DLAA? In einem YouTube-Video könnt ihr euch den Unterschied zwischen “echtem” Antialiasing und Ki-gesteuerter Kantenglättung ansehen – wenn ihr denn einen Unterschied bemerkt. Die Framerate ist bei DLAA deutlich besser und die Schatten sehen bei DLAA etwas besser aus.
Dafür wirkt das Bild bei DLAA etwas unschärfer. Dafür ist die Framerate mit DLAA leicht bis deutlich besser (10-15 FPS). Der User macht den Test mit einer GeForce RTX 3080.
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Neben neuer Grafik-Technik bringt Update 32 viele weitere Verbesserungen
Neben grafischen Verbesserungen kommen auch weitere neue Inhalte für ESO. So haben die Entwickler mittlerweile das neue Gebiet Deadlands vorgestellt.
Vor allem kommt ein begehrtes Feature mit Update 32, auf welches bereits viele Spieler warten. Dabei handelt es sich um „Armory Assistants“: Hier lassen sich Charakter-Builds abspeichern und per Knopfdruck jederzeit ändern. Das ist vor allem für User spannend, die in Bosskämpfen schnell ihr Set wechseln wollen oder müssen.
Freut ihr euch auf das kommende Update 32 und die vielen neuen Inhalte? Erzählt es uns in den Kommentaren und diskutiert mit anderen Usern!
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Der Twitch-Streamer Asmongold hadert weiter mit Änderungen, die Blizzard an ihren Spielen vornimmt, um sexuell weniger anzüglich zu sein. Nun setzt sich Asmongold mit der Änderung an der Amazone in Diablo 2 Resurrected auseinander. Blizzard hat der Kämpferin maskulinere Gesichtszüge verpasst. Asmongold sagt, das tue Blizzard nur, um die Tatsache zu übertünchen, dass in ihren Büros Leute sexuell belästigt wurden.
Von Blizzard hieß es, man wollte nicht, dass die kriegerische Amazone so aussehe, als käme sie gerade aus einem Nachtclub.
Die Änderung an der Amazone wurde oft diskutiert und verspottet. Bildquelle: Bouncingtocomics
Bei den Fans wurde die Änderung aber kontrovers diskutiert. Sie spotteten über das neue Bild der Amazone und sagten, sie sähe aus wie der Schauspieler William Dafoe.
Es kursieren zahlreiche Memes und Anspielen darüber, wie “unweiblich” die Amazone jetzt wirke.
Das kritisiert Asmongold an den Änderungen: Während er selbst Final Fantasy XIV spielt, befasst sich der bekannte Twitch-Streamer Asmongold mit der Änderung an der Amazone. Asmongold ist als leidenschaftlicher Fan von WoW und Blizzard bekannt, der aber zuletzt mit der Neuausrichtung des Publishers hadert.
„Ich möchte ein Videospiel spielen. Die Schritte, die sie unternehmen, um ein Spiel zu ändern, nur um zu überdecken, dass in ihrem Büro Leute belästigt wurden, das ist echt … mich beleidigt das als Spieler.“
Asmongold
Asmongold sagt, aus diesen Änderungen spreche eine herablassende und bevormundende Einstellung. Blizzard tue so, als wäre es irgendwie ein Fehler der Spieler, das Game zu spielen.
Für Asmongold wäre nach solchen Änderungen ein Spiel kein Ausdruck eines künstlerischen Gestaltungswillen mehr, sondern ein Vehikel für eine Botschaft, für eine Agenda.
Asmongold ist offenbar ein großer Gegner der Änderungen bei Blizzard: Die hatten sich nach dem Sexismus-Skandal verpflichtet, Änderungen an ihren Spielen vorzunehmen. Unter anderem wurden in World of Warcraft Gemälde von halbnackten Frauen durch Obst-Teller ersetzt:
Der neue Charakter Kokomi aus Genshin Impact wird laut Banner Sales und der Community gar nicht gut angenommen. Fans gehen jetzt sogar so weit, dass sie die chinesische Sprecherin von Kokomi mobben. MeinMMO berichtet euch, wie weitreichend die Unbeliebtheit gegenüber Kokomi ist.
Wer ist Kokomi?Kokomi ist der neueste 5-Sterne Charakter aus Genshin Impact und ist seit dem 21. September für die Spieler erhältlich. Sie ist eine Hydro-Heilerin mit einem Buch als Waffe, so wie ein anderer Charakter namens Barbara. Dazu kommt Kokomis Talent, welches es ihr sehr schwer macht, hohe Schadenszahlen zu verursachen.
Wer ist die chinesische Sprecherin von Kokomi? Es handelt sich um die chinesische Synchronsprecherin Niang Gui. Sie ist, neben Kokomi, bekannt für die Rolle Tata MeI aus dem Anime Aishen Qiaokeli-ing…II.
Was ist bei Niang GUI passiert? Während eines Livestreams von Niang Gui haben Fans von Genshin Impact sie belästigt und beleidigt, weil sie unzufrieden mit dem Charakter Kokomi sind. Das Ganze ist so ausgeartet, dass die Synchronsprecherin die Regeln ihres Livestreams ändern musste. Es durften nur noch Zuschauer chatten, die Badge Rang 3 hatten (via reddit). Also Leute, die schon länger dabei und nicht neu sind.
Niang Gui schreibt auf ihrer bilibili-Seite dazu, dass sie nur eine kleine Synchronsprecherin sei und nicht viel dagegen tun könne. Sie hoffe, dass alle, die Kokomi mögen, ihre Dynamik (auf ihre Stimme bezogen) mögen und Leute sich dadurch so fühlen, als wären sie in einer entspannten und angenehmen Umgebung durch Kokomi (via bilibili).
Das sagen die Zahlen über Kokomi: Kokomis Unbeliebtheit spiegelt sich auch in den Banner Sales wider. Mit bis dato etwa umgerechnet 2,8 Millionen Euro liegt Kokomi weit hinter den anderen Charakteren. Der erste Verkaufstag der Banner wird auch immer eingefangen. Dort liegt Kokomi ebenfalls weit hinter den anderen Charakteren zurück (via reddit).
Selbst die Charakter-Banner, die schon ein zweites Mal erschienen sind, haben sich bisher doppelt so gut verkauft, wie Kokomis Banner.
Kokomis Banner kam zusätzlich noch zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Während die einen Spieler alles für Raiden Shoguns Banner ausgegeben haben und die anderen auf Yae, Thoma und Gorou warten, scheint Kokomi keinen Anreiz zu besitzen. Viele vergleichen sie mit Charakteren, die es bereits im Spiel gibt. Sie sehen keine Notwendigkeit für sie zu ziehen und sparen lieber für zukünftige Charaktere.
Was sagt die Community über Kokomi? Fans äußern sich darüber, dass Kokomis Kit unlogisch sei. Ihre Sternbilder und Boni beim Levelaufstieg, seien nicht angemessen für den Charakter, da sie nichts damit anfangen könne. Ohne die Chance, kritische Treffer landen zu können, solle sie andere Kompensation erhalten, um sie nützlicher zu machen.
Da Kokomis Schaden auf ihren maximalen Lebenspunkten (LP) basiert, haben Spieler gehofft, dass die LP-Multiplikationen hoch genug wären, um großen Schaden zu verursachen.
Außerdem scheint Kokomi in dem Drama um die Anniversary-Geschenke etwas unterzugehen. Selbst unter dem Twitter-Post zu ihrem Charakter-Trailer tummelt sich die Community, die weiterhin bessere Belohnungen zum einjährigen Geburtstag von Genshin Impact will (via Twitter).
Die Community schreibt zu Kokomi:
Es sieht so aus, dass nicht mal die Wale den Fisch [Kokomi] gegessen haben.
Es scheint so, als hätte Kokomi sich den falschen Zeitpunkt, das falsche Element und die falschen Fähigkeiten ausgesucht, wenn es nach der Community geht. Doch was meint ihr dazu? Habt ihr Kokomi gezogen oder stimmt ihr mit den anderen überein? Schreibt es gerne in die Kommentare.
World of Warcraft hat einen seiner langwierigsten Erfolge drastisch generft. Das trifft vor allem die Spieler, die Zeit und Energie hineingesteckt haben.
Die ursprüngliche Veröffentlichung von Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, ist in World of Warcraft schon eine Weile her. Doch woran lässt sich erkennen, dass mit dem Content nicht alles ganz in Ordnung war? Unter anderem an diesem kleinen Punkt: Ein Erfolg, der im Grunde nur sagt „Spiele den ganzen Content“ ist auch nach Monaten von den meisten Spielern noch nicht errungen worden.
Was ist das für ein Erfolg? Der Erfolg „In der Offensive“ (On the Offensive) ist einer der großen Meta-Erfolge für Korthia und den Schlund. Um den Erfolg zu bekommen, müssen die Spieler 9 verschiedene Aufgaben bewältigen. Dazu gehören:
Vereinte Front: Schließt alle 4 Pakt-Angriffe im Schlund ab.
Des Kerkermeisters Geheimvorrat: Öffnet während des Angriffs der Nachtfae 10 versteckte Risstruhen.
Diese Armee: Schließt die Quest „Ihr und welche Armee?“ einmal mit jedem der 5 Champions ab.
Grabbelkiste: Öffnet 10 verschiedene schlundgebundene Truhen während des Nekrolord-Angriffs.
Der Zovaalzer: Tanzt in der Nähe von 5 verschiedenen Schmieden in Zovaals Kessel, während ihr einen schlundsicheren Sonnenschirm haltet.
Hamsterer von Torghast: Nutzt Gegenstände, die Zahnbrecher aus dem Torghast-Portal zieht.
Fuchsig werden: Findet „Schlitzohr“ jedes Mal, wenn er wegläuft.
Angreifen und Tee trinken: Serviert allen besonderen Charakteren während des Venthyrangriffs Tee.
Krrprripripkraaks Helden: Heilt jeden der besonderen Charaktere während der Quest „Fragt mich nicht, wie man das schreibt“.
Der Haken an der Sache: Obwohl es eigentlich nur ein „Spiele allen neuen Content“-Achievement ist, dauert es irre lange, den Erfolg abzuschließen. Das liegt daran, dass ein Großteil der notwendigen Erfolge vom Zufall abhängig sind. Denn 7 der 9 Erfolge können nur abgeschlossen werden, wenn jeweils eine ganz bestimmte Quest bei einem bestimmten Angriff aktiv ist. Fehlt die Quest, muss man wieder 2 Wochen warten und darauf hoffen, dass sie beim nächsten Angriff aktiv ist. Garantiert ist das aber nicht und manche Quest ist seit dem Release des Patches noch gar nicht aufgetaucht.
Den Erfolg gab es nun für viele rückwirkend, weil die Anforderungen gesenkt wurden.
Was wird nun geändert? Blizzard hat den Erhalt des Erfolgs mit einem Hotfix nun drastisch vereinfacht. Es ist nicht länger notwendig, sämtliche 9 Kritieren abzuschließen. Stattdessen genügt es schon, wenn insgesamt 6 der 9 Kriterien abgeschlossen werden. Das sollte den Erfolg in greifbare Nähe für alle aktuellen, aktiven Spieler rücken. Die meisten, die seit dem Launch von Patch 9.1 spielen, werden den Erfolg wohl einfach beim nächsten Login ins Spiel erhalten.
Warum ist der Erfolg so wichtig? Der Erfolg ist für zwei Reittiere zuständig, auf die Spieler schon lange warten. Das erste ist der „Armreif von Salarangor“, einem der neuen „Hand“-Mounts, auf dem Spieler reiten können – das gibt es für den Erfolg „Die Ketten durchbrechen“ – ein großer Meta-Erfolg, der auch den Erfolg „In der Offensive“ enthielt.
Das zweite Reittier ist an den jeweiligen Pakt des Spielers gebunden und eine besondere Einfärbung des „Standard-Reittiers“, das jeder Pakt in Patch 9.1 bekam. Man musste ehrfürchtig beim Todesvorstoß sein – und gleichzeitig noch den Meta-Erfolg „Die Ketten durchbrechen“ besitzen.
Damit „blockierte“ dieser Erfolg quasi 2 Reittiere.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Community reagiert zwiegespalten: Viele Spieler freuen sich über die Änderung, da der Erfolg in zahlreichen Fällen nun einfach gutgeschrieben wurde. Allerdings gibt es auch eine Menge Unzufriedenheit, denn einmal mehr fühlen sich Spieler, die über Monate hinweg sich den Erfolg erkämpft haben, betrogen. So schreibt Oxyia in den Kommentaren auf wowhead:
[…] Das heißt, man kann den Erfolg jetzt in ein paar Wochen erledigen, im Höchstfall. Das passierte, nachdem der Erfolg erst letzte Woche vollständig abgeschlossen werden konnte. Mit anderen Worten, wir sind einfach nur Idioten, weil wir das Spiel gespielt und monatelang gewartet haben. […]
Ich bin kein Experte, aber Spieler, die ihre Entschlossenheit einer Sache widmen, sollten dafür belohnt werden und sich nicht wie Idioten fühlen, weil Anforderungen nachträglich systematisch für jede Belohnung abgeschwächt werden – alles, für den verzweifelten Versuch, die Abos am Laufen zu halten.
Habt ihr den Erfolg und die beiden Reittiere schon bekommen? Oder sind selbst 6 der 9 Anforderungen für euch noch zu viel?
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In Destiny 2 haben Hüter schon oft versucht, die Grenzen des Schadens ins Unermessliche zu steigern. Bungie hat aber nun einen Riegel vor die aktuell beste Kombo geschoben. Wir von MeinMMO zeigen euch welche Änderungen heimlich durchgeführt wurden.
Um diese Kombo gehts: In der aktuellen „Saison der Verlorenen“ freuen sich Spieler über krassen Schaden. Großteils dank der Mod „Partikelzerlegung“. Die fügt jedem Gegner einen stapelbaren Debuff zu. Dieser Debuff wurde mit Schüssen aus Fusionsgewehren jeglicher Art auf den Gegner zugefügt, nach kurzer Zeit stapelten sich die gelben Schadenszahlen.
Das war jedoch nicht alles, der Debuff konnte mit anderen Debuffs und Buffs gestapelt werden. So wurden aus den +40 % ganz schneller mehrere 100 Prozent mehr. Beliebt war eine Kombo aus beispeilsweise:
Mit diesen Kombos plus Waffen-Perks wie Vorpalwaffe, warfen selbst die stärksten Raid-Bosse schnell das Handtuch in nur einer Phase. Da Bungie offenbar ein Herz für Bosse hat, gab es jetzt Änderungen.
Das wurde heimlich generft: Bungie hat den Debuffs einen Riegel vorgeschoben. Belegt ihr also einen Feind mit Partikelzerlegung, ist das der einzige Debuff. Ihr könnt jetzt so viele Pfeile auf den Boss knallen, wie ihr wollt, der Schaden wird dadurch nicht mehr höher.
Dazu hat sich Bungie aber nicht geäußert. Weder via Twitter noch in den neusten Patch-Notes vom Patch 3.0.3.3 wurde diese Änderung an den Debuffs verzeichnet.
Im Endgame erst eine Bubble, dann einen Brunnen und dann den Pfeil draufballern – ob man Jäger noch braucht?
Bungie behob heimlich einen Fehler, welcher als Feature angesehen wurde
War der hohe Schaden nur ein Fehler? Dieser heimliche Eingriff deutet darauf hin, dass so ein hoher Schadens-Effekt nicht gewollt war. Hätte Bungie hier ein Feature eingebaut, wäre das sicherlich auf Patch-Notes oder Twitter-Ebene kommuniziert worden. Da aber alles heimlich vonstattenging, wollte Bungie in diesem Sinne alles wieder gerade rücken.
Der Effekt von „Partikelzerlegung“ ähnelt der Mod „Durchbrechen und Räumen“ aus Season 14. Schon damals konnte man den so entstandenen Bonus-Schaden nicht mit beispielsweise einem Pfeil erhöhen. Man hätte als Nutzer schon stutzig werden können, da der Pfeil seinen Debuff auch nur dann richtig auslöste, wenn er nach der Partikelzerlegung an den Start ging.
Dass die Mod in Season 15 mit beispielsweise dem Pfeil kombinierbar war, dürfte also ein Fehler gewesen sein, den die Hüter jetzt einen Monat lang ausnutzen konnten.
Falls ihr dennoch krassen Schaden austeilen wollt, könnt ihr dies mit der Göttlichkeit tun. Das wurde noch nicht gepatcht.
War das die erste geheime Änderung? Eine ähnliche, geheime Änderung nahm Bungie schon im vorherigen Patch 3.3.0.2 vor: Der Wurf-Hammer des Titanen bekam ohne Nennung in den Patch Notes eine 60 % Cooldown-Verlängerung verpasst. Dank dieses Hammer waren in Kombination mit Exotics die höchsten Schadenszahlen im Spiel möglich.
Dieser “Stealth Nerf” fiel aufmerksamen Hüter natürlich trotzdem auf (via reddit). Dazu äußerte sich sogar Bungies Community Manager Cozmo:
[…] Wir nehmen keine “Stealth Nerfs” vor. Es ist sehr offensichtlich, wenn wir Änderungen an Fähigkeiten vornehmen – wir kämen nie auf die Idee, euch so etwas unterzujubeln. Manchmal übersehen wir Patch-Notizen in der Hektik, aber in diesem Fall war es eine unbeabsichtigte Änderung und wir arbeiten bereits an einer Korrektur für ein kommendes Update.
Was haltet ihr von der Änderung? Habt ihr überhaupt davon gewusst? Lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr diesen Fehler auch zu eurem Vorteil genutzt habt und wie ihr jetzt die Raid-Bosse knackt – oder braucht es so viel Extra-Schaden gar nicht?
Lemnis Gate dürfte einer der innovativsten und ungewöhnlichsten Shooter der letzten Zeit sein. Der Multiplayer-Titel erscheint am 28. September und kommt sogar in den Xbox Game Pass. MeinMMO zeigt euch, warum der Shooter so ungewöhnlich ist und was euch erwartet.
Was ist das für ein Spiel? Auf den ersten Blick ist Lemnis Gate ein First-Person-Shooter mit PvP. Doch im Grunde handelt es sich auch um ein taktisches Multiplayer-Spiel mit rundenbasiertem Gameplay. Der Shooter mischt bekannte Elemente aus üblichen PvP- und Ego-Shootern und fügt dem ganzen mehrere Faktoren hinzu, die ein sehr ungewöhnliches Spiel ergeben.
Die Maps erinnern noch an herkömmliche Multiplayer-Shooter und ihr könnt euch frei auf ihnen bewegen, doch es gibt einen essenziellen Unterschied: Die Matches finden in Runden statt und die Zeit lässt sich um 25 Sekunden zurückspulen. Das klingt auf den ersten Eindruck verwirrend und genau das ist es auch. Doch diese Herangehensweise ist faszinierend.
In einem Gameplay-Overview wird Lemnis Gate noch einmal genauer erklärt:
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Lemnis Gate ist das Schach der Multiplayer-Shooter
Wie genau soll das funktionieren? Falls der Trailer euch ähnlich verwirrt zurückgelassen hat, wie mich beim ersten Anschauen, versuchen wir das Ganze hier nochmal verständlich aufzudröseln:
Die Spieler treten in Zeitschleifen gegeneinander an, die 25 Sekunden dauern.
In diesen 25 Sekunden können Spieler machen, was auch immer ihnen in den Sinn kommt.
Endet eine Zeitschleife, beginnt direkt die nächste. Das ist die Runden-Mechanik von Lemnis Gate.
Besonders interessant dabei: Runden werden maximal mit zwei Spielern pro Team bestritten.
Im Video sind doch viel mehr Spieler zu sehen? Nicht ganz. Jeder Operator des eigenen Teams seid ihr selbst, nur aus der vorherigen Runde. Ihr steuert also jede Runde einen anderen Charakter und müsst sie wie Spielfiguren taktisch über das Feld bewegen.
Es handelt sich quasi also um eine Kombination aus Schach und PvP-Shooter. Taktisches Denken und das Vorausahnen der gegnerischen Schritte sind nötig, wenn ihr siegen wollt.
Das passiert, wenn eure Runde vorbei ist: Endet euer Zug, ist euer Gegner dran. Dann könnt ihr die Situation mit einer Aufklärungsdrohne beobachten, während euer Gegner auf eure Schritte reagiert.
Mittels Drohne könnt ihr zudem Dinge markieren und für die nächste Runde schon bestimmte Taktiken vorbereiten.
Und was ist, wenn ich draufgehe? Sobald ihr sterbt, ist der betroffene Operator im Geist-Modus unterwegs. Ihr könnt euch bewegen, als wärt ihr noch am Leben und ganz normal Aktionen ausführen.
Stirbt der Gegner, der euch ausgeschaltet hat, seid ihr wieder am Leben und eure Aktionen, die ihr während des Geist-Modus ausgeführt habt, werden quasi nachträglich umgesetzt.
Ihr müsst immer im Blick haben, dass die Gegenwart die Vergangenheit beeinflusst. Wird ein Operator getötet, sind die Aktionen der jeweiligen Runde nie passiert. Tötet ihr einen Gegner, der einen eurer anderen Operatoren getötet hat, ist sein Opfer wieder am Leben. Das mag zunächst verwirrend klingen, ist aber eine durchaus interessante Zeitmechanik.
Hier einige Screenshots aus dem PlayStation-Blog zu Lemnis Gate. (via blog.de.playstation.com)
Lemnis Gate bietet verschiedene Modi und Operatoren
Das steckt drin: Der Taktik-Shooter hat zum Start einige Modi zu bieten, die man bereits aus anderen Shootern kennt. Durch das besondere Konzept dürften sich die Klassiker allerdings neu anfühlen.
Allgemein habt ihr die Option, 1vs1, 2vs2 oder lokal zu spielen. Zur Wahl stehen folgende Modi:
Suchen und Zerstören
Domination
XM beschaffen
Deathmatch
Es soll zudem Ranglisten-Spiele für die Wettkämpfer unter euch geben. Gespielt wird auf insgesamt 11 Karten, die sich stark in Aufmachung und Design unterscheiden. Von verschachtelten Weltraum-Basen bis hin zu felsigen Gegenden findet man eine große Auswahl. (via lemnisgategame.com)
Zudem gibt es 7 Operatoren, die sich in ihrer Spielweise unterscheiden:
Wann genau erscheint Lemnis Gate? Der Shooter ist ab dem 28. September verfügbar.
Für welche Plattformen erscheint das Spiel? Lemnis Gate kommt auf den PC (Steam), PS4, PS5, Xbox Series X|S und Xbox One. Zum Release wird das Spiel außerdem im Xbox Game Pass sein.
Was haltet ihr von Lemnis Gate? Findet ihr das Konzept spannend? Oder entsprechen solche komplizierten Mechaniken nicht eurem Geschmack? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
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Das Scharfschützen-Gewehr Kar 98k ist die beliebteste Waffe in Call of Duty: Warzone und bietet einen dicken Vorteil für Spieler mit dem Controller. Welcher Vorteil das ist und welches Sniper für Maus und Keyboard rockt, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Worum gehts? Loadouts in Call of Duty: Warzone bestehen meist aus Waffen der folgenden Kategorien:
Scharfschützen-Gewehr und Sniper-Support
Reichweiten-Allrounder und Nahkampf-Waffe
Und während 3 dieser Kategorien ständigen Wechseln und Meta-Änderungen unterliegen, bleibt die Klasse der Scharfschützen-Gewehre über lange Zeit stabil – die Kar 98k aus Modern Warfare dominiert das Feld der aggressiven Sniper-Gewehre.
Derzeit gilt die Kar sogar als die beliebteste Waffe in Warzone (via wzranked.com Stand 27.09.21) und fragt man den Experten Anthony „TrueGameData“ Zachman, bleibt das auch so; zumindest für Controller-Spieler. Denn der Warzone-Datenspezialist hat entdeckt, dass der Aim-Assist der Kar viel stärker ist als beim direkten Konkurrenten Schweizer K31.
Kar 98k ist die erste Wahl für Controller-Spieler
Warum sollten Controller-Spieler die Kar nehmen? Die Kar 98k aus CoD MW bietet einen viel stärkeren Rotations-Aim-Assist als die Schweizer K31. Die „Ziel-Rotation“ aktiviert sich immer dann, wenn ihr euch mit dem linken Stick des Controllers bewegt und ein Gegner durch euer Fadenkreuz läuft.
Den Vorteil der Kar 98k bei der Ziel-Rotation könnt ihr euch im Video von TrueGameData ansehen. Wir haben euch den Zeitstempel auf 2:43 Minuten gesetzt. TrueGameData vergleicht hier die Werte der beiden Waffen und zeigt danach den Unterschied der Ziel-Rotation. (6:35 Minuten).
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Wieso mit Maus und Keyboard die Swiss? Im Video zeigt der Experte auch, warum die Schweizer K31 abgesehen vom Aim-Assist die Nase vorn hat und deswegen die beste Wahl für Maus-Spieler ist:
Härtere Treffer in Brust, Bauch und Hals
Viel bessere Nachlade-Geschwindigkeit
Schneller im Visier
Höhere Bewegungsgeschwindigkeiten
Besonders das schnellere Nachladen ist ein starkes Argument für die Schweizer-Sniper. Mit der Kar 98k ladet ihr mit dem großen Visier eine Kugel nach der anderen in die Waffe. Die Schweizer hat ein Magazin-Clip und ihr schiebt direkt die 5 Schuss wieder ins Magazin.
Wie funktioniert der Aim-Assist in Warzone?Die beiden Mechaniken des Aim-Assist in Warzone:
Ziel-Verlangsamung: Ist das Fadenkreuz in der Nähe des Ziels, wird die Sensibilität des Zielens verringert. So entsteht eine Art Klebe-Effekt und es fühlt sich so an, als würde das Fadenkreuz in der Nähe des Gegners ein wenig festkleben – Gilt für Hüftfeuer und Visier-Feuer (ADS)
Ziel-Rotation: Wenn ihr euch bewegt, rotiert eure Spielfigur mit dem Gegner. Diese Hilfe funktioniert nur, wenn ihr euch bewegt! Manchmal dreht man sich deshalb ein wenig zur Seite, wenn ein Gegner durchs Fadenkreuz läuft – Ebenfalls im Hüftfeuer und ADS aktiv
Welche Setups empfiehlt der TrueGameData? Bei den aggressiven Sniper-Waffen gelten die Schweizer und die Kar 98k als gesetzt in CoD: Warzone. TrueGameData zeigt für beide Waffen Setups, mit denen ihr die Zeit ins Visier minimiert. Wir zeigen euch seine Empfehlungen:
Die Waffen-Meta der Warzone rückt immer weiter zusammen und die Entscheidung, welche Waffe für euch am besten funktioniert, liegt immer mehr an euren Vorlieben und Spielweisen. Manchmal kann ein Bonus beim Aim-Assist den entscheidenden Unterschied ausmachen, doch am Ende sollte euer Spielgefühl entscheiden.
Sucht ihr starke Alternativen für eure Loadouts, dann schaut in unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei. Wir halten den Artikel regelmäßig aktuell und zeigen, welche Meta-Anpassungen es in der aktuellen Season gibt.
Für FIFA 22 steht am nächsten Mittwoch bereits das TOTW 2 (Team of the Week) an. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sein könnten.Gute Chancen haben Benzema, Ben Yedder und Zakaria.
Das ist das Team of the Week: Jeden Mittwoch ist in FIFA Ultimate Team TOTW-Zeit. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in FUT verfügbar sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 2 sind.
Die Vorhersage zum Team of the Week 2 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Wann kommt das TOTW 2? Das Team of the Week 2 erscheint am Mittwoch, dem 29. September um 19:00 Uhr, in FIFA 22 Ultimate Team. Und ist damit noch vor dem offiziellen Release von FIFA 22 verfügbar.
Die möglichen Bundesligaspieler im TOTW 2
Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
So könnte die erste TOTW-Karte von Zakaria aussehen.
Beim Spitzenspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund schoss der Gladbacher Denis Zakaria das entscheidende Tor zum 1:0 Endstand. Gute Voraussetzungen, um Teil des neuen TOTW 2 zu werden.
Christoper Nkunku machte ein herausragendes Spiel beim 6:0 Sieg von RB Leipzig gegen Hertha BSC. Beim Abpfiff konnte der Franzose 2 Tore sowie eine Torvorlage verzeichnen.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 2? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Und falls ihr auf der Suche nach einem starken Bundesliga-Squad für den Start in FUT 22 seid, dann helfen wir euch hier aus:
Wer sich für sein Auto in GTA Online eine Chrom-Lackierung aussucht, der muss einen großen Nachteil einkalkulieren. Die Karre blendet. Und wie stark das ist, zeigt ein Spieler in einem Clip auf reddit, den Zehntausende feiern.
Das ist das Chrom-Problem: Auf reddit zeigt ein Spieler einen Clip seiner Online-Session von GTA 5. Er fährt mit einem Auto durch die Straßen von Los Santos, das eine Chrom-Lackierung hat. Schnell wird das Problem deutlich.
Durch die Lackierung wird die Sonne permanent ins Auge des Spielers reflektiert. Die Nutzer auf reddit amüsieren sich köstlich darüber.
“Ich sehe kein Problem. Eigentlich sehe ich gar nichts mehr”
Das ist die Situation: Auf reddit schreibt zeezaheer sarkastisch “Hol dir Chrom, haben sie gesagt. Es ist gut, haben sie gesagt” und zeigt dazu den Clip. In GTA Online habt ihr verschiedene Tuning-Optionen für eure Autos. Neben Motor-Verbesserungen steht auch eine große Zahl verschiedener Lackierungen zur Verfügung. Von Metallic bis Matt ist alles dabei. Unter anderem auch eine Chrom-Lackierung, die Autos super glänzend macht.
Was viele als Möglichkeit zum Prahlen sehen, kann in bestimmten Situationen schnell nervig werden.
Denn als der Spieler die Sonne im Rücken hat und sie auf den Kofferraum des Autos scheint, wird das Problem deutlich. In der Verfolgerkamera zeigt sich die Sonne auf dem Auto als großer, heller Kreis und blendet in die Kamera.
Über 360 Leute kommentierten den Clip bereits, der auf reddit über 11.800 Upvotes sammelte. Die Reaktionen sind genial.
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So witzig kommentieren die Nutzer: Klar, dass so ein Clip für viel Gelächter und Spott sorgt. Die Kommentare unter dem Video sind eine wahre Goldgrube.
“Ich sehe da kein Problem. Eigentlich kann ich nichts mehr sehen” schreibt ThePyroNeko
“Sieh es positiv: Niemand kann dich von hinten griefen, ohne blind zu werden” kommentiert 8rok3n
“Darum musst du jetzt ausschließlich von Norden nach Süden fahren” empfiehlt koenigstig
“Was passiert da? Ich kann nichts sehen” schreibt PMVT5311635
Wie gefällt euch der Clip? Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit den Lackierungen in GTA Online gemacht und selbst schon die “Chrom”-Lackierung ausprobiert?
Vielleicht habt ihr gesehen, dass der Spieler im Clip mit seinen 100 Millionen GTA-Dollar ziemlich wohlhabend ist. Es gibt einige Inhalte in GTA Online, die euch viel Geld bringen. Wir zeigen euch 13 Wege, mit denen ihr in GTA Online schnell viel Geld verdient.
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Die wohl begehrtesten Monster in Pokémon GO sind Shinys. Um den Pokédex damit zu füllen, wollen einige Spieler eine möglichst große Auswahl dieser schillernden Exemplare fangen. Nun berichtet ein Trainer allerdings von einem Vorfall, bei dem er nicht das Pokémon bekommen hat, was er eigentlich fangen wollte. Wir haben uns angesehen, was passiert ist und zeigen es euch.
Um was für einen Vorfall geht es? Mit etwas Glück haben Trainer in Pokémon GO die Möglichkeit, auf ein schillerndes Pokémon zu treffen. Von einer solchen Begegnung berichtete auch der Trainer DaRk_ViVi auf reddit (via reddit.com). Allerdings verlief diese nicht so, wie er es erwartet hatte.
Er erhielt in seinem täglichen Spawn ein Traumato, welches ihm nach dem Öffnen in seiner schillernden Form gegenüberstand.
Nach dem erfolgreichen Fangen passierte jedoch die Überraschung: Aus dem einstigen schillernden Traumato wurde ein Shiny-Ditto.
Was ist ein täglicher Spawn? Beim täglichen Spawn handelt es sich um ein Pokémon, welches beim ersten Öffnen des Spiels auftaucht und was bei jedem Trainer anders ist. Es ist somit wie ein persönliches Pokémon. Anders als andere Monster flieht es nicht nach kurzer Zeit wieder, sondern bleibt den ganzen Tag an dieser Stelle sitzen, bis es gefangen wurde.
Was ist Ditto für ein Pokémon? Bei Ditto handelt es sich um ein Monster, welches sein Aussehen anpassen kann und sich somit im Spiel hinter anderen Pokémon versteckt. Mit dem Wechsel der Jahreszeit, haben die Trainer in Pokémon GO auch erstmals die Möglichkeit in der Wildnis auf ein schillerndes Ditto zu treffen.
Ditto als Shiny (links) und normal (rechts)
Somit kann sich Ditto nun auch hinter Monstern verstecken, die es bereits in ihrer schillernden Form im Spiel gibt und dadurch selbst zu einem Shiny werden. Allerdings sollte dies nach den Informationen von Niantic nur dann der Fall sein, wenn es sich bei dem zu fangenden Pokémon nicht um ein schillerndes Exemplar handelt (via twitter.com).
Trefft ihr also wie der Trainer DaRk_ViVi auf ein Shiny-Traumato, dann sollte sich dieses normalerweise nicht zu einem Ditto verwandeln. Doch wie konnte das dann passieren? Darüber haben sich auch die Trainer auf reddit Gedanken gemacht und versuchen Gründe für diesen Vorfall zu finden.
Das ist die Vermutung der Community
Nachdem DaRk_ViVi auf seinen Vorfall über die Plattform reddit aufmerksam gemacht hat, melden sich auch andere Trainer, die von ähnlichen Erfahrungen berichten. So berichtet effrightscorp von einer Begegnung mit einem schillernden Teddiursa, was im Anschluss zu einem Shiny-Ditto wurde (via reddit.com). Auch bei ihm handelte es sich um das Pokémon aus dem täglichen Spawn.
Aus diesem Grund sind sich viele reddit-Nutzer einig, es muss mit den täglichen Spawns zusammenhängen. Einige vermuten, dass Niantic diese Liste vergessen hat an die Shiny-Bedingungen bei Ditto anzupassen:
BKoldcuts (via reddit.com): “Vielleicht ist der tägliche Spawn ein Sonderfall, den sie bei der Prüfung, ob das Aussehen schillernd sein kann, nicht berücksichtigt haben? Das ist die einzige Möglichkeit, die mir einfällt.”
seaprincesshnb (via reddit.com): “Ja, ich wette, sie haben die Logik nicht auf den täglichen Spawn angewandt. Dieser Pool ist anders und es scheint wie eine Liste, die sie “vergessen” würden, mit bestimmten Regeln zu aktualisieren.”
snek_nz (via reddit.com): “Ich meine, ich persönlich wäre nicht böse. Aber das ist absolut nicht das, was Niantic angedeutet hat, dass es passieren würde. Ich dachte, das wäre der Grund, warum Ditto überhaupt auf nicht schillernde Pokemon umgestellt wurde”
Ob in Pokémon GO tatsächlich vergessen wurde, die täglichen Spawns im Zusammenhang mit Ditto anzupassen, ist nicht bekannt. Sofern Niantic sich dazu äußert, wie mit diesen Begegnungen zukünftig umgegangen wird, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Begegnung von DaRk_ViVi? Hättet ihr euch über ein schillerndes Ditto gefreut oder wärt ihr traurig, dass euer ursprüngliches Shiny nun nicht mehr da ist? Und fändet ihr es gut, wenn auch in Zukunft aus schillernden Monstern ein Ditto kommt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Der frühere LoL-Profi Yilang „Doublelift“ Peng ist der Ansicht, dass eine Rolle in League of Legends furchtbare Auswirkungen auf die Verfassung der Spieler hat: Auf der Top-Lane hätten nur Psychopathen Spaß. Warum das so ist, erklärt Doublelift in einem Twitch-Clip.
Das ist Doublelift:
Der 28-jährige US-Amerikaner hat das US-amerikanische LoL geprägt wie kaum ein anderer. Er spielte seit 2011 als Botlaner und wurde 8-Mal Meister in der LCS, zuletzt im Sommer 2020.
Nach seinem Rückzug aus dem professionellen LoL ist er noch stärker als Streamer auf Twitch aktiv als früher. Mittlerweile hat er 1,6 Millionen Follower auf Twitch. Wenn er streamt, schauen ihm knapp 15.000 Leute zu.
Doublelift war schon immer für seine hart formulierten, markigen Ansagen bekannt. So erklärt er jetzt, warum sich auf der Top-Lane in LoL nur Psychopathen wohlfühlen.
„Midlane ist Micky-Mouse-Cupcake” im Vergleich zur Toplane
Warum ist die Top-Lane so hart? Doublelift stimmt der Aussage von Tyler1 zu:
„Die Top-Lane ist die ekligste und unerbittlichste Rolle in dem ganzen verdammten Spiel. Wenn dich auf der Top-Lane wer erwischt, bist du für den Rest des Spiels am Arsch. Wenn der gegnerische Jungler will, dass du nicht mitspielst, kannst du nicht mitspielen. Wenn dein Gegner den Konter-Pick nimmt, kannst du für das ganze Spiel nicht atmen und wirst die ganze Zeit terrorisiert.
Top-Lane ist mit Abstand die für deinen Verstand verheerendes Rolle – und es ist noch nicht mal knapp.“
Doublelift, 8-facher LCS-Meister
Doublelift erklärt die Hälfte des Mists, der einem auf der Top-Lane passiere, resultierter aus den Junglern und Midlanern des Gegners oder aus der „Pick Priority“ oder weil der Supporter auf die Top-Lane roamt.
Top-Lane sei wie der AD-Carry eine Rolle, die nur Psychopathen gefallen würde. Beiden Rollen seien mental unheimlich hart – Mid-Lane hingegen sei „broken“, also einfach zu spielen.
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Sehen das andere auch so? Ja, Top-Laner beschweren sich immer wieder darüber, dass ihre Rolle undankbar ist (via reddit). In der Regel spielen auf der Top-Lane eher „stationäre, defensive Champs“, die weitgehend auf ihrer Lane bleiben. Wenn das Spiel gegen sie läuft, ziehen sie sich zum eigenen Tower zurück und versuchen, Mobs unter dem Tower zu farmen. Das ist ein Spielstil, den keiner so richtig mag.
Es ist schwierig, von der Top-Lane aus eigene Akzente zu setzen, weil man stark von dem beeinflusst ist, was die Gegner machen: Oft haben Top-Laner das Gefühl, sie sitzen da wie auf dem Präsentier-Teller und der gegnerische Midlaner oder Jungler warten nur darauf, dass sie 2 Schritte zu weit vom eigenen Turm weggehen, um aus dem Hinterhalt zu springen und sie zu überfallen.
Wenn Top-Laner am Anfang eines Spiels gegankt werden und erstmal beim Gold und dem Level hinter den anderen Spielern zurückfallen, sind sie häufig ein leichtes Opfer, die im Rest des Spiels nichts mehr ausrichten können und ständig sterben, weil sie in jedem Teamfight eigentliche eine „Front-Rolle“ erfüllen müssen.
Top-Laner beschweren sich konstant darüber, wie schlecht sie es haben, gerade im Vergleich zu den Midlanern, die ihre Lane verlassen und über die Karte „roamen“ können, um selbst Akzente zu setzen (via reddit).
Der ADC hat eine ähnlich „beschränkte Rolle“ und wenig Entscheidungsgewalt darüber, was er in der Laning-Phase, den ersten 15 Minuten eines Spiels so macht, der muss ebenfalls auf seiner Lane bleiben, während Jungler, Midlaner und sogar der Supporter die Möglichkeit haben, selbst aktiv zu werden und Akzente zu setzen.
Diese Abhängigkeit der Rollen davon, was der Gegner macht, scheint auf Dauer viele zu belasten, wie Doublelift glaubt.
Wie übel man es als Top-Laner haben kann, merkte ein Profi mal bei der WM 2019:
Ein Leak verrät die kostenlosen Spiele für PS4 und PS5 aus dem Abo-Service PS Plus im Oktober 2021. Laut dem Leak soll es zwei Spiele geben, die brutale und blutige Action auf der PlayStation versprechen. Doch wie zutreffend ist das alles? Erfahrt alles zu den Leaks hier auf MeinMMO.
Was hat es mit den Leaks auf sich? Eigentlich sind die neuen Games aus Sonys Abo-Service PS Plus ein Geheimnis, bis der neue Monat beginnt. Dennoch sind Leaks zu den neuen PS-Plus-Games mittlerweile Tradition und wie schon im September wurden auch dieses Mal bereits die neuen Spiele aus dem Abo-Dienst im Vorfeld geleakt.
Wie verlässlich ist dieser Leak? Die Quelle für den Leak ist erneut die französische Seite Dealabs.com, eine Deal-Seite, auf der User selbst diverse Angebote posten können (via Dealabs.com). Die Seite hatte schon in der Vergangenheit akkurat neue Spiele für PS Plus vorhergesagt. Doch erneut besteh die Möglichkeit, dass es sich um einen Fake handelt und ganz andere Games in das Abo im Oktober kommen werden.
Eines der brutalsten Beat ´em Ups und Weltkriegs-Gemetzel im PS-Plus-Abo im Oktober 2021
Laut dem Leak soll es im Oktober die folgenden Games ohne weitere Kosten geben:
Hell let Loose (PS5)
Mortal Combat X (PS4)
PGA Tour 2K21 (PS4)
Was ist Hell let Loose?Hell let Loose spielt im zweiten Weltkrieg. Features sind riesige Schlachten mit 100 Spielern (50 pro Seite) und ein Fokus auf realistischen Voraussetzungen.
Ist spielt mit detailgetreuen Nachbildungen der Waffen, Uniformen und Fahrzeugen, welche die jeweilige Fraktion damals im Krieg auch ins Feld geführt hat. Außerdem stehen euch verschiedene Rollen wie Offizier, Sanitäter oder Scharfschütze zur Auswahl.
Realistische Faktoren wie Ballistik und Rückstoß spielen eine wichtige Rolle und orientieren sich an realen Waffen. Dabei geht es ziemlich blutig zu und Soldaten werden vom brutalen Geschützfeuer und Granatenexplosionen förmlich zerfetzt.
Was kommt noch? Mit Mortal Kombat X erwartet euch ein brutales Prügelspiel, das seit jeher dafür bekannt ist, geradezu absurde blutige Gewaltdarstellungen zu präsentieren. Wer also auf packende Schlägereien steht, bei denen am Ende eine blutige Gewaltorgie dem Verlierer ein spektakuläres Ableben beschert, ist hier genau richtig.
Mit PGA Tour 2K21 hingegen bekommt ihr ein Spiel, in dem garantiert niemand zu Schaden kommt. Denn es handelt sich um eine Golf-Simulation, die bereits auf Steam unter Fans sehr gute Bewertungen abgestaubt hat.
Mit Overwatch 2 müssen die Spieler sich umgewöhnen. Bastion und Sombra werden ganz anders und damit massiv überarbeitet.
Bei Blizzard sind gerade einige Spiele in der Entwicklung und eines davon ist Overwatch 2. Die Neuauflage des Heldenshooters bringt nicht nur umfassende PvE-Elemente, sondern auch die Überarbeitung vieler bestehender Helden. Während manche Charaktere nur wenige Anpassungen benötigen, werden zwei Recken drastisch überarbeitet: Sombra und Bastion.
Neue Fähigkeiten, neues Design und hoffentlich mehr Spaß.
Was ändert sich an Bastion? Mit Overwatch 2 wird Bastion drastisch überarbeitet. Er verliert nicht nur seine Eigenheilung, sondern bekommt auch ein neues Ultimate spendiert, das großflächige Zerstörung bringen kann.
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Die Eigenheilung wird komplett gestrichen. Bastion kann sich künftig nicht mehr selbst reparieren.
Stattdessen hat Bastion eine neue, sekundäre Feuer-Aktion (Rechtsklick) während Konfiguration: Aufklärer. Er verschießt große Kugeln, die von Oberflächen abprallen, an feindlichen Helden kleben bleiben und nach kurzer Verzögerung explodieren und Feinde zurückstoßen.
Die Streuung der Waffe während Konfiguration: Aufklärer wurde vollständig entfernt. Die Feuerrate wurde drastisch reduziert. So soll sich Bastion in dieser Gestalt wie ein „Pseudo-Scharfschütze“ anfühlen.
Bastion kann sich künftig während Konfiguration: Geschütz mit reduzierter Geschwindigkeit bewegen. Die Verwandlung hat aber nun eine Abklingzeit, sodass man das nicht permanent benutzen kann – dafür hat er unendlich Munition.
Das alte Ultimate ist verschwunden. Stattdessen wechselt Bastion in einen „Artillerie-Form“ und kann 3 starke Geschosse verschießen – über die ganze Karte. Nach kurzer Zeit schlagen die Kugeln ein und verursachen hohen Schaden.
All diese Änderungen sollten Bastion zu einem vielseitigeren Kämpfer machen, der nicht nur als „One-Trick-Pony“ funktioniert und mehrere Helden braucht, die ihn unterstützen.
Was ändert sich an Sombra? Auch die Hackerin Sombra wird überarbeitet. Vor allem ihre Hacks stehen dabei im Fokus der Veränderungen, denn Sombras Fähigkeiten der Massenkontrolle (CC) werden abgeschwächt – etwas, das vielen Helden in Overwatch 2 blüht.
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Hacken hat eine drastisch reduzierte Abklingzeit – nur noch knapp 4 Sekunden.
Hacken besteht nun aus zwei verschiedenen Komponenten:
Die erste Komponente funktioniert so, wie man es bereits kennt – die Fähigkeiten des Gegners werden deaktiviert, allerdings nur noch für eine Sekunde.
Die zweite Komponente zeigt gehackte Gegner durch Wände hindurch für das ganze Team an. Dieser Effekt ist deutlich länger.
Sombra verursacht nun 50 % mehr Schaden an Zielen, die sie gehackt hat.
Sombras Ultimate entfernt nicht mehr länger sämtliche Schilde. Stattdessen fügt der Angriff nun allen Zielen 40 % ihrer aktuellen Lebenspunkte als Schaden zu und belegt sie mit dem Hacken-Effekt.
Sombra kann nun hacken, während sie unsichtbar ist. Während des Hacks wird sie kurzzeitig sichtbar, verschwindet danach aber sofort wieder.
Insgesamt soll auch Sombra so vielseitiger werden und mehr Potenzial für Schaden haben, ohne aber das ganze gegnerische Team für mehrere Sekunden lahmlegen zu können.
Wenn du mehr Aktuelles zu Overwatch willst, wirst du hier fündig:
Wann gehen die Änderungen live? Für die meisten Spieler gehen diese Änderungen erst mit dem Launch von Overwatch 2 live – ein genaues Datum dafür gibt es allerdings noch nicht. Ein Teil der Änderungen wird aber schon in der Overwatch League zu sehen sein – etwa das neue Format, denn bald spielt in Overwatch jedes Team nur noch mit 5 Spielern anstelle von 6.
Vermutlich wird es noch eine ganze Reihe von weiteren Reworks in Overwatch 2 geben, immerhin wird die Balance des Spiels stark überarbeitet.
Was haltet ihr von den beiden Reworks? Freut ihr euch auf die neuen Versionen von Bastion und Sombra? Oder klingen die Änderungen nicht so spannend?
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Jeder fängt in einem Spiel mal an und weiß nicht, was man später vielleicht bereuen könnte. MeinMMO Autorin Lena möchte 5 Anfängertipps mit euch teilen, die sie zum Start von Genshin Impact gerne gewusst hätte.
In Genshin Impact starten täglich tausende neue Abenteurer ihre Reise in Teyvat, der Welt des Spiels. Sie machen sich auf, um ihr Geschwisterchen zu retten. Dabei werden sie liebevoll von Begleiterin Paimon unterstützt und im Tutorial eingewiesen, wie man das Spiel spielt.
Eine riesige Welt voller neuer Dinge, Gefahren und Mechaniken erwarten euch in Genshin Impact, von denen ihr als Anfänger noch gar nichts ahnt. Das Spiel erklärt die wirklich relevanten Sachen auch nicht weiter, gibt euch einen Schubs und schon seid ihr mittendrin.
Ich möchte euch 5 Tipps mit auf den Weg geben, die ich als Anfängerin echt gerne vorher gewusst hätte. Dadurch, dass ich keine Ahnung hatte, habe ich viele Dinge getan, über die ich mich jetzt ärgere. Und die könnt ihr vermeiden.
Wer spricht hier? MeinMMO Autorin Lena, die seit August 2020 das Spiel suchtet und als Anfängerin viele Fehler gemacht hat, die sie euch mit diesen Tipps ersparen möchte. Sie hat bereits etwa 600 Stunden in Genshin Impact investiert und ganz Teyvat erkundet.
Seid ihr ein Anfänger und möchtet wissen, auf was ihr achten müsst, damit ihr später gut gewappnet seid? Dann seid ihr hier genau richtig. Seid ihr schon fortgeschrittene Spieler und möchtet euch in Nostalgie und euren „Fehlern“ wälzen? Dann seid ihr hier ebenfalls richtig.
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Artefakte sind anfangs so ziemlich egal
Was sind Artefakte? Artefakte könnt ihr in anderen Spielen mit Ausrüstungen wie Schuhe, Hose oder Kopfbedeckung vergleichen. Ein Charakter kann und sollte fünf Artefakte ausgerüstet haben. Denn sie bestimmen, wie stark eure Figur hinterher ist.
Warum sind Artefakte anfangs ziemlich egal? Ihr findet anfangs viele Artefakte in Kisten und bekommt welche durch Bosse. Die reichen aus, um euch bis Abenteuerstufe 45 (AR 45) zu begleiten. Achtet einfach darauf, dass ihr Artefakt-Sets vervollständigt, damit ihr einen kleinen Bonus erhaltet. Mehr ist nicht nötig.
Was ist an Abenteuerstufe 45 so besonders? Ab Abenteuerstufe 45 erhaltet ihr in einer Sphäre garantiert mindestens ein 5-Sterne Artefakt. Auf die habt ihr es abgesehen und von denen wollt ihr so viele gute Artefakte wie möglich haben.
Wie funktionieren Artefakte? Jedes Artefakt gehört einem bestimmten Typen an, welcher wiederum bestimmte Werte besitzen kann.
Die Artefakte und ihre möglichen Stats
Slot 1: Blume, besitzt immer Lebenspunkte (LP) als Haupt-Stat, ihr könnt darauf nichts anderes bekommen
Slot 2: Feder, besitzt immer Angriff (ANG) als Haupt-Stat, darauf könnt ihr ebenfalls nichts anderes bekommen
Slot 3: Sanduhr, kann folgende Stats als Haupt-Stats besitzen:
LP %
ANG %
Verteidigung % (VTD %)
Elementarkunde, bestimmt den Schaden, den Element-Reaktionen auslösen
Aufladerate %
Slot 4: Kelch, kann folgende Stats als Haupt-Stats besitzen:
LP %
ANG %
VTD %
Elementarkunde
Element-Schaden-Bonus, gibt dem entsprechenden Element einen Schaden-Bonus
Physischer-Schaden-Bonus, neutrale Basis-Attacken und heftige Schläge verursachen mehr Schaden
Slot 5: Krone
LP %
ANG %
VTD %
Elementarkunde
Kritische Trefferrate (KT), bestimmt, wie oft ihr kritische Treffer landen könnt
Kritischer Schaden (KSCH), bestimmt, wie hoch der Schaden des kritischen Treffers ist
Heilungsbonus %, bestimmt, wie viel mehr LP ein Heil-Skill wiederherstellt
Jeder Main-Stat der Sanduhr, des Kelches und der Krone hat eine bestimmte Wahrscheinlichkeit auf dem Artefakt zu sein (via Genshin Impact Wiki). Also ist es möglich, dass ihr für ein richtiges Artefakt Wochen oder Monate farmen müsst.
Außerdem besitzt jedes Artefakt bis zu vier Unter-Stats. Dabei kann jede Artefakt-Art alles als Unter-Stat bekommen, was es auch als Main-Stat gibt. Ausgenommen davon sind Element-Schaden-Bonus und Physischer-Schaden-Bonus.
Die Stats und damit die Artefakte an sich levelt ihr, indem ihr andere Artefakte für sie opfert oder durch die Items „Weihessenz“ und „Weihsalbe“. Die beiden Items bekommt ihr durch Quests oder im Housing von Genshin Impact.
Ein wortwörtlich typisches Beispiel für ein Artefakt.
Wo bekommt ihr Artefakte? Artefakte bekommt ihr aus den sogenannten Sphären. Das sind die Dungeons in Genshin Impact. Sphären findet ihr überall auf der Map und könnt ihr an der Raute mit dem Kreis darin erkennen. Ihr könnt euch zu jeder Sphäre, die ihr entdeckt habt, gemütlich hinteleportieren.
Zudem können Bosse ebenfalls Artefakte fallen lassen. Dazu zählen zwei Artefakt-Sets, die ihr nicht in Sphären bekommen könnt: „Verbeugung des Gladiators“ und „Wanderorchester“ (via Honey Impact).
Wann ist ein Artefakt „gut“? Das lässt sich leider nicht so einfach beantworten, da für jede Figur andere Stats wichtig sind. Grundsätzlich behalte ich Artefakte, deren Unter-Stats mir besonders gefallen. Das sind beispielsweise KT, KSCH, ANG %, Elementarkunde und Aufladerate. Sehr viele Charaktere profitieren von diesen Stats und es kann nie Schaden diese beiseitezulegen.
Das Artefakt kann gut werden
Es ist ein gutes Artefakt
Bei Haupt-Stats behalte ich eigentlich alles, was ich nicht schon in mehrfacher Ausführung besitze, aber selbst dann tu ich mich schwer etwas mit Potenzial wegzuwerfen. Zu Anfang habe ich da leider kaum drauf geachtet und einfach alles rigoros zum leveln benutzt, wenn ich dachte, dass ich da ein tolles Artefakt habe. Lieber geduldig warten und leveln, wenn es möglich ist, statt wertvolle Artefakte zu verbraten.
Noch ein letzter Tipp: Entscheidet euch bei den Charakteren am besten für einen Weg. Versucht sie nicht durcheinander zu builden. Also nehmen wir beispielsweise Diluc, der ein Pyro-DPS ist. Auf dem wollt ihr viel Angriff, KT, KSCH und Pyro-Schaden haben. Nicht noch zusätzlich LP% als Main-Stat. Damit vergeudet ihr nur Schadenspotenzial.
Was ist „Gedeih der Elemente“? Das gelbe Gedeih der Elemente (ab AR 12 erhältlich) gibt euch Mora, die Währung von Teyvat, und das Blaue (ab AR 8 erhältlich) gibt euch Erfahrungspunkte-Kärtchen. Mora und EP-Kärtchen sind dazu da, eure Charaktere aufzustufen. Ohne das Zeug läuft nichts.
Wenn ihr eure Karte aufruft, könnt ihr das Gedeih der Elemente durch eine Art Wolke in einem Kreis erkennen. In Mondstadt, Liyue, und Inazuma gibt es jeweils zwei davon zu finden. Ein blaues und ein gelbes. Je nach Gebiet variieren die Gegner, aber nicht die Belohnungen.
Die Belohnungen erhöhen sich basierend auf eurer Welt- und Abenteuerstufe (via Genshin Impact Wiki). Leider habe ich das zu Anfang komplett ignoriert und bin direkt zu den Bossen geprescht. Ich wusste nicht, wie wichtig Mora und EP-Kärtchen im Verlauf des Spiels noch werden.
Mein Tipp: Gönnt euch gerade zu Anfang die Gedeih der Elemente. Mit dem Harz ist dann noch nicht viel anderes Sinnvolles anzustellen und Mora und EP-Kärtchen sind nie verkehrt. Egal wie wenig ihr davon anfangs kriegt. Es ist besser als das Harz herumliegen zu lassen. Was Harz ist? Das erkläre ich euch im nächsten Abschnitt.
Gedeih der Elemente auf der Karte
Gedeih der Elemente auf der Overworld
Harz! Harz! Harz! – Verbraucht oder sammelt es
Was ist Harz? Mit Harz lassen sich Bosse, wöchentliche Bosse, Sphären und Gedeih der Elemente looten. Also benötigt ihr Harz immer, wenn ihr im Spiel weiter voran schreiten wollt. Zuerst hat es den Anschein, als hättet ihr mit den täglichen 160 Harz genug. Aber je weiter ihr kommt, desto mehr wird euch auffallen, dass das Harz knapper wird als ihr vorher angenommen habt.
Möchtet ihr einen Charakter voll aufleveln, kann es sein, dass ihr einen Boss rund 20 Mal besiegen müsst, um das Material von ihm zu bekommen, welches ihr für euren Charakter benötigt. Amber braucht zum Beispiel 46 Fluxfeuersamen als Material, die nur der Fluxfeuerbaum fallen lässt. In der Regel bekommt ihr 2–3 solcher Materialien pro Durchgang. Ein Boss beansprucht dabei 40 Harz.
Was ist zerbrechliches Harz? Das Item „zerbrechliches Harz“ ist sehr wertvoll. Es stellt euch 60 Harz wieder her. Verbraucht es also anfangs nicht zu großzügig und spart es euch auf, um ab Abenteuerstufe 45 fleißig Artefakte zu farmen.
Wie bekommt ihr zerbrechliches Harz? Das Harz bekommt ihr aus dem Erlebnispass, Events, Quests und zur Erhöhung der Abenteuerstufe.
Was ist „angereichertes Harz“? Angereichertes Harz könnt ihr im Tausch für 40 Harz am Alchimie-Tisch herstellen. Dieses Harz macht das farmen von Gedeih der Elemente und Sphären effizienter, da es direkt für zwei Durchläufe zählt, wenn ihr es einsetzt. Ihr bekommt also doppelten Loot für einen Run. Für Bosse könnt ihr es allerdings nicht einsetzen.
Mein Tipp: Schaut also, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht wie ich und euch angereichertes Harz craftet, wenn ihr doch an dem Tag Bosse umhauen wollt. Außerdem crafte ich angereichertes Harz immer, wenn ich keine Zeit habe Sphären zu machen. Dann sind die 160 Harz, die man täglich zur Verfügung hat, sinnvoll genutzt und nicht verschwendet.
Deshalb ist auch Abenteuerstufe 45 bei den Artefakten so relevant. Vorher vergeudet ihr euer Harz quasi für Artefakte, die ihr am Ende sowieso zu 98 % austauschen werdet.
Wichtige und wertvolle Items, gerade im Endgame.
Talente der Charaktere aufleveln
Was bringen Talente der Charaktere? Worauf ihr anfangs vielleicht gar nicht achtet sind die Talente der Charaktere und das diese sogar aufgestuft werden können. Der Basis-Angriff, die Elementar- und Spezialfähigkeit lassen sich durch zusätzliche Materialien aufstufen und werden dadurch sehr viel stärker.
Alle Talente lassen sich bis Level 10 erhöhen. Zieht ihr eine Figur doppelt, schaltet ihr Sternbilder frei, die eurem Charakter zusätzliche Fähigkeiten und Boni geben. Sternbild 3 und 5 steigern das Talent-Level der Elementar- und Spezialfähigkeit aller Charaktere um drei Stufen. Das maximale Level dieser Talente ist bisher also 13.
Woher bekommt ihr die nötigen Materialien? Die nötigen Materialien zur Talentsteigerung bekommt ihr, wie Artefakte, in Sphären. Jedoch gibt es hier eine Sonderregelung. Denn manches Material gibt es nur an bestimmten Wochentagen. Ich kann euch das kostenlose Tool Seelie.inmagi (via Seelie.inmagi) empfehlen, welches euch dabei hilft den Überblick zu behalten.
Ab einschließlich Talent-Stufe 7 müsst ihr außerdem wöchentliche Bosse bezwingen, denn die droppen ganz besondere Items, die ihr dann zusätzlich für die Talentsteigerung benötigt. Talent-Level 10 braucht sogar ein spezielles Item: die „Krone der Weisheit“. Sie zählt zu den seltensten Items in Genshin Impact und ihr bekommt sie nur durch besondere Events oder Quests.
Mein Tipp: Lest euch die Talente gründlich durch. Die meisten Charaktere profitieren vor allem von ihrer Elementar- und Spezialfähigkeit. Level 6 ist ein guter Durchschnitt für alle drei Talent-Stufen. Ist eine Fähigkeit jedoch besonders wichtig, kann es sich lohnen es bis Level 8 oder weiter aufzustufen.
Tötet alles, was euch begegnet
Lauft nicht davon: Eine Sache, die Genshin Impact mir beigebracht hat, ist, dass ihr niemals vor Gegnern davonlaufen solltet. Denn sie hinterlassen für euch wertvolle Materialien. Ihr benötigt sie, um Charaktere, Talente und Waffen aufzustufen.
Je mehr ihr täglich davon nebenbei sammelt, desto besser ist es für euch hinterher. Außerdem lassen die Gegner selteneres Material fallen, je höher eure Weltstufe ist, denn mit ihr steigen auch die Monster-Level.
Wer ist Bennett?Bennett ist einer der besten Charaktere im Spiel. Mit seinen Support- und Buff-Möglichkeiten ist er bisher einzigartig und eine wertvolle Ergänzung in jedem Team. Er befindet sich seit dem Release in Genshin Impact, sorgt für ordentliche Heilung und einen kräftigen Angriffs-Boost.
Warum ist das 6. Sternbild von Bennett tückisch? Nichtsahnend hatte ich fix das Glück Bennetts 6. Sternbild freizuschalten, bis ich hinterher erfahren habe, was das überhaupt genau bedeutet: Ihr könnt danach keine neutralen physischen Angriffe mehr ausführen, wenn ihr in Bennetts Spezialfähigkeit steht.
Denn sein Sternbild verleiht der Figur die Pyro-Kraft, was heißt, dass eure Angriffe dann dem Feuer-Typ angehören. Das wollt ihr auf bestimmten Charakteren wie zum Beispiel Razor einfach nicht haben.
Natürlich kann es aber auch nützlich sein, wenn ihr Bennett in einem reinen Pyro-Team spielt. Es steigert nämlich zusätzlich den Pyro-Schaden von Figuren mit Einhändern, Zweihändern und Stangenwaffen, die in Bennetts Spezialfähigkeit stehen, um 15 %.
Seid euch einfach bewusst, dass gewisse Team-Kombinationen nicht mehr so gut funktionieren, wenn ihr dieses Sternbild aktiviert. Es limitiert euren Bennett.
Überlegt euch vorher gut, ob ihr das 6. Sternbild bei Bennett freischalten möchtet. Danach gibt es kein Zurück.
Natürlich möchte ich euch mit diesen Tipps nur helfen und keinem vorschreiben, wie er zu spielen hat. Wenn ich mir mein Harz-Management zu Anfang anschaue, möchte ich mich noch heute dafür schlagen. Jetzt im Endgame bereue ich, dass ich damit umgegangen bin, als gäbe es das, wie Sand am Meer.
Seid ihr Anfänger und haben euch diese Tipps weitergeholfen oder seid ihr schon fortgeschrittene Spieler und wusstet am Anfang auch nichts von diesen Dingen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wir haben übrigens noch einen Artikel über 7 Einsteiger-Tipps. Dieser behandelt weitere Informationen, die euch als Anfänger sehr nützlich werden können.
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Wer sich in den letzten Wochen im Internet bewegt hat, konnte das vermutlich nicht tun, ohne dem Namen New World zu begegnen. Aber was hat es mit dem Spiel überhaupt auf sich? Die wichtigsten Features in 3 Minuten erklärt.
Was ist New World? Das Game ist ein MMORPG, also ein Online-Rollenspiel. Ihr schlüpft dabei in die Rolle eines Schiffbrüchigen und erfahrt innerhalb der ersten Minute, dass auf der Insel Aeternum, auf die es euch verschlagen hat, einiges nicht stimmt.
Sehr bald schließt ihr euch einer der drei Fraktionen an, die auf der Insel vorherrschen und erledigt nicht nur Aufträge für sie, sondern steht ihr auch im Kampf um wichtige Territorien zur Seite. Zur Auswahl stehen dabei:
Die Marodeure – Eine Militärorganisation, die vor allem nach Ruhm und Ehre strebt. Sie sind sehr auf den Kampf bedacht und allzeit bereit handfest einzugreifen.
Das Syndikat – Besteht vorwiegend aus Magiern und Forschern, welche die Wissenschaft auf der Insel vorantreiben und das Unbekannte erforschen wollen.
Das Bündnis – Ist ebenfalls eine militärische Gemeinschaft, die sich aber in ihren Grundwerten von den Marodeuren unterscheidet. Die Werte Glauben und Treue sind dem Bündnis am wichtigsten.
Einmal einer der drei Mächte beigetreten, schaltet ihr auch die Möglichkeit frei bestimmte Rüstungen zu ergattern, die exklusiv für die jeweilige Fraktion sind. Ihr solltet eure Wahl gut bedenken, denn ihr könnt sie nur alle 120 Tage wechseln.
Die drei Fraktionen spielen in New World eine wichtige Rolle
Im Gameplay ist für jeden was dabei
Was erwartet euch spielerisch? New World lässt euch das spielen, was ihr machen wollt. Es bietet zahlreiche Möglichkeiten der Progression und bindet euch nicht an feste Klassen. Die Kern-Features von New World auf einen Blick:
PvE-Inhalte wie Events in der offenen Welt, Quests, Expeditionen und spannende Points of Interest, die euch stets gut belohnen
PvP in verschiedenen Modi, wie dem Outpost-Rush, oder sogar in der offenen Welt. Hier bekämpfen sich die Fraktionen untereinander oder streiten sich sogar um die Kontrolle über ganze Landstriche. Das Open-World-PvP ist dabei optional und lässt sich für euch deaktivieren
Ein spannendes Housing-System, in welchem hunderte Dekorationen auf euch warten und jede Adresse verfügbar ist, da Häuser auch mehrfach bezogen werden können. Menschen, die an dem Haus vorbeilaufen, sehen dann immer nur das, mit der höchsten Punktzahl. Keine Lust auf Kämpfe? Kein Problem – lasst euer Haus das schönste sein
Ein ausgeklügeltes Berufs-System, dass euch nicht nur reich belohnt, sondern auch fordert. Es gibt zahlreiche Life-Skills wie Erntearbeit und Erz-Schürfen, die ihr verbessern könnt, um effizienter zu werden und somit auch bessere Ausrüstung herzustellen. Denn die besten Items in New World lassen sich selbst craften
Die Gilden oder Organisationen, wie sie in New World heißen, gehören immer auch einer Fraktion an. Als Gildenleiter könnt ihr sogar Gouverneur einer Siedlung werden und unter anderem darüber entscheiden, was dort gebaut wird und wie hoch die Steuern ausfallen
11 Waffen und 3 verschiedene Rüstungskategorien, die ein Klassensystem ohne die Bindung an feste Klassen zulassen. Kämpft ihr mit einer Waffe, werdet ihr besser mit ihr und schaltet mehr Skills frei. Theoretisch könnt ihr also alle „Klassen“ auf einem Charakter kombinieren
Und wenn ihr einmal keine Lust auf etwas davon habt, könnt ihr euch einfach an seinen See setzen und Angeln oder mit Freunden Schere, Stein, Papier spielen.
Was erwartet euch in der Welt? New World setzt stark auf euren Erkundungsdrang und belohnt diesen in der Regel stark. Was erst einmal komisch klingt, ist aber sehr hilfreich, um genau das zu befeuern – es gibt nämlich keine Mini-Map in New World.
Ihr habt am oberen Bildschirmrand nur einen Kompass, der euch nah gelegene, interessante Orte anzeigt. Dort gibt es nicht nur immer was zu holen, sondern auch häufig mehr Hintergrundwissen über die Insel Aeternum und ihre Bewohner.
Neben einer rauen und gefährlichen Insel erwarten euch aber auch belebte Städte, Forts und Siedlungen, die in New World als Quest-Hub funktionieren und euch zuverlässig mit Aufgaben ausstatten.
Es ist also schlichtweg egal, ob ihr lieber für euch spielt, gemeinsam mit anderen oder ein Mix aus beidem. Ob ihr gerne im PvE oder PvP unterwegs seid, oder euch nichts davon interessiert und ihr nur ein reicher Händler und Gouverneur sein wollt – New World bietet für jeden von euch etwas.
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Destiny 2 soll seit einem Jahr heimlich verraten, welche Waffen in Zukunft dominieren. Spieler meinen nun, dass sie schon die Meta der nächsten Erweiterung kennen.
Das steht an: Anfang 2022 bringt Destiny 2 die Erweiterung “Witch Queen”. Schon jetzt, Monate davor, wollen die Hüter aber rausgefunden haben, welche Waffen-Gattung dann so richtig abgehen und die Meta dominieren wird.
Hinter verschlossenen Türen bestimmt Bungie stets, welche Knarren die Boss-Killer von Morgen sind. Spieler wollen jetzt aber den Code geknackt haben und prophezeien Raketenwerfer als die Gewinner – wie kommen sie darauf?
So bestimmt Bungie die Meta: Zu Beginn eines neuen Kapitels, also mit einer neuen Season, veröffentlicht Bungie umfassende Balance-Änderungen und bringt ein neues saisonales Artefakt. Darin finden sich Modifikationen, – kurz Mods – die eine Waffengattung über Nacht zum Boss-Killer mutieren lässt.
Ohne die im Artefakt unterstützen Waffen kann man meist im Endgame kaum bestehen. Bungie bestimmt so sogar, wie ihr die ärgerlichen Champion-Feinde bekämpft. Diese aufgezwungene Meta schmeckt nicht allen Hütern, bringt aber alle paar Monate Abwechslung in die Loadouts.
Was heißt Meta? Der Ausdruck wird meist als Abkürzung für “most effective tactics available” benutzt. Also die effektivsten Taktiken, die zur Verfügung stehen. Ist etwas Meta, dann gehört es im aktuellen Patch zur den stärksten Waffen oder Skills, die deutlich mehr Vorteile als Nachteile haben – daher nutzen viele informierte Spieler die Meta.
Setzt eure Aluhüte auf – Welche Waffen sollen in “Witch Queen” Meta sein?
Diesen Code haben Spieler geknackt: Bungie soll immer schon in der vorherigen Season verraten, welche Waffen im nächsten Artefakt stark begünstigt werden. Den Codeknackern (via reddit) zufolge bestimmt die Auftragswaffe der vorherigen Season die Meta der nächsten Season.
Schon das ganze Jahr über fährt der Destiny-Entwickler dieses Schema ab: Eine Auftragswaffe via Quest für alle, die dann in der nächsten Season richtig stark performt. So sah das mit Auftragswaffen im Detail für 2021 aus:
Season 13 brachte Anfang 2021 den Granatwerfer “Plünderer-Salve”. Eine Season später war Durchbrechen und Räumen die angesagteste Mod im Spiel. Granatwerfer waren Meta, Exotics wie Anarchie stark wie nie.
Season 14 brachte das Fusionsgewehr “Fassungslos”. In der aktuellen Season 15 sind Fusionsgewehre die stärksten Boss-Killer, die selbst Raid-Endgegner in Sekunden schmelzen.
Angefangen hat das ganze eigentlich schon Ende 2020 mit Season 12 und der Auftrags-Sniper “Verehrt”. Zwar waren Scharfschützengewehre nicht direkt durch eine Mod Meta, es gab aber viel allgemeine Unterstützung für die präzisen Waffen im Artefakt.
Hegemonie gibt’s in Season 15 für alle bei Shaxx, dem Vagabunden und Zavala.
Welche Waffe soll 2020 stark sein? Folgt Bungie dem Muster, dann würden uns zur nächsten Season Raketenwerfer als das Non plus Ultra erwarten. Denn aktuell könnt ihr den Auftrags-Raketenwerfer Hegemonie erspielen.
Die nächste Season 16 startet in Destiny 2 erst mit am 22. Februar 2022 zusammen mit der “Witch Queen”-Erweiterung (Hexenkönigin). Die laufende Saison der Verlorenen dauert somit ein halbes Jahr – das ist die längste Season überhaupt.
Wie wahrscheinlich ist die Vorhersage?
Es gibt Bedenken: Klar lässt sich hier ein Trend erkennen, klar ergibt das schon irgendwo Sinn. Es kann sich aber genauso gut um Zufälle handeln.
Die Idee, dass Bungie die fleißigen Spieler, die Season für Season dabei sind, mit starken Waffen belohnt, welche dann zukünftig genutzt werden können, will man gerne glauben. Denn die Meta wird wirklich stark vom saisonalen Artefakt bestimmt. Würde einem Großteil der Hüter die passende Waffe fehlen, wäre Zorn vorprogrammiert.
Auch auf MeinMMO habt ihr schon darüber gerätselt: So fragte unser Leser D1vet Anfang September: “Wieso bringt man in der Saison, in der Fusionsgewehre und Linear-Fusionsgewehre mit der Mod gepushed werden, als Ritualwaffe einen Raketenwerfer?”
Ein Schluss, auf den Sherlock Holmes neidisch wäre, kam daraufhin als Antwort:
Weil es letzte Season ein sehr gutes Fusionsgewehr [als Questbelohung] drin war. Genauso wie wir letzte Season eine Granatenwerfer-Mod hatten und davor [die Season] ein guter Granatenwerfer kam.
Wie seht ihr das – Farmt ihr schon fleißig Raketenwerfer-God-Rolls? Hegemonie zu holen, legen wir euch so oder so ans Herz. Eine starke Alternative sind zudem Hitzkopf aus der Dämmerung und Heze-Rache aus dem Raid “Gläserne Kammer”. Würde euch solch eine explosive Meta gefallen?
Die Entwickler von Fall Guys: Ultimate Knockout jubeln: Sie schaffen es in das Guinness Buch der Rekorde 2022. Ihr Spiel ist das „am häufigsten heruntergeladene Spiel bei PS Plus“ aller Zeiten. Damit ist man vor großen Shootern wie Call of Duty oder Destiny 2.
Was ist das für ein Rekord?
PS Plus ist der kostenpflichtige Service von Sony, durch den man die Online-Funktionen von PlayStation 4 und PlayStation 5 nutzen kann.
Jeden Monat spendiert Sony zudem „kostenlos herunterladbare Spiele“: Diese Games können Abonnenten des Dienstes einen Monat lang kostenlos herunterladen, dann aber für immer behalten.
Das sagen die Entwickler: In einem Blog-Post stellen sie heraus, wie erfolgreich ihr Spiel ist:
Man sei für einen BAFTA-Preis nominiert gewesen
Von ESPN gäbe es eine eigene Dokumentation
Und jetzt habe man es in das „Guinness Buch der Weltrekorde“ geschafft
Mediatonic bedankt sich bei den Fans, dass man die Ehre hat, neben Sport-Legenden großartigen menschlichen Leistungen und dem Hund/Katzen-Paar zu stehen, das extrem schnell einen Scooter fahren kann.
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Welche Spiele hat Fall Guys geschlagen? Schon Ende August 2020 gab Sony bekannt, dass Fall Guys diesen Titel errungen hat. Sony gab aber keine genauen Zahlen bekannt.
Im April 2020 veröffentlichte Sony jedoch eine Info-Grafik, nach der die erfolgreichsten Spiele im Plus Angebot damals folgende Titel waren:
Call of Duty 4: Modern Warfare Remastered
Sonic Forces
Shadow of the Colossus
Call of Duty: Black Ops 3
Destiny 2
Wer kein PS Plus hat und trotzdem online zocken möchte, für den haben wir auf MeinMMO diese Liste erstellt:
Wenige Tage nach dem Release läuft bei Diablo 2: Resurrected bereits der Graumarkt auf eBay. Es werden schon Runenwörter und Items angeboten: Die besten kosten mehr als 100 € und das im Softcore-Bereich.
In der Geschichte von Diablo 2 gab es viele hochbegehrte Item und Runenwörter, die im Spiel gehandelt wurden. Vieles wurde auch „gedupet“ oder „abgezockt.“
Immer wieder wurden Items in Diablo 2 gegen „Echtgeld“ über Märkte wie eBay gehandelt. Auf reddit erzählte ein Nutzer etwa, er habe sich in der Anfangszeit von Diablo 2 in 3 Monaten knapp 5000 $ über Diablo 2 und eBay erspielt (via reddit).
129,90 € für einen mächtigen Hut in Diablo 2
Was findet man jetzt auf eBay? Diablo 2 Resurrected ist erst am 23. September 2021 erschienen. Aber schon jetzt nach wenigen Tagen finden sich erste Items auf eBay:
Das wertvollste Item ist das „Harlequin Crest“-Shako. Ein Unique-Kopf-Item, das Bonus-Punkte zu Leben, Mana und Skills beschert. Es hat vor allem einen hohen Wert in „Magic Find“, ist daher attraktiv für Leute, die gezielt auf Beute-Jagd gehen wollen.
Das Item ging am 25.9. für 129,90 € weg.
Das Item gibt es laut eBay für 129 Euro und wurde bereits am 25. September einmal verkauft. Der Verkäufer hat angeblich aber noch mehr solcher Items im Angebot.
Ist das denn legal? Nein, der Handel von Items gegen Echtgeld ist zwar so alt wie Diablo 2, aber auch genauso lange verpönt. Daher finden solche Transaktionen im Geheimen statt.
Der Verkäufer des „Shaco“ schreibt etwa: „Sagen Sie im Spiel nichts. Ich werde ihnen die bestellten Artikel fallen lassen.“
Solcher Handel erfordert dann auch immer ein wenig Vertrauen. Denn so alt wie der Echtgeld-Handel sind auch Betrüger, die einen dabei abzocken.
Welche Ausmaße die Jagd nach Items in Diablo 2 annehmen kann, erlebte ein Twitch-Streamer, der sich auf die Suche nach dem “Heiligen Gral” machte:
Das MMORPG Guild Wars 2 plant tiefgreifende Änderungen am Matchmaking des „World vs. World“-System. Die Änderungen wollte man in einer Beta testen, die am Freitag startete. Eigentlich sollte die Beta eine Woche laufen, aber schon sehr bald war das Experiment beendet: Die Beta wurde vorzeitig abgebrochen. Die Probleme waren zu groß.
Das war der Plan für die Beta:
Die Beta sollte vom 24. September bis zum 1. Oktober laufen.
Die Idee war es, das „World vs. World“ von Guild Wars 2 zu ändern: Es sollte ein neues Matchmaking-System eingeführt werden, um Spieler, Gilden und sogar Allianzen in neue Teams anzuordnen.
Mit den Änderungen wollte ArenaNet auf die veränderte Server-Population eingehen. Die Idee war es, dass jetzt fairere Teams entstehen; jedenfalls bis zum 1. Oktober, dann sollte die Beta enden und wieder zu dem ursprünglichen Zustand zurückgekehrt werden.
Das ging schief: Die Beta dauerte aber nicht bis zum 1. Oktober, sondern endete schon am selben Tag, an dem sie begann. Bereits am Freitagabend brach ArenaNet das Experiment ab.
Von ArenaNet heißt es, man sei auf eine Vielzahl von Problemen gestoßen und habe daher den Entschluss gefasst, wieder zum alten System zurückzugehen.
Bereits nach dem Start der Beta hatte ArenaNet über Twitter eingestanden, dass “Spieler in die falschen Match-Ups” gelost werden.
Man schaue sich das Problem an. Doch bereits kurz danach, kam die Nachricht, dass die Beta abgebrochen und das System zurückgesetzt wird.
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Sofort nach dem Start der Beta wusste man bereits: Es gibt Ärger.
Spieler zeigen sich enttäuscht, haben aber Verständnis
So sind die Reaktionen: Spieler zeigen sich unter der Änderung weitgehend enttäuscht. Es kommt einiges an Spott auf ArenaNet zu, immerhin habe man die Änderung bereits seit 4 Jahren in der Mache. Man solle doch Dinge erst mal intern testen, bevor man sie herausbringt, heißt es etwa unter dem offiziellen Forum-Post.
Es gibt aber auch einige, die Arena-Net verteidigen: Hier sagen Nutzer, deshalb heiße sowas ja auch „Beta-TEST“, da müsse man damit rechnen, dass was schiefgeht. Außerdem findet man es gut, dass ArenaNet das Experiment dann lieber schnell beendet, als das Wochenende über das WvW kaputt zu lassen.
Unser Autor Mark setzt sich in einem Meinungs-Artikel mit der neuen Erweiterung zu Guild Wars 2 auseinander: