Blizzard hat die Dropchancen des Geburtstags-Bosses in World of Warcraft „leicht“ verbessert. Ihr bekommt Reittier und Spielzeug nun garantiert.
In World of Warcraft läuft gerade das Jubiläums-Event zur Feier des 17. Geburtstag des Spiels. Dabei gibt es eine Reihe von altbekannten Inhalten, aber auch ein paar frische Neuerungen, wie einen besonderen Boss mit zwei exklusiven Belohnungen. Die sind allerdings etwas zu exklusiv gewesen – also hat Blizzard nun nachgepatcht. Fortan ist das Erhalten der Belohnungen garantiert.
Was war das Problem? Der neue Boss, Verdammniswandler, rückt seine spezielle Beute nur in seltenen Fällen raus. Besonders das Reittier „Verdammnisfalke der Illidari“ und das Spielzeug „Verdammniswachentrophäensockel“ sind bei Sammlern extrem begehrt. Immerhin gibt es diese Items nur während dieser 3 Wochen im Jahr. Dass so besondere Gegenstände nur kurzzeitig verfügbar sind, sorgt für Stress und daraus resultierenden Unzufreidenheit, wenn das Item einfach nicht droppen will.
Was hat Blizzard geändert? Kurzerhand die Drop-Chance für Reittier und Spielzeug auf 100 % angehoben. Wer ab heute den Boss tötet (und dabei mindestens Stufe 30 ist), bekommt garantiert Spielzeug und Reittier. Ein langes Farmen entfällt also.
Rückwirkend ist das übrigens nicht gültig. Ihr müsst den Boss also mindestens ein weiteres Mal bezwingen, wenn ihr die Belohnungen abstauben wollt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Warum hat Blizzard das geändert? Das ist nicht vollkommen klar. Vermutlich dürften aber die Sorgen der Spieler dazu geführt haben. Viele Spieler hatten Angst, dass Reittier nicht rechtzeitig zu bekommen, da das Event nur 3 Wochen andauert. Aus diesem Grund haben viele Spieler den Boss an den vergangenen Tagen mit dutzenden Charakteren am Stück den Boss immer wieder besiegt. Das war eintönig und führte zu Frust.
Jetzt reicht ein einmaliger Besucher beim Boss in Tanaris, um die wichtigsten Belohnungen – Spielzeug und Reittier – garantiert abgreifen zu können.
Habt ihr euch die Beute schon geholt?
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Die Entwickler von New World haben in einem Foren-Post ein Update für den 16. November angekündigt. Dabei handelt es sich jedoch um einen Hotfix und noch nicht den großen November-Patch. Wir verraten, was passierte.
Was ist das für ein Update? Bei dem Patch heute handelt es sich um einen Hotfix. Der soll sich vor allem um zwei Dinge kümmern:
Zum einen wird ein Fehler behoben, durch den Spieler in einer Bewegungsfähigkeit stecken bleiben konnten
Zum anderen werden die Taler Transfers wieder aktiviert. Die wurden wegen eines Item-Dupes für knapp 1,5 Tage eingestellt. Die Rückkehr kommt jedoch mit einer Einschränkung: Hausdekorationen sind vorübergehend nicht handelbar.
Update vom 17. November: Außerdem gab es Anpassungen beim Housing von New World. Wir haben den Artikel für euch aktualisiert.
Dazu kündigte Community Manager Tosch an, dass es eine Entschädigung für die Kompanien geben wird, deren Siedlungen aufgrund des deaktivierten Taler-Transfers herabgestuft wurden. Er sagt konkret:
Kompanien, deren Siedlungen aufgrund von deaktivierten Vermögensübertragungen herabgestuft wurden, können für das kommende große November-Update mit einer Entschädigung rechnen.
Housing-Änderungen: Im Forum erklärt Community Manager Luxendra von New World, was sich bei den Housing Dekorationen verändert hat.
Spieler können jetzt:
Housing-Dekorationen auseinanderbauen
Housing-Dekorationen lagern, indem sie das Möbelstück nach dem Aufstellen aufnehmen
Mit einem bestehenden Kauf-Auftrag beim Handelsposten Housing-Dekoration kaufen
Was Spieler nicht können:
Keine neuen Kauf-Aufträge im Handelsposten zum Erwerb von Housing-Deko aufgeben
Housing-Deko mit anderen Spielern tauschen
Housing-Deko direkt ins Lager legen
Housing-Deko auf den Boden legen
Den Bau-Modus für Housing aktivieren
Wann erschien das Update? Das Update wurde am 16. November gegen 23:00 Uhr aufgespielt.
Wie lange dauerte die Wartung? Das wurde noch nicht verraten. Da es sich aber um einen relativ kleinen Hotfix handelte, waren die Server nur kurz down. Inzwischen könnt ihr wieder spielen. Weiter geht es mit der Original-Meldung:
Das heutige Update ist also nur ein kleiner Hotfix und noch nicht der große November-Patch. Der kommt voraussichtlich am Mittwoch oder Donnerstag Vormittag. Ein konkretes Datum gibt es noch nicht, aber es steht fest, dass er diese Woche erscheinen soll.
Mit dem Update werden unter anderem die neuen Unheilsstulpen veröffentlicht. Und die haben wir uns vorab auf dem PTR schon ganz genau angesehen:
In Pokémon GO wird bald der Support von iOS 12 eingestellt. Aus diesem Grund solltet ihr lieber prüfen, welche Version ihr habt. Wir haben uns angesehen, was passiert.
Um was geht es? Um Pokémon GO spielen zu können, benötigt ihr die technischen Voraussetzungen, denn andernfalls kann das Spiel auf eurem Gerät nicht laufen. Nun soll es einer alten iOS-Version an den Kragen gehen. Bei iOS handelt es sich um das Betriebssystem von Apple.
Wie Niantic am Abend des 15. November 2021 über ihren offiziellen Twitter-Account angekündigt hat, wird ab dem nächsten Spiele-Update der Support für iOS 12 eingestellt. Das bedeutet, dass Trainer, die diese Version auf ihrem Smartphone haben, dann nicht mehr spielen können.
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Laut dem Hilfe-Support von Niantic betrifft das vor allem ältere Modelle (via niantic.helpshift.com). Bereits ab dem iPhone 6s kann auf die Betriebssysteme iOS 13 oder höher zurückgegriffen werden. Um dennoch einen Ausfall im Spiel zu vermeiden, solltet ihr überprüfen, welche iOS-Version euer Smartphone aktuell hat.
Diese Information findet ihr in den Einstellungen unter der Kategorie “Allgemein”. Dort findet ihr die Auswahl “Info”, in der ihr die entsprechenden Daten einsehen könnt. Stellt ihr fest, dass ihr noch mit iOS 12 unterwegs seid, dann habt ihr die Möglichkeit diese Version zu aktualisieren. Für eine genaue Anleitung verweist Niantic dabei auf das Apple Help Center.
Warum macht Niantic das? In der Vergangenheit hat Niantic immer wieder die technischen Anforderungen an das Spiel angepasst. Grund dafür sind neue Darstellungen und Features, die durch die alten Betriebssysteme nicht mehr richtig unterstützt werden.
Um Trainern mit einem neuen technischen Gerät auch einen gewissen Fortschritt und Neuerungen in Pokémon GO ermöglichen zu können, müssen sie sich von älteren Betriebssystemen trennen. Betroffenen Spielern bleibt dann in der Regel nur das Upgrade auf eine andere Version oder im Zweifel die Nutzung eines anderen Smartphones.
Was sagt die Community dazu?
Viele Trainer in der Twitter-Community verabschieden sich in den Kommentaren bereits von ihren Smartphones. So schreibt himynameisgabo: “Tschüss iPhone 6”. Und auch NEStefan stimmt dem zu: “RIP altes iPhone (und Karten)”. Einige Spieler versuchen sie aber in den Kommentaren zu beruhigen und kommentieren wie folgt:
Sandstorm1492: “Ich benutze ein iPhone 6 für den Account meines Sohnes und konnte iOS 15.1 installieren”
AnnaBanana: “Ihr könnt iOS 14 auf einem iPhone 6 ausführen. Meine Mutter hat ein 6 und läuft mit 14.8 einfach gut.”
Blitzin101: “Für diejenigen, die es nicht wissen: Dies betrifft nur das iPhone 5 und ältere Modelle.”
Andere User sind erleichtert darüber, dass sie von dieser Problematik nicht betroffen sind. So freut sich Jammir in den Kommentaren über sein Gerät und schreibt: “Das Tolle an Android ist, dass fast alle Android-Handys Pokémon GO unterstützen. Android hat das Leben vieler gerettet!!!”.
Trainer haben Sorge um ihre iPhones
Einige Trainer äußern allerdings auch Kritik an dem Vorgehen von Niantic. Dabei haben sie vor allem Sorge, dass ihr iPhone 6 und iPhone 6s nach einem Upgrade des Betriebssystems nicht mehr flüssig läuft.
Diese Angst versucht TheNightCoreGuy ihnen in den Kommentaren zu nehmen und berichtet von seiner eigenen Erfahrung: “Ich habe ein iPhone 6s auf iOS 15.1 und es läuft immer noch super glatt! Ihr könnt es auf iOS 15 aktualisieren, keine Sorge”
Damit sollte es für die meisten Spieler also kein Problem sein, auch in Zukunft weiter Pokémon GO spielen zu können.
Nutzt ihr noch iOS12 und seid von dieser Problematik betroffen? Werdet ihr euer Smartphone auf eine neuere Version aktualisieren oder besorgt ihr euch sogar ein anderes Gerät? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das MMO „Sea of Thieves“ spielt eine herausragend wichtige Rolle für die neue Ära der Xbox unter Phil Spencer, wie in einem Interview herausgestellt wird. Denn es war das erste große Spiel, das man in den Game Pass brachte. Damals gab es noch viele Zweifel an dem Modell, Sea of Thieves wurde zu einem Versuchsballon, den die Entwickler mulmig betrachteten.
Woher sind die Infos? Es gibt ein großes Interview des GQ Magazines um Phil Spencer. Der hat die Gaming-Abteilung von Microsoft, Xbox, 2013 in einem miesen Zustand übernommen, da war man Sony und der PlayStation 4 hoffnungslos unterlegen.
Die „Xbox One“ war als „Entertainment Hub“ etabliert worden, nicht als reine Spiele-Konsole – diese Entscheidung hing der Konsole lange nach und schwächte sie. Heute stellt Spencer klar: Es sei schon okay, auf seiner Xbox Series X auch Dune zu schauen, aber vor allem müsse die Xbox eine großartige Gaming-Plattform zu sein.
Mittlerweile sieht die Lage für Xbox wieder deutlich besser aus. Das liegt vor allem am „Xbox Game Pass“, einer Art „Netflix für Gamer“. Dabei schüttelten 2013 noch alle mit dem Kopf, wenn Spencer ihnen vom „Game Pass“ erzählte.
Kein Publisher wollte neues Spiel in den Game Pass stecken
Was steckt hinter dem Xbox Game Pass? 2013 firmierte das Konzept unter dem Namen „Arches“. Die Idee des Game Pass war es zuerst, dass man sich Spiele wie einen Videofilm ausleihen konnte, aber weil Netflix und Spotify populär wurden, entschied man sich für ein Abo-Modell.
Man konnte also ein monatliches Abo abschließen und dann alle Spiele im Angebot des Game Passes für die Dauer des Abos zocken. Das hat die Industrie mittlerweile entschieden verändert.
Wie die dafür Zuständige bei Xbox, Sarah Bond, erklärt:
„Damals entstanden 75% des Umsatzes eines Videospiels in den ersten 2 Monaten. Heute verteilt sich das über 2 Jahre.“
Damals seien Phil Spencer und sein Team zu den großen Publishern gegangen und hätten die gefragt, ob sie ihre Spiele in ein Abo packen. Aber keiner wollte sich darauf einlassen. Die Publisher hatten Angst, so ein Game Pass würde ihre Spiele entwerten.
Xbox schlug dann vor, dass die Publisher doch ihre älteren Spiele in den Game Pass stecken und so ein viel niedrigeres Risiko eingehen würden. Schon begann der Game Pass zu funktionieren, übertraf sogar die Erwartungen, aber Xbox wollte nachlegen.
Xbox geht hohes Risiko mit Sea of Thieves ein
Das war die entscheidende Rolle von Sea of Thieves: Sea of Thieves war das erste Projekt des Xbox-Studios Rare seit langem. Es trug den Projekt-Namen „Rare Next“.
Um zu beweisen, dass Xbox wirklich an die Idee des Game Pass glaubt, sollte es das erste Spiel sein, das über die Barriere sprang. Man veröffentlichte einen exklusiven First-Party-Titel wie Sea of Thieves am gleichen Tag mit dem Vollpreis-Release auch im Xbox-Game-Pass:
Während PlayStation und Nintendo Spieler immer noch Vollpreis für ein Spiel zahlen mussten
Konnte man jetzt mit dem Xbox Game Pass das neueste Spiel auf der Plattform zusammen mit einem riesigen Angebot an älteren Spielen für eine Handvoll Euro spielen
Dabei war sich selbst das Entwickler-Studio Rare gar nicht so sicher, ob das eine gute Idee sei. Der Chef von Rare, Craig Duncan, sagt, er habe damals Phil Spencer gefragt:
„Wenn jeder einzelne Spieler sich Sea of Thieves über den Game Pass holt und wir kein einziges Spiel verkaufen. Ist das immer noch einigermaßen cool für dich?“
So ging das aus: Heute weiß man, dass Sea of Thieves trotz des Angebots im Game Pass noch zusätzlich gekauft wurden. Mittlerweile erscheinen alle Spiele von Xbox an Tag 1 im Game Pass – auch andere Studios wie EA haben sich dem Modell angeschlossen.
Der Game Pass hat dafür gesorgt, dass die Ausgaben in den Spielen steigen und die Spiele viel länger relevant bleiben, das Engagement soll etwa 8-mal so hoch sein.
Außerdem würden Abonennten des Game Passes viel mehr mit neuen Genres experimentieren.
Das tut auch Sea of Thieves: Das ungewöhnliche MMO wächst auch 3 Jahre nach seinem Release noch weiter, Mittlerweile hat es insgesamt über 25 Millionen Spieler erreicht:
Mit The Anacrusis arbeiten einige ehemalige Entwickler der legendären Koop-Shooter Left 4 Dead nun an einem neuen, kooperativen Titel. Statt Zombies gibt es dieses Mal Aliens. MeinMMO zeigt euch, was euch erwartet.
Was ist das für ein Spiel? The Anacrusis wird ein Koop-First-Person-Shooter, in dem ihr euch durch große Gegnerhorden ballern müsst. Hinter dem Spiel steht das Indie-Studio Stry Bombay, das von einigen ehemaligen Valve-Entwicklern gegründet wurde.
Mit dabei ist beispielsweise Chet Faliszek, der das Studio mitgegründet hat und zuvor für Valve an Left 4 Dead gearbeitet hat. Er war als Videospielautor auch an Spielen wie Half Life und Portal beteiligt. Gerade Portal 2 und Left 4 Dead gelten als einige der besten Koop-Spiele aller Zeiten.
Wann ist Release und für welche Plattformen kommt es? The Anacusis ist bisher auf Steam und im Epic Store gelistet, der Release ist mit “Fall 2021” angegeben. Es soll also noch dieses Jahr erscheinen.
Hier könnt ihr euch Gameplay im Trailer anschauen:
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Aliens statt Zombies – The Anacrusis sieht nach abgedrehter Koop-Action aus
Das erwartet euch im Spiel: Ähnlich wie Left 4 Dead und Back 4 Blood schickt euch The Anacrusis mit bis zu drei Freunden in den Kampf. Im Gegensatz zu den genannten Spielen geht es aber nicht gegen Zombies, sondern in ein Sci-Fi-Setting auf einem riesigen Raumschiff, das am Rande des Weltraums gestrandet ist.
Dort müsst ihr euch gegen Wellen von feindlichen Aliens zur Wehr setzen. Dafür steht euch wiederum ein umfangreiches Waffenarsenal zur Verfügung.
Ihr schaltet Waffen, Boni und neue Spielweisen frei, von denen euer ganzes Team profitiert.
So gibt es verschiedene Upgrades und Tools wie Schildimpulse, die ihr im Kampf einsetzen könnt.
Zum Waffenarsenal gehören nicht nur Knarren, sondern auch Dinge wie Stasis-Granaten, Schildgranaten und andere Kampfwerkzeuge, die nicht nur Schaden austeilen, sondern auch heilen oder Deckung geben können.
The Anacrusis ist dabei offenbar in mehrere Staffeln unterteilt, die verschiedene Abschnitte der Geschichte erzählen. In der ersten Staffel geht es um die vier Charaktere: Nessa, Guion, Liu und Lance.
Laut der offiziellen Beschreibung auf Steam erhält The Anacrusis außerdem Mod-Support: “Wir bei Stray Bombay glauben, dass Mods und Modder Spiele nur besser machen. Wir bieten von Anfang an eine robuste Auswahl an Mods, die von Community-Mitgliedern erstellt wurden. ” (via Steam)
The Anacrusis will ein Ort sein, der euch mit Freunden abhängen lässt
Wie spielt es sich? Es gibt bereits einige Anspielberichte. PCGamer schreibt beispielsweise, dass der Koop-Shooter ziemlich chaotisch ist, aber eine “magische Art” von Chaos bietet. (via pcgamer.com)
Laut dem Bericht setzt The Anacrusis auf einen KI-Direktor, wie es Left 4 Dead auch tat. Dabei handelt es sich um eine KI, die anhand eurer Leistung in einer Runde den Schwierigkeitsgrad anpasst. Schlagt ihr euch besonders gut, werden euch härtere Gegner vors Visier gestellt. Es gibt dabei zahlreiche Faktoren.
“Während der ursprüngliche Director hauptsächlich dafür zuständig war, die gegnerischen Spawn-Punkte zu planen, berücksichtigt der Director 2.0 aktiv dich und deine Teamkollegen und erstellt ein Modell eurer individuellen und gemeinsamen Leistungen.”
Dadurch soll sich jede Runde anders anfühlen. Das Gegner-Design zielt zudem darauf ab, das kooperative Spielen zu verstärken. So gibt es beispielsweise sogenannte “Gooper”, die euch an einer Stelle mit einem Klumpen festsetzen können. Um diesen zu zerstören, müssen eure Teammitglieder auf den Klumpen feuern.
Es ginge dabei aber nicht um den Schwierigkeitsgrad:
“Wir hatten einen Tester, der den besten Satz sagte. ‘Klar, wir haben es geschafft. Aber ein schlechteres Team hätte es nicht geschafft.’ Das ist es, was wir jedem Team, ob gut oder schlecht, vermitteln wollen: dass sie an der Spitze des Könnens stehen.” In Left 4 Dead, so erzählte er mir, zeigten die Spielerdaten, dass mehr Leute auf leicht als auf schwer spielten. “Sie wollen einfach eine gemeinsame Erfahrung mit ihren Freunden machen. Bei unserem Spiel geht es nicht wirklich um den Schwierigkeitsgrad. Es geht um Intensität.”
Der Koop-Anteil des Spiels wird von den Entwicklern stark in den Fokus gestellt. Dennoch gäbe es genügend Fortschrittssysteme, um auch den einzelnen Spieler zu motivieren.
Was haltet ihr von The Anacrusis? Ist das ein Spiel, das euch interessiert? Oder seid ihr keine Fans von Koop-Shootern?
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Pokémon GO bekommt demnächst ein interessantes Crossover mit Ed Sheeran. Dies teilte der Musiker über verschiedene soziale Medien mit. Was genau hinter dem Crossover steckt, ist noch nicht bekannt. Aber es gibt schon jetzt dutzende von Memes.
Was wird das für ein Crossover? Das ist bisher noch nicht so ganz klar. Ed Sheeran teilte eine Nachricht, die er mit dem Hashtag #PokemonGOxEdSheeran versah.
Zudem schrieb er dazu “Coming soon..”, also auf Deutsch: “Kommt bald”. Genauere Details gibt es bisher jedoch nicht.
Der dazugehörige Tweet wurde direkt vom offiziellen Account von Pokémon GO geteilt, auch hier aber ohne nennenswerte Infos.
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Wie steht Ed Sheeran zu Pokémon? Der Musiker scheint ein Faible für Pokémon zu haben. So teilte er bereits mehrere Aussagen zu Pokémon getroffen haben, etwa dass Pokémon Schwarz “krass” sein soll oder dass Arktos sein Lieblings-Pokémon ist (via YouTube).
Auch das Foto von ihm und Relaxo, das wir als Titelbild gewählt haben, macht in der Community bereits die Runde (via Instagram).
I’m in love with a Shape of Mew
Wie reagieren die Fans darauf? Derzeit gibt es zwei Lager. Zum einen gibt es Spieler, die mit eher gefrusteten Kommentaren reagieren, wie etwa “fixt er endlich das PvP” oder “Danach hat keiner gefragt”. Sie sind aber eher mit der App und dem Spiel unzufrieden als mit der Idee eines Crossovers.
Zum anderen gibt es aber auch Spieler, welche die gemeinsame Aktion feiern und mit Memes um sich werfen. Der Twitter-Nutzer Callum Prasser etwa hat die größten Hits von Ed Sheeran auf Pokémon umgemünzt:
[Pokémon GO] jetzt mit Klassikern wie:
Shape of Mew Thinking out Loudred I don’t Karrablast Bad Gabites
Einige Spieler hoffen darauf, dass Ed Sheeran einen Avatar in Pokémon GO bekommt, den man sich freischalten kann. Das wäre eine der besten Belohnungen, die sich viele vorstellen können.
Andere Spieler wiederum erwarten nur einen neuen Pikachu-Hut, der irgendwie im Zusammenhang mit Ed Sheeran steht. Pikachu-Hüte sind ein Meme in Pokémon GO, weil es ständig neue Versionen gibt, etwa mit Weihnachtsmütze, Partyhut oder der Mütze von Ash Ketchum.
Am wahrscheinlichsten ist aber eine Neuerung, die im Zusammenhang mit seiner Musik steht. Schon Anfang des Jahres gab es ein Crossover zwischen Pokémon und verschiedenen Sängern wie Katy Perry und Post Malone, die zum 25. Jubiläum der Serie ein Album aufgenommen haben.
Passend zur Ankündigung haben die Fans zudem einen alten Twitter-Thread aus 2019 ausgegraben. Darin haben brasilianische Fans von Ed Sheeran den Sänger in verschiedenen Posen und Outfits mit Pokémon verglichen:
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Was denkt ihr bringt dieses Crossover? Und findet ihr diese Zusammenarbeit eher interessant oder gehört ihr zu der Fraktion, die mit dem Sänger nichts anfangen kann? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In Pokémon GO läuft derzeit das Sinnoh-Event. Wir haben für euch einige Highlights herausgestellt:
Die nächste Erweiterung von Hearthstone wurde angekündigt. Es geht in die berühmt-berüchtigte Schlacht von Warcraft: Das Alteractal.
Obwohl der Söldner-Modus und das Mini-Set „Die Todesminen“ noch ganz frisch in Hearhstone sind, haut Blizzard bereits den nächsten Content raus. Die kommende Erweiterung wurde angekündigt und wird den Namen „Gespalten im Alteractal“ tragen. Auch wenn der Name zwar zweideutig klingt, geht es in der Erweiterung vor allem um die Spaltung in Horde und Allianz und deren Konflikt.
Was steckt in „Gespalten im Alteractal“? Insgesamt warten, wie inzwischen bei Hearthstone üblich, 135 neue Karten auf die Spieler, die nach Release aus den neuen Kartenpackungen gezogen werden können.
Später wird das nochmal um weitere Karten in einem neuen Mini-Set ergänzt.
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Neues Schlüsselwort: „Ehrenhafter Sieg“ – Als neues Schlüsselwort auf vielen Karten lässt sich der Begriff „Ehrenhafter Sieg“ finden. Dies bedeutet, dass die Karte einen besonderen Bonus erhält, wenn ein Gegner mit exaktem Schaden besiegt wird. Gelingt es etwa, einem Diener mit 5 Lebenspunkten exakt 5 Schaden zuzufügen, dann wird der Effekt von „Ehrenhafter Sieg“ ausgelöst. Das können unterschiedliche Effekte sein, wie die Reduktion von Zauberkosten oder auch typische Buffs des Dieners, wie etwa +1 / +1.
Söldner werden zu Heldenkarten: Knapp ein Jahr nach der Einführung der „Söldner“-Charaktere, werden die nun zu richtigen Heldenkarten – mit einigen verheerenden Effekten. Als wären die Quests aus der letzten Erweiterung noch nicht mächtig genug, wirbeln die Söldnerhelden das Spiel noch mehr auf. So kann einer von ihnen etwa das Maximum an Mana auf satte 20 Kristalle anheben. Das eröffnet neuen Spielraum für vollkommen verheerende Kombos.
Diamant-Karte für alle: Besonders cool ist, dass dieses Mal alle Spieler eine Diamant-Karte kostenlos bekommen. Ab heute könnt ihr in Hearthstone entweder Vanndar Sturmlanze (Allianz) oder Drek’Thar (Horde) als kostenlose, goldene und legendäre Karte auswählen. Damit wählt ihr auch eure Fraktionszugehörigkeit.
Im Anschluss bekommt ihr ab dem 7. Dezember bis hin zum 11. Januar eine Reihe von Quests, die mit „Ehrenpunkten“ belohnt werden.
Die Seite, die am Ende des Events mehr Ehre gesammelt hat, ist der Sieger. Alle Spieler bekommen dann eine diamantene Karte des Anführers der Siegerfraktion.
Zusammen mit der Ankündigung wurden auch ein paar der neusten Karten vorgestellt. Hier ist ein erster Vorgeschmack auf die 135 neuen Karten, die es schon bald gibt.
Wann erscheint Gespalten im Alteractal? Das offizielle Release-Datum für die Erweiterung „Gespalten im Alteractal“ ist der 7. Dezember 2021. In aller Regel findet die Veröffentlichung dann in den frühen Abendstunden statt, zumeist zwischen 19:00 Uhr und 20:00 Uhr.
Was haltet ihr von der neuen Erweiterung? Wie gefallen Euch die ersten frischen Karten?
Der Sexismus-Skandal um das Videospiel-Studio Blizzard (WoW, Diablo, Overwatch) erfasst jetzt auch den Publisher Activision (Call of Duty). Das Wall Street Journal erhebt in einem Enthüllungsbericht schwere Vorwürfe gegen den CEO Bobby Kotick (58). Der soll von üblen Vorgängen in der Firma gewusst, sie aber dem Vorstand verschwiegen haben. Außerdem habe er einer Assistentin einmal gedroht, sie umbringen zu lassen.
Das ist die Situation:
Im Juli 2021 hat eine staatliche Behörde Anklage gegen Activision Blizzard erhoben: Es ging vor allem um Vorfälle von Sexismus im Studio Blizzard. Dort habe eine Kultur wie in einer Studentenverbindung geherrscht, es sei am Arbeitsplatz gesoffen worden, Frauen wurden sexuell belästigt, klein gehalten und schlecht bezahlt.
In der Folge kam es zu immer mehr Vorwürfen, der Präsident von Blizzard musste zurücktreten, ein neues Führungs-Duo trat an, man leitete Maßnahmen ein, um die Firma zu einem „sicheren Arbeitsplatz“ zu entwickeln. Unter anderem entließ man 20 Mitarbeiter und stellte neue, harte Regeln auf.
Die Vorwürfe waren weitgehend auf Blizzard beschränkt, es ging nur wenig um den Publishing-Arm Activision und die Studios, die an Call of Duty arbeiten. Das ändert sich jetzt.
Woher kommen die Vorwürfe? Das Wall Street Journal hat einen großen Bericht verfasst, der sich vor allem um den CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick (58), dreht, aber auch einen Blick hinter die Kulissen wirft (via wsj).
Der Bericht trägt den Titel: “Activision CEO Bobby Kotick wusste seit Jahren über die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs beim Videospiel-Giganten”.
Das sind die Vorwürfe: Laut dem Artikel hätte ein Anwalt einer früheren Mitarbeiterin von Sledge Hammer Games (Call of Duty) in einer Email an Bobby Kotick im Juli 2018 mitgeteilt, dass seine Klientin 2016 und 2017 von ihrem männlichen Vorgesetzten vergewaltigt wurde, nachdem er sie dazu brachte, zu viel Alkohol im Büro zu trinken. Das habe die Angestellte an die Personal-Abteilung gemeldet. Es sei aber nichts passiert. Nun drohte sie mit einer Klage.
Innerhalb von Monaten sei die Klage außergerichtlich beilegt worden: Kotick habe dem Vorstand aber die Vorwürfe der Vergewaltigung verschwiegen. Das Wall Street Journal bezieht sich auf Quellen nahe des Vorstands.
Weiter heißt es: Kotick habe von zahlreichen Anschuldigungen gewusst, habe dem Vorstand aber nicht alles mitgeteilt.
An ihr machte sich viel Ärger fest: Fran Townsend sendete eine E-Mail an die Mitarbeiter von Activision Blizzard.
Kotick soll hinter kontroverser E-Mail von Townsend stecken
Als die Sexismus-Anklage gegen Blizzard kam, soll Kotick dann veranlasst haben, dass die Mitarbeiterin Fran Townsend diese Klage in einer E-Mail an die Mitarbeiter von Activision Blizzard brüsk abweist. Das Wall Street Journal sagt, man habe Quellen, die das belegen.
Der Vorstand wurde von der Klage total überrascht: Erst durch die Anklageschrift erfuhr man, dass sich eine Mitarbeiterin von Activision Blizzard umgebracht hatte, nachdem Nacktbilder von ihr auf einer Firmenparty kursierten.
Auf Nachfragen des Vorstands habe Kotick gesagt, „diese Kultur“ beschränke sich auf Blizzard. Die Probleme seien mittlerweile gelöst.
Kotick soll Assistentin 2006 mit Mord gedroht haben
Im Artikel des Wall Street Journal folgen viele weitere Vorwürfe gegen Kotick:
So habe sich 2006 eine Assistentin beschwert, Kotick würde sie belästigen und hätte ihr in einer Voice-Mail gedroht, sie töten zu lassen. Auch das wurde außergerichtlich geklärt, wie Quellen sagen.
Eine Sprecherin von Activision Blizzard kommentiert zu dem Vorfall: Den habe Kotick vor 16 Jahren beigelegt, das war offensichtlich übertrieben und unangemessen. Er habe sich tief dafür entschuldigt.
Wir haben uns auf MeinMMO erst vor wenigen Tagen ausführlich mit der Situation von Blizzard beschäftigt:
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So reagiert Activision Blizzard: In einem Statement an die Wirtschaftsseite Bloomberg kritisiert man die Berichterstattung des Wall Street Journal. Es heißt, der Bericht würde „wichtige Veränderungen“ ignorieren (via twitter). Die Firma habe auf Anschuldigungen sexuellen Fehlverhaltens reagiert und wichtige Änderungen eingeleitet, damit Activision Blizzard zu einem inklusiven Arbeitsplatz.
Der Bericht berücksichtige nicht, dass tausende von Mitarbeitern jeden Tag hart arbeiten, um den Werten der Firma und ihren eigenen gerecht zu werden. Unter der Leitung von Mr. Kotick habe man schon “signifikante Verbesserungen” erzielt und werde damit weitermachen.
Der Text der Video-Nachricht ist mittlerweile von Activision Blizzard veröffentlicht worden (via activisionblizzard).
So reagieren die Mitarbeiter: Wie der Journalist Jason Schreier berichtet, will man bei Activision Blizzard einen Streik organisieren, um die Entlassung von Bobby Kotick zu forcieren (via twitter).
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Die Mitarbeiter fordern, dass Bobby Kotick als CEO ersetzt wird.
Weiter meldet Schreier, heute Morgen habe Activision den Leuten bereits die ganze nächste Woche freigegeben wegen Thanksgiving,. Außerdem hätte man in einem Video an die Angestellten bereits den Artikel des Wall Street Journals kritisiert und Activision verteidigt.
Das bei Blizzard noch was im Argen lag, konnte man sehen, als die neue Chefin von Blizzard kurz nach ihrer Beförderung bereits zurücktrat und die Firma verließ:
Riot Games, die Macher von League of Legends, haben ein neues Spiel im LoL-Universum veröffentlicht. Heute, am 16. November 2021, erschient Ruined King: A League of Legends Story für den PC (Steam, Epic & GOG), PlayStation, Xbox und Nintendo Switch.
Was ist das für ein Spiel? Ruined King: A League of Legends Story erzählt die Geschichte vom Champion Miss Fortune, die mit einer Crew das Bilgewasser erforscht und zu den Schatteninseln aufbricht.
Ziel ist es, die Geheimnisse des „Schwarzen Nebels“ und des namensgebenden Königs aufzudecken, der in League of Legends als Viego spielbar ist. Neben Viego und Miss Fortune haben einige weitere bekannte Champions ihren Auftritt:
Braum
Illaoi
Pike
Yasuo
Ahri
Ruined King ist dabei ein klassisches, rundenbasiertes Singleplayer-Rollenspiel im Stil der alten Final-Fantasy-Teile oder anderen J-RPGs. Es erinnert auch ein wenig an das moderne Banner Saga. Entwickelt wurde es vom Indie-Studio Airship Syndicate (Darksiders Genesis, Battle Chasers: Nightwar).
Herausgeber ist Riot Forge, eine Kompanie innerhalb von Riot Games. Riot Forge vereint verschiedene Entwickler unter einer Schirmherrschaft und ermöglicht es ihnen, ihre Ideen zu verwirklichen – ähnlich wie die EA Originals. Ruined King ist das erste Spiel des Publishers.
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Ruined King ist jetzt da für Steam, Xbox, PlayStation und Switch
Das sind die Features: Das Gameplay sieht auf den ersten Bildern aus wie eine Mischung aus Diablo und Final Fantasy. Ihr erkundet die Welt und ihre Dungeons, kämpft jedoch rundenbasiert gegen Gruppen von Gegnern.
Dabei hat jeder Charakter einzigartige Fähigkeiten, die offenbar an die Skills aus League of Legends angelehnt sind. So kann Miss Fortune etwa ihren Kugelhagel abfeuern und Braum schützt die Truppe mit seinem Schild.
Wie der Name schon verrät, dürfte Ruined King: A League of Legends Story ein storygetriebenes Spiel sein. Der größte Wert wird also mit Sicherheit auf die Narrative gelegt und darauf, dass ihr die Geschichte des Spiels selbst entdeckt. Wenn ihr mehr zur Story erfahren wollt, schaut bei unserer Zusammenfassung vorbei:
Wann und wo kann ich es bekommen? Seit heute, dem 16. November um 17:15 Uhr deutscher Zeit, ist Ruined King spielbar. Das Spiel erschien für den PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch.
Auf dem PC habt ihr die Wahl, ob ihr auf Steam, GOG oder Epic spielen wollt. Die PS4-Version bekommt später ein kostenloses Upgrade für die PS5. Kauft ihr das Spiel für die Xbox One, könnt ihr durch Smart Delivery auch auf Xbox Series X|S spielen. Die Next-Gen-Versionen erscheinen zu einem späteren Zeitpunkt.
League of Legends erlebt aktuell einen neuen Hype und einen Aufschwung durch die Veröffentlichung von Arcane, der animierten Serie zum Spiel. Dementsprechend ist der Zeitpunkt ideal gewählt, um Ruined King zu veröffentlichen.
Riot nutzt die tiefe Geschichte um ihr MOBA für immer neue Projekte rund um das Spiel und die Lore:
Schon zum Early-Access-Release von Battlefield 2042 war das Gadget von einem der 10 Spezialisten des Spiels deaktiviert. Nun ist es wieder im Spiel – und noch immer deutlich stärker, als es sein sollte.
Der Spezialist Santiago „Dozer“ Espinoza bringt als besondere Ausrüstung den SOB-8-Schild mit. Das ist ein kugelsicherer Personenschild mit Sichtfenster, der eigentlich für den Sturm etwa von Gebäuden und engen Gassen gedacht ist.
Was war das Problem? Zum Release von Battlefield 2042 war dieser Schild jedoch deaktiviert, weil er Probleme gemacht hat. In einigen Fällen wurde Dozer einfach unverwundbar, selbst, wenn er den Schild gar nicht ausgerüstet hatte.
Mit dem Patch vom 16. November erhielt Dozer seinen Schild zurück. Das ursprüngliche Problem scheint nicht mehr vorhanden zu sein, aber zu stark wirkt der Schild noch immer.
Personenschild blockt Panzergranaten ohne Probleme
Was ist das Problem jetzt? Wie ein Nutzer auf reddit zeigt, kann der SOB-8-Schild gerade einem direkten Einschlag einer Panzergranate standhalten. Selbst dann, wenn es sich um einen direkten Treffer handelt:
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Wie im Clip zu sehen, geht Dozer völlig unbehelligt aus gleich zwei Explosionen hervor und nietet danach noch fröhlich einen Gegner um. Geplant dürfte das mit Sicherheit nicht sein, denn Panzer gehören zu den ultimativen Waffen in Battlefield 2042. Eigentlich können sie sogar die lächerlich starken Hovercrafts ausschalten und Helis mit einem gezielten Schuss aus dem Himmel holen.
Der SOB-8-Schild bietet mit Sicherheit eigentlich weniger Panzerung als ein Kampfhubschrauber. Ein weiterer Spieler merkt allerdings an, dass dieser Bug offenbar nicht immer auftritt. Er selbst habe ebenfalls gegen einen Dozer gespielt und mit einem Panzer auf ihn gefeuert. Daraufhin sei sein Gegner wie geplant vernichtet worden.
Wird das Problem gefixt? Aktuell gibt es noch keine Reaktion der Entwickler auf den Schild. Lediglich ein Problem mit dem Rubberbanding sei gerade in Arbeit (via Twitter.com). Allerdings gibt es aktuell eine Reihe anderer Schwierigkeiten, darunter bereits viele Bekannte (via EA.com).
Eines der nervigsten Probleme ist die Streuung einiger Waffen – insbesondere der Sturmgewehre. Diese sind äußerst unpräzise durch sogenanntes „blooming“. Hier arbeiten die Entwickler schon an einer Lösung, aber ein Datum für den Patch gibt es noch nicht.
Zum eigentlichen Release am 19. November soll es zudem einen Day-One-Patch geben. Was genau in diesem steckt, hat da Entwicklerteam noch nicht verraten. Fans hoffen jedoch auf eine lange Liste an Patchnotes und Bugfixes. Es gibt bereits Beschwerden an vielen Stellen:
In Destiny 2 gibt es momentan nicht viel Neues. Die Saison der Verlorenen ist momentan in Stasis eingefroren und Spieler können es kaum erwarten, dass die Story endlich weitergeht. Wir von MeinMMO zeigen euch dennoch, was ihr diese Woche erwarten könnt.
Ihr habt noch genug Zeit in der Dämmerung euren Eroberer-Titel zu ergattern. Ihr könnt somit auswählen, welchen Dämmerungsstrike für euch noch Relevanz hat und zieht diesen dann mit euren Kollegen durch. Passend dazu habt ihr diese Woche auch doppelten Loot in der Dämmerung.
Da sowieso wenig los ist in Destiny 2, könnt ihr euch noch an die saisonalen Ornamente der „Hegemonie“ heranwagen. Sie benötigen einen gewissen Grind, doch da sich das momentan durch die Content-Dürre anbietet, habt ihr jetzt noch die Chance, das zu erledigen.
Was ist das 30. Jubiläum? Im Dezember wird das Jubiläum von 30. Jahre Bungie gefeiert. Da die Story der Season 15 größtenteils abgehandelt ist, bereitet Bungie womöglich schon das anstehende Event vor. Mit diesem erwarten euch neue Onrmante, Waffen und etwas frischer Wind in Sachen PvE-Content.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 16.11. bis zum 23.11.
Das ist der Strike mit dem unsterblichen Hohn-Boss „Fikrul, der Fanatiker“. Dieser will es wieder wissen und fordert euch mit seiner Armee heraus. Bringt Zeit und vor allem Nerven mit, denn dieser hat es in sich.
Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:
Der Komödiant, Leere Schrotflinte (Meister)
Shadow Price, Arkus Automatikgewehr (Meister)
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Solar-Versengen
Grenadier
Geerdet
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
In der Gläsernen Kammer findet die Challenge „Aus dem Weg“ statt. Eine einfache Challenge, bei der euer Schildträger den Templer daran hindert, sich zu teleportieren.
Als Belohnung wartet im Großmeister-Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Schicksalsbringer“ (Handfeuerwaffe). Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Team-Versengt
Aszendenten-Herausforderung
Petra Venj hat diese Woche die 6. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Divalianischen Nebel in der Träumenden Stadt. Der Fluch in der Träumenden Stadt nimmt zu und dadurch wird der Ort der Erwachten mehr zu einem Ort der Besessenen.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.
Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
Prüfungen von Osiris, 7 Siege (+2)
Prüfungen von Osiris, 50 Runden gewinnen (+2)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Diese Woche könnt ihr diese schicke Cosmetics gönnen. Tess bringt euch wieder ein paar exotische Highlights mit.
Das massive Schiff aus dem dunklen Zeitalter
Das bekommt ihr für Glanzstaub diese Woche bei Tess im Angebot?
Das exotische Schiff “Pragmatische Weihe”
Der exotische Sparrow “Auf einen Streich”
Das exotische Emote “Löwenbändiger“
Die exotische Geist-Hülle “Schrottplatz-Hülle”
Exotisches Waffenornament “Symbol der Herrschaft”
Die legendäre saisonale Rüstung für alle Klassen – Diesmal mit dem Helm-Ornament
Der legendäre Emote “Patt, was soll’s”
Wie sieht euer Plan für diese Woche aus? Werdet ihr Farmen gehen? Oder vertieft ihr euch in ein anderes Spiel und kommt erst wieder, wenn das 30. Jubiläum von Bungie losgeht? Lasst es uns wissen!
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ARK: Survival Evolved ist auch mehr als 4 Jahre nach dem Release eines der beliebtesten Survival-Spiele auf Steam. Nun haben die Entwickler eine neue Map für Dezember angekündigt und einen Ausblick auf 2022 gegeben. Dort soll es dann Inhalte rund um Wikinger geben.
Was hat ARK angekündigt? Im Rahmen eines Livestreams zu Extra Life haben die Entwickler von ARK einige Ausblicke in die Zukunft gegeben. Dabei wurden gleich zwei neue Updates angekündigt:
Zum einen erscheint am 14. Dezember die neue Map Lost Island
Zum anderen ist für 2022 ein neuer DLC geplant, bei dem es um Wikinger geht. Dieser DLC basiert auf der Mod Fjordur, die von der Community entwickelt wurde
Lost Island kommt mit großer Map und 3 neuen Dinos
Was steckt im nächsten DLC? Lost Island wird ein kostenloses Update, das eine neue Karte mit einer Größe von 150 Quadratkikometern enthält. Auf dieser Map soll es neue Biome, Herausforderungen und mysteriöse Ruinen geben.
Ein Highlight sind zudem die 3 neuen Dinos, die ihr treffen werdet:
Amargasaurus
Dinopithecus
Sinomacrops
Diese neuen Dinos und erste Eindrücke von der Map könnt ihr bereits in diesem kurzen Trailer gewinnen:
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Was passiert 2022 bei ARK? Im Juni 2022 soll das neue Update Fjordur kommen. Dabei handelt es sich bisher um eine nicht offizielle Mod von Fans für den PC, die dann zu einem echten DLC weiterverarbeitet werden soll.
In dieser Mod könnt ihr vereiste Karten, alte Ruinen und riesige Burgen erkunden. Zudem sollt ihr zu einem waschechten Wikinger werden können.
Mit dem Update im Sommer werden ebenfalls neue Dinos veröffentlicht. Einer davon soll der Andrewsarchus sein, die anderen beiden darf die Community im Jahr 2022 selbst auswählen.
Einen ersten Eindruck von den neuen Gebieten zeigen diese 3 Screenshots vom Entwickler Wildcard:
Auch 2021 ist ARK noch immer sehr beliebt auf Steam
Wie geht es ARK derzeit? Auf Steam erfreut sich das Survival-Game 2021 weiterhin großer Beliebtheit. In den letzten 30 Tagen waren durchschnittlich 39.287 Spieler pro Tag online, mit einer Spitze von 69.159 gleichzeitigen Spielern (via SteamCharts).
Zudem sind die Bewertungen auf Steam in den letzten Wochen beeindruckend. In den letzten 30 Tagen bewerteten 5.351 Gamer ARK auf Steam. Die gaben zu 90 % eine positive Bewertung. Insgesamt steht das Spiel derzeit bei 81 % positiven Stimmen bei über 370.000 Reviews.
Das macht ARK: Survival Evolved zu einem der beliebtesten Survival-Games auf Steam.
Was sagt ihr zu den Plänen von ARK? Sprechen euch die beiden kommenden DLCs an? Und wie findet ihr das Survival-Game generell?
Wer hingegen ARK noch nie gespielt und gerade darüber nachdenkt, komplett neu anzufangen, für den haben wir hier alle wichtigen Infos zusammengestellt:
Destiny 2 ist heute, am 16. November, auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, PC sowie auf Google Stadia offline. Die Downtime betrifft Destiny 1 und Destiny 2 und wird ein paar Backend-Probleme angehen. Die wichtigsten Zeiten und Infos wie immer auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Für den November hat Bungie gleich mehrfach Downtimes der Server im TWaB vom 04. November vorab angekündigt. Die heutige Wartung ist eine längere Backend-Wartung und eine Vorbereitung auf den Release am 07. Dezember 2021. Nach aktuellem Kenntnisstand wird sich aber erstmal nichts Wichtiges für die Spieler ändern.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr euch wieder einloggen könnt, informieren wir euch zu den genauen Zeiten..
Wartung am 16.11. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 14:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 14:45 Uhr sind die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime fängt an.
Gegen 18:00 Uhr sind die Server wieder online.
Die laufenden Wartungsarbeiten an Destiny 1 und 2 werden um 19:00 Uhr abgeschlossen sein.
Updateverlauf: 17:15 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden um eine Stunde, auf 18:00 Uhr verlängert. 17:45 Uhr: Die Wartungsarbeiten sollen etwa um 19:00 Uhr abgeschlossen sein. 18:00 Uhr: Die Server sind wieder verfügbar, ein Download ist nicht nötig. Ihr könnt direkt loszocken, auch wenn die Wartung im Hintergrund noch läuft. 19:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten, die im Hintergrund noch laufen, wurden um zwei Stunden, auf 21:00 Uhr verlängert. Es kann zu Verbindungsabbrüchen kommen. 21:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden offiziell beendet.
Laut TWaB sind derzeit dennoch noch ein paar bekannte Probleme offen, die Bungie erst demnächst angehen will. Bis zum großen Release am 07. Dezember warten zudem noch weitere Ausfallzeit auf die Spieler.
Diese Fehler sind derzeit bekannt:
Der Shader „Wilde Überwucherung“ ist für Spieler, die die Eisenbanner-Quest mit allen Charakteren abgeschlossen haben, bevor der Fix zur Behebung des Problems veröffentlicht wurde, nicht verfügbar.
Wenn Spieler die Quest „Verlorene Klage“ mit einem Charakter beginnen und sie mit einem anderen Charakter abschließen, versucht Banshee immer noch, dem ersten Charakter die gebrochene Klinge zu geben, um die Quest abzuschließen, die nicht mehr existiert.
Wenn Warlocks einen Phönix-Sturzflug durchführen, können sie 5 Sekunden lang nicht gleiten.
Sollte es Änderungen oder einen Patch geben, veröffentlichen wir diese natürlich hier. Bis dahin empfehlen wir euch dieses interessante Interview mit AndyEdition, dem deutschen Lore-Experten von Destiny 2..
Freut ihr euch bereits auf das kommende Destiny 2 Jubiläum im Dezember? Was treibt ihr, wenn Destiny 2 längere Ausfallzeiten geplant hat?
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Vergangene Woche hat das kommende MMORPG Lost Ark einen Beta-Test veranstaltet. Wir wollten von euch wissen, wie er euch so gefallen hat. Hier sind eure Antworten.
Mitteilung aus der Redaktion: Hallo zusammen. In der ursprünglichen Fassung des Artikels war die Herleitung der Auswertung von Stimmen nicht korrekt. Das wurde nun behoben und der Vergleich zu dem MMO New World entfernt. Danke für euer Feedback.
Der Europa-Release des MMORPGs Lost Ark wird von den Fans schon seit Jahren heiß erwartet. Nun konnten viele von ihnen das Spiel während der geschlossenen Beta selbst ausprobieren.
Um welche Umfrage geht es? Während einige von euch Lost Ark bereits auf koreanischen oder russischen Servern ausprobieren konnten, war es für viele andere ihr erster richtiger Kontakt mit dem MMORPG. Wir haben euch daher nach eurer Meinung zu der Beta gefragt.
Auf unseren Aufruf haben 1.485 Menschen reagiert und abgestimmt (Stand vom 17. November 2021 um 15:00 Uhr). Jeder Teilnehmer konnte nur eine Stimme vergeben.
Die Zahlen in Übersicht:
Super! – 56,56 % – 840 Stimmen
Gut – 23,77 % – 353 Stimmen
Ok – 10,50 % – 156 Stimmen
Nicht so gut – 4,78 % – 71 Stimmen
Schlecht – 4,37 % – 65 Stimmen
Auf den ersten Blick sieht man, dass ihr euch bei der Beta einig wart. Über die Hälfte der Teilnehmer (56,56 %) fand sie super und weitere 23,77 % fanden sie gut.
Mit 10,50 % war die Option “Ok” auf dem dritten Platz. Die negativen Stimmen lagen hingegen im einstelligen Bereich. Mit je etwas weniger als 5 %
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
“Release morgen wäre echt ein Fest.”
Das sagen die positiven Stimmen: Dass die Vorfreude auf Lost Ark bei den Fans groß ist, konnte man schon in einer unserer früheren Umfragen ablesen. Schon im Juli hatten sich fast 50 % der 1,621 Teilnehmer bereits ein Founderpack von Lost Ark gekauft. Unter anderem, um an der Beta teilnehmen zu können.
Im Laufe der Beta-Woche haben einige von euch auch direkt nach ihrer Herzenslust gezockt und teilweise bis zu 50 Stunden in das Spiel investiert. Dazu gehören die User CALL ME DEM0N und Daniel
Habe etwa 50 Stunden gespielt und muss sagen, ich bin echt begeistert. 8.5/10.
Tolles Spiel.
Für mich eine super Mischung aus Diablo und WoW. Habe bis Stufe 25 gespielt, so gut wie keine Bugs, einige Dungeons schon gespielt, mit zum Teil gut designten Bossen.
Da bleibt die Vorbestellung des Silber-Pakets auf jeden Fall bestehen!
Gelobt wurde vor allem die saubere Spielerfahrung mit nur wenigen oder gar keinen Bugs, auch wenn sich hier und da einige Lokalisierungsfehler eingeschlichen hatten. An dieser Stelle hat Lost Ark den Vorteil, dass es bereits seit mehreren Jahren in anderen Regionen wie Russland oder Korea läuft. Die schwerwiegenden Bugs wurden daher bereits beseitigt.
Die Vorfreude auf das Spiel ist entsprechend groß und so mancher von euch in den Kommentaren kann den Release kaum erwarten:
“Der Release kann nicht schnell genug kommen.”
MeinMMO-Leser Doktor Pacman
“Release morgen wäre echt ein Fest.”
MeinMMO-Leser Patrick
Das sagen die negativen Stimmen: Es gab in den Kommentaren aber auch Enttäuschungen. Für einige von euch, die sich vorher auf das MMORPG gefreut hatten, war die Beta ein ernüchterndes Erlebnis. So schrieb ParaDox in den Kommentaren:
Fand es am Anfang zwar cool und aufregend, nach 4,5 Stunden war die Luft draußen. Hab’s nach 6 Stunden Spielzeit deinstalliert. Fand das einfach langweilig. […]
Wenn meine Motivation, es zu spielen, mit Lichtgeschwindigkeit erodiert, bleibt mir nur die Konsequenz, das Vorbestellerpaket zu stornieren und zu sagen, dass das Angebot durchaus gut ist, ich es jedoch nicht annehme.”
Auch gab es Kritik an dem Klassen-System von Lost Ark. Einige User schrieben, dass sich das Gameplay der zahlreichen Klassen trotz unterschiedlicher Skills immer gleich anfühlt. Das war ebenfalls ein Aspekt, der bei manchen von euch zur Enttäuschung beitrug.
MeinMMO-Leser Phoesias schrieb:
Hat sich irgendwie Vieles gleich gespielt, fand die Kämpfe tatsächlich – zu meiner großen Überraschung, denn sie sollten eigentlich das Highlight werden – sehr eintönig, lahm und anspruchslos.
Unterm Strich hat mich das Gameplay ziemlich schnell gelangweilt. Hätte ich ja nie erwartet im Vorfeld, war total gehyped. […]
Auch unsere Kollegen von der GameStar haben ihre Leser gefragt, wie sie die Beta von Lost Ark fangen. Die Ergebnisse sahen dort ähnlich positiv aus.
Super: 39,13 %
Ich habe die Beta nicht gespielt: 22,67 %
Gut: 21,60 %
Ging so: 8,87 %
Nicht so gut: 4,40 %
Gar nicht gut: 3,33 %
Über 60 % der GameStar-Leser fanden die Beta demnach mindestens gut. Die negativen Stimmen liegen dabei erneut stark in der Unterzahl mit insgesamt 7,73 %
Publisher Bandai Namco hat ein neues Multiplayer-Game angekündigt – Dragon Ball: The Breakers (PC,Xbox One, PS4, Switch). Diesmal ist es jedoch ganz anders als die anderen Spiele von Dragon Ball. MeinMMO verrät euch, was dahintersteckt.
Bandai Namco hat heute überraschenderweise einen Trailer zu einem neuen Spiel von Dragon Ball veröffentlicht. Dahinter stecken wieder die Entwickler von DIMPS, die auch schon für Vorgänger-Titel, wie Xenoverse, Budokai 3 oder Burst Limit verantwortlich waren.
Wannund für welche Konsolen erscheint das Spiel? Dragon Ball: The Breakers soll das neue asymmetrische Action-Game heißen und erscheint im Jahre 2022 für PC, PS4, Xbox One und Switch. Auffällig dabei ist, dass hier explizit nur die Last-Gen-Konsolen genannt werden. Ein Release für Xbox Series oder PS5 ist derzeit noch nicht bekannt (via bandainamco.com).
Ein genaues Datum wurde dabei zwar nicht genannt, jedoch soll es bald eine Open Beta zum Testen geben. Dies kündigte Bandai Namco in ihrem Trailer an.
Dieses „Dragon Ball“-Spiel wird kein Fighting-, sondern Survival-Game
Dragon Ball: The Breakers wird ganz anders als seine Vorgänger: Sonst musste man sich im Online-Multiplayer gegeneinander bekämpfen, nun soll man miteinander oder alleine überleben – ähnlich wie beim Spiel Dead by Daylight.
Ihr befindet euch mit 6 weiteren Spielern, aufgrund eines Zeitphänomens, in einer Welt, wo ihr als Zivilisten vor einem Räuber fliehen müsst. Ziel des Spiels ist es alleine oder miteinander eine Zeitkapsel zu finden und mit ihr aus diesem Zeitraum in eure normale Welt zu fliehen.
Alle Spieler müssen sich dafür auf einer großen Map mit verschiedensten Gebieten verstecken und strategisch vorgehen, um dem Räuber zu entkommen.
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Was können die Räuber? Räuber haben die Fähigkeit unglaubliche Kräfte einzusetzen, um Zivilisten aufzuspüren und zu vernichten. Die Räuber können sich während ihrer Jagd weiterentwickeln und ihre Stärke ausbauen, ähnlich wie im Multiplayer-Shooter Evolve.
Die Jäger kommen als ikonische Charaktere in Dragon Ball: The Breakers und ihr könnt euch einen von ihnen aussuchen:
Boo (im Titelbild rechts)
Cell (im Titelbild links)
Freezer (mittig im Titelbild)
Alle drei eignen sich perfekt für die besagten Weiterentwicklungen, da sie auch im Anime und Manga verschiedene Formen erreicht haben.
Welche Fähigkeiten die Räuber genau haben, wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Im Trailer kann man nur die Attacke „Kame-Hame-Ha“ sehen und dass Cell typischerweise die Zivilisten mit seinem Schwanz aufsaugen kann.
Was können die Zivilisten? Zivilisten erhalten einzigartige Power-Ups und Gegenstände, um sich gegen den Räuber behaupten zu können. Darunter fallen Dinge, wie
Fahrzeuge,
Waffen
und Kletterhaken.
Die normalen Bürger erscheinen in Form von bekannten Charakteren wie Bulma oder dem Schweinchen Oolong.
Zivilisten und Räuber haben beide die Möglichkeit sich, in Form von Skins, individuell zu gestalten. Außerdem können sie ihre eigenen Entwicklungspfade und Skills wählen und freischalten.
Keiner hat Dragon Ball: Breakers kommen sehen und dementsprechend fallen die Reaktionen deutlich gemischt aus. Während die einen noch komplett verwirrt von der neuen Art sind, hypen oder meckern die anderen im Kommentarbereich des Trailers schon drauf los (via YouTube):
bronze player sagt dazu: „Das ist anders, ich bin nicht sicher, wie ich darüber denken soll, aber ich bin glücklich, dass sie neue Dinge mit dem Franchise probieren.“
Prof. JermZ ist total überrascht: „Dragon Ball X Dead by Daylight ist etwas, was ich in Millionen von Jahren niemals kommen gesehen habe.“
Auch Just a normal Weeb meint: „Endlich etwas anderes, als immer nur die gleiche Story immer wieder erleben.“
Zenon Dreadblaze sieht es eher kritisch: „Wahrscheinlich hole ich mir das nicht. Es ist nur ein Verstecken-und-Finden-Game. Ich bin nicht sicher, ob ich davon begeistert genug bin.“
Wieder andere sind traurig, dass sie für dieses Spiel wohl auf ein normales Dragon-Ball-Fighting-Game verzichten und etwas länger drauf warten müssen. Sie haben auf Budokai Tenkaichi 4 oder Raging Blast 3 gehofft.
Was denkt ihr über das neue Spiel Dragon Ball: The Breakers? Werdet ihr das Game mal antesten oder sagt euch das gar nicht zu? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In New World gab es bereits einige Exploits, bei denen Spieler Gold oder Items duplizieren konnten. Diese Dupes sind vor allem für die Wirtschaft von neuen MMORPGs eine Gefahr. Doch Amazon versichert: Wir haben 98 % aller erschummelten Vorteile wieder aus dem Spiel entfernt.
Was unternimmt Amazon dagegen? Die Entwickler von New World gehen jetzt stärker gegen diese Cheater vor, wie sie im Forum verrieten. So sollen:
Bereits am 2. November sollen mehr als 1.200 Spieler permanent gesperrt worden sein
Nun, am 15. November, kamen nochmal 460 Sperrungen dazu
Amazon sagt außerdem, dass sie 98 % der duplizierten Items und des duplizierten Golds entfernen konnten. Die restlichen 2 % sollen aus Versehen erstellt worden sein, weswegen es dafür keine Strafen gibt
Die Entwickler teilten außerdem mit, dass Exploiter auch zukünftig mit permanenten Banns rechnen sollen. Außerdem gab es einen Einblick in die Wirtschaft von New World und welche Auswirkungen die Dupes hatten.
Video starten
Seht im Video, welche 5 MMORPGs laut Google die größten in Deutschland 2021 sind
Über 90 % der Spieler auf Level 60 haben noch kein einziges Max-Item, trotz Dupes
Was verrieten die Entwickler über die Wirtschaft? Die Dupes sollen bisher keinen großen Einfluss auf die gesamte Wirtschaft genommen haben, obwohl einige Dupes sich auch auf die legendäre Voidbent-Armor bezogen haben.
In einer Grafik zeigten die Entwickler, wie viele Spieler auf Stufe 60 bisher ein Item mit dem maximalen Rüstwert 600 besitzen:
Knapp über 90 % besitzen gar kein Rüstungsteil auf 600
9,1 % zumindest ein Item
Nur 2,4 % aller Spieler auf Stufe 60 sind komplett mit einer Ausrüstung auf 600 ausgestattet
Die Verteilung von Rüstungen mit dem Wert 600.
Dupes sind trotzdem ein Risiko: Obwohl Amazon nach eigener Aussage 98 % des duplizierten Goldes und der duplizierten Items entfernt hat, besteht durch solche Dupes immer ein Risiko.
Denn durch zusätzliches Gold kann es zu einer Inflation und damit Problemen in der Wirtschaft kommen. Alles wird teurer, weil mehr Gold vorhanden ist, doch das Gold ist ungleich verteilt, nämlich zu großen Teilen bei denen, die schummeln.
Sollte es irgendwann zudem nicht gelingen, die Dupes zurückzuverfolgen, können Server-Rollbacks drohen. Das trifft vor allem die fairen Spieler, die dann ihre Fortschritte zurückgesetzt bekommen, obwohl sie nichts falsch gemacht haben. Bisher konnte Amazon diesen Super-GAU aber vermeiden.
Was sagt ihr zu den Maßnahmen von Amazon? Sind permanente Sperren gerechtfertigt und seid ihr überrascht davon, dass sie 98 % der erschummelten Gegenstände entfernen konnten?
Während es mit den Dupes gerade Ärger gibt, sorgt der neue Patch hingegen für viel Vorfreude:
Genre: Survival | Entwickler: Techland | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch | Release: 04.02.2022
Mit Dying Light 2 bekommt der beliebte Survival-Hit endlich einen Nachfolger. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte schon vor dem Release 4 Stunden lang spielen. Und trotz der vielen Möglichkeiten hat ihn vor allem die Story in ihren Bann gezogen.
Was ist Dying Light 2? Ein Virus hat die Welt vernichtet und verwandelt Infizierte in Zombies. In der Postapokalypse leben nur noch wenige Menschen und kämpfen um ihr Überleben. Ihr seid keiner von ihnen – zumindest nicht direkt.
Im Survival-Spiel Dying Light 2 spielt ihr selbst einen Infizierten, der versucht, die Infektion aufzuhalten. Allerdings verleiht euch das die einzigartige Möglichkeit, übermenschliche Fähigkeiten zu nutzen wie unwahrscheinlich weite Sprünge und hohe Geschwindigkeit.
Diese braucht ihr auch, denn ihr müsst im Affenzahn durch die Stadt rennen und dabei vor allem nachts den gefährlichen Zombies entkommen. Dabei verfolgt ihr eine Story, in der ihr verschiedenen Fraktionen helft.
Wer spricht da? Benedict Grothaus ist Redakteur und Survival-Experte bei MeinMMO. Eines seiner ersten Spiele war das Survival-Spiel Stranded aus dem Jahr 2003. Seitdem hat er im Genre viele 1000 Stunden angesammelt, unter anderem in Rust, ARK und Don’t Starve. Auch den ersten Teil von Dying Light hat er gespielt. Zu seinen liebsten Titeln gehören Conan Exiles, Fallout 76 und Valheim.
Erstaunlich ist, dass Dying Light vor allem für seine Parcours-Einlagen berühmt geworden ist. Ständig und überall wird geklettert, gehüpft oder über ganze Straßen voller Zombies einfach hinweg gesprungen. Mich allerdings hat etwas anderes gefesselt: die Story.
In einem Anspiel-Event durften wir bereits vorab 4 Stunden lang zocken und uns die Welt ansehen. Dabei stand uns offen, ob wir einfach erkunden, Nebenaufgaben abschließen, Zombies klatschen oder eben der Story folgen. Ich kam zu nicht viel außer der Story.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Eine gute Story macht selbst langweilige Zombie-Slasher spannend
In der Haupt-Mission, die ich gespielt habe, sollte ich einer Gruppe Überlebender helfen. Diese ist eine von zwei Fraktionen, die sich gerade in einem größeren Streit befinden. Die anderen sind die „Peacekeeper“, die Überreste ehemaliger Militär-Einheiten.
Da ich ziemlich mittig in der Story einfach in die Geschichte geworfen wurde, fehlte mir der Hintergrund. Ich lief also einfach zum entsprechenden Quest-Marker und sprach mit den Personen, die mir mehr Informationen geben sollten.
Offenbar wurde ein Offizier getötet und ich soll den Mord aufklären. Gut, Detektiv-Storys sind interessant. Schnell entfaltet sich jedoch selbst hier eine viel größere Sache. Zwischen Überlebenden und Peacekeepern gibt es regelrecht Krieg, Spione sind unterwegs, es gibt Streit um Ressourcen und Territorien …
Normalerweise hasse ich Zombie-Spiele, weil diese in den meisten Fällen hirnloses Klatschen von riesigen Horden an Untoten beinhalten. Dying Light 2 ist anders. Die Story, die Verstrickungen und Intrigen haben mich schon in der kurzen Zeit gepackt.
Wer lügt mich an, wer benutzt mich … und wen benutze ich? Ständig decke ich neue Details auf, die ein ganz anderes Licht auf die Charaktere werfen, die ich kennengelernt habe. Und ständig muss ich entscheiden, wem ich mehr vertraue. Und was noch wichtiger ist: meine Entscheidungen haben Konsequenzen. Die Story selbst soll zwischen 15 und 20 Stunden umfassen.
Wer bekommt das Wasser, wer darf leben?
Die Hauptquest, der ich folgte, verlangte am Ende die Rettung eines Wasserturms. Der wurde von zwei Abtrünnigen beansprucht und die soll ich nun loswerden. Was mir meine Auftraggeberin vorher noch verrät: Das Wasser ist lebenswichtig.
Ja, sicher ist Wasser lebenswichtig. Aber hier haben die Peacekeeper den Überlebenden offenbar ihre Wasserversorgung abgedreht und wenn ich nichts dagegen tue, stirbt die ganze Kommune, erklärt die nun recht besorgte Dame.
Blöd, denn: Die Peacekeeper haben mich anscheinend angeheuert und mir versprochen, bei meinem eigenen Problem zu helfen. Nachdem der Wasserturm also freigeräumt ist, stehe ich vor einer schweren Entscheidung.
Gebe ich den Überlebenden das Wasser und rette damit unzählige Unschuldige? Oder leite ich die Versorgung zu den Peacekeepern um? Denn letztere bringen mich einen Schritt näher zu meiner Schwester, die ich suche.
Wie in einem echten Rollenspiel eines Kalibers von Mass Effect, Fallout oder Dragon Age stehe ich vor einer Entscheidung mit Konsequenz. Etwas, das ich absolut nicht erwartet habe in einem Zombie-Spiel. Besonders fies: nicht nur das eigene Karma ist bei der Entscheidung wichtig …
UV-Licht hilft dabei, die Infektion aufzuhalten.Einige Infizierte haben böse Mutationen.Wer darf leben? Wer muss sterben?
Harte Entscheidungen sind mehr als nur Story
Je nachdem, welche Fraktion ich in den Missionen unterstütze, bekomme ich verschiedene Boni im Spiel. Helfe ich den Überlebenden, machen sie den Parcours leichter, indem sie nützliche Geräte in ihren Gebieten aufstellen.
Die Peacekeeper dagegen helfen mir im Kampf gegen Zombies, indem sie Fallen aufstellen oder sogar Autos verminen. Je nachdem, wie häufig ich welche Fraktion unterstütze, bieten sie immer mehr nützliche Features.
Ich habe mich am Ende für die Überlebenden entschieden. Zum einen, weil ich mit meinem Wissen eher Sympathien für sie hatte, zum anderen, weil ich unbedingt mehr Parcours erleben wollte.
Übrigens: Dying Light 2 kann im Koop mit bis zu 4 Spielern in der Gruppe gespielt werden. Allerdings entscheidet allein der Host über das, was passiert. Ihr spielt in seiner Welt. Das bedeutet auch, dass keine seiner Entscheidungen einen Einfluss auf eure eigene Kampagne hat.
Der zweite große Pluspunkt an Dying Light 2 ist der Parcours. Schon der erste Teil war bekannt dafür, nicht unbedingt auf Kampf, sondern auf Flucht zu setzen. Ein einzigartiges Konzept.
Dying Light 2 bringt diesen Aspekt zurück und es ist unmöglich, ihn nicht zu nutzen. Buchstäblich, denn ich habe keine Schnellreise entdeckt. Wenn ich zu meinen Missionen will, muss ich laufen und das möglichst schnell.
Dabei geht es in Dying Light 2 nicht so leicht wie etwa in Assassin’s Creed, dass ich einfach nahezu glatte Wände erklimme. Ich nutze Rampen, die „zufällig“ herumstehen und missbrauche Autos als Trampolin, um auf Dächer zu kommen und vor Zombies in den Straßen zu fliehen.
Seilrutschen sind eher spärlich verfügbar, machen die Reisen aber schneller.
Oben geht es weiter. Wacklige Brücken aus Holz verbinden die Giebel, selten gibt es Seilrutschen für schnellere Fortbewegung und oft hilft nur ein beherzter Sprung. Dabei gibt es keinen „Failsafe“. Verfehle ich den First gegenüber, geht es nach unten und das endet schnell tödlich.
Ein gutes Gefühl für die Umgebung ist elementar wichtig. Fast wie in einem Shooter muss ich stets meinen Umkreis scannen und erkennen, welchen Ort ich sicher erreichen kann. Gibt es nur noch den Weg nach unten, gilt es, sichere Landezonen wie Matratzen zu finden … oder Müllsäcke.
Ein Flug über die Stadt
Dying Light 2 führt allerdings eine weitere Möglichkeit ein, schnell durch die Stadt zu kommen, die nichts mit Rennen zu tun hat.
Eine mir bisher unbekannte Frau, gespielt von Rosario Dawson (Sin City, Daredevil), gibt mir einen Paragleiter. Dieser lässt sich nach Belieben im Fall aus- und einpacken und mit ihm kann ich die Stadt im Flug durchqueren.
Das ist ein einzigartiges Gefühl, erinnert ein wenig an die alten Batman-Teile. Dank Aufwinden kann ich den Flug sogar nahezu endlos in die Länge ziehen und ganz ohne Parcours weit entfernte Gebiete erreichen.
Allerdings kommt dieses Feature erst relativ spät im Spiel. Wir konnten es in einer separaten Mission ausprobieren. Mir blieb dazu nur nicht mehr so wirklich viel Zeit, denn ich habe zu viele Stunden mit der packenden Story vertrödelt …
Glücklicherweise kann der Parcours aber auch anderweitig leichter gemacht werden: durch Leveln und Skillen.
Rosario Dawson schenkt mir meinen Paragleiter.
Skills machen mich besser
Wie in einem Rollenspiel bietet Dying Light 2 Skillpunkte, um neue Fähigkeiten zu erhalten. Diese sind aufgeteilt in drei Bereiche:
Parcours
Kampf
Lebenspunkte und Ausdauer
Lebenspunkte und Ausdauer können nur durch bestimmte Kanister erhöht werden, die man in seltenen Kisten findet. Parcours und Kampf steigern sich, indem ich sie benutze. Je mehr und besser ich renne oder kämpfe, desto mehr schalte ich frei.
Dabei sind sehr nützliche Skills möglich wie leichteres Landen oder weitere Sprünge. Es gibt sogar Item-Sets, die sich an den eigenen Spielstil anpassen – wie etwa schwere Waffen, Fernkampf oder Unterstützer.
Lediglich mit dem Kampf habe ich mich nicht mehr beschäftigt als ich musste, denn der ist einer meiner beiden großen Kritikpunkte.
Damit tauchen kontextuelle Funktionen auf, die den Kampf spannender machen sollen. Wirklich viel habe ich davon aber nicht gesehen. Ein Gegner ohne Ausdauer kann genutzt werden, um über ihn drüber zu rollen … das war’s.
Gut möglich, dass ich hier einfach etwas verpasst habe. Ich stieg schließlich relativ mittendrin ein, ohne Tutorial und ohne meinen Charakter vorher kennenzulernen. Die meisten Kämpfe waren deswegen … stumpfes Zombie-Matschen mit Stahlrohren oder Schrott-Beilen und Macheten. Es funktioniert, ist aber langweilig.
Die Waffen-Auswahl ist zwar recht interessant, die Kämpfe selbst sind meiner Meinung nach jedoch keine Stärke, zumindest nicht nach 4 Stunden Spiel. Fliehen ist viel spannender, hat aber auch einen Haken.
Die Kämpfe sollten actionreich und spannend sein. Ich bin lieber geflohen.
Das Spiel ist offenbar für Gamepads gedacht
Da ich PC-Gamer bin, spiele ich normalerweise mit Maus und Tastatur. Das war für mich in Dying Light 2 ein Problem. Denn viele Elemente sind offenbar darauf ausgelegt, mit dem Controller gespielt zu werden.
Einige wichtige Funktionen wie Heilung liegen standardmäßig auf Tasten wie U oder 0, das Wechseln von Items läuft über 1 und 2. Das ist absolut kontraintuitiv zu der Steuerung, die man normalerweise als PC-Spieler gewohnt ist und teilweise sind sie einfach unbequem zu erreichen.
Dazu kommt, dass einige Befehle sich überschneiden und sich nur darin unterscheiden, ob man eine Taste drückt oder gedrückt hält. Ein Feature, das mangels mehrerer Buttons eigentlich von Konsolen kommt.
Ein allzu großes Problem ist das nicht, schließlich lässt sich Dying Light 2 auch mit Controller zocken und ich werde das zu Release auch sicherlich tun. Ein wenig nervig ist es dennoch, mit dem Paragleiter abzustürzen, weil das Drücken von „W“ ihn in Richtung Boden steuert …
Durch die Luft fliegen ist cool – wenn man versteht, wie man nicht abstürzt.
Fazit nach 4 Stunden: Ich will mehr
Mich hat Dying Light 2 auf jeden Fall angefixt. Ich muss sogar sagen, dass es technisch viel schlechter sein könnte und ich würde es trotzdem spielen, denn ich will mehr von der Story und der Stadt sehen.
Glücklicherweise funktionieren Parcours und Kampf aber sehr gut, auch wenn zumindest das Kämpfen sicherlich nicht meine Lieblingsbeschäftigung wird.
Besonders freue ich mich auf den Koop-Modus und bin gespannt, wie es wohl sein wird, zu viert über die Dächer zu springen oder geheime Räume zu looten. Denn Beute mit den verschiedenen Sets wird auch ein wichtiger Aspekt. Mal sehen, ob sich so etwas wie „Klassen“ ergeben.
Wenn das Entwicklerteam noch ein wenig am Parcours-Kampf, also kontextuellen Aktionen, feilt, habe ich nach aktuellem Stand gar nichts mehr zu meckern. So oder so freue ich mich auf den Release. Nicht umsonst habe ich es in unserer Liste mit heiß erwarteten Survival-Games:
Dying Light 2 erscheint nach einer Verschiebung am 4. Februar 2022 für den PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S und Nintendo Switch. Ursprünglich sollte das Spiel schon viel früher erscheinen, allerdings haben etliche Probleme dafür gesorgt, dass der Release verschoben werden musste.
Bis zum endgültigen Erscheinen findet ihr hier auf MeinMMO eine Übersicht mit den aktuell besten Alternativen:
Es gibt in Destiny 2 eine Sache, bei der die Spieler kein Problem mit alten Inhalten haben. Die Rede ist von beliebten Waffen und Rüstungen aus Destiny 1. Hier gibt es ein paar Kandidaten, deren Rückkehr zu Destiny 2 viele Spieler gut finden würden. Kennt ihr sie?
Immer mehr Inhalte und Items aus Destiny 1 finden ihren Weg zurück zu Destiny 2. Während die Spieler über die Rückkehr von altem Content eher nicht begeistert sind, wünschen sie sich dennoch auch gewisse Dinge wieder zurück. Vor allem solche, die ihnen noch gut in Erinnerung sind. Dazu gehören ikonische Waffen und Rüstungen des Vorgängers aus dem Jahr 2014.
Derzeit hat Destiny 2 bereits 182 exotische Waffen und Rüstungsteile in der Sammlung. Mit dem Update am 07. Dezember zum 30-Jahre-Bungie-Paket, kehren bereits weitere Ikonen aus Destiny 1 zurück.
Es gibt jedoch noch mehr alte Exotics, die in Destiny 2 bei den Spielern sofort sehr begehrt wären. Die US-Seite Gamerant hat eine Auswahl von 9 Items getroffen, die sie gerne in Destiny 2 sehen würden. Wir finden die Auswahl so gelungen, dass wir sie euch zeigen möchten:
Platz 9: Das Scharfschützengewehr “Eisbrecher“
Die Sniper “Eisbrecher” könnte schon bald wieder zurück sein.
Zu dieser Waffe haben wir bereits berichtet. Sie ist das heißeste Rückkehrer-Gerücht für Destiny 2.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Dieses Scharfschützengewehr war eine mächtige Solarwaffe, die Feinde verbrennen ließ. Ähnlich dem Effekt, den Destiny-2-Spieler heute als Waffenperk „Libelle“ kennen. Das Beste an diesem Sniper ist allerdings, dass sie Munition über Zeit regenerieren konnte.
Nachdem Bungie in den letzten Wochen sehr viel Aufmerksamkeit auf Scharfschützengewehre wie D.A.R.C.I und Wispern des Wurms, gelegt hat, könnte auch Eisbrecher eine „Rückkehrer-Option“ besitzen. Bungie Community-Manager hat vielleicht sogar einen Katalysator für D.A.R.C.I. angekündigt.
Platz 8: “Knochen von Eoa” – Jäger-Beinschutz
Wer würde dieses Duell wohl gewinnen?
Unsere Jäger sind bekannt für schnelles und agiles Movement. Mit den „Knochen von Eoa“ würde der exotische Beinschutz „St0mp-EE5“, von der Community auch „Stompeez“ genannt, echte Konkurrenz bekommen.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Die „Knochen von Eoa“ erhöhten nicht nur die Menge an Powermunition, die ein Jäger tragen konnte. Sie verbesserten auch den Sprung des Jägers. Für alle, die schon immer der Meinung waren, der Jäger braucht einen vierten Sprung, mit dem Exotic wäre das möglich.
Platz 7: “Der Ram” – Warlock-Helm
“Der Ram” wäre in Destiny 2 als Ornament ein echter Hingucker.
Dieser exotische „Rammbock“ für Warlocks kam mit „Haus der Wölfe“ ins Spiel. Er war oft fester Bestandteil eines guten Warlock-Builds in Destiny 1 und auch optisch für viele Spieler einer der schönsten exotischen Helme.
Was ist das Besondere dieses Exotics? „Der Ram“ sorgte für Gesundheitsregeneration, wenn eine Sphäre der Macht aufgesammelt wurde. Zudem bekam man durch jeden Nahkampf-Kill Superenergie zurück.
Eigentlich hat dieses Exotic in Destiny 2 bereits würdige Nachfolger gefunden. Die Karnstein-Armbinden gewähren einen ähnlichen Vorteil. Dennoch denken viele Spieler gern an dieses Exotic zurück. Vielleicht wäre deswegen seine Rückkehr als Ornament für „Der Hirsch“ eine angemessenere Würdigung.
Platz 6: “Der Taikonaut” – Titanen-Helm
Der perfekte Helm für Astro-Titanen.
Wir wissen bereits, dass ein exotischer Raketenwerfer, das berühmte “Gjallahorn”, seine Rückkehr im Dezember feiert. Mit der “Hegemonie”, der aktuellen Saisonwaffe, haben wir einen weiteren starken Raketenwerfer von Bungie erhalten. Sollte sich dann noch herausstellen, dass wir mit „Die Hexenkönigin“ tatsächlich eine Raketenwerfer-Meta bekommen, dann wäre dieser exotische Titanen-Helm das perfekte Exotic dafür und mit Sicherheit sofort sehr begehrt.
Was ist das Besondere dieses Exotics? „Der Taikonaut“ hat als Perk die sogenannte „Luftverkehrskontrolle“. Dadurch erhalten all eure Raketenwerfer eine Zielsuche. Weiterhin wird die schwere Munition erhöht und das Radar bleibt beim Zoomen mit schweren Waffen sichtbar. Mit ihm bräuchte man also kein Zielsuchmodul auf Raketenwerfern mehr. Er würde jeden Raketenwerfer enorm aufwerten.
Platz 5: “Leere-Fangzahn-Kleidung“ Warlock-Brustschutz
Die “Leere Fangzahn Kleidung” ist von Vorteil für Axion-Blitz-Granaten.
Der Axion-Blitz ist vielleicht nicht die beste Warlock-Granate im PvP von Destiny 2. Das war in Destiny 1 noch anders, insbesondere wenn Spieler das Exotics “Leere-Fangzahn-Kleidung” trugen.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Die“Leere-Fangzahn-Kleidung” gewährte den Spielern volle Granatenenergie und man bekam als kleinen Bonus einen weiteren Sucher für die Axion-Blitz Granate.
Platz 4: “Fass mich bloß nicht an” – Jäger-Armschutz
“Fass mich bloß nicht an” darf hier wörtlich genommen werden.
Der Nachtpirscher ist eine sehr nützliche Jäger-Unterklasse. Gerade die Fähigkeit, seine Verbündeten unsichtbar zu machen, nutzen viele Spieler, um sich in schwierigen Aktivitäten etwas Luft zu verschaffen. Hier kommt dieses Exotic voll zur Geltung.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Wer „Fass mich bloß nicht an“ in Destiny 1 ausgerüstet hatte, wurde nach einem feindlichen Nahkampfangriff sofort unsichtbar. Das war vor allem dann sehr praktisch, wenn man von Feinden umzingelt wurde. Als Jäger konnte man dann schnell dieser brenzligen Situation wieder entkommen.
Platz 3: Die Exo-Schwerter aus “König der Bessessenen”
Die drei Schwerter aus “König der Bessessenen”.
Im kommenden Jahr werden Destiny-2-Spieler mit der Gleve kämpfen. Das ist eine neue Waffengattung, die mit „Die Hexenkönigin“ ins Spiel kommt und aus der Schmiede von Savathun stammt. Das wir uns eine Waffe schmieden, ist dabei nicht neu. Bereits in der Erweiterung „König der Bessessenen“ konnten sich die Spieler exotische Schwerter konstruieren. Hier hatten sie die Wahl zwischen „Tilger“, „Bogenwerfer“ und „Dunkeltrinker“.
Was konnten die drei Exo-Schwerter? Das Solar-Schwert „Tilger“ versetzte einzelnen Gegnern einen mächtigen Aufwärtshaken. Das Arkusschwert „Bogenwerfer“ entlud einen Blitz, der sich quer über den Boden erstreckte und auch weiter entfernte Gegner erfasste. „Dunkeltrinker“ entfesselte einen Rundumschlag, der umliegende Feinde erfasste.
Wenn man bedenkt, wie gerne die Spieler ein Schwert führen, würden diese drei, als Exotics, den Schwert-Pool durchaus bereichern. Bungie müsste allerdings die individuellen Eigenschaften für Destiny 2 ändern und interessanter machen, damit sie sich mehr von legendären Varianten abheben.
Platz 2: “Dämmerbruch-Garnison” – Titanen-Brustschutz
Mit “Dämmerbruch-Garnison” könnten Titanen in der Luft ausweichen.
Abgesehen vom Schulterangriff und dem Donnerkrachen besitzen Titanen eher wenig Mobilität. Die „Dämmerbruch-Garnison“ ist daher immer wieder ein Exotic, welches nie so ganz aus den Köpfen der Spieler verschwunden ist. Mit diesem Exotic wären Titanen in der Luft hervorragend manövrierbar, vor allem im PvP.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Die „Dämmerbruch-Garnison“ ermöglichte es Titanen in der Luft auszuweichen. Und Gründe, dass diese Option zurückkommen sollte, gibt es genug. Kein Titan will gerne dem Gjallahorn direkt entgegenfliegen. Und auch aktuelle Waffen würden sich damit gut kontern lassen, wie beispielsweise Jötunn oder Augen von Morgen. Mit dem richtigen Timing könnte ein Titan dann in den Feind springen, der das Projektil auf ihn abgefeuert hat.
Platz 1: “Boshafte Berührung” – Exotisches Scoutgewehr
Die bevorstehende Erweiterung und die mögliche Rückkehr eines Destiny-1-Raids wäre perfekt für die Wiederauferstehung dieses ikonischen Scoutgewehrs „Boshafte Berührung“. Spieler konnten einst das Exo-Scout nur bekommen, nachdem Oryx von ihnen im Raid besiegt wurde. Zudem feuerte sie vollautomatisch.
Was ist das Besondere dieses Exotics? Wer dieses Scoutgewehr spielte, musste leiden. Die letzte Kugel im Magazin dieser Waffe verursachte Bonusschaden. Das ging jedoch auf Kosten der Gesundheit des Trägers. Nur drei schnelle Kills gaben dem Träger wieder etwas Gesundheit zurück. Zudem wird die Waffe genauer, wenn die Gesundheit weniger wird. Nur mit einem Warlock als Heiler konnte man enorme Schadenszahlen auch verkraften.
In Destiny 2 wäre dieses Scoutgewehr sowohl im neuen Raid als auch in den Spitzenreiter-Dämmerung tödlich.
Was wäre davon euer persönlicher Favorit? Gibt es vielleicht ein Exotic aus Destiny 1, dass ihr unbedingt gerne in Destiny 2 spielen möchtet oder das sehr gut zu Destiny 2 passt? Schreibt es uns in den Kommentaren.
Am 6. Oktober wurde ein Leak veröffentlicht, der die Einnahmen der Twitch-Streamer zeigte. Twitch-Stars wie xQc, der Deutsche MontanaBlack oder die kontroverse Amouranth verdienten Millionen von Euro. Aber wie viel verdienen „normale“ Twitch-Streamer 2021 auf der Plattform? Wie viele der Streamer verdienen so viel, dass sie davon „gut“ leben können?
Was sind das für Zahlen? Am 6. Oktober zeigte ein großer Leak die Eingeweide von Twitch, mitsamt der Verdienste der Streamer. Die Medienberichtete konzentrierten sich damals auf wenige Tweets eines Nutzers, der die „Top-Verdiener“ auf Twitch zeigte.
Das waren hohe Summen und so mancher war dann doch erschrocken, um wie viel Geld es da geht. Zumal der Leak nur einen Teil der Einnahmen zeigt und Verdienste aus Sponsor-Deals oder Exklusiv-Verträgen nicht aufführte.
Das Wall Street Journal hat sich alle Zahlen genau angeschaut und kam zu erstaunlichen Ergebnissen: Sie haben die Einnahmen von fast 4,9 Millionen Accounts analysiert. Knapp 900.000 Accounts wurden von der Auswertung ausgeschlossen, weil sie zwischen Juli 2019 und September 2021 entweder gar kein Geld verdienten oder sogar Geld verloren.
So stark klafft die Schere zwischen arm und reich auf Twitch auseinander
Diese Zahlen sind bemerkenswert:
Im Jahr 2021 wurden bis zum September insgesamt 889 Millionen US-Dollar ausgeschüttet:
75 % aller Streamer verdienten 2021 bislang weniger als 120 $
50 % aller Streamer nahmen weniger als 28 $ ein – dabei zahlt Twitch erst ab 100 $ aus.
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Die Ungleichheit auf Twitch geht so weit, dass die obersten 1 % der Streamer 529 Millionen US-Dollar verdienen.
Die anderen 99 % bekommen zusammen 360 Millionen US-Dollar.
Wir haben uns auf MeinMMO ausführlich mit dem Leak in einem Podcast beschäftigt:
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Wie viele können vom Streamen auf Twitch denn gut leben? Das Wall-Street-Journal hat errechnet, dass nur 0,06 % der Twitch-Streamer ein Einkommen von mehr als 67.521 $ erreichen. Das nimmt man als „Medien—Einkommen“ eines US-Haushalts. Das würde also reichen, um „gut“ zu leben und eine Familie zu ernähren.
Das Median-Einkommen eines US-Haushalts entspricht “ungefähr” dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen eines deutschen Privat-Haushalts. Das 2018 bei 58.152 €, umgerechnet 66.068 US-Dollar (via bnp.de).
Die 0,06 % bedeuten, dass nur 6 Streamer unter 10.000 gut von ihrem Stream leben können. Für den Rest ist Streamen eher ein Hobby, ein Nebenverdienst oder vielleicht eine Traum vom Arbeiten als selbstständiger Content-Creator, der sich nicht erfüllt.
Das zeigt in der Tat, dass die Zahlen der Top-Verdiener nicht das Bild der allermeisten Nutzer widerspiegeln:
In Pokémon GO startet heute, am 16. November, die Rampenlicht-Stunde mit Chelast. Dazu bringt euch ein Bonus mehr Sternenstaub. Wir zeigen euch alles zum Start, Shiny und Inhalten sowie für wen sich das Event heute lohnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Bei jedem dieser Events rückt ein bestimmtes Pokémon in den Fokus und wird von einem Bonus begleitet. Innerhalb der Stunde finden Trainer viele Exemplare dieses Pokémon und können den Bonus nutzen, um Vorräte von Bonbons, Sternenstaub oder ihre Erfahrungspunkte zu erhöhen.
Heute steht das Pokémon Chelast vom Typ Pflanze im Spotlight. Es stammt aus der vierten Spielgeneration. Dazu winkt ein Sternenstaub-Bonus.
Rampenlichtstunde mit Chelast – Start, Shiny, Bonus
Wann geht es los? Die Start-Zeit kennt ihr bereits aus der Vergangenheit solcher Events. Die Rampenlicht-Stunde beginnt wieder um 18:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann 60 Minuten Zeit, das Event auszunutzen, denn um 19:00 Uhr ist Ende der Rampenlicht-Stunde.
Welche Boni gibt es? Ihr werdet während der Rampenlichtstunde nahezu überall in der Wildnis auf Chelast treffen. Setzt ihr Rauch ein, zieht dieser auch hauptsächlich Chelast an. Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge an Sternenstaub.
Selbst, wenn ihr nicht wirklich an Chelast und seinen Entwicklungen Chelcarain und Chelterrar interessiert seid, dann könnt ihr beim Event wenigstens euren Vorrat an Sternenstaub aufstocken.
Kann man Shiny Chelast fangen? Ja, Chelast könnt ihr in Pokémon GO als Shiny fangen. Das Besondere ist, dass ihr Chelast heute mit den roten Lucias-Hüten fangt. Die sind Teil des neuen Sinnoh-Events und wirken sich auch auf die Rampenlicht-Stunde heute aus.
Bedenkt aber, dass ihr Chelast mit Hut nicht entwickeln könnt. Es bleibt in seiner Grundform bestehen und verfügt über keinen Button zum Weiterentwickeln.
Beim heutigen Event könnt ihr Shiny-Chelast mit Hut finden
Wie stark ist Chelast? Weder Chelast noch Chelcarain sind besonders stark. Die höchste Entwicklung, Chelterrar ist zwar ein guter Angreifer, doch es gibt viele bessere Pflanzen-Angreifer in Raids. In Trainerkämpfen spielt diese Pokémon-Familie keine große Rolle. Um euch starke Angreifer zu holen, müsst ihr bei dem Event heute also nicht mitmachen.
Dafür kann sich das Event lohnen, wenn ihr Event-Pokémon wie Chelast mit Hut fangen wollt. Mit viel Glück trefft ihr Chelast sogar als Shiny und wertet damit eure Sammlung auf. Nutzt das Event in erster Linie, um Sternenstaub zu verdienen.