New World hat eine schwierige Zeit hinter sich. Monatelang schrieb das MMORPG auf Steam rote Spielerzahlen. Ende März erschien dann mit “Heart of Madness” das größte Update seit Release. Das wirkt sich positiv aus. MeinMMO zeigt euch die aktuellen Spielerzahlen, die zum ersten Mal seit Release einen Anstieg verzeichnen.
Wie sieht der Verlauf aus? Über Monate hinweg hat New World tausende Spieler verloren. Bereits im November 2021 verzeichnete das MMORPG einen Verlust von 62 % und umgerechnet 255.000 Spielern auf Steam.
In den darauffolgenden Monaten von Dezember 2021 bis einschließlich März 2022 folgten weitere 134.000 Spieler, die New World den Rücken kehrten. Doch die aktuellen, die auch von dem “Heart of Madness”-Release profitieren, sind erstmals grün.
Mit 21.379 (Stand 04. April 2022, 15:45 Uhr) durchschnittlich aktiven Spielern ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Im Vergleich zum vorherigen Monat kamen ca. 340 Spieler hinzu, was einem prozentualen Anstieg von 1,62 % entspricht (via steamcharts.com).
New World Spielerzahlen auf Steam. Quelle: Steamtrends (Stand 04. April 2022, 15:45 Uhr).
Sind die neuen Inhalte verantwortlich für den Anstieg?
Wieso der Anstieg? Mit “Heart of Madness” erschien Ende März 2022 das bislang größte New World Update. Neben einigen neuen Inhalten in der offenen Welt gab es zusätzlich mit der Donnerbüchse eine neue Waffe und einen neuen Dungeon.
Die neuen Inhalte sind dabei anscheinend ein guter Anreiz für Spieler zu überlegen zu New World zurückzukehren oder dem Spiel eine erste Chance zu geben. MeinMMO zeigt euch, wie die Community auf die aktuellen Spielerzahlen reagierte:
u/HavucSquad via Reddit: “Die perfekte Kombination aus neuer Waffe, Expedition und doppelten XP für einen schnellen Schub. Ich spiele New World, also würde ich mich freuen, wenn die Zahlen anhalten, aber ich bin mir nicht sicher, ob das der Fall sein wird.”
u/Existence-ispain via Reddit: “[…] Vielleicht probiere ich es mal aus, wenn der Preis sinkt. Es ist schön zu sehen, dass die Spielerzahl ansteigt.”
u/Mark_Knigh via Reddit: “In dem derzeitigen Zustand ist es nicht mein Ding, aber um der Branche willen hoffe ich wirklich, dass sie eine “Realm Reborn”-ähnliche Wende hinbekommen.”
u/Elguan via Reddit:“Ehrlich gesagt bin ich dieses Wochenende auf Level 43 zurückgekommen und bin jetzt fast 50. Es ist nicht perfekt und ist nicht wirklich belebt, aber es fühlt sich besser an.”
Das MMORPG New World wurde im September 2021 von Amazon Games veröffentlicht. In der Anfangszeit beeindruckte es mit hohen Spielerzahlen. Der Rekord von New World liegt seither bei 913.027 aktiven Spielern auf Steam.
Mit einem Höchstwert von über 37.000 gleichzeitig auf Steam aktiven Spielern innerhalb der letzten 30 Tage sieht die Prognose seit Monaten erstmals wieder positiv aus. Erwartet ihr einen weiteren Anstieg der Spielerzahlen von New World?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
2021 ist mit Solasta: Crown of the Magister ein echtes Juwel für Rollenspiel-Fans auf Steam erschienen. Der Indie-Titel basiert fast vollständig auf dem berühmten Dungeons & Dragons. Nun bekommt das RPG einen Multiplayer-Modus. MeinMMO durfte ihn anspielen und verrät euch im Rahmen von Find Your Next Game, warum Solasta im Koop genau das Richtige für euch ist.
Genre: Taktisches Rollenspiel | Entwickler: Tactical Adventures | Plattform: PC | Release: 27. Mai 2022
Wer auf Rollenspiele steht, der findet auf Steam und anderen Plattformen eine breite Auswahl. Aber nur wenige Spiele orientieren sich an berühmten Vorlagen oder dem Pen-and-Paper-System, auf welchem das RPG-Genre eigentlich basiert. Für genau solche Fans wurde Solasta erschaffen.
Als Solasta im Mai 2021 erschien, war das Spiel ein reiner Singleplayer-Titel. Die Community fragte seitdem immer wieder nach einer Koop-Umsetzung. Das Indie-Studio hinter Solasta, Tactical Adventures, wollte sich aber an dem komplexen Modus noch nicht versuchen.
Bis jetzt. Am 14. April 2022 erscheint das kostenlose Koop-Update zusammen mit dem kostenpflichtigen DLC „Lost Valley“. Nachdem Solasta bereits einen ersten, aber begrenzten Test für den Multiplayer durchgeführt hat, durften wir uns nun mit den Entwicklern zusammen selbst ein deutschlandexklusives Bild vom Koop und dem neuen DLC machen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der DLC “Primal Calling” brachte bereits neue Inhalte ins Spiel und die Community zeigt Gameplay.
Ein Rollenspiel nach uraltem Vorbild
Was ist Solasta eigentlich? Als taktisches Rollenspiel spielt ihr Solasta die meiste Zeit im rundenbasierten Modus. In jedem Kampf wird die Reihenfolge der Kämpfer per Würfelwurf. Nacheinander setzt ihr dann Fähigkeiten, Angriffe oder Zauber ein.
Das gesamte Spiel basiert dabei auf der 5. Edition von Dungeons & Dragons, ähnlich wie auch das kommende Baldur’s Gate 3. Dungeons & Dragons ist ein sogenanntes „Pen and Paper“, also ein analoges Rollenspiel, welches ihr mit Freunden zusammen am Tisch spielt.
Erfolge und Misserfolge werden durch Würfelwürfe und entsprechende Boni entschieden. Die verfügbaren Klassen wie Zauberer und Barbar stammen ebenfalls fast alle aus dem Regelwerk, wobei einige der Spezialisierungen aus der eigenen Feder der Entwickler stammen.
Die Würfel gibt es übrigens heute immer noch in so gut wie jedem Rollenspiel. Nur laufen sie dort meist im Hintergrund und ihr bekommt von ihnen nichts mit. Jedem Zufallsfaktor liegt jedoch ein Würfelprinzip zugrunde und Schadenszahlen wie 6 – 24 entsprechen etwa einem Wurf von 6 Würfeln mit 4 Seiten.
Solasta besteht jedoch nicht nur aus Kämpfen, sondern kommt mit einer eigenen Story, die ihr erleben könnt. Dabei stellt ihr euch eine Gruppe aus 4 Abenteurern zusammen und erledigt Aufgaben. Ihr erkundet zahlreiche Gebiete oder nutzt eure Fähigkeiten, um NPCs zu überzeugen, zu verführen oder zu bestehlen.
Eine Gruppe ohne Gruppe
Was ist das Problem an Solasta? Das RPG legt den vollen Fokus auf das Prinzip, dass eine Abenteuergruppe gemeinsam unterwegs ist. Die Entwickler betonten das im Gespräch besonders: Ihr spielt eine Gruppe und nicht einzelne Helden, die sich zusammentun – wie etwa in Divinity.
Das soll sich im Spiel auch widerspiegeln. Entscheidungen werden stets als Gruppe getroffen und ihr kontrolliert als Spieler grundsätzlich alle Charaktere. Zwar entspricht das dem D&D-Vorbild, nimmt jedoch ein wenig Dynamik heraus.
Konkurrenten wie Pathfinder oder Divinity glänzen durch die tiefen Hintergrund-Storys der einzelnen Charaktere. Das fehlt Solasta und war auch bisher einer der Kritikpunkte.
Der Koop-Modus hebelt dieses Problem jedoch vollständig aus. Ihr spielt zwar noch immer eine Abenteuergruppe, aber da hinter jedem Charakter nun ein Spieler steht, wird die Rolle plötzlich mit Leben gefüllt.
Multiplayer fühlt sich an, wie mit Freunden am Tisch zu sitzen
So funktioniert Multiplayer: Im Multiplayer steuert jeder eine oder mehr Figuren – so, wie es bei einer Rollenspiel-Runde am Tisch ebenfalls wäre. Zu zweit erstellt etwa jeder 2 Charaktere, zu viert jeder einen.
Ihr erkundet und kämpft zusammen. Dabei kann jeder weitgehend frei entscheiden, wo er hingeht oder was er anstellt.
Während die rechtschaffenen Spieler der Gruppe etwa gerade unterwegs sind, um einer alten Dame einen Gefallen zu erweisen, kann sich der Schurke an deren Schmuckschatulle zu schaffen machen. Das ist natürlich ein rein ausgedachtes Szenario …
Bestimmte Entscheidungen wie eine Rast oder eine Schnellreise werden jedoch ausschließlich gemeinsam getroffen. Entweder muss sich die gesamte Gruppe zusammenfinden, oder der Host übernimmt die Entscheidung.
Auch die Cutscenes werden gemeinsam erlebt, sodass jeder gleichermaßen viel von der Story mitbekommt und daran teilhaben kann.
Warum ist der Koop nun so gut? Im Koop entwickelt Solasta eine ganz eigene Dynamik. Da ihr nicht mehr die gesamte Gruppe alleine steuert, bekommt jede Figur logischerweise ihren eigenen Willen.
Jeder entscheidet für sich, ob er bei der Gruppe bleiben will, alleine erkunden geht oder ob man sich Aufgaben zuteilt, die jeder zu erledigen hat. Am meisten jedoch macht sich das durch ein Chaos in den Kämpfen bemerkbar.
Spielt ihr alleine, könnt ihr einen Kampf genau so durchplanen, wie ihr ihn euch vorstellt. Als Gruppe braucht ihr aber Koordination und Absprache. Fehlt diese oder wird ein Befehl missverstanden, kann es schnell passieren, dass der Magier in der letzten Reihe plötzlich von Gegnern überrannt wird, weil die Kämpfer und Barbaren zeitgleich nach vorne gestürmt sind.
Zudem gibt es in Solasta Friendly Fire. Ein Feuerball trifft ALLE Kreaturen im Zielbereich und bestimmte Fähigkeiten haben ebenfalls Einfluss auf Freund und Feind. Wer besonders viele Flausen im Kopf hat, kann hier viel Unfug anstellen und für Lacher sorgen.
Die Entwickler planen übrigens noch eine Art Demokratie-System für Gesprächs-Optionen, ähnlich wie in Dying Light 2. Die Spieler sollen dann abstimmen können, wie sie mit NPCs umgehen. In unserem Test war das jedoch noch nicht verfügbar.
Das Gameplay unserer Session seht ihr handlich zusammengefasst hier im Video:
Video starten
Kompatibel mit dem ganzen Spiel
Was kann ich alles im Koop spielen? Das gesamte Spiel soll mit dem neuen Modus kompatibel sein. Sowohl die Hauptstory als auch jeder aktuelle und kommende DLC kann ab dem 14. April mit Freunden gespielt werden.
Im Gespräch verrieten uns die Entwickler, dass sogar alte Spielstände nutzbar sind. Wollt ihr also jemanden zu euch einladen oder braucht Hilfe, dann könnt ihr einfach euren Speicherstand laden und ihn für den Koop-Modus öffnen.
Solasta bietet sogar die Möglichkeit, eigene Dungeons zu erstellen und so eigene Storys zu erschaffen. Der Modus ist ideal für jeden „Dungeonmaster“, der sein Spiel etwas interaktiver gestalten will.
Neuer DLC bringt mindestens 20 Stunden mehr Spielzeit
Der Koop-Modus von Solasta erscheint zusammen mit dem „Lost Valley“-DLC. Dort erlebt ihr eine Geschichte, die parallel zur Hauptstory des Spiels abläuft und. Ihr könnt bereits mit Stufe 1 einsteigen. Zu den Features des DLCs gehören:
eine vollständige Kampagne, unabhängig von der Hauptstory
verschiedene Enden, je nach eurer Wahl in der Kampagne
neue Gebiete und Gegner
9 neue Unterklassen
neue Umgebungen für den Dungeon Maker
Der größte Unterschied ist dabei die Größe der Map. Ihr habt riesige Gebiete, die es zu erkunden gilt, gefüllt mit Geheimnissen und neuen Gegnern. Außerdem werdet ihr auf verschiedene Fraktionen treffen, die ihr unterstützen könnt – und sogar müsst, wenn ihr überleben wollt.
Laut den Entwicklern soll die Kampagne etwa 20 Stunden umfassen. Da ihr verschiedene Enden erleben könnt, soll jedoch Wiederspielbarkeit gegeben sein.
Ein großer Vorteil am Koop-System ist, dass lediglich der Host sämtliches Material braucht. Das bedeutet: Wollt ihr einen Spielstand spielen, in welchem DLC-Klassen oder -Storys gespielt werden, dann müsst ihr die jeweiligen DLCs nicht extra kaufen.
Der Spielleiter stellt euch seinen Spielstand und sämtliche dafür genutzte Inhalte zur Verfügung. Ihr selbst benötigt lediglich das Grundspiel, um Solasta überhaupt erst starten zu können.
Wer gerne Spiele kooperativ mit Freunden spielt, sollte sich Solasta spätestens ab dem 14. April einmal genauer ansehen. Als jemand, der seit über 10 Jahren Pen and Paper spielt und die meiste Zeit davon D&D, freue ich mich riesig auf den Koop-Modus.
Solasta hat einen richtig guten Job bei der Umsetzung des Regelwerks gemacht und die Eigenkreationen wie die neuen Sub-Klassen sorgen für Abwechslung. Ich werde auf jeden Fall versuchen, meine Rollenspiel-Truppe dazu zu bewegen, dem Spiel eine Chance zu geben.
Gehört ihr jedoch zu den Glücklichen, die noch immer ein paar Leute für Treffen haben, könnte euch auch ein ganz anderes Genre interessieren: Brettspiele. Auch die gibt es in kooperativer Form:
Viele Gamer nutzen am PC eine Gaming-Maus. Doch lohnt sich auch eine 20 Jahre alte Maus? Ein bekannter YouTuber hat es ausprobiert.
Die meisten User zocken am Gaming-PC mit einer Gaming-Maus. Hersteller veröffentlichten regelmäßig neue Produkte, um ihre Geräte zu verbessern oder mit neuen Funktionen zu versehen. Die aktuell besten Gaming-Mäuse findet ihr auch auf MeinMMO.
Doch kann man mit der alten Hardware heute überhaupt noch problemlos zocken? Ein YouTuber hat sich eine 20 Jahre alte Maus geholt und dieses Gerät mit einer Top-Maus von 2022 verglichen.
YouTuber vergleicht 20 Jahre alte Gaming-Maus mit Top-Maus
Was hat der YouTuber getestet? Der YouTuber Linus Sebastian von Linus Tech Tips hat in seinem Video die bekannte G Pro Wireless von Logitech mit der Razer Boomslang verglichen.
Die G Pro Wireless gehört 2022 zu den beliebtesten Gaming-Mäusen unter Profis. Sie ist sehr leicht, funktioniert kabellos und setzt auf Logitechs aktuellen Top-Sensor, der bis zu 25.000 DPI liefert.
Die Boomslang 2000 erschien Ende 1999 und setzt im Inneren auf eine Kugel. Diese Kugel hilft bei der Übertragung der Bewegung an den Rechner. Mit einer Auflösung von 2000 DPI ist die Maus von der G Pro Wireless weit entfernt.
Wie spielt es sich mit den beiden Mäusen? Linus testet die beiden Mäuse mit dem Programm Aimlab. Hier muss er innerhalb einer bestimmten Zeit mit einer Pistole Punkte in einiger Entfernung treffen. Den Test führt er nacheinander mit beiden Mäusen durch:
Mit der G Pro Wireless trifft Linus von 159 Schüssen immerhin 114 mal und hat damit eine Treffsicherheit von 71 %.
Mit de Boomslang 2000 trifft Linus bei 132 Schüssen insgesamt 79 mal und hat damit eine Treffsicherheit von 59 %.
Während er mit der G Pro Wireless problemlos etliche Ziele treffen kann, hat Linus mit der Boomslang 2000 größere Probleme. Insgesamt zeigt er sich wenig begeistert, was ihr auch in seinem Video sehen könnt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video von Linus Tech Tips zur Razer Boomslang.
So erklärt er, dass die Gaming-Maus extrem unangenehm sei. Bereits nach kurzer Zeit schmerze ihm der Arm, die Schulter und das Handgelenk. Er wolle sich auch nicht vorstellen, wie sich der Arm nach zwei Wochen anfühle.
Mit der Kugel kommt auch noch ein weiteres Problem: Bewegt ihr die Maus mit dem Ball sehr stark, dann könnt ihr die Bewegung der Kugel nicht richtig kontrollieren, da dieser noch ein Stück weiter rollt. Im Alltag gibt es außerdem einen leichten Drift nach rechts.
Durch die Kugel ist auch die gesamte Maus sehr schwer. Während die Logitech G Pro nur auf 81 Gramm kommt, sind es bei der Razer Boomslang 2000 immerhin 141 Gramm.
Was macht die Kugel überhaupt? Die Kugel bewegt Lochscheiben innerhalb der Maus, die für X- und Y-Achse (jeweils eine Bewegungsrichtung) zuständig sind. Durch die Löcher der Lochscheiben leuchtet dann jeweils eine LED. Diese Lichtimpulse kann der Sensor dann in Bewegungen umsetzen, der Treiber am PC übernimmt dann die Darstellung.
Natürlich könne man auch 2022 noch mit einer uralten Maus zocken. Eine Empfehlung wolle Linus für die alte Maus nicht geben, denn dafür gebe es 2022 einfach zu gute Alternativen.
Heute findet ihr in keiner Maus mehr eine Kugel
Was wird heute verbaut? Heute setzen alle Hersteller auf optische Sensoren in den Mäusen. Denn Kugelmäuse waren anfällig für Verschmutzungen und man musste regelmäßig die Kugel und das Innere der Maus säubern.
Große Hersteller wie Razer, Roccat oder Logitech setzen hier mittlerweile auf eigene Entwicklungen im Sensorbereich oder setzen auf bekannte Lösungen von PixArt, der zu den größten Herstellern im Sensorenbereich gehört.
Weitere Mäuse-Storys: Wie die Gaming-Maus überhaupt zu ihrem Namen gekommen ist, könnt ihr übrigens auch auf MeinMMO nachlesen. Hier erklären wir euch, warum die Maus so heißt und erklären euch die Geschichte dahinter:
Ein besonders schickes Reittier in World of Warcraft ist leicht zu bekommen. Wir verraten, wie ihr die edle Qualle „Tiefensternpolyp“ als Flug-Mount freischaltet.
Zereth Mortis steckt voller Geheimnisse, von denen auch heute noch viele nicht gelöst sind. Doch einige der offensichtlicheren „Secrets“ sind die Reittiere, die es dort gibt. Denn nicht nur über die Protogenese könnt ihr schicke Mounts herstellen, eine besonders schöne Qualle könnt ihr euch vergleichsweise einfach verdienen. Es geht um den Tiefensternpolyp von Hirukon – doch wie kommt man an den ran?
Wer ist Hirukon? Hirukon ist ein Rare-Mob in Zereth Mortis. Wobei „Rare“ eigentlich eine Übertreibung ist, denn er spawnt ca. alle 30 Minuten neu, wenn man ihn besiegt hat. Das Problem ist allerdings, dass er sich nicht wie andere seltene Feinde einfach verprügeln lässt. Stattdessen sitzt er tief im Wasser bei den Koordinaten 52 / 75 und ist dort unangreifbar.
Der Trick, um ihn aus seinem Versteck zu locken, ist ein besonderer Köder, der „Aurelidenköder“. Wir verraten euch, wie ihr ihn bekommt.
Aurelidenköder für Hirukon farmen – So geht’s
Der erste Schritt der Aufgabe ist denkbar simpel und zugleich wohl die zeitfressendste Angelegenheit: Angelt.
Überall in dem Teich, unter dem Hirukon sich befindet, könnt ihr die Angel auswerfen und verschiedene Fische fangen. Das Ziel der Begierde ist es, einen „Seltsamer Schleim“ an Land zu ziehen, der bei jedem Angel-Auswurf als zusätzlicher Loot dabei sein kann.
Die Chance auf den „Seltsamer Schleim“ liegt aber ungefähr bei 1 / 1500. Ihr solltet also viel Zeit einplanen, während ihr angelt – oder einfach nebenbei auf einem zweiten Monitor eine Serie schauen. Grundsätzlich hilft es auch, sich die Zeit mit anderen Spielern im Discord zu vertreiben oder einfach gemeinsam zu angeln.
Hirukon ist tief unter Wasser – auf normalem Wege nicht erreichbar.
Ein besonders hoher Angel-Skill ist übrigens nicht erforderlich, auch keine besondere Angel.
Solltet ihr den „Seltsamer Schleim“ irgendwann aus dem Wasser gezogen haben, habt ihr den schwierigsten Teil der Aufgabe bereits gemeistert – danach wird es deutlich einfacher.
Ihr müsst nun noch 3 weitere Gegenstände sammeln, die überall in der Welt von WoW verteilt sind. Ihr findet alle 3 an Orten, die für Lady Vashj eine besondere Bedeutung haben.
Reist in die Zangarmarschen (The Burning Crusade) und schwimmt in den Echsenkessel. Vor den Instanzportalen, wo ihr das Wasser verlasst, solltet ihr einen besonderen Schwarm sehen können. Angelt hier, um einen „Stinkender Blobfisch“ zu erhalten – das sollte direkt nach dem ersten Auswurf der Angel gelingen.
Jetzt reist ihr nach Nazjatar (Battle for Azeroth) und begebt euch zu den Koordinaten 73 / 24. Dort solltet ihr einen Schwarm Flossenfische sehen können. Angelt auch hier. Aber Achtung! Habt ihr den Fisch geangelt, dann „hüpft“ er aus eurem Inventar und versucht zu entkommen. Ihr müsst ihn dann in der Spielwelt erneut anklicken, um ihn endgültig zu fangen.
Für das letzte Item reist ihr in die Schimmernde Weiten in Vash’jir (Cataclysm). Bei den Koordinaten 35 / 75 könnt ihr eine kleine, grüne Wurzel anklicken, um den Spiralkrallententakel zu erhalten. Diese Aufgabe ist ziemlich tricky, denn Vash’jir besitzt mehrere Ebenen. Ihr müsst auf einer Art „Balkon“ sein, auf der mittleren Ebene des großen Palastes. Über euch ist noch eine Decke und unter euch noch nicht der Meeresboden. Da die grüne Wurzel auf grünen Untergrund ist, kann die Suche ein wenig dauern.
Bauen des Aurelidenköders
Habt ihr den „Seltsamer Schleim“, „Stinkender Blobfisch“, „Flossenfisch“ und „Spiralkrallententakel“ in eurem Inventar, könnt ihr nach Maldraxxus reisen. Fliegt dort zu den Koordinaten 58 / 92.
Die Naga-Lady steht an einem Teich und angelt. Habt ihr alle Gegenstände für sie gesammelt, gibt sie euch im Austausch dafür den Aurelidenköder.
Reist jetzt zurück nach Zereth Mortis und an den Teich, in dem Hirukon wartet. Benutzt den Aurelidenköder, dann könnt ihr für 15 Minuten einen besonderen Schwarm sehen, den „Aurelidenschwarm“. Werft eure Angel aus und sobald ein Fisch innerhalb des Schwarms anbeißt, sollte sich Hirukon aus seinem Versteck bewegen. Das wird mit einem Emote im ganzen Gebiet angekündigt. Rechnet also damit, dass auch andere Spieler dazukommen werden.
Das Reittier macht ordentlich was her. Nagut, Pocopoc auch.
Wenn ihr die Person wart, die den Aurelidenköder verwendet hat, dann droppt Hirukon für euch zu 100 % das Reittier Tiefensternpolyp. Wenn ihr nur beim Kill dabei seid, ohne den Köder benutzt zu haben, dann besteht lediglich eine geringe Chance, dass ihr das Mount bekommt.
Obwohl es sich beim Teifensternpolyp um eine Qualle handelt, dient der Tiefensternpolyp auch also ziemlich cooles Flugreitteir!
Übrigens: Den Aurelidenköder könnt ihr jede Woche einmal neu von Vashj abholen. Ihr müsst dafür nicht erneut die Items angeln. Wenn ihr also noch Beute von Hirukon benötigt, oder euren Freunden eine Chance auf das Mount geben wollt, holt euch regelmäßig den Köder ab, um Hirukon erneut zu beschwören.
Kann man das auch ohne Angeln bekommen? Ja, das ist möglich. Ihr habt jedes Mal, wenn Hirukon getötet wird, eine Chance, das Reittier zu bekommen – selbst wenn ihr den Köder gar nicht besitzt oder verwendet habt. Es lohnt sich also, täglich bei einem Hirukon-Kill dabei zu sein, falls ihr das Reittier noch nicht habt und auch einfach kein Glück bei dem Köder habt.
Das ist übrigens auch für alle Schwert-Träger interessant, denn Hirukon kann eines der farbigen Energie-Schwerter droppen, die zum den schönsten Waffen gehören, die Patch 9.2 zu bieten hat.
Habt ihr den Köder für Hirukon schon gefarmt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am 01. April war Call of Duty: Warzone plötzlich ganz anders. An dem Tag der Scherzbolde änderten die Entwickler die Regeln in den wichtigsten Modi des Battle Royale und landeten damit für viele Spieler einen Volltreffer. MeinMMO zeigt euch Reaktionen zu dem Quatsch.
Im normalen Battle Royale gab es keine Fallschirme und passend dazu keinen Fallschaden. Außerdem sorgten Sprengkörper und brennbare Granaten für Flummi-ähnliche Flugeinlagen.
Auf der kleinere Map Rebirth Island hingegen gab es krasse Boni zum Match-Start und ein furioses Ende. Zu Beginn hatte alle Spieler den extrem starken Spezialisten-Bonus und eine kostenlose Loadout-Kiste.
Außerdem endete der „Wiederbelebungs-Timer“ nicht und Freund sowie Feind kam immer wieder zurück ins Spiel, wenn noch ein Team-Mitglied übrig war.
Die Modi verdrängten die normalen Modi am 01. April und Warzone-Spieler mussten sich mehr oder weniger damit auseinandersetzen. Insgesamt kam das sehr gut an, zeigt aber auch die Probleme des Battle Royale, das sich viel zu wenig traut.
Witzbolde gingen auf Caldera, Schwitzer auf Rebirth Island
Wie sahen die Reaktionen der Spieler aus? Schaut man sich das Subreddit zu Warzone an, kann man viele positive Gedanken zum April-Scherz der Warzone finden.
Viel Spaß hatten die User dabei an folgendem Clip: „Das Update am ersten April bringt mich um“ – reddit.com.
In dem Clip amüsiert sich ein Trupp köstlich mit den irren Mechaniken. Der Flummi-Effekt wurde nämlich auch durch Brand-Munition getriggert und man konnte Feinde über die halbe Map feuern. Das ansteckende Lachen des Spielers im Clip sorgt für den Rest.
Viele Warzone-Soldaten testeten die Grenzen der Mechaniken aus, nutzten Granaten für Höhenflüge oder stellten einfach nur Unsinn mit ihren Team-Mitgliedern an:
Equivalent_Minimum94 im reddit-Thread: „Ich wäre letzte Nacht fast aus meinem Stuhl gefallen. Mein Freund und ich waren in einem sehr kleinen Raum und haben Molotows auf den Boden geworfen. Wir prallten von den Wänden ab wie Kaninchen auf Drogen. Ich hatte Tränen in den Augen.“
Wem die durchgeknallten Regeln auf Caldera zu irre waren, der fand auf Rebirth Island sein Glück. Durch die starken Boni zum Matchstart und die lockeren Regeln beim Respawn war es ein Schwitzer-Fest ohne Gleichen. Und bediente damit eine andere Zielgruppe.
PM_Me_Frosted_Tits: „Ich hab so verdammt aggressiv gespielt. Deshalb hat es so einen Spaß gemacht.“ (via reddit)
BuddyBaja: „So viel Spaß hatte ich noch nie auf Rebirth Island. Gestern 10 – 12 Stunden am Stück gespielt.“ (via reddit)
Es gab vereinzelt auch Spieler, denen diese ganzen Regeländerungen nicht gefallen haben. Doch vielen Kommentatoren hat wenigstens eines gefallen: der Irrsinn auf Caldera oder der Wahnsinn auf Rebirth Island.
Wieso deckt es ein Problem von Warzone auf? Das Battle Royale hat sich am 01. April mal etwas getraut und brachte plötzlich 2 total aufgedrehte Modi ins Spiel, die für eine Menge Abwechslung gesorgt haben.
Der User „JadrianInc“ fasste es mit seinem Kommentar auf reddit gut zusammen: „Wir kriegen nicht genug zeitlich limitierte „Out of the box“-Modi. Party-Modi in einem Battle Royale sind so ein großer Spaß!“
Besondere Modi mit verrückten Regeln fanden in Warzone bisher eigentlich nur an Halloween regelmäßig statt. Doch nach Meinung vieler Spieler muss das gar nicht immer so aufwendig sein.
Einfach mal ein wenig durchwürfeln, Quatsch ausprobieren, den Spielern eine andere Dynamik aufzwingen – das hat richtig gut funktioniert, sorgte für Abwechslung und Gesprächsstoff.
Als die ehemals größte Speedrunnerin Narcissa „NarcissaWright“ Wright von Twitch gebannt wurde, drohte sie am 22. März, Leute im Hauptsitz der Livestream-Plattform Leute zu erschießen. Nachdem sie wild auf Twitter spammte und Reue zeigte, entschied sich Twitch dazu, den permanenten Bann aufzuheben und sie nach 22 Tagen wieder zu entbannen. „Klassische Doppelmoral von Twitch“, sagen andere Content-Creator, die die Handhabung unfair finden.
Warnung: Der Artikel behandelt die Themen Amoklauf und Suizidgedanken. Wenn solche Themen für euch unangenehm sind, dann solltet ihr diesen Artikel meiden.
Das ist die Situation:Nachdem NarcissaWright gebannt wurde und auf Twitter angedroht hatte, andere Personen und sich selbst umzubringen, verfasste sie noch mindestens 40 weitere Tweets, in der sie ihre Gedanken niederschrieb und dass sie unbedingt mit Twitch reden wolle, um über den „Vorfall“ zu reden.
Anscheinend war sie damit erfolgreich und teilte auf Twitter, dass sie dankbar sei. Anbei ein Screenshot aus der E-Mail von Twitch, die mitteilte, dass der Bann nach 22 Tagen endet, da Narcissa deutliche Reue bekundete:
Ihre Streamer-Kollegen und der YouTuber Optimus finden diese „Sonderbehandlung“ aber alles andere als fair und meinen, dass Twitch wohl deutliche Favoriten auf ihrer Plattform habe.
„Twitch zeigt wieder mal seine Doppelmoral“
Was sagen ihre Streamer-Kollegen dazu? Der Streamer JiDion äußerte, dass er sich wünsche, dass der Streaming-Dienst die gleichen Regeln für alle User der Plattform anwenden würde. Es gebe zu viele „besondere Fälle“, die die Richtlinien auf Twitch schon beinahe unnötig machen würden.
„Mal befolgen sie ihre Richtlinien für den einen und mal befolgen sie sie nicht für den anderen“, sagte JiDion (via YouTube).
Das sagt der große Twitch-Streamer Mizkif: Mizkif konnte gar nicht glauben, dass der Tweet samt Screenshot der E-Mail von NarcissaWright echt ist (via Twitch). „Das kann einfach nicht sein“, sagte er ungläubig und verglich den Bann von ihr mit dem permanenten Bann vom Streamer Destiny, der wohl aufgrund einer unpassenden Aussage zu einer Transgender-Streamerin gebannt wurde.
Mizkif meint weiterhin, dass Destiny noch nie etwas so Schlimmes wie Wright gesagt hatte. Es sei einfach unfair. Er verglich die Bann-Entscheidungen bei Twitch mit Darts: Man werfe bei Twitch wohl auch einfach einen Pfeil auf eine Dartscheibe und das getroffene Feld entscheide über den Bann.
Was sagt Meinungs-YouTuber Optimus? In seinem Youtube-Video mit dem Titel „Twitch zeigt wieder mal seine Doppelmoral“ prangert er an, dass viele Streamer komplett unterschiedlich behandelt werden. Er brachte als Beispiel einen vergangenen permanenten Bann an, bei dem ein Streamer gesperrt wurde, da eine Waffe zu sehen war, während er in seinem Auto ausgeraubt wurde.
Der Streamer konnte also gar nichts für den Verstoß gegen die Richtlinien, die verbieten, dass Waffen im Livestream gezeigt werden, dennoch wurde er permanent von der Plattform verwiesen.
Weiterhin nennt er die Doppelmoral im Zusammenhang zwischen Männern und Frauen auf Twitch. Frauen würden laut Optimus anders auf Twitch behandelt werden und deren Strafen sollen nicht so hart ausfallen wie die von Männern.
Er meint: „Mein Hintern wäre im Gefängnis, ich würde meine Karriere verlieren und wäre permanent von Twitch gebannt“ und er fuhr fort: „Jemand, den sie mögen – eine Frau – tat dies, also ist das okay“.
Video starten
Was sagt die Community zur Änderung von NarcissaWrights Bann?
Unter dem Tweet von Wright sammeln sich viele User, die die Entscheidung von Twitch nicht nachvollziehen können. So schreiben sie:
iFantomeN sagt: „Stellt euch vor, ihr droht Leute zu erschießen und kommt mit einer leichten Strafe davon. @TwitchSupport ihr solltet sie permanent gesperrt lassen und aufgrund der Morddrohungen rechtliche Schritte einleiten.“
vvvvvictoria_ meint: „Absolut widerlich, dass sie dich zurück auf die Plattform lassen.“
Sley spricht die Doppelmoral an: „Fürchterliche Entscheidung von Twitch. Nichts Persönliches gegen dich, aber sie haben offensichtlich parteiisch gehandelt.“
verne findet es unfair: „Währenddessen ist mein Account, den ich in 2013 erstellte, immer noch gebannt, da der Nutzername ‚beleidigend‘ ist.“
Wenige Stimmen gönnen NarcissaWright die Entbannung und meinen, dass sie einfach aus dem Affekt heraus handelte. Manche sagen, dass sie es verdiene, ihre Meinung ungehindert kundtun zu dürfen.
Wenn die Entscheidung seitens Twitch nicht mehr umschlägt, kann NarcissaWright ab dem 12. April wieder live gehen.
Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ab einem gewissen Punkt in Lost Ark erreicht ihr in der Hauptgeschichte die Quest, die euch nach Rohendel schickt. Aber wie genau kommt ihr da eigentlich hin? Wir von MeinMMO erklären es euch.
Wie kommt ihr nach Rohendel? Die wichtigere Frage ist eigentlich eher das Wann, als das Wie. Denn “wie” ist leicht beantwortet – Ihr nehmt euer Schiff und segelt nach Rohendel. Den Kontinent findet ihr auf der linken Seite der Weltkarte, oberhalb von Yorn und unterhalb von Feiton.
Als Ziel solltet ihr dabei den Hafen von “Lake Shiverwave” im Auge behalten. Er erscheint euch auf der Weltkarte mit einem kleinen, gelben Anker an der unteren Seite von Rohendel. Dort könnt ihr euren Wegpunkt und die Segel setzen.
Probiert aber vorher aus, ob ihr euren Wegpunkt auch wirklich bereits nach Rohendel setzen könnt, wenn das nämlich nicht der Fall ist und eine Fehlermeldung erscheint, ist der Weg zum Kontinent der Elfen noch blockiert.
Wann kommt ihr nach Rohendel? Um nach Rohendel aufbrechen zu können, müsst ihr erst einiges an Vorarbeit leisten. Zuerst gilt es, Folgendes zu erreichen:
Level 50
Abschluss der Kontinente Arthetine, Nord-Vern und Shushire
Das Erreichen von Gearscore 460 durch Aufwerten eurer Ausrüstung
Der Abschluss der Quests “Eine neue Reise” und “Mauer von Procyon”
Ein Gespräch mit der Königin von Nord-Vern
Habt ihr alles in dieser Reihenfolge erledigt, steht euch der Weg nach Rohendel offen und ihr könnt eure Suche nach den Archen fortsetzen. Wenn ihr noch etwas Hilfe bei den Quests benötigt, lest einfach weiter.
Auf der linken Seite der Karte findet ihr den Kontinent Rohendel
Tipp: Wenn euer Schiff unter Stufe 5 ist, solltet ihr versuchen, die gefährlichen Gewässer zu umfahren oder von den Reparaturstationen für 300 Piraten-Münzen Gebrauch zu machen, ansonsten wird es sehr knapp.
Abschluss: Eine neue Reise
Wie funktioniert die Quest? Habt ihr Gearscore 460 erreicht, schaltet ihr die lila Guide-Quest “Eine neue Reise” automatisch frei. Sie kann nur von einem Charakter in eurem Kader angenommen werden und eure zukünftigen Helden müssen diesen Aufwand nicht mehr betreiben, sondern können direkt nach Rohendel.
Die neue Reise schickt euch auf die Insel der Weisheit, die ihr vielleicht schon aus der Rapport-Quest von Neria kennt. Ihr findet die Insel südlich von Ost-Luterra und westlich von Süd-Rimeria.
Auf der Insel angekommen folgt ihr dem Weg in das große Haus und sprecht mit der Fee Minerva, welche euch das Buch “Meer der Balance” suchen schickt. Es befindet sich im selben Haus in der unteren, linken Ecke.
Habt ihr das Buch gefunden, müsst ihr erneut mit Minerva sprechen, sie erwähnt die Mauer von Procyon, die euch daran hindert, Rohendel zu erreichen. Anschließend geht es zurück nach Vern, um mit Königin Ealyn zu sprechen. Hier endet die Quest “Eine neue Reise”.
Beide Quests müssen abgeschlossen sein, bevor ihr nach Rohendel dürft
Abschluss: Mauer von Procyon
Wie funktioniert die Quest? Wenn ihr euer Schiff bereits ein wenig geupgraded habt, kann es sein, dass ihr diese Quest einfach überseht. Königin Ealyn gibt euch die Aufgabe, euer Schiff zu verbessern, damit ihr die stürmische See von Procyon auch überlebt. Dort geht es nämlich deutlich rauer zu, als in den bisherigen Gewässern.
Wenn ihr eine Estoque, eine Weißer Wind oder eine Sturmbrecher der Stufe 2 besitzt, gilt die Quest als erledigt und ihr könnt nach Rohendel aufbrechen. Sollte das nicht der Fall sein, müsst ihr erst in einen Hafen gehen und eines der drei Schiffe verbessern, bevor ihr dann wieder mit Ealyn sprechen könnt.
Ist das erledigt, könnt ihr in den Hafen und die Segel Richtung Rohendel setzen. Versucht dabei, die gefährlichen Gewässer, wenn möglich, zu umschiffen, oder von den Reparaturmöglichkeiten auf hoher See Gebrauch zu machen. Die Reise ist gefährlich und tut eurem Schiff ziemlich weh.
Habt ihr selbst bereits Rohendel erreicht? Wie fandet ihr die Questreihe dahin? Und wie lange habt ihr gebraucht, um Gearscore 460 zu erreichen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO
Wargaming, der Entwickler und Publisher von World of Tanks und World of Warships, hat angekündigt, Russland und Weißrussland zu verlassen. Grund sei „eine strategische Überprüfung der weltweiten Geschäftsaktivitäten.“
In einer neuen Stellungnahme spricht Wargaming davon, dass mit Wirkung zum 31. März 2022 bereits das Management für den Live-Service in Russland und Weißrussland an Lesta Studio übertragen wurde. Der Publisher selbst ist für seine Spiele in den beiden Ländern dann nicht mehr zuständig.
Ziel sei es, „keine Geschäfte mehr in Russland oder Weißrussland zu besitzen oder zu betreiben“.
Während der Übergangszeit seien die Produkte weiterhin über den neuen Eigentümer verfügbar. Lesta Studio besitzt jedoch keinerlei Verbindung zu Wargaming. Es fließen also keinerlei Profite von Lesta Studio zu Wargaming
Deswegen wird davon ausgegangen, dass „erhebliche Umsatzeinbußen“ die Folge sein werden. Darüberhinaus wird das Studio in Minsk aktuell aufgelöst. Betroffenen Mitarbeitern verspricht Wargaming allerdngs „ein Höchstmaß an Unterstützung“.
MeinMMO hat Kontakt mit Wargaming aufgenommen. Das Studio gibt zu diesem Zeitpunkt jedoch keine weiteren Statements ab.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Publisher verlässt Russland nach Krieg in der Ukraine
Wargaming ist bekannt für seine Kriegsspiele und Simulationen sowie für akkurate Details. Mitunter deswegen wurde insbesondere World of Tanks seit Beginn des Krieges immer wieder kontrovers diskutiert. Einige der bekanntesten Streamer zum Spiel nutzten das, um Spenden zu sammeln:
YouTuber Iron Pinapple hat sich in Elden Ring an einem Pazifisten-Run versucht. Ursprünglich wollte er nur schauen, wie weit er kommt. Er hat sich aber selbst überrascht, als er es komplett ohne eigenen Angriff durchgespielt hat. MeinMMO sagt euch, wie.
Iron Pineapple hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten YouTuber rund um die FromSoftware-Spiele gemausert. Besonders die Videos, in denen er unbekanntere „Souls-Likes“ spielt erfreuen sich großer Beliebtheit.
Für Elden Ring hat er sich auf Challenge-Runs und Tipp-Videos spezialisiert. Sein neuestes Video ist dabei eine wahnsinnig spannende Kombination aus beidem.
Denn in seinem pazifistischen Durchlauf nutzt er die besten Waffen, stärksten Tricks und besten Taktiken im Spiel – aber nur, damit seine NPC-Helfer etwas davon haben. Er selbst durfte mit seinem erbärmlich guckenden Charakter mit Schnauzer keinen einzigen Punkt Schaden machen. Und er hat das sogar geschafft.
Video starten
Pazifisten-Run zeigt, wie viele starke Taktiken es in Elden Ring gibt
Was waren die Regeln? So lief der Pazifisten-Run von Iron Pineapple ab:
Mit dieser krassen Einschränkung, selber keinen Schaden machen zu dürfen, musste Iron Pineapple tief in die Trickkiste greifen. Dass er Elden Ring so trotzdem durchspielen konnte, liegt auch an den vielen starken Taktiken, die er flexibel genutzt hat.
Diese nutzt er clever und strategisch gut, um mit jeder Situation im Spiel zurechtzukommen. Es läuft zwar nicht alles problemlos, aber das Video zeigt, wie man selbst mit den unnötigsten Einschränkungen seines eigenen Spielstils jede Hürde in Elden Ring schaffen kann.
Die Highlights aus dem Run könnt ihr in Iron Pineapples Video bestaunen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie war der Spieler erfolgreich? Weil er selbst keinen Schaden machen durfte, musste Iron Pineapple viel auf die Geister-Beschwörungen zurückgreifen. Mit der Asche von verschiedensten NPCs könnt ihr diese als Geister in eure Welt rufen, damit sie für euch kämpfen. Je nach Boss hat er dabei unterschiedliche Helfer gerufen:
Gegen den toughen Boss Margit hat er etwa die erste Asche genommen, die man im Spiel nutzen kann. Die Vampirwichte machen mit ihrem starken Blutungsschaden kurzen Prozess mit dem Boss.
Auf dem Weg zur Hauptstadt hat er auf einen Hund gesetzt, der mit Fäulnis-Schaden die Gegner langsam aber sicher hat verenden lassen.
Damit zeigt Iron Pineapple eindrucksvoll, wie viele Möglichkeiten ihr in Elden Ring habt, mit einer schwierigen Situation zurechtzukommen. Denn obwohl das Action-RPG für den berüchtigt hohen Schwierigkeitsgrad bekannt ist, haben euch die Entwickler eine unglaubliche Menge an Möglichkeiten und Werkzeugen ins Spiel gepackt.
Asche-Beschwörungen waren nicht die einzige erfolgreiche Strategie
Welche weiteren Tricks wurden benutzt? Weil man die Asche aber nicht überall im Spiel nutzen darf, musste er auch auf andere Tricks zurückgreifen. Diese könnt ihr selber nachmachen, wenn ihr bei eurem nicht-pazifistischen Run feststeckt.
Trotz Erfolg lief aber nicht alles rund in dem Run. So hat er etwa große Mühen mit Rannis Quest. Er wollte die starke Asche am Ende der Quest bekommen – nur um festzustellen, dass er den letzten Schritt nicht schaffen kann.
Wenn ihr diese Quest selber noch beenden wollt, sagen wir euch hier, wie das funktioniert:
Der YouTuber Logan Paul gab am Sonntag, dem 03. April 2022 sein WrestleMania-Debüt und trug dabei eine 4,4 Millionen Euro teure Pokémon-Karte als Halskette. Die Pikachu-Illustrator-Karte des 27-Jährigen hält den Rekord für die teuerste, in einer privaten Auktion verkauften Pokémon-Karte.
Wie fiel Logan Paul auf? Der kontroverse YouTuber Logan Paul hat es mal wieder geschafft zu polarisieren. Gekleidet in einem gelb schwarzem Mantel, mit einer Pokémon-Karte um den Hals hängend, feierte der 27-Jährige sein Debüt bei der Wrestling-Veranstaltung „WrestleMania“ der WWE.
Doch statt seines Kampfes sorgte das Accessoire des YouTubers für Aufsehen: Die als Halskette getragene Pokémon-Karte hat einen Rekord-Wert von 5,4 Millionen Euro. Doch auch der seitens Paul bezahlte Auktionspreis von über 4,4 Millionen Euro ist Weltrekord.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf Twitter nannte er diesen Moment schlicht „surreal“:
Das ist der Weltrekord: Nachdem Logan Paul zusammen mit „The Miz“ das Aufeinandertreffen mit Rey und Dominik Mysterio gewann, erhielt der kontroverse YouTuber in seiner Umkleidekabine ein Zertifikat von Guinness.
Das von “Guinness World Records” ausgestellte und Logan Paul überreichte Zertifikat bescheinigt dem 27-Jährigen den Rekord für die teuerste, in einer privaten Auktion verkauftem Pokémon-Karte. Der Auktionspreis lag laut Guinness bei knapp 4.477.146 Euro.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Titelbild von diesem Artikel zeigt Paul und seine Karte und stammt von seinem Twitter-Account.
Die seltenste Pokémon-Karte der Welt?
Wieso ist die Karte so teuer? Als wäre es nicht schon ausreichend auffallend, ein Wrestling-Outfit mit einer Pokémon-Karte zu schmücken, muss es auch noch die teuerste Pokémon Karte der Welt sein. Doch was macht die Karte so besonders?
Logan Pauls Pokémon-Karte ist eine “Pikachu-Illustrator”. Diese wurde angeblich nur 39 Mal von CoroCoro Comic im Zuge des “1998 Illustration Contests” in Japan herausgegeben. Laut Heritage Auctions wurden sogar nur 10 Exemplare dieser Karte als “im besten Zustand” eingestuft.
Teurer wird die Karte zusätzlich dadurch, dass Sammler glauben, es existieren mittlerweile insgesamt nur noch knapp 20 Exemplare des Sammelgegenstandes. Logan Pauls Pikachu-Illustrator sei indes vom “Professional Sports Authenticator” mit einer 10 (PSA 10) bewertet worden und dort mit dem Rekord-Wert von 5,4 Millionen Euro gelistet.
Die hohe Einstufung der Qualität in Zusammenhang mit der allgemeinen Seltenheit der Karte macht die Pikachu-Illustrator des YouTubers zu der vielleicht seltensten Pokémon-Karte der Welt.
Das Sammeln von Pokémon-Karten ist längst kein Hobby mehr für Kinder. Die Karten der knuddeligen Gefährten sind in den vergangenen Jahren eine Investitionsquelle geworden. Der Wert einer Karte ist dabei von dem Zustand und der Seltenheit abhängig.
Habt ihr auch einige Pokémon-Karten in eurer Sammlung und könnt dabei vielleicht sogar auf ein wertvolles Exemplar blicken?
Am Dienstag, dem 5. April, kehren in Destiny 2 Spitzenreiter zurück. Dabei handelt es sich um eine besonders schwere Variante der Dämmerungs-Strikes für Season 16. Die Herausforderung für den dazugehörigen Titel „Eroberer“ gilt deswegen nicht umsonst als die Königsdisziplin für PvE-Spieler. MeinMMO sagt euch alles, was ihr wissen müsst, um dabei zu sein und worauf ihr achten solltet.
Was ist eine „Spitzenreiter-Dämmerung“? Bei diesem Schwierigkeitsgrad handelt es sich um eine besonders schwere Variante der sechs Dämmerungs-Strikes aus der laufenden Season 16. Bungie macht hier absolut keine halben Sachen, wenn es um den Fight des Titels „Eroberer“ geht.
Härter ist in Destiny 2 keine PvE-Herausforderung: Auf der Dämmerungs-Schwierigkeitsstufe „Spitzenreiter“ warten die stärksten Gegner mit enorm viel Leben und resistenten Schilden. Obendrauf gibt es über 10 Negativ-Modifikatoren, die euch, euer Team und euer Gear auf die Probe stellen.
In Season 16 stehen folgende Spitzenreiter-Strikes zur Auswahl:
Die Scharlach-Festung, Erdmond
Der Waffenhändler, Europäische Todeszone, Erde
Die Lichtklinge, Savathuns Thronwelt
Der Spiegelkorridor, Jupitermond Europa
Gefallenen S.A.B.E.R, Kosmodrom, Erde
Geburtsort des Bösen, Savathuns Thronwelt
Auch ein hohes Powerlevel wird euch in der Herausforderung nicht helfen, denn die Spitzenreiter-Dämmerung spielt man im Wettkampfmodus. Das bedeutet die Powerlevel-Anforderung der Aktivität liegt regulär bei 1.600 aber jeder Spieler wird auf 1.575 Powerlevel begrenzt. Ein Minus, das eine stattliche Herausforderung für die meisten Spieler darstellt, denn man ist von fast allem ein One-Shot.
Zudem gebt es noch weitere Hürden auf dem Weg zum Sieg:
Gegner können mehr Treffer einstecken, machen mehr Schaden und sind viel aggressiver.
Ihr trefft auf das Maximum an unerbittlichen Champions und euer Loadout ist gesperrt.
Wiederbelebungen sind begrenzt und der automatische Wiedereintritt ist deaktiviert.
Zusätzliche Wiederbelebungen bekommt ihr nur, wenn ihr die Champions ausschaltet.
Die Endboss-Begegnung erlaubt kaum bis gar keine Fehler und braucht Teamkoordination.
Zudem wird euch die Dunkelheit langsam eure Fähigkeit nehmen, Teamkameraden wiederzubeleben. Nach 45 Minuten sind dadurch alle bis dahin erspielten Leben weg.
Diese Meister-Belohnungen erwarten euch: Seid ihr siegreich, erwartet euch für die exzellente Leistung im Spitzenreiter natürlich auch Loot. Zum einen bekommt ihr die Dämmerungs-Waffen als Meistervariante und habt erhöhte Chancen auf Exotische Rüstungen, sowie Meisterwerk-Materialien. Im Spitzenreiter droppen zudem, wie in den Trials, auch die begehrten Meister-Mods.
Zum Start erwarten euch diese zwei Waffen:
Das Palindrom – 140er Leere-Handfeuerwaffe
Plug-One.1 – Arkus-Fusionsgewehr
Diese Waffen könnt ihr euch als Meister-Version im Spitzenreiter holen.
In Spitzenreiter-Dämmerungen der Season 16 könnt ihr dann noch folgende Dämmerungs-Waffen als Meister-Versionen erspielen:
Der Komödiant, Leere-Schrotflinte
Der Hitzkopf, Arkus-Raketenwerfer
Pflichtgebunden – 600er Kinetik-Automatikgewehr
Silikonneurom – 72er Kinetik-Scharfschützengewehr
Titeltriumph “Eroberer” – So bekommt ihr ihn
Solltet ihr den Titel “Eroberer”, den ihr für den Abschluss von 6 Dämmerung: Die Feuerprobe auf der Schwierigkeit Spitzenreiter erhaltet, noch abholen wollen, dann nutzt die Chance. Bungie hat nämlich bereits letzte Season die Anforderung für den Titel geändert.
Das hat sich beim Eroberer-Titel geändert: Früher war es für den Erhalt des Titels notwendig, alle sechs Spitzenreiter-Dämmerungen in einer Season, also innerhalb von drei Monaten, zu schaffen. Das hat Bungie jedoch geändert und den Titel damit für mehr Spieler zugänglich gemacht.
Ab sofort reicht es, wenn Spieler über mehrere Seasons hinweg insgesamt sechs Strike auf der Schwierigkeitsstufe Spitzenreiter abschließen. Lediglich die Vergoldung des Titels ist noch innerhalb einer Season abzuschließen.
Viele Titel, die harte Herausforderungen hatten, wurden abgeschwächt. Auch “Ungebrochen” wird bald ersetzt:
So vergoldetet ihr den Titel „Eroberer“: Wenn ihr den Titel „Eroberer” bereits erspielt habt, steht euch ein besonderer Auswahlknoten direkt zum Start des harten PvE-Modus zur Verfügung. Er ermöglicht es euch jeden der sechs Dämmerungs-Strikes sofort auf der Schwierigkeit Spitzenreiter zu starten.
Ihr müsst also nicht mehr bis zum Ende der Season warten und könnt euch gleich an die Erledigung der dazugehörigen Herausforderungen für die Vergoldung machen.
Gibt es ein Geheimrezept zum Sieg im Spitzenreiter?
Nicht wirklich. Da jeder Schuss eurer Gegner den Tod bedeuten kann, müsst ihr häufig Deckungen nutzen und zusammenarbeiten, um alle Feinde auszuschalten.
Vor allem, weil Bungie bereits mitgeteilt hat, dass die besonders aggressiven Hohn-Scharfschützen, mit ihrer Armbrust, aus technischen Gründen derzeit nicht gefixt werden können. Der Sieg über sie, wird daher vor allem in den Spitzenreiter-Dämmerungen, wie beispielsweise der Lichtklinge, entscheidend sein.
Ihr braucht außerdem für jede Spitzenreiter-Dämmerung eine andere Taktik und womöglich andere Waffen. Wenn ihr im Fireteam spielt, ist strategisches Vorgehen mit abgestimmten Mods und Waffen also hilfreich. Hier solltet ihr dann auch über eine solide Waffen-Auswahl verfügen, um flexibel zu sein.
Hohn-Scharfschützen machen derzeit übermäßig hohen Damage.
Wer die Dämmerung Feuerprobe bereits regelmäßig, im Team oder solo, auf Großmeister spielt, hat jedoch schon gute Vorkenntnisse, die sich für Spitzenreiter hervorragend nutzen und ausbauen lassen.
Diese Themen sind derzeit ebenso interessant in Destiny 2:
Ansonsten gilt es Spezial- und Powermunition zu sparen oder zu generieren, um bestimmte Ziele gegebenenfalls schnell erledigen zu können. Haltet die eigenen Teammitglieder mit Supers am Leben. Vergesst auch nicht, die Mods zur Generierung von Sphären der Macht zu nutzen, um eure Fähigkeiten schnell wieder zu haben und somit Gegner stark kontern zu können.
Was sagt ihr? Seid ihr bereit für den schwersten PvE-Modus von Destiny 2? Wollt Ihr euch erneut beweisen und „Eroberer/in“ werden und den Titel vergolden? Oder ist euch die Aktivität zu schwer? Schreibt es uns in den Kommentaren.
Für LoL könnt ihr jetzt als Kunde von Amazon Prime kostenlose Boni abgreifen. Euch winken 650 RP zur freien Verfügung, dazu ein Skin für 1350 RP, Essenzen, Champion-Splitter, Splitter der Serie der Ewigen und ein EP-Boost.
Was ist das für ein Angebot? Jeden Monat könnt ihr diese Geschenke für League of Legends abholen. Das ist einer der Vorteile, den ihr euch freischaltet, wenn ihr Kunde von Amazon Prime seid und eure Konten verknüpft.
Loot vom 31. März bis 28. April
Was steckt drin? Direkt nach dem Einlösen erhaltet ihr:
650 RP, die ihr ausgeben könnt, wie ihr wollt
Einen permanenten Skin im Wert von 1350 RP, der noch nicht in eurem Besitz ist
200 Orange Essenzen
5 Champion Splitter
2 Splitter der 1. Serie der “Ewigen”
Einen 30 Tage-EP-Boost
Wie löst man die Beute ein? Zunächst ruft ihr die Amazon-Gaming-Webseite auf und loggt euch dort ein. Ihr müsst, um die Beute zu erhalten, Kunde von Amazon Prime sein. Dann verknüpft ihr dort auf der Webseite euer Amazon-Gaming-Konto mit eurem Riot-Account. Klickt jetzt auf der Loot-Seite auf Einlösen.
Hier löst ihr in LoL euren Loot ein, nachdem ihr ihn auf der Webseite freigeschaltet habt
Falls ihr zu dem Zeitpunkt LoL geöffnet hattet, startet das Spiel zur Sicherheit einmal neu. Ihr findet in eurer Beute-Übersicht die Prime-Gaming-Kapsel. Öffnet ihr sie, erhaltet ihr nach und nach die Champion-Splitter, die RP, die Essenzen, den Skin und den Rest des Pakets.
Tipp: Wer keine Prime-Mitgliedschaft hat, sich aber die Beute nicht entgehen lassen will, der kann ein 30-Tage-Abo für Prime kostenlos abschließen und den Service in dem Zeitraum testen.
Wann gibt es das nächste Bundle? Den nächsten Loot für Mai 2022 könnt ihr ab dem 28. April einlösen. Dann gibt es eine weitere Kapsel mit diesen Inhalten.
In Lost Ark gibt es tägliche Quests, die den Namen “Unas Aufgaben” tragen. Dabei könnt ihr euch eine eigene Währung verdienen: Unas Marken. Wo man diese eintauscht und was ihr beim Eintauschen beachten müsst, verraten wir von MeinMMO in diesem Guide.
Abhängig von der Anzahl der Punkte bekommt ihr unterschiedlich viele Marken. Bei 25 Punkten gibt es beispielsweise 30 Marken, bei 35 Punkten nochmal 30, bei 45 Punkten sogar 42 und so weiter. Beachtet jedoch, dass die Anzahl von Unas Marken mit dem Item-Level skaliert und gesammelten Punkte jede Woche zurückgesetzt werden (immer donnerstags).
Die gesammelten Marken könnt ihr dann bei einem Goldhändler eintauschen.
Wo findet man die Goldhändler? Die Goldhändler stehen in jeder größeren Stadt. Den ersten Händler findet ihr in Burg Luterra.
Gold über Unas Marken verdienen, doch nur mit dem richtigen Beutel
Was bietet der Händler an? Bei den Goldhändlern könnt ihr Unas Marken in verschiedene Gegenstände umtauschen:
Praller Goldsack – 80 Unas Marken
Kleiner Safe – 200 Unas Marken
Große Goldtruhe – 500 Unas Marken
Allerdings gibt es deutliche Unterschiede in den Gold-Belohnungen pro Marke:
Der Pralle Goldsack bringt sicher 200 Gold und dann nochmal mit Glück entweder 100 oder 1.000 Gold. Die 200 Gold habt ihr aber für 80 Marken sicher. Eine Marke bringt hier also sicher 2,5 Gold.
Der kleine Safe bringt sicher 600 Gold für 200 Marken. Jede Marke ist hier also 3 Gold Wert. Zudem habt ihr die Chance auf weitere 100 oder 1.000 Gold.
Aus der Großen Goldtruhe bekommt ihr sicher 1.250 Gold für 500 Marken und damit wieder sichere 2,5 Gold pro Marke. Allerdings habt ihr hier eine Chance auf 100, 1.000 oder sogar 10.000 Gold. Solltet ihr die 10.000 Gold ziehen, habt ihr natürlich eine viel bessere Ausbeute.
Video starten
Welche Kiste lohnt sich also? Wer sicher das beste Angebot eingehen möchte, sollte auf den kleinen Safe setzen. Hier bekommt ihr pro Marke das meiste Gold. Wer ein Spieler ist, kann auf die Große Goldtruhe setzen und auf den Hauptgewinn hoffen.
Der Pralle Goldsack ist insgesamt das unattraktivste Angebot.
Kann man Unas Marken gegen etwas anderes eintauschen? Nein, Unas Marken lassen sich nur gegen Gold tauschen. Allerdings könnt ihr über die täglichen und wöchentlichen Quests Silber und Aufwertungsmaterialien verdienen.
Weitere Tipps zum Farmen von Gold in Lost Ark findet ihr hier:
Im Rahmen von Find Your Next Game wollen wir euch Spiele vorstellen, in die ihr viele Stunden stecken könnt und die ihr vielleicht nicht so auf dem Plan habt. Nur passen müssen sie natürlich. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus dachte sich deswegen, er stellt euch einfach mal 2 seiner Lieblingsspiele vor, die überhaupt nichts mit Online-Gaming zu tun haben und die ihr sicher nicht kennt.
Titel: Arkham Horror und Villen des Wahnsinns | Genre: Kooperatives Brettspiel/Horror | Verlag: Fantasy Flight Games/Asmodee | Spieler: 1-5 (Villen) bzw. 1-6 (Arkham) | Spieldauer: ~ 60-240 Minuten pro Runde
Könnt ihr euch vorstellen, mit Freunden zusammenzuspielen, ohne durch einen Bildschirm getrennt zu sein? Und nein, es geht hier nicht um Offline-Games und Couch-Koop-Spiele. Ich spreche von Brettspielen.
Ja, genau das, was eure Eltern früher schon gespielt haben und was euch als Kind furchtbar langweilig vorkam. Aber Brettspiele haben sich weiterentwickelt. Heute gibt es eine Vielzahl von Brettspielen, die ganz anders sind, als ihr sie euch vorstellt.
Kooperative Brettspiele lassen euch mit euren Freunden spielen, statt gegen sie. Kein Konkurrenz-Gedanke, keine zerstörten Freundschaften, sondern ein fröhlicher Abend gemeinsam mit einem Spielbrett, Würfeln und Figuren.
Zwei davon haben sich als unsere Lieblinge in meinem Freundeskreis herausgestellt: Arkham Horror und Villen des Wahnsinns, beide in Deutschland von Asmodee verlegt. Heute will ich euch zwei meiner Lieblingsspiele vorstellen, euch erklären, warum sie so gut sind und was zum Teufel sie auf einer MMO-Website verloren haben.
Warum sollte mich das hier interessieren? Arkham Horror, Villen des Wahnsinns und viele andere kooperative Brettspiele erfüllen die gleichen Kriterien wie schon Online-Koop-Spiele und MMOs:
ihr könnt sie mit Freunden spielen
es geht um das Zusammenspiel, nicht um das Gegeneinander
Absprache und Kommunikation führen zum Ziel
sie haben einen hohen Wiederspielwert
Sogar Mechaniken wie Klassen, Charakterbögen und Loot gibt es in den Spielen. Streng genommen stammen diese Features ohnehin aus dem „Tabletop“-Genre. Die Brettspiele sprechen also die gleichen Interessen an wie Online-Koop-Games.
Dass es sich dabei um die „besten“ Koop-Spiele handelt, sage ich nicht einfach so daher. Müsste ich zwischen Arkham Horror und einem Online-Koop-Spiel mit den gleichen Mitspielern wählen, würde ich immer zum Brettspiel greifen.
Brettspiele sorgen für einen geselligen Abend ohne Teamspeak und Discord.
Was macht die Spiele besser? Ihr spielt sie schlicht in einer anderen Atmosphäre. Statt alleine vor dem Rechner zu sitzen oder in einen Bildschirm zu starren, sitzt ihr euren Mitspielern gegenüber. Das schafft Nähe und sorgt für eine intimere Stimmung.
Gegen große Gefahren anzutreten, schweißt zusammen und man kann über Fehler viel besser lachen, wenn man sieht, wie sich der Gegenüber über seinen Fehler schämt. Kein Grund, gleich zu „tilten“.
Brettspiele sind schlichtweg weniger toxisch, vor allem mit den richtigen Spielern. Schließlich sucht man sich seine Freunde im „Real Life“ dann doch im Regelfall sorgfältiger aus als bei der zusammengewürfelten Truppe online.
Brettspiele gegen das Spiel – Nicht gegen die Spieler
Was sind das genau für Spiele? Villen des Wahnsinns und Arkham Horror spielen beide innerhalb des Cthulhu-Mythos vom amerikanischen Autor H.P. Lovecraft. Zusammen mit Freunden, oder auch alleine, müsst ihr als Ermittler Geheimnisse lüften und Rätsel lösen.
Ihr werdet unter anderem in die düstere Stadt Arkham und andere Gebiete zum Anfang des 20. Jahrhunderts geschickt und müsst gegen dunkle Mächte und die „Großen Alten“ antreten.
Was ist der Cthulhu-Mythos? Cthulhu ist eine uralte Gottheit, welche durch sein Flüstern Wahnsinn in den Menschen verbreitet. Er und die anderen „Großen Alten“ versuchen, die Erde unter ihre Kontrolle zu bringen oder im Chaos versinken zu lassen.
Sie haben jedoch ein Problem: entweder schlafen sie und träumen, oder sie sind noch gar nicht wirklich bei uns angekommen. Immer wieder finden sich Kulte zusammen, welche versuchen, die Götter aus ihrem Schlaf zu wecken oder in unsere Welt zu bringen. Ihr sollt das in den Brettspielen verhindern.
Zum Spielen sucht ihr euch einen Charakter mit besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten aus. Idealerweise hat euer Team eine gute Mischung aus Muskeln und Grips. Aber jede Kombination bringt Abwechslung ins Spiel und sorgt für eine neue Dynamik.
In der Gruppe sucht ihr dann nach Hinweisen auf ein zuvor ausgewähltes Abenteuer und versucht, eine gestellte Aufgabe zu lösen. Dabei interagiert ihr mit NPCs, erledigt zusätzliche Aufträge und besiegt Gegner im Kampf.
Villen des Wahnsinns verändert sich beim Spielen
Wie läuft eine Runde in Villen des Wahnsinns ab? Ihr beginnt in einem einzelnen Raum in einer Villa, einem Museum oder einem anderen Ort, zu dem ihr eingeladen wurdet. Jemand fragt euch nach Hilfe bei einem Problem, welches ihr als Ermittler lösen sollt – eine verschwundene Person, ein Mord oder Ähnliches.
Euer Ziel ist es, die Umgebung zu erkunden und Hinweise zu finden, um das Rätsel zu lösen. Dazu stehen euch verschiedene Aktionen offen, wie:
Bewegung und Erkundung
Aufsammeln und Tauschen von Items
Kampf mit verschiedenen Waffen und sogar Magie
Eure Aktionen pro Runde sind begrenzt, weswegen ihr euch genau abstimmen müsst, wer gerade was erledigen soll. Am Ende jeder Runde ist das Spiel dran und es passiert etwas. Es tauchen etwa Gegner auf oder ihr erlebt Horror-Episoden. Wenn es sich anfühlt, als würden plötzlich Insekten unter eurer Haut krabbeln, geht das an die geistige Gesundheit.
Kämpfe und andere „Proben“ werden mit speziellen Würfeln entschieden. Diese zeigen an, ob ihr Erfolg habt oder eben nicht. Die Werte eures Charakters in Eigenschaften wie Geschick oder arkanes Wissen helfen euch bei entsprechenden Proben. Jeder ist ein Spezialist in mindestens einem Bereich.
Ihr spielt mit eigenen Figuren für jeden Charakter.Selbst Gegner haben Figuren – teilweise riesige.Die App ersetzt den Spielleiter.Räume müsst ihr entdecken, das Spielbrett baut sich beim Spielen auf.Die Inhalte von Villen des Wahnsinns.
Was macht Villen des Wahnsinns so besonders? Als Besonderheit setzt Villen des Wahnsinns auf eine Begleit-App, die ihr mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone mitlaufen lasst. Diese erzählt euch die Geschichte, bestimmt die Ereignisse in der Runde und sorgt sogar für musikalische Untermalung.
Was noch wichtiger ist: die App bestimmt, wie euer Spielfeld aussieht. Denn in Villen beginnt ihr mit einem einzigen Bauteil des Plans und baut von diesem aus immer weiter. Ihr entdeckt die Karte also erst beim Spielen.
Dabei kann es sogar vorkommen, dass Räume blockiert werden oder sich Feuer ausbreitet. Je nach Abenteuer werden einzelne Räume oder sogar die ganze Karte verschoben oder neu ausgerichtet. Dadurch könnt ihr immer wieder anders an ein Abenteuer herangehen und es wieder spielen.
Villen des Wahnsinns bietet zudem haufenweise Erweiterungen. Die meisten davon kommen mit neuen Ermittlern und Abenteuern, einige mit neuen Bauteilen. Über die App lassen sich zudem neue Abenteuer per DLC kaufen, falls ihr alles andere schon geschafft habt.
Das Grundspiel sowie die Erweiterungen kommen dazu mit plastischen Figuren, die ihr über das Spielfeld bewegen könnt. Das macht die Welt greifbarer und lässt euch tiefer in die Story eintauchen.
Arkham Horror spielt sich wie ein Koop-Strategiespiel
Wie läuft eine Runde in Arkham Horror ab? Nachdem ihr ein Abenteuer ausgesucht habt, baut ihr das Spielfeld dem Plan entsprechend auf. Nach dem Start lest ihr die Geschichts-Karten vor. Dadurch wird erklärt, was eigentlich genau los ist. Euren Auftrag müsst ihr jedoch mehr oder weniger erraten – schließlich seid ihr Ermittler und sollt herausfinden, was eigentlich gerade in der Stadt passiert.
Dabei entwickelt sich die Story immer weiter und die Welt wird zunehmend gefährlicher. Selbst, wenn ihr auf einem guten Weg zu sein scheint, kann das Glück in einer Runde kippen und ihr steht kurz vor der Niederlage.
Ziel ist es, „Hinweise“ zu finden und „Verderbnis“ zu verhindern. Die Geschichte entwickelt sich je nachdem, wie viele Hinweise ihr findet oder wie weit die Verderbnis fortgeschritten ist. Wie in Villen des Wahnsinns könnt ihr verschiedene Aktionen in eurer Runde ausführen:
Bewegung durch die Stadt
Geldbeschaffung und Tausch von Gegenständen
Kampf gegen Monster und Gegner
Nach eurem Zug habt ihr die Möglichkeit, mit dem Ort, an dem ihr euch befindet, zu interagieren. Seid ihr in einem Laden, könnt ihr einkaufen. Seid ihr in der Nähe eines Hinweises, könnt ihr versuchen, diesen zu erlangen.
Am Ende einer Runde werden außerdem „Ereignis-Marker“ gezogen und bestimmen, was als nächstes passiert. Zu den Ereignissen zählen:
Hinweise, die auftauchen
Verderbnis, die sich ausbreitet
auftauchende Monster
„Schlagzeilen“, die im Regelfall dafür sorgen, dass ihr alle wahnsinniger werdet
Was macht Arkham Horror so besonders? Anders als Villen des Wahnsinns setzt Arkham Horror auf ein „größeres“ Spielfeld. Ihr braucht zwar weniger Platz und weniger Bauteile, aber spielt dafür in einer ganzen Stadt und nicht nur in einem einzelnen Haus, Tempel oder Ähnlichem.
Ihr müsst immer die ganze Stadt im Blick haben und euch absprechen, wer welchen Bereich abdeckt. Entscheidet dabei, wer etwa die Aufgabe hat, Gegner zu besiegen, Verderbnis zu beseitigen oder Hinweise zu beschaffen.
Etwas ist faul im düsteren Arkham.Ein aufgebautes Spielbrett von Arkham Horror.Alle Ermittler haben besondere Fähigkeiten.Auf den Karten seht ihr, was euer Ermittler kann.Die Inhalte von Arkham Horror.
Sogar das Verlieren macht Spaß
Die Spiele klingen kompliziert und das sind sie auch. Erst beim Spielen werdet ihr verstehen, wie genau sie funktionieren, aber genau das gehört schon zum Spielprinzip dazu. Das bedeutet aber auch: ihr werdet oft verlieren.
In unseren sicherlich 40 Spielrunden haben wir vielleicht 10-mal gewonnen. Selbst nach über 60 Stunden schaffen wir ein neues Abenteuer selten beim ersten Anlauf, zumindest nicht, ohne zu schummeln.
Ihr könnt das Spiel verlieren, indem ihr nicht rechtzeitig alle Hinweise findet. Jede Runde steht unter Zeitdruck, auch wenn ihr die ablaufende Zeit nur abschätzen könnt. Das sorgt für ein stetiges Gefühl der Getriebenheit, die das Horror-Szenario ergänzt.
Außerdem können eure Ermittler sterben, wenn sie Lebenspunkte oder „geistige Gesundheit“ verlieren. Besonders interessant: werdet ihr in Villen des Wahnsinns „wahnsinnig“, kann sich eure Siegbedingung ändern.
Ihr könnt dann etwa das Verlangen bekommen, eure Mitspieler auszurauben oder Feuer zu legen. Das sind neue Situationen, auf welche sich die ganze Gruppe einstellen muss. Meist führen sie zur Niederlage für das Team, aber das ist die Herausforderung der Spiele.
Für wen sind die Spiele interessant? Jeder, der gerne Koop-Spiele online zockt und eine feste Gruppe für so etwas hat, sollte seine Freunde mal zum Brettspiel-Abend überreden. Besonders, wenn ihr auf Spiele mit viel Kommunikation und gemeinsamer Planung steht, wie etwa Left 4 Dead, GTFO oder auch Schlachtzüge und Dungeons in MMOs, lohnt sich ein Blick.
Durch das Setting werden außerdem Fans von beklemmenden Horror-Spielen angesprochen. Zwar habt ihr durch fehlende grafische Effekte weniger düstere Stimmung und keine „Jump Scares“. Aber wer gerne Bücher wie die Cthulhu-Saga liest, der wird auch mit den Spielen glücklich.
Für den Einstieg ist vermutlich Arkham Horror besser geeignet, da es etwas simpler zu spielen ist. Mehr Abwechslung und Wiederspielwert bietet jedoch Villen des Wahnsinns. Das ist dafür auch komplexer. Der Nachteil an den Spielen ist jedoch, dass sie recht teuer sind:
Villen des Wahnsinns kostet je nach Angebot etwa 70 €
Arkham Horror kostet je nach Angebot etwa 55 €
Dabei sind hier nur die Grundspiele enthalten. Ich persönlich besitze (fast) alle Erweiterungen und für meine gesamte Sammlung habe ich vermutlich über 400 Euro gezahlt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Broken Ranks ist ein neues MMORPG, das im Januar 2022 erschien und eher zu den Nischenspielen zählt. Allerdings überzeugt es Fans vor allem mit seiner Grafik und dem rundenbasierten Kampfsystem. Nun bekam das Spiel sein erstes großes Update, das neue Quests und Inhalte für Gilden gebracht hat.
Was steckt in dem großen Update? Der Patch brachte einige größere Neuerungen für Broken Ranks:
Gilden können sich nun eigenes Land kaufen und dort Gebäude und Lager errichten, sowie spezielle Buffs freischalten.
Es wurde eine neue Quest für Spieler auf Stufe 35 eingeführt, die die Geschichte eines speziellen Bären aus einem Dungeon erzählt. Kurz zuvor gab es bereits zwei neue Quests für die Level 75 und 83.
Es wurden neue Crafting-Rezepte und neue Zonen zum Sammeln von Materialien ins Spiel gebracht.
Für weibliche Charaktere wurden 20 neue Accessoires und Skins in den Charakter-Editor implementiert.
Einige NPC-Modelle und Avatare von Mobs wurden überarbeitet.
Es gibt neue Premium-Skins im Shop.
Es wurden über 40 Fehler behoben und einige Balance-Anpassungen vorgenommen.
Der Patch wurde am 31. März aufgespielt und wird von der zugegebenermaßen kleinen Community positiv angenommen.
Wie geht es für das MMORPG weiter? Die Entwickler teilten bereits eine detaillierte Roadmap für das Jahr 2022. Auf dem Plan stehen neue Instanzen, ein Oster-Event, neue Quests und Story-Inhalte, ein Achievement-System, neue Maps und eine PvP-Arena samt Turnier-Modus im dritten Quartal 2022.
Die komplette Roadmap findet ihr auf der offiziellen Webseite (via BrokenRanks).
Video starten
Broken Ranks überzeugt mit Kampfsystem und besonderer Grafik
Warum ist Broken Ranks ein Geheimtipp? Das MMORPG hat nie den großen Mainstream erreicht. Zu Release kam das Spiel auf knapp 90.000 registrierte Spieler, davon etwa 9.000 aus Deutschland. Besonders in Polen ist das Spiel beliebt, von dort kamen über 21.000 registrierte Spieler (via BrokenRanks).
Grund für das geringe Interesse dürften der Grafik-Stil und das ungewöhnliche Kampfsystem sein. Denn in Broken Ranks kämpft ihr rundenbasiert. Zu Beginn einer jeden Runde könnt ihr festlegen, welche Angriffe und Verteidigungen ausgeführt werden sollen:
Ihr habt 12 Aktionspunkte zur Verfügung.
Es gibt fünf Fähigkeiten und drei Verteidigungsmöglichkeiten (Nahkampf, Fernkampf, Mental), auf die ihr die Punkte aufteilen könnt. Jeder Angriff kann bis zu 5 Punkte bekommen und jeder Punkt erhöht die Chance auf einen Treffer.
Die Angriffe werden dabei in der Reihenfolge Magie, Fernkampf, Nahkampf ausgeführt, was gleichzeitig auch bestimmt, welche Seite und welche Spieler den Kampf eröffnen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was macht das MMORPG sonst aus? Broken Ranks ist ein Free2Play-MMORPG, das ihr über die offizielle Webseite des Spiels herunterladen könnt. Eine Version auf Steam ist derzeit nicht geplant.
Inhaltlich bietet euch das Spiel:
Eine düstere Story
Etliche Quests, die ihr erledigen könnt
Eine 2,5D-Grafik, bei der die Landschaft eher Gemälden ähneln
Neue Buffs stehen in World of Warcraft an. Feuermagier können sich richtig freuen, aber auch Windläufer-Mönche werden deutlich verstärkt.
Inzwischen haben viele Spieler solide Ausrüstung aus der Season 3 gesammelt und die DPS-Listen von World of Warcraft werden immer genauer. Damit zeigt sich auch die Diskrepanz zwischen einigen Klassen, was ihren Schadens-Output und die Verwendung der Tier-Sets angeht. Blizzard bessert nach und greift einigen Klassen unter die Arme – mit teilweise drastischen Verbesserungen. Wir haben alle Infos für euch.
Was wird geändert? Eine ganze Menge. Wir gehen die Neuerungen im Detail durch – es gibt sowohl Buffs als auch Nerfs.
Druide
Wächter
Set-Bonus (4): Der Schaden und die Heilung von Winkel des Architekten wird um 35 % reduziert.
Magier
Feuer
Set-Bonus (2): Die Dauer von Einäscherung wird um 4 Sekunden erhöht (zuvor 3 Sekunden).
Der Schaden des Zaubers Feuerball wird um 20 % erhöht (nicht im PvP).
Der Schaden des Zaubers Feuerschlag wird um 10 % erhöht (nicht im PvP).
Der Schaden des Zaubers Pyroschlag wird um 6 % erhöht (nicht im PvP).
Mönch
Windläufer
Tritt der aufgehenden Sonne verursacht 10 % mehr Schaden (nicht im PvP).
Blackout Kick verursacht 10 % mehr Schaden.
Tigerklaue verursacht 10 % mehr Schaden.
Faust des Weißen Tigers verursacht 10 % mehr Schaden.
Paladine kriegen starke Buffs – die Vergelter sind bald nützlicher.
Paladin
Vergeltung
Set-Bonus (2): Wenn der Paladin von Kunst des Krieges profitiert, erhält er Seraphim für 4 Sekunden (vorher 3 Sekunden).
Göttlicher Sturm verursacht 10 % mehr Schaden (nicht im PvP).
Aschewelle verursacht 10 % mehr Schaden (nicht im PvP).
Schurke
Meucheln
Dolchfächer verursacht 30 % mehr Schaden.
Hexenmeister
Dämonologie
Dämonisches Aufzehren verschlingt nur noch 12 % der Energie von anderen Dämonen, um sich zu ermächtigen (vorher 15 %).
Wann gehen die Änderungen live? In der Nacht vom 5. April auf den 6. April, mit den Serverwartungen beziehungsweise dem regionsweiten Neustart. Danach könnt ihr von den Verstärkungen profitieren und solltet, wenn ihr zu den betroffenen Klassen gehört, deutliche Verbesserungen spüren.
Was haltet ihr von diesen Anpassungen? Angemessen und notwendig? Oder bufft Blizzard „mal wieder“ genau die falschen Klassen?
Pokémon GO bietet im April 2022 neue Feldforschungen und Belohnungen für euch. Wir zeigen euch alle Quests im April mit ihren Belohnungen in der Übersicht.
Was sind das für Aufgaben? Durch das Drehen von Fotoscheiben an PokéStops erhaltet ihr Feldforschungsaufgaben. Ein Teil der Aufgaben (Quests) verändert monatlich seine Belohnungen. Im Spiel findet ihr die Quests in der Kategorie “Feld”, die ihr nach dem Tippen auf das Fernglas seht.
Hier zeigen wir euch, welche neuen und alten Quests und Belohnungen euch im April erwarten.
Feldforschungen im April 2022 – Alle Belohnungen
Wir haben die neuen Forschungen in die Kategorien wie Fangen, Kämpfen und Werfen unterteilt. Die Infos zu den neuen Quests und Belohnungen stammen aus der Community. Wir orientieren uns dabei an den Infos von Leekduck.com.
Pokémon, die wir mit einem Stern (*) markiert haben, können auch als Shiny auftreten.
Alle Feldforschungen zum Fangen
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon (neu)
Begegnung mit Rattfratz* oder Alola-Rattfratz*
Fange 7 verschiedene Arten von Pokémon (neu)
Begegnung mit Wadribie
Fange 7 Pokémon
Begegung mit Karpador*
Nutze 5 Nanabbeeren zum Fangen von Pokémon (neu)
Begegnung mit Raupy*, Hornliu* oder Paras*
Fange ein Drachen-Pokémon
Begegnung mit Dratini* oder Kindwurm*
Fange 5 Pokémon mit Wetter- Boost
Begegnung mit Vulpix*, Quapsel*, Hippopotas* oder Shnebedeck*
Alle Feldforschungen zum Werfen
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 gute Curveball-Würfe hintereinander (neu)
Begegnung mit Tanhel*
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Dummisel*
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Snubbull*, Liliep* oder Anorith*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Onix*
Lande 5 großartige Curveball- Würfe hintereinander
Begegnung mit Spinda* (Form 6)
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Begegnung mit Kaumalat*
Alle Feldforschungen zum Kämpfen
Aufgabe
Belohnung
Kämpfe in der GO Battle Liga (neu)
Begegnung mit Marill*
Gewinne einen Raid (neu)
Begegnung mit Sheinux*
Besiege einen Rocket-Rüpel (neu)
Begegnung mit Glibunkel*
Gewinne einen Raid der Stufe 3 oder höher
Begegnung mit Amoroso* oder Kabuto*
Gewinne 5 Raids
Begegnung mit Aerodactyl*
Alle Feldforschungen zu Freunden & eurem Kumpel
Aufgabe
Belohnung
Verdiene 3 Herzen mit deinem Kumpel (neu)
Begegnung mit Wailmer*
Spiele mit deinem Kumpel (neu)
Begegnung mit Evoli*
Verschicke 3 Geschenke mit Stickern (neu)
Begegnung mit Trasla*
Tausche ein Pokémon (neu)
Begegnung mit Laukaps oder Schnuthelm
Spiele mit deinem Kumpel
Begegnung mit Evoli*
Verdiene 2 Bonbons durch Spazieren mit deinem Kumpel
Begegnung mit Scoppel*
Verdiene 3 Bonbons durch Spazieren mit deinem Kumpel
Begegnung mit Flunschlick
Alle Feldforschungen über Entwickeln & Power-Ups
Aufgabe
Belohnung
Entwickle ein Pokémon
Begegnung mit Evoli*
Nutze 3 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Endivie*, Feurigel* oder Karnimani*
Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Geckarbor*, Flemmli* oder Hydropi*
Alle Feldforschungen zu Schnappschüssen, Eiern & PokéStops
Aufgabe
Belohnung
Brüte ein Ei aus
Begegnung mit Mantax* oder Panzaeron*
Brüte 2 Eier aus
Begegnung mit Tanhel* oder Evoli*
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Mogelbaum*
Drehe 5 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Trasla*
Mache einen Schnappschuss eines wilden Pflanzen-Pokémon
Begegnung mit Waumboll*
Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon
Begegnung mit Hoppspross*, Yanma* oder Kramurx*
Welche Forschungen lohnen sich?
Spannend ist für neue Sammler die Forschung mit Pandir, denn das Pokémon erhaltet ihr gerade nur über Feldforschungen. Wer diese Form noch nicht besitzt, kann sie sich diesen Monat sichern.
Für Raids und Kämpfe interessant sind die Forschungen mit Kaumalat, Dratini oder auch Kindwurm. Hinter den Weiterentwicklungen erwarten euch starke Kämpfer, die ihr in der Sammlung haben solltet. Sie spielen bei den besten Angreifern in Pokémon GO wichtige Rollen.
Wie gefallen euch die neuen Feldforschungs-Belohnungen in Pokémon GO? Habt ihr ein paar Quests, die ihr unbedingt mitnehmen wollt oder wünscht ihr euch monatlich noch mehr Veränderungen?
Löst ihr an sieben Tagen eine Feldforschung ein und holt euch dafür einen Stempel, dann erhaltet ihr einen Feldforschungsdurchbruch mit Alola-Knogga. Dieses spezielle Pokémon wählte Niantic für den gesamten April 2022 aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
World of Warcraft startete kürzlich eine Umfrage nach den beliebtesten Dungeons aus Warlords of Draenor. Die zwei mit den meisten Stimmen kehren in Season 4 von Shadowlands zurück. Unter den beiden Siegern ist einer der schlimmsten Dungeons – findet zumindest MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus.
Was ist das für ein Dungeon? Die Eisendocks sind vom Level her der zweite Dungeon aus Warlords of Draenor. Im Original konnte er auf Stufe 92 betreten werden und kommt damit direkt nach der Blutschlägermine. Heute ist der Dungeon durch die Chromie-Zeit von Stufe 15-40 besuchbar.
Der Dungeon befindet sich in Gorgrond im alternativen Draenor. An den Docks wird die Flotte der Eisernen Horde unter Garrosh hergestellt, samt Artillerie und gefährlichen Waffen. In den Eisendocks warten insgesamt 4 Bosskämpfe.
Warum kommen die Eisendocks zurück? Im März kündigte Blizzard an, dass Shadowlands eine 4. Season bekommen wird. Dazu werden 6 Dungeons aus vergangenen Addons wiederbelebt, welche dann als mythische Schlüsselsteindungeons spielbar werden („Mythic+“):
Mechagon: Schrottplatz und Werkstatt (Battle for Azeroth)
Oberes und Unteres Karazhan (Legion)
Die Eisendocks und das Grimmgleisdepot (Warlords of Draenor)
Für die Dungeons aus WoD wurde dabei eine Umfrage in den europäischen und US-Forendurchgeführt. Diese ist mittlerweile beendet. In beiden Umfragen mit insgesamt über 30.000 Teilnehmern und 63.000 Stimmen über beide Umfragen haben die Docks und das Depot recht deutlich gewonnen. Leider.
Video starten
Haufenweise Trash, unnötig lange Passagen
Darum nerven die Eisendocks einfach nur: Aus allen Dungeons von WoD und sogar World of Warcraft generell, finde ich die Eisendocks einen der nervigsten. Es geht schon los damit, dass die Instanz von Trashmobs nur so wimmelt.
An sich ist das ja kein Problem, wenn man vorsichtig. Aber jede AoE-Fähigkeit (ich schaue auf euch, Jäger) und jeder unbedachte Furcht-Zauber pullen gleich die halbe Instanz. Und das ist nicht einmal übertrieben: am Anfang stehen unzählige Mobs, die man leicht versehentlich in den Kampf bringen kann.
Selbst, wenn man hier einigermaßen diszipliniert durch kommt, warten dann kurz darauf enorm zähe Passagen. Erst muss sich die Gruppe durch einen Spießrutenlauf kämpfen und sich dabei ständig vor Beschuss verstecken. Tortur für den Heiler.
Danach kommen Mobs, die ständig wild in der Gegend herum rennen. Wer nicht ausweicht, stirbt. Nahkämpfer gucken sowieso in die Röhre und dürfen hinterher dackeln. Das kostet unnötig viel Zeit.
Die Bosse selbst haben dann auch noch einmal nervige Mechaniken. Die bescheuerte Katze nimmt fast durchgehend einen Spieler aus dem Kampf, der Endboss zwingt einen wieder zum … verstecken. Wenn man mich ständig vom Kampf abhält, macht mich das einfach wahnsinnig.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Durchlauf durch die Docs im Herausforderungsmodus. Zugegebenm damals giing’s mit 4 Minuten schnell, aber Mythic+ ist eine andere Hausnummer.
Warum ist das ein Problem? Die Eisendocks sollen als Mythic+ kommen. Das bedeutet: Man muss den Dungeon in einer begrenzten Zeit erledigen und eine bestimmte Menge an Trash dabei töten. Die oben genannten Beschwerdepunkte ziehen genau hier einige Schwierigkeiten nach sich:
je nach Affix sind die Mechaniken von Trash oder Bossen enorm schwer und sofort tödlich
die sich ziehenden Passagen nagen an der Uhr und man hat wenig Einfluss darauf
viele Ecken und Kanten zwingen Heiler zur ständigen Bewegung – je nach Klasse kann das richtig stressig werden
All das hat im Herausforderungsmodus früher schon funktioniert, sicher. Aber Mythic+ kommt dazu noch mit Affixen, welche das Gameplay verändern. Ein Spießrutenlauf mit „nekrotisch“ oder „schrecklich“ ist einfach lästig.
Trostpflaster: Einer der besten Dungeons kommt auch zurück
Die Eisendocks sind zum Glück nicht der einzige Dungeon, der aus WoD zurückkehrt. Das Grimmgleisdepot kommt ebenfalls als Schlüsselstein-Dungeon. Und der zählt zu den besten Dungeons überhaupt.
Statt einfach nur lahm durch die Gegend zu latschen, kämpft man hier auf einem fahrenden Zug! Das ist natürlich nur Optik, aber macht trotzdem gut was her. Der Dungeon ist zwar linear – ist schließlich ein Zug – aber wird dank der Mechaniken nicht langweilig.
Die Bosse benötigen immer wieder Interaktion mit der Umgebung, aber ohne dabei einfach komplett aus dem Kampf zu verschwinden. Die obligatorischen Bodenflächen gibt es ebenfalls, aber nur wenig, was einen so lange vom Kämpfen abhält wie etwa der Beschuss vom Endboss in den Docks.
Durch den Schlauch-Faktor dürfte auch die M+-Variante etwas übersichtlicher und sogar leichter werden. Schließlich kann man nur wenige Trash-Gruppen überhaupt überspringen. Und der Dungeon ist recht kurz. Das bedeutet zwar mehr Zeitdruck, aber auch schnellere Durchläufe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die besten Gruppen schafften das Grimmgleisdepot damals in unter 3 Minuten.
Blizzard plant übrigens auch Anpassungen, um Motion Sickness bei betroffenen Spielern zu vermeiden. Das Grimmgleisdepot kommt also auch noch in aufgebesserter Version.
In jedem Fall bin ich froh, dass überhaupt Dungeons zurück kommen. Einige mögen das faul finden, aber ich durchlebe gerne noch einmal Herausforderungen von früher und habe auch noch was davon. Von mir aus können gerne öfter Dungeons aus Legion, WoD oder früher zurückkommen.
Ich bin ohnehin gespannt, wie lange genau die Season 4 dauern wird. Sie soll noch 2022 erscheinen, ehe das nächste Addon kommt. Von dem hat Blizzard nun versehentlich selbst schon den Namen verraten:
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus versinkt seit einiger Zeit in einem ganz besonderen Genre von Spielen: Roguelites. In denen kann man gar nicht gewinnen – nicht wirklich zumindest. Und doch fesseln sie ihn. Aber warum?
Ich wette, jeder von euch kennt Spiele, die sich unmöglich anfühlen. Mindestens jeder Fan von Elden Ring kann nachvollziehen, wie es ist, ständig nur zu kassieren und vor einer sprichwörtlichen Wand zu stehen.
Sicher, schwere Spiele oder solche mit unfairem Balancing gibt es Zuhauf. Erst im neusten WoW-Raid bissen sich selbst Profis über 1.800 Mal an einem der Bosse die Zähne aus – und das war nicht einmal der Endboss.
Solche Games meine ich aber nicht. Ich spreche von Spielen, die man gar nicht gewinnen kann. Wortwörtlich.
Roguelites sind ein Genre, in dem Verlieren zum Spielkonzept gehört und sogar das Ziel darstellt. Mehr noch, es gibt oft überhaupt keine richtige Siegesbedingung. Gewinnen ist unmöglich, aber genau das macht die Faszination an diesen Spielen aus. Zu einigen meiner liebsten Spiele im Genre zählen:
Slay the Spire
Tainted Grail: Conquest
The Binding of Isaac
Night of the Full Moon
Seit Jahren bin ich vernarrt in diese Games, die mich vor allem auf Reisen begleiten. Unterwegs mit dem Laptop oder dem Smartphone ein paar Runden daddeln, verkürzt jede noch so lange Zugfahrt. Und sterben entspannt – wirklich!
Roguelites – Erschaffen, um nicht geschafft zu werden
Ein kleiner Exkurs in dieses seltsame Genre: Roguelites werden in Runden gespielt. Ihr startet einen neuen Durchgang immer frisch. Je nach Spiel wählt ihr eine Klasse aus oder spielt in verschiedenen Leveln.
Der Ablauf ist dann jedoch immer gleich. Ihr kämpft euch durch Mengen an Gegnern und findet zufällige Gegenstände oder Fähigkeiten. Mit diesen verbessert ihr euch und versucht, so weit zu kommen, wie ihr eben könnt.
Viele Roguelites haben sogar ein „Ende“ bei einem Durchlauf, der jedoch nur den Anfang des nächsten Runs kennzeichnet. Im Endeffekt handelt es sich um endlos aneinander gereihte Runden, die einen immer wieder zum Start zurück schicken.
Sterbt ihr jedoch, ist das Spiel zu Ende und ihr müsst neu anfangen. Je nach Spiel gibt es ein „Ende“, welches jedoch ebenfalls nur wieder zu einer neuen Runde führt – dann meist mit höherem Schwierigkeitsgrad. Wie ein New Game+.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Slay the Spire hat mir viele Stunden verkürzt. In der Fan-Erweiterung Downfall spielt ihr selbst die Bosse des Spiels.
Roguelites ist zu Eigen, dass ihr nach jedem Durchgang – unabhängig vom Ausgang – ein wenig aus dem Spiel „mitnehmt“. Das können Level sein, die den Charakter auf einer Meta-Ebene verbessern oder der Zugang zu neuen Items, die im nächsten Run auftauchen können.
Zu den beliebteren Varianten der Roguelites zählen neuerdings Kartenspiele bzw. sogenannte „Deckbuilder“. Dort tretet ihr mit einem sich stetig erweiternden Kartendeck an, welches ihr über den Lauf hinweg verbessert. Der Zufall des Ziehens bestimmt dann zu einem guten Maße mit, wie weit ihr kommt.
Roguelites sind keine Roguelikes!
Wer sich nun fragt: nein, das ist kein Tippfehler. Roguelites und Roguelikes sind unterschiedliche Genres. Auf der International Roguelike Development Conference wurde 2008 durch die „Berlin Interpretation“ festgelegt, welche Spiele sich wirklich Roguelike nennen dürfen.
Der Begriff leitet sich vom Spiel „Rogue“ ab, einem Dungeoncrawler von 1980 und dem ersten Spiel seiner Art. Spieler müssen hier einen Dungeon erkunden und finden dabei Schätze. Sterben sie, muss ein neuer Run begonnen werden.
Roguelikes müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um sich so nennen zu dürfen. Dazu zählen etwa:
Permadeath als System
rundenbasiertes Gameplay
eine gewisse Komplexität
Dungeons, die man erkunden kann
Roguelites unterliegen solchen strengen Regeln nicht und können sich nur einzelne Komponenten herauspicken. Traditionell macht sie vor allem aus, dass man sich nach jedem Durchgang verbessern kann – egal, wie er ausgeht.
Mittlerweile sind die Begriffe beide etwas verwässert, sodass sie oft austauschbar verwendet werden. Ganz korrekt ist das nicht, weswegen ich hier explizit von Roguelites spreche, aber oft fallen auch moderne „Roguelikes“ nicht mehr wirklich unter diese Bezeichnung.
Spielen um des Spielens willen – „L’art pour l’art“
Warum also zocke ich solche Games überhaupt und dann auch noch so gerne, wenn ich doch nur verlieren kann? Die Antwort steckt im Spielprinzip
Roguelites haben zwar kein Ende, aber durchaus ein Ziel. Ich spiele, um mich zu verbessern und um das Spiel zu spielen. Die Mechaniken selbst sind das Spiel und ich genieße es, sie einfach zu überleben.
Besonders Indie-Entwickler haben bei Roguelites die Möglichkeit, ihre Version eines Spiels zu verbreiten. Und es macht Spaß, eben diese zu erkunden. In der Kunsttheorie heißt so etwas „l’art pour l’art“ – Kunst um der Kunst willen.
Und eben darum spiele ich auch Roguelites so gerne. Spielen um des Spielens willen gibt es gerade heute immer seltener. MMORPGs bauen darauf auf, möglichst gute Ausrüstung zu bekommen. Shooter treiben mit skillbasiertem Matchmaking den kompetitiven Gedanken voran. Survival-Games zwingen mich dazu, überleben zu müssen, um überhaupt zu spielen.
Roguelites entschleunigen und helfen dabei, sich wieder mehr aufs Spiel einzulassen. Ich brauche nicht das nächste Ausrüstungsteil für meinen Charakter oder den neuen Aufsatz für meine Knarre. Ich spiele für das Spiel.
Aber das alleine ist nicht der Grund. Da auch ich einen gewissen Schaden vom Streben nach Leistung habe, brauche ich die berühmte „Karotte vor der Nase“. Und Roguelites machen das genau richtig.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der deutsche YouTuber Maxim zeigt hier Tainted Grail – Mein aktuelles Lieblings-Roguelite.
Selbst eine Niederlage bringt mich weiter
In Roguelites ist es unmöglich, keinen Fortschritt zu machen. Ich komme immer weiter und werde auch immer besser. Es geht gar nicht anders.
Selbst, wenn ich nur den ersten Kampf erledige, nehme ich Erfahrung mit aus dem Run und verbessere mich. Ich begreife die Mechaniken, steige vielleicht im Charakterlevel oder lerne neue Karten und Effekte kennen.
Meist bekomme ich mehr aus einem Durchlauf, wenn ich überlebe und der Tod ist dann nur der „Trostpreis“. Trotzdem bekomme ich dafür Erfahrungspunkte oder die Möglichkeit, im nächsten Spiel neue Items zu finden.
Und selbst, wenn ich nur wegen absolut miserablen RNG draufgehe – beim nächsten Durchlauf könnte ich alles so perfekt zusammenkommen, dass ich ein unbeschreiblich starkes Kartendeck bauen kann. So wird selbst der Glücksfaktor eine motivierende, leistungsunabhängige „Karotte vor der Nase“.
Anders als bei kompetitiven Spielen oder Raids in MMORPGs, verbessere ich mich damit aber nicht nur selbst, sondern verändere das Spiel. Weil ich mehr Items finden kann, ändert sich mein nächster Run – und auch die prozentualen Chancen, genau das Item zu finden, das ich gerade will.
Da Gameplay selbst wird erweitert – ich habe also noch mehr zu entdecken, wo ich wieder beim obigen Punkt bin: Spielen um des Spielens willen.
Keine Core-Games, aber mein liebster Zeitvertreib
Es kommt zugegeben selten vor, dass ich mir mehrere Abende am Stück nehme, um nur Roguelites zu zocken. Aber gerade in Pausen oder wenn ich wirklich gestresst bin, ist eine Runde Slay the Spire oder Tainted Grail zwischendurch einfach herrlich.
Da ich nicht gewinnen KANN, ärgere ich mich über Niederlagen auch gar nicht. Oder zumindest nur kurz, denn der nächste Run geht ja ohnehin weiter. Und der wird bestimmt besser, denn ich habe ja nun mehr Möglichkeiten.
Roguelites helfen mir dabei, zu entspannen und auch einen neuen Blick auf andere Spiele zu bekommen. Wenn man nicht immer nur nach Leistung strebt, spielt es sich viel angenehmer – und das überall. Ich kann jedem nur empfehlen sich einmal Spiele anzusehen, in denen man nicht gewinnen kann. Das wirft ein ganz neues Licht auf die eigene Art zu spielen.
Wenn ihr noch weitere neue Spiele oder „euer nächstes Spiel“ sucht, schaut bei unserer Seite zu Find Your Next Game vorbei. Dort findet ihr spannende Neuvorstellungen und Geheimtipps aus der Redaktion:
In modernen Handys steckt jede Menge Technik, die hinter Metall und Glas verschlossen ist. Eine Reparatur gilt immer als schwierig und teuer, da Ersatzteile offiziell nicht erhältlich sind. Doch ein Deal von Samsung könnte das ändern.
Viele User kennen das. Nach ein paar Jahren macht der Akku des Handys schlapp oder Anschlüsse gehen kaputt, weil man sie zu oft benutzt hatte. Häufig kauft man sich dann lieber ein neues Handy, da man Ersatzteile ohnehin nicht kaufen kann.
Doch das könnte sich in Zukunft ändern, denn Samsung hat sich jetzt mit der bekannten Reparatur-Seite iFixit zusammengetan und möchte kleine Ersatzteile und ein Recycling anbieten. In Zukunft dürfte damit auch die Reparatur eures Handys leichter werden.
Samsung arbeitet in den USA mit bekannter Reparatur-Seite zusammen
Was hat Samsung angekündigt? Samsung erklärte in seinem offiziellen Blogpost, dass man in Zukunft mit der bekannten Seite iFixit zusammenarbeiten wolle, um Usern die Reparatur ihrer eigenen Geräte zu erleichtern:
Samsung Electronics America kündigte heute an, dass Besitzer von Galaxy-Geräten ab diesem Sommer die Reparatur der beliebtesten Modelle von Samsung, der Galaxy S20- und S21-Produktfamilie sowie des Galaxy Tab S7+, selbst in die Hand nehmen zu können.
Samsung möchte dafür auch die passenden Ersatzteile anbieten. Dazu gehören:
Displaykomponenten
Rückseitenglas
Ladeanschlüsse.
Kunden können dabei originale Bauteile erwerben und müssen nicht auf Drittanbieter-Teile zurückgreifen. Einen Preis hatte Samsung jedoch noch nicht genannt, was die Ersatzteile kosten werden. Das Recycling von Altteilen wolle man bei Samsung ebenfalls übernehmen.
Die Zusammenarbeit soll ein erster Schritt sein und in Zukunft auch auf weitere Geräte ausgedehnt werden. Genaueres erklärte Samsung dazu nicht. Wann diese Zusammenarbeit auch in Europa und Deutschland angeboten wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Große Handy-Hersteller stehen seit Monaten unter politischem Druck
In der Europäischen Union (EU) gibt es schon länger Diskussionen, wie man Hersteller zu einer besseren Nachhaltigkeit zwingen könnte. Denn in Handys stecken viele selten Ressourcen, die schwer abzubauen sind.
Mittlerweile geht das sogar soweit, dass die EU ab Januar 2023 fest verbaute Akkus verbieten möchte (via basicthinking.de). Das Gesetz ist bereits beschlossen, jetzt muss noch der EU-Ministerrat zustimmen.
Das Gesetz soll dazu beitragen, dass ganze Produkte nicht einfach weggeworfen werden und Akkus leichter getauscht werden können. Außerdem soll das die Hersteller dazu bringen, Geräte nachhaltiger herzustellen.
Die Industrie ist natürlich wenig davon begeistert, da man Produkte nun neu oder anders designen müsse. Es ist daher wenig überraschend, dass Samsung nun in den USA zumindest kleinere Ersatzteile und auch das Recycling anbietet.
Bei anderen Geräten dürfte eine zukünftige Reparatur kaum eine Rolle spielen. Denn die sind so klein, dass sich eine Reparatur nicht lohnen dürfte.