Was wäre, wenn ihr euer liebstes MMO oder MMORPG alle 6 Monate von vorn beginnen müsstet? Ja, so etwas gibt es

MMORPGs und MMOs mit Live-Service haben eigentlich eines gemeinsam: Ihr sammelt über lange Spielzeiten hinweg immer mehr Fortschritt und könnt etwa in World of Warcraft noch Items besitzen, die über ein Jahrzehnt alt sind. Manche Games regeln das allerdings anders und lassen euch immer wieder von vorn anfangen.

Stellt euch vor, ihr zockt euer liebstes MMORPG und grindet was das Zeug hält. Materialien, Ausrüstung, Ruf – alles wird mitgenommen, Ressourcen werden verstaut, dutzende Quest abgehakt.

Allerdings gibt es alle 6 Monate ein Event im Spiel, einen sogenannten „Wipe“. Jeglicher Fortschritt wird gelöscht, nichts bleibt übrig. Alle Twinks sind weg, die Bank ist leer, euer Konto blank.

Erschreckende Vorstellung? Vielleicht. Aber es gibt tatsächlich Games, die ein solches Konzept fahren und damit sehr erfolgreich sind. MeinMMO zeigt euch den Reiz daran und möchte wissen, was ihr davon haltet.

Beim Dino-Spiel ARK setzen Server-Admins gern auf regelmäßige Wipes. Hier ein Eindruck vom Survival-Titel:

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Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst

Erst ist alles irre – Dann ist alles weg

Welche Spiele machen so etwas? Am bekanntesten sind wohl der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov und der Survival-Titel Rust.

Was passiert bei einem Wipe? Konzentrieren wir uns auf das Beispiel Escape from Tarkov. Hier sind die Wipes integraler Bestandteil der Spielerfahrung.

Das gilt auch für Rust, das bei jedem Update alle Server zu einem Neustart zwingt, die das neue Update spielen wollen. Allerdings kam man hier jederzeit auf einem frischen Server starten und sich die Newbie-Erfahrung besorgen.

Escape from Tarkov hat eine andere Server-Infrastruktur, die eher wie bei einem Lobby-Shooter funktioniert.

Beim Hardcore-Shooter laufen vor jedem Wipe Events, die das Spielerlebnis für ein paar Tage auf den Kopf stellen. Beim letzten Wipe-Event im Juni 2022 kamen vermehrt Air-Drops mit starkem Loot vom Himmel. Die Drop-Points wurden zu beliebten Spots, die schwer umkämpft waren. Dadurch lässt sich ein Spiel wie Escape from Tarkov ganz anders erleben.

Am Wipe-Tag werden dann alle Fortschritte gelöscht. Es bleibt nur das Starter-Inventar, das abhängig von der gekauften Spiel-Version ist.

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von Benedict Grothaus

Es ist wie ein Neustart – Aber Jahre nach dem Release

Wo liegt da der Reiz? Ein etabliertes Spiel ist plötzlich wieder so wie in den ersten Spielstunden. Mehr noch – alle Spieler erleben das Spiel, als wären es wieder ihre ersten Stunden.

Man kennt sich zwar schon besser aus, weiß über die Mechaniken, Maps und Spielweisen Bescheid. Aber es macht sich trotzdem das Gefühl eines „Fresh Start“ breit, das vorher bereits durch die Pre-Wipe-Events angefeuert wurde.

Escape from Tarkov bringt im Schnitt alle 6 Monate einen Wipe und schafft es, bei jedem neuen Start ein Gefühl des „Neuanfangs“ zu vermitteln.

Viele MMORPGs machen ja schon etwas ganz Ähnliches mit ihren Erweiterungen – aktuelles Beispiel World of Warcraft mit Dragonflight.

Es gibt ein neues Level zu erreichen, neue Ausrüstung zu farmen und frischen Content. Mit der Season 4 von Shadownlands hat man sich sogar eine Art Pre-Wipe-Event gebracht, neue Dinge ausprobiert – Raid-Rotation, Fated Loot oder alte Dungeons auf neuem Niveau.

Aber wie wäre es, wenn WoW bei jeder Erweiterung den kompletten alten Fortschritt streichen würde? Meint ihr, das würde das Gefühl eines „Neuanfangs“ verstärken? Wollt ihr das überhaupt? Spielt ihr ein Game, das regelmäßige Wipes fährt?

Nehmt an unserer Umfrage teil und/oder teilt mit uns eure Gedanken in den Kommentaren:

Escape from Tarkov ist ein faszinierendes Phänomen. Trotz hoher Einstiegshürden, regelmäßigem Wipe und Beschuss aus unbekannter Richtung hat es der Hardcore-Shooter geschafft, eine großer Spielerschaft anzuziehen.

Mehr noch: Tarkov bildet sogar die Basis für ein ganzes Shooter-Subgenre: Gerade entsteht ein ganz neues Gaming-Genre – Was sind EFT-Likes?

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Was ist eure längste Spielzeit in einem MMORPG?

MMORPGs sind dafür gedacht, dass man sie über einen langen Zeitraum spielt. Was war eure längste angesammelte Spielzeit?

MMORPGs gehören zu den langlebigsten Spielen, die es gibt. Einige Vertreter des Genres sind mittlerweile seit teilweise über 20 Jahren online und haben schon so einiges durchgemacht. Es ist einer ihrer Kernaspekte, dass sie quasi endlos gespielt werden können und häufig immer wieder neuen Content nachgeschoben bekommen.

Daher sammeln sich auf dem Counter ihrer Spielerinnen und Spieler im Laufe der Jahre jede Menge an Spielstunden. Gerade wenn die Fans ihrem einen MMORPG wie World of Warcraft oder RuneScape treu bleiben und nur wenige andere Games spielen.

Aber auch neuere MMORPGs können dafür sorgen, dass man tonnenweise Zeit in sie versenkt. Immerhin sind viele von ihnen darauf ausgelegt, dass man sie so viel wie möglich spielt.

So sammeln sich auf den Kontos der Spielerinnen und Spieler Spielstunden, von denen die meisten anderen Games nur träumen können.

Was war euer persönlicher Höchststand bei einem MMORPG? Verratet es uns in dieser Umfrage.

So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr angeben, wie viele Stunden sich auf eurem MMORPG-Tacho gesammelt haben. Jeder hat nur eine Stimme zu vergeben und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Wenn ihr die genaue Zahl nicht mehr kennt, weil das Spiel zum Beispiel abgeschaltet wurde, könnt ihr auch gerne die geschätzte Zeit angeben.

Also erzählt mal: Was ist euer persönlicher Rekord an Spielstunden in einem MMORPG? In welchem Spiel war es? Was hat euch daran so gefesselt? Habt ihr das MMORPG durchgehend hardcore gespielt oder nur gelegentlich im Laufe vieler Jahre?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

Twitch-Streamer MontanaBlack postet ein Video auf TikTok, kurz darauf ist sein Account mit 2,6 Mio Followern weg

Marcel “MontanaBlack” Eris (34) ist einer der größten Streamer im deutschsprachigen Twitch. Daneben betreibt er Accounts in den meisten gängigen sozialen Medien. Nun verschwand sein TikTok-Kanal mit über 2,6 Millionen Followern plötzlich.

Wer aktuell den TikTok-Account von MontanaBlack besucht, findet statt kurzer Clips des Streamers nur einen Hinweis, dass dieses Konto gesperrt wurde und nicht länger verfügbar ist. Alle Videos sind verschwunden.

Fans von MontanaBlack rätseln, was der Grund für die plötzliche Sperre gewesen sein könnte und versuchen, sein letztes Video für die Nachwelt zu bewahren.

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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

War MontanaBlacks Gehüpfe zu anzüglich für TikTok?

Um welches Video geht es? Auf Twitter startete ein Nutzer die Suche nach dem letzten Video, das auf dem TikTok-Account von MontanaBlack hochgeladen wurde. Das Video ist allem Anschein nach der Auslöser für die Sperre (via Twitter).

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Viel ist über das Video nicht bekannt, da es wie alle anderen vom Account des Streamers entfernt wurde. Es soll aber “legendär” gewesen sein (via Twitter).

Allerdings gibt es einige Hinweise darauf, was in dem Video zu sehen gewesen sein soll. Ein Nutzer befürchtet schon, MontanaBlack könne sich rassistisch oder sexistisch geäußert haben. Schließlich fiel der Streamer bereits mehrfach wegen unangebrachter Äußerungen auf:

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Der wahre Grund scheint aber viel absurder zu sein.

Was war zu sehen? Offenbar handelte es sich einfach um einen lustigen Clip, in dem MontanaBlack herumhüpfte. Das soll aber wohl nicht so ganz jugendfrei abgelaufen sein. So schreibt eine Nutzerin, sie habe direkt wegklicken müssen, als sie es gesehen habe (via Twitter).

Anhand der Beschreibung des Thread-Erstellers lässt sich erahnen, weshalb der Account von MontanaBlack gesperrt wurde.

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Update 21.12.2022, 21:45 – Mittlerweile konnte der betreffende Clip ausfindig gemacht werden. Im Video ist zunächst eine Frau zu sehen, die sich an die Brust fast und dabei auf und ab hüpft. Anschließend erscheint MontanaBlack, der seine Interpretation des Trends zum Besten gibt.

Dabei geht es wohl in erster Linie um die Geräuschkulisse.

MontanaBlack äußerte sich in einer Story auf instagram zu dem Thema. Demnach hat ihn der Bann wohl ohne Vorwarnung erwischt. Es ist noch nicht sicher, ob es sich um eine vorübergehende oder dauerhafte Sperre handelt.

Versucht man, eines der Videos von MontanaBlack auf TikTok zu öffnen, erhält man den Hinweis, es sei “momentar nicht verfügbar”. Das könnte zumindest ein Hinweis darauf sein, dass MontanaBlack bald wieder auf TikTok zu sehen sein wird.

Auf Twitch ist MontanaBlack derzeit nicht allzu aktiv. Statt regelmäßiger Streams plant er eher größere Events. So bekam er im Dezember seine erste eigene Show auf der Plattform Joyn, mit der auch schon Jens “Knossi” Knossala und Max “Trymacs” Stemmler zusammenarbeiteten. Das große Finale des Live-Events wurde jedoch von einem Unfall überschattet.

YouTuberin brach sich beide Arme bei der Show von Twitch-Streamer MontanaBlack – Übt Kritik am Event

Container-Camper sorgen für tödliche Staus in CoD MW2 – „Geht raus und bekämpft die verdammten Gegner“

Auf der kleinsten Map von Call of Duty: Modern Warfare 2 treten sich Spieler beinahe gegenseitig auf die Füße, so winzig ist das Spielfeld. Was aber eigentlich nur sprichwörtlich gemeint sein sollte, ist auf der neusten Version von Shipment harte und frustrierende Realität.

Gut sechs Wochen nach dem Release von Call of Duty: Modern Warfare 2 kam mit der Mid-Season eine der beliebtesten alten CoD-Maps ins Spiel: Shipment.

Eine kleine Karte mit wenig Platz, aber viel Charakter. Ein Besuch bringt viel Action, Waffenlevel und führt des Öfteren zu einem leichten Schwindelgefühl.

Allerdings führt ein kontroverses Feature dazu, dass es sich in CoD MW2 auf Shipment staut. Es kommt zu tödlichen Blockaden, vor denen man sich kaum retten kann und so manch ein Spieler hat genug vom Container-Stau.

Die Mid-Season 1 brachte nicht nur Shipment, sondern auch den ersten PvE-Raid in der Geschichte von CoD. Den Trailer zeigen wir euch hier:

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Trailer zeigt den ersten Raid von Call of Duty: „Atomgrad“ – Das neue Abenteuer von Modern Warfare 2

CoD MW2: Shipment – Todesfalle Camper-Container

Man kennt es: Das Spawnsystem sorgt für 4 schnelle Tode im Sekunden-Takt und man will sofort losdonnern, um den kleinen Makel in der Statistik wieder auszugleichen. Dafür wird Shipment ja auch gefeiert.

Der Spawn spuckt euch dann in diesen einen Container, in dem auch gern gleichzeitig mehrere Team-Mitglieder spawnen. Macht aber keinen Unterschied – der Taktiksprint ist ohnehin schon aktiviert, um mit Vollgas aus der Deckung zu sprinten und den nächsten Feind ins Visier zu nehmen.

Doch es könnte passieren, dass ihr dann nicht weit kommt. Auf Shipment sorgt derzeit die Kollision der Spieler untereinander für Stress, denn dadurch kann man fies blockiert werden:

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Camper sitzen vorn am Container, nutzen die Deckung und das gute Sichtfeld an der Stelle, um Kills zu farmen. Dabei kann es allerdings passieren, dass Teammitglieder den Container nicht verlassen können. chemicalxbonex fordert: „Geht raus und bekämpft die verdammten Gegner“.

Besonders dann, wenn die Camper mit den Einsatzschilden unterwegs sind – der Schild ist auf Shipment aber auch ein ganz anderes Thema.

Dazu kommt, dass die Spawn-Chance eines Team-Mitglieds im Container deutlich höher ist, wenn dort vorn jemand steht. Einige Spieler bitten darum, sich komplett von der Position dort vorn fernzuhalten:

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In beiden verlinkten Reddit-Threads ist die Stimmung eher rau. Die Spieler schaukeln sich gegenseitig hoch, empfinden das Problem als unnötig und kritisieren die Entwickler für diese Design-Entscheidung.

Das liegt auch daran, dass es dieses Problem auf Shipment und in CoD MW 2019 schon früher gab. Damals wurde die Spieler-Kollision überarbeitet, sogar fast gänzlich entfernt. Gut möglich also, dass die Entwickler hier noch nacharbeiten.

Der Container ist nicht nur nervig, sondern auch tödlich – besonders aufgrund der Bohrgranaten, die es neu mit CoD MW2 gibt. Eine feindliche Granate reicht, um den Stau aufzulösen.

Die Bohrgranaten haben jedoch auch ohne volle Container eine heilende Wirkung gegen Camper. Hier findet ihr ein paar Tipps zum starken Gadget: Mein liebstes Gadget in CoD MW2 ist ein fieser Camper-Schreck – 3 Tipps für den Einsatz

Ein WoW-Mount, das es nur 2011 gab, könnt ihr nun im Shop kaufen – Aber nur kurz

Ein neues Mount ist im Shop von WoW Dragonflight aufgetaucht: Tyraels Streitross. Das geflügelte Pferd gehört zu einer zeitlich begrenzten Promo von 2011. Jetzt ist es kurz für alle zu haben, die es verpasst haben. Die Community ist darüber eher amüsiert.

Was ist das für ein Mount? Tyraels Streitross stammt eigentlich aus Diablo und ist das Reittier des Engels Tyrael. Entsprechend ist das Pferd ausgestattet mit dem für Diablo-Engel typischen Leuchten und den weißen Flügeln sowie einer schicken, goldenen Rüstung.

Vom Aussehen erinnert das Streitross ein wenig an eine helle Version des berühmten Raid-Mounts Unbesiegbar, das viele Spieler seit Jahren jagen. Tyraels Streitross ist aber eigentlich nicht mehr zu bekommen.

Denn um es zu erhalten, musstet ihr 2011, ein Jahr vor dem Release von Diablo 3, einen Jahres-Pass abschließen. Diablo 3 gab’s dann übrigens direkt dazu. Das Streitross ist eines der ersten Mounts, das über diese Promos verfügbar war.

Wie bekomme ich es jetzt? Seit dem Reset vom 21. Dezember ist Tyraels Streitross für 25 € im Ingame-Shop von WoW zu bekommen. Ihr könnt es euch dort einfach kaufen und eurer Sammlung hinzufügen.

Das Angebot gilt allerdings nur bis zum 2. Januar 2023, wie Blizzard etwas versteckt im offiziellen Blogpost zum Angebot erklärt.

Im Guide findet ihr alle neuen Mounts in Dragonflight und im Video zeigen wir euch die 6 seltensten Mounts in WoW:

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6 der seltensten Mounts in WoW u0026#8211; Besitzt ihr sie?

„Sie haben Shop-Mounts entwertet“

Auf reddit trifft die Nachricht auf gemischte Gefühle. Zum einen sind die Spieler erfreut, dass sie nun doch wieder die Chance haben, ein Reittier zu bekommen, das sie eigentlich nicht mehr bekommen können.

Zum anderen ärgert sie, dass das Angebot zeitlich begrenzt ist und damit wieder in den „FOMO“-Bereich rückt – also: „Fear Of Missing Out“, oder: Angst, etwas zu verpassen.

Das ist schon seit einer Weile ein Thema, spätestens seit ein Mount für bis zu 3.000 € einfach verschenkt wurde. Die Diskussion kursiert seitdem und das Tyrael-Streitross regt sie nun erneut an.

Einige merken jedoch an, dass Shop-Mounts generell zunehmend an Wert verlieren, denn sie können nicht fürs Drachenreiten genutzt werden. Das Drachenreiten ist das wohl beliebteste neue Feature in Dragonflight und löst das „normale Fliegen“ ab.

In Dragonflight schwingt ihr euch mit einem Drachen in die Lüfte, könnt beschleunigen und an Höhe gewinnen – oder verlieren. Quasi aktives Fliegen mit physikalischen Gesetzen, das vielen Spielern gut gefällt, auch wenn sie es nicht ganz beherrschen:

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Das beste neue WoW-Feature ist zu schwer für einige Spieler u0026#8211; Die lachen darüber: u0026#8220;Schmerzhaft und so viel Spaßu0026#8221;
von Benedict Grothaus

Der Nachteil daran ist jedoch, dass nur spezielle Reittiere verwendet werden können. Eben die Drachen, die es auf den Dracheninseln gibt. Die lassen sich zwar anpassen, es gibt aber nur 4 Grundformen. Reguläre Reittiere funktionieren damit nicht, auch nicht Shop-Mounts wie nun Tyraels Streitross.

Wer sich die Reittiere dennoch kauft, kann sie zumindest in den alten Gebieten noch nutzen. Wie häufig diese aber noch besucht werden, sei dahingestellt. Viele wünschen sich das Drachenreiten-System überall in World of Warcraft, darunter MeinMMO-Dämon Cortyn:

WoW: Das Drachenreiten ist so geil, ich will nie wieder ein Flugmount nutzen – Obwohl ich so viele hab

WoW: Nach 18 Jahren sucht sich der Orc Mankrik eine neue Frau

Er ist der bekannteste Witwer in World of Warcraft: Mankrik. Nach 18 Jahren ist es soweit, er sucht sich endlich eine neue Frau …

In World of Warcraft gibt es zahlreiche Quests, die den Spielerinnen und Spielern in Erinnerung geblieben sind. Doch eine legendäre Questreihe hat auch nach vielen Jahren noch traumatische Flashbacks ausgelöst – die Suche nach Mankriks Frau. Doch mit Patch 10.0.5 dürfte diese Geschichte eine ganz neue Wendung nehmen. Denn Mankrik hat es wohl endlich geschafft, loszulassen.

Wer ist Mankrik? Die Suche nach “Mankriks Frau” ist eine der ältesten und bekanntesten Quests in World of Warcraft, die es damals zu “Vanilla” gab. Das liegt daran, dass die Suche ziemlich schwer war und es damals keine Indikatoren gab – wie etwa ein markiertes Gebiet – wo die Frau zu finden ist. Doch Mankriks Frau ist tot, was die Suche noch mehr erschwert hat. Allerdings ist die Geschichte von Mankrik noch nicht zu Ende, denn es scheint ganz so, als wäre er bereit für eine neue Beziehung.

Was gibt es in Patch 10.0.5 zu sehen? Wer in Orgrimmar in der Nähe des neuen Handelspostens unterwegs ist, der kann Mankrik sehen, wie er gerade um einen Einkauf feilscht. Den übersetzten Dialog, der dort abläuft, haben wir hier für euch.

Mankrik: “Shiri.”
Shiri: “Mankrik, wie kann ich dir helfen?”
Mankrik: “Ich suche nach einem neuen Schwert.”
Shiri: “Alles klar, sonst noch was?”
Mankrik murmelt leise etwas.
Shiri: “Was war das, man?”
Mankrik: “… Ich sagte, ich will auch noch einen Armreif, einen schönen.”
Shiri: “Wir verkaufen nur schöne. Für wen ist das?”
Mankrik: “… Mahka.”
Shiri: “Gut für dich, das wurd’ auch Zeit.”
Mankrik grunzt.

Wer ist Mahka? Mahka ist eine Orc-Frau vom Irdenen Ring und bereits seit Cataclysm an der Seite von Mankrik. Sie hatte schon damals Interesse an ihm, doch Mankrik war noch zu sehr von seiner Trauer abgelenkt. Offenbar hat sich das in den letzten Jahren geändert, sodass Mankrik nun den Schritt nach vorne wagt.

Was ist mit seiner Frau? Mankriks Frau war schon damals in Classic verstorben. Man findet die Leiche von Olgra weiter südlich im Brachland. In Shadowlands erfahren die Spieler jedoch, wohin es die Seele von Olgra verschlagen hat. Sie ist nämlich nach Maldraxxus gekommen und hat dort eine deutlich grobschlächtigere Gestalt angenommen, um ihren Pflichten in diesem Reich ausführen zu können. Viele dürften an ihr einfach vorbeigelaufen sein, ohne je zu realisieren, wer da eigentlich vor ihnen steht.

In Patch 10.0.5 kommt auch der Handelsposten und bringt jede Menge neue Belohnungen.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Destiny 2: Weekly Reset am 20.12. – Heute startet die Exo-Mission “Operation: Seraphs Schild”

Mit Spannung wird in Destiny 2 der heutige Weekly-Reset erwartet, denn er wird wohl eine Exotische Mission starten. MeinMMO sagt euch, was ihr diese Woche alles erwarten dürft.

Das passiert diese Woche: Wie bereits zum Start der Season 19 angekündigt soll heute in Destiny 2 die Exotische Mission “Operation: Seraphs Schild” starten. Um diese Mission erfolgreich abzuschließen, müssen sich Hüter Zugang zur sichersten Anlage im Sonnensystem verschaffen: einer BrayTech-Orbitalplattform über der Letzten Stadt. Danach gilt es jede Woche die verschiedenen Sicherheitsebenen zu durchbrechen um Rasputin zu erwecken, bevor es zu spät ist.

Einige Spieler vermuten auch, dass die geheimnisvollen Objekte, die im ganzen Sonnensystem aufgetaucht sind, mit dieser Exo-Mission zusammenhängen. Dazu gehören die gelben Kullern, die Aussehen wie Überwachungsdrohnen von Clovis Bray. Immerhin sind dies nach aktuellen Zählungen fast 50 Stück. Dazu kommen noch die Häkke-Terminals in den Verlorenen Sektoren.

Der heutige Weekly-Reset könnte also eine Chiffre offenbaren, die Licht ins Dunkel bringt. Sobald Hüter außerdem tief genug in die Anlage eingedrungen sind, erreichen sie die Waffe “Revision Null“.

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So sehen die geheimnissvollen Objekte aus.

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 20. bis zum 27.12.

[toc]

Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • “Geburtsort des Bösen” in Savathuns Thronwelt
    • Der Strike “Geburtsort des Bösen” ist einer der neuen Strikes, die zusammen mit der Erweiterung “Die Hexenkönigin” eingeführt wurden. Er führt die Hüter in eine Stadt der Dunkelheit, wo eine Kryptoglyphe und ein spezieller “Inkubator” zu finden sind indem Savathûns Wurm am Leben gehalten wurde. Die Hüter müssen nun den Hohn daran hindern, diese Einrichtungen erneut zu nutzen.

Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: Als Belohnung für euren Run bekommt ihr stets eine spezielle Dämmerungswaffe. Mit dem Granatwerfer “Wendigo” und dem Scoutgewehr „Uneinigkeit“ hat Bungie zwei Hüter-Lieblinge erwählt, die es später in der Season 19 auch als Meisterversion geben wird.

Die Dämmerungs-Waffe von dieser Woche ist das Scoutgewehr “Uneinigkeit SR4”.

Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Stasis-Brand
  • Blackout
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im Raid „Königsfall“:

Im aktuellen Raid „Königsfall“ müsst ihr euch der vierten Raid-Challenge stellen, um mehr Loot zu erhalten.

  • Bei der Herausforderung „Im Bau“ dürft ihr in einer Schadens-Phase, in der ihr die Aura einer Hexe klaut, nur einmal auf jeder Plattform stehen bleiben, um die dimensionalen Plattformen des Läufers zu generieren. Nach jeder vollendeten Phase wird diese Einschränkung zurückgesetzt und ihr könnt erneut auf jeder Plattform nur einmal stehen bleiben. Solltet ihr in einem Durchgang zweimal auf derselben Platte stehen, gilt die Challenge als nicht bestanden.

Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen: 

  • Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
  • Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
  • Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.

Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:

  • Begebt euch in den Raid „Tiefsteinkrypta“ denn in dieser Woche sind damit auch die neuen herstellbaren Waffen aus der Tiefsteinkrypta farmbar.
  • Spielt den Dungeon „Prophezeiung“ für weiteren Spitzenloot.

Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:

  • Im PvP kehrt der Modus „Team Versengt“ zurück
    • In diesem Modus könnt ihr Spaß mit Versengungswaffen haben. Aber eure Gegner streben dasselbe Ziel an. Also passt auf, dass eure Hütercharaktere nicht angekokelt werden.

Playlisten-Bonus in dieser Woche:

  • Diese Woche regnet es Bonus-Ränge im Schmelztiegel.

Weekly-Aktivitäten

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Season 19 brachte den Hütern den Mars zurück.

In Season 19 mit dem Namen „Saison der Seraphen“ erwarten die Hüter wieder verschiedene PvE-Aktivitäten. Dazu zählen:

  • Die Raub-Schlachtfelder
  • Die exotische Mission „Operation: Seraphs Schild“
  • Und heute, ab dem 20. Dezember, auch der Startschuss auf die exotische Waffe „Revision Null“.

Neben der Season 19 sind auch die vorherigen DLC-Seasons aus „Die Hexenkönigin“ noch bis zum nächsten DLC-Lightfall aktiv. So könnt ihr beispielsweise in der wöchentlich wiederholbaren Kampagnen-Mission teilnehmen und dort Spitzenloot verdienen.

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • “Die Geister”
    • Die Hüter haben Spuren eines Geistes entdeckt, die auf Sagira hindeuten. Kann der tote Geist von Osiris dabei helfen das Geheimnis um Savathun zu lüften? Doch damit die Erinnerung aufgedeckt wird, müsst ihr ihn zunächst finden.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj hat diese Woche die 3. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Divalianische Nebel“ in der Träumenden Stadt. Die Stadt der Erwachten geht in die zweite Stufe der Korrumpierung ein.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 19 von Destiny 2

Spitzenloot bringt euch im Powerlevel voran – also holt ihn euch!

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Plünderer liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:

  • Top-Vermächtnis-Raid „Königsfall“ (+2)
  • Top-Dungeon “Säule der Wächterin” (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Tiefsteinkrypta“ (+2) (farmbar)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • „Der Urquell“ auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Raid-Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
  • Prüfungen von Osiris, ab dem 23. Dezember (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Exotischer Sparrow “Fröhlichkeit des Anbruchs”

Im Everversum bleibt es winterlich und ihr könnt euren Glanzstaub gegen vielerlei Anbruch-Cosmetics eintauschen. Was es genau gibt, verraten wir euch gerne.

Weitere Glanzstaub-Angebot sind:

  • Exotische Multiplayer-Geste “Frostiger Freund”
  • Exotischer Sparrow “Fröhlichkeit des Anbruchs”
  • Exotisches Schiff “Silberflügel-Kestrel”
  • Exotische Geisthülle “Zuckerhülle”
  • Exotisches Waffenornament “Kalter Jubel” für die Exo-Waffe “Agers Zepter”
  • Legendäres Geste “Ho Ho Hoffnungslos”
  • Legendäres Geste “Jubeltanz”
  • Legendäre Geist-Projektion “Riesentauben-Projektion”
  • Legendärer Teleporteffekt “Pfeifender Blizzard”
  • Seltenes Emote “Lachen aus dem Bauch”
  • Shader “Anilin-Schock”

Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.

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Habt ihr Vermutungen zu den geheimnissvollen Objekten im ganzen Sonnensystem? Dann verratet sie uns in den Kommentaren. Falls ihr jedoch noch ein Build sucht, um die Orbitalstation über der Erde mit einem krassen Build aus Season 19 zu infiltrieren und Titan seid, dann empfehlen wir euch das hier:

Destiny 2: Neuer Perk sorgt für 636 % mehr Schaden – Killt fast jeden Boss in 4 Schlägen

Das neue Action-MMO Warlander startet in die Closed Beta auf Steam – So macht ihr kostenlos mit

Das Action-MMO Warlander mischt MOBA mit Hack&Slash-Elementen und erscheint am 24. Januar 2023 auf Steam. Doch bevor es losgeht, spendieren die Entwickler dem Free2Play-Titel noch eine Closed-Beta. MeinMMO verrät euch, wie ihr mitmachen könnt.

Wann startet die Closed-Beta? Die Closed-Beta für Warlander ist heute gestartet und soll bis zum Realse-Datum am 24. Januar spielbar sein. Bis dahin wird es jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 20:00 Uhr CET eine sogenannte Happy Hour geben. Während dieser Zeit könnt ihr mit den Entwicklern zusammen spielen!

Beachtet aber, dass euer Fortschritt in der Closed-Beta nicht permanent ist. Mit dem offiziellen Release wird euer Fortschritt zurückgesetzt, damit alle Spieler auf dem gleichen Level starten können. Die Entwickler arbeiten übrigens auch an einer Version von Warlander für die PS5 und die Xbox.

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Wie kann man an der Closed-Beta teilnehmen? Wer bei den Worten “Closed-Beta” jetzt an ein kompliziertes Einladungsverfahren denkt, den können wir beruhigen. Denn grundsätzlich kann jeder an dem Test teilnehmen.

Dazu müsst ihr lediglich das offizielle Discord von Warlander besuchen und Mitglied werden. Schreibt anschließend dort eine Direktnachricht an PLAION LIVE OPS#2022 und fragt nach einem Steam Key für die Closed Beta. Habt ihr einen Key bekommen, müsst ihr ihn noch in Steam aktivieren. Öffnet dazu den Steam Client, klickt auf Spiele und dann auf “Ein Produkt bei Steam aktivieren”.

In einer früheren Version dieses Beitrags hieß es, dass ihr die Admins des Discords nach einem Zugang zur Closed Beta fragen könnt. Diesen Fehler haben wir korrigiert. Bitte seht davon ab, Zugangsanfragen an die Admins des Warlander Discords zu schreiben und folgt den Schritten, die wir oben für euch beschrieben haben.

Einen ersten Eindruck des Gameplays von Warlander, könnt ihr euch hier im Teaser anschauen.

Video starten
Warlander u0026#8211; Gameplay-Teaser

PvP-Schlachten aus MMORPGs im MOBA-Format

Was ist Warlander für ein Spiel? Warlander ist ein Action-MMO in der Third-Person-Perspektive mit einem einzigartigen Setting, das klassische Mittelalter- und Fantasy-Elemente mit Robotern und mächtigen Belagerungswaffen verbindet.

In Warlander könnt ihr als Krieger, Kleriker oder Magier in die Schlachten ziehen. Diese Klassen funktionieren so, wie ihr es von klassischen MMORPGs erwarten würdet:

  • Krieger – Spezialisiert auf Nahkampf, kann Tanken oder ordentlich Schaden austeilen
  • Kleriker – Spezialisiert auf Support, kann verbündete Einheiten heilen oder mit Stärkungszaubern unterstützen
  • Magier – Spezialisiert auf Fernkampf, kann mächtige Zauber wirken

Für jede dieser Klassen könnt ihr Fähigkeiten freispielen, die es euch ermöglichen, die Klassen ganz an euren Spielstil anzupassen. Die Schlachten selbst erinnern an PvP-Gefechte aus MMORPGs wie Guildwars 2, Elder Scrolls Online oder Warhammer Age of Reckoning.

Wie funktioniert das Gameplay? Warlander bietet euch zwei verschiedene Spielmodi:

  • Im Eroberungsmodus tretet ihr einer von zwei Armeen bei und versucht anschließend eine Festung zu erobern. Insgesamt 80 Spieler müssen hier unter anderem Belagerungswaffen einsetzen, um die Festungsmauern zum Einsturz zu bringen.
  • Im 5-Armeen-Modus treten hingegen insgesamt 100 Spieler in epischen Schlachten gegeneinander an. Das Spielprinzip gleicht hier eher einem Battle-Royal, denn diejenige Armee gewinnt, die am Ende übrig bleibt.

Das Spielprinzip verspricht vielschichtige Action, da ihr den strategischen Aspekt nicht vernachlässigen dürft. Ihr müsst taktische Entscheidungen treffen und den richtigen Zeitpunkt für eure Offensive finden. Ihr könnt aber genauso gut durch defensive Strategien und Diplomatie gewinnen, die Entscheidung liegt ganz bei euch.

Habt ihr Lust auf Warlander bekommen? Meldet ihr euch für die Closed-Beta an? Habt ihr vielleicht sogar schon an einem der früheren Tests teilgenommen und könnt von euren Erfahrungen berichten? Lasst und gerne einen Kommentar dar!

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2022

DOTA 2: Valve bannt 10 Spieler permanent und beendet damit lukrative Profi-Karrieren für immer

Valve ist am 18. Dezember harsch gegen 10 Spieler des MOBA DOTA 2 (Steam) vorgegangen, die vor allem aus Russland stammen: Ihre Accounts wurden permanent von allen Events ausgeschlossen, die Valve ausrichtet. Auch die PGL hat sich dem Bann angeschlossen. Damit ist die Profi-Karriere der 10 Spieler praktisch vorbei. Es trifft auch 20-jährige Spieler, die noch eine lange und vielleicht lukrative Karriere vor sich hatten.

Was für Spieler sind das? Bei den 10 Spielern handelt es sich überwiegend um russische Profis von Teams, die in DOTA 2 antreten.

Der bekannteste Spieler, der jetzt permanent gebannt wurde, ist Kamil „Koma“ Biktimorv von Virtus Pro. Er ist ein erst 20-jähriger Profi, der frisch zu Virtus Pro gewechselt ist. In seiner Karriere hat er bislang 5.6000 $ mit DOTA 2 verdient. So eine Profi-Karriere in DOTA 2 kann bis Ende 20 gehen und die Gewinner des „The International“ erhielten erst vor wenigen Wochen um die 1,8 Millionen $ Preisgeld.

Koma ist mit dem Bann also eine möglicherweise große Zukunft im E-Sport und vielleicht sogar der Weg zu einem Vermögen versperrt.

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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer

Andere Spieler, die gebannt wurden, sind:

  • Aslan „Paradise“ Vadilov, ein 20-jähriger Russe, der für Felt antritt
  • Sergey “[T]SA” Timchenko, ein 25-jähriger Russe, der für Luina Gaming spielte
  • Daniel „illusion“ Grzhevka, ein 20-jähriger Ukrainer, der für Ancient Tribe spielt
  • Viktor „SuperNova“ Galichkin, ein 24-jähriger Russe, der zuletzt für HYDRA spielte
  • Vladislav „chmabl“ Khorokltsev, ein 27-jähriger Russe, der für LUNA Gaming spielte
  • Yaroslav „Limitless“ Parshin, ein 24-jähriger Russe, der zuletzt für Alliance antrat
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Was bedeutet der Bann für sie? Die Spieler wurden lebenslang von allen Events gebannt, die Valve ausrichtet. Die Liga PLG hat sich dem Bann angeschlossen.

Das heißt, dass die 10 Spieler praktisch nie wieder professionell DOTA 2 spielen können, da die beiden Organisationen so gut wie alle Turniere in DOTA 2 ausrichten.

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von Schuhmann

Was haben die Spieler gemacht? Die Spieler wurden dafür bestraft, ihre Accounts geteilt zu haben und als jemand anders aufgetreten zu sein.

Offenbar halfen sie Teams durch die Open Qualifiers, indem sie heimlich für diese Teams spielten, während andere ihnen ihre Accounts liehen.

Dadurch war es möglich, dass Spieler für mehrere Teams im selben Wettbewerb antreten.

Wie wird das gesehen? Die Seite Dotesports glaubt, dass Valve bereits zu Beginn einer Saison so hart einschreitet, sei ein Zeichen dafür, dass man die Zügel anzieht und sich mehr um ein faires Spielfeld bemüht.

Normalerweise gilt Valve als eher distanziert und schreitet nur ein, wenn ein Skandal vorliegt.

Steam: Caster nutzt Kontakte, um Mitspieler nach einem Match permanent aus DOTA 2 bannen zu lassen

Destiny 2: Neuer Perk sorgt für 636 % mehr Schaden – Killt fast jeden Boss in 4 Schlägen

Nach den ersten Wochen des Levelns haben die Hüter in Destiny 2 damit begonnen, die ersten Meta-Builds der Season 19 zu erschaffen. Es stehen ihnen hierzu einige neue Perks und neue Waffen zur Verfügung, wie die Glefe „Urteil von Kelgorath“. Mit diesem mächtigen Werkzeug und einem neuen Perk hat ein Hüter nun ein Mega-Build erschaffen, vor dem wohl jeder Boss zittert.

Was ist das für ein Build? Bei dem neu entdeckten Build handelt es sich um ein Solar-Setup für Titanen. Der YouTuber Plunderthabooty hat es entwickelt und darin seine brennenden Fähigkeiten, die ihm eine hohe Schadensresitenz bieten, mit der Season 19 Glefe „Urteil von Kelgorath“ kombiniert.

Die Solar-Glefe „Urteil von Kelgorath“ ist neu in Season 19 und kann mit dem ebenfalls neuen Perk „Nahe am Nahkampf“ droppen.

  • Nahe am Nahkampf: Glefen-Projektil-Todesstöße verbessern den Glefen-Nahkampfschaden. Glefen-Projektile oder Nahkampf-Schaden verlängern die Dauer.
Die neue Glefe aus Season 19 “Urteil von Kelgorath”

Besonders bei Glefen hat sich die Option mit schnellen Nahkampfangriffen bereits zum Start von „Die Hexenkönigin“ als sehr effektiv herausgestellt. Kleine und mächtige Feinde schnetzelte man in Sekunden weg. Doch die neue Glefe aus Season 19 perfektioniert das mit ein paar zusätzlichen Fähigkeits-Buffs um ein Vielfaches und lässt jetzt auch Bosse dahinschmelzen.

MeinMMO zeigt euch, was ihr neben der Glefe mit dem neuen Perk noch alles braucht, damit auch ihr einen unzerstörbaren Titanen bekommt, der einfach jeden Gegner easy wegstochert.

Was brauche ich für das Build? Zunächst einmal braucht ihr einen Solar-Titan. Diesem beschafft ihr dann die neue Glefe der Season 19 „Urteil von Kelgorath“ mit dem Perk „Nahe am Nahkampf“.

Was ist eigentlich eine “Glefe”? Die Glefe ist eine neue Waffengattung in Destiny 2, die mit der aktuellen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ ins Spiel integriert wurde. Sie ist die einzige Waffe, die gleich 4 Kampfoptionen in sich vereint: Projektil-Waffe, Schwert, Schild und Speer. Zudem hat die Glefe durch die Mischung aus Angriff und Verteidigung die Art und Weise verändert, wie man Destiny 2 spielen kann.
–        Ihr könnt ein Projektil gezielt aus der Ferne auf eure Gegner abfeuern.
–        Schnelle Nahkampfangriffe können kleine und mächtige Feinde in Sekunden schnitzeln.
–        Mit dem Schild lässt sich fast alles blocken, sogar lästige Schüsse von Scharfschützen.
–        Die Kombination aus Blocken und Nahkampf-Angriff fühlt sich dabei besonders stark an.

Normalerweise müssten Hüter für die perfekte Roll auf Ihr Glück hoffen. Doch seit der Einführung des Waffen-Craftings in Destiny 2 ist das anders. Ihr braucht jetzt nur noch Glück, um den Plan dieser Waffe 5x zu bekommen – nicht mehr die richtigen Perks. Danach könnt ihr euch die Glefe in der Waffenschmiede der Enklave auf dem Mars so bauen, wie ihr sie braucht.

Alles was ihr für den Build braucht im Überblick.
  • Exo-Rüstung
    • Synthozeps – Solar Armschutz. „Biotische Verbesserung“ sorgt für erhöhte Nahkampfsprung-Weite sowie vergrößertem Super- und Nahkampf-Schaden bei Umzingelung.

Um den Schadensausstoß weiter zu steigern, nutzt Plunderthabooty nicht nur die neue Glefe, sondern auch die exotische, schwere Leere-Schrotflinte „Traktorkanone“.

  • Exo-Waffe/ Legendäre Waffe
    • Legendäre Solar-Glefe aus Season 19: „Urteil von Kelgorath“
    • Exo-Waffe: „Traktorkanone“
      • Die Exo-Waffe Traktorkanone gibt euch einen Damage-Buff von 30 % für 10 Sekunden. Stößt Feinde weg, unterdrückt ihre Fähigkeiten und macht sie anfälliger für allen Schaden.

Den Rest erledigen eure Titan-Solarfähigkeiten. Diese geben notwendigen Heal, wenn ihr so nah an den Feinden dran seid.

  • Fokus: Sonnenbezwinger
    • Hammer von Sol
  • Fähigkeiten:
    • Turmhohe Barrikade
    • Lenkschweben
    • Wurfhammer
    • Heilgranate
  • Aspekte
    • Sol Invitus
    • Tosende Flammen
  • Fragmente
    • Glut des Empyrianers
    • Glut der Fackeln
    • Glut des Wohlwollens
    • Glut des Trostes
Waffen aus der Season der Seraphe – sowie die neue Glefe von Xivu Arath

Wie spielt man das Build? Beim Spielen müsst ihr etwas routiniert sein und den „Strahlend“-Buff eures Titans versuchen, aufrechtzuerhalten, während ihr Kills mit dem Nahkampf und den Projektilen der Glefe macht.

Im ersten Schritt müsst ihr mit eurer legendären Solar-Glefe einen Projektil-Todesstoß verursachen. Durch den Perk „Nahe am Nahkampf“ wird der Glefen-Nahkampfschaden schon direkt um 30 % erhöht.

Durch Glefen-Projektile oder Glefen-Nahkampfschaden verlängert ihr nun die Dauer dieses Schadens-Buffs. In Kombination mit den Solar-Fähigkeiten des Titans, also seinen Aspekten und Fragmenten, könnt ihr dann auch den Gesamtschaden mit der Solar-Gleve auf ein unglaubliches Maß steigern. Dies funktioniert durch „Strahlend“, weil dies den Schaden zusätzlich erhöht. Ihr habt also immer nach einem Kill zwischen 8 und 12 Sekunden Zeit, um „Strahlend“ zu bleiben.

Nutzt ihr dann auch noch die Traktorkanone, packt ihr nochmals 30 % obendrauf. Hier besteht allerdings auch die Option, dass ein anderer Spieler diese Waffe ausrüstet, sofern ihr im Team unterwegs seid.

Das ist eure Lebensversicherung im Build: „Wiederherstellung“ dient euch als solide Lebensversicherung. Sie wird über Sonnenflecken getriggert und kann ebenfalls durch Solar-Waffen oder Fähigkeitstodesstöße verlängert werden. Sollte es knapp werden, rettet euch zuletzt die Heilgranate, die ihr euch nur vor die Füße werfen müsst.

Wenn ihr es schafft die Buffs aufs Optimum zu stapeln ist es dann kein Problem mehr satte 82 000 Schaden pro Glefen-Hit zu landen. Mit diesem Schadensausstoß ist dann auch fast jeder Boss mit 3 bis 4 Treffern völligst zerstört.

Unsere Empfehlung: Unbedingt ausprobieren. Ein so hoher Schadensausstoß könnte recht schnell auf der Balancing-Liste von Bungie landen.

Was haltet ihr von dem Build? Klingt das interessant für einen Versuch? Oder seid ihr nicht der Glefen-Spieler und verlasst euch lieber auf andere Waffen. Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren auch verraten, was gerade euer Top-Build der Season 19 ist.

Im kommenden Jahr 2023 wird ein bekannter Name die Destiny-2-Community verlassen und zu neuen Ufern aufbrechen. So haben sich Spieler von dmg04, Bungies Senior-Community-Manager, verabschiedet:

Destiny 2: Community-Manager dmg04 verlässt Bungie, nachdem er 2022 persönlichen Anfeindungen ausgesetzt war

Lost Ark bringt den härtesten Raid im MMORPG, Fans scheitern schon vorher – „Wir lehnen Leute wegen ihrer Outfits ab“

Mit dem großen Dezember-Update hielt auch der berüchtigte Brelshaza-Raid Einzug in unsere Version von Lost Ark. Er ist der schwierigste Raid im Spiel und stellt Spieler vor eine knifflige Herausforderung, sofern sie überhaupt mitmachen dürfen.

Was ist das für ein Raid? Seit dem 14. Dezember ist das Dezember-Update in Lost Ark angekommen und bringt neben zahlreichen Quality-of-Life-Anpassungen und der neuen Klasse der Beschwörerin auch den neuen Legion Raid Brelshaza.

In Korea unter dem Namen Abrelshud bekannt, gilt die Kommandatin der Phantom Legion als der härteste Raid im MMORPG und die Veteranen der anderen Versionen forderten bereits zahlreich Nerfs für den knackigen Raidboss, der in 6 verschiedene Phasen aufgeteilt ist.

Dabei fordert sie nicht nur nahezu perfektes Gameplay jedes einzelnen Mitstreiters, sondern auch bis aufs Detail abgestimmte Gruppenaktionen und mechanische Feinfühligkeit sowie hohes Verständnis von Lost Ark selbst.

Das klingt alles schon ziemlich schwierig, doch wer sich dennoch dazu entscheidet Brelshaza herauszufordern steht, laut einigen Fans, einer noch größeren Herausforderung gegenüber – Mitspieler zu finden.

Bald trefft ihr den Hexer in Lost Ark und der bringt keinen super schwierigen Content mit, nur eine eigene Insel:

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The Witcher kommt zu Lost Ark – Neuer Trailer zeigt, warum das richtig gut passt

„Die anderen Spieler sind das härteste Gate“

Wo sehen die Fans das Problem? Auf reddit und im Forum tauchen immer mehr Diskussionen zu dem Thema auf. Vor allem DPS-Spieler beschweren sich und berichten, dass sie teilweise über 5 Stunden nach einer Gruppe suchen mussten, die sie auch mit in den Raid nehmen würde.

Denn einige Anforderungen für Mitspieler werden von den Gruppen enorm hoch angesetzt. Und das hört nicht beim Gearscore auf. Dort werden neben perfekten Gravuren und Juwelen auch komplette Set-Boni auf Level 2 erwartet.

Diese gibt es nur, wenn man den vorherigen Raid-Boss lange genug gefarmt hat. Selbst wenn man all das hat, ist es immer noch von Glück abhängig. Spielt man eine zu unbeliebte Klasse, hat man schlechte Chancen.

Ebenso schlechte Chancen habe man, wenn man eine zu populäre Klasse spielt, denn dort gibt es einfach zu viele Leute, die besser sind als man selbst. Ach, und natürlich sollte man am besten bereits den Erfolg haben, den Boss schon einmal getötet zu haben, um in die beliebten Reclear-Gruppen reinzukommen. Daher sind viele Fans ohne feste Raidgruppe aktuell frustriert.

Das Fehlen von Supportklassen ist ein Problem

Was sagen die Leute? Natürlich möchten wir an dieser Stelle auch die Chance nutzen, die Fans von Lost Ark selbst zu Wort kommen zu lassen:

  • Cursedwithboredom sagt (via reddit): „Wir lehnen Leute auch wegen ihrer Outfits ab. Wenn du es nicht schaffst, dein Outfit zu koordinieren, wirst du auch keine Koordination in einer Raid-Mechanik haben.“
  • H4LF4D schreibt (via reddit): „Lost Ark ist so weit das MMO, dass mich am wenigsten von allen willkommen heißt. Dass so viele Supports fehlen hilft dabei nicht, solange ich nicht selbst Support spiele, aber Barde und Paladin gefallen mir einfach nicht.“
  • Ok-Marionberry sagt (via reddit): „Die anderen Spieler sind das härteste Gate [bei Brelshaza]“

Habt ihr selbst schon gegen Brelshaza gekämpft? Oder habt ihr es versucht und konntet keine Gruppe finden? Kennt ihr das Problem vielleicht auch aus anderen MMORPGs, und ist es in Lost Ark wirklich schlimmer? Schreibt es gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark kündigt bei riesigem Event gleich 3 neue Klassen und ein großes Grafik-Update an

Pokémon GO: Community Day im Januar 2023 mit Igamaro und Boni enthüllt

Der Community Day im Januar 2023 bei Pokémon GO ist jetzt mit allen Details bekannt. Seht hier, welches Pokémon im Fokus steht und mit welchen Boni das Ganze begleitet wird.

Welche Infos sind neu? In Pokémon GO wurde der Termin für den C-Day im Januar 2023 schon im November angekündigt. Nun ist auch klar, welche Boni euch während des Events erwarten und welches Pokémon dabei in den Fokus rückt.

Was ist das für ein Event? Ein Community Days in Pokémon GO läuft so, dass dabei ein Pokémon im Fokus steht und von Boni begleitet wird. Zusammen ist Ganze dann für ein paar Stunden an einem Tag am Wochenende pro Monat aktiv.

Community Day im Januar 2023 – Start, Boni, Raids und Shinys

Wann läuft der C-Day im Januar? Am Samstag, dem 07. Januar 2023, von 14 Uhr bis 17 Uhr Ortszeit.

Welches Pokémon ist im Fokus? Im Fokus des Events steht Igamaro. Es gehört zum Typ Pflanze und stammt aus der sechsten Spielgeneration. Seine Weiterentwicklungen sind Igastarnish und Brigaron.

Welche Attacke? Die exklusive Attacke zum C-Day im Januar 2023 ist „Flora-Statue“ vom Typ Pflanze. Sie verursacht in Trainerkämpfen 100 Schaden sowie in Arena- und Raidkämpfen 100 Schaden. Entwickelt ihr Igastarnish während des Events oder bis zu fünf Stunden danach, dann erlernt Brigaron die Lade-Attacke „Flora-Statue“.

Damit gehört er aber noch nicht zu den stärksten Angreifern in Pokémon GO:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Welche Boni gibt es?

  • Doppelte Fang-Bonbons
  • Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon für Trainer ab Level 31
  • Eier, die während des Events in eine Ei-Brutmaschine gelegt werden, schlüpfen viermal so schnell.
  • Während des Events aktivierte Lockmodule halten drei Stunden lang an.
  • Incense activated during the event will last for three hours.
  • Während des Events aktivierter Rauch (außer der tägliche Abenteuerrauch) hält drei Stunden lang an.
  • Macht während des Community Day ein paar Schnappschüsse – eine Überraschung könnte euch erwarten!
  • Ein zusätzlicher Spezial-Tausch (d. h. maximal zwei pro Tag)*
  • Während des Events kostet das Tauschen 50 % weniger Sternenstaub.*
  • (Die Boni für den zusätzlichen Spezialtausch und die 50 % Tauschkostenreduzierung sind von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit aktiv. Die restlichen Boni von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr)

Spezialforschung: Für den Preis von etwa 1 € könnt ihr euch wieder ein Ticket für eine Spezialforschung kaufen. Die nennt sich „Stattliche Stacheln“.

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Bonus-Raidkämpfe: Am Event-Tag laufen nach dem C-Day, von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr, besondere Raid-Kämpfe. Die Raids der Stufe 4 bringen euch Kämpfe gegen Igastarnish.

Besiegt ihr das Pokémon in Raids, spawnen 30 Minuten lang in der Nähe der bekämpften Arena wilde Igamaro. Die Raids können nur mit Raid-Pässen und Premium-Raid-Pässen bestritten werden. Ihr könnt den Raid-Kämpfen nicht mit Fern-Raid-Pässen beitreten.

Nach Monaten bietet Pokémon GO mal wieder eine Box im Shop an, die Spieler feiern

Twitch-Streamer Trymacs will sich auf Kosten anderer amüsieren – Doch plötzlich geht’s um ihn selbst

Sogenannte Reactions sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Repertoires vieler Content Creator – so reagiert auch Twitch-Streamer Max “Trymacs” Stemmler (28) immer wieder auf Videos anderer. Das ging jetzt aber nach hinten los: In einem Video, auf das Trymacs reagieren wollte, ging es plötzlich um ihn selbst.

Was war das für ein Video? Trymacs reagierte auf ein Video des Zusammentreffens dreier kontroverser Content Creator: Der YouTuber ApoRed machte in letzter Zeit vor allem mit seinen Finanzen Schlagzeilen – nun interviewte er gemeinsam mit seinem Kumpel Leon Machère die Influencerin Raffaela Raab.

Raffaela Raab veröffentlicht unter dem Namen “Die Militante Veganerin” hauptsächlich Inhalte zum Thema Tierrechte. Ihre Ansichten und ihr Auftreten werden dabei von vielen als übertrieben und radikal empfunden.

Alle drei Personen sind in der YouTube-Szene bekannt und Reizfiguren.

Trymacs versprach sich von dem Zusammentreffen dieser Persönlichkeiten offenbar gute Unterhaltung und Content für seinen eigenen Kanal. Er hatte bereits auf einen vorangegangenen Teil des Gesprächs reagiert und auch dieses Video versprach wieder vor allem eines: viel Fremdschämen.

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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache

Der “Trymacs Modus” als Marketing-Strategie

Wie wurde Trymacs reingezogen? Während ApoRed, Leon Machère und Die Militante Veganerin gerade gemeinsamen vegane Burger essen, sprechen sie über den Online-Auftritt der Tierrechtlerin.

Die Veganerin gibt zu, dass hinter ihrem vermeintlich radikalen Auftreten durchaus ein Konzept steckt. Sie habe sich überlegt, wie sie den Tieren am besten helfen könnte und habe sich ihre Marketing-Erfahrung zunutze gemacht.

ApoRed kommentiert die Erklärung damit, die Veganerin habe also “den Trymacs aktiviert”. Bei der Erwähnung seines Namens wurde Trymacs sofort hellhörig. Der Twitch-Streamer verstand überhaupt nicht, was mit der Äußerung gemeint sein soll – oder, warum es plötzlich um ihn geht.

Trymacs ist kein “realer Hase” wie ApoRed

Was bedeutet “den Trymacs aktivieren”? ApoRed erklärt, Trymacs würde sich “lost” stellen, sich also ahnungsloser geben, als er eigentlich ist. Der YouTuber führt weiter aus, Trymacs sei einfach nicht so ein “realer Hase” wie er selbst und ohne Kameras wohl ganz anders, als wenn die ihn zeigen.

Dazu fällt Trymacs erstmal nur eins ein: “Ach, du Scheiße.”

Eine sogenannte Streamer-Persona ist eigentlich nichts Ungewöhnliches und bei manchen ein wichtiger Bestandteil ihrer Marke. Man denke etwa an Dr. Disrespect, der im Stream nur mit Perücke und Sonnenbrille auftritt. Oder an den WoW-Streamer Asmongold, dem seine eigene Persona zu viel wurde.

Trymacs will davon jedoch nichts wissen, er besteht darauf, authentisch zu sein.

Trymacs sagt, er habe gar keine Zeit, sich zu verstellen

Wie reagiert Trymacs? Der ist erstmal total fassungslos. Vor allem von ApoRed will sich Trymacs so etwas offenbar nicht vorwerfen lassen: “Der reale Hase? Alles, was er on-cam gesagt hat, seine ganzen Videos, alles war gelogen!”

Außerdem, so Trymacs, könne er sich gar nicht so viel verstellen. Schließlich sei er in diesem Jahr 1.800 Stunden live gewesen, würde zusätzlich anderthalb Stunden Podcast filmen und in weiteren Videos auftreten, wie soll er es da schaffen, sich ständig zu verstellen.

Trymacs bezeichnet sich selbst als “Youtuber/Streamer ohne Skill” und generierte schon Content daraus, sich im Shooter Valorant von seinen Kumpels mitziehen zu lassen. Und ja, auch diese mangelnden Fähigkeiten sollen authentisch sein:

Dass ich in den Games scheiße bin, wenn ich in Fortnite und Minecraft an Fallschaden sterbe – ja, das ist so.

Die ganze Reaction von Trymacs könnt ihr euch hier anschauen. Ab 31:34 geht es um den Twitch-Streamer.

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Eines der Projekte, die Twitch-Streamer Trymacs zu beschäftigt halten, um sich groß zu verstellen, ist sein Fußball-Event auf Joyn. Nachdem der Entertainer Stefan Raab mit einer Strafe über 500.000 € gedroht hatte, kann die Show allerdings nicht wie geplant auf Eis stattfinden.

Twitch-Streamer Trymacs lädt zum großen Fußball-Event auf Joyn – Diese 31 Influencer sind dabei

Twitch-Streamer muss seine Frau und seinen besten Freund aufgeben – „Schlechte Sachen verfolgen mich wie die Pest“

Der Twitch-Streamer Tectone macht gerade eine schwere Zeit durch: Am 15. Dezember gab er die Trennung von seiner Frau bekannt, am selben Tag wurden auch Vorwürfe gegen seinen besten Freund Rich Campbell öffentlich gemacht. In einem Stream sprach Tectone nun über die Ereignisse und wurde dabei von Emotionen überwältigt.

Content-Warnung: In diesem Artikel wird das Thema sexuelle Übergriffe angesprochen. Bei manchen Menschen können diese Themen negative Reaktionen auslösen. Bitte seid achtsamm, wenn das bei euch der Fall ist.

Wie ist die Lage bei Tectone? Der Twitch-Streamer Tectone gab am 15. Dezember das Ende seiner 10-jährigen Beziehung mit der V-Tuberin Fream bekannt. Auf Twitter schrieb Tectone: “Ich habe sie verloren” und linkte einen längeren TwitLonger-Post, in dem er alles erklärte.

Die beiden hatten wohl ursprünglich eine vorübergehende Beziehungs-Pause einlegen wollen, jetzt machten sie die Trennung endgültig. Tectone erklärte, entgegen der Gerüchte keine Pause einlegen zu wollen – gerade jetzt bräuchte er die Liebe und Unterstützung seiner Community.

Außerdem bedankte sich Tectone bei seiner Organisation One True King (OTK): die sei das beste, das ihm je passiert sei. OTK wurde 2020 von 5 MMO-Nerds rund um den WoW-Streamer Asmongold gegründet, im November 2021 wurde Tectone das 9. Mitglied.

Mittlerweile fehlen aber 2 Gründungs-Mitglieder der Organisation: Matthew “Mizkif” Rinaudo wurde im September auf unbestimmte Zeit suspendiert. Gegen ihn läuft eine interne Ermittlung, da er sexuelle Belästigung durch einen befreundeten Streamer vertuscht haben soll.

Am 15. Dezember, demselben Tag, an dem Tectone seine Trennung bekannt gab, machte die Twitch-Streamerin Azalia Lexi Vorwürfe gegen den nächsten OTK-Gründer, Rich Campbell, öffentlich. Für Tectone, der eng mit Rich Campbell befreundet war, war das offenbar zu viel auf einmal.

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In einem Stream vom 18. Dezember sprach Tectone über die aktuelle Situation und wurde dabei äußerst emotional.

Tectone bricht im Stream in Tränen aus

Was war das für ein Stream? Am 18. Dezember startete Tectone einen Stream über knapp 3 1/2 Stunden, in dem er laut Stream-Titel “alles, was passiert ist ansprechen” und über “die Zukunft des Kanals” sprechen wollte. Mit letzterem ist sein Podcast “Noodle Shop” gemeint.

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Was hatte Tectone zu sagen? Der Streamer bestätigte zuerst erneut das Ende seiner Ehe. Tectone betonte, er und Fream hätten sich einvernehmlich getrennt und hätten immer noch viel Freundschaft füreinander – allerdings habe sie 3 der gemeinsamen Katzen behalten.

Dann kam Tectone auf die Vorwürfe gegen seinen besten Freund Rich Campbell zu sprechen, der sei wie ein Bruder für ihn gewesen. Dabei wurde er von seinen Emotionen überwältigt. Allerdings geht es ihm nicht etwa darum, seinen Freund in Schutz zu nehmen, im Gegenteil.

Warum treffen Tectone die Vorwürfe so sehr? Tectone erklärt, in seiner Vergangenheit selbst mehrfach das Opfer sexueller Gewalt gewesen zu sein. Die Tatsache, dass ausgerechnet sein bester Freund einem anderen Menschen das angetan haben könnte, was er selbst erlebt hat, nimmt Tectone wohl sehr mit.

Sichtlich um Fassung ringend, fordert Tectone seine Zuschauer dazu auf, ihre Lieblings-Creator nicht in Schutz zu nehmen oder Menschen anzugreifen, die ihre Geschichten teilen. Das helfe niemandem, so Tectone.

Ich kenne das Gefühl, wenn du deine Geschichte online – oder mit deiner Familie – teilst, und Leute dir nicht glauben wollen. Es braucht eine Menge Mut, um diese Sachen zu teilen. Und nur, weil jemand eine Weile wartet, bedeutet das nicht, dass es nicht wahr ist. Es bedeutet auch nicht, dass es wahr ist, aber wir sollten niemanden dafür bloßstellen, seine Geschichte zu teilen.

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Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?

OTK ist für Tectone der einzige Lichtblick

Tectone erklärte, er habe den emotionalen Stream so nicht geplant. Ihm sei gar nicht klar gewesen, wie sehr ihn die Situation mitnehme, am Morgen sei es ihm noch gut gegangen. Erst, als er begann, darüber zu sprechen, seien die Emotionen hochgekommen.

Es passiert gerade eine Menge Scheiße in meinem Leben. Erst meine Frau, dann mein bester Freund – Ich hoffe einfach, meinen Katzen passiert nichts. Ich meine, ich weiß, dass Leute sagen “Die Storys von Tectone können nicht wahr sein”, aber diese schlechten Sachen verfolgen mich einfach wie die Pest.

Tectone sei allerdings sehr stolz darauf, wie OTK mit der Situation umgegangen sei: man habe sehr schnell und gut reagiert. Zudem bedankte sich der Streamer erneut bei seiner Organisation, sie sei momentan eine der wenigen positiven Sachen in seinem Leben.

Die Zukunft des “Noodle Shop”-Podcast ist noch ungewiss: Tectone erklärt, er wolle um jeden Preis verhindern, dass bereits vorgedrehte Episoden mit Rich Campbell erscheinen. Trotzdem will Tectone den Podcast mit OTK-Mitglied Emiru fortführen, ob das möglich ist, weißt er aber noch nicht.

Twitch-Star Asmongold ist stinksauer, will Kontakt zu engem Kollegen abbrechen und startet interne Ermittlung

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Ein Shooter im Stil von Rick & Morty erobert den Xbox Game Pass – Ist das jetzt gut oder schlecht?

Am 13. Dezember startete der Shooter High on Life auf PC und Xbox. Nur wenige Tage später hat es sich zu dem beliebtesten Spiel im Xbox Game Pass gemausert. Das ist gut für das Spiel – aber nicht so sehr für den Game Pass.

Was ist das für ein Shooter? High on Life wurde erstmals im Xbox & Bethesda Showcase vorgestellt und war eines der Highlights von der gamescom 2022. Der völlig abgedrehte Shooter stammt von einem der Schöpfer des verrückten Erwachsenen-Cartoons Rick & Morty: Justin Roiland, der Stimme von Rick und Morty.

High on Life schlägt dabei in die gleiche Kerbe wie der Cartoon, auch wenn sie nichts miteinander zu tun haben: Aliens erobern die Erde und nutzen Menschen als Droge. Ihr spielt einen Kopfgeldjäger, der mit empfindungsfähigen Waffen Jagd auf diese Aliens macht.

Der Shooter ist eine Mischung aus Action-Adventure und Metroidvania, in dem ihr euch durch verschiedene Level ballert, Bosse besiegt und Upgrades für euch und eure verschiedenen Waffen-Freunde sammelt.

Unser Kollege Sascha Penzhorn von der GameStar hat High on Life bereits getestet und sagt: Er liebt den Shooter, kann ihn aber beim besten Willen nicht empfehlen

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Der Release-Trailer zu High on Life

High on Life schlägt Minecraft im Game Pass – Fehlt es an Hits?

So gut ist der Start: High on Life hatte zu Release mit Problemen zu kämpfen, die jedoch schon mit dem ersten Hotfix wenige Tage später behoben wurden. Entsprechend gemischt fallen aber die Bewertungen aus:

  • Auf Metacritic wartet High on Life in der PC-Version mit einem Score von 67 und einem User-Score von 7,8 auf.
  • Die offizielle Xbox-Seite zeigt 3 von 5 Sternen an.
  • Bei Steam kommt High on Life dagegen gut an mit stolzen 90 % positiven Reviews.

Tatsächlich ist der Shooter ziemlich beliebt. Seit Tag 1 ist er mit einem Abo im Xbox Game Pass spielbar und hat sich dort an die Spitze der beliebtesten Spiele gesetzt, sogar über Minecraft. Der Vice President von Xbox Games twitterte zu diesem Erfolg:

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High on Life steht damit im Moment über Top-Titel und Dauerbrennern wie LEGO Star Wars, Minecraft und Forza Horizon 5. Wie viele Spieler der Shooter aber insgesamt hat, lässt sich nur schwer sagen, weil die Einsicht hier beim Game Pass fehlt.

Ist das nicht ein Erfolg? Für das Spiel auf jeden Fall. Für Xbox und den Game Pass ist das aber ein potentiell schlechtes Zeichen, wie auch die US-Seite Kotaku zu bedenken gibt. Denn High on Life ist eine neue IP und kein großes AAA-Spiel.

Xbox fehlen 2022 die großen Releases aus eigener Produktion, wie etwa Age of Empires 4 oder Halo: Infinite im Jahr zuvor. Neben solchen Größen wäre High on Life vermutlich eher untergegangen.

Anders als Sony allein mit God of War: Ragnarök und Nintendo mit dem neuen Pokémon Karmesin und Purpur, fehlen Microsoft und Xbox die großen Blockbuster in diesem Jahr.

Das dürfte einer der Gründe sein, warum Microsoft gerade versucht, Activision Blizzard zu kaufen. Das kommende Action-RPG Diablo 4 etwa soll auf jeden Fall im Game Pass erscheinen, wäre aber nach wie vor eine externe Produktion.

Der Kauf wird noch geprüft, aber aktuell gibt es größere Komplikationen. Konkurrent Sony hat immer wieder Beschwerden eingelegt, bis nun schließlich eine Klage kam, die das Verfahren erst einmal auf Eis gelegt hat:

US-Behörde klagt gegen Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft – Weil sie bei Bethesda gelogen haben sollen

Dead by Daylight wird besser für Solo-Spieler, bringt krasse Verbesserungen für Überlebende

Für Solo-Spieler ist Dead by Daylight gnadenlos. Daher haben die Entwickler nun Pläne, genau das zu verbessern – es gibt viel mehr Informationen über das ganze Team.

Das Horror-Spiel Dead by Daylight macht am meisten Spaß, wenn man es in einer Gruppe spielt. Das ist aber nicht immer möglich, sodass sich viele Überlebende solo anmelden müssen und in den Partien ordentlich „kassieren“. Klar, denn Solo-Überlebende haben viel weniger Informationen als ein Team, das sich im Discord abspricht. Doch das soll sich bald ändern.

Über Twitter hat der Account von Dead by Daylight ein neues Bild gezeigt, das offenbar aus der Entwicklung des nächsten großen Patches stammt. In dem Bild zeigt „Geheimagent Dwelf“ – quasi die „Weihnachtswichtel“-Variante von Dwight – ein Bild, das angeblich „Classified“ ist, also Streng vertraulich.

Was zeigt das Bild alles? Die kleinen Details im Bild sind das wichtige. Denn in der Anzeige der Überlebenden am linken Seitenrand gibt es nun viele neue Informationen, die den anderen Überlebenden zugänglich sind. So lässt sich künftig wohl erkennen, was einzelne Überlebende gerade tun und wie sie zum Erfolg des Teams beitragen.

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Alleine in dem gezeigten Bild erkennt man:

  • Vittorio arbeitet am Totem
  • Jeff wird gerade vom Killer verfolgt
  • Adam durchsucht eine Kiste
  • Zarina sitzt am Generator und repariert

Diese Informationen sind Überlebenden künftig permanent zugänglich – man erkennt es an einem kleinen Symbol direkt neben dem Charakter. Der Killer sieht diese Informationen (logischerweise) nicht.

So reagiert die Community: Die meisten reagieren auf diese Ankündigung ziemlich positiv. Denn die „Solo-Que“, also das Anmelden als Überlebender ohne eine Gruppe, gilt gemeinhin als die schlechteste Erfahrung in Dead by Daylight.

Das liegt vor allem daran, dass Überlebende in einer Gruppe („SWF“ – „Survive with Friends“) einen massiven Vorteil in der Kommunikation haben. Sie können sich permanent absprechen, wo gerade der Killer unterwegs ist, wo es noch Paletten gibt und wie weit die Reparatur der Generatoren vorangeschritten ist.

Hinzu kommt, dass „Solo-Überlebende“ sich seltener darauf verlassen können, von ihren Team-Kollegen auch gerettet zu werden. Klar, denn einen „Fremden“ lässt man eher mal zurück als gute Freunde.

Was haltet ihr von diesen Änderungen? Gute, sinnvolle Neuerungen, um den Alltag der Überlebenden zu verbessern? Oder ist das viel zu stark und macht das Leben der Killer härter?

Wir haben vor Kurzem ein Interview mit dem DbD-Chef geführt und der meinte: “Wir waren ziemlich naiv”

Gamer will RTX 4090, die schnellste Grafikkarte von Nvidia, kaufen – bekommt stattdessen einen Job

Ein Gamer wollte eine GeForce RTX 4090, die derzeit schnellste Grafikkarte auf dem Markt, kaufen. Stattdessen bekommt er ein Jobangebot, welches er nicht ablehnen kann. Die gesamte Geschichte erzählt er der Community.

Für viele Gamer ist es ein Hobby, sich in der Freizeit einen eigenen PC zusammenzubauen. Für viele ist das die Alternative, wenn man keinen fertigen PC kaufen möchte.

Der Kauf einer Grafikkarte hat einem Gamer jetzt zu einem Job verholfen. Denn der Verkäufer der Hardware war gleichzeitig der Chef einer Firma.

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Gamer will gebrauchte Grafikkarte abholen, bekommt stattdessen einen Job angeboten

Was ist dem Nutzer passiert? Ein Gamer wollte sein System aufrüsten und ein Angebot für eine RTX 4090 entdeckt. Der Preis lag bei 2.800 kanadischen US-Dollar (CAD), das sind umgerechnet etwa 1.700 Euro. Im Vergleich dazu zahlt ihr in Deutschland rund 2.000 Euro für eine neue RTX 4090 (via geizhals.de).

Als er die Grafikkarte abholen wollte, wurde er in ein Büro geführt. Schließlich stand er vor dem Geschäftsführer, wo er das Modell abholen konnte. Der bot ihm nicht nur die GPU, sondern auch einen Job an. Der Nutzer schreibt auf reddit:

Als ich [die GPU] abholen wollte, war die Adresse ein Büro. Ich nahm an, dass es sich um einen Angestellten handelte, der mich einfach auf dem Flur treffen und es mir verkaufen würde, aber als ich zum Empfang ging und nach dem Verkäufer fragte, sagte sie: “Haben Sie einen Termin?” Ich erklärte ihr die Situation und sie verwies mich an sein Büro, wo sich herausstellte, dass er der Geschäftsführer war! Es handelt sich um ein kleines/mittelgroßes Unternehmen, das esports consulting betreibt, und er erwähnte, dass er jemanden braucht, der PCs baut!

Ein paar Wochen später arbeite ich nun an den Wochenenden dort und baue für ihn maßgeschneiderte Systeme zusammen. Ich hätte nie gedacht, dass ich dadurch einen Job bekommen würde.

Wie echt ist das? In einem weiteren Post hatte er einen Auszug aus seinem Arbeitsvertrag gepostet, um seine Geschichte zu belegen. Ein Moderator hat das Bild aus Sicherheitsgründen mittlerweile gelöscht. Doch das wirkt insgesamt ziemlich glaubwürdig.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: u0026#8220;Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschlisteu0026#8221;

Nicht jeder hat so großes Glück beim Kauf einer Grafikkarte

Wie ist die aktuelle Situation? Gebrauchte Modelle stellen oft eine interessante Alternative dar, da man auf diese Weise einiges an Geld sparen kann. Denn nicht jeder ist bereit, tausende Euro auf eBay für eine RTX 3080 zahlen.

Doch viele Gamer schrecken aktuell vor solchen Angeboten zurück, denn Miner fluten den Markt mit massenweise günstigen Karten. Und einige befürchten jetzt, dass sich das Schürfen der Kryptowährungen im Nachhinein negativ auf die Performance der GPU auswirken könne.

So hatte etwa ein User bei einem vermeintlich tollen Deal zugeschlagen und sich eine RTX 3080 gekauft, doch die Freude währte nicht lange. Denn die gekaufte Hardware sorgte für einige Probleme, die auch früheres Mining verursachte:

Sparfuchs kauft Grafikkarte RTX 3080 zum halben Preis – Aber die Freude vergeht ihm rasch

2 der neuen Dungeons in WoW Dragonflight sind nahezu unspielbar – Blizzard nerft gleich 7

Blizzard nerft 7 der 8 mythischen Schlüsselsteindungeins („Mythic+“) aus Season 1 von WoW Dragonflight. Nach der ersten Woche waren einige davon den Spielern einfach zu hart. Zu viel will Blizzard aber noch nicht ändern.

Um welche Dungeons geht es? Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sind in der ersten Woche von Season 1 in WoW Dragonflight gerade die absoluten Horror-Szenarien für viele Spieler. Die Dungeons fordern teilweise hunderte Tote und mehrere Stunden bis zum Abschluss.

Die Kombination aus den aktuellen Affixen der Woche und der Fähigkeiten, die Gegner und Bosse mit sich bringen, macht die Dungeons auf höheren Stufen nahezu unspielbar. Besonders Zauberklassen sehen sich buchstäblich nicht in der Lage, zu zaubern, weil sie ständig unterbrochen werden.

Nun kommt Blizzard mit einem Nerf, der diese beiden Dungeons und noch 5 weitere treffen soll. Die Änderungen gehen mit dem nächsten wöchentlichen Reset am 21. Dezember in Europa live.

Das wird jetzt generft: In der Akademie wird der gefürchtete „Baum-Boss“ schwächer, das Überwucherte Urtum. Dessen Add „Uralter Ast“ hat 40 % weniger Lebenspunkte. Außerdem machen einige Gegner weniger Schaden.

Das Rubinlebensbecken bekommt deutlich mehr Anpassungen:

  • Flammlinge wirken keine Brennende Berührung mehr
  • die beiden Drachen Donnerkopf und Feuerschlund lassen sich von weiter entfernt erkennen und ihre „Atem“-Fähigkeiten werden eine Sekunde länger gewirkt (3 Sekunden)
  • Feuertänzer kanalisieren ihren Tanz nun 6 Sekunden lang (vorher 4)
  • der periodische Schaden von Lebende Bombe wird um 40 % reduziert
  • der Gewittersturm von Sturmkanalisierern macht 20 % weniger Schaden und wirkt 20 % kürzer
  • Kokia Feuerhuf und ihr Add sowie Kyrakka und Erkhart Sturmader haben weniger Lebenspunkte, Kyrakkas Flammenspucken trifft außerdem nur noch 3 Ziele (vorher 5)

Dazu kommen einige Nerfs für den Angriff der Nokhud, die Hallen der Tapferkeit, den Hof der Sterne, den Tempel der Jadeschlange und das Azurblaue Gewölbe. Ihr findet alle Änderungen im offiziellen WoW-Forum.

Ihr erfahrt in unserer Übersicht die wichtigsten Änderungen in Season 1 von Dragonflight. Der Trailer fasst die neuen Features in Dragonflight zusammen:

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

„Wir wollen nicht zu viel ändern“

Die Entwickler erklären zu den Änderungen, dass man erst einmal nicht zu viel ändern wolle, da sich die Spieler noch an die neue Season, die Affixe und Dungeons gewöhnen müssen. Die aktuellen Probleme in den Dungeons seien aber gravierend genug für einen Nerf.

Die Community reagiert positiv auf die Änderungen. Dort wird etwa begrüßt, dass die Gegner im Angriff der Nokhud zukünftig nicht mehr so lästig sind. Vor allem bei der Grabstätte sei es grauenhaft gewesen, gegen bestimmte Gruppen anzutreten (via reddit).

Auch Heiler haben Grund zur Freude. Für sie waren die Dungeons nämlich besonders anstrengend, weil sie etwa den enormen Schaden haben gegenheilen müssen, dazu aber gar nicht gekommen sind, weil sie ständig unterbrochen wurden. Mit den geplanten Änderungen dürfte ihr Job wieder etwas leichter werden.

Blizzard hat auch schon starke Buffs für 7 Klassen angekündigt. Diese kommen ebenfalls mit den Wartungsarbeiten vom 21. Dezember. Einige Bosse sollten von da dann leichter zu meistern sein, zumindest für die entsprechenden Klassen.

Auch der Raid bekommt Anpassungen, insbesondere im mythischen Modus. Hier kämpfen gerade die besten Gilden der Welt um den World First Kill auf den Endboss Raszageth. Vor allem die beiden Top-Gilden Echo und Team Liquid machen das Rennen spannend:

WoW: Kopf-an-Kopf-Rennen beim „World First“-Race – Team Liquid und Echo machen es spannend

Quelle(n):
  1. wowhead

LoL: Legendärer russischer Spieler (29) will Familie ernähren, unterschreibt bei kleinem Team – Ist jetzt verzweifelt

Bei League of Legends gilt der 29-jährige Russe Danil „Diamondprox“ Reshetnikov als ein Urgestein, er fuhr 4-mal zu Weltmeisterschaften, das erste Mal 2012. Im Mai 2022 wollte er mit LoL seine Familie unterstützen und unterschrieb bei einem norwegischen Team. Ein halbes Jahr später scheint der Russe aber den Glauben an den E-Sport verloren zu haben.

Wer ist Diamondprox?

  • Der heute 29-jährige Russe kommt aus St. Petersburg und war schon in den ersten Seasons von League of Legends, vor mehr als 10 Jahren, eine große Nummer: 2011 machte er sich einen Namen als Jungler von „Team Empire“, deren Kern später als Moscow Five und Gambit Gaming große Erfolge in Europa feiern konnte.
  • Er spielte als Jungler und glänzte auf Champs wie Lee Sin, Nasus oder Volibear. Der Russe galt als jemand, der in den frühen Seasons Champs im Alleingang als gute Jungle-Picks etablieren konnte, selbst wenn die Helden eigentlich als schwach angesehen wurden.
  • Zwischen 2012 und 2018 nahm Diamondprox 4-mal an Weltmeisterschaften teil: 2012, 2013, 2017 und 2018. International reichte es aber nicht für die ganz großen Erfolge. Sein Preisgeld aus 10 Jahren LoL wird auf 157.850 $ geschätzt (via esportearnings).
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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme

Profi unterschreibt bei Team für “absolutes Minimum, um Familie zu ernähren”

Bei dem Team ist er nun gelandet: 2022 war Diamondprox mit 29 Jahren sicher gegen Ende seiner Karriere angekommen: Er unterschrieb im Mai 2022 bei dem norwegischen „BiFrost“ und sollte in der regionalen Liga NLC antreten, wo Teams aus Skandinavien und Großbritannien gegeneinander spielen.

Er sagt, er habe dem Team klargemacht, dass er für das „absolute Minimum spiele, um seine Familie zu unterstützen“.

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“Verträge sind in dem Geschäft wie Klopapier, mit dem sich Bosse den Hintern abputzen”

Was ging schief? In einem Post auf Twitlonger erklärt der Russe, dass er für seine mehr als 1.000 Stunden Arbeit für den Club nie bezahlt wurde.

Das Team habe ihn über Monate hingehalten, mit Äußerungen, wie schwer es sei, ihm in Russland Geld zukommen zu lassen – wegen der Sanktionen. Als man im November eine Möglichkeit fand, ihm Geld zu schicken, hieß es, es passe zeitlich gerade nicht, man warte auf Sponsoren-Gelder.

Jetzt sei der CEO des Teams zurückgetreten und das Geld immer noch nicht gekommen. Stattdessen habe er eine Mail erhalten, dass das Team wohl vor der Insolvenz stehe.

Er sagt:

Also im Wesentlichen haben sie mich monatelang verarscht, meine Zeit verschwendet, dafür gesorgt, dass ich mich verschulde, weil sich hier Rechnungen stapeln, statt dass ich nach neuen Möglichkeiten suche, Geld zu verdienen. […]

Die ganze Lage stresst mich seit Monaten und ich habe Angst, mir ein anderes LoL-Team zu suchen. Vor allem, weil mein bester Freund im E-Sport, Edward, gerade auch hart betrogen wurde.

Es juckt keinen, was wir unterschrieben, Verträge in dem Geschäft sind wie Klopapier und der Besitzer eines Teams kann sich damit den Arsch abwischen […]

Nach meinen Berechnungen habe ich BiFrost mehr als 1.000 Stunden meiner Arbeitskraft gegeben, und dazu noch die Zeit, in der ich für den Aurora Cup trainiert habe. Ich weiß nicht, ob ich mir je wieder so den Arsch aufreißen will, mehr als 12 Stunden am Tag jeden Tag arbeite und dann NULL Geld bekomme und meine Familie betrüge, indem ich sie nicht besser unterstütze.

Ich hoffe, dass es sowas wie Karma in dieser Welt gibt und dass es sie hart treffen wird, wenn es zuschlägt.

Das steckt dahinter: Das ist ein Phänomen, das immer wieder auftaucht. E-Sport scheint für manche Investoren ein Hype zu sein, “das nächste große Ding”, mit dem sich Geld verdienen lässt. Aber nur die Top-Teams sind wirklich erfolgreich – für viele andere ist es ein Zuschuss-Geschäft, weil kaum Einnahmen hereinkommen.

Im September 2022 trat ein Berliner-Team zurück, der Chef sprach vom Team als “schwarzes Loch, das tausende von Euros verschlang”

Einige Teams aus der 2. oder 3. Reihe im E-Sport haben daher enorme finanzielle Probleme, die Besitzer buttern zehn- oder hunderttausende von Euros rein, irgendwann ist das Geld weg und die Spieler sind letztlich die Leidtragenden.

Es gibt häufiger Geschichten, dass entweder kein Geld gezahlt wurde oder die Spieler unter Bedingungen trainieren und wohnen, die lebensgefährlich sind:

Profi-Spieler von CS:GO stirbt mit 19 Jahren – Team muss jetzt 72.000 € an seine Familie zahlen

Final Fantasy XIV reißt bald euer Haus ab, wenn ihr zu lange nicht da seid

Wer sein Haus in Final Fantasy XIV zu lange nicht besucht, droht es zu verlieren. Die Entwickler Square Enix schalten bald den Vorgang wieder ein, dass ungenutzte Grundstücke planiert werden.

Mit dem Patch 6.3 kommt zukünftig zurück, was Square Enix mit der Erweiterung Endwalker eingestellt hatte: Wenn ein Haus zu lange keinen Besuch bekommt, wird es automatisch abgerissen.

Bis Dezember 2021 war dieser Vorgang aktiv. “Nach gründlicher Überlegung” schalten Square Enix den Abriss von ungenutzten Grundstücken bald wieder ein. Damit soll mehr Platz für andere Spieler geschaffen werden, die ein Grundstück kaufen möchten.

Nach 30 Tagen kommt eine Mail, dann müsst ihr schnell handeln

Wenn ihr 30 Tage nicht da seid, ist euer Grundstück gefährdet. Ihr bekommt dann eine Benachrichtigung per E-Mail und im Spiel unter “Timers” wird euch in roter Schrift angezeigt, dass euer Haus bald abgerissen wird, wenn ihr es nicht besucht.

Wenn ihr dann wieder hingeht, ist alles okay. Bei Häusern von freien Gesellschaften reicht es, wenn ein Mitglied das Grundstück besucht, es muss nicht der Leiter sein.

Ab wann zählen die Tage? Der Timer von 30 Tagen beginnt, sobald Patch 6.3 ins MMORPG kommt. Zumindest für Spieler, die sich innerhalb des letzten Jahres in ihr Haus begeben haben, als der Timer ausgeschaltet war.

Wenn ihr bzw. eure freie Gesellschaft das Grundstück in der Zeit gar nicht besucht habt, läuft der Timer da weiter, wo er am 5. Dezember 2021 stehenblieb. Es könnte also sehr wenig Zeit übrig sein, um das Haus zu retten.

Wann kommt der Patch? Update 6.3 soll Anfang Januar in Final Fantasy XIV kommen. Ein genaues Datum gaben die Entwickler noch nicht bekannt.

Was denkt ihr über den Vorgang? Seid ihr froh, dass zukünftig mehr Grundstücke zum Erwerb verfügbar sind? Oder habt ihr nun Angst, euer Haus zu verlieren, wenn ihr euch – aus welchen Gründen auch immer – 30 Tage nicht einloggt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Final Fantasy XIV: Saisonalen Events im Ticker – Das steht in den nächsten Monaten an