In Pokémon GO könnte es bald Änderungen an dem System zum Verdienen von Münzen geben. Dataminer haben Hinweise gefunden, dass man bald durch Quests die Premium-Währung erhalten kann.
Das wurde entdeckt: Die Dataminer “Pokeminers” haben in den Spieldateien von Pokémon GO einige Änderungen festgestellt. Darunter ist auch eine Neuerung, die auf ein verändertes Münz-System hindeutet.
So könnte es schon bald sein, dass die Arenen nicht mehr der einzige Weg sind, um an die Ingame-Währung zu kommen. Möglicherweise könnte man dadurch jeden Tag mehr Münzen verdienen, als die bisherigen 50.
Gibt es Münzen bald durch Quests?
Das sagt die Textpassage: Die Dataminer stützen ihre Aussage auf folgende Datei: “daily_research_completed – Come back tomorrow to earn more PokéCoins”
Dort heißt es, dass man wohl jeden Tag eine Quest absolvieren kann und man daraus wohl PokéMünzen erhalten kann. Wie viele Münzen und wie diese Quests aussehen, ist allerdings nicht bekannt.
Gibt es PokéMünzen bald durch Quests?
Wie könnte es umgesetzt werden? So könnte es durchaus sein, dass man für die tägliche Feldforschung bald nicht nur einen Stempel bekommt, sondern auch ein paar Münzen.
Möglicherweise muss man dafür aber auch täglich eine ganz besondere Quest absolvieren.
Weitere Safari-Zonen und neue Rocket-Forschung
Giovanni kommt auch im März zurück: Einige weitere kleine Neuerungen haben die Dataminer entdeckt. So gibt es wieder die Giovanni-Spezialforschung für den März. Sie heißt diesmal wörtlich auf Deutsch übersetzt “Die schattenhafte Bedrohung wächst”.
3 weitere Safari-Zonen: Zudem wurden Infos über 3 weitere Safari-Zonen gefunden, die 2020 stattfinden sollen. Bisher sind schon einige Live-Event bekannt, doch folgende 3 Städte dürften ebenfalls Safari-Zonen bekommen:
Monterrey (Mexiko)
Sevilla (Spanien)
Goyang (Südkorea)
Für alle 3 Städte wurden nämlich die gleichen Quest-Dialoge gefunden, wie auch für Liverpool, St. Louis und Philadelphia.
In diesem Jahr gibt es wohl 3 weitere Safari-Zonen
Medaille für beste Kumpel: Hierüber wurde schon in den letzten Updates gesprochen. Diesmal gibt es aber noch mehr Infos zur Medaille für beste Kumpel.
Die Medaille, die euch für mehrere beste Kumpel auszeichnet, dürfte also schon bald im Spiel sein.
Kommt schon bald ein neues Pokémon? Die Dataminer fanden Daten über alle Formen von Sesokitz. Dies hat nämlich für jede Jahreszeit eine andere Form.
Alle 4 Formen für die Jahreszeiten sind jetzt in den Dateien aufgetaucht. Es könnte also schon bald veröffentlicht werden.
In Pokémon GO läuft jetzt auch das Freundschaftsevent. Hier gibt es alle Infos:
In GTA 5 Online findet ihr jetzt den Progen PR4. In wenigen Tagen könnt ihr ihn kaufen, jetzt aber schon gewinnen. Wie geht das?
Was ist das für ein Auto? Der Progen PR 4 ist jetzt erstmals in GTA Online veröffentlicht worden. Bei den Spielern sorgt das für große Freude, denn sie warteten schon seit dem Leak aus dem Datamining darauf, endlich im Cockpit eines dieser schnellen Flitzer sitzen zu können.
Dataminer fanden gleich zwei der Formel-Wagen, die bald durch die Straßen von Los Santos pesen werden.
Wie kann man das gewinnen? In dieser Woche habt ihr die Chance, den PR4 im Casino von GTA Online zu gewinnen. Geht also in das Gebäude von Diamond Casino & Resort und wandert dort zum Glücksrad. Landet die Scheibe nach dem Dreh auf dem Auto-Feld, gehört der PR4 euch. So einfach ist das.
Wie oft kann man drehen? Die Abklingzeit des Glücksrades liegt bei 24 Stunden (in der echten Welt). Ihr müsst also genau einen Tag warten, bevor ihr erneut am Glücksrad drehen könnt. Kurz nach dem Release des Casinos berichteten Spieler von Tricks, die ihre Chancen erhöhen.
Warum ist das Auto jetzt da? Rockstar Games kündigte am 20. Februar 2020 eine neue Rennserie an, die die Spieler erwartet.
Die Open-Wheel-Race-Series startet genau eine Woche nach dieser Ankündigung, am 27. Februar 2020.
Wann kann man den Progen PR4 kaufen? Zeitgleich mit der Veröffentlichung der neuen Rennserie wird der PR4 auch beim Händler Legendary Motorsport im Katalog eingefügt. Den könnt ihr also regulär dort ab dem 27. Februar kaufen.
Wie wirkt sich das aus? Gespannt wartet man jetzt auf Erfahrungsberichte der GTA-Profis, die mit dem neuen Flitzer über die Straßen heizen. Wie gut schlagen sich die Rennwagen im Vergleich mit den schnellsten Autos aus GTA Online? Das alles wird sich in den nächsten Tagen klären.
Höchstwahrscheinlich werdet ihr für die Rennwagen viel Geld ausgeben müssen. Fangt mit unserem Geld-Guide schon mal an zu sparen:
Das Anime-MMORPG Blue Protocol startet bald mit der ersten Closed Beta in Japan. Dort fand am 20. Februar ein Q&A mit den Entwicklern statt, in dem einige spannende Details zum Inhalt verraten wurden.
In einem Livestream stellten die Entwickler nun jedoch neue Details vor und beantworteten auch Fragen der Community. Dabei stach besonders hervor, dass das MMO zu Gunsten von PvE sogar auf viele Inhalte verzichtet.
Screenshot zu Blue Protocol
Kein PvP, keine Life-Skills, kein Housing
Auf welche Inhalte verzichtet Blue Protocol? Im reddit übersetzte der Nutzer MorpheusInPain das japanische Q&A der Entwickler. Sofern seine Übersetzung korrekt ist, wurden einige interessante Infos zum MMORPG bekanntgegeben:
Es wird voraussichtlich keine PvP-Inhalte geben. Sie wollen keine Spieler zum PvP zwingen und es gäbe einen zu großen Graben zwischen PvP-Fans und Spielern, die PvP nicht mögen.
Blue Protocol wird auf Lifestyle-Inhalte wie Housing und Casinos verzichten.
Auch mit Life-Skills wie Fischen oder anderen Berufen sieht es mau aus. Ausgeschlossen werden diese “Inhalte zum Chillen” zwar nicht, aber laut Entwickler liegt der Fokus auf Dingen, die mit dem Action-Kampfsystem verbunden sind.
Was erwartet uns stattdessen? Im Fokus von Blue Protocol sollen die actiongeladenen Kämpfe, Dungeons und Raids stehen. Jede Klasse nimmt dabei eine bestimmte Rolle ein, hat aber wie in GW2 Zugriff auf Selbstheilung.
Die Geschichte des MMORPGs dreht sich darum, dass ihr durch Raum und Zeit reist, um die Zukunft zu ändern. Das bedeutet, dass Zeitreisen offenbar ein zentrales Element darstellen.
Die Welt des Spiels teilt sich in Städte (für 200 Spieler), instanzierte Zonen (für 30 Spieler) und Dungeons (für 6 Spieler) auf. Dazu nutzt es in Städten und Zonen ein Kanal-System, durch das man sich Hin und Her bewegen kann.
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Was steht noch in dem Q&A? Das MMORPG wird Free2Play und soll einen Shop mit kosmetischen Inhalten bekommen. Zudem sind Season-Pässe geplant, jedoch nur mit kosmetischen und nicht mit spielerischen Inhalten.
Blue Protocol könnt ihr dabei wahlweise mit Maus und Tastatur oder mit Controllern spielen. Das Spiel soll zugunsten von Konsolen auf 1080p beschränkt werden.
Interessant ist zudem, dass Charakternamen auf 12 Zeichen beschränkt sind und doppelte Namen vorkommen dürfen. Dies könnte zu einiger Verwirrung führen.
Kommt Blue Protocol nach Europa? Offiziell hieß es im Sommer 2019, dass keine westliche Version von Blue Protocol in Planung sei. Schon damals wurde jedoch gesagt, dass sich dies jederzeit ändern kann.
In Pokémon GO ist heute früh, am 21. Februar, das Freundschaftswochenende gestartet. Wir zeigen euch, was dort passiert und welche Boni auf euch warten.
Wie lange geht das Freundschaftswochenende? Das Event begann heute früh um 8 Uhr Ortszeit und endet dann am Montag, den 24. Februar um 22 Uhr Ortszeit.
Ihr habt also ein ganzes Wochenende Zeit, um Boni rund um eure Freunde zu kassieren und euch weitere Vorteile zu erspielen.
Alles, was ihr über das Freundschaftswochenende wissen müsst
Was gibt es für Boni? Es dreht sich alles um eure Freunde und ihr bekommt auf fast alle Aktionen bei diesem Feature besondere Boni:
Freundschaftslevel steigt schneller
Pokémon bringen doppelte so viele Bonbons beim Tauschen
Das Tauschen von Pokémon kostet nur halb so viel Sternenstaub
Pro Tag kann man 40 Geschenke öffnen
Man kann 20 Geschenke auf einmal tragen
Es ist die beste Zeit, um mit euren Freunden im Level aufzusteigen
Hier gibt es bisher noch keine Infos: Bislang verriet Niantic nur, dass das Freundschaftslevel schneller steigt. Wie genau hier “schneller” definiert wird, ist unklar.
Bei einem vergleichbaren Event funktionierte das Leveln doppelt so schnell. So konnte man also mit einer Interaktion das Freundschaftslevel für zwei Tage erhöhen.
Dafür ist das Event genial: Wer noch Erfahrungspunkte braucht, der sollte dieses Event voll ausnutzen. So gibt es für jeden Hyperfreund mit Glücksei 100.000 EP und für jeden besten Freund sogar 200.000 EP.
Das Freunde-Feature ist der beste Weg, um schnell an EP zu kommen und genau das sollte man jetzt ausnutzen.
Passend dazu kann man sogar 40 Geschenke pro Tag öffnen und 20 Stück auf einmal tragen. So funktioniert das Interagieren mit Freunden umso besser.
Bis zu 40 Geschenke kann man im Event pro Tag aufmachen
Gibt es Boni rund um Pokémon? Besondere Pokémon oder Quests sind nicht angekündigt. Das ist auch nicht schlimm, denn am Samstag findet der Community Day für Februar statt.
Dort habt ihr dann für 3 Stunden in der Wildnis überall Rihorn. So kommen diese Spawns wenigstens nicht irgendwelchen Event-Spawns in die Quere und es gibt keine Überschneidungen.
Passend zum Community Day ist nun auch bekannt, wie stark Rihornior mit Felswerfer wird:
Mit einem Update vom 19. Februar bei Call of Duty: Modern Warfare hat sich ein peinlicher Bug eingeschlichen. Einige Spieler vermuten nun aber: Das war gar kein Bug, sondern ein geplanter Teaser für den Release vom Battle Royale.
Um diesen Bug geht es: Seit Season 2 können Spieler sich in Regimenter zusammenschließen, um dann gemeinsam mit einem farbigen Clan-Tag ihre Zusammengehörigkeit zu zeigen. Genau dieses Feature war aber kurze Zeit verbuggt.
Da die Tags für
jeden sichtbar sind, war der Bug entsprechend peinlich. Mittlerweile
ist er auch schon wieder behoben und Spieler können ihre Tags wie
geplant setzen.
Release vom Battle
Royale im „Fehler“ versteckt?
Das vermuten Spieler: Es gibt nun einige Fans, die hinter der ganzen Sache keinen Fehler, sondern eine geplante Aktion vermuten. Als der Bug auf reddit gemeldet wurde, hat sich Nutzer Doggmatic– eingeschaltet und sagt: „3. März, Trigga. Offensichtlich der Release von Warzone.“
Erst kürzlich hat ein Leak die Größe der Karte angeteasert. Gut möglich also, dass an der Sache was dran ist. Auch unsere Leser hier auf MeinMMO sind ähnlicher Ansicht. Unter dem Artikel zum Bug gibt es einige Kommentare dazu. Sasquatch etwa schreibt:
Ganz ehrlich… das ist kein Bug, sondern so gewollt… es ist nicht zufällig, dass jeder eine „3 3“ im Clantag hat… das ist eine versteckte Botschaft und teasert den Warzone Modus für den 03.03.20 an… also übernächsten Dienstag!
Dass der Bug schon wieder entfernt wurde, scheint auch kein Grund gewesen zu sein, die Theorie zu verwerfen. Schließlich könnte es sich um einen wirkungsvollen „Flashmob“ gehandelt haben, über den ja offensichtlich berichtet und gesprochen wurde.
Ähnliche Teaser sind auch aus dem Konkurrenten Fortnite bekannt, das Modern Warfare aktuell wohl angreifen will:
Das MMORPG Black Desert plant bald die Einführung von Crossplay. Allerdings werden wohl nicht alle Spieler plattformübergreifend mitmachen können.
So wird Crossplay bei Black Desert funktionieren: Wie die Entwickler bei Pearl Abyss ankündigten, soll das gut laufende Sandbox-MMO Black Desert im März 2020 ein Crossplay-Feature bekommen. Das gilt allerdings nicht für die PC- oder Mobilversion, sondern ausschließlich für Xbox One und PS4.
Dass die Konsolen hier Vorrang bekommen, könnte daran liegen, dass die PC-Version ihnen um einige Jahre und Inhalte voraus ist. Während Black Desert in seiner Heimat Südkorea bereits 2014 online ging und dort einen Vorsprung hat, kam es im Westen erst 2016. Die Konsolenvarianten wiederum kamen dann 2019 – erst auf der Xbox One, später auf der PS4.
Es gibt also mehrere Versionen, die allesamt nicht auf dem selben Stand sind. Die Konsolenversionen liegen dabei offenbar so nah beieinander, dass Crossplay aus Sicht der Entwickler möglich ist. Allerding sehen die Fans das teilweise wohl anders.
Erste Reaktionen kritisch: Kommt das zu früh?
Das sagen die Fans: Mit der Ankündigung wurde auch ein erster kleiner Teaser zum Crossplay veröffentlicht, der ungelistet auf YouTube steht. Allzu viele Reaktionen gibt es noch nicht (bisher 1048 Aufrufe), allerdings sind die Kommentare überwiegend kritisch. Der Grund: Eben der Unterschied zwischen den Versionen.
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Der Tenor: Crossplay kommt, bevor die PS4-Community überhaupt auf einem gleichwertigen Stand ist. Sowohl das Fehlen von Inhalten als auch Performance-Probleme sprechen die ersten Kommentare an.
„Dies wird die PS4-Community zerstören. Was haben Sie sich dabei gedacht, der PS4 nicht die Zeit zu geben, um auf den gleichen Stand zu kommen? Buuh, nicht cool“, sagt etwa User SlimSumo
“PS4 braucht zuerst den Inhalt, dann muss es auf gleicher Ebene funktionieren und danach können sie Crossplay veröffentlichen… das Crossplay jetzt herauszubringen ist ein Schlag ins Gesicht der PS4-Community. Crossplay ja, aber später“, sagt ein weiterer User.
Darüber hinaus hätten die PS4-Spieler nicht genug Zeit, ihre Ausrüstung auf den selben Stand zu bekommen – selbst, wenn die für den Ausgleich fehlenden Inhalte mit dem Crossplay-Update kämen.
Im Jahr 2020 steht noch einiges mehr bei Black Desert an:
Seit seinem Release hat Apex Legends tausende Spieler begeistert, teilweise mit neuen, innovativen Features. Eines davon hat nun sogar einen der größten Shooter inspiriert, es zu kopieren: Rainbow Six: Siege.
Was ist das für ein Feature? Es geht um das Ping-System, das schon seit dem Release von Apex Legends seitens vieler Spieler als absolut grandios gefeiert wird. Das Feature erlaubt kontextuelle Pings. Das bedeutet, ihr könnt verschiedene Warnungen und Nachrichten an eure Team-Mitglieder geben, wie:
Ich gehe dorthin
Ich beobachte dieses Gebiet
Da vorne ist ein Gegner
Hier war jemand
Ich loote dort
Das System war so gut, dass auch Battle-Royale-Konkurrent Fortnite es schnell übernommen hat. Auch der Shooter Borderlands 3 orientiert sich beim Loot-Pingen an diesem System. Es scheint also wirklich so gut zu sein, dass es große Shooter übernehmen wollen.
Das System
erleichtert das Spiel mit Anderen immens, besonders, wenn man aus
verschiedenen Gründen den Sprach-Chat nicht benutzen möchte.
Das ist die Änderung: In Rainbow Six: Siege ist es im Moment nur möglich, einen Ping ohne Kontext zu liefern. Der gelbe Marker sagt nicht viel aus, außer, dass dort etwas für den Spieler offenbar wichtiges ist.
Mit dem kommenden System Ping 2.0 soll das verbessert werden. Bisher wurde schon gezeigt, dass Spieler einen kontextuellen Gadget-Ping bekommen, mit dem sie ein einzelnes Gadget dauerhaft anpingen können. Das hat PCGamer in einem Interview mit Game Designer Jean-Baptiste Halle erfahren.
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Das bedeutet
beispielsweise, dass Angreifer ihr Team mit Aufklärungsdrohnen über
den Standort einer Falle informieren können. Ein vollständiges Menü
mit kontextuellen Pings soll später noch folgen.
Ein solches System haben Fans schon im März 2019 gefordert. Damals hieß es bei Ubisoft, dass man darüber nachdenke. Jetzt wird der Plan langsam Realität. Kommen soll das System während Year 5.
Im November 2019 ist Google Stadia gestartet. Wie steht es nach einigen Monaten um die Plattform. Alles rund um Spiele, Tests, Controller und stellen mögliche Alternativen vor.
Was ist Google Stadia? Google Stadia ist eine cloudbasierte Gaming-Plattform von Google. Das bedeutet, dass ihr Spiele nicht mehr herunterladen müsst. Stattdessen spielt ihr die Spiele direkt über die Server von Google. Ihr braucht also keine Konsole oder einen starken Rechner, um Google Stadia nutzen zu können, weil alles über die Cloud von Google läuft.
Im folgenden stellen wir euch den Streaming-Dienst Google Stadia vor. Dabei erklären wir folgende Punkte vor:
Kosten, Anforderungen und Abo-Modelle
Internetverbindung und Latenz
Welche Spiele gibt es für Google Stadia?
Tests zu Google Stadia
Für wen eignet sich Google Stadia?
Stadia Controller und allgemeine Infos rund um Stadia
Google Stadia – Kosten, Abo, Verfügbarkeit, Internetverbindung
Google Stadia ist der neue Streaming-Dienst von Google.
Was kostet Google Stadia?
Seit dem 19. November ist Google Stadia offiziell verfügbar. Wer an Google Stadia interessiert ist, der muss sich die Premiere Edition im offiziellen Shop bestellen. Die Founder’s Edition ist mittlerweile ausverkauft. Die Premiere Edition kostet ebenfalls 129 Euro und bietet folgende Inhalte:
einen Zugangscode für Stadia Pro (3 Monate) für euch und einen Freund (Buddy Pass)
Stadia-Controller in Clearly White
ein Google Chromecast Ultra
im Gegensatz zur Founder’s Edition bietet die Premiere Edition keinen Stadia-Namen für Founder mehr
Der Google Stadia Controller in Clearly White, der der Premiere Edition beiliegt.
Nach der ausverkauften Founder’s Edition, bietet die Premiere Edition den offiziellen Einstieg in Google Stadia. Die Premiere Edition ersetzt die Founder’s Edition im Shop von Google.
Lohnt sich die Founder’s/Premiere Edition? Wir haben uns für euch das Vorbestellungspaket genauer angesehen. Wir schauen, welche Spiele ihr kostenlos bekommt und wie groß eigentlich die Ersparnisse sind, wenn ihr keinen 4k-fähigen Gaming-Rechner braucht. Außerdem erklären wir euch, was eigentlich ein Chromecast Ultra für einen Vorteil hat:
Google bietet zwei verschiedene Modelle für Stadia an:
Das kostenpflichtige Stadia Pro. 3 Probemonate sind in der Premiere Edition enthalten. Danach kostet das monatliche Abo Stadia Pro 9,99 Euro.
Das kostenlose Stadia Base. Google hatte angekündigt, dass dies im Laufe von 2020 eingeführt wird und das auslaufende Pro-Abos in Base umgewandelt werden.
So sieht die offizielle Vorstellung der beiden Modelle aus
Das ist Stadia Pro: Das Pro-Abo kostet 9,99 €. In Stadia Pro gibt es eine Auswahl an kostenlosen Spielen, auf die ihr, solange das Abo läuft, vollen Zugriff habt. Ähnliche Abo-Modelle kennen wir von der Xbox als Game Pass und der PlayStation mit PlayStation Now. Außerdem bekommt man mit Stadia Pro Spiele vergünstigt angeboten.
Spiele, die ihr gekauft habt, könnt ihr in der kostenlosen Version Stadia Base weiterhin nutzen – aber nur in einer maximalen Auflösung von 1080p und mit Stereo-Sound. Wollt ihr mit 4k und Surround-Sound spielen, dann benötigt ihr Stadia Pro – und auch eine Internetverbindung mit mindestens 35Mbps.
Das ist Stadia Base: Die kostenlose Version Stadia Base kommt voraussichtlich im Laufe des Jahres 2020. Spiele, die ihr über Google Stadia gekauft habt, könnt ihr mit Stadia Base jederzeit spielen. Mit Stadia Base ist aber maximal eine Auflösung von 1080p und Stereo-Sound möglich.
Stadia Pro:
Stadia Base:
Ab
wann verfügbar
Teil
der Founder’s Edition
ab 2020 verfügbar
Auflösung
bis zu 4K
bis zu 1080p
Frame-Rate
60 FPS
60 FPS
Sound
5.1 Surround-Sound
Stereo
Games
können jederzeit gekauft werden
Ja
Ja
Kostenlose Spiele werden regelmäßig veröffentlicht
Ja, den Anfang macht “Destiny 2: The Collection”
Nein
Exklusive Stadia Pro Angebote
Ja
Nein
Wie schnell muss die Internetverbindung sein?
Google Stadia ist ein Cloud-Gaming Dienst, der eine stabile und schnelle Internetverbindung voraussetzt:
Wer Google Stadia verwenden will, der benötigt mindestens 10 Mbit/s. Damit schafft man eine Auflösung von 720p.
Für Full-HD braucht man mindestens 20 Mbit/s, Google empfiehlt sogar eine Mindestbandbreite von 25 Mbps, wenn ihr flüssig in 1080p und 60fps spielen wollt.
Für 4K-Auflösung braucht man mindestens 30 Mbit/s und mehr.
Mithilfe von negativer Latenz möchte Google den Input Lags und der Latenzen beim Cloud-Gaming entgegen wirken. Google berechnet mithilfe dieses Tricks eine mögliche Latenz und versucht mögliche Lags abzuschwächen.
In welchen Ländern kann ich Google Stadia verwenden?
Momentan wird Stadia in folgenden Ländern angeboten:
USA (mit Puerto Rico und Alaska)
Kanada
Vereinigtes Königreich
Frankreich
Italien
Deutschland
Spanien
Schweden
Dänemark
Norwegen
Finnland
Belgien
Irland
Niederlande
Warum ist das wichtig? Ihr könnt Spiele und Google Stadia nur dort verwenden, wo Google Stadia auch unterstützt wird. Fahrt ihr für zwei Wochen nach Griechenland in den Urlaub, könnt ihr dort Google Stadia nicht verwenden.
Auf welchen Geräten läuft Google Stadia?
Google Stadia unterstützt momentan folgende Geräte und Plattformen:
Der PC wird unterstützt
Mac wird ebenfalls unterstützt
IOS mit dem Iphone und Ipad mit der Stadia-App aus dem AppStore
Im Smartphone-Bereich hat Google mittlerweile die Unterstützung ausgebaut. Aktuell werden von Google Stadia folgende Smartphones unterstützt:
Google: Pixel 2, Pixel 3, Pixel 3a und Pixel 4
Asus: das Asus ROG Phone, ROG Phone II
Razer: das Razer Phone und den Nachfolger Razer Phone II
Der Stadia Controller wird ebenfalls auf den genannten Geräten unterstützt. Zum Verwenden vvon Stadia benötigt man die kostenlose Stadia-App, die es kostenlos im PlayStore von Google gibt.
Google Stadia – Spiele und Crossplay
In diesem Abschnitt erklären wir euch, welche Spiele es für Google Stadia gibt und ob Crossplay für bestimmte Spiele möglich ist.
Welche Spiele gibt es für Stadia?
Google hatte kurz vor Release sein offzielles LineUp für Stadia vorgestellt und damit die Kritik ausgelöst, dass Stadia zu wenig Spiele biete. Der Internetriese hat daher das Portfolio seines Streaming-Dienstes noch nachträglich um zehn weitere Titel erweitert. Neben Destiny 2 ist nun auch Samurai Showdown in Stadia Pro kostenlos enthalten.
Folgende Spiele sind aktuell über Google Stadia erhältlich (Stand 18.02.20):
Assassin’s Creed Odyssey
Attack on Titan 2
Borderlands 3
Darksiders Genesis
Dragon Ball Xenoverse 2
Destiny 2
Farming Simulator 19
Final Fantasy XV
Football Manager 2020
GRID
GYLT
Just Dance 2020
Kine
Metro Exodus
Monster Energy Supercross 3
Mortal Kombat 11
NBA 2K20
Rage 2
Red Dead Redemption 2
Samurai Shodown
Thumper
Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint
Tomb Raider (2013)
Rise of the Tomb Raider
Shadow of the Tomb Raider
Trials Rising
Wolfenstein: Youngblood
Gibt es exklusive Spiele für Stadia?
Google hat mittlerweile auch eine Reihe exklusiver Titel angekündigt bzw. schon im Angebot. Dazu gehören unter anderem:
Offizielle Stellungnahme von id Software auf Twitter.
Als Grund für die Verschiebung nennt id Software, dass das Spiel weiter verbessert werden soll. Dafür versprechen sie auch neue Features, wie den Invasion Mode und Doom 64 soll auf allen Plattformen erscheinen.
Google Stadia und Destiny 2
Destiny 2 kostenlos auf Stadia: Destiny 2 ist für alle Stadia-Pro-Abonnenten kostenlos. Dazu gehören alle Inhalte, die bisher erschienen sind: Das Grundspiel, die Erweiterung Forsaken, die nächste Erweiterung Shadowkeep und alle DLCs, die es zwischendrin gab.
Spieler können ihre Charaktere von Xbox One und PC auf die Stadia transferieren können. Crossplay zwischen Steam, PlayStation, Xbox One und Google Stadia ist jedoch nicht möglich.
Mehr Informationen zu Destiny 2, zum Steam-Launch, Crossplay und Google Stadia findet ihr in unserem Artikel:
Bietet Google Stadia Crossplay mit anderen Plattformen?
Google Stadia bietet kein Crossplay. Es gibt ein eigenes, abgeschlossenes System, in dem ihr mit anderen Stadia-Spielern unterwegs seid. Bei Destiny 2 könnt ihr beispielsweise eure Charaktere nach Google Stadia transferieren.
So stellt zum Beispiel die Gamestar fest, dass Borderlands 3 auf Google Stadia eine veraltete Version sei (externer Link). Hier ist es dann erst recht problematisch, Savegames von der einen Plattform auf eine andere zu übernehmen, das gleiche Problem gilt übrigens auch fürs Crossplay.
Einer unserer Leser hat uns darauf hingewiesen, dass Cloudsaving zwischen Stadia und der PlayStation funktioniert.
Was hat sich seit dem Release von Stadia getan?
Seit dem Release im November 2019 hat sich bei Stadia einiges
getan:
Google Stadia hat seine Streaming-Bibliothek von 22 auf 27 Titel erhöht
es sind 6 weitere Titel zu Stadia Pro gekommen, unter anderem im Februar 2020 GYLT und Metro Exodus. Rise of the Tomb Raider und Samurai Shodown sind dafür Ende Januar als kostenlose Titel wieder entfernt worden.
verbesserte Funktionen für den Chromecast Ultra und Unterstützung von weiteren TVs
Unterstützung von Google Assistant und Archievments
Ein zusätzlicher, zweiter BuddyPass für Stadia Founder
Wirless Gameplay im Browser mit Stadia Controller Unterstützung
weitere Funktionen für den Google Assistant
Unterstützung weiterer Android Smartphones
Google Stadia – Steam, Battlenet, Uplay und Co
Kann ich meine Steam-Games auf Stadia spielen?
Derzeit werden externe Plattformen wie Steam, Origin oder Battlenet nicht unterstützt.
Der Grund dafür ist simpel: Wenn ihr ein Spiel über Google Stadia spielen wollt, müsst ihr entweder das Abo Stadia Pro kaufen oder müsst das Spiel über Stadia erwerben. Ihr könnt schließlich auch keine Xbox Spiele auf der PlayStation spielen, die ihr im Xbox-Store gekauft habt.
Google Stadia – Hardware, Features und erste Tests
Google Stadia – Die Hardware hinter der Cloud
Das wird euch zur Verfügung gestellt: An 7500 Standorten stehen Intel-x86-Prozessoren mit 2,7 GHz Taktung mit AVX2 und 9,5 Megabyte L2+L3-Cache. Außerdem arbeitet ein AMD-Grafikprozessor mit HBM2-Speicher, 56 Recheneinheiten und 10,7 teraFLOPS.
Die Daten werden auf SSDs gespeichert. Jedes System verfügt über eine Speicherbandbreite von 484 Gigabyte pro Sekunde und 16 Gigabyte RAM.
Wie funktioniert Google Stadia?
Google „leiht“ dir Rechner: Google bietet euch genug Leistung, topaktuelle Titel wie Tom Clancy’s The Division 2, Assassin’s Creed Odyssey oder auch MMOs wie Destiny 2 und The Elder Scrolls Online zu spielen.
https://www.youtube.com/watch?v=k-BbW6zAjL0
Google Stadia
Ihr könnt fast überall zocken: Mit Google Stadia verbindet ihr euch mit der Server-Struktur von Google und streamt eure Spiele im Browser eures Computers, Smartphones oder mit ChromeCast auf euren Fernseher – Highend-Hardware braucht ihr mit Google Stadia nicht mehr. Außerdem spielt es keine Rolle, ob ihr Windows, Mac oder Linux verwendet.
Habt ihr Spiele über Stadia schon gekauft, dann braucht ihr ab 2020 mit Stadia Base zum Spielen noch nicht einmal etwas zahlen. Google hatte angekündigt, dass Stadia Base im Laufe des Jahres 2020 erhältlich sein wird.
Auch unser Autor Jürgen Google Stadia schon auf der Gamescom 2019 ausprobieren dürfen. Jürgen spielte auf der Gamescom Doom Eternal mit dem Stadia Controller.
Vor allem als frisch gebackener Vater ist Jürgen daran interessiert, so wenig Zeit wie möglich in Updates und Downloads zu investieren, denn er will in seiner wenigen Zeit einfach spielen.
Mac-User: Besonders für Mac-User könnte Google Stadia interessant sein. In Mac-Geräten stecken häufig nur schwache Grafikkarten und die Anzahl der verfügbaren Spiele ist stark begrenzt. Durch Stadia bieten sich hier ganz neue Möglichkeiten.
User mit schwacher Hardware: Besitzt ihr keine starke Hardware, wollt aber trotzdem aktuelle Titel zocken, dann könnte euch Google Stadia das Leben einfacher machen.
Spielt ihr daheim zum Beispiel nur auf einem Notebook, könnt ihr mit Google Stadia problemlos die Spiele über den Browser streamen oder per Chromecast Ultra auf den Fernseher übertragen. Die Voraussetzung ist jedoch, dass ihr eine stabile, schnelle Internetverbindung habt, da ihr das Spiel über die Server von Google streamt.
Habt ihr einen schwachen Rechner und eine schwache Internetverbindung, bietet euch Google Stadia keine Vorteile.
Early Adopter/Enthusiasten: Mit der Premier Edition bietet Google Enthusiasten die Möglichkeit, mit einem umfangreichen Paket direkt vom Start dabei zu sein. Besonders interessant ist hier der Google Stadia Controller.
Konsolen-Spieler: Besitzt ihr eine Konsole und seid im Besitz eines Xbox Game Pass oder einem Playstation Now-Abo, ist Google Stadia für euch weniger interessant.
Wollt ihr aber unabhängig von eurer Konsole sein und überall spielen, dann werft einen Blick auf Google Stadia. Der Vorteil liegt auf der Hand: Für rund zehn Euro im Monat könnt ihr immer aktuelle Hardware verwenden und braucht euch nicht alle paar Jahre eine neue Konsole kaufen.
Alternativ könntet ihr auf die neue Nex-Gen-Konsole von Sony warten: Sony hatte angekündigt, dass Cloud Gaming und Streaming bei der nächsten Generation wichtig werden sollen. Der Haken an der Sache: die neuen Generationen sollen voraussichtlich über 500 € kosten.
Google Stadia – Controller, Chromecast und Co
Brauche ich einen Stadia-Controller, kann ich meinen alten Chromecast verwenden und gibt es Alternativen? Im Folgenden wollen wir ein paar grundsätzliche Dinge erläutern.
Was ist der Google Stadia Controller?
Der Stadia-Controller
Was ist der Stadia-Controller? Ein Stadia-Controller ist in der Premier Edition für 129 Euro schon enthalten. Separat kostet der Controller 69 Euro und ist in den Farben Clearly White, Just Black und Wasabi erhältlich. Die Farbe Night Blue (Mitternacht) gab es nur mit der Founder’s Edition. Mittlerweile ist sie ausverkauft. Die Premiere Edition bietet den Controller in Clearly White.
Das bietet der Controller: Der Controller verfügt über zwei Analogsticks, vier Buttons und vier Schultertasten. Gyrosensoren sind nicht verbaut. Die Akkulaufzeit soll ähnlich wie bei der Konkurrenz sein. Möchte man den Stadia-Controller kabellos verwenden, benötigt man beim Start von Google Stadia zwingend einen Chromechast Ultra.
Wie gut sich der Controller schlägt und ob sich der Kauf des Stadia Controller lohnt, das haben wir hier für euch zusammengefasst:
Stadia Controller bietet kein Stadia: Der Kauf eines separaten Controllers ist nur sinnvoll, wenn ihr euch die Founder’s oder Premiere Edition vorbestellt habt oder einen Buddy Pass besitzt. Mit dem Stadia Controller allein bekommt ihr keinen Zugriff auf Google Stadia!
Farben
Clearly White Just Black Night Blue (nur in der Founder’s Edition erhältlich) Wasabi
3,5-mm-Kopfhöreranschluss für Kopfhörer mit oder ohne Mikrofon
USB
USB-C-Port zum Laden, zum Anschließen von Kabeln oder Zubehör
wie USB-C-Headsets
Gewicht
268 g
Abmessungen
163 mm x 105 mm x 65 mm
Akku
Integrierter aufladbarer Lithium-Ionen-Akku
Sonderfunktionen
Assistant-Taste und Mikrofon
Taste für Google Assistant zum
Auslösen des eingebauten Mikrofons
Aufnahmetaste
Schnellzugriff auf Bild- und Videoaufnahmefunktion
Preis
69 Euro
Ist
mein Xbox/PlayStation-Controller mit Google Stadia kompatibel?
Laut Google könnt ihr alle gängigen Controller mit Google Stadia verwenden, wenn ihr im Browser oder auf Mobilgeräten spielt. Wollt ihr auf eurem Fernseher spielen, dann benötigt ihr jedoch den Stadia-Controller und Google Chromecast Ultra.
Ist mein Chromecast-Gerät mit Stadia kompatibel?
Der Chromecast Ultra als einziges Gerät mit Google Stadia kompatibel
Beim Start von Google Stadia ist nur Google Stadia Chromecast Ultra mit Stadia kompatibel. Besitzt ihr noch ein altes Chromecast-Gerät, zum Beispiel der dritten Generation (2018), dann müsst ihr euch gedulden und darauf hoffen, dass Google seine Kompatibilität erweitert.
Google Stadia und Family Sharing?
Google Stadia soll auch Familienfunktionen bieten. Dazu gehört zum Beispiel eine Altersfreigabe. Eltern können so bestimmte Titel für ihre Kinder sperren.
Die Familienfunktionen sollen aber erst ab kommenden Jahr verfügbar sein.
Ist Stadia ein Netflix für Gamer?
Momentan gibt es einen einzigen Titel kostenlos über Google Stadia Pro und das ist Destiny 2. Die Abo-Kosten für Google Stadia Pro sind vor allem für die Verwendung der Hardware gedacht, die ihr selbst nicht mehr besitzen müsst. Eine Spieleflatfrate, wie sie etwa Microsoft mit dem Game Pass anbietet, gibt es hier nicht. Warum Google Stadia kein Netflix für Gamer ist, das lest ihr in unserem Artikel:
Wenn ihr an einer Spieleflatrate interessiert seid, dann solltet ihr euch eher den Game Pass von Microsoft, EA Access oder Uplay Plus ansehen. Hier zahlt ihr einen festen Betrag und habt Zugriff auf eine große Anzahl von Spielen.
Chef von Google Stadia will wissen, was sich User wünschen
John Justice, der Chef von Google Stadia, will wissen was sich User von Google Stadia wünschen. Ein User hat bei Reddit die Umfrage gepostet. Bisher haben rund 13.000 Personen abgestimmt.
Was die Menschen besonderes interessiert, für was sie bisher abgestimmt haben und wie man teilnehmen kann, das erklären wir euch in unserem Artikel:
Xda-developers darf keine Bilder von der International Broadcasting Convention zeigen. Die Roadmap zeigt aber die Zukunftspläne Googles mit Android. In der Roadmap steht unter Android 11 R/2020 „Stadia integration“.
Die Roadmap aus dem Blogeintrag bei xda-developers. Quelle: xda-developers
Darum ist Android TV so interessant: Android TV ist heute in vielen Mediaplayern und in Smart TVs installiert. Mit der Integration von Google Stadia bieten sich hier viele neue Möglichkeiten, zum Beispiel Zugriff auf den Playstore.
Google Stadia – Alternativen im Cloud-Gaming
Welche Alternativen gibt es eigentlich zu Google Stadia? Im folgenden erklären wir euch die bekanntesten Alternativen.
Nvidia GeForce Now – Unterschiede zu Stadia
Geforce Now – Nvidias Streaming-Dienst
Was ist der Unterschied zu Stadia? Hinter GeForce Now steckt eine ähnliche Idee wie hinter Google Stadia: Ihr streamt Spiele über einen Server und braucht keine Highend-Hardware. Für GeForce Now benötigt ihr aber ein eigenes Steam-, Uplay- oder Origin-Konto und müsst dieses mit dem Nvidia-Dienst verknüpfen.
Voraussetzung ist aber, dass Geforce Now euer Spiel auch unterstützen muss, damit ihr es über Geforce Now auch nutzen könnt.
Deswegen ist GeForce Now interessant: Ihr streamt eure eigenen, gekauften Spiele und erwerbt keine Spiele wie bei Google Stadia. Habt ihr eine große Bibliothek auf Steam oder anderen Plattformen, dann könnte GeForce Now für euch interessanter sein.
Shadow – Unterschiede zu Stadia
Shadow ist ebenfalls ein Cloud-Anbieter. Mit Shadow streamt man aber nicht nur einzelne Spiele sondern einen vollständigen PC, auf dem man auch andere Programme verwenden kann.
Was ist der Unterschied zu Stadia? Der Cloud-Dienst Shadow bietet ebenfalls wie Google Stadia einen Cloud-Dienst. Im Gegensatz zu Stadia streamt ihr einen kompletten PC, auf welchem man auch Steam, Origin und Co verwenden kann. Auch andere Software wie Render-Programme zu verwenden, ist problemlos möglich.
Wer Spiele mit Shadow spielen will, der muss diese schon auf Steam, Uplay und Co schon gekauft haben.
Deswegen ist Shadow interessant: Ihr streamt eure eigenen, gekauften Spiele wie bei GeForce Now und erwerbt keine Spiele wie bei Google Stadia. Habt ihr eine große Bibliothek auf Steam oder nutzt Ihr hardwarelastige Software wie Rendering, dann könnte GeForce Now für euch interessant sein.
Google Stadia vs. Sony PlayStation 5
Sony hatte angekündigt, dass Cloud Gaming und Streaming auf der neuen Konsole eine wichtige Rolle spielen sollen. Dazu gehören Remote Play und PlayStation Now.
Der Preis für die neue Konsole könnte aber bei über 500 Euro liegen. Bis weitere Infos zur PlayStation 5 bekannt sind, müsst ihr euch noch etwas gedulden.
Ihr interessiert euch für die NexGen-Konsole von Sony? In unserem Hub haben wir alle Infos für euch zusammengefasst:
In Borderlands 3 geht heute ein neuer Patch live. Diesmal handelt es sich nur um kleinere Hotfixes – aber ein echt nerviger Fehler wird dabei behoben.
Wann kommt der Patch? Bis 21:00 soll das kleine Update auf allen Plattformen live gehen. Wie gewohnt erkennt ihr es am Schild „Hotfixes Applied“, das im Hintergrund eures Hauptmenüs auftauchen sollte, wenn ihr ein paar Sekunden dort verweilt.
Bereits vor dem neuen Patch wird auch das Herzschmerztag-Event enden, das mit dem großen Februar Patch letzte Woche eingeführt wurde. Dazu kamen jede Menge weitere Änderungen. Der neue Patch in dieser Woche gestaltet sich da deutlich übersichtlicher.
DLC-Boss hört mit Loot-Weitwurf auf
Das steckt im neuen Patch: Der neue Patch bringt keine bisher unbekannten Features, sondern konzentriert sich auf ein paar wenige Fehlerbehebungen. Die vermutlich wichtigste davon betrifft den Boss „Fabricator“ aus dem Moxxi-DLC.
Der Fabricator kann beispielsweise die ziemlich mächtige „ION CANNON“ droppen. Wobei „droppen“ im Sinne von „Fallenlassen“ hier nicht immer korrekt war. Denn immer wieder feuerte der Boss nach dem Kampf seinen Loot direkt von der Karte, wo man ihn nicht mehr bekommen konnte. Dieser Fehler wurde nun behoben. Dazu kommen weitere Korrekturen:
Die ION CANNON landete gerne mal neben der Karte
Spieler konnten über einen Exploit die seltene Kiste auf Slaughterstar 3000 öffnen, indem sie den Iron Bear benutzten. Dies wurde korrigiert.
Oversphere-Gegner schossen manchmal nicht ihre Laser im TVHM oder Mayhem Mode ab
Die Balance von Tony Bordel und Petunia im Mayhem Modus wurde angepasst
Wenn ihr derzeit nach gutem Loot sucht, kann euch übrigens dieser Shift-Code weiterhelfen:
Call of Duty: Modern Warfare brachte mit NVG Reinforcement einen komplett neuen Modus ins Spiel. Schauen wir uns an, was der so drauf hat und welche Taktiken zum Sieg führen.
Was ist das für ein Modus? Der neue Modus “NVG Reinforcement” vereint ein paar klassische Spielmodi mit einer militärischen Nachtwanderung. Das funktioniert sogar ziemlich gut und macht besonders im Team richtig Spaß. Der Modus kam mit dem letzten Playlist-Update und bringt damit mal wieder frischen Wind in den Multiplayer-Shooter.
In dieser Form gab es diese Match-Art noch nie bei Call of Duty: Modern Warfare, deshalb hier eine kurze Vorstellung mit Tipps für den Sieg des Season-2-Modus.
NVG Reinforcement spielt tief in der Nacht und bietet dadurch eine Extra-Herausforderung.
Eine nächtliche Mischung aus Cyberangriff und Herrschaft
Welche Modi werden hier kombiniert? Die Regeln sind ähnlich wie in Cyberangriff. Ihr habt nur ein Leben, könnt aber wiederbelebt werden. Statt Bomben zu legen, müsst ihr allerdings Flaggen einnehmen, wie in Herrschaft. Und anstatt Kumpels direkt wiederzubeleben, könnt ihr sie nur zurückbringen, wenn das Team eine Flagge erobert.
Eine weitere Besonderheit stellt die Anzahl der Spieler dar. Denn der Modus ist ein 4vs4 und mit nur 8 Spieler sind deutlich weniger unterwegs, als bei den meisten anderen öffentlichen Modi, die 6vs6 gespielt werden.
Das “NVG” steht hier für “night-vision goggles” und bedeutet “Nachsicht-Brille”. Denn der komplette Modus spielt im Dunkeln und gibt der Mission einen Extra-Kick.
Wie kann man gewinnen? Das Team, das 4 Matches für sich entscheiden kann, gewinnt die Runde. Das Match könnt ihr auf drei Arten gewinnen:
Erledigt alle Gegner
Haltet beim Ablaufen der Zeit die meisten Flaggen
Nehmt alle Flaggen ein
Es gibt aber eine Ausnahme. Wenn ein Gegner grade auf einer Flagge steht, während das eigene Team die 3. und letzte Flagge einnimmt, gewinnt ihr nicht direkt, sondern der Feind kann die Flagge noch einnehmen und das Spiel damit sichern.
Passt auf die Ecken auf! Jeder Tod kann für diese Runde der letzte sein.
Flaggen-Management als Schlüssel zum Sieg
Wie gewinnt man am besten? Der schnellste und häufigste Weg zum Sieg führt über das Erledigen der Gegner. Das kann manchmal aber ziemlich schwierig werden, da die Feinde ihr komplettes Team wiederbeleben, wenn eine Flagge eingenommen wird.
Das bedeutet, ihr müsst mit nur 4 Spielern manchmal 3 Flaggen sichern. Selbst wenn nur noch ein Gegner über die Karte schleicht, keine leichte Aufgabe. Allerdings könnt ihr euch mit ein paar Taktiken einen deutlichen Vorteil verschaffen:
Bereitet ein Nachtsicht-Loadout vor – Für die kleine Nachtschicht solltet ihr auf Visiere und Laser verzichten. Viele Visiere funktionieren nicht und selbst die kleinen Laser verraten euch. Schalldämpfer funktionieren schon besser.
Lasst eure Flagge ruhen – Nehmt eure eigene Flagge erst ein, wenn aus eurem Team jemand gefallen ist. So könnt ihr euren Trupp gleich wieder auffüllen.
Taktik für B – Gebt zum Start Vollgas und zu dritt auf B. Schlägt der Angriff fehlt, nehmt eure Flagge ein und versucht es nochmal. Wenn ihr dann B nehmt, wird euer Team noch einmal aufgefüllt.
Spielt bedacht – Wenn der erste Ansturm vorbei ist, schaltet einen Gang runter. Die Modi mit nur einem Leben spielen sich ein wenig anders. Nutzt die Aggressivität der Gegner, um schneller im Visier zu sein, wenn sie gegen euch anrennen.
Teilt euch auf, aber bleibt zusammen – Redet und stimmt euch ab, seid aber nur so weit voneinander entfernt, dass ihr euch noch sehen könnt. Wenn ein Spieler down ist, bleibt der weiter im Spiel und kann über den Spectator-Mode ein wenig mithelfen.
Plan A oder C – Viele Teams lassen ihre eigene Flagge unbeaufsichtigt, wenn sie auf B rennen. Ihr könntet einen Mitspieler schon in der Nähe des gegnerischen Punktes platzieren und dann im richtigen Moment die Flagge einnehmen, um euer Team wieder voll zu machen.
Im Team geht der Modus richtig ab und ihr braucht nur wenig andere Mitspieler. Modi mit 4-Spieler-Teams sind übrigens eine optimale Vorbereitung auf den Squad-Kampf im kommenden Battle Royale von Modern Warfare “Warzone”.
In Fortnite: Battle Royale ist Update 12.00 erschienen, das Season 2 einleitet. Wir zeigen euch die Patch Notes. Darin gibt’s massig neue Features!
Das steckt im neuen Update 12.00: Das Update 12.00 leitet die neue Season 2 ein und bringt einige Änderungen. Der Trailer zu Season 2 zeigt eine geheime Mission der Agenten.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus sind von Epic Games noch nicht veröffentlicht worden. Wir haben euch hier aber die größten Änderungen zusammengefasst.
Für den Kreativmodus und den Modus “Rette die Welt” gibt es aber schon ein paar Neuerungen.
Neues Season-Thema – Top Secret
In Season 2 dreht sich alles um geheime Missionen und Agenten. Spieler können sich nicht nur Battle-Pass-Skins im Agentenstil freischalten, sondern auch später an speziellen Missionen teilnehmen.
Diese Missionen sollen die Zukunft der Map für immer entscheiden. Spieler müssen wählen, auf welcher Seite sie kämpfen wollen.
Änderung des Battle-Pass-Menüs
Wenn man nun in das Battle-Pass-Menü geht, sieht das ganz anders aus als in vorherigen Seasons. Man wird nämlich in das “Hauptquartier” der Agenten gebracht.
Die Battle-Pass-Skins sind dort schon zu sehen. Außerdem kann man mit verschiedenen Gegenständen interagieren. In diesem Menü findet man nun:
Den Battle-Pass
Tägliche Aufgaben
Den Herausforderungstisch
Die Agenten
Den Upgrade-Tresor
Einen geheimer Raum
Map-Änderungen
Mit dem Start von Season 2 in Fortnite hat sich auch die Map verändert. Es gibt jetzt 4 neue Orte, die man besuchen und looten kann.
In Season 2 gibt es jetzt eine neue Art, wie ihr den Standort eurer Gegner herausfindet. Dafür müsst ihr nun einen Gegner, der down ist, aufheben und aushorchen.
Der wird euch dann den Standort verraten. Über den Köpfen der Gegner tauchen dann rote Pfeile auf und ihr könnt sie leichter lokalisieren.
Waffen und Items
Was hat sich bei den Waffen verändert? Es gibt ein paar Waffen, die aus dem Tresor geholt wurden. Andere wiederum wurden in den Tresor gepackt.
Laut Dexerto sollten diese Waffen und Items jetzt wieder verfügbar sein:
Schallgedämpfte Pistole
Schallgedämpfte Scar
Schallgedämpfte Sniper
Trommelgewehr
C4 Granaten
Schweres Scharfschützengewehr
Boom Bogen
Grappler
Diese Waffen und Gegenstände wurden entfernt:
Fallen
Das Repetier-Scharfschützengewehr
Ein paar Seltenheiten von Raketenwerfern und Maschinenpistolen
Was verändert sich bei den Items? Heil- und Schildgegenstände können nun geworfen werden. Es soll ähnlich wie die Bandage-Bazooka funktionieren. Damit kann man seine Teammates noch besser unterstützen!
Hier sieht man die Bandagen-Bazooka im Einsatz.
Änderungen im Kreativmodus
Neue Galerien und Gegenstände: Errichtet euren eigenen Yachtclub und gestaltet eure Insel luxuriöser! Die „The Yacht“- und „The Shark“-Galerien sind jetzt im Kreativmodus verfügbar.
Neue Auftragsreihe “Tanzen verboten”: Major Oswald wird nicht zulassen, dass die Heimatbasis dem gefürchteten Liebessturm erliegt. Kämpft gegen den größten Feind der Heimatbasis, um Steinherz-Farrah freizuschalten.
Heldin Steinherz-Farrah: Spezial-Fähigkeit der Heldin: Bei Treffern mit dem Bogen zersplittern Pfeile und richten20 % Schaden bei 3 nahen Gegnern an.
Neuer Held bald verfügbar: Der Held “Verwegener Hawk” wird im Event-Shop von Samstag, dem 22. Februar, 1:00 Uhr bis Mittwoch, dem 4. April, 1:00 Uhr verfügbar sein.
Waffe bald im Event-Shop verfügbar: Lasst mit diesem Bogen nichts als verknallte Hüllen zurück! Feuert er einen Pfeil, der das Ziel 10 Sekunden lang betäubt.
Der Liebeslied-Bogen wird im Event-Shop von Donnerstag, dem 22. Februar, 1:00 Uhr bis Mittwoch, dem 4. April, 1:00 Uhr verfügbar sein.
Viele Veteranen von Diablo 3 schauen sich im Moment den Steam-Hit Wolcen: Lords of Mayhem an. Das sieht am Anfang wie eine klare Sache aus. Aber es gibt einige Unterschiede, die nicht gleich auffallen. Wir schauen im Vergleich Wolcen vs. Diablo 3, was neue Spieler wissen müssen.
Das ist die Besonderheit bei Wolcen: Das Indie-Spiel ist schon seit Jahren im Early Access auf Steam, aber erst jetzt zum Release beschäftigen sich viele mit dem Action-RPG. Die Neuen starten bei Null, ohne sich vorher eine Sekunde mit dem Game auseinandergesetzt zu haben, weil sie gehört haben, was Wolcen für ein Kracher ist und es mit knapp 35 € nicht die Welt kostet.
Wolcen sieht auf den ersten Blick und auch auf den zweiten so aus, dass sich Spieler von Diablo 3 oder Path of Exile sofort zurechtfinden, und daher einsteigen und die ersten Mobs wegklatschen, ohne sich näher mit dem Spiel zu beschäftigen. Das ging mir auch so, ich hab aber schmerzlich gelernt, dass mir einige wichtige Infos fehlen.
Diese „Aha“-Momente möchte ich mit euch teilen.
Die meisten legen gleich los mit der Action, ohne sich vorher umzusehen.
5 Dinge, die ich gerne über Wolcen gewusst hätte
Es gibt 2 Slots für Handschuhe und Schultern: Auf den ersten Blick etwas seltsam, aber in Wolcen gibt es nicht „ein Handschuhpaar“, sondern zwei getrennte Handschuhe – das Gleiche gilt für Schultern.
Wer immer nur mit Rechtsklick seine Handschuhe ausrüstet, wie er aus Diablo 3 kennt, wird auf einen Slot verzichten. Wer auf den Handschuh im Inventar klickt und Shift drückt, der sieht den 2. Slot.
Ein Handschuh-Slot ist hier einfach leer. Man muss einen zweiten anziehen.
Man kann Skills kaufen und aufwerten: Der rechte Händler in Sturmfall, der „Town“ von Wolcen, ist für Skills zuständig. Hier kann man Skills aufleveln, indem man eine Ressource ausgibt, die man erhält, wenn man „doppelte Skills“ findet und einlöst.
Es ist eine gute Idee, den Skill aufzuleveln, der den Haupt-Damage verursacht. Das ist eine Möglichkeit, den Charakter zu verstärken, wenn man an einem Boss festsitzt, wie etwa an Edric, dem ersten echten Skill- und Gearcheck in Wolcen.
Nach dem Besuch beim Archivisten ist man stärker.
Man kann jeden Skill modifizieren und sollte regelmäßig “S” drücken. Das fällt wahrscheinlich schnell auf, wenn man „S“ drückt. Das System braucht aber eine Erklärung:
Denn jeder Skill hat Punkte, die man in diese Runen verteilen kann.
Mit der Zeit erhält man mehr Punkte und mehr Optionen, in welche Skills man die Punkte investiert.
Man sollte daher immer wieder neu “S” drücken und schauen, ob man alte Runen deaktivieren und dafür neue aktivieren kann, die mittlerweile freigeschaltet wurden.
Die kleine Zahl an der Rune sind die Kosten. Wer 2 1er-Runen deaktiviert, kann eine für 2 aktivieren.
Man kann zwei Heiltränke tragen. In Diablo 3 hat man einen Slot für einen Heiltrank, in Wolcen spricht aber nichts dagegen, gleich zwei Heiltränke zu tragen. Sie liegen auf unterschiedlichen Timern. Das kann Leben retten – schön, wenn es das eigene ist.
Es gibt einen „Oh Shit“-Button, der euch gelb und leuchtend macht. Nach dem ersten Akt wird eine besondere Form des Helden freigeschaltet, die über besondere Fähigkeiten verfügt. Man verwandelt sich in diesen Helden mit dem Druck der Taste „R“.
Kleiner Blicks ins Interface: 2 Heiltränke. 4 “grüne Punkte”, man kann 4-mal Ausweichen. In der Mitte ist die Skala für die “r”-Verwandlung.
Das sind jetzt sicher keine Wahnsinns-Geheimtipps und einem Wolcen-Veteranen werden die nicht den Schädel wegsprengen, aber mir hätten die Tipps vorm Start von Wolcen so manchen Tod erspart und vielleicht helfen sie euch ja auch.
Wenn ihr tiefer in Wolcen einsteigen möchtet, empfehlen wir euch unseren Artikel zu den Builds in Wolcen.
Nicht mehr lange und The Division 2 geht mit “Warlords of New York” ins Jahr 2. Findet hier heraus, wie wir auf Stufe 40 kommen und was mit dem Gear-Score passiert.
Was geht bei The Division? Der große Lootshooter The Division 2 ändert mit der großen “Warlords of New York”-Erweiterung viele Mechaniken und zwar grundlegend.
“WoNY” kommt schon am 3. März und auch das Level-System bleibt davon nicht verschont:
Max-Level geht hoch von Stufe 30 auf 40.
Das gilt für alle Spieler der neuen Kampagne in New York.
Gear-Score geht hoch von 500 auf 515.
Das gilt für Agenten, die entweder in DC bleiben oder die Erweiterung nicht kaufen.
Mit meinen derzeitigen Infos und einer Zusammenstellung von Windows Central erkläre ich in diesem Artikel das neue Level-System.
Sobald wir nach New York gehen, spielt der Gear-Score keine Rolle mehr.
“Warlords of New York”-Erweiterung verbessert Level-System
Für wen ist Level 40? Wenn wir die neue Erweiterung kaufen, haben wir zum Start die Wahl: Beginnen wir direkt mit der Kampagne in New York oder treiben wir uns noch ein bisschen im gewohnten Washington D.C. rum?
Sobald die Kampagne um Aaron Keener startet, beginnt das Leveln von Stufe 30 auf Stufe 40. Bis wir dann die maximale Stufe und den Boss besiegt haben, kommen wir nicht mehr nach DC zurück.
Ganz nebenbei verliert die Ausrüstungs-Stufe an Bedeutung, da es nur noch Gear auf Stufe 40 geben wird und alles auf dieser Stufe droppt. Selbst wenn wir nach der erfolgreichen Jagd nach DC zurückkehren, looten wir hier ebenfalls nur noch Level-40-Zeug.
Wer braucht den Gear-Score noch? Die Ausrüstungs-Stufen verschwinden nicht völlig aus dem Spiel. Wenn ihr die Erweiterung nicht kauft oder noch in DC bleiben wollt, farmt ihr weiter Ausrüstung mit Gear-Score.
Das Maximum wird allerdings hochgesetzt, von aktuell 500 auf dann 515. Das gilt für alle Jahr-1-Inhalte. Solange ihr die Kampagne in New York nicht startet, bleibt weiterhin die Ausrüstungs-Stufe der wichtigste Wert für die Ausrüstung.
Auf Ausrüstungs-Stufe 500 kriegt man öfter Zeug auf niedrigeren Stufen, das nervt!
Warum ist das besser? Ohne die Ausrüstungs-Stufen wird das System deutlich einfacher und vor allem klärt es einen großen Logikfehler, den das alte System hatte. Nämlich dass wir oft auch nach unzähligen Stunden des Lootens immer noch mit Ausrüstung unterwegs sind, die nicht auf der Max-Stufe 500 ist.
Aktuell gibt es Ausrüstung auf niedrigeren Stufen, die besser sein kann, als ein Teil mit der maximalen Stufe. Das wird sich mit dem neuen System ändern und der Kram auf Level 40 soll wirklich das Beste sein, was wir auf den Straßen der beiden Großstädte finden können.
Der Raid wird dann übrigens mit beiden Level-Systemen spielbar sein. Eine Version für Agenten auf Ausrüstungs-Stufe 515 und einmal für Spieler auf Level 40.
Neues Looten & Leveln für alle und für immer!
Was passiert mit unserem jetzigen Zeug? Ein Großteil der jetzigen Ausrüstung wird nutzlos und kann zerlegt werden, wenn wir nach New York gehen. Das schafft Platz in der Truhe und mit dem neuen Rekalbrierungs-System dürfte die sich nicht mehr ganz so schnell füllen.
Sogar die Exotics werden vorerst unnütz und müssen neu gefarmt werden. Doch bis auf die Raid-Waffe “Adlerträger” dürften sich die Exos schon nach und nach wieder ansammeln.
Wie ist das nach Stufe 40? Für die Zeit nach Level 40 haben sich die Entwickler ebenfalls etwas überlegt. Es wird ein unendliches Fortschritts-System eingeführt, mit dem wir gesammelte Ressourcen dafür verwenden können, unsere Agenten weiter zu verbessern und zu spezialisieren.
Das neue Fortschritts-System zeigt mindestens 800 Extra-Stufen zum Leveln. Den Bereich “Scavenging” wollten die Entwickler noch nicht weiter erklären, dürfte einigen aber aus Division 1 vertraut sein.
Ob das wirklich unendlich ist und was es kosten wird, unsere Charaktere noch weiter zu verfeinern, werden wir mit dem Update sehen.
Was machen die Level-30-Booster? Eine weitere Neuerung des Systems bieten die 30er Booster. Wenn wir die Erweiterung vorbestellen, erhalten wir einen solchen Booster und können einen unserer Agenten direkt auf Stufe 30 holen, mit einer vollen Montur Ausrüstung auf Gear-Score 500.
So könnten wir zum Beispiel einen Agenten auf Level 30 lassen, um vielleicht noch mit Kollegen zu zocken, die sich die Erweiterung nicht geholt haben und erst mal wieder reinschauen wollen. Weitere Booster gibt es dann wohl im Shop.
Endlich verschwindet der ungeliebte Gear-Score, zumindest in New York. Was sagt ihr dazu?
Design, Spiele, Preis oder Leistung – Eine User-Umfrage auf Twitter hat jetzt gezeigt, was für die Spieler an der PS5 und Xbox für einen Kauf ausschlaggebend sei. Wir stellen euch die Ergebnisse der Umfrage vor.
Um was für eine Umfrage geht es? Der Initiator hinter der Umfrage ist der “Mortal Kombat”-Erfinder Ed Boon, der heute für Netherrealm Studios arbeitet.
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Boon wollte von den Usern wissen, welches Feature für sie bei den neuen Konsolen, der PlayStation 5 und der Xbox Series X, am wichtigsten sei.
Wie viele haben abgestimmt? Bis zum Ende der Umfrage haben insgesamt 50.295 User die Gelegenheit genutzt und auf Twitter abgestimmt. Die User konnten sich in der Abstimmung für eine von vier Möglichkeiten entscheiden:
Exklusives
Bessere Spielgrafiken
Abwärts-Kompatibilität
Preis
Der Preis scheint der wichtigste Faktor bei NextGen zu sein
Wie lautet das Ergebnis? Nach über 50.000 Votes sah es am Ende so aus:
30 Prozent der User geben auf Twitter an, dass sie Last-Gen Games spielen wollen.
Deutlich dahinter ranken „Bessere Spielgrafiken“ mit 19,2 Prozent und „Exklusives“ mit 13,2 Prozent.
Warum sind die Zahlen der Umfrage so interessant? Aktuell wird sehr viel über den Preis der neuen Konsolen-Generation spekuliert. Und auch diese Umfrage zeigt, dass der Kampf zwischen PlayStation und Xbox am Ende an der Kasse entschieden wird.
Die PlayStation verkauft sich dank bekannter und guter Exklusives prächtig – aber spielen Exklusives bei NextGen vielleicht keine Rolle mehr?
Was spielt aktuell beim Kauf einer Konsole eine Rolle? Wer momentan eine Konsole kauft und sich zwischen PlayStation und Xbox One entscheiden muss, den interessiert vor allem, welche speziellen Spiele er nur auf dieser Konsole spielen kann.
Die PlayStation bietet hier eine deutlich größere Zahl von Exklusives – Microsoft bietet viele „Exklusives“ mittlerweile auch im Microsoft-Store für Windows-User an.
Lohnt sich ein Kauf der aktuellen Generation überhaupt noch? Welche Gründe dafür und dagegen sprechen, erklären wir euch in unserem Artikel:
Eine neue Bot-Seuche macht sich gerade in WoW Classic breit. Vor allem Stratholme ist ein beliebter Ort für ganze Bot-Gruppen.
In World of Warcraft Classic gehören Bots leider zum Alltag. Egal ob Spieler auf PvP-Farmbots zurückgreifen, die sich einfach nur nebenbei Ehre in Schlachtfeldern ergaunern oder Level-Bots, die automatisch Feinde töten, damit man nicht selbst leveln muss – Bots gibt es auf jedem Realm.
Doch aktuell scheint es eine große Gruppe von organisierten Bot-Nutzern zu geben, die mehrere Hunderte Accounts gleichzeitig betreiben und auf einer Vielzahl von Realms unterwegs sind. Dabei gehen sie immer wieder nach einem ähnlichen Muster vor.
Was sind das für Bots? Im subreddit von WoW Classic hat der Nutzer mateuscx eine ganze Reihe von Informationen zusammengetragen. Er hat bemerkt, dass auf seinem Realm verdächtig viele Gruppen den Dungeon Stratholme aufsuchen und das in fast immer gleicher Kombination: Ein Druide, ein Priester und drei Magier. Anschließend kehrt die Gruppe nach Undercity zurück und verkauft dort im Auktionshaus die Beute.
Wer die Charaktere beobachtet, wird feststellen, dass sie immer die gleiche Route benutzen und sich in „ruckelartigen“ Schritten fortbewegen. Ein Charakter geht einige Schritte und wartet dann darauf, dass die anderen nachkommen – und das immer wieder. Ein klares Indiz für automatisiertes Spielen, etwa durch Skripte und Bots. Hinzu kommt, dass die Bots ihr eigenes Angebot im Auktionshaus ständig leicht unterbieten.
Mit etwas Recherche fand mateuscx dann heraus, dass diese Bots nicht nur auf seinem Realm aktiv waren, sondern auch auf fast allen anderen Realms vertreten sind mit rund 20 Charakteren. Auf fast allen Realms existieren diese Bot-Gruppen und klappern Stratholme oder andere Dungeons ab. Das Problem ist zwar primär auf den US-Realms anzutreffen, aber auch die EU-Realms haben mit dieser Bot-Plage zu kämpfen.
Hier ist ein Video von der Bewegung der Bots. Was auf den ersten Blick wie die Bewegungen von Spielern aussieht, scheint aber automatisiert – denn auf allen anderen Realms bewegen sich die Charaktere in exakt der gleichen Art und Weise.
Was verkaufen die Bots? Die Bots verkaufen vor allem Makellose Schwarze Diamanten und Rechtschaffene Kugeln. Diese Kugeln benötigt man etwa für die Verzauberung „Kreuzfahrer“, die sowohl im Endgame als auch für PvP-Twinks als optimale Verzauberung gilt und damit hohe Gewinne erzielt. Eine Nachfrage an diesen Materialien ist auf den meisten Servern also extrem hoch.
Einige nehmen es mit Humor: Allerdings gibt es auch eine Gruppe an Spielern, die diese Bots mit Humor nimmt. Immerhin hätte es Bots auch damals schon in der World of Warcraft gegeben und das sei dann eben die „wahre WoW-Classic-Erfahrung“. Zumal manch ein Spieler sich darüber freut, dass Bots die Preise einiger Gegenstände im Auktionshaus ordentlich drücken und somit erschwinglicher machen.
Andere wiederum empfehlen zumindest auf den PvP-Servern, den Bots einfach auf dem Weg zu ihrem jeweiligen Dungeon aufzulauern. Sie würden sich im PvP kaum wehren und stattdessen Tränke zu sich nehmen und andere Ressourcen verbrauchen, aber effektiv keinen Widerstand aufbringen können. Das ist zwar keine langfristige Lösung, bringt aber zumindest kurz Befriedigung. Auch um PvP-Bots haben sich die Spieler schon selbst gekümmert.
Warum macht Blizzard nichts? Oft liest man den Vorwurf, dass Blizzard auf solche Bots nicht reagiert, obwohl man sie viele Male gemeldet hat. Das mag aber nur kurzfristig stimmen. Im Regelfall bannt Blizzard solche Bots immer in großen Wellen, die dann viele Accounts gleichzeitig betreffen.
Dadurch ist es für die Hersteller von Bots schwieriger, genau herauszufinden, welches Verhalten oder welcher Code sie hat auffliegen lassen. Würde Blizzard häufiger bannen, wäre es für die Bot-Erschaffer ein Leichtes, die problematische Stelle im Code ausfindig zu machen.
Ihr habt Lust, per Vollspannschuss in eure Kindheit zurückversetzt zu werden? Dann dürfte „Captain Tsubasa: Rise of New Champions“ euer Spiel sein. Zeigt zumindest der neue Trailer.
Das wird das Tsubasa-Spiel: Schon im Januar wurde bekannt gegeben, dass Tsubasa zum ersten Mal seit Ewigkeiten auf eurer Konsole, beziehungsweise auf eurem PC landen wird. Es verbindet spaßige Arcade-Fußballspiele mit einem Story-Modus.
Bei den Fans der Serie kam schon der erste Trailer gut an – und nun wurde ein zweiter nachgelegt. Der ist mit allem gespickt, was die Serie damals ausmachte: Rasante Spielzüge, völlig wahnsinnige Superschüsse und dazwischen sogar ein bisschen Story. Aber seht selbst:
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Tsubasa braucht keinen Realismus: Auch zu diesem Trailer fallen die Reaktionen weitestgehend positiv aus. Ein User kommentierte sogar: „Ich kenne den Anime überhaupt nicht, aber ich kann sagen. Das sieht besser aus als das jährliche FIFA-Spiel.“
Warum gibt es eigentlich keinen Tigerschuss in FIFA 20?
Von einer Simulation kann man bei Tsubasa dann doch eher nicht sprechen. Um Realismus ging es schon in der Serie schließlich nie. Denn dass ein Spieler vom Torpfosten abspringt, um sich einen Höhenvorteil zu verschaffen, oder neben dem Torabschluss einen monströsen Tiger beschwört – das sieht man eher selten. Sowohl in der Bundesliga, als auch in FIFA 20.
Denn wo FIFA 20 ein Timed Finishing hat, hat Captain Tsubasa einen Feuerschuss. In FIFA 20 kann man einen Verteidiger zur Hilfe ranholen, bei Tsubasa springt man von den Beinen des Verteidigers ab, um den Ball per Rückwärtssalto in die Maschen zu kloppen. Und bei FIFA 20 dauert ein komplettes Spiel etwa eine Viertelstunde – bei Tsubasa mindestens drei Anime-Episoden (kleiner Scherz am Rande).
In Konkurrenz um die beste Fußballsimulation werden Tsubasa und FIFA 20 wohl eher nicht treten. Auf ein ziemlich lustiges Fußball-Spiel darf man sich bei Tsubasa aber wohl trotzdem freuen!
Wer aber eher Gefallen am realistischeren Fußball gefunden hat, kann hier nach Verstärkungen für sein Team suchen:
Der Twitch-Streamer “Pestily” gilt als einer der besten „Escape from Tarkov“-Spieler überhaupt. In einem Video beweist er nun, dass selbst John Wick besser einen Bogen um den knallharten Streamer macht.
Worum gehts hier? In einem Video des Twitch-Streamers “Pestily” auf YouTube zeigt der “Escape from Tarkov”-Profi den Hardcore-Shooter von einer Seite, die ihr so wahrscheinlich noch nicht gesehen habt.
Statt vorsichtig und voll durchgeplant einen Raid zu laufen, wie viele andere Spieler, rennt der Streamer mit einem Affenzahn durch die Map “Factory” und schafft in wenigen Minuten das, was Anfänger vielleicht in der ersten Woche Dauerzocken schaffen: 10 Kills und 2 erfolgreiche Raids. Aber seht selbst.
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“Pest Wick” aka Pestily möchte man nicht in einem Raid begegnen
Was zeigt das Video? In dem knapp 8-minütigen Video läuft Pestily zwei erfolgreiche Raids und dreht all seine Gegner durch den Wolf. Nur mit einer Handfeuer-Waffe im Anschlag donnert er durch die Flure und Lager der Tarkov-Map “Factory” und lässt niemanden entkommen.
Selbst den Wick-typischen Kopfschuss lässt er sich bei so manchem Gegner nicht nehmen, obwohl die schon längst wieder im Hauptmenü sind. Nebenbei läuft Musik aus den bekannten Action-Streifen der Wick-Reihe und bringt den Streamer richtig in Fahrt.
Wieso ist das so heftig? Wie der Action-Held “John Wick” läuft Pestily über die Map und ballert mit seiner schallgedämpften Handfeuer-Waffe alles weg, was ihm über den Weg läuft. Er hat nicht mal eine Hauptwaffe dabei – Ein wenig Rüstung, ein paar Spritzen Propital und Meds, genügend Schuss und los.
Besonders im zweiten “Run” legt der Australier richtig los und erledigt 7 Feinde, ohne mit der Wimper zu zucken. Dabei bleibt er die ganz Zeit über die Ruhe selbst und lässt sich nur von der wummernden Musik mal aus dem Takt bringen.
Die beiden Raid-Runs sind heftig und weit weg von dem, was normale Spieler sonst in Tarkov reißen. Da helfen auch unsere Tipps für Anfänger nicht.
Der Hardcore-Shooter bringt sonst eher langsames Gameplay mit, da man sein komplettes Inventar beim Tod verliert. Doch beim Streamer sieht alles schnell und leicht aus.
Wer ist Pestily? Der australische Streamer zockt vor allem Escape from Tarkov und konnte von dem Hype um den Shooter in den letzten Wochen extrem profitieren. Zeitweise war er sogar die Nummer 1 auf Twitch.
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In einem Stream will er dann am 25. Februar die Karten in einer Giveaway-Aktion verteilen und mit den gesammelten Twitch-Spenden weiter an seinem Ziel von einer Million australischer Dollar für die “Starlight Children’s Foundation Australia” arbeiten.
Wie findet ihr sein Video und seine Charity-Aktion?
In Destiny 2 haben eure Waffen verschiedene Statuswerte, aber was genau bewirken die im Spiel? Wir schauen uns Stabilität und Rückstoßrichtung mal genauer an.
Stabilität in Destiny 2: Die Hüter sollen eine gute und entspannte Zeit im Destiny-Universum verbringen. Daher hat sich Bungie dazu entschieden, Statuswerte simpel zu halten und keinen fummligen Zahlensalat im Spiel zu haben.
Doch irgendwann fragt sich ein Hüter nun mal doch: Was bringt es, wenn meine Waffe viel oder wenig Stabilität hat? Im Game selbst heißt es: Stabilität ist “die Rückstoßkraft, die durch das Abfeuern dieser Waffe ausgeübt wird”.
Ordentliche Stabilität
Destiny 2 selbst sagt nicht allzu viel über die Auswirkungen von Rückstoßkraft. Vor allem bleibt im Unklaren, was hohe beziehungsweise geringer Stabilität eigentlich verändert.
Noch interessanter wird das Thema, wenn man bedenkt, dass es sogenannte geheime Werte (eng. hidden Stats) für jede Waffe im Spiel gibt. Diese sind nur über externe Apps oder Datenbanken, wie light.gg, einsehbar, haben aber starke Ingame-Einflüsse.
Aber auf eins ist in Destiny Verlass: die Community. Die findigen Hüter sind wahre Analysten und unermüdliche Laboranten. Als solche haben sie sich auch mit dem Thema Stabilität und Rückstoß (Kick) beschäftigt.
Einer für alle, alle für einen
Stabilität auf dem Prüfstand
Allgemeine Auswirkungen von Stabilität: Die Destiny-Spieler haben herausgefunden (via Reddit), dass Stabilität einen Einfluss auf diese Faktoren hat:
Rückstoß – der tatsächliche Kick. Damit ist die Distanz und Ungenauigkeit gemeint, die Fadenkreuz oder Projektile zwischen den Schüssen zurücklegen.
Rückstoß inmitten eines Bursts – einige Waffen, wie Impulsgewehre, feuern in Salven. Mehr Stabilität bedeutet, dass die Kugeln in einer Salve näher zusammen bleiben.
Nicht beeinflusst wird der sogenannte Centre Speed. Das ist der Wert, welcher bestimmt, wann die Waffe nach dem Feuern wieder in ihrer Ursprungsposition ist.
Unterschiede zwischen Maus und Controller: Ein wichtiges Thema bei den Betrachtungen sind die Unterschiede bei den verschiedenen Eingabegeräten. Generell lässt sich sagen: Das Thema Stabilität ist für Controller-Spieler wichtiger.
Mit der Maus ist der Waffen-Rückstoß um ein Vielfaches geringer und Stabilität spielt eine geringere Rolle. Die gleiche Waffe, mit der identischen Stabilität, ändert ihr Verhalten also je nach Eingabegerät.
Die Unterscheidungen gelten auch, wenn PC-Spieler mit dem Controller zocken. So sieht der Unterschied im Spiel aus:
Das Letzte Wort als Vergleich – Quelle: Fallout Plays
Geheime Statuswerte spielen eine Rolle: Um die Unterschiede auszugleichen, greift bei Controllern der sogenannte Aim-Assist. Dabei handelt es sich um einen versteckten Wert, der je nach Waffe, Perks und Mods variiert. Mehr Aim-Assist bewirkt simplifiziert:
Euer Fadenkreuz ist nahe beim Gegner “klebirger” und verlangsamt sich, wenn ihr auf Feinde zielt
Bei den Tests ist zu beachten, dass auf bewegungslose Flächen geschossen wurde. Dort greift kein Aim-Assist. Im echten Duell dürfte in vielen Fällen daher von etwas anderen Resultaten ausgegangen werden.
Das müsst ihr über Rückstoßrichtung wissen: Nicht nur Stabilität beeinflusst den Kick und Rückstoß (eng. Recoil) eurer Waffen. Ein weiter versteckter Wert ist für den Rückstoß sehr wichtig: die Rückstoßrichtung.
Dieser Wert beeinflusst, in welche Richtung die Waffe beim Feuern wahrscheinlich ausschlägt. Zusammengefasst lässt sich sagen:
Bei ungeraden Werten (10, 30, 50, 70, 90) verzieht die Waffe nach links
Bei gerade Werten (20, 40, 60, 80) geht der Kick eher nach rechts
Bei Werten mit “5” am Ende (beispielsweise 25, 55, 95) ist der Rückstoß nahezu vertikal
Ihr könnt also mit Blick auf die Rückstoßrichtung bestimmen und euch darauf einstellen, in welche Richtung der Kick beim Schießen geht.
So verhält sich die Rückstoßrichtung – Quelle: Fallout Plays
Bei welchen Waffen spielt Stabilität eine Rolle in Destiny 2?
Bei seinen Untersuchungen zum Thema Stabilität hat der Experte Fallout Plays einige Waffen ausgemacht, die von Stabilität profitieren. Aber auch wenn es allgemeine Trends gibt, müsse jede Waffe im Zweifelsfall einzeln untersucht werden.
Normalerweise gilt, treffen die Waffen härter, kicken sie auch härter.
Übersetzung von Fallout Plays via YouTube
Auch spielt es eine Rolle, welche Mods und Ausrüstung benutzt wird oder wie sich andere Statuswerte in das Gesamtbild einfügen.
Fallout ist ein absoluter Experte, auch wenn es nicht immer so aussieht – Quelle: YouTube
Bei diesen Waffen lohnt sich Stabilität:
Impulsgewehre – bei den Burst-Waffen wirkt sich eine hohe Stabilität sehr deutlich aus.
Handfeuerwaffen – die beliebten Handfeuerwaffen sind ein Thema für sich. Doch seit den Änderungen in Shadowkeep, spielt bei den Revolvern Stabilität eine wichtigere Rolle
Granatwerfer – auch wenn einige Granatwerfer, die Boss-Killer, relativ schnell ballern, ändert Stabilität nicht wirklich viel am Verhalten
Lineare Fusions-Gewehre
Schrotflinten – Die meisten Shotguns benötigen kaum Stabilität. Wer seine God-Roll Mindbender jagt, wird auf andere Attribute setzen.
Bögen – Bei einem Kampfbogen geht der Kick kurioserweise nach unten, nicht nach oben. Aber Stabilität ändert daran nur minimal etwas.
Scharfschützengewehre – Bei den meisten Scharfschützengewehren, spielen Folge-Schüsse keine Rolle. Ihr wollt den einen, perfekten Schuss. Eine kleine Ausnahme bilden die Schnellfeuer-Sniper.
Wer sich die Untersuchungen von Fallout Plays in voller Länge anschauen möchte, kann dies hier tun:
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Welcher Wert ist euch bei Waffen besonders wichtig? Fandet ihr die Informationen zu Stabilität und Rückstoß interessant? Warum ein Perk die Stabilität fast irrelevant macht, lest ihr hier:
Ihr wollt den Battle Pass in Fortnite zu Season 2 verschenken? Da gibt es gerade Probleme. Was sagen die Entwickler?
Update vom 21. Februar um 8:45 Uhr: Über Nacht hat Epic Games das Problem behoben. Spieler sollten jetzt wie gewohnt den Battle Pass verschenken können.
Wenn ihr auf dem PC spielt, müsst ihr das Game eventuell einmal neustarten, damit das funktioniert.
Eine Ausnahme gibt es jedoch. Spieler auf Android und iOS können die Geschenk-Funktion des Battle Passes nicht nutzen.
Das ist die Situation: Am 20. Februar 2020, startete in Fortnite die neue Season 2 von Kapitel 2. Wie bei jeder neuen Saison erwartet euch jetzt euch ein neuer Battle Pass. Wer den kauft, schaltet damit besondere Gegenstände frei und erhält beim Hochleveln noch weitere kosmetische Belohnungen und V-Bucks.
Das ist das Problem: Einige Spieler wollen heute einen Battle Pass verschenken. Eine soziale Aktion, wenn man seinen Freunden etwas Gutes tun will und sie überrascht oder ihnen aushilft, weil sie selbst nicht genug V-Bucks auf dem Konto haben, um den Pass zu kaufen.
Doch wie man jetzt feststellen musste, funktioniert das Feature bei einigen Spielern nicht. Man kann auf dem Button herumklicken, wie man will. Im Spiel passiert einfach gar nichts.
Wie sich an den Google-Trends erkennen lässt, ist gerade das Interesse für diese Verschenken-Aktion besonders hoch im Kurs. Im Vergleich sieht man das Suchinteresse der letzten 7 Tagen zu dem Suchbegriff “Fortnite Battle Pass verschenken”. Vermutlich schlägt das jetzt so aus, weil das nicht funktioniert.
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Was sagt Epic Games? Den Entwicklern von Fortnite ist jetzt, nach Release von Patch 12.00 für Season 2, aufgefallen, dass es in diesem Bereich Probleme gibt.
Auf Twitter erklären sie über ihren Support-Kanal “Fortnite Status”, dass man sich über die Probleme mit dem Verschenken bewusst sei.
Wir sind uns der Probleme bewusst, die einige Spieler daran hindern, den Battle Pass zu verschenken. Wir werden euch informieren, sobald die Probleme gelöst sind.
Dazu verlinken sie auf die Problem-Karte in ihrem Trello-Board. Das Verschenk-Problem ist dort als “Wichtig” gekennzeichnet. Außerdem soll man bereits an einer Lösung arbeiten.
Das Herzschmerztag-Event in Borderlands 3 endet heute. Damit bleiben euch nur noch wenige Stunden, um euch die Event-Waffen zu schnappen. Und wer das noch nicht getan hat, sollte es jetzt noch tun.
Wann endet das Event? Das Event zum Herzschmerztag war von Anfang an nur für eine Woche vorgesehen. Nach aktuellem Stand endet es bereits heute Abend, um 17:59 Uhr. Damit bleiben nur noch wenige Stunden, um euch die Event-Waffen Terminal Polyaimorous und Wedding Invitation einzusacken.
Das sind die Waffen: Einen genauen Blick auf die Polyaimorous und die Wedding Invitation findet ihr hier:
In Kürze: Beide Waffen lohnen sich. Gerade die Wedding Invitation bringt wahnsinnig viel Schaden und starke Fähigkeiten mit, die sie zu einem der besten Sniper-Gewehre im ganzen Spiel machen. Allerdings müsst ihr für sie 100 Herzen verschießen – und dafür bleibt kaum noch Zeit.
Wo bekommt man noch genug Herzen?
So kriegt ihr die Waffen noch: Um die Waffen zu kriegen, müsst ihr die Herzen abschießen, die wie die Halloween-Geister vom Bloody-Harvest-Event in der Gegend herumfliegen. Die Geister sind übrigens aktuell auch unterwegs.
Die Herzen tauchen in großer Zahl dort auf, wo viele Gegner sind. Ein guter Ort dafür ist beispielswiese Voracious Canopy auf Eden 6. Die dort ansässigen Saurianer sind Gegner, die ihr schnell besiegen könnt und die in großer Zahl auftauchen.
Eine sehr gute Option ist auch der Slaughterstar 3000. Hier werden euch Wellen von starken Maliwan-Feinden entgegengeschmissen, allerdings sind auch viele Herzen unterwegs. Dort kann man die nötige Zahl noch rechtzeitig vor Event-Ende einsacken, wenn ihr euch beeilt.
Das Event ist fast zuende
Kann ich mehr als eine Belohnung bekommen? Grundsätzlich bekommt jeder Kammerjäger die Event-Waffen nur ein Mal. Ihr braucht also Glück, wenn ihr die richtige Salbung erwischen wollt.
Ein Farm-Trick, dem sich einige Spieler bedienen, funktioniert, indem man mit dem Splitscreen arbeitet. Legt man hier einen neuen Kammerjäger an, bekommt dieser ebenfalls die Event-Waffen, sobald die nötige Anzahl an Herzen zerschossen wurde. Die könnt ihr dann an euren eigentlichen Kammerjäger übertragen. Allerdings nur noch bis heute Abend.
Neben dem Event steckten im Patch auch ein paar Änderungen, die gut ankamen: