In Pokémon GO wird endlich der Ballmangel angegangen! Niantic hat zahlreiche Änderungen eingeführt, damit ihr von Zuhause aus leichter an Bälle kommt.
Um dieses Problem geht es: Aufgrund der Corona-Krise ist man aktuell dazu aufgerufen Zuhause zu bleiben. Niantic hat deshalb ihr Spiel angepasst und das Spielen von daheim erleichtert. Doch wer das fleißig macht, der hat schnell keine Bälle mehr.
Das wird geändert: Es gibt mehrere Schritte, die Niantic nun eingeführt hat:
Jede Woche gibt es eine Box für 1 Pokémünze im Shop. Diese soll immer andere Dinge beinhalten, doch für diese Woche gibt es 100 Pokébälle
Jeden Tag kann man 30 Geschenke öffnen, um an mehr Bälle zu kommen
Man kann 20 Geschenke gleichzeitig tragen, damit man auch andere Spieler mit Bällen versorgen kann
Geschenke beinhalten mehr Pokébälle als sonst
Geschenke beinhalten teilweise über 10 Bälle. Quelle: reddit
Gibt es so endlich genug Bälle? 100 Pokébälle in dieser Woche gibt es gratis. Dazu kommen die Bälle aus Geschenken. Wer sparsam damit umgeht und nicht jedes Pokémon fängt, der sollte damit klarkommen.
Vor allem die Geschenke dürften der größte Ball-Lieferant sein. Es gibt Geschenke, die sogar über 10 Pokébälle beinhalten. Wenn man davon 30 Stück öffnet, dann kommt man problemlos auf 300 Bälle pro Tag. Selbst “schlechtere” Geschenke bringen noch 5 Bälle. Ihr werdet also recht schnell an das begehrte Gut kommen.
Was gibt es noch für Anpassungen? Niantic gibt euch auch andere Boni. Für den ersten Fang des Tages gibt es dreifache EP und Sternenstaub. Ihr solltet also versuchen zumindest jeden Tag ein Pokémon zu fangen, damit ihr beim 7. Tag in Folge haufenweise EP und Sternenstaub bekommt.
Außerdem wurde bei PvP-Kämpfen noch etwas angepasst. Ihr könnt jetzt auch Gute Freunde und Superfreunde zu einem Kampf herausfordern, ohne direkt nebeneinander zu stehen. Bislang war das nur ab Hyperfreunden möglich.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Doch wen urplötzlich die Lust packen sollte, die Welt zu erforschen, der kann das nun auch digital tun, und zwar in Minecraft. Denn eine neue Mod erschafft die ganze Erde in Minecraft – und das nicht herabskaliert, sondern in der realistischen Größe einer 1:1-Umsetzung.
Wie funktioniert das? Die Mod „Terra 1 to 1“ nutzt verschiedene öffentliche Daten als Grundlage, wie etwa die Maps von Google. Sie importiert verschiedene Karten und erschafft daraus dann eine entsprechende Karte. Mittels Koordinaten kann man an jeden bekannten Ort der Welt springen und sich so anschauen, wie die Mod das Spiel umgesetzt hat.
All das wird in realer Größe umgesetzt. Ein Block in Minecraft entspricht einem Meter in der realen Welt.
Die Mod sorgt gleichzeitig dafür, dass die normalen Begrenzungen von Minecraft nicht zählen. Eigentlich kann eine Welt nur 256 Blöcke hoch sein, doch mit der Mod „Terra 1 to 1“ wird diese Begrenzung aufgehoben. Das macht es etwa möglich, den Mount Everest zu besteigen, der über 8800 Meter (und damit Blöcke) hoch ist.
Wie das aussieht, zeigt dieses Video:
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Was für Fehler gibt es? Auch wenn die Modifikation schon extrem beeindruckend ist, gibt es eine ganze Reihe von Fehlern und Bugs. So ist die Mod nicht in der Lage, Städte und Gebäude richtig darzustellen – diese fehlen komplett. Das umfasst auch besonders große Bauwerke, wie etwa Pyramiden in Ägypten. Die werden nicht als Gebäude dargestellt, sondern sind einfach farbige Berge aus buntem Ton.
Auch im Meer gibt es Probleme. An Küsten und im Ozean gibt es oft einige „Chunks“ die nicht ganz korrekt berechnet werden, wodurch merkwürdige Inseln im Meer zu finden sind, die da eigentlich nicht sein sollten.
Wer die Mod dennoch mal selbst ausprobieren will, kann sich “Terra 1 to 1” hier auf Curse herunterladen. Aber Achtung: Die Mod ist extrem Ressourcenhungrig und könnte so manch einen PC in die Knie zwingen.
YouTuber will ganze Städte nachbauen: Trotz all dieser Fehler ist die Mod aber extrem beeindruckend und macht nicht nur eine äußerst coole Survival-Karte, sondern ermöglicht auch eine ganze Reihe von anderen Projekten. Der YouTuber PippenFTS lud das Video der Mod hoch. Er träumt etwa davon, irgendwann sämtliche großen Städte auf dieser Welt-Map von Minecraft nachgebaut zu haben.
Ob das Realität wird, bleibt abzuwarten – aber ein cooles Projekt wäre es allemal.
N’Zoth ist aktuell der schwierigste Boss in World of Warcraft. Doch eine 10er-Gruppe nur aus Tank-Druiden hat in besiegt – und das im heroischen Modus.
In der World of Warcraft kann man jede Menge Erfolge abschließen, von denen einer verrückter als der andere ist. Einige davon führen in die knackigen Raids und verlangen bestimmte Spielweisen ab. Den aktuellen Raid-Content nicht nur mit einer Klasse, sondern auch nur mit einer einzigen Spezialisierung zu meistern, das ist nochmal ein ganz neues Niveau. Aber genau das haben 10 Druiden-Spieler nun geschafft und N’Zoth im heroischen Modus bezwungen – ganz ohne Heiler oder richtige DDs.
Was ist da passiert? Eigentlich ist „N’Zoth der Verderber“ der aktuelle Endboss des Raids Ny’alotha eine harte Nuss. Auf „normal“ ist der Kampf schon nicht ganz simpel, doch auf heroisch ist er gleich noch eine Nummer schwerer. Eigentlich benötigt man hier eine gut ausbalancierte Gruppe aus Tanks, Heilern und DDs. Doch eine Truppe aus Druiden wollte sich von sowas nicht aufhalten lassen und tötete N’Zoth auf heroisch. Sie verdienten sich damit den Erfolg „Der Zeit voraus: N’Zoth der Verderber“, zusammen mit einem besonderen Reittier.
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Wodurch bekommen sie Heilung? Die Druiden bekommen ihre Heilung vor allem passiv über unterschiedliche Talente und einige Fähigkeiten. Denn obwohl alle Druiden Bären und damit Tanks sind, können sie einen großen Teil des Schadens selbst wegheilen. Kombiniert mit einer Spott-Rotation, bei der allen Spieler abwechselnd tanken, bleibt so genug Zeit, um den entstandenen Schaden zu heilen.
Warum machen die so viel Schaden? Tanks machen in World of Warcraft von Natur aus relativ soliden Schaden. Das Verderbnis-System hat diesen Vorteil nur noch verstärkt. Da es einige Verderbnis-Effekte gibt, die Schaden verursachen, der sich an den maximalen Lebenspunkten des Charakters orientiert, profitieren Druiden in Bärform hier besonders. Tank-Druiden sind für ihre extrem hohe Menge an Lebenspunkte bekannt – etwas, das ihnen bei den Verderbnis-Effekten massiv hilft.
Bären sind Top-Tanks – mit extrem vielen Lebenspunkten.
Zwar
wurde es zum Ende hin knapp und einige der Druiden mussten sich
freiwillig in den Tod stürzen, damit sie nicht von N’Zoth übernommen
wurden. Für den Sieg und damit den Erfolg hat es aber dennoch
gereicht.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eine coole, beeindruckende Sache oder ein klarer Beweis dafür, dass Bärchen einfach übermächtig sind?
Ein Spieler hat in Rainbow Six: Siege das gesamte gegnerische Team innerhalb weniger Sekunden selbständig und ohne Hilfe ausgeschaltet. Dabei hat er nur einen einzigen Schuss abgefeuert. Zehntausende Fans staunen darüber.
Der Reddit-Nutzer Fru1t_Salad hat einen Clip gepostet, in dem er im mittlerweile entfernten Event-Modus „Golden Gun“ das gesamte gegnerische Team innerhalb von weniger als 30 Sekunden nach Beginn der Runde auslöscht.
Er rennt direkt nach dem Beginn der Runde los und begibt sich zu den Gegnern. Dort überrennt er die ersten drei Operators ohne zu zögern mit einem Messer, das sofort tötet. Er informiert sein Team, dass er nun alle Gegner ausschalten würde.
Der vierte gegnerische Spieler, der noch immer nicht reagiert, erliegt ebenfalls seinem Nahkampf-Angriff und den letzten Feind außerhalb des Gebäudes auf dem Dach erledigt er mit seiner Pistole.
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Wie hat er das angestellt? Fru1t_Salad nutzt den Operator Amaru, die sich über einen Greifhaken in Öffnungen wie Fenster ziehen kann. Dadurch kann er direkt den zweiten Stock erreichen, in dem sich die Gegner befinden.
Der besondere Modus
„Golden Gun“ zeigt den Angreifern sofort, wo sich das Ziel der
Runde befindet. Es gibt keine Vorbereitung. Normalerweise stehen den
Teams einige Sekunden vor der Runde zur Verfügung, um als Angreifer
mit Drohnen auszukundschaften und als Verteidiger die Stellung zu
befestigen.
Dazu kommt, dass in
„Golden Gun“ jeder Schuss aus der goldenen Desert Eagle (der
einzigen verfügbaren Waffe neben dem Messer, Ausrüstung und
Gadgets) sofort tötet, egal wo man trifft. Dafür muss auch nach
jedem Schuss nachgeladen werden. So erledigt er auch den letzten
Spieler sofort.
Zehntausende
Zuschauer für die perfekte Runde
Der Thread auf Reddit hat bereits jetzt über 15.000 Upvotes kassiert und 270 Kommentare erhalten (23. März). Viele Nutzer diskutieren allerdings darüber, ob Messer in dem Modus erlaubt sein sollten und wie stark Amaru ist.
Der Operator Amaru ist einer der Neuzugänge aus Jahr 4.
Top-Shooter trotz seines Alters
Dass so viele Spieler auf den Clip anspringen liegt auch daran, dass Rainbow Six: Siege noch immer einer der besten Shooter ist, obwohl es bald fünf Jahre auf dem Buckel hat. Rainbow zieht so viele Spieler an wie kaum andere Spiele und dementsprechend groß ist die Fanbase:
Im Reddit ging ein Gerücht um, dass Pearl Abyss, die Firma hinter Black Desert und neuen MMOs wie Crimson Desert und Plan 8, Probleme haben soll. Die Rede ist von Massenentlassungen. Wir haben direkt mit dem Studio gesprochen.
Was sind das für Gerüchte? Im MMORPG-Reddit eröffnete der Nutzer opty2001 einen Thread, in dem er Auszüge von der Plattform BLIND veröffentlichte. Dabei handelt es sich um eine App, auf der sich Spiele-Entwickler anonym austauschen.
Laut Screenshot sollen einige Mitarbeiter, die an den neuen MMOs von Pearl Abyss gearbeitet haben, entlassen worden sein. Ein Nutzer behauptet sogar, dass die Arbeit an neuen Projekten temporär unterbrochen sein soll.
Wir haben uns deshalb direkt an Pearl Abyss selbst gewandt.
Dieser Screenshot soll angeblich die Krise bei Pearl Abyss beweisen
Was sagen die Entwickler? In einer Antwort von Rick van Beem, dem PR Director von Pearl Abyss, wurde uns versichert, dass die Arbeiten an allen MMOs wie geplant verlaufen.
Zwar soll es individuelle Entlassungen gegeben haben, die jedoch nicht als Massenentlassung bezeichnet werden können. Er verriet uns hingegen, dass sogar genau das Gegenteil der Fall sein soll.
Mehr Mitarbeiter, damit die MMOs schneller erscheinen
Was erzählte uns Pearl Abyss? Auf die Frage nach den Entlassungen wurde uns mitgeteilt, dass es sich um vereinzelte Fälle handelte, die in keinem Zusammenhang stünden:
Es gab keine Massenentlassungen. Ein paar Leute wurden vor Kurzem entlassen, andere sind freiwillig gegangen. Aber es waren alles individuelle Fälle, die in keinem Zusammenhang stehen.
Rick van Beem
Auch die Arbeiten an den neuen Spielen sollen nicht unterbrochen sein. Man teilte uns mit, dass derzeit trotz Coronakrise alle Projekte gut und nach Plan laufen:
Alle Projekte, neue Inhalte für Black Desert, Shadow Arena, DokeV, Crimson Desert und Plan 8, laufen derzeit genau nach Plan.
Wir machen guten Fortschritt und hoffen bald neue Details zu den neuen Spielen veröffentlichen zu können.
Rick van Beem
Was passiert stattdessen bei Pearl Abyss? Laut Beem soll derzeit bei Pearl Abyss genau das Gegenteil von Massenentlassungen der Fall sein.
Man befinde sich derzeit in einem “hiring spree” und suche nach vielen Entwicklern, um die neuen und alten Projekte zu verbessern und schneller fertigzustellen.
Crimson Desert ist ein neues MMORPG, dass derzeit von Pearl Abyss entwickelt wird. Es soll eine düstere Story haben
Wann erscheinen die neuen Spiele? Derzeit befindet sich nur einer der Titel schon in einem spielbaren Zustand: Shadow Arena. Dort lief eine erste Beta auf Steam. Ein Release ist für das erste Halbjahr 2020 angesetzt.
Wer seinen PokéDex in Pokémon GO durchsucht, der findet immer wieder Lücken. Insgesamt fehlen noch 59 Monster bis zur Vervollständigung aller 5 Generationen. Was sind das für Pokémon und was macht sie besonders?
Darum soll es hier gehen: Wir zeigen euch hier alle Pokémon, die bisher noch nicht im Spiel verfügbar sind, obwohl ihre Generation schon veröffentlicht wurde.
Während vor allem in der 5. Generation noch einige fehlende Monster gibt, haben aber auch die 3. und 4. Generation ein paar Lücken zu beklagen. In diesen Generationen handelt es sich allerdings um ganz besondere Pokémon.
Kecleon – Das fehlende Pokémon aus Gen 3
Was fehlt in der Gen 3? Das einzige Pokémon aus der Hoenn-Region, was noch nicht im Spiel ist, heißt Kecleon. Es ist die Nummer 352 im PokéDex und ist eine Lücke für jeden in Pokémon GO.
Kecleon ist das einzige Pokémon aus Gen 3, was noch fehlt
Was macht Kecleon so besonders? Dieses Pokémon kann man ein wenig mit Ditto vergleichen. Anders als Ditto kann es sich allerdings an die Umgebung anpassen. Es verändert einfach seine Körperfarbe und “verschmilzt” damit mit seiner Umwelt.
Warum ist Kecleon noch nicht im Spiel? Das Pokémon könnte Niantic vor ähnliche Herausforderungen, wie damals Ditto oder Farbeagle stellen. Wie implementiert man es ins Spiel und vor allem wie beeinflusst seine Fähigkeit des Tarnens das Spiel?
Daran scheint Niantic noch zu arbeiten und deshalb muss man noch etwas auf Kecleon warten.
Diese 5 Pokémon aus Gen 4 fehlen noch
Rotom: Dieses Pokémon kann sich in einige Elektro-Geräte verwandeln. So gibt es neben der Grundform noch 5 weitere Formen, wie etwa ein Mikrowellen- oder ein Rasenmäher-Rotom.
Bereits im letzten September gab es heiße Diskussionen rund um ein Rotom-Release. Dort postete Niantic mysteriöse Tweets, die darauf hindeuteten. Daraus wurde allerdings nichts und deshalb warten wir bis heute noch auf ein Release.
Erscheinen könnte Rotom möglicherweise dieses Jahr an Halloween. Es ist immerhin ein Pokémon von Typ Geist und in den letzten beiden Jahren gab es jeweils eine Spezialforschung mit Kryppuk. Diese könnte in 2020 durchaus auf Rotom wechseln.
Alle Formen von Rotom in der Übersicht
Phione und Manaphy: Dies sind zwei mysteriöse Pokémon aus der 4. Generation. Sie gehören mehr oder weniger zusammen, denn ein Manaphy kann sich mit Ditto paaren und daraus entsteht dann ein Ei, welches Phione beinhaltet.
Mit den beiden mysteriösen Pokémon verbindet man also die Zucht, die es in Pokémon GO bisher noch nicht gibt. Möglicherweise wartet Niantic deshalb noch auf ein Release der beiden Pokémon.
Ansonsten erscheinen mysteriöse Pokémon nicht auf dem normalen Weg. Bislang gab es dafür Spezialforschungen oder Raids. Dort erschienen die beiden Pokémon allerdings nie. Nun sind wir schon mitten in der 5. Generation, was nahelegt, dass mit beiden Monstern etwas Größeres geplant ist.
Shaymin: Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein mysteriöses Pokémon, was nicht ganz normal ist. Es besitzt nämlich zwei Formen, die Landform und die Zenitform. Es ist dahingehend also ähnlich wie Deoxys.
Möglicherweise plant Niantic hier etwas, dass man den Formenwechsel dauerhaft durchführen kann, was man bei Deoxys eben nicht kann. Ansonsten wäre Shaymin auch ein guter Kandidat für eine kommende Spezialforschung.
Arceus: Dieses mysteriöse Pokémon gilt als Schöpfer des Pokémon-Universums und hat deshalb einen göttlichen Status inne. Es hat auch eine ganz besondere Fähigkeit, denn es kann jeden Typen des Spiels annehmen.
Hier könnte es auch Probleme bei der Implementierung geben. Man müsste quasi 18 verschiedene Formen von Arceus einfügen, was ziemlich schwierig sein könnte. Hier scheint sich Niantic noch etwas zu überlegen.
Diese 53 Pokémon aus der 5. Generation fehlen noch
Die Liste der fehlenden Pokémon aus der Einall-Region ist noch ziemlich lang. Wir listen euch daher alle “normalen” Pokémon in Stichpunkten auf. Sie haben keine Besonderheiten und könnten deshalb in einer der nächsten Wellen ins Spiel kommen.
Andere Pokémon, über die es schon Infos gibt oder die legendär beziehungsweise mysteriös sind, führen wir anschließend etwas genauer aus.
Alle normalen Pokémon, die noch fehlen: Dies sind genau 38 Pokémon:
Somniam und Somnivora
Strawickl, Folikon und Matrifol
Waumboll und Elfun
Lilminip und Dressella
Ganovil, Rokkaiman und Rabigator
Zorua und Zoroark
Piccolente und Swaroness
Gelatini, Gelatroppo und Gelatwino
Emolga
Quabble und Apoquallyp
Zapplardin, Zapplalek und Zapplarang
Pygraulon und Megalon
Flunschlik
Lin-Fu und Wie-Shu
Shardrago
Gladiantri und Caesurio
Bisafank
Skallyk und Grypheldis
Ignivor und Ramoth
All diese Pokémon könnten in kommenden Events erscheinen oder werden gesammelt als neue Welle ins Spiel gebracht. Wir stecken noch mitten im Release dieser Generation, weshalb die fehlenden Pokémon nicht wirklich besonders sind.
Sesokitz und Kronjuwild: Diese beiden Pokémon haben jeweils 4 Formen. Jede Jahreszeit verpasst den beiden Pokémon eine andere Farbe. Es könnte also durchaus sein, dass die Monster zu einer passenden Jahreszeit veröffentlicht werden. Auf dem Ladebildschirm von Pokémon GO waren sie bereits zu sehen.
Victini: Dieses myteriöse Pokémon ist das erste Monster im Einall-Dex. Niantic hatte zuletzt mit Genesect das erste mysteriöse Pokémon aus Gen 5 ins Spiel gebracht. Victini könnte in der nächsten Spezialforschung durchaus folgen.
Reshiram, Zekrom und Kyurem: Das Tao-Trio, wie die 3 legendären Pokémon genannt werden, sind die einzigen Legendären, die noch fehlen. Zuletzt bekamen wir die Ankündigung, dass Demeteros, das letzte fehlende Pokémon aus dem Trio “Kräfte der Natur”, Ende März erscheinen wird.
Wenn Demeteros dann zum Ende April verschwinden wird, ist die Bahn frei für eines der 3 fehlenden Pokémon. Es ist gut denkbar, dass diese 3 Monster über den Sommer hinweg ins Spiel kommen. Immerhin sind sie die besten Legendären aus Gen 5.
Das Tao-Trio fehlt in Pokémon GO noch
Keldeo: Dies ist ein mysteriöses Pokémon, was zu den Rittern der Redlichkeit gehört. Alle anderen Pokémon aus dieser Gruppe, nämlich Terrakium, Viridium und Kobalium, sind bereits im Spiel. Keldeo fehlt noch, weil es eben mysteriös und nicht legendär ist.
Hier ist eine Spezialforschung denkbar, die zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen könnte.
Meloetta: Auf dieses Monster könnten wir noch etwas länger warten, denn es ist ein ähnlicher Fall wie Shaymin aus Gen 4. Es hat zwei Formen, die Tanz- und die Gesangsform. Hier muss sich Niantic also etwas einfallen lassen, wie sie diese Formen ins Spiel bringen.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Die nächste Hearthstone-Erweiterung „Ruinen der Scherbelwelt“ bringt alte Bekannte mit. Viele Bosse aus WoW werden zu eigenen, mächtigen Karten. Wir zeigen Euch die Hearthstone-Version von Akama, Al’ar, dem Grauen aus der Tiefe und weiteren Kultbossen.
Für Hearthstone ist gerade wieder die Ueot der Kartenenthüllungen angebrochen. Alle paar Stunden werden einige neue Karten zur Erweiterung „Ruinen der Scherbenwelt“ enthüllt. Die bisherigen Ankündigungen haben es in sich. Vor allem der Schutz gegen Duplikate beim Öffnen von Packungen ist genial.
Wir zeigen euch einige der coolsten Karten, die auf Bossen aus World of Warcraft basieren. Mit dabei sind nicht nur der Phönixgott Al’ar, sondern auch „Das Grauen aus der Tiefe“ und die Astromantin Solarian, die in „The Burning Crusade“ ihr Unwesen getrieben haben.
Schurken freuen sich auf den Diener Akama. Der war ein Boss im Schwarzen Tempel und lange Zeit ein treuer Diener von Illidan. Akama kostet nur 3 Mana und hat die Werte 3/4 sowie Verstohlenheit. Als Todesröcheln-Effekt wird der Diener „Akama Prime“ in das Deck gemischt. Sollte der Schurke dann auch noch diese Karte ziehen, kann er sich über einen richtig mächtigen Charakter freuen. Denn Akama Prime hat für 6 Mana die Werte 6/5 und ist permanent in Verstohlenheit. Ihn wieder loszuwerden, ist für den Gegner also richtig schwierig.
Ein neutraler Diener ist der Phönixgott Al’ar, den die Spieler von WoW sicher noch aus dem Raid „Das Auge“ als den Phönix von Kael’thas kennen. Al’ar kostet 5 Mana und hat die Werte von 7/3. Wenn er sterben sollte, dann ruft er die „Asche von Al’ar“ herbei, einen neuen Diener mit 0/3. Übersteht die Asche bis zum nächsten Zug des Spielers, belebt sie Al’ar mit vollen Lebenspunkten wieder.
Schamanen bekommen den Boss „Das Grauen aus der Tiefe“. Dieses Wildtier stammt aus dem Raid Schlangenschrein und kostet zwar für Werte von 6/3 teure 6 Mana, doch sein Kampfschrei holt das locker wieder rein. Er fügt einem feindlichen Diener 3 Schadenspunkte zu. Sollte dieser anvisierte Diener dabei sterben, dann wird die Fähigkeit auf einen der benachbarten Diener erneut gesprochen. Das wiederholt sich so lange, bis ein Diener den Angriff überlebt oder alle feindlichen Diener tot sind.
Magier bekommen Astomantin Solarian, die ebenfalls einen Boss im Auge war. Für 2 Mana hat sie Werte von 3/2 und beschert dem Spieler +1 Zauberschaden. Als Todesröcheln wird „Solarian Prime“ ins Deck gemischt. Solarian Prime ist ein mächtiger Dämon geworden und bringt Werte von 7/7 für 7 Mana auf das Brett. Sie beschert noch immer Zauberschaden +1, hat aber noch einen verheerenden Kampfschrei im Gepäck:
Wirkt
5 zufällige Magierzauber (feindliche Ziele werden bevorzugt). Sind
das Schadenszauber, landen die also garantiert auf der anderen Seite
des Spielfelds.
Dämonenjäger können bald mit dem legendären Diener Kayn Sonnenzorn hantieren. Der bringt für 4 Mana Werte von 3/5 auf das Spielfeld und verfügt darüber hinaus noch über Ansturm. Sein besonderer Effekt ist allerdings, dass befreundete Angriffe Spott ignorieren. Solange Kayn auf dem Spielfeld liegt, kann der Dämonenjäger also direkt an den Spott-Dienern vorbei den gegnerischen Helden oder andere Diener angreifen.
Jäger bekommen den Tierbändiger Leoroxx, der ebenfalls für Panik in den Augen der meisten Gegner sorgen dürfte. Für 8 Mana hat Leoroxx zwar nur Werte von 5/5, sein Kampfschrei lässt aber 3 Wildtiere aus der Hand des Jägers direkt das Spielfeld betreten. Dadurch lässt sich vergleichsweise günstig eine ziemlich dicke Armee aufbauen.
Ein weiterer legendärer Diener für Jäger ist das Wildtier Zixor das Eliteraubtier. Für 3 Mana hat der Werte von 2/4 und Ansturm. Als Todesröcheln mischt er Zixor Prime in das Deck. Zixor Prime ist deutlich aufgemotzt und kostet stolze 8 Mana. Dafür hat er aber auch Werte von 4/4 und Eifer, sowie den Kampfschrei: Ruft 3 Kopien dieses Dieners herbei. Das sind also Werte von 16/16 mit Eifer für nur 8 Mana.
Lady Liadrin ist der legendäre Diener für Paladine und dürfte vor allem in Buff-Decks Pflicht werden. Für 7 Mana hat die Blutelfe zwar nur Werte von 4/6, aber ihr Kampfschrei gleicht das mehr als aus: Erhaltet eine Kopie jedes Zaubers auf die Hand, den ihr in diesem Spiel auf befreundete Charaktere gewirkt habt.
Als
kleinen Bonus haben wir noch den legendären Magier-Zauber
„Hervorrufung“, der so manch einen Magier aus einer brenzligen
Situation retten wird. Für 1 Mana hat dieser legendäre Zauber den
Effekt, die Hand des Spielers vollständig mit zufälligen
Magier-Zaubern zu füllen. Allerdings werden diese Karten am Ende des
Zuges abgeworfen, man muss also das Beste aus ihnen in dieser Runde
machen.
Wie gefallen euch diese legendären Karten? Ist da ein Liebling für euch dabei? Oder seid ihr eher abgeneigt?
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich vor dem Release des neuen Survival-MMOs Last Oasis Gameplay ansehen dürfen und den Entwicklern einige Fragen gestellt. Die Antworten zeigen großes Vertrauen in das neue Spiel.
Was ist Last Oasis? Last Oasis ist ein kommendes Survival-Game, das grob als „Wild Wild West trifft ARK: Survival Evolved“ bezeichnet werden kann. Die Prämisse ist, dass die Erde aufgehört hat, sich zu drehen und die Sonne nun unaufhaltsam alles verbrennt.
Die überlebenden Menschen kämpfen deswegen in Oasen – den letzten Flecken auf der Erde, wo es noch Ressourcen gibt – ums Überleben. Da sie stets auf der Flucht vor der Sonne sind, haben sie sich verschiedene Läufer aus Holz gebaut, um mit diesen Fracht, Menschen und sogar ihre eigenen Hütten und Bauwerke zu transportieren.
Da die Ressourcen
denkbar knapp sind, gibt es einen stetigen Kampf um sie. Last Oasis
setzt auf einen intensiven PvP-Aspekt. Wir haben uns – und die
Entwickler – gefragt: Ist das die richtige Entscheidung?
So funktioniert PvP in Last Oasis: Prinzipiell kann in Last Oasis jeder Spieler jeden anderen angreifen und töten, um ihm seine gesammelten Ressourcen abzuknöpfen. Allerdings setzt das Spiel dazu auf einige besondere Mechaniken:
Clans können Oasen besetzen und unter ihren Schutz nehmen – sie sind dann so etwas wie die Polizei, die Radaubrüdern Einhalt gebietet
Das Kampf-System ist stark auf Nahkampf fokussiert und setzt auf Skill – Blocks und Angriffe müssen sitzen. Ein Kampf ist also nicht durch den ersten Treffer entschieden sondern erfordert Geschick
Clans profitieren davon, wenn Spieler in ihren Oasen Ressourcen sammeln und bekommen einen Anteil – sie haben also auch etwas davon, Spieler zu schützen
New World setzt einen neuen Fokus – auch Housing spielt nun eine große Rolle.
Das sagen die Entwickler dazu: Die Entwickler haben kurz nach der Entscheidung von New World dieses mit einem frechen Tweet verspottet. Vor diesem Hintergrund haben wir gefragt: Macht ihr euch sorgen, weil ihr noch immer auf PvP setzt?
Auf die Frage
antwortete Project Lead Florian Hofreither:
Überhaupt nicht. Wir wollen nicht wirklich ein Spiel für eine möglichst breite Masse machen. Wir wollen ein gutes Spiel machen. Es gab viele gute PvP-Games, aber wir sehen immer weniger davon. Unsere Community mag es, dass wir uns treu bleiben und alles dafür geben. […]
Das ist einfach eine immersive Erfahrung. Wenn jemand mich einfach nicht angreifen kann, ist das öde. Aber wenn er mich angreifen könnte, es aber nicht tut aus bestimmten Gründen, weil er einen Krieg auslösen könnte, sind das viel bessere Geschichten.
Unser Ziel ist das PvP. Denn das ist das, worin wir gut sind und was wir gut balancen können. Und unsere Community mag es genau dafür, darum bleiben wir dabei.
Woher kommt die Erfahrung? Die Entwickler von Last Oasis haben zuvor an einer der größten MMO-Mods für Mount&Blade: Warband gearbeitet, der cRPG-Mod. Aus dieser Arbeit ziehen sie ihre Expertise.
Mount&Blade ist bekannt für seine Kampfsysteme und strategischen Kämpfe. Die Mod war laut Aussagen der Entwickler eine lange Zeit die größte und beliebteste Mehrspieler-Mod.
Sie gaben auf die
Nachfrage eines anderen Journalisten, der mit uns die Vorstellung
gesehen hat, an, dass Mount&Blade und die Arbeit an der Mod den
größten Einfluss auf die Entwicklung von Last Oasis hat.
PvP geht in Last Oasis auch auf den Läufern. Ein exklusiver Screenshot für MeinMMO.
Gibt es auch PvE?
Obwohl der Fokus auf dem PvP liegt, bietet Last Oasis auch einiges an PvE-Content, den wir schon sehen durften. Es gibt etwa NPC-Gegner, eine Primaten-Spezies namens Rupu. Deren Lager könnt ihr angreifen und plündern, etwa um als Abenteurer oder Sammler bestimmte Ressourcen zu besorgen.
Es steht euch laut den Entwicklern aber auch offen, einfach zum Händler zu werden. Investiert früh in den Markt und baut euch langsam ein Imperium auf, um ausschließlich durch Handel Größe zu erreichen – wenn ihr das wollt.
In den härteren
Gebieten der Oasen warten dazu riesige Boss-Gegner, die ihr nur in
einer Gruppe und mit starken Läufern bekämpfen solltet. Die Bosse
sind ähnlich wie Monster aus Monster Hunter und belohnen euch mit
seltenen und wertvollen Ressourcen.
Unten haben wir Gameplay für euch eingebunden, das uns gezeigt wurde und das den Kampf gegen NPCs und das Boss-Monster Okkam zeigt:
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So funktioniert das Gruppen-Spiel: In Last Oasis können sich Spieler zu Clans zusammenschließen und als solche Oasen besetzen. Die Oasen sind hexagonale Felder und jede Oase ist sein eigener Server für bis zu 100 Spieler.
Die Clans kümmern sich auch um die Politik in Last Oasis. Sie bestimmen, welche Oase sicher für neue Spieler oder PvE-Fans ist, wo man zum Abschuss freigegeben ist oder mit welchen anderen Clans sie große Allianzen schmieden können.
Das ist grob
vergleichbar mit den Corporations und Allianzen aus EVE Online,
welches die Entwickler ebenfalls als eine Quelle der Inspiration
angegeben haben. Es soll sich nur nicht so sehr nach „Tabellen im
Weltraum“ anfühlen.
Geht es auch alleine? Da sich Spieler immer wieder fragen, ob und welche MMOs sie auch solo spielen könnten, gehörte auch das zu unseren Fragen. Wird es riesige Clans geben, die gegeneinander kämpfen? Kleine Gruppen von Plünderern? Oder sogar Solo- oder Duo-Spieler, die herumschleichen und andere ausrauben? Die Antwort darauf vom Project Lead:
Wir sehen bereits jetzt mit unseren Testern, dass das alles passiert. Wir haben Leute, die einfach alleine herumlaufen und sich dabei eher durchschleichen, oder einen diplomatischen Ansatz probieren. Viele davon reden einfach mit den Clan-Anführern und werden zu Unberührbaren in deren Territorien.
Dann haben wir kleinere Gruppen, die sich auf Jagd oder Piraterie spezialisieren. Und wir haben riesige Kriege. Das ist das, was mir am meisten gefällt.
Der Clan, mit dem ich gespielt habe, hatte einen Stützpunkt und wir haben über den Voicechat gehört, dass unsere Freunde angegriffen wurden. […] Wir kamen zur Unterstützung, aber drei andere Clans haben auch noch mitgemischt. Das war ein Durcheinander, aber es war urkomisch.
Wann und wo kann ich
mehr erfahren?
Last Oasis erscheint am 26. März für den PC auf Steam. Auf die Frage, ob das Spiel auch für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X veröffentlicht wird, sagten die Entwickler. „Wir haben es auf dem Schirm, aber im Moment ist ein reibungsloser Release wichtiger.“
Monster Hunter World: Iceborne bekommt heute, am 23.3., sein 3. kostenloses Title-Update für PS4, Xbox One und PC. Mit dem Patch erwarten uns brutale Varianten zweier Biester, die ohnehin schon gut zuhauen. Wir verraten euch, was wir über die zwei neuen Monster wissen.
Update 23.3.2020: Der Patch ist da! Ab heute könnt ihr euch vom Wütigen Brachydios und Zornigen Rajang auf PS4 und Xbox One verprügeln lassen.
Wann kommt das Update? Laut Roadmap zu Iceborne in 2020 werden bald zwei Varianten bereits bekannter Monster implementiert. Für Konsolenspieler (PS4, Xbox One) kommt der Spaß im März. PC-Zocker müssen sich bis April gedulden. Ab dem April 2020 werden alle Plattformen zeitgleich mit Updates versorgt.
Jetzt hat Capcom einen Trailer veröffentlicht, der die beiden neuen Varianten des Updates enthüllt.
Zwei richtig ungemütliche Zeitgenossen
Das dritte kostenlose Titelupdate von Monster Hunter World: Iceborne steht vor der Tür. Die Riege der Iceborne-Monster wird dabei durch den Zornigen Rajang (Furios Rajang) und den Wütigen Brachydios (Raging Brachydios) erweitert.
Wer ist der Zornige Rajang (Furious Rajang)? Der Zornige Rajang ist eine Variante des Rajang. Er ist bereits aus Monster Hunter Freedom Unite und Monster Hunter 4 Ultimate bekannt. Der Zornige Rajang ist, wie der Name schon sagt, chronisch im Wutmodus. Diesen kann er noch mit einem Super-Wutmodus übertreffen.
Der Wütige Brachydios aus dem Trailer
Wer ist der Wütige Brachydios (Raging Brachydios)? Der Wütige Brachydios ist eine Variante des Brachydios. Er wurde erstmals in Monster Hunter 4 Ultimate eingeführt. Sein Körper ist zu großen Teilen mit explosivem Schleim bedeckt. Der Wütige Brachydios verteilt mehr von diesem Schleim als seine normale Version. Außerdem kann die Substanz auf seinem Körper explodieren, wenn ihr drauf haut.
Das Ausmaß beider Kreaturen, könnt ihr euch im Trailer genauer anschauen. Gepostet hat ihn der YouTube-Kanal von Monster Hunter:
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Der Twitch-Streamer Jake „GernaderJake“ Straus (27) ist aktuell wohl der angesagteste PvP-Streamer für Destiny 2. Am ersten Wochenende, als die Trials of Osiris zurückkamen, spielte er 55-mal „Makellos“ und es hätten noch ein paar mehr sein können.
Wer ist das? GernaderJake ist seit 2008 auf Twitch und ein leidenschaftlicher Destiny-Streamer. Seinen Höhepunkt hatte der US-Amerikaner Ende 2016 mit der Erweiterung Rise of Iron. Damals waren viele der bekannten Twitch-Streamer zu Destiny schon weg und der Streamer konnte konstant über 1600 Zuschauer erreichen.
In den Jahren und Monaten danach fielen die Zuschauerzahlen aber wieder auf 400 bis 500 Zuseher runter. Destiny 2 war die letzten Jahre auf Twitch nicht sonderlich stark. Doch die Trials of Osiris scheinen das jetzt zu ändern. Denn in den letzten 14 Tagen hatte der Streamer 2260 Zuschauer im Schnitt – mehr als je zuvor.
Das war nun seine Leistung: Mit den Trials of Osiris hat der Twitch-Streamer am 1. Wochenende richtig losgelegt:
Dafür hat er auch eine Menge gespielt. Am Freitag war er 18 Stunden auf Sendung bei Twitch, am Samstag wieder 18 Stunden und am Sonntag immerhin noch über 12 Stunden.
Der Streamer war einer der ersten, den Saint-14 am Lighthouse begrüßen durfte.
Trials sind fast cheaterfrei – auch auf dem PC
Das sagt er: Im Interview mit Forbes ist GernaderJake voll des Lobes für die Trials. So hätten sich viele Spieler Sorgen gemacht, dass Cheater auf dem PC ihr Unwesen treiben, aber Bungie hätte hier gute Arbeit geleistet. In weniger als in jedem 100. Match sei ihm ein Cheater begegnet, sagt Jake.
Der Twitch-Streamer spielt am liebsten den Nightstalker, er liebt es, die Gegner zu irritieren und die Rauch-Fähigkeiten der Klasse zu nutzen. Vor allem die Unsichtbarkeit des Nightstalkers sei ein starker Perk.
Allerdings hat auch Jake ein paar Probleme mit den Trials: Der Loot sei der Teil, den er am wenigsten mag. Außer einem Sparrow sei nichts dabei, warum sich das „Flawless“-Spielen lohnt. Er sieht die Gefahr, dass die Leute rasch das Interesse an den Trials verlieren und der PvP-Modus bräuchte viele Spieler, um attraktiv zu bleiben.
“Fantastisch für mich, fantastisch für meinen Twitch-Kanal”
Warum ist Trials für ihn so wichtig? GernaderJake sagt, Trials wäre für und ihn und seinen Twitch-Kanal fantastisch, schon seit Destiny 1. Er liebe es, mit einer Menge Leute in der Community zu spielen und auf den Leuchtturm zu bringen. Das mache einfach Spaß. So simpel sei es. Es fühle sich sehr befriedigend an, die Leute auf den Leuchtturm zu bringen. Damit baue er auch seine Community und das helfe letztlich dabei, sich selbst und seine Frau zu unterstützen.
Das steckt dahinter: Das Ökosystem „Trials of Osiris“ ist für Twitch-Streamer enorm wichtig. Die starken PvP-Spieler bringen hier Leute aus ihrer Community auf den Leuchtturm, indem sie die im Prinzip durchziehen. Das ist für die Zuschauer interessant, weil eigentlich „ein Spieler“ mit zwei Passagieren gegen gegnerische Teams spielt – und wer gezogen wird, ist oft dankbar, spendet was, abonniert und bleibt dem Channel erhalten.
Mit der Rückkehr der Trials of Osiris steht wohl GernaderJake schon als einer der großen Gewinner fest:
Ihr sucht richtig starke Dribbler in FIFA 20? Dann stellen wir euch hier sieben trickreiche Spieler vor, die nicht zu stoppen sind.
Warum sind Dribbler wichtig? Dribbler sind Spieler, die den Unterschied ausmachen können, wenn ihr auf viele Verteidiger trefft. Wenn dem Gegner mit klugen Pässen und Flanken nicht beizukommen ist, hilft oft nur eine geschickte Drehung oder ein schlauer Laufweg.
Starke Dribbler ermöglichen es euch, auch an dichten Abwehrreihen vorbeizukommen – wenn ihr den ein oder anderen Trick beherrscht. Die folgenden sieben Spieler sind in den richtigen Händen jedenfalls kaum aufzuhalten.
Diego Maradona
So stark ist Maradona: Die Prime-Icon-Moments Karte von Diego Maradona ist die stärkste Dribbler-Karte im Spiel – gemeinsam mit Pelé. An dem legendären Argentinier kommt niemand vorbei.
Die Karte ist mit einem Preis von sechs Millionen allerdings lächerlich teuer. Da ist seine Mid-Icon-Karte aus den aktuellen Icon Swaps schon eher eine Option. Die könnt ihr euch schließlich erspielen. Und mit einem 95er Dribbling-Wert, bei einem Gesamtwert von 95, muss sich diese Karte ebenfalls nicht verstecken.
Maradona gibt es auch in Icon Swaps
Neymar
So stark ist Neymar: Neymar dürfte jedem Fußballfan ein Begriff sein. Und egal, wie man zu dem umstrittenen Spieler steht – dass der Brasilianer mit dem Ball umgehen kann, ist unbestritten.
Neymar bietet ebenfalls schon eine Menge Spezialkarten, allerdings gehört bereits seine Standard-Karte zu den besten Dribblern im Spiel. Er beherrscht jeden Trick und sorgt mit seinem 95er-Wert im Dribbling für jede Menge Ärger im gegnerischen Strafraum.
Martin Ødegaard
So stark ist Ødegaard: Der Norweger gehörte zu den diesjährigen Future Stars. Das Besondere: Seine Grundkarte konntet ihr mithilfe von Zielen bis auf einen Gesamtwert von 87 verbessern.
Die Karte ist extrem dribbelstark und bietet auch ansonsten gute Werte an. Nur der schwache Fuß ist mit 3 Sternen leider etwas zu ungefährlich geraten.
Jadon Sancho
So stark ist Sancho: Jadon Sancho war von Anfang an ein fantastischer Dribbler in FIFA 20. Seine zahlreichen Spezialkarten haben ihn in FUT stets relevant gehalten. Zuletzt gehörte dazu auch seine neue POTM-Karte.
Diese ist mit einem 89er Wert ziemlich stark geraten, lediglich in der Defensive hängt POTM-Sancho hinterher. Im Dribbling ist er aber kaum zu halten. Vor allem, da die Skill-Werte mit sehr hohem Tempo verbunden werden. Sancho auf dem Flügel ermöglicht euch schnelle Angriffe über Dribblings, die kaum zu stoppen sind.
Marcelo
So stark ist Marcelo: Auch in der Defensive finden sich mitunter Spieler, die einen 5-Sterne-Skill-Wert innehaben. Marcelo von Real Madrid bringt die begehrten 5 Sterne mit und das als Linksverteidiger.
Marcelo ist aber schon seit Jahren bekannt dafür, auch offensiv für Furore zu sorgen. Das sieht man auch an der niedrigen Defensiv- und der hohen Angriffs-Arbeitsrate seiner Karte. Wer Marcelo hinten links aufstellt, hat eine echte Waffe für Offensiv-Aktionen über den Flügel, ist defensiv aber leicht anfällig. Ihn gibt es übrigens auch in einer rein offensiven ZOM-Variante, die noch dazu irre Werte aufweist. Die kostet aber über eine Million Münzen:
Teuer, aber ein fantastischer Dribbler
Coutinho
So stark ist Coutinho: Betrachtet man die aktuell stärkste Karte von Coutinho, bekommt man einen 93er-Dribbling-Wert zu sehen. Der könnte theoretisch noch steigen, schließlich handelt es sich um eine OTW-Karte. Angesichts der aktuell ausgesetzten Bundesliga wird man hier allerdings warten müssen, ob die Karte weiter ansteigt.
Der Vorteil ist: Die Karte ist mit 75.000 Münzen mittlerweile deutlich günstiger zu haben, als noch vor einigen Wochen. Wer die Münzen hat, kann mit Coutinho eine starke Option auf dem Flügel bekommen.
Garrincha
So stark ist Garrincha: Bei Garrincha handelt es sich um eine brasilianische Legende, die bekannt für ihre Dribblings war. Kein Wunder also, dass der Angreifer extrem gute Dribbel-Werte aufweist. Und auch ansonsten ist er in der Offensive brandgefährlich und kaum aufzuhalten.
Holt euch Garrincha aus Icon Swaps
Das Problem: Er kostet fast zwei Millionen Münzen, was für den deutlichen Großteil der Spieler viel zu teuer ist. Doch auch Garrincha ist, für 21 Token, in den aktuellen Icon Swaps zu bekommen. Und sich den Brasilianer zu sichern, könnte sich definitiv lohnen.
Natürlich gibt es noch mehr Spieler, die starke Tricks im Gepäck haben. Wer sind eure Lieblings-Dribbler in FIFA 20? Noch mehr gute Karten findet ihr hier:
Über Mordhau gibt es so einige skurrile Geschichten und die Community weiß immer wieder mit absurden Ideen zu überraschen. Der neuste Unfug hängt mit dem Coronavirus zusammen, auf den einige Spieler ziemlich einzigartig aufmerksam machen.
Was stellen die Spieler an? Eine kleine Gruppe um den Twitch-Streamer und YouTuber „Stay in the grave“ hat sich zur Aufgabe gemacht, auch in Mordhau für Kontrollen auf das Coronavirus und Quarantänen zu sorgen.
Mit diesen Anzügen spielen sie dann gemeinsam, um in verschiedenen Stufen mit der aktuellen und realen Bedrohung spielerisch in Mordhau umzugehen. Das vollständige Video zur Aktion haben wir hier eingebunden:
https://youtu.be/75OXLIPdrKI
Verschiedene Stadien
der Isolation
Die erste Stufe
nennen sie „testen“. Mit ihren Anzügen und verschiedenen Gesten,
einer vorgehaltenen Armbrust sowie Tritten schieben sie die zu
kontrollierenden Spieler in eine aus Holzschilden gebaute
Quarantänezone. Dort werden sie dann „untersucht“.
Wer positiv getestet
wird, bekommt einen Bolzen ins Auge. Wer negativ getestet wird …
anscheinend auch. Aus dem Video geht das nicht so recht hervor, alle
Opfer sterben an Fäusten oder Pfeilen.
Die zweite Stufe ist
der Lockdown, der auch in vielen Städten aktuell geschieht. Sie
verbarrikadieren sich mit Pavesen auf Dächern oder in Türmen und
halten Gegner davon ab, sie zu erreichen – teilweise mit schweren
Steinen, die sie gezielt auf Köpfe werfen.
Die letzte Stufe ist der „Last Stand“, in der sie alleine oder zu zweit die Anderen in Fallen locken, um sie trickreich ins Grab zu bringen. Ab hier verliert das Video etwas den Fokus auf Corona, bleibt aber doch recht unterhaltsam. Soll nochmal jemand sagen, die Community von Mordhau sei nur toxisch.
Viele Trolle in Mordhau? Bestimmt, aber diese Aktion kommt gut an.
Wie kommt die Aktion
an?
Auf YouTube hat das Video bisher kaum Klicks, aber der entsprechende Thread auf reddit kann schon über 1000 Upvotes aufweisen. Er ist damit einer der beliebtesten Threads im subreddit von Mordhau.
Bei The Division 2 nutzen Spieler derzeit einen Glitch, der ihnen unfassbare Schadens-Zahlen beschert. Mit diesem Über-Buff gehen die Agenten dann in die schwersten Missionen, um Exos zu farmen.
Was geht bei dem Loot-Shooter? Bei The Division 2 spielen die Agenten grade fleißig an der ersten Season und dem neuen Endgame nach der großen „Warlords of New York“-Erweiterung.
Dabei sind die Spieler auf einen Glitch gestoßen, der sich aktuell in der Community verbreitet. Durch diesen Fehler kann man die Schadenszahlen in unfassbare Höhen schrauben.
Update 24. März: Heute Morgen fand eine Wartung statt, welche den ärgerlichen Season-Reset beseitigte. Dazu sagten die Entwickler in dem Post auf Twitter, dass sie über den neuen DPS-Glitch Bescheid wissen und daran arbeiten. Ein genaues Datum für einen Fix nannten sie aber nicht.
Agenten farmen Exotics mit Schaden in Millionen-Höhe
Welche Auswirkungen hat das? Mit diesem künstlichen Power-Buff in der Hinterhand rennen die Agenten durch die schwersten Missionen des Spiels und überraschen gemeine Kugelschwämme mit einer Unmenge an Schaden.
Der Glitch wird besonders gern genutzt, um Exotics zu farmen. Die haben, nach Ansicht so einiger Spieler, viel zu geringe Drop-Raten und skrupellose Agenten laufen durch Reihen von Elite-Gegnern, auf der Suche nach dem nächsten Exo-Schuss.
Um die Exotics auf der neuen Max-Stufe 40 zu bekommen, ist manchen Agenten jedes Mittel recht.
Wie funktioniert das? Es hat etwas mit einem stationären Geschütz zu tun. Nach dem korrekten Durchführen einiger Aktionen habt ihr viel mehr Schaden auf den Waffen und könnt das sogar an den Werten sehen.
Die Missionen können danach ganz normal angegangen werden, nur dass der Schaden um ein vielfaches erhöht ist. In Videos dazu sieht man Gewehre mit einem Schaden von 2,2 Millionen pro Schuss. Und da geht noch mehr.
Sollte ich das nutzen? Passt bei solchen Dingen immer auf. Hier könnt ihr euch einen eindeutigen Vorteil sichern, der euch schneller an gute Ausrüstung kommen lässt und damit einen wichtigen Aspekt des Spiels aushebelt.
Wenn die Entwickler bei Massive das Problem auf dem Schirm haben, kann es schnell zu Banns kommen. Euer Division-Account könnte stillgelegt werden, vielleicht sogar für immer.
Kommt ein Patch dafür? Der Glitch verbreitet sich schnell in der Community und ein Fix dafür ist zu erwarten. Jedoch wissen wir nicht, was alles dahinter steht und eventuell ist gar keine schnelle Lösung dafür möglich.
Doch es ist zu erwarten, dass die Entwickler sich demnächst dazu äußern und den DPS-Glitch entfernen. Sowieso brennt es, nach Meinung so einiger Agenten, bei Division 2 derzeit an allen Ecken. Manche fordern sogar, dass Massive den geplanten Content auf Eis legt, damit die Entwickler Zeit haben, ihr spiel zu fixen.
Knapp daneben… Manchmal brauchen wir keine Leitern, um sie zu benutzen.
Division 2 plagten seit dem Release vor über einem Jahr schon so einige Bugs und Glitches:
Der Steam-Chef hatte für einen Weile einen merkwürdigen Beruf. Er war ein Goldfarmer in der World of Warcraft.
Gabe Newell, besser bekannt als „Lord GabeN“ im Internet, dürfte den meisten Gamern ein Begriff sein. Immerhin ist er der Mitbegründer von Steam und Valve und hat damit eines der wohl größten Gaming-Imperien überhaupt. Doch wer hätte gedacht, dass Newell vor langer Zeit auch mal einer eher ungewöhnliche Tätigkeit nachgegangen ist? Er war ein Gold-Farmer in World of Warcraft. Gold-Farmen ist aktuell auch in WoW Classic noch luktrativ.
Was ist passiert? Im Magazin EDGE hat Gabe Newell ein sehr umfangreiches Interview gegeben und dabei über viele Themen gesprochen (via wccftech). Eines der Themen war auch das Goldfarmen in World of Warcraft. Dem hatte Newell sich nämlich für eine Weile verschrieben. Er versuchte so viel Gold wie möglich zu sammeln, um es dann an andere Spieler zu verkaufen.
Warum hat Newell Gold gefarmt? Das Goldfarmen entstand nicht aus der Not heraus, sondern um etwas zu beweisen – nämlich, dass man mit Spielen auch als Spieler gutes Geld verdienen kann. Newell sagt dazu:
Als „Proof of Concept“ entschied ich mich dazu, für eine Weile ein Gold-Farmer in World of Warcraft zu sein. Ich habe damit 20$ pro Stunde verdient durch das Goldfarmen. Ich habe damit etwas erreicht, was für die meisten Menschen in den meisten Regionen der Welt ein fantastischer Lohn wäre.
Diese
Erfahrung habe auch dazu geführt, dass man in Steam Dinge wie den
Workshop eingebaut habe, in der die Spieler selbst als Content
Creator fungieren, Inhalte erschaffen und damit richtig Geld
verdienen können.
Besorgte Eltern meldeten sich bei Steam: Der daraus entstandene Steam Workshop hatte allerdings auch einige lustige Nebenwirkungen. Denn manche besorgte Eltern meldeten sich beim Steam-Support und dachten, Steam würde den Kindern Drogen verkaufen.
Das
ließ sich darauf zurückführen, dass PayPal sich bei den Eltern
gemeldet hat, laut Newell mit dieser Meldung: „Ihr Kind
überschreitet die Grenzen dessen, wie viel Geld sie pro Monat in ein
PayPal-Konto einzahlen können. Sie verkaufen vermutlich gestohlene
Güter oder Drogen, denn es gibt keine andere Erklärung.“
Newell
musste den Eltern dann erklären, dass ihr Kind etwa Gegenstände für
Team Fortress im Workshop erstellte und damit 500.000$ im Jahr
verdiente.
Das war für uns ein Indikator, dass wir Spiele als Plattform sehen müssen und es hat all unsere Entscheidungen über Multiplayer-Spiele in der Zukunft beeinflusst.
Wer hätte gedacht, dass diese Entscheidung darauf zurückzuführen ist, dass Newell in WoW einfach ein bisschen Gold gefarmt hat?
Ein Glitch in GTA 5 Online katapultiert euer Auto in schwindelerregende Höhen. Als Veteran der Serie kennt ihr dieses Phänomen wohl noch als Swing-Glitch aus GTA 4.
Was ist das für ein Glitch? Mit einem Fahrzeug in GTA Online hoch in die Luft zu fliegen ist möglich, wenn man über explosive Minen fährt oder Rampen herauf saust. Und auch mit diesem Glitch, den Reddit-Nutzer erikag02 mit der Community teilte.
Dabei fährt man einfach eine Zeit lang gegen ein bewegliches Tor und wird anschließend, von einer Sekunde auf die andere, in die Luft befördert und fliegt dabei ein paar hundert Meter über die Map.
So sieht der Auto-Glitch in GTA 5 Online aus
So führt man den Glitch durch: Im Video seht ihr, dass man für den Glitch gegen ein bestimmtes Tor fahren muss, das in der Einfahrt eines Hauses zu finden ist. Nach ein paar Sekunden mit Vollgas gegen das Teil, schießt es das Auto plötzlich aus dem Nichts in die Luft.
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Einen Vorteil hat man durch den Glitch nicht. Eventuell eine besondere Flucht vor der Polizei. Allerdings muss man in Kauf nehmen, dass die Reparaturkosten nach der Durchführung wohl ein paar Tausend GTA-Dollar betragen würden. Wer knapp bei Kasse ist, sollte also erstmal schnell Geld in GTA Online verdienen.
Falls ihr das selbst einmal probieren wollt, müsst ihr zu der Villa hier auf der Karte fahren.
Laut erikag02 muss man das Tor an einer ganz bestimmten Stelle erwischen. Das erfordert wohl etwas Übung. Die Autos Gepanzerter Kuruma, Krieger, Zentorno und Deveste Eight sollen sich dafür gut eignen.
Übrigens: Mit einem Schatzsuche-Glitch verdienten Spieler in GTA Online Millionen $ in kurzer Zeit.
Spieler fühlen sich an GTA-4-Glitch erinnert
An welchen Glitch erinnert das? In den Kommentaren auf Reddit schreiben Nutzer, dass sie sich in GTA 4 zurückversetzt fühlen. Der Vorgänger zu GTA 5 hatte einen Schaukel-Glitch, der ähnlich funktionierte.
Dabei fuhr man eine Zeit lang mit seinem Auto gegen eine Schaukel und wurde dann schließlich in die Luft gefeuert.
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Es ist unklar, wie lange dieser Glitch nun in GTA Online verfügbar bleibt. Erst kürzlich war ein ganz anderer Glitch in der Community ein großes Thema. Mit Hilfe von Prostituierten duplizierten Spieler ihre teuren Autos, um sie dann zu verkaufen.
In Destiny 2 startete die Season 10 erstmal ohne neue Ritualwaffen, sehr zum Ärger der Spieler. Nun äußert sich Bungie und gibt Einblicke zur Entscheidung dahinter.
Was ist das Problem? In der kürzlich gestarteten Season 10 von Destiny 2 vermissen die Hüter neue Ritualwaffen. Bisher war es so, dass zum Start einer neuen Season drei solcher besonderen Waffen durch Quests von allen Spielern zielgerichtet zu erspielen waren.
Darum sind Ritualwaffen wichtig: Die Ritualwaffen boten den Spielern Beschäftigung, eine Karotte vor der Nase. In den Quests wurde gefordert, dass man sich in den unterschiedlichen Playlisten herumtrieb. Dadurch wurden die verschiedenen Bereiche des Spiels bevölkert und am Ende hielten die Spieler garantiert eine gute Waffe in den Händen.
Es gab eine Ritualwaffe aus in diesen Bereichen:
Vorhut Strikes (PvE-Quest von Comander Zavala)
Schmelztiegel (PvP-Quest von Lord Shaxx)
Gambit (PvEvP-Quest vom Vagabunden)
Durch die Ritualwaffen wurde die Strike-Playlist bevölkert
Gänzlich verschwunden sind die Ritualwaffen nicht aus Destiny 2. Exemplare aus vorherigen Seasons und die dazugehörigen Aufgaben können weiterhin erspielt werden. Zudem muss gesagt werden, dass es sehr wohl eine neue Ritualwaffe gibt, aber eben nur eine und nicht drei, wie es zuvor der Fall war.
In der aktuellen Saison der Würdigen ist es sogar erstmals möglich über das Eisenbanner eine Ritualwaffe zu erhalten und das schon ab morgen:
Das sagt Bungie dazu: Das Fehlen der Ritualwaffen wird unter den Hüter heiß diskutiert. Bungies Community-Manager dmg04 antwortet jetzt auf einen entsprechenden Reddit-Beitrag und klärt die Hintergründe für die Entscheidung.
In seiner Stellungnahme erwähnte dmg04 unter anderem, dass sie sich bewusst sind wie stark der Wunsch der Spieler nach “Verfolgungswaffen” (pursuit weapons) sei. Aber aufgrund der aktuellen Situation müsse der Destiny-Entwickler Kompromisse bei der Verteilung der vorhandenen Ressourcen eingehen. Gemeint ist damit sicher auch die Trennung von Publisher Activision Blizzard.
Es ist ein kniffliger Balanceakt, da Verfolgungswaffen auf Kosten der allgemeinen Belohnungen gehen könnten, die für alternative Aktivitäten vergeben werden (z.B. legendäre Waffen für Trials).
So hat beispielsweise die Überarbeitung der aktuellen Waffen für die zurückgekehrten Trials of Osiris in dieser Season Vorrang gehabt. Der Community-Manager stellte aber die Rückkehr der beliebten Strike-, Schmelztiegel- und Gambit-Waffen in Aussicht, könne aber derzeit keine Versprechen abgeben.
Das Trials-Gear sieht gut aus und hat ordentlich was auf dem Kasten
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist einer der bekanntesten Shooter und ein Mit-Begründer des Genres Battle Royale. Derzeit überzeugt aber vor allem die für Smartphones angepasste Version PUBG Mobile. Doch das Mobile-Game wurde in nur 4 Monaten erstellt und inzwischen über 600 Millionen Mal heruntergeladen.
Was ist das Besondere an PUBG Mobile? Nach dem Erfolg von PUBG auf dem PC beschloss der chinesische Technik-Riese Tencent 2017 eine mobile Version zu kreieren. In China und generell im asiatischen Raum sind Smartphones im Gaming stark verbreitet.
Um schnell an dem wachsenden Markt von Battle Royale-Titeln teilzunehmen, wurde PUBG Mobile innerhalb von nur 4 Monaten vom Entwickler Lightspeed & Quantum Studios umgesetzt. Das berichtete Tencents Director Rick Li gegenüber der Webseite Polygon, wo er auch über die Hindernisse in der Portierung sprach.
PUBG Mobile, ist dem Original vom PC und den Konsolen sehr ähnlich, aber doch anders
Das Team lernte Fähigkeiten von 2-3 Jahren in nur 2-3 Monaten
Wie lief die Entwicklung von PUBG Mobile? In der Entwicklung gab es viele technische Herausforderungen, die gemeistert werden mussten, um PUBG in eine Mobile-Version zu entwickeln.
Dabei arbeitete das Team so, dass zuerst für Highend-Geräte optimiert wurde. Danach wurden die benötigten Voraussetzungen immer geringer, sodass Nutzer mit schwächeren Smartphones PUBG Mobile nutzen konnten.
Dafür gab es Lob von Director Li:
Das Technik-Team hat sich die Erfahrungen von zwei bis drei Jahren in nur zwei bis drei Monaten angeeignet.
Was änderte sich spielerisch? Doch auch im Gameplay gab es Anpassungen, wie Neo Liu, der Head of Games von Tencent für Nord- und Südamerika, berichtete:
Am PC kann man eine Figur mit Maus und Tastatur perfekt steuern, aber am Handy gibt es aufgrund der Einschränkungen des Geräts eine Menge Optimierungen am Spiel.
Man muss keine Gegenstände manuell aufheben, man muss keine Türen manuell öffnen. Viele der Steuerungen sind vereinfacht, das muss nicht den Spielspaß beeinträchtigen.
Mit speziellen Events, angepassten Spielmodi und dem “Royale Pass” für kosmetische Inhalte unterscheidet sich PUBG Mobile ebenfalls von der hier im Westen häufiger genutzten PC- oder Konsolen-Version, wie Polygon berichtet.
Ein Ingame-Screenshot zu PUBG Mobile
Wie steht es um eSports? 2020 gibt es in PUBG Mobile einen Preispool von über 5 Millionen Dollar für eSports-Turniere. Dieser Sektor ist für Tencent ein wichtiger Erfolgsfaktor.
So arbeiten die Entwickler von Lightspeed & Quantum an einer neuen Ingame-Funktion, dem “eSports Center”, dass das Teilnehmen an Turnieren und das Streaming und Zuschauen vereinfachen sollen.
Ein wichtiges Thema ist dabei das Problem mit Cheatern. Dabei wird eine Null-Toleranz-Politik angewandt, wie Rick Li berichtet. Ein Cheater wurde dabei für 10 Jahre gebannt und das wurde sogar in einem offiziellen Video auf YouTube behandelt.
Eine “friedliche” Version in China
Was wurde speziell für den chinesischen Markt verändert? PUBG Mobile sollte ursprünglich in China in der gleichen Version erscheinen, die es weltweit zum Download gibt.
Wie erfolgreich ist PUBG weltweit? PUBG Mobile ist besonders in Indien beliebt, wo es laut Sensor Tower 116 Millionen Mal herunterladen wurde. Das sind immerhin 21% aller Downloads. Dabei ist PUBG in einigen Regionen von Indien sogar indiziert.
Die höchsten Einnahmen von PUBG Mobile stammen aus China, wo rund 40% des gesamten Umsatzes gemacht wurde. Doch auch im Westen erfreut sich das Battle Royale inzwischen großer Beliebtheit.
So haben Spieler aus den Vereinigten Staaten etwa 293 Millionen Dollar investiert, immerhin gut 20% des gesamten Umsatzes. Aus Japan, dem Land auf Platz 3, stammen immerhin 117 Millionen Dollar.
In Fortnite wurden die 4 ProfisNate “Kreo” Kou, Logan “Bucke” Eschenburg, “Keys”, und “Slackes” gebannt, nachdem sie angeblich bei einem Turnier betrogen hatten. Die Entscheidung von Epic wird aber in der Community diskutiert.
Bei welchem Turnier nahmen die Profis teil? Gerade laufen die FNCS (Fortnite Champion Series) im Duo. Die Trainings-Einheiten liefen vom 13. bis 15. März 2020.
Das 1. Finale der ersten Woche startete am Freitag, dem 20. März 2020. Dort nahmen die 4 Spieler in 2 Duo-Teams teil.
Das Gameplay zwischen den Duos wirkt seltsam
Das ist die Situation: Kurz nach dem Finale vom 22. März tauchte ein Video auf, das zeigte, wie sich die beiden Duos in den Übungsrunden und im Finale immer am gleichen Ort trafen.
Das Seltsame dabei war, dass sie aufeinander feuerten, aber nur kurz. Die Spieler schossen sich auf große Distanz gegenseitig die Schilder weg, und hörten danach auf, zu kämpfen:
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Warum wird das als Betrug angesehen? Es sieht so aus, als kämpfen beide Teams nicht wirklich gegeneinander, sondern fügen einander bewusst nur eine genau kalkulierte Summen an Treffpunkten zu.
Mit dieser Taktik kann man den “Storm Surge” umgehen. Beim “Storm Surge” erhalten Spieler eine Meldung, dass ihnen Schaden zugefügt wird, wenn sie nicht genug Schaden an Gegnern in einer Runde verursacht haben.
Die Spieler, die am wenigsten Schaden verursachen, erhalten vom Spiel ständig Schaden und werden irgendwann eliminiert, wenn sie nicht aktiv Gegner angreifen.
Mit solchem “Alibi”-Feuer kann man diesen Modus umgehen, Dafür muss man sich aber vorher abgesprochen haben, um die Scheingefechte auszuführen. Deshalb wird dies als “Teaming” gezählt und somit als Betrug abgestempelt.
Auch in der Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 galten die Regeln für “Storm Surge” und sollen Spieler animieren, sich nicht zu verstecken, bis das Endgame startet.
Profis erhalten 60 Tage einen Bann
Epic hat gehandelt und die 4 Profis gebannt. Sie erhielten eine Meldung, dass sie für 60 Tage von Fortnite gesperrt wurden.
Benjyfishy teilte die Meldung auf Twitter, welche die Profis erhalten haben:
Wie reagierten die betroffenen Profis auf den Bann? Auf Twitter haben die Profis mitgeteilt, wie sie sich mit dem Bann von Epic fühlen.
Fortnite-Profi “Kreo” sagte, er hätte sich gewünscht, dass sie sich wenigstens verteidigen könnten. Oder das Epic wenigstens Nachforschungen anstellt und ihnen Fragen stellt:
Die Profis wurden nicht nur gebannt, sondern auch von den Platzierungen genommen. Dies ist besonders problematisch, weil die Duos auf dem 1. und 2. Platz gelandet waren. Diese Platzierungen können sie nun vergessen.
Community diskutiert Entscheidung von Epic
Die Entscheidung von Epic, die 4 Profis während 60 Tagen von Fortnite zu bannen löste eine Diskussion in der Community aus. Während einige diese Entscheidung nachvollziehen können, sind andere nicht dieser Meinung.
Der junge Fortnite-Profi Clix denkt, ein Bann wäre schon richtig, aber 60 Tage wären einfach zu lange:
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Der Fortnite-Spieler Chap wünscht sich sogar noch eine härtere Strafe für die 4 Profis. Er denkt ein lebenslanger Bann sollte Standard sein, wenn es um ein Turnier geht, in dem man Geld verdient:
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Das MMO War Thunder hat aktuell so viele Spieler, wie noch nie. Woran liegt das?
Was ist War Thunder? Das MMO War Thunder vermischt Luft- und Bodenkämpfe sowie Seeschlachten auf historischen Schlachtfeldern, die vom Zweiten Weltkrieg bis zum Kalten Krieg reichen. Ihr steuert eines von über 1.500 Flugzeugen. Darunter Hubschrauber, Panzer, Kriegsschiffe und andere Kampffahrzeuge. Ähnlich wie beispielsweise in World of Tanks, World of Warplanes oder World of Warships geht ihr im Team vor, um taktisch den Sieg zu erringen.
Gerade die Luftkämpfe sprechen einige Spieler an. Schaut man sich die Bewertungen des Konkurrenten World of Warplanes auf Steam an, so liest man dort immer wieder, dass die Luftkämpfe in War Thunder spannender sind und sogar das Matchmaking fairer ist.
Gerade die Luftkämpfe von War Thunder kommen gut bei den Spielern an.
Ein spürbarer Aufschwung
Was hat sich in Sachen Spielerzahlen getan? 2015 wurden laut Steamcharts mit 29.480 gleichzeitigen Spieler der Höchststand gemessen. Seitdem gingen die Zahlen nach unten, pendelten sich aber stets bei so im Schnitt 24.000/25.000 Spielern ein. Nun wurde in den vergangenen Tagen ein neuer Peak gemessen. Steamcharts zeigt 35.377 gleichzeitige Spieler.
Dieser Aufschwung kann sogar bei den Spielerzahlen gemessen werden, die zudem mit dem eigenen Launcher erzielt wurden. Über 100.000 Spieler waren in den vergangenen Tagen auf den Server angemeldet. So viele Spieler hatte das MMO seit Ende 2014/Anfang 2015 nicht mehr.
Warum kam es zu diesem Aufschwung? Zwar bekommt War Thunder regelmäßig Updates mit neuen Inhalten spendiert, dabei handelt es sich aber nicht um wirklich große Veränderungen. So auch in den vergangenen 30 Tagen. Es erschienen Updates mit neuen Inhalten, doch diese Inhalte waren nicht so besonders, dass sie diesen Anstieg der Spielerzahlen erklären würden.
Offenbar wirkt sich die aktuelle Coronakrise auf das MMO aus, das zeigt sich daran, dass in den vergangenen Tage viele neue Bewertungen hinzugekommen sind. Es probieren einfach immer mehr Spieler gerade die Free2Play-Titel auf Steam aus. Man sieht es ja an den Rekorden, die Steam aktuell aufstellt. Am vergangenen Sonntag, den 22. März spielten laut SteamDB 22.678.529 Spieler über Steam.
War Thunder erlebt aktuell einen Aufschwung.
Wie bewerten neuen Spieler War Thunder? Die Bewertungen von War Thunder auf Steam liegen in den vergangenen 30 Tagen bei 82%.
Longey13 meint auf Steam: „Das Spiel ist es absolut wert, gespielt zu werden. Es ist kostenlos und es gibt kein Pay2Win.“
Conner sieht das etwas anders: „Es ist kein schlechtes Spiel, besser als World of Tanks. Allerdings ist es eben Pay2Play, wenn man schnell vorankommen will.“
SaturnMist09 schreibt: „Fantastisches Spiel. Macht vor allem mit Freunden großen Spaß!“
Seid ihr auch in War Thunder unterwegs? Spielt ihr es zum ersten Mal oder seid ihr zurückgekehrt?
Die Hunters sind besondere Gegner von The Division 2 und haben viele Fans unter den Agenten. Mit der Warlords-Erweiterung kamen 8 neue dazu und jeder gibt uns eine besondere Maske. Hier gibt’s Anleitungen für die neuen Rätsel.
Was sind Hunters? Diese „Jäger“ sind ganz besondere Gegner im Loot-Shooter The Division 2 und hatten ihren ersten Auftritt im Survival-Modus des ersten Division-Teils. Mit der neuen, großen Erweiterung „Warlords of New York“ kamen zu den 12 Hunters mit Masken, die es bereits gab, noch einmal 13 Masken dazu.
Die Hunters kommen dabei immer mit einem eigenen Rätsel und geben eine Maske als Belohnung. Wir müssen bestimmte Aufgaben erfüllen, die nicht als Mission automatisch aktiviert werden, sondern ganz bestimmte Aktionen im Spiel erfordern. Insgesamt brachte Warlords 8 neue Hunter-Rätsel ins Spiel.
Update 23. März 2020: Die letzten Hunters der Warlords-Erweiterungen wurden gefunden und wir haben euch die Guides hinzugefügt.
Hier findet ihr den Weg zu allen 8 neue Hunter-Begegnungen und die Lösungen zu den Rätseln in Videos.
Mit Warlords kamen neue Hunter ins Spiel und bringen begehrte Masken mit.
8 neue Hunters mit Warlords – 4 in New York, 4 in Washington
Die Rätsel sind zum Teil gar nicht so leicht zu knacken und da die Erweiterung erst am 2. März online ging, übrigens früher als geplant, haben die fleißigen Agenten noch nicht alle gefunden. Dass aber schon 6 der 8 Hunters innerhalb weniger Tage gefunden wurden, ist verdammt stark.
Das sind die neuen Hunters der Warlords-Erweiterung:
DC-Hunter
Angle
Weirdo & Drama
Camo
Carbon
NY-Hunter
Divide
Tropfen & Psycho
Nerotic
Lucky, Trip, Veil & Paranoid
Wenn ihr auf die Suche nach den gefährlichen Jägern geht, macht euch auf heftige Kämpfe gefasst. Die Hunters hacken eure Fertigkeiten, fallen nicht so schnell um und teilen viel Schaden aus. Dass wir die Kämpfe dann noch in der Nacht durchziehen müssen, macht es nicht leichter.
Sobald die letzten beiden Hunters gefunden wurden, reichen wir das nach. Laut den Aussagen der Entwickler im Division-Community-Stream „State of the Game“ am 4. März funktioniert derzeit ein Hunter nicht. Aktuell bleibt uns demnach nur einer übrig, der noch nicht gefunden wurde.
Die Hunters von Washington D.C.
Wie kriege ich die Angle Maske? Dieser Hunter schickt uns quer durch DC und lässt Agenten auf der Jagd in alten Kühlschränken kramen. Hier finden sich die Augen von Statuen, die wir brauchen, um das Rätsel abzuschließen. Alle Einzelheiten der Jagd hier im englischen Video:
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Wo gibts die Weirdo- und Drama-Maske? Diesen beiden Hunter sind gemeinsam unterwegs und wir können mit nur einem Kampf gleich zwei Masken abgreifen. Diese beiden Masken sehen schon verdammt verrückt aus und lassen uns ein kleines, festliche Rätsel durchlaufen, inklusive Weihnachtsmarkt-Besuch und Glühwein-Schwips. Hier wieder das Rätsel im englischen Video:
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Woher bekomme ich die Camo-Maske? Für diesen Hunter braucht es einen größeren Spaziergang durch DC. Ein paar Knöpfe zu richtigen Tageszeit drücken und ihr könnt den Kampf um die Camo-Maske starten:
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Wie gibts die Carbon-Maske? Der Carbon-Hunter versteckt sich im Untergrund und schickt euch auf eine Suche nach fies versteckten, gelben Sicherungs-Kästen im großen Tunnelsystem von DC:
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Wie komme ich an die Divide-Maske? Diesen Hunter findet ihr in New York und er verlangt von euch, einige Flaggen zu hissen. Wenn ihr seine Maske haben wollt, schaut euch die Lösung des Rätsels hier im englischen Video an:
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Was muss ich für die Tropfen- und Psycho-Maske tun? Ein bisschen mit Strom spielen und Koordinaten entschlüsseln, das Rätsel hat wieder ein paar fiese Kniffe. Mit diesem deutschen Video solltet ihr das aber packen:
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Wo gibts die Neurotic-Maske? Für dieses beklebte Schmuckstück müsst ihr einen Ausflug in den Battery Park machen. Die Community grübelte wochenlang, wie die Lösung dieses Rätsels aussieht. Nun könnt auch ihr euch den „Pier-Hunter“ holen:
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Wie krieg ich die restlichen Masken? Die letzten 4 Hunter kommen gemeinsam und verlangen von euch eine große Tour durch New York City. Stellt euch also auf eine lange Suche ein. Der Kampf um die begehrten Cosmetics dürfte euch etwas Zeit in Anspruch nehmen, denn ihr müsst gegen alle 4 Hunters gleichzeitig kämpfen.
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Was gibt es noch zu beachten? Die Hunters sind verdammt stark und werden mit der globalen Schwierigkeit immer stärker. Erledigt die miesen Gesellen also auf einem niedrigen, globalen Schwierigkeitsgrad und nehmt einen kompletten Trupp mit. Zu viert dürftet ihr euch die Masken locker sichern können – Zumindest auf den niedrigeren Schwierigkeits-Stufen.
Was hat es mit den Hunters auf sich? Bis heute sind die Motive und Identitäten der Hunters völlig unklar, doch sie scheinen irgendwas gegen die Division zu haben. Nicht nur in DC, sondern auch in der neuen Open-World „Lower Mahattan“.
Sie gelten als sehr starke Gegner und können uns mit Fertigkeiten, Hackangriffe und taktischem Vorgehen ordentlich ins Schwitzen bringen. Dafür lassen die Elite-Gegner aber auch besondere Masken fallen, mit denen wir uns schmücken können.
Findet ihr es okay, dass die Hunters wieder nur als Rätsel ins Spiel kamen oder hättet ihr euch dieses Mal auch eine konkrete Verbindung zur Story gewünscht, in Form einer Haupt- oder Nebenmission?