Der Battle-Royale-Shooter Darwin Project steht vor dem Aus. Da zu wenige spielen, stellen die Entwickler weitere Arbeiten am Spiel ein. Und das nur rund vier Monate nach dem Start auf der PS4.
Was gaben die Entwickler bekannt? Auf der offiziellen Website des Online-Shooters Darwin Project müssen die Entwickler bekannt geben, dass die Entwicklung des Spiels eingestellt wird. Das Update, welches im April erschien, war das letzte.
Wir waren eine Weile still und entschuldigen uns dafür. Wir möchten euch über Darwin Project auf dem Laufenden halten. Mit schwerem Herzen haben wir beschlossen, die Entwicklung neuer Funktionen für das Spiel einzustellen.
Scavengers Studio
Das Gameplay von Darwin Project und die Kämpfe in eisigen Landschaften kamen zwar ganz gut an, dennoch konnte der Shooter nicht viele Spieler erreichen.
Ein zu frühes Ende
Ist das ungewöhnlich? Darwin Project hatte schon länger mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen, wie man anhand von Steam-Charts bei der PC-Version sehen kann. Daher erfolgte relativ schnell nach Release die Umstellung auf ein Free2Play-Modell.
Auch die Xbox-Fassung floppte, dennoch ist es ungewöhnlich, dass der Shooter nur vier Monate nach dem Start auf der PS4 nun eingestellt wird. Immerhin stiegen zwischenzeitlich – im April – sogar die Zuschauerzahlen auf Twitch, laut Sullygnome.
Was passiert jetzt mit dem Spiel? Die Server sollen noch bis Ende des Jahres geöffnet bleiben. Allerdings kommen keine weiteren Updates mehr.
Die Entwickler kümmern sich jetzt um neue Projekte, welche bisher aber noch nicht angekündigt wurden.
Ein Shooter, der besseres verdient hätte
Was ist Darwin Project überhaupt? Der Battle-Royale-Shooter läuft im Grunde wie eine Gameshow ab. Ihr werdet im eisigen Norden Kanadas ausgesetzt und müsst dort überleben. Andere Show-Teilnehmer sind eure Feinde.
Ein Gamemaster kann immer wieder ins Geschehen eingreifen und so für unvorhergesehene Situationen sorgen. Der Spielleiter kann Atombomben zünden, das Spielgebiet verkleinern oder Buffs verteilen.
Im Gegensatz zu anderen Battle-Royale-Spielen, in denen 100 Spieler oder mehr gegeneinander kämpfen, ist die Spielerzahl bei den Matches in Darwin Projekt auf 10 begrenzt.
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Selbst der Release einer PS4-Version konnte Darwin Project nicht retten.
Wie reagieren die Spieler? Die Community ist größtenteils traurig, dass Darwin Project eingestellt wird, auch wenn mancher dies hat kommen sehen.
BlubberyButts meint auf reddit: „Das Problem ist, dass es so ein unterhaltsames Spiel ist. Es ist eine Schande zu sehen, dass es nicht weiterhin die Unterstützung erhält, die es eigentlich zu Recht verdient.“
MaksimusVEVO stimmt zu: „Verdammt, ich kann nicht sagen, dass ich überrascht bin. Aber es jetzt zu hören, schmerzt. So ein gutes Spiel. Es hat noch nie die Liebe bekommen, die es verdient hat.“
Northdistortion erklärt: „Sie konnten einfach nicht mit Free2Play-AAA-Spielen wie Apex, Fortnite oder Warzone konkurrieren.“
Arstulex glaubt, eine Erklärung zu haben: „Aber Leute… Sie haben alles versucht… Außer der Community zuzuhören.“
2018 war das Cloud 9 auf der Suche nach einem neuen Mid-Laner für ihr Team in League of Legends. Besonders interessiert waren sie an Caps, der damals für Fnatic unter Vertrag stand. Doch der wollte nicht nach Amerika, egal wie viel Geld geboten wurde.
Woher kommt diese Geschichte? Im Podcast “The Crack Down” sprechen der ehemalige Profi-Spieler Christian “IWillDominate” Rivera und der E-Sports-Journalist Duncan “Thorin” Shields über aktuelle Ereignisse rund um League of Legends.
In der 16. Ausgabe war Jack Etienne, der CEO von Cloud 9, als Gast dabei. Gemeinsam diskutierten sie über die Situation von Teams aus Nordamerika. Diese haben es schwer, Spieler aus anderen Regionen zu sich zu holen.
Thorin merkt dabei an, dass viele europäische Talente lieber bei einem der Top-Teams aus Europa mit dem halben Gehalt bleiben würden, als zum besten amerikanischen Team mit deutlich mehr Verdienst zu wechseln. Dabei kam es dann auch zu der Anekdote rund um den Profi Caps.
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“Caps war es egal, wie viel Geld er bekommen sollte”
Warum blieb Caps lieber in Europa? Jack Etienne erzählte im Podcast, dass Caps in Europa wohl bessere Chancen auf internationalen Erfolg gesehen hatte:
Caps war es egal, wie viel Geld er bekommen sollte. Er hatte das Gefühl: “Ich werde mit G2 [Esports] internationalen Erfolg haben und das könnt ihr mich nicht bieten. Also bin ich nicht interessiert.
Jack Etienne, CEO von Cloud 9
Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war die Entscheidung von Caps wohl richtig. Mit G2 Esports gelang ihm der erste Sieg eines europäischen Teams im Mid-Season Invitational (MSI).
2019 gelang dem Team sogar fast der Grand Slam, für den sie:
Beide Halb-Saisons, die Splits, in der eigenen Region
Die Streamerin BadBunny hat auf Twitch eine Nische für sich entdeckt. In ihren Twitch-Clips ist sie eine Art virtuelle Domina, die von ihren Zuschauern Geld fordert und sie harsch angeht. Ihre neueste Ansage ist es, dass zwar jedes Leben wertvoll ist, ihr Leben aber viel wertvoller als das ihrer Zuschauer. Sie sagt, das sei sarkastisch gemeint gewesen.
Das ist BadBunny: Die Streamerin hat 124.000 Follower und spielt durchaus mal Games wie Minecraft oder Starcraft 2. Bekannt ist sie aber für ihre „Just Chatting“-Streams. Da schauen ihr im Schnitt 260 Leute zu.
Die Streamerin ist im Januar 2020 bereits aufgefallen. Da ging ein Twitch-Clip mit ihr viral. In diesem Clip forderte sie in einem ruppigen Ton ihre Zuschauer dazu auf, sie zu abonnieren. Das koste ja nur 5$ im Monat. Wie könne man Stunden Zeit haben, um Twitch zu sehen, aber keine 5$, um sie zu abonnieren, war damals ihre Frage.
“Gib mir verdammt noch mal Geld”
Das sind die neuen Clips: In einem fast 8-stündigen „Just Chatting“-Stream vom 11. Mai machte die Streamerin in einer kurzen Passage erneut klar, was für sie wichtig ist: Geld.
So sagt ein Zuschauer im Chat, „Er respektiere sie für alles, was sie anbiete“.
BadBunny:
Dann gib mir das verdammte Geld. Das ist die Art, wie ich bemerke, dass du Respekt für mich hast, indem du mir Geld gibst. Hast du das verstanden?
BadBunny auf Twitch
Später im selben Stream sagte sie zu den Zuschauern:
„Mein Wert ist so viel höher als all der gesammelte Wert von euch allen im Chat. Ich weiß, dass jedes Leben wertvoll ist, aber mein Leben ist viel wertvoller als eures.“
BadBunny auf Twitch
Das sind die Reaktionen: Turnier-Veranstalter Daniel „Keemstar“ Keem hat den Clip auf Twitter veröffentlicht und tatsächlich regen sich einige Nutzer über die Streamerin auf (via twitter).
Er glaubt offenbar, dass die Streamerin mit diesen Clips gezielt provozieren und für Aufmerksamkeit sorgen möchte.
BadBunny sagt, sie sei sarkastisch, mache Witze
Das steckt dahinter: Um auf Twitch erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Wege.
Ein Streamer wie Dr Disrespect hat gezeigt, dass man als „negative Kunstfigur“ seine Zuschauer unterhalten kann, indem man sich so verhält, wie man sich eigentlich nicht verhalten sollte.
Dient Dr Disrespect als Vorbild für eine negative Kunstfigur?
Laut Tweets von BadBunny meinte sie ihre Aussagen „betont sarkastisch“. Sie habe nur Witze gemacht und amüsiere sich jetzt, dass die offenbar nicht verstanden werden.
Ihr ganzer Auftritt auf Twitter scheint darauf zu beruhen, sich aggressiv mit ihren männlichen Fans zu beschäftigen.
So sagte sie, es würde sie besonders quälen, wenn man ihr Bilder zeigt, wie man 5$-Dollar-Scheine isst.
Ihre Masche scheint es zu sein, mit ihren Fans in eine Art „Der zeig ich’s jetzt“-Beziehung zu treten. Dabei provoziert sie auf unterschiedlichste Arten.
Viele ihrer Tweets drehen sich um linke politische Ansichten, sind etwa kapitalismuskritisch, gleichzeitig fordert sie in Clips aber Geld von den Zuschauern.
So sah sie in dem fast 8-stündigen Stream, aus dem die kurzen Clips sind, etwa die Michael-Moore-Doku “Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte.”
Streamerinnen wie InvaderVie wird vorgeworfen, auf Twitch “wie ein Camgirl” aufzutreten.
GTA 5 Online bietet eine Fülle von Angeboten in der Multiplayer-Welt. Wir zeigen euch, was ihr unbedingt ausprobieren solltet, wenn ihr neu in der Stadt seid.
Was macht das so gut? Die Verwandlungsrennen in GTA Online sind für euch eine gute Gelegenheit, die verschiedenen Facetten der Online-Rennen zu erfahren.
In den Rennen startet ihr mit einer bestimmten Fahrzeugklasse wie Autos. Dann verwandelt sich euer Fahrzeug während einer Runde noch in ein Boot, Hubschrauber, Flugzeug, Jet-Ski, Fahrrad oder auch Motorrad.
Meist gehen solche Rennen über mehrere Runden. Dadurch lernt ihr die Fahr- und Flugverhalten der verschiedenen Fahrzeuge spielend kennen und müsst das nicht in der Online-Welt zusammenklauen. Außerdem machen die Rennen meist richtig viel Spaß.
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Im Trailer seht ihr, wie die chaotischen Transform-Races in GTA Online ablaufen.
Heists mit Freunden
Warum ist das gut? Heists sind die großen Koop-Aktivitäten in GTA Online die ihr mit 2 bis 4 Spielern zockt. Dabei kommt es auf Teamwork an. Zunächst spielt ihr dabei Missionen, um den Heist vorzubereiten. Im großen Finale zieht ihr den Überfall dann durch und sackt richtig viel Geld ein.
Wir empfehlen das, weil ihr dabei wichtige taktische Aspekte von GTA Online kennenlernt. Der Einsatz von Deckung und das Nachfüllen von Panzerung spielen eine Rolle. Dreht ihr die Schwierigkeit hoch, dürft ihr nicht sterben, sonst scheitert die Mission für alle Teilnehmer. Hier lernt ihr also den ernsten Part von GTA Online kennen.
Gerade der Team-Aspekt sorgt aber auch für jede Menge Spaß und Freude, wenn man den Überfall abschließt.
Seid ihr ganz neu in GTA Online, empfiehlt es sich, mit erfahrenen Freunden zu spielen und sich alles zeigen zu lassen. Wie auch in anderen Multiplayern, ist die Koop-Erfahrung als Anfänger gepaart mit zufälligen, erfahrenen Spielern eher schwierig.
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Wenn ihr durch den Trailer auf den Geschmack gekommen seid und gleich den neuen Casino-Heist ausprobieren wollt, dann nutzt unsere Tipps dafür. Im Casino-Heist-Guide für GTA Online zeigen wir euch alles, was ihr wissen müsst, um den Überfall erfolgreich zu bestehen.
Sport-Challenges gegen andere Spieler
Warum macht das Spaß? Klar, in GTA Online steht das Schießen mit Schrotflinten, Sturmgewehren und anderen Knarren im Vordergrund. Dicht gefolgt davon sind wohl die verschiedenen Renn-Modi. Doch die Online-Welt hat noch mehr für euch zu bieten.
Wenn ihr GTA 4 gespielt habt, wisst ihr bestimmt noch, dass Cousin Roman oft mit euch Bowling spielen wollte. Ähnliche Freizeit-Aktivitäten gibt es auch in GTA Online, die ihr mit zufälligen Gegnern oder Freunden ausüben könnt.
Auf dem Sport-Programm stehen
Tennis
Darts
Golf
Die Flugschule
Der Schießstand
und auch Armdrücken
Die Aktivitäten sind detailliert designt und machen abseits vom Ballern echt viel Laune. Wenn ihr GTA Online in all seinen Farben sehen wollt, dann solltet ihr unbedingt an diesen Aktivitäten teilnehmen.
Warum ist das cool? Schon in der Story von GTA 5 stehen euch viele Autos zur Verfügung, die ihr frei nach euren Wünschen tunen könnt. Sei es Michaels Wagen oder die Karre seiner Frau, die ihr schon in einer der ersten Missionen optisch anpassen sollt.
Weil die Auswahl so groß ist, sollte jeder von euch einen Favoriten finden. Ob das jetzt ein Supersportwagen ist, der an noble Ferraris erinnert oder ein getigerter Wüstenbuggy, mit dem ihr am Strand langbrettern wollt. Für jeden ist etwas dabei.
Ist der Hellblade ein Auto nach eurem Geschmack? Dann motzt ihn ganz nach euren Vorlieben auf
Und die Autos machen erst so richtig Spaß, wenn ihr beim Tuner in Los Santos Customs vorbeifahrt. Der ändert:
Motorhauben
Felgen
Schriftzüge
Hupen
Motor
Getriebe
Turbo
Waffen
Lackierungen
Spoiler und mehr
Mögt ihr es lieber ausgefallen? Wie wärs dann mit dem Benefactor Krieger? Einer der schnellsten und teuersten Wagen im Spiel
So designt ihr nach und nach euer Traumauto und könnt es dann in Missionen oder in der offenen Welt mit anderen Spielern nutzen. Bedenkt aber, dass ihr für manche Tuning-Teile wie den Turbo erst ein bestimmtes Level oder eine bestimmte Anzahl an Rennen absolviert haben müsst, um das freizuschalten.
Warum sollte man das tun? Das Casino ist wohl ein Traum für jeden, der auf Glücksspiele abfährt. In GTA Online findet ihr dort Einarmige Banditen, Pferderennen, Blackjack, Poker und mehr. Das lohnt sich also richtig, wenn ihr Gefallen an solchen Spielen habt. Gespielt wird mit der Ingame-Währung “Jetons”.
Aber auch für die Nicht-Spieler lohnt sich ein Besuch durchaus. Einmal am Tag erhaltet ihr:
1.000 Chips
1 kostenlosen Dreh am Glücksrad
Der tägliche Besuch lohnt sich also, um die Spielwährung aufzufüllen. Jetons lassen sich 1:1 in GTA-Dollar umtauschen. Beim kostenlosen Dreh am Glücksrad erwartet euch die Chance auf Geld, Jetons, Kleidung und sogar Supersportwagen. Sogar die seltensten Autos aus GTA Online gibts am Glücksrad.
Weitere Tipps für Beginner – Was soll man beachten?
Darum geht es: GTA Online ist seit Release um einige tolle, komplexe Inhalte gereift. Das könnte als Anfänger überfordernd wirken. Eure ersten Schritte und wie ihr euren Charakter verbessert, zeigen wir euch in unseren 11 Tipps, die Anfänger in GTA Online zum Erfolg führen.
Schnell werdet ihr aber feststellen, dass es sich im Multiplayer von Grand Theft Auto V vor allem um eins dreht: Geld. Die grünen Scheinchen kann man auf viele verschiedene Arten beschaffen. Die Besten zeigen wir von MeinMMO euch in unseren 12 Wegen, um 2020 schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen.
Habt ihr noch weitere Tipps für Anfänger in GTA Online? Dann schreibt sie uns doch gern in die Kommentare und helft damit der Community.
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Bei The The Division 2 gibt es heute auf PS4, der Xbox One und auf dem PC Wartungsarbeiten. Die Server gehen dabei offline und das verschobene Title Update 9.1 (TU9.1) wird nachgereicht. Doch wann genau ist die Downtime? Und was sagen die Patch Notes?
Update 14. Mai, 11:50 Uhr: Die Wartung wurde vorzeitig abgeschlossen und die Server sind wieder zugänglich. TU 9.1 ist damit online:
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Title Update 9.1 kommt heute: Eigentlich sollte der nächste große Patch für The Division 2, das Title Update 9.1, bereits am vergangenen Dienstag veröffentlicht werden. Doch Massive wurde nicht ganz fertig.
Die Entwickler wollten einen qualitativ hochwertigen Patch abliefern und brauchten mehr Zeit zum Testen. Deshalb wurde das TU9.1 verschoben. Und heute wird dieses Update nun nachgereicht.
Alles Wichtige zur Wartung am 14. Mai
Die wichtigen Zeiten:
Massive startet die Wartung um 9:30 Uhr deutscher Zeit.
Zeitgleich beginnt auch der Server-Down, die Division-2-Server gehen also offline.
Die Wartungsarbeiten sollen circa 3 Stunden andauern. In dieser Zeit wird das TU9.1 ausgerollt und ihr könnt kein The Division 2 spielen.
Wenn keine unerwarteten Probleme im Zuge der Wartung auftreten, sollten die Server gegen 12:30 Uhr wieder online kommen.
Das ist dann auch gleichzeitig das Ende der Wartung. Ihr könnt euch wieder in die Action stürzen.
Bedenkt dabei: Diese Zeiten sind nicht in Stein gemeißelt und können im Verlauf der Wartung noch angepasst werden. Sollte es zu Änderungen am heutigen Ablaufplan kommen, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Was ändert sich mit TU9.1? Die Patch Notes: Title Update 9.1 geht zahlreiche nervige Aspekte an, die vielen Agenten schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge sind. So sollen beispielsweise
feindliche Skills
feindliche Waffen
und feindliche Fähigkeiten wie Granaten
besser ausbalanciert werden. Auch so manch ein Bug-Fix soll mit dem Patch seinen Weg ins Spiel finden.
Wie geht es weiter bei The Division 2? Das heutige Title Update 9.1 ist nur der erste Teil einer großen Balance-Anpassung. Mit Title Update 10 soll dann der zweite Teil folgen. Dort wird sich vieles um Loot, neues Gear und neue Talente drehen – Alles mit Blick auf den nächsten Raid.
Valorant hat nach dem Bann von mehreren Tausend Spielern weitere Infos zu ihrer Anti-Cheat-Politik rausgegeben. Man werde Cheater wohl via so genannten „Soulbans“ permanent und für alle Zeiten aus dem spiel werfen. Und womöglich nicht nur in Valorant, sondern auch anderen Riot-Games wie LoL.
Was will Riot noch alles gegen Chater unternehmen? Jüngst verkündete Riots Anti-Cheat-Software-Entwickler Phillip Koskinas fröhlich via Twitter, das man über 8.000 Cheater erwischt und aus dem Spiel gekickt habe. Jetzt gibt es weitere Infos von Riot zu dem Thema.
So hat Koskinas erklärt, das es sich um so genannte „Soulbans“ handele. Das ist eine von Riot geprägte Formulierung, die im Grunde Hardware-Bans bezeichnet. Das bedeutet, dass ihr als überführte Cheater euch mit eurer aktuellen Maschine nie mehr in Valorant einloggen könnt. Auch, wenn ihr nach einem stundenlangen Stream-Marathon doch noch einen weiteren Access-Key für die Beta von Valorant ergattern solltet.
Riot will Cheatern vieleicht bald alles nehmen, auch LoL
Diese weiteren Strafen könnten Cheatern blühen: Mit den Soulbans könnte Riot Games übrigens Cheater von all ihren Spielen ausschließen. Das sei laut Koskinas problemlos möglich und man werde das vielleicht auch in der Zukunft noch so handhaben. Man könne das System jederzeit für alle Riot-Spiele implementieren. In solch einem Fall könnte ein überführter Valorant-Cheater sich auch nicht mehr an League of Legends oder Legends of Runeterra erfreuen. Für immer.
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Wird man wirklich für immer gebannt? Phillip Koskinas zeigte hier in einem weiteren Tweet etwas Gnade. Man werde einige Leute befreien, wenn man nach der Beta Valorant final herausbringen werde. Die könnten dann mit einem neuen Account es nochmal versuchen. Aber wehe, die cheaten dann nochmal! Das wäre eine einzige, letzte Chance, sich nochmal zu bessern und das absolute Limit von Riots Gnade!
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Woran liegt die erfolgreiche Jagd auf die Cheater? Die gute Stimmung bei den Chater-Jägern bei Riot liegt wohl bei der umstrittenen Anti-Cheat-Software Vanguard. Die startet schon zum Systemstart und achtet penibel auf die Aktivität von Cheat-Tools. Das passt vielen Spielern nicht, aber anscheinend erwischt man so viele Cheater.
Die Frage, wer bei Spielern die Nase vorn hat, Playstation oder Xbox, setzt sich auch mit den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X fort. Auch wenn manche Sony schlechtes Marketing bei der PlayStation 5 vorwerfen, rät man dort dazu, doch einfach die Verkaufszahlen abzuwarten.
Da hat Microsoft mit der Xbox Series X schon mehr präsentiert. Das Design der Konsole ist bekannt und es gab bereits Next-Gen-Gameplay zu sehen, unter anderem vom Assassin’s Creed Valhalla.
Daher verlieren manche Gamer mit Sony so langsam die Geduld.
Sony will die Verkaufszahlen der PS5 für sich sprechen lassen
Was meint Sony dazu? Über Twitter fragte Bloombergs Takashi Mochizuki, ob Sony es gut findet, wie mit dem Marketing der PS5 umgegangen wird. Die PS5 scheint in dieser Hinsicht der Xbox Series X hinterherzuhinken.
Darauf meinte Sony, dass man solche Dinge immer strategisch betrachtet aber das Beste gibt. Darüber hinaus sollen die Leute doch die Verkaufszahlen der PS5 abwarten, bevor sie sich ein Urteil bilden.
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Was hat das zu bedeuten? Sony bezieht sich mit dieser Aussage auf die Verkaufszahlen der Playstation 4. Selbst jetzt, da die PS5 angekündigt ist und schon in diesem Jahr erscheint, verkauft sich das aktuelle Modell PS4 noch hervorragend. Die Playstation 4 ist bisher 110,4 Millionen Mal über die Ladentheke gewandert. Alleine im Zeitraum Januar bis März 2020 verkaufte Sony 1,5 Millionen Exemplare der PS4.
Sony geht also davon aus, dass sich diese Situation mit der PS5 wiederholt. Und das, obwohl die Konsole technisch etwas hinter der Xbox Series X zurückbleibt – zumindest rein auf dem Papier.
Ob das aber wirklich so kommt, werden wir noch sehen. Erstes Gameplay einer Demo der neuen Unreal Engine 5, das nun auf der PS5 gezeigt wurde, lässt jedenfalls darauf hoffen, dass uns bombastisch aussehende Spiele erwarten. Und genau die Spiele sind es, die in den Augen vieler für den Erfolg einer Konsole maßgeblich verantwortlich sind. Wird nur langsam Zeit, dass Sony hier auch etwas zeigt.
Noch mehr Charakteranpassungen erscheinen mit WoW: Shadowlands. Menschen können ganz neue Gesichtsformen wählen!
Die Charakteranpassung in World of Warcraft ist etwas, das in den Jahren nach dem Release deutlich vernachlässigt wurde. Während manche Spiele Charaktere mit unzähligen Details zulassen, hat WoW eine eher mickrige Auswahl, sodass sich viele Charaktere ähneln. Mit Shadowlands soll sich das ändern und alle Grundvölker eine Vielzahl neuer Optionen bekommen. Eine davon ist etwas ganz Neues für WoW – denn die Gesichtsform kann angepasst werden. Das fanden die Kollegen von wowhead im neusten Alpha-Update heraus.
Was wurde entdeckt? Menschen bekommen künftig eine zusätzliche Auswahl beim Erstellen ihres Charakters, nämlich die Gesichtsform. Das gibt es für Männer und Frauen. Damit lässt sich die Form des Gesichts auswählen. Das bestimmt zwar nur kleine Details, wie etwa die Fülle der Wangen, die Breite des Kinns und damit auch die Größe des Mundes. Ein neues, aber ziemlich cooles Detail, das menschliche Charaktere unterschiedlicher machen wird.
Hier das Bild der Frauen. Die Unterschiede lassen sich vor allem an der Form der Lippen gut erkennen.
Die neuen Gesichtsformen der Frauen – kleine Details. Bildquelle: wowhead
Und hier die Männer – die unterschiedliche Form und Breite des Kinns macht hier den größten Unterschied.
Am Kinn erkennt man gut die Unterschiede. Bildquelle: wowhead
Letzten Endes ist das eine von mehreren kleinen Neuerungen, die in ihrer Summe dann zu einzigartigen Charakteren führen werden.
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Was kommt sonst noch? Abgesehen von den neuen Gesichtsformen für Menschen wurden auch ein paar neue Details für Untote gefunden. Die können nun nämlich aus einer Vielzahl von Augenfarben wählen. Aktuell stehen für beide Geschlechter diese neuen Farben zur Auswahl:
Gelb
Orange
Lila
Grün
Blau
Weiß
Grau (erblindet)
Gnome und Goblins bekommen darüber hinaus ein paar neue Bärte. Sicher werden in den kommenden Tagen und Wochen noch mehr Anpassungen folgen.
Bedenkt bitte, dass es sich hier um Infos aus der Alpha handelt. Es ist nicht sicher, dass alle Änderungen es auch in die fertige Version von WoW: Shadowlands schaffen.
Der Kampf der Streaming-Dienste ist im vollen Gange. Im April 2020 ist Twitch bei den gesehenen Stunden im Vergleich zum Vorjahr um 100% gewachsen dank Valorant und Corona. Auch YouTube (65%) und Facebook (238%) florieren im Live-Streaming. Nur Mixer stagniert – und das trotz teurer Einkäufe wie Tyler “Ninja” Blevins und Michael “shroud” Grzesiek.
Das ist die Vorgeschichte: Im August 2019 wechselte der damalige Nr.1-Streamer von Twitch, Tyler „Ninja“ Blevins, auf die Microsoft-Plattform Mixer. Man vermutet, Microsoft lockte ihn mit einer Menge Geld und guten Arbeitsbedingungen.
Das setzte in den letzten Monaten eine Art Wettbewerb um die Top-Talente in Gang:
Mixer holte weitere Twitch-Stars wie shroud und KingGothalion
Facebook begann, ebenfalls zu rekrutieren und holte sich DisguisedToast. Zudem veröffentlichten sie eine Gaming-App
Twitch selbst begann, seine Top-Stars mit exklusiven und sicher lukrativen Deals auszustatten und band Streamer wie Pokimane, TimTheTatman, Lirik und DrLupo an sich
DrLupo (links), TimTheTatman (Mitte) Bekamen Deals von Twitch. summit1g (rechts) könnte der nächste sein.
Das sind die neusten Zahlen: StreamElements hat jetzt die neuen Zahlen der Streaming-Dienste aus dem April 2020 ausgewertet. Der Maßstab für das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sind die „gesehenen Stunden“.
Im April 2020 wurden doppelt so viele Stunden an Streaming-Material gesehen wie im April 2019:
Twitch macht hier den Löwenanteil des Wachstums aus. Beim Gaming wachsen die gesehenen Stunden um 98% – nimmt man Just-Chatting und Musik mit rein sogar um 101%.
YouTube (65%) und Facebook (238%) wachsen stark, auf viel niedrigerem Niveau.
Mixer stagniert (0,2%).
Valorant und Corona treiben die Stunden auf Twitch nach oben
Warum wächst Streaming so stark? Als Grund für den Boom bei Twitch sieht Experte Doran Nir (Stream Elements) den Beta-Release von Valorant an. Wer den neuen Taktik-Shooter spielen will, muss einem Twitch-Streamer zuschauen, der Valorant spielt. Diese Beziehung von Twitch und Valorant hat beiden Partnern genutzt und die Zahlen nach oben getrieben.
Dazu profitiert Twitch von den Ausgangssperren durch die Pandemie um den neuartigen Corona-Virus Covid-19. Da viele Veranstaltungen abgesagt wurden und vielerorts auch Ausgangsbeschränkungen herrschen, verbringen die Leute mehr Zeit zu Hause und schauen dann eben auch Twitch. Das Verhalten war Anfang des Jahres bereits in China beobachtet worden, auch da stiegen die Zuschauerzahlen bei Gaming-Streams während der Corona-Quarantäne.
Experte Doran Nir glaubt, Facebook sei deshalb so stark gestiegen, weil sie eine Gaming-App veröffentlicht und mehrere Turniere mit Stars veranstaltet haben.
Was ist mit Mixer? Während YouTube und Facebook als große Plattformen mit vielen Nutzern wachsen können, indem sie „Live-Streaming“ stärker betonen, sieht das bei Mixer offenbar nicht so gut aus.
Die Strategie hier, die absoluten Top-Talente von Twitch zu verpflichten, scheint auch im April 2020 nicht gefruchtet zu haben – jedenfalls nicht bei den gesehenen Stunden.
Obwohl die Streaming-Industrie um fast 100% wächst und ein wichtiger Wirtschafts-Faktor wird, durch den Entertainment-Firmen ihre Produkte bewerben, ist Mixer im Vergleich zu 2019 kaum gewachsen.
Bei Destiny 2 ist das Frühlings-Event vorbei, die Titanen haben Hüter-Olympia für sich entschieden. Auch der Preis dafür ist nun da. Doch anstatt die Sieger-Klasse unsterblich zu verewigen, enttäuscht die ultimative Belohnung der Hüter-Spiele.
Was hatte es mit den Hüter-Spielen auf sich? Auch 2020 gab es bei Destiny 2 ein Frühlings-Event, allerdings ganz anders, als noch im Jahr zuvor.
Bei den sogenannten Hüter-Spielen, eine Art olympischer Wettkampf, traten Jäger, Titanen und Warlocks gegeneinander an. So sollte ein für alle Mal geklärt werden, wer von ihnen der hingebungsvollste Hüter-Vertreter und den anderen Klassen überlegen ist.
Das Event brachte die kultigen Punkte-Tafeln der Kampfrichter ins Spiel
Platz 1 sollte besonders geehrt werden: Zum einen wurden die Event-spezifischen Klassen-Items entsprechend der End-Platzierung der jeweiligen Klasse in Bronze, Silber und Gold eingefärbt – für den Rest des Jahres.
Zum anderen sollte der Sieger aber auch mit einer Erinnerungs-Statue geehrt und unsterblich im Turm verewigt werden. Die Sieger sollten richtig was zum Angeben haben.
Nun ist die Belohnung da und die haben sich zahlreiche Spieler mit Sicherheit anders vorgestellt:
Das ist der ultimative Preis für den Sieger der Hüter-Spiele (Quelle: PCGamer)
Das ist die Belohnung für die Event-Sieger: Die Statue ist nun da und so manch ein Hüter hält das Ganze für einen Witz. Wer nicht regelmäßig Zavala im Turm einen Besuch abstattet, wird nicht einmal merken, dass sie da ist. Wer nicht weiß, dass sie da ist, müsste wirklich eine ganze Weile suchen.
Die Sieger-Statue ist leicht zu übersehen (Quelle: PCGamer)
Und hat man sie entdeckt, so stellt man schnell fest: Es handelt sich um eine lieblos in der Ecke abgestellte, kleine Statue, die eher wie ein ungewolltes Souvenir aussieht, das man sich aus Höflichkeit ins Regal stellt, als ein Monument für die offiziell hingebungsvollste Hüter-Klasse von Destiny 2. Da machen selbst die Klassen-Gegenstände des Events mehr her. Selbst die Anlaufstelle des Events war um ein vielfaches pompöser aufgezogen.
Zum Vergleich: So pompös war die Anlaufstelle während der Hüter-Spiele
Das Event selbst stieß dabei bereits auf wenig Gegenliebe und viele waren mehr erlöst als traurig, als der “Bounty-Simulator” endlich endete. Die Belohnung dürfte für viele dem Ganzen dann noch die entsprechende Krone aufsetzen – so gut wie jeder, mit dem ich darüber sprach, war enttäuscht, schüttelte lachend den Kopf oder interessierte sich nicht mal mehr dafür.
Kurzum: Die Belohnung für den Sieger von Hüter-Olympia haben sich viele wohl ganz anders vorgestellt.
Auch das hielten viele Hüter für einen Witz: Was in dieser Woche ebenfalls auf wenig Gegenliebe stieß, war die neue Quest “Die Lüge”. Diese ging überraschend nach Ende der Hüter-Spiele mit dem Reset live, doch sorgte schnell für Frust und Lustlosigkeit.
Seraph-Turm-Event
Denn im ersten Quest-Schritt gilt es, als Community Millionen von Abschlüssen bei der nicht besonders beliebten Seraph-Turm-Aktivität zu erreichen. Und darauf hatte kaum jemand Lust. Nach den Hüter-Spielen war bei vielen die Luft raus, noch mehr stumpfen Grind wollte man sich nicht antun.
Und das machte sich deutlich bemerkbar. Nach einem Tag wurde kaum Fortschritt erzielt. In diesem Tempo wäre der Schritt mit Glück erst zum Saison-Ende fertig gewesen. Das blieb zum Glück bei Bungie nicht unbemerkt, die Entwickler trafen einige Anpassungen – man machte die Quest nun 10x einfacher.
Was haltet ihr von der Sieger-Statue der Hüter-Spiele? Und was sagt ihr zur neuen Quest?
Durch eine neue Sicherheitsmaßnahme bei Call of Duty: Warzone fällt es erwischten Cheatern jetzt deutlich schwerer, wieder ins Spiel zu kommen. Nun jammern schon die ersten Schummler rum und suchen Möglichkeiten, die 2FA zu umgehen.
Was ist das für eine neue Maßnahme? Alle Spieler, die sich neu bei Call of Duty: Warzone registrieren, um die Free-to-Play-Version zu nutzen, müssen auf dem PC nun eine Handy-Nummer angeben. Per SMS erhalten sie dann eine Verifizierung, um ihren Account freizuschalten.
Jede Handynummer funktioniert dabei nur einmal und kann nur einen Account freischalten. Erwischte Cheater kassieren ohne Vorwarnung einen Bann und können die eingesetzte Handynummer dann für keinen neuen Account nutzen.
Schummler brauchen also eine neue Nummer, um sich einen neuen Account zu erstellen und das geht so einigen Cheatern ziemlich gegen den Strich. Online suchen sie schon jetzt nach Wegen, um die neue 2-Faktor-Authentifizierung zu umgehen und heulen dabei ganz schön rum.
2-Faktor-Authentifizierung große Hürde für erwischte Cheater
Wie sehen die Reaktionen von erwischten Cheatern aus? Wir von MeinMMO haben zwei Aussagen von Cheatern gefunden, die dank der neuen Maßnahmen nun nicht mehr so einfach an Accounts für die Warzone kommen.
Das zu lesen ist wirklich Balsam für die Seele. Besonders dann, wenn euch schon einmal ein fieser Cheater locker aus dem Endgame des Battle Royale kegelte.
ich wurde bei Modern Warfare mehrere Male gebannt und habe auch schon mehrere Accounts erstellt. Doch nun benötige ich eine Telefon-Nummer für jeden Account, um ihn zu verifizieren. Nummer, die ich online gefunden habe, helfen leider nicht und meine aktuelle Nummer für mehrere Accounts zu nutzen funktioniert leider auch nicht. Gibt es einen Weg das zu umgehen?
Cheater-Gejammer (übersetzt)
Das Bild stammt von reddit und der Kommentar ist von einer Website, die Cheats verkauft. Der User sucht offenbar händeringend nach Möglichkeiten, um sich wieder bei CoD anmelden zu können, damit er seine gemeinen Schummeleien fortsetzen kann. Am besten ohne viel Geld für eine neue SIM-Karte oder andere Cheats auszugeben, versteht sich.
Aussage Nummer 2 ist ebenfalls ein Kommentar von einer Website, die Cheats anbietet. Der Schummler warnt in seinem Post vor einem bestimmten Cheat, der dort angeboten wird.
BESTÄTIGT – Man kann sich keine neuen, kostenlosen Warzone-Accounts erstellen. Du musst eine neue Handy-Nummer mit jedem Account verbinden.
Die Cheats hier funktionieren, aber du wirst zu 100 % gebannt! Er [der Anbieter der Cheats] sagt, es ist mein eigenes Problem und kein anderer Kunde hat das Problem. Das ist eine Lüge! Es gibt so viele Kunden, die dieses Problem haben und es gibt keine Hilfe! […]
Nun kann ich nie wieder Warzone spielen, weil mein Account mit meiner Handy-Nummer gebannt wurde. Und man muss nun eine gültige Handy-Nummer haben, um das Spiel zu spielen. Der schlechteste Service denn ich je gekauft habe, zu meinem Bedauern. […]
Ich habe mehr als 20 „Modern Warfare“-Accounts erstellt. Die Hälfte der Accounts wurde gebannt, noch bevor ich überhaupt spielen konnte. Wie du die Hacks benutzt, hat nichts damit zu tun. Wenn du einen neuen Account erstellst, den Cheat startest, Call of Duty öffnest und danach CoD wieder beendest, ist der Account gebannt! Danach muss ich einen neuen machen. Es macht keinen Unterschied, ob ich den Cheat genutzt habe oder nicht, weil er direkt erkannt wurde.
Dieser Cheat sollte entfernt oder repariert werden, sodass man nicht mehr gebannt wird!
Noch mehr Cheater-Gejammer (übersetzt)
Sind die neuen Maßnahmen wirklich so hilfreich? Obwohl erst seit kurzer Zeit online, bringt die neue 2-Faktor-Authentifizierung offenbar ihren gewünschten Effekt. Erwischte Cheater müssen nun viel größere finanzielle Hürden nehmen, um sich als Aim-Boter oder unbesiegbarer God-Modder auf den Servern anzumelden:
Neue SIM-Karte für eine frische Handy-Nummer
Teurere Cheats die das System nicht erkennt
Dazu kommt noch die Gefahr, dass man auf einem der Cheater-Server landet und gegen andere Schummler antritt, deren Statistiken zu stark von der Norm abweichen.
Wie bannt IW Cheater? Seit dem Start der Warzone und der großen Hackerwelle erhöhte Infinity Ward stetig die Sicherheit. Das Studio hat ein eigenes Sicherheits-Team, das rund um die Daten auswertet und die Banns verteilt.
Pearl Abyss hat eine neue Klasse für das MMORPG Black Desert Online angeteasert. Sie erinnert an Krieger aus Tausendundeiner Nacht. Spieler haben schon eine Vermutung, was dahinterstecken könnte.
Was hat Pearly Abyss gezeigt? Das Entwicklerstudio hinter dem erfolgreichen MMORPG Black Desert Online veröffentlichte das Bild einer Figur und teasert damit eine neue Klasse an. Es gibt keinerlei weitere Hinweise oder Informationen.
Auf dem Bild sehen wir einen großen, muskulösen, dunkelhäutigen Mann von hinten. Er trägt am Gürtel einen Säbel. Seine schwarze Rüstung ist mit Gold verziert. Das Aussehen erinnert etwa an die Spiele-Reihe Prince of Persia, in der solche arabischen Krieger mit Säbel vorkommen.
Die angeteaserte neue Klasse für Blak Desert Online erinnert etwas an die Geschichten von Tausendundeiner Nacht.
Kommt ein Mix aus Zauberer und Kämpfer?
Was könnte dies für eine Klasse sein? Da es keine weiteren Informationen gibt, lässt sich nur darüber spekulieren, was uns erwarten könnte.
Der Mann ist sehr muskulös und trägt einen Säbel, offenbar einen Shamshir. Das spricht eigentlich für einen Krieger. Die Rüstung jedoch passt nicht so ganz so zu einem Kämpfer und die Verzierungen könnten darauf hindeuten, dass es sich vielleicht um einen magischen Talisman handeln könnte. Ist es ein Mix aus Krieger und Zauberer?
Was meinen die Spieler von BDO? In der Community wird über dieses Bild diskutiert und manche Spieler glauben schon zu wissen, was uns für eine neue Klasse erwartet.
tllrrrrr meint auf reddit: „Es wird eine Nahkampf- und Magieklasse sein. Vergesst nicht, dass die Wahrsagerin des schwarzen Geistes Dinge sagt wie: “Ein neuer Charakter, der sich mit Magie auskennt, wird im Sommer in euer Leben kommen” oder so etwas in der Art.
D0UNEN auf reddit sieht es ähnlich: „Ich glaube, es wird das männliche Gegenstück zur Schwarzmagierin-Klasse sein. Der Shamshir ist in der Tat eine Waffe aus dem Nahen Osten. Aber ich bin mir sicher, dass dies ein Talisman auf seinem Rücken ist, den er mit seinen Armen verbunden hat.“
Vatican87 freut sich schon auf reddit: „Ja, endlich eine männliche Klasse! Danke Gott.“
Ryanestrasz hat auf reddit eine andere Vermutung: „Das ist ein Entermesser, das am häufigsten… von Piraten benutzt wird.“
Wann erfahren wir mehr über die neue Klasse? Am 30. Mai soll die neue Klasse ausführlich vorgestellt werden. Wann sie dann ins Spiel kommt, ist unklar.
Möchtet ihr im MMORPG Black Desert Online mitspielen und möglichst schnell viel erreichen? Im MeinMMO-Levelguide 2020 für BDO erfahrt ihr, wie ihr euren Helden schnell von Stufe 1 bis Stufe 61 auflevelt.
Der Community Day im Mai in Pokémon GO bringt das Pflanzen-Pokémon Samurzel. Seine Entwicklung Tengulist lernt in diesem Zeitraum die Attacke Kugelsaat. Wir zeigen euch, wie stark die Attacke wird.
Die exklusive Attacke für Tengulist wird dann Kugelsaat sein. Das ist eine Sofort-Attacke und vor allem für die PvP-Liga interessant.
Tengulist mit Kugelsaat – Was kann es?
So stark wird es in Raids: Tengulist wird auch mit der neuen Attacke in Raids keine Rolle spielen. Seine Werte sind dafür einfach zu schwach, sodass es von anderen Pflanzen-Angreifern, wie etwa Roserade oder Gewaldro, übertrumpft wird.
So stark wird es im PvP: Für die Super- und Hyperliga wird Tengulist mit Kugelsaat schon deutlich interessanter. Bislang ist Tengulist vor allem mit der Sofort-Attacke Standpauke in der PvP-Liga stark. Kugelsaat ist hier fast eine Kopie, wenn es um den Schaden und die Schnelligkeit geht. Einzig der Typ ist anders.
Mit Kugelsaat lernt es also eine Attacke, die durchaus zu gebrauchen ist, doch Tengulist hat bereits eine starke Sofort-Attacke, die vielseitig einsetzbar ist.
PvP-Experten auf reddit sind sich einig, dass Tengulist mit Kugelsaat zwar defintiv zu gebrauchen ist, doch mit Standpauke ist es gegen beliebte Monster in den niedrigeren Ligen etwas besser.
Solltet ihr also tatsächlich zwischen die Wahl Standpauke oder Kugelsaat gestellt werden, dann solltet ihr lieber auf Standpauke setzen, da der Angriff unterm Strich etwas nützlicher ist.
Sollte man sich die exklusive Attacke also holen? Aufgrund der Exklusivität der Attacke ist ein Tengulist mit Kugelsaat wohl nicht verkehrt. Für die Meta von Pokémon GO ist der Angriff allerdings nicht so entscheidend.
Wer mit der PvP-Liga nicht viel am Hut hat, kann generell auf die Attacke verzichten. In Raids bringt Tengulist nichts – da ändert selbst Kugelsaat nichts dran.
Wie kommt man an die Attacke? Dafür müsst ihr Blanas, die erste Entwicklung von Samurzel, am Community Day entwickeln. Ihr habt dafür Zeit von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Mit TMs könnt ihr die Attacke nicht beibringen.
Obwohl das Battle Royale Call of Duty: Warzone nun schon seit einiger Zeit spielbar ist und ihr sicherlich schon einige Siege eingefahren habt, gibt es immer wieder Fehler, die euch den Sieg kosten können. MeinMMO zeigt euch 10 häufige Fehler und wie ihr sie vermeidet.
Was sind das für Fehler? In unserer Aufzählung geht es um Fehler, die zum einen Neulingen oder ungeübten Spielern passieren können, aber auch um solche, die ihr einfach aus Gewohnheit macht oder eventuell noch gar nicht erkannt habt.
Obwohl viele von euch mit Sicherheit schon einige Erfahrungen in Warzone sammeln konnten, können euch kleine Fehler immer wieder in Nachteil bringen. In ihrer Summe führen sie dann nicht selten zur Niederlage.
Die hier aufgeführten Fehler sind möglicherweise nicht die häufigsten, aber solche, die ihr ganz leicht vermeiden könnt – und auch unbedingt solltet. Einige dieser Fehler hat der YouTuber und CoD-Experte WhosImmortal in einem englischen Video ebenfalls erklärt. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist der Fehler: Die Waffen in Call of Duty haben ein Streumuster, oder auch „recoil pattern“ genannt. Dieses bestimmt, in welche Richtung und wie stark eine Waffe bei Dauerfeuer verzieht.
Spielt ihr in der Warzone nun mit einer Waffe und haltet einfach auf einen Gegner, ohne richtig zu korrigieren, gehen viele Kugeln ins Leere. Der Fehler hier ist, dass ihr eigentlich genau bestimmen könnt, wie ihr gegenhalten müsst.
So vermeidet ihr den Fehler: Wenn ihr euch eine neue Waffe oder ein neues Loadout zusammengestellt habt, begebt euch in ein privates Spiel (wenn ihr Modern Warfare gekauft habt) oder in eine Runde Beutegeld.
Stellt euch dann vor eine Wand und feuert, ohne gegenzusteuern. Ihr seht am Verlauf der Kugeln, wie das Streumuster und Rückstoßverhalten der Waffe ist. Dazu muss allerdings die Einstellung “Einschusslöcher & Sprays” in den Grafik-Optionen aktiviert sein.
Diese Einschusslöcher (links) zeigen das Pattern. In diesem Fall reicht eine Korrektur nach unten.
Das ist der Fehler: C4 ist ein beliebter Ausrüstungsgegenstand in Warzone und sollte auch einen Platz in eurem Loadout haben, da er äußerst nützlich ist. Mit ihm könnt ihr Gegner aus Positionen vertreiben und Fahrzeuge zerstören.
Allerdings nutzen viele Spieler C4 so, dass sie es werfen und dann manuell erneut zünden. Das kostet Zeit und während ihr den Zünder in der Hand habt, könnt ihr nicht feuern.
So vermeidet ihr den Fehler: Drückt ihr nun beim Werfen des C4 die Taste für die Ausrüstung doppelt, bzw. aktiviert die Auslöser-Tate während des Werfens, detoniert der Sprengstoff sofort, sobald es möglich ist. Ihr müsst ihn nicht erneut auslösen. Das spart Zeit und verhindert, dass ihr eine Sekunde ungeschützt am Auslöser arbeitet.
Beachtet allerdings, dass das nur für den sofortigen Gebraucht sinnvoll ist. Wenn ihr das C4 geplant später detonieren wollt, solltet ihr es manuell zünden.
3. Ihr ignoriert den Schutz vor Granaten, Raketen und mehr
So vermeidet ihr den Fehler: Habt ihr ein Trophy-System gefunden, solltet ihr es nicht liegenlassen oder gegen eine vermeintlich bessere Aufrüstung wie eine Munitionskiste tauschen. Stellt es stattdessen auf ein Fahrzeug wie einen Truck.
Auf dem Dach eines Trucks bleibt das Trophy-System fest „verbaut“ und ihr könnt damit herumfahren. Solange das System aktiv ist, ist euer Fahrzeug damit nahezu Immun gegen C4, Granaten, Thermit, Raketen und andere Dinge, die euch gefährlich werden können.
4. Ihr nutzt keine Schalldämpfer
Das ist der Fehler: Schalldämpfer werden häufig als eher schwach angesehen, weil sie nur einen kleinen Einfluss auf die Werte einer Waffe haben. Dabei sind sie einer der wichtigsten Aufsätze, die eure Waffe überhaupt haben kann.
Nutzt ihr keinen Schalldämpfer, sieht euch der Gegner auf seinem Kompass, sobald ihr feuert und solange ihr feuert. Ihr seid im Prinzip ungeschützt, denn eure Position ist für jeden Feind in der Umgebung sichtbar – sogar noch deutlicher, als durch eine Drohne (UAV).
Ohne Schalldämpfer taucht ihr auf dem Radar auf.
So vermeidet ihr den Fehler: Habt ihr eurer Waffe jedoch einen Schalldämpfer aufgesetzt, verhindert ihr, dass ihr aufgedeckt werdet. Beachtet dabei, dass:
ihr im besten Fall den Schalldämpfer (Monolith) nutzen solltet – das ist der stärkste
ihr auf keinen Fall den leichten Schalldämpfer aufsetzen solltet – der ist die Einbußen nicht wert
jeder andere Schalldämpfer gut ist, bis ihr den Monolith nutzen könnt
Das ist der Fehler: In Warzone könnt ihr euch mit bis zu drei Rüstungsplatten schützen und eure Lebenspunkte so erhöhen. Allerdings müssen diese Rüstungsplatten erst an eurer Weste angebracht werden.
Das passiert mit jeder Platte einzeln und viele Spieler machen das auch einzeln. Für die Animation öffnet euer Charakter die Tasche für die Platte, setzt sie ein und schließt sie wieder – jedes Mal. Das ist jedoch der langsame Weg, den ihr vermeiden solltet.
So vermeidet ihr den Fehler: Beim „schnellen Weg“ setzt ihr alle drei Platten nacheinander ein und schließt die Tasche erst dann wieder, wenn sie eingesetzt sind. Damit euer Charakter die Rüstung auf diese Weise nutzt, müsst ihr die Taste bzw. den Button gedrückt halten, bis alle Platten eingesetzt sind.
6. Ihr beachtet den Sound zu wenig
Das ist der Fehler: In Modern Warfare und Warzone geben euch Geräusche aus der Umgebung wichtige Infos über Gegner. Allerdings achten viele Spieler nur auf bestimmte Geräusche und ignorieren andere, oder ihre Einstellungen sind von vorn herein falsch.
So vermeidet ihr den Fehler: Damit ihr stets optimal hört, was um euch herum geschieht, sollte eure Sound-Option „Dialoge“ immer so eingestellt sein, dass ihr sie möglichst weit und immer hört – auch, wenn ihr selbst euch gerade bewegt.
Außerdem solltet ihr auf bestimmte Geräusche in der Umgebung achten. Dabei reden wir nicht (nur) von Schritten, die sicherlich wichtig, aber häufig auch inkonsistent sind. Wichtige Geräusche sind etwa:
Das ist der Fehler: Die Warzone-Map Verdansk ist riesig, aber bietet häufig an bestimmten Stellen Punkte, an denen ihr immer das Gleiche findet. Dennoch spielen viele Spieler einfach drauf los und ignorieren ihre Umgebung.
Das führt dazu, dass Gegner mit besserer Map-Kenntnis einen Weg in eure Flanke finden oder euch vollkommen an die Wand spielen, indem sie sich mit Munition aus einer Kiste versorgen, die in einem Gebäude in der Nähe frei zugänglich ist.
Die Map von Warzone ist riesig, aber ihr solltet sie kennenlernen.
So vermeidet ihr den Fehler: Diesen Fehler zu vermeiden, ist relativ zeitaufwendig, denn ihr müsst dazu viel spielen. Ihr solltet die Karte kennenlernen und euch wichtige Punkte merken – etwa von welchem Hochhaus ihr welche Stellen mit dem Fallschirm erreicht oder wo sich Vorratsstationen befinden.
Das kommt aber mit der Zeit und mit genügend Runden. Ihr solltet dabei aber so spielen, dass ihr euch bewusst die Umgebung anseht und merkt, wo sich was befindet und nicht einfach so in der Gegend herumlaufen. Ein guter Startpunkt ist, sich die besten Landepunkte von Warzone anzusehen und von dort ausgehend die Karte zu studieren. Denn Map-Kenntnis ist immer einer der Schlüssel zum Erfolg.
8. Ihr habt kein „Panic“-Loadout
Das ist der Fehler: Viele Spieler bauen sich starke Loadouts mit den besten Waffen in Warzone und speichern sie dann irgendwo in ihren zehn verfügbaren Slots ab, ohne darauf zu achten, an welcher Position sie sich befinden.
Wenn ihr in einer brenzligen Situation einen Loadout-Drop öffnen müsst oder bei einem Wiedereinstieg nach einem Sieg im Gulag ohne Waffen dasteht, führt das dazu, dass ihr ein leichtes Ziel seid, solange ihr das Loadout aussuchen müsst.
So vermeidet ihr den Fehler: Baut euch ein „Panic“-Loadout, das idealerweise aus einer Allrounder-Waffe samt Setup besteht und setzt dieses an die erste Stelle eurer persönlichen Loadouts. Achtet dabei darauf, dass es eine Waffe und Ausrüstung sein sollten, die in jeder Situation gut zu gebrauchen sind.
Auf diese Weise könnt ihr selbst in einer Situation unter Feuer am Loadout-Drop einfach die „Benutzen“-Taste hämmern und bekommt euer Loadout, noch ehe die Animation fertig geladen ist. So verschwendet ihr keine Zeit und seid nicht zu lange ungeschützt im Offenen.
Das “Panic”-Loadout sollte an oberster Stelle stehen.
Allerdings verlassen sich zu viele Spieler auf den Sensor und erachten ihn als so wichtig, dass sie dafür andere Ausrüstung total ignorieren. Das führt dann dazu, dass ihr zwar alle Sensoren habt, aber niemand ordentlich angreifen oder flankieren kann.
So behebt ihr den Fehler: Wenn ihr im Team spielt, sprecht euch ab, wer von euch den Herzschlagsensor mitnimmt. Die anderen Spieler sollten in ihrem Loadout andere taktische Ausrüstungsgegenstände nutzen, wie etwa:
Blend- oder Betäubungsgranaten, um gegnerische Stellungen zu stürmen
Rauchgranaten zum Flankieren
Stims, um einen koordinierten Sturmangriff zu überleben
Gasgranaten, um Gegner auszuräuchern
Der Herzschlagsensor ist cool, aber vergesst nicht die anderen taktischen Ausrüstungen.
10. Ihr kämpft nicht optimal
Das ist der Fehler: Während ihr in der Warzone gegen andere Spieler kämpft, kann es vorkommen, dass ihr euch zu sehr auf dieses Team fokussiert. Dabei verliert ihr dann völlig aus den Augen, dass andere Ziele oder Wege möglicherweise nützlicher sind.
Das kann zur Folge haben, dass ihr wichtige Infos wie einzelne herannahende Gegner oder gar ein weiteres Team gar nicht bemerkt. Außerdem kann es dazu kommen, dass ihr das Feuer auf ein Team, das ihr sichtet, zu früh eröffnet und sie so warnt, statt sie zu erledigen.
So vermeidet ihr den Fehler: Noch ehe ihr eine Runde überhaupt beginnt, hilft es, euch aufzuwärmen oder ein Ziel-Training für Warzone zu absolvieren. So schießt ihr euch richtig ein und seid bereit für einen Kampf.
Bevor ihr einen Kampf beginnt, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr die Gegner töten könnt. Schießt nicht, ehe ihr in einer guten Position seid.
Sollte der Kampf länger dauern als gedacht, pausiert das Feuer kurz und schätzt die Situation neu ein. Oft lohnt es sich nicht, den Kampf weiter zu verfolgen. Habt ihr etwa die Aufmerksamkeit eines dritten Teams auf euch gelenkt, solltet ihr erst einmal die Position wechseln oder euch komplett zurückziehen.
Wollt ihr den Kampf fortführen, dann überlegt, ob ihr nicht besser flankieren könnt. Koordiniert den Angriff und nutzt Deckungen oder Rauchgranaten, um an gegnerischem Feuer vorbei an ihre ungeschützte Seite zu kommen. Häufig ist dazu der Gaskreis nützlich, denn mit einem Angriff aus dem Gas rechnet kaum jemand. Für diese Taktik hilft euch alles, was ihr zum Gaskreis, Masken und mehr wissen müsst.
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In Apex Legends sind die besten Spieler in der Top-Liga im Ranglisten-Spiel unterwegs. Doch laut den Beobachtungen einiger Spieler haben einige der scheinbar besten Spieler ihren Rang durch unlautere Methoden erhalten.
Um wen geht’s? Die beiden Spieler Xynoa und Skittles führen derzeit die Rangliste in Apex Legends an und sind daher auch im prestigeträchtigen Rang „Apex Predator“ zu finden. Dort können nur 500 Spieler sein und sie bekommen begehrte Auszeichnungen, um mit ihrem Können anzugeben.
Top-Spieler verschwören sich im Ranked-Modus
Was ist passiert? Doch anscheinend haben zumindest diese beiden Spieler nicht immer fair gehandelt. Denn ein Video vom 12. Mai des reddit-Users kaleinrm zeigt, dass die beiden Top-Stars sich mit einem anderen 3er-Team zusammengetan haben um zu sechst andre Spieler zu farmen und so mit einem unfairen Vorteil unterwegs waren.
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Was ist das Problem beim Teaming? Solch ein „Teaming“, also das Zusammenarbeiten mehrere Squads, ist in Battle-Royale-Games ein großes No-Go und gilt als Cheating. Denn es ist als fair spielendes 3er-Team sehr schwer, sich gegen 6 Spieler zu behaupten, die gezielt zusammenarbeiten.
Mit einem solchen Vorteil ist es freilich deutlich leichter, sich in der hart umkämpften Top-Stufe der Apex Predators zu behaupten und an der Spitze zu bleiben. Denn der Top-Rang ist auf nur 500 Spieler begrenzt und auf diese Art sperren Cheater permanent andere aufstrebende Spieler aus der obersten Gruppierung aus.
Noch mehr Teamer auf den Top-Rängen erwischt
Das ist noch passiert: Nur wenige Stunden nach dem Video von kaleinrm tauchte ein weiteres Video auf. Auch hier waren 6 Top-Spieler auf Apex Predator Rang unterwegs und haben ein ahnungsloses Squad weggeknuspert.
Team-Verschwörer droht mit DDoS-Attacke: Als der reddit-User MittnXBL ankündigte, die Teamer bei den Entwicklern anzuzeigen, wurde er sogar von einem der Cheater bedroht. Der Spieler Need a Soda, der zur Zeit des Vorfalls den 5. Platz der Rangliste in der letzten Season innehatte, drohte nach Angaben von MittnXBL, dessen Rechner mit einer DDoS-Attacke zu killen, wenn er ihn anzeige.
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Reddit-User, die den Thread kommentierten schienen Need a Soda wohl gut zu kennen und kommentierten mehrfach „Das wundert mich überhaupt nicht, der Typ hat sich schon mehrfach in die obersten Ränge gecheatet!“
Was geschah dann? Der Spieler ließ sich nicht einschüchtern und reportete die Cheater trotzdem. Die angekündigte Hacker-Attacke blieb wohl aus. Allerdings passierte auch sonst nichts. Die Entwickler haben noch nicht sichtlich reagiert.
Allerdings endete die letzte Ranked-Season auch mit dem Release von Season 5 und die neuen Ranglisten-Plätze werden gerade erneut ausgefochten. Außerdem meldete sich jüngst tatsächlich Chin Xiang Chong, ein Senior Designer von Respawn Entertainment via Twitter zu Wort. Er versprach, das man sich der Sache baldmöglichst annehme und nach der Prüfung der Sachlage angemessene Schritte einleiten werde.
I know this is probably not the answer you're looking for RIGHT HERE RIGHT NOW but:
Yes, we see the articles and the claims and will take appropriate action after doing appropriate investigations.
— Chin Xiang Chong (@tangentiallogic) May 13, 2020
Doch unabhängig von Cheatern und Team-Verschwörern bietet Season 5 in Apex Legends einiges an neuem Content. Vor allem die neuen PvE-Missionen um die neu hinzugekommene Diebin Loba bringen frischen Wind in den Battle-Royale-Shooter von Respawn Entertainment.
In Destiny 2 sorgt die neue Quest “Die Lüge” gerade für viel Frust. Bungie entschärft das Ärgernis über Nacht und macht sowohl die Mission als auch eine unbeliebte Aktivität einfacher.
Diese Quest wird angepasst: Am 12. Mai überraschte eine neue Quest die Spieler in Destiny 2: „Die Lüge“. Der erste Schritt dieser größeren Reihe von Aufgaben ist eine Community Challenge. Diese verlangt, massenhaft Seraph-Turm-Events abzuschließen.
Jedoch stieß die Gestaltung der Quest auf starke Ablehnung bei den Hütern, kaum einer hatte sich an diesem Schritt beteiligt. Bungie reagierte nun über Nacht und passt die ungeliebte Aufgabe stark an.
Das sind die Änderungen: Um den Hütern unter die Arme zu greifen, ändert Bungie die für die Quest benötigte Aktivität und passt zudem die Fortschritts-Rate der Mission an.
Diese Änderungen sind ab sofort aktiv:
Die Quest „Die Lüge“ schreitet nun 5x schneller voran – Am Wochenende sogar 10x schneller
Die Champions aus dem Seraph-Turm-Event wurden im Powerlevel reduziert
Das Event ist nun generell etwas kürzer im Ablauf (pro geworfene Ladung gibt’s mehr Fortschritt)
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Community Challenge ließ die Spieler das Handtuch werfen
Was war das Problem mit “Die Lüge”? Gestern berichteten wir, dass die neue Quest so nervig startet, dass kaum einer sie spielen will. Die Gründe waren unter anderem der saisonalen Aktivität selbst geschuldet. Die Seraph-Türme wurden zu Beginn der Season ausgiebig gegrindet und erforscht, der meiste Loot und alle Triumphe sind schon in den Taschen der Spieler.
Nicht gerade förderlich ist, dass das Seraph-Turm-Event letzte Woche deutlich schwerer wurde. Und da Scheitern nun eine reelle Option ist und auch häufig vorkommt, führt es zu Frust. Auch die geforderte Anzahl der absolvierten Events sorgte für Unmut.
Denn für die aktuelle Quest wollten über 3 Locations verteilt mehrere Millionen Seraph-Turm-Events gemeistert werden. Nach den Hochrechnungen so mancher Hüter könnte dieser Quest-Schritt bis zum Ende der Season dauern, im schlimmsten Fall dauert das Vorhaben sogar fast 200 Tage – ohne die jüngste Anpassung.
Diese Gründe führten dazu, dass die Hüter einfach keine Lust auf die Quest hatten. Auch auf MeinMMO schreibt ihr (augenzwinkernd?):
Haha, ich logge mich dann ein, wenn der Schritt geschafft ist. Also grindet gefälligst mehr für mich ?
Da es sich um eine Community Challenge handelt, ist theoretisch eigenes Handeln nicht nötig. Wenn genügend Spieler sich durchbeißen, kann man auch selbst, ohne einen Finger zu krümmen, dem Fortschritt beim (langsamen) Wachsen zusehen.
Hat die Änderung geholfen? Zwar sind die Änderungen an der Quest und der öffentlichen Aktivität erst wenige Stunden live, doch die Resultate sprechen für sich:
Am 14. Mai um 8 Uhr sieht der Fortschritt so aus
Während wir in den Abendstunden des 13. Mai noch bei 5 % in der ETZ rumkrochen, zeigt der Counter nun stolze 25 %. Bei den beiden anderen Locations hat sich allerdings bisher noch nicht all zu viel getan.
Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Situation entwickelt. Durch den 10x Fortschritt am Wochenende könnte die Quest dann bedeutend früher abgeschlossen werden, als bisher befürchtet. Auch die mächtige Belohnung rückt so endlich in greifbare Nähe.
Was haltet ihr von den Änderungen – hat Bungie sinnvoll und schnell genug gehandelt?
Mehr als 3 Monate ist Warcraft III: Reforged auf dem Markt. Haben die Patches geholfen? Oder taumelt das Spiel weiter dem Abgrund entgegen?
Für viele Echtzeit-Strategie-Fans sollte Warcraft III-Reforged die große Gaming-Offenbarung werden. Wie wir alle wissen, ist der Launch Ende Januar ein Desaster geworden und sorgte für vernichtende Kritiken. Doch die Entwickler versprachen, dass man weiter an dem Spiel arbeite und regelmäßig Patches bringen wolle, die vermisste Features zurückbrächten.
Nach mehr als 3 Monaten wurde es also Zeit, noch einmal in Reforged reinzuschauen und zu überprüfen, was die Patches alles verbessert haben.
Die ernüchternde Antwort vorweg: Viel ist das nicht.
Arthas schaut noch immer dumm aus der Wäsche – viel getan hat sich da nicht.
Was wurde verbessert? Es gab zwar eine Reihe von Patches, doch keiner davon hat die Community wirklich zufriedengestellt. Im Regelfall waren das Detail-Änderungen, die etwa Probleme mit der Grafik und fehlerhafte Animationen ersetzt haben. Darunter waren auch einige richtig arge Fehler, wie etwa falsche Einheitenfarben in PvP-Matches.
Auch viele der „Desync-Probleme“, die nur unter Verwendung der neuen Grafik vorkamen und sogar in Turnieren zum Abbruch eines Matches führten, wurden inzwischen behoben. Doch ganz verschwunden sind sie noch immer nicht, weshalb viele auf die klassische Grafik setzen.
Ein paar grundlegende Funktionalitäten wurden auch wiederhergestellt. So können benutzerdefinierte Maps wieder im Singleplayer gespielt werden – aber das war es auch schon.
Was fehlt noch? Nach wie vor fehlen vor allem die Features, die sich in der kompetitiven Szene gewünscht werden. Eine Profil-Seite des eigenen Accounts mit Statistiken fehlt noch immer. Doch die würde auch gar keinen großen Nutzen erfüllen, denn einen „gewerteten Spielmodus“, also eine Ladder, existiert nicht. Hier mussten Fans sich eigene Systeme erschaffen.
Klassische Charaktere in neuem Grafikgewand reichen nicht
Die großen Veränderungen an der Kampagne, wie neue Kameraführung und neues Design gibt es auch nicht – allerdings ist damit wohl auch nicht zu rechnen.
So sieht es im Moment aus: Das traurige Fazit ist wohl, dass Warcraft III: Reforged auch nach mehr als 3 Monaten noch immer kein würdiges Remake des Klassikers ist. Das Versprechen der Entwickler, Patches zu liefern, wurde zwar eingehalten, doch die entscheidenden Features fehlen noch. Besonders die kompetitive Szene leidet aktuell darunter – also genau die Spieler, die Warcraft III über fast zwei Jahrzehnte am Leben gehalten haben.
Zwar behelfen sie sich mit einem eigenen Ranking- und Ladder-System, doch das wirft immer mehr die Frage auf: Warum schafft die Community das in wenigen Tagen, was Blizzard-Entwickler in 3 Monaten nicht hinkriegen?
Es bleibt zu hoffen, dass Warcraft III: Reforged noch irgendwie die Kurve kriegt. Aktuell muss man leider sagen, dass es eher schlecht aussieht und das Spiel wohl nicht zu empfehlen ist. Dafür mangelt es einfach an zu vielen Ecken und Enden.
Warcraft III: Reforged bleibt damit (vorerst) eine der dunkelsten Stunden von Blizzard. Doch vielleicht werden ja ein paar der 2.000 neuen Jobs an Leute vergeben, die den Strategie-Titel zu neuem Glanz führen werden.
Sollte sich an dem Zustand des Spiels etwas ändern, werden wir von MeinMMO natürlich darüber berichten.
Eine Quelle behauptet, dass das neue kostenlose Spiel im Epic Games Store kein geringeres als GTA 5 Online wird. Was steckt dahinter?
Das ist neu: Die Webseite Gamepressure.com berichtet, dass man durch eine “verlässliche Quelle” von dem nächsten kostenlosen Spiel im Epic Games Store erfahren habe.
Wer diese Quelle ist, wurde nicht verraten. Man schreibt dort nur, dass es sich um eine “anonyme aber sehr gut informierte Quelle” handele.
Update vom 14. Mai: In einem Tweet, der inzwischen wieder gelöscht wurde, gab Epic Games wohl die Bestätigung für GTA 5 als kostenlosen Titel im Epic Games Store. Die Werbung dazu hielt der YouTube-Kanal Lowyat TV fest.
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Weiter geht es mit der originalen Meldung vom 13. Mai.
Wie lange soll das Angebot gehen? Angeblich läuft der kostenlose Deal im Epic Games Store dann eine Woche lang. Also vom 14. Mai 2020 bis zu 21. Mai 2020.
Was steckt drin? Bei dem Deal soll es sich um die Vollversion von Grand Theft Auto 5 handeln. Laut Bericht ist es die Premium-Version. Die bringt das Offline-Spiel und auch Zugang zum Online-Modus.
Mit der Premium-Edition erhaltet ihr Waffen, Fahrzeuge und mehr im Wert von 9.000.000 GTA$. Dazu gibt es eine weitere Million GTA-Dollar als Cash für den Online-Modus geschenkt.
GTA 5 Online kostenlos – Kann das sein?
Das spricht dafür: GTA 5 war bis vor wenigen Tagen noch Teil des Xbox Game Pass. Gut möglich also, dass Rockstar Games seine Community noch weiter vergrößern will und sich hier die Gelegenheit im Epic Games Store schnappt.
Regelmäßig rotieren im Epic Games Store Spiele, die ihr kostenlos herunterladen könnt.
Grand Theft Auto 5 kostet gerade auf Steam 29,99 €, ist aber in Sales regelmäßig für die Hälfte, also etwa 15 € zu haben.
Indem man das Spiel verschenkt, verliert man zwar Umsatz bei den direkten Verkäufen, hat aber auch wieder mehr Spieler im Boot, die potenziell von Mikrotransaktionen im Online-Modus Gebrauch machen.
Was spricht dagegen? Bei anonymen Insider-Berichten sollte man immer vorsichtig sein. Man weiß nie, ob das alles stimmt. Da sich hier kein namhafter Leaker zu Wort meldet, der beim Datamining auf etwas gestoßen ist, genießen wir die anonyme Quelle mit Vorsicht.
Ob sich dieser Insider-Bericht letztendlich als die Wahrheit herausstellt, sehen wir dann morgen, am 14. Mai 2020. Dann schaltet Epic Games wieder ein neues kostenloses Spiel im Store frei.
Das müsst ihr zu GTA 5 wissen
Neu im Spiel? Fangt ihr durch das kostenlose Angebot neu bei GTA 5 Online an, dann versorgen wir euch mit den wichtigsten Tipps und Hilfen dazu. Denn seit Release hat sich einiges im Spiel getan.
Mit all diesen Tipps dürftet ihr in der Online-Welt gar keine Probleme mehr haben. Doch ignoriert nicht den Singleplayer von GTA 5. Hier warten mehrere Stunden Story und viele Missionen auf euch, in denen ihr die Protagonisten Michael, Franklin und Trevor in den verrücktesten Situationen steuert.
In einem Stream wurden erstes Live-Gameplay von der PS5 gezeigt. Der Chef von Epic Games, Tim Sweeney, zeigt sich auch von etwas anderem an der PlayStation 5 begeistert, was auch den PC-Markt revolutionieren werde. Das Geheimnis dahinter ist eine enge Zusammenarbeit zwischen ihm und Sony: die Speicher-Architektur rund um die SSD
Den Stream zu dem Video der Summer Game Fests 2020 haben wir für euch hier noch einmal eingebettet:
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Sweeney: „Die Speicherarchitektur der PS5 ist allem weit voraus“
Was sagt Sweeney zur PS5? Im Gespräch, während der Vorstellung der Unreal Engine 5, erklärte der Epic-Chef:
Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit sehr eng mit Sony im Bereich der Datenspeicherung zusammen. Die Speicherarchitektur der PS5 ist allem weit voraus, was man derzeit für jeden beliebigen Geldbetrag für einen PC kaufen kann. Sie wird dazu beitragen, zukünftige PCs anzutreiben. Der PC-Markt wird dieses Ding sehen und sagen: „Oh wow, SSDs werden mit dieser Entwicklung Schritt halten müssen.“
Tim Sweeney, Epic Games Gründer und CEO, via TheVerge.com
Zudem bekommen Entwickler ganz neue Möglichkeiten, wie das System auf Daten zugreifen kann. So können mehr Spieldaten auf einmal geladen werden.
“Die Welt der Ladezeiten ist vorbei”
Und die spezielle Speicherarchitektur der PS5 rund um die “Custom SSD”-Lösung soll außerdem extrem kurze oder nicht mehr vorhandene Ladezeiten bedeuten. So führt Sweeney weiter aus:
Nicht nur das Beste im Konsolenbereich, sondern auch das Beste auf jeder Plattform – besser als ein High-End-PC. Dies wird Arten der Immersion ermöglichen, von denen wir in der Vergangenheit nur geträumt haben. Die Welt der Ladebildschirme ist vorbei. Die Tage des Pop-Ins und der Geometrie, die beim Durchlaufen dieser Spielumgebungen auftauchen, sind vorbei. (…)
Tim Sweeney, Epic Games Gründer und CEO, via Unsorted.com
Darum ist die PS5 für den PC wichtig: Auch für Menschen, die keine PlayStation oder Xbox Series X kaufen wollen, dürfte die Entwicklung jedoch wichtig sein. Das liegt vor allem daran, weil die Konsolen für technologische Experimente sehr wichtig ist.
Auf der Konsole wird Technik getestet, die es später dann auch auf dem PC geben könnte. So hatte auch Sweeney erklärt, wenn man erst einmal das Potential der SSD der PlayStation 5 erkennt, dann dürfte auch der PC-Markt die Technik bald umsetzen. So würden auch PC-Spieler von den Entwicklungen der NextGen profitieren.
Dank dem Developer-Stream mit Mark Cerny wissen wir mittlerweile wichtige Informationen rund um die Leistung der PS5. Auch hier hatte Cerny, neben Informationen zu Abwärtskompatibilität und zu Raytracing, ein paar Dinge zur Update-Politik und den Ladezeiten der PS5 gesagt.
In ArcheAge und Unchained wird im Juni eine neue Erweiterung veröffentlicht. Diese bringt vor allem Endgame-Inhalte. Zuvor ist zudem ein Event geplant, durch das Spieler schneller an gute Ausrüstung für das neue Update kommen sollen.
Was ist das für ein Update? Mit der Erweiterung “Garten der Götter” bekommt ArcheAge allerhand neuen Content. Das neue Gebiet, der Garten, liegt dabei im östlichen Hiram-Gebirge und zählt damit zu den Endgame-Zonen.
Dort erwarten euch:
59 neue Quests, die die Geschichte weitererzählen sollen
Neue Gegenstände und Schätze
Neue Tiers für die Erenor-, Hiram- und die erweckte Raid-Rüstung
Neue Schlachtzüge gegen Bosse
Wann erscheint die Erweiterung? Wie der Trailer zu “Garten der Götter” verrät, soll die neue Erweiterung am 11. Juni erscheinen. Viele weitere Details sind dem Video jedoch nicht zu entnehmen, da es sich dabei um Cinematics und nicht um Gameplay-Szenen handelt.
Was ist derzeit das Problem bei ArcheAge? ArcheAge ist ein Sandbox-MMORPG und legt damit eigentlich viel Wert darauf, dass die Spieler selbst kreativ werden und sich ihren Endgame-Content suchen.
Doch durch die neusten Erweiterungen und die Hiram-Ausrüstung veränderte sich die Spielweise von ArcheAge. Viele fokussieren sich nun auf tägliche Quests und folgen klaren Routinen. Dadurch wird auch neuer Endgame-Content plötzlich wichtiger.
Zudem gibt es beim klassischen ArcheAge quasi “Pay2Win”, weil man sich direkt für Echtgeld die Ingame-Währung kaufen kann und mit dem Premium-Account klare Vorteile hat.
Zumindest bei der Ausrüstung scheint es jedoch im Zuge des neuen Updates eine kleine Anpassung zu geben. So soll vom 14. Mai bis zum 4. Juni ein “Equipment Growth”-Event stattfinden. Dort haben Spieler möglicherweise die Chance, den Grind etwas zu umgehen.
Was genau bei dem Event passiert, wurde bisher jedoch nicht verraten.
Einer der neuen Orte aus der Erweiterung “Garten der Götter”.