Heute startet die GSA League in Rainbow Six: Siege in die erste Runde nach den Qualifiern. Das E-Sports-Event eröffnen zwei prestigeträchtige Teams mit einem vielversprechenden Match. Seid auf Twitch live dabei!
Wer spielt da?In der GSA League spielen insgesamt acht E-Sports-Teams um den Sieg. Zwei dieser Teams sind Team Secret und G2 Esports – wobei der aktuelle Kader von Team Secret vielen Fans eher als “OrgLess” bekannt sein dürfte:
OrgLess gewann die German Nationals 2019, das GSA Clash of Nations 2020 (dem Vorgänger der GSA League) und wurde Zweiter in der Challenger League Season 11 in Europa (via liquipedia)
G2 Esports gewann das Six Invitational 2019, die DreamHack im Winter 2018 und wurde Zweiter in der Pro League Season 11 in Europa (via liquipedia)
Direkt im ersten Match der GSA League treffen also ein ehemaliger Profi-Champion sowie ein erfolgreicher Newcomer aufeinander. Team Secret hat OrgLess erst kurz vor Beginn der GSA League unter Vertrag genommen. Das wird ein Match, aus dem Anfänger und selbst Veteranen sicherlich noch einiges lernen können.
Die Matches des ersten Playday. Ab jetzt gibt es jede Woche spannende Spiele.
Das erste Match beginnt um 19:00 Uhr deutscher Zeit am Donnerstag, dem 14. Mai (heute). Bereits um 18:00 Uhr startet jedoch die Pre-Show mit interessanten Analysen und Diskussionen rund um das Thema E-Sports. Hier erfahrt ihr mehr zur Pre-Show „The Weekly Breach“.
Worum spielen die Teams? In der GSA League spielen die Teams um einen Preispool von insgesamt 40.000€, der so aufgeteilt wird, dass selbst der achte Platz noch etwas abbekommt.
Für MeinMMO-Autor Benedict Grothaus waren bereits die Qualifier ein Grund, dass Rainbow Six für ihn wieder zum besten Shooter wurde. Schaut zu und lasst euch ebenfalls anstecken!
GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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Im MMORPG Guild Wars 2 kam es zu einem versehentlich Rollback der europäischen Server. Dieser wurde zwar inzwischen rückgängig gemacht, doch Probleme und Kritik gibt es weiterhin.
Was ist passiert? Am Montag, dem 11. Mai, kam es zu einem Server-Rollback in Europa. Gegen 11:50 Uhr unserer Zeit gab es einen Absturz und nachdem die Spieler wieder eingeloggt waren, befand sich ihr Account auf dem Stand von Samstagvormittag. Knapp 48 Stunden Fortschritt waren erstmal weg.
Am Montagabend dann wurden die Server heruntergefahren und die Entwickler versuchten den versehenlichen Rollback rückgängig zu machen. Es gelang.
Seit Dienstagnachmittag können die Spieler ihre Abenteuer in Guild Wars 2 fortsetzen. Nur die Stunden zwischen dem Rollback und dem Abschalten der Server am Abend ging verloren.
ArenaNet verteilte sogar als Entschädigung für die verlorene Zeit am Montag und die Server-Downtime von knapp 20 Stunden Geschenke an die Spieler. Doch genau die sorgen nun für Ärger.
Spieler sind sauer und fordern Reittiere für alle
Warum gibt es nun Kritik? Die Entwickler von Guild Wars 2 entschieden sich eine Entschädigung für die verlorene Zeit zu verteilen:
Alle Spieler, die sich in den letzten 30 Tagen eingeloggt haben, bekamen ein Gemeinschaftsverstärkungs-Lagerfeuer, das normalerweise 300 Edelsteine kostet.
Alle Spieler, die sich am Montag zwischen 11:40 Uhr und 18:10 Uhr eingeloggt haben, erhalten als Entschädigung einen “Seltsame Kreaturen”-Reittier-Adoptionslizenz im Wert von 1.200 Edelsteinen. Diese kam erst frisch am 12. Mai ins Spiel.
Doch genau bei Letzterem liegt das Problem. Viele Spieler haben sich bewusst in der Zeit nicht eingeloggt, weil sie mit Problemen und einer möglichen Rücksetzung rechneten. Und sie wurden nun von der Belohnung ausgeschlossen.
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Ein Vorstellungs-Video der neuen Reittier-Skins, von denen einige Spieler eins nach Wahl bekommen haben.
Was sagen die Spieler? In einem reddit-Thread machen einige Spieler ihrem Ärger Luft:
chuffingpenguin: “Verdammt, ich hätte mich lieber einloggen sollen, anstatt vernünftig zu sein und abzuwarten, wie es scheint.”
toomanycharr: “Ehrlich gesagt, ich bin sauer, dass es bestraft wird, vernünftig zu sein und sich nicht einzuloggen, um Anets Arbeit nicht noch schwerer zu machen. Warum wird es nicht einfach an jeden Betroffenen gegeben? Wir alle konnten einen Tag lang nicht spielen.”
Rapturos: “Also, der wichtige Hinweis hier ist, dass, wenn es das nächste Mal ein Server-Problem gibt und ihr Belohnungen wollt, sich unbedingt jeder anmelden und während der Probleme spielen sollte. Ich kann nicht erkennen, was dabei schiefgehen soll /s.”
So sah die Nachricht mit der Entschädigung aus (Quelle: reddit).
Der Nutzer Nyth hingegen geht sogar soweit zu sagen, dass niemand die Lizenzen wirklich gebraucht hätte:
Ich denke nicht, dass Anet hier wirklich Reittier-Lizenzen an eine ausgewählte Gruppe verteilen sollte. Das erscheint mir unverhältnismäßig, da jeder auf die eine oder andere Weise Unannehmlichkeiten hatte.
Gebt jedem ein Lagerfeuer und gut ist. Es ist ein Online-Spiel, Server-Probleme passieren. Sich zu entschuldigen und ein kleines Zeichen zu geben, scheint mir genug zu sein.
Doch nicht nur die Belohnungen sorgen für schlechte Stimmung. Auch die Spieler, die den Rollback bewusst ausgenutzt haben, werden kritisiert.
Spieler stören sich an Exploitern
Wo gibt es noch Probleme? Neben dem “Drama” um die Reittier-Lizenzen gibt es jedoch ein weiteres Problem: Exploiter.
In Guild Wars 2 ist es bekannt, dass die Gildenbank und der Handelsposten über andere Server laufen, als das restliche Spiel. Kluge Köpfe haben das ausgenutzt, um von der Rücknahme des Rollbacks zu profitieren.
Sie haben damit gerechnet, dass es dazu kommen wird und am Montag Gegenstände in den Handelsposten gestellt oder in die Gildenbank gelegt. Diese haben die Spieler dann durch die Rücknahme des Rollbacks zurückbekommen und konnten sie sich umgekehrt auch aus der Bank bedienen. So wurden viele Items verdoppelt.
Einige legendäre Waffen wurden von Exploitern durch den Rollback verdoppelt.
Geht ArenaNet dagegen vor? Durch Logs bei den Banken und dem Handelsposten sollte es laut Nutzern im reddit einfach sein, die Cheater ausfindig zu machen.
Doch bisher gibt es noch kein Statement von ArenaNet zu möglichen Sanktionen gegen Exploiter.
Bethesda hat angekündigt, dass Fallout 76 am kommenden Wochenende, vom 14. Mai bis zum 18. Mai, kostenlos spielbar sein wird. Zugleich findet ein Event für doppelte Erfahrungspunkte statt. Der ideale Zeitpunkt für jeden, einzusteigen.
Warum lohnt sich das Wochenende doppelt? Während des Free-Weekends in Fallout 76 könnt ihr zugleich kostenlos die ganzen neuen Inhalte des Wastelanders-Updates testen.
Außerdem erhaltet ihr laut des Community-Kalenders gleichzeitig mit dem Free-Weekend doppelte Erfahrungspunkte in Fallout 76. Ihr habt also die Möglichkeit, in Wastelanders einzusteigen und gleich ordentlich zu leveln, um auch etliche der neuen Features zu testen.
Wann kann ich kostenlos spielen? Das kostenlose Wochenende beginnt am Donnerstag, den 14. Mai (heute) um 18:00 Uhr deutscher Zeit, und endet am Montag, den 18. Mai, ebenfalls um 18:00 Uhr.
Checklist für das Free-Weekend – Diese 7 Dinge solltet ihr tun
Was sollte ich mir ansehen? Wenn ihr neu in Fallout 76 seid und mit dem Free-Weekend reinschnuppern wollt, könnten die ganzen Inhalte etwas verwirrend sein. MeinMMO-Fallout-Experte Benedict Grothaus hat deswegen eine Checklist für euch vorbereitet mit Dingen, die ihr euch am Wochenende ansehen solltet:
spielt die einführende Quest von Duchess im Wayward – das ist eine einmalige Erfahrung
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Zum Aufwärmen hier der offizielle Trailer von Wastelanders.
Wenn ihr schnell seid, könnt ihr sogar die neue Questreihe von Wastelanders durchspielen. An deren Ende müsst ihr euch allerdings für eine der Fraktionen entscheiden. Wenn ihr nicht sicher seid, ob Raider oder Siedler zu euch passen, macht hier den Test:
Was bietet Wastelanders noch? Wenn euch das kostenlose Wochenende gefallen hat, bietet Fallout 76 mit Wastelanders noch deutlich mehr. Mit etwas höherer Stufe könnt ihr euch gefährlichen Gegnern wie dem neuen Wendigokoloss stellen oder ihr sammelt Ruf bei den Fraktionen für tolle Belohnungen.
Das sind allerdings Dinge, die ihr als neue Spieler in nur vier kostenlosen Tagen nicht erreichen werdet – außer, ihr habt tatkräftige Hilfe von anderen Spielern und spielt das ganze Wochenende.
Pokémon GO startet heute, am 15. Mai, das große Hoenn-Event aus der Nostalgie-Herausforderung. Es bringt neue Shinys, Quests und die nächste Spezialforschung.
Wann startet das Hoenn-Event? Los geht es am 15. Mai um 13:00 Uhr. Genau eine Woche lang ist das Event aktiv und endet am 22. Mai um 13:00 Uhr.
Das ist der 3. Teil der Nostalgie-Herausforderung, einer Event-Reihe, die uns noch den kompletten Mai über begleitet.
Alle Infos zum Hoenn-Event in Pokémon GO
Diese Boni gibt es: Natürlich dreht sich um Hoenn-Event alles um die 3. Generation. Dazu gibt es noch weitere Boni:
Eine neue Spezialforschung bringt euch am Ende Groudon mit der exklusiven Attacke Feuerschlag
In der Wildnis erscheinen Pokémon wie Eneco, Sengo und Vipitis
In 7-km-Eiern und in Raids tauchen Pokémon aus der Gen 3 auf, wie etwa Loturzel, Bummelz, Nincada, Eneco, Zobiris, Flunkifer, Knacklion, Barschwa und Perlu
Pikachu mit Rayquaza-Mütze erscheint in der Wildnis
Shiny Eneco taucht erstmalig im Spiel auf
Besondere Quests rund um die 3. Generation sind erhältlich
Die Schlüpf- und Kumpel-Bonbon-Distanz werden halbiert
Das kann man zur Spezialforschung sagen: Diese Forschung wird vermutlich schon gegen 22:00 Uhr am 14. Mai verfügbar sein. So war es bereits bei der Forschung vom Johto-Event.
Ihr werdet bis zum Ende der Forschung einige Pokémon aus der 3. Generation antreffen und dazu noch nützliche Items erhalten.
Ganz zum Schluss erhaltet ihr Groudon. Das kann dann auch Shiny sein und beherrscht die Attacke Feuerschlag, wodurch es vor allem im PvP interessanter wird.
Mit welchen Spawns kann man rechnen? Es gibt so einige spannende Shinys, die wir mit dem Hoenn-Event erwarten können. Eneco wird definitiv vermehrt anzutreffen sein, denn immerhin ist es das neue Shiny.
Es bleibt abzuwarten, ob wir in Deutschland auf Vipitis treffen. Das regionale Pokémon taucht hier sonst nicht auf, doch in der Event-News steht lediglich, dass Sengo und Vipitis erscheinen. Ein Spawn hier in Deutschland ist also durchaus denkbar.
In unserer Shiny-Liste zu Pokémon GO könnt ihr alle bisher verfügbaren Shinys aus der 3. Generation sehen. Einige davon werden sicherlich zum Event spawnen.
Lohnt sich der Bonus? Die halbierte Distanz für Kumpel-Bonbons ist durchaus spannend. So könnt ihr einige Pokémon wählen, von denen ihr noch Bonbons benötigt. Wir haben eine Liste der besten Kumpel-Pokémon zusammengestellt.
Die Eier-Distanz dürfte dann sogar geviertelt sein, denn aktuell ist die Distanz ohnehin schon halbiert. Wer also auf einige gute Pokémon aus den Eiern hofft, der sollte vor allem in diesem Event viele Eier ausbrüten können.
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In Fortnite könnt ihr euch passend zum Thema der Season 2 “Agenten” ein verstecktes Item freischalten. Wir zeigen euch, was das für ein Item ist und wie ihr es freischalten könnt.
Was ist das für ein verstecktes Item? Bei diesem Item handelt es sich um ein Emoticon, das eine Agenten-Lizenz für Schali darstellen soll. Somit gesellt es sich zu allen Emotes und Tänzen in Fortnite, die man verwenden kann.
Mit dem Emoticon könnt ihr durch “Bilder” mit euren Teamkameraden kommunizieren. Mit diesem versteckten Emoticon könnt ihr also beweisen, dass ihr echte Agenten seid.
So sieht das Emoticon aus:
So sieht die Agenten-Lizenz für Schali aus
3 Rätsel lösen und Item freischalten
Damit man das versteckte Item freischalten kann, muss man erst 3 Rätsel lösen, die nicht gerade leicht zu finden sind. Diese müsst ihr nämlich in den jeweiligen Agenten-Zimmern machen.
In den Zimmern könnt ihr nicht nur Stil-Varianten für Ghost oder Shadow auswählen, sondern gibt es verschiedene Dinge, die ihr machen könnt, um Schali aus einem Versteck zu locken.
1. Rätsel – Brutus Büro
Was müsst ihr machen? Zuerst müsst ihr in das Büro von Agent Brutus. Dort findet ihr auf der rechten Seite, an der hinteren Wand, verschiedene Ventile, die ihr drehen könnt.
Damit Agent Schali auftaucht, müsst ihr die Ventile in korrekter Reihenfolge drehen.
In dieser Reihenfolge müsst ihr die Ventile drehen
Habt ihr alle 4 Ventile in der richtigen Reihenfolge gedreht, kommt ein bisschen Dampf aus den Schächten und Agent Schali taucht kurz hinter dem Schreibtisch auf.
2. Rätsel – Meowscles Zimmer
Was müsst ihr machen? Als Nächstes geht es in das Trainings-Zimmer von Agent Muskelkater. Auf der linken Seite sieht man einen Kratzbaum, auf dem eine kleine Katzen-Figur steht.
Diese könnt ihr mehrmals anstupsen und genau das sollt ihr machen, bis die kleine Katze vom Kratzbaum runterfällt.
Die Figur müsst ihr anstupsen, bis sie runterfällt
Habt ihr das gemacht, wird Agent Schali hinter dem Kratzbaum hervorschauen. Haltet also eure Augen auf.
3. Rätsel – Midas Besprechungszimmer
Was müsst ihr machen? In Midas Besprechungszimmer findet ihr auf der rechten Seite, vor der Glaswand, ein Grammophon.
Wenn ihr es mehrmals anklickt, wird danach Musik abgespielt und genau das ist das Ziel, um das Rätsel zu lösen. Agent Schali wird dann nämlich aus einem der Gemälde schauen, die sich auf der linken Seite befinden.
Hier seht ihr, wo sich das Grammaphone befindet und wo Agent Schali auftauchen wird
Habt ihr alle 3 Rätsel gelöst und den Agenten Schali in allen diesen Zimmern gesehen, werdet ihr das versteckte Emoticon erhalten und könnt es dann nach Belieben im Spiel nutzen.
Eine andere geheime Aufgabe führt euch zu einem Krieg zwischen Bären und Zwergen. Löst ihr die beiden Aufgaben, könnt ihr damit 80.000 Erfahrungspunkte freischalten. Wir zeigen euch in einem Guide, wie ihr die Honigtöpfe und Teleskope für die Aufgabe findet.
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Die Vollmantelgeschosse erhöhen den Schaden eurer Waffe in Call of Duty: Warzone – oder nicht? Einige Tests haben gezeigt, dass die Geschosse nicht ganz das tun, was viele Spieler erwarten.
Was sind Vollmantelgeschosse? Vollmantelgeschosse (engl. “FMJ” für “Full Metal Jacket”) sind einer der Aufsätze, die ihr an eine Waffe über das Waffenschmied-Feature anbringen könnt. Sie gehören in den „Extra“-Slot („Perk“) und haben folgende Beschreibung:
Erhöht die Durchschlagskraft und den Schaden bei Ausrüstung und Abschusserien.
Vorteile: Durchschlagskraft
Nachteile: keine
Außerdem erhöhen sie laut der Anzeige der Waffen-Stats den Schaden der jeweiligen Waffe, die ihr mit den Vollmantelgeschossen verseht. Das täuscht jedoch.
Die Geschosse erhöhen scheinbar den Schaden, wie an dem grünen Strich zu sehen.
Vollmantelgeschosse: Mythen vs. Wirklichkeit
Das haben Spieler vermutet: Da die Vollmantelgeschosse den Schaden einer Waffe erhöhen sollen, zumindest laut Anzeige, haben viele Spieler vermutet, dass sie damit schneller an Kills kommen. Die TTK ist mit höherem Schaden schließlich kleiner.
Andere Spieler haben vermutet, dass es sich bei den Rüstungsplatten um „Ausrüstung“ handelt. Da die Geschosse höheren Schaden an gegnerischer Ausrüstung anrichten, gingen sie davon aus, dass sie die Platten besser durchschlagen.
Das tun die Geschosse wirklich: In der Realität ist jedoch keines von beidem der Fall. Der Schaden, den ihr an Spielern in Warzone anrichtet, ist mit und ohne Vollmantelgeschosse identisch. Ihr benötigt die gleiche Anzahl an Schüssen.
Allerdings hat das Extra doch einen Vorteil, den kein anderer Perk mit sich bringt: Ihr könnt bestimmte Oberflächen durchschlagen. Mit den Vollmantelgeschossen ist es euch möglich, Gegner hinter Wänden oder Bäumen zu treffen – ganz ohne Bug wie im Multiplayer.
Die Funktionsweise der Geschosse zeigt das hier eingebundene YouTube-Video recht gut:
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Ganz allgemein gesagt: Nein, die Vollmantelgeschosse lohnen sich nicht. Ihr könnt damit zwar Gegner hinter bestimmter Deckung töten oder zumindest treffen, aber diese Situationen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Der wichtigste Grund dagegen ist, dass ihr für die Geschosse einen von nur fünf möglichen Slots opfern müsst. Genau das war schon für viele gute Spieler ein Grund, lieber auf Visiere zu verzichten und gilt auch für die Vollmantelgeschosse.
Wenn ihr im Battle Royale besser spielen und Gegner treffen wollt, helfen euch die Vollmantelgeschosse dabei nicht. Stattdessen solltet ihr euch lieber richtig aufwärmen oder ein Ziel-Training absolvieren, um euren Aim in Warzone zu verbessern. Dadurch trainiert ihr euer Muskelgedächtnis und es fällt euch leichter, den Kopf vom Gegnern zu treffen und sie so schneller auszuschalten. Schüsse durch Wände benötigt ihr dann gar nicht mehr.
Mit der Kone Aimo Remastered bietet Roccat den Nachfolger der Maus von 2017 an. MeinMMO erklärt in einem Test, wie gut die Maus ist und für wen sie sich eignet.
Um welche Maus geht es? Hinter der Roccat Kone Aimo Remastered verbirgt sich das Nachfolge-Modell der Roccat Kone Aimo von 2017. Die Remastered-Version von 2019 erweitert die alte Maus um einige Features. In unserem Test haben wir uns die Maus einmal genauer angesehen.
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Roccat Kone Aimo Remastered Review: Wie haben wir getestet?
Der Lieferumfang der Roccat Kone Aimo Remastered: Die Maus mit festem Kabel und ein dünnes Handbuch.
Wie lange wurde die Maus getestet? Wir haben die Maus für unseren Test ausgiebig getestet und unter die Lupe genommen:
Die Maus ist seit dem 31. März 2020 mit rund 8 Stunden am Tag im Dauereinsatz.
Wir haben insgesamt rund 300 Stunden mit der Roccat Kone Aimo gearbeitet, gesurft und gezockt.
Die Roccat Kone Aimo Remastered war sowohl für Office-Tätigkeiten (Navigation, Webbrowser etc.) als auch für Gaming im Einsatz.
MeinMMO erklärt euch, wie gut sich die Maus im Test schlägt, was uns gefallen hat, was wir weniger gut gelungen finden und für wen sich die Maus eignet.
Roccat Kone Aimo Remastered vs Kone Aimo
Roccat hat 2 Jahre nach der Veröffentlichung seine Kone Aimo noch mal überarbeitet. Dabei ist die Remastered-Version herausgekommen.
Wo liegen die Unterschiede? Im Vergleich zum 2017er Modell hat sich einiges getan:
Die Remastered-Version der Roccat Kone setzt auf sogenanntes Performance-Coating: Das ist ein Überzug, der für besseren Grip sorgt und schmutzabweisend ist.
Der Hauptunterschied ist jedoch der Sensor. In der Remastered-Version kommt jetzt der hauseigene Owl-Eye Optiksensor mit bis zu 16.000 DPI zum Einsatz. Die Maus von 2017 bot nur 12.000 DPI.
12 Tasten, von denen 11 mit Easy-Shift doppelt belegbar sind
Design
weiße oder schwarze Rechtshändermaus mit 5 frei programmierbaren RGB-Flächen (Aimo-Leuchtsystem)
Gleitfüße:
5
Kabel:
Geflochtenes Kabel mit 1,8m Länge
Abmessungen:
125 mm (Länge) x 85 mm (Breite) x 40 mm (Höhe)
Gewicht:
130 g
Preis:
79,99 Euro (UVP)
Roccat Kone Aimo Remastered im Detail
Die Roccat Kone Aimo Remastered von der Seite. Die drei Daumentasten sind deutlich zu erkennen.
Die Roccat Kone Aimo Remastered gibt es sowohl in Schwarz als auch in Weiß. Für die Maus macht das keinen Unterschied, denn im Inneren steckt immer die gleiche Hardware und auch das RGB-Lichtsystem bleibt immer das Gleiche.
Das geflochtene USB-Kabel ist fest verbaut und auch sonst lässt sich an der Maus kein Teil abnehmen.
Das geflochtene USB-Kabel ist fest mit der Maus verbunden.
Die Kone Aimo Remastered ist wuchtig und mit 130 Gramm nicht gerade ein Leichtgewicht. Schaut man sich das Gewicht im direkten Vergleich an, wird das recht deutlich.
Roccat Kone Aimo Remastered: Gewicht im Vergleich
Name
Gewicht
Logitech G Pro Wireless
81 Gramm
Razer Lancehead
111 Gramm
Logitech G 502 Hero
121 Gramm
Roccat Kone Aimo Remastered
130 Gramm
Die fünf Gleitfüße auf der Unterseite sorgen jedoch dafür, dass sich die Maus gut über das Mauspad bewegt.
So könnt ihr mit Roccats Swarm-Software die RGB-Beleuchtung aller AIMO-Produkte gleichzeitig steuern, um zum Beispiel ein wunderschönes Wellen-Muster auf eurem Schreibtisch zu generieren.
Vor allem für Palm Grip – Fans ist die Maus geeignet: Durch ihre Größe umschließt man am besten mit der gesamten Hand die Maus. Claw Grip und Fingertip Grip eignen sich sowohl wegen ihrer Größe als auch wegen dem Gewicht eher weniger. Im Test verwendeten wir die Maus ausschließlich im Palm Grip.
Die Roccat Kone Aimo Remastered liegt am besten mit Palm-Grip in der Hand.
Im Inneren arbeitet der Owl-Eye-Sensor von Roccat. Dahinter verbirgt sich eigentlich der Pixart PMW 3361 Sensor, der als einer der besten Sensoren überhaupt gilt. Später mehr zum Sensor.
Roccat Kone Aimo Remastered Software: Roccat Swarm
Das gefällt uns an der Software: Über die Roccat Swarm-Software lassen sich sämtliche Geräte von Roccat steuern. So auch die Kone Aimo Remastered. Hier lassen sich die Tasten frei belegen, die RGB-Beleuchtung einstellen und man kann außerdem die Software der Maus und des Computers aktualisieren.
In der Software lässt sich auch die Beleuchtung beliebig anpassen. Wer noch weitere Aimo-Geräte besitzt, kann diese wunderbar kombinieren, was klasse aussieht.
Die Roccat Kone Aimo verfügt über einen 512Kb großen, internen Speicher, in welchem fünf Profile gespeichert werden können. Daneben gibt es einen Makro-Manager, der auch schon vorgefertigte Profile für Spiele wie PUBG, Fortnite, GTA 5 oder Overwatch anbietet. Daneben kann man Makros aber selbst einstellen.
Außerdem kann man in weiteren Menüs Abfragerate, Angle Snapping und auch die Lift-off-Distance (LoD) ändern. Die Software selbst wirkt aufgeräumt und übersichtlich und im Umfang lässt die Software keine Wünsche offen.
In der übersichtlichen Software lassen sich sämtliche Einstellungen der Maus beliebig anpassen und als Profile sogar in der Maus speichern.
Was stört an der Software? Doch nicht alles ist perfekt, denn die Software hat ihre Tücken. Hin und wieder stürzt die Software nicht reproduzierbar ab. Die Maus funktioniert zwar noch, die Beleuchtung und Sondertasten funktionieren jedoch erst wieder, sobald man die Software manuell über Windows neu startet.
Wechselt man den Benutzer auf Windows, forderte die Swarm-Software nach Wechsel vom Benutzer Administratorenrechte – und stürzte dann ebenfalls prompt ab. Anscheinend mag es die Software nicht, wenn die Software auf mehreren Windows-Instanzen gestartet wird.
Ebenfalls merkwürdig: In der eigentlich deutschen Software tauchen immer wieder vereinzelt englische Sprachfetzen wie “Auto Apply”, “Programs” oder “needs swarm restart after change” auf.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, welcher Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten.
Gewicht, Textur und Gleitfüße
Gewicht und Textur der Maus sind am Anfang gewöhnungsbedürftig: Der schmutzabweisende Kunststoff ist sehr weich und glatt – und damit etwas ungewohnt. Doch das Material fühlt sich nach etwas Eingewöhung sehr angenehm an, die Maus liegt dank dieser weichen Kunststoff-Beschichtung richtig gut in der Hand. Fettfinger oder unschöne Abdrücke sind auf der Maus zudem nicht auszumachen.
Die Maus ist mit gut 130 Gramm auch vergleichsweise schwer: Wer die Maus hochhebt, bekommt das Gewicht deutlich zu spüren. Doch hochheben muss man die Maus kaum – und das liegt an ihrer Rückseite.
Die Rückseite der Roccat Kone Aimo Remastered. In der Mitte der Owl-Eye-Sensor, drumherum sind die fünf Gleitfüße angeordnet.
Denn auf der Rückseite befinden sich nicht nur der Owl-Eye-Sensor, sondern auch fünf Gleitfüße, die dafür sorgen, dass die Maus schnell über das Mauspad gleitet. Die Schnelligkeit der Maus wird durch das Gewicht daher nicht eingeschränkt. Die paar Gramm mehr sind also kein entscheidender Faktor.
Gleitfüße im Vergleich: Links die Zelotes Gaming mit zwei Gleitfüßen (oben und unten); rechts die Roccat Kone Aimo Remastered. Der Unterschied der Bewegung ist enorm.
Wie sieht das im Vergleich aus? Im Vergleich wird der Vorteil besonders deutlich: Die Zelotes Gaming Wireless bringt mit 160 Gramm noch etwas mehr auf die Waage, durch nur zwei Gleitfüße ist sie auf dem Mauspad aber deutlich langsamer unterwegs. Hier merkt man den Vorteil der fünf Gleitfüße der Roccat Kone Aimo Remastered deutlich.
Die Maustasten und Mausrad
Ein absolutes Highlight stellt das Mausrad dar, welches präzise und angenehm zu steuern ist. Neben Hoch- und Runterscrollen sowie einfachem Druck, kann man das Mausrad außerdem nach rechts und links neigen .
Die beiden Haupttasten haben einen knackigen und präzisen Druckpunkt, so wie man ihn sich als Gamer nur wünschen kann. Dank angenehmer Ergonomie sind die drei Tasten im Daumenbereich ebenfalls mühelos zu erreichen. Ein leichter, spürbarer Widerstand verhindert, dass man die Daumentaste aus Versehen auslöst.
Easy-Shift und die Makro-Funktionen
Das ist Easy-Shift: Die Easy-Shift-Taste (T3) ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, ihre Konfiguration geht aber schnell in Fleisch und Blut über. Wer die Easy-Shift Taste gedrückt hält und anschließend eine weitere Taste drückt, führt die Funktion aus, die man selbst hinterlegt hat.
Wofür lässt sich Easy-Shift einsetzen? Easy-Shift[+]™ ist die Technologie, mit deren Hilfe eine Maus-Taste mit 2 Funktionen belegt werden kann. Mit Easy-Shift lässt sich beispielsweise die Lautstärke des Spiels steuern oder Push-To-Talk über das Mausrad aktivieren. In MMOs lassen sich so etwa Buffs oder Emotes anlegen. Oder man wechselt auf ein Shooter-Profil, wodurch die T3-Taste als Sniper-Button zum Einsatz kommt. Mit der Roccat Kone Aimo sind insgesamt 23 programmierbare Tasten möglich.
Die Easy-Shift-Taste befindet sich am Daumen
Wie funktionieren die Makro-Tasten? Über den Makro-Manager kann man entweder voreingestellte Makros für Spiele wie Counter Strike, Dota 2 auswählen, oder man erstellt mit dem Makro-Manager selbst welche.
Dafür kann man mithilfe der Software das Drücken der Tasten ingame aufnehmen und diese anschließend zuordnen. Diese Makros können dann im Gerätespeicher der Maus gespeichert oder als Datei exportiert werden. Insgesamt bieten die Makros dem Spieler eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten.
Dank Roccat Swarm lässt sich jede einzelne Taste beliebig konfigurieren. Mit Easy-Shift lässt sich (fast) jede Taste sogar doppelt belegen.
Diese Möglichkeiten machen die Roccat Kone Aimo Remastered vor allem für den MMO- und MOBA-Einsatz empfehlenswert: Denn mit der Software lassen sich mithilfe von „Easy-Shift” und den Makros (fast) alle Tasten leicht doppelt belegen. Die Makros und Easy-Shift haben sich in der Praxis als enorm hilfreich erwiesen.
Die Einstellung der Makros funktioniert normalerweise reibungslos, es sei denn, die Software verabschiedet sich im falschen Augenblick.
Der Sensor der Roccat Kone Aimo Remastered
Der Owl-Eye-Sensor macht auch auf Glas eine gute Figur und ist präzise.
Die enorme Präzision hat die Maus ihrem hervorragenden Sensor zu verdanken, dem Owl-Eye-Sensor von Roccat. Bei dem Sensor handelt es sich um den Pixart PMW 3361, den Roccat mit eigener Firmware modifiziert hat.
Die Modifikation macht sich auch in der Praxis positiv bemerkbar: Mit normalen Oberflächen, wie Tisch, Glasplatte, Mauspad und Co hat der Sensor überhaupt keine Probleme und ist immer präzise. Der modifizierte Sensor fühlt sich noch einen Tick präziser und genauer an, als der Sensor der Logitech G502 oder G303, in welchem der ähnlich gute, unmodifizierte Pixart PMW-3366-Sensor verbaut ist.
Im Vergleich zur alten Roccat Kone Aimo kann der DPI-Wert bis auf 16.000 (altes Modell: 12.000) erhöht werden. Auch sonst hat die Verbesserung von der normalen Roccat Kone Aimo auf die Remastered-Version der Gaming-Maus gut getan.
Die Roccat Kone Aimo Remastered in Weiß. Hier leuchtet sie mal blau, es gibt sie alternativ auch in Schwarz.
Fazit
MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann meint: Roccat liefert mit der Kone Aimo Remastered eine großartige Maus ab: Sie hat eine tolle Ergonomie und liegt griffig in der Hand. Sie fühlt sich außerdem hochwertig an und verschmutzt dank des Materials nicht.
Auch unter unseren besten Gaming-Mäusen 2020 gilt die Roccat Kone Aimo Remastered nicht umsonst als die Empfehlung der Redaktion. Die Kone Aimo Remastered bietet ein gelungenes Gesamtbild aus Hardware, Design und Haptik.
Als einziger Schwachpunkt der Maus erweist sich die Software. Meistens tut sie brav ihren Dienst und die Einstellungen gehen leicht von der Hand. Nur die Einstellung der Makros braucht etwas Zeit. Ärgerlicher sind hier die nicht reproduzierbaren Abstürze der Software, was vor allem mitten in einer Partie ärgerlich sein kann wenn man die Software anschließend manuell neu starten muss.
Schade ist außerdem, dass sich das geflochtene Kabel der Maus nicht abnehmen lässt, was aber Jammern auf hohem Niveau ist und die Qualität der Maus nicht beeinflusst.
Pro
modernster optischer Sensor
präzises Mausrad
cooles Design dank 5-zoniger RGB-Beleuchtung
stabile Verarbeitung
großartige Ergonomie
Contra
hohes Gewicht
Software hat Macken
keine Beidhändigkeit
Für wen ist die Maus geeignet? Die Maus ist vor allem für User geeignet, die nach einer griffigen und konfigurierbaren Maus suchen. Dank Easy-Shift kann man fast jeder Taste zwei Funktionen gleichzeitig zuordnen, was sie vor allem für MOBA- und MMO-Spieler interessant macht. Auch für FPS-Spieler ist diese Maus geeignet, wenn man anstatt auf eine leichte Maus lieber auf eine schwergewichtige Maus setzt.
Denn wer ein Problem mit einer schwergewichtigen, dadurch auch stabiler wirkenden Maus hat, der sollte sich anderweitig umsehen: Wer auf der Suche nach einer leichten Maus sucht, wird bei der Roccat Kone Aimo Remastered nicht fündig.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Falls ihr neben einer tollen Gaming-Maus noch eine Tastatur sucht, dann haben wir für euch ebenfalls ein paar gute Tipps: In unserer Übersicht stellt euch MeinMMO die besten Gaming-Tastaturen 2020 vor.
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Das riesige Wastelanders-Update für Fallout 76 ist nun seit einem Monat aktiv und hat offenbar viele neue und alte Spieler angelockt. Aber hat es die Rettung für das Survival-MMO gebracht? MeinMMO schaut sich an, wie Fallout 76 nun dasteht.
Zusammen mit Wastelanders ist Fallout 76 für den PC auch erstmals auf Steam erschienen, nachdem es seit Release nur für den Bethesda.net-Client, PS4 und Xbox One verfügbar war. Die Stimmen dort haben sich von anfänglich eher negativen Kritiken zu mittlerweile richtig starken 79% positiver Reviews durchgerungen (Stand 14. Mai, via Steam).
Wir schauen uns an, wie sich Wastelanders in dem Monat seit Release entwickelt hat
Die Stimmung in Wastelanders
So hat sich Wastelanders auf Steam entwickelt: Nach anfänglich eher schlechten Bewertungen haben sich die positiven Reviews auf Steam nach kurzer Zeit fast verdoppelt und sind nun mit 79% fast dreimal so gut wie noch zu Beginn. Die Spielerzahl ging dagegen etwas nach unten: von anfänglich 15.807 Spielern auf nun 14.545 Spieler auf Steam im Schnitt (via steamcharts).
Das Problem für viele der Kritiker ist, dass sich Fallout 76 noch immer in einem technisch nicht einwandfreien Zustand befindet und häufig mit Fallout 4 verglichen wird.
Einige Spieler vergleichen Fallout 76 noch immer mit dem Vorgänger-Teil. Hier zu sehen: Der Ghul Hancock aus Fallout 4.
Mittlerweile scheinen sich viele Spieler aber wirklich auf Fallout 76 einlassen zu wollen, statt Fallout 4 hinterherzutrauern.
Steam-Nutzer Crispy titties etwa sagt: “Wenn man mit Radio an durch das Ödland läuft und lootet, kommt schon ein wenig Feeling auf. Es gibt meiner Meinung nach auch eine Menge zu tun für Leute, die jetzt erst einsteigen. […] Wer weiß worauf er sich einlässt, der kommt auch auf seine Kosten.”
ATiX auf Steam schreibt: “Es macht einfach Spaß! Fakt ist aber, man muss sich darauf einlassen. Wenn man lieber über die Unzulänglichkeiten meckert, wird man mit Fallout 76 wenig Freude haben. Kann man darüber hinwegsehen, dann erlebt man eine unfassbar schöne Welt.”
Das sagen die Spieler: Die Kritik an den technischen Aspekten herrscht noch immer vor. Über die Jahre scheint sich die Performance zwar gebessert zu haben und es betrifft wohl nur noch weniger Spieler, aber die Kritikpunkte gibt es noch, wie sogar Crispy titties in seinem positiven schreibt: “Die Performance ist, auch wenn sichtlich besser, immer noch nicht top.”
Die Inhalte selbst kommen ziemlich gut an. Lediglich der Grind für Ruf bei den Fraktionen als einer der Endgame-Inhalte stört die Spieler langsam, weil er ihnen etwas zu lange dauert.
Die Änderungen von Wastelanders
Was hat Wastelanders verändert? Die vermutlich größte Veränderung von Wastelanders ist die Einführung der NPCs, in die viel Arbeit geflossen ist. Seit dem Release von Fallout 76 war das Fehlen menschlicher NPCs und Interaktionen ein großer Kritikpunkt.
Seit Wastelanders ist nun ganz Appalachia bevölkert mit Menschen, die sich mit den Spielern unterhalten, ihnen Quests geben oder die zu den beiden großen Fraktionen gehören, denen ihr euch ebenfalls anschließen könnt.
Siedler und Raider sind die neuen Fraktionen von Wastelanders.
Zudem ist die Story von Fallout 76 fortgesetzt worden und es gibt neue Events, sodass ihr wieder mehr zu tun habt. Es gibt neue Monster, Aufgaben und brandneue Waffen, wie etwa Pfeil und Bogen mit eigenen Perks.
So gut kam Wastelanders an: Nach einem AMA („Ask Me Anything“) auf reddit hat Bethesda eine kleine Übersicht erstellt mit Daten und Zahlen zu Wastelanders. Darin wurde festgehalten, wie eifrig die Spieler an bestimmten Aktivitäten teilgenommen haben:
58% der Bewohner behielten den Schatz am Ende der Kampagne
Bungie hat vor Kurzem eine Informations-Offensive rund um Destiny 2 gestartet. Man spricht nun regelmäßig über aktuell dringende Probleme und die Zukunft des Shooters. Doch was zahlreiche Spieler sich schon lange gewünscht haben, sorgt bei vielen anderen auch für Kritik. Warum?
So ist aktuell die Lage rund um Destiny 2: Mit der laufenden Season 10 ist Destiny 2 in ein dickes Tief gerutscht. Viele beklagen sich über zu wenig Content, mangelnde Innovationen oder neue Gründe, überhaupt noch am Ball zu bleiben. Zudem wurde auch ganz stark die Kommunikation seitens der Entwickler kritisiert.
Diese würden nur Dinge immer nur schön malen. Gleichzeitig würden sie kaum bis gar nicht auf die wichtigsten Kritik-Punkte der Community und die dringendsten Probleme des Spiels eingehen – wie beispielsweise Cheater oder das zunehmend größer werdende Ungleichgewicht zwischen Everversum und Ingame-Loot. Das wollen zahlreiche Hüter nicht länger hinnehmen.
Gerade die unmittelbare Zukunft von Destiny 2 interessiert viele. Wie geht es in der nächsten Saison 11 und darüber hinaus weiter? Bleibt alles, wie es ist und Destiny 2 damit auf Sparflamme? Oder wollen die Entwickler das Ruder herumreißen? Und wenn ja – wie? Die Spieler wollen endlich Antworten.
Das unternimmt Bungie dagegen: Um der schlechten Stimmung entgegenzuwirken und den Spielern endlich einige konkrete Antworten zu liefern, hat Bungie darauf hin Ende April eine Kommunikations-Offensive gestartet.
Jede Woche sollen nun auf absehbare Zeit die Zukunft von Destiny 2 und die größten Probleme des Spiels besprochen werden – und zwar im wöchentlichen Entwickler-Blog “This Week at Bungie”, der bei uns immer in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheint.
Darüber hat Bungie bereits gesprochen: Seit nunmehr 3 Wochen läuft diese Info-Offensive und das Studio hat bereits wichtige Probleme wie Loot-Ungleichgewicht, Cheater, das Season-Modell oder auch die nervtötenden Bounties adressiert. Wir fassen hier das wichtigste für euch zusammen:
Die Community sieht den plötzlich erhöhten Redebedarf gespalten
Die Kommunikation-Offensive läuft also und geht auch in dieser Woche weiter. Doch was sagen die Spieler dazu? Wie kommt das Ganze bei der Community an?
Viele haben sich genau das gewünscht: Viele Spieler finden die erhöhte Gesprächsbereitschaft und die nun offeneren Worte Bungies richtig gut.
Genau so, wie es in den letzten Wochen gelaufen ist, haben sich das viele schon länger gewünscht. Zahlreiche Fans bitten deshalb, das aktuelle Niveau der Kommunikation und der Transparenz weiter aufrechtzuerhalten.
Das würde der Stimmung rund um das Spiel guttun und auch zu einem besseren Verhältnis zwischen Bungie und der Community beitragen.
Deshalb gibt es auch ordentlich Kritik: Doch längst nicht jeder ist über die aktuelle Kommunikations-Offensive erfreut, es gibt durchaus eine Menge Kritik – auch wenn man sich über die bisher angesprochen Themen und Pläne an sich durchaus freut.
So betonen zahlreiche Spieler, dass Bungie das Ganze nur aus einem Grund macht – nämlich wenn es ihnen ans Geld geht. So sei es bei Weitem nicht das erste Mal, das die Kommunikation kritisiert wird. Und es sei auch nicht das erste Mal, dass man offener in Bezug auf die Gesprächsbereitschaft wird und diese dann hochfährt. Das war bei den beiden ersten DLCs, bei Forsaken, dem Annual Pass und auch bei Shadowkeep schon der Fall gewesen.
Dieses Phänomen, so die Kritik, sei regelmäßig vor neuen Releases zu beobachten. Oder wenn es schon katastrophal kriselt und Spieler merklich das Interesse an Destiny verlieren, wie beispielsweise kurz nach dem Launch von Destiny 2. Von alleine würde sich da bei Bungie nichts bewegen.
Erst, wenn man den Spielern wieder etwas verkaufen möchte oder Geld verloren geht, tut sich etwas. Danach wird die Kommunikation aber schnell wieder auf das absolut notwendigste Minimum zurückgefahren. Dieses Muster hätte seine Wurzeln schon in Destiny 1 und zieht sich auch durch die ganze Geschichte von Destiny 2.
Auch die Aussagen seien dabei im Prinzip immer wieder dieselben. Wir hören euch, alles wird besser, alles wird awesome. Dabei gehe es Bungie nicht um die Community oder eine bessere Kommunikation, sondern nur um eins – Geld.
Was sagt ihr? Was denkt ihr über diese Angelegenheit? Freut ihr euch über die nun regelmäßigen Infos und seid froh, dass endlich wichtige Themen behandelt werden? Oder seht ihr das genau so oder ähnlich wie die Kritiker? Würdet ihr euch dauerhaft ein solches Maß an Kommunikation wünschen?
Doch viele Spieler scheuen sich noch, die Visionen auf der härtesten Schwierigkeit anzugehen. Mit 5 Masken kann das nämlich richtig knackig sein. Allerdings waren die Visionen noch nie so einfach wie in dieser Woche. Das sollte man ausnutzen.
Was sind Masken? Masken sind quasi zusätzliche Affixe, die den Besuch in den Visionen erschweren. Sie erhöhen nicht nur den Schaden und die Lebenspunkte aller Feinde, sondern bringen auch weitere Nachteile mit sich. So erleidet ihr pro Gebiet 2 Wahnsinns-Effekte, habt nur die Hälfte der geistigen Gesundheit zur Verfügung oder hinterlasst schwarze Pfützen, die euch schaden.
Krallt euch diese Woche die dicke Beute in der Vision!
Warum ist es diese Woche so einfach? Diese Woche sind die beiden Wahnsinnseffekte in sämtlichen Gebieten vergleichsweise einfach. Während ihr in den „leichten Bonusgebieten“ mit brennenden Füßen und Käfern auf dem Bildschirm zu kämpfen habt, sind besonders in den harten Bonusgebieten (Magierviertel und Altstadt) leichte Wahnsinnseffekte aktiv: Bleierner Fuß und Von Schatten verfolgt.
Bleierner Fuß verlangsamt euch, wenn ihr euch während des Kampfes bewegt. Bleibt ihr regungslos, lässt die Verlangsamung nach.
Von Schatten verfolgt erschafft einen sich ausbreitenden Zielkreis unter euch. Ist der Kreis vollständig gefüllt, werden alle Spieler in dem Kreis in Furcht versetzt.
Die beiden Effekte sind recht simpel und deutlich einfacher als „Gespaltene Persönlichkeit“. Dieser Affix fehlt in dieser Woche und erzeugt sonst Kopien von euch, die bei Kontakt Desorientierung auslösen und schnell zum Tod führen.
Wie bekommt man Masken? Wer noch keine Masken hat, der muss diese erst freischalten. Dafür müsst ihr unterschiedliche Bedingungen erfüllen. Wie das und andere Aspekte der Visionen funktionieren, haben wir hier in einem umfangreichen Guide zu den Verstörenden Visionen erklärt.
Das “Mad World”-Achievement. Vielleicht wird es mit Shadowlands entfernt.
Was bringt eine Vision mit 5 Masken? Wer eine Verstörende Vision mit 5 Masken vollständig abschließt, also alle 4 Bonusgebiete und den Endboss, der kann sich über ein schickes verdorbenes Item mit Itemlevel 470 freuen. Außerdem gibt es eine Reihe von Achievements abzustauben, darunter auch Welt des Wahnsinns (Mad World) – hierfür müsst ihr beide Visionen (Sturmwind und Orgrimmar) im Alleingang mit 5 Masken bewältigen. Das gibt am Ende den Titel „der/die Gesichtslose“.
Habt ihr schon Visionen mit 5 Masken geschafft? Oder traut ihr euch in dieser Woche zum ersten Mal?
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Screenshots von einer älteren “Diablo 3“-Version zeigen, dass das Spiel viel dunkler war und das Gothic-Thema mehr im Fokus stand. Die Bilder stammen von einem ehemaligen Blizzard-Künstler.
Was ist neu? Screenshots einer Entwicklungs-Version von Diablo 3 machen gerade die Runde. Die stammen vom ehemaligen Blizzard-Artist Oscar Cuesta und wurden schon vor Monaten auf seiner Artstation-Webseite veröffentlicht. Diese Screenshots hat die Diablo-Seite Purediablo aufgegriffen und nun sind die Bilder in aller Munde.
Das Besondere daran: Diablo 3 war wohl früher viel düsterer geplant. Man erkennt deutliche Unterschiede zu dem helleren, “bunten” Diablo 3, das seit 2012 auf dem Markt ist und wegen seiner “freundlichen” Grafik schon für Trubel sorgte.
So düster sah Diablo 3 mal aus
Das sind die Screenshots: Einen Teil der Screenshots aus der Entwicklung von Diablo 3 teilen wir hier mit euch.
Auf den Bildern sieht man, dass Diablo 3 optisch wohl mal viel näher an seinen Vorgängern angelehnt war. Die Texturen, dunkle Schatten und der präsente Gothic-Stil strahlen eine viel düstere Stimmung aus als das, was man gerade in Diablo 3 sieht.
Was sagt der Künstler? Die Screenshots stammen etwa aus 2005. Oscar sagt dazu, dass die Charaktere zu der Zeit noch ziemlich undetailliert waren und man nur mit den Grundfarben arbeitete.
Was steckt hinter den Bildern? Auf reddit meldet sich Nutzer “lutsock” zu Wort. Dabei handelt es sich wohl um Nathan Lutsock, der schon seit einigen Jahren bei Blizzard arbeitet. Er schreibt.
Hey! Art-Producer von Diablo 3 hier. Ich kann ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
Ihr seht hier Kunst des Portfolios von Oscar Cuesta, ein extrem talentierter Künstler, der als wertvolles Mitglied des Teams oben bei Blizzard North und später, nachdem das Team neu startete und umzog, dann in Irvine arbeitete. Nach einiger Zeit vermisste Oscar die Küsten-Region und zog zurück.
Was ihr hier seht ist eine Mischung aus Oscars Arbeit am Spiel [aus seiner Zeit] im Norden und im Süden. Das Interface verrät ziemlich viel [über den Entwicklungs-Unterschied zwischen Nord und Süd]. Man kann außerdem die neue Richtung der Charakter-Kunst an dieser frühen Version des männlichen Barbaren erkennen.
Der stämmige Held, der in diesen BN-Builds verwendet wurde, war der Slayer. Der nicht mit dem Barbaren zu verwechseln ist. […]
Mit der Fallout 76-Erweiterung Wastelanders beleben nicht nur menschliche Bewohner ins verstrahlte Ödland Appalachias zurück, sondern es gibt auch einige neue Geschichten zu erleben. Unsere fünf Lieblingsquests lernt ihr heute kennen.
Lange erwünscht, endlich sind sie da: Die neuen menschlichen Bewohner von Appalachia bringen neuen Schwung in die Geschichte rings um die verstrahlte Region in Fallout 76. Verlasst ihr mit einem neuen Charakter den Vault, warten dort bereits zwei junge Schatzsucherinnen, deren Story euch direkt zur ersten wichtigen Questreihe rings um die Bar Wayward führt. Der Abschluss der Wayward-Aufgaben bringt euch auch gleich mit der ehemaligen Aufseherin eures Vaults zusammen.
Gemeinsam mit der Aufseherin entdecken wir das Geheimnis von Vault 79.
Vor Wastelanders war die Aufseherin nur Teil einer Nebenquest, bei der man ihren Erinnerungen und Holobandaufzeichnungen quer durch Appalachia folgte. Nun ist sie beim Versuch, die Neuankömmlinge der beiden Fraktionen Siedler und Raider auf die Verbranntenseuche vorzubereiten, eure wichtigste Helferin. Am Ende der Hauptquestreihe mit je drei Vorbereitungsmissionen pro Fraktion entscheidet ihr euch, welche Gruppierung ihr künftig unterstützt und helft dieser schließlich beim Einbruch in einen anderen Vault.
Unsere Lieblingsquests stammen zwar aus der Hauptgeschichte, aber auch gerade die Storylines rings um die Begleiter Commander Daguerre und Ex-Raider Beckett lohnen sich, wenn ihr mehr über die Welt an sich erfahren wollt.
Platz 5: Wo ist das Häschen?
Die zweite der drei Vault-Einbruchs-Vorbereitungsquests der Raider bringt euch mit der weitgehend friedlichen Supermutantin Gail zusammen, die sich Sorge um ihren Schützling Ra-Ra macht. Eigentlich waren die beiden nur zum Spielen auf dem Areal der verlassenen Stahlfabrik von Grafton – warum auch immer Gail diese, von reichlich Supermutanten verseuchte Gegend, für einen idealen Spielplatz hielt! Kaum habt ihr die vorwitzige Möchtegern-Raiderin vor Ort aufgestöbert, bekommt ihr die Aufgabe, Ra-Ras von einer Rad-Ratte geklautes Lieblingsspielzeug zu finden.
Die kleine Ra-Ra ist das einzige Kind in der Raider-Siedlung und langweilt sich deswegen oft.
Da die Ratte blöderweise in ein von wildgewordenen Robotern bestücktes Gebiet flüchtete, braucht die Kleine schlagkräftige Unterstützung. Ra-Ra begleitet euch tiefer ins Gebäude hinein und will regelmäßig bei Laune gehalten werden, damit sie euch in kniffligen Momenten hilft. Die Mischung aus knallharter Action und Interaktion mit dem Mädchen macht richtig Spaß, uns ist sie dabei richtig ans Herz gewachsen.
Platz 4: Vault’s Eleven
Egal, ob ihr euch auf die Seite der Siedler oder der Raider schlagt, erwartet euch ein spaßiges Finale der Wastelanders-Hauptquest: Gemeinsam mit eurem Helfer-Team der jeweiligen Fraktion und der passenden Ausrüstung verschafft ihr euch Zugriff auf den Vault und räumt darin einige Hindernisse aus dem Weg.
Mit der Raider-Anführerin Meg müssen wir hart verhandeln, um sie für unseren Plan zu gewinnen.
Ein Einbruch in einen Vault ist auf jeden Fall ein Erlebnis, der wartende Gewinn sowieso. Je nachdem, für welche Fraktion ihr euch entscheidet, geht ihr unterschiedlich vor und steht vor anderen Herausforderungen. Das erhöht nicht nur den Wiederspielwert, sondern vermittelt stimmungsvoll die Werte und Ziele beider Fraktionen.
Platz 3: Des Aggressotrons neuer Körper
Kaum habt ihr die ersten, einfachen Aufgaben für Duchess im Wayward abgeschlossen, schickt sie euch auf die Suche nach zwei ihrer Helfer aus, die seit Tagen ausgeblieben sind. In einem nahen Bergwerk stöbert ihr einen davon auf, der euch tiefer ins Innere der verlassenen und von Verbrannten verseuchten Mine schickt, um seine Robo-Begleiterin Polly zu retten. Von der ist nach einem harten Kampf mit den Verbrannten allerdings nur ihr Kopf übrig!
Mit Pollys Kopf schießen wir uns den Weg aus der verlassenen Mine frei.
Wie ihr euch den Weg aus der Mine frei räumt und für das körperlose Aggressotron ein neues Chassis besorgt, ist eine witzige Geschichte, die stark an die skurrilen Quests früherer Fallout-Teile erinnert. Daneben habt ihr mehrere Möglichkeiten, die Körpersuche abzuschließen – genaue Erkundung hilft.
Platz 2: Spion-Familiengeschichte
Siedlerin Jen in Foundation wirkt zunächst wie eine einfache Bewohnerin, die einfach ihren Beitrag zum Überleben der Siedlung leistet. Im Lauf der zweiten Vault-Einbruchs-Vorbereitungsquest auf Seiten der Siedler bietet sie ihre Hilfe aber bei der Suche nach einem chinesischen Stealth-Anzug an, der euch beim Durchqueren der Lasergitter helfen soll. Dafür fangt ihr zunächst einen der fliegenden chinesischen Befreier-Bots und landet direkt in einer bitteren Familiengeschichte plus Spionageaktionen.
Der Siedler-Anführer Paige ist für unsere Unterstützung und Ideen dankbar.
Schließlich steht ihr vor einer Entscheidung, die sich spürbar auswirkt: Entweder ihr verhindert dank hoher Charisma-Werte eine Tragödie, lasst Dinge einfach geschehen oder nutzt den einfachsten Weg mit entsprechenden Folgen. An dieser Quest gefällt besonders, dass die beteiligten Charaktere glaubhaft wirken und ihre Motive nachvollziehbar bleiben. Außerdem ist der Part mit dem umgebauten Befreier-Bot einfach witzig gemacht!
Platz 1: Ausflug in die Vergangenheit
Für uns ist die Aufseherin trotz aller sonstigen, interessanten menschlichen Bewohner die heimliche Hauptfigur des Wastelanders-Updates. Dank ihres Wagemuts gab es beim Erkunden Appalachias immer nützliche Hinweise an unbekannten Orten. Auch nach der Rückkehr anderer Menschen ist ihre Hilfe von unschätzbarem Wert: Sie sorgt mit euch gemeinsam für einen Impfstoff gegen die Verbranntenseuche und bringt euch auf die Spur des Schatzes in Vault 79.
Auf die Aufseherin wartet an der Vault-Tec-Universität ein Trip in ihre Studien-Vergangenheit.
Dafür kehrt ihr mit ihr in die umgestaltete Vault-Tec-Universität zurück und müsst den Rektor der Uni – natürlich ein sturer, in seine akademischen Erfolge verliebter Bot! – von eurer Mission überzeugen, was nicht ohne eine Studienleistung abgeht. Das Schönste an dieser Quest sind die gemeinsame Arbeit mit der Aufseherin und natürlich die Einblicke in ihre Vergangenheit. Aber auch ohne diese Aufgabe lohnt sich ein Blick in das Unigebäude und in die Lektionen für Vault-Aufseher, die in vielen Räumen auf euch warten.
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Im PlayStation-Store gibt es gerade viele PS4-Spiele unter 15 Euro. MeinMMO erklärt, welche Games sich im Sale besonders lohnen. Als Bonus präsentieren wir euch außerdem ein Spiel, das in der Community zwar umstritten ist, ihr aber 2020 im Auge behalten solltet.
Was ist das für ein Sale? Sony bietet im PlayStation Store regelmäßig Spiele für wenig Geld an. In unserem Artikel stellen wir euch die interessantesten Angebote vor, die es momentan unter dem Motto “Spiele unter 15 Euro” im PlayStation Store zu bekommen gibt.
Wie lang gelten die Angebote? Die Angebote des neuen Sales gelten vom 13. Mai 2020 bis zum 28. Mai 2020. In diesem Zeitraum sind die PS4-Spiele reduziert als Deals über den PlayStation-Store erhältlich.
A Way Out
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Hazelight Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 23. März 2018 | Modell: Buy-to-play
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Was ist A Way Out? A Way Out ist ein Action-Adventure, dass sich aus der Third-Person-Perspektive spielt. Das Besondere an dem Spiel ist, dass man das Spiel immer kooperativ spielen muss. Einen Einzelspielermodus gibt es nicht. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilten Sträflingen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen.
Warum lohnt sich das Spiel? Das Spiel bietet auch rund 2 Jahre nach Release immer noch eine einzigartige Koop-Erfahrung. Auch unser Autor Max Handwerk hat A Way Out gespielt und hat eine besondere Koop-Erfahrung erlebt.
Die Geschichte des Spiels wird zeitlich, aber asymmetrisch erzählt: Jeder Spieler sieht immer via Splitscreen, was der andere Spieler gerade macht. Die Situation kann sich also jedes Mal wieder völlig ändern.
Ebenfalls super ist es, dass man A Way Out nur einmal kaufen muss, auch wenn zwei Spieler spielen. Das liegt an dem Friend Pass Feature: Dieses erlaubt dem Käufer, einen Freund zum Spielen einzuladen. Dieser muss das Game aber nicht besitzen – ein ziemlich faires System.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,0 von 5 Sternen bei 10.944 Stimmen bewertet.
Hier könnt ihr das Spiel im PS Store kaufen:A Way Out im PS Store für 8,99 (29,99€), ihr spart 70%.
Batman: Arkham Knight
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Rocksteady Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release–Datum: 23. Juni 2015 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Batman: Arkham Knight? Es handelt sich um den vierten Teil der Serie Batman: Arkham. Wie auch in den vorherigen Spielen, steuert der Spieler Batman aus der dritten Person. Die Welt ist frei begehbar und bietet neben den Hauptmissionen weitere Nebenaufträge und Rätsel. Die Story setzt nach den Ereignissen aus Batman: Arkham City ein, Kenner werden sich schnell wie Zuhause fühlen.
Warum lohnt sich das Spiel? Auch heute noch lohnt sich die starke Story des vierten Batman-Spiels. Die Inszenierung ist den Entwicklern von Rocksteady Studios sehr gelungen, ebenso das eingängige Kampfsystem.
Die Spielwelt ist unheimlich lebendig und bietet auch abseits der Hauptmissionen viel zu entdecken. So haben die Entwickler Riddler-Kopfnüsse versteckt und andere Geheimnisse warten auf die Spieler. Ebenfalls cool sind die Waffen und Gadgets, die Batman immer bei sich trägt und die man in Kämpfen und in den Missionen verwenden kann.
Die PlayStation-Version läuft technisch übrigens runder als die PC-Version. Und auch unsere Kollegen von der GamePro zeigen sich vom Spiel begeistert und bewerten es mit 90 Punkten.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,5 von 5 Sternen bei 29.458 Stimmen bewertet.
Genre: MMO-Shooter | Entwickler: Massive Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release–Datum: 8. März 2016 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Tom Clancy’s The Division? Bei diesem Spiel handelt es sich um einen MMO-Shooter von Massive Entertainment. Ihr erstellt einen eigenen Charakter und kämpft euch in Third-Person-Perspektive als Schläfer-Agent durch das winterliche New York, dass von einem tödlichen Virus befallen worden ist. Wie in anderen Loot-Shootern sammelt ihr Waffen und Rüstungen und erledigt Missionen entweder allein oder kooperativ.
So erzeugt der Entwickler in The Division eine drückende und angespannte Atmosphäre, man findet Nachrichten und Erinnerungen, die man sehen oder sich anhören kann. Dadurch erlebt man die letzten Stunden der Bewohner noch einmal mit. Viele Einzelschicksale werden beleuchtet, was der Atmosphäre eine ganz eigene Note verpasst.
Mit Warlords of New York, kehren The-Division-2-Spieler wieder nach New York zurück. Wer The Division 1 gespielt hat, wird vieles wieder erkennen.
Und auch für The Division 2 – Spieler, die Teil 1 noch nicht gespielt haben, könnte ein Blick ins alte New York durchaus interessant sein, denn mit der Erweiterung Warlords of New York für The Division 2 geht es auch wieder in Gebiete von Division 1 zurück.
Mit den DLCs bietet das Spiel auch langfristig gute Unterhaltung. Die prozedural generierten Untergrund-Level bieten eine Zeit lang Abwechslung und der neue Survival-Modus ist zu Beginn recht knackig. Mit Last stand und “Gestohlenes Signal” bietet das Spiel mit den DLCs auch noch einen interessanten Mehrspielermodus an.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird im PS Store mit 4,5 von 5 Sternen bei 29.976 Stimmen bewertet.
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Ubisoft Montreal | Plattform: PC, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One | Release-Datum: 27. April 2014 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Watch Dogs? Watch Dogs ist ein Third-Person-Actionspiel von Ubisoft Montreal. Ihr spielt Aiden Pearce, der sich in fast jedes elektrische Bauteil hacken kann. Das Ziel des Spiels ist es, bestimmte Gegner in der amerikanischen Metropole Chicago auszuschalten. Dabei hackt, kämpft und schießt man sich durch die Stadt und leistet sich Verfolgungsjagden mit der Polizei.
Warum lohnt sich das Spiel noch? Auch abseits der Story bietet Watch Dogs eine Fülle von Aufgaben und Minispielen. Mal erledigt ihr einen Convoy oder tötet Ziele, ein anderes Mal hackt ihr euch in Gegner oder überfahrt im absurden Madness-Modus Dämonen. Die Spielwelt bietet außerdem reichlich Möglichkeiten, die rund 50 Fähigkeiten von Aiden an der Umgebung zu testen und das ist lange Zeit sehr spaßig.
Cool ist auch der Mehrspielermodus: Statt einem separaten Mehrspielermodus, können andere Spieler aus ihren eigenen Einzelspielerpartien in laufende Spiele anderer Spieler einsteigen und dann entweder als Verbündeter oder als Gegner am Spiel mitwirken.
Watch Dogs bietet hier eine große Zahl von Mehrspielermodi an, von Hacking-Aufträgen, wo man schneller als der Gegner Daten holen muss, über Beschattungs-Aufträge, wo einen der andere Mitspieler nicht erkennen darf, bis zu normalen Autorennen durch Chicago.
Wie wird das Spiel bewertet? Watch Dogs bekommt im PS Store 4,5 von 5 Sternen bei 3.581 Bewertungen.
Hier könnt ihr das Spiel im PS Store kaufen: Watch Dogs im PS Store für 9,99€ (19,99€), ihr spart 50%
Battlefield 1 Revolution
Genre: Multiplayer-Shooter | Entwickler: Dice | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 21. Oktober 2016 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Battlefield 1? Battlefield 1 ist ein Ego-Shooter aus der beliebten Shooter-Reihe von Electronic Arts. Das Szenario des Spiels ist der erste Weltkrieg und bietet neben den bekannten Schützengräben auch Orte wie die italienischen Alpen oder die Wüste Nordafrikas. Neben einer Einzelspielerkampagne setzt das Spiel vor allem auf die bekannten Multiplayer- Modi der Battlefield-Serie.
Warum lohnt sich das Spiel noch? Neben einer rund 6-stündigen Einzelspieler-Kampagne setzt das Spiel vor allem auf die beliebten Mehrspieler-Modi. Und wer von euch schon einmal ein Spiel der Battlefield-Serie gespielt hat, wird sich auch hier schnell zurechtfinden.
Denn der Multiplayer-Modus setzt auf das klassische Battlefield-Gameplay: Mit Assault, Medic, Support und Scout gibt es vier bekannte Klassen. Man spielt in Vierer-Gruppen (Squads) auf Servern mit bis zu 64 Spielern. Neben Fahrzeugen wie Panzern und Flugzeugen, könnt ihr auch mit Pferden in die Schlacht reiten oder auf dem Wasser Großkampfschiffe befehligen.
Und auch heute lohnt sich das Spiel noch. Denn Dice hat das Spiel mit massig Updates versorgt. Zwar gibt es mittlerweile keine Updates für Battlefield 1 mehr, die verschiedenen Modi und das Szenario können aber auch heute noch stundenlang unterhalten. Und auch in einem Artikel hatten wir erklärt, warum sich Battlefield 1 auch nach dem Release noch lohnt.
In der Revoultion-Edition ist außerdem der Premium-Pass mit allen Erweiterungen enthalten.
Wie wird das Spiel bewertet? 16.366 Personen haben das Spiel im PS Store mit insgesamt 4,5 von 5 Sternen bewertet.
Genre: Shooter | Entwickler: Bioware | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 22. Februar 2019 | Modell: Buy-to-play
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Was ist Anthem? Anthem ist ein Third-Person-Shooter von Bioware. In den Javelin-Kampfanzügen bekämpft man in einer offenen Welt Monster und andere Gefahren und erledigt Missionen und Events, die in der Spielwelt zu finden sind. Die Spieler sind entweder allein oder mit bis zu drei anderen Freelancern unterwegs.
Warum lohnt sich das Spiel? Das Gameplay ist spaßig und hält eine ganze Weile bei Laune – selbst, wenn man sich nicht auf das Genre-typische, grindlastige Endgame einlassen will. Die vier Javelin-Exo-Anzüge bieten zudem spaßiges, abwechslungsreiches Gameplay und bieten komplett unterschiedliche Erfahrungen.
Besonders gemeinsame Spielen mit anderen ist spaßig und unterhaltsam. Einen PVP-Spielmodus gibt es nicht, Anthem ist komplett auf PvE ausgerichtet. Wer also keine Lust hat auf lästige Spieler-Duelle, braucht keine Angst haben.
Anthem soll 2020 völlig überarbeitet werden. Wann das riesige Update erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.
Deshalb sollte man Anthem 2020 im Auge behalten: Außerdem Die Entwickler von Anthem sitzen mittlerweile an der großen Überarbeitung von Anthem, welche irgendwann erscheinen wird.
So hatte sich Anfang 2020 Casey Hudson, Chef von Bioware, bei der Community gemeldet und meinte in etwa: Ihr seid nicht zufrieden und deswegen wollen wir das Spiel völlig überarbeiten. Dazu gehören vor allem endlich besserer Loot, Langzeit-Motivation und befriedigendes Endgame – alles Dinge, die von der Community seit Release gefordert werden.
So wird das Spiel bewertet: Anthem wird im PS Store bei 4.818 Bewertungen mit 3 von 5 Sternen bewertet.
Hier könnt ihr das Spiel im PS Store kaufen:Anthem im PS Store für 13,99€ (69,99€), ihr spart 80%.
In Apex Legends kam mit Season 5 die neue Heldin Loba ins Spiel. Die ist als „sexy Diebin“ konzipiert, doch in der Meinung unseres MeinMMO-Autors Jürgen Horn haben es die Entwickler hier übertrieben. Aber unsere Autorin Leya Jankowski sieht das etwas anders.
Loba ist eine flinke Supporterin, die Loot aufspürt, diesen klaut und dann ihrem Team zur Verfügung stellt. Sie spielt sich super dynamisch und passt eigentlich gut ins Spiel. Immerhin gibt es jetzt endlich 2 Support-Heldinnen.
Loba soll eine attraktive, starke Frau werden
Das ist das Design von Loba: Ich spiele sehr gern flinke Charaktere und bin gern Supporter. Von daher war Loba genau die Heldin, die ich spielen wollte und ich fieberte voller Vorfreude dem Release von Season 5 entgegen.
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Doch kaum hatte ich Loba freigeschaltet, sprang mir eins regelrecht ins Gesicht: Nämlich Lobas ausladender Hintern in super engen Hosen und dem begleitenden Mega-Hüftschwung. Dazu kamen noch weitere sexualisierende Aspekte der neuen Heldin:
Sie trägt ein enges Korsett mit üppigem Dekolleté
Ihre erste Finishing-Move erinnert an Pole-Dance
Ihre mit verführerischer Stimme vorgetragenen Voice-Lines sind größtenteils ziemlich zweideutig, wie „Eine starke Frau weiß, was sie will und es ist da unten“
Sie trägt total unpraktische Stiefel mit gewaltigen Absätzen
Ihr Name „Loba“ heißt auf Spanisch/Portugiesisch eigentlich „Wölfin“, aber kann auch als eher negativer Slang-Begriff für eine sexuell ausschweifende Frau verwendet werden (via Wikipedia)
Schon in Lobas Vorstellungs-Video wird viel Wert darauf gelegt, ihren Hintern und sexy Hüftschwung zu zeigen.
Das ist der Hintergrund von Lobas Design: Bei Loba wollten die Entwickler laut eigener Aussage eine attraktive, feminine Heldin kreieren. Dabei blickte der zuständige Entwickler Tom Casiello laut einem Artikel auf der Seite Gamerant wohl auf seine frühere Karriere als Autor für weibliche Westlerinnen in der WWE zurück. Dort wollten die Kämpferinnen stark, aber dennoch weiblich rüberkommen.
Passt eine sexy Femme fatale zu Apex Legends?
Darum stört mich die Erscheinung von Loba: Das ist an sich keine schlechte Sache, niemand verlangt, das die weiblichen Charaktere alle aussehen wie Männer. Doch bei Loba haben es die Entwickler meiner Meinung nach etwas übertrieben.
Denn Apex Legends hat bisher großen Wert auf eine angemessene Präsentation seiner Helden gelegt. Es sind diverse Ethnien und sexuelle Orientierungen vorhanden. Die Charaktere haben alle eine ausgeprägte Story und die Frauen im Spiel sind in ihrer Erscheinungsweise taffe Kämpferinnen und keine sexualisierten Supermodell-Girlies, wie man sie in anderen Games zuhauf antrifft.
So erscheinen die anderen Heldinnen: Der Veteranen-Soldatin Bangalore nimmt man sofort ab, dass sie blind ein Sturmgewehr in Rekordzeit auseinandernehmen und zusammensetzen kann, Wattson ist als Ingenieurin mit massig Werkzeugen und Techno-Kram bepackt und die grimmige Wraith sieht halt wirklich wie eine abgehärmte Mutanten-Killerin aus.
Die bisherigen weiblichen Helden in Apex Legends waren alle recht zweckmäßig gekleidet und in keiner Weise sexualisiert. Eine bewusste Design-Entscheidung.
Loba soll hier laut den Entwicklern als attraktive, feminine Heldin auftreten, die selbstbewusst und schön ihren Weg geht und genau weiß, was sie will und es sich holt. Eine klassische Femme Fatale. Doch bei den „femininen Aspekten“ haben es die Entwickler in meinen Augen echt zu weit getrieben und stattdessen eher billige Übersexualisierung betrieben.
Diese Aspekte von Loba sind meiner Meinung nach zu viel des Guten: Es ist eine Sache, wenn eine Heldin einen Stil hat, der mehr auf Attraktivität als auf reine Nützlichkeit abzielt. Aber dass sie mit diesen hohen Absätzen vernünftig laufen, geschweige denn in unwegsamen Terrain kämpfen kann, nimmt ihr keiner ab. Ironischerweise hat sie sogar eine Voice-Line dazu: „Wenn du denkst, das tut weh, dann kämpf mal in 6-Inch-Absätzen!“
Und auch der extreme Hüftschwung ist im Zusammenspiel mit ihrem prallen Hintern in den engen Hosen einfach zu viel des Guten. Es scheint, als wenn Loba all die Sexyness in sich vereint, auf die bei den anderen Frauen im Spiel bewusst verzichtet wurde. Das ist für mich ein herber Bruch mit der vermeintlichen Design-Philosophie hinter dem Spiel.
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Auch auf reddit wurden Fans auf den Design-Bruch bei Loba aufmerksam.
Loba wirkt dadurch für mich so, als wenn sie eigentlich gar nicht in die Apex-Games gehört. Vielmehr scheint es, als wenn eine elegant gekleidete Zuschauerin zufällig in die Arena geplumpst wäre und irgendwie noch nicht kapiert hat, das man im Battle-Royale sich besser nicht mit High-Heels, fein manikürten Nägeln und super engen Klamotten rumtreibt.
Das ist schade, denn Loba gefällt mir vom Gameplay her sehr gut. Aber mit dem meiner Meinung nach übertrieben sexualisierten Design kann ich mich wohl nicht anfreunden. Die ihr zugedachte Rolle der Femme fatale, der gefährlichen Verführerin, entfaltet sich vor dem Hintergrund eines Battle-Royale-Spiels irgendwie nicht.
Loba, die archetypische Femme fatale?
Noch dazu, da ihre Skills allesamt auf Diebstahl und Mobilität anstatt auf Täuschung und Verführung basieren. So wirkt ihre Erscheinung mehr wie Fanservice und „Eye-Candy“, als wie eine zum Spiel passende Design-Entscheidung.
Soviel zu meiner Meinung zu Loba. Als wir den Artikel in der Redaktion besprechen, löste das Thema jedoch eine lange, kontroverse und hitzige Diskussion im Team aus. Daher wollte sich hier auch noch Leya Jankowski zu Wort melden, die bei MeinMMO zur Chefredaktion gehört. Leya hat eine etwas andere Meinung zu dem Thema, wie ihr hier lesen könnt.
Leyas Meinung – Loba ist gut so, wie sie ist
Ich sehe in Loba eine attraktive, junge Frau, die gerne ihre weibliche Seite betont und sich ihre Reize zu Nutze macht. Eine typische Femme fatale eben.
Leya Jankowski, Brand Manager MeinMMO
Eine Sexualisierung passiert vor allem dann, wenn Personen nur zum sexuellen Objekt degradiert werden und darüber das Machtverhältnis gestört wird. Diesen Eindruck erweckt die Charakterisierung von Loba bei mir jedoch nicht, diese Frau scheint verdammt taff. Sie setzt ihre Sexualität bewusst ein, um abzulenken und zu provozieren.
Nun besteht Loba natürlich aus Pixeln und ihr wurde ihr Charakter und ihre Geschichte auf den Leib geschrieben. Hier könnte man sagen, dass es die bewusste Entscheidung eines Design-Teams gewesen sei, eine Persönlichkeit wie Loba mit in ihr Spiel aufzunehmen. Mit Loba hätte man aber noch ganz andere Wege gehen können, lehnt sie sich doch an eine Bayonetta an, die ihre Kämpfe nahezu nackt bestreitet.
Im echten Leben gibt es aber genau diesen Typus Frau, wie Loba es ist. Es sind Frauen da draußen, die haben eine Sanduhr-Figur, mit breiten Hüften, die beim Gehen schon von alleine schwingen. Es gibt Frauen mit einem großen Busen, der nun mal auch beim Gehen wackelt, wenn nicht gerade ein Sport-BH getragen wird. Es gibt Frauen da draußen, die gerne auf hohen Schuhen laufen und gelernt haben, dies auf jedem Terrain und in jeder Geschwindigkeit zu tun.
Loba ist stark und sexy, aber kein Sexobjekt. Schaut man sich ihren männlichen Kollegen zur linken an, dann sieht auch er hier nicht weniger sexy aus – mit der Betonung auf seinen gestählten Muskeln.
Helden-Shooter wie Apex Legends, Overwatch oder auch das kommende Crucible leben von einem diversen Cast an Charakteren. Sie leben davon, dass es verschiedene Charaktere gibt, mit denen sich der Mensch hinter dem Monitor identifizieren kann. Wieso sollen also die Frauen da draußen, die wie Loba sind, nicht auch jemanden haben, um sich darin wieder zu finden? Etwa nur nicht aus der Angst heraus, dass es hier zu sexuell wird?
Hier muss man dann wohl in Erwägung ziehen, dass die Sexualisierung eventuell nur im Auge des Betrachters entsteht.
Aber wie seht ihr das? Ist Loba zu sexy? Oder passt sie eigentlich genau deswegen als Konterpunkt zu den bisherigen Kämpferinnen dennoch gut ins Spiel? Oder geht’s euch eh nur um die Skills und Werte der Helden und ihr Aussehen ist euch ohnehin egal?
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In WoW: Classic hat Blizzard wieder den Bannhammer geschwungen. Doch offenbar hat es dabei eine ganze Menge Unschuldige erwischt.
Wenn sich eine Sache in den letzten Wochen und Monaten in World of Warcraft Classic kaum verbessert hat, dann ist es die Bot-Problematik. Seit dem Start von WoW Classic gibt es jeden Tag mehrere Threads und Videos, die Bots bei ihrer Arbeit zeigen – etwa in Stratholme oder Maraudon. Schon lange wurde eine neue Bannwelle gefordert, die den automatisierten Farmern endlich das Handwerk legt. Diese Welle kam nun auch – hat aber dem Anschein nach viele Unschuldige erwischt.
Was ist passiert? Seit gestern (13.05.2020) häufen sich im Subreddit von WoW Classic wieder Beiträge, in denen Spieler beteuern, dass sie zu Unrecht gebannt wurden. Wer schon ein paar Bannwellen erlebt hat, der weiß, dass unter diesen Beteuerungen auch oft ein paar „schwarze Schafe“ sind, die zurecht gebannt wurden und nun über Druck der Community ihre Accounts zurückwollen.
Besonders viele Beschwerden: Dieses Mal ist es jedoch so, dass viele Beiträge Parallelen aufweisen und die Betroffenen ihre Aktivitäten recht gut dokumentiert haben. So zeigt der Nutzer „wow-classic“ eine ganze Reihe von Screenshots, die ihm beim gewöhnlichen Zocken zeigen und oft sogar Chatverläufe enthalten. Die fertigt er nämlich beim Handeln mit Verzauberern etwa immer an, um gegen Betrug geschützt zu sein.
Der Spieler Kaqi beim manuellen Farmen in Zul’Gurub. Fürs exzessive Farmen wurde er dem Anschein nach gebannt.
Andere Bilder zeigen ihn beim Farmen in Zul’Farrak (was bei Magiern sehr beliebt ist) oder dabei, wie er das Gold an seinen Zweitaccount übergibt. Hier scheint ein Automatismus von Blizzard gegriffen zu haben, der bei verdächtigen Aktivitäten einfach zuschlägt – wie etwa das Verschieben von viel Gold auf einen anderen Account, selbst wenn dieser dem gleichen Spieler gehört.
Andere Spieler berichten, dass sie beim “geboostet werden” gebannt wurden. Also etwa, während sie sich von anderen Spielern (Freunden oder gegen Gold) durch Dungeons haben ziehen lassen und dabei auf einem anderen Account angelten und Fische fingen.
Ob die Aussagen der betroffenen Spieler alle der Wahrheit entsprechen, lässt sich natürlich nicht sagen. Die reine Fülle an Spielern, die ihrer Meinung nach zu Unrecht gebannt wurden, deutet aber zumindest darauf hin, dass der eine oder andere keinen Bann verdient hätte.
Solche Listen von Bots gibt es fast auf jedem Realm – unverändert seit Monaten.
Bot-Problematik bleibt bestehen
Wie sieht es mit den bekannten Bots aus? Eher unverändert. Trotz der offensichtlichen Bannwelle, scheint es die (vermeintlich offensichtlichen) Bots etwa in Stratholme nicht erwischt zu haben. Dort sind noch immer die gleichen Spieler unterwegs wie vor Monaten, die 24/7 Gold und Materialien erfarmen. Vielen Spielern ist ein Rätsel, warum Blizzard nicht dagegen vorgeht, obwohl diese Bots Tag für Tag gemeldet werden.
Das führt nun schon seit Monaten zu Unmut, besonders jetzt mit der Bannwelle kommen immer wieder Sprüche wie: „Klar, bannt die ehrlichen Spieler, die sogar 2 Accounts bezahlen und lasst die Bots unangetastet.“
Die Stimmung ist gerade wieder sehr angespannt, Blizzard hat sich zu der Thematik noch nicht gemeldet.
Viele Spieler sind sauer und der Meinung, dass Blizzard zu wenig gegen die “richtigen” Bots unternimmt.
Spieler helfen sich selbst: Schon in der Vergangenheit haben einige Spieler damit angefangen, die Bot-Problematik selbst zu lösen. Auf PvP-Realms haben sie etwa vor den Instanz-Eingängen gewartet, um die Bots abzupassen. Wenn diese gerade vom Verkaufen der Beute wieder in den Dungeon wollen, wurden die Bots getötet – wieder und wieder. Auch bei Ehre-Bots hatte man ähnliches getan, was größere Auswirkungen hatte.
Doch gegen die schiere Anzahl an Farm-Bots können die Spieler nicht ankommen. Hier ist es notwendig, dass Blizzard direkt eingreift. Warum das bisher nicht der Fall war, ist vielen Spielern noch immer ein Rätsel.
Kennt ihr auch jemanden, der von der Bann-Welle erfasst wurde?
Die Tech-Demo zur Unreal Engine 5 hat eindrucksvoll gezeigt, wie Grafik auf der neuen Konsolengeneration aussehen kann. Einen solchen Sprung hat MeinMMO-Autor Max Handwerk niemals erwartet – und fragt sich: Was kommt da wohl noch auf uns zu?
Eine beeindruckende Demonstration:„Alter Schwede!“, „Das ist echt wahnsinnig gut“, „Ich fasse es nicht“. Als die Tech-Demo zur Unreal Engine 5 gestern Abend kam, dauerte es nicht lange, bis mir meine Freunde in WhatsApp-Gruppen diese Nachrichten zur Demo des PS5-Gameplays schickten.
Auch im Netz konnte man lesen: Was die Tech-Demo zeigte, sah wirklich nach einer „neue Generation“, einer richtigen Weiterentwicklung aus.
Was wurde gezeigt? Ihr habt die Demo nicht mitbekommen? Dann in aller Kürze:
Es wurden Szenen aus „Lumen in the Land of Nanite“ gezeigt – eine Tech-Demo, die in dieser Form auf der Entwickler-Version der PS5 spielbar sein soll. Sowohl Lumen als auch Nanite sind dabei Namen neuer Techniken: Sie sollen die Grafik der nächsten Konsolen-Generation auf fotorealistisches Niveau heben.
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Über den Autor: Max Handwerk (26) spielt seit seiner Kindheit Videospiele und sprang munter zwischen den Plattformen hin und her. Angefangen hat es mit dem Game Boy, danach ging es weiter mit PS2, PC und Xbox 360 bis hin zur PS4 und Switch. Und auch die nächste Generation wird mit Spannung erwartet.
Ein Sprung in eine neue Generation?
Die neue Unreal Engine 5 soll 2021 kommen und für PC, PS4, PS5, Xbox Series X, Xbox One, iOS, Android und Mac genutzt werden können. Gerade die neue Konsolen-Generation ist in diesem Zusammenhang spannend.
Dabei war bei mir persönlich die Aufregung auf die neue Generation bis gestern noch gar nicht so groß. Das liegt vor allem daran, dass ich mir schlicht nicht vorstellen konnte, wie die PS5 meine geliebte PS4 toppen sollen.
Ich meine das so: Vergleicht man etwa die Grafik des gerade angekündigten Tony-Hawk-Remakes für die PS4 mit den ursprünglichen Pro-Skater-Spielen, wird schnell klar, wie wenig die Grafik heutzutage noch mit Bildern aus den frühen 2000ern zu tun hat.
Zwischen den Grafiken liegen Welten – aber eben auch mehr als 20 Jahre
Nur dachte ich immer, etwas naiv, es gäbe irgendwo eine Art „Maximum“ an perfekter Grafik. Ich dachte: Wie viel soll da wirklich noch gehen?
Ich dachte: Nach God of War kommt nichts mehr
Mir fehlte offenbar schlicht die Fantasie, wie grafische Kunstwerke wie „God of War“ noch übertroffen werden sollen. Ich zweifelte, dass wir nochmal einen so großen Grafik-Sprung sehen werden, wie es zwischen den letzten Konsolengenerationen der Fall war. Da scheine ich mich aber ordentlich verschätzt zu haben.
Denn die Tech-Demo am Mittwochabend sah einfach wie etwas aus, das den Namen „Next Gen“ wirklich verdient hat.
Man stelle sich mal vor, wie neue Teile von God of War, Uncharted oder auch Horizon: Zero Dawn mit dieser Technik aussehen werden.
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Tja, und plötzlich ist der Hype auf die neue Konsolengeneration da.
Was ist alles möglich?
Darum freu ich mich auf die neue Grafik: Ja, klar, es bleibt abzuwarten, inwieweit die Next-Gen hält, was die Demo verspricht. Tolle Games bestehen aus deutlich mehr als nur einer schicken Grafik. Das zeigen etwa geniale Nintendo-Spiele, oder ältere Spiele, die bis heute Bock machen.
Aber, und das ist interessant: Umso realer ein Spiel aussieht, desto immersiver wird es auch. Das hob Sweeney in seinen Aussagen zur neuen PS5-Technik hervor: „Dies wird Arten der Immersion ermöglichen, von denen wir in der Vergangenheit nur geträumt haben.“
Da stellen sich die Fragen:
Wenn grafisch immer noch solche Sprünge möglich sind, wie sieht es dann mit der umfassendes Welt des Gaming als Ganzes aus?
Was ist im Gaming noch möglich?
Die Tech-Demo zeigte eindrucksvoll, was möglich ist
Mir fällt als erstes VR-Technik ein, die öfters als die Zukunft des Gamings bezeichnet wird, bis heute aber nicht so recht dort angekommen ist. Für mich persönlich funktionieren bisher nur ganz wenig Spiele auf VR in einem Umfang, dass ich darin einen wirklich großen Mehrwert sehe. „Beat Saber“ ist so ein Spiel – bei großen Adventures etwa fehlte mir aber immer ein Quäntchen Realismus. Ein kleines Stück Technik, das mich zu hundert Prozent davon ablenkt, dass ich eine klobige Bildschirm-Brille auf dem Kopf habe.
Vielleicht liegt es an der Next Gen und ihrer neuen Technik, genau solche Welten zu erkunden und zu öffnen. Gearbeitet wird daran definitiv.
Nimmt man an, dass Games in den kommenden Jahren noch realer, noch immersiver werden, wirken plötzlich Konzepte wie Games, die „Ready-Player-One“-mäßig eine Welt zum „einfach abhängen“ schaffen möchten, nicht mehr so abwegig, wie sie es gestern noch taten.
In Fortnite kann man auf einmal einfach abhängen und Konzerte erleben – Wird sowas auf Next Gen noch interessanter?
Das alles ist zwar „groß“ gedacht und kam mir bis gestern unrealistisch vor. Doch die Tech-Demo zeigte mir, dass ich vielleicht überhaupt noch gar nicht sehen kann, was technisch alles möglich ist. Und deswegen würde es mich nicht wundern, wenn die „Next Gen“ wirklich eine „neue Generation des Gamings“ darstellt.
Ich bin jedenfalls gespannt wie nie, wie PlayStation 5 und XBox Series X das Gaming verändern werden.
Ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare teilt mit der Community einer seiner wohl dunkelsten Momente im Shooter. Seinen ersten Juggernaut verliert er nämlich auf ganz bittere Weise.
Darum geht es: Der Juggernaut ist die beste Killstreak in Modern Warfare (nach der Atombombe) und man muss 15 Kills landen, um ihn zu verdienen. Mit dem gepanzerten Anzug und einer Minigun kann man dann alles wegmähen, was einem vor das Gesicht kommt.
Der reddit-User Bwil34 teilte den Erhalt seines ersten Juggernauts. Doch richtig erhalten, hat er ihn nicht, denn in sprichwörtlich letzter Sekunde hat er ihn doch noch verloren.
Video zeigt bitteren Verlust des Juggernauts
Das ist der Clip: Mit über 23.000 Upvotes ist das Video aktuell unfassbar beliebt im Subreddit von Modern Warfare:
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Nachdem der Spieler die Killstreak voll gemacht hat, forderte er per Rauch den Juggernaut an. Dieser kommt per Vorratslieferung vom Himmel und dauert etwas, bis er landet.
Während der Spieler auf seinen Juggernaut wartet, schaut er schon erwartungsvoll in den Himmel. Kurz vor der Landung des Pakets fliegt aber eine Panzerfaust durch die Luft und schießt den Juggernut aus der Map und damit auch aus den Händen vom Spieler.
Wie reagieren Zuschauer darauf? Andere Spieler lachen über diese Aktion, doch haben auch Mitgefühl mit dem Betroffenen.
So heißt es von StefanleeGoodwin: “HAHAHA! Das ist unglaublich. Ich fühl mich so schlecht, weil ich darüber lache.”
Der User BreadLoafBrad meint: “Ich habe erst gedacht ‘Oh nein, das wird auf dem Dach landen’ und habe richtig geschnauft, als das passiert ist.”
Ein anderes Video zeigt das zuweilen schwache Spawnsystem von Modern Warfare. Dort stirbt ein Spieler direkt nach dem Start, weil das ganze Gegnerteam hinter ihm spawnt – etwas, das eigentlich nicht so passieren sollte. Daraufhin fühlen tausende Zuschauer mit dem Eliminierten.
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In Pokémon GO wird gerade ein neues System für das Sammeln von Münzen getestet. Alle Spieler in Australien sind dafür ausgesucht worden. Die Tests kommen allerdings katastrophal an.
Was ist das für ein Münzen-System? Dieses System hat Niantic vor einigen Tagen angekündigt und für viel Ärger gesorgt. So soll man zwar täglich 5 Münzen mehr verdienen als bisher, doch dafür muss man deutlich mehr machen.
Für 50 Münzen muss man ganze 25 Stunden in Arenen sitzen und die 5 zusätzlichen Münzen gibt es nur, wenn man täglich gleich mehrere spezielle Aufgaben abschließt.
So laufen die ersten Tests des neuen Münzen-Systems
Das wird berichtet: Seit mittlerweile 3 Tagen laufen die Tests rund um die 5 zusätzlichen Münzen in Australien. Im “Heute”-Register kann man dann immer 5 Aufgaben sehen, die man lösen muss, um an die 5 Münzen zu kommen.
Dabei sind die Aufgaben recht simpel, wie etwa “Lande einen guten Wurf” oder “Entwickle ein Pokémon”. Man findet aber auch die Aufgabe “Gewinne einen Raid”, was für viel Ärger sorgt.
Hier sieht man die Aufgaben für die 5 zusätzlichen Münzen
Was wird kritisiert? Die Quest “Gewinne einen Raid” ist für viele Trainer der Höhepunkt dieses eh schon scharf kritisierten Systems. So darf man aktuell vielerorts nicht rausgehen und sollte am besten einen Fern-Raid machen. Dieser kostet aber 100 PokéMünzen. So muss man also die 100 Münzen investieren, um schlussendlich 5 kostenlose Münzen zu erhalten. Ein System, was für viele nicht tragbar ist.
Dennoch muss man hier erwähnen, dass diesen Ausgangsverbot in Australien nicht gilt. Sollte das System allerdings in andere Länder kommen, könnte es zu Problemen führen.
Generell sind die Kommentare zum System ziemlich schlecht. Die neue Verteidigungszeit von 25 Stunden (ehemals 8:20 Stunden) für die 50 Münzen ist den Trainern ein Dorn im Auge.
Wir fassen hier einige Aussagen der Spieler von reddit zusammen:
melts10: “Dieses System muss verschwinden!”
va_wanderer: “Müll-System. All diese Quests sind buchstäblich ‘Tu dies für eine einzige Münze’ für insgesamt 5 Münzen, während sie es unmöglich machen, selbst wenn man den ganzen Tag in einer Arena war, 50 Münzen zu bekommen. Und wenn es 5 Münzen für jede Quest wären? Schon besser, obwohl die Arenen immer noch massiv unterbelohnt wären.”
SirSnorlax22: “Wir können nur beten, dass unsere australischen Freunde gegen diese Änderung kämpfen. Hört auf etwas zu kaufen. Spielt weniger. Beschwert euch.”
Kommt das System auch nach Deutschland? Bislang handelt es sich nur um einen Test in Australien. Niantic möchte das Feedback abwarten und dann weiterschauen.
Achten sie dann tatsächlich auf das Feedback und ignorieren die Trainer nicht, so wie es ihnen vorgeworfen wird, dürfte das System wohl nicht nach Deutschland oder in die restliche Welt kommen. Immerhin ist das Feedback aus Australien katastrophal.
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Der Battle-Royale-Shooter Darwin Project steht vor dem Aus. Da zu wenige spielen, stellen die Entwickler weitere Arbeiten am Spiel ein. Und das nur rund vier Monate nach dem Start auf der PS4.
Was gaben die Entwickler bekannt? Auf der offiziellen Website des Online-Shooters Darwin Project müssen die Entwickler bekannt geben, dass die Entwicklung des Spiels eingestellt wird. Das Update, welches im April erschien, war das letzte.
Wir waren eine Weile still und entschuldigen uns dafür. Wir möchten euch über Darwin Project auf dem Laufenden halten. Mit schwerem Herzen haben wir beschlossen, die Entwicklung neuer Funktionen für das Spiel einzustellen.
Scavengers Studio
Das Gameplay von Darwin Project und die Kämpfe in eisigen Landschaften kamen zwar ganz gut an, dennoch konnte der Shooter nicht viele Spieler erreichen.
Ein zu frühes Ende
Ist das ungewöhnlich? Darwin Project hatte schon länger mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen, wie man anhand von Steam-Charts bei der PC-Version sehen kann. Daher erfolgte relativ schnell nach Release die Umstellung auf ein Free2Play-Modell.
Auch die Xbox-Fassung floppte, dennoch ist es ungewöhnlich, dass der Shooter nur vier Monate nach dem Start auf der PS4 nun eingestellt wird. Immerhin stiegen zwischenzeitlich – im April – sogar die Zuschauerzahlen auf Twitch, laut Sullygnome.
Was passiert jetzt mit dem Spiel? Die Server sollen noch bis Ende des Jahres geöffnet bleiben. Allerdings kommen keine weiteren Updates mehr.
Die Entwickler kümmern sich jetzt um neue Projekte, welche bisher aber noch nicht angekündigt wurden.
Ein Shooter, der besseres verdient hätte
Was ist Darwin Project überhaupt? Der Battle-Royale-Shooter läuft im Grunde wie eine Gameshow ab. Ihr werdet im eisigen Norden Kanadas ausgesetzt und müsst dort überleben. Andere Show-Teilnehmer sind eure Feinde.
Ein Gamemaster kann immer wieder ins Geschehen eingreifen und so für unvorhergesehene Situationen sorgen. Der Spielleiter kann Atombomben zünden, das Spielgebiet verkleinern oder Buffs verteilen.
Im Gegensatz zu anderen Battle-Royale-Spielen, in denen 100 Spieler oder mehr gegeneinander kämpfen, ist die Spielerzahl bei den Matches in Darwin Projekt auf 10 begrenzt.
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Selbst der Release einer PS4-Version konnte Darwin Project nicht retten.
Wie reagieren die Spieler? Die Community ist größtenteils traurig, dass Darwin Project eingestellt wird, auch wenn mancher dies hat kommen sehen.
BlubberyButts meint auf reddit: „Das Problem ist, dass es so ein unterhaltsames Spiel ist. Es ist eine Schande zu sehen, dass es nicht weiterhin die Unterstützung erhält, die es eigentlich zu Recht verdient.“
MaksimusVEVO stimmt zu: „Verdammt, ich kann nicht sagen, dass ich überrascht bin. Aber es jetzt zu hören, schmerzt. So ein gutes Spiel. Es hat noch nie die Liebe bekommen, die es verdient hat.“
Northdistortion erklärt: „Sie konnten einfach nicht mit Free2Play-AAA-Spielen wie Apex, Fortnite oder Warzone konkurrieren.“
Arstulex glaubt, eine Erklärung zu haben: „Aber Leute… Sie haben alles versucht… Außer der Community zuzuhören.“
2018 war das Cloud 9 auf der Suche nach einem neuen Mid-Laner für ihr Team in League of Legends. Besonders interessiert waren sie an Caps, der damals für Fnatic unter Vertrag stand. Doch der wollte nicht nach Amerika, egal wie viel Geld geboten wurde.
Woher kommt diese Geschichte? Im Podcast “The Crack Down” sprechen der ehemalige Profi-Spieler Christian “IWillDominate” Rivera und der E-Sports-Journalist Duncan “Thorin” Shields über aktuelle Ereignisse rund um League of Legends.
In der 16. Ausgabe war Jack Etienne, der CEO von Cloud 9, als Gast dabei. Gemeinsam diskutierten sie über die Situation von Teams aus Nordamerika. Diese haben es schwer, Spieler aus anderen Regionen zu sich zu holen.
Thorin merkt dabei an, dass viele europäische Talente lieber bei einem der Top-Teams aus Europa mit dem halben Gehalt bleiben würden, als zum besten amerikanischen Team mit deutlich mehr Verdienst zu wechseln. Dabei kam es dann auch zu der Anekdote rund um den Profi Caps.
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“Caps war es egal, wie viel Geld er bekommen sollte”
Warum blieb Caps lieber in Europa? Jack Etienne erzählte im Podcast, dass Caps in Europa wohl bessere Chancen auf internationalen Erfolg gesehen hatte:
Caps war es egal, wie viel Geld er bekommen sollte. Er hatte das Gefühl: “Ich werde mit G2 [Esports] internationalen Erfolg haben und das könnt ihr mich nicht bieten. Also bin ich nicht interessiert.
Jack Etienne, CEO von Cloud 9
Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war die Entscheidung von Caps wohl richtig. Mit G2 Esports gelang ihm der erste Sieg eines europäischen Teams im Mid-Season Invitational (MSI).
2019 gelang dem Team sogar fast der Grand Slam, für den sie:
Beide Halb-Saisons, die Splits, in der eigenen Region