Ein bewegendes Video macht in Call of Duty: Warzone die Runde, was die Freundschaft zweier Spieler zeigt, die sich in einer Solo-Runde getroffen haben.
Normalerweise hat man in einer Solo-Runde von Warzone keine Verbündeten. Alle kämpfen hier gegeneinander und nur der beste Spieler überlebt.
Zwei Spieler haben sich allerdings in der Warzone getroffen und zusammengeschlossen. Als sie am Ende alleine übrig blieben war aber klar: Einer von beiden muss sterben.
Emotionales Video rührt reddit
Das ist der Clip: Das Video stammt ursprünglich von der Plattform TikTok, doch wurde dann auf reddit geteilt. Dort erhielt es bereits über 8000 Upvotes:
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Begonnen hatte der Clip damit, dass einer der Spieler ein Herz auf den Boden gesprüht hatte. Sein eigentlicher Gegner ging darauf ein und verbündete sich mit ihm. Der Spieler war lediglich mit einem Schild bewaffnet und wollte eine No-Kill-Challenge angehen.
Die Freundschaft hielt dann über eine ganze Runde und schlussendlich standen sich nur noch die Verbündeten gegenüber. Damit es aber einen Sieger gibt, musste einer der beiden Spieler sterben.
Derjenige, der nur mit dem Schild bewaffnet war, verließ daraufhin den Kreis ins Gas. Immerhin steuerte er keinen Kill bei und wollte seinen Partner den Sieg schenken.
Das ganze Video wird dann noch mit dem Song “See You Again” untermalt, welcher vor allem durch Fast & Furios 7 und dem Tod von Paul Walker bekannt ist.
Was sagen Zuschauer dazu? Einige Zuschauer auf reddit zeigen sich emotional über diesen Clip. So fragt “2-cringe” beispielsweise: “Wer zur Hölle schneidet hier gerade Zwiebeln?”
Andere Zuschauer fragen sich, ob der Spieler mit dem Schild tatsächlich gestorben ist oder am Ende doch noch den Sieg bekommen hat. Immerhin sieht man das Ende nicht genau.
Gibt es noch mehr Clips zu Warzone? Immer wieder zeigen Spieler auf reddit spektakuläre Kills oder Aktionen. Zuletzt sorgte ein Hollywood-reifer Clip für Aufsehen. Dort erledigte ein Spieler zwei Gegner nur durch ein kleines Loch.
Valorant hat den Banhammer gezückt und massenweise Cheater aus dem Spiel gekickt. Wie sie das gemacht haben ist unklar, aber die Cheater scheint es arg zu ärgern.
Wie viele Cheater hat es erwischt? In einem Tweet verkündete der Riot-Mitarbeiter Phillip Koskinas fröhlich:
Ich habe ein Paralleluniversum mit 8.873 Cheatern weniger entdeckt und uns dorthin versetzt. Passt bitte auf, denn eure Knochen könnten beim Dimensionswechsel verschoben worden sein.
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Auf diese humorvolle Art wollte der gute Mann erklären, dass man nun über 8.000 Cheater aus dem Spiel gekickt hätte. Außerdem sei dies nur der Anfang, es würden noch viel mehr Cheater bald ihre gerechte Strafe erhalten.
Wie genau die Banns ablaufen und ob es Hardware-Bans seien, die man nur schwer umgehen kann, wollte er aus Sicherheitsgründen aber nicht sagen. Es wäre aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Cheater einen Weg fänden, wieder zurückzukehren.
Cheater sind sauer über Bann
So reagierten die Cheater: Bisher scheinen die Bescheißer aber wohl noch keinen Weg gefunden zu haben, problemlos ins Spiel zurückzukehren. Denn es ist nicht einfach, überhaupt einen Key für die Beta von Valorant zu bekommen.
Dazu muss man nämlich nach wie vor womöglich stundenlang Twitch-Streams zu Valorant gucken. Und dann kann es halt noch gut sein, dass der Bann auch dann noch wirkt und alles umsonst gewesen ist.
Das stinkt vielen Cheatern und laut der Seite Kotaku meckern und jammern sie gerade fleißig in einschlägigen Cheater-Foren. Dort nahmen die Threads mit beleidigten Cheatern sogar schon überhand, weswegen andere Cheater sie maßregelten:
Bitte hört auf mit der Panik, Jungs… Es ist ehrlich gesagt die Zeit und Mühe nicht wert, dieses Forum mit mehreren Threads zuzuspammen, die sich auf “OH NEIN! Ich wurde gebannt, Hilfe!” herunterbrechen lassen
Dennoch sehen viele Cheater ihr hartes Los nicht ein und beschweren sich bitterlich:
Ich hab sooo viel Geld für den Scheiß ausgegeben und jetzt werd ich gebannt? WTF?!?
GG Riot! Ich hab nicht Mal in echten Spielen gecheatet, nur 5 Minuten im Übungsmodus!
Leute wurden gebannt, nur weil sie 2 Minuten den Cheat im Übungsmodus laufen hatten. Ich glaube, dass der Bann genau in diesen 2 Minuten zustande kam. Gibt es da keine Gnadenfrist?
Sogar andere Cheater haben kein Verständnis dafür: Viele Spieler jammern also, das sie ja eh niemals vorgehabt hätten, wirklich zu cheaten. Man habe ja nur die Cheats im Übungsmodus ausprobieren wollen. Doch auch hier widersprechen ihnen andere Cheater:
Lmao, was hat es mit all diesen „Ich habe nur im Übungsmodus gecheatet“-Beiträgen auf sich? Ihr habt gecheatet, ihr wurdet erwischt. Gute Arbeit Riot. Wenn Vanguard ständig läuft, warum kommt ihr dann darauf, dass Cheating im Übungsmodus nicht zählt?
Der Erfolg gegen die Cheater basiert auf der besonders strikten Anti-Cheat-Software Vanguard, die bei Valorant zum Einsatz kommt. Das Tool operiert auf Kernel-Ebene eures Systems und lässt sich nicht beenden, wenn man Valorant spielen will. Das stinkt vielen Spielern, aber anscheinend ist es wirklich effektiv gegen Cheater.
Im Februar 2019 entließ Activision Blizzard 800 Mitarbeiter. Nun erklärte Geschäftsführer Bobby Kotick, dass 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt werden sollen. Was bedeutet das für die Kernmarken Call of Duty, WoW und Diablo 4?
Das gab Bobby Kotick bekannt: Über Twitter meldete sich der Geschäftsführer von Activision Blizzard und erklärte, dass im kommenden Jahr mehr als 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt werden sollen, um epische Unterhaltung zu erschaffen.
Es braucht Helden, um Helden zu erschaffen. Activision Blizzard strebt im nächsten Jahr die Einstellung von über 2.000 Mitarbeitern an, damit unsere unglaublich talentierten Teams weiterhin epische Unterhaltung bieten können. Wir wissen mehr denn je, dass unsere globale Gemeinschaft Arbeitsplätze benötigt – und wir sind stolz darauf, helfen zu können.
Bobby Kotick über Twitter
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gleichzeitig hatte Activision Blizzard 2019 angekündigt, die Anzahl der Entwickler bei Call of Duty, Candy Crush, Overwatch, Warcraft, Hearthstone und Diablo um 20% zu erhöhen
es gibt zudem klare Ansagen von Activision Blizzard, mehr Geld in die Entwicklung zu stecken und die Kernmarken zu stärken
Das ist der Plan von Activision Anfang 2019: Mehr in die Kernmarken, weniger in den Rest.
Was bedeutet das? Activision Blizzard legt den Fokus darauf, Spiele zu entwickeln. Immerhin erklärte Bobby Kotick Ende des vergangenen Jahres auf einem Event in Los Angeles, eine Milliarde User in fünf Jahren seien nicht unrealistisch. Das funktioniert über gute Produkte, welche die Spieler dann nachhaltig binden.
Deswegen ist es wichtig, im Bereich der Entwickler neue, erfahrene Mitarbeiter einzustellen, welche bei der Umsetzung dieser Vision mithelfen.
Was könnten die positiven Effekte sein? Mehr Mitarbeiter im Bereich der Enwicklung bedeutet, dass Activision Blizzard vor allem die Kernmarken wie Call of Duty und Diablo stärken könnte.
Diablo 4 ist eines der wichtigsten neuen Releases für Activision Blizzard in den nächsten Jahren.
Zusätzliche Entwickler könnten diese Teams unterstützen und für eine höhere Qualität bei den neuen Spielen sorgen. Neuer Content für WoW ist immer gern gesehen. Weitere Mitarbeiter beim MMORPG könnten zu schneller erscheinende oder mehr Updates im Jahr führen.
Gerade das zu Activision Blizzard gehörende Studio Sledgehammer Games sucht derzeit nach neuen Mitarbeitern, wie VentureBeat berichtet. Sledgehammer ist als eines der CoD-Studios bekannt. Dies deutet darauf hin, dass gerade bei dieser Marke viel mehr geplant ist.
HKINGS | Adam erklärt auf Twitter: „Ihr habt über 800 Leute nach einem Rekord-Jahr entlassen. Warum sollte irgendjemand für euch arbeiten wollen, wenn ihr euch nur für euch und eure Aktionäre interessiert?“
Sean Ali Lama sieht die Situation positiv: „Das ist fantastisch und für die Industrie sehr gesund. Ich freue mich, dass es so gut läuft.“
Patrick K. hofft auf etwas Neues: „Hoffentlich kommen neue Marken und nicht einfach nur mehr CoD…“
In Call of Duty: Warzone hat ein frisch gebackener Vater mit dem Baby auf dem Arm brilliert. Ein Clip zeigt ihn, wie er mit dem neugeborenen Kind auf dem Arm eine Runde im Gulag gewinnt. Das nötigt einigen Zuschauern Respekt ab.
Im Gulag von Call of Duty Warzone treten gefallene Spieler in einem knallharten Zweikampf auf Leben und Tod gegeneinander an. Beide Spieler sind hochkonzentriert und voll bei der Sache … normalerweise.
Das zeigt der Clip: Der Charakter steht regungslos im Duschraum des Gulags, während der Spieler selbst zu Hause ist und neben seinem Gaming-Sessel steht. Er hält mit einer Hand den Controller, mit der anderen ein Baby. Der Spieler wirft einen Molotov-Cocktail in die Gegend, dreht sich dann rum, erwischt genau auf Zielhöhe seinen Gegenspieler und schaltet den aus, ohne sich nur einen Schritt bewegt zu haben.
Danach feiert der Vater das zu Hause leicht und widmet sich wieder mit ganzer Aufmerksamkeit dem Kind.
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Brian „Apathy“ Zhelyazkov (26) ist einer der erfolgreichsten E-Sport-Profis in Call of Duty.
Er wurde 2016 und 2018 Weltmeister mit Team Envy und Evil Geniuses.
Apathy spielt schon ewig, hat mit Halo angefangen und ist bei Call of Duty seit Black Ops (2010) dabei
Der US-Amerikaner hat mit Call of Duty über die Jahre 582.347 US-Dollar verdient (via esportsearnings)
Aber Apathy ist im April 2020 Vater geworden und muss jetzt seine Profi-Karriere, die Corona-Quarantäne und neue Vaterpflichten unter einen Hut bringen. Wie man an dem Clip sieht, gelingt ihm das herausragend.
Call of Duty: Warzone unternimmt einen weiteren Schritt gegen Cheater. So führen sie auf dem PC die 2-Faktor-Authentifizierung ein und wollen damit für mehr Sicherheit sorgen.
Das kündigte Infinity Ward an: Die Entwickler schreiben auf Twitter, dass sie ein Security-Update eingeführt haben, wodurch jeder neue Warzone-Spieler auf dem PC die 2-Faktor-Authentifizierung durchlaufen muss.
Das soll noch mehr Sicherheit für die Spieler bringen und auch Cheater werden damit beeinflusst, da die sich nicht schnell erneut einen Account erstellen können, wenn sie mal gebannt worden sind, ohne eine neue Handy-Nummer für die SMS-Verifikation anzugeben.
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Was ist die 2FA? Mit dieser Methode werden weltweit Daten gesichert. So muss man zwei unterschiedliche Methoden wählen, um die Daten zu sichern. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Bankkarte und der PIN beim Abheben von Geld. Mit nur einer der beiden Dinge kommt man nicht an sein Geld.
Was bringt das gegen Cheater? Mittlerweile wurden schon über 70.000 Cheater aus der Warzone gebannt. Viele von ihnen erstellen sich dann einfach einen neuen Account und schummeln weiter.
Mit der 2-Faktor-Authentifizierung ist das allerdings deutlich schwerer, denn man muss immer mit einem zweiten Gerät, wie etwa einem Handy, zustimmen und kann nicht einfach einen neuen Account erstellen.
Wenn man also bereits einen Account mit zwei Geräten verbunden und gesichert hat und diesen dann durch einen Bann verliert, kann man damit nicht einfach einen neuen Account erstellen. Man muss sich dann beispielsweise eine neue SIM-Karte kaufen, um diese dann mit dem neuen Warzone-Account zu verbinden.
Der Aufwand ist dadurch also deutlich größer und viele Cheater könnten dann schnell die Lust verlieren.
Cheater könnten es zukünftig richtig schwer haben
Für welche Plattformen gilt das? Das Security-Update gilt erstmal nur für neue PC-Spieler. Die anderen Plattformen müssen sich nicht per 2FA registrieren.
Die meisten Cheater gibt es in der Regel allerdings auch auf dem PC, denn dort kann man sich am leichtesten Cheater-Software herunterladen.
Wie reagieren Spieler darauf? Auf reddit wird dieser Tweet mit großem Jubel aufgenommen. Viele Spieler freuen sich darauf, dass Infinity Ward endlich einen weiteren Schritt gegen Cheater einläutet.
Viele erfreuen sich auch über das Gemecker der Cheater. So heißt es von “XRey360” auf reddit: “Ich habe die Cheating-Foren gelesen und oh Mann, so viele Beiträge tauchen auf und weinen darüber, wie man den Schritt der Telefonverifizierung umgehen kann, wenn man ein neues Konto erstellt, nachdem das letzte gesperrt wurde.”
Generell kommt diese Fahrtrichtung von Infinity Ward gut an. Zuletzt ließen die Entwickler die Cheater gegeneinander in Lobbys antreten, damit sie nicht die fairen Spieler beim Zocken störten.
In Valorant könnt ihr in gewöhnlichen Matches auf Stream-Profis wie shroud treffen und dann wahrscheinlich elend untergehen. Oder ihr macht es wie dieser 15-jährige Spieler, der im Alleingang 2 Profis und deren ganzes Team wegknuspert und dabei keine Miene verzieht.
Um wen geht es? Der 15-jährige Valorant-Spieler und Nachwuchs-Streamer MrAustino wollte eigentlich nur ein bisschen Valorant streamen, doch da traf er auf ein Team, das neben dem aufsteigenden Streamer Just9n (über 600.000 Follower, Tendenz steigend) auch den Top-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek enthielt. Die zogen die armen Jungs um MrAustino ordentlich ab und gewannen Runde um Runde.
Und auch in der hier gezeigten Runde war die Sache eigentlich schon gelaufen. Alle Teammitglieder von MrAustino waren tot, nur er war noch übrig und das feindliche Team war noch fast vollständig.
Junger Spieler bleibt eiskalt, killt alle
So ging es weiter: MrAustino war als letzter noch da und hatte eine Operator als Waffe. Das ist ein super fettes Sniper-Gewehr, das Gegner zuverlässig mit einem Schuss ausschalten kann. Quasi die AWP von Valorant.
Und genau dieses One-Shot-Potential nutzte der Jüngling brutal aus. Er behielt die Nerven, schlich sachte durch die Map und wenn immer ein Gegner auftauchte, putzte er ihn sofort methodisch weg. Das Match wurde zu einer Art Schießbude, denn wenn immer ein Gegner sich blicken ließ, hatte er kurz darauf eine Kugel im Gesicht.
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Selbst shroud hatte so keine Chance. Auch als der bereits vorher gestorbene Just9n wiederbelebt wurde, war das nur ein weiterer Kill für MrAustino. Er legte so das komplette 5er-Team der Gegenseite allein um und holte sich so einen epischen Sieg.
Das waren die Reaktionen: Bemerkenswert war, dass MrAustino bei der ganzen Aktion keine Miene verzog. Wie ein Uhrwerk arbeitete er sich durch das Spiel und behielt die Nerven. Erst ganz am Ende, als das Spiel gewonnen war, fiel die Spannung von ihm ab und er zeigte spürbare Freude.
Sein Team war derweil aus dem Häuschen und ermutigte ihn, die Runde unbedingt als Clip abzuspeichern. „Ja, das ist ein Clip, 100 Pro. Mein Herz schlägt wie blöde, heilige Scheiße!“ Waren seine Worte zu der Aktion.
Auch der Gegner war beeindruckt. „Er ist total irre“ kam von shroud aus dem Chatroom zu der Aktion von MrAustino.
Das waren die Folgen: MrAustino mag ein guter Spieler sein, aber sein Twitch-Channel wurde nicht oft besucht. Die Zuschauerzahlen seiner Clips waren eher im 2-stelligen Bereich. Der Clip von seiner Aktion gegen shroud und Co. wurde aber bereits über 100.000 Mal geschaut.
Außerdem stiegen seine Follower im Zuge seiner Aktion von 150 auf über 800 in nur einem Tag (via Twitch-Tracker). Das mag im Vergleich zu Top-Streamern mit Millionen von Followern wenig sein, aber auch die haben mal klein angefangen.
Lange Zeit hatte MrAustino nur knapp über 100 Follower. Aber dann plötzlich ging die Zahl steil nach oben!
Shroud ist übrigens nach wie vor von Valorant begeistert und sieht das Spiel sowie das ganze Shooter-Genre gerade in einer goldenen Zeit. Daher glaubt er auch, dass Riots Team-Shooter sich noch 10 Jahre halten könne und Erfolg haben wird.
Ein alter Bekannter tauchte in Kürze im Multiplayer-Shooter Predator: Hunting Grounds (PC, PS4) auf: Arnold Schwarzenegger kehrt in seine Rolle des Dutch Schaefer zurück, in welcher er 1987 zum ersten Mal gegen den Außerirdischen kämpfte und zu DEM Action-Helden der 80er wurde.
Wen spielt Arnold Schwarzenegger? Im Film Predator aus dem Jahr 1987 verkörperte Arnie Alan „Dutch“ Schaefer, den Anführer einer privaten Armee von Söldnern, welche vom U.S. Militär und der CIA für eine angebliche Rettungsmission im Dschungel von Guatemala angeheuert werden.
Doch im Dschungel treibt ein Alien sein Unwesen, der Predator, welcher Dutchs Männer nach und nach tötet, um Trophäen aus ihnen zu machen.
Auf diesen Kassetten hört ihr die Geschichte von Dutch Schaefer.
Im kostenlosen DLC finden die Spieler während der Missionen Kassetten mit Aufzeichnungen von Dutch Schaefer. In diesen erzählt der Söldner, was er seit seinem Einsatz in Guatemala damals erlebt hat und was er momentan tut. Dies soll die Story aus dem Film von 1987 fortsetzen. Arnold Schwarzenegger persönlich hat die Aufzeichnungen eingesprochen.
Der kostenpflichtige zweite DLC führt Dutch als spielbaren Charakter ein. Inklusive seiner ikonischen Waffen, dem QR5-Gewehr „Hammerhead“ und dem großen Messer – beide Items werden ab Juni auch allen Spielern kostenlos zur Verfügung stehen.
Warum nahm Dutch diese Kassetten auf? Auf den Kassetten, welche die Spieler im potenziellen Twitch-Hit Predator: Hunting Grounds finden, hat der Söldner im Grunde eine Art Lebensversicherung hinterlassen. Sollte ihm etwas zustoßen, dann kann seine Geschichte durch die Aufzeichnungen an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu erklären die Entwickler:
Wir hatten viele Meetups mit dem Designteam, um diese Geschichte wasserdicht zu machen, weil wir sie in das Universum einweben. Es ist nicht so, als ob Dutch ’87 weggegangen wäre und nichts mehr mit dem Universum zu tun gehabt hätte. Wir haben es an das Universum gebunden.
Jared Gerritzen, Chief Creative Officer des Entwicklerstudios IllFonic.
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Arnolds ikonischer Satz im Film Predator aus dem Jahr 1987.
Endlich erfahren wir die weitere Story von Dutch
Warum ist das so interessant? Fans der Predator-Filme fragen sich schon seit dem Film aus dem Jahr 1987, was denn mit Dutch Schaefer passierte. Er wurde in Predator 2 von 1990 nur am Rande erwähnt. In den weiteren Teilen tauchte er nicht mehr auf.
Eigentlich waren Cameo-Auftritt des Söldners für die Filme Predators (2010) und Predator: Upgrade (2018) geplant, die Arnold Schwarzenegger aber ablehnte.
Nun erfahren wir, was Dutch alles seit seiner Begegnung mit dem Außerirdischen erlebte.
Wie wirkt sich Dutchs Auftritt auf das Spiel aus? Im Grunde ist der Söldner nur ein weiterer spielbarer Charakter. Das Interessante sind eher die Kassetten, die ihr finden könnt.
Um Dutch Schaefer aber passend ins Spiel zu integrieren, wurde nicht einfach das Aussehen von Arnie ins Spiel übertragen. Die Designern gestalteten seinen Look so, wie Dutch Schaefer inzwischen aussehen könnte.
In Pokémon GO kehrt Terrakium zurück als Raid-Boss und taucht auch erstmalig in der Shiny-Version auf. Der Raid wird wieder besonders lohnenswert.
Wann kommt Terrakium wieder? Das legendäre Pokémon ersetzt direkt Viridium in den Raids, welches am 19. Mai um 22:00 Uhr verschwindet. Ihr könnt Terrakium dann eine Woche lang bekämpfen, bis zum 26. Mai um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
In der Zeit taucht Terrakium dann auch erstmalig als Shiny auf. Damit ist es das letzte der 3 bisher verfügbaren Ritter der Redlichkeit (Terrakium, Kobalium, Viridium), dass als Shiny zu bekommen ist.
Alle Infos zu Shiny Terrakium
Wie sieht das Shiny aus? Den Unterschied erkennt ihr gut, denn Shiny Terrakium ist generell etwas heller und hat rote und blaue Einfärbungen am Körper:
Wie sehr lohnt sich der Raid-Boss? Terrakium gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Es ist verdammt stark als Gestein-Angreifer und wird lediglich von Rameidon getoppt.
Im Gegensatz zu Rameidon ist Terrakium allerdings deutlich standfester im Kampf. Es hält also mehr Schaden aus und überlebt länger.
Zudem dürfte die Shiny-Version so einige Spieler rauslocken und ihr habt die Möglichkeit endlich wieder einen starken Angreifer aus dem Raid zu bekommen.
Nachdem man zuletzt für Raids eher weniger interessante Angreifer hatte, kehrt nun wieder ein guter Raid-Boss zurück und ihr solltet so einige Raid-Pässe investieren, um euer Team optimal auszubauen.
Hierfür ist Terrakium richtig gut: Das legendäre Pokémon ist eine echte Waffe gegen die Rocket-Rüpel und -Bosse. Terrakium besitzt nämlich eine recht schnelle Lade-Attacke, die man gut einsetzen kann. Konkurrenten wie Despotar hingegen haben mit Steinkante einen eher langsamen Angriff.
Gibt es auch eine Raid-Stunde? Am 20. Mai, also nächste Woche Mittwoch, wird eine Raid-Stunde mit Terrakium stattfinden. Dort könnt ihr das legendäre Pokémon dann eine Stunde lang auf fast allen Arenen antreffen.
Zeitgleich läuft dann übrigens auch der 3. Teil der Nostalgie-Herausforderung. Dort trefft ihr auf besonders viele Pokémon aus der 3. Generation und es gibt halbierte Schlüpf-Distanz und Kumpel-Distanz.
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In Destiny 2 gibt’s eine neue Quest, aber der erste Schritt davon ist für viele Spieler zu brutal. Wir schauen auf MeinMMO was da für Frust sorgt und warum einige Spieler das Handtuch werfen.
Um welche Quest geht’s hier? Mit dem wöchentlichen Reset am 12. Mai erwartete die Hüter eine neue Quest in Destiny 2: “Die Lüge”. Das Hüter-Spiele-Event endete erst kürzlich und die Hüter hatten Hunger auf neuen Content – doch der Quest-Start verdarb so manchem Spieler schnell den Appetit.
Ana Bray auf dem Mars ist für die neue Mission dabei der Ansprechpartner. Sie gibt den Spielern die Aufgabe eine gewaltige Community Challenge zu lösen: Mehrere Millionen öffentliche Aktivitäten sollen absolviert werden.
Und dieser erste Quest-Schritt sorgt aktuell für viel Frust und sogar die Resignation von so manchen Spielern. Und das, obwohl die mächtige Belohnung durch Leaks bekannt ist und bei vielen Spielern ganz oben auf der Wunschliste steht, warum?
Die Community Challenge kommt nicht gut bei den Spielern an
Deswegen wollen die Spieler nicht zocken: Wirft man einen Blick in die einschlägigen Subreddits zu Destiny oder auf die Twitterkommentare bei Bungies Kanälen, wird schnell klar, es gibt gleich mehrere Gründe warum der erste Quest-Schritt nicht gut ankommt.
Das wird kritisiert:
Es müssen aktuell Events im Millionen-Bereich in der ETZ, auf dem Mond und Io absolviert werden – Das ist den Spielern einfach viel zu viel Grind
Die Spieler bemängel das Community-Event als eine Art Timegate – Da die Quest erst nach der Challenge richtig weitergeht, hat die neue Aufgabe den unbeliebten Beigeschmack der Verzögerung
Die Quest-Beschreibung ist zudem nicht eindeutig: “Schließt als Community öffentliche Events […] ab” – Den Spielern ist nicht genau klar, ob alle öffentlichen Events oder die Seraph-Turm-Events im Speziellen gemeint sind (es sind nur die Seraph-Turm-Events gemeint)
Die Hüter haben keine Lust genau vorgeschrieben zu bekommen, was sie wann und wie zu zocken haben
Erst letzte Woche wurde das Seraph-Turm-Event schwerer gemacht – Jetzt scheitert so mancher Spieler regelmäßig und hat so noch weniger Lust nach einigen Fehlversuchen
Das schwerere Seraph-Turm-Event zählt aktuell nicht zu den beliebtesten Aktivitäten
So reagieren die Hüter: Nicht wenige Destiny-Spieler verkünden jetzt: “Respekt für all die Leute, die tatsächlich das Seraph-Tower-Event machen werden. Ich weiß, ich werde es nicht sein.” (via reddit). Da es sich um eine Community Challenge handelt, schreitet die Quest auch ohne das eigene Zutun voran.
Das Problem dabei ist, dass sich der nächste Quest-Schritt so deutlich länger hinauszögert. Dies zeigen auch die Zahlen, denn aktuell (8:00 Uhr) ist der Fortschritt bei:
ETZ: 4 %
Mond: 1 %
Io: 1 %
Für die Quest “Die Lüge” müssen die Spieler ordentlich grinden
Bei diesem Tempo dürften wir wohl noch einige Tage auf den zweiten Quest-Schritt und noch länger auf die Belohnung warten.
Auch hier auf MeinMMO stößt euch der Start der neuen Quest sauer auf:
Was Bungie nur immer mit diesen Community Grind Quests hat, wurde sowas jemals in der Community gefordert?! Ich denke nicht.
Was haltet ihr von solchen Community-Events allgemein und von dem Start der aktuellen Quest “Die Lüge” – Zieht ihr die Mission eisern durch oder lehnt ihr euch zurück? Habt ihr auch so eure Probleme mit dem neuen, schwereren Seraph-Turm-Event?
Wir werden in Kürze einen Guide veröffentlichen, der klärt wie die Quest richtig funktioniert, welche Schritte euch danach noch erwarten und was die mächtige Belohnung auf dem Kasten hat.
In Hearthstone hat Blizzard offenbar die Spendierhosen angezogen. Ihr könnt gerade eine Heldin aus dem Shop abstauben – und zwar komplett kostenlos und ohne viel aufwand.
In Hearthstone gibt es inzwischen eine ganze Reihe von optionalen Helden, welche die gewöhnlichen Helden ersetzen. Das hat keinen spielerischen Nutzen, sondern ist lediglich eine optische und akustische Spielerei. Die Helden haben eigene Animationen und Voice-Lines, die sie in Emotes zum Besten geben.
So bekommt ihr Nemsy: Um Nemsy Nimmertot zu erhalten, müsst ihr lediglich in Hearthstone einloggen und den Shop öffnen. Eure Auswahl sollte sofort auf Nemsy befinden, die mit dem Vermerk „kostenlos“ beschriftet ist.
Mit einem weiteren Klick könnt ihr euch Nemsy sichern und sie permanent für euren Account freischalten – ganz ohne dafür irgendetwas zu bezahlen.
So sieht es gerade im Shop aus – Nemsy ist kostenlos!
So wählt ihr Nemsy aus: Wenn ihr Nemsy freigeschaltet habt, solltet ihr danach eure Sammlung aufsuchen. Am oberen Rand könnt ihr das kleine Symbol für die Heldenauswahl anwählen.
Blättert durch die Seiten, bis ihr Nemsy gefunden habt. Macht einen Rechtsklick auf sie und bestätigt mit dem Button „Favorit setzen“. Dann ist Nemsy künftig euer Hexenmeister und ersetzt Gul’dan. Ihr könnt aber jederzeit wieder zurückwechseln, wenn ihr eure Meinung ändert.
Nemsy reitet auf einem Sumpfungeheuer – wie es sich für Hexenmeister gehört.
Wie lange gilt das Angebot? Wie lange es möglich ist, Nemsy umsonst zu ergattern, ist nicht klar. Wer Interesse an der Hexenmeister-Gnomin hat, sollte sich also beeilen.
So hat man Nemsy eigentlich bekommen: Nemsy war eigentlich eine etwas umständlichere Belohnung, die man nur über bestimmte „Fireside Gatherings“ bekommen konnte. Das waren Events, etwa in Kneipen und Gasthäusern. Dass man Nemsy nun „einfach so“ bekommt, kommt ganz klar den Spielern entgegen, die Hearthstone vor allem am PC zocken.
Habt ihr euch Nemsy schon geschnappt? Oder interessiert euch die todbringende Gnomin gar nicht?
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In Pokémon GO diskutieren gerade viele Trainer, ob ihr Feedback denn überhaupt beim Entwickler Niantic ankommt. Viele sind der Meinung, dass ihre Wünsche nicht gehört werden. Grund für die aktuelle Stimmung: das anonyme Review eines Niantic-Mitarbeiters.
Das war der Auslöser dafür: Im großen Subreddit von TheSilphRoad ist eine Job-Bewertung für Niantic aufgetaucht. Diese wurde am 23. März auf dem Portal “glassdoor.co.uk” veröffentlicht. Dabei äußert sich ein ehemaliger Staff Software-Entwickler von Niantic äußerst kritisch zu seinem früheren Arbeitgeber Niantic.
Er meint, dass oftmals nicht auf die Spieler gehört wurden und selbst negatives Feedback, das er selbst gibt, nicht akzeptiert wurde. Er selbst sagt, dass seine für ihn konstruktiven Vorschläge mit Aussagen wie “Es hilft nicht, nur Lösungen vorzuschlagen” abgetan wurden.
Außerdem behauptet dieser Kommentar zu Niantic, dass viele Entwickler zwar Pokémon GO spielen würden, doch nur die wenigsten das Spiel richtig gut kennen und diese Wenigen dann oftmals wichtige Dinge zu tun haben, um die sie sich kümmern müssen.
Kritisiert wurde auch, dass neue Funktionen und Bugs in seinen Augen falsch priorisiert wurden. Als Beispiel nannte er das Spawn-Problem auf der Insel Salamis, welches erst gefixt wurde, nachdem die Presse darüber berichtet hatte.
Reddit-Beiträge zum Problem, die schon vorher kursierten, wurden ignoriert, meint der Verfasser des Posts.
So sah die Insel Salamis 7 Monate lang aus – Kein Pokémon ist gespawnt
Das wird nun diskutiert: Viele Trainer auf reddit zeigen sich erschrocken über die Aussagen des Mitarbeiters auf glassdoor.
Es gibt aber Zustimmung und einige der Leser haben ähnliche Beobachtungen gemacht.
Trainer erkennen die Probleme wieder
Hier gibt es Verständnis: Vor allem die Aussagen darüber, dass viele Entwickler nicht viel Ahnung vom Spiel haben und dass das Feedback der Spieler oftmals ignoriert wird, sorgt für Zustimmung. Viele Trainer scheinen das auch so zu sehen.
So heißt es von “Regidragon” auf reddit: “Das bestätigt genau das, was Fans seit 2016 denken: Die meisten Entwickler haben nicht wirklich Ahnung und spielen Pokémon GO nicht so sehr, wie sie es tun sollten.”
Das angesprochene Thema rund um die verschwundenen Spawns von Salamis bestätigt diese Aussage auch:
Im März 2019 verschwanden aufgrund eines Updates auf der griechischen Insel Salamis alle Spawns.
Reddit-Posts, die davor über das Thema gemacht wurden, schienen die Aufmerksamkeit von Niantic nicht zu erregen.
Andere Trainer gehen sogar noch härter mit Niantic um. So sagt “Piouslnquisitor” zum Thema: “Dies ist äußerst interessant, wenn auch zutreffend. Doch gleichzeitig ist nichts davon überraschend. Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass diejenigen bei Niantic, denen das Spiel wirklich am Herzen liegt und die nicht nur Geld verdienen, vertrieben werden.”
Das Thema Pay2Win ist bei Niantic vor allem in den letzten Monaten nochmal richtig in den Fokus gerückt. Immer mehr Dinge kann man sich nur noch mit großem Glück oder durch den Einsatz von Echtgeld erspielen, wie beispielsweise Pokémon, die nur in Eiern oder Raids verfügbar sind.So wurden beispielsweise endlich keine Eier-Events mehr gefordert.
Trainer beschwerten sich lautstark über die zahlreichen Eier-Events – Mehrere Wochen gab es da aber keine Besserung
Wie glaubwürdig ist diese Job-Bewertung? Darüber ist man sich uneinig. Immerhin gibt es keinen klaren Beweis, dass diese Bewertung tatsächlich von einem ehemaligen Niantic-Mitarbeiter verfasst worden ist. Genauso gut könnte sich ein wütender Fan einen Spaß gemacht und eine solche Bewertung abgegeben haben.
Wie steht Niantic zu der Sache? Wir haben bei Niantic um ein Statement gebeten und haben folgende Antwort bekommen:
“Mit Millionen von Spielern weltweit hilft uns das Feedback der Community bei der ständigen Verbesserung unseres Gameplays und der Einführung neuer Funktionen. Wir freuen uns über Vorschläge und Ideen, und wir bieten den Spielern einige verschiedene Optionen, um ihre Ideen mit uns teilen zu können. Spieler können ihr Feedback schnell in der App all unserer Niantic-Spiele sowie über Twitter @NianticHelp austauschen.
Niantic in einem Statement zu der Job-Bewertung
Darum ist dieses Thema so brisant: Die Kritik an Niantic, dass oftmals nicht auf die Fans gehört werden und dass viele der Entwickler nicht wirklich Ahnung vom Spiel haben, ist schon länger bekannt.
Das Survival-MMO Deadside befindet sich seit dem 14. April im Early Access auf Steam. Mit rund 5000 zeitgleichen Spielern und einer positiven Wertung von 79 % schlägt sich der Titel nicht schlecht. Wir von MeinMMO verraten euch, was Deadside ist und was es richtig macht.
Das ist Deadside: Das vom Entwickler Bad Pixel stammende Survival-MMO Deadside sieht im ersten Moment den bekannten Titel DayZ recht ähnlich. Von der Community werden auch Vergleiche zur Exile Mod von Arma 3 gezogen.
Deadside bezeichnet sich selbst als Hardcore-Multiplayer-Shooter mit einer großen Open World und verschiedenen Möglichkeiten, in dieser zu überleben. In einer Postapokalypse kämpft ihr hier nicht gegen Zombies, sondern gegen andere Menschen und Spieler. Ihr könnt:
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Der Deadside Trailer macht die stimmungsvolle Atmosphäre deutlich
Deadside setzt auf starke KI und besondere Missionen
Das sind eure Gegner in Deadside: Im Survival-MMO stellen sich euch von der KI gesteuerte Soldaten entgegen, die einzeln oder in kleinen Gruppen über die Karte patrouillieren. Diese sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wie im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov, können die NPCs hier hervorragend schießen und machen unvorsichtige Spieler schnell platt.
Das ist die Map: Die Spielwelt in Deadsite ist aktuell 50 km² groß und soll bis zum Ende der Early Access auf 225 km² erweitert werden. In der aktiven Region findet ihr viele Wälder, verlassene Dörfer oder Industrie-Anlagen und große weite Wiesen.
Zwei Safezones bieten euch die Möglichkeit, Items zu kaufen oder verkaufen und euch auszuruhen. Denn hier ist kein PvP möglich.
Auf einem Server können derzeit bis zu 50 Spieler zusammenkommen.
Die Map in Deadside soll später noch 4,5x so groß werden
Das sind die Missionen: Das Besondere an Deadside sind die Missionen. Die laufen anders ab, als man es sich vermutlich vorstellt. Auf der Map tauchen regelmäßig Kampfzonen auf, wenn Banditen anfangen zu randalieren. Spieler können sich in diese Gebiete begeben und die Banditen ausschalten.
Klingt in erster Linie wie die Events in Fallout 76, mit einem Unterschied: Ist das Event bzw. die Mission vorbei, geht die Belohnung an den Spieler, der am schnellsten den Loot einsackt.
Das ist der Basenbau: Deadside bietet für einzelne Spieler, aber auch Gruppen eine Basenbau-Funktion. Aus gesammelten Ressourcen können einzelne Teile wie Mauern oder Türme errichtet werden. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese auch unzerstörbar, sollen später aber dank Raid-Funktion auch zum Einsturz gebracht werden können.
Dank Basebuilding zum eigenen, sicheren Unterschlupf
Viele Updates und klare Roadmap
In der Community kommt Deadside gut an. 79% positive Reviews und etwa 5000 Spieler zeitgleich online bei einem Peak von bis zu 9500 Spielern. Das ist für einen frischen Early-Access-Titel nicht schlecht.
Das macht der Entwickler richtig: Der Entwickler Bad Pixel veröffentlicht regelmäßig Patches, Hotfixes und Content-Updates. Sie geben außerdem eine klare Linie mit ihrer Roadmap vor und kommunizieren mit ihrer Community über die Ziele.
So soll nicht nur die Map um das 4,5-fache vergrößert werden, auch weitere Missionen, Waffen und Ausrüstung sowie Fahrzeuge soll Deadside in zukünftigen Updates erhalten. Aber schon jetzt haben die Spieler ihren Spaß mit dem Titel und genug Inhalte zum Erkunden.
Die Early-Access-Phase ist für 12 bis 18 Monate geplant. Spätestens Ende 2021 soll also der Full-Release angepeilt werden.
Das findet die Community gut: Überwiegend Positiv gestimmt sieht die Community großes Potenzial in Deadside. Vor allem Spieler von den großen Survival-Titeln wie Rust sollen sich im Titel wohlfühlen.
Steam-User Dr. King Schultz meint: “Dieses Spiel ist wirklich gut. Es ist eine Mischung aus Rust, Escape from Tarkov und DayZ. All diese Spiele zusammen machen es zu einem großartigen Spiel. Die Tatsache, dass das Spiel in einem frühen Stadium ist, zeigt nur, dass das Spiel viel besser werden wird, obwohl es bereits gut ist.”
Steam-User Top Ramen ist nicht ganz so begeistert, hat aber dennoch seinen Spaß: “Das Basebuilding ist sehr langweilig und einige der Mechaniken sind nicht die besten, aber das Spiel macht wirklich Spaß, besonders wenn man Freunde zum Spielen hat.”
Das findet die Community nicht cool: Aber nicht alle sind begeistert und so gibt es auch Kritik am Spiel, die sich aber vor allem darauf bezieht, dass der Titel anderen Spielen zu ähnlich ist.
Steam-User Silence würde das Spiel gerne als gut bewerten, im aktuellen Zustand kann er das aber nicht: “Das Spiel selbst ist im Moment nichts weiter, als eine verwässerte Version von DayZ SA, die ungefähr so gut wie das Original ist. Es ist nicht für Neulinge geeignet (vor allem, weil jeder, der euch sieht, nur auf Sicht schießen wird, wie in DayZ SA) und es hat keine wirkliche Sache, die es von den Massen anderer, ähnlicher Open-World-Survival-Spiele unterscheidet.”
Deadside scheint einen überwiegend guten Start hinzulegen. Wie sich der Titel in den nächsten Monaten entwickelt, bleibt abzuwarten. Wer bis dahin andere Spiele des Genres zocken möchte, kann in unsere Liste der besten Survival-Spiele reinschauen.
Tony Hawk’s Pro Skater 1 und 2 bekommen noch in diesem Jahr ein Remaster. MeinMMO-Autor Max Handwerk kann es kaum fassen – und fühlt sich um Jahre zurückversetzt.
Was wurde da angekündigt? Tony Hawk’s Pro Skater 1 und 2 kamen ursprünglich 1999 beziehungsweise 2000 raus. In beiden Spielen musste man per Skateboard in kurzer Zeit möglichst hohe Highscores einsacken, Buchstaben sammeln oder versteckte Videotapes (Videotapes!) finden.
Dabei riss man wahnsinnige Kunststücke auf Maps wie einem verlassenen Schulgelände ab oder machte eine schäbige Lagerhalle unsicher. Überall standen – rein zufällig , natürlich – stets ein paar Rampen rum, die sich in Kombination mit allen möglichen Kanten und Ecken perfekt zum skaten eigneten. Dazu gehörte ein grandioser Soundtrack und eine Auswahl legendärer Skater.
Das alles sollen die Remakes nun auch bringen. Am 4. September 2020 erscheinen sie auf PS4, Xbox One und PC. Und ich für meinen Teil kann es kaum erwarten.
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Hoffen auf’s Comeback: Zugegeben, als Tony Hawk’s pro Skater 1 und 2 rauskamen, war ich noch ein bisschen zu jung, um die Spiele zu zocken. Mein erstes Tony-Hawk-Spiel war „Underground“, 2003 aus einer Videothek für die PS2 ausgeliehen– man sieht, es war eine andere Zeit.
Das war etwas anders aufgebaut als die alten Pro-Skater-Teile 1 bis 4. So gab es etwa eine lange Story anstatt der typischen Challenges, die THPS sonst in Petto hat. Doch nach Underground war ich infiziert und hab sie alle nachgeholt. Die schon damals etwas angestaubte Optik von Pro Skater 1 und 2 war dabei völlig egal, so genial war die Mischung aus Herausforderung, Tricks und – natürlich – dem immer grandiosen Soundtrack.
Okay, ein bisschen fällt die neue Grafik (rechts) dann doch auf
Jetzt kommen die ersten beiden Teile als Remaster zurück. Wie die Entwickler von Vicarious Visions bei den Kollegen von der Gamepro bestätigten, war Tony Hawk selbst an der Entwicklung des Remakes beteiligt.
Enthalten ist eine bessere Optik, die im Trailer schonmal richtig schick aussieht. Dazu kommen sämtliche Level der Originale und 17 Skater, die man schon damals auswählen konnte.
Features aus späteren Spielen, wie Create-A-Park, sind ebenfall an Bord. Das gilt übrigens auch für einige Tricks, wie den Revert. Gott sei Dank – ohne den wären manche Combos kaum möglich.
Es geht zurück in die altbekannten Level!
Man scheint sich im Allgemeinen aber auf die Wurzeln der Serie zurückzubesinnen, was angesichts einiger doch durchaus vorhandener Ausrutscher in den letzten Jahren vermutlich eine gute Idee ist.
Vor allem Tony Hawk’s Pro Skater aus 2015 bleibt da in schlechter Erinnerung – das war auch heiß erwartet worden, entpuppte sich aber als eine technische Bruchlandung.
Freunde können sich schonmal warm anziehen – Multiplayer kommt!
Multipayer an Bord: Die Freude auf die Remakes ist aber ungebrochen. Schließlich ist es schon ganz schön lange her, dass ich Tony Hawk zum letzten Mal mit einem McTwist von einer Rampe aus durch die Luft fliegen lassen habe. Dass Vicarious Visions es drauf haben, alte Spiele zeitgemäß aufzuarbeiten, haben sie mit der Crash-Bandicoot-Trilogie gezeigt.
Das ganze wird auch zusammen – oder vielmehr gegeneinander – möglich sein. Ob im lokalen Splitscreen (das gibt wieder Highscore-Krieg auf dem Sofa, ich seh’s schon kommen) oder online: Der direkte Wettbewerb um die besten Combos dürfte spannend werden. Gut möglich, dass Tony Hawk sich 2020 noch in die Liste der besten Couch-Koop-Games skatet.
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Ein neues Playlist-Update bringt heute, am 12. Mai, einige Änderungen für Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone für PC, PlayStation 4 und Xbox One. MeinMMO verrät euch, was alles im Update steckt.
Was ist das für ein Update? Im heutigen Playlist-Update ändern sich vorrangig die verfügbaren Spielmodi für den Multiplayer von Modern Warfare. Allerdings kommen ebenfalls einige neue Inhalte für den Shop, die auch für Warzone-Spieler interessant sind.
Die Playlists ändern sich wie folgt:
Waffenspiel-Reloaded ist nun im Filter für das Schnelle Spiel
„Dreckiges, altes Hausboot“ – Playlist mit Rust, Shipment und Shoot House 24/7
Die neuen Spielmodi wurden bereits zuvor im Community Update zum Patch am 12. Mai angekündigt. Zusätzlich sollte es neue Bundles im Shop geben, die unter anderem einen neuen Operator verfügbar machen – den vermutlich letzten für Season 3. Allerdings ist das Iskra-Bundle aktuell wohl noch nicht verfügbar.
Sie ist ein weiblicher Operator, die aus Urzikstan stammt, dem Land, in dem der Konflikt und die harte Story von Modern Warfare spielen.
Iskra solltet ihr zusammen mit ihre Operator-Bundle für 2400 CoD-Points im Shop kaufen können (entspricht 19,99€). Im Bundle enthalten sind:
Der Saboteur-Skin für Iskra
zwei legendäre Waffen-Baupläne sowie ein Messer-Skin
ein Skin für den Heli
eine Uhr
weitere Kosmetika
Allerdings scheint das Bundle noch nicht im Shop zu sein. Bei unserem Test erschien es noch nicht als Kaufoption.
So sollte das Iskra-Bundle aussehen. Bildquelle: Dexerto.
Welche Bundles gibt es noch? Stattdessen haben die Entwickler ein anderes Bundle für den Operator Mace eingeführt. In diesem „Guns Blazing“-Bundle sind:
der Skin „Grabstein“ für Mace
zwei legendäre Waffen-Baupläne
ein Vollstrecker
ein epischer Messer-Skin
eine Uhr sowie weitere Kosmetika
Das Bundle kostet ebenfalls 2400 CoD Points (19,99€).
Außerdem berichtet die US-Seite Dexerto, dass ein Bundle mit legendären Bauplänen für ein LMG und eine Handfeuerwaffe kommen sollte, mit dem Namen “Twin Suns”. Das ist jedoch noch nicht im Shop zu finden.
Bisher gibt es noch keine weiteren Infos über neue Inhalte, die mit dem heutigen Update kommen sollen. Allerdings wurde schon eine neue Waffe entdeckt, die möglicherweise in Season 4 kommt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald neue Details ans Licht kommen.
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Samurzel wird das Pokémon des Tages beim nächsten Community Day in Pokémon GO. Im Mai könnt ihr euch darüber hinaus ein paar Boni sichern.
Wann findet der Community Day statt? Der Community Day mit Samurzel wird am 24. Mai 2020 stattfinden. In der offiziellen Ankündigung wird der Eventzeitraum auf sechs Stunden angesetzt: Von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Das Pokémon Samurzel steht dabei im Vordergrund. Es stammt aus der dritten Spielegeneration und ist vom Typ Pflanze. Es entwickelt sich zu Blanas und Tengulist, die die Typen Unlicht und Pflanze haben.
Samurzel Community Day mit Spezialattacke und Boni
Diese Attacke gibt es zum Community Day: Wenn ihr während des Community Day ein Blanas zu Tengulist weiterentwickelt, kann es eine besondere Attacke lernen. Dabei handelt es sich im Mai um die Pflanzen-Attacke “Kugelsaat”.
Samurzels Entwicklung Tengulist kann Kugelsaat erlernen
Diese Boni gibt es: Neben der Spezialattacke können Spieler sich dreifache EP für jedes gefangene Pokémon sowie dreistündige Rauch-Items sichern. Das dürfte dabei helfen, das Event auch von zu Hause aus zu spielen. Schon zwei gestapelte Rauch reichen damit für den kompletten Eventzeitraum.
Außerdem werdet ihr euch wohl mit etwas Glück, wie von Community Days gewohnt, Samurzel auch als Shiny sichern können.
In Pokémon GO startete darüber hinaus die neue Season der Kampfliga. Welche Boni ihr euch da sichern könnt, erfahrt ihr hier.
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Season 5 vom Battle Royale Apex Legends ist nun endlich am Start. MeinMMO verrät euch, was im Update steckt und was ihr zu den neuen Inhalten und dem neuen Battle Pass alles wissen müsst.
Was steckt im Update? Heute, am 12. Mai, kurz nach der angepeilten Zeit gegen 19:15 Uhr, ging das Update für Apex Legends für PC, PlayStation 4 und Xbox One live. Im Update stecken:
Inhalte für Season 5: Neue Legende, veränderte Karte und neuer Spielmodus
etliche Bugfixes und Anpassungen
Außerdem verändert sich die Map. Wo ursprünglich Skulltown in King’s Canyon zu finden war, befindet sich nun eine Bau-Plattform, nachdem dieser Teil der Karte eingestürzt ist. Zusammen mit dem Rework kommen “Charge Towers” auf die Karte, deren Benutzung eure Ultimate aufladen.
Wie groß ist das Update? Die Größe des Updates beträgt etwa 9GB.
So verändert sich Mirage: Mirage erhält ein verbessertes Kit an Fähigkeiten spendiert:
Psyche Out (taktische Fähigkeit): Mirage kann sein Spiegelbild kontrollieren. Während der Kontrolle imitiert es jede von Mirages Aktivitäten. Das Spiegelbild hält 60 Sekunden
Now You See Me… (passiv): Mirage tarnt sich nun, wenn er niedergestreckt wurde, wenn er eine Wiederbelebungsstation nutzt und wenn er ein Team-Mitglied wiederbelebt, das ebenfalls getarnt wird
Life of the Party (Ultimate): Mirage erzeugt mehrere Spiegelbilder, die ihn nachahmen. Sie bestehen 60 Sekunden lang
Was sagen Spieler dazu? Bisher hat noch niemand den neuen Mirage gespielt, aber die Änderungen selbst scheinen seine Fans beeindruckt zu haben.
Loba selbst hat eine Vergangenheit mit der Legende aus Season 4, Revenant. Revenant hat ihren Vater getötet und Loba sinnt nun auf Rache. Ihr könnt sie für 750 Coins (etwa 7,50€) oder 12.000 Legend Tokens im Shop kaufen.
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Das steckt im Battle Pass: Der Battle Pass verfügt über 110 Stufen, mit denen ihr euch bereits 25 über ein Bundle freispielen könnt. Für den Kauf alleine erhaltet ihr bereits den legendären „Retrofitted“-Skin für die Hemlock und drei neue Rare-Skins. Zu den Stufen-Belohnungen zählen:
Waffen-Skins
Skydive-Emotes
Apex Packs
Musik-Packs
Legenden-Skins und mehr
Der Battle Pass selbst kostet 950 Coins (etwa 9,50€), das Bundle mit 25 Stufen kostet 2800 Coins (etwa 25€). Um Stufen aufzusteigen, müsst ihr wie gewohnt Herausforderungen abschließen und Erfahrung sammeln. Im kostenlosen Pfad des Battle Pass gibt es:
den “Huntsman”-Skin für Loba
5 Apex Packs
Sieg-Tracker für Season 5 für alle Legenden
Den Trailer zum Battle Pass mit einigen der Inhalte haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist der neue PvE-Modus: „Broken Ghost“ ist der neue PvE-Modus, den ihr in Apex Legends freispielen oder kaufen könnt. Täglich könnt ihr Schatzkisten im Battle Royale sammeln, mit denen ihr insgesamt neun PvE-Missionen freischaltet.
In den Missionen erfahrt ihr mehr zu der Hintergrundgeschichte diverser Legenden sowie der Story zu Apex Legends und kämpft gegen Bestien, die bereits in Bloodhounds Jagd-Event aufgetaucht sind.
Was ändert sich noch? Zusätzlich zu den Neuerungen gibt es etliche Änderungen an Legenden und Waffen. So wird etwa die Mastiff zu einer regulären, schwächeren Waffe, die überall zu finden ist und die Peacekeeper kommt als Gold-Variante in die Drops.
Valorant bekommt den Patch 0.50. Der fällt ziemlich umfangreich aus, wie die Patch Notes zum Shooter zeigen.
Das steckt in Patch 0.50: Zwei Wochen nach dem letzten Update steht ein weiterer Patch an. Der ist laut Entwicklern “so krass, dass ich die Wiki-Schreiber schon schwitzen sehe”.
Und die Patch Notes zeigen: Es ändert sich tatsächlich eine Menge. Das betrifft Agenten, Waffen, aber auch Maps und einige Fehler.
Was steckt in den Patch Notes zu 0.50?
Das ändert sich an den Waffen: Bei sämtlichen Sturmgewehren wurden die “Erholungszeiten” angepasst. Wird eine Waffe mehrfach abgefeuert, bevor die “Erholungszeit” abgelaufen ist, wird das Gewehr ungenauer. Einzelschüsse und Feuerstöße werden so effizienter.
Außerdem wurde die Grundgenauigkeit beim Gehen etwas runtergeschraubt. Dauerfeuer sei beim Gehen einfach zu stark gewesen, insbesondere auf lange Distanzen. Hier soll man auch in Zukunft noch mit Änderungen rechnen.
Darüber hinaus werden Maschinengewehre angepasst. Die seien im Vergleich zu ähnlich teuren Waffen zu schwach gewesen. Deswegen wird die Ares von 1700 auf 1600 Credits runtergesetzt und die Schussabweichung beim Dauerfeuer verbessert. Weitere Einzel-Änderungen an den Waffen gibt es in den offiziellen Patch Notes (via playvalorant).
Die Ares kostet nun weniger in Valorant.
Das ändert sich bei den Agenten: Die Agenten Sage, Cypher, Omen, Brimstone und Phoenix sind allesamt Teil des Patches. Hier wurden Fähigkeiten angepasst:
Sage: Verlangsamungssphäre dauert jetzt 7 Sekunden statt 9 und verlangsamt nur noch um 50% statt 65%
Cyphers Cyperkäfig verlangsamt keine Feinde mehr, die hindurchlaufen. Die Spionagekamera hat nun eine erhöhte Abklingzeit von 45 Sekunden, was einen Verlust des Gadgets schmerzlicher machen soll.
Omen: Die Rauchdauer von Finsterer Schleier wird auf 15 Sekunden erhöht, die Projektil-Geschwindigkeit und Abklingzeit auch.
Viper: Der Radius von Kontamination wurde erhöht.
Brimstone, Phoenix & Viper: Bereichsfähigkeiten haben nun eine größere Höhe, was es schwerer macht, über diese drüber zu springen. Kontamination, Feuerball und Brandbeschuss verursachen nun schnelleren Tickschaden.
Außerdem wurden die Preise mehrerer Skills angepasst. Die Credit-Obergrenze sinkt dazu von 12.000 auf 9.000.
Auch die Agenten wie hier Sage blieben von Änderungen nicht verschont.
Das ändert sich an den Maps: Sämtliche Maps wurden ein wenig angepasst, wie in diesen Beispielen:
Auf Split wurden die Barrieren teilweise verschoben, Texturen verbessert.
Auf Haven erleidet ihr jetzt negative Effekte beim Verlassen des Spielbereichs. Exploits sollen so vermieden werden.
Auf allen drei Karten wurde der Kamera-Exploit von Cypher entfernt.
Dazu kommen jede Menge weitere Anpassungen und Fehlerkorrekturen, sowohl an der Benutzeroberfläche und dem HUD, als auch direkt im Spiel. Valorant sollte dadurch also flüssiger laufen als zuvor.
Heute, am 12.05., ist es in Destiny 2 mal wieder Zeit für den Weekly Reset. Die Hüter können sich auf neue wöchentliche Herausforderungen, frische Dämmerungsstrikes sowie einen neuen Flashpoint freuen. Außerdem startet das letzte Eisenbanner in Season 10. Was gibt es sonst noch für die Spieler zu tun?
Doch keine Sorge – Es gibt sofortigen Event-Nachschub, denn das letzte Eisenbanner von Season 10 startet heute. Dort habt ihr die letzte Möglichkeit euch die einzige Ritualwaffe von Season 10 verdienen: den legendären Bogen Hirschgeweihsprosse.
Nutzt die letzte Chance, um euch die Ritualwaffe zu holen
Doch was hat die neue Destiny-Woche sonst noch für die Hüter zu bieten?
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 12.05. bis zum 19.05.
Diese Nightfall-Strikes stehen bereit: Bei der regulären Dämmerung (Powerlevel 820) könnt ihr diese Nightfalls spielen:
Den Flashpoint findet ihr in dieser Woche auf Nessus.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zudem könnt ihr die 5. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Petra Venj ist aktuell am Pavillion im Gebiet “Das Ufer” zu finden
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 10 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1000 und bis maximal 1010 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 10:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 3:
Seraph-Bunker
Trials of Osiris
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Trials of Osiris
Den Seraph-Bunker auf Stufe 7 leveln
Eisenbanner-Beutezüge
Seit dem Update 2.8.1 wurden ehemals mächtige Belohnungen zu Spitzenausrüstung befördert. Dazu zählen:
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
3x Vorhut-Strikes erledigen
Clan-Belohnung von Hawthorne
Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Tess Everis tauscht diverse Items gegen Glanzstaub
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
Der exotische Sparrow „Erhobenes Glück“
Das exotische Waffenornament für Kolonie “Blinde Raserei”
Die exotische Geist-Hülle „Sphärenweber-Hülle“
Die exotische Geist-Hülle “CAMNAV-TTN-Hülle”
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Das MMORPG Dragon’s Prophet schließt Ende Mai, wie der Publisher Gamigo mitgeteilt hat. Schon 2019 machte das Spiel in seiner Heimat Taiwan die Server dicht. Nun erwischt es auch unsere westliche Version.
Was ist passiert? Das MMORPG Dragon’s Prophet: Savage Hunt wird am 29. Mai eingestellt. Es soll sich nicht mehr refinanzieren, wie der Publisher Gamigo in einer Nachricht an die Community mitteilte.
Bis zur Einstellung gibt es nochmal einige Aktionen, um die letzten Momente des Spiels zu genießen:
Vom 14. Mai bis zur Abschaltung der Server gibt es eine doppelte Chance auf seltene Items
Im gleichen Zeitraum findet das “Creation Festival” statt
Außerdem wurden alle Zahlungsoptionen vom 12. Mai an deaktiviert. Ab dem 14. Mai werden alle Gegenstände im Shop um 90% reduziert, damit Spieler, die noch Restwährung haben, diese ausgeben können.
Da das Spiel Free2Play ist, könnt ihr es euch jetzt noch anschauen, bevor es dann Ende Mai geschlossen wird. Das gilt besonders dann, wenn ihr ein großer Fan von Drachen seid.
Die Drachen stehen im Fokus des MMORPGs.
MMORPG für Sammel- und Drachen-Fans
Was ist Dragon’s Prophet? Das MMORPG dreht sich um das Sammeln und Aufziehen von Drachen und es erinnert damit entfernt an Pokémon. So bietet euch das Spiel über 600 verschiedene Drachen in allen erdenklichen Formen und Farben.
Diese könnt ihr zähmen und trainieren. Sie stehen euch dann im Kampf zur Seite, dienen als Reittier und geben Boni für Handwerk oder andere Inhalte im Spiel.
Zusätzlich bietet das Spiel eine Story, die sich vom Start bis zum Max-Level linear durchzieht, viele Nebenquests mit Standard-Aufgaben, Gilden-Kämpfe und verschiedene Dungeons.
Doch die Drachen standen und stehen voll im Fokus bei Dragon’s Prophet.
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Der YouTuber TheLazyPeon hat Dragon’s Prophet 2016 ausprobiert.
Technische und inhaltliche Probleme
Wo lagen die Probleme von Dragon’s Prophet? 2013 erschien Dragon’s Prophet, jedoch hatte das MMORPG viele technische Mängel, die auch die Kollegen von der GameStar in ihrem Release-Test kritisierten. Sie gaben dem Spiel eine Wertung von 74, wobei nur die Drachen ein Lob bekamen.
Den Rest bezeichneten sie als Mittelklasse.
2017 kam es dann zur vorübergehenden Einstellung und einem schnellen Re-Release. Mit dabei war ein Album, um das Sammeln der Drachen noch wichtiger zu machen. Doch auch der Re-Release von Dragon’s Prophet brachte offensichtlich nicht die erhoffte Wendung.
War die Abschaltung absehbar? Auf Steam kam das Spiel laut SteamDB zwar kurzzeitig noch auf 170 Spieler, doch schon seit Mitte 2018 befand sich die Zahl im einstelligen Bereich.
Das sagt zwar nicht direkt etwas über die genauen Spielerzahlen aus, da es einen eigenen Client von Gamigo gab und gibt, doch es zeigt eine gewisse Tendenz.
Drachen sind nützlich an Land, in der Luft, aber auch im Wasser.
Leena Xu (27) ist die E-Sport-Chefin von Team Solo Mid, einem der größten Teams in der League of Legends. TSM hat jetzt ihren Freund, den Star-Spieler Yilang „Doublelift“ Peng, verpflichtet und seitdem gibt es nur Ärger. Xu ist unter Dauerbeschuss der Community.
Das ist Leena Xu: Leena Xu ist „President of eSports“ für TSM. In der Funktion wurde sie von Forbes zu den „30 under 30 – Games“ im Jahr 2019 gewählt, zu den 30 einflussreichsten Personen in ihrem Bereich, die jünger als 30 Jahre alt sind.
Xu wollte Top-Stars zu TSM holen – bekam Ärger deshalb
Das sind ihre Probleme: Leena Xu hat in den letzten Wochen gleich 3 kleine bis mittlere Unruhen in der LoL-Community ausgelöst:
Zuerst hatte sie im April auf Discord erzählt, man sei bei TSM an „vielen großen LoL-Stars“ dran gewesen:
Zudem wollte man den ADC “Upset” von Schalke 04 verpflichten, einen Deutschen. Da hätte man irre viel Geld geboten, doch Schalke habe “Nein” gesagt.
Vulcan, galt als Hoffnungsträger. Kam dieses Jahr groß raus.
Das machte LoL-Fans Ende April wütend, als die Discord-Screenshots kursierten. Xu könne doch nicht LoL-Spieler abwerben, die unter Vertrag stehen. Das mache man nicht.
Xu sagte daraufhin, da habe man sie missverstanden, man hätte die Teams kontaktiert, nicht die Spieler selbst. Sie wollte nur zeigen, dass man sich bei TSM darum bemüht habe, hochkarätige Spieler zu verpflichten.
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Die Aussage unterstützte Tim Reichert für Schalke. Xu hätte sie 2018 als Verein wegen Upset kontaktiert. Er habe keinen Grund anzunehmen, dass sie den Spieler selbst angesprochen habe.
Doch kaum war dieses Problem aus dem Weg geräumt, kam das nächste auf Xu zu.
Doublelift ist im Moment der Freund von Leena Xu. Da warf man ihr vor, das sei ein Interessenskonflikt. Die könne doch nicht ihren eigenen Freund ins Team holen.
Das stritten der Spieler und sie selbst ab. Doubelift sagte, sein Wechselzu TSM hätte ja gar nichts damit zu tun, das seine Freundin beim Team sei.
TSM sei einfach eine Super-Org und er habe wieder Bock mit seinen alten LoL-Kumpels Bjergsen und Biofrost zu spielen.
Doch der tatsächliche Patzer kam kurz darauf.
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Das bringt Xu gerade Ärger: Nun hat Xu telefoniert und über TSM-Jungler Dardoch gesagt, „kein Team wolle den“. Das ging live über den Twitch-Stream von Doubelift, der grade sein LoL-Spiel live übertrug.
Das löste doch einiges an Empörung aus, so könnte man nicht über eigene Team-Mitglieder sprechen.
Außerdem müsse Xu doch professionell sein und dürfe nicht in der Nähe ihres Freundes über solche heiklen Sachen reden. Den gehe es doch gar nichts an, was da mit Dardoch passiert.
Xu sagte, das sei blöd gelaufen. Früher konnte sie telefonieren, wenn Doublelift streamte. Der habe nun aber einen neuen PC und den noch nicht richtig eingestellt, daher ging ihr Satz über Twitch live raus.
Das ist Dardoch, auf ihm ruhten die Hoffnungen von TSM. Lief nicht so gut.
Chef von TSM verteidigt Leena Xu
Das ist jetzt die Situation: Die Kritik an Leena Xu wurde laut, lauter und ziemlich hässlich. Jetzt hat sich der Chef von TSM, Andy „Reginald“ Dinh, eingeschaltet.
Er sagt: Doublelift hätte man eh geholt, der sei einfach der beste für die Position. Das habe er selbst entschieden
Das mit Dardoch sei ein Fehler gewesen, das dürfe nicht passieren. Man habe die Situation allerdings geklärt und sich bei ihm persönlich entschuldigt
Der Chef von TSM stärkt Leena Xu den Rücken.
Außerdem sei Leena Xu dafür zuständig, dass TSM in neue Spiele wie Fortnite oder Apex Legends vordringt. Mit dem LoL-Team habe sie nichts zu tun.
Er selbst stehe hinter Leena Xu. Die habe eine lange Geschichte mit TSM, hätte sich anfangs freiwillig eingebracht und dabei geholfen, das Team aufzubauen.
Ihm tue es sehr leid, dass die Community ihre „harte Arbeit“ nun diskreditiert.
Garstige Angriffe auf TSM-Chefin: Job durch Sex bekommen
Das macht die Sache so pikant: Es kommen zwei Sachen zusammen
einmal hat Xu offensichtlich tatsächliche Fehler begangen, für die sie kritisiert wird
gleichzeitig gibt es aber viel Häme gegen sie und Aussagen, die als “frauenfeindlich” gesehen werden. So twitterte der als garstig geltende LoL-Kommentator Thorin: Es sei doch nicht so schwer, nicht mit seinen Angestellten zu schlafen. Daraufhin antwortete ein anderer auf Twitter: So hätte sie ihren Job doch erst bekommen. Xu war einmal mit dem TSM-Chef, Andy “Reginald” Dinh, zusammen
Reginald sagt: Sie hätte den Job nicht bekommen, weil sie früher in einer Beziehung mit ihm war. Er kann der Community absolut versichern, dass sie den Job verdient.