Apex Legends ist wieder das Top-Battle-Royale-Game auf Twitch. Nachdem es Anfang des Jahres nicht gut ausgesehen hatte, ist der flotte Shooter von Respawn wieder zurück an der Spitze. Der Grund liegt vor allem an der Schwäche des großen Konkurrenten Warzone. Lest alles zum, Thema hier auf MeinMMO.
Wie steht Apex Legends derzeit auf Twitch? Sieht man sich die aktuellen (Stand 9. Oktober 2021) Twitch-Charts der letzten 7 Tage an (via TwitchTracker), so kommt Apex Legends auf den 6. Platz mit 93,3K Zuschauern und 15,7 Millionen gestreamten Stunden. Vor Apex liegen nur Spiele wie das neue New World, DotA 2, GTA V und League of Legends.
Sieht man sich lediglich die Charts im Genre Battle Royale an, so steht Apex Legends unangefochten an der Spitz. Als nächstes kommt erstmal nur Fortnite, das mit 12,4 Millionen Stunden Stream und 73,4K Zuschauern deutlich abgeschlagen auf Platz 2 landet.
CoD Warzone kommt mit 67,7 Zuschauern und 11,4 Millionen Stunden nur auf den dritten Platz. Unter den allgemeinen Top-10 auf Twitch sind übrigens beide nicht. Sie liegen jeweils auf Platz 11 und 12.
Wie war die Situation früher? Diese Top-Zahlen konnte Apex Legends aber nicht im Vorfeld vorweisen. Nach einem sehr schwachen Jahr 2020 in dem Apex im Schnitt um die 33.000 Viewer auf Twitch hatte, steig das Spiel im Frühjahr merklich an, aber den Höhepunkt erlebte es im Sommer 2021.
Kurioserweise fielen in dieser Zeit die Zahlen bei Fortnite und vor allem Warzone.
Was ist der Grund für den Erfolg von Apex? Der große Grund für den Erfolg von Apex Legends geht unter anderem auf Kosten von Call of Duty: Warzone. Der große BR-Modus, der alle CoD-Spiele seit Modern Warfare vereint, hat nach wie vor ein massives Hacker-Problem.
Die Cheater versauen zahlreichen Spielern den Spaß und vor allem hochrangige Streamer, wie NICMERCS, TimTheTatman und CouRage ließen das vercheatete Verdansk hinter sich und wandten sich unter anderem Apex Legends zu. Und ihre Zuschauer blieben wohl hängen.
Wie geht es mit Apex Legends weiter? Aktuell läuft in Apex Legends die 10. Season samt Halloween-Event, die wohl noch bis zum 2. November geht. Am 3. November sollte es dann mit Season 11 weitergehen, die wahrscheinlich ein Event zu Weihnachten mit extra bescheuerten Skins bieten wird. Laut Gerüchten soll der Cyborg Ash als neue Heldin ins Spiel kommen. Deren Einzelteile mussten wir in einer vergangenen Season sogar selbst zusammenbauen.
Doch es gibt auch Probleme bei Apex Legends. Die Server sind schon seit einiger Zeit instabil und dazu kommen noch massig Angriffe von DDoS-Hackern, die aus Böswilligkeit Server in den Top-Ligen der Rangliste sabotieren. Das führt gerade dazu, dass Spieler sich durch gehackte Sessions quälen, um keine Rangpunkte einzubüßen.
Die Twitch-Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres wurde allein 2021 bereits 6-mal von der Plattform gesperrt. Der letzte Bann ist nun jedoch permanent, wie sie selbst sagt. Ihre Konsequenz: Jetzt streamt sie halt auf YouTube.
Das ist die Situation:
Indiefoxx ist bekannt für ihren eher freizügigen Content und das Meistern der „Hot-Tub-Meta“. Damit sorgte sie für viel Aufruhr, auch unter anderen Streamern.
Auf sozialen Kanälen teilt die Streamerin nun mit: Der letzte Bann war permanent. Ab jetzt sei sie auf YouTube zu finden.
So steht es jetzt um Indiefoxx: Mit dem letzten Bann von Twitch wurde Indiefoxx zusätzlich der Partner-Status entzogen. Im Anschluss war weitgehend Funkstille von ihr in Bezug auf Twitch.
Gründe für ihre Banns wurden übrigens nie konkret genannt.
In einem neuen Tweet verriet Indiefoxx nun, dass sie auf YouTube Gaming streamen wird. Ihren ersten Stream hat sie am Samstag, dem 9. Oktober auf ihrem YouTube-Kanal JenelleCat.
Die Streamerin schließt sich damit einigen anderen Namen an, welche ebenfalls zu YouTube wechselten. Bei den anderen handelt es sich jedoch vorrangig um bekannte Shooter-Streamer, die von Twitch zu YouTube abwandern. Bei den meisten davon gehen keine Banns voraus.
Wer ist die Streamerin? Indiefoxx hat in ihrer Zeit auf Twitch stark polarisiert. Mit über 2 Millionen Followern hat sie sich eine beachtliche Fan-Basis aufgebaut. Bei Kritikern und anderen Streamern gelangte sie jedoch häufiger ins Fadenkreuz für ihre Art des Streamens.
Oft in freizügiger Kleidung zeigte sich Indiefoxx auf Twitch meist in der „Hot Tub“-Sektion, wo sie mit Zuschauern chattete. Die gesamte Kategorie ist umstritten, weil sie anscheinend sexualisierten Content in den Vordergrund stellt
Wie aus einem kürzlichen Leak hervorgeht, gehörte Indiefoxx übrigens nicht zu den absoluten Top-Verdienern auf Twitch, entgegen der Annahme vieler Kritiker. Dennoch steht das, was sie gemacht hat, für Viele nicht in einem guten Licht.
Sexualisierter Content in der Kritik
Bekannte weibliche Größen wie Pokimane kritisieren, dass solche freizügigen Streams auf Twitch sowohl möglich gemacht, als auch toleriert und angeboten wird. Sie meint, solche Inhalte seien eine Gefahr für die Zukunft von Twitch. Auch von Nutzern heißt es etwa: Streamer wie Indiefoxx ruinieren Twitch für alle Frauen.
Ein großer Kritikpunkt ist ebenfalls die Art und Weise, wie Twitch die Banns handhabt. Die Politik vermittelt laut einiger Streamer den Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen werde. Streamerinnen wie Indiefoxx erhielten nur kurze Banns, während es für vermeintlich harmlosere Dinge viel härtere Strafen gebe.
Auch für das Image von weiblichen Streamern sei die ganze Sektion nicht gut. „Nur weil manche Streamerinnen das machen, bringt das andere Streamerinnen in eine Situation, in der sie Bullshit erleben“, kritisiert etwa die Streamerin QTCinderella.
Mittlerweile scheint Twitch jedoch immer mehr gegen Content Creator vorzugehen, welche die Regeln des Erlaubten allzu sehr ausreizen. Ein weiterer, bekannter Name im Sektor ist etwa Amouranth. Die ist vor allem bekannt für ihren ASMR-Content. Amouranth erhielt im Juni einen Bann dafür, dass sie ihr Mikrofon abgeleckt hat. Das ging dann offenbar doch zu weit.
New World ist ein neues Lieblingsspiel von Twitch-Streamer shroud. Daher zockt der es oft und gerne. Doch eine Runde wurde jäh unterbrochen, als plötzlich das Netzteil von shrouds PC spektakulär in die Luft flog.
Doch der Grind in New World begeistert ihn ebenfalls und so zockte er eines Nachts nichtsahnend das MMORPG, als es plötzlich knallte und dann sein PC aus ging.
Grund war, dass offenbar das Netzteil sich verabschiedet hatte. Es brannte aber nicht nur durch, es sei laut shroud regelrecht explodiert!
Seine Zuschauer waren ratlos, bis einige Minuten später shroud sich via Twitter meldete, und die Sache erklärte.
Shroud muss Hardware ersetzen
Wie geht es shroud und seiner Hardware? Gegenüber seinen Fans gab shroud das folgende Statement ab:
“Das war verdammt verrückt. Ich habe noch nie ein Netzteil so explodieren sehen, das war irre, das war cool. Es hat mir eine Scheißangst eingejagt, aber es war cool.”
Der Streamer kam wohl hier nochmal mit dem Schrecken davon.
Aber offenbar hinterließ die Explosion Schäden an der Hardware des Top-Streamers. Denn in einem weiteren Tweet gab er an, dass er nicht wisse, ob er wegen dieser Sache heute streamen könne. Aber eines sei klar. Der Grind in New World darf nicht aufhören.
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War New World schuld am Schaden? Da New World schon den Ruf hat, unschuldige Grafikkarten zu schmelzen, mag man sich hier ebenfalls fragen, ob die Explosion des Netzteils am Spiel selbst gelegen habe.
Doch laut shroud habe es nicht an New World gelegen. Vielmehr macht er eine Spannungsspitze in der Leitung für den Schaden verantwortlich.
Ihr braucht euch beim Zocken von New World also nicht noch zusätzlich um die Sicherheit eurer Netzteile sorgen. Investiert lieber in einen Überspannungsschutz, um auf Nummer Sicher zu gehen.
Durch den neuen Greifhaken sind in Battlefield 2042 einige neue Bewegungsfreiheiten für Infanteriesoldaten hinzugekommen. Dazu gehört auch ein Trick, den die Veteranen unter euch sicherlich schon seit über 20 Jahren kennen: Bunny-Hopping. MeinMMO zeigt euch, was es damit auf sich hat.
Was ist Bunny-Hopping? In seiner Grundform bedeutet Bunny-Hopping, dass ihr während einer Vorwärtsbewegung im rechten Moment springt und so in einer stetig hopsenden Form durch die Map hoppelt.
Wird Bunny-Hopping richtig eingesetzt, verliert ihr keine Geschwindigkeit und verschiebt dabei stetig eure Hitboxen, was gezielte Treffer stark erschwert. Die Methode stammt aus dem uralten Shooter Quake aus den späten 90ern. Erstmals wurde es 1998 in einem “Quake done Quick” genutzt (via sourceruns.org).
Im Fall von Battlefield 2042 hilft Bunny-Hopping nicht nur, Kugeln auszuweichen, es macht die Spieler sogar deutlich schneller. Sie benutzen nämlich den Greifhaken als Starthilfe und bauen so ordentlich Geschwindigkeit auf, wie hier im Clip zu sehen:
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“Ich liebe Titanfall wirklich, aber so ein Mist sollte in Titanfall bleiben”
Der Vorteil dieses Tricks ist klar: Ihr seid nicht nur schneller und weicht Kugeln besser aus, ihr könnt auch andere Gegner überrumpeln.
Hinzu kommt, dass offenbar der Greifhaken selbst verbuggt ist. Denn normalerweise hat dieser einen Cooldown, sobald er einmal benutzt wurde. Durch das rechtzeitige Abbrechen des Flugs kann man diesen wohl vermeiden und sich wie Tarzan über die Map schwingen.
Solche Tricks wurden bereits in anderen großen Shootern genutzt:
Insgesamt erinnert der Trick mit dem Greifhaken aber auch stark an den Multiplayer-Shooter Titanfall. Das meint auch LittleKing2002: “Ich liebe Titanfall wirklich, aber so ein Mist sollte in Titanfall bleiben” (via reddit.com).
Die Reaktionen sind alles andere als begeistert und die Battlefield-Spieler befürchten jetzt, dass bald etliche Tarzans in Battlefield 2042 unterwegs sind und das reguläre Gameplay beeinträchtigen.
RidCyn schreibt dazu: “Wenn das so im Spiel bleibt, wird jeder Tarzan spielen, weil man das muss, um mit den anderen mithalten zu können. Das ist dann kein Battlefield mehr. Es ist nur Apex und Warzone” (via reddit.com).
Ob dieser Trick im Spiel bleiben, oder zum Release bereits entfernt sein wird, bleibt vorerst abzuwarten. Die Beta läuft noch kurze Zeit und da müssen die Spieler vorerst damit leben, dass sich andere über die Map schwingen können.
Auf jeden Fall nutzen die Spieler die Beta, um die Mechaniken von Battlefield 2042 ordentlich auszureizen und der Greifhaken steht als eines der neuen Features im Fokus.
Wie lange kann man die Beta noch spielen? Ihr habt noch bis morgen, den 10. Oktober um 9:00 Uhr Zeit, die Open Beta von Battlefield 2042 auszuprobieren.
Wann kommt Battlefield 2042 raus? Der offizielle Release ist am 19. November 2021. Dann soll Battlefield 2042 für PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One veröffentlicht werden.
Man kann darüber diskutieren, ob New World ein MMORPG ist oder doch nur ein MMO aber unser Autor Mark Sellner würde den MMO-Part gerne komplett streichen. Er spielt New World als Single-Player RPG und hat dabei nur ein Problem: andere Spieler.
Was ist New World? New World ist das neue Spiel von Amazon. Es fällt in das Genre der MMOs, also ein Online-Spiel, in dem viele Menschen zusammenkommen und in der Regel auch zusammen spielen.
Deswegen geschieht es dann oft, dass man für seine Quests oder für das Crafting am Ende doch alleine loszieht, selbst wenn man plant, eigentlich gemeinsam zu spielen.
Das kann unserem Autor Mark Sellner aber nicht passieren, denn er fühlt sich in New World als Solo-Spieler so richtig zu Hause.
Wer schreibt hier? Mark ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und ist entsprechend in diesem Genre daheim. Es gibt wenige Genrevertreter, die Mark noch nicht von Innen gesehen hat. In einige davon hat er bereits viele tausend Stunden versenkt, doch New World macht ihm auch nach 100 Stunden noch alleine am meisten Spaß.
Als Gothic-Fan ist New World wie nach Hause kommen
Was macht New World so anders? In den meisten MMORPGs wählt ihr am Anfang eine Klasse, die von nun an euer Leben bestimmt und das limitiert, was ihr eben tun könnt. In New World ist das aber nicht so.
Hier gibt es ein klassenloses System, in dem ihr mit der Waffe besser werdet, die ihr spielt. Es fühlt sich freier an und weniger limitiert, als das in vielen MMORPGs der Fall ist. Etwas, das man eigentlich eher aus Single-Player spielen kennt.
Woher kommt das Single-Player-Gefühl? Am Anfang landet ihr als Schiffbrüchiger auf einer Insel, die von einer finsteren Magie bedroht wird. Ihr startet am Strand, nur in Lappen gekleidet, mit einem verrosteten Schwert und einem maroden Schild in den Händen eines Charakters, der absolut nichts kann.
Vielen Gothic-Fans unter euch dürfte das jetzt schon bekannt vorkommen. Denn so ziemlich genau den gleichen Anfang erleben wir in Risen, dem Single-Player-RPG der Gothic-Macher aus dem Jahre 2009.
Der Start in Risen (2009)
Der Start in New World (2021)
Beide Spiele lassen uns als Nichtsnutz gestrandet auf einer Insel ankommen
Ihr prügelt euch anschließend eine Weile am Strand herum und sucht euch bessere Ausrüstung zusammen, bis ihr nach kurzer Zeit eine Person findet, die euch zumindest erklärt, was ihr als Nächstes tun könntet.
Bald danach findet ihr euch in einer der Städte auf der Insel wieder und müsst euch entscheiden, für welche der drei Fraktionen auf Aeternum ihr arbeiten wollt. Da wären die Wissenschaftler und Magier vom Syndikat, die Halsabschneider von den Marodeuren und zuletzt die gläubigen Streiter des Bündnisses.
Wer Risen gespielt hat und hier nicht sofort an die gläubigen Streiter der Inquisition, die Forscher und Magier der Feuermagier und die halsabschneiderischen Banditen aus dem Sumpf denkt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Ich hatte also vom Start an das Gefühl, ich komme nach Hause in eins meiner Lieblingsspiele. Nach Hause zu Risen.
Nicht zuletzt, weil sich auch das Kampfsystem sehr ähnlich anfühlt. Zwar gibt es in Risen keine Ausdauer, auf die ihr achten müsstet, aber es geht um Kombos, gezieltes Blocken und wenige Spezialangriffe. Ich fühlte mich also direkt wohl in New World, auch wenn ich noch gar nicht so genau wusste, wieso. Denn die meisten dieser Parallelen fielen mir erst viele Stunden später bewusst auf.
Auch einer meiner jüngeren Ausflüge in das Single-Player-Genre hat mich stark an New World erinnert. Es handelt sich um das 2019 erschienene GreedFall, was auf ein verwandtes Setting setzt und das Besiedeln der “Neuen Welt” in den Mittelpunkt stellt.
Ich hatte also direkt zwei super Single-Player-Titel, die auf das gleiche, eigentlich eher unverbrauchte, Setting setzten in meinem Kopf. Doch das ist nicht allein der Grund, warum ich New World lieber allein spiele.
Was hat mich zurückgeholt? Bereits auf Stufe 3, also noch ganz am Anfang und am Strand, hat mich in New World eine Sache heftig gestört. Nämlich der Chat, der unentwegt am Quatschen war und mich völlig aus meiner Immersion riss.
Nach ein wenig Suche durch das Menü habe ich es geschafft, den Chat des MMORPGs vollständig auszuschalten, was ich auch bis jetzt, also 100 Stunden später, nicht geändert habe.
Doch auch wenn der Start, das Setting, die Fraktionen und Waffen meinem Lieblingsspiel Risen sehr ähnlich war, war es nicht düster genug. Mir hat nicht sofort jemand volles Pfund aufs Maul gehauen. Das erinnerte mich also auch stets daran, dass ich kein Single-Player-Spiel zocke.
GreedFall (2019)
New World (2021)
Auch wenn die Farbpalette von New World eine freundlichere ist, hat das Setting viele Parallelen
Ich habe allein einfach mehr Spaß
Was bietet New World für Solo-Spieler? Seit Stufe 3 bin ich also sehr darauf bedacht, alle anderen Spieler konsequent auszublenden und zu ignorieren, was mir auch sehr gut gelingt. Zwar spiele ich regelmäßig mit Freunden, aber eben nicht zusammen.
Wir reden gemeinsam im Discord über das Spiel und ab und an handeln wir auch mal, doch das tatsächliche Gameplay bewältigen wir alle alleine und niemand hat ein Problem damit. Im Gegenteil, wir finden das sogar sehr angenehm.
Denn New World ist ein Open-World-Sandkasten, in welchem ihr euch eure eigenen Ziele setzen könnt, wenn ihr als Solo-Spieler unterwegs seid. Die Quests sind interessant und die Orte in Aeternum erzählen aufregende Geschichten. Vor allem wer die Tagebucheinträge liest, die er findet, erfährt viele spannende Details über die Welt.
Doch auch wenn euch Story ganz egal ist, regt die New World zum Erkunden an. Die fehlende Mini-Map hat mich anfangs sehr gestört, da sie in einem MMORPG quasi unverzichtbar ist. Doch sieht man New World als Single-Player-RPG, fehlt die Mini-Map plötzlich überhaupt nicht mehr.
Im Gegenteil, der Kompass am oberen Bildschirmrand regt euch viel mehr dazu an zu entdecken, was vor euch liegt.
Allgemein habe ich in New World etwas erlebt, was mich persönlich seit Guild Wars 2 nicht mehr so erwischt hat – ich möchte diese Welt kennenlernen. Mir reicht es nicht nur zu wissen, dass da vorne eine alte Ruine ist, ich will auch wissen, warum sie da ist und was ihr Zweck ist oder war.
Was macht die Welt noch spannend? Auch wenn ich andere Spiele konsequent ignoriere, bestimmen sie, wie sich meine Single-Player-Welt verändert. Denn auch, wenn ich als Solo-Spieler nicht an Kriegen, Invasionen oder PvP teilnehme, verändert sich die Welt von Aeternum stets.
Gebiete wechseln den Besitzer, Steuern ändern sich und neue Fraktionen erlangen Einfluss in Gebieten, an denen sie vorher nicht waren. Dieser Kampf zwischen den Fraktionen könnte kein Single-Player-Game so gut darstellen, weswegen sich New World auch für Solo-Spieler absolut lebendig anfühlt.
Die Gebiete in New World werden von verschiedenen Fraktionen kontrolliert
“Nein, ich möchte heute nur Holz hacken”
Life-Skills machen am meisten Spaß: Den Satz aus der Überschrift benutze ich ständig als Antwort, wenn mich jemand fragt, ob ich irgendwo mithelfen kann. Das Verbessern von Life-Skills fühlt sich in New World grandios befriedigend an und konnte mich bereits stunden lang in seinen Bann ziehen.
Denn ihr müsst nicht 200 Bäume fällen und seid dann plötzlich besser darin, nein. Mit jedem Baum, den ihr fällt, jedem Erz, das ihr abbaut und jedem Fisch, den ihr aus dem Wasser zieht, werdet ihr besser.
Auch hier meldet sich wieder Risen in meinem Kopf. Denn das Prinzip ist bei den Ressourcen wieder sehr ähnlich. Ich sehe eine Golderz-Ader, das ist toll. Bringt mir aber überhaupt nichts, wenn ich keine Spitzhacke habe und noch gar nicht weiß, wie ich Gold abbauen soll.
Obwohl ich zu Anfang dachte, dass mich diese Life-Skills wenig interessieren, hatte ich Holz fällen schon auf Stufe 20 bevor ich die erste Stadt von Innen gesehen habe.
Da ihr auch immer neue Dinge freischaltet, wenn ihr den entsprechenden Skill verbessert, kommt es häufig zu Situationen, in denen ihr euch selbst Ziele setzt. Und so fand auch ich mich wieder mit dem starken Wunsch, Holzfällen auch Stufe 100 zu haben.
Diese Begeisterung und das Setzen von Zielen hat seitdem nicht mehr aufgehört. Was auch an dem grandiosen Soundeffekten und der Optik liegt. Denn nichts fühlt sich so befriedigend an, wie einen riesigen Baumstamm zu Boden fallen zu sehen und zu hören.
Das Abbauen von diesem Erz fühlt sich einfach befriedigend an
Sound-Design, das Freude macht: Die meisten Spiele, spiele ich entweder komplett ohne Ton oder mit leisem Ton über meine Boxen. Ich gebe es zu, wenn es Gameplay-seitig nicht relevant ist, lege ich wenig Wert darauf, wie ein Game klingt.
Bei New World allerdings ziehe ich sogar meine Kopfhörer auf und drehe sie lauter, denn die Geräuschkulisse auf Aeternum zieht euch garantiert in den Bann. Es ist mehr als nur der Soundtrack und die teils sehr guten Dialoge.
Es fängt schon damit an, wie gut es sich anhört, wenn eure Axt den Baum trifft. Das ist dann nur noch davon zu übertreffen, wenn eure Spitzhacke auf den Fels schlägt. Das Klirren von dem Metall der Hacke auf den harten Stein ist über viele Meter weit zu hören. So könnt ihr einen Steinbruch schon lange hören, bevor ihr ihn seht.
Auch an dieser Stelle regt euch New World erneut zum Erkunden an. Denn dieses Erzvorkommen da hinten, das ich gerade gehört habe, sehe ich weder auf Karte noch auf dem Kompass. Doch Erz ist selten, da muss man doch einmal nachschauen.
Und schon finde ich mich in einem Steinbruch voller Gegner wieder, der mir eine neue, spannende Geschichte erzählt.
Eine Sache nervt dann aber doch
Was zieht mich aus meiner Immersion? Im Groben seid ihr es, die anderen Spieler, auch wenn ich euch meist ignorieren kann. Natürlich nervt es mich, wenn mir Leute einen Mini-Boss vor der Nase weg looten, den ich eigentlich gebraucht hätte. Damit kann ich aber leben.
Was mich dann doch stört, sind die wenigen Punkte, an denen mich New World dann plötzlich dazu zwingt mit anderen zusammen zu spielen. Das ist für ein MMORPG zwar verständlich, fühlt sich aber einfach nicht rund an. Vor allem, wenn ich fast alles andere auch alleine bewältigen kann.
Ohne Spoilern zu wollen, kann ich verraten, dass euch die Haupt-Story bereits recht früh dazu zwingt, mindestens ein mal mit anderen Menschen gemeinsam zu spielen. Und das ist nervig.
Denn für mich persönlich fühlt sich das Gameplay als Gruppe noch nicht sehr rund an. Es ist chaotisch, jeder ist überall und irgendwie ist alles sehr wenig organisiert.
Auch ein Gruppen-Finde-Tool bringt New World nicht mit. Ich musste meinen Chat also auf Stufe 25 das erste Mal wieder einschalten. Nur um überhaupt jemanden zu finden, von dem ich mich dann nerven lassen kann.
Warum andere Spieler dennoch wichtig sind: Mit anderen Spielern in New World will ich zwar nichts zu tun haben, doch sie machen das Game zu einer besseren Single-Player-Erfahrung. Denn die lebendige Welt, die Gebietsübernahmen und Kriege sowie das Gewusel in den Städten, sorgt dafür, dass sich Aeternum lebendig anfühlt.
Wälder werden abgeholzt, Steine aus dem Weg geschlagen und durch die Kompanie-Mechanik lassen sich Siedlungen Stück für Stück weiter ausbauen. Wo gestern noch ein einfacher Kessel als Küche stand, kann morgen ein Haus mit Öfen stehen.
Die Welt von New World lebt und verändert sich auch dann, wenn ich offline bin und nicht spiele. Jeden Tag, wenn ich mich einlogge, hat sich die Welt ein Stück verändert. Dann gibt es neue Dinge, die ich entdecken kann, und das ist großartig.
Daher machen gerade die anderen Spieler New World zu einem besseren Solo-Spiel. Das ist unter dem Strich doch auch irgendwie genial. Dann akzeptiere ich auch mal, dass ich mich mit einer unorganisierten Chaostruppe durch einen Dungeon prügeln muss. Immerhin kann ich danach einen Hund füttern.
Wie geht ihr das an? Spielt ihr New World alleine oder doch als klassisches MMORPG? Haltet ihr mich alle für verrückt, weil ich finde, New World ist ein super Solo-RPG? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Zu Halloween wird es wieder neue Horror-Skins für CoD Warzone und Cold War geben. Dieses Mal sind das offenbar die Schauergestalten aus den Filmen Scream und Donny Darko: Also Ghost Face und der gruselige Hase Frank. Die sehen nicht nur finster aus, sie ermorden ihre Opfer auch auf brutalste Art und Weise. Wie das Gemetzel wahrscheinlich im Spiel aussieht, verrät euch ein Leak.
Was sind das für Skins? CoD Warzone hat bereits letztes Jahr gruselige Skins zu Halloween angeboten und 2021 wird es wieder welche geben. Doch dieses Mal sind andere Schauergestalten aus anderen Horror-Filmen am Start.
Der erste Gruseltyp ist der ikonische Killer Ghost Face aus der Reihe Scream. Er ist ein Typ in einem schwarzen Kapuzenmantel, der sein Gesicht hinter einer gruseligen Geister-Maske verbirgt.
Der andere Skin stammt aus dem Film Donny Darko und zeigt Frank, den imaginären(?) Freund des Protagonisten. Der ist ein riesiger, gruseliger Hase.
Dass diese zwei Gestalten kommen werden, ist schon länger bekannt. Doch dank eines Leaks wissen wir jetzt auch, wie ihre Finishing-Moves aussehen.
So brutal wurdet ihr wohl noch nie in der Warzone umgebracht
Wie sehen die Finisher aus? Laut einem Artikel auf der Seite CharlieIntel wurden die Exekutionsanimationen der Horror-Skins schon veröffentlicht. Die entsprechen detailliert dem Vorgehen ihrer Vorbilder in den Filmen.
So nutzt Ghost Face sein Messer, mit dem er mit sehr viel Wucht einen armen Soldaten durchbohrt.
Bei Frank hingegen wird es etwas absurder, denn der mörderische Hase lässt scheinbar aus dem Nichts eine Flugzeugturbine auf sein Opfer fallen. Wer den Film kennt, weiß, was auf was diese Szene anspielt.
Dazu sind noch 2 weitere brutale Moves in dem Leak zu sehen, die aber zu anderen Skins gehören scheinen. Die Leaks zu den Finishern könnt ihr euch unter diesem Link ansehen.
Wann kommen die neuen Skins und Finisher? Das neue Halloween-Event wird am 19. Oktober 2021 online gehen. Am 2. November ist dann wieder Schluss. Womöglich wird es auch wieder besondere Features geben, wie die Map bei Nacht oder explodierende Vogelscheuchen.
Wie findet ihr die Finisher und die schaurigen Skins dazu? Cool und gruselig oder passen euch solche albernen Grusel-Skins nicht in die Warzone? Lasst es uns in den Kommentaren unter diesem Artikel wissen.
Es gibt übrigens schon erste Skins aus dem neuen Battlepass von Season 6, die recht gut zu Halloween passen, weil sie recht finster rüberkommen. Doch nicht alle Spieler von Call of Duty Warzone feiern die drei neuen Bären-Skins.
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Seit Freitag läuft die offene Beta des neuen Shooters Battlefield 2042. Was sind bisher eure Eindrücke von dem Spiel? Erzählt es uns in der Umfrage.
Das ist Battlefield 2042: 3 Jahre nach dem Release von Battlefield V bekommen die Fans der Reihe einen neuen Shooter, der diesmal in der nahen Zukunft spielt. Im Jahr 2042 geht die Welt vor die Hunde. Die Klimakrise sorgt für steigenden Meeresspiegel und weltweite Lebensmitte- und Treibstoffknappheit.
Die EU löst sich auf und die letzten beiden verbliebenen Supermächte USA und Russland schicken Elite-Einsatzkommandos in einen Kampf um die Ressourcen aufeinander los.
Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, der Teil eines solchen Einsatzkommandos ist und kämpft auf verschiedenen Schauplätzen der Welt gegen eure Widersacher in den “All-Out-Warfare”-Modi: Eroberung und Durchbruch.
Zudem wird es den Community-gesteuerten Modus Battlefield Portal geben. Dort werdet ihr auf die Maps und Inhalte aus Battlefield-Klassikern wie Bad Company 2 oder Battlefield 3 zugreifen können. Zudem gibt es noch den “Hazard Zone”-Modus, zu dem es bislang aber kaum offizielle Infos gibt.
Nach dem Release wird Battlefield 2042 fortlaufend mit neuen Inhalten versorgt. Dazu gehören ein Season Pass und mehrere Battle Passes, die neue Maps, Spezialisten und Waffen mit sich bringen.
Vor dem Release können die Spieler aber zunächst in einer Beta das Gameplay des neuen Shooters ausführlich testen. Erst durften nur die Vorbesteller mitmachen, doch ab dem 8. Oktober ist die Beta offen für alle.
Darum wollen wir von MeinMMO von euch wissen: wie findet ihr das Game eigentlich?
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme wie immer in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Jeder von euch hat nur eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Na dann “schießt” mal los: Was sind eure bisherigen Eindrücke von der Beta zu Battlefield 2042? Wie gefällt euch das Spiel? Gibt es ein Feature oder ein Problem, das euch besonders ins Auge gesprungen ist? Und vor allem: Hat euch die Beta bei der Kaufentscheidung von Battlefield 2042 geholfen?
Schreibt uns eure Erlebnisse in die Kommentare.
Das Spiel erscheint am 19. November, alle Infos dazu findet ihr in unserem Artikel:
Im Shop von Pokémon GO gibt es nun “Geisterstunde macht die Runde” – das 1-€-Ticket für den Community Day mit Zwirrlicht zu erwerben. Wir von MeinMMO haben uns die Quests und Belohnungen der Spezialforschung angesehen und zeigen euch, ob sich ein Kauf lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt, bei dem ein Monster im Mittelpunkt steht. In diesem Zusammenhang gibt es im Ingame-Shop des Spiels dann immer ein Ticket für eine thematisch passende Spezialforschung. Dieses könnt ihr für 1 Euro erwerben.
Im Oktober steht das Geist-Pokémon Zwirrlicht im Mittelpunkt des Community Days, weshalb ihr die dazu passende Spezialforschung unter dem Namen “Geisterstunde macht die Runde” kaufen könnt. Wir haben uns angesehen, welche Quests und Belohnungen sich hinter dieser Forschung verbergen und zeigen es euch.
Wo bekommt ihr das Ticket? Um das Event-Ticket für die Spezialforschung zu erwerben, müsst ihr lediglich auf euren Ingame-Shop klicken. In der Kategorie “Weltweite Events”, die sich unterhalb der Boxen befindet, steht das Ticket für euch bereit. Es trägt auch hier den Namen “Geisterstunde macht die Runde”.
Solltet ihr ein Ticket mit einem anderen Namen angezeigt bekommen, dann müsst ihr eure App möglicherweise nochmal neu starten.
Ticket für Community Day mit Zwirrlicht – Forschung
Woher haben wir die Infos? Der Community Day mit Zwirrlicht startete aufgrund der Zeitverschiebung in anderen Teilen der Welt bereits vor uns. Aus diesem Grund gibt es von diesen Trainern in den sozialen Netzwerken Meldungen zur Spezialforschung “Geisterstunde macht die Runde”.
Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch die Aufgaben und Belohnungen zur 1-€-Forschung mit Zwirrlicht zusammengefasst (via LeekDuck/reddit):
Geisterstunde Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Zwirrlicht
Begegnung mit Zwirrlicht
Lande 5 gute Würfe
20 Zwirrlicht-Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Zwirrlicht.
Geisterstunde Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Zwirrlicht
30 Zwirrlicht-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Zwirrklop
Entwickle 3 Zwirrlicht
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.500 EP, einen Rauch und eine Begegnung mit Zwirrlicht.
Stufenbelohnung: Habt ihr diese 3 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Zwirrfinst.
Das müsst ihr beachten: Wenn ihr euch den reinen Gegenwert der Items anschaut, die ihr durch die Belohnungen der Spezialforschung bekommt, dann übertrifft das den Ticket-Preis von 1 €.
ein Sternenstück kosten im Shop 100 Münzen, das ist etwa 1 €
ein Rocket-Radar kostet im Shop 200 Münzen, das sind etwa 2 €
zwei Rauch kosten im Shop 80 Münzen, das sind etwa 80 Cent
außerdem erhaltet ihr weitere Belohnungen, wie Bälle, Sonderbonbons, Sinnoh-Steine, Erfahrungspunkte und Sternenstaub
Hattet ihr also sowieso vor euch ein Sternenstück oder eines der anderen Items für das Event zu kaufen, dann bekommt ihr durch das Ticket mehr für euer Geld. Das Sternenstück und den Rauch könnt ihr außerdem beim Community Day direkt nutzen. Die Sinnoh-Steine benötigt ihr um Zwirrlicht zu Zwirrfinst zu entwickeln und können somit auch hilfreich sein.
Wer sich für die Items aus der Belohnung eher weniger interessiert, der kann das Ticket aber auch einfach ignorieren. Denn auch ohne den Kauf könnt ihr am Community Day teilnehmen und alle anderen Boni sowie wilden Zwirrlicht erhalten.
Wie findet ihr das Event-Ticket zum Community Day? Werdet ihr es euch kaufen oder spielt ihr heute lieber kostenlos? Schreibt uns doch eure Meinung dazu hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über den C-Day aus.
Heute, am 08. Oktober, startet in FIFA 22 der zweite Teil des “Ones to Watch”-Events. Unter anderem kommt OTW Team 2 heute Abend ins Spiel – und einige Karten sind schon bekannt.
Wann kommt das OTW Team 2? Das zweite Team mit Ones-to-Watch-Karten erscheint am Freitagabend, den 08. Oktober 2021, um 19:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wird das erste Team aus den Packs verschwinden und durch die zweite Mannschaft ersetzt.
Damit werden ab diesem Zeitpunkt auch die Karten des Team 2 in den Vorbesteller-OTW-Packs stecken. Falls ihr die Ultimate Edition vorbestellt und euer Pack bislang noch nicht geöffnet habt, könnt ihr also noch bis zum Start des zweiten Event-Teils die Karten des ersten Teams bekommen. Danach gibt es erstmal Team 2.
Was sind OTW-Karten? Das sind spezielle Karten, die auf den größten Transfers des Fußball-Sommers basieren. Besonders spannend ist, dass es sich bei ihnen um dynamische Items handelt, die sich verbessern können. Sie kriegen jedes Mal ein Upgrade, wenn der Spieler eine TOTW– oder Spieler-des-Tages-Karte bekommt.
Eine weitere Möglichkeit auf Upgrades gibt es mit folgendem System: Sollte das reale Team des Spielers ab dem 01. Oktober 5 der nächsten 10 Matches in ihrer Liga gewinnen, gibt es einen zusätzlichen Rating-Punkt für den OTW-Spieler. Die OTW-Upgrades könnt ihr im OTW-Tracker verfolgen.
Hier schauen wir nun auf die Karten des Team 2.
Diese Karten sind in OTW-Team 2 dabei
Das ist das OTW-Team 2? Das komplette OTW Team 2 ist nun bekannt. Hier seht ihr das komplette Team 2:
Was steckt noch im Event? Bisher brachte das OTW-Event spezielle SBCs sowie Wochenziele, über die man sich OTW-Belohnungen sichern konnte. Das dürfte auch im zweiten Teil des Events der Fall sein. Außerdem wird das heute erscheinende Team 2 in den kommenden Tagen durch weitere Spieler ergänzt. Der Zeitplan sieht so aus:
08. – 13. Oktober: Team 2 ist verfügbar
10. – 13. Oktober: Team 2 wird um 3 weitere Karten ergänzt
Sobald diese Karten bekannt, sind, ergänzen wir sie in diesem Artikel.
Destiny 2 geheimnisvollster Händler Xur kommt heute, am 8. Oktober, wieder zurück. Er ist immer für eine Überraschung gut. Vielleicht bringt er ja erneut eine Godroll mit, die ihr heute Abend gleich in den Trials of Osiris ausprobieren möchtet.
Was ist in Destiny 2 los? In dieser Woche startete das härteste PvE-Event, die Spitzenreiter Dämmerungen. Viele Spieler hat vor allem eine kommende Änderung für diesen Modus sehr gefreut. Die Droprate von Meister-Waffen (Adept) beim Abschluss einer Spitzenreiter-Dämmerung auf Platin, wird bald auf 100 % erhöht. Wenn ihr dabei sein wollt, haben wir hier für euch die 20 Tipps zum Start der Spitzenreiter-Dämmerung.
Alle Infos zu Xur am 8. Oktober 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Freitags erscheint Xur um 19.00 Uhr auf einem vorher unbekannten Planeten. Dort bleibt er übers Wochenende und zum Weekly Reset um 19.00 Uhr des 12. Oktobers. Wenn also kommende Woche das Festival der Verlorenen in Destiny 2 startet, verschwindet er wieder.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende:
Bis zum 12.Oktober findet ihr Xur in derGewundenen Bucht, Europäische Todeszone.
Xurs Position in der ETZ
Hier findet ihr das aktuelle Video von Nexxoss Gaming, das euch auf Deutsch zu Xur und durch sein Inventar führt:
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Xurs Inventar vom 08.10. bis zum 12.10. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur hat stets exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere dabei – also für Jäger, Titanen und Warlocks. Jede Woche gibt es ein zufälliges Angebot, bei den Exo-Rüstungen werden dabei auch die Statuswerte zufällig ausgewürfelt. Wir werfen nachfolgend einen Blick auf Xurs aktuelles Angebot und liefern die wichtigsten Daten zur Ausrüstung und binden euch auch die legendären Items ein.
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke Wer die Kultwaffe noch nicht hat – hier ist die Chance. Schließlich heißt es nicht umsonst: Telesto the Besto!
Wenn ihr es leid seid im Gambit nach “Letzter Dollar” zu farmen, dann kauft sie euch dieses Wochenende direkt bei Xur. Als Perks für die Handcannon hat Xur Pulsmonitor und Libelle sowie Agressives Gehäuse mitgebracht (Meisterwerk: Stabilität).
Das legendäre Angebot von Xur in der Übersicht
Die Trials (Prüfungen von Osiris) am 08.10.
Der PvP-Modus “Prüfungen von Osiris” (Trials) findet diese Woche wieder statt. Der 14. Heilige hat das PvP-Zepter von Lord Saladin übernommen. So könnt ihr dieses Wochenende also voll in den Trials durchpowern.
Wann starten die Trials? Die Trails beginnen Freitag, dem 8. Oktober um 19.00 Uhr. Die Prüfungen sind dann mit dem Modus Eliminierung am Start – also ohne dauerhafte Zonen.
Aktuelle Trials-Map: JAVELIN-4
Spitzenloot bekommt ihr in den Trials so:
7 Siege auf eurem Pass
50 Runden insgesamt gewonnen
Makellos-Run: “Auge von Sol” in der Meister-Version (Scharfschützengewehr)
Tipp: Ihr müsst euer Ticket nicht zurücksetzen. Spielt nach 7 Siegen weiter, um nach jedem Match die Chance auf eine Belohnung zu haben.
Die neue Switch OLED ist auf dem Markt. Dabei handelt es sich um die verbesserte Version der Switch. MeinMMO hat sich erste Stimmen zum Handheld angesehen.
Viele User hatten von Nintendo auf eine Switch Pro mit deutlich mehr Leistung und neuen Funktionen gehofft. Stattdessen hat Nintendo die Switch OLED vorgestellt. Doch die Switch OLED hatte wenig User überzeugen können.
Mittlerweile gibt es erste Reviews und Hands-ons zur neuen Switch-Konsole. MeinMMO stellt euch die ersten Stimmen vor und erklärt, für wen sich das Upgrade überhaupt lohnen könnte.
Mittlerweile sind auch erste offizielle Tests online. Die Tester haben die Konsolen auf Stärken und Schwächen geprüft.
Alle wichtigen Informationen, die es bisher zur Switch Pro gibt, findet ihr übrigens in diesem Artikel:
Update 8. Oktober 2021: Wir haben den Artikel zum Release der Nintendo Switch OLED überarbeitet und mit weiteren Infos und Tests ergänzt. Außerdem haben wir ergänzt, an wen sich die OLED-Version überhaupt richtet.
Viel Lob für das OLED und den verbesserten Standfuß
Das sagen erste Tester: Martin Woger von Eurogamer hat die Switch OLED ausführlich getestet (via eurogamer.de). Der größte Unterschied zum alten Modell sei wenig überraschend das Display. Denn das OLED biete deutlich kräftigere Farben als das alte LCD. Vor allem, wenn man unterwegs sei, wäre die Switch nun deutlich besser verwendbar. Für den neuen LAN-Port an der Docking-Station sei jedoch ein USB-Port weniger vorhanden, was aber die wenigsten User stören dürfte. In seinem Fazit erklärt Martin Woger:
350 Euro sind nicht wenig und so gut der Screen auch ist, er allein würde sich selbst für mich nicht lohnen. Und ich spiele praktisch nur Handheld-Modus. Wer hauptsächlich Dock spielt, der braucht das Upgrade sicher nicht.
Da sagen weitere Tester: Dieter Bohn von TheVerge hat mittlerweile auch einen Test zur OLED-Version veröffentlicht (via theverge.com). So erklärt er in seinem Test, dass es sich bei dem neuen OLED um eine sinnvolle Verbesserung für den Handheld handle.
Das Display ist der Star dieses neuen Geräts. Die Größe ist angenehm, vor allem wenn man Spiele mit viel Text oder einer komplizierten Oberfläche [Menüs] spielt, wie Fire Emblem: Three Houses. Und obwohl es die gleiche 720p-Ausgabe wie das Basismodell hat, erschien es mir nicht merklich weniger scharf. Aber die offensichtlichere Veränderung ist, dass alles viel heller und lebendiger aussieht.
Vor allem im Vergleich zur günstigen Switch Lite spüre man den Unterschied. Denn im Vergleich zum OLED-Modell wirke das Display der Lite trübe und matschig.
Lob gibt es außerdem für den verbesserten Standfuß. Dieser wirke deutlich widerstandsfähiger und wertiger als beim alten Modell. Das OLED-Modell bietet nicht mehr Leistung als das normale Modell mit LCD.
Taylor Lyles von IGN konnte die OLED-Version ebenfalls bereits ausprobieren (via ign.com). In seinem offiziellen Test vergleicht er das neue Modell mit dem alten Modell ohne OLED. Vor allem die Farben wirken beim OLED einfach satter und kräftiger, das OLED böte eine bessere Blickwinkelstabilität. Egal von welcher Richtung ihr das Display betrachtet, die Farben sehen immer gleich aus.
In seinem Test erklärt er, dass das neue und größere OLED-Gerät sogar dazu geführt habe, dass er die Switch viel öfter im Handheldmodus verwende und mehr ständig im Docking-Modus nutze. Damit bleibe die OLED-Version vor allem eine Empfehlung für Personen, die noch keine Switch haben und sie selten im Docking-Modus verwenden wollen.
CNet hat ein erstes Hands-on als YouTube-Video veröffentlicht. Hier könnt ihr euch das OLED-Modell in Aktion ansehen. Der Tester erklärt im Video, dass für ihn das eigentliche Upgrade nicht das Display, sondern der neue Standfuß darstelle.
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Das ist die Tendenz der Tester: Das OLED-Modell bekommt vor allem für das Display und den neuen Standfuß viel Lob. Die verbesserten Lautsprecher stellen eher ein kleines, aber positives Upgrade dar.
Wer jetzt befürchtet hatte, dass die Spiele bei gleicher Auflösung (1280×720) aber größerem Display unschärfer werden, können die Tester ebenfalls beruhigen.
Für die wenigsten User lohnt sich die Switch OLED wirklich
Für wen lohnt sich die Switch OLED? Die Reviewer machen ziemlich deutlich, was viele User bereits vorher vermutet hatten.
Das OLED-Modell der Switch ist cool und der Bildschirm ist ebenfalls schick und könne vor allem durch deutlich sattere Farben überzeugen. Für die meisten Menschen lohne sich das Upgrade jedoch nicht.
Denn die Verbesserungen böten keine neue Spielerfahrung oder neue Funktionen. Wer also bereits eine Nintendo Switch besitzt, für den lohne sich das Upgrade nicht. Ende des Jahres kommt außerdem Valves Steam Deck, welches viele für die eigentliche Switch Pro halten. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Handheld-Geräten:
Nintendo habe einfach die alte Switch sinnvoll verbessert, ohne damit einen Neukauf für Switch-Besitzer zu rechtfertigen. Wer also bereits eine Nintendo Switch besitzt, für den lohnt sich der Neukauf nicht. Personen, die bisher noch keine Switch gekauft haben, sollten sich jedoch überlegen, die 50 Euro Aufpreis für das OLED-Modell zu zahlen.
Für wen lohnt sich das Gerät? Nintendos OLED-Version richtet sich vor allem an Personen, die viel unterwegs sind. Während sich die Lite-Version an Einsteiger richtet, ist die normale Switch vor allem für User interessant, die hauptsächlich mit der Docking-Station spielen. Vor allem, wenn man draußen unterwegs ist, profitiert man von dem deutlich besseren und helleren Bildschirm der OLED-Version.
Die verbesserte Docking-Station mit LAN-Anschluss sollt ihr übrigens demnächst auch ohne OLED-Konsole kaufen können. Hier müsst ihr dann aber zugunsten des LAN-Ports auf einen USB-Anschluss verzichten.
Switch Lite: Einstiegsgerät ohne Dockingstation und mit fest integrierten Joy-Cons. Das günstigste Gerät der Reihe.
Switch: Gerät mit LCD und abnehmbaren Joy-Cons, interessant für Gamer, die hauptsächlich im Docking-Modus zocken. Der Preis liegt bei rund 300 Euro.
Switch OLED: Gerät mit OLED und abnehmbaren Joy-Cons, vor allem für User interessant, die keine Switch haben oder viel unterwegs sind. Der Preis liegt bei 350 Euro.
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Wann erscheint die Nintendo Switch OLED? Das OLED-Modell der Nintendo Switch erscheint am 8. Oktober 2021. Ihr könnt das Modell bereits für 359,99 Euro vorbestellen
Heute könnt ihr die Switch OLED kaufen. Doch eine andere Neuigkeit dürfte viele Spieler mehr freuen, denn Nintendo hat sich wohl um ein nerviges Problem gekümmert. Dabei geht es um die Controller der Switch.
Um dieses Problem geht es: Ihr zockt an eurer Switch und bewegt euch, ohne dass ihr das eigentlich möchtet? Dann leidet eure Konsole unter einer Krankheit, die viele Switch-Spieler kennen. Das Problem nennt sich Joycon-Drift. Durch den täglichen Verschleiß gehen die Thumbsticks kaputt und lassen sich nicht mehr genau in der Mitte zentrieren.
Vor allem, wenn ihr still stehen wollt, um etwa einen Gegner anzuvisieren oder Dinge im Menü auszuwählen, kann das extrem nervig sein. Nun hat Nintendo erklärt, dass man sich um das Problem gekümmert haben will.
Nintendo will Joy-Cons der Nintendo Switch deutlich verbessert haben
Das sagt jetzt Nintendo: In einem Interview “Ask the Developer” erklärt der stellvertretende General Manager von Nintendo, Toru Yamashita, dass man die Nintendo Switch OLED mit einer verbesserten Version der Joy-Cons ausliefern wolle (via siliconera.com). Die neuen Joy-Cons sollen auch bereits bei den neueren Switch-Modellen enthalten sein. Solltet ihr also in naher Zukunft eine Switch kaufen, dann sind die verbesserten Joysticks bereits integriert.
Senior Executive Ko Shiota erklärt außerdem, dass man kontinuierlich an einer Verbesserung der Controller arbeite. Man wolle vor allem die Haltbarkeit verbessern. Dazu habe man sich kaputte Joycons von Kunden angesehen, um die neuen Geräte besser gegen Verschleiß zu schützen.
Da wir auch immer versucht haben, sie zu verbessern, haben wir die von den Kunden verwendeten Joy-Con-Controller untersucht und immer wieder die Verschleißfestigkeit und Haltbarkeit verbessert.
Die Teile der Joy-Con-Analogsticks sind nicht etwas, das man von der Stange kaufen kann, sondern werden speziell entwickelt, daher haben wir viele Überlegungen angestellt, um sie zu verbessern. Darüber hinaus haben wir den Zuverlässigkeitstest selbst verbessert, und wir haben weitere Änderungen vorgenommen, um die Haltbarkeit zu verbessern und diesen neuen Test zu bestehen.
Solltet ihr jetzt zum Release eine Nintendo Switch OLED kaufen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ihr schon die verbesserten Modelle des Joy-Con-Controller bekommen werdet. Wie sich die neue Konsole im Test schlägt, könnt ihr hier bei uns auf MeinMMO nachlesen:
Kaputte Joy-Cons sind ein Dauerthema in der Community
Kaputte Joy-Cons gehören zu den bekanntesten Problemen der Nintendo Switch. Das geht mittlerweile sogar so weit, dass Nintendo in Kanada von einer Anwaltskanzlei wegen dem Drifting der Joy-Cons verklagt wird (via siliconera.com). Und das ist nicht der erste Fall in einer Reihe von Diskussionen. Da überrascht es wenig, dass Nintendo seine Controller überarbeitet, damit die Kunden endlich zufrieden sind.
Falls ihr einen Trick gegen den Joy-Con-Drift ausprobieren wollt, dann könnt ihr diesen Vorgang einmal ausprobieren, den wir euch von MeinMMO ausführlicher erklärt haben. Der Trick braucht jedoch ein wenig Übung und Geschick und braucht neben einem passenden Schraubenzieher noch ein kleines Stück Papier.
Solltet ihr auf Bastelei keine große Lust haben und stattdessen nach guten Spielen für eure Nintendo Switch suchen: Empfehlenswerte Spiele für die Switch findet ihr ebenfalls hier auf MeinMMO: Hier stellen wir euch die besten Spiele für Nintendo Switch, die ihr gemeinsam spielen könnt, vor. Darunter findet ihr ein paar echte Highlights wie Animal Crossing.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Derzeit können Trainer in Pokémon GO wieder gegen das Team-Rocket-Duo Jessie und James antreten. Doch einige Trainer können sie einfach nicht finden und haben einen großen Wunsch. Wir haben uns angesehen was passiert ist und erklären es euch.
Um was für Rüpel geht es? Bereits seit einiger Zeit tauchen zu bestimmten Events die beiden Rocket-Rüpel Jessie und James in Pokémon GO auf. Anlässlich des Dschungel-Events ist das auch momentan der Fall und die Trainer können sie noch bis zum 15. Oktober 2021 um 10:00 Uhr besiegen.
Bei dem Rüpel-Duo handelt es sich um Figuren aus der Originalserie, die normalerweise nicht im Spiel zu finden sind. Wie auch in der Serie sind sie in einem Mauzi-Ballon unterwegs und sorgen für Ärger. Doch der Kampf gegen die beiden lohnt sich, denn neben 2 mysteriösen Teilen, die ihr zur Belohnung bekommt, trefft ihr mit etwas Glück auch auf ein schillerndes Sichlor oder Pinsir.
Wo sind Jessie und James?
Viele Trainer hoffen natürlich auf das Rocket-Duo zu treffen. Jessie und James sind nun schon seit einige Tagen im Spiel unterwegs und dennoch gibt es immer wieder Meldungen in den sozialen Netzwerken, dass Spieler die beiden noch nicht gesehen haben.
Unter einem Twitter-Beitrag von Pokémon GO mit einer Erinnerung, dass Jessie und James bekämpft werden können, teilen einige Trainer ihre Erfahrungen. So schreibt Conspyrecy: “Ich bin im Urlaub, also spiele ich fast rund um die Uhr und ich habe immer noch keinen gesehen: nur die schwarzen.” (via twitter.com).
Wie könnt ihr Jessie und James finden? Derzeit spawnen sie im Spiel parallel zu allen anderen Rocket-Ballons bis zu viermal am Tag. Sie erscheinen in ihrem typischen Mauzi-Ballon und unterscheiden sich so von den anderen Rüpeln.
Welchen Ballon ihr angezeigt bekommt, bleibt jedoch Zufall. Es kann also sein, dass ihr Pech habt und immer nur auf die normalen Team-GO-Rocket-Rüpel in ihren schwarzen Ballons trefft. Einen anderen Weg an Jessie und James zu kommen, habt ihr derzeit leider nicht.
Mauzi-Ballon
Trainer äußern großen Wunsch
Viele Trainer suchen die beiden Rüpel vor allem, um an eines der beiden schillernden Crypto-Pokémon zu kommen. Diese Möglichkeit besteht allerdings im Moment ausschließlich über Jessie und James. Aus diesem Grund stellen einige Trainer einen klaren Wunsch an Pokémon GO: Die Spawn-Rate des Mauzi-Ballons soll erhöht werden.
Auch der Trainer VGMike7 ist sauer, dass so wenige Mauzi-Ballons spawnen. Er greift den Vorschlag eines anderen Twitter-Nutzers auf und schreibt: “Hört auf zu viel zu versprechen und zu wenig zu liefern. Mit anderen Worten, erhöht ihre Spawn-Rate!” (via twitter.com).
Wäre eine Umsetzung denkbar?
Die Spawn-Rate zu erhöhen scheint keine schlechte Idee zu sein. So könnten Trainer, die bislang noch keine Gelegenheit hatten gegen die beiden anzutreten, ebenfalls auf eine Begegnung hoffen. Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass die Mauzi-Ballons häufiger im Spiel zu finden sind.
So waren Jessie und James auch im Dezember 2020 in Pokémon GO unterwegs. Auch zu diesem Zeitpunkt haben sich die Meldungen gehäuft, dass Spieler die beiden Rüpel nicht finden können. Allerdings war hier bereits zuvor ein Tag vorgesehen, an denen das Duo häufiger spawnen würde.
Zum jetzigen Event ist bislang keine erhöhte Spawn-Rate des Mauzi-Ballons für vereinzelte Tage vorgesehen. Viel Zeit bleibt den Trainern auch nicht mehr, um gegen die beiden anzutreten, denn am 15. Oktober sind sie schon wieder verschwunden.
Ob sich Niantic die Kritik der Community zu Herzen nimmt und das Rocket-Duo doch nochmal häufiger spawnen lässt, ist bislang nicht bekannt. Sollte sich Pokémon GO dazu äußern und es weitere Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier auf MeinMMO. Solltet ihr das Glück haben und auf einen Mauzi-Ballon treffen, dann nutzt diese Konter gegen Jessie und James.
Habt ihr den Mauzi-Ballon mit Jessie und James bereits angezeigt bekommen? Oder hattet ihr bislang auch noch kein Glück und hofft darauf noch einen zu finden? Wünscht ihr euch auch eine höhere Spawn-Rate des Ballons? Schreibt und eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht eure Erfahrungen mit anderen Trainern aus.
Mit den Spezialisten wollte Battlefield 2042 sein Klassensystem eigentlich überarbeiten. Bisher kommen sie bei einigen Spielern aber nicht so gut an. Der Hauptgrund: Sie lassen sich kaum unterscheiden, Verwechslung garantiert. Nun gibt’s deswegen Spott.
Was genau ist das Problem? Die Spezialisten von Battlefield 2042 verkörpern nicht nur “irgendwelche” Soldaten, sondern sind Charaktere mit Hintergrundgeschichte und richtigem Namen, wie man das beispielsweise von Operatoren aus CoD Warzone kennt.
Dementsprechend haben sie auch ein charakteristischeres Aussehen, als das bei den früheren Einheiten in anderen Battlefield-Ablegern der Fall war. Das Problem hierbei ist nur: In der Beta von Battlefield 2042 gibt es nur 4 Spezialisten.
Pro Partie befinden sich aber je nach Plattform zwischen 64 und 128 Spielern auf der Map.
Somit tummeln sich die gleichen Spezialisten auf der Karte und das sogar unabhängig vom Team.
Denn unabhängig davon, ob ihr im russischen, oder im amerikanischen Team spielt: Es gibt die gleichen Spezialisten mit den gleichen Outfits zur Wahl.
Die einzige, erkennbare Absetzung ist der orangefarbene Schriftzug über den feindlichen Spielern. Das sorgt bei Fans für Reaktionen zwischen Frust und lustigen Späßen.
“Mckay sticht Mckay ab, während Mckay auf die andere Seite schaut”
Das sagen die Spieler zu dem Problem: Im Subreddit zu Battlefield 2042 gibt es zahlreiche Stimmen zu dem Problem. Einer der populärsten Posts (über 3.300 Upvotes, Stand: 8. Oktober, 14:33) zeigt, wie gruselig das aussehen kann:
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Das Bild zeigt, wieso es in Partien so schnell verwirrend sein kann. Hier sieht man, wie der Spezialist Mackay – jap, das ist die korrekte Schreibweise laut EA – einen feindlichen Mackay ausschaltet, während ein anderer Mackay gerade irgendwo etwas Spannendes sieht.
Es gibt noch etliche weitere Beispiele, wie dieses Video hier:
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Die drei Spieler haben jeweils Boris als Spezialisten und scheinen teils selbst verwirrt darüber zu sein, ob nicht ein feindlicher Boris unter ihnen zu sein scheint.
Die Kommentare dazu sind meist humorvoll verfasst und machen sich einen Spaß aus der Sache.
So schreibt beispielsweise TheAArchduke: “Begonnen, die Clonkriege haben.”, in Anspielung auf die Star-Wars-Saga.
Tai_Jason meint: “Immersions-Level 5000.”
Kalahan7 stellt fest: “Sie haben es irgendwie geschafft, dass sich jeder noch generischer anfühlt, trotz der Spezialisten.”
Born-To-Grill ist ziemlich enttäuscht: “Ich dachte, jede Fraktion würde wenigstens verschiedene Uniformfarben tragen, aber nicht mal das. (via reddit.com)
pukelman warnt: “In der düsteren Dunkelheit der fernen Zukunft gibt es nur noch die hellbraune Uniform Webster Mackay”
Die Kritiker sehen in den Spezialisten aber tatsächlich einen Rückschritt gegenüber den früheren Klassen. Nicht nur, weil man sie kaum unterscheiden kann. Auch die Aufteilung der Rollen und der Gadgets gefällt vielen überhaupt nicht.
Sie wünschen sich das alte System zurück.
Aber wie war das eigentlich? Früher gab es in Battlefield eine feste Rollenverteilung. Es gab sowas wie den Sanitäter, den Angreifer, den Techniker und den Scharfschützen.
So sah das in Battlefield 4 aus:
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Mit Battlefield 2042 hat DICE versucht, das System zu öffnen und gibt Spielern deutlich mehr Freiheiten bei der Zusammenstellung ihrer Spezialisten. Hier auf MeinMMO findet ihr eine Übersicht zu den Spezialisten und ihren Vorteilen.
Letztlich bleibt es abzuwarten, wie das zum Release aussehen wird. Da soll es nämlich nicht nur vier, sondern gleich 10 Spezialisten zum Start von Battlefield 2042 geben.
Destiny 2 hat seine Pläne für die aktuellen Spielinhalte in Jahr 5 bekannt gegeben. Erneut verschluckt der Inhalte-Tresor eine Location sowie verschiedene saisonale Missionen. MeinMMO verrät, welche Missionen bald nicht mehr spielbar sind und was Bungie aus dem Inhalte-Tresor für euch zurückholen wird.
Destiny 2 ist eines der größten Spiele, das auf allen Plattformen gespielt wird. Bungie versorgt es ständig mit neuen Inhalten, saisonalen Events und jährlichen Erweiterungen. Damit es jedoch nicht zu groß wird und auch weiterhin schnell aktualisiert und gewartet werden kann, hat Bungie den Content Vault (DCV) erstellt.
Wie bereits letztes Jahr müssen auch diesmal einige Aktivitäten und Locations in besagten Content-Vault. Sie werden neuen Inhalten Platz machen, die mit Witch-Queen im Februar 2022 ins Spiel kommen.
So funktioniert der Content Vault: Der DCV ist eine Art gigantischer Ressourcen-Pool, der Destiny 1 und 2 enthält. Die Entwickler können sich dort jederzeit aus allen Inhalten unkompliziert bedienen. So ist es dann möglich Destiny-1-Inhalte, wie die Gläserne Kammer, in Destiny 2 zurückzubringen. Nur Waffen und Rüstungen sind nicht im DCV enthalten.
Auf diese Inhalte müssen Spieler in Destiny 2 ab Februar 2022 verzichten:
Die exotische Mission Vorzeichen (Season 13), auf dem infiltrierten Kabelschiff “Glykon”. Die Mission mit ihrer Waffen-Quest gilt bei den Spielern derzeit als eine der besten exotischen Missionen im Spiel. Sie bietet den perfekten Mix aus Gruselfaktor, Erkundung, Sprungeinlagen, Rätsel sowie Kampf.
Omen (Season 12), im zerstörten Wasserkraftwerk der europäischen Todeszone
Tolle Mission für alle Spieler, die kein Problem mit klaustrophobischen Tunneln haben.
Zudem bekommen Spieler dort das Exotic Falkenmond.
Die Location “Wirrbucht” Der Rückzugsort und Schwarzmarkthandelsplatz von Spider. Er spielte in der Forsaken-Mission seine große Rolle.
Die Forsaken-Erweiterung, letzte Schlacht von Cayde-6
Darum ist das keine große Enttäuschung für Veteranen: Treue Destiny-2-Spieler hatten grundsätzlich genügend Zeit hatten, sich die exotischen Waffen in ihrer persönlichen Godroll aus den Missionen abzuholen. Für neue Spieler ist das aber sicherlich ein Verlust – insbesondere, weil beide Missionen zu den coolsten Aktivitäten des Spiels gehören.
Gibt es gleichwertigen Ersatz?: Ansonsten sind sich die Destiny-2-Entwickler bewusst, dass für diese einzigartigen Erlebnisse neue exotische Spezialmissionen ins Spiel kommen müssen. Möglicherweise werden hierfür auch alte Missionen überarbeitet. Sicher würden sich viele Spieler über eine Rückkehr der spring-kräftigsten Mission “Wispern des Wurms” freuen.
Darum verschwindet Nessus nicht: Die Spieler sind zunächst davon ausgegangen, dass Nessus als Nächstes in den Content-Vault muss. Doch dem ist nicht so. Prüfgelände spielt noch auf Nessus und vielleicht hat Bungie noch mehr mit dieser Location vor.
Diese Inhalte kommen aus dem Content-Vault zurück: Natürlich werden nicht nur Inhalte verschwinden. Bungie hat auch die Rückkehr einiger alter Inhalte für Jahr 5 vorbereitet. Diese kommen dann zusätzlich, zu den brandneuen Inhalten von “Die Hexenkönigin” ins Spiel.
Eine originale Destiny 1 PVP-Karte
Zwei Destiny 2 – PVP-Karten
Ein klassischer Raid aus Destiny 1 (wir tippen auf Oryx, weil das einfach sehr gut zur Story der Hexenkönigin passen würde)
Aktivitäten, wie die Location Träumenden Stadt und die Vorhut-Operationen “Schlachtfelder”, werden beibehalten, sowie die Strikes „Wächter des Nichts“ und „Prüfgelände“.
Forsaken gibt ein letztes Debüt
Die Erweitung „Forsaken“ gilt allgemein als die beste Erweiterung, die Destiny 2 je veröffentlich hat.
Falls ihr also noch nicht die Gelegenheit dazu hattet, die epische Geschichte von Forsaken und die Ursprünge von Uldren Sov (bevor er zu Krähe wurde) mitzuerleben, dann ist das eure Chance.
Ab dem 7. Dezember für alle kostenlos: Die Kampagne von Forsaken bis sie im Februar 2022 in das DCV aufgenommen wird. Spieler können also die Story erleben, haben aber keinen Zugriff auf die dazugehörigen Inhalte, wie den Raid oder den Dungeon.
Raid und Dungeon nur für DLC-Besitzer: Für alle die auch Zugriff auf den Raid „Letzter Wunsch“, den Dungeon „Der Zerbrochene Thron“ sowie auf die exotischen Gegenstände aus Forsaken haben wollen, ist ein Kauf des Forsaken-Pakets nötig.
Das gibt es inklusive: Ihr bekommt drei Forsaken-Chiffren, mit denen ihr beim Denkmal der Verlorenen Lichter exotische Forsaken-Waffen eurer Wahl freischalten könnt (außer Exotischen Dungeon- und Raid-Waffen).
Wer Forsaken bereits besitzt: Wenn ihr zu den Spielern gehört, die Forsaken bereits gekauft haben, erhaltet ihr drei Forsaken-Chiffren direkt in euer Inventar. Solltet ihr bereits alle Exotics haben, können diese gegen Aszendentbruchstücke eingetauscht werden. (Was ich definitiv tun werde.)
Spider hat Muffensausenund will schnell weg
Hat Bungie uns damit vielleicht jetzt doch indirekt den Charakter verraten der bald sterben muss? Ist vielleicht doch Spider der NPC den uns die legendäre Pistole “Spoiler-Alarm” bereits “vorangekündigt” hat?
Das wissen wir aus der aktuellen Story: Wer die Astral-Ausrichtung spielt, kann über Voice mitanhören, wie Königin Mara Sov ihrem “Zorn” Petra Venj den Auftragsmord an Spider befiehlt.
Natürlich ist Mara ziemlich sauer. Er hat nicht nur die Wirrbucht unter seine Fuchtel gebracht – er hat auch den illegalen Handel in der Träumenden Stadt zum Florieren gebracht. Vielleicht hätte sie ihm das gar nicht mal so übel genommen. Doch er hat auch noch ihren Bruder als Handlanger für seine fiesen Geschäfte benutzt.
Mara Sov will Spiders Kopf: Jetzt, wo Königin Mara Sov zurück ist und ihre Stadt wieder einfordert, hat er keinen sicheren Rückzugsort mehr. Spider ahnt, dass er seinen Schwarzmarkthandel aufgeben muss und nicht viel Zeit bleibt, wenn er lebend davon kommen will. Das ist auch der Grund, warum er mit dem Vagabunden verhandelt. Er will aus der Wirrbucht geschmuggelt werden. Dies konnte man in der “Wegfinder-Geisthülle” nachlesen.
Jetzt, wo Mara Sov zurückgekehrt ist, denke ich, dass meine Tage hier im Riff gezählt sein könnten. …Ich möchte wissen, ob du mich aus dem Riff schmuggeln kannst.
Auszug aus einem persönlichen Gespräch zwischen Spider und dem Vagabund
Spieler grübeln jetzt: “Wo bekomme ich dann zukünftig Glimmer und Zielortmaterialien?”
Spider machte immer die besten Deals mit uns Hütern. Kein Glimmer mehr? Dann ab zu Spider. Dort gab es die besten Tauschgeschäfte in Destiny 2.
Ihr ratet nie, wer Spiders Tauschhandel übernimmt: Bungie will diese Aufgabe dem loyalen Meister Rahool anvertrauen. (Das ist der schrullige NPC auf dem Turm, der immer eure Primus-Engramme entschlüsselt).
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob irgendjemand diesem verschlagenen und etwas schrägen Kryptarch Rahool zutraut, ein aufrichtigerer Schwarzmarkt-Dealer zu sein. Möglich, dass dies für uns ein schlechter Deal wird.
Was meint ihr? Wie geht es mit Spider weiter? Schafft er es raus der Wirrbucht und hängt zukünftig beim Vagabund ab, bevor Bungie die Tore der Wirrbucht schließt? Oder setzt ihr eure Wette eher auf Petra? Immerhin ist sie sehr schnell mit dem Messer. Schreibt es uns in die Kommentare.
Wie ist der Early Access von Back 4 Blood? „So mittel“, meint Zombie-Fan Cortyn von MeinMMO und erklärt, was ganz dringend gepatcht werden muss.
Der Early Access von Back 4 Blood ist gestartet. Seit dem 7. Oktober können sich Käufer der beiden edleren Versionen schon in den Zombie-Shooter werfen und den von Würmern befallenen Zombies die untoten Lebenslichter auspusten.
Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass sich seit der Beta einiges geändert hat. Viele Kritikpunkte wurden tatsächlich angegangen und verbessert. In manchen Fällen ist man aber über das Ziel hinausgeschossen und sollte nun ganz schnell einen Patch nachschieben.
Zu viele Spezial-Infizierte aus allen Richtungen
Die besonderen Zombies, wie Tallboy, Exploder oder Snitch kamen in der Beta vergleichsweise selten vor. Nur gelegentlich sah man diese besonderen Varianten, was viele Spieler störte.
Irgendein Entwickler bei Back 4 Blood muss das gelesen haben und irre lachend mit einem „Ihr wollt mehr? Dann kriegt ihr mehr!“ an den Spawn-Eigenschaften gedreht haben. Denn jetzt sind die Maps voll von Spezial-Infizierten. Es vergehen kaum 20 Sekunden, in denen nicht ein Tallboy um die Ecke schlurft oder ein Exploder auftaucht – selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad.
Das alleine wäre noch nicht so schlimm, wird aber durch einen anderen Fakt zu einem richtigen Gamechanger:
Zombies und Spezial-Infizierte spawnen nun auch vermehrt hinter euch aus Räumen, die ihr eigentlich schon gesäubert hattet.
Tallboy an Tallboy an Tallboy an Tallboy – es nimmt kein Ende.
Das führt zu einer ganzen Reihe von spieltechnischen Veränderungen, die aus meiner Sicht eine Verschlechterung sind. Denn damit sagt das Spiel dir ganz klar: Sei schnell. Gib Gas. Je länger du brauchst, desto härter wird es.
Langsames, behutsames Vorgehen wird stärker bestraft und die Möglichkeit, sich an „sichere“ Verteidigungspunkte zurückfallen zu lassen, entfällt komplett, da aus dem kleinen Nebenraum jederzeit ein neuer Spezial-Zombie erscheinen kann.
Dabei verstehe ich den Sinn dieser Änderung durchaus. In der Beta konnten Spieler nahezu permanent immer wieder in den letzten Saferoom zurückgehen, um sich vor dem finalen Kampf nochmal mit Items und Munition einzudecken. Das war einfach kein gutes Game-Design und hat die Matches auch langweiliger gemacht.
Die bessere Lösung wäre hier, die Tür zum Safe-Room einfach nach einer gewissen Distanz zufallen zu lassen, anstatt nun den ganzen Weg zurück mit neuen Spezial-Infizierten und Zombies zuzupflastern.
Denn die „Cleaner“ können aktuell exakt eine Aufgabe nicht: Cleanen. Gesäuberte Orte sind ganz schnell wieder von Spezial-Infizierten bevölkert. Das fühlt sich falsch an und drängt zu einem „Rush-Rush“-Spielstil, neben dem jeder andere Spielstil verblasst.
PvP-Modus: Wer zu gut ist, der wird bestraft
Der PvP-Modus von Back 4 Blood, auch „Swarm“ genannt, ist nicht bei allen Spielern beliebt. Besonders Veteranen aus Left 4 Dead finden ihn deutlich schlechter als die Versus-Kampagne.
Dennoch gibt es eine Gruppe von Spielern, die sich mit dem Swarm-Modus angefreundet hat und diesen gerne spielen will. Doch in der Early-Access-Version des Spiels gibt es einen riesigen, gravierenden Fehler:
Wenn ein Team das Match verlässt, geht das andere Team komplett leer aus.
Aktuell ist es so: Team A spielt als Zombies richtig gut und vernichtet das Team B der Cleaner innerhalb weniger Sekunden. Team B sieht das Match damit schon als verloren an und geht einfach raus.
Team A bekommt nun die Meldung, dass das Match abgesagt wird, weil zu wenig Spieler vorhanden sind. Team A bekommt nichts – weil sie gut gespielt und die Gegner vernichtend geschlagen haben.
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Das so zu handhaben ist komplett absurd. In 2021 sollte es im Game-Design zum absoluten Standard gehören, dass in einem PvP-Match automatisch Seite A gewinnt, wenn Seite B aufgibt und das Spiel verlässt.
Wenn man befürchtet, dass sich Spieler dann absprechen und Siege gegenseitig zuschieben – geht dagegen vor. Wer PvP-Matches vor dem Ende verlässt, der bekommt eine Matchmaking-Sperre, die immer größer wird. Wiederholungstäter schmeißt man nach einer Weile einfach in einen gesonderten Matchmaking-Pool, aus dem sie nur rauskommen, wenn sie X Partien am Stück ohne Disconnect abschließen.
Wir leben im Jahr 2021. Dass PvP-Modi mit solchen Kinderkrankheiten launchen, ist einfach nicht mehr zu rechtfertigen. Das konnte man absehen, denn dieses Problem gibt es, seit Online-Spiele existieren.
Viel hat sich seit der Beta verbessert
Dabei möchte ich ganz klar herausstellen, dass bei Weitem nicht „alles schlecht“ in Back 4 Blood ist. Einiges hat sich seit der Beta tatsächlich noch zum Besseren gewandelt und vieles war auch schon in der Beta gut, das jetzt nach wie vor klasse ist.
Blut und Körperteile überall: Die wohl auffälligste Änderung für alle ist: Das Spiel hat nun endlich Gore. Wenn ihr einem Tallboy auf den Schwachpunkt schießt, dann fällt irgendwann sein großer, bedrohlicher Arm ab. Andere Zombies zersplattern regelmäßig in ihre Einzelteile – so, wie man es etwa auch aus Left 4 Dead gewohnt war. Das trägt viel zur Atmosphäre bei.
Trauma-Schaden besser behandelbar: Auch auf Feedback wurde gehört. So sind Medi-Kits und Bandagen inzwischen in der Lage, auch Trauma-Schaden zum Teil zu heilen – zumindest dann, wenn das Team Upgrades für Heil-Items gekauft hat. Das macht Heil-Items relevanter und motiviert auch stärker, einen Charakter als „Supporter“ spielen zu lassen.
Bots sind hilfreich: Zuletzt sind die Bots deutlich klüger und nützlicher geworden. Die verwenden nun regelmäßig und – so war mein erster Eindruck – auch durchaus sinnvoll ihre eigenen Items, wie etwa Pipe-Bomben. Wenn euch die Munition ausgeht, dann sind sie sofort zur Stelle und werfen einen Teil ihres eigenen Vorrats ab, damit ihr weiterballern könnt.
Klar ist für mich, dass Back 4 Blood dringend einen Patch benötigt, am besten schon direkt zum Release-Tag. Denn ein paar der Probleme könnten Spieler, die von der Beta überzeugt waren, nun eher verärgern. Dabei wäre es mit ein paar Kniffen und Feinjustierungen vermutlich schon viel, viel besser.
Back 4 Blood ist ein gutes Koop-Spiel – aber mit ein paar Anpassungen könnte es noch deutlich besser sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler rasch Änderungen bringen, damit der offizielle Launch nicht eine böse Überraschung wird.
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Cristiano Ronaldo ist der Premier League POTM in FIFA 22. Doch die Anforderungen für die Karte sind so dermaßen teuer, dass sie sich kaum jemand leisten wird – und das kommt bei vielen Spielern nicht gut an.
Auch der Premier-League-POTM ist nun bekannt: Cristiano Ronaldo bekommt eine 92er-Karte.
Diese POTMs werden auch in FIFA 22 mit einer starken Spezialkarte ausgerüstet, die man sich mithilfe einer Squad Building Challenge sichern kann. Mann braucht also nicht auf Glück bei Packs hoffen, oder auf dem Transfermarkt bieten. Stattdessen tauscht man Teams verschiedener Werte ein, um die Karte zu bekommen.
Eigentlich sind diese SBCs recht beliebt, da man bei ihnen oft nicht gebrauchte Spieler los wird, um sich gute Karten zu sichern. Doch die SBC für Cristiano Ronaldo kommt bei vielen Spielern erstmal gar nicht gut an – denn es wird verdammt viel verlangt.
26 Teams für einen CR7 – Spieler sind nicht begeistert
Das sind die Anforderungen: Die SBC für Cristiano Ronaldo verlangt insgesamt 26 Teams, die man im Austausch für die POTM-Karte eintauschen soll. Dabei handelt es sich auch nicht um einfache Teams, sondern teilweise um Mannschaften mit sehr hohen Ratings oder Anforderungen wie TOTW-Spieler.
Das sieht dann ungefähr so aus:
26 Teil-SBCs sollen gelöst werden, um Ronaldo zu kriegen
Für die verschiedenen Teil-SBCs gibt es zwar Pack-Belohnungen im Ausgleich, hier braucht man aber Glück, um den Einsatz wieder rauszubekommen. Auf dem Portal futbin wird die Lösung der kompletten Ronaldo-SBC mit einem Spielerwert von ca. 2,2 Millionen Münzen beziffert – und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Transfermarkt ungewöhnlich niedrig steht.
Zum Vergleich: Die Standard-Ronaldo-Karte mit nur einem Rating-Punkt weniger liegt derzeit bei 1,4 Millionen Münzen, was immer noch sehr teuer, aber deutlich günstiger als die POTM-Karte ist. Außerdem kann man diese Karte (genau wie Ronaldos dynamische OTW-Karte) wieder verkaufen, im Gegensatz zur untauschbaren POTM-Karte. Ein Umstand, der für Diskussion bei FIFA-Spielern sorgt.
So reagiert die Community: Im FIFA-Subreddit kommt der Preis der SBC nicht gut an. Viele Spieler fragen sich: Wer soll sich diese Karte leisten? Die Reaktionen sehen etwa so aus:
“26 Teams für einen +1 CR7. Kauf einfach den 91er vom Markt”, findet User “Splatz” (via reddit).
“Wenn es später im Jahr wäre und die Leute mehr untauschbares SBC-Futter hätten, dann wäre es gut, eine CR7 SBC zu haben, die man abschließen kann und noch viele seiner Münzen übrig hat. Aber zu diesem Zeitpunkt im Spiel schließt das jeder mit Münzen ab, was es nicht wert ist”, so User “JPVazLouro” (via reddit).
“Wer zum Teufel hat nach zwei Wochen schon so viel Futter/Münzen?!”, fragt ein User (via reddit).
“Absoluter Witz”, fasst sich ein User kurz (via reddit).
Insgesamt kommen die Anforderungen den Spielern gerade zu diesem Zeitpunkt des Spiels einfach viel zu hoch vor – auch, wenn man am Ende einen Cristiano Ronaldo bekommt. An und für sich ist die Karte natürlich stark, es ist schließlich immer noch ein verbesserter Ronaldo.
Doch gerade im Vergleich zu den Alternativen und auch hinsichtlich des Umstands, dass FIFA 22 noch nicht besonders lange draußen ist, wirkt die SBC zu teuer.
Um die lösen zu können, braucht man schon verdammt viele hochbewertete Spieler. Wenn ihr trotzdem versuchen wollt, die SBC anzugehen, könnt ihr sicherlich ein paar gute Belohnungen gebrauchen. Die gibts beispielsweise in der Weekend League – und Tipps für mehr Siege am Wochenende findet ihr hier.
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Schon eine ganze Weile sorgen die Symbionten in Fortnite für Ärger. Gepaart aber mit einer ganz bestimmten Waffe könnt ihr ohne Risiko eure Feinde demütigen und dabei Spaß haben. Ein Streamer hat es vorgemacht.
Um welche Kombo dreht es sich? Hierbei handelt es sich um die Kombo „Symbiont + Schockwellenwerfer“. Diese beiden Waffen sind neu im Item-Pool gelandet. Der Symbiont erscheint zufällig in einem Kanister auf der ganzen Map. Der Schockwellenwerfer jedoch lässt sich in Kisten oder auf dem Boden finden. Haltet also danach Ausschau.
Streamer zeigt euch, wie ihr eure Feinde demütigen könnt
Der Streamer „thesquatingdog“ hat einen Clip auf reddit hochgeladen, indem er diese Kombo demonstriert. Er benutzt hierbei, wie schon genannt, den Symbiont von Venom und einen Schockwellenwerfer. Schließlich stand er nun gegen den letzten Spieler im Match.
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Wie in Fortnite üblich, entstehen in solchen Situationen ganze Bau-Battles. Wilde Gebäudekomplexe können in Windeseile entstehen, doch den Streamer interessierte das nicht wirklich. Er spürte den Spieler auf, schoss sich durch seinen Schockwellenwerfer in die Lüfte und griff anschließend mit dem Symbionten nach ihm.
Dadurch befanden sich beide in der Luft. Der Streamer kümmerte sich nicht um den Fallschaden, da der Schockwellenwerfer einen schützenden Effekt auf ihn projizierte.
Schlussendlich landete der Streamer behutsam auf den Boden, während sein Gegner eine demütigende Niederlage einstecken musste. Durch den Aufprall brach sich sein Feind beide Hachsen und das Match wurde gewonnen.
Wie reagiert die Community darauf? Spieler finden solche Kombos lustig. Normale Loadouts können auf Dauer langweilig sein. Deshalb suchen sich Spieler Taktiken aus, um ihren Alltag spannender zu gestalten. Ein reddit-User kommentierte:
An diesem Punkt denke ich, dass Epic einfach nur mit uns lachen möchte, indem sie das Venom / Carnage-Zeug mit dem Schockwellenwerfer hinzufügt haben und ich habe Spaß in dieser Saison, also lasst uns alle zusammen lachen.
Ist das leicht nachzustellen? Übung macht den Meister. Davon abgesehen, benötigt ihr dafür zwei Waffen, die nicht so leicht auffindbar sind. Das Gute hierbei – Fortnite verrät euch auf der Map, wo sich die Symbionten befinden. In jedem Match lassen sich zwei Versionen finden, die euch exakt dieselben Kräfte verleihen.
Die Versionen sind:
Carnage-Symbiont
Venom-Symbiont
Falls ihr eines, der beiden aufgegabelt habt, müsst ihr nur noch den speziellen
Schockwellenwerfer finden. Diese sind zufällig auffindbar. Mit etwas Glück droppt euch ein Schockwellenwerfer aus einer Truhe.
Falls ihr alle Komponenten beisammen habt, benötigt ihr nur noch einen Gegner, der sich hoch baut, Zielgenauigkeit und das richtige Timing.
Seid nicht niedergeschlagen, wenn es beim ersten Mal nicht klappt, die Season ist noch lang, ihr habt also genug Zeit, das selbst auszuprobieren.
Was haltet ihr von dieser Kombo? Habt ihr sowas schon erlebt und wart das Opfer oder habt ihr andere Spieler gedemütigt? Lasst es uns gerne wissen was ihr davon haltet.
Mit der neuen Season 6 gab es bei Call of Duty: Warzone ein paar wichtige Waffen-Anpassungen. 5 starke Meta-Waffen sind nun schwieriger zu spielen und möglicherweise sucht ihr jetzt nach Alternativen. MeinMMO zeigt euch je eine Meta-Alternative bei den Sturmgewehren, LMGs und Maschinenpistolen.
Was waren das für Nerfs? Mit der neuen Season 6 von Call of Duty: Warzone hat nicht nur Verdansk einen Schlag bekommen. Auch die Waffen-Meta wurde etwas durchgerüttelt und 5 starke Meta-Waffen kassierten einen Nerf:
Eins vorweg: Die Waffen wurden nicht „kaputt gepatcht“. Abgesehen von der Stoner, die jetzt mit deutlich mehr Rückstoß kämpft, waren die Anpassungen eher moderat. Doch C58, EM2 und MG82 waren vorher schon an der Grenze zur entspannten Spielbarkeit – besonders mit einem kleinen Konsolen-Sichtfeld. Und die OTs 9 ist starker Konkurrenz im Feld der MPs ausgesetzt.
Sturmgewehre – AK-47 aus Cold War mischt Schaden & Kontrolle
Wie stark waren die Nerfs von C58 und EM2? Die beiden Sturmgewehre zählten vor der Season 6 schon nicht als Laser und kommen nun mit noch mehr Rückstoß. Die Anpassungen waren nicht übertrieben, bringen den beiden beliebten Schießeisen jedoch etwas weniger Kontrolle.
Haben euch die Waffen in Season 5 gefallen, dann könnt ihr auch weiter auf die Sturmgewehre setzen.
Warum die AK-47? In die Kategorie „Kein Laser, aber Oho“ fällt auch die AK-47 aus Cold War. Derzeit ist die AK ein Allround-Talent und kann euch im Nah-, sowie im Fernkampf ein zuverlässiger Begleiter sein.
Wenn ihr die C58 oder die EM2 im Fernkampf unter Kontrolle hattet, dann kommt ihr auch mit der AK-47 zurecht und bekommt dazu noch starke Werte bei der Time-to-Kill:
TTK: Fernkampf / Brusttreffer
EM2: 678 Millisekunden
AK-47: 700 Millisekunden
C58: 764 Millisekunden
Wer sollte jetzt umsteigen? Besonders Spieler der C58 sollten jetzt ernsthaft den Umstieg auf die AK-47 aus Cold War in Betracht ziehen. Nutzt ihr euer Sturmgewehr dazu gern auf kürzere Distanzen, dann überholt die AK auch die EM2 beim Schaden.
Wie stark waren die Nerfs von Stoner und MG82? Die Stoner war vor dem Start der Season 6 ein Garant für Stabilität. Das Ding hatte viel Kontrolle und verschaffte euch eine Menge Sicherheit für Kills auf großen Distanzen. Das kann die Stoner jetzt nicht mehr liefern, der Rückstoß ist deutlicher spürbar und die Waffe verzieht beim Dauerfeuer jetzt viel mehr.
Die MG82 hingegen war aufgrund ihrer hohen Feuerrate schon vorher nicht der einfachste Begleiter, bringt aber viel Schaden mit. Die neusten Anpassungen der Season 6 haben den Rückstoß nur leicht erhöht.
TTK: Fernkampf / Brusttreffer
MG82: 516 Millisekunden
Stoner 63: 548 Millisekunden
RPD: 644 Millisekunden
Werte ohne Open-Bolt-Delay
Wer sollte jetzt umsteigen? Habt ihr die Stoner in Season 5 gefeiert, weil der Rückstoß so niedrig war, dann versucht jetzt die RPD. Das LMG verzieht nur leicht bei den ersten Schüssen und der Rückstoß ist nach wenigen Kugel nicht mehr zu spüren. Die RPD bleibt dann schon fast von selbst auf dem Zielpunkt.
Das MG82 kann für euch hingegen weiter eine starke Option sein. Kamt ihr in Season 5 mit der hohen Feuerrate und dem Rückstoß zurecht, kann euch das LMG auch in der neuen Season 6 ein treuer Begleiter sein.
Warzone: RPD Setup – Fernkampf
Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 20,3″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Speznas-Griff
Munition: 120-Schuss-Schnelllademagazin
Maschinenpistole – MP5 aus Cold War schrottet auch Fahrzeuge
Wie stark war der Nerf der OTs 9? Die Schwächung der starken Maschinenpistole kam indirekt über die Aufsätze. Die Nerfs der Tigerteam-Taschenlampe und der beiden 40-Schuss-Magazine führt dazu, dass eure Bewegungsgeschwindigkeit langsamer ist und auch eure Zeit ins Visier erhöht sich ein wenig.
Dadurch ist die OTs 9 jetzt jedoch nicht „unspielbar“. Die Anpassungen waren moderat und die Maschinenpistole gehört weiter zu den besten Waffen in Warzone.
TTK: Nahkampf / Brusttreffer
OTs 9: 561 Millisekunden
MP5: 562 Millisekunden
Wer sollte jetzt umsteigen? Hattet ihr in Season 5 eine gute Zeit mit der OTs 9, dann bleibt der MP treu. Die Waffe ist weiterhin eine starke Option und rockt im Nahkampf bis knapp 9 Meter.
Wollt ihr „ein bisschen mehr“, dann schaut euch mal die MP5 aus Cold War an. Die MP hat eine ähnliche Time-to-Kill, gibt euch aber etwas mehr Reichweite für den ersten Schadensbereich und kann so auf einen Lauf verzichten, der eure Reichweite erhöht. Versucht stattdessen den „Ulan“-Lauf. Damit vernichtet ihr schnell und zuverlässig Fahrzeuge, die euch zu nahe kommen.
Die Meta in Warzone rückt immer näher zusammen und viele Waffen gelten derzeit als stark und spielbar. Nutzt die neuen Season, um euch ein wenig auszuprobieren und legt eure alten Favoriten mal beiseite – die Auswahl war selten so groß wie aktuell. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr eine neue Lieblingswaffe, die euch noch mehr Kills liefert.
Wenn ihr weitere Alternativen für eure Loadouts braucht, dann schaut bei unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei. Wir aktualisieren die Liste regelmäßig und informieren auch über Änderungen der Meta.
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Das neue MMORPG Polity (PC) lässt euch nicht nur einen neuen Planeten besiedeln und zum Präsidenten eines ganzen Landes werden, es funktioniert auch komplett ohne Kämpfe. Wie die Mischung aus Stardew Valley und Sims aussieht, verraten wir von MeinMMO euch hier.
Was ist das für ein Spiel? Polity geht einen Weg, der eher untypisch im MMORPG-Genre ist. Denn in diesem Game gibt es keinen einzigen Kampf. Stattdessen besiedelt ihr den neuen Planeten BD-2, welcher der Erde erschreckend ähnlich sieht.
Diesen müsst ihr allerdings nicht von fiesen Aliens befreien, sondern einfach nur bewirtschaften. Ihr baut also Getreide und Gemüse an und fällt ein paar Bäume, um es euch in eurer neuen Heimat gemütlich zu machen.
Nach und nach könnt ihr eine eigene Siedlung bauen und einem Job eurer Wahl nachgehen, ähnlich wie in den geistigen Vorbildern Sims. Diese Jobs bestehen dann aus verschiedenen Mini-Games.
Wie sieht das Endgame aus? Später könnt ihr dann zum Präsident kandidieren und müsst dann mit eurer Rede einige Bewohner des Landes überzeugen. Wenn ihr gewählt werdet, regiert ihr von nun an euer eigenes Land.
Andere Spieler können dann in eurem Land wohnen oder es sich zum Ziel machen, ein eigenes Land zu regieren. Ihr fungiert als Präsident dann sozusagen als eine Art Gildenleiter, wenn die Einwohner des Landes eure Gilde sind.
Anschließend könnt ihr euer Land und eure Siedlung immer weiter aus- und aufbauen und somit genau das kreieren, was euch glücklich macht. Denn Polity möchte ein Spiel sein, bei dem ihr euch wohl fühlt.
In Polity könnt ihr Freunde in eure Stadt einladen.
Wann könnt ihr spielen? Das Game befindet sich derzeit in einer geschlossenen Betaphase, ist aber bereits auf Steam, damit ihr es in eure Wunschliste packen könnt. Dort soll der Early Access dann im Juni 2022 starten.
Der finale Release des Titels ist ebenfalls im Jahr 2022 geplant. Steam listet den Titel derzeit noch als kostenlos, weitere Informationen zum finalen Preis oder dem endgültigen Geschäftsmodell gibt es derzeit aber noch nicht.
Wenn ihr allerdings jetzt schon mitspielen wollt, könnt ihr euch direkt auf der Website von Polity für die geschlossene Beta anmelden, die noch kein End-Datum hat und seit August läuft (via polityonline.com).
Die Community ist begeistert
Was sagen die ersten Tester? Die ersten Leute, die Polity bereits spielen konnten, sind von der Idee des Spiels begeistert und lassen positive Rückmeldungen hören. Allgemein ist die Community um Polity herum noch sehr klein, aber das kann sich ja jederzeit ändern.
Da es eine geschlossene Betaphase ist, fehlt es dem Spiel derzeit an einigen Ecken noch an Feinschliff. So fehlen teilweise Animationen und auch Inhalts-technisch ist Polity noch nicht fertig. Dennoch scheint die Beta in den Augen der Tester einen soliden Eindruck zu machen.
Auch einfach mal auf der Bank sitzen kann in Polity zur sozialen Interaktion werden.
Was sagt die Community? Einige der Tester konnten ihre Erfahrungen bereits Form von Videos auf YouTube teilen. Der größte davon ist der YouTuber KiraTV, der mit seinem Video zu Polity über 10.000 Menschen erreichen konnte. Die Kommentare darunter sind durchweg positiv (via YouTube):
Indie Patron, der das Spiel ebenfalls bereits testen konnte, schreibt: “Wir brauchen wirklich mehr dieser sozialen Spiele,”
Der User Nate C W schreibt: “Das sieht spaßig aus. Es scheint mir ein guter Weg zu sein, um einfach mal ein paar Stunden abzuschalten. Ich glaube, dass Polity viele Zielgruppen abholen kann und auch Casual- und Nicht-Gamer in einer virtuellen Welt zusammenbringen kann.”
User Skaatje ist bereits überzeugt und schreibt: “Oh man, ich sehe mich jetzt schon süchtig danach sein”
Was haltet ihr von dem Ansatz von Polity? Gefällt euch ein Spiel, in dem ihr gar nicht kämpfen könnt? Wollt ihr ebenfalls mehr soziale MMORPGs oder spricht auch das Konzept nicht an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.