Twitch zeigt sich gerade experimentierfreudig: Im kommenden Monat möchte die Plattform drei neue Features, darunter eine Rückspul-Funktion testen, die allesamt Potenzial haben, dauerhaft zu bleiben.
Das ist neu bei Twitch: Schon lange fordern Zuschauer auf Twitch eine Funktion, die es ihnen erlaubt, den Stream zurückzuspulen. Bislang blieb nur die Option, einen Clip zu erstellen, um so zumindest die letzten Minuten erneut zu schauen. Konkurrent „YouTube“ hingegen machte das bisher besser: Zuschauer können hier seit dem Start von YouTube-Gaming zurückspulen.
Twitch scheint aufholen zu wollen und dem Ruf der Community endlich zu folgen. Via Twitter kündigte die Plattform an, dass es im kommenden Monat genau diese Funktion geben soll. Doch damit nicht genug, Twitch-Nutzer erwarten auch zwei weitere Änderungen.
Diese 3 Features plant Twitch:
Rückspul-Funktion
Erinnerungen
“Schaue Trailer an”-Funktion
Twitch in der Kritik, diese Features sind lange überfällig
Zudem fügte Twitch Ende September das Boost-Feature ein (via twitch-help.com). Gegen spezielle Zahlungen seitens der Zuschauer wird der Stream gepusht und besser sichtbar auf Twitch platziert. Einige Nutzer halten das schlichtweg Pay2Win – wobei andere sagen, der Boost habe gar keinen Effekt (via reddit.com).
Ein wahrer Schuss in den Ofen, aber ein Geldregen für Twitch. Jetzt kündigte Twitch drei neue Features an, die sich die Zuschauer teils seit Langem wünschen. Damit könnte sich die Plattform rehabilitieren.
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Das können die neuen Features: Die neuesten Verbesserungen, die Twitch plant, dürften auf großes Gefallen treffen. Neben einer Funktion zum Zurückspulen sollen Nutzer auch Erinnerungen einstellen und direkt zum Kanal-Trailer hüpfen können.
Zurückspulen sorgt dafür, dass ihr nie wieder ein Event verpasst, auch wenn ihr zu spät seid. Auch die Funktion „Erinnere mich” wird ihrem Namen gerecht: Sie erinnert euch daran, wann euer Lieblingsstreamer live geht.
In ähnlicher Form existiert das jedoch bereits. Habt ihr euren Twitch-Account mit einer Gmail-Adresse erstellt und seid mit dieser auch auf dem Smartphone angemeldet, bekommt ihr eine E-Mail, die euch über den Start informiert.
Zu guter Letzt gibt es noch die Funktion “Trailer anschauen”. Die erlaubt es ganz einfach, den Kanal-Trailer zu öffnen, ohne manuell auf den Kanal des Streamers klicken zu müssen.
Wann kommen die Features? Einen genauen Starttermin gibt es nicht. Bekannt ist nur, dass nicht jeder Zugriff auf die neuen Funktionen erhalten wird, sondern eine zufällig ausgewählte Testgruppe. Die Verantwortlichen von Twitch verraten nur so viel:
Im Laufe des nächsten Monats werden einige Zuschauer möglicherweise bis zu drei neue Schaltflächen auf Live-Kanälen sehen. Das Experiment soll einen Monat lang andauern.
Obwohl die Schaltflächen nach der Testphase wieder entfernt werden, sollen sie je nach Bewertung in Zukunft zurückkehren – dann aber für alle Nutzer. Dadurch ist nicht garantiert, dass Twitch jede der drei neuen Funktionen dauerhaft einfügen wird. Wann die Implementierung vonstattengeht, ist leider ebenfalls unbekannt.
Gerade einmal 14 Tage dauert es noch, bis ihr endlich länger in Lost Ark reinschnuppern könnt. Die Verlängerung der Beta hilft MeinMMO-Autor Mark Sellner sogar über den Schmerz der Release-Verschiebung hinweg – für ihn ist Lost Ark jetzt schon das beste neue MMORPG 2022.
Was passiert in zwei Wochen? Am 4. November startet die Closed Beta für das MMORPG Lost Ark, das 2022 bei uns erscheinen soll. Ursprünglich war der Release bereits für Herbst 2021 geplant, musste aber dann verschoben werden.
Bei Lost Ark handelt es sich jedoch nicht um ein komplett neues Game. Bereits 2018 erschien das MMORPG vollständig in Korea und ist dort aktuell das beliebteste MMORPG. Daraufhin folgten auch russische Server, doch um eine westliche Version war es lange still.
Doch dann ging es relativ schnell:
Amazon Games verkündete, dass sie den Release für den Westen übernehmen.
Es folgte ein Alpha-Test im Juni und die Ankündigung für den Release im Herbst 2021.
Nach der Verschiebung auf “Anfang 2022” war allerdings erst mal Frust angesagt in der Community.
Doch nun ist der Hype zurückgekehrt, denn die Beta im November ist nicht nur länger als geplant, sondern bringt auch mehr Inhalte mit. Grund genug für MeinMMO-Autor Mark die Vorfreude wieder richtig hochkochen zu lassen.
Wer schreibt hier? Mark ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und seit 15 Jahren in dem Genre Zuhause. Viele tausende Stunden spielte er bereits zahllose verschiedene MMORPGs, doch Lost Ark löst bei ihm besondere Gefühle aus. Um das zu signalisieren, nannte er selbst seinen Twitter-Account in Lost mArk um.
Ich warte seit 7 Jahren auf das beste MMORPG überhaupt
Wann war der Anfang? Der erste Trailer für Lost Ark erschien im November 2014. Es ist also ziemlich genau 7 Jahre her, dass ich als damals noch als Teenager vor dem Rechner saß und mit großen Augen den Trailer bestaunte. Als ich dabei zusah, wie dieser Charakter sich mit einem Schwert, welches größer war als er selbst, durch ganze Armeen von Monstern prügelte.
Für mich sah Lost Ark damals aus wie Diablo 3 in besser. Und dann auch noch als MMORPG – mein Lieblingsgenre. Ich war sofort dabei und wollte mitspielen, doch dann war es lange ruhig um das Game, das ich unbedingt starten wollte.
Vergessen habe ich diesen bombastischen Trailer aber nie und ihn mir alle paar Monate noch einmal angesehen. Vermutlich, um mich ein bisschen selbst zu quälen. Offenbar ist das mein Ding.
Mit dem Release in Korea 2018 wurde nicht nur meine Vorfreude größer. Auch in den Google-Trends kann man 2018 einen enormen Anstieg an Interesse bei Lost Ark beobachten. Doch auch von dort an sollte es noch 3 weitere Jahre dauern, bis die Gewissheit kam, dass Lost Ark auch in den Westen und damit zu mir kommt.
Hier könnt ihr den Trailer sehen, von dem ich spreche:
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Auch in meinem Freundeskreis war die Stimmung genial. Wir bestellten Lost Ark natürlich umgehend vor und planten eine echte LAN-Party zum Release. Eine Woche nichts anderes tun, als ein Game zocken, auf dass wir alle seit Jahren warten.
Was löste die Verschiebung aus? Die Verschiebung auf 2022 machte mir dabei tatsächlich wenig aus. Ich hielt den Release 2021 bereits für eher unrealistisch und ganz ehrlich? Wenn ich 7 Jahre warte, tut mir das halbe Jahr dann auch nicht mehr weh.
Ja, natürlich hätte man mit VPN und ein bisschen Schummelei auch bereits auf den russischen Servern spielen können. Aber das ist einfach nicht das Gleiche. Daher habe ich brav gewartet und meine Vorfreude auf das MMORPG absichtlich zurückgefahren, damit die Wartezeit leichter ist.
Die längsten zwei Wochen überhaupt
Künstlich zurückhalten kann ich meine Vorfreude jetzt aber nicht mehr, denn in nur 14 Tagen startet die Closed Beta zum besten MMORPG überhaupt. Und sie ist sogar länger als ursprünglich erwartet.
Als Reaktion auf zahllose Anfragen der Community verlängert sich die Lost Ark Beta nämlich um 2 ganze Tage. Das bedeutet, dass wir vom 4. bis zum 11. November unsere Zeit in Arkesia verbringen können. Die Zeit reicht also, um viele Eindrücke zu sammeln und die 15 Charakterklassen durchzuprobieren, die wir im Westen bekommen.
Auch neue Inhalte wird es in der Beta geben. Das maximale Level ist 55, statt wie vorher 50 und neben neuen Dungeons und Raids öffnet sogar ein ganz neuer Kontinent seine Pforten für die westlichen Spieler.
Was ist noch neu? Selbst der Echtgeld-Shop des MMORPGs zeigt sich das erste Mal in seiner westlichen Version. Die meisten Augen sind wohl gerade darauf gerichtet, denn im Vorfeld wurde kommuniziert, dass das westliche Lost Ark völlig ohne Pay2Win auskommen soll.
Die Hoffnung auf ein finales Release-Datum nach der Beta trägt ebenfalls dazu bei, meine Vorfreude weiter in die Höhe zu treiben. Und so finde ich mich derzeit wieder an dem Punkt, an dem die gefühlte Hälfte meines Tages dafür drauf geht, Inhalte zu Lost Ark zu konsumieren. Die nächsten beiden Wochen bis zum Start werden hart für mich.
Lost Ark wird das beste MMORPG 2022 und wäre es auch 2021 geworden
Zugegeben, die Überschrift zielt bewusst auf New World ab. Viele spekulieren bereits, dass Lost Ark zugunsten von New World verschoben wurde, was bei den Fans großen Unmut auslöste, aber nie offiziell bestätigt wurde.
Doch wäre es bereits fertig gewesen, wäre Lost Ark auch dieses Jahr mein Spiel des Jahres geworden. Und das sage ich als Fan von New World. Denn Lost Ark hat viele Probleme nicht, unter denen anderen MMORPGs dieses Jahr leiden.
Zu wenig Inhalte im Endgame: Dieses Problem macht den MMORPGs von 2021 stark zu schaffen. Egal, ob es Swords of Legends Online, Phantasy Star Online 2: New Genesis oder New World ist. Sie alle haben das gleiche Problem – zu wenig zu tun, wenn man den letzten Gameplay-Loop erreicht.
Gerade New World mit seinem riesigen Hype leidet sehr darunter, denn je mehr Menschen das Endgame erreichen, desto größer werden die Kritiken. Doch Lost Ark hat einen Vorteil – es ist bereits seit 3 Jahren auf dem Markt und das äußerst erfolgreich.
In Korea ist Lost Ark seit August in den Top 3 der beliebsesten Online-Games überhaupt (via Gamemeca.com)
Swords of Legends Online hatte diesen Vorteil zwar auch, war in Korea aber bei Weitem nicht so erfolgreich, wie es Lost Ark ist. Die westliche Version von Lost Ark landet irgendwo in der Mitte, zwischen dem Stand der russischen und dem Stand der koreanischen Version des Titels.
Warum hat Lost Ark das Problem nicht? Es gibt bereits jetzt massig Content, der nur darauf wartet, das Endgame der westlichen Version zu füttern. Sei es die Erhöhung des Max-Levels auf 60 oder die 6 Klassen, die in der westlichen Version zu Release noch fehlen, aber in Korea bereits vorhanden sind.
Und zu dem ganzen Content, der bereits da ist, wird weiterhin neuer produziert. Die 21. Klasse in Korea, die Sorceress, erschien zum Beispiel erst vor wenigen Monaten und brach Rekorde. Nach dem Update spielten 240.000 Menschen gleichzeitig das MMORPG und das allein in Korea. Lost Ark wird also definitiv nicht das Problem haben, dass ihnen schnell der Content ausgeht.
Ich habe mich noch nie so sehr auf ein MMORPG gefreut
Lost Ark hat in Korea bereits bewiesen, dass es ein gutes Spiel ist. Dort gehört es seit Release zu den meistgespielten Online-Games überhaupt und ist das derzeit erfolgreichste MMORPG. Es ist sogar auf Steam das am besten bewertete MMORPG überhaupt, obwohl bisher nur ausgewählte Spieler die Möglichkeit hatten, eine Alpha zu spielen.
Mit 96 % positiven Reviews ist Lost Ark bei den MMORPGs ganz vorne
Es bietet eine große Welt, Housing, PvE-Inhalte sowie PvP-Inhalte und sieht optisch einfach klasse aus, auch wenn es bereits ein wenig älter ist.
Ich sage deswegen: Wenn die Server dem Ansturm zu Release standhalten und die westliche Lokalisierung erfolgreich ist, wird Lost Ark das große neue MMORPG und sich auch lange an diesem Platz halten.
Warum solltet ihr das spielen? Als MMORPG-Spieler ist man von der Top-Down-Sicht oft erst einmal abgeschreckt, das war ich zu Beginn sogar auch. Doch ich kann jedem raten, der sich noch unsicher ist, die Beta in zwei Wochen zu spielen. Denn Lost Ark fühlt sich einfach wahnsinnig gut an. Die Kämpfe sind bombastisch, die Animationen flüssig und die Geschichte ist grandios inszeniert.
Und nun sitze ich hier, 7 Jahre nach dem ersten Trailer, mit den gleichen großen Augen, die es nicht erwarten können, in zwei Wochen loszulegen.
Wie ist das bei euch? Habt ihr genau so viel Lust auf Lost Ark wie ich oder hat sich eure Vorfreude eher verzogen? Nehmt ihr die Beta mit, oder wartet ihr noch auf den Release nächstes Jahr? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Patch 9.1.5 von World of Warcraft rückt in greifbare Nähe. Die finale Version des Updates ist auf dem PTR, der Launch steht also an.
Schon seit vielen Wochen wartet die Community von World of Warcraft auf den Patch 9.1.5, der vor allem die freie Pakt-Wahl mit sich bringt. Jetzt steht der Release wohl unmittelbar bevor, denn die neuste Version auf dem Testrealm macht klar: Schon bald kann Patch 9.1.5 veröffentlicht werden und das Warten hat ein Ende.
Was ist passiert? Ein neuer Patch wurde auf dem PTR von World of Warcraft aufgespielt. Das ist die erste Version von Patch 9.1.5, die nun den kleinen Zusatz „Release Candidate“ besitzt. Eine Veröffentlichung steht also unmittelbar bevor.
Was ist ein Release-Candidate? Als „Release Candidate“ bezeichnet man bei World of Warcraft einen kommenden Patch, der quasi „bereit für die Veröffentlichung“ ist. Das ist meistens die finale Version auf dem Test-Realm, bevor der Patch tatsächlich live geht. Gelegentlich kann es aber mehrere Release-Candidates geben, etwa wenn dann doch noch Fehler im Patch gefunden werden.
Wann erscheint Patch 9.1.5 denn nun? Zwar gibt es noch kein garantiertes Release-Datum, doch ein Release-Candidate bedeutet in aller Regel, dass der Patch innerhalb der nächsten 2 Wochen erscheint. Der wahrscheinlichste Termin scheint demnach der 3. November zu sein, denn das wäre direkt im Anschluss an das Finale des Mythic Dungeon Invitational.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was steckt alles im Patch? An neuen Inhalten gibt es in Patch 9.1.5 vergleichsweise wenig. Lediglich die Zeitwanderung: Legion mit dem Magierturm und einigen neuen Belohnungen ist ein größeres Feature. Ansonsten konzentriert sich der Patch aber auf Verbesserungen der Lebensqualität, erlaubt etwa das freie Wechseln des Paktes oder eine Reduktion der nervigsten Grinds, besonders in Korthia. Auch neu ist die Möglichkeit, in Torghast Erfahrungspunkte sammeln zu können als alternativen Level-Weg hin zu Stufe 60.
In Call of Duty: Warzone läuft aktuell das Halloween-Event und verstört MeinMMO-Autor Maik Schneider. Er findet, die Entwickler haben eine wirklich gruselige Erfahrung geschaffen, die sich jeder Fan von Nervenkitzel mal ansehen sollte. Grade Langzeit-Spieler werden jedoch ihre Probleme haben.
Was ist los bei CoD? Derzeit ist bei Call of Duty die gruseligste Zeit des Jahres angebrochen und das Halloween-Event beeinflusst Teile des Gameplays.
Das Event im letzten Jahr war für mich das Highlight im Release-Jahr der Warzone und auch dieses Jahr hoffte ich auf einen fiesen Event-Modus, der mich das Fürchten lehrt. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Denn aktuell läuft der Event-Modus: „Die Geister von Verdansk“, mit ein paar besonderen Gameplay-Kniffen:
Der Modus spielt in der Nacht, alles ist dunkler
Geht ihr down, kommt ihr als Geist wieder
Geister können Spieler attackieren und sich wiederbeleben
Ein „Angst-O-Meter“ steigt ständig und führt zu Halluzinationen
Im Vergleich zum Zombie-Event aus dem ersten Warzone-Jahr geht es also dieses Mal um Geister und während sich die Regeln kaum geändert haben, wirkt das Event trotzdem frisch und ist deutlich grusliger als die Zombie-Variante. Doch grade für Langzeit-Spieler mit Sieg-Ambitionen ist der Halloween-Modus gar nichts – ihr braucht Lust auf den Horror.
Das Halloween-Event ist reiner Psycho-Terror
Wieso ist Warzone derzeit ein Horror-MMO? Der Geister-Modus setzt voll auf Psycho-Terror und im Verlauf des kompletten Matches bedrängen euch fast durchgängig akustische und optische Störungen:
Der Ansager „Ghostface“ flüstert euch ins Ohr
Große Animationen verdecken euren Bildschirm
Loot-Kisten können einen Jump-Scare auslösen
Feindliche Geister rücken euch auf die Pelle
Das schafft eine bedrückende Atmosphäre, auch weil die Stadt Verdansk komplett in Dunkelheit gehüllt ist. Die ständigen, teilweise zufälligen Störungen führen zu einer großen Unsicherheit, was für mich tatsächlich mehr Spannung ins Spiel bringt und mich völlig fertig macht – und auch viele Content-Creator:
https://youtu.be/2AVasN1f9Kk
Wie kann man das genießen? Auf den ersten Blick wirkt das sehr überladen und auch etwas unfair. Und das ist es tatsächlich auch. Doch wenn ihr den Modus auf eine spezielle Art angeht, dann wird der Geister-Modus zum Grusel-Schocker: Spielt doch mal Solo.
Der Modus ist in den ersten Tagen auf Teams mit 3 Spielern ausgelegt. Doch ihr könnt auch allein reingehen und das Team mit Random-Spielern füllen lassen. Auf diese Weise bekommt das Spuk-Abenteuer eine ganz neue Dynamik.
Solo kann ich mich weniger bis gar nicht auf meine Kameraden verlassen und auch, wenn ich versuche, das Random-Team zusammenzuhalten, fühle ich mich trotzdem allein. Und ein Battle Royale wie Warzone allein zu spielen, ist schon fast ein Horror-Spiel.
Hinter jeder Ecke kann eine Gefahr lauern, jedes Dach kann einen Camper beherbergen, jedes Geräusch kann ein Gegner sein.
Durch die optischen und visuellen Effekte kommt ein weiteres Element dazu, das Schreck-Momente unterstützt. Das hat meinen Puls in ungesunde Höhen getrieben und ich musste öfter kurz innehalten, um meine Nerven zu beruhigen, damit ich überhaupt etwas treffe.
Wenn ihr euch darauf einlasst, ist der Geister-Modus ein erschreckendes Erlebnis. Manche Einblendungen fand ich zu lustig oder übertrieben, hier hätten mir subtilere Animationen besser gefallen. Doch im Großen und Ganzen erzeugt der Modus eine neue Art von Spannung, die zum Schaudern einlädt.
Hohes Frust-Potenzial für engagierte Spieler
Wer sollte lieber Abstand halten? Was mir an dem Modus gefällt, dürfte besonders Spielern mit hohen Sieg-Ambitionen ein Dorn im Auge sein. Denn die optischen und akustischen Störungen machen genau das: Sie stören und das nicht wenig. Da kommt es schonmal vor, dass ein sicherer Kill durch eine der Einblendungen verhindert wird:
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Spielt ihr auf Sieg, geht ihr zudem eher mit einem kompletten 3er-Team ins Spiel. Doch es gibt einen Grund, warum sich Gruppen in Horror-Filmen fast immer trennen oder vom Killer getrennt werden: Es ist grusliger als in einer großen, starken Truppe.
Merkt ihr eine gewisse Angst aufsteigen, kann ein kurzer Dialog mit einem Team-Mitglied dafür sorgen, dass die Spannung direkt wieder verloren geht. Das hilft vielleicht eurer Treffsicherheit, aber es nimmt auch die schaurige Atmosphäre aus dem Spiel und damit den Reiz des Event-Modus „Geister von Verdansk“.
Wenn ihr mit einem Team reingeht, dann nehmt euch einen Neueinsteiger mit – das ist wenigstens lustig. Ich habe am ersten Event-Tag mit MeinMMO-Autor Max Handwerk ein paar Runden gedreht und hatte mehr Spaß dabei, seiner deutlichen Überforderung zu lauschen als am Match selbst.
Spätestens, als Max eine mysteriöse rote Tür entdeckt hatte und sich plötzlich auf der anderen Seite der Map wiederfand, war das Chaos perfekt – besonders gruselig war das aber für mich nicht.
Mit über 100 Millionen angemeldeten Spielern ist Warzone damit aktuell das größte Horror-MMO der Welt – wenn ihr es richtig angeht. Der Event-Modus hat mich in Form der Solo-Erahrung völlig fertig gemacht und meinen Hunger auf Horror-Filme vorerst gestillt. Im Team geht jedoch viel von der Spannung verloren.
Wir lesen auch gern eure schaurigen Gedanken zum Halloween-Event in den Kommentaren. Habt ihr den Modus auch als gruselig empfunden oder nerven die ganzen Störungen zu sehr?
Der WoW-Streamer und YouTuber Preach macht aktuell seine ersten Schritte in Final Fantasy XIV und hat vor Kurzem einen Einblick in die Rollenspiel-Szene des MMORPGs erhalten. Er ging auf einer Party zur Eröffnung eines Clubs und war begeistert.
Das ist die Situation in Kürze:
In letzten Monaten haben viele Streamer und Youtuber mit FFXIV angefangen. Einige von ihnen haben vorher intensiv WoW gespielt, dazu gehört neben Asmongold und Belullar nun auch Preach, der vorher viele Jahre lang ein leidenschaftlicher WoW-Spieler war.
Seine erste Meinung zu dem MMORPG war gemischt. Während er die Story des Spiels toll fand und vor allem am großen Final im Patch 5.5. viel Spaß hatte, war er von dem Gameplay absolut nicht überzeugt.
Nun wurde Preach von einigen FFXIV-Spielern aus der Rollenspiel-Community eingeladen, um die Eröffnung eines Nachtclubs mitzuerleben. Sie wollten ihm zeigen, wie die FFXIV-Spieler ingame feiern gehen.
Und diese Eröffnung hat bei dem Streamer einen richtig dicken Eindruck hinterlassen.
Hunderte von Spielern und ein richtiger DJ
Das ist die Location: Auf dem europäischen Datenzentrum Chaos war vor einigen Tagen so richtig was los. Der Nachtclub Black Sapphire auf dem Moogle-Server lud alle Spieler zur großen Eröffnungsparty ein und die hatte es in sich.
Für die Eröffnung wurde ein großes Haus im Housing-Gebiet Kelchkuppe, das der Freien Gesellschaft “Gem” gehört, passend dekoriert und mit Möbel geschmückt.
Es gibt einen Eingangsbereich mit Rezeption und Garderobe für die Gäste
Relax-Bereich mit heißen Bädern und einzelnen Räumen für die Spieler
Im Keller gibt einen Tanzbereich mit einer Bühne für Vorführungen und einer Bar, wo sich die Spieler Getränke bestellen können
Zudem hat der Nachtclub eine ganze Reihe von Mitarbeitern, die sich um die Gäste kümmern. Es beginnt bei Türstehern und Empfangsdamen und Herren, geht über die Bedienung und Barkeeper, und endet bei Tänzern, die den Gästen auf der Bühne eine Show boten.
Laut den Angaben des Club-Teams gingen für die Einrichtung etwa 200.000.000 Gil drauf. Für viele Spieler ist es eine astronomische Summe Geld.
So sieht Black Sapphire von Innen und Außen aus
So verlief die Eröffnungsparty: Noch vor Beginn der Party hatte sich vor dem Eingang eine riesige Schlange gebildet. Hunderte von Spielern waren zur Eröffnung aufgetaucht, manche waren auf dem Server Moogle heimisch, andere kamen von anderen Servern des Chaos-Datenzentrums.
Irgendwann erreicht die Location tatsächlich ihr Limit und konnte nicht noch mehr Gäste aufnehmen, weil es beim Housing in FFXIV eine Obegrenze für die maximale Menge an Charakteren gibt. Entsprechend wurde die Party daher nach draußen verlagert und die Spieler feierten in dem Garten des Hauses oder im Zentrum der Kelchkuppe.
Zudem gab es sogar einen richtigen DJ, der auf Twitch live zur Party aufgelegt hat. Der Streamer djMAnnmade (via Twitch) spielte unter anderem Remixes von beliebten Tracks aus FFXIV wie “Shadowbringer” oder Hits aus den 90ern wie “Blue” von Eiffel 65.
Die Party dauerte über 6 Stunden lang und in dem Gästebuch des Nachtclubs haben sich viele Spieler für die coole Erfahrung bedankt und fast 1.000 Likes hinterlassen:
Einige Einträge aus dem Gästebuch von Black Sapphire.
“Ich kann gar nicht ausdrücken, wie cool es war.”
Das war die Reaktion von Preach: Vor der Eröffnung haben die Organisatoren von Black Sapphire das Team von Preach kontaktiert und gefragt, ob er Lust hätte, bei der Feier dabei zu sein und sie zu streamen. Er nahm die Einladung an, weil er es sich laut eigener Aussage gar nicht vorstellen konnte, wie so eine Ingame-Party aussehen könnte.
In einem Video beschreibt der langjährige WoW-Streamer und YouTuber Preach seine Erlebnisse auf der Party und ist stellenweise so begeistert, dass er keine richtigen Worte findet.
Es war eine absolut irre Menge an Leuten, die alle tanzten, Spar hatten und Party gemacht hatten. Es waren die besten Mogs [gemeint sind Glamours], die ich je gesehen habe […]. Es war echt krass, Leute hatten einfach unglaublich viel Spaß, während diese geile Musik gespielt hat. Und es ging so für Stunden. Ich muss echt sagen: unglaublicher und unermesslicher Spaß.
Die Freie Gesellschaft von Preach hat beschlossen, auf der Party verkleidet aufzukreuzen.
In der Gaming-Community wird Rollenspiel in MMORPGs oft mir “ERP” (erotic roleplay) in Verbindung gebracht und ruft bei dem einen oder anderen daher eher negative Assoziationen hervor. Auch Preach gehörte dazu. Seiner eigenen Aussage nach erwartete er bei dem Event einfach nur Sex und schlechtes ERP.
Entsprechend war seine Überraschung über die Party und die Vielfalt vom Rollenspiel groß. So erzählt der Streamer darüber, dass sich die Feier nach einiger Zeit etwas beruhigt hat und die Gäste einfach mit ihrem RP weitergemacht haben:
Es gab Leute, die sich einfach nur normal in Gruppen unterhalten haben,
den klassischen Lalafell-Tanzkreis,
Leute, die Cosplay betrieben haben. Dabei waren Elvis, Jaina aus WoW und der Streamer Dr. Disrespect,
Leute, die sich betrunken gestellt haben,
einen Rausschmeißer, der betrunkene Leute abgeführt hat,
einen verdächtigen Typen, der anscheinend Drogen verkauft hat und viel mehr
Es hat sich für den Streamer wie eine echte, reale Party angefühlt. Nur mit mehr riesigen Chocomoppel-Köpfen und Froschkostümen. Das vollständige Video von Preach könnt ihr euch hier anschauen:
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Und obwohl Preach selbst nicht sehr viel Rollenspiel gemacht hat, war er von der allgemeinen Atmosphäre und der Menge der Teilnehmer überwältigt. Er war den Veranstaltern dankbar für die Erfahrung, weil er so etwas noch in keinem anderen MMO erlebt hat, so Preach in seinem Video.
Am Ende merkte er an, dass er eine solche Party unbedingt noch ein Mal erleben möchte. Als Option kam wohl die Neujahrsfeier auf.
Habt ihr schon mal beim Rollenspiel in einem MMORPG mitgemacht oder wart sogar bei einer solchen Feier dabei? Wie findet ihr Black Sapphire und die Party, die dort geschmissen wurde? Schreibt es uns in die Kommentare.
In einem anderen Stream hat ein Controller-Modder seine Skills in FFXIV mit einem Ring Fit demonstriert:
Sony hat ein neues Patent für die PlayStation beantragt. Zuschauer könnten in Zukunft über Spieler abstimmen. Doch das dürfte genau die falschen Personen treffen, wenn das Patent für PS4 und PS5 genau so kommt, findet MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann.
Darum geht‘s: Sony hat jetzt ein neues Patent angemeldet. Bei einem Patent handelt es sich um Ideen und Konzepte, für welche sich Entwickler die Rechte sichern wollen (via pdfpiw.uspto.gov).
Laut offizieller Erklärung soll das Patent in Zukunft ermöglichen, dass Zuschauer und Teilnehmer von Livestreams, andere Spieler aus einem Spiel entfernen
Entweder können Zuschauer direkt über die Spieler entscheiden und anschließend soll der Spieler dann aus dem Spiel geworfen werden.
Als Alternative wird ein fester Preis genannt, den man zahlen muss, wenn man einen Spieler aus einem Match entfernen möchte.
Außerdem soll man Spieler warnen können, wenn diese besonders viele Fehler machen.
Laut dem Patent soll das vor allem den Vorteil bieten, dass man respektlose Personen oder Störenfriede zügig aus einem Match entfernen könne. Doch die Maßnahmen könnten am Ende genau die falschen Personen treffen und Matches zu einem Paradies für Trolle machen.
Bann-System dürfte vor allem benachteiligte Gruppen treffen
Wen könnte das System alles treffen? Grundsätzlich soll sich das System für ein besseres Miteinander sorgen und vor allem Spieler bestrafen, die sich respektlos benehmen.
Doch so ein System könnte auch schnell für falsche Zwecke missbraucht werden.
Genau solche Personen könnten dann am Ende unter Beschuss kommen, obwohl man sie eigentlich schützen möchte.
Zuschauer bekommen hier ein starkes Werkzeug in die Hand, um unbeliebte Personen aus dem Match zu schmeißen, obwohl sich diese korrekt benehmen oder eine gute Leistung im Spiel zeigen. Ob nun Geschlecht, Aussehen oder Nationalität, hier gibt es viele Aspekte, wo Zuschauer feindlich gegenüber den Teilnehmern reagieren könnten.
Das ist das andere Problem: Laut Patent bekommen Spieler keine Chance, gegen einen Bann oder einen Rauswurf protestieren zu können. Der gebannte Spieler oder die teilnehmende Streamerin bekommen keine Möglichkeit Wort gegen den Bann einzulegen.
Eine Alternative wäre zumindest, solch ein System mit einem Moderator zu stützen, der in großen, kompetitiven Matches kontrolliert, warum tausende Zuschauer einen bestimmten Spieler bannen wollen. Hier würden dann auch Ungerechtigkeiten schnell deutlich werden. Ein automatisches System, das auf die Zuschauer vertraut, lädt Trolle gerade dazu zu ein, es zu missbrauchen.
Im Battle-Royal-Shooter Fortnite, werden bald die XP-Lamas ausgepackt. Denn ihr werdet die Möglichkeit haben, eine Menge XP zu gewinnen und das für einen niedrigeren Aufwand. Wir von MeinMMO zeigen euch warum.
Was hat Fortnite geändert? Schon in der Vergangenheit hat Epic Games den Spielern weitere Möglichkeiten der XP-Beschaffung präsentiert. Doch in den letzten Seasons gab es nicht ein XP-Event. Nur Spieler, die Tag täglich in Fortnite aktiv waren, konnten den Battlepass und die Zusatzskins zu 100 % erledigen.
Da die Community im Vorfeld über die mangelnden XPs dieser Season geschimpft hat, erhöhte Fortnite kurzerhand die Menge der XP um das Vielfache. Doch jetzt wird noch eine Schippe draufgelegt, indem ihr die Möglichkeit habt, an Wochenenden noch mehr Erfahrungspunkte zu erhalten.
XP-Wochenende und viele neue Challenges für Halloween
Viele von euch sollten die XP-Wochenenden kennen, in denen ihr die doppelte Menge an XP, für dieselben Errungenschaften bekommt. Falls ihr sie nicht kennen solltet, erklären wir euch, was damit gemeint ist.
Was ist das? XP-Wochenenden sind Events, die euch an den jeweiligen Wochenenden doppelte Erfahrungspunkte liefern. Die gibt’s für Aktionen wie das Öffnen von Kisten, Fischen, Kills und vieles mehr.
Diese Events lohnen sich vor allem, falls euch das eine oder andere Level noch vor einer Belohnung fehlt. Wenn ihr also noch unter Level 100 seid, habt ihr somit die Gelegenheit eurem Level einen Schub zu verleihen.
Erledigt die Wiederholbaren-Stempelkarten und werdet mit XPs überhäuft
Passend dazu, gibt es noch Quests für die kostenlosen Items im Halloween-Look. Diese belohnen euch ebenfalls mit weiteren XP-Punkten. Also solltet ihr euch diese nicht entgehen lassen:
Wie oft gibt es dieses Event? Ganze zweimal. Ihr erhaltet also die Möglichkeit, an zwei darauffolgenden Wochenenden, von diesem Vorteil zu profitieren.
23. Oktober, 01:00 Uhr bis zum 25. Oktober, 13:00 Uhr
30. Oktober, 01:00 Uhr bis zum 1. November, 12:00 Uhr
Ihr habt also insgesamt 5 Tage Zeit, euren Battle-Pass einen Aufschwung zu gönnen. Verpasst das also nicht.
So nutzt ihr sie richtig: Am besten, zieht ihr euch 2 Freunde aus eurer Freundesliste mit ins Boot und verteilt euch auf der Map, um Stempelkarten abzuschließen. Diese können, dank des Team-Fortschritts, unabhängig gelöst werden, da jeder vom Abschluss der Aufgaben profitiert.
Durch das Erledigen der Stempelkarten, erfarmt ihr euch einen Haufen an XP. Mit Kills oder durch das Ernten von Sofortgegenständen, erhaltet ihr noch einen großzügigen Bonus obendrauf.
Oder ihr macht den Modus „Gruppenkeile“ unsicher. Dort lassen sich viele Kills sammeln, die eurem Battle-Pass auch zugutekommen.
Falls euch eher der Sinn nach etwas Abwechslung steht, habt ihr auch die Möglichkeit den Hochstapler-Modus auszukundschaften. Dieser macht mit Freunden Spaß und bietet Abwechslung.
Was haltet ihr von der Wiederkehr der XP-Wochenenden? Fehlen euch noch ein paar Level bis zum Abschluss eures Passes oder seid ihr schon über Level 100? Lasst es uns wissen!
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Bossa Studios, die Macher des gescheiterten MMOs Worlds Adrift, melden sich mit einem neuen Survival-MMO zurück. Project Meru befindet sich aber in der Konzept-Phase und der Entwickler will von euch wissen: Wollt ihr das? MeinMMO stellt euch das Survival-Spiel vor.
Was ist Project Meru? Die Entwickler bezeichnen Project Meru als kooperative, action-orientierte Survival-lite-Erfahrung”. Es handelt sich also nicht um ein Hardcore-Survival-Spiel, sondern eher um einen gemütlicheren Vertreter des Genres. Womöglich könnte es zu den Survival-Spielen gehören, die für Einsteiger in das Genre besser geeignet sind.
Darum geht es im Spiel: Ihr schlüpft in die Rolle der letzten Überlebenden der Menschheit. Eure Vorfahren wurden von den mysteriösen Giganten mit gottgleichen Kräften angegriffen, die die Menschheit beinahe ausgerottet haben. Nun liegt es an euch und euren Mitspielern, die Welt wieder aufzubauen.
Dank eines uralten Artefakts könnt ihr dabei selbst für Unterstützung sorgen, in dem ihr praktische Maschinen baut, die allerhand Aufgaben übernehmen können.
Verschiedene Biome soll die Welt bieten und sich je nach euren Aktionen verändern. Die Welt hat dabei den Namen “Lands below”, in der deutschen Übersetzung bedeutet das elegant in etwa: “Untenliegende Länder”.
Hier könnt ihr euch den Trailer dazu anschauen:
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Project Meru will “dringend benötigte Verbesserungen an der Survival-Formel” liefern
Wie soll das Spiel funktionieren? Laut der offiziellen Website von Project Meru sind absolute Liebhaber des Survival-Genres beteiligt. Man sieht aber offenbar großes Verbesserungspotenzial an der üblichen Formel dieser Spiele.
Project Meru will also das Prinzip der Survival-Spiele beibehalten, aber bestimmte Mechaniken entschlacken und angenehmer machen. So soll das Ressourcen-Management und das Bauen vereinfacht werden.
Konkret werden die “Automatisierung von Aufgaben” und die “Zentralisierung von Ressourcenverwalten” genannt. Hierbei spielen offenbar die Roboter-Helfer eine Rolle, die ihr bauen könnt. Auch das Crafting soll interessant gestaltet werden.
Überhaupt soll das Crafting-System richtig erklärt werden. Laut den Machern sei das ein großes Manko in anderen Vertretern des Genres.
Wie soll sich das überhaupt spielen? Zum Grundkonzept des Spiels werden bereits einige Fakten genannt:
Pro “Welt” sind bis zu 10 Spieler möglich
Es gibt ein umfangreiches Crafting-System
Ihr baut Maschinen und Basen mittels Ressourcen
Jede Maschine kann dabei als Fortbewegungsmittel dienen
Ihr kämpft gemeinsam mit anderen Spielern gegen feindliche Kreaturen
Euer Ziel ist es, das Ökosystem zurückzuerobern, das von den Giganten “zerrissen” wurde
Hier könnt ihr euch einige Konzeptbilder anschauen:
Project Meru ist noch ein Konzept und fragt, ob ihr Interesse habt
Was genau ist damit gemeint? Auf ihrer Website hat Bossa Studios am Ende der Beschreibung zu Project Meru eine Umfrage gestartet: “Würdet ihr euch wünschen, dass wir das in ein richtiges Spiel verwandeln?” Dabei können die Spieler mit Ja oder Nein antworten. Hier geht es zur Umfrage: projectmeru.bossapresents.com
Ob die eigentliche Entwicklung schon begonnen hat, ist schwer zu sagen. Es wird wohl vom Feedback der Spieler abhängen, ob und wie Project Meru realisiert wird.
Was sagen die Spieler dazu? Viele Kommentare gibt es dazu noch nicht. Die ersten Kommentatoren sind dem Konzept aber positiv zugetan. Es gibt aber auch ein paar skeptische Stimmen, die mit einem früheren Spiel des Studios zusammenhängen.
In Worlds Adrift gab es keine EXP und keine Level, der Fokus lag auf dem Erkunden der Spielwelt. Euer Charakter verbesserte sich durch gesammeltes Wissen und mächtige Artefakte, die man finden konnte.
Bei den aktiven Spielern war Worlds Adrift allerdings sehr beliebt, viele bezeichneten es als das “perfekte Sandbox-MMO”. Dementsprechend fielen die Reaktionen damals bestürzt aus. So besteht nun die Hoffnung, dass es dieses Mal besser läuft.
Bleibt abzuwarten, wie das Feedback zu Project Meru ausfällt und ob das Konzept je in die Realität umgesetzt wird.
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Die Weekend League ist der wohl wichtigste FUT-Wettbewerb in FIFA 22. Doch diese Woche scheinen einige Spieler aussetzen zu wollen. Was ist da los?
In FIFA 22 können Spieler jede Woche in der Weekend League starke Belohnungen bekommen. Der Weg dorthin ist mit der neuen Qualifikation allerdings recht steinig. Man muss eine Reihe von Matches gewinnen, um zur Weekend League zugelassen zu werden – und wenn man das nicht packt, muss man sich sogar für die Qualifikation erneut qualifizieren.
Es ist also nicht unbedingt einfach, in die Weekend League zu kommen. Und selbst, wenn der Wettbewerb am Wochenende selbst etwas entspannter geworden ist, als früher: Eine Weekend League kostet Zeit und Nerven.
Dementsprechend sollten sich die Belohnungen für das Wochenende also lohnen. Zu diesen Rewards gehören unter anderem auch Spezialkarten aus dem aktuellen TOTW. Doch genau mit denen sind einige Spieler gerade unzufrieden.
Kritik am TOTW 5 in FIFA 22: „Zieht die Spannung aus der Weekend League“
Was ist beim TOTW los? Im neuen TOTW 5 sind zwar ein paar interessante Bundesliga-Spieler dabei, doch so ein richtiger Kracher fehlt. Die höchste Karte hat Szczesny mit einer 88 bekommen – und der ist Torhüter. Auf dem Feld ist wohl Firmino mit einer 86 der beste Spieler.
Im FIFA-Subreddit kam das TOTW nicht gut an: Dort kommentieren zahlreiche Spieler, dass man sich ein besseres TOTW gewünscht habe (via reddit). Unter anderem wird auch der „Feature-Spieler“ kritisiert: Dabei handelt es sich um einen eigentlich schwächeren Spieler, der zum TOTW nochmal ein Extra-Upgrade bekommt.
In dieser Woche ist der Getafe-Rechtsverteidiger Damian Suarez, der eine 84er-Karte bekommen hat, aber nicht unbedingt zu den spannendsten Fußballern im Spiel gehört im TOTW. Deshalb hätten einige Spieler dieses Upgrade wohl lieber bei Bellingham oder Ansu Fati gesehen, die ebenfalls im TOTW 5 stehen (via reddit).
Die Karten aus dem TOTW 5 waren nicht für jeden was
Hier liegt das Problem für die Weekend League: Die TOTW-Karten gehören in Form von Player Picks zu den wichtigsten Belohnungen in der Weekend League. Es kam auch in der Vergangenheit schon vor, dass das TOTW-Spieler nicht immer überzeugten. Doch in FIFA 22 gibt es eine wichtige Neuerung: Im neuen Spiel kann man schon vor der Weekend-League-Teilnahme sehen, um welche TOTW-Karten man am Wochenende spielt.
Das war früher nicht so. Da gab es die Belohnungen für die Weekend League nämlich immer erst am Donnerstag nach dem Wettbewerb – und da war dann schon wieder ein neues Team of the Week online. Nun, wo man seine Belohnungen direkt nach der Weekend League bekommt, werden die Player Picks aus dem letzten TOTW gezogen.
Und weil das nicht alle Spieler überzeugt, wollen sich einige das Wochenende einfach sparen.
“Ich bin schockiert, wie schlecht das TOTW ist – es hat mir buchstäblich die ganze Spannung aus dieser Weekend League genommen, und es ist erst Mittwoch”, schreibt User Marshg1214 (via reddit).
“Ich lasse dieses Wochenende ausfallen, da ich diese Season nur noch 2 Versuche habe. Ziemlich einfache Entscheidung, nachdem ich diese Ausrede von einem TOTW gesehen habe”, stimmt ein anderer zu (via reddit).
“Sieht so aus, als würde ich dieses Wochenende Far Cry spielen. Es lohnt sich nicht, mich wegen eines Firmino zu stressen”, plant User enricupcake (via reddit).
Lohnt sich die Weekend League gar nicht? Während einige Spieler das Wochenende skippen, weisen andere darauf hin, dass es ja auch noch Packs und Münzen zu gewinnen gibt. Die könne man im Zweifel aufheben, bis ein besseres TOTW verfügbar ist.
Zudem läuft auch noch das RTTK-Event. Hier kann man ebenfalls hoffen, aus den Packs gute Karten zu ziehen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass man sehr viel Glück braucht, um Top-Karten aus Packs zu bekommen.
Unabhängig davon kann es sich lohnen, rote Player-Picks zu sammeln, egal wie stark bewertet die sind. Die kann man dann zu einem späteren Zeitpunkt in FUT-Champions-Upgrade-SBCs verwenden und dort wiederum auf bessere Belohnungen setzen.
Wie seht ihr das aktuelle TOTW und die Weekend League? Steigt ihr ein, oder spart ihr euch dieses Wochenende lieber? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Das Halloween-Event von Pokémon Unite ist am 20. Oktober gestartet. Neben dem neuen Pokémon Schlaraffel, Skins und Kosmetik, gibt es nun Kürbiskisten, die wie Lootboxen funktionieren. Laut Spielern solltet ihr aber unbedingt die Finger davon lassen, da sie total unfair seien. MeinMMO berichtet euch über das Halloween-Spektakel.
So läuft das Halloween-Event ab: Ihr bekommt Kürbisse, wenn ihr im Event-Tab verschiedene Aufgaben erfüllt. Ihr müsst euch zum Beispiel ins Spiel einloggen oder aber im Mare-Stadion kämpfen. Danach könnt ihr die erhaltenen Kürbisse im Kürbistausch gegen Belohnungen eintauschen.
Eine dieser eintauschbaren Belohnungen ist die Kürbiskiste – die Lootbox des Events. Ihr erhaltet sie im Tausch für 2 Kürbisse.
Wie funktionieren die Kürbiskisten-Lootboxen? Die Kürbiskisten funktionieren wie typische Lootboxen: Erhaltet ihr eine Kiste, könnt ihr sie über eure Itembox öffnen. Dabei habt ihr eine gewisse Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Anzahl von Kürbissen aus der Kürbiskiste zu ziehen:
1x Kürbis: 63,27 %
2x Kürbis: 31,64 %
5x Kürbis: 3,16 %
10x Kürbis: 1,58 %
20x Kürbis: 0,32 %
50x Kürbis: 0,03 %
Die Wahrscheinlichkeiten bekommt ihr erst aufgelistet, wenn ihr eine Kürbiskiste in eurer Itembox habt.
Das ist unfair an den Boxen und am Event: Insgesamt erhaltet ihr im gesamten Event 96 Kürbisse, braucht aber insgesamt 163 davon, um alle Belohnungen des Halloween-Events einmal zu erhalten.
Laut den Spielern ist die Verlockung groß, deswegen Kürbiskisten einzutauschen, um durch Glück auf die volle benötigte Anzahl an Kürbissen zu gelangen. Wenn man sich jedoch die Wahrscheinlichkeiten anschaut, scheinen allein 5 Kürbisse daraus zu ziehen beinahe unmöglich – geschweige denn die 20 oder 50 Kürbisse.
Dadurch, dass der Tausch schon 2 Kürbisse kostet, scheint es wenig sinnvoll, in diese Kisten zu investieren.
Auch Pokémon Unite selbst meldet sich in einem kurzen Tweet zu Wort und warnt die Spieler, dass die Kürbisse nicht reichen, um alle Event-Belohnungen zu erhalten und dass sie sich sorgfältig entscheiden sollen, welche Belohnungen sie auswählen:
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„Kürbiskisten sollen testen, wie dumm die Fans sind.“
Was sagt die Community dazu? Einige Mitglieder der Community warnen vor den Kürbiskisten und empfehlen, sie nicht zu holen, die Kisten seien ein Scam, also Betrug (via reddit). Sie sind enttäuscht über das Event, weil sie nicht alle Belohnungen bekommen können und durch die Kürbiskisten verleitet werden, ihr Glück auszutesten.
Der YouTuber Peekmp, welcher sich mit seinem Kanal auf Pokémon Unite konzentriert, warnt auch vor den gefährlichen Lootboxen und äußert seinen Unmut gegenüber dem Halloween-Event:
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Ein anderer reddit-Post mit dem Titel „Also die Kürbiskisten (und 40 Euro Skins) sollen testen, wie dumm die Fans sind, richtig?“ (via reddit). Darunter tummeln sich ebenfalls viele genervte Spieler:
Es ist das erste Mal, dass ich ein Event in einem Videospiel sehe, dass dich wortwörtlich reinlegen kann. Wie zum Teufel soll das Spaß machen oder uns dazu bringen, mehr zu spielen?
Das ist ein größeres Problem als die [teuren] Skins. Die „premium“ Skins sind zwar sehr teuer, aber du weißt, was du dafür bekommst. Die Kürbiskisten sind zu 100 % Marktforschung, um zu sehen, wie die Spieler mit etwas interagieren, was grundsätzlich Glücksspiel ist. Das könnte der erste Schritt zu einem Monetarisierungs-System sein, das auf Lootboxen basiert. Das ist, glaubt mir, tausendmal schlimmer ist als Skins für 40 Euro.
Die Community hat also Angst, dass die Kürbiskisten ein Test für Pokémon Unite seien und wenn diese aktiv genutzt würden, mehr Lootboxen-Systeme folgen könnten. Einige Spieler drohen bereits, spätestens dann mit Pokémon Unite aufzuhören.
Was denkt ihr über das Halloween-Event? Schließt ihr euch der Meinung der Community an oder findet ihr das Ganze eigentlich gar nicht so schlimm? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Das PvP von Destiny 2 ist wegen Stasis nicht mehr so entspannt wie früher. Gerade die Stasis-Jäger sind derzeit harte Gegner und kaum zu kontern. Bis jetzt. Ein Spieler teilte den perfekten Blocker-Move gegen die Eis-Ulti “Ruhe und Sturm” des Stasis-Jägers.
In Destiny 2 gibt es verschiedene Spielmodi und Kombinationsmöglichkeiten. Die Spieler können diese frei kombinieren und so für jede Situation ein eigenes Build erstellen, wie beispielsweise für Raids, Dämmerungen oder die Trials of Osiris, das wöchentliche Endgame-PvP-Event.
Vor allem, wenn es im Schmelztiegel Hüter gegen Hüter geht, muss man auch die Intelligenz seines Gegners berücksichtigen.
Spieler könnten ihr Loadout spontan wechseln.
Im Team kann die richtige Taktik Match-entscheidend sein.
Absprache ist ein nicht zu unterschätzender Teamvorteil, um Gegnertaktiken zu unterbinden.
Kenntnisse über die Fähigkeiten seiner Gegner sind essenziell.
Ein guter Konter ist im PvP von Destiny 2 oft entscheidend: Deswegen ist es gar nicht schlecht, wenn man gute Konter für einige der störendsten Builds und Fähigkeiten kennt. Hier lohnt sich immer ein Blick zur Destiny 2 Community, wie das Video von keklordalmighty aus einem 6v6-PvP-Match beweist. Er spielt Leere-Titan mit „Schutz der Dämmerung“ und sorgt ganz lässig dafür, dass drei seiner Teamkollegen vor dem sicheren Eistod bewahrt werden.
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Warum ist das so cool: Stasis-Jäger haben aktuell eine der nervigsten Supers im Spiel, wenn es um PvP geht. Diese Fähigkeiten sind kaum oder nur schwer zu kontern. Wer gewinnen will hatte mit einem Eis-Jäger im Team bessere Chancen. Doch anscheinend feiert der Titan nun ein PvP-Comeback, weil er ganz cool und lässig die Eiswut eines Stasis-Jäger stoppen kann. Das zeigt wie mächtig die Bubble gegen Stasis-Jäger ist.
Der Spieler aGorillianBucks bringt es dann unter dem Post auf den Punkt:
Unglaublich, du verkörperst alles, was ein Titan ist: eine Mauer, ein Verteidiger und ganz sicher ein echtes Ärgernis für diesen Stasis-Jäger.
Falls ihr noch ein paar Tipps mehr braucht, um die Trials zu rocken, schaut doch mal hier vorbei:
Tatsächlich gehört die Bubble des Titans in Destiny 2 nicht zur ersten Wahl für ein PvP-Match. Doch nun ist es bereits das zweite Mal, dass sie im PvP punkten können.
Das erste Mal in den Trials-Laboren als Bungie dort den Modus Eliminierung ausprobiert hat. Spieler mussten darin zusätzlich, zufällige Zonen auf der Map einnehmen. Eine Titan-Bubble auf der Flagge platziert war dort fast immer ein sicherer Sieg.
Die Titan-Bubble hat aber auch Nachteile: Sie ist zwar in vielen Situationen ein guter Schutz, aber es ist beispielsweise nicht möglich aus ihr herauszuschießen. Zudem ist auch die Titan-Bubble natürlich nicht unzerstörbar. Spieler können sie mit ihrer eigenen Ulti entsprechend kontern.
Sehr effektiv sind hier beispielsweise:
Die Novabombe(oberer Baum): Auf die Bubble geschleudert lässt sie diese platzen und die Nova-Sucher des Warlocks töten den Titan und alle darin.
Die Golden Gun mit Himmlischer Nachtfalke (oberer Baum): Der Schuss killt die Bubble garantiert.
Chaosspannung plus Geomag-Stabilisatoren: Sofern der Warlock fast die komplette Ulti auf die Bubble bringt, zerplatzt sie.
Code des Commanders mit Harnisch der Sternschnuppe: Das lässt die Bubble und auch alles im Umkreis platzen.
Was ist euer bester Konter im PvP? Findet ihr die Bubble des Titans wird unterschätzt? oder ist euch ein Warlock mit Brunnen des Glanzes lieber, weil ihr so weiterfeuern könnt?
Wer sich Bilder zu den drei verschiedenen Fraktion in New World anschaut, findet beim Syndikat ein interessantes Kopfteil – die „Plague Doctor“-Maske. Die sieht nicht nur richtig cool aus, sondern hat auch nützliche Stats im Kampf gegen die Verderbten. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr sie bekommt.
Wie bekommt man die Maske? Die Maske ist Teil des „Plague Doctor“-Sets, das nur den Spielern der Fraktion Syndikat vorbehalten ist.
Als Voraussetzung müsst ihr den höchsten Rang bei der Fraktion erreichen – den Alchimisten. Diesen Rang erreicht ihr durch den Abschluss von Fraktionsmissionen im PvE und PvP ab 49.000 Ansehens-Punkten.
Wenn ihr den höchsten Rang erreicht habt, könnt ihr das epische Rüstungsset Stück für Stück kaufen. Die Maske kostet euch 30.000 Fraktions-Marken und 800 Taler. Sie kann nur von Spielern der Stufe 60 getragen und nicht mit anderen Spielern gehandelt werden.
Welche Werte hat die Maske? Die „Plague Doctor“-Maske gehört zur mittleren Rüstung und bringt euch die folgenden Stats:
535 Rüstwert
151 Rüstung gegen Elementarschaden
113 Rüstung gegen physischen Schaden
22 Konstitution
13 Verderbnisresistenz
2,6 % reduzierter Cooldown
Ein freier Sockel für Juwelen
Wie sieht es mit dem Rest des Sets aus? Die Maske ist nur ein Teil des „Plague Doctor“-Sets. Das besteht aus insgesamt 5 Rüstungsstücken. Die ikonische Maske wie auch die Robe sind auch als schwere Rüstung verfügbar.
Das Kopfteil
Das Brustteil – 45.000 Marken und 1.200 Taler
Die Handschuhe – 22.500 Marken und 600 Taler
Die Hose – 37.500 Marken und 1.000 Taler
Die Schuhe – 15.000 Marken und 500 Taler
Eine Übersicht über alle Set-Teile haben wir euch hier eingebunden:
Set ist an die Doktoren aus dem 16. Jahrhundert angelehnt
Woher kommt der Name des Sets? Als Plague Doctor wurden im 16. Jahrhundert die Ärzte bezeichnet, die Pestkranke behandelt haben.
Um sich vor dem Pesthauch zu schützen, klemmte man sich starke Duftstoffe unter die Nase. Dabei kamen auch die Masken mit dem Schnabel zum Einsatz, die heute als Markenzeichen dieser Doktoren gelten.
Was sagt ihr zu dem Set? Ist das für euch sogar ein Grund die Fraktion Syndikat zu spielen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In League of Legends ist einer der besten deutschen Spieler auf dem Markt. Tristan „PowerOfEvil“ Schrage (23), der Midlaner von TSM, hat auf Twitter angekündigt, dass er sich nach einem neuen LoL-Team umsieht.
Wer ist PowerofEvil?
Der 23-jährige Deutsche begann seine LoL-Karriere 2014 für das Team „EYES ON U“, tingelte durch einige Teams in Europa, landete aber schon 2018 als Midlaner in den USA.
In der LCS arbeitete er sich über Stationen bei Optic Gaming, CLG und FlyQuest auf den wahrscheinlich begehrtesten Posten im nordamerikanischen LoL vor: Er wurde Midlaner bei Team Solo Mid, dem größten und finanzstärksten Team der LCS. Dort ersetzte er den legendären Midlaner Bjergsen.
Im Summer Split 2021 war PowerOfEvil der Starting-Midlaner in den USA mit der besten KDA: Er erreichte eine KDA von 4.7. Der deutsche Abbedagge folgte mit 4.5 auf Platz 2. Super-Star Perkz kam mit 3.7 nur auf Platz 4.
Ist das der beste deutsche LoL-Spieler? Das ist bei LoL schwer zu sagen, weil man dann “positionsübergreifend” vergleichen muss. Es ist schwer, einen Midlaner wie PowerOfEvil mit einem Botlaner wie Upset (Fnatic) oder einem Supporter wie Kaiser (MAD Lions) zu vergleichen.
Der Vorteil von PowerOfEvil ist sicher seine Erfahrung und dass er über Jahre stabil exzellente Leistungen abgeliefert hat.
Das sagt er nun: PowerofEvil ist offenbar auf dem Markt. Er schreibt über Twitter, es laufen zwar noch Gespräche mit TSM, er schaut sich aber auch seine Optionen für 2022 an.
Er sei offen für Nordamerika und Europa – es sei keine Ablöse notwendig.
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Midlaner blieb bislang nie länger als eine Saison bei einem Team
Warum geht er von TSM weg? PowerofEvil ist ein Nomade in LoL: Der hat bei keinem LoL-Team länger als eine Saison gespielt.
Eigentlich hat er noch Vertrag bis 2022, aber offenbar hat ihn die Wanderlust gepackt. Das könnte auch daran liegen, dass sein Vorgänger bei TSM, Bjergsen, nach einem Jahr als Coach angekündigt hat, wieder zu spielen: Es ist zwar nicht klar, dass Bjergsen zurück zu TSM geht, aber wenn PowerofEvil das Team verlässt, wäre das wohl wahrscheinlich.
Wohin könnte er wechseln? Wohin PowerofEvil geht, scheint im Moment offen: Das Top-Team in Europa, G2, hat zwar überall Baustellen, ausgerechnet in der Midlane sind sie mit Caps aber gut besetzt. Für ein Team wie MAD Lions könnte er vielleicht eine Verstärkung sein.
Es wäre daher gut möglich, dass PowerofEvil zu einem Team aus der 2. Reihe wechselt, um das dann nach vorne zu bringen. Auf reddit hält man etwa einen Wechsel zu „Evil Geniuses“ für möglich.
Bjergsen könnte der Vorgänger und Nachfolger für PowerOfEvil bei TSM werden.
Wenn er TSM wirklich verlässt, gilt es wohl als ziemlich sicher, dass Bjergsen zurück zu TSM kommt und man dann für viel Geld einen neuen Legionär holt, weil dann ein Platz für einen Ausländer frei wird. Man spekuliert auf reddit schon, welchen hochdotierten koreanischen Superstar man sich an Land ziehen könnte: Teddy, der ADC von T1, ist etwa im Gespräch.
Man darf gespannt sein, wo PowerofEvil letztlich landet.
Die Koffer von TSM quillen grade über vor Krypto-Geld:
Eigentlich ein kleiner Patch, bringt das Update 5.3.0 viele Änderungen an Dead by Daylight. Satte 14 Killer werden verändert – und eine neue Überlebende gibt es auch noch.
Der neuste Patch “Hour of the Witch” für Dead by Daylight ist live. Auch wenn das Herzstück des Kapitels die neue Überlebende Mikaela Reid mit ihren umstrittenem „Boon-Perk“ ist, hat der Patch noch viel mehr zu bieten: Insgesamt 14 Killer werden zumindest leicht überarbeitet und angepasst.
Zudem verschwindet eines der nervigsten Elemente des Spiels: Beschreibungen benutzen nun feste Zahlen als Werte und nicht mehr ominöse Beschreibungen wie „moderat“ oder „drastisch“.
Das kann die Überlebende Mikaela Reid
Mikaela Reid ist eine „moderne Hexe“, die sich gerne mit okkulten Ritualen, Weissagung und anderem mysteriösen Vorfällen beschäftigt. Entsprechend fallen auch ihre 3 Perks aus. Wie bei allen Überlebenden, sind die Perks zu Beginn nur für Mikaela verfügbar, können aber über das Blutnetz für alle Überlebenden freigeschaltet werden. Ihre 3 Perks sind:
Clairvoyance: Der Perk wird aktiviert, wenn ihr ein Totem läutert. Wenn ihr kein Item bei euch tragt, könnt ihr die „Aktive Fähigkeit“-Taste benutzen. Bis zu 8 / 9 / 10 Sekunden lang könnt ihr die Aura von allen Ausgangstoren, Generatoren, Haken, Kisten und der Falltür innerhalb einer Reichweite von 64 Metern sehen.
Boon: Circle of Healing: Drückt und haltet die „Aktive Fähigkeit“-Taste an einem glanzlosen oder Fluch-Totem, um es in ein Segen-Totem mit 24 Meter Radius zu verwandeln. Alle Überlebenden innerhalb des Radius können sich selbst ohne Med-Kit heilen und erhalten einen 90 % / 95 % / 100 % Bonus auf die Heilungsgeschwindigkeit. Es kann immer nur ein Totem zeitgleich gesegnet werden. Alle Vorteile aller Boon-Perks werden in diesem Totem kombiniert.
Boon: Shadow Step: Drückt und haltet die „Aktive Fähigkeit“-Taste an einem glanzlosen oder Fluch-Totem, um es in ein Segen-Totem mit 24 Meter Radius zu verwandeln. Alle Überlebenden in der Reichweite hinterlassen keine Kratzspuren und ihre Aura wird dem Killer nicht angezeigt. Der Effekt des Totems verbleibt, nachdem Überlebenden den Radius verlassen, noch für 2 / 3 / 4 Sekunden. Es kann immer nur ein Totem zeitgleich gesegnet werden. Alle Vorteile aller Boon-Perks werden in diesem Totem kombiniert.
Damit sind die Entwickler auch auf Feedback aus dem PTB eingegangen. Die Boon-Totems sind nun nicht mehr stapelbar, das Umwandeln eines Hex-Totems in ein Boon-Totem dauert nun satte 24 Sekunden und der grundsätzliche Radius dieser Perks wurde um 4 Meter reduziert. Damit sollte es nicht mehr zu so absurden Situationen kommen, in denen Überlebende einfach unsterblich waren.
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14 Killer werden verändert, Trapper und Pig profitieren stark
Auch bei den Killern gibt es jede Menge Anpassungen – zu viele, um sie alle in diesem Artikel abzuhandeln. Die wichtigsten Änderungen seht ihr hier im Schnelldurchlauf, wenn ihr euch für alle Details interessiert, empfehlen wir die offiziellen Patch Notes im offiziellen DbD-Forum.
Das ändert sich am Fallensteller: Der Trapper (Fallensteller) kann nun standardmäßig 2 Fallen tragen und auf jeder Karte spawnen 6 Fallen. Seine Addons wurden fast alle überarbeitet, so können Fallen sich nach einer Flucht des Überlebenden selbst wieder aktivieren oder der Trapper sogar mit allen 8 Fallen im Inventar zu Beginn der Runde beginnen.
Das ändert sich am Geist: Der Wraith (Geist) wurde generft. Die Dauer seines Speed-Boost nach dem Erscheinen wurde um 20 % reduziert und sein Addon zur Aura-Erkennung hat nun nur noch einen Radius von 8 Metern (anstelle von 12 Metern).
Das ändert sich am Hinterwäldler: Der Hillbilly (Hinterwäldler) bekommt nur ein paar kleine Addon-Anpassungen, damit die Überhitzung seiner Waffe mit einigen Addons nicht mehr so schnell geschieht. Die anderen Änderungen fallen kaum ins Gewicht.
Das ändert sich an der Krankenschwester: Die Nurse (Krankenschwester) bekommt eine einzige Addon-Anpassung. Die „Line of Sight“-Einschränkung von „Torn Bookmark“ wird entfernt, dafür aber die Wiederaufladezeit ihrer Spezialfähigkeit um 50 % erhöht.
Das ändert sich am Wandler: Der Shape (Wandler) freut sich über ein paar Addon-Verbesserungen. So verliert der Vanity Mirror seine Einschränkung der Bewegungsgeschwindigkeit und Judith’s Tombstone verlangsamt ihn nur noch während er sich in Tier III seiner Fähigkeit befindet. Das ist offiziell das Ende des beliebten Memes von „Burger King Myers“, der sich besonders langsam bewegte.
Viele Killer bekommen Änderungen spendiert.
Das ändert sich an der Hexe: Die Hag (Hexe) erhält eine einzige Änderung. Das Addon Watterlogged Shoe erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit des Killers nun auf 4,6 m/s, also 115 %. Damit kann die Hag sich genau so schnell bewegen, wie die meisten anderen Killer.
Das ändert sich am Schwein: Beim Pig (Schwein) stehen über ein Dutzend Addon-Anpassungen an. So kann sie künftig durch Addons dafür sorgen, dass alle Überlebenden bereits zum Start der Partie mit Bärenfallen auf dem Kopf starten. Andere Addons sorgen dafür, dass Überlebende sich an den Jigsaw-Boxen verletzen, wenn sie bei einem Skill-Check scheitern oder dass die Aura von Generatoren angezeigt wird, wenn Überlebende mit einer Bärenfalle auf dem Kopf daran arbeiten.
Das ändert sich am Gespenst: Die Spirit (Gespenst) wird generft. Künftig können Überlebende hören, aus welche Richtung der Killer während ihrer Spezialfähigkeit kommt. Als Ausgleich dafür gibt es aber auch ein paar interessantere Addons, die Überlebende etwa mit einem Killer-Instinkt-Effekt anzeigen, wenn die Spirit an ihnen vorbeigeht. Außerdem hat dieser Killer nun eine eigene Musik für den Terror-Radius.
Das ändert sich an der Seuche: Bei der Plague (Seuche) gab es gleich mehrere Verbesserungen. So bewegt sie sich während der Abklingzeit ihrer Fähigkeit nun schneller, die Dauer der Verseuchung auf Gegenständen ist länger und Überlebende brauchen länger, um am Brunnen ihre Erkrankung zu kurieren. Ganz grundsätzlich bieten ihre Addons nun mehr Freiraum für coole Strategien – so kann sie wählen, dass ihre Seuche Überlebende nicht mehr direkt betrifft, aber die Verseuchung von Gegenständen dafür 100 % länger anhält.
Das ändert sich am Todesboten: Der Deathslinger (Todesbote) bekommt Anpassungen, die ihn vermutlich etwas schwächen. Sein Terror-Radius wächst von 24 Meter auf 32 Meter und er muss nun erst seine komplette „Zielen“-Animation abwarten, bevor er feuern kann. Dafür bewegt er sich beim Zielen nun schneller und einige seiner Addons wurden verstärkt und verlieren ihre Verlangsamung.
Das ändert sich bei Ghost Face: Auch Ghost Face bekommt eine klare Verbesserung. Die Abklingzeit seiner Fähigkeit wurde von 30 Sekunden auf 24 Sekunden reduziert. Entsprechende Addons, die ebenfalls die Abklingzeit reduzieren, wurden ein bisschen abgeschwächt – grundsätzlich ist das aber ein deutlicher Buff, der es nun erlaubt, mehr und unterschiedliche Addons mitzunehmen.
Das ändert sich bei der Fäule: Bei der Blight (Fäule) gibt es nur zwei kleine Addon-Anpassungen. Vor allem die Verbesserungen am Summoning Stone sorgen nun dafür, dass Paletten für satte 15 Sekunden blockiert werden und Überlebenden somit mehr Optionen gestohlen werden, um diesem Killer zu entgehen.
Das ändert sich beim Oni: Auch der Oni bekommt lediglich eine kleine Änderung und zwar einen Nerf am Addon Scalped Topknot. Die Reduktion der Aktivierungszeit des „Demon Dash“ wird halbiert, das Addon ist also deutlich weniger effektiv.
Das ändert sich beim Trickster: Beim Trickster gibt es lediglich einen kleinen Bugfix, denn ein Addon brachte mehr Vorteile als ursprünglich gedacht. Daher wird Ji-Woon’s Autograph etwas generft. Es sorgt nun dafür, dass lediglich eine Klinge weniger benötigt wird, anstelle von 2.
Zu guter Letzt wurden bei den meisten Addons die verwirrenden und unklaren Worte wie „moderat“ oder „drastisch“ gestrichen. Stattdessen gibt es nun klare Angaben in Sekunden, was genau ein Addon bringt und wie stark der Vor- und Nachteil ausfällt. Das sorgt für mehr Klarheit und behebt das Problem, dass Spieler entweder stundenlang ausprobieren oder schlicht googlen mussten, was denn der jeweilige Wert bedeutet.
Der Trapper ist endlich wieder ein wahrer Meister der Fallen.
Änderungen an der Hatch / Falltür
Die wohl wichtigste Änderung für Überlebende betrifft die Luke, auch Falltür oder im englischen „Hatch“ genannt. Bisher erschien die Luke, sobald mehr Generatoren repariert wurden, als sich Überlebende noch im Spiel befinden. Das hat sich nun geändert.
Die Luke erscheint nur noch dann, wenn ein Überlebender verbleibt und alle anderen gestorben oder entkommen sind.
Es ist somit nicht mehr möglich, an der Luke zu „campen“ und darauf zu hoffen, dass der andere Überlebende stirbt. Die Luke ist somit tatsächlich ein letztes Mittel zur Flucht und kann nicht mehr „geplant“ genutzt werden,um das ganze Team zu retten.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier:
Der Patch brachte noch eine Reihe von kleinen Änderungen – denn die Stranger-Things-Charaktere verschwinden bald. Noch bis zum 17. November kann man Nancy, Steve und den Demogorgon kaufen, danach sind sie nicht mehr erhältlich. Wer die Charaktere dann besitzt, kann sie aber weiterhin verwenden.
Da die Lizenz mit Netflix erlischt, wurden auch sämtliche Perks der drei Charaktere umbenannt und in allgemeine Perks umgewandelt. Wundert euch also nicht, wenn „Inner Strength“ plötzlich „Inner Healing“ heißt – dieses Schicksal hat alle Perks der drei Charaktere ereilt.
Wie gefallen euch die ganzen Änderungen, die in diesem Patch waren? Gute und sinnvolle Anpassungen? Oder viel zu viel auf einmal?
Das MMORPG Elyon feiert heute, am 20. Oktober, seinen Release. Wir von MeinMMO verlosen 300 exklusive Reittiere, die ihr derzeit nur über Gewinnspiele erhalten könnt.
Update 21. Oktober, 11:11 Uhr: Da die 200 Keys der gestrigen Verlosung sehr schnell vergriffen waren, haben wir von Kakao Games eine neue Ladung bekommen. Hier sind weitere 300 Keys für das exklusive Mount in Elyon.
Update 18:57 Uhr: Es gab ein Problem mit den Keys, bei dem sie von Elyon als “ungültig” abgelehnt wurden. Das sollte nun behoben sein. Alle, die sich bereits registriert haben, können ihren Key erneut ergeben, um das Mount zu erhalten. Falls es weiterhin Probleme gibt, meldet euch bitte bei uns im Discord im Feedback-Channel.
Was ist das für ein Reittier? Das Red Parrot Mount ist, wie der Name schon sagt, ein roter Papagei, auf dem ihr durch die Spielwelt reiten könnt.
Das Reittier gibt es in dieser Farbe nirgendwo zu kaufen. Ihr könnt also optisch Eindruck gegenüber euren Mitspielern schinden.
So sieht das Reittier Ingame aus.
Wie kann ich das Reittier gewinnen? Um einen Reittier-Key zu bekommen, benötigt ihr zunächst einen MeinMMO-Account. Logt euch ein, ladet die Seite neu und ihr werdet weiter unten ein Anmelde-Fenster sehen. Registriert euch über dieses Fenster für die Verlosung und der Key gehört euch.
Abhängig von der Menge der Anmeldungen kann es etwas dauern, bis euer Key per Mail bei euch reinflattert. Habt also etwas Geduld.
Was ist Elyon? Das neue MMORPG aus Korea wurde ursprünglich als Ascent: Infinite Realm angekündigt und hat viele Veränderungen durchlebt. So wurde etwa das Kampfsystem fast komplett überarbeitet, man entfernte Tab-Targeting und das Spiel wurde Action-orientiert.
Zudem wurden die Klassen und Skill-Bäume umfassend überarbeitet, sodass sie nun mehr Tiefe und mehr vielfältige Builds bieten.
In dem MMORPG kämpfen zwei verfeindete Fraktionen Vulpin und Ontari um die Kontrolle über das mysteriöse Portal Elyon, das sie ins Paradies führen soll. Ihr schnetzelt euch dabei durch Raids, Dungeons und vor allem durch die großen “Realm vs. Realm”-Schlachten, die eines der Highlights von Elyon werden sollen.
Wir begleiten den Start des neuen MMORPGs in einem Live-Ticker:
Blizzard fährt damit fort, seine Spiele auf unpassende Anspielungen zu untersuchen: Diesmal trifft es den NPC „Gorge the Corpsegrinder“ in WoW. Denn der Orc basiert auf dem Musiker George „Corpsegrinder“ Fisher, Frontmann der Band „Cannibal Corpse“. Der hatte in einem Interview 2007 gesagt, er spiele leidenschaftlich World of Warcraft, aber die Allianz hält er für eine Bande „Emo-Schwuchteln“.
Um welchen NPC geht es? Der NPC „Gorge the Corpsegrinder” (dt. Gortsch der Leichenmalmer) ist ein NPC in Garrosh’s Landing, einem Gebiet aus der 2008er-Erweiterung „Wrath of the Lich King.“
Der NPC ist eine klare Anspielung an den Musiker George „Corpsegrinder“ Fisher.
Das ist die Änderung: Wie die Seite Wowhead meldet, wird der Charakter mit dem WoW Patch 9.1.5. umbenannt. Fortan heißt er „Annihlator Grek’lor.“
Musiker liebt WoW, hasst die Allianz
Warum benennt Blizzard den nun um? Der Musiker hatte 2007 ein Interview gegeben (via youtube). Dort betont er seine Liebe für WoW, er habe 4 Accounts mit 7 Charakteren auf der damaligen Höchststufe 70, nehme seinen Laptop mit auf Tour und zocke immer. Er spiele nicht einfach nur WoW, das sei sein „verdammtes Leben“.
Aber dann entgleiste das Interview:
Ich spiel keine verdammte Allianz. Ich spiele keine Scheiß-Nachtelfen und Gnome. Es gibt nur verdammte Orcs und Untote! Scheiß auf die Allianz! Sterbt, ihr verdammten Emo-***lutscher.
George “Corpsegrinder” Fisher
Offenbar hat Blizzard den NPC ursprünglich nach dem Musiker benannt, weil man dessen Leidenschaft für WOW kannte. Entscheidet sich jetzt aber dazu, die Anspielung aus WoW zu nehmen, weil man das 2021 nicht mehr gut findet.
Hintergrund der Änderung ist eine Sexismus-Klage, die Blizzard ereilte. Danach hatten Mitarbeiter angekündigt, die Spiele auf Anspielungen zu untersuchen, die nicht mehr zu den Werten von Blizzard passen.
Das macht die Änderung pikant: 2011 gab es schon mal Aufruhr um genau dieses Video: Während der BlizzCon 2011 hatte Blizzard eine stark zensierte Version des Interviews gespielt (via youtube).
Danach regten sich so viele Leute über das unpassende Interview auf, dass sich der Boss von Blizzard, Mike Morhaime, dafür entschuldigen musste, das Video während eines Konzerts der Blizzard-Band, Level 90 Elite Tauren Chieftain, abgespielt zu haben. Das war unsensibel und kurzsichtig.
Damals hatte die Entschuldigung von Morhaime aber keine Auswirkungen auf das Spiel: Der NPC blieb mehr als ein Jahrzehnt unverändert in WoW. Das hat jetzt ein Ende.
New World erlebt gerade eine Wirtschaftskrise. Der Taler, die Ingame-Währung, ist einfach zu selten und wird für zu viele Dinge gebraucht. Deshalb beginnen die Spieler nun, in Städten ihre Waren zu tauschen, statt sie im Handelsposten zu verkaufen.
Was ist das Problem mit der Wirtschaft in New World? Die meisten MMORPGs erleben mit der Zeit eine starke Inflation. Die Preise steigen, weil die Spieler einfach endlos Gold generieren und es kaum ausgeben können.
Bei New World passiert gerade aber genau das Gegenteil. Es ist schwer an viele Taler im Spiel zu kommen und gleichzeitig gibt es viele Gebühren und laufende Kosten, die die Spieler zahlen müssen.
Wie reagieren die Spieler darauf? Einige Spieler sind nun dazu übergegangen, ihren Waren direkt mit anderen Spielern zu tauschen. Wie der reddit-Nutzer Puffelpuff berichtet, werden auf seinem Server etwa 1.000 Leinen gegen 600 Eisenbarren und 20 Eier getauscht.
Über diesen Weg fallen keine Handelssteuern an und die Spieler müssen keinen ihrer seltenen Taler an einen anderen Spieler abgeben.
Das System der Materialien ist durchdacht, aber es fehlt an Taler-Quellen
Kommt das Problem durch Crafting? Nein, denn beim Crafting und den Materialien hat New World eigentlich ein durchdachtes System.
Dadurch, dass ständig auch die Materialien aus den Startgebieten gebraucht werden, um damit höhere Crafting-Materialien und letztendlich Endgame-Gegenstände herzustellen, bleiben diese ständig relevant und sollten eigentlich einen stabilen Preis haben.
Wer in New World Stahlbarren braucht, muss erstmal Eisenbarren herstellen. So wird gewährleistet, dass auch die alten Materialien wichtig bleiben.
Wo liegt das Problem dann? Vor allem darin, dass es zu wenige Quellen für Taler gibt:
Quests bringen vor allem im Endgame zu wenige Belohnungen
Monster droppen kaum Taler
Gefundene Ausrüstung kann nur zerlegt, aber nicht bei einem NPC zu Geld gemacht werden
Gleichzeitig gibt es in New World viele Gebühren, die die Spieler zahlen müssen, darunter Miete für die Häuser, Steuern im Handelsposten und sogar eine Gebühr fürs Crafting.
Da manche Siedlungen genau in diesen Dingen Wuchersteuern eintreiben, geht den Spielern im Endgame das Geld aus. Wer 3 Häuser besitzt, um so schneller und komfortabler reisen zu können, kommt mit dem Farmen von Talern für die Miete kaum hinterher.
Wie sieht die Zukunft aus? Sollte Amazon nicht eingreifen, werden die Preise noch weiter fallen. Irgendwann könnten viele Spieler sogar ein Szenario erreichen, in dem sie so gut wie keine Quests mehr im Endgame haben. Das würde den Taler noch weiter nach unten drücken und könnte sie sogar ihr Haus kosten.
Plötzlich könnten Spieler, die während des Level-Prozesses ihre Taler hüten und keine Häuser besitzen, zu den reichsten Personen in New World werden.
Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Amazon mit einem Fix oder aber spätestens mit neuen Inhalten gegen die Deflation vorgehen wird. Immerhin könnte es einige Spieler frustrieren, dass sie sich das höchste Level im Crafting erspielt haben, damit aber kein Geld verdienen können.
Wie seht ihr die Wirtschaft in New World gerade? Habt ihr auch Probleme mit zu wenig Talern?
Neben der Wirtschaft hat New World auch noch einige andere Probleme, die wir hier zusammengefasst haben:
Das neue WoW-Buch wurde schon wieder verschoben – und damit wahrscheinlich auch das Release-Datum von Patch 9.2. Knapp ein halbes Jahr müssen wir noch warten.
Die Community von World of Warcraft muss mit einem weiteren schlechten Omen zurechtkommen. Denn das kommende WoW-Buch wurde erneut verschoben. Das könnte allerdings auch bedeuten, dass der nächste große Content-Patch von World of Warcraft weiter in die Ferne rückt.
Patch 9.2 könnte demnach noch über 5 Monate entfernt sein.
Was ist passiert? Das nächste Buch zu World of Warcraft mit dem einfachen Titel „Sylvanas“ von Christie Golden wurde erneut verschoben. Nachdem die Veröffentlichung von ursprünglich November 2021 auf Februar 2022 verschoben wurde, gab es nun erneut eine Änderung. Nach aktuellen Plänen wird das Sylvanas-Buch erst am 29. März 2022 in englischer Sprache erscheinen. Die deutsche Version folgt in aller Regel erst einige Wochen oder Monate später.
Was hat das mit WoW zu tun? Schon in der Vergangenheit hat Blizzard in vielen Fällen darauf geachtet, dass Bücher zeitlich passend zu wichtigen Ereignissen im Spiel erscheinen, etwa als Intro in eine neue Erweiterung oder als Bindeglied zwischen zwei Erweiterungen.
Dass das Sylvanas-Buch nun erneut verschoben wird, könnte ein Hinweis darauf sein, dass auch der nächste große Patch 9.2 – der sicher neue Aspekte von Sylvanas Geschichte offenbart – ebenfalls verschoben wurde. Ein neuer Release-Termin für das Buch könnte sich demnach mit einem Release-Datum für den Patch decken.
Das Sylvanas-Buch mit neuem Release-Termin bei Amazon. Bildquelle: wowhead
Bestätigt ist das natürlich nicht von Blizzard und eine offizielle Aussage zu Patch 9.2 wird es wohl erst in einigen Monaten geben, nachdem Patch 9.1.5 veröffentlicht wurde.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft und Blizzard gibt’s hier:
Was bedeutet das für WoW-Spieler? Wohl wenig Gutes. Der Patch 9.1.5 bringt zwar ein paar kleinere Neuerungen, steht aber auch arg in der Kritik, dass da „zu wenig, zu spät“ kommt. Damit steuern die Spieler von World of Warcraft gerade auf eine neue Content-Dürre zu, die Shadowlands wohl noch stärker in ein schlechtes Licht rücken wird.
Denn richtig neue Inhalte – wie Raids, ein neues Gebiet oder auch Dungeons – wird es wohl erst in Patch 9.2 geben. Da Blizzard schon die ganze Erweiterung „Shadowlands“ über mit Verzögerungen zu kämpfen hat und gleichzeitig die Aufarbeitung eines riesigen Sexismus-Skandals stattfindet, scheint sich die Arbeit einmal mehr zu verzögern.
Hattet ihr euch schon auf das Buch gefreut? Glaubt ihr, dass das mit Patch 9.2 zusammenhängt? Oder könnte das auch andere Gründe haben?
Seit dem Abend des 20. Oktobers gibt es eine neue Begrenzte Forschung in Pokémon GO. Das ist ein Inhalt, den Niantic bringt, um sich bei euch zu entschuldigen. Denn einer der Halloween-Inhalte funktionierte nicht korrekt.
Was ist das für eine Forschung? Öffnet ihr jetzt eure Pokémon-GO-App, dann findet ihr bei der “Heute”-Übersicht eine neue Forschung mit dem Namen “Begrenzte Forschung”. Einige Trainer sind verwirrt darüber, was es mit den Aufgaben auf sich hat. Doch die Entwickler erklärten, dass es eine Art Entschuldigung ist.
Denn die Entwicklung zu Galar-Laschoking war in den letzten Tagen fehlerhaft und frustrierte damit einige Spieler.
Begrenzte Forschung vom 20. Oktober – Was steckt drin?
Das sind die Aufgaben: Die Anforderungen sind recht übersichtlich. Nach nur einem Kapitel habt ihr die neue Forschung abgeschlossen:
Fange 1 Pokémon
Belohnung: 10 Pokébälle
Fange 3 Pokémon
Belohnung: 50 Flegmon-Bonbons
Fange 5 Pokémon
Belohnung: 1 Rauch
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Galar-Flegmon.
Ab jetzt könnt ihr wieder ohne Probleme euer Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking entwickeln. Und so funktioniert die Entwicklung:
Das war das Problem: Zum Halloween-Event 2021 aktivierte Niantic die neue Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking. Für viele Trainer gilt diese Entwicklung als eines der Highlights des Grusel-Events. Entsprechend war die Stimmung mies, als die Nachricht über die kaputte Entwicklung in der Community die Runde machte.
Einige Trainer entwickelten ihre Galar-Flegmon mit den entsprechenden Voraussetzungen mit dem Button für die Galar-Laschoking-Entwicklung, doch erhielten Galar-Lahmus.
Niantic erklärte, dass der Fehler auf ihrer Seite liegt. Auf Twitter schrieben die Entwickler am 20. Oktober:
“Trainer, wir danken euch erneut für eure Geduld, während wir das Problem mit der Galar-Flegmon-Entwicklung lösten. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten steht allen Trainern jetzt eine zeitlich begrenzte Forschung zur Verfügung.”
Mit dieser neuen Begrenzten Forschung entschuldigt sich Niantic also für die Entwicklungsprobleme.
Der Server-Transfer in New World ist live. Wir zeigen euch, wie ihr euren Charakter in New World auf andere Welten und Server transferieren könnt.
Um was geht es? In den ersten Tagen nach dem Release von New World kämpfte das Spiel mit endlos langen Warteschlangen. Um dem Problem entgegenzuwirken, öffnete man viele weitere Server. Damit ihr jetzt trotzdem zusammen mit euren Freunden spielen könnt, spendiert euch New World kostenlose Server-Transfers für euren Charakter.
Update vom 20. Oktober: Mit dem neuen Update 1.0.3 kamen heute die Server-Transfers zu New World.
New World: Wie kann man seinen Charakter übertragen?
So funktioniert der Server-Transfer:
Meldet euch mit dem Charakter im Spiel an, den ihr transferieren wollt
Geht mit dem Charakter an einen geschützten Ort wie eine Siedlung oder ein Außenposten
Verlasst eure aktuelle Kompanie
Entfernt alle aktiven Kauf- und Verkaufsaufträge im Handelsposten
Öffnet den Shop des Spiels und wählt dort links an der Seite “Weltübertragung”
Klickt auf den Button mit der Kostenlosen Weltübertragung
Wählt unten “Kaufen” (eine Gratis Weltübertragung steht euch zur Verfügung)
Anschließend wählt ihr aus der Liste die Welt, auf die ihr euren Charakter übertragen wollt
Im nächsten Fenster könnt ihr mit “Übertragung bestätigen” den Auftrag zum Transfer geben
Ihr werdet dann ausgeloggt und ins Hauptmenü weitergeleitet
Im folgenden Video seht ihr, wie der Charakter-Transfer in New World funktioniert:
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Welche Welten kann ich auswählen? In eurer Region könnt ihr prinzipiell jede Welt als Zielort für eure Übertragung auswählen. Allerdings funktioniert das nicht bei Welten, die schon voll sind, die sich aktuell in einer Wartung befinden oder in Welten-Sets übertragen werden, in denen bereits Charaktere eures Accounts existieren.
Was nimmt man beim Charakter-Wechsel mit? Euer kompletter Charakter-Fortschritt mit Level, Waffenbeherrschung, Titel und so weiter wird übernommen. Ihr nehmt außerdem folgendes mit:
Inventar und Inhalt des Lagers
Gold und andere Spielwährungen
Behausungen und Dekorationen
Fortschritt bei Aufgaben
Was geht beim Charakter-Wechsel verloren? Da ihr vor dem Wechsel eure Kompanie verlassen müsst, wird diese auch nicht mit übertragen. Eure aktiven Kauf- und Verkaufsaufträge solltet ihr auch entfernen, da sie beim Transfer nicht mitgenommen werden.
Außerdem gelten eure Freundeslisten nur für die speziellen Welten, auf denen ihr spielt – sie werden nicht auf andere Welten übertragen.
Ups, ich hab die falsche Welt gewählt: Falls ihr, aus welchen Gründen auch immer, eine falsche Welt zum Transfer gewählt habt, gibt es erstmal keine weitere kostenlose Übertragung. Eine weitere Übertragung benötigt einen neuen Token. Doch Amazon will die Situation im Auge behalten und bewerten:
In den Patch Notes (via newworld.com) schreibt das Team:
Eine erneute Übertragung erfordert einen weiteren Token. Unser Team wird die Weltbevölkerungen und Warteschlangenzeiten im Auge behalten und so die Notwendigkeit bewerten, ob eine weitere Ausgabe kostenloser Serverübertragungstokens sinnvoll ist. Nachdem wir sicher sein können, dass Spieler genügend Zeit hatten, um den richtigen Server für sich zu finden, werden wir Serverübertragungstoken zum Kauf im Shop anbieten. Wir benachrichtigen euch rechtzeitig, wenn die Token auch kostenpflichtig gekauft werden können.
Server-Wechsel in New World mehrfach verschoben
So lief es zuletzt: Am 16. Oktober schrieb Amazon, dass man für das Feature noch etwas Zeit brauche. Man will die Server Transfers in der aktuellen Woche veröffentlichen. Ein konkretes Datum nennen die Entwickler dabei nicht.
Das war erst geplant: In den Patch-Notes zu New World vom 6. Oktober schreibt das Team, dass das Feature für den Server-Wechsel noch in der Woche zum 10. aktiviert werden soll. Doch aufgrund von technischen Schwierigkeiten wurde der Release nun um eine Woche nach hinten verschoben – also bis zum 17. Oktober.
Wir haben die Grundlagen für den Charakter-Servertransfer implementiert, und ihr könnt Elemente dieser Arbeit im In-Game-Shop sehen. Wir arbeiten weiter an dieser Funktion und werden später in dieser Woche mehr Informationen darüber haben, wie das System funktioniert, wenn wir Servertransfers veröffentlichen.
So sollte es weitergehen: In einem Foren-Post vom 9. Oktober erklärt das Entwicklerteam, wie genau die Transfers funktionieren und erwähnt dabei, dass für zusätzliche Tests mehr Zeit benötigt wird. Man peilt jedoch einen Release in der Woche bis zum 17. Oktober an.
Einzelne Elemente soll man schon direkt nach dem Patch heute sehen können. Doch die Funktion wird noch nicht freigegeben, bis der Server-Transfer fertig entwickelt ist.
Wechsel zwischen Regionen, Weltset und weitere Infos
Ist ein Regions-Serverwechsel möglich? In der Community von New World fragen Spieler, ob man durch den kostenlosen Server-Transfer auch zwischen den Regionen wechseln kann.
“Wir haben kein System für Regionswechsel. Du kannst in jeder Region spielen, aber du musst mit einem neuen Charakter von vorne anfangen”, erklärt Camulos vom Kundensupport im Forum von New World. Mehr dazu lest ihr in den Regeln und Möglichkeiten zum Wechsel:
Spielt das Weltset eine Rolle? Ebenfalls in einer Antwort von Camulos erfahren Spieler, dass die Weltsets für den Server-Transfer keine Rolle spielen. Der Mitarbeiter spricht davon, dass man sich einen Server aussuchen könnte. Nur eben mit der regionalen Einschränkung.
Was bedeutet das? Ihr könnt nicht zwischen AP Southeast, SA East, US West, US East und EU Central wechseln. Dafür aber innerhalb einer Region wie von Fomax (Weltset Vanaheim Luft) auf Ravenal (Weltset Vanaheim Rho).
Warum gibt es den Wechsel? Das Team von New World wollte gerade in der Zeit nach dem Release, als Hunderttausende spielen wollten, dafür sorgen, dass sich jeder schnell einloggen kann. Dafür brachte man viele neue Server und erhöhte die Kapazitäten der bestehenden Server.
Spieler erstellten sich in der Zeit Charaktere auf Servern mit niedrigen Spielerzahlen, damit sie sich ohne lange Warteschlange einloggen konnten. Oft mit dem Nachteil, dann nicht mit ihren Freunden zusammen spielen zu können. Durch den kostenlosen Server-Transfer kann man sich dann in Ruhe überlegen, ob man zu seinen Freunden wechseln will und gemeinsam auf einem Server mit einer großen Spielerschaft zockt, oder sich auf einem kleinen Server ansiedelt.
Habt ihr euch schon überlegt, ob ihr den Server-Transfer nutzt, um jetzt mit euren Freunden auf einem Server mit hoher Population oder niedriger Population zu spielen?