Heute startet das neue MMORPG Elyon (PC) auf Steam und in einem eigenen Client. Wir von MeinMMO begleiten den Start mit einem Live-Ticker und beantworten eure Fragen zum Spiel in den Kommentaren.
Update 13:20 Uhr: Wir haben ein kleines Video erstellt, um euch Elyon nochmal kurz vorzustellen:
Update 21. Oktober 7:50 Uhr: Für heute wurden geplante Wartungsarbeiten angekündigt. Die sollen von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr laufen. Wir werden den Ticker entsprechend aktualisieren, sollte sich die Wartung verlängern.
Update 19:30 Uhr: Die Warteschlange auf Andromeda liegt inzwischen bei knapp 90 Minuten. Über 3.000 Spieler warten auf den Eintritt. Auch die Spielerzahl allein auf Steam ist auf über 13.000 angewachsen. Allerdings nutzt Elyon auch einen eigenen Client, der direkt bei Kakao Games heruntergeladen werden kann.
Update 18:00 Uhr: Wir mussten das Gewinnspiel mit den Reittieren leider offline nehmen. Die Keys, die wir von Kakao Games bekommen haben, sind aus einem noch nicht geklärten Grund ungültig. Wir melden uns, wenn der Fehler ausgemacht werden konnte.
Die Leute, die jetzt bereits einen Key gewonnen haben, werden auch garantiert einen Key bekommen, sobald wir mit neuen versorgt wurden. In Korea ist es derzeit jedoch mitten in der Nacht, sodass dies etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Update 17:50 Uhr: Die Server waren zwischenzeitlich down, laufen aber inzwischen wieder.
Update 17:45 Uhr: Die Warteschlange beträgt derzeit knapp 50 Minuten. Allerdings wurde ein zweiter EU-Server mit dem Namen Sagittarius dazu geschaltet. Dort könnt ihr direkt spielen.
Update 17:12 Uhr: Nun gibt es doch die ersten Warteschlangen. Derzeit steht dort eine Wartezeit von 30 Minuten – Tendenz steigend.
Update 16:50 Uhr: Ingame gibt es jetzt schon allerhand Spieler, die das Tutorial hinter sich gebracht haben und sich im ersten Gebiet tummeln.
So sieht es gerade im Startgebiet aus.
Update 16:40 Uhr: Derzeit läuft das MMORPG stabil und es gibt noch keine Warteschlangen. Da es aber nur einen europäischen Server gibt, besteht die Möglichkeit, dass sich dies im Laufe des Tages ändert.
Update 16:20 Uhr: Der Start soll nun um 16:30 Uhr erfolgen, wie die Entwickler im Discord mitgeteilt haben.
Update 15:49 Uhr: Die Wartung wird verlängert. Derzeit gibt es aber noch keine Info, wie lange sich der Start verzögern wird.
Update 15:40 Uhr: Derzeit befindet sich Elyon noch in der Wartung. Wer bereits zum Headstart den Client heruntergeladen hat, muss einen neuen Patch herunterladen. Das hat bei uns etwa 5 Minuten gedauert.
Wann geht es los? Elyon feiert seinen offiziellen Release am 20. Oktober um 16:00 Uhr deutscher Zeit. Dann können alle Spieler das neue MMORPG ausprobieren, denn es ist Free2Play.
Zuvor fand bereits der Headstart am 17. Oktober statt, doch dort konnte nur teilnehmen, wer vorab Geld gezahlt hat.
Was passiert hier im Live-Ticker? Wir werden den Start von Elyon begleiten und euch über eventuelle Server-Probleme, Warteschlangen und andere Probleme auf dem Laufenden halten. Wer heute also Elyon spielen möchte, sollte diesen Beitrag verfolgen.
Das Spiel befindet sich derzeit in einer Wartung, sodass auch die Headstart-Spieler nicht zocken können. Diese Wartung läuft von 14:00 bis 16:00 Uhr. Wir werden etwa ab 15:30 live über den Zustand des Spiels berichten.
Im Fokus des Spiels steht das actionreiche Kampfsystem, das an eine Mischung aus TERA und Black Desert erinnert. Damit könnt ihr in der offenen Welt grinden, Dungeons abschließen und an verschiedenen PvP-Inhalten teilnehmen. Dazu zählen mit einem höheren Level auch Kämpfe in der offenen Welt.
Zudem bietet es ein besonderes System, bei dem sich alle Fertigkeiten an den eigenen Spielstil anpassen können.
Eine genaue Übersicht zu den Inhalten von Elyon findet ihr in diesem Artikel:
Das Battle Royale Warzone steht vor seiner bisher größten Veränderung. Mit dem neuen Call of Duty: Vanguard übernimmt Warzone viele Teile des Gameplays und wird möglicherweise ein ganz anderes Spiel. Wie sich das auf die Loadouts auswirken könnte, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Mit Call of Duty: Warzone hat die beliebte Shooter-Reihe einen kostenlosen Titel geschaffen, der die jährlichen Bezahl-Spiele von CoD miteinander verbindet. Warzone übernimmt in Teilen das Setting und schafft Verbindungspunkte bei der Story. Das Battle Royale lässt euch sogar Cosmetics aus den Haupt-Spielen verwenden und bekommt alle neuen Waffen eines Titels.
Call of Duty: Vanguard treibt diese „Verbundenheit“ jedoch auf die Spitze. Warzone bekommt die frische Grafik-Engine des CoDs von 2021 inklusive einer neuen, großen Map im Pazifik-Stil. Wie genau die Zusammenführung abläuft, ist noch nicht abschließend geklärt. Doch wir wollen mit euch schauen, wie ein Loadout in Warzone nach der Umstellung auf Vanguard aussehen könnte.
Wie ändern sich die Loadouts mit Vanguard? Die grundsätzlichen Bedingungen ändern sich wohl nicht. Ihr navigiert auf den „Waffen“-Tab und könnt eure Loadouts genauso anpassen, wie in den letzten Jahren bei Call of Duty üblich. Auch der Blick auf das komplette Loadout wirkt vertraut:
So sahen die Loadouts in der Vanguard-Beta aus.
Der Teufel liegt im Detail. Denn obwohl die Loadouts im Grunde so aussehen wie früher, ändert sich doch die Art der Zusammenstellung. Und die Änderungen sind möglicherweise drastisch. Wir gehen die einzelnen Punkte mit euch durch:
Waffen-Schmied
Perks
Granaten
Taktik-Ausrüstung
Feldaufrüstungen
Der Waffen-Schmied: 10 Aufsätze als neuer Standard
Wie ändert sich der Waffen-Schmied mit Vanguard? Die Waffen aus dem neuen Call of Duty sollen deutlich flexibler sein als in den beiden Vorgängern Black Ops Cold War und Modern Warfare. Dazu gibt es insgesamt 10 Aufsatz-Slots und jeder der Slots kann mit einem Aufsatz ausgestattet werden. Statt 5 haben wir dann also 10 Aufsätze in Vanguard.
Mittlerweile gibt es die ersten Vanguard-Waffen schon in der „Cold War“-Warzone und dadurch verdichten sich die Hinweise, dass dieses 10-Aufsätze-System auch zu „Warzone: Pacific“ kommt. Die Laser-Aufsätze spielen dann womöglich gar keine Rolle mehr bei den neuen Waffen und die Extra-Aufsätze aus Modern Warfare kehren zurück:
In der Bauplan-Version der StG 44, die ihr euch schon in Warzone organisieren könnt, findet sich im Slot für den Laser der Munitionsarten-Aufsatz. Die hier gezeigte Langschuss-Munition würde dann zum Beispiel die Kugelgeschwindigkeit der Waffe erhöhen.
Da neue Waffen in Warzone bei der Anzahl und Auswahl der Aufsätze bisher immer 1 zu 1 den Versionen aus den Premium-Titeln gleichen, kommen wohl auch die Munitionsarten ins Battle Royale. Das würde ein paar neue Gameplay-Elemente zu Warzone bringen:
Unterschall – Funktioniert wie Schalldämpfer
Zerbrechlich – Feinde werden verlangsamt
Brandstifter – Munition mit Feuerschaden
Hohlspitz – Kein verringerter Schaden an Extremitäten
Welche Vor- oder Nachteile sich dadurch am Ende ergeben, lässt sich aktuell noch nicht einschätzen. Aber das Waffen-Balancing dürfte gar nicht so leicht werden, wenn die Schießeisen wirklich so flexibel sein wollen. Das Problem gab es schon bei den Waffen aus Cold War und Modern Warfare.
Die „Cold War“-Waffen gelten oft als stärker, weil sie generell eine bessere Mobilität bieten. Dafür gibt es ein paar starke Extra-Aufsätze für die Waffen aus CoD MW. Eine richtige Balance zwischen den Waffen existiert aber nicht.
Was passiert mit den alten Waffen in Warzone? Die Waffen und eure Baupläne bleiben im Spiel, soviel ist sicher. Doch wie der Waffen-Schmied dann funktioniert, ist noch nicht bekannt. Bisher sieht es danach aus, als würden die Waffen so bleiben, wie sie sind.
Eine FFAR 1 aus Cold War oder M4A1 aus Modern Warfare behält alle ihre Aufsätze und ihr könnt auch nur 5 Aufsätze ausrüsten. Die Modelle der Waffen werden in die neue Vanguard-Engine implementiert und alles bleibt, wie gewohnt.
Die andere Möglichkeit wäre eine Standardisierung – ähnlich, wie es bei Cold War schon passiert ist. Hier hat der „Dritte Laufaufsatz“ einer Waffen-Klasse auch immer dieselbe Funktion. In Modern Warfare war das noch anders. Eine solche Anpassung würde ein generelles Balancing erleichtern, setzt jedoch auch viele Anpassungen voraus.
Und dann steht noch die Frage im Raum, ob die alten Waffen dann vielleicht nicht auch das neue 10-Aufsätze-System übernehmen. Hier gibt es noch viele Fragen zu klären.
Die Perks: Geist und Overkill getrennt
Wie ändern sich die Perks mit Vanguard? Baut ihr heute ein Loadout in Warzone zusammen, dann stellt sich als allererstes eine Frage: Geist oder Overkill?
Mit Geist versteckt ihr euch vor dem Herzschlag-Sensor und Drohnen
Overkill erlaubt eine zweite Primär-Waffe im Loadout
Geht Warzone in die Vanguard-Engine, könnte das vorbei sein – Geist und Overkill sind in 2 verschiedenen Perk-Kategorien. Nach derzeitigem Stand ist Overkill in der Vanguard-Warzone gesetzt, weil es nur wenig Konkurrenz in dem Slot gibt. Der Perk gehört zur gelben Kategorie „Bonus & Equipment“ und teilt sich hier den Platz mit Boni für Granaten oder beim Sprinten.
Jeder könnte sich dann direkt mit dem ersten Loadout seine 2 Primär-Waffen holen und bekommt dazu auch Geist – wenn man das dann überhaupt noch will.
Denn durch die Änderung der Bedingungen könnt der aktuell sehr starke Perk zu einer Lusche werden. Der Herzschlagsensor ist derzeit das beste taktische Item, weil ihr Feinde ohne Geist damit aufspüren könnt. Ob es diesen Sensor dann noch gibt, lässt sich aber bezweifeln.
Welche Perks für Vanguard bereits bekannt sind und welche Dataminer ausgegraben haben, könnt ihr hier nachlesen:
Wie ändern sich die Granaten mit Vanguard? Nach aktuellen Stand besteht die größte Änderung darin, dass die Tretmine in Vanguard nun Teil der Taktik-Ausrüstungen ist. Außerdem verschwinden die zielgerichteten Claymore-Minen.
Des Weiteren verändert sich die Semtex-Granate, die als „Gammel-Bombe“ keinen Zeitzünder mehr hat, sondern beim Aufprall direkt explodiert. C4 bekommt nur ein optisches Update und aus die ein Bündel Dynamit – lässt sich aber weiterhin über einen Fernzünder bedienen.
Taktik-Ausrüstung: Bye Bye Herzschlagsensor
Wie ändert sich die Taktik-Ausrüstung in Vanguard? Wie erwähnt, wird die „S-Mine 44“ Teil der Taktik-Ausrüstungen und ersetzt damit offenbar die Annäherungs- und Claymore-Minen. Die größte Änderung dreht sich jedoch um ein anderes Teil der Kategorie: dem Herzschlagsensor.
Sollte Warzone tatsächlich das Gameplay von Vanguard übernehmen, gibt es keinen Herzschlagsensor mehr. Das Item zeigt euch aktuell, wenn Gegner ohne den Perk „Geist“ vor euch stehen mit einer Reichweite von 50 Meter.
Die Entfernung von Herzschlagsensor würde eine wichtige Mechanik von Warzone streichen und deutlich weniger Möglichkeiten der Aufklärung zulassen. Eine kleine Änderung mit großer Auswirkung – auch auf die Relevanz des Perks „Geist“, der weniger wichtig werden würde.
Bonus: Feldaufrüstungen
Anders als im Multiplayer wählt ihr die Feldaufrüstungen im normalen Battle Royale von Warzone nicht vorher aus, sondern findet sie während des Matches. In der Beta von Vanguard waren bereits einige dieser Gadgets zu sehen:
Vorratskiste – Gibt Munition und Ausrüstung
Panzerplatte – Gibt euch etwas Körperpanzerung
Goliath – Explosiver Mini-Panzer zum selber steuern
Richtmikrofon – Zeigt Gegner in der Nähe auf der Mini-Map
Totenstille – Schritte kurz lautlos, Schusswaffen und Messer-Kill starten Timer neu
Das Trophy-System, das Granaten und Raketen abfängt, könnte sich komplett verabschieden. Fahrzeuge wären damit deutlich anfälliger gegen Raketenbeschuss. Auch die „Spezial-Munition“ könnte verschwinden, da die Waffen von Vanguard eigene Munitions-Arten haben.
Ob die kleine Drohne oder das Ballistische Schild mit dabei wären, lässt sich aktuell ebenfalls bezweifeln.
Wann ändert sich Warzone? Ein genaues Datum gibt es bisher noch nicht. Vanguard erscheint am 05. November und bisher ist es naheliegend, dass Warzone mit dem Start der ersten Season von Vanguard auf die neue Engine umstellt.
Für den Season-Start gibt es jedoch auch noch kein Datum. Die aktuelle Season 6, die letzte Live-Season von Black Ops Cold War, endet am 02. Dezember und hier gibts es die Vermutung, dass dann auch die Season 1 von Vanguard startet.
Offizielle heißt es nur: dieses Jahr in der Nähe des Vanguard-Release.
Wie wahrscheinlich ist eine komplette Umstellung auf die Vanguard-Mechaniken? Viele Details gibt es zur Umstellung noch nicht. Doch im Stream zum Multiplayer-Reveal von Vanguard sagte der Creative Director Amos Hodge vom Entwickler Raven Software:
Mit der Veröffentlichung von Vanguard wollen wir sicherstellen, dass das Spielgefühl und der Charakter des Spiels über das Multiplayer-Erlebnis hinaus in Warzone hineinreicht.
Das könnte bedeuten, dass das Spielgefühl des Multiplayers ein Vorbild dafür war, wie Warzone sich nach der „Verschmelzung“ mit Vanguard anfühlen soll. Trophy-Systeme und Herzschlagsensoren passen da eher weniger ins Bild. Die Mischung mit den modernen Waffen wiederum würde passen – weil es eben im Multiplayer auch Waffen gibt, unabhängig vom Baujahr.
Wie funktioniert die neue Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking in Pokémon GO? Wir zeigen es euch im Guide.
Was ist neu? In Pokémon GO ist seit dem Start des Halloween-Events 2021 die neue Flegmon-Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking aktiv.
Wir zeigen euch, welche Voraussetzungen die Entwicklung zum neuen Hexenmeister-Pokémon hat, damit ihr es ohne Probleme entwickeln könnt.
Update vom 21. Oktober 2021: Die Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking funktioniert nun ohne Probleme. Niantic hat den Fehler behoben, der Trainer die Entwicklung kostete.
Entwicklung zu Galar-Laschoking – Das müsst ihr tun
So funktioniert die Entwicklung: Wollt ihr Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking entwickeln, müsst ihr:
Galar-Flegmon als Kumpel wählen
30 Psycho-Pokémon fangen, während Galar-Flegmon euer Kumpel ist
50 Flegmon-Bonbons für die Entwicklung besitzen
Habt ihr diese Voraussetzungen erfüllt und wählt Laschoking als Entwicklungs-Button in der Übersicht eures Galar-Flegmon, dann zeigt das folgende Vorschau-Fenster kein Fragezeichen mehr an.
Das müsst ihr beachten: Wenn ihr ein Galar-Flegmon gefangen habt und es in eurer Sammlung auswählt, dann seht ihr ganz unten bei den Entwicklungs-Optionen eine Entwicklung mit der Silhouette von Galar-Laschoking (erkennbar an der Muschel-Krone).
Im nächsten Fenster wird euch dann möglicherweise auf der rechten Seite der Pokémon-Vorschau ein Fragezeichen angezeigt. Sollte das der Fall bei euch sein, solltet ihr nicht entwickeln. Denn euch fehlen noch die Voraussetzungen.
Diesen Bug gab es: Bei vielen Trainer gelang die Entwicklung von Galar-Flegmon zu Galar-Laschoking nicht. (Stand vom 15. Oktober um 13:10 Uhr). Bei ihnen entwickelte sich Galar-Flegmon zu Galar-Lahmus.
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Für den Fehler mit der Entwicklung startete Niantic eine neue Begrenzte Forschung, die Trainern Flegmon-Bonbons und auch eine Begegnung mit Galar-Flegmon beschaffte. So könnt ihr eine erneute Entwicklung durchführen.
Konnte man den Bug umgehen? Auf reddit erklären Trainer, dass die Entwicklung funktioniert, wenn man mit Galar-Flegmon zusätzlich zu den offiziellen Anforderungen auch noch 2 Kilometer als Kumpel spazieren geht. Auf dem offiziellen Blog von Niantic ist das allerdings keine Anforderung.
Konntet ihr Galar-Flegmon schon erfolgreich zu Galar-Laschoking weiterentwickeln? Habt ihr das mit den 2 Kilometern versucht oder lief die Entwicklung durch eine andere Voraussetzung bei euch erfolgreich?
Schreibt uns eure Erfahrungen damit doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern der Community darüber aus.
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Der ehemalige E-Sports-Caster Jack „CouRage“ Dunlop ist eine Legende in Call of Duty. Doch in den letzten Wochen hat er sich komplett in New World vertieft und streamt es fast täglich auf YouTube. Doch die Kriege um Territorien, die ihm eigentlich so viel Spaß machen sollten, führen bei ihm derzeit nur zu Frust.
Was ist das Problem? CouRage hat sich in gleich mehreren Tweets negativ über die Kriege in New World geäußert. Er stört sich jedoch nicht an den massenhaft falschen Meldungen, die dann zu Sperren führen, oder an den Lags durch AoE-Angriffe.
CouRage schimpft darüber, dass die Fraktion Syndikat auf seinem Server die vierfache Menge an Spielern haben soll. Dabei stünden 6 größere Streamer im Kampf gegen ihn. Das mache es unmöglich, einen vernünftigen Krieg gegen das Syndikat zu führen.
Darum möchte er jetzt jeden Tag einen Tweet in Richtung der Entwickler absetzen, um sie an das Problem mit der Balance zu erinnern:
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Ist das wirklich ein Problem? Ja, auf fast allen Servern dominiert entweder eine Fraktion oder es kämpfen zwei um die Vorherrschaft, während die dritte Fraktion komplett abgeschlagen ist. Derzeit gibt es zudem keinerlei Funktion, die einer unterlegenen Gruppierung hilft, etwa in Form von Buffs oder günstigeren Kriegserklärungen.
Tatsächlich sehen neue Spieler sogar, welche Fraktion auf ihrem Server dominiert, bevor sie sich einer Fraktion anschließen. Das führt oftmals zu weiteren Spielern, die der “gewinnenden Fraktion” beitreten.
Die unausgeglichenen Fraktionen sind allgemein einer der großen Kritikpunkte, die Spieler gerade an New World haben:
Wo sieht CouRage derzeit eine Lösung? Auf Twitter wurde der Streamer gefragt, was seine Ansätze für eine Lösung des Problems wären und ob eine vierte Fraktion helfen würde.
CouRage verneinte dies und schlägt stattdessen vor, dass es eine maximale Zahl von Spielern geben sollte, die PvP-Quests für eine Fraktion machen und sich dabei in einer Arena befinden könnten. Das würde zumindest die Kriegserklärung einfacher gestalten.
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Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Kosten der Angreifer steigen, je öfter sie das gleiche Territorium erfolglos angreifen. Das würde die Angriffe an sich reduzieren. Zudem sollte ein Teil von den Kosten der Angreifer an die Verteidiger gehen, um sie stärker zu belohnen.
Was haltet ihr von seinen Vorschlägen und was denkt ihr generell über die Probleme mit der Balance der Fraktionen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
CouRage ist eine CoD-Legende, doch suchtet jetzt New World
Wer ist überhaupt CouRage? Jack „CouRage“ Dunlop ist ein 27-jähriger US-Amerikaner, der seine Karriere als Praktikant bei der Major League Gaming begann.
Später wechselte er zu Activision Blizzard und wurde Host und Kommentator für die Profi-Liga von Call of Duty. Inzwischen ist er ein aktiver Streamer auf YouTube und hat dort über 3 Millionen Abos. Zudem ist er Teil des Clans “100 Thieves”.
Wie aktiv spielt er New World? Seit Release hat CouRage bereits an 13 Tagen New World gestreamt – teilweise bis zu 12 Stunden am Stück. Am 13. Oktober hat er das Max-Level 60 erreicht und seitdem die höchsten Dungeons, Invasionen und einige Kriege erlebt.
Auf Twitter teilte CouRage mit, dass er am liebsten 16 Stunden am Tag New World spielen wolle.
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Zum Anlass eines wichtigen Feiertages in der Geschichte des Fallout-Universums lässt sich der Survival-Ableger Fallout 76 gerade kostenlos spielen. Wir von MeinMMO zeigen euch, was das Spiel ausmacht und er es sich anschauen sollte.
Was ist Fallout 76? Nach einem kurzen aber heftigen Atomkrieg liegt die USA und womöglich sogar die ganze Welt in Trümmern. Ihr gehört zu den wenigen Überlebenden, die sich in einem der geschützten Vaults in Sicherheit bringen konnten.
Als einige der ersten, die wieder an die Oberfläche kommen, sollt ihr nun aufräumen und die USA wieder aufbauen – angefangen in Appalachia, West Virginia. Hier beginnt Fallout 76, in welchem ihr langsam das nukleare Ödland zurückerobert.
Der Tag, an dem die Atombomben letztlich fielen, ist der 23. Oktober. Dieser ist im Fallout-Universum ein Mahn- und gleichzeitig ein Feiertag. Da sich in unserer Welt dieses Datum ebenfalls nähert, veranstaltet Fallout 76 eine kostenlose Woche, in der ihr das Survival-Spiel kostenlos ausprobieren könnt.
Wie lange ist Fallout 76 kostenlos spielbar? Die Aktion läuft seit dem 19. Oktober und endet nach einer Woche, am 25. Oktober.
In diesem Zeitraum könnt ihr den gesamten Umfang des Spiels ausprobieren. Solltet ihr Fallout 76 danach kaufen, könnt ihr euren Fortschritt mitnehmen.
Hier ist ein Trailer zum Tag der Atombomben:
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Wer sollte es sich anschauen? Fallout 76 eignet sich gerade für Leute, die in das Survival-Genre einsteigen wollen. Einer der Gründe dafür ist die Community. Die meisten Veteranen werden euch freundlich begrüßen und beim Einstieg helfen.
Manche versorgen euch sogar mit Ausrüstung. Wie in jedem Spiel gibt es auch hier Leute, die einem den Spielspaß verderben wollen. Im Großen und Ganzen trifft man aber überwiegend hilfsbereite Ödländer.
Außerdem sind die PvP-Mechaniken kaum relevant, sodass Gegner euch nicht “griefen” oder töten können, wenn ihr das nicht wollt. Das macht die Erkundung zumindest in Hinsicht auf andere Spieler einfacher.
Wer außerdem das Fallout-Universum liebt, kommt auch in Fallout 76 auf seine Kosten. Das Spiel liefert euch den typischen, schrägen Humor und abgedrehte Sci-Fi-Waffen, Rüstungen und Mutanten.
Dank des Camp-Systems können sich zudem Fans von eigenem Housing austoben, das ihr nach euren Wünschen gestalten könnt. Die Camps beschränken sich aber nicht nur auf Behausungen, ihr könnt mit ihnen auch allerhand andere Dinge bauen.
So hat ein Spieler wiederholt ausgeklügelte Fallen gebaut, mit denen er andere Spieler aufs Kreuz nahm. Auch Restaurants und eigene Vault-Bunker sind mit dem Camp-System möglich. Dabei könnt ihr die Camps einfach einpacken und an andere Orte mitnehmen.
Großes Halloween-Event und Feier zum Tag der Atombombe angekündigt
Was passiert gerade in Fallout 76? Anlässlich des Tags der Atombombe und Halloween, das vor der Tür steht, hat Fallout 76 zahlreiche Events und Aktionen angekündigt.
Mit dem neuesten update vom 19. Oktober ist Fallout 76 schaurig geschmückt, selbst die Verbrannten (zombieartige Kreaturen) sind in Halloween-Kostümen unterwegs. Erledigt ihr sie, gibt es speziellen Loot zu holen. Außerdem gibt es ein Event, das sich rund um das Sammeln von Süßigkeiten dreht.
Hinzu kommen tägliche und wöchentliche Herausforderungen, die euch besondere Belohnungen bringen:
Verbrauchsgegenstände
Skill-Karten-Pakete
Lunchboxen
Reparaturkits
S.C.O.R.E.
Halloween-Kostüme.
Der Abschloss beider wöchentlichen Challenges bringt euch eine Popcornmaschine für euer Camp. Weitere Infos zum Event findet ihr in der Ankündigung (via fallout.bethesda.net).
Neben diesen Aktionen gibt es außerdem ein Wochenende mit doppelten Chancen auf legendäre Scheine, Waffen und Rüstungen.
Wie lang laufen die Halloween-Aktionen? Die Events laufen seit dem 19. Oktober und enden am 2. November.
Was haltet ihr von der kostenlosen Aktion? Werdet ihr Fallout 76 eine Chance geben? Spielt ihr noch aktiv? Oder haltet ihr nichts vom Fallout-MMO?
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Das TOTW 5 in FIFA 22 ist jetzt bekannt. Wir zeigen euch, welche Spieler es in das neue Team of the Week geschafft haben.
Was ist das TOTW? Im TOTW stehen jede Woche Spieler, die sich im realen Fußball mit starken Leistungen bemerkbar gemacht haben. Sie bekommen eine sogenannte “Inform”-Karte, die diese Leistung widerspiegelt.
Außerdem ist im neuen TOTW immer eine “Featured” Karte zu finden. Dabei handelt es sich um einen schwächeren Spieler, der direkt ein paar Punkte mehr bekommt.
Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, dafür braucht ihr jedoch eine Menge Glück. Alternativ findet ihr die Inform-Karten im FUT-Transfermarkt, dort kosten sie allerdings eine Menge Geld. Wie ihr an die nötigen Münzen kommt, zeigen unsere Trading Tipps.
Das TOTW 5 in FIFA 22 – Alle Inform-Spieler
Das ist das TOTW 5: Das neue Team der Woche bietet eine ganze Reihe an starken Karten, die vor allem für Bundesliga-Teams interessant sein dürften. Doch neben Gnabry (86), und Kramaric (85), haben auch Szczesny (88), Ilicic (86) und Firmino (86) hohe Ratings erhalten.
Der Feature-Spieler für diese Woche heißt Damian Suarez vom FC Getafe. Er erhält ein starkes Upgrade von 78 auf 84.
TOTW 5 Startelf:
TH: Szcesny (88)
IV: Ginter (86)
LAV: Chilwell (84)
RV: Suarez (84)
RM: Gnabry (86)
ZOM: Ndombele (84)
ZOM: Savanier (83)
ZM: Bellingham (82)
MS: Roberto Firmino (86)
MS: Ilicic (86)
ST: Kramaric (85)
TOTW 5 Bank:
TH: Cota (81)
IV: Ogbonna (83)
ZM: Guendouzi (81)
RM: Pedro Santos (81)
ST: Laborde (83)
LF: Ansu Fati (81)
ST: Alvarez (81)
LV: Wendt (81)
ZM: Seko (75)
LF: Mitoma (79)
ST: Carlitos (79)
RF: Rabihic (76)
Die Bundesliga im TOTW 5
Diese Bundesligisten sind dabei: In dieser Woche haben es gleich vier Bundesligaspieler geschafft, einen Platz im neuen TOTW zu ergattern.
Bayerns Serge Gnabry erzielte am Wochenende 2 Tore und wird dafür jetzt mit einer TOTW-Karte belohnt. Die neue Karte bietet vor allem Verbesserungen beim Passspiel sowie der Physis.
Matthias Ginter erhält in dieser Woche eine interessante neue Karte mit einem 86er Gesamtrating. Die neue Karte ist zwar immer noch etwas langsam, glänzt aber mit Top-Werten bei der Defensive (88) sowie der Physis (82).
Jude Bellingham macht mit seiner ersten Inform-Karte in FUT 22 einen großen Sprung auf ein 82er Rating. Er hat solide Werte in allen Bereichen, was für viele Spieler mit Bundesliga-Teams interessant sein dürfte.
Hoffenheims Ante Kramaric kriegt ein interessantes Inform-Upgrade und bietet jetzt richtig starke Schuss-Werte sowie ordentliche Dribbling-Stats.
Seid ihr mit dem TOTW zufrieden, oder sollten aus eurer Sicht andere Spieler im Team der Woche vertreten sein? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Weitere starke Karten, die überraschend günstig sind, findet ihr hier:
The Cycle: Frontier ist ein Shooter vom Berliner Studio YAGER, der nun offiziell in die Beta auf Steam und im Epic Games Store gestartet ist. Während die Spielerzahlen auf Steam gerade noch recht gering sind, ist das Spiel jedoch auf Platz 2 der Trends auf Twitch.
Was ist The Cycle für ein Spiel? Der neue Free2Play-Shooter erinnert vom Spielprinzip an eine Mischung aus Survival-Game und Hunt: Showdown:
Ihr spawnt nach dem Betreten des Spiels auf einer weitläufigen Map. Dort könnt ihr so lange bleiben, wie ihr möchtet, wobei der Server alle 6 Stunden neu gestartet wird.
Der Fokus liegt darauf, Ausrüstung aber auch Ressourcen wie Erze zu sammeln.
Wie in Hunt: Showdown verliert ihr jedoch eure Ausrüstung, wenn ihr sterbt. Ihr behaltet den Loot nur, wenn ihr es in eurer Spielsession erfolgreich zum Rettungsschiff schafft.
Damit euch nicht zu langweilig wird, gibt es einen Social-Hub mit verschiedenen Fraktionen, die euch wiederum Missionen aufgeben. Über diese könnt ihr neue Waffen und Upgrades freischalten.
Einen Einblick in das Spiel gibt euch dieser neue Trailer:
Wie weit ist der Stand des Spiels? Seit dem 30. September 2021 befindet sich The Cycle: Frontier in einer Beta. Einen Zugang könnt ihr auf Steam oder im Epic Store erfragen. Genauere Infos zur Beta und zu den Inhalten des Shooters findet ihr hier:
Das Spielprinzip des Shooters scheint gut anzukommen. Denn obwohl die Spielerzahlen noch klein sind, sind die ersten größeren Streamer auf das Spiel aufmerksam geworden.
The Cycle ist in den Twitch-Trends auf Platz 2
Wo steht das Spiel gerade auf Steam? In den letzten 3 Tagen konnte The Cycle auf Twitch erste Erfolge verzeichnen. Mit knapp 1,1 Millionen gestreamten Stunden landet das Spiel zwar nur auf Platz 23 aller Kategorien auf Twitch, doch kaum ein anderes Spiel konnte ein so starkes Wachstum vermelden.
In den 3 Tagen zuvor wurde es nämlich gerade mal 200.000 Stunden geschaut.
The Cycle steht in letzten 3 Tagen in den Trend-Spielen deshalb auf Platz 2, direkt hinter Fortnite. Für die Trends wird geschaut, wie viele Zuschauer das Spiel im Vergleich zu den vorherigen 3 Tagen zulegen konnte.
Auch die Zahl der Kanäle, die The Cycle gleichzeitig streamen, sind stark angestiegen. Waren am 15. Oktober nur knapp 25 Kanäle gleichzeitig online, waren es am 19. Oktober sogar über 250, also das Zehnfache.
Die Zahl der gleichzeitigen Zuschauer (links) und der Kanäle, die The Cycle streamen (rechts) – via Sullygnome.
Woher kommen die Zuschauer? Den größten Aufschwung für The Cycle gab es durch den Streamer Jaryd „summit1g“ Lazar, der zu den Top 30 der Streamer auf Twitch zählt.
Er ist bekannt dafür, verschiedene Spiele auszuprobieren und beschäftigte sich schon mehr als 33 Stunden live mit dem neuen Shooter.
Eines der Highlights war dabei der Kill von einem Spieler, der ihn über den Ingame Voice-Chat als “Dummkopf” bezeichnet hatte.
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Seine längste Session, mit über 11 Stunden am 17. Oktober endete damit, dass er von einfachen Wölfen gekillt wurde, als er gerade am Sammeln von Erzen war.
Neben summit1g spielten auch die bekannten Streamer xQc (Platz 8 der meistgeschauten Kanäle auf Twitch) und LVNDMARK (Platz 88) das Game.
Gut möglich, dass diesem Beispiel weitere Streamer folgen werden.
Wie sehen die Spielerzahlen im Vergleich aus? Während summit1g in seinem Livestream zu The Cycle bis zu 21.000 gleichzeitige Zuschauer hatte, kommt das Spiel auf Steam derzeit nur auf durchschnittlich 711 Spieler (via SteamCharts). Die Spielerzahlen aus dem Epic Store kennen wir nicht, doch nach unserer bisherigen Erfahrung werden sie tendenziell eher etwas niedriger ausfallen.
Die geringen Spielerzahlen dürften zum einen daran liegen, dass The Cycle sich derzeit noch in einer Beta befindet und man aktiv nach einem Key fragen muss. Zum anderen ist der neue Shooter vom deutschen Entwickler YAGER auch noch recht unbekannt.
Falls ihr das Spiel selbst ausprobieren wollt, könnt ihr euch weiterhin für die Beta auf Steam oder Epic Games bewerben.
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In Destiny 2 werden die nervigen Überladungs-Champions immer dreister und treiben die Spieler in den Wahnsinn. Sie lassen sich vom Stören kaum beeindrucken und wenn doch, schießen sie eiskalt weiter oder weichen frech aus. Was ist nur los mit diesen gestörten Gestörten?
“Wie gut, dass es Destiny 2 unendliche Kinetik-Munition gibt“ denken sich inzwischen sicher viele Spieler. Das macht den Kampf gegen die amoklaufenden Überladungs-Champions immerhin ein wenig erträglicher. Doch es ändert nichts an der Tatsache, dass die Spieler seit fast 7 Monaten von den irren Überladungs-Champions getrollt werden. Egal, wo man auf die Champions trifft, sie sind völlig wahnsinnig.
Was ist nur kaputt mit denen?
Überladungs-Champions, vor allem Captains, heilen sich schnell wieder voll, trotz Stör-Buff.
Einmal gestört werden die auch noch frech und ballern wie irre zurück.
Abklingzeit? Kennen diese Champions nicht aber ausweichen können sie prima.
Überladungs-Champions porten sich zudem wie wild durch die Gegend und gehen in Deckung.
Stasis verschlimmert das Problem noch.
Es sind vor allem die Überladungs-Captains in Destiny 2, welche einfach nicht mehr sterben wollen. Und das, obwohl die Spieler alles richtig machen. Wie schwer ihnen derzeit beizukommen ist, zeigt auch der PvE-Gott Esoterickk in einem seiner letzten Videos.
Ein fast unendlicher Fight, wie aus einer gruseligen Zeitschleife.
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Stör-Mechaniken werden nicht richtig getriggert: Die Spieler berichten davon, dass man sehr oft den Störsound hört, sich darauf verlässt, aber der Champion überhaupt nicht gestoppt ist. Oder die zeitliche Reihenfolge passt nicht zwischen Störung und Wirkung. Die Endcontent-Gegner fühlen sich deswegen auch so kaputt an.
Spieler wünschen sich eine Abschwächung dieser Gegner
Warum ist das Problem schon so lange im Spiel und wird nicht behoben, fragen sich die Spieler. Soll das vielleicht so sein? Ist es Absicht von Bungie, dass Überladungs-Champions so reagieren? Kaum vorstellbar, denn die Begegnungen sind in vielen Situationen viel zu derb, als dass Bungie dies genauso beabsichtigt haben kann.
Die Community hofft aber nicht nur auf einen Patch: Inzwischen sind viele Spieler auch der Meinung, diese harten Gegner brauchen grundsätzlich eine Abschwächung. Überladungs-Champions sind für ihr Empfinden zu stark und viel zu oft gar nicht besiegbar, selbst ohne ihr irres Verhalten.
Der Meinung ist auch der Spieler Bug und kommentiert unter dem Video:
Überladungs-Captains sind bei Weitem die nervigsten Champions/Feinde in ganz Destiny. Sie müssen ernsthaft ein wenig abgeschwächt werden und sind super buggy.
User kgosietsile sere antwortet: „Zwei Überladungs-Champs nebeneinander zu haben, ist das Schlimmste. Ständiges Betäuben macht sie dann ‘unbetäubt’ und sie kommen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit wieder zu voller Gesundheit. Es ist ein Fehler, der behoben werden muss.“
Gerade weil Esoterickk nun so prominent wieder darauf aufmerksam macht, zeigt: Diese Überladungs-Champions gehören eigentlich nicht ins Spiel, sondern in eine Zwangsjacke.
Ihr kennt Esoterickk nicht? Hier gibts weitere Informationen zum unangefochtenen Destiny 2 PvE Gott:
Wann wird das offensichtliche Problem gefixt? Bungie hat bis jetzt noch gar nicht auf diese Tatsache reagiert, dass ihre Überladungs-Champions im Spiel Amok laufen. Und das, obwohl das Problem bereits seit Season 14 besteht. Die Community hat mehrfach im reddit und im Bungie Support Forum darauf aufmerksam gemacht. Doch bislang hat der Entwickler das Problem noch nicht in die Liste der bekannten Probleme aufgenommen. Die Spieler hoffen nun, dass die Problematik, durch den reichweitenstarken Youtuber, vielleicht mehr Aufmerksamkeit bekommt.
Der Spieler kf witzelt deswegen auch: „Ich weiß jetzt, warum Bungie uns unendlich viel Primärmunition gegeben hat, damit wir Überstunden beim Betäuben machen. Ja! Nur betäuben, regenerieren lassen, nicht töten lol.“
Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr die irren Überladungs-Amokläufer im Griff oder ist das tatsächlich ein Problem im Gameplay von Destiny 2, das Bungie dringend angehen sollte?
Endlich ist es bestätigt: God of War bekommt eine PC-Version. Das Spiel des Jahres 2018 erschien ursprünglich auf der PS4, nun kommt es auf Steam. MeinMMO verrät euch alle wichtigen Infos dazu.
Was ist das für ein Spiel? God of War für PS4 ist der neueste Ableger der bisher PlayStation-exklusiven God-of-War-Reihe und gilt unter Kennern als der vierte Teil. Nach fast 3 Jahren erscheint der Titel nun auf Steam.
Das Spiel erschien 2018 und gewann den Game-of-the-Year-Award. Dabei konnte es sich gegen Konkurrenten wie Red Dead Redemption 2 durchsetzen.
Worum geht es? Ihr schlüpft in die Rolle von Kratos, einem griechischen Gott. Während ihr in früheren Ablegern im antiken Griechenland auf die Jagd nach anderen Göttern gegangen seid, versetzt euch God of War 4 in die nordische Mythologie. Dort erlebt ihr eine epische Reise, auf der ihr von Kratos’ Sohn Atreus begleitet werdet.
Wann erscheint God of War für den PC? Der offizielle Release auf Steam ist am 14. Januar 2022. Der Preis liegt bei 49,99 Euro. (via Steam)
Hier könnt ihr euch den Ankündigungstrailer anschauen:
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PC-Features mit Grafikverbesserungen wie DLSS und Bonus-Items
Was ist besonders an der PC-Version? Während sich am Gameplay nichts ändert, bekommt der PC vor allem grafische Updates spendiert. Dazu gehören:
Nvidias DLSS und Reflex
Unterstützung von 21:9-Bildformaten
Ambient Occlusion mit GTAO (Ground Truth Ambient Occlusion)
SSDO (Screen Space Directional Occlusion)
Wie es sich für eine PC-Version gehört, ist auch eine Unterstützung für eine native 4K-Auflösung mit an Bord. Es gibt außerdem keine Begrenzungen bei der Framerate.
Was sind DLSS und SSDO? Mit Nvidia DLSS (Deep Learning Super Sampling) wird das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und per KI-Algorithmus zu einer höheren Auflösung wie etwa 4K skaliert, um die FPS zu steigern. Bei der RTX 3060 liegt der Leistungsgewinn bei bis zu 30 %.
Nvidia Reflex soll wiederum die Systemlatenz reduzieren und somit die Performance beschleunigen.
Außerdem gibt es für PC-Spieler noch ein paar kleine Extra-Boni obendrauf. Käufer der Steam-Version erhalten einige Bonusgegenstände:
Todesschwur-Rüstungssets für Kratos und Atreus
Wächter des Verbannten-Schilddesign
Faustschild der Schmiede-Schilddesign
Seelenschild der Lichtalben-Schilddesign
Dökkskjöldur-Schilddesign
Die Systemanforderungen von God of War
Was muss mein PC können? Wenn ihr God of War auf eurem PC ab Januar 2022 zocken wollt, dann müsst ihr folgende Systemvoraussetzungen erfüllen. Wir werden weitere Infos ergänzen, sobald Sony weitere Spezifikationen etwa zu Grafikkarte und Prozessor ergänzt.
Mindestanforderungen:
Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor: Coming Soon
Grafik: Coming Soon
DirectX: Version 11
Speicherplatz: 80 GB verfügbarer Speicherplatz
Empfohlene Systemanforderungen:
Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor: Coming Soon
Grafik: Coming Soon
DirectX: Version 11
Speicherplatz: 80 GB verfügbarer Speicherplatz
God of War krempelte die Reihe komplett um
Wie spielt sich God of War? Während die früheren Teile als Hack’n’Slay-Spiele berühmt wurden, krempelt God of War 4 das Gameplay komplett um.
Ihr spielt Kratos aus der Third-Person-Perspektive, erkundet eine mehr oder weniger offene Spielwelt, sammelt Ausrüstung, schaltet neue Fähigkeiten frei und verbessert eure Werte mittels Skillpunkten und Ausrüstung.
Dabei werdet ihr im Kampf aktiv von Atreus unterstützt, der indirekt ebenfalls gesteuert werden kann. Das Gameplay ist durchaus anspruchsvoll.
Die Spielwelt ist zwar offen, aber eher eng und verschachtelt. Im Laufe des Spiels schaltet ihr immer neue Wege frei und erkundet die rätselhafte Welt von Midgard.
Midgard dient dabei aber auch als Hub, um über den Weltenbaum in die anderen Welten aus der nordischen Mythologie zu gelangen. Ihr erkundet beispielsweise Helheim, die nordische Hölle.
2020 wurde bereits der Nachfolger God of War: Ragnarök angekündigt. Einen genauen Release gibt es dafür aber noch nicht. Das Spiel soll ebenfalls 2022 erscheinen.
Kommt der Nachfolger auch auf den PC? Das ist aktuell nicht bekannt. Bisher wurde Ragnarök nur für PS4 und PS5 angekündigt.
Die Streamerin Rachell „Valkyrae“ Hofsetter (29) ist die größte Gaming-Streamerin der Welt. Sie bewirbt jetzt ein Produkt, an dem sie angeblich 2 Jahre lang gearbeitet hat: Die Hautpflege-Serie „RFLCT“ soll vor blauem Licht schützen, das Monitore oder Smartphones ausstrahlen. Für die Produkte erntet sie viel Kritik. Twitch-Streamer Hasan Abi sagt, das sei einfach nur Seife.
Das ist Valkyrae:
Bis zum Januar 2020 war Valkyrae eine Twitch-Streamerin, die sich mit Fortnite einen Namen machte, nebenbei einen Instagram-Account pflegte und auf YouTube aktiv war.
Mittlerweile ist Valkyrae zudem Mitbesitzerin des E-Sport-Teams 100 Thieves und hat einige Eisen im Feuer, darunter auch eine Reihe von Hautpflege-Produkten.
So bewirbt die Streamerin nun ihr Produkt: Die Streamerin sagt, man habe zwei Jahre lang mit einem Team an RFLCT gearbeitet: Die Produkt-Serie ist dafür gedacht, die Anwender vor der schädlichen Wirkung von „blauem Licht“ (HEV-Licht) zu schützen, das von Bildschirmen emittiert wird.
Die Produkte-Seite führt eine Studie an, es gäbe „immer mehr Beweise“, welche die These unterstützen, dass blaues Licht dazu beiträgt, die Haut altern zu lassen.
In einem Interview, das flankierend zum Produkt-Launch erschien, heißt es: Gerade jemand wie Valkyrae, der so viel Zeit vor einem Monitor verbringt, müsse darauf achten, die „hässlichen Nebeneffekte“ zu vermeiden, die blaues Licht mit sich bringt. Man spricht von „DNA-Schaden“ und von „Gewebe- und Zellschäden“. Blaues Licht habe einen schlechten Effekt für die Augen und es lasse eben die Haut altern.
Valkyrae sagt, die Idee für das Produkt sei ihr gekommen, nachdem sie unter Akne litt und sich ständig krank fühlte, weil sie so viel streamte. Daher beschloss sie, sich auf ihre Gesundheit und auf Hautgesundheit zu konzentrieren. Die Creme passe jetzt zu einem Lebensstil, der sich vor allem vor einem Monitor abspielt.
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In einem YouTube-Video bewirbt Valkyrae ihre Produkt-Serie.
„Das ist einfach nur verdammte Seife“
Das ist die Kritik an dem Produkt: Im Wesentlichen ist die Kritik: Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen, dass sich blaues Licht wirklich negativ auf die Haut auswirkt.
Ein Nutzer auf Twitter sagt etwa, die ganze Firma ziele darauf ab, dem normalen Kunden zu erklären, dass das Produkt auf tatsächlicher Wissenschaft beruht. Dem sei aber nicht so. Es fehlten die Studien, die beweisen, dass blaues Licht wirklich signifkant negative Auswirkungen auf die Haut hat(via twitter).
“Ich glaube nicht, dass verdammtes blaues Licht die Haut so zerstört, wie es das RFLCT-Produkt darstellt: Es ist einfach nur verdammte Seife.“
Hasan Abi
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So reagiert Valkyrae: Valkyrae hat getwittert, ihr wurde gesagt, sie solle bis morgen warten, bevor sie sich dazu äußert. Sie sei auch verwirrt.
Der Tweet wurde danach aber gelöscht.
Wie die Seite Dexerto berichtet, wurden auf der Webseite von RFLCT schon Änderungen vorgenommen. Nun heißt es, es gebe Hinweise darauf, dass blaues Licht sich negativ auf die Haut auswirkt. In früheren Versionen der Seite hatte man das noch als klaren Fakt präsentiert.
MeinMMO ist eine Seite, die sich mit Online-Gaming beschäftigt. Dort liegt unsere Expertise. Mit einer Einschätzung, in wieweit sich “Blaues Licht” auf die Haut auswirkt, halten wir uns zurück.
Valkyrae kennt die Schattenseiten vom Leben als Streamerin – man kann wohl befürchten, dass in den nächsten Tage einige neue Erlebnisse dazukommen:
In Pokémon GO startet heute, am 20. Oktober, eine Raid-Stunde mit Giratina in der Wandelform. Wir zeigen euch, welche Konter ihr im Kampf einsetzen solltet.
Was ist eine Raid-Stunde? In Pokémon GO findet jeden Mittwoch ein einstündiges Raid-Event statt, bei dem in fast allen Arenen Level-5-Raids zu finden sind.
Raid-Stunde mit Giratina (Wandelform) – Start und Konter
Wann findet die Raid-Stunde statt? Wie ihr das von den früheren Events dieser Art schon kennt, läuft die Raid-Stunde auch heute wieder in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit. Ihr werdet, wie immer, schon vorher die dunklen Eier über den einzelnen Arenen sehen und erkennt somit, wo ihr die legendären Raids findet.
Die besten Konter gegen Giratina (Wandelform): Das legendäre Pokémon Giratina stammt aus der 4. Generation und gehört zu den Typen Geist und Drache. Es hat somit eine Schwäche gegen die Angriffe der Typen Unlicht, Geist, Eis, Drache und Fee.
Um Giratina möglichst schnell zu besiegen, solltet ihr also auf diese Typen setzen. Wir haben für euch eine Auswahl an verschiedenen Kontern zusammengestellt, mit denen ihr Giratina bezwingen könnt.
Pokémon
Moveset
Rayquaza
Drachenrute + Wutanfall
(Crypto) Brutalanda
Drachenrute + Wutanfall
Palkia
Drachenrute + Draco Meteor
Knakrack
Drachenrute + Wutanfall
Darkrai
Standpauke + Spukball
Maxax
Drachenrute + Drachenklaue
(Crypto) Dragoran
Drachenrute + Wutanfall
Dialga
Feuerodem + Draco Meteor
Zekrom
Feuerodem + Wutanfall
(Crypto-) Snibunna
Standpauke + Lawine
Mega-Entwicklungen: Gegen Giratina (Wandelform) sind aber auch die Mega-Entwicklungen sehr effektiv. Möchtet ihr eine einsetzen, dann nutzt folgende Konter:
Mega-Gengar mit Dunkelklaue + Spukball
Mega-Hundemon mit Standpauke + Schmarotzer
Mega-Garados mit Biss + Knirscher
Hier, auf MeinMMO, haben wir euch weitere gute Konter gegen Giratina (Wandelform) zusammengefasst:
Wie viele Trainer müsst ihr sein? Um Giratina (Wandelform) zu besiegen, reichen bereits 3 Trainer mit einem Team der effektivsten Angreifer aus. Wir empfehlen euch allerdings noch den einen oder anderen Trainer mehr.
Gibt es Giratina als Shiny? Ja, Giratina (Wandelform) könnt ihr bereits seit Längerem in seiner schillernden Form im Spiel finden. Ihr erkennt es deutlich an den seinem gelben Körper, den weißen Knochen und den blauen Verzierungen am Hals und den Flügeln.
Giratina in der Wandelform – Links normal, rechts als Shiny
Für wen lohnt sich das?
Giratina kann in der Wandelform und der Urform erscheinen. Gerade befindet es sich mit der Wandelform in Pokémon GO.
Mit starken Werten bei Verteidigung und Ausdauer eignet es sich gut als Kämpfer in der Hyper- und Meisterliga. Spielt ihr hingegen Raids, dann ist Giratina in der Wandelform weniger wichtig für euch.
Es lohnt sich vor allem für Sammler und PvP-Spieler, starke Exemplare von Giratina zu besitzen.
Wie geht’s weiter in Pokémon GO? Für den Oktober stehen im Spiel noch einige Events an. Nächsten Mittwoch erwartet euch eine Raid-Stunde mit Darkrai. Außerdem startet in wenigen Tagen der zweite Teil des großen Halloween-Events.
In der Kanne der Vergänglichkeit, dem Housing-System von Genshin Impact, nutzt ein Spieler einen vorhandenen Glitch perfekt aus, um damit gigantische Dinosaurier zu bauen.
Diesen Glitch benutzt der talentierte Spieler: Der Glitch, der von ihm genutzt wird, ist der „Clipping-Glitch“. Dabei müsst ihr irgendeinen Gegenstand auf dem Boden platzieren und danach einen zweiten Gegenstand nehmen, den ihr wild zwischen dem 1. Gegenstand und der freien Fläche hin und her schüttelt.
Achtet dabei darauf, dass die Markierung des Items zwischen Blau und Rot wechselt:
Blau steht dabei dafür, dass der Gegenstand hingestellt werden kann.
Rot zeigt an, dass etwas im Weg ist.
Macht ihr das schnell genug, wird der Gegenstand nur noch eine blaue Markierung besitzen und ihr könnt ihn abstellen, wo auch immer ihr wollt. Ihr könnt danach sogar zwei Möbelstücke ineinander platzieren.
Das Video zeigt euch nochmal, wie dieser und einige andere Glitches in der Praxis funktionieren:
https://www.youtube.com/watch?v=hTlebxCVWmA
Spieler schafft detaillierte und grandiose Dinosaurier
Wer steckt dahinter? Der talentierte Spieler kommt aus China und nennt sich 烤硬币3块半 (Google Translate übersetzt das mit 3 1/2 geröstete Münzen) auf der Video-Plattform bilibili (via bilibili). Er veröffentlicht dort seine gigantischen Kreaturen und zeigt teilweise, wie er sie baut.
Tyrannosaurus Rex
Screenshot des Tyrannosaurus Rex aus seinem Video (via bilibili).
Das hat der Künstler erschaffen: Das Video hat über eine halbe Million Aufrufe und zeigt den König der Dinosaurier: den Tyrannosaurus Rex. Jeder kennt diesen gigantischen Fleischfresser – sei es aus dem Film Jurassic Park oder einem Museum.
Als Unterkiefer hat der Erbauer das neue Fischbecken zur Hilfe genommen und witzigerweise sogar einen Stuhl hineinplatziert. In dem Video setzt er sich darauf und lässt den Charakter Qiqi als Dessert für den Rex zurück.
Godzilla, Stegosaurus und der blaue Drache mit dem eiskalten Blick
Blauer Drache mit dem eiskalten Blick (via bilibili).
In diese Kreaturen sind viele Kannentaler geflossen.
Neben Dinosauriern, wie dem T-Rex oder einem Stegosaurus, baut der Spieler auch klassische Kreaturen aus bekannten Serien. Unter anderem den Furcht einflößenden Godzilla oder den blauen Drachen mit eiskaltem Blick aus der Anime-Serie Yu-Gi-Oh!.
Da kommt ein gewisses Nostalgie-Feeling auf.
Für diejenigen unter euch, die mit Kreaturen und Anime nichts anfangen können, errichtet der Künstler sogar Maschinen:
Screenshot von Azhdaha aus seinem Video (via bilibili)
Das ist sein berühmtestes Werk: Das Video mit dem Boss namens Azhdaha aus Genshin Impact erreichte bisher über 11 Millionen Aufrufe und ist damit das meistgeklickte auf seinem bilibili-Kanal.
Was benutzt er für seine Dinos und anderen Kunstwerke? Der chinesische Spieler nutzt vor allem folgende Materialien ziemlich häufig, die ihr in der Schatzkammer im Housing-System kaufen könnt:
Königspalaststein, für größere Strukturen – Preis: 80 Kannentaler pro Stück
Sonnenwendstein, für die Füße oder Schwänze – Preis: 80 Kannentaler pro Stück
2 verschiedene Sorten Adeptenbernstein, für Augen, Hörner und Stacheln – Preis: jeweils 120 Kannentaler pro Stück
Craftbar: Hütte des Hilichurl-Vorpostens, für den Körper – Kosten: 12x Birkenholz
Weiterhin verwendet er jede Menge andere Stein- und Baumarten in seinen Bauten, die meist zwischen 40 und 80 Kannentaler kosten. Bis auf die Hütte könnt ihr jedes dieser Items nur dreimal am Tag kaufen, bevor ihr 24 Stunden warten müsst, damit sich der Shop wieder aufgefüllt hat.
Man kann sich also vorstellen, wie viel Geduld, Kannentaler, Zeit und Ausdauer dieser Spieler in seine Werke gesteckt haben muss.
Was sagt ihr zu diesen Kunstwerken? War ihr schon im Housing-System von Genshin Impact unterwegs oder langweilt euch das? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Das ungewöhnliche Online-Rollenspiel Book of Travels ist vor einer Woche im Steam-Early-Access erschienen, nachdem es im August verschoben wurde. Die Entwickler bezeichnen es als TMORPG und gehen in vielerlei Hinsicht ganz andere Wege als Genre-Vertreter.
Was ist ein TMORPG? Der Begriff TMORPG bedeutet so viel wie „Tiny Multiplayer Online Role Playing Game“, ist also das Gegenteil eines MMORPGs. Dort steht das erste „M” für „massively“, also: groß.
Im Fall von Book of Travels ist das „tiny“, also: winzig, jedoch Programm. Gerade einmal sieben Spieler sind auf einem Server unterwegs. Das ist keine technische Limitierung, sondern ein Kernbestandteil des Spielkonzepts.
Nach einer Verschiebung ist Book of Travels nun auf Steam erschienen und kommt dort trotz, oder gerade wegen des neuen Konzepts gut an.
Book of Travels geht buchstäblich neue Wege – Was bietet es?
So spielt es sich: In Book of Travels beginnt eure Reise mit der klassischen Erstellung eures Charakters. Dessen persönliche Entwicklung steht im Mittelpunkt eurer anstehenden Reise. Ihr wählt zudem euren Startpunkt in der Spielwelt aus, doch von hier aus hilft euch das Spiel nicht weiter.
Book of Travels nimmt euch nicht an die Hand und verlangt förmlich, dass ihr Quests, Spielwelt und Mechaniken selbst entdeckt. Dabei solltet ihr stets Zettel und Stift parat halten, denn ein Quest-Log oder ein Tagebuch gibt es nicht. Für einige Spieler wurde das bereits zum Verhängnis: Die haben mehrere Quests angenommen, ohne über den fehlenden Log Bescheid zu wissen (via youtube.com).
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Es gibt in Book of Travels Missionen, die euch dazu zwingen, mit anderen Spielern zu interagieren. Sprechen könnt ihr mit denen aber nicht, Gesten sind es, mit denen ihr kommuniziert. Durch die Limitierung von sieben Spielern pro Server und der gigantischen Spielwelt wird es öfter kniffelig, einen Partner für eine Zwei-Spieler-Mission zu finden, sagt die Community.
Doch je seltener ihr auf Spieler trefft, desto besonderer ist es, wenn es dann doch geschieht. Das erinnert an einen modernen Klassiker: In Journey erlebt ihr das gesamte Abenteuer alleine, trefft hin und wieder aber auf Gefährten, die die schöne, aber leblose Welt etwas hoffnungsvoller erscheinen lassen.
Was ist das Ziel in Book of Travels? Das einzige Ziel und zugleich das einzige Limit, das euch Book of Travels setzt, ist die Spielwelt selbst. Wie bereits erwähnt, ist die sehr groß und bietet zugleich viele unterschiedliche Biome, Städte, Dörfer und Sehenswürdigkeiten.
Euer Ziel ist es schlicht, diese Welt zu bereisen, was bereits in der Early-Access-Phase gut 20 Stunden und mehr beanspruchen kann. In Zukunft werden weitere Kapitel mit noch mehr Quests erscheinen, die Welt und Lore erweitern.
Book of Travels bietet viele unterschiedliche Orte zum Erkunden (Quelle: Steam-Store)
Tolles Flair, viele Bugs: Das zeigen die ersten Bewertungen von Book of Travels
Kurz nach dem Start von Book of Travels fielen die meisten Reviews negativ aus. Mittlerweile hat sich das Verhältnis von positiven und negativen Reviews umgekehrt und die Steam-Bewertungen stehen bei „Größtenteils positiv“ (via Steam).
Das wird kritisiert: Einer der größten Kritikpunkte, besonders zum Start, waren Bugs. Das Spiel sei noch unfertig, kritisieren die Spieler, und die Bugs sollen teilweise sogar dazu führen, dass Speicherdateien kaputt gehen. Dadurch sei die gesamte investierte Zeit „ futsch.“
Außerdem nutze Book of Travels einen Tag-Nacht-Zyklus, der in Echtzeit ablaufe. Das sei nervig, da einige Events abhängig von der Zeit seien. Der Nutzer Cwispeydut gibt eine etwas längere Meinung zum Spiel ab:
Ich kann BoT aktuell niemandem empfehlen. Es leidet unter vielen Bugs und das Questing ist zu simpel und unfertig. Die erste Mission schickt euch nur zu einigen größeren Locations, folgende Quests sind NPCs sind allesamt austauschbar.
Cwispeydut via Steam
Das loben die Spieler: Zu den größten Pluspunkten, welche die Spieler aufführen, gehören die Optik und das Gameplay. Die malerische Grafik erinnert mit ihrem doch recht eigenen Stil an Gemälde, welche die Spieler direkt selbst erkunden können.
Das Spiel selbst stelle den Spielern frei, was sie erkunden und wie sie spielen wollen. Es gebe keine vorgefertigte Story, sondern man schreibe sie sich quasi selbst – oder eben mit anderen zusammen. Kämpfe seien dabei gar nicht so sehr im Vordergrund, das Erkunden und Erforschen wären viel wichtigere Ziele.
Der Nutzer Neilsteck lobt:
Book of Travels bietet ein entspanntes RPG Erlebnis mit wunderschönen Landschaften in einem besonderen Artstyle. Es zwingt dem Spieler keine Story auf, ihr schreibt eure eigene Geschichte — in der Theorie. Book of Travels befindet sich im Early Access und hat auch dementsprechend viele Bugs.
Neilsteck via Steam
Da sich Book of Travels noch im Early Access befindet und es sich dabei um einen Indie-Titel handelt, sollte eine gewisse Entwicklung bei den Reviews immer berücksichtigt werden. Die Devs schicken jedoch offenbar fleißig Bugfixes und Patches nach, was dem Spiel dabei half, schnell bessere Reviews zu bekommen.
Was denkt ihr? Würdet ihr euch Book of Travels spielen? Fasziniert euch der Artstyle und das Gameplay oder ist das alles nichts für euch?
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In Pokémon GO sind spannende Orte in der echten Welt als PokéStops gekennzeichnet. Das können wichtige Gebäude, Parks, Kunstwerke oder Hinweisschilder sein. Ein Stop macht gerade in der Community von Pokémon GO die Runde. Das Albtraum Pikachu.
Warum macht der Stop die Runde? In Pokémon GO gehört es zu den Haupt-Aufgaben, verschiedene PokéStops oder Arenen zu besuchen und dessen Fotoscheibe zu drehen. Dadurch erhält man Items wie Bälle, Tränke, Eier und manchmal auch ein Geschenk. Dieses Geschenk kann man nicht selbst öffnen, sondern nur an Freunde senden.
Freunde sehen dann beim Öffnen des Geschenks die Fotoscheibe mit einem Bild von dem Stop. Das Bild von einem Stop in Australien ist mit “Albtraum Pikachu” betitelt und macht seinem Namen alle Ehre.
“Voldemort, der mit Pikachu fusionierte”
Das zeigt das Geschenk: Auf reddit veröffentlichte GlitchingNO einen Screenshot eines Geschenks, das er in Pokémon GO erhielt. Das Geschenk kommt aus Australien und zeigt ein Münz-Fahrgeschäft in der Optik eines Pikachu. Allerdings kommt die Optik bei vielen Trainern eher “gruselig” als “süß” an.
Das kleine Pikachu, das in den Spielen des Franchises agil und sportlich wirkt, zeigt sich auf dem Screenshot etwas “außer Form”.
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In den Kommentaren machen sich viele Trainer über die Optik des Pikachu lustig und scherzen “Es wird euch in euren Träumen jagen”. Nutzer AngelDragongem schreibt “Voldemort fusionierte mit Pikachu”
Nutzer BrowniesWithNoNuts erwähnt, dass es diese Art von Fahrgeschäft wohl häufiger gibt. Wenn man bei Google nach “Pikachu Coin Ride” sucht, dann findet man weitere, ähnliche Geräte mit dieser Optik.
Einige andere Trainer sagen, dass sie die Teile schon in echt gesehen haben und daran vorbeigingen.
Habt ihr auch schon solche skurrilen PokéStops gesehen, die besonders schön oder hässlich waren? Dann berichtet uns doch davon hier auf MeinMMO in den Kommentaren.
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Im November erscheint mit Battlefield 2042 der neueste Ableger der großen Shooter-Reihe. Im Vergleich zu den Vorgängern wird es einige Neuerungen geben. MeinMMO stellt euch die 5 größten Änderungen vor.
Was ist Battlefield 2042? Battlefield gilt neben Call of Duty als die größte Shooter-Reihe überhaupt. Der neueste Teil der Reihe heißt Battlefield 2042 und siedelt eben sein Setting genau da an: im Jahr 2042. Das Setting wird dementsprechend futuristisch, dennoch halten sich die Sci-Fi-Elemente in Grenzen.
Es handelt sich eher um einen moderneren Militär-Shooter, vergleichbar mit Battlefield 3 oder 4. Es gibt einige technische Gimmicks wie Roboter-Hunde, viel mehr futuristische Elemente sind aber nicht zu erwarten.
Erstmals teilt Battlefield seinen Multiplayer in drei große Segmente auf:
All-Out Warfare mit den klassischen Modi wie Eroberung und 7 neuen Maps
Battlefield Portal
Hazard Zone
Für die Reihe typisch gibt es Zerstörung, große Maps und gewaltige Materialschlachten mit Fahr- und Flugzeugen. Der neueste Ableger der Reihe bekommt aber auch einige Neuerungen spendiert, von denen wir euch hier 5 vorstellen.
[toc]
Battlefield 2042 setzt auf Spezialisten statt Klassen
Was sind Spezialisten? Die Spezialisten von Battlefield 2042 erinnern an die Operatoren aus CoD Warzone. Sie haben “echte” Namen und Hintergrundgeschichten, kommen jedoch auch mit eigenen Fertigkeiten – im Gegensatz zu den Operatoren aus CoD. Bisher wurden 5 Spezialisten vorgestellt, zum Release sollen es 10 sein.
Im Prinzip ersetzen sie das herkömmliche Klassen-System der Battlefield-Reihe, in der Spieler in die Rolle von “gewöhnlichen”, namenlosen Soldaten schlüpften, die eine klare Rollenverteilung über das Klassen-System hatten.
Das sind die 5 bisher vorgestellten Spezialisten. (via ea.com)
Wie war das früher? In den früheren Battlefield-Spielen legte eine Klasse nicht nur eure Gadgets fest, sondern auch das Waffenarsenal, das ihr ausrüsten konntet. So blieben Scharfschützengewehre beispielsweise exklusiv den Aufklärern vorbehalten, während nur Versorger auf LMGs Zugriff hatten.
Battlefield 2042 löst dieses Prinzip in All-Out Warfare völlig auf. Spieler können aus verschiedenen Spezialisten wählen, doch ihre Bewaffnung und Ausrüstung unterliegt keinerlei Beschränkungen. So könnt ihr beispielsweise den Aufklärer-Spezialisten mit Ghillie-Anzug auswählen, gleichzeitig einen Raketenwerfer und Medikits einpacken. Lediglich die besonderen Fertigkeiten der bestimmen Spezialisten sind den einzelnen Soldaten vorbehalten – die Spezialisten könnt ihr aber auswählen, wie ihr möchtet.
Diese Änderung kam bei etlichen Battlefield-Veteranen allerdings gar nicht gut an, sie wünschen sich die Klassen zurück. Interessanterweise unterliegen die Spezialisten im neuen Hazard-Zone-Modus dann allerdings stärkeren Einschränkungen, was sie quasi zu den alten Klassen macht.
Neuer Modus Hazard Zone bringt PvEvP-Action im Battle-Royale-Style
Was ist Hazard Zone? Das ist sowas wie das Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown von Battlefield 2042. Wie in den genannten Beispielen mischt der neue Modus PvP- und PvE-Elemente.
Ihr werdet in einem 4er-Squad auf einer Map abgesetzt und müsst nach Datenträgern suchen.
Diese müsst ihr anschließend ausfliegen.
Auf der Suche nach diesen Datenträgern trefft ihr auf menschliche und KI-Gegner, die euch das Leben schwer machen.
Eine Runde läuft in fünf verschiedenen Phasen ab, von der Landung bis zur letzten Extraktion.
Hazard Zone kann auf allen 7 Maps gespielt werden, die in All-Out Warfare von Battlefield 2042 verfügbar sind:
Orbital
Sanduhr
Kaleidoskop
Frachtliste
Abgelegt
Umbruch
Neuanfang
Auch in Hazard Zone wählt ihr aus den neuen Spezialisten. Hier unterliegen sie allerdings strengeren Beschränkungen und haben festgelegte Ausrüstungen. Außerdem kann es immer nur einen Spezialisten pro Squad geben, ihr könnt also nicht zwei Sanitäter in einem Team haben.
Auf einer Map sind auf PC, Xbox Series X|S und PS5 bis zu 32 Spieler unterwegs, während auf PS4 und Xbox One maximal 24 Spieler möglich sein werden.
Mit gesammelten Datenträgern verdient ihr “Dark Market Credits”. Damit rüstet ihr dann wiederum euren Charakter auf, verbessert euer Equipment und könnt euch sogenannte “Tactical Upgrades” für die nächste Runde kaufen.
Hier könnt ihr euch den Vorstellungstrailer zu Hazard Zone anschauen:
Waffen lassen sich direkt in Matches anpassen
Was ist neu? Während man seine Ausrüstung in früheren Battlefield-Teilen nur im Hauptmenü oder während einer Partie nur vor einem Spawn bearbeiten konnte, führt Battlefield 2042 ein neues Plus-Menü ein.
Dieses neue Menü erlaubt euch, während einer Partie jederzeit eure Waffen zu modifizieren. So könnt ihr je nach Situation eure Visiere, Aufsätze, Griffe und Magazine anpassen.
Ihr befindet euch auf freiem Feld und müsst auf Entfernung kämpfen? Kein Problem, schnell das Visier mit größerem Zoom draufpacken. Ihr müsst gerade in einem Gebäude kämpfen? Dann könnt ihr einfach schnell das Magazin für enge Gefechte draufpacken.
So sieht das im Spiel dann aus:
Hier seht ihr Bilder dazu aus der Beta zu Battlefield 2042.
Battlefield Portal ist ein Editor-Modus mit Inhalten aus den Klassikern
Was ist Battlefield Portal? Der Modus wird von Ripple Effect Studios (früher DICE LA) entwickelt. Portal wird als ein Community-gesteuerter Modus bezeichnet, in dem die Spieler auf Inhalte und Karten von drei Battlefield-Klassikern zugreifen und eigene Spielmodi erstellen können. Zum Release sind das:
Battlefield 3 mit den Maps Noshar Canals und Caspian Border
Battlefield: Bad Company 2 mit Valparaiso und Arica Harbor
Battlefield 1942 mit Al Alamein und Battle of the Bulge
Battlefield Portal bringt einige Fahr- und Flugzeuge, Waffen, Werkzeuge und sogar Fraktionen aus diesen Ablegern zu Battlefield 2042.
Durch den Editor-Modus lassen sich diese Inhalte in absurder Art und Weise kombinieren. Ihr könnt beispielsweise dutzende Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg gegen eine Truppe US-Truppen aus Battlefield 3 antreten lassen, nur mit Messern und Defibrillator bewaffnet.
Wie soll der Modus funktionieren? Laut EA werden Spieler im Portal-Modus umfangreiche Werkzeuge nutzen können, um benutzerdefinierte Spielmodi zu basteln und weitere Einstellungen vornehmen zu können.
Dafür stehen offenbar sogar Tools zur Verfügung, die bisher nur von Entwicklern genutzt werden konnten. Maps werdet ihr allerdings nicht verändern können, nur deren Größe je nach euren Bedürfnissen einschränken.
So funktioniert Crossplay in Battlefield 2042: Erstmals in Battlefield können Spieler via Crossplay zusammenspielen. Bisher gab es hier eine strikte Trennung. Leider gibt es allerdings auch hier Hardware-bedingte Einschränkungen.
PS4- und Xbox-One-Spieler werden nicht mit den PC-, „Xbox Series“- und PS5-Spielern gemeinsam zocken. Es gibt dementsprechend zwei unterschiedliche Gruppen für Crossplay:
1. Gruppe: PS4 und Xbox One
2. Gruppe: PC, Xbox Series und PS5
Woran liegt das? In Battlefield 2042 gibt es große Unterschiede zwischen den Versionen von PC, Xbox Series X|S, PS5 und den alten Konsolen Xbox One und PS4.
DIe ältere Generation unterscheidet sich von der neueren, da die Hardware deutlich schwächer ist. Dementsprechend müssen Spieler dieser Plattform einige Unterschiede in Kauf nehmen. Deshalb kommen die PS4- und Xbox-One-Versionen beispielsweise mit deutlich niedrigeren Spielerzahlen und kleineren Maps daher.
So können die neuen Konsolen Schlachten mit bis zu 128 Spielern stemmen, während auf Xbox One und PS4 nur bis zu 64 Spieler antreten können. Alles, was ihr zu Crossplay in Battlefield 2042 wissen müsst, findet ihr in unserer Zusammenfassung.
Wann erscheint Battlefield 2042? Der offizielle Release-Termin ist am 19. November 2021. Dann soll Battlefield 2021 für PC, Xbox Series, Xbox One, PS5 und PS4 starten.
Das sind 5 der größten Neuerungen zu Battlefield 2042. Fehlen euch noch andere Dinge? Was haltet ihr von den neuen Features und Änderungen im Vergleich zu den Vorgängern? Schreibt uns eure Meinung.
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In einer Woche werden die Spiele für PS Plus im November angekündigt. Sony bestätigte bereits 3 VR-Titel, die als Bonus hinzukommen werden. Lest hier Gerüchte und Spekulationen darüber, welche Games es werden könnten.
Das hat Sony bereits bestätigt: Zur Feier des fünfjährigen Jubiläums von PlayStation VR hat Sony angekündigt, dass Plus-Mitglieder im November drei Bonus-VR-Spiele erhalten werden, zusätzlich zu den üblichen 3 für PS5 und PS4.
Die Besitzer der VR-Brille werden im nächsten Monat daher satte 6 Spiele im PS-Plus-Angebot bekommen. Welche genau es sein werden, hat Sony noch nicht bekannt gegeben.
Halloween bei PS Plus?
Diese Spekulationen gibt es: Die Gerüchte um neue PS-Plus-Games kreisen sich hauptsächlich um die kostenlosen VR-Titel, die als Bonus im November angeboten werden. Auf der offiziellen Seite veröffentlichte Sony die Liste der beliebtesten VR-Spiele:
Rec Room
Beat Saber
PlayStation VR Worlds
The Elder Scrolls V: Skyrim VR
Resident Evil 7 Biohazard
Manche vermuten daher, dass bei den kostenlosen VR-Games eins oder mehrere dieser Titel dabei sein werden. Immerhin könnte die Aktion dazu dienen, dem Verkauf von VR-Brillen einen Boost zu geben.
Bezüglich der restlichen Spiele gab es Spekulationen, dass es passend zur Jahreszeit eine Runde gruseliger Plus-Games geben könnte, um die Halloween-Stimmung mitzunehmen. Dabei fielen etwa Namen wie Alien Isolation oder Hunt: Showdown. Das beliebte Horror-Spiel Resident Evil 7 aus der VR-Liste würde in dieses Muster ebenfalls passen.
Leaks, die früher bei PS Plus recht häufig vorkamen, gab es dieses Mal nicht.
Resident Evil 7 hat auf Metacritic eine gute Score von 86 Punkten erhalten
PS Plus im November 2021: Datum und Uhrzeit
Wann werden die Spiele angekündigt? Die neuen PS-Plus-Games werden normalerweise am letzten Mittwoch des jeweiligen Monats angekündigt. Ihr könnt am 27. Oktober um 17:30 Uhr mit der nächsten Ankündigung rechnen.
Wann erscheinen die neuen Plus-Spiele? Der Release der neuen Plus-Games findet am ersten Dienstag des nachfolgenden Monats statt. Das wäre dieses Mal der 2. November.
Beachtet sowohl bei der Ankündigung als auch beim Release, dass es zu Unregelmäßigkeiten kommen und beides sich verzögern kann.
Mehr zu Sony und PlayStation auf MeinMMO findest du hier:
Hell Let Loose – Ein hyperrealistischer Weltkriegs-Shooter (PS5)
PGA Tour 2K21 – Ein Sportspiel für Golf-Begeisterte (PS4)
Mortal Kombat X – Der zweit-neuste Teil der beliebten Prügel-Reihe (PS4)
Die Spiele könnt ihr euch noch bis zum 1. November kostenlos herunterladen, falls ihr über ein PS-Plus-Abo verfügt. Sie bleiben in eurer Bibliothek selbst nach dem Auslauf des Abos und können gespielt werden, wenn ihr das Abo erneuert habt.
Das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves verteilt gerade Gold-Geschenke und macht einen Piraten zu einem richtigen Gold-Millionär. Um das Gold und die Dublonen zu erhalten, müsst ihr euch beeilen. Wir zeigen euch die Anforderungen.
Warum gibt es das Geschenk? Das Piraten-Spiel Sea of Thieves wurde im Jahr 2018 veröffentlicht und schaffte es jetzt, die Marke von 25 Millionen Spielern zu knacken. Um das zu feiern, verteilt das Team Gold und Dublonen an die Spieler.
Um das Geschenk zu erhalten, müsst ihr euch allerdings bald einloggen, denn das Angebot gilt nur für einen bestimmten Zeitraum. Dazu könnt ihr noch eine kleine Aufgabe erledigen und mit etwas Glück 25 Millionen Goldstücke erhalten.
Sichert euch das jetzt das Gold-Geschenk
Was müsst ihr tun? Wenn ihr euch jetzt bei Sea of Thieves einloggt, erhaltet ihr 25.000 Gold und 25 Dublonen. Dafür müsst ihr nichts weiter tun, als das Spiel zu starten und eine Welt zu betreten, also eine Session zu starten.
Wie lange geht die Aktion? Ihr müsst euch beeilen, wenn ihr das Geschenk sichern wollt. Die Aktion endet am 26. Oktober um 16:00 Uhr. Loggt euch also am besten gleich ein, um euch für das Gold zu qualifizieren.
Das müsst ihr tun: Einem einzigen Spieler schenkt das Team von Sea of Thieves satte 25 Millionen Gold. Dieser Spieler wird zufällig unter allen ausgewählt, der in dem Event-Zeitraum einen Schatz bei einem Posten abgibt.
Wenn ihr euch also sowieso schon für die 25.000 Gold und 25 Dublonen einloggt, dann bergt doch noch schnell einen Schatz und gebt ihn bei einem der NPCs ab, um euch für die 25 Millionen Gold zu qualifizieren. Bedenkt, dass das Millionen-Geschenk nur an einen einzigen Spieler verteilt wird.
Macht ihr bei der Aktion mit und sichert euch das Gold, die Dublonen und die Chance auf die 25 Millionen Gold-Taler oder spielt ihr Sea of Thieves aktuell nicht und habt es auch erstmal nicht vor? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Destiny 2 bricht mit alten Dungeon-Traditionen und wird dafür hart kritisiert. Wie Bungie nun mitgeteilt hat, sind die neuen Dungeons nicht mehr in den Standardversionen von „Die Hexenkönigin“ oder den Season Pässen für Jahr 5 enthalten.
Dungeons (oder Strikes) sind in Destiny 2 eine beliebte 3-Spieler Aktivität, die in vergangenen Erweiterungen, wie Forsaken und Shadowkeep, etabliert wurden. Sie waren bis jetzt immer inklusive und ein fester Bestandteil der Erweiterung, mit der sie gestartet wurden – also ohne Extrakosten spielbar. Einzig der Prophezeiungs-Dungeon war von Bungie ein Geschenk an seine Spieler.
Doch nun hat Bungie sein Angebotskonzept anscheinend überarbeitet und den Verkauf von Jahr-5-Dungeons als Inklusiv-Angebot gestrichen. Zukünftig werden diese Endgame-Inhalte nach der Veröffentlichung von Erweiterungen auch separat angeboten.
Das wird sich bei den kommenden Erweiterungen ändern:
Wer die Standardversionen von „Die Hexenkönigin“ plus die zusätzlichen Season Pässe für Jahr 5 kauft kann die neuen Dungeons nicht spielen.
Nur in der exklusiven Deluxe-Edition von „Die Hexenkönigin“ inklusive der zusätzlichen Season Pässe für Jahr 5 werden die neuen Dungeons enthalten sein.
Spieler können rückwirkend auf die Deluxe-Edition upgraden.
Die Jahr-5-Dungeons werden später auch separat verkauft, ähnlich wie der Dungeon im „30 Jahre Bungie“ Paket.
Dies teilte Chris Shannon (Cozmo), Lead Community Manager bei Bungie, der Destiny 2 Community wie folgt auf reddit mit:
Hallo allerseits. Wir haben einige Diskussionen über die neuen Dungeon-Inhalte gesehen und wollten klären, wie sie nächstes Jahr verkauft werden. Wenn Ihr die Digital Deluxe Edition von The Witch Queen kauft, erhaltet ihr die Erweiterung, alle vier Season Pässe für das nächste Jahr und die beiden Dungeons. Wenn Ihr die Standard Edition kauft, könnt ihr immer noch auf die Deluxe Edition upgraden, um die Dungeons später zu erhalten. Wir werden euch in Zukunft auch eine separate Möglichkeit anbieten, die Dungeons zu kaufen, aber sie werden nicht in den Seasonpässen enthalten sein. Wir werden weitere Informationen dazu veröffentlichen, sobald dieser Inhalt live geht.
Chris Shannon (Cozmo), Lead Community Manager von Bungie
Der Prophezeihungs-Dungeon war ein Geschenk von Bungie an seine Spieler.
Haben die Einnahmen für die Dungeons nicht gereicht?
Die Finanzierung von Dungeons erfolgt jetzt anscheinend, nachdem Joe Blackburn Game Director bei Bungie ist, nicht mehr allein über das Everversum, den Echtgeld Shop von Destiny 2.
Bungie weicht damit von Luke Smiths Aussage aus August 2019 ab, dass Dungeon-artige Missionen fast ausschließlich über das Everversum finanziert werden.
Auch MeinMMO hat damals über den sehr persönlichen und informativen Twab von Luke Smith berichtet:
Das macht Spieler gerade wütend: Kein Wunder, dass die Community verärgert ist: In Kombination mit der anhaltenden Abneigung der Spieler gegen die Entfernung wichtiger Inhalte, wie der Wirrbucht inklusive der Forsaken-Kampagne, stehen die Spieler der neuen Monetarisierungsstrategie für Destiny 2 noch skeptischer gegenüber. Und das ist noch sehr milde ausgedrückt.
Cozmo, ich hoffe, du gibst die Empörung der Community darüber weiter. Es ist grauenhaft. Ich weiß, dass Bungie sich nicht um uns kümmert, aber verdammt noch mal. Das ist reiner Müll. “Keine Sorge Jungs, Everversum wird Events und so finanzieren…” Bungie zeigt, dass sie sich nur um Ihre Brieftasche […] kümmern. Sie geben einen Scheiß auf die Community als Ganzes oder uns, die regulären Spieler. […]
Kommentiert Radiolotek im reddit die Ankündigung von Cozmo
Auch wenn die Community dagegen ist, Bungies Entscheidung steht anscheinend fest. Das bekräftigt Cozmo auch im reddit nochmal:
Es passiert. Ich wollte nur sicherstellen, dass es keine Mehrdeutigkeiten gibt und jeder die richtigen Informationen hat.
ergänzt Chris Shannon (Cozmo), Lead Community Manager von Bungie
Bungie verpflichtetet sich zu mehr und regelmäßigeren Endgame-Content-Drops
Bungie verschafft sich damit Planungsicherheit
Warum macht Bungie das? Viele Spieler haben es bei der Vorstellung von „Die Hexenkönigin“ zunächst sehr gut gefunden, dass Bungie mehr Endgame-Content für Destiny 2 in Jahr 5 veröffentlichen will. Diese Tatsache wurde jetzt mit einem Preisschild versehen.
Bungie hat sich während der großen Enthüllung von „Die Hexenkönigin“ verpflichtetet, mehr und regelmäßigere Endgame-Content-Drops zu veröffentlichen.
Diese aktuelle Ankündigung soll den Spieler einen zusätzlichen Anreiz geben, direkt die Deluxe Edition der neuen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ zu kaufen. Dort ist alles enthalten und sie macht spätere Zukäufe unnötig.
Ein erhöhter Verkauf der Deluxe-Version gibt Bungie langfristig auch Planungssicherheit, was mehr gute Inhalte für die Destiny 2 Spieler bedeuten kann.
Das ist der Endgame-Inhalt für 2022: Für das Jahr 5 sollen, neben Kampagne und Aktivitäten, mehr Endgame-Inhalte als früher zu Destiny 2 kommen:
Zum einen kommt im Februar 2022 ein komplett neuer Raid für „Die Hexenkönigin“.
Im Verlauf der Seasons 5 wird ein Vermächtnis-Raid aus dem Content-Vault zurückkommen.
Es wird insgesamt 2 Dungeons in Jahr 5 geben. (Nicht mehr nur einen)
Zusätzlich will Bungie Ersatz anbieten für die Vorzeichen und Omen Mission, die in den Content Vault wandern.
Was sagt ihr zu dieser Ankündigung? Oder habt ihr, nach dem separaten Angebot des “30 Jahre Bungie“ Pakets bereits mit dieser Änderung gerechnet?
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Das gruselige Halloween-Event von Call of Duty: Warzone ist gestartet. Ihr könnt euch in einem düsteren Modus 9 Halloween-Items besorgen und eine neue Maschinenpistole abstauben. MeinMMO zeigt euch, wie ihr die Aufgaben schnell erledigt und welche Aufgaben in Black Ops Cold War aktiv sind.
Unter der Terror-Herrschaft von „Ghostface“, dem Killer aus den Scream-Filmen, ist derzeit der Modus „Geister von Verdansk“ in Call of Duty: Warzone gestartet. Anstatt eines Gulags, verwandelt ihr euch bei einem Tod zu Geister und wenn ihr noch am Leben seid, terrorisiert euch das Battle Royale mit Halluzinationen und den altbekannten, fiesen Jump-Scare-Kisten.
Doch ihr könnt euch im Rahmen des Events auch ein paar schaurig schöne Cosmetics mit Halloween-Thema einsacken. Packt ihr alle 9 Aufgaben, schaltet ihr zusätzlich die neue Maschinenpistole LAPA SMG frei. Wir zeigen euch alle Aufgaben und wie ihr sie schnell erledigt.
Mehr Infos zum Event und dem Update 1.44 gibts hier:
Die erste Aufgabe ist denkbar einfach – ihr sollte den Event-Modus „Geister von Verdansk“ spielen. Allerdings ist der Abschluss ein wenig tückisch, denn ihr müsst die Matches unbedingt zu Ende spielen. Verlasst ihr das Reich der Warzone-Geister früher, zählt das Match nicht für den Fortschritt.
Am schnellsten funktioniert diese Aufgaben, wenn ihr euch mit einem kompletten Team oder Solo ins Match stürzt und euch direkt erledigen lasst. Das ist jedoch nicht zu empfehlen, da die anderen Aufgaben ebenfalls mit dem Modus zusammenhängen und ihr deswegen sowieso die ein oder andere Runde spielt.
2. Aufgabe – Nur über meine Leiche
Seid als Team 3 Mal in den Top 10 von „Geister von Verdansk“
Insgesamt lauern 100 Spieler in der Event-Playlist auf euren Tod und ihr müsst über 20 Teams überleben, um die Aufgabe zu schaffen. Das ist dank der Geist-Mechaniken aber gar nicht so schwer. Wenn ihr down geht und zum Geist werdet, könnt ihr nämlich relativ passiv spielen und bekommt trotzdem viele Möglichkeiten, euch wiederzubeleben.
Dafür müsst ihr „Seelenfragmente“ der Feinde einsammeln und jeder erledigte Gegner lässt ein solches Fragment fallen. Schaut ihr auf die Map, dann könnt ihr oft viele dieser Fragmente entdecken – selbst im späteren Verlauf des Matches.
Spielt vorsichtig und bleibt lange im Match. Geht ihr down, schleicht als Geist über die Map und belebt euch wieder, ohne Gegner anzugreifen. So kommt ihr ziemlich einfach in die Top 10.
Für diese Aufgabe müsst ihr „am Leben“ sein, weil ihr als Geist anderen Geistern keinen Schaden zufügen könnt. Am besten schützt ihr euch vor Geistern, wenn ihr euch außerhalb eines Hauses aufhaltet und genügend Platz zwischen euch und den fiesen spektralen Feinden lasst.
Eine gute Möglichkeit, um Geister für Kills in die Falle zu locken, sind die Seelenfragmente im späteren Verlauf einer Runde. Wenn ihr wisst, dass ein Gegner in einem Raum gestorben ist, dann wird eines der Fragmente für Geister auf der Map angezeigt. Diese Geister werden versuchen, das Fragment einzusacken. Haltet euch bereit – sie werden kommen.
Ein weiterer Tipp, der leider in vielen Horror-Filmen nicht beachtet wird: Bleibt zusammen. Die Geister können euch verwirren, sind aber eher schwach. Zu zweit oder zu dritt habt ihr auch gegen mehrere Geister eine Chance,
4. Aufgabe – Leben und Tod
10 Menschen ausschalten, während ihr ein lebender Operator seid
Was wäre ein Live-Event in einem Shooter ohne reine Kill-Challenge. Hier müsst ihr einfach lebende Gegner erledigen, die noch keine Geister sind. Spielt ihr im Team, könnt ihr eure Geister-Kollegen nutzen, um Kills zu sammeln. Denn als Geist habt ihr eine andauernde Aufklärungsdrohne und seht Feinde hervorgehoben.
Helft als Geist bei der Aufklärung und lasst die „Lebenden“ die Kills einsacken. Danach holt ihr euch als Geist die Seelenfragmente der Gefallenen.
5. Aufgabe – Zu Tode erschrocken
Erledigt 5 lebende Operator, während ihr ein Geist seid
Das dürfte die schwierigste Aufgabe des gesamten Events sein. Als Geist müsst ihr Nahkampf-Kills landen und habt keinen Fernkampf-Schaden – ihr müsst also nah ran an den Feind und seid selbst nicht besonders stabil.
Nutzt euren „Spektral-Schlag“, um Feinde zu verwirren und versucht dann hinter den Gegner zu kommen. Ihr braucht bei einem voll gepanzerten Gegner 5 Angriffe, um den Feind zu legen. Kommt ein weiterer Gegner um die Ecke, macht euch mit eurem „Teleport“ vom Acker.
Seid ihr sicher, dass kein weiterer Feind in der Nähe ist, nutzt den Teleport zum Angriff: Verwirrt den Feind, beamt euch hinter den Gegner und führt einen Vollstrecker aus – dadurch geht der Gegner direkt down.
6. Aufgabe – Buh!
Steigt als Operator wieder ein, nachdem ihr ein Geist wart
Für diese Aufgabe müsst ihr entweder 3 der Seelenfragmente sammeln oder einen Gegner mit einem Vollstrecker erledigen. Beides belebt euch wieder und bringt euch als lebender Operator wieder zurück ins Spiel. Vollstrecker funktionieren übrigens auch bei Feinden, die down geschossen wurden und am Boden liegen.
7. Aufgabe – Das Böse ist hier machtlos
Besuche 3 Orte mit heiligem Boden, um deine Angst zu senken
In dem Event-Modus habt ihr eine Art „Angst-O-Meter“. Je höher die Anzeige steigt, desto mehr beeinträchtigt euch Warzone bei eurem Gameplay. Da gibts ein paar fiese, optische Effekte, die euch sogar die Sicht für einen Moment nehmen. Durch den Besuch von „heiligem Boden“ könnt ihr eure Angst langsam wieder runterfahren. Solange der heilige Boden aktiv ist, können Geister diesen Bereich nicht betreten.
So sehen die heiligen Bereiche auf der Map aus.
Weitere Aktionen, die eure Angst verringern:
Gegnerischen Spieler oder Geist eliminieren
Team-Kamerad wiederbeleben
Auftrag abschließen
8. Aufgabe – Wer ist da?
Gehe 3 Mal ans Telefon
Überall auf der Map findet ihr Telefone. Hört ihr ein Klingeln, dann müsst ihr die Geräte noch finden – was nicht immer ganz so einfach ist. Allerdings gibt es wirklich viele Telefone auf der Map und ihr braucht euch keine Sorgen machen, dass ihr die 3 nicht findet. Geht an das Telefon und interagiert damit.
Was euch Sorgen machen sollte, sind die Auswirkungen des Telefonats. Am anderen Ende sitzt Ghostface, der einen typischen Satz aus den Filmen parat hat und damit euer Angst-O-Meter steigen lässt. Wir konnten bisher keine positiven Auswirkungen eines Telefonates feststellen – entweder, es passierte gar nichts oder die Angst-Anzeige ging nach oben.
9. Aufgabe – Wovor fürchtest du dich?
3 Halluzinationen bei vollem Angst-O-Meter
Spielt ihr ein paar Runden „Geister von Verdansk“, dann dürftet ihr diese Aufgabe nebenbei erledigen. Viele Aktionen im Spiel sorgen für steigende Angst und die Anzeige kann rasant steigen.
Die Halluzinationen während einer vollen Anzeige sind ziemlich übel. Meistens handelt es sich dabei um eine Animation, die euch während des Matches angezeigt wird und eure Sicht versperrt. Es kann sogar zu „Phantom-Beschuss“ kommen und ihr erhaltet alle Anzeichen von Beschuss, aber keinen Schaden – sehr verwirrend.
Aktionen, die eure Angst erhöhen:
Schaden aus allen Quellen
Camping
Tote Gegner oder Geister sehen
Team-Kameraden wurden gedownt oder gekillt
Das waren alle Warzone-Aufgaben zu Halloween. Wenn ihr über mehr über meine Erfahrungen mit dem Event lesen wollt, schaut hier vorbei:
Auch im Multiplayer- und Zombie-Modus von Black Ops Cold War könnt ihr euch 9 Halloween-Items besorgen und am Ende steht die neue MP zum Freischalten. Hier die Challenges in der Übersicht:
Schöne Spukerei
5 Matches im Mehrspieler oder Zombies in der Event-Playlist
Todesopfer
200 Kills auf „Nuketown Halloween 24/7“ oder Kürbisköpfe im Zombie-Modus
Keiner kommt lebendig raus
Top 3 beim Scream-Deathmacht oder Evakuierung bei Halloween-Outbreak
Abstand halten!
30 Kills bei „Infiziert Halloween“ oder Spezial- und Elite-Gegner in Zombies
Der Preis des Schlächters
10 Nahkampf-Kill im Multiplayer oder Schlächter-Medaillen in Zombies
Süßes oder Saures
Öffne 5 „Furchträte“ im Mehrspieler- oder Zombie-Modus (Rote Kisten)
Wer hat Angst vor Geistern?
50 Kills mit „Geist“ als Perk oder Zombies mit aktiviertem „Ätherschleier“
Absoluter Alptraum
3 Mal 3 Kills ohne Sterben im Multiplayer oder Gemetzel-Medaillen in Zombies
Spiel mit dem Feuer
5 Kills durch Feuerschaden in Multiplayer oder Feuerschaden-Mehrfachabschuss-Medaillen in Zombies
Warzone & Cold War: Alle Belohnungen und die MP freischalten
Wie bekomme ich die neue MP? Um die neue LAPA SMG zu bekommen, müsst ihr in einem der beiden Spiele alle 9 Aufgabe erledigen – Warzone ODER Cold War. Es reicht nicht, wenn ihr in Warzone 5 Aufgaben erledigt und dann noch 4 in Cold War. Entweder, ihr macht alle 9 in Warzone oder alle 9 in Cold War.
Solltet ihr die Aufgabe nicht während des Events schaffen, könnt ihr die neue Maschinenpistole auch nach dem Event über eine andere Herausforderung freispielen.
Eine weitere Möglichkeit ist das kaufbare Bundle im CoD-Shop. Für 1.200 CoD-Points (etwas mehr als 10,- €) könnt ihr euch einen Bauplan der Waffe sofort kaufen. Allerdings gibt es die Basis-Waffe nicht dazu – ihr levelt die Waffe bei Benutzung, habt aber noch keinen Zugriff auf die Aufsätze und könnt nur den unveränderten Bauplan verwenden.
Das Halloween-Event erinnert an das Event aus dem ersten Warzone-Jahr, macht jedoch einiges anders. Statt Zombies sind Geister unterwegs und sorgen so für eine interessante Abwechslung im nächtlichen Verdansk.
Dazu könnt ihr euch mit nur ein paar Runden viele Cosmetics besorgen und eine neue Waffe abstauben. Wenn ihr auch noch Tipps habt, wie man schneller an die einzelnen Belohnungen kommt, lasst uns gern ein Kommentar da.
Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (30) hat dank Fortnite noch immer den Kanal mit den meisten Followern auf Twitch. 2019 war er aber zur Plattform Mixer gewechselt. Jetzt erklärt er, warum Microsofts Streaming-Plattform scheiterte und wie freudig er das Ende erlebte.
Das ist die Situation:
Ninja hat die Tretmühle des Streamers voll durchgemacht, über Jahre streamte er zig Stunden am Tag für wenig Ertrag, bis ihm mit Fortnite im Herbst 2017 der Durchbruch auf Twitch gelang.
Mixer hatte so viel Potential, scheiterte an den Kleinigkeiten
Woran scheiterte Mixer? In einem Interview mit dem E-Sport-Clan 100Thieves sagt Ninja, Mixer sei an scheinbaren Kleinigkeiten und der Unbeweglichkeit des riesigen Konzerns Microsoft gescheitert. Dabei hatte Mixer technisch so viel drauf. Ninja lobt die Vorzüge des Dienstes:
Der „Low Latency“-Modus war praktisch instant
Es gab keine Begrenzung bei der Bit-Rate, das Bild war unglaublich klar
Die Hype-Zone war eine Riesen-Idee – Das war ein Stream, der immer zu den spannendsten Augenblicken eines Battle Royales schaltete
Die Streaming-Interactions seien fantastisch gewesen
Ninja sagt:
„Die hatten so viel Potential: Es waren die Kleinigkeiten, etwa Leute auf der Plattform zu halten. Um sich einen Nutzernamen zu machen, brauchte man einen Microsoft-Email-Account. Ist das euer Ernst? Und dann gaben sie dir einen Nutzer-Namen, wie beim Xbox-Live-Account. Das war total nervig, dann musstest du in den Account gehen, komplett aus dem Stream raus, und deinen User-Namen ändern, damit du nicht SuperSquare 69 bist.“
Ninja sagt, seine beiden Brüder und seine Frau hätten die Hilfe von Microsoft gebraucht, um sich überhaupt einen Account zu erstellen. Das sei einfach lächerlich.
Laut Ninja sei es die erste Sache, das man klärt, wie man sich einen Account auf einer Plattform macht. Das war offenbar eine Schwachstelle von Mixer, weil Microsoft die Leute über Mixer unbedingt in das eigene Ökosystem ziehen wollten.
Zudem hätte jeder Verbesserungs-Vorschlag und jede Änderung an Mixer durch den Apparat des Mega-Konzerns Microsoft gehen müssen, mit zig Hierarchie-Stufen und Genehmigungen. Daher habe jeder Vorschlag ewig gebraucht, um wirklich zu einer Änderung zu führen.
Hat sich Ninja denn Mühe auf Mixer gegeben? Ninja sagt, er sei am Anfang mit vollem Ehrgeiz auf Mixer gestartet:
Vertraglich musste er nur 150 Stunden im Monat streamen.
Die ersten 6 Monate habe er aber 300 Stunden abgerissen
„Ich wollte gewinnen. Es war nicht so, dass ich nur den großen Deal unterschrieben habe und abkassieren wollte. Ich hab sechs Monate lang am Stück doppelt so viel gestreamt wie vereinbart, aber es hat trotzdem nicht funktioniert. Und es lag nicht daran, dass ich nicht gewollt habe.“
Ninja sagte, bei Mixer waren die Zuschauerzahlen einfach ganz anders als vorher. Nur bei Fortnite hatte er überhaupt noch hohe Zuschauerzahlen und auch nur, wenn er ständig gewann und alles super lief. Dann kam er mal auf 10.000 Zuschauer, was für Mixer-Verhältnisse riesig war, aber immer noch winzig im Vergleich zu seiner Twitch-Zeit.
Ninja hat einen Gott als Anwalt, der sich „um ihn kümmert“
Warum hat er sich über das Ende gefreut? Man weiß, dass Ninja einen hochdotierten Vertrag bei Mixer über mehrere Jahre abgeschlossen. Man munkelt, der Vertrag soll ihm 30 Millionen US-Dollar für 3 bis 4 Jahre Streamen auf Mixer zugesichert haben. Als die Plattform Mixer aufgelöst wurden, handelten die Anwälte von Ninja aus, dass er die komplette Vertrags-Summe ausgezahlt bekam, die ihm noch zustand:
Obwohl Ninja nur von August 2019 bis Juli 2020 bei Mixer war, soll er die volle Vertrags-Summe erhalten haben. Das bestätigt Ninja auch selbst.
Laut Gerüchten soll er sich so 2 bis 3 Jahre Arbeit gespart und 30 Millionen US-Dollar auf seinen Schlag kassiert haben. Die genauen Details des Vertrags sind nach wie vor offen. Ninja sagt lediglich, er sei “ein Jahr früher raus”, führt das aber nicht näher aus. Vielleicht war er also auch nur zwei Jahre exklusiv für Mixer verpflichtet.
Auf die Frage, ob er vorher gewusst hat, dass er die volle Vertagssumme erhält oder ob er viel Zeit mit seinen Anwälten verbringen musste, lächelt Ninja und sagt: „Wir haben die besten Anwälte der Welt.“
Man habe vom Ende Mixers etwa 72 Stunden vor allen anderen erfahren. Aber er habe so sehr Vertrauen in seine Anwälte gehabt, dass er sich sicher war, dass man sich „um sie kümmert“. Dabei grinst Ninja und nennt seinen Anwalt einen Gott.
Letztlich, sagt er, habe man das Ende von Mixer gefeiert. Wenn einem wer sage, man komme früher aus einem Deal raus und erhalte trotzdem das ganze Geld, dann sei das natürlich ein Grund für eine Feier im Haus „Blevins“ gewesen.
Zu der Art, wie er das Ende erlebte, sagt Ninja:
„Es war eine Feier des Augenblicks, aber hey. Oh mein Gott – ich hab die Plattform gewechselt und hatte 100% gute Absichten. Es war für die Industrie, es war natürlich lukrativ und … ich kam früher raus.“
Ninja und seine Frau Jessica Blevins – Sie feierten, als feststand, dass der Vertrag mit dem Ende von Mixer voll ausgezahlt wurde.
Das steckt dahinter: Noch immer ist unklar, wie viel genau Ninja mit dem Ende von Mixer auf einen Schlag an Geld erhalten hat. Denn man kennt weder die Vertragssumme noch die Laufzeit des Exklusiv-Vertrags.
Aber wenn Ninja über das Thema spricht, kann er gar nicht aufhören zu grinsen.
Er weiß, dass er mit dem Deal wahrscheinlich das Geschäft seines Lebens gemacht haben: Er hat die volle Summe kassiert, ohne die volle Zeit „im Exil“ abseits von Twitch verbringen zu müssen.
Den ultra-ehrgeizigen Ninja wurmten die niedrigen Zuschauerzahlen auf Mixer und machten jeden Tag auf der Plattform zwar zu einem fürstlich bezahlten Arbeitstag, der aber doch an seinen Nerven zehrte und auf sein Ego drückte.
Letztlich feierte Ninja das Ende von Mixer. Viele andere Streamer, die sich auf Mixer einen Kanal aufgebaut hatten, bedauern das Ende der Plattform aber bis heute: