LoL: Die reichsten US-Teams verlieren gerade ihre sündhaft teuren Spieler

Bei League of Legends laufen zwar noch die Worlds, aber in den USA geht der Transfer-Markt los. In den letzten Jahren gaben LoL-Teams wie Cloud 9 und TSM Millionen von US-Dollar für ihre besten Spieler aus. Aber die bleiben nicht.

Um diese teuren Spieler geht es:

  • Der Midlaner Perkz wechselte für angeblich 5 Millionen US-Dollar im Jahr 2020 von G2 zu Cloud9. Das US-Team verkauft ihn nun aber angeblich wieder – denn der Kroate will nicht bleiben. Perkz gilt als der beste Spieler, den Europa je hervorgebracht hat.
  • Der Midlaner Bjergsen spielte 8 Jahre für TSM, bevor er 2020 Coach wurde. Mittlerweile ist er Mitbesitzer des Teams. 2021 will er aber wieder spielen. Aber nicht für TSM. Bjergsen ist zwar Däne, hat das LoL der USA aber über die letzten Jahre geprägt.
  • Der Supporter SwordArt wechselte vor 2020 zu TSM und erhielt einen Vertrag über 6 Millionen US-Dollar für 2 Jahre. Auch er wird gehen. SwordArt stand 2020 für das Team Suning im Finale der Worlds.
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Perkz verlässt Cloud9, will eigenes Team aufbauen

Das ist bei Perkz los: Wie Quellen berichten, hat Cloud9 im Moment vor, Perkz zu verkaufen. Das geschieht offenbar auf Wunsch des kroatischen Midlaners hin.

Es heißt, Perkz habe dem Team am 25. Oktober mitgeteilt, er werde 2022 nicht wieder zu Cloud9 zurückkehren – er nennt „familiäre Gründe“ als Ursache. Die Nachricht ereilte Cloud9 noch, bevor sie gegen Gen G. aus den Worlds ausschieden.

Es heißt, Perkz plane jetzt ein eigenes Team in der Off-Season aufzubauen und suche noch ein Team, das ihn das ermöglicht.

Auf Twitter macht sich Perkz bereits über die Gerüchte lustig, zu welchem EU-Team er wechselt, indem er praktisch alle großen EU-Teams in einen Tweet packt:

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Perkz hat gerade Spaß.

Bjergsen will wieder spielen – aber nicht mehr für TSM trotz „gutem Angebot“

Das ist bei Bjergsen los: Wie TSM bekanntgibt, hat man dem legendären Midlaner Bjergsen ein Angebot gemacht, das ihm offenbar sehr viel Geld versprach und die Möglichkeit, ein Team um ihn herum aufzubauen.

Bjergsen habe das Angebot aber abgelehnt. Jetzt will man bei TSM ein neues Team aufbauen und dabei auf hochtalentierte junge Spieler setzen.

Laut aktuellen Gerüchten (via upcomer), soll Bjergsen angeblich zum Konkurrenten Team Liquid wechseln, dort soll der eigentliche Midlaner Jensen offenbar auf die Botlane ausweichen.

Das ist ironischerweise derselbe Move, den Perkz vor 2019 in Europa abgezogen hat.

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TSM machte Bjergsen ein Angebot, das er eigentlich nicht ablehnen konnte,

Das ist bei SwordArt los: Der Supporter SwordArt bekam 6 Millionen $ für 2 Jahre bei TSM, verlässt das Team aber schon nach einem Jahr und lässt damit 3 Millionen $ liegen.

SwordArt hatte es 2020 bis ins Finale der Worlds geschafft, 2021 enttäuschte TSM aber und konnte sich nicht für die Worlds qualifizieren.

TSM schwimmt im Geld, hat aber kaum noch Spieler

Das steckt dahinter: Die Bewegungen bei TSM sind seltsam. TSM schwimmt nach einem großen Deal mit einer Krypto-Börse im Geld. Dass man das Geld ausgerechnet in Bjergsen stecken wollte, der ein Jahr kein Profi-LoL mehr gespielt und schon vorher international keinen Titel gewonnen hat, ist wohl nur mit Loyalität zu begründen und der Hoffnung, die Fans zu begeistern.

Dass Bjergsen das aber ablehnt, um von TSM wegzugehen, ist noch eine Spur schräger.

Spannend ist sicher, wo Perkz landet. Der Kroate gilt als unglaublich ehrgeizig und er will offenbar ein eigenes Super-Team formen, nachdem es bei den Worlds jetzt so oft nicht gereicht hatte. Das könnte ein spannendes Projekt sein – die Frage ist, wer es ihm bezahlt. Eigentlich wäre dafür TSM die beste Adresse, wenn die aber nun auf “Spieler mit Perspektive” setzen, scheidet das wohl aus:

LoL: Wer Geld und ein Team hat, kann sich einen der besten Spieler Deutschlands holen

Quelle(n):
  1. dotesports
  2. dexerto

Twitch bringt Pay2Win-Mechanik für Streamer: Community kritisiert das scharf

Am 30. September 2021 kündigte Twitch das Boost-Feature an. Das soll Streamern helfen, ihre Reichweite zu vergrößern. Twitch-Nutzer sehen das neue Feature allerdings kritisch, da es aus fairem Wettbewerb Pay2Win mache.

Was ist das für ein Feature? Seit einigen Tagen können Nutzer ihren Lieblingsstreamer mit Geld unterstützen. „Das gibt es doch schon lange!”, denkt ihr? Jetzt ist es allerdings nicht mehr nur möglich, Geld in Form von Bits oder Barbeträgen zu spenden. Geldspenden können direkt in die Reichweite des Streamers einfließen. Das ärgert vor allem kleinere Streamer.

Das neue „Boost Channel”-Feature, das Twitch am 30. September vorstellte, ist jetzt da und erlaubt genau das: Geld gegen Reichweite, zumindest in der Theorie. Denn das Feature schlägt den geboosteten Kanal einer gewissen Anzahl Nutzern vor. Wie viele davon überhaupt auf den Kanal klicken und wie viele dann sogar bleiben, das kann niemand sagen.

Auch große Streamer äußerten sich bereits sehr negativ über das Boost Feature, obwohl auch sie mit Leichtigkeit davon profitieren würden.

Boosten ist sehr teuer: Das und mehr sagen Kritiker

Die Kosten, einen Streamer zu boosten, können extrem variieren. Zahlt ein Fan beispielsweise 0,99 $ wird der Stream genau 1.000 Nutzern vorgeschlagen. Auf der anderen Seite des Spektrums können Zuschauer bis zu 500 $ zahlen, um ihren Lieblingsstreamer zu bewerben. In diesem Fall wird der Stream Hunderttausenden vorgeschlagen.

Geringe Preise für relativ hohe Reichweite.

Wer kann boosten? Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Boost-Feature nur auf den Markt in Nordamerika beschränkt. Nutzer in Europa können derzeit nicht darauf zurückgreifen.

Ob das Feature überhaupt im Rest der Welt eingeführt wird, ist zweifelhaft. Twitch erhält derzeit nämlich nicht nur von normalen Nutzern Kritik, sondern auch von den großen Streamern.

So äußerte sich Twitch-Nummer-1 Felix „xQc” Lengyel zum Feature und nannte es die schlechteste Idee, die Twitch je hatte:

Das ist einfach legales Viewbotting. Twitch wird sagen, dass es das nicht ist, es ist aber genau das. (…) Nutzer werden die Plattform verlassen, sollte das Feature eingeführt werden, weil sie nicht mehr organisch neuen Content vorgeschlagen bekommen.

xQc via Twitch

Twitch selbst behauptet indes, dass Nutzern weiterhin nur der Content vorgeschlagen werde, den sie auch sonst mögen. Ein Fan von Call of Duty würde so keine Streams zu themenfremden Titeln wie Minecraft oder ähnlichen vorgeschlagen bekommen.

Was geschieht jetzt? Doch für den Moment heißt es: abwarten. Die Verantwortlichen bei Twitch werden sich die Resonanz und das Feedback der Zuschauer und Streamer genau anschauen. Das Boost-Feature könnte somit schneller wieder vom Tisch sein als es gekommen ist.

Aber was haltet ihr von dem neuen Twitch-Feature? Würdet ihr eurem Favoriten helfen noch mehr Reichweite zu generieren, auch wenn das mit einer Zahlung verbunden ist? Lasst uns das in den Kommentaren wissen und diskutiert mit uns.

Twitch testet mit euch 3 neue Features – „Zurückspulen“ als zukünftige Funktion

Diablo Immortal: Spieler drängen über VPN und APK in die Beta, obwohl sie nicht sollen

Bei Diablo Immortal hat Blizzard gestern eine Closed Beta angekündigt. Der Haken: Es können weltweit nur wenige an der Beta teilnehmen. Die Beta läuft nur auf Android und auch nur in Kanada und Australien. Damit gibt sich aber nicht jeder zufrieden, wie man an den Suchanfragen sieht: Die Leute suchen nach Diablo Immortal Beta APK und VPN, auch nach dem PC wird gesucht.

Das war die Nachricht von Blizzard:

  • Gestern Abend gab Blizzard bekannt, dass eine Closed Beta zu Diablo Immortal startet, dem Mobile-Spiel. Es ging bereits am 29. Oktober um 2 Uhr nachts los.
  • In die Closed Beta dürfen nur Spieler aus Kanada und Australien, dazu ausgewählte Influencer.
  • Die Closed Beta soll weniger als drei Monate laufen, aber für Europäer ist sie verschlossen. Als Nächstes sollen Spieler aus Südkorea, China und Japan zugelassen werden.

Suchanfragen nach Diablo Immortal APK, VPN und PC steigen

So verändern sich die Suchanfragen: Wenn man sich die Suchanfragen im Zusammenhang mit Diablo Immortal der letzten 7 Tage ansieht, erkennt man klar einen Trend, dass Spieler in die Beta wollen, obwohl sie weder Kanadier noch Australier sind.

Google Trends gibt das weltweite Suchinteresse an einem Themen-Cluster an. Es lässt sich daraus ablesen, welche Begriffe besonders gesucht werden. Daraus wiederum lässt sich das eigentliche Such-Interesse der Nutzer folgern.

Das Suchinteresse an „Diablo Immortal Beta APK“ ist hoch. Hier wollen Spieler sich am liebsten das Datenpaket runterladen. Die Seite Gosunoob warnt aber davor: Hier heißt es, im Moment gebe es keine verlässliche Quelle für die Diablo Immortal APK und die Leute könnten sich hier korrumpierte Daten runterladen.

Zudem ist das Suchinteresse an „Diablo Immortal VPN“ gestiegen: Mit diesen Programmen ist es offenbar möglich, den Regio-Lock von Diablo Immortal zu umgehen und so zu tun, als würde man sich aus Kanada oder Australien für die Beta über die offizielle Blizzard-Seite zu registrieren (via diabloimmortal).

Laut US-Seiten scheint es über Dienste wie NordVPN tatsächlich möglich zu sein, die Beta schon jetzt zu spielen. In der Vergangenheit verwendeten MMORPG-Fans ähnliche Methode, um Online-Rollenspiele wie Lost Ark zu spielen.

Interessant ist auch, dass die Nachfrage nach „Diablo Immortal PC“ steigt. Offenbar wollen die klassischen Diablo-Spieler ebenfalls schauen, was Blizzard da so Mobile treibt. Bei früheren Mobile-MMORPGs nutzten Spieler PC-Emulatoren, um das zu erreichen.

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Blizzard verschiebt Release von Diablo Immortal auf 2022 – Das sind die Gründe
von Sven Galitzki

Interessiert sich in Deutschland denn wer für Diablo Immortal? Von vielen Kritikern hörte man: „Diablo Immortal ist eh nur für den Asia-Markt“ gedacht.

Das ist aber nur teilweise richtig. In der Tat ist das Interesse an Diablo Immortal, wie erwartet, in China, Südkorea und Singapur am größten. Aber danach folgen schon Deutschland, Österreich, Australien und einige Länder in Osteuropa.

Erstaunlich: Das Interesse an Diablo Immortal ist in Deutschland zwar nur etwa halb so groß wie in China, aber doppelt so hoch wie in den USA.

Blizzard verspricht: Diablo Immortal hat viel „reichhaltigeres“ Endgame als Diablo 3

Quelle(n):
  1. gosunoob

CoD Vanguard zeigt 7 große Änderungen zur Beta – Macht euch schneller, leiser und nerft die Sonne

Seit der Beta von Call of Duty: Vanguard im September sind einige Wochen vergangen. Kurz vor dem offiziellen Release hat Entwickler Sledgehammer Games jetzt viele Änderungen aufgezählt. MeinMMO erklärt, was euch am 5. November erwartet.

Die offene Beta hat die Community gespalten zwischen Begeisterten und Enttäuschten. Aber selbst die größten Befürworter haben 3 Dinge speziell stark kritisiert: Sichtbarkeit, Spawns und Audio.

Diese Probleme sollen zu Release behoben sein, wie auch viele weitere. In dem Blog von den Vanguard-Entwicklern (via sledgehammergames.com) finden Spieler jetzt eine umfangreiche Liste von Änderungen. MeinMMO erklärt euch die Wichtigsten davon.

Der Perk Ninja kehrt zurück

Dieser beliebte Perk, mit dem man leiser sprinten kann, wurde zu Vanguard hinzugefügt. Unauffällig ist dafür verschwunden. Mit dem Perk haben Spieler in der Beta nicht an Geschwindigkeit verloren, wenn sie angeschossen wurden. Stattdessen wird der Perk Dauntless um die Funktionen von Unauffällig erweitert. 

Blendende Neuigkeiten

Das wurde an der Sonne geändert: Der Lens-Flare-Effekt wurde auf allen Maps reduziert. In der Beta war vor allem die Sonne so hell, dass Spieler geblendet wurden und Feinde nicht mehr sehen konnten. Das soll jetzt kein Problem mehr sein. Wie Sledgehammer Games im Blog sagt: “We nerfed the sun.”

Weniger verdeckende und verzerrende Elemente: In der Beta haben sich Spieler noch darüber beschwert, dass ihnen beim Schießen die Sicht erschwert wird. Zu viel Rauch aus der Mündung und stark verzerrende Hitze-Effekte haben Spieler frustriert. Diese Probleme sollen zu Release nicht mehr auftauchen.

Diese starken Verzerrungen beim Feuern sollen jetzt nicht mehr vorkommen. Quelle: The XclusiveAce auf YouTube
Diese starken Verzerrungen beim Feuern sollen jetzt nicht mehr vorkommen. Quelle: TheXclusiveAce auf YouTube

Die Entwickler haben auch die Regentropfen-Effekte auf dem Bildschirm entfernt und die Sichtlinien der Maps verbessert. Auch HUD-Elemente, wie Namen, sollen nicht mehr zu ungewollten Zeitpunkten sichtbar sein.

Schleichen wird einfacher

Leisere Spieler: Eine der wohl wichtigsten Veränderungen zur Beta ist die Lautstärke der Schritte. Geduckt und beim Zielen über Kimme-und-Korn laufen Spieler jetzt komplett geräuschlos. Auch die Rückkehr des Ninja-Perks zum Release hilft aggressiven Spielern, unentdeckt zu bleiben.

Das allgemeine Sound-Mixing wurde ebenfalls verbessert und kleinere Audio-Bugs ausgemerzt.

Movement ist aggressiver

Schnellere Spieler: Viele Veränderungen sorgen gleichzeitig dafür, dass Spieler schneller auf den Maps unterwegs sein können:

  • Granaten werden schneller geworfen.
  • Das Werfen von Granaten macht den Spieler nicht mehr langsamer
  • Spieler verlieren weniger Geschwindigkeit, wenn sie angeschossen werden.
  • Waffen können schneller gewechselt werden.
  • Nach dem Sprinten kann man schneller wieder schießen.

Spawns sind weniger chaotisch

Die Entwickler sprechen von allgemeinen Verbesserungen für Spawns. Das betrifft insbesondere den Patrouille-Spielmodus. Diese Anpassungen wurden schon in der Beta vorgenommen. 

Nahkampfwaffen werden angepasst

Veränderte Nahkampfwaffen: In den aufgelisteten Änderungen der Waffen hat es besonders die Nahkampfwaffen erwischt. Das hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf diese Waffen:

  • Schrotflinten sind tödlicher geworden. 
  • Die Reichweite von Maschinenpistolen, Schrotflinten und Pistolen wurde reduziert. 
  • Die Präzision beim Feuern aus der Hüfte wurde bei vielen Waffen angepasst.

Anpassungen bei Aufsätzen: Hier geben die Entwickler nicht viele Details. Die Mündungsaufsätze, Magazine und Schäfte sollen weniger Nachteile haben, Munitionstypen hingegen mehr.  

Weniger Frust bei Killstreaks und Feldausrüstungen

Für diese Spielelemente gibt es ebenfalls eine Liste an Änderungen: 

  • Spionageflugzeuge und Spionageabwehrflugzeuge vom eigenen Team sind nicht mehr im Himmel sichtbar; gegnerische sind leichter zu treffen und schneller zerstörbar.
  • Die über Killstreaks freischaltbare Minigun und der Granatwerfer haben ihre Kosten getauscht.
  • Die Gleitbombe ist einfacher zu steuern.
  • Der Störer und das Richtmikrofon haben jetzt einen Timer, nach dem sie automatisch zerstört werden.
  • Der Hunde-Killstreak hat keine grafischen Glitches mehr.

Was haben die Änderungen für Konsequenzen? Abgesehen von den nervigen Glitches, die jetzt nicht mehr da sind, ist durch diese Pre-Release-Patch-Notes die Tendenz klar: Vanguard will aggressives Gameplay einfacher machen und einen ‘Run and Gun’-Spielstil fördern. Die schnelleren und leiseren Soldaten, zusammen mit dem Ninja Perk, sorgen für eine deutlich temporeichere Spielerfahrung. 

Was haltet ihr von diesen Änderungen? Teilt eure Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren!

Wann der Preload startet und wie sich Vanguard nach Release weiter verändern und entwickeln soll erfahrt ihr in unserem Artikel: CoD Vanguard & Warzone Pacific zeigen Roadmap mit Events und Season-Start.

Pokémon GO: Morgen startet das Raid-Wochenende – Die besten Konter

Morgen, am 30. Oktober 2021, startet in Pokémon GO ein Raid-Wochenende. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es mit diesem Event auf sich hat und zeigen euch, welche Konter sich gegen die Raid-Bosse am besten eignen.

Was ist das für ein Event? Im Rahmen des derzeitig stattfindenden Halloween-Events wird es ab morgen ein besonderes Raid-Wochenende geben. Zu diesem werdet ihr in den Arenen häufiger auf Level-5-Raids und Mega-Raids treffen.

Somit trefft ihr während des Events in den Level-5-Raids auf Darkrai und in den Mega-Raids auf Mega-Absol.

Raid-Wochenende mit Darkrai und Mega-Absol – Start und Konter

Wann findet das Raid-Wochenende statt? Das Raid-Wochenende startet am Samstag, den 30. Oktober 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum Sonntag, den 31. Oktober 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Wie ihr es in Pokémon GO gewohnt seid, werden euch die Eier über den Arenen wieder anzeigen, wo ein Raid starten wird. Die dunklen Eier stehen für einen Level-5-Raid und die hellen Eier mit den farbigen Verzierungen zeigen einen Mega-Raid an.

Darkrai und Mega-Absol

Die besten Konter gegen Darkrai

In den Level-5-Raids wird euch während des Raid-Wochenendes Darkrai als Raid-Boss gegenüberstehen. Das legendäre Pokémon vom Typ Unlicht stammt aus der 4. Generation. Aufgrund seines Typs hat es eine Schwäche gegen die Angriffe der Typen Kampf, Käfer und Fee.

Diese Schwäche solltet ihr nutzen und entsprechende Konter setzen. Wir haben euch nachfolgend mit Hilfe von Pokebattler die besten Monster gegen Darkrai zusammengestellt (via pokebattler.com):

PokémonMoveset
(Crypto-) MachomeiKonter und Wuchtschlag
(Crypto-) HariyamaKonter und Wuchtschlag
MeistagrifKonter und Wuchtschlag
LucarioKonter und Aurasphäre
(Crypto-) GranbullCharme und Knuddler
(Crypto-) PinsirKäferbiss und Kreuzschere
ZacianRuckzuckhieb und Knuddler
(Crypto-) GuardevoirCharme und Zauberschein
(Crypto-) ScheroxZornklinge und Kreuzschere
SkarabornKonter und Vielender

Mega-Entwicklungen: Alternativ könnt ihr auf folgende Mega-Entwicklungen setzen:

  • Mega-Bibor mit Käferbiss und Kreuzschere
  • Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß
  • Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade

Weitere effektive Konter findet ihr außerdem in unserem Konter-Guide zu Darkrai:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Darkrai Konter-Guide – Beste Angreifer gegen den Raid-Boss
von Patrick Freese

Die besten Konter gegen Mega-Absol

In den Mega-Raids werdet ihr hingegen auf das Unlicht-Pokémon Mega-Absol treffen. Dabei handelt es sich um die temporäre Mega-Entwicklung von Absol. Durch das Besiegen dieses Raid-Bosses erhaltet ihr Mega-Energie, um selbst eine Mega-Entwicklung auslösen zu können.

Aufgrund seines Typs ist Mega-Absol ebenfalls empfindlich gegen die Angriffe der Typen Kampf, Käfer und Fee. Setzt also auch hier wieder auf die entsprechenden Angreifer. Nutzt am besten folgende Konter (via pokebattler.com):

PokémonMoveset
(Crypto-) MachomeiKonter und Wuchtschlag
(Crypto-) HariyamaKonter und Wuchtschlag
LucarioKonter und Aurasphäre
MeistagrifKonter und Wuchtschlag
(Crypto-) GuardevoirCharme und Zauberschein
(Crypto-) GranbullCharme und Knuddler
(Crypto-) PinsirKäferbiss und Kreuzschere
KapilzKonter und Wuchtschlag
ZacianRuckzuckhieb und Knuddler
(Crypto-) ScheroxZornklinge und Kreuzschere

Habt ihr diese Konter nicht, dann eignen sich gegen Mega-Absol auch folgende Pokémon:

  • Skaraborn mit Konter und Vielender
  • (Crypto-) Ursaring mit Konter und Knuddler
  • Lohgock mit Konter und Fokusstoß
  • Togekiss mit Charme und Zauberschein

Mega-Entwicklungen: Außerdem könnt ihr auch gegen Mega-Absol wieder auf eure Mega-Entwicklungen zurückgreifen. Hier eignen sich ebenfalls die folgenden am besten:

  • Mega-Bibor mit Käferbiss und Kreuzschere
  • Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß
  • Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade

Lohnt sich das Raid-Wochenende?

Gibt es Darkrai und Mega-Absol als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr nach dem Raid einem schillernden Darkrai oder Absol begegnen. Dabei erkennt ihr Darkrai an seinem lilafarbenen Körper. Das schillernde Absol unterscheidet sich hingegen durch einen orangefarbenen Körper von seiner normalen Variante.

Darkrai und Absol jeweils als Shiny

Ein schillerndes Mega-Absol könnt ihr euch lediglich mit Hilfe der gesammelten Mega-Energie aus einem Shiny-Absol entwickeln. Das liegt daran, dass ihr nach dem Raid lediglich einem Absol begegnen könnt. Die Mega-Entwicklung steht nicht zum Fangen zur Verfügung.

Wie stark sind die beiden Raid-Bosse?

Darkrai kann mit hohen Werten im Angriff und der Ausdauer überzeugen. Es gehört somit zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Laut PvPoke ist Darkrai in der Kampfliga eher weniger interessant (via pvpoke.com). Lediglich in der Meister-Liga kann es überzeugen. Aber auch hier gibt es andere Kandidaten, die besser sind.

Absol kann in der PvP-Liga ebenfalls eher weniger punkten. Anhand seiner Werte lässt sich sehen, dass es hauptsächlich im Angriff stark ist. Die Ausdauer und die Verteidigung sind hingegen nur durchschnittlich.

Etwas besser ist hingegen seine temporäre Mega-Entwicklung: Mega-Absol. Dieses Monster kann primär durch eine Steigerung seines Angriffswertes punkten. Aber auch in der Verteidigung ist es nochmal etwas stärker als Absol.

Wer sollte das Raid-Wochenende nutzen?

Wer auf der Suche nach einem starken Unlicht-Angreifer ist, der sollte das Raid-Wochenende auf jeden Fall nutzen. Vor allem Darkrai sollte dabei für die meisten Spieler interessant sein. Für Trainer, denen Darkrai noch in ihrem Dex fehlt, ist es außerdem nochmal eine Chance ein Exemplar zu ergattern.

Aber auch die Mega-Raids solltet ihr mitnehmen. Auch wenn Absol etwas schlechtere Werte hat, solltet ihr euch eine ausreichende Menge von Mega-Energie für die Mega-Entwicklung von Absol sichern. Immerhin gibt es dafür ebenfalls einen eigenen Pokédex-Eintrag.

Besonders lohnenswert ist der derzeitige Bonbons-Bonus, den es im Rahmen des Halloween-Events gibt. So erhaltet ihr für das Fangen und Verschicken eurer Monster jeweils doppelte Bonbons. Vor allem um Darkrai hochzuleveln sind vielen Bonbons nötig. Das ist also eure Gelegenheit um ein paar Bonbons des legendären Pokémon zu farmen.

Und auch Shiny-Jäger kommen bei beiden Raids auf ihre Kosten. Sowohl Darkrai als auch Absol sind in ihrer schillernden Form im Spiel erhältlich.

Wie findet ihr das bevorstehende Raid-Wochenende? Werdet ihr daran teilnehmen? Oder sind Raids nicht so euer Ding und ihr setzt bei diesem Event lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern auf MeinMMO aus.

In den kommenden Wochen steht wieder einiges in Pokémon GO an. Wir zeigen euch, welche Events im Oktober auf euch warten und welche ihr nicht verpassen solltet.

Destiny 2 bringt 2022 „einen der großen Raids“ aus Destiny 1 zurück – Es gibt einen heißen Kandidaten

Destiny 2 hat bereits bestätigt, dass im nächsten Jahr noch „einer der großen Raids“ aus Destiny 1 zurückkehren wird. Seitdem spekulieren die Spieler, welcher das sein könnte. In einem Interview hat Joe Blackburn die mögliche Auswahl jetzt weiter eingeschränkt.

Besonders das Endgame ist für Destiny 2 Spieler interessant. Es ist das, was sie für eine lange Zeit beschäftigen wird. Raids sind davon der beste Teil.

Deswegen wollen die Spieler wissen, auf was sie sich im kommenden Jahr freuen können.

Was wir bis jetzt wissen: Es ist bekannt, dass es mit „Die Hexenkönigin“ neben anderen Inhalten auch einen komplett neuen Raid geben wird. Zum anderen wird zusätzlich ein bekannter Raid aus dem Content Vault zurückgeholt. Doch bisher war unklar, welcher der alten Raids aus Destiny 1 das sein wird.

Nachdem „Die Gläserne Kammer“ ihre Rückkehr 2021 bereits hatte, gibt es nur noch drei andere Kandidaten, die infrage kommen.

  • Crotas Ende, der Raid aus der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ von 2014.
  • Königsfall, aus der Erweiterung „König der Bessenen“ von 2015
  • Und Zorn der Maschine, aus der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ von 2016

Welcher davon ist der Wahrscheinlichste? In Anbetracht der aktuellen Story wäre es natürlich sehr passend, wenn der Rest von Savathuns Familie auch wieder mitmischen würde. Es würde zumindest einen Teil der vergangenen Story in die aktuelle Handlung mit einfließen lassen.

Was hat Bungie dazu verraten? Joe Blackburn, der derzeitige Game Direktor bei Bungie, bezeichnete den alten Raid als „Knaller“ und ergänzt

Wie können wir einen Raid auswählen, der das Schiff nicht versenkt?

Joe Blackburn auf die Bitte nach einem Hinweis zum nächsten Vermächtnis-Raid

Destiny 2 plant „etwas zu liefern, das so großartig ist wie die Rückkehr der Gläsernen Kammer. Ich denke es reicht, wenn ich sage, dass es einer der großen Raids sein wird, der einen aus der Gleichung herausnimmt.“

Grabschiff-Destiny 2 2022
Das Grabschiff von Oryx aus Destiny 1

Damit gibt er zwei wichtige Hinweise:

  • Der einzige Raid mit Schiff wäre Königsfall. Er spielt auf dem Grabschiff von Oryx.
  • Oryx stirbt im Raid Königsfall, was „einen aus der Gleichung rausnimmt“.

Der Oryx-Raid würde sehr gut in die Story passen

Auch thematisch würde es passen: Der Oryx-Raid passt dadurch grundsätzlich gut zur aktuellen Handlung der Story. Savathun ist nicht nur die Hexenkönigin aus der kommenden Erweiterung. Sie ist auch die Schwester von Oryx, dem besessenen König, und Xivu Arath, die Kriegsgöttin der Schar. Diese drei Wesen haben die Schar, wie wir sie heute kennen, gegründet. Es spricht also viel dafür, dass Bungie alle drei tatsächlich wieder zusammenbringt.

Sollte sich bestätigen, dass Oryx und damit „Königsfall“ der nächste Vermächtnis-Raid ist, den Bungie zu Destiny 2 bringt, wäre das nichts für schwache Nerven.

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Destiny: Oryx im Hard-Mode bezwungen – solo!
von Tom Rothstein

Was macht den Oryx-Raid so schwer? Der Königsfall-Raid gilt als einer der schwersten Raids aus Destiny 1. Er besitzt neun separate Bereiche – einige Plattformen und jede Menge Rätsel. Es muss hier nicht nur viel umgeschossen werden.

Alle vier Bosse und viele der Mechaniken erfordern von jedem Spieler ein hohes Maß an Koordination. Und das ist nur die normale Variante. Der Raid hatte auch einen Hard-Mode. Ähnlich dem Modus, den wir heute als Großmeister-Raid kennen.

Wie war das bei der Gläsernen Kammer? Auch die Gläserne Kammer, der aktuelle Vermächtnis-Raid ist so nach Destiny 2 zurückgekommen. Er war für alle kostenlos und belohnte in der Großmeister-Schwierigkeitsstufe die Spieler mit den begehrten zeitverirreten Waffen.

Was meint ihr zu den Aussagen von Joe Blackburn? Sehen wir das Grabschiff tatsächlich wieder? Oder hättet ihr lieber Crotas Ende als Raid zurück gehabt?

Quelle(n):
  1. PCGamer

CoD Warzone: Neue Map begeistert Spieler – „Ich wollte aufhören, aber sie ziehen mich wieder rein“

Die neue Map von Call of Duty: Warzone heißt „Caldera“ und ist eine Insel im Pazifik. MeinMMO zeigt euch neue Bilder der Insel und die ersten Reaktionen der Spieler. Viele sind begeistert, doch es gibt auch eine Menge Fragen über 2 bestimmte Features.

Was ist da bei los? Call of Duty hat mit einer Roadmap den Realease-Fahrplan bis zur Season 1 von CoD: Vanguard vorgestellt. Mit dabei waren auch Infos zum Release der neuen Map des Battle Royale Warzone.

Die neue Karte ist so groß wie Verdansk, aber viel bunter, heller und bietet weniger Gebäude. Die Vulkan-Insel mit dem Namen „Caldera“ kommt am 02. Dezember zur Warzone und MeinMMO zeigt euch die ersten Reaktionen auf das Urlaubs-Paradies, das bald zum Kriegsschauplatz wird.

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Flugzeuge, Wasser, Dschungel – Caldera ist anders als Verdansk.

Caldera erinnert an die Konkurrenz

Auf der Diskussionsplattform reddit formte sich innerhalb weniger Stunden ein großer Thread zur neuen Map mit über 3.300 Upvotes und mehr als 450 Kommentare (via reddit Stand 29.10. um 11:50 Uhr). Der Stimmung im Thread ist sehr positiv und viele Spieler blicken mit freudiger Erwartung auf den Release am 02. Dezember.

Offenbar erinnert die neue Map viele Kommentatoren an andere Shooter und freuen sich über die viel buntere Optik im Stil eines begehrten Reise-Ziels:

  • 4rmat schreibt: „Sieht Fortnite-mäßig aus.“
  • I_Shall_Be_Known meint: „Um ehrlich zu sein, sieht es ein wenig wie eine Apex-Map aus. Ich freue mich drauf.“
  • Round14 kommentiert: „Sieht aus wie PUBG.“
  • LSainty fügt hinzu: „Das gibt mir Open-World-DayZ-Vibes. Kann es kaum erwarten.“
  • tehcoma schreit herein: „Battlefield Pazifik-Karten!“

Doch nicht alle sehen das unbedingt positiv. Solche Vergleiche laden auch direkt dazu ein, die negativen Seiten der Konkurrenz-Maps auch auf die Warzone-Map zu übertragen, was auch durchaus Sinn ergibt. So schreibt Keevot: „Das sieht […] gut aus, aber sehr nach PUBG Sanhok. Die Sichtbarkeit im Dschungel ist ein launisches Biest“.

Auch die Sache mit den Flugzeugen ist noch nicht jedem geheuer und so meint COD_Tropper: „Flugzeuge scheinen ein wenig zu Battlefield-mäßig für ein Battle Royale zu sein“.

Nach 2 Features wird sehr viel gefragt

Vergleicht man die Reaktionen mit Twitter, zeichnet sich hier ein etwas negativeres Bild. Unter dem Tweet von Entwickler Raven Software zum Blog ist die Stimmung erhitzter (via Twitter). Hier fragen viele Spieler nach einem Feature, das sie sich schon lange für Warzone wünschen: einen FoV-Slider für die Konsolen.

Damit vergrößert sich der sichtbare Bildausschnitt und Konsolen-Spieler fühlen sich schon lange deswegen benachteiligt. Für Vanguard gab es eine indirekte Bestätigung und auch eine Next-Gen-Fassung für Vanguard ist sicher. Zu Warzone gab es die Bestätigung noch nicht – aktuell sieht es jedoch so aus, als würde Warzone beides bekommen: Next-Gen-Fassung und FoV-Slider auf den Konsolen.

cod warzone unterschied field of view
Oben links FoV 80 auf Konsole / Oben rechts FoV 120 auf PC – Quelle: Twitter

Das zweite Feature ist Schwimmen. In der Engine von Modern Warfare von 2019, die auch Warzone verwendet, gibt es kein Schwimmen und dementsprechend auch nicht im Battle Royale. Die neue Map wirkt jedoch prädestiniert dafür, kurz ins kühle Nass zu springen. Immer wieder taucht deshalb die Frage auf: „Gibt es Schwimm-Mechaniken?“.

Sollte es Schwimmen geben, dann gibt es dazu noch einen speziellen Wunsch. Rolteco schreibt auf reddit: „Hoffentlich ist es besser als das Schwimmen in Cold War. Das ist ein Witz lmao“.

cod warzone pacific neue map caldera dorf am fluss
Die neue Map hat viel Wasser – aber kann man auch schwimmen?

Generell positive Eindrücke der neuen Map

Äußern sich Spieler jedoch direkt zur neuen Map, dann sind die Kommentare zum Großteil positiv. So schreibt SnooPuppers7659 auf reddit zum Beispiel: „Grade als ich dachte, dass ich aufhören wollte, ziehen sie mich wieder rein“.

Auch der am besten bewertete Kommentar im reddit-Thread macht auf eine Änderung aufmerksam, die sehr positiv aufgenommen wird: „Ich mag das Fehlen von Gebäuden“. TheStarWarsFan antwortet darauf mit: „Nie wieder 16 Stockwerke hochrennen, um ein Kopfgeld zu erledigen“.

Auch hier gibt es Gegenstimmen, die befürchten, dass die fehlende Vertikalität zu einem geringeren Wiederspielbarkeits-Wert führen. -3055- erklärt, dass die vielen Gebäude in Verdansk dazu geführt haben, dass wir über 1,5 Jahre mit Verdansk klarkamen, während die Blackout-Map bereits nach 3 Monaten an Schwung verloren hatte. Die große Gebäude-Vielfalt hat für den User den Charms von Verdansk ausgemacht.

Die neue Map kommt im Großen und Ganzen sehr gut an und es gibt seit langem Mal wieder viele positive Kommentare zur Warzone.

Zum Abschluss noch ein Kommentar von kikkeroku, der die Stimmung wohl ganz gut zusammenfasst: „Sieht vielversprechend aus. Ich erinnere mich nicht, wann ich mich das letzte Mal wirklich auf Warzone gefreut habe.“

Gern lesen wir auch eure Gedanken zur neuen Map und diskutieren mit euch in den Kommentaren. Empfindet ihr die Caldera auch als positiv oder fehlt euch vielleicht etwas?

Quelle(n):
  1. Twitter
  2. reddit

Minecraft: Creeper-Farm für 1.17 bauen – So kriegt ihr leicht viel Schwarzpulver

In unserem Guide für eine Creeper-Farm in Minecraft für Version 1.17 zeigen wir euch, wie ihr schnell viel Schwarzpulver farmt. Automatisch werden die Creeper gefarmt, während ihr bei einem AFK-Spot rumsteht und wartet.

Was ist das für eine Farm? Die Materialien für die Creeper Farm sind leicht zu erhalten. Ihr baut die Farm und einen AFK-Spot und könnt dann einfach euer Minecraft aktiv lassen, während die Farm automatisch Creeper tötet und das Schwarzpulver für euch in Kisten sammelt.

Wir haben die Creeper-Farm in Version 1.17 von Minecraft und der Java-Version auf dem PC getestet.

Creeperfarm bauen – Item-Liste

Was benötigt ihr?

  • 116 Blöcke (Kann Stein, Cobblestone oder anderes sein)
  • 184 Stein-Stufen
  • 128 Falltüren
  • 14 Teppiche
  • 6 Glas-Blöcke
  • 2 Kisten
  • 2 Trichter
  • 2 Lagerfeuer
  • 120 Gerüste
  • 2 Katzen
  • 2 Eimer Wasser

Die Idee zu dieser Art von Farm stammt von YouTuber Voltrox.

Tutorial – So baut ihr die Creeper-Farm in Version 1.17

Der Anfang: Sucht euch eine Fläche, die weit entfernt von Höhlen liegt. Am besten auf einer Höhe von mehr als 60. Ihr könnt die Farm oft übereinander kopieren, um eure Ausbeute an Schwarzpulver und Creeper zu erhöhen. Doch bedenkt, dass euer AFK-Spot etwa 120 Blöcke über der Farm sein sollte. Nach oben braucht ihr also auch noch Platz.

Zunächst baut ihr für den Anfang fünf eurer Baublöcke, geht dann versetzt drei Blöcke nach innen, baut dort zwei Blöcke nebeneinander und geht dann wieder versetzt mit drei Blöcken in die andere Richtung, sodass ihr wieder auf der ursprünglichen Linie seid, auf der ihr fünf Blöcke nebeneinander platziert. Dann baut ihr 13 Blöcke nach innen. Das ist eure Außenwand. Spiegelt das Ganze, um eine geschlossene Form zu erzielen. Die soll dann so aussehen:

Minecraft-Creeper-Farm-Grundgerüst
Das Grundgerüst – die Art des Fußbodens ist zufällig – die Boden-Steine an der Kopfseite spielen keine Rolle

Zieht jetzt eine zweite Lage der Blöcke hoch, die ihr gerade gesetzt habt.

Geht jetzt in die Mitte der 13-Block-Wand und platziert dort auf der Erde einen Teppich. An dem Ort wird eure Katze sitzen. Macht dasselbe auf der anderen Seite genauso. Eure Katzen müssen euch lieben, damit sie per Kommando auf der Stelle sitzen bleiben. Ihr könnt mit Essen dafür sorgen, dass sie euch gehorchen.

Die anderen Teppiche platziert ihr dann in der Mitte der Basis und mit jeweils zwei Blöcken Abstand zueinander. So wie ihr das auf der folgenden Grafik sehen könnt. Bedenkt, die Blöcke mit den Katzen sind eine Ausnahme und haben nur einen Block Abstand.

Minecraft-Creeper-Farm-Teppich
Euer Teppich-Muster

Buddelt jetzt in der Mitte der Farm zwischen den Wänden, die zwei Blöcke breit sind, ein 3x2x4 großes Loche. Drei Blöcke nebeneinander, zwei Blöcke breit und 4 Blöcke tief. Hier werden eure Creeper reinfallen.

Die oberen Kanten dieses Loches bestückt ihr mit Falltüren, die ihr nach unten öffnet.

Minecraft-Creeper-Farm-Loch
Das Loch in der Mitte mit sechs geöffneten Falltüren

Behaltet die Falltüren am besten gleich in der Hand, denn damit baut ihr jetzt ein Dach. Nutzt dafür die obere Kante eurer zwei Block hohen Außenmauer und verkleidet das Innere eurer Farm mit den Falltüren.

Das sorgt dafür, dass im Inneren nur Creeper spawnen (die Teppiche helfen gegen Spinnen).

Minecraft-Creeper-Farm-Falltüren
So soll das Dach aus Falltüren aussehen

Die Mitte über dem Loch könnt ihr mit Falltüren verkleiden, wenn ihr vorhabt, nur eine Ebene dieser Farm zu bauen. Wer mehrere Ebenen bauen möchte, kann das Loch offen lassen – wie im gezeigten Bild oben.

Springt nun in das Loch in der Mitte und platziert auf einer Seite auf den untersten Blöcken beide Wasserquellen. Mit dem Wasserstrom werden die Creeper ins Verderben getrieben. Wählt die Richtung also so, dass ihr dort noch einen Lagerraum bauen könnt.

Minecraft-Creeper-Farm-Wasserquelle
Platziert hier eure Wasserquellen

Buddelt von der Wasserquelle aus acht Blöcke mit dem Strom. Dieser Weg ist zwei Blöcke hoch. Am achten Block grabt ihr einen Block tiefer, damit die Wasserquelle weiterfließt und geht dann nochmal etwa acht Blöcke weiter.

Minecraft-Creeper-Farm-WasserWeg

Platziert unter den letzten zwei Blöcken Wasser eure Lagerfeuer und darunter die beiden Hopper, die an die Doppelkiste angeschlossen werden.

Minecraft-Creeper-Farm-Trichter-Kiste-Lagerfeuer
So sollten die die Trichter, die Lagerfeuer und die Kiste platziert werden, damit der Loot in die Kiste fällt

Jetzt könnt ihr den Raum mit Glas oder anderen Steinen auskleiden. Glas bietet sich an, damit ihr die Creeper sehen könnt und eure Falle in Aktion seht. Allerdings seid ihr in der Regel nur in der Falle und seht Creeper, wenn ihr direkt aus eurem AFK-Haus springt und in die Falle rennt.

Minecraft-Creeper-Farm-Creeper-Test
So könnt ihr den Creepern zusehen, falls ihr in der Falle seid, wenn noch welche aufs Feuer treiben

Buddelt euch von diesem Raum einen Weg nach oben. Das wird dann in Zukunft euer Weg, um das gefarmte Schwarzpulver aus den Kisten unten zu looten.

Geht jetzt nach oben und verkleidet das “Dach” eurer Falle mit den Stein-Stufen. Platziert sie auf der Außenmauer und auf den Falltüren. Wollt ihr mehrere Ebenen bauen, dann verzichtet an dieser Stelle auf die Stufen und platziert stattdessen Blöcke wie Cobblestone, die den Fußboden der nächsten Ebene bilden. Das Dach aus Steinstufen ist für die letzte, höchste Ebene gedacht.

Minecraft-Creeper-Farm-Dach-Stufen
Die vollendete Farm mit Dach

Jetzt ist die Farm fertig. Ihr müsst nun nur noch eure 120 Gerüste übereinanderstapeln und oben einen sicheren Raum aus Blöcken bauen, in dem ihr AFK stehenbleiben könnt. Fangt mit dem Gerüstbau direkt an der Wand der Farm an.

In der Zeit, in der ihr in dem Raum steht, spawnen in eurer Falle die Creeper, laufen aus Angst vor den Katzen in das Loch in der Mitte und werden vom Wasser auf die Lagerfeuer gespült, auf denen sie verbrennen.

Der Loot aus Schwarzpulver fällt dann in die Trichter und wird von dort aus, weil sie mit der Kiste verbunden sind, in die Kiste geleitet. Ihr müsst dann nur noch zum Looten in euren Raum herab.

Wie effektiv ist das? Bei unserem Test produzierte die Creeper-Farm 170 bis 200 Schwarzpulver in 15 Minuten. Dafür nutzten wir einen Aufbau von 5 Ebenen übereinander. Zum Farmen lohnt sich diese simple Bauweise also durchaus. Wer will, kann das Ganze dann noch an anderer Stelle verdoppeln.

Bedenkt, dass ihr euch in eurem AFK-Häuschen aufhalten müsst, damit die Creeper in der Farm spawnen.

Wollt ihr jetzt nach all den Creepern etwas Süßes wie Hasen sehen? Dann seid auf der Hut vor Gewittern. Den Clip dieses Minecraft-Spielers sahen 40.000 Leute, weil ein Gewitter seine Häschen ermordete.

Diablo Immortal: Alles, was wir zur Closed Beta wissen – Start, Controller-Support, neue Inhalte

Es gibt neue Informationen zur Closed Beta von Diablo Immortal. Doch wer hierzulande mitspielen möchte, wird nach aktuellem Stand kein Glück während der geschlossenen Beta haben.

Wann startet die Closed Beta zu Diablo Immortal?

Die Closed Beta zu Diablo Immortal startet am 29. Oktober um 02:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

Wer kann mitmachen?

Wie Blizzard bekannt gab, können erstmal nur ausgewählte Teilnehmer aus Kanada und Australien an der Closed Beta des Mobile-Diablos teilnehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen außerdem User aus Südkorea, Japan und China in der geschlossenen Beta mitspielen können.

Weitere Regionen werden vorerst nicht genannt. Somit sieht es also hierzulande eher schlecht mit einer Teilname an der Closed Beta aus.

Darüber hinaus ist die Closed Beta derzeit ausschließlich für Nutzer mit Android-Geräten zugänglich. iOS-Nutzer können also ebenfalls nicht teilnehmen.

Bis wann läuft die Closed Beta?

Nach aktuellem Stand soll die Closed Beta “weniger als drei Monate” laufen.

Wann erscheint Diablo Immortal?

Ein konkretes Datum nannte Blizzard erstmal nicht. Lediglich der Zeitraum wurde benannt: “Wir möchten Diablo Immortal in der ersten Jahreshälfte 2022 veröffentlichen” (via Blizzard). Der Release war im Sommer verschoben worden.

Bis dahin können Spieler die neuen Inhalte aus der Closed Beta testen – zumindest, wenn sie in einer der teilnehmenden Regionen leben.

Diablo Immortal: Closed Beta zeigt neue Klasse

Diese Klasse ist dabei: In der Closed Beta können Spieler den “Totenbeschwörer” ausprobieren. Der gehört zu den sechs spielbaren Klassen, die zum Release des Spiels in Diablo Immortal verfügbar sein werden.

Nekromanten setzen auf wandelnde Tote, die sie zu Hilfe rufen können. Die Toten können dabei genutzt werden, Feinde zu verseuchen und so die gegnerischen Horden zu dezimieren.

Diablo Immortal Totenbeschwörer
Der Totenbeschwörer ist Teil der Closed Beta.

PvP und PvE-Inhalte in der Closed Beta

PvP-Inhalte: Diablo Immortal wird den sogenannten “Kreislauf des Konflikts” bieten, in dem Spieler sich in “Dunklen Häusern” zusammenfinden und mit anderen Häusern messen.

Eine Neuerung ist die “Herausforderung des Unsterblichen”, in dem 30 Spieler (die Schatten) gegen einen einzelnen (Unsterblicher) antreten.

Dazu gibt es eine neue Schlachtfeldrangliste, in der ihr euch mit anderen Spielern vergleichen könnt. Mehr zu den PvP-Inhalten erfahrt ihr hier.

PvE-Inhalte: Die Closed Beta wird das “Reliquiar der Hölle” zeigen. Dort trefft ihr Bosse an, die für Gruppen mit acht Spielern ausgelegt sind und es wird wöchentlich wechselnde Aufgaben geben. Schafft man die, bekommt man Zugriff auf größere Herausforderungen mit besseren Belohnungen.

Dazu gibt es verschiedene Aktivitäten:

  • Kopfgelder
  • Ältestenportale
  • Dungeons

Mit diesen Aktivitäten könnt ihr EP für euren Battle-Pass sammeln.

Controller-Unterstützung in Diablo Immortal

Diablo Immortal soll eine vollständige Controller-Unterstützung bieten – allerdings sei dieses Ziel noch nicht ganz erreicht, so die Entwickler. Das Ziel sei es, den Controller-Support in Zukunft zu erweitern, ein Zeitraum sei dafür aber noch nicht klar. In der Closed Beta soll es aber einen ersten Einblick geben.

  • Spieler können dann mit einem Controller ihren Charakter bewegen und Fähigkeiten einsetzen.
  • Nicht möglich ist hingegen das Steuern von Menüs und Ähnlichem. Dies muss vorerst mit dem Touchscreen erledigt werden.

Unterstützt werden folgende Controller:

  • Xbox One Wireless Bluetooth Controller
  • Xbox Series X/S Bluetooth Controller
  • Xbox Elite Controller Series 2
  • Xbox Adaptive Controller
  • Sony Dualshock 4
  • Razer Kishi

Was bringt die Closed Beta noch?

Diese Features bietet die Closed Beta:

  • Es gibt ein neues Ausrüstungssystem mit Setgegenständen für sekundäre Ausrüstungsplätze. Hat man mehrere Set-Gegenstände, gibt es Boni.
  • Wer sich höherstufigen Gegner stellt oder hohe Paragonstufen erreicht, kriegt bessere Belohnungen.
  • Die Benutzeroberfläche des Kodex wurde verbessert, um bei Tutorials und Zielen deutlicher zu werden.
  • Es wird optionale In-Game-Käufe geben. Was Spieler während der Closed Beta kaufen, wird dann als Guthaben im Spiel gutgeschrieben – der Closed-Beta-Fortschritt wird nämlich gelöscht.
    • Wichtig: Bei dem Guthaben wird es sich um DIablo-Immortal-Spezifische Währungen handeln. Man kann die Gutschrift nicht als generelles Battle.net-Guthaben verwenden, sondern ausschließlich in Diablo Immortal.

Allerdings wird es hierzulande nach aktuellem Stand nicht möglich sein, diese Features auszuprobieren – zumindest nicht in der Closed Beta. Nach dem Launch soll Diablo Immortal übrigens weitere Inhalte bekommen.

Totes MMORPG kehrt nach 2 Jahren zurück – Verzichtet auf Shop und verschenkt Abo-Features

Am 22. September 2009 startete das Endzeit-MMORPG Fallen Earth. 2019 wurde es in einem spektakulären Event geschlossen und die Server wurden ein letztes Mal heruntergefahren, so dachte man. Nun meldet sich das Game zurück und will nicht, dass ihr dafür bezahlt.

Was ist bei Fallen Earth passiert? Das Endzeit-MMORPG schloss 2019 seine Server und beendete seine Lebenszeit mit einem großen Event. Damals kämpfte ein großes Monster gegen die Spieler und machte alles platt, bevor das Spiel heruntergefahren wurde.

Auf Twitter kündigten die Entwickler damals an, dass es nicht das Ende von Fallen Earth sein wird und man an einer Version 2 arbeite. Bisher gibt es dazu nur spärliche Informationen.

Nun aber meldet sich der CEO der Entwickler erst via Twitter und dann im offiziellen Forum zu Wort und kündigt an, die alte Version des Spiels zurückzubringen. Aber anders, als ihr denkt.

Die neue Version ist zwar noch nicht fertig, aber um den Spielern die Wartezeit angenehmer zu gestalten, haben sich die Entwickler dazu entschlossen, die alten Server wieder zu starten. Doch nicht nur das, denn die Version wurde angepasst und verbessert.

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Was ist neu bei der alten Version? Ursprünglich war Fallen Earth ein Pay2Play-MMORPG, also ein Spiel, bei dem man monatlich zahlen musste, um weiter spielen zu können. Das änderte sich bereits 2011, jedoch gab es weiterhin drei verschiedene optionale Abo-Modelle, die Vorteile mit sich brachten.

Die Entwickler betonen, dass diese Classic-Version von Fallen Earth einfach nur dazu da ist, um Spaß zu machen und das Game wieder spielen zu können. Daher werden alle Spieler automatisch die Vorteile der höchsten Abo-Stufe haben. Auch das Spiel selbst kostet nichts und einen In-Game-Shop wird es nicht geben.

Weitere Änderungen sehen wie folgt aus:

  • Die Entwickler haben im Hintergrund viel an der Struktur der Server gearbeitet. Aufgrund dessen ist eine Mitnahme des Fortschritts aus 2019 nicht mehr möglich und jeder muss komplett von vorne beginnen
  • Dafür läuft die neue-alte Version bereits auf Steam, wo ihr sie nun auch schon spielen könnt
  • Inhalte aus dem Online-Shop wird es vorerst nicht mehr geben, da dieser komplett abgeschaltet ist und der Entwickler nicht möchte, dass ihr Geld ausgebt

Mehr Details dazu verrät der Forum-Post bisher nicht. Es soll einen weiteren Post geben, wenn die Classic-Server dann tatsächlich live gehen. Das soll “bald” passieren.

Die Community feiert den Entwickler

Wie reagiert die Community? Obwohl das Game bereits seit zwei Jahren abgeschaltet ist, erfreut sich Fallen Earth noch immer an einer vergleichsweise aktiven Community. Diese freut sich sehr über die Ankündigung und darüber, das Spiel endlich wieder zocken zu können.

Einige betrachten das aber auch als Signal dafür, dass sich die ursprünglich angekündigte Version 2 nun doch weiter rauszögern wird, als viele ursprünglich angenommen haben. Der allgemeine Ton der Kommentare ist aber eher positiv.

Was sagen die Fans? Diese sind glücklich und feiern Matt Scott, den CEO des Entwicklungsstudios für den Post im Forum (via gamersfirst.com).

  • Der User Sara Werner schreibt: „Oh mein Gott. Ich kann es gar nicht abwarten zurück ins Spiel zu kommen.“
  • NysekZePope zeigt sich weniger begeistert: „Es ist traurig zu sehen, dass ich meinen Charakter nicht mehr spielen kann oder an mein Crafting-Kit komme, schade. Ich werde es trotzdem spielen.“
  • User Tripp freut sich richtig: „Ich kann es gar nicht abwarten bis dieses tolle Spiel wiederkommt. Ich habe über die Jahre immer mehr an dieses Game gedacht als an andere. Man kann es gar nicht abwarten wieder in seinen pinken Anzug zu springen und sich in der nächsten Bar zu treffen, für so richtiges Old-School-Rollenspiel.“
  • Auch Kuddleminski kann es kaum glauben: „Danke euch so sehr! Ich habe dieses Spiel verflucht sehr vermisst und kann es gar nicht abwarten neue Geschichten zu erleben mit allen meinen Freunden.“

Viele Kommentare im Forum sind auch einfach nur verschiedene Ausdrücke von Freude. Die Community ist also sehr begeistert von der Ankündigung. Man kann massenhaft Kommentare lesen wie “yay” oder “omg”. Die Stimmung ist also sehr positiv.

Fallen Earth ist ein Fallout-MMO

Worum geht es in Fallen Earth? Fallen Earth ist ein Endzeit-MMORPG mit Survival-Aspeketen. Es spielt in einer postapokalyptischen Version der Erde, in welcher die verbleibenden Überlebenden alles tun, um weiter zu überleben.

Dabei ist es notwendig, dass ihr Gegenstände sammelt und euch in Kämpfen behaupten könnt. Hier ist Fallen Earth aber mehr MMORPG als Survival-Game. Das Spiel wird außerdem von Rollenspiel-Liebhabern geschätzt, die es lieben, voll in ihrem Charakter aufzugehen.

Die besten Karten um zu überleben habt ihr, wenn ihr euch einer der Fraktionen in Fallen Earth anschließt und gemeinsam mit anderen Spielern dafür sorgt, dass alle in der Gruppe in den Badlands überleben. Gemeinsam ist man schließlich stärker.

Welche Features könnt ihr erwarten? Fallen Earth baut sich um folgende Features herum auf:

  • 1st-Person- und 3rd-Person-Perspektive
  • PvE- und PvP-Kämpfe
  • Mounts und Kämpfe auf diesen Mounts
  • Crafting
  • Ein Stealth-System, was auch auf Geräusche achtet
  • Ein klassenloses Charaktersystem
  • Charakterentwicklung und Anpassungsmöglichkeiten, sowohl visuell als auch Gameplay-relevant

Was haltet ihr von der Rückkehr des Spiels? Habt ihr Fallen Earth schon mal gespielt und werdet auf den Classic-Servern neu einsteigen? Oder wartet ihr lieber weiter auf die Version 2 des MMORPGs? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Gleichzeitig mit dem Ende von Fallen Earth erschien 2019 ein anderes MMORPG, welches 2 Jahre später schon wieder schließen muss.

LoL: Jungler erklärt, warum Europa jetzt so mies ist

Der 26-jährige Marcin „Jankos“ Jankowski ist einer der besten Spieler von League of Legends in Europa. Er ist Jungler für das LoL-Team G2 und wurde 2-Mal zum MVP der LEC gewählt. Er analysiert das miese Abschneiden von Europa bei den Worlds 2021: Als einen der Gründe gibt er die Schwäche seines Teams G2 an, die waren die Einzigen, die mit Korea mithalten konnten. Außerdem nerven reiche US-Teams.

Das ist die Situation:

  • Das europäische Team G2 schaffte es 2019 ins Finale der LoL Worlds, dem wichtigsten Turnier ins League of Legends. 2020 kamen sie bis ins Halbfinale. Vor der Saison 2021 verkauften sie Schlüssel-Spieler Perkz in die USA und konnten sie sich ohne ihn nicht für die Worlds qualifizieren.
  • Die 3 europäischen Vertreter waren bei den LoL Worlds 2021 chancenlos gegen die Vertreter Südkoreas: 2 Teams schieden in der Gruppen-Phase aus, das dritte Team im Viertelfinale.
  • Jankos erklärte jetzt in einem Livestream, was die Gründe für das schlechte Abschneiden der Europäer sind. Er stellt klar: Es gebe nicht nur einen Grund, sondern gleich eine ganze Reihe von Ursachen.
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Europäische Teams können bei Gehältern nicht mit den USA mithalten

Diese Rolle spielt die USA: Jankos glaubt, ein Problem in Europa ist, dass jedes Jahr einige der besten Spieler Europas von den US-Teams weggekauft werden, weil Europa nicht die finanziellen Möglichkeiten habe, mit den USA zu konkurrieren. Europäische Teams sind nicht in der Lage, vergleichbare Gehälter zu zahlen.

In der Tat fiel auf, dass die US-Teams nur noch wenige US-Amerikaner zu den Worlds schicken – und einige der besten Spieler Europas jetzt für US-Teams antreten.

Perkz LoL
Ganz schön teuer: Perkz soll 5 Millionen US-Dollar gekostet haben. Er spielt nun in den USA.

„Nur G2 war besser als Korea – der Rest war mies“

Diese Rolle spielt G2: Jankos stellt klar, dass „Europa“ in den letzten Jahren eigentlich nicht mit Südkorea mithalten konnte. Das konnte immer nur G2 und die hatten 2021 eine Krise:

„Wir haben das Problem, dass G2 einfach schlecht war. Und G2 war das Team, das am ehesten mit Korea mithalten konnte. Man kann fragen: Warum ist Europa schlechter als Südkorea? Aber nur G2 war besser als die LCK – jedes andere Team war mies, um ehrlich zu sein.“

Das ist der Unterschied der Mentalität: Bei dem Thema „diese Vorteile haben Koreaner“, kriegt sich Jankos kaum noch ein. Er sagt:

  • Koreaner würden das Spieler immer „super ernst“ nehmen und hätten „super strenge“ Regeln
  • Koreaner würden 24/7 spielen
  • Sie hätten einen fantastischen Coaching-Stab

Außerdem würden Koreaner „Best of Three“-Serien spielen und hätten dadurch viel mehr Wettkampf-Matches als Europäer:

„Wir haben ungefähr 18 Spieler in einer Saison. Die können verdammte 60, 70 Matches spielen“.

Das wäre der Irrtum der Fans: Aus der Sicht von Jankos machten es sich LoL-Fans immer einfach und es lief dann auf „Europäische Spieler sind einfach faul“ hinaus, die tatsächlichen Ursachen seien aber viel komplexer.

Das ist der Endgegner von LoL gerade: DWG KIA, noch ungeschlagen.

Europa von der „One-Team-Region“ zu der „0-Team-Region“

So wird das diskutiert: Die Aussagen von Jankos werden auf YouTube und reddit ausgiebig diskutiert. Der eine Punkt, der relativ einfach zu verändern wäre, leuchtet vielen ein: Jede Wettkampf-Partie in LoL zu einer „Best-of-Three“-Serie zu machen, würde die Spiele „auf der Bühne“ unter Wettkampf-Bedingungen mehr als verdoppeln.

Aber offenbar lehnen das die westlichen Ligen ab, weil man fürchtet, den „normalen Zuschauer“ zu verschrecken, wenn das Match nicht mehr 40 Minuten geht, sondern zwei Stunden.

Andere Punkte von Jankos sehen die Nutzer von reddit kritischer. Es heißt etwa, „dass die USA Spieler wegkauft“, könne nicht als Grund zählen, die Chinesen würden Südkorea auch ausgezeichnete Spieler wegkaufen, trotzdem seien die überlegen. Ohnehin sei es ein Wunder, dass ein Land wie Südkorea mit dem viel größeren China mithalten könne. Die hätten ihr System offenbar optimiert.

Das Problem sei, dass Europa über Jahre eine „Ein-Team“-Region gewesen sein, es gab nur G2. Nachdem DWG KIA die 2020 „gebrochen habe“, sei Europa nun eben eine „0-Team“-Region.

lol-showmaker
Showmaker gilt aktuell als bester Spieler der Welt.

Keine guten Laner in Europa – nur gute Skirmisher

Ein Nutzer auf reddit erklärt, der große Unterschied bei den Worlds sei die Stärke der Teams in der Laning-Phase. In Korea zwingen herausragende Mid-Laner wie Showmaker, Chovy oder BDD alle anderen dazu, ihr Lane-Game zu verbessern. Exzellente Spieler in Europa oder China wie Caps oder Doinb seien zwar gut in Teamfights, aber keine überragenden Laner. Sie seien für andere Stärken bekannt.

Gerade in der Top-Laner mache sich das bemerkbar: Das sei eine große Schwäche in Europa. Die besten europäischen Top-Laner wie Adam oder Armut würden regional kaum gefordert und dann international komplett bloßgestellt werden.

Einige haben das Gefühl, so eine „Wir retten den Westen“-Diskussion werde jedes Jahr geführt. Normalerweise konzentrierte sich die Diskussion auf die USA – dieses Jahr hat es auch Europa erwischt.

LoL: Alle West-Teams sind raus – US-Coach erklärt, warum Worlds total unfair sind

Quelle(n):
  1. youtube
  2. reddit

FIFA 22 bringt Kanté als Flashback-Karte – Lohnt die sich überhaupt?

In FIFA 22 könnt ihr jetzt Kanté mit einer Flashback-SBC bekommen. Wir schauen uns an, ob sich die “Spar-Variante” von Kanté lohnt.

Was ist das für eine Karte? Flashback-Karten erinnern normalerweise an vergangene Zeiten von Top-Spielern, die heutzutage nicht mehr ganz so gute Werte haben. Bei Kanté liegt der Fall aber anders: Er bekommt tatsächlich eine Flashback-Karte mit schwächeren Werten als seine Gold-Karte.

So eine ähnliche Karte gab es schonmal für Cristiano Ronaldo, der in FIFA 21 ebenfalls in einer “Spar-Flashback-Variante” verfügbar war.

Warum ist die Flashback-Karte interessant? N’golo Kanté ist einer der besten Spieler in FIFA 22. Seine normale ZDM-Karte ist extrem beliebt, da er als ein Spieler gilt, der kaum zu überwinden ist. Allerdings ist die Gold-Karte sehr teuer, trotz des niedrigen Transfermarkts. Bis gestern kostete sie noch über 400.000 Münzen (seit der SBC-Veröffentlichung ist aber auch die Gold-Karte günstiger geworden, liegt nun bei etwa 384.000 Münzen).

Die SBC-Karte kann man sich hingegen schon für weniger Münzen holen. Nach aktuellen futbin-Lösungen aus der Community kann man die Flashback-Karte von Kanté für 286.000 Münzen bekommen, wenn man ganz ohne SBC-Futter rangeht. Hat man noch ein paar untauschbare Spieler im Verein, kann man diese einsetzen, um den Preis weiter zu drücken.

Es handelt sich also um eine günstigere Möglichkeit für Spieler, eine Kanté-Karte für ihr Team zu bekommen. Aber lohnt sich das?

Flashback-Kanté und Gold-Kanté im Vergleich

FIFA 22 Kante
Das sind die beiden Kanté-Karten

So unterscheiden sich die Karten: Grundsätzlich handelt es sich um Karten, die von den Werten her nicht allzu weit auseinander liegen. Das Gesamt-Rating unterscheidet sich um 3 Punkte. Im Detail stellt sich der Unterschied folgendermaßen dar:

  • Flashback-Kanté ist etwas schneller als Gold-Kanté. Allzu viel machen die vier Punkte aber nicht unbedingt aus.
  • Der Schuss-Wert ist identisch.
  • Bei den Pässen hat Gold-Kanté leichte Vorteile.
  • Im Dribbling liegt Flashback um einen Punkt vorne.
  • Im Defensiv-Bereich ist die Gold-Karte stärker. Unter anderem hat sie 8 Punkte mehr bei “Defensive Awareness” und 6 Punkte mehr bei stehenden Tackles. Grätschen sind um 4 Punkte höher.
  • Bei der Physis ist Gold ebenfalls stärker. Besonders auffällig sind 13 Punkte mehr im Bereich “Aggression”.

Ein wichtiger weiterer Punkt sind die Arbeitsraten. Gold-Kante hat eine mittlere Angriffsrate und hohe Defensiv-Rate, während Flashback beide Werte auf “Hoch” hat. Das ist aber nicht unbedingt gut, denn damit lauft ihr Gefahr, dass sich euer Flashback-Kanté zu sehr im Spiel nach vorne einschaltet und dann defensiv nicht da ist, wenn ihr ihn braucht. Und in erster Linie ist Kanté ja als Defensiv-Spieler gedacht.

Insgesamt ist aber zu sagen: Auch, wenn Flashback-Kanté schwächer als Standard-Kanté ist, ist er immer noch ein extrem starker ZDM.

Lohnt sich die Karte? Hier muss man abwägen. Flashback-Kanté wird für viele Teams eine Verstärkung sein – doch die SBC ist nicht billig. Der Preis ist für die Karte wohl noch okay, aber ganz einfach zu kriegen ist sie nicht. Hat man allerdings mit untauschbaren Spielern die Möglichkeit, hier den Preis zu drücken, sollte man darüber nachdenken.

Wenn man allerdings ganz ohne untauschbare Spieler an die SBC herangeht und knapp 300.000 Münzen ausgeben muss, sollte man wohl fast schon wieder über die Gold-Karte nachdenken und im Zweifel darauf sparen. Möglich, dass die noch weiter fällt. Und: Die Karte kann man im Zweifel wieder verkaufen – die SBC-Karte nicht.

Ansonsten steht in FIFA 22 das nächste Event an: Mit den Rulebreakers sollen ungewöhnliche Karten ins Spiel kommen.

Battlefield 2042 zeigt seine neuen Maps und Spieler diskutieren über Zerstörungs-Feature

Mit dem neuesten Trailer zu Battlefield 2042 wurden drei neue Maps vorgestellt. Dazu gab es einiges an Gameplay. Während die Maps überwiegend gut ankommen, gibt es aber Sorgen wegen Snipern und Campern.

In dem Gameplay-Trailer gab es nicht nur Einblicke in drei neue Maps, man konnte auch erstmals den Wingsuit in Action sehen und bereits einige Veränderungen gegenüber der Beta begutachten.

Um welche Maps handelt es sich? Insgesamt gibt es 7 brandneue Maps in Battlefield 2042. Drei davon wurden im neuesten Trailer genauer gezeigt:

  • Abgelegt (Discarded)
  • Umbruch (Breakaway)
  • Neuanfang (Renewal)

Sie liegen quer über die Welt verteilt. So bringt euch Abgelegt zu einem Hafen nach Indien, während Umbruch euch sogar in die Antarktis führt. Neuanfang führt euch wiederum in die Sahara.

Während das Gameplay und die Maps von den Spielern gelobt werden, gibt es aber auch Diskussionen rund um das Zerstörungsfeature von Battlefield 2042. Wir von MeinMMO fassen die Reaktionen aus dem Trailer für euch zusammen.

Hier könnt ihr euch vorher den Trailer selbst anschauen:

Wie viel Zerstörung muss Battlefield 2042 haben? DICE äußert sich zum Feature

Darum geht es: Eine große Diskussion ist die Zerstörung auf den jeweiligen Maps. Dieses Thema ist traditionell groß in der Battlefield-Community, denn das Feature ist ein essenzieller Teil der Battlefield-DNA.

Hier finden sich zahlreiche, unterschiedliche Meinungen zum Trailer. Während manche Spieler die gezeigte Zerstörung feiern, geht sie anderen nicht weit genug:

  • ballsdeepinmysleep schreibt: “Endlich mal verdammt gute Zerstörung!” (via reddit.com)
  • Qzy meint dazu: “Welche Zerstörung? Ein paar Kisten? Gebt mir ein ganzes Gebäude, dann können wir reden.” (via reddit.com)
  • coloringeye findet, dass die Zerstörung aus dem Trailer “um Meilen besser ist als das, was wir in der Beta gesehen haben” (via reddit.com)

Hier finden sich zwei unterschiedliche Standpunkte in der Community. Ein Teil findet, dass man so viel dem Erdboden gleichmachen müsste, wie nur möglich. Andere finden, dass es nicht immer förderlich für das Gameplay ist, wenn sich jedes einzelne Gebäude zerstören lässt.

Manche sind auch noch unsicher, weil es bis auf einige gescriptete Szenen noch keine großartigen Beispiele für Zerstörung in Battlefield 2042 gab. Deswegen werden einzelne Szenen aus Trailern häufig auf das Feature analysiert.

Mittlerweile gibt es aber ein Statement von DICE dazu, wie viel Zerstörung die Spieler in Battlefield 2042 erwarten können.

Das sagen die Entwickler: So wird die mögliche Zerstörung je nach Karte und je nach Bereich variieren. Es gibt also Gebäude und Areale, in denen ihr mehr in Schutt und Asche legen könnt, als in anderen Bereichen oder auf anderen Karten.

Insgesamt soll das Zerstörungs-Feature in Battlefield 2042 ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers liegen, also wie in Battlefield V. Die Info stammt von Community-Manager Kevin Johnson:

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Die Maps kommen gut an, aber sind sie zu offen?

Was meinen die Spieler zu den neuen Maps? Ein großer Teil der Reaktionen fällt positiv aus. Sowohl auf YouTube, als auch im Subreddit von Battlefield 2042, lassen sich zahlreiche Kommentare zum Trailer finden.

Dabei gibt es viel Lob, eine Unsicherheit und eine Diskussion, die sich herauskristallisieren:

  • Optisch können die Maps voll überzeugen
  • Manche Spieler äußern die Sorge, dass es zu viele offene Ebenen gibt
  • Das größte Thema ist die mögliche Zerstörung der Umgebung

Was kommt besonders gut an? Der große Teil der Kommentare lobt das Aussehen und die Themen der Maps, etliche Leute bezeichnen einzelne oder gleich alle Maps als „umwerfend“. (via reddit.com)

Auch auf YouTube gibt es Lob (via YouTube.com). Oft wird die Farbgebung der Karten gelobt, aber auch die Größe finden viele beeindruckend.

Vereinzelt kritisieren einige Spieler aber, dass es zu viele offene und flache Ebenen geben könnte. So befürchtet beispielsweise bqaugh06: “Ich stelle mir eine Menge campender Scharfschützen vor, die einfach Leute abknallen, was nicht das Gameplay ist, das ich mir erhoffe.”

Es gibt also einen Teil in der Community, der sich Sorgen wegen Snipern und Campern macht. Ob die Sorge berechtigt ist, wird sich wohl erst zum Release zeigen.

Wann erscheint Battlefield 2042? Der Shooter kommt am 19. November 2021 für PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One und den PC.

Am 12. November startet bereits eine Early-Access-Phase, Käufer der Gold- und Ultimate Edition sowie EA-Play-Abonnenten können dann bereits früher spielen.

Laut einem Insider soll das Spiel bereits den Gold-Status erreicht haben, außerdem soll es einen Day-1-Patch geben.

Was haltet ihr von den Maps? Wie seht ihr die Diskussion rund um das Thema Zertsörung? Und fürchtet ihr auch, dass Sniper und Camper ein Problem werden könnten?

Fortnite: Refer a Friend gibt coole Belohnungen für Racing-Fans – So bekommt ihr sie

Epic Games veranstaltet in Fortnite ab und an Aktionen, in denen ihr kostenlose kosmetische Items bekommt. Nun werden alte oder neue Hasen aus ihrem Schlummer geholt, um bei der „Refer a Friend“-Aktion mitzumachen. Wie ihr das könnt und was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.

Was ist das für eine Aktion? In dieser Aktion könnt ihr euch mit anderen Spieler verknüpfen, die seit längerem nicht mehr Fortnite gezockt haben oder neu dazugestoßen sind.

Falls niemand von euren Freunden Fortnite spielen sollte, zeigen wir euch einen Weg wie ihr dennoch an die Items kommen könnt.

Refer a Friend – Viele Items für Racing-Fans

Die Items in dieser Aktion halten sich vom Aussehen im Racing-Bereich auf. Sie sind jedoch bunt verziert und im Chrom-Stil ummantelt.

Das sind alle Items der Aktion

Diese Items gibt es zu verdienen:

  • Ladebildschirm „Straßen-Action”
  • Lackierung „Buntes Schillern”
  • Hängegleiter „Farbenfahrt”
  • Spitzhacke „Steuerschläger”
  • Outfit „Regenbogenraserin”

Wie bekomme ich sie? Nun dafür müsst ihr euch mit einem Spieler verknüpfen. Das macht ihr, indem ihr auf die Seite von Fortnite-Refer-a-Friend geht. Dort meldet ihr euch an und verknüpft euch mit einem Spieler eurer Wahl. Beachtet hierbei, dass ihr mit diesem Spieler befreundet sein müsst.

Dazu muss dieser seit 30 Tagen weniger als 120 Minuten in jeglichem Modus verbracht haben. Wird die angegebene Zeit überschritten könnt ihr euch nicht mit eurer Wahl verbinden. Dieser Spieler muss dann eure Einladung annehmen.

Falls ihr das ganze Prozedere abgeschlossen habt kommen nun die Aufgaben:

  • Ladebildschirm – Erstellt eine Verbindung zu einem Spieler
  • Lackierung – Spielt mit eurem Freund 1 Spiel in Fortnite
  • Hängegleiter – Landet 3-Mal mit eurem eingeladenen Freund in den Top 10
  • Spitzhacke – Eliminiere 10 Gegner mit deinem Freund
  • Outfit – Ihr und euer Freund müsst beide 60 Level aufsteigen

Wann läuft das ab? Der Anmeldezeitraum geht vom 25. Oktober um 16:00 Uhr, bis zum 15. November um 04:59 Uhr. Danach könnt ihr euch nicht mehr mit Spielern verknüpfen und seid aus der Aktion ausgeschlossen.

Falls ihr es dennoch geschafft haben solltet euch einzuklinken, habt ihr mit euren Kumpanen Zeit bis zum 11. Januar 2022, um 05:59 Uhr. Bis dahin solltet ihr aber alle Belohnungen ergattert haben, da sonst der Zug abgefahren ist.

Wie kann ich ohne Freunde davon profitieren? Einige von euch fragen sie sich sicher wie ihr ohne Freunde teilnehmen könnt, die nicht Fortnite zocken. Entweder ihr überredet einen eurer Freunde sich da durchzuquälen, oder ihr sucht im Discord von „Fortnite Deutschland“ nach Mitspielern.

In diesem könnt ihr Spieler finden, die genau wie ihr nur die Belohnungen abstauben wollen. Vielleicht lassen sich dadurch auch neue Bekannt- oder Freundschaften schließen. Ihr könnt den Discord-Server aber auch dazu benutzen einfach nur Leute für Aktivitäten zu suchen.

Was haltet ihr von der Aktion? Seid ihr schon fleißig am Abrackern oder sind solche Aktionen nichts für euch? Lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. Epic Games

Trainer in Pokémon GO schimpfen über 12-km-Eier – Was macht sie so schlecht?

In Pokémon GO haben die Trainer die Möglichkeit, neben dem Fangen, auch über das Ausbrüten von Eiern an verschiedene Monster zu kommen. Doch die 12-km-Eier stehen bei den Trainern im Moment stark in der Kritik. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und erklären es euch.

Um welche Eier geht es? Im Spiel habt ihr die Möglichkeit Pokémon aus Eiern auszubrüten. Dabei unterscheiden sie sich danach, wie viel Strecke zum Ausbrüten zurückgelegt werden muss. Es gibt somit folgende Arten von Eiern im Spiel:

  • 2-km-Eier
  • 5-km-Eier
  • 10-km-Eier
  • 12-km-Eier

Während ihr die 2-, 5-, und 10-km-Eier durch das Drehen am PokéStop oder der Arena erhaltet, bekommt ihr die 7-km-Eier aus Geschenken von Freunden. Am schwierigsten ist es, an die 12-km-Eier zu gelangen. Diese findet ihr in der Belohnung der Rocket-Bosse Arlo, Sierra, Cliff und Giovanni. Doch gerade die 12-km-Eier stehen bei einigen Trainern derzeit in der Kritik.

Warum schimpfen die Trainer über die 12-km-Eier?

Im Gegensatz zu den anderen Eiern in Pokémon GO, ist es etwas aufwendiger ein 12-km-Ei zu erhalten. Da ihr sie nur durch die Rocket-Bosse bekommt, müsst ihr euch zuvor ein Rocket-Radar verdienen. Das kostet vor allem Zeit. Aus diesem Grund erwarten die Trainer entsprechend hochwertige Pokémon aus diesen Eiern.

So wie einige andere Spieler, war auch Jakshrive vom Inhalt der 12-km-Eier enttäuscht und bezeichnet die 12-km-Eier auf reddit als den „größten Betrug im Spiel“.

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Dem stimmen zahlreiche Trainer in den Kommentaren zu. Grund dafür seien die schlechten Schlüpfquoten.

Welche Monster bekommen die Trainer aus den 12-km-Eiern? Viele reddit-User berichten darüber, dass sie immer nur dieselben Monster aus den Eiern bekommen oder dass diese einfach nur schwach seien.

So schreibt RealHeavyDude: „Letzten Samstag habe ich Level 30 erreicht und 3 Brutmaschinen bekommen. Ich habe sie alle für meine 12-km-Eier genutzt. Gestern sind alle gleichzeitig geschlüpft. Bei allen handelt es sich um Skallyk. Keines von ihnen ist ein 3-Stern.“ (via reddit.com).

Skallyk Pokemon GO
Skallyk und seine Weiterentwicklung Grypheldis

Über dieses Vogel-Pokémon schimpfen auch andere Trainer, wie AcerRubrum: „Verdammter Windelvogel. Jedes Mal.“ (via reddit.com). Ähnliche Kritik zu Skallyk gab es bereits bei der Bekanntgabe zum Forschungsdurchbruch im November. Dabei kritisierten ebenfalls einige Spieler, dass es dieses Monster inzwischen im Überfluss gibt.

Aber auch andere Taschenmonster erhalten die Trainer nach ihren Angaben in Mengen. Dazu zählt unter anderem Absol. Andere Pokémon, wie Kapuno oder Ganovil, schlüpfen demnach hingegen eher selten.

Sind die Schlüpf-Quoten der 12-km-Eier wirklich so schlecht?

Mit dem Inhalt der 12-km-Eier haben sich die Trainer rund um „The Silph Road“ auseinandergesetzt und in einer eigenen Statistik erfasst, wie hoch die Chancen auf das jeweilige Pokémon sind. So haben sie (Stand: 29.10.2021) insgesamt 2858 12-km-Eier ausgebrütet (via thesilphroad.com).

Der Test hat folgendes ergeben:

  • 24,9 % – Skallyk
  • 18,3 % – Larvitar
  • 13,2 % – Absol
  • 5 % oder weniger – Ganovil, Pionskora, Kapuno, Pam-Pam und Baldorfish

Die Ergebnisse von The Silph Road decken sich mit den Wahrnehmungen der reddit-Community. Da die Trainer Pokémon wie Skallyk nicht mehr sehen können, wünschen sie sich Veränderungen bei den Eiern.

Was ist The Silph Road?
Bei The Silph Road handelt es sich um eine globale Community, die sich aus Trainern, Dataminern und Pokémon GO-Fans zusammensetzt. Gemeinsam versuchen sie das Spiel besser zu verstehen und zu analysieren. Ihre Ergebnisse stellen sie dann öffentlich anderen Spielern zur Verfügung.

Welche Wünsche haben die Trainer?

In den Kommentaren unter dem Beitrag von Jakshrive wird deutlich, dass die Trainer sich eine Änderung des Eier-Pools wünschen. So sollte das eine oder andere Monster aus den 12-km-Eiern verbannt werden.

Das findet auch 2ecStatic, der sich vor allem über Pionskora ärgert. Er schlägt neben der Änderung des Inhalts der Eier eine neue Funktion in Pokémon GO vor: „Die Tatsache, dass man darin Pionskora bekommen kann, sollte ein legitimes Verbrechen sein. Dieses Spiel braucht dringend Zucht“ (via reddit.com).

Sein Vorschlag erntet in der Community einigen Zuspruch. Die Funktion Zucht gibt es bereits in anderen Pokémon-Spielen und bietet den Trainern, wie der Name bereits sagt, die Möglichkeit Pokémon zu züchten. Voraussetzung ist, dass die zwei Pokémon aus derselben Eier-Gruppe stammen. Spieler können durch die entsprechende Auswahl der Monster, Einfluss auf das entstehende Ei nehmen.

Eine solche Funktion ist in Pokémon GO aber bislang noch nicht verfügbar. Ob es diese Möglichkeit in Zukunft geben wird, ist bisher noch nicht bekannt. Sollte sich Niantic in Zukunft dazu äußern, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Wie findet ihr den Inhalt der 12-km-Eier? Schlüpfen bei euch auch immer wieder die gleichen Monster oder seid ihr mit eurer Ausbeute zufrieden? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht wieder einiges in Pokémon GO an. Wir haben uns angesehen, welche Events euch im November erwarten und welche sich besonders lohnen.

Spieler in New World finden geniale Lösung, um ihr Hanf vor Bots zu retten

Bots sind in New World ein Problem, vor allem wenn es um das Sammeln von Ressourcen geht. Die Spieler haben jedoch einen neuen und sehr kreativen Weg gefunden, um ihr Hanf auf offener Fläche vor Bots zu schützen.

Was haben die Spieler getan? Sie haben ihre Zelte auf die Routen der Bots gebaut, um sie so dauerhaft einzusperren. So kann er nicht mehr seiner Route folgen und bleibt permanent im Auto-Run an den Zelten hängen.

Das sieht unheimlich lustig aus und ist zudem eine sehr kreative Lösung, denn gerade beim Hanf-Farmen ist es schwierig, gegen die Bots vorzugehen.

Doch rund um die Hanf-Spots in Windkreis, die sich hervorragend zum Leveln von Erntearbeit eigenen, gibt es weder Klippen noch sonderlich viele Monster. Das macht es schwer, sie an ihrer Arbeit zu hindern.

Der reddit-Nutzer RammarasFTW hat ein Bild davon geschossen, wie sie einen Bot mit mehreren Zelten eingekesselt haben, sodass dieser nicht mal mehr rückwärts laufen könnte. Er ist besonders stolz darauf, dass Hanf zurück an die Spieler gegeben zu haben.

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Auch der Nutzer TheCanabalisticBambi hat sich so gegen Bots gewehrt. Er hat passend dazu ein Video geteilt, in dem ein Bot von ihm und seinen Freunden gefangen wurde.

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Was ist der Haken an dieser kreativen Lösung? Die Zelte bleiben nur solange stehen, wie Spieler eingeloggt sind und kein neues Zelt bauen. Sobald aber woanders gebaut wird oder sich der Spieler ausloggt, hat der Bot seine Freiheit zurück.

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New World: So findet ihr Fasern
von Alexander Leitsch

Botter bieten Taler für Echtgeld an

Warum sind die Bots so ein Problem? Wie in vielen anderen MMOs auch laufen die Bots durch die Gegend und sammeln wichtige Rohstoffe ein, um sie dann im Handelsposten zu verkaufen. Die gewonnenen Taler wiederum werden gerne genutzt, um sie dann auf dubiosen Seiten für Echtgeld an Spieler zu verkaufen.

Da die Wirtschaft in New World gerade kriselt und es für manche Spieler sogar zu teuer ist, die Steuern und Mieten für ihre Häuser in Städten zu zahlen, könnten einige auf den Kauf von Talern für Echtgeld zurückgreifen. Das ist aber laut Terms of Service verboten.

Trotzdem hat sich bereits eine “professionelle Industrie” darum gebildet, Charaktere zu boosten oder Taler für Echtgeld zu verkaufen. Viele Spieler fordern deshalb ein Eingreifen von Amazon, greifen aber mit lustigen Methoden auch zur Selbstjustiz. Mehr dazu hier:

In New World wimmelt’s einen Monat nach Release vor Bots – Die verdienen echtes Geld

Neues MMORPG jubelt über 1 Million gleichzeitige Spieler – Und es ist nicht New World

Hier im Westen sprechen die Spieler seit einem Monat über das neue MMORPG New World und seinen Erfolg auf Steam. In Asien jubelt aber eine Firma, dass ihr neues MMORPG MIR4 eine Million gleichzeitige Spieler erreicht hat.

Wie viele Spieler hatte New World gleichzeitig in der Spitze? New World hat den prestigeträchtigen Höchstwert von 1 Million Spieler knapp verpasst.

Am Launch-Wochenende erreichte New World die gleichzeitige Spielerzahl von 913.027. Das Besondere ist, dass New World das ausschließlich auf Steam geschafft hat: New World gibt’s nur auf dem PC und dort nur auf Steam. Es hat keinen eigenen Launcher.

Seit dem Release-Wochenende sind die Spielerzahlen gefallen.

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MMORPG Mir4 wächst immer weiter

Darüber freut sich nun Mir4: Die Entwickler von Mir4, Wemade, geben bekannt, dass ihr MMORPG es geschafft hat, die Grenze von 1 Million gleichzeitigen Nutzern zu überschreiten:

  • Am 27.10. hatte Mir4 über 1 Million gleichzeitige Nutzer.

WeMade sagt, das Spiel sei in mehr als 170 Ländern und in 12 Sprachen aktiv. Es war mit 11 Servern gestartet, habe jetzt aber 169.

Mir4 läuft auf Steam, aber auch auf iOS und Android. Neben unserer Version für den Westen existiert auch eine asiatische Version.

Das Erstaunliche an den Zahlen ist, dass Mir4 im Vergleich zu New World weiter wächst. Vor zwei Wochen stand der Höchstwert noch bei 800.000.

Botter und Geldfamer kurbeln Wachstum von MMORPG offenbar an

Warum spielen Mir4 so viele? Der Erfolg von Wemade kommt mit einem Beigeschmack. Denn Mir4 hat ein umstrittenes System: Spieler können in dem MMORPG ein Erz abbauen und das in eine Krypto-Währung umwandeln, die sie wiederum für echtes Geld verkaufen können.

Das führt dazu, dass manche offenbar Mir4 nicht „spielen“, sondern „arbeiten.“ Denn durch das Krypto-Mining haben sie einen Anlass, möglichst viel zu spielen und online zu sein.

Das System bedingt aber auch, dass es in Mir4 offenbar von Bots nur so wimmelt, die ihrem Betreiber Geld einspielen sollen. Wir haben auf MeinMMO bereits darüber berichtet, wie sich MIR4 mit Bots abmüht:

Das größte MMORPG auf Steam hat dort mehr Bots als andere Games überhaupt Spieler haben

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl
  2. zdnet

Apex Legends: Viele finden den neuen Halloween-Modus doof, obwohl sie ihn mögen

In Apex Legends ist seit Anfang der Woche der Halloween-Modus Shadow Royale wieder spielbar. Der Modus wurde lange erwartet, doch die Entwickler haben wohl bei der Umsetzung geschludert. Das ärgert einige Fans, obwohl sie den Modus an sich mögen.

Was ist der Halloween-Modus? Shadow Royale heißt der Halloween-Modus in Apex Legends und er bringt eine spannende Neuerung ins Spiel.

Wer hier stirbt, wird als Schatten wiedergeboren. Schatten können lediglich Nahkampfangriffe ausführen. Dafür sind sie irre schnell, können Doppelsprünge ausführen und sogar an Wänden entlanglaufen. Wer Titanfall kennt, weiß, was einen erwartet.

Der Modus kam erstmal 2020 ins Spiel und wurde auch dieses Jahr heiß ersehnt. Doch irgendwie war dieses Jahr der Wurm drin, denn die Entwickler brachten den Modus nicht auf eine Weise, die den Fans zusagte. Das ist umso kurioser, da der Modus an sich nach wie vor gut ankommt.

In Apex Legends startet außerdem bald die heiß erwartete neue Season 11. Darin gibt’s das volle Programm, darunter eine neue Map, eine neue Legende und eine neue SMG-Wumme. Schon am 2. November geht es los und hier findet ihr einen Trailer, in dem die coolsten Features vorgestellt werden.

Video starten
Apex Legends zeigt im Gameplay-Trailer die neue Season 11 mit außergewöhnlicher Map

Modus kommt zu spät, zu kurz und zu buggy

Was stört die Spieler? Der erste große Kritikpunkt ist sogleich auch einer, der MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn Anfang Oktober auffiel. Denn obwohl man schon Anfang des Monats fleißig Geld für eher langweilige Skins ausgeben konnte, gab es den Spielmodus Shadow Royale erst in der letzten Oktober-Woche.

Wer sich, wie ich, auf den neuen Modus gefreut hatte, musste also warten. Schlimmer noch, der Modus endet schon nach einer Woche wieder, denn am 1. November 2021 startet ja schon Season 11 in Apex Legends.

Um die Sache noch ärgerlicher zu machen, tauchten aber schon vor Release des Modus tägliche Challenges auf, die explizit verlangten, Gegner im Shadow Royale zu töten (via reddit). Tolle Sache, wenn es den Modus an diesem Tag gar nicht gab. Für engagierte Spieler, die gerne alles abschließen, ist das eine Zumutung.

Noch nerviger ist, dass die aktuellen Challenges wiederum nur den Arena-Modus betreffen und nicht den Shadow-Royale-Modus (via reddit). Wer also Rewards grinden will, wird damit erstmal dazu gezwungen, einen ganz anderen Modus zu zocken. Noch dazu den Arena-Modus, der nicht bei allen Fans gut ankommt.

Woran könnte das liegen? Alles in allem scheint das diesjährige Halloween-Event arg stiefmütterlich von den Entwicklern behandelt worden zu sein. Es scheint, als wolle man halt einfach das Event irgendwie noch raushauen, weil halt Halloween ist. Weder die Skins noch der Spielmodus haben die Fans dieses Jahr groß abgeholt.

Dahinter könnte aber auch die Tatsache stecken, dass schon am 1. November 2021 die 11. Season in Apex Legends startet. Und die hat es in sich! Neben der obligatorischen neuen Legende und Waffe wird es die mittlerweile 4. Map geben, auf der ihr euch austoben könnt.

Es kann also gut sein, dass die internen Ressourcen bei Respawn so verteilt wurden, dass die neue Season zum Launch bereit ist und da kam wohl Halloween etwas unter die Räder.

Und am Ende ist eine Woche Halloween-Modus immer noch besser als gar nichts. Oder seht ihr das anders? Lasst uns eure Meinung hier in den Kommentaren wissen.

Davon aber mal abgesehen, erfreut sich Apex Legends großer Beliebtheit. So hat der frühere CoD-Profi Nickmercs nach wie vor kein Interesse daran, wieder zur Warzone zurückzukehren und er nennt auch seine Gründe.

Quelle(n):
  1. GameRant

Alle 4 Spielmodi von Battlefield 2042 im Vergleich – Welcher Modus ist für wen gedacht?

Der kommende Release von Battlefield 2042 zeigt: Was Spielmodi angeht, setzt DICE gleichermaßen auf Altbekanntes wie auch auf neue Trends. MeinMMO sagt euch, in welchen Modi ihr euch wie austoben könnt.

Welche Spielmodi gibt es? Wer Battlefield 2042 startet, sieht zuerst einen Start-Bildschirm, der an Call of Duty erinnert. Ähnlich wie dort wird der Bildschirm gedrittelt und man hat eine Auswahl aus drei primären Spielformen. 

Doch statt der Auswahl zwischen Black Ops Cold War, Warzone und Modern Warfare ist es hier All-Out Warfare, Hazard Zone und Battlefield Portal. Was genau dahinter steckt, zeigen wir euch hier.

All-Out Warfare

Hinter diesem bombastischen Namen steckt das Kern-Erlebnis von Battlefield 2042. Denn All-Out Warfare bietet eine Wahl von zwei klassischen Battlefield-Spielmodi: Eroberung und Durchbruch. 

Eroberung

Wenn ein Spielmodus die Battlefield-Spiele definiert, dann ist es Eroberung (Conquest), einer der beiden Modi in All-Out Warfare. Zwar haben sich auch Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare mit Bodenkrieg (Ground War) erfolgreich daran probiert, aber wer diese Art von Gameplay sucht, wird am ehesten in Battlefield-Spielen glücklich.

Worum geht’s? Eroberung findet mit vielen Spielern und Fahrzeugen auf großen Maps statt. 

  • Diese sind in mehrere Kontrollpunkte unterteilt. Zwei Teams – in Battlefield 2042 sind das amerikanische gegen russische Truppen – kämpfen dabei um die Vorherrschaft auf diesen Maps.
  • Teams sind aufgeteilt in mehrere Trupps von je maximal vier Spielern, die untereinander kommunizieren können. Lebendige Truppmitglieder sind neben der Heimatbasis und eroberten Kontrollpunkten auch auswählbare Spawnpunkte. 
  • In Eroberung startet jedes Team mit einer bestimmten Anzahl an sogenannten Tickets, die mit jedem Respawn und jedem eroberten Kontrollpunkt aufgebraucht werden. 
  • Je mehr Kontrollpunkte ein Team besitzt, und je mehr man gegnerische Spieler tötet, desto schneller werden diese Tickets aufgebraucht. Das erste Team ohne weitere Tickets verliert das Match.

Was ist neu? Eine der Neuerungen, die sich am meisten für den Spieler bemerkbar macht, ist die höhere Anzahl von Spielern in einem Match. 

Auf Next-Gen Konsolen und dem PC verdoppelt sich die Anzahl der maximalen Spieler auf 128. Spieler, die Battlefield 2042 auf der PS4 oder Xbox One spielen, müssen sich aber weiter mit maximal 64 Spielern begnügen.

Diese Änderung hat die erwartbaren Konsequenzen: Die Maps sind noch größer als bisher, es gibt mehr Fahrzeuge, und die Kämpfe sind chaotischer und intensiver. 

Durch die höheren Spielerzahlen muss Entwickler DICE jedoch die Design-Philosophie überdenken.

Wie verändert die neue Philosophie den Spielfluss? Daniel Berlin, der Design-Direktor von Battlefield 2042, nennt diese neue Philosophie “Clustering” (via Xbox auf Youtube). Zwar sind die Maps insgesamt größer, aber in diesen Maps gibt es spezielle Sektoren, die verstärkt auf eine bestimmte Art von Gameplay-Erfahrung getrimmt sind. 

So gibt es in der Map Sanduhr neben einer weiten und offenen Wüste, die sich für Panzer eignet, auch viele Hochhäuser für Scharfschützen oder ein auf den Nahkampf ausgelegtes Fußballstadion. 

Wie man schon in der Beta gesehen hat, werden deshalb auch manche Kontrollpunkte in mehrere Unterpunkte aufgeteilt. Die müssen alle erobert werden, bevor man als Team die komplette Kontrolle über diesen einen großen Sektor haben kann.

Wem hilft das? Die Eroberung dieser Kontrollpunkte wird so also weniger zu einem Tauziehen zweier Teams, die dauerhaft aufeinander zurennen und sich weitestgehend neutralisieren. 

Stattdessen wird Koordination und gute Aufteilung der Aufmerksamkeit und Ressourcen zwischen den Unterpunkten belohnt. Das ist nicht nur gut für koordinierte Teams; auch Einzelgänger können mit einem geschickten Flankiermanöver Chaos im gegnerischen Team verbreiten und so einen Killstreaks starten.

Battlefield 2042 Panzer Map

Durchbruch

Auch in Durchbruch (Breakthrough), der zweiten Hälfte von All-Out Warfare, wurde die Spielerzahl auf maximal 128 erhöht. Wer Durchbruch oder auch Rush aus vergangenen Battlefield-Spielen kennt, findet die neue Spieleranzahl entweder furchteinflößend oder euphorisierend. Denn Durchbruch ist vorprogrammiertes Chaos.

Was ist der Unterschied zu Eroberung? DICE sieht Durchbruch als Weiterentwicklung von dem sehr beliebten Spielmodus Rush. Dieser hat aber nicht in jedem Battlefield so gut funktioniert hat, wie in den Bad-Company-Spielen, in denen der Modus seinen ersten Auftritt hatte.

Deshalb wurde Rush ab Battlefield 1 modifiziert, was jetzt auch in Battlefield 2042 enthalten ist. Durchbruch nutzt dieselben Maps wie Eroberung, unterteilt diese aber in mehrere, aufeinanderfolgende Sektoren.

So spielt sich der Modus: Es wird je um einen Sektor gekämpft. Die Teams werden streng unterteilt in Verteidiger und Angreifer.

  • Die Verteidiger müssen eine unterschiedliche Anzahl an Punkten in dem Sektor davor schützen, dass sie von dem angreifenden Team eingenommen werden. 
  • Wenn alle Punkte in einem Sektor eingenommen wurden, müssen die Verteidiger in den nächsten Sektor zurückfallen, und das Spiel wiederholt sich. 
  • Sollten alle Sektoren fallen, gewinnen die Angreifer. Die Verteidiger gewinnen, wenn sie die Angreifer erfolgreich daran hindern, den jetzigen Sektor zu erobern.

Was ist neu? Obwohl sich in Durchbruch prinzipiell nichts stark verändert hat, sollten die vielen anderen Änderungen doch auch starke Auswirkungen auf das Spielgefühl haben. Die gigantischen Maps erlauben den Spielern auf beiden Seiten mehr Möglichkeiten, das Schlachtfeld zu navigieren und sich gute Positionen zu erkämpfen. 

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von Tarek Zehrer

Auch die neuen Spezialisten, die die klassischen Rollen der alten Battlefield-Spiele ersetzen, eröffnen beispielsweise den Angreifern neue Lösungsansätze, um das Bollwerk der Verteidiger zu knacken oder ganz zu umgehen. 

Was für Auswirkungen hat das? Durchbruch war zwar in der Beta nicht spielbar, aber die Erfahrungen aus Eroberung zusammen mit den bekannten Infos lassen viele begründete Vermutungen zu. 

Wo die größeren Maps mit mehr kleineren Sektionen dafür sorgen, dass sich die Masse an Spielern weitestgehend verteilt, sind die Maps in Durchbruch durch die Unterteilung in Sektoren automatisch kleiner. 

Dementsprechend sollte in Durchbruch, mehr noch als in Eroberung, die schiere Menge an Spielern jederzeit beobachtbar und spürbar sein. Man sollte daher mit vielen chaotischen Schlachten und fast überwältigende Mengen an Dauerfeuer und Explosionen rechnen.

Für wen eignet sich der Spielmodus? Erfahrungsgemäß ist es in Durchbruch deutlich schwieriger, als Einzelgänger erfolgreich zu sein als in einem gut koordinierten Trupp. Gerade mit dem Anstieg auf bis zu 128 Spielern sollte das weiterhin der Fall sein. 

Klar, die neuen Spezialisten könnten dafür sorgen, dass es zu den ganz speziellen “Battlefield-Momenten” kommt, in denen ein heroischer Einzelner die Schlacht im Alleingang für das ganze Team entscheidet. 

Aber diese Momente benötigen viel Glück und quasi perfektes Gameplay. Gute Koordination sorgt aber nicht nur wahrscheinlicher für mehr Erfolg, sondern auch für weniger wütende Teammates.

Hazard Zone

Wo All-Out Warfare die bewiesenen Stärken der Battlefield-Spiele anbietet, traut sich DICE mit Hazard Zone ein Risiko zu. Nach dem unpopulären Firestorm-Modus probiert Battlefield 2042 diesmal mit Hazard Zone kein klassisches Battle Royale.

Battlefield 2042 Hazard Zone

Worum geht’s? Hazard Zone nutzt dieselben Maps wie All-Out Warfare, allerdings ist die Spielerzahl auf 32 für PC und Next-Gen und 24 auf Last-Gen-Konsolen beschränkt. Das liegt an einem veränderten Fokus: Auf den Maps tummeln sich neben echten Spielern, die in Vier-Mann-Trupps organisiert sind, auch viele feindliche NPCs.

Aufgabe der Spieler ist es hier also nicht primär, alle Gegner zu töten, sondern Missionen lebendig abzuschließen. Statt einem klassischen Battle Royale stellt Hazard Zone also eine Variante dar, an der sich Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown versucht haben. Auch die Dark Zone aus den The-Division-Spielen ist ein naheliegender Vergleich. 

Wie spielt es sich? Die Spieler müssen nach einer Vorbereitungsphase Datenträger auf der Map finden. Zu zwei verschiedenen Zeitpunkten bekommen die Spieler die Möglichkeit zu evakuieren. Diese bieten sich bei etwa der Hälfte der Runde und zum Schluss.

Sollte die Bergung der Datenträger erfolgreich verlaufen, bekommen die Spieler sogenannte Dark Market Credits, die wiederum in Upgrades investiert werden können. Diese reichen von besserer Rüstung zu Waffenupgrades und werden in der Planungsphase gekauft und ausgerüstet.

Sollten die Spieler die Evakuierung nicht schaffen, sei es, weil sie gestorben sind oder den Bergungs-Zeitpunkt verpasst haben, verlieren sie ihre Ausrüstung. Allerdings kann man, wie bei Apex Legends, von einem Mitspieler an bestimmten Terminals wiederbelebt werden.

Für wen ist dieser Spielmodus geeignet? Diejenigen, die von klassischen Battle Royales gelangweilt sind, könnten an Hazard Zone gefallen finden. Der Spielmodus verspricht nämlich ähnlich intensive, lange Spielrunden mit schmerzhaften Toden, stellt aber vor allem eure Gier nach Loot auf die Probe. 

Auch für Fans von beispielsweise Tarkov könnten Gefallen an Hazard Zone finden. Hazard Zone verspricht ein vergleichbares Spieltempo, aber in einem weitaus weniger komplexen Dickicht aus Menüs und Inventaren.

Battlefield Portal

Der dritte Teil vom Battlefield 2042-Gesamtpaket ist das sogenannte Battlefield Portal, und es erinnert vom Prinzip an eine Mischung aus Halos Schmiede und den populären Battlefield Custom Servers. 

Es ist also eine Art Spielkasten, in dem man seine eigenen Spielweisen schaffen und die Kreationen Anderer zocken kann.

Battlefield 2042 Portal Symbolbild

Was beinhaltet dieser Modus? Neben dem Content aus Battlefield 2042 haben Spieler dank Portal Zugriff auf Inhalte aus den alten Spielen der Franchise. Speziell vertreten sind drei Spiele: Battlefield 1942, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 3. Zusätzlich sind über Portal auch Spielmodi wie Team Deathmatch auswählbar.

Aus jedem dieser Spiele werden je zwei Maps zur Verfügung gestellt, die technischen auf den Stand von Battlefield 2042 gebracht wurden. Diese Karten sind:

Battlefield 1942:

  • El Alamein
  • Schlacht in den Ardennen (Battle of the Bulge)

Battlefield: Bad Company 2:

  • Arica Harbor
  • Valparaiso

Battlefield 3: 

  • Kaspische Grenze (Caspian Border)
  • Noshahr-Kanäle (Noshahr Canals)

Zusätzlich werden auch zahlreiche Waffen, Fahrzeuge und Gadgets aus diesen Teilen verfügbar sein. Eine komplette Liste der bekannten Inhalte haben wir bei MeinMMO bereits aufgelistet.

Folgende Möglichkeiten habt ihr: Battlefield Portal ist eine Art Custom Game Editor. Es bietet euch mehrere Werkzeuge, mit denen ihr euer gewünschtes Battlefield-Multiplayer-Erlebnis zusammenbasteln könnt. 

Wie komplex diese Möglichkeiten sind, ist momentan noch nicht klar. Prinzipiell verspricht der Modus aber etwas Vergleichbares zu den Werkzeugen aus der Halo Schmiede. 

In einem web-basierten Editor können Spieler frei kombinieren, was ihnen gefällt. Lobbies, in denen 128 nur mit Messern bewaffnete Soldaten eine Weltall-Rakete mit WW2-Panzern zerstören, wären somit möglich. Mietbare Server sollen allerdings nicht angeboten werden.

Mehr Informationen zu den sieben neuen Maps aus Battlefield 2042 findet ihr in unserem Überblick.

CoD Warzone: Pacific präsentiert neue Map „Caldera“ – Release, Flugzeuge & Anti-Cheat

Endlich Infos zur neuen Map von Call of Duty: Warzone. Die pazifische Insel heißt „Caldera“, erscheint am 02. Dezember und bringt Flugzeuge ins Battle Royale. Alle neuen Bilder und Infos zeigen wir euch auf MeinMMO.

Das Battle Royale Warzone steht vor sehr großen Veränderungen. Mit dem neuen Call of Duty: Vanguard bekommt Warzone eine aufpolierte Grafik-Engine, eine neue, farbenfrohe Map und das Anti-Cheat-System „RICOCHET“.

In einem großen Blog-Eintrag hat Call of Duty nun den Release-Fahrplan von Vanguard und Warzone: Pacific vorgestellt und auch gleich ein paar Infos zur neuen Warzone-Map „Caldera“ gezeigt. Darunter Hinweise auf Flugzeuge im Battle Royale, der Zukunft von Rebirth Island und eine klare Aussage zum alten Content wie Operator und Waffen. Wir fassen alles für euch zusammen.

Release und Bilder der Pazifik-Map „Caldera“

Wann geht die neue Map online? Der Termin für die Umstellung auf die Vanguard-Engine und die neue große Map steht: der 02. Dezember. An diesem Tag geht Season 1 von Vanguard online und gleichzeitig startet das neue Kapitel der Warzone.

Alle Details sind dabei noch nicht geklärt. So habt ihr offenbar 24 Stunden vorher Zugang zu Warzone: Pacific, wenn ihr Besitzer von Vanguard seid. Ob dann kurzzeitig 2 verschiedenen Versionen von Warzone online sind oder das alte Verdansk schon komplett abgeschaltet wird, lässt sich aktuell nicht sicher sagen.

Welche neuen Bilder gibt es zur Map? Im neuen Blog-Eintrag schreiben die Entwickler, dass Caldera und Verdansk sich nur bei der Größe ähneln. Ansonsten ist die neue Map in beinahe jedem Aspekt anders, neu, frisch. Mit 7 Bildern wollen die CoD-Macher diesen Eindruck untermauern:

Dschungel-Wälder, Vulkan-Klippen, Urlaubs-Strände – Caldera präsentiert sich tatsächlich als das komplette Gegenteil der sowjetischen Stadt Verdansk.

Dogfighting – Caldera führt Flugzeuge ein

Was ist da los? Wie auf den Bildern oben schon zu sehen: Flugzeuge werden ein Teil der Warzone.

Im Blog-Eintrag ist die Rede von „Dogfights“, also Kämpfe von Flugzeugen in der Luft, die sich ein Duell der Manövrierbarkeit liefern, in dem nur ein Pilot überleben kann. Auch Flak-Geschütze soll es geben, mit denen ihr die Flieger vom Boden aus unter Druck setzen könnt.

Die Flugzeuge bringen ein neues, spannendes Element ins Spiel; Gameplay-Details fehlen bisher aber noch.

Welche neuen Fahrzeuge kommen mit Warzone? Im Blog ist die Rede von 2 neuen Fahrzeugen:

  • Maschinengewehr-Kampfflugzeug
  • Anti-Flugzeug-Truck

Was ist mit den alten Fahrzeugen? Die altbekannten Fahrzeuge bleiben weiter im Spiel. Ob Helis, Bertha oder der Kombi – die gewohnten fahrbaren Untersätze feuern auch über die neue Insel-Map Caldera.

Rebirth Island, Operator und Waffen bleiben im Spiel

Welche Inhalte übernimmt Warzone: Pacific? Alle Fans der kleinen Map Rebirth Island können aufatmen: Die Map bleibt auch mit der neuen Vanguard-Engine im Spiel. Aktuell ist die Karte sehr beliebt in der Community und in den letzten Wochen wurden Forderungen laut, Rebirth Island im Spiel zu lassen. Und tatsächlich bleibt die kleinere Insel vorerst in Warzone.

Schon bekannt hingegen war, dass ihr eure alten Cosmetics aus Cold War und Modern Warfare auch in Warzone: Pacific verwenden könnt. Das bedeutet:

  • Alle alten Waffen bleiben im Spiel inklusive Baupläne
  • Operator aus Cold War und CoD MW bleiben im Spiel
  • Jedes Cosmetic kann weiter verwendet werden
  • Sticker, Embleme, Visitenkarten – alles ist auch Teil von Warzone: Pacific

Selbst eure Fortschritte im Prestige-System von Cold War bleiben erhalten und ihr könnt fröhlich weiter leveln – ein Ende der Prestige-Ränge ist damit nicht mehr in Sicht und könnte noch über Jahre hinweg weitergeführt werden.

Beutegeld ist zum Start der neuen Map jedoch nicht im Spiel zu sein. Bisher ist die Rede von einem „Vanguard Royale“-Modus zum Start und „Vanguard Plunder“ kommt zu einem späteren Zeitpunkt. In den Vanguard-Modi könnt ihr auch nur die Vanguard-Waffen verwenden – erst später kommt das komplette Battle Royale mit allen Waffen.

Auf Rebirth Island könnt ihr jedoch vom Start weg alle Waffen verwenden: Nach der Einführung werden das über 150 Stück sein. Eine Übersicht der aktuellen Meta vor der Umstellung auf Vanguard findet ihr hier:

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Experte ordnet jede Waffe von CoD Warzone ein: 18 sind aktuell Meta
von Maik Schneider

Anti-Cheat „RICOCHET“ nimmt mit Warzone Fahrt auf

Eines der wichtigsten neuen Features mit Warzone: Pacific ist das Anti-Cheat-System. Mit „RICOCHET“ überarbeitet Call of Duzty seine Sicherheits-Infrastruktur und möchte einen besseren Schutz gegen Cheatern und Betrügern einrichten.

Während es mit dem Release von Vanguard am 05. November schon die ersten Maßnahmen im Hintergrund gibt, startet mit der neuen Warzone am 02. Dezember auch der Kernel-Treiber für den PC. „RICOCHET“ besteht insgesamt aus folgenden Maßnahmen:

  • Serverseitige Analyse-Tools
  • Verbesserte Untersuchungsprozesse
  • Erhöhung der Konto-Sicherheit
  • Kernel-Treiber auf dem PC

Wenn ihr noch mehr Infos zum Anti-Cheat sucht oder Fragen zum PC-Treiber habt, dann schaut hier vorbei: Call of Duty zeigt das neue Anti-Cheat-System – Das ist „RICOCHET“.

cod warzone pacific logo
Das neue Logo der pazifischen Warzone

Flugzeuge, Anti-Cheat, pazifische Insel – die Stichworte des neuen Warzone: Pacific klingen vielversprechend und kündigen eine neue Ära des Battle Royale an.

Viele Details zur Umstellung des Gameplays fehlen noch, doch ein scheint sicher: Die Warzone wird Ende des Jahres nicht mehr dieselbe sein.

Wollt ihr mehr zu den möglichen Änderungen beim Gameplay lesen, empfehlen wir euch diesen Artikel: Die 5 wichtigsten Änderungen, wenn Warzone mit CoD Vanguard „fusioniert“

Quelle(n):
  1. Call of Duty