Erste Reaktionen zur neuen Caldera-Map in CoD Warzone: „Die Farben sind super!“

In Call of Duty: Warzone konnten die Ersten bereits Gameplay der neuen Map Caldera aufnehmen und es mit der Community teilen. Wir zeigen euch, wie die neue Karte auf Warzone Pacific ankommt und was die Spieler dazu sagen.

Update 09. Dezember – 8:50 Uhr: Heute Abend ab 18 Uhr können alle Spieler auf die neue Map. Hier findet ihr alle wichtigen Infos und unseren Liveticker zum Release.

Was ist das für eine Map? Seit dem 7. Dezember 2021 könnt ihr Gameplay von Spielern sehen, die auf der neuen Map “Caldera” von CoD Warzone unterwegs sind. Denn Warzone schlägt jetzt einen “Pacific”-Weg ein.

Große Streamer durften bereits vor euch schon auf der neuen Karte zocken, während die ersten von euch ab dem Abend des 8. Dezembers loslegen dürfen, um 18 Uhr. Wir fassen hier das erste Feedback zu den Gameplay-Videos für euch zusammen.

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CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Farben, UI und Waffen von Caldera werden gelobt – Warzone Pacific

Wo gibt es Gameplay? Größen aus der eSport-Szene von Call of Duty konnten mit ihren Zuschauern bereits Gameplay von Caldera teilen. Darunter auch Profi-Spieler Swagg aus dem FAZE-Clan.

Sein Video zu seiner ersten Runde auf der neuen Caldera-Karte wurde innerhalb eines Tages bereits mehr als eine halbe Million mal angesehen. Swagg selbst erklärt im Video, dass sich das Movement weiterhin wie in Modern Warfare anfühle und nicht wie in Vanguard. Für ihn ist das ein großer Pluspunkt, da er das Movement aus MW sehr mag.

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Das sagen die Zuschauer: Unter dem Video von Swagg gibt es viele lobende Kommentare für die Caldera-Map. Vor allem die Farben werden viel besprochen. “Es ist gut zu wissen, dass die Map keine depressiven Farben hat”, schreibt Mingi. Nutzer codegreen0909 fügt hinzu “Die Farben sehen so großartig aus, die [Farb-]Palette ist fantastisch. Die Waffen sehen OP aus, sehr schnelle TTK”.

Auch Nutzer Zach Peck gefällt die Optik: “Ich liebe den Look der Map. Mehr offene Areale, lebendigere Farben und bessere Belichtung. Kann es kaum erwarten, sie morgen zu spielen.”

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Viele Nutzer schließen sich dem Kommentar zum MW-Movement von Swagg an. So schreibt DB: “Ich bin sooooo glücklich, dass das Movement dasselbe wie beim alten WZ ist, statt von Vanguard”. Das findet auch Mohsei und sagt: “Ich bin super glücklich, dass das Movement nicht verändert wurde. Das war die einzige wirkliche Sorge, die ich hatte. Die Farben sehen etwas ausgeblichen aus, aber ich freue mich schon, zu sehen, wie sich die Map spielt.”

Mehr Gameplay: Der Shooter-Experte jackfrags konnte sich die neue Map von Warzone auch schon genauer ansehen und stellte in einem Video einige Highlights zusammen. Auf reddit wird der Clip diskutiert:

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Die reddit-Nutzer schreiben dazu:

  • “Zumindest vom Aussehen (also wirklich das Aussehen), ist das Update wirklich nur eine neue Map mit neuen Waffen. Das Interface, Items, Beschreibungen und Tooltips sehen noch so aus wie in MW. Nur die Minimap hat die Farbe verändert, wenn man es mit dem Weiß/Grau von MW vergleicht. Ich habe irgendwie erwartet, dass man das ganze Interface überarbeitet und die Optik mehr zu Vanguard passt. Nicht, dass das relevant wäre oder so, ich bin einfach überrascht. Allerdings sieht es komisch für mich aus. Das Interface-Design wurde für ein Spiel im modernen Zeitalter entwickelt und passen nicht wirklich zu einem WW2-Spiel”, schreibt lolKhamul.
  • “Das Erste, was mir auffiel, ist das Fehlen von Interface-Spam”, schreibt Exxxtra_Dippp

Wie gefallen euch die ersten Eindrücke der neuen Map von Warzone? Ist das ein Update, das euch gut gefällt und freut ihr euch schon auf die neue Karte, oder macht Caldera eurer Meinung nach etwas falsch? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

10 wesentliche Änderungen, die euch nach dem Pacific-Update in CoD Warzone jetzt erwarten

NFTs breiten sich im Gaming aus – Was ist eure Meinung dazu?

Immer mehr Entwickler äußern ihr Interesse an dem Technik-Trend “NFT” und bauen eigene Tokens in ihre Spiele ein. Zuletzt tat es Ubisoft bei Ghost Recon Breakpoint. Aber was ist eure Meinung zu dem Trend? Erzählt es uns.

Das sind NFTs: Das Akronym steht für “Non-fungible Tokens”, also ein nicht ersetzbares digital geschütztes Objekt. Es basiert auf der Blockchain-Technologie, die auch von Kryptowährungen genutzt wird. Durch die Art und Weise, wie die Daten in Blockchains gespeichert werden, kann man die Besitzrechte an einem NFT zweifellos nachweisen.

Entsprechend werden die NFTs zum Beispiel im digitalen Kunsthandel verwendet, finden langsam aber auch ihren Weg in die Gaming-Industrie.

Vorteile der NFTs:

  • Items in Spielen werden nicht mehr geliehen, sondern die Spieler kaufen sich die Besitzrechte daran
  • Die gekauften NFTs können an andere weiterverkauft werden
  • Die gekauften NFTs können an Wert gewinnen und zu einer Einnahmequelle werden

Nachteile der NFTs:

  • Hoher Stromverbrauch, der schädlich für die Umwelt ist
  • Häufige Fälle von Betrug wie etwa im Fall der NFT-Affen
  • NFTs, die für viel Geld gekauft wurden, können stark an Wert verlieren und werden zum Verlust für den Käufer

Eine ausführliche Erklärung zu NFTs im Gaming findet ihr in unserem Artikel:

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Auch Ubisoft hat nun angekündigt, dass sie NFTs einführen werden, und zwar in Ghost Recon Breakpoint. Spieler werden Ingame-Gegenstände als NFTs kaufen können. Publisher wie EA haben ebenfalls ihr Interesse in der Technologie geäußert.

Und wie stehen MeinMMO-Leser dazu? Was haltet ihr von dem NFT-Trend und seiner Ausbreitung ins Gaming? Stimmt ab in unserer Umfrage.

So könnt ihr abstimmen: Nachdem unser Tool bei der letzten Umfrage eine kleine Auszeit bekommen hat, ist es nun wieder da. Ihr könnt eure Stimme zu dem Thema daher weiter unten abgeben.

Jeder von euch hat dabei eine Stimme und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden:

Also schießt los: Was haltet ihr von NFTs? Findet ihr die Entwicklung cool, weil ihr dann richtige Besitzrechte an Ingame-Items bekommt oder ist es nur ein Versuch, aus Spielern mehr Geld rauszukitzeln? Findet ihr die Technologie hinter NFTs überhaupt verständlich und sinnvoll? Oder ist das neumodischer Kram, den keiner braucht?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

Ober-Juicer protzt mit 273.000 € Auto, das er sich vom Geld seiner Twitch-Zuschauer gönnte

Félix „xQc“ Lengyel ist der größte Streamer auf Twitch. Dass ihn das dazu befähigt, sich mehr zu gönnen als andere Berufstätige, sollte klar sein. xQc legte sich jetzt einen mindestens 273.000 Euro schweren McLaren 720S Spider Coupé zu, obwohl er nicht mal einen Führerschein hat.

Wer ist Félix „xQc“ Lengyel?

Das xQc gerne viel Geld ausgibt, hat er bereits in seinen Glücksspiel-Streams gezeigt:

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Ober-Juicer xQc flext mit teurem Auto

Das gönnte sich der Streamer: Auf seinem Twitter-Account veröffentlichte xQc die ersten Bilder mit seinem neuen Prachtstück und den Worten: „Wo alles begann, die OWL Tage“ – OWL steht für die Overwatch League.

273.000 Euro kostet der McLaren 720S Spider Coupé in der Grundausstattung. Welche Ausstattung xQc gewählt hat, ist aber nicht bekannt.

Den teuren Wagen konnte er sich nur gönnen, weil er auf Twitch massenweise Geld durch seine Twitch-Zuschauer verdient. Ein vergangener Twitch-Leak im Oktober zeigte, dass er in einem Monat 648.000 Euro auf der Livestream-Plattform einnimmt und das ist nur der Teil der Einnahmen, der direkt über Twitch reinkommt..

Laut eigenen Aussagen musste xQc sich dieses Auto einfach gönnen, es habe klick gemacht und das musste es sein. „Ich habe mir selbst in den letzten Jahren gar nichts gekauft, aber als ich das Auto sah – ich wollte es einfach“, so xQc (via Twitch).

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Teure Autos, aber kein Führerschein

Was ist daran verrückt? Zum einen hatte sich der Streamer erst letztes Jahr einen Tesla gekauft (via YouTube). Zum anderen besitzt xQc gar keinen Führerschein. Er kann also nicht mehr machen, als sich die Autos anzusehen oder als Beifahrer zu fungieren. Seine Freundin fahre mit seinen Luxus-Autos.

Seine Fans und Streamer-Kollegen gönnen ihm den Wagen. Das habe xQc sich verdient, sagen sie und gratulieren ihm zu seinem Kauf. Lengyel arbeite viel und hart, er dürfe sich so was auch mal gönnen, so die Antworten unter xQcs Twitter-Post.

Was ist eigentlich ein „Ober-Juicer“? xQc ist bekannt dafür, eine ganz eigene Sprache zu verwenden und zu prägen, die ständig im Fluss steht. Der “Juice” ist dabei ein Universal-Wort, das er ständig verwendet – seine Zuschauer nennt er gerne “Jucier”.

Laut xQc selbst ist ein „Juicer“ etwas Positives. Für jeden definiere sich dieses Wort anders. Für ihn sei „der Juice“, wenn er in Spielen gewinnt. Seine Karriere auf Twitch bezeichnet er ebenfalls als „Juicer“. Für andere Leute könne ein hübsches, selbst gezeichnetes Bild der Juice sein.

xQc benutzt das Wort gerne und viel – deswegen ist er der Ober-Juicer schlechthin.

Einen der erfolgreichsten deutschen LoL-Streamer wiederum haben wir euch hier ausführlich vorgestellt:

NoWay4u: Wie wurde er zum größten deutschen LoL-Streamer auf Twitch?

Ubisoft führt NFT-Mikrotransaktionen bei Ghost Recon ein – Protest-Welle ist riesig

Ubisoft ist der erste große Publisher im Westen, der auf die kontroverse, neue Technik „NFT“ setzt. Sie führen es als Mikrotransaktion in ihrem Shooter „Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint“ ein. Die NFT sollen Sammelobjekte mit eingravierter Serien-Nummer sein, die man auch verkaufen kann.

Das ist der Plan von Ubisoft:

  • „Quartz“ soll die eigene Plattform für NFT bei Ubisoft sein, über die Ubisoft „einzigartige Items“ in ihre AAA-Spiele einschleusen will. Die „NFT-Technik“ dient dazu, die Items in limitierte, digitale Objekte  zu verwandeln, die „zertifiziert echt“ sind und damit einen bestimmten Sammel-Wert besitzen.
  • Das erste Game, das auf diese Technik setzt, ist „Ghost Recon Breakpoint“: Ein Shooter, der zum Release 2019 ziemlich übel floppte, an dem Ubisoft seitdem aber weiter arbeitet
  • Im Spiel sollen die NFTs als „Digits“ funktionieren – das sind digitale Objekte. Der besondere Gag: Die Items sind nicht an das Inventar des Spielers gebunden, sondern handelbar.
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Wie funktionieren die neuen NFT-Items im Spiel? In einem Trailer stellt Ubisoft die Idee vor, wie „Digits“ in Ghost Recon Breakpoint genau funktionieren.

Im Prinzip sind sie die Weiterentwicklung von „normalen“ kosmetischen Items, die man sich im Cash-Shop holt. Ubisoft betont, dass die Items keinen Einfluss auf das Gameplay haben werden.

Das Besondere an den NFT-Items ist, dass sie mit einer eingravierten Seriennummer kommen, die man von außen sehen kann. Außerdem sollen die Items verkaufbar sein und die Items sollen eine digitale Historie haben, die zeigen, wer sie mal besessen hat.

Ubisoft sagt: „Das sei nur der Anfang“.

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Wann kommen die Items genau? Es sind erst mal drei Items für Ghost Recon Breakpoint geplant, die am 9., 12. und 15. Dezember kommen sollen. Man muss dafür Ghost Recon Breakpoint über Ubisoft Connect auf Windows spielen, Level 5 erreicht haben und mindestens 18 Jahre alt sein.

Das Angebot gilt aktuell nur für die USA, Kanada, Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Australien, Brasilien und tatsächlich auch für Deutschland. In Großbritannien ist das nicht möglich.

ubisoft-quartz
Hier ist das System erklärt.

Ubisoft sagt, ihre Technik sei “energie-effizient”

Das sagt Ubisoft zu der Kritik, die sicher kommen wird: Als Haupt-Argument gegen NFT wird häufig die enorm hohe Belastung der Umwelt genannt, denn NFTs gelten als riesige Energie-Fresser und damit als Umweltsünder.

Die Kritik hat Ubisoft vorhergesehen und erklärt, dass die Technik, die man verwendet, „energie-effizient“ ist. Denn man verwendet eine Technik, die weniger energiehungrig sei als Bitcoin oder Ethereum. Man setzt auf „Tezos“.

„Eine Transaktion in ihrem Netzwerk verbraucht dieselbe Energie, wie 30 Sekunden ein Video zu streamen, während die frühere Generation von Blockchain-Netzwerken die Energie verbrauchen konnte, die man benötigt, um ein Jahr ohne Pause zu streamen“, sagt der Technik-Chef der Blockchain bei Ubisoft.

Was sagt Ubisoft, was so toll daran ist? Ubisoft verfällt etwas in Werbe-Sprech bei dem Thema:

„Digits sind hochwertige Ingame-Sammelobjekte mit einem aktiven Gebrauchswert. Als spielbare kosmetische Items, geben Digits den Spielern die Möglichkeit, ihre Erfahrung zu personalisieren und Missionen mit Stil zu absolvieren.“

Ubisoft

“Der Tag, an dem Ubisoft beschloss, komplett böse zu werden”

Wie ist die Reaktion? Das US-Video zu der Aktion hat 782 Likes bei über 105.000 Aufrufen. YouTube hat ja die „Dislike“-Option nicht mehr sichtbar gemacht.

Aber ein Nutzer sagt: Über ein Plug-In könne er die “Daumen nach unten“ dennoch sehen und es seien schon über 13.000 Dislikes.

Die Kommentare sind jedenfalls negativ:

  • „Das ist der Tag, an dem Ubisoft beschloss, komplett böse zu werden.“
  • „Ich muss die Dislikes gar nicht mehr sehen, ich kann sie fühlen.“
  • „Stellt euch vor, dass Ubisoft sich wirklich Gedanken darum macht, Spiele zu entwickeln, die Leute mögen, statt nur versuchen, unendlich Geld zu drucken.“
  • „Für mich ist das nur ein Signal, dass sie versuchen, jeden Cent aus der Marke „Ghost Recon“ zu melken, während sie nur minimalen Einsatz in die Spiele selbst investieren.“

“Ein Schritt zu viel”

Teile der US-Presse reagieren beim Thema „Nft“ allergisch. So schreibt die Seite Kotaku: „Ubisoft sei der erste große Publisher, der seine Spiele mit NFTs beschmutzt.“

PC Gamer klingt ein bisschen versöhnlicher. Sie schreiben lediglich: „Ubisoft beginnt damit, NFTs zu verkaufen in der Form von Helmen mit winzigen Nummern.“

Auf reddit gibt es einen ersten Thread mit dem Titel „Unterstützt nicht Quartz, den neuen NFT-Ubisoft-Marktplatz“. Der Thread hat bereits über 11.100 Upvotes und ist ein flammendes Pläodyer, dass die Technik „Kunden-feindlich“ sei. Man fürchtet, bald seien alle guten Cosmetics nur noch NFT – nur wer es sich leisten kann, könne die coolen Sachen haben.

Die Technik würde dazu führen, dass immer mehr Ressourcen in Cosmetics fließen und nicht mehr in die Qualität von Spielen. Seit Jahren hätte die Gaming-Industrie mit Lootboxen und Mikrotransaktionen gearbeitet. NFTs seien ein Schritt zu weit.

Wir haben uns auf MeinMMO ausführlich mit dem Thema NFT beschäftigt:

NFT ist 2021 der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?

Die besten Orte in Genshin Impact, um Kristallkerne zu farmen

Kristallkerne gehören zu den selteneren Ressourcen in Genshin Impact. Ihr bekommt sie automatisch, sobald ihr Kristallschmetterlinge einsammelt. MeinMMO zeigt euch alle Orte, an denen ihr direkt mehrere Kristallschmetterlinge finden könnt.

Wofür benötigt ihr Kristallkerne? Ihr braucht Kristallkerne vor allem dann, wenn ihr effizient in Sphären oder an „Gedeih der Elemente“ looten wollt. Denn mit Kristallkernen könnt ihr „angereichertes Harz“ am Alchemie-Tisch herstellen. Alles, was ihr für 1x angereichertes Harz benötigt, sind:

  • 40x Harz
  • 1x Kristallkern

Ihr könnt maximal 5 Einheiten von angereichertem Harz craften. Es verhilft euch zu doppelten Loot in Sphären und beim Gedeih der Elemente. Bei Bossen funktioniert angereichertes Harz jedoch nicht.

Manchmal müsst ihr eine gewisse Anzahl an Kristallkernen sammeln, damit ihr in Events fortschreiten könnt.

Weiterhin könnt ihr diese 3 Items mit Kristallkernen craften:

  • Winterhärtetrank (Alchemie-Tisch)
  • Windstilltrank (Alchemie-Tisch)
  • Adeptensucher-Gourmet (Schmied)

[toc]

Orte für Kristallkerne in Mondstadt

Lohnenswerte Fundorte in Mondstadt:

  • Statue der Sieben im Nordosten vom Weingut Morgenröte – 3 Kristallschmetterlinge.
  • Beim Weingut Morgenröte zwischen den Weinreben und in der Nähe der Häuser – Etwa 9 Kristallschmetterlinge.
    • Eignet sich als Ort, um nebenbei Philanemo-Pilze von den Hauswänden zu ernten.
  • Statue der Sieben beim Windstieg – Etwa 4 Kristallschmetterlinge.

Orte für Kristallkerne im Drachengrat

Lohnenswerte Fundorte im Drachengrat:

  • Benutzt den Teleporter in der Nähe des Schlummerdrachentals, um danach gen Südwesten zu laufen. Folgt dem Weg über der kaputten Brücke so lange, bis ihr zu einem kleinen kaputten Turm kommt, wo drei kleine weiße Feen auf euch warten. Sammelt sie ein, um einen Luftstoß zu generieren, der euch auf den Turm katapultiert – 3 Kristallschmetterlinge.
  • Nehmt den Teleporter, der südlich vom verschneiten Pfad liegt und fliegt daraufhin in den Osten. Dort sollte sich eine kleine Insel befinden – 3 Kristallschmetterlinge.

Orte für Kristallkerne in Liyue

Lohnenswerte Fundorte in Liyue:

  • Fliegt vom Teleporter südlich des Tianheng-Berges zum Tianheng-Berg hin. Vor ihm befinden sich mehrere Monster, die den Eingang des Berges bewachen – 6 Kristallschmetterlinge.
    • Eignet sich auch zum Farmen von Kristallbrocken und Nachtjade.
  • Teleportiert euch zur Sphäre bei den Guyun-Türmen – Etwa 5 Kristallschmetterlinge.
  • Nehmt die Sphäre im Norden des Aocang-Berges und lauft gen Süden in Richtung der moosbedeckten Drachenfigur. Neben ihr befindet sich eine Unterführung, wo ihr fündig werdet – Etwa 4 Kristallschmetterlinge.
  • Teleportiert euch zur Sphäre beim Mingyun-Dorf und lauft in den Südwesten. Dort befindet sich eine Unterführung – 3 Kristallschmetterlinge.
    • Eignet sich auch, um Nachtjade zu sammeln.

Orte für Kristallkerne in Inazuma

Lohnenswerte Fundorte in Inazuma:

  • Benutzt ihr den südlichen Teleporter und lasst euch beim Amakumo-Gipfel auf der Insel Seirai fallen, könnt ihr innen und außen einige Kristallkerne einsacken – Bis zu 12 Kristallschmetterlinge.
    • Lohnt sich auch, um Amakumo-Früchte zu sammeln.
  • Nehmt den Teleporter im Norden von Tatarasuna auf der Insel Kannazuka, kraxelt den Berg gen Süden hinauf und lauft bis zum elektrisch geladenen Baum – 5 Kristallschmetterlinge.

Mit diesem Guide könnt ihr ganz einfach circa 57 Kristallschmetterlinge sammeln und somit auch 57 Kristallkerne.

Das könnte euch beim Farmen helfen: Der 4-Sterne Charakter Sayu besitzt die Fähigkeit, dass Kristallschmetterlinge nicht sofort wegfliegen, wenn ihr euch nähert. Sammelt ihr allerdings einen ein und befinden sich andere in der Nähe, ergreifen sie dennoch die Flucht.

Figuren wie Venti und Kazuha können euch ebenfalls mit ihrer Elementarfähigkeit helfen. Sie werden mithilfe dieser in die Luft katapultiert und können so Kristallschmetterlinge erhaschen, die in die Luft flogen und gerade fliehen wollten.

Kristallkerne spawnen nicht bei Regen und alle 48 Stunden.

Genshin Impact: Alles zu Patch 2.4 – Leaks, Release, Banner, Charaktere

Der 1. Pro-Controller der PS5 wird in 3 Stunden über 100.000-mal verkauft

Viele User wünschen sich mehr Controller für ihre PlayStation 5. Nun hat ein Hersteller einen Controller mit Paddles für die PS5 vorgestellt. Der Controller ist jedoch nach wenigen Stunden ausverkauft.

Das ist der Stand bei Controllern zur PS5: Ein Controller ist das wichtigste Instrument für Gamer, die an ihrer Konsole zocken wollen. Doch zum aktuellen Zeitpunkt gibt es nur einen Controller für die PS5, der euch alle bekannten Funktionen des DualSense an der PS5 bietet und das ist der offizielle DualSense-Controller von Sony.

Nun hat jedoch SCUF mit dem Reflrex Pro einen Pro-Controller mit besonderen Funktionen für die PS5 vorgestellt. Dieser Controller soll nicht nur bekannte Features bieten, sondern gleich noch ein paar Extras mitliefern.

Am 7.12.2021 um 19:30 Uhr konntet ihr den neuen SCUF Reflex kaufen, doch nach drei Stunden war der Controller bereits ausverkauft. SCUF selbst schreibt in einer E-Mail, die an die Kunden ging, dass man mehr als 100.000 Controller verkauft habe.

Der SCUF Reflex ist der erste PS5-Controller, der nicht von Sony stammt

Welche Funktionen bietet der Controller? Im Design ähnelt der Reflex Pro von SCUF stark dem offiziellen DualSense-Controller für die PS5.

Der Controller bietet euch ein symmetrisches Layout. Das bedeutet, dass sich beide Thumbsticks vorne am Controller, symmetrisch zueinander angeordnet, befinden. Wie beim DualSense-Controller befindet sich das Steuerkreuz auf der linken Seite, während sich die Symboltasten auf der rechten Seite befinden.

Wie der DualSense-Controller setzt der Reflex Pro ebenfalls auf eine Bluetooth-Verbindung mit der Konsole und bietet euch einen Klinke-Anschluss für eure Kopfhörer.

Ebenfalls mit dabei sind die adaptiven Trigger, die erstmals mit dem DualSense-Controller eingeführt worden sind. Das bedeutet, dass sich der Tastendruck der Trigger an die Gameplay-Situation anpasst: Eine Schrotflinte fühlt sich etwa anders an, als wenn ihr gerade durch Schnee lauft.

Auf der Rückseite des Controllers befinden sich Paddles – Ein Muss für viele Shooter-Spieler.

Der SCUF Reflex Pro will ein verbesserter DualSense-Controller sein

Was ist der Unterschied zum DualSense-Controller? Der SCUF Reflex Pro bietet euch ein paar zusätzliche Funktionen, die der offizielle Controller nicht bietet:

  • Ihr könnt die Thumbsticks des Controllers austauschen.
  • Außerdem bietet der Reflex Pro konfigurierbare Paddles.
  • Hinzu kommt, dass ihr wichtige Einstellungen auf dem Controller speichern könnt. Dafür gibt es auf der Rückseite eine kleine Taste, womit ihr die Profile wechseln könnt.
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von Benedikt Schlotmann

Was kostet der Controller? Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es drei verschiedene Modelle des Controllers. Die Preise liegen für den SCUF Reflex bei 219,00 Euro und gehen bis 269,00 Euro (für die FPS-Version). Insgesamt bekommt ihr 6 Monate Garantie auf den gekauften Controller.

SCUF Reflex ProSCUF Reflex FPSSCUF Reflex
Konfigurierbare PaddlesJaJaJa
Performance-GriffJaJaNein
Adaptive TriggerJaNeinJa
Instant-Trigger & BumperNeinJaNein
Austauschbare ThumpsticksJaJaJa
Bluetooth-VerbindungJaJaJa
VibrationsmoduleJaNeinJa
Mute-TasteJaJaJa
Integrierter ProfilspeicherJaJaJa
USB-CJaJaJa
Preis239,99 Euro269,99 Euro219,99 Euro
Alle drei Modelle des SCUF Reflex im Überblick

Beim Preis handelt es sich um den Grundpreis. Denn wollt ihr noch Anpassungen vornehmen wie etwa andere Griffe oder Farben, dann kostet euch das extra. Bestellen könnt ihr den Controller nur direkt beim Hersteller (via scufgaming.com).

Ohne PS5-Controller könnt ihr keine PS5-Spiele zocken

Wieso braucht es überhaupt einen PS5-Controller? Sony hat bereits klargestellt, dass ihr für PS5-Spiele zwingend einen DualSense-Controller braucht, mit eurem PS4-Controller könnt ihr keine PS5-Spiele zocken. Das hatte vor allem viele User enttäuscht, die ihr altes Equipment lieb gewonnen hatten.

PS4-Spiele können auch auf der PS5 mit einem PS4-Controller gespielt werden. Wollt ihr jedoch die aktuellen Top-Titel auf der PS5 zocken, dann braucht ihr zwingend einen PS5-Controller.

Anderes Zubehör der PS4 funktioniert auch an der PS5. Das sind etwa Lenkräder oder auch Flugsticks. Dazu gehören auch kabellose Headsets und speziellere Zubehörteile. Auch die PlayStation Camera für die PS4 funktioniert zusammen mit der PS5 – dafür sorgt ein kostenloser Adapter.

Das sind die besten PS4- und PS5-Controller, die ihr 2021 kaufen könnt

New World: 5 Dinge, die ihr noch vor dem Release von Patch 1.2 erledigen solltet

New World bringt mit dem kommenden Patch 1.2 einige Änderungen ins Spiel. Die interessantesten beziehen sich dabei auf das Gips-System und Endgame-Gear allgemein. Wir von MeinMMO stellen euch 5 Dinge vor, die ihr noch vor dem Release des Patches erledigen solltet.

Was sind das für Tipps? Grundsätzlich beziehen sich die Tipps auf die Anpassungen am Endgame-Gear von New World. Denn hier bringt Patch 1.2 einige Änderungen, darunter die neuen Kompetenzen und das Gips-System. Die lassen sich schon jetzt auf dem PTR testen.

Durch diese Tipps könnt ihr euch wahlweise selbst darauf vorbereiten, diese neuen Systeme optimal zu nutzen, oder wenigstens einige Taler dazu verdienen, da andere Spieler auf die Materialien angewiesen sind. Zudem habt ihr einige konkrete Ziele, auf die ihr hinarbeiten könnt.

Allgemein richten sich diese Tipps an Spieler der Stufe 60 oder Spieler, die über das Trading Geld verdienen wollen.

Wann ist Release von Patch 1.2? Ein offizielles Release-Datum gibt es noch nicht. Wahrscheinlich ist jedoch, dass das Update am 9. oder 10. Dezember erscheint. Spätestens Anfang nächste Woche muss es jedoch da sein, da das Winter-Event am 14. Dezember aktiviert wird.

1. Spart oder besorgt euch neue Orbs für die Endgame-Dungeons und Arenen

Was ist das für ein Tipp? Um Dungeons oder die Boss-Arenen in New World betreten zu können, benötigt ihr spezielle “Stimmkugeln”. Diese könnt ihr euch über Quests oder das Crafting verdienen.

Mit dem neuen Patch 1.2 lohnt es sich jedoch genau diese Inhalte aufzusuchen. Denn die beiden Dungeons Lazarus-Instrumentarium und Garten des Ursprungs geben euch künftig beim Sieg über den Endboss zusätzliche Kompetenz. Diese Kompetenz braucht ihr für besseren Loot durch Drops.

Außerdem bekommt ihr in den beiden Dungeons Saphire Gips. Einen weiteren Gips, den Citrine Gips, gibt es für den Abschluss von Boss-Arenen.

New World Lazarus
In den Dungeons Lazarus-Instrumentarium und Garten des Ursprungs könnt ihr euch künftig Kompetenz und Gips verdienen.

Wie bekommt man die Stimmkugeln? Die Stimmkugeln für die Dungeons bekommt ihr wahlweise über das Crafting oder über bestimmte Quests, wenn ihr sie noch nicht abgeschlossen habt:

  • Für die Lazarus-Instrumentalität sind das die Quests “Geheimnisse der Wächter” im Gebiet Bruchberg beim NPC Leyson Reese und die Quest “Geheimnisse, die man besser für sich behält”. Dabei handelt es sich um eine Quest-Reihe bestehend aus sechs Aufgaben im Gebiet Brackwasser, an deren Ende ein Orb auf euch wartet.
  • Für den Garten der Genesung sind das die Quests “Fäulnisresistenz”, eine längere Quest-Reihe in Bruchberg, und “Verseuchte Wanderung”, ebenfalls eine längere Quest-Reihe in Edenhain.
  • Über diese vier Quest-Reihen könnt ihr euch also insgesamt vier kostenlose Orbs verdienen.

Die Stimmkugeln für die Arenen gibt es ebenfalls über das Crafting.

2. Farmt die Verderbten Portale

Was ist das für ein Tipp? Die Verderbten Portale sind ein wichtiger Inhalt zum Farmen von Materialien, die ihr für die Herstellung der Stimmungskugeln von Dungeons benötigt.

Wer also gerade im Chat eine Gruppe sieht, die gerade am Farmen von Portal-Events ist, sollte sich dieser anschließen. Denn selbst wenn ihr keine Kugeln herstellen möchtet, so könnt ihr die gefarmten Materialien künftig wohl teurer verkaufen.

Wer mit diesem Tipp Geld verdienen möchte, kann zudem darauf spekulieren, die Materialien, die für die verschiedenen Stimmkugeln benötigt werden, zu kaufen und später teurer zu verkaufen.

3. Levelt einen der Beruf auf 200 (am besten Angeln!)

Was ist das für ein Tipp? Über das Crafting werdet ihr künftig an Smaragd Gips kommen. Dafür benötigt ihr einen beliebigen Beruf auf 200 und müsst diesen dann über 200 hinaus “leveln”. Das geht theoretisch unendlich oft und bringt in drei Schritten Belohnungen. Gips gibt es mit etwas Glück aus der Belohnungsstufe 3.

Erfahrungspunkte Crafting New World
Über Stufe 200 hinaus gibt es nun neue Belohnungen im Crafting.

Welche Berufe lohnen sich? Am schnellsten und vor allem günstigsten sammelt ihr die XP in den Sammelberufen wie Holzfällerei, Häuten oder Bergbau. Auf Belohnungstruhen der Herstellungsberufe wie Waffenschmied zu setzen, wird vor allem Geld ins Geld gehen.

Allerdings werden gerade zum Start des Updates die Sammel-Spots in der Erntearbeit oder seltenes Holz sehr umkämpft sein. Deswegen scheint derzeit Angeln der lukrativste Beruf zu sein, um Smargad Gips zu farmen.

Wer Angeln bisher nicht gelevelt hat, der sollte also die Zeit jetzt noch dafür nutzen.

4. Kauft oder farmt magische Kreaturen

Was ist das für ein Tipp? Topas Gips könnt ihr bekommen, indem ihr einen speziellen Trank trinkt und im Anschluss Mobs der Stufe 55+ besiegt. Dieser Trank ist einmal pro Tag herstellbar und kostet einige magische Kreaturen.

Und genau über diese magischen Kreaturen könnt ihr wahlweise Geld verdienen oder ihr spart euch Geld, indem ihr sie jetzt kauft oder mit dem Farmen beginnt.

Um was für Kreaturen handelt es sich? Für die Herstellung des Trankes benötigt ihr sieben Kreaturen, die ihr jeweils fünfmal in den Trank mischt:

  • Erdpanzerschwanz
  • Salamanderschleim
  • Blitzkäfer
  • Lebensmottenaugen
  • Stachelfischflossen
  • Seelenwyrmzunge
  • Faulmottenstaub

5. Grindet noch jetzt euer Watermark im alten Stil nach oben

Was ist das für ein Tipp? Mit Patch 1.2 wird das Gips-System eingeführt. Damit einher geht jedoch eine Abschwächung der bisherigen Farming-Methoden zum Steigern des Watermarks.

Früher sind die Watermarks vor allem zu Beginn stärker angestiegen. Diese Tabelle von reddit-Nutzer kaptainkeel zeigt die genauen Werte:

WatermarkChance auf
Steigerung
Chancen-Erhöhung
5003 %0,25 %
5102 %0,225 %
5251,75 %0,1875 %
5501,5 %0,125 %
5751 %0,06 %
5901 %0,025 %

Mit dem neuen Update jedoch gibt es eine Anpassung:

  • Auf jeder Stufe ist die Chance auf eine Steigerung 1 %
  • Die Erhöhung durch einen Drop liegt immer bei 0,1 %

Für Drops der Stufe 575 oder höher verbessert sich die Situation also leicht, für den Grind bis zur Stufe 575 wird es jedoch aufwendiger. Deshalb kann es sich lohnen, vor allem die Stufen bis 550 jetzt noch vorab zu farmen.

Bonus: Legendäre Materialien über das Crafting bekommen

Was ist das für ein Tipp? Schon in Tipp 3 haben wir euch auf die neuen Belohnungen im Crafting hingewiesen, wenn ihr über Stufe 200 hinaus levelt. Für die Herstellungsberufe wie Waffenschmied oder Rüstungsschmied könnt ihr euch darauf freuen, dass ihr mit etwas Glück legendäre Crafting-Materialien bekommt, die sonst sehr selten sind.

Darum gleich zwei Tipps:

  • Zum einen kann es sich lohnen jetzt Berufe auf 200 zu leveln, um darüber an diese Belohnungen zu kommen
  • Zum anderen erhöht dies eure Chancen darauf, später tatsächlich eine legendäre Waffe über das Crafting herzustellen. Es bietet sich also an, auch weitere legendäre Materialien schon vorab zu farmen.

Was sagt ihr zu den Tipps? Wir bereitet ihr euch auf das neue Update vor? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer generell noch nach Methoden zum Verdienen von Talern sucht, wird hier fündig:

New World Gold farmen: Mit diesen 4 Tricks verdient ihr am schnellsten Taler

CoD Warzone bringt heute neue Map, aber ohne Anti-Cheat und neuer Grafik – Patch Notes

Die Patch Notes zur Umstellung auf die neue Map „Caldera“ von Call of Duty: Warzone sind online und MeinMMO fasst für euch die wichtigsten Punkte zusammen. So kommt es offenbar doch nicht zu einem Übergang auf die Grafik-Engine von Vanguard und auch der Anti-Cheat lässt noch auf sich warten.

Update 09. Dezember – 8:50 Uhr: Heute Abend ab 18 Uhr können alle Spieler auf die neue Map. Hier findet ihr alle wichtigen Infos und unseren Liveticker zum Release.

Das erste Gameplay der neuen Map „Caldera“ von Call of Duty: Warzone lässt sich online bereits einsehen und nun haben die Entwickler bei Raven Software auch die Patch Notes zum großen Pacific-Update veröffentlicht. Wichtigste Punkte sind:

Der Preload zum Pacific-Update ist bereits online und braucht zwischen 40 und 45 GB für den Download. Mehr über den Ablauf der Umstellung auf die neue Map findet ihr hier:

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Wichtige Details zum Update – Download, Grafik, FoV-Slider, Anti-Cheat

Was gibt es zum Download zu wissen? Warzone ist seit dem 08.12. um 6 Uhr offline und die Server bleiben 12 Stunden lang geschlossen – um 18 Uhr startet Season 1 und die neue Map geht online.

Warzone bleibt im alten Launcher von Modern Warfare und ihr müsst CoD MW aktualisieren. Folgende Download-Größen geben die Entwickler an:

  • PlayStation 5: 44,7 GB
  • PlayStation 4: 44,7 GB
  • Xbox Series: 41,2 GB
  • Xbox One: 41,2 GB
  • PC: 37,8 oder 69,1 GB (mit CoD MW)

Mit dem Start der neuen Season 1 um 18 Uhr haben nur Käufer von CoD Vanguard Zugriff auf die neue Map. Besitzt ihr Vanguard nicht, könnt ihr vorerst nur „Rebirth Island“ spielen und erst am 09.12. um 18 Uhr kommt ihr auf die neue Map Caldera.

Was ist mit der Grafik-Umstellung? Eine komplette Umstellung auf die neue Vanguard-Grafik gibt es doch nicht. Warzone bleibt im Grunde, wie ihr sie kennt – Movement und Spielgefühl bleiben gleich, ebenso die Gameplay-Perks und eure Ausrüstungen.

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Allerdings ist zum Beispiel die neue Auflegen-Mechanik im Spiel, mit der ihr euch nach dem Waffen-Auflegen an der Kante hin und her bewegen könnt. Möglicherweise gibt es auch noch mehr grafische und Gameplay-mechanische Änderungen, die bisher noch nicht aufgefallen sind.

Die ersten Spieler mit einem Vorab-Zugang berichten etwa, dass die Grafik besser ist als vorher und auch die Sichtbarkeit ist ein deutliches Stück besser. Ob das an der neuen Map liegt oder es doch ein umfassendes Grafik-Update gab, muss sich erst noch zeigen.

cod warzone neu map caldera tag am strand
Schöne neue Farben, aber alles im alten Launcher

Was ist mit dem FoV-Slider? Derzeit gibt es keinen Hinweis darauf, dass der FoV-Slider heute zum Start der Map auf den Konsolen verfügbar sein wird. Vorerst bleibt die Einführung ungewiss – möglich bleibt sie aber.

Was ist mit dem Anti-Cheat? Das Anti-Cheat-System RICOCHET geht doch noch nicht komplett mit der neuen Map online. Der Kernel-Treiber für den PC kommt zuerst in der Region Asia-Pacific und erfolgt erst später in Europa.

Was passiert bei Vanguard? Zeitgleich mit dem Start der neuen Map um 18 Uhr gehen auch die Inhalte der Season 1 von Vanguard online. Den Download dafür könnt ihr bereits starten. Infos zu den Inhalten gibts hier:

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Die neue Map Caldera

Wie sieht die neue Map aus? Caldera ist eine malerische Vulkan-Insel im Pazifik und erinnert auf den ersten Blick eher an ein Urlaubsparadies mit Flugschule statt einer Map für ein Battle Royale. Werft hier einen Blick auf den Launch-Trailer:

Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Ersten Berichten zufolge bietet die neue Karte deutlich mehr Deckung, weniger gefährliche Freiräume und kaum starke Sniper-Spots. Wollt ihr euch einen Rundgang über die Map und erste Einschätzungen ansehen, dann schau hier vorbei:

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Neue und alte Spielmodi – Die Playlist zum Start

Was passiert mit den alten Spielmodi? Bei den bereits bekannten Spielmodi Beutegeld, Battle Royale und die Modi auf Rebirth Island ändert sich nur wenig. Die Regeln und Mechanik sind bekannt und nur wenig anders.

Betont wird eine Anpassung des Gas-Kreises im normalen Battle Royale – der Kreis schließt mit einer langsameren Geschwindigkeit, dafür sind die Zeiten zwischen den Kreis-Schließungen kürzer. Insgesamt bleibt die Länge des Matches allerdings gleich.

Auch die Loadout-Drops und der Gulag funktionieren etwas anders: Kommt ihr aus dem Gulag zurück, behaltet ihr eure Gulag-Waffen. Loadout-Kisten könnt ihr erst kaufen, wenn die erste kostenlose Kiste vom Himmel gefallen ist.

Außerdem müsst ihr vorerst auf die neuen Fahrzeuge aus dem Pacific-Update verzichten. Flugzeuge gibt es zum Start nur in den Vanguard-Modi.

cod warzone pacific neue map caldera dogfight küste
Das normale Battle Royale muss erstmal auf Flugzeuge verzichten.

Was gibt es für neue Spielmodi? Gleich zum Start und offenbar auch noch später gibt es besondere Vanguard-Spielmodi. Die wirken aktuell ein wenig wie Modi-Labore, in denen die Entwickler einige Dinge ausprobieren wollen, die Spieler zum Beispiel beim Event-Modus „Operation: Flashback“ gefeiert haben.

Auch die Waffen-Auswahl ist auf die Vanguard-Waffen beschränkt und die neuen Fahrzeuge der Caldera-Map gibt es vorerst nur hier. So sehen die Regeln aus:

Modus-Regeln Vanguard Royale

  • Flugzeuge und Anti-Air-Trucks sind im Spiel
  • Es sind nur Vanguard-Waffen erlaubt
  • Moderne Ausrüstung ist nicht erlaubt
    • Primär-Ausrüstung
    • Taktik-Ausrüstung
    • Einige Killstreaks
    • Manche Feld-Aufrüstungen
  • Regelmäßige Bomben-Angriffe auf Teams
  • Größerer Kreis zum Start
  • Mit jedem neuen Gas-Kreis startet ein In-Match-Event
cod warzone vanguard royale regeln

Gleich zum Release gibt es zudem den Modus „Vanguard Wiederbelebung“. Die Regeln sind hier ähnlich wie auf Rebirth Island – geht ein Spieler down, aber ein Team-Mitglied ist noch am Leben, dann kommt der Spieler zurück ins Match. Zumindest bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Spiel.

Zudem ist der Gas-Kreis zum Match-Start deutlich kleiner und es sind nur 48 Spieler auf der Map unterwegs.

Playlist zum Release von Caldera

  • Vanguard Royale – Solo, Duo, Trio, 4er
  • Vanguard Wiederbelebung – 4er
  • Battle Royale – 4er
  • Beutgeld – Trio
  • Rebirth Island (für 24 Stunden)

Kompakter Gulag auf der neuen Map

Wie sieht der neue Gulag aus? Der erste Gulag auf Caldera ist im Vergleich zu seinen Vorgängern geradezu winzig. Ein kleines, notdürftig geflicktes Haus in der Mitte, ein paar Loren und Schienen – das war’s. Macht euch auf schnelle Respawn-Duelle gefasst.

Ähnlich wie in den beliebten „Iron Trails“ könnt ihr zudem eure Waffen aus dem Gulag nach dem Sieg behalten.

cod warzone erster gulag caldera

Neue Waffen, Fahrzeuge, Events und Aufträge

Welche neuen Waffen gibt es? Mit dem Start des Pacific-Updates ist Warzone um knapp 40 Waffen schwerer. Ab Tag 1 sind alle Schießeisen aus dem neuen CoD in Warzone verfügbar:

  • 7 Sturmgewehre
  • 6 Maschinenpistolen
  • 4 Leichte Maschinengewehre
  • 3 Scharfschützengewehre
  • 3 Marksman Rifles
  • 4 Schrotflinten
  • 5 Pistolen
  • 4 Raketenwerfer

Die ersten Analysen zeigen übrigens, dass die Waffen ihre Werte aus dem Multiplayer von Vanguard zum Großteil behalten. Die Munitions-Konversionen sind weniger stark, aber die Basis-Versionen sind denen im Multiplayer sehr ähnlich.

Im Laufe der Season 1 kommen dann noch 5 neue Waffen – darunter eine weitere MP und ein Sturmgewehr. Die komplette Liste der Release-Waffen von Vanguard findet ihr hier:

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Welche neuen Fahrzeuge gibt es? Die neuen Fahrzeuge gibt es vorerst nur im Modus „Vanguard Royale“ und insgesamt gibt es 3 unverbrauchte fahrbare Untersätze:

  • Utility Truck – mit großer Ladefläche oder Anti-Air-Waffe
  • Kampf-Flieger – Flugzeug mit 2 Plätze und MGs
  • Squad Tranport – Offener, schneller Militär-Wagen

Welche neuen Aufträge gibt es? Auf Caldera gibt es 3 neue Aufträge, mit denen ihr Zeit überbrücken und Cash sammeln könnt:

  • TOP SECRET
    • Ein zufälliger Auftrag, der euch dafür mrrh Cash bringt
  • Big Game Bounty
    • Kopfgeld-Jagd, die den Spieler mit den meisten Kills markiert. Nur im ersten Kreis auf der Map sichtbar. Kann nicht dasselbe Ziel 2-mal nacheinander markieren.
  • Loadout-Drop
    • Eine Ausrüstungskiste landet irgendwo auf der Map – die Kiste ist nur für euch markiert, doch alle Teams können sich bedienen.

Welche neuen Events gibt es? Zufällige In-Match-Events bleiben auch auf Caldera in Ding. Es wird 4 neue Arten davon in den normalen Spielmodi geben:

  • Restock
    • Füllt geleerte Vorratskisten wieder auf
  • Wiederbelebung
    • Eine Phase, in der Teammitglieder direkt nach einem Tod wiederkommen
  • Cash Drop
    • Kisten mit einer Ladung Cash fallen vom Himmel
  • Heavy Weapons Crate
    • Starke Waffen mit Meta-Setups sind in diesen Kisten zu finden

Neue Gameplay-Mechaniken

Welche neuen Gameplay-Mechaniken gibt es? Die großen Gameplay-Neuerungen wie die Flugzeuge, die Anpassungen beim Gulag und die Änderungen beim Kauf eines Loadout-Drops haben wir bereits erklärt. Doch es gibt noch 3 weitere Anpassungen, die auf Caldera für neue Möglichkeiten sorgen:

  • Begehbares Wasser
  • Gas-Kanister und gebuffte Gas-Masken
  • Spezial-Munition verschwindet komplett

Wasser: Falsches Wasser ist nun nicht mehr tödlich und ihr könnt ungefähr bis zu Hüfte im Wasser laufen. Wollt ihr die Map von einem Strand aus Richtung Meer verlassen, geht ihr auch nicht direkt down, wenn das Wasser zu tief wird – ihr bekommt die Nachricht, dass ihr zur Map zurückkehren sollt.

Seid ihr bis zu den Knien im Wasser, profitiert ihr von den Effekten des Perks „Kaltblütig“. Zudem können Spieler mit dem Perk „Fährtenleser“ eure Fährten nicht lesen. Werft ihr Thermit oder einen Molotow ins Wasser, kommt es zu einem Rauch-Effekt.

cod warzone neu map caldera clear water lagoon
Im Bereich „Lagoon“ gibt es viel flaches Wasser.

Gas: Ihr findet nun Kanister auf der Map, die Gas ausströmen, wenn ihr darauf feuert. Die Kanister lassen sich bewegen, werfen und haften sogar an Drohnen. Die Effekte auf Feinde ist ähnlich wie beim Gas außerhalb des Spielfeldes.

Zudem werden die Gasmasken gebufft. Animationen wie Nachladen, Granaten-Werfen oder Platten-Einlegen verhindern jetzt den direkten Start der Gasmaken-Animation.

Die Entwickler stellen klar, dass sie die Maske weiter im Auge behalten. Spieler, die nicht im Gas sind, sollten weiter einen Vorteil gegenüber Gasmasken-Träger haben.

Spezialmunition: Nachdem die Spawnrate der sehr starken Feldaufrüstung schon drastisch runtergegangen ist, verschwindet die Mechanik mit dem Release von Caldera komplett.

Buffs und Nerfs von Ausrüstung

Welche Buffs kommen ins Spiel? Es gibt zum Start von Caldera keine Änderung der Waffen-Balance. Allerdings wurden viele Ausrüstungen verändert. Folgende Ausrüstungen sind nun stärker:

  • Claymore: Schaden erhöht von 150 auf 200
  • Splittergranate: Schaden erhöht von 70 / 140 auf 112 / 225
  • Molotow: Schaden pro Tick erhöht auf 24 / 36 / 43 und Dauer verlängert auf ca. 12,5 Sekunden
  • Annäherungs-Mine: Schaden erhöht von 200 auf 225
  • Semtex: Schaden erhöht von 70 / 140 auf 74 / 150
  • Wurfmesser: Brust- und Headshot-Treffer sind nun One-Shot-Kills (250 Schaden)
  • Köder-Granate: Feuert jetzt mehrere Gummi-Projektile mit je 1 Schaden
  • Snapshot-Granate: Radius erhöht von 14 auf 28 Meter
  • Stim: Gibt nun einen Movement-Boost von 3 Sekunden

Die unterschiedlichen Werte beim Schaden hängen damit zusammen, wie weit ihr vom Aufschlags-Bereich entfernt seid.

Welche Nerfs kommen ins Spiel? Auch von den Schwächungen sind aktuell fast nur die Ausrüstungen betroffen. Allerdings gibt es auch bei den Nahkampf-Waffen Änderungen:

  • Mindestens 3 Treffer sind nun für den Nahkampf-Finisher-Schaden nötig
  • Aufklärungsdrohnen: Kosten jetzt 6.000 statt 4.000 Cash
  • Totenstille: Zeit der Feldaufrüstungen wird nur noch beim ersten Kill erneuert
  • Herzschlag-Sensor: Ein Sensor-Ping dauert nun 6 statt 3 Sekunden
  • Betäubungs-Granate: Zeit der Betäubung verringert von 4,7 / 5,5 auf 2,5 / 4,5 Sekunden

Zudem gibt es viele Schwächungen bei den Nahkampf-Waffen aus Black Ops Cold War. Wollt ihr selbst einen Blick auf die Anpassungen werfen, findet ihr hier die englischen Patch Notes (via ravensoftware.com).

Anpassungen bei den Settings

Was ändert sich bei den Settings? Zum Schluss gibt es noch ein paar Anpassungen bei den Settings, die vom neuen CoD Vanguard inspiriert sind.

So wurden die Settings teilweise neu sortiert und auf dem PC findet ihr nun die Tabs „Quality“ und „Display“ unter den Grafik-Einstellungen. Obendrauf kommen mehr Einstellungen für die Todeszone eurer Eingabegeräte und der Sensibilität.

Warzone ändert viel mit dem Pacific-Update und dem Start der ersten gemeinsamen Season mit Vanguard. Jedoch nicht so viel, wie im Vorfeld teilweise erwartet wurde.

Besonders die neuen Infos zum Anti-Cheat dürften nicht so gut ankommen. Dafür macht die neue Map direkt zum Start weg eine gute Figur und die ersten Reaktionen sind äußert positiv.

Was haltet ihr von den Anpassungen? Lasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken zum Pacific-Update da.

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Destiny 2: Das sind die neuen Exotics, die mit dem großen Jubiläums-Patch kamen

In Destiny 2 wurden mit dem Jubiläumspatch zwei neue Exotics ins Spiel gebracht. Welche das sind und wie sie bei den Spielern ankommen zeigen wir euch hier auf MeinMMO.

Was sind das für Waffen? Dabei handelt es sich um zwei neue Exotics. Die aus Destiny 1 bekannte Gjallarhorn, die den Sohn von Oryx jedes Mal in die Knie zwang. Und eine Pistole die an Halo angelehnt ist. Beide Waffen wurden im Zuge des 30-jährigen Bungie-Jubiläums ins Spiel implementiert. Nun haben Hüter die Möglichkeit ihnen nach dem Update 3.4.0 nachzujagen.

Wie habe ich Zugriff auf die Waffen? Die “Wegbereiter”-Pistole kann von jedem Spieler, mit oder ohne erworbenen Jubiläums-DLC ergattert werden. Bei der Gjallarhorn müsst ihr jedoch das DLC erworben haben, sonst habt ihr keinen Zugriff auf die dazugehörige Quest.

Eine Legende und dazu ein Crossover

Wer Halo und Destiny 1 gespielt hat, kennt die beiden Waffen. Das Gjallarhörnchen gehört in der Destiny-Geschichte zu den krassesten Waffen, die ein Boss je gesehen hat. Mit der Pistole sollte jeder Halo-Fan seine Freude haben, denn die ist an das Aussehen der bekannten M6-Magnum angelehnt.

Gjallarhorn

Was kann die Waffe? Der exotische Raketenwerfer im Schweren-Slot sendet eine Rakete zu euren Feinden. Trifft das Geschoss auf euer gewünschtes Ziel, spaltet es sich in kleinere zielsuchende Cluster-Projektile, die erneut nach Feinden suchen.

Dabei unterstützt euch das Zielsuchende Modul in der Waffe. Mit diesem wird jeder anvisierte Gegner von der Rakete verfolgt.

Hält die Waffe ihren damaligen Ruf stand? Die Community macht nicht den Eindruck, dass die Waffe so OP ist, dass man sie gleich hinter Nerf-Gittern einsperren muss. Das neue Spielzeug der Hüter wurde tatsächlich gut ausbalanciert und genießt einen guten Ruf. Spieler schreiben in den sozialen Netzwerken Kommentare wie:

Sie haben es tatsächlich geschafft, Ghorn ausgewogen und unglaublich kraftvoll zu machen, ich bin sehr zufrieden.

sagt YouTube-User Guji Smalls

Darüber hinaus wird sich zeigen, ob die Spieler nicht dank ausgeklügelten Builds die Waffe dennoch zu ihrem alten OP-Status verhelfen werden.

Wegbereiter

Was kann die Waffe? Hierbei handelt es sich um eine Pistole, die mit Spezialmunition angetrieben wird. Ihr könnt einzelne Schüsse abgeben oder vollautomatisch auf eure Feinde feuern und profitiert somit von einer erhöhten Feuerrate.

Für eine Pistole besitzt die Wegbereiter eine herausragende Reichweite mit einem fast maximalen Nachladetempo. Die neue Knarre glänzt bei fast allen Stats und besitzt sogar beim Zielen ein Zielfernrohr.

Was sagen die Hüter? Hüter freuen sich, dass Bungie endlich eine Pistole mit hoher Schlagkraft in die Sammlung bringt. Dazu meinen sie, dass sich die Waffe gut mit einer Maschinenpistole macht. Mit solch einer Kombi habt ihr jede Entfernung abgedeckt und besitzt eine handgroße Sniper noch dazu.

Spieler verfassen ihre Freude in den Kommentaren auf YouTube wie folgt:

Ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der in diese Waffe verliebt ist. Es ist im Grunde ein Taschenscharfschützengewehr und eine Handkanone in 1, die sich höchstwahrscheinlich auch gut mit einer SMG kombinieren lässt!

meint YouTube-User Vibe Lord Jae

Bungie hat sehr starke Exo-Waffen in Destiny 2 geliefert, die wirklich ausbalanciert sind. Nur die Zeit wird zeigen, ob der Nerf-Hammer erneut geschmissen wird. Vorerst haben jedoch die Hüter Zeit neuen Schätzen hinterherzujagen und davon zu profitieren.

Was haltet ihr von den neuen Exo-Waffen? Findet ihr sie gut? Oder sind sie euch zu OP? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet!

In Pokémon GO könnt ihr eure Eier jetzt endlich schneller öffnen

In Pokémon GO habt ihr die Möglichkeit Monster aus Eiern auszubrüten. Ist es dann endlich soweit, dass ein Monster schlüpfen kann, dann dauert es gefühlt ewig, bis man das Monster endlich hat. Nun hat Niantic diese Funktion geändert und ihr könnt eure Eier endlich schneller öffnen. Wir von MeinMMO zeigen euch die Änderung.

Um welche Eier geht es? Neben dem Fangen von Pokémon, habt ihr die Möglichkeit Eier zu sammeln und diese mit Hilfe von Brutmaschinen auszubrüten. Diese bekommt ihr durch das Drehen an PokéStops oder Arenen, die Wochenbelohnung, das Öffnen von Geschenken oder als Belohnung aus einem Kampf gegen einen Team GO Rocket-Boss.

Je nach Ei müsst ihr zwischen 2 km und 12 km mit diesem laufen, bis es durch eine normale Brutmaschine ausgebrütet wird. Ist es dann endlich soweit, erschien bislang aber zunächst eine nervige Animation. Diese dauerte einige Sekunden, bis ihr den Inhalt der Eier endlich sehen konntet. Nun soll das Öffnen der Eier aber schneller gehen.

Öffnen von Eiern in Pokémon GO

Das Ausbrüten von Eiern ist in der Community von Pokémon GO schon länger ein großes Thema. So schimpften Trainer über die 12-km-Eier und kritisierten immer wieder die Inhalten der einzelnen Eier-Kategorien. Und auch die Animation zu Beginn des Schlüpfens empfanden einige Trainer als nervig und zu langanhaltend.

Wie Pokémon GO nun bekanntgegeben hat, wurde mit dem Update 0.225 in Punkto Eier das eine oder andere verändert (via niantic.helpshift.com). Eine dieser Änderungen ist eine neue Animation beim Öffnen der Eier.

Welche Monster ihr in welchen Eier finden könnt, haben wir euch im nachfolgendem Artikel zusammengefasst:

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Pokémon GO: Eier-Liste 2021 – Diese Pokémon schlüpfen aus Eiern
von Noah Struthoff

Was wurde bei den Eiern geändert?

Jeder Trainer hat die Möglichkeit in seiner Eier-Aufbewahrung bis zu 12 Eier gleichzeitig zu brüten. Sind diese dann auch zeitgleich ausgeschlüpft, dann bedeutete das für jedes Ei eine eigene Animation. Nach dem Update sind diese nun allerdings in einer einzigen Animation zusammengefasst. Das zeigt auch der reddit-Beitrag von sshah7424.

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Durch das Zusammenfassen der einzelnen Eier in eine Animation, dauert das Öffnen nicht mehr so lange und ihr seht den Inhalt innerhalb weniger Sekunden. Und auch generell soll die Animation laut Niantic nun schneller sein.

Darüber hinaus wird euch die Animation nicht mehr zu jeder Zeit angezeigt, beispielsweise wenn ihr eine Einladung zu einem Fern-Raid bekommt oder unmittelbar nachdem ihr euer Spiel gestartet habt.

Die optische Darstellung der Eier wurde ebenfalls angepasst, damit farbenblinde Spieler diese besser unterscheiden können. Vor einigen Tagen hatten die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, bereits erste Bilder zu den neuen Eiern im Spielcode von Pokémon GO gefunden und diese auf Twitter veröffentlicht:

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So reagiert die Community auf die Änderungen

In der Community freuen sich viele Trainer über die neue Animation und das damit verbundene schnellere Öffnen der Eier. So findet man unter dem Beitrag von sshah7424 folgende Reaktionen (via reddit.com):

  • YoureGrammerIsWorsts: “Das ist so viel schneller als vorher, es ist besser wenn sie als Masse schlüpfen als neu zu starten”
  • spoofrice11: “Besser als vorher, aber es scheint immer noch einige Zeit zu dauern, wenn man gerade mitten in etwas steckt (z. B. wenn man einem Raid beitreten will).”
  • JoshuaSmackSmack: “Ist das echt? Das ist unglaublich!”

Kritik an den Änderungen

Allerdings sind die Trainer nicht von allen Änderungen überzeugt. Vor allem wegen der teilweise fehlenden Animation haben manche Spieler Bedenken.

So schreibt redwineandbeer auf reddit: “Es gibt nichts Schlimmeres, als einen Stop zu drehen und dann festzustellen, dass man ein Ei bekommt, weil eines geschlüpft ist, ohne dass man es gemerkt hat.” (via reddit.com).

Die Trainerin shaliozero erhofft sich durch die fehlende Animation hingegen, dass weniger Raid-Einladungen verpasst werden. (via reddit.com). Allerdings wünscht sie sich lieber eine generelle Funktion in Spiel, damit Animationen übersprungen werden können.

Ob Niantic eine solche Funktion zukünftig geplant hat und somit auch die Animation beim Entwickeln von Pokémon übersprungen werden könnte, ist derzeit nicht bekannt. Sollte sich Pokémon GO hierzu äußern, dann erfahrt ihr es aber natürlich bei uns auf MeinMMO.

Wie findet ihr die neue Animation der Eier? Gefällt euch das neue Aussehen? Und welche Wünsche habt ihr für zukünftige Updates in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Im Februar wird es ein riesiges Event in Pokémon GO geben. Wir haben uns angesehen, welche Shinys, regionalen Monster und Besonderheiten euch zur Johto-Tour erwarten.

Seht jetzt das erste Gameplay der neuen Map von CoD Warzone – „Überall auf der Karte ist Deckung!“

Der Release der neuen Map “Caldera” zum Start des Pacific-Updates in Call of Duty: Warzone steht kurz bevor. Doch bereits jetzt könnt ihr umfassende Einblicke in die neue Karte gewinnen: Verschiedene Content Creator durften bereits auf Erkundungstour gehen.

Was ist grade in CoD Warzone los? Am Mittwoch, den 08. Dezember startet mit dem “Pacific-Update” die erste Warzone-Season in Kombination mit dem neuen Spiel Vanguard. Das Highlight: Die neue Caldera-Map, zu deren Release wir hier bereits eine große Übersicht haben.

Schon der aktuelle Launch-Trailer zum Pacific-Update verdeutlichte ein Stück weit, was ihr in der Season 1 erwarten könnt. Nun haben aber auch zahlreiche Content Creator ihre ersten Eindrücke zur Map geteilt und zeigen aus erster Hand, wie sich das ganze gestaltet.

Update 09. Dezember – 8:50 Uhr: Heute Abend ab 18 Uhr können alle Spieler auf die neue Map. Hier findet ihr alle wichtigen Infos und unseren Liveticker zum Release.

Streamer erkunden die neue Map Caldera in Warzone

Überblick der neuen Map: Einer der YouTuber, die sich bereits auf der neuen Map herumtreiben durften, ist IceManIsaac (via YouTube). In einer Pre-Lobby ohne Gegner bekam er die Chance, sich einen ziemlich umfassenden Eindruck zu verschaffen.

Er überfliegt die Map mit einem der neuen Flugzeuge, rast mit dem Jeep durch die Gegend und erkundet die wichtigsten Orte zu Fuß. Wenn ihr einen guten Überblick über die Map sucht, werdet ihr in seinem “Rundflug” fündig. Das Video ist auf Englisch:

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IceManIsaac beschreibt die Map als “ziemlich dicht” mit vergleichsweise wenig offenen Flächen. Überall seien Bäume, die man zum Verstecken nutzen könnte. Und auch Orte wie die Docks bieten jede Menge Deckungsmöglichkeiten: „Überall auf der Karte ist Deckung!“.

Er betont sehr oft, wie zufrieden er mit den Design-Entscheidungen der Entwickler ist: „Es ist, als hätte die Entwickler den Ort gespielt und sich dann gefragt ‘wenn ich hier festsitze, was kann mich in diesem Bereich retten?’“. Und wenn sie keine Antwort darauf hatten, wurde etwas verändert.

Er hebt auch hervor, dass er von einer sehr guten Sichtbarkeit auf der Map ausgeht. Insgesamt spricht er von einer “absolut atemberaubenden Karte”.

Gefechte und neuer Gulag: Einen etwas fokussierteren Einblick findet ihr beispielsweise beim deutschen YouTuber Fantou (via YouTube). Hier könnt ihr auch sehen, wie sich Gefechte auf der neuen Map gestalten (Fantou betont allerdings, dass in der Lobby vor allem Content Creators unterwegs waren, die sehr gut in dem Spiel sind).

Ein interessanter Aspekt: Der neue Gulag. Der zeigt sich als recht klein und übersichtlich, man wird schnell auf seinen Gegenspieler treffen.

Daneben hebt Fantou neue Orte hervor, wie das aus seiner Sicht schicke Tunnelsystem im Vulkan und auch, dass es erneut einen Bunker auf der Map geben wird. Sein Video mit Gameplay binden wir euch hier ein:

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Zum Thema Gameplay sagt er, dass es sich an den Orten, wo er mit seinem Team gekämpft hat, in der Regel “gut” anfühlte.

Allerdings habe er in einer Situation festgestellt, dass der Dschungel in Kombination mit nebliger Sicht und der Beleuchtung tatsächlich dafür sorgte, dass er einen Gegner nicht erkennen konnte: “Ich wusste, wo die sind, dank der Minimap, aber ich hab sie nicht gesehen.” Er sei sich allerdings noch nicht sicher, ob das eher ein Ausnahme-Problem war.

Außerdem beleuchtet er kurz die Flugzeuge aus dem Vanguard-Royale-Modus. Die seien unterhaltsam und man sieht auch in seinem Video, wie man damit Abschüsse landen kann. Nur das Landen sollte man vorsichtig angehen, da die Flieger recht schnell explodieren.

Zur Einstimmung könnt ihr euch hier auch nochmal den Trailer zu Caldera ansehen:

Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Wann geht es los mit Caldera? Das Update startet am 08. Dezember um 18:00 Uhr und bringt neben der neuen Map auch die übrigen Inhalte der Season 1 von CoD: Vanguard und Warzone. Hier findet ihr die aktuelle Raodmap zu Vanguard.

Zu diesem Zeitpunkt können allerdings nur Spieler auf der neuen Map loslegen, die auch CoD: Vanguard gekauft haben. Wenn ihr nur Warzone spielt und den neuen Haupt-Titel nicht besitzt, müsst ihr 24 Stunden warten.

Es ergibt sich also folgende Situation:

  • Vanguard-Käufer: Caldera-Zugang am 08.12. um 18 Uhr
  • Nicht-Käufer: Caldera-Zugang am 09.12. um 18 Uhr

Nicht-Käufer dürfen in diesen 24 Stunden aber zumindest zwei Versionen der kleinen „Rebirth Island“-Map spielen: „Wiederbelebung“ und „Mini Royale“ sollen in der Playlist sein.

Ihr wollt euch noch umfassender in das neue Update reinfuchsen? Hier findet ihr das Special mit sämtlichen Infos zum Pacific-Update in CoD: Warzone.

2021 war für ESO kein schlechtes Jahr, doch es gibt 3 große Kritikpunkte

The Elder Scrolls Online hat im Jahr 2021 nicht die große Aufmerksamkeit bekommen, wie etwa 2018 und 2019. Obwohl es wieder 4 große Updates mit neuem Content gab, fehlten den Spielern einfach echte Highlights. In diesem Artikel schauen wir von MeinMMO auf das Jahr 2021 zurück.

Was passierte 2021 in ESO? The Elder Scrolls Online hat im Jahr 2021 einige größere Updates im bekannten Rhythmus veröffentlicht. So erschien etwa alle 3 Monate ein großer Patch:

  • Den Anfang machte der DLC Flames of Ambition. Dieser erschien am 8. März und brachte die beiden neuen Dungeons “Der Kessel” und “Schwarzdrachenvilla”. Zudem hat das Update die Champion-Punkte komplett überarbeitet.
  • Im Juni erschien dann die neue Erweiterung Blackwood. Diese muss zusätzlich zum Grundspiel gekauft werden und brachte das neue und große Gebiet Dunkelforst und damit verbundene Story-Inhalte. Außerdem gab es erste Einblicke in die Totenländer Oblivion durch die Oblivion-Portale, welche in Dunkelforst zu finden sind und als besonderes Feature die Gefährten.
  • Ende August ging es dann mit dem Dungeon-DLC Waking Flame weiter. Dort gab es wie gewohnt zwei Dungeons, als auch weitere Anpassungen an den Champion-Punkten und Änderungen am PvP-Gebiet Cyrodiil.
  • Zuletzt wurde am 1. November der DLC Deadlands herausgebracht, der die Totenländer als neues und weiterführendes Gebiet von Blackwood, damit auch neue Story-Inhalte und neue Mythische Gegenstände gebracht hat.

In der reinen Menge der Updates gab es also keinen Unterschied zu den Vorjahren. Doch nicht jede Änderung aus dem Jahr 2021 kam bei den Spielern gut an. Das führte insgesamt zu einiger Kritik und einem generell geringeren Interesse an ESO.

Wer schreibt die Zusammenfassung? Alexander Leitsch spielt seit 2019 aktiv ESO und hat gerade die Erweiterungen Greymoor und Blackwood sehr intensiv für MeinMMO begleitet. Mit Tipps und Korrekturen stand ihm MiezeMelli zur Seite, offizielles Mitglied vom ESO Stream-Team und freie Autorin bei MeinMMO. Sie hat in den letzten Jahren tausende Stunden in ESO gesteckt.

Fans kritisieren die Gefährten und zu wenige Neuerungen für Veteranen

Wofür gibt es Kritik? Schon bei der Ankündigung von Blackwood hatten viele ESO-Veteranen ihre Bedenken geäußert. Denn das “große” Feature der Erweiterung waren die Gefährten und die klangen so, als würden sie sich eher an neue Spieler richten.

Bei den Gefährten handelt es sich um zwei NPCs, von denen euch immer einer im Kampf zur Seite stehen kann, wenn ihr ihn beschwört. Ihr könnt die Gefährten über eine Quest freischalten und sie dann als Tank, Heiler oder DD skillen. Sie können in der offenen Welt und in den Instanzen eingesetzt werden, nicht jedoch im PvP. Allerdings nehmen sie in PvE-Gruppen einen Spieler-Platz ein.

Einige Wochen nach dem Release von Blackwood stand dann fest, dass die Veteranen tatsächlich wenig mit den Gefährten anfangen konnten. Denn die meisten Inhalte schafften sie eh allein oder hatten ihre feste Gruppe für Dungeons und Trials. Zudem hielten viele die Umsetzung für schwächer, als bei den Gefährten in SWTOR oder den Helden in Guild Wars 1.

Anstelle der Gefährten brachten die letzten Erweiterungen Inhalte wie eine neue Klasse (Nekromant in Elsweyr) oder ein komplettes neues Spielsystem samt neuer Ausrüstung (das Antiquitätensystem und das Mythic Gear aus Greymoor). Beides waren Neuerungen, die sich auch an die Veteranen richteten. Die Gefährten hingegen sind nur zu für unerfahrene Spieler ein interessantes Feature. Wer schon länger ESO spielt, wird diese entweder nur aus Gewohnheit oder sogar gar nicht mehr einsetzen.

ESO - Gefährten
Bastian und Mirri, die beiden neuen Gefährten in ESO Blackwood.

Zu wenig Abwechslung und zu viel Grind bei den neuen Champion-Punkten

Was stört an den neuen Champion-Punkten? Mit dem ersten DLC wurden die Champion-Punkte komplett überarbeitet. Die Zahl der Punkte wurde erhöht und es wurden neben den kleineren passiven Effekten auch größere Sterne eingebaut, von denen sich pro Tree jedoch nur 4 Fähigkeiten aktiv auswählen lassen.

Laut den Entwicklern sollte das gleich mehrere Probleme lösen:

  • Der Fortschritt sollte breiter werden
  • Die Spieler sollten Entscheidungen für ihr Build treffen müssen
  • Die Performance sollte verbessert werden, da beim alten System jeder passive Effekt bei jeder Skill-Nutzung durchgerechnet werden musste

Doch diese Änderungen kamen bei vielen Spielern nicht gut an oder wurden zumindest als überflüssige Anpassung gesehen. Denn auch nach der Änderung wurden in etwa die gleichen passiven Effekte wie im alten System gewählt. Eine echte Build-Vielfalt gibt es ebenfalls nicht, da alle Spielertypen (Tank, Heiler, Magicka DD, Ausdauer DD) für sich immer auf die gleichen 4 Sterne setzen.

Es gibt sogar größere Kritikpunkte am neuen System, etwa weil nach 1.500 Champion-Punkten ein indirektes Cap eingeführt wurde. Denn dann habt ihr für alle Bäume 4 Sterne und alle weiteren passiven Effekte ausgeskillt. Übrige Punkte könnt ihr nun nur noch in Sterne verteilen, die ihr dann nicht mehr mitnehmen wollt. Auch der grüne Skill-Tree wird kritisiert, weil zu viele nützliche Effekte in Sterne verwandelt wurden.

Viele Veteranen hätten sich hier gewünscht, dass die Entwicklungszeit eher für andere Bereiche wie das PvP oder die Performance genutzt wird, anstelle von auch zuvor funktionierenden Champion-Punkten.

Das PvP bekommt seit Jahren keine echte Neuerung

Was hat sich beim PvP getan? Recht wenig. Über das gesamte Jahr haben die Entwickler experimentiert und einige Proc-Sets deaktiviert. Zudem wurden neue Sets für das PvP veröffentlicht.

Die letzten Anpassungen haben zumindest dazu geführt, dass das PvP wieder etwas spaßiger wurde. Doch neue PvP-Inhalte oder Anreize zum Spielen wurden nicht gegeben. Auch in den Vorjahren fehlten solche Inhalte, was die PvP-Fans inzwischen sehr negativ stimmt.

ESO PvP
Das PvP gehört zu den spaßigsten Inhalten von ESO, doch echte Neuerungen gab es schon lange nicht mehr.

Was ist mit der Performance?

Was kritisieren die Spieler an der Performance? Die Performance ist seit Jahren ein Thema in ESO. Im Jahr 2019 wurden einige Änderungen angekündigt, die dann 2020 teilweise umgesetzt wurden, etwa die Speicherverwaltung, das schnelle Laden von Umgebungen und Charakteren, eine Bildratenverbesserung und ein komplett neues Gruppensuche-System.

Allerdings kam es 2020 mit der Erweiterung Greymoor auch zu neuen Performance-Problemen.

2021 hat Blackwood selbst zwar keine großen Probleme ins Spiel gebracht, doch es hat sich auch wenig an der Performance insgesamt verbessert. Hier haben einige Spieler den Wunsch geäußert, dass ZeniMax für 2022 weiter an versprochenen Anpassungen arbeitet.

Neue Sets, ein Trial und die Gebiete als Highlights

Was kam 2021 bei ESO gut an? An Blackwood war nicht alles schlecht. Vielen Spielern hat die Story rund um die mysteriösen Todesfälle gut gefallen. Auch der generelle Ausflug in die Inhalte von Oblivion sorgte für viele nostalgische Momente, etwa wenn man die Totenlande oder die Stadt Leyawiin besucht. Optisch waren diese Gebiete ebenfalls ein Genuss.

Für Veteranen war das Highlight der Erweiterung wohl der neue Trial Felshain. Der gilt als knackig im Schwierigkeitsgrad und bot auch grafisch einige Highlights, darunter der Lavastrom beim Endboss. Es gab außerdem einige nützliche Drops bei dem Boss, was die Wiederspielbarkeit besser gemacht hat, als beim Trial in Greymoor.

Wer zudem gerne Builds baut, wird 2021 auch auf seine Kosten gekommen sein. Denn Blackwood und auch die DLCs drumherum brachten einige neue Sets und Mythische Items, die zu den besten Ausrüstungen im Spiel gehören. Auf ein Mythic-Item war der Sturm zu Release von Blackwood sogar so groß, dass um Farmspots gekämpft wurde.

Mit dem letzten DLC Deadlands wurden außerdem die Sammlungen von Sets überarbeitet, sodass ihr nun nicht mehr alte Set-Gegenstände gedroppt bekommt. Außerdem wurde die Waffenkammer zum Speichern von Builds eingeführt, die ebenfalls positiv aufgenommen wurde.

ESO steht Ende 2021 gut, aber nicht überragend da

2021 hat ESO für viele Veteranen einen kleinen Rückschritt gemacht. Die Überarbeitungen am Spiel insgesamt vielen kleiner aus, als noch 2020, und einige getroffene Entscheidungen werden kritisiert, wie etwa die Anpassungen an den Champion-Punkten. Zudem vermissten viele Spieler an echtes Highlight, denn die Gefährten sprechen eher neue Spieler, nicht aber die langjährigen Fans an.

Fairerweise muss man aber auch sagen, dass 2020 und 2021 schwierige Jahre aufgrund der Pandemie waren. Die Entwickler von ZeniMax mussten zwischenzeitlich ins Home-Office ziehen und von dort neue Updates entwickeln. Für diesen Umstand steht ESO deutlich besser da, als viele andere MMORPGs.

  • WoW etwa kämpft mit einer langen Content-Dürre
  • Guild Wars 2 musste die neue Erweiterung um mehrere Monate verschieben
  • New World kämpft gewissermaßen seit dem Release nur mit Problemen

Im direkten Vergleich hat ESO also 2021 eine gute Figur gemacht. Trotzdem ist das Interesse an dem MMORPG im Vergleich zu den Jahren 2018 und 2019 spürbar zurückgegangen. Das zeigt auch Google Trends:

ESO Interesse seit 2015
Die Entwicklung von ESO bei Google Trends der letzten 6 Jahre. 2021 war das Interesse bisher am geringsten.

Für 2022 hoffen die Fans des Spiels deshalb auf größere Neuerungen, die auch die Veteranen wieder begeistern können.

Was würdet ihr euch für 2022 in ESO wünschen? Und wie seht ihr das Jahr im Rückblick? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Für die Spieler von ESO ist das Jahr allerdings noch nicht vorbei. Denn Mitte Dezember startet das Neujahrsfest. Alles rund um die Events in ESO haben wir hier zusammengefasst:

ESO Event-Ticker – So holt ihr bis Ende 2021 eure Belohnungen

FFXIV: Das wichtigste Item in Endwalker entspringt einer antiken Sage, die wir alle kennen

Zu Beginn der Story von Endwalker, der neuesten Erweiterung von Final Fantasy XIV, bekommt ihr ein sehr wichtiges Item. Seinen Ursprung hat es aber in einer griechischen Sage, von der jeder schon mal gehört hat.

Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zu der Story von FFXIV: Endwalker. Sofern euer Fortschritt im Hauptszenario noch vor dem Level 85 liegt, solltet ihr den Artikel vermeiden, wenn ihr nicht gespoilert werden wollt. Falls euer Fortschritt euch bereits jenseits der Lvl85 MSQ geführt hat, dann könnt ihr weiterlesen.

Benutzt in den Kommentaren außerdem bitte die Spoiler-Funktion.

Wie viele andere Spiele auch bedient sich FFXIV ausgiebig in verschiedenen Bereichen aus dem echten Leben. Konzepte aus Philosophie, Kunst und Literatur sowie bekannte Persönlichkeiten aus der Geschichte finden sich dort als Namen von NPCs oder Orten wieder.

Am häufigsten greifen die Entwickler aber auf die verschiedensten Mythologien und Religionen der echten Welt zurück. Vom Göttervater Odin, über Hindu-Gottheiten wie Shiva, Garuda und Lakshmi, bis hin zu Susanoo aus der japanischen Shinto-Tradition.

Entsprechend hat auch das wichtigste Item aus dem neuen Addon Endwalker seine Ursprünge in Mythologie.

Um welches Item geht’s?

Nachdem Hydaelyn die Krieger des Lichts in Shadowbringers viele Patches lang angeschwiegen hat, gibt es in Endwalker nun endlich wieder einige Gespräche mit ihr. Man sieht ihre ursprüngliche Form als Venat und erhält während der ersten Quests auf Level 80 auch direkt ein kleines Geschenk von ihr.

Es handelt sich dabei um eine besondere Blume, die zunächst keinen eindeutigen Namen hat. Sie hat aber die Fähigkeit, ihre Farbe abhängig von den Gefühlen der Menschen um sie herum zu verändern.

ffxiv endwalker elpis blume
Die graue Farbe der Blume reflektiert die bedrückte Stimmung der Menschen um sie herum.

Das Item ist laut Hydaelyn äußerst wichtig. Es soll den Krieger des Lichts auf seiner Reise begleiten und ihm oder ihr den richtigen Weg weisen. Und so trägt man es über längere Zeit hinweg mit sich und versucht dabei herauszufinden, was es mit der besonderen Blume auf sich hat.

Schließlich erfahren die Spieler bei ihrem Besuch auf dem Mond, dass die Blume den Namen Elpis trägt. Und in diesem Namen steckt sehr viel Symbolismus, denn er stammte ursprünglich aus der griechischen Mythologie.

Elpis und die Büchse der Pandora

Der Mythos von Pandora gehört im europäischen Raum zu den wohl bekanntesten Geschichten des antiken Griechenlands. Vor langer Zeit befahl Zeus dem Schmiedgott Hepheistos eine wunderschöne Frau aus Lehm zu erschaffen, die auf die Erde zu den Menschen geschickt werden soll.

Von anderen Göttern erhält sie Gaben wie musikalisches Talent, Liebreiz und bezaubernde Sprache, aber auch Neugier und Übermut. Sie geben ihr den Namen Pandora und sie wird an Epimetheus, dem Bruder von Prometheus, als Geschenk überbracht.

Entgegen den Warnungen seines Bruders heiratet Epimetheus Pandora, doch sie bringt ein gefährliches Hochzeitsgeschenk mit sich. Zeus gibt ihr eine Büchse, in der alle Übel der Welt und die Hoffnung eingesperrt sind. Überwältigt von ihrer Neugier, öffnet Pandora die Büchse und dabei lässt sie die Plagen frei.

Fun Fact: Die ursprüngliche Fassung des Mythos spricht von einer Urne oder einem Gefäß der Pandora. Es hieß “Pithos” und wurde normalerweise mit Wein, Öl oder Getreide gefüllt. Der Wechsel zu einer “Büchse” passierte aufgrund einer Falschübersetzung. Aus dem griechischen “Pithos” wurde im Lateinischen “Pyxis”, was “Box” bedeutet. Diese Version verbreitete sich dann.

Am Ende blieb in der Box nur noch die Hoffnung übrig und ihr Name war Elpis. In der griechischen Mythologie wird Elpis auch in Form einer Göttin dargestellt, die das Aussehen einer jungen Frau hat, mit Blumen oder einem Füllhorn in ihren Händen.

Sie ist nun die einzige gutmütige Göttin, die noch unter den Menschen weilt, während die Übel die Welt verwüsten und das Leben darauf schwer machen. Alle anderen haben sich mit dem Ende des goldenen Zeitalters, das mit der Freilassung der Übel endete, auf den Olympus zurückgezogen.

Und während der Dichter Theognis darüber klagt, dass die Welt und die Menschen schlecht geworden sind, sagt er auch, dass sie weiterhin auf Elpis vertrauen können. Denn die Hoffnung wird ihnen Trost spenden und in den dunklen Zeiten helfen.

Was bedeutet es für FFXIV? Das Konzept der Hoffnung auf ein besseres Morgen zieht sich durch FFXIV wie ein roter Faden. Immer wieder kämpfen der Spielercharakter und seine NPC-Freunde und hoffen, dass die Welt dadurch etwas besser wird. Die Story von FFXIV führt immer wieder vor Augen, dass obwohl es in der Welt viel Schlechtes und Böses gibt, man die Hoffnung trotzdem nicht aufgeben sollte.

Egal ob während des Drachenkriegs in Heavensward, der Rückeroberung von Doma und Ala Mhigo in Stormblood oder der Rettung des ersten Splitters in Shadowbringers. Die Charaktere kämpfen und hoffen trotz verschwindend geringer Chancen und schlimmer Verluste, die sie dabei erleiden.

In Endwalker bekommt diese Hoffnung durch die Blume eine Form und Funktion, nämlich den Spielercharakter auf den richtigen Weg zu bringen, damit er das Ende der Welt verhindern kann.

Was haltet ihr von dem Symbolysmus der Elpis-Blume in Endwalker? Findet ihr es passend? Wie gefällt euch das Add-on allgemein bis jetzt? Schreibt es uns in die Kommentare und benutzt bitte die Spoiler-Funktion.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

Quelle(n):
  1. Theoi.com
  2. Wikipedia

13 wichtige Settings, die euch in CoD Warzone: Pacific besser machen

Damit ihr im Battle Royale Call of Duty: Warzone immer mit den optimalen Voraussetzungen in die Schlacht zieht, findet ihr hier die besten Settings für euren Kampf um den Sieg.

Update 08. Dezember 2021: Die neue Map „Caldera“ geht an den Start und wir haben den Artikel überarbeitet und aktualisiert.

Sobald das Pacific-Update online ist, prüfen wir die Settings erneut und fügen neue Optionen hinzu, sollte es sich ergeben.

Worum geht’s hier? Die Standard-Einstellungen, wenn ihr Call of Duty: Warzone startet, sind nicht optimal auf das schnelle Gameplay des Battle Royale eingestellt. Obwohl es hier auch auf eure Vorlieben ankommt, gibt es einige Settings, an denen ihr ein bisschen schrauben solltet. Dazu zählen:

  • Optische Filter für bessere Sichtbarkeit
  • Movement-Settings für schnellere Bewegungsabläufe
  • Kontroll-Einstellungen für sicherere Handhabung
  • Audio-Settings: Anpassungen für bessere Entdeckung naher Gegner
  • Steuerungs-Optionen für Maus und Controller

Mit ein paar Anpassungen bekommt ihr einen Vorteil gegenüber Spielern, die hier nichts verändern. In einem so großen und hektischen Battle Royale wie Warzone kann euch jeder noch so kleine Vorteil beim Sieg behilflich sein.

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Einstellungen der Warzone, die ihr unbedingt vornehmen solltet

Beginnen wir mit wichtigen Einstellungen, die ihr auf jeden Fall umstellen solltet, da ihr sonst einen spürbaren Nachteil habt:

  • 1. Bildrauschen: AUS
  • 2. Bewegungs-Unschärfe: AUS
  • 3. Mini-Map: Quadratisch, ohne Rotation
  • 4. Audio-Settings: Tiefen-Boost / Heim-Kino

Was ist mit dem Bildrauschen? Im Menü-Punkt „Allgemein“ findet ihr den Punkt „Bildrauschen“. Das ist ein optischer Filter, der euer Bild mit einem Rauschen versieht.

Stellt das Rauschen auf 0.00, denn solche filmischen Filter über eurem Bild könnt ihr eigentlich überhaupt nicht gebrauchen.

cod modern warfare bildrauschen
Links ohne Bildrauschen und rechts das Bild mit dem Filter.

Was mache ich mit den Bewegungs-Unschärfen? Ausschalten! Wie beim Bildrauschen bekommt ihr auch hier einen Filter über das Bild gelegt, diesmal aber nur, wenn ihr euch bewegt.

Dieser Filter verzerrt euer Bild und macht es schwieriger, Gegner beim Bewegen oder einer Drehung zu erkennen. Auch diese Einstellung findet ihr unter „Allgemein“. Hier gibt es die „Weltbewegungs-Unschärfe“ und „Waffenbewegungs-Unschärfe“.

Was kann ich bei der Mini-Map machen? Seit dem Update 1.17 könnt ihr die Mini-Map von „Kreis“ auf „Quadrat“ umstellen. Das bringt euch ein knapp 20 % größere Karte.

Ebenfalls sehr hilfreich bei der Orientierung, wenn ihr Calls von den Kollegen bekommt: Deaktiviert die Rotation der Mini-Map. Dann seht ihr auf der Minikarte immer ganz genau, in welche Himmelsrichtung ihr euch bewegt. Diese Option findet ihr ebenfalls unter „Allgemein“.

Was bringen andere Audio-Settings? Hier geht es um die Schritte und Bewegungen von nahen Feinden. Mit einem Fokus der Audio-Ausgabe auf die Frequenz-Bänder, die für die Schritte der Finde zuständig sind, könnt ihr die Gegner besser hören, wenn sie um euch herumschleichen.

Stellt in dem Menüpunkt „Audio“ den „Audio-Mix“ auf „Tiefen-Boost“ oder „Heim-Kino“. Eine tiefere Analyse zu den Audio-Einstellungen gibt’s hier.

Settings für kleine Vorteile, die den Unterschied ausmachen können

Die folgenden Einstellungen solltet ihr euch mal ansehen, da sie kleine Vorteile bringen. Allerdings erfordern die Settings auch eine kleine Umgewöhnung.

  • 5. Benutzen/Nachladen-Verhalten: Kontextabhängig
  • 6. Rutsch-Verhalten: Tippen
  • 7. Automatischer Waffenwechsel bei verbrauchter Munition: Aktiviert
  • 8. Automatisch Vorwärts: Aktiviert
  • 9. Automatischer Fallschirmeinsatz: Deaktiviert

Was ändert sich beim Benutzen/Nachladen-Verhalten? Mit dieser kleinen Einstellung könnt ihr schneller looten, Türen benutzen und andere Aktionen zügiger ausführen. Um etwas zu benutzen oder aufzuheben, müsst ihr dann nur noch „Drücken“ und nicht mehr „Halten“.

Es ist allerdings ein bisschen gewöhnungsbedürftig, besonders dann, wenn ihr schon eine Zeit lang mit der Standard-Einstellung spielt. Ihr findet diesen Punkt unter „Controller” – für Spieler auf dem PC sind “Nachladen” und “Benutzen” in der Regel sowieso schon auf unterschiedlichen Tasten.

Wie ändert sich das Rutsch-Verhalten? Ähnlich wie beim Benutzen/Nachladen-Verhalten stellt ihr die Steuerung hier von „Halten“ auf „Drücken“. Wenn ihr während eines Sprints die „Ducken“-Taste drückt, geht ihr dann direkt ins Rutschen. Das spart Zeit und fühlt sich auch richtig an. Auch dieses Setting gehört zu „Controller“ bzw. „Tastatur & Maus“.

Achtet auf dem PC auch auf eure Tastenkürzel. „Hinlegen“ und „Rutschen“ sind 2 unterschiedlichen Tasten zugeordnet.

cod modern warfare settings einstellungen bewegung rutschen
Mit einer kleinen Einstellung könnt ihr schneller rutschen und so besser reagieren.

Warum soll der Auto-Waffenwechsel aktiviert bleiben? Ihr spart ein wenig Zeit beim Waffenwechsel, wenn eure gesamte Kugel-Reserve aufgebraucht ist.

Diese Einstellung ist schon standardmäßig aktiviert und sollte es auch bleiben. Ihr findet sie wieder unter „Controller“ bzw. „Tastatur & Maus“. Wenn ihr als Zweitwaffe dann eine andere der besten Waffen der Warzone am Start habt, kriegt ihr euren Gegner dann oft doch noch down.

Was bringt automatisch vorwärts? „Battle Royale“-Spielern dürfte diese Einstellung bekannt vorkommen, denn auch einige Konkurrenten der Warzone bieten diese Option.

Wenn ihr „Vorwärts Laufen“ zweimal schnell hintereinander drückt, läuft eure Spielfigur automatisch weiter. So könnt ihr eure Finger kurz entspannen, während ihr auf die Karte guckt oder etwas aus dem Inventar werfen, ohne anzuhalten. Je nach System findet ihr auch diese Einstellung unter „Controller“ bzw. „Tastatur & Maus“.

Was bringt der deaktivierte Fallschirmeinsatz? Öffnet ihr immer manuell den Fallschirm, kommt ihr viel schneller ans Ziel, wenn ihr einen Punkt in der Nähe des Start-Fliegers erreichen wollt. Es braucht aber ein bisschen Übung, bis ihr den richtigen Zeitpunkt zum Öffnen drauf habt. Das sollte so nah wie möglich am Boden passieren.

Beim Landen könnt ihr bis kurz vor dem Boden warten, um den Fallschirm zu öffnen. Findet für euch eine Balance zwischen dem Risiko eines schmerzhaften Aufschlages und der Sicherheit, jede Landung unbeschadet zu überstehen.

Besonders am Anfang solltet ihr in den Vorbereitungs-Runden üben oder ein Beutegeld-Match starten und ein paar Minuten die Mechanik austesten.

Besonderheiten der Eingabegeräte und Plattformen

Die Warzone unterstützt Crossplay und Crossprogression und verbindet damit verschiedene Eingabegeräte, die andere Settings bieten.

Spielt ihr zum Beispiel mit einer Maus, braucht ihr euch keine Gedanken um die Vibrations-Funktion zu machen. Hier also noch ein paar Settings, die nicht allgemein gültig, sondern von der Plattform, euren Vorlieben und Eingabegeräten abhängig sind.

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10. Controller-Settings

  • Vibration
  • Trigger
  • Tastenbelegung
  • Anvisierhilfe

Wie sollte ich die Vibration einstellen? Deaktiviert diese Option. Die Vibrations-Funktion ist ein nettes Feature für Controller, kann aber auch stören. Wenn ihr auf das Feedback nicht verzichten wollt, macht es keinen so großen Unterschied. Doch in manchen Situationen kann euch das Wackeln beim Zielen stören und der entscheidende Schuss geht daneben.

Was kann ich mit den Triggern machen? Legt die Schießen/Zielen-Tasten von den hinteren Triggern auf die vorderen. Die Knöpfe lassen sich schneller drücken, da sie einen kürzeren Weg haben.

So spart ihr ein ganz klein wenig Zeit beim Feuern und Zielen. Das könnt ihr unter dem Menü-Punkt „Controller“ beim ersten Punkt „Tastenbelegungs-Voreinstellungen“ ändern. Rechts über der Controller-Grafik seht ihr die Einstellung. Die „Tastenbelegungs-Voreinstellungen“ müsst ihr dafür nicht ändern.

Habt ihr allerdings Knöpfe auf der Rückseite eures Controllers, wechselt die Trigger nicht. Es ist dann deutlich unbequemer, wenn ihr mit den vorderen Tasten feuert.

cod warzone settings trigger tauschen
Die Einstellungen zum Trigger-Tausch sind etwas versteckt.

Welche Tasten-Belegung ist am besten? Das muss jeder für sich entscheiden, doch es gilt: Je weniger ihr die Daumen von den Sticks nehmt, desto besser. Denn immer, wenn die Daumen etwas anderes machen, könnt ihr nicht direkt reagieren. Besonders bei den Aktionen:

  • Nachladen
  • Springen
  • Ducken/Rutschen

Es gibt Controller, die Knöpfe auf der Rückseite haben und so das Problem lösen. Für PS4-Controller könnt ihr euch sogar einen Aufsatz besorgen, der ein paar zusätzliche Knöpfe auf der Rückseite bietet. Doch auch ohne besondere Hardware könnt ihr hier was ändern:

  • Voreinstellung Taktik – Tauscht Nahkampf mit Ducken/Hinlegen/Rutschen
    • So kriegt ihr das Ducken auf den rechten Stick und tauscht die eher seltene Aktion „Nahkampf“ gegen die meist öfter benutzte Aktion Ducken/Hinlegen/Rutschen
  • Voreinstellung Bumper-Springer (taktisch) – Hier tauscht ihr ebenfalls Nahkampf gegen Ducken und dazu noch die „Taktikausrüstung“ mit Springen. Ihr springt/klettert dann auf einem der Trigger.
PS4 Controller aufsatz mehr knöpfe
Für die Playstation gibt es einen Aufsatz, der euch ein paar Extra-Knöpfe beschert.

Was sollte ich mit der Anvisierhilfe machen? Spieler mit einem Controller bekommen zur Unterstützung einen Aim-Assist, den Maus-Nutzer nicht nutzen können. Es gibt hier 4 Einstellungen, die ihr je nach Spielstil nutzen solltet. Standard ist stark, doch wenn ihr wissen wollt, wie der Aim-Assist genau funktioniert, schaut hier vorbei:

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11. Maus & Tastatur-Settings

  • Tastenbelegungen
  • Sichtfeld

Wie sollte ich die Tasten legen? Schaut euch an, welche Befehle ihr noch auf die Maus oder schnell erreichbaren Knöpfen legen könnt. Wenn ihr bisher mit dem Standard-Setting spielt, gibt es hier sicher etwas Spielraum für Optimierung.

Ihr könnt zum Beispiel die primäre oder taktische Ausrüstung auf „Mausrad drücken“ legen – oder euch gleich eine Maus mit mehreren Daumentasten zulegen. Im Gegensatz zum Controller habt ihr hier die Möglichkeit, jeden Knopf nach Belieben zu konfigurieren.

Was ist das mit dem Sichtfeld? Wenn ihr auf dem PC spielt, könnt ihr das „Field of View“ anpassen. Ihr vergrößert damit direkt den sichtbaren Bildausschnitt. Damit seht ihr viel mehr von eurer Umgebung, allerdings verzerrt sich auch das Bild ein wenig.

Besonders Sprinten und schnelle Bewegungen kommen euch dann schneller vor, obwohl sie es nicht sind. Wenn ihr damit zurechtkommt, versucht das „Sichtfeld“ auf der höchsten Einstellung. Doch auch das ist Geschmacksache. Stellt das FoV zumindest ein bisschen hoch (90 oder 100), schon dann habt ihr einen Vorteil.

12. Empfindlichkeit der Eingabegeräte richtig einstellen

  • Sensibilität
  • Zielreaktions-Kurve
    • Maus
    • Controller

Was mache ich mit meiner Sensibilität? Hier gehen die Meinungen teilweise weit auseinander. Der eine schwört auf hohe Werte, um schnell reagieren zu können – der Nächste auf niedrige Sensibilität, um besser zielen zu können. Wählt hier, was euch besser liegt und bedenkt folgende Punkte:

  • Maus – Achtet beim Spielen darauf, in welchem Umkreis ihr euch auf eurem Mauspad bewegt. Die Sensibilität sollte so eingestellt sein, das ihr mit der längsten Bewegung, die ihr mit der Maus macht, eine komplette Drehung der Spielfigur schafft. Stellt es also so ein, dass ihr umdrehen könnt, ohne nachzusetzen.
  • Controller – Fangt entweder hoch an und arbeitet euch langsam runter, wenn euch diese Einstellungen zu schnell sind oder beginnt niedrig. Wenn ihr dann merkt, dass euer rechter Stick beim Zielen an die Kanten kracht, könnt ihr höher gehen. Versucht den Punkt zu finden, an dem der Stick beim Zielen nur noch selten die Ecken berührt.
  • ZV-Empfindlichkeit – Versucht euch hier mal mit einem Wert knapp unter 1 – zum Beispiel 0,9. So habt ihr einen kleinen Aim-Boost, wenn ihr ins Visier geht.

13. Zielreaktions-Kurve

Was kann ich bei der Zielreaktions-Kurve einstellen? Hier bestimmt ihr die Reaktion der Eingabegeräte auf eure Befehle. Auf den Konsolen findet ihr hier drei auswählbare Voreinstellungen, während mit der Maus die Einstellungen etwas individueller angepasst werden können. Tobt euch hier ein bisschen aus. Diese Optionen findet ihr direkt unter den Sensibilitäts-Einstellungen.

Call of Duty Modern Warfare PC Ps4 Xbox One Crossplay Titel
Je nach Eingabegerät habt ihr verschiedene Einstellungs-Möglichkeiten.

Was nehme ich mit einer Maus? Es gibt unter diesem Menü-Punkt die drei Einstellungen Maus-Beschleunigung, -Filterung und -Glättung. Für einen ungefilterten Input schiebt die Regler auf 0 und deaktiviert die Glättung. So habt ihr eine direkte Steuerung ohne Eingriffe des Spiels.

Doch es lohnt sich manchmal, bei einigen Einstellungen etwas auszuprobieren. Habt ihr eine eher niedrigere Sensibilität, arbeitet mit der Beschleunigung. Diese erhöht die Empfindlichkeiten bei schnellen Mausbewegungen. Wenn ihr eine gewisse Latenz beim Ansetzen der Mausbewegung gewöhnt seid, spielt mit der Glättung und Filterung ein wenig rum.

Was bringen die Controller-Einstellungen? Von den 3 Einstellungen „Standard“, „Linear“ und „Dynamisch“ sind die beiden letzten, je nach Vorlieben, zu empfehlen. „Linear“ ist dabei die direkteste Eingabe-Methode und „dynamisch“ verzögert etwas. Standard ist am trägsten, deshalb solltet ihr hier mal eine der anderen Optionen ausprobieren.

Vorsicht mit älteren Controllern! Da die Tod-Zonen der Sticks bei „Linear“ und „Dynamisch“ fast komplett verschwinden, können abgenutzte Modelle das Fadenkreuz auch ohne Berührung in Bewegung bringen oder laufen einer Bewegung ein bisschen nach. Für die besten Einstellungen findet ihr auch einen Tod-Zonen-Guide bei uns auf MeinMMO.

WoW: Aufgepasst – Ab heute könnt ihr die Magierturm-Skins holen

Ein besonderes Event in World of Warcraft ist gestartet. Ihr habt zwei Wochen Zeit, um euch richtig coole Skins zu verdienen.

Eigentlich herrscht in World of Warcraft gerade die große Content-Dürre und das Warten auf Patch 9.2. Für zwei Wochen jedoch gibt es nun richtig etwas zu tun. Die Zeitwanderung: Legion ist zum ersten Mal seit Patch 9.1.5 zurück und das bedeutet einige ganz frische (oder aufgewärmte) Inhalte. Es gibt „Mythisch+“-Dungeons aus Legion – und der berühmt-berüchtigte Magierturm ist für die Dauer des Events durchgehend aktiv.

Was gibt es im Magierturm? Der Magierturm war ein Solo-Endgame-Inhalte der Erweiterung Legion. Damals konnten die Spieler sich hier ganz besondere Skins für ihre Artefaktwaffen erspielen. Früher hieß es, dass die Skins für immer verloren sein werden, sobald Legion endet – und so kam es dann auch.

Während der Zeitwanderung ist der Magierturm jedoch wieder aktiv und gewährt einige neue Belohnungen. Zwar sind das nicht exakt die alten Skins, dafür aber richtig schicke Klassensets. Es handelt sich dabei um Farbvariationen des mythischen „Grabmal des Sargeras“-Tier-Sets.

Wie schwer ist der Magierturm? Blizzard hat versucht, den Turm auch in Shadowlands noch zu einer soliden Herausforderung zu machen. Daher gibt es eine ganze Reihe von Einschränkungen. Bestimmte Fähigkeiten können nicht genutzt werden und die Charakter-Attribute werden auf einen festen Wert gesetzt. Es ist demnach nicht möglich, die Herausforderungen zu „outgearen“ – ihr müsst die Kämpfe tatsächlich bewältigen.

Wie lange hat man Zeit? Insgesamt habt ihr 2 Wochen Zeit, um die Herausforderungen des Magierturms zu bestehen. Denn beim ersten Mal dauert die Zeitwanderung: Legion 2 Wochen an. Danach schließt der Turm wieder und kommt erst in einigen Monaten wieder. Wer die Skins haben will, sollte sich also ins Zeug legen – bis zum 21. Dezember habt ihr Zeit.

Was gibt es noch? Zusätzlich zu den begehrten Waffenskins haben die Entwickler aber noch ein weiteres Schmankerl in den Magierturm eingebaut. Wer es schafft, sämtliche Herausforderungen des Magierturms (insgesamt 7) abzuschließen, der kann sich ein neues Reittier verdienen. Das ist ein fliegendes Zauberbuch, auf dem ihr künftig in die Schlacht fliegen könnt, um er ganzen Welt zu zeigen, dass der Magierturm für euch keine wirkliche Herausforderung dargestellt hat.

Die Kollegen von wowhead haben ein kleines Video zu dem Zauberbuch aufgenommen:

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Und wem das noch immer nicht genug ist, der kann die Turm-Herausforderungen mit allen Klassen auf allen Spezialisierungen abschließen. Das belohnt dann mit dem Erfolg „Turminanter Triumph“ oder im englischen „Tower Overwhelming“. Der Erfolg gewährt allerdings keine Belohnung – eignet sich aber perfekt, um vor allen ein wenig anzugeben.

Habt ihr Lust auf die Herausforderungen des Magierturms? Oder interessieren euch die neuen Skins gar nicht?

CoD Vanguard & Warzone: Große Season 1 startet heute – Alles zu Release und Content

Die neue Season 1 von Call of Duty: Vanguard und dem kostenlosen Battle Royale Warzone feiert am 08. Dezember ihren Release. Es gibt neuen Content für Vanguard und Warzone bekommt die neue Map „Caldera“ zusammen mit der Vanguard-Grafik. Was euch nächste Woche sonst erwartet, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Update 08. Dezember – 17:40 Uhr: Die neue Map ist online. Sollte es noch zu Problemen kommen, helfen wir euch in unserem Liveticker zum Release. Leider ist nun auch bekannt, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen geben wird.

Update 08. Dezember – 12:30 Uhr: Die Season geht heute Abend um 18 Uhr online. Mittlerweile sind die Patch Notes von Warzone und Vanguard bekannt:

– Warzone: Patch Notes zum Pacific-Update
– Vanguard: Patch Notes der Season-Updates

Heute Abend ist es endlich so weit: Call of Duty: Warzone startet in das „Pacific-Update“ und spendiert allen Spielern eine neue Map. Außerdem startet die erste gemeinsame Live-Season mit CoD: Vanguard – auch hier kommen neue Inhalte ins Spiel.

Wir fassen für euch die wichtigsten Infos der Season 1 von Warzone und Vanguard zusammen:

Wie funktionieren die Seasons in Call of Duty? Die Shooter-Reihe setzt seit einigen Jahren auf ein Live-Season-System und bringt so neue, kostenlose Inhalte ins Spiel. Alle 6 bis 8 Wochen geht dafür ein großes Season-Update an den Start, das neue Inhalte zum aktuellen CoD: Vanguard und dem kostenlosen Battle Royale Warzone bringt.

Teil der Season-Starts ist auch immer ein neuer Battle Pass, mit dem ihr euch massig Cosmetics freispielen könnt. Meistens kommt außerdem ein Mid-Season-Update oder ein Reloaded-Update in der Mitte der Season mit einem zweiten Schwung an Content.

Vanguard & Warzone: Season 1 – Release, Download, Roadmap

Wann kommt die neue Season? Season 1 startet am 08. Dezember 2021 um 18 Uhr. Eigentlich war der 02. Dezember geplant, doch nach einer Verschiebung kommt Season 1 knapp eine Woche später.

Das Battle Royale Warzone hat vorher eine Server-Downtime – am 08.12. um 6 Uhr fahren die Server für 12 Stunden runter. Um 18 Uhr ist das Pacific-Update online.

Wie groß ist der Download? Für Vanguard müsst ihr 9 bis 15 GB Speicherplatz einplanen.

Für Warzone müsst ihr den Launcher von CoD MW updaten. Die Entwickler geben folgende Download-Größen an:

  • PlayStation 5: 44,7 GB
  • PlayStation 4: 44,7 GB
  • Xbox Series: 41,2 GB
  • Xbox One: 41,2 GB
  • PC: 37,8 oder 69,1 GB (mit CoD MW)

Gibt es einen Preload? Ihr könnt das Vanguard-Update jetzt schon laden. Die neuen Inhalte werden jedoch erst am 08.12. um 18 Uhr freigeschaltet.

Auch für Warzone steht der Preload bereit. Alles zum konkreten Ablauf des Pacific-Updates findet ihr hier:

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Wann kann ich die neue Warzone-Map spielen? Das hängt davon ab, ob ihr Vanguard gekauft habt oder nicht:

  • Zugang „Caldera“ mit Vanguard: 08.12.21 – 18 Uhr
  • Zugang „Caldera“ ohne Vanguard: 09.12.21 – 18 Uhr

Kann ich Warzone dann einen Tag nicht spielen? Während die Server down sind, könnt ihr Warzone für 12 Stunden nicht spielen. Danach kommt ihr ins Spiel, habt aber noch keinen Zugang zu Caldera, wenn ihr kein Vanguard-Käufer seid.

Ohne Vanguard habt ihr am 08. Dezember um 18 Uhr nur Zugang zu Rebirth Island. Die kleine Map bleibt im Spiel und steht euch dann in der Vanguard-Grafik zur Verfügung. Alle Modi auf Caldera gibts dann aber erst am 09. Dezember um 18 Uhr.

Hier könnt ihr einen Blick auf die Roadmap der Season 1 werfen:

cod vanguard roadmap season 1

CoD Warzone: Season 1 – Neue Map „Caldera“ im Pacific-Update

Was kommt mit Season 1 in Warzone? Das wird die bisher größte Season für Warzone und das liegt vor allem an der neuen Map Caldera. Die grüne Vulkaninsel im Pazifik ersetzt das angestaubte Verdansk und mehr als 1,5 Jahre nach Release wechselt Warzone seine große Map komplett aus.

Doch die neue Map ist nur das Highlight eines riesigen Updates, das die ganze Warzone auf den Kopf stellt:

  • Neue, große Map „Caldera“
  • Beinahe 40 neue Waffen
  • Neue Fahrzeuge, sogar Flugzeuge
  • Überarbeitete Gameplay-Optionen
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Nachdem das erste Gameplay zur neuen Map veröffentlicht wurde, ist jedoch klar, dass sich weniger ändert, als im Vorfeld gedacht. So gibt es zwar ein Grafik-Update, aber keine komplette Umstellung auf die Engine von Vanguard.

Warzone spielt sich weiterhin so, wie ihr es gewohnt seid. Movement, Perks, Waffen – die meisten Dinge werden euch bekannt vorkommen und der Fokus liegt voll auf der neuen Map. Mehr zu den Anpassungen könnt ihr hier begutachten:

Den Launch-Trailer zur neuen Map binden wir euch hier ein:

Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Welche Spielmodi gibt es zum Start? Zum Start wird es wohl 6 Spielmodi geben und die meisten davon auf Caldera:

Playlist zum Release von Caldera

  • Vanguard Royale – Solo, Duo, Trio, 4er
  • Vanguard Wiederbelebung – 4er
  • Battle Royale – 4er
  • Beutgeld – Trio
  • 2 Versionen von Rebirth Island (für 24 Stunden)

Das normale Battle Royale, das Vanguard Royale und Beutegeld spielen dann auf Caldera. Habt ihr Vanguard nicht gekauft, könnt ihr am 08. Dezember nur die Varianten von Rebirth Island spielen – den Rest am 09. Dezember.

CoD Vanguard Season 1 – Content für Multiplayer & Zombies

Was kommt mit Season 1 in Vanguard? Durch die Roadmap ist nun bekannt, was in Season 1 zu Vanguard kommt:

  • Start von Season 1 am 08. Dezember um 18 Uhr
  • 3 neue Maps für den Multiplayer
  • 5 neue Waffe
  • Neue Bündnisse, Missionen und mehr für den Zombie-Modus
  • Der erste Battle Pass

Was gibt es für den Multiplayer? Insgesamt versprechen die Entwickler 3 neue Map für den Multiplayer – 2 kommen direkt zum Start der Season: Radar und Paradise.

Des Weiteren gibt es über den Battle Pass 2 neue Gameplay-Perk und eine neue Primär-Granate:

  • Perk Serpentine – Battle Pass Stufe 21
  • Perk Intuition – Battle Pass Stufe 44
  • Incendiary Grenade – Battle Pass Stufe 39

Im Laufe der ersten Season-Woche kommt noch eine „neuer“ Spielmodus – Kontrolle. Das ist eine Variante des taktischen „Suchen & Zerstören“-Modus, in dem jedoch Respawns erlaubt sind.

Welche weiteren Anpassungen es gab, zum Beispielt beim Waffen-Balancing, findet ihr in unserem Artikel zu den Patch Notes der Vanguard-Season-Update:

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Was gibt es für den Zombie-Modus? Zum Start der Season gibt es eine neue Mission und 5 neue Bündnisse plus Upgrades:

  • Neue Mission: Purge – Kontroll-Runen einnehmen
  • 14 neue Upgrades am Altar der Bündnisse
    • Brimstone – Nahe Gegner nehmen Schaden
    • Deadshot – Starke Headshot-Zielhilfe
    • Dead Wire – Gegner betäuben
    • Scrapper – Mehr Schrott
    • Swift Vengeance – Mehr Schaden bei Bewegung
  • Raketenwerfer in Loadouts möglich

Die Story wird damit zum Start erstmal nicht weitergeführt. Im Laufe der Season kommt mit „von List’s Office“ ein weiterer Teil der Zombie-Story ins Spiel, aber offenbar ist die Mission „Der Anfang“ dann noch nicht komplett.

Mehr Details zum Content findet ihr in unserem Artikel zur Roadmap von Vanguard Season 1:

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Warzone & Vanguard: Battle Pass mit neuen Waffen und Operator

Was gibt es zum Battle Pass zu wissen? Mit jeder Season kommt dieser Bonus-Pass ins Spiel, den ihr euch für 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €) kaufen und freispielen könnt. Ist eine Season vorbei, sind die nicht freigespielten Items jedoch verloren.

Einigen Stufen sind kostenlos, zum Beispiel die neuen Waffen. Der Season Pass bringt 3 neue Schusswaffen ins Spiel, die ihr euch auch ohne Geld auszugeben freispielen könnt. Wir zeigen euch noch eine Übersicht mit den enthaltet Items:

Warzone & Vanguard Battle Pass Season 1 mit 100 Stufen

  • Der Pass kostet 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €)
  • Jedes der 100 „Tiers“ bietet eine Belohnung
  • Operator-Skin direkt beim Kauf
  • 3 neue Waffen zum Freischalten
  • 2 Gameplay-Perks
  • 1 Primär-Ausrüstung
  • Waffen-Blaupausen
  • CoD-Points
  • Legendäre Belohnungen bei Abschluss des Passes
  • Operator
  • Visitenkarten / Embleme / Sprays / Talismane
  • Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
  • XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
  • 10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass

Sobald der komplette Battle Pass bekannt ist, findet ihr mehr dazu bei uns auf MeinMMO.

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Welche neuen Operator kommen ins Spiel? Insgesamt sind für die Season 3 Operator angekündigt und einen davon bekommt ihr direkt, wenn ihr den Battle Pass kauft: Francis „Kai“ Lanakila. Die anderen beiden Mitstreiter kommen erst im Laufe der Season:

  • Operator Season 1
    • Francis „Kai“ Lanakila (Battle Pass)
    • Lewis Howard (Später in der Season)
    • Isabella Rosario Dulnuan Reyes (Später in der Season)

Welche neuen Waffen kommen ins Spiel? 5 Waffen kommen im Laufe der Season zum Arsenal hinzu und erstmals gibt es gleich 3 davon im Battle Pass:

  • Battle Pass Waffen Season 1
    • Sturmgewehr – Copper Carbine: Stufe 15
    • Scharfschützengewehr – Gorenko Anti-Tank Rifle: Stufe 31
    • Nahkampfwaffe – Sawtooth: Stufe 37
  • Im Laufe der Season
    • Nahkampfwaffe – Katana
    • Maschinenpistole – Welgun

Der Copper Carbine ist ein MP-ähnliches Sturmgewehr mit einer hohen Feuerrate ähnlich der Roboter, aber mit weniger Reichweite und mehr Schaden.

Das Gorenko-Sniper bietet nach der Einführung den höchsten Schaden pro Kugel und ist halbautomatisch – hat aber einen sehr kräftigen Rückstoß

Die Welgun ist eine ausbalancierte SMG und bietet euch guten Schaden, Reichweite und Movement, ohne in einem der Bereiche zu überragen.

cod vanguard season 1 neue waffen

Warzone & Vanguard: Anti-Cheat „RICOCHET“ startet PC-Treiber

Was hat es mit RICOCHET auf sich? Eine der wichtigsten Neuerungen in Season 1 ist das Anti-Cheat-System. Call of Duty verbesserte mit dem Start von Vanguard seine Sicherheits-Infrastruktur, um mehr Cheatern und Hackern auf die Schliche zu kommen. RICOCHET besteht dabei aus 4 Komponenten:

  • Serverseitige Analyse-Tools
  • Verbesserte Untersuchungsprozesse
  • Erhöhung der Konto-Sicherheit
  • Kernel-Treiber auf dem PC (kommt später)

Allerdings kommt der wichtige Kernel-Treiber für den PC nun doch erst später zur Warzone. An Tag 1 des Pacific-Updates ist der Treiber nur in der Region „Asia-Pacific“ online. Einen Termin für die Einführung in Europa gibt es bisher noch nicht.

Der Treiber untersucht die Interaktionen von CoD-Programmen mit anderen Anwendungen auf dem PC und soll dabei helfen, die Abläufe auf einem Cheater-PC besser nachzuvollziehen und so auch andere Schummler zu erwischen.

Mehr Infos zu RICOCHET und Antworten zum Kernel-Treiber findet ihr hier:

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Das waren die wichtigsten Infos zur neuen Season 1 von Warzone und Vanguard.

Wollt ihr euch jetzt schon auf die neuen Vanguard-Waffen in Call of Duty: Warzone vorbereiten, dann schaut doch mal hier vorbei. In unserer Liste werdet ihr sicherlich fündig: 5 starke Waffen von CoD Vanguard, die ihr jetzt für Warzone leveln solltet

Quelle(n):
  1. Call of Duty

CoD Warzone: Alle Infos zum Pacific-Update – Neue Map und Gameplay-Anpassungen

Am 08. Dezember wird aus Call of Duty: Warzone – Warzone: Pacific. Eine neue Map soll das Battle Royale in ganz neuem Glanz erstrahlen lassen. Doch wie funktioniert das alles eigentlich? MeinMMO beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Integration von Vanguard.

Das Battle Royale Warzone feiert seit mehr als 1,5 Jahren Erfolge und geht zusammen mit Call of Duty: Vanguard in Richtung Zukunft. Mit dem Start der Season 1 von Vanguard am 08. Dezember um 18 Uhr bekommt die kostenlose Warzone ein riesiges Update inklusive neuer Map und Grafik-Engine.

Wie das alles abläuft, könnt ihr hier nachschlagen:

Ihr findet hier Infos zu:

Update 08. Dezember – 17:40 Uhr: Die neue Map ist online. Sollte es noch zu Problemen kommen, helfen wir euch in unserem Liveticker zum Release. Leider ist nun auch bekannt, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen geben wird.

Update 08. Dezember – 12:45 Uhr: Das erste Gameplay der neuen Map und die Patch Notes für das Pacific-Update sind online.

Es stellt sich heraus, dass die Grafik sich doch kaum ändert und dass der Anti-Cheat-Treiber für den PC erst später kommt. Wir haben die Infos im Artikel aktualisiert.

Pacific-Update: Release, Download, Next-Gen-Versionen

Wann kommt das Pacific-Update? Das Update startet am 08.12. um 6 Uhr morgens. Ihr könnt dann den Download für die neue Map starten. Ihr könnt dann jedoch noch nicht loslegen – Warzone geht erstmal für 12 Stunden komplett offline.

Am 08.12. um 18 Uhr geht es los: Warzone kommt wieder online und hat die neue Map. Die neue Karte „Caldera“ steht jedoch zuerst Vanguard-Käufern zur Verfügung:

  • Caldera-Zugang mit Vanguard: 08. Dezember um 18 Uhr
  • Caldera-Zugang ohne Vanguard: 09. Dezember um 18 Uhr

Alle Infos zum Download und dem Preload findet ihr hier:

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Kann ich Warzone dann einen Tag nicht spielen? Warzone geht am 08.12. um 6 Uhr für 12 Stunden offline. Danach könnt ihr spielen, aber Caldera ist 24 Stunden gesperrt, wenn ihr Vanguard nicht gekauft habt.

Ihr habt nur Zugriff auf Rebirth Island und müsst Warzone dann wahrscheinlich aus dem Vanguard-Launcher heraus starten.

Brauche ich Vanguard unbedingt? Warzone bleibt weiter Free-to-Play und ihr braucht Vanguard nicht unbedingt für Warzone. Da Warzone jedoch auf die Vanguard-Grafik umstellt, spielen sich die beiden Shooter sehr ähnlich und wenn ihr Gefechte trainieren oder Waffen leveln wollt, kann sich Vanguard für euch lohnen.

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Ihr braucht das neue CoD aber nicht, um Warzone spielen zu können.

Gibt es dann eine Next-Gen-Version von Warzone? Die Entwickler halten sich bei dem Thema noch bedeckt. Ähnlich ist es bei den Sichtfeld-Einstellungen auf den Konsolen. Ob es den FoV-Slider dann in Warzone gibt, ist noch nicht abschließend geklärt.

Warzone: Neue Map „Caldera“

Was gibt es zur neuen Map zu wissen? Die Entwickler schreiben stolz, dass die neue Map Caldera in nur einem Punkt der aktuellen Karte Verdansk ähnelt: bei der Größe. Ansonsten versprechen die CoD-Macher ein komplett neues Erlebnis, das auf Basis des Feedbacks zur Warzone seit dem Release entstanden ist.

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Caldera ist eine typische Vulkaninsel mitten im Pazific, mit kleinen und größeren Dörfern, Ferien-Anlagen, Dschungel-Gebieten, Höhlen, Bergbau-Wirtschaft und natürlich einem großen Vulkan der alles auf der Map überragt. Erste Leaks deuten schon ein Event an, in dem der Vulkan Feuer und Lava spuckt (via Twitter).

Als ein neues Element, das mehr Dynamik ins Spiel bringen dürfte, kommen Flugzeuge zur Warzone. Mobile Kampfflieger liefern sich dann über dem Himmel der Insel rasante Dogfights oder attackieren Soldaten am Boden. Entsprechend kommt dazu auch ein Anti-Air-Truck ins Spiel, mit dem ihr die Flieger unter Beschuss nehmen könnt.

Wollt ihr alle Bilder zur Map sehen, schaut in unserem Übersichts-Artikel zu Caldera vorbei oder werft einen Blick in den offiziellen Trailer der Map:

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Mittlerweile gibt es auch einen Launch-Trailer zur neuen Map:

Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Umstellung der Grafik-Engine – Was ist mit meinem Zeug?

Was bedeutet die neue Grafik für Warzone? Nicht so viel, wie eine Zeit lang gedacht. Aufgrund von Entwickler-Aussagen ging man lange davon aus, dass Warzone in den Vanguard-Launcher wechselt und die Grafik mehr an das neue CoD angelehnt ist.

Nun stellt sich jedoch heraus, dass Warzone im Grunde nur wenig ändert – die neue Map ist der größte Brocken. Zwar wurde auch das Waffen-Auflegen erweitert und ihr könnt euch auf der Kante nun bewegen. Doch das Movement und auch die Perks bleiben, wie sie sind.

Ihr könnt also auch weiter eure gekauften Operator- und Waffen-Skins verwenden und entsprechend sind auch die aktuellen Waffen von Warzone wieder mit am Start.

Andere Gameplay-Optionen in der neuen Warzone?!

Was ändert sich beim Gameplay? Das sind eher Kleinigkeit, wie die bereits erwähnte Änderung beim Waffen-Auflegen.

Eine der großen Neuerungen beim Gameplay sind jedoch Flugzeuge und Anti-Air-Waffen. Die stehen euch aber vorerst nur in den „Vanguard-Modi“ zur Verfügung. In diesen Modi stehen euch nur die Vanguard-Waffen zur Verfügung und auch andere „moderne“ Items sind nicht erlaubt.

cod warzone vanguard royale regeln

Wollt ihr euch umfassend über die Anpassungen beim Gameplay informieren, dann werft einen Blick in die Patch Notes des Pacific-Udaptes:

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Fast 40 neue Waffen kommen ins Spiel – Meta-Shift?

Welche neuen Waffen gibt es? Die beinahe 40 Waffen von Vanguard kommen komplett ins Spiel und erweitern das Arsenal der Warzone drastisch. Damit knackt das Battle Royale nicht nur die 100-Waffen-Marke, sondern ist auf einem guten Weg, innerhalb des nächsten Jahres sogar auf 150 Schusswaffen zu kommen.

Die neuen Waffen stehen euch zum Start von Warzone: Pacific im vollen Umfang zur Verfügung. Spielt ihr den normalen „Battle Royale“-Modus, habt ihr Zugriff auf das komplette Arsenal von 3 CoDs. Daneben gibt es nach Release ein „Vanguard Royale“, in dem ihr nur mit den Waffen des neuen CoDs unterwegs seid.

Es geht mit ziemlicher Sicherheit ein Beben durch die Waffen-Meta der Warzone. Die neuen Waffen kommen mit 10 Aufsatz-Plätzen und alle lassen sich belegen. Das gibt euch viel mehr Optionen und im Multiplayer von Vanguard lassen die Waffen durch die Aufsätze teilweise auf radikale Weise ändern. Erfahrt hier, welche 5 Vanguard-Waffen ihr für Warzone leveln solltet.

Wollt ihr einen Blick auf die komplette Liste der Vanguard-Waffen werfen, findet ihr sie hier:

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von Jürgen Horn

Anti-Cheat RICOCHET als „Retter“ der Warzone

Was hat es mit RICOCHET auf sich? Eine der wichtigsten Neuerungen ist das Anti-Cheat-System. Call of Duty verbessert mit dem Start von Vanguard seine Sicherheits-Infrastruktur, um mehr Cheatern und Hackern auf die Schliche zu kommen. RICOCHET besteht dabei aus 4 Komponenten:

  • Serverseitige Analyse-Tools
  • Verbesserte Untersuchungsprozesse
  • Erhöhung der Konto-Sicherheit
  • Kernel-Treiber auf dem PC

Allerdings kommt der wichtige Kernel-Treiber für den PC nun doch erst später zur Warzone. An Tag 1 des Pacific-Updates ist der Treiber nur in der Region „Asia-Pacific“ online. Einen Termin für die Einführung in Europa gibt es bisher noch nicht.

Der Treiber untersucht die Interaktionen von CoD-Programmen mit anderen Anwendungen auf dem PC und soll dabei helfen, die Abläufe auf einem Cheater-PC besser nachzuvollziehen und so auch andere Schummler zu erwischen.

Mehr Infos zu RICOCHET und Antworten zum Kernel-Treiber findet ihr hier:

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Das Anti-Cheat-System von CoD Warzone ist online – Das ist „RICOCHET“
von Maik Schneider

Live-Season-Zyklus startet erneut – Mit Battle Pass

Wie geht es mit Warzone weiter? Die Live-Seasons der letzten Jahre starten mit Vanguard erneut bei Season 1 und auch Warzone bekommt über diesen Season-Zyklus neue Inhalte wie:

  • Live-Events
  • Map-Anpassungen
  • Cosmetics
  • Waffen

Die neue Engine von Vanguard soll es auch möglich machen, ganz neue Arten von Events in Warzone zu starten und bieten dann womöglich mehr als 2 Minuten enttäuschende Arbeit.

Auch der Battle Pass ist wieder am Start und lässt euch im Tausch gegen 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €) und Spielzeit gut 100 Items erspielen.

Ihr könnt den Battle Pass und euer Account-Level dann auch weiterhin über mehrere CoDs hochspielen. Vanguard steigt mit dem Start der Season 1 in den CoD-Level-Verbund mit ein und ihr könnt dann in insgesamt 4 CoDs Erfahrungspunkte für euer Prestige-Level und den Battle Pass grinden:

  • Modern Warfare von 2019
  • Black Ops Cold War von 2020
  • Vanguard von 2021
  • Battle Royale Warzone

Wollt ihr mehr über die erste Season wissen und auch, wie Vanguard davon profitiert, lohnt sich ein Blick in folgenden Artikel:

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CoD Vanguard u0026 Warzone: Große Season 1 startet heute – Alles zu Release und Content
von Maik Schneider

Story über Nazi-Jäger im Pazifik

Wie passen die Storys zusammen? Über einen Trailer wurden die Hintergrundgeschichten von Cold War, Warzone und Vanguard bereits miteinander verknüpft.

So treffen die Helden aus Black Ops Adler, Mason, Woods und Hudson auf den Weltkriegs-Veteranen Captain Butcher, den man bereits aus CoD WWII kennt, dem CoD von 2017. Butcher erklärt, dass er als Teil einer Einsatzgruppe nach dem Fall von Berlin im Zweiten Weltkrieg auf die Jagd nach Nazis gegangen ist – überall auf der Welt. Und diese Jagd begann im Pazifik: auf der Insel Caldera.

Wollt ihr euch das Cinematic mit der Story-Verbindung ansehen, dann binden wir es euch hier ein:

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Neuer Trailer zeigt den Beginn der Story von CoD Warzone mit Vanguard

Playlisten und Events bis zur Umstellung

Update 08. Dezember – 12:45 Uhr: Seit dem Serverdown um 06 Uhr ist Verdansk Geschichte und die Events sind offline.

Wie sehen die letzten Tage der alten Warzone aus? Für die letzten beiden Wochen sind 3 Events geplant, mit denen ihr den Abschied der alten, aber bewährten Map feiern könnt:

  • Operation Flashback – 18. November
  • Secrets of the Pacific – 24. November
  • Last Hours of Verdansk – 06. Dezember

Operation Flashback und Last Hours of Verdansk bringen dabei jeweils neue Spielmodi in die Playlist. Secrets of the Pacific ist ein Event mit Herausforderungen, das euch exklusive Cosmetics gewinnen lässt und neue Infos zur Caldera-Map zeigt. Die Lösungen dazu findet ihr hier.

Mehr Details und auch, welche Playlisten ihr in den letzten Tagen von Verdansk spielen könnt, haben hier euch hier zusammengefasst:

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Was passiert mit Verdansk, Rebirth Island, Beutegeld?

Was passiert mit Verdansk? Die Stadt ist nach der Umstellung erstmal weg und kommt voraussichtlich nicht ganz so schnell wieder. In einem Blogpost geben die Entwickler dazu jedoch ein eher offenes Statement ab: „[…] während wir uns von der kastovischen Stadt verabschieden … Für immer?“ (via callofduty.com). Eine Rückkehr scheint damit nicht ausgeschlossen.

Was passiert mit Rebirth Island? Die kleine Warzone-Map bleibt auch nach der Umstellung auf Vanguard-Grafik im Spiel und steht mit wechselnden Modi zur Verfügung.

Was ist mit Beutegeld? Auch Beutegeld bleibt Warzone erhalten und spielt dann auf Caldera. Es wurde bereits eine Vanguard-Version angekündigt, in der ihr nur die neuen Waffen verwenden dürft.

Wie unterscheiden sich Battle Royale und Vanguard Royale? Im normalen Battle Royale spielt ihr Warzone auf Caldera inklusive der neuen Vanguard-Waffen. Allerdings fehlen noch die Flugzeuge und der Anti-Air-Truck.

Im Vanguard Royale gibt es die neuen Fahrzeuge bereits, dafür spielt ihr jedoch nur mit den Vanguard-Waffen.

Playlist zum Release von Caldera

  • Vanguard Royale – Solo, Duo, Trio, 4er
  • Vanguard Wiederbelebung – 4er
  • Battle Royale – 4er
  • Beutgeld – Trio
  • Rebirth Island (für 24 Stunden)

Das waren alle bekannten Infos zur großen Umstellung von Warzone auf die Vanguard-Grafik. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, lasst uns ein Kommentar da. Was wir wissen, teilen wir gern mit euch und versuchen, ein bisschen Klarheit in das noch etwas unklare Thema zu bringen.

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Alles zur neuen Pazifik-Map in CoD Warzone – Release, Bilder & Größe

Call of Duty: Warzone bekommt noch dieses Jahr eine komplett neue Map. Vom grauen Verdansk geht es in ein grünes Urlaubs-Paradies – eine Insel mitten im Pazifik. MeinMMO sammelt die Infos zur Map und zeigt Bilder von allen Ecken der Karte.

Call of Duty: Warzone ist das Bindeglied zwischen den jährlichen Premium-Titeln im CoD-Universum. Die Entwickler kombinieren die Storys, das Farmen nach XP und teilweise sogar das Gameplay. Mit CoD: Vanguard geht diese „Bindung“ weiter.

Update 08. Dezember – 17:40 Uhr: Die neue Map ist online. Sollte es noch zu Problemen kommen, helfen wir euch in unserem Liveticker zum Release. Leider ist nun auch bekannt, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen geben wird.

Update 08. Dezember – 12:45 Uhr: Das erste Gameplay der neuen Map und die Patch Notes für das Pacific-Update sind online.

Es stellt sich heraus, dass die Grafik sich doch kaum ändert und dass der Anti-Cheat-Treiber für den PC erst später kommt. Wir haben die Infos im Artikel aktualisiert.

Infos zum Umzug auf die Pazifik-Insel – Release, Größe, Verdansk

Wann kommt die neue Map? Caldera kommt am 08. Dezember um 18 Uhr zur Warzone für alle Käufer von Call of Duty: Vanguard. Habt ihr Vanguard nicht gekauft, kommt ihr erst am 09. Dezember um 18 Uhr auf die neue Map. In diesen 24 Stunden können Nicht-Käufer nur Rebirth Island besuchen.

Vorher geht das Battle Royale 12 Stunden offline und mit dem Start der Season 1 in Vanguard bleibt Warzone erstmal geschlossen. Den Preload könnt ihr mit dem Beginn der Server-Downtime starten – am 08.12. um 6 Uhr morgens.

Alle Infos zum Download und dem Ablauf des Pacific-Updates gibts hier:

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CoD Warzone hat ab jetzt eine neue Map für alle – Release und Download
von Maik Schneider

Wie groß wird Warzone: Pacific? Die neue Map Caldera ist ungefähr so groß wie Verdansk. Durch den Release einer Übersichtkarte weiß man nun auch, wie ähnlich die Größen sind:

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Was passiert mit Verdansk, der alten Map? Die Vorstellung von Season 6 hat schon ziemlich deutlich gemacht, was in Verdansk los ist: Große Teile der Stadt werden vom Erdboden verschluckt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Im Rahmen der Story aktiviert der Operator Adler unter Gehirnwäsche Bomben in den alten Nazi-Bunkern und vernichtet dadurch die halbe Stadt. Vom Stadion aus zieht sich eine Schneise der Verwüstung durch die komplette Innenstadt und zerlegt Teile des Bereiches „Downtown“. Bilder und Infos dazu findet ihr in unserem Special zur Season 6 von CoD: Warzone.

Die Entwickler haben in einem Blogpost am Rande angedeutet, dass der Abschied womöglich nicht für immer ist. Aber Verdansk verschwindet wohl erst einmal für lange Zeit.

CoD Warzone: Pacific – Trailer und Bilder von Caldera

Hier zeigen wir euch den Trailer und offizielle Bilder der neuen Map:

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Der Launch-Trailer zeigt Gameplay und die neuen Flugzeuge in Action:

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CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

Hier die Übersichtkarte und zu jedem der großen Bereiche ein entsprechendes Bild:

cod warzone neue map caldera übersichtkarte mit landeplätzen
cod warzone neue map caldera narval arsenal
A. Arsenal
cod warzone neue map caldera industrial docks
B. Docks
cod warzone neue map caldera runway
C. Runway
cod warzone neue map caldera ruinen
D. Ruins
cod warzone neue map caldera phosphate mines
E. Mines
cod warzone neu map caldera peak
F. Peak
cod warzone neu map caldera landekopf
G. Beachhead
cod warzone neu map caldera river village
H. Village
cod warzone neu map caldera clear water lagoon
I. Lagoon
cod warzone neu map caldera terminal
J. Airfield
cod warzone neu map caldera agricultural center
K. Fields
cod warzone neu map caldera sharks lair submarine pen
L. Sub Pen
cod warzone neu map caldera power plant
M. Power Plant
cod warzone neu map caldera capital city
N. Capital
cod warzone neu map caldera royal cabana resort
O. Resort

Weitere Bilder ohne konkrete Zuordnung:

cod warzone pacific neue map caldera strand
Ein Blick auf den bei Surfern beliebten Sandstrand.
cod warzone pacific neue map caldera kampf im zentrum
Die Insel hat mehrere Dörfer. Manche eher mit Straßen …
cod warzone pacific neue map caldera dorf am fluss
… andere eher mit Flüßen und Brücken.
cod warzone pacific neue map caldera dogfight küste
Flugzeuge sind ein Ding in der neuen Warzone.
cod warzone pacific neue map caldera dogfight flughafen
Deswegen gibt es auch einen Flughafen.
cod warzone pacific neue map caldera blick vom vulkan
Der Blick vom wahrscheinlich höchsten Punkt der Insel.
cod warzone pacific neue map caldera 3 generationen cod
Operator aus 3 Generationen CoD treffen sich auf Caldera.
cod warzone neue map caldera bunker über der stadt
Bunkeranlagen scheint es überall auf dem Map zu geben.
cod warzone neu map caldera gas station
Den kurzen Weg zur Tankstelle könnt ihr auch in Warzone gehen.
cod warzone neu map caldera blick auf fabriken
Die örtliche Wirtschaft freut sich sicher über die neuen Besucher.
cod warzone neu map caldera schiffbruch
Ein fieser Tanker – Zombies sind aber bisher nicht zu sehen.
cod warzone neu map caldera tag am strand
Ein feiner Tag am Strand auf Caldera.
cod warzone neu map caldera kino royale
Ob das Kino geöffnet haben wird?

Warzone ändert sich nun doch nicht ganz so stark, wie im Vorfeld gedacht. Perks, Movement und Waffen bleiben zum Großteil so, wie ihr es bereits kennt. Doch die neue Map macht einen sehr guten und erfrischenden ersten Eindruck – womöglich reicht das, um Skeptiker zu überzeugen.

Am 08. Dezember startet übrigens auch die erste gemeinsame Season von Warzone und Vanguard. Alle Infos dazu findet ihr hier: CoD Vanguard & Warzone: Große Season 1 – Alles zu Release und Content

10 wesentliche Änderungen in CoD Warzone, die euch nach dem Pacific-Update erwarten

Am 08. Dezember kommt das große Pacific-Update von Call of Duty: Warzone. Das ist das bisher größte Update des Battle Royale und mit dabei ist eine neue Map, frische Grafik und eine langersehnte Überarbeitung des Anti-Cheat-Systems. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Änderungen in einem schnellen Überblick.

Was ist da los? Über 1,5 Jahre nach dem Start des kostenlosen Battle Royale Call of Duty: Warzone steht die erste, große neue Map an: die pazifische Vulkan-Insel „Caldera“.

Doch das sogenannte „Pacific-Update“ ist mehr als ein reines Content-Update. Es ist eine Neuausrichtung. Grafik, Anti-Cheat, Gameplay-Mechaniken – vieles in Warzone wird angepasst und damit ihr wisst, worauf ihr euch da einlasst, fassen wir die wichtigsten Änderungen in je ein paar Zeilen zusammen und zeigen euch Links mit weiterführenden Infos.

Update 08. Dezember – 17:40 Uhr: Die neue Map ist online. Sollte es noch zu Problemen kommen, helfen wir euch in unserem Liveticker zum Release. Leider ist nun auch bekannt, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen geben wird.

Update 08. Dezember – 13:00 Uhr: Die Patch Notes für das Pacific-Update sind online und auch das erste Gameplay zur neuen Map lässt sich schon finden.

Es stellt sich heraus, dass Warzone doch nicht komplett auf die Vanguard-Engine wechselt und dass der Anti-Cheat-Treiber erst später zu uns kommt. Wir haben die Infos im Artikel aktualisiert.

Wollt ihr erstmal mehr über den Ablauf des Updates wissen und wann Warzone für 12 Stunden nicht spielbar ist, dann findet ihr hier alle wichtigen Infos.

[toc]

1. Neue Map „Caldera“ mit frischem Setting

Erstmals wechselt Warzone seine große Karte und siedelt über vom grauen Verdansk im Kalten Krieg zur grünen Insel Caldera im Weltkrieg. Die neue Map ist mit der alten Karte kaum vergleichbar – nur bei der Größe ähneln sich das Urlaubs-Paradies und die Ostblock-Stadt Verdansk.

Außerdem gibt es einen kleinen Zeitsprung wie damals bei der Einführung von „Verdansk ’84“. Allerdings geht es dieses Mal in das Jahr 1944.

Ihr braucht euch aber keine Sorgen machen, dass eure „modernen“ Items nichts mehr wert sind – alle Waffen aus Cold War und CoD MW bleiben im Spiel und auch eure Operator könnt ihr weiterhin nutzen.

Mehr Bilder, einen Größenvergleich und den ersten Trailer von Caldera findet ihr in unserem Artikel zur neuen Map:

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Alles zur neuen Pazifik-Map in CoD Warzone – Release, Bilder u0026 Größe
von Maik Schneider

2. Neue Story dreht sich um „Nazi-Jagd“

In den 6 gemeinsamen Seasons mit Cold War ging es um die Jagd auf den Top-Spion „Perseus“, der auch schon in der Kampagne von Cold War das Thema war. Die Season-Story haben wir euch hier kurz zusammengefasst.

Auf Caldera jagt ihr ebenfalls wieder Fieslinge – dieses Mal geht es jedoch um Nazis. Einige Funktionäre sind vor der drohenden Niederlage des Zweiten Weltkriegs geflüchtet und haben sich dafür unter anderem die malerische Pazfik-Insel Caldera ausgesucht.

Ein gealterter Captain Butcher (bekannt aus CoD: WWII) erklärte den Helden von Black Ops in einem Bunker unter Verdansk, dass seine Jagd zusammen mit der Taskforce: Trident auf Caldera begann:

Video starten
Neuer Trailer zeigt den Beginn der Story von CoD Warzone mit Vanguard

Ein zweites Cinematic zeigt Captain Butcher zusammen mit 3 Soldaten der Taskforce Trident auf dem Weg nach Caldera. Der ungemütliche Trip zeigt, dass die Bewohner der Insel nicht gerade glücklich über das Eintreffen der Spezialeinheit sind:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1466904736095944708

Wie es dann weitergeht, erfahrt ihr jedoch erst mit dem Start der ersten gemeinsamen Live-Season von Warzone und CoD: Vanguard.

3. Warzone bekommt ein Grafik-Update

Update 08. Dezember – 13:00 Uhr: Die Grafik bleibt zum großen Teil so, wie ihr sie kennt. Das gilt auch für das Movement und die Waffen. Zwar scheint die Optik generell besser zu sein. Aber eine Umstellung auf die Grafik von Vanguard gibt es nicht.

Eine sehr spannende Änderung: Warzone bekommt ein fettes Grafik-Update und wechselt auf die Engine von CoD: Vanguard.

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CoD Warzone: Die besten Grafik-Einstellungen für mehr FPS am PC
von Marko Jevtic

So ganz ist noch nicht klar, welche Auswirkungen das haben wird. Änderungen beim Movement sind denkbar und auch das generelle Spielgefühl kann sich dadurch deutlich von der „alten“ Warzone unterscheiden. Auch die Wirkungsweisen von Perks wie „Geist“ könnten sich dadurch ändern.

Im Bereich des Möglichen wäre aktuell jedoch auch ein reines optisches Update. Die Warzone bleibt dann in großen Teilen, wie ihr sie kennt, sieht aber hübscher aus und braucht wohl dank „Texture-Streaming“ auch weniger Speicherplatz.

Wollt ihr euch ein wenig Gameplay des neusten CoDs ansehen, binden wir euch hier ein Video des deutschen CoD-YouTubers „Fantou“ sein:

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4. Gameplay-Anpassungen bringen neue Mechaniken

Obwohl noch nicht alle Details zur Grafik-Umstellung und Anpassungen beim Gameplay bekannt sind, haben die Entwickler bereits einen kleinen Einblick zugelassen. Hier die ersten Anpassungen:

  • Gulag gibt euch bessere Waffen
  • Loadouts lassen sich erst später kaufen
  • Ihr könnt durch flaches Wasser laufen
  • Es gibt Gas-Kanister und Gas-Masken-Anpassungen
  • Neue Aufträge bieten frische Mechaniken

Zudem sprachen die CoD-Macher auch schon über kleinere Buffs und Nerfs für Ausrüstungen. Dadurch ist bekannt, dass der Herzschlag-Sensor im Spiel bleibt, es also keine komplette Umstellung auf das Ausrüstungs-System von Vanguard gibt.

Mehr über die Änderungen beim Gameplay haben wir euch hier aufbereitet:

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5. Knapp 40 neue Waffen ab Tag 1

Wie im letzten Jahr bei der Integration von Cold War kommen alle neuen Vanguard-Waffen ins Spiel. Das sind beinahe 40 Schießeisen. Sobald das Pacific-Update online ist, könnt ihr die neuen Waffen im normalen Battle Royale verwenden. Mit dabei sind:

  • 7 Sturmgewehre
  • 6 Maschinenpistolen
  • 4 Leichte Maschinengewehre
  • 3 Scharfschützengewehre
  • 3 Marksman Rifles
  • 4 Schrotflinten
  • 5 Pistolen
  • 4 Raketenwerfer

Wollt ihr mehr über die Waffen von Vanguard lesen und ein paar Tipps, welche Knarren ihr für Warzone vorbereiten solltet, dann schaut hier vorbei:

6. Flugzeuge machen die Insel unsicher

Warzone bekommt neue Fahrzeuge und mit dabei sind Flugzeuge, die ihr selbst durch den Himmel steuert.

Zwar sind die Flieger im normalen Battle Royale noch nicht aktiv, doch mit dem Start von Warzone: Pacific gehören auch „Dogfights“ zum Repertoire des Battle Royale.

Passend dazu kommen auch „Anti-Air-Trucks“ ins Spiel. Mit diesen Fahrzeugen habt ihr eine effektive Waffe gegen die tödlichen Flieger.

Die neuen Fahrzeuge gibt es jedoch zum Start exklusiv im Modus „Vanguard Royale“ und bisher ist noch nicht bestätigt, dass die Flieger auch im normalen Battle Royale unterwegs sein werden.

Den ersten Schnipsel Flieger-Gameplay könnt ihr im Launch-Trailer von Caldera begutachten:

Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay

7. Vanguard bekommt eigene Spielmodi

Neben dem normalen Battle Royale gibt es besondere Modi, die auf das neue Vanguard zugeschnitten sind. Zum Start der Season 1 gibt es dafür das „Vanguard Royale“:

  • Nur Waffen aus Vanguard sind erlaubt
  • Flugzeuge und die Anit-Air-Trucks sind verfügbar
  • „Moderne“ Items sind nicht erlaubt
cod warzone vanguard royale regeln

Die Modi konzentrieren sich auf den neuen Content der Season 1 und dem Pacific-Update. Später soll auch eine angepasste Version von Beutegeld ins Spiel kommen – „Vanguard Plunder“. Wollt ihr also die neuen Flugzeuge ausprobieren, dann schaut euch zuerst die Vanguard-Versionen der Modi an.

Mehr zu CoD: Vanguard in der Season 1 findet ihr hier:

Mehr zum Thema
CoD Vanguard u0026 Warzone: Große Season 1 startet heute – Alles zu Release und Content
von Maik Schneider

8. Anti-Cheat soll für ein sicheres Battle Royale sorgen

Mit dem neuen Anti-Cheat-System „RICOCHET“ möchte Warzone aufräumen und die Probleme mit Hackern und Cheatern im Spieler in den Griff bekommen. Das System besteht aus 4 Teilen:

  • Serverseitige Analyse-Tools
  • Verbesserte Untersuchungsprozesse
  • Erhöhung der Konto-Sicherheit
  • Kernel-Treiber auf dem PC

Der Kernel-Treiber kommt allerdings doch erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Sobald das Pacific-Update durch ist, profitiert ihr von allen Teilen des neuen Anti-Cheats und so läuft auf dem PC dann ein Kernel-Treiber nebenbei mit, wenn ihr Warzone spielt.

Mehr Hintergründe zu RICOCHET und Antworten zum PC-Treiber findet ihr in unserem Übersichts-Artikel:

Mehr zum Thema
Das Anti-Cheat-System von CoD Warzone ist online – Das ist „RICOCHET“
von Maik Schneider

9. Neue Arten von Events angekündigt

Darüber ist noch nicht allzu viel bekannt. Jedoch sollen die Entwickler nach der Überarbeitung der Warzone-Engine mehr Möglichkeiten bei der Erstellung und Durchführung von besonderen Live-Events haben. Ein Leak deutet beispielsweise ein Vulkan-Ausbruch an (via Twitter).

Es soll regelmäßige Season-Events geben und dazu zeitlich begrenzte Events mit besonderen Spielmodi. Ob die geringe Content-Dichte aus dem ersten Jahr der Warzone damit behoben werden kann, muss sich noch zeigen. Doch die Entwickler machten deutlich, dass sie nun mehr Möglichkeiten haben und diese auch nutzen wollen.

Das erste Live-Event der Season 1 ist übrigens ein Feiertags-Event. Die Details dazu gibt es aber noch nicht,

cod vanguard warzone event festive favor
Ein Bild vom ersten Live-Event „Festive Fervor“.

10. Ungeklärte Fragen: Next-Gen & FoV-Slider

Bis kurz vor dem Release bleiben weiter Fragen zu den Konsolen-Versionen offen:

  • Keine klare Aussage für Versionen auf PS5 und Xbox Series
  • Unklar, ob der FoV-Slider auf den Konsolen kommt

Besonders die Sache mit dem FoV-Slider auf den Konsolen ist für mich persönlich sehr wichtig und auch eine Version für die Next-Gen-Konsolen würde sicher viele Spieler freuen. Bisher gibt es dazu jedoch keine festen Aussagen. Sobald es neue Infos gibt, findet ihr sie auf MeinMMO.

Habt ihr jetzt noch Fragen zum Pacific-Update in Warzone, dann stellt sie gern in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Firma erschafft virtuelle Anime-YouTuberin – Die verkauft jetzt Kunst als NFT für je 1000 €

Die wohl berühmteste VTuberin der Welt, Kizune AI, kündigt in einem neuen Video an, NFTs erstellen zu wollen. Doch was ist das überhaupt und warum sollten Fans von Kizune vorsichtig sein? MeinMMO-Autor Kevin Willing befasst sich mit dem Thema.

Wer ist Kizune AI? Bei diesem YouTube-Channel handelt es sich nicht um eine normale Person. Viel mehr steht hier ein animiertes Ainime-Mädchen vor der Kamera. Sie ahmt die Bewegungen eines Menschen nach, spricht und interagiert sogar mit ihrer Community. Damit konnte die VTuberin bis heute rund 3,1 Millionen Fans für sich gewinnen. Aber was macht den Content und eine VTuberin aus?

  • Keine echten Szenen
  • 3-D-Animation
  • Meist angehaucht von Anime und tierähnlichen, anthropomorphen Charakteren
  • Dahinter steckt nicht, wie viele denken, ein einzelner, richtiger Mensch – dazu später mehr

VTuberin Kizune AI verkauft NFT-Kunst: Was steckt dahinter?

Was plant die VTuberin? In einem Ankündigungs-Video teilte Kizune AI ihren rund 3.1 Millionen Fans mit, dass sie sich an die Arbeit macht, tolle NFTs zu erstellen. Diese befinden sich tatsächlich schon in Arbeit und sollen nach ihrem Konzert „Hello World 2022″ erscheinen. Sie kündigt ihr Kunst mit folgenden Worten an:

Ich glaube, ihr habt in letzter Zeit schon viel vom Metaverse und NFTs gehört. Es klingt kompliziert, aber auch neu und spaßig zur gleichen Zeit! (…) Ich will Erfahrungen damit anderen Leuten näher bringen und neue spaßige Erfahrungen machen. Ich will mehr Teil im täglichen Leben von jedem sein.

Zugegeben, der letzte Satz erweckt mein „Hal 9.000″-Kindheitstrauma. Zum Glück stecken hinter Kizune AI noch immer echte Menschen — Plural. So macht Kizune die NFTs auch nicht selbst, wie auch?

Hinter ihrer Show steckt ein ganzes Team bestehend aus 3-D-Künstlern, mehreren Cuttern und Video-Editoren sowie einer Synchronsprecherin. Die Kizune gibt es also gar nicht.

Trotzdem: Ihre Kunst gibt es oder eher wird es geben. Allerdings haben die VTuberin beziehungsweise das Team dahinter noch keine konkreten Pläne geäußert. In welcher Form die NFTs erscheinen, ist also vorerst unbekannt.

Preis und Release – Wann geht’s los? Einen Release und einen Preis für die digitale Kunst von Kizune AI gibt es hingegen schon.

So gibt sie an, diese am 26. Februar 2022 zu veröffentlichen. Wer möchte, darf dann rund 1.000 € in Form der Kryptowährung Ethereum hinblättern.

Was sind NFTs und verdient man damit Geld?

NFT-Kunst (Non-Fungible Token) sind als Kunstwerke häufig Porträts, Zeichnungen oder andere Artworks, die es nur in limitierter Auflage gibt. Auch Musik oder Videos können „tokenisiert” werden und sind damit einzigartig.

Noch immer können Leute die Werke kopieren, doch wie bei großer Kunst gibt es nur ein Original und viele Kopien. Die Informationen über die Echtheit der NFTs, werden in der Blockchain (was ist eine Blockhain? via wikipedia.de) gespeichert.,

Aktuell kommt wohl kaum wer um das Thema NFTs herum. Viele YouTuber starten ihre eigenen Kunstprojekte und verkaufen sie an ihre Fans. Die stürzen sich oft darauf, auch wenn die Preis-Blase bis zum Bersten gefüllt ist. Rund 12 Millionen US-Dollar zahlte ein Nutzer beispielsweise für diese Kuriosität:

Crytopunk von LarvaLabs

Wie jemand damit Geld verdient, dürfte wohl bereits klar sein. Die einzigartigen Werke werden auf diversen Marktplätzen im Netz angeboten und können mit Kryptowährungen gekauft werden. Andersherum funktioniert das aber genauso. Kunden können die Kunst, die sie ersteigert haben, auch selbst wieder zum Verkauf anbieten.

Was sind eure Erfahrungen, habt ihr schon einmal ein NFT erstellt, verkauft oder würdet vielleicht sogar ein NFT von Kizune AI kaufen? Verratet uns eure Meinung in den Kommentaren.

NFT ist 2021 der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com