Firma erschafft virtuelle Anime-YouTuberin – Die verkauft jetzt Kunst als NFT für je 1000 €

Die wohl berühmteste VTuberin der Welt, Kizune AI, kündigt in einem neuen Video an, NFTs erstellen zu wollen. Doch was ist das überhaupt und warum sollten Fans von Kizune vorsichtig sein? MeinMMO-Autor Kevin Willing befasst sich mit dem Thema.

Wer ist Kizune AI? Bei diesem YouTube-Channel handelt es sich nicht um eine normale Person. Viel mehr steht hier ein animiertes Ainime-Mädchen vor der Kamera. Sie ahmt die Bewegungen eines Menschen nach, spricht und interagiert sogar mit ihrer Community. Damit konnte die VTuberin bis heute rund 3,1 Millionen Fans für sich gewinnen. Aber was macht den Content und eine VTuberin aus?

  • Keine echten Szenen
  • 3-D-Animation
  • Meist angehaucht von Anime und tierähnlichen, anthropomorphen Charakteren
  • Dahinter steckt nicht, wie viele denken, ein einzelner, richtiger Mensch – dazu später mehr

VTuberin Kizune AI verkauft NFT-Kunst: Was steckt dahinter?

Was plant die VTuberin? In einem Ankündigungs-Video teilte Kizune AI ihren rund 3.1 Millionen Fans mit, dass sie sich an die Arbeit macht, tolle NFTs zu erstellen. Diese befinden sich tatsächlich schon in Arbeit und sollen nach ihrem Konzert „Hello World 2022″ erscheinen. Sie kündigt ihr Kunst mit folgenden Worten an:

Ich glaube, ihr habt in letzter Zeit schon viel vom Metaverse und NFTs gehört. Es klingt kompliziert, aber auch neu und spaßig zur gleichen Zeit! (…) Ich will Erfahrungen damit anderen Leuten näher bringen und neue spaßige Erfahrungen machen. Ich will mehr Teil im täglichen Leben von jedem sein.

Zugegeben, der letzte Satz erweckt mein „Hal 9.000″-Kindheitstrauma. Zum Glück stecken hinter Kizune AI noch immer echte Menschen — Plural. So macht Kizune die NFTs auch nicht selbst, wie auch?

Hinter ihrer Show steckt ein ganzes Team bestehend aus 3-D-Künstlern, mehreren Cuttern und Video-Editoren sowie einer Synchronsprecherin. Die Kizune gibt es also gar nicht.

Trotzdem: Ihre Kunst gibt es oder eher wird es geben. Allerdings haben die VTuberin beziehungsweise das Team dahinter noch keine konkreten Pläne geäußert. In welcher Form die NFTs erscheinen, ist also vorerst unbekannt.

Preis und Release – Wann geht’s los? Einen Release und einen Preis für die digitale Kunst von Kizune AI gibt es hingegen schon.

So gibt sie an, diese am 26. Februar 2022 zu veröffentlichen. Wer möchte, darf dann rund 1.000 € in Form der Kryptowährung Ethereum hinblättern.

Was sind NFTs und verdient man damit Geld?

NFT-Kunst (Non-Fungible Token) sind als Kunstwerke häufig Porträts, Zeichnungen oder andere Artworks, die es nur in limitierter Auflage gibt. Auch Musik oder Videos können „tokenisiert” werden und sind damit einzigartig.

Noch immer können Leute die Werke kopieren, doch wie bei großer Kunst gibt es nur ein Original und viele Kopien. Die Informationen über die Echtheit der NFTs, werden in der Blockchain (was ist eine Blockhain? via wikipedia.de) gespeichert.,

Aktuell kommt wohl kaum wer um das Thema NFTs herum. Viele YouTuber starten ihre eigenen Kunstprojekte und verkaufen sie an ihre Fans. Die stürzen sich oft darauf, auch wenn die Preis-Blase bis zum Bersten gefüllt ist. Rund 12 Millionen US-Dollar zahlte ein Nutzer beispielsweise für diese Kuriosität:

Crytopunk von LarvaLabs

Wie jemand damit Geld verdient, dürfte wohl bereits klar sein. Die einzigartigen Werke werden auf diversen Marktplätzen im Netz angeboten und können mit Kryptowährungen gekauft werden. Andersherum funktioniert das aber genauso. Kunden können die Kunst, die sie ersteigert haben, auch selbst wieder zum Verkauf anbieten.

Was sind eure Erfahrungen, habt ihr schon einmal ein NFT erstellt, verkauft oder würdet vielleicht sogar ein NFT von Kizune AI kaufen? Verratet uns eure Meinung in den Kommentaren.

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Quelle(n): pcgamer.com
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Skyzi

Komische Welt.

Stephan

Wie kann man für sowas Geld ausgeben und wieso lässt man zu das für sowas Geld ausgegeben wird.

Chitanda

Hobby und liebe zur kunst. oder gibst du kein Geld für dein Hobby aus?^^

c0ug4r

Hobbys und die Leidenschaft zu ihnen brauchen aber keine NFTs, Blockchains und Crypto Currencies. Die sind lediglich dazu da, damit Spekulanten fiktionale Mondwerte erzeugen können, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, denen diese Hobbys wirklich am Herzen liegen.

Mag sein, dass es seltene Ausnahmen gibt (so wie vllt. im Artikel?), aber grundsätzlich haben NFTs mit Liebe zu Kunst oder sonstigen Hobbys absolut rein gar nichts zu tun.

lIIIllIIlllIIlII

Jedes Gut, dass keinen intrinsischen Wert aufweist, wie zum Beispiel einem Apfel oder einem Hammer, funktioniert wie der Weihnachtsmann.

Es hat nur einen Wert, wenn viele Leute daran glauben, dass es existiert und das es einen Wert hat. Papiergeld hat fast gar keinen intrinsischen Wert. Aber viele Leute messen ihm einen Wert bei und glauben daran, dass auch andere Leute ihm einen Wert zumessen. Und schon hat es einen Wert. Ob das nun bedrucktes Papier, Kronkorken, Muscheln oder ein NFT ist, spielt eigentlich keine Rolle.

Das Gleiche gilt übrigens für Intersubjektive Organisationen / Entitäten. Die Bundes Republik existiert nur weil es Menschen gibt, die daran glauben – wie an den Weihnachtsmann. Die EU gibt es nur, weil Leute daran glauben. Das Strafgesetzbuch gibt es nur und entfaltet nur seine Wirkung, weil Leute daran glauben und daran glauben, dass andere daran glauben.

Sobald die Leute aufhören daran zu glauben verschwindet es, hört auf zu wirken. Wer an einen Wert des Geldes, einer Nation oder an Menschenrechte glaubt, der sollte eigentlich auch kein Problem mit Cryptos und NFT haben.

Ein Vogel fliegt nicht weil er das Recht dazu hat, sondern weil er mit seinen Flügeln auftrieb erzeugt. Der Rest ist fiktiv.

c0ug4r

Wo genau ist der Bezug zu meinem Kommentar?

Ich sehe NFTs & Co. kritisch, weil sie ein Werkzeug sind, um Werte zu manipulieren und Leidenschaften auszuschlachten. Soll deine (unnötig) abstrakte Ausführung mir aufzeigen, dass der Ursprung eines Werts – ob durch Leidenschaft oder Geldgier – unerheblich ist?

NattyG

NFts sind doch mega nützlich
a) können digitale künstler ihr eigentum so schützen ist halt einfach nach zu weißen das man der besitzer von einem bild zb ist
b) Ticket reseller können so eingeschränkt werden da jede transaktion des tickets nach vollziehbar wäre
c) liegt kunst immer im auge des betrachters die Cryptopunks oben waren die aller ersten NFTs überhaupt jetzt gibts mittlerweile sogar digital comics mit denen und sie werden in einer adidas collabo gefeatured
d) Kunst ist immer spekulation guck dir zum beispiel Nr. 7 von Mark rothko an 3 farbige rechtecke 70 mio dollar preis

e) es wird immer mehr digital gemacht gibt heute auch kaum wen der noch fotos entwickeln lässt da wird halt einfach nen digitaler Bilderrahmen mit usb stick hingestelllt

c0ug4r

NFts sind doch mega nützlich

Du meintest: ‘könnten mega nützlich sein’, denn ja natürlich kann es positive Anwendungsbeispiele geben. Doch weder können Künstler durch NFTs realisitsch ihre Werke schützen, noch ist der erwähnte Ticketservice operabel. Wie so oft bei dem Thema: Schöne Zukunftstheorien – die Realität sieht aber anders aus.

Die Cryptopunks und das 70 mio. Dollar Geschmiere unterstützen doch nur meine Betrachtungsweise. Das hat ja nichts mit Kunstliebhabern und deren Leidenschaft zu tun, sondern zeigt auf, wie dieser Markt (auch im Digitalen) von Spekulation und Geldwäsche dominiert wird. Wichtig ist abszöne Mengen an Geld zu erzeugen bzw. zu verschieben, die Sache an sich (Kunst) ist dabei doch völlig belanglos. Das untermauert doch lediglich mein Argument, dass man anderen digitalen Bereichen mittels NFTs nicht auch Tür und Tor für solche Praktiken öffnen sollte.

Und nebenbei, dass adidas und andere große Konzerne durch eine Colab oder in anderer Weise auf den Zug aufspringen, heißt ja gar nichts. NFTs sind im Hype. Keiner will das Thema verpassen, auch wenn reale Anwendungen (abseits der Geldscheffelei) nicht mehr als bloße Theorie sind.

Allerdings sollte ich meine Aussagen vielleicht im Groben aufs Gaming beschränken, was ja angesichts der Plattform auf der wir uns bewegen Sinn macht. In anderen Bereichen kenne ich mich (was NFT & Co. angeht) einfach nicht gut genug aus.
Was das Gaming angeht ist allerdings vollkommen offensichtlich: Es wird (auch seitens großer Publisher/Entwickler) mit abstrakten Zukunftsvisionen zu NFTs/Blockchain um sich geworfen, (die auch ohne NFT&Co. umgesetzt werden könnten) während sie momentan in der Realität einzig dazu genutzt werden, um einen Scam nach dem anderen aufzubauen.

lIIIllIIlllIIlII

Es soll zeigen, dass Menschen, Dinge, die auf dem gleichen Prinzip beruhen, unterschiedlich bewerten, obwohl dafür kein objektiver Anlass angezeigt ist.

Werfe ich NFT und Co vor, dass man damit Leute rippen / manipulieren kann, so müsste dieses Argument auch für die meisten anderen Güter ohne intrinsischen Wert und Intersubjektive Entitäten gelten.

Das scheint für diesen Personenkreis allerdings nicht der Fall zu sein. Zumindest scheinen diese jene hinzunehmen / zu dulden oder selbst aktiv anzuweden. Daher habe ich es mir erlaubt auf diese kontradiktorische Inkonsequenz hinzuweisen.

Ex falso quodlibet

Ich stelle die Hypothese auf, dass Menschen generell zur Aversion gegenüber Dingen neigen, die sie nicht kennen, nicht verstehen und oder mit denen sie wenig bis keinen Kontakt haben. So wie hier bezogen auf NFT.

Das heißt nicht, dass sie nicht recht haben können. Natürlich können die Vorwürfe faktisch richtig sein. Dann haben sie allerdings nicht verstanden wieso sie eigentlich recht haben und darüber hinaus steht das Objekt der Kritik nicht in einer angemessenen Relation zu anderen artverwandten Dingen und erscheint daher den Vertrauten der Thematik als übermäßig oder unzulässig.

Ich habe das Gefühl, dass ich für diesen Post noch angefeindet werde 😅

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
c0ug4r

Ich stelle die Hypothese auf, dass Menschen generell zur Aversion gegenüber Dingen neigen, die sie nicht kennen, nicht verstehen und oder mit denen sie wenig bis keinen Kontakt haben. So wie hier bezogen auf NFT.

Wie im Rest deines Kommentars – Lange Rede, kurzer Sinn:
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.
Dafür muss man keine Hypothese aufstellen, das ist Fakt.

Ich habe es an anderer Stelle erwähnt, muss es hier aber nochmal aufgreifen:

Allerdings sollte ich meine Aussagen vielleicht im Groben aufs Gaming beschränken, was ja angesichts der Plattform auf der wir uns bewegen Sinn macht.

In dem Kontext hege ich keine pauschale Abneigung, sondern habe mich ausführlich genug mit dem Thema beschäftigt, um zu wissen dass NFTs/Blockchain in letzter Zeit nur um deren Hype Willen ihren Weg ins ‘Gaming’ gefunden haben. Große Publisher/Entwickler sehen darin eine ungeahnte Zukunft, auch wenn sie oft im selben Atemzug eingestehen müssen, dass sie tatsächlich (noch) keine realen Anwendungen sehen.

Auf der anderen Seite entstehen mithilfe dieser Technologien zahllose Scams, die – und da sind wir wieder bei meinem Eingangskommentar – die Leidenschaft von Gamern missbrauchen.

Diese Haltung auf andere Themenbereiche auszudehnen ist vielleicht voreilig, aber naheliegend, somal gerade das (Artikel-)Thema ‘Kunst’ in vielen Bereichen ein Paradebeispiel für bspw. Spekulation und Geldwäsche ist, bei dem es gar nicht mehr um die Sache an sich (und die Leidenschaft dahinter) geht.

lIIIllIIlllIIlII

Deine ursprüngliche Aussage war jedoch:

Die sind lediglich dazu da, damit Spekulanten fiktionale Mondwerte erzeugen können, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, denen diese Hobbys wirklich am Herzen liegen.

Und darauf bezog ich mich. Die Behauptung aufzustellen, jegliche Implementierung diene nur dazu um andere zu Übervorteilen, ist eine sehr steile und nicht sehr strapazierfähige Behauptung, da diese weder zu Überprüfen noch zu belegen ist und erscheint daher auch als Behauptung ohne jede Relation und mit starkem Bias. Daher schrie dieser Claim geradezu zu nach einer kontextualen Zurechtrückung.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
c0ug4r

Dann streiche ich das lediglich und mache ein überwiegend draus. Soweit zumindest meine Erfahrung. Wie repräsentativ und belastbar die ist, wird dann die Zukunft zeigen.

NattyG

Die Cryptopunks und das 70 mio. Dollar Geschmiere unterstützen doch nur meine Betrachtungsweise. Das hat ja nichts mit Kunstliebhabern und deren Leidenschaft zu tun, sondern zeigt auf, wie dieser Markt (auch im Digitalen) von Spekulation und Geldwäsche dominiert wird.

zeigt halt wieder das du dich 0 mit kunst beschäftigst und auskennst. Mark Rothko ist einer der renommiertesten künstler der welt und begründer einer ganzen Stilrichtung 😀 natürlich wird für solche bilder mehrere millionen bezahlt von leuten dies sich halt leisten können. Kunst ist halt nicht nur Sonnenblumen malen
Und auf gaming beschränkt gibts nfts ähnliche sachen d doch schon lange siehe
0,10 cent – 40k euro skins in CS go so ne skin sammlung darin ist auch nix anderes als ne nft collection. Nur das man daran keine rechte hat und sobald die server abgeschaltet sind ist es weg. Da kauf ich mir doch lieber nen bild aus einer collection das ich dann auch selbständig besitze/verkaufe egal ob steam entscheidet cs go einzustampfen oder nicht

lIIIllIIlllIIlII

Ich bin mir nicht sicher was genau du aussagen willst. Du zitierst c0ug4r und auch der Inhalt scheint sich nicht wirklich auf meine Aussagen zu beziehen. Aber die Antwort ging an mich.

Ich vermute mal, du hast dich verklickt?

NattyG

ich hatte eigenlicht extra bei c0ugar auf antworten geklickt :S

c0ug4r

zeigt halt wieder das du dich 0 mit kunst beschäftigst und auskennst

Ist ja fast so, als hätte ich das im gleichen Kommentar selbst zugegeben. Und wenn du ernsthaft der Meinung bist, dass der handwerkliche, künstlerische Wert bei den von dir genannten Beispielen – und dabei natürlich vor allem bei den Cryptopunks, denn schließlich geht’s hier um NFTs – nicht (maßgeblich) von Spekulationen beeinflusst ist, überwiegt deine erhebliche Expertise natürlich die meine /sarkasmus

Was Gaming betrifft, ist es wohl sinnvoll, hier hin zu wechseln:
https://mein-mmo.de/nfts-im-gaming-was-ist-eure-meinung-dazu/
Aber ja, entsprechende Marketplaces scheinen ein prädestinierter Anwendungsbereich für NFTs zu sein. Bleibt aber abzuwarten, wie die Umsetzung abseits hochtrabender Versprechungen letztlich im Einzelfall aussieht. Bis dahin bleiben im Moment einzig die negativen Seiten dieser Technolgie.

Amyfromtheblock

Ich bin wohl zu alt für diesen scheiß . Hallo schöne boomer Welt

Craine

Ehrlich ich liebe es zu zocken vor allem MMO’s aber solcher Mist wie Vtuber und NFT ist der Grund wieso ich am liebsten in einer Welt ohne Elektronik leben würde. Einer Zeit vor dem Internet

Ardyn

Dann Bye? Kauf dir n Waldstück bau n Haus & bleib da für immer & schon bist du in einer Welt ohne Elektronik 😉

Zakkusu

Ich find das alles genauso bescheuert, die Welt dreht sich aber weiter.
Ich wurde früher auch schräg angeguckt weil ich Gamer bin.
Heute ist es halt das normalste der Welt.
Das mit der ki ist schon interessant, aber ich kann nicht nachvollziehen wie man sich das immer (stundenlang ) geben kann.
Ka da mach ich lieber selber was oder Guck nen Film.
Alte Schule halt 🤣

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Zakkusu
Lamoras

und so beginnt das Abschöpfen der Otakus

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