In der Nacht kündigte Lost Ark auf Twitter an, dass die Server für eine wöchentliche Wartung heruntergefahren werden. Außerdem soll ein neuer Patch kleinere Fehler überarbeiten. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Update 11:56 Uhr: Die Server sind pünktlich wieder online und es kann weitergespielt werden. Die Wartungsarbeiten scheinen somit abgeschlossen zu sein. Wir wünschen euch guten Loot!
Update 11:48 Uhr: Ein weiterer Patch wird dem ersten nachgereicht. Diesmal ist er nur wenige MB groß. Die Server sind allerdings weiterhin offline.
Update 10:50 Uhr: Auf Steam könnt ihr jetzt bereits das Update für Lost Ark herunterladen. Es ist 4,16 GB groß und wird benötigt, damit ihr nach dem Update wieder spielen könnt.
Wie lange sind die Server offline? Nachdem die Lost Ark-Server heute pünktlich um 9:00 Uhr heruntergefahren wurden, sollen sie für die wöchentliche Wartung nun etwa 3 Stunden offline bleiben.
Läuft alles wie geplant, könnt ihr euch also ab 12:00 Uhr wieder einloggen. Ob das jetzt bedeutet, dass die Server des MMORPGs zu jedem wöchentlichen Reset heruntergefahren werden, ist derzeit noch unklar. Die Bezeichnung “wöchentliche Wartung” lässt allerdings darauf schließen.
Was bringt der Patch? Die offiziellen Patch-Notes im Lost Ark-Forum halten sich eher bedeckt. Es sind vergleichsweise kleine Änderungen, die euch im heutigen Update erwarten. Bei 3 der 5 Änderungen handelt es sich außerdem um Bugfixes, die unter anderem auch mit der Kristallaura zusammenhängen.
So soll ein Fehler behoben worden sein, bei dem königliche Kristalle nicht wie gewollt in andere Währungen umgetauscht werden konnten. Zudem wurde ein Bug entfernt, der dafür sorgte, dass ihr die Boni der Kristallaura nicht erhalten habt, auch wenn das so angezeigt wurde.
Des Weiteren hat sich Amazon um einige Fehler in der Übersetzung gekümmert und hat die Tier 2 Abgrund-Dungeon-Händler nun aktiviert.
Weiterhin gibt es neue Ladebildschirme, die euch beim Laden auf eine neue Karte Tipps zum Spiel anzeigen. Zum Beispiel, wie ihr schneller an Gold oder Silber kommt.
Die originalen Patch-Notes in Englisch
Absurde Login-Belohnung wird geändert
Änderung am täglichen Login-Bonus: Wer seit dem Soft-Launch am 8. Februar täglich eingeloggt war, erhielt gestern eine Login-Belohnung, die er schlichtweg nicht benutzen konnte. Es handelte sich um eine Kiste mit Flirt-Gegenständen, die sich allerdings nur öffnen lässt, wenn man einen Gearscore von 1430 oder höher hat.
Da die wenigsten Spieler eine solche hohe Grenze bereits überschritten haben, rudert Amazon an dieser Stelle zurück und ersetzt den Gegenstand. Von nun an erhält man eine Flirt-Kiste, die “dem Level eher entspricht”.
Auch User, die die Kiste bereits angenommen und im Inventar liegen haben, bekommen diese automatisch ausgetauscht, sobald sie sich einloggen.
Was haltet ihr von den Änderungen in Lost Ark? Steht ihr wöchentlichen Downtimes positives gegenüber? Oder findet ihr es eher nervig, dass das MMORPG so oft neu startet? Habt ihr euch auch schon herrlich über die Login-Belohnung amüsiert, die ihr nicht benutzen könnt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In Destiny 2 feierten viele Spieler den Start von Witch Queen. Dabei hatten die Hüter mit Leere 3.0 einiges zu tun, bis sie ihr Lieblingsloadout an ihren Spielstil angepasst hatten. Doch während Titanen und Warlocks im Kampf überzeugen können, drohen Jäger nun ihre Klasse zu boykottieren.
Was ist mit den Jägern los? Die Jäger hatten nicht so einen starken Start in Witch Queen wie die anderen beiden Klassen. Grund dafür sind Nerfs, die vor dem großen DLC angekündigt wurden. Dabei hat Bungie einige der wichtigsten Effekte in der beliebtesten Nachtpirscher-Super entfernt.
Nun, da der Patch draußen ist, bekommen die Jäger die volle Wucht der Änderung zu spüren. Viele Jäger-Mains wechseln deshalb jetzt auf Warlocks oder Titans, um endlich nützliche Dinge im Kampf zu verrichten, anstatt sich dauernd zu verstecken.
Jäger wechseln aus Frust auf andere Klassen
Wie unzufrieden die Jäger sind, merkte man auf Twitter. Der Senior Community Manager “dmg04” fragte die Community unter anderem, wie sie zu den Änderungen von Leere 3.0 stehen. Dabei gab es eine ganze Bandbreite voller Kommentare von Warlocks und Titanen, die begeistert sind. Jäger hingegen waren sich meist einig in ihrer Meinung: Die Änderungen sind nicht gut.
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Der Twitter-User “auroraesilverEX” ist über die spürbaren Änderungen bestürzt. Dabei wirft er dem Sandbox-Team vor, dass sie nicht verstehen, welche Rolle der Jäger im Endgame-Content in Destiny 2 einnimmt. Der Jäger braucht mehr Möglichkeiten, seine Mithüter zu unterstützen, anstatt aus ihm einen Roboter für unsichtbare Manöver zu machen.
Was sagen andere Jäger? Auf reddit hat sogar ein Hüter das Dasein als Jäger-Main beendet. Er hat auf den Warlock gewechselt, da Unsichtbarkeit einfach nicht genug ist. Warlocks können mit ihren Aspekten und Fragmenten viel im Kampfgeschehen bewirken, doch Jäger sind jetzt mit ihren unsichtbaren Fähigkeiten nicht überlebensfähig. Es fühlt sich teilweise so an, als wären sie tatsächlich „unsichtbar“ und könnten mit ihren Fähigkeiten nichts Großes mehr bewirken, außer nicht da zu sein.
Reddit-User “combo164” hat sogar versucht, mit verschiedenen Exos des Nachtpirschers etwas Anständiges zu kreieren, doch nichts konnte ihn begeistern. Solange Bungie den Jägern nicht etwas gibt, was sie Konkurrenzfähig macht, werden immer mehr Hüter auf eine andere Klasse umsteigen.
Sollte sich also nichts ändern, wird es irgendwann ein Zeitalter ohne Jäger geben oder was meint ihr? Wie steht ihr zu den Änderungen? Habt ihr den Jäger schon ausprobiert? Findet ihr, die User übertreiben oder seid ihr auch der Meinung der Jäger hat keine Chance gegen die anderen Klassen? Lasst es uns wissen!
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Nach dem Ende der Closed Beta zu Diablo Immortal hat Blizzard veröffentlicht, was sich alles aufgrund des bisherigen Feedbacks für das Mobile-ARPG ändern wird. Eine davon ist die Änderung am Welt-Paragon-Level, die für das Zusammenspiel zwischen Casuals und Hardcore-Gamern essenziell sein dürfte.
Überarbeiteter PvP-Modus „Kreislauf des Konflikts“
Verbesserungen am „Welt-Paragon-System“
Vor allem der letzte Aspekt ist interessant, denn er regelt das Zusammenspiel von krass unterschiedlich hoch gelevelten Charakteren.
Video starten
Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten
Neues System mit Welt-Paragon-Level soll Spieler zusammenführen
Was ist das zugrunde liegende Problem? Nachdem man in Diablo Immortal das Endgame erreicht hat, kann man weitere Stufen aufsteigen und seinen Helden noch weiter optimieren. Das sind so genannte Paragon-Stufen.
Doch was passiert, wenn in einer Gruppe einige Spieler viel intensiver zocken als andere? Dann sind die Hardcore-Gamer irgendwann lächerlich weit im Level voraus und die Casuals dümpeln auf niederen Stufen herum. Ein effektives Zusammenspiel ist dann nicht mehr gegeben, da die Herausforderung entweder zu leicht oder zu hart ist.
Laut Blizzard hätte man auch eine Art „Energie-System“ einbauen können, dass die Aktivitäten pro Woche limitiert, aber das wollten die Entwickler explizit nicht. Auch ein wöchentliches Limit an XP, die man verdienen kann, war einmal in der Alpha im Spiel. Das kam aber sehr mies bei den Spielern an, wurde daher in der Beta schon wieder gekickt.
Doch wie kann man trotzdem sicherstellen, dass sich verschiedene Spielertypen nicht zu weit voneinander entfernen?
Was hat es mit dem Welt-Paragon-Level auf sich? Die Lösung ist der so genannte Welt-Paragon-Level. Der steigt jeden Tag um 2 Stufen. Wenn jetzt euer eigener Paragon-Level grob im Bereich des Welt-Levels liegt, bekommt ihr ganz regulär XP.
Seid ihr mehr als 4 Level über dem Welt-Level, dann limitiert sich euer XP-Gewinn auf lediglich 25 Prozent der XP, die ihr regulär bekommen würdet.
Doch solltet ihr unter der Welt-Stufe mit eurem Paragon-Level sein, dann sieht die Sache anders aus. Dann bekommt ihr 200 Prozent auf eure XP.
So funktioniert das Welt-Paragon-System
Im Klartext: Niedrige Spieler bekommen doppelte XP, hohe Spieler nur noch ein Viertel der regulären XP. Auf diese Art konnten sich in der Beta bisher Spieler schnell wieder annähern, auch wenn einige sehr viel zockten und andere nur selten online kamen.
Das System limitierte bisher auch die Ausbeute von zerlegten Gegenständen, was aber in der Beta dazu geführt hatte, dass Spieler aktiv vermieden, in Leveln aufzusteigen. Das war freilich nicht im Sinne der Entwickler, weswegen das Zerlegen von Items nicht mehr vom Welt-Level vermindert wird.
So viel zu der Einführung des Welt-Paragon-Levels. Wie findet ihr diese Methode? Fair, da es die Spieler zusammenhält oder eine lästige Bremse? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Electronic Arts spielt mit der Idee, die Rechte an der Marke FIFA abzugeben. Damit wäre ein FIFA 22 oder FIFA 23 das letzte Fußballspiel unter diesem Namen von EA. Aber für den Boss von EA, Andrew Wilson, scheint das kein Schreckens-Szenario zu sein, wie Berichte aus einem internen Meeting sagen. Denn FIFA seien ja nur „die 4 Buchstaben auf der Box“.
Das ist die Situation:
Die Fußballsport-Serie „FIFA“ ist Jahr für Jahr ein riesiger Geldbringer für EA. Sie bilden den aktuellen Fußballsport digital ab, haben die Rechte und Lizenzen an tausenden von Spielern und Clubs. Mit Mikrotransaktionen verdienen sie irre viel Geld.
Aber nun schweben sie in Gefahr, die Lizenz „FIFA“ zu verlieren. Das Problem ist wohl, dass die FIFA zu viel Geld von ihnen will und EA überlegt, das mit FIFA einfach gut sein zu lassen und die Serie unter einem anderen Namen rauszubringen.
Jetzt kommen Berichte von einem internen Meeting bei EA ans Licht, in denen der Boss von EA; Andrew Wilson, die Bedeutung von FIFA für die FIFA-Reihe kleinredet.
Woher stammen die Informationen? Die Gaming-Seite Videogameschronicle sagt, anonyme Quellen hätten ihn einen Bericht aus einem internen Meeting von EA im November 2021 zugespielt.
So redet Wilson die FIFA klein: Wilson soll gesagt haben:
die FIFA verbiete EA, das Spiel in Modi zu erweitern, die über „11vs11“ hinausgehen
außerdem dürfe man unter FIFA nicht das „digitale Ökosystem erweitern“ – damit meint er, dass EA bei der FIFA-Reihe nicht mit Marken wie Nike zusammenarbeiten darf.
er sagt auch: FIFA gäbe der Spielereihe zu wenig Wert. In einem Jahr ohne Weltmeisterschaft steuere FIFA eigentlich nur „4 Buchstaben auf der Vorderseite der Packung“ bei.
FIFA als Videospiel-Marke wichtiger denn als Organisation
Das sind die Zitate von Wilson: Die Quellen zitieren Wilson mit einigen krassen Aussagen.
„Ich will offen [zu Euch] sein, offener als zur Öffentlichkeit. Wir hatten einen tollen Lauf mit der FIFA für 30 Jahre. Wir haben Milliarden an Wert geschaffen – das ist großartig. Wir haben eins der größten Entertainment-Besitztümer der Welt geschaffen. Aber ich behaupte – und das mag ein wenig voreingenommen sein -, dass die Marke FIFA als Videospiel-Marke bedeutsamer ist denn als Verwaltungsorganisation für den Fußball. Wir nehmen das nicht als gegeben an und wir wollen nicht arrogant sein. Wir haben hart daran gearbeitet, der FIFA klarzumachen, was wir für die Zukunft brauchen.
Was wir im Prinzip von der FIFA in Jahren ohne Weltmeisterschaft kriegen, sind die 4 Buchstaben auf der Vorderseite der Packung – in einer Welt, in der die meisten Menschen gar nicht mehr die Verpackung sehen, weil sie das Spiel digital kaufen. In einem Jahr mit einer Weltmeisterschaft, kriegen wir Zugang zur WM, aber wenn man das breiter denkt, ist die WM wichtig, aber nicht der wichtigste Wettbewerb. Wir haben 300 andere Lizenzen und da gibt uns die Inhalte, die unsere Spieler mögen und mit denen sie sich am tiefsten beschäftigen.“
Andrew Wilson
EA sagt angeblich: FIFA verbeitet Zusammenarbeit mit Nike wegen adidas
Laut Wilson halte die FIFA die Spielereihe zurück. Denn die Spieler würden sich mehr Flexibilität wünschen:
Die Spieler wollten mehr Marken wie Nike im Spiel – aber die FIFA sei mit adidas verbunden, daher habe EA hier keinen Freiraum.
Genauso würden sich Spieler Modi wünschen, die über das klassische 11vs11 hinausgehen, doch auch hier stehe die FIFA im Weg.
Die FIFA verlangsam zudem alles – Spieler würden sich mehr Agilität und Flexibilität wünschen.
Wilson sagt, darum gehe es ihm eigentlich: Nicht nur ums Geld, sondern auch darum, das Spiel zu entwickeln, dass die Spieler wollen und dabei auch schneller und agiler zu sein.
Letztlich sagt Wilson, wenn man die FIFA-Lizenz verliere, sei das vielleicht sogar das Beste für die Spielereihe.
Wie geht’s jetzt weiter? Laut VGC soll noch ein FIFA 23 kommen, offenbar mit einer WM für Männer und einer für Frauen. Wie es danach weitergeht, ist aber noch offen.
Das MMORPG Black Desert bekommt im April eine große “Winter-Erweiterung”. Diese soll eine neue Region bringen. Im Teaser-Video sind vor allem verschneite Gebiete und eine Kreatur mit Wikinger-Helm zu sehen.
Was wird das für eine Erweiterung? Viele Details gibt es bisher nicht. Die Erweiterung trägt den Namen “The Mountain of Eternal Winter” und soll ein komplett neues Gebiet bringen. Dies sollt ihr direkt mit Level 1 erkunden können, wobei auch Veteranen Spaß an den Inhalten haben sollen.
Die Entwickler versprechen eine “komplett neue Erfahrung” in Black Desert, die zudem “reich mit Lore” gefüllt sein soll.
Der Teaser zeigt ein Gebiet, das komplett in Schnee gehüllt ist und einige versteckte Höhlen aufweist. In einer dieser Höhlen sieht man hunderte Eiskristalle und eine schaurige Kreatur mit Axt, Schild und einem Wikinger-Helm.
Den Teaser könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen:
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Black Desert plant großes Enthüllungs-Event am 10. März
Wann erfahren wir mehr über die Erweiterung? Auf der offiziellen Webseite zur Erweiterung gibt es einen Liveticker, der bis zum großen Content-Reveal herunterläuft. Dieser Reveal ist für den 10. März um 11:00 Uhr deutscher Zeit geplant.
Dort werden wir dann mehr über die Erweiterung erfahren.
Wann erscheint die Erweiterung? Ein konkretes Datum gibt es bisher nicht. Im Teaser heißt es nur, dass “The Mountain of Eternal Winter” im April 2022 erscheinen soll.
Was passiert sonst bei Black Desert? Nahezu jede Woche gibt es ein kleines Update bei Black Desert, das neue Events, Balance-Anpassungen und Fehlerbehebungen mit sich bringt.
Außerdem starten regelmäßig neue Seasons, über die sich Charaktere schnell leveln und mit nützlicher Ausrüstung ausstatten lassen. Wer also neu mit BDO anfangen oder wieder einsteigen möchte, sollte einen solchen Season-Start nutzen.
Das neue Kampfpaket der Season 2 von Call of Duty: Warzone & Vanguard ist online. Als Mitglied von PlayStation Plus bekommt ihr ohne zusätzliche Kosten das Cosmetic-Bundle „Strandpenner“ geschenkt. MeinMMO zeigt euch die Details.
Call of Duty und PlayStation arbeiten seit einigen Jahren zusammen, was Spieler auf der Sony-Konsole gewisse Vorteile liefert.
Mit Call of Duty: Vanguard gibt es zwar keinen Zeit-exklusiven Modus mehr, aber hier und da gibt es kleine Vorteile wie mehr Loadout-Plätze und das Kampfpaket in jeder Season.
Das steckt im neuen Kampfpaket zur Season 2: Ihr bekommt ein paar von der Kriegs-Seefahrt inspirierte Items. Darunter einen Operator-Skin und 2 Waffen-Blaupausen:
Legendärer Operator-Skin für Wade Jackson
Legendärer Sturmgewehr-Waffenbauplan
Legendärer Schrotflinten-Waffenbauplan
Episches Emblem
Epische Uhr
Epischer Talisman
Epische Visitenkarte
60-minütiges Doppel-EP-Token
Wo kann man das Ganze nutzen? Die Items stehen euch in Warzone und Vanguard zur freien Verfügung.
Allerdings könnt ihr den Operator-Skin im kostenlosen Battle Royale Warzone nur verwenden, wenn ihr auch Vanguard besitzt. Für die anderen Items gilt das nicht.
Wollt ihr euch die Cosmetics in typischer CoD-Action ansehen, gibt es sogar einen kurzen Trailer für das Kampfpaket:
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Die Voraussetzungen: Ihr braucht einen PlayStation-Network-Account mit einem aktiven PS-Plus-Abo. Um den Operator-Skin nutzen zu können, braucht ihr zudem CoD: Vanguard.
So kommt ihr an das neue Kampfpaket: Geht über eure Konsole über den PS-Store in den PS-Plus-Bereich. Navigiert nach unten und ihr findet die Kachel „Exklusive Pakete“ – in der Kategorie findet ihr das Paket.
Seht ihr das Paket in diesem Bereich nicht, dann gebt in der Store-Suche „Kampfpaket“ ein.
Alternativ könnt ihr das Paket auch über die Homepage des PS-Stores freischalten, ohne an der Konsolen zu sein:
Die Kampfpakete stehen euch regulär immer in der kompletten Season zur Verfügung und gehen erst offline, wenn das nächste Paket online geht. Denkt aber rechtzeitig bis zum Season-Ende daran, die Zusatz-Inhalte mitzunehmen.
Was ist mit den anderen Plattformen? Die Kampfpakete sind PlayStation-exklusiv und offenbar Teil der gemeinsamen Kooperation von Call of Duty und PlayStation.
Bisher kamen die Pakete nicht für andere Plattformen – Spieler auf PC und Xbox schauen also in die Röhre.
Die Entwickler von Pokémon GO teilten eine Roadmap für den Anfang von 2022. Darin zeigen sie, auf welche Themen sie sich jetzt fokussieren und was die Spieler als Nächstes erwarten wird.
Was wurde geteilt? Auf dem offiziellen Blog von Pokémon GO teilten die Entwickler eine Roadmap für den Anfang von 2022. Eine Roadmap zeigt, an was gerade gearbeitet wird und welche Projekte für einen bestimmten Zeitraum auf dem Plan stehen.
Im neusten Beitrag spricht Niantic über die Johto-Tour, Verbesserungen bei Trainer-Kämpfen, Updates für das Postkarten-System, das nächstes Jahreszeit-Update und Community Days.
Roadmap für die nächsten Monate in Pokémon GO
Das steht auf dem Plan der Entwickler: Wir zeigen euch hier eine Übersicht der angesprochenen Punkte aus dem Entwickler-Blog. Die vollständigen Infos auf Englisch findet ihr auf der Webseite von Pokémon GO. Der Fokus liegt jetzt auf
Sozialer Interaktion in der echten Welt
Und dem Erkunden
Johto-Tour: Die Entwickler freuen sich, nach dem positiven Feedback zur Kanto-Tour im letzten Jahr, nun auf die Johto-Tour. Dabei betonen sie die neuen Arena-Trainer, die auf Charakteren basieren, die die Community in einem Wettbewerb einreichte. Ihr könnt selbst wählen, ob ihr diese Inhalte nutzen wollt oder nicht. Außerdem betonen die Entwickler die neue Meisterwerk-Forschung, die euch Apex-Crypto-Pokémon bringt.
Postkarten: Niantic schreibt, dass sie sich über das positive Feedback freuen und an weiteren Funktionen arbeiten. Darunter Benachrichtigungen, das Speichern von Stickern, ein erhöhtes Limit der Geschenke, neue Postkarten-Sortier-Funktionen und neue Postkarten-Beschreibungen.
Das Jahreszeiten-Update: Laut Niantic kam es bei euch Trainern gut an, wie die aktuelle Jahreszeit mit Hoopa und der mysteriösen Tür aufgezogen wurde. In der nächsten Jahreszeit will man “mehrere saisonale Spezialforschungs-Geschichten mit euch teilen”. Die sollen sich auf kleinere Abenteuer fokussieren.
Community Days: Zu den Community Days sagt Niantic, dass “die letzten zwei Jahre für uns alle hart waren”. Man arbeitet im Team weiter daran, das Community-Gefühl der Trainer auf der ganzen Welt zu stärken. Eins dieser Experimente war der erste Community Day Classic. Niantic forscht nun weiter im Bereich des Konzepts der Community Days, um sie “frisch und aufregend” zu gestalten.
Wie gefällt euch der Ausblick auf die Entwicklung in Pokémon GO? Hättet ihr euch mehr Details gewünscht oder reicht euch schon zu wissen, an was das Team nun arbeiten will?
Der Twitch-Streamer Asmongold ist wieder in World of Warcraft unterwegs. Aber er macht stundenlang nur Unsinn – und findet richtig hässliche Orte.
Der Release von Patch 9.2 Ende der Ewigkeit in World of Warcraft war gestern für viele Spieler ein Anlass, mal wieder in die Schattenlande reinzuschauen und zumindest das neue Gebiet Zereth Mortis auszukundschaften. Auch der Streamer Asmongold hat sich den Patch angeschaut – ist dabei aber „leicht“ vom Weg abgekommen und entdeckte verbuggte, unfertige Landschaft.
Wer ist Asmongold? Asmongold war lange Zeit der zahlenmäßig größte WoW-Streamer überhaupt. Für viele Jahre hat er World of Warcraft gespielt, in Shadowlands aber endgültig die Lust verloren. Er nutzte die Zeit, um viele andere MMORPGs zu spielen, wie etwa Final Fantasy XIV oder Lost Ark.
Mit Patch 9.2 hat Asmongold jetzt zum ersten Mal nach langer Zeit wieder WoW auf seinem Hauptkanal gestreamt, um sich zusammen mit der Community in den neuen Patch zu stürzen.
Was ist im Stream passiert? Ursprünglich war der Plan, sich Zereth Mortis und die neuen Inhalte mal genauer anzuschauen. Das „genauer anschauen“ wurde aber schon nach wenigen Minuten mehr als nur wörtlich genommen. Denn anstatt den Quests zu folgen, versuchte Asmongold mit seinen Mitspielern, den Raid „Mausoleum der Ersten“ zu erreichen. Der ist aber noch abgesperrt und die Insel, auf welcher der Raid liegt, nur mit einigen Tricks zu erreichen.
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Nach einer langen Kletterpartie und dem Einsatz einiger Goblingleiter, gelang es dann auch, den Raid zu erreichen – allerdings konnte er nicht betreten werden. Denn obwohl das Portal bereits existiert, lädt der Raid schlicht nicht, wenn man ihn betreten will. Das ganze Video seiner stundenlangen Eskapade könnt ihr auf YouTube sehen.
Asmongold und seine Truppe zogen daraufhin weiter, um noch mehr des Gebiets zu erforschen. Sie durchdrangen dabei unsichtbare Wände, die Spieler eigentlich am Weiterkommen hindern sollten. Letztlich erreichten sie sogar den Ort, den eigentlich kein Spieler finden soll: den Rand der Welt. Hier ist die Spielwelt quasi gar nicht mehr modelliert und einfarbige Texturen und extrem kantige Landschaft sind zu finden.
Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Dort fand die Reise dann auch ihr Ende, denn einer nach dem anderen starben die Charaktere, als sie noch tiefer in diese Umgebung eintauchten.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gab’s hier:
Die Gruppe dachte erst, dass ein GM die Mitspieler manuell getötet habe – das kam in der Vergangenheit bereits einige Male vor, wenn Blizzard Wind davon bekam, dass man sich an ungeplante Orte exploitete. In diesem Fall schien das aber nicht so zu sein, die Spieler erreichten lediglich einen gewissen Grenzwert, bei dem Charaktere „durch die Welt“ fallen und dann automatisch sterben.
Als „Belohnung“ für diesen Ausflug konnte das Spiel übrigens keinen gültigen Friedhof finden, an dem Asmongold respawnen würde. Das sorgte dafür, dass sein Charakter kurzerhand nach Westfall teleportiert wurde. Das ist nämlich der „Notfall-Friedhof“, wenn jede andere Form der Wiederbelebung nicht funktioniert.
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Die Entwickler von New World haben ein neues Video herausgebracht, in dem sie über das Februar-Update und auch die Zukunft des MMORPGs gesprochen haben. Während sich der Februar auf “Bugs, Bots und Balance” fokussiert, soll es im März neue Story-Inhalte geben.
Was erzählen die Entwickler im Video? In den ersten knapp 30 Minuten dreht sich alles um das große Februar-Update:
Die wichtigsten Highlights wie flüssigere Kämpfe, bessere Animationen und die neuen Belohnungen im Außenpostensturm wurden genauer beleuchtet.
Neu war hier lediglich, dass ihr euch künftig auch einmal pro Tag eine Gips-Kugel für Fraktionsmarken kaufen können werdet.
Insgesamt soll der Patch mehr als 700 Probleme beheben, darunter 350 kleinere Fehler und 225 große Verbesserungen.
Im Anschluss daran wurde über die Wirtschaft, das Attribut Glück und die Lore im Spiel diskutiert.
Die wirklich neuen Informationen gab es aber erste am Ende des Videos. So verriet Game Director Scot Lane, dass mit dem großen Update im März neue Story-Inhalte in New World implementiert werden. Die sollen die aktuelle Geschichte zum Abschluss bringen. Mit dem Update soll auch die neue Waffe “Donnerbüchse” erscheinen.
Außerdem versprach er eine große Roadmap mit dem nächsten Entwickler-Video, das im März veröffentlicht wird.
Das komplette Gespräch könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen:
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Wirtschaft ist stabil, Anpassungen an Gear-Sets sind geplant
Was sagen die Entwickler über die Wirtschaft? Grundsätzlich soll die Wirtschaft in New World inzwischen stabil und “gesund” sein. Einige Fehler der letzten Wochen und Monate sollen sich inzwischen selbst bereinigt haben.
Gegen neue Probleme haben die Entwickler selbst gegengesteuert, etwa mit den Wacholderbeer-Taschen, die es direkt nach dem Winter-Event als Drops gegeben hat.
Die nächste große Änderung für die Wirtschaft kommt dann mit Steuern fürs Housing:
Der Mindestpreis, den eine Kompanie in der Siedlung verlangen kann, wurde von 5 % auf 0,1 % gesenkt.
Der Höchstpreis wurde von 10 % auf 1 % gesenkt.
Eine Kompanie erhält nun 5x so viele Münzen, wie der Spieler für die Wohnung zahlt. Damit sollen die geringeren Einnahmen ausgeglichen werden.
Was wurde über das Thema Gear gesagt? Viele Spieler in New World beklagen, dass sie für verschiedene Inhalte auch unterschiedliche Rüstungssets brauchen, etwa PvP, offene Welt und den mutierten Dungeons. Sogar für verschiedene Mutationen werden teilweise unterschiedliche Stats gebraucht.
Die Entwickler versprachen ein “Gear-Storage-System”, aber das soll noch einige Monate in Anspruch nehmen.
Was ist mit dem Februar-Update los? Derzeit warten die Spieler in New World auf das nächste, große Update. Das soll im Februar erscheinen, allerdings gibt es nur noch zwei Werktage, sodass viele nun einen Release Anfang März vermuten.
Wann genau der Patch kommt, wurde bisher noch nicht gesagt.
Was denkt ihr über die neuen Infos aus dem Entwickler-Tagebuch? Freut ihr euch auf neue Story und eine Roadmap?
Bereits im Januar sprachen die Entwickler im Video über neue Waffen und PvP-Inhalte:
Der professionelle Fortnite-Spieler Voidd hat sich auf Twitter kritisch mit seinen Eltern auseinandergesetzt und bekam prompt einen öffentlichen Einlauf von seiner Mutter verpasst. Die Fans amüsiert das.
Wer ist das?
Der Fortnite-Spieler George „Voidd“ N. ist ein E-Sport-Profi für das Team „Lootboy“, er ist Engländer. Laut einer Rangliste, die er selbst gepostet hat, war er 2021 die Nummer 59 in Europa und die Nummer 6 in England, was die besten Fortnite-Spieler angeht.
Nach den Statistiken der Seite esportsearning hat voidd mit Fortnite mittlerweile etwa 4.300 € Preisgeld verdient. Er ist bei einigen Events so um Platz 20 eingetrudelt. Der E-Sport von Fortnite ist 2022 lange nicht mehr so lukrativ wie in den Hochzeiten von Bugha und Tfue vor 3 Jahren.
Wie viele E-Sportler ist Voidd auf Social-Media aktiv. Er postet auf Instagram, YouTube, Twitch und Twitter und versucht da seine Reichweite zu erhöhen.
Mutter weist meckernden Sohn öffentlich auf Twitter zurecht
Das war der Streit mit seiner Mutter: Der E-Sport-Journalist Jake Lucky hielt die Szene für die Nachwelt fest.
Der Profi twitterte: Wenn man Eltern hätte, die einen unterstützten, sollte man das nicht als gegeben annehmen. Es sei so mies, mit einem „demotivierenden Vater“ geschlagen zu sein, der einen „nicht unterstütze“.
Daraufhin meldete sich die Mutter des Profis und gab ihm einen Einlauf:
„Die Eltern wüst zu beschimpfen, ist nicht akzeptabel, wenn sie dir nur sagen, dass du nicht bis 3 Uhr nachts aufbleiben kannst, wenn du am nächsten Tage Schule hast. Das ist doch nicht ‚nicht-unterstützend‘, das ist, wenn man einfach ein Elternteil ist.“
Kurz danach twitterte die Mutter noch: „Und jetzt bin ich geblockt!“
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Warum ist das eine Niederlage für den Profi? Das Peinliche in dem Fall: Der Tweet der Mutter bekam mehr als doppelt so viel Likes wie die Beschwerde des Profis. Das nennt man Ratio.
Offenbar sahen die Twitter-Nutzer also klar Mama Voidd im Recht. Man hat Verständnis, dass der Junge um 3 Uhr nachts im Bett liegen sollte, wenn am nächsten Tage Schule ist.
In den Kommentaren ist jedenfalls viel Gelächter über die Situation. Ein Twitter-Nutzer sagt, wenn man von der eigenen Mutter auf Twitter eine Ratio bekommt, sei es an der Zeit, sein eigenes Leben zu überdenken.
Wie das aussehen kann, wenn Mama ihren Sohn voll beim Plan unterstützt, Fortnite-Profi zu werden, kennen wir von Benjifishy:
Blizzard hat nach Ende der Closed Beta zu Diablo Immortal bekanntgegeben, was sich alles auf Basis des gesammelten Feedbacks für den Mobile-Ableger ändern wird. Dazu gehören etwa unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für Bosse. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos für euch zusammen.
Besonders interessant sind dabei die Anpassungen an den Schlachtzügen, denn da ändert sich einges, nachdem das Reliquiar der Hölle bei den Spielern sehr gut angekommen war.
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Schlachtzugbosse bekommen mehrere Schwierigkeitsgrade
Was sind Schlachtzüge überhaupt? Dabei handelt es sich um riesige Bosse für 8 Spieler, “die ein zusätzliches Maß an Koordination erfordern”. Gemeint sind damit einfach Diablo Immortals Version von Raid-Bossen.
Die Community nahm dieses Feature sehr gut auf, weswegen Blizzard plant, jeden Monat einen Boss für das Reliquiar der Hölle zu liefern.
Das ändert sich jetzt: Um die Schlachtzugbosse zu optimieren und den Fortschritt zu verbessern, bekommen die Schlachtzugbosse anpassbare Schwierigkeitsgrade. Dazu heißt es:
Während der Beta erreichte uns Feedback, dass die Schwierigkeit zwischen den Bossen Lassal und Vitaath zu unterschiedlich ausfiel. Wir glauben, dass das Reliquiar der Hölle mit dieser Änderung für alle Spieler lohnend bleibt, während sich die Differenz in der Schwierigkeit für diejenigen schließt, die sich von diesem Inhalt entmutigt fühlen.
Wie genau sich der Schwierigkeitsgrad anpassen lässt, verrät Blizzard allerdings nicht. Dennoch dürfte das für zahlreiche Spieler eine willkommene Änderung sein, die bisher mit dem Härtegrad und dem Balancing der Schlachtzugbosse Probleme hatten.
Weitere Änderungen als Reaktionen auf Community-Feedback
Was sollte man sonst noch wissen? Ansonsten gibt es noch weitere Neuerungen. So wird das neue Truppen-Feature überarbeitet. Die Zahl der möglichen Spieler wird auf 8 erweitert.
Auch nimmt man Verbesserungen an den Setgegenständen vor. Die Balance soll angepasst werden, außerdem wird bereits an neuen Setgegenständen gearbeitet. Blizzard arbeitet zudem an Änderungen für den PvP-Modus Kreislauf des Konflikts. In Zukunft soll es Clans geben, statt den Dunklen Häusern und den Unsterblichen.
Das Welt-Paragonsystem soll wiederum mehr an die MMO-Struktur von Diablo Immortal ansetzen. Es gibt künftig keine wöchentlich begrenze Erfahrung mehr, außerdem werden weitere Anpassungen eingeführt.
Was haltet ihr von den angekündigten Änderungen? Seid ihr mit ihnen einverstanden? Oder seht ihr etwas davon eher negativ?
In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 23 live und wir wissen, wer es in die Mannschaft geschafft hat. Alles zum neuen Team der Woche, erfahrt ihr hier.
Was ist das TOTW? In das Team der Woche kommen in jeder Woche 23 Spieler, die mit starken Leistungen auf den realen Fußballplätzen geglänzt haben. Diese Spieler erhalten dann sogenannte „Inform-Karten“, bei denen die Werte einen Boost erhalten.
Neu in FUT 22 ist zudem, dass es zusätzlich eine „Featured“-Karte gibt, deren Boost stärker ausfällt, als bei den normalen TOTW-Karten.
So kommt ihr an TOTW-Karten: Mit einer großen Portion Glück könnt ihr Inform-Karten aus Packs ziehen. Alternativ sind die Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt verfügbar, wo sie jedoch recht teuer sein können.
Das ist das neue TOTW 23: Im neuen TOTW 23 sind ein paar richtig starke Karten dabei, von denen Robert Lewandowksi mit einem Gesamtrating von 94, die stärkste erhält. Ihm folgen die Inform-Karten von Kane (92), Sancho (88), Aubemayang (86), Rüdiger (85) und Ito (86).
Feature-Spieler ist in dieser Woche Bremer vom FC Turin, der ein deutliches Upgrade von 77 auf 84 erhält.
TOTW 23 Startelf:
TH: Lafont (86)
IV: Rüdiger (85)
LV: Walker-Peters (84)
LV: Günter (84)
LM: Sancho (88)
RM: Ito (86)
LM: Muniain (85)
ZM: Dani Olmo (84)
ST: Lewandowski (94)
ST: Kane (92)
ST: Aubameyang (86)
TOTW 23 Bank:
TH: Consigli (84)
RV: Mazraoui (83)
IV: Bremer (84)
ZOM: Rodriguez (81)
ST: Danjuma (84)
ST: Quagliarella (82)
ST: Marega (81)
IV: Sainsbury (79)
LV: Garusccio (75)
LM: Goiginger (79)
ST: Giakoumakis (80)
ST: May (74)
Was ist mit Marco Reus? Obwohl Marco Reus eine herausragende Partie machte und beim 6:0 gegen Borussia Mönchengladbach stolze 5 Torbeteiligungen vorweisen konnte, ist er nicht TOTW 23 vertreten.
Das liegt daran, dass der Dortmunder bereits im vorherigen TOTW 22 vertreten war und Spieler nicht in zwei aufeinanderfolgenden TOTWs sein können.
3 Starke Stürmer für das TOTW 23
Robert Lewandowski erhält in dieser Woche seine zweite Inform-Karte in FUT 22, die besonders bei der Geschwindigkeit und dem Dribbling zugelegt hat (jeweils +2). Wenn man nun den Engine-Chemistry-Stil anwendet, wird aus der neuen Lewandowski-Karte ein schneller und extrem torgefährlicher Stürmer.
Harry Kane von Tottenham hat zwar eine 92er-Wertung, doch es gibt ein Problem: die Geschwindigkeit. Diese liegt nämlich nur bei 74 und dürfte vielen FUT-Spielern nicht gefallen. Trotzdem sind die übrigen Werte hervorragend und Kane definitiv eine ordentliche Stürmer-Karte.
Pierre-Emerick Aubameyang ist gerade erst zum FC Barcelona gewechselt und schon erhält der Gabuner seine erste TOTW-Karte. Die Karte hat ordentliche Werte in allen Bereichen, dürfte es aber schwer haben, mit aktuellen ST-Karten mitzuhalten.
Was sagt ihr zum TOTW? Gefallen euch die neuen Karten? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn euch Icon-Karten mehr ansprechen, dann könnt ihr beim Icon-Swaps-2-Event mitmachen. Wie ihr dort am schnellsten Token verdienen könnt, verraten wir euch hier:
Amazon hat etwas gegen den grassierenden Spam der Goldseller im MMORPG Lost Ark unternommen. Wie in allen Free2Play-MMORPGs war auch Lost Ark von ständigen, werbenden Spams der Leute geplagt, die „Realtime-Money-Transactions“, Echtgeldhandel, durchführen wollten. Das ging den Leuten schon tierisch auf die Nerven. Aber eine geplante Maßnahme von Amazon war den Spielern dann doch zu radikal.
Was ist die schlimmste Plage der MMORPGs? Es sind die Gold-Spammer:
Normalerweise ist der öffentliche Chat in MMORPGs dafür gedacht, miteinander zu reden, sich auszutauschen, zu handeln, Gilden oder Gruppen zu finden.
In der Realität wimmelt es aber von eintönigen, oftmals besonders auffälligen Verkaufsnachrichten mit zig Ausrufe-Zeichen und Sonderzeichen, die soviel sagen wie: „Gib mir Geld, dann geb ich dir Gold. Bei mir gibt’s das beste Gold überhaupt, zu den besten Preisen.“
Bei Smilegates neuem MMORPG Lost Ark, das von Amazon vertrieben wird, war das Problem besonders schlimm. Neue Maßnahmen sollen den Spam jetzt unterbinden.
Video starten
Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
“Noch nie sowas Schlimmes wie den Goldspam in Lost Ark erlebt”
Warum war das bei Lost Ark besonders schlimm? Normalerweise haben MMORPGs bestimmte Schranken eingebaut, um Goldspammer zu blockieren: Man setzt eine bestimmte Stufe voraus, um Chats nutzen zu können, oder ähnliches.
Bei Lost Ark gab es das aber nicht. Also konnten sich Goldseller einfach neue Helden für einen Server erstellen und dort die Chats verpesten.
Wenn tatsächlich mal ein Goldspammer gebannt wurde, machte er sich einen neuen Account: Er hatte ja weder Zeit (zum Leveln), noch Geld (für einen neuen Spiel-Key) verloren.
Daher häuften sich in den letzten Wochen die Posts auf reddit, dass es in Lost Ark besonders schlimm mit den verpönten Goldsellern sei:
Einer fragt: „Was ist denn mit all den Goldsellern los – wird man dafür nicht gebannt?“ und bekam die Antwort: „Ja schon, aber es ist Free2Play, die machen sich halt neue Accounts.“
Ein anderer Ntuzer sagte: Er hätte niemals so etwas Schlimmes erlebt wie den Gold-Spam in Lost Ark – der bekam die Empfehlung, die doch zu blocken und zu reporten, eine Sisyphus-Arbeit.
Und ein dritter fragt: “Warum macht Amazon nichts gegen die Gold-Seller?”, doch Amazon war da bereits dran.
Was macht Amazon gegen die Goldseller? In einem Beitrag von Amazon vom 20.2. heißt es, man hätte bemerkt, dass es mehr Gold-Seller gebe und hätte schon Scripts aktiv, um sie regelmäßig zu bannen (via playlostark).
Dazu arbeite man an „dauerhaften Lösungen“, um den Chat-Spam zu reduzieren. Spieler könnten zudem den Gebiets-Chat fürs Erste einfach abschalten.
Womit ist man zurückgerudert? Ursprünglich hatte Amazon geplant, den Gebiets-Chat so zu beschränken, dass man Level 35 braucht, um ihn zu nutzen.
Nach Protesten der Fans zog man das aber schon am 21.2. eilig zurück. Fans beschwerten sich: Die Einschränkung mache es für neue Spieler schwer, mit Problemen klarzukommen.
Daraufhin reagiert Amazon rasch und zog den Vorschlag zurück, man löschte die Passage sogar aus dem Blogpost. Man habe das nichts ins Spiel gebracht und habe nicht länger einen Zeitpunkt vor Augen, wann die Level-Einschränkung kommen soll. Wenn sich das ändert, will man Bescheid sagen.
Wenn ihr in Destiny 2 scharf auf Würmer seid, dann ist jetzt eure Stunde gekommen. Die Exotic-Quest für den fiesen „Wurm-Werfer“ Parasit steht über die Quest „Von Königinnen und Würmern“zur Verfügung. Die Waffe ist eines der sechs neuen Exotics aus Witch Queen. MeinMMO verrät euch, wie ihr euch den Wurm unter den Granatwerfern krallt.
Bereits vor der Veröffentlichung von Witch Queen sorgte der exotische Granatwerfer Parasit bei den Hütern für Diskussionen: Ist es okay „Wurmbabys“ als Munition zu benutzen? Ja, ist es. Hüter kennen keine Gnade für Savathuns Schergen, also werden die nun auch mit einer Handvoll Würmer ins Jenseits befördert – auch wenn es bei diesem speziellen Granatwerfer auch euch weh tut.
Wenn ihr wissen wollt, welche anderen, exotischen Waffen noch auf euch warten, haben wir diese hier für euch zusammengefasst:
Wie bekomme ich den exotischen Granatwerfer Parasit?
Um den exotischen Granatwerfer Parasit zu bekommen, müssen Hüter zunächst im Besitz der Destiny 2-Erweiterung „Witch Queen“ sein und vor allem die Story-Kampagne (auf Klassik oder Legendär) bereits abgeschlossen haben. Nur dann können sie die exotische Quest „Von Königinnen und Würmern“ auch bei Ikora Rey annehmen.
Die Quest selbst hat 17 Schritte und wir zeigen euch jetzt, was genau zu tun ist.
Schritt 1: Triff Dich zunächst mit Mara Sov. Euer erstes Ziel ist die Enklave auf dem Mars. Dort erwartet euch bereits Mara Sov für ein Gespräch.
Schritt 2:Schließe den Strike “Geburtsort des Bösen” ab. Es genügt, wenn ihr den Strike einmal abschließt. Am Ende des Strike müsst ihr eure neue Fähigkeit “Tiefenblick” einsetzen und mit dem Wurm-Tisch interagieren.
Schritt 3: Besucht den Händler-NPC der Thronwelt. Fynch erwartet euch zu einem Gespräch in der Nähe der Landezone “Morast” in Savathuns Thronwelt.
Schritt 4: Sucht eine Kryptoglyphen-Rune. Nun müsst ihr den Tempel der List von Savathun betreten. Wenn ihr die Quest im Menü markiert, zeigt euch euer Geist den Weg. Jetzt braucht ihr nur noch alle Hohn-Gegner zu töten, damit die Rune erscheint.
Schritt 5: Besiegt 100 Gegner in der Thronwelt. Die Rune ist noch nicht einsatzbereit- erschöpft. Sie muss erst durch Kills aufgeladen werden. Dafür müssen 100 Hohn-Gegner in der Thronwelt dran glauben.
Schritt 6: Entdecke den Verlorenen Sektor “Grabstätte”. Der nächste Quest-Schritt führt euch in den Verlorenen Sektor “Grabstätte”. Der muss von euch entdeckt werden. Den Zugang findet ihr im “Fluoreszierenden Kanal” in Savathuns Thronwelt. Folgt hier dem Quest-Marker.
Schritt 7: Schließt den Verlorenen Sektor “Grabstätte” ab. Am Ende des Sektors benötigt man die neue Fähigkeit “Tiefenblick-Resonanz”, nachdem dieser erfolgreich gecleart ist. Mit ihr kommt ihr zum Wurmtisch, wo ihr interagiert.
Schritt 8: Schließt drei Patroullien ab. Nun könnt ihr den Sektor wieder verlassen. Bleibt aber im “Fluoreszierenden Kanal”, denn dort sollt ihr jetzt Patrouillen erledigen. Damit das schneller geht, wählt am besten Patroullien die nur Kills erfordern.
Schritt 9: Finde die Kryptoglyphen-Rune im Burghof der Königin.
Schritt 10: Entdecke den Verlorenen Sektor „Metamorphose“. Auch hier müsst ihr den Sektor entdecken. Den Verlorenen Sektor findet ihr in der Nähe von Miasma in Savathuns Thronwelt.
Schritt 11: Schließe den Verlorenen Sektor „Metamorphose“ ab. Ein weiteres Geheimnis muss entdeckt werden. Also setzt die “Tiefenblick-Resonanz” ein und interagiert nochmals mit dem Wurm-Tisch.
Schritt 12: Finde die Kryptoglyphen-Rune im Verlockenden Vorhang.
Schritt 13: Finde die Tiefenblick-Fähigkeit. Ihr sollt die Kiste finden, die allerdings nur mit der Tiefenblick-Fähigkeit gefunden werden kann.
Schritt 14: Sucht den Verlorenen Sektor „Extraktion“. Den Sektor findet ihr im Gebiet “Morast” in Savathuns Thronwelt.
Schritt 15: Schließe den Verlorenen Sektor „Extraktion“ ab. “Tiefenblick-Resonanz” hilft euch auch dort den Wurm-Tisch zu finden und mit ihm zu interagieren.
Schritt 16: Schau nochmal bei Fynch vorbei. Der Händler-NPC der Thronwelt hat vielleicht einen Tipp für euch. Er ist im “Morast”
Schritt 17: Schließe die parasitäre Pilgerung ab. Am Ende steht zwischen euch und dem neuen Waffen-Exotic nur noch die Mission „Parasiten-Pilgerreise“. Ist das erledigt habt ihr euch die Belohnung bei Mara Sov redlich verdient. Der neue Exo-Granatenwerfer wartet schon auf euch.
Falls ihr nicht lesen wollt, könnt ihr euch die komplette Quest bei KackisHD auch als Video ansehen. So lassen sich auch die teils gut versteckten Verlorenen Sektoren besser finden:
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So geht die exotische Waffen-Quest für den Granatwerfer “PARASIT”.
Was kann der neue exotische Granatwerfer Parasit?
Die Waffe verfügt über den intrinsischen Perk “Wurmhunger”: Seine Munition besteht aus Würmern, die beim Aufprall explodieren. Die Größe und der Schaden der Explosion skalieren mit der Anzahl der Feinde, die ihr kurz vor dem Abfeuern dieser Waffe besiegt habt.
“Wurm-Nebenprodukt”: Dieser Perk sorgt dafür, dass Schaden den ihr selbst durch die Detonation des eigenen Wurmprojektils erleidet, eure anderen Waffen für kurze Zeit stärker macht.
Das bedeutet, um das Optimum aus dieser Waffe herauszuholen, steht man am besten im Wirkungsbereich der Explosion. Ganz gefahrlos ist das jedoch nicht. Zu nah dran und ihr werdet selbst Wurmfutter.
Hat die Waffe einen Katalysator? Leider nein. Zumindest ist dazu bisher noch nichts bekannt. Die Waffe verfügt also derzeit über keinen Katalysator.
Wenn dich mehr zu Witch Queeninteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Habt ihr euch die Waffe bereits erspielt? Dann berichtet doch von euren Erfahrungen. Oder seid ihr noch mitten in der Kampagne? Das ist übrigens nicht das einzige Exotic, dass sich die Spieler derzeit holen. Auch die Maschinenpistole “Osteo Striga” könnt ihr euch schon erspielen:
Sony hat die neuen Spiele, die PS Plus-Besitzer im März erhalten werden, bekannt gegeben. Es sind diesmal 4 Games für die PS4 und eines für die PS5. Außerdem könnt ihr ab dem 15. März GTA Online als Standalone spielen.
Das sind die neuen Spiele: Wenn ihr ein aktives Abo bei PlayStation Plus habt oder euch eins demnächst anschaffen wollt, dann erwarten euch im März folgende Gratis-Spiele:
ARK Survival Evolved – Ein Survival-Spiel
Team Sonic Racing – Ein Rennspiel mit Sonic, im Stil von Mario Kart
Ghostrunner – ein Hardcore-FPP-Slasher (nur PS5)
Ghost of Tsushima Legends – Der Multiplayer von Ghost of Tsushima (Bonus)
Ein weiteres Highlight ist GTA Online, das am 15. März zusammen mit der Next-Gen-Version von GTA 5 veröffentlicht wird. Dieses Standalone können Besitzer von PS Plus sogar ganze drei Monate kostenlos spielen.
Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen den Abo-Nutzern voraussichtlich ab dem 1. März gegen 12:00 Uhr mittags zur Verfügung. Ihr könnt sie ohne weitere Kosten im PlayStation Store herunterladen.
Die beiden PS4-Spiele lassen sich über die Abwärtskompatibilität auch problemlos auf einer PS5 spielen. Für das PS5-Game braucht ihr aber die entsprechende Konsole.
ARK: Survival Evolved
Was ist das für ein Spiel? In ARK: Survival Evolved landet ihr auf einer einsamen Insel voller Dinosaurier, nackt und ohne Hilfsmittel. Ihr müsst überleben und lernt dabei immer mehr Technologien, zähmt Dinos und baut futuristische Ausrüstung.
Das Spiel überzeugt vor allem mit seinen Dinos in verschiedensten Größen, Formen und Farben, sowie einem umfassenden Skill-System und spannenden Bosskämpfen.
Ihr solltet ARK spielen, wenn ihr Lust auf ein Survival-Game mit vielen Inhalten und riesigen Dinosauriern habt. Ihr könnt allein die Welt durchstreifen, aber auch mit euren Freunden zusammenspielen. Wer sogar einen eigenen Server hostet, kann zusammen mit Nutzern auf der Xbox oder dem PC spielen.
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Was ist das für ein Spiel? Ghostrunner ist ein actiongeladenes First-Person-Spiel, in dem ihr Feinde besiegen und knifflige Hindernisse überwinden müsst. Dabei kämpft ihr euch mit einem Katana durch Horden von Gegnern und könnt euch dank übermenschlichen Reflexen vor feindlichen Attacken schützen.
Ihr solltet Ghostrunner spielen, wenn ihr Lust auf ein actionreiches, brutales und blutiges Gemetzel habt. Denn Ghostrunner ist quasi einer Art Cyberpunk-Version von HotlineMiami.
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Was ist das für ein Spiel? Team Sonic Racing ist ein Rennspiel, dass ihr allein oder Online im Multiplayer spielen könnt. Es besteht sogar die Möglichkeit, euch mit anderen Spielern zusammenzutun und in Teams gegen andere Teams online anzutreten.
Das Spiel erschien am 21. Mai 2019 für die PS4, aber auch für Xbox und PC.
Ihr solltet Team Sonic Racing spielen, wenn ihr Lust auf ein verrücktes Rennspiel habt, das dank kleineren Power-Ups und bunten Straßen entfernt an Mario Kart erinnert. Auch hier kann man hervorragend mit Freunden zusammenspielen, sich aber auch gegenseitig richtig nerven.
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Wer bereits Ghost of Tsushima besitzt, hat kostenlos Zugriff auf die Inhalte von Legends. Wer nur den Koop-Teil spielen möchte, konnte sich diesen bisher für 19,99 Euro kaufen. Im März ist das Spiel nun Teil von PS Plus.
Ihr solltet Ghost of Tsushima Legends spielen, wenn ihr zusammen mit Freunden ein unterhaltsames Koop-Spiel erleben und euch durch eine Asia-Welt mit traditionellen Waffen schnetzeln möchtet.
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So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus
Das braucht ihr dafür: Die Voraussetzung für die monatlichen kostenlosen Games ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr normalerweise 59,99 €, es gibt aber auch Sales, bei denen ihr das Abo auch günstiger bekommt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.
Als Abo-User erhaltet ihr dann jeden Monat 2 ausgewählte, kostenlose Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie jederzeit spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war. Die Games bleiben in eurem Besitz.
Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Spiele kostenlos ausprobieren könnt
Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-Line-up für den März 2022? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.
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Ein Insider-Bericht enthüllt, dass Call of Duty 2023 wohl auf den jährlichen Multiplayer-Titel verzichtet. Unser CoD-Experte Maik Schneider sieht darin Chance und Risiko zugleich.
Der Release des kostenlosen Battle Royale Call of Duty: Warzone hat das CoD-Franchise nachhaltig verändert.
Doch unter dem Erfolg der Warzone leiden die jährlichen Premium-Titel, für die Spieler immer noch den Vollpreis auf den Tisch legen müssen.
Ein Insider-Leak geht jetzt davon aus, dass Call of Duty im Jahre 2023 erstmals seit 2005 auf einen jährlichen Titel verzichtet. Das ist eine große Chance für das Shooter-Franchise, birgt aber auch Risiken. Und auf beides möchte ich genauer eingehen.
Mehr zum Autor: Maik Schneider begleitet Call of Duty für MeinMMO seit dem Release von CoD MW 2019 täglich. Er kennt die Reihe bereits seit den Anfängen als Weltkriegs-Shooter und ist großer Fan des Battle Royale Warzone.
CoD ohne jährliche Titel: Die Chancen
Die jährlichen Veröffentlichungen von CoD führten zu einer Zersplitterung der Fan-Basis. Manch einer verfolgt lieber die Titel von „Modern Warfare“, der Nächste outet sich als Treyarch-Groupie und bleibt eher bei der „Black Ops“-Reihe.
Diese Teilung könnte sich zu einem gewissen Maße auflösen, die Community rückt dadurch wieder näher zusammen.
Für CoD würde das grundsätzlich mehr Verkäufe eines Titels bedeuten:
Weil es eben nicht mehr jedes Jahr ein CoD gibt
Weil Fans eines Settings womöglich nicht 2 Jahre auf das nächste Black Ops warten
Spieler kaufen wieder ein „Call of Duty“ und weniger das Setting. Dadurch rückt der Fokus wieder mehr auf die Alleinstellungsmerkmale der ganzen Reihe und weniger auf die einzelnen Titel unter sich.
Eine starke Chance, um das Profil der Reihe mehr zu schärfen und in Konkurrenz zu anderen Spielen zu gehen, statt sich ständig selbst zu bekämpfen.
In Warzone bekriegen sich Operator aus 3 Generationen.
CoD ist hier an einem Punkt, an dem die Entscheidung auch finanziell Sinn ergibt: Streichen sie einen Titel, sparen sie damit tendenziell Entwicklungskosten, erhöhen jedoch die Einnahmen pro Titel.
Ob unterm Strich mehr Umsätze generiert werden können, muss die Zeit zeigen. Aber die Gewinnanteile dürften steigen.
Durch das Live-Season-Modell und die sehr beliebte Free-to-Play-Warzone bleibt das Franchise zudem trotzdem relevant. Zumal schon ein zweiter Teil mit besserer Technik für Warzone angekündigt wurde.
Weitere Chancen ergeben sich aus möglichen neuen Titel unter dem Dach von Call of Duty. Activision reagierte mit folgendem Statement auf die Leaks um den fehlenden Premium-Titel 2023:
Wir haben eine aufregende Liste mit Premium- und Free-to-Play-Erfahrungen für Call of Duty für dieses Jahr, nächstes Jahr und darüber hinaus. Berichte, die etwas anderes behaupten, sind nicht korrekt. Wir freuen uns, die Details zu teilen, wenn die Zeit reif dafür ist.
Die Ansage der CoD-Macher könnte indes vieles bedeuten. Der Leak-Bericht wird weder bestätigt, noch wirklich dementiert – ein Premium-Titel für 2022 ist bereits angekündigt und mit Warzone geht auch ein neuer Free-to-Play-Titel an den Start.
Allerdings bleibt auch Raum für andere CoD-Erfahrungen, die wir jetzt bisher kaum oder gar nicht auf dem Zettel haben. So schrieb der Leaker „Tom Henderson“ schon Anfang 2021:
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„Ein separates Zombie-Projekt ist in einer frühen Entwicklungsphase. Das Spiel ist derzeit mit keinem anderen Titel verbunden“, schrieb Henderson damals.
Möglich wäre demnach ein CoD-Zombie-Titel, der sich komplett auf den beliebten PvE-Part von Call of Duty konzentriert. Die Tendenz würde hier zu einem Bezahl-Titel gehen.
Weitere Gerüchte drehen sich um eine eigenständige Mobile-Version für Warzone. Der Titel wäre eher ein Free-to-Play-Spiel.
Allerdings könnten die Entwickler auch noch ganz andere Projekte verfolgen, die Call of Duty als Franchise erweitern und neue Dynamik bringen.
Zum Schluss könnte der längere Lebenszyklus der Premium-Titel auch zu einer generell höheren Qualität und Quantität beim Content führen.
Übrigens haben wir auch einen MeinMMO-Podcast. Vor kurzem sprachen wir über die großen Shooter-Releases Anfang 2022:
CoD ohne jährliche Titel: Die Risiken
Call of Duty ist eine Entwicklungs-Maschine, an der viele Studios arbeiten und zu deren Strategie die jährlichen Veröffentlichungen gehören.
Die Umstellung einer altbewährten Strategie bringt immer ein gewisses Risiko mit und bedeutet auch viel Spekulation.
Großes Sprengpotenzial liegt besonders in der Wahl des richtigen Settings.
2022 kommt mit Modern Warfare II eine Fortsetzung des bisher erfolgreichsten CoD-Teils. Nach den sehr schwachen Verkäufen von Call of Duty: Vanguard dürfte hier wieder ein deutlicher Aufschwung zu spüren sein.
Aber was ist danach? 2024 wäre der letzte „Black Ops“-Titel bereits 4 Jahre her. Hält sich die Fan-Basis so lange? Was ist, wenn das nächste Setting überhaupt nicht ankommt?
Langfristig geht Call of Duty das Risiko ein, seine Bezahl-Titel komplett zu verlieren. CoD könnte mehr als Free-to-Play-Franchise wahrgenommen werden.
Womöglich ist das sogar der Plan – das lässt sich derzeit nicht sicher sagen. Doch bisher waren die jährlichen Titel ein Garant, um im Gespräch zu bleiben.
Generell könnte auch die starke Verbindung vieler Spieler zu den einzelnen Reihen der Serie verloren gehen. Die jährlichen Titel haben CoD immer ausgemacht und wenn das aktuelle Spiel nicht passt: „Dann schau ich halt wieder nächstes Jahr rein – da kommt ein Black Ops“.
Kommt zudem keine neue Zombie-Erfahrung, könnte auch diese CoD-Community auf kurz oder lang das Interesse verlieren. Einer der größten Content Creator von CoD-Zombies kann sich schonmal nicht vorstellen, bis 2024 zu warten:
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Außerdem verführt die aktuelle Strategie in Zukunft dazu, weniger Experimente zu wagen. Schon Vanguard musste sich als Kritik anhören, dass es zu wenig Neues im Multiplayer wagt.
Gibts nur alle 2 Jahre einen Titel, könnten Gameplay-Experimente oder wichtige Innovationen ausbleiben. CoD bringt dann nur noch:
Bessere Grafik
Neue Maps
Bewährte Settings
Die gewohnte Kampagne
Kommt ein neues Premium-„Call of Duty“ dann überhaupt nicht an, werkeln die Entwickler 2 Jahre an einem unbeliebten Spiel und lassen den nächsten Titel dann vielleicht komplett fallen.
Bisher ist vieles rund um das Thema noch unklar und Call of Duty wird wohl in nächster Zeit auch nicht viel bei der Aufklärung helfen.
Ich persönlich begrüße die Umstellung auf einen 2-Jahres-Rhythmus. Es könnte dem Franchise neuen Platz zum Wachsen geben und innovative Kräfte freisetzen.
Die Free-to-Play-Warzone hat den CoD-Machern gezeigt, dass ein Call of Duty kein Vollpreis-Titel sein muss, um die Kassen klingeln zu lassen.
Das Potenzial und die Nachfrage sind da. Die Zeit muss zeigen, ob Call of Duty das Richtige daraus macht.
Teilt gern auch eure Gedanken zum Thema mit uns in den Kommentaren. Welche Chancen & Risiken sehr ihr für CoD? Gefällt euch die Vorstellung eines 2-Jahres-Rhythmus?
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Lange haben die Spieler auf die neue Erweiterung Witch Queen von Destiny 2 gewartet, die am 22. Februar endlich den Release feierte. Welchen Eindruck habt ihr von den ersten Stunden? Erzählt es uns.
Das ist Witch Queen:Gerüchte und Geflüster über das Kommen der Hexenkönigin gab es in der Destiny-Community schon lange vor der offiziellen Ankündigung. Die Schar-Königin Savathûn ist ein wichtiger Charakter aus dem Destiny-Universum und wurde bereits im ersten Teil der Franchise in der Lore erwähnt.
Nun ist sie da und hat es sogar geschafft, ihrer wiedererweckten Brut das Geschenk des Lichtes zu geben. Etwas, das bis jetzt nur den Hütern vorbehalten war. Doch jetzt können auch eure Feinde das Licht gegen euch nutzen und es liegt an euch, herauszufinden, wie die Hexenkönigin das geschafft hat.
Neben den Story-Missionen bringt die Erweiterung eine Reihe von Inhalten:
Neue Gebiete, die zu der riesigen Thronwelt von Savathûn gehören.
Waffen-Crafting, mit dem ihr Waffen mit Mods, Shadern und einem Pool von Statuswerten kombinieren könnt.
Überarbeitung der bestehenden Inhalte wie Gambit oder die Licht-Klassen und mehr.
Am 22. Februar abends gingen die Server von Destiny 2 wieder online und die Hüter konnten direkt in den neuen Content eintauchen, da der Launch dieses Mal vergleichsweise problemlos verlief.
Entsprechend hat so mancher von euch schon einige Stunden in der neuen Erweiterung verbracht. Wie fandet ihr eure Erfahrung bis jetzt?
Video starten
Destiny 2: Neuer Trailer zur Season 16 zeigt, wie Kabale und Hüter Seite an Seite kämpfen
So könnt ihr abstimmen: Haut eure Stimme in die Umfrage-Box weiter unten und verratet uns, wie ihr Witch Queen bis jetzt so findet. Jeder hat nur eine Stimme, die er oder sie abgeben können, und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Also wie sieht’s bei euch aus? Was ist eure Meinung zu den ersten Stunden von Witch Queen? Hat euch die Story gefallen oder war sie nicht so cool? Habt ihr schon die neuen Features und Waffen ausprobiert? Oder habt ihr von dem DLC bis jetzt lieber die Finger gelassen und auf die ersten Reaktionen und Reviews gewartet? Verratet es uns in den Kommentaren.
Im März wird es wieder kostenlose Spiele für die Besitzer von PS Plus geben. Schon länger ist bekannt, dass GTA Online eines der Spiele im März sein wird. Nun verrät ein Leak, welche Spiele noch enthalten sein sollen.
Update 15:40 Uhr: Ein neuer Leak ist aufgetaucht, ebenfalls von billbil. Dort heißt es, dass zwar Team Sonic Racing mit in PS Plus enthalten sein soll, ARK und Sifu allerdings nicht (via Delabs).
Stattdessen gibt es wohl diese beiden Spiele:
Ghost of Tsushima Legends – Der Multiplayer von Ghost of Tsushima
Ghostrunner – ein Hardcore-FPP-Slasher
Was sagt der Leak genau? Im März sollen zwei Spiele in PS Plus enthalten sein:
Der Leak kommt vom bekannten Insider billbil kun. Der hat schon einige richtige Voraussagen rund um die Spiele in PS Plus getroffen. Trotzdem gibt es keine Garantie dafür, dass die beiden Spiele tatsächlich in PS Plus enthalten sein werden.
Ungewöhnlich ist zudem, dass es gibt es diesmal kein versehentlich zu früh gezeigtes Bild oder eine klare Aussage des Leakers gibt. Stattdessen hat billbil kun den Leak in einer kryptischen Botschaft versteckt (via Delabs).
Gibt es noch ein drittes Spiel? In der Regel ja. Dieses könnte im März Sifu sein, denn laut der Webseite Techradar wird es in der Online-Bibliothek des eigenen PSN-Accounts mit einem PS Plus-Symbol angezeigt (via Techradar). Allerdings ist das Spiel noch so neu, dass viele an einem Release im März in PS Plus zweifeln.
Wann erfahren wir mehr über die Inhalte von PS Plus? Die offizielle Ankündigung der Spiele sollte heute, am 23. Februar, stattfinden. In der Regel gehen die Infos zwischen 17:00 und 20:00 Uhr online.
ARK gehört zu den besten Survival-Games für die PlayStation
Was ist das für ein Spiel? In ARK: Survival Evolved landet ihr auf einer einsamen Insel voller Dinosaurier, nackt und ohne Hilfsmittel. Ihr müsst überleben und lernt dabei immer mehr Technologien, zähmt Dinos und baut futuristische Ausrüstung.
Das Spiel überzeugt vor allem mit seinen Dinos in verschiedensten Größen, Formen und Farben, sowie einem umfassenden Skill-System und spannenden Bosskämpfen.
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Was ist Team Sonic Racing? Dabei handelt es sich um ein Rennspiel, dass ihr allein oder Online im Multiplayer spielen könnt. Es besteht sogar die Möglichkeit, euch mit anderen Spielern zusammenzutun und in Teams gegen andere Teams online anzutreten.
Das Spiel erschien am 21. Mai 2019 für die PS4, aber auch für Xbox und PC.
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GTA Online ist garantiert im März dabei, allerdings etwas verspätet
Was hat es mit GTA auf sich? GTA Online wird ein Bonus-Titel für Nutzer von PS Plus. Passend zur Next-Gen-Version, die am 15. März erscheint, wird GTA Online ein eigenes Spiel. Dieses wird gleich drei Monate lang kostenlos für alle Besitzer von PS Plus spielbar sein.
Was sagt ihr zu dem gezeigten Line-up? Fändet ihr diese Spiele im März gut oder seid ihr eher enttäuscht?
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Der größte deutsche Streamer auf Twitch ist Marcel „MontanaBlack“ Eris. Der war überraschend eine Woche von Twitch und Social Media verschwunden und kündigte am Samstag sogar eine Pause auf unbestimmte Zeit an. Nachdem sich viele um seine Familie gesorgt hatten, klärt der Streamer jetzt auf: Er hat sich die Zähne neu machen lassen und lag dafür unter Vollnarkose. Es gibt aber wohl noch andere private Gründe.
Das ist die Situation:
MontanaBlack ist der größte deutsche Streamer auf Twitch. Er hat sich mit Streams zu Call of Duty, FIFA und Fortnite zu einer Größe in der Gaming-Szene entwickelt. Mit kontroversen Ansichten und Glücksspiel-Streams ist er auch darüber hinaus bekannt geworden. So hatte er etwa einen öffentlichen Konflikt mit Satiriker Jan Böhmermann.
Nach zwei problematischen Aktionen um NFTs war MontanaBlack eine Woche lang von Twitch und Social Media verschwunden. Am Samstag kam die Ankündigung einer Twitch-Pause. Er sei am „tiefsten Punktes seines Lebens angelangt.“
Eine Online-Seite, Watson.de, titelte gar „MontanaBlack verkündet Karriere-Aus“. Fans spekulierten in den Kommentaren, es könne vielleicht den Großeltern von MontanaBlack was zugestoßen sein, denen stehe er ja so nahe. Das alles kann Monte so aber nicht stehen lassen.
MontanaBlack fiel in den letzten Jahren unter anderem durch spektakuläre Twitch-Banns auf:
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Das sagt MontanaBlack: In einem Tweet vom Dienstag, dem 22. Februar, geht MontanaBlack auf diese Schlagzeilen ein. Die Leute sollten nicht alles glauben, was berichtet wird. Er habe nie gesagt, er ziehe sich komplett zurück.
Er sagt zudem, Oma, Opa und seinem Hund Kylo gehe es gut.
“Zähne neu machen lassen” hat ihn körperlich ziemlich mitgenommen
Warum zieht er sich dann zurück: MontanaBlack hatte gesagt, körperlich und mental sei er am tiefsten Punkt seines Lebens. Wenigstens den körperlichen Zustand erklärt er jetzt: Er habe sich am Freitag knapp 5 Stunden lang unter Vollnarkose begeben, um sich die Zähne neu machen zu lassen. Das habe ihn körperlich ziemlich mitgenommen.
Weitere spannende Artikel zu MontanaBlack auf MeinMMO:
MontanaBlack sagt: Er habe eine „Schwere Phase im Kopf“ und wolle sich jetzt Zeit für sich nehmen, ohne YouTube und Twitch. Er wisse nicht, wie lange die Phase der Selbsteinkehr daure. Von einem Tag bis einem Monat sei alles drin.
Update 25.2., 11:48 Uhr: Mittlerweile ist MontanaBlack wieder da:
Bei Destiny 2 ist das „Witch Queen“-Fieber ausgebrochen. Die Hexenkönigin hat die Hüter vollkommen verzaubert und das, obwohl sie seit Jahren nicht die Ansehnlichste ist. Doch sie hat Konkurrenz. Caiatl, die Kabal-Prinzessin, ist genauso imposant. Sie steht im Mittelpunkt der Season 16 und bringt nicht nur stylische Kabalwaffen, sondern auch das neue psionische Artefakt mit.
Derzeit können die Spieler in Destiny 2 zwei Wege einschlagen. Entweder sie entscheiden sich für die Mega-Story um Savathun, die wirklich fesselnd ist, oder sie steigen voll in die Inhalte von Season 16 ein. Ihr könnt aber auch mittendrin eure Entscheidung auch ändern und erst die Season-Aktivitäten machen. Das liegt bei jedem Spieler selbst, wie es ihm am liebsten ist.
In der Saison der Auferstandenen steht vor allem das psionische Artefakt im Mittelpunkt. Die Vorhut hat ein altes Relikt entdeckt und die Kaiserin der Kabale besitzt die lichtunterdrückende Technologie es vollständig nutzbar zu machen. Zavala hat in der Saison der Auferstandenen also keine Wahl.
Die H.E.L.M. wurde hierfür extra umgebaut und mit taktischen Ressourcen ausgestattet.
Hüter planen von dort psionische Sondereinsätze über die PsiOps-Schlachtfelder-Playliste.
Die neuen Schlachtfelder sind ein Horde-Modus mit Schar-Leutnants und Champions.
Die H.E.L.M. wurde umgebaut und ist nun bereit für neue Inhalte.
So bekommt ihr das Artefakt der Season 16
Wie jede neue Season hat auch die Saison der Auferstandenen ein eigenes, individuelles Artefakt, das die Spieler freischalten und sogar modifizieren können. In Season 16 ist das der „Synaptische Speer“.
In dieser Season 16 ist das aber nicht statisch, wie noch in Shadowkeep oder Beyond Light. Dieses Artefakt kann in den Verstand der Schar-Hüter und der Hexenkönigin eindringen und dazu kann es „nutzbar“ gemacht werden.
Nachdem die Pläne von Savathun so schwer zu durchschauen sind, besteht vielleicht ein Schimmer Hoffnung ihren Plan doch noch aufzudecken und die Story noch spannender zu machen.
Alles beginnt mit der Einführungsmission “Die Ankunft”: Nur wenn ihr diese gespielt habt, bekommt ihr auch das Artefakt. Aber keine Sorge: Die erste Mission ist für alle “Destiny 2”-Spieler völlig kostenlos. Egal ob ihr das neue DLC „Witch Queen“ besitzt oder nicht.
Eure Reise beginnt zunächst damit, dass ihr mit Ikora Rey, der Warlock-Vorhut, in der Enklave auf dem Mars sprecht. Dort erhaltet ihr eine Mission mit einer Riesenkanone, nach deren Abschluss ihr das neue Season-16-Artefakt bekommt.
Die Mission ist unterhaltsam, aber auch herausfordernd und während ihr kämpft, sollt ihr verschiedene „Zusatzartefakte“, wie das Artefakt der Schwarzen Flotte, sammeln. Habt ihr das alles erledigt und gesammelt, könnt ihr zu Ikora in die Enklave zurückkehren. Dort wartet das neue Artefakt dann schon auf euch.
Das Artefakt bietet euch dann so einige Vorteile:
Das Artefakt bringt die wichtigen Champion- und zudem spezielle, saisonale Mods mit.
Je mehr XP ihr sammelt, desto mehr Mods im Artefakt könnt ihr freischalten.
Zum Start von Witch Queen können Hüter erstmals alle 25 Mods gleichzeitig freischalten.
Es steht noch im Raum, dass Spieler das Artefakt auch als Waffe verwenden werden.
Über das Artefakt könnt ihr euer Powerlevel über die Season hinweg zusätzlich, auch über den Maximalwert 1560, steigern. Bedenkt aber, dass dies nur eine saisonales Power-Pushup für euren Hüter ist, um zum Beispiel schneller bestimmte Level zu erreichen.
Der teuerste Mod ist “Unterdrückende Dunkelheit”
Alle saisonalen Artefakt-Mods der Season 16 im Überblick
In dieser Reihenfolge werdet ihr die Mods freischalten. In der letzten Spalte findet man dann auch den teuersten Mod der Season 16 “Unterdrückende Dunkelheit”.
Als erstes schalten die Hüter die ersten Champion-Mods frei:
Anti-Barriere-Scout-Gewehr ( 1 Energiekosten)
Überladungsgeschosse für Automatikgewehr und Maschinenpistole ( 1 Energiekosten)
Unaufhaltsame Handfeuerwaffe ( 1 Energiekosten)
“Durchschlagende Bogensehne” ( 1 Energiekosten)
Schildbrechende Bogenpfeile für Anti-Barriere-Champions
Unaufhaltsames Impulsgewehr ( 1 Energiekosten)
2. Reihe:
“Glefen-Geschick” ( 1 Energiekosten)
Glefen sind schneller bereit und werden schneller gehalftert
“Raketenwerfer-Plünderer” ( 1 Energiekosten)
Bonus-Reserver, wenn man Munition aufsammelt
“Psionisches Schmieden 1” ( 1 Energiekosten)
Erhöht das Ursprungsattributs “Psychohack” und den Effekt von “Suros-Energie”
Verbessert die Zielerfassung und die Treffsicherheit und die Zielvorrichtungsgeschwindigkeit
3. Reihe:
“Glefen-Plünderer” ( 1 Energiekosten)
Bonus-Reserver, wenn man Munition aufsammelt
“Thermoschock-Panzerung” ( 2 Energiekosten)
Verringert eingehenden Solar- und Arkusschaden von Kämpfern
“Automatikgewehr-Lader” ( 1 Energiekosten)
Erhöht das Nachladetempo von Automatikgewehren
“Quelle der Macht” ( 1 Energiekosten)
Das Aufheben einer Elementarquelle, die dem Energietyp des Fokus entspricht, gewährt einen temporären Bonus auf Waffenschaden desselben Elementartyps
“Psionisches Schmieden 2” ( 1 Energiekosten)
Erhöht das Ursprungsattributs “Landpanzer” und den Effekt von “Häkke-Durchbruch”
4. Reihe:
“Unaufhaltsame Glefe” ( 5 Energiekosten)
“Strahlender Finisher” ( 6 Energiekosten)
Wenn Du einen Lichtträger oder Champion der Strahlenden Schar mit Finisher besiegst, erzeugt man schwere Munition für sich selbst und seine Verbündeten.
“Unterdrückende Glefe” ( 4 Energiekosten)
Wenn Du Kämpfer mit der Glefe Schaden zufügst, werden sie unterdrückt und können kurzzeitig keine Fähigkeiten mehr einsetzen.
“Überladungs-Granaten” ( 1 Energiekosten)
Leere-Granaten stören Kämpfer, betäuben sie, verzögern ihre Regeneration von Fähigkeiten-Energie und reduzieren ihren verursachten Schaden. Stark gegen Überladungs-Champions.
“Inferno-Peitsche” ( 1 Energiekosten)
Solar-Nahkampf-Fähigkeiten betäuben ungeschützte Kämpfer. Stark gegen Unaufhaltsame Champions.
5. Reihe:
“Meisterhafte Unterdrückung” ( 3 Energiekosten)
Von dir erzeugte Unterdrückungseffekte haben eine längere Dauer
“Verschlingend Stark” ( 3 Energiekosten)
Der Einsatz deiner Leere-Super, während einer kritischen Verwundung oder von Verschlingen profitierst, erhöht den Schaden mit dieser Super.
“Flüchtiger Fluss” ( 2 Energiekosten)
Durch das Aufnehmen einer Leere-Elementarquelle erhältst du flüchtige Geschosse für deine Leere-Waffe.
“Energievampir” ( 3 Energiekosten)
Erhalte Energie für deine am wenigsten aufgeladene Fähigkeit, wenn du ein Ziel unterdrückst.
“Unterdrückende Dunkelheit” ( 7 Energiekosten)
Wann immer du Kämpfer unterdrückst, schwächst du sie auch, sodass sie für kurze Zeit zusätzlichen Schaden erleiden.
Das sind die ersten News aus Witch Queen auf MeinMMO:
Wie weit seid ihr mit der Freischaltung eures Artefakts? Schon Max-Level oder noch im Kampagnen-Fieber? Oder hat euch das neue DLC überhaupt nicht überzeugen können? Wir freuen uns über eure Rückmeldung, egal welcher Art. Hinterlasst uns also gerne einen Kommentar.
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