Wenn ihr ein neues Spiel in Elden Ring startet, könnt ihr neben eurer Klasse auch ein Andenken („Keepsake“)auswählen. Was die sind, und welches Andenken ihr wählen solltet, sagen wir euch hier.
Was sind Andenken? Direkt nach der Klassenwahl in Elden Ring dürft ihr nicht nur das Aussehen eures Charakters anpassen, sondern auch ein Andenken (“Keepsakes”) wählen.
Das Andenken ist ein Item, welches eurer Charakter gleich zu Beginn im Inventar haben wird. Ihr dürft von 9 verschiedenen Items 1 wählen – oder auch ganz auf ein Andenken verzichten.
Ihr könnt zwar keine wirklich schlechte Wahl treffen, die euch langfristig Nachteile geben wird. Denn alle Andenken könnt ihr auch in der Open World finden.
Aber nur 2 Andenken sind wirklich gut, gerade für den Anfang. Den Rest der Auswahl könnt ihr getrost ignorieren, weil sie ersetzbar oder nicht gut genug sind.
Die 2 besten Andenken („Keepsakes“): Steinschwertschlüssel („Stone Sword Key“) und Goldene Saat („Golden Seed“)
Welches Andenken ist das beste? Zwar habt ihr die Wahl aus 9 Items, wirklich in Betracht ziehen solltet ihr aber nur 2: Den Steinschwertschlüssel oder die Goldene Saat.
SteinschwertschlüsselGoldene SaatDer Steinschwertschlüssel und die Goldene Saat sind die einzigen 2 Andenken, die sich wirklich lohnen
Ein Überblick über alle Andenken:
Rotes Bernsteinmedaillon: Talisman, der eure Lebenspunkte ein klein wenig erhöht.
Zwischenlandrune: 3000 Runen, die ihr als XP oder Währung verwenden könnt.
Goldene Saat: Gibt eine weitere Ladung zu eurer Lebens- oder Manaflasche.
Steinschwertschlüssel: Öffnet bestimmte Passagen im Spiel.
Betörende Äste: 5 Verbrauchs-Items, die kurzzeitig Gegner ablenken.
Gekochte Garnelen: Erhöhen die Resistenz gegen physischen Schaden.
Shabiris Kummer: Talisman, mit dem euch Gegner deutlich aggressiver attackieren.
Warum ist der Schlüssel so gut? Der Steinschwertschlüssel ist klar die beste Wahl für erfahrene Soulsborne-Spieler. Mit diesem könnt ihr bereits im Tutorial-Dungeon einen weiteren Teil der Höhle öffnen, die hinter einer milchigen Nebelwand auf euch wartet.
In diesem geheimen Teil vom Dungeon, den ihr mit dem Steinschwertschlüssel öffnen könnt, findet ihr zahlreiche Goodies. Ohne zu viel zu verraten: Das meiste, was ihr da findet, ersetzt direkt viele der anderen Andenken.
Mit dem Steinschwerschlüssel habt ihr also gleich zum Anfang die Möglichkeit, früh mehrere wichtige Items einzusacken. Selbst wenn euch der Zusatz-Dungeon zu Beginn zu schwer ist, könnt ihr jederzeit zurückkehren und es noch einmal versuchen. Der Loot läuft euch nicht weg.
In diese Statue setzt ihr den Steinschwertschlüssen ein. Ihr findet sie direkt neben einer milchigen Nebelwand bei einem Ort der Gnade im Tutorial-Dungeon.
Warum ist die Goldene Saat so gut? Solltet ihr euch nicht zutrauen, einen Zusatz-Dungeon gleich zum Start anzugehen, oder falls ihr allgemein einen einfacheren Einsteig in Elden Ring haben wollt, lohnt sich auch die Goldene Saat.
Mit dieser könnt ihr an einem Ort der Gnade eurer Heil- oder Manaflasche eine weitere Aufladung verpassen. Damit könnt ihr euch gerade zum Anfang mehr Fehler erlauben im Vergleich zu Spielern, die mit einem anderen Andenken gestartet sind.
Eure Wahl sollte also bevorzugt auf den Schlüssel fallen. Wenn ihr aber komplett neu in FromSoftware-Spielen seid und direkt die Möglichkeit haben wollt, euch öfter zu heilen, ist die Goldene Saat eine gute Alternative.
Welches Andenken habt ihr gewählt? Teilt ihr unsere Meinung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls ihr schon etwas weiter seid und Probleme mit dem 1. richtigen Boss in Elden Ring habt, haben wir hier wichtige Tipps und Tricks für euch:
Während der Pokémon GO Tour: Johto können Pokémon wie Despotar starke, exklusive Attacken erlernen. Wir zeigen euch, welche das sind und welche sich lohnen.
Warum gibt es die Attacken? Am 26. Februar läuft die GO Tour: Johto und erlaubt es Pokémon, während des Events bestimmte Attacken zu erlernen, die sie eigentlich nur zu ihren Community Days erlernen konnten. Für euch ist das eine wichtige Möglichkeit, die Pokémon eurer Sammlung richtig stark zu machen.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Pokémon und Attacken und bei welchen sich das richtig lohnt.
Exklusive Attacken zur Johto-Tour
Welche Attacken gibt es? Niantic kündigte an, für welche Monster sich der Bonus auswirken wird. Es heißt “Besondere Attacken für Lugia und Ho-Oh sowie Event-Attacken vergangener Community Days für Meganie, Tornupto, Impergator, Despotar, Psiana, Nachtara und Mamutel”.
Die besonderen Attacken für Lugia und Ho-Oh sind wohl “Läuterfeuer+” und “Läuterfeuer++” für Crypto-Apex-Ho-Oh sowie “Luftstoß+” und “Luftstoß++” für Lugia. Die besonderen Crypto-Apex-Formen erhaltet ihr durch die Meisterwerk-Forschung der Johto-Tour.
Psiana mit Zuflucht: Entwickelt Evoli zu Psiana, damit es Zuflucht erlernt
Nachtara mit Zuflucht: Entwickelt Evoli zu Nachtara, damit es Zuflucht erlernt
Meganie mit Flora-Statue: Entwickelt Lorblatt (die Weiterentwicklung von Endivie) zu Meganie, damit es Flora-Statue erlernt
Tornupto mit Lohekanonade: Entwickelt Igelavar (die Weiterentwicklung von Feurigel) zu Tornupto, damit es Lohekanonade erlernt
Impergator mit Aquahaubitze: Entwickelt Tyracroc (die Weiterentwicklung von Karnimani) zu Impergator, damit es Aquahaubitze erlernt
Ampharos mit Drachenpuls: Entwickelt Waaty (die Weiterentwicklung von Voltilamm) zu Ampharos, damit es Drachenpuls erlernt
Papungha mit Akrobatik: Entwickelt Hubelupf (die Weiterentwicklung von Hoppspross) zu Papungha, damit es Akrobatik erlernt
Mamutel mit Antik-Kraft: Entwickelt Keifel (die Weiterentwicklung von Quiekel) zu Mamutel, damit es Antik-Kraft erlernt
Despotar mit Katapult: Entwickelt Pupitar (die Weiterentwicklung von Larvitar) zu Despotar, damit es Katapult erlernt
Wie stark sind die Attacken und welche lohnen sich?
Psiana ist mit Zuflucht schon recht stark, allerdings wird in Kämpfen Psychokinese bevorzugt. Im PvP könnte Zuflucht praktisch gegen Unlicht-Angreifer sein, da es sie ohne Resistenzen trifft.
Nachtara ist mit Zuflucht nicht sonderlich stark, ihr solltet Schmarotzer und Finsteraura bevorzugen. Im PvP ist es eine praktische Attacke gegen Unlicht-Gegner.
Meganie bekommt mit Flora-Statue eine fantastische Attacke, die als beste Lade-Attacke gilt. Ihr solltet sie nutzen.
Tornupto solltet ihr unbedingt mit Lohekanonade behalten. Es ist der beste Feuer-Angriff im Spiel und die erste Wahl für das Pokémon.
Impergator erhält mit Aquahaubitze eine richtig starke Attacke, die ihr wählen solltet, wenn ihr voll auf Wasser setzen wollt.
Ampharos ist als Angreifer mit Drachenpuls nicht sonderlich stark. Ihr solltet lieber auf Blitzkanone setzen. Im PvP ist Drachenpuls okay.
Papungha ist mit Akrobatik als Raid-Angreifer nicht sonderlich interessant. Da der Angriff aber vom STAB profitiert, könnte es als Alternativ-Attacke im PvP genutzt werden.
Mamutel ist mit Antik-Kraft höchstens für die Sammlung sinnvoll, aber nicht für den Kampf. Es hat einen viel zu geringen Schadens-Ausstoß. Nutzt in Kämpfen lieber Lawine oder Dampfwalze.
Despotar erlernt mit Katapult eine starke Sofort-Attacke. Wenn ihr euer Despotar als Gestein-Angreifer nutzen wollt, ist das – zusammen mit Steinkante – eure beste Wahl. Setzt ihr Despotar als Unlicht-Angreifer ein, solltet ihr auf Biss und Knirscher setzen. Im PvP kann Katapult euch gut helfen, denn es baut schnell Energie auf.
Ihr seht, dass sich ein paar Entwicklungen richtig lohnen und die Pokémon deutlich stärken. Bei anderen sind die Attacken nicht so interessant und können deshalb problemlos ignoriert werden. Habt ihr schon ein paar Favoriten ausgesucht, von denen ihr euch ein paar Exemplare entwickeln wollt?
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Hüter in Destiny 2 haben eine neue Fähigkeit namens „Tiefenblick“ und damit werden sie zu parakausalen Detektiven, sofern sie über das richtige Level verfügen. Einige Illusionen, welche man in der Thronwelt findet, können erst mit höheren Stufen aufgedeckt werden. MeinMMO verrät euch deswegen, wie ihr eure Tiefenblick-Fähigkeit ausbaut, um Stufe 2 und 3 freizuschalten.
Wer durch die neue Location Savathuns Thronwelt schlendert, dem fällt schnell eine Sache auf. Überall gibt es Tiefenblick-Punkte. Habt ihr einen davon erspäht, könnt ihr ihn mit eurer neuen Fähigkeit „Tiefenblick“ aufdecken. Grundsätzlich kennen die Spieler etwas Ähnliches bereits aus der Season 15, als sie im Zersplitterten Reich durch „Wahre Sicht“ Pfade und Plateaus aktivieren konnten.
Was ist die Tiefenblick-Fähigkeit? Während der Kampagne erhalten die Hüter eine neue Fähigkeit, den Tiefenblick, der es ihnen ermöglicht Dinge zu sehen, die in der Vergangenheit existierten. Das soll ihnen dabei helfen, die Geheimnisse, um Savathun und ihre Welt zu lüften.
Die Fähigkeit ist jedoch nicht nur in der Story nützlich.
In der Open World von Savathuns Thronwelt lassen sich damit versteckte Wege, Plattformen und geheime Ort entdecken.
Die Vergangenheit von Waffen wird damit erkannt, um ihre Eigenschaften mit Tiefenblick-Resonanz „einzustimmen“ und daraus später neue Waffen zu formen.
Allerdings könnt ihr nicht sofort alle Erinnerungsknoten in der Thronwelt aktivieren. Die Tiefenblick-Fähigkeit hat drei Stufen. Stufe 1 habt ihr bereits, aber damit ihr Stufe 2 und Stufe 3 erreicht, müsst ihr erst etwas leveln.
Savathun hat eine weitläufige Thronwelt erschaffen.
Wie kommt man auf Tiefenblick-Stufe 2 und 3?
Wer alles entdecken will, braucht dazu die Hilfe von Fynch. Dieser kleine Schargeist ist der neue „Best Buddy“ der Hüter und ein desertierter Schar-Geist der die Spieler gegen Savathun unterstützt. Gleichzeitig übernimmt er die Funktion als NPC-Händler in Savathuns Thronwelt.
Im Questmenü von Fynch könnt ihr über „Armeslänge“ auch den Thronwelt-Rufrang leveln. Die Stufe der Tiefenblick-Fähigkeit kann mit steigendem Thronwelt-Rang ebenfalls angehoben werden.
Auf Thronwelt-Rufrang 11 schaltet ihr die Tiefenblick-Stufe 2 frei
Erreicht ihr Thronwelt-Rufrang 15, habt ihr mit Tiefenblick-Stufe 3 den vollen Durchblick
So erhöht ihr euren Rang in der Thronwelt: Insgesamt gibt es 30 Ränge in der Thronwelt und für jeden Rang braucht ihr 1000 Rufrangpunkte.
Während ihr in der Thronwelt levelt steigt nebenbei natürlich auch euer Artefakt-Level. Besonders eine Mod aus dem Artefakt könnte in dieser Season 16 besonders stark werden: “Unterdrückende Dunkelheit”.
Um die benötigten 15.000 Rangpunkte für eine Zurücksetzung zu ergattern, gibt es verschiedene Optionen, welche ihr nutzen könnt. Grundsätzlich kann man aber sagen, fast alles, was ihr in der Thronwelt macht, bringt euch voran.
Öffnet ihr Truhen bekommt ihr +20 auf euren Thronwelt-Rang bei Fynch.
Tägliche Beutezüge bringen euch +50 Rangpunkte.
Zusätzliche Beutezüge von Fynch gewähren +20 Rangpunkte.
Erledigt ihr einen Verlorenen Sektor gibt es +70 Rangpunkte.
Wiederholt die Kampagne und sackt +125 Rangpunkte dafür ein.
„Altäre der Reflexionen“ und Urquell-Runs geben ebenfalls +125 Rangpunkte.
Öffentliche Events bringen euch +130 Rangpunkte.
Was funktioniert am besten? Wir würden euch besonders drei Aktivitäten empfehlen, um den Rang effizient zu leveln.
Holt euch immer die täglichen Beutezüge mit +50 Rangpunkten bei Fynsch ab. Auch die zusätzlichen zwischendurch immer wieder „auffüllen“ und nebenbei Rangpunkte farmen.
Ebenso gut ist der Verlorene Sektor „Metamorphose“ im Miasma-Gebiet. Er dauert nur etwa 5 bis 8 Minuten, wenn man den Dreh mal raushat.
Öffentliche Events wann immer es geht erledigen. So könnt ihr manchmal sogar im Vorbeilaufen +130 Rangpunkte gut machen.
So bekommt ihr in Destiny 2 die neuen Waffen-Exotics:
Wie weit seid ihr bei eurem Rang in der Thronwelt? Schaut ihr akribisch auf die Rangpunkte oder ist euch das nicht so wichtig, wie schnell ihr hier levelt? Verratet es uns in den Kommentaren und wenn ihr noch Fragen habt, sind wir gerne behilflich.
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Ein Fang vom 22. Februar 2022 sorgt für Neid in der Community von Pokémon GO. Ein Trainer zeigt ein irre seltenes Pokémon, das er an diesem speziellen Datum fing.
Was wurde gefangen? Der Trainer phatmeese teilte in der reddit-Community von Pokémon GO einen Screenshot eines Pokémon, das er am 22.2.2022 fing. Allein das Datum ist schon etwas Besonderes. Doch gepaart mit einem solch seltenen Pokémon, sorgt ein Fang für riesige Aufmerksamkeit.
Der Trainer fing sich ein Wrestling Pikachu in der schillernden Form. Und das ist nicht alles, weshalb der Fang so besonders ist.
So super selten ist der Fang des Trainers
Das zeigt der Fang: Auf dem Screenshot sieht man die schillernde Form eines Wrestling Pikachu, das am 22. Februar 2022 in Kanada gefangen wurde. Die Bewertung der Teamleiterin zeigt, dass das Pikachu “perfekt” ist. Es verfügt über 100 % IV, also die besten Kampf-Werte, die das Pokémon besitzen kann.
Pokémon mit der höchsten Menge an Kampfwerten sind äußerst selten und dementsprechend begehrt bei Trainern. Man muss viel Glück haben, um eins zu bekommen. Der Trainer kommentiert das Bild mit “Was für ein Fang am 22.02.2022! Es fühlt sich immer noch unecht an”
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Andere fragen den Trainer, wie er das Pokémon erhalten hat. phatmeese erklärt, dass es die erste Pokémon-Begegnung ist, die man als Belohnung für das Erreichen des “Legende”-Rankings in der GO-Battle-League erhält. Der Trainer brauchte etwa 600 Matches dafür, schreibt er.
In seinem Team hat er Galar-Flunschlick, Azumarill und Meditalis.
Hattet ihr auch schon mal Glück mit einem so seltenen Fang in Pokémon GO? Schreibt uns doch hier in die Kommentare, welches die seltensten Pokémon in eurer Sammlung sind, auf die ihr besonders stolz seid.
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Der Release von Elden Ring lief überschwänglich, aber blieb auch nicht von Problemen verschont. Nun hat sich Entwickler FromSoftware zu den größten davon geäußert und verrät, was Betroffene bis zum Patch tun können.
Besonders schwer hat es den PC bei Performance-Einbrüchen getroffen, während sich die PS5 mit einem schweren Speicherbug herumplagt.
Die Xbox Series scheint wiederum von schwerwiegenden Problemen verschont geblieben zu sein.
Nun hat sich Entwickler FromSoftware und Publisher Bandai Namco zu den Problemen geäußert und auf der Website des Publishers ein Statement veröffentlicht.
Darin nennen sie die größten Probleme, an denen man arbeitet und was Spieler während der Wartezeit bis zum nächsten Update tun können.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Entwickler entschuldigt sich für Probleme und gibt Empfehlungen
Das sagt FromSoftware: In dem Statement entschuldigen sich die Entwickler zunächst für die technischen Schwierigkeiten.
Betroffen sind davon vor allem der PC. Hier kämpft das Spiel mit Rucklern und Einbrüchen bei der Bildrate. Außerdem soll die Maussteuerung bei einigen Spielern fehlerhaft sein.
Doch auch die PS5 kämpft mit einem Bug, der das Speichersystem beeinträchtigt. So kam es vor, dass die PS5-Konsole aus heiterem Himmel abgeschaltet wurde, während man am Spielen war. Wie viele davon betroffen sind, ist allerdings offen.
Man arbeite mit Hochdruck an einem neuen Patch, der die schwerwiegendsten Probleme beheben soll. Dabei gibt FromSoftware auch Lösungsvorschläge:
Zu den Performance-Problemen auf dem PC: Hier empfehlen die Entwickler, den neuesten Treiber für eure Grafikkarten zu installieren. Das soll in einigen Fällen geholfen haben.
Zu den Speicherproblemen auf PS5: Bis zum nächsten Patch solltet ihr unbedingt darauf achten, euer Spiel regulär zu beenden, über die Ingame-Optionen. Dann sollten die Daten korrekt gespeichert werden können.
Für all diese Probleme sei ein Patch in Arbeit, der so bald wie möglich kommen soll. Der soll auch noch andere Bugfixes und Performance-Verbesserungen bringen.
Wann kommt der Patch? Ein Datum wird hier aber leider noch nicht genannt.
Es ist nicht der erste Launch von FromSoftware, bei dem es zu Beginn zu Performance-Problemen kommt. Doch die Spieler stören sich auch an anderen Dingen.
So hat die PC-Version ein Limit für die FPS, das bei 60 liegt. Es gibt auch keine Unterstützung für Breitbildmonitore und weitere kleine Dinge, die man aus anderen Spielen geweohnt ist, sind in Elden Ring nicht vorhanden.
Ähnliche Kritik gibt es bereits seit Dark Souls 1 aus dem Jahr 2011. Der PC-Port erschien damals nach Forderungen der Fans und befand sich in einem katastrophalen Zustand, ohne überhaupt auch nur Maus und Tastatur zu unterstützen.
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Am 26. Februar startet die Pokémon GO Tour: Johto. Unser Guide zeigt euch alles, was ihr dazu wissen müsst. Shinys, Attacken, Raids, Habitate, Boni und Tipps. Damit nutzt ihr das Event bestens aus.
Was ist das für ein Event? Die Pokémon GO Tour: Johto, oder Johto-Tour, ist ein weltweites Event in Pokémon GO. Ihr könnt dafür ein Ticket für 12 € kaufen, oder ohne Ticket daran teilnehmen. Käufer haben einige zusätzliche Inhalte, auf die sie sich freuen können.
Während der Tour trefft ihr auf alle Pokémon aus der Johto-Region und habt die Chance, jedes von ihnen als schillernde Form zu finden. Dazu gibt es besondere Raids, Forschungen, Attacken und sogar die Möglichkeit, die ganz neuen Formen Apex-Crypto-Ho-Oh und Apex-Crypto Lugia zu fangen.
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Die Johto-Tour im Quick-Check
Was ist das für ein Event?Die Pokémon GO Tour: Johto Wann läuft das? Am 26. Februar von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr Ortszeit Was kostet das Ticket? Wer ein Ticket kauft, muss dafür etwa 11,99 € bezahlen. Jeder Ticket-Käufer kann sich für die Silberne oder Goldene Edition entscheiden. Welche Boni gibt es? Mit Ticket – Alle Pokémon aus der Johto-Region erscheinen in der Wildnis, Raids und als Belohnung aus Forschungen. Sie werden von Rauch angezogen und schlüpfen aus Eiern. – Alle Johto-Pokémon erscheinen auch als Shiny – Dazu gibt es eine Spezialforschung mit Celebi und anschließend eine Meisterwerk-Forschung. – Icognito in den Buchstaben G, O, T, U, R und J sind verfügbar – sogar als Shiny – Besondere Sammler-Medaillen – Kostenloses Bundle im Shop – Eier schlüpfen viermal so schnell – Doppelte Bonbons durch das Ausbrüten von Eiern – Zusätzliche Bonbons, wenn ihr Johto-Pokémon fangt – Bis zu neun kostenlose Raid-Pässe durch das Drehen von Fotoscheiben bei Arenen – Exklusive Ingame-Medaille – Überraschung bei Schnappschüssen – Besondere Sticker Ohne Ticket – Einige Pokémon aus der Johto-Region erscheinen in der Wildnis, in Raids und schlüpfen aus 7-km-Eiern – Auch als Shiny – Pokémon wie Pichu, Pii, Fluffeluff und Togepi schlüpfen aus 2-km-Eiern – Eine Befristete Forschung zu Trainerkämpfen
Datum und Zeiten
Wann startet die Johto-Tour? Am Samstag, dem 26. Februar, startet die Johto-Tour. Der Startschuss fällt um 09:00 Uhr morgens. Das Event ist dann zwölf Stunden aktiv und endet am 26. Februar um 21:00 Uhr.
Edition (Gold oder Silber) wählen
Das müsst ihr tun: Wer sich ein Ticket kauft, muss sich entscheiden, ob er die goldene oder die silberne Edition spielen möchte. Das wirkt sich auf die Pokémon aus, die für euch aus dem Rauch spawnen. Außerdem habt ihr, je nach Edition, höhere Shiny-Chancen bei bestimmten Pokémon gehören auch dazu.
Eure erhöhten Shiny-Chancen in der goldenen und der silbernen Edition
Snubbull– als nützlicher Fee-Angreifer für eure Sammlung
Sniebel – Entwickelt sich zu einem starken Unlicht/Eis-Angreifer
Togetic – als starker Fee-Angreifer für eure Sammlung
Entei – Starker legendärer Feuer-Angreifer
Ho-Oh – Als starker Feuer-Angreifer für Raids und PvP
Lugia – Vor allem interessant für PvP-Spieler
Raikou – Starker legendärer Elektro-Angreifer
Starter-Pokémon wählen
Was bringt das? Neben der Wahl der Edition sollt ihr für die Johto-Tour zu Beginn auch ein Starter-Pokémon auswählen. So ähnlich wie ihr das von den Handheld-Versionen kennt. Ihr habt die Wahl zwischen
Endivie
Feurigel
Karnimani
Das Pokémon, für das ihr euch entscheidet, wird dann Teil eurer Forschungen. Hier gibt es keine “Must-Have-Pokémon”. Entscheidet euch für euer Lieblingspokémon.
Spezialforschung: Celebi mit besonderer Attacke bekommen
Wie bekommt man Celebi? Alle Ticket-Käufer erhalten eine Spezialforschung, die euch dann mit dem Mysteriösen Pokémon Celebi belohnt. Fangt ihr das Celebi dann während des Events, dann beherrscht es die besondere Attacke Zauberblatt.
Meisterwerk-Forschung mit Apex-Crypto-Ho-Oh und Apex-Crypto-Lugia
Das müsst ihr wissen: Die Wahl eurer Edition hat keinen Einfluss darauf, ob ihr Apex-Crypto-Ho-Oh oder Apex-Crypto-Lugia erhaltet. Egal, ob ihr Silber oder Gold spielt – Ihr erhaltet beide Apex-Crypto-Pokémon, sofern ihr ein Ticket gekauft habt.
Bedenkt, dass diese Meisterwerk-Forschung dafür ausgelegt ist, euch lange zu beschäftigen. Das ist keine Forschung, die ihr schnell abschließt. Ihr erhaltet sie, nachdem ihr die Spezialforschung zur Johto-Tour abgeschlossen habt.
Was ist besonders an diesen Pokémon? Den ersten großen Unterschied zu den regulären Crypto-Formen erkennt ihr schon an der Optik:
So sehen die Apex-Crypto-Formen von Ho-Oh und Lugia aus
Sie strahlen beide eine besondere Aura aus, die sich verändert, wenn sie von ihrer Crypto-Form erlöst werden.
Dazu lernen sie exklusive Attacken.
Apex-Crypto-Ho-Oh beherrscht nach dem Fang die Attacke “Läuterfeuer+”, die noch stärker ist als das normale “Läuterfeuer”. Wenn ihr Ho-Oh dann erlöst, erlernt es “Läuterfeuer++”, das nochmal stärker ist
Apex-Crypto-Lugia beherrscht nach dem Fang die Attacke “Luftstoß+”, die noch stärker ist als der normale “Luftstoß”. Wenn ihr Lugia dann erlöst, erlernt es “Luftstoß++”, der nochmal stärker ist
Habitate – Wann spawnt was?
Das ist bekannt: Während des Events wechseln fünf Habitate stündlich. Das gilt für alle Spieler, auch ohne Ticket. Bei verschiedenen Habitaten wechseln sich dann die Spawns der Pokémon in der Wildnis. Ihr müsst an allen teilnehmen, um eure Sammler-Herausforderung abschließen zu können.
Neuborkia: 9 Uhr bis 10 Uhr und 14 Uhr bis 15 Uhr
Viola City: 10 Uhr bis 11 Uhr und 15 Uhr bis 16 Uhr
Nationalpark: 11 Uhr bis 12 Uhr und 16 Uhr bis 17 Uhr
Dukatia City: 12 Uhr bis 13 Uhr und 17 Uhr bis 18 Uhr
Silberberg: 13 Uhr bis 14 Uhr und 18 Uhr bis 19 Uhr
In den letzten Stunden, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr, sind dann alle Habitate gleichzeitig aktiv. Ihr könnt dann die Pokémon fangen, die euch tagsüber entgingen und damit eure Sammler-Herausforderung fertigstellen.
Raids zur Johto-Tour
Welche Bosse gibt es? Bekannt ist, dass es am Samstag, dem 26. Februar, Raids mit Raikou, Entei, Suicune, Lugia und Ho-Oh geben wird.
Außerdem sollt ihr das ganze Wochenende lang XL-Sonderbonbon-Boni erhalten. Das gilt für Raids, bei denen ihr physisch anwesend seid.
Von 5-Sterne-Raids ist mindestens 1 XL-Sonderbonbon garantiert
Bei 1-Sterne-Raids und 3-Sterne Raids ist die generelle Chance auf XL-Sonderbonbons erhöht
So unterscheidet sich das Spielerlebnis: Wer kein Geld ausgeben möchte und sich die 12 € lieber spart, der kann auch vollkommen kostenlos an der Johto-Tour teilnehmen.
Ihr seht dann trotzdem noch die besonderen Trainer-NPCs auf der Karte, erhaltet Zugriff auf die besonderen Attacken, könnt bis zu 6 Spezialtausche durchführen und von den Habitat-Wechseln profitieren.
Was ist das für ein Bonus? Wenn ihr während der Johto-Tour bestimmte Pokémon weiterentwickelt, dann erlernen sie besondere Attacken, die ihr von ihren Community Days kennt. Das sind:
Ihr braucht Rauch: Wenn ihr viel spielen wollt und möglichst viele Pokémon fangen, dann solltet ihr für jedes Habitat einen Rauch im Inventar haben. So steigert ihr eure Chancen, (gute) Pokémon zu fangen und nutzt das Event noch besser aus.
Passend dazu findet ihr im Shop von Pokémon GO gerade eine Hyperbox mit 5x Rauch, 18 Raidpässen, 25 Hyperbällen und 5 Super-Brutmaschinen für 1480 Münzen. Die lohnt sich vor allem dann, wenn ihr auch viele Raids mitmachen wollt.
Eine gute Route: Bedenkt, dass das Event für zwölf Stunden läuft. Es ist praktisch, wenn ihr eine Route habt, die euch an vielen Stops und Arenen vorbeiführt, sodass ihr viele Bälle sammeln und an Raids teilnehmen könnt.
Überlegt euch am besten schon vorher, wo ihr hin wollt und ob die Plätze am Wochenende und durch die aktuellen Einschränkungen überhaupt geöffnet haben. Bedenkt, wenn ihr draußen unterwegs seid, die Corona-Regeln.
Powerbanks: Ladet früh genug eure Powerbanks, damit ihr unterwegs keine Probleme bekommt. Es empfiehlt sich außerdem ein weiteres Kabel mitzunehmen, um anderen Spielern ggf. helfen zu können.
Bälle: Sammelt möglichst viele Bälle, damit ihr während der Johto-Tour viele Pokémon fangen könnt. Das funktioniert jetzt während des Ball-Events besonders gut. Dazu solltet ihr Geschenke von Freunden öffnen und neue verschicken.
Räumt eure Sammlung auf: Sortiert jetzt schon mal die Pokémon aus und macht Platz in eurer Sammlung. Je nachdem, wie viel ihr am Samstag spielt, könnten einige Hundert neue Fänge dazukommen. Wer die Zeit effektiv nutzen will, der räumt vorher auf.
Hier auf MeinMMO werdet ihr außerdem während des Events einen Live-Ticker finden, in dem wir euch über alle Inhalte des Events direkt informieren werden. So verpasst ihr keine Ankündigungen von Niantic oder anderweitige Infos.
Für die Johto-Tour in Pokémon GO gibt es die silberne und goldene Edition. Welche sollte man wählen? Wir zeigen euch, welche Shinys euch dahinter erwarten.
Das müsst ihr wissen: Am 26. Februar 2022 läuft in Pokémon GO die große Johto Tour. Wer sich ein Ticket kauft, muss sich entscheiden, ob er die goldene oder die silberne Edition dieses Events spielen möchte. Die wichtigsten Unterschiede sind dabei Pokémon, die von Rauch angezogen werden, und bei welchen Pokémon ihr erhöhte Shiny-Chancen habt.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht die unterschiedlichen Shiny-Chancen der goldenen und silbernen Johto-Edition. So könnt ihr euch leicht entscheiden, welches die bessere Wahl ist.
Goldene Edition der Johto Tour – Shinys und Spawns
Spawns durch Rauch: Zündet ihr zum Event einen Rauch und nutzt die goldene Edition, dann können daraus die folgenden Pokémon erscheinen:
Webarak
Skorgla
Teddiursa
Mantax
Alle dieser Pokémon können auch als Shiny gefunden werden. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys.
Hier seht ihr die Pokémon der goldenen Edition, die durch Rauch angezogen werden – Rechts die Shinys
Erhöhte Chance auf Shinys: Die folgenden Pokémon könnt ihr mit Glück als schillernde Formen fangen. Die Chancen sind mit der goldenen Editionen auf die ausgewählten Pokémon erhöht.
Endivie
Feurigel
Karnimani
Webarak
Fluffeluff
Natu
Hoppspross
Sonnkern
Traunfugil
Woingenau
Skorgla
Pottrott
Teddiursa
Quiekel
Mantax
Ho-Oh
In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys im Vergleich mit der silbernen Edition. Die Pokémon Endivie, Feurigel, Karnimani und Hoppspross haben in beiden Editionen eine höhere Chance, als Shiny getroffen zu werden.
Silberne Edition der Johto Tour – Shinys und Spawns
Spawns durch Rauch: Zündet ihr zum Event einen Rauch und nutzt die silberne Edition, dann können daraus die folgenden Pokémon erscheinen:
Ledyba
Botogel
Panzaeron
Phanpy
Alle dieser Pokémon können auch als Shiny gefunden werden. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys.
Hier seht ihr die Pokémon der silbernen Edition, die durch Rauch angezogen werden – Rechts die Shinys
Erhöhte Chance auf Shinys: Die folgenden Pokémon könnt ihr mit Glück als schillernde Formen fangen. Die Chancen sind mit der silbernen Editionen auf die ausgewählten Pokémon erhöht.
Endivie
Feurigel
Karnimani
Ledyba
Pii
Mogelbaum
Hoppspross
Yanma
Tannza
Botogel
Panzaeron
Hunduster
Phanpy
Miltank
Larvitar
Lugia
Wie die Shinys aussehen, könnt ihr der Grafik weiter oben im Artikel entnehmen.
Welche Edition wählt ihr? Jetzt seid ihr gefragt. Stimmt hier in unserer Umfrage ab und zeigt uns, für welche Edition ihr euch entschieden habt. Oder, ob ihr noch unschlüssig seid.
Das müsst ihr noch zum Event wissen: Zur Vorbereitung auf die Johto Tour haben wir auf MeinMMO für euch wichtige Informationen zusammengefasst. Damit könnt ihr euch leichter entscheiden, ob ihr an dem Event teilnehmen wollt und ob ein Ticket-Kauf für euch überhaupt in Frage kommt.
Habt ihr euch schon entschieden, welche Edition ihr bei der Johto Tour spielen werdet? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, ob ihr euch für Gold oder Silber entschieden habt und welche Pokémon und Shinys letztendlich das Argument lieferten, die jeweilige Edition zu spielen.
Tipp: Viele Trainer sprechen sich mit Freunden ab, sodass einer die silberne Edition und einer die goldene Edition spielt. Beliebte Shinys kann man dann ja immer noch tauschen.
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Die Twitch-Streamerin Hillary „SweeetTails“ veranstaltete das, was für viele Streamer einfach normal ist: Einen Raid. Dieser Raid hatte es jedoch in sich und Hillarys Vater konnte nicht anders, als in Tränen auszubrechen. MeinMMO verrät euch, was dort passierte und zeigt euch den süßen Clip.
In der Regel ist sie 4 Tage in der Woche für jeweils etwa 4 Stunden live. Dabei verfolgen sie im Durchschnitt rund 2.500 Zuschauer.
SweeetTails ist aber nicht nur auf Twitch bekannt, sondern auch auf TikTok. Dort besitzt die amerikanische Influencerin satte 2 Millionen Follower und 54 Millionen Likes.
Sie raidet gerne kleine Content-Creator auf Twitch, wenn sie mit ihren Streams fertig ist, um ihnen eine Freude zu bereiten. So auch am 22. Februar, doch diesmal war ihr Vater dabei und der konnte gar nicht fassen, was dort passiert.
Vater zu Tränen gerührt: „Es ist so schön, jemanden lächeln und glücklich zu sehen.“
Warum brachte SweeetTails ihren Vater zum Weinen? Der Vater von SweeetTails war bei einem ihrer Raids auf kleinere Streamer dabei und hat die Reaktionen live miterlebt.
Von 16 Zuschauern sprang der Counter hoch zu 2.000 Zuschauern. Man hörte durch die Kopfhörer des Vaters, wie sehr sich die Streamerin darüber freute. Den Papa von SweeetTails rührte es zu Tränen:
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SweeetTails schrieb zum Tweet: „Es gibt beim Streamen mehr, als Inhalte zu produzieren. Es geht um diese Momente, die uns zusammenbringen. Papa, ich bin deinetwegen die, die ich heute bin.“
Der Vater konnte das Glück aller auch kaum fassen: „Oh, das ist so cool. Oh, das macht sie so glücklich – mir kommen die Tränen“, und holte ein Taschentuch hervor, um sich die Tränen wegzuwischen. Er fuhr fort:
Das ist es, was es spaßig macht. Die Freude zu teilen, den Erfolg zu teilen. (…) Es ist so schön, in den heutigen Zeiten jemanden lächeln und glücklich zu sehen.
SweeetTails entgegnete darauf, dass sie genau deswegen gerne kleine Streamer raide. Deshalb täte sie genau das, was sie tut.
Eine schöne Geste, die für viele Streamer normal geworden ist. Jedoch sollte man nie vergessen, dass am anderen Ende jemand sitzt, für den es die Welt bedeutet.
Wahrnehmungsfragmente sind eine Währung in Lost Ark, die ihr über Chaos-Dungeons bekommt. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr sie am besten farmt und was ihr für die Fragmente an Belohnungen bekommen könnt.
Was sind Wahrnehmungsfragmente? Dabei handelt es sich um Items, die ihr bekommt, wenn ihr die ersten zwei Chaos-Dungeons pro Tag mit einem Charakter abgeschlossen habt.
Sie sind so etwas wie die Trost-Währung, denn eigentlich wollt ihr die Harmoniefragmente oder nützliche Upgrade-Materialien für Waffen und Rüstungen bekommen. Doch das geht nur in den ersten beiden Runs pro Tag pro Charakter.
Die Wahrnehmungsfragmente hingegen könnt ihr endlos bekommen. Hier gibt es kein tägliches Limit. Das äquivalent für Wahrnehmungsfragmente in Tier 2 Chaos Dungeons sind Wächterfragmente und im Tier 3 Fragmente der Läuterung. Sie funktionieren exakt identisch.
Wie farmt man Wahrnehmungsfragmente am effektivsten? Eigentlich braucht man Wahrnehmungsfragmente gar nicht zu farmen.
Wer darauf jedoch Lust hat, kann das niedrigste Chaos-Dungeon erledigen, denn hier sind nahezu alle Gegner One-Hits, wenn eure Ausrüstung stark genug ist. Zudem solltet ihr nur die ersten zwei Bosse farmen und dann von vorne beginnen, sagen einige Spieler aus Korea.
Spannender als das Farmen ist tatsächlich der Umtausch der Wahrnehmungsfragmente, Wächterfragmente und Fragmente der Läuterung.
Wahrnehmungsfragmente gegen nützliche Items umtauschen
Was bekommt man für Wahrnehmungsfragmente? Nützliche Gegenstände, die es auch sonst in Chaos Dungeons gibt:
Harmoniesprungstein für 60 Wahrnehmungsfragmente – maximal 20 pro Woche
Harmoniefragment-Beutel für 180 Wahrnehmungsfragmente – maximal 5 pro Woche
10 Zerstörungssteinfragmente für 45 Wahrnehmungsfragmente – maximal 25 pro Woche
10 Wächtersteinfragment für 15 Wahrnehmungsfragmente – maximal 75 pro Woche
Beutel Gravuranleitung der Wahrnehmung für 150 Wahrnehmungsfragmente – maximal 20 pro Woche
Wer bereits in höhere Stufen vorgedrungen ist, bekommt auch Items aus dem Tier 2 für Wächterfragmente und Tier 3 für Fragment der Läuterung.
Der Händler für Wahrnehmungsfragmente.
Wichtig: Der Shop ist an jeden Charakter gebunden. Theoretisch könnt ihr also mit jedem Charakter alle diese Materialien kaufen. Diese sind jedoch an den jeweiligen Charakter gebunden, sodass ihr sie nicht in euren Haupt-Charakter investieren könnt.
Wie viele Wahrnehmungsfragmente brauche ich pro Woche? Wer alle Gegenstände vom Händler jede Woche kaufen möchte, benötigt 7.350 Wahrnehmungsfragmente. Ein Run bis zum zweiten Boss dauert nur wenige Minuten und bringt 67 Fragmente. Das Farmen sollte also ein paar Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.
Wo findet man den Umtauschhändler? Die Magiegelehrte Jeneca befindet sich in der Nähe der Chaos-Dungeons und wird auch mit einem Kisten-Symbol auf der Karte angezeigt. Sie trägt den Beinamen “Chaosdungeon-Scherbe eintauschen”. Ihr findet sie in der Regel in jeder Stadt, in der ihr einen Chaos Dungeon auch betreten könnt.
Weitere nützliche Guides zu Lost Ark und den Währungen findet ihr in unserer Guide-Sammlung:
MeinMMO-Autor Maik Schneider sitzt seit 20 Jahren vor PlayStation-Konsolen und ist seit 10 Jahren Mitglied bei PS Plus. Er feiert besonders das „Sharing“-Feature und hat jetzt die Sorge, dass ein Game Pass für PS4 und PS5 auf Kosten des besten PS-Plus-Features kommt.
3 Abo-Modelle sind im Gespräch, die jeweils mehr Service bieten, je mehr ihr bezahlt
Doch eine Umstellung bei PS-Plus könnte auch alte Regeln ändern, mit denen ihr über Jahre viel Geld sparen konntet
„Spartacus“ für PS5 und PS4 könnte alles verändern
Um welches Feature geht es? Es geht mir dabei um das sogenannte „Sharing“. Dabei können bis zu 4 Konsolen von den PS-Plus-Vorteilen profitieren, ohne extra zahlen zu müssen (2x PS5 / 2x PS4).
Ich nutze dieses Feature bereits seit PS3-Zeiten. Damals konnte ich mit bis zu 5 Leuten meine gekauften Inhalte teilen: alles ohne Extra-Kosten.
Wie funktioniert Sharing auf der PlayStation? Ihr könnt in euren Konsolen-Settings die „Konsolen-Freigabe“ aktivieren und alle Nutzer auf dieser einen PlayStation können gekaufte Spiele und den Online-Service PS-Plus mitnutzen.
Stellt ihr das bei einem Freund ein, kann der all eure Spiele verwenden.
Ihr selbst könnt auf eurer PlayStation dann zwar nur euren eigenen Account verwenden, um Zugriff auf die Spiele und PS-Plus zu haben – aber oft nutzt man ja nur den eigenen Account.
Wieso könnte das verschwinden? Über die Jahre ist das Feature immer weiter geschrumpft. Erst ging es von 5 Konsolen auf 3 runter in PS3-Zeiten.
Mit der PS4 änderte sich die Funktion und ich musste eine „primäre PS4“ einstellen. Dadurch konnte also nur ein Freund davon profitieren. Seit Jahren ist das bei meiner Freundin aktiviert, die so alles spielen kann, was ich kaufe oder bei PS-Plus einsacke.
Auch der Zugang zum Online-Multiplayer ist möglich, der im PS-Plus-Paket enthalten ist.
Auf der PS5 heißt die Funktion nun „Konsolenfreigabe und Offline-Spiel“. Das ist aber im Grunde dasselbe wie die primäre PS4.
Gehen Kosten und Service-Leistungen nach oben, besteht durchaus die Gefahr, dass Sony diesem „kulanten“ Feature den Stecker zieht.
Aktuell kostet ein Jahres-Abo knapp 60,- € und Sony verliert beim Sharing nur rund 5,- € pro Monat. Dieser „Verlust“ würde sich deutlich erhöhen, sollte ein Game Pass für die PlayStation mit Sharing kommen.
Wieso könnte das Feature auch bleiben? Aktuell hoffe ich noch, dass das Sharing Teil von PS-Plus bleibt – bei allen möglichen Abo-Modellen.
Für die Xbox-Konsolen gibt es eine ähnliche Funktion und wenn PlayStation das Feature streicht, ist das ein weiteres Argument für das fantastische Angebot des Xbox Game Pass.
Also bitte, PlayStation, lass das Sharing aktiv. Ich hab schon länger ein Auge auf die Xbox Series geworfen und verschwindet das Sharing, schwinden auch die Spielstunden auf meiner PS5.
Was sagt ihr zu dem Thema? Nutzt ihr das Sharing? Befürwortet ihr einen Game Pass für PlayStation? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
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Elden Ring ist endlich da und die Spieler können nun selbst die riesige, offene Welt des Action-RPGs von den Dark-Souls-Machern erkunden. Doch einige wichtige Dinge sind leicht zu übersehen. Besonders ein NPC, der euch das Spiel viel leichter machen kann.
Was ist das für ein NPC? Gemeint ist Renna, die Hexe. Ihr Gesicht habt ihr sicherlich bereits in unserem Titelbild gesehen. Sie spielt zu Beginn eine kurze, aber wichtige Rolle und gibt euch ein sehr nützliches Item: Eine Beschwörungsglocke.
Damit könnt ihr euch in besonders harten Gebieten Hilfe herbeirufen, in Form von verschiedenen NPC-Feinden.
Darum verpasst man sie so leicht: Zunächst einmal ist Elden Ring kein wirklich lineares Spiel, die Open World ist ein riesiger Erkundungsort, wie wir in unserer Review auch zeigen. Ihr könnt einem vorgeschriebenen Weg folgen, werdet aber trotzdem nicht auf Anhieb alles finden können.
Renna taucht zudem an einem Ort auf, den ihr direkt nach dem Start im Spiel besucht. Der Haken: Sie ist erst dort zu finden, wenn ihr einen späteren Punkt erreicht.
Es besteht also die Möglichkeit, dass ihr länger nicht zurückkehrt und von ihr gar nichts mitbekommt.
Oder noch schlimmer: Ihr kehrt zurück, rechnet aber nicht mit ihr und überseht sie sogar.
Daher verraten wir euch, wo sie auftaucht und wie die Beschwörung funktioniert.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Elden Ring – Renna finden und die Geisterrufende Glocke bekommen
Wo ist Renna zu finden? Ihr findet sie zunächst in der Kirche von Elleh, die ihr direkt nach dem Tutorial findet. Dort sitzt auch ein Händler und auch einen Schmiede-Amboss, um erste Upgrades durchzuführen.
Renna taucht dort allerdings erst auf, wenn ihr bereits den Ort der Gnade bei den Ruinen vor dem Tor aktiviert habt. Tut ihr das, erhaltet ihr außerdem Torrent, euer Geisterpferd.
Nun müsst ihr einfach nur zum Ort der Gnade bei der Kirche zurückreisen und findet Renna auf einer Mauer, links unterhalb des Kirchturms.
Sprecht sie an und bestätigt, dass ihr der oder die Befleckte seid.
Bleibt sie dort? Nein, irgendwann ist sie nicht mehr bei der Kirche. Wenn ihr nach Erhalt eures Mounts zu lange braucht, werdet ihr sie nicht mehr dort finden.
Das ist aber kein Problem. Sobald ihr nämlich in die Tafel der Gnade findet, könnt ihr die Glocke dort bei einem NPC für 100 Runen kaufen.
HIer seht ihr den Händler, bei dem ihr die Glücke bekommt.
Hier seht ihr einige der verschiedenen Aschen, die ihr finden könnt.
Wie genau funktioniert das? Zunächst einmal müsst ihr entsprechende Geister-Asche finden, um eine Beschwörung durchzuführen.
Dann müsst ihr genug FP, also Mana, haben, um die Beschwörung durchzuführen. Um eure FP zu erhöhen, könnt ihr das Attribut “Geist” aufleveln, oder bestimmte Talismane nutzen.
Wo finde ich Asche? Im Prinzip gibt es sie überall in der Spielwelt. Manche findet ihr in Dungeons, einige erhaltet ihr von bestimmten Gegnern. Ihr werdet im Spielverlauf automatisch auf sie stoßen. Nur bringt euch das nichts, ohne die Geisterrufende Glocke.
Ihr könnt die Geister nicht überall rufen, das ist nur in bestimmten Bereichen möglich, bei der ihr auf besonders viele oder schwere Feinde trefft. Außerdem ist eine Beschwörung bei den meisten Bosskämpfen möglich.
Das können Geister sein, die euch sogar mit Buffs unterstützen, euch mit Fernkampfangriffen unterstützen, die fliegen oder sogar in großen Gruppen beschworen werden können.
Ihr könnt außerdem immer nur eine aktive Beschwörung gleichzeitig haben. Es ist allgemein zusätzlich möglich, andere Spieler im Koop zur Hilfe zu rufen.
Woher weiß ich, dass ich Geister rufen kann? Ihr erkennt das an einem Grabstein-Symbol, das oberhalb eurer Schnellitems aufblitzt.
Im Kampf müsst ihr aber vorsichtig sein, denn die Beschwörung hat eine Animation und kann von Feinden durch Angriffe unterbrochen werden.
Ihr könnt im Laufe des Spiels etliche dieser Geister-Aschen finden und viele nützliche Helfer dadurch in eure Sammlung aufnehmen.
Zum Start hat Elden Ring einige Startprobleme. Doch die Entwickler haben sich bereits sich zu den aktuellen Problemen geäußert und verraten, was ihr derzeit tun könnt.
In ESO gibt es mit dem kommenden Update 33 ein umstrittenes Feature. Es soll ab dann accountweite Achievements geben. Doch was auf den ersten Blick gut klingt, gefällt bei weitem nicht allen Spielern des MMORPGs. Die wünschen sich eine Option, die aber von den Entwicklern nicht geteilt wird. Erfahrt hier alles zum Thema auf MeinMMO.
Was hat es mit dem neuen Feature auf sich? Im kommenden Update 33 soll ESO endlich ein Feature bekommen, das andere MMORPGs wie WoW schon lange haben. Es handelt sich um accountweite Achievements.
Das bedeutet, dass – wenn einer eurer Helden eine Errungenschaft meistert – alle anderen Helden eures Accounts diese Errungenschaft und damit verbundene Titel zeigen können.
Bisher musste man mühsam die Achievements, die man auf einem Helden wollte, auch mit diesem Helden extra abschließen, was gerade bei Accounts mit vielen Charakteren sehr viel Zeit gekostet hat.
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Was sagen die Spieler dazu? Um also die Zugänglichkeit zu verbessern, will Entwickler ZeniMax die Achievements nun Account übergreifend machen. Doch das stößt auf Kritik. So beklagen Spieler, die bereits viele Stunden in Achievements bei ihren Twinks investiert haben, darüber, dass diese Arbeit jetzt sprichwörtlich für die Katz wäre.
Jeder hat jetzt dann alles. Und man kann nicht mal sehen, wer die Achievements früher mal hatte und wer nicht. Man sehe lediglich, welcher Held das Achievement zuerst errungen habe. Eine Verfechterin dieser Meinung ist übrigens unsere MeinMMO-Autorin Melli, die accountweite Achievements für eine miese Idee hält.
Andere Spieler im Forum von ESO sehen hier auch ein wichtiges Argument für den Wiederspielwert von ESO. Denn das Farmen von Achievements auf Twinks ist für einige ein wichtiger Grund, ESO zu spielen. Das würde dann einfach wegfallen.
Andere Spieler jedoch freuen sich über die Neuerung. So sagt User Vexen aus dem ESO-Forum:
Ich würde gerne die Möglichkeit haben, Titel, die ich mir verdient habe, für jeden beliebigen Charakter zu verwenden, aus welchem Grund auch immer ich das möchte. Als dies angekündigt wurde, kannte ich nicht eine einzige Person, die darüber verärgert war, und die Leute waren begeistert. Bitte nehmt nicht an, dass die zehn oder 20 Leute [die das Feature ablehnen] hier die Mehrheit sind.
Für viele Spieler, die sich ohnehin nicht die Arbeit gemacht hätten, Achievements zu grinden, ist dieses Feature wohl eine gute Idee, was wohl auch der Grund war, warum die Entwickler es überhaupt implementiert haben.
Spieler wollen die Wahl haben, aber die Entwickler sagen „Das bringt so nix“
Was wollen die Spieler als Lösung? Dennoch gibt es genug Spieler, die zwar dem ein- oder anderen Lager angehören, aber durchaus für einen Kompromiss sind. Denn – so die Spieler – wäre es doch kein Problem, das Feature einfach optional für jeden Charakter zu machen. Man könne doch einfach bei manchen Helden das Ding anschalten und bei anderen nicht?
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was sagen die Entwickler dazu? Doch auf diese Frage gibt ZeniMax eine klare Antwort. In einem FAQ zum neuen Feature schreibt Community Managerin Gina Bruno, dass man das nicht stückweise machen könne. Vielmehr sei das ein komplexer Vorgang, bei dem Datenbanken verschmolzen werden.
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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten
Daher könne man keine Ausnahmen machen und daher auch keine Option zum An- und Abschalten des Features bieten. Das würde alle Vorteile, die dies für die Performance im Spiel böte, zunichtemachen.
Es sieht also so aus, als wären die Entwickler hier nicht Willens, den Wünschen der Community zu entsprechen. Man muss wohl mit den accountweiten Achievements klarkommen, wenn sie am 14. März für die PC-Version ESO kommen.
Wie ist eure Meinung zu diesem Feature? Eine gute Idee oder ein großer Unfug? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die neue Erweiterung Witch Queen hat in Destiny 2 auch den Zugriff auf interessante exotische Waffen ermöglicht. Das nächste erstrebenswerte Waffen-Exotic ist der All-in-One-Granatwerfer Toter Bote. MeinMMO verrät euch, wie ihr das gute Stück bekommt und vor allem wo es den Katalysator gibt.
In Destiny 2 ergattern die Hüter derzeit rasend schnell die neuen Waffen der Thronwelt und sind völlig in die spannenden Inhalte versunken. So ist es auch kein Wunder, dass man bereits viele Spieler in der Thronwelt mit den neuen exotischen Waffen zocken sieht. Das erste Exotic gab es direkt im Seasonpass. Andere Waffen wurden erst nach dem Abschluss der großen und eindrucksvollen “Witch Queen”-Kampagne über verschiedene Quests verfügbar.
Diese Exotics haben die Spieler bereits im Einsatz:
„Große Overtüre“ gab es für Saisonpass-Besitzer auf Rang 1, für alle anderen Rang 35.
„Osteo Striga“ erhält, wer einmal die Kampagne von Witch Queen abgeschlossen hat. Das schaltet einen Bauplan im „Formen-Menü“ in der Enklave frei. Habt ihr genug Materialien extrahiert, könnt ihr die Waffe selbst formen.
Den exotischen Granatwerfer Parasit bekommt ihr ebenfalls erst, wenn die Kampagne abgeschlossen ist. Danach übergibt euch Ikora die Quest „Von Königinnen und Würmern“.
Was wurde jetzt entdeckt? Inzwischen haben die ersten Hüter bereits die vierte, exotische Waffe entdeckt und freigeschaltet. Den 1-Schuss-Granatwerfer „Toter Bote“ im stylischen Regenbogendesign à la Ölpfütze.
Der Granatwerfer „Toter Bote“ ist ein pfiffiger 1-Schuss-Granatenwerfer.
Was macht die Waffe Toter Bote so besonders? Es handelt sich bei der Waffe, neben Parasit, um einen weiteren, exotischen Granatenwerfer. Er gehört zur Saison der Auferstandenen und hat dazu ein paar pfiffige Spezialfähigkeiten.
Trinärblick: Beim Abfeuern und Aufprall entfesselt die Waffe einen Wall aus drei Energiewellen, die alles im Umkreis auslöscht, sobald sie den Boden berührt.
Die Grundlagen: Der Perk sorgt dafür, dass man, wie bei Hartes Licht, den Energietyp (Solar, Arkus oder Leere) der Waffe variabel ändern.
MeinMMO sagt euch, wie ihr euch diese fantastische Exo-Wumme krallen könnt.
So bekommt ihr das Waffen-Exotic Toter Bote in Destiny 2
Wer kann die Waffe erspielen? In den Genuss dieses neuen Exotics kommen nur Seasonpass-Besitzer. Alle anderen Spieler haben darauf keinen Zugriff.
Wie komme ich an die exotische Waffenquest? Um loszulegen, müsst ihr die Einführung der Season 16 „Wachsende Spannungen“ spielen. Ihr erhaltet sie gleich bei eurem ersten Besuch von Ikora Rey in der Enklave.
Danach folgen mehrere Missions-Schritte, die ihr erledigen sollt. Bei einem Besuch in der H.E.L.M. bekommt ihr dann am Kriegstisch eine neue Quest mit dem Namen „Operation Elbrus“. Sie ist etwas, dass ihr nur über mehrere Wochen erledigen könnt.
Die gute Nachricht ist, dass ihr nicht bis zum Ende der Quest warten müsst, um die Exo-Waffenquest für „Toter Bote“ zu bekommen.
Der Quest-Verlauf ist selbsterklärend und ihr spielt nun einfach die ersten sechs Schritte bei „Operation Elbrus“ durch, bis ihr mit Lord Saladin am Kriegstisch sprechen könnt. Im weiteren Verlauf bekommt ihr dann in der H.E.L.M. von Kaiserin Caiatl die exotische Quest „Tod für den Boten“, wodurch ihr Zugriff auf die Mission „Vox Obscura“ bekommt.
Exotische Mission „Vox Obscura“ abschließen
Mit der Mission im Gepäck führt euch euer Weg nun in einen Bunker auf dem Mars. Von dort aus wird psionische Anti-Caiatl-Propaganda verbreitet.
Die Aktivität hat eine Powerlevelanforderung von 1550.
Nutzt die Artefakt-Mods, denn es erwarten euch in der Mission Unaufhaltsame Champions.
Ihr werdet auch ein paar besondere Mechaniken vorfinden, die es zu knacken gilt.
Das Exotic bekommt ihr am Ende der „Vox Obscura“-Mission aus der Lootkiste.
Die Mission macht auf jeden Fall Laune. Der bekannte PvE-Spieler Esoterikk hat „Vox Obscura“ bereits absolviert – und das natürlich solo.
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Holt euch auch den Meisterwerk-Katalysator für Toter Bote
Wir können euch schon verraten, dass es für den Granatwerfer Toter Bote einen Katalysator gibt. Dieser fügt den Perk „Turnabout“ hinzu. Jedoch ist er derzeit timegated – also noch nicht verfügbar.
Ab wann kann man den Katalysator erspielen? Ihr werdet den Katalysator aber wahrscheinlich bereits kommende Woche, am 01. März zum Weekly-Reset um 18 Uhr, holen können.
Was macht der Katalysator besser?
Der Katalysator wird aktiv, wenn ihr das Schild eines Gegners oder auch eines feindlichen Hüters durchbrecht, während der seine Super nutzt.
Die Waffe gewährt euch dann einen praktischen Überschild und somit mehr Schutz.
Wie bekommt man den Katalysator? Ähnlich wie bei den alten Exotic-Missionen, beispielsweise für „Erzählung eines Toten“, bekommt man den Katalysator, wenn man die Mission „Vox Obscura“ nochmals abschließt, und zwar auf der höheren Schwierigkeitsstufe „Großmeister“. Ob es hier auch wieder ein Zeitlimit gibt, ist noch nicht bekannt.
Hier findet ihr weitere nützliche Tipps zu Destiny 2: Witch Queen:
Findet ihr den exotischen Granatwerfer interessant? Ein bisschen Extra-Schutzschild kann grundsätzlich nie schaden. Aber glaubt ihr das Exotic könnte auch im Endgame eine unverzichtbare Option werden? Schreibt und eure Meinung gerne in die Kommentare.
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Am Mittwoch, dem 23. Februar, war Marcel „MontanaBlack“ Eris wieder auf Twitch zu sehen. Doch der größte Streamer Deutschlands wirkte angeschlagen. Er sagte, das sei jetzt noch keine große Rückkehr, er wisse noch nicht, wie es ihm gehe. Er sei noch immer in einer schweren Phase seines Lebens. Aber er hatte das Bedürfnis für einen „Kleinen Stream“ zurückzukommen. In der Spitze 60.000 Leute wollten den Streamer aus Buxtehude sehen.
Das ist die Situation:
MontanaBlack ist der größte Twitch-Streamer Deutschlands. Mit Streams zu Shootern wie Fortnite und Call of Duty baute er sich eine virtuelle Gefolgschaft von über 4,3 Millionen Menschen auf. Das reicht weltweit für Platz 33 auf Twitch.
In den letzten 2 Wochen war er von Twitch und Social Media verschwunden. Eine Zahn-OP unter Vollnarkose hatte ihn körperlich angeschlagen, dazu kamen private Umstände abseits des Internets, über die MontanaBlack nicht reden möchte. Aber jetzt ist er wieder zurück – zumindest ein bisschen.
MontanaBlack wurde wegen frauenfeindlichem Verhalten von Twitch gebannt:
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
MontanaBlack sagt, ihm geht’s „Besser als total beschissen“
Das sagt MontanaBlack zu seiner Rückkehr: Der 33-jährige Streamer wirkt etwas angeschlagen, als er in seinem Gaming-Zimmer sitzt und sein Publikum begrüßt:
Ich hoffe euch geht’s gut. Ihr habt die Zeit gut überbrücken können, wo ich nicht live war. Das ist jetzt hier kein „Ich bin jetzt wieder voll am Start“-Gelaber. Kann auch sein, dass ich hiernach wieder eine Woche nicht streame. Ich schau, wie ich das für mich empfinde. Jetzt grade hatte ich das Bedürfnis für einen kleinen Augenblick, online zu kommen. Denn natürlich hat mir in einer gewissen Art und Weise etwas gefehlt.
MontanaBlack sagte aber, er sei noch nicht ganz auf der Höhe. Er habe nicht mal die Kraft gefunden, sich bei allen Kollegen und Freunden zurückzuschreiben, die sich nach ihm erkundigt und gute Besserung gewünscht haben.
Für ihn sei jetzt ein überwältigendes Gefühl, den Live-Stream anzumachen und zu sehen, dass hunderte von Leuten ihm positive, aber auch negative Nachrichten schicken und was von ihm wollen.
“Mental und körperlich am Ende” – “Immer noch eine schwere Phase”
Was sagt er zu den Gründen seiner Abwesenheit? Dazu wollte sich MontanaBlack noch nicht äußern. Neben der Zahn-OP ist da offenbar noch ein weiter Aspekt, der ihn „im Kopf“ beschäftigt:
Es sollte ganz allein meine Entscheidung sein, ob ich da was zu sagen möchte oder nicht. Aktuell halte ich es für nicht essenziell wichtig.
Er sei mental und körperlich am Ende gewesen. Da solle man respektieren, wenn er sich eine Auszeit gönne. Es sei immer noch eine schwere Phase in seinem Leben, aber die letzten Tage seien schon mal besser gewesen:
Also besser im Sinne von ‚immer noch Scheiße‘, aber besser als ‚ganz beschissen.‘
Mit NFTs habe die Auszeit jedenfalls nichts zu tun. Es seien vor 15 Tagen “Sachen” in seinem Leben passiert, mit denen er nicht gerechnet hätte. Die hatten ihn offenbar in eine Krise gestürzt. Für anderthalb Wochen habe er nichts mehr gegessen, sich nur von Eistee und Zigaretten ernährt.
Dazu kam dann noch die OP.
MontanaBlack kann auch schon wieder schmunzeln, als er auf “graue Haare” angesprochen wird – das sei nur das helle Licht. Immerhin ist er erst 23 Jahre alt, wie seine Fans wissen:
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Wie kam der Stream an? Monte war gut 3,5 Stunden auf Sendung, der erste Stream seit 10 Tagen. In der Spitze sahen ihm 59,707 Leute zu – im Schnitt 47.388 Leute. Das liegt etwas über seinem Schnitt der letzten 30 Tage, war aber kein „gewaltiger Höhepunkt.“
Einige Streamer inszenieren ihren ersten Stream nach längerer Abwesenheit als großes Event, kündigen die Rückkehr Wochen vorher an und zielen darauf ab, Rekorde auf Twitch zu brechen.
Das war bei MontanaBlack klar nicht der Fall. Es gab keine große Inszenierung, einfach nur mal wieder einen Stream, um zu sagen, dass es ihm besser geht. Wenigstens besser als total beschissen.
In letzter Zeit hatte sich MontanaBlack auch in einige Kontroversen verstrickt:
Destiny 2 bietet euch, dank Witch Queen, jetzt nicht nur eine neue, spannende Kampagne, sondern auch eine Nebenerzählung in Form der neuen Season 16. Dabei kämpfen die Kabale und Hüter im neuen Modus “PsiOps-Schlachtfelder”gemeinsam gegen die Scharbedrohung.
Was ist das für ein Modus? Es handelt sich dabei um die neue saisonale Aktivität von Destiny 2. In Season 16 arbeiten die Kabale und Hüter gemeinsam an einer Strategie, wie sie die Strahlende Brut an verschiedenen bekannten Zielorten vertreiben können. Dabei ähnelt der Modus ein wenig dem der Schlachtfelder aus Season 13. Bungie hat jedoch mit einigen Neuerungen für frischen Wind gesorgt.
Solltet ihr den Trailer zur Season noch nicht gesehen haben, binden wir ihn für euch hier ein:
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Entspannt gegen Scharkrieger des Lichts kämpfen
Was macht den Modus besser als sein Vorgänger? In den PsiOps-Schlachtfeldern werden die Hüter auf bekannte Zielorte geschickt, um sie von der Schar zu befreien. Solltet ihr in der Season von Caiatl mitgespielt haben, werdet ihr einige Ähnlichkeiten bemerken. Aber Bungie hat dazugelernt: Der neue Modus wird, auch nach mehreren Runs, nicht langweilig.
Das macht der neue Modus anders als die alten Schlachtfelder:
Neue Gegner in Form von Scharhütern, die das Kampfgeschehen ordentlich anheizen
Alte Zielorte bieten aufbereitete Umgebungen im Schar-Look
Coole Gedankenreisen lassen euch in den Kopf der Strahlenden Brut eintauchen
Das Season-Artefakt lässt sich endlich als Waffe benutzen
Kabale arbeiten und kämpfen mit uns
Caiatl arbeitet mit uns zusammen – Eine “Freundschaft” entsteht
Durch die neuen Gegnertypen und den Inception-Reisen in die Gedanken der Strahlenden Brut fühlt sich die Aktivität gut an. Bungie ist aber auch einen Schritt weiter gegangen und hat das saisonale Artefakt extra für die Aktivität waffenfähig gemacht.
Spieler können mit Hilfe des Artfakts den Scharhütern das Licht entziehen und so sie als Geisel in die H.E.L.M mitnehmen. Dort werden sie untersucht, um herauszufinden, wie Savathûn ihre Brut in Licht tränken konnte.
Wie bekomme, ich zugriff auf den Modus? Dazu benötigt ihr den Season Pass von “Saison der Auferstandenen”. Solltet ihr den Pass besitzen, müsst ihr lediglich der Story von Caiatl folgen. Diese startet im Hangar, wo Caiatl ihr Schiff geparkt hat, mit einer Diskussion zwischen den Kabalen und der Vorhut.
Möchtet ihr also ein bisschen Abwechslung von der Thronwelt haben und in einem 3er-Trupp ein paar coole Momente in einer spannenden Umgebung sammeln, solltet ihr diesen Modus definitiv ausprobieren!
Was haltet ihr vom neu angestrichenem Schlachtfelder-Modus der Season 16? Findet ihr ihn zäh oder habt ihr auch Freude daran, Scharhüter platt zu machen? Lasst es uns wissen!
Wie findet ihr die ersten Stunden von Witch Queen? Macht mit bei unserer Umfrage:
Endlich ist es soweit: Elden Ring ist endlich da. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer durfte bereits vorab das Action-RPGs der Dark-Souls-Entwickler spielen. Für ihn ist der große Star die Open World, die nun sogar andere Größen der Kategorie in den Boden stampft.
Knapp 7 Jahre nach Dark Souls 3 ist es so weit, Elden Ring ist weltweit erschienen. Das ist das neueste Spiel der Schöpfer des Soulslike-Genres, das 2009 mit Demon’s Souls begründet wurde. FromSoftware, das Studio dahinter, ist auch für andere Kritiker-Lieblinge wie Sekiro oder Bloodborne bekannt.
Wie Dark Souls und Bloodborne auch, ist Elden Ring ein Action-RPG, das aus der Third-Person gespielt wird. Ihr wählt eine Klasse, erstellt einen Charakter und zieht in die offene Spielwelt los.
Elden Ring gehört zu den wohl meisterwarteten Spielen 2022 und wird schon seit Jahren von Fans herbeigesehnt.
Ich konnte rund 50 Stunden der PC-Version spielen und mir einen recht umfangreichen Eindruck vom von Elden Ring machen. Mir stand dabei die volle Version des Spiels zur Verfügung, ich konnte also ohne Einschränkungen spielen. Nur der bereits angekündigte Day-1-Patch war noch nicht verfügbar.
Elden Ring setzt sich mit seiner Spielwelt auf den Thron der Open-World-Spiele und toppt dabei sogar Genre-Größen wie Zelda: Breath of the Wild oder The Witcher 3.
The Witcher 3 und Breath of The Wild gelten wohl als die besten Open-World-Spiele der letzten Jahre und ich sehe es hier ähnlich. Es werden aber auch andere Titel zum Vergleich herangezogen.
Wer schreibt hier eigentlich? Tarek ist leidenschaftlicher Fan der FromSoftware-Spiele. Von Dark Souls über Bloodborne bis Sekiro, all diese “Soulslike-Spiele” gehören zu seinen Lieblingstiteln. Dementsprechend hat er etliche Stunden in ihren fantastischen Welten verbracht und sie bis ins kleinste Detail erkundet. Abseits davon hat er viel Erfahrung mit Open-World-Spielen gemacht. Von zahlreichen Assassin’s-Creed-Teilen, über The Elder Scrolls, Fallout, Horizon: Zero Dawn, The Witcher 3, Ghost of Tsushima, Breath of the Wild, Red Dead Redemption 1-2, The Division 1-2 – das sind nur ein paar Beispiele.
[toc]
Noch ein kleiner Hinweis: In dieser Review vermeide ich Spoiler so gut wie möglich, denn Elden Ring hat im Vorfeld verdammt viel zurückgehalten. Es bietet sich an, das Spiel vorab mit so wenigen Infos wie möglich zu spielen.
Unser Anspielbericht konzentriert sich dabei vor allem auf den Open-World-Aspekt. Umfangreichere Tests zu allen Mechaniken findet ihr bei unseren Kollegen von der GameStar mit einer sehr guten 91er-Wertung und GamePro mit einer noch besseren 94. Auf Metacritic verzeichnet Elden Ring ebenfalls bombastische Zahlen:
Meine Antwort ist klar: Ja! Die Open World ist für mich sogar der Star von Elden Ring. Nicht das fantastische Gameplay oder die RPG-Mechaniken, auf die ich in meiner Preview bereits eingegangen bin. Nein, das mit Abstand beeindruckendste ist die Spielwelt, „The Land Between“, das Zwischenland.
Noch nie habe ich eine so große Spielwelt gesehen, dessen Aktivitäten und Inhalte sich so natürlich anfühlen. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts ist eine reine Fleißarbeit.
Und von diesen optionalen Aktivitäten gibt es einige:
Ruinen
Schlösser
Optionale Dungeons in verschiedenen Varianten wie Höhlen, Minen, Katakomben etc.
6 große Gebiete mit noch einmal zusätzlichen, versteckten Orten
Verschiedene Schatzkarten führen euch zu coolen Orten
NPCs warten darauf, entdeckt zu werden und haben häufig Nebenquests für euch
Kenner können die optionalen Dungeons von der Länge und Spielgefühl mit den Kelch-Kerkern (Chalice Dungeons) aus Bloodborne vergleichen, nur ohne zufällige Generierung vom Leveldesign.
Wir dürfen euch nur Screenshots aus 2 Gebieten zeigen: Limgrave und Liurnia.
Auch in der Spielwelt gibt es etliche Mini-Bosse und versteckten Loot zu entdecken. Wo es mal keine Ausrüstung oder andere wertvollen Items zu holen gibt, findet ihr spannende Points of Interests oder sogar NPCs, die euch Informationen über die Spielwelt, Story oder andere Dinge geben können.
Im besten Fall gibt es sogar eine neue Quest oder einen neuen Händler zu finden. Und selbst, wenn ihr nur stumpf geradeaus reiten würdet, könntet ihr unterwegs immer noch einige Crafting-Materialien vom Pferd aufsammeln.
Dabei setzt es auch wieder auf die Tugenden, die typisch für FromSoftware-Spiele sind:
RPG-Mechaniken
Third-Person-Perspektive
Düsteres, rätselhaftes Fantasy-Setting mit schrägen Charakteren
Zahlreiche Waffen, Rüstungen und Arten von Magie
Komplette, lore-reiche Geschichten, die aber sehr bescheiden und mit nur wenigen, aber dafür epischen Cutscenes erzählt werden
Ein hoher, herausfordernder Schwierigkeitsgrad
Verschachtelte Level-Labyrinthe mit kleineren und größeren Gebieten
Gewöhnungsbedürftiger Multiplayer mit Koop und PvP
Keine feste Queststruktur
Die größte und gleichzeitig beste Neuerung ist dabei die gigantische Open World.
Noch nie habe ich eine bessere Open World erkunden dürfen
Der Effekt zu Beginn des Spiels ist ähnlich, wie wenn man in Breath of the Wild erstmals aus der Höhle heraustritt und das riesige Hyrule vor der Nase hat:
Links seht ihr Zelda: Breath of the Wild, rechts Elden Ring
So kam ich immer wieder in Situationen, wo ich vom Weg abkam. Ich hatte das nächste Ziel genau vor meiner Nase, doch am Horizont sah ich in entgegengesetzter Richtung eine Ruine. Also machte ich mich zuerst dorthin auf den Weg.
Unterwegs stolperte ich allerdings über zwei Riesen, die eine Art Mausoleum auf Rädern zogen. Hintendran folgte eine ganze Kompanie an Feinden. Nach erfolgreicher Schlacht zu Pferde fand ich einen wertvollen Schatz auf dem seltsamen Wagen.
Ich setzte meinen Weg zur Ruine fort, stolperte dabei aber über einen Dungeon und verirrte mich dort zu meinem ersten Mini-Bosskampf.
Eine Stunde zielloses Wandern später fand ich mich plötzlich in einem ganz anderen Gebiet wieder, vor einem weiteren Dungeon und frage mich: “Wie und warum bin ich hier eigentlich hergekommen und wo bin ich?”
Das war einer von vielen Schlüsselmomenten und es hieß irgendwann nur noch: Erkunden, erkunden, erkunden. Die Konkurrenz bietet fast nichts Vergleichbares. In den wenigsten Open-World-Spielen hat so hat man das Gefühl, sich wirklich verlaufen zu können – und verlaufen zu wollen.
Aber Elden Ring ist so aufgebaut, dass selbst die Karte nur begrenzt hilft, euer Ziel zu finden und ihr müsst eure Wege selbst finden.
Außerdem muss man diese erst aufdecken. Folgt ihr zudem noch Quests und erkundet die Landschaft, lernt ihr mehr über die Geschichte und erhaltet in der Regel ebenfalls wertvolle Belohnungen.
Gerade bei der Konkurrenz sehen hier viele im direkten Vergleich alt aus.
Breath of the Wild hat zwar zahlreiche Nebenaktivitäten, aber hier hält sich die Abwechslung in Grenzen. Wiederholende Schreinrätsel, die immer gleichen Waffen und Items als Belohnung, oder sogar teils freche Aufgaben wie die 999 Krogsamen, sind irgendwann in elendig langen Fleißaufgaben ausgeartet.
Red Dead Redemption 2 bietet zwar Nebenaktivitäten, doch die sind mehr zur Inszenierung der Spielwelt gedacht und ein lustiger Zeitvertreib. Auf Dauer motivieren diese aber nicht.
The Witcher 3 ist in Sachen Nebenquests nach wie vor einer der besten Open-World-Vertreter. In Sachen Abwechslung kann es aber nicht mit Elden Ring mithalten und auch die Belohnungen fallen selten so vergleichbar nützlich aus.
Von Spielen wie Far Cry oder Assassin’s Creed, die die berüchtigte Ubisoft-Formel etabliert haben, möchte ich hier gar nicht erst wirklich anfangen.
Wie das neue Wettersystem das Spielgefühl beeinflusst und wieso ausgerechnet die PC-Performance die Laune ein wenig getrübt hat, lest ihr auf Seite 2 – genauso wie das Fazit von mir und Kollegin Irina Moritz.
Schon seit Dezember gibt es Gerüchte und Spekulationen um „Spartacus“. Dahinter soll sich der Versuch verbergen, einen eigenen Game Pass für Sonys PlayStation zu schaffen. Jetzt gibt es endlich konkretere Infos dazu, darunter die voraussichtlichen Abo-Modelle und die Preise. Erfahrt alles, was bisher zu Spartacus bekannt ist, hier auf MeinMMO.
Was hat es mit Spartacus auf sich? Spartacus ist nicht ein neues Action-Game, in dem man wilde Gladiatoren spielt, sondern ein Code-Name, hinter dem sich Sonys Versuch verbirgt, etwas wie einen Game Pass für die PlayStation zu etablieren.
Denn bisher feiert der große Konkurrent Microsoft mit seinem Xbox Game Pass große Erfolge. Abonnenten können hunderte von Games ohne weitere Kosten zocken und darunter sind sogar viele brandneue Titel, die schon zum Launch im Pass verfügbar sind. Aktuelles Beispiel ist das heiß erwartete Total War: Warhammer 3.
Was sind die drei Abo-Modelle und die Kosten? Laut der Seite VentureBeat und dem Experten Jeff Grubb (via Twitter) gibt es jetzt erstmals Infos, wie der neue „Game Pass“ aufgebaut sein könnte. Er soll wohl drei Ebenen enthalten und dabei Elemente von Sonys bisherigen Abo-Diensten PS-Plus und PS-Now enthalten. Das Branding und die Begriffe sollen dabei von PS-Plus stammen:
PS-Plus – Essential: Das ist im Grunde das PS-Plus-Abo, das ihr schon kennt. Ihr bekommt ein paar Spiele pro Monat ohne weitere Kosten sowie Online-Zugang. Dieses Abo kostet 10 Dollar im Monat.
PS-Plus – Extra: Hier bekommt ihr alles aus dem Essential-Level plus den Game-Catalogue. Das ist eine Sammlung von hunderten älteren Spiele, die ihr laden könnt. Das Feature war früher in PS-Now enthalten. Dieses Abo kostet 13 Dollar im Monat.
PS-Plus – Premium: Hier gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Games zu streamen, anstatt sie zu installieren. Also ein Cloud-Gaming-Dienst wie Stadia oder Geforce Now. Dazu gibt es noch „Classic Games“ und „Game Trials“. Dieses Abo kostet 16 Dollar im Monat.
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Was sollen Classic Games und Trials sein? Das Streaming-Feature war ebenfalls schon in PS-Now enthalten, aber was sollen Classic Games und die Trials sein? Zu den Classic Games gibt es keine Infos. Auch Jeff Grubb weiß nicht, was das sein soll. Die Game Trials hingegen dürften Vorab-Versionen von Spielen sein, die ihr vor Release anzocken dürft. Man vermutet hier, dass es sich um zeitlich begrenzte Demos handelt, ähnlich wie es sie schon bei EA gibt.
Was ist mit Filmen und Serien? Frühere Gerüchte sprachen davon, dass es nicht nur Games, sondern auch Serien, Filme und Musik in Sonys neuem „Game Pass“ geben soll. Immerhin wurde unter anderem der Anime-Anbieter Crunchyroll 2021 von Sony gekauft. Doch von Filmen und Co weiß auch Jeff Grubb (via Twitter) nichts. Die bisher durchgesickerten Info sprechen nur von Games in den neuen PS-Plus-Abos.
Was ist mit PS-Now? Die neuen Abo-Angebote von Sony werden alle unter dem Label von PlayStation-Plus laufen. Die Marke PlayStation-Now wird eingestellt, ihre Features gehen in den Abo-Modellen von PS-Plus auf.
Wann kommt das denn jetzt alles? Laut Jeff Grubb soll der Launch des neuen PS-Plus unmittelbar bevorstehen. Offizielle Angaben gibt es nicht, doch man geht davon aus, dass es schon im März so weit sein wird.
Was haltet ihr von den Features, die voraussichtlich mit dem neuen PlayStation-Plus-Dienst kommen? Denkt ihr, dass Sony damit Microsoft ernsthaft Konkurrenz machen kann oder ist das nur ein schwacher Versuch, gegen Microsoft anzustinken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Microsofts Game Pass dürfte übrigens bald noch attraktiver werden, denn durch den Kauf von Activision-Blizzard sind deren Spieler sicher bald auch im Pass enthalten.
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Mit Eintracht Spandau haben der YouTuber HandOfBlood und seine Agentur INSTINCT 3 ein Team in die höchste deutsche Liga in League of Legends geschickt. Der Start verlief holprig und mit vielen Niederlagen. Dafür ernteten sie Spott. Doch inzwischen hat sich das Team gefangen und beendet den ersten Split auf Platz 2.
Die ersten vier Matches verlor Eintracht Spandau sehr deutlich. Viele spotteten bereits, weil HandOfBlood zuvor verkündet hatte, langfristig um die EU-Masters mitspielen zu wollen. Das ist der höchste Preis, den man in Europa abseits der LEC gewinnen kann.
Allerdings verloren sie das Berlin-Derby gegen BiG. Zur Halbzeit der Saison stand das Team so bei 4 Siegen und 5 Niederlagen auf dem 8. Platz. Mindestens Platz 6 musste jedoch erreicht werden, um wenigstens in die Playoffs zu kommen und um eine mögliche Teilnahme für die EU-Masters mitzuspielen.
Zum Ende der Saison drehte Eintracht Spandau jedoch so richtig auf. 7 Spiele konnten sie in Folge gewinnen. Dabei haben sie immer auf die gleiche Strategie gesetzt. Am 24. Februar kam es dann zum großen Finale gegen Unicorns of Love Sexy Edition, in der es um nicht weniger als Platz 2 der Liga ging.
Eintracht Spandau dominiert die Drachen und damit auch jedes Spiel
Wie verlief das letzte Match? Das letzte Match im Frühlings-Split der Strauss Prime League war Eintracht Spandau gegen Unicorns of Love. Der Sieger des Matches würde auf Platz 2 vorrücken, der Verlierer Platz 4 verweilen. Es ging also um viel, denn Platz 1 und 2 der regulären Liga sind mindestens für eine Teilnahme an einem Play-In-Turnier für die EU Masters qualifiziert.
Das Match verlief jedoch so, wie es die meisten Fans von Eintracht Spandau inzwischen gewohnt sind. Pünktlich in Minute fünf war Obsess beim Drachen und sicherte ihn sich problemlos. Auch die Drachen zwei und drei gingen an das Team von HandOfBlood.
Zwar konnte Unicorns of Love mehr Kills holen, doch insgesamt lag Eintracht Spandau in Objekten wie Platings, Türmen und Drachen vorne. Bei Minute 22 kommt es dann zu einem riskanten, aber spektakulären Baron-Kill von Spandau, der auch nur möglich war, weil der gegnerische Jungler Lurox kein Smite hatte.
Das restliche Match spielte Eintracht Spandau dann ohne großes Risiko runter, sodass sie bei Minute 27 den gegnerischen Nexus zerstören konnten. Auffällig war vor allem die Performance von Pride in der Toplane, der einige gute 1v1- und 1v2-Szenen hatte, und Obsess, der als Jungler mit 3/0/1 die besten Stats bei Spandau hatte.
Das komplette Match könnt ihr euch auf YouTube anschauen (ab 4:54:00):
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Was sagen die Spieler zu dem Erfolg von Eintracht Spandau? Eintracht Spandau beendet den ersten Split seit Bestehen des Teams auf Platz 2 – mit 12 Siegen, 6 Niederlagen und zuletzt sogar 8 Siegen in Folge.
Damit sind sie für das obere Bracket der Playoffs qualifiziert und haben dort Platz 3 sicher. Mit einem Sieg wahlweise über GamerLegion oder dem Team, das sich bis ins Halbfinale vorspielt, können sie den direkten Einzug in die EU-Masters Spring 2022 erreichen.
Die Art und Weise, wie die Coaches das Team zusammengestellt haben. Sie haben die Spieler nicht nach Name und Bekanntheit ausgewählt. Sie haben so gewählt, dass sie wussten, dass wir gut zusammenspielen würden, dass wir alle dieselbe Mentalität haben und hart arbeiten würden.
Wir haben starke Meinungen zu Dingen, diskutieren darüber und lernen schnell. Wir sind das Team mit der besten Makro in der Prime League und wir entwickeln uns schneller als die anderen.
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Wie geht es jetzt weiter? Schon in wenigen Tagen beginnen für die ersten Teams der Prime League die Playoffs. Am Dienstag, den 1. März, treffen MOUZ und BIG aufeinander. Das besondere hier ist, dass die Playoffs in einem Best-of-Five gespielt werden.
Was haltet ihr von Eintracht Spandau? Verfolgt ihr das Team und die Liga intensiv? Oder schaut ihr nur die höchste Spielklasse, die LEC? Und wenn nein, traut ihr Spandau einen guten Platz in der EU-Masters zu?
Der bekannte Twitch-Streamer Tyler1 hat in der letzten Woche einen interessanten Erfolg errungen. Dafür bekommt er Respekt von vielen Spielern und auch anderen Streamern:
Elden Ring bekam im Vorfeld überragende Bewertungen der Kritiker. Wenige Stunden nach Release sieht das Bild bei den Usern etwas anders aus. Hier ist die Stimmung eher gespalten. MeinMMO sagt euch mehr.
97 % – Das ist die beeindruckende Bewertung, die Elden Ring bei Metacritic abgesahnt hat. Auch nach Release steht diese Zahl noch bei der PS5-Version des Spiels. Auf dem PC hat das Spiel dort beeindruckende 95 % (via Metacritic).
Damit gehört das FromSoftware-Spiel zu einem der bestbewerteten Spielen aller Zeiten. Was die Spieler selbst davon halten, erfahren wir auf Metacritic erst ab Samstag. Denn dann werden die User-Reviews freigschaltet.
Auf Steam sind diese jetzt offen und die Spieler selbst sehen das kurz nach Release etwas anders, als die Kritiker. Auf der Store-Seite von Elden Ring sind die Bewertungen wenige Stunden nach Release nur ausgeglichen. Von etwa 15.000 Stimmen sind nur ungefähr 60 % positiv (via Steam). Was ist passiert?
Besonders hart hat es aber die PC-Version getroffen. Und das bemängeln auch die Spieler auf Steam.
TrevMizer schreibt nach etwa 9 Stunden Spielzeit: „Haufenweise Ruckler und Frame-Drops. Und wie gibt es keine freigeschaltete Framerate im Jahr 2022?“
Hesgad meint, Elden Ring sei der „schlechteste Port, den ich seit einer Weile gesehen habe“
ChaoZz schreibt: „Meine Fresse, es ist einfach nur noch zum Kotzen. Ist es wirklich zu viel verlangt, ein Spiel zu Release auch spielen zu können? Das Spiel hat so schwere technische Probleme, dass es nicht mal startet.“
Neben den Framerate-Einbrüchen und Startproblemen sind die Spieler auch wegen schlechter Tastatur-&-Maus-Steuerung sowie fehlendem Ultrawide-Support verärgert.
Auch scheint dich die Performance durch den Day-1-Patch eher verschlechter als verbessert zu haben. Das sagen zumindest Leute wie Reviewer SkillUp auf Twitter.
Was allerdings auch auffällt: Ernsthafte Probleme mit dem Gameplay selbst hat offenbar kaum ein Spieler. Auch, wenn viele positive Reviews die Performance-Schwierigkeiten ebenfalls ansprechen, sind sie von Elden Ring als Spiel begeistert.
Unter den knapp 60 % der positiven Stimmen finden sich etwa folgende Aussagen:
Grizzly47 meint: „Das Spiel wird dem ganzen Hype gerecht.“
H4wKShot sagt: „Stellt euch vor, ein Spiel würde dem astronomischen Hype gerecht werden und ihn sogar noch übertreffen. Das ist es.“
Hello Bipo schreibt ganz euphorisch: „DU KANNST JETZT SPRINGEN“
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das Spiel schon gespielt? Wenn ja, habt ihr auch mit der Performance zu kämpfen? Oder habt ihr hauptsächlich Spaß? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Auch unser Kollege Tarek Zehrer war trotz PC-Problemen ganz und gar begeistert von Elden Ring. Was genau ihm am besten gefallen hat, erfahrt ihr hier:
Call of Duty: Warzone hat am Abend des 24. Februars ein neues Update veröffentlicht. Das Highlight: Der Nerf der kaputten Maschinenpistole PPSh-41 aus Vanguard, die durch einen Fehler übertrieben stark war. Warum die MP weiter rockt und was das Update noch brachte, zeigt euch MeinMMO.
Jedoch schlich sich ein Fehler ein – die MP PPSh-41 (Van) war plötzlich die Über-OP-Waffe
Nun wurde der übertriebene Schaden gefixt, aber die Waffe bleibt ein Raubtier
CoD Warzone: Update 24.02. – Patch Notes
Wann kommt das Update? Der Patch ist bereits online.
Wie groß ist das Update? Das Update war winzig und ihr müsst kaum etwas herunterladen.
Was brachte das Update? Das Highlight ist eindeutig der Fix für die OP-PPSh, dazu kamen ein paar Bugfixes.
Viel zu hoher Schaden der PPSh-41 (VG) gefixt
Anpassungen bei der Auftrags-Verteilung in allen Modi (mehr Kopfgelder)
Keine Betäubungs-Granaten mehr im Gulag
Probleme entfernt, die das Spiel beim Match-Start einfroren
Glitch entfernt, der unendliche Nebula-Munition erlaubte
Weitere Änderungen betreffen grafische Probleme im Spiel. Wollt ihr euch die komplette Liste der englischen Patch Notes selbst anschauen, findet ihr sie bei Entwickler Raven Software (via ravensoftware.com).
PPSh nach Nerf besser als früher
Wurde die PPSh kaputt-gepatcht? Nein, tatsächlich hat die Maschinenpistole aus Vanguard sogar von ihrem kurzen OP-Ausflug profitiert.
Auf Brust, Armen und Beinen verursacht ihr jetzt mehr Schaden mit der MP auf alle Entfernungen.
Die PPSh-41 galt vor dem ungewollten Über-Buff schon als stark und könnte nun auch langfristig in die Waffen-Meta vorrücken. Habt ihr die Waffe in ihrer kurzen OP-Phase also lieben gelernt, dann verstaut sie nicht direkt wieder im Waffen-Schrank. Gebt ihr weiterhin eine Chance.