Pokémon GO: 5 neue Gen 7-Monster, die ihr jetzt fangen solltet

In Pokémon GO hat heute die neue Saison begonnen und ist direkt mit dem Event “Willkommen in Alola!” gestartet. Zu diesem Anlass gibt es einige neue Monster der 7. Generation. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche 5 Alola-Pokémon ihr jetzt fangen solltet.

Um was für Pokémon geht es? Die Pokémon leben in verschiedenen Regionen. Eine von diesen Regionen ist Alola, um die sich während der Alola-Jahreszeit alles drehen wird. Zum Auftakt der neuen Saison startete heute, am 01. März 2022, das Event “Willkommen in Alola!”, bei dem die ersten Monster dieser Region ihr Debüt feiern.

Doch welche dieser Monster sollte man überhaupt fangen? Dieser Frage sind wir von MeinMMO nachgegangen und haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche Alola-Pokémon ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

5 Pokémon, die ihr unbedingt fangen solltet

Welche neuen Monster gibt es? Für das Willkommens-Event sowie für die Alola-Jahreszeit sind bisher 22 Pokémon aus der Alola-Region im Spiel veröffentlicht worden. Diese könnt ihr in der Wildnis, in Raids, durch Eier oder in Belohnungen von Forschungsaufgaben finden.

Folgende Pokémon und ihre Weiterentwicklungen stehen bislang für euch bereit:

  • Peppeck, Trompeck und Tukanon
  • Bauz, Arboretoss und Silvarro
  • Flamiau, Miezunder und Fuegro
  • Robball, Marikeck und Primarene
  • Miniras, Mediras und Grandiras
  • Mangunior und Manguspektor
  • Wuffels und Wolwerock (Tagform und Nachtform)
  • Curelei (nur auf Hawaii zu bekommen)
  • Kapu-Riki
Pokémon-GO-Monster-Gen-7-Alola
Alle neuen Pokémon der Gen 7

Doch nicht alle dieser Exemplare sind auch besonders stark oder als Shiny zu bekommen. Wir haben euch nachfolgend die 5 interessantesten Pokémon der 7. Generation zusammengefasst, die ihr jetzt fangen solltet:

1. Kapu-Riki

Besonders interessant dürfte für viele Trainer das legendäre Pokémon Kapu-Riki sein. Dieses ist seit dem 01. März 2022 in den Level-5-Raids zu finden und wird diese als Raid-Boss bis zum 15. März 2022 um 10:00 Uhr verteidigen.

Das Pokémon vom Typ Elektro und Fee überzeugt vor allem mit einem starken Angriff. Seine Verteidigung und Ausdauer sind ebenfalls in Ordnung. Allerdings gibt es andere Elektro-Angreifer im Spiel, die etwas stärker sind.

Wer in der GO-Kampfliga unterwegs ist, kann es jedoch in der Meisterliga nutzen. Mit dem Moveset aus Voltwechsel, Donnerblitz und Zauberschein kann es dort punkten.

Kapu-Riki

Kapu-Riki hat einen schlanken orange-gelben Körper und an den Armen zwei mit Kriegsbemalungen verzierte Schalen, die es öffnen und schließen kann. Als Shiny ist es leider noch nicht in Pokémon GO verfügbar.

Darum solltet ihr es euch sichern: Auch wenn es für Shiny-Jäger und für den Einsatz in Raids eher weniger interessant ist, solltet ihr euch das eine oder andere Exemplar sichern. Ihr bekommt dadurch nämlich auf jeden Fall einen neuen PokéDex-Eintrag.

Außerdem sind legendäre Pokémon immer nur sehr begrenzt im Spiel zu finden. Wann es also das nächste Mal in den Raids sein wird, ist derzeit ungewiss. Wir haben für euch die 20 besten Konter gegen Kapu-Riki zusammengestellt.

2. Miniras

Ein weiteres Monster, was ihr euch nicht entgehen lassen solltet, ist Miniras. Bei diesem Monster handelt es sich um einen kleinen Drachen, der sich über Mediras zum Drachen- und Kampf-Pokémon Grandiras weiterentwickeln lässt.

Wie ihr es bereits von anderen Drachen-Pokémon kennt, ist auch Miniras entsprechend selten und somit bisher nur mit Glück in der Wildnis oder in 10-km-Eiern zu finden. Doch vor allem PvP-Liebhaber sollten dieses kleine Monster gut festhalten, sobald sie es bekommen, denn seine letzte Weiterentwicklung Grandiras ist ein richtig starker Kandidat in der GO-Kampfliga.

Egal ob Super-, Hyper- oder Meisterliga – Grandiras ist mit seinem Moveset aus Drachenrute, Nahkampf und Drachenklaue überall ganz vorn mit dabei. Das liegt nicht zuletzt an seiner starken Verteidigung. Dafür ist es allerdings im Angriff etwas schwächer.

Erkennen könnt ihr Miniras an seinem grau-schwarzem drachenartigen Körper und dem gelben Schild an seinem Kopf. Als Shiny ist es derzeit leider noch nicht im Spiel zu bekommen.

Miniras

3. Robball

Das Wasser-Pokémon Robball sollte von euch ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Es lässt sich über Marikeck zu Primarene weiterentwickeln. Das robbenähnliche Pokémon besticht dabei nicht nur mit seinem süßen Aussehen, sondern kann in seiner letzten Entwicklung auch mit ordentlichen Angriffs- und Verteidigungswerten punkten.

Darüber hinaus macht es mit einem Moveset aus Charme und Mondgewalt ordentlich Schaden. Primarene, welches zum Typ Fee und Wasser gehört, spielt daher vor allem in der Meisterliga eine starke Rolle. Nutzt dort am besten das Moveset Charme, Mondgewalt und Hydropumpe.

Erkennen könnt ihr Robball durch seinen blauen Körper, den hellblauen Kragen und einer rosa Nase. Während des Willkommens-Events spawnt es häufiger in der Wildnis. Ihr könnt es außerdem während der Jahreszeit durch 5-km-Eier bekommen. Ein Shiny gibt es nicht.

Robball

4. Wuffels

Das Gesteins-Pokémon Wuffels wird während der Alola-Jahreszeit ebenfalls in 10-km-Eiern, aber auch in Level-1- Raids verfügbar sein. Das Monster lässt sich zu Wolwerock weiterentwickeln. Hier gibt es aber ein paar Besonderheiten beim Entwickeln, denn Wolwerock verfügt über mehrere Formen. Derzeit sind die Tagform und Nachtform im Spiel verfügbar. Allein deshalb ich Wuffels etwas Besonderes.

Ansonsten kann Wolwerock (Tagform) zwar mit einem hohen Angriff punkten, allerdings ist seine Verteidigung und Ausdauer eher etwas schlechter, weshalb es im Kampf nicht so lange durchhält. Bei der Nachtform sind diese hingegen etwas besser und dafür ist der Angriff leicht niedriger.

Und auch in der GO-Kampfliga spielt das Gesteins-Pokémon eher weniger eine Rolle. Allerdings solltet ihr dennoch nicht auf dieses Monster verzichten. Es ist nämlich eines der wenigen Alola-Pokémon, welches auch in ihrer schillernden Form gefangen werden kann.

Während ihr das normale Wuffels an seinen braunen Körper erkennt, strahlt der hundeähnliche Körper beim Shiny in einem babyblau.

Wuffels normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie ihr die neuen Gen-7 Pokémon entwickelt und welche Items, Bonbons und Besonderheiten es dabei gibt, erfahrt ihr in unserem dazugehörigen Artikel.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Items und Bonbons die ihr zur Entwicklung der Gen-7-Monster braucht
von Franzi Korittke

5. Mangunior

Weitere Pokémon der 7. Generation sind Mangunior und Manguspektor. Diese Monster sind zwar nicht besonders stark und spielen somit in Raids und PvP-Kämpfen eher keine Rolle, allerdings sind sie in ihrer schillernden Form zu bekommen. Das lohnt sich somit vor allem für die Shiny-Jäger unter euch.

Das otterartige Pokémon Mangunior und seine Weiterentwicklung Manguspektor erkennt ihr an ihren braunen Körpern und den beigefarbenen Streifen der sich vom Kopf über den Rücken bis zum Schwanz erstreckt sowie über den Bauch erstreckt. In der schillernden Version ist dieser Streifen lila.

Mangunior normal (links) und als Shiny (rechts)

Welches Pokémon wollt ihr euch in den kommenden Tagen und Wochen auf jeden Fall sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir haben euch alle Events vom März 2022 zusammengefasst und zeigen, welche sich lohnen.

Quelle(n):
  1. PvPoke
  2. Gamepress

Guild Wars 2: So bekommt ihr die neuen Tiergefährten aus End of Dragons für den Waldläufer

In Guild Wars 2 wurden vier neue Tiergefährten für den Waldläufer eingeführt, die ihr in den Gebieten von End of Dragons finden könnt. Wir von MeinMMO verraten, wo sie sich befinden.

Was sind das für Tiergefährten?

  • Weißer Tiger – F2-Fähigkeit verleiht Verbündeten in der Nähe Aegis
  • Phönix – F2-Fähigkeit verursacht viel Schaden
  • Suhler – F2-Fähigkeit schmeißt Feinde zu Boden und verursacht 2 Stapel Blutung
  • Belagerungs-Schildkröte – F2-Fähigkeit erzeugt Schutz für Verbündete

Die vier Tiere verteilen sich jeweils auf die vier Karten, die mit End of Dragons ins Spiel gekommen sind.

Weißer Tiger bekommen

Der Weiße Tiger befindet sich auf der ersten Karte Provinz Seitung. Ihr müsst in die Jaya-Klippen und dort eine Höhle unterhalb des Berges betreten. Der Eingang liegt im Westen.

Guild Wars 2 Weißer Tiger

Phönix bekommen

Der Phönix befindet sich auf der zweiten Karte Neu-Kaineng. Dort müsst ihr in die Ruinen. Relativ nördlich befindet sich eine Plattform mit viel grüner Fläche und feindlichen Phönixen darauf.

Dort findet ihr auch euren neuen Tiergefährten.

Guild Wars 2 Phönix

Suhler bekommen

Der Suhler befindet sich im Gebiet die Echowald-Wildnis, südlich der Wegmarke Jadetor. Dort findet ihr die Suhler in einem kleinen Tümpel:

Guild Wars 2 Suhler

Belagerungs-Schildkröte bekommen

Die Belagerungs-Schildkröte bekommt ihr im letzten Gebiet Drachen-Ende. Dort müsst ihr zum Südosten des Schriftzuges vom Gebiet. Bei der Seemans-Enklave gibt es dann zwei Wasserbecken, in denen die Schildkröten schwimmen.

Allerdings muss zuvor ein Event abgeschlossen werden, für das ihr frisch geschlüpfte Schildkröten eskortieren müsst.

Guild Wars 2 Belagerungsschildkröte
Ihr müsst das hier angezeigte Event abschließen, bevor die Schildkröten zum Zähmen bereit sind.

Was sagt ihr zu den vier neuen Tiergefährten? Gefallen euch die Modelle und Fähigkeiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Weitere Guides rund um Guild Wars 2 und End of Dragons findet ihr in dieser Übersicht:

Guild Wars 2: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht

Elden Ring: Aussehen ändern – So könnt ihr euren Charakter einfach bearbeiten und umbennenen

In Elden Ring erstellt ihr euch zum Anfang des Spiels euren Charakter. Der Editor ist sehr umfangreich, euch sind also wenige Grenzen gesetzt. Aber was, wenn ihr mit eurem Aussehen oder Namen unzufrieden seid? MeinMMO sagt euch, wie einfach ihr das Aussehen eurer Spielfigur ändern könnt.

Wie auch das Spiel selbst ist der Charakter-Editor in Elden Ring ist sehr umfangreich. Wer im Laufe seiner Zeit in dem neuesten Spiel von FromSoftware vielleicht mal das Aussehen seiner Spielfigur ändern will, kann das aber auch nachträglich ganz leicht tun.

Ganz gleich, ob ihr nur kleine Details ausbessern wollt oder in komplett neuem Glanz erstrahlen wollt, mit dieser Methode sind euch keine Grenzen gesetzt. Auch den Namen, das Alter oder Geschlecht könnt ihr so nachträglich verändern.

Wir sagen euch hier, wie das funktioniert.

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Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, was ein “Dark Souls”-Neuling von Elden Ring erwarten kann

Elden Ring: So könnt ihr von eurem Charakter das Aussehen ändern

Um in Elden Ring das Aussehen eures Charakters ändern zu können, müsst ihr an dem Ort Tafelrundfeste den Trüben Spiegelständer besuchen. Der befindet sich im selben Raum wie die Fia, die Dame mit einem nicht ganz unschuldigem Kuscheldrang.

Wie komme ich zum richtigen Ort? Der Spiegel, mit dem ihr euren Charakter ändern könnt, befindet sich an der Tafelrundfeste, die auch Tafel der Gnade heißt.

Sobald ihr einmal dort wart, könnt ihr über die Schnellreise-Funktion auf der Karte jederzeit zur Tafel der Gnade zurückreisen. Dafür müsst ihr nur die kreisförmige Insigne in der linken, unteren Ecke in dem Kartenbildschirm auswählen.

Falls ihr noch nicht an der Tafel der Gnade wart, müsst ihr zunächst die Einladung bekommen, sie zu besuchen. Wann genau diese Einladung kommt, ist aktuell unklar. Es scheint aber mit der Menge an Orten der Gnade zusammenzuhängen, die ihr besucht habt.

Viele Spieler berichten, im Anschluss an den schweren Boss Margit die Einladung bekommen zu haben; Autoren in der MeinMMO-Redaktion haben sie aber schon davor bekommen.

Mehr zum Thema
Elden Ring: Fan besiegt verhassten Boss Margit mit nur 2 Schlägen, weil er das Spiel verstanden hat
von Marko Jevtic

Sobald ihr einmal an der Tafel der Gnade wart, könnt ihr über die Schnellreise-Funktion auf der Karte jederzeit zurückreisen.

Hier sind die Schritte, die ihr befolgen müsst:

  • Geht zur Tafelrundfeste. Geht dafür auf der Karte in die Ecke links unten, wo ihr eine kreisförmige Insignie seht. In der Mitte dieser Insignie könnt ihr die Tafel der Gnade als Reiseort auswählen.
  • In der Tafelrundfeste angekommen, nehmt den Durchgang links vom Kamin.
  • Jetzt solltet ihr in dem Flur mit dem Waffenschmied stehen. Lauft durch die Tür direkt vor euch, in das Schlafzimmer von Fia.
  • An der Wand, die von der Eingangstür aus rechts ist, steht ein trüber Spiegel.
  • Stellt euch vor den Spiegel und interagiert mit ihm.

Das war’s auch schon! So könnt ihr beliebig oft das Aussehen, Namen oder Geschlecht eures Charakters ändern. Bebildert sehen diese Schritte so aus:

Umfangreicher Editor erlaubt komische sowie ernsthafte Charaktere

Dass man nachträglich einen Charakter nachträglich komplett ändern kann, hat viele Vorteile:

  • Man erkennt oft erst beim Spielen selbst, ob man zufrieden mit dem Aussehen der Spielfigur ist.
  • Wer mit seinem Charakter auch New Game+ und darüber hinaus spielt, möchte womöglich etwas ändern.
  • Falls ihr euren echten Namen genutzt habt und das aufgrund des Multiplayers nicht mehr tun wollt, könnt ihr nachträglich für mehr Privatsphäre sorgen.

Dazu ist der Charakter-Editor ist sehr umfangreich und flexibel, und kann für sich viel Unterhaltung liefern. Deshalb liebt die Community die Möglichkeiten schon seit den alten Spielen von FromSoftware, und auch Elden Ring hatte schon vor Release ganz verrückte Charaktere.

Die wohl beliebteste Kreation in der Community bislang ist ein Charakter, der Rapper und Mode-Designer Kanye West frappierend ähnlich sieht. Diese Figur tauchte auch in beliebten Memes auf reddit auf.

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Wenn ihr nachträglich euren Bettler aussehen lassen wollt wie Kanye West (oder sogar nach ihm bennenen möchtet), könnt ihr das mit der beschriebenen Methode jederzeit tun.

Der Charakter-Editor kann auch ernsthafte Geschichten erzählen, wie ein Post auf Reddit gezeigt hat. Ein Spieler hat seinen Charakter nach dem Vorbild seines besten Freundes erstellt, der noch vor dem Release von Elden Ring verstorben ist:

Spieler erweist verstorbenem Freund in Elden Ring eine besondere Ehre, „damit er die Spielwelt erkunden kann“

Destiny 2: Spieler sind sauer wegen ewigem Grind im neuen Urquell – „Respektiert meine Zeit nicht“

Destiny 2 bekam mit dem Addon Witch Queen eine neue Aktivität namens „Urquell“. Darin könnt ihr eine besonders mächtige Waffe freispielen, doch die Drop-Chancen sind furchtbar und das macht Spieler sehr wütend. Lest hier auf MeinMMO, um was es geht und was Bungie machen möchte.

Um was für eine Waffe geht es? Es geht um das Automatik-Gewehr „Begebenheit“ (Come to Pass). Das kann an jedem vierten Tag in der neuen 6-Spieler-Aktivität „Urquell“ (Wellspring) vom Boss Golmag erspielt werden. Die Bosse und damit der Loot im Urquell rotieren jeden Tag, sodass ihr nur alle 4 Tage diesen speziellen Loot bekommen könnt.

Update 01.03. – 16 Uhr: Inzwischen hat sich auch Joe Blackburn, Bungies Game-Director, zur Problematik auf Twitter geäußert. Er teilte dort unter anderem mit: „In einem Patch, der auf nächste Woche abzielt, werden wir die Drop-Chancen für Waffen [auch Begebenheit] in Urquell erhöhen und einen Pechschutz hinzufügen, um sowohl einen Standard-Drop als auch eine Tiefenblick-Resonanzversion einer Waffe zu erhalten.”

Grind für Waffe „Begebenheit“ ist exzessiv und frustrierend

Was ist das Problem? Im Addon Witch Queen könnt ihr Waffen bauen. Das Gewehr Begebenheit ist eines davon. Doch dazu braucht ihr erst zwei Versionen der Waffe mit der „Tiefenblick“-Eigenschaft (Deepsight). Mit dieser Eigenschaft könnt ihr euren Waffen nach ausreichender Benutzung Materialien extrahieren.

Doch genau diese Deepsight-Waffen sind offenbar extrem selten und droppen laut vielen Spielern fast nie. Das wiederum macht es extrem frustrierend, die ultimative Version von Kurz und Knapp zu bekommen.

Immerhin kann man nur alle 4 Tage es überhaupt versuchen und dann kann es gut sein, dass man stundenlang grindet und trotzdem nichts bekommt.

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Hier findet ihr unseren Podcast mit den Top-Shooter-Releases 2022.

Wie sind die Reaktionen der Spieler? Spieler sind entsprechend wütend und sehen die ganze Sache als Frust und Zeitverschwendung. So liest sich schon ein mächtiger Beitrag auf reddit in der Überschrift wie folgt: „Ich werde mich erst dann auf Urquell einlassen, wenn es meine Zeit als Spieler respektiert. Wenn ich deshalb das Exotic verpasse, ist das eben so.“

Im Thread beklagen Spieler, dass sie 20 und mehr Session im Urquell verbracht haben und keine einzige benötige Waffe gedroppt ist.

Andere Spieler, wie User und YouTuber KackisHD (via Twitter) beklagen, dass sie 5 Stunden Urquell gefarmt haben und keine einzige Waffe mit Tiefenblick gedroppt ist.

Dabei würden die Urquell-Aktivitäten schon Spaß machen, aber der Grind sei einfach zu hart.

Das sagt Bungie: Auf den Tweet von KackisHD antwortete tatsächlich Dylan „dmg04“ Gafner, Senior Community Manager bei Bungie. Er gab an, dass man die Sache beim Entwickler-Team auch mitbekommen habe und sich das mal ansehen werde.

Das ist freilich noch keine Bestätigung, dass man tatsächlich einen Fix plant, aber wenn die Drop-Rate für die Tiefenblick-Waffen wirklich schlechter als geplant ist, dann dürfte wahrscheinlich bald ein Fix kommen. Farmt also erstmal lieber etwas anderes, damit ihr nicht eure wertvolle Spielzeit verschwendet.

Wenigstens bei der Gleve könnt ihr tricksen: Ein genialer Trick lässt euch in Destiny 2: Witch Queen eure Glefe kostenlos upgraden

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. Polygon

Borderlands versucht ein neues Setting, was besser als das alte funktioniert – Tiny Tina’s Wonderlands angespielt

Tiny Tina’s Wonderlands erscheint am 25. März und verfrachtet das Borderlands-Franchise in ein ausgeflipptes Fantasy-Setting. MeinMMO-Autor Maik Schneider durfte bereits ein paar Stunden spielen und denkt: Allein durch das neue Setting kommen Borderlands-Fans auf ihre Kosten.

Die durchgeknallten Entwickler der Software-Schmiede „Gearbox Software“ erlaubten uns eine Vorab-Begutachtung ihres neuesten Ego-Shooters: Tiny Tina’s Wonderlands.

In typischer Borderlands-Manier raste ich mit irren Waffen und einem mörderischen Funkeln im Auge durch das neue Fantasy-Setting und schoss mehr Kobolde über den Haufen, als ich zählen wollte.

Und genau das Setting ist der Grund, warum ich mich überhaupt auf den neusten Teil der Serie freue. Denn nach 3 Spielen der Reihe ließ ich Borderlands 3 aus und hatte seit „The Pre-Sequel“ keine Badass-Moves mehr abgezogen.

Ein paar Stunden in Tiny Tina’s Wonderlands zeigten mir jedoch, dass Borderlands noch Potenzial hat. Und dass die Entwickler beim Setting einen Volltreffer gelandet haben.

Wer schreibt hier? Maik Schneider jagt für MeinMMO die neusten Trends bei Call of Duty – spielt sich aber auch gern durch andere Genres und nimmt jeden großen Hit mit.

Die Borderlands-Reihe kennt er ebenfalls sehr gut und hat besonders in Borderlands 2 viele hundert Stunden versenkt und alle Klassen gespielt. Allerdings fühlte er sich von dem Gameplay übersättigt – Borderlands 3 ließ er komplett aus.

Was durftet ihr spielen? Wir durften eine Art Demo anspielen, die ein komplettes Gebiet zum Testen freigab. Es handelte sich dabei um ein unabhängiges Gebiet, das nicht direkt mit der Hauptstory verknüpft ist.

Uns standen eine große Haupt-Quest zur Verfügung und bis zu 3 Nebenmissionen waren spielbar.

Den Trailer zum Spiel binden wir euch hier ein:

Video starten
Tiny Tina’s Wonderlands: Neuer Trailer zeigt den ganzen Wahnsinn des Shooters

Neues Setting „überredet“ mich zur Rückkehr

Tiny Tina’s Wonderlands spielt nicht in der „echten“ Borderlands-Welt, sondern ich spiele eine Figur, die Teil eines Pen&Paper-Abenteuers ist. Die stolz debile Tina ist die Spielleiterin.

Das Setting ist dabei nicht komplett „neu“: Borderlands 2 bekam 2013 das DLC „Tiny Tinas Sturm auf die Drachenfestung“, was ziemlich genau das war, was Wonderlands nun auf ein komplettes Spiel ausgeweitet hat.

Und die Entwickler hätten es kaum besser treffen können. Schon die paar Stunden damals – gefangen in der Fantasie einer Soziopathin – waren überragend und gaben dem Borderlands-Humor noch einmal ganz neue Möglichkeiten.

Wer schon einmal Pen&Paper gespielt hat, der weiß, was eine blühende Fantasie mit einem Spiel anstellen kann. Und wenn ich jemandem zutraue, das Setting auf die Spitze zu treiben, dann Borderlands-Entwicklern.

tiny tinas wonderland inventar demo
Es gibt Rüstungen, Ringe und statt Granaten hab ich verrückte Zauber.

Es nimmt der Reihe auch die letzten Schranken an Vernunft und Logik, vermischt alte Mechaniken mit magischem Unsinn und lässt mich auf eine Welt los, die nur durch die Fantasie der Borderlands-Macher eingeschränkt ist.

Das gibt den Entwicklern die Möglichkeit, jede noch so bekloppte Idee ins Spiel einzubauen. Hauptsache, es ist irgendwie lustig. Und stumpf. Und geschmacklos. Schon habt ihr den perfekten Borderlands-Gag.

Mit dem verbrauchten Kammerjäger-Setting hätten sie mich nicht bekommen. Da können Waffen und Story noch so irre sein – die Luft war einfach raus, das Gameplay hab ich zu viel gespielt.

Aber das Pen&Paper-Setting weckt meinen Hunger auf Borderlands-Gameplay erneut.

Ich gehe sogar noch weiter: Das neue Fantasy-Setting gibt Borderlands so viele Freiheiten, dass es besser ist als die übliche Jagd auf die mysteriösen Kammern. Und ich bin eigentlich eher der Science-Fiction-Typ.

tiny tinas wonderland operation kotz - kobold aufstand
Statt Psychos gibts Kobolde – Und das passt perfekt!

Jede Welt bringt neuen Unsinn

Tiny Tina’s Wonderlands verbindet mehrere offene Welten, die entweder zur Haupt-Kampagne gehören oder als optional gelten. Verbunden sind diese Welten durch das Spielbrett – der sogenannten „Overworld“.

So eine „optionale“ Welt durfte ich in der Vorab-Version spielen – ohne jedoch Zugang zum Spielbrett zu haben.

Ich unterstütze die Operation „K.O.T.Z.“ bei der Befreiung der örtlichen Kobolde. Die werden unter grässlichen Bedingungen bei bestem Wetter an der frischen Luft festgehalten – absolut unmenschlich, äh … unkoboldisch!

Das Ganze endet in einem Kampf gegen einen falschen Drachengott, der eigentlich nur ein schrottreifer Flammenwerfer ist. 

tiny tinas wonderland endboss drache demo
Für die einen Schrott – Für die anderen ein Gott. Klassische Borderlands-Logik.

Die Fantasie der Kobolde scheint jedoch ähnlich geistreich zu sein wie die der Entwickler. Allerdings kommt bei den kleinen, grünen Viechern noch ein Erdnuss-großes Hirn dazu – Drachenanbetung scheint vorprogrammiert.

Tatsächlich könnte ich mir eine ganz ähnliche Storyline auch in der normalen Borderlands-Welt vorstellen.

Doch durch das Fantasy-Setting wirkt das alles neu und frisch. Ich erwarte jederzeit, von einer irren Idee überrascht zu werden. Freue mich über jede Art von neuen Zaubern, die ich mit Waffen-Gewalt aus meinen Gegner rauspople.

Der Gameplay-Loop von Borderlands zieht bei mir endlich wieder.

Dazu kommen die Stimmen aus dem Off. Tiny Tina und ihre Spieler reagieren auf manche Ereignisse im Spiel und bringen dadurch eine weitere Ebene ein, die zum Schmunzeln einlädt.

Alles wirkt sehr stimmig und bringt frischen Wind in die angestaubte Borderlands-Reihe. 

Allerdings denke ich auch, dass das neue Setting nur einmal so gut funktionieren wird. Für den nächsten Titel muss sich die Reihe wieder neu erfinden – sonst wird das jetzt aber wirklich mein letztes Borderlands.

Grafikkarten werden wieder günstiger, doch ihr solltet jetzt keine GPU kaufen

Viele User wollen eine Grafikkarte kaufen, doch die sind immer noch sehr teuer. Mittlerweile fallen die Preise wieder, doch ihr solltet noch mit dem Kauf warten.

Wie ist die aktuelle Situation? Wer eine Grafikkarte, PS5 oder Xbox Series X/S kaufen möchte, der braucht entweder viel Glück oder muss viel Geld bezahlen. Es sind aber die wenigsten User dazu bereit, tausende Euro auf eBay für eine Grafikkarte zu investieren. Das geht mittlerweile auch so weit, dass ihr mit alten Grafikkarte noch richtig Geld machen könnt.

Doch nun gibt es zumindest wieder positive Neuigkeiten, wenn es um die Preise von Grafikkarten geht. Denn seit Februar sinken die Preise wieder. Dennoch solltet ihr trotz sinkender Preise nicht den Fehler begehen und jetzt eine Grafikkarte kaufen. Denn die Preise sind immer noch viel zu hoch.

Nur eine einzige Grafikkarte ist eine große Ausnahme, denn die bekommt ihr momentan tatsächlich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Ob sich das lohnt, könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO nachlesen:

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Eine günstige Grafikkarte gibt es gerade für 200 Euro – Aber lohnt sie sich?
von Benedikt Schlotmann

Die Preise für Grafikkarten fallen gerade

Wie sieht aktuell die Preisentwicklung aus? Zum aktuellen Zeitpunkt (1. März 2022) lassen sich bei den Preisen klare Tendenzen nach unten ausmachen (via geizhals.de). Wer heute eine Grafikkarte kaufen möchte, der zahlt je nach Grafikkarte aktuell zwischen 12 und 30 Prozent weniger als noch im Januar 2022.

Die Preise für Grafikkarten sinken seit Monaten

Wie sieht es bei bestimmten Grafikkarten aus? Für die GeForce RTX 3080 Ti habt ihr vor 3 Monaten noch 2099 Euro gezahlt. Zum aktuellen Zeitpunkt zahlt ihr für die Grafikkarte 1849 Euro. Das sind umgerechnet 11,96 % weniger als noch im Januar.

Für die Radeon RX 6800 XT habt ihr vor einem Monat noch 1566 Euro gezahlt. Momentan zahlt ihr “nur” noch 1099 Euro. Hier bekommt ihr ein Ersparnis von 29,82 % im Vergleich zum Januar.

Eine Preisersparnis von 10 bis 30 % dürfte für viele User erst einmal super klingen. Denn je nach Ausgangspreis können das locker mehrere hundert Euro sein. Dennoch solltet ihr jetzt nicht voreilig eine Grafikkarte kaufen, denn die Preise sind immer noch sehr hoch.

Auch 2022 sind Grafikkarten noch viel zu teuer

Wo liegen die Preise im Vergleich? Die Preise liegen auch im März immer noch deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung. Ein Beispiel für den Preis ist etwa die RTX 3080. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt hier bei 729 Euro, das günstigste Angebot bekommt ihr gerade für 1179 Euro. Damit liegt der Preis mehr als 60 % über der UVP (via geizhals.de).

Lohnen sich die aktuellen Preise? Momentan ist es für niemanden zu empfehlen, eine Grafikkarte für solche Preise zu kaufen, auch wenn die Preise gerade dabei sind, zu fallen. Denn die Preise sind immer noch viel zu hoch und das lohnt sich für die wenigsten Gamer. Dennoch hatten unsere Leser etwa erklärt, dass sie durchaus bereit sind, viel Geld für eine Grafikkarte auszugeben.

Es gibt auch genügend User, die erklären, dass man mit genug Geduld und etwas Aufwand eine Grafikkarte zur UVP bekommen kann. Doch das dürfte für die wenigsten User zutreffen und vermutlich haben auch die wenigsten User Lust, viel Zeit zu investieren.

In einem Interview hatten auch zwei Experten erklärt, warum Gamer aktuell kaum eine Chance haben, eine Grafikkarte zu kaufen. Und dafür gibt es mehrere Gründe, die ein faires Verhalten deutlich erschweren oder sogar verhindern:

Warum ihr als Gamer gerade kaum Chancen habt, eine Grafikkarte zu kaufen

Dead by Daylight: Ringu-Killer war nur „D-Tier“, wird massiv gebufft

Der kommende Killer Onryō aus Dead by Daylight war auf dem PTB viel zu schwach. Jetzt wird sie gebufft – und könnte für Angst und Schrecken sorgen.

Der nächste Killer von Dead by Daylight wird der Onryō aus dem Ringu-Universum. Doch die erste Variante dieses Killers auf dem PTB erwies sich als viel zu schwach. Zwar kam der generelle Spielstil bei den meisten gut an, doch es war gar nicht so einfach, mit der Onryo wirklich Überlebende zu töten. Das haben auch die Entwickler bemerkt und einige drastische Änderungen angekündigt, um dem neuen Killer zu einem besseren Start zu verhelfen.

Was ist das Problem? Obwohl Sadako auf dem PTB sich ziemlich cool spielte, hatte sie doch einige Probleme. Ihre passive „Condemn“-Mechanik, die Spieler nach und nach verflucht und irgendwann zu einem sofortigen Tod führen kann, wurde nie als Bedrohung wahrgenommen. Gleichzeitig war es auf offeneren Karten viel zu einfach, die aktuelle Position des Killers im Blick zu behalten, selbst wenn dieser gerade „demanifestiert“ war.

Die Meinung in der Community war daher recht schnell eindeutig: Sadako ist zwar cool, aber viel zu schwach. Viele Streamer ordneten sie in der Tier-Liste der Killer in ihrem aktuellen Zustand im C- oder sogar D-Tier ein – den schwächsten aller Killer.

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Was wird geändert? Gleich 3 Aspekte der Onryō werden deutlich verstärkt. Das betrifft ihre Manifestation (und De-Manifestation), ihre Sichtbarkeit auf Distanz und ihre Condemn-Mechanik (Verurteilung) – also im Grunde alle wichtigen Aspekte des Killers.

Änderungen an der Manifestation: Drei Details werden hier verändert.

  • Die Wirkzeit der Manifestation wird auf 1,5 Sekunden reduziert (vorher 2,5 Sekunden).
  • Die Wirkzeit der De-Manifestation wird auf 1,5 Sekunden reduziert (vorher 2,5 Sekunden).
  • Die Änderung der Bewegungsgeschwindigkeit beim Manifestieren ändert sich nun fließender, anstatt ruckartig.

Der Gedanke hinter diesen Änderungen ist, dass die Onryō flüssiger zwischen ihren verschiedenen Formen wechseln soll und sie so auch während einer Verfolgung benutzen kann.

Dead by Daylight Onryo Lobby Sadako
Sadako wird noch richtig stark.

Änderungen an der Sichtbarkeit: Die Sichtbarkeit der Onryō war ein Problem, da sie selbst im demanifestierten Zustand viel zu schnell ersichtlich war. Daher gibt es einige Anpassungen:

  • Die Reichweite ihrer Sichtbarkeit, während die Onryō demanifestiert ist, wurde auf 24 Meter reduziert (vorher 32 Meter).
  • Der Terror-Radius (Herzschlag) der Onryō wurde auf 24 Meter reduziert (vorher 32 Meter).

Bisher war die Onryō innerhalb einer Reichweite von 32 Metern immer mal wieder kurzzeitig sichtbar. Besonders auf offenen Maps war das ein Problem, da man sie schon auf große Distanz erkennen konnte. Jetzt muss die Onryō deutlich näher herankommen, bevor Überlebende sie ausfindig machen können.

Änderungen an der Verurteilung: Die letzten, aber nicht weniger gravierenden Änderungen werden an der Condemn-Mechanik (Verurteilung) vorgenommen. Das ist die Anzeige der Überlebenden, wie verflucht sie bereits sind. Bei vollständiger Verfluchung kann die Onryō sie sofort töten.

  • Die Menge an Verurteilung, die beim Einlegen der Videokassette abgezogen wird, wurde auf 3 Segmente reduziert (vorher 4 Segmente).
  • Die Dauer der Zeit, die es benötigt, um passiv ein Verurteilung-Segment anzusammeln, während man eine Videokassette trägt, wurde auf 25 Sekunden reduziert (vorher 30 Sekunden).

Grundsätzlich ist die Absicht der Entwickler nicht, dass viele Überlebende durch die Verurteilung sterben. Stattdessen soll sie aber nun doch etwas mehr Druck erzeugen, sodass die Spieler gezwungen sind, sich mit dieser Mechanik auseinanderzusetzen.

Wann geht der Killer live? Ob noch weitere Anpassungen notwendig sein werden oder der „Ringu-Killer“ mit diesen Verbesserungen in einer soliden Position ist, werden wir wohl erst mit dem Release des neuen Kapitels am 8. März erfahren. Denn dann wird Sadako auf die Spieler losgelassen und kann endlich wieder dem Brunnen entfliehen.

Freut ihr euch schon auf Sadako? Oder spricht dieser Killer euch gar nicht an?

3 absurd starke Silber-Karten in FIFA 22, die ihr euch unbedingt holen solltet

In FIFA 22 läuft gerade mit den Silver Stars eine Art Mini-Event, das außergewöhnlich starke Silber-Karten ins Spiel bringt, die sogar richtige Top-Karten schlagen können. Wir zeigen euch die 3 besten Silver-Stars-Karten und warum die so stark sind.

Was sind das für Karten? Nach dem Ende des RTTF-Events (Road to the Final), kam mit den Silver Stars ein neues Mini-Event ins Spiel, das vermutlich bis zum 4. März immer wieder neue Silber-Karten bringen wird.

Der Clou an den Karten: Sie sind viel stärker als normale Silber-Spieler und bieten Werte, die selbst manche Ikonen alt aussehen lassen. Es kann sich also lohnen, die starken Silber-Karten nicht nur in der Silber-Lounge einzusetzen. Manche Karten kann man auch ohne Probleme im Main-Team nutzen.

Wie kommt man an die Karten? Auf dem Transfermarkt werdet ihr diese extrem starken Silver Stars nicht finden. Die Karten werden entweder via SBC (Squad Building Challenge) oder Aufgaben angeboten, die ihr in FUT abschließen müsst.

Diese 3 Silber-Karten lohnen sich für euer Team

Wir zeigen euch die interessantesten Silver Stars, die aktuell verfügbar sind und sich für euer Haupt- oder Silber-Team durchaus lohnen können.

Maxim Leitsch ist ein pfeilschneller Verteidiger

Leitsch Silver Stars

Darum ist Leitsch so stark: Wenn man sich die Silver-Stars-Karte von Leitsch anschaut, dann sticht ein Wert besonders hervor: Die Geschwindigkeit. Diese liegt bei wahnsinnigen 95 Punkten, womit der Spieler vom VfL Bochum selbst die schnellsten Stürmer wie Mbappé einholen kann. Zusätzlich bietet der Verteidiger starke Defensiv- und Phsyis-Stats und selbst das Passen ist solide.

Doch das Beste an der Karte ist, dass sie umsonst ist. Ihr müsst lediglich die Maxim-Leitsch-Aufgaben in FUT abschließen und diese saustarke Silber-Karte gehört euch.

Die Silber-Karte von De Bruyne ist ein Vorlagen-Monster

De Bruyne Silver Stars

Darum ist Reus so stark: Kevin de Bruyne hat im Zuge der Silver-Stars-Promo eine besondere Flashback-Silber-Karte erhalten, die an seine 2011/12 Saison bei Genk in der belgischen Liga erinnern soll. Die Karte bietet dabei richtig starke Werte und kann vor allem durch sehr starke Pass- und Dribbling-Stats überzeugen.

Doch sollte einmal die Bahn auf das Tor frei sein, dann kann sich ein Schuss mit De Bruyne durchaus zum Erfolg werden, denn die Schuss-Werte, in Kombination mit den 5 Sternen beim schwachen Fuß, sind auf einem hervorragenden Niveau.

SBC-Preis: ungefähr 30.000 Münzen

Cyprien is der beste Deal der Silver-Stars-Karten

Cyprien Silver Stars

Darum ist Cyprien so stark: Wenn man sich die Werte der Cyprien-Karte anschaut, dann kann man kaum glauben, dass man diese für nur 30.000 Münzen kriegen kann. Alle Werte überschreiten die 80, womit Cyprien zu einem sehr starken Mittelfeldspieler wird, den man selbst im Hauptteam spielen kann. Idealerweise wird Cyprien auf der ZDM-Position eingesetzt, wo er vor allem seine starken Dribbling-, Defensiv- und Physis-Stats ausspielen kann.

Was haltet ihr von den Karten? Habt ihr schon welche im Team? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, warum FIFA bald vielleicht seinen Namen verlieren könnte, dann schaut doch mal hier rein:

FIFA 22: EA-Boss sagt angeblich, man wäre ohne die Marke FIFA vielleicht besser dran

Destiny 2: MeinMMO Leser haben abgestimmt – So fandet ihr die ersten Stunden in Witch Queen

In Destiny 2 konnten die Spieler nach langem Warten endlich selbst die Erweiterung Witch Queen erkunden. Wir haben die Gelegenheit genutzt und euch direkt gefragt, wie ihr die ersten Stunden in Witch Queen fandet. Die Umfrage ist inzwischen ausgewertet und dabei haben wir festgestellt: Ihr seid euch größtenteils einig.

Was hat es mit der Umfrage auf sich? Die Thronwelt hat verdammt lange auf sich warten lassen. Auch die Spieler waren vor der Veröffentlichung der neuen Erweiterung entsprechend skeptisch. Würde Bungie die hohen Erwartungen überhaupt erfüllen können? In den vergangenen Jahren war Destiny 2 zwar nie wirklich schlecht, aber es hatte auch seine Höhen und Tiefen.

Auf die Ankündigung von Bungie „2022 kommt mehr Destiny als je zuvor“ und dass es „eine der ehrgeizigsten Veröffentlichungen, die wir je zusammengestellt haben“ wird, war eine starke Ansage. Viele Hüter wollten das nicht recht glauben. Deswegen waren wir auf eure Erfahrungen besonders neugierig.

Wir wollten von euch wissen, wie ihr nach dem Start darüber denkt und haben gefragt: Wie waren eure ersten Stunden in Witch Queen?

Insgesamt haben auf MeinMMO 1.419 Leser mitgemacht (Stand 01.03.2022, 11:00 Uhr) und das Ergebnis der Abstimmung ist tatsächlich recht eindeutig ausgefallen.

Witch Queen hat einen soliden und starken Start hingelegt. Die Inhalte konnten offensichtlich auch euch begeistern, denn 58,91 % der Stimmen fanden ihre ersten Stunden im neuen DLC „großartig“.

So verteilen sich die übrigen Stimmen:

  • 18,39 % haben für ein solides „gut“ gestimmt.
  • 5,36 % fanden die ersten Stunden im neuen DLC von Bungie „ok“.
  • Lediglich 2,40 % waren der Ansicht, die Erweiterung ist „nicht so gut“.
  • Und nur 2,33 % fanden Witch Queen absolut „furchtbar“.

Die restlichen Spieler, 12,61 %, hatten sich noch nicht in Witch Queen eingeloggt und konnten daher, zum Zeitpunkt der Umfrage, keine persönliche Einschätzung abgeben.

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Der Weg in Savathuns Gemächer.

Unsere Community meldet sich zu Wort

Natürlich haben wir uns, wie immer, eure zahlreichen Kommentare durchgelesen (danke dafür). Auch, dass ihr uns auch nach dem Release noch euer Feedback gegeben habt, was ihr gut und was ihr schlecht findet.

Viele Leser äußerten sich positiv über das neue DLC: So schreibt der Destiny-2-Spieler “KingK“ auf MeinMMO, dass Witch Queen sogar besser als die Kampagne von „König der Bessessenen“ sei.

Ich habe keine Ahnung wie Bungie das hinbekommen hat, aber das war die beste Hauptkampagne im gesamten Destiny Universum. Ja, richtig gehört, da wird sogar Oryx neidisch! Die Taken King Kampagne kommt da nicht mehr ran. Ein hammerhartes Brett, was hier abgeliefert wurde.

MeinMMO-Leser „Motzi“ findet die Erweiterung ebenfalls ordentlich und nur die Änderungen im Gambit nutzlos. Ihm sind auch die optischen Feinheiten aufgefallen, die mit Witch Queen ins Spiel kamen und auch von Bungie angekündigt wurden.

Die Kampagne hat auf legendär sehr viel Spaß gemacht. Durch die etwas höhere Herausforderung hat sich die Belohnung am Ende jeder Mission verdient angefühlt. Optisch sieht alles sehr gut aus, da gab es wohl einen kleinen Feinschliff, was die Grafik angeht. Bei den neuen Waffen und Perks muss man sich noch reinfuchsen, sind aber auf den ersten Blick richtig nette Sachen dabei.

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Die Hüter sind “voll von dem, was wirklich zählt”.

Doch es gab auch Kritik: Nach den ersten Sprachlos-Momenten über die grandiose Story, die Bungie in Witch Queen mit überraschenden Erkenntnissen weitererzählt, ist der fachliche Blick unserer Leser wieder zurückgekehrt.

Die ersten Features waren nach ein paar Tagen getestet und hier hat sich gezeigt, dass es an manchen Stellen noch Feinschliff braucht. So schreibt “no12playwith2k3” auf MeinMMO dazu:

Ich muss mit meiner ersten Meinung bereits wenige Tage nach Release zurückrudern. Die saisonalen Aktivitäten sind dasselbe wie zuletzt. […] Das neue Patrouillen-Gebiet ist zwar groß, aber weiterhin nicht mit ausreichend Leben gefüllt. Ich hoffe, das Waffen-Crafting wird mich bei der Stange halten. […]

Die schlechten Dropraten einiger Waffen und die künstlichen Material-Caps trüben das Crafting-Erlebnis derzeit, sodass die Spieler bereits andere Wege suchen, um Material zu sparen.

Der Spieler “Selfbush” schreibt in seinem Kommentar auf MeinMMO, dass Bungie mit der Glefe eigentlich nur die Spitzhacke von Fortnite kopiert hat. Auch die Kosten für das neue DLC “Die Hexenkönigin” sind in seinen Augen unangemessene Geldmacherei.

Jedes Mal 80 € für eine neue Erweiterung ausgeben… Das ist krank. Andere Spiele sind mittlerweile kostenlos und für jeden zu haben. Sogar ohne PS Plus!

Bungie sammelt bereits euer Feedback

Bungie versucht so viel Rückmeldung wie möglich zu berücksichtigen und erkundigt sich regelmäßig auf Twitter nach dem „Wohlbefinden“ der Hüter. Man baut darauf, dass die Spieler ihre Wünsche äußern, damit das Team darauf eingehen kann. Die ersten Rückmeldungen zum Gambit-Feintuning wurden so bereits aufgegriffen.

  • Bungie prüft im Gambit die Verbrauchsraten von schwerer Munition und Waffen, Invasionshäufigkeit und bei der Urzeitler-Phase den Verlauf von Gesundheit und Heilung
  • Joe Blackburn, Bungie GameDirector, ist persönlich auf die Probleme bei den niedrigen Dropraten in der neuen Aktivität „Urquell“ eingegangen.

Die Spieler haben neben den festgestellten Problemen auch noch weitere Feinjustierungen angeregt, welche sie sich für die Zukunft ebenfalls wünschen:

  • Paul Tassi wies Bungie darauf hin, dass ihn die vielen roten Rahmen um die neuen Resonanzwaffen verrückt machen. Er wünscht sich eine goldene Umrandung für fertig geformte Waffen, damit er diese besser unterscheiden kann.
  • Der Content-Creator „Datto“ und der Spieler „Spyder“ sprechen Bungie auf die Kosten für die neuen Waffen-Perks an. Man sollte verbesserte Eigenschaften und Perks, die bereits für eine Waffe gekauft wurden, nicht erneut kaufen müssen.

Die kommenden Wochen werden dann zeigen müssen, was Bungie in Witch Queen noch einmal für euch aufpoliert. Oder wie Cayde-6 gesagt hätte: „Bleib dran für ein Upgrade.“

Haben euch die Ergebnisse der Umfrage überrascht oder war es euch klar, dass die Spieler hier großes erwarten konnten? Was denkt ihr? Wird Destiny 2 auch in den kommenden Seasons und Erweiterungen dieses Niveau halten können?

Twitch-Streamer MontanaBlack redet über dunkle Vergangenheit, bringt sich selbst zum Weinen

Während eines Livestreams sprach der große deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris über seine Vergangenheit. Er hat viel erlebt und rührt sich während seiner Erzählung selbst zu Tränen.

Die letzten Monate waren für MontanaBlack turbulent:

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„Mein Opa hätte mich verflucht, mein Onkel hätte mich verflucht …“

Was teilte der Streamer mit seinem Livestream? Während der Chat Herzen spammte und MontanaBlack versicherte, dass er alles rauslassen könne, erzählte der Streamer unter Tränen, wie dankbar er seiner Oma ist:

Es gibt eine Sache, lieber Livestream-Chat, für die ich immer meiner Oma von ganzem Herzen danken werde. Und das ist, dass sie mich nicht aufgegeben hat, nachdem ich sie beklaut habe. Mein Opa hätte mich verflucht, mein Onkel hätte mich verflucht, aber meine Oma hat trotzdem gesagt: „Mach ne Therapie und komm wieder, ich werd dich aufnehmen.“

MontanaBlack

Denn in der Vergangenheit hat er um die 4.000 Euro von seinen Großeltern entwendet, um dafür Drogen zu kaufen. Der Streamer war von Kokain abhängig und hätte laut eigenen Aussagen alles getan, um an seine Drogen zu kommen.

Wir haben eine Zeit durchgemacht, wo ich ein anderer Mensch war: Ein drogenabhängiger, krimineller Mensch, der nicht davor zurückgeschreckt hat, sein eigen Fleisch und Blut zu beklauen, um seine Drogensucht zu finanzieren.

MontanaBlack

Er schätze die Bindung zu seinen Großeltern deshalb sehr: Sie haben ihn nach einer Therapie wieder aufgenommen und ihm eine 2. Chance gegeben, obwohl er danach mehrere Rückfälle mit Alkohol und anderen Drogen hatte.

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MontanaBlacks größter Segen durch Twitch und YouTube

Was sagt der Streamer weiter? Er geht darauf ein, was für ein Glück seine Großeltern haben, viele Dinge noch miterleben zu dürfen. Wie ihre Enkel und andere Verwandten aufwachsen, den Streamer erfolgreich zu sehen und kaum gesundheitliche Beschwerden zu haben.

Zudem sei er selbst wohl einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, was Twitch und YouTube betreffe und dass er dadurch mehr Geld verdiene, als er sich hätte wünschen können. Jedoch sagt MontanaBlack, dass der größte Segen nicht das Geld, sondern was ganz anderes sei:

Der größte Segen, den ich dadurch habe: Nicht dieser scheiß Gaming-Raum, der 200.000 Euro gekostet hat – I don’t give a shit, Digga. Ich kann auch streamen aus ner Bruchbude, ist mir alles scheiß egal. Das ist nur Materialismus, Digga, das ist etwas, worauf ich verzichten kann, wenn es drauf ankommt. Aber den größten Mehrwert, den ich für mich damit rausnehme, ist, wenn meine Oma zu mir sagt: „Och, dass ich das noch alles miterleben darf, dass du glücklich bist und so erfolgreich. […]“

MontanaBlack

Weiterhin sagte er, dass es ihn nicht interessiere, wenn ein Auto 1.000 Euro oder mehr im Monat koste, Hauptsache er kann es seinen Großeltern vor die Tür stellen und sie damit glücklich machen.

Danach weinte MontanaBlack: An den Gedanken daran, dass er seine Großeltern bald nicht mehr glücklich machen und sehen könne, brechen bei dem Streamer die Dämme. Er habe Angst vor dem Tag, an dem das nicht mehr so sein werde.

Das ist halt das Leben: Ein Leben wird genommen, ein Leben wird gegeben. Das ist das Leben, Chat, das ist das Leben, Chat.

MontanaBlack

MontanaBlack erinnert nach Weinen an seine Vollnarkose

Nachdem er seine Tränen trocknete, erinnerte MontanaBlack daran, dass er eine fünfstündige Vollnarkose hinter sich hatte, er sei deswegen sehr nah am Wasser gebaut.

Nicht das erste Mal: Denn nach der ersten Vollnarkose, war er ebenfalls „innerlich gebrochen“ und saß weinend in einem Twitch-Stream (via YouTube). Dies geschah während seiner eigentlichen Pause von den Streams.

MontanaBlack redete davon, dass man auf gewisse Sachen keinen Einfluss habe oder gewisse Sachen einen mental brechen und er deswegen keine Lust habe zu streamen.

Warum es ihm mental so schlecht geht, spekulieren die Fans seit Längerem. Nachdem er sagte, dass es seinem Hund und seiner Familie gutgehe, sehe die Community nur noch die Möglichkeit, dass seine Freundin mit ihm Schluss gemacht habe. Jedoch hat er dazu nie öffentlich Stellungnahme bezogen, MontanaBlack wisse auch noch nicht, ob er das in Zukunft tun werde.

Fortnite: Patch Notes für Patch 19.40 – Alle wichtigen Infos auf Deutsch

In Fortnite gehen heute, am 1. März, die Server auf allen Plattformen down (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten genutzt, um das neue Update 19.40 auf die Server zu laden. Vorläufige Patch-Notes für das Update gibt’s hier.

Was passiert heute in Fortnite? Es ist wieder Patch-Zeit! Heute gehen die Server down für Wartungsarbeiten und den neuen Patch 19.40.

Der bringt neue Skins und wahrscheinlich neue, wilde Waffen. Damit ihr nichts verpasst, aktualisieren wir von MeinMMO diesen Artikel regelmäßig im Laufe des Tages für euch, damit ihr immer auf dem neusten Stand seid.

Update: Die Server wurden erneut hochgefahren und ihr könnt erneut zocken.

Wichtige Zeiten zu den Server-Downs heute in Fortnite – Wann und wie lange ist es offline?

Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden voraussichtlich um 10:00 Uhr unserer Zeit heruntergefahren, um Update 19.40 zu installieren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 09:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.

Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind bei solchen Wartungsarbeiten meist für mehrere Stunden offline und das Spielen ist da freilich nicht mehr möglich. Die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden betragen. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.

Natürlich kann es bei solchen Wartungsarbeiten auch immer auch zu technischen Problemen, Bugs und Verzögerungen kommen. Falls es zu solchen ärgerlichen Komplikationen kommen sollte, werden wir euch davon sofort hier berichten.

Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht schon lange wenig bis gar keine Patch Notes mehr. Mitglieder der Community suchen und finden die Änderungen aber meist schnell. Kommen jedoch doch noch wichtige Änderungen, ergänzen wir diesen Artikel ebenfalls für euch.

Welche neuen Inhalte bringt Update 19.40?

Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Konkrete Aussagen von Epic Games zu den Inhalten von Patch 19.40 gibt es noch nicht. Doch Leaks und Dataminer haben sich in der Vergangenheit schon öfter als sichere Quelle herausgestellt. Die Änderungen sind aber offiziell:

“Spider-Mans Netzschießer” und Wilde Woche

Zwischen dem 1. März 2022 um 15:00 Uhr MEZ und dem 8. März 2022 um 14:59 Uhr MEZ könnt ihr die Waffe “Spider-Mans Netzschießer” auf der Insel auch in Truhen finden und auch dort, wo sie sonst waren.

Dazu kommen in dieser Wilden Woche auch die bereits früher bekannte Sprungfelder zurück aus dem Tresor. Ihr findet sie auf dem Boden und in Vorratslieferungen!

Nach der „Bogenballerei“ ist das eine weitere Wilde Woche mit zusätzlichen Quests und Herausforderungen.

Nähe-Sprach-Chat für den Hochstapler-Modus

In Update 19.40 wird der Sprach-Chat im Hochstapler-Modus erneut erweitert. Es wird nun ein Nähe-Sprach-Chat genutzt. Das bedeutet, dass ihr nur Spieler in der Nähe eures Charakters hören könnt. Das erhöht noch mehr die Spannung und die taktischen Möglichkeiten in diesem launigen Modus.

So viel zu den Informationen, die wir bisher zum neuen Update 19.40 in Fortnite haben.

Quelle(n):
  1. FortniteIntel

Ein genialer Trick lässt euch in Destiny 2: Witch Queen eure Glefe kostenlos upgraden

Das Waffencrafting in Destiny 2 ist vor allem für größere Upgrades sehr kostspielig. Wollt ihr eure Glefe schon upgraden, solltet ihr damit lieber warten. Ein neuer Trick zeigt nämlich, wie ihr eure hochgelevelte Glefe einfach und vor allem kostenlos upgraden könnt.

Ist Waffen-Crafting teuer? Das Waffen-Crafting kam mit der neuen Erweiterung Witch Queen einher und zusätzlich zu dem auch einige Probleme. Spieler klagen nicht nur über belegte Tresorplätze, sondern auch über mangelnde Materialien. Viele Verbesserungen sind teuer. Ein implementiertes Ressourcen-Cap sorgt auch dafür, dass ihr nicht pausenlos an Materialien kommen könnt. Irgendwann ist Schluss, bis zum Weekly Reset.

Deshalb hat ein Spieler auf reddit jetzt gezeigt, dass ihr eure Glefen kostenlos upgraden könnt. Dazu müsst ihr nur diesen simplen Trick nutzen.

Glefe leveln und auf einen anderen Hüter rüberziehen

Wie funktioniert der Trick? Solltet ihr eure neue Nahkampfwaffe besitzen und zum Schritt des Umformens kommen, solltet ihr lieber warten und nicht eure Aszendenten-Legierungen verschwenden. Der reddit-User QuitBeingSuspicious verkündete, dass es eine kostenlose und einfachere Methode gibt, wie ihr eure neue Waffe umformen könnt.

Die neue Schmiede auf dem Mars

Dabei solltet ihr folgendes beachten:

  • Eine zweite oder dritte Klasse wird benötigt
  • Mit euren Ersatzklassen dürft ihr die Story von Witch Queen nicht gestartet haben
  • Es bietet sich an, dass ihr eure Glefe auf Level 16 gepusht habt

Habt ihr diese Kriterien beachtet, könnt ihr euch an das Umformen wagen. Dazu müsst ihr lediglich mit eurem Hüter, der die Story noch nicht gezockt hat, loslegen. Ihr startet die Story von Witch Queen und übertragt eure schon geschmiedete Glefe von eurem Mainchar auf euren 2. oder 3. Hüter.

Dann spielt ihr so weit bis ihr die Schmiede auf der Enklave erreicht habt und eure „erste“ Glefe schmieden könnt. Wählt aber hierbei nicht Schmieden aus, sondern Umformen. Dann könnt ihr eure Level 16 Glefe auswählen und alle Perks auswählen, ohne Materialien auszugeben.

Euch stehen sogar die verbesserten Eigenschaften zur Verfügung, die normalerweise die seltene Ressource “Aszendenten-Legierung” verlangen. So könnt ihr eure Legierungen aufsparen, um für die exotischen Glefen genug parat zu haben.

Was haltet ihr von dem Trick? Wusstet ihr schon davon Bescheid oder werdet ihr ihn gleich ausprobieren? Lasst uns wissen, ob ihr schon dabei seit, euch einen Zweitchar anzulegen.

Quelle(n):
  1. reddit

Studio hinter World of Tanks feuert Creative Director, nachdem er den Ukraine-Krieg unterstützte

Der weißrussische Gaming-Entwickler Wargaming steckt hinter Militär-Simulationen wie World of Tanks und World of Warships. Mit einem großen Studio in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind sie direkt vom Krieg betroffen, den Russland gegen die Ukraine führt. Ein Creative Director hat sich auf Facebook für den Krieg ausgesprochen. Wargaming hat sich von ihm distanziert und ihn gefeuert.

Warum wurde der Chef-Kreative gefeuert? Sergey „SerB“ Burkatovskiy hatte am 25. Februar auf Facebook gepostet:

Ich unterstütze die Operationen der bewaffneten Streitkräfte der Russischen Föderation, der Volksrepubliken Donezk (LPR) und Luhansk (LPR). Der Rest sind Nuancen.

Sergey „SerB“ Burkatovskiy über Facebook

Der Facebook-Post ist mittlerweile gelöscht, wurde aber aufgezeichnet, verbreitet und diskutiert.

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“Äußerung entspricht ganz ausdrücklich nicht der Haltung unserer Firma”

So reagierte Wargaming: Das Studio distanzierte sich von diesen Äußerungen. Man teilte einer russischen Seite bereits am 25.2. mit (via cyber-sports-ru.)

„Sergey ist wirklich ein Mitarbeiter unserer Firma und spricht hier seine persönlichen Überzeugung aus, die ganz ausdrücklich nicht der Haltung unserer Firma entspricht. All unser Bemühen liegt im Moment darauf, den mehr als 550 Kollegen unseres Studios in Kiew und ihren Familien zu helfen.“

Wargaming

Nur einen Tag später, am 26.2., sagte der Creative-Director auf Facebook: Er habe mit Wargaming „Schluss gemacht.“

In einem Statement von Wargaming an PC Gamer heißt e weiter:

„Sergey Burkatovsky hat seine persönlichen Eindrücke auf Social Media wiedergegeben, die kategorisch nicht die Haltung von Wargaming widerspiegelt. Er wurde entlassen und ist nicht länger bei der Firma.“

Wargaming

Wargaming tut alles, um Mitarbeitern in Kiew und ihren Familien zu helfen

Wie ist denn die Haltung von Wargaming? Wargaming hat ein Statement erlassen und es auch an MeinMMO geschickt:

  • Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität
  • Man tut alles, um den mehr als 550 Kollegen im Studio in Kiew zu helfen. Es würden „alle verfügbaren Unternehmensressourcen eingesetzt, um sie zu unterstützen“: Man stellt alternative Unterkünfte bereit, zahlt vorzeitig Gehalt aus und stellt Mittel für Reisen oder Umzüge bereit
  • Man hilft den Familien, in sichere Nachbarländer zu reisen und organisiert Unterkünfte für sie
  • Außerdem hat Wargaming eine Million US-Dollar an das ukrainische rote Kreuz gespendet
  • Wargaming kündigt an, weitere humanitäre Hilfe leisten zu können, wenn es die Situation erfordere
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Massive Explosion erschüttert Regierungsgebäude in Charkiw (via spiegel-online)
– Krieg in der Ukraine: Weißrussische Truppen offenbar in Ukraine einmarschiert (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswertiges-amt)

Wie PC Gamer berichtet, hat Wargaming, als die Invasion begann, sämtliche Werbung weltweit gestoppt. Sie überarbeiteten die Werbe-Strategie, um Bilder von rollenden Panzern und anderen Militärfahrzeugen zu entfernen. Die neue Werbung läuft mittlerweile wieder, blieb in der Ukraine aber ausgesetzt.

Es heißt: „Wir glauben, es ist unangebracht und unsensibel, unsere Spiele zu bewerben, während es das Zentrum des Konflikts ist.“

Wir haben mit Wargaming gesprochen und sie haben MeinMMO bestätigt, dass Sergey Burkatovskiy entlassen wurde.

ESO: Hunderte Spieler des MMORPGs protestieren in einem PvP-Gebiet für Frieden in der echten Welt

Im MMORPG The Elder Scrolls Online sind Spieler durch das PvP-Gebiet Cyrodiil gelaufen, um dort für Frieden in der echten Welt zu protestieren. Hunderte haben teilgenommen und niemand hat die Aktion gestört, obwohl es gerade Bonus-Belohnungen im PvP gibt. Spieler teilen nun Screenshots und Videos von dem Event.

Was war das für eine Aktion? Unter dem Titel #ESOFamAgainstWar haben sich hunderte Spieler im PvP-Gebiet Cyrodiil versammelt und friedlich protestiert. Normalerweise bekämpfen sich die drei Fraktionen dort und versuchen sich gegenseitig die Kontrolle über Burgen zu entreißen.

Doch angesichts der Lage in der Ukraine haben hunderte von Spielern beschlossen, die Waffen ruhen zu lassen und für Frieden zu protestieren. Sie veranstalteten einen Marsch quer durch das Gebiet und liefen nebeneinander, egal welche Fraktion sie repräsentierten.

Passend dazu gab es Parolen wie “PvP im Real Life ist schlecht”, “Für den Frieden” oder “In Gedenken an die Opfer des Krieges”.

Ein Video von dem Event könnt ihr euch auf YouTube anschauen:

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Proteste in PvP-Gebieten locken Trolle an, doch das blieb diesmal aus

Wie verlief die Aktion? Ruhig. Events in PvP-Gebieten laden oft dazu ein, dass sie von Spielern unterbrochen werden. Derzeit läuft sogar ein Event mit doppelten Erfahrungspunkten im PvP.

Doch das Event verlief ohne einen Zwischenfall. Selbst blöde Kommentare im Chat blieben aus, die einige der Organisatoren befürchtet hatten. Die Spieler konnten gemeinsam und friedlich für eine bessere Welt protestieren.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Liveblog zu den Ereignissen in der Ukraie (via Zeit)
– Bekanntgaben vom Auswärtigen Amt zum Thema Ukraine (via auswertiges-amt)
– Brennpunkt: Krieg gegen die Ukraine (via ard)

Gibt es diese Proteste auch in anderen MMORPGs? Ja, auch in Spielen wie RuneScape oder Tibia Online haben die Spieler für Frieden oder die Ukraine protestiert.

In Final Fantasy XIV gab es ebenfalls einen Protest, der von Spielern organisiert wurde. Hier versammelten sich dutzende Spieler, die in blauen und gelben Outfits gekleidet waren – den Farben der Ukraine:

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Generell nehmen Communitys aus Online-Games immer wieder Stellung zu realen Problemen und zeigen ihr Mitgefühl, wenn es um die Mitmenschen geht. In Final Fantasy etwa betrauerten Hunderte den Tod eines Mitspielers, der eine Infektion mit Corona nicht überlebt hatte.

Doch auch der Konflikt in der Ukraine beschäftigt die Gaming-Szene. Es gibt Berichte über Entwickler-Studios aus dem Land, es werden Spenden-Streams veranstaltet und einige halten sich aus Respekt mit Klamauk zurück, während andere versuchen genau damit für Ablenkung zu sorgen.

Wie die deutschen Gaming-Streamer auf die aktuelle Situation reagiert, haben wir hier zusammengefasst:

Ablenkung bieten oder nicht? Wie deutsche Gaming-Streamer auf die Invasion der Ukraine reagieren

SWTOR: Nach massiver Kritik an der MMORPG-Erweiterung soll’s ein neuer Patch nun regeln

Die SWTOR-Erweiterung „Legacy of the Sith“ steht in der Kritik. Kann ein einzelner Patch die zahlreichen Probleme des MMORPG-Addons beheben?

Star Wars: The Old Republic ist eines der wenigen MMORPGs, die sich über Jahre hinweg am Markt halten konnten. Doch die Feier zum 10. Geburtstag des Spiels ist mehr oder weniger ins Wasser gefallen. Die neuste Erweiterung „Legacy of the Sith“ kam bei den Spielern eher „so mittel“ an. Das liegt vor allem an den zahlreichen Problemen, die es mit der neuen Erweiterung gab:

  • Eine kurze Story-Spielzeit von nur knapp einer Stunde
  • Überarbeitung des Interface, das unfertig und weniger ansprechend wirkt
  • Zahlreiche Änderungen, etwa an den Klassen oder Gildenbanken

Diese drei und zahlreiche weitere Probleme werden seit dem Release der neuen Erweiterungen angeregt im Forum diskutiert. Die ersten Tage herrschte Stille als Antwort auf diese Kritik bei BioWare, doch vor einigen Tagen hatten sich Community Manager „Jackie“ dann gemeldet.

Was wurde gesagt? Jackie versucht die Wogen in der SWTOR-Community zu glätten:

Wir haben in der vergangenen Woche euer Feedback erhalten, eure Posts und Nachrichten auf verschiedenen Plattformen gelesen. Das Team hat daran gearbeitet, von euch gemeldete Bugs zu beheben und Anpassungen durchzuführen, welche die Spiel-Erfahrung verbessern.

Wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt, finalisieren wir gerade die Details darüber, wann der nächste Patch erscheinen soll. Der enthält dann auch die Anpassungen für den Interface-Kontrast und andere Fehlerbehebungen. Sobald wir die Informationen haben, werden wir sie mit der ganzen Spielerschaft teilen, einschließlich der Infos, wann der Patch aufgespielt wird. […]

Damit ist zumindest klar: Die Sorgen der Spieler werden gehört, es gibt Pläne, die auf den Weg gebracht wurden.

Spieler sind wütend über langes Schweigen: Am meisten scheint den Spielern zuzusetzen, dass die Entwickler mehrere Tage über die auftretenden Probleme geschwiegen haben. Es wurde lange Zeit nicht gesagt, ob und was geändert wird. Diese fehlende Kommunikation sehen viele als den größten Schwachpunkt und als weitere Quelle der Frustration. So schrieb bcnsmom im offiziellen SWTOR-Forum:

[…] Ihr habt auch noch die ganze Zeit dazu geschwiegen, was der Ursprung von weiterer Frustration und Zorn ist.

Warum seid ihr leise zu einem Thema, das ihr implementiert habt und das uns Spieler verletzt? Ich verstehe es nicht. Das ist extrem verletzend für alle, die so loyal zu euch waren, nun so behandelt zu werden.

Wann kommt der Patch? Ein genaues Release-Datum für den Patch gibt es noch nicht, auch wen offensichtlich ist, dass die noch vorhandenen Spieler sehnsüchtig darauf warten. Es scheint ganz so, als müsse SWTOR sich von dieser Erweiterung erst einmal erholen, denn dass BioWare damit alles andere als einen Volltreffer gelandet hat, sieht auch unser Autor Alexander Leitsch so:

SWTOR macht 3 Dinge verdammt richtig – aber das ist viel zu wenig für eine Erweiterung

Eine scheinbar liebevolle Umarmung macht Elden Ring schwerer – Passt auf, wen ihr knuddelt!

Das knallharte Action-RPG Elden Ring killt euch nicht nur mit hammerharten Bossen. Selbst hinter vermeintlich nett gemeinten Gesten, wie einer Umarmung, kann sich ein tödlicher Anschlag verbergen. Lest hier auf MeinMMO, was eine auf den ersten Blick harmlose Geste anrichten kann.

Um was für eine Umarmung geht es? Nachdem ihr in Elden Ring den ersten Boss Margit erschlagen habt, (und manchmal auch schon davor), bekommt ihr eine Einladung an die Tafelrundfeste. Dort findet man allerlei nützliche Händler und andere Dienste. Darunter ist eine harmlos wirkende Frau mit sanfter Stimme, die sich Fia nennt.

Die will offenbar niemanden etwas Böses. Ganz im Gegenteil, sie würde so gerne euren Helden umarmen und dessen „Wärme“ spüren. Das klingt etwas creepy, aber es soll dafür auch einen Segen geben.

Was kann also schiefgehen? Und in der Tat umarmt Fia eure Spielfigur dann auch sogleich und entgegen möglichen Vermutungen verwandelt sie sich nicht in ein grässliches Monstrum, das euer Gesicht frisst.

Also alles gut, oder?

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Umarmung kostet euch Lebenskraft

Was passiert, wenn man geknuddelt wird? Die vermeintliche Liebenswürdigkeit von Fia hat aber ihren Preis. Denn beim nächsten Kampf seht ihr ein Debuff-Icon bei eurer Lebensenergie. Diese ist um 5 Prozent reduziert.

Die Quelle ist offenbar Fia und ihre Umarmung. Ihr seltsames Gerede über Wärme scheint sich wohl auf eure Lebenskraft zu beziehen, welche die Dame sich wohl geschnappt hat. Das hat vielleicht mit ihrem seltsamen Titel „Deathbed Companion“ zu tun, was ein bisschen wie eine (aktive) Sterbebegleiterin klingt.

Wie wird man das wieder los? Der Debuff scheint permanent zu sein, weder tot noch Rast noch sonstige Methoden scheinen zu helfen. Und auch wenn 5 Prozent nicht nach viel klingen, so kann das doch bei den knallharten Bosskämpfen den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage bedeuten.

Außerdem gibt es ein Mittel gegen die Umarmung des Todes.

Elden Ring Segen des Firmaments

Ihr bekommt für die Schmuseeinheit nämlich einen „Segen des Firmaments“, der sich in eurem Inventar befindet.  Wen ihr den benutzt, bekommt ihr für kurze Zeit einen Bonus auf Gleichgewicht. Und der Debuff ist dann auch weg (was aber nicht beim Item selbst steht).

Was ist der Nutzen? Ist Fia also eine fiese Falle, die euch schwächt und am Ende umbringt? Eher nicht, denn ihre Absichten scheinen rein zu sein.

Ihr müsst aber aufpassen, ob ihr den Segen wirklich wollt, denn er ist vor allem vor dicken Bosskämpfen sinnvoll, wenn die Angriffe der Endgegner euch regelmäßig zum Stolpern bringen.

Überlegt euch also gut, ob ihr das wirklich gerade braucht und umarmt Fia auch nur dann, wenn ihr einen Segen wollt.

Solltet ihr außerdem merken, dass ihr im Spiel nicht weiterkommt und euren Build ändern wollt, dann beachtet unseren Guide dazu: Elden Ring: Umskillen, Larventränen finden und Attribute neu verteilen – So geht’s

Quelle(n):
  1. Kotaku

Pokémon GO will, dass ihr wieder draußen spielt – „verschlechtert” Rauch, mehr Raid-Pässe

Zum Start der neuen Saison “Alola-Jahreszeit” möchte Pokémon GO euch wieder häufiger nach draußen schicken und passt dazu die Boni an. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Änderungen es geben wird und warum euer Rauch nun “schlecht” ist.

Um was für Änderungen geht es? In Pokémon GO startet heute die Alola-Jahreszeit, die euch viele neue Pokémon, coole Forschungen und zahlreiche Events bringen wird. Allerdings beschert sie euch auch eine Änderung der Erkundungs-Boni, die sich rund um die Raids und den Rauch drehen wird.

Bereits seit längerem betont Niantic immer wieder, dass sie zu ihrem ursprünglichen Spielkonzept zurückkommen und die Menschen wieder stärker nach draußen bringen wollen. Nun sollen mit der Änderung der Boni die ersten Schritte in diese Richtung gemacht werden. Wir zeigen euch, was euch erwartet.

Rauch ist Zuhause schlechter, ihr sollt euch bewegen

Die angekündigten Änderungen beziehen sich auf die Entdecker-Boni, die in der Vergangenheit eingeführt wurden. Diese sollen nun damit noch weiter ausgebaut werden. Folgende Besonderheiten erwarten euch daher mit dem Start der Alola-Jahreszeit am 01. März (via pokemongolive.com):

  • Höhere Rauchwirksamkeit, wenn ihr euch bewegt
  • ein Rauch hält nun 90 Minuten
  • täglich 2 kostenlose Raid-Pässe beim Drehen von Arenen

Diese Änderungen klingen ja eigentlich gar nicht so schlecht. Immerhin hält der Rauch jetzt deutlich länger als zuvor und auch bei den beiden kostenlosen Raid-Pässen werden die meisten Spieler nicht nein sagen.

Doch diese Veränderungen der Entdecker-Boni bringen auch einen entscheidenden Nachteil mit sich.

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Die neuste Rauch-Änderung in Pokémon GO ruiniert das Spielen auf dem Dorf
von Patrick Freese

Achtung – Euer Rauch ist jetzt richtig schlecht, wenn ihr euch nicht bewegt

Durch die Erhöhung der Wirksamkeit des Rauchs bei Bewegung sowie dessen längerer Dauer gibt es in diesem Bezug auch eine Einschränkung: Die erhöhte Wirksamkeit von Rauch bei Stillstand entfällt.

Dass ihr bislang auch bei Stillstand eine höhere Rauch-Wirksamkeit nutzen konntet, ist ursprünglich auf die Corona-Boni zurückzuführen, die wegen der Pandemie und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen eingeführt wurden.

Somit war es Trainern möglich, auch von zu Hause aus zu spielen und viele Pokémon zu fangen. Mit dem Start der neuen Jahreszeit ist damit nun aber Schluss und ihr werdet vom heimischen Sofa nur noch wenige Monster mit einem Rauch anlocken.

Habt ihr in den vergangenen Monaten also häufig von zu Hause aus gespielt, dann werdet ihr im Rauch nun einen deutlichen Unterschied merken. Jetzt liegt die Spawn-Rate bei Stillstand nämlich gerade einmal bei etwa einem Monster je 5 Minuten. Wer also seinen Rauch effektiv nutzen will, muss somit nun wieder nach draußen gehen.

Das sagt die Community zu den Änderungen

Auch in der reddit-Community werden die neuen Änderungen heiß diskutiert. Dabei ist vor allem die Verschlechterung der Rauch-Intensität bei Stillstand ein großes Thema. Die meisten Trainer sind darüber nicht begeistert und verabschieden sich bereits von ihrem Rauch. So kann man dort folgende Kommentare lesen (via reddit.com):

  • foladar: “Die Rauch-Wirksamkeit bei Stillstand wird entfernt. Bedeutet das also wieder 1 Spawn pro 5 Minuten? Wenn ja, RIP Rauch.”
  • BKoldcuts: “Hört sich so an, als ob es tatsächlich wieder die 1/5-Rate ist, unglaublich enttäuschend. Man geht von 40 Spawns in 60 Minuten auf 18 in 90 Minuten. Ich verstehe, was sie vorhaben, aber das ist derselbe Fehler, den sie mit der Interaktionsdistanz gemacht haben.”
  • xristosxi393: “90 Minuten lang mit häufigen Pausen zu laufen, um Pokemon zu fangen, klingt anstrengend. Es scheint, dass Niantics Vorstellung davon, wie das Spiel gespielt werden sollte, wieder einmal mit der Art und Weise kollidiert, wie die Spieler spielen wollen.”
  • Plus-Pomegrante8045: “Das geht mir wirklich auf den Keks! Was ist mit denjenigen von uns, die jeden Tag lange Strecken zu Fuß zurücklegen, sogar im Winter, wenn es ungemütlich ist, und die einfach nur zu Hause für eine Stunde oder nachts Rauch benutzen wollen, wenn sie tagsüber schon draußen unterwegs waren? Warum werden wir bestraft? Ich bin so wütend darüber.”

Wie aus den Kommentaren auf reddit außerdem hervorgeht, haben viele die höhere Rauch-Wirksamkeit zu Community Days oder Rampenlicht-Stunden genutzt. Aus diesem Grund haben auch hierbei einige Bedenken bezüglich der Spawn-Rate.

Gibt es eine Chance, dass Niantic den Bonus wieder einführt?

Tatsächlich gerät Niantic mit derartigen Änderungen nicht zum ersten Mal in die Kritik der Spieler. Bereits im August 2021 schrieben Trainer einen offenen Brief, der durch die sozialen Netzwerke ging, weil der Interaktionsradius zu den Arenen und PokéStops wieder verkleinert werden sollte.

Der Widerstand der Spieler hatte Erfolg und Niantic erhöhte den Interaktionsradius schließlich sogar dauerhaft auf 80 Meter. Ob Pokémon GO den Trainern bei den Einschränkungen der Rauch-Wirksamkeit bei Stillstand also ebenfalls entgegenkommen wird, bleibt bisher offen.

Wie Niantic allerdings selbst über ihren Blog von Pokémon GO mitgeteilt hat, werden sie den Prozess dieser Boni-Anpassungen weiterhin genau beobachten und gegebenenfalls nachjustieren.

Wie findet ihr die Änderungen, um wieder mehr nach draußen zu gehen? Habt ihr den Rauch in den letzten Monaten auch vor allem bei Stillstand genutzt? Oder stört euch die Rücknahme der erhöhten Wirksamkeit überhaupt nicht und ihr freut euch lieber auf die kostenlosen Raid-Pässe? Lasst es uns in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Events, die euch im März erwarten und sagen euch, welche sich lohnen.

Lost Ark kündigt neuen Patch für diese Woche an – Macht Dungeons und Raids leichter

Lost Ark hat für diese Woche ein neues Update angekündigt, das voraussichtlich am Donnerstag erscheinen wird. Im Fokus stehen die Guardian Raids und Abyss Dungeons von Tier 1 und Tier 2. Die sollen abgeschwächt werden.

Was plant Amazon für den Patch? Laut Community Manager Roxx sind die Schwierigkeiten der Endgame-Inhalte derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Im Forum finden sich tatsächliche einige Beiträge, in denen sich über die Schwierigkeit der Dungeons und Raids beschwert wird.

Amazon plant deshalb, die Inhalte von Tier 1 (etwa bis Gearscore 600) und Tier 2 (etwa bis Gearscore 1.100) abzuschwächen und leichter zu machen.

Wann erscheint der Patch? Das Update soll mit der “wöchentlichen Wartung” aufgespielt werden. Diese fand bisher immer am Donnerstag statt. Das Update erscheint also voraussichtlich am 3. März.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Nerf von 6 Raids und 4 Dungeons geplant

Welche Inhalte werden generft? Betroffen sind die folgenden Guardian Raids:

  • Vertus
  • Nacrasena
  • Flame Fox Yoho
  • Tytalos
  • Achates
  • Alberhastic

Ebenfalls abgeschwächt werden die 4 Abyss Dungeons:

  • Necromancer’s Origin
  • Hall of the twisted Warlord
  • Hilderbrandt Palace
  • Sea of Indolence

Allerdings gibt es derzeit noch keine konkreten Patch Notes, was abgeändert werden soll.

Was bringt der Patch sonst? Das wöchentliche Update soll weitere Änderungen bringen, wobei diese noch nicht bekannt gegeben wurden. Für neuen Content ist es aber noch zu früh.

Neue Content-Patches sollen etwa alle zwei Monate erscheinen, also könnt ihr Anfang April mit neuen Inhalten rechnen.

Lebenspunkte runter, aber Mechaniken sollen bleiben

Wie kommen die geplanten Änderungen an? Wann immer etwas an der Schwierigkeit von Inhalten geändert wird, wird kontrovers diskutiert. Denn viele Spieler, die die Inhalte bereits vor dem Nerf geschafft haben, möchten nicht, dass andere es leichter haben.

Allerdings sind sich fast alle Spieler einig: Die Lebenspunkte der Bosse könnten runtergeschraubt werden. Die teils sehr anspruchsvollen Mechaniken sollen aber bleiben, zumindest wenn es nach einigen Nutzern im Forum und reddit geht:

  • FreakoFreako schreibt: “Abyss braucht keinen Nerf. Die Mechanik/Schwierigkeit ist mein schönster Aspekt des Spiels. Und nachdem man es ein paar Mal gespielt hat, wird es einfach, weil man sich daran gewöhnt hat. Aber ich würde einen HP-Nerf für die Guardian-Raids lieben. Nicht den Schaden/die Mechanik, sondern den verdammten HP-Nerf. Es ist nicht schwer, es ist nur langweilig und man muss es zweimal am Tag mit jedem Charakter machen.”
  • Die gleiche Einstellung hat auch der Nutzer Graveylock: “Guardian HP-Nerf ist vollkommen in Ordnung, aber Spieler müssen aufhören, zu schlecht für Abyss Dungeons zu sein.”

Allerdings haben einige Spieler auch Sorge, dass sich der Nerf negativ auf die T3-Inhalte auswirken könnte. Da Spieler es künftig leichter in den alten Dungeons haben, könnten sie von neuen Mechaniken überfordert sein.

Vinnie1135 sieht den Fehler weniger bei der Schwierigkeit als bei der Einstellung der Spieler:

Leute, die mit minimaler Gear-Stufe reingehen und alle Mechaniken ignorieren und es wie einen Leveling-Dungeon-Boss behandeln. Und die wundern sich dann, warum sie überrollt werden. Sie könnten buchstäblich jeden anderen T1-Inhalt/Inseln machen und innerhalb einer Woche für diesen Inhalt überqualifiziert sein.

Wie seht ihr den Nerf an den Guardian-Raids und den Abyss Dungeons? Ist der wirklich nötig oder müssten die Spieler sich mehr zusammenreißen und wenn nötig Ausrüstung farmen?

Wer sein Build perfektionieren möchte, findet ihr wichtige Infos zu den Gravuren:

Lost Ark: So farmt ihr die wichtigen Gravuren, um euren Build zu perfektionieren

Quelle(n):
  1. Lost Ark Forum

Spieler in CoD Warzone bauen sich kaputte Waffen ohne Rückstoß – Entwickler reagiert sofort

Durch einen Glitch bauen sich Spieler von Call of Duty: Warzone aktuell völlig overpowerte Waffen ohne Rückstoß – die Entwickler reagieren nach wenigen Stunden.

Schaut man sich Hardcore-Speedrunner von alten Spielen wie Zelda auf dem N64 an, kann man oft ein durch-choreografiertes Tänzchen von Glitches beobachten.

Manchmal denkt man sich dabei – wie wurden solche Dinge entdeckt? Wer bitte nahm sich die Zeit, um die Fehler im Spiel so tief zu erforschen?

Bei dem neusten Fehler in Call of Duty: Warzone drängt sich ein ähnlicher Gedanke auf. Durch eine irre Abfolge von bestimmten Aktionen lassen sich Aufsätze auf Waffen bauen, die dafür eigentlich nicht vorgesehen sind.

Das führt zu völlig overpowerten Setups ohne Rückstoß und Gewissen.

Glitch erlaubt mehr Aufsätze – Mischt auch CoD-Epochen

Was ist das für ein Fehler? Der Glitch erlaubt Spielern, Aufsätze einer gehaltenen Waffe im Match auf eine weitere Waffe im eigenen Loadout zu übertragen.

Das führt zu übertrieben starken Waffen, da besonders die neueren Vanguard-Waffen ein paar extrem starke Aufsätze besitzen, die aber nicht für jede Waffe zur Verfügung stehen.

Wir binden euch hier einen Twitter-Clip ein, der zeigt, wie extrem stabil sich dadurch einige Waffen bauen lassen:

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Es geht dabei jedoch nicht nur um Vanguard-Waffen. Auch die Knarren aus Cold War und CoD MW lassen sich mit dieser Methode „aufwerten“ – nicht ohne Regelbruch versteht sich.

Wie funktioniert das? Auf eine Anleitung für diesen Glitch verzichten wir. Allerdings fällt die Abfolge von Aktionen, wie erwähnt, in die Kategorie: „Wie entdeckt man sowas“?

Bleibt das so? Ein paar Stunden nachdem der Glitch seine ersten Runden durch die CoD-Community gedreht hatte, reagierten bereits die Entwickler von Raven Software auf das Thema.

Auf Twitter schreiben die Devs:

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Tweet-Übersetzung: „Wir untersuchen ein Problem, das es ungewollt ermöglicht, Waffenaufsatz-Perks zwischen Waffen zu übertragen.“

Derzeit untersuchen die Entwickler das Problem und bringen schnellstmöglich eine Lösung. Es lässt sich allerdings nicht sicher sagen, wie lang das dauert. Möglich, dass der Glitch noch über eine Woche im Spiel bleibt oder bereits diese Woche entfernt wird.

Länger sollte es erfahrungsgemäß allerdings nicht dauern.

Es muss sich zeigen, wie stark der Glitch von Spieler genutzt wird, um eigentlich unbrauchbare Waffen zu OP-Waffen umzubauen.

Besonders die neuen Vanguard-Perks wie „Sorgfältiges Zielen“ oder „Fester Griff“ könnten alte Waffen ein ungeheures Potenzial ercheaten. Aber auch „Fingerfertigkeit“ auf einer Kar 98k aus CoD MW hätte schon starke Auswirkungen.

Solltet ihr euch selbst an dem Glitch versuchen, denkt daran, dass ihr schnell als Cheater durchgeht. Kassiert ihr zu viele Meldungen von Spielern, gehts euch demnächst vielleicht wie diesem Cheater: Cheater verzweifelt am Anti-Cheat von CoD Warzone – „Gegner verschwinden einfach!“

WoW: Diese 2 Items werden in Zereth Mortis jeden Tag besser

Einige Gegenstände in World of Warcraft werden Tag für Tag besser. Zwei davon stellen wir euch vor – denn ihr könnt sie leicht verpassen.

Zereth Mortis ist die aktuelle Endgame-Zone von World of Warcraft. Das System rund um die Chiffren, zahlreiche Rare-Spawns und jede Menge coole Freischaltungen für die Pocopoc-Einheit kommen bei vielen Spielern gut an. Doch manches kann auch ziemlich nervig sein – vor allem die Sprungrätsel und das Grinden nach mehr Chiffren.

Doch WoW hilft euch dabei – aber diese Hilfe wird oft übersehen. Wir zeigen euch zwei Items, die vermutlich in euren Taschen verstauben, aber richtig nützlich sind.

Die Rede ist von Effekten, die auf eurer Chiffrenausrüstung sein kann. Diese Ausrüstung bekommt ihr quasi überall in Zereth Mortis. Sie droppt von bestimmten raren Feinden, kann in Schätzen enthalten sein oder wird euch als Questbelohnung angeboten.

Zwei dieser Effekte sind besonders interessant:

  • Anlegen: Aktiviert die Dimensionstranslatoren, um in den Außenbereichen der Schattenlande große Entfernungen zu überwinden.
  • Anlegen: Verbessert Pocopocs Wahrnehmungsfähigkeiten, sodass er zusätzliche versteckte Truhen finden kann.

Je nach eurer Rüstungsklasse können diese Effekte auf unterschiedlichen Items vorhanden sein. Bei Stoff sind sie etwa Armschienen und Schultern, bei Leder, Kette und Platte liegt das auf anderen Slots.

Dimensionstranslatoren

Was bringt Dimensionstranslatoren? Gegenstände mit dem Effekt lassen sich alle 90 Sekunden benutzen, um zu einem Ziel zu springen. Der reine Distanzgewinn ist nicht so interessant – deutlich spannender ist, dass ihr euch damit auch aufwärts und abwärts bewegen könnt, also etwa Säulen erklimmen, auf die ihr sonst nicht kommt. Die Fähigkeit ähnelt dem heroischen Sprung eines Kriegers.

Wofür sorgen Verbesserungen? Die Verbesserungen an der Chiffrenkonsole sorgen dafür, dass die Distanz nach und nach immer größer wird, die ihr mit dem Gegenstand überbrücken könnt. Sind es zu Beginn nur ein paar Meter, wird es mit jeder Aufwertung immer mehr und sorgt dafür, dass ihr auch scheinbar unüberwindbare Klippen erklimmen könnt.

Sicher wird das Item an Bedeutung verlieren, sobald Fliegen in Zereth Mortis möglich ist – doch bis dahin solltet ihr immer einen Rüstungsgegenstand mit diesem Bonus dabei haben.

Außer natürlich, wenn ihr Venthyr seid. Die Signaturfähigkeit der Venthyr erfüllt den gleichen Zweck, ist allerdings an den Pakt gebunden.

Pocopocs Wahrnehmungsfähigkeiten

Was bringen Pocopocs Wahrnehmunsfähigkeiten? Solange ihr Gegenstände mit diesem Bonus angelegt habt, könnt ihr zusätzliche Schätze finden. Die haben dann oft in der Bezeichung den Zusatz „Vergessen“, also etwa „Vergessener Schatztresor“. Diese Truhe enthalten den üblichen Loot von Zereth Mortis, also einige Chiffren, Kosmischer Flux, Anima und mehr.

Denkt aber daran, eurem Pocopoc aufzutragen, nach besonderen Dingen Ausschau zu halten, damit er euch häufiger auf diese Schätze aufmerksam macht.

Truhen wie diese findet ihr nur mit einem entsprechenden Upgrade.

Wofür sorgen Verbesserungen? Verbesserungen sorgen dafür, dass deutlich mehr Spawns von Kisten gesehen werden können. Auf Stufe 1 findet ihr vielleicht 2-3 Kisten pro Tag mehr. Doch schon auf Stufe 3 ist diese Zahl deutlich erhöht und bei unserem 2-stündigen Aufenthalt in Zereth Mortis konnten wir satte 10 zusätzliche Kisten finden, die wiederum mehr Chiffren bedeuten.

Übrigens: Die Kisten unterliegen keinem „Daily Lockout“ – ihr könnt also den gleichen Kisten-Spawn mehrfach am Tag finden und einsammeln.

Items werden Tag für Tag besser

Wie funktioniert die Aufwertung? Die Aufwertung geschieht mehr oder weniger nebenbei, während ihr eure Chiffren der Ersten in Verbesserungen für Pocopoc investiert. Sobald ihr einen bestimmten Betrag an Chiffren ausgegeben habt, steigt eure Stärke der Chiffrenausrüstung.

WoW Chiffrenausruestungsstufe
Oben links seht ihr, wie viele Chiffren für die Aufwertung noch notwendig sind.

Welche Stufe der Aufwertung eure Items gerade haben, das könnt ihr an der Chiffrenkonsole überprüfen. Die Anzeige befindet sich ganz oben links beim Auswahlbildschirm für eure Forschungen. Wenn ihr mit der Maus über den Schriftzug „Chiffrenausrüstungsstufe“ fahrt, seht ihr, wie viele Chiffren ihr noch in Forschungen stecken müsst, um die nächste Stufe freizuschalten und damit die Effektivität der Items noch weiter zu steigern.

Im Klartext heißt das also: Je mehr Chiffren ihr in eure Forschung steckt, desto mehr Truhen findet ihr und desto weiter könnt ihr springen. Es kann sich lohnen, Gegenstände mit diesen Boni anzulegen, selbst wenn ihr Itemlevel niedriger ist als das, was ihr für gewöhnlich tragt.

Habt ihr diese Items ebenfalls angelegt? Oder habt ihr gar keine Lust, euch mit Zereth Mortis zu beschäftigen, wenn man eh bald fliegen kann?