In Destiny 2 jammerten viele Jäger seit dem Release von Witch Queen, dass ihre Klasse nun unbrauchbar ist. Jetzt jedoch macht ein Exo den Jäger zur stärksten Option, was den gesamten DPS von allen Klassen angeht. Wir zeigen euch, wie der Jäger das macht.
Was ist mit den Jägern passiert? Viele Hüter konnten es kaum erwarten, endlich in der Thronwelt von Savathûn ihr Unwesen zu treiben. Doch trotz Vorfreude waren die Jäger skeptisch. Dank der neuen Ulti-Anpassung von Leere 3.0, erhielten alle Klassen die Möglichkeit diese Super, nach ihren Maßstäben zu formen. Doch Bungie erklärte in einer vorzeitigen Anpassung, dass einige Perks der Nachtpirschers auch generft werden.
Jäger ahnten nichts Gutes und mit Witch Queen fingen viele Spieler an Destiny 2 zu boykottieren. Sie wechselten notgedrungen auf andere Klassen, obwohl sie Jahre lang ihrer Klasse die Treue geschworen hatten und drohten mit Streik. Viel Frust lag in der Luft, doch jetzt nicht mehr. Ein verstaubtes Exo namens “Orpheus-Rigg” macht die Jäger schlagartig, zu den besten DPS-Monstern im ganzen Destiny-Universum.
Orpheus-Rigg – Altes Exo, aber verheerende Wirkung
Durch den Einsatz der alten Exo-Stiefel „Orpheus-Rigg“ haben die Jäger erneut Hoffnung, doch nicht so nutzlos zu sein, wie sie zunächst angenommen haben.
Diese dicken Treter sind vom großen Nutzen – Orpheus Rigg
Was macht das Exo? Diese Stiefel besitzen den intrinsischen Perk “Unheimliche Pfeile”. Mit diesem erhaltet ihr:
Für jedes von der Todesfalle angebundene Ziel ein bisschen Fähigkeitsenergie
Ihr erhaltet für euren Mobius-Köcher eine Pfeilladung mehr.
Hierbei ist vor allem die zusätzliche Ladung wichtig, denn der Mobius-Köcher ist der Schlüssel für den exorbitanten Schaden. Mit diesem Super-Fokus verschießt ihr drei Pfeile auf euer anvisiertes Ziel, zusätzlich könnt ihr diese zweimal verschießen. Mit den Exo-Schuhen jedoch könnt ihr noch einen zusätzlichen Schuss von drei Pfeilen erzeugen und somit eurem Gegner den finalen Schlag verpassen.
Im Vergleich zur Donnerkrachen-Super plus Exo mit 126.000 Schaden kann der Mobius-Köcher mit 200.000 Schaden punkten und frisst damit, fast im Alleingang, jeden Boss am Stück. Vorausgesetzt ihr benutzt die Stiefel und trefft auch alle neun Schüsse. Sollte Bungie also nichts zum neuen Raid anpassen oder deaktivieren, wird der Jäger ein Must-Have im Day-One sein.
Was sagen die Spieler? Spieler wechseln wieder zu ihrer alten Main-Klasse und nutzen die verstaubten Treter aufs neue. YouTube-Nutzer The Pale Greek meint dazu folgendes:
Ja, ich habe Orpheus oder gar Leere fast nie benutzt, aber ich habe die Orpheus-Rigg angezogen, ohne zu merken, dass es mir einen dritten Köcherschuss gibt. Das wird definitiv alles, was ich tragen werde, bis sie es nerfen, da der Jäger keinen Endgame-DPS besitzt.
Auch der Community-Manager dmg04 von Bungie hat sich auf Twitter dazu geäußert und findet es anscheinend gut, dass es Spieler gibt, die erst ausprobieren und dann Kritik äußern.
Ich muss sagen, es war ziemlich interessant zu sehen, wie das Feedback zwischen „Leere-Jäger sind nicht großartig“ und „Leere-Jäger haben derzeit einige der OP-Builds mit den meisten OPs in D2!“ wechselt. Beide Seiten haben tolle Feedbackpunkte, die es zu konsumieren und an das Team weiterzugeben gilt. Vielen Dank an alle, die experimentieren und Feedback geben.
Andere Spieler sind ebenfalls froh, dass die Community diese Kombi entdeckt hat und freuen sich darauf, sie endlich auszuprobieren. Dabei wird sich das vor allem auf das Endgame auswirken. Vielleicht wird dadurch der erste Raid-Run ein Spaziergang.
Was meint ihr? Habt ihr diese Kombi schon ausprobiert oder kannten ihr sie schon früher? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Um eure Ausrüstung im Endgame von Lost Ark zu verbessern, benötigt ihr Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente. Wir zeigen euch, wie ihr sie erfolgreich farmen könnt.
Wofür brauche ich Harmoniesprungsteine? Wenn ihr Level 50 erreicht habt und damit im Endgame angekommen seid, wollt ihr eure Ausrüstung verstärken. Dafür werden im Tier 1 Content Harmoniesprungsteine sowie Harmoniefragmente benötigt.
Die Harmoniefragmente braucht ihr, um die EP des gewählten Ausrüstungsgegenstands auf die maximale Stufe zu bringen. Anschließend beginnt das eigentliche Aufwerten.
Für Waffenupgrades braucht ihr Zerstörungssteinfragmente.
Für Rüstungs-Updates Wächtersteinfragmente.
Harmoniesprungsteine sind beiden Ausrüstungen zusätzlich notwendig.
Ihr könnt eure Ausrüstung von +1 bis +20 verbessern. Da das Aufwerten aber auch fehlschlagen kann, sind sehr viele Steine notwendig, bis ihr euer Equipment auf +20 verbessert habt. Darum verraten wir euch, wie ihr schnell an Harmoniesprungsteine kommt.
Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente Farmen – So geht’s am schnellsten
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Items zu erhalten. Quests, Dungeons, Inseln und sogar durch eure Gilde.
Daily Quests: Zuerst könnt ihr die Daily-Quest “Fahre wie der Wind” erledigen, um Harmoniesprungsteine zu erhalten. Ihr findet sie bei Unas Aufgaben, wenn ihr Alt+J drückt.
Zuvor müsst ihr in Nord Vern mit Rutaru sprechen, der euch das System von Unas Aufgaben erklärt.
PvP: Es gibt zwei wöchentliche PvP Quests, die euch besagte Steine einbringen. Ihr müsst dafür fünf PvP Matches machen, wobei das Ergebnis unwichtig ist. Es lohnt sich, denn ihr bekommt insgesamt 38 Harmoniesprungsteine dafür.
Dungeons: Eine weitere Möglichkeit sind Chaos Dungeons. Diese bringen euch in den ersten zwei Runs pro Charakter Harmoniesprungsteine. Im Anschluss gibt es nur noch Wahrnehmungsfragmente, die wir euch hier genauer vorgestellt haben.
Außerdem bringen die Dungeons in Rohendel möglicherweise die Steine und Fragmente ein, wenn ihr sie auf Stufe schwer abschließt.
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Inseln: Außerdem könnt ihrInseln abfarmen. Dort lohnen sich vor allem die Möweninsel und die Gletscherinsel, die die bringen viele Harmoniefragmente ein.
Blutsteine: Eure Gilde kann euch Harmoniefragmente einbringen. Wer in einer Gilde ist und spendet, erhält sogenannte Blutsteine. In Nord Vern steht ein NPC, bei dem ihr diese Steine in Harmoniefragmente eintauschen könnt.
Wächter Raids: Bei den Wächter Raids tretet ihr mit 1-4 Spielern gegen einen einzelnen Boss an. Der Kampf dauert etwa 20 Minuten. Hier besteht die Möglichkeit, mit einem Zweitcharakter zusätzliche Items zu farmen und diese auf euren Main zu übertragen.
Welche Voraussetzungen muss ich für all das erfüllen? Um die Harmoniesteine und -fragmente erhalten zu können, muss euer Charakter auf Level 50 angekommen sein. Um Daily-Quests zu erledigen, müsst ihr zusätzlich vorher mit dem NPC Rutaru in Nord Vern sprechen, um Unas Aufgaben freizuschalten.
Auch euer Gear Score spielt eine Rolle. Um beispielsweise in den Turm zu gelangen, benötigt ihr einen Score von mindestens 302. Dieser steigt mit der Zeit an, auf Ebene 5 braucht ihr dann mindestens 340, auf Etage 50 mindestens 540.
Habt ihr bereits erfolgreich Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente gefarmt? Auf welche Stufe habt ihr eure Ausrüstung schon verbessert? Welche Methode erscheint euch bisher am effektivsten? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Am 28. Februar erscheint die neue Erweiterung End of Dragons für das MMORPG Guild Wars 2. Wir von MeinMMO werfen einen Blick auf die Erweiterung und verraten, für wen sie interessant ist und ob sich ein Einstieg in Guild Wars 2 noch lohnt.
Was steckt in End of Dragons? Die neue Erweiterung führt euch auf den Kontinent Cantha. Dieser ist asiatisch angehaucht und überzeugt mit einigen wunderschönen Gebieten. Vor allem Fans des ersten Teils kommen auf ihre Kosten, denn sie kennen den Kontinent bereits und werden auf viele Easter Eggs stoßen.
Ansonsten bietet die Erweiterung:
Neue Story-Inhalte rund um den Kampf gegen die Alt-Drachen
Wann erscheint End of Dragons? Der Release der neuen Erweiterung findet am 28. Februar statt. Eine genaue Uhrzeit wurde inzwischen verraten. Los geht es um 18:00 Uhr.
Was kostet End of Dragons? Die normale Version von End of Dragons kostet 29,99 Euro. Darin sind alle neuen Inhalte enthalten. Es gibt zudem eine Deluxe und eine Ultimative Edition, die jeweils Bonus-Gegenstände und Edelsteine, die Echtgeld-Währung, bringen.
Wer zudem noch keine andere Erweiterung besitzt, kann die Collection kaufen. Für 49,99 Euro bekommt ihr alle drei Erweiterungen von Guild Wars 2 in einem Paket.
Checkliste – Sollte ich End of Dragons kaufen und spielen?
Für die schnelle Übersicht haben wir hier eine kurze Checkliste für euch eingebaut. Wir haben 10 Aussagen für euch vorbereitet und wenn ihr mindestens 7 von ihnen mit “ja” beantwortet, könnt ihr getrost End of Dragons spielen. Ausführlichere Informationen findet ihr weiter unten im Text.
Ich bin auf der Suche nach einem neuen MMORPG, das ich günstig spielen kann, oder überlege zu Guild Wars 2 zurückzukehren.
Ich liebe asiatische Welten, die zudem ein paar Steampunk-Elemente haben.
Meine bisherigen Klassen in Guild Wars 2 brauchen unbedingt neue Skills.
Riesige Welt-Events mit dutzenden von Spielern sind genau mein Ding.
Ich liebe actionreiche Kampfsysteme mit Ausweichrollen.
Ich angel gerne zum Zeitvertreib in MMORPGs.
Ich wollte schon immer auf einer riesigen Schildkröte sitzen und mit großen Kanonen auf Feinde schießen.
Neue Ausrüstung ist mir nicht wichtig, stattdessen lerne ich lieber neue Neben-Fähigkeiten wie schnelleres Reiten oder knuffige Robo-Gefährten.
In der Story möchte ich der große Held sein.
Ich habe bereits Guild Wars Factions gespielt und möchte das Feeling nochmal erleben.
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten
End of Dragons bringt viel, auch ohne großen Hype
Warum sollte ich End of Dragons spielen? End of Dragons ist die dritte große Erweiterung für Guild Wars 2 und verspricht wieder allerhand neuen Content. Für Fans des MMORPGs ist es ein Muss, auch End of Dragons wieder zu spielen.
Vor allem das Angeln, das neue Reittier und die Jade-Bots bieten viele Nebenbeschäftigungen und Möglichkeiten, Fortschritt zu erzielen, ohne dass ein neues Max-Level oder neue Ausrüstung ins Spiel kommen müssen. Weiterhin gilt, dass die aufgestiegene Rüstung auf Stufe 80 das Beste ist, was ihr bekommen könnt.
Ansonsten erwarten euch neben etlichen Stunden von Story und dutzenden von Erfolgen auch neue Welt-Events, eines der Markenzeichen von Guild Wars 2.
Die Jade-Technologie spielt in der Story von End of Dragons eine wichtige Rolle.
Lohnt es sich als Neueinsteiger Guild Wars 2 anzufangen? Ja. Auch Neueinsteiger sollten sich von der schieren Masse an Content im Spiel nicht abschrecken lassen. Ihr erreicht Level 80 innerhalb von 20 bis 30 Spielstunden. Danach könnt ihr theoretisch direkt in End of Dragons anfangen.
Wir empfehlen euch jedoch vorher die gesamte Geschichte zu spielen. Denn jedes Kapitel baut aufeinander auf und erzählt eine gemeinsame Story, bei der ein Quereinstieg schwierig, wenn auch nicht unmöglich ist.
Generell gilt in GW2 jedoch: Der Weg ist das Ziel. Denn das Endgame von Guild Wars 2 unterscheidet sich von klassischen MMORPGs. Zwar gibt es Dungeons, Raids und die Angriffsmissionen (10-Spieler-Instanzen, in denen oft nur ein Boss wartet), doch die beste Ausrüstung erreicht ihr auch über Erfolge, Crafting oder über den Kauf im Handelsposten.
Zudem spielt die Ausrüstung keine so große Rolle, denn im PvE könnt ihr abseits der Raids alles ohne die perfekte Ausrüstung erleben und im Arena-PvP spielt die Ausrüstung gar keine Rolle. Und selbst wenn ihr die perfekte Ausrüstung haben möchtet, erreicht ihr dies problemlos in 20 bis 50 Spielstunden.
Wer über einen Einstieg in Guild Wars 2 nachdenkt, findet hier einen ausführlichen Anfänger-Guide:
Fokus auf die Story und “Casualisierung” ist nicht für jeden etwas
Wer sollte End of Dragons lieber nicht spielen? Guild Wars 2 hat einige Eigenarten, die nicht jedem gefallen. Ein Aspekt ist das Kampfsystem, denn das setzt darauf, dass ihr euch reaktionsschnell aus Angriffen von Feinden herausbewegt, euch selbst am Leben haltet und hin und wieder eine Kombo mit speziellen AoE-Feldern ausführt.
Ein weiterer Aspekt ist die fehlende Item-Spirale. Denn wer einmal Level 80 ist und eine Aufgestiegene Ausrüstung besitzt, ist im Grunde fertig mit dem Spiel. Im Endgame dreht sich viel um Neben-Fähigkeiten, Fashion und Skins, das Farmen von Erfolgen und die Story.
Und auch diese Story wird nicht von jedem positiv gesehen, denn man selbst ist der Held von Tyria und nimmt es quasi mit jeder Gefahr auf. Allerdings gibt es so viele Helden von Tyria, dass da schon mal die Immersion flöten geht.
Generell ist Guild Wars 2 recht einfach und bei Hürden können andere Spieler immer aushelfen. Das macht es zu einem guten Casual-MMORPG, aber nicht zu einem Spiel für Hardcore-Gamer. In End of Dragons wird sich das, trotz neuer Angriffsmissionen, wohl nicht ändern.
Ob sich Guild Wars 2 für euch lohnt, erfahrt ihr nochmal ganz ausführlich in diesem Artikel:
Pokémon Karmesin und Purpur wurden in der Presents vom 27. Februar für die Nintendo Switch angekündigt. Dabei wurden die 3 neuen Starter, die erhältlichen Taschenmonster, einige Ausschnitte aus der erkundbaren Welt und sogar ein ungefähres Release-Datum gezeigt. MeinMMO berichtet über alles, was wir bisher zu der 9. Generation von Pokémon wissen.
Was erwartet euch in Karmesin und Purpur? In den neuen Haupt-Editionen der Reihe könnt ihr das erste Mal auf freie Erkundungstour gehen. Die verschiedenen Abschnitte der Welt und die Städte laufen fließend ineinander über, Ladesequenzen zwischen den Gebieten soll es keine mehr geben.
Auch die Pokémon laufen komplett frei herum und ihr könnt jederzeit welche am Himmel, in den Wäldern und am Wegesrand entdecken.
Nur in Pokémon Let’s Go Pikachu und Evoli sowie Schwert und Schild war das Feature der frei laufenden und fangbaren Taschenmonster bisher enthalten. Jedoch erinnern Karmesin und Purpur sowohl bei dem Feature als auch der Grafik eher an Pokémon Legenden: Arceus.
Wilde Flabébé am Wegesrand, ob man sie fangen oder einfach nur ansprechen kann, bleibt abzuwarten.
Wann geht es los? Ende 2022 könnt ihr euch schon auf die Reise begeben. Welches Datum es konkret sein wird, wurde noch nicht verraten. Anhand anderer Veröffentlichungen kann man aber davon ausgehen, dass es im Zeitraum von Oktober bis November sein könnte.
Die 3 Starter von Karmesin und Purpur: Felori, Krokel und Kwaks
Welche Starter gibt es in Karmesin und Purpur? Wie gewohnt, könnt ihr euch in der 9. Generation natürlich auch einen Starter aussuchen, der euch auf eurem Abenteuer begleitet.
Dieses Mal stehen euch das Florakatzen-Pokémon Felori, das Feuerkroko-Pokémon Krokel oder das Jungenten-Pokémon Kwaks zur Verfügung.
Was können die Starter? Auch die Fähigkeiten der 3 Starter-Pokémon sind, wie immer, die gleichen. Das Pflanzen-Pokémon Felori besitzt die Fähigkeit Notdünger, während der Feuer-Starter Krokel Großbrand und das Wasser-Taschenmonster Kwaks Sturzbach beherrscht.
Alle drei Fähigkeiten werden aktiviert, wenn das Pokémon nur noch 1/3 seiner Kraftpunkte (KP) übrig hat. Daraufhin werden bei Notdünger Pflanzen-, bei Großbrand Feuer- oder bei Sturzbach Wasser-Attacken um 50 % verstärkt.
Wie die Entwicklungen der 3 Starter aussehen, wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben.
Das seid ihr in Pokémon Karmesin und Purpur
Es scheint, als wären die Protagonisten der neuen Spiele wieder jünger als in den Vorgängern. Je nachdem, welche Edition ihr auswählt, unterscheiden sich die Klamotten der Protagonisten.
Wählt ihr Pokémon Karmesin, tragen die zwei rot-orangene thematisierte Anziehsachen, während in Purpur eher die Farbe Violett thematisiert wird.
Die Protagonisten in Pokémon Karmesin und Purpur
Könnt ihr euren Charakter wieder individuell anziehen? In den letzten Generationen konntet ihr die Charaktere jedoch nach Belieben kleiden. Dies sollte wahrscheinlich auch in Karmesin und Purpur wieder funktionieren. Im Trailer konnte man bereits einen Shop sehen, der einen Hinweis darauf gibt.
Ein Brillen-, Accessoire- oder Klamotten-Geschäft konnte man im Trailer von Pokémon Karmesin und Purpur sehen.
Es geht in Pokémon Karmesin und Purpur wohl nach Spanien
Sehr wahrscheinlich basieren Karmesin und Purpur auf Spanien (via Twitter), so konnte man im Trailer zumindest eine Karte von der spanischen Region sehen.
Und auch Ingame war eine Map an der Wand, die Hinweise auf die Iberischen Halbinseln verweist, welche Spanien und Portugal einschließen (via Twitter).
Der User Tarnished Coco verglich ein Gebäude aus der neuen Generation mit der berühmten Sagrada Família aus Barcelona, die Ähnlichkeit ist definitiv zu sehen:
Welche Pokémon könnt ihr bekommen? Bisher konnte man einige Pokémon im Trailer der 9. Generation hören und sehen. Wir haben euch alle Taschenmonster aufgelistet, die bereits bekannt sind:
Liste der erhältlichen Pokémon in Karmesin und Purpur
Felori
Krokel
Kwaks
Staralili
Staravia
Staraptor
Frubberl
Frubaila
Fruyal
Enton
Entoron
Wadribie
Honweisel
Driftlon
Drifzepeli
Humanolith
Mauzi
Snobilikat
Wingull
Pelipper
Scampisto
Wummer
Wablu
Altaria
Vipitis
Hoppspross
Hubelupf
Papungha
Pichu
Pikachu
Raichu
Wonneira
Chaneira
Heiteira
Magnetilo
Magneton
Magnezone
Larvitar
Pupitar
Despotar
Flabébé
Floette
Florges
Riolu
Lucario
Zorua
Zoroark
Wie funktioniert Pokémon Home? Mit Pokémon Home lassen sich Taschenmonster aus anderen Generationen in die aktuelle verschieben und meist auch umgekehrt. Es wurde bereits angekündigt, dass nur Pokémon in Karmesin und Purpur verschoben werden können, die dort auch vorkommen (via Twitter).
Das bedeutet, dass es sein könnte, dass nicht alle 905 vorherigen Pokémon in den neuen Editionen verfügbar sein werden. Offiziell ist aber noch nicht bekannt, welche und wie viele Taschenmonster es noch in das Spiel schaffen werden.
Was denkt ihr über die neuen Generationen Karmesin und Purpur? Seid ihr schon gespannt auf euer neues Abenteuer? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Nächsten Mittwoch erwartet uns in FIFA 22 das neue TOTW 24 (Team of the Week). Hier auf MeinMMO erfahrt ihr jetzt schon, welche Spieler in das neue Team der Woche kommen könnten.
Was ist das Team of the Week? Immer mittwochs erscheint in FIFA 22 Ultimate Team das Team der Woche. Die Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vorangegangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf realen Fußballplätzen gebracht haben.
Diese Spieler erhalten einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 24 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 24 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Joshua Kimmich vom FC Bayern war der Man of the Match beim 1:0 gegen Eintracht Frankfurt. Der Nationalspieler lieferte eine grandiose Leistung ab und konnte mit einer beeindruckenden Passquote von 93 % sowie der entscheidenden Torvorlage überzeugen. Ein Platz im TOTW und damit auch ein Upgrade seiner Headliners-Karte könnte also anstehen.
Moussa Diaby von Bayer Leverkusen spielte stark und schoss gleich 2 Tore beim 3:0 Erfolg gegen Arminia Bielefeld. Eine Leistung, für die der Franzose seine bereits dritte Inform-Karte kassieren könnte.
Hoffenheims Christoph Baumgarter schoss beide Tore beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart. Ob er dafür seine erste Inform-Karte in FUT 22 erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 24? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, warum FIFA bald vielleicht seinen Namen verlieren könnte, dann schaut doch mal hier rein:
In Pokémon GO startet in wenigen Stunden die Alola-Jahreszeit, bei der sich alles um die Pokémon der 7. Generation drehen soll. Nun gibt es erste Einblicke, welche Monster euch dabei erwarten werden. Wir von MeinMMO zeigen sie euch.
Um was geht es bei der Alola-Jahreszeit? In Pokémon GO gibt es verschiedene Seasons, die als Jahreszeiten bezeichnet werden. Diese erstrecken sich immer über einen Zeitraum von 3 Monaten und spiegeln ein bestimmtes Thema wider.
Das zeigt sich vor allem in den Spawns und Events, die es in dieser Zeit gibt. Ab morgen, dem 01. März 2022, wird die bisherige Jahreszeit der Herkunft durch die neue Saison “Jahreszeit Alola” abgelöst (via pokemongolive.com).
Welche Events und Spawns euch in dieser Zeit detailliert erwarten ist noch nicht offiziell bekannt, allerdings hat Niantic nun einen ersten Einblick zu den neuen Pokémon gegeben. Wir zeigen euch, welche Monster angekündigt wurden.
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Insgesamt wurden dort vier verschiedene Bilder dieser Art geteilt, auf denen jeweils ein Pokémon als Schatten dargestellt wurde. Natürlich erkennen eingefleischte Pokémon-Fans direkt, welche Monster sich dahinter verbergen.
Peppeck
Eines der Bilder, welches wir euch auch vorab eingebunden haben, zeigt das Normal- und Flug-Pokémon Peppeck. Ihr erkennt es an seinem schwarzen-weißen Gefieder, dem roten Streifen auf dem Kopf sowie seinem langen Schnabel. Der kleine Vogel lässt sich über Trompeck zu Tukanon weiterentwickeln.
Eine weitere Bilder-Vorschau auf dem Twitter-Account von Pokémon GO zeigt Wuffels. Bei Wuffels handelt es sich um ein Gesteins-Pokémon, was optisch stark einem Hund ähnelt. Es lässt sich zu Wolwerock weiterentwickeln. Seine Weiterentwicklung verfügt neben seiner normalen Form noch über die beiden weiteren Varianten “Tagesform” und “Nachtform”.
Inwiefern mehrere Formen von Wolwerock ins Spiel kommen und wie diese umgesetzt werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Mit der Einführung der Generation 7 wird voraussichtlich auch ein neues Drachen-Pokémon sein Debüt im Spiel feiern. Miniras lässt sich über Mediras zu Gradiras weiterentwickeln. Erkennen könnt ihr den kleinen Drachen anhand seines großen gelben Schildes am Kopf, sowie seinem grau-schwarzem Körper.
Mit Kapu-Riki ist auch das erste legendäre Monster der Alola-Region bekannt. Es gehört zum Typ Elektro und Fee und hat keine Vor- oder Weiterentwicklung. Kapu-Riki verfügt an beiden Armen über zwei mit Kriegsbemalungen verzierte Schalen, die es öffnen und schließen kann. Es hat außerdem einen orangegelben, länglichen Körper.
Neben den vier Beiträgen, die Pokémon GO auf ihrem Twitter-Account zur neuen Generation veröffentlicht hat, gibt es auf YouTube auch ein erstes Video zur Alola-Jahreszeit, was weitere Pokémon zeigt.
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Zu sehen ist im Video zunächst eine Postkarte mit der Aufschrift “From Alola… To you!” zu Deutsch “Von Alola… Für dich!”. Danach folgt ein Einblick in die Alola-Region, bei der verschiedene Monster gezeigt werden. Folgende Pokémon könnte es in der neuen Jahreszeit demnach außer den oben genannten geben:
Wie findet ihr die Einblicke zu den bevorstehenden Monstern der Alola-Region? Welches ist euer Favorit? Und welches Pokémon der 7. Generation wünscht ihr euch außerdem in der neuen Jahreszeit? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Pass auf, Harry Potter! In seiner Gamer-Jugend gab sich MeinMMO-Autor Michael als der mächtigste und dunkelste Zauberer aus und stellte das MMO Habbo Hotel damit auf den Kopf.
Manche Spieler würden Habbo Hotel vielleicht als ein merkwürdiges MMO beschreiben, in dem ICQ-Chatten auf Pokémon-Grafik trifft. Ich dagegen nehme es als eine unglaublich witzige Urversion des heutigen Roleplays wahr. Ein gutes Beispiel dafür ist meine damalige Voldemort-Zeit, die irgendwo zwischen meiner Karriere bei der Mafia und meinem Job als Firmenchef lag.
Eines müsst ihr bei Habbo Hotel verstehen: Habbo Hotel ist kostenlos und niemand muss Geld dafür ausgeben, um Spaß zu haben. Wer allerdings in der Society im Spiel aufsteigen möchte, Macht und Einfluss haben und auf jeder wichtigen Party abhängen will, braucht Ingame-Objekte und Schnickschnack. Dafür muss man in die Tasche greifen.
Überzeugten Gratis-Spielern wie mir blieb also nichts anderes übrig, als irgendwo abzuhängen oder sich mit kleinen Jobs in einer der vielen Genre-Welten nach oben zu arbeiten. Und in den vielen Hogwartsen bist du eben ein Schüler und musst zum Unterricht gehen, worauf ich keine Lust hatte. Stattdessen erstellte ich mir also einen Lord Voldemort-Charakter, um die Leute ein bisschen zu trollen.
Dank der vielen Möbel und Kreativität kann in Habbo Hotel alles erschaffen werden, auch Hogwarts. Quelle: Twitter/@Jeri_mu
Was eigentlich ein Scherz sein sollte, eskalisierte sofort
Meine dunkle Karriere endete fürs Erste sehr schnell: Ich lief durch die Eingangshalle eines x-beliebigen Hogwarts und wurde von zwei Aufsichtspersonen entdeckt, die mich sofort rauswarfen. Es war sowieso nur als Spaß gedacht, an sich reichte mir das auch schon. Ein paar Mitspieler aus der Eingangshalle schickten mir jedoch Freundschaftsanfragen und wollten wissen, was der dunkle Lord als nächstes planen würde.
Scheinbar hatten sie nur auf einen Anführer wie mich gewartet. “Nicht viel”, antwortete ich, da ich ja weder Geld noch Gebäude besaß. Das konnte einer meiner Jünger nicht so stehen lassen und stellte mir prompt seinen Raum zur Verfügung, samt stylischer Zauberermöbel. Und ich ließ mich darauf ein, weshalb ich ein Treffen mit meinen zehn Anhängern veranstaltete und den dunklen Lord zum Besten gab.
“Ich bin enttäuscht von euch. Hogwarts steht völlig unversehrt dort und keiner fürchtet die Todesser”, tippte ich in Großbuchstaben in den Chat, um sie anzubrüllen. “Tut uns leid, Meister”, antworteten sie kleinlaut im Chor. Ich möchte nicht lügen, das war ziemlich cool. Ich bestimmte einen Dresscode für uns, schickte Leute zum Spitzeln los und erklärte ihnen, dass wir das Hogwarts angreifen müssten, aus dem ich ursprünglich rausgeworfen wurde.
So in etwa sah auch meine erste Versammlung mit meinen Todessern aus. Quelle: Twitter/@BewitchedGDR
Die Rache ist mein!
Lustigerweise hatte dieses Hogwarts auch schon länger auf eine ernstzunehmende Bedrohung gewartet. Ich hatte noch nicht einmal eine Idee, wie wir eindringen sollten, aber schon wollte die Schulleiterin mich in ihrem luxuriösen Büro sprechen. Was müsste sie tun, um den Angriff zu verhindern? Ich hatte keine Ahnung und schlug vor, dass die dunkle Magie breiter im Lehrplan behandelt werden müsste. Damit war sie einverstanden.
Doch dazu kam es nicht: Kaum hatte ich das Büro verlassen, traten ein paar Slytherins auf mich zu und schworen mir die Treue. Darüber hinaus boten sie mir an, meine Truppe über eine Hintertür in ihrem Gemeinschaftsraum einzuschleusen. Eine gute Idee, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Es ist nämlich in Habbo Hotel unmöglich, in Räume einzubrechen, wenn man nicht selbst Besitzer der Räume oder Berechtigungen für diese Räume übertragen bekommen hat.
Mit etwa fünfzehn Todessern stieg ich in den Gemeinschaftsraum ein und entsandte meine Leute in die anderen Trakte, um für Chaos zu sorgen. Wie im Film! Da Habbo Hotel aber ein friedliches Spiel ist, muss man bei Gewalt etwas roleplayen und improvisieren. Zauberflüche werden beispielsweise über den Chat eingetippt und hoffentlich nicht schnell genug durch einen Gegenzauber abgewehrt. Zerstörung kann man nur anrichten, indem Leute mit Berechtigung – meine treuen Slytherins zum Beispiel – Möbel durcheinander werfen, was sie auch taten. Oh, das Aufräumen würde so lange dauern! Ich ließ irgendeinen epischen Schlacht-Soundtrack im Hintergrund laufen.
Ah, dieses friedliche und langweilige Hogwarts-Leben: Ich musste es für einen Abend einfach auf den Kopf stellen. Quelle: RaGEZONE.
Das seltsame Endemeiner Herrschaft
Auch wenn wir uns den Angriff ziemlich gut vorgestellt haben, gut koordiniert lief er nicht ab. Meine Leute waren ein Haufen, der kaum zu bändigen war, Blödsinn anstellte, plötzlich Privatgespräche mit Kumpels führte oder sogar mittendrin die Seiten wechselte, um dafür aber bitter von uns bestraft zu werden. Trotz hoher Verluste konnten wir ein paar Räume zerstören und ein paar Lehrer außer Gefecht setzen – und ein paar Harrys erwischten wir auch.
Im letzten Duell traf ich auf die Schulleiterin und eine riesige Schar an Schülern, gegen die ich natürlich schnell den Kürzeren zog und kapitulierte. Etliche Spieler wurden der Schule verwiesen, ich wurde gefangen genommen. Aber die Sache hatte etwas Gutes: So konnte ich die gesamten Innenräume sehen, die viele Schüler während ihrer gesamten Schulzeit nicht zu sehen bekamen. Wirklich nicht schlecht und wirklich nicht günstig.
Tja, was wollten sie mit mir machen? Ich hatte zwar ein Riesenchaos veranstaltet, aber andererseits war es auch extrem witzig. Von der Gründung meines Clans zum Angriff bis hin zu diesem Tribunal vor allen Lehrern, das extra für mich veranstaltet wurde – ich hatte den Habbo-Spaß meines Lebens gehabt. Beim Verlesen des wirklich harten Urteils (sechsfache Hinrichtung!) entschied sich die Schulleiterin aber plötzlich das Spiel in eine ganz andere Richtung zu spinnen. “Wir können ihn nicht vernichten. Weil er mein Vater ist.”
Wenn dich mehr Spielergeschichteninteressieren, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ähm … Okay, darauf war ich nicht vorbereitet und das Friedensangebot, als Lehrer für die dunklen Künste in Hogwarts zu arbeiten, fand ich irgendwie auch zu friedlich. Die Hinrichtung wäre cooler gewesen. Also entschied ich mich, meine Schreckensherrschaft zu beenden und meinem Nachfolger alle Macht zu übergeben, der aber, wie ich später hörte, auch nicht lange durchgehalten hat.
Mit Project F4E wurde ein neues Koop-Spiel auf Steam angekündigt. Dieses soll MMORPGs, MOBAs und Roguelites mischen und so ein Spiel kreieren, das tausende von Build-Möglichkeiten und tausende von Stunden Spielzeit verspricht. Wir von MeinMMO stellen es euch genauer vor.
Was ist das für ein Spiel? In Project F4E erledigt ihr Dungeons und Bosse zusammen mit anderen Spielern im Koop. Dafür wählt ihr für jede Mission einen Helden aus, von denen es etliche geben soll, die allesamt verschiedene Fähigkeiten haben und die ihr leveln müsst.
Gespielt wird in der Iso-Perspektive wie in LoL. Auch grafisch erinnert es deutlich an das MOBA.
Ihr nutzt Fähigkeiten mit Q, W, E und R.
Durch die verschiedenen Helden, verschiedenen Fähigkeiten und verschiedenen Ausrüstungsgegenstände, die ihr euch verdienen könnt, soll es “tausende von Builds” geben.
Die Verstärkungen sollen permanent für den jeweiligen Helden sein.
Die Dungeons sollen zufällig erstellt werden, was zu einem hohen Wiederspielwert führen soll.
Die Missionen sollen “lebendig” sein und die Verbündeten und Feinde sollen eine eigene Agenda haben, die sich im Laufe des Spiels auch ändern kann.
Wird es PvP geben? Ja. Zwar sprechen die Entwickler von der “Zukunft für freundschaftliche Koop-Games”, aber es gibt mindestens einen Modus, in dem ihr gleichzeitig mit einer anderen Gruppe spielt. In diesem geben Bosse euch Punkte und wer schneller 100 Punkte erreicht, gewinnt das Match.
Einen ersten Einblick in die Idee und das Gameplay von Project F4E gibt es in diesem Trailer:
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Spiel veranstaltet erste Playtests, erinnert an Project V von ehemaligen Riot-Entwicklern
In welchem Zustand befindet sich das Spiel? Bisher befindet sich Project F4E in einem Pre-Alpha-Status. Allerdings gab es im Februar erste Playtests. Für künftige Tests könnt ihr euch auf Steam bewerben (via Steam).
Wer entwickelt das Spiel? Entwickelt wird Project F4E von BetaDwarf, einem Indie-Entwickler, der bereits die Koop-Spiele FORCED: Slightly Better Edition (74 % positive Reviews auf Steam) und Minion Masters (91 % positive Reviews auf Steam) umgesetzt hat.
Wann erscheint Project F4E? Zu einem Release-Datum wurde sich bisher nicht geäußert. Auch zu dem künftigen Bezahlmodell gibt es noch keine Aussage.
Der neue Raid für Patch 9.2 in World of Warcraft steht an. Im Mausoleum der Ersten erwarten euch 11 Bosse und damit die vorerst letzten in Shadowlands. Zwei Experten haben sich bereits Gedanken darüber gemacht, welche Klassen besonders viel DPS machen werden.
Wer sind die Experten? Tettles und Dratnos sind Autoren der großen WoW-Fanpage WoWhead. Dort haben sie kurz vor Release des neuen Raids ihre erste Einschätzung abgegeben.
Die beiden Experten arbeiten außerhalb von WoWhead als Content Creator für WoW, teilweise bei E-Sports-Teams. Ihre Meinung ist bei vielen Mitgliedern der Community geschätzt, sowohl im englischsprachigen Raum als auch international.
Wie kommen die Experten auf das Ranking? Die beiden haben laut eigener Aussage den neuen Patch 9.2 bereits auf dem öffentlichen Testrealm ausgiebig gespielt. Dabei haben sie sich auch auf den Raid vorbereitet und beobachtet, welche Klassen besonders stark sind.
Dadurch können sie einschätzen, wer die Nase vorne hat und welche Klasse eher schlecht abschneidet. Die Spezialisierungen sind dabei in die Tiers S bis F eingeteilt.
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WoW: Trailer zu Patch 9.2 – Das steckt im neuen Update
DPS-Ranking laut Experten – Die stärksten Klassen in Patch 9.2
S-Tier
(leer)
A-Tier
Dämonologie-Hexer
Krieger (alle Specs)
Gleichgewichts-Druide
Verstärker-Schamane
Verwüstungs-Dämonenjäger
B-Tier
Magier (alle Specs)
Meucheln-Schurke
Täuschungs-Schurke
Schatten-Priester
C-Tier
Zerstörungs-Hexer
Wildheits-Druide
Jäger (alle Specs)
Elementar-Schamane
Todesritter (beide DPS-Specs)
Vergelter-Paladin
Windläufer-Mönch
D-Tier
Gebrechens-Hexer
Gesetzlosigkeits-Schurke
F-Tier
(leer)
Worauf muss ich achten? Grundsätzlich gilt, dass ihr euch nicht nur auf die „bestmögliche“ Klasse fixieren solltet. Ist eine Spezialisierung enorm stark, aber liegt euch überhaupt nicht, leidet auch eure Performance darunter. Seid ihr nicht absolut auf den Progress angewiesen, spielt am besten das, was ihr gut beherrscht und was euch Spaß macht.
Es handelt sich bei dieser Liste außerdem um eine erste Einschätzung der Experten. Wie gut sich die Klassen später tatsächlich schlagen werden, muss sich noch zeigen. Es wird vermutlich noch Balance-Patches und Anpassungen geben, welche die Rangliste verschieben.
Auf MeinMMO findet ihr die aktuelle DPS-Liste für WoW mit den echten Zahlen der aktiven Spieler, welche wir dann so bald wie möglich aktualisieren. Wer bereits jetzt konkrete Zahlen sehen will, der kann sich erste Simulationen anschauen.
Das sind die stärksten Klassen nach Berechnungen: Die Website simulationcraft berechnet regelmäßig, wie viel Schaden mathematisch bei den Klassen in World of Warcraft möglich ist. Aufgrund der neuen Ausrüstung wie Tier-Sets und mehr sind die aktuell stärksten Klassen (Stand 28. Februar):
Verstärker-Schamane – 18.425 DPS
Elementar-Schamane – 17.503 DPS
Gleichgewichts-Druide – 17.436 DPS
Furor-Krieger – 17.319 DPS
Frost-Magier – 17.255 DPS
In der Simulation sind ebenfalls verschiedene Pakte für die Klassen aufgelistet sowie Tank-Spezialisierungen. Bedenkt dabei jedoch, dass es sich um Berechnungen ohne Fehler handelt, die Zahlen sind also nicht mehr als ein mathematischer Richtwert.
Die Zahlen weichen recht stark von den Einschätzungen der Experten ab und berücksichtigen keine Mechaniken, sondern berechnen reine „Flickwerk-Kämpfe“. Ihr findet die vollständige Liste auf simulationcraft.org.
Was steckt noch im neuen Patch? Für die Vorbereitung auf den Raid könnt ihr im neuen Patch wieder Ruf farmen und euch auf das Tragen eines zweiten Legendarys vorbereiten. Ihr findet auf MeinMMO 3 Dinge, die ihr im neuen Patch erledigen solltet.
Seid ihr weniger interessiert am neuen Raid, könnt ihr auch so die Geschichte von Patch 9.2 genießen. Das neue Gebiet Zereth Mortis bietet eine Kampagne, Weltquests und viel zu erkunden. Für MeinMMO-Dämon Cortyn ist das ein willkommenes „Wildstar-Update“.
Normalerweise bekommen WoW-Erweiterungen drei große Content-Updates. Ein Patch 9.3 wird jedoch nicht kommen. Wie schon zu Warlords of Draenor kommt das Addon mit lediglich zwei Updates aus.
Fans vermuten, dass das eine „Reißleine“ ist, um die umstrittene Story schnell zu einem Ende zu bringen. Der Chef sagt jedoch, das sei schon immer so geplant gewesen:
Anfang 2022 bekommt das MMORPG Guild Wars 2 seine neue Erweiterung “End of Dragons”. In diesem Artikel verraten wir von MeinMMO, was bisher über den Release, das Setting und generell die neuen Inhalte bekannt ist.
Was steckt in End of Dragons? Die neue Erweiterung zu Guild Wars 2 soll Anfang 2022 erscheinen und wird einige Neuerungen mit sich bringen:
Es geht in die Region Cantha, die bereits aus Guild Wars 1 bekannt ist. 4 neue Gebiete wurden bereits bestätigt.
Wir treffen in der Story auf den Drachen Kuunavang, ebenfalls aus Guild Wars Factions bekannt. Außerdem sollen die Ätherklingen aus Guild Wars 2 eine Rolle spielen und die Synchronstimme von Mai Trin wurde bereits vorgestellt.
Es wird neue Elite-Spezialisierungen für die Klassen geben, über die jede Klasse eine neue Eigenschaftslinie bekommt.
Neue Features sind: ein 2-Spieler-Reittier, Angeln, Segeln.
Es wird neue Angriffsmissionen geben, die zudem mit neuen Belohnungen und jeweils einem Challenge Mode enthalten.
Obwohl der Name es andeutet, wird die Erweiterung nicht das Ende der Story in Guild Wars 2 darstellen.
Im Laufe des Artikels gehen wir auf alle angekündigten Neuerungen nochmal genauer ein und verraten euch zudem mehr zu den Vorbesteller-Boni und den kommenden Beta-Events.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Inhalte von End of Dragons bekommt ihr im Trailer zur Erweiterung:
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GW2: Neuer Trailer verrät Release-Datum und Features von End of Dragons
Der Artikel erschien ursprünglich am 20. April 2021 und wurde am 28. Februar 2022 mit aktuellen Infos zur Uhrzeit vom Release versorgt.
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Release Date von End of Dragons
Wann erscheint End of Dragons?
End of Dragons erscheint am 28. Februar. Los geht es ab 18:00 Uhr deutscher Zeit.
Wann erfahren wir mehr über End of Dragons?
Im Laufe der kommenden Wochen und Monate sollen alle Neuerungen detailliert in Blogposts und Videos vorgestellt werden. Wir von MeinMMO werden den Artikel ständig auf dem Laufenden halten.
Kann man End of Dragons vorbestellen und welche Boni gibt es?
Ja, der Vorverkauf startete am 27. Juli: – Normale Version (29,99 Euro) – bringt Vorbestellern Boni in Form von einer Flammenschlange-Waffentruhe, einem „Shing Jea“-Mosaik-Umhang, dem besonderen Titel „Shing Jea- Wunderkind“ für Charaktere, einem gemeinsamen Inventarplatz sowie einer Charakteraufwertung auf Stufe 80. – Deluxe Edition (54,99 Euro) – Enthält zusätzlich einen Skiff-Skin für das Shing Jea-Drachenboot, einen Cantha-Raptor-Skin für Raptor-Reittiere, einen zusätzlichen Charakterplatz und ein Identitätsreparaturkit. – Die Ultimate Edition (79,99 Euro) – Enthält die exklusiven Gegenstände der Standard und Deluxe Edition sowie 4.000 Edelsteine.
Die Vorbesteller-Pakete in der Übersicht.
Die Story von End of Dragons
Was passiert in der Story? In der Geschichte von Guild Wars 2 geht es darum, mit den 6 Alt-Drachen fertig zu werden. Diese verschlingen in einem regelmäßigen Zyklus die Magie der Welt und zerstören dabei die Welt Tyria, wobei es immer wieder zur Ausrottung von Rassen und Kulturen kommt.
Wie man dem Trailer entnehmen kann, treffen wir im Laufe der Erweiterung auf die Drachen-Dame Kuunavang. Die hat den Spielern bereits in Guild Wars 1 Factions dabei geholfen, gegen die dortige Bedrohung vorzugehen. Sie ist zwar nicht direkt mit den Alt-Drachen verwandt, könnte aber eine entscheidende Rolle im Kampf gegen sie spielen.
Derzeit wird spekuliert, dass in Cantha – dem neuen Kontinent der Erweiterung – oder auf dem Weg dorthin der Tiefseedrache haust. Dabei handelt es sich um den derzeit einzig unbekannten Alt-Drachen. Gut möglich also, dass wir in der Erweiterung irgendwie gegen ihn kämpfen werden.
Interessant im Zusammenhang mit dem Trailer ist, dass die zweite mysteriöse Stimme weder zum Spieler-Charakter, noch zur Drachin Aurene gehört. Wer genau dahintersteckt, ist bisher unbekannt. Zudem versprachen die Entwickler, das einige Story-Fragen aus GW2 aufgelöst werden sollen. Bekannt ist bereits, dass wir auf die Ätherklingen treffen werden.
In Cantha spielt außerdem die Technologie eine wichtige Rolle. Im Trailer ist immer wieder von “Fortschritt” die Rede und das andere Kulturen “in der Vergangenheit leben”. Irgendwie hat diese Technologie anscheinend auch mit dem Thema Drachen zu tun.
Maps und Gameplay-Neuerungen in End of Dragons
Was wissen wir über die neuen Karten? Wir wissen inzwischen, dass es insgesamt 4 neue Gebiete geben wird:
Die Karten sollen sich komplett neu und wie eine Urlaubsinsel anfühlen. Sie sollen friedlich, aber auch gefährlich sein, je nachdem in welchem Teil der Karte man sich befindet. Ein großer See und die riesigen Bäume sollen eine wichtige Rolle spielen. Vertikalität ist vorhanden, ebenso wie “generelle Freiheit” im Movement, was auch immer das am Ende bedeuten mag.
Kappas, Nagas und andere bekannte Kreaturen aus Guild Wars 1 sollen wieder in Cantha zu finden sein. Generell sollen sich die Karten weiterentwickelt haben, aber es wird markante Punkte geben, die Veteranen sofort wiedererkennen sollen.
Einen Einblick in die Spielwelt gaben erste Spielszenen, die im Vorstellungs-Livestream gezeigt wurden:
2-Spieler-Reittier: Belagerungsschildkröte
Was wird das neue Reittier? Mit End of Dragons kommt die neue Belagerungsschildkröte ins Spiel. Dabei handelt es sich um ein Reittier, auf dem zwei Spieler sitzen können. Das Reittier wird über eine neue Beherrschung freigeschaltet und soll vor allem dazu gut sein, Anfänger mitzunehmen und ihnen die Spielwelt zu zeigen. Denn auch Spieler mit geringem Level können direkt auf das Reittier aufspringen.
Die Entwickler verrieten zudem, dass beide Spieler etwas mit dem Reittier machen können. Während der Besitzer es steuert, wird der zweite Spieler vom Reittier aus kämpfen können.
Welche neuen Masteries gibt es noch? Neben der Belagerungsschildkröte soll es 4 weitere Beherrschungen geben, die mit End of Dragons ins Spiel kommen. Zwei davon kennen wir bereits, zwei weitere sind noch unbekannt.
Das erste Highlight ist das Angeln. So soll es über 200 verschiedene Fischarten geben, die ihr in der Welt Tyria angeln könnt. Mit dabei sind Goldfische, Karpfen aber auch Katzenfische und andere Tiere. Das Angeln ist nicht auf Cantha beschränkt, sondern lässt sich in allen Gewässern ausführen.
In Guild Wars 2 könnt ihr bald angeln.
Die zweite Neuerung ist die Schifffahrt. Euer erstes Schiff bekommt ihr, indem ihr ein spezielles Herz auf den neuen Karten erledigt. Dieses Skiff kann dann überall in der Welt eingesetzt werden. Sowohl ihr als auch eure Gruppe (maximal 5 Spieler) können das Schiff dann betreten.
Während der Fahrt kann der Besitzer das Boot steuern, während die anderen Spieler verschiedene Emotes ausführen oder die Plätze tauschen können. Außerdem eignen sich die Schiffe im Stillstand hervorragend zum Angeln.
Die Skiffs werden – wie die Reittiere oder das Gleiten – eine bestimmte Beherrschung haben, die ihr leveln und über die ihr neue Funktionen freischalten könnt, etwa einen Speedboost, mehr Lebenspunkte für euer Boot oder einen Boost beim Angeln.
Weitere Einblicke in das Angeln und die Schiffe bekommt ihr in dem offiziellen Guild Chat dazu:
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Für Fans von instanziierten Inhalten wurden neue Angriffsmissionen angekündigt. Dabei kämpfen 10 Spieler in einer kleinen Instanz, in der sich in der Regel ein stärkerer Boss aufhält. Diese Bosse sollen in den neuen Angriffsmissionen vor allem stark mit der Geschichte von End of Dragons verwoben sein.
Mit den neuen Angriffsmissionen sollen neue Belohnungen und zudem Herausforderungsmodi kommen. Jede neue Angriffsmission soll einen solchen Challenge Mode kriegen, durch den die Bosse nicht nur mehr Leben und Schaden, sondern neue Fähigkeiten bekommen sollen. Diese Herausforderungen sollen sich dann an erfahrene Spielergruppen richten.
Zusammen mit End of Dragons kommt eine neue Gildenhalle, die sich in der alten Shing Jea Arena aus Guild Wars 1 befindet. Die Eroberung soll wie gewohnt stattfinden, allerdings wurde die Skalierung angepasst. Ihr sollt vor allem auf größere Feinde und weniger auf kleine Mobs treffen.
Im Fokus der neuen Halle stehen die vielen Wasserflächen und der sehr offene Stil, durch den sich Gilden mit ihren Dekorationen austoben können sollen.
Bild von der neuen Gildenhalle.
Die neuen Elite-Spezialisierungen
Gibt es neue Elite-Spezialisierungen? Ja, jede Klasse wird mit End of Dragons eine neue Elite-Spezialisierung bekommen. Bisher wurden Der Mesmer, der Nekromant und der Wächter vorgestellt.
Der Mesmer bekommt einen Dolch und verliert seine Klone, wird damit zum “Virtuosen”
Der Nekromant büßt viel Verteidigung ein und wird mit der Pistole als Waffe zum “Vorboten”
Der Wächter bekommt ein zweites Schwert und wird zum assassinenartigen “Willensverdreher”
Der Krieger verbindet Pistole und Schwer zum „Klingengeschworenen“
Der Elementarmagier kriegt einen Hammer und wird zum „Katalysierer“
Der Widergänger bekommt ein Großschwert und wird zum „Rechtssuchenden“
Der Waldläufer wird zum “Ungezähmten” und trägt künftig einen Hammer.
Der Dieb bekommt das Zepter und wird zum “Phantom”.
Der Ingenieur wird zum “Mech-Lenker” und nutzt den Streitkolben in der Haupthand.
Was sind überhaupt Elite-Spezialisierungen? Jede Klasse besitzt seit dem Grundspiel 5 Spezialisierungen, von denen immer 3 gleichzeitig ausgewählt werden können. Ein Waldläufer hat beispielsweise die Wahl aus:
Schießkunst (für Angriffe mit dem Bogen)
Gefechtsbeherrschung (allgemein gut für Angriffsfähigkeiten)
Überleben in der Wildnis (vielseitige Fähigkeiten)
Naturmagie (Defensive und Überleben)
Tierbeherrschung (für den Umgang mit Tieren)
Mit Hearth of Thorns kam die erste Elite-Spezialisierung dazu. Als Druide wurde der Waldläufer zum Heiler. Mit Path of Fire wiederum lernte der Waldläufer, mit dem Tier zu verschmelzen, um so stärker zu werden.
Allerdings kann immer nur eine Elite-Spezialisierung mit 2 normalen Spezialisierungen verbunden werden. Man kann also nicht gleichzeitig Druide, Seelenwandler und die neue Elite-Spezialisierung aus End of Dragons nutzen.
Mit der Erweiterung Path of Fire bekam der Waldläufer die Elite-Spezialisierung “Seelenwandler”. Über diese kann er mit seinem Tier verschmelzen und bekommt so Zugriff auf neue Skills.
Neue legendäre Waffen
Was wissen wir über die legendären Waffen? Mit dem Start von End of Dragons sollen direkt alle 16 Waffenarten ein neues Legendary bekommen. Diese sollen sich thematisch an der erwachsenen Aurene orientieren. Die Precursor hingegen orientieren sich an Baby-Aurene.
Wie die Waffen aussehen werden, wurde bereits im Stream angedeutet. Dort war das Bild des legendären Schwerts zu sehen. Anfangs waren viele Spieler von dem Design der Waffen enttäuscht, doch die Entwickler haben inzwischen verraten, dass es jede Waffe in mehreren Formen und passend zu jedem Alt-Drachen geben wird.
So werden aus 16 legendären Waffen schnell 96, die zudem alle mit eigenen Fußabdrücken und einem besonderen Todesstoß erscheinen.
Was passiert noch 2022? Bis zum Release von End of Dragons gab es 4 Events, in denen die Elite-Spezialisierungen in einer Beta ausprobiert werden konnten.
Die erste Beta startete am 17. August, zwei weitere Tests folgten im September und Oktober
Den letzten Beta-Test wird es am 30. November geben
Jedes Event soll 3 Spezialisierungen bringen und beim letzten Event gibt es alle 9
Jeder Spieler soll an den Betas teilnehmen können
Außerdem gab es noch im Sommer eine Beta für die Allianzen im WvW. Die Spieler konnten erstes Feedback zu den Änderungen geben, bevor sie dauerhaft implementiert werden.
Wann bekommen wir weitere Infos? In den kommenden Wochen und Monaten wurden bereits weitere Videos und Blogposts versprochen, in denen dann die Inhalte von End of Dragons genauer erklärt werden. Zudem stehen die Beta-Events auf dem Programm.
Ich selbst habe bereits im April 2020 einen Artikel erstellt, in dem ich auf Features eingehe, die End of Dragons unbedingt braucht. Zumindest die Elite-Spezialisierungen wurden davon bereits bestätigt:
Die derzeitigen Leaks von Genshin Impact reichen wohl bis Patch 3.1. In denen geht es um den neuen Charakter Yelan und andere kommende Figuren. Zudem soll es wohl einen genauen Release-Patch geben, der das Dendro-Element und das Gebiet Sumeru in Spiel bringt. MeinMMO verrät euch, was die Leaker berichten.
Vorab ein Hinweis: Leaks können sich natürlich immer als falsch herausstellen. Zudem können sie vom offiziellen Release stark abweichen. Bitte lest diese Infos immer mit Bedacht. Wer außerdem keine Spoiler möchte, sollte jetzt nicht weiterscrollen.
Update vom 28. Februar: Mehrere Quellen berichten davon, dass der Charakter Heizou das Element Anemo besitzt (via reddit).
Wie lange soll die jetzige Patch-Reihe noch dauern? Beim Auslesen von Daten kam heraus, dass Patch 2.8 der letzte aus der Reihe 2.X sein soll. Danach geht es wohl mit 3.0 und höher weiter (via reddit).
Da die große Kluft im Patch 2.6 Einzug in Genshin Impact erhalten soll, liegt es nicht fern, dass mit 3.0 dann Sumeru als neues, großes Gebiet im Spiel erscheint. Denn die große Kluft soll das Verbindungsglied zwischen den jetzigen Arealen und Sumeru sein.
Zudem bringt Sumeru nicht nur ein riesiges neues, erkundbares Areal mit, sondern auch das neue Element Dendro.
Laut dem Leaker Project Celestia sind schon in der Beta zu 2.4 Code-Namen für neue Element-Reaktionen aufgetaucht: „Overgrown“ und „Intensified“ (via Twitter). Da Dendro auf einem pflanzlichen Element beruht, ist es wahrscheinlich, dass die Reaktionen zum Dendro-Element gehören.
Dendro-Schleime können Angriffe ausführen, die dem Charakter Schaden über Zeit zufügen. Eventuell beherrschen zukünftige Dendro-Figuren ähnliche Skills.
Weiterhin gibt es einen reddit-Post, der schon vom Ersteller als fraglich deklariert wurde, dennoch haben sich solche Posts in der Vergangenheit häufig bewahrheitet, weshalb wir die Infos mit euch teilen möchten:
Dendro kann nicht verwirbelt werden.
Dendro und Elektro sollen zusammen die Verteidigung von Feinden reduzieren.
Das Element soll dabei helfen, Elementarkunde zu boosten.
Dendro-Feinde sind immer vom Dendro-Element betroffen und reagieren mit Hydro als höchste Priorität.
Dendro und Hydro reagieren so miteinander, dass die Hydro-Applikation danach entfernt wird. Es soll also kein Einfrieren möglich sein.
Wie sieht Yelan aus? Yelan (via reddit) und ihre Signature-Waffe „Kirin“-Bogen (via reddit) wurden schon geleakt. Demnach soll sie ein 5-Sterne Charakter sein und das Hydro-Element besitzen.
So sieht ihr Render aus:
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Zudem gibt es schon erste Screenshots, wo man Yelan sehen kann und wie sie ihren Bogen spannt:
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Diese Infos bestätigen einen Leak, der vorher auch als sehr fragwürdig abgestempelt wurden (via reddit). Laut diesem reddit-Post und dem Leaker UBatcha sollen Yelan und der neue 4-Sterne Charakter namens Shinobu in Patch 2.7 einen Banner erhalten (via Twitter). Mehr Infos zu Shinobus Aussehen gibt es bisher allerdings nicht.
Man weiß nur, dass sie der Sidekick von Arataki Itto ist und die Abgeordnete der Arataki-Gang. Shinobu sorgt dafür, dass Itto und seine Bande nicht im Gefängnis landen.
Von welchen Charakteren ist noch die Rede? Viele Fans warten immer noch auf den zuverlässigen Detektiven aus Inazuma: Heizou. Er arbeitet für Sara Kujou und scheint ein Mensch zu sein, mit dem man nur schwer auskommt. Zudem soll er ziemlich jung aussehen und Heizou soll kleiner als Xiao sein (via reddit), jedoch wurde bisher noch kein Bild von ihm geleakt.
Laut Ubatcha könnte er in Patch 2.8 kommen und er soll ein 4-Sterne Charakter werden (via Twitter). Dies bestätigt ebenfalls Uncle DD, der einen männlichen Charater für 2.8 oder 3.0 ankündigte (via reddit).
Außerdem soll definitiv ein kleines Dendro-Mädchen in Genshin Impact kommen, sobald Patch 3.1 erscheint. Viele spekulieren dabei auf Yaoyao, die schon seit Patch 1.4 in den Leaks enthalten war. An dem Körbchen auf ihrem Rücken im Tweet kann man sogar das Dendro-Element erkennen.
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Laut Uncle DDs Leak soll außerdem der Archipel in Patch 2.8 wiederkehren. Zuletzt konnte man die geheimen Inseln in Patch 1.6 besuchen, die eine Vielzahl von Events und Möglichkeiten zur Erkundung bereithielten.
Was denkt ihr über die ganzen Leaks zu Genshin Impact? Kennt ihr noch mehr Leaks oder wusstet ihr genauso viel wie wir? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
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Der erste Boss von Elden Ring ist direkt ein ganz schöner Brocken. MeinMMO erklärt euch in diesem Guide, wie ihr ihn leichter besiegen könnt.
Wie in den meisten Spielen von FromSoftware, ist Elden Ring ein schweres Spiel und das zeigt sich häufig vor allem bei den Bosskämpfen. Daher können gerade Neueinsteiger zum Start Probleme bekommen. Deswegen geben wir euch hier einen Guide für den ersten Bosskampf.
Im Grunde ist es schwer zu sagen, was der eigentliche, 1. Boss in Elden Ring ist. Denn man kann das Spiel in unterschiedlicher Reihenfolge angehen. Geht man aber chronologisch vor, dürfte Margit, das Grausame Mal, als erster Boss von Elden Ring gelten.
Was ist das für ein Boss? Er begegnet euch im ersten, großen Legacy Dungeon von Elden Ring, dem Sturmschwingen-Schloss.
Nachdem ihr das Haupttor überwunden habt und euch zum hinteren Bereich des Schlosses durchgekämpft habt, werdet ihr auf eine Brücke stoßen, die über einen Abgrund führt. Dort wartet Margit auf euch.
Es handelt sich hierbei direkt um einen schwierigen Gegner. Margit ist schnell, groß und nutzt mächtige Angriffe, die euch vor ziemliche Probleme stellen können.
Der Boss ist darauf ausgelegt, sämtliche Grundmechaniken des Spiels an euch zu testen. Gerade für Neulinge stellt er also eine echte Prüfung dar.
Es gibt aber einige nützliche Tricks, die ihr gegen ihn anwenden könnt und den Kampf so deutlich erleichtern. Die kann man zudem leicht übersehen. Wenn ihr empfindlich gegenüber Spoilern und dem Enthüllen von versteckten Dingen seid, solltet ihr direkt zu den Kampftipps springen.
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Das ist Margit, das Grausame Mal.
Hilfreiches Item und Aschen-Geister helfen euch im Kampf
Das könnt ihr tun, um den Kampf zu erleichtern: Es gibt verschiedene Mittel, um euch auf den Kampf vorzubereiten. Stellt sicher, dass ihr genügend Tränke für eure Lebenspunkte und eure FP dabei habt.
Solltet ihr keine Klasse spielen, die über Zauber verfügt, solltet ihr vorher an einem Rastpunkt eure Heilflaschen verteilen und nur welche mitnehmen, die Lebenspunkte regenerieren. Welche Klassen Zauber haben und sich für euch eignen, könnt ihr in unserem Guide nachlesen: Die besten Klassen für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten
Achtet außerdem darauf, eure Waffe beim Schmied in der Kirche auf +3 aufzuwerten, um euren Schaden zu erhöhen. Doch abseits von so allgemeinen Tipps gibt es auch zwei besonders nützliche Tricks:
Margits Kette hilft euch im Kampf
Was bringt dieses Item? Mit Margits Kette könnt ihr den Boss fesseln. Nutzt ihr das Item, könnt ihr ihn für wenige Sekunden festsetzen. Das sind wertvolle Zeitfenster, um ihm Schaden zuzufügen.
Wer von euch Bloodborne gespielt hat, erinnert sich bestimmt an den Bosskampf gegen Gascoigne. Auch dort gab es ein solches Item, um den Kampf deutlich leichter zu machen.
So findet ihr das Item:
Holt euch das Item “Margits Kette”. Dafür müsst ihr die Trübflusshöhle ausfindig machen.
Diese Höhle befindet sich fast genau auf östlicher Luftlinie zum Boss, in der Schlucht. Betretet sie und wendet euch direkt nach rechts. Seid dabei vorsichtig, keine Fallen zu aktivieren.
Geht weiter, bis ihr eine Truhe findet und öffnet sie. Ihr werdet nun von einem NPC attackiert. Kämpft gegen ihn und verschont ihn, wenn er ca. 75 % Lebenspunkte erreicht. Verlasst den Dungeon und kehrt zurück, der NPC verkauft nun die Kette für 5000 Runen.
Beschwört Geister und den NPC
Vor dem Bosskampf habt ihr die Gelegenheit, den Zauberer Rogier als Unterstützung für den Kampf zu rufen. Dafür müsst ihr vor dem Bossareal eine Krummmedizin verwenden. Nun sollte das Symbol zur Beschwörung dort auf dem Boden aufleuchten.
Zusätzlich könnt ihr Asche-Geister rufen, wenn ihr euch im Kampf befindet. Das sind Geister von Gegnern, die ihr nun zur Unterstützung selbst beschwören könnt. Hierfür braucht ihr aber eine Beschwörungsglocke.
Die findet ihr in der Kirche, direkt im Anfangsgebiet, wo ihr auch auf den ersten Händler getroffen sein dürftet.
Ihr solltet zu diesem Zeitpunkt bereits euer Pferd erhalten haben und solltet nun dort einen NPC vorfinden:
Renna, die Hexe. Sie gibt euch das nötige Item für die Beschwörungen.
Von ihr erhaltet ihr das Item, um die Asche von Gegnern zur Beschwörung zu nutzen. Eine erste Asche des Wolfsrudels findet ihr direkt in den Ruinen vor dem Tor, in deren Nähe ihr auch euer Pferd erhalten habt.
Auf Seite 2 kommen wir nun zum eigentlichen Bosskampf.
In Pokémon GO steht die Veröffentlichung von Gen 7 aus der Alola-Region bevor. Das bestätigte das Team von Niantic jetzt ganz offiziell. Wir zeigen euch die Infos.
Was ist neu? Am 27. Februar kündigte Niantic mit einem kleinen Video den Einzug der Alola-Pokémon an. Kurz zuvor fanden Dataminer bereits Hinweise darauf, dass der Release der neuen Pokémon aus Generation 7 bevorsteht.
Wann kommt Generation 7? Niantic schreibt dazu offiziell: „Weitere Pokémon aus der aus Pokémon Sonne und Pokémon Mond bekannten Alola-Region erscheinen bald in Pokémon GO! In der Alola-Jahreszeit erwartet euch drei Monate lang eine Fülle an Events zu den verschiedenen Pokémon, die in dieser Zeit ihr Debüt in Pokémon GO geben!“
Im neuen Video versprüht Niantic schon etwas Alola-Feeling:
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Das ist der Grund: Das Team von Pokémon GO feiert die Ankunft neuer Pokémon aus der Alola-Region. Dazu veröffentlichen sie in der Wildnis viele Alola-Kokowei.
Screensot vom 27. Februar um 16:15 Uhr in Pokémon GO
Bedenkt, dass ihr Alola-Kokowei auch in der schillernden Form fangen könnt. Nutzt die Chance jetzt also aus, solange sie noch so häufig spawnen. Vielleicht könnt ihr euch ja ein oder mehrere Exemplare sichern.
Was wissen wir zu Generation 7?
Das wurde gefunden: Vor einigen Tagen berichteten Dataminer bereits davon, dass es Änderungen im Code gab. An den Monstern der 7. Generation wurde etwas verändert, das auf deren Release hinwies.
Wie sehen die Pokémon aus? Auf reddit zeigte Nutzer neko_13 vor ein paar Jahren zum Release der 7. Generation eine Übersicht der Pokémon mit deren englischen Namen. Wir beiden euch die Galerie hier ein:
Habt ihr schon Favoriten aus der 7. Generation, die ihr unbedingt in eurer Sammlung haben wollt? Und was wünscht ihr euch für den Release von Generation 7? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community darüber aus.
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Seit dem großen Update von Destiny 2 wurde nicht nur neue Inhalte ins Spiel eingefügt, sondern bestehende Dinge modifiziert. Die Rede ist hier von Gambit, dem berüchtigten PvEvP-Modus des Vagabunden. MeinMMO Autor Christos Tsogos hat den aufgefrischten Modus ausprobiert und hat eine persönliche Meinung dazu.
Gambit war ein noch nie dagewesener Modus in Destiny 2. Den Kampf gegen Adds gepaart mit einer Prise PvP gefiel zum Launch der Saison des Vagabunden vielen. Daher war es schade, als viele Aspekte des neuen Modus später wieder aus dem Spiel rotierten.
Bungie entfernte den „Gambit Prime“-Modus, machte die dazugehörigen Waffen und Rüstungen zum Großteil nutzlos und widmete ihm damit fast genauso wenig Liebe wie dem Schmelztiegel.
Eine lange Zeit musste man sich mit dem normalen Gambit-Modus zufriedengeben. Auch ich, als langjähriger Spieler der Gambit ins Herz geschlossen hat, konnte irgendwann keine Urzeitler mehr sehen. Es war in jeder Season immer derselbe Modus ohne Neuerungen oder Anpassungen. Doch mit Witch Queen hat Bungie den Vagabunden ins Boot geholt und mit ihm neue Pläne für die Zukunft geschmiedet.
Die Zeiten, in denen der Urzeitler in einer Runde geschmolzen wurde, sind vorbei und das ist gut so. Mir hat im Gambit-Modus Taktik gefehlt. Jeder Spieler, der halbwegs etwas von DPS verstehen konnte, ratzte den Urzeitler in den Dreck und das einfach stumpfsinnig. Das hat keinen Spaß mehr gemacht und vertrieb mich vom Vagabunden.
Mit Witch Queen jedoch wollte ich dem neu aufbereiteten Modus nochmal eine Chance geben. Das Ergebnis, das Bungie schlussendlich abgeliefert hat, hat mich dabei positiv überrascht.
Endlich gibt es sinnvolle Optimierungen
So wie die Munitionskisten, die nach jeder Front spawnen. Der schwere Munitionsdrop vor Witch Queen war ein Witz. Am Ende einer Runde stand man plötzlich vor dem Boss, ohne Munition, nur um dann im Millimetertempo zu versuchen, mit dem Automatikgewehr, Schaden hereinzubringen. Doch jetzt wird jedem Spieler eine Kiste vor die Nase gestellt, die einen Teil euer Munition wiederherstellt. Das kurbelt den Add-Clear an und sorgt für glückliche Eindringlinge.
Der Urzeitler-Bosskampf wurde auch überarbeitet. Jetzt haben wild gewordene Titanen keine Chance, mit vier Donnerkrachen den Boss ins Jenseits zu befördern. In jeder Schadensphase werden Hüter dazu gezwungen, zuerst die Gesandten zu eliminieren.
Artig Partikel abgeben so möchte das der Vagabund
Sie verleihen ihrem Meister ein unsterbliches Schild und das nach jeder Schadensphase. Egal wie viel Kugeln ihr dem Boss drücken wollt, er wird in die Immunphase übergehen. Als wäre das nicht genug kommt in jeder Damagephase noch ein Eindringling vorbei und versucht euch zu eliminieren. Glaubt nicht, dass ihr ihn aus seinem Spawn kriegen könnt, denn sein Standort ist ab sofort immer willkürlich.
Diese Mischung aus Spannung und Taktik hat im Gambit gefehlt. Es geht jetzt nicht mehr darum, schnell den Boss niederzumetzeln, sondern effizient und taktisch den Kampf für sich zu gewinnen.
Niederlagen sind jetzt richtig bitter
Trotz des coolen und neuen Modus sind dadurch auch die Niederlagen verheerender. Gelingt einem kein sauberes Spiel, steigt der Stresspegel enorm. Es empfiehlt sich auch im neuen Gambit weiterhin mit einem harmonierenden Team zu spielen, in ihr vorab die typischen Gambit-Rollen zuweist.
Dazu eignen sich die alten Bezeichnungen vom Vagabunden gut, wie die des Sammlers, des Dreschers, des Eindrinlings und die des Gesetzlosen, der die Bank bewacht und Blocker killt.
Ihr könnt dennoch, wenn Not droht, aus eurer Rolle schlüpfen. Falls zum Beispiel zwei Blocker auf euer Bank hocken, sollte schnell gehandelt werden. Es erspart euch definitiv Zeit, wenn ihr einen festen Eindringling besitzt, der auch das richtige Loadout ausgerüstet hat. Ein Hüter der genug Feuerkraft hat um Blocker schnell zu töten oder ein Duo das schnell Adds cleart und die Partikel sammelt.
Genau auf diese Zusammenstellungen kommt es im neuen Gambit an. Deshalb fühlen sich Niederlagen nach einem langen Kampf noch bitterer an als die bekannten Matches im alten Gambit. Wäre das jedoch nicht genug, ist der penetrante Eindringling mit seinem Gjallarhorn auch noch ein Dorn im Auge.
In fast jeder Schadensrunde des Urzeitlers wird das Tor zum Eindringen geöffnet. Könnt ihr den Eindringling nicht schnell genug eliminieren, kann er euren ganzen Plan ruinieren.
Trotz dessen ist der „neue“ Gambit-Modus eine coole Erfrischung. Doch Bungie hört noch nicht auf. Sie haben auch vor, Labore in den PvEvP-Modus zu bringen. Damit können Hüter im Laufe der Zeit also womöglich noch mehr Abwechslung erleben.
Was haltet ihr vom neuen Gambit? Habt ihr einen Fuß in den Modus gesetzt oder habt ihr die Schnauze voll davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Reisen in Zereth Mortis, dem neuen Gebiet in World of Warcraft, ist stressig, wenn man schnell zu einem besonderen Ziel will. Wir geben euch 3 Tipps, mit denen es viel besser geht.
Zereth Mortis ist ein deutlich größeres Gebiet, als viele Spieler zu Beginn vermutet hatten. Das sorgt nicht nur für mehr Möglichkeiten, Dingen zu erforschen und zu finden, sondern auch für Frust. Denn kaum wird ein bestimmter „Rare Spawn“ auf der Karte markiert, strömen die Spieler auch schon aus allen Himmelsrichtungen herbei.
Doch sehr oft kommt es dabei auch zu Frust, wenn der seltene Feind stirbt, kurz bevor man ihn erreichen kann. Denn noch ist in Zereth Mortis das Fliegen nicht möglich und Laufwege sind entsprechend anstrengend. Daher lohnt es sich, ein paar Tricks zu kennen, um schnell und effizient durch Zereth Mortis zu reisen und so den einen oder anderen seltenen Feind doch noch anhauen zu können, bevor er das Zeitliche segnet.
Die Kollegen von wowhead haben einige Methoden zum schnellen Reisen zusammengetragen, die wir euch genauer erklären.
Silberne Splitterpfeife
Bei der „Silberne Splitterfellpfeife“ (Silver Shardhide Whistle) handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr ursprünglich in Korthia holen konntet. Schon dort war es unerlässlich, um rasend schnell große Distanzen zurückzulegen. Die Pfeife gewährt euch für 20 Sekunden einen Speedboost, der es sogar mit epischen Flugreittieren aufnehmen kann. Für die Dauer von 20 Sekunden rast ihr nur so durch das Gebiet und seid damit in aller Regel so schnell, dass Feinde euch nicht einmal erreichen können.
Nach den ersten 20 Sekunden nimmt die Wirkung jedoch ab und ihr bewegt euch mit normaler Geschwindigkeit, dann solltet ihr wieder auf ein normales Reittier wechseln. In aller Regel reicht der Speedbosst aber, um knapp 1/3 von Zereth Mortis in wenigen Sekunden zurückzulegen und so doch noch an dem einen oder anderen Kill beteiligt zu sein.
Turbo-Modus mit diesem Spielzeug.
Wie bekommt man die Silberne Splitterpfeife? Für dieses Item müsst ihr ein kleines Rätsel auf Korthia lösen. Das dauert aber weniger als 5 Minuten und ist den Zeitwandwand locker wert, denn die Peife wird euch noch einige Tage in Zereh Mortis gute Dienste leisten. Wie genau ihr die Splitterpfeife bekommt, verrät dieser Guide.
Goblingleiterbausatz
Das letzte Item ist der „Goblingleiterbausatz“ (Goblin Glider Kit). Der ist vor allem für Erkundungsfans eigentlich schon ein Dauerbegleiter und jeder Charakter sollte den einen oder anderen Stapel davon im Inventar haben.
Der Goblingleiterbausatz erlaubt es euch, von Anhöhen zu springen und dann im Gleitflug in rasend schneller Geschwindigkeit zu einem Ort zu reisen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ihr an einer erhöhten Stelle abspringt. Aufgrund der vielen Höhenunterschiede in Zereth Mortis ist das aber leicht machbar.
Gleichzeitig könnt ihr mit den Goblingleiterbausatz bereits jetzt ganz in den Osten von Zereth Mortis, auf die kleine Insel reisen, wo sich der Raideingang befindet. In den Raid kommt ihr zwar noch nicht, doch auf der Insel befinden sich weitere Schätze, die nur darauf warten geplündert zu werden – das gibt viele Chiffren der Ersten und sogar ein Spielzeug, mit dem ihr euch in ein Automa verwandeln könnt.
Wie bekommt man Goblingleiterbausätze? Den Goblingleiterbausatz können Ingenieure herstellen, die in Warlords of Draenor aktiv waren. Auf den meisten Realms kosten die Bausätze nur wenige Goldstücke, sodass ihr im Auktionshaus fündig werden solltet – sonst braucht ihr eben einen Ingenieur eures Vertrauens.
Mit dem Gleiter geht das Reisen sehr schnell.
Schießschuhe
In die gleiche Kerbe wie der Goblingleiter schlagen auch die „Schießschuhe“ (Gunshoes). Die haben einen ähnlichen Effekt wie die Pfeife und beschleunigen eure Bewegungsgeschwindigkeit für 25 Sekunden um satte 200 % – ihr seid also schneller als auf einem epischen Reittier unterwegs. Zusätzlich dazu gewähren auch die Schießschuhe für ihre Verwendungsdauer Wasserwandeln, aber das ist in Zereth Mortis nicht relevant.
Wie bekommt man das Schießschuhe? Die Schießschuhe gibt es ebenfalls beim Ingenieur eures Vertrauens oder im Auktionshaus. Je nach Realm kann der Preis hier allerdings schwanken und sie sind zumeist deutlich teurer als die Goblingleiter. Daher eignen sie sich eher als Bonus, wenn ihr selbst Ingenieur seid oder wirklich überall als erste Person ankommen wollt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wenn man den ganzen Tag in Zereth Mortis von A nach B rennt, dann kann man die drei Flugpunkte durchaus mal vergessen. Dabei sind das die schnellsten Reisemethoden, um vom Westen in den Osten (und umgekehrt) zu gelangen.
Aktuell gibt es lediglich 3 aktive Flugpunkte in Zereth Mortis, die ihr aktivieren müsst. Bedenkt, dass es sich dabei um Maschinen handelt und nicht euren typischen „Flugmeister“. Klickt einfach alle 3 Maschinen an, wenn ihr in der Nähe seid, um diese Abkürzungen künftig nutzen zu können.
Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, um in Zereth Mortis schnell zu den wichtigsten Orten zu gelangen?
Auch der kanadische Streamer Félix „xQc“ Lengyel spielte zum Release Elden Ring, das neue Action-RPG von FromSoftware. In einem seiner Streams auf Twitch hat er sich mit fleißigem Farming ein Vermögen erarbeitet – und es dann umgehend auf eine sehr tollpatschige Art und Weise verloren.
Wer ist xQc?
Félix Lengyel, besser bekannt als xQc, wurde dank Overwatch richtig berühmt. Im Shooter von Blizzard war er ein Esport-Profi, bis er wegen seines hitzigen Temperaments Er und groben Verhaltens-Schnitzern gebannt wurde.
Dabei spezialisierte er sich nicht mehr nur auf ein Spiel, tatsächlich rutsche das Gaming eher in den Hintergrund. Stattdessen lebt er eine ständige Interaktion mit dem Chat und reagiert auf alles, das seine Zuschauer spannend finden. Seit Ende 2019 ist xQc immer wieder der meistgesehene Streamer der Welt, auch weil er so extrem viel streamt.
Welchen Fehler hat er gemacht? In Elden Ring gibt es die sogenannten Runen. Diese gehören zu den wichtigsten Dingen im bockschweren Action-RPG. Denn sie sind in dem Spiel gleichzeitig XP und Geld.
Diese Runen haben einen Haken: Wenn ihr in Elden Ring sterbt, verliert ihr die Runen da, wo ihr gestorben seid. Wenn ihr noch einmal sterbt, bevor ihr sie wieder am Unglücksort einsammeln könnt, sind sie für immer weg.
xQc wollte sich in Elden Ring mit diesen Runen einen Vorteil verschaffen. Deshalb hat er sie so lange gefarmt, bis er ein, für einen Anfänger, wahres Vermögen angesammelt hat: Ganze 400.000 Runen hatte er im Gepäck, bevor er gestorben ist.
Das war noch kein Problem, er hätte sie ja ganz einfach wieder einsammeln können – die Farmroute war ihm inzwischen sehr bekannt.
Allerdings hat sich der Streamer bei einem Routine-Sprung mit seinem Pferd verschätzt. Er verfehlt die Baumwurzel, auf der er landen wollte. xQc verzieht keine Miene, während sein Charakter eine gefühlte Ewigkeit in die Tiefe stürzt. Erst als der Bildschirm schon schwarz wird, explodiert er vor Emotionen:
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Nach zwei lauten inbrünstigen Schreien voller Frust sagt er: „Inzwischen hab ich genug, ich will [das Spiel] nicht mehr sehen.“
Elden Ring ist auf Twitch ein großer Erfolg, auch dank Streamer-Frust
Die Zuschauer von xQc hatte in dem Moment viel Schadenfreude. Nachrichten, die nur “-400k” sagten, fluteten fast umgehend den Chat.
Auch diese Momente der Spannung und Frust machen Elden Ring zu einem richtigen Erfolg auf Twitch.
Zwischenzeitlich haben über 900.000 Zuschauer diversen Streamern dabei zugeschaut, wie sie sich an Elden Ring die Zähne ausbeißen.
Wie nah Himmel und Hölle in Elden Ring beieinander sieht, hat zum Release-Wochenende auch der Streamer Disguised Toast gemerkt. Der kämpfte 4 Stunden lang gegen einen der ersten Bosse im Spiel – nur um eine Waffe zu bekommen, die ihm nichts bringt:
Elden Ring entwickelt das beliebte „Dark Souls“-Gameplay weiter, insbesondere dank Open World. MeinMMO-Autor Marko Jevtic ist Souls-Fan seit der ersten Stunde und hat auch mit Elden Ring wieder viel Spaß. Trotzdem gibt es nach den ersten 15 Spielstunden eine Sache, die ihn besorgt und frustriert.
Elden Ring ist seit dem 25. Februar draußen und endlich darf auch ich es spielen. Im Gegensatz zu meinen Kollegen Tarek Zehrer und Irina Moritz, die schon im Vorfeld spielen durften, musste ich geduldig warten.
Das Warten war für mich besonders schwer, denn ich bin ein Souls-Fan seit der ersten Stunde. Demon’s Souls habe ich damals aus Japan importiert, weil mich das Spiel schon vor Release im Westen so angesprochen hat. Lange Zeit war das international nur so spielbar war. Das war 2009.
Seitdem sind die FromSoftware-Spiele weltweit viel verbreiteter, sowohl in den Läden als auch in den Köpfen der Spieler. Und ich war bei jedem neuen Release dabei. Jedes Dark Souls, Bloodborne, Sekiro, auch die besten Nachahmer wie Nioh oder Salt & Sanctuary – ich habe sie alle gespielt und gefeiert.
Denn ich liebe das typische Soulslike-Gameplay:
Sie fordern mich mechanisch immer wieder, ohne unfair zu sein.
Die Art und Weise, wie sie ihre Geschichten nur implizit erzählen, begeistert mich jedes Mal.
Nichts kann das Gefühl überbieten, diese Spiele zu meistern und an ehemals schweren Bossen vorbeizugleiten wie ein heißes Messer durch einen Block Butter.
Klar, dass ich mich so auf Elden Ring gefreut habe. Doch nach etwa 15 Stunden Spielzeit merke ich immer mehr, dass mir etwas fehlt. Denn obwohl Elden Ring – trotz nervigen technischen Problemen – zweifellos ein hervorragendes Spiel ist, höre ich immer wieder einen Gedanken, der in meinem Kopf mit jeder Spielstunde immer lauter hallt:
„Ich weiß ziemlich genau, was als Nächstes kommt.“
In der beeindruckenden neuen Welt von Elden Ring funktionieren alte Gameplay-Tugenden weiterhin zu gut
Elden Ring lädt mich ein zu einem Tanz, den ich schon zu gut kenne
Das Genre, was FromSoftware mit Demon’s Souls und insbesondere Dark Souls gegründet hat, wird in der Community oft “Soulslike” genannt.
Aber mehr noch als irgendein Spiel mit dem Wort “Souls” im Namen haben mich 2 andere Titel des Entwicklers über alle Maße hinaus begeistert: Bloodborne und Sekiro. Diese Ableger haben das Kern-Gameplay genommen und so interessant verändert, dass ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen bin.
Bloodborne war dank klaustrophobischer Atmosphäre und einem unglaublich schnellen und aggressiven Kampfsystem eine unwiderstehliche Symphonie aus Blut, Schweiß und Adrenalin. Sekiro ist wie ein Rhythmus-Spiel mit Schwertern, in dem die aufeinanderprallenden Klingen einen elektrisierenden Beat produzieren, der mich in eine ekstatische Trance versetzt.
Doch wenn die Kämpfe in Dark Souls ein Tanz sind, dann merke ich beim Spielen von Elden Ring, dass mir die Choreografie schon sehr vertraut ist.
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Im MeinMMO-Podcast diskutieren die Kollegen, was “Dark Souls”-Neulinge von Elden Ring erwarten können.
Elden Ring verfeinert das Kampfsystem von Dark Souls in wichtigen Aspekten weiter, auch dank neuer Facetten wie der Haltung. Aber es ist halt klar erkennbar noch das Kampfsystem von Dark Souls – und wer das schon gemeistert hat, kann hier weitestgehend auf dieselben, altbekannten Tricks zurückgreifen.
Das beste Beispiel sind für mich die Backstabs. Die funktionieren 2022 in Elden Ring ganz genauso, wie 2009 in Demon’s Souls, und sind genauso effektiv. Die Schrittfolge für diesen Tanz sollte jeder Souls-Fan gut kennen:
Du nimmst Augenkontakt auf mit deinem Tanzpartner, und ihr lauft langsam aufeinander zu.
Ihr hebt beide eure Schilder in die Luft, und du umkreist deinen Tanzpartner, bis du hinter ihm stehst.
Du stichst deinem Tanzpartner hinterhältig und brutal in den Rücken, kickst ihn zu Boden und schlägst noch weiter drauf, bis er wieder steht.
Der altbewährte Backstab-Tanz, den Souls-Fans seit über einem Jahrzehnt kennen
Diese Choreografie – und jede andere in diesem Spiel – macht fraglos immer noch Spaß. Aber noch kein FromSoftware-Spiel konnte mich mechanisch so selten überraschen, wie Elden Ring. Dabei hat FromSoftware mit Sekiro und Bloodborne gezeigt, dass sie bekannte Mechaniken so neu erfinden können, dass sie zur eigenen und besonderen Identität der jeweiligen Spiele passen:
In Bloodborne wurde die Offensiv-Power viel größer geschrieben, als in den anderen Soulslikes. So gab es nur ein Schild, was absichtlich komplett nutzlos war. Dazu konnte man sich wieder heilen, wenn man nach einem Treffer unverzüglich und aggressiv auf den Gegner eindrischt. Wer hier abwartend spielt, verliert.
In Sekiro war gutes Timing das absolut wichtigste. Jeder Boss hatte mehrere Phasen mit einem eigenen Flow und Tempo. Jedes Duell war ein spannendes Hin-und-Her, dutzende Angriffe mussten in Folge pariert werden, alle defensiven Aktionen waren dank einer ausgefeilten Haltungsmechanik auch gleichzeitig ein Angriff. Das bietet kein anderes Action-Spiel in dieser Art oder Qualität.
Diese eigene und besondere Identität fehlt mir bislang bei Elden Ring. Es spielt sich stattdessen bisher hauptsächlich wie ein Dark Souls 4 unter einem anderen Namen – defensiv, abwartend, altbekannt.
Elden Ring ist eine logische Weiterentwicklung von bewährtem Gameplay – Leider
Dieses Gefühl, dass das neueste FromSoftware-Spiel mehr verfeinert statt das Rad neu zu erfinden, hatte ich schon einmal: Als ich zum Release Dark Souls gespielt habe.
Richtig explodiert sind die FromSoftware-Spiele nämlich erst mit Dark Souls. Für die meisten Spieler war der Titel das erste Mal, dass sie in den Genuss von diesem betörenden Gameplay kommen durften. Und auch wenn ich mich diesem Hype damals angeschlossen habe – zum Release von Dark Souls 2011 habe ich Demon’s Souls bereits 2 Jahre lang gespielt.
Dark Souls war die logische Weiterentwicklung von Demon’s Souls, und eine deutliche Verbesserung in so ziemlich allen Belangen. Die Semi-Open-World wurde berechtigterweise in den Himmel gelobt, das neue Heilungssystem war gleichzeitig mechanisch interessanter und weniger frustrierend, die Bosse und Dungeons fast alle besser.
Aber Dark Souls war keine Revolution von Demon’s Souls, es war ein verständlicher und nachvollziehbarer nächster Schritt in wichtige neue Richtungen. Denn ohne diesen Schritt wären Soulslikes nicht das, was sie heute sind.
Dasselbe allgemeine Gefühl habe ich bislang auch bei Elden Ring. Allerdings ist Elden Ring nicht der 2. Versuch in einem komplett neuen Genre wie Dark Souls damals, sondern das bereits 7. Soulslike vom Original-Entwickler selbst. Da ist der Grat zwischen Perfektionierung und gefühlter Stagnierung deutlich schmaler.
Ich kann leider nicht beurteilen, ob ich diesen enttäuschenden Gedanken auch hätte, wenn das Spiel nicht Elden Ring heißen würde, sondern Elden Souls. Und es ist nicht so, als hätte ich keinen Spaß – ganz im Gegenteil. Das typische Dark-Souls-Gameplay ist so gut wie noch nie, und die Open-World quillt über vor hervorragenden Bossen und spannenden Dungeons.
Die Formel selbst ist auch 2022 noch brillant. FromSoftware hat für mich mit Elden Ring aber zu wenig getan, um diese altbewährte Formel auch abseits von der Open World wirklich fundamental anders zu gestalten. Dass sie das aber können, haben sie mehrmals beeindruckend bewiesen.
Ich bin aber auch noch früh im Spiel und weiß, dass ich Elden Ring wohl noch wochenlang spielen werde, bevor ich alles gesehen habe. FromSoftware kann mich also noch überraschen.
Ich hoffe auch wirklich, dass das passiert. Denn nichts wäre mir lieber, als wenn ich in wenigen Monaten sagen kann: Gott, was lag ich mit diesem Artikel daneben.
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Elden Ring ist bei eingefleischten Souls-Fans ein voller Erfolg. Doch was sagen komplette Neueinsteiger zum RPG? Wir von MeinMMO haben die Stimmen für euch gesammelt.
So kam Elden Ring zum Release an: Bei der Fachpresse konnte das Spiel von Entwickler FromSoftware Traumwertungen absahnen und hat auf Metacritic einen Score von 97. Am Release-Tag waren bis zu 750.000 Spieler gleichzeitig via Steam online.
Mit dem Steam-Release kamen die Reaktionen der Spieler und die brachten dann einige technische Probleme ans Licht, unter der Elden Ring zum Start zu leiden hat. Dementsprechend fielen die Stimmen deutlich durchwachsener aus, aktuell hat es eine durchschnittliche Wertung von 73, und ist damit „Größtenteils positiv“.
Man merkt an einigen Ecken: Elden Ring polarisiert. Denn das Spiel ist der bis dato größte Release von FromSoftware, was sich auch an den Zahlen zeigt. Elden Ring wurde sofort das größte Spiel auf Twitch und konnte Tausende von Zuschauern anziehen.
Daher wollen wir uns anschauen: Wie finden neue Spieler das Spiel, die noch nie ein Spiel von FromSoftware gespielt haben? Falls ihr noch unentschlossen seid, ob Elden Ring etwas für euch ist, schaut euch doch unseren kurzen Check an.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
„Habe mich seit Ocarina of Time nicht mehr so gefühlt“
So bewerten Souls-Einsteiger das RPG: Die Reaktionen der Neueinsteiger fallen extrem unterschiedlich aus. Es gibt auch hier teils sehr positive Stimmen, aber auch harsche Kritik.
Dabei werden ganz unterschiedliche Dinge genannt. Da die technischen Probleme aber bereits ausführlich behandelt wurden und auch von Veteranen kritisiert werden, konzentrieren wir uns hier auf Reaktionen zum eigentlichen Gameplay.
Da schwanken die Reaktionen. Zwischen Frust und Begeisterung ist fast alles dabei. Viel Lob erhält vor allem die Open World und dass sie zum Erkunden einlädt.
Viele fühlen sich dabei an die Spiele ihrer Kindheit erinnert: „Ich bin fast 40 und habe nicht mehr so bei einem Spiel gefühlt, seit ich mit 11 Ocarina of Time gespielt habe.“ – JapchaeNoddle
Ein weiterer User beschreibt euphorisch seine Erfahrungen mit dem Spiel, die sehr positiv ausfallen, obwohl ihn das Soulslike-Genre abschreckt:
Ich liebe es verdammt noch mal. Ich muss sagen, dass jede einzelne Beschreibung von Souls-ähnlichen Spielen, die ich je gelesen habe, mich von ihnen ferngehalten hat. […] Wenn ich einige Kommentare über Elden Ring lese, dass es “keine Story” gibt und man sich die Geschichte selbst zusammenbasteln muss, dass die Grafik nichts Besonderes ist, dass es immer noch sehr an Souls erinnert, dass die Leute sich darin “verlieren” und ihre Zeit verschwenden – dann schreckt mich das alles ab.
[…] Ich brauchte 20 Minuten, um süchtig zu werden, im guten Sinne. Das wirft mich zurück zu den Spielen, die ich als Kind gespielt habe, wo man nicht so verweichlicht wurde und nicht so viele Hilfestellungen bekam wie bei den meisten modernen Spielen. […]
Meine Freunde haben zur gleichen Zeit angefangen, es zu spielen, und wir haben alle so ein einzigartiges Erlebnis, und wir teilen unser Wissen, anstatt Dinge nachzuschlagen. […]
Wenn du eher an Casual Games gewöhnt bist und wie ich denkst, dass das nichts für dich ist, solltest du es trotzdem ausprobieren – es könnte dein Leben verändern.
Nicht nur im Subreddit finden sich positive Erfahrungen von neuen Spielern. Auch in den Steam-Reviews finden sich lobende Stimmen.
WarrenGFan schreibt auf Steam: “Ich bin ein totaler Beginner bei Dark Souls, habe jetzt den ersten Story-Boss gelegt und stapfe durch die Burg. Bisher habe ich sehr viel Spaß, auch wenn ich natürlich länger an den Bossen hänge, weil ich mich erstmal einüben muss. Bin sehr zufrieden.”
Trotz des Lobes wird aber auch hier der technische Zustand kritisiert, wenn auch eher am Rande:
Bin eigentlich nicht so der Soulslike-Spieler und dennoch konnte ich den Release von Elden Ring nicht erwarten. Bislang wurde ich auch nicht enttäuscht, knackige Kämpfe, eine wunderschöne Open World, die zum Erkunden einlädt und habe mittlerweile auch einen Weg gefunden, das Spiel bestmöglich mit einem Kollegen zu spielen. Einziger echter Kritikpunkt sind die FPS-Drops, die es ab und zu mal gibt. Bin gespannt, was noch auf mich zukommt!
Es gibt aber auch zahlreiche Spieler, die den Kauf bereuen. Dabei werden vor allem die hohen Einstiegshürden und die Zugänglichkeit kritisiert. Auch fehlende Features, die man aus gängigen Open-World-Spielen kennt, sind ein Aufreger.
„Das Spiel fühlt sich deswegen einfach nur sinnlos an“
Was andere wenig stört und für die Community als „typisch FromSoftware“ bereits seit Jahren abgenickt wird, ist für neue Spieler keinesfalls selbstverständlich. Das merkt man auch in den Reaktionen zu Elden Ring:
Die Open World sieht gut aus, ja. Aber es ist weder eine vernünftige Story vorhanden, noch finde ich es innovativ und unglaublich. Nur bei einem Gegner auszuweichen, auszuweichen, auszuweichen, draufkloppen und das immer rundum. Das Spiel fühlt sich deswegen einfach nur sinnlos an […]. Nach knapp 4 Stunden weiß ich immer noch nicht, wieso ich da überhaupt herumlaufe und Gegner umhaue. Ist in meinen Augen leider einfach nur stumpf. […] Für mich ist keine der weltweiten Rezensionen nachzuvollziehen (außer die gut gestaltete Open-World). Viel Hype, um eigentlich verdammt wenig Inhalt. Schade.
Das bezieht sich auf die typisch rätselhaft und dezent erzählte Hauptgeschichte von Elden Ring, die einem nicht im Stil von The Last of Us oder Horizon: Forbidden West präsentiert wird. Cutscenes sind selten und die Geschichte ist nicht-linear.
Strelson kritisiert vor allem die mangelhafte Maus/Tastatur-Steuerung und die FPS-Grenze bei 60 Bildern pro Sekunde: “Für eingefleischte Soulsfans, die es eh auf dem Controller spielen werden und alles von den Vorgängerspielen wissen, sollte das alles kein Problem sein, aber für jemanden wie mich, der noch nie vorher ein Souls-Spiel gespielt hat, sehr umständlich. “
„Habe das Spiel auch aus einer Laune heraus gekauft. Ich bin gottverdammt schlecht darin. Ich bereue den Kauf total. Toll aussehendes Spiel. Ich bin einfach nur schlecht und kann niemanden besiegen.“ – CKT2k
„Ja, ein Freund von mir hat es ausprobiert. In weniger als 3 Stunden deinstalliert und zurückerstattet. Er fragte, ob jedes einzelne Spiel so schwer sei. Ich sagte: ‚Ja, aber es wird leichter, denke ich.’“
Das wird von vielen aber nicht wirklich kritisiert, sondern oft einfach akzeptiert. Viele glauben: Das ist kein Spiel für mich.
Gerade auf reddit sind hier aber etliche Spieler zur Stelle, die hilfreiche Tipps geben und begründen, warum man als Neueinsteiger unbedingt dranbleiben sollte.
Auch hier in unseren Kommentaren helfen sich die Spieler eifrig und gern. Wenn ihr selbst Neueinsteiger seid und eure eigenen Erfahrungen teilen wollt, tut das gern hier in den Kommentaren.
Die Pokémon GO Tour: Johto lief am Samstag und sorgte mit ihren Inhalten für viel Gesprächsstoff. Wir schauen in die Community und gucken, wo Trainer Verbesserungs-Möglichkeiten sehen.
Das war das Event: Vor einigen Wochen kündigte Niantic bereits die große Johto-Tour an, die als Nachfolger von der Kanto-Tour aus dem Jahr 2021 nun im Februar 2022 startete. Erstmals gab es alle Pokémon aus der Johto-Region auch in ihrer schillernden Form (als Shiny) zu fangen. Dazu gab es regionale Pokémon wie Corasonn und Skaraborn in Raids.
Das Event lief an einem einzigen Tag. Trainer hatten die Möglichkeit, mit einem Ticket-Kauf besondere Inhalte freizuschalten. Spezialforschungen, Befristete Forschungen, Sammler-Herausforderungen und vieles mehr gehörte zur Tour. Jetzt ziehen Trainer ein Fazit.
Ermüdend, zu viele Inhalte, zu wenig Shinys – Ein Fazit der Community
Diese Inhalte wurden geboten: Für die Ticket-Käufer hatte Niantic viel zu bieten. Den Anfang machten eine Spezialforschung mit Celebi und eine Befristete Forschung mit Raikou, Entei und Suicune. Alle mit mehreren Kapiteln und jeweils drei Aufgaben pro Kapitel. Hinzu kamen mehrere Sammler-Herausforderungen. Jeweils eine zu allen fünf Habitaten, eine zu Raids, eine zum Tauschen, eine mit Spezialpokémon.
Dazu gab es erhöhte Shiny-Chancen in der Wildnis, besondere Raids mit Corasonn, Skaraborn, Ho-Oh, Lugia, Raikou, Entei und Suicune waren aktiv und die legendären Bestien waren sogar in der Wildnis zu fangen. Für einen ganz besonderen Inhalt sorgten die neuen GO-Arenatrainer – das sind computergesteuerte Gegner, deren Optik und Kampf-Team auf echten Trainern basieren, die sich in den Wochen vor dem Event dafür bewarben.
Das sagen die Spieler zu den Inhalten: In der Community von Pokémon GO machte sich recht schnell eine Meinung breit, die viel Anklang fand: Die Inhalte sind zwar gut, aber es ist viel zu viel für ein eintägiges Event.
Auf reddit.comschreibt Nutzer Ishana92: “Ich liebe das Konzept des Johto-Events. Aber es alles auf einen einzigen Tag zu legen, ist ein bisschen zu viel. Mehrere stunden-spezifische Fang-Herausforderungen, Raid-Sammel-Herausforderungen, Tausch und Exklusiv-Sammel-Herausforderungen, den ganzen PokéDex von Generation 2 entwickeln, gegen Rüpel kämpfen etc. Es ist ermüdend und fühlt sich mehr an wie ein harter Grind, als dass man zum Spaß spielt.”
In der reddit-Community von TheSilphRoad ist das am 27. Februar der am höchsten bewertete Meinungs-Beitrag zur Johto-Tour. Viele Trainer stimmen zu und sagen, dass man mit den ganzen Inhalten locker ein ganzes Wochenende füllen könnte und aus dem Kampf-Event mit den GO-Arenatrainern ein eigenes Event machen könnte.
Alle Pokémon aus Johto entwickeln – Puh! Eine große Aufgabe
Auch Nutzer WorkingOnIt64 ist der Meinung (via reddit.com), dass man die Johto-Tour in mehrere kleine Events hätte aufteilen sollen. “Das… das war zu viel. Zu viel für einen Tag. Ich habe mir extra den ganzen Tag dafür freigenommen und hab Vollgas gegeben, und es ist einfach. zu. viel.” Er hätte sich gewünscht, dass Niantic das Event über mehrere Tage gestreckt hätte, sodass man nacheinander die Prioritäten abarbeiten kann.
In den Kommentaren zu dem Thread stellen Nutzer die Behauptung auf, dass Trainer ohne Ticket weniger Inhalte und dadurch mehr Spaß hatten (via reddit.com).
Zu wenig Shinys?
Das wurde angekündigt: Für Ticket-Käufer versprach Niantic eine höhere Chance auf bestimmte schillernde Pokémon. Das war für viele DAS Argument, sich für einen Ticket-Kauf und die silberne oder goldene Edition zu entscheiden.
Je nach Edition solltet ihr eine höhere Chance auf die entsprechenden Shinys erhalten
Wie ging das aus? In der Praxis konnte man Shinys finden, allerdings bei weitem nicht so hohe Zahlen wie zu den kostenlosen Community Days. Häufig liest man von Trainern, die etwa 6 bis 9 Shinys fangen konnten.
In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO schreibt Tinka L.: “Viel zu viele Aufgaben zu lösen in dieser Zeit! Die Trainer sind erst um 18:00 Uhr bei mir an den PokéStops erschienen und somit nur Flug und Käfer geschafft. Shiny-Rate: 4 Stück in den 12 Stunden! Enttäuschend.”
In der Gruppe schreibt Filipe: “11 Euro für 3 shinys ist schon mies und ich war den ganzen Tag aktiv und habe weit über 1.000 Pokébälle verbraucht.”
Tobi B. hatte mehr Glück und schreibt “18 shinys, davon eins, das ich noch nicht hatte. Aber im Allgemeinen bin ich zufrieden.”
Ein Trainer berichtet auf reddit von seiner Discord-Gruppe. “Am Ende des Tages müssen es Tausende [Corasonn]-Raids gewesen sein […]. Es wurde kein einziges Shiny gemeldet, aber dafür zwei perfekte [Fänge]. Das muss einen fiesen Beigeschmack für die engagierten Trainer hinterlassen haben.”
Einige Trainer schreiben aber auch, dass sie mit ihrer Ausbeute der Shinys durchaus zufrieden sind.
Rauch zu schwach
Was war das Problem? Häufig schrieben Trainer in der Community, dass ihr Rauch nicht besonders viele Pokémon anziehen würde. Besonders die, die eigentlich häufiger und exklusiv durch Rauch spawnen wollten, zeigten sich nur selten.
So schreibt Nutzer siamkor auf reddit: “Die häufigste Beschwerde, die ich sehe, ist, dass die Leute kaum Mantax-/Phanpy-Begegnungen hatten, während sie Rauch das gesamte Ereignis laufen ließen.
Dies waren die einzigen geboosteten neuen Shinys, also die einzigen neuen, die man wirklich im Event erwarten konnte, wenn man sich ein Ticket kaufte. Und es erforderte 12 Stunden ständige Aufmerksamkeit auf dem Handy, um 4 oder 5 Spawns pro Stunde zu überprüfen. Das war nicht sehr gut durchdacht. (Oder noch schlimmer, vielleicht war es das.)”
Dazu antwortet Nutzer Boxinmonkey: “Es fühlte sich an, als wäre das das Problem. Du hast für die einzigartigen Rauch-Spawns bezahlt und es fühlte sich sehr glücklich an, wenn einer von zehn Spawns dann [eins dieser Pokémon] war. Fühlte sich ganz anders als bei der Kanto-Tour an, wo es viel häufiger war.”
Und dann waren da die GO-Arenatrainer – Aber wo überhaupt?
Was sind das für Trainer? Niantic startete Woche vor der Johto-Tour einen Wettbewerb, bei dem sich Trainer bewerben konnten. Die Gewinner wurden dann als Trainer im Spiel mit ihren Pokémon und ihrem Avatar zur Johto-Tour aktiviert und alle Trainer auf der ganzen Welt konnten sie an PokéStops finden.
Das Problem: Diese GO-Arenatrainer waren äußerst selten zu treffen. Das wäre nicht so schlimm, wenn Niantic sie optional gemacht hätte. Doch für eine der Kampf-Herausforderungen sollte man alle dieser Trainer besiegen. Alle Acht! Wer also mit Glück an einem Stop einen Trainer fand und ihn bekämpfen konnte, musste dann weiterziehen und an anderen Stops nach weiteren Trainern Ausschau halten. Gerade auf dem Dorf funktionierte das besonders schlecht.
Christian R. schreibt dazu auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO: “Die Forschungen und Sammelaufgaben waren ganz gut und es gab auch ordentlich Belohnung. Leider war die Arenatrainer-Sache extrem nervig, weil sie kaum aufgetaucht sind. Und von der im Vorfeld angekündigten höheren Shiny-Chance war nichts zu merken.”
Doro T. schreibt “Sehr enttäuschend. Shiny Rate super mies, im Rauch tauchte kaum etwas anderes auf als in der Wildnis. Ich hatte in 10 Stunden Spielzeit genau 6 Webarak und 9 Mantax. Wie man bei der Quote an Shiny kommen soll, ist mir schleierhaft. Dafür ohne Ende Starter-Pokemon, die man schon nicht mehr sehen kann. Die Aufgabe mit den neuen Trainern war für mich auch nicht lösbar, in Ermanglung an eben diesen neuen Trainern. Mein Fazit, ich bin so genervt, dass ich eine Spielpause brauche und Event-Tickets kaufe ich nie wieder.”
Severine B. schreibt in unserer Pokémon-Gruppe: “Ich habe die Aufgaben nicht geschafft. Gerade mal 4 von 11, obwohl ich 3 Stunden am Stück im Park war. Da sind ca. 12 Stops und 2 Arenen, aber die Trainer waren nicht auffindbar. Hab mich sehr geärgert.”
Manche Trainer fordern von Niantic ein Event zur Entschädigung und eine Wiederholung der Kampf-Herausforderung, die über mehrere Tage laufen soll und die Chancen auf die Trainer-Spawns deutlich erhöht.
Wie viel Glück hattet ihr mit der Johto-Tour?
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Mit dem neusten Patch ist World of Warcraft zu WildStar geworden. Das findet zumindest Cortyn von MeinMMO und sieht überall Parallelen.
Der neuste Patch von World of Warcraft ist seit dem vergangenen Mittwoch live und auch ich habe mich nach einer Pause von Blizzards MMORPG nach Zereth Mortis gewagt. Dabei hatte ich eigentlich erwartet, dass mich der Patch nicht „hookt“, denn abgesehen von dem Ausgang der Sylvanas-Story interessierte mich das Geschehen kaum.
Aber ich habe mich geirrt. Ich liebe Zereth Mortis und das aus mehreren Gründen – und der wichtigste davon ist ein lange gestorbenes MMORPG.
Die Schattenlande waren schon sehr weit von dem weg, was Azeroth und die World of Warcraft ausmacht. Zereth Mortis legt da nochmal eine Schippe drauf. Die Kreaturen sind optisch noch abstrakter und unwirklicher. Große Kugel-Wesen, Roboter mit Singsang-Stimme und überall geometrisch perfekt geformte Objekte.
Nein, das alles fühlte sich noch fremder an, als die ganzen Schattenlande ohnehin. Das ist grundsätzlich okay, denn dieses Abstrakte ist genau das, was Zereth Mortis sein sollte. Ein Baukasten der ursprünglichen Elemente des Jenseits, mit denen die „Ersten“ experimentiert haben. Eine Schmiede, in der die Blaupausen nicht nur für die Umgebung, sondern auch für die Kreaturen vorliegen.
Doch obwohl es so unpassend für Warcraft ist, fühlte ich mich auf seltsame Weise heimisch und wohl. Ich konnte es mir nicht erklären, bis es mir recht spontan in den Sinn kam:
Das ganze Gebiet Zereth Mortis ist WildStar, auf wenige Quadratmeter zusammengequetscht.
Na, würden hier nicht ein paar Aurin mit Equivars passen?
Wenn man diesen Gedanken erst einmal gefasst hat, dann beginnt man, überall in Zereth Mortis die Parallelen zu sehen. Die ganze Story des Planeten Nexus von WildStar erinnert nämlich sehr stark an die von Zereth Mortis.
Dabei ist es auch ganz egal, in welcher Himmelsrichtung ich unterwegs bin. Wenn ich im Süden von Zereth Mortis durch die grüne Fauna hüpfe, dann habe ich den Eindruck, dass ich plötzlich wieder in Celestion unterwegs bin. Ganz im Norden hingegen habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass ich in Deradune bin und mich doch gleich irgendwo die Lopp anspringen müssten, um Glitzis von mir zu wollen.
Auch die geometrischen Formen, sei es die sechseckigen Säulen oder die Kugeln, tragen dazu bei. Das alles erinnert so sehr an das Eldan-Design, das man überall in WildStar sehen konnte. Auch da spielte Geometrie und das „unnatürliche“ Design von perfekten Formen in einer wilden Umgebung immer wieder eine wichtige Rolle.
Geometrisch perfekte Formen in der Natur. Es wirkt fremdartig – und erinnert an WildStar.
Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet, dass aus irgendeiner Ecke plötzlich eine Aurin vorbeischaut und mich hektisch fragt, ob ich denn ihre Ausgaben von „Matria nach Mitternacht“ gesehen hätte oder ob man die Chua nicht daran hindern könne, den Planeten auszubeuten.
Doch auch das ganze spielerische Design des Gebiets erinnert mich immer wieder an das verflossene MMORPG. Die Sprungrätsel sind in vielen Fällen komplexer geworden, als man es bisher aus der World of Warcraft kannte. An einigen Stellen sehe ich ein Dutzend Spieler, das verzweifelt versucht, über mehrere kleine Plattformen sich einen Weg zum nächsten Schatz zu bahnen (während die Venthyr-Spieler sich einfach hoch teleportieren).
Die Pocopoc-Freischaltungen für den kleinen Roboter erinnern ein wenig an die Pfade, die man in WildStar wählen konnte. Da gibt es etwa zusätzliche Schätze zu sehen oder unterschiedliche Dinge gewähren temporäre Charakter-Buffs, die das Vorankommen in dem Gebiet beschleunigen.
Zuletzt ist auch das Flair des Gebiets mit seiner Story vergleichbar. In WildStar war es immer der Forscherdrang, der hinter den meisten Entscheidungen stand und der Versuch, den Planeten Nexus zu verstehen. Ganz ähnlich ist es in Zereth Mortis mit den Automa, deren Beweggründe und Sprache sich zu Beginn gar nicht erfassen lassen. Spieler und NPCs drücken einfach ein wenig auf den sonderbaren Konsolen herum und versuchen zu begreifen, was hier eigentlich Sache ist. Während man mehr und mehr versteht, werden gleichzeitig immer mehr Fragen aufgeworfen und bis man das „große Ganze“ durchblickt, vergehen etliche Spielstunden.
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Damit will ich jetzt gar nicht sagen, dass World of Warcraft sich schamlos an WildStar bedient hat. Eine mysteriöse Schöpfergottheit zu haben, die ein maschinenartiges Volk für sich arbeiten lässt, das auf Logik und geometrischen Formen basiert, ist ein ziemlich beliebtes und bekanntes Konzept. Da war WildStar nicht das erste Spiel und World of Warcraft wird sicher nicht das letzte sein.
Doch Zereth Mortis erinnert mich in jedem Winkel der Map an dieses gescheiterte – aber geliebte – Spiel und alleine das sorgt schon dafür, dass mir die Erkundung richtig viel Spaß gemacht hat.
Ja, Zereth Mortis hat nicht mehr viel mit Azeroth oder auch den anderen Gebieten der Schattenlande gemein. Aber das ist vollkommen okay, denn diese Landschaft soll unwirklich und fremd sein – also einmaliger Ausflugsort eignet sich das perfekt.
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