Die Twitch-Streamer MontanaBlack und Tanzverbot verstehen sich dank 15 € wieder ganz gut

Die Twitch-Streamer MontanaBlack und Tanzverbot verstehen sich dank 15 € wieder ganz gut

Die zwei bekannten Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris und Kilian „Tanzverbot“ Heinrich gerieten in den letzten Monaten des Öfteren aneinander. Das ging sogar so weit, dass MontanaBlack seinen Twitch-Kollegen Tanzverbot auf den sozialen Medien blockierte. Nun sorgten 15 Euro dafür, dass die beiden ein klärendes Gespräch miteinander führten. MeinMMO erzählt euch, was da los war.

Das ist die Vorgeschichte:

  • Schon länger kriselte es zwischen den beiden. Immer wieder gab es Diskussionen, die ausarteten. Im November 2021 eskalierte ein Streit zwischen MontanaBlack und Tanzverbot, aufgrund von Uneinigkeiten, was Casino-Besuche und das Glücksspiel betrifft.
  • Eris zeigte seit einigen Monaten verstärktes Interesse an NFTs, deswegen bewarb er sie auf seinem Twitter-Kanal und bot verschiedenste Gewinnspiele an. Einige davon standen unter heftiger Kritik, da sie unter anderem Hakenkreuze zeigten.
  • Heinrich kritisierte MontanaBlack aufgrund der Werbung zu NFTs. Vor allem, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Eris NFTs bewarb, die in den Verdacht gerieten, ein Betrug („Scam“) zu sein.
  • Nur wenige Tage nach dem NFT-Skandal nahm MontanaBlack sich eine Auszeit von Twitch. Er sei am tiefsten Punkt seines Lebens, erläuterte aber erst einmal nicht weiter, was genau er damit meinte. Der Twitch-Streamer wollte nur noch live gehen, wenn er sich danach fühle.
  • MontanaBlack ging an einem Wochenende live und fing dabei an zu weinen, als er darüber berichtete, wie mies es ihm gehe (via YouTube). Parallel äußerte sich Tanzverbot dazu und sagte, dass er dadurch nur Mitleid erschleichen wolle und witzelte lachend herum. Eris blockierte Heinrich daraufhin auf den sozialen Medien.
  • Tanzverbot regte sich darüber auf, dass MontanaBlack unfähig für Kritik sei und beide Communitys gerieten aneinander.

15 Euro halfen dabei, dass MontanaBlack und Tanzverbot sich versöhnen

Wie kam es zum klärenden Gespräch zwischen den Streamern? Während eines Livestreams von Tanzverbot spendete MontanaBlack ihm 3x 5 Euro. Tanzverbot lachte erst darüber und dachte er wurde veräppelt, jedoch stellte sich heraus, dass es der echte MontanaBlack war, der ihn zu einem Discord-Gespräch einlud.

Die Einladung nahm Heinrich direkt an und die beiden führten ein ausführliches Gespräch miteinander.

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Wie sah das Gespräch aus? MontanaBlack suchte das Gespräch zu Tanzverbot, um nicht mehr „stille Post“ miteinander zu spielen. Er wollte den Streit aus der Welt schaffen. Eris erklärte ihm, dass er ihn nicht blockierte, weil er unfähig für Kritik war. Er gab Heinrich sogar recht und sagte, dass das mit den Scam-NFTs falsch war und Tanzverbot ihn zu Recht kritisierte.

Jedoch gefiel MontanaBlack nicht, was danach passierte:

  • Er fasste Tanzverbots witzelnde Reaktion so auf, als würde Heinrich sich darüber lustig machen, dass er in seinem Stream anfing zu weinen.
  • MontanaBlack empfand die Reaktion als „zwischenmenschlich nicht in Ordnung“ und blockierte ihn aufgrund dessen.

Tanzverbot entgegnete aber direkt, dass er sich nicht über das Weinen lustig machte, sondern über die Situation an sich. Er hielt es nicht für sehr wahrscheinlich, dass der Scam und der tiefste Punkt seines Lebens relativ gleichzeitig passierten. Er dachte, MontanaBlack wollte die Situation nutzen, um Schadensminimierung zu betreiben.

Weitere Diskussionen im Gespräch zwischen MontanaBlack und Tanzverbot

Was haben die zwei Twitch-Streamer noch besprochen? Tanzverbot fragte MontanaBlack außerdem, ob er nicht fand, dass er zu viel Werbung für NFTs machte und ob es ihm nicht vorher auffiel, dass die NFTs Scam sein könnten, da es viele News zu Fake-NFTs gab.

Durch die Menge der Werbung und der NFTs, die MontanaBlack bewarb, war es laut Heinrich durchaus wahrscheinlich, dass Scams dabei waren.

MontanaBlack entgegnete auf die Fragen mit einem Nein und dass es vorher nicht nachvollziehbar war, dass die NFTs ein Scam sein könnten. Jedoch gestand der Streamer, dass er sich vorher besser mit dem Thema auseinandersetzen hätte sollen. „Ich wollte zu viel“, sagte MontanaBlack dazu.

Weiterhin haben sie die NFTs generell thematisiert und haben sich sachlich ausgesprochen.

Was passierte am Ende des Gesprächs? Beide betonten, dass sie sich gegenseitig nicht hassen, sondern teilweise sogar feiern, was sie machen. Jedoch kritisierten sie ihre Verhaltensweisen und gewisse Aussagen vom jeweils anderen. In Zukunft hoffe MontanaBlack darauf, dass sie sich nun positiv begegnen könnte und Tanzverbot stimmte zu, dass er das besser fände, jedoch müsse er sehen, ob die Zukunft das auch zeigt:

  • Tanzverbot werde ihn weiterhin öffentlich kritisieren, wenn MontanaBlack Mist baut oder Dinge tue, mit denen Heinrich nicht konform ist.
  • Eris sagte dazu nur, dass es sein gutes Recht wäre, er jedoch Konflikte lieber erst mal privat klären wolle – das lehnte Tanzverbot jedoch ab.

Alles in allem sind die zwei Twitch-Streamer im Guten aus dem Gespräch gegangen und lobten es auch Tage später noch in ihren Videos und Streams. Ob die zwei nun besser miteinander auskommen werden, wird die Zukunft zeigen.

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Kadara

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