Verdansk ist die erste Map, mit der CoD Warzone vor 2 Jahren gestartet ist. Diese soll nun offenbar zurückkehren, wie die Entwickler in einem Livestream bestätigen. Doch die Wortwahl macht Fans stutzig, wer die “neue, alte Map” dann spielen kann.
Was ist das für eine Map? Verdansk war die erste Map von CoD Warzone, mit der es 2020 losging. Es gibt zwei Varianten, eine ist in unserer Zeit angesiedelt, später wurde die Map mit einem Update überarbeitet und entsprach der Zeit im Jahr 1984.
Die Karte war bei den Spielern sehr beliebt. Dann kam das große Pacific-Update und Verdansk wurde durch die neue Insel-Map Caldera ersetzt. Die hat bei Fans eher einen schweren Stand und fühlte sich wie viele nicht wie CoD an, das Spiel befand sich trotz – für manche gerade wegen – des Riesen-Updates in einem katastrophalen Zustand.
Nun hat eine Ankündigung viele hoffnungsvoll aufhorchen lassen: Die von Spielern vermisste Map Verdansk soll 2023 zurückkehren. Fans haben aber schon einen möglichen Haken entdeckt. Denn möglicherweise kommt Verdansk gar nicht auf Konsolen und PC.
Doch erstmal fassen wir für euch zusammen, was die Entwickler überhaupt gesagt haben. Der Clip wurde auch auf reddit verbreitet, das Original wurde mittlerweile entfernt:
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Verdansk kehrt zurück, aber nur auf „bestimmten Plattformen“
Das erfahren wir: Der kurze Clip zeigt die entsprechende Aussage der Entwickler, dass Verdansk 2022 zu Call of Duty zurückkehren soll. Das klingt also im ersten Moment ganz einfach: Die beliebte Karte, die von zahlreichen Fans vermisst wird, soll zurückkehren. Feine Sache.
Doch die Spieler haben „das Kleingedruckte“ aus der Aussage herausgelesen. Wörtlich heißt es nämlich: „Verdansk wird 2023 auf bestimmten Plattformen zurückkehren“.
Da wittern einige Spieler bereits: Hier könnten gar nicht die Konsolen oder der PC gemeint sein, sondern Mobile-Plattformen. Denn mit CoD Warzone Mobile wurde am 10. März ein Ableger vor iOS und Andoid bestätigt.
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Deshalb spekulieren die Fans nun: Mit der Ankündigung der Verdansk-Rückkehr und der Wortwahl ist eigentlich die noch nicht enthüllte Mobile-Fassung von CoD Warzone gemeint.
Andere Spieler vermuten, dass mit dem Release von CoD Warzone 2 Verdansk auf den Old-Gen-Konsolen zurückkehren könnte.
Video starten
Kommt CoD Warzone Mobile 2023 mit Verdansk?
Das spricht für CoD Warzone Mobile: Die Theorie wird durch Leaks gestützt, die Mitte März herumgingen. Dieser enthüllte CoD Warzone Mobile vor der offiziellen Ankündigung. Außerdem war in dem Leak die Rede davon, dass Verdansk in neuer Form in der Mobile-Version enthalten sein soll.
Da der Leak sich bisher ansonsten bestätigt hat, könnte also auch die Info mit Bezug zu Verdansk richtig sein. Sollte das stimmen, ist ein Release der Mobile-Fassung vor 2023 unwahrscheinlich. Auch das Artwork im oben verlinkten Tweet erinnert dabei an Verdansk.
Viele hoffen aber, dass der Map-Liebling irgendwie noch auf Konsolen und PC zurückkehrt.
Was sagen Spieler zu den Theorien? In den Kommentaren unter dem reddit-Post hoffen viele, dass Verdansk nicht nur auf Android und iOS erscheint. Sie mögen die Caldera-Map nicht und vermissen die alte Karte.
Dass CoD Warzone Mobile kommt, scheint für die meisten schon so gut wie sicher zu sein. Und einige Spieler scheinen sich sehr darauf zu freuen, so schreibt beispielsweise noob_music_producer: „Ich werde ein Vollzeit-Mobile-Gamer, wenn sie die alten Verdansker Sachen und das knackige Gunplay auf das Handy bringen.“
RevengeFeelsSweet ist sich sicher: „Mobile wird eine große Zukunft haben.“ Viele Kommentatoren würden es aber eher begrüßen, wenn Verdansk auf PS4 und Xbox One zurückkehren würde. Sie würden Verdansk gerne wieder auf den Konsolen spielbar sehen.
Wie seht ihr das? Würdet ihr euch über eine Rückkehr von Verdansk auf die Konsolen freuen? Oder würde euch auch eine Mobile-Version von CoD Warzone interessieren?
Viele Profis zocken Ego-Shooter in niedrigen Einstellungen und verzichten bewusst auf grafische Pracht. MeinMMO erklärt euch, warum das so ist und warum ihr das auch ausprobieren solltet.
Gras, welches sich sanft im Wind bewegt, wuchtige Explosionen oder detaillierte Gesichter, die fast lebensecht wirken: All das sieht in unseren Augen toll aus und viele User können sich daran nicht satt sehen. Für einige Gamer gilt: Je schöner das Spiel, desto besser und viele freuen sich auf die kommenden, schönsten MMORPGs.
Doch die meisten Profis verzichten auf diese ganzen, feinen Details, die viele Spiele zu bieten haben. Zumindest bei Shootern. Aber warum verzichten viele bewusst darauf und spielen lieber auf niedrigen Einstellungen? MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.
Grafische Highlights sorgen für Profis nur für Ablenkung
Warum verzichten Profis auf hübsche Grafik? Für Profis haben diese grafischen Details keinen Vorteil und auch keinen praktischen Wert. Gras verdeckt hier die Sicht und eine niedrige Sichtweite lässt Profis die Gegner erst deutlich später sehen.
Profis setzen vor allem auf eine hohe Performance und eine stabile Framerate. Denn eine hohe Framerate ist vor allem in Spielen wichtig, wo ihr schnell auf Gegner reagieren müsst.
Wieso ist die Framerate so wichtig? Je höher eure Framerate ist, desto schneller könnt ihr euren Gegner sehen und desto flüssiger fühlt sich das Spiel an. Wie stark sich das auswirkt, könnt ihr euch etwa in folgendem YouTube-Video ansehen:
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Am stärksten spürt ihr den Unterschied zwischen 60 und 144 FPS. Während die Bewegungen bei 60 FPS fast ruckartig aussehen, sehen die Bewegungen bei 144 FPS nicht mehr so mechanisch und schon deutlich flüssiger aus. Und ihr könnt die Gegner deutlich besser treffen. Wer von hohen Frameraten profitierten möchte, der braucht aber auch einen guten, leistungsfähigen Monitor, der hohe Frameraten auch anzeigen kann.
Was spielt noch eine Rolle? In Shootern spielen Hitboxen eine Rolle. Das sind die Bereiche, die ihr beim Gegner für Schaden treffen müsst. Die Hitboxen sind bei hohen und niedrigen Einstellungen immer die gleichen.
Wuchtige Explosionen oder andere grafische Effekte können jedoch die Hitboxen verdecken, sodass ihr den Gegner erst viel zu spät seht. Viele Profis verzichten daher auf hübsche grafische Effekte.
Der CS:GO-Profi „Device“ lässt ebenfalls viele Einstellungen weg und verzichtet etwa auf Anti-Aliasing oder hochaufgelöste Schatten (via prosettings.com).
Der bekannte CoD-Spieler Nickmercs verzichtet in seinen Settings etwa auf umfangreiche Schattendarstellung oder Post-Processing-Effekte (via prosettings.com).
Zocken alle Profis auf niedrigen Details? Nein, es gibt auch Streamer, die mit vollen Details zocken. So zockt etwa der bekannte Twitch-Streamer Ninja Apex Legends auf maximalen Details (via prosettings.com).
Hohe Grafikeinstellungen bringen euch spielerisch keinen Vorteil
Was bringt schöne Grafik? Zockt ihr ein kompetitives Spiel wie etwa einen schnellen Ego-Shooter, dann bringt euch hübsche Grafik keinen Vorteil gegenüber euren Gegnern. Wuchtige Explosionen oder hübsche Darstellungen dienen nur der Optik und bieten euch spielerisch keinen Vorteil.
Tatsächlich ist im schlimmsten Fall sogar meist das Gegenteil der Fall: Zockt ihr auf maximalen Settings, dann sinkt, je nach eurer Hardware, eure Framerate. Und damit habt ihr dann Nachteile gegenüber Usern, die mit einer deutlich höheren Framerate zocken können.
Kontrolliert daher immer, wenn ihr zockt, wie flüssig euer Spiel läuft. Ein guter Indikator können etwa die Mindestanforderungen des Spiels sein. Wollt ihr mehr FPS aus eurem Spiel holen, dann lohnt es sich immer, Grafikeinstellungen anzupassen.
Wer bereits einen guten Gaming-Monitor besitzt und bereits das Beste aus seinen Grafikeinstellungen herausgeholt hat, der kann sich auch anderweitig mit neuem Equipment versorgen. So könnt ihr etwa in unsere Empfehlungen für Gaming-Mäuse schauen. Hier empfehlen wir euch für jeden Spielertypen eine passende Gaming-Maus:
Die Geschichte von Elden Ring ist umfangreich und kompliziert. Statt etlicher Cutscenes, direkt geführter Dialoge und einem klaren Plot, müsst ihr euch größtenteils auf euch selbst verlassen und euch die Teile der Geschichte selbst zusammenfügen. Wir von MeinMMO geben euch hier eine kurze Übersicht über die Hauptstory.
Die Story von Elden Ring trieft vor Verrat, Kriegen und Tod. Das mischt sich mit dem etwas abgedrehten Stil, für den die düsteren Fantasy-Welten von FromSoftware bekannt sind.
Doch insgesamt ist die Spielwelt mehr interessiert daran, seine Geheimnisse vor euch zu verstecken, als euch alles einfach zu präsentieren. Anders, als in The Witcher oder Assassin’s Creed, gibt es keine filmreich inszenierte Story.
Wir versuchen für euch die Vorgeschichte von Elden Ring so kurz wie möglich zusammenfassen und warum ihr das tut, was ihr eben tut. Bedenkt, dass viele Handlungsstränge noch deutlich tiefer greifen und im Spiel auch noch weiter erklärt werden. In diesem Artikel haben wir uns auf den wichtigsten Teil konzentriert.
Spoiler-Hinweis: Wir haben große Spoiler gekennzeichnet, doch es gibt vereinzelte Infos im Text, die ihr zum Start nicht unbedingt wissen könnt.
Video starten
Das Zwischenland und die Entstehung des Eldenrings
Was ist das Zwischenland? Die Spielwelt wird das Zwischenland genannt. Wo es liegt und wie alt das Zwischenland ist, weiß man nicht genau. Sicher ist: Das Zwischenland ist älter als der Eldenring und der Erdbaum, der golden in den Himmel ragt. Doch woher kommen diese dann?
Was ist der Eldenring und woher kommt er? Am Anfang wissen wir das nicht. Der Höhere Wille ist für die Erschaffung des Eldenringes verantwortlich. Das ist eine Art Gottheit.
Spoiler, wenn ihr die genaue Herkunft jetzt schon wissen wollt
Der Ursprung dieses mysteriösen Gottheit liegt nicht im Zwischenland – ja nicht mal auf dem vermeintlichen Planeten, auf dem diese Welt angesiedelt ist.
Der Höhere Wille sandte einen “Goldenen Stern” in das Zwischenland. Dieser Stern enthielt etwas, das für die Hauptgeschichte von Elden Ring wichtig ist und aus dem der Eldenring entsteht, aber auch einen Spoiler für das Ende darstellt:
Achtung, umfassender Spoiler!
Mit dem Stern kam das Eldenbiest in das Zwischenland. Das ist der Endboss, dem ihr euch stellen müsst, nachdem ihr Radagon besiegt.
Dieses Biest ist die lebende Inkarnation des Höheren Willens und gewissermaßen das Gefäß für den „Willen“ der Gottheit.
Das, was mit diesem Stern in das Zwischenland hinabfiel, wurde schließlich zum Eldenring. Er wurde zudem aus mehreren mächtigen Runen geschmiedet.
Jede dieser Rune repräsentiert eine Art “Gesetz”, dem die Welt folgt. Dazu gehören Konzepte wie beispielsweise der Tod an sich, der durch die Rune des Todes repräsentiert wird. Somit verfügt der Ring die Macht über die alles bestimmenden Gesetze, die das Zwischenland zusammenhalten.
Der Eldenring wurde dort verwahrt, wo später die Wurzeln des Erdbaumes wuchern sollten, unter der königlichen Hauptstadt Lyndell. Der Baum ist erst durch den Eldenring entstanden und die Stadt wurde auf seinen Wurzeln errichtet. Die Überlieferung besagt, dass das Leben aus den Wurzeln dieses Baumes entstanden ist.
Der mächtige Erdbaum thront über dem Zwischenland.
Wenn ihr aber aufgepasst habt, werdet ihr merken, dass dies nicht sein kann. Denn das Leben im Zwischenland existierte bereits vor Ankunft des Höheren Willens und der Entstehung des Erdbaumes.
Die Bewohner des Zwischenlandes waren nicht unbedingt begeistert von der Machtübernahme des Höheren Willens und wehrten sich zunächst.
Nach der Entstehung des Erdbaumes und des Eldenringes gab es deswegen zahlreiche große Konflikte. Bis schließlich die Zwei Finger und die Goldene Ordnung, die für den Höheren Willen stehen, die Herrschaft übernehmen konnten.
Die Herrschaft der Goldenen Ordnung und der Zwei Finger
Der Höhere Wille brauchte mehr als einen Baum und den Eldenring, um seine Macht im Zwischenland zu etablieren. Er selbst kann nämlich nicht direkt in physischer Form interagieren. Hier kommen Königin Marika, die Ewige und die “Zwei Finger” ins Spiel; ungewöhnliche Kreaturen, die wie eine riesige Hand mit nur zwei Fingern aussehen.
Die Zwei Finger sind die einzigen, die dazu in der Lage sind, mit dem Höheren Willen zu kommunizieren. Um wiederum die “Worte” der stummen Zwei Finger zu interpretieren, bedarf es der sogenannten Fingerleser.
Diese können die Anweisungen des Höheren Willens durch die Zwei Finger übersetzen und wurden so zu Sprachrohren, ja beinahe Propheten. Marika wurde als „Himmlische“ (im Englischen: Empyrian) anerkannt. Das sind Wesen, die von den Zwei Fingern und somit vom Höheren Willen ausgesucht werden.
So wurde sie zur Trägerin des Eldenringes, zu einer Art Göttin und irdische Stellvertrerin des Höheren Willens. Sie gründete die Goldene Ordnung.
Eines der wenigen Bilder, die von Marika zu finden sind.
Himmlische sind aber nicht zwangsläufig gesegnet. Im Laufe des Spiels werdet ihr mehreren von ihnen begegnen.
Die Goldene Ordnung ging gnadenlos gegen jeden vor, der sich nicht dem Erdbaum und dem Höheren Willen unterwarf. Nun begann die Ära der Goldenen Ordnung und das Zwischenland sollte seinen ersten Eldenfürsten erhalten.
Der erste Eldenlord und Geburt der Halbgötter
Königin Marika und die Goldene Ordnung herrschten gnadenlos und gingen martialisch gegen die Feinde des Erdbaumes vor.
Dabei gab es vier große Konflikte:
Der Krieg gegen die Riesen, die eine Flamme besaßen, die den Erdbaum verbrennen konnte.
Der Krieg gegen die Drachen, die mit ihrer Magie sogar Götter töten konnten.
Der Krieg gegen die magische Akademie von Raya Lucaria mit ihrer Mondkönigin Renalla und ihren tapferen Rittern, vereint mit den Scholaren der Magie.
Godrick, der Sturmkönig, lehnte sich gegen die Goldene Ordnung auf und trachtete nach der Herrschaft.
Marika brauchte einen Feldherren, einen König und einen Fürsten, der für sie ihren Willen durchsetzen konnte. Hier kam Hoarah Loux oder auch Godfrey ins Spiel, erster Eldenfürst des Zwischenlandes und auch erster Ehemann von Marika. Dieser konnte nach und nach sämtliche Feinde niederschlagen.
Das ist Godfrey, der erste Eldenfürst.
Der Krieg gegen Raya Lucaria wurde allerdings durch Lord Radagon entschieden. Dieser führte die Streitmächte der Goldenen Ordnung gegen die Akademie an, doch wie durch ein Wunder verliebten sich die Mondkönigin und er ineinander.
Durch die Vermählung konnte Frieden zwischen der Akademie und der Goldenen Ordnung einkehren, zumindest vorübergehend.
Godfrey und Marika hatten darüber hinaus 3 gemeinsame Kinder, die ersten Halbgötter, denen ihr auch im Spiel begegnen könnt: Godwyn, Morgott und Mogh.
MorgottMohgGodwyn
Auch Radagon und Rennala hatten 3 Kinder, die für die Geschichte wichtig sind: Ranni, Radahn und Rykard.
Das Exil des Fürsten, dem ersten Befleckten und die Zerstörung des Eldenringes
Die genauen Hintergründe sind nicht klar, doch irgendwann wurde Eldenfürst Godfrey von Marika verstoßen und seiner Gnade beraubt, somit war er nicht mehr vom Höheren Willen begünstigt.
Marika nahm Godfrey seine Ehre und schickte den „von Verrat befleckten“ Krieger mit seinen Leuten ins Exil. Godfrey war somit der erste Befleckte und seine Gefolgsleute sind die übrigen, die das Land verlassen mussten.
Jedes Lebewesen, das die Gnade verliert und somit nicht mehr für Zeichen des Erdbaumes zugänglich sind, gilt in der Welt von Elden Ring als verloren, als lebender Toter. Viele Anhänger von Godfrey verloren ebenfalls ihre Gnade und verließen das Zwischenland. Bis sie wieder vom Erdbaum gerufen werden, sollten sie nie wieder zurückkehren.
Marika fand bald einen neuen Ehemann und der war niemand anderes als Radagon, der eigentlich mit der Mondkönigin Rennalla verheiratet war. Die genauen Hintergründe hierfür sind kompliziert und nicht eindeutig.
Radagon verließ der Überlierung nach Rennala einfach, ließ sie am Boden zerstört und gebrochen in ihrer Bibliothek zurück. Das führte auch zum Bürgerkrieg in der Akademie von Raya Lucaria, da die Königin kein Interesse mehr am Herrschen zeigte.
Marika und Radagon hatten während ihrer mysteriösen Ehe zwei gemeinsame Kinder, Miquella und Malenia. Durch die Umstände ihrer Eltern sind beide Halbgötter verflucht, so heißt es. Miquella trägt den Fluch der ewigen Kindheit, während Malenia die ewige Scharlachfäule in sich trägt. Beide wurden ebenfalls als Himmlische ausgewählt und verehrt.
Spoiler
Wer das Geheimnis einer Statue in Leyndell lüftet, erfährt, dass Radagon und Marika dieselbe Person sind. Unklar ist, ob sie von Beginn an ein und dieselbe Person waren, oder ob Radagon erst später zu Marika wurde. Hier sind noch einige offene Fragen zu klären. Diese Umstände sollen der Grund für die Flüche ihrer Kinder sein.
Es ist außerdem der Betrug an ihrer Mutter, der Ranni zu ihrer Rachequest verleitet. Sie stahl außerdem ein Fragment der Rune des Todes und gab den Auftrag, Marikas Sohn Godwyn zu töten. Gerüchte sagen, dass Marika selbst hinter diesem Plot stecken könnte.
Diese Ereignisse und der Verrat an Rennala führten zum ersten Tod eines Halbgottes. Godwyn, der Goldene, wurde von Attentätern der schwarzen Klinge getötet.
Kurz nach dem Tod ihres Sohnes zerstörte Marika den Eldenring. Radagon versuchte vergeblich, diesen noch zu reparieren. Königin Marika und Radagon verschwanden an diesem Tag spurlos und der Erdbaum blieb seit dem verschlossen.
Der Krieg der Halbgötter um die Großen Runen
Nach der Zerstörung des Eldenrings fiel die Welt nicht sofort in sich zusammen, wie man es vielleicht annehmen könnte. Viel mehr verging wohl noch einige Zeit bis zu den Ereignissen in Elden Ring.
Vorerst bleib eine lose Ordnung aufrecht, so wurden auch die großen Türme gebaut, die im Zentrum des Zwischenlandes rund um den Ozean stehen.
Doch Marika hinterließ ein riesiges Machtvakuum, das schon bald den Krieg um die Großen Runen befeuerte. Dieser Krieg wurde „Die Zertrümmerung genannt“. Die Halbgötter kämpften um die Runen und rissen ihre Macht an sich. Aus dem Konflikt ging aber kein neuer Eldenfürst hervor.
Die Kontrahenten zogen sich in ihre jeweiligen Nester zurück und grübelten jeweils über ihren eigenen Wahnsinn. So vegetierte das Land lange vor sich hin, bis zu dem Tag, an dem ihr als Befleckter eure Gnade zurückerlangt habt und wieder zurückkehrt. Es ist an euch, was ihr mit dieser Welt anfangt. Werdet ihr zum nächsten Eldenfürsten oder zur Fürstin? Oder brecht ihr mit der Ordnung?
Hier sind wir mit der Vorgeschichte durch. Wenn ihr noch weitere Hintergründe zu Elden Rings Story wollt, legen wir euch dieses Video von Lore-Experte VaatiVidya ans Herz, in dem viele Zusammenhänge ausführlicher erklärt werden:
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So geht die Story weiter: Euer Ziel als Befleckter ist es, die nötigen Großen Runen zu finden und den Eldenring wieder zusammenzusetzen. So soll die Goldene Ordnung wieder aufblühen, zumindest wenn es nach dem Wunsch der Zwei Finger geht.
Ihr merkt allerdings schnell, dass keiner der möglichen Wege leichtfertig beschritten werden sollte und dass euer Vorgehen auch Auswirkungen auf euer mögliches Ende haben kann.
Auf dem Weg zu eurem Ziel, dem Erdbaum, müsst ihr mehrere Große Runen sammeln und die Wurzeln verbrennen, um hineinzugelangen und den Eldenring an euch zu nehmen. Dabei stellt ihr euch auch den wahnsinnig gewordenen Halbgöttern.
Oder ihr trefft eine andere Wahl und werdet möglicherweise durch ein anderes Ende überrascht. Welche Enden es gibt und wie sie sich unterscheiden, haben wir in einem anderen Artikel für euch:
In World of Warcraft gibt es viel zu tun. Doch einige Quests sind so nervig, dass wir manchmal Albträume von ihnen haben. Hier unsere Top 5 der nervigsten WoW-Quests.
Die World of Warcraft steckt voller Quests. In 8 Erweiterungen hat sich so manch eine Aufgabe angesammelt und vor allem für neue Spieler gibt es Tausende Missionen zu erfüllen. Doch während viele von uns einige Quests in guter Erinnerung haben, gibt es auch jede Menge Missionen, die Frust auslösen.
5 der definitiv nervigsten Quests in der Geschichte von World of Warcraft wollen wir euch hier vorstellen – vielleicht hattet ihr die Erinnerung daran ja schon verdrängt.
Hinweis: Der Artikel stammt ursprünglich aus dem Jahr 2020, wir haben ihn zu Ostern 2022 nochmal aktualisiert.
Platz 5: Brückenkopf
Brückenkopf wurde erst mit Battle for Azeroth eingeführt, hat sich aber rasch einen Platz in dieser Liste gesichert. Denn die Quest taucht nicht nur häufig auf, sie ist auch noch ausgesprochen nervig.
Was macht die Quest so nervig? Die Quest ist schlicht und ergreifend langweilig, weil die ganze Action sich langsam abspielt. Klar, Schildkröten bewegen sich langsam, das ist logisch. Aber auch die angreifenden Möwen und Krabben bewegen sich förmlich in Zeitlupe, sodass man sich vorkommt, als würde man Moorhuhn in der Krabbelgruppen-Edition spielen.
Eine der langatmigsten Quests überhaupt.
Da Brückenkopf eine der wenigen Welt-Quests für die Tortollaner ist, begegnet man ihr wieder … und wieder … und wieder. Aber hey, wenigstens hören wir dafür immer wieder den beliebten Spruch „A turtle made it to the water!“
Platz 4: Stadt des Lichts
Wer die Stadt Shattrath in „The Burning Crusade“ erreicht, war sicher beim ersten Mal überwältigt vom Anblick des Naaru und einem Treffen mit Khadgar. Allerdings lässt die Freude darüber rasch nach. Denn die erste Quest ist „Stadt des Lichts“. Hier müsst ihr einem Elementar folgen, der euch alles in Shattrath genau erklärt.
Die berüchtigte “City of Light” – eine lange Quest, die viele einfach nicht machen.
Was macht die Quest so nervig? Der reine Zeitaufwand. Die Quest dauert 8:30 Minuten von Start bis Ende. Allerdings müsst ihr in dieser Zeit nichts Spannendes tun – ihr folgt lediglich einem NPC durch die Stadt, der euch lang und breit die verschiedenen Fraktionen und Viertel der Stadt erklärt. Dabei bewegt sich der Questmob im Schneckentempo, was rasch zu Frust führt. Wenn man dann doch mal gelangweilt aus dem Spiel tabbt, ist das Drama groß. Denn entfernt man sich zu weit von diesem Mob, dann despawnt er und die Quest muss erneut angenommen werden.
Story-Passagen in WoW können interessant und fesselnd sein – hier ist das jedoch nicht gelungen. Das liegt vor allem auch daran, dass die Quest nicht vertont ist, sondern ihr den ganzen Text im Chatfenster mitlesen müsst.
Einige der besten Questreihen haben wir euch übrigens hier vorgestellt:
Platz 3: Die grünen Hügel des Schlingendorntals (Classic)
Natürlich dürfen die grünen Hügel des Schlingendorntals in dieser Aufzählung nicht fehlen. Das ist eine Quest, die es in WoW: Classic gibt und im Schlingendorntal zu finden war. Die Quest wollte, dass man das Buch „Die grünen Hügel des Schlingendorntals“ vervollständigt und die fehlenden Seiten findet. Diese können von fast allen Feinden im gesamten Tal gedroppt werden.
Was macht diese Quest so nervig? Der Nervigkeitsfaktor dieser Quest liegt an mehreren Punkten. Zum einen muss man extrem viele, unterschiedliche Seiten finden. Zum anderen ist man nicht davor geschützt, Seiten doppelt zu erhalten. Es kann also sein, dass Seiten 3 oder 4 mal im Inventar landen. Hinzu kommt, dass jede Seite einen eigenen Inventarplatz verbraucht. Zu dieser Zeit hat man in WoW: Classic im Regelfall noch recht kleine Taschen, was zu einem großen Problem wird.
Heute will der Questgeber – zum Glück – nur noch eine Seite.
Immerhin konnte man die Seiten im Auktionshaus verkaufen und dort fehlende Seiten ebenfalls erstehen. Den Aufwand wert war das im Regelfall aber nicht. Wer die Zeit nutzte und einfach ein oder zwei Dutzend Gegner tötete, hatte im Regelfall den gleichen Fortschritt.
Zum Glück wurde diese Questreihe mit der Überarbeitung in Cataclysm drastisch vereinfacht. Jetzt muss man nur noch eine einzige Seite finden, weil Abenteurer zuvor das Buch ja schon fertiggestellt hatten – das macht es deutlich angenehmer.
Wer diese verfluchte Mission noch einmal erleben will, der kann das gegenwärtig in WoW: Classic tun und der Sammelleidenschaft für Buchseiten nachgehen.
In eine ähnliche Richtung wie „Stadt des Lichts“ zielt auch „Die Höhlen der Zeit“. Das ist eine Quest, die ihr in Tanaris in den Höhlen der Zeit bekommt. Wieder sollt ihr einem NPC durch die Höhlen folgen, der euch der Reihe nach sämtliche unterschiedlichen Instanzeingänge erklärt und ein wenig Hintergrundgeschichte liefert.
Was macht die Quest so nervig? Der NPC, dem man folgt, ist extrem langsam. Außerdem geht die Dame nicht in direkter Linie zu ihrem nächsten Ziel, sondern scheint gelegentlich ihre Wegfindung zu verlieren. So geht sie manchmal im „Zickzack“ oder bleibt einfach vor Bäumen stehen, nur um wenige Sekunden später in eine andere Richtung zu gehen. Die ganze Mission dauert knapp 11 Minuten. Als wäre das nicht schlimm genug, ist das Gebiet auch noch ein PvP-Gebiet – wer auf dem sehr langen Weg von einem Gegner umgepustet wird, muss die Quest von vorne beginnen.
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Das Video zeigt die ganze Quest im Schnelldurchlauf – mit allen Problemen.
Auch hier hätten die Story-Passagen der Quests mit ein paar Kämpfen aufgelockert werden können – wurden sie aber nicht. Das macht diese Mission sehr eintönig und bringt sie fast an die Spitze der nervigsten Quests.
Platz 1: Drachenmalrennen: Hauptmann Himmelsdonner
Die Drachenmalrennen sind eine besondere Questreihe, die es rund um die Freischaltung der Netherschwingen gab. Die sind zwar optional, locken aber mit einem dicken Batzen Ruf für die Netherschwingen. In ihnen muss man Wettrennen auf einem Flugmount absolvieren und dabei NPCs besiegen. Hauptmann Himmelsdonner ist dabei der letzte Gegner und gilt als besonders knackig.
Captain Skyshatter – ein böser Gegner, der richtig ätzend war. Bildquelle: wowhead
Was macht die Quest so nervig? Diese Quest hatte gleich mehrere Faktoren, die sie extrem nervig gemacht haben. Das Ziel ist es, Hauptmann Himmelsdonner zu verfolgen und ihn auf seinem Flug dicht zu begleiten. Wird der Abstand zwischen dem Charakter und dem Hauptmann größer als 15 Meter, scheitert die Quest automatisch. Der Hauptmann feuert dabei alle paar Sekunden kleine Meteoriten hinter sich, die euren Charakter zurückstoßen und vom Reittier werfen. Ein einzelner Treffer ist damit eine Niederlage.
Besonders ätzend war, dass bei einer Latenz über ca. 100, was zu Zeiten von „The Burning Crusade“ durchaus noch normal war, die Meteoriten bereits treffen konnten, bevor man sie als Spieler sehen konnte.
Zuletzt war die Quest nervig, weil nur ein Spieler sie gleichzeitig annehmen konnte. Oft bildete sich eine ganze Schlange an Spielern, die darauf wartete, gegen den Hauptmann antreten zu können.
Wie die Quest bei einem korrekten Durchlauf ablief, seht ihr hier:
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Sieht leicht aus, war aber bockschwer – Captain Skyshatter.
Allerdings muss man sagen, dass die Quest seit Patch 3.3 deutlich einfacher ist, da „Rückstoß“-Effekte den Charakter nicht mehr vom Reittier werfen. Das macht auch diese Quest einfacher als damals zu Zeiten von „The Burning Crusade“.
Dennoch hat sie bei vielen Spielern kleinere und größere Traumata ausgelöst. Ein verdienter Platz 1 für eine Quest, die viele Spieler damals entnervt aus ihrem Quest-Log geschmissen haben. Wieder und wieder.
Nachdem ein „Twitch Rivals“-Turnier zu Rust frühzeitig abgebrochen wurde, bekamen nordamerikanische Streamer rund um DisguisedToast, shroud und xQc über 92.000 € Preisgeld. Doch xQc fand harte Worte für seine spanische Konkurrenz – und wehrt sich nun gegen Rassismus-Anschuldigungen.
Was ist im Turnier passiert? Am 14. April fand eines der größten „Twitch Rivals“-Turniere statt. In einem Rust-Match, was über 3 Tage gespielt werden sollte, spielten zwei Teams gegeneinander:
Team DisguisedToast, mit nordamerikanischen Streamern.
Team Alexby11, mit Streamern aus Lateinamerika und Spanien.
Die zwei Teams sollten Ressourcen sammeln und sich zum krönenden Abschluss ein intensives Duell um die Basen liefern. Doch zum großen Finale kam es nie, denn das Turnier wurde frühzeitig abgebrochen.
Die ganze Story zu dem Abbruch des Turniers lest ihr hier:
Spanische Streamer beschwerten sich über unfaire Zeitzonen und respektloses Verhalten der Nordamerikaner, woraufhin Félix „xQc“ Lengyel mit harten Worten reagierte. Der kanadische Streamer nannte die Gegner aus dem spanischsprechenden Team unter anderem „Weicheier“ und „Soy Boys“, die lieber „flennen“ als spielen.
Kurze Zeit später wurde das Turnier abgebrochen und Team DisguisedToast zum Sieger erklärt. Doch xQcs Verhalten kam nicht überall gut an. Die Gegner werfen ihm noch im Turnier rassistisches Verhalten vor.
Streamer sagt in hitziger Diskussion: „xQc, du bist der rassistischte Typ“
Wie kam es zu den Anschuldigungen? Um ihren Vorsprung im Turnier weiter auszubauen und mehr Loot zu kassieren, drehen Spieler aus Team DisguisedToast das Glücksrad in Rust. Währenddessen kommt es zu einer hitzigen Diskussion zwischen xQc und Spielern aus dem gegnerischen Team im Text-Chat.
Hier seht ihr den Austausch im Video:
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xQc schreibt: „Ich habe gesagt, ihr seid mies in Rust, und dass ihr euch einen Job suchen solltet. Seid ihr immer noch sauer deshalb?“
Streamer ByRuby9 bestätigt, dass genau das einen wunden Punkt getroffen hat. xQc schreibt, dass das ein Witz gewesen sein soll und die nicht zu sauer sein sollten deshalb.
Währenddessen kommt bereits eine weitere Text-Nachricht von Dilanzito, einem spanischsprachigen Streamer aus Chile: „xQc, du bist der rassistischste Typ“.
Der kanadische Streamer pausiert einen Moment, schreibt eine Nachricht in den Chat und bekommt Unterstützung aus seinem Team. Dann holt er auch verbal aus:
Der Typ verliert seinen verdammten Verstand. Der hat die Schrauben so locker, dass die ihm in die Tasche fallen. Was zur Hölle?
xQc
Der Chat eskaliert weiter, während xQc und Kollegen sich auf einen Raid vorbereiten, der letztendlich nie kommen wird.
Nach weiteren Auseinandersetzungen, Drohungen vom Rückzug der Spanier aus dem Turnier und einer allgemein sehr angespannten Stimmung wurde das Turnier vorzeitig beendet.
“Sucht euch einen Job” kommt richtig mies bei Spaniern an, wegen der Wirtschaftskrise
Warum wird die Aussage von xQc als “rassistisch” empfunden? xQc sagte, die Spanier sollten sich “einen Job suchen”. Das war sicher als Trashtalk gemeint. Doch in Spanien herrschte in den letzten Jahren gerade unter jungen Menschen eine hohe Arbeitslosigkeit.
Die Rede ist von einer “Generation C”, einer Generation Corona, die als verlorene Generation gilt (via faz): Erst kam die Wirtschaftskrise, dann die Pandemie. Junge Spanier sind zwar gut ausgebildet, finden aber maximal befristete Verträge:
die Tagesschau berichtet etwa von 30-jährigen Akademikern, die immer noch bei ihren Eltern leben, weil in ihrem Bereich praktisch keine Stellen besetzt werden.
die Tagesschau schreibt, dass zu Anfang der Pandemie 53% der Spanier unter 35 Jahren entlassen wurden (via tagesschau)
die Jugendarbeitslosigkeit lag auch 2021 noch bei mehr als 30%.
xQc traf mit seinem “Witz” also einen wunden Punkt für viele Spanier, die sich nicht so einfach einen “anderen Job” suchen können.
Auf reddit nimmt man xQc aber in Schutz: Der habe sicher keinerlei Ahnung von der Arbeitslosen-Quote in Spanien.
Spanier nennen Amerikaner ignorant und rücksichtlos
Wie geht es weiter? Auch nach dem Turnier gingen die Anfeindungen weiter. Alexby11, der Capitain des spanischen Teams, listete in einem umfangreichen Twitter-Thread mehrere Probleme mit dem Turnier, den Vorfällen und seinen Gegenspielern:
So müssten die Spanier auf “DEREN” Servern spielen – was für die US-Amerikaner ihrerseits niemals in Betracht käme
Er listet viele kleinere Beschwerden auf – immer wieder hätten sich die US-Amerikaner Vorteile verschafft und die Spanier mussten dann nachziehen, um bei den Punkten nicht völlig zurückzufallen – aber man fand die Regeln bevorteilten die andere Seiten
Die Amerikaner seien ohnehin rücksichtlos und würden gar nicht verstehen, wie die Situation für Europäer sei, wenn die US-Amerikaner einfach Regeln nach Belieben an- und ausschalten. Die Amerikaner wüssten gar nicht, dass es auch andere Sprache neben ihrer gäbe und dass es Menschen gibt, die auf der anderen Seite des Ozeans spielten – viele wüssten nicht mal, was ein Ozean ist
Und ja, er schreibe auf Spanisch, weil das seine Muttersprache sei: “Wenn ihr meine Tweets nicht versteht, drückt auf Übersetzen, ihr Vollidioten” endet er freundlich
xQc antwortete darauf mit einem sarkastischen gif und will damit zeigen, wie wenig ihn diese Beschwerden interessieren:
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Auch Twitch Rivals selbst will aus diesem Eklat Lehren ziehen. Auf Twitter haben sie angekündigt, dass die Turniere in der Zukunft anders gestalten werden:
„Wir haben das Feedback der Community gehört und werden in Zukunft die Regeln klarer formulieren, um Verwirrung zu vermeiden, das Format neu bewerten und die Zeitplanung für globale Events überdenken.“
Auch Amouranth, eine der größten Streamerinnen auf Twitch, hat ihre Zukunftspläne überdacht. Ihre Zeit als E-Girl sei nämlich vorbei – auch, wenn sie damit sehr viel verdient:
EA hat nun endlich das TOTS-Event in FIFA 22 angekündigt. Die beliebte FUT-Promo startet traditionell mit dem Community Team of the Season, über das die Fans ab sofort abstimmen können. Am Ostersamstag, dem 17.4., geht’s los.
Die nächsten Wochen werden eine Freude für FUT-Spieler, denn demnächst ist es in FUT 22 endlich wieder TOTS-Zeit, was bedeutet, dass im Laufe der nächsten Wochen haufenweise Spezialkarten mit absoluten Top-Werten erscheinen werden.
Das Event startet wie in den letzten Jahren mit dem Community Team of the Season. Für das Team ist das Voting soeben, am Ostersamstag, gestartet.
Team of the Season bringt super-starke Karten zu FIFA 22
Was ist das Team of the Season überhaupt? Viele FUT-Spieler warten das FIFA-Jahr sehnsüchtig auf das TOTS-Event, denn während des Events gibt es hunderte Spezialkarten, bei denen Werte unter 90 eine Seltenheit sind. Besonders dabei ist, dass viele der TOTS-Karten sogar bezahlbar sind und Spieler ihre Teams ordentlich verbessern können.
Wann startet das TOTS-Event? Das TOTS startet mit der Bekanntgabe des finalen Community-TOTS am Dienstag, den 26. April. Ob an diesem Tag dann auch das Team erscheint oder ob die FUT-Spieler noch bis Freitag, den 29. April warten müssen, ist bisher noch nicht bekannt.
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Diese Spieler stehen für das Community-TOTS zur Auswahl
Was ist das Community-TOTS? Das Community-TOTS setzt den Fokus auf Fußballer, die im Laufe der aktuellen Saison konstant starke Leistungen gezeigt haben, jedoch nicht mehr als eine leistungsbasierte Spezialkarte in FUT 22 erhalten haben – dazu gehören beispielsweise TOTW- oder Headliners-Karten.
Diese Spieler stehen zur Auswahl:
Torhüter:
André Ferreira
Cota
David Soria
Lloris
Omlin
Ortega
Sehic
Terracciano
Verteidiger:
Al Khaibari
Bah
Biraghi
Boscagli
Botman
Bremer
Carter-Vickers
Coady
Danilo
Dawson
Gradit
Guerrero
Javi Galán
Lacroix
Laporte
Livramento
Lopes
Mauro Junior
McLaughlin
Mitchell
Molina
Mozo
Schmitz
Senesi
Todibo
Vogt
Yamane
Mittelfeldspieler:
Jonathan Viera
Koné
Kyerej
Lincoln
M’Changama
McGinn
Nagbe
Ojeda
Parejo
Pedrinho
Pep Biel
Quinones
Raspadori
Selemani
Sergi Darder
Simon
Tankulic
Tudor
Vanaken
Zambo Anguissa
Akürkoglu
Al Dawsari
Alex Berenguer
Andrich
Candreva
Caqueret
Carrasco
Chará
De Frutos
Deac
Diop
Dorsch
Douglas Luiz
Eriksson
Fellaini
Fred
Gnabry
Görtler
Höfler
Honorat
Stürmer:
Adeyemi
Berisha
Boufal
Brereton Díaz
Gignac
Gustavo Sauer
Iuri Medeiros
Jorge Molina
Junior Negao
Karlsson
Kruse
Laba
Lacazette
Leandro Damiao
Morelos
Gerard Moreno
Ogbeche
Scamacca
Stockton
Suarez
Vela
Veldwijk
Willian José
Zaccagni
Zaha
Hier sind alle Spieler, die aus der 1. und 2. Bundesliga zur Wahl stehen:
So geht es weiter mit dem TOTS-Event: Neben dem Community-TOTS werden auch die TOTS der Premier League, Bundesliga und La Liga durch Votings der Fans bestimmt. Keine Fan-Votings wird es für die Teams der Ligue 1 sowie der Serie A geben.
Hier ist der Zeitplan des TOTS-Events:
Premier League TOTS:
Voting: 22. April 2022
Ende des Votings: 25. April 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 06. Mai 2022
Bundesliga TOTS:
Voting: 27. April 2022
Ende des Votings: 01. Mai 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 13. Mai 2022
La Liga TOTS:
Voting: 03. Mai 2022
Ende des Votings: 06. Mai 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 20. Mai 2022
Ligue 1 TOTS:
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 27. Mai 2022
Serie A TOTS:
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 03. Juni 2022
Zum Schluss folgt dann das Ultimative TOTS mit den besten TOTS-Karten am 10. Juni 2022.
Wie habt ihr euch entschieden? Für welche Spieler habt ihr abgestimmt? Teilt eure Meinung doch in den Kommentaren.
Welcher Bundesligaspieler mal wieder eine richtig starke Karte erhalten hat, erfahrt hier:
Halo Infinite ist der große Shooter von Microsoft. Doch nach anfänglichem Hype verliert es immer mehr Spieler auf Steam und Xbox. Jetzt sagen Insider: Noch 2022 kriegt Halo Infinite ein Battle Royale – und es soll so groß sein wie CoD Warzone.
Nach anfänglichem Hype ist es um Halo Infinite sehr ruhig geworden – außer als Sündenbock für Battlefield 2042 spricht man noch kaum über das neue Halo.
Seit dem überraschenden Release im November 2021 gab es keine nennenswerten Content-Updates, weshalb umso deutlicher wird, wie wenige Maps und Spielmodi der Shooter eigentlich hat.
Mit der Season 2, die am 3. Mai startet, will Entwickler 343 Industries mit 2 neuen Maps das Problem bereits angehen. Doch Insider sagen: ein Battle Royale kommt doch noch, und sogar schon dieses Jahr.
Hier seht ihr den Trailer zur Season 2 von Halo Infinite, genannt „Lone Wolves“:
Video starten
„Besonderes“ Battle Royale soll noch 2022 kommen – Und so groß sein wie CoD Warzone
Wie diese Woche offiziell verkündet wurde, soll das Entwicklerstudio Certain Affinity eine größere Rolle in Halo Infinite übernehmen. Mit einer besseren Partnerschaft zwischen 343 Industries und Certain Affinity soll sich „Halo Infinite auf neue und aufregende Weisen weiterentwickeln“.
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Was sagen die Insider? Der vertrauenswürdige Insider Jez Corden berichtet, dass mit dieser Partnerschaft ein neuer Battle-Royale-Modus zu Halo Infinite kommen. Folgende Dinge berichtet Corden über diesen neuen Spielmodus, der einen „besonderen Ansatz“ für das Genre haben soll:
Das Battle Royale hat den Entwicklungs-Codenamen „Tatanka“.
Der Modus wird separat von Certain Affinity entwickelt, während 343 Industries weiter an dem Multiplayer und Singleplayer von Halo Infinite arbeitet
Es ist unklar, wie „traditionell“ dieses Battle Royale sein wird.
Dataminer haben eine lange Liste von Aufgaben entdeckt, die auf viele Mini-Objectives in dem Battle Royale hindeuten könnten.
Journalist Paul Tassi spekuliert, dass es PvE-Elemente mit KI-Gegnern auf der Map geben könnte. Das würde unter anderem an die Multiplayer-Modi von Titanfall 2 erinnern.
Der Modus befindet sich seit über zwei Jahren in Entwicklung.
Es soll etwa so groß werden wie CoD Warzone.
Es könnte also möglicherweise wie Warzone ein eigenständiges, kostenloses Spiel sein.
Der Modus soll neue Spieler zu Halo Infinite locken und richtet sich an Fans von Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends.
Es soll mit dem kommenden Schmiede-Modus zusammenhängen, mit dem Spieler eigene Maps und Spielmodi entwickeln können.
Die Veröffentlichung ist für Saison 3 oder 4 von Halo Infinite geplant, sagt Jez Corden. Das würde also vermutlich August oder November 2022 bedeuten.
Diese Spekulationen sind nicht die ersten zu einem Battle Royale in Halo Infinite. Als die Entwickler in der Vergangenheit dazu befragt wurden, haben sie allerdings dem Spielmodus eine klare Absage erteilt.
In einem Stream vor 4 Jahren hat Jeff Easterling, Haupt-Autor bei 343 Industries, gesagt: „Das einzige BR, an dem wir Interesse haben, ist das Battle Rifle.“ Wenn man den Insidern Glauben schenken mag, hat sich diese Einstellung geändert.
Sollten sich diese Berichte bestätigen, wird es spannend zu sehen sein, wie die Besonderheiten von Halo in einem Battle Royale funktionieren. Denn in Halo Infinite gehören sogar toxische Gesten zum guten Ton dazu:
Carlos „Ocelote“ Rodriguez (31) ist in League of Legends der Boss von G2 Esports, dem europäischen Meister. In einem Interview redet er sich in Rage: Die Hälfte aller Teams der europäischen Liga verstoße gegen die Transfer-Regeln. Obwohl ihm immer vorgeworfen wird, Spieler anderer Teams illegal abzuwerben, sei er in diesem Spiel noch der harmloseste, aber dennoch der beste.
Wer ist das?
Carlos „Ocelote“ Rodriguez war in der Anfangszeit von LoL selbst Midlaner, ist aber früh ins Management gewechselt und hat mit G2 Esports ab dem Jahr 2014 das erfolgreichste Team Europas aufgezogen.
Ocelote ist im Herzen aber heißblütiger Gamer geblieben und redet gern Klartext, der so gar nicht nach CEO klingt. Dabei entgleist er regelmäßig und regt die Fans konkurrierender Teams tierisch auf. Vor allem das Team „Fnatic“ sieht er als Hauptkonkurrenten an und will sie gezielt sabotieren. So hat er eine Klausel erlassen, dass „sein Starspieler“ Perkz nicht zu Fnatic wechseln darf.
Vor der 2022er-Saison in LoL hat Ocelote sein ganzes Team wild umgestellt, viele Stars entlassen und durch Unbekannte ersetzt. Doch der Erfolg gibt ihm recht: Im Frühling 2022 wurde G2 wieder Meister der LEC, nachdem man die Top-Favoriten Rogue mit 3-0 im Finale wegputzte.
Regeln drohen mit lebenslanger Sperre beim Abwerben von Spielern unter Vertrag
Gegen welche Regel verstoßen die Teams in LoL angeblich? Es gibt beim “Esports Global Penalty Index” von LoL gleich 3 Regeln, die das „Poaching“ (Abwerben) und das „Tampering“ (Manipulieren) von Spielern verbieten (via esports.assets).
Kurz gesagt:
Solange ein Spieler noch Vertrag mit einem Team hat, darf er von anderen nicht dazu verleitet werden, diesen Vertrag zu brechen und das Team zu wechseln
Das „Abwerben“ ist also verboten – Spieler unter Vertrag dürfen im Prinzip nicht angesprochen und schon gar nicht abgeworben werden
Auf all diese Vergehen stehen enorm hohe Strafe – die Rede ist von mindestens 5 Monaten Spielsperre bis hin zu einer lebenslangen Sperre
„Eigentlich“ dürften nur Spieler oder Coaches angesprochen werden, die „Free Agents“ sind, also die gerade ohne Vertrag dastehen. In einer laufenden Saison sind Gespräche über Wechsel streng verboten.
Die Regeln für den E-Sport von LoL sehen schwere Strafen für das Abwerben von Spielern unter Vertrag vor.
“Ich spiele nach denselben Regeln wie andere – Und ich spiele besser”
Was sagt Ocelote dazu: Der Chef von G2 sagt im Interview mit Inven, dass sich praktisch keiner an diese Regel hält. Ihm wurde in der Vergangenheit zwar vorgeworfen, Spieler unter Vertrag abwerben zu wollen, aber G2 habe selbst konstant unter dem Abwerben gelitten:
So sei G2 im Jahr 2015 die damals beste Botlane in LoL, Zven und Mithy, abgeworben worden
den Supporter Hybrid habe man 2016 mitten vor einem Turnier verloren
Ocelote sagt:
Letztlich wurden wir, während es uns gibt, immer wieder vom Abwerben getroffen. Offiziell sage ich dir, dass ich keinen abwerbe. Aber so unter uns, sage ich dir, dass ich nach denselben Regeln spiele wie jeder andere. Und ich spiele besser!
Ocelote
Laut Ocelote würden 50-60% Team der LEC abwerben, sie würden das ständig tun: Spieler würden reden, kämen in Discords, würden in Calls reinspringen, sich mit Leuten treffen.
Er selbst sei noch „pretty fucking tame“, also noch ziemlich harmlos. Er sei jedoch einfach “sehr zeit-effizient”, sagt Ocelote lachend.
Darauf angesprochen, dass die MAD Lions ihm im September 2021 vorwarfen, versucht zu haben, Spieler zu manipulieren, sagt Ocelote nur: „Ja, wie auch immer. Die MAD Lions können sich verpissen!“
Das Team, was wir gerade habe, ist so entstanden, dass wir Gespräche geführt haben mit Leuten, mit denen wir sprechen durften. Zu diesen Zeiten. Tatsächlich, also offiziell, jeder Spieler, der je bei G2 war, ist nie abgeworben worden.
Wie soll es weitergehen? Inoffiziell sagt Ocelote: Jedes gute Team in der Liga werde gerade mit Abwerbungen konfrontiert, sowohl Fnatic als auch Rogue. Denn beiden Teams hätten einen “insane” starken Kader. Die Top-Spieler würden ständig auf Discord angesprochen werden.
Die einzige Art, wie man das ändern könnte, wäre es, die Regel ganz aufzuheben. Bis dahin würden sich Ocelote und G2 weiter drüber lustig machen, auch wenn es ihm schwer fällt, über das Thema zu sprechen.
Es ist ein schräges Thema. Ich weiß nicht. Es ist ein hässlichen Gespräch, weil es jeder macht, und jeder weiß, dass es jeder macht. Aber jedes Mal, wenn einer beschuldigt wird, es zu tun, springt jeder auf und ruft: „Oh, schaut euch diesen Typen an!“ Dabei machen sie alle dasselbe, es ist einfach ein hässliches Gesprächsthema und ich denke, es ist besser, die Regel ganz loszuwerden. Aber okay, das wird nie passieren. Das ist nur Wunschdenken.
Ocelote
Wie wird das diskutiert? Auf reddit diskutieren LoL-Spieler das Interview. Auch wenn viele dort Ocelote kritisch sehen, weil er so aggressiv auftritt, stimmen ihm die meisten im Kern seiner Aussage zu:
Auch im „normalen Sport“ würde ständig gegen entsprechende Regeln verstoßen werden. Entweder müsse Riot seine Regeln konsequent umsetzen (was man als unmöglich ansieht) oder sie abschaffen.
Um die Einhaltung der Regel zu verfolgen, müsste Riot jedes Gespräch, jeden Discord, jede persönliche Nachricht über Social Media lückenlos überwachen – das sei einfach unmöglich
Ocelote sei da klar im Recht, heißt es. Das „Abwerben“ würde niemals aufhören.
Ocelote hat ziemlich heiße Ansichten zu LoL, wie man immer wieder merkt:
Die Twitch-Streamerin Amouranth hat erklärt, wieviel Geld sie aktuell im Monat auf der Plattform Onlyfans verdient: 1,8 Millionen US-Dollar, etwa 1,66 Millionen Euro. Aber sie erklärt auch, warum diese Zeiten vorbei sind. Sie will jetzt eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, die sich von solchen „fragwürdigen Auftritten“ abgestoßen fühlt.
Was ist das Konzept von Amouranth? Die Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth” Siragua hat ein klares Konzept, das sie zur erfolgreichsten Streamerin auf Twitch gemacht hat:
Auf Twitch selbst macht sie den „sexuell anzüglichsten Content“, der gerade noch innerhalb der Regeln erlaubt ist: Sie badet im Bikini im Wohnzimmer, spielt mit Plastikbällen, stöhnt in Mikrofone, präsentiert sich so aufreizend wie möglich.
Auf den „öffentlichen Social-Media“-Plattformen wie Instagram oder Twitter postet sie Bilder von sich in Dessous und Strandmode. Sie kokettiert damit, dass sich ihre Zuschauer mit den Bildern sicher „amüsieren“ würden (via twitter)
Dabei verlinkt sie immer wieder ihren Account auf „Onlyfans“: Dort erscheinen erotische Inhalte, die auf den öffentlichen Plattformen verboten wäre, weil sie zu viel zeigen – Für diese Inhalte müssen Fans bezahlen, während Amouranths Inhalte auf Twitch, Twitter und Instagram kostenlos sind
Seit Amouranth Angestellte hat, explodieren ihre Einnahmen auf Onlyfans
Wie erfolgreich ist sie damit? Die genauen Summen, um die es geht, erklärt sie in einem Gespräch mit Devin Nash, einem, der sich mit der finanziellen Seite vom Dasein als Influencer auskennt:
„Ich hab mich ganz gut geschlagen. Ich hab ungefähr 300.000 $ im Monat gemacht – nur mit Onlyfans. Aber nachdem ich Leute eingestellt habe und wir alle unsere Fähigkeiten gemeinsam genutzt haben, konnte ich es auf ungefähr 1.600.000 bis 1.800.000 $ steigern. Im Monat, nur auf Onlyfans. Also … das war ziemlich verrückt.“
Amouranth
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Das macht sie aber nicht, weil sie sich dafür schämt, sondern sie nennt andere Gründe, warum ihre Zeit als “schamloses E-Girl” (Amouranth über Amouranth) jetzt vorbei sei.
Amouranth hat die letzten Jahre „Zuschauer gefarmt“ als „konstanten Grind“
Amouranth sagt jetzt: In den letzten Jahren waren ihre Inhalt darauf optimiert, „Leute zu farmen“, die ihre anzüglichen Inhalte wollten.
Das sei aber eigentlich nur ein stetiger mühsamer Grind gewesen, in die eine Menge Zeit floss: In den letzten Jahren drehte sich alles darum, genug Zuschauer auf jene Plattformen zu lotsen, mit denen sie Geld verdient.
Doch auf diese Art sei es schwer, ihr Publikum so zu erweitern, dass sie Zuschauer findet, deren Aufmerksamkeitsspanne lang genug ist, damit sie ihr auch dann folgen, wenn sie von ihren Tierschutzplänen redet. Denn nach dem Verlust eines Hundes dreht sich bei Amouranth alles darum, genug Geld zu verdienen, um ihr Leben dem Tierwohl zu widmen.
Amouranth sagt, der Tod ihres Hundes Viego motiviere sie heute, so hart zu arbeiten, um später mehr Tiere retten zu können.
Um künftig diese anderen Zuschauer zu erreichen, müsse sie ihren „Unterhaltungswert“ steigern und ein größeres Publikum anziehen. Das sei aber schwer, solange sie „fragwürdige Dinge“ tut, die normale Zuschauer abstoßen:
Daher wolle sie jetzt den „Unterhaltungswert“ ihrer Twitch-Streams steigern und eine „Mainstream-Audience“ ansprechen. Und sich nicht mehr darauf konzentrieren, Inhalte zu liefern, die definitiv nicht alle ansprechen.
Der Wechsel von „Amouranth, dem Nackedei“ zu „Amouranth, der Unterhalterin“ soll aber ein weicher Übergang sein und Mitte des Jahres 2022 erfolgen. Bis dahin wolle sie noch mal „voll aufdrehen“, heißt es. Also mit diesen „Dingen, die definitiv nicht jeden ansprechen“:
Ein 48-stündiges „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust versprach 100.000 $ Preisgeld. Große Namen wie xQc, shroud und DisguisedToast spielten mit. Doch ein spanisches Team hat sich laut und oft beschwert. Das Turnier wurde daraufhin frühzeitig abgebrochen. Einer der Gewinner des Turniers, xQc, nennt die Verlierer “Soyboys”, Weicheier.
Was ist das für ein Turnier? Twitch Rivals ist eine Turnier-Serie, die direkt von Twitch ausgerichtet wird. Das sind meistens Turniere zu in Spielen, die zwar auf Twitch beliebt sind, aber im Grunde keine eigene E-Sport-Szene haben. Bei Twitch Rivals spielen nicht nur E-Sportler, sondern auch allerlei Variety-Streamer. Besonders ist auch das hohe Preisgeld, was es bei Twitch Rivals zu gewinnen gibt.
Das neueste „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust war eines der größten bisher. 100.000 $, also umgerechnet knapp 92.500 €, gab es zu gewinnen. Mit am Start waren Streamer-Größen wie xQc, shroud und DisguisedToast.
Rust-Turnier fand zwischen nordamerikanischen und spanischsprachigen Streamern statt
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Wie hätte das Turnier laufen sollen? 48 Stunden lang sollten die Spieler in speziell für das Turnier eingerichteten Servern im Survival-Shooter überleben und sich bekämpfen.
Die Streamer wurden in 2 Teams aufgeteilt: nordamerikanische Streamer mit DisguisedToast als Captain, und Alexby11s Team. Er führte Streamer aus Spanien und Lateinamerika an.
Die Teams sollten so viele Ressourcen wie möglich sammeln und gleichzeitig ihre Basen und Vorräte aufbauen. Zum Abschluss sollte es zum ultimativen Duell kommen, bei dem beide Teams versuchen, die gegnerische Basis zu überfallen.
Was ist stattdessen passiert? Doch dazu kam es nicht. Am zweiten Tag kam die Nachricht, dass das Turnier abgebrochen wurde. Die Teams seien einvernehmlich zu der Einigung gekommen, dass das Team rund um DisguisedToast frühzeitig als Gewinner gekürt werden soll.
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Spanische Streamer fühlten sich respektlos behandelt
Wieso wurde das Turnier abgebrochen? Bereits am ersten Tag des Turniers kam es zu einer großen Kontroverse. Spanischsprachige Streamer beschwerten sich, dass der Wettbewerb unfair sei und dass ihre Region zu wenig Respekt bekommen würde. Sie spielten laut mit dem Gedanken, das Turnier mittendrin zu verlassen.
Grund für diese Beschwerden war, dass die spanischen Spieler durch die Zeitzonen einen klaren Nachteil hätten im Vergleich zu den Streamern aus Nordamerika. Dieses Format sei dementsprechend unfair gegenüber den Spielern aus Europa. Außerdem soll ihnen das Team aus Nordamerika einen „peinlichen Mangel an Respekt“ gezeigt haben.
Als xQc diese Beschwerden mitbekommen hat, hatte er klare Worte an die spanischen Streamer:
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Sie könnten sich buchstäblich einloggen, wenn sie am fittesten sind, während wir alle schlafen. Sie könnten buchstäblich in den letzten 3 Stunden unsere Basis überfallen und einfach so 100.000 $ bekommen.
Aber stattdessen gehen sie auf Twitter, heulen sich bei den Admins aus, heulen im Chat, heulen im Stream, und treffen sich im Kleinen, um wie Weicheier aufzugeben. Wer zum Teufel hat diese Trottel aufgezogen? Solche weichgespülten Loser, Gott im Himmel.
xQc im Stream
Was genau zu dem Turnier-Abbruch geführt hat, und ob das Team um Alexby11 tatsächlich aufgegeben hat, ist nicht klar. Doch die Organisatoren von Twitch Rivals haben mit der Ankündigung vom Turnier-Abbruch auch Änderungen versprochen:
„Wir haben das Feedback der Community gehört und werden in Zukunft die Regeln klarer formulieren, um Verwirrung zu vermeiden, das Format neu bewerten und die Zeitplanung für globale Events überdenken.“
Habt ihr das Twitch Rivals zu Rust geschaut? Wie fandet ihr die Entwicklungen? Hatten die spanischen Streamer recht, oder stimmt ihr eher xQc zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Beim MMORPG Final Fantasy XIV ist das „Housing“ seit Jahren ein großes Thema: Es gibt zu wenige Bauplätze, gerade seit Final Fantasy XIV so beliebt ist, dass es aus allen Nähten platzt. Mit einer Lotterie wollte man das Housing-System in Ishgard jetzt erweitern, aber das schlug fehl. Der Oberboss zieht jetzt erstmal den Stecker.
Was ist das Problem mit den Häusern in Final Fantasy XIV? Es gibt einfach zu wenig Bauplätze. Die Plätze, auf denen man sich in Eorzea sein eigenes Heim einrichten kann, sind begrenzt und begehrt. Seit Final Fantasy XIV so einen Hype erfährt, wird das Problem immer schlimmer.
So wollte man es lösen: Mit dem Patch 6.1 wurde ein Losverfahren in Final Fantasy XIV eingeführt. Es sollten auch neue Grundstücke in Empyreum kommen, dem Abenteurerwohngebiet von Ishgard. Auf diese Weise sollten pro Server 1440 zusätzliche Slots entstehen, die im Losverfahren verteilt werden.
Warum ging das schief? Wie auf reddit zu lesen ist, gibt es zwei große Probleme bei der Verlosung der Wohnplätze:
Manche Häuser zeigten an, die Nummer „0“ habe gewonnen, aber es gab keinen echten Spieler, der diese Nummer hatte, also gewann keiner den Bauplatz – selbst dann nicht, wenn nur einer darauf geboten hatte
Manche Häuser zeigten an, es gäbe keinen Teilnehmer an der Lotterie, selbst wenn anderer Stelle deutlich wurde, dass gleich mehrere Interessenten auf das Haus geboten hatte
Laut den Nutzern von reddit würden diese Probleme bei allen Bauplätzen im Spiel auftreten, nicht nur bei den neuen in Ishgard.
Diese Fehler hatte Square Enix bereits am Ostersamstag eingestanden (via lodestone).
Video starten
Boss stoppt den nächsten Zyklus: “Es ist sehr kompliziert”
Das sagt jetzt der Chef: Der Boss von Final Fantasy XIV ist Naoki Yoshida, gleichzeitig Producer und Director des MMORPGs, eine mythische Gestalt, die das Spiel einst aus der Verdammung und zu riesigen Höhen führte. Er hat sich extra am Ostersamstag gemeldet.
Yoshida sprach:
Man nimmt die Probleme sehr ernst und untersucht das mit hoher Priorität.
Man entschuldigt sich bei den Spielern, räumt aber ein, dass die Sache echt kompliziert ist und man das weiter untersuchen muss.
Der aktuelle Zyklus der Lotterie sollte eigentlich am Mittwoch enden, man wird den Zyklus aber erstmal weiterlaufen lassen und keinen neuen beginnen, bis man das Problem gelöst hat.
Wer mehr darüber wissen möchte, wie Yoshida tickt, kann sich seine Aussagen im Interview anschauen:
In diesem Raid-Guide findet ihr eine Liste der 10 besten Angreifer vom Typ Gestein in Pokémon GO. Wir von MeinMMO zeigen euch, was die einzelnen Monster besonders macht und warum sie sich hervorragend für den Einsatz im Raid eignen.
Um bei den nächsten Raid-Kämpfen optimal vorbereitet zu sein, solltet ihr auf die 10 besten Gesteins-Angreifer zurückgreifen. Diese eigenen sich besonders im Kampf gegen die Typen Käfer, Eis, Feuer und Flug.
Wie ist das Ranking entstanden? In dieser Liste der besten Gesteins-Angreifer haben wir ausschließlich Pokémon berücksichtigt, die ihr im Spiel bereits bekommen könnt. So können alle aufgelisteten Monster durch Raids oder in der Wildnis gefangen werden oder ihr könnt sie aus einem anderen Pokémon entwickeln.
Bei Rihornior handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Rihorn. Es stammt aus der 4. Spiele-Generation und ist vom Typ Boden und Gestein. Rihornior profitiert vor allem von hohen Angriffs- und Ausdauerwerten. Und auch seine Verteidigung kann sich sehen lassen.
Mit seinem Moveset aus Katapult und Felswerfer macht Rihornior obendrein noch richtig viel Schaden beim Gegner. Bedenkt jedoch, dass Felswerfer eine Event-Attacke ist, die ihr im Moment nur durch den Einsatz einer Top-Lade-TM bekommen könnt.
Gibt es Shiny-Rihornior? Ja, ihr könnt Shiny-Rihorn fangen und es zu Rihornior weiterentwickeln. Erkennen könnt ihr ein schillerndes Rihornior an seinen gelben Panzerungen am Körper.
2. Rameidon
Rameidon normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Das Gestein-Pokémon Rameidon stammt ebenfalls aus der 4. Spiele-Generation und ist die Weiterentwicklung von Koknodon. Es hat zwar nochmal einen deutlich höheren Angriffswert als Rihornior, hält dafür aber im Kampf nicht so viel aus.
Mit seiner Attacken-Kombination aus Katapult und Steinhagel macht es ebenfalls beachtlichen Schaden, kann aber mit Felswerfer nicht mithalten. Aus diesem Grund sichert es sich knapp hinter Rihornior den zweiten Platz in unserem Ranking.
Kann man Shiny-Rameidon fangen? Um Shiny-Rameidon zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Koknodon fangen. Dieses findet ihr bei teilweiser Bewölkung in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Eiern und Forschungsaufgaben. Ein schillerndes Rameidon erkennt ihr an seinen roten Verzierungen am Kopf und Körper.
3. Terrakium
Terrakium normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Ein weiterer starker Gesteins-Angreifer ist das legendäre Pokémon Terrakium. Dieses stammt aus der 5. Generation und gehört zu den Typen Gestein und Kampf. Hin und wieder findet ihr es als Raid-Boss in den Level-5-Raids.
Terrakium hat einen etwas besseren Angriffswert als Rihornior, kommt aber an den von Rameidon nicht heran. Dafür hat es einen soliden Verteidigungswert und kann auch in der Ausdauer punkten, weshalb es euch im Kampf auch eine Weile erhalten bleibt.
Im Kampf greift ihr am besten auf seine Attacken Katapult und Steinhagel zurück. Damit macht es genau wie Rameidon beim Gegner ordentlich Schaden. Darüber hinaus gehört Terrakium auch zu den 10 besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO.
Kann man Shiny-Terrakium fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück ein schillerndes Terrakium fangen. Ihr erkennt es an seinem bräunlichen Körper und den roten Hörnern.
4. Despotar
Despotar normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinkante
Die letzte Weiterentwicklung von Larvitar ist das Gestein- und Unlicht-Pokémon Despotar. Das Pokémon aus der 2. Spiele-Generation punktet ebenfalls mit einem hohen Angriffs- und Ausdauerwert. Und auch in der Verteidigung ist es nochmal leicht besser als Terrakium.
Im Gegensatz zu den anderen Gesteins-Angreifern, wie Rihornior oder Rameidon, setzt Despotar auf ein Moveset aus Katapult und Steinkante. Um diese Lade-Attacke ausführen zu können, benötigt es allerdings deutlich länger bis sie geladen ist.
Gibt es Shiny-Despotar? Ja, ihr könnt die schillernde Form von Despotar im Spiel bekommen. Dazu müsst ihr ein Shiny-Larvitar fangen und es entsprechend weiterentwickeln. Im Gegensatz zur normalen Form hat die schillernde Variante von Despotar einen lilafarbenen Bauch sowie einen anderen Grünton.
5. Wolwerock (Tag-Form)
Wolwerock (Tag-Form) normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante
Bei Wolwerock handelt es sich um ein Gesteins-Pokémon aus der 7. Spielegeneration. Es lässt sich aus Wuffels zu seinen beiden Varianten Tag-Form und Nacht-Form entwickeln. Für den Einsatz in Raids eignet sich aber besonders die Tag-Form.
Wolwerock (Tag-Form) kann insbesondere mit einem hohen Angriffswert punkten, der fast so stark ist, wie der von Rihornior. Und auch in der Ausdauer kann es überzeugen. Mit einem Moveset aus Steinwurf und Steinkante hat es zwar eine schnelle Sofort-Attacke, macht im Vergleich zu anderen Lade-Attacken mit Steinkante allerdings weniger Schaden beim Gegner.
Alternativ könnt ihr aber auch auf seine Nacht-Form setzen. Diese ist im Angriff etwas schlechter, hält dafür aber im Kampf, wegen seiner höheren Ausdauer- und Verteidigungswerte, länger durch. Auch hier solltet ihr das Moveset aus Steinwurf und Steinkante nutzen.
Kann man Shiny-Wolwerock (Tag-Form) fangen? Nein, um die schillernde Form von Wolwerock zu bekommen, müsst ihr erst ein Shiny-Wuffels fangen und dann am Tag zu Wolwerock weiterentwickeln. Die schillernde Variante erkennt ihr an seinem blauen Körper.
6. Brockoloss
Brockoloss normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Auch Brockoloss reiht sich in die Liste der Top-Gesteins-Angreifer ein. Das Gesteins-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation lässt sich aus Kiesling entwickeln. Im Gegensatz zu einigen anderen Kandidaten in der Liste, hat es allerdings einen etwas geringeren Angriffswert.
Mit seinem Moveset aus Katapult und Steinhagel macht es aber, genau wie Rameidon und Terrakium, guten Schaden beim Gegner.
Gibt es Shiny-Brockoloss? Wenn ihr Shiny-Kiesling fangt, dann könnt ihr es über Sedimantur zu Brockoloss weiterentwickeln. Das schillernde Brockoloss erkennt ihr an den hellblauen Spitzen, die sich über seinen ganzen Körper erstrecken.
Übrigens: Sedimantur gehört zu den Pokémon im Spiel, die ihr nach einem Tausch kostenlos zu Brockoloss entwickeln könnt. Was ihr dazu wissen müsst und welche Monster da noch betrifft, erfahrt ihr in unserem dazugehörigen Artikel:
Auch das Gestein- und Flug-Pokémon kann mit einem soliden Angriffswert überzeugen. Es ist dabei aber nochmal etwas schlechter als Brockoloss. Und auch sein Moveset aus Steinwurf und Steinhagel macht etwas weniger Schaden. Dafür ist seine Sofort-Attacke verhältnismäßig schnell.
Kann man Shiny-Aerodactyl fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück einem schillernden Aerodactyl begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
8. Amoroso
Amoroso normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinhagel
Bei Amoroso handelt es sich um die Weiterentwicklung von Amonitas. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon hat die gleichen Verteidigungswerte wie Brockoloss. Ansonsten kann es auch in der Ausdauer und im Kampf mit soliden Werten überzeugen.
Genau wie bei Aerodactyl solltet ihr im Kampf eine Attacken-Kombination aus Steinwurf und Steinhagel nutzen. Diese macht zwar etwas weniger Schaden als die Movesets der anderen Kandidaten, dafür ist die Sofort-Attacke relativ schnell. Allerdings handelt es sich bei Steinwurf um eine ehemalige Attacke, weshalb Amoroso sie inzwischen nicht mehr erlernen kann.
Gibt es Shiny-Amoroso? Ja, wenn ihr ein Shiny-Amonitas fangt, könnt ihr es zu Amoros weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
9. Regirock
Regirock normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante
Das legendäre Pokémon Regirock aus der 3. Spielegeneration kann ebenfalls als ein guter Gesteins-Angreifer punkten. Das Gesteins-Pokémon hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen.
Überzeugen kann Regirock insbesondere durch einen enormen Verteidigungswert. Und auch seine Ausdauer ist solide, weshalb es im Kampf lange durchhält. Dafür schwächelt es im Angriff und hat den schlechtesten Angriffswert der Top-Angreifer.
Genau wie Amoroso greift es auf die Sofort-Attacke Steinwurf zurück, welche relativ schnell ist. Mit Steinkante hat es jedoch eine Lade-Atatcke, die eine Weile braucht, um gespielt zu werden. Darüber hinaus macht es aber im Vergleich zu anderen Movesets deutlich weniger Schaden.
Kann man Shiny-Regirock fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr in einem der Level-5-Raids einem schillernden Regirock. Ihr erkennt es an seinem dunkelbraunen Körper.
10. Stolloss
Stolloss normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinkante
Bei Stolloss handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Stollunior. Das Stahl- und Gesteins-Pokémon aus der 3. Spielegeneration überzeugt ebenfalls mit einem soliden Angriff, der leicht schwächer ist, als der von Amoroso.
Dafür kann es genau wie Regirock in der Ausdauer und Verteidigung punkten und bleibt im Raid lange an eurer Seite. Mit der Sofort-Attacke Katapult macht es beim Gegner ordentlich Schaden. Allerdings braucht es eine Weile, bis Steinkante geladen ist.
Gibt es Shiny-Stolloss? Ja, ihr könnt Shiny-Stollunior fangen und es zu Stolloss weiterentwicklen. Shiny-Stolloss erkennt ihr an seinem silber-grünen Körper.
Lohnen sich Crypto-Pokémon? Crypto-Pokémon verfügen im Gegensatz zu anderen Monstern über einen 20% stärkeren Angriff. Sie fügen ihrem Gegner dadurch mehr Schaden zu. Auch wenn sie dafür in der Verteidigung etwas schlechter sind und somit im Kampf nicht so lange durchhalten, kann sich der Einsatz von Crypto-Pokémon in Raids also lohnen.
Beste Mega-Gesteins-Angreifer
Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinkante
Lohnen sich Mega-Entwicklungen? Es lohnt sich in den Raid-Kämpfen auch auf entsprechende Mega-Entwicklungen zu setzen. Bei diesen handelt es sich nämlich um eine temporäre Weiterentwicklung einzelner Monster. Ihre Werte sind dann noch einmal höher und ihre eigenen Attacken werden im Kampf ebenfalls stärker.
Darüber hinaus verstärken Mega-Entwicklungen im Raid auch die Angriffe anderer Pokémon, wenn diese dem jeweiligen Typ ds Mega-Pokémon entsprechen. So bietet es sich an, Mega-Aerodactyl mit in euer Team zu nehmen.
Es ist allerdings derzeit das einzige Mega-Pokémon vom Typ Gestein. Sobald es weitere Mega-Gesteins-Angreifer gibt, werden wir diese Liste entsprechend ergänzen.
Welche Gesteins-Angreifer setzt ihr in Raids am liebsten ein? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
In dieser Woche gab es viel Bewegung bei den MMORPGs. Mit Rise Online ist ein neues Spiel erschienen, während Warhammer: Odyssey wegen Hacker-Angriffen eingestellt werden musste. Außerdem gab es neue Ankündigungen bei Lost Ark, New World und eine große Vorstellung der neuen ESO-Erweiterung.
In Guild Wars 2 gab es einen neuen Entwickler-Brief, in dem über Belohnungen, kommende Updates und eine Pause zur Regeneration für die Entwickler gesprochen wurde (via GW2).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
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Eintracht Spandau hat mit League of Legends etwas geschafft, das so noch keine deutsche E-Sport-Mannschaft geschafft hat. Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3, erklären MeinMMO im Podcast, was ihre Erfolgsformel ist.
Hinter dem, was wie pures Chaos und totale Spontanität erscheint, steckt ein lang geplantes und ausgeklügeltes Modell. Der Eintracht Spandau hat die deutsche E-Sport-Szene von League of Legends ganz schön aufgemischt. Noch nie hat unsere Redaktion es im E-Sport erlebt, dass sich so eine harte Fanbase um eine E-Sport-Mannschaft gebildet hat.
Es wird gesungen, gelitten und mitgefiebert wie man es sonst eher aus dem Fußball kennt. Die Identifikation zwischen Mannschaft und Fans ist bei dem Eintracht Spandau außergewöhnlich hoch. Und genau hier steckt eine ausgeklügelte Strategie hinter, bei der nicht nur das Gesicht von Handofblood eine Rolle spielt.
Alex und Leya unterhalten sich mit dem Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3. Die Influencer-Agentur Instinct3, zu der Handofblood oder auch Gnu gehören, steckt hinter Eintracht Spandau.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Destiny 2 ist ein Spiel der Wiederholungen. Wer eine Aktivität immer und immer wieder spielt, wird automatisch besser darin. Aber das ist nicht der einzige Grund, der einen Spieler in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi macht. Der Destiny-Streamer „Above“ hat das gut erfasst und in einem aufschlussreichen Video für die Community zusammengefasst.
Wer ist der Destiny 2 Spieler mit den guten Tipps? Beim Tippgeber handelt es sich um den Destiny 2 Streamer „Above“. Er spielt Aktivitäten gerne als sogenannte „Low-Man-Herausforderung“ und ist immer für knackige Endgame-Aktivitäten zu haben.
In seinem Video gibt er nicht nur wichtige Tipps zu Schadensbuffs und Resistenz-Mods.
Er erklärt auch die bei Destiny-2-Spielern kaum bekannte 40/60 Regel.
Zudem hat er hilfreiche Hinweise, wie man immer genügend Powermunition hat
und warum es nicht immer eine Lösung ist, dem Spiel für alles die Schuld zu geben.
MeinMMO hat sich seine Tipps angesehen und die wichtigsten, die “Above” in seinem Video vorgestellt hat, für euch zusammengefasst.
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Der Destiny-Streamer „Above“zeigt euch, wie ihr vom Noob zum Profi werdet.
Tipp 1 – Das Gameplay in Destiny 2 besser verstehen
Ihr werdet in Destiny 2 nicht gesagt bekommen, wie etwas funktioniert. Stattdessen verwendet Bungie gerne subtile Hinweise im Spiel, welche die Hüter auf bestimmte Dinge aufmerksam machen sollen. Ihr müsst selbst herausfinden, wie etwas funktioniert. Je schwieriger die Aktivität, umso komplexer und interessanter meist auch die Mechanik.
Dazu kommt, dass euch vieles im Spiel nur zu gerne von den wirklich wichtigen Dingen abzulenken versucht. Das soll es zusätzlich erschweren, an der eigentlichen Aufgabe dranzubleiben.
Langjährige Spieler in Destiny 2 wissen, dass man lernen sollte, belanglose Dinge auszublenden. Dazu gehören beispielsweise Gegner, die immer wieder nachspawnen. Ihr Fokus liegt im ersten Schritt daher auf den eigenen Aktionen im Spiel. Dabei achten sie auf Veränderungen im Spiel.
Wann spawnen welche Gegner?
Verändert sich vielleicht die Musik im Spiel?
Erscheinen neue Hinweise oder Buffs bei bestimmten Aktionen?
Hier fällt oft auf, dass sie zunächst weniger auf DPS-Waffen, sondern beispielsweise auf Granatwerfer mit Blendgranaten setzen, um so lange wie möglich eine Aktivität am Laufen zu halten. Erst wenn sie wissen, wie etwas funktioniert, wird das Loadout auf Damage optimiert.
Tipp 2 – Hör auf, dem Spiel die Schuld zu geben
Stop “Blaming the Game” und ändere Deine Sichtweise.
Diesem Punkt hat sich sicherlich jeder Spieler, nicht nur in Destiny 2, schon einmal schuldig gemacht. Man gibt dem Spiel die Schuld für den persönlichen Fail.
Natürlich regt man sich auf, wenn man stirbt, aber das passiert meist nicht, weil das Spiel einen Aussetzer hat. Eher liegt der Grund darin, dass man sich selbst entweder schlecht positioniert oder heldenhaft eine eigentlich leichtsinnige Aktion gestartet hat, die am Ende dazu führte, dass man getötet wird.
Auch wenn “der Architekt” in Destiny 2 hier manchmal anderer Meinung ist, sollte man jeden Tod dazu nutzen daraus zu lernen. Denkt darüber nach, was ihr falsch gemacht habt und konzentriert euch dann darauf den Fehler einfach beim nächsten Mal zu korrigieren.
Nutzt eure Tode für konstruktive Anpassungen: Destiny ist, wie schon erwähnt, ein Spiel der Wiederholung, aber wenn man sich als Spieler weigert, diese Wiederholungen für etwas Konstruktives zu verwenden, wird man es schwer haben, sich zu verbessern. Ändert man jedoch diese Denkweise, wird sich das eigene Spiel in kürzester Zeit verbessern.
Tipp 3 – So funktioniert Damage-Stacking in Destiny 2
Brunnen des Glanzes gewährt einen Schadensbonus von 25% für 30 Sekunden.
Viele Spieler haben gerade vom Damage-Stacking, also mit dem Stapeln von Schaden, noch nicht viel Erfahrung. Erschwert wird das dadurch, dass es Unmengen an stapelbaren Buffs und Debuffs gibt, wie mit Licht aufgeladen, Elementarquellen, Artefakt-Mods und verschiedene Schadens-Perks.
Es gibt wohl kaum einen Spieler, der davon an der einen oder anderen Stelle nicht verwirrt war.
Hier sind die Grundlagen für Buffs und Debuffs:
Es gibt Schadensbuffs, die immer im Spiel bleiben.
Dazu gehört beispielsweise der „Schutz der Dämmerung“-Buff des Leere-Titans. Die “Bubble”. Der Buff kann zudem erneuert werden, wenn man nach seinem Ablauf noch einmal in die Bubble hinein- und wieder herausgeht.
Auch der Brunnen des Glanzes vom Solar-Warlock gehört zu den dauerhaften Schadensbuffs.
Der höhere Schadenswert hat dabei immer Vorrang.
Debuffs machen Feinde für eingehenden Schaden anfälliger.
Für Debuffs werden zum einen Fähigkeiten genutzt, wie der Schattenschuss des Leere-Jägers, der kleine Hammer des Titans, welcher 6 Sekunden lang anhält und 50 % zusätzlichen Schaden bei einem einzelnen Ziel, das mit der Nahkampffähigkeit getroffen wird, verursacht.
Alternativ können Waffen-Exotics wie die „Traktorkanone“ sowie die „Göttlichkeit“ genutzt werden. Sie schwächen Feinde um bis zu 30 %.
Debuffs selbst können nicht gestapelt werden, aber sie können dafür mit den oben genannten Schadensbuffs kombiniert werden.
Spieler können also immer einen grundlegenden Schadensbuff mit mindestens einem Debuff nutzen.
Komplexer wird es, wenn die verschiedenen Rüstungs-Mods dazukommen. Dazu gehören aktuell die Licht-Mods, Kriegsgeistzellen-Mods und Elementarquellen-Mods.
Einige davon, wie der Lichtmod „Hochernergetisches Feuer“ stapelt den Waffenschaden. Er funktioniert aber nicht mit dem Schadensbuff der Leere-Bubble des Titans.
Der Elementarquelle-Mod „Quelle der Macht“ und „Rasputins Macht“, ein Kriegsgeist-Mod dagegen stapeln sehr wohl mit der Leere-Bubble. Vielleicht weil sie im Setup komplexer sind als die Licht-Mods, sodass Bungie es erlaubt sie zu stapeln.
Nutzt immer die saisonalen Artefakt-Mods: Zu guter Letzt bieten auch die saisonalen Artefakt-Mods weitere Optionen an. Hierbei handelt es sich um saisonale und damit temporäre Mods, die von Season zu Season wechseln. Aufgrund dessen haben sie aber auch erheblich Einfluss auf die Meta im Spiel. So waren zuletzt die saisonalen Mods „Durchbrechen und Räumen“ sowie „Partikelzerlegung“ absolute Must-Haves im Spiel.
Saisonale Mods bieten ungewöhnlich große Schadensboni.
Sie stapeln mit allem, was bisher erwähnt wurde und können deswegen einen enormen Unterschied ausmachen.
Sie bieten oft auch waffenspezifische Schadensvorteile, die ebenfalls mit anderen Quellen gestapelt werden können.
Einige der beliebtesten Optionen in Season 16 für eine optimale Schadensstapelung ist die Kombination aus „Schützenlinie“, „Vorpalwaffe“ und „Auskommen“.
Mit diesem Wissen können Spieler zumindest grundlegend Buffs und Debuffs zusammenstapeln, die zu ihrem Spielstil passen und die am Ende auch ihrem Team helfen, Schaden zu optimieren, wann immer er benötigt wird.
Tipp 4 – Resistenz-Mods verstehen und nutzen
Schon lange können die Hüter ihre Rüstungen mit zahlreichen sogenannten Resistenz-Mods aufwerten. Einige davon sind inzwischen sogar fast unverzichtbar und deswegen ist es wichtig sie zu kennen und zu besitzen. Wer sie alle will, muss nämlich etwas Zeit investieren.
Bestimmte Kampfstil-Mods helfen euch im Spiel länger zu bestehen.
Wenn ihr euch also gefragt habt, warum ihr von allen Gegnern im Endgame immer ein One-Shot-Kill seid dann packt euch ein paar dieser Mods in die Rüstung. Danach werdet ihr euch diese Frage viel seltener stellen. Dazu gehört beispielweise der Licht-Mod „Beschützendes Licht“.
Der Mod „Beschützendes Licht“ sorgt dafür, dass wenn eure Schilde brechen und eure Gesundheit in den roten Bereich sinkt, ihr einen kostenlosen 10 % Schadenswiderstand bekommt.
„Scharfschützen-Widerstand“ kann etwas irreführend sein. Der Resistenz-Mod schützt nämlich nicht nur gegen Scharfschützen. Er schützt euch von Angriffen aus einer Entfernung von mehr als 29 Metern. Werdet ihr also von einem Scharfschützen aus 28,5 Metern Entfernung erschossen, nutzt euch dieser Mod tatsächlich gar nichts.
Der Resistenz-Mod „Stoßdämpfer“ gilt für jeden AOE-Schaden, einschließlich Granaten, Umgebungsschaden von Feinden wie Hexen und Rittern, allgemeinen Feuerangriffen und sogar Boss-Stampfangriffen.
Unter “AoE-Schaden” versteht man sogenannten „Area of Effect“-Schaden. Gemeint ist damit der Flächenschaden von einzelnen Gegnern.
Darum solltet ihr Resistenz-Mods immer ausrüsten: All diese Mods lassen sich aber auch noch stapeln. Dies kann euch somit zusätzliche Vorteile einbringen. Kombiniert ihr dazu noch „Beschützendes Licht“ erhaltet ihr sogar noch etwas mehr Schadenswiderstand.
Ein spürbarer Unterschied im Spiel.
Woher bekommt man diese Kampfstil-Mods? Ihr könnt alle sogenannten Kampfstil-Mods auf dem Turm kaufen. Ada-1 und Bashee-44 verkaufen täglich zufällig gewählte Kampfstil-Rüstungsmods aus den „Mit Licht aufgeladen“, „Elementarquellen“- und „Kriegsgeist-Zelle“-Mod-Gruppen. Das erlaubt es Spielern nach und nach alle möglichen Rüstungsmods zu erhalten, die sie noch nicht besitzen. Das Angebot der NPC-Händler rotiert täglich.
Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, wie ihr in Destiny 2 immer schwere Munition erzeugen könnt und wie die 40/60 Regel funktioniert.
In Lost Ark ist das neue „Spring Fever“-Event gestartet. Das bietet euch einige nette Belohnungen nur dafür, dass ihr euch einloggt. Diese Belohnungen gibt es jedoch nur an Samstagen und Sonntagen und ihr müsst zudem an beiden Tagen einloggen, um das Maximale rauszuholen.
Was ist das für ein Event? Heute, am 16. April, startete das neue „Spring Fever“-Event. Dabei könnt ihr an jedem Samstag und Sonntag mit einem Charakter pro Kader die folgenden Belohnungen einheimsen:
3x Saftiges Meister-Omelett [Meisterwerk]
3x Licht-Währungstruhe des Regulus
10x Phönixflaum
Alles, was ihr für den Loot tun müsst, ist euch einloggen und die Belohnung im Event-Menü abholen.
Die neuen Belohnungen bekommt ihr mit einem Klick im passenden Menü.
Achtet dabei darauf, dass die Belohnungen sich immer um 12:01 Uhr mittags zurücksetzen. Die Belohnung für Samstag bekommt ihr also bis Sonntagmittag, die Belohnungen für Sonntag dann bis Montagmittag.
Wie lange läuft das Event? Das Event soll bis zu einem Wochenende Mitte Mai laufen. Ein genaues Datum gibt es derzeit nicht.
Silber-Belohnung kommt gut an
Lohnt sich das Event? Ja, denn im Grunde müsst ihr euch für den Loot ja nur kurz einloggen. Im reddit zu Lost Ark wird vor allem die Silber-Belohnung hervorgehoben.
Jede Licht-Währungstruhe des Regulus bringt 100.000 Silber und an jedem Wochenende könnt ihr insgesamt sechs Stück davon bekommen.
Was sagt ihr zu dem neuen Event? Ist das für euch Anreiz genug, am Wochenende kurz einzuloggen? Oder hättet ihr eh gespielt?
Der Patch, den Lost Ark diese Woche gebracht hat, enthielt kaum Neuerungen. Umso interessanter wird jedoch das Update nächste Woche. Mit dabei ist wohl auch die neue Klasse Lance Master, die in einem Teaser erwähnt wurde. Mehr dazu hier:
Der Tod war das Ende einer Reise und eine dauerhafte Gefahr. Doch in World of Warcraft gilt das nicht mehr. Wie will Blizzard diese Story retten?
Es ist jetzt kein Geheimnis, dass Shadowlands bei vielen Spielern nicht gerade Begeisterung ausgelöst hat. Dabei muss man nicht nur vom Gameplay sprechen, sondern auch alleine die Story löst bei vielen schon ein abfälliges Schnauben aus.
Einer der größten Kritikpunkte beschäftigt sich dabei nicht mit der „Story an sich“, also explizit nicht mit den Einzelheiten, die in den Schattenlanden stattfinden. Es geht um ein ganz anderes Problem:
Der Tod ist komplett entmystifiziert.
Das Problem an der Geschichte von Shadowlands dürfte vor allem in der langfristigen Bedeutung liegen. Denn dem Tod in World of Warcraft ein Gesicht und klare Regeln zu verpassen, das ist auf der einen Seite eine sehr coole Sache.
Zu wissen, was nach dem Tod geschieht, das ist ein Wunsch, den nicht nur die Charaktere im Spiel, sondern auch die meisten Menschen in der realen Welt immer mal wieder hegen. Eine klare Definition des Nachlebens mit allen Regeln zu zeigen, ist grundsätzlich ein cooler Rahmen für ein Fantasy-Setting.
Allerdings dürften diese Offenbarungen auch dazu führen, dass die Völker und Kulturen in World of Warcraft in den nächsten Jahren massiven Wandel durchlaufen. Wenn ein Paladin seinem sterbenden Kameraden nun sagt: „Im Licht werden wir wiedervereint sein“, dann ist das künftig nicht mehr Glaube, Überzeugung und Wunschdenken, sondern faktisch einfach falsch.
Wenn ein Magier einen vom Weg abgekommenen Kollegen, der zum Hexenmeister wurde, tötet und im Zorn erklärt, dass „Nur die Hölle auf ihn warten werde“ – dann stimmt das einfach nicht. Denn vermutlich wird der Hexenmeister in Revendreth landen, ein paar Jahrzehnte Anima-Batterie spielen und dann doch in Frieden im Jenseits sein.
Die verschiedenen Kulturen, egal ob Menschen, Tauren, Orcs, Draenei – sie alle werden nun zwangsweise in den nächsten Jahren ein sehr klares Bild vom Tod bekommen. Was macht das mit Kulturen, deren Glaube viele Jahrhunderte oder Jahrtausende zurückgeht? Kann man soetwas überhaupt ansatzweise überzeugend in einem MMORPG darstellen, nicht nur für ein einzelnes Volk – sondern für eine ganze Fülle davon?
Pelagos ist zu lieb, um der Sensenmann zu sein
Das nächste große Problem ist Pelagos. Der wurde zum neuen Seelenrichter, was grundsätzlich eine akzeptable Geschichte ist, wenngleich die ein wenig überhastet und für Nicht-Kyrianer nur schwer nachzuvollziehen war. Allerdings ist recht deutlich geworden, dass Pelagos bei seinem Aufstieg zum Seelenrichter kaum etwas von seiner Persönlichkeit eingebüßt hat. Er ist noch eine Person, die jedes Wesen einzeln bewertet und dessen Taten vor allem von Mitgefühl gelenkt werden.
Blizzard hat sich mit dieser Entscheidung in eine dramaturgisch sehr schwierige Lage gebracht. Denn der Tod ist in fast allen Formen der Erzählungen ein simples, aber extrem mächtiges Mittel. Es ist die immerwährende Bedrohung im Hintergrund, ein treibender Faktor der Spannung. Geschichten über Abenteuer und schier unüberwindbare Hindernisse sind oft deswegen spannend, weil beim Scheitern der Helden der Tod droht. Serien wie „Game of Thrones“ oder „Squid Game“ haben deutlich gezeigt, wie viel Spannung allein die schiere Möglichkeit des Todes entfalten kann und wie erschütternd das ist, wenn Hauptcharaktere davon nicht verschont werden.
Pelagos ist “zu gut” – der Tod verliert seine Bedrohung.
Einige der emotionalsten und stärksten Szenen von World of Warcraft sind das nur, weil der Tod so eine Tragweite hat. Egal ob wir die Erschlagung der vom Alptraum verdorbenen Ysera in Val’sharah nehmen, den brutalen Tod von Garrosh in Nagrand, die letzten Atemzüge von Vol’jin in Orgrimmar oder den heldenhaften Tod von Saurfang.
All diese Augenblicke, all diese Momente hatten Kraft, weil der Tod von einer Ungewissheit begleitet wurde. Weil der Tod ein drastischer Einschnitt ist, der Charaktere aus der Gleichung der Geschichte ausscheiden lässt. Sicher, manche Charaktere tauchen nochmal als Seelen oder Schemen auf, werden durch Schamanen angerufen oder ähnliches. Doch das waren immer nur kurze Momente oder krasse Ausnahmen, die einen Story-Grund hatten, warum ihre Seelen noch verblieben.
Das alles ist nun zerstört – und vermutlich irreversibel.
Versucht euch nur vorzustellen, wie anders ihr einige Cinematics in World of Warcraft erlebt hättet. Hätte der Tod von Ysera die gleiche Kraft gehabt, hätte Varians heroisches Opfer euch so auf den Bildschirm starren lassen, wenn ihr gewusst hättet, dass die nach dem Tod zu Pelagos kommen, der ihre Seelen beurteilt?
Yseras Tod war eine der emotionalsten Szenen von Legion – schwer, das jetzt noch zu erzielen.
Nein, mit ziemlicher Sicherheit nicht. Der Fakt, dass Pelagos auch nicht – wie die Seelenrichterin zuvor – eine recht objektiv agierende „Maschine“ ist, sondern ein von Mitgefühl angetriebenes Wesen, macht diesen Umstand noch schlimmer. Jeder halbwegs heroische oder als „gut“ porträtierte Charakter wird als Seele vor Pelagos landen und aufgrund seines freundlichen und mitfühlenden Charakters mit ziemlicher Sicherheit in das „Kuschelwuschel-Bällebad-Paradies für gute Seelen“ geschickt werden.
Mehr rund um World of Warcraft gibt es hier auf MeinMMO:
Natürlich gibt es Ausnahmen. Varians Seele ist zum Beispiel nicht in die Schattenlande gegangen, sie wurde durch Fel-Magie ausgelöscht, denn Fel-Magie vernichtet Seelen und hat die Fähigkeit, sie komplett zu verzehren.
Doch dass der Tod in der Geschichte von World of Warcraft jetzt nur noch in Ausnahmefällen das Ende ist und nicht mehr in der Regel, das könnte ein Schlag sein, der den Geschichten-Schreibern innerhalb der nächsten Jahre noch sehr oft auf die Füße fallen wird.
Blizzard wird für dieses erzähltechnische Problem eine Lösung finden müssen. Und die einzige, offensichtliche Behebung ist, eine noch größere Bedrohung zu erschaffen, die sowohl die Welt der Lebenden als auch die der Toten bedroht. Denn erst wenn die Seelen auch in ihrem Nachleben in Gefahr wären, würde der Tod wieder zu einer richtigen Bedrohung.
Aber auf solch riesige, kosmische Bedrohungen hat aktuell niemand mehr Lust – und das zurecht.
Den Mythos des Todes zu entzaubern war eine recht radikale Entscheidung. Und ich hoffe, dass das Schreiber-Team sehr genau gewusst hat, wo sie damit hinwollen. Denn sonst verliert einfach alles im Warcraft-Kosmos an Relevanz.
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Rise Online ist ein neues MMORPG, das sich wie ein alter Klassiker mit moderner Grafik spielen soll. Am 15. April ist es erschienen, doch der Release generierte kaum Aufmerksamkeit. Die Spieler, die jedoch in Rise Online unterwegs sind, haben einige Kritikpunkte.
Was ist das für ein Spiel? Rise Online ist ein Themepark-MMORPG, das an alte Klassiker wie Knight Online erinnern soll. Es nutzt die Unreal Engine 4 und kann inzwischen kostenlos heruntergeladen werden:
Ihr erschafft euren Helden aus den Klassen Krieger, Magier, Dieb und Priester. Zudem wählt ihr aus einer von zwei Fraktionen, die jedoch für all eure Charaktere gilt.
NPCs vergeben Quests, die ihr dann erledigen müsst.
Ihr müsst gegen Monster kämpfen, um an bessere Items und Erfahrungspunkte zu kommen.
Es gibt verschiedene Dungeons und ein Crafting-System.
PvP findet in speziellen Gebieten statt.
Es gibt verschiedene Mounts und Pets.
Ihr könnt euch einer Gilde anschließen.
Es gibt eine Lokalisierung auf Englisch und Türkisch.
Seit Ende 2021 gibt es zudem eine Integration von Blockchain und Kryptowährung, durch die ihr sogar die Chance auf Bitcoins als Monster-Drops habt. Im Fokus stehen jedoch die Roco-Tokens. Die können zum Handel an einem speziellen NFT-Marktplatz oder für den Einkauf im Shop genutzt werden.
Wie verlief der Start des Spiels? Eher unspektakulär. Kaum eine MMO-Seite hat über den Start von Rise Online berichtet. Selbst im eigenen reddit ist gerade eher tote Hose.
Allerdings finden sich im offiziellen Forum zum Beispiel einige Ersteindrücke. Doch die fallen eher negativ aus.
Video starten
Hohe Trank-Kosten, wenige Mobs und große Hürde für Solo-Spieler
Was wird an Rise Online gerade kritisiert? Die Kritik beginnt schon beim Einstieg in das Spiel, denn die ersten Quests bestehen daraus, zu verschiedenen NPCs zu laufen, um Tränke, Steine, Holz, Waffen und Rüstungen zu kaufen und dann zum ersten NPC zurückzubringen.
Die Karte ist dabei wenig hilfreich, denn sie zeigt die besagten NPCs an den vollkommen falschen Orten an. Auf dem Screenshot etwa befindet sich der Bank-NPC links von mir, in Wirklichkeit bin ich ab schon lange rechts an ihm vorbeigelaufen.
Immerhin gibt es eine Auto-Run-Funktion bei den Quests, durch die ihr zu den richtigen NPCs komme.
Die Karte beim Einstieg in Rise Online.
Spieler, die schon länger in Rise Online unterwegs sind, beschweren sich vor allem darüber, dass das MMORPG sehr schnell langweilig wird.
Die Laufwege seien lang
Es gebe zu wenig Gegner im Spiel
Generell sollen die Animationen viel zu statisch und uninteressant sein
Der Nutzer Gensuke beschwert sich im Forum zudem über die hohen Trank-Kosten. Die Fähigkeiten sollen viel Mana fressen und wer die Monster in akzeptabler Zeit besiegen möchte, brauche Mana-Tränke. Doch die seien so teuer, dass man das Geld durch Mob-Kills nicht wieder reinbekommt.
Zudem gibt es Kritik dafür, dass man ab einem gewissen Level ständig in einer Gruppe arbeiten müsse. Das sei zwar für viele Bereiche in Ordnung und ein Kern des Spiels, aber als Solo-Spieler habe man einfach gar nichts zu tun, sagt der Nutzer anil.
Wer übrigens keine Ausrüstungs-Aufwertung mag, die auch fehlschlagen kann, sollte ebenfalls die Finger von Rise Online lassen.
Aufwertungen, anscheinend schon auf Stufe +3, können fehlschlagen und das Item zerstören.
Wie steht es um die Performance? Auch hier gibt es Kritik für Abstürze und FPS-Einbrüche. Die sind jedoch bei einem neuen MMORPG zwar nicht unüblich, machen aber das Gesamtbild von Rise Online noch etwas negativer.
Außerdem sind Türkisch-Kenntnisse vom Vorteil, denn einige Inhalte im Spiel wurden nicht korrekt in die englische Sprache übersetzt. Laut dem Forum soll es andersherum aber genauso sein, dass in der türkischen Lokalisierung englische Texte stehen.
Premium-Buffs und XP-Schriftrollen, aber für uns spottbillig
Wie steht es um den Shop? Rise Online ist zwar Free2Play, setzt aber auf einen Shop. Dort gibt es einen Premium-Buff, der unter anderem folgende Boni bringt:
Mehr Erfahrungspunkte
Mehr Gold
Reduzierte Kosten bei Reparatur, Teleport, Crafting und Updates
Mehr Inventarplatz
Kostenlose Neuverteilung der Skills
Premium-Mounts und -Pets
Im Shop gibt es außerdem Skins, Tränke und Schriftrollen, die euch sofort auf Stufe 50 bringen (das Max-Level ist 70) oder die euch für 1 Stunde zusätzliche Stats geben.
Das einzig Gute an dem Shop sind die Preise in Türkischer Lira. So kostet der Level-Boost umgerechnet nur knapp 1,50 Euro, der Premium-Buff nur 5 Euro, Mounts etwa 3 Euro und die meisten Skins etwa 6 Euro.
Video starten
Spiel richtet sich an Old School Fans, aber auch das nur bedingt
Wer sollte sich Rise Online anschauen? Rise Online will das MMORPG-Rad nicht neu erfinden, sondern richtet sich nach eigener Aussage an diejenigen, die klassische Spielerfahrungen vermissen und gerne wieder solche Abenteuer erleben wollen, wie vor rund 20 Jahren. Als Beispiele für damals werden Titel wie Metin oder Knight Online genannt.
Allerdings sind diese Spiele aber deutlich schlechter gealtert, als WoW Classic, EvE Online oder RuneScape. Pay2Win, hakelige Steuerungen und ein Modell, das eher Hardore-Spieler favorisiert, sind in Knight Online und jetzt auch in Rise Online die Kernmerkmale.
Wer hingegen ein modernes MMORPG sucht, das wir empfehlen könnten, sollte sich diese Liste anschauen:
New World bekommt im Mai ein großes Update, das sich voll auf das PvP fokussiert. Das Highlight sind die 3v3-Arenen, aber auch der Außenpostenansturm und die Kriege um Siedlungen bekommen neue Belohnungen. Im neuen Video sprachen die Entwickler außerdem über den Dungeon-Finder, Server-Transfers und teilten interessante Statistiken.
Wie wird das PvP überarbeitet? Im Mai werden endlich die 3v3-Arenen veröffentlicht. Zudem führen die Entwickler neue Belohnungen für das PvP ein:
Es wird einen neuen Reward Track für PvPler geben. Der füllt sich automatisch, wenn ihr an Aktivitäten im PvP teilnehmt.
Zudem wird eine neue Währung eingeführt: PvP-Salt. Diese kann gegen verschiedene Belohnungen eingetauscht werden.
Diese neuen Belohnungen bekommt ihr, egal ob ihr am Außenpostenansturm, Kriege um Territorien, der 3v3-Arena, PvP-Fraktionsmissionen oder der Eroberung von Forts in der offenen Welt teilnehmt.
PvP-Arenen bekommen automatische Match-Suche und einen Feuerring
Wie genau funktionieren die PvP-Arenen? In den Arenen geht es darum, das komplette gegnerische Team auszuschalten, ohne selbst alle Spieler zu verlieren. Damit die Kämpfe nicht endlos dauern, wird die Arena von einem Feuerring umkreist, der sich immer weiter zusammenzieht, sodass es irgendwann zu einem Showdown auf kleiner Fläche kommt.
Wer an den Arena-Kämpfen teilnehmen möchte, kann sich über das Interface von überall in der Welt dazu anmelden. Es muss kein spezieller NPC aufgesucht werden.
Anmeldungen sind allein oder als komplettes 3er-Team möglich.
Einen Einblick in die Aussagen der Entwickler könnt ihr in diesem Video gewinnen:
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Dungeon-Finder, Server-Transfers und verrückte Stats
Worum ging es in dem Video noch? Zu Beginn des Videos sprachen die Entwickler über den April-Patch. Dort hoben sie vor allem kleinere Anpassungen im Bereich der Heilung und die neue Zoom-Funktion hervor. Wenn ihr künftig in Siedlungen steht, wird die Karte beim Öffnen automatisch reingezoomt sein.
Im Weiteren ging es um Events, primär das aktuell laufende Killer-Kaninchen-Event. Allerdings deutete der Entwickler Phil Bolus bereits an, dass nach dem Ende des Events (irgendwann in der letzten April-Woche) ein weiteres Event folgen wird.
Zum Abschluss gaben die Entwickler noch einige weitere Ausblicke:
Derzeit wird an einem Dungeon-Finder gearbeitet.
Bezahlbare Server-Transfers werden kommen.
Es wird daran gearbeitet, dass man auch die komplette Region wechsel kann (von EU nach NA West zum Beispiel).
Der Bogen soll nochmal überarbeitet werden, um einen besseren Spielfluss zu ermöglichen.
Es wurden verschiedene Stats geteilt, etwa dass 33.000 Kriege stattgefunden haben und 8 Millionen Dungeons gelaufen wurden. Der härteste Gegner im Spiel ist Kapitän Thorpe aus dem Dungeon Untiefen. An ihm starben am meisten Spieler. Insgesamt gab es bereits über 413 Millionen Spielertode in New World.
Wie genau funktioniert der Dungeon-Finder? Für diesen könnt ihr zum Eingang eines Dungeons laufen und dort eine Gruppensuche erstellen oder euch einer Gruppe anschließen.
Bei der Gruppensuche könnt ihr genau festlegen, wie viele Tanks, Heiler oder Damage Dealer ihr für die Gruppe haben wollt. Zudem sollen wohl die Attributsverteilung und die Waffenbeherrschungen der Spieler sichtbar sein, um zu überprüfen, ob sie diese Rolle auch erfüllen können.
Der Dungeon-Finder ist dabei für den Sommer geplant, zusammen mit einem weiteren Dungeon und neuen Events. Mehr dazu findet ihr in der Roadmap:
Just Act Natural entpuppt sich aktuell als neuer Geheimtipp auf Steam. Dieser Multiplayer-Shooter ist teilweise Free2Play und erinnert an eine Mischung aus Fall Guys, Among Us und Spy Party. MeinMMO sagt euch mehr.
Der neueste Indie-Geheimtipp auf Steam ist Just Act Natural, ein Spiel der Indie-Entwickler Conor Garity und Liam Kerrigan. In diesem Multiplayer-Shooter sind die ulkigen Knetfiguren alle in Handarbeit entstanden, bevor sie für das Spiel digitalisiert wurden.
Wie funktioniert das Spiel? Dieses verrückte Multiplayer-Spiel erinnert an eine Mischung aus Fall Guys, Among Us und Spy Party. Bis zu 8 Spieler tummeln sich in einem Match. Ein Spieler schaut auf die gesamte Map mit einem Sniper-Gewehr, während der Rest versucht, eine Aufgabe zu erledigen.
Der Clou: Der Sniper sieht nicht nur die echten Spieler, sondern auch eine Unmenge an Bots. Je dümmer sich die echten Spieler also verhalten, desto weniger fallen sie unter den doofen Bots auf – und umso unwahrscheinlicher ist es, dass sie vom Sniper abgeknallt werden.
Die deutschen YouTuber Sterzik und Vlesk zeigen euch hier, wie so eine Runde mit 2 Spielern laufen kann:
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Je nach Spielmodus ist die Aufgabe der „Versteckten“ eine andere.
In einem Spielmodus müssen Spieler als Erstes über eine Ziellinie stolpern, ohne abgeknallt zu werden.
In einem anderen Modus suchen Spieler nach Diamanten, während der Sniper wiederum nach ihnen Ausschau hält.
Ein weiterer Spielmodus hat gar keinen Sniper, stattdessen müsst ihr euch wie in dem Multiplayer von Assassin’s Creed untereinander abmurksen.
Dazu bekommt jeder Spieler auch noch 3 Power-Ups, die man sich zum Beginn einer Runde aussuchen darf. Mit denen könnt ihr euch einen kurzfristigen Vorteil verschaffen – oder ruckzuck eure Deckung auffliegen lassen.
Wie kommt das Spiel an? Seit dem Release am 25. März konnte das Spiel auf Steam eine echte Fanbase finden. Von 1.182 Rezensionen sind 88 % positiv. Dabei gibt es insbesondere viele vorteilhafte Vergleiche mit Among Us:
DOGCLOPS sagt in den Rezensionen etwa: „Das ist mein Lieblings-Versteckspiel, es macht tonnenweise Spaß, mit Freunden oder in öffentlichen Lobbys.“
Ein anderer User meint: „Besser als Among Us? Ja, finde ich. Man braucht viel Skill.“
Yonkifer meint: „Dieses Spiel ist der absolute Knaller. Wirklich spaßiges Konzept und ich hoffe, sie machen mehr Karten und Spielmodi.“
Wie viel kostet das Spiel? Just Act Natural ist als Free2Play-Titel zu spielen, allerdings sind so eure Spielmodi begrenzt. Die Premium-Version kostet 6,59 € und gibt euch 3 weitere Maps, 3 weitere Modi, und kostenlose Updates mit weiterem Content in der Zukunft. Die Entwickler versprechen, jede Woche neue Inhalte zu bringen.
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