Ihr denkt, Destiny 2 ist ein totes Spiel? Ein YouTuber beweist euch das Gegenteil

In Destiny 2 taucht immer wieder die Diskussion über den Status des Loot Shooters auf. Viele Stimmen reden von einem toten Spiel, wenn eine neue Erweiterung erscheint, doch ist das wirklich er Fall? Ist Destiny 2 tot? Ein YouTuber kennt die Antwort.

Um welchen YouTuber geht es? Es handelt sich hierbei um den amerikanischen Destiny-2-Experten und PvP-Enthusiasten “Aztecross”. Er war schon in Destiny 1 unterwegs und kennt den Loot-Shooter wie seine eigene Westentasche. Somit war es nun für ihn an der Zeit, sich mit der stetig wiederkehrenden Diskussion auseinanderzusetzen – Ist Destiny 2 ein Dead Game?

Viele Spieler nutzen die Steam-Spielerzahlen als Beleg für das stetig wachsende Desinteresse des Shooters. Aztecross jedoch ging einen Schritt nach hinten und betrachtete die Lage aus einem größeren Winkel. Er meint sogar, dass Destiny nur wachsen kann.

Die Steam-Spielerzahlen sind nicht ausschlaggebend

Was spricht gegen den “Dead Game”-Status? Folgende Dinge nennt Aztecross, die belegen sollen, dass Destiny 2 sogar weiterhin wächst:

  • Destiny 2 besitzt seit dem Release von Witch Queen insgesamt 40 Millionen angesehene Stunden auf Twitch
  • Die Accountzahlen von Destiny 2 wachsen stetig an
    • Im April. 2020 waren es 25 Millionen Spieler
    • Im August 2022 wuchsen die Zahlen auf 40 Millionen
  • Täglich loggen sich 800.000 – 1.2 Millionen Spieler ein, um zu looten (via. playertracker)
  • Bungie wurde von Sony für 3.6 Milliarden Dollar gekauft
  • Witch Queen gehörte mit 1 Million Vorbestellungen zu den meist begehrtesten DLCs in Destiny 1 & 2
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Der kurze Breakdown von Aztecross

Doch vor allem ist der Sony-Deal ein Indikator dafür, dass Bungie ihre Shooter-Marke noch nicht ins Grab betten. Solch eine riesige Summe soll gut investiert sein und auch in Zukunft weiter Geld für das japanische Unternehmen liefern.

Auch das Thema der Steam-Zahlen kann zerschlagen werden, meint Aztecross. Destiny 2 besitzt eine riesige Spielerschaft auf den Konsolen und diese nahm mit den Next-Gen-Varianten noch deutlich zu. Steam und generell PC-Spieler machen in der Summe deshalb nur einen kleinen Teil aus. Durch die Vorteile, die PS5 und Xbox Series X jetzt bieten, geraten dadurch immer mehr Fans auf den Konsolen-Trip.

Weniger Hacker, flüssige 60-FPS, FoV-Anpassungen und schärfere Grafiken auf den Konsolen macht es den Fans leichter ihre Plattform zu wechseln. Vor allem, da Crossplay und Crosssave die Spieler dabei sogar unterstützt.

Diese Kriterien sorgen dafür, dass ein Großteil der Spieler auf den Konsolen aktiv sind. Laut Aztecross ist Destiny 2 also noch nicht am Sterben, im Gegenteil – Destiny 2 fängt weiter an zu wachsen.

Die Magie des Loot-Shooters wirkt immernoch: Trotz vieler negativer Meinungen, wie das Vernachlässigen bekannter Kern-PvE-Aktivitäten oder dem Schmelztiegel, sind trotzdem viele Hüter noch aktiv dabei. Es ist vor allem die Kinoreife-Darstellung der Story, bei der die Fans den Atem, vor Spannung anhalten.

Stetige Anpassungen der Meta sowie kommende Neuerungen in Season oder DLC sind auch Gründe dafür, dass Spieler wieder zurückkehren und dem Entwicklerstudio erneut eine Chance geben.

Mit dem Release von Lightfall wird Bungie damit wahrscheinlich erneut Rekorde brechen, bleibt also gespannt, ob Destiny 2 das nächste Jahr noch überleben wird oder nicht. Was haltet ihr davon? Glaubt ihr das Destiny 2 im Sterben liegt oder ist das nur Geschwätz? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren.

Tower of Fantasy hat 4 versteckte Hotkeys, die euch nervige Klicks ersparen

Im neuen MMORPG Tower of Fantasy muss ziemlich viel geklickt werden. Doch für Spieler der PC-Version gibt es 4 Hotkeys, die einem das Leben erleichtert, von denen einem das Game selbst aber überhaupt nichts verrät. Wir von MeinMMO zeigen sie euch.

Was ist Tower of Fantasy? Bei dem Anime-MMORPG handelt es sich um ein Gacha-Game, das viele Parallelen zum Klassiker Genshin Impact hat. Allerdings möchte Tower of Fantasy den MMO-Aspekt herausheben und setzt auf viele Spieler und eine offene Welt.

Der Titel ist am 11. August bei uns im Westen erschienen und erfreut sich seither großer Beliebtheit. Doch das gewöhnungsbedürftige User-Interface des MMORPGs macht einigen Usern zu schaffen. So gibt es viele Buttons, die man explizit anklicken muss und nicht mit der Tastatur ansteuern kann. Das ist auf dem PC nicht gerade der Standard in dem Genre.

Das MMORPG hat versteckte Hotkeys: Aber tatsächlich anklicken müsst ihr 4 der Buttons gar nicht, das verrät euch Tower of Fantasy nur schlichtweg nicht. So gibt es eine Handvoll versteckter Hotkeys im Spiel, die euch das Leben vereinfachen.

Dabei handelt es sich um die 4 Buttons in der rechten, oberen Ecke der User-Interface. Namentlich also Geschenke, Tagebuch, Herausforderungen und den Ingame-Shop. Durchaus Dinge, die ihr häufiger anklickt.

Statt zu klicken, könnt ihr sie aber auch einfach mit Alt und den Zahlen 1 bis 4 öffnen. Dabei zählt das Spiel von links nach rechts, also:

  • Geschenke mit Alt +1
  • Tagebuch mit Alt +2
  • Herausforderungen mit Alt +3
  • Ingame-Shop mit Alt +4

Seht hier den Release-Trailer zum Spiel:

Video starten

„Das hat mein Spielerlebnis verändert“

Wie reagiert die Community? Ein Spieler im reddit von Tower of Fantasy hatte die Hotkeys aus Versehen gefunden, weil sein PC dachte, dass seine Alt-Taste immer noch gedrückt sei. Daraufhin teilte er seine Erkenntnis auf reddit und wird von den Fans des Titels dafür gefeiert.

Diese bedanken sich in Scharen für die Entdeckung und freuen sich, jetzt nicht mehr ständig mit der Maus in die obere Bildschirmhälfte fahren zu müssen.

Einer der Spieler schreibt sogar “Oh wow, das hat mein Spielerlebnis verändert” und bekommt dafür viel Zuspruch, einige bedanken sich einfach und wieder andere sagten, sie haben bereits andere Programme verwendet, um diese Tasten umzulegen.

Gerade vor Letzterem möchten wir euch an dieser Stelle aber warnen, da Tower of Fantasy, wie fast alle MMORPGs, den Einsatz von Drittanbieter-Software untersagt und ihr somit euren Account gefährden könntet.

Spielt ihr selbst Tower of Fantasy? Haben euch die Buttons oben rechts auch schon die ganze Zeit genervt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO und teilt eure Meinung mit uns. Wir freuen uns darauf.

Tower of Fantasy: Tier List mit den besten Charakteren

Ein winziger Button in Steam sorgt für große Freude unter den Spielern – „Das ist großartig“

Steam ist dafür bekannt, eine unfassbare Auswahl der verschiedensten Spiele und DLCs zu besitzen, doch eine Funktion frustrierte bislang die Spieler. Jetzt ändert der Launcher, wie ihr kostenlose Inhalte eurer Bibliothek hinzufügt.

Was ist das für eine Funktion? Steam hat eine neue Schaltfläche bei kostenlosen Spielen und DLCs hinzugefügt. Dieser Button ermöglicht es euch, ein kostenloses Spiel oder DLC direkt der Bibliothek hinzuzufügen.

Bis zu der Einführung der neuen Schaltfläche habt ihr ein kostenloses Spiel eurer Bibliothek hinzugefügt, in dem ihr auf “Spiel starten” gedrückt habt. Anschließend wollte Steam sofort das jeweilige Spiel installieren.

Noch ärgerlicher war das Erwerben von kostenlosen DLCs, da jedes neu hinzugefügte DLC das Spiel starten wollte.

Steam Button Add to Library
So sieht der neue Button bei Steam aus:
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Einlösen von mehreren DLCs war nervig

Wieso war das bislang Problem? Auch wenn ihr die Installation eines Spiels oder DLCs abbrechen konntet, die durch den “Spiel starten”-Knopf initialisiert wurde, galt die Vorgehensweise von Steam unter den Spielern als nervig.

So schreibt beispielsweise reddit-Nutzer u/SSlamMasterJ, dass diese Vorgehensweise von Steam besonders dann frustrierend war, wenn man mehrere DLCs einlösen wollte (via reddit).

Auch u/TalenTaylor schreibt auf reddit: “Das wäre vor ein paar Wochen hilfreich gewesen, als ich einige kostenlose DLCs von der “Monster Hunter”-Store-Seite einlösen wollte. Um diese einzulösen, wird es das Spiel selbst starten, wenn es bereits heruntergeladen wurde.”

Generell kam die alte Funktionsweise nicht gut an. u/homer_3 fand das System sei “sehr nervig” gewesen (via reddit) und u/Hellknightx ist überrascht, dass es “so lange gedauert hat, bis sie [Steam] es angegangen sind” (via reddit).

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Spieler gespalten: Großartige Änderung oder keine große Sache?

Wie reagieren die Spieler? Entsprechend der Unzufriedenheit mit dem alten System sind die Spieler froh, dass der neue Button hinzugefügt wurde.

  • Strict-Tomorrow via reddit: “Das ist großartig, wenn ein Spiel kostenlose DLCs hat, die man beansprucht. Vor diesem Button hat jedes DLC das Spiel zum Starten gezwungen.” (1.500 Upvotes)
  • Wanderson90 via reddit: “Sie verstehen endlich ihre Kundenbasis.”
  • Starmosen via reddit: “Das wird großartig für Warhammer 3 sein, mit all den DLC, die sie hoffentlich hinzufügen werden. Es war ein Albtraum, das Zeug vorher herunterzuladen.”
  • Dixenberry via Twitter: “Das ist großartig!”
  • homer_3 via reddit: “Großartige Änderung meiner Meinung nach.”
  • n0stalghia via reddit: “Heiliger Strohsack, Leute, die Technologie von 2010 ist endlich da.”
  • grün_meklar via reddit: “Das wird schon so lange gebraucht.”
  • maxell01x via reddit: “Das ist ein sehr gutes Feature für den mobilen Browser / die Steam Mobile-App, da es bisher nicht möglich war, ein kostenloses Spiel / DLC direkt einzulösen.”

Während viele die Änderung als “Quality of Life”-Anpassung betrachtet, gibt es aber auch Spieler, die das Problem mit dem alten System nicht nachvollziehen können.

Reddit-Nutzer u/TheWorldis FullofWar fragt beispielsweise: “Ist der Beginn des ‘Installationsprozesses’ nicht nur ein Bestätigungsfenster, aus dem man sofort wieder aussteigen kann?” (via reddit).

Auch u/ShadooTH gibt auf reddit an, das Problem nicht nachvollziehen zu können: “Ich glaube nicht, dass ich jemals dieses Problem hatte. Ich wusste nicht, dass das so eine große Sache ist.”

Was haltet ihr von dem neuen Knopf? Denkt ihr, die Anpassung ist sinnvoll oder seid ihr der Meinung, dass das alte System kein Problem war? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Wenn ihr den neuen Button gleich mal testen wollt, haben wir auf MeinMMO eine Liste mit 8 kostenlosen MMORPGs , die auch auf schwachen PCs laufen.

Die großen Exclusives von PS4 und PS5 kommen jetzt auch auf Steam – Lohnt sich das eigentlich für Sony?

PlayStation hat seine großen Exclusive-Titel für PS4 und PS5 lange gehortet wie einen Schatz. Doch einige der großen exklusiven Blockbuster kommen nun auch auf dem PC für Steam. Hat sich das für Sony gelohnt? Wie stark performen die Titel auf PC? MeinMMO hat Antworten.

Die PlayStation-Hersteller von Sony verfolgten über viele Jahre eine klare Strategie der Abschirmung: Kein Crossplay, keine Veröffentlichung von exklusiven Titeln auf anderen Plattformen.

2019 / 2020 weichte man diese Strategie auf. Mit Call of Duty: Modern Warfare (Ende 2019) kam der erste AAA-Titel mit umfassenden Crossplay-Funktionen auf die PlayStation. Im Juni 2020 kamen dann die ersten PS-Exclusive auf Steam – die spielbaren Thriller Heavy Rain, Beyond Two Souls und Detroit: Become Human.

Es gibt bereits einige ehemalige Exclusive-Titel von PlayStation auf Steam – MeinMMO zeigt euch die Titel und Spielerzahlen. Seid ihr noch auf der Suche nach einer PS5, checkt unseren Verkaufsticker:

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3 Thriller zum Start – Juni 2020

Was waren das für Spiele? Heavy Rain, Beyond Two Souls und Detroit: Become Human sind alle emotionale Tiefgänger, die über menschliche Schicksale und gesellschaftliche Probleme berichten.

Als Spieler trefft ihr Entscheidungen für die Hauptfiguren der Spiele und entdeckt, wie die Welt drumherum auf euer Verhalten reagiert.

Heavy Rain war zum Steam-Release schon 10 Jahre alt, Beyond Two Souls knapp 7 Jahre und Detroit rund 3 Jahre.

Wie sahen die Zahlen zum Steam-Release aus? Richtige Kracher waren alle 3 Spiele nicht. Die Titel waren allerdings zum Release teilweise schon sehr alt. Detroit stieg da noch am besten ein, konnte im ersten Monat knapp über 7.000 Spieler gleichzeitig anziehen.

Heavy Rain schaffte gerade mal 720 Spieler und Beyond Two Souls kam auf 1.340. Besonders Detroit läuft aber bis heute ziemlich gut – der Release wurde zwar nicht mehr getoppt, aber man erreicht regelmäßig noch 3.000 gleichzeitige Spieler.

Wann hat man einen Hit auf Steam? Echte Richtlinien gibt es da nicht, aber wenn ein Titel 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam erreicht, kann man von einem dicken Hit sprechen. The Witcher 3 schaffte etwa zu seinem Höhepunkt die 100.000 (Januar 2020).

Manche Spiele explodieren regelrecht zum Release und lassen selbst die Witcher-Zahlen winzig aussehen: Der Survival-Hit Valheim erschien nur auf Steam im Early Access und kam auf fast 500.000 Spieler (Februar 2021). Elden Ring ging noch weiter, sorgte für 950.000 Spieler.

Für die PS-Exclusives sind solch hohe Zahlen indes nicht notwendig für einen kleinen Hit. Die Titel haben auf der PlayStation bereits ihr Soll geleistet. 50.000 Spieler zum Release sind hier schon top, aber auch 20.000 – 30.000 dürften sich für Sony lohnen.

Death Stranding – 14. Juli 2020

Was ist das für ein Spiel? Von Kritikern als „Walking Simulator“ verschrien, erforscht ihr eine Welt, der etwas Mysteriöses zugestoßen ist. Es stammt zwar nicht von einem Sony-Studio, wurde aber damals als PS4-Exclsuive angekündigt.

Ihr transportiert Waren durch diese kaputte Welt, tauscht euch indirekt mit anderen Spielern aus und ergründet das Geheimnis hinter der denkwürdigen Story.

Death Stranding erschien am 08. November 2019 auf PlayStation.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? Death Stranding lief deutlich besser an als die Thriller der ersten Release-Welle von PS-Exclusives. Kein Wunder – das Adventure war noch nicht mal ein Jahr alt und die interessanten Gameplay-Ansätze sorgten für viel Interesse.

Zum Steam-Release zog man über 32.000 Spieler gleichzeitig in den Bann und lag damit auf dem Release-Niveau von Marvels: Avengers und Fallout 76.

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Horizon: Zero Dawn – 08. August 2020

Was ist das für ein Spiel? Ein Endzeit-RPG in einer Welt, in der Maschinen viele Aufgaben von Tieren übernommen haben. Die groben Tier-Maschinen laufen überall umher und locken mit wertvollen Materialien und actionreichen Kämpfen.

Ihr selbst spielt eine Stammes-Jägerin, die nach einem Angriff auf ihr Dorf in die weite Open World hinausspaziert, um die Geheinise dieser Welt zu entdecken.

Auf PlayStation kam Horizon Zero Dawn am 28. Februar 2017.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? Zum Release kam das Endzeit-RPG auf mehr als 55.000 gleichzeitige Spieler – ein voller Erfolg für eine zweite Veröffentlichung.

Titel wie Hitman, Fallout: New Vegas, Red Dead Redemtion 2 oder Conan Exiles bewegten sich zum Release auf diesem Niveau.

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Days Gone – 18. Mai 2021

Was ist das für ein Spiel? Wieder ein Endzeit-RPG, diesmal aber mit Zombies. Ihr erlebt die Geschichte der Überlebenden einer Pandemie und feuert auf eurem Motorrad durch die Open World dieser zerstörten Welt.

Days Gone erschein erstmalig am 26. April 2019 auf PlayStation.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? Days Gone erreichte maximal 27.450 Spieler gleichzeitig und feierte damit ebenfalls einen erfolgreichen zweiten Frühling.

An den Blockbuster Horizon kam man zwar nicht heran, aber Titel wie Titanfall 2, Age of Empires 3 oder Batman: Arkham Knight liegen in der Nähe.

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God of War – 14. Januar 2022

Was ist das für ein Spiel? God of War war lange der Inbegriff für PS-Exclusives. Doch Anfang des Jahres kam der Gott des Krieges tatsächlich auf Steam.

Nach dem Massaker in den Reihen der griechischen Götter, prügelt ihr euch nun durch die nordische Mythologie und habt einen Sohn, der Story und Gameplay sinnvoll erweitert.

God of War kam am 20. April 2018 auf PlayStation.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? Der bisher stärkste Release eines PS-Exclusives auf Steam: God of War schaffte mehr als 73.500 gleichzeitige Spieler – ein Top-Wert für ein fast 4 Jahre altes Spiel, das einen zweiten Release feiert.

Auf dem Niveau liegen etwa Age of Empires 4, Warhammer: Vermintide 2 oder auch Borderlands: The Pre-Sequel.

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Marvel’s Spider-Man Remastered – 12. August 2022

Was ist das für ein Spiel? 1998 sicherte sich Sony die Exklusive-Rechte an dem Superhelden Spider-Man. Steht Spider-Man drauf, hat Sony heutzutage irgendwas damit zu tun.

Das gilt für Filme und fürs Gaming. Schlecht für Spidey-Fans auf PC und Xbox – die Spider-Man-Spiele gehören mit zu den besten Superhelden-Spielen überhaupt. Mit dem Remaster von „Marvel’s Spider-Man“ ging man nun kürzlich auf Steam.

Die Original-Version ging am 7. September 2018 online.

Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? Für das Niveau von God of War reicht es nicht ganz, aber kurz nach Release konnte man stattliche 66.000 gleichzeitige Spieler sammeln. Ebenfalls ein dicker Hit für die Verantwortlichen bei Sony.

Damit liegt man auf dem Niveau von BioShock: Infinite, dem aktuellen Katzen-Hit Stray oder auch dem Zombie-Geschnetzel Back 4 Blood.

Welche PS-Exclusive planen einen Steam-Release? Als Nächstes kommen die Spiele der Uncharted-Reihe auf Steam, die von vielen PlayStation-Fans gefeiert werden. Möglich wäre ein Release im Oktober.

Der Trend setzt sich demnach fort, allerdings achtet PlayStation penibel darauf, genügend Zeit zwischen dem Release auf den Konsolen und einem Steam-Release zu lassen.

Das passt auch zur ausgerufenen Strategie von Sony. Man gibt den Titeln Zeit, um anfänglich große Umsätze einzufahren und neue Spieler mithilfe des Exclusive-Releases auf die PlayStation zu locken.

Später landen die Games für geringe Kosten bei PS Plus oder auch auf anderen Plattformen, für eine Art zweiten Frühling, um weitere Einnahmen zu generieren. Das steht im Gegensatz zu Microsoft, die in ihrem Xbox Game Pass auch große Spiele direkt zum Release verfügbar machen wollen.

Mehr über die Streagie von Sony findet ihr hier: Sony kauft Studios, die brandneue MMOs auf PS5 bringen – Will aber weiter Singleplayer entwickeln

Gaming-Lenkrad Thrustmaster T248 im Test – besser als das Logitech G920?

Thrustmaster bringt mit dem T248 sein erstes Hybrid-Rennlenkrad auf den Markt. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese zeigt euch, wie sich das T248 im Vergleich zum G920 schlägt, welche Neuerungen es gibt und für wen sich das Lenkrad für einen Preis von 350 € lohnt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Thrustmaster T248 ist ein Hybrid-Rennlenkrad. Hybrid deshalb, weil es einen Mix aus Riemen- und Zahnradmechanismen als Antrieb nutzt
  • Mit einem Preis von 350 € soll es der nächste Schritt für Gamer sein, die vorher ein Lenkrad der Einsteiger-Klasse oder einen Controller nutzten
  • Im Test liegt das Lenkrad gut in der Hand, die Pedale lassen sich gut treten und die Kombination bietet ein gutes, realistisches Fahrgefühl
  • Es gibt auch eine Schwachstelle

Um welches Lenkrad geht es? Im Test steht das T248 von Thrustmaster, das im Oktober 2021 erschien. Wir haben diesen Test hier im Oktober 2021 für euch verfasst. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Kombination aus Renn-Lenkrad und einer Pedal-Einheit. Ihr könnt es an eurer PS4, PS5 oder am PC nutzen, um damit Rennspiele, Simulatoren oder andere Games zu zocken.

Wie habe ich getestet? Ich habe eine Woche lang verschiedene Spiele am PC mit dem T248 gespielt. Project Cars 2, Euro Truck Simulator 2 und den Bus Simulator 2018. Der Zusammenbau und das Installieren stellten kein Problem dar. Ich berichte euch hier im Test aus der Sicht eines Casual-Spielers. Mein erstes Lenkrad, ein Logitech G920, kaufte ich mir erst in diesem Jahr und das war bis dahin mein wichtigster Gaming-Kauf 2021.
Features und technische Details:
PlattformenPC, PS5, PS4
GrößeDas Lenkrad hat einen Durchmesser von etwa 28 cm und ist damit ähnlich groß wie das Logitech G920
Maximale Rotation900° – Einstellbar von 140° bis 900°
DisplayMit bis zu 20 verschiedenen Anzeige-Möglichkeiten wie Geschwindigkeit, Drehzahl, aktueller Gang, Force-Feedback-Stärke
Force FeedbackDynamisch, on-the-fly wechselbar, 3 voreingestellte Modi
SchaltwippenMagnetisch
PedaleGas, Bremse, Kupplung – Magnetisch
BremseVier verschiedene Bremsdruck-Modi, je nach Setup für Schreibtisch oder auch Cockpit
TastenBis zu 25 Aktionstasten, darunter 2 Dual-Position-Encoder
Preis349,99 € (UVP)
Wann zu kaufen / Release?Vorbestellbar ab 31. August 2021, Verkaufsstart am 21. Oktober 2021

Das Thrustmaster T248 im Detail

Ich stelle euch die Kombination aus Lenkrad und Pedalen jetzt genauer vor. Dabei gehe ich auf folgende Aspekte ein:

  • Lieferumfang
  • Design
  • Fahrgefühl in der Praxis

Anschließend zeige ich euch, wie sich das Lenkrad im Test geschlagen hat und ob ich mein relativ neues Logitech G920 dafür wieder aussortieren werde.

Lieferumfang

Was kommt im Paket? Im großen, blauen Paket von Thrustmaster findet ihr 

  • das Lenkrad
  • die Pedale
  • eine Klemme zum Befestigen am Schreibtisch/Cockpit
  • ein USB-Kabel, das am PC und am Lenkrad angeschlossen wird
  • ein Verbindungskabel zwischen Pedal und Lenkrad
  • Stromkabel + Netzteil, die an Steckdose und Lenkrad angeschlossen werden
  • Einen Inbusschlüssel
  • Eine Feder zum Anpassen des Drucks der Pedale
  • Schnellstart-Anleitung (auf Deutsch)

Design

Wie sehen Lenkrad und Pedale aus? Auf die Optik des Lenkrades will ich hier gar nicht so tief eingehen, weil das geschmacklich bei jedem unterschiedlich ist.

Für mich hat das Lenkrad mit seinen “Bis zu 25 Aktionstasten” ein paar Tasten zu viel, ich mag es lieber minimalistisch und nutze die sowieso nicht alle. Da hätte man gut auf 5 der Tasten verzichten können.

Thrustmaster T248 Vergleich Logitech G920 Nebeneinander
Das T248 (links) im Vergleich neben dem G920 (rechts)

Bei meinem Logitech G920 hingegen gibt es 15 Tasten. Und die können schon mal knapp werden, wenn ich Spiele wie den Euro Truck Simulator 2 spiele und dabei Scheibenwischer, Motorbremse, Tempomat, Blinker und die Bedienungsknöpfe verteile. Ein Sweet-Spot mit 20 Tasten wäre hier cool.

Da ich lieber zu viele als zu wenig Tasten habe, geht der Punkt hier an das T248.

Das Display: Ob ein Display auf dem Lenkrad sinnvoll ist, habe ich für mich noch nicht herausgefunden. Meine Augen sind in der Regel auf den Bildschirm fokussiert und das Lenkrad nehme ich nur im Augenwinkel leicht wahr. Wenn es mir also mit Strichen anzeigt, wie hoch meine Drehzahl ist und mir signalisiert, dass ich schalten könnte, kann das helfen. Aber das sehe ich ja auch, je nach Spiel, auf dem Bildschirm.

Die Geschwindigkeitsanzeige habe ich auf dem Lenkrad nie als hilfreich empfunden. Dafür sieht das Display für Zuschauer im Raum und auf Fotos gut aus. Was auf dem Display angezeigt wird, könnt ihr mittels der dazugehörigen Taste auf dem Wheel einstellen. Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass bisher nur ein paar Spiele die Display-Funktion des T248 unterstützen und Thrustmaster daran arbeitet, die Liste zu erweitern.

Über das Display lassen sich auch bequem Einstellungen treffen, die ihr sonst über eine Software regeln müsstet. Auf welcher Plattform ihr spielt, ist eine davon.

Thrustmaster-T248-Display-Detail
Das Display des T248 im Detail – Ihr könnt Renn-Details wie Geschwindigkeit, Drehzahl, Position oder Zeit anzeigen lassen

Die Verarbeitung des Lenkrads: Ein großer Teil des Lenkrades besteht aus Kunststoff.

Allerdings hat man bei der Herstellung darauf geachtet, verschiedene Farben und Finishes zu nutzen, sodass das Wheel immer noch gut und nicht billig aussieht.

Zum Vergleich: Logitech setzt am Lenkrad mehr auf Metall und weniger Kunststoff.

Die Schaltwippen: Was mir beim T248 gar nicht gut gefällt sind die Schaltwippen. Sie sind leicht zu erreichen und machen das Hoch- und Herunterschalten super einfach, aber sind furchtbar laut. Und das ist kein “Oh, ich bin so sensibel mit meinen Ohren”-laut. Die Teile sind einfach nicht zu überhören, selbst mit Headset auf dem Kopf.

Das erinnert einen beim Spielen immer wieder negativ daran, dass man doch nur ein Stück Hardware in den Händen hält und nicht selbst im Cockpit sitzt.

Nochmal ärgerlicher ist es, wenn man mit anderen Leuten zusammen wohnt. Denn “mal eben nachts eine Runde fahren” könnte empfindliche Leute aus dem Schlaf holen.

Dazu kommt, dass die Schalthebel relativ kurz und aus Kunststoff sind. Beim Logitech G920 sind die etwa 2 cm länger, aus dünnem Metall und außerdem deutlich leiser.

Thrustmaster-T248-Detail-Seite
Das T248 in der detaillierten Seiten-Ansicht. Hier findet ihr die Schaltwippen

Die Lenkrad-Basis: Die Kunststoff-Basis befestigt ihr mit einem Aufsatz und einer Schraub-Mechanik am Tisch, Cockpit oder wo auch immer ihr mit dem Lenkrad spielen wollt. Unterhalb der Basis (oberhalb der Tischplatte) sind die Anschlüsse für Strom, Pedale, externe Gangschaltung (falls vorhanden) und die USB-Verbindung zum PC oder zur Konsole. Für die Kabel gibt es extra Führungen, die euch das Kabelmanagement erleichtern und für ein cleanes Setup sorgen. Ähnlich funktioniert das auch beim Logitech G920.

Auf der nächsten Seite zeige ich euch, wie sich das T248 von Thrustmaster in der Praxis schlägt. Ist das Display wirklich wichtig und wie gut oder nervig ist das Force Feedback?

Pokémon GO hatte für wenige Tage eine geniale Geschenke-Funktion – Habt ihr sie genutzt?

Die Geschenke in Pokémon GO haben vor kurzem eine Verbesserung bekommen, die bei vollen Item-Beuteln half. Doch die ist nun offenbar wieder verschwunden.

Was war das für eine Verbesserung? Die Funktion nannte sich “Geschenke öffnen, wenn der Item-Beutel voll ist”.

Diese Möglichkeit erlaubte es, Geschenke von Freunden zu öffnen, selbst wenn man keinen Platz für Items mehr hatte. Dann gab es als Belohnung ausschließlich Sternenstaub, allerdings nur 50 Einheiten.

Der Vorteil daran war, dass man das Freundschatfslevel auch dann vorantreiben konnte, wenn man gerade voll mit Items ist und keine alten Gegenstände löschen wollte. Zudem gab es noch ein wenig Sternenstaub, auf den man ungern verzichten möchte. Gerade, wenn man viele Geschenke öffnet, ist das nützlich.

Diese Funktion entdeckten einige Trainer am 23. Juli in ihrem Spiel (via reddit). Ähnlich wie die neue Ball-merken-Funktion konnte sie im Einstellungs-Menü aktiviert oder deaktiviert werden.

Doch diese Funktion ist nun offenbar nicht mehr verfügbar.

Wo ist die Geschenke-Funktion jetzt?

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Über Twitter erklärten die PokeMiners, dass die Funktion am 12. August offenbar wieder für alle Accounts deaktiviert wurde.

Bei den Pokeminers handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig im Code von Pokémon GO nach Neuerungen und Features suchen. So sorgen sie immer wieder für Leaks, die oftmals schon im Vorfeld eines Events oder Ähnlichem zeigen, was auf die Spieler zukommen könnte.

Über mögliche Gründe der Entfernung ist bislang noch nichts bekannt. Sobald es hier etwas Neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden. Derzeit findet man im Spiel jedenfalls keine entsprechende Funktion vor. Öffnet man jetzt ein Geschenk bei vollem Beutel, bekommt man folgenden Bildschirm:

Pokemon GO Item Beutel voll

Das Kuriose ist, dass die Funktion entfernt wurde, bevor überhaupt alle Spieler sie nutzen konnten. So wussten manche gar nicht, dass sie eine Option war. Ob und wann sie nun zurückkommt, bleibt erstmal offen.

Wie war das bei euch? Hattet ihr die Möglichkeit, die Funktion zu testen? Ist sie bei euch vielleicht sogar noch verfügbar? Erzählt es uns in den Kommentaren.

In Pokémon GO steht als Nächstes ein spezielles Event zur Pokémon-WM an. Alles zum Weltmeisterschafts-Event erfahrt ihr hier.

WoW-Fan zeigt, wie genial Glyphen sein könnten – Alle sagen: „Stellt den ein, Blizzard!“

Anpassung durch Glyphen in World of Warcraft ist ziemlich vernachlässigt. Doch ein Fan hat so grandiose Ideen, dass die Spieler ihn bei Blizzard sehen wollen.

Glyphen in World of Warcraft haben mehrere große Wandlungen durchgemacht. Nachdem sie in ihrer ersten Variation tatsächliche Gameplay-Änderungen durchgelaufen waren, sind sie inzwischen lediglich kosmetische Anpassungen. Sie sorgen dafür, dass Zauber und Fähigkeiten andere optische Effekte haben und so einen etwas individuelleren Look verschiedener Skills bieten.

Allerdings finden viele, dass Glyphen nicht weit genug gehen und deutlich mehr Abwechslung benötigen. So auch ein Fan, der im Subreddit von World of Warcraft seine Vorschläge zeigt.

Um wen geht es? Die Reddit ist vom Reddit-Nutzer „Fishbones06“, der seit Monaten im WoW-Subreddit seine Vorschläge zu neuen Glyphen-Designs postet. Einige davon sind „nur“ simple Bilder, andere haben sogar Animationen. Doch selbst die unbewegten Vorschläge sind ziemlich detailliert und zeigen, wie gut das Glyphen-System sein könnte.

Inzwischen hat Fishbones06 mit seinen Vorschlägen zusammen weit über 100.000 Upvotes gesammelt – kein Wunder, wenn man bedenkt, wie großartig einige der Vorschläge aussehen.

Was für Ideen hatte er? Ein paar der interessantesten Ideen wollen wir euch hier kurz vorstellen.

Eine der neusten Kreaturen von Fishbones06 ist eine kosmetische Abwandlung der Hexenmeister-Dämonen im Falle von Zandalari-Trollen. Gleich zwei unterschiedliche Sets von Glyphen würden die Dämonen je nach Wunsch entweder mit goldenen Zandalari-Rüstungen versehen oder aber mit roten, Voodoo-haften Designs der Bluttrolle. Besonders der goldene Sukkubus mit seinen zahlreichen Verzierungen sticht hier eindrucksvoll hervor, aber auch der Leerwandler macht ordentlich was her.

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Für Schamanen hat sich Fishbones06 eine besondere Glyphe für das Erd-Elementar ausgedacht, die besonders Archäologie-Fans gefallen dürfte. Das normale Erd-Elementar wird hier mit Knochen und Fossilien aufgepeppt, die im Erdreich verschüttet waren.

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Ein bisschen finsterer ist die Konzept-Idee für untote Mechagnome – also cybernetische Gnome, deren Körper aber schon längst abgestorben ist und die nur noch von ihrer Technik „am Leben“ gehalten werden:

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Ähnlich finster ist eine Druidenform für Verlassene, nämlich das „Moonkin-Scheusal“, das aus mehreren Körpern zusammengesetzt wurde und damit an die schlimmsten Kreationen der Geißel und aus Drustvar erinnert:

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In eine ähnliche Richtung gehen auch die Schamanen-Ideen für Verlassene, sollten die jemals spielbar werden. Dann könnten Untote nämlich Grabsteine als Totems verwenden oder ein extrem cooles Grabstein-Elementar (inklusive Skelett) herbeirufen:

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Auch Priester würden auf ihre Kosten kommen und könnten sich ihre Yogg-Saron-Tentakel aus Legion zurückholen oder Schwingen von Il’gynoth auf dem Rücken haben. Auch eine „Heilig“-Version der Schattenform wäre denkbar, ebenso wie weitere Merkmale der Alten Götter.

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Zu guter Letzt noch ein paar Abwandlungen für die „Zornige Vergeltung“-Flügel des Paladin. Hier gibt es zahlreiche unterschiedliche Vorschläge, etwa eine für jedes Volk. So könnten Draenei Teile von Naaru auf ihren Rücken erscheinen lassen, während Zandalari-Trolle sich die Schwingen von Pa’ku verpassen. Dunkeleisenzwerge brennen natürlich mit glühenden Flügeln der Feuerlande.

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Das sagt die Community: Wie man alleine schon an den Tausenden Upvotes sieht, kommen die Ideen bei der Community extrem gut an. Entsprechend viel Lob gibt es dann auch in den Kommentaren zu den einzelnen Vorschlägen:

  • „Kollege, hör’ auf, so geniale Dinge zu erschaffen! Das macht mich nur traurig, dass wir die nie im Spiel haben werden.“
  • „Diese ganzen Posts lassen mich denken, dass bei Blizzard nur noch 2 Leute an WoW arbeiten.“
  • „Wow, ich wurde schon wieder reingelegt. Ich dachte, das wäre eine Grafik aus dem Spiel, haha. Gute Arbeit!“
  • „Ich liebe deine Arbeit, aber kannst du verdammt noch mal aufhören, sie zu posten? Wir kriegen das nie und das macht mich traurig.“
  • „Irre gute Arbeit. Blizzard sollte dich einstellen für diese Ideen.“

Was haltet ihr von diesen Glyphen-Vorschlägen? Coole Ideen, die sich leicht umsetzen lassen? Oder führt das viel zu weit und sollte nicht so umfangreich sein?

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Review zum Free2Play Taktik-RPG Arknights – Kur gegen (gierige) Gacha-Games

MeinMMO-Leserin Paladirah hat ein ausführliches Review zum Mobile-Spiel Arknights (Android, iOS) verfasst. Den Test veröffentlichen wir bei uns als Gastbeitrag.

Was ist das für ein Spiel? Arknights ist ein Free2Play Mobile Tower Defense mit einer Portion RPG. Es richtet sich hauptsächlich an Singleplayer-Spieler. Entwickelt von Hypergryph erschien das Spiel in der Global-Version im Januar 2020 für Android und iOS.  

Darum geht’s in Arknights: Arknights spielt in einem modernen, postapokalyptischen Setting, in dem konventionelle Schusswaffen, aber auch sowas wie Magie zum Einsatz kommt. In der Welt von Arknights (Terra) existieren viele verschiedene humanoide Rassen, die Eigenschaften von Tieren, Engeln oder Drachen besitzen, verteilt auf diverse Fraktionen und Länder.

Jedoch wird die Welt von Terra von Naturkatastrophen, mutierten Wesen und Krankheiten geplagt, was dazu führt, dass sich einige Fraktionen oder Splittergruppen im Krieg befinden. Viele Städte sind verlassen und zerstört. Wirklich friedlich geht es in Arknights nicht zu.

arknights story postapokalypse
Das Setting ist eine postapokalyptische Welt.

Jeder Charakter besitzt nicht nur eine eigene Persönlichkeit und Hintergrundinfos, sondern auch eine Geschichte, die häufig in der Story oder in den Events aufgegriffen oder vertieft wird. Man könnte schon fast sagen, dass so ziemlich alles eine Lore hat und die Hintergrundgeschichte kann, wenn man sich alles durchliest, in die Tiefe gehen.

Es lohnt, sich Zeit zu nehmen und die Story zu verfolgen. Jedoch kann man alles auch überspringen und später nachholen. Einziger Kritikpunkt: Arknights erzählt zwar viel, aber zeigt leider noch zu wenig. Vielleicht ändert sich das ja mit dem kommenden Anime oder dem Spin-Off Arknights: Endfield. 

Wer schreibt hier? Paladirah – Artist und Developer. Ich koche gerne, höre gerne Musik und natürlich bin ich ein Fan von Animes und Games. Mit Gameboy und Super Nintendo aufgewachsen, waren Videospiele meine ständigen Begleiter.
Konsolen waren dabei anfangs meine Lieblings-Plattform, egal ob Xbox, Gamecube oder PlayStation. Mit Phantasy Star Online und Final Fantasy 11 bin ich dann auf den PC gewechselt. Trotz einer stetig wachsenden Steam-Bibliothek war ich dennoch eher in MMOs unterwegs gewesen. Als TERA F2P wurde, als Bahamut die Server von FFXIV zerstörte, als sich im japanischen PSO2 die erste englische Community formte und als die Risse das erste Mal in Fortnite entstanden – ich war dabei! 

Tower Defense oder Strategie-RPG?

Das ist das Gameplay: Das Spielprinzip folgt dem klassischen Tower Defense, bei dem es gilt, ankommende Gegnerwellen davon abzuhalten, in die eigene Basis zu laufen. Doch anstatt einfach 5 oder 10 der gleichen Einheit aufzustellen, muss man in Arknights ein Team aus maximal 12 Charakteren zusammenstellen, wovon es von jedem Charakter nur einen gibt. Jeder Charakter ist in eine von 8 Klassen kategorisiert und bringt jeweils eigene Fähigkeiten und Werte mit sich. Die richtige Teamzusammenstellung ist schon die halbe Miete.

Bei Spielbeginn erhält man kontinuierlich Punkte, mit denen man Charaktere auf der Karte platzieren kann, wobei jeder Charakter unterschiedlich teuer ist. So baut man nach und nach seine Verteidigung auf, während man sich gleichzeitig mit Wellen unterschiedlicher Gegner auseinandersetzt. Je nach Situation muss man zudem die Fähigkeiten seiner platzierten Charaktere zünden. 

Zugegeben, der Anfang des Spiels ist relativ langsam und öde. Die ersten Level bestehen aus Tutorials, bei denen es bereits reicht, einfach seine Level 1-Charaktere zu platzieren und abzuwarten. Sobald man eine Mission perfekt abgeschlossen hat, kann man diese Mission dann jederzeit im Auto-Play wiederholen. Dies eignet sich gut für das Farmen nach Ressourcen.

Es dauert jedoch nicht lange, bis man sich mit Effekten und Gegnern herumschlagen muss, bei denen jeder Fehler fatal sein könnte. Arknights läuft dann zu Topform auf, wenn man Charaktere nicht nur sekundengenau platzieren, sondern auch wieder zurückziehen und neu positionieren muss.

Der Einsatz der richtigen Fähigkeit zum richtigen Zeitpunkt ist der Schlüssel zum Sieg. Und wenn man sich einem der mächtigen Bosse entgegenstellt, die sich bei einem Fehler durch die komplette Verteidigung durchschlagen können, vergisst man doch für einen Moment, dass es sich eigentlich um ein Tower Defense-Spiel oder sogar ein Mobile-Game handelt.

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So funktioniert das Leveln: Ein anderer Aspekt ist das Leveln der Charaktere. Der Fortschritt sieht meist so aus, dass man einen Charakter bis zum Maximum levelt und dann auf die nächste Stufe (Elite) befördert. Bei jedem Level-Up steigen die Werte wie Angriff, Verteidigung und Co. Diese Werte steigern sich auch ein wenig, je öfter man einen Charakter verwendet.

Bei einer Beförderung lernen die Charaktere meist neue passive Talente oder neue Fähigkeiten oder verbessern diese. Die meisten Charaktere lassen sich zweimal befördern, danach kann man sie bis maximal Level 90 leveln. Zusätzlich lassen sich auch die Fähigkeiten jedes Charakters verstärken, wobei man hier alle Fähigkeiten gleichzeitig levelt. 

Basis-Bau, Rogue-Like-Modus und weitere Features

Diese Features gibt’s außerdem: Als kleine Nebenbeschäftigung kann man eine eigene Basis aufbauen. Dort kann man beispielsweise ein paar Zimmer einrichten. Der Hauptnutzen ist jedoch die Herstellung von Ressourcen und Materialien. Ganz am Ende wird ein Trainingsraum freigeschaltet, bei dem man die Fähigkeiten von seinen Charakteren weiter spezialisieren kann. 

Arknights ist ein Singleplayer-Game, einen PvP- oder richtigen Koop-Modus gibt es nicht. Jedoch kann man sich Charaktere von anderen Spielern und Freunden ausleihen und hat so eine kleine Hilfe bei schwereren Missionen. Neben dem Story-Modus gibt es Missionen zur Beschaffung von Ressourcen, wie z.B. zur Aufwertung der Basis oder Charaktere. Außerdem gibt es noch einen wöchentlichen Modus, bei dem man gegen 400 Gegner bestehen muss und als Belohnung Premium Währung erhält.

Neu dazugekommen ist ein Rogue-like-Modus, bei dem man zufällige Gegenstände einsammeln, Entscheidungen treffen und Charaktere freischalten muss. Natürlich gibt es auch Dailies und Weeklies, die man aber meist schon nebenbei erledigt. Zum Schluss erscheinen alle paar Wochen besondere Events, die vollgepackt sind mit neuen Missionen, schnell verdienten Ressourcen und meist kostenlosen Charakteren oder Skins. 

Erwähnenswert ist auch, dass jede Mission, abgesehen vom neuen Rogue-like, “Sanity” kostet. Ist die Sanity leer, kann man keine Missionen mehr spielen. Man kann diese dann über Premium-Tokens wieder auffüllen oder muss warten. Das hört sich zwar etwas erschreckend an, aber ganz so schlimm ist es in der Realität nicht, denn die Missionen kosten meist nicht so viel Sanity. Außerdem hat man ein eigenes Account-Level und mit jedem Level-Up erhöht sich das Sanity-Limit und wird komplett wieder aufgefüllt.

Sanity-Tränke kann man sich über Weeklies erspielen; sie können mehrere Wochen aufgehoben werden. Zusätzlich hat man pro Tag 30 Tickets, mit denen man die Missionen üben kann. Als Anfänger wird man jedoch auf mehr Sanity sitzen, als man ausgeben kann. Das Sanity-System ist hauptsächlich dafür gedacht, dass man teure Ressourcen nicht pausenlos farmen kann. Aber für das Durchspielen der Story reicht es allemal.

Die Optik von Arknights

In Sachen Grafik gibt es nicht viel zu sagen. Die Karten sind 3D-Modelle, die Charaktere und Gegner sind 2D-Grafiken. Einige Fähigkeits-Effekte sind nett anzusehen, jedoch behält man meist den Überblick, selbst wenn sich gerade viel auf der Karte tut. 

Die Charakterbilder sind grundsätzlich ganz nett, wobei 99% davon statisch sind. Nur ganz ganz selten besitzen Charaktere animierte Charakterbilder (Live2D). Das heißt aber nicht, dass die Charaktere billige Anime-Waifus sind. Das Charakterdesign der mittlerweile über 200 Charaktere ist abwechslungsreich und sehr detailliert. Außerdem ist der Stil schon einzigartig, da die Charaktere selbst eher aus einem Fantasy-Setting stammen könnten, jedoch mit moderner oder futuristischer Ausrüstung ausgestattet sind. 

Die Story wird fast ausschließlich im Stile von Visual Novels erzählt: Hintergrund, 2 oder 3 Charaktere und eine Textbox. Die Texte sind alle auf Englisch, deutsche Texte gibt es bisher leider nicht. 

Wie finanziert sich das Spiel?

Zuerst einmal gibt es einmal die Premium-Währung Originium und die Premium-Tokens Originite Prime. Die Währung wird hauptsächlich für das Ziehen (Pull) der Banner verwendet, die Tokens für das Auffüllen der Sanity oder zum Kaufen von Skins. Das Auffüllen der Sanity wird jedoch nie teurer und es benötigt auch nur eines dieser Tokens. Die Tokens lassen sich auch in die Währung umwandeln, wobei 3 Tokens etwas weniger als einem Pull entsprechen.

Charaktere kann man auf zweierlei Wegen erhalten: Durch das Recruit oder Headhunting (Banner). Das Recruit ist eine Art kostenloses Gacha. Man bestimmt bis zu 3 Schlüsselworte, wartet ein paar Stunden und kriegt meist einen Charakter von niedriger Rarität. Mit viel Glück kann aber auch ein seltener Charakter dabei sein. Das Headhunting sind die typischen Banner mit Rate-Up und Pity-System.  

Zusätzlich zu den Bannern gibt es noch Skins, Packs und Monatspass. Im Grunde die Standard-Monetarisierung wie bei den meisten Gacha-Games

Pay2Win oder nicht?

Arknights zeigt sich spendabel und erwartet gleichzeitig keinen Echtgeld-Zwang. Schon allein durch das Spielen der Story wird man mit allerhand Charakteren, Ressourcen und Premium-Tokens belohnt. Die Dailies, Weeklies und Erfolge erledigt man dabei schon fast automatisch. Außerdem kommt es auch oft vor, dass man Skins oder andere Dinge einfach per Post von den Entwicklern geschenkt bekommt.

Die Events sind besonders beliebt, da man sich durch den Event-Shop oft neue Charaktere, Skins und eben die Premium-Währung erspielen kann und das ohne viel Zeit oder Echtgeld investieren zu müssen. Mit dem Rogue-like Modus kam auch ein Battlepass hinzu, den man aber auch nicht durch Echtgeld beeinflussen kann. 

Ein weiterer Punkt ist das Gacha selbst. Zuerst einmal erhält man mit jedem neuen Banner einmalig nach maximal 10 Pulls einen 5-Stern-Charakter oder höher. Ein Pity-System sorgt aber auch dafür, dass man gefühlt einen 6-Stern-Charakter schon mit wenigen Pulls erhält. Außerdem kriegt man für jeden doppelt gezogenen Charakter eine Währung, für die man sich weitere Pulls oder Resourcen kaufen kann.

Der Clou: Mit genügend dieser Währung kann man sich sogar Rate-Up-Charaktere vom aktuellen Banner auch direkt kaufen. Und bei den seltenen limitierten Bannern erhält man die ersten 10 Pulls gratis, 14 weitere verteilt während des Event-Zeitraums, ohne auch nur den Finger rühren zu müssen.

arknights charakter profil 2
Arknights bietet über 200 Charaktere, alle mit verschiedenen Fähigkeiten und Werten.

Bei Arknights gilt “Waifu vor Meta”

So funktioniert das Gacha: Im Gegensatz zu bekannten Vertretern im Gacha-Genre reicht es, wenn man seinen Wunsch-Charakter nur einmal zieht. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeit, seinen Charakter noch besser zu machen, sobald man ihn mehrmals erhalten hat. Jedoch fällt diese Verbesserung (Potenzial) erfreulich gering aus.

Ein Charakter mit vollem Potenzial ist “nice to have”, aber auch nicht mehr. Die seltenen 6-Stern-Charaktere sind übrigens auch keine Game-Changer. Charakter mit niedriger Rarität (4-Sterne) sind günstiger zu Leveln, früher einsetzbar, können schneller neu platziert werden und machen ihren Job teilweise sogar besser als vergleichbare 6-Stern-Charaktere.

Es gibt viele Guides, in denen selbst die härtesten Missionen fast ausschließlich mit niedrigen Charakteren geschafft werden können. Es gibt bis dato keinen schlechten oder unnützen Charakter. Keine investierte Ressource ist verschwendet. Hier gilt “Waifu vor Meta”. 

Natürlich kann man auch Geld investieren, jedoch hat das bei Weitem keinen so starken Einfluss im Vergleich zu anderen F2P-Spielen. Mit Geld lässt sich kein Charakter sofort aufs Maximum bringen, das Farmen von den nötigen Ressourcen muss man nämlich dennoch. Außerdem verpasst man nichts, wenn man mal einen Charakter nicht ziehen sollte. Die Banner und Events kommen immer wieder. Und bis dahin hat man genug Zeit, sich die nötigen Pulls anzusparen. Falls man überhaupt so viele braucht. 

Es gibt aber auch Probleme

Arknights ist nicht perfekt. Es gibt keinen Multiplayer, keine Open-World, keine animierten Cutscenes und keine deutschen Texte. Außerdem kann das RNG im Gacha auch mal gegen einen sein. Des Weiteren ist das Spiel nur auf dem Handy spielbar.

Möchte man Arknights auf dem PC spielen, führt kein Weg an einem Emulator vorbei.

Und zum Schluss wäre da noch das Gameplay. Wer kein Freund von Strategie- oder Tower Defense-Spielen ist, wird in Arknights vielleicht nicht glücklich werden.

Die Kur gegen (gierige) Gacha-Games

Arknights zeigt dennoch, wie es richtig gehen kann. Obwohl es oberflächlich betrachtet nur ein weiteres Tower-Defense oder Gacha-Waifu-Sammelspiel zu sein scheint, es ist dennoch mehr als das. 

Es bietet viel Story, herausfordernde Kämpfe, sehr gute Musikuntermalung, ein faires Gacha und kein Pay2Win. Es ist ideal für ein paar Missionen für zwischendurch, aber auch wenn man stundenlang im Roguelike unterwegs sein will. Und auch sonst muss man nicht fürchten, etwas zu verpassen, sollte man doch mal eine Pause machen. 

arknights freunde charaktere
Sollte man bei einer Mission nicht weiter kommen, kann man einen Charakter von anderen Spielern ausleihen und ihn als 13. Charakter temporär ins Team holen

Es macht immer wieder Spaß, auch mal neue Strategien oder Teamzusammenstellungen auszuprobieren. Man freut sich über jeden neuen Charakter, mit dem man wiederum neue Dinge ausprobieren kann, egal ob 4- oder 6-Stern. Dabei ist Arknights nicht übermäßig kompliziert, aber dennoch komplex genug.

Hilfe erhält man übrigens von der netten Community, die beispielsweise auf dem offiziellen Arknights-Discord-Server zu finden ist.

Zuletzt noch Hypergryph, die noch zu den ganz wenigen Entwicklern gehören, die sich mehr um die Community kümmern als um den eigenen Profit. Es gibt kein Power Creep, bei dem immer stärkere Charaktere in Banner gepackt werden. Selbst die stärksten 6-Stern-Charaktere sind nutzlos, wenn man sie nicht richtig einzusetzen weiß. Und im neuesten Rogue-like-Modus sind die 4-Stern-Charaktere wichtiger denn je. 

Arknights sollte jedem ans Herz gelegt werden, der kein Problem mit Anime-Charakteren und einer fehlenden Open-World und Online-Multiplayer hat.

Habt ihr Arknights selbst schon gespielt? Schreibt es uns in die Kommentare.

Ein neues Anime-MMORPG ist erschienen und eine große Hoffnung für 2022 wurde verschoben

WoW Dragonflight: Blizzard schenkt jeder Klasse eine Wiederbelebung

Den beliebten „Battle-Rezz“ können in World of Warcraft Dragonflight wohl alle Klassen. Bald kann jeder die eigenen Verbündeten wiederbeleben.

Eine Wiederbelebung im Kampf ist in World of Warcraft oft nützlich. Gerade beim Raiden oder in Dungeons fällt gerne mal ein Spieler um, weil er kurz unaufmerksam war. Doch da ist es besonders ärgerlich, wenn es in der ganzen Gruppe keinen „Battle-Rezz“ gibt. Das hat Blizzard nun offenbar auch eingesehen und spendiert jeder Klasse die Möglichkeit, Verbündete wiederzubeleben.

Was wurde entdeckt? Wie die Kollegen von „buffed“ entdeckt haben, können Ingenieure in Dragonflight wieder Überbrückungskabel herstellen, um andere Spieler im Kampf (oder außerhalb) wiederzubeleben.

Die Besonderheit ist jedoch dieses Mal, dass es auch das „Täuschend echtes Überbrückungskabel“ gibt, für das man keinen Ingenieur-Skill benötigt. Ihr könnt also auch mit jedem anderen Beruf diese Kampf-Wiederbelebung erhalten.

Damit haben effektiv alle Klassen und Spezialisierungen Zugriff auf eine Wiederbelebung im Kampf, die gerade Mythisch+ durchaus ins Gewicht fallen können.

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Gibt es auch Nachteile? Ja, die gibt es. Im Gegensatz zu anderen Kampf-Wiederbelebungen oder der verbesserten Version des Überbrückungskabels, kann das für alle zugängliche Kabel lediglich mit 35 % Leben und 10 % Mana wiederbeleben. Zum Vergleich: Die verbesserte Version (die nur Ingenieure verwenden können), kann stolze 60 % Leben und 20 % Mana wiederherstellen.

Warum macht Blizzard das? Während Blizzard immer versucht, die Vorteile einzelner Klassen nicht zu verwässern, erweisen sich manche Mechaniken doch einfach als zu stark, um sie gar nicht zu besitzen. Gerade in „Mythisch+“-Gruppen kann eine Wiederbelebung im Kampf den Unterschied zwischen einem Run der „locker in der Zeit“ ist und einem Scheitern um mehrere überzogene Minuten sein.

Da aber nur wenige Klassen einen Battle-Rezz besitzen, kann es sein, dass die Gruppe ohne auskommen muss. Der Battle-Rezz wird allerdings als Ressource in den Dungeons angesehen (sie sind immerhin sogar beschränkt) und daher besonders wichtig.

Mittels neuer Items allen Klassen einen schwächeren Battle-Rezz zu ermöglichen, sorgt für mehr Gleichheit und eine größere Vielfalt bei der Auswahl der Klassen.

Zuvor hatte Blizzard auch Dinge wie Zeitkrümmung und Kampfrausch durch Trommeln für alle ermöglicht und auch der Massen-Stealth vom Schurken kann durch Unsichtbarkeitstränke simuliert werden.

Bedenkt bitte, dass es sich hierbei bisher um Informationen aus der Alpha handelt. Bis zum Release von Dragonflight könnte sich das natürlich noch ändern.

Was haltet ihr davon, dass alle einen Battle-Rezz bekommen? Eine gute und sinnvolle Änderung? Oder eine weitere „Gleichmachung“ aller Klassen?

Quelle(n):
  1. buffed.de

LoL bricht Event „Star Guardian 2022“ vorzeitig ab – Zu viele Spieler, zu viele Belohnungen

Riot Games hat im Sommer 2022 einige technische Probleme mit League of Legends. Nach den Problemen mit dem PvP-Turnier „Clash“ gibt es jetzt auch Ärger mit dem LoL-Event „Star Guardian“ 2022, das für viele “das Event 2022” war. Am Freitag, dem 12. August, musste Riot die kostenlosen Missionen vorzeitig abbrechen und kompensiert die Spieler nun. Grund ist offenbar ein zu großer Spieler-Ansturm. LoL ist gerade weltweit relevanter als WoW und Call of Duty.

Was ist das für ein Event?

  • Das Star-Guardian-Event sollte vom 14. Juli bis zum 15. August in League of Legends laufen.
  • Für einige Spieler war es „das größte Event des Jahres“, denn man konnte sich besondere Skins von Champs wie Kai’Sa, Sona, Ekko, Nilah oder Fiddlesticks verdienen, wobei im Vorfeld die Skins kritisiert wurden.
  • Spieler konnten sich mit Riot-Punkten (“RP”), der Echtgeldwährung, einen Pass kaufen, der bestimmte Missionen freischaltete. Dazu gab es auch die Missionen um “Another Sky”, die man ohne Geld-Einsatz bekam und abschließen konnte.
  • Wer alle Skins wollte, konnte sich für 12.391 RP das “Megabundle” holen – das sind so um die 90 €.

Im Wesentlichen läuft das “Star Guardian”-Event auf: „Gib uns Geld und erspiel dir besondere Skins“ hinaus – in die Richtung haben sich LoL-Events in den letzten Jahren entwickelt, was ein Fan mal harsch kritisierte, dem daraufhin ein Job vom Chef persönlich angeboten wurde.

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“Viel mehr Spieler und Belohnungen, als wir erwartet haben”

Was lief schief? Riot Games kommt offenbar mit dem Ansturm auf League of Legends nicht mehr klar. Bereits am 7. August meldete RiotBrightmoon: Die Belohnungen kommen langsamer, als gedacht. Spieler sollten dranbleiben. Es wären einfach „zu viele Spieler und zu viele Belohnungen“ – es daure länger als erwartet (via twitter).

Diese Probleme verschärften sich in den letzten Tagen: Die Spieler kamen in der Story nicht voran und erhielten keine Belohnungen.

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Probleme in LoL sind so schlimm, dass Riot den Spielern das Geld zurückgeben möchte – Aber die Sieger wollen mehr
von Schuhmann

Riot Games bricht Event 3 Tage vorher ab – Bezahl-Missionen laufen weiter

Das ist jetzt die Entscheidung von Riot Games:

  • Riot Games hat am 12. August, 3 Tage vorm Event-Ende, die kostenlosen Missionen komplett abgeschaltet. Es heißt, Grund seien „einige Probleme“ (via twitter)
  • Jetzt gibt man den Spielern einfach alle Belohnungen der kostenlosen Belohnungen, solange sie nur einen Account in LoL haben. Auch die ganze “Another Sky”-Story wird einfach freigeschaltet.
  • Die Bezahl-Missionen werden bis zum 24. August verlängert. Solange ist auch noch der Spezial-Shop offen.
  • Die Spieler sollten Geduld haben, die Belohnungen würden vielleicht nicht gleich kommen.

Viel Kritik an der technischen Seite von LoL: “Client ist im Arsch”

Wie ist die Reaktion? Irgendwie scheinen die Fans im Moment schon resigniert zu sein. In letzter Zeit sind einige Events wegen technischen Schwierigkeiten gescheitert. Vor allem das „Ruination“-Event aus dem Sommer 2021 haben viele Spieler noch in böser Erinnerung (via reddit).

Insgesamt wirkt man ernüchtert, gerade jene Spieler, die sich sich die Mühe gemacht haben, das Event für Belohnungen zu grinden:

  • Ein Spieler sagt: „Ein weiterer Sieg für Leute, die nicht grinden.“
  • Ein anderer sagt: „Ich kauf mir nie wieder einen Pass“
  • Ein Dritter: „Schlechtestes Event aller Zeiten.“

Allgemein sieht man den Client von League of Legends gerade kritisch. Da liege wohl technisch einiges im Argen: Events funktionieren nicht und es gibt wiederholt Probleme mit den Belohnungen. Die Rede ist unter Spielern davon, dass der Client “im Arsch” sei.

Der größte Twitch-Streamer zu LoL, Tyler1, hatte Ende Juli gefordert, die zuständigen Teams zu feuern.

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Google Trends zeigt das weltweite Such-Interesse an Spielen in den letzten 5 Jahren. LoL ist hier blau markiert, WoW rot und Call of Duty grün.

LoL ist gerade relevanter als WoW, Battlefield und Call of Duty

Warum ist der Ansturm auf LoL so groß? Es kommt einiges zusammen:

  • Es mangelt durch Covid im Gaming seit gut einem Jahr an großen Neuerscheinungen. Fast jedes Spiel, auf das sich Leute 2022 gefreut haben, ist verschoben worden.
  • Dazu kommt eine Schwäche bei den Dauerbrennern, den Service-Games wie Battlefield, Call of Duty oder WoW. Diese Spiele haben zuletzt eher an Relevanz eingebüßt. Bei League of Legends ist die Relevanz gewachsen. Fornite ist zwar noch deutlich größer als LoL, schrumpft aber auch.
  • Durch die Netflix-Serie „Arcane“ hat LoL ein neues Publikum erreicht. Auch der Boom von Streaming-Diensten wie Twitch und des E-Sports stärkt LoL. League of Legends ist auf Twitch regelmäßig das größte Spiel der Welt.

Die Stärke an LoL kommt vor allem durch die Schwäche im Rest des Marktes. Aber der Client von League of Legends scheint mit dieser Stärke nicht klar zu kommen.

Mit dem Aufstieg von Riot Games haben wir uns auf MeinMMO ausführlich beschäftigt:

Das Studio hinter League of Legends, Riot, wird gerade zum neuen Blizzard

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Multiplayer-Freunde finden im PS Store aktuell 7 geniale Angebote für PS4 und PS5-Spiele

Wenn ihr Mehrspieler-Titel liebt, gibt es im PSN Summer Sale ebenfalls die richtigen Angebote für euch. 7 der spannendsten Spiele aus den Deals findet ihr hier!

Bei Multiplayer-Spielen kann es immer etwas schwer werden, Freunde zu überzeugen. Doch wenn die Spiele gerade alle gesenkt sind, stellt das ein wesentlich geringeres Problem dar! Deswegen lohnt sich ein Blick in die folgenden MP-Titel, die aktuell im PSN reduziert sind!

  • A Way Out
  • Among Us
  • Hell Let Loose
  • Hunt: Showdown
  • Overcooked: All You Can Eat
  • Star Wars: Squadrons
  • Titanfall 2

Was ihr zu den Angeboten wissen müsst

Wie lange gehen die Angebote? Die Angebote enden am 18. August, 07:59 Uhr.

Wie viel Spielspaß bekommt ihr? Nicht jedes Spiel liefert den gleichen Spielspaß pro ausgegebenen Euro. Damit ihr wisst, wie lange euch die Geschichte der hier genannten Spiele in etwa beschäftigen wird, findet ihr zu jedem eine Spielzeitangabe basierend auf den Angaben der Webseite Howlongtobeat.

Das müsst ihr beachten: Dank der Abwärtskompatibilität der PS5 könnt ihr auf der modernen Konsole auch PS4-Spiele spielen. PS5-Spiele funktionieren hingegen nicht auf dem älteren Modell. Zudem gibt es bei manchen Angeboten noch einen zusätzlichen Rabatt für PS-Plus-Mitglieder. Angegeben ist jedoch der Preis, den ihr ohne den Abo-Dienst bekommt.

Zu den Angeboten im PSN

A Way Out

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Hazelight Studios | Release-Datum: 23. März 2018 | Spielzeit: 7 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? In A Way Out verschlägt es euch gemeinsam mit einem anderen Spielern in das Gefängnis und ihr müsst ausbrechen. Dafür übernehmt ihr entweder die Kontrolle von Leo oder Vincent. Dabei müsst ihr jedoch häufig unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Etwa muss ein Spieler einen bestimmten Gegenstand finden, während der andere gerade mit einem Ablenkungsmanöver beschäftigt ist.

Das Spiel ist linear und bietet sowohl actionreiche als auch ruhige Momente. Ihr müsst beim Lösen von Rätseln und Überwinden von Hindernissen zusammenarbeiten und gemeinsam entscheiden, wie ihr euch in bestimmten Situationen verhaltet.

Jeder Spieler übernimmt die Kontrolle über einen der beiden Protagonisten und muss durch die Kombination seiner Fähigkeiten seine Ziele erreichen. Alles in allem bietet A Way Out ein einzigartiges und immersives Spielerlebnis. Ihr werdet eine enge Bindung zu eurem Partner aufbauen und gemeinsam eure Abenteuer meistern.

Für wen lohnt sich das Spiel? Hier bekommt ihr ein einzigartiges Koop-Erlebnis, das über das übliche “Wie im Singleplayer, nur mit mehr Spielern” hinausgeht. Zudem muss nur ein Spieler das Spiel kaufen. Der andere kann dem einfach beitreten, ohne A Way Out zu besitzen.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Statt der UVP von 29,99 Euro zahlt ihr derzeit nur noch 7,49€, also 75 Prozent weniger.

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Among Us

Genre: Partyspiel | Entwickler: Innersloth | Release-Datum: 15. Dezember 2021 | Spielzeit: 18 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? Among Us ist eine moderne Version von gesellschaftsspielen wie Werwolf oder Mafia. Während eine Gruppe von Spielern hier ein Raumschiff instandhalten muss, gibt es einen oder gar mehrere Verräter, die die gesamte Crew ausschalten müssen. Nach jedem gefundenen Mord kommt es zur Absprache und es wird abgestimmt, wer aus der Luftschleuse katapultiert wird.

Als Mitglied der Crew müsst ihr eure täglichen Aufgaben erfüllen und gleichzeitig versuchen, den oder die Impostor(s) zu identifizieren. Wenn ihr den Verdacht habt, dass es sich bei jemandem um einen Verräter handelt, könnt ihr eine Abstimmung starten, um ihn zu entlarven.

Als Impostor müsst ihr heimlich sabotieren und töten, ohne erwischt zu werden. Ihr habt auch die Möglichkeit, euch als Mitglied der Crew auszugeben und eure wahre Identität zu verbergen, um eure Ziele zu erreichen. Among Us bietet ein spannendes und unterhaltsames Spielerlebnis, bei dem ihr eure Überzeugungskraft und Beobachtungsgabe auf die Probe stellen könnt.

Für wen lohnt sich das Spiel? Hier gibt es eine etwas andere PvP-Erfahrung. Statt eurem Aiming kommen hier eure sozialen Fähigkeiten zum Einsatz. Denn entweder müsst ihr selbst gekonnt lügen, oder die Lügen anderer durchschauen.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Among Us gibt es einen ganzen Euro günstiger! Die UVP des Spiels beträgt 3,99 Euro. Im aktuellen Rabatt ist es um 25 Prozent gesenkt und ihr zahlt nur noch 2,99 Euro.

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Hell Let Loose

Genre: Shooter | Entwickler: Black Matter | Release-Datum: 5. Oktober 2021 | Spielzeit: 27 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? Hell Let Loose schickt euch in den Zweiten Weltkrieg, wo ihr in Matches von 50 gegen 50 Spielern mitmischt. Dabei kämpft ihr entweder auf Seiten der Deutschen, der Sowjetunion oder des US-Militärs. Im Kern geht es stets darum, die aus verschiedenen Sektoren bestehende Karte zu erobern.

Für wen lohnt sich das Spiel? Wenn ihr hitzige Multiplayer-Gefechte sucht, die eine dichte Schlachtatmosphäre liefern, ist Hell Let Loose das richtige Spiel für euch. Denn gerade aufgrund der großen Spieleranzahl erwartet euch hier eine ganze Menge Action.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Üblicherweise kostet Hell Let Loose mit der UVP 39,99 Euro. Bei den aktuellen Angeboten reduziert sich der Preis um 30 Prozent und ihr zahlt nur noch 27,99 Euro.

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Hunt: Showdown

Genre: Shooter | Entwickler: Crytek | Release-Datum: 18. Februar 2020 | Spielzeit: 188 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? Hunt: Showdown vermischt PvE mit PvP und schickt euch in ein Horror-Wild-West-Setting. Eure Aufgabe ist es, ein Monster auf der Karte zu erledigen und mit der Trophäe zu entkommen. Allerdings verfolgen die anderen Spieler das selbe Ziel und wollen euch die Trophäe notfalls mit Waffengewalt entreißen.

Das Spiel ist sehr taktisch und erfordert von euch eine sorgfältige Verwaltung eurer Ressourcen und eine gute Planung eurer Bewegungen und Entscheidungen. Ihr kämpft um Beute, die ihr sammeln und sichern müsst. Gleichzeitig müsst ihr andere Spieler abwehren, die versuchen, euch genau diese Beute zu stehlen.

Hunt: Showdown ist ein schnelles, spannendes Spiel, in dem man immer mit allem rechnen muss. Eine falsche Entscheidung oder ein Moment der Unachtsamkeit können schnell zur Niederlage führen.

Für wen lohnt sich das Spiel? Trotz des starken PvE-Fokus müsst ihr in Hunt: Showdown auch Gefallen in PvP finden. Denn es wird unter Garantie zu Auseinandersetzungen mit anderen Spielern kommen. Doch genau das macht das Spiel so spannend.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Die UVP von Hunt: Showdown beträgt 39,99 Euro. Allerdings bekommt ihr es bei den aktuellen Angeboten für nur 13,99€, spart also 65 Prozent.

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Overcooked: All You Can Eat

Genre: Partyspiel | Entwickler: Ghost Town Games | Release-Datum: 23. März 2021 | Spielzeit: 46 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? In Overcooked müsst ihr ein Restaurant am Laufen halten, indem ihr die Zutaten in der Küche zubereitet, sie den Gästen serviert und hinterher aufräumt. Da das Spiel auf Koop ausgelegt ist, ist hier auch Chaos angesagt. Und mit der All-You-Can-Eat-Sammlung bekommt ihr nicht nur Overcooked 1 und 2, sondern auch noch sämtliche DLCs in einem Komplettpaket.

Für wen lohnt sich das Spiel? Wenn ihr auf der Suche nach einem Partyspiel seid, gibt es kaum eine bessere Wahl als Overcooked. Allerdings müsst ihr euch darauf einstellen, dass es schonmal recht chaotisch zugehen kann.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Üblicherweise beträgt die UVP von Overcooked: All You Can Eat 39,99 Euro. Im aktuellen Angebot ist die jedoch um 50 Prozent reduziert und ihr bekommt die Sammlung fpr nur 19,99€.

Overcooked: All You Can Eat im PS Store kaufen

Star Wars: Squadrons

Genre: Space-Sim | Entwickler: Motive Studios | Release-Datum: 2. Oktober 2020 | Spielzeit: 12 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? Star Wars: Squadrons lässt euch in die Rolle eines Piloten aus dem Star-Wars-Universum schlüpfen und spannende Raumschlachten nach dem Ende der Filme erleben. Die Story wird dabei nicht nur von der Seite der Rebellen erzählt, sondern auch der des Imperiums. Und im Multiplayer-Modus schwingt ihr euch in gewaltige Schlachten, in denen ihr feindliche Großkampfschiffe ausschalten müsst.

Für wen lohnt sich das Spiel? Gerade, wenn ihr ein VR-Headset besitzt, ist Squadrons ein einzigartiges Erlebnis. Allerdings kommt der Star-Wars-Flair auch dann rüber, wenn ihr es ganz klassisch spielt. Und Fans von Weltraum-Dogfights sind sowieso an der richtigen Adresse.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Die UVP von Star Wars: Squadrons beträgt 39,99 Euro. Der aktuelle Deal senkt den Preis allerdings um 75 Prozent und ihr zahlt nur noch 9,99 Euro.

Star Wars: Squadrons im PS Store kaufen

Titanfall 2

Genre: Shooter | Entwickler: Respawn Entertainment | Release-Datum: 28. Oktober 2016 | Spielzeit: 45 Stunden

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Was ist das für ein Spiel? Mit Titanfall 2 bekommt ihr den Shooter, aus dem letztendlich Apex Legends entstanden ist. Doch anstatt Battle-Royale gibt es hier extrem actionreiche Gefechte, in denen ihr euch nicht nur mit konventionellen Waffen rumprügelt, sondern auch gewaltigen Kampfrobotern.

In Titanfall 2 schlüpft ihr in die Rolle eines Piloten und eines Titanen, kampfstarke Maschinen, die ihr steuern könnt. Im Multiplayer-Modus kämpft ihr in 6-gegen-6-Schlachten gegen andere Spieler. Als Pilot kann man mit Wendigkeit und Geschicklichkeit manövrieren, als Titan mit explosiver Kraft. Es gibt verschiedene Spielmodi wie Amoklauf, Frontlinie und Sequestrierung. Die Spieler können ihre Fähigkeiten und Waffen individuell anpassen, um ihren eigenen Spielstil zu entwickeln. Im Einzelspielermodus erlebt man eine actiongeladene Geschichte, in der man eine enge Beziehung zu seinem Titanen aufbaut.

Für wen lohnt sich das Spiel? Titanfall 2 ist das richtige Spiel für all jene, die bei Apex Legends vom langen Waffensuchen genervt sind und am liebsten nur die Gefechte im letzten Ring erleben wollen. Denn hier gibt es das in Kombination mit einem wesentlich agileren Movement.

Hier könnt ihr das Spiel kaufen: Üblicherweise kostet Titanfall 2 mit der UVP 19,99 Euro. Aktuell ist es aber um 80 Prozent gesenkt. Ihr zahlt im Angebot also nur noch 3,99€.

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Mehr Deals aus dem Summer Sale

Wenn hier nichts für euch dabei war, lohnt ein Blick in die Neuerscheinungen, die während dem Summer Sale reduziert sind. Denn auch wenn die Rabatte da nicht ganz so groß ausfallen, könnt ihr einige aktuellere Spiele durchaus günstig abgreifen!

Twitch-Streamer bereut, dass er dubiosen Deal über Millionen $ ausschlug: „Ich bin so neidisch auf diese Säcke“

Der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris hat jetzt in einem Livestream erklärt, was er in seiner Twitch-Karriere bereut: Er hätte einen der dubiosen Deals von Microsoft annehmen sollen, auf die Plattform Mixer zu wechseln. Aber weil er an moralischen Grundsätzen festhielt und seinen Fans auf Twitch treu blieb, sei ihm die Chance entgangen, sich für viel Geld kaufen zu lassen.

Wer ist der Streamer?

Für Streamer wie Sodapoppin war Prime Gaming über die Jahre wirklich lebensverändernd:

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“Diese Ärsche kassieren Millionen von $ und dürfen dann einfach zurückkommen!”

Das bereut er: In einem Livestream von OTK am 11. August, wo jetzt PCs zusammengebaut werden, ärgert sich Sodapoppin, dass er keinen Mixer-Deal angenommen hat wie die beiden Twitch-Streamer shroud und Ninja im Jahr 2019:

Ich wünsch mir so sehr, ich wäre auch zu Mixer gegangen Ich bin so neidisch! Diese Ärsche [gemeint sind Ninja und shroud] haben den Vertrag unterschrieben, kassieren zweistellige Millionenbeträge an US-Dollars und … dann dürfen die einfach zurückkommen!

Sie schließen Mixer und die dürfen das verdammte Geld behalten.

Sodapoppin wollte sich nicht verkaufen, lehnte Deal ab

Das hat Sodapoppin jetzt daraus gelernt: Im Rückblick hat Sodapoppin damals alles falsch gemacht, wie er heute sagt:

Weißt du, wie sich das anfühlt, wenn man einen Vertrag angeboten bekommt und dann sagt man: „Hm, nee … Moral! Mir reicht, was ich habe. Macht’s gut“ und dann wird man so gefickt. Ich bau nur Scheiße. Ich muss jetzt anfangen dubiosen Mist zu machen! Es bringt einfach nichts. Es tut weh.

Auf die Nachfrage, ob er jetzt also auch Events wie das in Saudi-Arabien annehme, sagt er sofort: “Ja, würde ich hinfliegen!“ Wobei er dann zu lachen anfängt.

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Twitch verlassen, abkassieren und nach wenigen Monaten zurückkommen

Was ist das mit Mixer? Wie Sodapoppin sagt, war eine absurde Situation. Mircrosoft wollte Twitch mit einem eigenen Dienst, Mixer, angreifen. Dafür kaufte man die Superstars von Twitch Ninja und shroud und bot ihnen mehrjährige Verträge an. Diese Verträge waren, wie man hört, extrem hochdotiert.

Die Rede war von 20 bis 30 Millionen US-Dollar für zwei bis drei Jahre. Denn die Streamer verzichteten ja in ihrer Zeit auf Mixer auf ihre extrem hohen Einnahmen bei Twitch, die sie dort durch Twitch-Abos und Deals hatten.

Microsoft plante offenbar, Ninja und shroud als Markenbotschafter für Mixer und die ganze Xbox und den Game Pass zu nutzen.

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Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig
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Doch als die beiden Streamer gewechselt war, zeichnete sich ab, dass Mixer kein Erfolg war. Letztlich zog Microsoft die Reißleine und machte Mixer zu. Mixer schloss sich dann Facebook Gaming, deren Streaming-Dienst, an.

Angeblich versuchte Facebook, die Deals von shroud und Ninja zu verlängern, damit sie dann auf Facebook streamten, aber die ließen sich ihre extrem hohen Verträge auszahlen und gingen zurück auf Twitch.

Wir haben uns auf MeinMMO mit dem Ende von Mixer beschäftigt:

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Für Ninja und shroud ist das also optimal gelaufen, weil sie extrem viel Geld bekommen haben, aber ihren Vertrag nicht mal voll erfüllen musste.

Ninja und shroud haben komplett von einer Fehlkalkulation von Microsoft profitiert.

Sodapoppin hingegen wollte, wie andere, seine treuen Fans auf Twitch nicht im Stich lassen und „sich nicht verkaufen“. Dabei hätte er sich nicht verkauft, sondern nur für kurze Zeit für viel Geld vermietet.

Bis heute ist nicht bekannt, welchen Twitch-Streamern Microsoft ebenfalls solche großen Deals angeboten hat. Aber offenbar war Sodapoppin unter den Auserwählten. Angeblich soll Mixer auch an DrDisrespect herangetreten sei – der ärgert sich heute ebenfalls darüber, das Geld nicht genommen zu haben.

Was Sodapoppin mit „Saudi-Arabien“ meint, lest ihr hier.

Twitch-Streamer geht Deal ein, um Fortnite-Event zu bewerben – Erschrickt, als er erkennt, mit wem er Geschäfte macht

Pokémon GO: Neue Wochenbox gibt 1 Item, diesmal kein Modul – Das steckt drin

Die neue Wochenbox ab dem 15. August in Pokémon GO ist bekannt. Dieses Item bekommt ihr in der Woche vom 15. August bis 22. August für 1 Münze in der Event-Box.

Was ist das für eine Box? Jede Woche kommt eine neue Box für den Kaufpreis von 1 PokéMünze in den Shop von Pokémon GO. Bis vor einigen Wochen fand man darin noch Fern-Raid-Pässe, doch nun wechseln die Inhalte immer wieder.

Die Dataminer der Pokéminers haben in den letzten Wochen verlässlich vorausgesagt, welche Inhalte in den Boxen erscheinen werden. Durch diese Dataminer ist jetzt bekannt, welches Item euch in der neuen Wochenbox ab dem 15. August erwartet.

1-Münze-Box ab 15. August – Inhalte

Was steckt drin? In der Box für eine Münze erhaltet ihr

  • Ein Glücks-Ei

In den letzten Wochen war die 1-Münze-Box schon immer recht bescheiden, wenn es um die Anzahl der Items geht. Es scheint, dass Niantic hier noch ausprobiert, welche Items die Spieler in diesen Paketen haben wollen. In den letzten Wochen drehten sich diese Boxen um Module verschiedenster Art. In der letzten Box gab es ein Regen-Lockmodul. Die neuen Inhalte der Wochenbox teilte der Twitter-Account der PokeMiners.

Ab wann gibt es die Box? Gegen 06:00 Uhr am 15. August sollte die Box für euch freigeschaltet werden. Wenn ihr sie nicht sehen könnt, empfiehlt es sich, das Spiel einmal neu zu starten. Danach sollte das Paket dann für euch sichtbar werden.

Ihr findet die Box neben den anderen Paketen im Shop.

Wie lange ist die Box aktiv? Ihr könnt die Box eine Woche lang im Shop finden und habt genug Zeit, euer Inventar aufzuräumen und Platz für die Items zu machen.

Eine Woche später, am 22. August, gibt es dann wieder eine neue Box, die andere Inhalte für euch bringt. Welche drin sind, lässt sich jetzt noch nicht abschätzen.

Wie gefällt euch der Inhalt der 1-Münze-Eventbox diesmal? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und sagt uns, ob euch das Glücks-Ei mal wieder die 1 Münze wert ist, oder ob ihr euch die Box in dieser Woche spart.

5 Konsolen, die so hart gefloppt sind, dass ihr sie bestimmt nicht alle kennt

Konsolenkriege haben schon lange vor der PlayStation und Xbox gewütet. In diesem Artikel stellen wir euch Konsolen vor, die kaum jemand kennt, weil sie völlig gefloppt sind.

Bevor Sony, Microsoft und Nintendo sich als unangefochtene Giganten auf dem Konsolenmarkt etabliert hatten, versuchten jährlich die unterschiedlichsten Hersteller Fuß in der Gaming-Industrie zu fassen. Namen wie Sega, Atari oder Commodore werden den meisten hier bekannt sein.

Ihre Konsolen kamen und gingen, hinterließen aber ihren Fußabdruck in der Gaming-Geschichte und ebneten den Weg für Innovation. Es gab aber auch andere, deren Lebensspanne so kurz war und der Flop so hart, dass sich heute kaum noch jemand an sie erinnert. Hier sind 5 solcher Konsolen.

Amstrad GX4000

amstrad konsole

Während der 80er- und 90er-Jahre haben viele Spielzeug- und Tech-Firmen den Versuch unternommen, in den wachsenden Konsolenmarkt einzusteigen, um ihr Stück vom Geldkuchen zu bekommen. Eine solche Firma war Amstrad, die von dem Briten Alan Sugar gegründet wurde.

Während der 80er-Jahre war der Hersteller eine der dominanten Kräfte auf dem britischen PC-Markt und diese Stellung wollte man ausnutzen, um auch bei den Konsolen-Kriegen mitzumischen. Das war die Geburtsstunde von Amstrad GC4000. Die Hardware-Architektur der Konsole basierte auf den hauseigenen “CPC Plus”-Heimcomputern und gehörte zu der dritten Konsolengeneration.

Das Scheitern der Konsole war vorprogrammiert. Zum Zeitpunkt des Releases im Jahr 1990 war die Konkurrenz bereits stark. Auf dem europäischen Markt wüteten die 8-Bit-Konsolen Sega Master Systems und das Schwergewicht Nintendo Entertainment System (NES), gegen die sich die Amstrad behaupten musste.

Außerdem erschienen Ende 80er-Jahre bereits die ersten 16-Bit-Konsolen wie die Sega Genesis, gegen die die 8-Bit-Amstrad mit ihrem geringen Software-Angebot von etwa 30 Spielen keine Chance hatte. Schätzungen nach hat sich die Konsole gerade mal 14.000 Mal verkauft.

Zeebo

zeebo konsole

Im Vergleich zu anderen Konsolen in dieser Liste ist Zeebo ein richtiger Jungspund. Das Gerät erschien erstmals nämlich im Mai 2009, also 3 Jahre nach Wii und PlayStation 3, und war eigentlich gar nicht für uns bestimmt.

Das Zielpublikum von Zeebo sollte die Mittelschicht in Ländern wie Brasilien und Mexiko werden, wobei ein späterer Release in China und Russland ebenfalls vorgesehen war. Bei einem Preis von 499 brasilianischer Real (damals etwa 150 €, heute 94,90 €) sollte es Kunden ansprechen, für die die Konsolen der Marktführer Microsoft, Sony und Nintendo zu teuer waren.

Doch während der Preis für uns als sehr niedrig erscheint, war es für die Kunden in Brasilien und Mexiko dennoch zu viel. Entsprechend stürzte der Preis schon 6 Monate nach Release ab auf 299 Real.

Ein weiteres Problem war auch Software. Die Zeebo erhielt sagenhafte 46 Titel, von denen viele “Ports” und angepasste Versionen bereits bestehender Titel waren, wie Resident Evil 4 (2005) und Need for Speed: Carbon (2006).

Ihr Verkaufsziel von 600.000 Einheiten verfehlte die Zeebo um ein gutes Stück und verkaufte am Ende geschätzt lediglich 30.000 Konsolen (via indiependent.co.uk).

Playdia

playdia bandai konsole

Eine der vielen Firmen, die es immer wieder erfolglos versucht hatten, ins Konsolengeschäft einzusteigen, war der japanische Spielzeugriese Bandai. Einer ihrer Versuche war Playdia, eine 32-Bit-Konsole der fünften Generation, die von einem kabellosen Infrarot-Kontroller gesteuert wurde.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, die in den 90er-Jahren unglaublich vielfältig und zahlreich war, ging Bandai gegen die damaligen Trends innerhalb der Industrie. So wurde die Playdia als eine Konsole für Kinder konzipiert, was man sowohl an dem bunten Aussehen als auch an der zugehörigen Software erkennen konnte.

Die Spiele, die für Playdia während ihrer kurzen Lebenszeit erschienen waren, waren weniger Games im klassischen Sinne, sondern eher interaktive Animes und Lernsoftware. Vom richtigen Gameplay, das man zu dem Zeitpunkt bereits von Nintendo-, Sega- und Atari-Spielen kannte, fehlte jede Spur.

Die Auswahl bestand hauptsächlich aus den hauseigenen Bandai-IPs wie Dragon Ball, Sailor Moon und Gundam, wobei Bandai auch der einzige Hersteller war, der die Plattform unterstützt hatte. Als Resultat davon erhielt Playdia insgesamt nur 39 verschiedene Titel.

Es ist nicht bekannt, wie viele Einheiten die Playdia am Ende verkauft hat, doch sie erreichte nicht das angestrebte Ziel von 200.000 Konsolen und wurde 1996, nur zwei Jahre nach dem Release, wieder eingestellt (via playdia.fandom.com).

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Nuon

nuon konsole

Der Entwickler von Nuon, VM Labs Inc., wurde von dem ehemaligen Vizepräsidenten und mehreren ehemaligen Angestellten von Atari gegründet und hatte sie eigentlich bereits Erfahrung in den Konsolenkriegen.

Ihre Herangehensweise daran war allerdings etwas “rückwärts”. Die Nuon, die im Jahr 2000 erschien, gilt zwar Konsole, wurde jedoch im besten Fall als ein Multimediagerät und im schlimmsten als DVD-Player vermarktet. Auch vom Aussehen her erschien Nuon eher wie ein Videospieler als eine Konsole. Die Games für Nuon waren daher extrem limitiert und teilweise auch völlig absurd.

Lediglich 8 Spiele wurden für die Konsole veröffentlicht, von denen die Hälfte bereits auf der PlayStation existierte (via giantbomb). Ein Spiel war sogar Region-locked und nur auf der koreanischen Version der Konsole spielbar. Selbes galt übrigens auch umgekehrt: die koreanische Nuon konnte nur dieses einzige Spiel abspielen, das exklusiv für diese Region war: Crayon Shin-chan 3.

Die Absurditäten gingen allerdings noch weiter, da die Nuon insgesamt 4 unterschiedliche Controller mit verschiedenen Tasten-Layouts hatte, die wahlweise wie Kopien der PlayStation- oder N64-Controller aussahen. Doch die Spiele waren nicht darauf ausgelegt, alle 4 Controller zu unterstützen und mit etwas Pech konnte man das frisch erworbene Game für seine Nuon nicht richtig steuern.

Es ist daher keine Überraschung, dass die Konsole völlig floppte und nur etwa 25.000 Einheiten verkaufte, obwohl sie neben der Dreamcast und der PlayStation 2 eine der ersten 128-Bit-Konsolen war.

FM Towns Marty

fm towns marty konsole

Nur weil eine Firme in der Technik-Branche sehr erfolgreich ist, heißt es nicht, dass sie problemlos auch in das Konsolengeschäft einsteigen kann. Diese Lektion mussten in den 90er-Jahren viele Firmen lernen, drunter auch Fujitsu.

Als erfolgreicher Hersteller von PCs, Fernsehern und Bildschirmen beschloss Fujitsu ihren Einfluss auch auf die Konsolen und das Gaming zu erweitern. Für diesen Zweck rief die Firma am 20. Februar 1993 die Konsole FM Towns Marty ins Leben, die die erste 32-Bit-Konsole mit CD-Laufwerk sein soll.

Die Konsole erschien nur in Japan zu dem wuchtigen Preis von 98.000 Yen, was heute umgerechnet etwa 1.408 € wären. Es war eine stolze Summe, die für viele, vor allem wegen der zahlreichen günstigen Alternativen, nicht in Frage kam.

Die Verkäufe liefen so schlecht, dass Fujitsu nur ein Jahr später die Marty 2 auf den Markt brachte, um die Aufmerksamkeit der Industrie erneut auf sich zu ziehen. Während die 2 in dem Namen so wirkte, als ob es sich hier um eine neue Konsole mit besseren oder zumindest anderen Specs handelte, war das nicht der Fall. Der einzige Unterschied lag an dem Casing, das bei der 2. Version ein etwas dunkleres Grau als Farbe hatte.

Im Gegensatz zu den anderen Konsolen auf dieser Liste hatte die Marty ein nahezu riesiges Spielangebot. Das lag allerdings daran, dass das Gerät abwärtskompatibel war und die Spiele der hauseigenen FM-Towns-PCs von Fujitsu abspielen konnte.

Die Marty und Marty 2 verkauften schätzungsweise zusammen etwa 45.000 Einheiten und waren ein absoluter Flop, nach dem Fujitsu sich aus den Konsolenkriegen rausgehalten hat.

Kanntet ihr die Konsolen auf unserer Liste? Fallen euch noch welche ein, die völlig gefloppt sind und nie Bekanntheit erlangt haben? Schreibt sie uns in die Kommentare.

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Quelle(n):
  1. Wikipedia

Spieler in Destiny 2 sind sich einig – Wünschen sich einen der größten Raids für Season 18 zurück

Die Spannung in Destiny 2 steigt. In weniger als zwei Wochen werden die Spieler erfahren, mit was der Weltraum-Shooter sie die kommenden 3 Monate unterhalten will. Darunter ist auch ein neuer, kostenloser Raid für alle Spieler. Doch welcher es ist, wurde noch nicht verraten. Wir haben deswegen unsere Community gefragt und die weiß genau, was sie gerne zocken will.

Was bringt Season 18 in Destiny 2? Spieler in Destiny 2 erwartet zum Start von Season 18 vor allem viel Spannung. Aktuell weiß man im Grunde noch nicht viel. Bekannt ist, dass Season 18 einen neuen Seasonpass, saisonale Waffen und Rüstungen sowie eine wiederkehrende PvP-Karte und einen neuen Modus für den Schmelztiegel bringen wird.

Die echten Highlights sind aber fast alle noch top-secret. Weder der Name der neuen Season 18 ist bekannt, noch gibt es Hinweise auf die Story. Zumindest die neuen Blitzfähigkeiten, genannt Arkus 3.0, hat Bungie vorab bereits für Season 18 bestätigt. Doch das größte Highlight, nämlich welcher Raid aus Destiny 1 in Season 18 zurückkommt, ist noch offen.

umfrage-destiny2-welcherraid-fuer-season18
Unsere Community ist sich einig, welchen Raid sie zurück haben will.

Wir wollten daher in einer Umfrage von euch wissen, welchen Raid ihr euch am ehesten zurückwünscht. In diesem Artikel schauen wir uns die Ergebnisse der Befragung an und lassen eure Kommentare zu Wort kommen.

So habt ihr abgestimmt: Die MeinMMO-Umfrage lief vom 29. Juli bis zum 12. August und 1.920 von euch haben fleißig abgestimmt. Jeder Leser hatte dabei nur eine Stimme zur Verfügung.

Zur Auswahl standen 3 legendäre Destiny-1-Raids, die Bungie derzeit noch im Content Vault hütet. Zum einen Zorn der Maschine, aus der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ von 2016. Dann der anspruchsvolle Königsfall-Raid, aus der Erweiterung „König der Besessenen“ von 2015 und zu guter Letzt Crotas Ende, der Raid aus der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ von 2014.

Eure Stimmenverteilung beim Voting sieht so aus:

  • Für „Zorn der Maschine wäre mein Highlight“ stimmten nur: 19,27 % (370 Stimmen)
  • “Crotas Ende soll zurückkehren” erhielt: 23,80 % (457 Stimmen)
  • Und für „Ich möchte lieber Königsfall zocken“ stimmten 55,99 % (1075 Stimmen)

Das Ergebnis zeigt, dass ihr euch mit „Königsfall“ definitiv einen der größten Raids aus Destiny 1 zurückwünscht. Und damit auch einer der kultigsten Inhalte im gesamten Franchise.

Das würde auch in die aktuelle Story passen: In der Tat wäre der Königsfall-Raid für das aktuelle DLC „Die Hexenkönigin“ mehr als passend. Immerhin ist sein Raid-Boss „Oryx“ nicht nur der König der Besessenen, sondern auch Savathuns Bruder und seine Rückkehr eine großartige Möglichkeit den Spielern zu zeigen, was mit ihm passiert ist.

Ihr wisst genau, welchen Raid ihr unbedingt wieder zocken wollt

In den Kommentaren unserer Umfrage würden tatsächlich einige Spieler die Rückkehr des von euch auf Platz 1 gevoteten „Königsfall“-Raids feiern. Destiny-2-Spieler Chris betet sogar schon dafür, dass es so kommt.

Ich bete für Kingsfall. Den würde ich rauf und runter suchten. Ist mit Abstand mein Lieblingsraid.

schreibt Chris auf MeinMMO

Andere Spieler, wie der MeinMMO-Leser no12playwith2k3 wünschen sich jedoch lieber Crotas Ende zurück. Denn er verspricht sich davon mehr Spaß, genau wie einst in Destiny 1.

Crota’s Ende würde […] ein paar spannende und witzige Community-Challenges aufkommen lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Raid weiterhin glitchy, buggy und cheesy sein wird.

findet no12playwith2k3 auf MeinMMO

Für viele Spieler, darunter auch unser Destiny-Autor Christos Tsogos, stellt sich zudem die Frage, ob der neue Vermächtnis-Raid in Season 18 dann auch mit den Original-Waffen zurückkommt.

Das exotische Scoutgewehr „Boshafte Berührung“ (engl. Touch of Malice)

Sollte sich Bungie hierbei an dem ersten zurückgekehrten Raid „Die Gläserne Kammer“ orientieren, welcher die Vex-Mythoclast zurückbrachte, dann könnte dies nun wieder der Fall sein.

  • „Königsfall“ könnte dann das Scoutgewehr-Exotic „Boshafte Berührung“ zurückbringen.
  • „Crotas Ende“ würde wohl das exotische 900er-Automatikgewehr „Necrochasm“ enthalten.
  • Nur beim Raid-Exotic aus „Zorn der Machine“ müsste was Neues her. Denn Bungie hat mit dem Exo-Impulsgewehr „Perfektionierter Ausbruch“ und der „Schläfer Simulant“ seine Highlights bereits nach Destiny 2 zurückgebracht.

Bleibt zu hoffen, dass auch Bungie die Wünsche der Spieler kennt und den erhofften Raid der Community in Season 18 auch zurückbringt. Wir sind jedenfalls schon gespannt.

Findet ihr eure Meinung in der Umfrageauswertung wieder? Und würdet ihr den Sieger-Raid unseres Votings mitfeiern, falls er tatsächlich seinen Weg zurück ins Spiel findet? Oder gehört ihr zu den Lesern, die sich fragen, warum überhaupt noch Spieler immer wieder Destiny 2 zocken? Dann haben wir hier die Erklärung für euch:

Pokémon GO: Einall-Stein Entwicklungen – Welche der 7 Monster lohnen sich überhaupt?

Manche Monster in Pokémon GO lassen sich nur mit einem sogenannten Einall-Stein entwickeln. Wir von MeinMMO zeigen euch bei welchen Monstern ihr das Entwicklungs-Item benötigt, ob sich die Entwicklung lohnt und wo ihr das Item überhaupt bekommen könnt.

Was sind das für Entwicklungen? Während sich die meisten Monster in Pokémon GO mit Hilfe von einer gewissen Menge Bonbons entwickeln lassen, gibt es jedoch auch einige Ausnahmen. So lässt sich Evoli mit Hilfe verschiedener Tricks entwickeln.

Manche Pokémon benötigen hierzu aber auch zusätzlich ein sogenanntes Entwicklungs-Item. Derzeit gibt es im Spiel 7 verschiedene dieser Art: Einall-Stein, Sinnoh-Stein, Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Drachenhaut sowie Up-Grade.

Doch ihr könnt diese Items nicht willkürlich zum Entwickeln von Pokémon einsetzen, denn es ist durch das Spiel genau vorgegeben, welches Item jeweils genutzt werden muss. Welche Monster ihr mit Hilfe eines Einall-Steins entwickeln könnt und ob sich die Entwicklung lohnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

7 Monster, die ihr mit einem Einall-Stein entwickeln könnt

Wie ist das Ranking entstanden? Bei der nachfolgenden Reihenfolge der Entwicklungen, haben wir uns an den Nummern im Pokédex orientiert. Ob sich die jeweilige Entwicklung lohnt, haben wir euch im Anschluss zusammengefasst.

  1. Vegimak zu Vegichita
  2. Grillmak zu Grillchita
  3. Sodamak zu Sodachita
  4. Somniam zu Somnivora
  5. Picochilla zu Chillabell
  6. Zapplalek zu Zapplarang
  7. Laternecto zu Skelabra

Was ist der Einall-Stein? Beim Einall-Stein handelt es sich um ein spezielles Entwicklungs-Item für ausgewählte Pokémon der 5. Generation, also aus der Einall-Region. Erkennen könnt ihr das Item an seinem weiß-schwarzem äußeren.

Einall-Stein

Wie bekommt man den Einall-Stein? Genau wie die anderen Entwicklungs-Items, ist auch der Einall-Stein in Pokémon GO gar nicht so einfach zu bekommen. Sichern könnt ihr ihn euch vor allem bei einem Forschungsdurchbruch. In seltenen Fällen ist er auch bei bestimmten Events in den Belohnungen von Spezialforschungen zu finden.

Vegichita

Vegichita

Was ist das für ein Pokémon? Bei Vegichita handelt es sich um die Weiterentwicklung des Pflanzen-Pokémon Vegimak. Es stammt aus der 5. Spiele-Generation und gehört zu den regionalen Monstern im Spiel. So könnt ihr Vegimak außerhalb von speziellen Events ausschließlich in Asien und der Pazifik-Region finden.

Lohnt sich die Entwicklung? Besonders stark ist der kleine grüne Affe und seine Vorentwicklung nicht, weshalb er weder in der GO-Kampfliga noch in Raids eine Rolle spielt. Eine Entwicklung ist also vor allem wegen der Registrierung im Pokédex sinnvoll. Um Vegimak entwickeln zu können, benötigt ihr 50 Bonbons sowie einen Einall-Stein.

Grillchita

Grillchita

Was ist das für ein Pokémon? Die Weiterentwicklung von Grillmak ist das Feuer-Pokémon Grillchita. Genau wie Vegichita stammt es aus der 5. Spiele-Generation und ist ein regionales Pokémon. Grillmak spawnt vor allem in Europa, Afrika, Indien und dem Nahen Osten, weshalb ihr ihm hin und wieder im Spiel begegnen werdet.

Lohnt sich die Entwicklung? Grillmak und Grillchita haben ebenfalls eher schwache Werte, weshalb sie in Raids und in PvP-Kämpfen wenig Verwendung finden. Ähnlich wie bei Vegichita lohnt sich auch hier eine Entwicklung vor allem zur Vervollständigung im Pokédex. Dafür müsst ihr ebenfalls 50 Bonbons und einen Einall-Stein aufwenden.

Sodachita

Sodachita

Was ist das für ein Pokémon? Das dritte regionale Affen-Pokémon in diesem Bunde ist Sodachita. Die Vorentwicklung des Wasser-Pokémon, Sodamak, ist in der Regel nur in Amerika und Grönland zu finden.

Lohnt sich die Entwicklung? Auch Sodachita kann sich aufgrund seiner schwächeren Werte in der GO-Kampfliga und in Raids eher weniger behaupten. Aus diesem Grund eignet es sich ebenfalls in erster Linie für den Pokédex. Genau wie bei Vegimak und Grillmak benötigt ihr auch bei Sodamak wieder 50 Bonbons und einen Einall-Stein zum entwickeln.

Somnivora

Somnivora

Was ist das für ein Pokémon? Bei Somnivora handelt es sich um die Weiterentwicklung von Somniam. Das Psycho-Pokémon aus der 5. Generation ist weltweit in der Wildnis zu finden und spawnt hauptsächlich bei windigem Wetter.

Lohnt sich die Entwicklung? Im Gegensatz zu Vegichita, Grillchita und Sodachita kann Somnivora mit einer guten Ausdauer punkten. Dennoch reichen seine Werte im Angriff und der Verteidigung nicht, damit es für den Einsatz in Raids oder der GO-Kampfliga interessant ist. Also auch bei diesem Exemplar solltet ihr die 50 Bonbons und den Einall-Stein in erster Linie für die Registrierung im Pokédex nutzen.

Chillabell

Chillabell

Was ist das für ein Pokémon? Das Normal-Pokémon Chillabell ist die Weiterentwicklung von Picochilla und stammt ebenfalls aus der 5. Spiele-Generation. Ihr findet die kleine Maus besonders bei teilweiser Bewölkung in der Wildnis.

Lohnt sich die Entwicklung? Sowohl Picochilla also auch Chillabell sind nicht sonderlich stark. Aus diesem Grund gehört Chillabell ebenfalls nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann auch in der GO-Kampfliga wenig überzeugen, weshalb ihr es vor allem für den Eintrag im Pokédex entwicklen solltet. Auch hier müsst ihr wieder 50 Bonbons und einen Einall-Stein für die Entwicklung aufwenden.

Zapplarang

Zapplarang

Was ist das für ein Pokémon? Bei Zapplarang handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Zapplardin. Das Pokémon aus der 5. Spiele-Generation gehört zum Typen Elektro. Zapplardin spawnt vor allem bei Regen in der Wildnis, lässt sich aber auch gelegentlich aus Eiern bekommen.

Lohnt sich die Entwicklung? Auch Zapplarang sowie seine beiden Vorentwicklungen Zapplalek und Zapplardin sind für den Einsatz in Raids und der GO-Kampfliga eher weniger interessant. Es sind also ebenfalls Entwicklungen, die vor allem für die Vervollständigung eures Pokédex wichtig sein könnten.

Um Zapplardin zu Zapplalek zu entwickeln benötigt ihr lediglich 25 Bonbons. Für die Entwicklung von Zapplalek zu Zapplarang müsst ihr weitere 100 Bonbons sowie einen Einall-Stein aufwenden.

Skelabra

Skelabra

Was ist das für ein Pokémon? Das Geist- und Feuer-Pokémon Skelabra ist die letzte Weiterentwicklung von Lichtel. Dieses findet ihr hin und wieder in der Wildnis, aber auch in Forschungsaufgaben sowie hin und wieder in der Belohnung der GO-Kampfliga.

Lohnt sich die Entwicklung? Im Gegensatz zu den anderen Entwicklungen mit Einall-Stein kann Skelabra mit seinem hohen Angriffswert und den soliden Ausdauer- und Verteidigungswerten richtig punkten. Mit einem Moveset aus Feuerwirbel und Hitzekoller gehört es zu den besten Feuer-Angreifern in Pokémon GO.

Und auch als starker Geist-Angreifer kann es sich in den Raids sehen lassen. In der GO-Kampfliga gibt es hingegen bessere Kandidaten. Mit Hilfe von 25 Bonbons könnt ihr Lichtel zu Laternecto entwickeln und mit weiteren 100 Bonbons sowie einem Einall-Stein Laternecto zu Skelabra.

Fazit zu den Entwicklungen mit Einall-Stein

Mit Ausnahme von Skelabra sind die restlichen Entwicklungen mit Einall-Stein nicht sonderlich stark und finden in Raids und PvP-Kämpfen kaum eine Verwendung. Aus diesem Grund solltet ihr eure Einall-Steine vorrangig für die Entwicklung von Skelabra nutzen.

Das Pokémon ist sowohl als Top-Angreifer vom Typ Feuer also auch vom Typ Geist ganz vorn mit dabei, weshalb es sich hierbei auch lohnt, dass eine oder andere starke Exemplar mehr in seinem Team zu haben. Habt ihr noch Einall-Steine übrig, dann könnt ihr diese außerdem dafür nutzen, um euren Pokédex zu vervollständigen.

Übrigens: In Pokémon GO gibt es weitere starke Pokémon, bei denen sich der Einsatz von Items lohnt. Wir zeigen euch die 10 besten Entwicklungen mit einem Sinnoh-Stein.

Quelle(n):
  1. PvPoke

Einige Mikro-Transaktionen in neuen MMOs grenzen an Selbst-Versklavung

Mecker-Dämon Cortyn hat Kritik an Mikrotransaktionen in MMOs – zumindest solchen, die an Selbstversklavung grenzen. Vor allem in den letzten Monaten gab es in Spielen wie Diablo Immortal oder Genshin Impact einige davon.

Wer mich kennt und einige meiner Artikel liest, weiß, dass Mikro-Transaktionen und ich nicht beste Freunde werden. Ich kann in Spielen wie Hearthstone oder Dead by Daylight durchaus damit leben und wenn es nur um kosmetische Dinge geht, sehe ich ohnehin alles ein wenig lockerer. Doch es gibt eine Art von Mikro-Transaktionen, die ich einfach widerlich finde. Es handelt sich dabei um Abonnements, die Daily-Login-Belohnungen versprechen.

Das Perfide an diesen Angeboten: Sie grenzen an Selbstversklavung.

Man bezahlt für die Angst, etwas zu verpassen

Ich will ganz ehrlich sein, ich konnte nie so recht in Worte fassen, was mich an dieser Art von „Abo“ eigentlich so massiv stört. Doch dann habe ich Josh Strife Hayes bei seiner Youtube-Analyse zu „Diablo Immortal“ gehört – und er treffend beschrieb, was mich schon lange an dem Modell störte.

Das entsprechende Zitat ist (übersetzt):

„[Das Geld] zu bezahlen gibt dir nicht all das Zeug. Es gibt dir die Chance, das ganze Zeug zu bekommen, falls du jeden Tag einloggst. (…) Du zahlst für das Privileg, dass deine Login-Tage zählen. (…) Du zahlst dafür, dass du Teil eines „FOMO“-Prozesses bist.“

Bei der „Fear of Missing Out“ (kurz „FOMO“), der „Angst, etwas zu verpassen“ geht es um ein Konzept, potenzielle Kunden zu einer Aktion oder einem Kauf zu bewegen, indem man vorher ihre Angst schürt, sie könnten etwas unwiderruflich verpassen.

Bei Verkäufen tritt FOMO etwa auf, wenn etwas „nur für kurze Zeit“ ist. Wenn zum Beispiel ein Skin in Fortnite nur für ein paar Tage im Shop ist und niemand weiß, ob er noch mal zurückkommt, wird das einige Leute zusätzlich zum Kauf bewegen.

Bei diesen „Abos“, wo man jeden Tag beim Einloggen eine Belohnung erhält, für die man zuvor noch zahlen musste, ist es besonders absurd.

Genshin Impact macht es vor, Diablo Immortal noch finsterer nach

Berühmte Beispiele sind hier der in Diablo Immortal erwähnte „Boon of Plenty“ oder in Genshin Impact der „Blessing of the Welkin Moon“.

In beiden Fällen bekommt man jeden Tag beim Login etwas Premium-Währung – aber nur, wenn man an jedem einzelnen Tag auch einloggt. Verpasst man einen Tag, dann ist die Belohnung futsch.

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Spiele wie Genshin Impact halten Spieler und Spielerinnen mit Daily-Login-Abos gefangen.

Oder anders gesagt: Wenn man ein solches „Daily-Login-Abo“ kauft, verpflichtet man sich in gewisser Weise, auch jeden Tag einzuloggen. Immerhin kann man das Maximum des Gekauften nur ausreizen, wenn man auch wirklich jeden einzelnen Tag einloggt.

Klar kann man jetzt sagen: „Ach, wenn ich keine Lust habe, dann logge ich halt nicht ein“ – und natürlich wird das für einzelne Spieler und Spielerinnen auch gehen. Doch die Absicht hinter einem solchen Daily-Login-Abo ist doch eindeutig: Man will den Spieler verpflichten, möglichst jeden Tag einzuloggen, um dann wieder Zeit im Spiel zu verbringen und dabei im besten Fall noch mehr Geld im Shop zu lassen.

Das besonders Eklige an diesen Abo-Varianten ist in meinen Augen jedoch, dass es nicht einmal ein kostenloser Anreiz vom Spiel ist, sondern etwas, für das man schon im Vorfeld bezahlen muss. Als Spieler:in bezahlt man dafür, jeden Tag den Druck zu verspüren, auch garantiert einzuloggen.

Klar gibt es bei diesen Abos auch noch Unterschiede. Diablo Immortal gilt dort als besonders grausam, da es nicht jeden Tag die gleiche Belohnung gibt – sondern bessere Belohnungen, wenn man 20, 25 oder gar alle 30 Tage dieses Abos einloggt.

Verpasst man einen Tag, hat man Pech und muss einen weiteren Monat kaufen, um die bessere Belohnung zu erhalten.

Diablo Immortal Titelbild
Diablo Immortal hat das Prinzip perfektioniert – auf die übelste Weise.

Ich höre häufig als Argument „Aber beim Streaming wie Netflix oder Disney+ oder bei Spielen wie WoW bezahlst du doch auch ein Abo und nutzt das nicht jeden Tag, das müsstest du dann doch auch schlecht finden.“

Aber das ist definitiv kein fairer Vergleich. Denn egal, ob WoW-Abo oder Streaming-Dienst – wenn ich hier einen Tag „verpasse“, dann entgeht mir nichts. Wenn ich einen Tag nicht „Sandman“ auf Netflix schaue, ist die Folge nicht einfach gelöscht und ich kann beim nächsten Mal trotzdem alles schauen, was ich will.

Für mich sind diese Daily-Login-Abos mit das ekligste, was Spiele bisher hervorgebracht haben. Es ist den Spiele-Firmen gelungen, Spieler und Spielerinnen dazu zu bringen, für etwas zu bezahlen, das sie dann förmlich zum täglichen Login zwingt oder sie zumindest psychisch ganz stark darauf konditioniert.

Oder wie nehmt ihr solche Daily-Login-Abos wahr?

Studie zeigt: Wer das Strategie-Spiel Civilization beherrscht, ist auch ein besserer Manager

Ob Videospiele euch in bestimmten Dingen wirklich besser machen, wird nach wie vor erforscht. Nun wollen einige Wissenschaftler aber herausgefunden haben, dass sich einige Skills zumindest mit Games besser messen lassen – etwa mit Civilzation VI.

Was ist das für eine Studie? Eine Gruppe Forscher aus Liechtenstein, den Niederlanden und Deutschland (Münster) wollten wissen, wie gut sich eigentlich die Fähigkeiten von Menschen durch Videospiele prüfen lassen.

Dazu haben sie 40 Probanden Civilization 5 spielen lassen, eines der beliebtesten Strategiespiele überhaupt. Die Probanden, davon 30 Männer, sind im Schnitt etwa über 24 Jahre alt und allesamt deutsche Muttersprachler sowie Studenten in wirtschaftsorientierten Fächern.

Nach einer Vorbereitungszeit von einem Monat, in denen sie Civ 5 spielen sollten, wurde innerhalb von 10 vierstündigen LAN-Partys getestet, wie gut sie wirklich sind. Dazu mussten sie gegeneinander spielen. Am Ende wurden ihre Errungenschaften ausgewertet.

Die Civilization-Reihe ist das vielleicht bekannteste Werk von Sid Meier, einer absoluten Legende in der Gaming-Industrie:

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Das ist das Ergebnis: Nach den Tests wurden die Probanden in verschiedenen Kategorien bewertet, etwa Problemlösung, Organisation und Planung und Kommunikation. Die Forscher ziehen folgendes Fazit:

Die […] Analyse legt nahe, dass Teilnehmer mit höheren Scores in Civilization im Schnitt signifikant bessere Fähigkeit zur Problemlösung, Organisation und Planung haben als Teilnehmer, die im Spiel weniger gut abgeschnitten haben. Dieses Ergebnis suggeriert, dass Erfolg im Spiel positiv mit diesen zwei Kompetenzdimensionen verknüpft ist.

Wichtig ist dabei, dass die Forscher nicht ausdrücklich sagen, dass Gaming euch zu besseren Managern macht. Das Ergebnis zeigt lediglich, dass jemand, der gut in Civ ist, zugleich Stärken im Management hat – oder umgekehrt.

Ihr findet das vollständige Forschungs-Paper auf Englisch unter dem Titel „Good gamers, good managers? A proof-of-convept stury with Sid Meier’s Civilization“ als Open Access bei Springer Link.

Videospiele als Maß für Skills im echten Leben

Mit einem Strategiespiel wie Civ kann laut der Forscher ermittelt werden, wie gut jemand etwa in Sachen Planung ist. Laut dem Paper seien solche Methoden hilfreich, um Fähigkeiten zu testen, die sich sonst nur schwer überprüfen lassen.

Der Vorteil an dieser „gamification“, wie sie es nennen, sei, dass Probanden etwa weniger Angst vor den Tests haben, sondern unterbewusst geprüft werden. In weitergehender Forschung wolle man versuchen, weitere Skills in Strategiespielen zu testen.

Videospiele werden auch für die Wissenschaft immer interessanter. Wir sprachen bereits 2019 mit 2 Forschern, die sich explizit mit Videospielen beschäftigen:

Wir haben Wissenschaftler gefragt: Warum spielen wir Spiele? Das ist die Antwort

YouTuber gibt über 3.000 € in Diablo Immortal aus: „War es das wert?“

Lohnt es sich eigentlich, viel Geld in Diablo Immortal auszugeben? Ein YouTuber und Vielspieler erklärt, wann euch eine große Investition etwas bringt und wann ihr lieber einfach grinden solltet.

Wer ist der YouTuber?

  • DM: Diablo Immortal (kurz für: „Darth Microtransaction“) ist einer der größten YouTuber zum neuen ARPG von Blizzard. Sein Kanal hat 54.700 Abonnenten und er veröffentlicht teilweise mehrere Videos täglich.
  • Bekannt ist er vor allem für seine Guides und Builds, etwas einem völlig irren PvP-Build, der nicht mal Schaden macht. Fans schätzen ihn für seine Offenheit zum Thema Monetarisierung.
  • DM hat tiefgreifende Expertise in den Spielmechaniken von Diablo Immortal und erklärt seinen Zuschauern unter anderem, was wirklich mit Geld zu erreichen ist.

Laut eigenen Aussagen hat DM bereits 3.350 US-Dollar (umgerechnet 3263,99 Euro) in Diablo Immortal ausgegeben.

Darum gibt DM so viel Geld aus: In einem seiner neueren Videos erklärt DM, dass er sich mit dem Geld legendäre Edelsteine auf dem Marktplatz kauft. Mit diesen Edelsteinen wertet er die Steine auf, die er schon hat und will damit seine Resonanz steigern.

Ab einer Resonanz von 3.000 erhaltet ihr ein neues Aussehen als auch 150 % Nützlichkeit eurer Attribute. Das heißt: alle Attribute auf eurer Ausrüstung werden mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Dieser Effekt hat direkte Auswirkungen auf eure Kampfwertung und eure Überlebensfähigkeit im PvP. Ihr werdet de facto in jeglicher Hinsicht stärker.

Geld braucht DM deswegen, weil er sich damit Platin kaufen kann. Platin lässt sich zwar auch erspielen, jedoch nicht so schnell, wie DM es für den Sprung brauchen würde.

In einem seiner früheren Videos erklärt DM allerdings auch, dass er durch die Videos seine Miete zahlen und seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Investitionen in Diablo Immortal seien eine Investition in seine Arbeit.

Wie genau legendäre Edelsteine funktionieren, könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten

3.260 Euro in Diablo Immortal – Was bringt mir das?

Das sagt DM: Durch einen höheren Geldeinsatz sei es laut DM möglich, schneller im PvE zu grinden. Die beste Methode sind aktuell Dungeons und mit einer höheren Kampfwertung könnt ihr diese schneller meistern und so eure Kampfwertung weiter steigern.

Im PvP hat Resonanz eine geschwächte Wirkung und erhöht vor allem eure Defensivwerte, steigert damit aber eure Überlebensfähigkeit. Da sich Resonanz durch Bezahlung steigern lässt, greift hier die große Pay2Win-Kritik. DM sagt dazu allerdings:

Was bekomme ich also für meine 3.350 Dollar? Ich bin etwa in der Mitte der Machtstruktur. Es gibt massenhaft Leute, die besser sind, weil sie mehr Geld ausgegeben UND gegrindet haben. Es gibt aber auch viele Leute, die einfach nur mehr grinden als ich. Aber es gibt auch Leute, die mehr gegrindet haben, aber die schwächer sind als ich, weil ich mehr gezahlt habe.

Diese Differenz gebe es aber nur im PvP, wie er betont. Im PvE sei der einzige Unterschied, der mit Geld zu erreichen sei, schnellere Dungeon-Runs. In den Leaderboards sehe man gut, dass viele Top-Spieler nicht so viel ausgeben müssten.

Das gesamte Video haben wir hier für euch eingebunden:

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Sollte ich mehr zahlen? DM warnt recht offen, dass Resonanz bei steigendem Wert immer teurer wird. Er sagt: „Wenn ihr noch nicht bei 2.500 [Resonanz] seid und nicht das doppelte von dem ausgeben wollt, was ihr bisher gezahlt habt, dann lasst es sein.“

Man erhalte durch Bezahlung keinen Zugang zu irgendetwas, was andere nicht auch auch schon so tun würden. Mit genügend Grind könne man kompensieren, wofür andere zahlen.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch schon ein anderer Spieler mit einem deutlich teureren Experiment:

Spieler vergleicht, wie stark ihr in Diablo Immortal für 0 € werdet – Und wie stark für 33.000 €

Macho-Streamer jammert 2 Jahre nach Twitch-Bann: YouTube gibt ihm keine Liebe, zollt ihm keinen Respekt – Fühlt sich ausgenutzt

Der ehemalige Entwickler von Call of Duty, Guy Beahm (40), tritt seit 2010 als Macho-Kunstfigur „DrDisrespect“ auf und wurde mit PUBG zu einem der wichtigsten Streamer auf Twitch. Doch 2020 wurde er von Twitch gebannt und ist seitdem auf YouTube gestrandet. Jetzt beschwert sich Beahm: Er gebe YouTube so viel, doch die geben ihm nichts zurück. Er fühlt sich ausgenutzt. Ausgerechnet DrDisrespect fordert mehr Respekt.

Das ist die Situation:

Der permanente Bann von DrDisrespect ist der wichtigste Bann von Twitch überhaupt:

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DrDisrespect fordert Respekt von YouTube

Das sagt er jetzt: In einem Tweet vom Samstagabend gegen 20 Uhr deutscher Zeit sagt Guy Beahm (via Twitter):

Es ist erstaunlich darüber nachzudenken, dass die Plattform auf der Doc streamt, ihn kein bisschen unterstützt. Kein Follow, null Kommunikation, absolut keine Liebe.

Die Wirkung, die wir auf das Wachstum von Streaming auf YouTube haben, ist irre. Wir wurden ausgenutzt. Gott, YouTube zeig ein bisschen Respekt.

YouTube zahlt Twitch-Streamern viel Geld – Nur DrDisrespect nicht

Hat er Recht? Bedingt. Es ist aus seiner Sicht unfair, dass andere Streamer auf seinem Niveau (wie TimTheTatman) oder darunter (wie Courage oder DrLupo) Exklusivverträge über Millionen US-Dollar bekommen und er nicht. Der Teil ist richtig.

Wenn Leute wie DrLupo sagen: YouTube gibt ihnen Geld, das ihr Leben verändert, dann kräuselt sich bei DrDisrespect sicher der Schnauzer.

Die Frage ist aber, wie viel DrDisrespect dazu beigetragen hat, das Streaming auf YouTube zu stärken. Und ob er wirklich so viel Einfluss auf das Wachstum von Live-Streaming hat, wie er für sich beansprucht.

YouTube würde heute genauso gut oder schlecht dastehen, wenn DrDisrespect nicht 2020 dorthin gewechselt wäre. Denn die Streamer, die zu YouTube gewechselt sind, sind ja dorthin gewechselt, weil ihnen viel Geld geboten wurde, nicht weil DrDisrepsect da war.

Die Frage ist also: Warum sollte YouTube ihn unterstützen und nicht einen Streamer, den man für viel Geld gekauft hat und an dessen Wachstum man glaubt?

Disrespect Ninja Shroud Titel
2018 waren sie die Shooter-Stars von Twitch. Ninja, DrDisrespect und shroud.

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DrDisrespect passt als bewusst kontroverserer und provokanter Streamer nicht in das Bild, das YouTube von seinen Streamern und Streamerinnen zeichnen will.

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Warum ist die Situation so wie sie ist? Es ist schon ungewöhnlich. Man hätte zumindest Kommunikation mit DrDisrespect erwarten können.

Der langjährige Boss von YouTube Gaming, Ryan Watts, ist gezielt auf Twitch-Streamer zugegangen, die von Twitch gebannt wurden, und hat ihnen YouTube schmackhaft gemacht. Er suchte gezielt die Nähe zu Valkyrae und anderen Stars der Plattform, von DrDisrespect hielt er sich aber offenbar fern.

Man weiß nicht, warum DrDisrepsect seit 2020 wie eine „unerwünschte Person“ von Twitch behandelt wird, die ja sogar neue Regeln erlassen haben, um sich von ihm zu distanzieren.

YouTube scheint ihn ebenfalls einfach nicht anfassen und nicht mit ihm in Verbindung treten zu wollen.

Es ist gut möglich, dass die Manager von YouTube wissen, warum DrDisrespect von Twitch gebannt wurde, und auch sie eine Geschäftsbeziehung scheuen.

Wie sind die Reaktionen auf den Tweet? Die Reaktionen sind eher skeptisch. Die Leute sagen:

  • „Er will keine Anerkennung – er will nur Geld. Er ist gierig – das sieht man auch an den NFTs in seinem Spiel.“
  • „YouTube ist viel größer als die 15.000 bis 20.000 Zuschauer, die du alle 3 Tage bringst. Das ist nur ein Tropfen im Meer bei ihrem Umsatz.“

Andere stimmen DrDisrespect aber zu, sie glauben „Beziehungen und Freundschaften“ der Streamer zu Entscheidern bei YouTube seien wichtiger, um einen guten Deal zu bekommen, als tatsächliche Leistung.

DrDisrespect tritt gerne an knallharter Macho auf, der Bann von Twitch hat ihn aber aus der Bahn geworfen wie man weiß:

Dr Disrespect kommt auf den Twitch-Bann nicht klar, hat echte Probleme