Der 23-jährige YouTube-Star Dream hat vor einer Woche der Welt sein Gesicht gezeigt. Der US-Amerikaner wurde durch Minecraft extrem populär. In seinem 1. Interview ohne Maske, am Rande der TwitchCon, geht er auf den Trubel um seine Person ein und wie er mit den Beschimpfungen klarkommt.
Das ist die Situation:
Der Minecraft-YouTuber Dream ist eine der berühmtesten Gaming-Persönlichkeiten der Welt: Auf YouTube hat er knapp 31 Millionen Abonnenten; auf Twitter folgen ihm 2 Millionen Menschen. Selbst ein Cheating-Skanal konnte an seiner Beliebtheit nicht rütteln.
Über 8 Jahre trat Dream nur hinter einer lächelnden Maske auf, hielt sein Gesicht unter Verschluss. Mittlerweile hat das Video vom Face Reveal 38 Millionen Aufrufe.
Das änderte sich am 2. Oktober, als Dream ein Face-Reveal auf YouTube durchzog. In der Folge bekam der 23-Jährige zahlreiche hässliche Kommentare über sein Aussehen ab. Die Leute verglichen ihn mit dem Shrek-Bösewicht Rumpelstilzchen. Gleich 3 negative Hashtags über sein Aussehen trendeten auf Twitter.
Was sagt er zu dem Hate? Auf der TwitchCon war Dream (23) jetzt das erste Mal als „Mensch mit Gesicht“ zu sehen. Er gab der Seite Bloomberg ein Interview, sein erstes ohne Maske über dem Gesicht.
Danach gefragt, wie er damit klarkommt, dass ein Hashtag wie „#HESUGLY“ zu ihm auf Twitter trendelte, sagt er:
Ich hab viele Textnachrichten meiner Freunde bekommen, die fragen: Bist du okay. Ich sagte so: Na ja, wenn du 30 Millionen Augenpaare auf dir hast, dann werden ein oder zwei Millionen Leute dabei sein, die Witze machen oder fies sind oder einfach keine tollen Menschen. Wenn du den Pool groß genug machst, dann hast du diesen Teil davon.
Vor dem Face Reveal wollte er so gut wie möglich aussehen, hatte sogar eine Make-Up-Künstlerin angeheuert.
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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“
Mit 20.000 $ Reserve auf YouTube gestartet – 3 Jahre nur PC, Essen, Bett
Was sagt er zu seinem Leben? Allzu spektakulär klingt das Leben von Dream im Interview nicht, das er unter der Maske lebte.
Er sagte, als er sich entschied, das mit YouTube hauptberuflich anzugehen, hatte er etwa 20.000 $ gespart und gab einen Job bei Apple auf. Dann aber lebte er praktisch nur noch für YouTube:
Ich wachte auf, ging zu meinem Computer, ging von meinem Computer weg, um was zu essen, dann wieder zu meinem Computer, ab ins Bett – vielleicht noch ein bisschen Fernsehen oder so.
Dieses Leben habe er 3 Jahre lang geführt, als er nach Erfolg strebte.
Was tat er, um unerkannt zu bleiben? Dream sagt, er wollte absolut kein Risiko eingehen, dass ihn irgendjemand im echten Leben an der Stimme erkennt und dann das Geheimnis um Dream auffliegen lässt. Die Fans kannten ja seine Stimmen und sie wussten, dass er in Orlando-Florida lebt.
Selbst die winzigste Chance, entdeckt zu werden, wollte er ausschließen. Die Enthüllung seines Gesichts sollte sein Moment sein. Er sei sogar in einen anderen Bundesstaat gefahren, um zum Zahnarzt zu gehen.
Wenn er mal mit seiner Mutter ins Kino oder was essen ging, dann taten sie das nicht in Florida, sondern in Georgia.
Im Interview mit Bloomberg sagt Dream: Er glaube, die Maske habe ihm mehr genutzt, als geschadet. Er vergleicht sich mit Spider-Man, wo ja auch jeder unter der Maske stecken könnte.
Jetzt, wo er Gesicht zeigen kann, will er das „richtige Leben“ mit seinen Freunden genießen, von denen er viele nur online kannte: Die hatten noch bis letzte Woche auch keine Ahnung, wie er unter der Maske aussah.
Das Magnum-Opus Star Citizen wird ein Skill-System haben wie ein normales Rollenspiel. Das gaben der CEO Chris Roberts und Squadron-42-Chef Richard Tyrer jetzt in einem Livestream auf Twitch zur CitizenCon am 8.10.2022 bekannt.
Woher stammen die Informationen?
Zwei der wichtigsten Mitarbeiter von Star Citizen und der Singleplayer-Auskopplung Squadron 42 plauderten in einem Livestream auf Twitch bei der CitizenCon 2952.
Hier gaben Roberts und Tyrer ihre Informationen zum Skill-System preis.
Das Skill-System wird gerade für Squadron 42 entwickelt, soll später aber auch in Star Citizen eingesetzt werden.
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Space-MMO Star Citizen zeigt Event, das mehr nach Halo und Battlefield aussieht u0026#8211; Das ist Siege of Orison
Skills sollen sich “organisch” verbessern
Das sind die Grundzüge des Skill-Systems: Das Skill-System soll bewusst „leicht“ ausfallen und keinen riesigen Einfluss auf das Spiel-Erlebnis nehmen.
Die Entwickler sprechen davon, dass es um marginale Unterschiede geht, etwa ob man als Kopfgeldjäger einen anderen Spieler zu Fuß einholen kann oder bei einer hohen G-Kraft gerade noch bei Bewusstsein bleibt, wo andere schon umkippen.
Es soll keinesfalls so sein, dass man plötzlich „besser fliegen kann“, nur weil man mehr Punkte in einem Skill hat. Zudem soll man die Punkte auch nicht klassisch verteilen können, sondern die Idee ist, dass man „organisch“ besser in den Dingen wird, die man regelmäßig macht.
Wie Chris Roberts erklärt, könne ein Anfänger im Fitness-Studio nur leichte Gewichte stemmen und würde das Gewicht mit der Zeit steigern können. So solle man sich auch das Skill-System vorstellen: Es orientiere sich am echten Leben. Als Kopfgeldjäger müsse man schon überlegen, körperlich fit zu sein – als Pilot eines Frachters vielleicht nicht so.
Spezial-Einheiten beim Militär würden auch besonderes Training absolvieren, um dann mit schwierigeren Umwelt-Bedingungen klarzukommen als der Normalbürger.
Was für körperliche Skills gibt es? Wie die Entwickler erklären, gibt es körperliche Fähigkeiten. Sie fallen in 4 Kategorien:
Stärke – Wer mehr Container schleppt, wird stärker und kann schwerere Boxen tragen. Dadurch steigt auch die Schwere des Inventars, die man tragen kann – und man kann mit höherer Belastung länger sprinten.
Beweglichkeit – Bestimmt etwa, wie rasch man Waffen wechseln oder in den Zielmodus gehen kann.
Ausdauer – Wie gut hält man schwere Umwelt-Bedingungen aus? Bei besseren Werten hält man länger Stand, auch bei hohen G-Belastungen.
Fitness – Wie hoch ist die Ausdauer? Wie lange kann man schwimmen, wie lange sprinten?
Tyrer schränkt aber ein:
Wir nehmen keine Skill-Elemente raus. Es gibt nichts, bei dem man mehr Schaden macht oder das Schiff schneller fliegt. Das liegt immer am Spieler selbst.
Animationen laufen glatter mit höherem Skill-Wert
Was ist mit den Techniques? Hier nennen die Entwickler Beispiele für einen „Takedown“, das gezielte Ausschalten eines Gegners.
Es heißt: Am Anfang könne man das Manöver nicht sauber durchführen, erst mit der Zeit wird die Spielfigur besser darin. Dann verändern sich auch die Animationen und werden sauberer.
Später kann sich Chris Roberts vorstellen, auch Kampf-Techniken als Skill zu bringen: Messerkampf, Martial Arts – vielleicht kann man sich auch von anderen einen Trick abschauen oder lernen.
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Wie wird das Thema diskutiert? Für viele Spieler ist Star Citizen mehr als ein Spiel, sondern mehr wie eine „zweite Welt“, die zu weiten Teilen in ihrer Vorstellung lebt (via reddit).
So ein Skill-System ist aber etwas Mechanisches, das wird mit „Überlegenheit“ oder „Grind“ verbunden: Leute stecken extrem viel Zeit in ihre Charaktere, werden vielleicht übermäßig stark.
Deshalb scheint bei vielen Spielern die Design-Idee verbreitet zu sein: „Der beste Spieler soll Vorteile haben“, nicht aber „der beste Char“. Das ist ein Prinzip, das auch Tryrer und Roberts im Stream extra zu betonen scheinen.
Das aktuelle System vergleichen Spieler mit Escape from Tarkov oder GTA: Es heißt, es würden nur “marginale Vorteile bringen”.
Bei einem solch riesigen Projekt wie Star Citizen übertragen viele Spieler ihre Wunschvorstellungen auf das Game – je konkreterer aber das tatsächliche Spiel wird, desto weniger eignet sich Star Citizen als Projektionsfläche für die eigenen Wünsche.
Im MMORPG Lost Ark gibt es neben starken Bossen und guter Ausrüstung noch massenhaft viel horizontalen Inhalt. Also sammelbare Gegenstände, Belohnungen und mehr, die teils richtig gute Boni für euch abwerfen. Doch das kann sehr frustrierend werden. Spieler fordern nun eine Notbremse, für genau diesen Frust.
Was ist das Problem der Spieler? Wer in Lost Ark wirklich alles einsammeln will, ist hunderte oder sogar tausende Stunden beschäftigt. Abseits der Bosse und dem Rennen um den höchsten Gearscore, gibt es nämlich noch richtig viel zu tun.
Die kleinen Mokoko-Samen hat sicher jeder Fan von Lost Ark schon einmal gesammelt, doch es gibt auch einige Gegenstände, die schwerer zu erhalten sind, als einfach nur zu suchen. Viele der sogenannten Island Souls zum Beispiel, und auch drei der wichtigen Omnium-Sterne und sogar Items, die ihr benötigt, um euren Abenteuerfolianten zu füllen.
Sie alle haben eine ganz bestimmte Komponente, die sie selten macht, nämlich den Zufall. Einige der genannten Sammel-Items lassen sich nämlich nur zufällig aus bestimmten Aktivitäten verdienen, mit teils lächerlich geringen Chancen.
Es ist also ärgerlich, wenn einem solche sinnvollen Upgrades für die eigenen Helden fehlen. Und genau hier sehen viele Fans ungeheures Frustpotenzial.
Für den neuesten Raidboss solltet ihr auch viele Skillpoints haben:
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Lost Ark zeigt im Trailer zum September-Update die Maschinisten-Klasse und gruselige Clowns
Das gleiche System, was es für Ausrüstung schon gibt, würde helfen
Welches System fordern die Fans? Wenn ihr Ausrüstung in Lost Ark aufwerten möchtet, gibt es eine gewisse Chance, dass das funktioniert, oder eben auch nicht. Auch hier spielt der Zufall also eine große Rolle.
Um euch hier aber vor zu viel Frust zu bewahren, haben die Entwickler eine Sperre eingebaut. Habt ihr den gleichen Gegenstand nur oft genug hintereinander versemmelt, ist der nächste Versuch dann garantiert ein Erfolg.
Ein ähnliches System wünschen sich viele für die horizontalen Inhalte und Sammelgegenstände im Spiel. Neben einer erhöhten Dropchance für einige von ihnen, würde das bereits viele traurige Ingame-Events verbessern (via reddit).
Ist der Grind wirklich so schlimm? Wenn man wenig Glück hat, ist man an einigen Stellen dieser Nebenaufgaben wirklich völlig gestrandet. Im Forum und auf reddit berichten Leute davon, seit Monaten den Boss Moake zu töten, um seinen Omnium-Stern zu bekommen.
Auch ein Problem stellen die Island Souls von einigen Inseln dar. Allen voran die Isle of Yearning, hinter der gleich eine doppelte Zufallsmechanik steckt.
Hier müsst ihr zwei Minibosse auf der Insel verprügeln. Mit einer sehr geringen Chance, lassen diese dann einen Beutesack fallen, in welchem dann mit einer noch geringeren Chance die Seele der Insel drin sein kann. Hier sprechen einige Spieler von 400 bis 600 Stunden reinem Grind. Ein Fan auf reddit berichtet sogar von 1.500 Stunden Spielzeit nur auf der Isle of Yearning (via reddit).
Die Belohnungen der Island Souls sind teilweise für andere Sammelaufgaben wichtig
„Wenigstens kannst du einfach etwas anderes machen“
Gibt es Gegenstimmen? Wenige. Es gibt nur einige Leute, die versuchen, sich die Situation ein bisschen schöner zu reden, da man einige Sachen auch für die letzten Rewards überhaupt nicht machen muss. Bleiben wir dafür beim Beispiel der Island Souls.
Um die letzte wirklich wichtige Belohnung der Seelen zu erhalten, benötigt ihr aktuell 85 der Island Souls, während es momentan aber 93 im Spiel gibt. Das heißt, dass ihr zumindest die nervigsten 8 vorerst ignorieren könnt, wenn ihr niemand seid, der absolut alles zu 100 % haben möchte. Doch das ist nur ein kleiner Trost.
Was sagen die Fans? Grundsätzlich sind sich alle einig, dass ein solches System, wie auch auf der Ausrüstung, für alle Inhalte in Lost Ark sinnvoll wäre. Vor allem, weil man einige Dinge im MMORPG nur einmal pro Tag oder sogar pro Woche ausführen kann, ist es nämlich schnell frustrierend, wenn man lange mit geringen Drop-Chancen zu kämpfen hat.
Dazu findet man immer wieder große reddit-Threads. Ein paar der Kommentare möchten wir euch an dieser Stelle wiedergeben:
sodanktok schreibt (via reddit): „Es ist unfassbar, wie niedrig die Drop-Chancen für manche Sachen in dem Spiel sind und sie trotzdem keine Frustsperre eingebaut haben. Ich habe den Omnium-Stern von Moake immer noch nicht. Immer, wenn ich etwas sehe, wofür andere Leute hier 50 oder mehr Tage brauchen, schreibe ich es auf meine ‘das mache ich niemals’-Liste. Könnte an kein anderes MMORPG denken, in dem das ähnlich wäre.“
sdric sagt (via reddit): „Selbst, wenn du nicht alles komplett machen möchtest, ist das alles ärgerlich. Die legendäre Wealth-Rune nicht zu haben, schränkt dich auf einigen Klassen enorm ein. Skillpoints zu verpassen, tut im Late-Game auch weh.“
iusuzysana schreibt (via reddit): „Ich weiß wirklich nicht, warum Leute ihre Seele auf der Insel verschwenden. Ich habe das Gefühl, der beste Guide für diese Insel ist, einfach niemals dort hinzugehen.“
Was haltet ihr von dem Zufallsprinzip hinter einigen Drops in Lost Ark? Haltet ihr eine solche Frustsperre für sinnvoll, oder glaubt ihr daran, dass Zufall eben Zufall ist und die Leute sich nicht so anstellen sollten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Wild Hearts soll 2023 auf PC, Xbox und PS5 erscheinen und erinnert stark an Monster Hunter World – nur mit Einflüssen von Fortnite. Klingt nach einer seltsamen Verbindung, funktioniert aber gut. MeinMMO konnte sich das Jagdspiel in einem Event ansehen und sieht großes Potential im neuen Koop-Titel.
Auf den „großen“ Konsolen PlayStation und Xbox warten alle, die sich durch Monster Hunter World in den doch sehr einzigartigen Charme des Spiels verliebt haben, seitdem auf andere Spiele dieses Kalibers.
Wild Hearts, das neue Spiel von EA und Koei Tecmo, hat sich offenbar genau diese Lücke gesucht und will den Fans das liefern, was Capcom ihnen verweigert: Mit vollem Crossplay und Koop-Unterstützung vielleicht genau das Spiel, welches Monster-Hunter-Fans seit 2020 vermissen.
Ich habe Wild Hearts insgesamt 4 Stunden lang gespielt, am PC und mit dem Controller, der vollständig unterstützt wird. Etwa zweieinhalb Stunden davon habe ich im Koop mit GameStar-Kollege Dennis Michel verbracht.
Dazu ist zu sagen, dass wir eine besondere Vorab-Version für Journalisten und Influencer gespielt haben. Bis zum Release am 13. Februar 2023 kann sich noch einiges ändern.
Hier seht ihr Gameplay aus unseren Anspiel-Sessions:
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Wild Hearts u0026#8211; Gameplay aus der Alpha mit Kommentar
Von „Gar kein Bock“ zu „Ich will mehr davon!“
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hat mich mit Wild Hearts ein wenig zu meinem Glück gezwungen. Relativ spontan nach einem Urlaub kam von ihr die Einladung: „Übrigens, wir spielen am 4. Oktober zusammen ein neues Spiel von EA.“
Erst zur eigentlichen Ankündigung von Wild Hearts habe ich dann gehört, was es sein soll. Monster Hunter mit Fortnite … beides Spiele, die eigentlich so gar nicht in meinen Bereich fallen. Warum also ich?
Mit wenig Hoffnung, aber zumindest ohne Vorurteile, habe ich mich in die Welt gewagt, die ersten Stunden gespielt und mich schon nach dem Tutorial ins Spiel verliebt. Der erste Bosskampf war schon so aufregend, dass ich einfach mehr davon wollte.
Wild Hearts sieht eigentlich richtig hübsch aus – Auch wenn wir mit Problemen zu kämpfen hatten.
Bosse klatschen im fantastischen Japan
Das Spielprinzip von Wild Hearts ist recht simpel und schnell erklärt: Monster, sogenannte Kemono, machen die Welt unsicher. Wir haben die besondere Fähigkeit, „Karakuri“ zu beschwören – also Bauten aus dem Nichts.
Als Jäger sind wir prädestiniert dazu, diesen Biestern den Garaus zu machen und uns dafür fürstlich bezahlen zu lassen. Oder uns zumindest zu nehmen, was sie an Materialien fallen lassen, um daraus neue Waffen und Rüstungen zu schmieden.
Kern des Spiels ist also Action-Gameplay und die Jagd nach neuen, starken Gegnern. Genau das macht Wild Hearts wirklich gut. Drei Waffen standen uns zum ausgiebigen Testen zur Verfügung: Ein Bogen, ein Katana und ein Regenschirm mit Klingen dran.
Nicht fragen.
Jede Waffe bietet besondere Fähigkeiten und Moves, ganz wie ich es aus Dauntless kenne. Sie spielen sich allesamt flüssig und einzigartig. Nun aber der Clou: den Kampf gegen Bosse kann man nur dann wirklich gewinnen, wenn man im Geschehen selbst baut.
Wild Hearts ist ein Fantasy-Setting, angelehnt ans feudale Japan.
Bauen wie in Fortnite – Nervt das nicht?
Ich hasse Fortnite wirklich. Als Shooter taugt mir das Spiel überhaupt nicht. Wenn ich auf jemanden baller, will ich nicht, dass er sich in ein Hochhaus verwandelt, sondern das Feuer erwidert – wenn überhaupt.
Wild Hearts löst das aber deutlich besser. Es gibt vorgefertigte Karakuri, die ich nutzen kann. Meist bedeutet das, irgendwelche Kisten zu erschaffen und zu stapeln. Diese Dinger haben gleich mehrere Funktionen:
Ich kann sie erklimmen und von ihnen abspringen, für mächtige Angriffe aus der Luft.
Karakuri blocken viele Bewegungen und Angriffe der Bosse, können sie sogar betäuben.
Außerhalb des Kampfes erreiche ich mit ihnen unerreichbare Positionen.
Neben den Kisten gibt es Karakuri wie etwa eine Sprungplattform oder einen Seilwerfer. Beide sind eher für die Fortbewegung gedacht, können teilweise aber auch im Kampf nützlich sein, um Angriffen auszuweichen oder in die Flanke zu gelangen.
Das Beste daran ist, dass das Bau-Menü zumindest mit dem Controller leicht zu erreichen ist. Ich kann ohne Probleme das Bauen eines kleinen Turms direkt mit einem Angriff verketten, als wäre es schlicht eine Combo in einem Prügelspiel.
Das Bauen ist wahnsinnig intuitiv und geht schnell ins Blut über – allein, weil Luftangriffe wie hier verdammt cool sind.
Crafting und Basenbau – Kein Survival-Game, aber nett
Ziel von alledem ist natürlich primär Loot. Von irgendwas muss der Jäger ja auch leben. Im Test habe ich mir zwei verschiedene Rüstungsset mit besonderen Vorteilen bauen sowie meine Waffen upgraden können.
Die Rüstungen haben, wie man es von anderen Hunter-Spielen kennt, bestimmte Resistenzen und eignen sich meist für die Jagd auf entsprechende Feinde. Waffen lassen sich mit neuen Eigenschaften und Skills versehen, wobei ich noch nicht herausgefunden habe, was genau die verschiedenen Attribute bedeuten.
Zusätzlich zum Crafting erlaubt es Wild Hearts, eine kleine Basis zu erschaffen. Das ist nicht viel mehr als ein Zeltlager, bietet aber eine Ruhestätte, eine Schmiedebank und mehr. NPCs und Freunde, wie die kleinen Tsukumos, die man finden kann, warten hier auf mich und erteilen Quests für die Kampagne.
Das Bau-System ist eher rudimentär. Gebäude wie ein Zelt sind fest und können lediglich frei platziert, nicht aber frei aus Einzelteilen gebaut werden. Für ein hübsches Lager reicht es dennoch. Materialien muss ich dafür ebenfalls nicht sammeln. Neue Gebäude werden durch das Töten neuer Gegner und den Einsatz einer besonderen Ressource freigeschaltet.
Schnuckelig, nicht? Mein kleines Lager kurz nach Beginn meiner Reise.
Technische Probleme, teilweise unspielbar – Aber schnelle Behebung
Als wir Wild Hearts zum Beginn des Tests gestartet haben, hatten sowohl Dennis als auch Leya und ich enorme Probleme. Framedrops, Ruckler und Freezes haben das Spielen nahezu unmöglich gemacht.
Ganz so schlimm wie Battlefield 2042 war es nicht, immerhin konnten wir spielen. Trotzdem wäre das kein schöner Anspielbericht geworden.
Am Tag darauf im Koop war das aber vollständig verschwunden. Dennis und ich waren als Duo unterwegs, maximal 3 Jäger passen in eine Gruppe. Kein Stottern, stabile Framerate, deutlich angenehmer zu spielen.
Auch in weiteren Tests im Anschluss waren die Probleme verschwunden. EA teilte uns mit, dass an den Problemen gearbeitet wurde und offenbar hat es geholfen. Ehrlicherweise hätte ich sagen müssen, dass das Spiel so noch zu lange braucht.
Mit dem neuen Eindruck aber sehe ich viel Potential in Wild Hearts.
Genau das, was Fans von Monster Hunter wollen – und ich
Ich war nie sonderlich überzeugt von Monster Hunter, aber auch nie ein Nintendo-Anhänger. Entsprechend habe ich mehr Erfahrung mit Dauntless. Chefredakteurin Leya Jankwoski meint aber als bekennender Fan des Franchise:
Capcom hat eine Chance verstreichen lassen Monster Hunter World hatte etwas geschafft, was vorab keiner der Ableger schaffte: Das Franchise und auch das Genre des Jagdspiels im Westen zu etablieren. Auf den “großen Konsolen” PlayStation und Xbox war Monster Hunter World ein wahnsinnig großer Erfolg, in dem ich selbst etliche Stunde mit Jagen und Rüstungen craften verbrachte.
Irgendwann war aber jedes Monster gejagt und die Ausrüstung komplett. Es war aber allgemein in der Community noch ein riesiger Hunger nach mehr Monster Hunter World da. Das hat Capcom nie so richtig geschafft, zu nutzen. Der nächste Ableger, “Monster Hunter: Rise” , kam wieder nur für die Switch und den PC. Die Grafik und einige Mechaniken wurden nicht mehr modernisiert.
Hier hat Capcom eine riesige Chance verstreichen lassen, die EA und Koei Tecmo jetzt vollumfänglich nutzen können. Das Gameplay lässt das auf jeden Fall zu, was ich nach einer kurzen Anspiel-Session beurteilen kann.
Die zugefügte Ebene mit den Bauten macht schnell ganz schön viel Spaß, wenn man den Dreh einmal heraus hat. Es erlaubt Experimente und dürfte im Koop ein starkes Zusammenspiel ergeben, wenn man die Technologien anfängt, zusammen zu kombinieren.
Wenn nur nicht das Ding mit der Technik wäre. Ich weiß nicht, wie Koei Tecmo das noch bis Februar zum Release fixen möchte. Ich hoffe, dass sie es schaffen. Denn ich weiß, dass da eine große Community nur darauf wartet, mal wieder ein cooles Jagdspiel auf PlayStation und Xbox zu bekommen, inklusive mir selbst.
Leya Jankowski
Chefredakteurin bei MeinMMO
Für mich liegt viel Potential in Wild Hearts vor allem dort, wo das Unerwartete schlummert. Der Kampf selbst wirkt nicht so, als wäre er sonderlich schwer zu lernen. Aber das Bauen, das Verknüpfen von Bauten und Angriffen und die Kombination der Bauteile – dort liegt die Meisterschaft.
Wild Hearts könnte es genau damit schaffen, Fans von Monster Hunter abzuholen, die nach World kein zu Hause mehr haben. Und jeder, der auf Koop-Action steht und gerne einfach große Gegner verkloppt, findet hier ebenfalls sicherlich unterhaltsame Stunden.
Der Einstieg in Overwatch 2 ist nicht ganz einfach. Wir geben 5 Tipps zum Start, mit dem ihr im Helden-Shooter trotzdem eine gute Figur abgebt.
Overwatch 2 ist vor einigen Tagen gestartet und nachdem die Server zu Beginn in die Knie gezwungen wurden, lässt sich Blizzard Helden-Shooter inzwischen problemlos spielen.
Doch für viele dürfte Overwatch 2 der erste Kontakt mit einem Helden-Shooter sein, sodass Mechaniken und Vorgehensweisen nicht vollkommen klar sind. Zu diesem Zweck haben wir hier einige Tipps für euch, die vor allem Neulingen helfen dürften – aber vielleicht ist es auch etwas dabei, das Veteranen unter euch nicht kannten.
1. Nutzt das Ping-System
Overwatch 2 hat ein Ping-System, was aktuell noch von viel zu wenigen effektiv genutzt wird. Über die Taste „G“ (alternativ mittlere Maustaste / Mausrad drücken), könnt ihr einen „Ping“ in der Welt setzen und damit auf bestimmte Orte hinzuweisen. Auf dem Controller findet ihr den Ping standardmäßig auf der linken Pfeiltaste.
Das Ping-System ist dabei recht intuitiv und markiert die Orte sinnvoll. Wenn ihr etwa direkt über einem Gegner die Taste drückt, dann wird eurem Team signalisiert, dass ihr genau dort einen Feind seht. Ist der Feind innerhalb der letzten 2 Sekunden hinter einer Wand verschwunden, macht das Ping-System deutlich, welchen Feind ihr hier gesehen habt und dass dieser gerade nicht mehr zu sehen ist.
Gleichermaßen könnt ihr auch andere Dinge an bestimmten Orten sagen. Haltet ihr die Ping-Taste nämlich gedrückt, kommt ein Auswahl-Menü mit vielen Funktionen. So könnt ihr etwa an einem Engpass erklären, dass ihr genau hier die Verteidigung beziehen wollt.
Besonders cool: Ihr könnt auch einen „Countdown“ starten, um etwa den genauen Zeitpunkt eines Hinterhalts oder gemeinsamen Angriffs zu koordinieren.
Macht euch am besten mit den verschiedenen Ping-Methoden vertraut, sodass ihr immer schnell die richtige Ansage treffen könnt – auch ganz ohne Voice-Chat.
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Overwatch 2: Das Wichtigste zum Helden-Shooter in 43 Sekunden
2. „Trickling“ vermeiden – immer als Gruppe vorgehen
In Overwatch kann man nicht immer gewinnen und manches Mal unterliegt man bei einem Gruppenkampf. Eines der größten Probleme bei neuen Spielerinnen und Spielern ist es, danach wieder koordiniert als Gruppe in den Kampf zu stoßen.
Viele machen hier den Fehler, dass sie einzeln zurück in die Schlacht stürmen – genauso wie ihre Vorgänger und Nachfolger. Das bezeichnet man als „Trickling“, zu deutsch etwa „Tröpfeln“ – anstatt gebündelt vorzugehen, kommen immer nur einzelne Charaktere bei der Schlacht an.
Das führt fast automatisch zu einer Niederlage. Denn in der Regel ist das Gegnerteam bei voller Stärke und muss so jedes Mal nur einen einzelnen Feind beseitigen.
Wer als Team agiert, der trägt häufiger den Sieg davon.
Es kann sich durchaus lohnen, schnell wieder in der Schlacht zu sein, wenn noch 3 oder 4 andere Spieler der Gruppe am Zielobjekt sind. Wenn aber klar ist, dass das eigene Team quasi ausgelöscht wurde, dann nutzt den Ansage-Befehl „Group Up“ („Sammelt euch!“). Wartet darauf, dass all eure Spieler wieder da sind und geht dann gemeinsam vor. Das erhöht eure Erfolgschancen bereits ungemein.
Der Gedanke, alleine als Held reinzugehen und das Gegnerteam im Alleingang auszulöschen, mag verführerisch sein – in der Praxis wird das aber nur in den seltensten Fällen gelingen.
3. Trickling beim Gegner erzwingen
Mit einigen Tricks könnt ihr das „Trickling“ beim Gegner erzwingen. Wenn ein Gruppenkampf gewonnen wurde, dann ist das meist schon absehbar, bevor der letzte Feind fällt. Häufig steht am Ende noch ein eher kleinerer und mobiler Charakter vom gegnerischen Team, der alleine keine wirkliche Bedrohung darstellt.
Wenn dieser Gegner euer aktuelles Ziel nicht behindert, also etwa nicht auf den Kontrollpunkt steht, den ihr einnehmen wollt oder den Roboter auf Push-Maps blockiert – dann lasst ihn leben. Wartet noch einige Sekunden und versucht in Gedanken mitzuzählen. Wann ist der Rest des gegnerischen Teams gestorben? Wenn ihr grob abschätzt, wann die Feinde respawnen, dann ist es an der Zeit, diesen einzelnen Feind auch noch rasch zu beseitigen.
Das zwingt die Feinde nämlich in eine unschöne Position und sie verlieren deutlich Zeit. Denn entweder sie stürmen nun zu viert zurück in den Kampf und sind zahlenmäßig unterlegen oder sie warten darauf, dass auch der letzte Spieler neu spawnt – und verlieren wertvolle Sekunden am Zielobjekt, in denen ihr Fortschritt macht.
Einzelne Feinde kann man oft noch leben lassen, um sie dann verspätet zum Spawn zurückzuschicken.
4. Wechselt eure Helden durch
Wohl jeder hat einen Lieblingshelden in allen drei Kategorien (Tank, DPS, Support). Doch dieser „Main“ kann manchmal schlicht die falsche Wahl sein. Zwar hat Blizzard sich von harten Konter-Helden in Overwatch 2 verabschiedet, aber es gibt noch immer Helden und Kombinationen, die extrem effektiv gegen andere Helden sind.
Wenn im gegnerischen Team etwa Ana und Zenyatta die beiden Supporter sind, dann könnte Roadhog als Tank die falsche Wahl sein. Denn Roadhog funktioniert vor allem mit starker Eigenheilung, die von Ana mit ihrer Anti-Heil-Granate gekontert werden kann, während Zenyatta den erlittenen Schaden des Tanks erhöht.
Solche unschönen Situationen gibt es fast für alle Helden. Wenn ihr merkt, dass ihr mit einem bestimmten Charakter schlicht keinen Erfolg habt, dann wechselt durch. Das geht immer im Spawn-Raum oder während ihr gerade tot seid.
Etwas Neues auszuprobieren ist immer besser, als eine scheiternde Idee unendlich oft zu wiederholen.
Beachtet dabei allerdings, dass ihr einen großen Teil eurer Ultimate-Aufladung verliert.
Overwatch 2 ist ein schnelles und oft hektisches Spiel. Doch eurem eigenen Team gegenüber solltet ihr niemals die Beherrschung verlieren und stets freundlich sein. Versucht beim Scheitern eines Angriffs zu überlegen, was ihr selbst verbessern könnt, anstatt die Schuld in erster Linie bei anderen zu suchen.
Natürlich kann man mal gefrustet sein, wenn es einige Sekunden keine Heilung gibt. Doch ein Genji, der alle 2 Sekunden „Need Healing“ spammt und vielleicht nebenbei noch im Voice- oder Gruppenchat mit „Heal????“ eskaliert, trägt sicher nicht zu einer positiven Spielerfahrung bei.
Außerdem sind Heiler zumeist damit beschäftigt, auch noch drei andere Spieler zu heilen und sich selbst irgendwie am Leben zu halten.
Gerade Heiler sind aktuell die unbeliebteste Rolle und werden von den wenigsten Spielern gewählt.
Natürlich könnt ihr Verbesserungsvorschläge machen – aber bleibt dabei freundlich. Denn nach einem „Heal me, idiot“, könnt ihr euch in aller Regel sicher sein, dass ihr eine ganze Menge bekommen werdet – aber keine Heilung.
Habt ihr noch weitere Tipps, die ihr Neulingen in Overwatch 2 ans Herz legen würdet?
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Es gab eine Zeit noch vor Doom und bevor die ersten Konsolen die Wohnzimmer erobert hatten. Bei Microsoft tüftelte man an der allerersten Version von Windows und wenn überhaupt, hatten die meisten Leute einen Commodore 64 zu Hause. Computerspiele waren oft noch simpel und textbasierte Adventure-Games erfreuten sich großer Beliebtheit – „Ferret“ ist eines davon.
Das erwartet euch bei Ferret: Das Adventure-Game ist dem Genre Interactive Fiction zuzuordnen. Das bedeutet, dass ihr durch schriftliche Kommandos auf das spielerische Narrativ Einfluss nehmen könnt. Größtenteils reichen dazu schon recht einfache Eingaben wie zum Beispiel “erzähl mir mehr” oder “nehme die Schlüssel”. Startet ihr das Spiel, dann wacht eure Figur in einem dunklen Raum auf, nachdem ihr jahrelang im Cryo-Schlaf verbracht habt. Euer Körper ist schwer und ihr beginnt, nach einem Ausgang zu suchen. In einer post-apokalyptischen Welt müsst ihr eure neue Umgebung erkunden. Es gibt viele Geheimnisse zu entdecken und Rätsel zu lösen. Ihr müsst herauszufinden, ob ihr die einzigen Überlebenden seid – ein klassisches Adventure eben. Wem das zu altbacken klingt, für den gibt es mittlerweile Adventure-Games, die von einer KI geschrieben werden, während ihr sie spielt.
Hier könnt ihr euch den Launch-Trailer zu Toem, einem bildbasierten Adventure-Game, anschauen:
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Launch-Trailer: Toem – A Photo Adventure
40 Jahre Entwicklungszeit
Ferret ist ein sehr umfangreiches Spiel: Insgesamt könnt ihr 1.785 Räume erkunden und mit tausenden Objekten interagieren. Ihr steuert das Spiel mit über 400 Wörtern oder Phrasen. Ferret besticht dabei durch Humor und Detailreichtum: Trefft ihr eine falsche Entscheidung, dann beschreibt das Spiel zum Beispiel sehr ausführlich, wie eine Laser-Drohne euch den Schädel vaporisiert.
Warum war das Spiel so lange in Entwicklung? Die erste Version von Ferret wurde 1982 für den Data General Nova, einen 16-bit Mini-Computer, entwickelt. Spiele wie Wing Commander, Doom oder auch Tomb Raider waren da noch weit weg. Weil zu dieser Zeit Grafikprozessoren noch nicht wirklich weit verbreitet waren, wurden Spiele meistens in Arcade-Spielhallen gespielt.
Wer genau für die Entwicklung verantwortlich war, ist bis heute unbekannt. Sicher ist nur, dass die Entwickler damals bei Data Genaral (via computerhistory.org) in Großbritannien gearbeitet haben. Die Firma gibt es mittlerweile nicht mehr.
Eine erste kostenlose PC-Version von Ferret erschien im Jahr 2009. Im August 2022 wurde dann die finale Version des Spiels veröffentlicht. Zwischen der ersten und der letzten Version des Spiels liegen also stolze 40 Jahre! Damit dürfte Ferret sich mit dem Rekord für die längste Entwicklungszeit eines Computerspiels schmücken.
Wie kommt man an das Spiel? Falls ihr Ferret einmal selbst ausprobieren wollt, könnt ihr es kostenlos herunterladen. Die reguläre Version könnte jedoch von eurer Antivirus-Software beanstandet werden, da Dateien in geschützte Verzeichnisse verschoben werden. Glücklicherweise hat der Blogger Jason Dyer (via bluerenga.blog), eine Version erstellt, bei der diese Probleme nicht auftreten – ihr findet sie hier auf seinem Blog.
Overwatch 2 ist seit etwas mehr als einer Woche spielbar und erfreut sich trotz diverser Startschwierigkeiten größter Beliebtheit. Wir verraten euch deshalb, was die besten Settings für die PS5 und die PS4 für Blizzards neuestes Game sind.
Im Vergleich zum PC, bei dem die Performance an die Spezifikationen eurer Hardware gekoppelt ist, ist Overwatch 2 für die PS5 grundsätzlich schon ziemlich optimiert. Das Game läuft auf derselben Engine wie der beliebte Vorgänger und auch die grafischen Verbesserungen sind keine wirkliche Herausforderung für die Power der Nextgen-Konsole.
Dennoch ist es unerlässlich, eure Settings wirklich perfekt anzupassen – vor allem, damit ihr bei dem intensiven Gameplay von Overwatch 2 trotzdem präzise zielen könnt. Dies ist besonders elementar, da ihr per Crossplay auch gegen PC-Spieler kämpfen werdet. Diese haben in First Person Shootern mit ihrer Maus und Tastatur bekanntlich meist einen gewissen Vorteil gegenüber Spielern mit Controller.
Deswegen haben wir euch für die besten Settings für Overwatch 2 auf der PS5 aufgelistet. Alle diese Einstellungen funktionieren aber ebenfalls ohne weiteres auf der PS4.
Woher stammen unsere Infos? Wir haben für euch mehrere Guides und YouTube-Videos angesehen und die Settings für euch auf der PS5 ausprobiert. In unserem Artikel findet ihr die, aus unserer Sicht, besten Settings für die PS4 und PS5.
Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.
Wie kann ich meine Einstellungen anpassen? Um in die Settings für Overwatch 2 auf der PS5 zu kommen, drückt ihr während dem Spiel die “Options-Taste” (die kleine Taste rechts nebem dem Touchpad) und geht in dem nun geöffneten Menü dann logischerweise auf “Optionen”.
Warum sollte ich meine Video-Einstellungen anpassen? Wie bei anderen Spielen gilt auch bei Overwatch 2 grundsätzlich: je niedriger die Grafikeinstellungen, desto besser ist die Performance. Falls ihr diese also verbessern wollt, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen dementsprechend allemal.
Allgemein ist ein Großteil der Video-Settings abhängig von eurem Ausgabegerät – also eurem TV oder Monitor. Dementsprechend könnt ihr den Kontrast und die Helligkeit auch nach eurem Gusto einstellen. An sich würden wir euch aber empfehlen, die Helligkeit durchaus ein klein wenig hochzuschrauben, um Gegner dadurch deutlicher zu erkennen.
Ähnlich verhält es sich mit den HDR-Einstellungen. Falls ihr ein kompatibles Ausgabegerät habt, könnt ihr dieses für mehr Farbtiefe aktivieren und auf eure Bedürfnisse kalibrieren.
Was ihr aber unbedingt machen solltet, ist unter den Anzeige-Einstellungen im Video-Tab den “Bevorzugten Modus” vom Standard-Setting “Auflösung” auf “Framerate” zu stellen. Dies ermöglicht euch bis zu 120 FPS in den Matches, sofern euer Bildschirm eine entsprechende Hertz-Anzahl bietet.
Außerdem müsst ihr die 120 Hz-Ausgabe in den Systemeinstellungen der PS5 aktivieren. Wie das geht, seht ihr in diesem Video.
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Dieses Video zeigt euch, wie ihr mit bis zu 120 FPS Overwatch 2 spielen könnt.
Zugänglichkeit
Um euch das Zielen weiterhin zu erleichtern, solltet ihr zudem in den “Zugänglichkeit”-Tab der Einstellungen gehen und dort das Kamerawackeln auf “Verringert” stellen. Ebenso empfehlen wir, dass ihr sowohl HUD-Wackeln und Menübewegung ausschaltet.
Die besten Steuerung-Settings
Was gilt es bei den Steuerung-Settings zu beachten? Die folgenden Einstellungen sind vor allem für neue Spielerinnen und Spieler gedacht, um ihnen den Einstieg in das Game zu erleichtern. Deshalb kann es durchaus sein, dass ihr die Settings mit zunehmender Spieldauer nochmal auf eure Bedürfnisse anpassen werdet.
Wireless-Controller
Neben den individuellen Vorlieben und Herangehensweisen des Spielers kommt obendrein noch hinzu, dass sich jeder Held in Overwatch 2 unterschiedlich spielt. Dementsprechend kann es sein, dass ihr beispielsweise für einen Sniper-Helden eure Empfindlichkeit etwas niedriger stellen müsst.
Als guten Ausgangspunkt können wir diese Einstellungen aber definitiv empfehlen.
Das sind die besten Settings für den Wireless-Controller.
Horizontale Empfindlichkeit: 45-55 %
Vertikale Empfindlichkeit: 45 %
Erweiterte Controller-Einstellungen:
Stärke der Zielhilfe: 95 %
Größe des Zielhilfefensters: 70 %
Zielhilfe (Alter Modus): Aus
Zielhilfesensibilität: 15 %
Zielfindungsdynamik: 100 %
Fadenkreuzsensibilität: 20 %
Vertikale Achse umkehren: Aus
Horizontale Achse umkehren: Aus
Vibration: Aus
Bewegung/Zielen tauschen: Aus
Klassische Bewegung/Zielen: Aus
Zieltechnik: Dualzone
DualSense-Trigger-Feedback aktivieren: Aus
Fadenkreuz
Welche Einstellungen ihr für das Fadenkreuz verwendet, ist sehr individuell und hängt viel mit euren persönlichen Vorlieben zusammen. Trotzdem sollten diese Einstellungen für die meisten von euch ganz gut funktionieren.
Mit diesen Einstellungen solltet ihr für eure nächsten blitzschnellen Gefechte gut gewappnet sein.
Darüber hinaus könnt ihr euer HUD natürlich auch noch weiter auf eure persönlichen Wünsche zuschneiden, indem ihr beispielsweise Tipps ausschaltet oder die Killcam immer überspringt.
Habt ihr noch keine PS5? Falls ihr noch keine PS5 habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Es kommt regelmäßig zu PS5-Angeboten bei den verschiedenen Händlern. Wenn ihr unseren Liveticker im Auge behaltet, sinkt die Chance, dass ihr die beliebte Konsole verpasst.
Für das europäische Team G2 Esports gab es bei den Worlds 2022 in League of Legends ein raues Erwachen: Das LoL-Team um Midlaner Caps und Jungler Jankos zeigte sich in einem Video als Superhelden. Doch im ersten Match traf man auf die Weltspitze, die Südkoreaner von DWG KIA: Midlaner Showmaker und Jungler Canyon zeigten den Europäern rasch ihre Grenzen auf. Jetzt gibt es doch Zweifel, ob G2 die Todesgruppe B übersteht.
Den Spaß erlaubte sich G2 vorm Match: In einem Hype-Video vorm Start der Worlds zeigten sich die Spieler von G2 mit ihren neuen Kräften.
E-Sport-Journalist Jake Luckey verkündete, G2 sei „vom Blitz getroffen worden“ und habe jetzt Superkräfte:
Jankos kann nun Blitze mit den Augen verschießen und toxisches Gas ausstoßen
Caps kann plötzlich die Gestalt verändern, wenn er Milch schlürft
CEO Carlos „Ocelote“ Rodriguez verkündete, das sei das letzte Script, das er noch genehmigt hat, bevor er G2 verlassen musste.
Und der Verlust des langjährigen CEOs schien die sonst so ausgelassene Stimmung etwas zu überschatten, die normalerweise um das Team herrscht. Irgendwie war schon vorm Start der WM der Wurm drin.
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Diese Gegner erwarteten sie: Im 1. Match bei den Worlds für G2 traf man ausgerechnet auf DWG KIA. Die Teams verbindet eine gemeinsame Vergangenheit bei den Worlds:
2019, im Viertelfinale der Worlds, zerstörten die erfahrenen Spieler von G2 die damals hochtalentierten Koreaner regelrecht, weil das junge Team mit dem Druck der Worlds nicht zurechtkam. DAMWON Gaming war zwar in Scrims extrem stark, brachte die Leistung auf der Bühne aber nicht richtig rüber.
2020 trafen beide Teams wieder aufeinander: dieses Mal im Halbfinale der Worlds. Jetzt aber war DWG KIA ein Jahr älter und schlug G2 klar, die danach ihren Führungsspieler Perkz verloren, während DAMWON Gaming 2020 Weltmeister wurde.
2021 qualifizierte sich G2 dann gar nicht für die Worlds – die erneut favorisierten DWG KIA scheiterten nur haarscharf im Finale an EDward Gaming.
Wie lief das Match nun? Es war ein ganz bitteres Match für G2:
Die beiden Schlüsselspieler von G2, Caps und Jankos, blieben ohne eigenen Kill – Jankos starb 4-mal, Caps 3-mal
Die Schlüsselspieler von DWG KIA, Showmaker (8-0-4) und Canyon 3/0/10 blieben hingegen ohne eigenen Tod. Sie waren genauso dominant wie befürchtet.
Die Entscheidung kam früh mit einem Ass am Rift-Herald. Bereits nach 8 Minuten war das Spiel schon so gut wie entschieden. Showmaker spielt hier auf Azir überragend:
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Ein zweites Ass bei 22 Minuten besiegelte das Schicksal der Europäer. Da war DWG KIA schon 10.000 Gold vorne. Das Spiel endete nach 32 Minuten (via dotesports).
Das „chaotische Endgame“, das G2 so oft Siege einbrachte, erreichte das Team diesmal gar nicht.
Von Showmaker hieß es nachher nüchtern: Es sei schwer zu sagen, ob G2 ein starkes Team sei oder nicht. Denn das Game sei sehr einseitig gewesen, man hatte einen guten Plan für den ersten Teamfight und habe den durchgezogen.
Video starten
LoL: Worlds Anthem 2022 u0026#8211; STAR WALKINu0026#8216;
Wie sieht es jetzt für G2 aus? Durchwachsen, G2 hat zwar zum 7. Mal dieses Jahr Evil Geniuses geschlagen, die wohl kaum eine Chance haben, der Gruppe B zu entkommen, aber die Niederlage gegen DWG KIA schmerzt.
Damit G2 „die Todesgruppe“ überlebt, müssen sie ein asiatisches Team besiegen und hinter sich lassen. Neben DWG KIA sind noch JD Gaming in der Gruppe und die könnten sogar noch stärker sein als die Koreaner. Haben die Chinesen doch DWG KIA in ihrem ersten Match bezwungen.
Von Jankos heißt es in einem Interview (via dotesports):
Die Gruppe ist hart, aber wenn du ein gutes Team bist, kommst du raus. Wenn wir kein gutes Team sind, dann werden wir auch nicht durchkommen. Würde ich lieber in der Gruppe von Rogue oder Fnatic spielen oder in Gruppe D? Ja, schon. Aber das spielt keine Rolle. Wenn wir gut sind, können wir es in Best-of-Fives schaffen.
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Wann erscheint Tower of Fantasy für Steam? Derzeit könnt ihr das MMORPG nur im eigenen Client der Entwickler spielen. “Wir planen den Release auf Steam noch für 2022”, erklärt Tower of Fantasy im Interview. Mittlerweile ist bestätigt, dass die Steam-Version sowie das Vera-Update am 20. Oktober 2022 erscheinen.
Den Trailer zum kommenden Update “Vera” könnt ihr hier ansehen:
Video starten
Erscheint das Spiel für PS5 und Xbox? Auch hier haben wir nachgefragt. Für Konsolen-Spieler bleibt Tower of Fantasy allerdings in weiter Ferne. Level Infinite sehen das MMORPG als optimal für PC und Mobile und planen daher aktuell keinen Release für Konsolen. Wünschen sich Fans das allerdings auch in Zukunft, wollen sie darüber nachdenken.
Freut ihr euch auf den Steam-Release von Tower of Fantasy? Oder wollt ihr weiterhin auf dem eigenen Client des MMORPGs spielen? Wechselt ihr auf Steam, wenn ihr euren Spielstand mitnehmen könnt? Hofft ihr auf eine Version für die Konsolen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Seit Jahren hoffen MMORPG-Fans auf die Veröffentlichung von Throne and Liberty. Die Entwickler NCSoft haben das Action-MMORPG auf 2023 verschoben.. Vorher war das Spiel schon als Lineage 3, Lineage Eternal und Project TL bekannt.
Update: Throne and Liberty war ursprünglich für 2022 geplant. Im August gaben die Entwickler jedoch bekannt, dass es auf 2023 verschoben wurde. Angeblich ist das MMORPG jedoch bereits fertig.
Die Spielwelt soll komplett offen sein. Ihr trefft dort immer wieder auf riesige Weltbosse.
Die Story des Spiels steht im Fokus. Es wird eine übergreifende Geschichte geben, die dem Spieler erklären soll, wofür er eigentlich kämpft, aber auch einzelne Storys pro Gebiet.
Es soll verschiedenste Möglichkeiten zur Fortbewegung geben, wie beispielsweise Klettern oder Fliegen.
Belagerungen von Burgen spielen eine wichtige Rolle. Im Endgame rücken große PvP-Kämpfe in den Fokus des MMORPGs.
Der Tag-Nacht-Zyklus ist wichtig, da manche Monster nur nachts erscheinen.
Das PvE soll mit Quests, Bossen und Dungeons eine wichtige Rolle einnehmen.
Es gibt viele Inhalte, die ihr mit anderen Spielern gemeinsam bewältigen müsst. Gilden sind daher wichtig.
Im Trailer könnt ihr euch das Gameplay anschauen:
Video starten
Was wissen wir zu Klassen und Kampfsystem?
Es gibt nur Menschen als spielbares Volk. Allerdings werdet ihr euch während des Kampfes auch in Tiere verwandeln können.
Das Kampfsystem soll ähnlich wie in Blade & Soul werden, also sehr actionreich.
Es gibt keine festen Klassen, stattdessen rüstet ihr zwei Waffen aus, die euren Spielstil bestimmen. Die Waffen könnt ihr leveln und später verbessern. Gleichzeitig steigt euer Charakter ganz klassisch im Level auf.
Throne and Liberty könnt ihr nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS5 und der Xbox spielen. Somit wird es das erste, neue große Konsolen-MMORPG seit Black Desert, das 2019 für die Konsolen kam.
Zwischen dem PC und den Konsolen soll es kein Crossplay geben. Das begründen die Entwickler damit, dass gleichzeitige Patches auf den Plattformen kompliziert seien. Außerdem finden sie es unfair, da manche Plattformen Vorteile gegenüber anderen haben können.
Wann genau erscheint das MMORPG? Erst 2023, genaueres wissen wir noch nicht. Der Release soll weltweit sein, könnte sich auf den Konsolen allerdings etwas verzögern, da die Hersteller noch einen Blick auf die Version werfen und diese absegnen müssen.
Was wird es kosten? Throne and Liberty soll entweder auf ein Free2Play- oder ein Buy2Play-Modell setzen. Auf jeden Fall wird es einen Shop geben. NCSoft versprechen aber, dass dieser ohne Pay2Win auskommt. Sie wollen, dass die Anstrengungen der Spieler belohnt werden. Allerdings sollen Spieler, die nur wenige Stunden pro Woche spielen, mithilfe des Shops aufschließen können.
Was haltet ihr von Throne and Liberty? Glaubt ihr, es wird so groß wie Lost Ark, ESO und Co? Werdet ihr es auf einer der Plattformen anfangen, wenn es erscheint? Spielt ihr MMORPGs auf Konsolen, oder lieber auf dem PC? Was haltet ihr von dem chaotischen Entwicklungsprozess von NCSoft? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das LoL-Team Fnatic konnte am Wochenende überraschend seinen koreanischen Kontrahenten T1 mit dem Superstar Faker bei den Worlds 2022 bezwingen. Dabei setzten die Europäer auf eine Botlane, die erst vor ein paar Wochen stark generft wurde. Ihr Sieg sorgt gleichzeitig für eine extrem spannende Situation in der Gruppe A, in der jedes Team aus Cloud9 weiterkommen kann.
Wie verlief das Match? Überraschend einseitig für Fnatic.
Schon bei Minute 3 kam es zu einem interessanten Teamkampf in der Botlane, bei dem der Jungler Razork von Fnatic einen Fehler seines Kontrahenten Oner ausnutzen und seinem Team “Fist Blood” bescheren konnte.
Im Folgenden hielt Fnatic konstant einen Vorteil im Gold.
Bei Minute 23 gewann das europäische Team dann einen Kampf um den Baron und konnte alle 5 Spieler von T1 besiegen. Mit Hilfe des Baron-Buffs zerlegte Fnatic dann die Basis und konnte sich nach 28 Minuten den Sieg sichern – mit einem Tripplekill für Upset, der weiterhin eine starke KDA hat.
Den Mitschnitt des gesamten Matches könnt ihr euch auf YouTube anschauen:
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Was war das für eine Botlane? Fnatic wählte für die Botlane die Kombination aus Nami und Lucian. Die war über das ganze Jahr gesehen sehr beliebt, weil sie schon früh im Spiel starken Burst-Damage verursachen konnte.
Mit Patch 12.17 Anfang September wurde jedoch Nami im Burst abgeschwächt. Lucian selbst bekam bereits im Juli einen Nerf. Die ehemals sehr dominante Botlane findet derzeit keinen so großen Anklang. Bei den Play-Ins der Worlds und den ersten Matches der Worlds 2022 wurde die Kombination von Nami und Lucian bisher nur von Fnatic und einmal von Rogue gespielt (via Oracles).
Allerdings mit Erfolg: Upset auf Lucian erreichte eine Statistik von 7/1/8 und Hylissang auf Nami von 1/2/17. Auch Rogue konnte mit der Combo gewinnen.
Was bedeutet der Sieg von Fnatic? Kurzzeitig war das europäische Team der große Gewinner der Gruppe A. Sie konnten Cloud9 aus Amerika und T1 aus Korea besiegen. Mit 2:0 standen sie auf Platz 1.
Im Sommer reichte es zwar “nur” für Platz 2, trotzdem hatte das Team um den dreimaligen Weltmeister Faker schon mehrfach bewiesen, dass sie bei der Weltmeisterschaft nicht zu unterschätzen sind. Das zeigte auch ihr Sieg im ersten Spiel über das chinesische Team EDward Gaming. Damit untermauerten sie ihren Anspruch.
Wie ist die Situation jetzt? Fnatic hat am Sonntag gegen EDward Gaming verloren. Damit gibt es eine interessante Ausgangssituation für die Rückrunde der Gruppenphase:
Fnatic hat zwei Siege und verlor gegen EDward Gaming
T1 hat zwei Siege, verlor jedoch gegen Fnatic
EDward Gaming hat zwei Siege, verlor jedoch gegen T1
Außer Cloud9, das alle drei Spiele verloren hat, hat jedes der Teams die exakt gleiche Ausgangssituation.
Der aktuelle Stand der Gruppe A am 10.10.2022 (via Lol.fandom).
Europäische Teams schlagen sich wacker, für G2 wird es jedoch eng
Wie läuft es bei den anderen Gruppen? In Gruppe C führt derzeit das europäische Team Rogue. Sie konnten sich gegen DRX und GAM Esports durchsetzen und stehen somit bei 2:0.
Für G2 Esports lief es hingegen durchwachsen. Zwar konnten sie sich gegen das amerikanische Team Evil Geniuses durchsetzen, verloren jedoch gegen DWG Kia. Mit 1:1 stehen sie zwar derzeit auf Platz 2, müssen jedoch noch gegen den Favoriten JD Gaming spielen, der die ersten beiden Spiele gewinnen konnte.
Für Amerika sieht es hingegen derzeit düster aus:
Cloud9 steht mit 0:3 auf dem letzten Platz der Gruppe A
Evil Geniuses mit 0:2 auf dem letzten Platz der Gruppe B
100 Thieves mit 0:2 auf dem letzten Platz der Gruppe D
In den Play-Ins hingegen hatten die amerikanischen Teams kurz die Nase vorn:
Im Echtgeld-Shop vom Superhelden-MMORPG DC Universe Online gab es kurzzeitig ein wertvolles Pack viel zu günstig. Wer es gekauft hat, wurde jedoch permanent gebannt.
Im Rahmen des Halloween-Events “The Witching Hour” gab es im Shop von DC Universe Online einen Sale mit starken Rabatten. Doch das “Atlantean Pack” war versehentlich zu stark reduziert: Es kostete plötzlich nur noch 1 Daybreak Cash. Regulär kostet es 5.000 Daybreak Cash, für die ihr 45 Euro hinblättern müsst.
Was ist das für ein Pack? Das Atlantean Pack soll ein bequemes Leben in Atlantis ermöglichen. Es erhält einige Skins, die von Aquaman inspiriert sind. Dazu kommt eine Bubble Aura, mit der Spieler permanent aussehen, als wären sie unter Wasser.
Außerdem beinhaltet das Pack 15 Stabilizers, mit denen ihr wertvolle Kisten öffnen könnt sowie 100 Source Marks. Letztere benutzt ihr, um an bessere Ausrüstung zu kommen.
Wer den Fehler bemerkte, hat natürlich zugeschlagen. Manche haben direkt mehrere Exemplare des Packs erworben. Das lohnt sich besonders, weil die Items ingame gehandelt werden können. Und richtet somit auch den meisten Schaden für die Entwickler, aber auch die Ingame-Wirtschaft an.
Ein Spieler hatte ein Rollback gefordert, wodurch aber die Fortschritte aller derzeit aktiven Spieler verloren gegangen wären. “Es ist schwierig, den Schaden rückgängig zu machen. Wir werden tun, was wir können”, schrieb der Community Manager des MMORPGs im Forum. “Die Accounts von vielen Leuten werden gebannt (permanent), während wir über weitere Schritte nachdenken”, fährt er fort.
Kurz darauf sperrten sie die Accounts der Spieler, die mehrere Packs erworben hatten. Ein Nutzer auf reddit klagt über einen Bann, nachdem er mehrere der Packs kaufte. Er fragt sich, ob er jemals wieder spielen kann.
“Kommentaren auf Social Media und Ingame zufolge, bannen sie nur Leute, die mehrere Packs gekauft haben”, erklärt der Nutzer TheOzman79 unter dem Post. Wer lediglich ein einziges Pack durch den Fehler erhielt, scheint sicher vor einem Bann zu sein. Spieler, die direkt mehrere gekauft und den Fehler in hohem Maße ausgenutzt haben, müssen mit Konsequenzen rechnen.
So reagiert die Community: Innerhalb der weiteren Beiträge im Forum brach eine Kontroverse darüber aus, ob die Entwickler richtig gehandelt haben. Die meisten Spieler sagen, die Schuld liege bei den Entwicklern und sie könnten keine Käufer für ihren Fehler verantwortlich machen. Hier sind ein paar Kommentare, die den Streit zusammenfassen:
Reigning_Chaos: “Stellt euch vor, Käufer für Fehler zu bestrafen, die ihr als Business gemacht habt. Die einzige Strafe sollten die Angestellten erhalten, die für den Fehler verantwortlich sind.”
The_fair_1: “Wenn andere Firmen etwas vermasseln, übernehmen sie Verantwortung dafür und versuchen, es für alle wieder in Ordnung zu bringen. Aber das würde DCUO auf keinen Fall tun.”
Crap zappa: “Wenn ein Supermarkt Wein für 1 Euro anbietet, verkaufen sie sehr viel davon. Glaubt ihr, sie würden Kunden herauswerfen, oder würden sie eher nach dem Angestellten suchen, der den Preis aufgeschrieben hat, und ihn feuern?”
Ob die gesperrten Accounts wieder entbannt werden, ist derzeit unklar. Über kommende Updates halten wir euch auf MeinMMO natürlich auf dem Laufenden.
Was denkt ihr über den Fehler im Cash-Shop des MMORPGs? Sind die Entwickler dafür verantwortlich? Findet ihr, die Accounts sollten entsperrt werden? Oder haltet ihr das Vorgehen der Entwickler für richtig?Hätte es stattdessen ein Rollback geben sollen, oder hätte das noch größeren Schaden verursacht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das Halloween-Event 2022 steht in Pokémon GO vor der Tür. Dataminer zeigen, welche Änderungen bevorstehen. Darunter optische Anpassungen der Map, von der es eine erste inoffizielle Vorschau gibt.
Um was geht es? Jedes Jahr startet in Pokémon GO ein Fest, um Halloween zu zelebrieren. Geist- und Unlicht-Pokémon kriechen aus ihren Löchern und sind sogar mitten am Tag in der Wildnis zu finden. Schaurige Begegnungen sind also vorprogrammiert.
Offiziell wissen wir noch nicht allzu viel zu dem Event. Doch findige Dataminer haben im Code entdeckt, was zu Halloween 2022 passieren wird.
Map zu Halloween 2022 aus dem Datamining
Das wurde gefunden: In den letzten Wochen tauchten immer mehr Änderungen im Code von Pokémon GO auf, die auf eine bevorstehende Veröffentlichung zu Halloween 2022 schließen lassen.
Im Datamining vom 8. Oktober (via reddit) zeigen die Pokeminers Veränderungen bei der Optik der Karte des Spiels.
Hinweis: Die Pokeminers sind anerkannt für ihre Dataminings. In der Vergangenheit konnten sie schon viele bevorstehende Änderungen korrekt hervorsagen. Sie sind eine vertrauenswürdige Quelle. Dennoch bedeutet ein Datamining nicht zwangsläufig, dass gefundene Inhalte wirklich für die Spieler zugänglich gemacht werden. Bedenkt das bei diesen Funden.
Die Analysten schreiben, dass eine Halloween-Map und ein System zur thematischen Anpassung der Karten für zukünftige Events entdeckt wurden. Zu den Veränderungen der Map gehören der Himmel, ein Leuchten des Mondes, das Gras, der Boden und mehr. An Stops und Arenen findet man Kürbisse. Für alles wurden schon einzelne Grafiken gefunden.
Creator 8BitCR hat sich diese gefundenen Grafiken geschnappt und zusammengefügt. Die Grafik zeigt, wie die Map dann zum Halloween-Event aussehen könnte. In folgendem Tweet könnt ihr sie sehen:
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Die Map hat eine herbstliche Optik mit braunen Blättern, die im Wind wehen. Dazu verblichenes Gras an den Wegen. Die dunklen Kürbisse könnte man dann an den PokéStops und an den Arenen finden.
Wann startet das Event? Vom 20. Oktober bis 1. November wird das Halloween-Event laufen. Die Daten teilte Niantic selbst schon mit.
Zudem wurden weitere Assets gefunden, was die erscheinenden Pokémon angeht.
Wir haben euch die Infos und Leaks zu Halloween 2022 zusammengefasst. Auf welche Inhalte freut ihr euch am meisten und was würdet ihr euch noch zu dem Grusel-Event wünschen? Bestimmte Pokémon, Items? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In San Diego fand am Wochenende die TwitchCon statt: Die Firma Lenovo Legion richtete dort Schaukämpfe zwischen Streamern aus. Dafür hatten sie ein Becken aufgestellt, dessen Boden mit einer Schicht von Schaumstoff-Würfeln bedeckt war. Die Twitch-Streamerin Adriana Chechik (30) sprang am Sonntag, dem 9.10., in das Becken und verletzte sich dabei schwer. Sie gibt den Veranstaltern die Schuld.
Was war die Idee bei diesem Becken?
Lenovo Legion hatte bei der TwitchCon in San Diego eine Grube aufgestellt, mit zwei erhöhten Podesten. Die Grube war mit einer Schicht von Schaumstoff-Würfeln bedeckt.
Die Idee war, dass auf den Podesten zwei Streamer stehen und mit Schaumstoff-Schlägern aufeinander einprügeln, bis einer von dem kleinen Podest fällt, damit er dann „weich“ auf den Würfeln landet: Man nennt das „Gladiatoren-Spiel“ – ältere Leser kennen die Idee vielleicht aus “American Gladiators (1989-1996)”.
Das ging dann furchtbar schief: Die Twitch-Streamerin Adriana Chechik hatte ihren Kampf gegen die Streamerin EdyBot gerade gewonnen. Sie jubelte, sprang hoch und in die Würfel hinein.
Als sie aufkam, sah man bereits ihr schmerzverzerrtes Gesicht, das sie aber mit einem Lächeln überdecken wollte. Auf die Frage, ob es ihr gut gehe, nickte sie kurz, merkte aber offenbar rasch, dass etwas ganz und gar nicht gut ist.
Sie sagt: „Ich komm’ nicht hoch“, verbirgt ihr Gesicht in den Schaumstoff-Würfeln. Es wird nach einem Sanitäter gerufen. Die Kommentatoren reden beschwichtigend daher, obwohl sie offenbar gar nicht wissen können, wie es um die Frau bestellt ist: “Es geht ihr gut” – “Sanitäter! Ihr geht’s gut.”
Was ist da passiert? Wie sich später herausstellte, hat sich Adriana Chechik bei dem Sprung den Rücken an zwei verschiedenen Stellen gebrochen.
Die Streamerin sagt: Ein Notfall-Sanitär, der außer Dienst war, erkannte die Schwere ihrer Verletzung, wies sie an, ruhig dazuliegen und beruhigte sie. Noch am selben Tag musste sich die Streamerin einem chirurgischen Eingriff unterziehen (via twitter).
Das ist der sehr schmerzhafte Clip:
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Wer ist die Streamerin? Adriana Chechik (30) ist seit dem August 2019 Jahren auf Twitch: Im letzten Jahr hat sie vor allem Elden Ring, Sekiro und Fortnite gespielt, die meiste Zeit ist sie bei Just Chatting unterwegs. Wenn sie streamt, schauen ihr im Schnitt 2.800 Leute zu.
Adriana Chechik hat eine Vergangenheit als Darstellerin in der Porno-Industrie.
Was ist jetzt die Diskussion? Die „Grube“ von Lenovo Logic wurde schon im Vorfeld kritisch diskutiert und wird jetzt noch viel kritischer gesehen. Wie PCGamer meldet, mussten Streamer, die an den Schaukämpfen teilnehmen, vorher einen Haftungs-Ausschluss unterschreiben.
Schon vor dem Vorfall hatten sich Streamer im Zusammenhang mit dem Event verletzt: Eine Streamerin verletzte sich am Knie, als sie von dem Podest stieg (via twitter). Sie sagt, sie kann Twitch jetzt nie wieder bei so einem Event vertrauen.
Auch andere haben sich über Probleme mit Rückenschmerzen beklagt.
Nach dem Vorfall mit Adriana Chechik wurde die Grube geschlossen. Vom Veranstalter heißt es (via kotaku):
Wir sind uns der Vorfälle bei der TwitchCon bewusst, bei denen Besucher unseres Gladiatoren-Spiels mit der Schaumstoffgrube beim Lenovo-Stand verletzt haben. Das Gebiet wurde mittlerweile zur weiteren Benutzung geschlossen, während wir mit den Organisatoren zusammenarbeiten, um uns die Vorfälle genauer anzuschauen.
Qualifizierter Kommentar von einem Doktor dazu:
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Was sind die Vorwürfe der Streamerin? Adriana Chechik sagt: Lenovo Legion hätte den Leuten gesagt, man dürfe reinspringen. Sie hätten sogar gesagt, mit dem Hintern zuerst (via twitter).
Man habe die Grube auch am zweiten Tag geöffnet, nachdem sich am 1. Tag Leute so schlimm verletzt hätten, dass sie die TwitchCon mit einem Gips verlassen mussten.
Sie ärgerte sich auch, dass die Kommentatoren fies zu ihr waren und ihr sagten, sie solle den Schmerz einfach weglaufen.
Er hier ist auf der TwitchCon nicht mehr wohlgelitten:
Video starten
DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch u0026#8211; Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Wie tief war die Grube denn? Wie die Seite buzzfeednews berichtet, waren sie selbst am Sonntag bei der Grube, als sie geschlossen war. Die Seite schreibt (via buzzfeed news):
Der Schaumstoff fühlte sich irgendwie matschig an, aber war noch ziemlich fest. BuzzFeed News schätzt, die Grube war an einer Stelle weniger als 61 Zentimeter tief. Eine Art Matte schien unter dem Schaumstoff zu liegen, die den Beton-Boden des Convention-Centers bedeckte.
Laut Buzzfeed liege der Standard für eine solche Schaumstoff-Grube aber bei einer Tiefe zwischen 1,20 Meter und 2,40 Meter.
Normalerweise sollte man annehmen, dass Streamen ein Job ohne hohe Verletzungsgefahr ist – außer man macht sowas wie Promi-Boxen:
Overwatch 2 spaltet die Meinung von Usern und Kritikern auf der Webseite Metacritic. Während die Spieler den Helden-Shooter auseinandernehmen, loben viele Experten das Game in ihren Reviews. Welche Argumente stecken hinter den Bewertungen der positiven Tests und negativen User-Meinungen – Was führt zu einer solch gespaltenen Meinung?
Overwatch 2 feierte seinen Release am 4. Oktober 2022 und hatte keinen leichten Start. Serverprobleme, führten zu ewig langen Warteschlangen. Laut Blizzard verursachte DDoS-Angriffe diese Probleme.
Ein Patch vom 7. Oktober sollte das Problem beheben.
Entsprechend zeichnen sich die Launch-Probleme in den Bewertungen der User ab. Auf der Seite metacritic.com schneidet Overwatch 2 (PC-Version) mit einem User-Score von 1.4 (von insgesamt 10) grottenschlecht ab.
Von insgesamt 1330 Stimmen sind:
1.175 negativ
36 gemischt
119 positiv
Dem gegenüber steht jedoch der Metascore der Kritiker. Dieser fällt mit einem Score von 81 recht gut aus. Es entspricht der Schule einer glatten 2:
20 Kritiken sind positiv
6 sind gemischt
kein einziger Test fällt negativ aus
Wie kommt es zu so gespaltenen Meinungen? Was kritisieren die User und welche Aspekte loben die Kritiker? Wir von MeinMMO haben uns das Ganze einmal genauer angesehen und haben auch in unserer Redaktion nach einer Einschätzung zu Overwatch 2 gefragt.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zur neuen Fuchs-Heldin Kiriko:
Video starten
Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko
Das kritisieren User an Overwatch 2
Was sagen die User? Zum einen beklagen sich viele Spieler, dass Overwatch 2 dem Vorgänger zu ähnlich sei, als dass es als „neues Spiel“ bezeichnet werden dürfe.
Einigen gefällt auch nicht das System, dass sie ihre Handynummer zum Spielen des Shooters angeben müssen. Die bereits genannten Serverprobleme und die hohe Wartezeit zum Launch trugen ebenfalls maßgeblichen zu dem negativen User-Score bei.
Das loben Kritiker an Overwatch 2
Einige Experten schließen sich der Meinung der User zu dem neuen Monetarisierungs-Modell an und sind enttäuscht von den hohen Preisen:, manche sind sogar erschrocken „Es ist auch erschreckend zu sehen, dass saisonale legendäre Skins (die Spieler bis vor ein paar Tagen kostenlos freischalten konnten, indem sie Overwatch 1 spielten) plötzlich 19 Dollar an Spielwährung kosten“ (via forbes.com).
Anschließend wird jedoch betont, dass der Shop optional sei und auch durch den kostenlosen Battle Pass Inhalte freigespielt werden können (via forbes.com). Insgesamt wird der Wegfall des Loot-Systems von den Kritikern als etwas Positives bewertet.
Auch kritisieren einige Webseiten, wie die User, dass sich zu wenig im Nachfolger geändert hätte im Vergleich zu Overwatch 1. Sie sind sehen den Shooter eher neutral: „Overwatch 2 in seinem aktuellen Zustand ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. Die verbesserte Benutzeroberfläche und der Battle Pass bringen es auf eine Linie mit Konkurrenten wie Apex Legends und Valorant, während der Zusatz von Kiriko der lange vernachlässigten Support-Rolle etwas dringend benötigte Würze verleiht. Abgesehen davon hat sich jedoch wenig geändert“ (via pcgamesn.com).
Dennoch überwiegt die positive Meinung unter den Kritikern. Viele Experten sehen Overwatch 2 als verbesserte Überarbeitung des ersten Spiels, das frischen Wind in den Helden-Shooter bringt. Vor allem der neue 5v5-Modus scheint den Kritikern zu gefallen:
IGN schreibt beispielsweise: „Overwatch 2 haucht dem einst schärfsten Multiplayer-Shooter der Welt neues Leben ein, bevor er durch Blizzards sinkender Aufmerksamkeit daran stark abgestumpft wurde. Die Umstellung auf kleinere 5v5-Matches läutet ein neues Brawler-Zeitalter für Overwatch ein, in dem individuelle Duelle Vorrang vor taktischem Teamspiel haben […]“.
Ähnlich schreibt auch Gameinformer: „Das grundlegende Gameplay fühlt sich gleichzeitig bekannt und frisch an […] Außerhalb des Tank-Plays öffnet dieses 5v5-Format die Tür für schnellere Blitzpartien und sorgt dafür, dass jeder Spieler in jedem Match mehr Bedeutung hat.“
Was sagt unser Experte von MeinMMO zu Overwatch 2? Wir bei MeinMMO haben unseren Experten nach einer Meinung zu Overwatch 2 gefragt. Unser Redakteur Benedict Grothaus hat bereits eine ausführliche Meinung zum Spiel vor dem Release veröffentlicht. Er meint zum aktuellen Stand des Helden-Shooters:
„Overwatch hätte die Schritte von Overwatch 2 schon viel früher gehen sollen. Mit einem Tank weniger spielt sich jede Runde einfach flüssiger, fast jeder Held fühlt sich an, als habe er Einfluss auf das Geschehen. Es wird nicht mehr ständig alles geblockt und die Teams starren sich nicht länger Minuten lang an, bis die Ultimates bereit sind. Das war langweilig.
Overwatch 2 bringt mehr Action ins Spiel. Das Balancing stört mich an einigen Stellen noch. Helden wie Orisa sind einfach lächerlich stark, hier hoffe ich auf baldige Nachjustierung. Ansonsten habe ich persönlich wenig zu meckern.“
Was haltet ihr von Overwatch 2? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Raid-Exos gehören zum Großteil in Destiny 2 zu den besten Waffen im Spiel. Ein besonderes Impulsgewehr jedoch genoss keinen so guten Ruf und so versuchten Hüter nicht gar engagiert die Waffe zu erspielen. Jetzt hat Bungie das Gewehr stark verbessert, doch kaum jemand besitzt es.
Diese besondere Waffe kann im Raid „Schwur des Schülers“ erspielt werden, wenn ihr Rhulk dem Endboss ein Ende bereitet. Die Dropchance jedoch ist gering und meist müssen Hüter öfter den Raid passieren, um irgendwann das goldene Engramm auf dem Boden zu erblicken.
In der Community jedoch genoss die Waffe zu ihrem Release keinen guten Ruf. Von daher hatten es auch viele Hüter gar nicht so eilig, sie zu erspielen. Jetzt, wo Bungie das Gewehr mit Buffs allerdings aufpoliert hat, gehört sie wieder zu dem Geheimtipp, den jedoch kaum jemand besitzt.
Ein Geheimtipp, aber nur wenige besitzen sie
Warum besitzt kaum jemand die Waffe? Das Gewehr „Gruppenzwang“ war zu seinem Release nicht gerade beliebt. Viele Hüter betitelten die Raid-Waffe als zu kompliziert und nischig und mit ihren Perks konnte die Knarre auch nicht wirklich punkten.
Das Aufsaugen und verteilen von Debuffs gepaart mit einem sehr langen Cooldown kam nicht bei jedem Spieler gut an. Die Waffe wirkte somit eher wie eine Spaßbremse, die viel Übung benötigt als eine Knarre, die für Action sorgt.
Ein abstraktes Schusseisen – Gruppenzwang
Die Unbeliebtheit der Knarre sickerte bis zu Bungie hindurch und das Team setzt sich gleich dran etwas dagegen zu unternehmen. Vor Season 18 verkündete das Team alle neuen Änderungen der Waffe und diese machen „Gruppenzwang“ jetzt endlich auch zu einem Must-Have in Destiny 2, dass es sich zu erspielen lohnt.
Was ist jetzt so gut an der Waffe? Der Cooldown, den ihr nach dem Einsetzten von „Leere-Egel“ bekommen habt, ist nun komplett weg. Ihr könnte also nach dem Einsetzen der Spezialfunktion eure Waffe erneut mit Debuffs aufladen. Zusätzlich wurde die Dauer von „Leere-Egel“ von 10 auf 15 Sekunden erhöht. Damit habt ihr noch länger Zeit, eure Gegner zu vernichten.
Obendrauf erhaltet ihr 20 % mehr Schaden gegen PvE-Feinde, wenn „Leere-Egel“ aktiv ist und ihr benötigt wenige Treffer, um die Spezialfunktion aufzuladen.
Zu guter Letzt wird „Leere-Egel“ sofort aufgeladen, wenn ihr geschwächte Feinde tötet oder ihr selber von einem Leere-Debuff getroffen werdet.
Betrachtet man also die Anpassungen von Bungie wird einem klar, dass das Team alles getan hat, um die Waffe sehr attraktiv für die Hüter zu machen. Dadurch wird die Primärwaffe zu einem Favoriten für jeden Spieler des Loot-Shooters. Ihr müsst sie euch nur noch holen.
Was haltet ihr von den Änderungen? Habt ihr den Gruppenzwang in seiner neuen Form schon getestet und findet sie gut oder muss Bungie da nochmal ran und einiges anpassen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Dalaran ist die neue Hauptstadt in WoW WotLK Classic und viele Spieler wollen dahin. Wir zeigen euch alles zu Portalen und wie ihr beim Leveln immer wieder dorthin reisen könnt, ohne einen Ruhestein in Dalaran zu platzieren.
Was ist Dalaran? Die fliegende Stadt über dem Kristallsangwald in Nordend ist ein wichtiger Treffpunkt in WotLK Classic. Dort gibt es Lehrer für die verschiedensten Berufe, große Bank-Gebäude und Portale in die Hauptstädte der Horde und der Allianz. Dort könnt ihr euch für BGs und Arena anmelden und Stunden investieren, Münzen aus einem Glücksbrunnen zu fischen.
Kein Wunder, dass bei dieser Vielfalt alle nach Dalaran reisen wollen. In diesem Artikel zeigen wir euch die verschiedenen Wege, um nach Dalaran zu reisen, in der Übersicht.
Magier-Portal – Ein sehr leichter Weg
Wie funktioniert das? Als Magier könnt ihr ab Stufe 74 den Zauber Portal: Dalaran erlernen. Damit erschafft ihr ein Portal, das es Gruppenmitgliedern ermöglicht, nach Dalaran zu reisen.
Wenn ihr selbst kein Magier seid, könnt ihr in den Hauptstädten oder an anderen Orten nach einem fragen. Der kann euch dann in eine Gruppe einladen, sodass sein Portal für euch nutzbar wird. Haltet euch aber Trinkgeld für diesen Service bereit, den ihr vor dem Betreten bezahlt.
Ein Blick von oben auf Dalaran
Euer erster Besuch – Was tun? Seid ihr mit Hilfe eines Magiers nach Dalaran gelangt, dann könnt ihr euch jetzt euren Ruhestein in einem der Gasthäuser platzieren.
Öffnet die Karte – Ihr findet dort Krasus Landeplatz. Holt euch den Flugpunkt
Nutzt jetzt das Portal, um ins Startgebiet zu kommen. Portal nach Orgrimmar oder Sturmwind, wenn ihr in die Boreanische Tundra wollt. Portal nach Unterstadt oder Eisenschmiede, wenn ihr im Heulenden Fjord beginnen wollt. Wie ihr mit Zeppelinen und Schiffen in die Startgebiete von Nordend kommt
Geht dann, angekommen im Fjord oder der Tundra, bald zu einem Flugmeister. Dazu bieten sich die Orte Kamagua im Fjord und Unu’pe in der Tundra an. Nehmt die Flugpunkte mit und geht an einem dieser Orte auf das Schildkrötenschiff. Das bringt euch dann an den Hafen Moa’ki in der Drachenöde. Sprecht dort auch mit dem Flugmeister.
Nun habt ihr eine feste Flug-Verbindung nach Dalaran.
Quest: Das magische Königreich Dalaran (nicht abgeben!)
Was ist das für eine Quest? Ab Level 74 erhaltet ihr die Quest “Das magische Königreich Dalaran”. In der Quest geht es drum, mit einem NPC zu sprechen, der euch dann nach Dalaran teleportiert. Verschiedene NPCs in Nordend verteilen die Quest und teleportieren euch. Das sind:
Horde:
Magistrix Kaelana 41.6 53.6 in der Boreanischen Tundra (Kriegshymnenfeste)
Magister Varenthas 79.4 29.4 im Heulenden Fjord (Hafen der Vergeltung)
Magistrix Phaelista 20.6 64.2 in den Grizzlyhügeln (Burg Siegeswall)
Magister Tyr’ganal 76.8 63.2 in der Drachenöde (Gallgrimm)
Abbild des Ermagiers Aethas Sonnenhäscher 38.0 46.2 in der Drachenöde (Agmars Hammer)
Magister Teronus III 40.6 66.6 in Zul’Drak (Argentumswache)
Allianz:
Baron Ulrik von Stromheim 58.6 62.8 im Heulenden Fjord (Valgarde)
Magister Dath’omere 58.6 68.2 in der Boreanischen Tundra (Valianzfeste)
Abbild der Erzmagierin Modera 29.0 55.4 in der Drachenöde (Sternenruh)
Vas der Unstete 78.8 45.4 in der Drachenöde (Feste Wintergarde)
Magistrix Haelenai 32.0 59.8 in den Grizzlyhügeln (Ammertannhütte)
Magister Teronus III 40.6 66.6 in Zul’Drak (Argentumswache)
Das ist der Trick: Wenn ihr mit einem der NPCs sprecht, teleportieren sie euch nach Dalaran. Wenn ihr diese Quest dort aber nicht abgebt, könnt ihr jederzeit bei einem der oben aufgelisteten NPCs eine Teleportation nach Dalaran erhalten. Es lohnt sich, diese Quest nicht abzugeben, um während des Levelns immer wieder mit Hilfe der NPCs nach Dalaran zu reisen.
Wie geht das? Um in Dalaran fliegen zu können, benötigt ihr den Kaltwetterflug. Der kostet euch 1.000 Gold. Damit könnt ihr dann einfach mit eurem Flugmount nach Dalaran fliegen und dort landen. Einen “Eingang” hat Dalaran in dem Sinne nicht. Ihr könnt einfach von oben dort anfliegen und landen.
Das MMORPG Shroud of the Avatar wurde vom Richard Garriott (Ultima Online, Tabula Rasa) umgesetzt. Derzeit kämpft das Spiel jedoch mit großen Problemen. Im neuen Patch 106, der am 29. September veröffentlicht wurde, wurde ein Datenbank-Fehler entdeckt. Dieser reicht jedoch weiter zurück, als ursprünglich gedacht. Seit über einer Woche ist das Spiel offline. Ein Rollback könnte den Fortschritt mehrerer Wochen zerstören.
Was ist genau das Problem? Am 2. Oktober teilte der Community-Manager Ravalox einen Beitrag, in dem er erklärte, warum die Server nach dem Release des Updates 106 offline gegangen sind. Dort hieß es, dass das Spiel “nicht vom Markt verschwinden würde”, sondern die Datenbank mit dem Update beschädigt wurde. Die Entwickler arbeiten daran, das Problem zu beheben.
Nun, mehr als eine Woche später, gibt es einen weiteren Forenbeitrag, der bestätigt, dass es zu einem Rollback kommen wird. Ravalox sagt darin:
In der letzten Woche arbeiteten wir fleißig an der Identifizierung der Probleme und versuchten, die Datenbank wiederherzustellen. Während dieser Zeit arbeiteten wir an einer Reihe von früheren Iterationen, die wir aus unseren Backups wiederhergestellt hatten.
Nach sieben Tagen Arbeit konnten wir immer noch keine Stabilität erreichen und trafen die sehr schwierige Entscheidung, eine Datenbanksicherung wiederherzustellen, die vor der Veröffentlichung von R105 gespeichert worden war.
4 Crowdfunding MMORPGs, die so richtig gefloppt sind
Rollbacks tun den Spielern richtig weh, betreffen meist aber nur wenige Stunden
Kommt es in MMORPGs öfter zu Rollbacks? Rollbacks sind der Worst-Case für MMORPG-Spieler. Sie haben Zeit in ein Spiel investiert, die komplett ausradiert wird. Entsprechend vorsichtig gehen die Entwickler mit solchen Schritten um.
Meistens betreffen die Rollbacks wenige Stunden bis Tage, wie diese Beispiele zeigen:
In RuneScape gab es seit dem Release 2001 insgesamt 7 verschiedene Rollbacks. Sie alle betrafen jedoch nur Minuten bis maximal vier Stunden (via RuneScape Fandom).
Ein Rollback über knapp 6 Wochen, wie es hier der Fall ist, ist sehr ungewöhnlich. Offen ist zudem, wie sehr der Rollback die ohnehin schon eher kleine Spielerschaft von Shroud of the Avatar noch verringern könnte.
Rollback zurück zum August betrifft fast alle Bereiche des Spiels
Was passiert jetzt in SOTA? Derzeit testen die Entwickler intern eine Version des Spiels vom 24. August um 15:00 Uhr europäischer Zeit. Damit entspricht die Version der, die noch vor der Veröffentlichung des Patches 105 existiert hat. Das gesamte Spielerlebnis von Patch 105 bis 106 wird voraussichtlich komplett entfernt und beide Updates sollen gemeinsam erscheinen.
Der Rollback auf diese Version betrifft nahezu alle Bereiche des Spiels:
XP, Gold, Loot und sämtlicher Charakterfortschritt werden auf den Stand vom 24. August zurückgesetzt
Häuser und Lots, die die Spieler beansprucht haben, gehören ihnen nicht mehr
Neue Charaktere, die nach dem 24. August erstellt wurden, existieren nicht mehr
Gekaufte Items für Echtgeld im Shop sollen jedoch nachträglich erneut verschickt werden. Auch bei den Login-Rewards arbeiten die Entwickler daran, nachträglich Belohnungen in die Oktober-Rewards einfließen zu lassen.
Wie reagieren die Spieler? Die zeigen sich geschockt. Vor allem das Thema Crafting wird viel diskutiert. In Shroud of the Avatar ist es mit Glück verbunden, ob man eine perfekte Waffe bekommt. Wer das Glück im September hatte, wird es mitunter im Oktober/November nicht nochmal haben.
Allerdings zeigen sich einige Spieler auch solidarisch. So wurde ein “Resource Recovery Service” einberufen. Dort können die Spieler Gegenstände spenden an Leute, die besonders viel verloren haben (via Shroud of the Avatar Forum).
Wann findet der Rollback statt? Das steht noch nicht fest. Die Entwickler planen einen Livestream, indem sie die Probleme und kommenden Schritte genauer erläutern möchten.
Wer hingegen auf der Suche nach den besten MMORPGs ist, wird hier fündig:
Jetzt, am 11. Oktober 2022, startet der 2. Prime Day des Jahres. MeinMMO erklärt euch, was ihr erwarten und wie ihr am besten Geld sparen könnt, wenn ihr die “Prime Exklusiven Angebote” nutzen wollt.
Was ist der Prime Day? Auf Amazon startet der Prime Day am 11. Oktober und läuft bis zum 12. Oktober. Amazon nennt die Aktion zwar nicht Prime Day, sondern stattdessen „Prime exklusive Angebote.“ Das Prinzip bleibt aber das Gleiche: Die Angebote gelten nur, wenn ihr ein aktives Prime-Abonnement besitzt.
MeinMMO stellt euch ein paar Tipps vor, wie ihr bei der Rabattaktion Geld sparen könnt. Am Ende haben wir auch noch einen Tipp für euch, welche Produkte ihr am Prime Day besonders im Auge behalten solltet.
Ein paar Empfehlungen zum Prime Day haben wir ebenfalls bereits für euch:
Was bringt mir das? Macht euch rechtzeitig vor dem Prime Day eine Liste, welche Produkte euch alle interessieren. Schreibt die interessantesten Grafikkarten oder Zubehörgeräte für euren Rechner auf eine Liste, dann habt ihr es am Prime Day leichter, die Fülle tausender Angebote zu überblicken. Ein paar Bestenlisten mit guten Produkten findet ihr auf MeinMMO:
Am Prime Day werben Shops und auch Amazon mit tollen Rabatten und mit Sonderangeboten, die es nur zu diesem Zeitpunkt gibt. Lasst euch davon aber nicht täuschen. Denn das sind psychologische Tricks, damit ihr möglichst viel in euren Einkaufswagen packt.
Überlegt euch also vor dem großen Einkauf, ob ihr die Sachen wirklich kaufen wollt und ob ihr sie überhaupt braucht und vergleicht auf jeden Fall Preise. Denn große Rabattzahlen wollen euch zum Kauf verleiten und es muss sich gar nicht um „Bestpreise“ handeln.
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Amazon stellt knuffigen Robotor vor u0026#8211; Seht im Trailer, wie Astro euer Haus vor Banditen verteidigt
Preise vergleichen
Was bringt mir das? Vergleicht die Preise, bevor ihr etwas kauft. Wenn ihr die Preise vergleicht, seht ihr erst wirklich, wie gut das Angebot ist und vermeidet, dass ihr vermeintliche Schnäppchen kauft, die gar keine sind.
Vergleichsportale wie Idealo oder Geizhals zeigen euch schnell und einfach, ob es sich beim aktuellen Deal um ein hervorragendes Angebot handelt oder ob das Produkt bereits seit Monaten zu diesem Preis verfügbar ist.
Mittlerweile müssen Anbieter auch die Preise der letzten 30 Tage angeben. So seht ihr zumindest dann direkt auf Amazon, ob es das Produkt auf Amazon in den vergangenen 30 Tagen schon einmal günstiger gab oder ob es sich “nur” um ein nettes Angebot handeln. Das ist praktisch, kommt aber nicht an den übergreifenden Vergleich von Geizhals und Co heran.
Anbieter wie Mindfactory geben an, wie hoch/tief der Preis in den letzten 30 Tagen gewesen ist.
Habt nicht zu hohe Erwartungen an den Prime Day
Was bringt mir das? Habt nicht zu große Erwartungen an den Prime Day im Oktober. Denn Amazon hat bereits einen Prime Day veranstaltet und wir wissen nicht, wie groß und umfangreich die Angebote im Oktober werden. Im ärgerlichsten Fall gibt es nur satte Rabatte auf Amazons hauseigene Produkte wie Kindle und Echo:
Wir erwarten etwa nicht, dass ihr die Xbox Series X oder die PS5 im Angebot bekommt, denn das ist ziemlich unwahrscheinlich.
Ebenfalls ist es unwahrscheinlich, dass es hohe Rabatte auf die neuen Ryzen-7000-Prozessoren oder auf DDR5-Arbeitsspeicher gibt.
Auch die Nintendo Switch liegt (mit Docking Station bzw OLED-Version) ziemlich stabil zwischen 300 und 330 Euro. Hier halten wir es für unwahrscheinlich, dass es einen starken Preisrutsch geben könnte.
Solltet ihr also die Amazon-Angebote schauen, dann solltet ihr nicht zu sehr enttäuscht sein. Versucht ihr noch eine PS5 zu kaufen, dann schaut einmal in unseren Ticker hier auf MeinMMO:
Tipp: Schaut euch die Angebote bei Grafikkarten von AMD und Nvidia an
Was bringt mir das? AMD und Nvidia bereiten beide gerade ihre neue Generation vor und damit sinken auch die Preise für die derzeitigen Grafikkarten. Es ist durchaus möglich, dass ihr bei den Grafikkarten eine Chance habt, ordentlich Geld zu sparen. Aktuell bekommt ihr etwa AMDs schnellste Grafikkarte stark reduziert.
Bereits jetzt könnt ihr regelmäßig gute Angebote zu GPUs von AMD und Nvidia finden und der Prime Day könnte noch einen Obendrauf setzen. Gute Angebote findet ihr dann vor allem im hochpreisigen Bereich, also etwa RTX 3070, RTX 3080, RX 6700 XT, 6800 (XT) und Co.
Budget-Grafikkarten wie die RX 6500 XT oder die RTX 3050 werdet ihr voraussichtlich kaum im Angebot finden, da die Preise hier schon ziemlich niedrig liegen und diese GPUs auch langfristig ihren Platz auf dem Markt finden werden.
Nvidia hat mittlerweile die RTX 4080 und RTX 4090 offiziell vorgestellt, die Preise fallen jedoch happig aus:
Weitere Tipps zum Prime Day: Ihr wollt mehr zu den exklusiven Angeboten wissen und zu allen Deals und Angeboten informiert werden? Dann schaut auf unserer Übersichtsseite hier auf MeinMMO. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden, welche Deals sich aktuell für euch lohnen könnten:
Für FIFA 23 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 4 (Team of the Week) an. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche auftauchen könnten.
Das ist das Team of the Week: An jedem Mittwoch ist es in FIFA 23 Ultimate Team Zeit für ein neues TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der letzten Fußball-Woche mit starken Leistungen in realen Spielen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind und ihre Gold-Karten ersetzen.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 4 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 4 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam. Möchtet ihr euch die Vorhersagen im Video ansehen, binden wir es hier für euch ein:
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Diese Bundesligaspieler könnten im TOTW 4 dabei sein:
Moussa Diaby von Bayer Leverkusen zeigte eine richtig starke Leistung und war an drei Toren beim 4:0 Sieg gegen Schalke beteiligt. Er schoss eins selbst und bereitete zwei vor, was ihm einen Platz im nächsten TOTW einbringen sollte.
Jeremie Frimpong nahm die Vorlagen von Diaby dankend an und verwandelte 2 Tore im selben Spiel. Ob das für eine Inform-Karte reicht, erfahren wir am Mittwoch.
Philipp Förster vom VfL Bochum machte ein starkes Spiel im offensiven Mittelfeld und trug ein Tor sowie eine Vorlage beim 3:0 Sieg gegen Eintracht Frankfurt bei.
Paul Jaeckel verteidigte stark gegen den VfB Stuttgart und schoss sogar das entscheidende Tor für Union Berlin in der 76. Minute.
Ramy Bensebaini, Linksverteidiger von Borussia Mönchengladbach, machte ein herausragendes Spiel und hatte beim Abpfiff sogar zwei Tore auf dem Zettel. Eine starke Leistung, für die der Verteidiger eine TOTW-Karte verdient hätte.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 4? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr euch 4 richtig starke Packs schnappen wollt, dann zeigen wir euch hier, wie einfach das geht: