Jacob Romero Gibson spielt die Figur Lysop in der neuen Netflix-Adaption von One Piece. In einem Interview sprach er über die kommende Serie. Dabei erklärte er, was sie so gut mache und was die Zuschauer aus ihr mitnehmen sollen.
Lysop ist in One Piece der Schütze der Strohhutbande, der den Traum verfolgt, ein starker Krieger der Meere zu werden. Er wird in der kommenden Live-Action Adaption von Jacob Romero Gibson gespielt.
In einem Interview sprach der Schauspieler mit Gamesradar über die Serie und darüber, was die Geschichte so großartig mache. Hier seht ihr einen Trailer zur Live-Adaption von One Piece:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Eine epische Piratengeschichte, die die Zuschauer inspirieren soll
Jacob Romero Gibson wird vom Interviewer gefragt, wie er die Live-Adaption der bekannten Piraten-Story den Leuten empfehlen würde.
Daraufhin erklärt der Schauspieler, was die Geschichte für ihn bedeutet:
[…] Es ist eine epische Abenteuergeschichte, in der es darum geht, seine Familie zu finden und seinen Träumen nachzujagen.
Ich denke, das ist auf der Ebene etwas sehr Wichtiges, hinter dem wir alle stehen können, und One Piece hat so viel Herz. Die Serie trägt so viel Herz in sich.
Seiner Meinung nach würde man mit der Live-Adaption sowohl Anime-Fans als auch Neueinsteiger abholen und es sei für jeden etwas in der Verfilmung dabei.
Gegen Ende des Interviews wird erneut auf die Netflix-Serie als Ganzes eingegangen und der Interviewer möchte von dem Lysop-Darsteller wissen: Was sollen Zuschauer seiner Meinung nach aus der Serie mitnehmen?
Darauf gibt Jacob Romero Gibson zwei Antworten. Zum einen hofft er, dass die Zuschauer nach der Netflix-Serie auch den Manga und den Anime von One Piece anschauen und “sich völlig hineinstürzen” in die Geschichte, weil sie eine so tolle Erfahrung sei.
Besonders wünscht er sich dabei, dass vielleicht doch eine der wenigen Personen, die bisher noch nichts von der Strohhutbande wissen, durch die Serie von dem Franchise erfahren.
Zum anderen soll die Serie dazu anstoßen, dass man eine passende Crew für sich selbst findet. Der Schauspieler erklärt genauer, was er damit meint:
Finde Menschen, die dich inspirieren, die dich unterstützen und dir den Spiegel vorhalten, damit du an dich selbst glaubst und den Mut findest, deine Träume zu verwirklichen, was auch immer sie sind.
Ich glaube, dass man viel Gutes in der Welt bewirken kann, wenn man einfach nur den Träumen folgt, die man im Herzen trägt.
Ich hoffe also, dass diese Serie dazu beitragen kann, den Menschen ein wenig Feuer unterm Hintern zu machen.
Wann startet One Piece auf Netflix? Ab dem 31. August 2023 könnt ihr die Live-Action-Verfilmung von One Piece exklusiv auf Netflix ansehen. Die erste Staffel wird 8 Folgen haben.
Auch der Hauptdarsteller Iñaki Godoy sprach in einem Interview über die Netflix-Serie und hofft, dass die Live-Adaption noch bekannter wird als der Manga oder der Anime:
Heute, am 21. August, wird das neue Transmog-System in New World ins Spiel gebracht. Über dieses könnt ihr gesammelte Skins kostenlos auf eure aktuelle Ausrüstung übertragen. Doch einen Haken gibt es, der nun im FAQ deutlich geworden ist.
Korrektur: Ursprünglich war davon die Rede, dass man Skins in Inventar und Bank lagern müsste. Das stimmt so nicht und wurde korrigiert.
Einmal registriert, könnt ihr das Aussehen eurer Ausrüstung bei einem Outfit-NPC jederzeit verändern. Dieser steht in jeder großen Siedlung und die Veränderung kostet euch nichts.
Was ist dann das Problem? Die Transmog-Marken kommen nicht gut an. Zwar bekommt ihr sie kostenlos, indem ihr Elite-Truhen im Spiel öffnet oder den Battle Pass vorantreibt. Allerdings nur in sehr geringer Zahl:
Aus den Truhen bekommt ihr lediglich eine Marke pro Woche! Und das bei einer Drop-Wahrscheinlichkeit von 1 %.
Auch über den kostenlosen Battle Pass gibt es nur 3 Marken insgesamt – auf den Stufen 15, 50 und 100.
Als Alternative gibt es die Marken für echtes Geld, doch selbst da sind die Preise vielen einfach zu teuer.
Hier bekommt ihr das Transmog-System nochmal im Video erklärt:
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New World: Forged in Aeternum – Transmog
Tausende Skins, aber viel zu wenig Marken
Ist das wirklich so ein großes Problem? Die Spieler wünschen sich Transmog, damit sie ihr Aussehen nach ihren Wünschen anpassen können, ohne auf die perfekten Stats verzichten zu müssen. Doch wer gerne alle Skins im Spiel sammeln möchte, hat ein großes Problem.
Die gesammelten Skins werden – anders als etwa in Guild Wars 2 – nicht automatisch freigeschaltet, sondern müssen mit der Marke aktiviert werden. Allerdings genügt es, den Skin einmalig nach dem Patch besessen zu haben.
Nun gibt es allein für jede Waffe über 200 verschiedene Skins. Bei 14 verschiedenen Waffen und drei verschiedenen Rüstungstypen gibt es tausende Items im Spiel. Laut NWDB sogar insgesamt 17.461.
Spielerisch würde es auch mit dem regelmäßigen neuen Battle Pass über 200 Jahre dauern, um alles zu aktivieren. Oder man zahlt echtes Geld:
Das teuerste Paket bringt 50.000 Glücksmarken für 41,99 Euro.
Für 50.000 Glücksmarken bekommt ihr 25 Transmog-Marken.
Das Freischalten aller Skins würde damit über 29.000 Euro kosten.
Wie kommt das System an? Nicht gut. Das System wird mehrfach als “Dogshit” bezeichnet. Es wird sowohl die reine Zahl kritisiert, als auch die Tatsache, dass PvPler und Dungeon-Fans komplett außen vor gelassen werden.
Machen es andere MMORPGs besser? Ja, es gibt etliche Titel, wo die Garderobe kostenlos ist oder Ingame-Währung kostet, etwa bei WoW oder dem neuen Palia.
Guild Wars 2 lässt euch hingegen alle Skins kostenlos registrieren, möchte aber für die Veränderung Transmutationskristalle haben. Diese gibt es sowohl Ingame als auch für Echtgeld.
Der Unterschied hier ist aber, dass man sich eher in seiner Veränderungswut zügeln muss, als bei der Aufbewahrung der Skins. Außerdem lässt sich in GW2 immer Gold in Echtgeld-Währung tauschen, sodass man sich über dutzende Wege neue Kristalle erfarmen kann.
Was sagt ihr zu dem Transmog-System von New World? Ist die Kritik der Fans berechtigt?
In einer Woche steht in Destiny 2 Season 22 an und verspricht einige Neuerungen, die das Spielerlebnis in Bungies beliebten Sci-Fi-Shooter verändern werden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die 12 Updates, welche die Hüter also bald erwarten.
Update: Wir haben diesen Artikel am 21. August mit weiteren Bildern der Rüstungen aus der Season 22 ergänzt. Ihr findet diese im Abschnitt “Diese Belohnungen warten in Season 22”
Was erwartet Spieler in Season 22? Die Welt von Destiny 2 steht kurz vor einem weiteren Update mit frischem Content, denn Season 22 rückt unaufhaltsam näher. Am 22. August um 19:00 Uhr ist es so weit.
Mit jedem neuen Kapitel in Lightfall ebnet Bungie nun den Weg, um dem Zeugen zu folgen. Die Hüter werden mehr über den Schleier erfahren und da ist noch ein Schar-Geist, dessen Gunst man vermutlich gewinnen muss.
In Season 22 werden die Hüter auf Anraten von Ahsa die Hilfe von Savathun brauchen.
Leider wurde die Hexenkönigin jedoch von den Hütern getötet und dann von Eris Morn im Turm der Letzten Stadt in kleine Schnipsel zerlegt. Nur ihr Schargeist lebt noch.
Ob Immaru, der Geist von Savathun, allerdings so viel Lust hat, mit den „flackernden Flohsäcken“ von der Vorhut zusammenzuarbeiten, ist jedoch fraglich.
In diesem Artikel werfen zwar keinen Blick auf die Story, aber auf die 12 schon bestätigten Updates der Season 22.
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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Das ist für Season 22 bestätigt
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Neue Seasonstruktur
In Season 21 plätscherte das Seasonmodell für manche Spieler viel zu lasch vor sich hin. Das musste auch Bungie zugeben und merkte an: „Wir wissen, dass unsere Spieler nach mehr Abwechslung bei den wiederholbaren Saisonalen Aktivitäten suchen, und vor allem wollen wir sie immer wieder überraschen, was in jeder Saison als Nächstes kommt.“
In Season 22 ist es also nun so weit. Bungie wird die Seasonstruktur verändern. Damit will der Entwickler „in kreative Gebiete vorstoßen, die man noch nie zuvor erkundet hat“.
Einige Dinge werden sich grundlegend ändern, darunter das Paradigma des saisonalen Fortschritts mit einem völlig neuen Mechanismus.
Season 22 soll zudem mehr Spielraum erhalten, damit sich Bungie erzählerisch und die Hüter sich spielerisch besser entfalten können.
Außerdem wird sich unter anderem der Seasonverlauf „in großem Stil“ ändern.
Das ist jedoch bisher alles, was man weiß. Bungie wird sich die vollständige Enthüllung dieser Veränderungen für das Showcase am 22. August aufheben und dort erste Dinge in Aktion zeigen.
Keine Erhöhung des Powerlevels
Erneut keine Powerlevelerhöhung in Season 22
Die meisten haben es gefeiert und so verkündete Bungie:
Da die Änderung (das Powerlevel nicht zu erhöhen) eine positive Wirkung gezeigt hat, werden wir die Powerlevel-Obergrenze auch in Saison 22 nicht anheben. So können die Hüte in ihrem eigenen Tempo spielen und müssen nicht jede Woche Spitzenprämien nachjagen.
Und was ist mit der Herausforderung? Natürlich wird es auch weiterhin Aktivitäten geben, bei denen es auf Power ankommt, beispielsweise Großmeister-Raid- und Dungeon-Inhalte, Legendäre und Großmeister-Dämmerungen, Spitzenreiter-, Legendäre und Großmeister-Verlorene-Sektoren (Solo) und die Prüfungen von Osiris.
Zudem wurde die Messlatte für den Schwierigkeitsgrad Spitzenreiter-Dämmerung mit den Spitzenreiter-Schlachtfeldern höher gelegt, sodass sich die Spieler darauf wieder einspielen müssen, um zu bestehen.
Die Ritual-Playlists werden in Season 22 optimiert. Momentan müssen noch drei Herausforderungen in der Vorhut, im Gambit und im Schmelztiegel absolviert werden. Das wird sich ab Season 22 ändern.
Ab dem 22. August können Hüter alle neun wöchentlichen Herausforderungen in jeder der drei Ritual-Playlists ihrer Wahl absolvieren.
Ihr könnt also nur im Schmelztiegel abhängen und Gambit, wenn ihr möchtet, weiter ignorieren.
Bungie erhöht die Drop-Raten von Ritual-Engrammen nach Abschluss von Ritual-Playlist-Aktivitäten.
Diese Belohnungen warten in Season 22
Kommen wir nun zum Loot von Season 22. Es wird neue und wiederkehrende, also bekannte Waffen geben, die in den Playlisten beim Schmelztiegel, der Vorhut, Gambit und den Prüfungen von Orisis droppen.
Diese echt bärige, neue Trials of Osiris-Rüstung erwartet PvP-Schwitzer in Season 22.
Hier alle Waffen, die ihr ab dem 22. August 2023 in Destiny 2 jagen könnt:
Strikes: Luna-Regolith III – Solar-Scharfschützengewehr
Dämmerung: Das Gesetz des Aufsehers – Kinetik-Handfeuerwaffe und Pre Astyanax IV – Solar-Präzisionsbogen
Gambit: Qua Xaphan V – Leere-Maschinengewehr
Eisenbanner: Das führende Visier – Strang-Scout-Gewehr und Hirschgeweihsprosse – Arkus-Bogen
Prüfungen von Osiris: Igneous-Hammer – Solar-Handfeuerwaffe und Kataphrakt GW3 – Schwerer Strang-Granatenwerfer
Update vom 16. August: Bungie hat auch bereits ein erstes Foto einer saisonalen Rüstung aus Season 22 präsentiert und schreibt dazu: „Der wahre Weg liegt verborgen, aber sie kennt den Weg. Sie, die die Wahrheit in der Täuschung verbirgt.“
Bungie bringt alte Exotische Missionen in einer Rotation zurück. So können Spieler nicht nur diese Exo-Missionen aus vergangenen Seasons wieder zocken, sondern auch ihre exotischen Waffen und Katalysatoren wieder verdienen.
Zudem wird dies eine neue und stetige Quelle für alte saisonale Prämien sein, wie Rüstung und Waffen zum Craften, die sich thematisch mit der entsprechenden Exo-Mission überschneiden.
In Season 22 werden drei Exo-Missionen verfügbar sein:
Operation: Seraphs Schild für das Impulsgewehr „Revision Null“ (herstellbar)
Vorzeichen für das Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (herstellbar mit neuem Perk-Pool)
Vox Obscura für den Granatwerfer „Toter Bote“. (herstellbar mit neuem Perk-Pool)
Season 22 bringt 3 Exotische Missionen wieder ins Spiel – mit neuer verbesserter Beute
Wer kann die Missionen spielen? Diese Missionen könnt ihr nur spielen, wenn ihr den entsprechenden DLC oder die entsprechende Season besitzt. Also für Operation: Seraphs Schild zum Beispiel „Die Hexenkönigin“ oder die „Saison der Seraphe“.
Der Rotator startet direkt mit Season 22 am 22. August 2023.
Neuer Vermächtnis-Raid
Einer dieser Raids wird das Rennen machen und in Season 22 starten
Season 22 wird euch auch wieder einen Vermächtnis-Raid bieten. Dies sind Raids, die Bungie einst aus Destiny 2 in den Content-Tresor verbannt hat oder die noch aus Destiny 1 stammen. Derzeit gibt es nur noch fünf Kandidaten, die hier für eine Rückkehr infrage kommen. Und einer davon ist ein heißer Favorit in der Community.
Wir hinterlegen euch die Gerüchte hier als Spoiler. So könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr wissen wollt, um welchen Raid es sich handelt:
Klickt hier, wenn ihr wissen wollt welcher Raid in Season 22 an den Start gehen soll
Laut den Quellen „Destiny-Bulletin“ und der recht zuverlässigen Leakerin Liz soll es sich um den Vermächtnis-Raid der Season 22 um „Crotas Ende“ handeln.
So habe Bungie seit der Veröffentlichung der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ die Rückkehr des Raids sogar im Spiel getestet, wie beispielsweise in der Tauchgang-Aktivität der Saison der Tiefe mit den Schar-Lampen. Die Community erwartet zudem, dass damit auch das Raid-Exotics Necrochasm und die leuchtend-grünen Crota-Rüstungen zurückkehren.
Wann startet der Raid in Season 22? Der Vermächtnis-Raid soll am Freitag, dem 1. September 2023, um 19:00 Uhr starten. Dazu wird es auch wieder ein Worlds-First-Rennen geben.
Neue PvP-Erlebnisse und eine neue PvP-Map
Für das PvP gibt es etwas frischen Wind. So wird ab Season 22 eine neue PvP-Map und ein neuer Spielmodus sowie ein neuer PvP-Modifikator eingeführt.
Multiplex: In Season 22 werden die Spieler diese Lo-Fi-Vex-Karte erstmals entdecken. Es ist eine asymmetrische Karte mit einer Vex-Umgebung als Hintergrund, da das Vex-Netzwerk im Jahr von Lightfall eine „wichtige Rolle in der Geschichte spielt“. Aus erzählerischer Sicht befindet sich dieser Raum mitten in der Erstellung des Immerforsts und das soll man auch in Aktion miterleben können.
Die neue PvP-Karte Multiplex Sie liegt mitten “in der Erstellung des Immerforsts”
Der neue PvP-Modus heißt „Relikt“ und der PvP-Modifikator ist „Schachmatt“.
Relikt: Ein 6v6-Partymodus mit Reliktwaffen.
Zu den Relikten gehören das „Aegis“ aus der Gläsernen Kammer, der „Synaptische Speer“ aus der Saison der Auferstandenen und die „Sense“ aus der Saison der Heimgesuchten.
Man muss seine persönliche Reliktenergie aufladen, indem man Gegner mit normaler Ausrüstung besiegt.
Wenn man dann voll aufgeladen ist, kann man ein Relikt aus einem Relikt-Depot erwerben. Besiegt man Reliktbesitzer und benutzt man Relikte, um Gegner zu besiegen, verdient man Punkte für sein Team.
Schachmatt: Dieser Modifikator soll das PvP-Erlebnis weg von fähigkeitsbedingte Kills und hin zu mehr Schießereien verschieben. Ein Wunsch, den Spieler schon länger haben.
Dazu erhöht der Modifikator die Time-to-Kill (TTK) von 0,60 und 1,00 Sekunde auf 0,80 und 1,20 Sekunden.
Die Gesundheit des Spielers wird außerdem erhöht und die Abklingzeit der Fähigkeiten verlangsamt. Spezialmunition wird durch das Gameplay verdient und fällt nicht beim Tod ab.
Er wird für Rumble, Kontrolle und Überleben verfügbar sein.
Wann kann man diese PvP-Modi zocken? Relikt und Schachmatt werden beide in Season 22 in den Schmelztiegel-Laboren starten. Jeweils von Woche 1 bis Woche 4 und erneut in Woche 11 bis zum Ende der Season.
Stasis-Aspekte und -Fragmente direkt zugänglich
In Season 22 macht Schluss mit der Stasis-Quest auf Europa und das ist praktisch für alle, die immer noch nicht über alle Aspekte und Fragmente der Unterklasse Stasis verfügen, weil ihnen die Questreihe zu langwierig war.
Zum Start der Season 22 könnt ihr zu Elsie Bray nach Europa fliegen und euch dort über das Händlersystem mit der Fähigkeit vollständig ausstatten.
Vorausgesetzt, ihr habt genug Glimmer und seid im Besitz des „Jenseits des Lichts“-DLCs.
Wer „Jenseits des Lichts“ besitzt, kann Stasis ab Season 22 direkt, ohne Quest, erwerben
Neue Strangaspekte
Auch für Strang wird es etwas Neues in Season 22 geben. Bungie fügt drei neue Strang-Aspekte hinzu, die die Strang-Ausrüstung jeder Klasse um ein einzigartiges dynamisches Gameplay-Element erweitern.
Bei diesen Aspekten handelt es sich um:
„Wirbelnder Mahlstrom“ für Jäger
„Kriegsbanner“ für Titanen
„Gewebegang“ für Warlocks
12 Reworks für wenig genutzte Exo-Rüstungen
Ab Season 22 sollen insgesamt 12 aktualisierte Exo-Rüstungsteile wieder „nützlicher und leistungsfähiger“ werden, wie Bungie ankündigte. Daher werden jeweils vier exotische Rüstungsteile für den Jäger und den Warlock optimiert. Bei den Titanen sind es sogar sechs aufgefrischte Exo-Optionen.
Alle Änderungen haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bungie hat angekündigt, das Inventar in Destiny 2 zu erweitern, die Obergrenzen für Meisterwerk-Materialien werden erhöht.
Die Obergrenze für Aszendenten-Bruchstücke, die in Destiny 2 von den Hütern auch „Golfbälle“ genannt werden, steigt von 10 auf 30.
Aszendenten-Legierungen werden ebenso von 10 auf 30 aufgestockt.
Und die Anzahl der Verbesserungsprismen wird von 50 auf 100 verdoppelt.
Mit der Erhöhung der Obergrenzen entfällt ab Season 22 die Möglichkeit, diese Materialien bei vollem Inventar auf der Post zu lagern. Und dies ist ein kleiner Nerf.
Was passiert, wenn die Post noch voll ist? Falls ihr aktuell noch Aszendenten-Bruchstücke oder anderes auf der Post liegen habt: Dies werdet ihr nicht verlieren, wenn Season 22 startet. Ihr könnt sie nach und nach abholen.
Bereits volle Stapel dieser Materialien im Inventar werden in Zukunft wie Glimmer behandelt. Das heißt, wenn ihr die maximale Anzahl besitzt, droppt euch nichts mehr, bis wieder Platz im Inventar ist.
Shader, Ornamente und Emotes zu organisieren, wird einfacher
Die lästige Suche nach dem Lieblingsshader unter hunderten von Shadern hat ein Ende. Denn ab Season 22 könnt ihr häufig genutzte Shader in Destiny 2 zu Favoriten machen und direkt oben anpinnen.
Es können bis zu 100 Lieblings-Shader, Ornamente und Emotes an die Spitze der Liste angepinnt werden.
Eure Shader-Favoriten könnt ihr ab Season 22 als erstes anpinnen.
Auch bei der Organisation eurer Teleport-Effekte wird es ein Quality-of-Life-Update geben. Alle Teleport-Effekte, die ihr besitzt, sind ab sofort bei eurem Schiff sichtbar und können dort ausgewählt werden. Ihr müsst also nicht mehr mehrere Kopien speichern oder den Effekt aus der Sammlung ziehen, damit ihr eure Schiffe damit ausstatten könnt.
Ab Season 22 ist Schluss mit dem horten von Teleporteffekten für eure Schiffe
Dieser Ressourcen-Tab in der Sammlung ist auch neu: Ab Season 22 werden die Spieler auch einen Ressourcen-Tab in den Sammlungen finden, auf dem alle Währungen, Upgrade-Materialien und Engramme im Spiel zu sehen sind. Die sind entsprechend kategorisiert und bieten Informationen darüber, wie man sie erhält und was ihr damit machen könnt.
Das waren alle Updates und Neuerungen für die kommende Season 22 von Destiny 2. Verratet uns doch in den Kommentaren, welche der angekündigten Dinge euer Interesse am meisten geweckt haben?
Hier könnt ihr zudem entdecken, dass vergessene Geschenke nicht unbedingt etwas Schlechtes sind:
Die Entwickler von Enshrouded führen euch in einem neuen Gameplay-Einblick durch die ersten Schritte des Koop-Survival-RPGs und präsentieren dabei einen schönen Mix aus Survival, Kampf und Erkundung.Spieler sind vor allem von dieser Vielfalt an bekannten Mechaniken begeistert.
Was gibt es zu sehen? In diesem Einblick werden euch die ersten Schritte gezeigt, die nötig sind, um euer Überleben zu sichern. Ihr beginnt eure Reise ohne jegliche Ausrüstung und Ressourcen. Eure erste Aufgabe ist es, einen „Altar der Flammen“ zu bauen, von welchem aus ihr eure Basis errichtet.
Ansonsten kommen einem die ersten Schritte von anderen Survival-Spielen sehr bekannt vor: Steine sammeln, Holz sammeln und erste Waffen bauen, um sich gegen wilde Tiere wehren zu können.
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Erkundet die Welt unter dem Nebel in Enshrouded
Sobald eure Basis steht, welche ihr selbst erbaut habt, und ihr mit entsprechender Ausrüstung für die Erkundung gewappnet seid, besteht eure nächste Aufgabe darin, den Schmied zu finden. Dieser hilft euch, eure Ausrüstung zu verbessern und eure Ressourcen besser zu nutzen, um eure Basis noch besser und nach euren Vorstellungen gestalten zu können.
Ab hier beginnt der Teil, der sich von anderen Survival-Spielen unterscheidet. Euer Weg führt euch durch ein Gebiet, welches von einem gefährlichen Nebel belegt ist. Theoretisch gibt euch das Spiel genau 5 Minuten Zeit, um dem Nebel zu entkommen, welche ihr aber mit Fläschchen und Geräten wieder auffüllen könnt. Diese müsste ihr bei eurer Erkundung nur finden.
Doch im Nebel findet ihr auch Monster, gegen die ihr euch im Kampf stellen müsst. Besiegt die Monster mit verschiedenen Waffen wie Schwertern, Bögen und magischen Stäben. Ihr müsst euch hierbei auf keine bestimmte Waffe festlegen.
Durch euren Skillbaum könnt ihr jedoch einen eigenen Spielstil entwickeln und euch mit der Anpassung eurer Fähigkeiten auf die Kämpfe vorbereiten.
Habt ihr eure Feinde besiegt, bekommt ihr spezielle Waffen, um die Ursache für den Neben zu besiegen. Jedenfalls für eine Weile, denn zukünftige Spieler eurer Party sollen die Möglichkeit haben, die verschiedenen Gebiete genau so zu erforschen wie ihr.
Der Mix aus den verschiedenen Elementen, die ihr bereits aus anderen Survival-Spielen kennt, kommt vor allem in den Kommentaren via Youtube sehr gut an:
LeviAckerman-cl6iy findet: ” […] Ein neues Survival-Game, das Bauen und Magie und Quests komplett ernst nimmt? Ich kann es nicht erwarten! […] “
iamFreddyP ist begeistert: “Ich kann nicht warten […] Ich wollte ein Survival-Spiel mit solchen Mechaniken. Wann ist der Early Access?”
gamper94 schreibt: “Dieses Spiel sieht so gut aus und verbindet so viele tolle Eigenschaften von anderen Spielen […] kaufe ich definitiv zum Release.”
Das Strategie-Spiel Total War: Warhammer 3 erreichte zum Release im Februar 2022 tolle Wertungen auf Metacritic: Es stand bei 85 %. Aber auf Steam ist jetzt der Wurm drin: Nur noch 19 % der Reviews der letzten 30 Tage sind positiv. Grund ist ein DLC für stolze 25 €. Der DLC dürfte, nach Rechnung der Fans, maximal 15 € kosten. Man schlägt Alarm.
Darum ist das Spiel so ein Sonderfall: Total War: Warhammer 3 ist in vieler Hinsicht ein seltsames Spiel mit ganz eigenen Regeln:
Die „Total War“-Reihe stellt eigentlich historische Schlachten und Kampagnen nach, im alten Rom, dem Japan der Samurai oder im feudalen Mittelalter. Warhammer ist aber ein Fantasy-Szenario.
Von diesem Spiel gab es jetzt 3 Teile, die alle mehr oder weniger gleich sind. Sie wurden immer aufwändiger, mit mehr Fraktionen. Gerade Teil 2 war am Ende ein fantastisches und volles Spiel. Doch die Games kommen relativ roh raus und werden mit immer neuen kostenpflichtigen DLCs weiterentwickelt. Für Teil 2 werden bei Steam 22 DLC angeboten: Davon sind 10 kostenpflichtig.
Das Besondere ist ein „großer Modus“, Immortal Empires, bei dem man umso mehr Fraktionen freischaltet, je mehr DLCs man in seinem Steam-Konto aufweisen kann. Will man das „komplette Programm“ in Total War Warhammer 3 spielen, braucht man auch die ersten beide Teile mit allen DLCs dazu. Das geht also richtig ins Geld.
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Total War: Warhammer 3 – Launch-Trailer Immortal Empires
Nicht so viele Features wie Teil 2 und der DLC wird teurer
Warum gibt es jetzt so viel Ärger? Das Grundspiel, Total War: Warhammer 3, kostet noch immer 60 Euro. Zudem haben die Entwickler jetzt die Preise für die DLCs angezogen.
Für den 1. DLC „Ogre Kingdom“ wollte man noch 12 €.
Der zweite „Champions of Chaos“ kostete dann schon 16 €.
Der „Chaos-Zwerge“-Dlc schlug dann mit 25 € rein.
Der neueste DLC, der am 31. August kommen soll, wird wieder 25 € kosten.
Diese 25 € für einen DLC sind den Fans der Reihe, die sie schon seit Jahren spielen, schlicht zu teuer.
Teil 2 steht bei 93 % positiven Reviews auf Steam – Teil 3 bei 19 %
Es hat ein Review-Bombing auf Steam eingesetzt. In den letzten 30 Tagen sind die Reviews nun katastrophal.:
Das Spiel ist jetzt “nur noch” Ausgeglichen mit 65 % positiven Reviews.
In den letzten 30 Tagen sind nur noch schlimme 19 % positiv: Das ist ein dunkelrotes „Äußerst negativ“.
Zum Vergleich: Total War. Warhammer 2 aus 2017, das noch immer 60 € kostet, steht bei 93 % positiven Reviews.
In den Reviews wird immer wieder angemerkt:
Teil 3 fehlten im Vergleich zu Teil 2 noch Features.
Die Entwickler seien zu gierig und wollten nur Geld.
Man müsste zu lange auf die Weiterentwicklung des Spiels warten und dann sei es noch so teuer.
Etabliertes Preis-System wird durchbrochen – Spieler sind frustriert
Warum ist die Stimmung besonders gereizt? Die Spieler haben das Gefühl, „früher gab’s mehr fürs Geld“. Ein Nutzer erklärt in einem Steam-Review:
Es gibt 2 Arten von DLCs: Racepacks mit einem neuen Volk und dazugehörigen Lords (also Anführern). Lordpacks mit neuen Lords für Klassen, die schon im neuen Spiel sind.
Das neue DLC ist so ein Lord-Pack mit 3 neuen Lords: “Shadows of Change” wird 25 € kosten.
Früher brachten solche Lord-Packs zwar nur 2 neue Lords, kosteten aber auch nur 10 €.
Nach der Logik müssten 3 Lords eines bestehenden Volkes also 15 € kosten, keine 25 €. Denn 25 € wäre der Preis, der für Racepacks vorgesehen ist, die dann eine ganze Fraktion spielbar machen.
Zudem kritisieren Spieler, dass sie für den Vollpreis Dinge kaufen, die sie in früheren Titeln schon mal erworben hätten: Die neuen Fraktionen würden sich bei den Mechaniken klar an Systemen bedienen, die man schon kennt.
Einige Spieler rufen sogar zu einem Boykott des Spiels auf: „Denkt dran, sie brauchen uns mehr als wir sie.“ (via pcgamer)
Das steckt dahinter: Das sind gleich 2 Problem: Einmal, dass höhere Preise aufgerufen werden, nachdem ein altes System schon mal etabliert war.
Und dasselbe Problem wie bei Destiny oder The Division:
Ein “altes Spiel” wird so lange weiterentwickelt, bis es rund und großartig ist
dann wird die Entwicklung eingestellt
und man erhält ein sehr ähnliches Spiel, ohne viele der liebgewonnen Verbesserungen: Die muss man dann nach und nach erneut kaufen
Das ist ein Konzept, das schon für viel Ärger gesorgt hat. Der “Blindkauf” von Total War: Warhammer 3, nachdem Creative Assembly mit Teil 2 so eine gute Arbeit geleistet hat, scheint sich jetzt für einige zu rächen.
Den irisch-britischen Krimi „Kopfgeld – Perrier’s Bounty“ könnt ihr über Freevee gerade kostenlos auf Amazon anschauen. Im Star-Cast des Films befindet sich auch der Oppenheimer-Star Cillian Murphy.
Was ist Perrier’s Bounty für ein Film? Es ist ein irisch-britischer Kriminalfilm und Thriller aus dem Jahr 2010, der mit Spannung, unerwarteten Wendungen und rabenschwarzem Humor punktet.
Hier seht ihr einen Trailer zu Kopfgeld – Perrier’s Bounty:
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Deutscher Trailer zu Perrier’s Bounty mit Cillian Murphy
Spannender Krimi mit trockenem Humor
Wovon handelt Perrier’s Bounty? Michael McCrea erwacht mit einem gewaltigen Kater in seiner Wohnung. Plötzlich stehen Schläger des skrupellosen Gangsterbosses Perrier vor ihm und fordern das Geld ein, das Michael ihrem Boss schuldet.
Die Situation eskaliert und Michael flüchtet gemeinsam mit seiner Nachbarin. Gemeinsam versuchen sie den Auftragskillern zu entkommen, die der Gangsterboss auf sie hetzt und genug Geld aufzutreiben, um die Schulden zu begleichen.
Dabei gerät Michael von einem Schlamassel in das nächste und versucht sich völlig überfordert aus der verzwickten Situation zu retten.
Wie kann man die Serie kostenlos anschauen? Über Freevee, eine Video-Plattform von Amazon, könnt ihr Kopfgeld – Perrier’s Bounty kostenlos streamen. Jedoch müsst ihr dafür mit Werbung rechnen.
Was ist Freevee? Freevee gehört zu Amazon und stellt eine kostenlose Alternative zu Amazon Prime dar. Jedoch finanziert sich das Angebot durch Werbung und ihr müsst beim Anschauen der Filme und Serien Werbeunterbrechungen in Kauf nehmen.
Ihr könnt Frevee zwar auch über eure Amazon-Prime-App nutzen, könnt das Angebot auch ohne Abo verwenden.
Wer düstere Krimi-Serien mag, sollte in dieser Liste vorbeischauen:
Bei The Division 2 brauen sich dunkle Wolken zusammen, da eine kürzlich getroffene Entscheidung auf wenig Gegenliebe stößt. Sogar Charles, der treueste, deutschsprachige YouTuber zum Deckungs-Shooter legt die Waffen nieder.
Diese Entscheidung hat The Division 2 mitgeteilt: Die Freude über regelmäßige und neue Inhalte zu The Division 2 wurde letzte Woche gedämpft.
Die Entwickler meldeten sich am 18. August via Twitter und gaben bekannt, dass man erneut die geplanten Termine nicht einhalten kann und es somit zu Verzögerungen kommt. So hieß es:
In unserem fortlaufenden Bestreben, euer Spielerlebnis zu verbessern, haben wir beschlossen, die Dauer jeder Season auf vier Monate zu verlängern. Season 2 wird nun im Oktober beginnen.
Hierzu bestätigte man auch, dass damit der nächste DLC ebenfalls „nicht in diesem Jahr erscheinen wird“.
So wurde die Entscheidung begründet: Die Macher von The Division 2 begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Verlängerung der Seasondauer auf vier Monate ihnen ermöglichen wird, technische Verbesserungen am Spiel vorzunehmen, während sie gleichzeitig weiter an den erwarteten saisonalen Inhalten arbeiten.
Die Reaktionen auf die Nachricht des Entwicklers sind jedoch verhalten. Denn The Division 2 kann inzwischen eine lange Geschichte von Verzögerungen bei seinen geplanten Updates und Veröffentlichungen vorweisen.
Und nun hat auch Charles, der treueste YouTuber des Deckungs-Shooters im deutschsprachigen Raum, die Nase voll von der immer gleichen Vorgehensweise des Entwicklers aus leeren Versprechungen, Ausreden und Verschiebungen.
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Ubisoft stellt neues The Division für Mobile vor – Sieht im Trailer aus wie die PC-Version
Zeitplan für Jahr 5 gerät damit stark ins Wanken
Darum ist die Enttäuschung so groß: Viele treue Spieler und Fans von Division 2 hofften, dass nach den großen Ankündigungen zu neuen Inhalten und Modi, bald wieder ein frischer Wind im Deckungs-Shooter wehen würde.
Season 1 „Gebrochene Flügel“ brachte denfür alle Spieler kostenlosen Modus „Abstieg“ (engl. “Descent“) ins Spiel sowie eine leicht abgewandelte Fahndung.
Doch nun, kurz vor dem Start von Season 2 im August 2023 funktioniert es anscheinend schon wieder nicht mit der Planung bei Ubisoft für The Division 2.
Season 2 sollte eigentlich von August bis November 2023 laufen und die Incursion „Puppenspieler“ bringen. Ihr Start verschiebt sich nun auf Oktober 2023.
Schon wieder muss The Division 2 Inhalte verschieben
„Vier Monate Verzögerung sind eine Beleidigung für die Fans“
Was sagt die Community dazu? Die Nachricht kam nicht gut an und enttäuschte viele. Auch wenn man dies eigentlich inzwischen von The Division 2 gewohnt ist.
So mancher hatte trotzdem auf bessere Zeiten gehofft und die Ankündigungen zum frischen Content für Jahr 5 begrüßt. Stattdessen wird jetzt wieder gestreckt und das Spiel mit „Lückenfüllern“ in die Länge gezogen. Und eben darauf haben viele Spieler keine Lust mehr.
Der Spieler TheWitchKing kommentiert das Statement enttäuscht mit:
Vier Monate Verzögerung, weil ihr versucht, “das Spielerlebnis zu verbessern”, ist eine Beleidigung für die Community. Sagt einfach die Wahrheit. Ich habe diese Spielreihe seit der Division 1 Beta gespielt, aber jetzt ist für mich Schluss. […]
kommentierte TheWitchKing die Mitteilung von Ubisoft
Andere kennen die Vorgehensweise nur zu gut und betonen, wie sehr Ubisoft das Spiel damit selbst kaputt macht.
Paulo Campos Chaves findet: „Die gleiche Ausrede für alle Seasons, schlechte Programmierung und Organisation. […] „
Das Interesse und das Vertrauen in das Spiel sinkt, vor allem bei den Vielspielern. Selbst der treuste deutschsprachige Youtuber zu The Division 2 Charles, hat dazu eine klare Meinung und sagt: „Season verschoben? Ich bin mal weg.“
„Als Nächstes dauert dann 1 Season 6 Monate oder 1 Jahr“
Das hat Charles zur Ankündigung gesagt: Der nun ehemalige Streamer zu Division 2 Charles machte in seinem letzten Video deutlich: Für ihn, als langjähriger Spieler ist The Division 2 so nicht mehr attraktiv. Er begründet dies damit, dass seiner Meinung nach einfach zu wenig neue Inhalte geliefert werden, um das Gameplay spannend zu halten.
[…] Vor 2024 nach dem Sommer wird es nichts geben in diesem Spiel. Gar nichts. Überhaupt nichts. […] Das kleine DLC, was irgendwann mal kommen wird, das kein komplettes DLC sein wird, sondern nur ein kleines und der Incursion-Modus, der dann vielleicht mal im Oktober [2023] kommt, das reicht nicht. Für mich ist es im Moment erledigt.
äußerte sich Charles zu seiner Entscheidung via YouTube
Sein vollständiges Statement könnt ihr euch hier ansehen:
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So hat man in der Community von The Division 2 wohl einen Punkt erreicht, an dem viele Spieler bereits keinerlei Erwartungen mehr an den Deckungs-Shooter haben und dennoch immer wieder von Ubisoft enttäuscht werden.
Andere dagegen finden The Division 2 ist auch weiterhin ein echt gutes Spiel, wie JoshOnLinear : „Solange es bis zur zweiten Staffel noch weitere Global Events gibt, warte ich gerne bis Oktober. […]“
Allerdings unterstreicht der Rückzug von Charles die wachsende Frustration und Unzufriedenheit der Spieler. Während die Entwickler ihre Entscheidungen verteidigen, bleibt abzuwarten, ob The Division 2 in der Lage sein wird, sich durch diese Verschiebung genug Zeit zu verschaffen, um Jahr 5 noch wie geplant mit allen Inhalten zu veröffentlichen.
Wie sieht der weitere Plan aus? Es ist geplant, noch eine aktualisierte Roadmap zu veröffentlichen. Sie soll dann für September 2023 weitere globale Events für die aktuelle Season hinzufügen, um die Zeit erträglicher zu machen. Ebenso wird im September 2023 ein Public Test Server (PTS) für Jahr 5 Season 2 eröffnet, auf den die Spieler dann Zugriff erhalten sollen.
Wie denkt ihr über die Verlängerung der Seasons und die Verschiebung des DLC in The Division 2? Und was sagt ihr zur Entscheidung von Charles? Hinterlasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.
Auch bei diesem Modus in Division 2 klappt nicht alles, weil ein Absturz euren Durchlauf komplett ruinieren kann:
Wie sicherlich jeder weiß, hat unser Sonnensystem 8 Planeten, doch Bethesda ist in Starfield anderer Meinung und führt einen Himmelskörper auf, der gar kein Planet ist.
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten – ja ihr habt richtig gehört, „unsere neun Planeten“. So ging der Merksatz für die Planeten unseres Sonnensystems bis 2006 und so wird er auch wieder im Jahr 2330 lauten.
Das ist das Jahr, in dem Bethesdas kommendes SciFi-Rollenspiel Starfield angesiedelt ist. Bis zum Jahr 2330 kann einiges passieren. So ist es beispielsweise möglich, dass ein „Planet“, der 2023 noch als Zwergplanet eingestuft ist, in ferner Zukunft wieder als vollwertiger Planet gilt.
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Starfield – Official Gameplay Trailer
Bethesda macht Pluto zum Planeten
Um welchen „Planeten“ geht es? Bethesda hat den Pluto als Planeten eingeordnet und damit in gewisser Weise auf die Klassifizierung von Astronomen gepfiffen. Im Jahr 2006 wurde von der IAU (Internationale Astronomische Union) festgelegt, dass der Pluto ein sogenannter Zwergplanet ist. Zuvor wurden weitere Objekte mit einer ähnlichen Größe im Kuipergürtel entdeckt, weshalb die IAU die Klasse ins Leben rief.
Im Juni 2023 war in einem großen Starfield-Showcase unser Sonnensystem in einer kurzen Sequenz zu sehen. Gezeigt wurden neben unseren acht Planeten auch der Zwergplanet Pluto. Das entdeckte auch ein Nutzer auf Twitter:
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Andere Zwergplaneten wie Ceres und Eris fehlen in der Abbildung allerdings, woraus zu schließen ist, dass der Pluto in Starfield dementsprechend als normaler Planet eingestuft wird und voraussichtlich erkundet werden kann.
Zusätzlich vom Pluto und dem Rest unseres Sonnensystems soll es beim Release von Starfield über 1.000 Planeten geben, die ihr besuchen könnt.
Was sagen Starfield-Fans dazu? Auf Reddit und Twitter gibt es zahlreiche Fans des Rollenspiels, die sich zu der Aufwertung Plutos äußerten. Einige freut es, andere vermissen weitere Zwergplaneten, die sie in Starfield gerne sehen würden:
GalileoAce: „Als Ceres-Fan bin ich sehr verärgert, dass Pluto enthalten ist, Ceres aber nicht.“
Skelletjen: „In meinem Herzen war Pluto immer ein Planet.“
jguess06: „Ich glaube, die ersten Stunden, die ich in diesem Spiel verbringe, werde ich mit der Erforschung unseres eigenen Sonnensystems verbringen.“
TheTrueCuddles: „Cool, aber auch verwirrend, Pluto wurde aus einem bestimmten Grund entfernt. Um Pluto aufzunehmen, müsste man dann Ceres und tonnenweise andere Zwergplaneten aufnehmen.
Auf dem Bild unseres Sonnensystems ist auch die Erde abgebildet, allerdings in einem eher bräunlichen Farbton. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen:
Nach dem Twitter-Logo plant Elon Musk weitere Änderungen für seine Plattform X. Dabei scheint er in Gedanken bei FromSoftwares Souls-Like Elden Ring zu sein.
Welche Beziehung hat Elon Musk zu Elden Ring? Wenn Elon Musk nicht gerade damit beschäftigt ist, seine zahlreichen Unternehmen zu managen, oder spontane Geniestreiche auf Twitter/X festzuhalten, zockt der 52-Jährige gerne.
Was sagt Elon Musk jetzt zu Elden Ring? Am 18. August setzte der Tesla-CEO einen Post auf seiner Plattform X ab, in dem er sagte: „Elden Ring ist eines der schönsten Kunstwerke, das je erschaffen wurde.“
Gefolgt wurde der Tweet 10 Minuten später von einem weiteren, mit dem Elon Musk eine Überarbeitung von X andeutete: „Wir müssen dieses Interface viel schöner machen.“
Zufall oder steckt etwas hinter den aufeinanderfolgenden Posts?
Da der 52-Jährige Minuten vorher offenbar gedanklich noch im Zwischenland unterwegs war, lässt sich nur erahnen, was er sich unter einer Aufhübschung vorstellt. Ob er sich etwa vom Design des Souls-Like inspirieren lassen will?
So könnte einem künftig vielleicht ein Game-Over-Bildschirm beim Ausloggen begegnen, oder der Verpflanzte Spross macht Jagd auf Nutzer, sobald sie die App öffnen.
Bei Diablo 4 war es allerdings nicht der Build von Elon Musk, der für Aufsehen sorgte, sondern der gewohnt großspurige Name, den er seinem Charakter verpasst hatte. Dieser erregte sogar die Aufmerksamkeit von Mike Ybarra persönlich.
David Vonderhaar war 18 Jahre lang das Gesicht der Treyarch-Spiele von Call of Duty (World at War / Black Ops). Jetzt hat er Activision verlassen und die Community nimmt herzlich Abschied. MeinMMO sammelt ein paar Reaktionen.
Wer ist David Vonderhaar? Vonderhaar war ein hochrangiger Entwickler von Treyarch Games und über 18 Jahre beim Entwickler-Studio. Nach eigener Aussage hat er an jedem „Call of Duty“-Spiel mitgearbeitet, an dem Treyarch im Laufe der Jahre beteiligt war – oft als führender Entwickler.
Durch seine Nähe zur Community hat er sich über die Jahre beliebt gemacht. Vonderhaar übernahm schon beinahe die Aufgaben eines Community-Managers und konnte so bei vielen Spielern punkten. Manchmal auch gegen den Willen seiner Firma.
Vonderhaar galt für viele langjährige CoD-Fans als Lichtblick, weil sich alteingesessenen Fans oft das Spielgefühl der frühen „Black Ops“-Spiele zurückwünschen, für die der Entwickler verantwortlich war. Er galt als das Gegenstück zu Joe Cecot vom „Modern Warfare“-Studio Infinity Ward.
Der Abgang von Vonderhaar sorgt nun für viele Reaktionen: Man wünscht ihm das Beste für die Zukunft.
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Modern Warfare lll Gameplay Trailer
Vonderhaar verlässt Treyarch, wechselt zu neuem Projekt
Was sagt Vonderhaar zum Treyarch-Abschied? Auf LinkedIn hat der Entwickler ein paar Zeilen zum Abschied geschrieben:
Ich möchte heute mit euch teilen, dass ich Activision und Treyarch nach unglaublichen 18 Jahren und 8 „Call of Duty“-Spielen verlassen habe.
Ich bin meinen Kollegen bei Treyarch sehr dankbar für die Zeit, die wir in die Verbesserung unseres Handwerks investiert haben, ohne uns auf Erfolgen auszuruhen und uns immer zu fragen, wie wir das, was wir entwerfen und wie wir es produzieren, verbessern können.
Vielen Dank an die „Call of Duty“-Community für ihre Leidenschaft und ihren Enthusiasmus. Diese Energie hat unsere Entschlossenheit als Studio und Einzelpersonen oft bestärkt. Ich werde immer dankbar sein für die Gelegenheit, mit so vielen von euch direkt online und persönlich interagieren zu können. Diese Energie wird immer ein großer Teil von mir sein.
Ich bleibe in der Spielebranche und arbeite an einem unbekannten Projekt, über das ich noch nicht sprechen kann. Aber ich freue mich über eine seltene und einzigartige Gelegenheit. Ich werde euch so schnell wie möglich informieren.
Welche konkreten Gründe zum Abschied geführt haben oder ob Vonderhaar sich nach 18 Jahren einfach neuen Projekten widmen möchte, dazu gibt es bislang keine Infos.
Wie reagieren die Fans? Ob auf LinkedIn, Twitter / X oder Reddit – tausende Spieler wünschen dem ehemaligen CoD-Entwickler viel Erfolg für seine kommende Projekte und teilen, welchen Einfluss „seine“ CoD-Spiele hatten.
Auf LinkedIn schreibt Ahmad Mostafa Said: „Dein Abschied von Treyarch markiert das Ende einer Ära, die die Gaming-Community tiefgreifend beeinflusst hat. Dein Engagement, dein kreatives Genie und die unvergessliche „Black Ops“-Reihe haben ein unglaubliches Erbe hinterlassen.“
Auf Twitter ist der Ton vielleicht nicht ganz so förmlich, doch manche Dinge kann man ohnehin viel besser in Memes ausdrücken:
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Unter den Kommentatoren sind auch viele bekannte Content Creator der CoD-Szene. So schreibt etwa der Shooter-YouTuber „Espresso“: Vielen Dank, dass du im Laufe der Jahre dazu beigetragen hast, so viele tolle Erinnerungen für diese Community zu schaffen. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft, Mann! (via twitter.com). Auch „dkdynamite“ schreibt: „Danke für all die Erinnerungen“.
Besonders auf Twitter bekommt der ehemalige Chef-Entwickler viel Liebe von seinen Fans. Der Tweet zum Abschied hat beinahe 1.800 Kommentare, die sich bedanken und Glück für die Zukunft wünschen (via twitter.com).
Treyarch bringt wohl 2024 seinen nächsten „Call of Duty“-Titel heraus. Man muss abwarten, wie sich der Abschied von Vonderhaar auf die Stategie der „Black Ops“-Reihe auswirken wird.
Das MMORPG Corepunk ist seit 8 Jahren in Entwicklung und hat einige interessante Ansätze. Es möchte so komplex wie WoW Classic sein und gleichzeitig so schwierige Dungeons wie Retail-WoW bieten. Das wird mit einer Grafik, dem „Fog of War“ und der Iso-Perspektive aus LoL gemischt. Nun dürfen im September die ersten Spieler Hand anlegen.
Was ist das für ein Spiel? Corepunk ist ein „Top-Down-MMORPG“ mit einer offenen Welt. Optisch und auch vom Gameplay erinnert viel an League of Legends. Ihr steuert euren Charakter mit der Maus anstelle von WASD und müsst auch Skill-Shots über die Maus abfeuern. Gleichzeitig soll es aber viele Elemente von Old School-Spielen haben.
Ihr habt die Wahl aus 6 Klassen mit insgesamt 18 unterschiedlichen Spezialisierungen. Besonders cool sind ungewöhnliche Spielstile wie ein Bomber oder ein Engineer, der Züge im Kampf einsetzt.
Es gibt Dungeons und Raids, die mit Mythic+ (dem höchsten Schwierigkeitsgrad in WoW) vergleichbar sein sollen. Ansonsten erwarten euch feindliche Camps und Weltbosse in der Spielwelt.
Es soll 4 Sammel- und 4 Handwerksberufe geben, wobei das Crafting eine extrem wichtige Rolle spielt. Ihr könnt zwar alle Berufe erlernen, doch je mehr ihr euch in einem spezialisiert, desto schlechter werdet ihr in den anderen. Das soll dazu führe, dass man die besten Crafter auf einem Server kennen muss, so wie es in den oldschool MMOs der Fall war.
Reittiere sollt ihr erst ab einem bestimmten Level bekommen und es wird „Corpse-Runs“ nach dem Tod geben. Das erinnert an WoW Classic.
Eine große Besonderheit ist der „Kriegsnebel“. Der sorgt dafür, dass ihr nur einen gewissen Bereich um euch herum erkennen könnt. Alles andere ist verdeckt, sodass ihr von manchen Gefahren komplett überrascht werdet.
Was ist jetzt neu? Im September darf eine kleine Gruppe aus der Community das Spiel testen. Dabei soll es noch zu Bugs und größeren Problemen kommen. Im weiteren Verlauf sollen immer mehr Spieler an den Tests teilnehmen dürfen, bis es dann in die Beta übergeht. Wann genau die Beta startet, wurde jedoch nicht verraten.
Was ist noch neu? Zuletzt gab es einen Blogpost zum Thema Charakterentwicklung. Jede Klasse hat drei Spezialisierungen, die jeweils einen eigenen Talentbaum bieten. Dort könnt ihr passive Effekte auswählen, wobei ihr euch immer zwischen drei Möglichkeiten entscheiden müsst. Diese Talente enthalten allgemeine Boni.
Neben den passiven Effekten gibt es auch die Waffenmeisterschaft. Dort stehen euch unterschiedliche Anpassungen für Fähigkeiten zur Auswahl, etwa eine Verstärkung, eine Modifizierung oder sogar eine komplette Überarbeitung dieser.
Alles, was ihr bei der Waffenmeisterschaft anpasst, wirkt sich spezifisch nur auf eine Fähigkeit aus.
Links seht ihr den Talent-Baum und rechts die Waffenmeisterschaft.
Schwierige Entwicklung durch Corona und den Krieg
Wie läuft die Entwicklung bisher? Durchwachsen. Eigentlich sollte die erste Beta bereits 2020 starten und ein Release war für 2021/22 geplant. Damals kam es jedoch aufgrund von Corona zu einer Verschiebung.
Insgesamt kommunizieren die Entwickler recht wenig nach außen, denn es gibt nur unregelmäßig Blogposts. Wer sich jedoch im Discord oder Forum bewegt, bekommt recht schnell Antworten auf die gestellten Fragen.
Wie steht es um Monetarisierung und Release? Corepunk wird Buy2Play – muss also einmalig gekauft werden – und setzt ansonsten auf einen Shop. Dieser soll kosmetische Inhalte bieten, jedoch auf Pay2Win, Booster und alles, was das Gameplay beeinflusst, verzichten.
Ein offizielles Release-Datum gibt es derzeit noch nicht.
Was haltet ihr von Corepunk? Könnt ihr mit dem Setting und der Art von Spiel etwas anfangen? Und wie findet ihr das Crafting und die Ressourcen?
Im Hack’n Slay Path of Exile ist eine neue Erweiterung erschienen und damit startete ein neues Wettrennen: Der Twitch-Streamer Ben_ ließ mit einer Mammut-Leistung alle Konkurrenz hinter sich: In 23 Stunden auf Twitch gewann er den Preis. Fehler konnte er sich nicht leisten.
Das ist die neue Erweiterung: Bei Path of Exile erschien am 18. August die neue Erweiterung „Trial of The Ancestors“. Es war der Patch 3.22. Die Erweiterung war nach „Crucible“ die zweite neue Erweiterung 2023.
Die Erweiterung brachte:
16 neue Atlas Keystones
14 neue Support-Gems
Passive Skill-Tattoos
Neue Items und Herausforderungen für Path of Exile
Eigentlich eine klassische „Mehr von allem“-Erweiterung, hier seht ihr den Trailer zu Trials of the Ancestors:
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[ExileCon 2023] Path of Exile: Trial of the Ancestors Trailer
Das war der Wettbewerb: Auch zur neuen Erweiterung riefen die Entwickler zu einem „Boss Kill Event“ auf. Gewinnen würde derjenige, der alle 7 „Uber Pinnacle Bosse“ im Ancestor Hardcore SSF Modus tötet. In diesem Modus sind Tode permanent und man kann weder mit anderen zusammenspielen, noch Items tauschen (via poe).
Der Wettbewerb zielt darauf ab, dass die besten Spieler der Welt gleichzeitig vorsichtig, aber maximal effektiv zu Werke gehen. Wer ein zu hohes Risiko eingeht, stirbt und scheidet aus. Wer zu vorsichtig spielt, ist zu langsam und verpasst den Preis. Der Wettbewerb belohnt den komplettesten Spieler, der sich durch alle Level hochspielt und auch im Endgame seinen Schaden ins Ziel bringt.
Als Preis für den Ersten winken:
Original-Art aus dem Path of Exile Comic in Schwarz/Weiß, ein Unikat. Die Entwickler stellten heraus, wie fantastisch dieser Preis ist (via poe).
Ein Exemplar jedes Merchandise-Artikels von der Exile-Con.
Die Möglichkeit, eine „Divination“-Card selbst zu designen
Wer hat das gewonnen? Der Preis ging an den Twitch-Streamer Ben_; er gilt allgemein als bester Spieler von Path of Exile der Welt.
Am 18. August spielte er 23 Stunden am Stück live auf Twitch und erreichte dabei in der Spitze 5.740 Zuschauer.
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Er gewann den Preis mit seinem Charakter „Ben_ChiefGarf“ einem Level 97 Elementalist. Das Gear und seine Skill-Verteilung könnt ihr euch hier ansehen, wobei Ben sagt, dass er das Gear zwischen den Bossen austauschte.
Ben_ war mit der Leistung in den letzten 3 Tagen der drittgrößte Streamer zu Path of Exile der Welt: 3-mal mehr Zuschauerstunden versammelte allerdings der kontroversen Quin69 auf sich.
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So wird das diskutiert: Die Leitung von Ben_ wird hoch angesehen in der Community (via reddit): Er habe die Uber-Bosse in weniger als 2 Stunden abgefertigt, heißt es dort.
„Ich bin überzeugt, er kann die Matrix von Path of Exile sehen“, sagt ein Bewunderer.
Ein anderer schlägt vor: Ben sollte der nächste Boss im Spiel werden.
Aber die Sterblichen freuen sich auch: Es geht ein Twitch-Clip um, in dem Ben Schwäche zeigt.
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Die Spiele scherzen: Man sehe da am Zittern, wie er plötzlich Panik bekam, während er rausfinden musste, wo er noch hinmuss und offenbar für einen Moment einen Blackout hat.
Andere sagen: Das habe er doch mit Absicht gemacht, damit wir Sterblichen uns besser fühlen.
Viele warten bei Path of Exile auf den Nachfolger:
Seit einem Monat gibt es Zygarde in Pokémon GO. Doch das Monster bereitet Trainern Kopfzerbrechen, denn noch immer sind die nötigen Zellen für das Pokémon schwer zu finden.
Was ist das für ein Pokémon? Im Juli erschien die Spezialforschung Von A bis Zygarde in Pokémon GO. Schafft man die, erhält man das legendäre Pokémon Zygarde, das als Anführer eines Trios mit Yveltal und Xerneas fungiert.
Der Clou an dem Monster: Es hat drei unterschiedliche Formen. Doch um die zwei stärkeren Formen zu bekommen, müsst ihr Zygarde-Zellen finden. Dementsprechend gibt es:
Die 10-%-Form, die ihr direkt bekommt
Die 50-%-Form, für die ihr 50 Zygarde-Zellen benötigt
Und die Optimumform, die 200 Zygarde-Zellen von euch verlangt
Wie bekommt man die Zygarde-Zellen? Grundsätzlich bekommt man die Zellen, indem man Routen abläuft. Doch schon früh stellten Spieler fest, dass sich die Zellen nur sehr selten zeigen. Und nun, einen Monat nach Release, fragen sich Trainer immer noch, wie lang es wohl dauern wird, bis sie endlich genug Zellen beisammen haben.
Einen Monat nach Release: Sind Zygarde-Zellen zu selten?
Was sind die Probleme? Die Schwierigkeiten begannen bereits damit, dass Trainer teilweise nur sehr wenige Routen in der Umgebung fanden, um überhaupt mit dem Sammeln anzufangen. Doch hier könnte es so langsam Besserung geben, da immer mehr Trainer Routen einreichen dürfen. Dementsprechend bleibt zu hoffen, dass das Feature immer präsenter im Spiel wird.
Allerdings betonen immer noch einige Trainer, dass sie kaum Zellen bekommen – trotz vorhandener Routen. So spawnen die Zellen offenbar selten, und dann bei vielen Trainern auch nur sehr kurz, sodass sogar die Gefahr besteht, sie zu verpassen.
Ein Trainer im Subreddit zu Pokémon GO, r/TheSilphRoad, fragte andere Spieler, ob sie vorhaben, die 50 Zellen auszugeben oder lieber gleich auf 200 zu sparen. Die Antworten zeigen: Viele sind eher damit beschäftigt, überhaupt Zellen zu finden, bevor sie sich damit auseinandersetzen.
Wenn ich irgendwann 50 Zellen in 2028 habe, geb ich dir Bescheid, kommentiert einer sarkastisch (via reddit).
Oder wenn meine Enkel auf 250 kommen, können sie es deinen Enkeln erzählen, kommentiert ein anderer darauf (via reddit).
Nicht einmal das GO Fest hatte Routen, also plane ich nicht, viel Aufmerksamkeit auf Zygarde zu richten, meint ein anderer: Kaum Leute werden jemals die endgültige Form kriegen, dass es mir nichts ausmacht, im PvP beim wahrscheinlich einzigen Mal zu verlieren, wenn ich eins sehe (via reddit)
Ich mach Routen und krieg nie was am Ende (via reddit)
Ich hab eine Zelle. Ich sehe nicht, dass ich je eins entwickle (via reddit)
Einige beschreiben, bis heute keine Zelle gefunden zu haben. Zudem hoffen manche, dass es in Zukunft vielleicht leichter wird, Zellen für Zygarde zu bekommen und den Formwechsel so einfacher hinzukriegen.
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Pokémon aus der Paldea-Region erscheinen bald in Pokémon GO!
Worauf sollte ich achten? Letztlich bleibt nur, möglichst viele Routen abzulaufen und zu hoffen, dass Zellen auftauchen. Trainer weisen darauf hin, vor allem gegen Ende einer Route genau aufzupassen, ob eine Zelle spawnt, damit man diese nicht verpasst.
Wie weit seid ihr in Sachen Zygarde-Zellen? Habt ihr Tipps dazu, wie ihr mehr Zellen gefunden habt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In Baldur’s Gate 3 hat ein Spieler auf Reddit sein Mönch-Build präsentiert. Dabei offenbart er eine starke Kombination und massiven Schaden, den ihr pro Spielzug in einem Kampf erzeugen könnt. Wir zeigen euch die Details.
Was ist das für ein Build? Der Reddit-Nutzer OrkoTheMage hat einen Mönch-Schurken-Build zusammengestellt, mit dem Fokus seine Gegner mit bloßen Händen zu vernichten. Jeder Spieler versucht den höchstmöglichen Schaden in seinem Build herauszukitzeln, um noch tödlicher zu werden.
Orko hingegen treibt das mit seinem Build jedoch auf eine neue Stufe, denn er kann mit seinem Mönch je nach Glück zwischen 168 bis zu 320 Schaden erzeugen. Soviel, um fast jeden Gegner mit nur einem Schlag ins Jenseits zu befördern.
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Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
168 bis 320 Schaden pro Zug – Das müsst ihr beachten
Der Mönch wurde mit seiner Unter-Klasse auf Stufe 8 gelevelt, während der diebische Schurke 3 Stufen spendiert bekommt. Zusätzlich solltet ihr das Talent „Tavern Brawler“ ausrüsten.
Als Items lohnen sich vor allem:
Vest of Soul Rejuvenation
Mask of Soul Perception
Deathstalker Mantle
Helldusk Gloves
Habt ihr das alles kombiniert, könnt ihr dank Bonus-Aktionen durch eure Talente und Items bis zu 8 Schläge durchführen, die 30 Punkte an Schaden pro Schlag erzeugen. Insgesamt sind bis zu 8 Schläge möglich, was euren Schaden pro Zug auf 240 anhebt. Das ist eine mächtige Summe an Schaden, die fast jeden Gegner in einem Zug vernichten kann.
Was sagen die Spieler? Der Reddit-User Shuiei bestätigt das Build von Orko und teilt seine eigene Erfahrung mit dem Multiclass-Build mit: „Mönch/Schurke ist bisher mit Abstand die beste Multiklasse, wenn es um Schaden geht. Ich spiele es und es macht dem Gegner nicht einmal Spaß (via Reddit).“
Andere Spieler wiederum teilen ihre Vorschläge, den Schurken durch die Barbaren-Klassen auszutauschen, um mehr einstecken zu können.
Zudem wird darauf aufmerksam gemacht, dass es auch andere Builds gebe, die solch hohe Schadenszahlen bewirken können. Dabei wird ein Build eines Paladins genannt.
Es wird also klar, dass ihr euch nur mit dem Thema auseinandersetzten müsst und wissen solltet, wie ihr euren Schaden mit mehreren zusätzlichen Angriffen in einem Zug erhöhen könnt.
Publisher Bethesda bringt am 06. September das SciFi-Rollenspiel Starfield auf den Markt, doch schon jetzt sind viele Review-Codes im Umlauf. Für eine Einschätzung des Spiels vor Release ist das hervorragend, aber das Problem mit den Leaks bleibt.
Lange Zeit durfte nur der Chef von Starfield, Todd Howard höchstpersönlich, über das neue Spiel von Bethesda berichten. Mittlerweile hat man die Kontrolle etwas abgegeben: die ersten Redaktionen und Content Creator spielen bereits.
Damit kamen auch die ersten Leaks auf. Aussagen zum Zustand, dem Design und erste Eindrücke machen die Runde.
Den Leuten von Bethesda gefallen die Leaks gar nicht. Dem Senior Director of PR, Matt Frary, geht jedoch eine Sache noch mehr gegen den Strich. Wieso man im Vergleich zu früher ein größeres Risiko bei Leaks hat und was Frary an der Berichterstattung bemängelt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Für einen Blick aufs Gameplay von Starfield startet den Trailer:
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Starfield – Official Gameplay Trailer
Was geht dem PR-Chef gegen den Strich? Auf Twitter / X hat sich der hochrangige Mitarbeiter von Bethesda Luft gemacht:
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Tweet-Übersetzung: „Jeder weiß, dass ich Leaks nicht leiden kann. Medien, die über die Leaks berichten, mag ich aber noch weniger. Wenn die großen Seiten das tun, um Embargos zu umgehen, die sie auf ihren eigenen [Review]-Codes haben? Oh, das gefällt mir wirklich nicht. Sogar bei den unbedeutenden und falschen [Leaks].“
Alle Infos zu den Inhalten und dem Release von Starfield gibt’s hier:
Warum ist das Leak-Risiko bei Starfield so hoch? Wie Paul Tassi von Forbes berichtet, war Bethesda bei Starfield sehr viel großzügiger bei der Reviewkey-Verteilung als bei vorangegangenen Titeln (via forbes.com).
Tassi berichtet von Content Creatorn mit wenigen tausend Abonnenten auf Twitch oder YouTube, die eine Vorab-Version von Starfield ergattern konnten. Und das 2 Wochen vor dem Start des Early Access, 3 Wochen vor dem vollen Release.
Er lobt die Vorgehensweise von Bethesda. Zum Embargo-Fall am 30. August wird es viele Tests und Reviews von Starfield geben.
Aber entsprechend hoch ist jetzt auch das Risiko, dass wichtige Infos und Spoiler von Starfield schon vor dem Release ihre Runde drehen.
Mehr zu Starfield auf MeinMMO: Wir werden das neue SciFi-Rollenspiel intensiv begleiten, mit Guides, News und Storys aus der Community. Falls ihr euch einen bestimmten Artikel zu Starfield wünscht, schreibt uns einen Kommentar.
Wayfinder hat mit einem desaströsen Launch zu kämpfen. Die Spieler sind sauer und geben dem Koop-RPG auf Steam eine Bewertung von nur 30 %. Das Entwicklerteam entschuldigt sich nun für den technisch holprigen Start und erklärt, welche Änderungen für die Zukunft geplant sind.
Welche Probleme gab es zum Launch?
Spieler konnten sich nicht einloggen, weil die Serverkapazität zu gering war und verbrachten einen Großteil der Zeit in einer Warteschlange
Viele Spieler konnten sich trotz Warteschlange nicht einloggen und bekamen Fehlermeldungen
Besitzer des Basis-Gründer-Pakets haben ihre erworbenen Items nicht bekommen
Die Waffen-Bundles im Shop hatten kaum Rabatte gegenüber dem Kauf der einzelnen Items
Im Trailer könnt ihr euch anschauen, was viele Spieler von Wayfinder bislang nicht zu sehen bekommen haben:
Video starten
Wayfinder – Summer Game Fest Trailer
Entwickler listen Problemlösungen auf
Welche Verbesserungen sollen vorgenommen werden? Nach dem Launch gaben die Teams von Entwickler Airship Syndicate und Publisher Digital Extreme eine Stellungnahme zu den Problemen des Spiels ab, das sich momentan noch in der Early-Access-Phase befindet. Das Entwicklerteam könnte euch durch das Spiel Ruined King: A League of Legends Story bekannt vorkommen.
Zu den Serverproblemen schrieben die Verantwortlichen, dass die Warteschlangenfunktion mittlerweile wieder funktioniert. Außerdem soll mit der Zeit die Kapazität der Server erhöht werden, damit sie nicht bei einem erneuten Spieleransturm zusammenbrechen.
Die Verbesserung der Serverstabilität und die Erhöhung der maximalen Anzahl an Spielern soll in den kommenden Tagen und Wochen folgen.
Ursprünglich haben die Spieler Wayfinder sogar geliebt:
Weiterhin soll das Problem der verschollenen Items aus dem Basis-Gründer-Paket angegangen werden. Die Items sollen laut Aussage der Entwickler nur bei einem geringen Anteil der Spieler fehlen. Sie sollen ihre verschollenen Items erhalten, wenn sich die Stabilität der Server gebessert habe.
Sobald Spieler betroffen seien, sollen sie sich über das Kontaktformular mit den Entwicklern auseinandersetzen. So soll auf schnellstmögliche Weise eine Lösung für das Problem gefunden werden.
Das Team stimmt zudem zu, dass die Preise im Shop nicht spielerfreundlich seien. Deshalb passen sie die Preise der Bundles auf 1.000 Runensilber an. Alle Spieler, die schon Waffen erworben haben, sollen die Differenzen erstattet bekommen.
Zusätzlich sollen alle Spieler für die verlorene Spielzeit entschädigt werden, unabhängig davon, ob sie es bislang ins Spiel geschafft haben. Momentan arbeite das Team an einer möglichen Entschädigung, doch ein finaler Plan stehe bisher nicht.
Das Team hält weiterhin am Erfolg von Wayfinder fest und sieht den Serverzusammenbruch darin begründet, dass viele Spieler ein großes Interesse am Koop-RPG mit MMO-Elementen haben.
In Pokémon GO läuft derzeit das Event Giftiger Sumpf, bei dem ihr auf das eine oder andere starke Monster treffen könnt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche ihr euch nicht entgehen lassen solltet und wie ihr sie bekommt.
Um welches Event geht es? Passend zum Start des lokalen GO Fests in New York, ist in Pokémon GO auch das Event Giftiger Sumpf gestartet, was euch weltweit jede Menge Pokémon-Begegnungen und den einen oder anderen Bonus bringt.
Dabei könnt ihr auch auf 7 starke Monster treffen, die in euren Teams am besten nicht fehlen sollten. Doch ihr habt nicht mehr viel Zeit sie zu bekommen, denn das Event endet schon am 22. August. Welche Pokémon ihr euch bis dahin sichern solltet und wo ihr sie findet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Die Reihenfolge orientiert sich dabei an ihren Fundorten im Spiel.
Wann endet das Event? Das Event Giftiger Sumpf endet am Dienstag, den 22. August 2023, um 20:00 Uhr Ortszeit.
1. Milza
Milza
Darum lohnt es sich: Das Drachen-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation besitzt mit Maxax eine richtig starke Weiterentwicklung. Maxax kann mit einem hohen Angriffswert überzeugen und gehört mit einem Moveset aus Drachenrute und Breitseite zu den besten Drachen-Angreifern in Pokémon GO.
Darüber hinaus kann es sich mit den Attacken Konter, Breitseite und Nachthieb den 27. Platz in der Meisterliga sichern. Da Milza zudem zu den Monstern gehört, die man für gewöhnlich nicht sonderlich oft in Pokémon GO finden kann, solltet ihr euch jetzt noch ein starkes Exemplar sichern.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Während des Events spawnt Milza in der Wildnis.
Gibt es Shiny-Milza? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch einem schillernden Milza begegnen. Es hat einen graugrünen Körper sowie einen pinken Schal am Hals.
Darum lohnt es sich: Balgoras gibt es erst seit letztem Jahr im Spiel. Es besitzt mit Monargoras eine starke Weiterentwicklung für die Raids, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. So überzeugt das Gesteins- und Drachen-Pokémon dort mit einem Moveset aus Steinwurf und Meteorstrahl.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Balgoras spawnt bis zum Ende des Events in der Wildnis.
Gibt es Shiny-Balgoras? Seit kurzem gibt es Balgoras auch als Shiny zu fangen. Ihr erkennt es an einem blauen Körper.
3. Dratini
Dratini
Darum lohnt es sich: Auch das Drachen-Pokémon Dratini besitzt eine starke Weiterentwicklung: Dragoran. Das Monster aus der ersten Spiele-Generation sichert sich in der Meisterliga der GO-Kampfliga mit Feuerodem, Drachenklaue und Kraftkoloss den 4. Platz. Und auch in den Raids kann Dragoran als einer der besten Angreifer überzeugen.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Haltet während des Events in der Wildnis nach Dratini Ausschau. Darüber hinaus könnt ihr es auch in der Event-Forschung Fange 3 Pokémon vom Typ Drache finden. Hier ist seine Begegnung aber Zufall. Alternativ können aus der Belohnung auch Knacklion oder eF-eM kommen.
Gibt es Shiny-Dratini? Ja, ihr könnt mit etwas Glück auch einem pinken schillernden Dratini begegnen.
4. Hisui-Baldorfish
Hisui-Baldorfish
Darum lohnt es sich: Die Hisui-Variante von Baldorfish gehört zu den Typen Unlicht und Gift. Es lässt sich zu Myriador weiterentwickeln, was mit soliden Angriffs-, Verteidigungs- und Ausdauerwerten punkten kann. Mit einem Moveset aus Gifthieb und Matschbombe sichert es sich einen Platz unter den Top-Angreifern des Typen Gift.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Zum Event Giftiger Sumpf findet ihr Hisui-Baldorfish in den Raids der Stufe 1. Darüber hinaus versteckt es sich in der Belohnung der Befristeten Forschung zur Aufgabe Gewinne einen Stufe-3-Raid mit Pokémon bis 2.500 WP.
Gibt es Hisui-Baldorfish als Shiny? Nein, eine schillernde Form ist bislang noch nicht im Spiel.
5. Crypto-Hunduster
Hunduster
Darum lohnt es sich: Zu den besten Angreifern gehört auch Hundemon, die Weiterentwicklung von Hunduster. Es kann vor allem als Unlicht-Pokémon mit einem Moveset aus Standpauke und Schmarotzer überzeugen. Aber auch als Feuer-Angreifer kann es sich sehen lassen. In seiner Crypto-Form wird sein Angriffswert außerdem noch einmal verstärkt.
Es richtet im Kampf damit mehr Schaden an, hält allerdings nicht so lange durch. In der normalen Form kann es zudem mit entsprechender Mega-Energie temporär zu einem Mega-Pokémon entwickelt werden, dass nochmal etwas stärker ist. Ihr solltet die Chance also auf jeden Fall nutzen, um euch ein starkes Monster zu sichern und Bonbons zu sammeln.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Crypto-Hunduster findet ihr zum Event in besonderen Crypto-Raids der Stufe 1.
Gibt es Shiny-Hunduster? Das normale Hunduster kann zwar grundsätzlich in seiner schillernden Form im Spiel gefangen werden, allerdings trefft ihr im Rahmen des Events nur auf seine Crypto-Variante. Diese besitzt derzeit noch keine Shiny-Form.
6. Crypto-Onix
Onix
Darum lohnt es sich: Auch Onix besitzt mit Stahlos eine starke Weiterentwicklung. Dabei punktet das Monster besonders mit seiner temporären Mega-Entwicklung als starker Stahl-Angreifer in den Raids. Aber auch in seiner Crypto-Variante ist es dort eine gute Wahl.
Darüber hinaus kann Crypto-Stahlos aber auch in der Hyperliga überzeugen. Dort sichert es sich mit einem Moveset aus Drachenrute, Psychobeißer und Knirscher den 14. Platz. Wer also noch auf der Suche nach einem entsprechenden Exemplar ist, sollte diese Chance nutzen.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Auch Crypto-Onix wird bis zum Event-Ende in den Crypto-Raids spawnen. Ihr findet es dort in den Raids der Stufe 3.
Gibt es Shiny-Onix? Genau wie Hunduster besitzt auch Onix grundsätzlich bereits eine schillernde Form. In der Crypto-Variante wird diese jedoch nicht zu finden sein.
7. Miniras
Miniras
Darum lohnt es sich: Eines der selteneren Pokémon im Spiel ist Miniras, ein Drachen-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation. Es lässt sich über Mediras zu Grandiras weiterentwickeln. Letzteres kann vor allem mit einem starken Verteidigungswert punkten. In der GO Kampfliga ist es mit Drachenrute, Nahkampf und Drachenklaue in allen drei Ligen eine solide Wahl.
Wo könnt ihr es zum Event finden? Miniras kann während des Events ausschließlich aus der Befristeten Forschung gefangen werden. Ihr erhaltet es als Belohnung, wenn ihr alle Aufgaben abgeschlossen und eingelöst habt.
Wie gefallen euch die Spawns im aktuellen Event? Welches Monster wollt ihr euch auf jeden Fall noch sichern? Und auf welche Pokémon hofft ihr bei den kommenden Events? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Ein Gamer nutzt eine große Klimaanlage, um seinen Gaming-PC zu kühlen. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend und auch der PC kann sich sehen lassen.
Wer einen Gaming-PC richtig nutzen möchte, muss die Hardware ordentlich kühlen. Und das ist nicht nur im Sommer wichtig, wenn draußen und in der Wohnung hohe Temperaturen herrschen.
Ein Gamer hat jetzt gezeigt, wie er seinen Gaming-PC auf extrem niedrige Temperaturen kühlt und damit zocken kann.
Spieler schließt seinen Gaming-PC an große Klimaanlage an
Wie hat er sein System eingerichtet? Der Nutzer erklärte auf reddit, dass er in einem leeren Raum in seinem Haus ein Büro einrichten wollte. Doch in dem Raum ist es eisig kalt, weil darüber direkt die Entlüftung der Klimaanlage hängt. Dann kam er auf die Idee, diese kalte Luft sinnvoller zu nutzen. So schreibt er selbst:
Die Sache mit diesem Raum ist, dass er direkt neben meiner 5-Tonnen-Lüftungsanlage liegt, die Entlüftung ist nur wenige Zentimeter vom Hauptkanal entfernt. Es ist eiskalt hier drinnen. Also kam ich auf die verrückte Idee, einen neuen wassergekühlten PC zu bauen, der die kalte Luft, die rund um die Uhr aus dem Raum strömt, nutzen würde, da ich in Florida lebe und meine Frau das Haus das ganze Jahr über bei 68F [etwa 19 Grad Celsius] haben möchte.
In einem zweiten Post auf reddit erklärte er, dass er mittlerweile seine Hardware auf 4 Grad Celsius heruntergekühlt hat. Jedoch ohne, dass das Wasser kondensiert. Das liege vor allem daran, weil die Luft durch die Klimaanlage entfeuchtet wird.
In seinem Rechner hat er fast ausschließlich Highend-Hardware verbaut:
CPU: Intel i9-13900KS,
Grafikkarte: ASUS 4090 TUF OC
Arbeitsspeicher: 2x24GB Teamgroup Delta Force DDR5-8200
Mainboard: ASUS ROG Z790
Dank seiner Einstellungen kann er das anspruchsvolle Cyberpunk 2077 mit eingeschaltetem Path Tracing bei über 60FPS und Ultrawide-Auflösung (3440×1440) spielen.
Warum ihr die Kühlung eures PCs nicht vernachlässigen solltet
Kühlung bietet viele Vorteile: Wenn Grafikkarte, Prozessor und Co. ins Arbeiten kommen, dann werden große Mengen an Wärme abgegeben. Wird euer PC sehr heiß, dann drosselt er die Leistung („Thermal Throttling“) oder schaltet sich im schlimmsten Fall ab. Dafür sorgen Sicherungen, die Hersteller in ihre Komponenten einbauen.
Ohnehin dürfte es die meisten Spieler irritieren, wenn Prozessor oder Grafikkarte mit 90 Grad oder höher arbeiten. Die neuen Ryzen-Prozessoren von AMD und auch die neuen RTX-4000-Grafikkarten von Nvidia sind auf hohe Temperaturen ausgelegt, dennoch ist es eher beunruhigend, wenn die Temperaturen über die 90 Grad steigen.
Obendrein könnt ihr mit einem gut gekühlten PC besser Overclocking betreiben, denn hier ist eine hervorragende Kühlung sehr wichtig.
Wichtige Tipps, wie ihr euren Gaming-PC kühl halten könnt, findet ihr auch in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO:
Als ein klassisches Rollenspiel bietet Baldur’s Gate 3 den Spielern unzählige Möglichkeiten, um Entscheidungen zu treffen – sowohl in Dialogen als bei der Ausführung bestimmter Aktionen wie dem Betätigen eines Hebels. Einer dieser Entscheidungen bestimmt das Schicksal eines Gnoms, der entweder gerettet wird, oder Fliegen lernt.
Was ist das Hebel-Problem in Akt 1? Im ersten Akt von Baldur’s Gate trefft in dem zerstörten Dorf auf einige Goblins, die in der Gegend ihr Unwesen treiben. Einige dieser Goblins haben einen reisenden Gnom gefangengenommen und ihn an das Flügelrad einer Windmühle gefesselt.
Ihr habt jetzt die Möglichkeit, eurer Heldenrolle gerecht zu werden und den Gnom zu retten oder ihm seinem Schicksal zu überlassen.
Solltet ihr euch für die Rettung des Gnoms entscheiden, müsst ihr die Mühle betreten und in ihr einen Hebel betätigen. Das Problem dabei: es gibt zwei Hebel und wer unaufmerksam ist – oder boshaft – betätigt den „falschen“.
Während der linke Hebel die Mühle bremst und tatsächlich zum Stillstand bringt, löst der rechte Hebel eine Beschleunigung der Drehung aus, bei welcher der Gnom in einem hohen Bogen davongeschleudert wird.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Clip auf Reddit:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Was sagt die Community? Die Spieler von Baldur’s Gate 3 finden es lustig, wie der Gnom bei Betätigung des rechten Hebels davongeschleudert wird. Ein Nutzer schreibt auf Reddit, dass es in der Situation keinen falschen Hebel gibt: „Ein Hebel ist richtig, der andere Hebel ist lustig.“
Ein anderer Spieler merkt jedoch an, dass der Gnom einer seiner liebsten „wiederkehrenden Charaktere“ im Spiel sei und man das verpasse, wenn man ihn stattdessen fliegen lässt. Das sei allerdings immer das Problem bei „bösen Optionen“ – für 5 Sekunden Spaß verpasse man Content für mehrere Stunden.
Dennoch sind sich viele Spieler einig, dass der Abflug des Gnoms lustig inszeniert war.
Ein User auf Reddit hat zudem die Überlegung aufgestellt, was passiert, wenn er den Zauberspruch „Federfall“ auf den Gnom anwendet, bevor er ihn fliegen lässt und möchte das in einem neuen Durchlauf herausfinden.
Federfall soll euch und eure Begleiter vor Fallschaden schützen. Ob sich damit der Gnom retten lässt, ist uns derzeit nicht bekannt.
Falls ihr „Federfall“ an fliegenden Gnomen austesten wollt, haben wir ein Gale-Build für euch, in dem der Zauberspruch enthalten ist:
Letzte Woche wurde bekannt, dass in League of Legends eine neue Art probiert wird, einen speziellen Skin zu erhalten. Dark Cosmic Erasure Jhin sorgte durch seine Gacha-Mechanik für eine Kontroverse in der LoL-Community. Nun reagiert Riot selbst darauf, will aber nichts am System ändern.
Was ist passiert? Letzte Woche wurde der neue Jhin-Skin bekannt, der aber ein neues System zum Erhalt ausprobieren soll.
Nur aus speziellen Loot-Boxen in einem gewissen Zeitraum erhältlich
Ist eine Variation eines vorherigen Skins, weswegen viele Leute sagen, es sei nur ein Chroma
1 % Chance, ihn aus den Boxen zu ziehen
Bei 30 Boxen erhält man ihn garantiert (würde bis zu 200 € in RP kosten)
LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten
Wir werden den Skin oder seinen Einführungsplan nicht ändern
Wie reagiert Riot auf den Backlash? In einem längeren Reddit-Post antwortet Executive Producer Riot Brightmoon auf die Kontroverse. Riot will mit diesem Experiment eine neue Form von Rarität bieten. Anders als die Prestige-Skins, die über die Zeit für immer mehr Spieler erreichbar waren, soll dieser Skin durch das Gacha-System eine neue Bedeutung bekommen.
Dieser neue Skin ziele nur auf eine sehr kleine Prozentzahl der Spieler an, die eben diese Rarität haben wollen. Außerdem soll dieses Experiment keine Ressourcen aus anderen Bereichen ziehen, die für alle Spieler gedacht seien.
Riot reagiert hier zwar auf die Community, doch die eigentliche Kritik wird nicht konkret angesprochen, und auch am Anfang des Posts wird von Riot Brightmoon direkt klargestellt, dass nichts am geplanten Release des Skins geändert wird: Wir werden den Skin oder seinen Einführungsplan nicht ändern.
Die Community ist mit der Reaktion nicht zufrieden
Wie reagiert die Community? In den Kommentaren zum Reddit-Post sind die User nicht zufrieden mit der Erklärung und Reaktion Riots (via reddit.com).
Sareos: Ich bin mir nicht sicher, wer bei Riot das hören muss, aber Gacha ist keine Seltenheit, es ist ein Privileg. […] [Es ist] ein Wohlstandsstatus, ein Symbol dafür, dass jemand einfach Geld in das System geworfen hat, bis er erhielt, was er wollte.
Spideraxe30: Hey Brightmoon, ich möchte offen sein und in gutem Glauben darüber sprechen. Wir verstehen, dass Riot ein Unternehmen ist und Geld verdienen muss, aber das fühlt sich immer noch wie der falsche Ansatz für die Erstellung seltener Premium-Inhalte an.
bakageyama_: Wenn die Leute exklusive Dinge haben wollen, sollten sie schwer zu bekommen sein durch Spielen und nicht durch Geld. Es könnte immer noch exklusiv sein!
Die Leute argumentieren unter dem Post gewissenhaft und mit nachvollziehbaren Punkten. Sie wollen lieber exklusive Inhalte, die man verdient, und nicht solche, die zeigen, wie viel Glück oder Geld man hat. Wie das Experiment funktioniert, will Riot in zukünftigen Dev-Update-Videos zeigen.
Wenn ihr wissen wollt, wie teuer es ist, alle Skins zu kaufen, und was danach passiert, dann schaut in diesen Beitrag rein: