Das Echtzeit-Strategie-Spiel Forge of Empires von der Firma InnoGames aus Hamburg hat die Umsatzmarke von 1 Milliarde Euro erreicht, verkündet man stolz. Trotz des Erfolgs baute das Studio im April allerdings 75 Stellen ab.
Das ist die Erfolgsmeldung: InnoGames gab Anfang August bekannt, ihr Aufbau-Strategiespiel Forge of Empires hat seit dem Release im März 2012 einige beeindruckende Zahlen erreicht:
Über 130 Millionen Spieler haben sich bislang für das Aufbaustrategie-Spiel registriert.
Das meiste Geld, zwischen 2012 und 2022, kam aus den USA (36 %), gefolgt von Deutschland (19 %); Frankreich (8 %) und UK (4 %).
Neue Spieler erreicht Forge of Empires auch durch Fernseh-Werbung:
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Forges of Empires „Resources Ad“ aus dem Jahr 2018
Ein Drittel der Einnahmen stammt von Langzeit-Spielern
Das sagt das Studio: Man macht für den Erfolg vor allem Langzeit-Spieler verantwortlich:
34 % der Einnahmen kommen von Spielern, die seit 3 Jahren spielen.
18 % der Einnahmen stammen von Spielern, die seit 5 Jahren dabei sind.
Das Studio betont, das Rezept für den Erfolg sei es, „treuen Langzeit-Spielern“ Gründe zu geben, dass sie im Spiel bleiben, während man Forge of Empires gleichzeitig für neue Spiele zugänglich und attraktiv hält.
Dafür höre man genau auf das Feedback der Community.
Ein wichtiger Schritt sei es auch, dass Spieler bei Forge of Empire problemlos zwischen Browser und Mobile-Gerät (iOS/Android) wechseln können.
Ist also alles toll bei InnoGames? Nein, nicht ganz. InnoGames ist nach Ubisoft Düsseldorf zwar der größte Arbeitgeber im Videospiel-Bereich in Deutschland mit 350 Angestellten, doch das waren mal mehr.
Im April 2023 baute InnoGames 75 Stellen ab (via gameswirtschaft). Das sei Teil einer „umfassenden strategischen Neuausrichtung“ meldete das Studio.
2022 hatte die Firma noch Pluspunkte gesammelt, als man die konkreten Gehaltsspannen für einzelne Teilbereich in der Firma veröffentlichte.
Geoff Keighley sprach vor wenigen Tagen darüber, dass sich die Fans keine zu großen Hoffnungen bezüglich brandneuer Ankündigungen in der Opening Night Live der gamescom 2023 machen sollen. Der Fokus läge eher auf bereits vorgestellte Spiele. Dazu zeigt er nun in einem Trailer 10 Titel, die garantiert bei dem Event dabei sein werden.
Was sind das für Spiele? Das Video geht knapp 90 Sekunden und zeigt immer wieder kurze Ausschnitte von Trailern. Zwar sind einige große Spiele dabei, doch sie alle wurden schon bei anderen Events wie dem Summer Game Fest oder der gamescom 2022 vorgestellt.
Wer hingegen eher bei den Singleplayer und Koop-Titeln unterwegs ist, kann sich darauf freuen:
Alan Wake 2
Assassin’s Creed Mirage
Black Myth Wukong
Cyberpunk 2077: Phantom Liberty
Lords of the Fallen
Sonic Superstars
Mortal Kombat 1
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Wann ist die ONL 2023? Die opening Night Live der gamesoms startet dieses Jahr am 22. August. Los geht es um 20:00 Uhr deutscher Zeit und das Event läuft bis 22:00 Uhr. Ihr könnt die Veranstaltung sowohl live auf dem Gelände der Koelnmesse sowie auf Twitch und YouTube im Stream verfolgen.
Hype für Wukong, aber Ernüchterung insgesamt
Wie kommt der Trailer an? Grundsätzlich wird das Video positiv gesehen. Der Aufbau sei gut und mache Lust auf mehr, heißt es etwa. Das Highlight für viele ist Black Myth Wukong. Das sehr ambitionierte AAA-Spiel aus China wurde bereits 2020 angekündigt, doch danach gab es nur wenige Informationen.
Viele hoffen nun auf ein Release-Datum bei der gamescom, sowie richtig viel Gameplay.
Was könnte nicht gezeigt werden? Die Fans hoffen auf weitere Ankündigungen, etwa zu Spiderman 2, Stellar Blade oder Warhammer 40k Space Marines 2. Auch zu Starfield wird ein Trailer erwartet.
Große Hoffnungen haben einige auch noch auf brandneue Ankündigungen. Da gibt es jedoch einen Dämpfer vom Host selbst.
Chefstrobel ist Streamer auf Twitch und hat ein emotionales YouTube-Video hochgeladen, in dem er erzählt, wie sehr ihn der Hate belastet. Mehr darüber erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wer ist Chefstrobel?
Chefstrobel alias Chef spielt für die E-Sport-Mannschaft „Unicorns of Love“
Außerdem ist er seit 2016 Twitch-Streamer
Aktuell spielt er vor allem Valorant
Was erzählt er im Video? Chefstrobel hat ein neues Video am 16. August um 4:00 Uhr nachts hochgeladen. In diesem Video erzählt Chefstrobel offen, wie ihn der dauerhafte Hate belastet. Der Streamer erklärt, dass er sich bemüht, seine guten Seiten zu zeigen und positive Interaktionen zu fördern. Doch oft überwiegen die negativen Kommentare in den sozialen Medien.
Hier könnt ihr das Video von Chefstrobel sehen:
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„Ich glaube, ich werde mein Sidekick-Image nicht mehr los“
Er reflektiert darüber, wie kurze Clips aus dem Kontext gerissen werden und fälschlicherweise ein negatives Bild von ihm vermitteln. „Ich weiß, dass ich auch manchmal eklig sein kann – wegen beispielsweise meinen Rages in Valorant“, betont Chefstrobel. „Viele Leute haben, denke ich, ein falsches Bild von mir“, erzählt er in seinem YouTube-Video.
Damals kannte man Chefstrobel vor allem durch den großen Streamer Trymacs. In den letzten Jahren hat er mit Trymacs nicht mehr viel gemacht, allerdings wird er immer noch als „Sidekick“ von ihm bezeichnet und es wird sich über ihn lustig gemacht.
Es sind vermehrt negative Kommentare und Clips in den letzten Monaten aufgetreten, die ihn in einem schlechten Licht darstellen. Viele Menschen scheinen ihm gegenüber Vorurteile zu haben. Dies hat zur Flut von Hasskommentaren geführt, was ihn emotional belastet.
„Es werden Clips gemacht, die aus dem Kontext gerissen sind“
Es ist zum Running-Gag geworden, dass sich beispielsweise Streamer Trymacs über Chefstrobel lustig macht. In diesem Complilation-Video von Satter Hugo sagt Trymacs zum Beispiel: „Ohne Witz, das ist bisher der schönste Affe, den ich je gesehen habe – noch vor Chefstrobel.“
Das ist nur eins von vielen Beispielen.
Chefstrobel sagt folgendes zu den Witzen, die auf seine Kosten gemacht werden:
Es gibt Leute, die mich leider aus Prinzip hassen oder auf einen Zug aufspringen, einfach weil es witzig ist Chefstrobel zu hassen[…]. Streamerkollegen reagieren auf Sachen und machen Witze und manche Witze sind auch sehr witzig. Doch, wenn viele große Streamer Witze über einen machen, dann nehmen es Leute für super voll. […]
Ich finde es schade, dass dann in dem Kontext mein Name so schlecht gemacht wird und ich so krassen Hate kassiere, auch für banale Aussagen – wofür ich mich oft entschuldigt hatte.
Chefstrobel
Der Streamer schließt mit dem Wunsch, dass seine Zuschauer in Betracht ziehen, dass niemand perfekt ist und jeder Mensch Ecken und Kanten hat.
Er ermutigt dazu, eine differenzierte Meinungsbildung zu praktizieren und sich nicht von aus dem Kontext gerissenen Clips leiten zu lassen. Er hofft, dass diejenigen, die bisher ein falsches Bild von ihm hatten, ihm eine faire Chance geben.
Baldur’s Gate 3 schafft es sogar Spieler in den Bann zu ziehen, die eigentlich rundenbasierte und storybasierte Spiele hassen. Mehr Details erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist das überhaupt für ein Spiel? Baldur’s Gate 3 ist ein von Larian Studios entwickeltes Rollenspiel, was auf ein rundenbasiertes Kampfsystem setzt. Das Spiel basiert auf dem „Dungeons & Dragons 5th Edition“-Regelwerk.
Das RPG ist alleine als auch im Koop mit bis zu vier Spielern spielbar.
Es erwarten euch taktische rundenbasierte Kämpfe, eine umfangreiche Story und es gibt jede Menge zu entdeckten.
Spieler können ihren Charakter aus einer Vielzahl von Völkern, Klassen und Hintergrundgeschichten wählen und dadurch ein individuelles Spielerlebnis gestalten. Außerdem könnt ihr auch vorgefertigte Charaktere spielen.
Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
„Dieses Spiel ist nichts für mich“ – Spieler nach 30 Stunden Spielzeit hellauf begeistert
Was steckt dahinter? Auf Reddit entpuppt sich ein Spieler namens ClownSevensix als Fan von Baldur’s Gate 3, doch eigentlich kann er nichts mit rundenbasierten Spielen anfangen.
Als jemand, der bisher keine Berührungspunkte mit D&D hatte und dessen Gaming-Vorlieben hauptsächlich bei den herausfordernden Einzelspielertitel von FromSoftware lagen, hegte er eine klare Abneigung gegenüber rundenbasierten und storybasierten Spielen. Das Spiel schien auf den ersten Blick weit weg von seinen Interessen zu sein.
In einem Moment der Langweile beim Durchstöbern auf Steam, stieß er dann auf das besagte Spiel „Baldur’s Gate 3“. Aufgrund des positiven Feedbacks entschloss er sich einen Versuch zu wagen. Voller Erwartungen frustriert zu sein und enttäuscht sich vom langweiligen Spiel abzuwenden, kam es anders.
Folgendes schrieb er auf Reddit: „Zwei Tage später und ich bin bereits 30 Stunden in diesem Spiel. Was für ein tolles Spiel. Ich habe diesem Spiel zwei Stunden Zeit gegeben, um meine Meinung zu ändern, bevor ich es zurückerstatte, und jetzt kaufe ich die Deluxe Edition, nur um das Studio hinter diesem Meisterwerk zu unterstützen.“
So sieht es Autorin Fabienne Kissel: Baldur’s Gate 3 wurde mit einem bemerkenswerten Maß an Hingabe entwickelt und verfügt über eine Tiefe, die wirklich berührt. Die Entwickler haben es geschafft, ein Werk zu erschaffen, das für viele Spieler ansprechend ist – unabhängig von ihren Vorlieben.
Wirklich jeder, der auch nur ein Hauch von Interesse an diesem Genre hat, sollte diesem Spiel eine Chance geben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Hier sind einige davon:
Fesselnde Handlung zieht einen förmlich in den Bann, in eine Welt voller Intrigen und Abenteuer.
Vielseitige Charaktererstellung, jeder kann sich mit verschiedenen Persönlichkeiten und Hintergründen identifizieren. Ihr könnt so euer eigenes einzigartiges Abenteuer erschaffen.
Ihr könnt aber auch einen vorgefertigten Charakter spielen.
Im Koop-Modus entfalten sich häufig fesselnde Geschichten, epische Kämpfe und auch amüsante Missgeschicke aufgrund der vielfältigen Persönlichkeiten der Spieler.
Rollenspielerlebnis fühlt sich authentisch an, als würde man wirklich D&D spielen.
Die Entscheidungen der Spieler haben direkten Einfluss auf den Verlauf der Geschichte und die Interaktionen innerhalb dieser lebendigen Welt.
Die Gestaltung und Grafik von Baldur’s Gate 3 ist schlichtweg atemberaubend und die Welt lädt förmlich zum Erkunden ein.
Die Kämpfe sind anspruchsvoll und erfordern strategisches Denken, bieten jedoch auch Raum für kreative Lösungsansätze. Die Kämpfe machen unglaublich viel Spaß. Zum Beispiel könnt ihr auch manche Auseinandersetzungen umgehen oder anders lösen, als ihr vielleicht denkt.
In dieses Spiel könnt ihr unzählige Stunden investieren, verschiedene Spielverläufe erkunden, alternative Entscheidungen treffen und somit immer wieder neue Aspekte der Geschichte erleben.
Minecraft will härter durchgreifen. Einige eurer „geliebten“ Skins dürfte es bald nicht mehr geben – denn die werden manuell vom Entwickler gesperrt.
Minecraft ist ein Dauerbrenner. Das Spiel begeistert Jung und Alt und hat Fans in so ziemlich allen Generationen. Wenig verwunderlich, immerhin ist die kreative Freiheit in Minecraft nahezu unerreicht und das spricht alle Altersgruppen gleichermaßen an. Das macht Minecraft zugleich aber auch zu einem Spiel, in dem sich Kinder tummeln, die daher vor bestimmten Inhalten geschützt werden müssen.
Und weil das bisher gerade durch die verschiedenen Skins oft umgangen werden konnte, greift Minecraft künftig härter durch.
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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“
Was war das Problem? Bei den Skins, also dem optischen Design des gespielten Charakters, gab es bisher quasi absolute Freiheit. Man konnte eigene Skins entwerfen und hochladen und hier gab es viel Kreativität. Bekannte Charaktere wie Link (Zelda), der Master Chief (Halo) oder einfach ein Creeper im Anzug konnten so zum eigenen Aussehen werden.
Doch diese Freiheit sorgte auch für Probleme. Denn manch einer gab sich auch einen Skin als übergroßer Penis, Adolf Hitler oder andere geschmacklose Designs.
Das ist ein Problem, da die Skins auch zu sehen sind, wenn man öffentlichen Servern beitritt, auf denen etwa Kinder spielen – aber auch alle anderen brauchen so etwas wirklich nicht zu sehen.
Was wird nun geändert? Im neusten „Snapshot“, also quasi einer Testversion für den nächsten Patch, wurde nun die Option eingeführt, Spieler-Namen oder deren Skins zu melden. Wenn man also jemanden mit mehr als fragwürdigem Namen oder anstößigem Skin entdeckt, kann man ihn mit wenigen Klicks direkt an die Entwickler melden.
Was für Folgen hat das Melden? Wenn ein Skin gemeldet wird, dann wird er händisch von menschlichen Moderatoren geprüft. Sollten die zu dem Schluss kommen, dass der Skin tatsächlich gegen die Community-Richtlinien verstößt, können mehrere Dinge geschehen:
Der Skin wird gesperrt – und das für alle Minecraft-Spieler permanent.
Der Gemeldete bekommt einen Standard-Skin zugewiesen.
Wird temporär oder permanent gesperrt, je nach Anzahl und Schwere der Vergehen.
Grundsätzlich gilt aber, dass jemand mit einem gesperrten Skin auch weiterhin Minecraft spielen kann – sowohl online als auch offline. Wird ein Skin wegen einer Meldung gesperrt, gibt’s beim Login in Minecraft eine Meldung, die das erklärt.
Natürlich kann nach der Sperrung des Skins danach ein neuer Skin gewählt werden – dabei sollte man sich dann aber ganz genau überlegen, ob man noch einmal so einen Unsinn machen möchte, um den eigenen Minecraft-Account zu riskieren.
Barden sind bekannt als Charmeure und Unterhalter. In Baldur’s Gate 3 nehmen sie meist die Rolle als Unterstützer ein. In der Schule des Wagemuts aber sind Barden weniger lustige Musiker und mehr kriegserprobte Skalden. MeinMMO stellt euch einen unkonventionellen Build vor, der erstaunlich gut klappt.
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Was ist das für ein Build? Als Barde in der Schule des Wagemuts steht ihr an vorderster Front und führt eure Begleiter in die Schlacht, anstatt sie einfach nur von hinten anzufeuern. Mit eurem Charisma sorgt ihr ebenso für Moral wie mit eurer Entschlossenheit, Gegner zu töten.
Barden sind bereits die unumstritten beste Klasse in Baldur’s Gate 3. Sie können alles, wenn auch vielleicht nicht perfekt, aber erfüllen mit der richtigen Anpassung jede Rolle aus. In dieser Ausführung tragen sie schwere Rüstung und hauen kräftig zu, statt sich rein auf Magie, Degen oder Bögen zu verlassen.
Die Schule des Wagemuts ist in der Tier List der besten Klassen eine der stärkeren Ausführungen des Barden. Das liegt mit daran, dass ihr euch entscheiden könnt, ob ihr lieber als Tank für eure Gruppe fungiert oder als gerüsteter Kämpfer
Stufe 3: Schule des Wagemuts; Expertise in Athletik und Auftreten
Stufe 4: Athlet (Stärke) oder Belastbar (Stärke)
Stufe 8: Attributsverbesserung (Stärke und Charisma)
Stufe 10: Expertise in Einschüchtern, wenn gewählt; sonst freie Wahl
Stufe 12: Meister der Kampfkunst (Riposte und Manövrierender Angriff)
Wichtige Zauber
Allgemein hilfreiche Zauber, die euch oder anderen eine Verstärkung gewähren, etwa: Zielsicherer Schlag, Klingenbann, Heldenmut, Lange Schritte
Ein großer Vorteil am Barden ist, dass ihr eine dritte Kurze Rast bekommt. Warum die wichtig ist, seht ihr hier:
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
Spielstil und Gruppe: Wie ein Wikinger im Schildwall
So spielt ihr den Build: In beiden Varianten seid ihr ein Frontkämpfer, der eine mittlere Rüstung und einen Schild tragen sollte. Damit kommt ihr leicht auf eine Rüstungsklasse von 18 oder mehr und haltet einiges aus.
Da ihr ab Stufe 6 bereits einen zweiten Angriff erhaltet, solltet ihr so schnell wie möglich zu einer starken Waffe greifen. Ideal sind Streitäxte wegen ihrer Vielseitigkeit. Als Zwerg habt ihr Übung mit der Waffe. Ansonsten eignen ich Langschwerter oder Beile, so lange sie Stärke als Modifikator nutzen.
Ihr greift hauptsächlich mit Nahkampf-Angriffen an, nutzt aber eure Bardische Inspiration, um entweder euch selbst oder anderen aus der Gruppe einen Bonus auf Angriffe zu verleihen. Anders als bei anderen Schulen wirkt eure Inspiration auch auf Waffenschaden und Rüstung.
So sieht die perfekte Gruppe aus: Idealerweise habt ihr neben euch noch weitere Charaktere mit Schilden stehen. Perfekt sind:
ein menschlicher Magier oder Zauberer für magischen Schaden. Menschen haben Übung mit Schilden und leichter Rüstung haben
ein beliebiger Kleriker oder Paladin zur Unterstützung
ein Barbar, idealerweise als Berserker für den Wikinger-Flair mit zwei Äxten
Wenn ihr euch aus den Standard-Klassen der Begleiter von Baldur’s Gate 3 bedienen wollt, eignen sich Gale, Karlach und Schattenherz am besten für eure Gruppe. Versucht, geschlossen als Schildwall vorzurücken und Gegner vor euch her zu treiben, am besten direkt in die Arme des wütenden Berserkers.
Wollt ihr selbst den Build noch weiter planen oder eure Gruppe einmal durchprobieren, nutzt am besten einen Charakter-Planer:
Vor acht Jahren stellte ein Hüter der Destiny 2-Community im Reddit eine gewagte These auf, die kaum Beachtung fand. Doch nun, nach all den Jahren, erweist sich seine Vermutung als wahr. Der Hüter hatte Recht und die Community findet: Das ist das ultimative „Ich habe es dir ja gesagt“.
Um welche Story geht es genau? Jede Woche können Hüter in Destiny 2 die wiederholbare Quest „Schleier-Eindämmung“ spielen. Sie ist nach dem Abschluss der Lightfall-Kampagne verfügbar und enthüllt weitere, äußerst interessante Storydetails in Form von Audioaufnahmen.
So wurde bisher offenbart, dass die Dunkelheit das Nichtphysische und das Licht das Physische repräsentiert.
Dass sowohl Savathun als auch der Strike-Charakter MSund12 daran beteiligt waren, den Schleier vor dem Zeugen zu verbergen und die Hüter das zunichtegemacht haben.
Es gab weitere Informationen über die Gründung der Stadt Neomuna auf Neptun.
Interessante Enthüllungen zum Charakter von Maya Sundaresh, über die man seit Lightfall überall im neuesten Zielort Neomuna stolpert.
Und genau hier kommt der geheimnisvolle Hüter ins Spiel. Denn seine gewagte These zu Maya Sundaresh hat bereits vor acht Jahren genau ins Schwarze getroffen.
Spoilerwarnung: Der folgende Artikel wird Storydetails zu Destiny 2 Lightfall und der Aktivität „Schleier-Eindämmung“ enthüllen. Lest also ab hier nicht weiter, wenn ihr die Mission noch nicht gespielt habt und die Überraschung im Spiel selbst erleben möchtet.
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[Spoiler] Destiny 2: Diese Cutszene aus Season 21 verrät, was der Reisende und die Dunkelheit sind
Unbeachteter Reddit-Thread trifft genau ins Schwarze
Das hat der Hüter vorhergesagt: Der betreffende Hüter hatte aus einigen Lore-Details der damaligen Destiny-Story bereits so gut die richtigen Schlüsse gezogen, dass er unwissentlich das acht Jahre später stattfindende Finale der „Schleier-Eindämmung“ in Lightfall spoilerte.
Seine Suche begann mit einem einfachen, aber faszinierenden Hinweis auf den Namen “Maya”.
Er suchte weiter nach diesem Namen – von der buddhistischen Bedeutung bis hin zu seiner ursprünglichen Verwendung, um vielleicht eine Verbindung herstellen zu können.
Dabei fand er heraus, dass es in der hinduistischen Mythologie tatsächlich eine Verbindung zwischen Maya und Lakshmi, der Göttin des Wohlstands und der Liebe, gibt.
Maya? Lakshmi? – Die Namen waren beide im Destiny-Universum bekannt.
Ein weiterer Punkt, der dann seine Theorie bekräftigte, war dann ein Grimoire-Eintrag über Maya Sundaresh und ihre Beteiligung an der Erforschung der Vex-Simulationen sowie Hinweise auf das Ishtar Kollektiv.
Nachdem der Hüter das alles zusammengetragen hatte, stellte er sich die Frage „Könnte diese Gruppe von Wissenschaftlern die Keimzelle des Kriegskults der Zukunft sein? Und wäre es möglich, dass Maya Sundaresh später den Namen “Lakshmi” annahm?“
Die Idee geriet in Vergessenheit: Im Laufe der Jahre wurde der Account des Hüters gelöscht. Seine Idee blieb zwar online, wurde aber kaum beachtet.
Als dann jedoch im August 2023 die wöchentliche „Schleier-Eindämmung“ in Lightfall die große Bombe platzen ließ erinnerten sich einige wenige Lore-Interessierte Spieler daran, dass da jemand war, der tatsächlich mit allem Recht hatte und kommentierten den Beitrag.
iMorpheus schrieb: „Der Typ hat es vor acht Jahren voll auf den Punkt gebracht. Wild.“
xbftw kommentiert: „Holy Shit, das ultimative „Ich habe es dir ja gesagt“”
Unter diesem Video hat sich dann sogar der „Story-Prophet“ von damals unter dem Nicknamen caseyl5001 wieder gemeldet, dessen Account gelöscht wurde und teilte mit:
Das ist mein Beitrag! Ich fühle mich gerade so bestätigt. Ich habe diesen Account gelöscht und es bereut. […] Ich erinnere mich daran, dass mehrere Kommentare meinten, es sei unwahrscheinlich, da die Namen sehr gewöhnlich waren und es wahrscheinlich nur ein Zufall war.
Andere sind skeptischer wie Rascal0302. Er kommentiert: „Ehrlich gesagt, er hat es nicht vorhergesehen, Bungie hat es gesehen und es einfach kopiert.“
Und doch hinterlässt seine verblüffende Vorhersage nicht nur ein Gefühl der Bestätigung. Sie zeigt auch die unerwarteten und tiefen Verbindungen, die in den Tiefen des Destiny-Universums existieren können.
Zu viel Zufall, um keine Absicht zu sein
Links: Prophezeiung-Dungeon im Jahr 2020 | Rechts: Der Reisende in Lightfall im Jahr 2023
Hat Bungie alles schon immer gewusst? Das ist wohl eine der fesselndsten Fragen, die sich aus dieser Enthüllung der vorausschauenden Theorie des Hüters ergibt.
Wie bei Savathun im „Die Hexenkönigin“-DLC drängt sich auch in „Lightfall“ die Frage auf: „Hatte das Narrativ-Team von Bungie zum Start von Destiny die umfangreiche Saga um Licht und Dunkelheit in ihren Grundpfeilern mit dem Schleier als Teil des Reisenden bereits ausgearbeitet?“
Vielleicht nicht bei der Dunkelheit. Trotzdem ist es nur schwer vorstellbar, dass Bungie nicht zumindest eine Ahnung davon hatte, wohin die Reise mit Licht und Dunkelheit grundsätzlich gehen soll.
Manch ein Spieler glaubt inzwischen, dass Bungie den Schleier vielleicht sogar schon 2017 in einer Zwischensequenz bei der Kampagne zur Roten Schlacht versteckt habe.
Hier existieren jedoch unterschiedliche Interpretationen:
Die meisten Spieler glauben, die Darstellung in der Cutscene bezieht sich einfach auf die drei Hüter-Klassen. Der Pfeil für den Jäger, das Schwert für den Warlock und am Ende das Schild für den Titan.
Andere jedoch denken inzwischen, es könnte sich auch um einen Speer und ein Schwert als Symbol für die Dualität aus Konflikt und Frieden handeln. Und das Schild ist kein Schild, sondern der Schleier.
Macht euch selbst ein Bild: Wir haben die kurze Cutscene aus „Die Rote Schlacht“ hier nochmals eingebunden. Sie zeigt eine untergegangene Zivilisation, die Pyramidenschiffe und die besagte Darstellung. Schaut genau hin bei Minute 00:53.
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Destiny 2: Die Rote Schlacht u0026#8211; Story-Trailer
Auch an anderen Orten in Destiny 2 fallen einigen Hütern jetzt Dinge auf, die die aktuelle Story gut visualisieren und an denen man im Spiel immer und immer wieder ahnungslos vorbeigerannt ist.
So sieht man seit 2020 im Dungeon der Neun namens „Prophezeihung“ ebenfalls die Kreis-Dreieck Symbolik. Etwas, dass der Zeuge dem Reisenden jedoch erst im Jahr 2023 „aufgedrückt“ hat.
Dies Kreis-Dreieck-Symbolik findet sich auch im Turm der Letzten Stadt. Alle Weghinweiser an den Wänden zeigen sie schon seit Jahren, nur dass es den Hütern erst jetzt klar wird.
Das könnte alles Zufall sein. Aber es ist vielleicht auch etwas zu viel Zufall, um keine Absicht zu sein.
Es scheint immer mehr so, dass Bungie schon damals den Faden der Geschichte kannte und viele kleine subtile Wege nutzte, um die Spieler auf die kommende Enthüllung vorzubereiten.
Was haltet ihr von der verblüffenden Vorhersage des Hüters? Glaubt ihr, Bungie hat diese vielen Details im Spiel schon immer so geplant und darauf gebaut, dass die Hüter jetzt, am Ende der Saga, diese ungeahnten Verbindungen im Destiny-Universum entdecken werden? Und ist es der Schleier im Video die Roten Schlacht oder nicht? Verratet uns in den Kommentaren gerne, wie ihr das seht.
Andere Streamer konzentrieren sich lieber auf die Herausforderungen im Spiel und zeigen Hütern mit etwas Sarkasmus, wie die es richtig machen:
Ein Gamer erklärt, dass er GTA V auf Steam mehr als 19.000 Stunden gespielt haben will. Der Post ist umstritten, denn niemand will so recht glauben, dass er wirklich so viel gespielt hat.
Ein Nutzer veröffentlichte auf reddit seine Spielzeit von GTA V. Der Screenshot zeigt das Steam-Interface, wo man seine Spielzeit in Stunden erkennen kann. Hier kann man deutlich erkennen, dass er mehr als 19.000 Spielstunden in GTA V verbracht haben will.
Doch in der Community kommt das wenig gut an. Vielmehr fragen sich die Leute, wieso man so viel Zeit in einem Spiel verbringen könne.
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In GTA Online könnt ihr ab nächster Woche endlich der nervigsten Truppe im Spiel auf den Zahn fühlen
Community zweifelt an Echtheit der Spielzeit
Unter dem Post wird stark über die Echtheit des Posts gestritten. Denn immerhin redet man hier über mehr als 2 Jahre Spielzeit. Denn wenn man die Zahl der Stunden in Tage umrechnet, kommt man auf etwa 791 Tage, also mehr als zwei Jahre. Derselbe Nutzer gibt an, dass er nie “AFK” gewesen sein soll.
Zweifel an der Spielzeit: Viele Personen aus der Community zweifeln an diesen Zahlen und glauben nicht, dass es mit rechten Dingen zugegangen sein kann:
Ein Nutzer witzelt, dass die meiste Zeit davon sicher aus den langen Ladezeiten des Spiels besteht.
Ein anderer erklärt, dass der Spieler seit Release von GTA 5 mindestens 6 Stunden am Tag gespielt haben soll.
Andere werfen ihm eine Sucht vor, um die er sich dringend kümmern müsse.
In einer Sache sind sich jedoch alle einig: Es gebe keinen Grund, auf so eine hohe Anzahl von Spielstunden stolz zu sein. Viele verstehen obendrein nicht, wie es möglich sein kann, dass man so viele Stunden in einem Spiel verbringt.
Viele Gamer zocken heute noch GTA: GTA 5 und GTA: Online gehören auch heute noch zu den beliebtesten Spielen auf Steam. Insbesondere Rollenspiel-Server haben große Beliebtheit erfahren. Das musste jetzt sogar Entwickler Rockstar feststellen und möchte jetzt selbst investieren:
Pokémon GO ist ein Spiel, das sich stark verändern kann – je nachdem, wo man es spielt. Doch wie heftig der Unterschied von Deutschland nach Japan ist, damit hat MeinMMO-Autor Max Handwerk dann doch nicht gerechnet.
Ihr kennt das sicher auch: Man ist im Urlaub oder einem kleinen Ausflug unterwegs, und schaut einfach mal, wie Pokémon GO hier wohl aussieht.
Ich liebe es ja, diese Vergleiche zu ziehen und hab, so dachte ich jedenfalls, schon jede Situation gesehen.
Meine ersten Schritte in Pokémon GO machte ich in einem winzigen Dorf, ohne nennenswerte Stops und Arenen.
Später zog ich nach Hamburg und fand im Stadtpark jede Menge POIs und auch Mitspieler vor.
Gerade erst, beim Wandern im Thüringer Wald, hatte ich die Situation, im Grunde gar keine Arenen und Stops vorzufinden.
Mittlerweile wohne ich in Hannover, wo es zumindest eine ordentliche Verteilung an Arenen, Stops und Mitspielern gibt.
Wie gesagt: Ich dachte, mich könnte keine Stop-Situation mehr überraschend.
Doch dann fuhr ich im Rahmen der Pokémon World Championships für eine Woche nach Japan. Und was mich in Tokio und Yokohama erwartete – damit hatte ich nicht gerechnet.
So viele Stops, dass man kaum richtig klicken kann
Nicht nur, dass sich Yokohama im Laufe der Woche immer mehr in Pokémon-City verwandelte und sich eine absolut ansteckende Pokémon-Begeistertung entwickelte: Auch in Pokémon GO herrschte eine Allgegenwärtigkeit, die ich bisher so nicht kannte.
Um es kurz zu machen: Es gab einfach so viele PokéStops und Arenen, dass man geradezu nicht mehr richtig spielen konnte. Denn alles lag so wahnsinnig nah beieinander, dass man sich dauernd verklickte, wenn man irgendwo drauf tippen wollte. Ist man nur eine Handvoll Stops in der Nähe gewohnt, ist es irre, plötzlich so viele Möglichkeiten zu haben.
Wie das aussah, könnt ihr hier sehen:
Stops, Arenen, Raids, Routen: In Yokohama und Tokio gab es alles in großer Menge
Für einen Spieler wie mich, der aus Deutschland doch deutlich weniger Stops kennt, war das wie das Pokémon-GO-Paradies. Ich weiß nicht genau, wie viel EP und Pokémon ich in dieser Zeit gesammelt habe – aber es war eine Menge.
Bei Stops und Arenen hörte es aber nicht auf. Insgesamt hat sich Japan wie ein Bonus-Level in Pokémon GO angefühlt, denn alles war so viel einfacher. Raids, die ich zu Hause gar nicht schaffe, weil die Mitspieler fehlen, wurden hier einfach innerhalb von Sekunden zerlegt, weil die Lobbys so voll waren.
Man klickte sich in einen Raid und hatte schlagartig um die 20 Mitspieler, ohne auch nur ansatzweise irgendwas organisieren zu müssen. Das Event-Pikachu knickte nach drei Sekunden ein, Cresselia packte es auch nicht viel länger. Auf dem Event-Gelände der Worlds überraschte mich das natürlich weniger – doch auch einfach so, in der Stadt, erlebte ich solche Situationen. Es war traumhaft.
Ein weiteres Beispiel: Die Routen. Während ich zu Hause kaum Routen finde, konnte ich in Japan teilweise aus 18 Stück auf einmal wählen. Es war beeindruckend, wie viele Spieler hier offenbar dafür gesorgt haben, das neue Feature über die Stadt zu verteilen.
Was sich allerdings schwierig gestaltete, war das Einnehmen von Arenen, beziehungsweise das Verdienen von Münzen. Hier traten so schnell neue Herausforderer an, dass die Pokémon kaum lang genug in der Arena aushielten, um auch nur 10 Münzen nach Hause zu bringen.
Es war ein beeindruckender Trip, denn er zeigte mir, wie das Spiel sich anfühlen kann, wenn man eine riesige Community vor Ort hat. Schade, dass das hier in der Regel nur bei großen Events in ähnlicher Form funktioniert.
Was war der beste Ort, an dem ihr jemals Pokémon GO gespielt habt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Al’ars Asche ist eines der seltensten Reittiere in World of Warcraft. Aber jetzt habt ihr eine Bonus-Chance auf das Mount.
Es gibt in World of Warcraft viele seltene Reittiere, deren Anblick noch heute Neid oder Staunen auslöst. Eines der ersten Mounts dieser Art ist der Phönix Al’ar, den es durch das Item „Asche von Al’ar“ gibt. Eigentlich ist das ein sehr, sehr seltener Drop von Kael’thas Sonnenwanderer im Raid „Das Auge“ – doch inzwischen gibt es eine weitere Quelle, aus der ihr das Reittier mit etwas Glück bekommen könnt.
Was ist das für ein Reittier? Al’ars Asche ist auch heute, weit über ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung, ein einzigartiges und hübsches Reittier. Der orange-goldene Phönix von Kael’thas Sonnenwanderer zieht rote Schlieren am Himmel hinter sich her und zählt noch immer zu den schönsten und seltensten Reittiere.
Es gibt viele Spieler, die jahrelang versucht haben, diesen Phönix zu bekommen und niemals Glück hatten.
Das ist wenig verwunderlich, immerhin liegt die Drop-Chance bei geringen 1,70 % – und ihr habt pro Charakter nur einen Versuch die Woche.
Al’ars Asche ist noch immer eines der schönsten Mounts. Bildquelle: wowhead
Wie kommt man an die Bonus-Chance? Für diese müsst ihr von der „Zeitwanderung: The Burning Crusade“ Gebrauch machen. Genauer gesagt müsst ihr die Quest „Störung entdeckt: Schwarzer Tempel“ abschließen. Das ist eine Mission, die nur während der entsprechenden Zeitwanderung aktiv ist.
Die Quest verlangt von euch, dass ihr Illidan Sturmgrimm während der Zeitwanderung im Schwarzen Tempel besiegt – in seiner Zeitwanderungs-Variante. Das heißt, ihr braucht also eine (halbwegs) fähige Gruppe, die diesen Raid im Timewalking bestreitet.
Der Raid ist zwar nicht sonderlich schwierig und gerade während der Zeitwanderung deutlich einfacher als damals zum Release, aber dennoch braucht es eine Raidgruppe, um überhaupt eine Chance zu haben. Schaut am besten im „Suche nach Gruppe“-Channel, ob gerade jemand versucht eine solche Raidgruppe aufzubauen – oder öffnet kurzerhand eure eigene.
Die Quest könnt ihr direkt im Schwarzen Tempel (Eingangsbereich) oder in Shattrath annehmen.
Community zeigt sich begeistert: Im Subreddit von World of Warcraft und in den Kommentaren von wowhead wird der Umstand gelobt, dass man Al’ars Asche nun noch aus einer weiteren Quelle bekommen kann. Viele dachten zuerst, dass es sich um einen Bug handeln würde oder dass Mitspieler sie „trollen“ würden, wenn sie behaupten, dass der Phönix aus der Zeitwanderungs-Kiste erhältlich sei. Inzwischen gibt es aber so viele Beweise, dass das bestätigt ist.
Habt ihr auch so viel Glück gehabt und Al’ars Asche erhalten? Oder entgeht euch dieses Reittier noch immer?
In Baldur’s Gate 3 könnt ihr den absoluten Bösewicht spielen. Hauptautor Adam Smith interpretiert jedoch „Dunkles Verlangen“ als den heroischsten Spieldurchlauf. Mehr Details erfahrt ihr auf MeinMMO.
Als „Dunkles Verlangen“ besitzt ihr keinerlei Erinnerungen an die Vergangenheit. Ihr verspürt nur ein unheimliches Gefühl, schlimme Taten begangen zu haben. Eine mysteriöse Macht versucht euch darauf zu drängen, Chaos und Gewalt anzurichten. Das Dunkle Verlangen ist ein irrer Mörder, was schnell zu einem inneren Konflikt führen kann.
Hier findet ihr 5 hilfreiche Tipps, die euch das Leben in Baldur’s Gate 3 erleichtern:
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Dunkles Verlangen – „Möglicherweise der heroischste Durchlauf“
Nicht für jeden ist das Dunkle Verlangen die richtige Wahl. Der Charakter liebt alles was mit Blut und Gewalt zu tun hat. Er ernährt sich förmlich vom Töten.
Doch der Hauptautor von Baldur’s Gate 3, Adam Smith, verriet nun in einem Interview mit PC Gamer, dass er das Dunkle Verlangen auf eine andere Art und Weise spielt. Für ihn ist der Playthrough mit diesem Charakter möglicherweise der heroischste von allen.
Mein Dunkles Verlangen widersteht den dunklen Impulsen und bereut zutiefst all die schrecklichen Taten, die geschehen sind. […] Für mich – und ich werde möglichst spoilerfrei bleiben – könnte die Durchspiel-Erfahrung des Dark Urge die heroischste Variante sein. Wenn man sich den eigenen inneren Dämonen stellt, ihnen widersteht und am Ende gemeinsam mit seinen treuen Gefährten überlebt, entsteht meiner Ansicht nach die epischste Version des Spiels.
Adam Smith
Adam Smith hegt eine tiefe Zuneigung für das RPG und empfindet eine besondere Faszination für seinen „Dark-Urge-Mönch.“ Statt einem irren Mörder, der keine Reue zeigt, spielt er einen gequälten Helden mit Gewissensbissen. Er spielt ihn als einen Charakter mit gutem Herzen.
Egal, ob ihr die düstere Natur des „Dunklen Verlangens“ akzeptiert oder gegen sie ankämpft. Der Charakter stellt eine der faszinierendsten Spieloptionen dar. Es muss also auch nicht zwanghaft bedeuten, dass ihr mit einem dem Dunklen Verlangen einen komplett bösen Spielverlauf erlebt.
Es ist immer noch euch überlassen, wie ihr den inneren Konflikt von diesem mysteriösen und gleichzeitig blutrünstigen Charakter löst. Ihr könnte demnach immer noch ein gutes und episches Ende erzielen.
Mit Wayfinder erschien vor wenigen Tagen ein neues MMORPG auf Steam. Doch die Rezensionen fallen mit „Größtenteils negativ“ ziemlich schwach aus. Was ist da los?
Am 17. August 2023 startete der Early Access von Wayfinder auf Steam. Doch die Spieler zeigen sich alles andere als begeistert. Mittlerweile (Stand 20.08.2023) liegen die Bewertungen bei „Größtenteils negativ“ mit 30 % positiven Bewertungen bei etwa 8.000 Rezensionen. Noch schlechter wird derzeit Overwatch 2 auf Steam bewertet.
Worüber regen sich die Spieler auf? Viele Personen regen sich darüber auf, dass das Spiel im aktuellen Zustand völlig unspielbar sei. Denn entweder käme man gerade gar nicht erst auf die Server oder man werde von technischen Problemen geplagt.
Sobald sich 5.000 Spieler auf einem Server befinden, sei wohl erst einmal Schluss und man bekäme eine Fehlermeldung. Und wenn das Spiel abstürzt, dann müsse man sich wieder ganz hinten anstellen und der Spaß gehe von vorne los:
Ein Spieler erklärt verärgert, dass laut Steam 17.000 Spieler Wayfinder spielen, davon aber 12.000 in der Warteschlange hocken würden, weil die Server nur bis zu 5.000 Spieler aufnehmen können.
Eine Rezension bezeichnet das Spiel auch als neue „Warteschlangen-Hölle“ und erinnert damit an Lost Ark und New World.
Gibt es denn auch was Positives? Ja, etliche Spieler sagen, dass das Spiel Spaß mache und wirklich hübsch aussehe, wenn es denn mal funktionieren würde. Das Spiel besitze großes Potential und viele Leute auf Steam hoffen, dass die Entwickler die Probleme bald in den Griff bekommen.
Viele sehen vor allem in Wayfinder eine große Chance für MMORPGs. Viele Gamer fühlen sich an das gescheiterte WildStar erinnert und setzen daher große Hoffnungen in Wayfinder. Doch derzeit ist der größte Teil der Spielerschaft einfach unzufrieden. Mittlerweile äußerten sich auch die Entwickler dazu und gelobten Besserung.
Entwickler wollen Probleme lösen und Warteschlangen vereinfachen
Was sagen die Entwickler? Auf Steam erklärten die Entwickler bereits am 19. August, dass man auf den Spieleransturm einfach nicht vorbereitet gewesen sei. Denn bei keiner Beta seien so viele Spieler auf die Server gestürmt wie jetzt beim EA auf Steam.
Wegen technischer Probleme habe man dann die Anzahl der Spieler auf dem Server begrenzt. Und das würde dann zu der ungeliebten Fehlermeldung „Maximum Player Limit Reached“ führen. Die Entwickler erklärten selbst:
Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen weitere Optimierungen an der Warteschlange und den Servern vornehmen, bis alle Spieler im Spiel sind und spielen können.
Wie geht es weiter? Insgesamt bleibt für viele Spieler ein fader Beigeschmack zurück. Für viele dürfte Wayfinder ein Grund mehr sein, um sogenannte „Early Access“-Spiele einen noch größeren Bogen zu machen.
Ein neues Video von „Julien Bam“ zeigt eindrucksvoll, wie viel Qualität es doch auf YouTube gibt. Es hagelt Lob und jede Menge Upvotes.
Dem deutschen YouTube haben viele inzwischen den Rücken zugekehrt. Videos im Stil von „Trash TV“ und irgendwelche Pranks haben zahlreiche Zuschauer vertrieben. Doch es gibt einige Perlen im deutschen Bereich, die selbst im weltweiten Vergleich deutlich herausstechen. Einer davon ist Julien Bam mit seinen „Hauptvideos“, die inzwischen eine ganze Saga erzählen.
Der neuste Teil der Reihe, „Der Mann im Mond – Akt 1 (Songs aus der Bohne)“ wurde gestern am 19.08.2023 veröffentlicht und eroberte das deutsche YouTube sofort im Sturm.
Worum geht es in der Serie? Die „Songs aus der Bohne“-Saga umfasst inzwischen 9 Haupt-Videos und dazu noch eine ganze Reihe von kleineren Ablegern. Die ganze Story zu erzählen könnte ein wenig dauern, denn das „JCU“, das „Julien Cinematic Universe“ ist inzwischen ziemlich umfangreich und verflochten.
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Im Kern geht es allerdings um magische Bohnen. Beim Verzehr verleihen sie einem gewisse „Superkräfte“ – man kann plötzlich den Musik-Stil eines bestimmten Musikers perfekt imitieren und kommt dabei auf magische Art und Weise aus brenzligen Situationen.
Vor allem, wenn man die ersten Videos der Reihe schaut, die inzwischen 4 Jahre alt sind und sie mit den neueren Videos vergleicht, wird offensichtlich, wie stark sich die Qualität noch einmal gesteigert hat. Neben recht eindrucksvollen Effekten, wie abstürzenden Raumschiffen oder imposanten Kamerafahrten, bewahrt sich die Serie aber weiterhin den abgedrehten und manchmal etwas kindischen Humor.
Ein Markenzeichen ist auch, dass Julien immer wieder andere YouTuber und Musiker mit einbaut. So sieht man im neusten Teil etwa den (berühmt-berüchtigten) Money Boy als fiesen Alien-Boss oder auch Younes Jones oder Sturmwaffel in diversen Nebenrollen.
So reagiert die Community: Im deutschen YouTube schlagen die Videos immer ein wie eine Bombe. Schon 5 Stunden nach der Veröffentlichung hatte das aktuelle „Der Mann im Mond“ mehr als 700.000 Aufrufe und knapp 170.000 Upvotes, bei weniger als 1.000 Dislikes.
Inzwischen sind die Aufrufzahlen, 22 Stunden nach Release, auf auf 1.500.000 gestiegen.
In den Kommentaren wird das neuste Video gefeiert und vor allem die hohe Qualität gelobt. Ein paar Auszüge aus den Kommentaren:
„Das ist nicht mehr Youtube. Das ist so viel mehr. Das JCU erreicht hier einen Höhepunkt, den es so auf Youtube-Deutschland nie gegeben hat. Die Qualität von Pacing, den Dialogen, Charakteren, schauspielerischer Leistung und den Visual Effects ist grandios.“ – Shadestan2240
„Immer, wenn ich sowas sehe, erinnere ich mich wieder, warum ich Sketche und File machen möchte. Das ganze Team ist eine gigantische Motivation und es ist unglaublich, was ihr damit erschaffen habt. Ein absolutes Brett.“ – ColinTM
„Das tut so gut, diesen unfassbaren Content genießen zu dürfen. Gefühlt [gibt] es nur noch Reactions, Beef und Let’s Plays auf Youtube. Danke, dass es euch gibt!!!“ – Fumanshu85
Die Kommentare und das Verhältnis von Likes zu Dislikes sprechen hier eine klare Sprache. Das gehört offenbar zum Besten, was „YouTube Deutschland“ aktuell zu bieten hat. Egal, ob man die parodierte Musik mag oder nicht – die Qualität der Produktion muss man einfach anerkennen.
Das Marvel Cinematic Universe existiert seit 2008 und bis heute erscheinen jedes Jahr mehrere Filme zum Superheldenuniversum. MeinMMO-Autor Niko Hernes ist eigentlich ein großer Freund von Superhelden, am aktuellen MCU hat er aber einiges zu meckern.
Wenn Nia DaCosta in einem Interview erzählt, dass genau ihr Marvel-Film anders als die anderen wird, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Seit Jahren ist das Marvel Cinematic Universe für mich eine Ansammlung mittelmäßiger Filme ohne Herz und Seele.
Und diese Entwicklung macht mich wirklich wütend, denn eigentlich bin ich Superhelden-Fan. Comics, Spiele und Serien zum Thema machen mir unglaublich viel Spaß. Das MCU aber, was damals eine neue Ära der Blockbuster-Kinos einleitete, ist das, was ich heute unglaublich generisch finde.
Das beruht vor allem auf 3 Punkten:
Konsequenzlosigkeit der im Film passierenden Handlung
Man muss Filme oder Serien gesehen haben, um Teile der Handlung zu verstehen
Die Filme und teilweise Serien fühlen sich gleich an und sehen gleich aus
Video starten
Marvel Studios’ The Marvels – Teaser Trailer
Jeder Film fühlt sich gleich an
Die MCU-Filme der letzten Jahre stehen meiner Meinung nach nicht für sich selbst. Sie sind immer Teil des großen Universums und müssen für das nächste große Event einen Beitrag leisten.
Dadurch gibt es aber keine kreativen Experimente, sondern Filme, die, egal wie das Thema des Films ist, in das typische MCU-Korsett gezwängt werden müssen. Und für mich symbolisiert das kein Film so sehr wie Dr. Strange in the Multiverse of Madness.
Regisseur Sam Raimi hätte hier einen surrealen Horrorfilm mit Elementen seiner Klassiker wie Tanz der Teufel machen können. Und es gibt wenige Stellen, die das erkennen lassen, aber trotzdem muss der Film wie jeder MCU-Film sein.
Der Film Eternals, der laut Rotten Tomatoes sowieso nicht so beliebt war, wirkt auch wie ein ungeplanter Film ohne roten Faden. Chloé Zhao ist eigentlich eine begabte Regisseurin mit einem Blick für Natur und Landschaft. Davon sieht man Ansätze, die aber jedes Mal durch die Dialoge und Story zerstört werden.
Warum ausgerechnet Thor: Love and Thunder anders ist
Mag ich überhaupt einen der neueren Marvel-Filme? Ja, und einer davon ist wahrscheinlich überraschend. Guardians of the Galaxy 3 fand ich wirklich toll. Eine emotionale Geschichte zu erzählen, die sich auf einen Nebencharakter konzentriert, hat mir sehr gefallen.
Der andere Film, den ich wertschätze, ist Thor: Love and Thunder. Thor 4 von Regisseur Taika Waititi ist vielen zu albern, doch ich verstehe das nicht. Für mich passt es zu dem neuen Thor, den wir seit Thor 3 kennen und allgemein merkt man den Slapstick-Einfluss eines Taika Waititi, der immer auf einer Linie zwischen Lustig und Albern versucht zu balancieren.
Wenn man 5 Zimmer Küche Sarg oder JoJo Rabbit von Taika Waititi kennt, dann weiß man, wie frontal er Humor einsetzt. Und anders als in Filmen wie Avengers Infinity War, wo mich die gelegentlichen Witze aus der Dramatik reißen, ist Thor 4 albern, und das von Anfang an.
Für mich ist aber das Wichtigste, dass sich Thor 4 anders anfühlt als die andern Filme. Ja, es trifft nicht den Geschmack von jedem Fan, aber warum muss das eigentlich jeder Film tun. Warum experimentiert man nicht mit Genres und warum macht man nicht etwas außerhalb des MCU. Nicht jeder Film soll so albern sein wie Thor 4, aber man sollte experimentieren und dem Regisseur mehr Freiheit und eigenen Stil erlauben.
Thor selbst hat auch seine Probleme mit dem 4. Teil:
Deutscher Trailer zu Thor: Love and Thunder (2022)
Was wünsche ich mir von den Marvel-Filmen? Ich persönlich glaube, Kreativität außerhalb des MCUs würde Marvel und Disney guttun. Gebt mir einen richtigen Horrorfilm, ein Drama oder einen spannenden Thriller. Koppelt man solche Filme von ihren Universen ab, dann hat man großen kreativen Spielraum. So funktioniert es auch zum Teil in Guardians 3 und Thor 4 für mich.
The Batman zeigte 2022, dass man auch abseits vom klassischen Superheldenfeeling erfolgreich sein kann. Die Serie The Boys ist erfolgreich und dabei blutig und ab 18. Nicht jeder Film muss auf FSK12 gemünzt werden, und eine größere Experimentierfreude der Marvel Studios würde mich auch wieder fröhlich im Kino sitzen lassen.
Wie sieht der Ausblick auf die Zukunft aus? Durch den aktuellen Autorenstreik in den USA wird sich Marvels Zeitplan ein wenig verschieben. Ob The Marvels meinen Wunsch erfüllt, bezweifle ich. In der neuen Version von Blade gibt es Potenzial, mal was anderes zu machen und auch Deadpool 3 könnte der Ausstieg aus der FSK12-Hölle sein und endlich mal ein brutaleres MCU einläuten.
Und auch auf Marvel Zombies schaue ich gespannt und hoffe, dass es wenigstens ein bisschen Horror ins MCU bringt. Aber wie bei allem müssen wir warten, bis die Projekte erscheinen. Was sagt ihr zum aktuellen MCU? Seid ihr enttäuscht wie ich oder noch aktiv dabei? Schreibt es in die Kommentare.
Immerhin sieht die zweite Staffel von Loki bisher vielversprechend aus:
Etliche Leute sind mittlerweile von Diablo 4genervt. Jetzt hat Blizzard erklärt, dass man zumindest 2 Dinge überarbeiten möchte, über die viele Spieler schimpfen. Zum einen das übervolle Inventar und zum anderen die umstrittene Elementarresistenz.
Der Release von Diablo 4 ist mittlerweile 3 Monate her und die 1. Season hat begonnen. Doch viele Spieler zeigen sich mit dem Hack’n Slay unzufrieden. Vor allem das nervige Inventarsystem von Diablo 4 ist ein Dauerthema bei vielen Nutzern.
Doch jetzt hat Blizzard erklärt, dass zwei neue Features unterwegs sind. Eines davon soll sich um das Inventar kümmern und zumindest eine Sache korrigieren.
An was wird gearbeitet? Vor allem zwei geforderte Features sind in Arbeit:
ein Beutefilter für das Inventar, um sein Zeug zu sortieren.
Die Überarbeitung der Elementarresistenz.
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Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Inventarfilter und Elementarresistenz sind in Arbeit
Warum wird das überarbeitet? Über das viel zu volle und unübersichtliche Inventar klagen Spieler in Diablo 4 schon lange. Denn die überfüllten Inventarmenüs machen absolut keinen Spaß und so richtig nervig wird es, wenn man ganz bestimmte Ausrüstung im Inventar finden will.
Elementarresistenz ist ebenfalls schon länger ein Thema unter den Spielern. Viele halten den Wert für nutzlos und forderten bereits, den Wert doch gleich ganz abzuschaffen. Nun will sich Blizzard diesen Wert noch einmal vornehmen.
Wann erscheinen die Änderungen? Für den Beutefilter und die Überarbeitung der Elementarresistenz gibt es noch kein Veröffentlichungsdatum. Die Überarbeitung der Elementarresistenz soll jedoch zum Start der 2. Season erfolgen.
Etliche Spieler begrüßen die Änderungen und hoffen, dass es in Zukunft weitere, sinnvolle Änderungen geben wird. Denn Loot ist eines der wichtigsten Features in Diablo 4. Zugleich ist Loot aber auch so komplex, dass es für den Normal-Spieler äußerst schwer ist, Upgrades auszumachen:
Auf Steam gibt es zahlreiche Shooter, die wahlweise PvE, PvP oder einen Mix aus beidem bieten. Doch welche Shooter sind die beliebtesten?
Wie wurde die Liste zusammengestellt? Um die 5 beliebtesten Shooter auf Steam zu bestimmen, haben wir uns die Spielerzahlen der einzelnen Spiele angeschaut. Hierbei fiel besonders die Anzahl der durchschnittlich aktiven Spieler in den vergangenen 30 Tagen ins Gewicht (Stand 18. August 2023).
Was ist das für ein Spiel? Call of Duty hat einen kleinen Vorteil, gegenüber anderen Spielen in der Liste. Das bekannte Shooter-Franchise verbindet gleich mehrere Titel unter einem gemeinsamen Reiter.
So teilen sich sowohl das 2022 veröffentliche Modern Warfare 2 als auch der „Battle Royal“-Ableger Warzone die Spielerzahlen auf Steam.
Obendrein ist es durchaus denkbar, dass auch die Zahlen des am 10. November erscheinenden Modern Warfare 3 in dieselbe Kategorie fallen werden, schließlich sagt Activision, Spieler können zum ersten Mal ihre Reise, ihren Fortschritt und ihre Geschichte nahtlos für ein Jahr fortsetzen (via callofduty.com).
Wie beliebt ist es? Wenn die Spielerzahlen von MW2 und Warzone getrennt dargestellt würden, wäre ein Platz in der Top-5 für die Shooter-Reihe hart umkämpft gewesen. In den vergangenen 30 Tagen kam die CoD-Kombination auf durchschnittlich 65.119,9 Spieler.
Mit dem bevorstehenden Release von Modern Warfare 3 werden die Spielerzahlen voraussichtlich wieder steigen – zumindest vorübergehend. CoD-Veteranen von 2009 dürfen sich zumindest über die Rückkehr aller Maps des originalen MW2s freuen:
Was ist das für ein Spiel? Team Fortress 2 ist ein schon 2007 veröffentlichter Helden-Shooter von Valve, in dem ihr mit einzigartigen Charakteren in unterschiedlichen PvP-Modi um den Sieg spielt. Jeder Held hat dabei besondere Fähigkeiten, Waffen und Aufgaben im Team.
Gespielt werden klassische Modi wie Payload und Capture the Flag. Spielerisch hat Team Fortress zudem Spiele wie Overwatch inspiriert, das auf Steam allerdings einen eher bescheidenen Start hinlegt und sogar eines der am schlechtesten bewerteten Spiele aller Zeiten ist.
Ansonsten zeichnet sich Team Fortress 2 vor allem durch seinen eher Comic-haften Stil sowie seinen abgedrehten Humor aus.
Wie beliebt ist es? Team Fortress 2 kam in den vergangenen 30 Tagen durchschnittlich auf 96.601,6 Spieler. Das ist etwas schwächer als noch im Juli 2023, aber stärker als in den Vormonaten Mai und Juni.
Team Fortress ist aber anscheinend nicht bei allen beliebt – Entwickler Valve vermeidet es, den Helden-Shooter trotz seines Erfolges mit regelmäßigen Updates oder gar einem Remaster zu versorgen. Das führt dazu, dass die Spieler von Team Fortress 2 neidisch auf einen anderen Shooter sind.
Einige der stärksten Builds in Baldur’s Gate 3 verstecken sich hinter ganz speziellen Kombinationen aus Klassen, Fähigkeiten und Talenten. MeinMMO verrät, warum Stangenwaffen-Paladine schon in D&D als völlig OP gelten.
Was ist das für ein Talent?
Stangenwaffenmeister ermöglicht es euch, zusätzliche Angriffe mit Hellebarden, Speeren, Stäben und Piken auszuführen.
Die Fähigkeit ist in der Liste mit den besten Talenten nicht zu finden – was aber daran liegt, dass sie nur unter speziellen Umständen wirklich stark wird.
Vor allem in Kombination mit einem Paladin wird Stangenwaffenmeister zu einem tödlichen Werkzeug, das viele Gegner in einer Runde löschen kann.
Das ist die starke Kombination: Stangenwaffenmeister zusammen mit einem Paladin ist unter D&D-Spielern eine der besten Kombinationen, die man so kennt. Ähnlich stark ist sie auch in Baldur’s Gate 3.
Paladine sind in der Tier-List der besten Klassen bereits an der Spitze. Sie sind vielseitig und können auf viele Bereiche spezialisiert werden – etwa als Tank, Unterstützer oder Schadensmacher.
Mit dem Stangenwaffenmeister-Talent werden Paladine aber wahre Monster, die mit ihren mächtigen „Niederstrecken“-Zaubern („Smite“) eine der besten DPS-Klassen darstellen.
Video starten
Baldur’s Gate 3: Entwickler gibt 30 Minuten Tipps zu allen Klassen
Lächerlich starker Paladin-Build zerlegt Gegner
Das macht den Build so stark: Als Stangenwaffen-Paladin habt ihr einige Vorteile im Kampf:
ihr könnt Gegner mit einer Reaktion angreifen, wenn sie euch zu nahe kommen – das geht normalerweise nur, wenn sie außer Reichweite laufen
standardmäßig habt ihr bereits einen weiteren Angriff als Bonus-Aktion pro Runde
Paladine bekommen von Haus aus auf Stufe 5 einen zweiten Angriff spendiert
Was den Paladin in Verbindung mit dem Talent so stark macht, ist sein Niederstrecken. Ihr habt standardmäßig „Göttliches Niederstrecken“ als Aktion, mit der ihr euren nächsten Angriff verstärken könnt. Ihr fügt 2d8 zusätzlichen Schaden zu sowie einen weiteren d8 pro eingesetzter Zauberstufe.
Dazu haben Paladine aber auch die Auswahl aus weiteren Varianten, die etwa Gegner anzünden, verängstigen oder niederschmettern können. Je nach Situation könnt ihr also einen Angriff verstärken und das klappt als Stangenwaffenmeister bei so gut wie jedem Angriff.
Einziger Nachteil: in Baldur’s Gate 3 gibt es nur wenige wirklich starke Stangenwaffen. Die aktuell stärkste bekannte Stangenwaffe ist eine Gleve, die sich hinter einer langen Quest und bestimmten Entscheidungen versteckt. Setzt ansonsten vor allem auf Hellebarden.
Level 2: Wählt „Kampf mit großen Waffen“ als Kampfstil
Level 4: Wählt das Talent „Stangenwaffenmeister“
Level 8: Wählt das Talent „Meisterschaft großer Waffen“
Level 12: Wählt das Talent „Wächter“; Alternativen sind: „Glückspilz“, „Wilder Angreifer“ oder eine Attributsverbesserung
Die reine Angriffs-Kraft auf dem Papier ist zwar mit diesem Build etwa Kämpfern oder Barbaren unterlegen, eure wahre Stärke kommt aber vom Niederstrecken. Generell profitiert ihr davon, Bonus-Schaden auf jedem Angriff zu haben. Gifte, Öle oder das Eintauchen in Feuer etwa helfen euch enorm.
Bei den Eiden ist Rache deswegen nützlich, weil ihr euch selbst Vorteile auf Angriffe verschaffen könnt. Der ideale Begleiter ist hier die Drow Minthara, da diese bereits ein Rache-Paladin ist. Um sie zu rekrutieren, müsst ihr allerdings böse sein.
5 Tipps, um in Baldur’s Gate 3 eure Charaktere richtig zu leveln
Stangenwaffen-Paladin – So spielt ihr ihn
Im Prinzip spielt ihr wie ein Kämpfer: greift einen Feind mit voller Stärke an und nutzt dabei euer Niederstrecken. Je nach Umstand und Gruppe sind verschiedene Arten von Niederstrecken sinnvoller.
Achtet jedoch darauf, dass ihr eure Reaktion nicht unnötig verschwendet. Diese braucht ihr für einen dritten Angriff, wenn sich ein Gegner auf euch zu bewegt oder wenn ihr über das Wächter-Talent angreifen wollt. Ideal vor allem dann, wenn neben euch ein Tank steht.
Ein Barbar oder Kämpfer kann mit der Stoßen-Fähigkeit Gegner aus eurer Reichweite werfen, um sie dann in ihrer Runde dazu zu zwingen, wieder zu euch zu laufen. So erzwingt ihr auch ohne Wächter einen weiteren Angriff pro Runde.
Nutzt eure Zauberstufen ausschließlich für Niederstrecken, wenn ihr auf reinen Schaden aus seid. Nutzt an Eid-Fähigkeiten am besten Macht des Inquisitors (gegen viele Gegner) oder Eid der Feindschaft (gegen Bosse).
Zuletzt könnt ihr mit einer Bonus-Aktion immer mit dem Ende eurer Stangenwaffe angreifen, wenn ein Angriff getroffen hat, oder ihr könnt sogar einen vollwertigen, weiteren Angriff ausführen, wenn ihr kritisch getroffen oder einen Gegner getötet habt. Wenn ihr euren Charakter erst durchplanen wollt, findet ihr hier das richtige Tool:
Eine Firma wollte eine Grafikkarte wegwerfen. Doch ein Gamer freut sich stattdessen über das kostenlose Upgrade.
Die RTX 3060 gehört zu den beliebtesten Grafikkarten, die Gamer in ihre Systeme einbauen können. Ein Gamer hat jetzt großes Glück und bekam eine RTX 3060 von seinem Arbeitgeber geschenkt. Denn der wollte sie wegschmeißen.
Chefs wollen falsche Lieferung entsorgen, weil der Aufwand zu groß ist
Was ist das für eine Grafikkarte? Der Spieler selbst erklärte auf reddit, dass man in dem Geschäft, wo er arbeitet, nur RTX 3050er und GT 1650er verkaufen würden. Doch bei der letzten Lieferung sei fälschlicherweise eine RTX 3060 dabei gewesen, die man nicht bestellt hätte. Und die wollte sein Chef entsorgen lassen, weil das für den Tagesablauf in der Firma am einfachsten gewesen wäre:
Die Abteilungsleiter, die keine Ahnung von PC-Teilen haben, beschlossen, dass es zu viel Aufwand wäre, sie im System zum Verkauf zu registrieren, und sagten uns, wir sollten sie einfach wegwerfen. Es war nur ein Exemplar in der Bestellung, und sie wollten sich nicht einmal die Mühe machen, es zurückzuschicken. Also habe ich [die GPU] mitgenommen. Ich konnte es nicht ertragen, dass diese Karte aus Unwissenheit weggeworfen wurde.
Zu Hause möchte er jetzt seine alte GTX 1080Ti damit ersetzen. Und das könnte sich für ihn, je nach Szenario, richtig lohnen.
Was war das Problem? Der User schilderte das “Problem” mit seinen Abteilungsleitern so ausführlich, dass man nicht nur das Geschäft, sondern auch die beteiligten Personen zuordnen konnte. Unter seinem Post warnten ihn bereits erste Nutzer, dass er dringend Details entfernen solle. Denn so ein Rant (Wutanfall) sei es echt nicht wert, dass man deswegen seinen Job verliere. Wenn das seine Chefs lesen würden, könnte dies ernsthafte Konsequenzen haben und am Ende noch anderen Leuten schaden.
Im aktualisierten Post sind mittlerweile einige Details entfernt worden. Für eine RTX 3060 seinen Job zu riskieren, wollte er dann wohl doch nicht.
Alte GPU bietet mehr Performance, aber weniger Features
Lohnt sich das „Upgrade“ überhaupt? Auf dem Papier ist die 5 Jahre alte GTX 1080 Ti etwas schneller und bietet mehr Performance als die RTX 3060. Jedoch sollte man auch nicht übersehen, dass die RTX 3060 die deutlich modernere GPU ist mit:
RayTracing
DLSS
langfristigem Software-Support
Obendrein bietet die RTX 3060 schnelleren und größeren Videospeicher und ist (je nach Hersteller) auch deutlich leiser als eine GTX 1080 Ti. Die neue Grafikkarte verbraucht zusätzlich weniger Strom (Leistungsaufnahme) als die alte GTX 1080 Ti.
Einige Nutzer empfehlen ihm sogar, sowohl die GTX 1080 Ti als auch die RTX 3060 zu verkaufen und sich dann mit dem Geld eine schnellere Grafikkarte zu kaufen. Das könnte sich am Ende noch am meisten lohnen.
Im ärgerlichsten Fall muss der Nutzer dann aber auch seine restliche Hardware upgraden. Welche Upgrades sich auf gar keinen Fall für einen Gaming-PC lohnen, findet ihr in folgenden Artikel auf MeinMMO:
Greg „Ghostcrawler“ Street war über Jahre der Chef des LoL-MMORPGs. 2023 verließ er jedoch Riot Games und gründete eine eigene Firma, die nun an einem neuen Spiel arbeitet. Auch wenn es kaum Details gibt, klingt es richtig gut.
„Wir wollen das Genre nicht radikal verändern, aber wir wollen es richtig machen“, das schreibt Ghostcrawler in seinem neusten Tweet. Und genau das möchte ich von einem Indie-Studio hören. So blöd es klingt, aber für richtig große Innovation braucht es eine Firma mit viel Geld. Das dürfte bei einem neu gegründeten Studio eher nicht der Fall sein.
Sowieso sind Innovationen bei den MMORPGs immer schwierig. Viele sehnen sich eher nach ihrem alten Titel in einem modernen Gewand, mit modernen Spielsystemen und einer neuen Welt und mit neuen Geschichten. Denn nichts macht so viel Spaß, wie eine neue Welt zum ersten Mal zu erkunden.
Doch auch abseits dieses Tweets schreibt Street immer wieder Dinge, die für mich richtig gut klingen. Und die machen mir teilweise mehr Hoffnung, als das große LoL-MMORPG von Riot selbst.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. Er spielt aktiv Guild Wars 2, ESO, Black Desert und New World. Außerdem wird jedes neue Spiel sofort ausprobiert.
Video starten
Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google
„Ich bin nicht der beste Entwickler, aber ich kann gut auf Spieler hören“
Das neue Spiel soll sich an Fans von MMOs richten. Im Kern werden Spieler angesprochen, die Titel wie WoW oder Final Fantasy XIV mögen. Ghostcrawler möchte dabei auch Spieler erreichen, die zwar denken, dass sie keine MMORPGs mögen, aber zumindest Teile davon schätzen.
Dabei betont er, dass sie kein Spiel für die „junge Generation“ kreieren, aber diese wird ja nicht für immer jung bleiben.
Ein weiterer wichtiger Aspekt sei die Offenheit der Entwicklung. Die Spieler sollen die ganze Zeit einbezogen werden. So verspricht er, dass ihr schon ganz früh Hand an den Titel legen könnt, viel früher als bei anderen Firmen:
Ich verwende oft Analogien aus dem Restaurantbereich, also versuchen wir es hier auch. Wir werden eine offene Küche haben, in der man bei der Zubereitung der Speisen zuschauen und sie unterwegs probieren kann.
Wir wissen, dass dieser Ansatz nicht jedem Spieler gefallen wird. Aber keine Sorge. Wir werden dafür sorgen, dass ihr Bescheid wisst, wenn das Spiel fertig ist, damit ihr es auch ausprobieren könnt.
In gleich mehreren Tweets betont Greg Street, dass er zwar nicht der beste Entwickler sei, aber er seine Stärken in der Liebe zum Genre und im Austausch mit der Community sieht. Auf dieser Basis soll das neue MMORPG entwickelt werden.
Dungeons, Raids und viel Action zum Start
Was ist zu den Inhalten des Spiels bekannt? Nun ja, nicht viel, nicht mal einen Namen gibt es. Doch der Start des Spiels wird wohl sehr actionreich, denn einen Start mit vielen Lauf- und Redequests soll es nicht geben. Generell soll das Worldbuilding erst mit der Zeit stattfinden und nicht zu schnell auf den Spieler einprasseln.
Das lässt sich zumindest aus einem Tweet schließen:
Ein Tipp: World Designer, einschließlich Dungeon Master, schicken ihre Gruppe nicht in irgendeine Stadt mit mehr als 20 NPCs, mit denen sie sich nur ein paar Stunden nach Spielbeginn unterhalten müssen. Das zerstört das gesamte Momentum.
Meine Meinung: Fast jedes RPG führt zu schnell in die Zivilisation, während die Spieler noch lernen und den Kampf genießen.
Lasst die Charaktere innerhalb von höchstens 15 Minuten in eine Schlacht ziehen. Ertränkt neue Spieler nicht mit World Building, bis sie sich für die Welt überhaupt interessieren.
Und diese Meinung teile ich komplett. Guild Wars 2 hat das für mich recht elegant gelöst, indem ich direkt zum Start in eine Mission mit anderen Spielern geschmissen werde und sogar am Ende gegen einen großen Boss kämpfe.
Ich habe direkt das Gefühl, dass mein kleiner Abschnitt der Welt bedroht ist und ich nach der Ursache suchen muss. So entsteht eine Verbindung, etwa als Charr zu der Region Ascalon und den Geistern dort.
Doch auch hier hätte ich mir gewünscht, dass die Action danach noch ein wenig weitergeht. Zu schnell landet man in typischen Quests und in der ersten Stadt. Auch dazu hat Ghostcrawler eine Meinung:
Möchte ich einen Haufen Ausrüstung bei den Händlern kaufen? Ich weiß es nicht! Ich habe dein Spiel erst vor 30 Minuten begonnen. Funktioniert diese Welt so? Brauche ich eine gute Ausrüstung? Möchte ich Geld im Gasthaus ausgeben oder einfach nur campen? Ich weiß es verdammt nochmal noch nicht.
Unsere Rolle in der Geschichte von Guild Wars 2 ist auch lange Zeit die eines höheren Soldaten, nicht jedoch die des großen Anführers. Sogar am Ende der Hauptstory waren wir zwar ein wichtiger Bestandteil, doch der Sylvari Traherne war der Anführer des Pakts. Das könnte wohl auch in dem neuen MMORPG der Fall sein.
Ich mag es, wenn man einfach nur ein hartnäckiger Mensch ist, nicht der Auserwählte, nicht der Champion der Welt, und das so lange wie möglich. Persönlicher Geschmack.
Zu weiteren Spielinhalten hat sich Ghostcrawler bisher nicht geäußert. Doch wir kennen noch einige seiner Ansichten aus der Zeit bei Riot Games:
Er möchte bei der Kameraperspektive nur vom Standard abweichen, wenn es einen wirklich wichtigen Grund gibt. Aber er selbst ist großer Fan der Third-Person-Ansicht. Eine ähnliche Aussage gab es auch zum Kampfsystem. Street ist wohl eher ein Fan von Tab-Targeting.
Das Bild, was Ghostcrawler derzeit von seinem neuen MMORPG zeichnet, klingt einfach großartig. Eine Art modernes WoW Classic mit Dungeons, Raids und Tab-Targeting als Kampfsystem, aber einem völlig anderen und actionreichen Anfang.
Es bringt keine verrückten Innovationen und soll nicht gezielt junge Spieler ansprechen, sondern die ältere MMORPG-Generation. Zudem betont Street immer wieder den engen Austausch mit den Spielern und die frühen Tests, die geplant sind.
Zwar bergen die letzten beiden Punkte ein gewisses Risiko und Crowfall hat gezeigt, dass das auch ein Sargnagel sein kann. Jedoch schafft es Ashes of Creation so aber auch über Jahre einen kleinen Hype aufrecht zu halten. Und wenn das gezeigte gut ist, dann habe ich lieber eine kleine Welt zum Testen, als jahrelang nur über Theorien und Blogposts zu schreiben, ohne Gameplay zu sehen.
Und nach der neusten Aussage zum LoL-MMORPG bin ich mir sicher, dass wir zuerst Gameplay vom Ghostcrawler-MMO sehen, als von Riot Games selbst. Dabei hat sein Entwicklerstudio noch nicht mal einen Namen.
Was sagt ihr zu dem MMORPG? Seid ihr auch so gehypt wie ich oder wartet ihr erstmal ab, bis es weitere Informationen gibt?
Ein MMORPG, das ebenfalls nicht zum Mainstream gehört, konnte mich mit seinem Trailer fesseln:
In Anime geht es wild her – aber schwule und lesbische Ehen sind ein Tabu. Ein so großes, dass man ein Ehepaar jetzt schnell nachträglich „entheiratet“.
Die Welt der Anime ist bunt und oft ziemlich abgedreht. Neben dem „Strandfolgen“-Klischee, den oft sehr ähnlichen Harem-Protagonisten, fragwürdigen Tentakel-Monster-Angriffen und auch der immer wieder mehr als nur angedeuteten inzestuösen Beziehungen gibt es eigentlich nichts, vor dem das Medium zurückschreckt. Nichts? Fast.
Denn bei einer Ehe zwischen homosexuellen Charakteren ist offenbar eine Grenze erreicht, wie Ninotaku ausführt.
Was ist das für ein Video? Nino Kerl dürften deutschsprachige Anime-Fans als „Ninotaku TV“ auf YouTube bereits kennen. In seinen Videos informiert er nicht nur über neuste Themen zu Anime an sich, sondern auch dem ganzen Drumherum – etwa den Problemen bei der Produktion oder den Gründen, warum viele Anime nie eine zweite Staffel bekommen.
In einem seiner neusten Videos wagt er sich an ein Thema heran, das ihm besonders wichtig ist. Denn während Anime vor kaum vor der Darstellung selbst fragwürdigster Dinge zurückschrecken, scheint eine Sache ein Tabu zu sein: Homosexuelle Paare, die sich das Ja-Wort geben.
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Was ist das passiert? In einem der neusten Gundam-Anime („Mobile Suit Gundam: The Witch from Mercury“) kommt es recht früh zur Verlobung der beiden Protagonistinnen, Miorine Rembran und Suletta Mercury. Die Beziehung der beiden ist durch die ganze Serie hinweg ein wichtiges Element, auch wenn das für Gundam-Serien eher ungewöhnlich erscheinen mag.
Dass diese Beziehung letztlich zu einer Eheschließung führt, wird an mehreren Stellen impliziert. Wie Ninotaku berichtet, wurde im Magazin „Gundam Ace“ ein Interview mit den Synchronsprecherinnen der beiden Protagonistinnen veröffentlicht. Die Sprecherin von Suletta verriet hier, dass die beiden Charakteren nach dem finalen Kampf geheiratet hätten.
Das wird auch an anderer Stelle bestätigt: Immerhin tragen die beiden Charaktere im Epilog des Anime jeweils einen Ehering. Auch ein Posting des amerikanischen Gundam-Accounts auf Twitter zeigte die beiden Charaktere und im Alt-Text des Bildes war klar zu lesen: „Suletta Mercury sitzt auf der linken Seite des Bildes und hält die Hand ihrer Ehefrau Miorine Remnrab, die neben ihr sitzt“:
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Die „Beweislage“ ist also recht klar, dass die beiden Charaktere am Ende der Serie geheiratet haben.
Umso sonderbarer wird es danach, denn: In der digitalen Version des Magazins „Gundam Ace“ wurde die Story nachträglich geändert und die Passage mit der Eheschließung gestrichen. Die Änderung wurde gemacht, weil es „im ursprünglichen Interview einen Fehler gab“ und man die „Interpretation der Beziehung der beiden Damen dem Zuschauer überlassen will“.
Warum wurde das so gemacht? Wie Ninotaku erklärt, ist Japan das einzige Land der G7-Staaten, in denen die Ehe zwischen homosexuellen Partnern noch nicht anerkannt ist. Grund dafür ist in seinen Augen die konservative Regierungspartei, die vor allem für die „traditionelle Ehe“, also nur zwischen Mann und Frau, einstehe – selbst wenn die Mehrheit der japanischen Bevölkerung eine Legalisierung der Homo-Ehe befürwortet (71 %, laut Kyodo via nzz.ch)
Ninotaku findet es vor allem lächerlich, dass solche Ehen dementiert werden, während deutlich geschmacklosere Themen, wie die Sexualisierung Minderjähriger oder Vergewaltigungen immer wieder Platz in Anime haben.
Das Thema wird auch in den Kommentaren unter dem Video angeregt diskutiert.
Was haltet ihr davon? Passt das zu eurem Bild von Anime, wo sich doch gerade Yuri- und Yaoi-Serien auch großer Beliebtheit erfreuen?