The Last of Us Staffel 2: Folgen, Stream, Release und Kritik – Alles zur Fortsetzung der Videospielserie

The Last of Us von HBO war ein großer Hit im Jahre 2023 und lange müsst ihr auf die Fortsetzung der Serie nicht mehr warten. Wir von MeinMMO verraten euch alles, was ihr zur 2. Staffel von The Last of Us wissen müsst.

Der folgende Beitrag wurde am 08.05.2025 mit neuen Informationen ergänzt.

Was ist The Last of Us für eine Serie? The Last of Us basiert auf der gleichnamigen Videospiel-Reihe von Naughty Dog. Dabei adaptiert die Serie die grundlegende Geschichte. Joel und Ellie sind weiterhin die Protagonisten der Story.

2023 erschien die erste Staffel von The Last of Us und wurde von Kritikern und Fans ziemlich gut aufgenommen. Für MeinMMO-Chefreadakteurin Leya Jankowski übertraf die Serie sogar ihre Erwartungen.

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The Last of Us Staffel 2: Alles zu Release, Trailer und Stream

Wann erscheint The Last of Us Staffel 2?

Seit dem 14. April 2025 läuft die zweite Staffel von The Last of Us. Wöchentlich wird dann montags immer eine neue Folge erscheinen. Bisher sind 3 Folgen erschienen:

  1. Staffel 2 Folge 1: Future Days (14. April 2025)
  2. Staffel 2 Folge 2: Through the Valley (21. April 2025)
  3. Staffel 2 Folge 3: The Path (28. April 2025)
  4. Staffel 2 Folge 4: Day One (05. Mai 2025)
  5. Staffel 2 Folge 5: Heel Her Love (12. Mai 2025)
  6. Staffel 2 Folge 6: The Price (19. Mai 2025)
  7. Staffel 2 Folge 7: Convergence (26. Mai 2025)

Wo wird man The Last of Us Staffel 2 streamen können?

Staffel 2 von The Last of Us ist, wie schon die erste Staffel, in Deutschland auf Sky und WOW zu sehen. Staffel 1 von The Last of US hat nach einer gewissen Zeit auch einen Blu-Ray- und DVD-Release erhalten. Das kann man auch bei Staffel 2 erwarten, wenn der Publisher seine Pläne nicht ändern sollte.

Wie viele Folgen wird es geben?

Die 2. Staffel von The Last of Us wird 7 Folgen haben.

Welche FSK-Freigabe hat die 2. Staffel?

Bisher ist unbekannt, welche FSK-Freigabe die 2. Staffel von The Last of Us erhalten wird. Staffel 1 hat eine FSK-Freigabe von 16 Jahren.

Gibt es einen Trailer zu The Last of Us Staffel 2?

Ja, Staffel 2 von The Last of Us hat mittlerweile Trailer erhalten. Einen davon seht ihr hier:

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Der Trailer zu Staffel 2 von The Last of Us drückt ordentlich auf die Tränendrüsen

The Last of Us Staffel 2: Alle Infos zum Cast und Kritik

Wer ist in Staffel 2 von The Last of Us dabei? Die bekannten Darsteller wie Pedro Pascal und Bella Ramsey werden ihre Hauptrollen weiterhin spielen. Dazu kommen unter anderem folgende Darsteller:

  • Pedro Pascal als Joel Miller
  • Bella Ramsey als Ellie Williams
  • Gabriel Luna als Tommy Miller
  • Rutina Wesley als Maria
  • Kaitlyn Dever als Abby
  • Young Mazino als Jesse
  • Isabela Merced als Dina
  • Danny Ramirez als Manny
  • Ariela Barer als Mel
  • Tati Gabrielle als Nora
  • Catherine O’Hara in einer Gastrolle
  • Jeffrey Wright als Isaac Dixon

Wie wird Last of Us Staffel 2 bewertet? Aktuell hat die 2. Staffel von The Last of Us auf Rotten Tomatoes einen Kritikerscore von 95 % bei 132 Reviews (Stand: 24.04.2025, 16:05 Uhr).

The Last of Us Staffel 2: Handlung

Was passiert in The Last of Us Staffel 2? Die erste Staffel von The Last of Us adaptierte das gesamte erste Spiel von Sony. In der 2. Staffel geht es mit einem fünfjährigen Zeitsprung weiter. Damit wird die 2. Staffel auch das zweite Spiel adaptieren. Alles zu einer weiteren Videospiel-Adaption findet ihr hier: Fallout Staffel 2: Release, Trailer, Handlung, Cast – Alles zur Fortsetzung der Hit-Serie auf Amazon Prime

Elden Ring: Nightreign – Release, Preload und Early Access, ab wann kann ich spielen?

Bald ist es so weit und Elden Ring: Nightreign geht an den Start. Wann ihr es vorab downloaden könnt und ab wann ihr spielen könnt, erfahrt ihr hier.

Update vom 26. Mai 2025: Wir haben Infos zum Early Access ergänzt.

Wann startet der Preload für Nightreign? Wenn ihr Elden Ring: Nightreign vorbestellt habt, könnt ihr den Preload am 28. Mai 2025 starten.

Wie groß ist Nightreign? Für den Download solltet ihr rund 22 GB auf eurer Festplatte freihalten.

Ab wann kann ich Nightreign spielen? Der Release findet am 30. Mai 2025 statt. Je nach Zeitzone, in der ihr lebt, könnt ihr Nightreign ab unterschiedlichen Uhrzeiten spielen. Bei uns in Deutschland geht Elden Ring: Nightreign sowohl für PC als auch Konsole um 00:00 Uhr an den Start.

Andere Startzeiten in weiteren Zeitzonen findet ihr auf der offiziellen Homepage – mit der Konsolen-Version geht es jeweils immer um 0:00 Uhr Ortszeit los, PC kann variieren.

Gibt es einen Early Access? Nein, Elden Ring Nightreign wird keinen Early Access haben.

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Lohnt sich Elden Ring: Nightreign für Souls-Fans?

Alles Wichtige zum Release

Was muss ich zum Start ansonsten wissen? Elden Ring: Nightreign erscheint für PS4, PS5, XBOX Series X|S, Xbox One und PC. Dabei ist Crossplay zwischen den verschiedenen Plattformen nicht möglich – Spieler auf PS4 und PS5 sowie Xbox One und Xbox Series X|S können allerdings jeweils zusammen spielen.

Ebenso könnt ihr Elden Ring: Nightreign lediglich mit englischer Sprachausgabe spielen, aber aus Untertiteln in Englisch, Japanisch, Französisch, Spanisch (Spanien und Lateinamerika), Deutsch, Italienisch, Arabisch, Indonesisch, Thailändisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Vereinfachtem Chinesisch, Traditionellem Chinesisch und Koreanisch wählen.

Ihr könnt das Spiel entweder solo oder im Koop mit 3-Spielern spielen und dabei aus 8 verschiedenen Klassen wählen.

Wenn ihr Elden Ring: Nightreign bereits im Auge hab, aber immer noch unsicher seid, ob das Spiel als waschechter Souls-Fan etwas für euch ist, hat MeinMMO-Redakteur und Souls-Veteran Christos Tsogos für euch einmal aufbereitet, ob sich das Spiel für euch lohnt: Ich habe alle Souls-Spiele zu 100 % durchgespielt – Lohnt sich Elden Ring: Nightreign für Souls-Fans?

Elden Ring: Nightreign – Alle Infos zum Release, Gameplay und Preis

Während der Game Awards 2024 hat FromSoftware einen Multiplayer-Ableger für Elden Ring angekündigt: Nightreign. Hier findet ihr alle Informationen zum Release, Gameplay und mehr.

Update vom 26.05.2025: Der Artikel wurde geprüft und aktualisiert. Außerdem wurde auf Infos zum Preload, Early Access und Start verwiesen. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Infos und Antworten auf Fragen, die den Release des Spiels am 30. Mai 2025 betreffen.

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Was ist das für ein Spiel? Nightreign für Elden Ring ist weder ein DLC, noch eine Fortsetzung, sondern ein Spin-Off. Spieler müssen in einem Tag-Nacht-Zyklus zu dritt oder alleine die Map erkunden, Loot finden und Gegner bezwingen.

Wenn ein Tag zu Ende geht, beginnt ein Feuerkreis die Map einzunehmen und die Spieler zusammenzutreiben, was die Nacht einleitet. Man muss 2 Nächte überleben, in denen ein zufälliger Boss erscheint, um schließlich am dritten Tag einen der 8 Nightlords zu bezwingen.

Nightreign wurde oft als Rogue-Like mit Battle-Royale-Elementen dargestellt. FromSoftware selbst bezeichnet Nightreign als das, was sie während des ersten Anspielens gezeigt haben: ein Co-Op Action Survival Game in der Welt von Elden Ring. Das Spiel ist rein PvE und wird in Zukunft auch kein Live-Service-Game werden. Ein DLC wurde jedoch angeteasert.

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Gameplay-Trailer zu Elden Ring Nightreign zeigt einen Boss aus Dark Souls 3

Alle Infos rund ums Release, Plattformen und Preis

Wann wird Nightreign erscheinen? Nightreign erscheint am 30. Mai 2025.

Wann startet der Preload? Ihr könnt Nightreign rund 48 Stunden vor Release herunterladen, wenn ihr das Spiel vorbestellt habt.

Gibt es einen Early Access? Nein, Elden Ring: Nightreign hat keinen Early Access. Ihr müsst euch also bis zum Start gedulden. Alles zu den Startzeiten und weitere wichtige Infos zum Release an sich findet ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Release, Preload und Early Access, ab wann kann ich spielen?

Wie viel soll Nightreign kosten? Die Standard Edition von Nightreign kostet 39,99 €. Die Deluxe Edition wird für 54,99 € erhältlich sein.

Muss ich Elden Ring besitzen, um Nightreign zu spielen? Nein, ihr könnt Nightreign auch kaufen und spielen, ohne Elden Ring zu besitzen. Nightreign ist kein DLC, sondern ein eigenständiges Spiel.

Für welche Plattformen erscheint Nightreign? Der Multiplayer soll für PC, Xbox One, Xbox Series X|S, PS4 und PS5 erscheinen.

Auf Steam, PlayStation-Store und Xbox Store könnt ihr Nightreign ab sofort auf eure Wunschliste setzen.

Wird es einen DLC geben? Seit Beginn der Vorbestellphase, zeigen die Zusatzinhalte der Versionen, dass Nightreign ein DLC erhalten wird. Genauere Informationen zu den Inhalten des DLCs gibt es bisher aber noch nicht.

Alle Infos zu Gameplay, Crossplay und Solo-Runs

Kann man Nightreign im Koop spielen? Ja, ihr könnt Nightreign im Koop spielen, allerdings besteht ein Team aus 3 Mitspielern. Ob man auch zu zweit spielen kann, ist noch nicht klar.

Wird Nightreign Crossplay haben? Nein, Crossplay wird es nicht geben, dafür Cross-Generation unter den jeweiligen Plattformen wie Xbox und PlayStation.

Kann man Nightreign auch solo spielen? Ja, ihr könnt Nightreign auch alleine im Singleplayer spielen. Da das Gameplay aber auf eine Gruppe mit drei Mitgliedern ausgelegt ist, wird der Solo-Run vermutlich deutlich schwieriger. Es wird keine KI-Begleiter geben, und man ist dann auf sich alleine gestellt. Das berichtet MeinMMO-Autorin Caro, die das Spiel bereits 8 Stunden lang angespielt hat.

Wird Nightreign PvP haben? Nein, PvP-Elemente wird es in Nightreign nicht geben.

Wie lange dauert ein Run im Spiel? Ein Run, der bis zum Ende gespielt wird, dauert ca. 30 bis 40 Minuten.

Kann ich meinen Charakter aus Elden Ring in Nightreign spielen? Nein, der eigene Charakter aus Elden Ring kann nicht in Nightreign gespielt werden. Ihr wählt zu Beginn einer Spielrunde einen von insgesamt acht verschiedenen Nightfarers aus.

Was ist ein Nightfarer und was können sie? Die Nightfarer sind die spielbaren Charaktere, oder anders ausgedrückt die Helden aus Nightreign. Es gibt insgesamt acht von ihnen.

Jeder Nightfarer hat eine spezifische Fähigkeit, sowie eine ultimative Fähigkeit, die sich mit der Zeit aufladen. Die Nightfarer sind nicht individualisierbar, aber können mit einer Art Runen, die man am Ende der Runs erhält, verbessert und angepasst werden. Mehr zu den ersten 4 Nightfarers, die man auch im Network Test anspielen konnte, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Im neusten Trailer präsentierte Bandai Namco einen weiteren spielbaren Nightfarer und somit den fünften der bereits bekannten Charaktere. Hier könnt ihr mehr über ihn erfahren.

Ein sechster Nightfarer kam gleich hinterher. Dieser heißt Räuber und stellt einen furchtlosen Barbaren dar. Er kann heftige Schläge austeilen, sowie einen Pfeiler errichten, indem Freunde schnell an eine höhere Position gelangen können.

Was ist ein Nightlord? Ein Nightlord ist der finale Boss, dem man sich gegenüberstellt, wenn man die ersten beiden Nächte überlebt hat. In Nightreign wird es insgesamt 8 verschiedene Nightlords geben. Ein bestätigter Nightlord ist Gladius, der dreiköpfige, kettenschwingende Wolf.

Alle Infos zum Network Test

Wann fand der Network Test statt? Der Network Test fand vom 14. Februar bis zum 17. Februar 2025 statt. Am 14. Februar kam es jedoch bereits zu starken Server-Problemen, weshalb FromSoftware über einen weiteren Network-Test-Termin nachdenkt. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Wie konnte man am Network Test teilnehmen? Um teilzunehmen, musste man sich vorab auf der offiziellen Seite zu Nightreign bei Bandai Namco registrieren. Unter den registrierten wurden die Teilhnehmer des Network Tests ausgewählt. Anmeldeschluss war der 20. Januar 2025.

Was wurde im Network Test getestet? Bandai Namco schreibt, es handelte sich dabei um einen Stresstest, der dazu dienen sollte, verschiedene Funktionen des Online-Systems und die Leistung zu bewerten. Die Inhalte des Tests seien im Gegensatz zum finalen Spiel begrenzt und einige Texte und Spielfunktionen können davon abweiche.

Mehr zum Thema
Ihr könnt Elden Ring Nightreign noch vor Release testen, wenn ihr euch rechtzeitig registriert
von Jasmin Beverungen

Sobald es mehr Informationen zu Nightreign gibt, aktualisieren wir diesen Artikel damit. Angekündigt wurde das Elden-Ring-Spin-Off im Rahmen der Game Awards 2024. Wir haben sie für euch verfolgt und die besten Trailer zusammengetragen: Die Highlights der Game Awards 2024: 12 Trailer und Ankündigungen, die ihr nicht verpassen solltet

Quelle(n):
  1. GameStar

3 für 49: Spiele für PlayStation, Xbox und Switch günstig im Dreierpack bei Amazon, MediaMarkt und Saturn

Sowohl bei Amazon als auch bei MediaMarkt und Saturn könnt ihr jetzt beim Kauf mehrerer Konsolenspiele ordentlich sparen.

Amazon sowie MediaMarkt und Saturn haben kürzlich wieder ihre beliebten Spiele-Aktionen gestartet, bei denen es beim Kauf ausgewählter Games drei Stück zum Festpreis von 49 Euro gibt.

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Bei Amazon läuft das Angebot bis zum 9. Juni und bei MediaMarkt sowie Saturn bis zum 9. Juni um 8:59 Uhr. Qualifiziert sind Titel für PS5 und PS4, Xbox Series X|S und Xbox One sowie Nintendo Switch.

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PC-Spieler bleiben leider diesmal außen vor und nicht nur die Auswahl sondern auch der Vorrat ist begrenzt, weswegen sich schnell sein lohnt.

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3 für 49: So funktioniert die Spiele-Aktion

Damit ihr das Angebot in Anspruch nehmen könnt, müsst ihr lediglich die drei Spiele eurer Wahl von der jeweiligen Übersichtsseite in den Warenkorb packen.

Der rabattierte Angebotspreis wird dann im Warenkorb beziehungsweise am Ende des Bestellvorgangs reduziert angezeigt. In jedem Fall zahlt ihr dann nur 49 Euro.

Also solltet ihr möglichst darauf Acht geben, wenn möglich vor allem teurere Spiele auszuwählen, damit das Ersparnis auch so groß wie möglich ausfällt.

Glücklicherweise gilt die Aktion plattformübergreifend, wodurch sich PlayStation-, Xbox- und Switch-Spiele kombinieren lassen.

Red Dead Redemption 2, Dragonball Fighter Z und Mario + Rabbids: Sparks of Hope Gold Edition sind drei der Titel aus der 3-für-49-Aktion bei Amazon
Red Dead Redemption 2, Dragonball Fighter Z und Mario + Rabbids: Sparks of Hope Gold Edition sind drei der Titel aus der 3-für-49-Aktion bei Amazon

3 für 49 Euro: Beispiele aus der Amazon-Aktion

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Weitere Angebote: Gaming-Maus, VPN, RTX-Grafikkarte und OLED-TV

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein grandiose Gaming-Maus aus dem High-End-Bereich zum neuen Tiefstpreis und ein VPN-Angebot mit satten 86 Prozent Rabatt. Außerdem gibt es eine Preis-Leistungs-Grafikkarte von Nvidia zum Tiefstpreis und einen riesigen OLED-Fernseher mit 77 Zoll günstig wie nie im Angebot bei Amazon.

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Twitch-Streamer will den Geld-Cheat auf YouTube aktivieren, wählt den Weg von MontanaBlack

Nach 3 Jahren auf YouTube kehrte Ludwig Ahgren zu Twitch zurück und wollte den Geld-Trick von Streamern wie MontanaBlack aktivieren: Stream-Inhalte zweitverwerten und doppelt abkassieren. Doch das ist nicht so einfach, wie gedacht.

Was ist das für ein Geld-Cheat? Erfolgreiche Twitch-Streamer können recht einfach Geld verdienen, indem sie ihre Inhalte auf anderen Plattformen zweitverwerten. Insbesondere YouTube ist dabei äußerst lukrativ und wirft teilweise mehr ab, als die ursprünglichen Streams.

Diese Zweitverwertung ist einer der Gründe, warum wir 2024 beobachtet haben, dass viele große YouTuber plötzlich zu Twitch gehen. Einer von ihnen ist Ludwig Ahgren, dessen Exklusiv-Vertrag mit YouTube Ende 2024 auslief.

Zurück auf Twitch stellte er jedoch ein Problem fest: Andere luden Ausschnitte aus seinen Streams auf ihren eigenen YouTube-Kanälen hoch und waren damit erfolgreicher, als er selbst. Der Streamer sagte, er werde regelrecht beraubt.

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

Streamer fürchtet um seinen Haupt-Kanal, ändert die Strategie

Das ist die Lösung à la MontanaBlack: In seinem ursprünglichen Stream zu dem Thema kündigte Ludwig an, die sogenannten Clip-Channels nicht mit Urheberrechts-Strikes zu belegen. Stattdessen wollte er einige der Betreiber anheuern, und seinen eigenen Highlight-Kanal bespielen lassen.

Der Streamer erklärte, dass die Clip-Channels ein Bedürfnis der Zuschauer befriedigen, die Stream-Ausschnitte klar deklarieren würden und vor allem schnell auf YouTube zu finden seien.

Das ist eine Strategie, die wir etwa von MontanaBlack kennen, der zwei dieser Clip-Kanäle übernahm. Die Betreiber erhalten seitdem eine Gewinnbeteiligung. Mittlerweile sind sie so erfolgreich, dass der Streamer ihnen die Anteile kürzt.

In einem weiteren Update passt Ludwig seine Strategie aber nochmal an. Wie der Streamer erklärt, würde sein eigener Highlight-Kanal jetzt sehr gut laufen: Dort gäbe es regelmäßigere Uploads und die Aufrufe seien toll. Dennoch soll sich nun nochmal etwas ändern.

Bereits zuvor hatte Ludwig jedoch Bedenken geäußert, dass sein Haupt-Kanal unter den Clips leiden könnte. Viele Streamer hätten ihre ursprünglichen Haupt-Kanäle mit der Zeit aufgegeben, und nur noch ihre „Trash“-Kanäle bespielt. Um diesem Schicksal zu entgehen, will Ludwig weiterhin aufwendigere Videos auf seinem Haupt-Kanal hochladen.

Der Haupt-Kanal bekommt jedoch nicht nur eigens produzierte Videos, sondern ebenfalls Stream-Ausschnitte. Dort sollen aufwendigere Stream-Formate landen, wie etwa der Geschenk-Austausch mit Papaplatte. Die Videos werden voraussichtlich auch professioneller bearbeitet, als der relativ „pure“ Content der Clips.

Ludwig sagt jetzt: Wenn die Clip-Channels sich an den Inhalten für den Haupt-Kanal vergreifen, wird er sie nun doch „wegnuken“, also striken lassen. Das hält er für gerechtfertigt, insbesondere, wenn er klar sagen würde, dass ein Segment für den Haupt-Kanal bestimmt sei. Denn wenn sich die Aufrufe auf mehrere Uploads verteilen, würde weniger Geld für seine eigenen Editoren übrig bleiben, die an der Video-Performance beteiligt werden.

Damit wandelt Ludwig immer noch auf den Fußstapfen von MontanaBlack, der eigens eine Person anstellen wollte, um Content-Diebe zu bestrafen.

Auch wenn die Strategie lukrativ ist, mit Live-Inhalten auf Twitch Geld zu verdienen und dann über den Upload derselben Inhalte nochmal auf YouTube abzukassieren, birgt sie Risiken. Denn die beiden Plattformen sprechen unterschiedliche Zielgruppen an, und nicht jeder YouTube-Fan will sich mit Stream-Ausschnitten abspeisen lassen: HandOfBlood macht den Gronkh, geht neue Wege, verprellt dabei alte Fans

Quelle(n):
  1. Ludwig via YouTube

Star Wars Battlefront II wächst um 1.000 % auf Steam, während Spieler eine Fortsetzung fordern – Jetzt äußert sich einer der Entwickler

Der momentane Spielerzuwachs für Star Wars: Battlefront II zeigt, dass die Fans unbedingt einen 3. Teil wollen. Doch ein Entwickler verrät, wieso es zumindest bei den originalen Spielen keine Fortsetzung gab.

Wie viele hat Battlefront II mittlerweile? Im April 2025 hatte Battlefront II einen lokalen Tiefpunkt von etwa 1.575 gleichzeitigen Spielern (via SteamDB). Kurz darauf stiegt das Interesse am Mehrspieler-Shooter und hört seitdem nicht auf: Vor 4 Tagen hatte der Titel auf Steam noch rund 8.000 gleichzeitige Spieler. 

Seitdem ist die Zahl drastisch angestiegen: Mittlerweile tummeln sich 17.888 Gamer gleichzeitig auf den Schlachtfeldern des Star-Wars-Titels, Tendenz steigend. Das sind mehr Spieler, als der Titel jemals zuvor erreicht hat.

Der Grund dafür ist ein Serien-Hype, aber auch die Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung. Doch ein Entwickler der Original-Titel verrät, wieso zumindest vor vielen Jahren kein 3. Teil erschienen ist.

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Battlefront 2: Gameplay-Trailer

Entwickler von Battlefront hatten ein Problem

Wieso gibt es eigentlich keinen dritten Teil? Battlefront I und II von EA basieren auf den Teilen, die 2004 und 2005 unter LucasArts entstanden sind. Der Designer der Originale, Dan Nanni, sprach mit VideoGamer über einen damaligen dritten Teil.

Nanni verriet, dass das Entwicklerteam tatsächlich kurz vor der Fertigstellung eines dritten Teils stand. Allerdings wurde dem Team zu wenig Zeit zur Fertigstellung gegeben: Der Publisher erwartete, die Entwickler würden so wie zwischen Teil I und II nur ein Jahr bis zur Fertigstellung brauchen.

Der Release von Teil III fiel jedoch mit der Veröffentlichung einer neuen Konsolengeneration zusammen. Und wie Nanni erklärte, sei es nicht so einfach, für eine neue Hardware zu entwickeln, da es neue Einschränkungen gäbe.

Die Verhandlungen sollen ins Stocken geraten sein, wodurch schlussendlich die Entwicklung eingestellt wurde. Star Wars: Battlefront III wäre „etwas wirklich Besonderes“ geworden, wie Nanni verrät. Schon in der Vergangenheit wütete ein anderer Entwickler, die Spieler wären beraubt worden und dass die Einstellung ein absolutes Verbrechen sei.

Was bedeutet das für die aktuelle Reihe? Die Chancen für einen dritten Teil der Neuauflage stehen schlecht, und das nicht nur, weil es keine Vorlage für das Remake gibt. Der Publisher soll einen entsprechenden Pitch bereits abgelehnt haben und die hohen Lizenzgebühren kämen noch obendrauf.

Die Filme zu Star Wars wurden dagegen immer mit einer Trilogie abgeschlossen. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz verrät, welche Trilogie seine Liebste ist und nennt die Gründe dafür. Seine Meinung könnt ihr euch hier anschauen: Star Wars hat eine neue „beste Trilogie“ mit etwa 1.400 Minuten Laufzeit

Quelle(n):
  1. GameRant+

Herr der Ringe: Die 4 stärksten Drachen im Power-Ranking, die sogar Gandalf ins Schwitzen bringen würden

In Mittelerde gibt es zahlreiche gefährliche Kreaturen, darunter die Drachen. Die meisten davon tauchen in den Filmen von Peter Jackson gar nicht auf, sind aber in der Lore legendär und gefürchtet. Welcher ist der Stärkste?

Wie wurde das Ranking erstellt? Man muss niemanden erklären, dass Drachen furchteinflößende und sehr gefährliche Kreaturen sind. Wer sich mit ihnen anlegt, sollte gut vorbereitet sein. Für diese Liste haben wir uns die Drachen aus Mittelerde angeschaut, die von J.R.R. Tolkien selbst erwähnt wurden, und zu denen es stichhaltige Informationen gibt.

Einige Drachen wurden nämlich nur namentlich genannt, was es schwierig macht, sie miteinander zu vergleichen. Deshalb zählen für diese Liste lediglich die vier Exemplare, die vom Mittelerde-Chef höchstselbst in seinen Texten behandelt wurden.

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Trailer zur Fortsetzung von u0026#8220;Der Hobbitu0026#8221;: Smaugs Einöde

Wie immer gilt: Die Platzierungen sind rein subjektiv und Meinung des Autors. Sollte euer persönliches Ranking davon abweichen, schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Scatha Ersatz

Platz 4: Scatha

Scatha war ein Drache, der aufgrund seiner Erscheinung auch Spitznamen wie „Wurm“ oder „Lindwurm“ trug. Er lebte im Norden Mittelerdes, bei den Bergen von Ered Mithrin.

Bei den dort ansässigen Völkern war er gefürchtet. Scatha wandte sich gegen die Zwerge und tötete viele von ihnen. Mit der Zeit sammelte er einen großen Schatz an, ähnlich wie auch Smaug.

Obwohl der Drache sehr stark und mächtig war, und viele besiegte, die ihn seines Schatzes berauben wollten, starb er letztlich. Der Mensch Fram, Fürst der Éothéod, aus denen später das Volk Rohans hervorging, tötete den Lindwurm. Nach seinem Sieg weigerte er sich, den Zwergen ihre Schätze zurückzugeben. Besonders berühmt wurde das Horn der Mark, ein Teil von Scathas Schatzes, der lange Zeit später von Éowyn an den Hobbit Merry weitergegeben wurde.

MMORPG wollte virtuelles Land für 203 Millionen Dollar verkaufen, macht jetzt dicht und hinterlässt Spielern nur ein Bild

Das MMORPG Ember Sword wollte Spieler beim Zocken Geld verdienen lassen und verkaufte virtuelles Land für horrende Summen. Jetzt geht es offline und hinterlässt Spielern nur ein PNG-Bild.

Um welches MMORPG geht es? Ember Sword war ein geplantes MMORPG, das auf Blockchain-Technologie setzte und mit einer eigenen Kryptowährung arbeitete, dem Ember Token. Es versprach zahlreiche PvE- und PvP-Aktivitäten und wollte auf Pay2Win verzichten.

Der besondere Reiz: Spieler sollten NFTs in Form von kosmetischen Items erhalten und damit sogar Geld verdienen können.

Ember Sword finanzierte sich unter anderem mit dem Verkauf virtueller Grundstücke. 2021 berichteten die Entwickler, dass Mitglieder der Community insgesamt mehr als 203 Millionen Dollar für den Kauf von Land im Spiel zugesagt hätten. Noch bevor überhaupt jemand spielen konnte, gingen Grundstücke bereits für 145.000 Euro weg.

Jetzt ist Ember Sword offiziell gescheitert.

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Ember Sword – Alpha-Gameplay

Was hat es mit dem Bild auf sich? Wer jetzt die offizielle Website von Ember Sword besucht, findet dort nur ein PNG-Bild mit einer Abschieds-Nachricht der Entwickler vor. Darin erklärt das Team, dass es trotz des initialen Supports, einem vielversprechenden Early-Access und einer leidenschaftlichen Community nicht die nötigen Mittel hätte, um weiterzumachen.

Parallel zum Abstellen der Server werden auch die Discord-Kanäle zum Spiel geschlossen. Laut den Entwicklern will man so Verwirrung oder mögliche Abzocken verhindern. Der offizielle Subreddit zu Ember Sword wurde ebenfalls privat gestellt und kann nur von bestätigten Mitgliedern aufgerufen werden.

Das sei nicht das Ende, das sich irgendjemand gewünscht habe, heißt es weiter von den Entwicklern. Dennoch bedankt man sich bei allen Spielern für die Unterstützung.

Unklar ist, wie viel Geld die Community tatsächlich in Ember Sword investiert hat, und ob die Spieler ihr Geld zurückerstattet bekommen. Da es jedoch bislang keinen größeren Aufschrei geprellter Backer zu geben scheint, und ein Thread zum Thema auf Reddit nur zwei Kommentare erhielt, dürfte sich der finanzielle Verlust für die Fans wohl in Grenzen halten.

Wir haben das plötzliche Ende von Ember Sword bereits kurz in unserem Format „MMORPG-News in 2 Minuten“ aufgegriffen. Wenn ihr wissen wollt, was sich diese Woche sonst noch in der Welt der MMORPGs getan hat, findet ihr dort einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Eine Form von Son-Goku ist so nutzlos, dass sie nur 3-mal im Anime zu Dragon Ball Z auftaucht

Durch sein Training erreicht Son-Goku im Laufe von Dragon Ball mehrere Formen. In Dragon Ball Z taucht jedoch eine Form auf, die sich als Fehlinvestition herausstellt.

Welche Form ist das? Der dreifache Super-Saiyajin folgt nach dem zweifachen Super-Saiyajin und steigert die Kraft der Saiyajins enorm. Sie verlieren ihre Augenbrauen, dafür wachsen die goldenen Haare bis über den Rücken hinaus. Außerdem hebt sich die Augenbrauenpartie leicht ab. 

Das finale Design ist etwas anders als das, was Akira Toriyama ursprünglich für die Verwandlung gedacht hat. So oder so taucht diese Verwandlung in Dragon Ball Z nur dreimal auf, zweimal bei Son-Goku, einmal bei Gotenks. Dafür gibt es mehrere Gründe.

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Der dreifache Super-Saiyajin führt nicht zum Sieg

Wieso taucht er so selten auf? Der SSJ3 erwies sich für Son-Goku als Reinfall. Es ist die erste Form, in die sich der Saiyajin verwandelt, ohne einen Sieg zu erringen. 

  • Mit dem allerersten Super-Saiyajin besiegte Son-Goku Freezer. Während des finalen Schlags hatte der Protagonist von Dragon Ball sich zwar zurückverwandelt, doch der SSJ1 war maßgebend, um Freezer zu schwächen.
  • Eine ähnliche Situation war es beim SSJ2. Son-Gohan verwandelte sich erstmals in den zweifachen Super-Saiyajin und besiegte damit Cell.
  • Beim SSJ3 hingegen konnte Son-Goku keinen Sieg gegen Majin Boo erringen. Der SSJ3 diente lediglich dazu, etwas Zeit zu gewinnen, damit Son-Goten und Trunks die Fusion lernen konnten.

Sogar die Fusion der beiden Saiyajins setzte der SSJ3 ein, konnte Boo aber nicht bezwingen. Am Ende musste Son-Goku eine Genkidama losschicken, um Boo zu besiegen. Für Goku hat sich der SSJ3 also als Flop entpuppt.

Diese Form verbraucht zudem unglaublich viel Ki, weshalb Son-Goku und seine Freunde sie nur selten nutzen. Der Schöpfer des Mangas, Akira Toriyama, verriet außerdem, dass es viel Zeit kosten würde, die blonden Haare der Saiyajins zu zeichnen. Damit gibt es also insgesamt drei Gründe, wieso der SSJ3 die wohl schlechteste Form von Son-Goku ist. 

Das gilt übrigens nur für Dragon Ball Z. In Dragon Ball Super lernt Son-Goku neue Formen, die ebenfalls nicht sofort zum Sieg führen. Der Super Saiyajin God kann Beerus nicht besiegen und auch Freezer überlebt die erste Konfrontation mit dem Super Saiyajin Blue.

Obwohl der SSJ3 für Son-Goku ein Flop ist, taucht er dennoch in Dragon Ball Daima auf. Vegeta kam zuvor nämlich noch nie in den Genuss dieser Form, weshalb Fans sich schon fragten, ob er überhaupt diese Form beherrscht: Dragon Ball: Vegeta überrascht Fans mit neuer Form, dabei gab es sie schon vor 10 Jahren

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Der neue Shooter der Destiny-Macher hat kaum eine Chance auf Erfolg – Jetzt hat angeblich auch Sony das Vertrauen in Marathon verloren

Mit Marathon wollte Bungie ein Franchise wiederbeleben, doch der Shooter hat schon vor Release eine Reihe von Problemen. Nun gibt es Gerüchte über gecancelte Marketing-Pläne seitens Sony.

Was ist die Situation bei Marathon? Der kommende Extraction-Shooter von Bungie hat gerade einen extrem schwierigen Stand: Nach Kritik an der Alpha und gestohlenen Artworks im Spiel ist die Stimmung im Keller. Der Destiny-Experte Paul Tassi hat bereits in 1.600 Wörtern analysiert, warum Marathon eigentlich keine Chance mehr hat.

Nun gibt es einen neuen Bericht, laut dem eine Verschiebung des Shooters immer wahrscheinlicher erscheint.

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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

Insider-Bericht sagt: Kein Marketing geplant, Verschiebung wahrscheinlich

Das wurde jetzt bekannt: Laut einem Insider-Bericht soll Sony sämtliche Marketing-Pläne für Marathon abgesagt haben. Die Aussage stammt aus dem Podcast Sacred Symbols+ (via Patreon, Paywall) des ehemaligen IGN-Redakteurs Colin Moriarty und wurde zuerst von The Game Spot aufgegriffen.

„Mir wurde von jemandem, der mit den Marketingplänen in einem wichtigen Markt in Übersee vertraut ist, gesagt, dass es jetzt keine Pläne mehr gibt, bezahltes Marketing für Marathon zu betreiben“, so Moriarty. Er wisse jedoch nicht, ob diese Pläne von den jüngsten Ereignissen beeinflusst seien.

Ein solches Vorgehen bei einem Spiel dieses Kalibers sei jedoch äußert ungewöhnlich. Der Verzicht auf Marketing könnte also auf eine deutliche Verschiebung von Marathon hindeuten – sollte Sony den Release überhaupt noch durchziehen.

Wie sind die Informationen einzuordnen? Über seine Jahre in der Gaming-Industrie hat sich Moriarty ein Netzwerk an Quellen aufgebaut. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder vermeintliche Insider-Bericht auch der Wahrheit entspricht. Aus dem Podcast stammte etwa auch der bis heute nicht bestätigte Bericht, Sony habe 400 Millionen Dollar mit Concord verbrannt.

Dementsprechend sind auch die Informationen zu Marathon zunächst einmal mit Vorsicht zu genießen. Eine offizielle Aussage seitens Sony gibt es noch nicht.

Doch selbst ohne die Insider-Info über das ausgesetzte Marketing erscheint eine Verschiebung des Shooters äußerst wahrscheinlich. Den ursprünglichen Plan angesichts der negativen Stimmung zu verfolgen, und das Spiel einfach im September 2025 auf den Markt zu werfen, wird wohl kaum im benötigten Erfolg enden.

Mit der schwierigen Situation von Marathon stellt sich die Frage, wie es für die Destiny-Macher weitergeht, wenn der Shooter kein Erfolg wird. MeinMMO-Experte Dariusz hat einen Blick in die Zukunft von Bungie gewagt: Das neuste Spiel von Bungie hat keine Chance auf Erfolg, jetzt stellt sich die Frage: Wie viel Geduld hat Sony noch mit dem Entwickler von Destiny?

Wegen der nervigsten Sache an Dungeons & Dragons gibt es heute Magic: The Gathering und jeder Rollenspieler wird es verstehen

Das Tabletop-Rollenspiel Dungeons & Dragons und eines der beliebtesten Sammelkartenspiele überhaupt haben mehr gemeinsam, als viele wissen. Dabei hätte Magic: The Gathering ohne D&D vermutlich gar nicht erst existiert, denn es ist aus einem ganz bestimmten Gedanken heraus entstanden, den jeder Rollenspieler kennen dürfte.

Warum hätte Magic: The Gathering ohne D&D nicht existiert? Der Schöpfer von Magic: The Gathering, Richard Garfield, war selbst begeisterter D&D-Spieler und ließ sich bei seinem Konzept stark von Pen-&-Paper-Rollenspielen inspirieren.

Seine ursprüngliche Vision für Magic war ein kompaktes Kartenspiel, das sich wie eine Art Minispiel ideal in den Pausen langer D&D-Runden spielen ließ. Oder aber auch als Überbrückung zwischen den Sessions, wenn mal wieder kein Termin für die gesamte Gruppe zustande kam – eine Situation, die vielen Rollenspielern nur allzu bekannt sein dürfte.

Diese enge Verbindung zeigt sich bis heute: Beide Spiele teilen viele Fantasy-Elemente – etwa bekannte Kreaturen wie Drachen, Goblins und Elfen, klassische Zauber wie Fireball oder übergreifende Themen wie Magie und Abenteuer. D&D hatte in den 80er- und 90er-Jahren bereits eine große Fantasy-Community etabliert, die für den Erfolg von Magic den idealen Nährboden bot.

Ohne die von D&D geprägte Fantasy-Kultur wäre der Aufstieg von Magic kaum denkbar gewesen – ein Einfluss, der sich bis heute in Crossovern der beiden Spiele widerspiegelt, aber auch so haben sie mehr Gemeinsamkeiten, als viele vermuten würden.

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Magic The Gathering: Die 3 teuersten Karten nach höchstem Verkaufswert

Die „Planes“ als Ausgangslage für Crossover

Was verbindet Magic und D&D abseits der Entstehungsgeschichte und Community? Da sowohl Magic als auch D&D Marken der Firma Wizards of the Coast sind, bestehen seit Jahren Bemühungen, die beiden Franchises vermehrt zusammenzubringen. Einen wesentlichen Berührungspunkt der beiden Spiele bilden die sogenannten „Planes“ (oder auch „Ebenen“) in der Lore von Magic.

Sie stellen ganze, in sich geschlossene Realitäten oder Universen dar, die häufig auch als „Welten“ bezeichnet werden. Jede Ebene ist eine eigenständige Welt mit ihrer einzigartigen Geografie, Ökologie, Gesellschaft, Geschichte und oft auch spezifischen magischen Gesetzen.

Diese Ebenen sind voneinander getrennt durch die sogenannten Blinden Ewigkeiten (Blind Eternities), einem chaotischen, leeren Raum, der für normale Sterbliche tödlich und unpassierbar ist.

Im Kartenspiel schlüpft ihr in die Rolle eines „Planeswalkers“, ein extrem mächtiger Magier, der durch seine Reisen Wissen, Fähigkeiten und Verbündete sammelt und dem es möglich ist, die Blinden Ewigkeiten ohne Hilfsmittel zu durchqueren und somit zwischen den Planes zu reisen. Diese Magier sind oft in multiversumsumspannende Konflikte verwickelt und agieren als Beschützer (oder Bedrohungen) für die verschiedenen Ebenen.

Jedes Kartenset von MtG (Magic: The Gathering) ist auf einer dieser Planes angesiedelt und spiegelt den jeweiligen Charakter der repräsentierten Welt wider. Mittlerweile gibt es etliche spieleigene Planes, aber auch viele Crossover mit anderen Franchises wie etwa Der Herr der Ringe oder Final Fantasy, die dadurch ihren Weg als Karten und eigene Planes in Magic gefunden haben.

So auch D&D mit dem Set „Adventures in the Forgotten Realms“, das die Vergessenen Reiche des Tabletops als Plane-Set in das Kartenspiel bringt oder die passenden Sets zum Spiel Baldur’s Gate 3, das ebenfalls seinen Platz in D&D findet. Aber auch Magic hat sich mittlerweile kaum trennbar ins Multiversum von D&D geschlichen, sodass sie sich viele „Welten“ mittlerweile teilen.

Durch die Planes kaum trennbar verbunden

Wie findet sich Magic in D&D wieder? Um Fans von Magic, die gleichzeitig auch D&D-Spieler sind, zu ermöglichen, Planes als Settings für ihre Kampagnen in DnD mit dem Regelwerk der 5. Edition zu nutzen, hat Wizards of the Coast seit 2016 immer wieder PDF-Leitfäden mit dem Namen „Plane Shift“ zu verschiedenen Planes von MtG veröffentlicht. Zu den verschiedenen Planes gehören beispielsweise:

  • Dominaria (via WotC): Eine der ältesten und zentralsten Ebenen in MtG, die als eine Art „Fantasy-Standard“ gilt und viele ikonische Charaktere und Konflikte beherbergt.
  • Zendikar (via WotC): Eine wilde, abenteuerliche Welt voller schwebender Inseln, uralter Ruinen und der verheerenden Eldrazi-Titanen.
  • Innistrad (via WotC): Eine gotische Horrorwelt, bevölkert von Vampiren, Werwölfen, Zombies und Hexen.
  • Kaladesh (via WotC): Eine Ebene des Erfindungsgeistes, der Äther-Technologie und der lebhaften Metropolen.
  • Amonkhet (via WotC): Eine ägyptisch inspirierte Welt, die von einem dunklen Gott beherrscht wird und in der der Tod einen anderen Stellenwert hat.
  • Ixalan (via WotC): Eine Welt voller Piraten, Vampire, Dinosaurier und merkwürdiger aztekisch/maya-inspirierter Kulturen auf der Suche nach einer goldenen Stadt.

Der Name der PDFs orientiert sich am gleichnamigen Zauber aus D&D, der den Zauberwirker im Rollenspiel auf andere Ebenen der Existenz teleportieren kann. Auch der Begriff Planeswalker, der in Magic eine große Rolle spielt, findet in der Lore des Multiversum rund um Dungeons & Dragons seinen Platz und wird für wichtige Persönlichkeiten wie Elminster, Tasha und Mordenkainen verwendet, die ebenfalls zwischen den Planes reisen.

Daneben gibt es mittlerweile mehrere Quellen- und Regelbücher, die Planes von Magic als Kampagnensettings für D&D aufgreifen, wie etwa Strixhaven (via DnD Beyond), Ravnica (via DnD Beyond) und Theros (via DnD Beyond).

So ist auch das Multiversum von Dungeons & Dragons mittlerweile merklich mit der Lore von Magic verbunden und Magic wäre heute sicherlich nicht so erfolgreich gewesen, wenn D&D nicht den gedanklichen Grundstein gelegt hätte.

Dungeons & Dragons zählt als erstes Tabletop-Rollenspiel der Welt, das auch so betitelt wurde. Sein Sammelkarten-Bruder im Geiste errang derweil einen anderen besonderen Titel, denn Forscher auf der ganzen Welt scheinen sich einig zu sein – Magic: The Gathering ist das weltweit komplexeste Kartenspiel: Wir wissen jetzt, was das komplexeste Spiel der Welt ist – und ihr kennt es

Quelle(n):
  1. MTG Wiki
  2. NME
  3. CBR

Eine Szene in Expedition 33 sollte eigentlich ganz anders sein, doch dann hätte es einen wichtigen Charakter in dieser Form nicht gegeben

Das Entwicklerteam von Clair Obscur: Expedition 33 teilt ein frühes Konzeptbild, das eine Szene vom Anfang des Spiels zeigt. Doch dadurch wäre wohl ein bestimmter Charakter gar nicht aufgetaucht – oder zumindest nicht so früh. 

Was zeigt das Bild? Das Konzeptbild stammt von Art Director Nicho und wurde vor rund 3 Jahren erstellt. Auf dem X-Account von Clair Obscur teilt das Team, wie die Szene eigentlich aussehen sollte, in der Maelle gefunden wird:

Demnach wäre Maelle gar nicht im Herrenhaus gefunden worden, sondern in einer Art verlassenem Haus. Auf dem Bild herrscht eine merkwürdige Schwerkraft, denn der Raum ist auf den Kopf gestellt und einige Objekte schweben umher. 

Maelle sitzt einsam an einem Lagerfeuer, im Hintergrund sieht man ein provisorisches Zelt. Gustave steht im Vordergrund und findet seine Verbündete gerade. Im Endeffekt wurde die Szene für die Vollversion des Spiels abgewandelt, wodurch sie die Einführung eines wichtigen Charakters gewonnen hat.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Alte Szene erinnert Fans an The Last of Us

Wer hätte gefehlt? Der Kurator ist ein wichtiger Charakter im Spiel, der im Lager einige Funktionen übernimmt. Er ist derjenige, der Maelle nach der Tragödie am Strand findet und sie in seine Obhut nimmt. Dadurch lernt der Spieler zum ersten Mal den Kurator kennen, der später sogar noch wichtiger wird.

Es hätte sein können, dass das Entwicklerteam den Kurator zu einem späteren Zeitpunkt einführen wollte. Allerdings wäre dadurch ein wichtiger Moment verloren gegangen, der zeigt, dass der Kurator freundlich gesinnt und auf Maelles Wohl aus ist.

So wäre die Gruppe, wenn es den Kurator überhaupt gegeben hätte, an anderer Stelle auf ihn gestoßen und die Bindung zwischen ihnen wäre nicht so deutlich geworden.

Was sagen Fans dazu? Einige Fans fühlen sich bei dem dystopischen Setting an The Last of Us erinnert. Hier verwandelt ein Pilz die Menschheit in willenlose Kreaturen, wodurch die Natur nach und nach den Planeten zurückerobert. 

Deshalb schreiben die X-User Kommentare wie „The Last of Us: Expedition 33“ oder „Das Bild sieht wie eine Szene aus TLoU aus“. Zudem gibt es einige Fan-Theorien in den Kommentaren, die allerdings Spoiler beinhalten.

Unabhängig vom Ort ist es schön, dass Gustave doch noch Maelle gefunden hat. Ansonsten wäre ein wichtiges Gruppenmitglied verschollen geblieben. Die Teenagerin mausert sich im Verlauf des Spiels zu einem der stärksten Schadensausteilern: Expedition 33 Maelle Builds: Die besten Builds in jedem Akt – jetzt mit Stendhal

Hier sind die aktuell 15 besten Alternativen zu Dark Souls, die nicht von FromSoftware kommen

FromSoftware ist die Quelle des Souls-Genres, die dafür bekannt sind, Meisterwerke zu veröffentlichen. Alternativen im selben Bereich sind rar, doch wenn es sie gibt, sind sie sehr erfolgreich. Wir zeigen euch deshalb 15 der besten Games, die eine Alternative zu Dark Souls darstellen.

Wie ist die Liste aufgebaut? Wir zählen euch in unserer Liste 15 Spiele von verschiedenen Studios auf, die in dasselbe Genre wie Dark Souls fallen. Sie zeichnen sich entweder durch ihr einzigartiges Level-Design, ihrer Story, dem Art-Style oder dem Spielgefühl aus.

Bei der Liste haben wir eine breite Auswahl in der Redaktion getroffen, die ernst, verspielt oder auch mystisch sein kann. Für jedes Spiel werdet ihr einen Trailer zu besseren Visualisierung sowie eine kleine Beschreibung erhalten, um zu wissen, was das Spiel ausmacht.

Gerne könnt ihr auch in den Kommentaren Souls-Likes nennen, die wir ausgelassen haben, doch in die Liste gehören sollten. Falls ihr die Liste überfliegen wollt, könnt ihr gerne mit unserem Verzeichnis schnell auf die einzelnen Games springen, die euch interessieren.

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Nioh 2

Entwickler: Team Ninja | Plattformen: PC, PS4, PS5 | Subgenre: Action-RPG | Perspektive: Third-Person |

Was zeichnet das Spiel aus? Nioh 2 ist ein dynamisches Action-RPG mit Souls-Elementen. Ihr nehmt dabei die Rolle eines Dämonenjägers ein. Schauplatz eurer Kämpfe ist die Sengoku-Ära in Japan – viele blutige Schlachten und Intrigen haben das Land gezeichnet, und wo Unheil ist, so sind die Yokai nicht weit. Diese japanischen Fabelwesen stellen eure Hauptgegner dar, denn sie verunreinigen das Land und sorgen für Ärger.

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Nioh – Trailer zur Dark-Souls-Alternative von Koei Tecmo

Was Nioh 2 auszeichnet, ist vor allem das dynamische Kampfsystem, denn ihr könnt neben unzähligen Waffenarten auch aus drei verschiedenen Haltungen wählen, um so eure Kombos zu variieren.

Zusätzlich bietet das Spiel einen umfangreichen Charakter-Creator, ein Lexikon mit Einträgen der besiegten Yokai, unzählige Bosse sowie einen Koop-Modus, solltet ihr Schwierigkeiten haben, einen oder mehrere Endgegner zu besiegen. Man könnte meinen, Nioh 2 sei das beweglichere Dark Souls mit einem Fokus auf die japanische Folklore.

WoW-Chef spricht über Patch 11.1.5: „Das haben unsere Spieler nicht verdient“

Patch 11.1.5 war für Blizzard nicht gerade ein Glanzstück. Falsche Erwartungen und lange Wartezeiten haben das Update von World of Warcraft ruiniert.

Patch 11.1.5 wird wohl nicht als der beliebteste Patch in die Erinnerung der Spielerinnen und Spieler von World of Warcraft eingehen. Die großen Features waren zum Start nicht verfügbar und das einzige neue Event, das Nachtsturz-Ereignis, war in den ersten Tagen voller Bugs und Probleme.

Das führte zu einer traurigen Erkenntnis: Es ist Patch-Tag, aber es gibt nichts zu tun. Und das, was es zu tun gibt, funktioniert nicht.

In einem Interview mit den Kollegen von PCGamer sprach der Game Director Ion Hazzikostas darüber, wie mehrere Aspekte von Patch 11.1.5 so schlecht aufgenommen wurden und was die Entwickler daraus für die Zukunft lernen.

Time-Gating als gute Idee mit falschen Erwartungen

Das größte Ärgernis ist wohl das Time-Gating, mit dem neuer Inhalt veröffentlicht wurde. Denn obwohl die „Verstörenden Visionen“ als Highlight des Patches angepriesen wurden, gab es die zum Start gar nicht – die kamen erst am vergangenen Mittwoch, also mehrere Wochen nach Patch-Release. Hazzikostas sagte dazu:

Unsere Überlegung war: Hey, es wäre für alle und ihr Zeit-Management besser – wenn man bedenkt, dass die Saison 8 Wochen alt ist und viele noch Dungeons und Raid laufen – wenn wir nicht alle Inhalte gleichzeitig über euch ergießen und das ein wenig aufteilen, sodass alle [Stücke Content] ein wenig atmen können und ihren Moment haben.

Verständlicherweise sind die Spieler:innen daran gewöhnt, dass der Patch-Tag der Tag ist, an dem alles veröffentlicht wird. Wir hören dieses Feedback laut und deutlich. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir die Balance dieses Mal nicht getroffen haben und dass zu viel verzögert wurde und nicht genug zum Start da ist.

Besonders diese Wahrnehmung des Time-Gating ließe sich durch simple Maßnahmen beheben. Anstatt 3 Features in den Patch 11.1.5 zu packen und diese dann über mehrere Monate zu verteilen, hätte man einfach 3 kleinere Patches (also 11.1.5, 11.1.6 und 11.1.7) im Abstand von je 3–4 Wochen veröffentlichen können. Jeder dieser kleineren Patches hätte dann eines der Features enthalten. Die Geschwindigkeit der Veröffentlichung wäre die selbe, aber die Wirkung auf die Spielerschaft eine ganz andere.

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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen

Bugs und Fehler trüben den Spielspaß

Das hätte aber wohl ein anderes Problem wieder verstärkt. Denn immer wieder rutschen Bugs oder Fehler durch die Qualitätskontrolle. Oder alte Bugs, die man eigentlich als behoben ansah, schummeln sich in einen neuen Patch. Das liegt zum Teil daran, dass WoW an mehreren Updates gleichzeitig arbeitet.

Ein paar Probleme kamen zusammen. Wir haben [Bugs] in der letzten Woche von 11.1 gefixt und während dieser Zeit hatten wir schon den Patch 11.1.5 finalisiert. Wir haben Prozesse, um diese [Bugfixes] mitzunehmen, sodass die Änderungen bestehen bleiben. Schwierig wird das, wenn manchmal mehrere Änderungen an der gleichen Datei gemacht werden in Patch 11.1.5 und dann gibt es einen Konflikt, der dornig und schwierig zu lösen ist. Es ist unser Job das zu lösen, aber für Spieler:innen sieht das dann so aus: „Wie konnte das denn verbuggt sein?“ Das liegt an einigen schwierigen Daten-Konflikten.

Perfektion könne man nie erreichen bei einem Spiel wie World of Warcraft. Doch das Ziel sei, dass die Menge der bekannten (relevanten) Fehler jedes Mal kleiner wird, am besten in einem niedrigen, einstelligen Bereich.

Die Probleme mit dem Nachtsturz-Event, das durch Bugs in den ersten Tagen nicht abschließbar war, das ist etwas, wo wir uns verbessern müssen. Wir haben das so schnell behoben wie möglich, aber verständlicherweise ist das nicht die Erfahrung, die wir vorgesehen hatten. Das ist nicht die Erfahrung, die unsere Spielerschaft erwartet und verdient, wenn sie an einem Patch-Tag einloggt und aufgeregt die neuen Inhalte testen will.

Viele vermuten auch, dass der feste Patch-Rhythmus von 8 Wochen dazu führt, dass mehr und mehr Bugs durchrutschten, weil die Entwickler einen so straffen Zeitplan hätten. Das dementiert Hazzikostas allerdings. Er sagt:

Wenn es ein Update gibt, von dem wir wissen, dass es noch schwierige Probleme hat, dann werden wir es auch nicht veröffentlichen, nur um den 8-Wochen-Rhythmus beizubehalten. Wir wollen niemals bewusst etwas mit niedriger Qualität veröffentlichen.

Die absurde Situation von WoW

Damit ist World of Warcraft gerade in einer ziemlich absurden Situation. Denn auch wenn die letzten kleinen Patches zum Release alle irgendwelche Ärgernisse hatten, die den Spielspaß trüben, geht es WoW wohl so gut wie schon lange nicht mehr. Viele sind sich einige, dass The War Within die beste Erweiterung seit langer Zeit ist und sich viele Dinge zum Positiven gewandelt haben. Das Fortschritt-System, die Kriegsmeute, der verstärkte Fokus auf Klassen-Fantasie mit den Helden-Talenten und die deutlich besser präsentierte Story als noch in Shadowlands.

Eigentlich geht es World of Warcraft gut und auch ein Blick in die Zukunft ist vielversprechend – immerhin steht als nächstes Legion Remix und das große Housing-System auf dem Plan. Wenn die Patches allerdings schon an Tag 1 richtig funktionieren würden, dann würde dieser Ersteindruck nicht Mal für Mal ruiniert.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

In Warhammer 40.000 gibt es keine künstliche Intelligenz und das hat einen guten Grund

Warhammer 40.000 spielt im 41. Jahrtausend und liefert unvorstellbare Technologien. Eines fehlt jedoch, was heute bei uns bereits Alltag ist: künstliche Intelligenz. Warum ist das so? Der Grund ist exakt das, was Kritiker im Moment befürchten.

Künstliche Intelligenz ist im Jahr 2025 ein fester Bestandteil unseres Lebens und viele Bereiche wollen ohne sie gar nicht mehr auskommen. Sie hilft dabei, Arbeit zu erledigen und zu erleichtern. Musik, Bilder, Texte und sogar ganze Filme gibt es mittlerweile, die mit KI erschaffen werden.

Die Welt von Warhammer 40.000 ist deutlich weiterentwickelt. Dort gibt es haushohe Kampfanzüge und genetisch modifizierte Supersoldaten, Raumfahrt und Weltraum-Magie. Bei einem technisch so fortschrittlichen Stand sollte KI doch viel besser sein, oder nicht?

Theoretisch ja, aber trotzdem gibt es in Warhammer 40.000 keine künstliche Intelligenz mehr, zumindest nicht im Imperium (und nicht offiziell). Der Grund ist genau das, was einige Menschen heute schon befürchten: eine Maschinen-Rebellion.

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Die Tech-Priester der Zukunft: Das ist das Adeptus Mechanicus in Warhammer 40.000

In Warhammer 40.000 ist das passiert, wovor uns Arnie in Terminator warnt

Bereits heute geht mit dem Fortschritt eine gewisse Gefahr einher. Einige Menschen und sogar Experten befürchten, dass KI irgendwann zu mächtig werden und den Menschen verdrängen wird. Es gibt sogar Nutzer, die deswegen brav „bitte“ und „danke“ zu ChatGPT sagen – aus Angst.

Die Terminator-Filme sind zwar schon älter, zeigen aber, was bei einer Maschinen-Rebellion passieren kann: die Menschheit wird (fast) vollständig vernichtet. Warhammer 40.000 hatte dieses Szenario auch, aber viel früher als zum aktuellen Stand der Lore.

Grob zwischen den Jahren 15.000 und 25.000 war das Dunkle Zeitalter der Technologie, also weit bevor das Imperium der Menschheit überhaupt gegründet worden ist. Die Menschheit war dort angeblich auf dem Höhepunkt ihres technischen Wissens. In dieser Zeit wurden von zwei neue „Völker“ geschaffen:

  • Die Männer aus Stein, oder Steinerne Menschen, waren eine kleinere Spezies mit hohem technischen Wissen und mechanischen Fähigkeiten, also ideale Tüftler und Ingenieure.
  • Die Männer aus Stahl, oder Eiserne Menschen, waren von den Männern aus Stein erschaffene Maschinen mit einem Bewusstsein – also Roboter mit KI, die sich selbständig entwickeln kann.

Im 23. Jahrtausend kam es dann zum „kybernetischen Aufstand.“ Die Eisernen Menschen haben gegen ihre Erschaffer rebelliert, über die Gründe wird spekuliert. Am wahrscheinlichsten ist, dass KI rein nüchtern berechnet hat, dass eine Verbindung mit dem Chaos am effizientesten ist, was zu einer Verderbnis der Maschinen geführt hat.

Der nachfolgende Krieg hat die Menschheit nahezu vollständig ausgelöscht und gilt als noch zerstörerischer als der Große Bruderkrieg, die „Horus-Häresie“, die im 30. Jahrtausend stattgefunden hat.

Übrigens: Etwas Ähnliches ist in Dune auch passiert.

Unfreiwillige Cyborgs statt künstlicher Intelligenz

Als Folge des kybernetischen Aufstands wurde künstliche Intelligenz schließlich verboten und das noch bevor es überhaupt ein Imperium gab. Der Imperator hat die Menschheit erst Ende des 30. Jahrtausends geeint.

Allerdings haben die Menschen deswegen nicht auf die Hilfe von Maschinen verzichtet. Die Alternative ist allerdings genauso brutal, wie ihr sie von Warhammer vermutlich erwarten würdet. Statt künstliche Intelligenz zu nutzen, werden ab diesem Zeitpunkt einfach Menschen in Maschinen verwandelt. Und das buchstäblich.

Ein Mensch, meist ein Verbrecher oder jemand anders, der bestraft wird, unterläuft eine Lobotomie und bekommt seine Gliedmaßen durch Maschinerie ersetzt – er wird zum „Servitor“, häufig gegen seinen Willen.

Das menschliche Gehirn dient dann zur Steuerung ohne eigenen Willen. Es gibt Gerüchte darüber, dass einige Servitoren aber noch durchaus bei Bewusstsein sind und konstant in einem Zustand aus Hilflosigkeit, Leiden und Schmerz existieren, weil sie keine Kontrolle mehr über ihren eigenen Körper haben.

Überreste der KI gelten heute als heilig

Künstliche Intelligenz ist allerdings nicht vollständig verschwunden. Das, was das Adeptus Mechanicus heute als „Maschinengeister“ verehrt, ist höchstwahrscheinlich ein Überbleibsel künstlicher Intelligenz in Maschinen.

Anders als KI früher, die heute „Abominable Intelligence“ genannt wird, können sich Maschinengeister aber nicht mehr selbständig entwickeln und verbessern. Sie können aber durchaus verderbt werden und rebellieren, weswegen die Tech-Priester sie stetig mit Ritualen besänftigen.

Seit einiger Zeit gibt es aber wieder „echte“ künstliche Intelligenz und die ist sogar höchstwahrscheinlich dieselbe wie die, die damals rebelliert hat. Die Konglomerate von Votann wurden kürzlich neue entdeckt.

Wer genau sie sind, ist offiziell nicht bestätigt, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich hier um die letzten Steinernen Menschen handelt, die in der Galaxie verstreut waren und sich weiterentwickelt haben. Sie haben eine enge Bindung mit den „Iron Kin“, empfindungsfähigen Maschinen, die sie wie Geschwister behandeln: In Warhammer 40.000 gibt es Weltraum-Zwerge und die sind noch deutlich härter als in Deep Rock Galactic

Amazon will seit 10 Jahren ein Big Player für Games sein, jetzt muss es Herr der Ringe richten

Wenn jemand die finanziellen Mittel und die Synergien hat, um den Markt der Videospiele aufzurollen, dann ist das Amazon. Trotz großer Bemühungen konnte die Games-Abteilung des Weltkonzerns bislang jedoch keinen nachhaltigen Hit landen. MeinMMO beleuchtet vergangene, aktuelle und kommende Projekte von Amazon Games.

Die Amazon Game Studios gibt es schon eine ganze Weile. Seit dem 07. August 2012, um genau zu sein. Ein Jahr zuvor hatte man bereits den Amazon Appstore geöffnet und erste Entwickler eingestellt, die an Mobile-Games arbeiten sollten. Und tatsächlich erschienen in den kommenden Jahren einige kleinere Spiele wie das Social Game „Living Classics“ für Facebook oder die Mobile-Erfahrung „The Unmaking“.

Das sollte aber nur der Anfang sein. Am 30. September 2016 offenbarten die Verantwortlichen, dass sie größere Pläne haben und in Zukunft sehr viel mehr Energie sowie Zeit in die Entwicklung von Spielen investieren möchten. Amazon hatte auch gleich mehrere Ankündigungen im Gepäck, um diese Ambitionen zu unterstreichen:

  • das MMORPG New World
  • den 4vs4-„Sport-Brawler“ Breakaway
  • den Multiplayer-Survival-Sandbox-Shooter Crucible

Was hier sofort auffällt: Der Fokus lag von Anfang an auf Service-Games, die im besten Fall über Jahre Communitys aufbauen und binden können.

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Der Cinematic-Trailer zu New World von 2021:

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New World enthüllt einen neuen Cinematic Trailer zum Gameplay

Aller Anfang ist schwer

Heute wissen wir: Satz mit x. Das war wohl nix. Breakaway kam nie final heraus und Crucible legte einen so katastrophalen Fehlstart hin, dass Amazon den Shooter erst zurück in die Beta verfrachtete, nur um letztlich auch hier die Server für immer herunterzufahren.

Dass es bei New World zum Launch deutlich besser aussah, müssen wir euch sicherlich nicht erzählen. 913.634 gleichzeitig aktive Spieler auf Steam(DB) sind ein historischer Wert, der für Platz 11 der All-Time-Charts reicht.

Diese Zahl spiegelt jedoch eher wider, wie heiß 2021 viele Genre-Begeisterte auf ein neues, ambitioniertes MMORPG eines westlichen Studios waren. Die letzten Online-Rollenspiele dieser Machart stammen aus 2014 (Wildstar und The Elder Scrolls Online).

Dazu kam die Corona-Pandemie, von der viele Online-Games profitieren konnten. Weiterhin verstand es Amazon prima, die eigenen Twitch-Synergien zu nutzen, um über diverse Streamer einen enormen Hype aufzubauen und diesen durch tolle Trailer noch zu befeuern. Mehr dazu lest ihr hier:

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Warum war Lost Ark so viel erfolgreicher als Throne and Liberty? MMORPG-Experte analysiert den Launch
von Karsten Scholz

Das falsche Genre für den Einstieg ins AAA?

Trotz des starken Starts und den – dank des Buy2Play-Modells – sicherlich hohen Umsätzen zum Launch fällt es schwer, New World als einen nachhaltigen Hit zu bezeichnen. Schnell kamen nämlich die zahlreichen Probleme des Online-Rollenspiels ans Licht. Die Spielerzahlen sanken schneller als die Beliebtheitswerte von Friedrich Merz.

Zwar konnten die Erweiterung „Rise of the Angry Earth“ im Oktober 2023 sowie der Aeternum-Neustart im vergangenen Jahr die Spielerzahlen jeweils steigern, aber immer nur kurz. Die beiden jüngsten Saisons haben sich so gut wie gar nicht mehr auf die Community-Größe ausgewirkt.

Auf 10.000 gleichzeitig aktive Spieler kam man auf Steam zuletzt im März 2025 (via steamdb.info). Das ist ein Bruchteil des damaligen Peaks.

Der Gameplay-Trailer für New World Aeternum:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Das größte Problem von New World, das sich bis heute auf die Qualität des Spiels auswirkt: Die Entwickler machten bei ihrem ersten großen AAA-Projekt einen verheerenden Anfängerfehler und wechselten den Fokus mitten in der Produktion von Survival und PvP auf ein Themenpark-Gerüst mit Quests, PvE-Herausforderungen und mehr Story-Inhalten.

Die verbleibende Zeit war jedoch zu kurz, um die riesige Welt mit spaßigen Quests zu füllen und alle bereits geplanten Systeme und Inhalte entsprechend anzupassen. Stattdessen gab es 08/15-Aufgaben aus der Retorte. Und PvE-Gruppeninhalte, die nicht so recht zum Kampfsystem passen wollten. Auch sonst ergaben Inhalte, Systeme und Mechaniken eher einen wilden Flickenteppich.

Dazu kamen viele Bugs. Fatale Gold-Dupe-Exploits etwa, die mit Hotfixes bekämpft wurden, die neue Exploit-Möglichkeiten eröffneten. Kurzum: Obwohl bei Amazon Games einige Entwickler-Veteranen arbeiteten, machte man viele Fehler, die eigentlich nicht passieren dürfen.

Warum kam es dazu? Nun, die Entwicklung eines MMORPGs ist eine andere Hausnummer als die Arbeit an den meisten anderen Genres. Online-Rollenspiele sind groß, komplex und teuer.

Selbst erfahrene Studios schafften es in der Vergangenheit nur in Ausnahmefällen, geschmeidige Launches hinzulegen und zeitnah die Content-Pipeline für regelmäßigen Inhaltsnachschub anzuwerfen – und die wechselten den Fokus des Spiels nicht mitten in der Entwicklung. Amazon Games hätte viel mehr Zeit gebraucht, um New World nach der Umstellung in ein rundum gelungenes MMORPG zu verwandeln.

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit der bisherigen Bilanz als Entwickler, mit der Arbeit als Publisher und mit zukünftigen Projekten von Amazon Games.

MMORPG verkaufte Häuser für 145.000 € als ihr noch gar nicht spielen konntet, jetzt soll das Geld für den Release fehlen

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf viele Infos zum Housing von WoW, einen neuen Kontinent für Lost Ark, ein Lebenszeichen von Rift und vieles mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Seit dem Kickstarter-Boom in den 2010er-Jahren gab es eine ganze Reihe von Entwicklern, die sich ihr MMO(RPG) via Crowdfunding finanzieren wollten. Doch welche Spiele sind mittlerweile tatsächlich erschienen? MeinMMO hat nach 13 Jahren den Kassensturz gemacht und eine frustrierende Bilanz gezogen.

Ashes of Creation ist das erfolgversprechendste MMORPG, das den Weg über Kickstarter gegangen ist:

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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse

Das Schicksal der Addons von WoW

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Für Final Fantasy XI stehen die Feierlichkeiten zum 23. Jubiläum an (via playonline.com). In einem Interview zum Meilenstein verriet Producer und Director Yoji Fujito, dass man eigentlich vorhatte, den Dienst für das MMORPG 2024 einzustellen, um in einen reinen Wartungsmodus überzugehen. Dem anhaltenden Support der Fans sei es zu verdanken, dass es dazu nicht gekommen ist (via automaton-media.com).
  • Am 28. Mai 2025 erscheint Update 7.7 für Star Wars: The Old Republic. Es ist eine Wartungsphase von 4 Stunden geplant. Die offiziellen Patch Notes sollen am Dienstag live gehen (via X).
  • Herr der Ringe Online hat mit Update 44.2 Korrekturen für die Sippen-Verwahrung, die 14. Belohnungsleiste für legendäre Gegenstände und „Dun Shûma, die Festung des Königs“ auf Schwierigkeitsstufe 3 erhalten. Spieler diskutieren derzeit jedoch eher über das altbackene User Interface, dass das MMORPG für viele unspielbar macht.
  • In wenigen Wochen gehen die Server von Fractured Online offline. Aber nicht für immer! Wie bei Final Fantasy XIV und der „A Realm Reborn“-Version soll es auch hier ein erfolgreiches Comeback geben, und zwar 2026.
  • NCsoft hat für Lineage 2M eine offizielle, englischsprachige Version veröffentlicht, die ihr auch auf dem PC und ohne regionale Einschränkungen spielen könnt. Den Download und Infos findet ihr auf lineage2m.ncvgames.com.
  • Außerdem gab es am 21. Mai 2025 ein neues Update für Lineage W, das die neue Nachal-Klasse und PvE-Server erhalten hat. Die Patch Notes findet ihr auf lineagew.plaync.com.
  • Die Entwickler von Albion Online haben über das nächste große Update für das MMORPG gesprochen. Sie wollen dabei genau die Punkte verbessern, an denen die meisten Spieler scheitern.
  • Der MMORPG-Oldie Rift lebt. Vom 23. bis zum 30. Mai läuft das Event Einhorntastisch. Die Details findet ihr auf trionworlds.com.
  • In DC Universe Online erwartet euch vom 20. bis zum 27. Mai 2025 das Final-Event von „The Day of Reckoning“, durch das ihr passive Boni, besondere Herausforderungen und Belohnungen erhaltet, bevor das nächste Kapitel startet (via dcuniverseonline.com).

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

“Grandiose Maus”: Logitech-Topmodell jetzt zum Tiefstpreis bei Amazon schnappen!

Mit dieser starken Gaming-Maus von Logitech zockt ihr auf High-End-Niveau und jetzt gibt es sie besonders günstig im Amazon-Angebot.

Seit Ende letzten Jahres ist die Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed das neueste Gaming-Maus-Topmodell des Herstellers und bei Amazon bekommt ihr sie jetzt um 18 Prozent reduziert.

Jetzt zur Maus bei Amazon!

Günstiger war sie noch nicht gelistet und für den durchaus stolzen Preis wird auch einiges geboten, wofür auch Rezensionen und Test sprechen.

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Das bietet die Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed

Die kabellos per USB-Funkempfänger oder wahlweise auch kabelgebunden nutzbare Gaming-Maus mit dem etwas sperrigen Namen wurde von Logitech in Zusammenarbeit mit führenden E-Sportlern entwickelt.

Sie besitzt ein asymmetrisches Design mit nur 60 Gramm Gewicht und fünf Tasten, wobei präzise sowie langlebige mechanisch-optische Schalter zum Einsatz kommen. Dank des Hero-2-Sensors kann sie mit bis zu 44.000 dpi und einer Abfragerate von bis zu 8 kHz besonders flink agieren.

Dadurch erreicht sie laut Logitech in Verbindung mit ihren PTFE-Mausfüßen auch eine hohe Beschleunigung von 888 IPS/88G. Der Akku soll bis zu 95 Stunden durchhalten und sie ist über das herstellereigene Powerplay-Induktionsladen auch durchgängig betreibbar.

Über Logitechs G-Hub-Software und den Onboard-Speicher der Maus lässt sie sich zudem auch noch anpassen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Maus Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed für 138,55 Euro statt 169,99 Euro UVP
Gaming-Maus Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed für 138,55 Euro statt 169,99 Euro UVP

So gut ist die Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed

Nicht nur in über 6.000 Rezensionen bei Amazon kommt die Modellreihe mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch im Fachtest, zum Beispiel bei Gamezoom, gab es mit 91 Prozent eine sehr starke Wertung für die Logitech G Pro X Superlight 2 DEX Lightspeed.

Mit dem neusten Superlight-2-Ableger liefert Logitech G erneut eine grandiose Maus für ambitionierte Spieler ab.

Das neue Modell wird zwar aktuell zu einem recht happigen Preis (169 Euro zum Testzeitpunkt) angeboten, doch dafür bekommt man auch einiges für sein Geld geboten. […]

Gamezoom
Pro
  • hochwertige Verarbeitung
  • hohe Gleitfähigkeit
  • langes und flexibles USB-C-Kabel
  • extrem präziser Sensor
  • Spitzen-Switches (Haupt-Maustasten)
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • verzögerungsfreie Funktechnik (2,4 GHz; Lightspeed)
  • bis zu 8.000 Hz Signalrate
  • Schnellladefunktion
  • Profile, Makros
  • Onboard-Speicher
  • sehr gute Ergonomie (Rechtshänder)
  • umfangreiche und übersichtliche Software
Contra
  • hoher Preis
  • nicht geeignet für Linkshänder
  • keine DPI-Umschalttaste
  • keine Beleuchtung
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Mutter liefert 36 Jahre alten Beweis, dass Elon Musk ein Wunderkind ist

Während sich die Tochter von Elon Musk immer wieder kritisch über ihren Vater äußert, bekommt der Tech-Milliardär jetzt Beistand von seiner Mutter. Maye Musk veröffentlichte ein Dokument von 1989, das die Genialität ihres Sohnes belegen soll.

Was ist das für ein Dokument? In einem Post auf X zeigt Maye Musk die Ergebnisse eines Computer-Eignungstests von Elon Musk aus dem Jahr 1989. Sie kommentiert den Fund wie folgt: „Beim Sortieren von Fotos stieß ich auf die Ergebnisse des Computer-Eignungstests von @elonmusk im Alter von 17 Jahren. Mein genialer Junge. Ich bin eine stolze Mutter.“

Auf dem Dokument bestätigt die südafrikanische Universität von Pretoria dem jungen Musk außergewöhnliche Ergebnisse, mit jeweils einem A+ für die Bereiche „Operating“ und „Programming“. Der Sohn von Maye stellte also schon viele Jahre vor der Gründung von Tesla, SpaceX oder xAI sein technologisches Verständnis unter Beweis.

Der Cybertruck von Elon Musk war in Fortnite – mehr kann man in seinem Leben wohl nicht erreichen:

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Der Cybertruck von Elon Musk ist jetzt in Fortnite, doch selbst die Entwickler sind nicht begeistert

Wie reagiert Elon Musk auf den Post seiner Mutter? Der „Kekius Maximus“ kommentierte den Post auf seinem X natürlich prompt mit seiner bekannten Bescheidenheit: „Sie sagten, ich hätte die besten Noten für technische Fähigkeiten, die sie je gesehen hätten. Mit anderen Worten: Nicht schlecht für einen Menschen, wie eine zukünftige KI vielleicht sagen würde.“

Ob die KI auch die diversen Skandale rund um den Tech-Milliardär so wohlwollend bewerten würde? Auch beim eigentlich harmlosen Gaming kam es zuletzt immer wieder zu Kontroversen.

In einem Livestream, in dem er selbst Path of Exile 2 spielte, wurde beispielsweise deutlich, dass Musk offenbar keine Ahnung hat, was er da im Spiel macht. Als er dafür kritisiert wurde, offenbar den Account zu teilen und andere für sich spielen zu lassen, reagierte er aggressiv und griff einen seiner Kritiker, den Twitch-Streamer Asmongold, an.

Dass sich Musk zur Weltspitze von Path of Exile 2 und Diablo 4 zählt, darüber macht sich auch seine eigene Tochter Vivian Jenna Wilson lustig. Sie berichtet sogar, dass sie ihren Vater schon in jungen Jahren in Games unterstützen musste:

„Als ich 12 war, war er Bronze in Overwatch, und ich und mein Zwilling nicht. Er hat dauernd versucht, uns dazu zu bringen, Ranked mit ihm zu spielen, und ich bin zu 90 % sicher, dass es nur war, damit wir ihn carrien.“

Aus dieser und weiteren Kindheitserlebnissen schlussfolgert die heute 20-Jährige, die ein angespanntes Verhältnis zu ihrem Vater hat, dass es auch um seine Fähigkeiten in ARPGs wie eben PoE2 nicht allzu gut bestellt sein kann. Mehr dazu lest ihr auch hier: Die Tochter von Elon Musk verrät auf Twitch, wie sie ihren Vater mit 12 carrien musste

Die Milliarden von Microsoft zahlen sich endlich aus, der Xbox Game Pass ist so wertig wie nie

Microsoft hat über viele Jahre hinweg unfassbare Summen investiert, um das First-Party-Angebot für Xbox zu stärken. Nach langer Durststrecke und einigen Fehlschlägen zahlt sich das endlich aus – auch für uns Spieler.

Seit mehr als 23 Jahren versuchen die Microsoft-Verantwortlichen bereits, sich mit ihrem Angebot aus Games und Gaming-Plattformen – mindestens – auf Augenhöhe mit PlayStation und Nintendo zu positionieren. Besonders wichtig ist dafür ein verlässlicher Strom aus sogenannten „First Party“-Spielen der eigenen Studios, die im besten Fall Konsolen oder „Xbox Game Pass“-Abos verkaufen.

Selbst gegründet und aufgebaut hat Microsoft die eigenen Studios aber nur in den seltensten Fällen. Stattdessen investierte man ein Vermögen, um bereits etablierte Teams zu übernehmen. Hier die wichtigsten Akquisitionen aus den vergangenen 23 Jahren:

  • Rare war die erste namhafte Akquisition, im Jahr 2002.
  • 2014 folgten die Minecraft-Entwickler von Mojang.
  • Ab 2018 gehören Compulsion Games, inXile Entertainment, Ninja Theory, Obsidian Entertainment, Undead Labs und Playground Games zu den Xbox Studios.
  • 2019 kaufte man Double Fine Productions.
  • Im März 2021 ging die Übernahme von Bethesda und Zenimax durch.
  • Am 13. Oktober 2023 meldeten die Verantwortlichen den Vollzug für die Übernahme von Activision Blizzard.

Allein in die letzten beiden Übernahmen investierte Microsoft über 83 Milliarden US-Dollar. Auf dem Papier bestand Team Xbox Ende 2023 aus 35 First-Party-Studios, wenn man die tatsächliche Zahl an Entwickler-Teams bei Blizzard, King und Co. außer Acht lässt. Die Weichen standen auf Angriff.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist eigentlich der MMORPG-Experte bei MeinMMO, beobachtet die Branche im Allgemeinen und Team Xbox im Speziellen aber schon seit vielen Jahren. Mit vielen Neuerscheinungen im Xbox Game Pass aus diesem Jahr hatte er richtig viel Spaß. Gerade spielt er mit Freude Avowed, South of Midnight und DOOM: The Dark Ages.

Team Xbox feierte die Übernahme von Activision Blizzard mit einem Trailer:

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Geld löst nicht alle Probleme

Doch auch wenn Team Xbox mit Blick auf die First-Party-Studios bereits ab 2018 stark aufgestellt ist, war von diesem Angriff lange Zeit kaum etwas zu spüren. Im Folgenden seht ihr einen Vergleich der Release-Highlights von Sony und Microsoft im Zeitraum von 2019 bis 2022:

PlayStation-Highlights zwischen 2019 und 2022Highlight-Releases von Team Xbox
Days GoneGears 5
Death StrandingOri and the Will of the Wisps
The Last of Us Part 2Gears Tactics
Ghost of TsushimaMinecraft Dungeons
Demon’s Souls NeuauflageMicrosofts Flight Simulator 2020
Marvel’s Spider-Man: Miles MoralesTell me Why
DreamsPsychonauts 2
ReturnalAge of Empires 4
Ratchet & Clank: Rift ApartForza Horizon 5
Horizon Forbidden WestHalo Infinite
Gran Turismo 7As Dusk Falls
God of War RagnarökGrounded
Astro’s PlayroomPentiment

Klar, da stehen auf beiden Seiten viele tolle Spiele, die man gezockt haben sollte. Die wichtigsten und erfolgreichsten Blockbuster dieser Zeit kommen jedoch durch die Bank von Sony. Verschärft wurde dieses Ungleichgewicht, weil der wichtigste Xbox-Start dieser Zeit – Halo Infinite – die hohen Erwartungen vieler Fans nicht erfüllen konnte.

2023 folgte dann das nächste schwierige Release-Jahr für Microsoft. Zwar konnte man mit dem Shadowdrop von Hi-Fi Rush ein Ausrufezeichen setzen und mit dem Konsolen-Port von Age of Empires 2 und Minecraft: Legends kleinere Erfolge feiern, doch machten gerade die beiden Leuchtturm-Releases Ärger:

All das ist viel zu wenig, wenn man derart große Ambitionen wie Microsoft hat und auf so viele namhafte Studios zurückgreifen kann. Die harte Realität ist aber auch: Die Entwicklung von Spielen ist langwierig und komplex. Hits lassen sich nicht planen.

2024 folgten dann weitere Hiobsbotschaften, etwa zu den umfassenden Entlassungen bei Activision Blizzard oder zu den Schließungen der 4 Studios Tango Gameworks, Alpha Dog, Arkane Austin und Roundhouse. Im Mai 2024 folgte daher von mir dieser Artikel: Nach Übernahme von Activision Blizzard war ich noch optimistisch, doch torpediert Xbox das eigene Portfolio.

Redfall war ein Fehlschlag mit Ansage – hier der Launch-Trailer:

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Redfall – Offizieller Launch-Trailer

In einem Jahr kann viel passieren

Jetzt sind etwas mehr als 12 Monate seit dem Artikel vergangen und das Bild hat sich drastisch gewandelt. Ausgelöst durch den starken Dezember-Release „Indiana Jones und der Große Kreis“ und gefolgt von weiteren, sehr empfehlenswerten First-Party-Veröffentlichungen von Microsoft sowie cleveren Entscheidungen, was die Einbindung externer Spiele in den Xbox Game Pass angeht.

Hier die wichtigsten Releases der Xbox-Studios aus den vergangenen Monaten:

Dazu hatte man mit dem Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 (Metacritic von 92 / 95 Prozent positiv auf Steam) und der digitalen Kopfnuss Blue Prince (Metacritic von 92 / 86 Prozent positiv auf Steam) zwei der größten Hype-Spiele der vergangenen Wochen gleich beim Release im Abo mit drin.

Sind das alles Meisterwerke? Sicherlich nicht. Aber allein mit diesen 6 Spielen kann man hunderte Stunden Spaß haben. Dazu kommen dann aber auch noch Zeitfresser wie Anno 1800, GTA V, Hunt: Showdown, Stalker 2, Palworld, Crusader Kings III, die diversen Call-of-Duty-Teile und so weiter. Und natürlich auch viele kleine Perlen wie ein Dredge oder ein Eternal Strands.

Kurzum: Microsoft hat es nach all den Jahren offenbar endlich geschafft, einen konstanten Strom aus soliden bis sehr guten First-Party-Spielen aufzubauen und so – in Kombination mit cleveren Third-Party-Ergänzungen – den Xbox Game Pass in seiner aktuellen Form so wertig wie nie zuvor zu machen.

Clair Obscur ist eines der besten Spiele des Jahres 2025:

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Was bringt die Zukunft für Xbox-Fans?

Im Folgenden fasse ich euch zusammen, woran die Xbox-Studios derzeit arbeiten – zumindest, so weit das bekannt ist. Schließlich muss der Strom auch in Zukunft laufen. Beachtet dabei, dass diverse der Activision-Studios seit Jahren vor allem eine Aufgabe haben: bei Call of Duty zu unterstützen.

Aktuelle Projekte der Xbox-Studios

  • Double Fine Productions: Offenbar mehrere noch nicht angekündigte Projekte in Entwicklung
  • inXile Entertainment: Clockwork Revolution
  • Ninja Theory: Project: Mara
  • Obsidian Entertainment: The Outer Worlds 2
  • Playground Games: Fable-Reboot
  • Rare: Everwild
  • The Coalition / People can Fly: Gears of War: E-Day
  • The Initiative: Perfekt Dark
  • Turn 10 Studios: Neues Forza
  • Undead Labs: State of Decay 3

Aktuelle Projekte der Bethesda-Studios

  • Arkane Studios: Marvel’s Blade
  • Bethesda Game Studios: Elder Scrolls VI
  • Machine Games: DLC zu Indiana Jones und der Große Kreis und bisher unangekündigtes Projekt
  • Zenimax Online Studios: Noch nicht angekündigt (neues MMORPG), betreuen The Elder Scrolls Online weiter (im Juni 2025 starten die Saisons des Wurmkults)

Hier eine Roadmap der Xbox Studios aus der Community (via Reddit):

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Aktuelle Projekte von Activision

  • Infinity Ward: Call of Duty 2026
  • Raven Software: Betreuen Call of Duty: Warzone und unterstützen bei anderen CoD-Projekten.
  • Sledgehammer Games: Call of Duty 2027
  • Toys for Bob: Arbeit an einem noch unbekannten Projekt

Aktuelle Projekte von Blizzard

  • Fortsetzung der Weltenseele-Sage (Midnight, The Last Titan)
  • Mists of Pandaria Classic
  • Neue Erweiterung für Diablo 4
  • Gemeinsam mit Nexon: Overwatch Mobile und neues StarCraft-Spiel

Die aktuellen Projekte für Xbox von Partnern

  • Avalanche Studios: Contraband
  • Kojima Productions: OD
  • Stoic Studio: Towerborne (Preview-Version bereits im Game Pass)
  • Iron Galaxy Studios: Neuauflage von Tony Hawk’s Pro Skater 3 + 4
  • Team Ninja / Platinum Games: Ninja Gaiden 4

Bedenken solltet ihr bei all dem, dass die finale Übernahme von Activision Blizzard erst Ende 2023 war. Es dauert lange, solch einen riesigen Publisher in einen Konzern wie Microsoft zu integrieren. Zudem mussten / müssen viele Studios erst ihre „alten“ Projekte abschließen, bevor sie mit Verantwortlichen wie Phil Spencer konkret darüber schnacken können, für welche der zahlreichen Franchises man neue Spiele entwickeln möchte respektive sollte.

Sprich: Es wird noch einige Jahre dauern, bis man aus der Distanz überhaupt bewerten kann, wie sich die Übernahme durch Microsoft auf beispielsweise ein Blizzard und die dort entwickelten Spiele auswirkt. Wer übrigens glaubt, dass Activision daran schuld hat, was aus den Warcraft-Entwicklern geworden ist, der sollte hier vorbeischauen: Nicht Activision hat das „gute, alte Blizzard“ auf dem Gewissen, sondern der Erfolg von WoW