Bugs in FIFA 20 kommen immer wieder vor. Ein bestimmter Spielfehler nervt einige Spieler gerade aber besonders.
Um diesen Bug geht es: Aktuell kommt es in FIFA 20 teilweise zu dem Problem, dass Spielermodelle offenbar schlicht nicht richtig erfasst werden. Das führt quasi zu „Geisterspielern“, durch die der Ball einfach hindurchfliegt.
Eben diese Situation erlebte nun ein Spieler, der dadurch auch noch frustrierende Gegentore kassierte. Und das war nur die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte.
FIFA 20 macht unmögliche Tore möglich
Unmögliche Gegentore sorgen für Ärger
Das erlebte der Spieler: Auf Twitter teilte der User Mavric sein Leid. In einem Video zeigte der aufgebrachte Spieler gleich zwei Situationen, in denen ihm Bugs ordentlich das Spiel verhagelt hatten.
Die erste fällt dabei im Vergleich noch akzeptabel aus. In einem seltsamen Dribbling behält der vom Gegner gesteuerte Mbappé den Ball, obwohl er zwischendrin komplett die Kontrolle über die Kugel verliert. Beim austanzen der Verteidiger kommt es zu einem seltsamen Grafik-Fehler, der wirkt, als würde sich Mbappé das Bein brechen.
Den Ball verliert er natürlich nicht. Zum Abschluss gibt es dann noch einen Torschuss, der vom Pfosten abprallt – aber natürlich direkt an den Rücken des Torhüters, von wo aus er im Tor landet. So weit, so furchtbar.
Nicht mal vom verdrehten Knie zu stoppen: Mbappé
Das zweite Tor bezeichnet der Spieler allerdings als die „Creme da la Creme“: Die Kugel fliegt beim Abschluss seines Gegners in Richtung des im Abseits stehenden Ben Yedder. Ein Pfiff erfolgt – aus welchem Grund auch immer – nicht, obwohl Ben Yedder im Sichtfeld des Keepers steht. Im realen Leben wäre diese Situation abgepfiffen worden.
Noch schöner wird der Treffer aber in der Nachbetrachtung. Denn: Der Ball fliegt nicht nur an Ben Yedder vorbei, sondern geradewegs durch ihn hindurch. Der Geisterspieler wurde offensichtlich in keiner Form vom Spiel registriert – und so fällt ein Tor, das niemals fallen dürfte. Ein Fehler, der endgültig zu viel war: “Genug ist genug”, so der Spieler in seinem Post.
So reagieren die Spieler: Mavric zeigt sich im Video ordentlich frustriert und fordert endlich Verbesserungen seitens EA Sports. Es handele sich hier schlussendlich um einen kompetitiven Spielmodus. Auf Twitter springen ihm mehrere Spieler zur Seite – und teilen ähnliche Videos:
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Dass ein solcher Bug in den kompetitiven Modi von FIFA nicht ausgemerzt wird, ärgert die Spieler. Ein Thema, dass die Community sowieso schon länger beschäftigt:
Warum haben die Spieler mit WoW Classic wieder aufgehört? Das wollen wir herausfinden und sind dabei auf eure Stimmen angewiesen.
Inzwischen
ist World of Warcraft Classic fast ein halbes Jahr alt und es hat
sich bereits viel in Azeroth geändert. Neben dem Start der
unterschiedlichen Phasen, die etwa PvP oder neue Dungeons wie den
Düsterbruch brachten, gab es viele Diskussionen rund um das MMORPG
von Blizzard. Während viele Spieler noch glücklich spielen, gibt es
aber auch einige, die mit WoW Classic im Laufe der letzten Monate
abgeschlossen haben.
Je nachdem, wen man in dieser Sache fragt, gibt es zahlreiche unterschiedliche Gründe, wie etwa Frust über das Alteractal. Immer wieder hört man etwa:
Es gibt also viele Gründe, doch welche genau davon die gravierendsten sind, das ist nicht immer ganz eindeutig.
Welcher Grund hat euch zum Aufhören bei WoW Classic bewegt?
Wir wollen herausfinden: Was war bei euch der entscheidende Grund, warum ihr WoW Classic den Rücken gekehrt habt?
Da wir den primären Grund herausfinden wollen, bedenkt bitte, dass ihr nur eine einzige Stimme habt. Wenn genau euer Grund nicht dabei sein sollte, dann wählt den Punkt „Anderer Grund“ und erklärt doch bitte in den Kommentaren, was genau euch zum Aufhören bewogen hat.
Sollte die Umfrage bei euch aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden, könnt ihr sie auch einfach über diesen Link direkt aufrufen und so an der Abstimmung teilnehmen.
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Der Twitch-Streamer Tfue hat sich extra eine Tastatur für Fortnite anfertigen lassen. Diese ist aber unheimlich teuer. Wir zeigen euch, wie sie aussieht und warum Tfue wohl die Tastatur anfertigen ließ.
Was hat sich der Twitch-Streamer anfertigen lassen? Der Streamer Turner “Tfue” Tenney hat sich eine Tastatur explizit für Fortnite anfertigen lassen.
Tfue hat Taeha Types beauftragt, eine Costum-Tastatur für ihn zu erstellen. Der ist ein begeisterter Technik-Freak, der sich auf Tastaturen spezialisiert hat. Nun baut er verschiedene Tastaturen je nach den Bedürfnissen seiner Kunden.
In einem Stream zeigte Taeha Type die für Tfue angefertigte Tastatur:
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Die erstellte Tastatur ist viel kleiner als die Standard-Tastaturen, die man sonst kennt. Auch die Farbe wurde extra angepasst und das Logo von Tfue eingraviert.
Warum ist die Tastatur so teuer? Für eine Custom-Tastatur greift der Twitch-Streamer Tfue tief in die Tasche. Sie kostet nämlich 3.500$ und ist somit eine große Investition.
Man fragt sich, warum eine einzelne Tastatur so teuer ist. Die Antwort ist aber recht simpel, denn der Preis entsteht aus: Herstellungskosten, personalisierte Färbung und Custom-Teilen.
Will er also mit der speziell, angefertigten Tastatur noch besser im Spiel werden und sich ganz an die Spitze kämpfen? Als Profi-Spieler lohnt es sich bekanntlich, in ein gutes Setup zu investieren.
Wahrscheinlich möchte er mit dieser personalisierten Tastatur noch besser in Fortnite werden, damit er in allen Bereichen des Spiels der relevanteste Spieler wird. Die Tastatur ist zudem eine Gelegenheit für Tfue, auf sich aufmerksam zu machen.
In MMOs werden die großen Bosskämpfe häufig richtig bombastisch inszeniert. Welche davon haben bei euch den größten Eindruck hinterlassen?
Darum geht’s hier: Wenn wir an die Zeit zurückdenken, die wir in MMOs verbracht haben, dann werden uns die unterschiedlichsten Dinge einfallen. Einen Teil dieser Erinnerungen werden aber definitiv die großen Bosskämpfe einnehmen, die wir zusammen mit Freunden, Gildies oder einfach fremden Leuten bestritten haben.
Wie in anderen Genres auch, spielen die Bosskämpfe in MMOs eine wichtige Rolle. Sie stellen große Hindernisse dar, deren Überwindung uns ein ebenso großes Erfolgserlebnis liefern soll.
Raids und World-Bosse bilden dabei oft die absolute Spitze der Bosskämpfe in MMOs. Entwickler stecken viel Zeit und Mühe in diese Fights, um sie beeindruckend zu inszenieren. Sie erhalten auch häufig viele knifflige Mechaniken, um die Spieler so richtig ins Schwitzen zu bringen.
Hardcore-Raiding-Gilden, wie etwa Method, sitzen manchmal wochen- und monatelang an den neusten Raids, um den ersten Kill für sich beanspruchen zu können. Tausende Fans schauen ihnen dabei auf Twitch zu.
Aber die Bosskämpfe müssen nicht mal richtig schwer sein, um in Erinnerung zu bleiben.
Vielleicht war der Boss einer euer Lieblingscharaktere im Spiel
oder er war einfach der erste Boss, den ihr alleine gelegt habt
möglicherweise fiel er einem besonders fiesen Bug zum Opfer
oder seine Mechanik war so lustig, dass ihr sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt
vielleicht habt ihr mit eurer Gilde wochenlang an dem Kampf gesessen, bis der finale Kill dann kräftig gefeiert wurde
oder es ist der Boss, den ihr bis heute nicht gelegt habt, weil er so verdammt schwer ist
Es kann dafür zahllose Gründe geben, warum ihr einen Kampf nicht aus dem Kopf kriegt.
Also: Wenn ihr an “den besten Bosskampf in einem MMO” denkt, welcher kommt euch sofort in den Sinn? Warum wird er euch für immer in Erinnerung bleiben? Erzählt mal!
Bei Destiny 2 haben die Spieler das Puzzle um die Korridore der Zeit gelöst. Das führte die Spieler bis an die Grenze. Wir schauen auf den Moment des Triumphs und was es als Belohnung für so viel Aufwand gab.
Der Creative Lead von Destiny, Robbie Stevens, gratulierte den Hütern dazu, das Rätsel gelöst zu haben. Community Manager dmg04 schickte sie dann ins Bett. Der hatte sich in den letzten Tagen konstant Sorgen um die Gesundheit der Hüter gemacht, ihnen zu Snacks, genügend Wasser und ausreichend Schlaf geraten, während die oft nächtelang am Rätsel saßen.
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Wer hat es gelöst? Letztlich war es eine gemeinsame Leistung der Community von Destiny 2. Denn seit Tagen arbeiteten Spieler daran, das Rätsel zu lösen. Die Informationen wurden in großen Spreadsheets zusammengetragen, die mit jeder Stunde immer komplizierter und größer wirkten.
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Hier könnt ihr den Moment sehen, an dem Gladd durch die richtige Kombination von Durchgängen in den Korridoren der Zeit läuft und die Quest endlich auf “Objective complete” schaltet.
Was wartete am Ende auf die Spieler? Wer das Rätsel durchgespielt hat, stand am Ende vor seinem eigenen Grab, dem Grab des Hüters.
Hier hörte man die Stimme von Saint-14, der eine Grabrede auf den Hüter hielt. Wir haben die Rede in einem Artikel wiedergeben. Das war genau die Rede, die Dataminer schon im Dezember gefunden hatte.
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Nach der Grabrede erhielten Spieler einen exotischen Waffenkern “Chronomatic Weapon Core”.
Dieser Waffenkern ist für das neue Exotic “Bastion” nötig. Laut Roadmap sollte das exotische Fusionsgewehr erst am 28. Januar zu Destiny 2 kommen. Die Quest schickt Hüter dann zu Saint-14. Der erste Spieler hat die Quest dann bereits gelöst und hat jetzt die Bastion in Destiny 2.
Was ihr alles für das Exotic Bastion tun müsst, lest ihr in diesem Artikel:
Bastion, ein exotisches Fusionsgewehr für den Primärslot.
Bastion war durch Datamining und die Roadmap schon bekannt. Daher ist das jetzt ein bisschen ernüchternd, aber generell überwiegt bei den Teilnehmern die Erleichterung, dass das Rätsel gelöst ist und das Gefühl, das als Community geschafft zu haben.
In Pokémon GO gibt es Hinweise auf das nächste große Event. Wie es aussieht, wird wieder das chinesische Neujahr gefeiert. Wir geben euch einen Überblick.
Das deutet auf ein Event hin: In den letzten Tagen hat Niantic immer wieder Smileys von einem abnehmenden Mond gezeigt. Dies dürfte auf einen Neumond hindeuten, welcher wiederum wichtig für das chinesische Neujahr ist.
Ein Event dazu würde passen, denn Pokémon GO hat dieses Neujahr schon 2019 gefeiert.
Diese 3 Smileys wurden bisher gepostet. Quelle: reddit
Diese Inhalte könnte es im neuen Event geben
So lief das Event im vergangenen Jahr ab: Im vergangenen Jahr gab es viele Boni. So drehte sich viel um die Tiere, die im chinesischen Kalender vertreten sind:
Doppelte Erfahrungspunkte für das Fangen und Entwickeln von Pokémon
erhöhte Chance auf Glückspokémon beim Tausch
erhöhte Spawnrate von Pokémon, die zum chinesischen Neujahr passen
Möglichkeit auf Shiny Spoink
Diese Pokémon standen im letzten Jahr im Mittelpunkt
Wie könnte es dieses Jahr ablaufen? 2019 war das Jahr des Schweins. 2020 wird das Jahr der Ratte. Es könnte sich diesmal alles mehr um Ratten-Pokémon drehen.
Das Event könnte also Picochilla bringen, aber auch andere Monster wie etwa Rattfratz in den Mittelpunkt stellen.
Könnte durch das Event Picochilla ins Spiel kommen?
Das kann jetzt schon wichtig sein: Man sollte aktuell nicht wirklich viele Pokémon tauschen. Sollten die Boni in diesem Jahr wieder ähnlich sein, dann hätte man höhere Chancen auf Glückspokémon. Eure seltenen Monster solltet ihr also am besten für das Event aufheben. Ein Praktibalk wäre da beispielsweise eine gute Idee.
Wann könnte das Event angekündigt werden? Bleibt Niantic ihren Smileys jeden Tag treu, dann dürfte schon morgen, am 21. Januar, neue Infos erscheinen. Dort würde Niantic dann nämlich den Neumond-Smiley posten und ihr kleines Rätsel auflösen.
Das chinesische Neujahr ist 2020 am 25. Januar. Ein Event rund um dieses Datum wäre also denkbar.
Was hat der Mond mit diesem Event zu tun? Das chinesische Neujahr wird traditionell an einem Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar gefeiert. In diesem Jahr fällt dieser Neumond auf den 25. Januar.
Niantic möchte mit dem abnehmenden Mond einfach nur diese Feierlichkeit ankündigen.
Habt ihr schon von der neuen Ditto-Tarnung gehört?
Ab sofort gibt es Predictions für das TOTW 19 (Team of the Week) in FIFA 20. Welche Spieler es in das neue Team der Woche schaffen könnten, erfahrt ihr hier.Hoch im Kurs stehen Cristiano Ronaldo, Mbappe und Erling Haaland.
Update: Das neue Team der Woche (TOTW 19) ist nun bekannt.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der FUT-Community. Es wird versucht zu erahnen, welche Spieler im nächsten TOTW, aufgrund ihrer Leistungen im realen Fußball, dabei sein könnten.
Oft gelingt es sogar viele Spieler richtig zu prognostizieren.
Die Bundesliga ist wieder dabei: Endlich ist die Winterpause in der Bundesliga vorbei und wir können uns wieder auf neue Bundesliga-Informs freuen.
Vorhersage zum Team of the Week 19 in Ultimate Team
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Erling Haaland, der Neuzugang vom BVB, überzeugte direkt in seinem ersten Spiel und schoss unglaubliche 3 Tore nach seiner Einwechslung. Für die Leistung muss der Norweger einfach eine neue Inform-Karte erhalten.
So könnte die Inform-Karten von Haaland aussehen
Ivan Perisic machte ein richtig starkes Spiel gegen Hertha BSC. Dem Bayernspieler gelang dabei eine Vorlage sowie ein Tor. Ob er für diese Leistung eine TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Michael Gregoritsch steuerte zum 2:0 Sieg von Schalke gegen Mönchengladbach ein Tor und eine Vorlage bei. Damit war er einer der besten Spieler auf dem Platz und könnte sich eine Inform-Karte verdient haben.
Der Release des TOTW 19: Die neuen Inform-Karten des TOTW 19 erscheinen am Mittwoch, den 22. Januar 2020.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Um euch ein paar Münzen in FUT 20 zu verdienen, könnt ihr die Predictions nutzen. Wir zeigen euch, wie es geht:
FIFA 20 ist als Fußballsimulation natürlich immer um Realismus bemüht. Manche Aspekte des Spiels sind dann aber doch recht weit vom realen Fußball entfernt – hier sind 5, die wir wohl nie in der Bundesliga sehen werden.
Wie realitätsnah kann FIFA sein? Schaut man sich ein einfaches FIFA-Match an, steckt da schon sehr viel Realismus drin. Abgesehen von der verkürzten Spielzeit stimmen sowohl das Spielgeschehen, als auch die Atmosphäre eines FIFA-Matches durchaus mit den großen Spielen des realen Fußballs überein.
Doch letztlich handelt es sich bei FIFA um ein Spiel, das dem Spieler Spaß machen soll, von den Spielern beeinflusst wird und gleichzeitig an technische Grenzen gebunden ist. Alle drei Aspekte sorgen dafür, dass in FIFA immer wieder Dinge passieren, die wir wohl nie in der Bundesliga oder auf irgendeinem anderem Fußballplatz erleben werden – auch, wenn das teilweise ziemlich sehenswert wäre.
5 Dinge, die nur FIFA macht – und der reale Fußball nicht
1. Sie wollen Messi? Na, da kommen wir mal rum!
Karrieremodus mit gleichem Recht für alle: Wie oft der SC Paderborn wohl schon ein offizielles Angebot für Lionel Messi abgegeben hat? Vermutlich noch nie. Im Karrieremodus könnt ihr das natürlich tun – auch, wenn ihr gerade erst begonnen habt und nur über einen Etat von etwa 9,5 Millionen Euro verfügt.
Gut, für das Angebot hat die Reise gelohnt
Messis Marktwert im Spiel liegt in diesem Szenario bei 95,5 Millionen, also dem entspannten zehnfachen eures Etats. Im realen Leben wird Messis Wert laut Transfermarkt übrigens auf ganze 140 Millionen geschätzt. Eine Summe, mit dem man den gesamten Kader des SC Paderborn kaufen könnte – also, rund fünf Mal (Marktwert: ca. 31 Millionen).
Dennoch ist sich der große FC Barcelona im Karrieremodus nicht zu schade, euch zumindest einen Unterhändler vorbeizuschicken, der sich euer Angebot mal anhört. Und auch, wenn er am Ende wütend über das Angebot abzischt – er war zumindest da. Ein Ablauf, wie er im realen Fußball wohl nicht stattfinden würde.
Ein überraschendes Ende der Verhandlungen
Dass es in FIFA 20 möglich ist, liegt natürlich daran, dass ihr euren Verein zum besten der Welt aufbauen können sollt. Nach ein paar Jahren und dem ein oder anderen Champions-League-Sieg könnten die Paderborner in FIFA 20 sogar Erfolg bei Messi-Verhandlungen haben. Sagen wir: In der Karriere ist es zumindest wahrscheinlicher Messi zu bekommen, als in Ultimate Team.
2. Zweistellige Spielstände? Pff, völlig normal
Tore über Tore: Woran merkt ihr, dass ihr gerade ein Weekend-League-Spiel seht, und nicht eines der Bundesliga? Gut, vermutlich ist das nicht so schwer zu unterscheiden.
Aber allerspätestens, wenn am Ende ein 10:10 auf der Anzeigetafel steht, das auch noch im Elfmeterschießen entschieden wird – dann dürfte auffallen, dass die Simulation manchmal nicht allzu viel mit dem realen Fußball zu tun hat.
In der Weekend league geht es manchmal wild zu
Denn während in FIFA 20 gerne mal sehr hohe Spielstände am Ende stehen, passiert das in der Bundesliga dann doch eher selten. Der höchste Sieg jemals war nach offiziellen Angaben ein 12:0 von Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund, die höchste Unentschieden jeweils ein 5:5 zwischen Frankfurt und Stuttgart (1974) sowie Schalke und Bayern (1973).
Auf ein solches Ergebnis wie in dem Bild oben wird man in der Bundesliga wohl für immer warten. Zumal es am Ende sowieso kein Elfmeterschießen gibt.
3. Tor? Nix da – Abpfiff!
Der Abpfiff – ein Mysterium: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. So lautet eine oft zitierte Fußballweisheit Sepp Herbergers, die aber sowohl in FIFA 20 als auch im realen Fußball selten zutrifft. Meist gibt es nämlich Nachspielzeit – zumindest 2, 3 Minuten. Oftmals mehr.
Im Gegensatz zum Basketball läuft aber keine punktgenaue Uhr im Spiel ab, die nach exakt zwei Minuten Nachspielzeit die Partie beendet. Es liegt immer im Ermessen des Schiedsrichters, wann das Spiel genau endet – und normalerweise werden „letzte Angriffe“ noch zu Ende gespielt.
Eine letzte Chance gibt es oft in der Nachspielzeit
So kommt es, dass Fußball- wie FIFA-Fans sich oftmals noch ein paar Sekunden mehr erhoffen, um irgendwie den entscheidenden Treffer zu landen. Doch gerade in der FIFA-Reihe müssen sich Spieler manchmal wundern, wieso das Spiel eigentlich mitten im letzten Angriff abgepfiffen wird.
Das dürfte auch für Reddit-User Navman147 gegolten haben. Denn der Schiedsrichter wählte den wohl ungünstigsten Zeitpunkt für den Abpfiff. Wir werden uns einig sein: Ein realer Schiedsrichter hätte die folgende Szene noch ein paar Sekunden laufen lassen.
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Allein gegen alle: Ja, es gibt wahre Dribbelkünstler im Profifußball. Auch in der Bundesliga, keine Frage. Viele Spieler haben geradezu magische Fähigkeiten am Ball, mit denen sie reihenweise Gegner stehen lassen.
Aber wenn die Partie gerade eben angepfiffen wurde, ein Spieler gemeinsam mit seinen Teamkollegen ein paar Momente regungslos in der eigenen Hälfte steht und dann losrennt, nur um sämtliche Gegenspieler des Gegners zu düpieren – dann handelt es sich um einen FIFA-20-Spieler mit einer Menge Tricks. Gut, oder vielleicht noch um Zlatan Ibrahimovic. Wir sind uns jedenfalls sicher: Eine Szene wie im folgenden Video wird man in der Bundesliga wohl niemals erleben:
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Tor das Monats: In FIFA 20 fallen täglich Unmengen wunderschöner Tore. Und auch die Bundesliga hat immer wieder echte Kunstwerke an Treffern zu bieten. Was die Bundesliga allerdings nicht hat, sind lustige Glitches oder Slider, mit denen man die Schusskraft hochstellen kann. Schade eigentlich.
Denn manchmal fallen in FIFA 20 Tore, die gibt es einfach nicht. Nicht in der Bundesliga, und auch sonst nirgendwo. Wie beispielsweise in diesem Video von Reddit-User PSGAcademy:
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Moritz Stoppelkamp traf in der Saison 2014/15 mal aus 83 Metern gegen Hannover 96 – bis heute der Distanz-Rekord der Bundesliga. Einen Keeper, der aus der Verteidigung heraus aber direkt ins andere Tor trifft, aus knapp 100 Metern Entfernung – das kann vermutlich nur FIFA 20 bieten.
Ebenfalls viel zu bieten haben diese Squad Building Challenges, wenn ihr nach Packs für euer Ultimate Team sucht:
Der Twitch-Streamer Sodapoppin hat sich über Spieler lustig gemacht, die ihr eigenes Real Life für WoW Classic vernachlässigen. Dabei hat er ganz vergessen, dass er selbst ein solcher Spieler ist, wie ihn sein Chat erinnert. Grund für die Vielspielerei: PvP.
Das sagt Sodapoppin: In seinem Stream vom 17. Januar hat der Twitch Sodapoppin Spieler verspottet, die Weihnachten ausfallen ließen, um stattdessen WoW Classic zu spielen und dort im PvP auf Rang 14 zu grinden. Er sagt:
Ich mache mich über viele Spieler lustig, die Weihnachten ausfallen lassen und Rang 14 grinden. Ich schicke ihnen ein Stück Kohle. Wer zur Hölle lässt Weihnachten ausfallen? An dem Punkt war ich echt durch.
Darum setzt er sich damit in die Nesseln: Noch während der Twitch-Streamer das sagt, spricht ihn sein Chat darauf an, dass er genau das gleiche gemacht hat. Auch er habe “Weihnachten für WoW Classic abgesagt.”
Er reagiert nur noch mit: „Ich? Ich habe Weihnachts nie … – oh.“ Dann lacht Sodapoppin.
Sodapoppin selbst hatte den Grind in WoW Classic Anfang Januar 2020 aufgegeben, weil es ihm einfach zu viel wurde.
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Seitdem versuchen
Spieler, Ehre zu farmen. Ihr Ziel ist der PvP-Rang 14
(„Großmarschall“ für die Allianz oder „Oberster Kriegsfürst“
für die Horde). Mit diesem können sie sich die besten Belohnungen
kaufen, die es im PvP gibt.
Der Grind benötigt viel Zeit – Tage, für einige sogar Wochen. Dazu bedienen sich viele Spieler der „Rush-Taktik“, also dem möglichst schnellen Beenden der Schlachtfelder, was für viel Frust in der Community sorgt.
Was ist das Problem dabei? Wie Sodapoppin schon angesprochen hat, vernachlässigen viele Spieler ihr Real Life für den Grind nach Rang 14.
Dazu gehört auch der PvP-Crack Swifty, der in einem seiner Streams sogar einen leichten Zusammenbruch deswegen zu haben scheint:
Übersetzung: Ich habe Pässe, um in alle Vergnügungsparks in Orlando zu kommen. Universal Studios, Disney, Sea World, Busch Gardens. Ich habe kostenlose Tickets für die alle. Ich kann gehen, wann immer ich will. Umsonst. Was mache ich hier? Ich grinde diesen Rang 14. Was tue ich?! Das ergibt keinen Sinn!
In der entsprechenden Phase kommt auch der Dunkelmondjahrmarkt und auch danach gibt es weitere Inhalte. Seht hier, was die Phasen von WoW Classic bereithalten:
Das neue MMO New World hat in einem Dev Blog verkündet, dass man kein Spiel mit starkem PvP-Fokus wird. Das hat die bestehende Community auf reddit überrascht. Einige sind über die Änderung jedoch froh. Nun werfen beiden Seiten der anderen Partei vor, nur eine laute Minderheit zu sein, die New World in den Untergang führt, wenn ihre Version wahr wird.
Das ist die Situation: Das MMO New World wurde von Amazon ursprünglich als PvP-fokussiertes MMO mit Survival-Elementen vorgestellt.
Der damalige Game Director, Patrick Gilmore, hatte im Januar 2019 gegenüber digitaltrends gesagt:
Das Rückgrat des Spiel ist der Kampf Spieler gegen Spieler. Du wirst wahrscheinlich in New World ermordet werden. Ich wurde in den ersten Tagen der Alpha ermordet. Ich hab viel verloren und war ziemlich wütend […]
Also ja, Spieler werden andere Spieler frei töten können, aber wir werden einige Systeme bieten, um Konsequenzen und Drama hinzuzufügen.
Patrick Gilmore zu digitaltrends
Es hieß dieser PvP-Aspekt und die “Gefährlichkeit” der Welt seien untrennbar mit New World verbunden und würden den Reiz des Spiels ausmachen.
Mitte Dezember 2019 gab New World aber in Interviews mit großen Spiele-Magazinen, darunter auch MeinMMO, bekannt, dass man von dieser ursprünglichen Idee wegging.
New World sollte ein „Opt In“-System fürs PvP bieten. Spieler sollten entscheiden, ob sie am PvP teilnehmen möchten oder nicht. Es würde kein „Zwangs-PvP mit Full-Loot“ geben, wie anfangs angenommen. Dafür sollten nun PvE-Aspekte eine größere Rolle spielen.
Im Interview mit Leya von MeinMMO hatte Amazon im Dezember schon gesagt, dass man vom ursprünglichen PvP-Kurs abweicht.
Doch bei den bestehenden Fans von New World auf reddit schien diese Nachricht nicht anzukommen:
Einige bezweifelten die Informationen und stellten es so dar, als hätten Journalisten „irgendwelche Spekulationen“ abgegeben oder etwas falsch verstanden.
Zu anderen Spielern drang die Berichterstattung offenbar überhaupt nicht durch.
Jedenfalls glaubten offenbar bis zum Freitag weiterhin viele, dass New World den Fokus auf ein verpflichtendes PvP legt, so wie das Spiel anfangs beworben wurde.
New World wird mit „WoW“ verglichen – es sei die “neue World of Warcraft”
Statt eine „gefährliche neue Welt“, sei New World nun eine langweilige „sichere Welt“ mit Glücksbärchis, Regenbogen und Einhörnern
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Zudem heißt es: Eine kleine Minderheit von Nörglern hätte
bei Amazon die Wende ausgelöst, weil die sich übers PvP in der Alpha beschwert
hätten, während „die Mehrheit“ der Spieler das alte New World fantastisch fand
und sich auf das Spiel gefreut hat.
Es heißt dann, dieses neue Spiel wolle man nicht, man kündigt an, das Geld zurückzufordern und allgemein zeigen sich PvP-Fans bitter enttäuscht über die Änderung.
“Ignoriert PvP-Fans, die sind nur eine laute Minderheit”
Ist das die alleinige Reaktion? Nein, auf Twitter findet etwa ein Kommentar viel Zuspruch, der sagt:
Amazon müsse das Gejammer der PvP-Spieler ignorieren
Die Änderung sei jetzt richtig
Jedes Hardcore-Spiel, bei dem Spieler ganken und griefen konnten, sei gescheitert. Es sei richtig, den Spielern die Option zu geben, am PvP teilzunehmen.
Wenn die ganzen PvP-Fans New World wirklich spielten, könnten die ja alle PvP machen und die Sache wäre geritzt
Ein anderer Kommentar sagt: die PvP-Spieler seien „losgelöst
von der Realität“, sonst würden sie erkennen, dass das alte System chancenlos gegen
etablierte MMOs gewesen wäre
Diese Gruppe sagt: Wer Full-PvP will, solle doch wieder zurück zu Rust oder ARK gehen.
Das steckt dahinter: Das Spannende ist, dass die ursprüngliche Community von New World, die schon die Alpha gespielt hat, ein völlig anderes Spiel erwartet hat, als sich jetzt zeigt.
In Fortnite wird von je her eine Menge getanzt. Nun wurde ein Wettbewerb gestartet, der TikTok-Tänzer ansprechen soll – und der lockt mit einem interessanten Preis.
Fortnite sucht den “Emote Royale”: Nachdem Fortnite schon 2018 mit dem “Boogie Down Contest” neue Emotes für das Spiel suchen, geht das Tanz-Casting nun in die zweite Runde. Allerdings in leicht veränderter Form.
Fortnite sucht den Super-Emoter
Diese Rolle spielt TikTok: Der in “Emote Royale” umbenannte Wettbewerb findet diesmal exklusiv auf TikTok statt. Wer mitmachen möchte, braucht einen Account auf der Plattform. Dort kann man seine Tanz-Idee zu einem von Fortnite vorgegebenen Track mit dem Hashtag #EmoteRoyaleContest versehen und so für den Wettbewerb freigeben.
Hier dürfte die junge Zielgruppe im Fokus stehen. Und sowohl TikTok als auch Fortnite können sich von der Aktion wohl neue Spieler und User versprechen. Denn der Preis dürfte vielen Spielern einiges Wert sein.
In Fortnite verewigen – der Traum vieler Spieler
Welche Bedeutung hat der Preis? Abgesehen davon, dass der Sieger 25.000 V-Bucks und ein Fortnite-Paket bekommt, dürfte die Aussicht auf ein eigenes Emote viele Spieler motivieren, teilzunehmen.
In Fortnite spielt die Community eine große Rolle. Sei es als Content-Creator wie beispielsweise Ninja, der mittlerweile sogar seinen eigenen Skin hat oder in Form des Kreativmodus. In Fortnite haben Spieler verschiedene Möglichkeiten, sich zumindest bemerkbar zu machen.
Eigene Skins, eigene Emotes
So erlangte etwa das “Orange Shirt Kid” große Bekanntheit. Ein Junge versuchte beim letzten Wettbewerb, seinen Tanz unbedingt ins Spiel zu bekommen. Er gewann den Contest zwar nicht, doch das Video wurde extrem beliebt. Und am Ende landete der Tanz trotzdem bei Fortnite – was allerdings rechtliche Streitereien nach sich zog.
Eine andere Geschichte zeigte einen 8-jähirgen Jungen, der einen Skin für das Spiel erfunden hatte und dann überrascht wurde, als der “Tender Defender” plötzlich im Spiel war. Auch Ninja hatte sich sehr lange einen eigenen Skin gewünscht – und wurde am Ende belohnt.
Es zeigt sich: Für viele Spieler ist es ein Traum, bei Fortnite verewigt zu werden. Auch die Streamerin Pokimani durfte sich diesen erfüllen:
Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare haben angekündigt, dass ein neuer Patch erscheinen wird. Was genau dieser beinhaltet, haben sie noch nicht verraten, aber ihr Trello-Board lässt einige Spekulationen zu.
Das sagen die Entwickler zum Patch: In einem Community Update sprachen Infinity Ward, die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare über anstehende Veränderungen. Offenbar sind einige Änderungen geplant oder schon aktiv:
Bis zum 20. Januar läuft ein Event für doppelte XP und doppelte Waffen-XP.
Ein Dev-Blog des Cinematics Leads Jeff Negus geht an den Start.
Es gibt nun ein Trello-Board, in dem öffentlich eingesehen werden kann, an was die Entwickler arbeiten. Das Board zeigt nicht alles, aber einige der aktuellen Dinge.
Ein neuer Patch soll kommen.
Ein Blick in die Arbeit von Jeff Negus. Bildquelle: Infinity Ward.
Wann kommt der Patch? Ein konkretes Datum wurde dafür noch nicht genannt. Es hieß nur, der Patch soll „nächste Woche“ für alle Plattformen erscheinen, also PC, PS4 und Xbox One. Gemeint ist wohl die Woche ab dem 20. Januar.
Mögliche Inhalte des neuen Patches
Was bringt der Patch? Bisher ist noch nicht ganz klar, was der neue Patch alles bringen wird. Es gibt etliche Probleme, die „in einem zukünftigen Update“ behoben werden sollen. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass der kommende Patch gemeint ist.
Im Trello-Board gibt
es aber einige Einträge, die schon mit „in einem zukünftigen
Update behoben“ gekennzeichnet sind. Dazu zählen etwa:
Was wird noch behoben? Außerdem haben die Entwickler einige Karten, die noch mit „in Arbeit“ gekennzeichnet sind. Darunter fällt etwa ein Problem mit dem Platin-Skin für das neue Sturmgewehr Ram-7 und einigen größeren Fehlern im Coop-Modus, die zu einem ungeplanten Ende der Runde führen konnten.
Dazu werden einige Probleme mit Bauplänen behoben, die ihre Grundwaffe nicht angezeigt haben. Allerdings solltet ihr von Bauplänen ohnehin die Finger lassen, findet Benedict:
Welches Modell um neue Inhalte an den Spieler zu bringen, ist das beste für Destiny 2? Das wollten wir von euch in einer Umfrage wissen. Die Antwort ist eindeutig: Der aktuelle Weg kommt nicht so gut an. Lest, was sich die MeinMMO-Leser für die Zukunft von Destiny wünschen.
Was hat es mit der Umfrage auf sich? Vor Kurzem starten wir die Umfrage: Welchen Weg soll Destiny 2 gehen – DLCs oder Seasons? Da Bungie im Laufe der letzten Jahre schon viele Wege ausprobiert hat, Destiny mit Zusatz-Inhalten attraktiv und frisch zu gestalten, waren wir auf eure Antworten gespannt.
Eure Stimmen zeichnen dabei ein sehr deutliches Bild. Nachdem wir euch die Auswertung präsentiert haben, werfen wir noch einen Blick auf eure interessanten Kommentare zum Thema.
Saint-14, wir mögen dich, aber…
Die Ergebnisse stehen fest
Bei unserer Umfrage haben sich bisher über 2200 MeinMMO-Leser aktiv beteiligt. Jeder hatte dabei nur eine einzige Stimme zur Verfügung. Die Verteilung dieser ist wie folgt:
Das ist der eindeutige Spitzenreiter: Unangefochten die meisten Stimmen bekam die Antwortmöglichkeit “Ich wünsche mir wieder seperate DLCs”. So denken 1147 Leser und sichern sich damit sogar die absolute Mehrheit von 51 %.
So verteilen sich die übrigen Stimmen: Der Zuspruch für die anderen Optionen teilt sich so auf:
Ich finde die aktuellen Seasons prima und sehe Potenzial – Dem stimmen 551 von euch zu. Mit 25 % ist das die Silbermedaille.
Ich kann mich nicht entscheiden, alle Modelle haben was für sich – landet mit 364 Votes auf Platz 3. Immerhin 15 % sind dieser Meinung.
Gebt mir einen neuen Jahrespass – rutschte mit 140 Stimmen und 6 % am Siegertreppchen vorbei.
Keins davon, siehe in den Kommentaren – 75 Leser, beziehungsweise 3 % klickten diese Option und sind damit die am wenigsten genannte Antwort.
Der Sieger ist eindeutig
Unsere Community meldet sich zu Wort
Deshalb wollt ihr DLCs: Wie auch bei der Stimmenabgabe, habt in der neuen Kommentar-Sektion euer Engagement gezeigt. Wenig überraschend haben viele von euch sich für die größeren, speraten DLCs ausgesprochen.
Ich Spiele lieber 2 große DLCs im Jahr als Scheibchenweise Storyfetzen hingeworfen zu bekommen. Außerdem gibt es viele Quests, die einfach nur sturer Grind sind und das Spiel in eine Richtung lenken, die mir gar nicht gefällt.
“3”via MeinMMO
Diese Aussage trifft den Stimmungs-Nagel auf den Kopf. Ihr möchtet lieber voll in der Welt von Destiny aufgehen. Getreu dem Motto: Lieber viel auf einmal, statt immer ein bisschen.
Ein anderer Aspekt der DLCs wird in den Kommentaren von euch angesprochen. Ihr hättet kein Problem damit, für einen anständigen Content-Batzen auch tiefer oder öfter in die Tasche zu greifen.
So sagt “v AmNesiA v”: “Ich habe kein Problem damit, alle 3 Monate 20-30 Euro für ein anständiges DLC zu bezahlen und dann jeden Herbst 40-50 € für eine große Erweiterung.”
Der DLC “König der Besessenen” gilt als die Sternstunde der Destiny-Erweiterungen
Die aktuellen Seasons finden auch Zuspruch: Bei all dem Verlangen nach DLCs findet ihr aber auch gute Argumente für das Season-Modell. So erhalten die Hüter jede Woche kleinere, aber neue Gründe, sich im Destiny-Universum auszutoben.
Also ich bin für das Saison-Modell. […] So gab’s ein DLC, nach einer Woche war die Luft raus und mein Jäger arbeitslos.
“Melly” via MeinMMO
Als Nebenprodukt dieser Prozedur wird positiv hervorgehoben, dass man nicht Gefahr läuft von Inhalten erschlagen zu werden oder nicht hinterher zukommen. Auch würde der niedrigere Preis der einzeln verfügbaren Seasons, bei Nichtgefallen nicht so schwer ins Gewicht fallen. So schreibt “Frau Holle2”: “Das Gute an den Seasons ist: wenn dir was nicht gefällt, hast du nur einen 10er in den Sand gesetzt.”
In Season 9 dürft ihr mit der Sonnenuhr an der Zeitachse drehen
Ihr wollt das Beste aus beiden Welten: In einer idealen Welt würde Entwickler Bungie sowohl vor Content strotzende DLCs als auch nebenbei thematische Seasons auf den Weg bringen. Leider ist diese Vision nicht sehr realitätsnah.
Im Endeffekt wird es keine Musterlösung geben, welche alle Hüter zufrieden stellt. Ihr merkt auch an, dass beide, DLCs und Seasons, euch gut unterhalten können. Es kommt dabei stets auf die konkrete Umsetzung an. Passend dazu äußerte sich “Alfred Tetzlaff”: “Beide können substantielle Content liefern oder für eine Content-Dürre sorgen (wie aktuell).”
Haben euch die Ergebnisse überrascht oder war der Ausgang sowieso klar wie Kloßbrühe? Was denkt ihr, wird Destiny auf Dauer am aktuellen Season-Modell festhalten und das Potenzial ausschöpfen können?
Wer sich Counter-Strike: Global Offensive auf Twitch anschaut, kann aktuell auf Streams großer Stars wie s1mple und shroud stoßen. Das Problem: Es handelt sich hierbei weder um s1mple, noch um shroud.
Was ist da auf Twitch los? Wie es aussieht, hat die CS:GO-Sektion auf Twitch aktuell ein Fake-Problem. Denn immer wieder tauchen betrügerische Streams auf, die vorgeben, populären Streaming-Größen zu gehören. Das Problem: Offenbar fallen viele Nutzer auf eben solche Streams rein.
Wie der Reddit-User ben_is_radish feststellte, waren zwei der am meisten geschauten Twitch-Kanäle zu CS:GO Fake-Kanäle. Die Stars shroud und s1mple wurden dort quasi als Urheber angegeben mit ähnlich klingendem Namen und Profilbild – dabei hatten beide nichts mit den Streams zu tun:
Dennoch zogen die vermeintlichen Kanäle von shroud und s1imple auf Twitch jede Menge Zuschauer an:
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So reagiert die Community: Das Problem wird von den Usern äußerst kritisch betrachtet. Ein User (via reddit) vergleicht diese Situation mit der Runescape-Sektion auf Twitch, wo es ebenfalls zu solchen Vorfällen kam. Twitch aber nur bedingt etwas dagegen tat.
Auch s1mple selbst meldete sich bereits im Dezember zu der Problematik zu Wort. In dieser Zeit war der Profi selbst von Twitch gebannt, was Betrüger ausnutzten. Mithilfe ähnlicher Accountnamen und dem Bewerben falscher Ingame-Items versuchten sie, von der Situation zu profitieren und Zuschauer hinters Licht zu führen:
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„Ich sehe jeden Tag, wie Fake-Profile von mir auf Twitch Leute abziehen. Ist es nicht eure Verantwortung, eure Leute zu beschützen?“
Inwieweit Twitch effektiv gegen die Fakes vorgehen kann, ist allerdings fraglich, da neue Accounts schnell wieder auftauchen, sobald die Scam-Accounts gebannt sind.
Als Zuschauer sollte man genauestens darauf achten, ob es sich bei den geschauten Streams um Originale handelt, indem man den „Verified“-Status des Streamers überprüft. Vor allem wenn man plant, in irgendeiner Form Geld für den Stream auszugeben.
Der neueste Patch 8.3 “Visionen von N’Zoth” in World of Warcraft ist noch keine Woche alt, aber schon gibt es laute Beschwerden. Viele Spieler sind unzufrieden und einige nennen ihn sogar den verbuggtesten Patch aller Zeiten.
Was ist los mit Patch 8.3? Seit dem Release von Patch 8.3 “Visionen von N’Zoth” häufen sich die Beschwerden über Bugs und Probleme auf reddit, in den offiziellen Foren und im Spiel selbst. Spieler scheinen immer wieder mit neuen Fehlern konfrontiert zu werden.
Der YouTuber BellularGaming nennt Patch 8.3 in der Beschreibung seines Videos sogar den „buggiest patch released yet“, also den verbuggtesten Patch, den es bisher gegeben hat. Sein Video dazu haben wir hier eingebettet:
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Tatsächlich scheint
er damit einen wunden Punkt anzusprechen, denn das Video hat
innerhalb von zwei Tagen 7617 Upvotes erhalten (zu 395 Downvotes,
Stand 19. Januar). Aber was ist da eigentlich dran?
Die Belohnungs-Kisten für die Invasionen („Truhe des Schwarzen Imperiums“) konnten für einige Spieler mehrmals fallengelassen werden. Das führte zu automatischen Bans wegen Ausnutzung der Mechanik. Ähnliches gilt wohl auch für die „großen Kisten“, für die ihr Fragmente zum Öffnen benötigt.
Verstörende Visionen können manchmal scheinbar grundlos fehlschlagen oder werden durch Disconnects abgebrochen, wodurch die benötigten Gefäße verschwinden, ohne Belohnung.
Die Verstörende Vision von Sturmwind.
Was macht Blizzard dagegen? Einige der Probleme wurden bereits via Hotfix behoben. Die ausstehenden Banns sollen aufgehoben werden. Die Gefäße der Verstörenden Visionen sollen aber laut Aussagen nicht zurückerstattet werden können.
Das fehlende Gold
soll laut Aussagen eines GM nicht verloren gegangen sein, da alles
genau aufgezeichnet werde. Wann und wie es jedoch zu einer
Rückerstattung kommt, ist noch nicht bekannt.
Spieler sind
enttäuscht und beschweren sich
Das stört die Community: Im Moment sind viele Spieler ziemlich genervt von Patch 8.3. Dabei sind nicht nur die Bugs im Fokus der Beschwerden:
reddit-Nutzer Papier4 schreibt: “Ich finde es verrückt, wie wenig es in Patch 8.3 zu tun gibt. Mechagon hatte mehr Content als der gesamte [Patch] 8.3”
reddit-Nutzer Armadros findet die neuen täglichen Aufgaben generell nervig. Auf Servern mit hoher Population seien sie kaum zu erledigen.
Nutzer Puzzlin im offiziellen Forum findet harschere Worte: „Das ist schrecklich und jeder Mitarbeiter von Blizzard sollte sich schämen für das Produkt, das sie rausgebracht haben.“ Viel von seiner Kritik wurde jedoch von der Community widerlegt.
reddit-Nutzer Gankeros sagt: „Patch 8.3 ist ein Flugsimulator – nicht genügend seltene Gegner oder Gegner überhaupt. Wie konnte neuer Content in so schlechtem Zustand released werden?“
Auch der Auktionshaus-Bug ruft negative Reaktionen auf den Plan. Der Twitch-Streamer derBehla, der WoW hauptsächlich wegen der Wirtschaft und zum Gold verdienen spielt, sagte uns im Gespräch: “Dass ich kein Gold aus den Verkäufen finde, ist das schlimmste für mich. So macht das keinen Spaß.”
Behla farmt Gold mit Multiboxing – kann das im Moment aber nicht ordentlich tun.
Einige Spieler verpacken ihre Kritik eher in etwas humorvollem Triezen. So sprach ein Spieler in einem öffentlichen Chat davon, dass die Bugs von Patch 8.3 beabsichtigt seien – schließlich wolle uns N’Zoth ja in den Wahnsinn treiben.
Das kommt trotzdem gut an: Trotz der kritischen Stimmen gibt es auch etliche Spieler, die zufrieden mit den Inhalten sind oder Patch 8.3 etwas positives abverlangen. Besonders das neue verbündete Volk der Vulpera entzückt viele Fans, die darauf mit Memes und Bildern reagieren:
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Mir gefällt der Patch bisher auch ziemlich gut. Ich mochte auch schon Mechagon mit 8.2 sehr – mir gefällt ein wenig Grind, als ein Weg Fortschritte Stück für Stück in meinem Tempo zu erzielen. Ein relativ linearer Weg mit geringen Abhängigkeiten.
Dass wir alte Gebiete wieder besuchen ist für mich ein absolutes Highlight.
Das könnte die Ursache sein: Nach den vielen Problemen gibt es auch Diskussionen darüber, woher die ganzen Bugs eigentlich kommen. Bellular ist sich in seinem Video sicher: Es liegt an den fehlenden Mitarbeitern.
Ist nicht mehr bei Blizzard: Mitgründer Mike Morhaime.
Laut Bellular fehle Blizzard nun einfach die Arbeitskraft, um Patches wie 8.3 auf ihre Qualität zu prüfen. Game Director Ion Hazzicostas habe aber weiterhin Deadlines, die er einhalten müsse. Das Ergebnis seien halbgare Patches, mit denen auch die Mitarbeiter wohl kaum glücklich sein dürften.
So sah es in der Vergangenheit aus: Patch 8.3 ist nicht der erste Patch mit Problemen und sicherlich noch nicht einmal der mit den größten Probleme. In der Vergangenheit von WoW gab es schon Bugs, die ganze Städte ausgerottet haben oder das Spiel anderweitig wirklich kaputt gemacht haben. Eine Liste mit den 5 lustigsten Bugs dieser Art findet ihr hier.
Dennoch haben viele Spieler gerade ein kritisches Auge auf Blizzard. Battle for Azeroth kam den Erwartungen anscheinend nicht ganz nach, die Übernahme von Activision stört viele Hardcore-Fans und auch der kürzliche China-Shitstorm trägt dazu bei, dass Spieler kritischer sind.
Prinzipiell ist es aber wohl auch egal, ob es sich tatsächlich um den schlimmsten Patch aller Zeiten handelt oder nicht. Wenn diese Meinung sich erst festgesetzt hat, wird es schwer, sie zu bekämpfen. Was Blizzard dagegen tun wird, muss sich noch zeigen. So lange solltet ihr euch vielleicht besser selbst ein Bild von Patch 8.3 machen:
In Fortnite Kapitel 2 sollt ihr Buchstaben aus den Ladebildschirmen sammeln. Wir zeigen euch, wo ihre diese findet.
Was ist neu? Zum Start des 2. Kapitels in Fortnite wurden neue Challenges eingefügt, bei denen ihr Buchstaben sammeln sollt. Jede Woche gibt es einen neuen Buchstaben, den man sammeln kann.
In diesem Artikel zeigen wir euch eine Übersicht aller Buchstaben und wie ihr sie findet. Wir werden diesen Artikel regelmäßig für euch aktualisieren, sobald Epic weitere Buchstaben freischaltet.
Wie viele Buchstaben gibt es? Nun sind alle Buchstaben verfügbar. Man kann sich schon F, O, R ,T, N, I, T und das E holen. Das Wort “Fortnite” wird hier buchstabiert.
Wozu ist das gut? Das Sammeln der Buchstaben wird euch helfen, den geheimen legendären Skin “Sorana” dieser Season freizuschalten.
Voraussetzung: Ihr könnt die Buchstaben nur einsammeln, wenn ihr den Battle Pass von Season 11 (Kapitel 2, Season1) besitzt.
Die beste Route, um alle Buchstaben zu sammeln
Welche Route solltet ihr nehmen? Wenn ihr alle versteckten Buchstaben in einem Match sammeln wollt, könnt ihr eine Route nehmen, die euch zu allen Buchstaben führt.
Dafür müsst ihr aber alle Challenges zu den Buchstaben freigeschaltet haben, damit ihr alle 8 auf dem Weg einsammeln könnt. Der Modus Gruppenkeile eignet sich dafür gut da:
Ihr wieder spawnen könnt, falls ihr auf dem Weg eliminiert werdet
Ihr euch Hochbauen könnt, um mit dem Gleiter weitere Strecken zu fliegen
Das ist die kürzeste Route, um alle Buchstaben in einem Match zu sammeln:
So sammelt ihr die versteckten Buchstaben – Fundorte
Wir zeigen euch, wo sich die Buchstaben befinden, damit ihr sie einsammeln könnt. Dazu gibt es immer einen Ladebildschirm, in dem die Hinweise versteckt sind.
Die Buchstaben könnt ihr euch im Verlauf der Season holen. Es muss nicht unbedingt in der aktiven Woche erledigt werden.
Der versteckte Buchstabe F im Ladebildschirm
Hier findet ihr das F:Das versteckte F findet ihr in der Nähe von Lazy Lake, auf einem Hügel.
Der versteckte Buchstabe O im Ladebildschirm
Hier findet ihr das versteckte O:Den Buchstaben O findet ihr bei Craggy Cliffs, unter einem Haus versteckt.
Das versteckte R im Ladebildschirm
Wo befindet sich das R?Den Buchstaben R findet ihr bei Slurpy Swamp, unter einem Abflussrohr versteckt.
Das versteckte T im Ladebildschirm
Wo befindet sich das T? Den versteckten Buchstaben T findet ihr bei Dirty Docks, zwischen 2 Kranen versteckt.
Das versteckte N im Ladebildschirm
Wo befindet sich das versteckte N? Den versteckten Buchstaben N findet ihr bei einem Außenposten, südwestlich von Holly Hedges.
Das versteckte I im Ladebildschirm
Wo befindet sich der Buchstabe I? Den versteckten Buchstaben I findet ihr in einer Scheune, bei Frenzy Farm.
Der versteckte Buchstabe T im Ladebildschirm
Wo befindet sich der Buchstabe T? Den versteckten Buchstaben T findet ihr bei Weeping Woods unter einer Brücke.
Der versteckte Buchstabe E im Ladebildschirm
Wo befindet sich das versteckte E? Den versteckten Buchstaben E findet ihr auf einer Brücke, zwischen Misty Meadows und dem EGO-Außenposten Hydro 16.
Es ist wieder ein Bunker aufgetaucht. Geht die Story jetzt doch noch weiter?
In Fortnite halten die Streamer Einzug. Mehrere Content-Creator landen gerade auf die ein oder andere Weise im Spiel – so nun auch die Twitch-Streamerin Pokimane.
Nun wird Pokimane, wie Fortnite-Star Ninja vor ihr, selbst im Spiel verewigt. Allerdings bekommt die Streamerin keinen Skin wie Ninja, sondern wird stattdessen als Emote im Spiel landen. Dieses basiert auf einem TikTok-Tanz der Streamerin und wurde offiziell von ihr auf Twitter angekündigt:
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Kommt auch ein Skin? Die Pokimane-Fans in den Kommentaren freuen sich über das Emote, das gefühlt gleich acht verschiedene Emotes in einen einzigen Tanz packt. Allerdings gibt es auch einige, die den Tanz etwas übertrieben oder peinlich finden. Gerade in Verbindung mit anderen Skins könnte das ganze ziemlich albern aussehen.
Die Ikonen-Reihe bringt die Fortnite-Stars ins Spiel
Sie selbst erklärte, dass es erstmal keinen Skin geben wird – aber vielleicht in der Zukunft. Nun würde es erstmal bei dem Tanz bleiben. In Fortnite wurde die “Ikonen-Serie” angekündigt, in der weitere “Top-Creator” im Spiel verewigt werden sollen. Wer wohl als nächstes dazukommt?
Wie andere Streamer wohl auf das neue Emote reagieren werden? Zum Ninja-Skin fielen die Reaktionen jedenfalls ziemlich positiv aus:
Bei Destiny 2 hat Bungie in einem Patch am Donnerstag den exotischen Bogen Wunschender (Wish-ender) endlich repariert. Doch clevere Spieler fanden sofort eine neue Art, gleich 12-fachen Schaden mit dem Bogen anzurichten.
der Perk „Breitband-Kopf“ soll normalerweise 2-mal Schaden an Gegnern anrichten, beim Ein- und Austritt
durch den Bug fügte der Perk den Zielen jedoch vier bis fünf Mal Schaden zu
Der Bug war etwa einen Monat in Destiny 2 aktiv, dann sollte er eigentlich am letzten Dienstag mit einem Patch behoben werden, der Patch verschob sich aber auf Donnerstag. Der Hotfix 7.2.0.2 war das erste neue Update in Destiny 2 im Jahr 2020.
Spieler wünschten sich, dass der Bogen so buggy bleibt
Das war das Problem: Viele Spieler fanden den Bug gut. Wunschender wurde erst durch den Bug wirklich spielbar und nützlich. Die Bogen-Fans sahen es daher kritisch, dass der „Bug“ jetzt gepatcht wurde.
Doch der Community-Manager sagte: Der Bogen wird repariert, wir geben aber das Feedback weiter, dass Bögen in Destiny 2 mehr Schaden anrichten sollen.
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Das ist der neue Exploit: Sofort nach dem Hotfix fanden Spieler einen neuen Weg, den Bogen so zu nutzen, dass er übermäßig viel Schaden austeilt. Jetzt richtet Wunschender sogar bis zu 12-fachen oder 16-fachen Schaden an, statt wie vorher 4-fachen Schaden.
Allerdings ist der Bug relativ kompliziert. Der Bug ist positionsanhängig, angeblich spielen auch Emotes eine Rolle.
Der neue Bug ist also mächtiger, aber auch schwieriger zu nutzen. Spieler scherzen schon, Wunschender wäre der würdige Nachfolger der Telesto: Die Waffe hat sich einen Ruf erarbeitet, als “das Ding, das Destiny regelmäßig kaputt macht.”
Der Bug wird bereits in einigen YouTube-Videos gezeigt und auch große US-Seiten (via polygon) berichten über ihn. Man kann also davon ausgehen, dass der Bug Bungie bekannt ist. Wenn sie da Handlungsbedarf sähen, dass der Bug Destiny 2 zu stark verzerrt, würde Bungie das Exotic sicher sperren, so wie zuletzt das exotische Rüstungsteil Winterlist.
Der Rechtsstreit zwischen der Firma hinter Star Citizen, Cloud Imperium Games, und dem deutschen Engine-Entwickler Crytek spitzt sich zu. CIG fordert nun 500.000$ vor Gericht, weil sie angeblich mit einer gegenstandslosen Klage belästigt wurden. CIG findet harsche Worte für Crytek.
Crytek startete Ende 2017 eine Klage gegen Star Citizen. Sie argumentieren: Cloud Imperium Games hätte nur die Rechte erworben, ein Spiel mit der Cryengine zu entwickeln, nämlich Star Citizen. Sie würden aber 2 damit entwickeln, Star Citizen und das Singleplayer-Modul Squadron 42. Das wäre nicht okay.
Star Citizen streitet das ab. Squadron 42 werde eh mit dem selben Luncher wie Star Citizen gestartet, außerdem verwende man mittlerweile die Amazon Lumberyard Engine, daher sei die Klage gegenstandslos.
Crytek hat aber angekündigt, dass man den Rechtsstreit wieder aufnehmen will, sobald Squadron 42 erscheint. Dann wäre die Klage “reif”.
Nehmt denen die Schlüssel weg
Das sagt Star Citizen jetzt: Die reagieren in ihrer Eingabe ans Gericht bissig. Sie wollen jetzt, nach dem Rückzug von Crytek, einen Teil der eigenen Gerichtskosten von Crytek erstattet bekommen.
So heißt es, CIG seien bislang Anwaltskosten von über
900.000$ entstanden. Davon wolle man mindestens 500.000$ von Crytek erhalten.
Die Klage von Crytek wird scharf kritisiert, die sei von Anfang an gegenstandslos gewesen. Es ginge Crytek nur darum, Aufmerksamkeit zu erheischen.
An einer Stelle heißt es:
Crytek sollte es nicht erlaubt sein, einfach Fahrt auf das Ladenfenster von CIG zu nehmen, das Gas durchzudrücken, durch die Scheibe zu rasen, danach Jahre lang Donuts zu drehen, einfach rückwärts zu fahren, zu wenden und dann vielleicht noch mal in CIG rein zu crashen.
Crytek verdient es, dass man ihnen die Schlüssel für alle Zeit wegnimmt, so dass CIG sich verantwortungsvoll um sein Geschäft kümmern kann, ohne Einmischung von Crytek und ihren Anwälten.
Aus der Eingabe von CIG ans Gericht
Crytek hat jetzt bis zum 7. Februar Zeit ihrerseits auf die Antwort von CIG zu antworten.
Eine klare Ansage von Cloud Imperium Games. In letzter Zeit findet man deutliche Worte für Kritiker:
Baupläne sind ein beliebtes Feature in Call of Duty: Modern Warfare. Die Waffen, die ihr damit zusammenbauen könnt, haben auch einen gewissen Vorteil. Aber sie lohnen sich nicht – findet zumindest unser Autor Benedict.
Was sind Baupläne? Baupläne (Blueprints) sind vorgefertigte Setups für Waffen, die diese mit bestimmten Aufsätzen und Perks versehen. Dazu verpassen sie den Waffen ganz besondere und einzigartige Skins, die sie sonst nicht bekommen könnten.
Baupläne schaltet ihr frei, indem ihr Challenges abschließt oder den Battle Pass von Season 1 durchspielt. Häufig gibt es Baupläne als Belohnung nach einer Reihe von Herausforderungen, als Belohnung für eine Battle-Pass-Stufe oder auch zum Kaufen in Shop-Bundles.
Diesen legendären Bauplan gibt es spät im Battle Pass.
Sollte ich Baupläne nutzen? Generell rate ich davon ab. Ich würde jedem empfehlen, sich mit dem Waffenschmied-Feature auseinanderzusetzen und zu lernen, wie Aufsätze funktionieren.
So könnt ihr garantieren, dass ihr alles dafür tut, dass eure Waffe das Beste ist, was ihr in der Hand haben könnt. Das ist zwar der längere, unangenehmere Weg, aber er lohnt sich. Dennoch haben auch Baupläne Vorteile.
Die Vorteile von Bauplänen
Das nutzen Baupläne: Im Prinzip machen Baupläne nichts, was ihr nicht ohnehin auch mit der Waffe machen könntet – sie versehen sie mit Aufsätzen in bestimmter Konfiguration.
In gewisser Weise sind sie damit ähnlich wie die geheimen Waffen, die ebenfalls eine bestimmte Kombination an Mods benötigen. Sie haben aber zwei grundlegende Vorteile:
Ihr benötigt die erforderliche Waffen-Stufe für die Aufsätze nicht – Baupläne können unabhängig von der Waffen-Stufe eingesetzt werden.
Die Baupläne bringen besondere Skins mit, die sich sonst nicht auf die Waffe auftragen lassen.”
Wann lohnen sich Baupläne? Im Prinzip lohnen sich Baupläne nur dann, wenn ihr einen bestimmten Skin wollt. Sie sind auch nützlich, wenn ihr neu im Spiel seid oder eine Waffe neu levelt und nicht ganz ohne Modifikationen herumlaufen möchtet.
Letzteres ist dabei
aber gar nicht so schlecht. Ihr lernt die Waffe kennen und könnt
erst wirklich einschätzen, auf welche Weise ihr sie verbessern
wollt, wenn ihr wisst, wie sie „ohne alles“ funktioniert. Ich
rate deswegen inständig: Baut euch die Waffen selbst!
Für mich persönlich ist das Feature sogar das Highlight des Spiels, weil es die Kreativität fördert und gleichzeitig hilft, die Waffen zu verstehen. Ein Lernspiel für Erwachsene, wenn man so will, auch wenn viele Spieler andere Gründe haben, bei CoD klebenzubleiben.
Dazu kommt aber
auch, dass ihr mit dem Waffenschmied einfach die besseren Waffen
bauen könnt als sie euch die Baupläne bieten.
Darum ist selbst bauen besser: Ihr bekommt ein besseres Gefühl für die Waffen, wenn ihr sie ohne Aufsätze hochspielt. Dazu kommt, dass ihr der Reihe nach neue Aufsätze freispielt. So bekommt ihr auch gleich ein besseres Verständnis davon, welche Auswirkungen diese haben.
Aufsätze sind oft
gleich für mehrere Waffen. Das heißt: Lernt ihr das Verhalten eines
Aufsatzes, könnt ihr besser abschätzen, was er bei einer Waffe
anrichtet, die ihr nicht kennt. So dringt ihr automatisch immer
tiefer in das Waffenschmied-Feature und die Modifikationen ein.
Das Wichtigste ist jedoch: Ihr seid nicht auf vorgefertigte Setups angewiesen, sondern wisst, wie ihr eure eigene, perfekte Waffe herstellt. Ihr wollt einen ultimativen Run&Gun-Build bauen? Macht es einfach. Ihr wollt die geheime MP5K bauen und selbst weiter modifizieren? Niemand hält euch auf.
So baut ihr perfekte
Waffen – ohne Bauplan
Grundlegende Tipps zum Waffenbau: Wenn ihr euch selbst ans Basteln machen wollt, solltet ihr einige Dinge beachten. Die hier aufgeführten Tipps richten sich vor allem an Einsteiger und Fortgeschrittene des Waffenschmieds, aber auch Profis können noch was lernen:
Baut nicht unbedingt ausgeglichene Waffen. Habt lieber verschiedene Loadouts mit Waffen für jeweils einen bestimmten Zweck (etwa für einen bestimmten Modus) und rotiert diese durch.
Achtet dennoch darauf, dass wichtige Werte nicht zu tief sinken – Mobilität kann wichtig sein und ihr solltet immer die Aufsätze für besseres Zielen im Blick haben.
Worauf muss ich noch achten? Es ist unwahrscheinlich, dass ihr auf Anhieb ein perfektes Setup kreiert. Testet eure Kreationen immer wieder und passt sie an.
Das kann ein endloser Prozess sein, bei dem ihr euch nur immer näher der Perfektion annähert, ohne sie jemals zu erreichen. Aber hier gilt: Auch „gut genug“ ist ausreichend.
Wichtig ist: Ihr
baut die Waffe für euch, nicht für jemand anderen. Selbst, wenn ihr
meine Builds hier von MeinMMO ausprobiert, denkt daran, dass es
Vorschläge sind. Passt sie an, sodass ihr mit ihnen gut spielen
könnt.
Bauplan-Waffen sind nicht per se schlecht. Sie sind nur nicht das Non-Plus-Ultra, das man aus einer Waffe herausholen kann. Und sie schränken euch dabei ein, auch einmal Setups auszuprobieren, die richtig mächtig sind, an die ihr aber gar nicht gedacht habt: