Wer gerade genug vom Questen oder dem Meistern von Dungeons im MMORPG The Elder Scrolls Online hat, kann sich wunderbar mit dem Housing beschäftigen. Manche Spieler haben das regelrecht zur Kunstform erhoben – wie beispielsweise “Chryseia”.
Housing kann jede Menge Zeit einnehmen: Normalerweise ist der Fokus des MMORPGs ESO eher auf Inhalte wie Story und Quests gerichtet. Der neue DLC “Stonethorn” etwa legt einen großen Wert auf die neuen Dungeons “Kastell Dorn” und “Steingarten”, die mit Alchemisten und Vampiren daherkommen. Das sind Inhalte, die eher weit weg vom Hausbau sind. Allerdings bekommt auch das Housing immer wieder neue Inhalte, wie etwa Charakterpfade für NPCs.
Doch wer so richtig in der Welt von ESO aufgehen möchte, hat auch die Möglichkeit, tief im Hausbau zu versinken. Da können dann Ergebnisse wie bei der Spielerin “Chryseia” herauskommen. Die reichte ihr Haus beim “ESO Heimeinrichtungswettbewerb” ein – und holte den zweiten Platz in der Kategorie “Eine Heimstatt für Nord”.
Landschaftsarbeit in ESO
Housing bietet Platz für Kreativität: Wie viele andere Spieler hatte Chryseia ein Haus nach Themenvorgabe gebaut und dann bei der Jury eingereicht.
Wie man sieht, bietet das Housing in ESO viele Freiheiten und Möglichkeiten, die Spieler wie Chryseia gerne ausnutzen. Gegenüber “Gamesradar” gab die Spielerin nun einen Einblick in den Prozess.
So sei Chryseia nach eigener Aussage nicht unbedingt von Natur aus talentiert, genieße aber die Herausforderung:
“Bei diesem Grundstück fiel eine Menge Landschaftsarbeit an, die ich aus dem Nichts aufbauen musste, und das war eine Herausforderung. Ich habe mehr als die Hälfte meiner Bauzeit damit verbracht, mich nur mit … Pflanzen zu beschäftigen”.
Zwei Wochen lang habe der Haus- und Landschaftsbau gedauert – plus zwei Stunden für den perfekten Screenshot.
Für Chryseia ist das Housing-Editor einer der wichtigsten Gründe, ESO zu spielen: “Ich liebe es, dass ESO den Spielern die Freiheit gibt, darüber hinauszusehen, was ein Gegenstand ist und sich vorzustellen, was er sein könnte”, erklärt Chryseia und betont, es sei die Freiheit, bestehende Ressourcen neu zu überdenken und nach der eigenen Perspektive zu formen: “Das ist meiner Meinung nach der belohnende Teil eines Housing-Systems.” So könnten zwei Menschen die gleichen Grundlagen völlig unterschiedlich sehen.
Chryseia betont, in Zukunft auf mehr Events wie den Housingwettbewerb zu hoffen – was wenig überrascht, denn eine Unbekannte ist Chryseia in der ESO-Community nicht. 2019 etwa tauchte ein Video im ESO-Forum auf, in dem ein anderes, ebenfalls extrem detailliertes Chryseia-Haus gezeigt wurde:
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Wer hat noch bei dem Wettbewerb gewonnen? Einen der Hauptgewinne, diesmal in der Kategorie “Ein Heim, das einem Vampir würdig ist”, holte der Spieler “Moon-Sugar” mit diesem gruseligen Horrorschloss:
Mit dem Housing in ESO sind jede Menge Möglichkeiten gegeben, die eigene Kreativität auszuleben und wundervolle Orte zu kreieren. Immer wieder tauchen tolle Werke auf. Wie beispielsweise bei diesem Spieler, der eine ganze Menge Gold in sein Haus steckte. Für ihn ist Housing sowas wie der Endgame-Content des Spiels geworden.
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Die Mega-Entwicklungen und Mega-Raids in Pokémon GO sind ein Inhalt, der viel Kritik bekommt. Niantic äußerte sich jetzt zur Kritik und stellt bereits in Aussicht, dass Änderungen kommen werden.
Vor allem die Kosten, um die Mega-Entwicklungen durchzuführen und der daraus resultierende “Vorteil” stehen für Spieler in einem zu schlechten Verhältnis. Man müsse viel investieren, um sich eine Mega-Entwicklung leisten zu können. Und diese hält dann nur für einen begrenzten Zeitraum an. Das schmeckt Trainern nicht. Die fühlen sich gezwungen, viele Raids zu machen und in Pässe zu investieren, nur, um dann kurz ein Mega-Pokémon zu besitzen.
Die Kritik ging so weit, dass Spieler behaupten: Das ist die größte Paywall seit Launch. Also der deutlichste Inhalt, für den man bezahlen muss, um ihn zu erhalten.
Lautstark äußerten sich Spieler auf reddit, Twitter und anderen sozialen Netzwerken und forderten Änderungen der Entwickler. Und dabei stießen sie auf offene Ohren. Denn Niantic antwortete.
“Wir haben schon Änderungen in der Pipeline …”
Das sagt Niantic: In einem reddit-Thread antwortet NianticIndigo in den Kommentaren. Der ist Spielern von Pokémon GO schon bekannt. Er ist wohl mitunter für die Kommunikation zwischen reddit und Niantic verantwortlich. Indigo schreibt, dass viel des Feedbacks bei den Entwickler-Teams angekommen sei. Dazu zählt er positives und negatives Feedback. Die folgenden Punkte habe man laut und deutlich verstanden:
Es fühlt sich durch das Zeit-Limit der Mega-Entwicklungen nicht lohnenswert an, die Ressourcen aufzuwenden, mit denen man Mega-Energien sammelt
Ihr wollt andere Möglichkeiten, Mega-Energien zu erhalten
Das Feature fühlt sich an, als müsstet ihr für die Mega-Entwicklung eurer Pokémon bezahlen
Damit zählt er einige der wichtigsten Punkte auf, die gerade in der Kritik der Community stehen. Dann erklärt er, wie es jetzt weitergeht:
“Also bitte seid euch bewusst, dass wir darüber diskutieren, wie wir diese Beschwerden angehen. Aber wir sind da noch ganz am Anfang und es könnte ein bisschen Zeit vergehen, bis ihr die Änderungen im Spiel eingebaut seht. Wir haben schon ein paar Änderungen in der Pipeline, aber es gibt jetzt noch keinen festen Zeitplan dafür.”
Es ist also unklar, wann endlich die Änderungen kommen.
Anschließend bittet Indigo darum, mehr Feedback zu posten. Er würde das mit dem Team teilen.
Mega-Energien sollen in Pokémon GO anders funktionieren, wünschen sich Trainer.
Wie kommt das an? Auf reddit sammelt der Kommentar von NianticIndigo viele Upvotes. Spieler teilen fleißig ihre Ideen, wie man das System verbessern könnte. Sie begrüßen die Möglichkeit, direkt ihr Feedback abzugeben und offenbar gehört zu werden.
Eine der Ideen mit den meisten Upvotes ist, die hohen Energie-Kosten für die erste Mega-Entwicklung beizubehalten, nachfolgende Entwicklungen aber kostenlos zu machen. Zumindest einmal pro Tag. Außerdem sollen die Mega-Energien auf allen Pokémon geteilt werden, anstatt jeder Spezies ihre eigene Ressource zu geben, schreibt VladimirSteel auf reddit.
Wie gefällt euch die Antwort von Niantic? Ist das ein Feedback, das ihr hören wolltet oder fehlen da entscheidende Punkte?
Odin: Valhalla Rising wird ein neues MMORPG für PC und Mobile. Das Spiel sind grafisch wunderschön aus. Nun steht fest, dass das MMORPG bereits in der ersten Hälfte von 2021 in Korea erscheinen soll – und womöglich auch schnell bei uns.
Was ist das für ein Spiel? Bei Odin: Valhalla Rising handelt es sich um ein MMORPG, das von der nordischen Mythologie inspiriert wurde:
So sollt ihr bekannte Figuren wie Odin, Freyja oder Thor treffen können.
Auch ikonische Worte wie der Baum Yggdrasil, Midgard und Niflheim sollen in der offenen Welt vorhanden sein.
Der Titel wurde erstmals im Oktober 2019 erwähnt und machte damals mit seiner guten Grafik auf sich aufmerksam, sodass es Finanzspritzen von Kakao Games, dem Publisher von Black Desert, und WeMade, dem Entwickler der “Legend of Mir”-Reihe, bekam.
Entwickelt wird das Spiel in der Unreal Engine 4, die auch Blade & Soul bekommen soll. Zwar wurde das MMORPG ursprünglich als AAA-Spiel für Smartphones entwickelt, doch es soll auch eine PC-Version bekommen. Das dürfte zumindest aus Sicht der Grafik kein Problem werden.
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Ein zeitnaher Release im Westen ist jedoch wahrscheinlich. In der jüngeren Vergangenheit erschienen vor allem viele Mobile-Titel aus Korea fast zeitgleich weltweit.
4 Klassen, die jedoch nicht so nordisch sind
Was macht das MMORPG aus? Allzu viele Details zu Odin: Valhalla Rising gibt es noch nicht. Bisher wissen wir, dass:
Es vier verschiedene Klassen gibt: Krieger, Schurke, Priester und Zauberin.
Das Spiel auf eine Holy Trinity setzt.
Es viele verschiedene Bewegungsmöglichkeiten wie schwimmen und klettern geben soll.
Die offene Welt auf Ladebildschirme verzichten soll.
Es Reittiere geben wird, die auch fliegen können.
PvP-Schlachten eine wichtige Rolle spielen sollen.
Während das MMORPG grafisch viele unserer Leser überzeugen konnte, gibt es jedoch bereits jetzt Kritik an der Wahl und der Optik der Klassen. Die erinnern überhaupt nicht an die nordische Mythologie und sehen optisch eher asiatisch angehaucht aus. Zudem gibt es Gender Lock, was vielen Spielern im Westen nicht gefällt.
Das MMO Marvel’s Avengers startet am 4. September auf PS4, Xbox One und dem PC. Bevor ihr euch in die Welt der Superhelden stürzt, zeigen wir von MeinMMO euch hier noch 6 wichtige Infos zu den Helden, der Story und weiteren Inhalten.
Mit Marvel’s Avengers wartet ein MMO auf euch, was auf verschiedenste Mechaniken setzt und viel zum Entdecken bietet. Damit ihr zu Beginn nicht direkt auf dem falschen Weg seid, geben wir euch hier einige Tipps, die euch den Einstieg erleichtern.
Die Informationen beruhen auf der Beta-Testphase und den ersten Erfahrungen von Spielern, die bereits Marvel’s Avengers im Early Access spielen.
Ihr kämpft gegen eine böse Organisation, die Superhelden jagt
Das ist die Story: Die Welt der Avengers ist in einer schwierigen Zeit. Die Organisation A.I.M. ist an der Macht und jagt die letzten Superhelden. Die Avengers sind aufgelöst. Diverse Menschen wurden “infiziert”, sodass auch sie Superkräfte haben. Diese werden von der A.I.M. ebenfalls verfolgt und für deren geheimen Experimente benutzt.
Ihr spielt unter anderem Kamala Khan, ein junges Fangirl der Avengers, die selber Superkräfte besitzt. Sie führt die Avengers wieder zusammen, damit der Kampf gegen A.I.M. gewonnen werden kann.
Im Laufe der Story stoßen immer mehr Superhelden aus der Marvel-Welt hinzu und ihr müsst ihr unterschiedlichen Missionen gegen die A.I.M. antreten.
Die Avengers gibt es nicht mehr – Ihr müsst sie vereinen.
Das empfehlen wir euch: Ihr müsst in Marvel’s Avengers nicht direkt mit der Kampagne starten, sondern könnt auch direkt mit dem Multiplayer beginnen. Wenn ihr das aber macht, dann werdet ihr für die Story gespoilert.
Wir empfehlen euch also, zunächst mit der Kampagne zu beginnen. Wenn ihr die Story durch habt, dann startet ihr auch direkt in den Multiplayer. Dazu beherrscht ihr dann schon die Mechaniken vom Spiel und könnt direkt in den Missionen einsteigen.
Ihr solltet Helden-Level und Kraftstufe erhöhen
Das ist das Helden-Level: Jeder Held hat ein eigenes Level und das könnt ihr durch XP erhöhen. Diese XP gibt es für fast alle Aktionen in Marvel’s Avengers.
Durch das Helden-Level schaltet ihr Fertigkeiten und Verbesserungen frei, die euch im Kampf weiterhelfen. Euer Held wird dadurch auch generell etwas stärker und hält beispielsweise mehr Schaden aus.
Die Fertigkeiten sind aber das Wichtigste am Helden-Level. Diese könnt ihr dadurch den Skill-Tree eures Helden ausbauen, spezialisieren und verstärken und nach 50 Level habt ihr alles freigespielt.
Level stärken die Fertigkeiten, Ausrüstung die Kraftstufe.
So levelt ihr das Helden-Level am besten: Erledigt Missionen im HARM-Raum. Hier startet ihr ein Simulation und könnt einerseits die verschiedenen Helden üben und bekommt dazu noch eine schöne Menge Erfahrungs-Punkte. Ansonsten bieten sich Missionen vom Typ “Abwurfzone” an. Das sind kurze Einsätze, die euch schnell für eine erledigte Aufgabe mit XP und Ausrüstung versorgen.
Besonders viele XP gibt’s aber später, wenn ihr die Hives freigespielt habt.
Generell lässt sich das Helden-Level aber fast überall steigern und wenn ihr erst die Kampagne spielt, kriegt ihr hier schon ein paar Level zusammen.
Das ist die Kraftstufe: Die richtige Stärke eines Helden macht sich in eurer Kraftstufe bemerkbar. Die wiederum wird bestimmt durch eure Ausrüstung. Ihr lootet Ausrüstung mit immer höheren Kraftstufen und werdet dadurch ständig stärker. Das Maximum liegt zum Release bei 150.
Es bringt also nichts ein hohes Helden-Level zu haben, wenn ihr keine hohe Kraftstufe habt. Höher-stufige Feinde überrascht ihr so vielleicht mit einem besonderen Move, aber der ist aufgrund eurer geringen Kraftstufe wenig beeindruckt und nimmt kaum Schaden.
So levelt ihr die Kraftstufe am besten: Wenn ihr wirklich schnell vorankommen wollt, spielt auf höheren Schwierigkeits-Stufen. Hier kriegt ihr besseren Loot und eure Kraftstufe steigt schneller, doch die Gegner setzen euch dann ordentlich unter Druck.
Ihr könnt auch eure Ausrüstung zwischendurch immer mal verbessern. Bis auf Ausrüstung der Stufe “Häufig” könnt ihr mit ein paar Ressourcen die Kraftstufen der Teile erhöhen. Das ist teuer, bringt euch aber immer mal einen Schub und damit wieder bessere Ausrüstung, da die Kampagne und einige der anderen Missionen die Kraftstufe an eure Helden anpassen.
Es gibt 6 Helden, die völlig unterschiedlich sind
Das sind die Helden: Zum Start von Marvel’s Avengers warten 6 Helden auf euch, die ihr zocken könnt. Dazu zählen:
Thor
Black Widow
Iron Man
Hulk
Ms. Marvel (Kamala Khan)
Captain America
Das ist besonders an den Helden: Jeder Held spielt sich komplett anders und besitzt Fähigkeiten, die ihr auch aus den Marvel-Filmen oder Comics kennt.
Der Hulk nutzt beispielsweise seine riesige Kraft und haut damit alles um, Iron Man kann fliegen und Captain America ist bekannt durch seine Moves mit dem Schild.
Kann ich frei zwischen den Helden wählen: In der Kampagne spielt ihr meist einen festgelegten Helden, um den es in der Mission auch geht. Im Multiplayer hingegen könnt ihr frei wählen. Der Held, der euch am besten gefällt, kann dann in den Einsatz kommen. Jedoch können nicht 2 mal dieselben Helden an einer Mission teilnehmen.
Soll es noch mehr Helden geben? Zum Release gibt es erstmal nur 6 spielbare Helden. Marvel’s Avengers ist aber ein Game-as-a-Service und verspricht auch weitere Helden im Laufe der Zeit.
In der Marvel-Welt werdet ihr auch auf weitere Personen mit Superkräften stoßen. Diese könnt ihr aber aktuell nicht spielen.
Die Skills machen eure Helden aus
So funktionieren die Skills: Das Skill-System in Marvel’s Avengers ist durchaus komplex. Wir haben euch dazu bereits einen ausführlichen Artikel geliefert, der detaillierte Einblicke bietet. Wir fassen hier für euch nochmal die wichtigsten Punkte zusammen.
Jeder Held hat einen eigenen Skill-Tree, den ihr individuell levelt und dadurch Fähigkeiten freischaltet
Die Fähigkeiten sind nochmal in 3 Kategorien unterteilt. Primär, Spezialisierung und Meisterschaft heißen die Ränge, die ihr mit dem steigenden Helden-Level auswählen könnt
Durch die Spezialisierungen und Meisterschaften legt ihr fest, was euer Held besonders gut kann
Die Fertigkeiten sind in 3 Kategorien unterteilt
Support-Skill
Angriffs-Skill
Ultimate-Angriff
Vor allem der Ultimate-Angriff ist spannend, denn er ist ein wenig das Aushängeschild eures Helden. Wir binden euch hier ein Video ein, wo ihr die Angriffe einiger Helden sehen könnt:
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Wie lange kann man Marvel’s Avengers zocken? Die reine Kampagne soll zwischen 10 und 15 Stunden dauern. Das richtet sich aber auch sehr nach eurem Spielstil.
In fast jeder Mission gibt es kleine Neben-Aufträge, die ihr ausführen könnt, aber nicht müsst. So könnt ihr Missionen innerhalb von Minuten durchlaufen oder auch gerne mal eine Stunde in einer Mission verbringen.
Zudem kommt noch der Multiplayer und die Skill-Trees der unterschiedlichen Helden, die ihr allesamt hochleveln könnt. Diverse Plattformen geben daher die Spielzeit inklusive des Multiplayers auf etwa 30 Stunden an. Das ist aber auch von Spieler zu Spieler unterschiedlich. Wenn ihr eure Helden auf das Maximum bringen wollt, dann müsst ihr mehr Zeit investieren.
Marvel’s Avengers möchte auch noch in Zukunft neuen Content liefern.
Hier wird die Spielzeit erweitert: Mit dem Release von Marvel’s Avengers ist noch lange nicht Schluss mit Content. Die Entwickler wollen immer mehr Neuerungen einbauen.
Allein mit dem Release eines neuen Helden wächst die Zeit, die ihr investieren könnt. Dort gibt es dann einen neuen Skill-Tree, den es aufzuwerten gilt. Dazu sind noch Dinge wie Raids, die geplant sind. Hier könnt ihr dann also auch wieder neuen Spielspaß haben.
Marvel’s Avengers schenkt euch viel Echtgeld-Währung gegen Spielzeit
So steht es um Mikrotransaktionen: Das MMO hat einen Ingame-Shop, der euch rein kosmetische Objekte liefert. Ihr könnt euch Skins für eure Helden kaufen, doch so etwas wie Loot-Boxen findet man hier nicht. Man erkennt direkt, wofür man sein Geld ausgibt.
Bezahlt wird in Credits, die ihr entweder für Echtgeld kaufen könnt oder in den jeweiligen Battle Pässen der Helden findet – den sogenannten Helden-Herausforderungskarten.
Pro Helden-Herausforderungskarte gibt es 1.200 Credits, die ihr verdienen könnt. Die ersten 6 Karten, die es aktuell gibt, sind kostenlos. Pro Karte könnt ihr 1.200 Credits verdienen. Es gibt also 7.200 Credits, die ihr ohne Echtgeld ergattern könnt. Dafür gilt es allerdings, einiges an Spielzeit in die Helden zu stecken.
Kommen weitere Helden ins Spiel, dann bekommen sie ebenfalls eine Helden-Herausforderungskarte. Diese kostet dann allerdings 1.000 Credits. Ihr bekommt dann aber auch pro Karte weitere 1.200 Credits, wenn ihr sie levelt.
Im Verhältnis zu dieser Großzügigkeit und den “geschenkten” 7.200 Credits wirken die Echtgeld-Preise der Credits dann allerdings etwas hoch. Das kleinste Paket kostet 4,99 € und bringt euch 500 Credits. Die “guten” legendären Outfits liegen preislich bei 1.400 Credits, also knapp 14 €.
So sieht die Helden-Herausforderungskarte aus.
Das empfehlen wir euch: Ihr solltet immer 1.000 Credits übrig behalten. Wenn dann eine neue Helden-Herausforderungskarte kommt, könnt ihr sie direkt ohne Echtgeld kaufen. Dort verdient ihr dann wieder 1.200 Credits, von denen ihr euch dann die nächste Karte kaufen könnt.
Ein neuer Aufsatz für die Schrotflinte R9-0 gilt aktuell als richtig stark in Call of Duty: Warzone: Die Drachenatem-Munition („Dragon’s Breath“). MeinMMO verrät euch, wie ihr den Aufsatz ganz leicht freischaltet und wie ihr mögliche Probleme umgeht.
Diese zünden eure Gegner an und verursachen zusätzlich zum eigentlichen Kugel-Schaden im Anschluss noch Brandschaden, ähnlich wie Thermit. Das sorgt dafür, dass die Waffe plötzlich zur Top-Auswahl gehört und die beste Schrotflinte für die Warzone ist.
Wie schalte ich die Munition frei? Es gibt zwei Möglichkeiten, die Drachenatem-Munition zu erhalten:
ihr kauft euch das „Nikto Firestarter“-Bundle im Shop
oder ihr erledigt eine Challenge
Das ist das Bundle mit der Drachenatem-R9-0.
Das Bundle ist ein Operator-Bundle und kostet damit 2000 CoD Points (ca. 20 €) und bringt den „Krakatau“-Bauplan für die R9-0 mit, in dem die Munition enthalten ist. Wer das Geld lieber sparen will, kann die Challenge kostenlos abschließen.
Drachenatem freischalten per Challenge – So geht’s
Das müsst ihr tun: Ziel der Aufgabe ist es, 10 Kills mit der R9-0 beim Schlittern zu erzielen. Das geht relativ leicht, da die Schrotflinte eine der wenigen Oneshot-Waffen im Spiel ist. Sie kann also mit nur einem Schuss töten, zumindest im Multiplayer. In der Warzone benötigt ihr beide Schüsse aus den Kammern (“Double Tap”).
Im Battle Royale kann es ohnehin etwas schwierig sein, an die Kills zu kommen. Spielt hier am besten Beutegeld („Plunder“) und besucht Orte, an denen sich häufig viele Spieler aufhalten, wie etwa den Superstore, Bahnhöfe oder das Stadion.
Wer den Multiplayer besitzt, sollte sich hier in die „Shoot oder Ship, Egal“-Playlist einreihen. Hier spielt ihr die schnellen und engen Maps Shoot House und Shipment. Besonders auf Shipment solltet ihr die Kills schnell zusammenbekommen, wahrscheinlich sogar in nur einer Runde.
Shipment ist eng und wuselig – Ideal für viele schnelle Kills mit der R9-0.
Was, wenn es bugt? Werden eure Fortschritte nicht gezählt, kann das verschiedene Gründe haben. Versucht folgende Problemlösungen:
nutzt die Waffe ohne Baupläne und ohne Aufsätze, also „nackt“
probiert verschiedene Aufsätze, wenn das nicht klappt – einige Spieler berichten, dass es bei ihnen nur in bestimmten Setups klappt, die sich jedoch unterscheiden
tötet Gegner in der Warzone vollständig, sie nur zu Boden zu schicken reicht offenbar nicht. Schlittert sowohl beim K.O.-Schuss als auch beim Töten
Besonders leicht könnt ihr die Challenge übrigens abschließen, wenn ihr mit einem oder mehreren Freunden zusammenspielt. Versucht dann am besten, Gegner gezielt für eure Challenge in eine Falle zu locken. Dazu gibt es etwa einen Trick, mit dem ihr Türen komplett blockieren könnt, um Gegnern so den Weg abzuschneiden und direkt vor euren Lauf zu locken.
In knapp einem Monat erscheint FIFA 21, doch bereits jetzt sind Leaks zu Ultimate Team aufgetaucht, die die neuen Pack-Animationen zeigen.
In FIFA 21 Ultimate Team werden im besten Fall so einige Packs geöffnet und das mit so vielen Walkouts wie möglich. Spannend ist dabei, wie die neuen Pack-Animationen aussehen und auf welche Hinweise man diesmal achten muss, um starke Karten frühzeitig zu erkennen.
Und diverse Leaks zeigen jetzt vermeintliche FIFA-21-Pack-Animationen. Wir von MeinMMO haben sie uns angeschaut.
So könnten die neuen Pack-Animationen aussehen
Woher stammen die Leaks? In den vergangenen Wochen scheint es eine geschlossene Beta-Phase von FIFA 21 gegeben zu haben. Wer darauf Zugriff hatte und wer die Leaks verbreitet, ist nicht näher bekannt.
Sucht man bei YouTube allerdings nach Pack-Openings zu FIFA 21, dann findet man einige Ergebnisse. Darunter auch dieses Video:
https://youtu.be/gqYwwDQePyQ
Verwunderlich ist dabei, dass das Video seit ein paar Tagen online ist und bisher noch nicht offline genommen wurde.
Was ist auf den Videos zu sehen? Auf den verschiedenen Videos werden reihenweise FUT-21-Packs geöffnet. Darunter verschiedene “Ultimate Packs” sowie ein “Ultimate TOTW Pack”.
Spannend sind hier die vermeintlich neuen Animationen , die stark an FUT 20 erinnern. Denn auch dort fuhr man durch einen Tunnel zur besten Karte des Packs. Je besser die Karte war, desto weiter ging der Weg durch den Tunnel. Richtig starke Karten warteten dabei im Stadion auf die FUT-Spieler.
Das scheint bei FIFA 21 ziemlich ähnlich zu sein, wenn man sich die Leaks anschaut. Auch hier ist der Ablauf der Pack-Animation fast identisch zu FIFA 20. Der einzige Unterschied besteht in der Aufmachung. Es gibt neue Effekte und der Tunnel sowie das Stadion sind anders gestaltet.
Zudem sind einige Ratings verschiedenster Spieler zu sehen, welche allerdings noch auf den Werten von FIFA 20 zu basieren scheinen.
Mbappe dürfte in FIFA 21 wieder ein sehr starker Walkout sein
Wie sind starke Karten zu erkennen? Einen ersten Hinweis auf einen Walkout in FUT 21 scheinen die vertikalen Lampen an der linken Seite der Tür zu geben. Bevor sie sich öffnet, sind links 3 Lampen zu sehen. Bei einem Walkout leuchtet die dritte Lampe allerdings nicht auf.
Sind die Leaks authentisch? Ob es sich bei den Leaks tatsächlich um die echten Pack-Animationen aus FIFA 21 handelt, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Realistisch sehen sie aber definitiv aus. Wenn es ein Fake ist, dann wäre dieser ganz schön aufwendig.
Was sagt ihr? Sind diese Pack-Animationen echt? Und wie gefallen sie euch? Wir sind gespannt auf FIFA 21 und freuen uns auf die Neuerungen.
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The Division 2 hat nun neue Exotics vorgestellt, die mit Title Update 11 ins Spiel kommen werden. Und bisher sehen alle durchaus vielversprechend aus. Wir erklären euch, was diese Exos können und wie ihr sie bekommt.
Und die Exotics kommen in den ersten Reaktionen der Community und Experten gut an. Viele halten sie für spannend und sehr vielversprechend. Einige zählen sie jetzt schon zu den besten Exotics des Spiel, falls sie in ihrem aktuellen Zustand die bald startenden Test-Server überstehen. Doch werfen wir nun einen genaueren Blick darauf.
Die Backfire-Maschinenpistole (Backfire SMG)
Bei der Backfire handelt es sich um die einzige exotische Waffe aus TU11. Sie erinnert von ihrem Aussehen her an die ikonische MP “The House” aus The Division 1, doch dürfte mit mehr als nur Nostalgie-Gefühlen punkten.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent der Backfire heißt Payment in Kind.
Richtet ihr bei einem Feind Schaden mit der Waffe an, gibt euch das einen Stapel von +1% Kritischer-Treffer-Schaden. Stacks halten jeweils 10 Sekunden lang an und können bis 200 gestapelt werden.
Ihr könnt also alleine damit euren Crit-Schaden auf 200% treiben. Doch das kommt nicht ohne Nachteil.
Wenn ihr nachladet, werdet ihr für 10 Sekunden mit dem Status-Effekt Blutung belegt, der bei euch 0,5% Rüstungsschaden pro Crit-Stapel anrichtet.
Dieser Tick-Schaden skaliert also mit der erreichten Anzahl von Crit-Stacks. 200 Stapel zerstören dabei 100% eurer Rüstung.
Gefahrenschutz (Hazard Protection) hilft dabei, diesen Schaden zu verringern.
Wie bekommt man dieses Exotic? Das ist vergleichsweise einfach. Dieses Exo erhaltet ihr als Belohnung über den Season Pass der kommenden Season 3.
Der Memento-Rucksack (Memento Backpack)
Der coole Rucksack wird bereits jetzt von so manch einem Agenten als kommendes “Best in Slot”-Item prophezeit, das für viele Builds nützlich werden könnte. Auch Hunter-Fans dürfte hier das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Rucksack trägt gleich 2 Hunter-Äxte und zahlreiche SHD-Uhren von Division-Agenten, die die mysteriösen Hunter gerne als Trophäen tragen.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent des Memento nennt sich Kill confirmed.
Wenn ihr einen Feind tötet, lässt dieser eine Trophäe fallen, die ihr einsammeln könnt. Das Einsammeln gewährt euch einen kurzzeitigen sowie einen Langzeit-Buff.
Der Kurzzeit-Buff skaliert mit der Anzahl der sich in eurem Gear ausgerüsteten Kern-Attribute und gewährt euch für 10 Sekunden
Pro rotes Attribut: + 5% Waffenschaden (+30%, wenn alle 6 rot sind)
Pro blaues Attribut: +20% Bonus-Rüstung (+120%, wenn alle 6 blau sind)
Pro gelbes Attribut: +5% Skill-Effizienz (+30%, wenn alle 6 gelb sind)
Übrigens, der Rucksack selbst rollt mit allen 3 Kern-Attributen.
Der Langzeit-Buff stärkt euch ganze 5 Minuten. Für jede Trophäe, die ihr einsammelt, gibt es einen Stapel von:
+1% Waffen-Scahden
+1% Skill-Effizienz
+0.1% Rüstungsregeneration
Maximal sind hier 30 Stapel möglich
Skill-Effizienz ist ein neues Attribut ähnlich wie Waffen-Handling. Es hat Einfluss auf eine ganze Reihe von Dingen. 1% Skill-Effizienz entspricht
+1% Skill-Schaden
+1% Skill-Eile
+1% Skill-Reparatur
+1% auf Status-Effekte
+1% Skill-Gesundheit
Wie bekommt man dieses Exotic? Bei dem Memento-Rucksack ist das aktuell leider noch nicht bekannt.
Der “Ridgeway’s Pride”-Brustschutz (Ridgeway’s Pride Chest)
Dieser neue Brustschutz sieht zwar dezent aus, hat es aber besonders für Nahkämpfer ganz schön in sich.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent nennt sich hier Bleeding Edge.
Richtet ihr Schaden bei Feinden innerhalb eines Radius von 10 Metern an, wird das Ziel mit dem Status-Effekt Blutung belegt.
Das gilt für alle Feinde, die ihr innerhalb der 10 Meter anschießt.
1% – 25% eurer Rüstung werden repariert, basierend auf der Anzahl von Feinden innerhalb der 10 Meter, die bluten.
So stapeln sich die Werte:
1 Feind – 1%
2 Feinde – 4%
3 Feinde – 9%
4 Feinde – 15%
5 Feinde – 25%
Dieses Exotic hat gute Synergie-Möglichkeiten mit Schrotflinten sowie SMGs und beispielsweise dem neuen “Hunter’s Fury”-Gear-Set (ebenfalls neu mit TU11), das euch unter anderem Rüstung und Gesundheit regenerieren lässt, wenn ihr einen Feind tötet.
Wie bekommt man dieses Exotic? Dieser Brustschutz ist an eine Quest gebunden, die ihr freischaltet, wenn ihr das letzte Stockwerk des Wolkenkratzers im Summit-Modus meistert. Zu der Quest selbst gab es bislang noch keine Details, doch habt ihr sie absolviert, werdet ihr das neue Exo laut Massive craften können.
Hier gibt’s noch eine kompakte Vorab-Analyse der neuen Exotics im Video:
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Die Superkräfte der Marvel-Helden in Season 4 von Fortnite sind richtig stark. Eigentlich haben sie einen Cooldown. Doch Profis greifen auf Tricks zurück, um die Kräfte quasi unendlich zu nutzen.
Um was geht es? Seit dem Start von Season 4 steht Fortnite im Zeichen der Marvel-Helden. Hier und dort findet ihr Fähigkeiten, die sich direkt aufs Gameplay auswirken. Das sind die Mystical Bomb von Doctor Doom oder auch das Bramble Shield von Groot.
Diese Fähigkeiten sind an sich schon richtig stark, doch durch einen Trick werden sie jetzt noch stärker. Denn eigentlich haben diese Spezialfähigkeiten einen Abklingzeit von etwa 15 bis 20 Sekunden. Nach der Benutzung muss man also erstmal warten, um die Fähigkeit erneut einsetzen zu können. Spieler fanden nun aber heraus, dass der Cooldown nur für die jeweiligen Spieler und nicht für das Item gilt. Dadurch entstand eine Taktik.
Trick oder Exploit? So nutzen Spieler die Superkräfte aus
Wie geht das? Dieses Austricksen funktioniert nur in Duos, Trios oder Squads. Als Solo-Spieler könnt ihr das nicht tun.
Ein Spieler nutzt die Fähigkeit und löst damit seinen 20-Sekunden-Cooldown aus. Er wirft sie dann ab, damit ein Verbündeter sie aufnehmen kann. Dieser kann sie jetzt ohne Cooldown nutzen. Ist der Cooldown für den ersten Spieler abgelaufen, setzt er sie wieder ein.
Die Mystic-Bomb von Doctor Doom hat eigentlich 20 Sekunden Abklingzeit. Mit 3 Spielern in einer Gruppe werft ihr in diesen 20 Sekunden aber gleich 3 Bomben ab, statt nur einer. Denn jeder Spieler hat seinen eigenen Cooldown auf das Item. Alle Bosse und ihre Spezialfähigkeiten findet ihr hier in Fortnite.
Wie Dexerto berichtet, nutzen Profi-Spieler wie Clix, MackWood und Calc diese Taktik in Matches gegen andere Profis und in öffentlichen Lobbys.
So sieht das aus: Ein YouTube-Video von Daily Clips Central befasst sich mit dieser Taktik. Gleich zum Start seht ihr das Tauschen der Items und die neue Taktik. Die Bomben fliegen im Sekundentakt auf die Gegner zu. Mit einer guten Rotation und genug Spielern im Team, ist das Einsetzen der Fähigkeiten praktisch unendlich.
Etwa bei 5 Minuten und 17 Sekunden kommt erneut ein Clip mit dem Trio.
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Was ist das Problem? Man ist sich unsicher, ob Fortnite diese Taktik wirklich so vorgesehen hat, oder ob die Items selbst einen Cooldown haben sollten und nicht die Spieler.
Es bleibt also abzuwarten, ob Epic Games in den nächsten Tagen einen Fix dazu bringt und diese Taktik damit aushebelt, oder ob das eine Grundlage für die nächsten Profi-Turniere und Team-Matches wird.
Cortyn hat sich in ein kurzes, aber durchaus knackiges Spiel verliebt. Es warten Dämonenweiber, schwere Rätsel und witzige Dialoge.
Ihr kennt das sicher auch. Man schaut in die eigene Steam-Liste an Spielen, die so lang geworden ist, dass man eigentlich vor Schande im Boden versinken will. Also ringt man sich dazu durch, wenigstens eines dieser Spiele zu spielen – genau das habe ich jetzt gemacht und es nicht bereut. Das ist aber auch wenig verwunderlich, denn in „Helltaker“ geht es um „Demon Girls“, knackige Rätsel und einen Hauch Visual Novel – und das auch noch kostenlos. Welche bessere Kombination könnte es geben?
Worum geht es in Helltaker? Die „Story“ von Helltaker ist simpel und rasch erklärt. Der Protagonist wacht eines Morgens erfüllt von einem Traum auf. Er hat ein Ziel: Einen Harem voller „Demon Girls“. Das ist zwar kein leichtes Ziel, aber was im Leben ist schon leicht? Er zieht also in die Hölle los, um die Dämoninnen einzusammeln und den Traum in die Wirklichkeit umzusetzen. Ja, das ist der Plot. Wirklich.
Braucht es mehr, um eine Story zu beginnen?
Wie sieht das Gameplay aus? Das tatsächliche Spiel besteht dann aus mehreren Rätseln. Jedes Level ist ein eigenes Rätsel, bei dem man nur eine begrenzte Anzahl an Zügen hat, um das jeweilige dämonische Weib zu erreichen. Barrieren wie Felsen, Skelettkrieger oder die Notwendigkeit, erst einen Schlüssel aufzuheben, erschaffen ziemlich knackige Denkaufgaben.
Links ist die Anzahl der verbleibenden Züge. Mit “L” bekommt man tolle “Lebenstipps” von den Damen.
Hat man das Rätsel endlich geknackt, folgt ein kleiner Dialog mit der jeweiligen Dämonendame der entsprechenden Ebene. Das erinnert ein bisschen an Visual Novels oder japanische Dating-Games. Die Damen schließen sich im Regelfall nämlich ohnehin nicht dem „Helltaker“ an, um ihm zu gefallen, sondern weil sie sehen wollen, wie er mit seinen Plänen später scheitert oder eigene Ziele verfolgen.
Modeus tritt uns nur bei, weil sie sehen will, wie wir am Ende von den Dämoninnen zerlegt werden …
Die Dialoge sind ziemlich witzig geschrieben, haben aber auch eine fiese Spielmechanik. Wer die höllischen Frauen nämlich nicht mit den richtigen Antworten überzeugt, der wird kurzerhand von ihnen getötet. Das hat zur Folge, dass man das vorherige Rätsel noch einmal wiederholen muss. Sowas ist besonders frustrierend, wenn man das Rätsel nur durch „wildes Ausprobieren“ geknackt hat – aber hey, so etwas würde ja niemand tun, richtig?
Zu jeder Zeit kann man sich von den bisher eingesammelten Damen auch „wichtige Lebenstipps“ geben lassen. Die helfen zwar nur geringfügig beim Lösen der Rätsel, sind aber unterhaltsame, zusätzliche Dialoge zwischen den verschiedenen Charakteren und verleihen ihnen noch etwas mehr Persönlichkeit. Wenn mir „Modeus, die lüsterne Dämonin“ auf Anfrage sagt: „Einen Tipp? Das ist einfach. Überspring all die Puzzle, sammel die ganzen Schlampen ein und lass uns endlich zu richtigen Harem-Aktivitäten übergehen“ – dann mag das so manch einen stören, ich fand’s ungeheuer witzig und passend.
Cortyn hat ohnehin ein Faible für eher ungewöhnliche Spiele:
Warum ist das kostenlos? Der Entwickler hat das Spiel kostenlos bei Steam auf Verfügung gestellt. Wem das Spiel gefallen hat, der sollte aber darüber nachdenken, die „externen Bonusinhalte“ zu kaufen – das sind Artworks und ein Pfannkuchen-Rezept. Nur darüber verdient der Entwickler des Spiels überhaupt Geld.
https://youtu.be/TzJW3OUSxKs
Wie lange dauert Helltaker? Helltaker frisst übrigens nicht viel eurer Zeit. Mein erster Durchlauf hat knapp 90 Minuten gedauert, wobei ich nicht alle Erfolge freigeschaltet und auch ein paar der Dialoge verpasst habe. Ich hatte aber auch den Ehrgeiz, sämtliche Rätsel ohne Guide lösen zu wollen, was mir sicher das eine oder andere graue Haar beschert hat. Wer beim Lösen der Rätsel geschickter ist als ich (oder harte Rätsel einfach im Menü überspringt), der kommt vermutlich noch schneller durch.
Ihr habt 60 Minuten Zeit und wollt sie mit guter Unterhaltung füllen? Dann ladet euch Helltaker auf Steam herunter. Es ist kostenlos und hat zumindest mir die besten 60 Minuten dieser Woche beschert – aber auch einen Ohrwurm vom verdammt tollen Soundtrack, den ich einfach nicht mehr loswerde …
Jay „Sinatraa“ Won wechselte vor einiger Zeit als Profi der Overwatch League zum neuen Konkurrenten Valorant. Da geht es ihm offenbar nun recht gut. Er hat bereits zwei Turniere mit seinem Team gewonnen, das nun auf Platz 3 der erfolgreichsten Valorant-Teams steht.
Wer ist der Spieler? Sinatraa ist einer der jüngsten Profis, die in der Overwatch Legue gespielt haben (aktuell 20 Jahre alt). Er musste sogar einige Zeit auf die Bank, weil er damals das Mindestalter nicht erreicht hatte. In der Liga trat er im Team San Francisco Shock an und galt als der beste Spieler der Liga mit gleich zwei MVP-Titeln.
Im Mai jedoch wechselte Sinatraa von Overwatch zu Valorant, das sich damals noch in der Beta befand. Blizzard war damals enttäuscht von der Entscheidung, könne sie aber verstehen.
In Valorant gab es bisher schon einige Turniere, viele aus der Community und von anderen Veranstaltern aber auch offizielle. In denen spielt Sinatraa nun für das Team Sentinels, das er mitgegründet hat, und feiert mit diesem einige Erfolge.
Sinatraa 2017 im Interview bei der OWL.
Zwei Turniersiege, dritterfolgreichstes Team
So geht es Sinatraa und den Sentinels: Nach einem eher schwachen Start haben die Sentinels bereits im Juli ihre erste Ignition Series gewonnen, die offiziellen Turniere von Valorant-Entwickler Riot. Dort schlugen sie das E-Sports-Urgestein Cloud 9 mit 3:1 und gewannen 10.000 $.
Im Anschluss kamen ein weiterer Sieg gegen Team SoloMid im Summer Cup einer anderen Organisation und ein zweiter Platz im FaZe Clan Invitational Anfang August. Zuletzt konnten die Sentinels im Pop Flash am 30. August den ersten Platz belegen und gewannen damit 25.000 $.
Das Team steht damit aktuell auf Platz drei der erfolgreichsten Valorant-Teams, hinter Team SoloMid und G2 Esports, dem „Real Madrid“ des E-Sports (via liquipedia). Beides sind Teams, die ursprünglich im LoL-Bereich bekannt wurden.
Das sind die aktuell 10 erfolgreichsten Teams im September.
Wie sieht die Zukunft aus? Die Turniere von Valorant laufen so langsam an und mehr Teams nehmen teil. Dadurch kommt es allerdings auch zu eher unschönen Ereignissen, wie offensichtlich cheatenden Pros in Turnieren, die dann jedoch auch gleich entfernt werden.
Für die kommenden Wochen und Monate sind schon etliche Turniere in Planung, wobei die meisten davon Qualifier-Turniere sind, in denen sich neue Teams für den Aufstieg in die Profi-Ligen qualifizieren können. Der Hype um Valorant selbst lässt derweil etwas nach. Nach dem starken Start auf Twitch zur Beta, hat Valorant nun einen starken Absturz auf Twitch zu verzeichnen.
Der amerikanische Möbelhersteller Herman Miller ist bekannt für seine ergonomischen Stühle. Nun fokussiert sich die Firma stärker auf den Gaming-Markt und kündigt eine neue Version von Aeron, einem der bekanntesten Bürostühle, an. Obwohl der Stuhl nicht billig ist, wird er schon jetzt von Gamern genutzt.
Was ist das für ein Stuhl? Der Aeron wurde erstmals 1994 eingeführt und war vor allem für Büros gedacht. Heute findet man den Stuhl an vielen Orten, wie Tim Straker, Marketing Chef der Firma, in einer Pressemitteilung verriet:
Aeron ist einer der, wenn nicht sogar der vielseitigste Stuhl, der je entworfen wurde, und wir haben ihn schon überall eingesetzt gesehen, von Umkleideräumen für Profisportler über Sportstudios bis hin zu Aufnahmestudios – er befindet sich sogar in der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art in New York City.
Nun wird der Aeron in einer besonderen Edition für Gamer aufgelegt. Ihn gibt es in mehreren Versionen, wobei die günstigste für 1.445 Dollar zu erwerben ist.
Ergonomie und Jahrzehnte an Erfahrung sollen den Unterschied machen
Was macht den Stuhl so teuer? Der neue Aeron kostet zwar eine Menge Geld, doch dafür soll er auch einiges bieten:
Leistungsstarke Ergonomie. Das Rückenteil ist auf 8 Zonen aufgeteilt, wobei jede unterschiedlich stark gespannt ist.
Unterschiedliche Spezifikationen schon bei der Herstellung, damit der Stuhl perfekt an die Größe und den Körperbau des sitzenden angepasst ist
Es gibt komplett einstellbare Armlehnen
Der Sitz hat eine besondere Belüftung, damit Körperwärme und Wasserdampf abgeführt werden
Der Stuhl wird komplett geliefert und es ist keine Montage nötig. Zudem gibt es 12 Jahre Garantie bei einer 24-Stunden-Nutzung. Erhältlich ist der Stuhl ab dem 14. September. Schon jetzt kann er auf der offiziellen Webseite vorbestellt werden.
So passt sich der Stuhl eurem Körper an.
Wie kommt der Stuhl in Tests an?
Die Webseite Compare Before Buying lobt die Büro-Version des Aeron als Premium-Produkt mit hoher Ergonomie und top Qualität.
Die Webseite Gaming Scan gibt ebenfalls der Büro-Version eine 4,8 von 5 in der Bewertung. Obwohl der Preis hoch ist, können sie den Stuhl klar empfehlen und sehen ihn als eine Investition in eine gesunde Zukunft, wenn man viel Zeit vor dem Rechner verbringt.
Sind diese Stühle bei Gamern wirklich beliebt? Wenn man an Gaming-Stühle denkt, kommen einem meist Modelle von DX Racer oder Noblechairs in den Sinn. Die sind mit teilweise bis zu 600 Euro nicht günstig, aber doch in einem anderen Preissegment als der Aeron.
Doch wie Tim Straker erzählt, sind auch die Stühle von Herman Miller bei Gamern beliebt:
Als wir anfingen zu recherchieren, wie wir dazu beitragen könnten, die Bedürfnisse der Gaming-Community zu erfüllen, stellten wir fest, dass viele unserer bestehenden Stühle bereits Favoriten von einigen Gamern und Teams waren: Wir stießen auf unzählige Kritiken von Spielern für den Aeron, und sie waren alle positiv.
Neben dem Aeron sollen weitere Stühle in einer speziellen Version für Gamer in diesem Herbst erscheinen.
Ein Sneaker zu League of Legends von Louis Vuitton.
90 schwarze Qirajpanzerdrohnen auf einem einzigen Realm in WoW Classic? Die Russen haben es geschafft – und damit Rekorde gebrochen.
Erst vor wenigen Tagen hatten wir über einen besonderen Realm in World of Warcraft Classic berichtet. Auf Fairbanks gab es stolze 49 Skarabäusfürsten auf einem Server – eine extrem große Zahl. Ein russischer Realm dachte sich aber nun „Challenge Accepted“ und hat diesen Rekord gleich wieder beerdigt und diese Zahl fast verdoppelt. Insgesamt 90 Skarabäusfürsten tummeln sich nun auf dem russischen Realm Flamegor.
Warum ist das so schwer? Um Skarabäusfürst zu werden, muss man in WoW Classic eine ziemlich lange Questreihe bewältigen. Alleine ist die quasi nicht schaffbar, man benötigt die Hilfe einer Gilde oder sehr vieler Freunde. Immerhin müssen Tausende Gegenstände gefarmt und mehrere Raids gemeistert werden, bei denen einzigartige Items genau an den richtigen Spieler gegeben werden.
So viele Skarabäusfürsten sieht man selten auf einem Platz – und das ist nur ein Teil des Realms. Bildquelle: wowhead
Hinzu kommt ein massiver Zeitdruck. Denn sobald der erste Spieler die Questreihe abgeschlossen hat, tickt für alle anderen Spieler die Uhr. Es verbleiben nur noch 10 Stunden, um selbst die Quest abzuschließen und die schwarze Qirajipanzerdrohne zu bekommen – das wohl exklusivste Reittier im ganzen Spiel.
Wie haben sie das geschafft? Viele der großen Gilden haben bereits vor dem Start des Events einen Pakt geschlossen. Um vielen Spielern genügend Zeit zu geben, alles Notwendige abzuschließen, hielt man sich mit der Abgabe der Ressourcen zurück.
Erst ab dem 12. August wollten alle teilnehmenden Gilden die Ressourcen für die Kriegsanstrengungen bei den NPCs abgeben. Selbst das genügte dann aber noch nicht, sodass die Kriegsanstrengungen erst am 16. August abgeschlossen waren. Diese zusätzliche Zeit nutzten noch mehr Spieler, um sich auf das Event vorzubereiten. Andere Realms hatten das Event bereits an Tag 1 abgeschlossen.
Besonders cool: Ein Spieler hat sich sogar sein Reittier zum zweiten Mal gesichert. Einmal vor fast 15 Jahren in Vanilla-WoW und ein weiteres Mal jetzt in Classic.
Dieser Spieler wurde 2x Skarabäusfürst. Einmal in Vanilla und einmal in Classic. Bildquelle: wowhead
Sabotiert wurden die Versuche übrigens von einigen Gilden mit einem recht schlechten Ruf auf dem Realm, die sollen etwa in Echtgeld-Verkäufe involviert sein und den Bemühungen der Spieler immer wieder Steine in den Weg geworfen haben. Da Flamegor allerdings noch ein Realm mit Layern ist, konnte man dieses Problem mit genug Ausdauer umgehen.
Erfolgreichster Realm der WoW-Geschichte? Flamegor dürfte damit der erste und wohl für lange Zeit einzige Realm sein, auf dem es 90 Spieler mit dem begehrtesten Reittier der Geschichte von World of Warcraft gibt. Zwar gibt es noch ein paar Realms, auf denen die Kriegsbemühungen noch nicht abgeschlossen sind, doch ob diese auch so eine massive Anzahl an Spielern mit Mounts beglücken können, ist eher unwahrscheinlich.
Das Koop Cellyon: Boss Confrontation bringt euch direkt zu Bosskämpfen, wie ihr sie aus MMORPGs kennt. Doch Leveln, Farmen und andere Zeitfresser fallen weg. Wir zeigen euch das Steam-Spiel.
Was ist das für ein Spiel? Cellyon verzichtet auf die offene Welt, die ihr aus MMORPGs kennt. Außerdem gibt es keine Wirtschaft, ihr müsst euren Charakter nicht leveln und keine Ressourcen farmen. Im Fokus stehen die Bosskämpfe, auf die sich dieses Koop-Spiel konzentriert. Und da haben wir doch alle Kämpfe, die uns in Erinnerung blieben.
Die Fights sollen 5 bis 10 Minuten dauern und eure Skills herausfordern.
Die Kämpfe wurden so designt, dass sie euch an die Bossfights erinnern, die es in MMORPGs gibt. Dabei geht es um Movement, das ihr zum Ausweichen einsetzen müsst oder spezielle Taktiken, um den Boss zu legen.
Die Entwickler schreiben: “In Cellyon: Boss Confrontation sind deine Reflexe, Taktiken und das Zusammenspiel im Team alles was zählt.”
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Traditionelle Rollen: In den Kämpfen werden Tanks, Heiler oder DDs gebraucht. Es ist auch möglich, Hybrid-Klassen zu erstellen. Denn ihr selbst passt eure Klassen an, die über eine “große Auswahl an Zaubern” verfügen. Vor jedem Bossfight könnt ihr euren Build so anpassen, wie ihr ihn für den bevorstehenden Kampf braucht.
Wählt die richtigen Skills für euren bevorstehenden Kampf
Das Matchmaking: Falls eure Freunde mal keine Zeit haben, weist das Matchmaking euch die Spieler zu, die am besten zu euren Talenten passen. Allein spielen muss hier also niemand.
Die Rangliste: Wer Wert auf eine kompetitive Umgebung legt, der kann sich in der Rangliste von Cellyon beweisen.
Diese Skills beherrschen Bosse: Auf der Steam-Seite von Cellyon beschreiben die Entwickler drei Bosse, auf die ihr trefft.
Skain: Ein Schwertkämpfer und Wissenschaftler, der euch während des Kampfes ein Gift einflößt, das ihr mit einem Gegengift im Kampf reinigen müsst
EL-29 ist eine riesige Bombe auf 4 mechanischen Beinen. Im Kampf müsst ihr Movement beweisen und sogar Bomben entschärfen, um zu überleben
Dumuzid wird als eine wilde Bestie oder Alptraum-Kreatur beschrieben. Im Kampf erscheinen Planar-Rifts, die euch helfen oder Schaden können. Eine gute Übersicht führt euch in diesem Kampf zum Sieg
Im Kampf gegen EL-29
Weitere Besonderheiten: Im Boss-Maker könnt ihr eigene Bosskämpfe erstellen und mit den anderen Spielern teilen. Dabei sollt ihr die “volle Kontrolle” über das Tool haben, mit dem auch die Entwickler Bosse designen. Ziele, Bewegungen, das Leben des Bosses oder die Anzahl der Bosse könnt ihr alles selbst festlegen.
Selbst die Klasse(n), mit der die Bosse besiegt werden müssen, könnt ihr dabei vorgeben.
Später erfolgt noch der Spielmodus “The Rift”. Hier laufen zwei Bosskämpfe gleichzeitig ab und die Gruppe, die als erstes den Gegner bezwingt, gewinnt. Mit einer Spezialfähigkeit könnt ihr in den Bosskampf der anderen Gruppe eindringen und dort Fallen platzieren.
Wann ist Release? Eine Veröffentlichung ist für den Herbst 2020 auf dem PC geplant.
Sieht das nach einem Koop aus, das ihr ausprobieren wollt? So ganz ohne Leveln und Farmen, oder würde euch das auf Dauer dann fehlen? Wenn ihr doch lieber Bosskämpfe mit allem Drum und Dran sucht, dann haben wir von MeinMMO für euch eine coole Auswahl getroffen:
In der Call of Duty: Warzone kommen immer mal wieder neue Modi, um das Battle Royale aufzulockern. Durch einen Glitch bekam ein Spieler wohl einen ersten Eindruck eines Nacht-Modus, den er sofort mit der Welt teilte.
Wie sehen die Bilder aus? Schon mit dem Start der Season 4 kamen nach einem Trailer Vermutungen auf, dass ein Nacht-Modus für die Call of Duty: Warzone geplant ist. Nun gibt es womöglich die ersten Bilder dazu, die der CoD-News-Account “ModernWarzone” auf Twitter teilte:
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Dazu schreiben sie: „Ein Nutzer schickte uns diese Bilder von etwas, das so aussieht wie ein erster Blick auf den Nachtmodus der Warzone. Wir lassen euch selbst entscheiden, ob die Bilder fake oder echt sind. Die Bilder stammen nicht aus internen Quellen oder den Daten.“
Zu sehen ist die Start-Szene eines BR-Matches in der Warzone, wahrscheinlich ein Duo-Match. Allerdings sind die beiden Soldaten in Dunkelheit gehüllt, obwohl normalerweise ein strahlend blauer Himmel Verdansk erleuchtet.
Wie wahrscheinlich ist ein Nachtmodus? Die Chancen stehen sehr gut. Schon beim Durchwühlen der Daten des “Season 5 Realoaded”-Updates fanden Dataminer dicke Hinweise auf einen “Nightfall”-Modus. Der entsprechende Tweet des Dataminer ist bereits verschwunden, doch das Internet vergisst nicht.
Zusammen mit den neusten Erfahrungen einiger User wird ein Nacht-Modus damit durchaus wahrscheinlich. Verfolgt man die Diskussion auf Twitter zu den neuen Bildern weiter, findet man noch mehr Spieler, die bereits dieselbe merkwürdige Einstiegs-Erfahrung erlebt haben. Die Matches liefen dann übrigens ganz normal, nur der Beginn beim Absprung bietet die Nacht-Sicht:
This happened to one of my games. Guess it was a bug. Right after this animation, it went normal again.
Nach einigen Rückmeldungen sind sich auch die Betreiber hinter ModernWarzone sicher: „Echtheit bestätigt. Derselbe User hat das mehrmals beim Laden [des Matches] erlebt.“
Confirmed to be real. Has happened to the same user multiple times when loading in.
Also zumindest die Bilder sind wohl schonmal echt. Wann und ob ein Nacht-Modus kommt, steht aber bisher noch in den Sternen.
Was für besondere Modi gab’s bisher? Die Warzone stützt sich auf 2 Modi – Battle Royale und Plunder. Daneben bietet CoD immer mal wieder Matches mit besonderen Regeln. Bisher gab es:
Klassik BR – Battle Royale ohne den Warzone-Schnick-Schnack wie Wiederbelebungen oder eigene Loadouts
200er BR – Mehr Spieler, mehr Action. Ein Battle Royale mit 200 statt 150 Spielern
Juggernaut BR – Jedes Match stellt den Spielern einige Juggernaut-Anzüge, mit OP-Rüstung Mini-Gun
Mini Royale – Nur die ersten und letzten 5 Minuten einer üblichen Warzone-Runde
Realismus BR – Wenig HUD, kaum Hinweise vom Spiel und deutlich weniger Lebenspunkte
Team-Rumble – Kein BR, sondern ein großes Team-Deathmatch mit 2 großen Teams
Königsmörder – TDM mit BR-Teams, Spieler mit den meisten Kills zu erledigen, gebt mehr Punkte
Die Entwickler von The Division 2 gewährten endlich erste Einblicke in den neuen Modus “The Summit”. Wir fassen alle bekannten Infos zum kommenden Kampf durch den Wolkenkratzer für euch zusammen.
Darauf haben viele gewartet:Wie angekündigt war es 2. September so weit. Massive brach endlich das Schweigen und stellte den bereits angerissenen, neuen Modus vor. Das bisher unter Skyscraper oder Wolkenkratzer bekannte Format heißt offiziell The Summit (Der Gipfel) und wird mit Title Update 11 (TU11) ins Spiel kommen.
Für so manch einen Spieler ist dieser neue Inhalt der letzte Strohhalm, an den man sich noch klammert, in der Hoffnung, The Division 2 könnte das Ruder doch noch mal herumreißen und endlich mehr Wiederspielwert und Langzeitmotivation bieten.
Entsprechend heiß sind zahlreiche Agenten darauf, endlich mehr zu The Summit zu erfahren. Und hier sind alle wichtigen Details.
Im State of The Game vom 02.09. gab es nun zahlreiche Infos zum Gipfel-Modus.
Was steckt hinter Summit? Wie Massive mitteilte, wurde Summit als ein wiederspielbarer PvE-Modus entwickelt. Wenn ihr dort reinhüpft, soll euch eine Action-geladene Erfahrung geboten werden, die beim jedem Durchgang anders ist. Im Prinzip ist The Summit eine Art “Greatest Hits aus allen PvE-Erfahrungen, die es bisher bei The Division gab”.
Der Modus soll also offenbar genau das tun, was sich so viele Spieler erhoffen: Nämlich mehr Wiederspielwert und Langzeitmotivation zu The Division 2 bringen.
Wann soll The Summit erscheinen? The Summit soll im Rahmen von TU11 ins Spiel kommen. Dafür gibt es noch keinen genauen Release-Termin. Doch viele spekulieren, dass es noch im September kommen könnte.
Denn bereits am 04.09. wird Title Update 11 samt The Summit (in vollem Umfang!) auf den Test-Servern (PTS) spielbar sein – leider nur auf PC. Zwar wird es dort mehrere Test-Phasen geben, doch kurz darauf sollte das neue Update erfahrungsgemäß auch auf den Live-Servern verfügbar werden.
Wer kann The Summit spielen? Summit kommt zwar als kostenloses Update, allerdings nur für Besitzer der Erweiterung “Warlords of New York”, da der Modus in einem Wolkenkratzer in New York spielt. Ohne das kostenpflichtige Warlords-Addon gibt’s also auch kein Summit-Mode.
Bei The Summit fangt ihr im Erdgeschoss eines Wolkenkratzers an und müsst euch über insgesamt 100 Stockwerke hochkämpfen.
Alle feindlichen Fraktionen werden in diesem Modus vertreten sein.
Es wird jedes Mal eine neue Erfahrung geboten. Ihr wisst nie, gegen wen es auf welchem Stockwerk beim aktuellen Durchgang gehen wird.
Die Umgebung ändert sich von Stockwerk zu Stockwerk. Es gibt dutzende von Stockwerk-Abschnitten mit einem vordefinierten Look.
Das Layout wird dann bestimmt, wenn ihr das Stockwerk erreicht – auch die dort vertrete Fraktion, Spawnpunkte und, falls vorhanden, die Direktive (eine Art Modifikator).
Die Umgebung ist also im Prinzip in Teilen vorbestimmt, es gibt aber auch zahlreiche zufällige Elemente.
Es wird neue und alte Aufgaben geben: Beispielsweise Geiselbefreiung oder das Zerstören von Servern, um die Warhounds zu deaktivieren.
10 Stockwerke entsprechen ungefähr der Länge eines Strongholds, also eines Fraktions-Stützpunkts. Auch die Menge an XP, die ihr in einem 10-Stockwerke-Segment verdient, entspricht ungefähr der eines Strongholds.
Auch in Summit ist Targeted Loot aktiv. Die zugewiesene Loot-Kategorie gilt dabei für den gesamten Wolkenkratzer und ist auf allen Stockwerken gleich.
Auf eurem Weg nach oben könnt ihr zufällig Rogue Agents (und vielleicht auch Huntern) begegnen.
So spielt sich The Summit:
Der Modus startet damit, dass ihr euch dem Fahrstuhl im Erdgeschoss nähert.
Wenn ihr zum ersten Mal spielt, könnt ihr damit zunächst nur in den 1. Stock. Von dort an kämpft ihr euch Stockwerk für Stockwerk hoch.
Alle 10 Stockwerke gibt es eine Art Boss-Level oder -Etage, die am Ende einen Checkpoint freischaltet. Knackt ihr beispielsweise den Boss auf Etage 10, dann schaltet ihr einen Checkpoint frei und könnt beim nächsten Mal mit dem Fahrstuhl direkt auf Stockwerk 11 hochfahren. Ihr müsst also nicht jedes Mal auf Etage 1 starten.
Auf eurem Weg zum namensgebenden Gipfel werden ihr euch durch verschiedene Schwierigkeitsstufen kämpfen müssen (normal, hard, challenging, heroic, legendary). Je höher ihr kommt, desto höher der Schwierigkeitsgrad.
Habt ihr einen Checkpoint einmal freigeschaltet, bleibt dieser durchgehend aktiv.
Der Schwierigkeitsgrad hängt nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf also von euch ab. Denn sobald ihr die Checkpoint freigeschaltet habt, könnt ihr per Fahrstuhl die Checkpoint-Stockwerke und somit auch den entsprechenden Schwierigkeitsgrad frei auswählen.
Der globale Schwierigkeitsgrad wird übrigens ignoriert. Bei Summit wird dieser durch die Etagen-Höhe bestimmt.
Summit ist übrigens so entworfen worden, dass ihr den Modus solo angehen und auch abschließen könnt. Spielt ihr in einer Gruppe, skaliert der Schwierigkeitsgrad entsprechend – selbst die Stockwerke auf legendary skalieren dann mit.
Nach jedem getöteten Boss habt ihr die Möglichkeit, in die Lobby zurückzukehren.
Gibt es Matchmaking? Ja, bei The Summit gibt es eine Spielersuche für verschiedene Schwierigkeitsgrade, mit deren Hilfe ihr immer weitere Mitspieler finden könnt. Ihr sucht im Prinzip eine Schwierigkeit aus und werden dann auf dem entsprechenden Stockwerk platziert. Ihr könnt übrigens auch Freunden auf höheren Stockwerken joinen, selbst, wenn ihr selbst noch nicht so weit vorgedrungen seid.
Gibt es exklusive Belohnungen bei The Summit? Ja, bisher ist ein neues Exotic bekannt, das exklusiv über den neuen Modus erhältlich sein wird – “Ridgeway’s Pride” Chest. Dieser Brustschutz wird an eine Quest gebunden sein, die ihr freischaltet, wenn ihr das letzte Stockwerk des Wolkenkratzers erreicht. Habt ihr die Quest geschafft, werdet ihr das neue Exo craften können. Mehr dazu erfahrt ihr in Kürze in einem eigenen Artikel.
Hier findet ihr Gameplay und viele Details zu The Summit in einem kompakten Video:
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Was haltet ihr von dem neuen Wolkenkratzer-Modus? Kann er euch dazu bringen, The Division 2 wieder anzuschmeißen? Oder ist selbst das mittlerweile zu wenig, um euch als Agent zu reaktivieren?
Bei Destiny 2 sind Schwerter so beliebt wie lange nicht, doch die PvE- und PvP-Spieler streiten über die Klingenwaffen.
Destiny 2 ist ein Loot-Shooter und hat als solcher eine breite Auswahl an Waffen zu bieten, mit denen die Spieler fiesen Aliens ins Gesicht ballern können. Die Palette reicht von abgedrehten Sci-Fi-Blastern und zweckentfremdeten Monster-Körperteilen über Sturmgewehre und Raketenwerfern, bis hin zu rustikalen Western-Revolvern.
Eine Gattung ist dabei besonders beliebt, aber eher ungewöhnlich für Shooter: Schwerter. Auch wenn Games wie Doom gleichermaßen auf Nahkampf-Waffen setzen, funktionieren die Klingen in Destiny anders – was jetzt einem kleinen Glaubenskampf zwischen den Spielern auslöst.
Deswegen sind Schwerter so angesagt: Schwerter erleben seit einiger Zeit ihre Renaissance. So beliebt wie jetzt in Season 11 sind die Klingenwaffen seit Destiny 1 nicht mehr gewesen.
Das alles führt dazu, dass für viele Spieler Schwerter fest im Loadout verankert sind. Doch während sich die PvE-Spieler über ihre Superwaffen freuen, wollen manche PvP-Spieler die Teile am liebsten komplett verbannen.
Zwischen PvE- und PvP-Spielern entbrennt ein Streit
Was ist das Problem? In Destiny benötigen auch Schwerter Munition. Fehlt diese, haltet ihr nur einen Schwertgriff ohne Klinge in der Hand. Doch auch ohne Treibstoff ermöglichen sie einen kompletten Gamechanger: Mit einem Schwert in der Hand, spielt ihren keinen Ego-Shooter, sondern seht alles aus der Thrid-Person-Perspektive – die Kamera wandert hinter den Spieler.
Diese andere Sichtweise ermöglicht es beispielsweise, um Ecken zu schauen oder einen größeren Bereich der Welt zu sehen.
Im Schmelztiegel wechseln so manche Spieler daher bewusst immer wieder auf ein Schwert und späht die Umgebung aus. Sie gehen beispielsweise sicher, dass kein Gegner in einem Gang lauert oder geben die Infos aus der sicheren Deckung ans Team weiter.
Ein Jäger schaut mit dem Schwert um die Ecke – Quelle: EEL AT EEZ gaming via YouTube
Das fordern PvP-Spieler: Dieses Verhalten gilt für viele als unehrenhaft oder schlicht unfair. Die Hüter fordern daher immer wieder, dass die Ansicht aus der dritten Person aus dem PvP verschwindet.
Für viele der verärgerten Spieler würde es aber schon reichen, wenn Bungie Schwerter so überarbeitet, dass sie ohne Munition nicht genutzt werden oder den Perspektivenwechsel dann nicht vollziehen können.
Das Spähen aus der dritten Person ruiniert kompetitive Game-Modi und das ist Mist.
Damit sprach der User coltjen aus dem Destiny-Subreddit vielen genervten PvP-Spielern aus der Seele. Doch die Forderung “kochte über Nacht” richtig hoch. Aktuell hat der Post über 6.700 Upvotes und in 870 Kommentaren diskutieren die Hüter. Denn so manche Hüter der PvE-Fraktion wehren sich gegen die Ideen.
Deswegen wehren sich PvE-Spieler: Im PvE sind Schwerter nicht nur starke alternativen für Boss-Schaden, sie dienen vielen Spielern auch als Navigations-Hilfe.
Gerade in kniffligen Sprungpassagen (wie in Raids oder Exotic-Missionen) hat es sich eingebürgert, auf ein Schwert zu wechseln und so die eingeschränkte Sicht des Ego-Shooters zu verlassen. So können deutlich präzisere Sprünge vollführt und Distanzen besser eingeschätzt werden.
Nur, weil die Klinge keine Munition hat, soll jetzt zugunsten des PvP auf eine Funktion verzichtet werden, die seit Jahren zum Standard gehört? So in etwa sehen die Beschwerden aus. Zudem lassen sich durch Zuschlagen mit dem munitionslosen Schwertgriff zahlreiche grindlastige Beutezüge abkürzen.
Im PvE zählen Schwerter zu den beliebtesten Waffen
Wie seht ihr das? Interessanterweise konnten wir vor wenigen Tagen Teile der Diskussion auch auf MeinMMO finden:
Takumidoragon (via MeinMMO): “Viel schlimmer finde ich gerade, dass ich in jedem zweiten Comp Match ein Schwert höre, bevor ich einen Gegner sehe.”
KingK (via MeinMMO): “Ein leeres Schwert ist dann wohl das wiederentdeckte Emoten. Eigentlich gehört die 3rd-Person schon lange aus dem Spiel entfernt. Wenigstens im PvP. Im Falle des Schwerts sollte man vielleicht überlegen in der Ego-Perspektive zu bleiben, wenn es leer ist.”
Eine kategorische Trennung zwischen der Funktionsweise von Schwertern im PvE und PvP dürfte aktuell eher unwahrscheinlich sein. Damit zeigt sich, dass, selbst wenn die Schwerter ihren Perspektivenwechsel verlieren, Emotes noch immer die gleiche Funktion erfüllen. Dem “um die Ecke schauen” wäre also auch damit kein Riegel vorgeschoben.
Es beschweren sich auch bei Weitem nicht alle PvP-Spieler darüber. So mancher meint, dass dies nun mal legitime Taktiken sind, und einen erfahrenen oder aufmerksamen Spieler von den anderen Hütern unterscheidet.
Wie steht ihr zu dem Thema? Bieten Schwerter zu unfaire Vorteile oder streiten sich hier nur die lautstarken Verfechter zweier unterschiedlicher Fraktionen?
In Pokémon GO sind nun die Details zum Community Day mit Porygon im September bekannt. Wir verraten euch, ob sich das Event in diesem Monat lohnen wird.
Das ist bekannt: Am 20. September zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr Ortszeit findet der Community Day statt. Diese weiteren Infos sind bekannt:
Porygon steht im Mittelpunkt und erscheint erstmalig als Shiny
Porygon-Z wird die Attacke Triplette lernen
Es gibt dreifache EP für das Fangen von Pokémon
Rauch hält 3 Stunden lang an
Es wird eine Spezialforschung für etwa einen Euro geben, die sich rund um Porygon dreht
Der Community Day findet statt, weil ihr für das Pokémon bei der Abstimmung im August gevotet habt.
Alle Infos zum Community Day mit Porygon
Wie gut sind die Boni? Diesmal gibt es dreifache Fang-EP, was zwar ganz nett ist, doch Erfahrungspunkte sammelt man schneller auf anderen Wegen.
Wer also noch auf Level 40 aufsteigen möchte oder darüber hinaus gerne EP sammelt, der sollte das Event durchaus nutzen. Am Ende werdet ihr aber nicht so viele EP bekommen, wie durch Freundschaften.
Unterm Strich ist der EP-Bonus also nicht ganz so stark. Ihr verpasst also keine tollen Boni, wenn ihr nicht die vollen 6 Stunden durchspielt.
Lohnt sich Porygon? Das Pokémon sollte für alle Trainer spannend sein, denn es gibt es bisher noch nicht als Shiny. Ihr werdet also alle auf ein neues Shiny treffen. Für die Shiny-Jäger ist dieses Event also durchaus wichtig.
Im Kampf ist Porygon nicht so interessant. Es ist ein Normal-Pokémon und dadurch gegen keinen Typen effektiv. Die Endentwicklung Porygon-Z ist zwar generell stark, doch im Vergleich schneidet es immer schlechter ab als Pokémon von anderen Typen, die den Gegner dann effektiv treffen.
Was weiß man zur Attacke? Der Angriff Triplette ist komplett neu in Pokémon GO. Deshalb kann man auch noch keine Infos zur Brauchbarkeit der Attacke geben.
Es ist eine Attacke von Typ Normal, weshalb sie voraussichtlich in Raids und Arena-Kämpfen nicht sonderlich nützlich wird. Es könnte ein solider Angriff für den PvP-Modus werden. Das bleibt allerdings noch abzuwarten.
Wie wichtig wird der Community Day also? Für Shiny-Jäger ist Porygon durchaus interessant. Wenn ihr euch allerdings einige Shinys eingesammelt habt, dann verpasst ihr nichts vom Event. Der Bonus ist in Ordnung, doch nicht überwältigend und die Attacke wird voraussichtlich nur etwas für PvP-Fans.
Vielleicht ist für euch ja etwas bei den anderen Events im September dabei. Dort dreht sich viel um die Mega-Entwicklungen in Pokémon GO.
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Die WoW-Entwickler entfernen eine der nervigsten Änderungen wieder. Viele Fähigkeiten sind nicht mehr von der globalen Abklingzeit betroffen.
Während der Erweiterung Battle for Azeroth haben die Entwickler von World of Warcraft einige Sünden begangen. Eine der größten war die Änderung an den GCDs, den „Global Cooldowns“ vieler Fähigkeiten. Viele Klassen fühlten sich damit nicht mehr rund an, hatten komische Augenblicke, in denen sie nichts tun konnten oder sich nutzlos fühlten. Einiges davon wird nun mit Shadowlands und dem Pre-Patch 9.0 zurückgenommen.
Was war das Problem? Während BfA hat Blizzard viele Fähigkeiten mit einer globalen Abklingzeit belegt, die vorher keine hatten. Besonders mächtige Cooldowns, wie etwa „Arkane Macht“ von Arkan-Magier wurden aktiviert und lösten die globale Abklingzeit von 1,5 Sekunden aus, in der kein anderer Zauber gewirkt werden konnte.
Die Änderungen sorgten damals für viel Kritik.
Besonders ärgerlich war das, wenn mehrere dieser starken Zauber kombiniert wurden. Dann benötigte man mehrere Sekunden, nur um sich der Reihe nach Buffs reinzuwerfen, die ihre Wirkung erst viel später entfalten konnten. Das fühlte sich schlecht an und war in den Augen vieler Spieler schlicht unnötig.
Das ändert sich: Eine ganze Reihe von Fähigkeiten verlieren ihren GCD wieder. Das heißt, sie können aktiviert und ohne Verzögerung kann die nächste Fähigkeit eingesetzt werden.
Todesritter: Pillar of Frost, Empower Rune Weapon
Druide: Berserk, Celestial Alignment, Incarnation: Chosen of Elune, Incarnation: King of the Kungle, Ravenous Frenzy
Hexenmeister: Dark Soul: Instability, Dark Soul: Misery
Krieger: Avatar, Recklessness
Gehen die Daumen wieder hoch?
Warum macht Blizzard das? In einem Blog-Post haben die Entwickler erklärt, was ihre Absicht mit den großen Cooldowns war und warum einige davon gut funktionieren, andere jedoch nicht. Als positiv gelungenes Beispiel nennen sie die Leereneruption des Schattenpriesters. Hier würden sowohl die Animation, der visuelle Effekt und die Zahlen des Zaubers für sich sprechen. Das fühle sich gut an und hier sei ein GCD durchaus gerechtfertigt.
Bei anderen Fähigkeiten, die lediglich einen Buff darstellen und bei denen die visuellen Komponenten und die reine Sofortwirkung der Fähigkeit nicht so positiv ausfallen, wäre das unnötig. Deshalb wird die Abklingzeit von entsprechenden Burst-Fähigkeiten wieder entfernt.
Findet ihr es gut, dass Blizzard hier endlich zurückrudert? Oder hättet ihr euch gewünscht, dass die Fähigkeiten stattdessen eine Überarbeitung bekommen, um einen GCD zu rechtfertigen?
Zur Feier von Season 5 Reloaded könnensich alle PS4-Spieler mit PS Plus jetzt das neue, exklusive Warzone-Kampfpaket für CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone sichern – ohne zusätzliche Kosten. Wir erklären, was in dem neuen Combat-Pack-DLC steckt und wie ihr es bekommt.
Was ist das für ein DLC? Bei CoD: MW und Warzone erhielt die Season 5 vor Kurzem das große Mid-Season-Update. Unter der Bezeichnung Season 5 Reloaded brachte dieses Update allerlei neue Inhalte ins Spiel und nun bekommen PS-Plus-Abonnenten in diesem Zuge erneut einige zusätzliche Extras in Form eines neuen Mini-DLCs.
Dieser nennt sich Warzone-Kampfpaket (Saison 5 Reloaded) und kann mit einer gültigen PS-Plus-Mitgliedschaft ab sofort im PlayStation Store ohne weitere Kosten heruntergeladen werden.
Übrigens, dabei handelt es sich bereits um das 2. Kampfpaket der Season 5, denn schon kurz nach dem Start der Saison gab es das erste. Das ist offenbar ein Novum, denn bisher gab es nur ein solches PS-Plus-Paket pro Saison.
Das sind die Inhalte vom neuen Warzone-Kampfpaket (Season 5 Reloaded)
Das steckt im neuen Combat Pack: Auch in dem neuen Kampfpaket zur Season 5 Reloaded findet ihr im Prinzip fast ausschließlich kosmetische Items. Das Pack umfasst
Was soll man mit diesen ganzen Sachen anfangen? All diese Items lassen sich sowohl im traditionellen Multiplayer von CoD: Modern Warfare als auch bei Warzone verwenden – auch bei der Standalone Free-to-Play-Version.
Hier könnt ihr euch die Inhalte im Video anschauen:
https://youtu.be/HSe3MSlATsQ
So bekommt ihr das neue Warzone-Kampfpaket (Season 5 Reloaded)
Zunächst einmal müsst ihr auf der PlayStation 4 spielen und benötigt ein aktives PS-Plus-Abo. Erfüllt ihr diese Voraussetzungen, dann folgt einfach diesem Link in den PS Store. Dort könnt ihr euch einloggen und euch den Mini-DLC direkt auf eure PS4 herunterladen:
Falls ihr bereits ein laufendes PS-Plus-Abonnement besitzt, ist CoD: Warzone für euch komplett kostenlos. Ohne PlayStation Plus müsst ihr für den Download des Battle Royale auf der PS4 zum Zwecke der Altersverifizierung 25 Cent zahlen.
Wie findet ihr das neue Kampfpaket für die Season 5 Reloaded? Nettes Extra oder könnt ihr mit solchem kosmetischen Schnickschnack nichts anfangen?
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Heute, am 3. September 2020, startet offiziell das neue Battle Royale Spellbreak. Es ist für alle Spieler auf PC, Xbox One, PS4 und Nintendo Switch kostenlos. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
Was ist Spellbreak? Das Battle Royale stammt von Entwickler Proletariat und setzt auf Magie anstatt Waffen. Ihr bekämpft euch auf einer immer kleiner werdenden Map und sammelt dort auch euren Loot, den ihr für den Kampf benötigt. Auf der gamescom 2020 wurde der Releasetermin dann offiziell bekannt gegeben.
Spellbreak war in den vergangenen Wochen in einer Beta spielbar und dort konnten erste Spieler Erfahrungen sammeln. Nun erscheint das Battle Royale komplett kostenlos.
Spellbreak – Ein Battle Royale mit Magie
Das sind die Inhalte von Spellbreak: Ihr spielt Spellbreak im klassischen Battle Royale. Ihr könnt irgendwo auf der riesigen Map landen und müsst euch dann an dem Kreis orientieren, der immer kleiner wird. Dadurch wird erzwungen, dass ihr früher oder später auf Gegner trefft. Wer als letztes überlebt, der gewinnt die Runde.
Auf der Map findet ihr überall Handschuhe, die ihr ausrüsten könnt. Es gibt unterschiedliche Typen der Handschuhe, die euch dann mit jeweils anderen Zaubern versorgen. So könnt ihr dann, je nach Handschuh, Feuer, Eis oder Elektrizität auf eure Gegner feuern. Ihr könnt gleichzeitig zwei verschiedene Handschuhe tragen, damit ihr auch unterschiedliche Zauber loslassen könnt.
Überall auf der Map findet ihr Handschuhe, die euch mit unterschiedlichen Fähigkeiten bestücken.
Neben euren Zaubersprüchen könnt ihr auch fliegen – also zumindest zeitweise. Ihr könnt durch die Luft springen, investiert dafür aber auch Energie, die ihr für das Zaubern braucht. Die Energie lädt sich zwar schnell wieder auf, aber im Kampf braucht ihr jede freie Energie, die ihr ergattern könnt.
Im Gefecht müsst ihr dann also taktisch vorgehen. Ihr könnt eure Gegner mit einem Feuerwerk an Zaubersprüchen bombardieren oder alternativ von oben angreifen, doch dann habt ihr weniger Energie für die Zauber.
https://www.youtube.com/watch?v=pSmvbSFUDf8
Lohnt sich das Spiel? Die MeinMMO-Redakteure Noah Struthoff und Jürgen Horn haben Spellbreak bereits in der Beta getestet. Dort sahen sie viel Potenzial im Spiel, denn die Mechaniken sind einzigartig und das Abfeuern von Zaubern macht Spaß.
Kritik gab es daran, dass man meist gegen sehr wenige Gegner gekämpft hat. Obwohl die Map für etwa 100 Spieler ausgelegt war, spielten pro Runde meist nur 10-15 Spieler.
Das könnte sich zum Release allerdings ändern. Immerhin war die Beta kostenpflichtig und nun erscheint das Battle Royale komplett kostenlos. Man kann also durchaus mit mehr Spielern rechnen.
Ein Blick in das Battle Royale lohnt sich also allemal. Immerhin muss man kein Geld investieren und man kann sich selbst ein Bild von der Lage machen.
Wo bekommt man Spellbreak her? Wer auf der Konsole spielt, muss einfach in den jeweiligen Shop seiner Plattform schauen. Dort sollte Spellbreak dann kostenlos herunterzuladen sein.
Auf dem PC bekommt ihr Spellbreak durch den Epic Games Store. Dort steht das Battle Royale dann auch zum Release kostenlos zur Verfügung.
Das Spiel erscheint offiziell am 3. September 2020 um 16:00 Uhr deutscher Zeit.