Mann mit nur einer Hand bekommt coolen Robo-Arm wie in Metal Gear Solid

Daniel Melville wurde mit nur einer Hand geboren. Doch er hat eine bionische Prothese, die ihm neue Möglichkeiten öffnet. Außerdem sieht der Arm im Stil von Metal Gear Solid dazu noch ziemlich cool aus.

Das ist der Hero Arm: Der sogenannte Hero Arm der Firma Open Bionics ist eine bionische Prothese für Kinder und Erwachsene, die unterhalb des Ellenbogens amputiert wurden oder deren Arm von Geburt an in diesem Zustand ist. Die einzelnen Teile werden mit dem 3D-Drucker gefertigt.

Eine bionische Prothese ist jedoch nicht nur eine optische Veränderung. Der Clou am Hero Arm ist, dass er durch Sensoren die Muskelbewegungen im Arm erkennt und an die Hand weiter gibt. So soll sich die Prothese beinahe so präzise anfühlen, als wäre sie lebensecht.

Neben dieser Multifunktionalität soll die Prothese jedoch auch bezahlbar sein. Und zudem unfassbar stylisch, sodass man sie mit Stolz trägt, statt mit Scham.

Dafür gibt es den Hero Arm mit verschiedenen Covers, um die Optik der Prothese zu verändern (via openbionics.com). Open Bionics arbeitet mit Disney zusammen für Star Wars, Marvel und Frozen.

Und jetzt auch mit Konami für einen Arm mit einer Abdeckung (Cover) wie von Snake aus Metal Gear Solid 5.

Der Träger, Daniel Melville, liebt das neue Design seiner Prothese:

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Snakes Arm wird Realität

Das neue Cover des Hero Arms ist Venom Snake nachempfunden. Das ist der Protagonist von Metal Gear Solid V: Der Phantomschmerz. Er verlor seinen Arm in einem Unfall, welcher zunächst durch eine simple Prothese ersetzt wird.

Nach einiger Zeit bekommt er jedoch einen bionischen Arm von einem sowjetischen Ingenieur. Dieser ist zunächst weiß und bekommt dann die für Snake berühmte rote Farbe. Die Farbe kann je nach Funktion des Arms geändert werden, beispielsweise gelb für einen Stun-Effekt. Die Real-Life-Version kann das zwar nicht, aber cool ist die Prothese dennoch allemal.

Metal Gear Solid Snake bionischer Arm
Die bionische Prothese in Nahaufnahme

Das ist der Träger des Arms: Daniel Melville, der Träger der Metal-Gear-Solid-Prothese, ist Teil des Bionic Squad von Open Bionics. So beschreibt die Firma die Träger des Hero Arms.

Dan war nach eigener Aussage schon immer ein Fan von Science Fiction, Comics und Videospielen. Auch wenn er nur mit seiner linken Hand geboren wurde, hielt ihn das nie auf. Er hat seinen eigenen Weg gefunden, die Dinge anzugehen.

Jedoch musste er als Kind einige Rückschläge hinnehmen. Die Eltern hatten nicht das Geld, eine bionische Prothese anzuschaffen. So trug er viele Prothesen, die absolut keine Funktion aufwiesen. Er fühlte sich zeitweise durch seine fehlende Hand von der Gesellschaft isoliert und nicht gut genug.

Seitdem er jedoch den Hero Arm trägt, sei das alles anders geworden. Dinge des Alltags kann auch er jetzt problemlos bewältigen. Eine Flasche Wasser öffnen beispielsweise, oder mit beiden Händen zocken, ein Traum für den Gaming-Fan.

So ging die Reise los: Der Arm im Stil von Metal Gear Solid ist jedoch nicht Dans erster Hero Arm. In den Fokus der Medien geriet er bereits in 2018. Damals noch für einen bionischen Arm im Stil von Adam Jensen aus dem Spiel Deus Ex: Mankind Divided:

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Mit diesem Arm hat er sogar einen Weltrekord aufgestellt. Der wurde ihm in der 2018er Gamer-Edition verliehen für die erste Prothese, die einem Videospiel nachempfunden ist (via guinnessworldrecords.com).

Das ist das Team von Open Bionics: Die Köpfe hinter den Hero Arms sind das Team von Open Bionics. Schon mit 17 Jahren war der Gründer Joel Gibbard fasziniert von bionischen Händen und gründete letztendlich mit Samantha Payne die Firma Open Bionics. In 2018 wurden sie sogar bei den Europa Awards als heißestes Start-up gekürt.

Ansässig in Bristol in Großbritannien tüftelt das Team zusammen mit den Kunden an für sie passenden Armen und Händen. Darunter sind Sport-, Brettspiel- und Gaming-Fans. Und auch die Kunden sind begeistert von Science Fiction. So ist es nicht verwunderlich, dass so ein cooles Videospiel-Cover für den Hero Arm entstand wie das von Snake.

Fortnite: So hübsch sehen eure Matches auf der Xbox Series X aus

Fortnite ist jetzt auf der Xbox Series X spielbar und Spieler zeigen schon erstes Gameplay auf der neuen Konsole. Wir zeigen euch, wie hübsch Fortnite mit dem Next-Gen-Update aussieht und wie sich das auf die höheren FPS auswirkt.

Das ist die Situation: Seit dem 10. November ist die Xbox Series X/S für alle Spieler verfügbar. Epic hatte schon früh angekündigt, dass Fortnite mit einer neuen Next-Gen-Version auf den Konsolen ab dem 1. Tag verfügbar sein wird.

Dabei handelte es sich um eine neue Version, die für die neuen Konsolen angepasst wurde und einige Verbesserungen mit sich bringen soll. Nun zeigen Spieler schon das 1. Gameplay mit der hübscheren Version des Spiels.

PC-Spieler hatten schon eine Verbesserung der Grafik erhalten, als Raytracing eingeführt wurde. Das galt jedoch nur für Besitzer einer der Top-Grafikkarten von Nvidia.

So sieht Fortnite auf Xbox Series X aus

Was hat sich verändert? Epic hatte schon vorher angekündigt, dass sich einiges auf den neuen Konsolen verändern würde. So sollten hier Verbesserungen vorgenommen werden:

  • 4K-Auflösung mit 60 FPS
  • Dynamische Grafik und Physik
  • Schnellere Ladezeiten
  • Verbesserter Splitscreen

Vor allem bei der Grafik und Physik sollten Spieler eine Veränderung bemerken, denn es wirkt sich auf Gräser, Bäume, Explosionen, Rauch, Flüssigkeiten sowie komplett neue Sturm- und Wolkeneffekte aus.

1. Gameplay-Aufnahmen auf der Xbox Series X

So sieht es im Spiel selbst aus: Die oben erwähnten Änderungen klingen schon spannend, doch wie es im Spiel selbst aussieht ist das Interessante. Der YouTuber UnitedG zeigt gleich ab dem Start einer Runde, wie Fortnite auf der neuen Konsole aussieht:

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Gleich zu Beginn sieht man schon vom Battle-Bus die neuen Wolken-Effekte, die Epic eingefügt hat. Wer genauer hinschaut, wird die eine oder andere Verbesserung gleich bemerken.

Damit die Effekte klarer werden, zeigen wir euch hier ein paar Bilder, die von Eurogamer.net erstellt wurden. Da kann man die Verbesserungen nochmal deutlich erkennen.

Hier sieht man gleich, wie sich die Sonnenuntergänge auf den Skin und seine Spitzhacke auswirken. Die Spitzhacke leuchtet auf, obwohl es noch nicht dunkel geworden ist:

Die Rüstung von Fishstick glänzt im Licht des Sonnenuntergangs und die Spitzhacke leuchtet klar auf
Quelle: Eurogamer.net

Im nächsten Bild sieht man einen Skin aus dem Battle-Pass der Season 4, der mit Neon-Flügeln auf dem Rücken ausgestattet ist. Als Outfit trägt sie eine silberne “Rüstung”, die gleich optisches Feedback auf die Flügel wiedergibt. Das Licht der Flügel spiegelt sich auf der metallenen Oberfläche deutlich und sorgt für einen weiteren Effekt:

In der Next-Gen-Version auf der Xbox spiegeln sich kleine Licht-Details und sorgen für einen hübschen Effekt
Quelle: Eurogamer.net

Physik-Elemente haben einen realistischen Effekt

So sieht es jetzt aus: Nicht nur die Grafik hat sich verändert, sondern auch die Physik, die sich dann auf Flüssigkeiten, Rauch und Explosionen im Spiel auswirkt.

Ein Spieler zeigtet, wie es nun aussieht, wenn man eine Granate auf den Boden wirft und diese dann explodiert:

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Auf der Xbox Series X sind deutlich Verbesserungen bei der Animation zu erkennen. Der Rauch ist deutlich nach einer Explosion zu erkennen und bleibt dann noch länger in der Luft, was auch logisch ist.

Fortnite auf Xbox Series X mit 120 FPS?

Funktioniert dies überhaupt? Die FPS (frames per second) waren in Fortnite bisher auf 60 begrenzt. Auch auf der Xbox Series X bleibt dies weiterhin der höchste Wert, den man einstellen kann. Die 120 FPS sind bisher nur den PCs vorbehalten.

Epic hatte dies auch angekündigt, dass Fortnite auf der Xbox Series X/S auf 60 FPS laufen soll. Von einer weiteren Erhöhung wurde jedoch nicht berichtet.

Wer also schon eine Xbox Series X zu Hause stehen hat, kann gleich in das “neue” Fortnite eintauchen. Noch warten Spieler auf den Release der PS5, denn auch dort wird es einige Verbesserungen für Fortnite geben. Zum Update 14.50 hatte Epic das Next-Gen-Update schon aufgespielt und weitere Details gegeben, was sich auf den neuen Konsolen ändern wird.

Neues Mobile-MMORPG A3: Still Alive bietet PvE-Action und Battle Royale – Wie kommt es an?

Das wunderschöne Mobile-MMORPG A3: Still Alive ist erschienen und kann auf iOS, Android und via Emulator auch am PC gezockt werden. Doch wie kommt der Mix aus PvE, PvP und Battle Royale an und lohnt sich der Download? Erfahrt es hier auf MeinMMO.

Was ist A3: Still Alive? A3: Still Alive ist ein neues Mobile-MMORPG vom südkoreanischen Publisher Netmarble. Die waren unter anderem schon für das erfolgreiche Mobile-MMORPG Lineage 2 Revolution verantwortlich.

Das Spiel bietet ein düsteres Dark-Fantasy-Setting in einer verwüsteten Welt. Ihr könnt aus 5 Klassen wählen und alleine oder mit Mitspielern typische MMORPG-Aktivitäten bestreiten, darunter Quests, Dungeons und Raids.

https://youtu.be/l1XBHYg14kk
Der Trailer zum düsteren Mobile-MMORPG.

Allerdings gibt es noch ein dauerhaft aktives PvP, in dem euch jederzeit jeder in der offenen Welt anfallen kann. Es ist ein düstere, gefährliche Welt. Dazu kommt noch ein Battle-Royale-Modus mit 30 Spielern und ein Free-for-All-Modus namens „Dark Presence“ für 100-vs-100 Spieler.

Der Mix aus PvP und PvE wird hier also sehr ernst genommen und stellt das Feature des Spiels dar. A3: Still Alive ist seit dem 10. November 2020 verfügbar. Doch wie kommt es bei den Spielern an?

Community-Meinungen zu A3: Stil Alive

So kommt das Spiel an: Auf GooglePlay kommt A3: Still Alive einen Tag nach Release auf über 500.000 Downloads, 19.480 Reviews und ein Rating von 4,4. Im App Store hat es sogar eine Bewertung von 5, bei aber nur 11 Bewertungen.

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So sieht das Gameplay aus.

Das wird gelobt: Die schöne Grafik von A3: Still Alive ist ein Highlight für viele User. Kelly C schreibt dazu:

Ich war von diesem Spiel völlig hin und weg. Die Grafik ist wunderschön, die Steuerung ist einfach, und das Spiel ist actiongeladen. Dieses Spiel war viel mehr, als ich es für ein Handyspiel erwartet hätte. Ich liebe es!

Daneben werden die rasante Action und der Umfang des Spiels gelobt, unter anderem von User Gaurav Gandhi:

Dieses Spiel ist vollgepackt mit Action. Es hat so viele Dinge wie, MMORPG plus Battle Royale, Draufsichtkamera wie Ragnarok, 6 Klassen mit jeweils 18 einzigartigen Fähigkeiten, riesige Waffen, Fähigkeiten, Haustiere mit einzigartigen Fähigkeiten, usw.

Das kommt nicht gut an: Vor allem das optionale Autoplay im PvE wird von einigen Usern kritisiert. Dass der eigene Held wie in einem „MMO-Manger“ alles von alleine macht und man nur bedingt eingreifen muss, hat für viele Spieler nichts mit Gaming zu tun. User Shane Walch schriebt dazu:

Ein weiteres Autoplay-Spiel. Ich kann es kaum erwarten, dass dieser Trend stirbt. Was ist der Sinn dieser Spiele? Warum nicht einfach ein YouTube-Video davon machen, wie es sich selbst spielt, das ist genauso unterhaltsam und erfordert dasselbe Maß an Geschicklichkeit. Selbst es als “Spiel” zu bezeichnen, ist vielleicht etwas weit hergeholt, da man es mit geschlossenen Augen spielen könnte, wenn man nur auf denselben Bereich des Bildschirms tippt.

Andere Spieler finden das Spiel an sich super, hätten gerne aber mehr Anpassungsoptionen für Charaktere, darunter ein Verzicht auf Genderlock bei den Klassen. Michael Finklea sagt dazu:

Ich liebe das Spiel von ganzem Herzen aber ich wünschte nur, es gäbe mehr Anpassungsmöglichkeiten. Zum Beispiel das Geschlecht der Klasse und den Körpertyp des Charakters zu ändern. Und auch ein paar mehr Frisuren und Augenfarben wären gut.

Teilweise wird auch schlechte Performance kritisiert, unter anderem von Joell Jansen:

Bisher ziemlich anständig, aber ich trenne die Verbindung immer wieder grundlos, und jetzt kann ich nicht einmal mehr eine Quest beenden, so dass ich feststecke. Sogar während dem Battle-Royale kommt das vor, wodurch ich nicht spielen kann.

Was ist mit dem Battle-Royale? Zum Battle Royale wiederum gab es nur vereinzelte Kritik, es wurde aber bemängelt, das es sich „nur“ um eine Art Arena handele und man dort nur durch massives Spammen von Skills gewinnen würde.

https://youtu.be/sDePKPHFUCY
Das Battle Royale von A3.

Zusammenfassend gesagt sieht das Spiel gut aus, spielt sich angenehm und bietet massig Content. Auf der anderen Hand nervt manche Spieler das Autoplay und der Genderlock bei den Klassen. Aber zumindest im PvP ist das Autoplay deaktiviert und ihr müsst selbst Hand anlegen.

Wenn ihr A3: Still Alive ausprobieren wollt, so findet ihr es zum kostenlosen Download im App Store oder bei Google Play.

Ihr sucht noch mehr coole Games für euer Handy? Dann schaut euch doch unsere große Liste zu den beliebtesten Mobile-Games für Android und iOS an. Dort findet ihr sicherlich noch mehr spannende Handy-Games, die ihr auf dem Smartphone unterwegs oder in der Pause spielen könnt. Viel Spaß damit!

Genshin Impact: Das Reputation-System – Alles, was ihr wissen müsst

Genshin Impact hat ein neues System bekommen. Wir verraten, wie das mit der Reputation funktioniert und wie ihr euer Ansehen steigert.

Patch 1.1 ist in Genshin Impact inzwischen live und hat zahlreiche neue Inhalte gebracht. Eines der wichtigsten Features ist das Reputation-System – in der deutschen Version heißt es „Ansehen“, wobei viele Spieler auch einfach „Ruf“ dazu sagen. Über das System werden verschiedene Boni, Rezepte und Belohnungen freigeschaltet. In diesem Guide erklären wie euch, was ihr für einen hohen Ansehen-Wert tun müsst, wie ihr euer Ansehen steigert und was die besten Belohnungen sind.

So schaltet ihr das Ansehen-System frei: Um Ansehen sammeln zu können, muss das System erst freigeschaltet werden. Je nachdem, für welches der beiden Gebiete ihr Ruf sammeln wollt, gibt es unterschiedliche Voraussetzungen.

  • Ansehen in Mondstadt: Erreicht Abenteuerrang 25 und schließt die Questreihe „Der Fremde, der den Wind fing“ ab (Prolog – 1. Akt). Anschließend könnt ihr mit Hertha in Mondstadt sprechen und auf das Ansehen-System von Mondstadt zugreifen.
  • Ansehen in Liyue: Auch hier benötigt ihr Abenteuerrang 25. Zusätzlich muss die Questreihe „Der Abschiedsbesuch“ abgeschlossen worden sein (Kapitel I – 2. Akt). Anschließend könnt ihr mit Fräulein Yu im Hafen von Liyue sprechen. Eine Quest sollte euch automatisch zu ihr führen.
Mondstadt Reputation Character Map
Den Ansehen-NPC erkennt ihr an dem Dreieck-Symbol auf der Karte.

Wie steigt man im Ansehen? Um im Ansehen der Bevölkerung von Mondstadt und Liyue zu steigen, müsst ihr Ansehens-Erfahrung sammeln. Die bekommt ihr durch vier unterschiedliche Aktivitäten, die ihr bei Hertha (Mondstadt) und Yu (Liyue) einsehen könnt. Die vier Aktivitäten sind:

  • Kopfgelder: Findet und besiegt besondere Feinde.
  • Bitten der Bewohner: Helf Anwohnern bei ihren Problemen.
  • Welterkundung: Erforscht die Spielwelt und plündert die Schätze.
  • Aufträge: Die Questreihen im jeweiligen Gebiet.

Was sind Kopfgelder? Kopfgelder sind Aufträge, bei denen ihr einen bestimmten Feind aufspüren und bezwingen müsst. Meistens haben diese Feinde besondere Stärken und Schwächen. So könnte ein Ruinenwächter etwa weniger Schaden von Cryo und Pyro-Schaden erhalten, dafür besonders anfällig gegen Zweihänder-Attack sein. Studiert den Auftrag genau, um die Schwächen des Feindes vor dem Kampf zu kennen.

Genshin Impact Mondstadt Ansehen Kopfgeld
Härtere Bosse geben mehr Ansehen – wählt also weise.

Nehmt den Auftrag dann an und reist zur markierten Stelle auf der Karte. Sobald ihr den Ort erreicht, wird ein Zeitlimit ausgelöst. Meist müsst ihr erst die Fährte des Feindes aufnehmen, indem ihr eure Elementar-Sicht aktiviert und mehrere Hinweise findet, die am Ende zum Gegner führen. Findet und bezwingt das Ziel innerhalb des Zeitlimits, um die Mission erfolgreich abzuschließen.

Stärkere Feinde geben mehr Ansehen-EP. Wer schnell im Ansehen steigen will, sollte also die härteren Aufträge annehmen.

Bitten der Bewohner: Diese Bitten sind unterschiedliche Aufträge der Anwohner und können unterschiedlich ausfallen. Meistens müsst ihr einfach einige Gegenstände sammeln und der entsprechende Person bringen, um den Auftrag abzuschließen und belohnt zu werden. Was ihr sammeln müsst, könnt ihr immer schon in der Auftragsbeschreibung einsehen.

Genshin Impact Mondstadt Ansehen Bitten der Bewohner
Jede Woche haben die Bewohner Probleme – zum Glück könnt ihr helfen.

Beachtet, dass ihr jede Woche (Reset am Montag) nur 3 Kopfgeld-Aufträge abschließen könnt. Das Limit gilt für alle Städte zusammen.

Beachtet, dass ihr jede Woche (Reset am Montag) nur 3 Anwohnern helfen könnt. Das Limit gilt für alle Städte zusammen.

Welterkundung: Die Welterkundung schließt ihr im Regelfall ganz nebenbei ab, während ihr das Spiel spielt. Ihr müsst dafür – wie der Name vermuten lässt – die Spielwelt erkunden. Das heißt, ihr öffnet vor allem Schatztruhen und löst die kleinen Rätsel in der Spielwelt. Nach und nach steigt so der Prozentsatz an, der euch verrät, wie viel der Spielwelt ihr bereits erkundet und geplündert habt.

Genshin Impact Mondstadt Ansehen Erkundung
Erkundung schaltet ihr ganz nebenbei frei.

Bei den Schritten 20 %, 40 % und 60 % könnt ihr jeweils eine Belohnung erhalten. Das sind eine mittlere Menge Mora und eine große Stange Ansehen-EP.

Die Belohnungen in für die Welterkundung können nur ein einziges Mal abgeholt werden.

Aufträge: Die letzte Kategorie zeigt an, wie viele Quests ihr bereits in Mondstadt oder Liyue abgeschlossen habt. Wenn ihr eine Questreihe vollständig absolviert habt, könnt ihr hier eine Belohnung abholen. Hauptquests belohnen mit 100 Ansehen-EP, während Nebenquests nur 20 Ansehen-EP gewähren.

Genshin Impact Mondstadt Ansehen Auftraege
Die Hauptquest geben nun auch EP für das Ansehen.

Die Belohnungen für Aufträge können nur ein einziges Mal eingesammelt werden.

Die Belohnungen des Ruf-Systems

Was für Belohnungen bringt das Ruf-System? Damit der ganze Aufwand sich auch lohnt, gibt es eine Reihe von Belohnungen, die über das Reputation-System freigeschaltet werden können. Wir zeigen euch alle Belohnungen, die ihr bekommen könnt.

Wann immer ihr genug Ansehen-EP gesammelt habt, steigt ihr in der Ansehen-Stufe von Mondstadt oder Liyue auf. Dann könnt ihr euch Belohnungen abholen.

Belohnungen für Mondstadt-Ansehen

  • Stufe 1
    • Rezept: Apfelschmorfleisch aus dem Norden – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
  • Stufe 2
    • Erläuterung: Anemoculus-Resonanzstein – Ein Alchemie-Rezept, mit dem ihr noch fehlende Anemoculi aufspüren könnt, um die Statue der Sieben in Mondstadt weiter aufzuwerten.
    • Funktion: Erzader-Suche in Mondstadt – Der Schmied kann euch dabei helfen, besonders ergiebige Erz-Adern in Mondstadt zu finden.
  • Stufe 3
    • Bauplan: Windfängerflasche – Ein Bauplan für den Schmied. Mit der Flasche könnt ihr Anemograna einfangen und auf Wunsch ein Windfeld erschaffen.
  • Stufe 4
    • Mondstadt – Heldenruhm – Ein Namenskärtchen, um euer Profi zu verschönern.
    • Rezept: Verlorene Eier auf Brot – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
    • Funktion: Günstigere Preise in Mondstadt – Die beiden Geschäfte „Hirschjäger“ und „Mondstadts Gemischtwaren“ bieten einen Rabatt an.
  • Stufe 5
    • Bauplan: Praktischer Nahrungsbeutel Nr. 30 – Ein Bauplan für den Schmied. Mit der Tasche kann man einen Hotkey für die Aufnahme von Nahrungsmitteln zuweisen, um im Kampf schnell etwas zu essen.
  • Stufe 6
    • Bauplan: Anemo-Schatzkompass – Ein Bauplan für den Schmied. Mit dem Kompass kann man Schatztruhen in Mondstadt leichter aufspüren.
    • Erläuterung: Tragbarer Teleportationspunkt – Ein Alchemie-Rezept, mit dem ihr einen Teleportationspunkt an beliebiger Stelle in der Spielwelt aufstellen könnt.
  • Stufe 7
    • Mondstadt – Segen – Ein Namenskärtchen, um euer Profi zu verschönern.
    • Rezept: Mondkuchen – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
  • Stufe 8
    • Himmelblaue Windschwingen – Ein neuer Skin für die Gleiter in den Farben von Mondstadt.
Genshin Impact Mondstadt Ansehen Belohnungen
Schicke neue Flügel warten ganz am Ende des Ansehen-Systems.

Belohnungen für Liyue-Ansehen

  • Stufe 1
    • Rezept: Goldene Garnelenhäppchen – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
  • Stufe 2
    • Erläuterung: Geoculus-Resonanzstein – Ein Alchemie-Rezept, mit dem ihr noch fehlende Anemoculi aufspüren könnt, um die Statue der Sieben in Mondstadt weiter aufzuwerten.
    • Funktion: Erzader-Suche in Liyue – Der Schmied kann euch dabei helfen, besonders ergiebige Erz-Adern in Liyue zu finden.
  • Stufe 3
    • Erläuterung: Angereichertes Harz – Ein Alchemie-Rezept, mit dem ihr Ursprüngliches Harz in Angereichertes Harz umwandeln könnt, um es zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden.
  • Stufe 4
    • Liyue – Tausend Segel – Ein Namenskärtchen, um euer Profi zu verschönern.
    • Rezept: Knusperlotus – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
    • Funktion: Günstigere Preise in Liyue – Die beiden Geschäfte „Restaurant Wanmin“ und „Glanz und Gedeih“ bieten einen Rabatt an.
  • Stufe 5
    • Bauplan: Adeptensucher-Gourmet – Ein Bauplan für den Schmied. Damit kann man einen tragbaren Herd herstellen, um überall in der Welt kochen zu können.
  • Stufe 6
    • Bauplan: Geo-Schatzkompass – Ein Bauplan für den Schmied. Mit dem Kompass kann man Schatztruhen in Liyue leichter aufspüren.
  • Stufe 7
    • Liyue – In den Wolken – Ein Namenskärtchen, um euer Profi zu verschönern.
    • Rezept: Tianshu-Braten – Ein neues Rezept für die Kochkunst.
  • Stufe 8
    • Goldener Himmelgänger – Ein neuer Skin für die Gleiter in den Farben von Mondstadt.
Genshin Impact Liyue Ansehen Belohnungen
Auch in Liyue gibt es einige coole Gegenstände.

Womit sollte man anfangen? Wenn ihr die Hauptstory bereits durchgespielt und damit Liyue erreicht habt, empfiehlt es sich, zuerst in Liyue auf Ansehen-Stufe 3 zu spielen. Dort schaltet ihr nämlich das Rezept für „Angereichertes Harz“ frei. Angereichertes Harz bietet einige Vorteile, mit denen ihr gezielter Items farmen könnt, die speziell eurem Wunsch-Charakter nutzen. Genaue Details zum Angereicherten Harz haben wir in diesem Artikel.

Danach könnt ihr im Grunde frei wählen, ob ihr erst in Liyue oder in Mondstadt euren Ruf steigern wollt – oder beides gleichzeitig.

Godfall ist ein wichtiger Release-Titel für die PS5 – Doch fällt bei Tests auf Metacritic durch

Godfall ist ein neues Action-RPG für PS5 und PC. Es erscheint am 12. November. Doch schon im Vorfeld konnten einige Webseiten das Spiel testen und ihre Bewertungen pünktlich zum Fall eines Embargos rund um die PS5 veröffentlichen. Doch bei Metacritic kommt Godfall nicht gut weg.

Was ist Godfall? In dem Action-RPG, das die Entwickler selbst als “Loot-Slasher” bezeichnen, schlüpft ihr in die Rolle eines gottähnlichen Kriegers. Als dieser schnetzelt ihr euch im Nahkampf durch Horden von Monstern, die vom wahnsinnigen Gott Macros angeführt werden.

Dazu nutzt ihr ein besonderes Klassen-System. Durch das Wechseln der Valorplates, einer bestimmten Ausrüstung, ändert sich euer Spiel-Stil. Das ändert ein wenig an Warframe. Spielen könnt ihr wahlweise allein oder mit bis zu 2 weiteren Freunden im Koop. Jedoch müsst ihr zum Spielen permanent online sein.

Warum ist das Spiel so interessant? Godfall sorgte mit seiner “Next-Gen-Grafik” im Vorfeld für Aufsehen, obwohl der Trailer gar nicht zur PS5 gehörte.

Zudem ist er einer der wenigen exklusiven Titel, die zu Release für die PS5 erscheinen.

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Was sagen die ersten Reviews auf Metacritic? Vor dem offiziellen Release des Spiels erschienen bereits mehrere Testberichte, von denen 6 auch bei Metacritic gelistet werden.

Dort kommt Godfall aktuell, am 11. November um 14:30 Uhr, auf einen Score von 62/100. Der Wert liegt deutlich unter Spielen wie Watch Dogs: Legion (75) oder sogar das Marvel’s Avengers, das immerhin zum Start auf einen Score von 72 kam. Inzwischen ist dieser auf 68 gefallen.

Neben den finalen Wertungen gab es auch etliche Berichte, die derzeit noch komplettiert werden. Auch in diesen kommt Godfall nicht so gut weg. Allerdings können weitere Tests die Wertung auf Metacritic durch die derzeit geringe Zahl von Tests noch stark beeinflussen.

Die aktuelle Bewertung von 62 ist also nur eine Momentaufnahme.

Alle Bewertungen zu Godfall auf Metacritic in der Übersicht

  • God is a Geek – 85/100
  • GamesRadar – 70/100
  • Shacknews – 70/100
  • Digital Trends – 50/100
  • TheGamer – 50/100
  • EGM – 40/100

Wie sehen die Bewertungen in Deutschland aus? Derzeit gibt es noch keine Reviews aus Deutschland, was damit zusammenhängen könnte, dass die PS5 hier etwas später startet. Allerdings konnte Shacknews nach eigener Aussage auf einen PC-Code für ihren Test zurückgreifen.

godfall valorplate vorschau
Ihr schlüpft in Godfall in die Rolle eines mächtigen Helden und schnetzelt euch durch Horden von Feinden und Bossen.

Das sagen die Kritiker über Godfall

In diesem Abschnitt fassen wir euch einige Bewertungen rund um Godfall zusammen und lassen auch Fazits einfließen, die noch keine finale Wertung gegeben haben.

Was wird gelobt? Großes Lob gibt es für das Kampfsystem. Das soll sich großartig anfühlen und auch responsiv spielen. Man soll die Angriffe und die Wucht dahinter wirklich spüren können. Dabei soll Godfall den Kämpfen aus God of War sehr nahe kommen.

Auch die Skill-Trees, die Variation in den Spiel-Stil bringen sollen, werden als abwechslungsreich und tiefgehend bezeichnet. Weiterhin werden die Bosskämpfe und die generelle Idee mit dem Loot-System gelobt.

Die Webseite God is Geek betont zudem die Einsteigerfreundlichkeit von Godfall.

Was wird kritisiert? Schon früh im Spiel soll es sehr grindy werden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich alle Missionen, Aufgaben und Kämpfe gleich anfühlen soll. In den Kritiken wird davon berichtet, dass viele Feinde und Mechaniken ständig wiederverwendet werden. Das soll schnell zu Langeweile führen.

Auch wenn die Idee eines Loot-Slasher gut ankommt, soll der Loot generell nicht überzeugen können. Digitaltrends verglich das Spiel eher mit Diablo als Destiny, jedoch soll die Loot-Spirale einfach nicht überzeugen können.

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Die Webseite God is a Geek hat bereits ein Test-Video veröffentlicht.

Die Pressezitate

God is a Geek: „Godfall ist eine massive Überraschung. Es leiht sich den Kampf von God of War aus und hat genug Loot, um Diablo erröten zu lassen. Es mag grell aussehen, aber es ist gut gestaltet und hat diesen ‚Einer geht noch‘ -Faktor.

TheGamer: „Godfall ist der Inbegriff eines Launch-Titels. Das vergoldete PS5-Exclusive zeigt die Leistungsfähigkeit der neuen Hardware mit seinen komplizierten, reflektierenden Hallen aus Gold und Obsidian, lumineszierenden Pflanzen und Feinden, die in einem Regen von Partikeln explodieren. “Die nächste Generation ist da”, ruft es in einem Schrei, der über den brachialen Schwertkämpfen kaum wahrnehmbar ist. Unter all dem Glanz und Lärm verbirgt sich jedoch nichts Neues.

Shacknews: „Leider ist das, was im Glanz der Taschenlampe wie ein feines Juwel ausgesehen hat, im Endeffekt nur ein glänzendes Stück Glas, das zu wünschen übrig lässt. Wenn ihr euch ein ziemlich sinnloses RPG-Erlebnis wünscht, das verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände bietet, mit denen ihr herumspielen könnt, dann wird Godfall euch zumindest ein paar Stunden Spaß bereiten.“

Digital Trends: “Godfall bietet mit seiner beeindruckenden Optik und seinen wirkungsvollen Kämpfen viel Verheißung, aber diese Höhepunkte gehen in einem spärlichen Dungeon-Crawler verloren, der seine Stärken schnell verspielt hat. Es ist ganz anders als der Klon, den die Fans von Destiny 2 erwartet hatten, aber der Live-Service-Stil hätte vielleicht besser zu seinem Loot-Grinding-Stil gepasst.”

GamesRadar+: „Ein unterhaltsamer Hack- und Slash-Looter, der sich trotz seiner spärlichen und wiederholenden Struktur gut spielt.“

EGM: „Godfalls träger, übermäßig komplizierter Kampf, die unglaublich papierdünne Geschichte und zahlreiche technische Probleme machen ihn zu einem Lowlight des PlayStation 5-Launch-Angebots.“

Falls euch Godfall nicht überzeugen kann, findet ihr in diesem Artikel alle weiteren Launch-Titel der PS5.

Quelle(n):
  1. Metacritic

FIFA 21 TOTW 7: Leak von EA verrät 9 Spieler aus dem neuen Team der Woche

In FIFA 21 erscheint das neue TOTW 7 (Team of the Week) eigentlich erst heute, am 11. November um 19:00 Uhr. Doch bereits jetzt sind einige neue Inform-Karten bekannt.

Update: Mittlerweile ist das offizielle Team of the Week 7 bekannt:

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von Julian Schröder

Was ist passiert? In FUT 21 können Spieler die “FUT Champions Upgrade”-SBC abschließen und dort als Belohnung rote Inform-Karten aus den bisherigen TOTWs erhalten. Das haben heute einige Spieler getan und wohl nicht schlecht gestaunt, als bisher noch unveröffentlichte TOTW-Karten als Belohnung heraussprangen.

Denn die Karten, die von EA als Belohnungen verteilt werden, lassen vermuten, dass es sich um Spieler aus dem noch kommenden Team of the Week 7 handeln könnte. Besonders, weil sie sich auch teilweise in den aktuellen TOTW-Predictions wiederfinden lassen.

Diese neuen Karten aus dem TOTW 7 wurden geleakt

Diese Spieler sind jetzt bekannt: Auf reddit wurde schnell bekannt, dass manche Spieler vermeintliche TOTW-7-Karten erhalten haben. Dies führte dazu, dass FUT-Spieler ihre fehlerhaften SBC-Belohnungen veröffentlichten:

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Außerdem hat die große FIFA-Seite FIFAUTeam alle bisher geleakten Karten zusammengetragen und auf Twitter bereitgestellt:

  • Koen Casteels (85)
  • Łukasz Fabiański (84)
  • Thiago Silva (86)
  • Sergi Roberto (85)
  • Marcos Llorente (84)
  • Hirving Lozano (85)
  • Max Kruse (84)
  • Ollie Watkins (84)
  • Lucas Alario (81)
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Bedenkt hierbei aber, dass diese Karten bisher noch nicht offiziell von EA Sports bestätigt sind. Das offizielle Team of the Week kann sich noch deutlich von diesen Karten unterscheiden. Heute Abend wissen wir mehr und wir verraten euch, welche TOTW-Karten in Packs auf euch warten.

Was ist mit Messi? Viele Spieler hofften auf Messi im neuen TOTW 7, doch da mit Sergi Roberto voraussichtlich ein Spieler vom FC Barcelona vertreten sein wird, schmälert dies die Chancen für Lionel Messi.

Wenn ihr nach weiteren Verstärkungen für euer Team sucht, solltet ihr auf dem Transfermarkt vorbeischauen. Der steckt aktuell voll mit günstigen Spielern und ermöglicht beispielsweise starke Bundesliga-Teams.

Destiny 2: So bekommt ihr eure Bonus- und Vorbesteller-Items für Beyond Light

Nach dem Start von Destiny 2: Beyond Light könnt ihr jetzt eure Preorder- und Bonus-Items einsacken. Doch welche genau sind das? Und wie genau bekommt man sie?

Was hat es mit diesen Items auf sich? Bei Destiny 2 ist nun endlich die neue Erweiterung Jenseits des Lichts gemeinsam mit der neuen Season 12 gestartet.

Das nunmehr 4. Jahr von Destiny 2 bringt dabei allerlei frischen Content mit sich wie beispielsweise neue Exotics, neue Ausrüstung, neue Kampagne oder einen neuen Raid.

Und so manch ein Spieler kann sich zudem noch über einige Boni freuen, die ihm eine bestimmte Version von Beyond Light oder die Vorbestellung eingebracht hat. Doch wie kommt man überhaupt an diese Goodies?

Hier die Bonus-Items zu Beyond Light

Vorbesteller-Boni abholen – So geht’s

Um diese Items geht’s: Je nach Edition gibt es für Käufer und Vorbesteller einige Bonus-Items, die euch die neuen Destiny-Inhalte versüßen sollen. Dazu zählen:

  • der exotische Sparrow “Jeder andere Horizont” aus der Deluxe Edition
  • das legendäre Emblem “Jenseits des Lichts” für Vorbesteller
  • die exotische Geste “Antippen heißt Einfrieren” für Vorbesteller
  • die exotische “Reifkristall”-Geisthülle für Vorbesteller  

Auch das ikonische Impulsgewehr “Keine Zeit für Erklärungen” samt Katalysator und Ornament (No Time to Explain) ist im Prinzip eine Art Bonus-Item, das in Season 12 nur Käufer bestimmter Versionen von Jenseits des Lichts erhalten.

Wie ihr diese exotische Schießeisen erhaltet, erfahrt ihr hier: So bekommt ihr das neue Waffen-Exotic Keine Zeit für Erklärungen

So bekommt ihr sie: Darüber rätseln immer noch einige Spieler. Doch das ist im Prinzip sehr einfach, wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Stattet dazu einfach dem Kryptarchen Meister Rahool im Turm einen Besuch ab. Dieser steht fast direkt an der Landezone im Hof-Bereich des Towers. Haltet euch nach der Landung rechts, dann könnt ihr ihn nicht verfehlen. Zudem wird er auch auf der Turm-Karte mit einem eigenen Symbol angezeigt. Bei ihm könnt ihr dann all diese Items direkt abholen.

Falls ihr übrigens schnell im Powerlevel aufsteigen wollt, dann solltet ihr es mal mit der Methode aus diesem Artikel versuchen: Spieler warten ein Jahr auf Destiny 2 Beyond Light, sind in einer Stunde am Level-Cap

Sieht schlecht aus für Star Wars Battlefront 3 – Chef, Retter und Erlöser verlässt EA

Der Design-Chef von Star Wars Battlefront 2, Dennis Brännvall, zieht sich zurück und verlässt EA Dice im November 2020. Der war der Kopf hinter dem tollen Erfolg, der Battlefront 2 doch noch wurde. Nach 8 Jahren im Studio ist er weg. Fans glauben: Das heißt, EA Dice konzentriert sich auf Battlefield 6 und macht so bald kein neues Star Wars Battlefront 3 mehr.

Das sagt Dennis Brännwall: Der Design Director von Star Wars Battlefront 2, Dennis Brännvall, sagt auf Twitter: Vor 8 Jahren hatte man Gänsehaut und Freudentränen bei EA Dice, als man erfuhr, dass man die Star-Wars-Lizenz erhalten hat und diese Spiele machen dürfe.

8 Jahre später sei seine Reise zu Ende. Er verlasse EA Dice. Brännvall bedankt sich bei den Fans und möge die Macht mit ihnen sein.

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3 Jahre lang Star Wars Battlefront 2 gerettet

So lief Star Wars Battlefront 2: Hinter Brännvall liegen aufregende 8 Jahre, vor allem die letzten drei waren spannend:

https://mein-mmo.de/disney-mikrotransaktionen-star-wars-battlefront-2/
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Deshalb lohnt es sich gerade, bei Star Wars Battlefront 2 reinzuschauen
von Noah Struthoff

Fans glauben: EA Dice macht nur Battlefield, kein Battlefront mehr

So reagieren Fans nun auf den Abgang von Brännvall: Auf reddit diskutiert man den Abgang von Brännvall:

  • Im allgemeinen Forum heißt es etwas zynisch: Brännvall war der Typ, der den „Kopf für EA“ hinhalten musste. Den rollte die PR immer raus, wenn bei Battlefront die Kacke am Dampfen war. Das habe er gut gemacht
  • Für Fans von Battlefront war Brännvall aber jemand, dem man die Daumen drückte. Es sei toll, wie weit das Spiel und er gekommen seien. Im Subreddit zu Battlefront bedankt man sich bei Brännvall (via reddit)

Auf reddit glaubt man, der Abgang von Brännvall signalisiere nun, dass EA so bald kein Star Wars Battlefront 3 plant.

Offenbar konzentriert man sich bei EA Dice total auf Battlefield 6, das neue Spiel soll das Zugpferd für EAs Offensive auf PS5 und Xbox Series X werden.

Man glaubt, Brännvall würde dann eher ein neues Projekt suchen, als einer anderen Franchise zuzuarbeiten. Von einem Star Wars Battlefront 3 ist im Moment nichts zu hören.

Battlefield vs. Battlefront – Kampf in Stockholm scheint entscheiden

Das ist das Besondere an EA Dice: Das Studio in Stockholm, Schweden, hat etwa 350 Mitarbeiter, aber entwickelte in den letzten Jahre gleich 2 große Franchises, die miteinander um Aufmerksamkeit buhlen, weil sie im selben Genre unterwegs sind:

  • den Militär-Shooter Battlefield (2011, 2013, 2015, 2016, 2018)
  • und den Star-Wars-Shooter Battlefront (2015, 2017)

Dass Bränvall geht, wird jetzt als Zeichen interpretiert, dass man sich in Stockholm ganz Battlefield widmet.

Das kürzlich erschienene Star Wars Squadrons von EA entstand schon nicht mehr in Stockholm, sondern kam von den Motive Studios aus Kanada.

Wer die Geschäftsberichte von EA aufmerksam liest, dem wird auffallen, dass die Herzen von EA seit 2019 besonders laut für Apex Legends schlagen: Den Free2Play-Shooter hat EA wohl als “DEN Shooter” auserkoren, den man richtig groß machen möchte.

So soll Apex Legends auf Mobile kommen und Asien erobern, wenn es nach EA geht.

battlefield 6 impro titel 01

Battlefront war für Fans eine Wohlfühl-Story, für EA aber wohl eher nicht. Den Shitstorm hat man noch gut in Erinnerung. EA Dice scheint seine Kräfte auf Battlefield 6 zu konzentrieren. Auch da hat man in der Vergangenheit gemerkt, dass so einiges an Potential besteht, um sich den Ärger der Fans einzuhandeln:

Battlefield 6 erscheint etwa zur Weihnachtszeit 2021 – Das wissen wir

WoW: Beim Pre-Event gibt’s mit Glück ein seltenes Mount, wenn ihr viel Geduld habt

Heute, am 11. November 2020, ist das Pre-Event für die kommende Erweiterung Shadowlands in World of Warcraft gestartet. Das hält einige Inhalte und Belohnungen bereit – darunter ein seltenes Mount, das ihr sonst nur ein mal täglich bekommen könnt.

Was ist das für ein Mount? Der blaue Protodrache ist bereits seit Wrath of the Lich King im Spiel – also seit mehr als zwölf Jahren. Bis heute gehört er aber noch zu den beliebtesten Reittieren im Spiel.

Grund dafür dürfte sein, dass er recht schwer zu bekommen ist. Oder eher: Er ist verdammt selten. Denn eigentlich reicht es dafür, die Instanz Turm von Utgarde zu machen und dort den dritten Boss „Skadi der Skrupellose“ zu töten.

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Der blaue Protodrache ist ein begehrtes Mount.

Die Chance auf den Drachen ist dort aber so gering, dass viele Spieler monate- oder sogar jahrelang vergeblich versuchen, ihn zu bekommen. Das liegt mit daran, dass jeder Charakter das nur einmal täglich probieren kann, danach gibt’s eine ID auf den Dungeon.

Mit dem aktuellen Pre-Event für die neue Erweiterung Shadowlands gibt es aber eine weitere Chance für alle, die den Drachen noch haben wollen.

Pre-Event gewährt doppelte Chance auf Drachen-Mount

So habt ihr eine weitere Chance: Im Moment könnt ihr in Eiskrone das Pre-Event absolvieren. Dabei tauchen in regelmäßigen Abständen rare Gegner auf, die ihr auf der Karte als violette Totenköpfe angezeigt bekommt.

Bei diesen „rare mobs“ handelt es sich um Bosse aus verschiedenen Instanzen in WotLK – darunter auch Turm Utgarde. Skadi ist einer dieser raren Gegner und hat die gleiche Beute, die er auch in der Instanz hat, nur auf einer höheren Stufe.

Darunter ist auch der blaue Protodrache. Wenn ihr also Skadi seht, könnt ihr ihn töten und habt so eine zweite Chance auf das seltene Mount.

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von MeinMMO

Das ist der Haken: Der Respawn-Timer der Gegner beträgt etwa 6 Stunden und 40 Minuten. Ihr müsst also mit etwas Pech eine ganze Weile warten, bis ihr Skadi töten könnt. Dazu kommt, dass viele Spieler auf die Bosse warten und sie vermutlich innerhalb weniger Sekunden schon tot sind.

Die Spieler sind sich bisher nicht sicher, ob die Bosse mehrmals am Tag gelootet werden können. Mit etwas Pech habt ihr also selbst mit dem Event nur eine zweite Chance auf das Mount, aber nicht mehrere am Tag. Als Faustregel gilt: Wenn der Totenschädel auf der Minimap ist, erhaltet ihr vermutlich Loot.

So oder so müsstet ihr rund sieben Stunden warten für jeden Versuch. Ihr braucht also eine Menge Geduld. Das sorgt auch für Langeweile und viele Spieler bezeichnen das Pre-Event mittlerweile als „AFK-Simulator“.

Was bietet das Event noch? Der blaue Proto-Drache ist nicht die einzige Belohnung des Events. Jeder der Bosse hat seinen Loot dabei, der teilweise recht nützlich sein kann. Außerdem gibt es Belohnungen vom Event selbst. In unserem Guide auf MeinMMO zeigen wir euch, welche Beute vom Pre-Event ihr euch holen solltet.

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Zusätzlich zu dem Event und den Bossen in Eiskrone findet das Event auch in den östlichen Pestländern statt. Dort trefft ihr auf Nathanos Pestrufer, den Diener von Sylvanas, der schon zu Classic dort stand. Wenn ihr euch spoilern wollt, könnt ihr euch hier bereits das Cinematic zu Nathanos Schicksal ansehen.

Pokémon GO: Heute Raid-Stunde mit Lugia – Das müsst ihr wissen

In Pokémon GO startet heute, am 11. November, die Raid-Stunde mit Lugia. Wir zeigen euch die besten Konter und alles, was ihr zum Event wissen müsst.

Was passiert bei einer Raid-Stunde? Ein Event dieser Art findet jeden Mittwochabend in Pokémon GO statt. Eine Stunde lang wird die Menge der legendären Raids im Spiel stark erhöht. Auf fast jeder Arena findet ihr dann einen Raid der Stufe 5.

In dieser Woche dreht sich das Event rund um Lugia. Das Pokémon von Typ Psycho und Flug. In diesem Artikel verraten wir euch alles, was ihr zum Event und den Kontern des Raidbosses wissen müsst.

Alle Infos zur Raid-Stunde mit Lugia

Wann geht es los? Das Event startet zum gewohnten Termin um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Eier für die 5er-Raids erscheinen aber bereits einige Minuten vor diesem Startschuss, damit sie pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen.

Welchen Angriff beherrscht es? Lugia bleibt bis zum 16. November um 22:00 Uhr in Pokémon GO. Fangt ihr es in der Zeit, lernt es die besondere Attacke Luftstoß.

Gibt es Shiny Lugia? Ja, die schillernde Version ist bereits im Spiel aktiv und ihr habt auch heute, während der Raid-Stunde, die Chance, es zu fangen.

Pokémon GO Shiny Lugia
So sieht Shiny Lugia im Spiel aus

Die besten Konter gegen Lugia

Um bestens auf das Event vorbereitet zu sein, solltet ihr euch vorher schon mal ein Team zusammenstellen. Damit wird die Wartezeit in der Lobby dann auch sicher nicht zu knapp.

Bedenkt, dass Lugia aufgrund ihrer Typen besonders anfällig gegen Angriffe der Typen Elektro, Unlicht, Eis, Geist und Gestein ist. Daraus bildet sich ein breites Feld der Angreifer, die ihr im Raid zum Konter verwenden könnt.

  • Mega-Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
  • Kyurem (Schwarz) mit Dunkelklaue und Blizzard
  • Zekrom mit Ladestrahl und Stromstoß
  • Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
  • Darkrai mit Standpauke und Spukball
  • Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
  • Despotar mit Biss und Steinkante
  • Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  • Mewtu mit Psychoklinge und Spukball

Weitere starke Konter gegen Lugia in Pokémon GO findet ihr hier.

Werdet ihr heute an der Raid-Stunde mit Lugia teilnehmen oder lasst ihr das Event aus? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und verratet uns den Grund für eure Entscheidung.

Sind einfach zu wenig Arenen bei euch in der Umgebung? Gute Neuigkeiten: Spieler ab Stufe 38 können jetzt schon PokéStops vorschlagen.

Die 3 besten Multiplayer-Spiele im Xbox Game Pass, die mit EA Play neu dazukamen

Der Xbox Game Pass bekommt jetzt Zuwachs von 86 neuen Games von EA. Darunter sind viele Multiplayer-Titel und MMOs. Wir von MeinMMO stellen euch die interessantesten und angesagtesten Multiplayer-Titel vor, die neu hinzugekommen sind.

Wie bekommt man die neuen Spiele von EA? Wie schon angekündigt, gibt es ab dem 10. November 2020 die Möglichkeit, Spiele aus EAs Abo-Dienst EA Play auch über den Xbox Game Pass von Microsoft zu zocken. Dazu kommen 86 neue Spiele in den Pass. Die könnt ihr dann, während euer Abo für den Game Pass läuft, kostenlos zocken. Die komplette Auswahl der Spiele aus EA-Play findet ihr hier auf der Game-Pass-Homepage.

Allerdings müsst ihr dazu den teuersten Game Pass, den Game Pass Ultimate für 12,99 Euro im Monat abonnieren, um EA Play zu nutzen. Die günstigeren Versionen enthalten keine EA-Play-Spiele.

Damit euch die Entscheidung für oder gegen den Game Pass erleichtert wird, haben wir hier die interessantesten Multiplayer-Spiele aus EA Play aufgelistet, die es jetzt im Game Pass gibt.

xbox game pass titel
Der Game Pass wird um 86 Spiele von EA größer.

So haben wir die besten Multiplayer-Games aus EA Play gewählt: Bei unserer Auswahl achteten wir vor allem darauf, dass die Spiele auch aktuell sind. Wundert euch also nicht, dass Spiele wie FIFA 15 oder Battlefield 1943 nicht in der Liste auftauchen. Als weiteres Kriterium ist dann noch die allgemeine Qualität des Spiels relevant. Die Reihenfolge der hier aufgelisteten Spiele ist zufällig und spiegelt keine Wertung wider.

Battlefield V – Immer noch aktuell

Was ist das? Battlefield 5 stammt aus dem Jahre 2018 und ist bis zum Release des noch unbenannten nächsten Battlefields 2021 das aktuelle Spiel der Serie, auch wenn es seit Mitte 2020 keine neuen Inhalte mehr gab. Das Setting spielt im 2. Weltkrieg und bietet die von Battlefield üblichen großen Schlachten mit Soldaten in verschieden Klassen. Außerdem gibt es einen großen Battle-Royale-Modus namens Firestorm.

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Auch im Pazifik wird gekämpft.

Was sind die Features? Battlefield 5 bietet unterschiedliche Spielmodi, in denen großangelegte Schlachten zwischen zwei Armeen die spektakulärsten Modi darstellen. Darin kämpft man teils in langen Gefechten um die Oberhoheit auf mehreren Maps, um zuletzt den Gegner final zu besiegen.

Dabei kommen neben allerlei zeitgenössischen Waffen auch Fahr- und Flugzeuge zum Einsatz. Das gilt auch für den Battle-Royale-Modus, in dem dicke Panzer herumrollen und das Terrain zum Teil zerschossen werden kann.

Wer soll es spielen? Battlefield 5 richtet sich vor allem an Shooter-Fans, die gerne große Gefechte mit Fahrzeugen spielen. Battlefield vermittelt eine einzigartige Atmosphäre und bietet viele taktische Alternativen, die aufgrund der zerstörbaren Umgebung auch ihre Spuren im Schlachtfeld hinterlassen.

Plants vs Zombies Battle for Neighborville – Spaßiger Party-Shooter

Was ist das? Hier bekommt ihr einen spaßigen Multiplayer-Shooter, in dem Pflanzen gegen Zombies antreten. Wie ihr schon am Titel sehen könnt, nimmt sich das Spiel nicht ernst und bietet bunte, abgedrehte Action.

In verschiedenen Spielmodi kämpft ihr gegen gegeneinander, wie im Team-Deathmatch oder einem Domination-Modus. Außerdem bietet das Spiel noch einen Koop-Modus, in dem ihr gemeinsam gegen KI-Gegner kämpft.

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So geht’s in Plants vs Zombies zu.

Was sind die Features? Neben dem abgefahrenen Setting mit witzigen Zombie- und Pflanzen-Charakteren, könnt ihr eure Avatare aus bis zu 21 verschiedenen Klassen wählen und anpassen. Darunter sind echt abgefahrene Klassen, wie ein Ninja-Pilz oder ein 80er-Jahre Zombie mit Ghetto-Blaster. Eure Spielfiguren legen auch eure Knarren und Fähigkeiten fest.

Wer soll es spielen? Wenn ihr bunte, lustige Ballerspiele liebt und ein wirklich irres Setting wollt, dann ist das neueste Spiel aus der Plants-vs-Zombies-Reihe definitiv einen Blick wert. Durch die innovativen Fähigkeiten und Waffen kriegen selbst Shooter-Veteranen hier was Neues zu sehen.

Star Wars Battlefront 2 – Das totale Star Wars Feeling

Was ist das? Battlefront 2 ähnelt dem Gameplay von Battlefield, versetzt euch aber in das Star-Wars-Universum. Dort spielt ihr dann auf den für dieses Setting typischen Seiten, also unter anderem Imperium, Rebellen, Klon-Armee, First Order oder Separatisten. Je nach Epoche, in der die aktuelle Schlacht stattfindet.

Waffen und Fahrzeuge stammen ebenfalls aus den diversen Star-Wars-Werken. Ihr könnt also X-Wings fliegen oder mit Han Solos Blaster herumballern.

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Die Inhalte zum letzten großen Star-Wars-Film.

Was sind die Features? Im Spiel erwarten euch mehrere Multiplayer-Modi. Vom schnellen Gefecht bis zu epischen Schlachten ist alles dabei. Gerade die Maps, die unter anderem die Schlacht von Endor oder das letzte Gefecht aus Episode 8 darstellen, kommt eine sehr dichte Star-Wars-Atmosphäre auf.

Außerdem könnt ihr für besondere Leistungen im Match bestimmte Helden oder Schurken übernehmen, darunter Darth Vader, Boba Fett oder Luke Skywalker.

Wer soll es spielen? Wenn ihr Shooter mögt, mit dem flotten Tempo im Spiel klarkommt und dazu noch Star-Wars-Fan seid, dann solltet ihr euch Battlefront 2 unbedingt mal ansehen. Das Spiel wird zwar nicht mehr aktiv weiterentwickelt, aber für viele Stunden Spielspaß reicht der bisherige Content allemal.

Welche Spiele sind noch interessant fürs Multiplayer?

Neben den hier vorgestellten großen Multiplayer-Games sind noch ein paar weitere Spiele aus dem Sortiment von EA Play für Multiplayer-Fans interessant:

  • A Way Out: Ein Koop-Spiel, bei dem ihr aus dem Knast ausbrecht
  • Unravel 2: Ein wunderschönes Jump&Run mit Koop-Modus

Außerdem könnt ihr den umstrittenen Loot-Shooter Anthem spielen. Der wird aktuell ordentlich überarbeitet und macht zumindest bis zum Endgame ordentlich Laune. Ihr könnt ihn also getrost kostenlos testen und wenn er nichts ist, auf einen der unzähligen neuen EA-Titel im Game Pass umsteigen.

Destiny 2 bringt legendäre Loot-Cave zurück, aber früher war alles besser

Bei Destiny 2 ist das Kosmodrom zurück und damit auch die legendäre Loot-Cave aus Destiny 1. Die hatte 2014 für Schlagzeilen gesorgt, doch 2020 ist kaum noch was davon übrig.

Wie war die Loot-Cave in Destiny 1? Bei Destiny 1 gab es die Region „das Kosmodrom“ in Old Russia, da wo das heutige Kasachstan liegt. In dem Unter-Gebiet “Skywatch” (Himmelswacht) existierte die legendäre Loot-Cave.

Das war eine Höhle, aus der dutzende Gegner der Schar endlos angerannt kamen. Wenn Spieler auf Abstand gingen, spawnten Wellen von relativ leichten Gegnern und rannten auf die Hüter zu. Die Hüter ballerten sie aus vollen Rohren weg, luden nach und schickten die nächste Charge zu ihren Schar-Göttern.

Wenn einige hunderte Schar-Gegner erlegt waren, konnte man die „looten“ und viele Engramme und Items aufsammeln. Das gab den Spielern das Gefühl, grade „richtig viel Beute“ zu machen. Die Engramme wurden beim Kryptarchen, Master Rahool, entschlüsselt – meist kam recht enttäuschender Loot heraus, aber irgendwie war das gar nicht so wichtig.

Die Spieler versammelten sich zu zufälligen Gruppen, jeder der ein Gewehr in die ungefähre Richtung der Schar halten konnte, durfte mitmachen: Das war die Loot-Cave.

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Das war die Loot-Cave 2014: Die “Neuste und beste Art, zu farmen.”

Die Ironie war: Bungie hatte eine riesige offene Welt mit zahlreichen Abenteuern entworfen und Destiny als fantastisches Abenteuer dargestellt.

Die Spieler standen aber lieber wie blöd am selben Ort und ballerten aus vollen Rohren völlig hohl die immer selben Gegner um. Das war nicht mal eine besonders gute Art zu farmen, wie Bungie später erklärte, aber die Leute machten das einfach gern.

Wer von außen draufschaute, schüttelte aber den Kopf, was für ein seltsames Völkchen die Hüter da waren. Die Loot-Cave wurde in vielen Memes und kultigen Videos verewigt: Eine Legende war geboren.

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Dieses legendäre Video huldigt Master Rahool und der Loot Cave

2014 brachte Destiny vielen Spielern auf PlayStation und Xbox überhaupt die Konzepte eines Loot-Shooters näher: Da strömte so ein vermeintlich Super-Lootspot einen unglaublichen Reiz aus.

Später schloss Bungie die Höhle und neue „noch bessere und geheimere Loot-Caves“ wurden entdeckt und auf YouTube beworben.

Die Hüter hatten Blut geleckt und wollten ihre Loot-Cave zurück.

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Master Rahool hat immer noch Hunger

So ist die Loot-Cave nun: Mit Destiny 2 „Beyond Light“ kam das Kosmodrom aus Destiny 1 zurück. Auch der Ort, an dem früher die Loot-Cave war, ist nun wieder im Spiel, aber es gibt dort keine Mobs mehr.

Stattdessen hat Bungie das Easter Egg aus Destiny 1 wieder aufgewärmt, das auf die Loot Cave anspielt: Es liegen einige Schar-Leichen in Destiny 2 rum, wer draufklickt hört eine Stimme unken: „Millionen von Tode sind nicht genug für Master Rahool.“

Eine Anspielung darauf, wie viele Schar-Mobs hier sterben mussten, damit Hüter dem Kryptarchen, Master Rahool, die Engramme bringen konnten.

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So sieht die alte Loot Cave heute in Destiny 2 aus.

Im Vorfeld hatten sich Fans auf reddit ausgemalt, dass Bungie aus der „Loot Cave“ doch mindestens einen Mini-Dungeon machen müsste oder sich ein anderes Easter Egg einfallen lassen muss, aber das blieb jetzt aus.

Spieler entdecken auch 2020 “eine neue Loot Cave”

Also ist die Loot Cave tot? Die ursprüngliche Loot-Cave ist tot. Allerdings haben clevere Spieler auch 2020 eine Methode gefunden, richtig rasch voranzukommen.

Die neue Methode, um in nur einer Stunde auf ein neues Level-Cap zu kommen, gilt auch als Loot-Cave. Manches ändert sich eben nie.

Spieler warten ein Jahr auf Destiny 2 Beyond Light, sind in einer Stunde am Level-Cap

So spielt sich das neue MMORPG Bless Unleashed auf dem PC

Vom 6. bis zum 9. November fand ein Beta-Test zu Bless Unleashed auf dem PC statt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat diesen genutzt, um das MMORPG anzuspielen.

Was ist das für ein Spiel? Bless Unleashed ist ein neues Free2Play-MMORPG, das nach eigener Aussage Wert auf actionreiche Kämpfe und schwierige Bosse legt. Ihr kämpft dabei gegen verschiedenste Feinde und folgt einer Story, die durch Quests erzählt wird.

Im Endgame erwartet euch neben vielen Feld-Bossen und Dungeons auch PvP.

Bless Unleashed erschien bereits im Frühjahr für die Xbox One und am 22. Oktober für die PS4. Auf dem PC liefen bisher nur Beta-Tests. Der vollständige Release ist für Frühjahr 2021 geplant.

Worauf basiert dieser Artikel? Ich habe rund 12 Stunden der Beta auf dem PC und im Anschluss nochmal mehrere Stunden auf der Xbox gespielt. Zudem habe ich mir einige Videos rund um das Spiel angeschaut, die ich in diesen Bericht einfließen lassen. Bless Online habe ich 2019 rund 20 Stunden gespielt.
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Warum wird Bless Unleashed so kontrovers gesehen? Die Brisanz des Spiels liegt vor allem darin, dass es von Round 8 Studios entwickelt wird. Das ist eine Tochterfirma von Neowiz, die wiederum für Bless Online verantwortlich waren.

Bless Online war 2018 einer der großen Hoffnungsträger für MMORPG-Fans. Das Spiel aus Asien versprach viel und wollte sich auch an die westlichen Fans anpassen. Doch technische Probleme, fehlender Content und auch nicht eingehaltene Versprechen führten zu einer raschen Einstellung. Nach nur einem Jahr war Bless Online tot.

Mit Bless Unleashed steht nun ein Nachfolger in den Startlöchern, der laut den Entwicklern aus den Fehlern von Bless Online gelernt haben soll. Doch ist das wirklich so? Wir haben uns das MMORPG angeschaut.

Race-Lock und PC-Portierung vermiesen den actionreichen Einstieg

So verläuft der Einstieg: Die ersten Schritte im Spiel sind meiner Meinung nach sehr elegant gelöst. Ich erlebe zuerst eine Art Traum, in dem ich direkt einen Max-Level Charakter spiele und darüber die Mechaniken des Spiels kennenlerne.

Ich schnetzelt mich durch etliche Feinde, bis am Ende ein großer Bosskampf auf mich wartet. Dabei zeigen sich schon früh die actionreichen Kämpfe, die viel Wert auf Combos legen.

Das System ermöglicht es mir auch, eine Klasse kennenzulernen. Wenn ich mit dieser auf dem Max-Level nicht zufrieden bin, kann ich den Charakter löschen und einen neuen erstellen.

Was bietet Bless Unleashed bei den Charakteren? Zum Start habe ich die Wahl aus 5 verschiedenen Klassen:

  • Crusader
  • Berserker
  • Priester
  • Magier
  • Ranger

Auf dem PC habe ich mich für einen Ranger entschieden, später an der Xbox habe ich den Berserker gespielt. Zur Verfügung stehen euch direkt 3 kostenlose Charakterplätze.

Auffällig bei der Charaktererstellung ist, dass Bless Unleashed einen Rassen-Lock hat, der teilweise auch mit einem Gender-Lock verknüpft ist:

  • Wer Berserker spielt, muss zwingend einen riesigen, männlichen Varg auswählen.
  • Ranger hingegen gibt es nur als männliche oder weibliche Elfen.
  • Bei den anderen 3 Klassen hat man zumindest die Wahl aus 2 verschiedenen Völkern – wahlweise Menschen, Elfen oder Ippin, einer kleinen, süßen Tier-Rasse.

Doch insgesamt ist die Vielfalt an Rassen und Klassen bei der Charaktererstellung überschaubar. Auch wenn der Editor an sich viele Optionen bietet, hebt sich Bless Unleashed damit nicht sonderlich ab. Durch die Einschränkungen bei der Rasse war ich sogar etwas enttäuscht.

Bless Unleashed Editor
Der Charakter-Editor von Bless Unleashed ist umfangreich, wird aber durch den Rassen-Lock etwas getrübt.

Kämpfe und Combos: Die Kämpfe in Bless Unleashed spielen sich auf dem PC nicht so gut wie erhofft. Das merkt man schon im Tutorial. Während das Button-Smashen auf der Xbox vergnügen bereitet hat, fühlt es sich auf dem PC nicht richtig an, dass alle Combos aus ewig langen Sequenzen aus rechten oder linken Mausklicks bestehen. Zwischendurch mischt sich mal die Taste “R” dazwischen. Doch das Potenzial einer Tastatur wird überhaupt nicht ausgeschöpft.

Besonders nervig fand ich das Befreien aus einem Stun. Dafür soll ich abwechselnd linke und rechte Maustaste “smashen”. Auch das machte im Vergleich zum Controller keinen Spaß.

Bless Unleashed Combos
Links am Rand könnt ihr die Kombos des Spiels sehen.

Zudem fand ich auf beiden Plattformen die Kämpfe und das Zielen etwas hakelig. Die Steuerung ist nicht präzise genug. Zudem spielt es trotz Action-Kampfsystem keine große Rolle, wohin ich ziele, Hauptsache ich treffe in etwa den Feind.

Die teils langen Animationen bei den Angriffen führen dazu, dass Feinde meinen Angriffen oft durch ihre eigene Angriffs-Animation ausweichen.

Hinzu kommt ein Ausdauer-System für Ausweichrollen und Sprinten. Diese Leiste ist jedoch schnell aufgebraucht und sollte unbedingt etwas angepasst werden. Beim Bogenschützen muss außerdem darauf geachtet werden, das genug Pfeile im Köcher sind. Gehen die einem aus, ist man für kurze Zeit handlungsunfähig.

Die eigentlich actionreichen Kämpfe fühlen sich durch diese Punkte meist statisch und frustrierend an. Und das ist schade bei einem so auf Combos und Dynamik fixierten System.

Die Navigation mit der Maus: Ein weiteres Problem der PC-Beta war für mich die Navigation mit der Maus. Die zieht unheimlich hinter der eigentlichen Bewegung her, was schnelle Anpassungen unmöglich machte.

Manchmal befand sich der Mauszeiger optisch zwar schon beim nächsten Gegenstand im Inventar, aber das Spiel dachte weiterhin, er wäre noch beim alten. Der Klick wiederum aktivierte sich an der falschen Stelle.

Bless Unleashed Interface 2
Die Navigation durch das zugegebenermaßen eher hässliche Interface fühlte sich nicht gut an. Doch das lässt sich beheben.

Das sind jedoch Probleme, die während der Beta noch zu lösen sind. Anders als die Grafik, die mich auf beiden Plattformen nicht überzeugt hat.

Wunderschöne Grafik in den Trailern, Ernüchterung Ingame

Während Bless Unleashed in den Trailern optisch einen wunderschönen Eindruck gemacht hat, fand ich die Grafik Ingame deutlich schwächer. Besonders die Wasser-Animationen wirkten verwaschen und der Hintergrund unnatürlich Zweidimensional.

Einen großen Minuspunkt gab es bei mir auch für die Immersion, die durch unsichtbare Wände immer wieder zerstört wird.

In diesem Kampf im Anfangsgebiet brennt die Stadt. Doch das Feuer selbst kann man nicht berühren. Das steckt einfach hinter einer Wand.

Bless Unleashed Immersion
Weiter als bis zu diesem Punkt konnte ich nicht laufen. Und solche Wände fand ich recht häufig im Spiel.

Auch beim Thema Farben bleibt Bless Unleashed in meinen Augen sehr blass. Alles wirkt durch die Filter irgendwie aufgehellt und das find ich persönlich nicht schön.

Wirkliche schicke Rüstungen: Ein optischer Aspekt, der mir in Videos und Reviews jedoch positiv aufgefallen ist, ist jedoch die visuelle Entwicklung der Charaktere.

Je bessere Ausrüstung man sammelt, desto cooler sieht man aus. Dabei gibt es auch deutliche Unterschiede in den Ausrüstungen, was mir – obwohl ich kein “Fashion Addict” bin – gefällt.

Dazu gibt es Kostüme und die Möglichkeit Ausrüstung mit anderen, bereits vorhandenen Skins zu überziehen und die Farben dieser anzupassen. Hier kann Bless Unleashed überzeugen.

https://www.youtube.com/watch?v=JndPjtFDNlE

Viel Grind, sogar im Midgame

Wie ist der Gameplay-Loop des MMORPGs? In Bless Unleashed dreht sich viel um Quests und Aufgaben in der offenen Welt. Die ist sogar gut gelungen. Immer wieder tauchen Events und Weltbosse auf, die es zu erledigen gilt. Zudem fühlt sie sich tatsächlich belebt an, anders als in vielen anderen MMORPGs.

Allerdings spielt in Bless Unleashed der Grind eine wichtige Rolle:

  • Ihr sammelt XP zum Leveln
  • Ihr sammelt XP für bestimmte Fertigkeiten
  • Ihr benötigt ständig einen höheren Gearscore, um Inhalte zu erleben

Dies tut ihr vor allem zu Beginn über Quests. Die teilen sich in zwei Typen – Blau für Story-Quests und Gelb für Nebenquest – sind jedoch sehr uninspiriert und bieten kaum Abwechslung. Vor allem in den ersten Abschnitten besteht vieles aus dem Rennen von NPC zu NPC und dem stumpfen Besiegen von Monstern.

Allerdings fühlt sich das Quest-System von Bless Unleashed generell nicht ausgereift an. Die Quests belohnen euch oft mit weniger und schwächerer Ausrüstung, als ihr es für euren Fortschritt tatsächlich brauchen würdet. Das merkt man sogar schon in den ersten Stunden.

Bless Unleashed Gearscore
Der Gear Score wird prominent im Interface gezeigt und spielt eine wichtige Rolle.

Wie grindet man? An diesem Punkt kann ich mich nur auf die Aussagen von Spielern und andere Reviews verlassen. Diese bemängeln jedoch vor allem zwei Dinge:

  • Man braucht ständig neue Ausrüstung, um die neusten Inhalte zu erleben. Der Gearscore soll meist zu niedrig sein.
  • Dafür grindet man häufig Weltbosse und hofft dort auf einen seltenen Drop von neuer Ausrüstung. Doch das ist sehr vom Glück abhängig.
  • Alternativ nutzt man das Aufwertungssystem für Ausrüstung.

Bei den Aufwertungen soll jedoch irgendwann der Punkt erreicht sein, an dem die Aufwertungen auch schiefgehen können. Danach müsst ihr die Ausrüstung reparieren, bevor ihr erneut versuchen könnt, diese aufzuwerten.

Ihr könnt außerdem Star Seeds für diese Aufwertungen nutzen. Dabei handelt es sich um eine seltene Ressource, die ihr euch im Spiel verdienen könnt. Jedoch könnt ihr auch nur diese eine Ressource nutzen, um mit anderen Spielern zu handeln und so ebenfalls an Ausrüstung zu kommen.

Das verdiente Gold im Spiel lässt sich lediglich einmal am Tag in einer bestimmten Menge in Star Seeds tauschen. Ansonsten wird das Gold vor allem für Händler genutzt. Dadurch soll sich die Währung recht überflüssig im Mid- und Endgame anfühlen.

PvP in der offenen Welt: Wer Lust hat, kann in Bless Unleashed im Interface PvP aktivieren und andere Spieler außerhalb von Städten und Anfangszonen attackieren. Alle Zonen ab Level 20 gelten als PvP-Zonen. Allerdings gibt es hier die Restriktion, dass nur Spieler innerhalb von +-5 Level attackiert werden können.

Falls ihr Spieler attackiert, die kein PvP aktiv haben, gibt es ein Karma-System. Das führt dazu, dass euch ab einem bestimmten Level Wachen attackieren und andere Spieler ungestraft töten können.

Neben dem Open-PvP gibt es auch einen Battleground für 30v30.

Wirklich in Berührung bin ich bisher mit dem PvP aber nicht gekommen.

Ist es besser als Bless Online?

Von der Performance her schlägt sich Bless Unleashed deutlich besser als sein Vorgänger. Ich hatte schon in der Beta nahezu keine Probleme und konnte flüssig spielen. Allerdings muss Round 8 Studios noch etwas an der Steuerung am PC feilen, da es dabei, meiner Meinung nach, noch viele Macken gab.

Im Gameplay selbst sehe ich noch immer viele ähnliche Probleme. Uninspirierte Quests, viel Grind, PvP in der offenen Welt und hakeliges Kämpfen. Da hat für mich keines der beiden MMORPGs wirklich überzeugt.

Tatsächlich ist sogar der starke Rassen-Lock ein kleiner Rückschritt im Vergleich zu Bless Unleashed.

Fazit zu Bless Unleashed

Pro
  • Sehr guter Einstieg
  • Spannende Bosskämpfe
  • Eine wirklich offene Welt ohne Ladezeiten und mit vielen Aufgaben
  • Coole optische Möglichkeiten für Charaktere
  • Die Performance ist deutlich besser als bei Bless Online damals
Contra
  • Recht starker Rassen-Lock
  • Das Kampfsystem ist hakelig und durch die langen Animationen statisch
  • Die Quests sind uninspiriert und einfach gehalten
  • Grindiges Ausrüstungs-System mit möglichen Fehlschlägen
  • Die Portierung für den PC ist noch eine Beta

Solides Free2Play-MMORPG mit viel Potential, das leider kaum abgerufen wird.

Nach rund 5 Stunden Bless Unleashed insgesamt ist mein Fazit eher ernüchternd. Das MMORPG kann in der Performance, dem sehr guten Einstieg und den interessanten Bosskämpfen bei mir punkten. Außerdem macht es Spaß durch die Welt zu laufen und diese zu erkunden.

Allerdings gefiel mir schon zum Start das Kampfsystem auf dem PC überhaupt nicht. Die Combos wirken uninspiriert und die langen Animationen nehmen jedes Gefühl von Dynamik und Action. Auch die eintönigen Quests und der Rassen-Lock sind zwei Minuspunkte auf meiner Liste.

Zwar bin ich selbst noch nicht tief in das Grinding vorgestoßen, doch das, was ich bisher gehört habe, klingt nicht wirklich verlockend.

Das Problem, das ich bei Bless Unleashed sehe, ist die geringe Chance auf Besserung. Denn ähnliche Probleme wurden bereits bei Bless Online vor 2 Jahren und zum Start des Spiels auf der Xbox One bemängelt. Doch daraus wurde anscheinend nur wenig gelernt. Auch wenn Unleashed besser als Bless Online ist, würde ich mir wirklich wünschen, dass das MMORPG noch eine Schippe drauflegt und sich bei der Portierung zum PC und dem Kampfsystem noch verbessert. Denn grundsätzliches Potential hat das Spiel. Doch es ruft sehr wenig davon ab.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei Mein-MMO

Wie sind eure Erfahrungen mit Bless Unleashed? Habt ihr das neue MMORPG bereits auf der Xbox oder dem PC ausprobiert? Wo liegen eure Kritikpunkte? Und hattet ihr die Hoffnung, dass es deutlich besser wird als Bless Online? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

WoW: Das Pre-Event ist für viele ein „AFK-Simulator“ – Was soll das?

In WoW müssen Spieler lange auf die besonderen Feinde des Pre-Events warten. Das sorgt für Frust. Die Spieler fordern hier Verbesserung.

In World of Warcraft ist das Pre-Event zu Shadowlands angelaufen. Unzählige Spieler sind gerade dabei, die Zombie-Invasion zu entfesseln, das coole Cinematic mit Nathanos zu erleben oder die Quests in Nordend zu erledigen. Doch ein Aspekt stört die Spieler gewaltig, der das Pre-Event ziemlich langweilig gestaltet. Zwischen einzelnen Event-Bossen liegt eine Wartezeit von 20 Minuten. Das nervt gewaltig.

Was ist das Problem? In Eiskrone erscheinen während des Events besondere Rare-Mobs. Das sind alles Bosse, die Spieler bereits aus Wrath of the Lich King kennen dürften. Die Bosse droppen unterschiedliche Dinge, vor allem aber Twink-Ausrüstung und Geißelsteine für das Event. Der Haken an der Sache: Immer nur ein Rare-Mob ist gleichzeitig aktiv. Sobald dieser stirbt, läuft ein Timer von 20 Minuten, bevor es weiter geht.

Das zweite Problem ist, dass die Bosse eine feste Rotation haben. Alle 20 Minuten erscheint ein neuer Boss. Da es 20 verschiedene Rare-Mobs gibt, dauert ein kompletter Durchgang so 6 Stunden und 40 Minuten. Wer genau den einen Rare-Boss verpasst hat, den er eigentlich haben will – wie etwa Bronjahm für die 34-Platz-Tasche – der muss fast 7 Stunden auf einen neuen Versuch warten.

Mehr zum Thema
World of Warcraft: Shadowlands – Gewinnspiel
von MeinMMO

So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW wird das Thema bereits angeregt diskutiert. Viele Spieler empfinden das Event gegenwärtig als zu langweilig, da man nach jedem Rare-Mob 19 Minuten warten muss.

So schreibt Thekingdom99:

Töte den Rare-Spawn – alle fliegen zum nächsten Punkt = AFK für 19 Minuten. Das ist kein Spaß. Keine Chance, das sich das auf 3 oder 4 Twinks mache.

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Da ist so manch einer sauer auf Blizzard.

Darauf antwortet Therealrobonthecob:

Der Fakt, dass nur einer der Rares gleichzeitig aktiv sein kann, ist auch echt komisch. Das Spiel fühlt sich in Eiskrone wie eine verdammt langweilige Achterbahnfahrt an. Keine tolle Welt, nicht interessant … mit ein paar kleinen Änderungen könnte man das drastisch verbessern.

Insgesamt ist die Stimmung eher negativ, das lange Warten drückt auf die Stimmung. Das Problem ist auch, dass das Event auf dem PTR deutlich schneller ablief. Dort erschienen die seltenen Feinde im Minutentakt.

Spieler fordern Verbesserungen: Allerdings gibt es auch einige gute Ideen, wie man das Event leicht verbessern könnte. So schlägt needconfirmation vor, dass die seltenen Feinde genau so wie bei den Kriegsfront-Gebieten funktionieren sollten:

Ich weiß nicht, warum sie nicht einfach wie die Kriegsfront-Rares funktionieren. Setzt ihren Spawn-Timer auf wenige Minuten, aber man kann sie nur einmal die Woche plündern (oder für dieses Event einmal pro Tag). Was genau ist besser an diesem [großen Pulk aus Spielern], die jeden Rare-Spawn zu einem großen Lag-Fest machen?

Wie empfindet ihr das Event? Wartet ihr geduldig auf die Rare-Spawns oder ist euch das zu doof?

Seid ihr noch unsicher, ob sich Shadowlands lohnt? Dann solltet ihr diese 5 Dinge vor dem Kauf beachten.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Spieler warten ein Jahr auf Destiny 2 Beyond Light, sind in einer Stunde am Level-Cap

In Destiny 2 haben Spieler einen Weg gefunden, wie ihr problemlos in nur einer Stunde auf Level 1.200 kommt. So lassen sich selbst die schweren Story-Missionen von Beyond Light alleine meistern, bei denen viele Probleme haben.

Die Erweiterung Destiny 2: Beyond Light erschien erst gestern Abend, am 10. November. Viele Spieler konnten sich aufgrund von Server-Problemen noch nicht mal einloggen. Findige Hüter haben aber schon einen Weg gefunden, wie ihr in nur einer Stunde an die erste neue Levelgrenze (Soft Cap) von 1.200 kommt.

Update 12. November: Bungie hat einen wichtigen Bestandteil der hier beschriebenen Powerleveling-Methode angepasst. Dies teilte der Destiny-Entwickler in der Nacht auf den 12. November via Twitter mit:

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Die garantierte Droprate von legendären Items wurde angepasst – ihr erhaltet sie jetzt zufällig wie bei jedem anderen Sektor-Boss auch. Laufen könnt ihr den Verlorenen Sektor noch immer schnell, doch der Sprung auf Level 1.200 dürfte deutlich länger dauern. Hier hat Bungie wie von einigen vermutet sehr schnell reagiert.

Es folgt die Originalmeldung.

Warum sollte ich schnell leveln? Die neue Story von Beyond Light führt die Hüter auf Europa gegen Eramis. Die Spieler klagen aber, dass die Level-Voraussetzungen der Missionen eine sehr starke Kurve haben.

Schon nach kurzer Zeit rennen gerade Solo-Spieler wie gegen eine Wand. Zwar starten alle Hüter in die neue Season der Jagd auf Powerlevel 1.050, doch unter 1.160 teilen die Gefallenen extremen Schaden aus und stecken fast alles locker weg.

Eramis und ihre Elite bereiten den Hütern in Beyond Light Kopfzerbrechen

So geht Powerleveling in Destiny 2 zum Start von Jenseits des Lichts

Der Destiny-Experte Aztecross hat ein Video erstellt, in dem er zeigt, wie ihr direkt zum Start von Beyond Light extrem schnell und effizient levelt. Möglich wird das durch den Verlorenen Sektor “Witwenweg” in der ETZ (Europäischen Todeszone).

Darum klappt das so gut:

  • Witwenweg ist ein sehr kurzer Verlorenen Sektor, den man nach einigen Durchläufen in einer Minute abschließen kann
  • Der Boss im Sektor ist ein als “gesuchtes Ziel” markierter Gegner – er lässt Loot mit +10 fallen
  • Mit Beyond Light kamen Änderungen am Powerlevel ins Spiel – bis zum Soft Cap steigt euer Level schnell an, erst ab 1.200 wird es anspruchsvoller
  • Ihr könnt die ETZ auf der Erde ohne irgendwelche Voraussetzungen der DLC-Story betreten
Den Verlorenen Sektor “Witwenweg” findet ihr im Gebiet “Trostland” der ETZ – gleich in der Nähe der markanten Kirche

So sieht der Ablauf aus:

  • Betreten den Sektor, steigt die Treppen hinab und eilt zum Boss
  • Erledigt den Captain, der von 2 Albträumen begleitet wird
  • Schnappt euch seinen Drop und Lootet die Schatzkiste
  • Verlasst den Bereich bis ihr links am Bildschirm “Trostland” lest
  • Wiederholt das ganze, bis ihr in allen Slots Gear mit Level 1.200 habt

Wer Teil eines Einsatztrupps von bis zu 3 Hütern ist, levelt sogar noch schneller.

Achtet zudem auf diese Tipps:

  • Habt genug freien Platz im Inventar – ihr wollt nicht, das die Ausrüstung beim Postmeister im Turm landet
  • Ihr könnt auch eure alte Ausrüstung nutzen, im Sektor selbst ist das Level unwichtig – ein Mobilitäts-Exotic macht euch noch schneller
  • Mit dem Schwert “Fallende Guillotine” rasiert ihr auch trotz des Nerfs durch alles im ganzen Sektor
  • Durch Boss-Kills habt ihr eine gute Chance auf die neuen Mods für euren Geist, der mit Beyond Light überarbeitet wurde

Wie der Ausflug im Action aussieht, könnt ihr euch hier im YouTube-Video von Aztecross ansehen. Der geht übrigens davon aus, dass Bungie dem schnellen Leveln bald einen Riegel vorschieben könnte.

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Das Thema Powerleveling spaltete wohl auch in der neuen Erweiterung von Destiny 2 die Community: Nutzt ihr die Möglichkeit zum schnellen Leveln aus? Oder denkt ihr, dass es nun so lange gedauert hat, bis Beyond Light endlich Release hatte, da sollte man nicht so durchrasen?

Findet ihr es sogar gut, dass die Story-Missionen im DLC etwas anspruchsvoller sind und man sich so intensiv mit seinem Hüter befassen muss? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Wer noch Hintergrund-Unterhaltung zum stumpfen Leveling sucht, kann sich ja die Story zur Erweiterung im deutschsprachigen Video anschauen: Destiny 2: Die komplette Vorgeschichte zu Beyond Light – Endlich Zeit für Erklärungen

Pokémon GO funktioniert jetzt mit Home, doch Trainer meckern über hohe Preise

Pokémon Home lässt sich nun endlich mit Pokémon GO verbinden. So könnt ihr eure Pokémon vom Smartphone auf Spiele der Switch übertragen. Allerdings gibt es einige Einschränkungen und zudem sind die Preise dafür nicht ganz billig. Das führt zu Unverständnis bei einigen Trainern.

Was ist Pokémon Home? In Home könnt ihr eure Pokémon aus verschiedenen aktuellen Spielen verwalten. Das soll besonders bei der Übersicht helfen, in welchem Spiel ihr welches Pokémon gefangen habt. Zudem könnt ihr darüber Pokémon von einem Spiel zum anderen tauschen.

Das System wurde bereits im Sommer 2019 vorgestellt und funktioniert jetzt endlich mit Pokémon GO. Allerdings gibt es dabei einige Dinge zu beachten, wie das FAQ von Niantic verrät:

  • Ihr könnt eure Monster von PoGO zu Pokémon Home übertragen
  • Allerdings könnt ihr keine Monster von Home zu Pokémon GO bringen. Seid also aufmerksam, welche Pokémon ihr übertragen möchtet
  • Manche Pokémon lassen sich nicht übertragen, darunter eure Buddys, kostümierte Pokémon, Crypto-Pokémon oder Mega-Entwicklungen.
  • Pokémon mit Glücks- oder Erlöst-Bonus verlieren diese beim Transfer
  • Um das System nutzen zu können, müsst ihr derzeit Level 38 sein. Das Level könnte jedoch in Zukunft gesenkt werden
  • Jeder Transfer kostet euch Transporter-Energie

Und genau bei dieser Transporter-Energie regt sich gerade massiver Widerstand bei den Trainern. Denn die regeneriert nur langsam oder ihr kauft sie euch für Pokémünzen. Und das kann mitunter sehr teuer werden.

Ein Pokémon-Transfer kostet bis zu 10 Euro

Wie genau funktioniert die Energie? Ihr startet mit 10.000 Energie, was gleichzeitig das Maximum ist. Jeder Transfer verbraucht Energie, wobei ihr 60 davon pro Stunde regeneriert. Die komplette Regeneration von 10.000 Energie kostet euch 167 Stunden und damit knapp eine Woche Wartezeit.

Alternativ könnt ihr 10 Energie für 1 Pokémünze kaufen. Die 10.000 Energie kosten also 1.000 Pokémünzen oder umgerechnet in Echtgeld 9,99 Euro.

Was kosten die Transfers genau? Die Kosten liegen bei jedem Pokémon anders, da auch die Art des Pokémon, seine WP und die Shiny-Version jeweils einen Aufpreis kosten. Wir haben euch eine Übersicht über die Preise zusammengestellt:

Standard Pokémon:

  • Grundkosten: 10 Energie
  • Shiny: +1.990 Energie
  • WP 1001-2000: +100 Energie
  • WP 2001 oder mehr: +300 Energie

Legendäre Pokémon:

  • Grundkosten: 1.000 Energie
  • Shiny: +9.000 Energie
  • WP 1001-2000: +300 Energie
  • WP 2001 oder mehr: +500 Energie

Mystische Pokémon:

  • Grundkosten: 2.000 Energie
  • Shiny: +8.000 Energie
  • WP 1001-2000: +500 Energie
  • WP 2001 oder mehr: + 700 Energie

Shiny-Versionen von Legendären oder Mystischen Pokémon verbrauchen also euer gesamtes Kontingent von 10.000 Energie. Wahlweise wartet ihr dann eine gesamte Woche oder bezahlt für einen weiteren Transfer mit Pokémünzen.

Wie genau der Transfer für Pokémon abläuft, die mehr als 10.000 Energie kosten, konnten wir bisher nicht testen. Wir werden den Artikel jedoch entsprechend aktualisieren.

Wie reagieren die Trainer? Der Nutzer @A_DV_NTT beschwert sich auf Twitter bereits, dass er für all seine 183 Shinys 3,5 Jahre Wartezeit oder 1.830 Dollar zahlen müsste.

Das kommentiert er lediglich mit einem knappen “Yikes Niantic”.

https://twitter.com/A_DVS_NTT/status/1326307752616980480

Auch der Webmaster von Serebii.net, eine Webseite rund um Pokémon, kritisiert Niantic für das neue System. Auf Twitter schrieb er:

Ich bin im Allgemeinen ein positiver Mensch, und ich versuche, vor allem das Gute in den Dingen zu suchen.

Die Mechanismen, die dahinterstehen, stellen zu 100 % die Gewinnerzielung über der Benutzererfahrung. Es ist mir egal, ob Niantic oder TPC dahinterstehen, es ist falsch.

Joe Merrick, Webmaster von Serebii.net

Auch in einem reddit-Thread zur Ankündigung des Features wird stark darüber diskutiert.

Dort freuen sich aber auch einige Nutzer darüber, dass es kleine Belohnungen gibt, wenn man einen Transfer zu Pokémon Home durchführt. Diese Belohnungen drehen sich um Meltan und Melmetal.

Melmetal für Switch und Meltan in Pokémon GO

Was bekommt man für einen Transfer? Solltet ihr ein Pokémon von PoGO zu Home transferieren, erhaltet ihr als Dankeschön ein Melmetal mit Gigantmaxing. Das könnt ihr jedoch nur in Pokémon Schwert und Schild nutzen.

Für Nutzer von Pokémon GO wiederum gibt es eine Wunderbox. Die kann Meltan anlocken, wohl aber nicht in einer Shiny-Variante. Diese Box könnt ihr – alle 7 Tage laut Niantic und alle 3 Tage laut Community – durch einen Transfer erneut öffnen.

Meltan und Melmetal sollen die Spieler zum Transfer ermutigen.

Was sagt ihr zu dem neuen System? Werdet ihr die Transfers nutzen oder sind sie euch zu teuer?

Eine weitere Änderung, die nun eingeführt wurde, ist eine Level-Anpassung für das Einreichen von PokéStops. Das ist nun ein paar Stufen eher möglich:

Pokémon GO lässt euch nun ab Stufe 38 Stops einreichen – Das müsst ihr beachten

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Niantic FAQ

MMORPG starb vor einem Monat, kommt jetzt wieder zurück – Das ist neu

Mit Rohan: Eternal Vengeance kehrt ein MMORPG zurück, das erst vor wenigen Wochen geschlossen wurde. Was hat sich nun geändert?

Was ist das für ein MMORPG? Rohan: Eternal Vengeance ist eine Neuauflage des kürzlich eingestellten MMORPGs Rohan: Blood Feud. Im Grunde handelt es sich um dasselbe Spiel, das um einige neue Elemente erweitert wurde.

Wann schloss Rohan: Blood Feud seine Pforten? Das MMORPG wurde am 15. Oktober abgeschaltet. Schon bei der Ankündigung im Juli erklärte das Team aber, dass das MMORPG von etwas Neuem abgelöst werden soll. Was das war, verriet das Team damals aber nicht. Nun steht fest, dass es sich um eine Neuauflage mit dem Titel Rohan: Eternal Vengeance handelt.

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Rohan kehrt mit einigen Neuerungen zurück

Wann startete das neue Spiel? Der Startschuss fiel am 10. November am Nachmittag. Seitdem könnt ihr euch auf der offiziellen Website einen Account für das Free2Play-MMORPG anlegen, euch den Client herunterladen und mitspielen.

Was hat die Neuauflage zu bieten? Rohan: Eternal Vengeance spielt nach der Vernichtung der alten Welt. Der Neubeginn ist aber geprägt von altem Hass. Und in der Finsternis lauert auch etwas Böses…

  • Rohan: Eternal Vengeance lässt euch genau wie der Vorgänger einen Helden aus sieben Völkern erstellen.
  • Nach wie vor erkundet ihr eine große Spielwelt, in der euch Quests und Kämpfe gegen Monster erwarten.
  • Crafting ist wichtig, denn so kommt ihr an besonders mächtige Ausrüstung.
  • PvP spielt eine sehr große Rolle.
  • Die Story wird anhand von Events erzählt.

Was hat sich gegenüber der vorherigen Version verändert? Wer Rohan schon früher gespielt hat, der findet sich in der Neuauflage gleich zurecht. Das grundlegende Spiel hat sich nicht verändert. Es sind aber einige Neuerungen hinzugekommen.

  • Ihr dürft über ein neues Minispiel angeln. Dazu braucht ihr erst eine Angel und fangt damit Fische.
  • Crafting spielt eine größere Rolle als vorher.
  • Das Tutorial wurde überarbeitet. Dort gibt es jetzt die Navigation Quests, die euch sanft ins Spiel einführen und sich pro ausgewähltem Volk unterscheiden.
  • Pro 20 getöteter Monster bekommt ihr Bonus EXP. Das hängt mit einem anderen neuen System zusammen, der Jagd.
  • Die Jagd – ihr macht euch auf die Jagd nach speziellen Monstern, um so durch eure Taten an Titel zu gelangen, die euch von anderen Spielern abheben.

Werdet ihr euch Rohan in der Neuauflage noch einmal ansehen?

Seid ihr neu im Genre der MMORPGs und möchtet wissen, welche Spiele sich für Einsteiger eignen? Dann lest euch die MeinMMO-Liste der „8 besten MMORPGs, um mit Online-Rollenspielen anzufangen“ durch.

Destiny 2: So bekommt ihr das neue Waffen-Exotic Keine Zeit für Erklärungen

Destiny 2 Beyond Light ist gestartet und hat einige neue Exotics im Gepäck. Wir erklären euch hier, wie ihr die exotische Waffe “Keine Zeit für Erklärungen (“No Time to Explain”) bekommt und was sie kann.

Was ist gerade los in Destiny 2? Bei Destiny 2 ist am Abend des 10. November die neue Erweiterung Jenseits des Lichts sowie die neue Season 12, die Saison der Jagd, gestartet.

Die neue Season sowie Beyond Light bringen dabei allerlei neue Inhalte mit – unter anderem auch frische Exotics. Und einige davon kann man sich bereits sehr schnell aneignen.

Neben der neuen exotischen Schrotflinte Dualität dürfte das ikonische Impulsgewehr “Keine Zeit für Erklärungen” dabei zu den ersten Waffen-Exotics gehören, die Spieler sich krallen können.

“Keine Zeit für Erklärungen” mit ihrem Ornament “In der Zeit eingefroren”

Exotisches Impulsgewehr “No Time to Explain” in Beyond Light holen – So geht’s

Wo gibt es die Waffe? Diese Waffe gibt es nur, falls ihr euch

  • die Digital-Deluxe-Version von Beyond Light
  • Beyond Light + Season 12
  • oder die physische “Die Fremde”-Edition von Jenseits des Lichts

gekauft habt.

So bekommt ihr sie: Dafür gilt es zunächst, die neue Kampagne von Jenseits des Lichts durchzuspielen. Ist das geschafft, müsst ihr euch mit der Fremden Exo auf dem neuen Schauplatz Europa unterhalten. Ihr Standort ist dabei schon durch die Kampagne bekannt und befindet sich direkt bei der Landezone im untersten Gebiet “Jenseits”. Von ihr gibt’s dann die No Time to Explain inklusive Meisterwerk-Katalysator.

Beachtet dabei: Hat man sich keine der besagten Editionen geholt, wird man dieses neue Exotic offenbar erst nach der Season 12 bekommen können – und das nur mit Beyond Light. Wie genau, hat Bungie allerdings noch nicht verraten.

Das kann die No Time to Explain in Destiny 2

Viele dürften diese ikonische Knarre noch aus Destiny 2 kennen. Dabei handelt es sich um das modifizierte Gewehr der Fremden, das nun mit der namensgebenden Exo-Stranger seinen Einzug bei Destiny 2 feiert. Die Waffe wurde dabei nach einem berühmt-berüchtigten Satz der Fremden benannt, die keine Zeit zum Erklären hatte, warum sie nichts erklären kann.

Das macht diese neue, exotische Waffe aus: Bei der “Keine Zeit für Erklärungen” handelt es sich um ein Impulsgewehr für den Kinetik-Slot. Es hat eine Feuerrate von 340 und verfügt über ein 24-Schuss-Magazin. Die Waffe feuert dabei in 3er-Salven – und das sogar vollautomatisch, wenn man den Abzug gedrückt hält.

Der exotische Perk heißt “Noch mal zurückspulen” und bewirkt, dass Präzisionsschüsse sowie Schüsse auf durch Stasis verlangsamte oder eingefrorene Kämpfer ins Magazin zurückbefördert werden. Dieser Effekt kann gestapelt werden.

Zudem verfügt die Waffe noch über den besonderen Perk “Zeitverschiebung”. Bei 10 “Noch mal zurückspulen”-Stapeln öffnet sich dadurch ein kleines Portal, wodurch die Waffe zusätzlich Kugeln aus einer anderen Zeitachse abfeuert. Präzisionstreffer verlängern dabei die Dauer des Portals.

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Hatte in Teil Destiny 1 “keine Zeit für Erklärungen”, die Exo Stranger.

Das bewirkt der exotische Meisterwerk-Katalysator: Wertet ihr Keine Zeit für Erklärungen zum Meisterwerk auf, dann feuert das Portal des Zeitverschiebung-Perks häufiger.

Ihr wollt mehr über die Zukunft von Destiny 2 erfahren? Wir von MeinMMO haben darüber direkt mit Bungie gesprochen: Hängt die Zukunft von Destiny an Beyond Light? Bungie sagt es uns im Interview

Razer Kaira Pro Test: Das kann die Konkurrenz des Arctis 9X

Das Kaira Pro von Razer ist speziell für die Xbox Series X designt worden. Wir haben das Wireless-Headset getestet und verraten euch, für wen sich das Gerät lohnt. Am Ende stellen wir euch außerdem noch Alternativen vor.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Razer Kaira Pro ist ein Wireless-Headset und unterstützt Bluetooth und Wifi.
  • Unterstützt werden Xbox One, Xbox Series X|S, Android und der PC.
  • Das Headset kostet 169 Euro und ist derzeit nur über Razers Store erhältlich.
  • Im Test liefern die Kopfhörer einen sehr hohen Komfort, auch für Brillenträger.

Um welches Headset geht es? Beim Kaira Pro handelt es sich um ein Wireless-Gaming-Headset vom Hersteller Razer. Technisch ist es am ehesten mit dem Arctis 9X von SteelSeries oder dem Turtle Beach 700 Gen 2 zu vergleichen. Denn alle drei bieten ähnliche Verbindungsarten, Xbox-Unterstützung und liegen in einer ähnlichen Preiskategorie (150 – 200 Euro).

In unserem Test haben wir uns das Kaira Pro für euch genauer angesehen.

Razer Kaira Pro Review: Wie haben wir getestet?

Wir haben das Headset über mehrere Tage testen können:

  • Wir haben gezockt, Musik gehört und mit Freunden gechattet.
  • Das Gerät wurde sowohl über Bluetooth als auch über “Xbox Wireless” genutzt.

Razer Kaira Pro im Detail

Im folgenden Abschnitt stellen wir euch das Gaming-Headset im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:

  • Lieferumfang
  • Design und Aufbau
  • Verarbeitung
  • Software

Danach erklären wir euch, wie sich das Headset in der Praxis schlägt. Hier gehen wir dann auch Audio- und Sprachqualität ein.

Kaira Pro Lieferumfang
Lieferumfang des Kaira Pro

Lieferumfang

Welches Zubehör gibt es? Neben dem Headset liegt in der Schachtel auch:

  • das abnehmbare Mikrofon
  • eine Kurzanleitung
  • ein “USB-A auf USB-C”-Kabel

Ein Dongle oder ähnliches findet ihr nicht im Lieferumfang des Kaira Pro. Wer also das Headset nicht nur an der Xbox, sondern auch am Windows-PC verwenden will, der braucht zwingend einen Adapter: entweder einen Bluetooth-Adapter oder einen Xbox-Wireless-Adapter. Denn das Headset lässt sich nicht über das mitgelieferte USB-Kabel verwenden. Darüber lässt sich das Headset nur aufladen.

Unsere Kaufempfehlung für den PC: Hier würden wir euch grundsätzlich zum Xbox-Wireless-Adapter raten. Dieser kostet mit 20 – 30 Euro etwas mehr, die Übertragungsqualität ist aber deutlich besser als bei Bluetooth. Die Konfiguration des Xbox-Wireless-Adapters ist ebenfalls sehr einfach.

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Design und Aufbau

Wie sieht das Headset aus? Das Headset setzt Razer-typisch auf die Farben grün und schwarz. Dabei ist das Polster am Kopf und die Abgrenzung zu den Ohrpolstern in grün gehalten. Auf beiden Ohrenseiten ist das Logo von Razer, das dezent beleuchtet werden kann. Dies kann aber auch abgeschaltet werden. 

Welche Tasten hat das Headset? Alle wichtigen Funktionen des Headsets befinden sich direkt an den Ohrmuscheln:

Auf der linken Seite liegt:

  • der An-Aus-Schalter, ein Schiebeschalter, um das Mikrofon stummzuschalten.
  • ein Klinke-Anschluss, um das Mikrofon einzustecken.
  • der USB-C-Anschluss, um das Headset zu laden oder mit dem PC zu verbinden. 
  • Außerdem befindet sich hier ein geriffeltes Rad, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Kaira Pro linke Ohrmuschel

Auf der rechten Seite befinden sich drei Schalter:

  • ein Schalter, um die Verbindung via “Xbox Wireless” zu erstellen
  • ein Schalter, um den Pairing-Modus für Bluetooth zu starten 
  • ein geriffeltes Rad, um die Lautstärke des Mikrofons zu erhöhen oder zu verringern
Kaira Pro Rechte Ohrmuschel

Wie liegt das Gerät an? Das Razer Kaira Pro ist ein Over-Ear-Headset: Das heißt, das Headset wird komplett über die Ohren getragen und die Ohren liegen im Inneren der Ohrpolster. Letztere lassen sich nicht vom Headset abmontieren. Das Mikrofon lässt sich wiederum abnehmen und sich ohne das Headset verstauen.

Wandler des Headsets

Razer setzt bei diesem Headset auf seine eigenen “Razer Triforce 50 mm”-Treiber. Diese nutzen titanbeschichtete Membranen, die vor allem für eine klare Sprachwiedergabe und verzögerungsfreie Soundqualität sorgen sollen. 

Verarbeitung

Grundsätzlich macht das Headset auf uns einen stabilen und gut verarbeiteten Eindruck. Der Kopfbügel ist mit Metall verstärkt, es gibt keine Lücken oder offensichtliche Verarbeitungsfehler. Die Funktionstasten an den Ohrmuscheln sind aus Plastik, geben aber ein gutes, klickendes Feedback. Zwei Rädchen sind gerastert und liegen ebenfalls gut in den Händen.

Software: Razer Headset Setup for Xbox

Das gefällt uns an der Software: An der Xbox und am Windows-PC setzt Razer auf seine “Razer Headset Setup for Xbox”-App. Damit könnt ihr verschiedene Soundprofile für Sound und Mikrofon erstellen.

Die App ist dabei übersichtlich aufgebaut. Es gibt nur ein einfaches Menü, hinter den einzelnen Punkten liegen direkt die Einstellungen zu den entscheidenden Punkten. Das funktioniert alles präzise und geht wunderbar einfach von der Hand: Mit zwei Klicks sind wir im Equalizer-Menü und mit jeweils einem weiteren Klick können wir das Mikrofon konfigurieren.

Razer Headset App Einstellungen
Razer Headset Setup for Xbox: Über diese Software steuert ihr das Kaira Pro

Positiv ist ebenfalls anzumerken, dass sich mit der Software noch einmal einiges aus dem Klang herausholen lässt. Wirkt ohne Software vor allem Musik sehr statisch, lassen sich mit dem Equalizer noch einige Klangfeinheiten aus dem Headset holen: So bekommt beispielsweise der zupfende Bass der Jazzgruppe klare Konturen, während der Sänger darüber brilliert.

Das ist weniger gelungen: Die Software lässt sich nur über den Windows-PC updaten. Wichtig ist hierbei, dass das Update der Firmware nur über den Windows-PC funktioniert. Hersteller wie Roccat zeigen, wie es besser geht: Bei der “Roccat Swarm Software” lässt sich die Firmware direkt über die “Swarm Software” updaten.

Features und technische Details

DesignOver-Ear/Geschlossen
VerbindungsartBluetooth oder Xbox-Wireless (kein Adapter enthalten)
Frequenzen20 Hz – 20 kHz
KompatibilitätPC, Xbox und Android-Smartphone
Gewicht365 Gramm
LieferumfangHeadset, abnehmbares Mikrofon, USB-A-auf-USB-C-Kabel und Kurzanleitung 
BesonderheitenDual-Konnektivität: Gleichzeitige Bluetooth-Kopplung von PC und Smartphone möglich; “Razer Headset Setup for Xbox” als Software auf dem PC und der Xbox
Preis (UVP)169,99 €

Das Kaira Pro im Praxis-Test

Bisher haben wir euch die allgemeinen Daten und Fakten des Razer Kaira Pro vorgestellt. Doch wie sieht es in der Praxis mit Klang, Tragekomfort und dem Mikrofon aus? Wir stellen euch Eindrücke und Erfahrungen aus der Praxis vor.

Komfort

Das gefällt uns: Das Razer Kaira Pro hat kein so wuchtiges Erscheinungsbild wie die Konkurrenz. Während das GSP 670 von EPOS | Sennheiser groß und robust wirkt, erscheint das Kaira Pro deutlich schlanker und platzsparender. Dabei wiegt das Kaira Pro mit 365 Gramm nur rund 30 Gramm weniger als das GSP 670 (398 Gramm).

Headsets im Vergleich
EPOS | Sennheiser GSP 670 (links) und Razer Kaira Pro (links) im Vergleich. Das GSP 670 wirkt deutlich wuchtiger als das Kaira Pro.

Insgesamt sitzt das Headset sehr angenehm auf dem Kopf. Die Kopfbügel lassen sich zusätzlich noch in der Weite einstellen, die Kopfhörer sitzen grundsätzlich weich und bequem, es drückt nichts.

Bei der Kombination aus großem Kopf und Brille sitzt das Headset ebenfalls über lange Spielsessions bequem und wir fühlten uns nicht durch das Gerät gestört. Auch andere Tester lobten den hohen Komfort des Headset.

Die Tasten am Headset sind ebenfalls problemlos zu erreichen.

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Das ist weniger gelungen: Es ist nur über die Software möglich, herauszufinden, wie voll der Akku des Geräts ist. Es gibt keinen akustischen Hinweis wie etwa beim GSP 670, der euch ansagt, wie voll euer Akku noch ist. Solltet ihr das Headset kabellos verwenden und der Akku ist leer, schaltet sich das Headset mit einem akustischen Signal ab. Eine Warnung oder einen Hinweis auf einen fast leeren Akku gibt es nicht.

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Epos GSP 670 im Test – Kann sich das Wireless-Headset beweisen?
von Benedikt Schlotmann

Klangqualität

Mit 20 Hz – 20.000 Hz versucht Razer alle Frequenzen abzudecken, die das menschliche Ohr wahrnehmen kann. Unter 10 Hz nehmen wir nichts wahr, für über 20.000 Hz gilt das Gleiche.

Welche Frequenzen ihr mit den Ohren (noch) wahrnehmen könnt, kann man hier bei Funkkopfhörer.infos.de testen.

Das gefällt uns: Das Gesamtbild ist insgesamt ausgewogen. In der Grundeinstellung wirkt keine Frequenz zu stark oder gar dominant. Vor allem Stimmen werden klar und deutlich übertragen. Das gilt sowohl für Musik, Spiele als auch für Kollegen, mit denen wir gesprochen hatten. Tiefe Stimmen klingen wärmer und voluminöser als hohe Stimmen.

Razer Headset App Einstellungen
Razer Headset Setup: Wer hier ein wenig testet, kann noch einiges aus dem Headset herausholen. Die Voreinstellungen wie Bass und FPS sind jedoch übertrieben.

Das ist weniger gelungen: Ohne Equalizer wirkt vor allem Musik klinisch sauber. Mit Equalizer lässt sich noch einiges an Klangfarben herausholen. Im Test haben wir zum Ausprobieren die Frequenzbereiche “Niedrig-Mittel” und “Mittel-Hoch” etwas angehoben und hatten gleich ein noch kontrastreicheres Klangbild:

Für Gamer bedeutet das, dass sich Einzelheiten im Klangbild voneinander trennen lassen: So lassen sich Schritte im Klangbild besser wahrnehmen und Explosionen wirken noch etwas wuchtiger als vorher.

Welche Auswirkungen hat die Software? Mit der Software lässt sich hier einiges noch etwas feiner einstellen. Neben dem Standard-Profil bietet euch die Software noch zwei voreingestellte Beispiele:

  • Der Modus “Bass” betont vor allem die niedrigen Frequenzen. Dadurch werden die Bässe deutlich stärker und wuchtiger, fast etwas zu dominant.
  • Im Modus “FPS” werden vor allem die mittleren Frequenzen verstärkt. 

Grundsätzlich würden wir euch jedoch raten, den Klang individuell zusammenzustellen. Die voreingestellten Gaming-Modi sind nur bedingt zu gebrauchen, weil die einzelnen Frequenzen viel zu dominant werden.

Mikrofon

Das gefällt uns: Das Mikrofon lässt sich ohne Probleme verbinden und wird sofort erkannt. Unsere Stimme ist auch für andere User klar zu verstehen und wirkt in Gesprächen homogen und natürlich. Grundsätzlich werden Störgeräusche und Lärmquellen vom Mikrofon nicht aufgenommen. Wird die Stimme über “Xbox Wireless” übertragen, kommt sie unverzerrt und klar auf der anderen Seite an.

Ebenfalls von Vorteil: Ihr könnt die Lautstärke des Mikrofons direkt am Headset lauter oder leiser stellen. Verändert ihr das Mikrofon, gibt das Headset ein akustisches Signal wieder.

Das ist weniger gelungen: Neben dem Mikrofon, das wir über “3,5 mm”-Klinke anschließen, hat Razer noch ein kleines internes Mikrofon verbaut. Hier ist die Qualität deutlich schlechter und wirkt mehr wie ein schlechtes Dosentelefon. Wer also das Headset zum Reden nutzen möchte, sollte in jedem Fall das Klinke-Mikrofon anschließen.

Die Übertragungsqualität fällt bei Bluetooth schlechter aus als bei “Xbox Wireless”. Spürbar ist dies beim Telefonieren, wenn man sein Headset mit dem Smartphone verbindet.

Razer Kaira Pro in der Übersicht

Kaira Pro: Verbindungsart/Konnektivität

Das Kaira Pro bietet euch eine Dual-Wireless-Funktion. Dank Dual Wireless lässt sich das Headset mit Bluetooth-fähigen Geräten wie Smartphones verbinden, während es gleichzeitig über Wireless mit der Xbox verbunden ist. Das Headset bietet so die Möglichkeit, zusätzlich zum Spiel-Sound, der sich dabei regulieren lässt, Musik oder Podcasts zu hören oder nebenbei zu telefonieren. Auch MeinMMO bietet mittlerweile den MeinMMO-Podcast.

Das gefällt uns: Die Konnektivität des Headset blieb über den gesamten Test stabil. Wir konnten keine Verbindungsabbrüche feststellen und hatten sonst auch keine Probleme. Mit allen kompatiblen Geräten ließ sich problemlos eine Verbindung herstellen und die Übertragungsqualität war immer einwandfrei.

Das ist weniger gelungen: Die Übertragungsqualität ist über Bluetooth spürbar schlechter als über “Xbox Wireless”. Wer hauptsächlich an der Xbox zockt, den wird das nicht weiter stören – ebenso PC-Spieler, die einen Xbox-Wireless-Adapter besitzen. User, die das Gerät vorzugsweise am Smartphone verwenden, werden sich hin und wieder ärgern.

Aus Interesse haben wir das Headset auch einmal versucht, an der PlayStation 4 anzuschließen. Über Bluetooth wird das Headset sofort erkannt, beim Verbinden gibt es aber den Hinweis, dass Bluetooth-Headsets nicht unterstützt werden. Es gelingt also nicht. Da das Headset aber speziell für die Xbox entwickelt worden ist, hat dies keinen Einfluss auf unseren Test.

Fazit

Für wen ist das Headset geeignet? Wer nach einem bequemen Wireless-Headset mit vielen Funktionstasten und einem guten Mikrofon sucht, der sollte sich das Kaira Pro ansehen. Auch reine Gamer, die eine große Kompatibilität und Gerätevielfalt schätzen, sollten sich das Razer Kaira Pro auf jeden Fall anschauen. Reine Musikliebhaber finden jedoch klanglich noch überzeugendere Kopfhörer. Hierzu muss aber gesagt sein, dass Spitzen-Modelle wie das Beyerdynamic DT 1990 PRO mit 423,00 Euro auch eine Stange Geld kosten.

Welche Alternativen gibt es? Die größte Konkurrenz für das Kaira Pro ist das SteelSeries Arctis 9X und das Turtle Beach 700 Gen 2. Beide Gaming-Headsets bieten euch eine gute Soundqualität, ein vernünftiges Mikrofon und ebenfalls Dual-Wireless, womit ihr mehrere Geräte verbinden könnt.

Während das Arctis 9X rund 200 Euro kostet, aber mittlerweile auch schon für rund 170 Euro im Angebot  zu erwerben ist, liegt der Preis für das Turtle Beach 700 Gen 2 mit einem UVP von 149 Euro etwas niedriger. Wer einen großen Kopf hat, ist grundsätzlich mit dem Gerät von SteelSeries besser bedient. Das Turtle Beach 700 Gen 2 sitzt bei großen Köpfen eng.

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Wer nicht zum 169 Euro teuren Kaira Pro oder ähnlich teuren Alternativen greifen will, der kann auch das normale Kaira-Modell nehmen. Hier müsst ihr auf das interne Mikrofon und auf Bluetooth verzichten. Das interne Mikrofon ist jedoch vernachlässigbar.

Weitere Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr weitere Headsets, die ihr am PC oder die an eurer neuen Xbox Series X|S verwenden könnt? Dann schaut in unsere MeinMMO-Kaufberatung. Hier stellen wir euch die besten Xbox-Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.

Cooler Killstreak von CoD Cold War kommt zur Warzone – Bringt Auftrag mit

Die Call of Duty: Warzone bekommt durch das neue Black Ops Cold War einen Anstrich um “Kalter Krieg”-Stil. Der erste Content ist bereits im Spiel, aber noch nicht aktiv.

Was wurde da schon gefunden? Der Kalte Krieg dominierte viele Jahre das globale, politische Klima der Welt und möchte wohl auf die Warzone einen ähnlichen Einfluss nehmen. Schon vor Release des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War fanden Spieler jetzt einige Items und Hinweise im Spiel, die andeuten, was Cold War alles mit der Warzone vorhat.

So könnte das neue CoD innerhalb des nächsten Jahres die Anzahl der Warzone-Waffen auf über 100 bringen, doch auch auf andere Mechaniken nimmt der Premium-Titel Einfluss:

  • Neuer Killstreak schon im Spiel: das Explosiv-Auto RC-XD
  • Ein neuer Auftrag kommt gleich mit: Radioaktive Suche
  • Rangliste für die neuen Map ist im Spiel: Rebirth

MeinMMO zeigt euch, was es mit diesen neuen Hinweisen auf sich hat.

Bomben-Auto RC-XD kommt mit eigenem Auftrag ins Battle Royale

Wie funktioniert der Auftrag? Mit dem neuen Auftrag bekommt ihr die Mission, nach einer Kiste mit radioaktivem Material zu suchen. Dafür bekommt ihr etwas Zeit und einen modifizierten Herzschlag-Sensor in die Hand, der euch jedoch nicht zum nächsten Gegner, sondern zu der Kiste lotst. Der Sensor nimmt dabei den Platz eurer Feldaufrüstung ein.

Das Teil ist im Grunde ein Geigerzähler. Solche Geräte funktionieren mit einer Gasfüllung und reagieren auf ionisierte Strahlung. Solche Strahlung beeinflusst Atome und die Reaktion des Gases innerhalb eines Geigerzählers führt zu einem Knack-Geräusch, das auf ionisierte Strahlung in der Nähe hinweist.

Mit diesem Gerät könnt ihr euch dann langsam zur Kiste hinarbeiten. Je näher ihr kommt, desto stärker wird das Knacken. Sobald ihr nah genug dran seid, seht ihr die Kiste als Punkt auf dem Sensor, ähnlich wie beim Herzschlag-Sensor, wenn ein Feind ohne den Perk “Geist” in der Nähe ist.

Der Sensor hat jedoch keine Höhen-Anzeigen, sodass ihr die Umgebung genau untersuchen müsst, um die Kiste zu finden. Habt ihr die Kiste gefunden und geöffnet, bekommt ihr ein bisschen schmutziges Cash und offenbar gleich eine weitere Neuerung der Warzone in eure Tasche: den beliebten “Black Ops”-Killstreak RC-XD.

cod warzone cold war sensor und kiste auftrag
Ihr kriegt einen besonderen Sensor in Hand, um eine Kiste zu finden. Quelle: CharlieIntel

Cooler Killstreak aus Black Ops bringt neue taktische Optionen

Was ist das für ein Killstreak? Das RC-XD ist eine fahrbare Bombe, die auch schon als Scorestreak vom neuen Cold War bestätigt ist. Hier wurde eine ordentliche Sprengstoff-Ladung auf einen Mini-Pickup montiert, zusammen mit einer Kamera.

Das Fernlenk-Auto steuert ihr dann ähnlich, wie die Drohne, die ihr übrigens auch als fliegende Versorgungs-Station nutzen könnt. Bei der Aktivierung könnt ihr eure Spielfigur nicht steuern und sitzt stattdessen vor einem kleinen Bildschirm, mit dem ihr das Mini-Auto zum Gegner lenken könnt.

Das Teil bietet starke taktische Möglichkeiten und fügt der Warzone einen sinnigen Killstreak hinzu. Mit dem Ding könnt ihr nämlich nicht nur eure Feinde aus sicherer Entfernungen attackieren, sondern auch ausspähen.

Ob ihr den Killstreak auch looten oder kaufen könnt oder ihn nur über den Auftrag bekommt, ist bisher unklar.

Wie wurde das gefunden? Beide Sachen sind schon komplett und voll funktionstüchtig im Spiel, aber noch nicht in öffentlichen Matches verfügbar. Spieler fanden die neuen Mechaniken im Warzone-Training.

Aktuell macht der Killstreak sogar so viel Schaden, dass er einen Gegner mit einem Mal K.O. hauen kann. Ob das so bleibt, bis das Gadget online geht, ist aber noch nicht geklärt. Bisher gibt es keine weiteren Infos zu den Neuerungen und auch in den Patch Notes des großen Updates 1.29 war keine Rede davon.

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Ist Warzone eine Gefahr für CoD: Cold War?

Hört im MeinMMO-Podcast eine Diskussion rund um den Release von Call of Duty: Black Ops Cold War. Wird die Integration von Cold War in der erfolgreichen Warzone gelingen?

Erster Ingame-Hinweis auf Rebirth Island in Warzone

Was zeigt die Rangliste? Außerdem kam mit dem neuen Update auch gleich der erste Ingame-Hinweis auf die neue Warzone-Map ins Spiel.

Es gibt in der Warzone nun eine Rangliste mit der Überschrift “Rebirth”. Das ist ein deutlicher Hinweis auf “Rebirth Island”, die derzeit als heißester Kandidat für eine neue Warzone-Map gehandelt wird.

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Quelle: CharlieIntel

Der Schauplatz ist dabei bekannt aus früheren “Black Ops”-Teilen und ein Test-Areal für Kampfstoffe, wie waffenfähige Nervengifte. Die Roadmap der Season 1 von Black Ops Cold War zeigt hier einen abgeschnittenen Namen, den Spieler als “Vozrozhdeniya Island” identifiziert haben. Auf dieser Insel wurden tatsächlich früher sowjetische Experiment mit solchen Kampfstoffen durchgeführt, womit sich der Kreis wieder schließt.

Weitere Details dazu gibt es bisher allerdings nicht. Es bleibt noch unklar, ob es sich dabei um eine Map in Verdansk-Ausmaßen handelt oder eher um eine DLC-Map, wie damals “Alcatraz” vom ersten CoD-Battle-Royale Blackout. Leaks zeigten nämlich bereits auch Hinweise auf diese Blackout-Map in Warzone.

Wann kommt das alles? Bisher kommunizieren die CoD-Entwickler, dass Warzone einen Schwung “Cold War”-Content mit Release der ersten Season von am 10. Dezember erhält. Das gilt besonders für die neue Map, da hier eine “Classified Warzone Experience” angeteasert wird.

Doch womöglich, könnt ihr bereits mit dem Release von Cold War am 13. November mit einigen Neuerungen im Battle Royale rechnen. Wahrscheinlicher ist aber bisher der 10. Dezember. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr zum Release bei Cold War einsteigen wollt, dann schaut hier vorbei: 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf vom neuen Black Ops wissen solltet.