Mittlerweile dürfen die Ersten bereits an ihrer neuen PlayStation 5 zocken. Doch einige haben Probleme mit ihrer neuen Konsole.
Am 12. November 2020 ist die PlayStation 5 in den USA und weiteren Ländern gestartet und einige zocken bereits an ihrer Next-Gen-Konsole. In Deutschland müssen wir uns noch eine Woche gedulden. Hier gibt es zumindest einige Tests zur PS5.
Doch nicht alles läuft glatt: In mehreren PS5-Subreddits beklagen sich Besitzer über verschiedene Probleme mit ihrer neuen Konsole. Im Sammelthread auf Reddit werden folgende Probleme genannt:
Die Konsole fährt nach einem ersten Start nicht mehr hoch
Es gibt Probleme mit der Datenbank der Konsole, was als “corrupted database” bezeichnet wird.
Und Vereinzelt gibt es Soundprobleme und Glitches
Gibt es schon Problemlösungen? Bisher gibt es noch keine offiziellen Lösungen für die Schwierigkeiten, das am meisten genannte Problem ist aber die beschädigte Datenbank der Konsole.
“Ich bin überrascht zu beobachten, wie weit verbreitet einige dieser “Bricking/Crashing”-Probleme sind. Hoffentlich nicht zu häufig”, wundert sich ein User.
Hier vermuten einige, dass die Software-Probleme davon stammen, weil viele direkt versuchen, ihre geliebten PS4-Spiele auf der neuen Konsole zu installieren, um von der neuen Leistung zu profitieren:
Lasst es in der ersten Woche ruhig angehen. Vielleicht sollte man nicht gleich versuchen, Daten von der PS4 zu kopieren oder versuchen einen Haufen PS4-Spiele auszuprobieren… ich weiß nicht … es scheint einen neuen Patch zu brauchen.
Bei anderen hat es geholfen, die Firmware des Fernsehers zu updaten.
Diesen Tipp bekommen PS5-Besitzer: Man solle derzeit keine externe Festplatte an der PS5 benutzen und auch nicht den Ruhe-Modus der Konsole verwenden. Daher stammen die meisten Probleme, die angesprochen werden.
PS5 Einige Fans beginnen sich Sorgen zu machen
Das sind die Reaktionen der User: Neben den Betroffenen gibt es mittlerweile auch etliche Gamer, die noch auf ihre Konsole warten und sich beginnen Sorgen zu machen. Denn sie könnten ja selbst dann zu denen gehören, die eine defekte PS5 bekommen. So schreibt der User Veneim:
Ja, dieser Thread hat meine Erwartungen gedämpft… Von der Sorge, dass meine Kreditkarte [bei der Bestellung] durchkommt, über die Sorge, ob ich sie am Launch-Tag bekomme, bis hin zur Frage, ob sie überhaupt funktioniert, wenn ich sie bekomme.
Einige machen sogar den Vorschlag, dass die Leute doch einmal von ihren positiven Erfahrungen berichten sollen und den wartenden Käufern etwas Hoffnung zu geben, denn das würden sie derzeit am meisten brauchen:
[…] Der einzige Trost, den ich im Moment habe, ist, dass die meisten der Influencer und Spiele-Websiten, die ich verfolge, wenig bis keine Probleme zu haben scheinen. Zumindest nicht in dem Maße, wie sie hier geschildert werden.
Sind nur normale User betroffen? Auch ein YouTuber berichtet mittlerweile, dass seine PS5 kaputt ist. Der YouTuber Jeremy Penter twitterte, dass seine Konsole zu 100 % tot sei. Er hatte ebenfalls eine externe Festplatte angeschlossen, später soll es zu Fehlern mit der Datenbank gekommen sein. Ein Problem, von dem einige aktuell berichten.
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Andere sind optimistisch: Einige sagen aber auch: Leute, macht euch keine Sorgen, kein Konsolen-Start ist bisher reibungslos verlaufen und Probleme hat es bisher immer gegeben.
Mehr spannende Themen rund um die PS5 findet ihr hier auf MeinMMO:
Technische Probleme: Zahl der Betroffenen ist nicht klar
Es melden sich zwar bisher einige User mit Problemen und der “Technical Issues & Help Megathread” auf Reddit hat mittlerweile über 1000 Kommentare, aber nicht alle dort haben Probleme. Viele stehen auch mit Rat und Tat den Betroffenen zur Seite und versuchen ihnen zu helfen.
Zumindest scheint es neben den technischen Problemen auch positive Nachrichten zu geben. Denn es sieht derzeit danach aus, als ob es noch weitere PS5-Konsolen vor Weihnachten geben könnte – zumindest wenn man den Worten des Sony-Chefs Glauben schenkt.
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Bei Stasis handelt es sich um ein neues Element im Destiny-Universum – es lässt sich am ehesten mit Eismagie aus anderen Games vergleichen.
Auf Knopfdruck erschafft ihr Eiswälle
Verlangsamt Feinde mit Frost
Oder friert sie gleich an Ort und Stelle ein
Natürlich könnt ihr eingefrorene Gegner auch in tausend winzige Stückchen zerbrechen
Schaut euch hier Stasis in Action an:
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Das ist jetzt das Stasis-Problem: Diese Spielweise: aus Gegner festfrieren und dann effektreich zersplittern lassen ist neu für Destiny und macht einfach viel Spaß. Jedoch nur, solange man der ist, der andere zum Schneemann macht.
Wenn ihr im PvE eine Gruppe von Aliens einfriert, beschwert sich keiner über den Stillstand. Manche der neuen Gegner können aber auch die Spieler einfrieren. Und dann stellt man als Hüter fest: so als Eissäule rumstehen ist uncool!
Eine ganz andere Dimension ist das aber im Schmelztiegel, also dem PvP. Hier bedeutet eingefroren sein oft den garantierten Tod. Man kann versuchen aus dem Eis auszubrechen, aber das funktioniert fast nie. Und wie es sich für eine Erweiterung nun mal gehört, spielt fast jeder die neuen Klassen …
Eingefrorene Gegner auszuknipsen macht Spaß – selbst eingefroren sein weniger
Hat Bungie mit Stasis den Schmelztiegel jetzt gekillt?
So unfair ist Stasis im PvP: Die neuen Stasis-Klassen haben recht viele Mittel und Wege ihren eisigen Hauch des Todes über andere Spieler zu bringen:
Granaten die Eiswände erzeugen oder gleich ihr Ziel verfolgen und gefrieren
“Nahkampf-Angriffe”, die Hüter selbst auf Distanz einfrieren
Super, die ganze Räume zum Stillstand bringen
Das neue Exotic “Griff der Erlösung” verschießt frostige Ladungen
Wie absurd die Reichweite mancher Stasis-Skills ist, demonstriert der größte Destiny-Streamer Gladd – selbst hinter Wänden ist man nicht sicher:
Das sagen die Spieler: Auch andere Streamer malen den Untergang des Schmelztiegels an die Wand.
Gothalion, der ehemalige Nummer 1 der Destiny-Berühmtheiten kann dank Stasis nicht mehr ruhig schlafen:
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Der Experte Gigz ist dank Stasis ausgerastet – könnte seine Meinung aber später eventuell ändern:
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Etwas anders sieht es Mtashed – der zuletzt mit Genshin Impact für Schlagzeilen sorgte. Er meint, dass man entweder PvP balancen kann und dafür langweiliges PvE hat oder man geht voll Richtung irres Space-Game:
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Aber nicht nur die Destiny-Prominenz ist sich einig, dass dank Stasis das PvP gerade total broken, also kaputt, ist. Auf reddit lässt sich die Community über Stasis aus. Dort wird dann beispielsweise gefragt “Hat jemand schon mal ein 1vs.1 gewonnen oder überlebt, wenn er eingefroren war? Jemals?”(via reddit)
Hat das keiner kommen sehen? Doch, schon. Direkt nach der Vorstellung von Stasis und den frostigen Skills wurden Stimmen in der Community laut, die genau das prophezeiten. Darüber haben wir hier auch auf MeinMMO berichtet.
Mit Stasis hat Destiny einen großen Schritt in Richtung Action-MMO gemacht und seine MMORPG-Anleihen verstärkt. Denn erstmals gibt’s im großen Stil CC (Crowd Control). Ja, schon vorher konnte ein Jäger Feinde anbinden oder ein Titan kurz blenden, aber Stasis ist eine andere Hausnummer.
Wer zur Jahrtausendwende und den frühen 2000ern Dark Age of Camelot, WoW oder Guild Wars 1 gespielt hat weiß, Feinde im PvP festzusetzen, sie wehrlos zu machen und dann auszuschalten macht richtig Bock. Aber selbst CC abzubekommen ist einfach ein Spaßkiller. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Auch in modernen Shootern wie Call of Duty gibt es kaum etwas Ärgerlicheres, als eine Blendgranate an die Birne zu bekommen. Nach dem Stun starrt man Sekunden lang auf den weißen Bildschirm, nur um dann die Killcam zu sehen.
So sah eine Schlacht in DAoC aus
Was nun, ist PvP in Destiny verloren? Wahrscheinlich nicht. Bedenkt, dass Beyond Light erst wenige Tage alt ist und alle nun mal ihre Stasis-Hüter ausführen wollen und auch noch nicht wissen, wie man die neuen Eis-Skills kontert.
Zudem wird Bungie auch ein Auge auf die Performance von Stasis im Schmelztiegel haben und sollte es dauerhaft Überhand nehmen, nachpatchen. Eine Weile müsst ihr aber garantiert mit dem Eischaos Vorlieb nehmen.
Spielt ihr überhaupt schon PvP oder seid ihr noch mit der Story von Beyond Light beschäftigt? Wie schätzt ihr die Situation selbst ein, wird hier maßlos übertrieben?
Mit dem Release der PlayStation 5 haben selbst Spieler auf PS4 nun die Möglichkeit, sich einige Spiele kostenlos zu holen. Das bedarf allerdings eines kleinen Tricks. MeinMMO erklärt euch, wie das funktioniert und was ihr tun müsst.
Was sind das für Spiele? Es handelt sich dabei um die 20 Gratis-Games aus der PS Plus Collection, die ihr bekommt, wenn ihr den PS-Plus-Dienst abonniert habt. Darunter sind etliche der besten Titel, die es jemals für die Plattform gegeben hat, wie etwa Detroit: Become Human. In unserem Artikel stellen wir euch alle 20 Spiele aus der PS Plus Collection vor.
Eigentlich sind diese Spiele für Besitzer einer PlayStaton 5 gedacht, auch, wenn der Speicher der PS5 voll ist, wenn ihr alle Spiele installiert. Mit einem kleinen Trick könnt ihr euch allerdings auch alle Spiele für die PS4 sichern. Ihr braucht dazu “nur” eine PS5, oder zumindest Zugang zu einer.
PS Plus Collection auf PS4 – So geht‘s
Das müsst ihr tun: Zuerst einmal müsst ihr selbst PS Plus abonniert haben. Ansonsten habt ihr von vornherein keinen Zugriff auf die Spiele. Dann benötigt ihr entweder selbst eine PS5 oder jemanden, der die neue Konsole besitzt. Geht dann vor wie folgt:
loggt euch auf der PS5 ein
bittet alternativ euren Freund darum, sich mit eurem Account einzuloggen – wir raten aber generell davon ab, Account-Daten weiterzugeben
navigiert in der PS5 zur PS-Plus-Sektion über das UI oder den PS Store
begebt euch hier zum Abschnitt „Abonnements“
wählt die PS Plus Collection
dort könnt ihr alle Spiele wählen, die ihr auf eurer PS4 haben möchtet
Hier findet ihr die Sammlung. Bildquelle: GamePro.
Die Bibliothek ist mit eurem PSN-Account verknüpft und nicht an eine Konsole gebunden, weswegen der Trick so funktioniert. Deswegen solltet ihr die Spiele nun auf der PS4 finden können.
Lohnt sich eine PS5? Laut den ersten Reviews zur PlayStation 5 hat diese etliche Vorteile gegenüber dem Vorgänger, allem voran die verbesserte Geschwindigkeit und der neue Controller. Nachdem die PS5 allerdings schon in einigen Ländern zu erhalten ist, sind einige Nutzer wegen technischer Probleme besorgt, die das Spielerlebnis schmälern.
Wenn ihr euch selbst ein Bild machen möchtet, müsst ihr euch allerdings noch gedulden. In Deutschland erscheint die PS5 erst in einer Woche, am 19. November 2020. Wer sich noch keine der Next-Gen-Konsolen vorbestellt hat, der könnte bis Weihnachten aber noch Glück haben. Sony macht Hoffnung auf eine dritte Welle für die PS5.
Viele sind beim PS5 kaufen leer ausgegangen. In einem Interview sagte Sony-Chef Jim Ryan jetzt, dass es bald Nachschub geben soll.
Woher stammt die Information? Sonys Chef Jim Ryan sprach mit der BBC über den Start der PlayStation 5. Im Gespräch kamen sie auch auf die Verkäufe der PS5 zu sprechen.
Wann wird es neue PS5-Konsolen geben? Sonys Chef machte vor allem den PlayStation-Fans Hoffnung, die bisher leer ausgegangen waren. So sagte er:
Ihr könnt sicher sein, dass wir wirklich hart daran arbeiten, vor und nach Weihnachten bedeutende Lieferungen [der PS5] auf den Markt zu bringen.
Wer also bisher leer ausgegangen ist, könnte vielleicht doch noch eine Konsole ergattern. Denn es soll sowohl vor als auch nach Weihnachten neue Geräte geben. Zahlen oder ein Datum nannte er jedoch nicht.
Sony war von starker PS5-Vorbestellung überrascht
So lief der Verkauf der PS5 ab: Ryan hatte außerdem im Gespräch erzählt, dass man überrascht gewesen sei, wie umfangreich doch die Vorbestellungen der PlayStation 5 gewesen sei. Nach der ersten Vorbestellerwelle hatte Sony sich entschuldigt, dass die Verkäufe hätten besser laufen können. Und auch im Interview erklärt er, dass ihm die chaotische Situation leid tut. So erklärt er:
Wir stellen in diesem schwierigen Umfeld mehr PS5-Geräte her als PS4-Geräte bei der Markteinführung. Wenn die Leute bei der Markteinführung keine bekommen konnten, dann tut uns das sehr leid und wir entschuldigen uns dafür.
Die Situation ist eine völlig andere: Denn wegen der Corona-Pandemie sei in diesem Jahr alles völlig anders gelaufen als geplant: “Das Außergewöhnlichste ist, dass sich all dies [der PS5-Release] im Jahr 2020 ereignet hat. Das Einzige, was ich gelernt habe, ist, dass ich so etwas bei einer Pandemie nie wieder tun werde.”
Bei einer erneuten Pandemie würde Ryan so einen Release dennoch nicht wiederholen wollen.
Viele User hoffen noch auf eine PlayStation 5.
PS5 kaufen: Wird es doch eine 3. Welle geben?
Es hatte schon vor Monaten ein Tweet vom PlayStation-Account den Fans Hoffnung gemacht, dass es weitere PS5-Konsolen geben könnte:
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Vielen hat dieser Tweet Hoffnung gemacht und Jim Ryans Worte bestätigen noch einmal diese Hoffnung, dass es noch weitere Konsolen geben könnte. Mittlerweile ist die Konsole in den USA offiziell gestartet und auch in Deutschland wurde die PS5 getestet.
Bildhinweis: Das Titelbild mit Jim Ryan stammt von Sony und ist dem Artikel der BBC entnommen.
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Das Pre-Event für World of Warcraft: Shadowlands wirft die Spieler zurück in die Gebiete und das Pre-Event von Wrath of the Lich King (WotLK). Das gilt als eine der besten Erweiterungen aller Zeiten. Viele sind von Nostalgie erfüllt und hoffen nun auf das Beste für Shadowlands.
Was ist das für ein Pre-Event? Seit Mittwoch, den 11. November, läuft das neue Geißel-Event in World of Warcraft. Nachdem Sylvanas den Helm der Dominanz zerstört hat, läuft die unkontrollierte Geißel Amok und droht, ganz Azeroth zu überrennen.
Als Spieler sorgt ihr dafür, dass das nicht passiert und kämpft gegen die Horden der zurückgekehrten Untoten. Dafür gibt es haufenweise nützlicher Belohnungen und das Wiedersehen mit alten Bekannten, etwa dem Argentumkreuzzug.
Das Ganze spielt sich hauptsächlich in Eiskrone ab, dem Endgame-Gebiet von Wrath of the Lich King, in dem auch der letzte Raid der Erweiterung steht, die Eiskronenzitadelle. Das ist allerdings nicht das einzige, was aktuell dafür sorgt, dass Spieler sich in der Zeit zurückversetzt fühlen.
Das Pre-Event von Shadowlands – Wie damals zu WotLK
Das erinnert an WotLK: Zusammen mit dem Pre-Event kehrt die berühmte Zombie-Seuche zurück, die schon ein Feature im Pre-Event von WotLK war. Die sorgt dafür, dass ganze Städte von Ghulen überrannt werden, in die sich Spieler verwandeln können.
Dazu können Spieler mit infizierten Kisten oder Kleintieren interagieren, oder sich von Zombies infizieren lassen. Sie verwandeln sich dann selbst in Ghule, die allem feindlich gesinnt sind (außer anderen Ghulen) und für eine Welle an Untoten sorgen, die immer größer wird. Auf reddit sah das im Test schon sehr chaotisch aus:
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Die Seuche war eines der Highlights zum Pre-Event von WotLK. Allerdings sorgen auch die neuen Rare Mobs und Bosse in Eiskrone für einen Flashback. Denn das sind allesamt Bosse aus Instanzen von WotLK mit dem gleichen Loot, den sie schon damals hatten.
Wie gut war WotLK? Bereits 2019 gehörte WotLK zu den besten WoW-Erweiterungen auf MeinMMO und es gilt bei vielen Spielern als die beste Zeit von WoW. Grund dafür dürfte die gute Balance zwischen Gameplay und Story gewesen sein, die seitdem kaum noch so gut getroffen wurde.
In unserer kürzlichen Umfrage zur schlechtesten Erweiterung von WoW bekamen WotLK und Burning Crusade die wenigsten Stimmen – was im Umkehrschluss bedeutet, dass die wenigsten von euch diese beiden Erweiterungen in schlechter Erinnerung haben.
Das sorgt noch für Nostalgie: Bereits die vorbereitende Questreihe für das Event schickt euch durch mehrere Gebiete, die ihr als Spieler früher sicherlich häufig gesehen habt. Mit der völlig neuen Level-Erfahrung in Shadowlands werdet ihr die Gebiete aber wohl kaum noch sehen. Währenddessen trefft ihr ebenfalls wieder auf den Argentumkreuzzug, eine alte Fraktion, die möglicherweise in Shadowlands wieder wichtiger wird.
Die Reihe gipfelt in einem Kampf gegen Nathanos Pestrufer, den Handlanger der Bansheekönigin Sylvanas. Wer Classic gespielt hat, der wird den Boss kennen, da zählte er zu einem der härtsten Gegner in der offenen Welt.
Wir sehen uns endlich dem nervigen Anhänger der Bansheekönigin gegenüber.
Auch dieses Mal treffen wir ihn wieder in den östlichen Pestländern, genau dort, wo er früher schon stand: vor seinem Anwesen und mit seinen beiden Hunden. Wenn ihr wissen wollt, was nach dem Kampf mit ihm passiert, könnt ihr euch hier das Cinematic zu Nathanos‘ Schicksal ansehen.
Was heißt das für Shadowlands? Die großartige Vorbereitung auf Shadowlands lässt Spieler nun hoffen, dass sich die neue Erweiterung nach dem unbeliebten BfA wieder von einer besseren Seite zeigt.
Die Verschiebung von Shadowlands auf den 24. November hat zwar viele Fans getroffen, aber auch gleichzeitig die Hoffnung geschürt, dass sich Blizzard die Zeit nimmt, um das Addon wirklich gut zu machen. Das war übrigens das erste Mal überhaupt, dass der Release einer Erweiterung von WoW verschoben wurde. Mit der Erinnerung an WotLK wird diese Hoffnung nun noch weiter geschürt.
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In GTA 5 Online sind wieder neue Rabatte und Boni, die euch mehr Geld bringen, aktiv.Alle Spieler erhalten ein großes Geldgeschenk und Rockstar sammelt alle Spieler, um eine riesige Heist-Challenge zu erledigen, die sich auf weitere coole Geschenke auswirkt.
Was ist gerade los in GTA Online? Wie jeden Donnerstag startete eine neue Bonus-Woche im Spiel. Diese versorgt euch mit Aktivitäten, die doppelte Belohnung auszahlen oder Rabatten auf Fahrzeuge und Immobilien.
In dieser Woche profitiert ihr jedoch besonders von Heists und es scheint sich ebenfalls was im Spiel zu tun. Rockstar selbst fordert die Spieler in einer riesigen Heist-Challenge heraus. Ist das alles die Vorbereitung auf das größte Update aller Zeiten?
1 Million GTA$ Bonus für alle
Was ist damit gemeint? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um bei GTA Online vorbeizuschauen. Jeder Spieler, der jetzt einloggt, bekommt von Rockstar einen Bonus von 1 Million GTA-Dollar. Das einzige, was ihr dafür tun müsst, ist es einfach ins Spiel einzuloggen.
Ihr solltet euch jedoch beeilen, denn dieser Bonus wird nur an Spieler gehen, die sich bis zum 18. November 2020 ins Spiel einloggen.
Wann gibt es das Geld? In der Woche drauf, vom 19. bis 25. November, wird euch das Geld im Spiel dann gutgeschrieben.
In dieser Woche gibt es einen saftigen Bonus und ihr müsst lediglich das Spiel starten
Riesige Heist-Challenge startet
Was ist damit gemeint? Rockstar hat sich für die Spieler eine besondere Herausforderung ausgedacht. Dabei sollt ihr irgendeines der Heist-Finale spielen und erfolgreich abschließen. Die Aufgabe lautet jedoch, dass die ganze Community gemeinsam 100 Milliarden GTA-Dollar in den Heists stehlen soll. Dafür habt ihr die nächsten 7 Tage Zeit. Wird das geschafft, warten weitere starke Belohnungen.
Welche Belohnungen gibt es? Sollten Spieler das Ziel bis zum 18. November erreichen, gibt es für alle ein neues, spezielles Fahrzeug kostenlos. Alle Spieler, die an der Herausforderung teilnehmen, erhalten eine besondere Ehrenauszeichnung.
Als Hilfe erlässt Rockstar einen Erlass von 75 % der Kosten für alle Heist-Vorbereitungsausrüstungen.
Übrigens sind die Diamanten wieder im Casino-Tresor zu finden
Startet bald das größte Update?
Was könnte diese spezielle Woche bedeuten? Einen großzügigen Bonus, eine riesige Community-Challenge und ein Umbau bei dem Diamond-Casino – was könnte das alles bedeuten?
Schon als Spieler sich heute, am 12. November in GTA Online einloggten, fiel ihnen auf, dass beim Diamond-Casino gebaut wird. Schnell fiel der Verdacht auf das größte Update aller Zeiten, das Rockstar noch für dieses Jahr versprochen hatte. Zusammen mit der Bonus-Woche wird stärker deutlich, das der Fokus auf dem Casino liegt.
Das große DLC soll noch im Jahr 2020 erscheinen und davon bleiben nur noch knapp 2 Monate. Ein baldiger Release scheint also wahrscheinlich. Jedoch sorgen sich Spieler, denn momentan sieht es so aus, als würde es einfach eine Erweiterung des Casino-DLCs werden, Rockstar hatte jedoch eine neue Location versprochen.
Kommt jetzt eine neue Location oder wird es nur eine Erweiterung des Casinos?
Warum lohnt sich diese Woche noch?
Hier verdient man diese Woche mehr Geld: Zusätzlich könnt ihr wieder doppelte Belohnungen bei verschiedenen Aktivitäten verdienen. In dieser Woche gibt es die doppelte Menge an GTA-Dollar hier:
Casino Story-Missionen
Ressurection-Modus
Das Podiums-Auto hat gewechselt: Neben neuen Geld-Boni wechselte auch der Wagen, der sich auf dem Podium des Casinos im Kreis dreht. Da findet ihr jetzt den Run Zhaba.
Wo könnt ihr jetzt sparen? Damit ihr euer verdientes Geld gleich investieren könnt, bietet die Bonus-Woche noch Rabatte auf verschiedene Fahrzeuge und Immobilien:
Spielhallen – 30 %
Spielhallen-Verbesserungen – 30 %
Master Penthouse – 40 %
Penthouse-Verbesserungen – 40 %
Vapid Retinue – 40 %
Vapid Retinue Mk II – 40 %
Karin Everon – 40 %
Übermacht Rebla GTS – 40 %
Lampadati Komoda – 40 %
Grotti X80 Proto – 30 %
Ihr solltet jetzt investieren, wenn ihr eine Spielhalle besitzen wollt
Wenn ihr euch also ein paar extra GTA-Dollar verdienen wollt oder ein Fahrzeug ins Visier genommen habt, das gerade rabattiert ist, solltet ihr unbedingt diese Woche in GTA Online vorbeischauen. Sollte das Geld trotzdem noch nicht für eure nächste Investition reichen, seht ihr hier noch weitere Wege, um schneller Geld in GTA Online zu verdienen.
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Blue Microphones hat kürzlich ein neues Yeti X herausgebracht, in einer besonderen „World of Warcraft“-Edition. MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat sich das Mikro angeschaut, da sie noch auf der Suche nach einem guten Podcast-Mikro war. Hier findet ihr ein Fazit.
Mit professionellen Mikrofonen hatte ich bisher wenig am Hut, da ich nie wirklich eins brauchte. Das hat sich schlagartig geändert, als wir mit MeinMMO einen eigenen Podcast starteten. Ich bin dort als einer der Haupt-Hosts zu hören. Eine ausgezeichnete Ton-Qualität ist in diesem Medium alles. Meine Stimme darf hier nicht wie aus der Blechdose klingen oder eure Ohren mit kratzen und ploppen quälen.
Seit März 2020 sitzen wir wegen der Corona-Pandemie im Home-Office und ich kann unser Ton-Studio im Büro nicht nutzen. Da kam es wie gerufen, als ich die Möglichkeit bekam, das Blue Yeti X in der „World of Warcraft“-Edition testen zu können. Immerhin wurde das Mikro in der Pressemeldung als ideales Mikro für Podcaster betitelt.
5 „WoW-Killer“, die jedoch von WoW gekillt wurden
Woran sind tote MMORPGs, die mal als „WoW-Killer“ bezeichnet wurden gescheitert? Mit dieser Frage hat sich die Redaktion im MeinMMO-Podcast auseinander gesetzt
Was ihr von dieser Review erwarten könnt: Wie ihr jetzt vielleicht schon geahnt habt, bestätige ich hiermit: Ich bin kein professioneller Hardware-Tester und bei Mikrofonen (noch) nicht so bewandert. Ich werde meine Eindrücke mit euch teilen und euch auch aus den Augen eines Laien erzählen, wie es für mich ist, die speziellen Funktionen des Mikros zu nutzen.
Die Review enthält:
eine Vorstellung des Mikrofons und seine Spezifikationen
eine Beschreibung der Optik mit eigenen Fotos
eine Einschätzung der Nutzerfreundlichkeit von Software und Mikro
eine selbst aufgenommene Stimmprobe, mit unterschiedlichen Einstellungen
Das Blue Yeti X in der „World of Warcraft“-Edition
Das Blue Yeti X „World of Warcraft“-Edition vorgestellt
Was macht das USB-Mikrofon besonders? Bei dem Titel „World of Warcraft“-Edition seid ihr sicher schon selbst darauf gekommen, dass dieses Mikro irgendwas mit dem berühmtesten MMORPG der Welt zu tun hat. Aber was genau?
Zum einen steht dick und fett „World of Warcraft“ auf der Rückseite des USB-Mikrofons. Das ist aber nicht alles. Zusammen mit dem Mikrofon kam eine neue Erweiterung zum Logitech G Hub. Mit der Software können Logitech-Produkte wie Tastaturen und Mäuse konfiguriert werden. Die Erweiterung zum „World of Warcraft”-Mikrofon bietet HD-Audio-Samples aus Shadowlands und allgemein aus World of Warcraft.
Hinzukommen Voreinstellungen, mit der die eigene Stimme angepasst wird. So kann man etwa zum Lich King oder Orc aus dem WoW-Universum werden. Es gibt mit der Software aber auch Voreinstellungen, die nichts mit World of Warcraft zu tun haben und der Stimme etwa einen warmen oder basslastigen Klang geben. Diese Einstellungen sind besonders interessant für mich, da ich das Mikro hauptsächlich für Podcast-Aufnahmen nutzen möchte.
Das Mikrofon ist also kein rein optisches Sammlerstück. Über die Software bekommt es noch einige zusätzliche Funktionen, die andere Mikrofone in der Form nicht haben. Die Software kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden.
Was kostet es? 209 € – die Standard-Variante des Blue Yeti X kostet 180 €.
Das eigentliche Herzstück ist eine kostenlose Software, mit der die Stimme angepasst wird
Technische Spezifikation
Fangen wir erstmal mit den nackten Fakten zum Mikrofon an:
Stromversorgung/Leistungsaufnahme: 62mA – 203mA
Samplingrate/Wortbreite: 48 kHz, 24-bit
Richtcharakteristiken: Niere, Kugel, Acht, Stereo
Frequenzgang: 20Hz – 20kHz
Grenzschalldruck: 122dB
Abmessungen (im Ständer): 11 cm x 12,2 cm x 28,9 cm
Gewicht (Mikrofon und Stativ): 1,28 kg
Gewicht (nur Mikrofon): 0,519 kg (1,14 lbs)
Anschlüsse: USB (ein Kabel von 2m liegt bei)
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Die Optik ist edel und erwachsen
Was mir gut gefällt: Als ich das Mikro aus seiner Kiste befreite, war mein erster Gedanke, dass es ziemlich schick aussieht. Zwei große, goldene Ringe umschlingen das Mikrofon. Über den Ring am Fuß ziehen sich mystische Runen, die „World of Warcraft“-Spieler sofort erkennen dürften. Die gräuliche Oberfläche des Mikros ist matt. Die Kombination aus der matten Oberfläche und der goldenen Verzierung gibt dem Mikro einen edlen Look. Dadurch hat es eine erwachsene Note.
Das edle Design gefällt mir deutlich besser als irgendwelche krassen Neon-Farben, die man häufig mit der Gaming-Szene verbindet. Das Mikro würde vermutlich in einem Business-Zoom-Meeting nicht sofort als Gamer-Gear auffallen.
Die Logos von Blue und World of Warcraft sind ebenfalls in Gold und fügen sich dadurch in die Gesamt-Optik des Mikros ein. Sie sind zwar groß und präsent, aber nicht penetrant.
Wer es gerne etwas flippiger oder gegenteilig ganz schlicht mag, den wird die Optik nicht glücklich machen. Es könnte einigen außerdem etwas zu klobig sein, über die leicht eckigen Kanten und den bulligen Bauch.
Was mir nicht gut gefällt: Fingerabdrücke sind auf der matten Oberfläche (und je nach Licht) auffällig. Für den Test habe ich das Mikro viel angetatscht, wodurch sich an einigen Stellen weißliche Abdrücke bildeten. Die waren jedoch schnell wieder mit einem sanften Reinigungsmittel und einem Tuch beseitigt.
Vorderseite
Anschlüsse
Fuß mit Runen
Rückseite
Mikro und Software sind einfach zu bedienen
Was mir gut gefällt: Das Mikro ist schnell startklar. Es liegt ein USB-Kabel bei, das ich am PC anschließe. Sobald es angeschlossen ist, kann es schon benutzt werden. Für die reine Nutzung des Mikros muss nichts zusätzlich installiert werden.
Es ist möglich, Kopfhörer an das Mikrofon anzuschließen, wodurch ich meine eigene Stimme beim Reinsprechen höre. Das ist für Aufnahmen ziemlich praktisch, da ich direkt hören kann, ob irgendwas mit meiner Stimme nicht stimmt. Ich höre etwa, ob ich anfange kratzig zu klingen und die Aufnahme lieber unterbrechen sollte, um einen Schluck Wasser zu trinken.
Was ein großes Plus für mich als Laien ist, sind zwei Einstellungsoptionen direkt am Mikrofon. Über einen Drehknopf an der Vorderseite regel ich die Eingabelautstärke. Aufblitzende Runen zeigen mir die Lautstärke an. Schlagen die Runen in den roten Bereich, weiß ich, dass ich gerade übersteuere und kann direkt an dem Regler drehen, damit ich wieder zu den grünen Runen komme.
Die Runen an der Vorderseite zeigen, ob ich zu laut oder “im Grünen” bin.
Auf der Rückseite ist ein Knopf mit einem Vier-Kapsel-Array mit vier Richtcharakteristiken. Simpel ausgedrückt: Es gibt vier Einstellungen, über die das Mikrofon aus unterschiedlichen Richtungen aufnimmt. Für die Einstellungen liegt eine Grafik bei, die simpel erklärt was die Ausrichtungen bewirken.
Zum Einsprechen eines Podcasts nutze ich den Nierenmodus, der meine Stimme direkt vor dem Mikrofon erfasst und möglichst wenig von meiner Umgebung.
Am Rücken stelle ich ein, aus welcher Richtung das Mikro aufnehmen soll
Das eigentliche Herzstück des Mikros ist die dazugehörende Software “World of Warcraft Blue Voi!ce”, die im kostenlosen Logi G Hub enthalten ist. Als ich die Software erstmalig startete, wurden kleine Mini-Tutorials eingeblendet. Die zeigten mir Schritt für Schritt, welche Einstellungen es gibt und wie ich sie nutze.
Hier muss ich nur die entsprechende Voreinstellung anklicken und schon verändert sie meine Stimme. Die minimale Nutzung des Programms ist mehr als simpel. Damit kommen mit ziemlicher Sicherheit auch WoW-Fans zurecht, die das Mikro im Raid nutzen wollen, um für richtige Stimmung zu sorgen und herumzualbern. Kostproben könnt ihr im Abschnitt hierunter hören.
Was mir nicht gefällt: Es ist möglich, die Voreinstellungen zu konfigurieren oder auch selbst eigene Voice-Samples zu basteln, die man mit anderen zur Nutzung teilen kann. Es ist für mich an einigen Stellen nicht ganz ersichtlich, was ich da jetzt genau individualisieren und erstellen kann. Hier wären 2-3 Extra-Mini-Tutorials wünschenswert gewesen.
Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn wenn man sich etwas durch die Optionen klickt und einfach herumprobiert, findet man vieles selbst heraus.
Damit ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt, habe ich euch drei Stimmenproben aufgenommen:
eine Rohversion, ohne die Software zu nutzen
eine Version, in der ich die “professionellen” Voreinstellungen vorstelle, die man auch gut als Podcaster nutzen kann
eine Version, in der ich in die Rolle von verschiedenen Wesen aus dem WoW-Universum schlüpfe
Stimmprobe ohne spezielle Software: Im folgenden Track hört ihr meine Stimme in der Rohfassung. Hier wurde das Mikro einfach eingestöpselt und ich habe sofort drauf los gequatscht.
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Stimmprobe mit Blue VOI!CE für eine professionelle Anpassung: Für die zweite Aufnahme habe ich zwei unterschiedliche Optionen aufgenommen, die die Stimme auf professionelle Manier anpassen. So soll die Stimme für etwa Podcasts oder Video-Aufnahmen besser klingen.
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Bei den Aufnahmen ist mir aufgefallen, dass es schon eine Neigung zu einem Plopp-Geräusch bei dem Mikrofon gibt. Das Mikro kommt ohne Popschutz, wodurch man in seiner Aussprache etwas vorsichtig sein muss, dass es nicht schnalzt und ploppt. Hier werde ich mir wohl noch einen gesonderten Popschutz besorgen.
Besonders praktisch finde ich vor allem die Einstellungen, die ich direkt am Mikrofon vornehmen kann. Wenn man selbst kein Audio-Profi ist, kann man so zumindest leicht sicherstellen, dass die Eingabelautstärke stimmig ist und das Mikro aus der korrekten Richtung aufnimmt.
Das sind aber Dinge, die schon die günstigere Variante, das einfache Blue Yeti X, bietet. Wer also nur ein hochwertiges Mikro braucht für Podcast, Streams oder Video, für den ist dieses Mikrofon vermutlich vollkommen ausreichend. Oder eben ein anderes in der Preisklasse.
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Für WoW-Fans ist das Mikrofon bestimmt ein tolles Sammlerstück. Es würde sich etwa als besonderes Geschenk anbieten. Mit den Optionen der Blue VO!CE herumzuspielen macht schon Spaß. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass eine Gnom-Stimme auch ein Team-Meeting auflockern können. Ich habe mir allerdings sagen lassen, dass die Warcraft-Stimmenverzerrungen nicht komplett authentisch klingen – lustig sind sie trotzdem.
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Doch jetzt kam es zu einem kuriosen Fall: Ein Video wurde stummgeschaltet, weil es angeblich urheberrechtlich geschützte Sound-Effekte enthielt. Dabei spielte im Hintergrund nur die Musik von World of Warcraft Classic – das Spiel, das auch im Stream gespielt wurde.
Was ist passiert? Der polnische Streamer michalronin stellte fest, dass eines seiner Videos auf Twitch stummgeschaltet wurde. Das wird immer dann gemacht, wenn von Twitch automatisch Musik entdeckt wird, die urheberrechtlich geschützt ist. Das kuriose war jedoch: Der Streamer hatte gar keine gewöhnliche Musik im Hintergrund. Der einzige Ton war die Hintergrundmusik und die Geräusche von WoW Classic.
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Was war die Begründung von Twitch? Auf einem Screenshot zeigte Michalronin dann die Begründung. Angeblich war im Hintergrund das Geräusch „Medium Wind Storm with Gusts, Whistles and Low Rumble“ zu hören – also zu Deutsch etwa „Mittlerer Wind mit Böen, Geflüster und leichtem Rumpeln“. Der Sound gehört angeblich zu „The Hollywood Edge Sound Effects Library“, also einer Datenbank für Geräusche.
Das System hatte dies wohl erkannt und das entsprechende Video dann stummgeschaltet.
Wenn dich mehr zu Twitch und WoW interessiert, könnten auch diese Themen spannend sein:
Ist sowas wirklich geschützt? In vielen Ländern ja. Grundsätzlich sind Sound-Aufnahmen genau so vom Urheberrecht geschützt, wie Aufnahmen von ganzen Musikstücken, Bildern oder allen anderen künstlerischen Werken. Das ist vielen Ländern Realität. Immerhin gibt es ganze Datenbanken für Geräusche, die ihr Geld damit verdienen, die Lizenzen für solche Sounds zu verkaufen, damit etwa Entwickler sie in Spiele oder Filme einbauen können.
Über solche Vorfälle auf Twitch amüsieren sich viele – aber ist das vielleicht sogar richtig so?
Hinzu kommt: Auch Spiele und fast alle Inhalte davon – einschließlich der Musik und Geräusche – sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Entwickler müssten, zumindest in Europa, gar nicht zulassen, dass Streamer ihre Spiele auf Twitch der Öffentlichkeit präsentieren.
Ob das Twitch-System hier einen Fehler erschaffen hat oder wirklich einen Wind-Effekt erkannt hat, der womöglich vom WoW-Team gekauft und im Spiel eingebaut wurde, lässt sich schwer feststellen.
Der Vorfall zeigt aber, dass Urheberrechte ein komplexes Thema sind und selbst kleine Teile von ganzen Werken geschützt sind und zu Problemen bei der Veröffentlichung führen können. Die ganze Thematik wird uns in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch länger begleiten.
Was haltet ihr von dem Vorfall? Logisch, dass das System das so bewertet hat? Oder ein klarer Fehler, der die Absurdität des Urheberrechts zeigt?
In League of Legends (LoL) ist der neue Patch 10.23 aktiv. Der krempelt vor allem dem Shop richtig um, bringt neue Gegenstände und sogar mythische Items. Einige Spieler wirken überfordert.
Was ist los im neuen Patch? In LoL läuft gerade die Vorsaison, die mit dem neuen Patch 10.23 so einiges verändert hat. Im Fokus stand da der Item-Shop im Spiel, der jetzt anders aussieht, reagiert und andere Gegenstände für die Spieler vorschlägt. Kurzum: Vieles ist jetzt anders.
Neue mythische Items sind nun die mächtigsten Gegenstände im Spiel. Einige legendäre Waffen und Rüstungen wurden so überarbeitet, dass Spieler sich nun erst an die Änderungen gewöhnen müssen. Die große Shop-Überarbeitung kündigte LoL schon im Sommer an.
Für Langzeitspieler wurde der Shop einfach mal richtig umgekrempelt. Und damit kommen viele nicht zurecht.
Was hat sich am Shop in Patch 10.23 konkret getan?
Empfohlene Gegenstände: Die Auswahl der empfohlenen Gegenstände wurde laut Riot Games optimiert. Diese Übersicht wird nun auf Basis deiner aktuellen Ausrüstung, Gegner und den Spielverlauf zusammengestellt.
Alle Gegenstände: Hier findet ihr weiterhin alle Gegenstände. Mit einem Klick auf das Symbol eurer Klasse findet ihr dann nur Gegenstände, die für Tanks, ADCs, Zauberer oder sonstige Klassen relevant sind.
Schnellkauffenster: Am linken Rand des Shops findet ihr dieses neue Fenster. Bereitgestellt werden dabei Items wie Tränke, Augen und Stiefel, die häufig gekauft werden.
So findet ihr den neuen Shop von LoL vor
Mythische Gegenstände: Mythische Gegenstände sind nun die höchste Klasse von Items, die LoL zu bieten hat. Sie sollen euren Spielstil definieren. Ihr könnt nur einen mythischen Gegenstand besitzen. Jeder dieser mythischen Gegenstände hat einen passiven Effekt, der legendäre Gegenstände nützlicher macht.
Neue, legendäre Gegenstände: Die legendären Gegenstände sind jetzt die, die vor diesem Patch 10.23 die höchste Gegenstandsklasse waren. Abgesehen von den Stiefeln könnt ihr sie nicht weiter upgraden. Hier und da wurden nun neue legendäre Gegenstände hinzugefügt, um Nischen zu füllen. Darunter auch Dämonische Umarmung. Das ist quasi Liandrys Qual, nur für Tanks.
So reagieren die Spieler darauf
Das zeigt Twitter: In den sozialen Netzwerken wird die Shop-Änderung von LoL heiß diskutiert. Einige Spieler kommen mit der Umstellung gar nicht klar und wollen sogar deshalb vorerst mit LoL pausieren.
Auf dem Account von parquesomedia, einem E-Sports-Journalisten für InvenGlobal liest man: “Ich werde nun wirklich aufhören, das Spiel zu spielen. Ich kann mit diesen Gegenständen absolut nicht spielen. Das ergibt keinen Sinn. Ich bin fertig damit.” Dazu erklärt er, dass das seine bescheidene Meinung wäre und entschuldigt sich bei den Entwicklern, die daran arbeiten. Er selbst könne damit einfach nichts anfangen.
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Kev1n vom Spandauer Inferno schreibt auf Twitter, dass ihm die Optik der neuen Items gar nicht passt:
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Niklot “Tolkin” Stüber, der Top-Spieler von mousesports äußert sich ebenfalls zur neuen Optik der Gegenstände auf Twitter.
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Doch der Patch schwenkt auch in die komplett andere Richtung und die neuen Items werden gefeiert.
Der beliebte Streamer Frederik “NoWay4u_sir” Hinteregger schreibt, dass er viel Spaß dabei hat, die Änderungen auszuprobieren.
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Andere Spieler sind durch die Änderungen jetzt überfordert:
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Das sagt reddit: Auch auf reddit ist der neue Shop in LoL ein heißes Thema. Oft diskutiert wird dabei vor allem die Größe, die auf größeren Monitoren einfach viel zu klein sei. Andere sagen, dass der neue Shop niemals hätte zusammen mit neuen Gegenständen live gehen sollen. Spieler fühlen sich überfordert.
Doch ob auf reddit oder Twitter, egal wo man sich umschaut, liest man immer wieder: Wartet erst mal ein bisschen ab und spielt ein paar Tage mit den neuen Items und dem neuen Shop. Spieler sollen sich selbst Zeit geben, sich ans neue System zu gewöhnen.
Habt ihr den neuen Shop schon ausprobiert und was ist eure Meinung dazu? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
MeinMMO hat von Sony eine PS5 zu Test-Zwecken erhalten: Shooter-Spezialist Sven Galitzki durfte die Next-Gen-Konsole sogleich mal spazieren führen. Hier schildert er, wie seine ersten Erfahrungen mit Destiny 2 auf der PlayStation 5 ausfallen.
Es ist gerade eine spannende Zeit rund um Destiny 2. Mit dem Start der neuen Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light) und der Season 12 ist das Jahr 4 angebrochen. Außerdem dürfte die Reise für so manch einen Hüter auf den Next-Gen-Konsolen PS5 oder Xbox Series X weitergehen.
Für mich gab es dabei überhaupt keine Frage, welches Spiel als erstes auf der PS5 unter die Lupe genommen wird: Destiny 2.
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Für Destiny 2 auf der PS5 musste ich mich nachts rausschleichen
Die Vorgeschichte: Am 11. November nahm ich voller Freude das Paket mit der PS5 vom Postboten entgegenen. Ich fühlte mich wie ein kleiner Jung kurz vor Weihnachten, aber auch gleichzeitig etwas bedrückt. Denn ich wusste genau: Ungünstiger hätte es nicht kommen können.
Wegen Arbeit und privater Verpflichtungen habe ich genau heute und morgen (am 11. und am 12.) keine Zeit, das gute Stück zu testen. Zudem wird mein neuer 4K-Fernseher für die PS5 erst am Montag eintreffen. “Zu mehr als aufbauen und mit viel Glück noch einrichten wird heute keine Zeit mehr sein”, dachte ich mir gestern.
So kam es dann auch. Ich war froh, dass ich die PlayStation 5 nach Feierabend überhaupt noch auspacken konnte, habe sie im Schnelldurchlauf eingerichtet (als PS4-User findet man sich sofort zurecht) und dann noch schnell den Download von Destiny 2 und The Division 2 gestartet. Schon musste ich weg.
Spät abends kam ich zurück, doch an Spielen war nicht zu denken. Denn auch der Hausdrache musste besänftigt werden und forderte seine Zeit ein. Denn ein altes russisches Sprichwort besagt: Happy Wife, Happy Life.
Kurzum: Hätte ich die PS5 noch angefasst, weiß ich nicht, ob ich Sony jetzt nicht erklären müsste, wie das Ding aus dem Fenster fallen konnte.
Kurz danach ging’s also ins Bett. Doch richtig schlafen konnte ich nicht. Ich wälzte mich eine Weile hin und her. Und als ich merkte, dass Madame tief und fest schlief, kannten kindliche Neugier und der Gamer in mir keinen Halt mehr. Während also die meisten von euch geschlafen haben dürften, schlich ich mich still und leise aus dem Schlafzimmer, checkte, ob die Kids wirklich schlafen, setzte mich an die PS5 und schmiss gleich Destiny 2 an.
So spielt sich Destiny 2 aktuell auf der PS5
Beachtet dabei: Ich habe das Ganze still und heimlich nachts durchgezogen, deswegen habe ich weder irgendwelche präzisen Messungen vorgenommen, noch detaillierte Vergleiche mit der PS4 Pro durchgeführt oder großartig Bilder gemacht. Das werde ich noch in den kommenden Tagen und Wochen tun.
Meine wichtigsten Erkenntnisse zu Destiny 2 auf PS5: Das Ganze begann zunächst mit einem dicken “Oh oh!”. Denn bei der Anmeldung lief es nach meinem Gefühl nicht wirklich schneller, als bislang auch auf der PS4 – vermutlich, da hier primär die Internet-Verbindung und nicht die Hardware der PlayStation 5 eine Rolle spielt.
Doch danach war die neue Power sofort zu spüren – wenn auch erstmal größtenteils bei den Ladezeiten. Denn aktuell läuft Destiny 2 über das Abwärtskompatibilität-Feature der PS5. Sprich, ihr spielt die PS4-Version mit einem Leistungsboost. Doch Features wie 60 FPS oder True 4K-Auflösung – das alles kommt erst später durch das kostenlose Upgrade.
Ich habe Destiny 2: Beyond Light auf der PS5 gespielt
Destiny 2 im Vergleich PS5 vs. PS4 Pro
Doch auch dieser erste Performance Boost hat mir bereits ein Lächeln auf die Lippen zaubern können. Am Tag zuvor habe ich noch auf der PS4 Pro gespielt und der Unterschied war jetzt schon wirklich enorm:
Destiny 2 lief absolut problemlos und technisch einwandfrei sauber.
Im Charakter-Menü gibt es zwar immer noch eine kleine Verzögerung, doch die ist nicht vergleichbar mit der, die man auf der PS4 erlebt. Nach circa einer Sekunde sieht man bereits den Charakter und seine Ausrüstung.
Der Anflug zu einem Schauplatz läuft deutlich schneller. Oft wird nicht nicht mal die eigentliche Flug-Animation mehr eingespielt. Man sieht sein Raumschiff zwar aus dem Orbit starten und dann ist man im Prinzip auch schon da.
Will man während des Fluges eine Waffe, Shader oder Mods begutachten, so ist das alles innerhalb von 1-3 Sekunden problemlos möglich. Auf der PS4 Pro wurde die inspizierte Waffe bei mir oft nicht mal angezeigt, wenn ich bereits im Turm gelandet war.
Ist man mit einem festen oder durch Matchmaking zugelosten Trupp unterwegs, kann der Anflug etwas länger, also solo dauern. Ist aber trotzdem viel schneller als bisher auf der PS4.
Die Menüs und Tabs öffnen sich generell spürbar schneller. Schneller Wechsel von Loadouts ist nicht länger ein Problem.
Will man auf den Sparrow aufsteigen, reicht das Antippen vom Knopf und schon sitzt man drauf.
Zwischen den einzelnen Gebieten gibt es keine Ladepausen mehr. Ich habe mich auf den Sparrow geschwungen und versucht, Schauplätze wie Europa rundum abzufahren. Das ging komplett fließend. Ohne einen einzigen Ruckler, ohne ein einziges Mal mit dem Warte-Rad auf dem Bildschirm hängenzubleiben.
Auch im Turm habe ich nicht einmal einen Ruckler oder gar Hänger zwischen den einzelnen Bereichen erlebt.
Schnellreise über die Karte einer Location ist nun endlich ihrer Bezeichnung würdig.
Auch wenn die 60 FPS erst im Dezember kommen sollen, habe ich generell das Gefühl, dass Destiny 2 nun viel runder und weicher läuft im unmittelbaren Vergleich zur PS4 Pro. Vielleicht profitiert das Action-MMO bereits jetzt schon spürbar vom Boost-Modus der PlayStation 5.
Die PS5 blieb die ganze Zeit über durchgehend leise, war nicht einmal zu hören – egal, wieviel gerade auf dem Bildschirm los war.
Der neue DualSense-Controller ist nach meinem Gefühl extrem präzise. Ich spiele stets mit maximaler Sensitivität bei Destiny 2, doch so präzise wie der DualSense ist der DualShock der PS4 da gefühlt nicht mal im Ansatz.
Ein Appetit-Happen, der Lust auf den 8. Dezember macht
Mein Fazit: Kurzum: Alle, Hüter, die sich eine PS5 holen wollen – freut euch drauf. Selbst mit den bisher wenigen konkreten Verbesserungen, wie bei der Ladezeit und möglicherweise auch schon bei der Framerate, war Destiny 2 auf der PS5 für mich jetzt schon ein Genuss und kein Vergleich zur PS4.
Wer bisher auf der PlayStation 4 oder der PS4 Pro an Destiny seine Freude hatte, dürfte es auf der PS5 definitiv noch mehr genießen. Es ist kein anderes Spiel, aber alleine schon durch das schnellere Laden ein anderes, wirklich flüssiges Erlebnis, das am 8. Dezember dann noch um einiges aufgewertet wird. Dann gibt es nämlich native 4K-Auflösung, 60 FPS im PvE, 120 FPS im PvP und einen FoV-Slider.
Mit Patch 5.35 sind die neuen Upgrades für die besonderen Waffen des Widerstandes jetzt in Final Fantasy XIV verfügbar. Hier erfahrt ihr, wie ihr die Waffen auf die aktuell höchste Stufe bringen könnt.
Um den nächsten Schritt fürs Upgrade euer Widerstands-Waffe freizuschalten, müsst ihr zunächst die nächste Quest der Quest-Reihe um die Königinnenwache in Gangos beginnen, indem ihr mit Marsak (X: 6,4 Y: 5,7) sprecht und die Quest “Operation Nesträuber” annehmt.
Dadurch wird die Südfront von Bozja und eine neue Quest freigeschaltet, mit der ihr eure Reise zur Aufwertung der “Relikt-Waffe” von Shadowbringers fortführt.
Um eure Waffe aufzuwerten, müsst ihr Zlatan in Gangos (X: 6,1 Y: 4,9) ganz bestimmte Gegenstände namens “Erinnerungsklumpen” mitbringen. Es gibt 3 verschiedene Typen, von denen ihr je 20 braucht:
Erinnerungsklumpen der Trauer
Erinnerungsklumpen des Schmerzens
Erinnerungsklumpen der Furcht
Ihr erhaltet diese, wenn ihr in dem Gebiet der Bozja-Südfront die Scharmützel und Kritische Gefechte erledigt. Ihr könnt sie aber auch aus FATEs in spezifischen Zonen von Heavensward erhalten:
Erinnerungsklumpen des Schmerzens kann im Westlichen Hochland von Coerthas und dem Abalatischen Wolkenmeer gefarmt werden
Erinnerungsklumpen der Trauer im Dravanischen Vorland und den Wallenden Nebel
Erinnerungsklumpen der Furcht finden sich im Hinterland von Dravanien und in Azys lla.
Sobald dieser Schritt erledigt wurde, könnt ihr zu Zlatan zurückkehren und mit dem nächsten Schritt weitermachen, der den Namen “Die Maxime heißt Tapferkeit” trägt.
Dieser Schritt sorgt dafür, dass eure Widerstandswaffe hübsch leuchtet. Dafür benötigt ihr 6 Erinnerungsklumpen der Wut. Dieser bekommt ihr erneut aus der Bozja-Südfront oder aus beliebigen Dungeons auf Level 60.
Ihr müsst diese Dungeons allerdings mit einer Gruppe laufen. Zum Abschluss bekommt ihr pro Run einen Erinnerungsklumpen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Call of Duty: Black Ops Cold War feiert am 13. November seinen Release und ist der 17. Premium-Titel von CoD. MeinMMO stellt euch hier ein paar Infos zusammen, damit ihr beim Start des neuen Ego-Shooters nicht komplett ins kalte Wasser springt.
Mit dem neuen Call of Duty: Black Ops Cold War geht die neuste CoD-Generation etwas zurück in der Zeit und dreht sich um schnelle und actionreiche Gefechte zur Zeit des Kalten Krieges. Anders als in Modern Warfare, könnt ihr hier also nicht mit der neusten Drohnen-Technologie eure Feinde unter Druck setzen, sondern seid auf Kriegsgerät der 80er-Jahre beschränkt.
Doch Call of Duty galt sogar mal als Weltkriegs-Shooter und weiß, wie man auch ohne die neusten, technischen Gadgets einen flotten Shooter programmiert, der viele taktische Optionen bietet und dabei Spieler für ihr starkes Aiming und überlegte Flankenläufe belohnt.
Damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, hat euch MeinMMO hier 6 Dinge zusammengestellt, die besonders auf die Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen CoD eingehen, dem Multiplayer-Content zum Release und den Änderungen gegenüber der Beta-Phase.
Wann startet Cold War? Der volle “Cold War”-Release mit allen Multiplayer-Features startet bei uns um 6 Uhr morgens am Freitag, dem 13. November. Soldaten, die bereits vorher ins Spiel kommen, können zwar schon auf vieles zugreifen, doch es gibt noch einige Beschränkungen bis zum vollen Release. So können sie zum Beispiel die Zombie-Map nicht komplett abschließen.
Day-One-Patch
Wenn ihr das neue Black Ops digital gekauft habt, könnt ihr Cold War auf allen Plattformen Preloaden und auch der Day-One-Patch wird für euch bereits aufgespielt. Berichten zufolge ist der erste Patch von Cold War:
ca. 15 GB groß (PlayStation)
Habt ihr jedoch eine physische Version gekauft und holt euch die Daten von einer Blu-Ray, dann müsst ihr den Patch auf jeden Fall noch laden, bevor ihr richtig loslegen könnt. Bisher gibt’s keine Infos von Entwickler Treyarch, ob es noch einen weiteren Patch direkt zum Start geben wird.
Anpassungen Movement, Waffenhandling & TTK zu CoD MW
Das CoD aus 2019, Modern Warfare, wird wohl als das Warzone-CoD in Erinnerung bleiben. Bei Movement und Features ging der Titel viele andere Wege, als die CoDs vorher. Daher musste es sich oft den Vorwurf gefallen lassen, sich an Anfänger und “Casuals” zu richten. Durch die vermeintliche Einsteigerfreundlichkeit ist Warzone besser zugänglich für die breite Spieler-Basis, die sich das große Free2Play-Battle-Royale aufbauen konnte.
Mit Cold War wurden einige dieser Entwicklungen zurückgeschraubt und das neue Black Ops erinnert wieder mehr an ein CoD auf der PS3 – mal abgesehen vom technischen Fortschritt. Bei Grafik und Performance handelt es sich um einen vollwertigen Next-Gen-Titel.
Doch beim Movement und Waffenhandling entfernt sich Cold War wieder etwas vom Vorgänger Modern Warfare und erinnert eher das Spielgefühl früherer CoDs. Die Waffen fühlen sich etwas “arcadiger” an, genau wie das Movement.
Es geht alles wieder etwas mehr Richtung Videospiel und wurde nicht unbedingt realistischer. Fans von realistischen Ansätzen werden dadurch wohl weniger Freude an Cold War haben, als an CoD MW. Für Fans von Hardcore-Shooter-Action war die CoD-Reihe bisher jedoch meist eh nicht das Richtige.
Das gilt auch für die Time-to-Kill (TTK). Denn die TTK ist wieder deutlich höher, als bei CoD MW (um 200 ms) und liegt ungefähr auf dem Niveau von Black Ops 4 (über 300 ms). Doch im Gegensatz zu BO4 kommt Cold War mit einem kräftigen Multiplikator für Headshots. Mit Kopf-Treffern liegt Cold War dann wieder auf dem Niveau von Modern Warfare. Ein weiteres Merkmal, bei dem eher fortgeschrittene Spieler bevorzugt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CoD MW eher einen realistischeren Ansatz mit hoher Einsteigerfreundlichkeit fährt, während Cold War wieder mehr auf frühere CoD-Mechaniken setzt und fortgeschrittene Spieler anspricht. Doch es fügt auch eigene Entwicklungen beim Movement hinzu:
Ihr könnt in Cold War schwimmen
Es gibt einen Sprint-Take-Off, durch den ihr beim Start eines Sprints schneller rennt und der dann nachlässt
Es stehen mehr Laufgeschwindigkeiten zur Verfügung, die euch mehr Kontrolle über eure Schritt-Lautstärke geben
In Cold War könnt ihr schwimmen, tauchen und dabei sogar schießen.
Was Cold War von Modern Warfare behält
Der letzte Punkt bedeutet jedoch nicht, dass Cold War nicht auch von CoD MW lernen konnte. So gibt es einige Features, die CoD 2020 von seinem Vorgänger übernimmt und teilweise sogar besser macht:
Vollstrecker / Finishing Move
Großer 40vs40-Modus
Waffenschmied
Vollstrecker:Die Finishig-Moves aus CoD MW bleiben auch mit Cold War im Spiel. Ihr könnt euch wieder von hinten an einen Gegner anschleichen und mit einer coolen Animation erledigen. Auch Feinde, die am Boden liegen, könnt ihr mit dem Vollstrecker in den Respawn schicken.
40vs40-Modus: Modern Warfare brachte einen “Battlefield”-Modus ins CoD-Franchise, der große Maps und viele Fahrzeuge bot. In “Bodenkrieg” kämpft ihr um Flaggen auf einer Mega-Map mit davor unvorstellbaren Teamgrößen für ein CoD. Auch mit Cold War wird es wieder einen Mega-Modus geben, der heißt hier “Fireteam”. Bisher ist nur der Modus “Schmutzige Bombe” bekannt, der sogar ein paar Warzone-Mechnaiken bietet, wie Panzerungs-Platten, Wiederbelebungen und Loot-Kisten. Womöglich kommen hier noch weitere Modi hinzu.
Waffenschmied: Auch mit Cold War könnt ihr wieder Aufsätze an eure Waffen schrauben und mit unzähligen Kombinationen in die Schlacht ziehen. Das Feature wurde sogar noch weiter ausgebaut, sodass ihr jetzt selbst das kleinste Detail der Änderungen an den Waffen-Werten sehen könnt.
Der Waffenschmied ist mit Cold War wohl deutlich aufschlussreicher,
Was Cold War anders als Modern Warfare macht
Die wichtigen Änderungen gegenüber CoD MW fallen jedoch umfangreicher aus:
Ping-System im Multiplayer
Prestige-System
Scorestreaks
Loadout-Zusammenstellung
Mehr Farben
Ping-System: Cold War wird ein Ping-System im Multiplayer bieten. Ihr könnt also eure Zielpunkte markieren und so auf Gegner aufmerksam machen, Anweisungen geben oder einfach nur eure Team-Mates nerven.
Prestige-System: Das neue CoD bietet ein komplett überholtes Prestige-System, das wir euch hier im Detail erklären. Ihr könnt zwar pro Season nur eine begrenzte Anzahl an Prestige-Ränge einsacken und behalten, dafür aber 1.200 Stufen aufsteigen, die mit jeder Season wieder bei 0 starten.
Scorestreaks: Auch hier geht Cold War seinen eigenen Weg. Eure früheren Killstreaks schaltet ihr jetzt über euren Score, also eure Punkte frei. Die setzen sich bei einem Tod nicht mehr zurück und ihr sammelt das ganze Match. Um die richtigen Kracher freizuspielen, braucht ihr aber weiterhin Killstreaks, um die Punkte zur erreichen. Eine Vorschau und Erklärung der Scorestreaks gibt’s hier.
Create-a-Class: Das Loadouts-System funktioniert etwas anders als in CoD MW, entfernt sich aber nicht komplett von den alten Ansätzen, da es noch mit der Warzone zusammenpassen muss. Ihr sollt eure Loadouts für das Battle Royale nämlich über CoD MW oder Cold War zusammenstellen können und die Waffen aus Cold War kommen wohl alle auch in die Warzone.
Die größte Anpassung stellen hier die Wildcards dar. Das sind besonders starke Perks, welche bestimmte Bedingungen für euer Loadout ändern. So ist der Overkill-Perk, der euch 2 Hauptwaffen mitnehmen lässt, jetzt eine solche Wildcard und kein normaler Perk mehr. Eine andere Wildcard lässt euch wiederum mehr Aufsätze auf eure Waffen schrauben, sodass ihr alle 8 Aufsatz-Slots belegen könnt.
Mit dem Prestige-System könnt ihr euch massig Embleme und Belohnungen freispielen.
Multiplayer-Content zum Release
Zum Start bietet Cold War insgesamt 10 Maps, die auf Schauplätzen der ganzen Welt spielen. Manche davon sind speziell für die Standard-Matches (6vs6) entwickelt worden, andere sind angepasste Versionen von großen Maps, die eigentlich zu Spiel-Modi gehören, die auch mehr Spieler zulassen:
Zum Abschluss der Liste stellt euch MeinMMO noch ein paar Anpassungen gegenüber der Beta-Phase vor, die sich einige an Kritik gefallen lassen musste. Treyarch hat in dem großen Blog “The Road to Launch” umfangreiche Patch Notes eingebracht und die wichtigsten Anpassungen fassen wir euch zusammen:
Waffenlevel geht von 40 auf 55 – Mehr Aufsätze für alle Knarren
Military Ranks (0 – 55) kommen ins Spiel und schalten Standard-Ausrüstung frei
Prestige-System wird eingeführt (Pre-Season mit 3 Prestige-Level)
Mehr Waffen, Perks, Scorestreaks
Herausforderungen werden freigeschaltet
Besseres Audio und mehr Audio-Optionen
Umfassende Verbesserungen beim Fireteam-Modus
Ping-System-Erweiterung (lässt euch zum Beispiel C4 markieren)
Erweiterung des Arsenals auf 29 Waffen
Anpassungen an allen Waffenklassen aus Feedback und Daten der Beta
Überarbeitung des Aim-Assist
Die Kugel-Richtung wurde angepasst. Die orientierte sich in der Beta an der tatsächlichen Haltung der Waffe und achtet jetzt mehr auf eure Blickrichtung auf Visierhöhe
Slide – Kürzeres und langsameres Rutschen, zudem könnt ihr jetzt schneller aus einem Sprint feuern, als aus einem Slide
Die günstigen Scorestreaks sind schwerer zu bekommen (Streak-Spam der Beta reduziert)
Punkteausbeuten für hohe Killstreaks wurden erhöht
Generelle Überarbeitung der benötigten Punkte / Abklingzeiten der Scorestreaks
Generelle Überarbeitung des Spawn-Systems
Anpassung einiger Perks, Feldaufrüstung und Ausrüstungen
Vollstrecker, Waffen-Inspektion, Theater-Support kommen ins Spiel
Skins können im vollen Umfang freigespielt und genutzt werden
Umfangreiche Überarbeitung im Bereich Audio (Schritte, Map-Audio, Waffen etc.)
Man findet jetzt schon Gameplay aus dem Zombie-Modus, doch das große Rätsel lässt sich erst zum Release lösen.
Neben dem neuen Call of Duty möchte CoD mit der Weiterentwicklung des Battle Royale Warzone punkten und bringt neue Inhalte, die sich am Setting des Kalten Krieges orientieren. So soll die erste neue Warzone-Map ein geschichtsträchtiger Schauplatz aus dieser Zeit werden. Auch ein Killstreak und ein Auftrag, die jeweils an Cold War angelehnt sind, kann man schon im Spiel finden. Hier erfahrt ihr mehr über die Zusammenlegung von Warzone und Cold War.
The Elder Scrolls Online gibt es schon seit 2014 und nach wie vor wird es eifrig gespielt und weiterentwickelt. Doch was müsste aus Sicht der Community gemacht werden, um das Spiel auch 2021 und darüber hinaus als NextGen-MMORPG relevant zu halten? Wir von MeinMMO haben Fans und Experten, wie den Streamer Alex0s, gefragt.
Seitdem geht es mit stetigen Updates weiter, seit 2017 sogar mit jährlichen neuen Kapiteln, die jeweils komplett neue Regionen und Gameplay-Elemente einführen.
Doch vereinzelt kommt Kritik auf, das ESO eigentlich jedes Jahr mehr vom Gleichen bringe und keine echten Innovationen kämen. Doch was wünscht sich die Community eigentlich? Und was wäre aus der Sicht der Fans und von Experten zum Spiel nötig, um ESO auch in den folgenden Jahren als MMORPG der nächsten Generation zu etablieren?
Wir von MeinMMO haben dazu eine große Umfrage in der deutschen Facebook-Gruppe zu ESO gestartet, an der sich mit über 150 Kommentaren viele Fans rege beteiligten. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an die Facebook-ESO-Community.
Wie kann man ESO noch verbessern? Das fragt sich nicht nur Echsi.
Dazu haben wir noch den ESO-Experten und Streamer Alex0s (via YouTube) um ein Statement zu dem Thema gebeten. Seine Meinung zum Thema findet ihr am Ende des Artikels.
Das wünschen sich die Fans in Zukunft von ESO
Auf der großen deutschen ESO-Facebook-Gruppe gab es zahlreiche Kommentare zum Thema. Die Wünsche der Community betreffen vor allem diese Themengebiete:
Server, Performance und Bugfixes
Komfort-Features, wie Flugmounts, globales Auktionshaus oder mehr Lagerplatz
Anspruchsvolleres Kampfsystem und mehr Eigenheiten bei den Klassen
Zu diesen Themen geben wir jeweils in den folgenden Absätzen ein paar prominente Meinungen wieder.
Performance und Co.
Das prominenteste Thema in der Wunschliste der Community ist klar die Performance. Denn ESO läuft gerade auf den Konsolen nicht immer flüssig und es kommt oft zu Lags und langen Ladezeiten. Userin Tanja Burri fasst da viele Meinungen zusammen:
Ich denke an bessere [Server] oder neue Megaserver mit mehr Leistung und Kapazität.
Als Spieler leidet man extrem unter der Spielperformance… Ladezeiten sind OK, aber sobald man Raids oder im PvP viele Effekte hat, geht die Performance runter.
Selbst, wenn es so knallt und fizzelt, sollte das Spiel in Zukunft eine gute Figur machen.
Das Problem scheint auch vor allem die Konsolen zu betreffen, die laut User Chris Löblein nicht für diese Art von Spiel ausgelegt seien:
Das größte Problem bei den Konsolen sind nicht nur die Server, sondern die Leistung der Konsolen selbst. Ich habe sowohl auf Konsole gezockt als jetzt auch auf dem PC, der Unterschied mit mehr Rechenleistung ist massiv. Die Konsolen sind einfach nicht auf die Art von Spielen ausgelegt.
Zumindest die hier kritisierte schwache Leistung der Xbox One und PS4 sollte mit den NextGen-Konsolen Xbox Series X und PlayStation 5 besser werden.
Komfort-Features
Wen man viel Zeit in einem Spiel verbringt, fällt einem irgendwann mal auf, was alles etwas sperrig und unbequem ausfällt. Daher sind Komfort-Features wichtig. Hier bessert ESO zwar seit Jahren stetig nach, zuletzt mit dem neuen Sammlungs-Menü, aber laut den Spielern gibt es immer noch einige Dinge, die man besser machen kann, damit ESO sich angenehmer spielt.
Im Housing hat ESO schon diverse Komfort-Features verwirklicht.
Mehr Lagerplatz: Das mit Abstand am meisten geforderte Komfort-Feature ist mehr Lagerplatz. Denn in ESO kann man sehr viel Zeug sammeln und irgendwann ist selbst der erweiterte Platz voller Kram. Daher wünscht sich Sonja Kolthof, zusammen mit vielen anderen Dingen, vor allem mehr Platz!
– fliegende Mounts – mehr Platz (bin auf den 10.11. auf das Konsolen-Update gespannt) – irgendwie eine Möglichkeit, Moneycarries (z.B. in Raids oder Verliesen) zu verhindern – MEHR PLATZ! – Die Möglichkeit, Spielern in einer Gruppe aus der Gruppe heraus eine Nachricht zu schicken – die Möglichkeit, auch Meisterschriebe nach Sets zu sortieren – goldene Montur-Stilseiten stacken und in die eigene Bank einlagern – Einsicht in das Inventar aller Charaktere eines Accounts/Servers(!!!!!) – Oh, UND MEHR PLATZ!!!!!!
Flugmounts: Ebenfalls oben auf der Wunschliste vieler ESO-Fans sind Flug-Mounts, mit denen man schnell die Gebiete durchquert. Die bringen jedoch einige Probleme mit sich, weswegen User FTLF hier gleich einen konkreten Vorschlag hat:
Fliegemounts würde ich so weit unterstützen, wenn gemeint ist, dass man optisch in der Luft ist, aber dennoch die Hitbox auf dem Boden ist… also eher schweben, als fliegen. Weil sonst niemand mehr reiten würde und von Cyro [PvP] und Serverbelastung will ich gar nicht erst anfangen.
Die Greifen aus Summerset hätten viele gerne als Flug-Mounts.
Globales Auktionshaus: Derzeit laufen Verkäufe unter Spielen über spezielle Handelsgilden, die in größeren Städten Verkaufsstände betrieben. Das System ist zwar launig und passt gut zu einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, doch einige Spieler hätten es lieber, wenn man über ein globales Handelszentrum schnell und einfach an Waren käme. User Jessie Vom Beek jedenfalls meint „Ein globales Auktionshaus wäre ein Traum!“
Weitere Ideen der Community: Zu diesen großen Themen kommen noch ein paar kleinere, nette Ideen:
Julia Fraunholz wünscht sich, dass man im Housing einen Gemüsegarten anlegen und dort Ressourcen fürs Kochen anbauen kann. Sozusagen ein „Gärtnern-Feature“.
Benedikt Spiller wiederum hätte gerne Pets, die für ihn Loot sammeln
Alyssa Léon hat ein besonderes Anliegen: Low-Level Viecher wie Skeever sollten irgendwann mal „gelb“, also nicht automatisch feindselig, werden. Die Zwangs-Kämpfe gegen solche Winz-Viecher nerven sie.
Charlotte Schneege wiederum mag Cyrodiil erkunden, hat aber so gar keine Lust auf PvP. Sie wünscht sich einen „passiv Modus“ wie in GTA5.
Diverse Spieler, darunter Trevor Phillips, wünschen sich eine Option, Tierbegleiter wie Zwielichtschwingen oder Bären, optisch zu deaktivieren. Die Viecher blockieren nämlich in Massen die Sicht.
Kampfsystem und Klassen
Das Kampfsystem ist einigen Usern nicht anspruchsvoll genug und sollte überarbeitet werden. So hätte Alrik Rotbart gerne das System von New World in ESO:
Dann das Kampfsystem. Zumeist wird einfach irgendeine Rotation in die Tastatur/den Controller geprügelt, die sich kaum ändert. Ich würde mir ein Kampfsystem wünschen, das mehr, ich sag das jetzt mal so salopp, “Können” abverlangt. Ich habe mir schon viele Videos zu NEW WORLD angesehen und finde das eigentlich schon sehr ansprechend.
Kämpfe sollten dynamischer sein.
Spieler wie Nils Brömer hätten außerdem gerne eine bessere Unterscheidbarkeit zwischen den Klassen im Spiel:
Mehr Klassenidentität. Ich finde, dass sich die Klassen im Großen und Ganzen ähnlich spielen, wenn man Staminachars mit Staminachars vergleicht. Das könnte man evtl. mit klassenbezogenen Waffenskills beheben, wäre aber eine sehr weitreichende Änderung.
Sonstige Ideen und Wünsche
Zusätzlich zu diesen großen Aspekten gibt es diverse weitere Ideen, was sich an ESO ändern sollte.
Mehr Relevanz beim Crafting: Alrik Rotbart craftet gerne und hätte da gern mehr Relevanz:
Die Handwerke sind zu “unwichtig”. Schade finde ich, dass craftbare Sets beinahe keine Anwendung finden, bis auf 4 – 5 Ausnahmen.
Man analysiert oft Monate, bis man alles gelernt hat und ich finde es schade, dass da nicht mehr daraus gemacht wurde.
Crossplay unter den Konsolen: Pia Lupa und andere Fans wollen gerne Crossplay, aber nur unter den Konsolen, da sonst PC-Spieler wegen ihren Addons Vorteile hätten.
Crafting sollte sich mehr lohnen.
Einfach mal was Neues wagen! Während die meisten Fans bestehende Dinge verbessern wollen, verfolgt User Benjamin Goldberg einen etwas radikaleren Kurs. ESO Soll sich mal endlich was trauen und nicht immer nur Schema F fahren:
Meiner bescheidenen Meinung nach sollte sich Zenimax mit ESO mal was trauen! Innovativer werden. Bislang wurde jedes Addon von der Fachpresse gelobt, jedoch auch immer wieder das berühmte Schema F angekreidet. Es ist immer der gleiche Ablauf, immer das gleiche Gericht.
– 2 neue Instanzen – 1 neues Gebiet mit einem neuen Raid – beides Story-technisch gut, aber auch nicht immer der absolute Knaller – Und zum Ende des Jahres noch ein kleiner DLC.
Ist ja alles ganz nett, macht Spaß und ist toll, aber innovativ ist es nicht. Das gleiche Problem hat sich FFXIV. Im Endeffekt weißt du schon, wie dein spielerisches Jahr aussehen wird.
Wie wäre es mit Veränderungen? Wie wäre es, wenn sich auch altbekannte Orte in der Welt gänzlich verändern, umgestalten, Fraktionen zerbrechen und plötzlich nicht mehr bestehen? Der Status Quo völlig über den Haufen geworfen wird.
Einfach mal was wagen und nicht immer nur den alten Gaul weiter reiten, bis er irgendwann tot ist.
Soviel zur Meinung der Community. Zum Abschluss unseres Artikels zu den gewünschten Veränderungen in ESO haben wir den YouTuber und ESO-Streamer Alex0s zu seiner Meinung zum Thema befragt.
Sind es wirklich neue Inhalte welche ein MMORPG am Leben halten? Braucht es Raytraying und andere neue Grafik-Effekte als Verkaufsargument?
MMOs bleiben relevant durch ihren „Games as a Service“-Status. Das heißt, sie leben durch regelmäßige Updates. Oft macht es den Anschein, dass Entwickler neue, kostenpflichtige Inhalte wie Quest-Gebiete, Raids und neue Sets über die Weiterentwicklung des Grundspiels setzen. Bei ESO ist dem nicht so.
In vergangenen Updates zeigt ZeniMax Online Studios wie man mit simplen „Quality of Life Changes“ das Spielerlebnis erheblich verbessern kann. So implementierten sie eine Text-Suche und neue Filter um das Inventar-Management insbesondere für Konsolen-Spieler zu vereinfachen. Auch die neue Gegenstandsset-Sammlung, mit welcher man Set-Items duplizieren oder wiederherstellen kann, wurde von der ESO-Community mit offenen Armen entgegengenommen.
So könnten zukünftige „Quality of Life Changes“ genau das sein, was es braucht, um ESO zum „NextGen-MMORPG“-Hit werden zu lassen. Dabei machen auf dem PC Addons wie „Dressing Room“ oder „CombatMetrics“ jetzt schon vor, was es braucht, um Tamriel weiterhin am Leben zu halten. „Dressing Room“ ermöglicht es, verschiedene „Ausrüstung und Skill“-Setups zu speichern, um für jeden Gegner gewappnet zu sein.
Auch die Möglichkeit von Short Keys für verschiedene Ausrüstung ist ein Thema. „CombatMetrics“ hingegen ist ein Damage Meter zum Analysieren der Schadenszusammensetzung. Beides essenzielle Addons welche in Form einer ähnlichen Umsetzung ihren Weg ins Spiel finden sollten. Dies könnte der Schlüssel sein um ESO auf Konsolen und insbesondere NextGen-Konsolen noch attraktiver für potenzielle MMOler zu machen.
Für ihn geht es gar nicht mal um große, neue Inhalte, sondern darum, dass ESO das Spielerlebnis mit sinnvollen „Quality-of-Life“-Updates angenehm hält. Eine Meinung, die auch von vielen anderen Fans geteilt wird.
Doch was sagt ihr zu der Zukunft von ESO? Was müsste sich bei euch noch verbessern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Destiny 2 beißen sich die Hüter die Zähne an der Aufgabe aus, 5 Entropische Bruchstücke auf Europa zu finden. Wir zeigen euch daher gleich, wo alle 9 der versteckten Objekte sind und wie ihr sie zerstört.
Um diese Aufgabe geht’s: Habt ihr die reguläre Story-Kampagne von Destiny 2: jenseits des Lichts (Beyond Light) abgeschlossen, ist die neue Location Europa noch lange nicht sicher. Ihr müsst dann für die Fremde Exo noch allerhand erledigen und ihr bei der Mission “In Dunkelheit geboren helfen” – ihr bekommt dafür aber auch starke Belohnungen.
Eine Aufgabe bei der sich viele Hüter die Zähne ausbeißen ist die Quest “Aspekt der Kontrolle”.
Dabei müsst ihr auf Europa kleine Pyramiden der Dunkelheit finden und zerstören.
Das ist auch wichtig um eure neuen Stasis-Fähigkeiten zu verbessern. Denn nur so schaltet ihr euren ersten Aspekt frei.
Bitte beachtet: Um die Quest überhaupt erfolgreich abschließen zu können, benötigt ihr das neue Exotic Griff der Erlösung. Wie ihr die Stasis-Waffe freispielt, erklärt euch MeinMMO in diesem Guide:
Entropic Shards auf Europa im Video schnell finden
Das müsst ihr zur Quest wissen: Die Fremde Exo verlangt von euch 5 Entropic Shards, also Entropische Bruchstücke, zu zerstören.
Davon gibt es auf der DLC-Location Europa insgesamt 9. Wer nur die Quest “Aspekte der Kontrolle” abschließen will, muss also nicht alle suchen. Seid ihr jedoch Titeljäger oder Triumphsammler, benötigt ihr alle 9.
Ein Entropisches Bruchstück auf Europa
Es gibt dabei 2 Probleme:
Die Bruchstücke sind nicht auf der Karte zu finden oder durch einen Questmarker gekennzeichnet. Auf Europa kann es zudem zu Schneestürmen kommen, die einem die komplette Sicht nehmen.
Wie anfangs erwähnt benötigt ihr das neue Exotic “Griff der Erlösung” sonst könnt ihr die Objekte nicht zerstören – Sorgt also dafür, dass ihr genug Powermunition dabei habt.
Das ist das Video: Der YouTube Ninja Pups hat sich die Mühe gemacht, alle 9 Fundorte im Video zu zeigen. Wir liefern euch die Timestamps und ein Bild des Gebiets, damit ihr leicht die Entropischen Bruchstücke findet, die euch noch fehlen.
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Ganz am Ende des unterirdischen Verlorenen Sektors seht ihr schwebende Vex Steine. Schaut nach oben ins gelbe Leuchten – hier ist das gesuchte Bruchstück. Ihr könnt es sogar von unten treffen.
3. Entropisches Bruchstück: Cadmus Bergkamm vor der Bray-Exo-Wissenschaft (3:09 Minute)
Noch vor dem Eingang zur Forschungsanlage “Bray-Exo-Wissenschaft” findet ihr rechts an einer Eiswand das Bruchstück.
Folgt dem Verlauf des Verlorenen Sektors bis ihr in einen großen, offenen Raum kommt. Schaut hier in die Richtung, aus der ihr kamt nach oben in die rechte Ecke neben dem Fenster.
In der Nähe von Bruchstück 4 findet ihr auf offenem Feld ein zerstörtes Konstrukt aus Stahlträgern – schaut von unten hoch und seht rechts das gesuchte Objekt.
6. Entropisches Bruchstück: Sturmwacht nach “RIIS Wiedergeboren-Zugang” (5:04 Minute)
Verlasst die Eventide-Ruinen und durchquert den Bereich “RIIS Wiedergeboren-Zugang” bis ihr oben in “Sturmwacht” ankommt. Direkt nach dem Lift nach oben schaut hinter die ersten Stufen.
7. Entropisches Bruchstück: “Kell-Aufstieg” nach “Sturmwacht”(6:18)
Startet in “Sturmwacht” dort, wo ihr Bruchstück 6 gefunden habt. Folgt nun dem Weg weiter nach oben bis zu einem Teleporter. Entscheidet euch später für den rechten Weg und kommt ins Gebiet “Kell Aufstieg”. Hier durchquert ihr den ganzen Bereich, bis ihr am Ende oben auf einem Dach euer Ziel unter einer kleinen Treppe findet.
Leider ist hier ein Bild der starren Karte kaum hilfreich, wir empfehlen daher, dass Video oben zu schauen.
Auf diesem Dach im Bereich “Kell-Aufstieg” werdet ihr fündig
8. Entropisches Bruchstück: “Eisen des Technokrats” nach “Sturmwacht” (7:39 Minute)
Wieder startet ihr in “Sturmwacht” dort, wo ihr Bruchstück 6 gefunden habt. Nach dem Teleporter geht es diesmal aber nach links, also ins Gebiet “Eisen des Technokrats”. Durchquert den gesamten Bereich, bis zu dem Kolosseum (Boss-Raum). Schaut im kreisrunden Raum rechts an der Säule nach oben, hier ist das Bruchstück.
Wieder ist es schwer die Übersicht durch die starre Karte zu vermitteln, also schaut besser das Video.
9. Entropisches Bruchstück: “Schöpfung” in Bray-Exo-Wissenschaft (9:07 Minute)
Update: Mittlerweile könnt ihr das 9. Bruchstück ganz normal erreichen. Macht euch auf den Weg vom großen Exo-Kopf. Den findet ihr im Bereich “Schöpfung” der Bray Exo-Wissenschaft. Euch steht ein langer Fußmarsch bevor.
Den ganzen Weg findet ihr hier im Video von Nexxoss Gaming ab Minute 2:50:
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Nexxoss bezeichnet hier das für uns 9. Bruchstück als Nummer 4
Das 9. und finale Bruchstück kann aktuell noch nicht zerstört werden. Ihr könnt es aber schon in der Sektion “Schöpfung” der Laboranlage Bray-Exo-Wissenschaft sehen. Ohne Glitches ist der Bereich aber verschlossen.
Update: Mittlerweile könnt ihr das Bruchstück ganz normal erreichen
War unser Guide hilfreich, konntet ihr nun endlich euren ersten Stasis-Aspekt verdienen? Wenn ihr Fragen oder Tipps für andere Hüter habt, teilt diese doch in den Kommentaren.
MeinMMO wird den Release von Destiny 2: Beyond Light intensiv covern und ihr findet hier täglich News, Guides und mehr zum neuen DLC und Destiny 2.
Der neue DualSense-Controller der PS5 hat ein eingebautes Mikrofon. Das ist super praktisch, falls ihr kein passendes Headset besitzt und mit anderen kommunizieren wollt. Jedoch ist es standardmäßig eingeschaltet, was zu unschönen Situationen im Multiplayer führen kann. Wir von MeinMMO verraten, wie es ganz einfach abschaltet.
So ist das Mikrofon am neuen DualSense-Controller standardmäßig immer eingeschaltet. Wer das nicht weiß, könnte aus Versehen die Geräusche aus seinem Wohn- oder Schlafzimmer oder die Beschimpfungen von Mitspielern für alle hörbar übertragen.
Wie deaktiviert man das Mikrofon? Glücklicherweise lässt sich das Mikrofon einfach deaktivieren. So gibt es einen kleinen Knopf in der Nähe des Mikrofons, den ihr einfach drücken müsst. Ein oranges Licht zeigt dann an, dass es nicht mehr aktiv ist.
Ein Close-up vom Mikrofon und dem Mute-Knopf (Bildquelle: Slashgear).
Dauerhaft aktiviertes Mikrofon ist eine Einladung für ein Desaster
Warum ist die Situation so problematisch? Auf das Problem aufmerksam gemacht hat der Redakteur Chandler Wood, der für PlayStation LifeStyle schreibt. Er selbst hat wohl eine Konversation mit seiner Frau an alle Mitspieler übertragen:
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Wie Wood in einem Artikel beschreibt, bekam er während der Wartezeit in einer Multiplayer-Lobby einen Anruf von der Organisation Fnatic, dass er doch schnell sein Mikrofon deaktivieren solle, da die ganze Lobby sein Gespräch verfolgen würde.
Was auf den ersten Blick lustig klingt, kann aber zu einem Desaster werden, gerade wenn man private Dinge bespricht, die nicht jeden etwas angehen.
Zudem sind Multiplayer-Lobbys mit dutzenden von Spielern, die allesamt ihr Mikrofon aktiv haben, nur schwer zu ertragen. Darum solltet ihr euch und euren Mitspielern zuliebe das Mikrofon lieber deaktivieren.
In der Roblox-Community gilt der “Oof”-Sound als legendär. Doch aus rechtlichen Gründen musste er entfernt werden. Nun kehrt er zurück. Doch Spieler werden dafür zur Kasse gebeten.
Der Sound, der zuerst 2005 im Spiel zu hören war, kam zunächst nicht gut bei den Fans an – er klang einfach eher lustig als nach etwas, das ein Todesschrei sein sollte.
2016 lud der Youtuber Whimee aber Videos mit dem Oof-Sound hoch, die viral gingen. Dadurch entwickelte sich der Soundeffekt zu etwas, das unzertrennlich mit Roblox verbunden ist. Der Oof-Sound wurde ikonisch und legendär und hat jede Menge Memes und lustige Videos hervorgebracht – ganz besonders die Musik-Remixes kommen super bei der Community an.
Hier könnt ihr euch ein Beispiel davon anhören:
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Der legendäre Sound kommt zurück – mit einem Haken
Warum wurde er aus dem Spiel entfernt?Tommy Tallarico, ein Komponist und Chef von Intellivision Entertainment, stellte fest, dass der Oof-Sound eigentlich von ihm stammt. Er hatte ihn im Jahr 2000 für sein Spiel Messiah erstellt. In Roblox tauchte er erst im Jahr 2005 auf.
Es folgte ein Rechtsstreit, in dessen Folge Oof aus Roblox entfernt werden musste.
Wie kehrt der Sound nun zurück? Ende des Monats wird die Roblox Corporation den Sound wieder zurückbringen. Das Unternehmen konnte sich mit Tommy Tallarico einigen. Allerdings müssen Spieler den Sound dann kaufen, wenn sie ihn wieder benutzen möchten. Er kostet 100 Robux, was umgerechnet rund 1 US-Dollar entspricht.
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Bald könnt ihr wieder neue Videos mit dem Oof-Meme machen.
Tommy Tallarico wird außerdem vier exklusive Sound-Packs für Roblox erstellen, welche sich die Spieler für Preise zwischen 10 und 250 US-Dollar kaufen und dann in ihren eigenen Spiele-Kreationen unterbringen können. Darüber hinaus will er Merchandise rund um Oof über den Roblox-Store auf Amazon anbieten.
Tallarico erklärt, dass er mit der Einigung, die er mit der Roblox Corporation erzielen konnte, sein Unternehmen und die Veröffentlichung der neuen Intellivision-Konsole unterstützt.
Was ist Roblox überhaupt? Roblox gehört zu den erfolgreichsten Spielen mit monatlich über 100 Millionen aktiven Spielern (via Wikipedia). Es ist eigentlich eher eine Art Werkzeugkasten, über das die User eigene Spiele erschaffen und dann mit anderen teilen können. Die Welten werden dabei aus Lego-ähnlichen Bausteinen erschaffen und beim Programmieren kommt die Skriptsprache Lua zum Einsatz, die sehr einfach zu bedienen ist.
Nach dem Update in GTA Online, das wieder eine neue Bonus-Woche einleitet, bemerken Spieler, dass sich was im Spiel tut. Es wird wieder am Casino gebaut. Ist das der Start für das größte Update, das Rockstar versprochen hatte?
Was ist jetzt anders in GTA Online? Heute, am 12. November, wurde eine neue Bonus-Woche in GTA Online mit einem kleinen Update aufgespielt. Doch anstatt nur die neuen Rabatte und Boni zu entdecken, fanden Spieler heraus, dass jetzt am Diamond Casino gebaut wird.
Update 17:00 Uhr:Die GTA-Boni sind da. Neben einem großen Bonus, gibt es noch eine riesige Community-Challenge, die Spieler gemeinsam erledigen sollen. Auch hier dreht sich wieder einiges um Heists und das Diamond-Casino.
Der Dataminer Tez2 zeigte dazu Bilder und eine Nachricht von “Tom Connors”, der auf den Umbau des Casinos hinweist. Das Ganze teilte er auf Twitter:
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Im hinteren Bereich des Casinos stehen jetzt Baumaterialien und ein Eingang wurde gesichert und mit Warnschildern ausgestattet. Die Bauarbeiten scheinen also schon in vollem Gange zu sein oder stehen kurz vor dem Start.
Obwohl Rockstar noch keinen festen Termin für den DLC angegeben hat, scheint ein baldiger Release wahrscheinlich. Das Jahr 2020 endet schon in 2 Monaten und daher bleibt nicht mehr viel Zeit für die Veröffentlichung.
Was sie aber schon zum größten Update verraten haben: Es wird eine komplett neue Location geben, die auch mit einem neuen Heist verbunden sein wird. Die Heists sollen sogar in einer neuen Form kommen, die sich Rockstar ausgedacht hat.
Die letzte Location, die in GTA Online eingefügt wurde, war das Diamond Casino
Was sagt die Community dazu?
Das sagen Spieler zu den Bauarbeiten: Nach dieser Entdeckung scheinen Spieler neugierig zu sein, was da dahintersteckt. Immerhin warten wir alle gespannt auf das größte Update aller Zeiten, das Rockstar versprochen hat.
Doch einige Spieler sind skeptisch, denn warum wird am Casino gebaut, wenn es doch hieß, dass es eine komplett neue Location mit Heist für das DLC geben soll? So sagen sie auf Twitter unter dem Beitrag von Tez2:
“Oh nein, sie erweitern das Casino. Das wird die ganze ‘neue Location’.”
“Sie (Rockstar) haben gesagt, dass es eine komplett neue Location geben wird, doch sollten sie nur das Casino erweitern, wird es eines der kleinsten Updates.”
“Bitte sagt mir nicht, dass ihr größtes Update nicht einfach eine Erweiterung des Casinos wird.”
“Sollte es sich wirklich herausstellen, dass es nur ein weiteres Casino-DLC wird, denkt daran, dass sie (Rockstar) selbst die Erwartungen hochgestellt haben mit ‘größtem Update.'”
Spieler scheinen also große Erwartungen an das nächste DLC zu haben, nachdem Rockstar es selbst mit “größtem Update aller Zeiten” angekündigt hat. Es könnte auch sein, dass einfach nur Vorbereitungen getroffen werden und danach noch größere Änderungen bemerkbar werden.
Wir werden wohl noch warten müssen und schauen, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt. MeinMMO-Autor Patrick Freese wird ebenfalls warten, bis das nächste große Update verfügbar wird, bis dahin hat er sich von GTA Online verabschiedet.
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Die Löwenzahnsamen (engl. Dandelion Seeds) sind ein wichtiges Material in Genshin Impact, um einem bestimmten Charakter zum Aufstieg zu verhelfen, Alchemie zu nutzen und Quests abzuschließen. Löwenzahn ist leicht zu finden, doch das Abbauen gestaltet sich als schwieriger. Wir von MeinMMO verraten, was ihr zum Material wissen müsst.
Hier findet ihr Löwenzahn: Löwenzahn ist eine regionale Besonderheit von Mondstadt. In der Region findet ihr es jedoch an vielen Stellen. Das Finden von Löwenzahn wird euch also vor keine große Herausforderung stellen.
Das Abbauen hingegen ist etwas schwieriger. Löwenzahn ist eine besondere Pflanze, denn wenn ihr sie gefunden habt, gibt es keinen Befehl zum Einsammeln auf dem Bildschirm.
Löwenzahn auf der Karte: Wir haben euch eine Karte mit einigen Spots zum Sammeln von Löwenzahn zusammengestellt:
Die roten Kreise markieren die Positionen von Löwenzahn.
Löwenzahnsamen für Charaktere, Crafting und Quests
Wofür braucht man Löwenzahnsamen? Die Samen der Pflanze haben verschiedene Anwendungsmöglichkeiten im Spiel:
Der Charakter Jean benötigt die Löwenzahnsamen, um den Aufstieg zu vollziehen.
In der Alchemie braucht ihr die Samen für Tränke und Gadgets rund um das Element Anemo.
Löwenzahnsamen gehören zu einem Weltauftrag bei Flora in Mondstadt.
Sie können für tägliche Aufgaben benötigt werden.
Sie zählen zur wöchentlichen Aufgabe, 100 Mondstadt-Spezialitäten zu sammeln.
Wie ihr seht, haben die Löwenzahnsamen ein breites Feld an Aufgaben im Spiel.
Mit Patch 1.1 wurde zudem ein neues Material eingeführt: das Angereicherte Harz. Das könnt ihr über die Alchemie herstellen und es bringt einige Vorteile mit sich. Alles wichtige dazu verraten wir von MeinMMO hier:
Die Quest „Seltsame Runensteine“ stellt einige WoW-Spieler vor Probleme. Wir erklären, was es mit den Pechschwarzen Geißelsteinen auf sich hat.
Das Pre-Event von World of Warcraft: Shadowlands läuft gerade an. Das erste Set von Quests ist verfügbar und stellt einige Spieler vor Probleme. In Eiskrone angekommen gibt es nämlich die Mission „Seltsame Runensteine“ („Strange Scourgestones“), deren Ziel nicht genau definiert wird. Wir erklären, wie ihr die Quest löst und worauf ihr achten müsst.
Wie funktioniert die Quest? Die Quest „Seltsame Runensteine“ in Eiskrone möchte von euch, dass ihr „Pechschwarze Geißelsteine“ und „Verdunkelte Geißelsteine“ sammelt. Diese bekommt ihr von so ziemlich allen Feinden in Eiskrone, die zu den Untoten gehören.
Verdunkelte Runensteine können von allen Dienern der Geißel in Eiskrone gedroppt werden. Ihr könnt sie also einfach farmen, indem ihr ohne Ende Gegner tötet.
Pechschwarze Geißelsteine sind seltener, droppen in großen Mengen von den verschiedenen Rare-Mobs. Einzelne droppen manchmal bei gewöhnlichen Gegnern.
Einfach die Untoten farmen – die droppen früher oder später genug Geißelsteine für “Seltsame Runensteine”.
So funktioniert der Quest-Fortschritt: Die Quest Seltsame Runensteine funktioniert allerdings ein wenig anders, als man das von Quests in WoW gewohnt ist. Die Quest will nicht, dass ihr eine bestimmte Menge an Steinen sammelt, sondern hat einen Fortschrittsbalken. Sollte dieser Balken nicht angezeigt werden, könnten Interface-Addons daran schuld sein. Aber auch ein Reloggen kann helfen, den Fortschrittsbalken einzublenden.
Auch der Fortschritt der Quest ist eher untypisch. Die 100 % füllt ihr auf diese Weise:
Jedes Mal, wenn ihr Verdunkelte Geißelsteine plündert, steigt der Fortschritt um 10 %.
Pechschwarze Geißelsteine erhöhen den Fortschritt um 20 %.
Hierbei ist wichtig, dass die Menge der geplünderten Geißelsteine keine Rolle spielt! Wenn ihr etwa von einem seltenen Feind 30 Pechschwarze Geißelsteine gleichzeitig plündert, zählt dies für die Quest nur als „einmal geplündert“ – der Balken würde sich also nur zu 20% füllen. Ihr müsst also in mehreren Plünder-Vorgängen die Geißelsteine sammeln.
Ebenfalls wichtig ist: Geißelsteine, die ihr vor Annahme der Quest sammelt, zählen nicht für den Fortschritt. Es werden nur Geißelsteine angerechnet, die nach Annahme der Quest ins Inventar wandern.
Wenn dich mehr zum Pre-Event von Shadowlands interessiert, schau dir doch diese Artikel an:
Was bringt die Quest? Die Quest Seltsame Runensteine belohnt euch jeden Tag mit 5 Argentumbelobigungen. Die könnt ihr direkt neben dem Questgeber gegen unterschiedliche Belohnungen eintauschen. Das sind besondere Haustiere, ein verzauberter Besen oder ein hübsches Rüstungsset, das sich aber vor allem für Zweitcharaktere oder Transmog-Sammler lohnt.
Die Xbox Series X und die PS5 unterstützen 4K und außerdem 120 Hz in niedrigeren Auflösungen. Doch wer das auskosten will, der braucht einen passenden Monitor. Was ihr beim Kauf beachten müsst und welche Bildschirme infrage kommen, stellt MeinMMO hier vor.
Die neuen Next-Gen-Konsolen bietet deutlich mehr Leistung als die bisherigen Konsolen, die Xbox One und die PlayStation 4. Dadurch könnt ihr nicht nur auf deutlich höheren Auflösungen spielen, sondern genießt ebenfalls deutlich höhere Frameraten.
Vor allem für Gamer ist eine hohe Bildwiederholungsrate wichtig. Denn bei höheren Wiederholungsraten laufen Spiele flüssiger. Die Latenz verringert sich ebenfalls, wodurch Gamer vor allem im kompetitiven Gaming einen Vorteil haben.
Zuerst erklären wir euch, was ihr beim Kauf eines Monitors oder Fernsehers beachten müsst. Interessieren euch die Erklärungen nicht, dann geht es direkt zu den vorgestellten Monitoren.
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Das müsst ihr beim Kauf eines Monitors beachten
Gaming-Monitore und HDMI-2.1: Viele Gaming-Monitore unterstützen (noch) kein HMDI-2.1. Viele Hersteller wie Acer, Asus oder Samsung haben aber bereits Geräte angekündigt, die ab 2021 ebenfalls HDMI 2.1 bieten werden.
Was bietet HDMI-2.1? HDMI 2.1 bietet vor allem deutlich höhere Datenraten und verschiedene Funktionen, die für Gamer interessant sind. Dazu gehören höhere, variable Frameraten oder geringe Latenzen, welche für Gamer wichtig sind.
Was HDMI 2.1 für Next-Gen-Konsolen bedeutet, haben wir euch hier ausführlich erläutert:
HDMI 2.0 und Gaming: Mit HDMI-2.0 könnt ihr auch bei 1440p auf 120 Hz zocken, bei 4K könnt ihr nur 60 Hz verwenden. Viele moderne Titel wie Assassin’s Creed Valhalla werden aber zum Start ohnehin kein 120 Hz auf 4K anbieten.
Assassin’s Creed Valhalla unterstützt derzeit in 4K-Auflösung nur 60 FPS auf Xbox Series X und hochskaliertes 4K mit 60 FPS auf der PS5 (via 4players.de). Auch Watch Dogs: Legion wird nur mit 60 FPS bei 4K auf den Next-Gen-Konsolen laufen (via wccftech.com). Der MMO-Shooter Destiny 2 bietet euch in 4K auch nur 60 FPS.
Was ist DisplayHDR? DispayHDR ist eine Zertifizierung, die angibt, wie hoch die Leuchtdichte des Bildschirms ist. Dieses Siegel soll Käufern zeigen, dass das jeweilige Gerät auch HDR-Inhalte darstellen kann. Derzeit gibt es mit DisplayHDR 400, DisplayHDR 600 und DisplayHDR 1000 drei Stufen.
Was ist VRR? Variable Refresh Rate oder VRR ist eine Funktion, die HDMI 2.1 bietet und von FreeSync und G-Sync ebenfalls angeboten wird. Damit kann die Konsole die Bildfrequenz zwischen 30 Hz und 144 Hz frei einstellen und kann so Störungen vermeiden, die wir auch als Screen-Tearing kennen. Bei Screen-Tearing kommt es zum „Zerreißen des Bildes“, weil das Signal des Geräts nicht mit der Frequenz des Ausgabegeräts übereinstimmt.
Gaming-Monitor für Xbox oder PS5 mit 4K kaufen: Wer einen Gaming-Monitor kaufen will, der hat drei Möglichkeiten:
Entweder man wartet auf Gaming-Monitore, die HDMI-2.1 unterstützen, das wird noch bis 2021 dauern.
Oder man kauft sich einen 4K-Monitor, der zumindest HDMI-2.0 unterstützt und kann dann entweder nativ 4K mit 60 FPS oder niedrigere Auflösungen mit entsprechend höheren FPS spielen. Denn mit HDMI-2.0 könnt ihr Spiele in 1440p auch mit hohen Frameraten bis zu 120 Hz genießen.
Alternativ greift man direkt zum TV-Gerät, wo einige Geräte mittlerweile den neusten Standard unterstützen.
Empfehlenswerte 4K Gaming-Monitore für PS5 / Xbox Series X
Was stellen wir euch vor? Im Folgenden werden wir euch mehrere Gaming-Monitore vorstellen, die 4K unterstützen und außerdem mindestens HDMI-2.0 unterstützen. Damit könnt ihr auf hohen Einstellungen zocken und könnt zumindest in Full-HD und WQHD mit 120 Hz zocken.
Sobald erste Gaming-Monitore mit HDMI-2.1 veröffentlicht werden, aktualisieren wir unseren Artikel für euch.
Asus ROG Strix XG438Q (43 Zoll)
Das bietet der Monitor: Der ROG Strix XG438Q ist ein 43-Zoll-Gerät, welches euch 4K und 120 Hz bietet. FreeSync ist für die Synchronisierung der Bildrate zuständig. Der Bildschirm bietet jedoch nur HDMI-2.0. Wer auf geringeren Auflösungen als 4K spielt, kann hier aber dennoch 120 Hz verwenden.
Der Gaming-Monitor bietet jede Menge Funktionen, die ihr als Gamer braucht. Dazu gehören FreeSync, welches Bildstörungen vermeidet, ShadowBoost, womit ihr einzelne Bildbereiche aufhellen könnt, um Gegner zu sehen oder GameFast, womit die Latenzen auf ein Minimum reduziert werden sollen. Die Bildqualität ist ebenfalls gelungen. Die Ausleuchtung ist etwas schwach.
PCMag schreibt in seinem Fazit: “Wem ein Fernseher oder ein Nvidia ‘Big Format Gaming Display’ zu groß für seine Spiele, aber ein normaler Monitor zu klein ist, für den ist der 43-Zoll Asus ROG Strix XG438Q eine begehrenswerte Alternative für ernsthafte Spieler. Er ist nicht billig, aber sein Panel ist wendig und auffällig.”
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LG 27UK650-W (27 Zoll)
Das bietet der Monitor: Das Gerät bietet euch hohe Kontraste und einen RGB-Farbraum mit HDR 10. Hinzu kommt eine schnelle Reaktionszeit, die für Gamer interessant ist.
Der Monitor bietet zwar “nur” 60 Hz, wer aber durchgängig auf 4K spielt, für den dürften 60 Hz ausreichend sein. Denn in 4K eine Framerate stabil zu halten, ist ebenfalls eine Leistung.
Der Bildschirm unterstützt FreeSync, ist aber ebenfalls G-Sync kompatibel. Wer also eine Nvidia-Grafikkarte (GTX 10-Serie oder neuer) verwendet, kann den Monitor ebenfalls nutzen. Die HDR-Leistung ist laut Rtings.com aber nur mittelmäßig. Die Tester geben dem Gerät eine Gaming-Wertung von 7,8/10.
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Empfehlenswerte WQHD-Monitore für die Xbox Series X|S
Die Xbox Series X|S unterstützt im Gegensatz zur PlayStation 5 auch WQHD-Auflösungen. MeinMMO stellt euch den ASUS TUF VG27AQ, den Samsung Odyssey G7 und den LG 32GK650F-B vor.
Alle vorgestellten Geräte bieten euch eine WQHD-Auflösung, eine schnelle Wiederholungsrate von mindestens 120 Hz, gute Reaktionszeiten und weitere Vorteile wie zum Beispiel Unterstützung von FreeSync oder G-Sync.
Mehr Hardware rund um PS5 und Xbox Series X findet ihr in unseren Artikeln:
Das bietet der Monitor: Der Monitor von Asus bietet euch eine geringe Reaktionszeit (1ms), gute Sichtachsen und eine angenehme Größe. Laut Techspot handelt es sich um einen “guten Monitor, mit einigen exzellenten Features und anderen Fähigkeiten.” Dazu gehört die hauseigene Extreme-Low-Motion-Blur-Sync-Technologie (ELMB-Sync) von Asus, die euch besonders schnelle Reaktionszeiten bietet.
Der Nachteil ist, dass sich die Helligkeit des Bildschirms nicht besonders hoch einstellen lässt und tiefes Schwarz nicht gut auf dem Gerät wirkt.
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Samsung Odyssey G7
Das bietet der Monitor: Der Samsung Odyssey G7 gehört laut Rtings.com zu den besten Gaming-Monitoren, die ihr für die Xbox Series X bei einer Auflösung von 1440p bekommen könnt.
Das liegt neben Größe von 32 Zoll auch an der schnellen Wiederholungsrate von 240 Hz. Die Bildqualität ist ebenfalls hoch und bietet einen angenehmen Kontrast. Das Gerät bietet eine starke Gaming-Performance mit geringer Reaktionszeit (1ms) und bietet sowohl G-Sync- als auch FreeSync-Unterstützung.
Weniger überzeugen kann laut Rtings.com die HDR-Leistung und die Sichtachsen des Geräts, sobald ihr schräg auf den Bildschirm schaut.
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LG 32GK650F-B (31,5 Zoll)
Das bietet der Monitor: Der LG 32GK650F-B ist ein Gaming-Monitor und bietet ein VA-Panel mit tiefen, schwarzen Farben. Er liefert vor allem in dunklen Räumen eine starke Performance und ist gut gegen Reflexionen gefeit. Daneben unterstützt der Monitor FreeSync, welches VRR bietet.
So schreibt Techspot in seinem Fazit: “Für den Preis bringt LG keine eklatanten Fehler und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für 1440p-Gaming. Der 32GK650F ist leicht zu empfehlen.”
Von Nachteil sind die schlechten Sichtachsen des Bildschirms. Je nachdem, wie man auf das Display schaut, ist das Bild etwas schlechter.
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Bester 4K-TV für PS5 und Xbox Series X: LG CX OLED
Das bietet das TV-Gerät: Die CX-OLED-Serie vom Hersteller LG bietet umfangreiche Funktionen und eine hervorragende Bildqualität – ganz gleich, ob ihr mit dem Fernseher zockt oder Filme schauen wollt. Lichtreflexionen, die auf den Bildschirm treffen, fallen kaum auf.
Dank FreeSync- und G-Sync-Unterstützung und einer 120-Hz-Wiederholungsrate, bekommen auch Gamer ein flüssiges und reaktionsschnelles Bild. Die Tester von Rtings.com geben dem TV-Gerät eine sehr gute Bewertung für Filme (9,3/10) und Gaming (9,1/10).
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Alternative: Bester LED-4K-TV mit HDMI 2.1: Samsung Q80T
Das bietet das TV-Gerät: Ähnlich wie der LG CX bietet euch auch das TV-Gerät von Samsung hervorragende Kontraste und HDR-Farben. Über die 120-Hz-Wiederholungsrate und den Support von Variable Refresh Rate (VRR) dürfen sich vor allem Gamer freuen. Damit kann eure Konsole die Bildwiederholungsrate im Zusammenspiel mit dem Monitor selbst steuern, was einem flüssigeren Bild zugutekommt.
Das Gerät unterstützt außerdem HDMI 2.1. Einige Tester kritisieren, dass das Gerät an den Rändern recht dunkel wirkt.
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Samsung Q80T ab 1.250 Euro ebenfalls.
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Gaming-Monitore 2021: Das bietet die Zukunft
Einige Hersteller bereiten mittlerweile auch Gaming-Monitore für 4K-Auflösungen vor. Dazu gehören unter anderem
Philips Momentum 328M1R: Der Monitor soll Anfang 2021 kommen und bietet DisplayHDR-600 (Helligkeit), ein integriertes Soundsystem und eine Reaktionszeit von 4 ms. Mit dabei ist HDMI-2.1- und FreeSync-Unterstützung.
Acer Predator XB323QK: Der Monitor soll Ende 2020/Anfang 2021 in den Handel kommen und soll mit “RGB LightSense” dynamische Beleuchtungseffekte bieten. Daneben bietet das Gerät G-Sync, mehrere HDMI-Eingänge, einen USB-C-Port und einen USB-3.0-Hub.
Viewsonic Elite XG320U: Der Monitor bietet 32 Zoll mit 144 Hz und ist mit DisplayHDR 600 zertifiziert. Außerdem wird FreeSync unterstützt. Des Weiteren bietet das Gerät HDMI 2.1. Der Elite XG230U soll Anfang für 2021 bei einem Preis von knapp 1.000 Euro starten.
Acer XV282K: Acer hat einen Monitor vorgestellt, der HDMI 2.1, 144 Hz und 4K-Auflösung bietet. Das IPS-Panel bietet DisplayHDR 600 und eingebaute Lautsprecher. Der Monitor ist offiziell ab Januar 2021 erhältlich. Daneben unterstützt das Gerät eine variable Refreshrate (VRR) von 48 bis 144 Hz.
ASUS ROG “HDMI-2.1-Monitore”: Asus hat Ende August ebenfalls neue Gaming-Monitore mit HDMI-2.1-Zertifizierung vorgestellt. Diese sollen HDMI-2.1 bieten, 4K mit bis zu 120 Hz bieten und ebenfalls Ende 2020 oder Anfang 2021 erscheinen.
Damit gibt es in Zukunft einige neue und leistungsfähige Geräte am Markt, die dann auch entsprechende Auflösungen stemmen können.
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