In FIFA 21 erscheint das neue TOTW 7 (Team of the Week) eigentlich erst heute, am 11. November um 19:00 Uhr. Doch bereits jetzt sind einige neue Inform-Karten bekannt.
Update: Mittlerweile ist das offizielle Team of the Week 7 bekannt:
Was ist passiert? In FUT 21 können Spieler die “FUT Champions Upgrade”-SBC abschließen und dort als Belohnung rote Inform-Karten aus den bisherigen TOTWs erhalten. Das haben heute einige Spieler getan und wohl nicht schlecht gestaunt, als bisher noch unveröffentlichte TOTW-Karten als Belohnung heraussprangen.
Denn die Karten, die von EA als Belohnungen verteilt werden, lassen vermuten, dass es sich um Spieler aus dem noch kommenden Team of the Week 7 handeln könnte. Besonders, weil sie sich auch teilweise in den aktuellen TOTW-Predictions wiederfinden lassen.
Mehr Infos zu FIFA 21 Ultimate Team findet ihr in unseren Artikeln:
Diese Spieler sind jetzt bekannt: Auf reddit wurde schnell bekannt, dass manche Spieler vermeintliche TOTW-7-Karten erhalten haben. Dies führte dazu, dass FUT-Spieler ihre fehlerhaften SBC-Belohnungen veröffentlichten:
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Außerdem hat die große FIFA-Seite FIFAUTeam alle bisher geleakten Karten zusammengetragen und auf Twitter bereitgestellt:
Koen Casteels (85)
Łukasz Fabiański (84)
Thiago Silva (86)
Sergi Roberto (85)
Marcos Llorente (84)
Hirving Lozano (85)
Max Kruse (84)
Ollie Watkins (84)
Lucas Alario (81)
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Bedenkt hierbei aber, dass diese Karten bisher noch nicht offiziell von EA Sports bestätigt sind. Das offizielle Team of the Week kann sich noch deutlich von diesen Karten unterscheiden. Heute Abend wissen wir mehr und wir verraten euch, welche TOTW-Karten in Packs auf euch warten.
Was ist mit Messi? Viele Spieler hofften auf Messi im neuen TOTW 7, doch da mit Sergi Roberto voraussichtlich ein Spieler vom FC Barcelona vertreten sein wird, schmälert dies die Chancen für Lionel Messi.
Wenn ihr nach weiteren Verstärkungen für euer Team sucht, solltet ihr auf dem Transfermarkt vorbeischauen. Der steckt aktuell voll mit günstigen Spielern und ermöglicht beispielsweise starke Bundesliga-Teams.
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Nach dem Start von Destiny 2: Beyond Light könnt ihr jetzt eure Preorder- und Bonus-Items einsacken. Doch welche genau sind das? Und wie genau bekommt man sie?
Was hat es mit diesen Items auf sich? Bei Destiny 2 ist nun endlich die neue Erweiterung Jenseits des Lichts gemeinsam mit der neuen Season 12 gestartet.
Das nunmehr 4. Jahr von Destiny 2 bringt dabei allerlei frischen Content mit sich wie beispielsweise neue Exotics, neue Ausrüstung, neue Kampagne oder einen neuen Raid.
Und so manch ein Spieler kann sich zudem noch über einige Boni freuen, die ihm eine bestimmte Version von Beyond Light oder die Vorbestellung eingebracht hat. Doch wie kommt man überhaupt an diese Goodies?
Hier die Bonus-Items zu Beyond Light
Vorbesteller-Boni abholen – So geht’s
Um diese Items geht’s: Je nach Edition gibt es für Käufer und Vorbesteller einige Bonus-Items, die euch die neuen Destiny-Inhalte versüßen sollen. Dazu zählen:
der exotische Sparrow “Jeder andere Horizont” aus der Deluxe Edition
das legendäre Emblem “Jenseits des Lichts” für Vorbesteller
die exotische Geste “Antippen heißt Einfrieren” für Vorbesteller
die exotische “Reifkristall”-Geisthülle für Vorbesteller
Auch das ikonische Impulsgewehr “Keine Zeit für Erklärungen” samt Katalysator und Ornament (No Time to Explain) ist im Prinzip eine Art Bonus-Item, das in Season 12 nur Käufer bestimmter Versionen von Jenseits des Lichts erhalten.
So bekommt ihr sie: Darüber rätseln immer noch einige Spieler. Doch das ist im Prinzip sehr einfach, wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich.
Stattet dazu einfach dem Kryptarchen Meister Rahool im Turm einen Besuch ab. Dieser steht fast direkt an der Landezone im Hof-Bereich des Towers. Haltet euch nach der Landung rechts, dann könnt ihr ihn nicht verfehlen. Zudem wird er auch auf der Turm-Karte mit einem eigenen Symbol angezeigt. Bei ihm könnt ihr dann all diese Items direkt abholen.
Der Design-Chef von Star Wars Battlefront 2, Dennis Brännvall, zieht sich zurück und verlässt EA Dice im November 2020. Der war der Kopf hinter dem tollen Erfolg, der Battlefront 2 doch noch wurde. Nach 8 Jahren im Studio ist er weg. Fans glauben: Das heißt, EA Dice konzentriert sich auf Battlefield 6 und macht so bald kein neues Star Wars Battlefront 3 mehr.
Das sagt Dennis Brännwall: Der Design Director von Star Wars Battlefront 2, Dennis Brännvall, sagt auf Twitter: Vor 8 Jahren hatte man Gänsehaut und Freudentränen bei EA Dice, als man erfuhr, dass man die Star-Wars-Lizenz erhalten hat und diese Spiele machen dürfe.
8 Jahre später sei seine Reise zu Ende. Er verlasse EA Dice. Brännvall bedankt sich bei den Fans und möge die Macht mit ihnen sein.
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So lief Star Wars Battlefront 2: Hinter Brännvall liegen aufregende 8 Jahre, vor allem die letzten drei waren spannend:
Star Wars Battlefront 2 startete im November 2017 und bekam einen der größten Shtistorms der Videospiel-Geschichte ab. Dem Spiel wurde vorgeworfen, es mit Lootboxen endgültig zu übertreiben und so den guten Ruf von Star Wars zu beschmutzen
2019 und 2020 verwandelte sich Battlefront 2 vom Hassobjekt Nummer Eins in eine richtige Wohlfühl-Story: Ein Spiel, das schwach gestartet war, aber doch noch gut wurde
Fans glauben: EA Dice macht nur Battlefield, kein Battlefront mehr
So reagieren Fans nun auf den Abgang von Brännvall: Auf reddit diskutiert man den Abgang von Brännvall:
Im allgemeinen Forum heißt es etwas zynisch: Brännvall war der Typ, der den „Kopf für EA“ hinhalten musste. Den rollte die PR immer raus, wenn bei Battlefront die Kacke am Dampfen war. Das habe er gut gemacht
Für Fans von Battlefront war Brännvall aber jemand, dem man die Daumen drückte. Es sei toll, wie weit das Spiel und er gekommen seien. Im Subreddit zu Battlefront bedankt man sich bei Brännvall (via reddit)
Auf reddit glaubt man, der Abgang von Brännvall signalisiere nun, dass EA so bald kein Star Wars Battlefront 3 plant.
Man glaubt, Brännvall würde dann eher ein neues Projekt suchen, als einer anderen Franchise zuzuarbeiten. Von einem Star Wars Battlefront 3 ist im Moment nichts zu hören.
Battlefield vs. Battlefront – Kampf in Stockholm scheint entscheiden
Das ist das Besondere an EA Dice: Das Studio in Stockholm, Schweden, hat etwa 350 Mitarbeiter, aber entwickelte in den letzten Jahre gleich 2 große Franchises, die miteinander um Aufmerksamkeit buhlen, weil sie im selben Genre unterwegs sind:
den Militär-Shooter Battlefield (2011, 2013, 2015, 2016, 2018)
und den Star-Wars-Shooter Battlefront (2015, 2017)
Dass Bränvall geht, wird jetzt als Zeichen interpretiert, dass man sich in Stockholm ganz Battlefield widmet.
Wer die Geschäftsberichte von EA aufmerksam liest, dem wird auffallen, dass die Herzen von EA seit 2019 besonders laut für Apex Legends schlagen: Den Free2Play-Shooter hat EA wohl als “DEN Shooter” auserkoren, den man richtig groß machen möchte.
So soll Apex Legends auf Mobile kommen und Asien erobern, wenn es nach EA geht.
Battlefront war für Fans eine Wohlfühl-Story, für EA aber wohl eher nicht. Den Shitstorm hat man noch gut in Erinnerung. EA Dice scheint seine Kräfte auf Battlefield 6 zu konzentrieren. Auch da hat man in der Vergangenheit gemerkt, dass so einiges an Potential besteht, um sich den Ärger der Fans einzuhandeln:
Heute, am 11. November 2020, ist das Pre-Event für die kommende Erweiterung Shadowlands in World of Warcraft gestartet. Das hält einige Inhalte und Belohnungen bereit – darunter ein seltenes Mount, das ihr sonst nur ein mal täglich bekommen könnt.
Was ist das für ein Mount? Der blaue Protodrache ist bereits seit Wrath of the Lich King im Spiel – also seit mehr als zwölf Jahren. Bis heute gehört er aber noch zu den beliebtesten Reittieren im Spiel.
Grund dafür dürfte sein, dass er recht schwer zu bekommen ist. Oder eher: Er ist verdammt selten. Denn eigentlich reicht es dafür, die Instanz Turm von Utgarde zu machen und dort den dritten Boss „Skadi der Skrupellose“ zu töten.
Der blaue Protodrache ist ein begehrtes Mount.
Die Chance auf den Drachen ist dort aber so gering, dass viele Spieler monate- oder sogar jahrelang vergeblich versuchen, ihn zu bekommen. Das liegt mit daran, dass jeder Charakter das nur einmal täglich probieren kann, danach gibt’s eine ID auf den Dungeon.
Mit dem aktuellen Pre-Event für die neue Erweiterung Shadowlands gibt es aber eine weitere Chance für alle, die den Drachen noch haben wollen.
Pre-Event gewährt doppelte Chance auf Drachen-Mount
So habt ihr eine weitere Chance: Im Moment könnt ihr in Eiskrone das Pre-Event absolvieren. Dabei tauchen in regelmäßigen Abständen rare Gegner auf, die ihr auf der Karte als violette Totenköpfe angezeigt bekommt.
Bei diesen „rare mobs“ handelt es sich um Bosse aus verschiedenen Instanzen in WotLK – darunter auch Turm Utgarde. Skadi ist einer dieser raren Gegner und hat die gleiche Beute, die er auch in der Instanz hat, nur auf einer höheren Stufe.
Darunter ist auch der blaue Protodrache. Wenn ihr also Skadi seht, könnt ihr ihn töten und habt so eine zweite Chance auf das seltene Mount.
Das ist der Haken: Der Respawn-Timer der Gegner beträgt etwa 6 Stunden und 40 Minuten. Ihr müsst also mit etwas Pech eine ganze Weile warten, bis ihr Skadi töten könnt. Dazu kommt, dass viele Spieler auf die Bosse warten und sie vermutlich innerhalb weniger Sekunden schon tot sind.
Die Spieler sind sich bisher nicht sicher, ob die Bosse mehrmals am Tag gelootet werden können. Mit etwas Pech habt ihr also selbst mit dem Event nur eine zweite Chance auf das Mount, aber nicht mehrere am Tag. Als Faustregel gilt: Wenn der Totenschädel auf der Minimap ist, erhaltet ihr vermutlich Loot.
Was bietet das Event noch? Der blaue Proto-Drache ist nicht die einzige Belohnung des Events. Jeder der Bosse hat seinen Loot dabei, der teilweise recht nützlich sein kann. Außerdem gibt es Belohnungen vom Event selbst. In unserem Guide auf MeinMMO zeigen wir euch, welche Beute vom Pre-Event ihr euch holen solltet.
Zusätzlich zu dem Event und den Bossen in Eiskrone findet das Event auch in den östlichen Pestländern statt. Dort trefft ihr auf Nathanos Pestrufer, den Diener von Sylvanas, der schon zu Classic dort stand. Wenn ihr euch spoilern wollt, könnt ihr euch hier bereits das Cinematic zu Nathanos Schicksal ansehen.
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In Pokémon GO startet heute, am 11. November, die Raid-Stunde mit Lugia. Wir zeigen euch die besten Konter und alles, was ihr zum Event wissen müsst.
Was passiert bei einer Raid-Stunde? Ein Event dieser Art findet jeden Mittwochabend in Pokémon GO statt. Eine Stunde lang wird die Menge der legendären Raids im Spiel stark erhöht. Auf fast jeder Arena findet ihr dann einen Raid der Stufe 5.
In dieser Woche dreht sich das Event rund um Lugia. Das Pokémon von Typ Psycho und Flug. In diesem Artikel verraten wir euch alles, was ihr zum Event und den Kontern des Raidbosses wissen müsst.
Alle Infos zur Raid-Stunde mit Lugia
Wann geht es los? Das Event startet zum gewohnten Termin um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Eier für die 5er-Raids erscheinen aber bereits einige Minuten vor diesem Startschuss, damit sie pünktlich um 18:00 Uhr schlüpfen.
Welchen Angriff beherrscht es? Lugia bleibt bis zum 16. November um 22:00 Uhr in Pokémon GO. Fangt ihr es in der Zeit, lernt es die besondere Attacke Luftstoß.
Gibt es Shiny Lugia? Ja, die schillernde Version ist bereits im Spiel aktiv und ihr habt auch heute, während der Raid-Stunde, die Chance, es zu fangen.
So sieht Shiny Lugia im Spiel aus
Die besten Konter gegen Lugia
Um bestens auf das Event vorbereitet zu sein, solltet ihr euch vorher schon mal ein Team zusammenstellen. Damit wird die Wartezeit in der Lobby dann auch sicher nicht zu knapp.
Bedenkt, dass Lugia aufgrund ihrer Typen besonders anfällig gegen Angriffe der Typen Elektro, Unlicht, Eis, Geist und Gestein ist. Daraus bildet sich ein breites Feld der Angreifer, die ihr im Raid zum Konter verwenden könnt.
Werdet ihr heute an der Raid-Stunde mit Lugia teilnehmen oder lasst ihr das Event aus? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und verratet uns den Grund für eure Entscheidung.
Der Xbox Game Pass bekommt jetzt Zuwachs von 86 neuen Games von EA. Darunter sind viele Multiplayer-Titel und MMOs. Wir von MeinMMO stellen euch die interessantesten und angesagtesten Multiplayer-Titel vor, die neu hinzugekommen sind.
Allerdings müsst ihr dazu den teuersten Game Pass, den Game Pass Ultimate für 12,99 Euro im Monat abonnieren, um EA Play zu nutzen. Die günstigeren Versionen enthalten keine EA-Play-Spiele.
Damit euch die Entscheidung für oder gegen den Game Pass erleichtert wird, haben wir hier die interessantesten Multiplayer-Spiele aus EA Play aufgelistet, die es jetzt im Game Pass gibt.
Der Game Pass wird um 86 Spiele von EA größer.
So haben wir die besten Multiplayer-Games aus EA Play gewählt: Bei unserer Auswahl achteten wir vor allem darauf, dass die Spiele auch aktuell sind. Wundert euch also nicht, dass Spiele wie FIFA 15 oder Battlefield 1943 nicht in der Liste auftauchen. Als weiteres Kriterium ist dann noch die allgemeine Qualität des Spiels relevant. Die Reihenfolge der hier aufgelisteten Spiele ist zufällig und spiegelt keine Wertung wider.
Battlefield V – Immer noch aktuell
Was ist das?Battlefield 5 stammt aus dem Jahre 2018 und ist bis zum Release des noch unbenannten nächsten Battlefields 2021 das aktuelle Spiel der Serie, auch wenn es seit Mitte 2020 keine neuen Inhalte mehr gab. Das Setting spielt im 2. Weltkrieg und bietet die von Battlefield üblichen großen Schlachten mit Soldaten in verschieden Klassen. Außerdem gibt es einen großen Battle-Royale-Modus namens Firestorm.
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Was sind die Features? Battlefield 5 bietet unterschiedliche Spielmodi, in denen großangelegte Schlachten zwischen zwei Armeen die spektakulärsten Modi darstellen. Darin kämpft man teils in langen Gefechten um die Oberhoheit auf mehreren Maps, um zuletzt den Gegner final zu besiegen.
Dabei kommen neben allerlei zeitgenössischen Waffen auch Fahr- und Flugzeuge zum Einsatz. Das gilt auch für den Battle-Royale-Modus, in dem dicke Panzer herumrollen und das Terrain zum Teil zerschossen werden kann.
Wer soll es spielen? Battlefield 5 richtet sich vor allem an Shooter-Fans, die gerne große Gefechte mit Fahrzeugen spielen. Battlefield vermittelt eine einzigartige Atmosphäre und bietet viele taktische Alternativen, die aufgrund der zerstörbaren Umgebung auch ihre Spuren im Schlachtfeld hinterlassen.
Plants vs Zombies Battle for Neighborville – Spaßiger Party-Shooter
Was ist das? Hier bekommt ihr einen spaßigen Multiplayer-Shooter, in dem Pflanzen gegen Zombies antreten. Wie ihr schon am Titel sehen könnt, nimmt sich das Spiel nicht ernst und bietet bunte, abgedrehte Action.
In verschiedenen Spielmodi kämpft ihr gegen gegeneinander, wie im Team-Deathmatch oder einem Domination-Modus. Außerdem bietet das Spiel noch einen Koop-Modus, in dem ihr gemeinsam gegen KI-Gegner kämpft.
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Was sind die Features? Neben dem abgefahrenen Setting mit witzigen Zombie- und Pflanzen-Charakteren, könnt ihr eure Avatare aus bis zu 21 verschiedenen Klassen wählen und anpassen. Darunter sind echt abgefahrene Klassen, wie ein Ninja-Pilz oder ein 80er-Jahre Zombie mit Ghetto-Blaster. Eure Spielfiguren legen auch eure Knarren und Fähigkeiten fest.
Wer soll es spielen? Wenn ihr bunte, lustige Ballerspiele liebt und ein wirklich irres Setting wollt, dann ist das neueste Spiel aus der Plants-vs-Zombies-Reihe definitiv einen Blick wert. Durch die innovativen Fähigkeiten und Waffen kriegen selbst Shooter-Veteranen hier was Neues zu sehen.
Star Wars Battlefront 2 – Das totale Star Wars Feeling
Was ist das?Battlefront 2 ähnelt dem Gameplay von Battlefield, versetzt euch aber in das Star-Wars-Universum. Dort spielt ihr dann auf den für dieses Setting typischen Seiten, also unter anderem Imperium, Rebellen, Klon-Armee, First Order oder Separatisten. Je nach Epoche, in der die aktuelle Schlacht stattfindet.
Waffen und Fahrzeuge stammen ebenfalls aus den diversen Star-Wars-Werken. Ihr könnt also X-Wings fliegen oder mit Han Solos Blaster herumballern.
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Was sind die Features? Im Spiel erwarten euch mehrere Multiplayer-Modi. Vom schnellen Gefecht bis zu epischen Schlachten ist alles dabei. Gerade die Maps, die unter anderem die Schlacht von Endor oder das letzte Gefecht aus Episode 8 darstellen, kommt eine sehr dichte Star-Wars-Atmosphäre auf.
Außerdem könnt ihr für besondere Leistungen im Match bestimmte Helden oder Schurken übernehmen, darunter Darth Vader, Boba Fett oder Luke Skywalker.
Wer soll es spielen? Wenn ihr Shooter mögt, mit dem flotten Tempo im Spiel klarkommt und dazu noch Star-Wars-Fan seid, dann solltet ihr euch Battlefront 2 unbedingt mal ansehen. Das Spiel wird zwar nicht mehr aktiv weiterentwickelt, aber für viele Stunden Spielspaß reicht der bisherige Content allemal.
Welche Spiele sind noch interessant fürs Multiplayer?
Neben den hier vorgestellten großen Multiplayer-Games sind noch ein paar weitere Spiele aus dem Sortiment von EA Play für Multiplayer-Fans interessant:
A Way Out: Ein Koop-Spiel, bei dem ihr aus dem Knast ausbrecht
Unravel 2: Ein wunderschönes Jump&Run mit Koop-Modus
Außerdem könnt ihr den umstrittenen Loot-Shooter Anthem spielen. Der wird aktuell ordentlich überarbeitet und macht zumindest bis zum Endgame ordentlich Laune. Ihr könnt ihn also getrost kostenlos testen und wenn er nichts ist, auf einen der unzähligen neuen EA-Titel im Game Pass umsteigen.
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Bei Destiny 2 ist das Kosmodrom zurück und damit auch die legendäre Loot-Cave aus Destiny 1. Die hatte 2014 für Schlagzeilen gesorgt, doch 2020 ist kaum noch was davon übrig.
Wie war die Loot-Cave in Destiny 1? Bei Destiny 1 gab es die Region „das Kosmodrom“ in Old Russia, da wo das heutige Kasachstan liegt. In dem Unter-Gebiet “Skywatch” (Himmelswacht) existierte die legendäre Loot-Cave.
Das war eine Höhle, aus der dutzende Gegner der Schar endlos angerannt kamen. Wenn Spieler auf Abstand gingen, spawnten Wellen von relativ leichten Gegnern und rannten auf die Hüter zu. Die Hüter ballerten sie aus vollen Rohren weg, luden nach und schickten die nächste Charge zu ihren Schar-Göttern.
Wenn einige hunderte Schar-Gegner erlegt waren, konnte man die „looten“ und viele Engramme und Items aufsammeln. Das gab den Spielern das Gefühl, grade „richtig viel Beute“ zu machen. Die Engramme wurden beim Kryptarchen, Master Rahool, entschlüsselt – meist kam recht enttäuschender Loot heraus, aber irgendwie war das gar nicht so wichtig.
Die Spieler versammelten sich zu zufälligen Gruppen, jeder der ein Gewehr in die ungefähre Richtung der Schar halten konnte, durfte mitmachen: Das war die Loot-Cave.
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Das war die Loot-Cave 2014: Die “Neuste und beste Art, zu farmen.”
Die Ironie war: Bungie hatte eine riesige offene Welt mit zahlreichen Abenteuern entworfen und Destiny als fantastisches Abenteuer dargestellt.
Die Spieler standen aber lieber wie blöd am selben Ort und ballerten aus vollen Rohren völlig hohl die immer selben Gegner um. Das war nicht mal eine besonders gute Art zu farmen, wie Bungie später erklärte, aber die Leute machten das einfach gern.
Wer von außen draufschaute, schüttelte aber den Kopf, was für ein seltsames Völkchen die Hüter da waren. Die Loot-Cave wurde in vielen Memes und kultigen Videos verewigt: Eine Legende war geboren.
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Dieses legendäre Video huldigt Master Rahool und der Loot Cave
2014 brachte Destiny vielen Spielern auf PlayStation und Xbox überhaupt die Konzepte eines Loot-Shooters näher: Da strömte so ein vermeintlich Super-Lootspot einen unglaublichen Reiz aus.
Später schloss Bungie die Höhle und neue „noch bessere und geheimere Loot-Caves“ wurden entdeckt und auf YouTube beworben.
Die Hüter hatten Blut geleckt und wollten ihre Loot-Cave zurück.
So ist die Loot-Cave nun: Mit Destiny 2 „Beyond Light“ kam das Kosmodrom aus Destiny 1 zurück. Auch der Ort, an dem früher die Loot-Cave war, ist nun wieder im Spiel, aber es gibt dort keine Mobs mehr.
Stattdessen hat Bungie das Easter Egg aus Destiny 1 wieder aufgewärmt, das auf die Loot Cave anspielt: Es liegen einige Schar-Leichen in Destiny 2 rum, wer draufklickt hört eine Stimme unken: „Millionen von Tode sind nicht genug für Master Rahool.“
Eine Anspielung darauf, wie viele Schar-Mobs hier sterben mussten, damit Hüter dem Kryptarchen, Master Rahool, die Engramme bringen konnten.
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So sieht die alte Loot Cave heute in Destiny 2 aus.
Im Vorfeld hatten sich Fans auf reddit ausgemalt, dass Bungie aus der „Loot Cave“ doch mindestens einen Mini-Dungeon machen müsste oder sich ein anderes Easter Egg einfallen lassen muss, aber das blieb jetzt aus.
Spieler entdecken auch 2020 “eine neue Loot Cave”
Also ist die Loot Cave tot? Die ursprüngliche Loot-Cave ist tot. Allerdings haben clevere Spieler auch 2020 eine Methode gefunden, richtig rasch voranzukommen.
Die neue Methode, um in nur einer Stunde auf ein neues Level-Cap zu kommen, gilt auch als Loot-Cave. Manches ändert sich eben nie.
Vom 6. bis zum 9. November fand ein Beta-Test zu Bless Unleashed auf dem PC statt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat diesen genutzt, um das MMORPG anzuspielen.
Was ist das für ein Spiel? Bless Unleashed ist ein neues Free2Play-MMORPG, das nach eigener Aussage Wert auf actionreiche Kämpfe und schwierige Bosse legt. Ihr kämpft dabei gegen verschiedenste Feinde und folgt einer Story, die durch Quests erzählt wird.
Im Endgame erwartet euch neben vielen Feld-Bossen und Dungeons auch PvP.
Worauf basiert dieser Artikel? Ich habe rund 12 Stunden der Beta auf dem PC und im Anschluss nochmal mehrere Stunden auf der Xbox gespielt. Zudem habe ich mir einige Videos rund um das Spiel angeschaut, die ich in diesen Bericht einfließen lassen. Bless Online habe ich 2019 rund 20 Stunden gespielt.
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Warum wird Bless Unleashed so kontrovers gesehen? Die Brisanz des Spiels liegt vor allem darin, dass es von Round 8 Studios entwickelt wird. Das ist eine Tochterfirma von Neowiz, die wiederum für Bless Online verantwortlich waren.
Bless Online war 2018 einer der großen Hoffnungsträger für MMORPG-Fans. Das Spiel aus Asien versprach viel und wollte sich auch an die westlichen Fans anpassen. Doch technische Probleme, fehlender Content und auch nicht eingehaltene Versprechen führten zu einer raschen Einstellung. Nach nur einem Jahr war Bless Online tot.
Race-Lock und PC-Portierung vermiesen den actionreichen Einstieg
So verläuft der Einstieg: Die ersten Schritte im Spiel sind meiner Meinung nach sehr elegant gelöst. Ich erlebe zuerst eine Art Traum, in dem ich direkt einen Max-Level Charakter spiele und darüber die Mechaniken des Spiels kennenlerne.
Ich schnetzelt mich durch etliche Feinde, bis am Ende ein großer Bosskampf auf mich wartet. Dabei zeigen sich schon früh die actionreichen Kämpfe, die viel Wert auf Combos legen.
Das System ermöglicht es mir auch, eine Klasse kennenzulernen. Wenn ich mit dieser auf dem Max-Level nicht zufrieden bin, kann ich den Charakter löschen und einen neuen erstellen.
Was bietet Bless Unleashed bei den Charakteren? Zum Start habe ich die Wahl aus 5 verschiedenen Klassen:
Crusader
Berserker
Priester
Magier
Ranger
Auf dem PC habe ich mich für einen Ranger entschieden, später an der Xbox habe ich den Berserker gespielt. Zur Verfügung stehen euch direkt 3 kostenlose Charakterplätze.
Auffällig bei der Charaktererstellung ist, dass Bless Unleashed einen Rassen-Lock hat, der teilweise auch mit einem Gender-Lock verknüpft ist:
Wer Berserker spielt, muss zwingend einen riesigen, männlichen Varg auswählen.
Ranger hingegen gibt es nur als männliche oder weibliche Elfen.
Bei den anderen 3 Klassen hat man zumindest die Wahl aus 2 verschiedenen Völkern – wahlweise Menschen, Elfen oder Ippin, einer kleinen, süßen Tier-Rasse.
Doch insgesamt ist die Vielfalt an Rassen und Klassen bei der Charaktererstellung überschaubar. Auch wenn der Editor an sich viele Optionen bietet, hebt sich Bless Unleashed damit nicht sonderlich ab. Durch die Einschränkungen bei der Rasse war ich sogar etwas enttäuscht.
Der Charakter-Editor von Bless Unleashed ist umfangreich, wird aber durch den Rassen-Lock etwas getrübt.
Kämpfe und Combos: Die Kämpfe in Bless Unleashed spielen sich auf dem PC nicht so gut wie erhofft. Das merkt man schon im Tutorial. Während das Button-Smashen auf der Xbox vergnügen bereitet hat, fühlt es sich auf dem PC nicht richtig an, dass alle Combos aus ewig langen Sequenzen aus rechten oder linken Mausklicks bestehen. Zwischendurch mischt sich mal die Taste “R” dazwischen. Doch das Potenzial einer Tastatur wird überhaupt nicht ausgeschöpft.
Besonders nervig fand ich das Befreien aus einem Stun. Dafür soll ich abwechselnd linke und rechte Maustaste “smashen”. Auch das machte im Vergleich zum Controller keinen Spaß.
Links am Rand könnt ihr die Kombos des Spiels sehen.
Zudem fand ich auf beiden Plattformen die Kämpfe und das Zielen etwas hakelig. Die Steuerung ist nicht präzise genug. Zudem spielt es trotz Action-Kampfsystem keine große Rolle, wohin ich ziele, Hauptsache ich treffe in etwa den Feind.
Die teils langen Animationen bei den Angriffen führen dazu, dass Feinde meinen Angriffen oft durch ihre eigene Angriffs-Animation ausweichen.
Hinzu kommt ein Ausdauer-System für Ausweichrollen und Sprinten. Diese Leiste ist jedoch schnell aufgebraucht und sollte unbedingt etwas angepasst werden. Beim Bogenschützen muss außerdem darauf geachtet werden, das genug Pfeile im Köcher sind. Gehen die einem aus, ist man für kurze Zeit handlungsunfähig.
Die eigentlich actionreichen Kämpfe fühlen sich durch diese Punkte meist statisch und frustrierend an. Und das ist schade bei einem so auf Combos und Dynamik fixierten System.
Die Navigation mit der Maus: Ein weiteres Problem der PC-Beta war für mich die Navigation mit der Maus. Die zieht unheimlich hinter der eigentlichen Bewegung her, was schnelle Anpassungen unmöglich machte.
Manchmal befand sich der Mauszeiger optisch zwar schon beim nächsten Gegenstand im Inventar, aber das Spiel dachte weiterhin, er wäre noch beim alten. Der Klick wiederum aktivierte sich an der falschen Stelle.
Die Navigation durch das zugegebenermaßen eher hässliche Interface fühlte sich nicht gut an. Doch das lässt sich beheben.
Das sind jedoch Probleme, die während der Beta noch zu lösen sind. Anders als die Grafik, die mich auf beiden Plattformen nicht überzeugt hat.
Wunderschöne Grafik in den Trailern, Ernüchterung Ingame
Während Bless Unleashed in den Trailern optisch einen wunderschönen Eindruck gemacht hat, fand ich die Grafik Ingame deutlich schwächer. Besonders die Wasser-Animationen wirkten verwaschen und der Hintergrund unnatürlich Zweidimensional.
Einen großen Minuspunkt gab es bei mir auch für die Immersion, die durch unsichtbare Wände immer wieder zerstört wird.
In diesem Kampf im Anfangsgebiet brennt die Stadt. Doch das Feuer selbst kann man nicht berühren. Das steckt einfach hinter einer Wand.
Weiter als bis zu diesem Punkt konnte ich nicht laufen. Und solche Wände fand ich recht häufig im Spiel.
Auch beim Thema Farben bleibt Bless Unleashed in meinen Augen sehr blass. Alles wirkt durch die Filter irgendwie aufgehellt und das find ich persönlich nicht schön.
Wirkliche schicke Rüstungen: Ein optischer Aspekt, der mir in Videos und Reviews jedoch positiv aufgefallen ist, ist jedoch die visuelle Entwicklung der Charaktere.
Je bessere Ausrüstung man sammelt, desto cooler sieht man aus. Dabei gibt es auch deutliche Unterschiede in den Ausrüstungen, was mir – obwohl ich kein “Fashion Addict” bin – gefällt.
Dazu gibt es Kostüme und die Möglichkeit Ausrüstung mit anderen, bereits vorhandenen Skins zu überziehen und die Farben dieser anzupassen. Hier kann Bless Unleashed überzeugen.
https://www.youtube.com/watch?v=JndPjtFDNlE
Viel Grind, sogar im Midgame
Wie ist der Gameplay-Loop des MMORPGs? In Bless Unleashed dreht sich viel um Quests und Aufgaben in der offenen Welt. Die ist sogar gut gelungen. Immer wieder tauchen Events und Weltbosse auf, die es zu erledigen gilt. Zudem fühlt sie sich tatsächlich belebt an, anders als in vielen anderen MMORPGs.
Allerdings spielt in Bless Unleashed der Grind eine wichtige Rolle:
Ihr sammelt XP zum Leveln
Ihr sammelt XP für bestimmte Fertigkeiten
Ihr benötigt ständig einen höheren Gearscore, um Inhalte zu erleben
Dies tut ihr vor allem zu Beginn über Quests. Die teilen sich in zwei Typen – Blau für Story-Quests und Gelb für Nebenquest – sind jedoch sehr uninspiriert und bieten kaum Abwechslung. Vor allem in den ersten Abschnitten besteht vieles aus dem Rennen von NPC zu NPC und dem stumpfen Besiegen von Monstern.
Allerdings fühlt sich das Quest-System von Bless Unleashed generell nicht ausgereift an. Die Quests belohnen euch oft mit weniger und schwächerer Ausrüstung, als ihr es für euren Fortschritt tatsächlich brauchen würdet. Das merkt man sogar schon in den ersten Stunden.
Der Gear Score wird prominent im Interface gezeigt und spielt eine wichtige Rolle.
Wie grindet man? An diesem Punkt kann ich mich nur auf die Aussagen von Spielern und andere Reviews verlassen. Diese bemängeln jedoch vor allem zwei Dinge:
Man braucht ständig neue Ausrüstung, um die neusten Inhalte zu erleben. Der Gearscore soll meist zu niedrig sein.
Dafür grindet man häufig Weltbosse und hofft dort auf einen seltenen Drop von neuer Ausrüstung. Doch das ist sehr vom Glück abhängig.
Alternativ nutzt man das Aufwertungssystem für Ausrüstung.
Bei den Aufwertungen soll jedoch irgendwann der Punkt erreicht sein, an dem die Aufwertungen auch schiefgehen können. Danach müsst ihr die Ausrüstung reparieren, bevor ihr erneut versuchen könnt, diese aufzuwerten.
Ihr könnt außerdem Star Seeds für diese Aufwertungen nutzen. Dabei handelt es sich um eine seltene Ressource, die ihr euch im Spiel verdienen könnt. Jedoch könnt ihr auch nur diese eine Ressource nutzen, um mit anderen Spielern zu handeln und so ebenfalls an Ausrüstung zu kommen.
Das verdiente Gold im Spiel lässt sich lediglich einmal am Tag in einer bestimmten Menge in Star Seeds tauschen. Ansonsten wird das Gold vor allem für Händler genutzt. Dadurch soll sich die Währung recht überflüssig im Mid- und Endgame anfühlen.
PvP in der offenen Welt: Wer Lust hat, kann in Bless Unleashed im Interface PvP aktivieren und andere Spieler außerhalb von Städten und Anfangszonen attackieren. Alle Zonen ab Level 20 gelten als PvP-Zonen. Allerdings gibt es hier die Restriktion, dass nur Spieler innerhalb von +-5 Level attackiert werden können.
Falls ihr Spieler attackiert, die kein PvP aktiv haben, gibt es ein Karma-System. Das führt dazu, dass euch ab einem bestimmten Level Wachen attackieren und andere Spieler ungestraft töten können.
Neben dem Open-PvP gibt es auch einen Battleground für 30v30.
Wirklich in Berührung bin ich bisher mit dem PvP aber nicht gekommen.
Ist es besser als Bless Online?
Von der Performance her schlägt sich Bless Unleashed deutlich besser als sein Vorgänger. Ich hatte schon in der Beta nahezu keine Probleme und konnte flüssig spielen. Allerdings muss Round 8 Studios noch etwas an der Steuerung am PC feilen, da es dabei, meiner Meinung nach, noch viele Macken gab.
Im Gameplay selbst sehe ich noch immer viele ähnliche Probleme. Uninspirierte Quests, viel Grind, PvP in der offenen Welt und hakeliges Kämpfen. Da hat für mich keines der beiden MMORPGs wirklich überzeugt.
Tatsächlich ist sogar der starke Rassen-Lock ein kleiner Rückschritt im Vergleich zu Bless Unleashed.
Fazit zu Bless Unleashed
Pro
Sehr guter Einstieg
Spannende Bosskämpfe
Eine wirklich offene Welt ohne Ladezeiten und mit vielen Aufgaben
Coole optische Möglichkeiten für Charaktere
Die Performance ist deutlich besser als bei Bless Online damals
Contra
Recht starker Rassen-Lock
Das Kampfsystem ist hakelig und durch die langen Animationen statisch
Die Quests sind uninspiriert und einfach gehalten
Grindiges Ausrüstungs-System mit möglichen Fehlschlägen
Die Portierung für den PC ist noch eine Beta
Solides Free2Play-MMORPG mit viel Potential, das leider kaum abgerufen wird.
Nach rund 5 Stunden Bless Unleashed insgesamt ist mein Fazit eher ernüchternd. Das MMORPG kann in der Performance, dem sehr guten Einstieg und den interessanten Bosskämpfen bei mir punkten. Außerdem macht es Spaß durch die Welt zu laufen und diese zu erkunden.
Allerdings gefiel mir schon zum Start das Kampfsystem auf dem PC überhaupt nicht. Die Combos wirken uninspiriert und die langen Animationen nehmen jedes Gefühl von Dynamik und Action. Auch die eintönigen Quests und der Rassen-Lock sind zwei Minuspunkte auf meiner Liste.
Zwar bin ich selbst noch nicht tief in das Grinding vorgestoßen, doch das, was ich bisher gehört habe, klingt nicht wirklich verlockend.
Das Problem, das ich bei Bless Unleashed sehe, ist die geringe Chance auf Besserung. Denn ähnliche Probleme wurden bereits bei Bless Online vor 2 Jahren und zum Start des Spiels auf der Xbox One bemängelt. Doch daraus wurde anscheinend nur wenig gelernt. Auch wenn Unleashed besser als Bless Online ist, würde ich mir wirklich wünschen, dass das MMORPG noch eine Schippe drauflegt und sich bei der Portierung zum PC und dem Kampfsystem noch verbessert. Denn grundsätzliches Potential hat das Spiel. Doch es ruft sehr wenig davon ab.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei Mein-MMO
Wie sind eure Erfahrungen mit Bless Unleashed? Habt ihr das neue MMORPG bereits auf der Xbox oder dem PC ausprobiert? Wo liegen eure Kritikpunkte? Und hattet ihr die Hoffnung, dass es deutlich besser wird als Bless Online? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
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In WoW müssen Spieler lange auf die besonderen Feinde des Pre-Events warten. Das sorgt für Frust. Die Spieler fordern hier Verbesserung.
In World of Warcraft ist das Pre-Event zu Shadowlands angelaufen. Unzählige Spieler sind gerade dabei, die Zombie-Invasion zu entfesseln, das coole Cinematic mit Nathanos zu erleben oder die Quests in Nordend zu erledigen. Doch ein Aspekt stört die Spieler gewaltig, der das Pre-Event ziemlich langweilig gestaltet. Zwischen einzelnen Event-Bossen liegt eine Wartezeit von 20 Minuten. Das nervt gewaltig.
Was ist das Problem? In Eiskrone erscheinen während des Events besondere Rare-Mobs. Das sind alles Bosse, die Spieler bereits aus Wrath of the Lich King kennen dürften. Die Bosse droppen unterschiedliche Dinge, vor allem aber Twink-Ausrüstung und Geißelsteine für das Event. Der Haken an der Sache: Immer nur ein Rare-Mob ist gleichzeitig aktiv. Sobald dieser stirbt, läuft ein Timer von 20 Minuten, bevor es weiter geht.
Das zweite Problem ist, dass die Bosse eine feste Rotation haben. Alle 20 Minuten erscheint ein neuer Boss. Da es 20 verschiedene Rare-Mobs gibt, dauert ein kompletter Durchgang so 6 Stunden und 40 Minuten. Wer genau den einen Rare-Boss verpasst hat, den er eigentlich haben will – wie etwa Bronjahm für die 34-Platz-Tasche – der muss fast 7 Stunden auf einen neuen Versuch warten.
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW wird das Thema bereits angeregt diskutiert. Viele Spieler empfinden das Event gegenwärtig als zu langweilig, da man nach jedem Rare-Mob 19 Minuten warten muss.
So schreibt Thekingdom99:
Töte den Rare-Spawn – alle fliegen zum nächsten Punkt = AFK für 19 Minuten. Das ist kein Spaß. Keine Chance, das sich das auf 3 oder 4 Twinks mache.
Da ist so manch einer sauer auf Blizzard.
Darauf antwortet Therealrobonthecob:
Der Fakt, dass nur einer der Rares gleichzeitig aktiv sein kann, ist auch echt komisch. Das Spiel fühlt sich in Eiskrone wie eine verdammt langweilige Achterbahnfahrt an. Keine tolle Welt, nicht interessant … mit ein paar kleinen Änderungen könnte man das drastisch verbessern.
Insgesamt ist die Stimmung eher negativ, das lange Warten drückt auf die Stimmung. Das Problem ist auch, dass das Event auf dem PTR deutlich schneller ablief. Dort erschienen die seltenen Feinde im Minutentakt.
Wenn dich mehr zum Pre-Event in WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Spieler fordern Verbesserungen: Allerdings gibt es auch einige gute Ideen, wie man das Event leicht verbessern könnte. So schlägt needconfirmation vor, dass die seltenen Feinde genau so wie bei den Kriegsfront-Gebieten funktionieren sollten:
Ich weiß nicht, warum sie nicht einfach wie die Kriegsfront-Rares funktionieren. Setzt ihren Spawn-Timer auf wenige Minuten, aber man kann sie nur einmal die Woche plündern (oder für dieses Event einmal pro Tag). Was genau ist besser an diesem [großen Pulk aus Spielern], die jeden Rare-Spawn zu einem großen Lag-Fest machen?
Wie empfindet ihr das Event? Wartet ihr geduldig auf die Rare-Spawns oder ist euch das zu doof?
In Destiny 2 haben Spieler einen Weg gefunden, wie ihr problemlos in nur einer Stunde auf Level 1.200 kommt. So lassen sich selbst die schweren Story-Missionen von Beyond Light alleine meistern, bei denen viele Probleme haben.
Die Erweiterung Destiny 2: Beyond Light erschien erst gestern Abend, am 10. November. Viele Spieler konnten sich aufgrund von Server-Problemen noch nicht mal einloggen. Findige Hüter haben aber schon einen Weg gefunden, wie ihr in nur einer Stunde an die erste neue Levelgrenze (Soft Cap) von 1.200 kommt.
Update 12. November: Bungie hat einen wichtigen Bestandteil der hier beschriebenen Powerleveling-Methode angepasst. Dies teilte der Destiny-Entwickler in der Nacht auf den 12. November via Twitter mit:
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Die garantierte Droprate von legendären Items wurde angepasst – ihr erhaltet sie jetzt zufällig wie bei jedem anderen Sektor-Boss auch. Laufen könnt ihr den Verlorenen Sektor noch immer schnell, doch der Sprung auf Level 1.200 dürfte deutlich länger dauern. Hier hat Bungie wie von einigen vermutet sehr schnell reagiert.
Es folgt die Originalmeldung.
Warum sollte ich schnell leveln? Die neue Story von Beyond Light führt die Hüter auf Europa gegen Eramis. Die Spieler klagen aber, dass die Level-Voraussetzungen der Missionen eine sehr starke Kurve haben.
Schon nach kurzer Zeit rennen gerade Solo-Spieler wie gegen eine Wand. Zwar starten alle Hüter in die neue Season der Jagd auf Powerlevel 1.050, doch unter 1.160 teilen die Gefallenen extremen Schaden aus und stecken fast alles locker weg.
Eramis und ihre Elite bereiten den Hütern in Beyond Light Kopfzerbrechen
So geht Powerleveling in Destiny 2 zum Start von Jenseits des Lichts
Der Destiny-Experte Aztecross hat ein Video erstellt, in dem er zeigt, wie ihr direkt zum Start von Beyond Light extrem schnell und effizient levelt. Möglich wird das durch den Verlorenen Sektor “Witwenweg” in der ETZ (Europäischen Todeszone).
Darum klappt das so gut:
Witwenweg ist ein sehr kurzer Verlorenen Sektor, den man nach einigen Durchläufen in einer Minute abschließen kann
Der Boss im Sektor ist ein als “gesuchtes Ziel” markierter Gegner – er lässt Loot mit +10 fallen
Wie der Ausflug im Action aussieht, könnt ihr euch hier im YouTube-Video von Aztecross ansehen. Der geht übrigens davon aus, dass Bungie dem schnellen Leveln bald einen Riegel vorschieben könnte.
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Das Thema Powerleveling spaltete wohl auch in der neuen Erweiterung von Destiny 2 die Community: Nutzt ihr die Möglichkeit zum schnellen Leveln aus? Oder denkt ihr, dass es nun so lange gedauert hat, bis Beyond Light endlich Release hatte, da sollte man nicht so durchrasen?
Findet ihr es sogar gut, dass die Story-Missionen im DLC etwas anspruchsvoller sind und man sich so intensiv mit seinem Hüter befassen muss? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Pokémon Home lässt sich nun endlich mit Pokémon GO verbinden. So könnt ihr eure Pokémon vom Smartphone auf Spiele der Switch übertragen. Allerdings gibt es einige Einschränkungen und zudem sind die Preise dafür nicht ganz billig. Das führt zu Unverständnis bei einigen Trainern.
Was ist Pokémon Home? In Home könnt ihr eure Pokémon aus verschiedenen aktuellen Spielen verwalten. Das soll besonders bei der Übersicht helfen, in welchem Spiel ihr welches Pokémon gefangen habt. Zudem könnt ihr darüber Pokémon von einem Spiel zum anderen tauschen.
Ihr könnt eure Monster von PoGO zu Pokémon Home übertragen
Allerdings könnt ihr keine Monster von Home zu Pokémon GO bringen. Seid also aufmerksam, welche Pokémon ihr übertragen möchtet
Manche Pokémon lassen sich nicht übertragen, darunter eure Buddys, kostümierte Pokémon, Crypto-Pokémon oder Mega-Entwicklungen.
Pokémon mit Glücks- oder Erlöst-Bonus verlieren diese beim Transfer
Um das System nutzen zu können, müsst ihr derzeit Level 38 sein. Das Level könnte jedoch in Zukunft gesenkt werden
Jeder Transfer kostet euch Transporter-Energie
Und genau bei dieser Transporter-Energie regt sich gerade massiver Widerstand bei den Trainern. Denn die regeneriert nur langsam oder ihr kauft sie euch für Pokémünzen. Und das kann mitunter sehr teuer werden.
Ein Pokémon-Transfer kostet bis zu 10 Euro
Wie genau funktioniert die Energie? Ihr startet mit 10.000 Energie, was gleichzeitig das Maximum ist. Jeder Transfer verbraucht Energie, wobei ihr 60 davon pro Stunde regeneriert. Die komplette Regeneration von 10.000 Energie kostet euch 167 Stunden und damit knapp eine Woche Wartezeit.
Alternativ könnt ihr 10 Energie für 1 Pokémünze kaufen. Die 10.000 Energie kosten also 1.000 Pokémünzen oder umgerechnet in Echtgeld 9,99 Euro.
Was kosten die Transfers genau? Die Kosten liegen bei jedem Pokémon anders, da auch die Art des Pokémon, seine WP und die Shiny-Version jeweils einen Aufpreis kosten. Wir haben euch eine Übersicht über die Preise zusammengestellt:
Standard Pokémon:
Grundkosten: 10 Energie
Shiny: +1.990 Energie
WP 1001-2000: +100 Energie
WP 2001 oder mehr: +300 Energie
Legendäre Pokémon:
Grundkosten: 1.000 Energie
Shiny: +9.000 Energie
WP 1001-2000: +300 Energie
WP 2001 oder mehr: +500 Energie
Mystische Pokémon:
Grundkosten: 2.000 Energie
Shiny: +8.000 Energie
WP 1001-2000: +500 Energie
WP 2001 oder mehr: + 700 Energie
Shiny-Versionen von Legendären oder Mystischen Pokémon verbrauchen also euer gesamtes Kontingent von 10.000 Energie. Wahlweise wartet ihr dann eine gesamte Woche oder bezahlt für einen weiteren Transfer mit Pokémünzen.
Wie genau der Transfer für Pokémon abläuft, die mehr als 10.000 Energie kosten, konnten wir bisher nicht testen. Wir werden den Artikel jedoch entsprechend aktualisieren.
Wie reagieren die Trainer? Der Nutzer @A_DV_NTT beschwert sich auf Twitter bereits, dass er für all seine 183 Shinys 3,5 Jahre Wartezeit oder 1.830 Dollar zahlen müsste.
Das kommentiert er lediglich mit einem knappen “Yikes Niantic”.
Auch der Webmaster von Serebii.net, eine Webseite rund um Pokémon, kritisiert Niantic für das neue System. Auf Twitter schrieb er:
Ich bin im Allgemeinen ein positiver Mensch, und ich versuche, vor allem das Gute in den Dingen zu suchen.
Die Mechanismen, die dahinterstehen, stellen zu 100 % die Gewinnerzielung über der Benutzererfahrung. Es ist mir egal, ob Niantic oder TPC dahinterstehen, es ist falsch.
Dort freuen sich aber auch einige Nutzer darüber, dass es kleine Belohnungen gibt, wenn man einen Transfer zu Pokémon Home durchführt. Diese Belohnungen drehen sich um Meltan und Melmetal.
Melmetal für Switch und Meltan in Pokémon GO
Was bekommt man für einen Transfer? Solltet ihr ein Pokémon von PoGO zu Home transferieren, erhaltet ihr als Dankeschön ein Melmetal mit Gigantmaxing. Das könnt ihr jedoch nur in Pokémon Schwert und Schild nutzen.
Mit Rohan: Eternal Vengeance kehrt ein MMORPG zurück, das erst vor wenigen Wochen geschlossen wurde. Was hat sich nun geändert?
Was ist das für ein MMORPG? Rohan: Eternal Vengeance ist eine Neuauflage des kürzlich eingestellten MMORPGs Rohan: Blood Feud. Im Grunde handelt es sich um dasselbe Spiel, das um einige neue Elemente erweitert wurde.
Wann schloss Rohan: Blood Feud seine Pforten? Das MMORPG wurde am 15. Oktober abgeschaltet. Schon bei der Ankündigung im Juli erklärte das Team aber, dass das MMORPG von etwas Neuem abgelöst werden soll. Was das war, verriet das Team damals aber nicht. Nun steht fest, dass es sich um eine Neuauflage mit dem Titel Rohan: Eternal Vengeance handelt.
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Wann startete das neue Spiel? Der Startschuss fiel am 10. November am Nachmittag. Seitdem könnt ihr euch auf der offiziellen Website einen Account für das Free2Play-MMORPG anlegen, euch den Client herunterladen und mitspielen.
Was hat die Neuauflage zu bieten? Rohan: Eternal Vengeance spielt nach der Vernichtung der alten Welt. Der Neubeginn ist aber geprägt von altem Hass. Und in der Finsternis lauert auch etwas Böses…
Rohan: Eternal Vengeance lässt euch genau wie der Vorgänger einen Helden aus sieben Völkern erstellen.
Nach wie vor erkundet ihr eine große Spielwelt, in der euch Quests und Kämpfe gegen Monster erwarten.
Crafting ist wichtig, denn so kommt ihr an besonders mächtige Ausrüstung.
Was hat sich gegenüber der vorherigen Version verändert? Wer Rohan schon früher gespielt hat, der findet sich in der Neuauflage gleich zurecht. Das grundlegende Spiel hat sich nicht verändert. Es sind aber einige Neuerungen hinzugekommen.
Ihr dürft über ein neues Minispiel angeln. Dazu braucht ihr erst eine Angel und fangt damit Fische.
Crafting spielt eine größere Rolle als vorher.
Das Tutorial wurde überarbeitet. Dort gibt es jetzt die Navigation Quests, die euch sanft ins Spiel einführen und sich pro ausgewähltem Volk unterscheiden.
Pro 20 getöteter Monster bekommt ihr Bonus EXP. Das hängt mit einem anderen neuen System zusammen, der Jagd.
Die Jagd – ihr macht euch auf die Jagd nach speziellen Monstern, um so durch eure Taten an Titel zu gelangen, die euch von anderen Spielern abheben.
Werdet ihr euch Rohan in der Neuauflage noch einmal ansehen?
Destiny 2 Beyond Light ist gestartet und hat einige neue Exotics im Gepäck. Wir erklären euch hier, wie ihr die exotische Waffe “Keine Zeit für Erklärungen (“No Time to Explain”) bekommt und was sie kann.
Die neue Season sowie Beyond Light bringen dabei allerlei neue Inhalte mit – unter anderem auch frische Exotics. Und einige davon kann man sich bereits sehr schnell aneignen.
Neben der neuen exotischen Schrotflinte Dualität dürfte das ikonische Impulsgewehr “Keine Zeit für Erklärungen” dabei zu den ersten Waffen-Exotics gehören, die Spieler sich krallen können.
“Keine Zeit für Erklärungen” mit ihrem Ornament “In der Zeit eingefroren”
Exotisches Impulsgewehr “No Time to Explain” in Beyond Light holen – So geht’s
Wo gibt es die Waffe? Diese Waffe gibt es nur, falls ihr euch
die Digital-Deluxe-Version von Beyond Light
Beyond Light + Season 12
oder die physische “Die Fremde”-Edition von Jenseits des Lichts
gekauft habt.
So bekommt ihr sie: Dafür gilt es zunächst, die neue Kampagne von Jenseits des Lichts durchzuspielen. Ist das geschafft, müsst ihr euch mit der Fremden Exo auf dem neuen Schauplatz Europa unterhalten. Ihr Standort ist dabei schon durch die Kampagne bekannt und befindet sich direkt bei der Landezone im untersten Gebiet “Jenseits”. Von ihr gibt’s dann die No Time to Explain inklusive Meisterwerk-Katalysator.
Beachtet dabei: Hat man sich keine der besagten Editionen geholt, wird man dieses neue Exotic offenbar erst nach der Season 12 bekommen können – und das nur mit Beyond Light. Wie genau, hat Bungie allerdings noch nicht verraten.
Das kann die No Time to Explain in Destiny 2
Viele dürften diese ikonische Knarre noch aus Destiny 2 kennen. Dabei handelt es sich um das modifizierte Gewehr der Fremden, das nun mit der namensgebenden Exo-Stranger seinen Einzug bei Destiny 2 feiert. Die Waffe wurde dabei nach einem berühmt-berüchtigten Satz der Fremden benannt, die keine Zeit zum Erklären hatte, warum sie nichts erklären kann.
Das macht diese neue, exotische Waffe aus: Bei der “Keine Zeit für Erklärungen” handelt es sich um ein Impulsgewehr für den Kinetik-Slot. Es hat eine Feuerrate von 340 und verfügt über ein 24-Schuss-Magazin. Die Waffe feuert dabei in 3er-Salven – und das sogar vollautomatisch, wenn man den Abzug gedrückt hält.
Der exotische Perk heißt “Noch mal zurückspulen” und bewirkt, dass Präzisionsschüsse sowie Schüsse auf durch Stasis verlangsamte oder eingefrorene Kämpfer ins Magazin zurückbefördert werden. Dieser Effekt kann gestapelt werden.
Zudem verfügt die Waffe noch über den besonderen Perk “Zeitverschiebung”. Bei 10 “Noch mal zurückspulen”-Stapeln öffnet sich dadurch ein kleines Portal, wodurch die Waffe zusätzlich Kugeln aus einer anderen Zeitachse abfeuert. Präzisionstreffer verlängern dabei die Dauer des Portals.
Hatte in Teil Destiny 1 “keine Zeit für Erklärungen”, die Exo Stranger.
Das bewirkt der exotische Meisterwerk-Katalysator: Wertet ihr Keine Zeit für Erklärungen zum Meisterwerk auf, dann feuert das Portal des Zeitverschiebung-Perks häufiger.
Das Kaira Pro von Razer ist speziell für die Xbox Series X designt worden. Wir haben das Wireless-Headset getestet und verraten euch, für wen sich das Gerät lohnt. Am Ende stellen wir euch außerdem noch Alternativen vor.
Das Wichtigste in Kürze:
Das Razer Kaira Pro ist ein Wireless-Headset und unterstützt Bluetooth und Wifi.
Unterstützt werden Xbox One, Xbox Series X|S, Android und der PC.
Das Headset kostet 169 Euro und ist derzeit nur über Razers Store erhältlich.
Im Test liefern die Kopfhörer einen sehr hohen Komfort, auch für Brillenträger.
Um welches Headset geht es? Beim Kaira Pro handelt es sich um ein Wireless-Gaming-Headset vom Hersteller Razer. Technisch ist es am ehesten mit dem Arctis 9X von SteelSeries oder dem Turtle Beach 700 Gen 2 zu vergleichen. Denn alle drei bieten ähnliche Verbindungsarten, Xbox-Unterstützung und liegen in einer ähnlichen Preiskategorie (150 – 200 Euro).
In unserem Test haben wir uns das Kaira Pro für euch genauer angesehen.
Razer Kaira Pro Review: Wie haben wir getestet?
Wir haben das Headset über mehrere Tage testen können:
Wir haben gezockt, Musik gehört und mit Freunden gechattet.
Das Gerät wurde sowohl über Bluetooth als auch über “Xbox Wireless” genutzt.
Razer Kaira Pro im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch das Gaming-Headset im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
Verarbeitung
Software
Danach erklären wir euch, wie sich das Headset in der Praxis schlägt. Hier gehen wir dann auch Audio- und Sprachqualität ein.
Lieferumfang des Kaira Pro
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben dem Headset liegt in der Schachtel auch:
das abnehmbare Mikrofon
eine Kurzanleitung
ein “USB-A auf USB-C”-Kabel
Ein Dongle oder ähnliches findet ihr nicht im Lieferumfang des Kaira Pro. Wer also das Headset nicht nur an der Xbox, sondern auch am Windows-PC verwenden will, der braucht zwingend einen Adapter: entweder einen Bluetooth-Adapter oder einen Xbox-Wireless-Adapter. Denn das Headset lässt sich nicht über das mitgelieferte USB-Kabel verwenden. Darüber lässt sich das Headset nur aufladen.
Unsere Kaufempfehlung für den PC: Hier würden wir euch grundsätzlich zum Xbox-Wireless-Adapter raten. Dieser kostet mit 20 – 30 Euro etwas mehr, die Übertragungsqualität ist aber deutlich besser als bei Bluetooth. Die Konfiguration des Xbox-Wireless-Adapters ist ebenfalls sehr einfach.
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Design und Aufbau
Wie sieht das Headset aus? Das Headset setzt Razer-typisch auf die Farben grün und schwarz. Dabei ist das Polster am Kopf und die Abgrenzung zu den Ohrpolstern in grün gehalten. Auf beiden Ohrenseiten ist das Logo von Razer, das dezent beleuchtet werden kann. Dies kann aber auch abgeschaltet werden.
Welche Tasten hat das Headset? Alle wichtigen Funktionen des Headsets befinden sich direkt an den Ohrmuscheln:
Auf der linken Seite liegt:
der An-Aus-Schalter, ein Schiebeschalter, um das Mikrofon stummzuschalten.
ein Klinke-Anschluss, um das Mikrofon einzustecken.
der USB-C-Anschluss, um das Headset zu laden oder mit dem PC zu verbinden.
Außerdem befindet sich hier ein geriffeltes Rad, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Auf der rechten Seite befinden sich drei Schalter:
ein Schalter, um die Verbindung via “Xbox Wireless” zu erstellen
ein Schalter, um den Pairing-Modus für Bluetooth zu starten
ein geriffeltes Rad, um die Lautstärke des Mikrofons zu erhöhen oder zu verringern
Wie liegt das Gerät an? Das Razer Kaira Pro ist ein Over-Ear-Headset: Das heißt, das Headset wird komplett über die Ohren getragen und die Ohren liegen im Inneren der Ohrpolster. Letztere lassen sich nicht vom Headset abmontieren. Das Mikrofon lässt sich wiederum abnehmen und sich ohne das Headset verstauen.
Wandler des Headsets
Razer setzt bei diesem Headset auf seine eigenen “Razer Triforce 50 mm”-Treiber. Diese nutzen titanbeschichtete Membranen, die vor allem für eine klare Sprachwiedergabe und verzögerungsfreie Soundqualität sorgen sollen.
Verarbeitung
Grundsätzlich macht das Headset auf uns einen stabilen und gut verarbeiteten Eindruck. Der Kopfbügel ist mit Metall verstärkt, es gibt keine Lücken oder offensichtliche Verarbeitungsfehler. Die Funktionstasten an den Ohrmuscheln sind aus Plastik, geben aber ein gutes, klickendes Feedback. Zwei Rädchen sind gerastert und liegen ebenfalls gut in den Händen.
Software: Razer Headset Setup for Xbox
Das gefällt uns an der Software: An der Xbox und am Windows-PC setzt Razer auf seine “Razer Headset Setup for Xbox”-App. Damit könnt ihr verschiedene Soundprofile für Sound und Mikrofon erstellen.
Die App ist dabei übersichtlich aufgebaut. Es gibt nur ein einfaches Menü, hinter den einzelnen Punkten liegen direkt die Einstellungen zu den entscheidenden Punkten. Das funktioniert alles präzise und geht wunderbar einfach von der Hand: Mit zwei Klicks sind wir im Equalizer-Menü und mit jeweils einem weiteren Klick können wir das Mikrofon konfigurieren.
Razer Headset Setup for Xbox: Über diese Software steuert ihr das Kaira Pro
Positiv ist ebenfalls anzumerken, dass sich mit der Software noch einmal einiges aus dem Klang herausholen lässt. Wirkt ohne Software vor allem Musik sehr statisch, lassen sich mit dem Equalizer noch einige Klangfeinheiten aus dem Headset holen: So bekommt beispielsweise der zupfende Bass der Jazzgruppe klare Konturen, während der Sänger darüber brilliert.
Das ist weniger gelungen: Die Software lässt sich nur über den Windows-PC updaten. Wichtig ist hierbei, dass das Update der Firmware nur über den Windows-PC funktioniert. Hersteller wie Roccat zeigen, wie es besser geht: Bei der “Roccat Swarm Software” lässt sich die Firmware direkt über die “Swarm Software” updaten.
Features und technische Details
Design
Over-Ear/Geschlossen
Verbindungsart
Bluetooth oder Xbox-Wireless (kein Adapter enthalten)
Frequenzen
20 Hz – 20 kHz
Kompatibilität
PC, Xbox und Android-Smartphone
Gewicht
365 Gramm
Lieferumfang
Headset, abnehmbares Mikrofon, USB-A-auf-USB-C-Kabel und Kurzanleitung
Besonderheiten
Dual-Konnektivität: Gleichzeitige Bluetooth-Kopplung von PC und Smartphone möglich; “Razer Headset Setup for Xbox” als Software auf dem PC und der Xbox
Preis (UVP)
169,99 €
Das Kaira Pro im Praxis-Test
Bisher haben wir euch die allgemeinen Daten und Fakten des Razer Kaira Pro vorgestellt. Doch wie sieht es in der Praxis mit Klang, Tragekomfort und dem Mikrofon aus? Wir stellen euch Eindrücke und Erfahrungen aus der Praxis vor.
Komfort
Das gefällt uns: Das Razer Kaira Pro hat kein so wuchtiges Erscheinungsbild wie die Konkurrenz. Während das GSP 670 von EPOS | Sennheiser groß und robust wirkt, erscheint das Kaira Pro deutlich schlanker und platzsparender. Dabei wiegt das Kaira Pro mit 365 Gramm nur rund 30 Gramm weniger als das GSP 670 (398 Gramm).
EPOS | Sennheiser GSP 670 (links) und Razer Kaira Pro (links) im Vergleich. Das GSP 670 wirkt deutlich wuchtiger als das Kaira Pro.
Insgesamt sitzt das Headset sehr angenehm auf dem Kopf. Die Kopfbügel lassen sich zusätzlich noch in der Weite einstellen, die Kopfhörer sitzen grundsätzlich weich und bequem, es drückt nichts.
Bei der Kombination aus großem Kopf und Brille sitzt das Headset ebenfalls über lange Spielsessions bequem und wir fühlten uns nicht durch das Gerät gestört. Auch andere Tester lobten den hohen Komfort des Headset.
Die Tasten am Headset sind ebenfalls problemlos zu erreichen.
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Das ist weniger gelungen: Es ist nur über die Software möglich, herauszufinden, wie voll der Akku des Geräts ist. Es gibt keinen akustischen Hinweis wie etwa beim GSP 670, der euch ansagt, wie voll euer Akku noch ist. Solltet ihr das Headset kabellos verwenden und der Akku ist leer, schaltet sich das Headset mit einem akustischen Signal ab. Eine Warnung oder einen Hinweis auf einen fast leeren Akku gibt es nicht.
Mit 20 Hz – 20.000 Hz versucht Razer alle Frequenzen abzudecken, die das menschliche Ohr wahrnehmen kann. Unter 10 Hz nehmen wir nichts wahr, für über 20.000 Hz gilt das Gleiche.
Welche Frequenzen ihr mit den Ohren (noch) wahrnehmen könnt, kann man hier bei Funkkopfhörer.infos.de testen.
Das gefällt uns: Das Gesamtbild ist insgesamt ausgewogen. In der Grundeinstellung wirkt keine Frequenz zu stark oder gar dominant. Vor allem Stimmen werden klar und deutlich übertragen. Das gilt sowohl für Musik, Spiele als auch für Kollegen, mit denen wir gesprochen hatten. Tiefe Stimmen klingen wärmer und voluminöser als hohe Stimmen.
Razer Headset Setup: Wer hier ein wenig testet, kann noch einiges aus dem Headset herausholen. Die Voreinstellungen wie Bass und FPS sind jedoch übertrieben.
Das ist weniger gelungen: Ohne Equalizer wirkt vor allem Musik klinisch sauber. Mit Equalizer lässt sich noch einiges an Klangfarben herausholen. Im Test haben wir zum Ausprobieren die Frequenzbereiche “Niedrig-Mittel” und “Mittel-Hoch” etwas angehoben und hatten gleich ein noch kontrastreicheres Klangbild:
Für Gamer bedeutet das, dass sich Einzelheiten im Klangbild voneinander trennen lassen: So lassen sich Schritte im Klangbild besser wahrnehmen und Explosionen wirken noch etwas wuchtiger als vorher.
Welche Auswirkungen hat die Software? Mit der Software lässt sich hier einiges noch etwas feiner einstellen. Neben dem Standard-Profil bietet euch die Software noch zwei voreingestellte Beispiele:
Der Modus “Bass” betont vor allem die niedrigen Frequenzen. Dadurch werden die Bässe deutlich stärker und wuchtiger, fast etwas zu dominant.
Im Modus “FPS” werden vor allem die mittleren Frequenzen verstärkt.
Grundsätzlich würden wir euch jedoch raten, den Klang individuell zusammenzustellen. Die voreingestellten Gaming-Modi sind nur bedingt zu gebrauchen, weil die einzelnen Frequenzen viel zu dominant werden.
Wenn ihr mehr Hardware zur Xbox sucht, dann lest unsere Artikel dazu:
Das gefällt uns: Das Mikrofon lässt sich ohne Probleme verbinden und wird sofort erkannt. Unsere Stimme ist auch für andere User klar zu verstehen und wirkt in Gesprächen homogen und natürlich. Grundsätzlich werden Störgeräusche und Lärmquellen vom Mikrofon nicht aufgenommen. Wird die Stimme über “Xbox Wireless” übertragen, kommt sie unverzerrt und klar auf der anderen Seite an.
Ebenfalls von Vorteil: Ihr könnt die Lautstärke des Mikrofons direkt am Headset lauter oder leiser stellen. Verändert ihr das Mikrofon, gibt das Headset ein akustisches Signal wieder.
Das ist weniger gelungen: Neben dem Mikrofon, das wir über “3,5 mm”-Klinke anschließen, hat Razer noch ein kleines internes Mikrofon verbaut. Hier ist die Qualität deutlich schlechter und wirkt mehr wie ein schlechtes Dosentelefon. Wer also das Headset zum Reden nutzen möchte, sollte in jedem Fall das Klinke-Mikrofon anschließen.
Die Übertragungsqualität fällt bei Bluetooth schlechter aus als bei “Xbox Wireless”. Spürbar ist dies beim Telefonieren, wenn man sein Headset mit dem Smartphone verbindet.
Kaira Pro: Verbindungsart/Konnektivität
Das Kaira Pro bietet euch eine Dual-Wireless-Funktion. Dank Dual Wireless lässt sich das Headset mit Bluetooth-fähigen Geräten wie Smartphones verbinden, während es gleichzeitig über Wireless mit der Xbox verbunden ist. Das Headset bietet so die Möglichkeit, zusätzlich zum Spiel-Sound, der sich dabei regulieren lässt, Musik oder Podcasts zu hören oder nebenbei zu telefonieren. Auch MeinMMO bietet mittlerweile den MeinMMO-Podcast.
Das gefällt uns: Die Konnektivität des Headset blieb über den gesamten Test stabil. Wir konnten keine Verbindungsabbrüche feststellen und hatten sonst auch keine Probleme. Mit allen kompatiblen Geräten ließ sich problemlos eine Verbindung herstellen und die Übertragungsqualität war immer einwandfrei.
Das ist weniger gelungen: Die Übertragungsqualität ist über Bluetooth spürbar schlechter als über “Xbox Wireless”. Wer hauptsächlich an der Xbox zockt, den wird das nicht weiter stören – ebenso PC-Spieler, die einen Xbox-Wireless-Adapter besitzen. User, die das Gerät vorzugsweise am Smartphone verwenden, werden sich hin und wieder ärgern.
Aus Interesse haben wir das Headset auch einmal versucht, an der PlayStation 4 anzuschließen. Über Bluetooth wird das Headset sofort erkannt, beim Verbinden gibt es aber den Hinweis, dass Bluetooth-Headsets nicht unterstützt werden. Es gelingt also nicht. Da das Headset aber speziell für die Xbox entwickelt worden ist, hat dies keinen Einfluss auf unseren Test.
Fazit
Für wen ist das Headset geeignet? Wer nach einem bequemen Wireless-Headset mit vielen Funktionstasten und einem guten Mikrofon sucht, der sollte sich das Kaira Pro ansehen. Auch reine Gamer, die eine große Kompatibilität und Gerätevielfalt schätzen, sollten sich das Razer Kaira Pro auf jeden Fall anschauen. Reine Musikliebhaber finden jedoch klanglich noch überzeugendere Kopfhörer. Hierzu muss aber gesagt sein, dass Spitzen-Modelle wie das Beyerdynamic DT 1990 PRO mit 423,00 Euro auch eine Stange Geld kosten.
Welche Alternativen gibt es? Die größte Konkurrenz für das Kaira Pro ist das SteelSeries Arctis 9X und das Turtle Beach 700 Gen 2. Beide Gaming-Headsets bieten euch eine gute Soundqualität, ein vernünftiges Mikrofon und ebenfalls Dual-Wireless, womit ihr mehrere Geräte verbinden könnt.
Während das Arctis 9X rund 200 Euro kostet, aber mittlerweile auch schon für rund 170 Euro im Angebot zu erwerben ist, liegt der Preis für das Turtle Beach 700 Gen 2 mit einem UVP von 149 Euro etwas niedriger. Wer einen großen Kopf hat, ist grundsätzlich mit dem Gerät von SteelSeries besser bedient. Das Turtle Beach 700 Gen 2 sitzt bei großen Köpfen eng.
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Wer nicht zum 169 Euro teuren Kaira Pro oder ähnlich teuren Alternativen greifen will, der kann auch das normale Kaira-Modell nehmen. Hier müsst ihr auf das interne Mikrofon und auf Bluetooth verzichten. Das interne Mikrofon ist jedoch vernachlässigbar.
Weitere Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr weitere Headsets, die ihr am PC oder die an eurer neuen Xbox Series X|S verwenden könnt? Dann schaut in unsere MeinMMO-Kaufberatung. Hier stellen wir euch die besten Xbox-Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Die Call of Duty: Warzone bekommt durch das neue Black Ops Cold War einen Anstrich um “Kalter Krieg”-Stil. Der erste Content ist bereits im Spiel, aber noch nicht aktiv.
Was wurde da schon gefunden? Der Kalte Krieg dominierte viele Jahre das globale, politische Klima der Welt und möchte wohl auf die Warzone einen ähnlichen Einfluss nehmen. Schon vor Release des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War fanden Spieler jetzt einige Items und Hinweise im Spiel, die andeuten, was Cold War alles mit der Warzone vorhat.
Neuer Killstreak schon im Spiel: das Explosiv-Auto RC-XD
Ein neuer Auftrag kommt gleich mit: Radioaktive Suche
Rangliste für die neuen Map ist im Spiel: Rebirth
MeinMMO zeigt euch, was es mit diesen neuen Hinweisen auf sich hat.
Bomben-Auto RC-XD kommt mit eigenem Auftrag ins Battle Royale
Wie funktioniert der Auftrag? Mit dem neuen Auftrag bekommt ihr die Mission, nach einer Kiste mit radioaktivem Material zu suchen. Dafür bekommt ihr etwas Zeit und einen modifizierten Herzschlag-Sensor in die Hand, der euch jedoch nicht zum nächsten Gegner, sondern zu der Kiste lotst. Der Sensor nimmt dabei den Platz eurer Feldaufrüstung ein.
Das Teil ist im Grunde ein Geigerzähler. Solche Geräte funktionieren mit einer Gasfüllung und reagieren auf ionisierte Strahlung. Solche Strahlung beeinflusst Atome und die Reaktion des Gases innerhalb eines Geigerzählers führt zu einem Knack-Geräusch, das auf ionisierte Strahlung in der Nähe hinweist.
Mit diesem Gerät könnt ihr euch dann langsam zur Kiste hinarbeiten. Je näher ihr kommt, desto stärker wird das Knacken. Sobald ihr nah genug dran seid, seht ihr die Kiste als Punkt auf dem Sensor, ähnlich wie beim Herzschlag-Sensor, wenn ein Feind ohne den Perk “Geist” in der Nähe ist.
Der Sensor hat jedoch keine Höhen-Anzeigen, sodass ihr die Umgebung genau untersuchen müsst, um die Kiste zu finden. Habt ihr die Kiste gefunden und geöffnet, bekommt ihr ein bisschen schmutziges Cash und offenbar gleich eine weitere Neuerung der Warzone in eure Tasche: den beliebten “Black Ops”-Killstreak RC-XD.
Ihr kriegt einen besonderen Sensor in Hand, um eine Kiste zu finden. Quelle: CharlieIntel
Cooler Killstreak aus Black Ops bringt neue taktische Optionen
Was ist das für ein Killstreak? Das RC-XD ist eine fahrbare Bombe, die auch schon als Scorestreak vom neuen Cold War bestätigt ist. Hier wurde eine ordentliche Sprengstoff-Ladung auf einen Mini-Pickup montiert, zusammen mit einer Kamera.
Das Teil bietet starke taktische Möglichkeiten und fügt der Warzone einen sinnigen Killstreak hinzu. Mit dem Ding könnt ihr nämlich nicht nur eure Feinde aus sicherer Entfernungen attackieren, sondern auch ausspähen.
Ob ihr den Killstreak auch looten oder kaufen könnt oder ihn nur über den Auftrag bekommt, ist bisher unklar.
Mit dem Bomben-Auto könnt ihr durch die Warzone cruisen. Quelle: CharlieIntel
Wie wurde das gefunden? Beide Sachen sind schon komplett und voll funktionstüchtig im Spiel, aber noch nicht in öffentlichen Matches verfügbar. Spieler fanden die neuen Mechaniken im Warzone-Training.
Aktuell macht der Killstreak sogar so viel Schaden, dass er einen Gegner mit einem Mal K.O. hauen kann. Ob das so bleibt, bis das Gadget online geht, ist aber noch nicht geklärt. Bisher gibt es keine weiteren Infos zu den Neuerungen und auch in den Patch Notes des großen Updates 1.29 war keine Rede davon.
Ist Warzone eine Gefahr für CoD: Cold War?
Hört im MeinMMO-Podcast eine Diskussion rund um den Release von Call of Duty: Black Ops Cold War. Wird die Integration von Cold War in der erfolgreichen Warzone gelingen?
Der Schauplatz ist dabei bekannt aus früheren “Black Ops”-Teilen und ein Test-Areal für Kampfstoffe, wie waffenfähige Nervengifte. Die Roadmap der Season 1 von Black Ops Cold War zeigt hier einen abgeschnittenen Namen, den Spieler als “Vozrozhdeniya Island” identifiziert haben. Auf dieser Insel wurden tatsächlich früher sowjetische Experiment mit solchen Kampfstoffen durchgeführt, womit sich der Kreis wieder schließt.
Wann kommt das alles? Bisher kommunizieren die CoD-Entwickler, dass Warzone einen Schwung “Cold War”-Content mit Release der ersten Season von am 10. Dezember erhält. Das gilt besonders für die neue Map, da hier eine “Classified Warzone Experience” angeteasert wird.
Doch womöglich, könnt ihr bereits mit dem Release von Cold War am 13. November mit einigen Neuerungen im Battle Royale rechnen. Wahrscheinlicher ist aber bisher der 10. Dezember. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr zum Release bei Cold War einsteigen wollt, dann schaut hier vorbei: 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf vom neuen Black Ops wissen solltet.
Beim Start der PS4 und der PS4 Pro hatte ein User ganz vorn gestanden, um als Erster eine Konsole zu ergattern. Sony hat seine Hartnäckigkeit belohnt und hat ihm eine PlayStation 5 geschenkt.
Um wen geht’s? Der Amerikaner Joey Chiu hat überraschend Post von Sony erhalt. Darin liegt neben einer PlayStation 5 auch eine Plakette mit einigen rührenden und wertschätzenden Worten von Sony.
Auf Twitter hat der PlayStation-Superfan Joey Chiu jetzt folgendes Bild geteilt:
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Was ist zu sehen? Auf dem Bild ist zu sehen, wie er eine Paketbox geöffnet hat. Darin kommt eine gläserne Kiste zum Vorschein, in welcher eine PlayStation 5 liegt. Auf dem Glasdeckel ist (auf Englisch) zu lesen:
Sony erinnert sich an treuen Fan und beschenkt ihn mit PS5
So reagiert Sony: Auf seinen Twitter-Post hatte Toshimasa Aoki reagiert. Er ist der Product Manger bei Sony PlayStation. Aoki hatte dem Fan die erste PlayStation 4 im Jahr 2013 in New York überreicht. Auf Twitter postete er ein entsprechendes Bild:
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Im Subreddit von PS5 erklärte ein User zudem: “Er hat außerdem erzählt, dass sie ihm einen Code geschickt haben, mit allen Launch-Titeln [für die PS5]. Wow.”
Alle bisherigen Launchtitel der PS5 haben übrigens wir hier für euch aufgelistet.
Joey Chiu bekommt seine signierte PlayStation 4: Bildquelle: Kotaku.com
Joey Chiu ist der erste PS4-Käufer in New York
So kaufte sich Chiu die erste PS4: In einem Gespräch mit Kotaku im Jahr 2013 erklärte Chiu nach dem Verkaufsstart, wie er vorgegangen war.
So hatte er eine Thermoskanne gefüllt und sich auf den Weg zum Standard Hotel in Manhattan gemacht, wo der Verkauf startete. Er hatte sich damals keine Chancen ausgerechnet, der Erste zu sein:
Das war für mich in Ordnung, denn am Ende des Tages würden hier 444 Einheiten zum Verkauf stehen, und ich wollte mit einer davon nach Hause gehen, nicht unbedingt mit der ersten [Konsole].
User bekommt von Sony PS5: So reagiert die Community
Im offiziellen PS5-Subreddit wird über Sonys Geste diskutiert. Einige können sich den Spott nicht verkneifen. So schreibt DaftFunky im PS5-Subreddit:
Ich lach mich schlapp, der Typ, der die verdammte Konsole entworfen hat, hat nicht einmal eine von Sony bekommen, aber sie schicken diesem Typen ein kostenloses Gerät.
Einige User ärgern sich, denn sie haben keine von den wenigen PS5-Geräten bekommen. Mittlerweile gibt es sogar das Gerücht, dass mehrere Elektromärkte die PS5 später liefern könnten.
Was denkt ihr? Gönnt ihr ihm die Geste von Sony? Hättet ihr dafür auch stundenlang in der Kälte gestanden, um als erstes eine PS4 zu bekommen? Oder ist es euch egal, wann ihr eure PS5 in den Händen haltet?
Mehr Informationen zur PlayStation 5: Hier findet ihr die wichtigen Informationen rund um die PS5, welche ihr zum Start der neuen Konsole von Sony benötigt.
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Das MMORPG Crowfall hat auf Wunsch der Spieler sein Skill-System überarbeitet. So kann sich jetzt jeder seinen eigenen Build zusammenstellen.
Was ändert das neue Update? Die aktuell laufende Beta des MMORPGs Crowfall bekam mit “The Revival” ein größeres Update spendiert. Dieses überarbeitet das Skill-System des MMORPGs auf grundlegende Weise. Dadurch soll es den Spielern möglich sein, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die genau auf ihren Spielstil ausgelegt sind.
In Crowfall kämpft ihr mit eurem individuell gestalteten Helden auch effektiv gegen KI-Feinde.
Erschafft euch in Crowfall individuelle Helden
Was genau ändert sich? Die Entwickler will den Spielern mehr Optionen beim Ausbau ihrer Charaktere geben, damit sie einfach ihren persönlichen Spielstil ausleben können. Dazu erweitertet das Team das Charakter-Spezialisierungssystem um eine weitere Ebene.
Dabei handelt es sich um die Domains. Domains bieten den Spielern die Wahl zwischen 15 verschiedenen Gruppen gebündelter Disziplinen. Aus diesen könnt ihr abhängig von eurer Klasse eine Disziplin aus einem Satz von drei auswählen.
Domains richten sich vom Thema her an spezielle Spielstile, wie beispielsweise die Domäne des Krieges für Kämpfer oder die Domäne des Schattens für Assassinen.
Disziplinen können auch in mehr als einer Domäne auftreten. Ein Beispiel: Ihr wollt die Macht der Geisterarmee, wofür ihr die Hauptdisziplin Grim Reaper braucht. Diese Disziplin findet ihr sowohl in den Domänen Pest als auch Tod… Dadurch können Assassinen, Duellanten, Waldläufer, Frostweber, Ritter und Myrmidonen sie wählen.
Das neue Skill-System in Crowfall erlaubt es euch, den Helden zu spielen, der ihr wirklich sein wollt.
Was bringt das genau? Durch die Domänen ist es möglich, eure Charaktere noch weiter zu spezialisieren, indem ihr die Disziplinen aus einer Domäne mit anderen Mächten und der Beförderungsklasse, einer Art Spezialisierung, kombiniert.
Das ermöglicht dann beispielsweise Gift-Buffs, durch welche ihr Feinde vergiften könnt oder durch welche ihr zusätzliche Giftverstärkungen stapelt, um die Wirkung zu erhöhen. Dadurch unterscheiden sich zwei Spieler mit derselben Unterklasse aufgrund ihrer Disziplinen stark voneinander. So könnte Crowfall wirklich eines der spannendsten neuen, westlichen MMORPGs werden.
Was sagen die Entwickler zu diesem neuen System: Das Team erklärt, dass die Änderungen aufgrund des Feedbacks der Spieler aus der Beta zustande kam. Diese wünschten sich mehr Möglichkeiten zur Individualisierung::
Dieses Update ist ein Tribut an unsere Spieler, denn es war ihr Feedback, das uns zur Innovation des Systems bewogen hat. Das System ermöglicht es den Spielern, der Architekt von einzigartigen Builds ihres Charakters zu sein – die Macht liegt in den Händen der Spieler, sie wird nur durch ihre Vorstellungskraft begrenzt.
Bei Destiny 2 stand endlich der Release von Beyond Light an. Der bescherte dem Action-MMO Rekord-Spielerzahlen, doch viele Hüter kamen gar nicht erst ins Spiel. Wie lief es bei euch?
Darauf haben viele Destiny-Spieler gewartet: Gestern, am 10. November, war es so weit und nach langer Verschiebung stand der Release der Erweiterung Destiny 2: Beyond Light (Jenseits des Lichts) sowie der neuen Season 12 an. Zeitgleich fiel der Startschuss für Jahr 4 von Destiny 2, über das Bungie mit MeinMMO im Interview sprach.
So erfolgreich war der Launch: Seit Destiny 2 auf Steam umzog, können wir dort die exakten Spielerzahlen einsehen. Und die können sich zum Start von Beyond Light sehen lassen:
Im Peak haben 241.843 Spieler gleichzeitig gespielt
Damit belegte Destiny 2 den dritten Platz auf Steam, nur DOTA 2 und CS:GO waren populärer
Das ist der zweithöchste Wert, den Destiny 2 hier je erreichte: den Spitzenwert von 292.513 gabs beim Umzug und Start auf Steam
Aktuell, am 11. November, um 09:05 Uhr spielen 141,269 Hüter gleichzeitig Destiny 2
Der krasse Abfall des Grafen ist durch den langen Server-Down am 10.11.20 erklärt – Quelle: Steam
Trotz Vorbereitung hatte Jenseits des Lichts Startschwierigkeiten
Zur Vorbereitung auf den Launch von Beyond Light mussten sich die Spieler in Geduld üben.
14 Stunden lang sollten die Server wegen Wartungsarbeiten unerreichbar sein.
Erst mit dem Start der Erweiterung am 10. November um 18:00 Uhr war ein Einloggen in Destiny 2 wieder möglich.
Zur Entlastung der Server und um die Zwangspause optimal zu nutzen, stand der gewaltige Patch für Beyond Light (60-70 GB) schon im Vorfeld als Preload zur Verfügung.
Kurz bevor die Lichter bis Beyond Light ausgingen, fand noch ein Live-Event statt – bei uns im deutschsprachigen Raum leider mitten in der Nacht. Lest hier, wie MeinMMO-Autor Philipp Hansen den Abschluss vom “alten Destiny 2” erlebt hat:
So lief der Release von Beyond Light: Trotz der Vorbereitungen war schnell klar, entspanntes Zocken der neuen Inhalte war am 10. November unmöglich – jedenfalls für viele Spieler.
Zum geplanten Start um 18:00 Uhr gingen die Lichter nicht an. Gegen 18:20 Uhr kam dann die Meldung, dass die Server wieder online seien. Die 20 Minuten Verspätung sind für das neue Destiny-Kapitel noch problemlos verschmerzbar.
Doch leider konnten viele Hüter den ganzen Abend lang keinen Fuß auf die neue Location Europa setzen:
Es kam zu Warteschlangen, auf denen die Hüter plötzlich von Platz 3.000 auf 12.000 rutschten.
Andere kamen nicht mal bis zur Warteschlange, sie kamen nicht über den Anmeldebildschirm von Destiny 2 und Fehlermeldungen hinaus.
Wer es doch ins Spiel schaffte, wurde oft permanent von der Meldung “Achtung: Server werden kontaktiert” gestört oder flog prompt komplett raus – nur um sich dann in der Warteschlange wiederzufinden.
Bungie kündigte dann gegen 21:00 Uhr an, dass die geplanten Wartungsarbeiten um 4 Stunden verlängert werden müssten.
Zeitweise hatte dann zudem Xbox Live mit argen Problemen zu kämpfen – ärgerlich auch für alle, die Beyond Light durch den Game Pass testen wollten.
Das Warten auf Beyond Light war für viele noch nicht vorbei
Wie lief der Start von Beyond Light für euch?
Macht mit bei der Umfrage: Wir von MeinMMO möchten nun von euch wissen: wie lief denn der DLC-Launch bei euch? Dazu haben wir eine Umfrage vorbereitet, an der ihr hier teilnehmen könnt.
Bedenkt, jeder von euch hat eine Stimme im Voting, die nicht mehr geändert werden kann. Wählt also weise. Wir danken euch für’s Mitmachen.
Ihr könnt eure Erfahrungen auch in den Kommentaren unter diesem Artikel mit den anderen Hütern teilen und eure Entscheidung begründen.
Wie geht ihr so eine große Erweiterung eigentlich an, zuerst die Story genießen, inspiziert ihr alle Änderungen genau oder wird erst mal gegrindet?
Trotz neuem Update schafft Marvel’s Avengers wie es aussieht nicht die Wende. Dem neuen Spiel laufen die Spieler auf Steam davon und sorgen für eine Abwärtsspirale. Denn die, die noch da sind, können jetzt kaum noch ordentlich spielen.
Heute, am 11. November, ist kommt das Spiel in der Spitze noch auf 717 Spieler in den vergangenen 24 Stunden. Am niedrigsten Punkt haben sogar gerade einmal 337 Spieler gleichzeitig gezockt, Tendenz fallend.
Den Abwärtstrend erkennt ihr deutlich in der Grafik von SteamCharts.com
Eine niedrige Spielerzahl ist grundsätzlich kein schönes Bild für ein Spiel. Für ein MMO wie Avengers ist das aber noch eine Nummer härter, denn hier sind die Spieler auf Mitspieler angewiesen und Multiplayer ist ein großer Fokus.
Weniger Spieler sorgen für noch weniger Spieler
Das ist das Problem: In Avengers ist quasi der gesamte Endgame-Content auf Koop-Gameplay ausgelegt, also auf das Spiel mit anderen Spielern. Einige der Inhalte können zwar mit KI-Mitspielern gemeistert werden, für die härtsten Herausforderungen braucht ihr aber menschliche Spieler.
Koop ist ein wichtiges Feature für Avengers. Das klappt aber nur mit Mitspielern.
Dadurch, dass die Spieler keine Mitspieler mehr finden, können sie einige Inhalte nicht mehr ordentlich spielen. Das führt zu Frust – und schlussendlich dazu, dass sie ebenfalls eher mit Avengers aufhören. Eine Abwärtsspirale, die immer weniger Spieler zur Folge hat.
Die MeinMMO-Leser waren bei Marvel’s Avengers ohnehin von Anfang an skeptisch aus verschiedenen Gründen. Vor allem die Beta hat offenbar etlichen Spielern gezeigt, dass das Spiel nichts für sie ist. Vielleicht ist Avengers aber auch einfach nur ein weiteres Opfer von MeinMMO-Autor Jürgen Horn:
Wie geht es weiter? Die sinkenden Spielerzahlen sind auch für das Studio und Publisher Square Enix nicht vorteilhaft. Bereits jetzt sorgte Avengers für einen Millionen-Verlust – aber Square blieb bisher optimistisch. Möglicherweise sehen die Spielerzahlen auf der PlayStation 4 besser aus.
Möglicherweise erfährt Avengers auch einen neuen Aufwind, wenn die PlayStation 5 erscheint und die Spieler in besserer Qualität zocken können. Besitzer von Marvel’s Avengers auf PS4 bekommen schließlich ein kostenloses Upgrade auf eine PS5-Version. Das wird allerdings erst 2021 der Fall sein.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt schon ab Level 38 eigene Stop-Vorschläge einreichen. Wir zeigen euch, was ihr dabei beachten solltet, damit die Vorschläge akzeptiert werden.
Was ist neu? Am Abend des 10. November 2020 verkündete Niantic eine Änderung bei den Einreichungen von PokéStop-Vorschlägen. Bisher konnte man die Vorschläge erst einreichen, wenn man als Trainer Stufe 40 erreicht hat.
Diese Voraussetzung reduzierte das Team von Niantic nun. Ab jetzt könnt ihr Stop-Vorschläge einreichen, wenn ihr Level 38 erreicht habt.
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Was bringt das? Ihr selbst könnt mit dieser Funktion Einfluss darauf nehmen, wie viele Stops oder Arenen in Pokémon GO erscheinen. So könnt ihr wichtige Orte in eurer Umgebung fotografieren und sie als Stop vorschlagen. Werden sie anerkannt, habt ihr schon bald eine Möglichkeit mehr in Pokémon GO, Items zu besorgen oder in Arenen zu kämpfen und Münzen zu verdienen.
So reicht ihr Stops in Pokémon GO ein
Wie geht man im Spiel vor? Die Funktion zum Einreichen von Vorschlägen ist wirklich einfach gehalten.
Startet Pokémon GO
Tippt jetzt auf den Pokéball in der Mitte des unteren Bildschirms
Wählt jetzt den Punkt „Einstellungen“
Scrollt nun nach unten
Fast ganz unten bei der Übersicht findet ihr die Kategorie „Spieler-Vorschläge“
Hier habt ihr die Möglichkeit, einen neuen Stop vorzuschlagen.
So ein Graffito eignet sich als PokéStop-Vorschlag in eurer Umgebung
Danach nimmt euch das Spiel an die Hand und klärt Schritt für Schritt die entscheidenden Maßnahmen. Ihr sollt die Stelle für den Stop auf der Karte markieren, Fotos machen und eine Beschreibung für Spieler und die Reviewer schreiben.
Die Reviewer sind Spieler aus der Community. Sie kontrollieren dann, ob ein Stop-Vorschlag auch den Regeln entspricht und, ob dieser durchgewunken werden sollte. Wenn ihr selbst Stop-Vorschläge kontrollieren und genehmigen wollt, könnt ihr das bereits ab Level 38.
Was gibt es zu beachten, wenn ich einen Stop einreiche?
Es gibt Richtlinien: Niantic erklärt genau, an welche Regeln sich die Stop-Einreichungen halten müssen. Es gibt Orte, die ideal für PokéStops geeignet sind:
Historische Orte mit einer interessanten Geschichte
Ein Kunstwerk oder besondere Architektur (Statuen, Gemälde, Mosaike)
Ein Geheimtipp oder ein lokal bekannter Ort (Gaststätten, Hotel, usw.)
Öffentliche Parks, Bibliotheken oder Kulturstätten
Transitstationen wie Bahnhöfe oder Haltestellen
Ungeeignet sind Orte, die nicht sicher für Fußgänger sind oder auf Privatgrundstücken stehen. Außerdem eignen sich temporäre Objekte wie ein Riesenrad auf einer Kirmes oder andere Objekte, die nach einer gewissen Zeit wieder abgebaut werden, nicht.
Die genauen Regeln könnt ihr auf der Webseite von Niantic nachlesen. Doch wir haben noch ein paar Empfehlungen für euch, wie euer Stop-Vorschlag zum Erfolg wird.
Hier stehen die Chancen gut: Wir von MeinMMO haben uns die Stops in Pokémon GO genau angesehen und analysiert. Dabei fielen uns 9 Orte oder Dinge auf, die fast immer zu einem PokéStop werden.
Kirchen und Gedenkorte sind wichtige Stops in Pokémon GO, die mit der Geschichte eines Ortes verbunden werden. An diesen Stellen werden häufig PokéStops erschaffen. Auch Stadt-Karten werden oft zu Stops, da sie für die Spieler zur Orientierung wichtig sind.