Der Community Day im Januar 2021 dreht sich bei Pokémon GO um Machollo. Für einige Trainer könnte das langweilig klingen, doch MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff meint: Der lohnt sich richtig!
Das ist der Community Day: Am 16. Januar, also an diesem Samstag, findet der Community Day mit Machollo statt. Es gibt zusätzlich dreifachen Sternenstaub und ihr könnt wieder 6 Stunden die Boni ausnutzen.
In meinen Augen ist der Community Day dadurch endlich mal wieder nützlich. Für mich ist es sogar der beste Community Day seit vielen Monaten.
Community Day mit Machollo wird genial
Warum gilt das Event als langweilig? Rund um die Bekanntgabe von Machollo gab es viel Kritik. Trainer meckerten, weil Machollo bereits als Shiny im Spiel ist und durch dieses Event nur entwertet wird – danach wird jeder das Shiny haben, was bisher selten war.
Außerdem möchten viele zum Community Day doch eigentlich ein neues Shiny fangen. So war es zumindest in den ersten Jahren immer der Fall gewesen. 2020 gab es dann aber einige Community Days, zu denen es kein neues Shiny gab. 2021 macht dort offenbar weiter – ganz zum Leidwesen vieler Trainer.
Shiny Machollo ist schon seit einer langen Zeit verfügbar.
Warum sehe ich das anders? Ich möchte festhalten, dass ich die Kritik vollkommen verstehen kann und ich mich auch ärgere, dass meine Shiny Machollo, die ich in vergangenen Events stundenlang gejagt habe, plötzlich an Wert verlieren. Jeder Trainer, der am Samstag fleißig spielt, wird auch mit ziemlicher Sicherheit ein Shiny fangen.
Dennoch freue ich mich auf den Community Day und dieses Gefühl hatte ich quasi im Ganzen Jahr 2020 nicht. Da waren die Community Days für mich eine Enttäuschung.
Der Hauptgrund dafür sind die XL-Bonbons, die man seit Dezember 2020 für Pokémon verdienen kann. Machomei, die Entwicklung von Machollo, gehört zu den besten Kampf-Angreifern im Spiel und bisher habe ich nur eine Hand voll von XL-Bonbons für das Pokémon. Ich erhoffe mir am Community Day, dass ich genügend XL-Bonbons bekomme, um 2 Machomei auf Level 50 zu pushen.
Dazu kommt, dass es noch dreifachen Sternenstaub für das Fangen von Pokémon gibt. Ich verdiene also auch gleich den Sternenstaub, den ich dann in die Machomei stecken möchte.
Für mich sind die Shinys also zweitrangig, wenn nicht sogar ganz unwichtig. Vielleicht finde ich ein Shiny mit guten IV und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm.
Ich hoffe am Community Day auf viele XL-Bonbons
Damit habe ich mich abgefunden: Seit 2020 geht Niantic bei den Community Days einem Trend nach, der zwar bedauerlich, aber auch verständlich ist.
Während wir 2018 und 2019 noch jeweils entweder einen Starter oder ein seltenes Pokémon als Community-Day-Pokémon bekommen haben, gibt es 2020 kaum noch solche Überraschungen. Stattdessen gibt es Pokémon wie Hornliu oder Samurzel, die zwar neu als Shiny eingeführt wurden, aber nicht wirklich nützlich sind. Alternativ gibt es mit Community Days über Karpador oder Nebulak ein Shiny, was bereits im Vorfeld im Spiel war.
Die Intension dahinter ist klar: Man möchte etwas Luft rausnehmen. Würde man weiterhin zwischen Starter und starkem Pokémon wechseln, dann würde es vermutlich schnell keine Community Days mehr geben, denn die Auswahlmöglichkeiten wären dann erschöpft.
Ich hab mich also damit abgefunden, dass Community Days nicht mehr so spannend sind, wie in 2018 oder 2019. Im Gegenzug freue ich mich jetzt, dass ich XL-Bonbons sammeln kann und damit ein ganz anderes Ziel am Community Day verfolge als noch in den Monaten zuvor.
Das müsst ihr bedenken: XL-Bonbons gibt es nur, wenn ihr bereits auf Level 40 seid. Mit diesen Bonbons könnt ihr dann Monster ab Level 40 weiter leveln. Andere Bonbons reichen dafür nicht mehr aus.
Wer unter Level 40 ist, muss sich aber nicht ärgern. Ihr könnt die normalen Bonbons sammeln, damit die Machomei erstmal auf Level 40 ziehen und danach XL-Bonbons farmen. Wenn ihr bereits genügend Machomei auf einem hohen Level habt, dann spart die Bonbons und tauscht sie ab Level 40 gegen XL-Bonbons ein. Für 100 normale Bonbons gibt es dann einen XL-Bonbon.
Rund um den Community Day läuft auch noch das Sinnoh-Event in Pokémon GO. Wir geben euch dazu hier die Infos:
In Fortnite gibt es die neue Lever-Action-Shotgun. Die neue Pump kommt bei den Spielern schon gut an. Zwar ist die Shotgun nicht gnadenlos overpowered, überzeugt aber mit Optik und Sound.
Was ist das für eine Waffe? Heute, am 13. Januar 2021, erschien das Update 15.20 in Fortnite: Battle Royale. Dieser Patch brachte gleich zwei neue Waffen ins Spiel, mit denen ihr euch jetzt auf der Insel austoben könnt:
Das ist die Lever-Action-Shotgun – die neue Schrotflinte
dazu die Doppel-Pistole Hop-Rock-Dualies.
Besonders die Shotgun wird gerade in der Community heiß diskutiert. Und das ausnahmsweise nicht, weil sie übermäßig stark ist. Sondern wegen ihrer Handhabung, der Animation und dem Sound.
Wie stark ist die neue Pump?
Wo findet man sie? Ihr findet die neue Shotgun quasi überall in Fortnite. Sie kann auf der Erde liegen, in Kisten oder Versorgungskisten auftauchen.
Dabei taucht sie in den Seltenheitsgraden von häufig bis legendär auf.
Wie stark ist sie? Die schwächste Version der Lever Action Shotgun fügt pro Pellet 10,4 Schaden zu und benötigt 6,6 Sekunden zum Nachladen.
Die legendäre Ausführung hingegen verursacht pro Pellet 12,7 Schaden und lädt in nur 5,4 Sekunden nach.
Die genauen Werte der Waffe könnt ihr diesem Tweet von iFireMonkey entnehmen:
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So kommt die Lever Action Shotgun bei den Spielern an
Das sagen Spieler: Auf reddit zeigt Nutzer Necropolix2 einen Clip mit der neuen Flinte. Er erklärt “Die Animation und die Soundeffekte der Lever Action Shotgun sind so befriedigend.”
Im Clip seht und hört ihr den Spieler mit der Wumme schießen und sie nachladen:
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In den Kommentaren stimmen Spieler der Aussage zu.
“Die Animation sieht unglaublich aus”
“Mir gefällt, wie man sie flipt”
Viele erwähnen aber auch, dass sie die Optik und Handhabung stark an die Terminator-Filme erinnert. Und, dass Epic Games damit wohl ganz klar einen der nächsten Inhalte anteasern will.
Wie gefällt euch die neue Lever Action Shotgun? Nutzt ihr sie in euren Matches gern oder hättet ihr euch eine stärkere Wumme gewünscht? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer DrWitnesser gebannt: Der taucht öfter in Fortnite auf und versucht die meist jungen Spieler zu einem gottgefälligen Lebenswandel zu bekehren. Dabei geht der Prediger rustikal zu Werk. Er sagt, wenn die Kinder nicht von ihrem sündigen Leben ablassen, kämen sie direkt in die Hölle.
Das ist DrWitnesser: Der Streamer ist vor allem in Fortnite unterwegs und hat es im Laufe von einem Jahr auf gut 140.000 Follower gebracht. DrWitnesser nutzt Fortnite, um dort zu jungen Spielern zu sprechen und die von seinen Ansichten zu bekehren.
Für Aufmerksamkeit sorgte der Streamer im Juli 2020, da erklärte er einem muslimischen Jungen, er komme in die Hölle, wenn er jetzt sterben würde. Er fragte den Jungen auch, wie er die hunderten von Prophezeiungen leugnen könne, die durch Jesus in Erfüllung gegangen sind.
Das ist der Bann jetzt: Twitch hat DrWitnesser jetzt permanent von der Streaming-Plattform gebannt. Als Grund gibt man an, der Streamer trete hasserfüllt gegenüber einer Person oder einer Gruppe von Personen auf.
Streamer wirft Twitch vor, scheinheilig und intolerant zu sein
So reagiert DrWittnesser: Der sagt, mit diesem Bann habe Twitch einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie keine Toleranz für Christen haben, die das predigen, was in der Bibel steht. Twitch sei eine voreingenommene, scheinheilige Organisation, die jedem ihre eigene Agenda reindrücken wolle. DrWitnesser sei froh, dass er jetzt gehen kann.
Er habe sich dazu entschlossen auf YouTube weiterzumachen, das sei eh die größere Plattform.
Das ist die Diskussion: Der Bann von DrWitnesser wird angeregt diskutiert. Der Streamer wird immer wieder darauf angesprochen, dass er jungen Fortnite-Spielern die Hölle androht. Doch DrWittnesser sieht darin kein Problem: Einem muslimischen Jungen zu sagen, dass er in die Hölle fährt, sei so, wie einem Krebskranken zu sagen, dass er an Krebs sterben werde.
Wenn Eltern ihren Kindern erlauben würden, ein Spiel wie Fortnite zu spielen und dort andere Leute zu erschießen und über Voice-Chat mit anderen Menschen zu sprechen, dann wären sie auch alt genug über Sünden zu hören, die Konsequenzen der Sünden und die Erlösung durch Jesus Christus.
Gegen Aufforderungen, sich doch milder zu zeigen, ist DrWittnesser gefeit. Für ihn hieße ein anderes Auftreten nur, das Wort Gottes zu verwässern. Das will er auf keinen Fall.
Seinen Bann hält er ohnehin für eine politische Entscheidung von Twitch. Für ihn ist Twitch Sodom und Gomorrah. Dort könne man ja angeblich alles sagen, aber nicht, dass Homosexualität und Transsexualität eine Sünde seien.
Es scheint nahezuliegen, warum Twitch sich dazu entschlossen hat, den selbst ernannten „Esports Missionar“ von der Plattform zu verbannen.
Eine hoffnungsvolle Karriere in Fortnite hatte der damals erst 9-jährige Brasilianer “Zenon” vor sich. Der machte als starker E-Sportler von sich reden. Bis dann rauskam, wie alt er war und, dass die Fortnite-Entwickler einen so jungen Spieler gar nicht in ihrem Game haben wollten:
Nach einer Pause von über 9 Jahren war MeinMMO-Redakteur Patrick Freese nun das erste Mal wieder in einem Raid. Wie ihm der Raid in Schloss Nathria bei World of Warcraft gefiel und was ihn am Raiden nervt, erfahrt ihr hier.
Ich weiß es noch genau, wie es sich anfühlte, auf dem Rücken von Todesschwinge zu tanzen. Genauso weiß ich noch, wie wir als Gilde den Raid rund im Todesschwinge das erste Mal erfolgreich abschlossen. Ein Highlight, auf das wir wochenlang hinarbeiteten. Das ist allerdings schon 9 Jahre her. Im Januar 2012 erhielt ich den Erfolg in WoW für diesen Raid.
Danach legte ich eine Pause ein. WoW wurde deutlich unwichtiger für mich, ich schaute nur noch zwischendurch rein, levelte Twinks, spielte im Auktionshaus herum. Alles, was man mal so “zwischendurch” machen kann.
Nun hat mich das neuste Addon von World of Warcraft, Shadowlands, am Haken. Gemeinsam mit meiner alten Gilde und engen Freunden renne ich durch Instanzen und seit neustem auch Raids.
Zwar war mein erster Raid nach 9 Jahren schön und nostalgisch. Doch ich hab auch gemerkt, was mich schon damals daran nervte und auch heute noch stört.
Darfs noch ein Hauch Nostalgie sein?
Es geht wieder los: Man, war ich aufgeregt, als mein Raid-Leiter mich letzte Woche in den Schlachtzug einlud. Das war eher ein spontaner Einfall. Einen Heiler konnten sie gut gebrauchen und ich hatte an dem Abend nichts Besseres vor. Also sagte ich zu. So viele Jahre ist es her, dass ich eine Einladung zu einem Raid erhielt. Es sollte also wieder losgehen. Boss-Taktiken verstehen, diese auch noch umsetzen und nebenbei drauf achten, dass keiner stirbt. Na gut, bei den unsympathischen Mitspielern ist das was anderes.
Mir schoss direkt eine Frage durch den Kopf:
Junge, du bist keine 20 mehr – Wie willst DU bitteschön Void-Zones ausweichen? Mit welchen Reflexen?
Doch dann fiel mir ein, dass ich mit vertrauten Leuten aus meiner Gilde zusammen spiele, die ja auch alle gealtert sind. Dazu eine Handvoll Randoms.
Ich malte mir meine Chancen, noch genügend Reflexe zu haben, als “mittel bis gut” aus. Schließlich treten wir im Raid gegen NPCs an und nicht gegen 14-Jährige in Counter-Strike. Und zur Not würde die alte “Oah, ich hab gerade tierische Lags. Ihr auch?”-Ausrede bestimmt noch ziehen.
So lief der Raid: Nach circa 2,5 Stunden waren wir durch und haben alle verfügbaren Bosse in Schloss Nathria besiegt. Der Großteil der Gruppe war eingespielt, die wussten, was sie tun. Ich hatte damit zu kämpfen, die Bosstaktiken in Kürze zu lernen und gleichzeitig im Healmeter nicht völlig durchzufallen. Das funktionierte mal besser und mal schlechter.
Letztlich holte ich für meine Schamanin 3 epische Gegenstände aus dem Raid, von denen ich immerhin 2 nutzen wollte.
Es fühlte sich schön an, zusammen mit der “alten Truppe” wieder die Bosse anzugehen. Sich gegenseitig im Voice mit Sticheleien “anzufeuern”. Es hatte sich wirklich nicht viel geändert. Selbst die DDs teilten noch fleißig ihre DPS-Meter für den gesamten Gildenchat. Selbstverständlich nur, wenn besagte Spieler mindestens in der Top-2 auftauchen.
Was nervte mich am Raiden?
Neben all den nostalgischen Gefühlen weiß ich auch wieder ziemlich genau, was mich damals nervte und es heute noch tut.
Toxische Stimmung in Raids? No, thx!
Chronisch genervte Tryhards: Ich hab ja echt nichts dagegen, dass Leute genervt sind. Aber kennt ihr das, wenn Mitspieler akustisch “eine Fresse ziehen”? Wenn sie chronisch genervt sind und man einfach an wirklich jedem Wort, das übers Voice kommt, hören muss, dass sie unzufrieden sind?
Boah, pass doch mal auf, wo du hinrennst, Junge
Wie dumm bist du? Wenn der im nächsten Try nicht liegt, bin ich raus
Kann der andere Tank nicht abspotten oder was? Char auf Ebay gekauft?
Offenbar sollten wir uns geehrt fühlen, dass solch elitäre Spieler den Weg in unseren Raid gefunden haben. Aber so eine miese Stimmung macht sich dann schnell im Rest des Raids breit. Und wenn der Mecker-Matthias dann auch noch seine Rolle gut erfüllt, fällt es schwer, ihn aus der Gruppe zu kicken.
Diskutierende Besserwisser: Bei den Bossen in World of Warcraft führen oft mehrere Wege zum Sieg. Wenn ich zu Gast in einer Raidgruppe bin, die sich schon eingespielt hat, halte ich mich mit meinen Vorschlägen zu Taktiken zurück. Selbst, wenn ich das Gefühl habe, helfen zu können. Solange der Raid-Leiter sagt “Wir versuchen das nochmal so”, machen wir das halt. In einer Pause oder einer ruhigen Minute könnte man ja immer noch Fragen, ob Feedback erwünscht ist.
Doch dann gibt es Spieler, die erklären ungefragt, was alles blöd ist und was man anders machen sollte. “Lasst uns jetzt Mal den Boss da drüben Tanken, alle DDs tummeln sich hier und wir ziehen Kampfrausch in Phase 1”.
Wenn man Glück hat, beharrt der Raid-Leiter erstmal auf seiner Position (so lange man nicht etwas Grundlegendes wirklich falsch angeht) und macht klar, dass er die Ansagen macht. Wenn man Pech hat, bricht dann eine Diskussion aus. Und das kann ich einfach nicht ausstehen. Wenn man nach 50 Trys keinen Fortschritt erkennt und stur seine Taktik durchziehen will, okay – dann sollte man mal ne Feedback-Runde einberufen. Aber nach 15 Trys alles in Frage zu stellen? Sorry – Nee.
Wie geht euch das? Was sind Dinge oder Arten von Spielern, die euch am meisten in Raids nerven? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und diskutiert mit anderen MMO-Spielern darüber.
Würdet ihr ein MMORPG ohne Quests spielen? Wir haben euch diese Frage gestellt. Hier sind eure Antworten.
Darum ging’s: Quest haben in MMORPGs eine lange Geschichte und sind praktisch seit der Entstehung des Genres dabei.
Aber sind sie in MMORPGs ein Muss? Wir haben euch gefragt, ob ihr ein MMORPG völlig ohne Quests spielen würdet und ihr habt uns geantwortet.
Das sind die Ergebnisse: Die Umfrage endete am 13. Januar. Jeder MeinMMO-Leser konnte bei der Umfrage genau eine Stimme abgeben. Insgesamt haben daran 1.473 User teilgenommen.
Die Stimmenverteilung sieht folgendermaßen aus:
Ich würde es ausprobieren: 49,22 %
Ja, definitiv: 22,4 %
Nein, auf keinen Fall: 21,32 %
Weiß ich nicht: 7,06 %
Mit 49,22 % steht fast die Hälfte von euch einem MMORPG ohne Quests offen gegenüber. Ihr betrachtet Quests nicht als zwingend notwendig, sondern würdet euch auch auf ein MMO-Game einlassen, dass keine solchen Aufgaben enthält. 22,4 % sagen zu einem MMORPG ohne Quests sogar ganz klar “Ja, definitiv”.
Auf der anderen Seite sind 21,32 % von euch aber strikt dagegen, dass ein MMORPG die Quests weglässt. Sie gehören für diesen Teil der Befragten fest zu dem Genre und auch dem Rollenspiel dazu.
7,06 % der MeinMMO-Leser sind unentschlossen.
Quests sind nicht zwingend notwendig
Das sind eure Gründe: In den Kommentaren unter dem Artikel haben einige von euch darüber gesprochen, warum sie ein MMORPG ohne Quests zumindest mal ausprobieren würden.
In erster Linie habt ihr Beispiele von MMORPGs oder MMOs gebracht, die ihren Spielern bereits nur sehr wenige Quests anbieten. Genannt wurden Spiele wie Lineage 2, Conan Exiles, FlyFF oder das klassische Ragnarök Online.
Könnte ich mir sehr gut vorstellen, da ich gerne Conan Exiles spiele.
Möglich wäre halt ein Sandkasten, wo man sich mit anderen Spielern zusammen schließen muss, um Städte zu bauen, für Handel und Diplomatie. Würde auch ein ähnliches System wie das mit den Thralls gut finden, um eventuell bessere Rezepte zu lernen oder Ähnliches, was aber auch über andere Quellen (Spionage, Allianzen usw.) zu erreichen ist.
MeinMMO-Leser Marc
Das MMORPG müsste den Spielern in dem Fall anstelle der Quests andere Systeme bieten, mit denen sie sich beschäftigen könnten. Dazu gehören zum Beispiel eine spaßige Loot-Spirale oder ein Ressourcen- und Crafting-System mit einem Markt, in dem sich die Spieler austoben können.
Die Spieler würden sich in dem Fall selbst die Beschäftigung suchen, die ihnen am meisten zusagt und sich nicht auf die Quests verlassen, die von dem Spiel vorgegeben sind. Wie in Sandbox-Games nur eben als MMORPGs verpackt.
Conan Exiles ist doch so ein „MMO“ das nahezu ohne Quests auskommt. Man setzt sich selbst Ziele, sandboxt, macht Roleplay, Bauen, Craften, Tiere fangen, züchten, etc. Die Hintergrundgeschichte ist doch nur über Zettelchen und Environmental Storytelling vorhanden.
MeinMMO-Leser diesel
In Survival-Games wie Conan Exiles gibt es fast keine Quests
Die freie Wahl der Beschäftigungen würde sich beim MMORPG ohne Quests entsprechend dann auch auf das Rollenspiel ausweiten. In den Kommentaren wurden auch das Argument gebracht, dass die Spieler in dem Fall selbst kreativ werden und im Rollenspiel eigene Stories schreiben können.
Sie sind dann nur geringfügig von den Vorgaben des MMORPGs eingeschränkt, stattdessen können kreativ werden und ihre Storys so gestalten, wie es ihnen gefällt.
Warum „muss“ den eine Story erzählt werden? Warum kann man nicht einfach in einer Welt spawnen und seine eigene Story machen? Ich jedenfalls brauch keine Story-Kampagne, um später Raiden zu gehen, Arena zu spielen oder Dungeons zu laufen […]
MeinMMO-Leser chack
Das Interesse an einem MMORPG ohne Quests wurde aber auch vorsichtig geäußert und unter Vorbehalt, dass das Spiel auch ohne Quests genug zu bieten hat. Das Gameplay muss stimmig sein und darauf ausgelegt, dass solche vorgegebenen Aufgaben nicht zwingend notwendig sind, um voranzukommen und Spaß zu haben.
Das sagen die Gegenstimmen: Auf der anderen Seite gab es aber auch eine Reihe von Lesern in den Kommentaren, für die MMORPGs ohne Quests undenkbar sind. Sie gehören zu dem Genre dazu und ohne sie fehlt diesem Teil der Befragten auch der RPG-Aspekt.
Ich glaube nicht, dass man ein Spiel ohne Quests noch als RPG bezeichnen kann. Quests dienen ja nicht nur als Beschäftigungstherapie, sondern sie bringen die Story voran, führen den Spieler durch die Welt und bringen einen auch hin und wieder dazu Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht spielen will (zum Beispiel PvP Inhalte). […]
MeinMMO-Leser Zord
Die Quests liefern neben den EXP und Belohnungen auch Hintergrundgeschichte zu den Welten und NPCs der MMORPGs, was den Spielern wiederum eine Basis für ihr Rollenspiel gibt.
Das eine Problem, über das sich viele von euch einig waren, ist die Verpackung der Quests. Diverse Kommentare sprachen sich zwar generell für Quests aus, kritisierten allerdings die üblichen langweiligen Quest-Designs á la “Bring mir 10 Zentauren-Schwänze”.
MeinMMO-Leser Zord meint in seinem Kommentar weiterhin:
[…] Klar nerven mich auch viele Quests in den aktuellen Spielen, aber dabei vor allem die Präsentation und weniger das Gameplay. Wenn ich als drachentötender Weltenretter mich von einem faulen Bauern herumkommandieren lassen muss und ihm zehn Wildschweineohren und fünf Wolfsherzen bringe, fühlt sich das einfach belanglos an. […]
Diverse andere Kommentare unter dem Artikel brachten außerdem eigene Wünsche und Ideen für verbesserte Quest-Systeme:
Mehr Komplexität und Abwechslung in Quests
Dynamische Quests, die sich im Laufe der Zeit verändern oder an Spieler anpassen
Rätsel oder Aufgaben mit Timer
Quests, die so designed sind, dass sie zur Erkundung ermutigen
Generell war der Wunsch nach Innovation und Abwechslung bei Quest-Designs in diesen Kommentaren sehr deutlich.
Was meint ihr denn? Findet ihr, dass Quests fest zu MMORPGs dazu gehören, ist das Konzept veraltet oder können die gar komplett abgeschafft werden?
Lucasfilm Games hat ein neues Spiel angekündigt, dieses Mal im Star-Wars-Universum. Das wird aber nicht wie bisher von EA entwickelt, sondern von Massive Entertainment. Jetzt sind Spieler von The Division 2 besorgt um die Zukunft ihres Franchise.
Was ist das für ein Spiel? Lucasfilm Games hat ein neues Star-Wars-Spiel angekündigt (via Twitter). Dieses soll von Massive Entertainment entwickelt werden, einem der Studios von Ubisoft, dem unter anderem The Division 2 zu verdanken ist.
Das kommende Star-Wars-Spiel wird das erste seit diesem Vertrag, das nicht von EA stammt. Laut einem Interview mit dem Vizepräsidenten von Lucasfilm Games, Douglas Reilly, wird es ein “storygetriebenes Open-World-Spiel” (via starwars.com).
Star Wars: Squadrons ist der neueste Videospiel-Ableger des Franchise.
Was hat The Division damit zu tun? Massive Entertainment ist vor allem für die Entwicklung der Division-Reihe bekannt, in der zuletzt The Division 2 im März 2019 erschien. Das neue Star-Wars-Spiel wird sogar die Engine des Spiels nutzen, die „Snowdrop Engine“.
Ob sich das neue Star-Wars-Spiel am Spielprinzip von The Division orientiert, ist noch nicht bekannt. Allerdings hatten die alten „Knights of the Old Republic“-Teile von Star Wars ein ähnliches Gameplay. Passen würde es also.
Spieler fürchten um die Zukunft von The Division
Viele Spieler von The Division 2 haben bereits auf einen Nachfolger gehofft. Allerdings hat Lucasfilm Games laut der Meldung das gesamte Studio verpflichtet, nicht etwa nur den Creative Director Julian Gerighty.
Damit sehen es die Fans als unwahrscheinlich, dass in nächster Zeit ein Division 3 erscheint. Einige befürchten sogar, dass das Franchise zumindest vorerst ganz begraben wird:
Das wäre wirklich doof, wenn sie keine neuen Division-Spiele machen würden! Ich liebe die Spiele und habe viele der Sammelgegenstände. Wenn sie nicht vorhaben, ein weiteres Division-Spiel zu machen, würde ich mir wünschen, dass sie uns rechtzeitig Bescheid geben. Dann müssten wir nicht immer weiter fragen, ob ein Division 3 kommt.
Vom MMORPG Ever, Jane hat vermutlich kaum jemand gehört. Nun musste es schließen, weil die Entwickler kein Geld mehr für den weiteren Betrieb haben.
Was ist das für ein Spiel? Ever, Jane basierte auf den Romanen der britischen Schriftstellerin Jane Austen, die von 1775 bis 1815 lebte. Diese wurde vor allem durch „Stolz und Vorurteil“ bekannt. Ihre Bücher drehten sich um Romantik und den kulturellen Status der Frauen Ende des 18. Jahrhunderts.
Das MMORPG Ever, Jane ermöglichte es Fans, diese Welt zu erleben und dort eine Art virtuelles zweites Leben zu genießen. Hier gab es keine Dungeons voller Monster, keine Kämpfe, sondern Tee-Partys mit Freunden, Liebeswerben um die Angebetete und die Verbreitung von Gerüchten, um anderen zu schaden. Spieler konnten sehr kuriose Charaktere erstellen wie beispielsweise einen schwulen Rechtsanwalt, der nebenbei als Opernsänger arbeitete.
Das MMORPG versetzte euch in das Städtchen Tyrehampton, wo ihr in die Rolle einer Bewohnerin oder eines Bewohners schlüpfen und euren Alltag erleben konntet. Dieser war geprägt von Klatsch und Tratsch, dem Treffen mit Freunden, Bällen und Partys. Es handelte sich um ein sehr soziales Onlinespiel, das voll auf den Rollenspiel-Aspekt abzielte und sich eben an Fans von Jane Austen richtete.
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Das Video zeigt, wie sich das MMORPG Ever, Jane spielte.
Entwickler müssen das Aus bekannt geben
Warum wird es nun eingestellt? Ever, Jane hatte es seit der erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im Jahr 2013 nicht leicht. Das MMORPG hatte nie viele Spieler und die Entwicklung schritt nur langsam voran. Es kam nie über die Beta hinaus. Hinzu kam, dass die Grafik selbst für die Verhältnisse von 2013 veraltet wirkte.
Der Release von Ever, Jane war für das Jahr 2020 geplant. Im August des vergangenen Jahres musste das Team aber bekannt geben, dass der Termin aufgrund einer turbulenten Zeit nicht eingehalten werden konnte. Nun wurde erklärt, dass Ever, Jane gar nicht mehr erscheint.
„Mit großer Trauer müssen wir bekannt geben, dass wir das Spiel einstellen“, heißt es auf der offiziellen Website. Am 20. Dezember schlossen die Server.
Als Grunde nannte das Team, dass ihm schlicht das Geld ausgegangen sei. Die Idee, ein Abo einzuführen, um die laufenden Kosten zu decken, kam bei der Community nicht so gut an.
Kann es noch weitergehen? Das Entwicklerstudio hofft, dass sich vielleicht ein Retter findet, der auf hohem Ross angeritten kommt und das Spiel kauft, damit es weiterlaufen kann. Ob das aber passiert, ist eher unwahrscheinlich. Dafür spricht das MMORPG eine zu kleine Nische an.
Im MMORPG Tibia Online ist es legal, seine Charaktere für Ingame-Währung zu verkaufen. So erwarb ein Spieler einen Level 439 Druiden für umgerechnet 110 Euro. Gleichzeitig bekam er jedoch einen der seltensten Gegenstände im Spiel gratis dazu.
Was ist genau passiert? Der Nutzer mathisbynens hat im reddit zu Tibia einige Screenshots gepostet. Darin sieht man, wie ein männlicher Elder Druid für 2.091 Tibia Coins erworben wurde. Das sind umgerechnet etwa 110 Euro.
Auf diesem Charakter fand der neue Besitzer jedoch eine Mysterious Scroll. Dabei handelt es sich um ein sehr seltenes Item, das Zugang zu dem begehrten Reittier Rift Runner verleiht.
Diese Mysterios Scroll soll um die 50.000 Tibia Coins Wert sein, also das 15-fache des eigentlichen Charakters und damit etwa 1.600 Euro. Der neue Nutzer soll bereits eine Auktion zum Verkauf gestartet haben.
Der gekaufte Charakter samt der Schriftrolle im Inventar.
Ist der Verkauf legal? Ja, seit dem 25. August kann man Charaktere legal im Spiel verkaufen. Die Teilnahme bei einem solchen Verkauf kostet umgerechnet 2 Euro + 12 % des verkauften Wertes. Zudem muss der Charakter mindestens Stufe 8 erreicht haben und einige weitere Voraussetzungen erfüllen, um legal verkauft zu werden.
Mit diesem Angebot möchten die Entwickler verhindern, dass diese illegal bei eBay oder anderen Plattformen angeboten werden. Gerade in Venezuela ist es beliebt, Inhalte aus Tibia für Echtgeld zu verkaufen. Manche konnten so mehr Geld verdienen als mit regulären Jobs.
Ein unscheinbares Item, das viele übersehen hätten
Wie konnte das passieren? Im reddit gibt es einige Nutzer, denen möglicherweise der gleiche Fehler passiert wäre. Die Mysterious Scroll ist ein unscheinbares Item und viele hätten sie auch für Schrott gehalten.
So hätte der Nutzer OverwhelmingNope das Item wohl ebenfalls übersehen: “Ich kann dem Verkäufer keinen Vorwurf machen. Ich wusste ebenfalls nicht, dass dieses Item existiert.”
ScrewATT hätte es einfach für ein nutzloses Item gehalten: “Das sieht so aus wie die nutzlosen Seiten, die man bei verschiedenen Zugangs-Quests erhält”.
Ob das Item versehentlich auf dem Charakter lag oder wirklich aus Unwissenheit verkauft wurde, ist nicht bekannt.
So sieht es Ingame in dem alten MMORPG aus.
Was macht der neue Besitzer? Der Käufer des Charakters soll sich inzwischen einen neuen Charakter gemacht haben und diesen nun verkaufen. Er hat ihm den kreativen Namen “Mysterious Scrollzeiro” gegeben (via Tibia.com).
Der Charakter auf Stufe 8 steht gerade für ein Mindestgebot von 65.000 Tibia Coins zum Verkauf. Das wäre sogar mehr, als in der Schätzung angegeben.
Die Auktion läuft noch bis zum 30. Januar um 10:00 Uhr unserer Zeit. Bisher gibt es jedoch noch kein Gebot.
Es gibt Ärger um das Twitch-Emote „PogChamp“: Da hatte Twitch das Gesicht des Emotes nach 9 Jahren ausgetauscht und jetzt durch wechselnde andere Streamer ersetzt. Doch die politisch aufgeladene Stimmung in den USA macht die Situation schwierig.
Was ist mit PogChamp los? Das Emote „PogChamp“ gibt’s seit 2012. Das zeigt den Streamer Ryan „Gootecks“ Gutierrez, wie er äußerst freudig schaut.
Das Emote sollte eine Zustand der “freudigen Überraschung” ausdrücken. Das Emote wurde auf Twitch verwendet, um Hype auszudrücken und zu zeigen, dass gerade was Aufregendes passiert ist.
Verkürzter Twitch-Clip stellt schwarzen Streamer als Rassist hin
Das ist der Konflikt: Die ersten beiden Streamer kamen so halbwegs ohne größeren Konflikt durch. Dann aber war Omega Jones an der Reihe. Ein Streamer bekannt als „Critical Bard.“
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Omega Jones ist ein schwarzer Streamer. Der ahnte schon, was auf ihn zukommen würde (via twitter).
Er sagte:
„Ich erwartete den typischen Hass und Rassismus. Denn jedes Mal, wenn ein schwarzer Mensch im Schaufenster von Twitch ist, kommt ein Rückschlag. Was ich persönlich nicht erwartet habe, war, dass mir Worte im Mund umgedreht werden, damit sie zu einer Agenda passen und dass ich voll angegriffen werde auf allen Fronten.“
Omega Jones
Im Netz wurde ein Clip aus Overwatch geteilt, in dem Critical Bard sagte: „Weiße Leben zählen nicht, weil’s sowas wie weiße Leben nicht gibt.“ Dann wurde der Clip abgeschnitten.
Dieser Clip sollte offenbar belegen, dass Omega Jones ein „Rassist“ ist.
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Omega Jones ist aber kein Rassist. Er zeigt dann den ganzen Clip, um den es ging. Hier wird deutlich, dass er was ganz anderes sagen will: Weiß ist kein Überbegriff für ein Volk wie Schwarz, weil Weiß in Italiener und Schotten und andere Nationalitäten zerfällt.
Während „Schwarze“ die große Gemeinsamkeit hätten, dass sie aus einem Land gestohlen wurden, das sie lieben, dass ihnen ihre Herkunft gestohlen wurde und ihre Identität. Alles, was ihnen geblieben wäre, sei das Schwarze.
Omega Jones wurde also mutwillig falsch zitiert, um ein falsches Bild von ihm zu zeichnen. Er wollte etwas ganz anderes sagen, als es der kurze Ausschnitt des Clips suggerierte. Der diente nur dazu, ihn falsch darzustellen.
Das ist die Diskussion: Es wird diskutiert, dass Twitch jedes Mal, wenn sie versuchen, eine marginalisierte Gruppe zu fördern, eine heftige Gegenreatkion erzielen und dann zu lasch darin sind, die Streamer zu schützen und Aggressoren zu bestrafen.
Jones sagt zu Polygon: Twitch müsse Leute bannen, die Öl ins Feuer gießen, und es schwieriger machen, dass Leute sich einfach Accounts erstellen, nur um andere zu belästigen. Lippenbekenntnisse für Toleranz seien leicht, aber man müsse klar Stellung gegen Rassismus und Hass beziehen.
Um sie gab es 2020 eine große Diskussion.
Wie schwer sich Twitch damit tut, marginalisierte Gruppen einzubinden und zu schützen, zeigte eine Dikussion aus 2020 um die Streamerin FerociouslySteph:
Genshin Impact begeistert aktuell Spieler auf PC, PS4, iOS und Android. Wir zeigen euch hierfür eine Tier List auf Deutsch mit den besten Charakteren, damit ihr gut gerüstet in den Kampf gehen könnt.
Was zeigt diese Tier List? Genshin Impact hat aktuell 29 unterschiedliche Charaktere zur Auswahl. Jeder Charakter hat andere Fähigkeiten und Vorteile. Seit dem Release vom Coop-RPG ist also die Frage, welche Charakter der beste ist.
Ihr könnt insgesamt 4 Charaktere in euer Team nehmen, die sich im besten Fall gegenseitig unterstützen und im Verbund gegen jede Art von Gegner gewappnet sind.
Wir sortieren hier die Charaktere nach der Brauchbarkeit. In der S-Tier findet ihr die besten Charaktere in Genshin Impact. Danach kommen A, B, C und D-Tier. In der D-Tier findet ihr den schlechtesten Charakter in Genshin Impact.
Update: Wir haben diesem Artikel am 10. Februar 2021 ein Update verpasst. Dort haben wir die zahlreichen Anpassungen, die es durch Update 1.3 in Genshin Impact gab, berücksichtigt. Der neue Charakterer Xiao kam hinzu.
Außerdem haben wir Änderungen bei anderen Charakteren, wie etwa Ganyu (Tier A zu S) oder Zhongli (Tier A zu S), berücksichtigt.
Tier List zeigt alle Charaktere aus Genshin Impact
Woher stammt die Tier List? Dafür haben wir mehrere Tier Lists von YouTubern und Experten zu Genshin Impact ausgewertet. Der YouTuber Mattjestic MultiGaming ist einer der größten YouTuber zu Genshin Impact und seine Tier List wird auch von zahlreichen Zuschauern bestätigt.
Wir haben uns vor allem an diesem YouTuber orientiert, aber auch Quellen wie PCGamer und MGG einfließen lassen.
Noelle (Utility, Geo) Lisa (Support, Electro) Traveler (Support, Anemo)
D-Tier
Amber (Support, Pyro)
Die S-Tier
Wie setzt sich das S-Tier zusammen? Im S-Tier findet ihr die Charaktere, die nach den Spielerfahrungen am stärksten bewertet wurden. Wir fassen kurz für euch zusammen, was sie so stark macht.
Das ist Diluc: Diluc steht in jeder Tier List ganz oben. Der Charakter teilt mit seinem Großschwert vor allem eine Menge physischen Schaden im Nahkampf aus und das auch konstant. Dazu kommen dann noch seine Pyro-Angriffe, die auch auf Entfernung effektiv sind. Er sollte also eure Wahl sein, wenn ihr viel Schaden auf kurze Zeit anrichten wollt. Hier müsst ihr aber bedenken, dass ihr viel Zeit in seine Aufwertung stecken müsst und das vor allem Free2Play-Spieler dadurch Schwierigkeiten bekommen.
Diluc gilt als bester DPS-Charakter in Genshin Impact
Das ist Klee: Mit ihrer Attacke kann sie eine große Fläche in Brand stecken und so viel Schaden in der Breite austeilen. Außerdem kann sie mit ihrem Elementarangriff lange die Feinde ablenken und beschäftigen. Der reine Pyro-Schaden ist definitiv vergleichbar mit Diluc und wer schnell viel Schaden austeilen möchte, sollte auf Klee setzen.
Das ist Mona: Kann Gegnern durch ihre Elemental Burst enormen Schaden zufügen, aber auch die Mitspieler aus der Entfernung unterstützen. Als Main-DPS-Charakter ist Mona allerdings nicht so stark, da es bessere Alternativen gibt. Die Stärke von Mona kommt in kurzen Einsätzen zum Vorschein. Setzt den Elemental Burst ein und wechselt dann wieder zurück zu eurem Haupt-Damage-Dealer.
Ein weiterer Vorteil von Mona ist ihr Element Hydro. Das erhöht durch die Reaktion “Verdampfen” den Schaden von Pyro-Angreifern. Wenn ihr also Klee oder Diluc im Team habt, dann könnt ihr mit Mona deren Schaden vergrößern.
Das ist Qiqi: Ein starker Healer ist Qiqi. Sie hat nämlich die Fähigkeit, alle Mitspieler zu heilen – und zwar durch den Schaden, den sie ihren Gegnern zufügt. Ihr könnt mit Qiqi also fleißig Cryo-Attacken auf eure Gegner feuern und dadurch eure Mitspieler unterstützen. Unter den Heilern ist Qiqi zusammen mit Jean der beste Charakter, denn mit ihnen heilt ihr eure Charaktere am schnellsten.
Das ist Venti: Der Supporter ist mit einem Bogen bewaffnet und verteilt Anemo-Schaden. Venti kann durch seine Spezialfähigkeit die Gegner zusammentreiben, damit ihr sie dann mit einem Flächenschaden gesammelt treffen könnt.
Außerdem könnt ihr dank Venti deutlich schneller eure Elementarfähigkeiten nutzen. Das gilt vor allem für Charaktere mit Anemo-Element, aber auch für alle anderen Kämpfer.
Das ist Jean: Dieser Charakter kann als Haupt-Damage-Dealer und als unterstützender Damage-Dealer eingesetzt werden. Richtig stark wird Jean aber erst, wenn ihr eine Kopie habt. Denn dadurch zieht ihre Elementarfähigkeit die Gegner schneller an und sie verursacht 40% mehr Schaden.
Zum S-Tier gehört Jean aber nur, weil sie als Support richtig stark ist. Ihre Heilung ist enorm und ihr solltet sie vor allem deshalb nutzen. Der Nebeneffekt als Schadensausteiler macht Jean dann doppelt-brauchbar. Einziger Kritikpunkt: Sie ist ein 5-Sterne-Charakter und dadurch nur schwer zu bekommen.
Das ist Ganyu: Hierbei handelt es sich zwar um einen DPS-Support, doch Ganyu ist unter den Cyro-Angreifern ein Charakter, der am meisten Schaden verursachen kann. Sie ist also ein Support, der aber auch als DPS-Dealer eingesetzt werden kann.
Vor allem den Part des Damage-Dealers macht Ganyu richtig gut. So hat sie einen verdammt hohen Basis-Schaden, den sie austeilen kann. Dazu kommen noch Skills, die sich für den Angriff eignen.
Ihre Support-Fähigkeiten sind aber auch nicht zu unterschätzen. Als Ulti kann Ganyu Eissplitter auf Gegner regnen lassen. Eine Attacke, die gleich eine große Fläche treffen kann.
Ganyu landet auf im S-Tier, da sie auch schon ohne ein Sternenbild soliden Schaden verteilt. Richtig stark wird Ganyu allerdings erst, wenn ihr im besten Fall 6 Kopien besitzt. Das ist bei einem 5-Sterne-Charakter, der ohnehin schon verdammt selten ist, nur schwer möglich. Mit einem solchen Sternenbild dominiert Ganyu aber viele Kämpfe.
Das ist Zhongli: Mit Zhongli kam im Dezember 2020 ein starker Geo-Charakter ins Spiel. Zhongli teilt zwar nicht den meisten Schaden aus, doch nach seinen Buffs ist er vor allem als Support richtig stark.
Zhongli kann seine Gegner beispielsweise versteinern und dadurch den Main-DPS gut unterstützen. Als Ulti könnt ihr einen Meteorschauer erzeugen, der gleich mehrere Gegner treffen kann. Das ist als Supporter ebenfalls eine nützliche Fähigkeit.
Zhongli landet auf dem S-Tier, da mit Update 1.3 die Geo-Charaktere nochmal etwas stärker wurden und der Charakter ohne viele Sternenbilder gut funktioniert.
Das ist Xiao: Mit Xiao gibt es einen mächtigen Damage-Dealer mit Anemo-Fähigkeiten. Wie es für einen DPS-Charakter gehört, teilt Xiao mächtig Schaden aus und ist dabei noch ziemlich beweglich und schnell.
Xiao springt durch die Lüfte und erleidet dabei, anders als alle anderen Charaktere, keinen Schaden. Dazu gibt es noch das doppelte Windrad als Spezialfähigkeit, die schnell und robust ist.
Xiao landet beim S-Tier, da er schnell, wendig und stark ist. Es gibt aber auch einen Nachteil: Das Maximum holt ihr erst bei Stufe 6 seines Sternenbilds raus. Auf Stufe 6 wird eure Ulti automatisch aufgeladen, wenn ihr 2 oder mehr Gegner erwischt. Aber selbst ohne diese Fähigkeit ist Xiao mächtig und definitiv zu empfehlen.
Wie setzt sich das A-Tier zusammen? Charaktere im A-Tier sind allesamt ziemlich stark, doch verglichen mit dem S-Tier sind sie an manchen Stellen schwächer. Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr hier große Nachteile habt. Oftmals sind die Unterschiede nur minimal.
Das ist Keqing: Sie ist vor allem aufgrund ihrer Spezialfähigkeit verdammt stark. Diese Fähigkeit macht viel Schaden, kostet im Gegenzug nur recht wenig Energie und hat nur eine geringe Abklingzeit – Wer also viel Schaden machen, aber nicht auf die Pyro-DPS-Dealer setzen möchte, kann auf Keqing zurückgreifen.
Das ist Tartaglia: Dieser Charakter ist vor allem vielseitig. Er kann mit einem Bogen auf Entfernung Schaden verursachen und dann blitzschnell in den Nahkampf wechseln. Seine Elementarfähigkeit ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn damit kann er seine Spezialfähigkeit sehr schnell einsetzen.
Das ist Ningguang: Dieser Charakter ist ebenfalls ein starker Damage-Dealer, der seine wahre Macht aber erst entfaltet, wenn ihr mindestens eine Kopie davon habt. Dadurch schaltet ihr das erste Sternenbild von Ningguang frei, das den Schaden von einem Gegner in Flächenschaden umwandelt.
Das ist Xiangling: Dieser Charakter ist kostenlos freizuschalten und teilt soliden Pyro-Schaden aus, der allerdings keine große Reichweite hat. Als Free2Play-Spieler ist das allerdings eine gute Wahl und ihr benötigt auch keine weiteren Kopien, um Xiangling effektiv zu nutzen.
Im Vergleich zu Klee oder Diluc ist der Charakter als Damage-Dealer allerdings nicht ganz so mächtig. Allerdings könnt ihr Xiangling als Suport effektiv spielen, vor allem dann, wenn ihr eine Kopie habt. Dadurch verursachen eure Pyro-Angriffe 15% mehr Schaden, was vor allem Klee oder Diluc in die Karten spielt.
Das ist Xingqiu: Hiermit habt ihr einen Charakter, der gleich zwei Vorteile hat. Zunächst kann er eure anderen Kämpfer heilen. Zum anderen erhöht er euren Schaden durch seine Spezialfähigkeit. Als Support-Charakter ist Xingqui also eine echte Wunderwaffe.
Das ist Razor: Wird immer nützlicher mit der Dauer des Kampfes, denn je öfter er seinen Elemental Burst eingesetzt hat, desto schneller regeneriert er sich.
So richtig stark wird Razor aber erst, wenn ihr 4 Kopien besitzt, denn dadurch erhält euer Gegner durch seine Elementarfähigkeit 15% mehr Schaden durch physische Angriffe. Bedenkt also, dass Razor nur ein A-Tier ist, wenn ihr auch genügend Kopien besitzt
Das ist Bennett: Diesen Charakter könnt ihr vor allem als Support nutzen, denn seine ultimative Fähigkeit heilt euch schnell, wenn ihr unter 70 % Gesundheit habt. Wenn ihr mehr Gesundheit habt, dann verstärkt er eure Angriffe.
Bennet stellt damit auch eine gute Alternative zum Supporter Quqi dar, da bei ihm Schaden und Heilung besser ausbalanciert sind. Bereits ohne Sternbild ist er gut spielbar, mit Stufe 1 wird aber die Beschränkung der Ulti entfernt. Bekommt ihr das Sternbild sogar auf Stufe 6, bekommen alle Nahkämpfer im Radius der Ulti einen Feuerschaden-Bonus von 15 %.
Das ist Diona: Dieser Charakter kann ein schützendes Cyro-Schild erzeugen, was sogar nach der Auswechslung von Diona aktiv bleibt. Die Charaktere in diesem Schild bewegen sich dann schneller und die Skills sind leichter zu nutzen.
Richtig nützlich wird Diona aber dann, wenn ihr eine Kopie besitzt. Dadurch gewinnt sie nämlich 15 Energiekristalle nach dem Einsatz ihrer Spezialfähigkeit zurück – ihr könnt diese Fähigkeit dadurch schneller einsetzen.
Das ist Fischl: Sie ist mit einem Bogen bewaffnet und kann so auf Entfernung Elekto-Schaden anrichten. Auch wenn sie nur als Support geführt wird, ist sie auch ein solider Damage-Dealer. Sie kann sich zudem noch kurzzeitig in einen Raben verwandeln und so über die Map fliegen. Dadurch verursacht sie quasi konstant Elektro-Schaden, selbst wenn ihr sie gerade nicht nutzt.
Das ist Albedo: Hierbei handelt es sich um den starken Support-Charakter. Albedo erzeugt als Elementarfähigkeit eine Geo-Blume, die ihn in die Luft heben kann. Danach springt er auf den Boden und fügt allen Gegnern im nahen Umfeld Schaden zu.
Dazu kommt noch die Ulti von Albedo, die die Elementarkunde aller Charaktere um 125 erhöht – zumindest kurzzeitig. Dadurch können alle eure Charaktere dann mehr Schaden machen und ihre Fähigkeiten schneller aufladen.
Das B-Tier
Wie sieht es bei B-Tier aus? Hier findet ihr mittelmäßige Charaktere. In bestimmten Situationen ist der ein oder andere Charakter stark, doch schneidet dann in einer anderen Situation deutlich schlechter ab.
Wenn ihr also keine anderen Charaktere zur Wahl habt, könnt ihr Kämpfer von hier wählen, doch solltet besser auf die oben genannten Alternativen zurückgreifen.
Folgende Charaktere sind bei uns B-Tier:
Chongyun (DPS, Cryo)
Barbara (Healer, Hydro)
Sucrose (Utility, Anemo)
Beidou (DPS, Electro)
Traveler (Utility, Geo)
Kaeya (Support, Cryo)
Xinyan (DPS, Pyro)
Sucrose landet im Mittelfeld der Tier List.
Das ist das C-Tier
Wie sieht es mit C-Tier aus? Die Charaktere hier haben allesamt einige Schwächen und schneiden deutlich schlechter ab, als Charaktere aus der S- oder A-Tier. Im direkten Vergleich zieht ihr hier immer den Kürzeren.
Wenn möglich, solltet ihr hier also lieber die Finger von lassen und stattdessen auf andere Kämpfer umsteigen.
Folgende Charaktere sind in unserer Tier List C-Tier:
Noelle (Utility, Geo)
Lisa (Support, Electro)
Traveler (Support, Anemo)
Noelle gehört zu den Charakteren, die nicht ganz so gut sind.
Das ist das D-Tier
Wie sieht es mit D-Tier aus? Einzig Amber landet bei uns auf der D-Tier. Sie ist eine der ersten Charaktere, die ihr spielen könnt, doch außer für die ersten Matches, solltet ihr sie nicht nutzen.
Sie hat zwar Attacken, die soliden Schaden verteilen, doch das machen alle anderen Charaktere auch.
Wie sieht es mit dem besten Team aus? Nur weil die Kämpfer ganz oben in der Tier List stehen, heißt es noch lange nicht, dass sie zusammen im Team harmonieren.
Hier spielen viel mehr Faktoren rein. Dazu gehören unter anderem die Elemente und deren Reaktionen. Damit ihr starke Teams für Genshin Impact findet, solltet ihr hier vorbeischauen:
Auch sonst gibt es einige Sachen in Genshin Impact, die verwirrend sein können. Da helfen Tipps und Tricks weiter. Wenn ihr noch ganz neu in Genshin Impact seid, dann solltet ihr hier schauen. Hier zeigen wir euch Einsteiger-Tipps für das Coop-RPG:
Das Update 15.20 in Fortnite ist da und bringtgleich 2 neue Waffen und ein paar Map-Änderungen. MeinMMO zeigt euch, was sich jetzt alles im Spiel geändert hat.
Das ist gerade los in Fortnite: Heute, am 13. Januar, wird das Update 15.20 aufgespielt. Das ist der erste Patch, der nach der Weihnachtspause aufgespielt wird. Wir haben euch hier die wichtigsten Änderungen zusammengefasst und eine Form von deutschen Patch Notes erstellt.
2 neue Waffen im Spiel
Was ist neu? Das Update 15.20 brachte gleich 2 neue Waffen ins Spiel. Es handelt sich dabei um eine Schrotflinte und eine neue exotische Waffe in Form von Doppel-Pistolen.
Die Knarren wurden zum Teil schon vor einiger Zeit von Dataminern geleakt:
Was ist das für eine Waffe? Die neue Schrotflinte kommt gleich in den 5 Seltenheiten: gewöhnlich, ungewöhnlich, selten, episch und legendär. Das Magazin lässt euch jeweils 8 Patronen schießen, bevor ihr wieder nachladen müsst.
Die Nachladezeit soll bei 5,7 Sekunden liegen. Ein Spieler zeigte, dass der Schaden bei der gewöhnlichen Schrotflinte bei 93 Schaden liegt. Damit könnt ihr euren Gegnern also eine ordentliche Portion an Lebenspunkten abziehen. Die neue Lever Action Shotgun wird von Fortnite-Spielern gefeiert.
Hop Rock Dualies
Was ist das für eine Waffe? Die neue Doppel-Pistole reiht sich an die exotischen Waffen der Season 5. Da sie exotisch ist, könnt ihr sie nur bei einem bestimmten Charakter auf der Map finden. Bisher ist noch nicht ganz klar, wo genau sie zu kriegen ist. Hier seht ihr die Waffe:
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Wenn ihr euch aber auf die Jagd danach machen wollt, müsst ihr bedenken, dass ihr genügend Barren in eurem Inventar habt. Die exotischen Waffen können nämlich ein kleines Vermögen kosten. Falls ihr schnell ein paar Barren sammeln wollt, haben wir einige Tipps für euch gesammelt.
Map-Änderungen zu Update 15.20
Auf der Map haben sich auch ein paar Dinge verändert, die aber nicht gleich alle auf den ersten Blick zu erkennen sind. Wir zeigen euch, was jetzt anders ist.
Was ist jetzt neu? Update 15.20 brachte noch eine weitere Änderung auf die Map. Dort taucht jetzt, nämlich ein mysteriöses Schiff auf, das in Stealthy Stronghold gelandet sein soll.
Einige Spieler vermuten, dass es sich um das Schiff von “The Predator” handelt und er der nächste Jäger in der Reihe werden könnte. So sieht das Schiff aus, das von Spielern entdeckt wurde:
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Update 15.20 brachte einige Änderungen, die Spieler nun erkunden können. Auch neue Waffen, die ihr erforschen und ausprobieren könnt. Es bleibt also spannend, wie es mit Season 5 noch weitergehen wird in den nächsten Wochen.
Das Ziel vieler Spieler in World of Warcraft ist es, sich stetig zu verbessern. Sobald ein bestimmter Grad an Stärke erreicht ist, wird das jedoch immer schwerer. Die neue Große Schatzkammer aus Shadowlands behebt genau dieses Problem.
Was ist das Feature? Die Große Schatzkammer ist eines der neuen Features in der Erweiterung Shadowlands. Sie ersetzt die wöchentlichen Truhen, die ihr in Battle for Azeroth für das Abschließen von mythischen Schlüsselsteindungeons erhalten habt.
Statt euch mit einem zufälligen Gegenstand zu belohnen, erhaltet ihr eine Auswahl aus bis zu neun Items aus Dungeons, Raids oder aus dem PvP – abhängig davon, welche der Aktivitäten ihr abgeschlossen habt.
Dazu bietet die Schatzkammer jederzeit eine Übersicht darüber, wie viele und welche Gegenstände ihr bekommen könnt. Ein Besuch bei der Kammer in Oribos oder ein Blick etwa in die Übersicht eurer mythischen Schlüsselsteindungeons zeigt, welche Aktivitäten ihr noch abschließen müsst, um mehr oder sogar bessere Gegenstände zu bekommen.
Ihr seht an der Schatzkammer, was ihr tun müsst, um Belohnungen freizuschalten.
Wie funktioniert es? Jede Woche könnt ihr aus bis zu neun Gegenständen aussuchen, die euch die Große Schatzkammer anbietet. Ihr könnt dabei selbst steuern, welche Beute ihr bekommt.
Durch das Töten von Bossen im Raid erhaltet ihr Loot aus dem Raid auf entsprechender Stufe. Für Dungeons bekommt ihr Dungeon-Beute und für PvP eben PvP-Ausrüstung.
Je mehr Aktivitäten ihr macht, desto größer wird die Auswahl und je höher der Schwierigkeitsgrad ist, desto höher wird das Item-Level. In unserem Special auf MeinMMO erklären wir, wie die große Schatzkammer genau funktioniert.
Leichter fehlende Ausrüstung verbessern
Diesem Problem behebt die Schatzkammer: Wer viel an seinem Charakter arbeitet, der kommt relativ schnell an gute Ausrüstung. Das Problem hier ist dann, fehlende Teile auszuwechseln, die noch nicht optimal sind.
Ist etwa eure gesamte Ausrüstung top aber nur Schultern und Gürtel haben noch eine schlechte Gegenstandstufe, kann das die Leistung nach unten ziehen und frustrieren. Besonders, wenn ihr trotz mühsamen Farmens keine besseren Gegenstände aus Raids und Dungeons zieht.
Zudem gibt es die neuen legendären Gegenstände, die ihr nicht mit zufälligen Items austauschen werdet. Dennoch ist es durch die Truhe nun leichter, sich noch etwas zu verbessern als zuvor.
Wie macht sie es besser? Die Auswahl in der Schatzkammer birgt oft mindestens ein Upgrade für einen eurer Ausrüstungsplätze, wenn auch vielleicht nur ein geringes. Das ist ein großer Fortschritt gegenüber alten Systemen.
In Battle for Azeroth war das Item aus der wöchentlichen Truhe rein zufällig und viele Spieler klagten damals darüber, dass sie keine Verbesserungen dort bekämen. Trotz hoher Gegenstandstufen lieferten die Items kaum bessere Werte.
Durch die Auswahl in der Schatzkammer tritt dieses Problem deutlich seltener auf. Ihr müsstet schon großes Pech haben, um für alle neun Optionen den gleichen Slot zu bekommen oder gar keine Verbesserung zu finden.
Außerdem genügt ein Blick auf die Schatzkammer oder in den Dungeonfinder, um zu sehen, ob euch nicht vielleicht nur noch ein oder zwei Aktivitäten fehlen für mehr oder bessere Auswahl. Das erfordert dann zwar noch immer Arbeit, aber „Timesinking“ in WoW ist ohnehin wichtiger, als ihr vielleicht denkt.
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In Pokémon GO läuft heute wieder eine Raid-Stunde mit Heatran. Aber macht ihr da überhaupt mit? Stimmt in unsere Umfrage ab.
Was ist los in Pokémon GO? Es ist wieder Mittwoch und es findet wieder eine Raidstunde statt. Ihr kennt das Format schon aus den letzten Monaten. Was ihr auch aus den letzten Monaten kennt, ist Heatran. Das Pokémon ist heute, am 13. Januar, schon wieder “Star” der Raidstunde. Nach seinen häufigen Einsätzen fragen wir von MeinMMO uns: Macht ihr da überhaupt noch mit?
Die Raid-Stunde heute mit Heatran
Um wie viel Uhr startet die Raid-Stunde? Um 18 Uhr Ortszeit startet das Event bei euch. Heatran besucht dann alle Arenen, in denen zu diesem Zeitpunkt kein anderer Raid stattfindet und macht sich dort als Raidboss breit. Sollten andere Raids in der Zeit bis 19 Uhr beendet werden, erscheint Heatran dort auch als Boss.
Die besten Konter gegen Heatran: Euer Gegner gehört Typ Stahl und Feuer an und ist deshalb anfällig gegen Kampf und Wasser-Pokémon. Gegen Boden-Angreifer hat er eine doppelte Schwäche, weshalb ihr besonders auf Angreifer dieses Typs setzen solltet.
Die besten Konter gegen Heatran sind also:
Knakrack mit Lehmschuss und Erdbeben
Groudon mit Lehmschuss und Erdbeben
Stalobor mit Lehmschelle und Schlagbohrer
Rihornior mit Lehmschelle und Erdbeben
Demeteros mit Lehmschuss und Erdkräfte
Weitere Infos zu den besten Kontern und den richtigen WP für ein 100 % IV Monster findet ihr in unserem Konter-Guide:
Heatran hatte jetzt schon einige Raid-Stunden in Pokémon GO und war schon über Wochen durch Events immer wieder als Raidboss in den Stufe-5-Raids verfügbar.
Wir fragen uns: Macht ihr bei der Raid-Stunde mit Heatran überhaupt noch mit, oder war das Pokémon jetzt so oft dabei, dass ihr diese Events auslasst? Nehmt doch hier auf MeinMMO an unserer Umfrage teil und verratet uns eure Meinung.
Ein Event im MMORPG Rift bringt derzeit Spieler auf die Palme. Es gilt drei Könige zu finden, was manchem zu religiös ist.
Was ist das für ein Event? Spieler sollen in der Welt von Rift die Heiligen Drei Könige finden, die sich irgendwo verstecken und als Monster verkleiden. Ihr müsst diese Monster suchen und von diesen Screenshots machen. Als Belohnung winkt ein Dark Levitation Supply Crate.
Events gehören neben kleinen Updates zu dem, was Rift am Leben hält.
Ein Rift-Event ist Spielern zu religiös
Was ist das Problem? In der vergangenen Woche häufte sich Kritik am Event. Spieler erklären, dass es ihnen zu nah an der Bibel sei und so etwas nichts in einem Fantasy-MMORPG zu suchen habe. Im Discord-Kanal des MMORPG entbrannte eine Diskussion über dieses Thema.
Nicht jeder stimmt hier zu. Es gibt jede Menge Rift-Fans, die das Event gut finden und schon fleißig daran teilnehmen.
Das Event rund um drei Könige im MMORPG ärgert manchen Fan.
Was meinen die Betreiber von Rift zur Situation? Das Community-Management-Team hat sich zur Situation geäußert und erklärte, dass das Team sehr viel Zeit und Arbeit in das Event gesteckt hat.
Der leitende Community-Manager Samaxa meinte: „Wenn wir alle Events aus dem echten Leben herauslassen würden, dann würde der Pool an Ideen für neue Events extrem schrumpfen.“
Weiter heißt es, dann müsste man Dämonen, Religionen, Engel und dergleichen weglassen und das aus allen Mythologien der Welt. Auch Halloween und Weihnachten dürfte es dann keine entsprechenden Events mehr im Spiel geben.
Samaxa erklärte außerdem: „Das Event wird weder gestoppt, noch geändert. Wenn es euch nicht gefällt und ihr es nicht mögt, dass die drei Könige erwähnt werden oder euch die Belohnung nicht gefällt, dann macht einfach nicht mit.“
Das Event soll nichts weiter als etwas Spaßiges sein, dass die Community erfreut. Es hat den Community-Managern zufolge nichts mit Religion zu tun. Immerhin könnte man in so gut wie alles etwas Religiöses oder etwas aus der echten Welt hineininterpretieren.
Dennoch heißt es auch, dass das Team in Zukunft darauf achtet, dass die Events sich mehr an der Lore des MMORPGs Rift orientieren. Man sei sehr dankbar darüber, wenn Ideen eingereicht werden.
Was haltet ihr von dieser Situation? Sollten sich Events in MMORPGs nur um Dinge drehen, die zur Lore passen?
Razer hat anlässlich der CES 2021 sein “Project Brooklyn” vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Gaming-Chair, der euch jede Menge besondere Features bietet. Bisher handelt es sich aber noch um ein fortgeschrittenes Konzept.
Das Wichtigste in Kürze:
Razer hat seinen Gaming-Chair “Project Brooklyn” auf der CES 2021 vorgestellt.
Der Gaming Chair bietet ein 60-Zoll-Rollout-Display mit Panorama-Darstellung
Der Stuhl bietet außerdem haptisches Feedback und einen einstellbaren Tisch sowohl für PC- als auch Konsolen-Spieler
Bei “Project Brooklyn” handelt es sich bisher um ein Concept. Ob man ihn irgendwan kaufen kann, wissen wir noch nicht.
Darum geht’s: Nachdem Hersteller Razer anlässlich der CES 2021 bereits neue Gaming-Notebooks vorgestellt hatte, gibt es noch einen Blick in eine mögliche Zukunft des Gamings.
Denn mit “Project Brooklyn” hat Razer einen Gaming-Stuhl vorgestellt, in welchem jeder von euch garantiert mal zocken oder zumindest einmal sitzen möchte.
Gaming Chair bietet riesiges Display und haptisches Feedback
Eine Besonderheit stellt vor allem das OLED-Display dar. Dieses ist 60 Zoll groß und am Rückenteil des Stuhls verbaut und lässt sich auf Knopfdruck ausfahren. Die Panorama-Ansicht soll dabei ein besonderes Eintauchen in das Spielerlebnis bieten. In der Fachsprache nennt man dies “Immersion”.
Was ist haptisches Feedback? Beim Gaming Stuhl kommt unter anderem mit Razer HyperSense zum Einsatz, welches haptisches Feedback bietet. HyperSense soll dafür sorgen, dass der Stuhl dort vibriert, wo auch im Spiel der Sound herkommt. Explodiert rechts von euch eine Bombe, dann soll euer Stuhl dort auch vibrieren.
Ist diese haptische Technik neu? Nein, denn die Technik HyperSense kommt bereits im Razer Nari Ultimate zum Einsatz. Die GameStar bezeichnet in ihrem Test zum Razer Nari Ultimate das durchaus als nettes Feature, von welchem man aber irgendwann auch genug hat.
Darum wollt ihr in diesem Gaming-Chair sitzen
Das große OLED-Display bietet euch das Gefühl, dass ihr während eurer Gaming-Session beispielsweise im Cockpit eures Fahrzeugs sitzt, während ihr Gegner abschießt. Gleichzeitig spürt ihr, wie alles um euch herum durch schwere Explosionen erschüttert wird. Vor allem für Spieler könnte das ein tolles Mittendrin-Gefühl bedeuten. Als ob ihr in den Flugsimulator steigt und sich alles um euch herum entsprechend eurer Steuerung bewegt.
So geht’s mit dem Gaming-Chair weiter: Razer erklärt, dass man den Gaming Chair weiterentwickeln will. Dazu will man unter anderem mit E-Sportlern und anderen Partnern zusammenarbeiten, um weitere Details wie etwa Komfort oder Performance zu verbessern.
Falls ihr mehr Immersion wollt, aber nicht auf einen Gaming-Stuhl wie den von Razer warten möchtet, dann schaut euch die MeinMMO-Liste der besten Gaming-Headsets an. Hier findet ihr einige gute Headsets, die euer Spielerlebnis ebenfalls verbessern können.
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Derzeit befinden sich einige spannende MMORPGs und „Fast-MMORPGs“ in Entwicklung, die wir euch in dieser Liste vorstellen möchten.
Ihr wartet auf neue MMORPGs oder Spiele, die zumindest MMORPG-Charakter haben? Dann könnt ihr euch freuen, denn es befinden sich einige solcher Titel in Arbeit. Welche das sind, verraten wir euch jetzt.
Einige dieser Spiele sollen 2021 noch erscheinen, andere haben noch kein Release-Datum angegeben.
[toc]
Ashes of Creation
Ashes of Creation ist ein heiß erwartetes Sandbox-MMORPG.
Setting: Fantasy | Entwickler: Intrepid Studios | Plattformen: PC | Release: Unbekannt | Website: Website von Ashes of Creation
Die Grundidee des Spiels in Kürze: Bei Ashes of Creation handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, indem ihr im Grunde euren eigenen Weg gehen könnt. Ob ihr als Abenteurer die Welt erkundet, eine Stadt als Bürgermeister leitet oder der beste Schmied des Landes werden wollt, liegt ganz alleine an euch.
Daneben erwarten euch PvP-Kämpfe, PvE-Inhalte wie Quests und Dungeon-Erkundungen und ihr dürft sogar zum Herrscher eines eigenen Königreichs werden.
Die wichtigsten Fakten zu Ashes of Creation:
– Sandbox-MMORPG – Mixt PvE mit PvP – Nutzt die Unreal Engine 4 – Spieler können ganze Städte bauen – Ihr dürft Herrscher eines Königreichs werden – Eure Taten haben Auswirkungen auf die Spielwelt
Das ist das Besondere im Spiel: In Ashes of Creation beeinflussen eure Taten die Spielwelt. Hier kommt ein sogenanntes Node-System zum Einsatz. Gebiete besitzen Nodes, die ihr erobert und verändert. Beispielsweise baut ihr dort eine Stadt, die sich auf Fischfang konzentriert. Übertreibt ihr es mit dem Fischfang, dann erweckt dies ein Meeresungeheuer, das zur Bedrohung für die Stadt wird.
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An wen richtet sich das Game? Ashes of Creation ist für all diejenigen geeignet, die nicht an eine vorgegebene Story gebunden sein möchten. Ihr müsst PvP mögen, da dies fester Bestandteil der Spielerfahrung ist. Mögt ihr es, große Freiheiten in einem MMORPG zu genießen, dann ist Ashes of Creation das richtige Spiel für euch.
Blue Protocol
Blue Protocol will ein spielbarer Anime werden.
Setting: Anime-Fantasy | Entwickler: Bandai Namco | Plattformen: PC | Release: 2021 | Website: Website von Blue Protocol
Die Grundidee des Spiels in Kürze:Das spannende MMORPG Blue Protocol will euch mit einer spannenden Story überzeugen, in der euer Held 1.000 Jahre in die Vergangenheit reist, um eine Katastrophe zu verhindern.
All das erlebt ihr in einer Anime-Grafik. Ihr trefft euch mit anderen Spielern in einem Hub, bildet Gruppen und erkundet so die Wildnis-Zonen und Dungeons, um Quests zu erledigen und euren Helden zu verbessern.
Die wichtigsten Fakten zu Blue Protocol:
– Fokus liegt auf PvE – Keine Open World, dafür sehr große Zonen – Es gibt kein PvP – Dungeons sind für Gruppen von 6 Spielern ausgelegt – Schnelle, actionreiche Kämpfe
Das ist das Besondere im Spiel: Blue Protocol will im Grunde eine Art spielbarer Anime sein. Dies erreicht das Onlinespiel durch die Grafik und die dichte Story, die sogar in Zwischensequenzen erzählt wird. Darüber hinaus legt das Spiel den Fokus auf das Zusammenspiel kleinerer Gruppen, weswegen noch nicht ganz klar ist, ob es sich hierbei wirklich um ein MMORPG handelt.
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An wen richtet sich das Game? Blue Protocol sollten sich diejenigen ansehen, denen Genshin Impact zu wenig MMO-Elemente bietet. Blue Protocol lässt euch mit mehr Spielern gemeinsam agieren, legt den Fokus aber genau wie Genshin Impact auf die Story. Wer sich so ein Spiel wünscht, darf auf Blue Protocol gespannt sein.
Crimson Desert
Crimson Desert mischt eine Single-Player-Story mit MMO-Elementen.
Setting: Fantasy | Entwickler: Pearl Abyss | Plattformen: PC, PS5, Xbox Series X | Release: Ende 2021 | Website: Website von Crimson Desert
Crimson Desert spielt im selben Universum wie das MMORPG Black Desert vom gleichen Entwicklerstudio Pearl Abyss.
Die wichtigsten Fakten zu Crimson Desert:
– Mix aus Single-Player und Online-RPG – Erkundung einer großen offenen Spielwelt – PvE und PvP sind im MMO-Part wichtig. Der Fokus liegt aber auf PvE – Ihr müsst euch um eure eigene Söldnertruppe kümmern
Das ist das Besondere im Spiel: Es scheint so, als erwartet uns mit Crimson Desert ein Spielerlebnis, das an Red Dead Redemption 2 und Red Dead Online erinnert. Ihr erlebt alleine die Story von MacDuff, könnt aber in einen Online-Modus wechseln und dort mit anderen Spielern kämpfen oder gemeinsam Abenteuer erleben.
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An wen richtet sich das Game? Falls ihr gerne Single-Player-RPGs spielt, aber dennoch online unterwegs sein möchtet, könnte Crimson Desert etwas für euch sein. Ihr könnt zwischen SP und MP wechseln und das Spiel so erleben, wie ihr es gerne spielen möchtet.
Guild Wars 2 hat ein neues Update angekündigt, das am 19. Januar erscheinen soll. Doch die im Trailer gezeigten Inhalte wirken lieblos und zudem gibt es weniger Content als noch vor einigen Monaten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist enttäuscht.
Was ist passiert? ArenaNet hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Inhalte des kommenden Patches “Die Eisbrut-Saga: Champions – Kapitel 2” vorgestellt hat.
Gezeigt werden die alten Gebiete Doric See, Donnerkopf-Gipfel, Schneekuhlen-Höhen und Felder der Verwüstung. In diesen sollen wieder neue Drachenhilfe-Missionen stattfinden. Außerdem wird es neue Verbündete Fraktionen und Belohnungen geben.
Der Trailer gibt zusätzlich einen Ausblick auf die kommenden Updates. Doch auch dort sieht es inhaltlich nicht besser aus.
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Was ist das Problem? Seit dem Ende der Sommerpause läuft die Eisbrut-Saga unter dem Zusatz “Champions”. Doch statt dadurch besser zu werden, hat sie eher abgebaut.
Es gibt keine neuen Gebiete mehr, wie es eigentlich für die Lebendige Welt üblich ist, und auch auf neue Angriffsmissionen wurde verzichtet. Stattdessen setzt man auf Events in der offenen Welt und ein Fraktions-System, das für viele gar keinen echten Mehrwert bietet.
Im reddit und auch Ingame gibt es deshalb viel Kritik. Und dieser kann ich mich komplett anschließen.
Ich war Betreiber einer Fansite und bin über mein Wissen zu Guild Wars 2 hier bei MeinMMO gelandet. Doch die letzten Monate waren für mich als Fan nur schwer zu ertragen.
Die Eisbrut-Saga ist die 5. Staffel der Lebendigen Welt. Und die fällt eher schwach aus.
Was ist mein Problem? Während ich die alten Episoden der Eisbrut-Saga aufgrund der neuen Gebiete, der Meta-Events und Belohnungen wie der Otter-Infusion gerne gespielt habe, war Kapitel 1 für mich total uninteressant.
Die Drachenhilfe-Missionen bieten kaum Abwechslung
Ich vermisse komplett neue Gebiete
Die Story wird schon länger nicht mehr so gut inszeniert, wie es bei Staffel 4 der Lebendigen Welt oder in den Addons der Fall war. Mir fehlt der rote Faden, es wirkt vieles so, als würden wir einfach in den Tag und die Ereignisse hineinleben.
Der neue Trailer hat für mich das Fass nun zum Überlaufen gebracht. Nichts darin weckte auch nur Ansatzweise mein Interesse. Und gleichzeitig gibt er einen Ausblick auf die kommenden Kapitel und da sieht es nicht besser aus:
Das Kapitel 1 der Eisbrut-Saga aus dem November 2020 brachte: Drachenhilfe-Missionen, Verbündete Fraktionen, Belohnungen
Das kommende Kapitel 2 bringt: Mehr Drachenhilfe-Missionen, mehr Verbündete Fraktionen, mehr Belohnungen
Für Kapitel 3 wurden bereits die folgenden Dinge angekündigt: Noch mehr Drachenhilfe-Missionen, noch mehr Verbündete Fraktionen, noch mehr Belohnungen
Wer bisher also das Konzept der Lebendigen Welt schon als eintönig empfand, wird derzeit mit der Eisbrut-Saga: Champions vor eine noch größere Herausforderung gestellt.
Ich selbst spiele schon länger nicht mehr täglich. Inzwischen jedoch logge ich mich kaum mehr als einmal im Monat ein, was eigentlich schade ist, da GW2 so viele Dinge hat, die richtig gelungen sind:
Was sagen die Nutzer im reddit? Derzeit gibt es zwei aktive Threads zum neuen Trailer. In beiden drehen sich die Top-Kommentare darum, dass die Inhalte sehr langweilig und austauschbar wirken.
Der Nutzer moodysaur fasst die Meinung vieler so zusammen:
Was zur Hölle ist in letzter Zeit mit ArenaNet los. Früher war ich aufgeregt, wenn ich die Trailer sah und manchmal dann enttäuscht, wenn ich die Episode spielte. Jetzt bin ich aber schon vom Trailer enttäuscht.
Er ist so unterwältigend im Vergleich zu anderen Trailern, die wir vorher bekommen haben… genau wie die Geschichte. Ich habe das Gefühl ich warte auf das Ende dieser bescheidenen Updates und komme erst zurück, wenn EoD veröffentlicht wird.
Für viele Nutzer im reddit ist derzeit die Devise: durchhalten bis zum Addon. Doch bringt das wirklich die Wende?
Im reddit klammern sich viele an die Hoffnung, dass die derzeitige Staffel der Lebendigen Welt so schwach ausfällt, weil die Ressourcen voll auf die Erweiterung konzentriert werden.
Doch obwohl der Release für 2021 geplant ist, gibt es bisher keine Details dazu, lediglich einen kurzen Story-Trailer.
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Seit Jahren arbeitet die Firma an neuen Projekten, doch bisher gab es zu keinem davon genaue Details oder Gameplay zu sehen.
Die Argumentation, dass sich die wenigen Ressourcen, die das Studio für GW2 noch hat, voll auf die Erweiterung konzentrieren, ist also plausibel. Allerdings müssen so langsam neue Informationen kommen, um die Leute bei der Stange zu halten.
Die Entwickler haben bisher lediglich bestätigt, dass End of Dragons nicht das Ende der Geschichte von Guild Wars 2 sein soll, auch wenn der Name dies vermuten lässt.
Doch sollte die Erweiterung eine Enttäuschung werden und nicht genug Inhalte bieten, könnten auch die darauffolgenden Updates kleiner ausfallen. Möglicherweise noch unspektakulärer, als es bei der jetzigen Lebendigen Welt der Fall ist.
Auch im PvP gibt es schlechte Stimmung.
Ein weiterer Grund für die allgemein schlechte Stimmung kommt aus anderen Bereichen des Spiels. Denn das Welt gegen Welt wartet noch immer auf ein Update, das bereits 2018 angekündigt wurde:
Die Fnatic Streak ist eine mechanische Gaming-Tastatur vom Hersteller Fnatic, der sich auf Peripherie für E-Sportler spezialisiert hat. MeinMMO hat die Gaming-Tastatur für euch getestet und verrät, welche Stärken und Schwächen sie hat.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Fnatic Streak handelt es sich um eine mechanische und kabelgebundene Full-Size-Gaming-Tastatur
Die Tastatur kostet 129,99 € und ist bei diversen Anbietern erhältlich
Das Gerät bietet RGB-Beleuchtung, eine Handballenauflage und einen USB-Anschluss für weitere USB-Geräte
Um welche Tastatur geht es? Bei der Fnatic Streak handelt es sich um eine Tastatur des Herstellers Fnatic.
Die Tastatur setzt auf braune Omron-Switches, die unter den Tastenkappen verbaut sind. Die sollen einen klaren Druckpunkt und eine hohe Präzision bieten und sehr leise sein. Das Kabel ist mit dem Gerät fest verbunden, dafür bietet die Tastatur aber einen USB-Anschluss mit Passtrough. Auf diese Weise lassen sich USB-Geräte wie USB-Sticks oder Headset mit USB-Anschluss direkt über die Tastatur am PC anschließen.
Features und technische Details
Design/Interface
Kabelgebunden
Tastenart
Mechanisch
programmierbare Tasten
Ja
Beleuchtung
Ja
Kompatibilität
PC (Windows mit Software)
Lieferumfang
Tastatur, Handbuch, Aufkleber
Besonderheiten
USB-Passtrough
Preis (UVP)
129,99 €
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Fnatic Streak Review: Wie haben wir getestet?
Wir von MeinMMO hatten die Tastatur rund 12 Wochen im Einsatz. Dabei haben wir mit der Tastatur verschiedene Aufgaben des Alltags bewältigt und außerdem verschiedene Spiele gezockt.
Software- und Programmier-Funktionen kamen während unserer Gaming-Sessions zum Einsatz. Hier durften sich auch die Sondertasten beweisen. Daneben haben wir auch viel mit der Tastatur getippt. Der Artikel über diese Tastatur ist mit der Fnatic Streak entstanden.
Fnatic Streak im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Tastatur im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
die Software
Hier gehen wir ausführlich auf die einzelnen Punkte ein und erklären, was Fnatic bei der Tastatur gelungen ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt.
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Der Lieferumfang ist für eine Gaming-Tastatur ausreichend. Neben der Tastatur befinden sich
eine Anleitung
die abnehmbare Handballenauflage
ein Satz Aufkleber
in der Schachtel. Mehr braucht es nicht, um die Tastatur einzusetzen. Die Software kann man sich direkt beim Hersteller herunterladen.
Der Lieferumfang der Fnatic Streak
Design und Aufbau
Wie sieht die Tastatur aus? Die Fnatic Streak setzt auf schwarze Farben und ist eine Full-Size-Tastatur. Das bedeutet, dass die Tastatur auch einen Nummernblock bietet. Außerdem setzt Fnatics Tastatur auf ein geschlossenes Design. Dadurch sind die Switches fast vollständig von den Tastenkappen umgeben, das Säubern der Tastatur fällt außerdem etwas schwieriger als bei offenen Designs.
Die Tasten-Zeichen (Nummern und Zahlen) sind dabei in die Tastenkappen hinein gearbeitet und nicht etwa aufgeklebt. Die Tastatur wirkt insgesamt für eine Gaming-Tastatur recht unauffällig im Vergleich zu sehr auffälligen Tastaturen wie die von MeinMMO getestete Roccat Vulcan TKL Pro, deren Design deutlich offensiver aussieht.
Die Roccat Vulcan TKL Pro hat ein deutlich offensiveres Design
Durch Nummernblock und fest montiertes Anschlusskabel wirkt die Tastatur weniger handlich, sieht aber äußerlich sehr robust aus und liegt stabil auf dem Schreibtisch. In unseren rund 12 Wochen ist die Tastatur nie auf dem Schreibtisch verrutscht, hatte einen technischen Aussetzer oder Probleme mit den Funktionstasten.
Einen Klinke-Anschluss für Audio-Geräte hat die Fnatic Streak nicht, dafür bietet die Tastatur auf der Rückseite einen USB-Anschluss, wo man verschiedene Geräte anschließen kann. Das ist grundsätzlich praktisch, der USB-Anschluss ist aber ungünstig platziert und es gelingt nicht sofort, USB-Geräte anzuschließen.
Fnatic Streak: Auf der Rückseite befindet sich ein zusätzlicher USB-Anschluss. Der ist aber nicht unbedingt sofort erreichbar.
Welche Tasten bietet die Tastatur? Neben den üblichen Tastaturen im deutschen Format (Qwertz), hat die Fnatic Streak fünf Sondertasten, darunter vier Medientasten. Mit der ersten Taste lässt sich die FN-Taste sperren. Mit den anderen vier Tasten könnt ihr
das Audio abschalten
das Mikrofon abschalten
den Competition-Mode (Game-Mode) an- und abschalten
mit einem Rad könnt ihr die Lautstärke erhöhen oder verringern
Die Competition-Mode-Taste mit Fnatic-Logo ist hier besonders interessant, da hiermit zum Beispiel die Windows-Taste abgeschaltet wird und die Beleuchtung auf einen dezenteren Farbton umgestellt wird.
Daneben bietet die Tastatur eine FN-Taste, wie man sie am ehesten von Laptops kennt. Ihr drückt FN und könnt dann weitere Tasten verwenden, die zusätzliche Funktionen bieten. Den Tasten F1 – F6 haben kein voreingestellten Funktionen, hier könnt ihr völlig frei belegen, auf was ihr Lust habt. Dank FN-Taste könnt ihr allen Tasten eine weitere Funktion zuordnen. Das läuft über die Fnatic-Software “Fnatic OP”, die wir euch im nächsten Punkt vorstellen wollen.
Fnatic Streak Software: “Fnatic OP”
Fnatic setzt bei seiner Fnatic Streak auf die Software Fnatic OP. Wir haben die Software mit der Versionsnummer 0.0.40 eingesetzt. Die Software ladet ihr euch über die offizielle Fnatic-Seite herunter und könnt sie anschließend installieren.
Beim Öffnen der Software werden euch anschließend sämtliche Geräte von Fnatic angezeigt. Hier könnt ihr dann die entsprechende Tastatur auswählen.
Das gefällt uns an der Software: Die Software ist sehr simpel gehalten und präsentiert nur die nötigsten Funktionen. Farben, Tastaturbelegung und Feineinstellung des “Competition Mode” lassen sich über drei einzelne Reiter einstellen. Mehr bietet die Software nicht und das ist gut so. Während andere Hersteller wie Roccat (Swarm), Corsair (icue) oder Razer (Synapse) große Software-Suiten liefern, die dutzende Funktionen bieten, bleibt Fnatics Software schlicht und einfach gehalten. Das ist sehr lobenswert.
Denn die wenigsten Spieler werden vermutlich sämtliche Funktionen und Möglichkeiten der häufig viel zu umfangreichen Software-Suiten wirklich nutzen.
Übersichtlich und nur die nötigsten Funktionen: So sollte Gaming-Software aussehen
Das gefällt uns weniger: Die gesamte Software ist nur in englischer Sprache erhältlich. Dies ist zwar kein Problem, könnte aber einige Nutzer stören, auch wenn die Begriffe nicht kompliziert sind. Auch der Hinweis “Welcome to Fnatic OP Early Access” macht einen Augenblick stutzig, denn für eine Beta-Version läuft die Software rund und flüssig.
Schwieriger ist hier die Installation der Software. Die heruntergeladene Installations-Datei lässt sich nicht ohne weiteres installieren, denn Windows verweigert die Installation mit Verweis auf die Sicherheit. Das Problem lässt sich jedoch umgehen, indem man in den Einstellungen der Software den Haken bei Sicherheit setzt, dass die Software zugelassen wird. Dann lässt sie sich problemlos installieren und auch starten.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich die Tastatur im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Ergonomie und das Handling ein. Wir schauen uns ebenfalls an, wie sich mit den Tasten tippen und zocken lässt und welche Möglichkeiten sich mit der Tastatur in der Praxis bieten. Dabei erläutern wir folgende Punkte:
Ergonomie und Handling
Die Tasten und Lautstärke
Makro-Funktionen
Performance
Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Nach rund 12 Wochen können wir mit gutem Gewissen behaupten, dass die Tastatur eine sehr angenehme Ergonomie bietet.
Die leicht gerundeten Tastenkappen sind für die Fingerspitzen sehr angenehm und die braunen Switches liefern neben einem angenehmen Druckpunkt auch ein hochwertiges Schreibgefühl. Mit den Füßen auf der Unterseite der Tastatur kann man die Höhe außerdem noch etwas anpassen.
Die Handballenauflage ist ebenfalls hochwertig verarbeitet und bietet einen angenehmen Halt für die Hände. Richtig montiert hält die Handballenauflage bombenfest, lässt sich nicht verschieben und verrutscht auch nicht.
Die Sondertasten sind ebenfalls leicht zu bedienen und liegen gut unter den Fingern. Mikrofon und Sound lassen sich problemlos stumm schalten und der Lautstärke-Regler bietet eine angenehme Haptik mit präziser Stufung beim Drehen.
Das gefällt uns weniger: Die FN-Taste auf der Tastatur liegt auf der rechten Seite der Leertaste und ist damit für die linke Hand, die beim Gaming vorzugsweise auf der Tastatur liegt, schwer zu erreichen. Eine Möglichkeit, im Competition-Mode die FN-Taste an die Stelle der Windows-Taste zu switchen, gibt es offiziell nicht.
Ebenfalls ärgerlich ist, dass Schmutz, der sich zwischen den Tasten ablagert, umständlich zu entfernen ist. Durch das geschlossene Design kommt man schwer zwischen die einzelnen Tasten, auch wenn sich die Tastenkappen mit etwas Druck auch problemlos von den Switches demontieren lassen.
Fnatic verbaut braune MX-Switches von Cherry unter seinen Tastenkappen. Laut Cherry stellen dieses Switches einen guten Mittelweg für Gamer dar, die neben dem Spielen auch viel tippen müssen.
Die braunen Tasten-Schalter liefern einen Anschlagsweg von 2 Millimetern und geben einen deutlich spürbaren Widerstand beim Nutzen der Tasten.
Das gefällt uns: Die Gaming-Tastatur liefert eine hohe Schreib- und Gaming-Performance. Die Switches bieten einen spürbaren Anschlag, was vor allem für eine gute Präzision und eine angenehme Haptik beim Schreiben verspricht. Dank der angenehmen und stabilen Handballenauflage geht Schreiben und Gaming gut von der Hand, da die Hände sicher und weich vor der Tastatur liegen.
Trotz des kurzen 2 mm Anschlagsweges der Tasten braucht ihr etwas Kraft, um die Tasten zu drücken. Das sorgt auch dafür, dass man nicht aus Versehen Tasten drückt, die man nicht erreichen wollte.
Das ist weniger gelungen: Cherry, der Hersteller der verbauten, braunen Switches in der Tastatur verspricht, dass braune Switches lautlos bzw. leise sein sollen (via Cherrymx.de). Von einer geringen Lautstärke ist in der Praxis bei der Fnatic Streak nicht viel zu spüren. Die Tastatur ist laut und klackernd. Jede Taste ist deutlich zu hören und kein Vergleich zu Roccats Titan-Switches oder Logitechs G-Romer-Switches, die deutlich leiser anschlagen. Gamer, die nach einer leisen Gaming-Tastatur suchen, werden bei der Fnatic Streak nicht fündig.
Die Switches der Fnatic Streak: Wir haben einmal den Test gemacht: Mit etwas Kraft lassen sich die Tastenkappen von den Switches ziehen.
Das Ergebnis: Die Tasten werden dadurch nicht wirklich leiser. Es liegt also vermutlich nicht an den Tastenkappen.
Die Tasten der Fnatic-Tastatur sind insgesamt doch deutlich zu laut, vor allem wenn man Silent-Gamer ist.
Die Tastatur ist insgesamt sehr laut und liegt deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Tastaturen. Wer beim Zocken ein Headset trägt, welches gut vor Lärm abschirmt, der wird von dem vergleichsweise hohen Geräuschpegel weniger gestört.
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Beleuchtung
Das gefällt uns: Die Beleuchtung der Tasten ist angenehm gemacht: Sowohl die Tasten als auch die Medientasten und sogar das Rad für die Reglung der Lautstärke sind beleuchtet. Die Helligkeit ist hoch genug und reicht völlig aus, wenn man in einem abgedunkelten Raum spielen oder arbeiten will. Über die Software lässt sich die Beleuchtung noch weiter anpassen und grundsätzlich auch abschalten.
Im Competition-Mode wechselt die Beleuchtung auf eine festgelegte Farbe und lenkt so mit Farbspielereien nicht vom eigentlichem Spiel ab. Das funktioniert in der Praxis sehr gut.
Die Tasten der Fnatic Streak sind gut ausgeleuchtet. Leider sind die Zwischenräume nach kurzer Zeit Staub- und Schmutzfänger.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Die Zusatztasten am Rand sind gut ausgeleuchtet und bieten ein angenehmes Feedback. Dank FN-Funktion lassen sich so ziemlich alle Tasten auf der Tastatur konfigurieren und anpassen. Für die Benutzung muss jedoch immer die FN-Taste gedrückt werden.
Auch die Möglichkeit, mit der Competition-Mode-Taste direkt den Gamemode zu aktivieren und so zum Beispiel die Windows-Taste abzuschalten, gefällt uns gut. Bei der Roccat Vulcan TKL Pro ist der Wechsel in den Gamemode unnötig kompliziert gelöst. Hier geht Fnatic bei seiner Streak einen besseren Weg.
Die Sondertasten der Fnatic Streak bieten eine angenehme Haptik und sind außerdem beleuchtet.
Das ist weniger gelungen: Die FN-Taste liegt auf der rechten Seite der Leertaste und ist damit ungünstig platziert. Wer beispielsweise einen Shooter spielt, der wird die linke Hand im WASD-Bereich der Tastatur und die rechte Hand an der Maus haben.
Die FN-Taste liegt auch so weit rechts, dass sie auch nicht schnell mit dem Daumen erreicht werden kann. Das ist vor allem deswegen schade, weil so die Programmierfunktion der Tasten während des Gamings kaum nutzbar ist – zumindest wenn man Spiele zockt, wo die Hände vorwiegend auf WASD und der Maus liegen.
Fazit: Schlichte Gaming-Tastatur für kompetitive Gamer
Für wen ist die Gaming-Tastatur geeignet? Die Fnatic Streak richtet sich vor allem an kompetitive Gamer, denn sie reduziert das Design auf das Nötigste und bietet vor allem einen hohen Komfort und gute Tasten mit einem präzisen Anschlag. Die ordentliche Verarbeitung und die Helligkeit der Beleuchtung runden das Gesamtbild ab. Durch das nicht abnehmbare Kabel und den wuchtigen Aufbaum, ist die Tastatur aber weniger für den mobilen Gebrauch geeignet.
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Sucht ihr nach einer guten Gaming-Tastatur, die das Nötigste bietet und auf Dinge wie abgedrehtes Design, etliche Zusatzfeatures oder Cloud-Speicher verzichtet, der bekommt für 129,99 € eine Tastatur, mit der man lange zufrieden sein kann.
Fnatic Streak in der Schrägansicht
Was gibt es für Alternativen? Eine Tastatur im ähnlichen Preisspektrum wäre die Logitech G512/513. Auch die mechanische Tastatur von Logitech bietet euch eine dezente Optik und ist ähnlich zurückhaltend wie die Fnatic Streak. Dank Aluminium-Legierung ist diese sehr stabil und ihr könnt einige Tasten programmieren. Auf USB-Passtrough wie bei der Streak müsst ihr jedoch verzichten.
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Eine weitere Alternative wäre die Razer BlackWidow (2019). Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine mechanische Tastatur, die auf Razers hauseigene und bewährte “Green Switches” setzt. Die RGB-Beleuchtung ist stimmig, wirkt sonst aber ähnlich minimalistisch wie die Fnatic Streak oder Logitechs G512/513. Auch hier liegen wir im gleichen Preisspektrum von rund 120 Euro.
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Wer bereit ist etwas mehr auszugeben und nach einem auffälligeren Design und sehr guten Tasten sucht, der kann sich die Vulcan-Serie von Roccat ansehen. Diese bietet Roccats Titan Switches und ein offenes Design. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, das Tipp- und Spielgefühl ist aber sehr gut. Hier liegt der Preis mit rund 150 Euro etwas höher als bei den Alternativen.
In der Call of Duty: Warzone kämpfen derzeit 2 Glitchtes um den Titel des übelsten Fehlers im Spiel. Beide Fehler waren früher schonmal im Spiel und feiern derzeit ein unangenehmes Comeback. Denn welchen eure Feinde auch nutzen – euer Match ist ruiniert.
Was ist los im Battle Royale? Spieler der Call of Duty: Warzone haben es derzeit nicht leicht:
Und als wären diese Probleme manchmal nicht nervig genug, kommen nun noch 2 üble Glitches dazu, die das Spiel eigentlich schon überwunden hatte: der “unendliche Stims”-Glitch und der “Unsichtbarkeits”-Glitch.
2 alte Fehler verursachen neuen Ärger in der Warzone
MeinMMO verzichtet in diesem Artikel darauf, eine genaue Anleitung der Glitches zu veröffentlichen.
Was macht der Stim-Glitch? Es gibt einen Fehler im Spiel, der Cheatern die absurde Fähigkeit gibt, ihre Taktik-Ausrüstung unbegrenzt zu verwenden. Damit können sie theoretisch ihre Feinde mit Betäubungs- und Blendgranaten zuspammen, bis die keine Lust mehr haben.
Eine noch dreistere Anwendung sind allerdings die Stims, also die taktischen Heil-Items. Denn damit können die Schummler im Gas überleben. Statt also mit taktischer Raffinesse das letzte feindliche Team von der Map zu schießen, brauchen Stim-Glitcher nur ein lauschiges Plätzchen in Verdansk, an dem sie das Match aussitzen und warten, bis das Gas den Rest für sie erledigt. Feiger gehts kaum.
Was macht der Unsichtbarkeits-Glitch? Leider genau das wonach es sich anhört. Cheater haben einen Weg gefunden, mit dem sie sich unsichtbar machen können.
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Wie geht es nun weiter? Derzeit lässt sich von den verantwortlichen Entwicklern keine Stellungnahme zu den beiden Fehlern finden. Doch die CoD-Macher sollten schnell reagieren, denn beide Glitches sind absolut unfair und zerstören Matches.
Am Donnerstag, dem 14. Januar, geht das große Mid-Season-Update der Season 1 von Cold War an den Start. Bisher gibt es dazu keine Ankündigungen für die Warzone. Doch erfahrungsgemäß passiert meist auch etwas im Battle Royale, wenn ein Mid-Season-Update kommt.
Es bleibt abzuwarten, ob Warzone seine Probleme in einem Rutsch unter Kontrolle bekommt oder Spieler weiter unter den eher schlechten Bedingungen leiden müssen, die Warzone derzeit bietet.
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In Pokémon GO könnt ihr jetzt das neue Pokémon Quabbel fangen. Das Monster gibt es aber nur durch die PvP-Liga. Wir zeigen euch, wie ihr es ergattern könnt.
Das ist Quabbel: Das Pokémon stammt aus der 5. Generation und ist von Typ Wasser und Geist. Mit 50 Bonbons kann es sich dann zu Apoquallyp entwickeln. Es gibt zwei Formen von Quabbel. Das männliche Quabbel ist blau und die weibliche Form ist rosa.
Quabbel war bisher noch nicht in Pokémon GO zu fangen, doch nun, seit der Einführung der 6. Season der PvP-Liga, gibt es das neue Pokémon im Spiel.
Quabbel fangen – Das müsst ihr machen
So kommt ihr an Quabbel: Das Pokémon gibt es nur in der PvP-Liga. Auf Rang 20 erhaltet ihr das Monster garantiert als Belohnung. In den höheren Rängen gibt es Quabbel dann ebenfalls als Belohnung, allerdings nicht mehr garantiert.
Der Zugang zu Quabbel ist also ähnlich begrenzt wie bei Geronimatz. Dieses Pokémon gab es zum Release ebenfalls nur in der PvP-Liga. Mittlerweile könnt ihr Geronimatz aber auch ausbrüten und es erschien bereits in Raids.
Geronimatz gab es zu Beginn nur durch die PvP-Liga.
Wer direkt Quabbel haben möchte, muss also zwangsweise PvP spielen oder einen Trainer finden, der das Pokémon tauscht. Rang 20 ist ziemlich hoch und ihr müsst einige Runden gewinnen, damit ihr diesen Rang erreicht.
Alternativ könnt ihr darauf hoffen, dass Quabbel einen ähnlichen Weg wie Geronimatz geht und zur späteren Zeit auch in Raids oder Eiern auftaucht. Wer PvP also gar nicht mag, könnte darauf setzen.
Wie stark ist Quabbel oder Apoquallyp? Die Weiterentwicklung Apoquallyp kann maximal 2644 WP erreichen. Das ist dann allerdings schon auf Level 50.
Apoquallyp punktet durch die Standhaftigkeit im Kampf. Es hat keinen hohen Angriffswert, doch hält recht viel Schaden aus. Dadurch ist es vor allem für die PvP-Liga spannend. In Raids oder Arena-Kämpfen hingegen ist Apoquallyp eher schwach.
Wer also gerne in der PvP-Liga spielt, sollte sich Quabbel holen. Der Rang 20 sollte für Vielspieler dann aber auch kein Problem sein. Ein anderes Pokémon hingegen ist aus der PvP-Liga geflogen: