In Pokémon GO startet diesen Samstag, den 16. Januar, der Community Day mit Machollo. Wir zeigen euch alle Shinys, Boni und Tipps, damit ihr das Event bestmöglich ausnutzen könnt.
Was ist ein Community Day? Dieses Event läuft einmal im Monat und stellt für mehrere Stunden ein Pokémon ins Rampenlicht. Das Monster erscheint dann überall und kann vermehrt als Shiny gefangen werden. Ein passender Bonus rundet den Community Day ab.
Zum ersten Community Day im Jahr 2021 wird Machollo in den Mittelpunkt gestellt. Das Kampf-Pokémon erscheint dann überall.
Community Day im Januar 2021 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Machollo Wann? Am Samstag, den 16. Januar 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit. Pokémon des Tages: Machollo erscheint häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Gegenstoss Bonus: Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon Bonus: Dreistündige Dauer von Rauch Bonus: Ihr könnt Maschok bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Machomei die Attacke Gegenstoss erlernt
Der Community Day geht dieses Mal wieder 6 Stunden. Das war bereits in den vergangenen Monaten der Fall, damit man in der Corona-Krise entspannt von Zuhause spielen kann.
Das könnt ihr im Shop kaufen: Im Ingame-Shop gibt es ebenfalls Angebote:
Für 1280 Münzen könnt ihr eine Box kaufen, die eine Top-Lade-TM, 4-mal Rauch, 4 Sternenstücke und 30 Hyperbälle enthält
Für einen Euro könnt ihr die Spezialforschung “Kämpf dich nach oben, Machollo!” kaufen
So nutzt ihr den Community Day bestmöglich aus
So bereitet ihr euch vor: Der wichtigste Punkt am Community Day sind ausreichend Bälle. Wir empfehlen euch, dass ihr mindestens 300 Bälle auf Lager habt. Wenn ihr nur von Zuhause spielt, solltet ihr sogar noch mehr Bälle haben.
Sortiert außerdem schon vorher eure Pokémon-Box aus, damit ihr zum Community Day genügend Platz beim Fangen habt.
Nutzt diese Items: Ganz wichtig ist das Sternenstück. Es gibt dreifachen Sternenstaub und durch das Sternenstück könnt ihr insgesamt sogar 4,5-fachen Staub einsacken. Ihr solltet es im besten Fall immer laufen lassen, wenn ihr spielt.
Der Rauch ist zum Community Day ebenfalls stark. Er hält 3 Stunden an und 2 Rauch reichen aus, damit ihr dauerhaft Pokémon angelockt bekommt.
Einen Trick solltet ihr ebenfalls nutzen. Mit dem Fangtrick könnt ihr blitzschnell Pokémon fangen und die lästigen Animationen überspringen. Wir zeigen euch hier, wie der Trick funktioniert:
So könnt ihr von Zuhause spielen: Wer aufgrund der Corona-Pandemie nicht rausgehen möchte oder darf, verpasst nichts. Dank des starken Rauchs könnt ihr von Zuhause ununterbrochen fangen.
Setzt euch aufs Sofa und zündet einen Rauch. Dadurch solltet ihr ausreichend Shinys bekommen, wenn ihr dauerhaft fangt.
Lohnt sich der Community Day? Die Boni sind stark und Machollo ist ein nützliches Pokémon. Ihr solltet den Community Day also nicht verpassen. Das meint auch MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff:
So sehen die Shinys aus: Zum Community Day wird die Shiny-Rate von Machollo deutlich verbessert und ihr könnt den “kleinen Hulk” problemlos fangen. Machollo ist als Shiny nämlich grün, was ihn etwas an einen kleinen Hulk erinnert:
Die Winter-Edition von “Find Your Next Game” ist da! Vom 19. bis zum 24. Januar 2021 bringen wir euch wieder Artikel, Interview und Streams rund ums Gaming.
Die Teams von MeinMMO, GameStar und GamePro werden vom 19. bis zum 24. Januar das Messe-Feeling erneut zu euch nach Hause bringen. Das Gaming-Jahr 2021 hat gerade erst begonnen und es verspricht, richtig spannend zu werden.
Wie spannend es wird, zeigen wir euch in unserem “FYNG: Winter Edition”-Programm. Ihr bekommt eine Aussicht darauf, was noch kommt und Rückblicke darauf, was sich bei den bereits erschienenen Spielen schon alles getan hat. Unsere Redakteure und Autoren werden MeinMMO, GameStar und GamePro coolen Content liefern.
Der deutsche Twitch-Streamer und YouTuber Jens „Knossi“ Knossalla entdeckt plötzlich seine Verantwortung als Vorbild für die Jugend. Er kündigt an, mit seinen Casinos-Streams aufzuhören, die ihn zu einem der größten Internet-Stars in Deutschland gemacht haben. Die Fans vermuten aber andere Gründe für den plötzlichen Sinneswandel.
Das sagt Knossi: In einem Statement auf seinem YouTube-Kanal kündigt der Influencer an, künftig keine Casino-Streams mehr zu zeigen. Er sagt:
„Ich habe mir viel, viel Gedanken gemacht. Ich will einfach mit gutem Gefühl irgendwann von dieser Welt gehen und deswegen hab ich mich entschieden […]: Es wird ab diesem Jahr auf diesem Kanal keine Casino-Streams mehr geben. Es ist einfach vorbei. […]
Ich weiß, dass man sich nicht aussuchen kann, ob man Vorbild ist oder nicht, […] – Es geht einfach irgendwann nicht mehr. Es wird einfach irgendwann junge Leute geben, die denken, sie müssten das tun, weil du das auch macht.“
Knossi führt dann näher aus, dass er sich nicht mehr im Glücksspiel sieht. Er wäre es auch leid, dieses Image zu haben und dafür ständig kritisiert zu werden.
Er sei jetzt mehr in Richtung „Entertainment“ unterwegs und mache Sachen, die noch nie wer vorher gemacht habe. Geld und Zuschauerzahlen seien ihm ohnehin nie wichtig gewesen.
Er brauche die Casino-Streams einfach nicht mehr. Poker werde er aber weiter zeigen, das gehöre zu seinen Wurzeln.
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Das sind die Reaktionen: Unter dem Video merken einige Zuschauer Zweifel an, dass Knossi mit dem Streamen aufhört, weil er sein Gewissen entdeckt hat. Denn er mache das ja schon seit 3 Jahren und sein Gewissen habe ihn nie gestört: Diese Zweifler glauben, neue Verordnungen zum Glücksspiel, die am 1.1.2021 in Kraft traten, seien der Grund, für den plötzlichen Sinneswandel des Entertainers.
Tatsächlich hatte Knossi bereits Ende 2020 angekündigt, dass er ein Casino-Format nicht mehr übertragen will. Damals ging es um den Bücherclub, weil ab dem 1.1.2021 neue Regeln für Glücksspiel in Deutschland gelten, die „die Seiten, auf denen man als Deutscher spielt“ illegal machen würde. Außerdem gibt es wohl eine Begrenzung der Einsätze auf 1-€-Spins. Das habe ihn dazu getrieben, das Format zu beenden.
In einem Video vom 30.12.2020 zockte Knossi jedenfalls noch im Online-Casino und wollte da „40.000 €“-Defizit aufholen und das ohne ein Limit der Einsätze nach oben.
Wenn der Sinneswandel kam, dann aber plötzlich (via youtube).
Knossi war 2020 der große Aufsteiger im deutschen Twitch.
“Seele an RTL verkauft”
Andere Nutzer glauben, Knossi höre mit dem Glücksspiel auf, weil er einen Vertrag mit RTL für eine neue Show geschlossen hat und einen Image-Wandel plant. Ein Nutzer sagt sogar, Knossi habe seine „Seele an RTL verkauft.“
Es gibt einige Fans, die es bedauern, dass Knossi mit dem Glücksspiel aufhören – andere halten das aber für die richtige Entscheidung.
Glücksspiel-Streams sind berüchtigt, aber enorm erfolgreich
Das steckt dahinter: Das Thema „Online Casino“ ist eine heikle Nummer: Das ist eine rechtliche Grauzone in Deutschland.
Auch wenn sie verrufen sind, sind „Casino-Streams“ unheimlich beliebt in Deutschland, vor allem die sogenannten „High-Roller“-Streams. Streamer spielen dort um hohe Einsätze an Online-Glücksspiel-Automaten und erreichen hohe Zuschauerzahlen. Dabei brüllen sie wie wild die Automaten an, befeuern Gewinne, indem sie durchgängig schreien, und betrauern ihr Schicksal bei einer Niederlage.
In seine Fußstapfen trat 2020 dann Knossi. Der ehemalige Laiendarsteller in Reality-Soaps wurde mit diesen Streams unheimlich populär: Er wurde zu einem der 5 größten deutschen Streamer.
Böhmermann behandelte Knossi und das Glücksspiel in einer ZDF-Sendung im November 2020.
Knossi geriet aber auch ins Fadenkreuz der Kritiker. Zuletzt nahm ihn Jan Böhmermann ins Ziel und zeigte, wie schwierig es ist, dass Influencer wie Knossi das Glücksspiel propagieren und damit eine junge Zielgruppe, die aus dem Gaming kommt, heiß auf Glücksspiel macht.
Seit heute, dem 14. Januar, könnt ihr euch im Epic Store kostenlos das Spiel Star Wars: Battlefront 2 sichern. Das hatte 2017 einen schweren Start, ist inzwischen aber ein erfolgreiches Spiel. Bei Epic bekommt ihr sogar die neuste Celebration Edition.
Was ist das für ein Spiel? Star Wars Battlefront 2 ist ein Online-Multiplayer-Shooter im Star-Wars-Universum. Im Spiel erlebt ihr riesige Schlachten, mal am Boden und mal im Weltraum.
Ihr habt dabei die Auswahl aus verschiedensten Charakteren, darunter die Helden und Bösewichte der originalen Trilogie, den Prequels sowie den neusten Sequels.
Das Spiel legt seinen Fokus zwar auf die Multiplayer-Schlachten, bietet euch aber auch eine Kampagne. In dieser erlebt ihr die Geschichte von Iden Versio, einer Elitesoldatin, mit der ihr die Geschichte des Imperiums von dessen Fall nach Episode VI bis zum Aufstieg der First Order nachspielen könnt.
Wer möchte, kann in Battlefront 2 in die Rollen bekannter Charaktere wie Luke oder Darth Vader schlüpfen.
Wie bekommt man das Spiel kostenlos? Vom 14. Januar bis zum 21. Januar könnt ihr den Epic Store besuchen und euch dort Battlefront 2 kostenlos sichern. Dafür benötigt ihr nur einen Account.
Ihr erhaltet die Celebration Edition, die erst am 5. Dezember 2019 veröffentlicht wurde. Diese enthält:
Das Hauptspiel
Mehr als 25 Heldenoutfits
125 Truppler-Outfits
Besondere Emotes, Sprecherzeilen und Siegerposten für eure Charaktere
Regulär kostet diese Edition noch immer 39,99 Euro auf Steam.
Doch nach einer Entfernung und einer späteren Überarbeitung der Lootboxen entwickelte sich das Spiel positiv. Ein Grund dafür waren die vielen Updates. Es kamen neue Modi und viele Charaktere aus unterschiedlichsten Episoden ins Spiel.
Zudem profitierte das Spiel durch den Hype der neuen Episoden und der Serie The Mandalorian. Im Dezember 2019 hatte Battlefront 2 wieder so viele Spieler, wie zuletzt Anfang 2018.
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Zudem gibt es noch immer Events und Bugfixes für das Spiel. Nur neue große Inhalte dürfen die Fans nicht erwarten. Allerdings gibt es eine Modder-Community, die immer wieder für kleine Neuerungen sorgt.
Wer Battlefront 2 schon jetzt erleben möchte, bekommt das Spiel auch über EA Play. Das wurde inzwischen sogar kostenlos in den Xbox Game Pass integriert:
Das schwedische Ubisoft-Studio Massive arbeitet an neuen Spielen zu Avatar und Star Wars: Da machen sich die Fans von The Division Sorgen um ihre Spielreihe. Denn für die Postapokalypse scheint in Malmö nun kein Platz mehr zu sein. Wie geht The Division 2 weiter und kommt überhaupt ein The Division 3?
Das ist die Situation:
Nach dem Release von The Division 1 im Jahr 2016 arbeitete das Team von Massive nahtlos an The Division 2 weiter – The Division 1 wurde in den darauffolgenden Jahren von anderen Ubisoft-Studios mit Updates und DLCs versorgt
The Division 2 erschien am 15. März 2019 und erhielt 3 Episoden als kostenloses DLC
die Erweiterung „Warlords of New York“ kam am 3. März 2020 heraus – das war damals eine Überraschung
Die Zukunft der Reihe “The Division” wurde jetzt durch eine Ankündigung Ubisofts in Frage gestellt, dass Massive an einem neuen Spiel zu Star Wars arbeitet
Kam damals mit nur kurzer Ankündigungszeit: Warlords of New York.
Die Frage ist daher: Wie geht die Spiele-Reihe The Division 2 weiter? Kommt da noch was Substantielles zu The Division 2 oder gar ein The Division 3?
Federführend bei dem Projekt sind David Polfeldt und Julian Gerighty. Das sind die beiden Frontmänner der „The Division“-Reihe.
Es scheint daher wahrscheinlich zu sein, dass das neue Star-Wars-Spiel von dem Team umgesetzt wird, das bislang in Malmö an „The Division“ gearbeitet hat.
Julian Gerighty, der Kopf hinter The Division.
Es könnte daher sein, dass in Malmö, bei Massive, nicht länger an The Division gearbeitet wird.
Dafür spricht auch, dass Massive viele Mitarbeiter sucht, aber nur für das Avatar-Projekt und für das neue Star-Wars-Projekt. Es werden keine Mitarbeiter spezifisch für The Division gesucht.
Auch in der Presse-Mitteilung von Ubisoft ist nur die Rede davon, dass Massive an Avatar und an Star Wars arbeitet, über The Division wird nur in der Rückschau gesprochen. Gerighty sagt, man sei am Beginn einer neuen Reise. Für ihn sei es jetzt ein Weggang von der Welt aus „The Division.“ Doch er und das Team wären sehr aufgeregt, eine neue Erfahrung zu starten.
Eine klare Aussage, was mit The Division passiert, fehlt im Moment.
Das ist die Hoffnung der Fans: Im reddit wird das Thema “Was ist jetzt mit uns?” ausführlich besprochen. Viele Fans gehen davon aus, dass The Division bei Massive erstmal nicht weiterentwickelt wird. Man glaubt, das Studio sei mit Star Wars und Avatar voll ausgelastet.
Man hofft aber, dass die Reihe „The Division“ von einem anderen Ubisoft-Studio fortgesetzt wird. So setzt man etwa Hoffnung in „Red Storm“, ein Studio in North Carolina, das bereits bei The Division 1 und 2 zugearbeitet hat.
Auf reddit kann man sich zudem vorstellen, dass die Reihe für einige Zeit pausiert und durchatmet. Ein endgültiges Ende der Reihe kann man sich dort kaum vorstellen. Denn immerhin hat Massive schon viel in die Reihe investiert. Einige Fans könnten sich etwa ein Spin-Off vorstellen.
Einige weisen auch darauf hin, dass es eine komische Zeit für eine Reihe wie „The Division“ sei, denn durch die aktuelle Pandemie ist The Division mit seinem Szenario eines todbringenden Virus, das Städte entvölkert, vielleicht zu dicht an der Realität.
Wir von MeinMMO haben uns nach langer Pause mal wieder in die Welt von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) gestürzt. Ziel war, die neue Map “Haven” auszuprobieren. Das Ergebnis entpuppte sich als harter Reality-Check.
In PUBG startete am 16. Dezember die Season 10. Teil des neuen Contents sind PvE-Gegner und eine neue Map. Die Map Haven ist eine kleine, industrielle Insel. Und mit klein meine ich: Sie ist nur 1×1 Kilometer groß. Im Gegensatz zur ersten Map aus PUBG, Erangel, die 8×8 Kilometer groß ist.
Unser Team: Ich lud mir zwei Kollegen von MeinMMO ein, um nun die neue Zwergen-Map mal zu testen.
Die Wahl fiel auf unseren Warzone-Experten Maik Schneider. Der am Tag gefühlt mehr Stunden in Warzone verbringt, als ich wach bin.
Dazu Florian Franck, der noch recht frisch bei uns auf MeinMMO im Team ist. Der strotzt vor Shooter-Erfahrung in Escape from Tarkov und hat dazu, zumindest in Season 1 bis 5, jede Menge PUBG gespielt.
Ich selbst habe eine überschaubare Zeit in PlayerUnknown’s Battelegrounds verbracht. Vor allem zur Anfangszeit nach dem Release habe ich gespielt. Habe eine Handvoll Chicken-Dinner geholt, meist aber im Team gezockt.
Unser Ziel: Wir wollten uns unsere Meinung über die neue Map bilden. Mit dieser Truppe fühlte ich mich recht sicher, zumindest ein paar Mal in den Top-3 zu landen. Doch die neue Map Haven zeigte sich uns gegenüber gar nicht gastfreundlich.
Der harte Reality-Check auf Haven
So liefen die ersten Runden: Zugegeben, die erste Runde war für mich Überforderung. Maik warf mir kurz nach der Landung Sachen an den Kopf wie “Hier liegt ein 2er Helm, brauchste?” oder “Was willste denn spielen? Hier liegt ne Vector rum”. In meinem Gehirn fügte sich langsam das Bild von PUBG wieder zusammen. Ja genau – Items haben Level. Ich brauch das! Klar!
Dann war es tatsächlich der erste Gegner, den wir auf der Map trafen, der uns umgelegt hat. Uns alle drei. Ein Gegner.
Der wartete auf der Wiese, mit grün gefärbter Kleidung kaum sichtbar. Lauerte, bis wir alle drei auf dem Gras sichtbar waren und knallte uns dann gnadenlos weg. Runde beendet. Platz 9 von 11. Na toll.
Vor dem Start der zweiten Runde legten wir fest: Wir kennen die Map nicht. Wir sollten also vorsichtiger spielen.
Mit dieser Einstellung überlebten wir immerhin 5 Minuten auf der Map und wurden 8. Platz. Gegnern fügten wir nicht mal Schaden zu.
Das zog sich dann auch über Runde 3 und 4 so weiter. Miese Platzierungen. Wir konnten einfach nicht Fuß fassen. Wo immer wir auftraten, fühlte es sich an, als wären die Gegner genau auf uns vorbereitet. Obwohl wir schlichen, wussten sie fast immer, wo wir waren.
Das veränderten wir: In den ersten vier Runden landeten wir nahe am Getümmel. Gut, das ist auf einer 1×1-Map nie ganz auszuschließen. Aber unseren den Lande-Orten war wirklich immer viel los. In Runde 5 und 6 landeten wir lieber “außerhalb”. Wie ihr am Screenshot erkennt, konnten wir gleich viel länger durchhalten. Statt 4 bis 5 Minuten kämpften wir 10 bis 15 Minuten.
Zwar besserten sich unsere Platzierungen, doch sobald es zum Kampf kam, gewannen andere Teams, die die Map zu ihrem Vorteil nutzten. Die wussten, durch welche Türen oder Fenster sie hechten müssen, um binnen weniger Sekunden hinter der nächsten Ecke auf uns zu lauern.
Endlich einen Kill auf Haven – das fühlte sich gut an. Verhalf uns aber nicht in die Top-3
Unser Ziel erreichten wir auf Haven nicht. In keinem unserer Matches gelangen wir in die Top-3.
Neue Map, neues Glück
Sind wir einfach schlecht? Es gab nun im Wesentlichen zwei Begründungen, warum wir so schlecht abschnitten.
Ich bin ein Noob, Maiks CoD-Skills bringen uns bei PUBG herzlich wenig und Florians PUBG-Expertise ist eingerostet
ODER
Alle anderen spielen gerade die neue Map, die man explizit in der Map-Rotation auswählen kann und wir sind darauf einfach zu unerfahren
(oder beides)
Wir versuchten unser Glück also auf zufällig gewählten Map von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Mit unserem Dreier-Team spielten wir nach Haven dann auf Karakin und Sanhok.
Dort schnitten wir viel besser ab und wurden in den beiden Matches jeweils Zweitplatzierte. Wir spürten dann auch wieder die Battle-Royale-Erfahrung. Wenn nur noch ein oder zwei Teams gegen dich auf der Map spielen und die nächsten Minuten definitiv über den Sieg entscheiden. Da steigt der Herzschlag, man wird verbissen.
Die Bilanz nach 2 Stunden PUBG mit unserer Truppe
Hier konnten wir mit der Größe der Map spielen. Uns Deckungen suchen, die Rotationen von Gegnern aus sicherer Entfernung beobachten und einschätzen, unwissenden Gegnern auflauern. Das volle Taktik-Programm.
Auf Karakin waren wir kurz davor, den Sieg festzumachen. Doch ein Gegner, der verdächtig gut zielen konnte, obwohl er uns eigentlich gar nicht im Sichtfeld hatte, machte uns dann schnell den Garaus.
Auch auf Sanhok hat es leider nicht ganz für den Sieg gereicht. Die letzten Gegner waren uns einfach überlegen. Schade, aber macht trotzdem Lust auf mehr.
Gestatten? Flo und Maik – Engagiert, um zu … gewinnen
Fazit: Für uns als (Wieder-) Einsteiger ist das nichts
Das fällt auf: Haven ist deutlich kleiner als die übrigen Maps in PUBG und das merkt man schon direkt, wenn man beim Absprung aus dem Flugzeug die Map in der Übersicht erblickt.
Haven ist darauf getrimmt, eine schnelle Spielerfahrung zu bieten. Häuser mit vielen Türen ermöglichen jederzeit einen Kampf. Das übliche langsame Spiel aus PUBG, das zwischendurch schon fast an Campen grenzt, erlebten wir in unseren Matches gar nicht. Man landet, schnappt sich eine Waffe und wird direkt gefordert. Etwa so, als würde man auf einer Map für 100 Spieler immer im Ballungszentrum landen. Dort wo die meisten anderen auch landen. Schnelle Action ohne große Vorbereitung.
Für mich als Wieder-Einsteiger ist das gar nichts. Ich finde allerhand neue Waffen auf dem Boden und muss dann erstmal checken, ob das eine Schrotflinte ist oder doch ein Sturmgewehr. Und mit welchem Zubehör ich das Teil ausrüsten kann und will.
Haven fühlt sich an, als wäre es an PUBG-Spieler gerichtet, die mindestens “fortgeschritten” sind, aber nur ein schnelles Match spielen wollen. Wer die Map und die Items kennt, sich mit den Skills aus PUBG generell gut auseinandergesetzt hat, der kriegt hier eine schnelle Ballerei und auch Erfolge. Selbst die Zeit in der Warteschlange lag bei uns maximal bei einer Minute. Alles ist schnell. Für Einsteiger allerdings zu schnell.
Habt ihr selbst schon die neue Map von PUBG gespielt? Wie ist euer Gefühl dafür? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Vielleicht habt ihr ja auch Tipps für Anfänger wie uns parat, die wir direkt auf der neuen Map einsetzen können. So fällt der Anfang möglicherweise leichter und man ist nicht gleich nach 5 Minuten schon Matsche.
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In Fortnite: Battle Royale gibt es wieder EP-Münzen, die ihr einsammeln könnt. Damit ihr sie schneller findet, zeigen wir euch alle Fundorte der Woche 7 von Season 5 auf der Map.
Um was geht es? In Fortnite verstecken sich XP-Münzen auf der Map. Die haben feste Fundorte und es gibt sie in den Varianten: grün, blau, lila und gold. Damit könnt ihr euch einige zusätzliche Erfahrungspunkte sichern.
Nach einer längeren Pause sind die Münzen in der 7. Woche der Season 5 von Kapitel 2 wieder zurückgekehrt, nachdem Update 15.20 aufgespielt wurde. Damit ihr sie alle findet, zeigen wir euch ihre genauen Fundorte.
Hier seht ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 7 Quelle: fortnite.gg
Alle Fundorte der Münzen im Detail – Tipps zum Einsammeln
Wo findet ihr welche Münze? Wir zeigen euch hier nochmal die Fundorte im Detail, damit ihr gleich erkennt, an welchen Orten es die Erfahrungspunkte zu sammeln gibt.
Was bringt sie? Die goldene EP-Münze belohnt euch beim Einsammeln mit jeweils 15.000 Erfahrungspunkten.
Sammelt ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 7 ein, habt ihr ungefähr 75.000 Erfahrungspunkte gesammelt. Das gibt euch zusätzlich einen starken Boost für euren Battle-Pass der Season 5, damit ihr euch schnell eure Skins aus dem Pass freischalten könnt.
Um den Shooter Zula Europe steht es aktuell nicht sonderlich gut. Der Publisher will die Server schließen. Grund dafür ist, dass die Entwickler keine Updates mehr bringen. Seit 2019 ist dort Funkstille.
Was passiert da? Der spanische Publisher IDC Games vertreibt den Shooter Zula und dessen europäische Version Zula Europe. Entwickelt wird das Spiel vom türkischen Studio MadByte Games.
Die Entwickler schweigen jedoch seit einiger Zeit. Ihr letztes Update auf der offiziellen Seite kam im Oktober 2019, das letzte Update auf Steam wurde im November 2019 gepostet. Seit über einem Jahr gibt es also keine Nachrichten vom Studio.
In einem Tweet haben IDC Games deswegen nun angekündigt, die Server des Spiels zu schließen, wenn die Entwickler sich nicht melden. Dort heißt es: „Es tut uns leid, aber nur die Entwickler können diese Situation ändern.“
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Eines der Probleme ist laut vieler Nutzer etwa, dass sie das Spiel gar nicht mehr spielen können. Einzelne Runden oder sogar das Spiel selbst würden nicht mehr starten. Beim Testen lief Zula Europe bei uns ebenfalls nicht.
Darum ist das kurios: Es kommt generell eher selten vor, dass sich ein Publisher gegen den Entwickler eines ihrer Spiele stellt. Normalerweise stehen die beiden Studios in Kontakt miteinander und arbeiten zusammen.
Bei Meinungsverschiedenheiten kann es passieren, dass sich Entwickler von unbeliebten Publishern trennen. In diesem Fall jedoch scheinen die Entwickler sich nicht mehr zu melden. Laut IDC Games hätten MadByte Games auf keine ihrer Anfragen reagiert.
Spieler sind traurig, fordern ihr Geld zurück
Was ist Zula überhaupt? Der kostenlose Shooter für PC erinnert stark an das beliebte und erfolgreiche Counter-Strike. Zwei Fraktionen treten hier auf verschiedenen Maps und in verschiedenen taktischen Spielmodi gegeneinander an.
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Gespielt wird Zula allerdings kaum noch. Zula selbst hat auf Steam noch 570 Spieler durchschnittlich (via steamcharts). Die europäische Version hat sogar noch weniger. Gerade einmal 40 Spieler zocken noch im Schnitt (via steamcharts).
Das sagen die Spieler: Auf Twitter und Facebook bekunden etliche Nutzer ihre Bestürzung darüber, dass Zula eingestellt wird. Trotz der wenigen Spieler scheint es einige zu geben, die sehr daran hängen.
Häufiger wird jedoch die Rückerstattung für geleistete Zahlungen gefordert. Zula bietet einen Ingame-Shop, in dem es Booster, Waffen und Items zu kaufen gibt. Diese gibt es für Punkte oder Gold, die Premium-Währung von Zula.
Wie es mit Zula nun weitergeht, ist ungewiss. Ein konkretes Datum für die Serverabschaltung gibt es zwar noch nicht, aber ob sich die Entwickler nach über einem Jahr noch einmal melden, bleibt abzuwarten.
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Mobile-Games waren 2020 in Deutschland verdammt erfolgreich. Wir zeigen euch hier die 5 Spiele, die 2020 am meisten Geld in Deutschland umgesetzt haben und verraten, warum sie so erfolgreich sind.
Das wird hier gezeigt: Die Analyse-Seite App Annie hat sich die Umsätze und Spielzeiten von Mobile-Games weltweit angeschaut. Dabei haben sie auch auf Deutschland geblickt.
Es wurden die 5 Spiele gezeigt, die in Deutschland 2020 am meisten Geld eingespielt haben. Hier gaben Spieler also das meiste Geld aus.
So steht es um Mobile-Gaming: Die Analyse von App Annie zeigt nicht nur die erfolgreichsten Spiele, sondern wirft auch generell ein Blick auf das Gaming auf dem Smartphone. Besonders spannend ist:
Casual-Gamer sorgen für 78% aller Spiele-Downloads, aber nur für 23% der Einnahmen von den Spielen
Core-Gamer hingegen sorgen für 66% der Einnahmen, aber nur für 20% der Downloads
Zeit im Spiel verbringen beide Gruppen etwa gleich viel – Core-Gamer sorgen für 55% der Gesamtzeit und Casual-Gamer für 43%
Die restlichen Prozente bei den Angaben werden den Casino-Spielern zugeschrieben, die auf dem Handy Casino-Apps spielen
Generell ist der Mobile-Markt riesig. Den Analysten zufolge sollen im Jahr 2021 bis zu 120 Milliarden Dollar durch Mobile-Games eingespielt werden.
Doch nun zu der Frage, welche 5 Spiele in Deutschland die meisten Einnahmen verbuchen konnten. Wir zeigen euch die Spiele und verraten, warum sie so umsatzstark sind.
Platz 5: ROBLOX
Was ist das für ein Spiel? Hierbei handelt es sich um eine riesige Plattform, wo man sich anmelden und einige Welten kreieren kann. Das Setting erinnert an eine Mischung aus Minecraft und Lego und ist dabei sehr kindlich gehalten.
In Roblox kann man quasi alles machen, was man möchte. Ihr könnt eigene Minispiele erstellen oder Minispiele von anderen Spielern betreten. Die Bandbreite ist groß. Man kann Rennen fahren, Shooter spielen oder in riesigen Achterbahnen fahren. Hier gibt es kaum Einschränkungen.
Roblox ist vor allem ein Spiel für Kinder und genau darauf ist es auch ausgelegt. Im App-Store gibt es keine Altersbeschränkungen und Eltern könnten Einstellungen vornehmen, was Kinder in Roblox dürfen und was nicht.
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Wie viel Geld wurde verdient? Analysten von Sensor Tower betiteln die Einnahmen von Roblox im Jahr 2020 auf 1,1 Milliarden Dollar. Wie viel Geld davon von deutschen Spielern kommen, ist allerdings nicht klar.
Wodurch generiert ROBLOX seine Einnahmen? Im App-Store ist Roblox kostenlos zum Herunterladen.
Im Spiel gibt es die Währung Robux, die auch durch Echtgeld gekauft werden kann. Dafür kann man sich dann Avatar-Items kaufen oder Ausrüstung. Die Entwickler bewerben diesen Teil aber nicht massiv.
Ein anderer Teil der Einnahmen kommt durch die Minispiele, die angeboten werden. Ersteller der Spiele nehmen Robux, damit man das Minispiel erleben kann.
Wie sieht es mit Pay2Win aus? Dieses Thema ist in Roblox oft umstritten. Manche Spiele sind eben nur durch die Robux spielbar, während andere Games kostenlos sind. Wenn man also manche Spiele unbedingt zocken möchte, muss man Echtgeld investieren.
Dabei werden teilweise die Spiele hart beworben und man wird zum Kauf verlockt. Richtig dickes Pay2Win gibt es in Roblox aber meistens nicht.
Es ist vor allem die Zielgruppe, die Roblox erfolgreich macht. Kinder verstehen oftmals nicht, warum sie eine Welt kostenlos betreten können und eine andere Welt eben nicht. Hier werden dann die Eltern nach Geld gefragt, damit einzelne Spiele freigeschaltet werden.
Bei Destiny 2 und Valorant haben Cheater es nun schwerer. Bungie und Riot schüchtern einen Verkäufer für Schummel-Software mit einer gemeinschaftlichen Klage ein. Das ist für Bungie bereits der 2. Sieg gegen solch einen Anbieter.
Um diese Klage geht’s: MeinMMO berichtete am 12. Januar, dass die Macher hinter den beiden Online-Shootern Destiny 2 und Valorant sich vor Gericht verbündet haben. Bungie und Riot reichten zusammen Zivilklage gegen “GatorCheats” sowie ihren Betreiber Cameron Santos ein.
Die Anwälte der Studios warfen Santos vor, Cheats zu entwickeln und auf seiner Seite zu verbreiten. Laut Anklageschrift (via scribd.com) kam es folgenden Schäden:
Schäden in Millionenhöhe für Bungie und Riot – denn sowohl Destiny 2 als auch Valorant können gratis gezockt werden und die Haupteinnahmequelle seien dann Ingame-Käufe.
Dem Image von Destiny 2 und Valorant wurden aber irreparable Schäden zugefügt und das Vertrauen der ehrlichen Spieler sei verletzt worden. Daher geben die Hüter und Agenten weniger Geld im Shop aus.
Santos habe dabei wohl tausende Dollar Gewinn erbeutet und auf vorherige Unterlassungsaufforderungen nicht reagiert. Bungie und Riot forderten daher Schadensersatz und dass GatorCheats sowie die Partnerseiten und Social-Media-Accounts keine Cheats mehr verbreiten dürften.
Das war’s mit dem Cheat-Shop
Das ist jetzt passiert: Ein offizielles Urteil ist derzeit noch nicht gefällt. Wir wissen also nicht, ob oder welche Strafe das Gericht in Kalifornien verhängt. Doch die Klage hat schon jetzt einen Erfolg vorzuweisen.
GatorCheats hat seinen Betrieb eingestellt. Wer die Seite besuchen möchte, wird von diesem Text begrüßt:
Hier heißt es: “In Übereinstimmung mit einer von Riot Games und Bungie eingereichten Klage, wird GatorCheats auf unbestimmte Zeit geschlossen.” (Stand 14.01.21)
Den gleichen Text finden wir auch auf dem Twitter-Account von GatorCheats (via Twitter). Am 12. Januar stand auf der Shop-Seite noch, dass man bald wiederkehren solle, es fänden nur vorerst Umbauarbeiten statt. Jetzt haben die Betreiber die Seite aber wohl aufgrund der Klage dicht gemacht.
Was bedeutet das? Das heißt erst einmal, dass mutwillige Schummler sich ihre Cheats woanders besorgen müssen. Das betrifft aber nicht nur Destiny 2 und Valorant. Auch für alle anderen “unterstützen” Games ist vorerst Schicht im Schacht.
PCGamesN zufolge, wurde GatorCheats bereits im September 2020 von Activision-Blizzard unter Androhung von Klage mit einer Unterlassung aufgefordert, keine Cheats mehr für Call of Duty: Modern Warfare und Warzone zu verbreiten. Damals hätte Santos jedoch den Support bereits verkaufter Cheats aufrechterhalten, nur keine neuen Abos mehr verkauft.
Bungie und der Kampf gegen die Cheater
Gerade die PC-Version von Destiny 2 wird im Schmelztiegel von Cheatern geplagt.
Bungie kündigte daraufhin an, dass man eher im Stillen gegen die Schummler kämpfen wolle. Der Destiny-Entwickler schweigt also hier größtenteils – leider sehr zum Leidwesen der Community.
Dadurch will man sich von den unehrlichen Spielern nicht in die Karten schauen lassen und den Überraschungsvorteil nutzen. Überrascht dürfte Santos von der gegen ihn angestrebten Klage und der geforderten Schadensersatzzahlung wohl durchaus sein.
Doch bereits im Oktober 2020 konnte Bungie einen wichtigen Sieg gegen einen anderen Cheat-Verkäufer verbuchen:
Denkt ihr, dass die Cheat-Verkäufer jetzt nach und nach fallen und man den Schummlern so Herr werden kann? Oder werden die Spieler sich noch lange mit Aim-Bottern, Wallhackern und Schlimmeren rumplagen müssen? Sag uns deine Meinung dazu doch in den Kommentaren.
Am 27. Januar erscheint in Lost Ark die weibliche Version der Demon-Hunter-Klasse, die bis jetzt nur männlich war. Es ist allerdings keine “klassische” Aufhebung des Gender-Locks, denn die weibliche Version hat eigene Skills und Moves.
Gender-Lock bei Lost Ark: Wie es bei vielen anderen asiatischen MMORPGs der Fall ist, hat auch Lost Ark bei seinen Klassen das sogenannte Gender-Lock. Das bedeutet, dass die jeweiligen Klassen nur mit einem Geschlecht spielbar sind. So ist die Magier-Basisklasse immer weiblich und der Krieger immer männlich.
Das soll sich bald aber ändern. Für 2021 hat Lost Ark massenhaft Updates geplant. Mit dem ersten Update am 27. Januar bringt der Entwickler Smilegate zum ersten Mal eine weibliche Version der Gunner-Klasse, die bis jetzt rein männlich war.
Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Aufhebung des Gender-Locks im klassischen Sinne, sondern ähnlich wie es bis jetzt MMORPGs wie Black Desert Online gehandhabt haben.
Weiblicher Demon Hunter, aber doch nicht ganz
Das ist die Gunslinger: Am 27. Januar geht in der koreanischen Version von Lost Ark das nächste Update online, das unter anderem die neue Klasse Gunslinger mit sich bringt.
Es handelt sich dabei um die weibliche Version des Demon Hunters, einer Schusswaffen-Klasse mit hoher Reichweite. So sieht Gunslinger in Action aus:
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Aufmerksamen Fans fiel sofort auf, dass sich die Fähigkeiten der Gunslinger von denen des Demon Hunters in ihrem Aussehen, der Reichweite und den CC-Effekten unterscheiden. Die Gunslinger ist kein “weiblicher Skin”, sondern eigentlich eine neue Klasse, die ihre eigenen Charakteristiken und Besonderheiten hat.
Zu den Gemeinsamkeiten gehören hingegen die Kern-Elemente das Demon-Hunter-Gameplays:
Gameplay auf langer Reichweite
fließender Wechsel zwischen 3 verschiedenen Schusswaffen im Kampf
Bestimmte Fähigkeiten lassen sich nur einsetzen, wenn ein bestimmter Waffentyp aktiv ist
Das Klassen-Gefühl soll also weiterhin erhalten bleiben.
Einen Vergleich zu der Gunslinger ist hier die Skill-Demonstration des Demon Hunters:
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Diese Vorgehensweise erinnert an BDO-Klassen wie Ninja und Kunoichi, Musa und Maehwa oder Bogenschütze und Waldläuferin. Diese sind sich vom Spielgefühl zwar sehr ähnlich, weisen aber dennoch Unterschiede im Gameplay auf.
Für diesen Weg haben sich wohl auch die Entwickler von Lost Ark entschieden.
So geht’s weiter mit dem Gender-Lock: Die Strategie der neuen Klassen wird Smilegate anscheinend auch weiter verfolgen. Schon für den März 2021 wurde die nächste alternative Klassen-Version angekündigt, und zwar für den Battlemaster.
Der Battlemaster war bis jetzt eine rein weibliche Klasse. Mit dem Striker bekommt sie nun ein männliches Pendant. Noch gibt es zum Striker keine Gameplay-Footage, allerdings kann man davon ausgehen, dass auch er eine eigene Klasse sein wird.
Striker ist die männliche Version der weiblichen Battlemaster-Klasse
Was haltet ihr von dieser Art der “Gender-Lock-Aufhebung”? Findet ihr neue Klassen spannend oder wäre es euch lieber, wenn es zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede geben würde? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Wer geht schon freiwillig ins Gefängnis? Spieler von Red Dead Online, die auf einem besonderen Server unterwegs sind.
Was ist das für ein Server? Es handelt sich um den privaten Server „Wild West RP“ des inzwischen als Standalone-Spiel erhältlichen Red Dead Online, den ihr über dessen offizielle Website erreicht. Auf diesem üben die Spieler Rollenspiel aus, verkörpern also ihren Charakter richtig und wollen so eine lebendige Wild-West-Welt erschaffen.
Ihr findet dort Gesetzeshüter und Kopfgeldjäger aber natürlich auch Banditen und andere Verbrecher. Jeder hat seine Rolle und spielt diese mit Inbrunst. Dies läuft ähnlich wie bei dem Rollenspiel-Server in GTA Online ab.
Es finden immer wieder interessante Events statt, an denen die Spieler teilnehmen, darunter das Hüten von wertvollen Rindern, die Banditen dann stehlen wollen. Die Betreiber des Servers verteilen sogar Grundstücke, welche manche Spieler dann einnehmen dürfen. In die Häuser brechen dann andere ein, um sie auszurauben.
Verbrechen auf dem RP-Server von Red Dead Online können Spieler in den Ingame-Knast bringen.
Knast in RDO kann dank Rollenspielserver lustig sein
Was hat es mit den Gefängnissen auf sich? Es entsteht auf dem Server als ein stetiges Katz-und-Mausspiel zwischen Gesetzeshütern und Verbrechern. Um dies noch etwas interessanter zu gestalten, haben die Betreiber ein Gefängnis eingeführt.
Spieler verwalten dieses und beaufsichtigen die Gefangenen. Bei diesen handelt es sich um andere Spieler. Wird jemand für ein Verbrechen festgenommen, dann wandert er in diesen Knast und spielt auch richtig mit. Pro Monat, den Spieler im Gefängnis verbringen, vergeht eine Minute in Echtzeit.
Denn in diesem Gefängnis zu sitzen, kann durchaus Spaß machen. Es gibt immer wieder Events, bei denen Ausbrüche möglich sind. Oder die Gefangenen spielen eben, wie sie sich läutern und nach dem Knast-Aufenthalt ein besseres Leben führen. Dazu gibt es ebenfalls Aktivitäten, die dabei helfen, über die Schandtaten nachzudenken.
Es ist möglich, die Betreiber des Gefängnisses zu bestechen und einen Deal zur Verkürzung des Aufenthalts auszuhandeln. Es gibt sogar Bewährungsanhörungen, um die Zeit im Knast eventuell zu verkürzen.
Es gibt sogar schon Spieler, die darüber nachdenken, das Gefängnis anzugreifen, um an den Wärtern dort Rache zu üben.
Einige Spieler überlegen sich Pläne, wie sie sich an den Wärtern rächen können
Das Gefängnis auf dem RDO-Server „Wild West RP“ ist ein sehr interessanter Ort, der für das Rollenspiel wichtig ist.
Spielt ihr auch auf einem RP-Server von Red Dead Online? Was sagt ihr zu der Knast-Idee?
Der Twitch-Streamer Rumathra hat einen deutschen Server zum Survival-MMO Rust gegründet. Der Server ist ein Erfolg: Streamer wie Trymacs, Papaplatte oder Dhalucard erreichen starke Werte. Sogar MontanaBlack wollte vorbeischauen. Aber jetzt ist erstmal Pause. Der Gründer des Servers ist sehr enttäuscht darüber, was dort abging, und nimmt das Twitch-Event erstmal offline.
Wie erfolgreich ist das Event auf Twitch? Der Twitch-Streamer Rumathra hat einen Server zu Rust gegründet. Der läuft seit Samstag jeden Abend von 17 bis 1 Uhr. Das Event hat Rust in kürzester Zeit zum größten Spiel auch im deutschen Twitch gemacht:
Im Dezember 2020 lag Rust im deutschen Twitch auf Platz 81 mit im Schnitt 114 Zuschauern
In den letzten 3 Tagen lag Rust im deutschen Twitch auf Platz 1 mit durchschnittlich 35.620 Zuschauern
Zu den erfolgreichsten deutschen Streamern bei Rust gehören:
Bei diesen hohen Zuschauerzahlen kann man davon ausgehen, dass das Event kommerziell ein voller Erfolg ist. Das sieht man auch daran, dass jetzt selbst der größte deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack angekündigt hat, bei Rust nun dabei sein zu wollen. Was allerdings nicht jedem gefiel.
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Darum geht der Server jetzt offline: Heute Mittag hat der Gründer des Servers, Rumathra, angekündigt, dass er mit der Situation überhaupt nicht zufrieden sei.
Rumathra sagt: Er sei sehr enttäuscht, wie die Leute sich auf dem Server verhalten. Er dachte, er könnte möglichst viel Streamer einladen und es werde dann cool.
Aber auf dem Server würden Leute verletzt, weil sich andere gar nicht cool verhalten. Der Server sei außer Kontrolle. Das wollte er nicht.
Außerdem habe Rumathra jetzt Corona.
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Er fordert seine Community nun auf, Clips von Leuten zu schicken, die sich „memend oder verharmlosend“ verhalten haben, die will er dann vom Server werfen. Die Community soll petzen.
Rumathra bezieht sich dabei auf den Vorfall um die Streamerin Tinkerleo, der ein anderer Streamer gesagt hatte, „sie könne sich auf sein Gesicht setzen.“
Es entstand eine hitzige Diskussion. In der Folge haben sich einige Streamer von dem Projekt „Rust-Server“ zurückgezogen, um ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung zu setzen.
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Server-Betreiber wollen mehr Regeln aufstellen, Frauen beteiligen
Neben der Verharmlosung der sexuellen Belästigung stört Rumathra offenbar das „Content Fishing“: Damit ist gemeint, dass kleinere Streamer die großen Streamer des Servers wie Trymacs oder Rewinside gezielt jagen und umbringen, damit sie so interessante Inhalte für ihre Zuschauer generieren.
Rumathra hat angekündigt, den Rust-Server heute offline zu lassen und sich Hilfe bei der Organisation zu holen. Ihn scheint zu stören, dass Streamer und Streamerinnen eine schlechte Zeit auf dem Server haben und das auf ihn zurückfällt.
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Offenbar geht es in Deutschland nicht ohne ein größeres Regelwerk. Auch der Streamer Rewinside sagt: Man muss da alles organisieren und neue Regeln abstimmen.
Man will offenbar Frauen nun gleichberechtigt an den Entscheidungen teilhaben lassen.
Was ist Rust und warum ist es gerade in? Rust ist ein Survival-MMO aus 2013, das 2021 plötzlich das heißeste Spiel der Welt ist. Am 27. Dezember startete die Streamer-Gruppe „OfflineTV“ einen besonderen Server in den USA: 50 Streamer von YouTube, Twitch und Facebook taten sich zusammen und spielten auf einem Server gemeinsam Rust. Das löste den großen Hype aus, der nun in andere Länder schwappt. Da hier viele unterschiedliche Persönlichkeiten und Communitys bei den Rust-Events zusammenkommen, birgt das gewaltiges Konfliktpotential.
Wann kommt der Rust-Server zurück?
Update 14.1., 12:01 Uhr: Rumathra hat mittlerweile angekündigt, dass der deutsche Rust-Server am Freitag, dem 15.1., oder am Samstag, dem 16.1., zurückkehren soll.
Mittlerweile ist der Konflikt um Rust weiter eskaliert. Einige deutsche Influencer wurden von einem Trollnetzwerk belästigt:
Die Call of Duty: Warzone wurde in den letzten Wochen von einigen miesen Fehlern und schlechtem Balancing geprägt. Nun brachten die Entwickler einen Patch heraus und MeinMMO schaut sich an, ob es was gebracht hat.
Was gibt es zum Update zu wissen? Raven Software, das Entwickler-Studio hinter der Call of Duty: Warzone, spielte gestern Abend, 13. Januar, ein kleines Update mit einigen Balance- und Fehler-Anpassungen auf die Server.
Für das Update müsst ihr nichts außerhalb des Spiels herunterladen. Ihr bekommt die Anpassungen beim Start der Warzone automatisch – anders als beim Mid-Season-Update von Black Ops Cold War das heute, 14. Januar, neuen Content zum CoD von 2020 bringt.
Mit dem Patch nerfen die Entwickler die übermächtigen Taktikgewehre aus Cold War und die fiesen Burst-Pistolen “Diamatti” in der Warzone. Zudem kümmerten sie sich um den unfairen Stim-Glitch und den kaputten MAC-10-Bauplan. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes und erste Analysen zu den generften Waffen.
Warzone: Update bringt wichtigen DMR Nerf und Fehler-Anpassungen
Wie sehen die Patch Notes aus? Die Entwickler veröffentlichen die Patch Notes über “TwitLonger”. Hier sind die Patch Notes auf Deutsch im Detail:
MAC-10 Bauplan
Ritterlichkeit (Battle Pass Stufe 95) – Alle Werte passen nun zur Basis-MAC-10
DMR 14
Kugel-Durchschlag nun auf Sturmgewehr-Niveau
Weniger Schadensreichweite
Moderate Rückstoß-Erhöhung für die 2. und 3. Kugel
Leichte Rückstoß-Erhöhung für folgende Kugeln
Weniger Reichweite bei Headshots
Weniger Schaden bei Treffern unter der Brust
Frontgriff-Aufsatz ist nun schwächer
Feldagenten-Vordergriff-Aufsatz ist nun schwächer
Typ 63
Kugel-Durchschlag nun auf Sturmgewehr-Niveau
Weniger Schadensreichweite
Frontgriff-Aufsatz ist nun schwächer
Ergonomischer Speznas-Griff-Aufsatz ist nun schwächer
Diamatti
Maximaler Schaden von 45 auf 40 reduziert
Mit Akimbo sind alle Schadens-Multiplikatoren nun auf 1
Taktische Ausrüstung
Keine unendlichen Stim-Ladungen mehr
Herausforderungen
Season-Herausforderungen wurden gefixt und sollten nun richtig angezeigt und gezählt werden
Analysen zeigen – OP-Waffen nun mit deutlichen Schwächen
Die Einschätzungen der OP-Waffen stammen aus den Ergebnissen von ersten Analysen einiger CoD-Experten, die kurz nach den Nerfs Videos zu den neuen Werten veröffentlichten. Schaut bei diesen englischen Videos vorbei, wenn ihr mehr Details zu den Nerfs wissen wollt:
Was wurde bei dem DMR 14 geändert? Erste Tests haben gezeigt, dass der Rückstoß der Taktikgewehre weiter beherrschbar und durchaus angenehm ist. Die Taktikgewehre könnten damit eine starke Option in der Warzone bleiben, die besonders auf größeren Distanzen aber schwerer zu kontrollieren sind.
Nach Aussage der CoD-Experten haben die Entwickler zwei wichtige Anpassungen vorgenommen:
Der Kugel-Durchschlag ist nicht mehr auf Sniper-Niveau
Die OP-Taktikgewehre haben nun begrenzte Schadensreichweiten
Laut der Analysen von “truegamadata” war die Reichweite des DMR 14 vor den ersten Nerfs quasi unendlich. Egal, aus welcher Distanz ihr eure Feinde erwischt habt, das DMR hat voll reingehauen. Jetzt ist die Reichweite deutlich beschränkt und schon bei 19,1 Meter geht der Schaden ohne Aufsätze runter.
Die Schadenswerte vor und nach dem Patch. Quelle: YouTube
Was wurde bei der Typ 63 geändert? Das Gleiche gilt für die Typ 63. Auch hier gab es kleinere Anpassungen beim Rückstoß, die jedoch das Gewehr nicht kaputt machen. Dazu kommt eine begrenzte Schadensreichweite (22 Meter ohne Aufsätze) und ein deutlich geringerer Kugel-Durchschlag, damit die Waffe nicht mehr durch dicke Wände feuern kann.
XclusiveAce schreibt auf Twitter zu den Nerfs:
It is. People just need to start branching out more to see it. Snipers/marksman rifles dominate the DMR at range, SMGs and close range ARs beat it in its max damage range (0-18m) & the accurate ARs, LMGs, & M16 beat it in mid range fights. It’s still useable but not dominant
[…] Scharfschützengewehre / DMR-Gewehre dominieren das DMR [14] auf großen Reichweiten, Maschinenpistolen und Nahkampf-Sturmgewehre schlagen sie in ihrer ersten Schadensreichweite (0 – 18 Meter) und stabile Sturmgewehre, LMGs und die M16 schlagen sie bei Kämpfen auf mittlerer Entfernungen. Es ist weiter brauchbar, aber nicht mehr dominant.
Was wurde bei den Diamatti-Akimbo-Pistolen geändert? Die Pistolen kassierten einen kleinen Nerf von knapp 10 % beim Schaden. Nach Aussage der CoD-Experten ist hier jedoch die Änderung der Multiplikatoren für die Akimbo-Ausführung ausschlaggebend, um die Waffen ihren OP-Status zu nehmen.
Wenn ihr mit den Akimbo-Burst-Waffen auf Feinde schießt, macht es nun keinen Unterschied mehr, ob ihr Brust- oder Headshot-Treffer landet – ihr verursacht immer denselben Schaden. Diese Multiplikatoren hatten dafür gesorgt, dass eure Feinde in Rekordtempo am Boden lagen. Nun ist der Schaden zwar immer noch stark, aber nicht mehr übermächtig.
Stim-Glitch & kaputte MAC-10 Blaupause ebenfalls gefixt
Zusätzlich zu den Nerfs verschwinden zwei lästige Fehler aus dem Spiel.
Mit dem Stim-Glitch konnten Schummler ihre taktischen Items unbegrenzt einsetzen. Da die Stims sich dafür eignen, im tödlichen Gas außerhalb des Spielfeld-Kreises zu überleben, nutzten Cheater diesen Fehler um das Ende der Runde außerhalb des Spielfeldes auszusitzen.
Zudem reparierten die Entwickler den Waffen-Bauplan “Ritterlichkeit” der MAC-10. Der Bauplan kam über den Battle Pass und konnte auf Stufe 95 freigespielt werden. Da ihr den Pass kaufen müsst, um die Waffe zu erhalten, wurden sogar Pay2Win-Vorwürfe laut, weil die Waffe wohl fast 30 % mehr Schaden verursachte, als die Basis-Version.
Durch die Nerfs und Fehlerbehebungen wird gutes Gameplay wieder mehr in der Warzone belohnt, als die Wahl von OP-Waffen oder die Ausnutzung unfairer Fehler. Schaut euch hier 6 Tricks in Warzone an, die jeder gute Spieler kennen sollte, wenn ihr euch schnell verbessern wollt.
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Mit der Erweiterung Echoes of the Atlas bekommt das Hack and Slay Path of Exile (PC, PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X/S) einige Balancing-Änderungen spendiert – besonders bei den Ascendancies.
Was sind das für Änderungen? Mit Patch 3.13 „Echoes of the Atlas“ kommen bei den drei Klassen Elementalist, Inquisitor und Deadeye Balancing-Änderungen zum Einsatz. Diese sind unter anderem dazu gedacht, die Ascendancies noch interessanter gestalten.
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Wir stellen euch die wichtigsten Anpassungen bei den Ascendacies vor:
Vereinfachung der Stats: Die Ascendacy-Klassen sollen etwas vereinfacht, dadurch aber auch spannender gestaltet werden. “Passive Fähigkeiten” haben weniger Stats, die dafür aber wichtiger werden.
„Quartz Infusion“ des Raiders ermöglicht euch ab Version 3.13 beispielsweise die ganze Zeit über Phasing. Früher musstet ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wie etwa Monster töten, um eine Chance zu haben, dass Phasing aktiviert wird.
Notables: Die Notable-Skills werden überarbeitet, um die Wahl zwischen ihnen zu vereinfachen.
Zum Beispiel wurde bei „Master of Metal“ ein zusätzlicher Impale-Treffer und die Chance auf Aufspießen entfernt, da das “Passive” damit zu stark war.
Optionale Strategien: Durch ein Neu-Balancing der Kräfte bei den Ascendancies sollen Spieler optionale Strategien erhalten, indem Sie auch Skills wählen, die vorher nicht so nützlich waren.
Zum Beispiel wählten Spieler den Skill-Knotenpunkt „Masterful Form“ des Slayers eher selten, da er selbst für Charaktere, die in „Frenzy Charge“ investiert hatten, nicht stark genug war. Deswegen gewährt er jetzt +1 auf „Maximum Frenzy Charges“ anstelle von Modifikatoren für die Aufladungsdauer.
Neuverteilung der Ascendancy-Passives: Die Werte zwischen den Ascendancy-Passives werden neu verteilt und das Layout oder die Boni der Ascendancies werden dort verändert, wo es sie für eine breitere Palette von Charakter-Builds attraktiver machen würde.
Zum Beispiel gewährt der Chaos-/Kälteschaden-über-Zeit-Multiplikator auf „Withering Presence“ und „Frigid Wake“ des Okkultisten mehr Chaos-/Kälteschaden, was diesen Skill-Knoten für Treffer-basierte Chaos- und Kälte-Builds nützlicher macht.
Was meinen die Spieler zu den Änderungen? Die Community zeigt sich überwiegend begeistert von den Balancing-Anpassungen und das bei allen drei betroffenen Klassen.
ottoginc schreibt auf reddit: „Diese Umgestaltung von Okkultist ist sooooo cool.“
kfijatass meint: „Deadeye’s Occupying Force ist wirklich sehr interessant.“
Rossmallo erklärt: „So sehr ich den Elementalist auch liebe und überglücklich bin, dass er gebufft wird… Die Entfernung der Herald Mana Reduction tut aber echt weh.“
Was sagt ihr zu den Balancing-Änderungen, die Path of Exile bekommt? Freut ihr euch darüber?
Das MMORPG Black Desert Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) führt in Südost-Asien ein interessantes Event durch: Wenn man es im Trial-Modus genug spielt, gibt es das Online-Rollenspiel kostenlos.
Was ist das für eine Aktion? Bei Black Desert Online (BDO) handelt es sich um einen Buy2Play-Titel. Die Standardversion könnt ihr für 10 Euro kaufen und dann ohne Abo so lange spielen, wie ihr wollt.
Es gibt allerdings eine 7-tägige Free Trial, über die ihr das MMORPG ausprobieren dürft. Gefällt es euch, müsst ihr es euch eigentlich kaufen – eigentlich, denn es gibt eine Möglichkeit, es komplett kostenlos zu bekommen – diese gilt allerdings vorerst nur für den SEA-Server aus Südost-Asien. Frühere Events dieser Art kamen aber wenig später auch zu uns.
Spielt ihr auf dem SEA-Server, was problemlos möglich ist, dann erhaltet ihr über ein neues Event Zugang zur kompletten Standardversion inklusive der neuen Klasse Nova:
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Wie läuft das Event ab? Die Free Trial wurde im Rahmen des Events auf 30 Tage erhöht. Dazu klickt ihr auf der offiziellen Website auf den „Kostenlos Testen“-Button und holt euch euren Gast-Pass für 30 Tage.
Die Verlängerung der Free Trial hat einen bestimmten Grund. Schafft ihr es, innerhalb dieser Zeit euren Helden bis Stufe 50 aufzuleveln, dann dürft ihr Black Desert Online kostenlos weiterspielen. Entwickler Pearl Abyss schenkt euch das MMORPG dann also.
30 Tage sind mehr als genug Zeit, um auf Level 50 zu kommen. Sobald ihr Level 50 an einem Tag der kostenlosen Testzeit bis 23:59 Uhr erreicht, wird euch das Spiel am kommenden Tag um 12 Uhr freigeschaltet.
Event zu Black Desert könnte auch bald in Europa starten
Wer darf bei dem Event mitmachen? Das Event richtet sich zum einen an neue Spieler, die bisher noch keinen Account des MMORPGs BDO hatten und einfach die Trial ausprobieren. Zum anderen ist das Event für Gastzugänge gedacht. Wer einen solchen Zugang hat und als Gast spielt, kann ebenfalls mitmachen und so ab Level 50 das MMORPG gratis erhalten. Und der Einstieg lohnt sich derzeit laut dem Experten und Streamer PvEnvironment.
Wie lange dauert das Event? Es startete am 13. Januar und läuft bis 27. Januar um 23:59 Uhr.
Das heißt, dass ihr bis 27. Januar um 23:59 Uhr Zeit habt, Level 50 zu erreichen. Dann wird euch am darauffolgenden Tag um 12 Uhr das MMORPG komplett freigeschaltet.
Worauf müsst ihr achten? Aktuell findet das Event nur auf dem SEA-Server von BDO statt. Ihr könnt dort aber problemlos spielen. Es ist denkbar, dass es auch bei uns in Kürze startet, einen Termin gibt es aber noch nicht. Zuletzt gab es das Event im Juli 2020 hierzulande.
Ihr dürft euch während des Event-Zeitraums keine Pakete oder einen kostenpflichtigen Zugang zum Spiel kaufen. Tut ihr das, ist das Event für euch beendet.
Ihr könnt euch dann aber Pakete kaufen, sobald ihr den kostenlosen Zugang nach Level 50 erhalten habt.
Werdet ihr bei dem Event mitmachen und euch so das MMORPG Black Desert Online kostenlos holen?
Achtung, wenn ihr gerade in WoW: Shadowlands unterwegs seid und einen Priester trefft, kann dieser euch fies ärgern. Das Blöde daran ist, dass das sogar nach dem Kampf anhält.
Was ist das für ein Exploit? In der Community von WoW diskutiert man gerade über einen fiesen Bug oder Exploit, der Priestern ungeahnte Mächte verleiht. Dann nach einer Gedankenkontrolle haben die noch weiteren Einfluss auf euren Charakter. Der dreht sich dann wie gelähmt. Wer nicht weiß, was er dagegen tun kann, muss sich ausloggen.
Wir zeigen euch hier, wie der Exploit funktioniert und wie ihr euch dagegen wehren könnt.
Priester können eure Dreh-Geschwindigkeit verändern
So funktioniert das: Auf reddit warnt der Spieler Automaton17 davor, dass ein Chat-Befehl in BGs ausnutzbar ist. Mit Gedankenkontrolle kann man regeln, wie schnell sich Spieler drehen.
Ein Priester nutzt Gedankenkontrolle auf einen Gegner
Während der Zauber aktiv ist, geben sie einen Befehl zum “turnspeed” ein
Wenn die Gedankenkontrolle beendet wird, bleibt der veränderte turnspeed-Wert bestehen, den der Priester festlegte
Die Geschwindigkeit kann auf alle erdenklichen Werte gesetzt werden. 0, damit sich Spieler gar nicht mehr drehen können oder hohe Werte wie 3.000, damit man sich bei der kleinsten Berührung der Drehen-Taste wie verrückt um die eigene Achse dreht
Das betrifft also vor allem die sogenannten “Keyboard-Dreher”. Spieler, die ihren Charakter mit Tasten wie A und D nach links oder rechts drehen.
Wie Spieler berichten, soll das aber nach einem Logout nicht mehr bestehen. Nach erneutem Login sollen die eigentlichen Werte für den Turnspeed wieder automatisch hergestellt werden.
Was kann man dagegen tun? Durch einen Logout und erneuten Login habt ihr eure alten Werte zum Drehen des Charakters wieder.
Wer sich nicht ausloggen will, kann auch einen Befehl in den Chat eingeben, um den Standard-Wert wiederherzustellen.
“/console turnspeed 180”
Wie sieht das im Spiel aus? Ebenfalls von Automaton17, der auf den Exploit hinwies, gibt es einen Clip aus WoW. Der zeigt, wie es im Spiel aussieht, wenn ihr per Befehl euren Turnspeed aus 2.000 stellt.
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Das erinnert an wilde Beyblades, die sich im Kreis drehen. Wenn ihr also in den letzten Tagen schon Spieler in Oribos oder anderen Städten gesehen habt, die sich wie verrückt drehen … dann liegt es wohl an diesem Befehl. Der ist wohl schon länger im Spiel und geht jetzt wieder durch die Community und erlangt aufsehen.
Die deutsche Twitch-Community hat einen Server zum Survival-MMO Rust erstellt. Dort kam es am Samstag zu einem Vorfall: Eine Streamerin wurde sexuell belästigt. In der Folge entstand ein Konflikt auf Twitter, der immer weiter eskaliert. Deutschsprachige Streamer und Streamerinnen wie Handofblood, Lara Loft, Tinkerleo, Shurjoka oder fisHC0p sind ins Fadenkreuz eines Trollnetzwerks geraten.
Das war der ursprüngliche Konflikt: Am Samstagabend startete das deutsche Twitch-Event zu Rust. Die Streamerin Tinkerleo wurde von einem Streamer gefragt: „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“
Der Vorfall selbst war schnell geklärt: Der Streamer entschuldigte sich für seinen unangemessenen Spruch. Das sei nicht okay gewesen. Der Streamer wurde für einen Tag vom Rust-Server gebannt.
Aber der Vorfall löste eine scharf geführte Diskussion auf Twitter aus:
Einige meldeten sich: Die Streamerin solle sich nicht so anstellen. Im Gaming rede man eben so. Die würde mit ihrem Verhalten den Spaß kaputt machen – wer sich öffentlich im Netz bewege, der müsse das aushalten.
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Der größte deutsche Streamer MontanaBlack nahm den Vorfall als Scherz auf.
Doch viele Spieler auf Twitter standen der Streamerin bei und sagten, das sei ein Verhalten, das einfach nicht gehe. Daran sei überhaupt nichts lustig. Das sei sexuelle Belästigung.
Auch einige große Streamer bezogen Stellung, allen voran der deutsche Influencer Handofblood, obwohl er gar nicht an dem Rust-Event beteiligt war. Handofblood sagte: Man müsse das öffentlich diskutieren und Stellung beziehen.
Sexuelle Belästigung sei im Gaming Alltag, das müsse aufhören: „Wir finden Mädchen echt cool und sehen leider regelmäßig, dass sie belästigt und benachteiligt werden.“
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In der Folge bedankten sich einige Frauen bei Handofblood. Viele würden sich bei so einem Thema wegducken, weil sie Ärger fürchten, aber er würde Stellung beziehen.
Handofblood im Konflikt mit rechtspopulistischem Trollnetzwerk
Das geschah in der Folge: Der ursprüngliche Vorfall und die Diskussion darum fanden am Samtagabend, dem 9. Januar, statt.
Bereits am 10. Januar sagte Handofblood, er sei in das Fadenkreuz eines Trollnetzwerks gerückt, die ihn jetzt massiv in Twitter-Kommentaren angreifen.
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Am 11. Januar sagte Handofblood, er hätte mit einem Tool massenhafte Leute auf Twitter gebannt. Über Twitter Block Chain wurden Leute gebannt, die bestimmten Accounts folgten.
Handofblood erkärte, er wurde seit Samstagabend massiv belästigt und er hatte die Wahl, entweder von Twitch zu verschwinden und den anderen das Feld zu überlassen, oder sich eben mit den Banns zu wehren.
Das ist jetzt die neue Eskalations-Stufe: Gestern Abend, am Mittwoch, dem 13.1., wurden einige Influencer und Influencerinnen nach eigenen Angaben auch im echten Leben belästigt:
Mehrere Influencer meldeten, bei ihnen sei angerufen und sie seien von einer Stimme bedroht worden, die per Verzerrer unkenntlich gemacht wurde. Dabei kamen die Anrufe angeblich von anderen deutschen Influencern
Zudem wurden über den Lieferdienst Lieferando massenhaft falsche Bestellungen aufgegeben
Betroffen sind unter anderem die Streamer und Streamerinnen: Handofblood, Lara Loft, Shurjoka, Tinkerleo und fisHC0p.
Tinkerleo erklärt , der Vorfall sei ihr deshalb so unangenehm, weil die falschen Bestellungen nun Restaurants träfen, die sich in der Corona-Pandemie über jede Bestellung freuen, nur um dann enttäuscht zu werden. Denn sie waren umsonst rausgefahren, weil irgendein Troll das witzig findet.
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Handofblood hat sich offenbar gleich an die Polizei gewandt. Auf den Hinweis, er solle auch die Bundesnetzagentur einschalten, um Spoofer zu erwischen, antwortete er: „Ich bin schon viel weiter.“
Er warnte gestern Abend andere Influencer noch. nichts an Telefon zu gehen, wenn sie von seiner Nummer aus angerufen werden.
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Shurjoka sagt, es gäbe Leute die Fotos von ihr als Minderjährige verschickten. Das sei eine Schande, was da gerade abgehe. Sie würde sich aber wieder gegen die sexuelle Belästigung positionieren.
Der Streamer fisHCOP sagt, der kleine Troll solle ruhig noch mal bei ihm anrufen und von seiner Gruppe erzählen. Er habe nur „Lego“ und „Bauklötze“ verstanden.
Der Betreiber des deutschen Rust-Servers: Rumathra.
Auch der Betreiber des deutschen Rust-Servers hat Konsequenzen gezogen und erstmal eine Pause angeordnet, während man ein neues Regelwerk erstellt. Der Server soll am Freitag oder Samstag wieder starten. In der Zwischenzeit hat der deutsche YouTuber, StandartSkill, einen eigenen Server zu Rust eröffnet:
Seit Ende 2020 erlebt Rust einen Hype auf Steam und Twitch. MeinMMO hat einen Rust-Veteranen interviewt und ihn gefragt, ob der aktuelle Hype um das Survival-Game stört oder förderlich ist und ob nach 5.000 Stunden nicht irgendwann die Motivation fehlt.
Rust hat einen starken Fokus auf PvP und Neulinge haben oft keinen leichten Einstieg ins Game. Nach neuen Rekord-Zahlen auf Steam im Januar 2021 tummeln sich auf den Servern viele Anfänger und wissen nicht, wie sie auf Rust-Island überleben.
Wen haben wir interviewt? MeinMMO hat mit “DaSepp” gesprochen und ihn gefragt, was ihn an Rust fasziniert, was er Anfängern rät und ob die monatlichen Wipes irgendwann nerven. Er selbst ist über 30, leidenschaftlicher Rust-Spieler und hilft Neulingen bei den ersten Schritten in Rust.
Rust gibt haufenweise Freiheiten
MeinMMO: Wann hast du mit Rust angefangen und wie war dein Werdegang?
DaSepp: Das dürften jetzt so um die 5 Jahre her sein. Ich habe zuvor Reign of Kings gespielt, aber die Devs haben das vermasselt und dann aufgehört, daran zu arbeiten.
Ein Kumpel von mir hat dann Rust angefangen und ich habe mich ihm angeschlossen. Zwei totale Noobs, es war ein steiniger Anfang.
MeinMMO: Warum Rust? Was macht es besser als andere Survival-Games?
DaSepp: Die Devs spielen eine große Rolle. An Rust wird seit Beginn der Beta gearbeitet. Jeden Monat kommt ein neues Update, entweder mit neuem Content oder Verbesserungen an der Performance. Was für mich wichtig ist sind die forced Wipes: Spätestens nach einem Monat ist jeder wieder bei null und hat eine neue Chance, dies ist auch für Neulinge besser.
Rust gibt dir die Möglichkeit, das Spiel zu spielen wie du es möchtest: Du kannst den ganzen Tag herumlaufen, Leute klatschen oder du baust dir eine Roleplayer-Hütte mit Farm, Swimming Pool und spielst am Klavier. Die Möglichkeiten sind endlos.
“Nur Farmen ist auf Dauer langweilig”
MeinMMO: Welchen Modus spielst du am liebsten und warum? (PvP oder PvE)
DaSepp: Ganz klar PvP! Auch, wenn ich ab und zu gerne mal meine Ruhe habe, wird PvE doch sehr schnell sehr langweilig. Ich brauch den Kick, den Druck, die Challenge. Ich farme doch nicht die ganze Zeit, um dann meine Booms (C4) nicht an irgendeine Base klatschen zu können.
MeinMMO: Wie groß ist das Problem mit Griefern in Rust?
DaSepp: In Rust kann man einiges gegen Griefer tun und ihnen quasi wenig Chancen geben: Bau smart, stell Fallen auf, lass dich auf nichts mit Leuten ein, die du nicht kennst. Und sollte dich doch mal einer griefen, siehst du ja was du beim nächsten Mal besser machen kannst. Und am besten ignorieren, wenn die keine Reaktion kriegen, langweilen sie sich. Von daher würde ich sagen Rust hat kein Griefer-Problem. Wenn du es nicht zulässt, können andere dein Spiel kaum beeinflussen.
MeinMMO: Was machst du in Rust am liebsten? (Base Building, Erkunden / Looten, Raids oder etwas anderes)
DaSepp: Also ich bin erst mal ein fauler Base-Builder, ich bin froh, wenn ich mit wem zusammen spiele, der es gerne macht.
Der Base-Bau in Rust kann sehr viel Zeit beanspruchen.
Wobei ich aber kein Problem damit habe, die Elektrik zu machen, Garagen zu bauen oder eine Farm hochzuziehen. Am liebsten bin ich am looten und erkunden der Welt. Ich bin aber auch viel am farmen.
Wenn du es nicht selber machst, macht es ja keiner. Raiden ist natürlich immer das Schmankerl, auf das du hinarbeitest. Genug Booms (C4) zu farmen, um den Clan, der dich den ganzen Wipe nervt, wegzumachen.
Regelmäßige Wipes sind nur von Vorteil
MeinMMO: Was sind die Vor- und Nachteile der regelmäßigen Wipes?,
DaSepp: Die Vorteile sind aus meiner Sicht:
Die Performance
Jeder hat wieder die gleiche Chance, ein verkorkster Wipe ist nichtig und du kannst die Geschichte neu schreiben
Es wird nicht langweilig, irgendwann sitzt du auf Kisten voll Loot, hast eine mega Base und deine ganzen Nachbarn geraidet und dann weißt du nicht mehr was du tun sollst
Eine neue Map, denn Rust hat Tausende von Mapseeds, du startest nahezu immer auf einer neuen
Nachteile gibt es für mich keine. Wer will denn auf einen Server starten, wo nur noch ein Riesen-Clan spielt, der seit Monaten alle anderen wegmacht? Dein Roleplayer-Castle kannst du wieder neu bauen, vielleicht sogar besser.
MeinMMO: Wie stark hat sich Rust deiner Meinung nach verändert?
DaSepp: Von Rust Legacy bis zum jetzigen Stand ist es ein himmelweiter Unterschied. Schaut euch einfach mal Legacy-Gameplay an, was da alles dazu kam und wie viel besser die Grafik jetzt schon ist. Stillstand ist Rückschritt und Rust stand nie still.
MeinMMO: Was waren die größten und wichtigsten Änderungen seit Release? Was bedeuteten sie fürs Spiel?
DaSepp: Ganz vorne dabei die Entwicklung vom Fortschritt des Games. Anfangs hat man Blueprint-Fragmente gesammelt und diese zu einem Buch geupgradet, um Items lernen zu können. Dann irgendwann gab es ein Level-System, was gar nicht gut ankam.
Dann hat man Schrott eingeführt, die Werkbank und Forschungstisch, um Items zu lernen. Es gab natürlich noch die Mini-Helis, Boote, Autos und Pferde.
Die Dynamik hat sich total verändert: Es wurden immer wieder neue Monumente und neue Events hinzugefügt, wie der Chinook-Heli, welcher eine Lootcrate abwirft, die beiden Oilrigs und das Cargoship, auf dem es eine Menge Loot zu holen gibt.
Beim Bauen hat sich viel getan, zum Beispiel wie der Ressourcenschrank funktioniert, sodass man jetzt Floors und Leitern in fremden Gebiet anbringen kann.
Früher hatte jeder seinen Loot ganz oben in der Base, weil keiner leicht rankam. Auf einen Schlag musste jeder seinen Baustil ändern. Es hat sich so viel getan und ich könnte jetzt ewig weiter machen.
MeinMMO: Gibt es etwas, das dich besonders nervt, und an dem mehr gearbeitet werden müsste?
DaSepp: Einen extremen Kritikpunkt habe ich nicht. Rust läuft smooth bei mir, ihr solltet wenigstens 16 GB Ram haben und eine gute CPU. Viele meckern, dass Rust laggy ist. Das liegt aus meiner Sicht an deren “Potato PCs”.
Was ich gerne sehen würde, wären Tiere im Wasser: Krokodile, Haie, mal einen Wal oder Delfine. Würde gerne mal ein Delfinsteak brutzeln und mir einen Delfinanzug basteln.
So ergeht es Neulingen in Rust
MeinMMO: Du hilfst oft Neulingen im Spiel. Was motiviert dich daran, ihnen zu helfen?
DaSepp: Als ich angefangen habe, habe ich auch nichts gewusst, alles zu erlernen war hart und hat Zeit gebraucht. Am Anfang bist du halt immer der Depp. Mit meinem Wissen helfe ich immer gerne. “Freebies” gibt es nicht, man will ja das die Neuen was lernen und Rust treu bleiben. “Bambis” nur zu killen ist ja keine Herausforderung.
Rust ist nur zu Beginn friedlich, wenn man neu beginnt und am Strand aufwacht.
MeinMMO: Wie schwer ist es mit Rust anzufangen? Braucht man Survival-Erfahrung?
DaSepp: Es ist natürlich nicht leicht, aber Erfahrung braucht man keine. Zu wissen wie ein Survival Game grundsätzlich funktioniert, schadet nicht.
Aber jetzt zu sagen: Ich habe 3.000 Stunden in DayZ, ARK oder Conan Exiles bedeutet nicht, dass du auch Rust kannst. Rust ist anders, du weißt anfangs nicht, wie es funktioniert. Schau dir Videos auf YouTube an, schalte dein Hirn ein und lerne aus Fehlern.
MeinMMO: Wo finden Neulinge andere Mitspieler / Gruppen?
Aber immer wachsam sein, der durchschnittliche Rust-Spieler ist ein Arsch: Sei vorsichtig wem du traust und unterhalte dich vorher mit potenziellen Mitspielern. Steigere dich nicht zu sehr rein, wenn dich jemand verarscht; es ist nur ein Spiel.
Rust ist ein zeitintensives Spiel
MeinMMO: Wie viel Zeit muss man in Rust investieren? Kann man auch als Casual-Spieler Spaß haben?
DaSepp: Rust ist kein Spiel für Casuals. Klar gibt es Modserver wo man keine Instandhaltungskosten der Basis hat und mit mehr Loot spielt.
Für Solo-Spieler auf einem vollen Server musst du schon deine 6 bis 8 Stunden am Tag spielen, sonst kannst du nicht mithalten. Kleinere Gruppen spielen auch nicht viel weniger pro Tag.
MeinMMO: Kann man Rust auch komplett alleine spielen?
DaSepp: Klar, mach ich am liebsten so! Etwa 4.000 meiner über 5.000 Stunden habe ich alleine gespielt. Du kannst spielen wie du willst, musst keine Rücksicht nehmen, keiner nervt dich und es ist eine Challenge, allerdings auch kein Honigschlecken.
MeinMMO: Wie kommen die vielen Stunden bei dir zusammen und was motiviert dich weiterhin?
DaSepp: Ich spiele Rust jetzt schon Jahre. Außer zum Wipe-Ende, spiele ich selten ein anderes Game. Gelegentlich mal 7 Days To Die oder Football Manager. Über die Jahre sind das jetzt gar nicht so viele Stunden. Es ist halt zentriert auf ein Spiel.
MeinMMO: Wie kommt der aktuelle Boom von Rust bei der Community an und wie aktiv bist du in der Community?
DaSepp: Man wundert sich halt, aber den meisten ist das egal. Sind halt jetzt viele “Noob-Basen” zum easy raiden auf der Map, die nimmt man halt mit.
Die meisten werden wieder weg sein, sobald die was anderes spielen. Rust war vor dem Hype schon eines der meist gespielten Spiele auf Steam – das wird auch nach dem Hype so sein.
Und ich würde jedem von den Newbies raten, nicht den “Pokimane Doorskin” zu benutzen, den es mit den Rust Twitch Drops gibt. Diese werden sofort geraidet.
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Diesen Skin für das Garagentor ist aktuell in den Twitchdrops zu Rust
MeinMMO: Danke für das Interview!
Ihr habt selbst Lust auf Rust bekommen? Mit unserem Einsteiger-Guide zeigen wir euch, wie ihr nicht 23 Stunden lang in Rust Prügel kassiert, sondern es von Anfang an besser macht.
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In Destiny 2 wurde jetzt ein Versteck gefunden, das euch in gruselige Tunnel führt und weitere Rätsel für die Hüter bietet. Wer die Geheimnisse ergründen möchte, sollte aber ein Exotic aus Season 12 mitnehmen.
Um dieses Versteck geht’s: Euer Ziel ist in der Europäischen Todeszone (ETZ). Wählt den Schnellreisepunkt bei der Kirche “Trostland”. Marschiert an der Kirche vorbei bis zu dem halb zerstörten Haus mit der Aufschrift “ABS Kastner”.
Springt hier in den ersten Stock. Hier seht ihr einen Kamin. Der verbirgt den geheimen Durchgang.
Nutzt dieses Exotic: Rüstet die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond (Hawkmoon) aus. Feuert nun gut ein Magazin mitten in den Kamin. Plötzlich platzen die Backsteine auf und ein Durchgang wird frei:
Falkenmond öffnet den Durchgang hinter dem Kamin
Es kann sein, dass der Kamin bei euch bereits offen ist. Das liegt daran, dass ihr euch im öffentlichen Patrouillengebiet befindet und ein anderer Spieler hier vor kurzem den Weg mit Falkenmond öffnete.
Das gibt’s hinter dem Kamin zu entdecken
Ihr spaziert nun durch enge Tunnel und zwischen den Häuserwänden der ETZ umher – nichts für Klaustrophobiker. Generell erinnert der Geheimgang eher an ein Horror-Spiel: Insekten laufen durchs Bild, schummeriges Halbdunkel und nachhallendes Plätschern begleiten euch auf eurem schmalen Weg.
Folgt dem Geheimgang ganz bis zum Ende und ihr findet einen Laptop neben einer roten Lampe.
Wer hat hier im Geheimen gearbeitet?
Die Spieler haben leider noch nicht herausgefunden, was und ob ihr etwas mit dem Laptop anstellen könnt. Der Rechner ist jedoch noch an, er leuchtet – wer hat hier bis vor kurzem gearbeitet?
Diese versteckte Tür wartet: Es gibt noch einen weiteren Weg, der ist etwas schwerer zu finden: Im Gang kurz vor dem Laptop könnt ihr rechts abbiegen. Folgt dem Spalt in der Wand und ihr findet euch nach kurzer Zeit vor einer verschlossenen Tür mit einem auffälligen Schaltpult wieder.
Dort leuchtet ein Lämpchen rot, aber interagieren oder sonst etwas könnt ihr hier wohl (noch) nicht. Wenn ihr genau aufpasst, seht ihr, dass ihr jetzt ein neues Gebiet betreten habt: das Reservoir.
Die Tür ist (noch) verschlossen
Was soll die Geheimniskrämerei in Destiny 2?
Erst am 13. Januar wurde eine versteckte Tür gefunden, hinter der euch ein Raumschiff im Falkenmond-Design und Story-Happen zu Krähe/Uldren erwarten. Zudem gibt es hier einen derzeit noch versperrten Durchgang. Dieses Versteck befindet sich im Reservoir, genau das Gebiet, in das der Geheimgang hinterm Kamin mündet.
Mehr zum anderen versteckten Areal lest ihr hier auf MeinMMO:
Einen Reim auf die beiden Geheimnisse der letzten Tage können die Hüter sich derzeit noch nicht machen.
Es steht jedoch fest, dass die Season 12 noch mehr zu bieten hat, als die meisten Spieler erwartet hätten. Seitdem die finale Jagd auf den Hohe-Zelebranten live ist, fehlt eigentlich nur noch die Möglichkeit, Falkenmond mit Zufalls-Rolls zu farmen.
Dass das Exotic aus Season 12 jetzt aber auch noch der Schlüssel für einen Geheimgang ist, lässt die Hüter auf mehr hoffen. Es könnte uns mehr als nur eine simple Wiederholung der Story-Mission aus der Falkenmond-Quest erwartet, bevor Season 13 im Februar startet. Auch der saisonale Titel “Wächter” kann derzeit nicht geholt werden, da 2 geheime Triumphe noch nicht erfüllt sind.