Das Mobile-Game Pokémon GO ist auf YouTube richtig groß. Wir stellen euch hier die 5 größten YouTuber zu Pokémon GO vor und verraten, was ihr auf deren Kanälen erwarten könnt.
Das wird hier gezeigt: Wir listen euch hier 5 YouTuber auf, die hauptsächlich Pokémon GO als Content auf YouTube hochladen. Dort könnt ihr regelmäßig neue Videos zum AR-Spiel sehen und den ein oder anderen Tipp mitnehmen.
Gelistet werden die YouTuber hier nach Abonnenten. Die Klickzahlen geben allerdings meist ein ähnliches Bild ab.
Platz 5: Spieletrend
Wer ist Spieletrend? Daniel “Spieletrend” Schilling ist der größte deutschsprachige YouTuber zu Pokémon GO. Er stammt aus der österreichischen Hauptstadt Wien und zeigt auf seinem Kanal ausschließlich Videos zu Pokémon GO.
Was für Videos zu Pokémon GO zeigt er? Fast täglich lädt Spieletrend neue Videos auf seinem Kanal hoch. Meist gibt er in seinen Videos die wichtigsten News aus Pokémon GO wieder und erklärt dabei seinen Zuschauern, was die Neuigkeiten für Spieler bedeuten.
Ansonsten zeigt er immer eigenes Gameplay und berichtet regelmäßig von seinen eigenen Fängen und Erlebnissen. So präsentiert er seine Levelfortschritte oder seinen Erfolg bei Community Days.
Das sind seine Zahlen: Im deutschsprachigen Raum kommt keiner an die Zahlen von Spieletrend ran:
Aktuell steht Spieletrend bei 356.000 Abonnenten
Seine Videos sorgten insgesamt für über 165 Millionen Aufrufe
Insgesamt 4 seiner Videos stehen bei über 800.000 Klicks
Das ist das beliebteste Video: Sein beliebtestes Video stammt aus der Anfangszeit von Pokémon GO. Dort berichtet er über den ersten Spieler, der das damalige Maximallevel 40 durch Cheats erreichte:
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Welche deutschsprachigen Alternativen gibt es? Es gibt einige kleinere Kanäle zu Pokémon GO, die euch deutschsprachigen Content liefern. Dazu zählen unter anderem:
Sabrina Spielt – zeigt oft Livestreams und interagiert viel mit ihren Zuschauern
ChaosLady – gibt viele Tipps zum Spiel und geht regelmäßig live beispielsweise bei Raid-Stunden
Ramses Der Dikke – zeigt oftmals Fortschritte bei seinem Account und gibt seine Meinung zu den Events in Pokémon GO ab. Er kommt in der Community allerdings zwiegespalten an, da er in seinen Videos teilweise GPS-Cheats verwendet
Auf der nächsten Seite geht es mit dem ersten englischsprachigen YouTuber weiter.
Die Top-Spiele für PS5 im Februar 2021 wurden veröffentlicht. Die Liste setzt sich bunt zusammen – von Koop-Shootern über Sport bis hin zu Singleplayer-Hits ist so ziemlich alles dabei. Welche Spiele am öftesten im PS Store heruntergeladen wurden, erfahrt ihr hier.
Was ist das für eine Liste? Auf dem PlayStation Blog wurde gleich eine ganze Reihe an Zahlen geteilt, die zeigt, welche Spiele für PS4 und PS5 im Februar 2021 besonders oft heruntergeladen wurden.
Darunter ist auch die Liste der beliebtesten Spiele auf PS5 im Februar – zumindest, wenn es nach dem offiziellen PS Store geht. Wir schauen uns die Top-Games ein wenig genauer an.
Diese 20 Spiele wurden im Februar am meisten für PS5 heruntergeladen
An eine PS5 zu kommen ist nach wie vor nicht einfach – auch, wenn mittlerweile immer mehr Konsolen neue Besitzer finden. Wenn ihr noch auf der Suche seid, empfehlen wir euch den PS5-Ticker auf MeinMMO.
Wenn ihr allerdings bereits eine PS5 besitzt, dann liegen die Chancen gut, dass ihr zur folgenden Liste beigetragen habt. Diese kostenpflichtigen Spiele wurden im Februar 2021 am öftesten für die PlayStation 5 im PlayStation Store heruntergeladen.
1. FIFA 21
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Den ersten Platz belegt im Februar die Sport-Simulation von EA Sports. In FIFA 21 dreht sich alles um maßgenaue Pässe, mitreißende Dribblings und natürlich möglichst schöne und viele Tore.
FIFA 21 bietet verschiedene Modi, wie die Karriere für Solo-Spieler oder Pro Clubs und Ultimate Team im Online-Modus. In FUT gibt es Wochenwettbewerbe und die Weekend League, durch die ihr euch kämpfen könnt, um möglichst gute Belohnungen zu bekommen und ein richtig starkes Team zu bauen. Außerdem gibt es ein PS5-Upgrade mit neuer Kamera, besserer Grafik und DualSense-Support.
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Nicht nur Steam-Hit Valheim lässt euch die Wikinger-Axt schwingen: Assassin’s Creed Valhalla kam bereits im November 2020 raus, scheint aber immer noch jede Menge Spieler anzuziehen.
Das Spiel von Ubisoft versetzt euch ins mittelalterliche England, wo die altbekannte AC-Formel ein wenig anders umgesetzt wird, als gewohnt. Ein Unterschied zu früher sind etwa die neuen Quests, die eher wie kleine Mini-Events aufgebaut sind.
Der neue Spider-Man-Ableger gehörte zu den Spielen, die schon vor dem Launch der PS5 stark promotet wurden – offenbar mit Erfolg. Denn im Februar sicherte sich das Singeplayer-Abenteuer den dritten Platz in den PS5-Charts.
Das Spiel setzt dabei nicht auf Ur-Netzschwinger Peter Parker, sondern auf den jungen Miles Morales, der sich vom Aushilfs-Wandkrabbler zum waschechten Superhelden mausert. Erneut könnt ihr euch durch das wunderschön gestaltete New York schwingen, dass diesmal im Weihnachts-Look erstrahlt und mit einem neuen Grafik-Modus stark von der PS5 profitiert. Spider-Man: Miles Morales punktet aber nicht nur mit toller Optik und unterhaltsamem Gameplay, sondern auch mit einer richtig guten Story.
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Eng verbandelt mit dem Spiel ist auch die Battle-Royale-Variante CoD: Warzone. Hier landet ihr im kriegsgeschüttelten Verdansk und versucht, bis zum Ende zu Überleben. Die Warzone liegt übrigens im Ranking der Free-to-Play-Spiele ganz vorne.
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Rainbow Six Siege ist der älteste Titel in den Top 5 der neuen Liste, zieht aber offenbar immer noch jede Menge Spieler an. Es handelt sich um einen taktischen Team-Shooter, in denen ihr euch als Angreifer und Verteidiger gegenüber steht.
Es gibt zahlreiche Operators mit verschiedenen Eigenschaften und Fähigkeiten, die ihr einsetzen könnt. Wer auf Team-orientiertes Gameplay steht, ist hier auch im Jahr 2021 immer noch richtig: Rainbow Six Siege gehört zu den 14 besten Multiplayer-Shootern 2021.
Platz 6 – 20 der meisten Downloads auf PS5 im Februar 2021
Unterhalb der Top 5 finden sich weitere Titel, die auch Multiplayer-Spieler interessieren dürften. Auf Platz 6 etwa findet sich Mortal Kombat 11 – ein Beat’em Up, in dem ihr euch gegenseitig herausfordern könnt. Auf Platz 9 liegt Borderlands 3, ein irrer Looter-Shooter mit unfassbar vielen Waffen und ebenso vielen Witzen. Auch No Man’s Sky hat sich einen Platz in der Liste gesichert.
Daneben sind auch Singleplayer-Spiele wie Demon’s Souls oder Immortals Fenyx Rising dabei.
Hier findet ihr das komplette Ranking:
1
FIFA 21
2
Assassin’s Creed Valhalla
3
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
4
Call of Duty: Black Ops Cold War
5
Tom Clancy’s Rainbow Six Siege
6
Mortal Kombat 11
7
Hitman 3
8
Demon’s Souls
9
Borderlands 3
10
Madden NFL 21
11
Immortals Fenyx Rising
12
WRC 9 FIA World Rally Championship
13
NBA 2K21
14
No Man’s Sky
15
Werewolf: The Apocalypse – Earthblood
16
Nioh 2 Remastered – The Complete Edition
17
Godfall
18
Sackboy: A Big Adventure
19
Watch Dogs: Legion
20
Dirt 5
So sah das Ranking laut PlayStation Blog im Februar 2021 aus
Was ist mit F2P-Spielen?
So sieht das F2P-Ranking aus: Abseits der Top 20 der kostenpflichtigen Spiele hat der PS Blog auch ein Ranking der Free-to-Play-Spiele veröffentlicht. Die beliebtesten Gratis-Spiele für PS4 und PS5 im Februar 2021 sahen folgendermaßen aus:
Call of Duty: Warzone
Rocket league
Fortnite
Apex Legends
Vigor
eFootball PES 2021 Lite
Genshin Impact
Rogue Company
Destiny 2
Rec Room
Was haltet ihr von dieser Aufstellung? Sind irgendwelche großen Überraschungen für euch dabei oder vermisst ihr einen sicher geglaubten Favoriten? Übrigens: Falls ihr kein Geld für Spiele ausgeben wollt, ob nun momentan oder generell empfehlen wir euch folgenden Artikel: Die 20 besten kostenlosen Spiele für die PS4 und PS5 in 2021
Seid ihr Mitglied bei Amazon Prime oder Prime Gaming? Dann könnt ihr jetzt darüber einige Exotische Prämien für Destiny 2 abstauben. MeinMMO erklärt, wie sich im Prinzip jeder diesen Twitch-Prime-Loot kostenlos sichern kann und zeigt, welche Items im März 2021 winken.
Was ist der Twitch-Prime-Loot überhaupt? Bungie kooperiert seit November 2020 für ein weiteres Jahr mit Prime Gaming. Habt ihr eine aktive “Amazon Prime”- und/oder “Prime Gaming”-Mitgliedschaft, dann könnt in diesem Rahmen auf allen Plattformen einige zusätzliche Ingame-Belohnungen für Destiny 2 abgreifen – größtenteils Exotics.
Insgesamt gibt es 12 monatliche Drops, von denen jeder vier spezielle Prämien umfasst – darunter exotische Waffen, Geist-Hüllen, Schiffe, Sparrows, Waffenornamente, Emotes oder andere Cosmetics aus bisherigen Saisons.
Destiny 2 – Der Twitch-Loot im März
Wann kann ich mir die neuen Twitch-Items holen? Aktuell ist der März-Drop an der Reihe. Dieser ist bereits live und kann beansprucht werden – noch bis zum 24. März.
Folgende Items sind diesmal dabei: Der März-Drop umfasst:
die legendäre Geist-Projektion “Imperiale Projektion”
die exotische Geste “Sechs Kammern”
den exotischen Sparrow “Kriegerross”
das exotische Schiff “Der Oviraptor”
Der März-Drop von Twitch Prime
So kommt ihr an den Twitch-Loot
Als Amazon-Prime-Mitglied: Seid ihr Mitglied bei Amazon Prime, gibt’s den Zugang zu Twitch Prime automatisch. Das einzige, was ihr tun müsst (wenn nicht bereits geschehen): Loggt euch dort ein und verknüpft euere Konten. Alternativ kann man sich aber auch direkt bei Prime Gaming anmelden.
Wer Amazon-Prime- oder Prime-Gaming-Mitglied ist und sein Twitch-Konto schon mit dem Bungie-Account verknüpft hat, kann dann direkt auf die Seite von Prime Gaming. Loggt euch ein und sucht Destiny 2 bei “In-Game-Loot und mehr” – das ist nur schwer zu übersehen. Navigiert dann nun auf neue Inhalte. Dort könnt ihr sie beanspruchen.
Wer als Prime-Mitglied sein Bungie-Konto noch nicht mit Amazon verknüpft hat, kann das auf dieser Seite nachholen.
Ohne Prime-Mitgliedschaft: Auch ohne bisherige Prime-Mitgliedschaft kann man durchaus an diesen Loot kommen. Denn Amazon Prime und/oder Prime Gaming kann man 30 Tage lang kostenlos und uneingeschränkt testen. Auf dieser Seite kann man sich dafür registrieren. Die einzige Voraussetzung: Ihr habt den Gratis-Test nicht bereits in Anspruch genommen.
Amanda Holliday: Von ihr gibt’s die Items dann im Spiel
Wo finde ich die Items im Spiel? Nachdem ihr den Loot auf der Seite von Prime Gaming für euch beansprucht habt, müsst ihr ingame Amanda Holliday im Turmhangar aufsuchen. Von ihr bekommt man dann die jeweiligen Items ausgehändigt.
Wie findet ihr den März-Drop? Ist irgendetwas dabei, das ihr unbedingt haben wollt, weil ihr es bisher verpasst habt? Seid ihr komplett neu und euch ist deshalb jedes neue, exotische Item willkommen? Oder könnt ihr mit solchen Aktionen generell nichts anfangen?
In Genshin Impact steht bald der Patch 1.4 an. Der bringt jede Menge neuer Minispiele – und zugleich die Möglichkeit, vier der Charaktere auf ein Date auszuführen.
Die Entwickler von miHoYo arbeiten weiter hart daran, immer neuen Content in das RPG Genshin Impact zu bringen. In wenigen Tagen steht die Veröffentlichung von Patch 1.4 an und der dürfte jede Menge Frühlingsgefühle in die Welt von Teyvat bringen. Es gibt nicht nur ein schönes Fest in Mondstadt, sondern auch die Option, mit euren liebsten Charakteren ein bisschen „besondere Zeit“ zu verbringen.
Was ist das Windblumenfest? Neben einigen Quests besteht das Windblumenfest vor allem aus mehreren Minispielen, an denen ihr teilnehmen könnt, um euch unterschiedliche Belohnungen zu verdienen. Wie üblich gibt es dabei Materialien zur Charakter-Aufwertung, die man ansonsten nur recht mühselig aus kleinen Mini-Dungeons bekommt. Der Trailer bietet schon einen ersten Ausblick auf die Minispiele. Dazu gehören:
Einen Parcour entlanglaufen und dabei Hindernissen ausweichen.
Eine Flug-Prüfung, bei der ihr euer Können im Gleiten demonstrieren müsst.
Das Auffangen von herabfallenden Blüten.
Das Abschießen von Luftballons, aufgeladen mit verschiedenen Elementen.
Es sollte also für alle Spieler etwas Unterhaltsames dabei sein.
Verschiedene Mini-Games halten euch auf Trab.
Gibt es Voraussetzungen? Ja. Wie gewohnt sind die allerdings recht niedrig und die meisten Spieler dürften ohne Probleme daran teilnehmen können. Um das Windblumenfest feiern zu können, müsst ihr mindestens Abenteuerstufe 20 erreicht und den Archontenauftrag „Das Lied von dem Drachen und der Freiheit“ abgeschlossen haben. Das ist quasi der erste Akt des Spiels und schließt die Handlung um Mondstadt vorläufig ab.
Ihr könnt auf Dates gehen: Ein Highlight für alle, die richtig Spaß an den Charakteren von Genshin Impact haben, dürfte die Möglichkeit sein, einige der Charaktere auf ein Date zu begleiten. Das sind besondere, kleine Events, auf denen ihr mit dem jeweiligen Charakter ein bisschen private Zeit verbringt. Das wird zu Beginn nur bei vier Charakteren möglich sein. Das sind:
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Besonders interessant: Diese Dates nehmen unterschiedliche Verläufe und führen zu verschiedenen Stationen und Auflösungen, abhängig von der Entscheidung des Spielers. Wer weiß, ob so ein Date also zu einem romantischen Highlight wird oder doch nur zu einem chaotischen Tag voller schrecklicher Zufälle?
Wenn eure Lieblinge nicht dabei sind – keine Sorge. Künftig sollen solche Events auch mit anderen Charakteren möglich sein. Das sind nur die ersten 4, die es ins Spiel geschafft haben.
Wann erscheint Patch 1.4? Der Patch erscheint bereits in der übernächsten Woche, am 17. März 2021. Wie üblich dürften die Events aber erst nach und nach im Laufe der darauffolgenden Tage freigeschaltet werden.
Neuer Charakter und Welt-Level-Änderungen
Patch 1.4 bringt allerdings noch mehr als nur dieses Event. Es gibt neue Charaktere und auch ziemlich coole Einstellungsmöglichkeiten, die frustrierten Spielern helfen dürften.
Rosaria überzeugt – natürlich auch wieder optisch.
Das ist Rosaria: Als neuer Charakter kommt Rosaria, eine 4-Sterne-Figur. Die trägt den Beinamen „Thorny Benevolence“ (zu deutsch etwa „Dornige Gutmütigkeit“). Rosaria ist, ähnlich wie Barbara, eine Schwester in der Kirche von Favonius und tauchte bereits im letzten Patch auf. Sie benutzt das Cryo-Element und setzt auf eine Stangenwaffe. Mit ihrer Elementarfähigkeit kann sie schnell zwischen mehreren Gegnern wechseln.
Welt-Level kann gesenkt werden: Was für viele Spieler wohl eine positive Nachricht sein dürfte: Ihr könnt das Welt-Level künftig senken. Bisher steigt das Welt-Level nämlich automatisch mit eurem Abenteuerrang oder nach Erfüllen einer bestimmten Mission. Ihr hattet dann keine Möglichkeit mehr, das Level zu reduzieren. Das bedeutete härtere Gegner und bessere Beute, aber womöglich auch mehr Frust. Denn wer noch keine optimierte Ausrüstung hat, der hat es mit einem erhöhten Welt-Level schwer.
In Patch 1.4 könnt ihr deshalb das Level der Spielwelt manuell herabsetzen – sowohl im Solo- als auch im Koop-Modus.
Habt ihr Lust auf den neuen Patch? Auf welches der Features freut ihr euch besonders?
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet einiges an schwierigem Content. Für alle unter euch, die den gerne alleine bestreiten, haben wir hier die besten Solo-Klassen für euch.
In ESO ist es möglich, jede Klasse in jeder Rolle zu spielen – also als Schadensausteiler, Heiler oder Tanks. Dabei steht es euch zudem offen, jede erdenkliche Waffe oder Rüstung zu verwenden.
So kann es schon einmal schwierig sein, die für sich passende Kombination zu finden. Der YouTuber Lucky Ghost hat es sich zur Aufgabe gemacht, euch ein wenig dieser Arbeit abzunehmen.
Er hat über die letzten Monate alle seine Solo-Builds getestet und verfeinert, sodass er ein Video über eine eigene Tier-Liste erstellen konnte. Dort findet ihr die für ihn besten Solo-Klassen, wobei wir euch hier heute seine drei führenden Empfehlungen vorstellen wollen.
Natürlich ist das lediglich eine Auswahl und, je nach eigenen Vorlieben, können auch andere Klassen eine gute Solo-Performance hinlegen. Wir von MeinMMO wollen hier jedoch die Tipps von Lucky Ghost mit euch teilen. Geeignet sind die Builds laut dem YouTuber auch für richtig schwierigen Content.
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Die Magicka-Nachtklinge sticht durch ihre gute spammable Attacke hervor, also den Hauptangriff. Seelenschlingen bringt euch in diesem Build guten Schaden, ist auf die Entfernung einsetzbar und gibt euch Leben zurück. Außerdem hat die Magblade guten Flächenschaden, starken Burst und ist in der Schlussphase des Kampfes sehr mächtig.
Nach jeder 5. oder 6. leichten Attacke solltet ihr Gnadenlose Entschlossenheit einsetzen. Ansonsten ist eure spammable Attacke Seelenschlingen, wenn alle Dots auf dem Ziel sind. Ab 25% kommt die Execute-Phase, wobei Pfählen zu eurer Hauptattacke wird.
Talente:
Klasse: Alle
Waffe: Alle
Rüstung
Leichte Rüstung: Alle
Schwere Rüstung: Die ersten 3
Gilde:
Magiergilde: Alle
Kriegergilde: Alle
Die Unterschrockenen: Alle
Rasse: Alle
Alchemie: Heilkenntnis
Champion-Punkte:
Das Ritual
Thaumaturge: 20
Der Atronach
Experte schwerer Waffen: 66
Stabexperte: 50
Der Lehrling
Elfenblut: 61
Elementarexperte: 64
Magieerosion: 9 (Punkte können angepasst werden)
Der Schatten
Schattenhafter Schutz: 31
Gelenkigkeit: 56
Die Liebende
Arkanist: 64
Tenazität: 45
Der Turm
Fokus zerschlagen: 18
Kriegsherr: 56
Der Fürst
Schnelle Erholung: 27
Das Schlachtross
Unangreifbar: 81
Magieschild:16
Die Fürstin
Dickhäutig: 48
Elementarverteidiger: 49
Abgehärtet: 49
Magicka-Zauberer
Der Magicka-Zauberer ist fast nicht kleinzukriegen, solange ihr Schaden macht. Dadurch bekommt ihr so viel Leben zurück, dass ihr euch beinahe alles erlauben könnt. Außerdem habt ihr hier guten Einzelschaden, seid aber auch gut mit Flächen und die Krits sorgen für Befriedigung.
Rasse: Bretonen oder Hochelfen
Mundusstein: Schatten
Attribute: 64 Magicka
Buff-Food: Kräftiges Gebräu der Hexenmutter / Uhrwerk-Zitronenfilet
Trank: Essenz der Magicka
Ausrüstung mit Verzauberungen:
Kopf
Eisherz
Schwer
Göttlich
Magicka
Schulter
Muttertränen (Eisherz, wenn kein Ring des Fahlen Ordens)
Die Rotation der Skills ist sehr dynamisch. Haltet eure Dots aufrecht und nutzt Grenzenloser Sturm und Kritische Woge. Wenn die Dots alle vorhanden sind, konzentriert euch auf Grenzenloser Sturm.
Der Magicka-Nekromant ist laut Lucky Ghost momentan die stärkste Solo-Klasse. Die Hauptattacke des Builds macht guten Schaden und hat sogar die Chance, zweimal zu treffen. Außerdem habt ihr eine sehr gute Überlebensfähigkeit und könnt Gegner mit Statuseffekten belegen.
Die Reihenfolge der Skills ist einfach gesagt Nachstellende Sprengknochen, Querschlagschädel, Querschlagschädel, Nachstellende Sprengknochen, Querschlagschädel, Querschlagschädel. Für die Überlebensfähigkeit solltet ihr all eure Dots oben halten.
Talente:
Klasse: Alle
Waffe: Alle
Rüstung
Leichte Rüstung: Alle
Schwere Rüstung: Die ersten 3
Gilde:
Magiergilde: Alle
Kriegergilde: Die ersten 4
Die Unerschrockenen: Alle
Rasse: Alle
Alchemie: Heilkenntnis
Champion-Punkte:
Das Ritual
Thaumaturge: 44
Der Atronach
Experte schwerer Waffen: 51
Stabexperte: 15
Der Lehrling
Elfenblut: 66
Elementarexperte: 64
Magieerosion: 10 (Punkte können angepasst werden)
Der Schatten
Schattenhafter Schutz: 40
Gelenkigkeit: 51
Die Liebende
Arkanist: 68
Tenazität: 49
Der Turm
Sprinter: 16
Kriegsherr: 46
Der Fürst
Schnelle Erholung: 27
Das Schlachtross
Unangreifbar: 81
Magieschild:16
Die Fürstin
Dickhäutig: 48
Elementarverteidiger: 49
Abgehärtet: 49
Das waren die drei stärksten Empfehlungen von Lucky Ghost in der Auswahl. Wie ist das bei euch, spielt ihr eine der drei Klassen oder ist euer Favorit ein ganz anderer? Teilt eure Erfahrung sehr gern mit uns in den Kommentaren!
Wer Leroy Fer in FIFA 21 noch nicht hat, sollte überlegen, die What-If-Karte zu holen. Ein irres Spiel in der Eredivisie sorgte dafür, dass der günstige Spieler garantiert ein Upgrade kriegt.
Darum schauen FIFA-Spieler gerade Eredivisie: Normalerweise würden sich wahrscheinlich nur Fans der niederländischen “Eredivisie” für das Spiel Feyenoord Rotterdam gegen VVV Venlo interessieren. Doch in FIFA 21 läuft gerade das “What-If-Event”, das mehrere Karten brachte, die ein Upgrade bekommen, wenn ihr Team bestimmte Ziele in der realen Fußballwelt erreicht.
Bei Offensiv- und Mittelfeldspielern müssen innerhalb der nächsten 5 Liga-Spiele 6 Tore erzielt werden. Das sorgt für Spannung, denn nun verfolgen viele Spieler über mehrere Wochen den Clubs ihrer Karten – auch, wenn sie eigentlich gar kein Fan des Vereins sind. Doch Spieler, die sich Leroy Fer geholt haben, können damit nun aufhören.
Leroy Fer ist so schon eine starke Karte – und wird noch besser
Darum ist Leroy Fer ein besonderer Fall: Für die What-If-Karte von Fer braucht man nicht mal Pack-Glück, sondern kann sich den Spieler einfach über eine Squad Building Challenge holen. Die verlangt ausschließlich ein 84er-Team und bietet eine 85er-Mittelfeld-Karte, die in allen wichtigen Stats stark aufgestellt ist. Und das Upgrade des Spielers um zwei Punkte auf 87 ist nun auch schon sicher.
Denn sein Verein Feyenoord Rotterdam, der in der Region Südholland angesiedelt ist, zerschoss seinen Gegner gleich bei der ersten Gelegenheit mit 6:0. Die Spieler Toornstra (traf doppelt), Geertruida, Linssen, Berghuis und Bottegin schenkten VVV Venlo die sechs Buden ein. Fer musste nicht mal selbst treffen.
Damit war die Frage nach einem möglichen Upgrade ziemlich schnell erledigt, es dürfte kommenden Mittwoch live gehen.
Für die Leroy-Fer-SBC braucht man nur ein 84er-Team
Das Schöne dabei: Die SBC für Fer ist noch bis zum 9. März verfügbar. Damit könnt ihr euch die Karte auch jetzt noch holen, obwohl bereits klar ist, dass ein Upgrade kommt.
FIFA-Spieler jubeln, Leroy Fer feiert selbst mit
So reagiert die Community: Schaut man sich im FIFA-Subreddit um, sieht man, dass Feyenoord zumindest kurzzeitig ein paar Fans dazugewonnen haben dürfte.
“Die Verrückten haben es tatsächlich getan”, jubelt ein Spieler (via reddit).
“Bestätigt: Die Feyenoord-Mannschaft besteht aus FIFA-Spielern”, kommentiert einer (via reddit), während ein anderer noch einen Schritt weitergeht: “Bestätigt: Die VVV-Venlo-Mannschaft besteht aus FIFA-Spielern” (via reddit).
“Ich hab die SBC angefangen, als sie schon mit 4 Treffern vorne lagen. Als ich fertig war, waren es 6” (via reddit).
Das sagt Leroy Fer: Über den Feyenoord-Twitter-Account meldete sich auch Leroy Fer selbst zu Wort.
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“Hey Leute, 6:0 Sieg heute. Ich hoffe, ihr habt es genossen!”, so Fer, der eine reale Variante seiner Karte in die Kamera hält: “Meine Stats gehen hoch! Ich hoffe, ihr benutzt meine Karte in FIFA!”
Zumindest dürfte die Karte für Spieler, die auf niederländische Teams setzen, oder die einen starken Einwechsel-Spieler benötigen, eine ziemlich gute Option sein.
Im Juni 2020 bannte Twitch den bekannten Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm permanent – ohne Angabe von Gründen. Auch der Twitch-Streamer selbst hat die Hintergründe des Banns nie wirklich aufgeklärt. Nun macht im März 2021 eine neue Theorie die Runde.
Was hatte es mit dem Bann auf sich? Dr Disrespect“ war über Jahre ein erfolgreicher Twitch-Streamer:
Zwar gab es zahlreiche Theorien zu den Gründen – von PR-Gag, über Business-Entscheidung bis hin zu einer Straftat war einiges dabei. Doch bis heute weiß man nicht genau, warum DrDisrespect wirklich permanent von Twitch gebannt wurde.
In der letzten Zeit wurde es etwas stiller um die Trennung, doch nun sorgt ein neues, heißes Gerücht wieder für Gesprächsstoff.
Wer ist Dr Disrespect überhaupt? Dr Disrespect ist eine Kunstfigur, die vom Streamer Guy Beahm verkörpert wird, der hatte vorher als Community-Manager und Map-Designer bei Call of Duty gearbeitet. Als Doc gelang Beahm 2017 der Durchbruch auf Twitch. In den Jahren darauf wurde er zu einem der wichtigsten Gesichter und Aushänge-Schilder der Streaming-Plattform, bis er im Juni 2020 gebannt wurde und seitdem wieder auf YouTube streamt.
Der Mann hinter der Figur: Guy Beahm.
Voice Actor von von Call of Duty hat Kontakte zu Twitch
Von wem kommt das Gerücht? Die Aussagen stammen von Jeff Leach, dem Voice Actor von Ghost aus Call of Duty. Leach sprach vor Kurzem mit Dan Allen auf dessen YouTube-Kanal DanAllenGaming über seine Rolle als Ghost. Allens Kanal ist bekannt für seine Interviews mit verschiedenen Mitgliedern des “Call of Duty”-Casts.
Im Laufe des Gesprächs kam man auch auf den Bann von Dr Disrespect zu sprechen. Dort erzählte Leach von einem Gerücht, das er “von Leuten, die bei Twitch arbeiten” gehört haben will. Hier könnt ihr es euch im Video anschauen:
https://youtu.be/tHrHts2p2XE
DrDisrespect soll Twitch mit falschem Mixer-Angebot getäuscht haben
Das soll der Grund für den Twitch-Bann von DrDisrespect sein: Leach zufolge soll es um die Verhandlungen des Exklusiv-Vertrags zwischen DrDisrespect und Twitch gegangen sein, die im März abgeschlossen waren.
Offenbar soll der Doc ein Angebot des Streaming-Dienstes Mixer als Druckmittel gegen Twitch genutzt haben, um für sich einen besseren Vertrag rauszuholen. Für Twitch war das eine schwierige Situation, denn sie hatten bereits die Twitch-Streamer shroud und Ninja an Mixer verloren.
Offenbar gab Twitch dem Doctor daher einen höheren Vertrag als eigentlich vorgesehen, um eine Abwanderung von DrDisresepct zu verhindern.
DrDisrespect wäre der dritte große Streamer gewesen, der zu Mixer gegangen wäre.
Nachdem wenige Monate später, im Juni 2020, Mixer jedoch das eigene Aus verkündete, folgerte Twitch, dass Dr Disrespect über das Mixer-Angebot gelogen haben musste. Denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine sterbende Plattform kurz vor ihrem Tod einem Star noch einen Riesen-Deal unterbreitet.
Der Bann soll dem Gerücht zufolge also aus einer zu riskanten Verhandlungstaktik und einer gescheiterten Trickserei seitens des Docs resultiert haben. Daraufhin soll Twitch alle Verbindungen gekappt und sich geweigert haben, mit Dr Disrespect weiterzumachen.
Angeblich war man bei Twitch von DrDisrespect enttäuscht: Denn den hatte man zu einem Star der Plattform aufgebaut und ihn zum “Posterboy” von Twitch gemacht – nun, wo er Twitch angelogen und nach dem Tod von Mixer keine andere Option mehr hatte, sagte man: “Okay, dann mach’s gut”, erzählt Leach.
Eine andere Theorie, dass der Bann von DrDisrespect mit dem Ende von Mixer zusammenhängt, gibt es seit dem Juli 2020: Damals erklärte ein Anwalt, der Bann von DrDisrespect könne daher rühren, weil Twitch den Vertrag von DrDisrespect als “nicht mehr marktgerecht” empfand, nachdem mit Mixer der finanzstarke Rivale wegbrach. In der Theorie lag das Fehlverhalten einseitig bei Twitch.
Beachtet dabei: Es handelt sich um ein Gerücht. Auch, wenn es sich durchaus plausibel anhören mag – behandelt das Ganze mit der entsprechenden Portion Vorsicht. Denn selbst der Voice Actor betont, dass er sich nicht zu 100% sicher sein kann, ob das Gerücht tatsächlich wahr ist – auch wenn er davon ausgeht.
Was denkt ihr? Könnte das der tatsächliche Grund für die Trennung von Doc und Twitch gewesen sein? Wenn nicht – was, glaub ihr, war am Ende ausschlaggebend? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Neue MMORPGs laden dazu ein, eine unbekannte Welt zu erkunden und frische Abenteuer zu erleben. Doch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch kann das nicht genießen, wenn er nicht zuvor in das Endgame reingeschaut hat.
Was ist so besonders an neuen MMORPGs? Neue MMORPGs haben in der Regel etwas Magisches. Man stürzt sich in eine unbekannte Welt, muss die Steuerung und das Gameplay erstmal kennenlernen und fühlt sich wieder wie ein Noob. Wie damals, als man das erste MMORPG ausprobiert hat und sich unsterblich darin verliebte.
Viele MMORPG-Fans warten jahrelang auf das eine neue Spiel, dass sie wieder so begeistert, wie damals ihr Erstes.
Was ist mein Problem? Ich bin da etwas anders. Natürlich habe ich mich in meinem ersten MMORPG – Guild Wars 1 – auch völlig hilf- und planlos gefühlt. Doch die letzten Jahre haben mich irgendwie abstumpfen lassen.
Statt neue MMORPGs in Ruhe zu erkunden und die Welt zu genießen, presche ich inzwischen so schnell es geht in Richtung Endgame. Erst später fange ich an, die Story und die Grafik wertzuschätzen, und zwar mit meinem zweiten Charakter.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist hier auf MeinMMO vor allem zuständig für MMORPGs. In verschiedenen Titeln kommt er zusammengerechnet auf über 25.000 Spielstunden. Zu seinen Hauptspielen zählen Guild Wars 2, Black Desert und ESO, doch im Grunde wird jedes neue Spiel auf dem Markt direkt ausprobiert.
Nur wenn das Endgame Spaß macht, kann ich Spaß haben
Was steckt hinter der Macke? Eigentlich bin ich ein riesiger MMORPG-Fan, doch die letzten Jahre waren gespickt mit vielen, teils auch nur persönlichen, Enttäuschungen:
2014 erschien das Sandbox-MMORPG ArcheAge. In das hatte ich große Hoffnungen gesteckt, doch irgendwie konnte mich das Spiel nie lange fesseln. Am Ende war es mir zu einfach zu grindig.
Das Asia-MMORPG Astellia klang 2019 vielversprechend und machte mit seinen Astels zu Beginn richtig Spaß, aber auch hier konnte mich das Endgame nicht lange fesseln.
Alle diese Spiele verbindet, dass ich besonders mit dem Endgame Schwierigkeiten hatte oder im Fall von Bless nicht mal wirklich bis ins Endgame gekommen bin, weil das Spiel mich bereits vorher verloren hatte.
Beim Preview-Event hab ich ausführlich New World gespielt, am Ende aber vor allem in Gruppen versucht schnell zu leveln.
Was hat sich verändert? Anstatt schon beim Leveln die Story zu genießen und die neue Welt einfach zu erkunden, bin ich in die besagten 3 Spiele mit einer ganz anderen Mentalität reingegangen:
Ich habe nach Tipps und Tricks zum Speedleveln gesucht
Ich bin lieber effektiv Dungeons gelaufen, statt zu questen
Ich habe mir andere Spieler gesucht, die mit mir grindeten oder mich in bestimmten Highlevel-Zonen schnell auf das Max-Level brachten
Ich wollte unbedingt Schritte in das Endgame wagen und gucken, ob ich überhaupt langfristig Spaß an dem MMORPG haben kann. Ist das der Fall, erstelle ich mir einen zweiten Charakter und fange an, mit ihm die Story und die Welt zu genießen.
Das verrückte dabei ist, dass ich bei Weitem nicht alle Endgame-Inhalte gesehen haben muss. Mir geht es darum, einfach ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob sich der Content lohnen könnte!
Ist das so, dann fange ich bereits mit einem neuen Charakter an.
Warum ergibt das für WoW wenig Sinn? Während ich zwar von Level 1 auf 50 mit einigen guten Tipps schnell leveln konnte, funktioniert meine Methode in Shadowlands so gar nicht.
Dort muss ich mit dem ersten Charakter erst die Story der verschiedenen Zonen spielen, bevor ich sie dann mit dem zweiten überspringen kann. Um ehrlich zu sein hat mir das einige interessante Geschichten beim Spielen gekillt, als ich nebenher Netflix liefen ließ. Das Ziel war schließlich ein schnelles Level 60.
Schnupperkurse fürs Endgame in MMORPGs?
Das MMORPG Bless Unleashed, das 2021 für den PC erscheinen soll, hat ein interessante Feature. Direkt nach der Charaktererstellung werdet ihr in ein Tutorial geworfen, in dem euer Charakter jedoch das Max-Level erreicht hat. So lernt ihr direkt die wichtigsten Fähigkeiten eurer Klasse kennen.
Tatsächlich würde ich mir persönlich eine Art Demo oder Schnupperkurs fürs Endgame wünschen. Dort könnte man mit einem Max-Level-Charakter einen der Dungeons und einen PvP-Battleground betreten.
Macht mir das Spielen auf dem Max-Level dann Spaß, könnte ich mir überlegen, das MMORPG zu kaufen oder ein Abo abzuschließen und dann auch meinen ersten Charakter genießen.
Gutes Endgame braucht Gruppen- und Solo-Inhalte.
Was ist für mich gutes Endgame? Mir fällt es schwer, eine genaue Definition zu treffen, oftmals ist es auch eher ein Gefühl, ob ich zu dem Spiel passe oder nicht. Positive Aspekte sind jedoch in jedem Fall:
Gute Gruppen-Inhalte wie Dungeons und Raids, aber auch riesige Weltbosse mit vielen Spielern
Solo-Inhalte, für die ich mich mal kurz einloggen kann
Ein Gefühl von Fortschritt, sei es durch Erfolge oder seichten Grind
Instaziierte PvP-Inhalte, in die ich fix rein und wieder rausspringen kann
Regelmäßige Content-Updates, sodass es immer was zu tun gibt
Diese Kriterien erfüllen für mich Guild Wars 2, ESO und WoW derzeit am besten.
Wie seht ihr die Sache? Könnt ihr euch in neuen MMORPGs noch fallen lassen oder teilt ihr meine Sorge, dass sie im Endgame enttäuschen könnten?
Anfang des Jahres habe ich übrigens MMOs benannt, die 2021 nicht überleben werden. Welche das sind und ob ich bereits mit einem recht hatte, lest ihr hier: Ich sage voraus: Diese 6 MMOs sterben 2021
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Echte Top-Teams in FIFA 21 setzen sich aus starken Spielern zusammen. Hier findet ihr eine Auswahl an Spielern, die zwischen 50.000 und 100.000 Münzen kosten.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste haben wir Spieler zusammengetragen, die zwischen 50.000 und 100.000 Münzen kosten, dieses Geld aber auch wert sind. Sie können der nächste Schritt sein, wenn ihr euer bereits gut gerüstetes Team auf die nächste Stufe heben wollt.
Wenn ihr nach Karten für ein kleineres Budget sucht und euch noch im Team-Aufbau befindet, werdet ihr hier fündig:
In dieser Liste sind nun aber Spieler zu finden, die tatsächlich teurer sind. 100.000 Münzen kann man aber gut zusammen bekommen, wenn man konsequent eine Weekend League durchspielt und etwa 11 bis 14 Siege erzielt. Dann bringt die Kombination der Belohnungen aus der Weekend League sowie den Division Rivals Rewards am Donnerstag genug Münzen und Karten, um auf 100.000 zu kommen.
Wichtig: Aktuell steht der Transfermarkt aufgrund einiger SBCs recht hoch, was Spieler mit hohen Ratings angeht. Deswegen könntet ihr einige Spieler dieser Liste möglicherweise in Zukunft noch günstiger bekommen, als es aktuell der Fall ist.
Hier findet ihr Spieler, die ihr nun in Betracht ziehen könntet.
Pierre Lees-Melou (What If)
Kosten: ca. 98.000 Münzen
Das macht Lees-Melou aus: Der Franzose hat die wohl frischeste Karte dieser Liste, denn er kam mit dem What-If-Event ins Spiel. Er mag erstmal unscheinbar wirken, doch seine Stats bieten alles, was man im zentralen Mittelfeld benötigt. Außerdem hat er die 4-Sterne-Kombination auf Skills und schwachem Fuß. Und, das ist wichtig: Er könnte ein Upgrade bekommen.
Preisentwicklung: Bei Lees-Melou sollte man aufpassen. Der lag nach Release bei etwa 120.000 Münzen, stürzte dann in kurzer Zeit unter 100.000 – aber nur knapp. Möglich, dass er nochmal ansteigt – insbesondere, wenn seine Karte ein Upgrade bekommen sollte.
Riyad Mahrez (TOTW)
Kosten: ca. 93.000 Münzen.
Das macht Mahrez aus: Die Inform-Variante von Riyad Mahrez hat ein paar kleine Upgrades gegenüber der Gold-Karte bekommen, die seine Stärken weiter ausbauen.
Sein bestes Argument ist der sehr hohe Dribbling-Wert in Kombination mit seinen 5-Sterne-Skills. Wenn ihr einen starken Trickser in der Premier League sucht, seid ihr bei Mahrez richtig. Und wenn ihr Geld sparen wollt, kann euch auch die Gold-Version helfen – die gibt es schon für ca. 25.000 Münzen.
Preisentwicklung: Mahrez war bereits deutlich günstiger zu bekommen, doch seit Januar 2021 stieg der Preis kontinuierlich an. Nun sank er von teilweise 100.000 Münzen wieder in den 90er-Bereich. Könnte wieder günstiger werden.
Nicolas Pépé (TOTW)
Kosten: ca. 96.000 Münzen
Das macht Pépé aus: Ihr spielt ein Premier-League-Team, wollt aber eher Tempo auf der Außenbahn? Dann ist Pépé eine gute Wahl. Er bringt in erster Linie Geschwindigkeit sowie gutes Dribbling auf den Platz. Schwächen hat er ein wenig im physischen Bereich.
Preisentwicklung: Pépé erschien mit dem TOTW 23 und erzielte schnell einen Preis im Bereich von 150.000 Münzen. Dieser Preis sank aber kontinuierlich und fiel erst kürzlich unter die Grenze von 100.000.
Joao Félix (TOTW)
Kosten: ca. 92.000 Münzen
Das macht Joao Félix aus: Der Offensivspieler gehört zu den beliebtesten Spielern in FIFA 21. Vor allem seine POTM-Karte sieht man gerade in der Weekend League oft. Doch auch seine 84er-Inform-Karte ist verdammt gefährlich. Félix hat einen sehr guten Abschluss und starkes Dribbling – inklusive 5-Sterne-Skills und 4 Sternen auf dem schwachen Fuß.
Preisentwicklung: Félix’ Inform-Karte lag zu ihrem Release bei etwa 150.000 Münzen, sank dann aber. Seit Ende Dezember pendelt sie im Bereich 90.000 – 100.000 Münzen.
Raphael Varane
Kosten: ca. 80.000 Münzen
Das macht Varane aus: Obwohl es eine Menge Verteidiger mit höherem Gesamtwert gibt, wird Varane von vielen immer noch als einer der besten IV in Ultimate Team angesehen – wenn nicht sogar als bester in Sachen Preis/Leistung. Bei ihm stimmen Tempo, Physis und Defensive komplett. Dazu kommt ein einzigartiger Körper-Typ, der ihn nur schwer überwindbar macht.
Preisentwicklung: Im Peak lag Varane bei über 300.000 Münzen, in den vergangenen Wochen sank dies deutlich. Nun, im März, sind wir im 80er-Bereich angekommen, womit Varane für mehr Spieler eine Option werden dürfte.
Auf der nächsten Seite findet ihr zwei weitere Offensiv- und eine weitere Defensiv-Option. Außerdem schauen wir uns zwei Spieler an, die man im Auge behalten sollte.
Nerven euch bei Destiny 2 teleportierende Feinde? Gerade jetzt in Season 13 verstärkt und auffällig häufiger als sonst? Bungie erläutert nun die Gründe dafür und gelobt Besserung.
Was hat es mit dem Porten auf sich? Jeder, der schon etwas länger Destiny 2 gespielt hat, dürfte dieses Phänomen kennen: Auf einmal steht ein Gegner, der sich vor Sekundenbruchteilen noch gefühlt in 50 Metern Entfernung zu euch bewegte, plötzlich direkt vor eurer der Nase. Oder verschwindet plötzlich komplett aus dem Sichtfeld. Oder der Fiesling teleportiert sich einfach so von irgendwo her direkt vor eurer Flinte.
Dieses Porten von Feinden ist gerade in Endgame-Aktivitäten wie dem Raid oder den härteren Nightfalls nervig, tritt aber seit einiger Zeit vor allem in bestimmten Aktivitäten verstärkt auf. Doch warum? Und wird etwas dagegen unternommen? Dazu hat Bungie nun in der aktuellen Ausgabe ihres wöchentlichen Blogposts, dem TWaB, Stellung bezogen.
Das sagt Bungie zu teleportierenden Feinden
Laut Spieler-Feedback hat das Porten seit dem Release von Beyond Light zugenommen und auch jetzt in Season 13 nervt das noch. Das ging nicht ungehört an den Entwicklern vorbei und Bungie hat die ganze Sache mal genauer unter die Lupe genommen.
Mit dem Release von Beyond Light hat das Porten der Gegner zugenommen
Warum porten die Feinde überhaupt? Das kann unterschiedliche Gründe haben.
Unter anderem ist es offenbar eine Art Hilfsmechanik im Spiel. Denn wie Bungie sagt: Lieber würden sie einen Boss, der irgendwo hinter einer Tür feststeckt, teleportieren, als es den Spielern unmöglich zu machen, aufgrund dieses Umstandes beispielsweise eine Mission nicht beenden zu können.
Zum anderen kann das Bungie zufolge aber auch an der Networking-Logik des Spiels liegen. Und genau hier sieht man den Schwerpunkt des Ganzen.
Das Problem erklärt: Der Ursprung des Anstiegs soll auf das Destiny-2-Update 3.0.0 zurückgehen, wo Bungie einige Änderungen “unter der Motorhaube” vorgenommen hat. Bereits da warnte das Studio, dass man aufgrund dessen mit einigen Nebenwirkungen rechne.
In diesem Rahmen gab es unter anderem Änderungen am Netzwerk. So hatte das Spiel vor Update 3.0.0 zwei „Ströme“ (Streams) von Netzwerk-Traffic:
einen für Gameplay-Simulationsdinge wie beispielsweise die KI
und einen zum Verarbeiten von Aktivitäts-spezifischen Dingen wie dem Abspielen von Musik, dem Anzeigen von Missionsvorgaben oder dem Abspielen von Dialogen
Das große Update 3.0.0 kam mit Jenseits des Lichts
Mit Update 3.0.0 wurden diese 2 Traffic-Streams zu einem kombiniert. Dabei hat man aber die Auswirkungen der Zusammenlegung unterschätzt. Bungie erklärt das mit einem bildlichen Beispiel anhand der Autobahn:
Vorher hatte man 2 Autobahnen mit jeweils unterschiedlichen Fahrzeugtypen.
Dann hat man eine davon geschlossen und plante eine größere Autobahn, auf der dann alle Fahrzeuge fahren sollten.
Dabei hat man aber den aufkommenden Verkehr unterschätzt und muss nun noch zusätzliche Spuren hinzufügen, damit das Ganze reibungslos läuft.
Diese Aktivitäten und Feinde sind besonders betroffen: Zudem gibt es offenbar noch einen weiteren Faktor, der aktuell massiven Einfluss auf dieses Teleport-Phänomen hat, also für viel zusätzlichen Verkehr auf der Autobahn sorgt – nämlich die Unmengen an Kabal-Gegnern. Die Gegner nutzen in der aktuellen Season 13 gehäuft einen Flammenwerfer. Diese sollen das Netzwerk laut Bungie stark beanspruchen – ganz besonders auf den Schlachtfeldern tummeln sich viele davon.
Die Kabale: Nicht nur im Spiel, sondern offenbar auch “unter der Haube” eine Gefahr – vor allem mit Flammenwerfern
Generell gibt es in der Saison der Auserwählten einige Begegnungen, die randvoll mit Feinden bestückt sind. All diese KI-Einheiten schnell erscheinen zu lassen – wie beispielsweise auf den Schlachtfeldern – kann laut Bungie ebenfalls verstärkt das Porten fördern, da die Networking-Pipelines mit dem Traffic überfordert sind.
Wie sieht es mit Verbesserungen aus?
An den Verbesserungen wird bereits gearbeitet. So sollen unter andrem einige Verbesserungen für Flammenwerfer-Einheiten und deren Effizienz mit einem neuen Update ins Spiel kommen – offenbar noch im März.
Auch soll es an einigen Stellen generelle Überarbeitungen geben. Dort, wo Feinde an ungünstigen Plätzen auftauchen und dann porten, weil es Probleme mit ihrem Laufwegen gibt.
Zudem arbeitet man bereits an Verbesserungen, die mit dem Netzwerk-Traffic helfen sollen. Hier geht man davon aus, dass es das Porten verringern wird. Gänzlich ausmerzen wird man es aber nicht können – beispielsweise aufgrund von spielerseitigen Internet-Rucklern.
Wie sehen eure Erfahrungen aus? Seid ihr regelmäßig von portenden Feinden genervt oder seid ihr von diesem Phänomen kaum bis gar nicht betroffen? Lasst es uns und anderen Lesern von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die Raidbosse von Pokémon GO haben sich heute, am 6. März 2021, wieder verändert. In dieser Übersicht zeigen wir euch, welche Bosse nun aktiv sind und welche sich lohnen.
Was ist neu? In Pokémon GO erschienen heute neue Raidbosse für die Stufen 1, 3 und 5. Die Mega-Bosse hingegen blieben unverändert. Wir verraten euch, welche neuen Pokémon in die Raids gekommen sind und warum sich einige von ihnen lohnen.
Alle aktuellen Raidbosse im März 2021
Das seht ihr hier: In der folgenden Tabelle listen wir euch zunächst alle Bosse auf, die ihr gerade in Pokémon GO findet. Bedenkt, dass ihr Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, auch als Shiny fangen könnt. Um die schillernde Form zu sehen, müsst ihr nach dem Bekämpfen Glück haben.
Welche Raids ihr jetzt machen solltet, hängt individuell von euren Zielen ab. Wir schauen hier auf die Raidbosse, die sich bei euch in der Sammlung als Angreifer gut machen und sich deshalb lohnen:
Kiesling – Die Weiterentwicklung Brockoloss gehört zu den stärksten Gestein-Angreifern.
Boreos – Ist durch das Event als Shiny verfügbar. Im Kampf ist es jedoch nicht so stark.
In den nächsten Wochen wird im Spiel einiges passieren. Die Entwickler kündigten bereits an, dass einige Ereignisse stattfinden werden. Von Rampenlichtstunden, über neue Raidbosse, bis zu mehrtägigen Boni. Alle Events im März 2021 in Pokémon GO findet ihr hier.
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Am 5. März hat der Bundestag über eine Erweiterung des Jugendschutzes im Internet und den sozialen Medien positiv abgestimmt. So sollen Spiele mit “glücksspielähnlichen Mechanismen” zukünftig als Jugendgefährdend gelten.
Was ist da genau los? Mit einer Reform des Jugendschutzgesetzes möchte die Regierung dafür sorgen, dass Kinder nicht mehr in Kontakt mit Spielen kommen, die einen hohen Kaufanreiz bieten.
Konkret soll der Absatz zum Thema “entwicklungsbeeinträchtigende Medien” erweitert werden. Dazu zählen beispielsweise Spiele mit übermäßig ängstigender Gewalt. Ein entsprechender Abschnitt soll zukünftig unter anderem um diesen Inhalt erweitert werden:
Hierzu zählen insbesondere Risiken durch Kommunikations- und Kontaktfunktionen, durch Kauffunktionen, durch glücksspielähnliche Mechanismen, durch Mechanismen zur Förderung eines exzessiven Mediennutzungsverhaltens, durch die Weitergabe von Bestands- und Nutzungsdaten ohne Einwilligung an Dritte sowie durch nicht altersgerechte Kaufappelle insbesondere durch werbende Verweise auf andere Medien.
Für die Erweiterung des Jugendschutzgesetzes stimmten die Parteien SPD und CDU. Die FDP und die Linke stimmte dagegen, während sich Grüne und die AFD enthielten. Damit wurden die Anpassungen offiziell beschlossen.
Was könnte das bedeuten? Spiele, die derzeit Lootboxen oder vergleichbare Inhalte anbieten, könnten zukünftig erst ab 18 Jahren freigegeben werden, weil diese Inhalte als jugendgefährdend ausgelegt werden könnten.
Das sagte auch die Anwältin Julia Maris gegenüber dem Magazin Spiegel. Dort heißt es auch, dass Familienministerin Franziska Giffey klare Symbole und Hinweise auf Gewalt, aber auch Kostenfallen bieten möchte.
Unklar ist, wie weit das Gesetz gehen wird und welche Spiele dazu zählen könnten. Denn Punkte wie “Kommunikations- und Kontaktfunktionen” oder auch “Kauffunktionen” sind bei fast allen Online-Spielen zu finden. Auch bei den Lootboxen gibt es je nach Spiel große Unterschiede.
Lootboxen werden in den letzten Jahren heiß diskutiert
Was sind Lootboxen? Die Lootboxen erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit in Online-Spielen und finden in vielen unterschiedlichen Games Verwendung.
Bei Lootboxen handelt es sich um Truhen oder andere Gegenstände, die man öffnen kann und aus denen man zufällige Belohnungen – den Loot – erhält.
Meist kann man die Lootboxen auch oder sogar nur für Echtgeld kaufen.
Sie enthalten eine Reihe von Gegenständen, wobei die besten oder hübschesten meist sehr selten sind.
Oftmals gibt es keine klare Übersicht darüber, welche Gegenstände es gibt und welche Chancen man darauf hat.
Lootboxen gibt es in vielen Spielen, darunter auch Overwatch oder Genshin Impact, das sogar sehr stark auf die Gacha-Mechanik setzt.
Was ist das Problem mit Lootboxen? Von vielen Spielern werden Lootboxen kritisch gesehen. Spieler sehen in ihnen Geldmacherei. Statt sich direkt ein Item kaufen zu können, kauft man nur eine Chance darauf, die oftmals nicht mal transparent gemacht wird und sehr gering sein kann.
Ein weiteres Problem ist Pay2Win, also dass sich Spieler einen Vorteil für Echtgeld erkaufen können.
2017 gab es einen großen Aufschrei zum Release von Star Wars Battlefront 2. Die dortigen Lootcrates konnten zwar sowohl Ingame erspielt, als auch für Geld gekauft werden, doch befanden sich anfangs Star Cards darin. Mit diesen ließen sich die Charaktere verbessern.
Die Lootbox war also nicht nur kosmetischer Natur, sondern brachte auch einen spielerischen Vorteil, worin Fans der Reihe einen Pay2Win-Mechanismus sahen. Es kam zu einer großen Debatte und Boykott-Aufrufen.
Was ist Pay2Win? Als Pay2Win wird bezeichnet, wenn man sich in Spielen für Echtgeld starke Vorteile kaufen kann, mit denen man anderen Spielern deutlich überlegen ist.
Für manche beginnt dies bereits mit Boostern für zusätzliches Gold oder Erfahrung, mit denen Spieler beim Leveln oder Aufrüsten schneller sein können als andere. Für andere herrscht erst dann Pay2Win vor, wenn Spieler mit Echtgeld einen Vorteil bekommen, den Spieler ohne den Einsatz von Geld und egal mit welchem Zeitaufwand nicht erhalten können.
Was sagen Befürworter der Lootbox? Fans dieser Truhen erfreuen sich an dem Überraschungseffekt. Man öffnet eine Truhe und weiß vorher nicht, was man bekommt.
Der Spaß geht für viele aber nur so weit, wenn man kosmetische Belohnungen bekommt. Beim Pay2Win wie einst bei Star Wars wird aber auch für viele hier eine Grenze überschritten.
Die Ausnahme FIFA? Ein wenig kurios ist die Situation bei der Sport-Simulation FIFA. Hier gibt es mit Ultimate Team einen Modus, in dem Packs für die besten Fußballer geöffnet und gekauft werden können. Die stärksten sind auch hier wieder sehr selten.
In den Packs von FIFA sehen viele durchaus Pay2Win, das aber aus irgendeinem Grund akzeptierter ist, als in anderen Spielen. Das ist ähnlich wie mit Sammelkartenspielen – egal ob Online oder Offline. Auch die treffen bei der Masse auf größere Akzeptanz.
Kinder geben immer wieder viel Geld der Eltern aus
Auf MeinMMO haben wir bereits mehrfach darüber berichtet, das Kinder in ihrem Nichtverständnis mit Geld fahrlässig umgegangen sind:
Der Satiriker Jan Böhmermann hat sich 2019 das Spiel Coin Master vorgeknöpft. Das war aus seiner Sicht das perfekte Beispiel, wie Kinder ausgenommen werden.
Das Mobile-Game hat keine Altersbeschränkung und setzt auf eine bunte und kindliche Grafik. Allerdings können die Spieler Geld investieren, um schneller voranzukommen. Außerdem erinnert das Prinzip von Coin Master an Spielautomaten. Die komplette Geschichte findet ihr hier:
Lootboxen sind in Belgien und den Niederlanden schon Glücksspiel
Wie gehen andere Länder mit Lootboxen um? In Belgien und den Niederlanden zählen Lootboxen bereits als Glücksspiel. Dort dürfen sie nur in Spielen ab 18 Jahren angeboten werden. Die Spiele-Entwickler reagieren unterschiedlich darauf:
Im MMORPG Guild Wars 2 werden bestimmte Inhalte aus dem Shop in den beiden Ländern nicht mehr angeboten, darunter die Schwarzlöwen-Truhen.
Wie geht es mit dem Gesetz weiter? Zwar stimmte der Bundestag positiv über die Änderung ab, doch in Kraft tritt sie deshalb noch nicht. Der Bundesrat kann noch ein Veto einlegen.
Offiziell ist das Gesetz erst, wenn der zuständige Minister oder die zuständige Ministerin und die Bundeskanzlerin es unterzeichnet haben, es vom Bundespräsidenten ausgefertigt und im Bundesgesetzblatt verkündet wurde.
WoW: Shadowlands ist seinen Spielern noch einige Antworten schuldig. Wir zeigen, welche Fragen Blizzard auf jeden Fall noch beantworten muss.
Der Start-Content von World of Warcraft: Shadowlands ist in weiten Teilen durchgespielt. Auch die gemütlichsten Spieler dürften so langsam alle Quests abgeschlossen und den Raid Schloss Nathria gemeistert haben. Doch obwohl jede Menge Story bereits in den Gebieten der Schattenlande abgehandelt wurde, sind viele Fragen noch ohne Antwort geblieben. An vielen Stellen hat Shadowlands sogar mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Wir schauen auf die 5 Fragen, die Shadowlands auf jeden Fall noch klären muss.
1. Was ist mit Tyrande Wisperwind?
Während die meisten Pakte eine recht fokussierte Story hatten, die sich auf ein Problem konzentriert, war die Kampagne der Nachtfae ein Sonderling. Hier sprang die Aufmerksamkeit immer wieder zwischen drei Problemen hin und her:
Die Drust als Bedrohung des Ardenwalds
Bwonsamdi und die Seelen der Loa
Tyrande Wisperwind und ihre Probleme mit der Macht als Nachtkriegerin
Während die Drust besiegt und die Loa gerettet werden, verpufft die Auflösung des letzten Punktes komplett. Das Schicksal von Tyrande Wisperwind ist noch immer in der Schwebe. Nachtelfen-Spieler hatten sich hier mehr erhofft.
Tyrandes Schicksal ist ungewiss. Ihre Tochter versucht ihr panisch zu helfen.
Bisher wissen wir nur, dass die Mächte der Nachtkriegerin langsam aber sicher Tyrande verschlingen und sie töten werden, wenn nicht eingegriffen wird. Außerdem ist klar, dass sie gegenwärtig im Schlund und in Torghast unterwegs ist, auf der Suche nach Sylvanas Windläufer.
Es wäre denkbar, dass Tyrande beim Kampf gegen Sylvanas in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft auftaucht. Hoffentlich gibt es hier mehr Infos und einen vernünftigen, vorläufigen Abschluss ihrer Reise als Nachtkriegerin.
2. Welche Seele hat der Kerkermeister benutzt?
Im Verlaufe der Torghast-Questreihe haben die Spieler einige Cinematics zu sehen bekommen, die zahlreiche Details zur Story von Anduin, Sylvanas und dem Kerkermeister enthüllt haben. Es wurden nicht nur wichtige Personen wie Jaina, Baine und Thrall gerettet, sondern auch Einblicke in das Treiben des Kerkermeisters gewährt.
Wessen Seele hält der Kerkermeister in der Hand? Ist es überhaupt wichtig?
Dabei war vor allem das Schmieden der Gramklinge interessant. Das Schwert von Anduin wurde umgeschmiedet, um zu einer Runenklinge ähnlich wie Frostgram zu werden. Im entsprechenden Cinematic gibt es eine kurze Szene, die den Fokus eindeutig auf den Kerkermeister und sein Handeln lenkt. Er greift in einen Riss und holt einen blauen Kristall hervor, vermutlich eine Seele.
Hier wird viel spekuliert, ob das einfach nur hübsch aussehen sollte, oder aber eine tiefere Bedeutung hat, welche Seele da benutzt wurde.
Die gängigste Theorie ist, dass es sich dabei um die Seele von Arthas oder Ner’zhul handelt, die beide zuvor die jeweiligen Lichkönige waren. Immerhin wissen wir, dass Arthas’ Seele von Uther in den Schlund geworfen wurde. Ob sie vom Kerkermeister für seine Zwecke genutzt wird, ist allerdings noch unklar.
3. Wer ist die Schwester der Winterkönigin?
Die Hauptstory vom Ardenwald war ziemlich mitreißend und hat vielen Spielern gut gefallen. Vor allem das Finale mit der Rettung Yseras wurde mit einem richtig schönen Cinematic belohnt. Doch ein kleiner Satz der Winterkönigin ließ die Spieler aufhorchen.
Bei dem Versuch, den Wildsamen von Ysera zu retten, kommen die Fae zur Nachtkönigin und flehen sie an, den Wildsamen mit Anima zu versorgen. Die Winterkönigin scheint davon allerdings nicht sonderlich begeistert zu sein und erklärt:
„Das stammt von meiner Schwester.“
„Warum sollte ich ihr Haustier retten?“
Eigentlich wollte die Winterkönigin gar nicht helfen. Denn Ysera ist das “Haustier” ihrer Schwester.
Obwohl sie sich nach einiger Überzeugungsarbeit dennoch dazu bereit erklärt und Ysera zur Wiedergeburt im Ardenwald verhilft, bleibt eine Frage unbeantwortet:
Wer zum Nether ist die Schwester der Nachtkönigin?
Im Grunde gibt es hier nur zwei Kandidatinnen, die wirklich infrage kommen.
Die offensichtliche Antwort wäre Elune. Immerhin war es die Mondgöttin selbst, die Yseras Seele bei ihrem Tod in Val’Sharah in die Sterne emporgehoben und dann in den Ardenwald geschickt hat. Wenn Elune die Schwester der Nachtkönigin wäre, würde das bedeuten, dass auch Elune über ein Reich der Schattenlande wacht und sie selbst ebenfalls zum „Pantheon des Todes“ gehört. Immerhin gibt es noch viel mehr Reiche in den Schattenlanden als nur die vier, die wir besuchen.
Unterstützt wird das auch durch die abgespielte Musik im Cinematic. Hier läuft die Nachtelfenmusik und genau die Passage, in der die weibliche Stimme “Elune Adore” singt.
Eine zweite Möglichkeit wäre Eonar. Denn es war die Titanin Eonar, die Ysera (und Alexstrasza) vor langer Zeit segnete und ihr die Macht über den Smaragdgrünen Traum war. Da der Smaragdgrüne Traum eine Art Gegenentwurf ist (Ardenwald steht für den Herbst, der Traum eher für den Frühling), wäre es möglich, dass Eonar als eine Art „Schwester“ der Nachtkönigin gesehen wird.
Es bleibt zu hoffen, dass Blizzard die Fans hier nicht zu lange im Dunkeln tappen lässt. Denn das Zusammenspiel zwischen den Seelen, Elune, Eonar und der Nachtkönigin könnte ziemlich interessant werden.
4. Wo ist der Primus?
Ein weiteres ungelöstes Rätsel von Shadowlands ist der Verbleib des Primus. Der ist nämlich eigentlich der Chef von Maldraxxus, aber seit einer ganzen Weile schon abwesend. Es gibt mehrere Theorien, was mit dem Primus geschehen ist, aber noch keine finalen Aussagen.
Während viele Spieler bereits vermuten, dass es sich bei dem Runenmetz um den Primus handelt, der schon früh von dem Kerkermeister gefangen wurde, gibt es daran noch einige Zweifel.
Ist der Runenmetz der Primus? Möglich wäre es – aber es gibt auch Gegenargumente.
Zum Beispiel stimmt das Aussehen des Primus in seiner Darstellung in Maldraxxus nicht mit der des Runenmetzes überein. So weicht etwa die Anzahl der Finger ab. Dabei könnte es sich aber auch nur um ein Versehen handeln oder um eine bewusste Abwandlung, damit die Identität des Runenmetzes nicht sofort auffliegt.
Hier muss Blizzard noch eine Erklärung liefern oder zumindest verraten, wohin es den Primus verschlagen hat. Denn erst dann können alle Maldraxxus-Anhänger wieder in Frieden an ihre Monstrosität gekuschelt schlafen.
Zuletzt ist die größte Frage von Shadowlands noch gar nicht beantwortet, nämlich die nach dem Ursprung der ganzen Erweiterung.
Immerhin ist die Anima-Dürre in den Schattenlanden entstanden, weil die Seelenrichterin in Oribos angegriffen und ausgeschaltet wurde. Wo sie normalerweise die Seelen in unterschiedliche Reiche einteilt, werden nun alle Seelen direkt in den Schlund geleitet.
Der Angriff auf die Seelenrichterin hat das Chaos erst ausgelöst.
Aber woher kam dieser Angriff auf die Seelenrichterin? Offensichtlich aus einer Welt der Sterblichen, denn der “rote Splitter” kam zusammen mit dem Fluss aller Seelen aus dem Himmel geschossen.
Das muss allerdings bereits zu Zeiten von WoW: Legion geschehen sein, denn wir wissen, dass Ysera eine der letzten Seelen war, die noch in die Schattenlande überging, bevor das System kollabierte.
Der Zusammenbruch der Maschinerie des Todes muss also irgendwann im Verlauf der Handlung von Legion geschehen sein. Doch welche Seele könnte der Auslöser gewesen sein? War es überhaupt eine Seele von Azeroth?
Habt ihr noch andere Fragen, die Blizzard auf jeden Fall beantworten muss? Den Ausgang welcher Geschichte wartet ihr am sehnsüchtigsten ab?
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Call of Duty: Black Ops Cold War ist einem flüchtigen Sträfling in England zum Verhängnis geworden. Dieser hat für den Shooter seine wiedergewonnene Freiheit riskiert und verloren.
Bei CoD Cold War sorgen aktuell eigentlich die neue Season 2, neue Waffen oder der neue Zombie-Modus Outbreak für Gesprächsstoff. Nun ist aber noch ein kurioser Zwischenfall dazugekommen. So hat CoD Cold War offenbar dafür gesorgt, dass ein flüchtiger Häftling wieder im Knast gelandet ist.
Um diesen Flüchtigen geht’s: Der 36 Jahre alte Clint Butler saß eigentlich seit Jahren eine 17-jährige Gefängnisstrafe wegen Raubes und illegalen Waffenbesitzes ab – bis 2024.
Doch im November 2020 gelang ihm die Flucht aus dem offenen Vollzug des “HMP Spring Hill”-Gefängnisses in Buckinghamshire. Seitdem wurde er von den Behörden gesucht. Bis zum 13. Januar 2021.
Was genau ist nun passiert? Offenbar wurde es für den Flüchtigen in seinem Versteck während der verschärften Lockdown-Maßnahmen mit der Zeit zu langweilig. So verließ er am 13. Januar 2021 sein Versteck und wagte sich mit einem Freund zu einem kurzen Einkauf heraus.
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Dabei zog er mit seinem auffälligen Verhalten die Aufmerksamkeit von Polizeibeamten auf sich und wurde nach einem kurzen Fluchtversuch und einer Rangelei mit der Polizei vor einem Geschäft gefasst.
Das Kuriose dabei: Offenbar war der Grund für seinen Ausflug der neueste CoD-Ableger – also Call of Duty: Black Ops Cold War. Gegenüber der Polizei hieß nämlich, dass Buttler das neue Call of Duty kaufen wollte, weil er während des Lockdowns einfach nicht mehr so herumsitzen konnte.
Wie ging das Ganze nun für Buttler aus? Nachdem Buttler gefasst wurde, ging’s für ihn zurück ins Gefängnis.
Sein Ausflug zum Kauf von CoD Cold War hat ihm dabei nochmal 19 zusätzliche Monate im Knast beschert – 13 Monate für die Flucht und 6 weitere für den Angriff auf Polizei-Beamte während seiner Verhaftung im Zuge seiner Einkaufstour.
Es ist nicht das erste Mal, dass Gamer mit der Polizei in Konflikt kommen. So verstieß ein Spieler gegen die Corona-Auflagen seines Landes, weil er unbedingt Pokémon GO spielen wollte:
Der PvPvE-Shooter Hunt: Showdown kann auf Steam aktuell einen neuen Rekord an gleichzeitigen Spielern verzeichnen. Aber was macht das Spiel so gut und warum spielen gerade jetzt mehr Spieler als je zuvor? MeinMMO wirft einen genaueren Blick auf das ungewöhnliche Battle Royale.
Was ist Hunt: Showdown? Hunt: Showdown spielt im Louisiana des Jahres 1895. Ihr verkörpert einen Kopfgeldjäger, der verschiedene Monster und teilweise auch andere Menschen jagt. Eure Aufgabe ist es, besonders gefährlichen Bossen den Garaus zu machen und ihre Trophäen zu sichern.
Gespielt wird solo, in Duos oder Trios, wobei der Standard-Modus auf Zweier-Teams mit insgesamt zwölf Spielern in einer Runde ausgelegt ist. Selbst alleine spielt ihr mindestens gegen Duos, der Kampf gegen Trios ist optional. Die beiden verfügbaren Maps sind etwa einen Quadratkilometer groß.
Eine Zombie-Seuche ist in Louisiana ausgebrochen und ihr sollt etwas dagegen unternehmen,
Bei Hunt: Showdown handelt es sich um einen Hardcore-Shooter in First Person mit der starken Grafik der CryEngine auf PC, Xbox One und PlayStation 4. Das bietet drei verschiedene Spielmodi:
Kopfgeldjagd: Der Standard-Modus mit einer Jagd auf ein Monster, dessen Trophäe ihr sicher aus dem Gebiet schaffen müsst.
Schnellspiel: Eine Art Solo-Battle-Royale – ihr sammelt Ausrüstung und müsst als letzter Spieler im reinen PvP überleben. Ihr könnt alles behalten, was ihr findet, wenn ihr überlebt.
Prüfungen und Training: Schließt verschiedene Aufgaben ab, um die Karten kennenzulernen und das Töten zu üben.
Die verschiedenen Jäger, die ihr freischalten und spielen könnt, werden über die Zeit gelevelt. Sterbt ihr, wird die Erfahrung in der Blutlinie des Jägers nach unten weitergegeben. So könnt ihr neue Waffen und Spezialisierungen freischalten.
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Das ist die Einschätzung der GameStar zu Hunt: Showdown 2021.
Hunt: Showdown zieht mehr Spieler an als je zuvor
Wie viele Spiele spielen Hunt: Showdown? Im Februar 2021 spielten im Schnitt 7.984 Spieler Hunt: Showdown – das ist die größte Zahl an wiederkehrenden Spielern, die das Spiel auf Steam je hatte (via steamcharts).
Die Spitze im Februar von 15.859 Spielern wurde lediglich im November 2020 übertroffen, als sich dort bis zu 16.523 Spieler gleichzeitig einloggten.
Zusätzlich zu den Spielern auf Steam kommen noch weitere auf PlayStation 4 und Xbox One. Für die beiden anderen Systeme fehlen allerdings konkrete Zahlen.
Woran liegt das? Hunt: Showdown erschien bereits im Februar 2018 im Early Access und feierte im August 2019 seinen Full Release auf Steam. Seitdem hat es immer mehr Spieler ansammeln können.
Dass gerade jetzt eine neue Spitze zu sehen ist, dürfte am dreijährigen Jubiläum des Spiels liegen. Zum Geburtstag haben die Entwickler ein neues Update versprochen, das unter anderem die Option für anpassbare Munition und einen neuen Boss ins Spiel bringt – Dinge, die sich Spieler schon seit einer Weile wünschen.
Der Erfolg von Hunt: Showdown liegt an der Mischung aus Hardcore-Shooter-Gameplay und dem stetigen Nachschub an Inhalten. Spieler streiten hier in anstrengenden Matches um den Sieg und bekommen dafür regelmäßig Updates, die neue Charaktere, Gegner und Events enthalten. Die Entwickler haben in ihrem Video zum Jubiläum einige der Highlights der letzten drei Jahre zusammengefasst:
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Das macht Hunt: Showdown so besonders: Einer der wichtigsten Punkte für Hunt: Showdown ist das einzigartige Spielprinzip. Das mischt grob die Erfahrung und Härte von Escape from Tarkov mit spannenden Bosskämpfen wie aus Remnant: From the Ashes und garniert es mit dem Flair eines Sumpfs in den USA aus dem späten 19. Jahrhundert.
Grundsätzlich lässt sich Hunt: Showdown als eine Art Battle Royale oder als ein PvPvE-Shooter bezeichnen. Spieler müssen einen Boss suchen und finden dazu Hinweise, die das Zielgebiet der Beute immer enger einkreisen.
So werden die Spieler auf einer Map weiter auf einen Punkt hingetrieben, ohne dabei von einer Zone dazu gezwungen zu werden. Ist ein Boss besiegt, muss er verbannt werden, was den Aufenthaltsort für alle Spieler auf der Karte anzeigt.
Sobald die Beute aufgenommen wurde, wird dies ebenfalls für alle sichtbar. Spätestens hier fallen Spieler übereinander her und kämpfen darum, eine der Trophäen vom Boss zu erhalten und mit ihr zu entkommen. Daraus ergeben sich Taktiken wie das „campen“ an den Ausgängen, anderen Spielern in den Rücken zu fallen oder sich mit Gewalt einen Weg zu bahnen.
Alles dreht sich am Ende darum, einen Boss zu finden, zu töten und seine Kopfgeld für sich beanspruchen zu können.
Angst vor Spinnen? Dann wird euch mindestens einer der Bosse anwidern.
Was sind Bosse? In jeder Runde im Kopfgeld-Modus gibt es mindestens einen Boss, den ihr finden sollt. Das sind die stärksten Gegner im Spiel, die für die Seuche im Sumpf verantwortlich zu sein scheinen. Euer Auftrag ist es, sie zu erledigen. Aktuell gibt es drei Bosse in Hunt: Showdown:
eine riesige Spinne, die euch mit Gift und ihrer hohen Mobilität zusetzt
den Butcher, der ähnlich wie sein Vorbild aus Diablo mit Hackbeilen und roher Gewalt kämpft
den besonders schlüpfrigen Assassinen, der euch mit Käfern ablenkt und mit Speeren bewirft
Zudem soll noch Ende des ersten Quartals 2021 ein neuer Boss erscheinen, die Krähe. Zu ihr gibt es aktuell aber noch keine konkreten Informationen.
Jeder, der auf Hardcore-Shooter steht, kann Hunt: Showdown getrost eine Chance geben. Die GameStar betitelte das Spiel nach Release bereits als den möglicherweise besten Shooter 2019 und seitdem ist Hunt nur noch besser geworden.
Da jede Waffe mit nur einem Kopfschuss töten kann, lohnt sich der Shooter besonders für Spieler, die gut zielen können. Bedenkt aber, dass ihr nicht mit ultramodernen Waffen kämpft, sondern mit altmodischen Revolvern, rostigen Flinten und Büchsen, teilweise nur mit Kimme und Korn.
Mit diesen Waffen verströmt Hunt: Showdown aber auch einen gewissen Charme, den so kaum ein anderes Spiel hinbekommt. In jedem Fall solltet ihr aber eine hohe Frust-Toleranz mitbringen, denn ihr könnt eure mitgebrachten Gegenstände durch Unachtsamkeit auch schnell in einer Runde verlieren.
Wer auf Shooter wie Escape from Tarkov steht, bekommt mit Hunt: Showdown eine Hardcore-Alternative mit einem ähnlichen und doch ganz eigenen Ansatz. Wer eher auf schnelle und actionreiche Shooter im Stil von Call of Duty steht, der wird eher weniger glücklich.
Ein konkreter Vergleich mit anderen Spielen ist allerdings äußerst schwer, da Hunt: Showdown mehr oder weniger sein eigenes Genre ist. Am ehesten lassen sich noch kommende Spiele wie The Cycle und Scavengers damit vergleichen, die aber weniger „hart“ sind.
Der reddit-Nutzer p1zzaontheroof hat ein Video zu League of Legends geteilt, in dem er mit dem Champion Xerath eigentlich alles falsch macht. Doch die Gegner reagieren darauf so perfekt, dass sie ihn sogar für einen Hacker halten.
Was ist das Kuriose an dem Video? Der Spieler ist in dem Match mit dem Champion Xerath unterwegs. Als Supporter ist es seine Aufgabe, den Gegnern Schaden zuzufügen und sie so aus der Lane zu drängen.
Allerdings muss der Spieler dafür mit seinen Fähigkeiten genau zielen. Denn Xerath besitzt viele der sogenannten Skill-Shots und diese auf bewegliche Ziele zu setzen, ist gar nicht so leicht.
p1zzaontheroof zielt mit Xerath oftmals komplett daneben. Doch die Gegner reagieren darauf so perfekt, dass sie zweimal in die Fähigkeit hineinspringen.
Daraufhin wird der reddit-Nutzer nach eigener Aussage sogar von der gegnerischen Botlane, aber auch der eigenen Midlane als Skripter bezeichnet. Er soll also ein Programm im Hintergrund mitlaufen haben, das die Berechnungen für das perfekte Zielen der Fähigkeiten durchgeführt haben soll.
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Profis planen voraus, p1zzaontheroof hatte einfach Glück
Was passiert genau? In beiden Szenen benutzt die gegnerische Jinx den Zauber “Flash” und teleportiert sich damit an eine andere Position. Dort wird sie jedoch direkt von dem “E” von Xerath getroffen und für kurze Zeit gestunt.
Der reddit-Nutzer betont jedoch, dass es sich dabei komplett um Zufälle gehandelt hat.
Er hat zudem einen Clip angehangen, bei dem man deutlich sehen kann, dass er schon Probleme hat, die Krabbe, eine neutrale Kreatur, zu treffen.
Wie machen das Profis? Tatsächlich ist es bei den Profis in LoL üblich, dass sie versuchen, eine Bewegung oder den Flash eines Feindes vorauszusagen.
Einer der legendärsten Spieler in diesem Zusammenhang ist MadLife. Der hat in seiner Karriere oftmals mit seinen Charakteren nicht direkt auf den Feind, sondern daneben gezielt. Dadurch traf er den Spieler, der beispielsweise Flash oder einen anderen Teleport genutzt hat.
Eine schöne Zusammenstellung dieser “Hooks” könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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MadLife gehört dabei zur ersten Generation der LoL-Profis. Diese brachte bekannte Namen wie Faker, xPeke oder TheShy hervor. Was aus diesen Profis inzwischen geworden ist und ob sie immer noch aktiv in League of Legends unterwegs sind, das verraten wir euch hier:
In China ruft der WoW-Betreiber gerade seine Spieler einzeln an. Wer Mechaniken zu einem Boss nicht kennt, der wird gebannt.
In den letzten Tagen wurde in World of Warcraft die „Hall of Fame“ auf Seiten der Allianz gefüllt. Hier landen die 100 ersten Gilden, die einen Raid auf mythischer Schwierigkeit abgeschlossen haben. Es gab den Vorwurf, dass Profi-Gilden aus China hier Plätze in der Hall of Fame verkauft haben. Der WoW-Betreiber überprüft das gerade – und verhört die Spieler am Telefon. Wer die Fragen nicht kennt, der erntet einen Bann.
Was ist passiert? Die Hall of Fame in World of Warcraft ist quasi ein Ehrung für Lebenszeit. Wer hier mit seiner Gilde verewigt wurde, der kann ewig bestaunen, dass er mit seinen Kameraden einen Raid auf höchster Schwierigkeit abgeschlossen hat, noch bevor es viele andere Spieler schafften.
Doch es gab viel Kritik. In den letzten Tagen häuften sich Vorwürfe, dass viele Spieler sich einen Platz in der Hall of Fame „kaufen“ würden. Man bezahlt andere Profi-Gilden, damit einige Spieler der eigenen Gilde beitreten und den Kampf für sie meistern.
NetEase hat auf die Kritik reagiert und nun mit einer ungewöhnlichen Strategie begonnen. Sie rufen Spieler direkt per Telefon an und stellen Fragen zum Boss.
Wer ist Netease? In China wird World of Warcraft nicht direkt von Blizzard, sondern von NetEase betrieben. Die sind in vielen Fällen ein Partner für westliche Unternehmen, die auch in China ihre Spiele anbieten wollen.
Echtgeld-Käufe in China: Was bei uns als sehr verpönt gilt, ist in China weitaus stärker verbreitet. Dort kann man in WoW fast alles für Echtgeld kaufen. Seien es bestimmte Gegenstände aus dem Auktionshaus, komplette Dungeon-Runs (auch für Raids) oder eine bestimmte PvP-Wertung. Das ist hier so stark verbreitet, dass viele Spieler der Meinung sind, dass man es gar nicht mehr eindämmen könnte, ohne WoW für China massiv umzubauen.
Wer den Bosskampf nicht kennt, bekommt ‘nen Bann.
Was sind das für Fragen? Netease verhört die Spieler quasi und will von ihnen Antworten zu bestimmten Fragen der Boss-Mechaniken aus Schloss Nathria wissen. Da wird etwa zum finalen Bosskampf gefragt:
Was sorgt dafür, dass der Boss die Phase wechselt?
Wie viele Kabalisten gibt es in Phase 2 des Kampfes?
Gibt es die Fähigkeit „Blutpreis“ in Phase 3 und wenn ja, wie oft?
Jeder, der Denathrius auf mythischer Schwierigkeit „legal“ besiegt hat, sollte die Antworten auf diese Fragen kennen. Das sind grundlegende Details zu den Spielmechaniken, die für einen Sieg auf mythischer Schwierigkeit unerlässlich sind.
Aktuell versuchen die Anbieter dieser Echtgeld-Käufe ihre Kunden zu briefen, damit sie die Fragen richtig beantworten, bevor NetEase anrufen kann.
Was passiert, wenn man falsch antwortet? Wer die Fragen nicht korrekt oder gar nicht beantwortet, dem wird der Erfolg aberkannt. Außerdem gibt es eine Accountsperre von 3 bis 7 Tagen.
Die Sperre klingt nach wenig, wenn man es mit Sperren in Amerika und Europa vergleicht, wo für solche Vorgehen oft Strafen von 30 bis 180 Tagen verhangen werden. Für das chinesische World of Warcraft ist das allerdings eine kleine Sensation, denn dort gibt es kaum bis nie Sperren.
Doch NetEase stellt auch andere Fragen. So wurde ein Spieler gefragt, warum er denn mit 8 Charakteren gleichzeitig im Raid unterwegs sein würde. Der soll geantwortet haben “Weil ich einfach so gut in dem Spiel bin” – im Anschluss wurde er direkt gebannt.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen von NetEase? Geht das zu weit und sollte man nicht machen? Oder ist das genau das richtige Vorgehen, um Betrüger dingfest zu machen?
Krypto-Miner sind neben Scalpern die größte Konkurrenz für Leute, die fürs Zocken eine Grafikkarte kaufen wollen. Bisher hatte nur Nvidia eine Grafikkarte für Miner angekündigt. Doch AMD könnte bald ähnliches ankündigen.
Worum geht’s? Anfang März gab es ein Update für den Radeon-Grafikkarten-Treiber auf Linux (via TomsHardware.com). Neben einem Update für die neuen “Radeon RX 6000”-Grafikkarten wurde die Unterstützung für “Navi 12”-Grafikkarten ohne Videoanschluss bereitgestellt. Damit werden voraussichtlich Mining-Grafikkarten gemeint sein, die häufig keinen Videoanschluss besitzen.
Was ist Navi-12? Navi-12 ist der Grafikchip von AMD, der unter anderem in der Radeon RX 5000er-Serie verbaut ist.
Nvidia hatte angekündigt, die RTX 3060 für Miner schlechter zu machen. Gleichzeitig hatte man mit “Cryptocurrency Mining Processor” (CMP) eine Grafikprozessor-Serie vorgestellt, die sich an professionelle Miner richtet.
Dass AMD nun das gleiche Interesse hat, vom aktuellen Mining-Boom zu profitieren, wäre erst einmal nicht verwunderlich. Hinzu kommt, dass AMD oder zumindest einige Bordpartner bereits Erfahrungen im Mining-Sektor gemacht haben.
Es gibt bereits Mining-Grafikarten mit AMD-Chip
Eine Mining-Grafikkarte von AMD wäre zumindest nichts Neues. Mitte 2017 hatte es schon einmal einen großen Mining-Hype gegeben. Wegen des ansteigenden Werts von Krypto-Währungen hatten Leute vor allem die Radeon RX-500er-Serie gekauft (via GameStar.de).
Hersteller wie Sapphire (via Hardwareluxx.de) hatten auf den Boom reagiert und eine spezielle Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 570 vorgestellt. Diese besonderen Mining-Karten sind für Miner grundsätzlich interessanter als herkömmliche Gaming-Grafikkarten, da sie auf Gaming-Funktionen verzichten.
Was sind Mining-Grafikkarten? Häufig unterscheiden sich Mining-Grafikkarten leicht im Aufbau von Gaming-Karten. So gibt es meist nur einen DVI-Anschluss und keinen HDMI-Anschluss. Außerdem gibt es häufig eine zusätzliche Stromversorgung oder eine bessere Kühlung.
Die Sapphire-Variante bietet außerdem ein zusätzliches, erweitertes Bios an (via hardwareluxx.de).
Welche Rolle spielt das für mich als Gamer? Grundsätzlich kann man darauf hoffen, dass sich Personen, die Krypto-Währungen schürfen wollen, eher eine Mining-Grafikkarte kaufen.
Gamer haben grundsätzlich eine bessere Chance auf ihre Grafikkarte, da Miner eher zur Mining-Variante greifen würden, da sie beispielsweise auf einen HDMI-Anschluss gut verzichten können oder von dem angepassten Bios profitieren können.
Wie dies dann tatsächlich in der Verkaufspraxis aussieht, ist dann eine andere Frage.
Eine Radeon “RX 5000”-Mining-Variante ist wahrscheinlich
Schaut man in Empfehlungen, welche Grafikkarte sich derzeit am besten für das Schürfen von Krypto-Währungen eignet (zum Beispiel Techradar.com), dann findet man hier die RX 5700 XT als auch die RX 580.
Die alten Polaris-Grafikkarten (Radeon RX 400/500) werden langfristig durch die RX 5500 ersetzt. Die Überlegung, dass AMD und seine Bordpartner eine Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 5000er-Serie entwickelt, ist da nicht weit hergeholt.
Dafür würde auch der Modellhinweis in der Grafikkarten-Software sprechen.
Darum ist eine RX-6000-Variante unwahrscheinlich: Die neuen Grafikkarten von AMD setzen auf einen besonderen “Infinity Cache” und bieten mittlerweile Raytracing. Das sind beides Technologien, von denen Mining nicht profitiert. Hinzu kommt, dass die Verfügbarkeit der neusten Grafikchips ohnehin sehr gering ist.
An der schlechten Verfügbarkeit wird die jüngst vorgestellte RX 6700 XT von AMD voraussichtlich auch nichts ändern. Auch hier befürchten interessierte Käufer, dass die Grafikkarte entweder sofort ausverkauft ist oder Miner sich die Grafikkarten unter den Nagel reißen.
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Gnu hat als erste Gaming-YouTuberin in Deutschland die Marke von einer Million Abonnenten geknackt. Wir verraten euch, was hinter diesem Erfolg steckt.
Wer ist Gnu? Jasmin alias Gnu ist ausgebildete Grafikdesignerin und schloss später ein Studium mit einem Master im Schwerpunkt auf Gaming ab. Ihren YouTube-Account startete sie im März 2015 als Nebenprojekt zum Studium. Seitdem wurden dort mehr als 1.100 Videos veröffentlicht.
Inzwischen ist sie jedoch hauptberuflich auf YouTube und Twitch unterwegs. Dort zeigt sie unterschiedliche Spiele, darunter zuletzt Among Us, Dead by Daylight sowie verschiedene, teils verrückte Simulatoren, wie etwa Perfect Wax 3D oder den Plastic Surgery Simulator.
Großen Erfolg hatte Gnu mit Fortnite im Jahr 2018. Viele ihrer meistgesehenen Videos, die bei rund 2 bis 2,5 Millionen Aufrufen stehen, drehen sich um das Battle Royale.
Welchen Rekord hat sie nun aufgestellt? Gnu erreichte als erste deutsche Gaming-YouTuberin eine Million Abonnenten. Das gab die Agentur INSTINCT3 bekannt, zu der Gnu, aber auch Creator wie HandOfBlood und Sterzik gehören.
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Zwar gibt es andere deutsche YouTuberinnen, die mehr Abos vorweisen können, wie etwa BibisBeautyPalace (5,92 Mio. Abos) oder Dagi Bee (3,96 Mio. Abos), aber diese drehen sich um andere Themen als Gaming.
Dieses Bild scheint sich nun langsam aber stetig zu wandeln. Dass Gnu nun als erste Frau die 1 Million als Gaming-YouTuberin geknackt hat, kann als Zeichen dafür gesehen werden.
Die steigende Relevanz für Gaming unter Frauen und Mädchen stellte Gnu am 12. Februar noch auf ihrem Twitter hervor. So seien laut ihrer Statistiken fast 50 % ihrer Follower weiblich.
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Was macht Gnu so besonders? In ihren Videos und Livestreams zeigt sich Gnu sehr offen und spricht auch Themen an, die nicht in der Wohlfühlzone von allen Content-Creator liegen.
Auf einem anderen, persönlichen YouTube-Account spricht sie über Themen wie Selbstzweifel, Mobbing und Schönheits-OPs, die sie ursprünglich durchgeführt und inzwischen rückgängig hat machen lassen.
Im Rahmen der gamescom war sie auch Teil unseres Panels zum Thema “Toxisches und kriminelles Verhalten in Online-Games”:
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Auf der anderen Seite kann sie in ihren Videos aber auch viel Quatsch machen und sich selbstironisch zeigen – etwa, wenn es um verschiedene “Arten von Gamer:innen” geht oder sie Fortnite-Tänze im Real Life tanzt.
Wie erfolgreich ist Gnu? Insgesamt kommt sie mit ihren Videos auf dem Hauptkanal Gnu auf über 180 Millionen Aufrufe. Zusätzlich betreibt sie noch die Kanäle Verspieltes Gnu (11 Millionen Aufrufe) und den bereits angesprochenen privaten Kanal Jasmin K.O. mit 1,8 Millionen Aufrufen.
Viel positive Resonanz aus der Branche: Gerade auf Twitter erhält Gnu viel Zuspruch für den Meilenstein aus der Industrie und von Persönlichkeiten aus der deutschen Gaming-Landschaft. Es folgt ein kleiner Auszug.
Geschichte für unsere Industrie: Als erste weibliche, deutsche Influencerin, erreicht Gnu 1.000.000 Abonnenten! Da ich weiß, wie hart sie arbeitet und wie sie über Dinge denkt: Ich gönne es dir von ganzem Herzen Jasmin!
Handofblood
YouTube Creators DE äußert sich ebenfalls auf Twitter zu dem Erfolg:
Gnu knackt als erste weibliche Gamerin in Deutschland die 1 Millionen Abos! Sie motiviert damit andere Gamerinnen, an sich und ihren Erfolg zu glauben. Auch YouTube freut sich auf alle, die wie Gnu mit ihrem Channel durchstarten.
Die Xbox-Marketing-Chefin in Deutschland Maxi Gräff gratuliert ebenso:
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Wie schwer es als Frau im Gaming sein kann, zeigt auch die Geschichte von Becca „Aspen“ Rukavina. Sie ist erreichte Platz 1 in Overwatch, doch erhält trotzdem keine Chance in der Liga des Shooters:
In Pokémon GO könnt ihr das Ticket “Der frühe Vogel” für den Community Day im März mit Dartiri kaufen. Wir zeigen euch, was die Spezialforschung beinhaltet.
Was ist das für eine Forschung? Wie zu jedem Community Day könnt ihr ein Ticket für einen Euro im Ingame-Shop kaufen. Das Ticket umfasst dann eine Spezialforschung, die sich um das Pokémon vom Community Day dreht. In diesem Fall geht es um Dartiri, das heute, am 6. März, seinen Community Day feiert.
Der Kauf des Tickets lohnt sich definitiv! Der eine Euro sind umgerechnet 100 Pokémünzen. Allein für das Rocket-Radar in der Forschung zahlt ihr im Shop eigentlich 200 Pokémünzen. Dazu kommen dann noch haufenweise Bälle und Beeren, die durchaus nützlich sind.
Die Bälle aus der Forschung könnt ihr dann gleich für den Community Day nutzen und die gesamte Forschung bringt auch eine Menge EP sowie Sternenstaub, die man immer mitnehmen sollte.
Nach dem Community Day geht es mit einem neuen Event weiter. Dort wartet Shiny Nasgnet auf euch. Alle Infos zu diesem Event findet ihr hier: