In Fortnite könnte schon bald das nächste Crossover anstehen und laut Leaks könnte es diesmal mit der Comic-Serie Family Guys stattfinden. Aber was könnte uns da erwarten? Wir zeigen euch, was schon dazu gefunden wurde.
Das ist gerade los in Fortnite: In Season 5 – Kapitel 2 finden einige Crossovers in Fortnite statt. Das liegt daran, dass Agent Jonesy eine Truppe zusammenstellt, die aus Charakteren von verschiedenen Universen besteht. Diese sollen gemeinsam den Zero-Point bewachen.
Nun wurden Hinweise gefunden, die auf das nächste Crossover hindeuten könnten.
Rückenaccessoire und Bilddateien gefunden
Diese Hinweise wurden von Dataminern gefunden: Leaker wie GMatrixGames haben in den Daten von Fortnite gesucht und ein paar interessante Dinge gefunden. So gibt es ein Rückenaccessoire, das mit dem Codenamen “French Fry” betitelt wurde. Dazu fand er Bilddateien, die mit dem Rückenaccessoire in Verbindung stehen:
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Woher stammen die Bilddateien? Die Bilddateien stammen aus verschiedenen Szenen der Comic-Serie “Family Guy”. Darunter auch der ikonische Kampf zwischen Peter Griffin (Hauptcharakter) und seinem Erzfeind dem Hahn.
Es ist noch nicht ganz klar, wie das Rückenaccessoire aussehen wird. Sollten die Bilddateien tatsächlich mit dem Rückenteil verbunden sein, könnte es sein, dass die Szenen in einem kleinen TV abgespielt werden, den man mit sich herumschleppen kann – das ist aber eine Theorie und muss nicht tatsächlich so im Spiel erscheinen.
Crossover ohne Skin?
Diese Zweifel gibt es zum Crossover: Obwohl diese gefundenen Dateien eigentlich schon ein großer Hinweis auf ein Crossover sind, kommt die Frage auf, wie die Kollaboration stattfinden könnte. Normalweise würde wohl ein Skin eingefügt werden, den sich Spieler kaufen können.
Sollte ein Skin kommen, wäre Peter Griffin als Hauptcharakter der Serie wohl die erste Wahl, doch er ist aber auch für seinen breiteren Körperbau bekannt, was in Fortnite schwierig werden könnte. In dieser Form würde der Skin nämlich einfacher zu entdecken sein und eine größere Angriffsfläche bieten, die aus dem Skin dann “Pay2Lose” machen würde – das würde dann eher gegen einen Skin von Peter Griffin sprechen.
Peter Griffin wäre als Skin in Fortnite wohl nicht so geeignet
Es bleibt aber spannend zu sehen, wie es mit dem Crossover weitergehen könnte, wenn es denn tatsächlich stattfinden wird. Ob nur ein Rückenaccessoire zur Serie kommt oder doch ein Skin aus Family Guy eingefügt wird, werden wir wohl noch sehen. Immerhin ist es nicht das einzige Crossover, auf das Spieler noch warten.
Im Shooter Call of Duty: Modern Warfare scheint es nochmal richtig spannend zu werden. Ein bekannter Leaker hat Infos zu einer kommenden Season 7 gefunden.
So steht es um Modern Warfare: Um das Spiel wurde es nach dem Release von CoD: Cold War deutlich stiller. Ende September 2020 erschien dort Season 6 und damit das letzte Mal richtig dicker Content.
Nun könnte es aber wieder spannend werden, denn ein Leaker hat Infos zu einer Season 7 gefunden und dazu viele neue Inhalte, die womöglich bald ins Spiel kommen könnten.
Das könnte in einer kommenden Season 7 stecken
Das verrät der Leak: Es stecken so einige Neuerungen im Leak von dem YouTuber “TheGamingRevolution”. Sie sollen laut seinen Aussagen mit “Season 7” markiert sein. Dazu zählen:
Zwei Bundles mit neuen Charakteren – Sie drehen sich um die bekannten CoD-Charaktere Soap und Sparks, Soap ist dabei eine MW-Ikone
4 neue Multiplayer-Maps
Weitere Infos zu 3 neuen Waffen, die bereits im Vorfeld geleakt wurden
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In diesem Video stellt der Leaker seine Funde vor.
Das sollen die neuen Maps sein: 2 der neuen Karten sollen für den 2vs2-Modus Gunfight ins Spiel kommen. Sie heißen Townhouse und Drainage. Eine der beiden Maps soll dabei auf eine Kampagnen-Mission anspielen.
Eine weitere Map soll “Al Raab Airbase” heißen und komplett neu für den Mutliplayer gedacht sein. Laut dem Leak soll es eine große Outdoor-Karte mit einem Hangar in der Mitte sein.
Die letzte neue Map trägt den Namen “Killhouse”. Sie stammt aus dem Jahre 2007 und Call of Duty 4. Bisher wurde sie nur in Call of Duty: Mobile neu eingeführt und könnte nun auch in Modern Warfare ihren Release feiern.
Das sind gefundenen Waffen: Dort geht es als erstes um die Pistole Sykov. Sie wurde bereits fälschlicherweise in der Warzone gefunden und taucht auch in den Leaks zu Modern Warfare auf.
Außerdem gab es neue Infos zur CX-9. Das SMG tauchte ebenfalls schon in den CoD-Teilen auf und war bereits vor der offiziellen Veröffentlichung durch eine Challenge freizuschalten.
Zuletzt geht es um das RAAL MG. Dazu gibt es ebenfalls weitere Infos. Generell wurden zu allen 3 Waffen Wege gefunden, wie man sie in Modern Warfare freischalten kann.
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Bereits im November 2020 hieß es von einem Entwickler, dass neuer Content kommen wird.
Was bedeutet das für Modern Warfare? Sollte der Leak stimmen, dann könnte es bald neue Inhalte für den Shooter geben und das Spiel könnte wieder spannend werden.
Interessant ist auch, dass nun bald die Season 2 von CoD Cold War starten wird. Bringt man zeitgleich oder etwas später neue Inhalte für Modern Warfare, dann könnte man sich selbst Konkurrenz machen.
Das müsst ihr bedenken: Bisher handelt es sich hier nur um einen Leak. Der Leaker ist allerdings TheGamingRevolution, der in der Vergangenheit sehr viele Sachen rund um Modern Warfare und Warzone richtig vorhergesagt hatte. Betrachtet die Infos also mit einer gewissen Portion Skepsis, aber behaltet im Hinterkopf, dass es bald möglicherweise wieder spannend in Modern Warfare werden könnte.
Wann soll Season 7 kommen? Es gibt kein konkretes Datum dafür. TheGamingRevolution glaubt aber, dass es schon am 11. März so weit sein könnte. Laut mehreren anderen, zuverlässigen Leakern soll dort nämlich auch größeres Event in der Warzone stattfinden.
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Außerdem wird sich an dem Zombie-Modus einiges verändern. Mit Outbreak kommt eine ganz neue Erfahrung mit den Zombies ins Spiel und führt die Geschichte dort weiter. Ihr dürft also gespannt sein. Alle Infos zum neuen Zombie-Modus gibt es hier:
Die Werkbank ist in Valheim eines eurer wichtigsten Tools. MeinMMO erklärt euch, wie ihr sie zur höchsten Stufe verbessern und ein Werkzeugregal herstellen könnt.
Was ist eine Werkbank? Das ist ein wichtiges Werkzeug in Valheim. Ihr braucht eine Werkbank, um etliche Dinge wie Waffen, Ausrüstung oder Teile für Häuser herzustellen. Um weitere Möglichkeiten freizuschalten, müsst ihr die Werkbank außerdem verbessern und verschiedene Upgrades dazu bauen.
Insgesamt gibt es 5 Stufen, jede schaltet neue Optionen frei. Die letzte Stufe wird dabei nicht für neue Gegenstände, aber für die stärksten Upgrades für eure Waffen und Ausrüstung benötigt.
Sie braucht dementsprechend Material, an das man nicht sofort kommt. In diesem Guide erfahrt ihr, was ihr benötigt und wie man die gesuchten Items erhält, um die höchste Stufe freizuschalten.
Was kann man mit einer Werkbank auf Level 5 anfangen? Wie bereits oben erwähnt, könnt ihr mit einer Werkbank auf Level 5 eure Ausrüstung auf die höchsten Stufen upgraden.
Dazu zählen beispielsweise das Schwarzmetall-Schwert oder die Eisenaxt. Natürlich braucht ihr dafür auch noch die entsprechenden Materialien für die Upgrades selbst.
Diese nützlichen Upgrades sind mit der Werkbank auf Level 5 möglich.
Rezept freischalten und Werkzeugregal herstellen
So bringt ihr sie auf die höchste Stufe: Zunächst müsst ihr das Rezept freischalten. Das tut ihr, indem ihr Obsidian findet, ein seltenes Material, das auch für das Upgrade auf Level 5 gebraucht wird. Außerdem benötigt ihr Edelholz von Birken und müsst Eisenschrott einschmelzen.
Dann könnt ihr bei eurer Werkbank sehen, was ihr für Level 5 braucht. Natürlich müsst ihr die sie vorher noch auf Stufe 4 bringen.
Diese Materialien braucht ihr für Stufe 5:
4x Eisen
1x Edelholz
4x Obsidian
Gerade Eisen und Obsidian bedeuten für euch einen gewissen Aufwand.
So könnte euer Arbeitsplatz in Valheim aussehen.
Eisenschrott und Eisen findet ihr im Sumpf-Biom
Wo gibt es Eisenschrott? Das Material findet ihr vor allem in Krypten im Sumpf-Biom. Um in diese Krypten zu gelangen, müsst ihr den Uralten besiegen und den “Sumpfigen Schlüssel” finden. Dafür solltet ihr allerdings schon über Bronze-Ausrüstung verfügen, denn der Kampf hat es in sich.
In den Krypten findet ihr dann schlammige Schrotthaufen, aus denen ihr Eisenschrott gewinnen könnt. Dafür benötigt ihr allerdings eine Bronzespitzhacke.
Wo gibt es Eisen? Das könnt ihr ebenfalls im Sumpf-Biom finden. Die Vorkommen sind allerdings vergraben. Eine Wünschelrute hilft euch dabei, diese aufzuspüren.
Einfacher ist es allerdings, hierfür einfach Eisenschrott einzuschmelzen. Das müsst ihr ja ohnehin tun, um das Rezept freizuschalten.
Wo gibt es Obsidian? Das Material ist nur in den Bergen zu finden. Ihr braucht eine Eisenspitzhacke, um das Material abzubauen. Die Abbaustellen findet ihr dann in luftiger Höhe in den Gebirgen von Valheim.
Haltet im Gebirge nach solchen Vorkommen Ausschau.
Besitzt ihr bereits eine Werkbank auf Level 5? Welche nützlichen Upgrades habt ihr damit hergestellt? Habt ihr weitere nützliche Tipps, wie man an die Materialien kommt?
Falls ihr gerade erst anfangt und eine Übersicht zu den anderen Leveln benötigt, findet ihr auf MeinMMO eine Übersicht zu Level 1-5 in unserem allgemeinen Werkzeug-Guide: Werkbank bauen und verbessern – Das müsst ihr dafür tun.
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Mit Burning Crusade Classic will Blizzard die WoW-Community zufrieden machen. Das bedeutet aber auch, dass es einige Änderungen geben wird.
Für viele Spieler von WoW: Classic war die größte Ankündigung auf der BlizzCon wohl die von „Burning Crusade Classic“. Immerhin haben viele Spieler gute Erinnerung an diese WoW-Ära, während manche damals noch gar nicht dabei waren und zum ersten Mal in die Scherbenwelt als relevantes Gebiet eintauchen können.
Doch es gab auch eine Reihe von Änderungen, die besprochen wurden und sich von der ursprünglichen Spielversion unterscheiden.
Reiten schon ab Level 30
Was für viele Spieler nach einem Schock und einer großen Änderung klingt, ist es eigentlich gar nicht. Denn im Patch 2.4.3 – also noch in der Ära von The Burning Crusade – hatte Blizzard das notwendige Level für das erste Reittier bereits auf Stufe 30 reduziert.
Da dieser Patch die Grundlage für die ganze „Burning Crusade Classic“-Erfahrung sein wird, können Spieler bereits zum Launch ab Stufe 30 reiten.
Das dürfte vor allem für Spieler relevant sein, die noch einen Zweitcharakter leveln wollen oder sich als Draenei und Blutelfen in die Schlacht stürzen möchten. Für die gibt es übrigens noch mehr gute Nachrichten …
Blutelfen und Draenei – die neuen Völker in The Burning Crusade. Sie haben ein bisschen Zeit, um zu leveln.
Draenei und Blutelfen ab Pre-Patch
Bereits ab dem Pre-Patch von „Burning Crusade Classic“ werden Spieler in der Lage sein, Blutelfen und Draenei zu erstellen. Sie haben dann einige Wochen Zeit, um ihre Charaktere auf Stufe 60 zu bringen, bevor das Dunkle Portal sich öffnet und alle gemeinsam in die Scherbenwelt strömen.
Damals, beim ersten Launch von The Burning Crusade, war das anders. Dort konnten Blutelfen und Draenei erst zusammen mit dem Launch erstellt werden, was dazu führte, dass Fans der neuen Völker lange hinterherhinkten, während ihre Freunde bereits harte Dungeons bewältigten und gute Ausrüstung sammelten.
Die Änderung ist vor allem hilfreich, damit Allianz-Spieler direkt von Schamanen begleitet werden können, während Horde-Spieler sofort mit Paladinen in die Schlacht ziehen.
Siegel des Blutes für alle Paladine
Paladine können sich freuen, denn eine der größten Ungerechtigkeiten von Burning Crusade wird ausgemerzt. Nicht nur Blutelfen bekommen Zugriff auf das Siegel des Blutes, sondern auch Paladine bei der Allianz.
Allianz-Paladine bekommen ein gleichwertiges Siegel des Blutes.
Warum wird das geändert? Der Grund dafür ist, dass Siegel des Blutes einfach viel mächtiger war als Siegel der Vergeltung. Damit Blutelf-Paladine nicht um Längen stärker sind, als ihr Allianz-Gegenstück – und die Community damit in Scharen zur Horde wechseln würde – bekommen einfach alle Paladine dieses Siegel.
Im Zuge der Wahrung des Fraktionsgleichgewichts ist das sicher eine gute Entscheidung.
Burning Crusade könnte LFG-Tool bekommen
Das ist für Classic-Spieler aber kein Grund, um Panik zu schieben. Es ist kein Tool, das automatisch Spieler sucht und Gruppen dann vorgefertigt in den Dungeon wirft. Das möchte Blizzard gar nicht einführen.
Es geht lediglich um eine Möglichkeit, suchende Spieler besser aufzulisten, sodass man leichter erkennen kann, wer denn noch eine Gruppe sucht. So sollen mögliche Kandidaten schneller zueinander finden.
Noch einmal: Eine automatisierte Gruppenzuweisung wie in Retail soll es nicht geben.
Ganz neu ist das übrigens nicht. In The Burning Crusade gab es bereits ein simples LFG-Tool über die Versammlungssteine. Das wurde allerdings kaum genutzt und war auch in seinen Funktionen sehr eingeschränkt.
Was ändert sich sonst noch? Neben diesen eher großen Änderungen gibt es auch eine Reihe von Detailanpassungen, die kommen sollen. Dazu gibt es noch keine konkreten Pläne, aber die Probleme werden besprochen und Änderungen durchdacht:
Die Kriegstrommeln sind so stark, dass sie bei Raidern quasi erfordern, dass jeder Lederverarbeitung als Beruf wählt. Das ist auf dem Radar und soll angepasst werden.
Arena-Teams werden wohl größer sein. So kann ein 5er-Team maximal 10 Mitglieder bekommen. Damit können die Teams auch spielen, wenn ein Spieler mal keine Zeit hat.
Die PvP-Saisons könnten den Phasen angepasst werden, sodass es mehr oder weniger PvP-Saison gibt als damals im originalen Burning Crusade.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen an Burning Crusade Classic? Sind das gute und sinnvolle Anpassungen? Oder hätte man das Spiel komplett unberührt lassen sollen?
Häuser und Forts zu bauen, macht im Survivalgame Valheim großen Spaß. Manche Spieler lassen dabei ihrer Kreativität freien Lauf. So baute einer den Millennium Falcon aus Star Wars nach.
Was hat der Valheim-Spieler gebaut?Bauen ist ein wichtiger Aspekt des Survivalgames. reddit-User Colonel-James-Parker zeigt stolz sein Werk, denn er hat den Millennium Flacon aus den Star-Wars-Filmen nachgebaut. Zwar aus Holz, aber immerhin. Das Schiff sieht dem Original sehr ähnlich. Auch die Sensor-Schüssel und Laserkanonen sind zu erkennen. Das Raumschiff von Han Solo erscheint im Video zudem sehr groß.
Interessant sind Details wie Fackeln am hinteren Teil des Rasenden Falken, wodurch es aussieht, als wären die Düsen aktiv.
Im Video geht der Spieler sogar an Bord und läuft durch den Innenbereich. Dieser ist mit allem eingerichtet, was Spieler von Valheim in ihrer Basis brauchen. Sogar ein Quasi-Cockpit gibt es.
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Wie hat der Spieler das gemacht? Laut Colonel-James-Parker nutzte er die Debug-Konsole des Steam-Hits Valheim, um sich die nötigen Ressourcen zu besorgen. Er hat sie also nicht mühsam gesammelt. Auf diese Weise brauchte der Spieler auch nur rund einen halben Tag, um den Millennium Falcon zu bauen.
Die Debug-Konsole zu nutzen gilt als eine Art Creative-Mode in Valheim. Manche Spieler wollen einfach nur möglichst kreative Bauwerke errichten und möchten dazu nicht tagelange die nötigen Rohstoffe sammeln.
Was meint die Community zum Projekt? Auch, wenn Colonel-James-Parker die Debug-Konsole von Valheim zu Hilfe nahm, kommt sein Rasender Falke sehr gut an.
harborspirit schreibt auf reddit: „Valheim-Architekten können nicht aufgehalten werden!“
Iconnak meint (via reddit): „Dies ist ehrlich gesagt das beeindruckendste Bauprojekt, das ich gesehen habe, seit das Spiel herauskam. Bravo, Sir. Bravo.“
artinpieces erklärt (via reddit): „Das ist Badass. Ich wette, die Entwickler haben nie daran gedacht, dass jemand so etwas baut.“
Was kommt als Nächstes? Die Community von Valheim besteht aus vielen kreativen Spielern, die möglichst komplexe und interessante Bauwerke errichten möchte.
Colonel-James-Parker erklärt, dass er eigentlich einen Sternenzerstörer aus Star Wars bauen wollte. Doch schon der Millennium Falcon hat die Framerate zum Einbruch gebracht. Wie im Video zu sehen ist, ruckelt es ganz schon bei einem so komplexen Bauwerk.
Trotzdem dürfen wir sicher weitere solcher Objekte im Spiel erwarten.
Der Taktik-Shooter Rainbow Six Siege kriegt 2021 mit dem Argentinier „Flores“ seinen ersten offen schwulen Operator in der Season 6. Das löst in der Community eine Diskussion aus.
Um diesen Operator geht es: Santiago „Flores“ Lucero ist ein Meisterdieb aus Argentinien, der auf Technik steht. In Rainbow Six Siege setzt er auf explodierende Drohnen. Er ist der erste neue Operator im Jahr 6 von Rainbow Six Siege.
In seiner Vorstellung von Ubisoft gibt’s einen Satz, über den am Wochenende viel diskutiert wurde:
Jede Nacht ruft er zu Hause an, um seinen Ehemann zu sprechen, aber er ist sehr verschlossen, was seine Beziehung angeht.
Aus der Charaktervorstellung von Flores
Damit war klar: Flores ist nach 5 Jahren der erste offen schwule Operator in Rainbow Six Siege.
Rainbow Six Siege wird diverser: “Das ist uns sehr, sehr wichtig”
Das sagt Ubisoft: Der Game Director wurde daraufhin gefragt, ob Spieler jetzt damit rechnen können, dass mehr diverse Charaktere zu Rainbow Six Siege kommen (via PC Gamer):
Damit könnt ihr definitiv rechnen. Es ist uns sehr, sehr wichtig, dass sich alle willkommen fühlen und dass sich jeder so fühlt, als kann er sich mit wem aus unserer Besetzung identifizieren. Es ist für uns wirklich wichtig, dass jeder sich so fühlt, als hat er einen Platz in unserem Spieler und ist repräsentiert. Ihr könnt Operators erwarten, die sich mit verschiedenen Geschlechtern identifizieren und die verschiedene sexuelle Orientierungen haben. Das ist etwas, das wir verbessern wollen.
Jean-Baptiste Hallé, Game Director Rainbow Six Siege
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So wird das diskutiert: Auf reddit gibt es zahlreiche Kommentare zu dem Thema:
Man sieht an den Kommentaren, wie divers das Thema auch unter Homosexuellen ist. Einige sagen „Ich bin schwul und mir ist es egal“ – andere sagen „Ich bin schwul und find das richtig gut.“ Es gibt da keine einhellige Meinung in der Community.
Man begrüßt vor allem, dass das Thema nicht theatralisch überhöht wird, es ist nur ein Satz in der Biografie.
Es vertritt eigentlich kaum wer negative Argumente, die werden aber schon antizipiert: “Sicher meckern jetzt wieder viele: Sowas gehört nicht in Games”.
Der schönste Kommentar ist wahrscheinlich „Endlich ergibt das Rainbow im Namen Sinn“.
Die Sexualität von Flores ist für mich als heterosexuellem Mann so wie die Nationalität von Nicht-Amerikanern als Amerikaner.
Die Charakter-Eigenschaft repräsentiert mich nicht persönlich und ich habe keine starken Gefühle dazu, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Aber es freut mich für die Leute in der Siege-Community, die jetzt dadurch repräsentiert sind.
Der reddit-Nutzer MarkyMark1324
Die Gegenposition ist vor allem: Wen interessiert das schon? Warum bringt man sowas überhaupt ins Spiel?
Einer sagt etwa: „Mich interessiert mehr, wie sich der Operator in Rainbow Six Siege spielt, als sein Hintergrund.“
Eine klare Ansage gibt es von E-Sportler G2Pengu: Der sagt, wer es nicht cool findet, dass der neue Operator schwul ist, kann sich gerne verpissen. Siege habe ohnehin mehr Spaß gemacht, als es noch wenige Spieler habe, daher wäre es ihm egal, wenn Leute nun aufhörten.
Ihn jucke die Lore bei Rainbow Six Siege zwar, aber es wäre wichtig, dass jeder in Rainbow Six Siege repräsentiert wird. Das hätte nur Positives, nichts Negatives.
Keine “Tracer”-Situation und Ubisoft setzt ein Zeichen
Das steckt dahinter: 2017 enthüllte Blizzard, dass die Frontfrau von Overwatch, Tracer, homosexuell ist. Das löste damals heftige Reaktionen aus. Leute waren regelrecht erbost. Bei Rainbow Six Siege fällt die Diskussion jetzt deutlich entspannter aus.
Das Schwierige damals war, dass eine “bestehende Figur”, zu der Gamer eine Beziehung aufgebaut hatten, im Nachhinein verändert wurde, indem ein Detail ans Tageslicht kam, das man bisher nicht kannte.
Das Bild sorgte Ende 2016 bei einigen Overwatch-Spielern für Empörung.
Rainbow Six Siege bringt jetzt eine neue Figur ins Spiel, die homosexuell ist. Das scheint für Gamer eine ganz andere Situation zu sein, die viel weniger Zündstoff birgt.
Für Ubisoft ist “Mehr Diversität in Rainbow Six Siege” ein Schritt, der zu einer Zeit kommt, in der auch die Firma selbst diverser werden möchte. In den letzten Monaten gab es ungute Berichte über die Kultur bei Ubisoft, dort soll ein “Boy’s Club” über Jahre das Sagen gehabt haben. Die sollen mehr Diversität in Spielen verhindert haben.
Auch, wenn Diablo Immortal kein Teil der BlizzConline-Eröffnungszeremonie war, sprach das Entwicklerteam in einem eigenen Panel über das Mobilegame. Einige interessante Dinge wurden verraten.
Lead-Designer Wyatt Cheng hat ein wenig über Diablo Immortal gesprochen und dabei vor allem erklärt, was uns überhaupt für ein Spiel erwartet.
1. Diablo Immortal wird ein Mobile-MMO
Blizzard betonte noch einmal, dass Diablo Immortal als MMO geplant ist. Das heißt, das Aufeinandertreffen mit anderen Spielern und die Interaktion mit diesen steht im Vordergrund. Ihr trefft in den Zonen auf Dutzende von Mitspielern. Es ist möglich, Gruppen für Dungeon-Runs zu bilden oder gemeinsam mit Fremden an öffentlichen Events teilzunehmen. Wie groß diese ausfallen und ob sie schon zum Release in Diablo Immortal enthalten sein werden, ist aber noch nicht klar.
Ihr kommuniziert per Voice Chat mit den anderen Helden und dürft sogar Nachrichten aufzeichnen und euren Freunden hinterlassen. Ebenso soll es möglich sein, eine Gilde zu gründen.
Das Mobilegame kommt als Free2Play-Spiel heraus. Es gibt zwar Mikrotransaktionen, Beute oder neue Klassen kaufen dürft ihr aber nicht. Es ist aber möglich, Items zu kaufen, die euch Zeitersparnisse beim Finden von legendären Edelsteinen bieten. Diese Gems braucht ihr, um eure Waffen und Rüstungen aufzuwerten.
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Hier könnt ihr euch das Panel zu Diablo Immortal ansehen.
2. Wie sieht es mit dem Release aus?
Das Team erklärte, bisher noch keinen Releasetermin nennen zu können. Nach der letzten technischen Alpha soll noch eine weitere folgen. Diese hat momentan noch keinen Termin. Jedoch sehen die Pläne so aus, dass die Teilnehmer an der Alpha bis Level 60 aufsteigen können und dadurch auch Endgame-Content testen sollen.
Blizzard plant sogar noch weitere Alphas, die neue Zonen und den Necromancer sowie den Crusader als Klasse spielbar machen. Es sind also noch einige Tests geplant, bevor Blizzard über einen Release des Mobilegames sprechen kann.
3. Ein Mobilegame mit kurzen Spielsessions
An wen richtet sich das Spiel? Diablo Immortal will zwar eine echte Diablo-Spielerfahrung bieten, die aber auf das Mobile-Spielerlebnis zugeschnitten ist. Lead Designer Wyatt Cheng erklärt, dass die Aktivitäten im Spiel so entwickelt wurden, dass ihr sie in kurzen Spielsessions von ein bis fünf Minuten erledigen könnt.
Dadurch ist es Gelegenheitsspielern möglich, einfach mal für ein paar Minuten das Smartphone zur Hand zu nehmen und eine Quest zu erledigen. Wer länger spielen möchte, der absolviert einfach mehrere Missionen am Stück.
Wyatt Cheng erklärt, dass Blizzard große Pläne bezüglich des PvPs habe, darüber aber noch nicht viel sprechen könne. Es soll aber für jede Zone der Spielwelt eigene PvP-Events geben.
So taucht in einer Zone eine wertvolle Kiste auf, um die sich die Spieler prügeln. Derjenige, der als letzter übrig ist, bekommt den Inhalt. Das ist aber nur ein Beispiel, andere Events können deutlich komplexer ausfallen.
5. Neue Features für ein Diablo-Spiel
Diablo Immortal soll sich wie Diablo spielen, die Spielerfahrung aber um neue Elemente erweitern. Dazu gehören Dinge wie:
Monster nutzen besondere Kräfte, wie den Boden einzufrieren, wodurch Helden dort ausrutschen können.
Solche Elemente lassen sich auch kombinieren. Beispielsweise mit zusätzlichem Wind. Ein Spieler rutscht auf dem Boden aus und muss dann versuchen, gegen den Wind anzukämpfen, aufzustehen und den Feind zu erreichen.
Wetter spielt eine wichtige Rolle und soll sich aufs Gameplay auswirken. Lauft ihr gegen Wind, so seid ihr langsamer.
Sagt uns eure Meinung: Aber auf der BlizzCon war neben Diablo Immortal noch viel mehr los. Welche der Ankündigungen war euer Highlight? Stimmt ab und stellt mit uns ein Community-Ranking auf:
Im Rahmen der BlizzConline 2021 trat die Band Metallica auf. Doch wer das kurze Konzert auf dem Twitchgaming-Kanal schaute, der hörte anstelle des Songs nur lizenzfreie 8-Bit-Musik. Das liegt wohl an den Problemen, die Twitch mit der Musikindustrie hat.
Was ist genau passiert? Während der BlizzCon spielte Metallica den Song “For Whom the Bell Tolls”. Wer den Auftritt auf der Webseite von Blizzard oder YouTube verfolgte, der konnte das Lied genießen. Doch auch dem Kanal “Twitchgaming” sah das etwas anders aus.
Hier war nur der Anfang des Liedes zu hören. Danach verstummte das Video kurz und im Anschluss wurde lizenzfreie 8-Bit-Volksmusik gespielt, die überhaupt nicht zu Metallica passte.
Auf Twitter wurde ein entsprechender Ausschnitt veröffentlicht, in dem auch die Reaktionen des Twitch-Chats zu sehen sind:
Wie fielen die Reaktionen aus? Im Netz sorgte die Aktion von Twitch für viel Kopfschütteln und einige lustige Sprüche in Richtung Metallica. So heißt es unter einem Video auf YouTube beispielsweise:
“Von den Tiefen der Hölle bis zu Animal Crossing.”
“Ich mochte ihre alten Lieder lieber.”
“Gönnt ihnen endlich eine Pause. Sie sind seit 40 Jahren in der Szene, da ist es nur natürlich, dass sie mit einem neuen Sound und Genre experimentieren.”
Einige sehen darin außerdem eine Art von Karma, dass die Band nun einholt. Die hat im Jahr 2000 den Musik-Anbieter Napster verklagt, weil dort ihre Musik geteilt wurde. Damals wurde der Band Gier und Geldmacherei vorgeworfen, nun wurde sie quasi “vom Internet zensiert”.
Twitch hat Probleme mit lizenzierter Musik
Warum wurde überhaupt andere Musik gespielt? Twitch hat schon länger einen Konflikt mit der Musikindustrie. Die hatte schwere Vorwürfe gegen Twitch erhoben: Twitch seien die Rechte der Künstler egal, deshalb ließen sie zu, dass jeden Tag die Rechte der Künstler auf ihrer Plattform verletzt werden.
Tatsächlich nutzten viele der Streamer auf Twitch jahrelang lizenzierte Musik, um damit ihre Livestreams im Hintergrund zu begleiten.
Twitch verschärfte deshalb bereits im Mai 2020 die Regeln und es kam seitdem immer wieder zu Copyright-Strafen und damit verbundenen Sperren. Einige Twitch-Streamer wurden für alte Videos und Clips belangt, sodass einige vorsorglich ihr Lebenswerk von Twitch gelöscht haben.
Twitch empfiehlt Nutzern sogar, die Musik in Spielen auszustellen, um auf der sicheren Seite zu sein.
Besonders in Spielen wie Guitar Hero, die sich vor allem um Musik drehen, wird die kuriose Situation deutlich. Ein Streamer hat deshalb eine kreative Lösung gefunden und die Sounds einfach selbst gemacht:
Während der vielen Streams der digitalen BlizzCon 2021 gab es so einige Ankündigungen. Welche davon fandet ihr am besten?
Das wurde angekündigt: Wie immer hat es auf der BlizzCon neue Infos und Ankündigungen geregnet, auch wenn sie dieses Jahr online verlaufen musste. Wir haben in unserem Live-Ticker mit euch zusammen die Streams mitverfolgt und wollen jetzt wissen, welche der Ankündigungen euer Favorit war.
Hier ist ein Überblick für euch, um das Gedächtnis wieder etwas aufzufrischen:
Blizzard Arcade-Collection: Die Collection umfasst drei Klassiker-Games aus der Geschichte von Blizzard. Es sind The Lost Wikings, Rock’N’Roll Racing und Blackthorne. Dazu gibt’s Bonus-Material wie Lore, Interviews und lokalen Koop mit Splitscreen.
WoW Shadowlands: Inhalte vom Patch 9.1: Das Addon Shadowlands bringt seit dem Release im Dezember den ersten großen Patch und er verspricht viel Story-Drama um Anduin, wie die spannende Cinematic es ahnen lässt. Zudem bekommen die Spieler einen neuen Raid, in dem sie wohl gegen Sylvanas antreten werden.
Diablo 4: Für den nächsten Teil der Diablo-Franchise wurde nun die Jägerin als eine der spielbaren Klassen angekündigt und in einem Video vorgestellt. Sie ist schnell und kann sich sowohl auf Nah- als auch auf Fernkampf festlegen. Gifte werden bei ihr eine wichtige Rolle spielen.
Hearthstone: Bei Blizzards Kartenspiel wurde das “Jahr des Greifen” eingeläutet, in dem die Spieler mit neuen Addons, saisonalen Events und Karten rechnen können. Außerdem wird in Hearthstone das Kern-Set eingeführt, das aus 235 Karten bestehen wird und für alle Spieler kostenlos ist.
Overwatch 2: Bei Overwatch 2 werden die Helden einen neuen Look verpasst bekommen. So wurden schon die neuen angepassten Outfits von McCree, Mercy, Winston, Genji und anderen offenbart. Außerdem zeigten die Entwickler zum ersten Mal die neue Heldin Sojourn.
Welche Ankündigungen fandet ihr auf der digitalen BlizzCon 2021 am besten? Habt ihr einer bestimmten entgegengefiebert oder hat euch die Eröffnungszeremonie völlig kaltgelassen? Schreibt es uns in die Kommentare und diskutiert über die Neuigkeiten.
So könnt ihr abstimmen: Die Stimme für die beste Ankündigung der BlizzCon könnt ihr im Umfrage-Tool unter dem Artikel abgeben. Bedenkt, dass ihr nur eine Stimme habt und die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Am nächsten Mittwoch, den 24. Februar, veröffentlicht EA das neue TOTW 22 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? Hier erfahrt ihr, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch Tore, Vorlagen und starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW Predictions? Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Erstaunlich oft treffen die Vorhersagen dabei ins Schwarze und es gelingt, viele Spieler richtig vorherzusagen. Eine Garantie sind die Predictions allerdings nicht.
Außerdem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das geht, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 22 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Erling Haaland machte ein starkes Spiel im Derby gegen Schalke 04 und schoss 2 Tore. Eine Leistung, für die er durchaus eine Inform-Karte verdienen würde. Besitzer seiner Headliners-Karte dürfte das freuen, denn diese würde dadurch ein automatisches Upgrade erhalten.
Dieses Upgrade könnte Headliners-Haaland erhalten
Marcel Sabitzer schoss ein absolutes Traumtor und bereitete zusätzlich ein weiteres vor. Ein Platz im nächsten TOTW klingt daher plausibel.
Amin Younes zeigte eine herausragende Leistung beim Sieg 2:1 gegen Bayern München und glänzte mit einem schönen Tor aus der Distanz.
Renato Steffen gelangen 2 Tore beim 3:0 gegen Arminia Bielefeld. Ob er dafür eine Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
In Destiny 2 könnt ihr eurem Glück in den Verlorenen Sektoren auf die Sprünge helfen und mit etwas Geduld recht genau bestimmten, wann ihr welche Rüstungs-Exotics bekommt.
Das ist der Trick: Es gibt in Destiny 2 Exotics, die man ausschließlich in Verlorenen Sektoren (auf Legendär oder Großmeister) ergattern kann. Das sind die neuen und angesagten Rüstungs-Exotics. Ärgerliche ist: Man kann nicht jeden Tag an sein Wunsch-Exotic kommen.
Um diese Exotics geht’s: In den besonderen Verlorenen Sektoren kann nahezu jedes Rüstungs-Exotic stecken. Aber diese 9 mächtigen Items erhaltet ihr ausschließlich dort:
Omnioculus: Jäger-Brustschutz
Mantel der Kampfharmonie: Warlock-Brustschutz
Harnisch der Sternschnuppe: Titan-Brustschutz
Athrys‘ Umarmung: Jäger-Handschuhe
Nekrotischer Griff: Warlock-Handschuhe
Eislawinen-Übermantel: Titan-Handschuhe
Maske von Bakris: Jäger-Helm
Dämmerungskonzert: Warlock-Helm
Kostbare Narben: Titan-Helm
Besonders angesagt ist in Season 13 der Harnisch der Sternschnuppe. Das verwandelt den angestaubten Arkus-Titan in Superman und haut Bosse mit einem Schlag um.
Harnisch der Sternschnuppe verwandelt Titanen in Superman
Die Top-Exotics Nekrotischer Griff, Maske von Bakris oder Dämmerungskonzert sind genau so zu empfehlen und sollten in keiner Sammlung fehlen
Verlorene Sektoren in Season 13 austricksen
Kennt diese Mechanik: Das Besondere an den legendären Verlorenen Sektoren ist, dass sie täglich rotieren und dabei ändern, welche Kategorie von Exotic auf dem Plan stehen. Ihr findet sie seit Season 13 im Kosmodrom, auf Europa und dem Mond.
Einen Tag sind alle hier gefundenen Exotics Stiefel – das ist quasi der “Leg Day”, klingt wie im Fitnessstudio, ist aber sehr wichtig. Dann gibt es noch den Handschuh-, Brust- und Helm-Tag.
Nur am Handschuh-Tag könnt ihr beispielsweise den “Nekrotischen Griff”-Handschuh bekommen.
Aber egal wie oft ihr die Aktivität am Handschuh-Tag lauft, am Ende wird nie eine exotische Brustpanzerung rausspringen.
Was aktuell im Loot-Pool steckt, zeigt euch der Sektor immer unter “Prämien” an.
Und genau diese Rotation könnt ihr ausnutzen, um eurem Glück auf die Sprünge zu helfen. Ihr könnt euch einen “einfachen” Sektor aussuchen und die neuen Brust-Exotics farmen, selbst wenn Stiefel-Tag ist.
Die Verlorenen Sektoren zeigen in der Beschreibung an, welche Gefahren hier lauern (Champions und Modifikatoren) und welche Exotics heute dran sind.
Geduld führt euch zu den neuen Exotics von Destiny 2
So klappt’s: Sorgt dafür, dass ihr noch bevor ihr den Verlorenen Sektor startet, 10 Engramme mit euch schleppt. 10 ist das Maximum, alle weiteren Engramme die ihr findet, wandern automatisch zum Postmeister.
Euer Inventar komplett zu füllen dürfte durch die Umbral-Engramme recht zügig gehen. Packt noch ein oder 2 Primus-Engramme dazu und die 10 Plätze sind rasch belegt.
Wenn ihr am Ende eines Verlorenen Sektors jetzt Loot erhaltet, droppen die Exotics in Form von Engrammen. Eigentlich werden diese sofort dekodiert, also ausgepackt. Sind alle Engramm-Plätze belegt, dann wandert das Exotic als verschlüsseltes Engramm zum Postmeister. Dort lasst ihr es erst einmal.
Euer Engramm aus dem legendären Verlorenen Sektor verwandelt sich zum Reset (aktuell 18 Uhr) in das Exotic, das am neuen Tag an der Reihe wäre. Sprich: Habt ihr den Sektor am Handschuh-Tag absolviert und jetzt wäre eigentlich Brust-Tag, befindet sich in der Poststelle ein Brust-Exotic – und somit die Chance auf die neuen Rüstungen.
Darauf müsst ihr achten: Als Belohnung können neben exotischen Engrammen auch Verbesserungs-Kerne erscheinen. Die sehen auf dem Boden den Exotics zum Verwechseln ähnlich.
Da ihr den Drop ja nicht aufhebt, wandern die Kerne auch zum Postmeister. Dort werden die Engramme aber mit 0 Power angezeigt und sollten aussortiert werden.
Bedenkt außerdem, dass ihr nicht garantiert die neuen Exotics bekommt. Ihr könnt nur die Kategorie eingrenzen. Laut Tests von Spielern (via reddit) liegt die Chance für einen exotischen Drop übrigens bei etwa 24 – 36 %.
Kanntet ihr den Trick schon und seid so nicht mehr auf die Willkür der täglichen Rotation angewiesen? Welchen Verlorenen Sektor könnt ihr empfehlen, da man hier schnell farmen kann? Sagt es uns und den anderen Hüter doch in den Kommentaren.
Schon bald bekommt ihr in WoW: Shadowlands ein richtig cooles Urtum als Reittier. Wir verraten, wann und wie ihr es bekommen könnt.
Inzwischen gibt es in World of Warcraft mehrere Hundert Reittiere, sodass es immer schwieriger für die Entwickler wird, etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Doch mit dem nächsten Patch können die Spieler sich freuen, denn ein lang versprochenes Reittier kommt endlich ins Spiel. Das wandernde Urtum kommt bald ins Spiel.
Reittier hat besondere Details: Dass die Entwickler sich bei diesem Reittier besonders viel Mühe gegeben haben, erkennt man auch an den vielen Details, die eingearbeitet wurden. So wechselt der riesige Baum sein Aussehen, jeweils passend zu den Jahreszeiten. Während er im Frühling und Sommer in grüner Pracht erstrahlt, wechselt er im Herbst zu einem verwelkenden rot-braun und im Winter zu einem kühlen weiß-blau. Damit ist der Urtum für jede Jahreszeit gerüstet.
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Doch es gibt noch mehr Details zu entdecken. So verliert das Urtum regelmäßig einige Blätter, natürlich ebenfalls passend zur Jahreszeit.
Wer genau hinschaut, kann gelegentlich auch eine kleine Raupe entdecken, die aus einem Astloch des Urtums klettert und sich hinter der Sitzposition des Spielers befindet – ganz so, als würde eigentlich die Raupe das Urtum kontrollieren und nicht der Spieler.
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Darum das Urtum: Vor einer Weile war das „Art Team“ bei WoW mit seinen Aufgaben früher als geplant fertig und wollte die freigeschaufelte Zeit nutzen, um den Spielern etwas zurückzugeben. Darum hatte Blizzard damals eine Umfrage veranstaltet und wollte wissen, was für ein Reittier sich die Community wünscht. Zur groben Auswahl standen:
Das wandernde Urtum
Ein fliegendes Buch
Eine riesige Schleim-Katze
Eine große Raupe
Einen Neruber (eine Art Spinnenwesen)
Das Urtum hatte damals mit großem Vorsprung gewonnen. Wenig verwunderlich, sind Urtume doch schon seit Warcraft III ein fester Bestandteil der Spielwelt und wohl vor allem für Nachtelfen besonders interessant.
Im Grunde nichts. Ihr müsst lediglich Shadowlands besitzen und irgendwann nach dem Release von Patch 9.0.5 ins Spiel einloggen. Dann bekommt ihr das Reittier ohne Mehraufwand einfach so für lau.
Einen genauen Release-Termin für Patch 9.0.5 gibt es noch nicht, allerdings planen die Entwickler eine Veröffentlichung um März. Das geht dann mit den Verbesserungen am Loot-System einher.
Freut ihr euch schon auf den großen Baumriesen?
Sagt uns eure Meinung: An diesem Wochenende fand die digitale BlizzCon statt, auf der viele neue Infos angekündigt wurden. Welche der Ankündigungen war euer Highlight? Einen Überblick findet ihr in unserem Artikel. Stimmt ab und stellt mit uns ein Community-Ranking auf.
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In Destiny 2 sollen Raketenwerfer wieder in der ersten Liga mitspielen. Doch wie gut sind die 5 exotischen Krawallmacher wirklich und wie schlagen sie sich im Vergleich zu legendären Herausfordern?
Warum Raketenwerfer? In Destiny 2 ist die Season 13 gestartet und die hat zahlreiche Balance-Änderungen im Gepäck. Die großen Gewinner sind diesmal Raketenwerfer. Die haben einen Buff von 30 % bekommen.
Das gilt durch die Bank für legendäre Exemplare.
Bungie kündigte aber an, dass man die exotischen Raketenwerfer einzeln anpasst, quasi handverlesene Anpassungen spendiert.
Seitdem fragen sich viele Hüter, welcher der 5 Exotics ist denn jetzt der stärkste Raketenwerfer?
Der Destiny-Experte Ehroar vom bekannten Redeem-Clan hat sich der Sache angenommen und wir präsentieren seine Ergebnisse. Im Anschluss vergleichen wir das mit einem legendärem Raketenwerfer.
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Wir listen euch hier tabellarisch alle 5 Exotics auf und geben an, wie viel Schaden (Dmg) ein Schuss maximal in Season 13 an einem Boss anrichtet. Zur Übersichtlichkeit zeigen wir euch auch die Schadenswerte der Season 12.
Exotic-Raketenwerfer
Dmg S13
Dmg S12
Buff
Wahrheit
65.000
45.000
31 %
Wardcliff-Spule
95.400
67.300
42 %
Doppelschwänziger Fuchs
97.300
86.700
12 %
Todbringer
155.000
139.000
12 %
Augen von Morgen
122.100
124.100
-1,5 % (-40 %*)
*gegen Majors
So, jetzt habt ihr die blanken Zahlen. Doch was bedeuten diese? Wir ordnen euch alle 5 Exotics nacheinander ein und stellen ihre Stärken und Schwächen heraus.
Wahrheit
Das Besondere an dieser Waffe ist, dass die Raketen immer explodieren, noch bevor sie einschlagen. So fehlt stets ein Teil des sonst üblichen Schadens. Dafür hat Wahrheit starkes Tracking, einen enormen Explosionsradius und besitzt als einziger Raketenwerfer 3 Schuss im Magazin.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 556.400
DPS-Werte: 65.000 nach 3 Schuss und 45.000 nach 6 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Fürs PvE ist Wahrheit trotz der 3 Schuss trotzdem nicht wirklich zu empfehlen. Im PvP und vor allem im Gambit ist die Waffe aber ein 1a Hüter-Killer.
Wahrheit
Wardcliff-Spule
Die experimentelle Waffe feuert gleich einen ganzen Schwarm kleiner Raketen pro Schuss, die dann automatisch Ziele suchen. Jedoch ist die Reichweite begrenzt.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 763.000
DPS-Werte: 49.900 nach 2 Schuss und 37,500 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Durch die hohe Streuung und den nicht so hohen Schaden eignet sich die Wardcliff-Spule nur bedingt fürs PvE. Den beeindruckende Buff von 40 % braucht es zum Add-Clearen nicht und gegen Bosse nutzt das Teil nicht wirklich. Habt ihr aber eine Handvoll Majors vor euch, leistet euch die Waffe gute Dienste.
Gerade im kompetitiven PvP ist der Raketenwerfer aber ein richtiger Super-Stopper und putzt teilweise ganze Teams weg.
Die Wardcliff-Spule
Doppelschwänziger Fuchs
Pro Schuss lasst ihr zwei Raketen los, die ihr Ziel leicht verfolgen. Die Leere-Ladung unterdrückt Feinde und die Solar-Ladung entzündet sie für etwas Schaden über Zeit. Sonst spielt sich die Waffe aber wie ein gewöhnlicher Raketenwerfer.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 970.00
DPS-Werte: 63.000 nach 2 Schuss und 41.400 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Dieses Exotic hat zwar nur einen kleinen Buff bekommen, steht aber im Vergleich zu den anderen Raketenwerfern hier im PvE sehr gut da. Im PvP fehlt es etwas an Explosionsradius und für Gambit-Eindringlinge an aggressivem Tracking.
Doppelschwänziger Fuchs
Todbringer
Das Gerät ist als Raketenwerfer klassifiziert, ist aber vielmehr ein Mörser. Ihr haltet die Schusstaste gedrückt und solltet über eure Gegner Zielen. Nach einiger Zeit lasst ihr die Taste los und Zielsuchende Mini-Bomben schwärmen aus und suchen Ziele. der Schaden steigt, je weiter die Projektile fliegen müssen.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 1.394.400
DPS-Werte: 90.100 nach 2 Schuss und 68.300 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Todbringer ist so ein bisschen der überraschende Sieger im PvE. Die starken Werte müssen aber gegen die ungewöhnliche Nutzweise aufgewogen werden. Ihr braucht stets genug Platz um den vollen Schaden zu entfalten. Ab und an fliegen die Projektile auch zu Adds und nicht nur auf den Boss. Eingewöhnte Liebhaber reißen auch im PvP oder Gambit was, alle anderen nutzen lieber eine Alternative.
Todbringer
Augen von Morgen
Augen von Morgen feuert gleich 6 Raketen pro Schuss ab. Diese können individuell Ziele jagen oder ihr peilt nur einen Boss an, um ihm die volle Ladung zu geben. Erledigt ihr mit einer Salve mindestens 4 Feinde, steigt der Schaden der nächsten Ladung um amtliche 50 %.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 854.500
DPS-Werte: 52.100 nach 2 Schuss und 32.800 nach 5 Schuss.
Momentan eignet sich das Exotic eher zum Adds-Clearen und mit dem Schadensbonus auch, um Schlachtfelder leerzuräumen. Die Raketen brauchen jedoch ihre Zeit, um beim Gegner zu landen, was den DPS-Wert gehörig drückt. Als Gambit-Eindringling gibt es jedoch wohl derzeit keine stärkere Waffe, die auch mal das ganze Team mit einem Schuss wiped. Im PVP ist Augen von Morgen solide.
Augen von Morgen
Was ist nun mit dem Nerf/Bug? In diesem Fall ist das nicht so einfach. Viele Gegner in Destiny 2, die wie Bosse aussehen, sind eigentlich Majors. Und gegen die fügt Augen von Morgen etwa 40 % weniger Schaden als noch in Season 12 zu. Gegen “echte” Bosse, fällt der Nerf mit etwa 1 % sehr gering aus.
Doch Bungie hat schon bestätigt, dass der reduzierte Schaden ein Bug ist und das Problem von Augen von Morgen in einem Update behoben werden soll. Wann das passiert ist derzeit nicht bekannt. MeinMMO ergänzt an dieser Stelle dann den Artikel.
Wie gut sind legendäre Raketenwerfer in Season 13?
Mit Cluster-Bomben: 77.600 (6 % mehr) – der Schaden kann auch höher ausfallen, wenn der Gegner größer ist.
Mit Raserei: 87.700 (20 % mehr) – Raserei aktiviert sich erst, wenn ihr 12 Sekunden im Kampf seid (einen Gegner Schaden aus allen Quellen zufügt). Der Raketenwerfer muss aber nicht ausgerüstet sein dafür und es gibt Nachlade- und Handling-Boni obendrauf.
Bleibender Eindruck: 87.000 (19 % mehr) – Hier ist der Vorteil, dass ihr euch nicht selbst mit der Explosion weghaut. Dafür kommt ein Großteil des Schadens erst 3 Sekunden nach Einschlag. Genug Zeit, um den Feind mit Göttlichkeit zu debuffen.
Rüstet ihr zudem einen Boss-Spezifikation-Mod aus, steigt der Schaden abermals um 7,5 %
Code Duello
Als beste Perk-Kombination gegen Bosse hat sich “Einschlaggehäuse”, “Selbstladehalter” oder “Auf alles gefasst” und “Raserei” herausgestellt – so der Destiny-Experte. Nutzt ihr das, kommt ihr auf diese Werte:
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 789.000 bis zu 965.000 – je nach Reserve Perks und Reserve-Mods.
DPS-Werte: 89.200 nach 2 Schuss und 55.600 nach 5 Schuss.
Fazit: Legendäre Raketenwerfer stehen den meisten Exotics in Season 13 in nichts nach. Oftmals behindern die langen Nachlade-Animationen oder besonderen Voraussetzungen die exotischen Vertreter vor allem in längeren Kämpfen. Ihr könnt den wertvollen Slot also ruhig für eine andere Waffe opfern. Wer aber keinen God-Roll hat oder sowieso den Exo-Slot frei hat und auf das coole Feeling und den Look steht, sollte zugreifen.
Was haltet ihr von den Buffs für die exotischen Raketenwerfer? Hättet ihr euch mehr erhofft oder soll keines davon gamebreaking sein? Was denkt ihr passiert bald mit dem Raid-Exotik Augen von Morgen?
Ihr könnt euch jetzt für die Beta von WoW: Burning Crusade Classic anmelden. Wir verraten, was ihr dafür tun müsst.
Für viele Fans von World of Warcraft Classic war das Highlight der BlizzCon die Ankündigung von Burning Crusade Classic (TBC Classic). Sich ein zweites Mal frisch in die Scherbenwelt zu stürzen und gegen namhafte Bosse wie Illidan, Vashj oder Kael’thas in den Kampf zu ziehen, macht für viele Spieler einen großen Reiz aus. Doch nicht nur die Arbeiten an Burning Crusade wurden angekündigt, auch eine Anmeldung zum Beta-Test ist möglich. Wir verraten euch, wie das geht.
Beta-Anmeldung für Burning Crusade Classic
Um sich für die Beta von Burning Crusade Classic anzumelden, müsst ihr einfach nur die offizielle Webseite zum Spiel aufrufen. Das geht über diesen Link zur Seite von WoW Classic.
Stellt sicher, dass ihr auf der Seite mit eurem Battle.net-Account eingeloggt seid.
Scrollt weit nach unten, bis zum Bereich „Werde Betatester“.
Klickt auf den großen Button „Anmelden“ und wartet einige Sekunden ab.
Das war es auch schon. Damit seid ihr zur Beta von Burning Crusade angemeldet und gehört mit etwas Glück zu den ersten, die sich in die „neue“ Erweiterung von WoW wagen können.
Mit nur einem Klick seid ihr dabei.
Wann startet die Beta? Einen genauen Zeitpunkt dafür gibt es noch nicht. Blizzard möchte „Burning Crusade Classic“ allerdings sicher noch im Jahr 2021 veröffentlichen. Daher ist davon auszugehen, dass eine Beta im späten Frühling oder Sommer stattfinden wird. Ihr habt also noch einige Zeit, um euch für die Beta anzumelden oder einfach die aktuellen Inhalte von Classic noch zu genießen.
Classic verlangt Entscheidungen: Mit dem Launch von Burning Crusade müssen die Spieler von WoW Classic einige schwierige Entscheidungen fällen. So muss etwa darüber entschieden werden, ob ihr ewig in der Classic-Ära verbleiben wollt, oder Charaktere künftig in die neuen Inhalte ziehen. Auch wird es die Möglichkeit geben, einen Charakter-Boost oder sogar eine Charakter-Kopie gegen Geld zu kaufen. Das wird aktuell rege diskutiert.
Habt ihr Lust auf Burning Crusade Classic und werdet ihr bereits die Beta spielen? Oder wartet ihr auf den Release?
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Top-Spieler in FIFA 21 sind teuer. Aber man muss nicht gleich in die Millionen gehen, um eine richtig starke Mannschaft zu bekommen. Hier findet ihr echte Top-Spieler für weniger als 50.000 Münzen.
Schon mit wenigen Münzen ist es möglich, sich gute Teams zusammenzustellen, klar. Doch es gibt manche Spieler, die einfach einen Unterschied machen können – und die kosten leider mehr, als das ein Durchschnittsspieler tut.
Wir haben uns in dieser Liste Spieler angeschaut, die höchstens 50.000 Münzen kosten, aber euer Team direkt nach vorne bringen könnt, wenn euch Top-Spieler fehlen. S
ie sind ideal, wenn ihr euer Team auf die nächste Stufe bringen wollt, aber nun zum ersten Mal Spieler in dieser Preisklasse sucht. Sucht ihr nach Mannschaften und Spielern für kleinere Budgets, werdet ihr hier fündig:
Und hier sind die 10 Spieler unter 50.000 Münzen, die euer Team sofort besser machen können.
Marcus Rashford
Kosten: ca. 35.000 Münzen
Marcus Rashford ist eine dieser Karten, die immer noch deutlich besser sind, als ihre Werte oder der Preis vielleicht vermuten lassen. Der Engländer ist ein ständiger Gefahrenherd in der Offensive, denn er ist Dribbling- und Abschlussstark. Außerdem hat er einen 5-Sterne-Skillwert und 4 Sterne auf dem schwachen Fuß im Gepäck.
Seine diversen Spezialkarten sind natürlich noch etwas stärker, aber eben auch deutlich teurer. Doch für 35.000 Münzen kriegt man kaum bessere Offensivkräfte.
Heung Min Son
Kosten: ca. 35.000 Münzen
Son war zu Anfang der Saison deutlich über 300.000 Münzen wert, mittlerweile kostet er nur noch ein Zehntel dieses Preises. Er ist als linker Mittelfeldspieler gedacht, doch er glänzt besonders, wenn ihr ihn im Laufe des Spiels in die Mitte zieht.
Im Sturmzentrum hat Son einen tödlichen Abschluss, dank seiner 5 Sterne auf dem schwachen Fuß in nahezu jeder Position. Auch seine Skills können sich mit 4 Sternen sehen lassen.
Joshua Kimmich
Kosten: ca. 45.000 Münzen
Kimmich ist aktuell für etwa 45.000 Münzen zu bekommen, war aber auch schonmal günstiger. Der Grund für den Anstieg dürfte sein hohes Rating von 88 sein, dass in SBCs sehr nützlich sein kann. Doch auch auf dem Platz kann die Karte überzeugen, selbst wenn sie nicht das höchste Tempo hat.
Als Abräumer und Lenker im zentralen Mittelfeld kann der Bayern-Star euch aber definitiv weiterhelfen. Eine große Stärke ist seine 95er-Ausdauer, dank der er das ganze Spiel über auf dem kompletten Feld aktiv sein kann.
Bruno Fernandes
Kosten: ca. 50.000 Münzen
Bruno Fernandes ist erst seit kurzem für unter 50.000 Münzen zu bekommen, es ist also möglich, dass sein Preis nochmal leicht nach oben ausschlägt. Grundsätzlich fällt er aber in diese Preisklasse – und ist dort einer der vielseitigsten Offensivspieler.
Er hat alle Werte, die ein starker Zehner braucht, um das Spiel zu dirigieren und im Zweifel selbst den benötigten Abschluss zu liefern. Sowohl bei Skills als auch schwachem Fuß bietet er vier Sterne.
Paul Pogba
Kosten: ca. 45.000 Münzen
Pogba ist seit Jahren ein Top-Spieler in FIFA, und auch aktuell ist er eine sehr starke Option für knapp 45.000 Münzen. Der Franzose aus der Premier League bietet tolle Link-Möglichkeiten und sehr gute, ausgewogene Offensivwerte. Ein großer Pluspunkt sind seine 5-Sterne-Skills, mit denen ihr die besten Skill-Moves einsetzen könnt.
Pierre-Emerick Aubameyang
Kosten: ca. 43.000 Münzen
Aubameyang dürften hierzulande noch viele aus der Bundesliga kennen, schließlich war er mit seinem extremen Tempo lange ein wichtiger Faktor in der Offensive von Borussia Dortmund.
Genau diese Rolle nimmt er auch in euren FIFA-Teams ein, wenn ihr ihn verpflichtet: Aubameyang ist Pfeilschnell, abschlussstark und somit der ideale Spieler, wenn es um rapide Konterangriffe geht.
Thomas Delaney (TOTW)
Kosten: ca. 38.000 Münzen
Die erste Inform-Karte von Delaney stammt aus einem der frühen TOTWs, dem TOTW 4, und kostete zum Release locker 80.000 Münzen. Heute zahlt man noch etwa 37.000 Münzen für die 84er-Karte, die aber gut angelegt sind.
Der Dortmunder hat nämlich sehr gute Werte bei Physis, Defensive und Tempo, betrachtet man seine Position als Innenverteidiger. Sucht ihr einen Fels ind er Brandung, seid ihr hier richtig.
Eden Hazard
Kosten: ca. 44.000 Münzen
Hazard ist in diesem Jahr ungewöhnlich günstig, und lag sogar schonmal unterhalb der aktuellen 44.000 – man sollte also im Auge behalten, ob man den Belgier nicht noch günstiger bekommen kann. Insgesamt ist der 88er-Außenspieler aber auch für diesen Wert immer noch ein guter Deal, schließlich glänzt er gerade beim Dribbling und hat auch ein starkes Tempo. Mit dem richtigen Chem-Style ist er eine echte Offensivmaschine – vor allem wenn ihr ihn, ähnlich wie Son, im Spiel ins Zentrum zieht.
Kyle Walker
Kosten: ca. 40.000 Münzen
Walker kriegt ihr aktuell für rund 40.000 Münzen und bekommt mit ihm einen der besten Rechtsverteidiger im Spiel. Der hervorstechende Wert ist natürlich das Tempo, das extrem hoch ist. Doch auch die übrigen Werte, gerade im defensiven Bereich, überzeugen komplett.
Als Premier-League-Spieler hat er gute Links und ist auch eine gute Option, wenn ihr ihn im Spiel eher als Innenverteidiger einsetzen wollt.
Paulo Dybala
Kosten: ca. 43.000 Münzen
Und hier ist noch einer aus der Reihe der 88er-Spieler, die schonmal günstiger waren: Dybala lag im November sogar mal bei 25.000 Münzen, ist mittlerweile wieder auf eher 40.000 Münzen aufgestiegen. Der Argentinier ist sein Geld aber wert, wenn ihr einen dribbelstarken Offensivlenker sucht.
Im Zentrum kann der Serie-A-Angreifer definitiv mit starken Abschlüssen und geschickten Abspielen glänzen.
In einem actionreichen Shooter wie Call of Duty: Warzone ist Mobilität ein wichtiger Wert. Doch was bedeutet das eigentlich in dem Battle Royale von CoD? MeinMMO zeigt euch die Details.
Was ist Mobilität in Warzone? Mobilität in Call of Duty: Warzone ist ein Waffenwert, den ihr im Waffenschmied unten links beim Zusammenstellen eurer Setups angezeigt bekommt. Dieser Mobilitäts-Balken setzt sich aus folgenden Werten zusammen:
Grundwert der Waffe
ZV-Geschwindigkeit
Hüftfeuer
Bewegungstempo
Sprinten zum Feuern-Tempo
Ihr seht dort also den Grundwert der Waffe und entweder einen “roten” Werte-Abzug, wenn ihr Aufsätze wählt, die einen der oben genannten Werte vermindert oder einen “grünen” Werte-Bonus, wenn ihr einen Wert verbessert.
Wieso sind diese Werte in Warzone wichtig? Ob im Duell mit einem Feind oder auf dem Weg zur nächsten Deckung – durch eine hohe Mobilität habt ihr in vielen Situationen einen Vorteil. Wir erklären euch, was die einzelnen Werte bringen und wann ihr auf eine hohe Mobilität in Warzone verzichten könnt.
Die 6 Basis-Werte in Warzone – Grün zeigt Boni, Rot zeigt Abzüge
Was bringt ZV-Geschwindigkeit?
Dieser Wert bestimmt eure “Zeit ins Visier”. Also der Zeitraum, den ihr braucht, um nach dem Drücken der Taste komplett im Visier zu sein.
Oft wird auch der englische Begriff “ADS” benutzt, für “Aim Down Sights”. Weitere Bezeichnungen sind “ZV-Tempo” oder “ADS-Speed”.
Dieser Wert ist einer der wichtigsten Eigenschaften der Waffen in Warzone, da sie oft zusammen mit der “Time-to-Kill” (TTK) bestimmt, wie schnell ihr einen Gegner umhauen könnt. Denn um Feinde sicher zu treffen, die nicht direkt vor euch stehen, müsst ihr ins Visier.
Mit einem hohen ZV-Tempo fühlen sich Waffen spritziger an. Je höher die Kampfdistanz, desto weniger braucht ihr allerdings auf eure Zeit ins Visier zu achten. Bei größeren Entfernungen stehen Präzision und Stabilität im Fokus. Im Nahkampf solltet ihr aber voll auf ZV-Tempo setzen – ausgenommen sind Hüftfeuer-Waffen.
Jede Waffe braucht unterschiedlich lang, um ins Visier zu kommen.
Was bringt Hüftfeuer?
Beim Hüftfeuer feuert ihr Kugeln aus eurer Waffen, ohne dabei ins Visier zu gehen. Ein besserer Hüftfeuer-Wert verringert die Streuung eurer Kugeln und lässt euch besser beim Feuern aus der Hüfte treffen.
Diesen Wert könnt ihr meistens vernachlässigen. Hüftfeuer kann stark sein, wie mit einem passenden Setup für die MP7. Doch ihr braucht den Wert nur im Nahkampf und selbst hier ist es oft besser, ins Visier zu gehen. Statt eines starken Aufsatzes für Hüftfeuer, verringert lieber euer ADS-Tempo oder erhöht andere Mobilitäts-Werte. Oder setzt auf die Schrotflinte R9-0 mit Drachenatem.
Die MP7 gilt als beste Waffe für Hüftfeuer in Warzone. Quelle: YouTube
Was bringt Bewegungstempo?
Dieser Wert bestimmt, wie schnell ihr in der Warzone zu Fuß vorankommt. Jede Waffe hat ihren eigenen Wert, der stark von den Waffenklassen anhängig ist. Dazu kommen die 4 Lauf-Modi im Spiel:
Laufen: 100 % – ca. 18 km/h
Rennen: 130 % – ca. 23 km/h
Taktik-Sprint: 150 % – ca. 27 km/h
Geduckt: 45 % – ca. 8 km/h
100 % Bewegungs-Geschwindigkeit habt ihr in Warzone mit einem Kampfmesser – das ist sozusagen der Basiswert. Eure gehaltene Waffe reduziert diesen Wert dann. Ihr könnt ihn aber auch übertreffen.
Manchmal muss man die Beine in die Hand nehmen und die richtige Waffe dazu.
Was bringt “Sprinten zum Feuern”-Tempo?
In Call of Duty könnt ihr nicht direkt aus dem Sprint auf eure Feinde feuern. Jede Waffe bringt auch hier ihren eigenen Wert mit und legt damit einen Zeitraum fest, den ihr braucht, um nach einem Sprint feuern zu können. Verbessert ihr diesen Wert, feuert ihr nach einem Sprint schneller.
Zu unterscheiden sind hier noch die Werte für den normalen und den Taktik-Sprint. Wenn ihr aus dem Taktik-Sprint kommt, braucht ihr noch einmal etwas länger, um das Feuer zu eröffnen.
Die sogenannte “Sprint-out-Time” ist zwar nicht ganz so wichtig wie euer ADS-Tempo, sollte aber nicht unterschätzt werden, wenn ihr eine mobile Waffe bauen wollt. Da ihr in der Warzone ständig unterwegs und am Sprinten seid, kann sich ein hohes “Sprinten zum Feuern”-Tempo auf dem Lieblingssturmgewehr sehr angenehm anfühlen.
Je weiter euer Ziel entfernt ist, desto weniger profitiert ihr von hohen Mobilitäts-Werten. Ein wenig davon ausgenommen ist die Bewegungsgeschwindigkeit – die könnt ihr in Warzone eigentlich immer gebrauchen.
Aber generell braucht ihr bei einem Scharfschützengewehr weniger auf die Mobilität zu achten als bei einer Maschinenpistole. Besonders bei den ganz großen Kalibern, HDR und AX-50, kommt es eher auf die Zielstabilität und Reichweite an.
Entscheidend ist hier auch euer Spielstil – Schaut ihr gern nur kurz durchs Visier und wollt einen schnellen Schuss rauslassen, ergeben auch für Snipergewehre wie die Kar98k und SP-R hohe Mobilitäts-Werte Sinn.
Ansonsten müsst ihr immer abwägen, ob euch bestimmte Vorteile einer Waffe den Abzug bei der Mobilität wert sind. LMGs sind sehr träge, haben aber riesige Magazine. Sturmgewehre sind langsamer als Maschinenpistolen, aber haben viel mehr Reichweite.
Habt in Warzone aber immer eine Waffe mit hohen Mobilitäts-Werten dabei. Deswegen eigenen sich Maschinenpistolen im Battle Royale so gut als Zweitwaffe – ihr seid stark im Nahkampf und könnt für die hohe Bewegungsgeschwindigkeit auf die MP wechseln, um schneller über die Map zu kommen.
Mit größeren Waffen habt ihr auch größere Anzüge bei der Mobilität.
Andere Mobilitäts-Werte
Die oben genannten Werte sind die Basis-Werte der Mobilität der Waffen in Warzone. Doch es gibt noch andere Werte, die euer Spiel “mobiler” machen:
Nachlade-Geschwindigkeit
Waffen-Wechsel
Gehgeschwindigkeit beim Zielen
Bewegungstempo beim Feuern
Rutsch-Tempo
Versucht euch auch mit diesen Werten aus und schaut, welche Vorteile sie eurem Spielstil bringen können. Geschwindigkeit beim Zielen verbessert euer “Strafing”, also die Bewegungen zur Seite und ein hohes Tempo beim Waffen-Wechsel macht euch in manchen Situationen flexibler.
Habt ihr eure richtige Waffe mit dem passenden Setup gefunden, spielt sich die Warzone viel angenehmer und ihr werdet auch deutlich besser sein, als mit den meisten Waffen, die ihr als Boden-Loot im Battle Royale findet. Nun braucht ihr nur noch die richtigen Taktiken, um sicher ins Endgame zu kommen.
Nach den ersten Gameplay-Videos zu Diablo 4 wurde ein Feature bei den Angriffen auf Gegnern heiß diskutiert. Nun bestätigte das Diablo-Team auf der BlizzCon 2021, dass ihr es abschalten könnt.
Was ist das für ein Feature? Wer Diablo 3 spielt oder sich frühe Gameplay-Videos von Diablo 4 angesehen hat, weiß, dass Gegner bei Treffern leuchten. Sie strahlen dann kurz hell auf und zeigen euch, dass sie getroffen wurden.
Im Vergleich: Links ein Gegner vor einem Treffer – Rechts derselbe Gegner bei einem Treffer
Doch damit zeigten sich Spieler und sogar Teile des Entwickler-Teams bei Blizzard unzufrieden. Es würde die Immersion nehmen oder wäre zu hell für ein so düsteres Spiel, heißt es. Während der BlizzCon 2021 wurde nun bestätigt, dass ihr die Option ausschalten könnt, wenn ihr wollt. Was steckt dahinter?
Sogar Blizzard findet das Leuchten ablenkend
Das sagt Blizzard: Während eine Frage- und Antwort-Runde am Samstagabend sprach Luis Barriga, Game Director von Diablo 4, über ein paar Optionen, die ihr in Diablo 4 finden werdet. Eine davon betrifft den Leucht-Effekt, den ihr wahlweise ein- oder ausschalten könnt.
Wir mögen es wirklich, wie das [Leuchten] funktioniert. […] aber wir sind auf Situationen gestoßen, in denen bestimmte Teammitglieder es als sehr ablenkend empfunden haben, fast als ein Hindernis beim Spielen. Wir haben es also als eine Option in unserer “Accessibility Suite”. Wir wollen sicherstellen, dass unser Spiel von so vielen Menschen wie möglich gespielt werden kann.
Luis Barriga während der BlizzCon 2021 (via YouTube)
Spieler sagen: Das ist damit nicht düster genug
Das stört die Spieler: Unter einem Gameplay-Video vom November 20219 zu der Druiden-Klasse in Diablo 4 drehen sich die Top-Kommentare vor allem um das Aufleuchten der Gegner. Wir binden euch das Video hier ein, damit ihr euch ein Bild von den angesprochenen Effekten machen könnt:
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Nutzer Renato schreibt: “Ich denke, Feinde sollten nicht leuchten, wenn sie Schaden erhalten, denn das füllt den Bildschirm zu sehr und nimmt das Gefühl der Dunkelheit weg. Es wäre besser, wenn sie einfach bluten und reagieren würden, wie in Diablo I und II. […]
Andere schreiben dort in den Kommentaren:
“Feinde leuchten, wenn sie Schaden nehmen, Druidenwölfe leuchten, wenn sie Schaden nehmen… Ich hoffe, sie ändern es.”
“Was ist mit dem leuchtenden Effekt, wenn man getroffen oder die Feinde getroffen werden? Es nimmt das dunkle Thema des Spiels weg… Bitte entfernt es.”
“Ich dachte, das Leuchten wäre mir egal, wenn Feinde Schaden nehmen, aber je mehr davon auf dem Bildschirm sind, desto mehr nimmt es einen einfach aus dem Erlebnis heraus. Dieses zufällige helle Licht in der Dunkelheit funktioniert nicht”
Auf reddit schreibt Nutzer am 6. Dezember 2019, dass er das Leuchten gar nicht mag. “Es bricht die Immersion und ist unnötig. Gebt uns zumindest die Option, das auszuschalten. Ich möchte in der Lage sein, die neue Grafik und den Kampf zu genießen, ohne dass mich dummes Zeug ablenkt.”
In einem reddit-Thread vom November 2019 fordern weitere Spieler, dass man zumindest die Option einführen sollte, das Highlighten von Gegnern abzuschalten.
Es scheint, dass sich das Diablo-Team dieses Feedback zu Herzen genommen hat. Mit dieser neuen Option könnt ihr das Feature also je nach Geschmack ein- oder ausschalten.
Wie gefällt euch der Leuchte-Effekt beim Treffen von Gegnern? Findet ihr auch, dass das die Immersion nimmt und beim Spielen deshalb nervt, oder freut ihr euch über so ein direktes Feedback im Kampf?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Sagt uns eure Meinung: Aber auf der BlizzCon war neben Diablo 4 noch viel mehr los. Welche der Ankündigungen war euer Highlight? Stimmt ab und stellt mit uns ein Community-Ranking auf:
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In Valheim gibt es eine Vielzahl von Erzen, welche ihr im Laufe eures Abenteuers freischaltet. Im MeinMMO-Guide erfahrt ihr, wo ihr die einzelnen Erze findet, wie ihr sie abbaut und wofür ihr sie benötigt.
Fortschritt erreicht ihr in Valheim durch das Besiegen der einzelnen Bosse. Ihr dringt dabei in neue Biome vor und benötigt immer bessere Ausrüstung, um in den Gebieten zu überleben und die dort vorhanden Ressourcen abbauen zu können.
Besser Ausrüstung erhaltet ihr durch das Schmelzen von Erzen in Barren. Durch die Herstellung von Barren schaltet ihr im Laufe des Spiels neue Rezepte frei, mit denen ihr bessere Werkzeuge, Waffen und Rüstungen craften könnt.
Welche Erze gibt es in Valheim? Aktuell gibt es in Valheim Kupfer, Zinn, Eisen, Silber, Schwarzmetall und das zwar im Spiel implementierte, aber aktuell noch nicht nutzbare Feuerkernerz.
In diesen Biomen findet ihr Erze in Valheim
Zu Beginn eurer Reise könnt ihr keine Werkzeuge herstellen, um Erze oder Steine abzubauen. Die erste Spitzhacke erhaltet ihr von Eikthyr, dem ersten Boss in Valheim. Von diesem erhaltet ihr Geweihe, aus denen ihr euch die Geweihspitzhacke herstellen könnt.
So findet ihr Kupfer: Kupfer befindet sich im “Dunkler Wald”-Biom (ehemals Schwarzwald), welcher meist direkt am Auenwald (ehemals Grasland) angrenzt. Kupferablagerungen sehen aus wie große Steinformationen und befinden sich an der Oberfläche.
Ein Kupfervorkommen in Valheim. Ihr findet Kupfer im Schwarzwald-Biom.
Die Gegner im Schwarzwald können zu Beginn noch sehr stark sein, seid daher wachsam und wagt euch zu Beginn nicht zu tief in das Biom herein. Die ersten Kupfervorkommen findet ihr häufig direkt an der Grenze zum Auenwald-Biom.
So findet ihr Zinn: Zinn gibt’s ebenfalls im Schwarzwald. Die Vorkommen befinden sich in der Nähe von Wasser, haltet also Ausschau nach einem See oder einem Fluss. Optisch ähneln sie Felsbrocken, unterscheiden sich aber durch schwarze Striemen.
Zinn findet ihr an Ufern des Schwarzwald-Bioms.
Die Zinnvorkommen sind deutlich kleiner als Kupfervorkommen und können mit der Geweihspitzhacke abgebaut werden.
Herstellung von Bronze in Valheim
Bronze könnt ihr in Valheim nicht finden. Um es herzustellen, müsst ihr Kupfer und Zinn miteinander kombinieren.
So stellt ihr Kupfer- und Zinnbarren her: Barren werden im Schmelzofen hergestellt. Um diesen zu bauen, benötigt ihr 20 Steine und 5 Surtling-Kerne. Die wertvollen Surtling-Kerne findet ihr in den Grabkammern des Schwarzwaldes.
Der Schmelzofen benötigt Kohle, um die Erze zu schmelzen. Kohle stellt ihr entweder her, indem ihr Nahrung überm Feuer verbrennen lasst, oder leichter mit einem Kohlemeiler.
Um einen Meiler zu bauen, benötigt ihr ebenfalls 20 Steine und 5 Surtling-Kerne. Wenn ihr ihn mit Holz befüllt, verarbeitet der Meiler dieses automatisch zu Kohle.
Kupfer- und Zinnerz könnt ihr im Anschluss im Schmelzofen deponieren. Aus jeweils einem Erz und 2 x Kohle erhaltet ihr einen Barren.
So stellt ihr Bronze her: Um Bronze zu craften, wird eine Schmiede benötigt. Um diese zu bauen, benöitgt ihr:
6 x Kupferbarren
4 x Steine
4 x Kohle
10 x Holz
Aus zwei Kupfer- und einem Zinnbarren könnt ihr im Anschluss an der Schmiede Bronze herstellen.
Eisen in Valheim – Was kommt nach Bronze?
Nachdem ihr erfolgreich aus Bronze für Rüstungen, Waffen und Schilde hergestellt habt, geht es direkt weiter. Der Uralte im Schwarzwald ist ein riesiger, lebender Baum, der euch im Kampf viel abverlangt. Besiegt ihr ihn, erhaltet ihr den “Sumpfigen Schlüssel”, welcher euch Zugang zu den Krypten im Sumpf gewährt.
Das Sumpf-Biom ist ein sehr gefährliches Gebiet und ihr solltet dieses nur mit Bronze-Ausrüstung betreten. Euer Mut wird hier belohnt, denn ihr findet dort hochwertigen Loot und das nächste Erz. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr im Sumpf überlebt:
So findet ihr Eisen: In den Krypten im Sumpf-Biom findet ihr Eisenschrott. Um Krypten aufzuschließen, benötigt ihr den sumpfigen Schlüssel in eurem Inventar. Mit einer Bronzespitzhacke ausgerüstet, könnt ihr die schlammigen Schrotthaufen zerstören, welche Eisenschrott enthalten.
Die Haufen in den Krypten können vollständig abgebaut werden. In vielen Fällen befinden sich dahinter weitere Räume, in denen Draugr und andere Feinde auf euch warten.
So findet ihr außerdem Eisen im Sumpf-Biom: Bei unserer Recherche zu Eisen waren wir im Sumpf-Biom unterwegs und haben nach entsprechenden Vorkommen gesucht. Tatsächlich gibt es vergrabene Eisen-Vorkommen, die ihr freilegen und abbauen könnt.
Ohne Wünschelrute sind wir allerdings nicht fündig geworden. Wir empfehlen euch daher zu Beginn, Eisen in den Krypten Eisen abzubauen. Für die Wünschelrute müsst ihr nämlich erst den Sumpf-Boss Knochenwanst besiegen.
Mit der Wünschelrute findet ihr im Sumpf-Biom “Schlammiger Schrotthaufen”. In diesen findet ihr Eisenschrott.
Silber in Valheim finden
Knochenwanst, der dritte Boss in Valheim, überlässt euch eine Wünschelrute. Diese wird wie Kleidung ausgerüstet und schlägt aus, wenn sich wertvolle Ressourcen in der Nähe befinden. Um Silber zu finden, müsst ihr in das bisher kälteste Biom in Valheim vordringen: Berge.
Betretet dieses Gebiet nur, wenn ihr über Frostresistenztränke verfügt oder ausreichend Material für Lagerfeuer besitzt. Aus eigener Erfahrung empfehlen wir euch die Verwendung von Frostresistenztränken, welche ihr in Form von Met herstellen könnt. In unserem Guide zur Fermentierung in Valheim erklären wir euch, wie ihr diesen herstellt und welche Vorteile ihr außerdem erhaltet.
Tipp: Mit Silber könnt ihr später die Wolfsrüstung herstellen, die euch von sich aus gegen Kälte schützt – selbst ohne Trank.
So findet ihr Silber: Im Gebirge verlaufen unter der Erde Silberadern. Zwar könnt ihr die Adern auch durch Zufall finden, effizienter ist jedoch der Einsatz der Wünschelrute. Je näher ihr dem Ziel seid, desto stärker schlägt sie aus.
Silber findet ihr im Gebirge. Verwendet dazu die Wünschelrute.
Um in den Bergen Silber zu finden, müsst ihr euch mit einer Spitzhacke in den Boden graben. Um das gefundene Metall abzubauen, benötigt ihr eine Eisenspitzhacke.
Schwarzmetall in Valheim
Schwarzmetall erhaltet ihr im End-Game in den Ebenen. Dieses Biom steckt voller Gefahren und die Gegner sind äußerst stark. Ihr solltet dieses Biom nur mit mindestens Eisenrüstung und -waffen erkunden. Ein Schild ist dabei noch besser als gute Rüstung.
So findet ihr Schwarzmetall: In den Ebenen befinden sich Außenposten der Kobolde. Diese sind äußerst stark und greifen euch gerne in größeren Gruppen an. Tötet ihr sie, lassen sie Schwarzmetall-Schrott fallen. Weiteres Schwarzmetall findet ihr in den Truhen, welche zahlreich in ihren Lagern vorhanden sind.
Kobolde lassen Schwarzmetall-Schrott fallen. Oft trifft man sie in großen Gruppen an.
So stellt ihr Barren aus Schwarzmetall her: Schwarzmetall-Schrott kann nicht im Schmelzofen verarbeitet werden. Für die Verarbeitung benötigt ihr einen Hochofen. Um diesen zu herzustellen, benötigt ihr:
20 x Steine
5 x Surtling-Kern
10 x Eisenbarren
20 x Edles Holz
Der Hochofen wird freigeschaltet, nachdem ihr Moder, den vierten Boss erledigt habt. Ihre Drachentränen schalten den Handwerkstisch frei, den ihr wiederum für den Hochofen benötigt.
Schwarzmetall ist zum aktuellen Zeitpunkt das letzte Metall, welches ihr in Valheim zur Herstellung von Items benötigt.
So findet ihr Feuerkernerz: Ihr findet das Erz im Aschelande-Biom, welches bereits im Spiel implementiert ist, sich aber aktuell noch in der Entwicklung befindet. Die brennenden Steppen befinden sich ganz im Süden der Karte und dort findet ihr das Feuerkernerz. Das Erz kann in einem Hochofen zu Feuerkernen geschmolzen werden.
Feuerkernerz gibt’s schon in den Aschenlanden, dient aber noch keinem bekannten Zweck.
Das müsst ihr über Erze und Barren wissen: In Valheim könnt ihr durch Portale schnell von einem Ort zum anderen eeisen. Mit Erzen oder Barren im Inventar ist eine Schnellreise jedoch nicht möglich. Errichtet kleine Basen, um Erze direkt zu schmelzen und zu verarbeiten, bevor ihr die Heimreise zu eurer Hauptbasis antretet.
Als Solo-Spieler kann das Farmen von Erzen ein sehr langes Unterfangen sein. Am besten spielt ihr zusammen mit Freunden. Wie das funktioniert, erklären wir euch im Koop-Guide zu Valheim.
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Cortyn von MeinMMO liebt Dead by Daylight. Oder das Spiel wird gehasst. Eine wilde Mischung gleich einer Droge.
Ach, Dead by Daylight. Seit über 4 Jahren spiele ich dich inzwischen. Eigentlich solltest du nur die Leere in meinem Gaming-Herzen füllen, die Evolve hinterlassen hatte. Doch dann hast du mich in den Bann gezogen und schleuderst mich hin und her. Mal will ich dich wochenlang nicht anfassen, mal kann ich keine Stunde ohne dich.
Dabei frustrierst du mich immer wieder, lässt mich mit dem Kopf auf die Tastatur schlagen oder einfach unzufrieden zurück.
Denn die Wahrheit ist: Ich hasse es, dich zu lieben und ich liebe es, dich zu hassen.
Dead by Daylight – Mein (schlechterer) Ersatz für Evolve
In Gedanken vergleiche ich Dead by Daylight noch immer oft mit Evolve. Immerhin war Dead by Daylight für mich lange Zeit nur ein schlechterer Ersatz für das beste Spiel, das es jemals gab (Da diskutier’ ich auch nicht!). Zwar sind beides asymmetrische Spiele und in beiden Spielen gibt es eine „Power Role“ und eine schwächere Rolle. Was in Evolve das Monster war, ist in Dead by Daylight der Killer. Doch je länger man beide Spiele miteinander vergleicht, desto deutlicher werden die Unterschiede, die sich auf das Erlebnis auswirken.
In Evolve war das Monster zu Beginn nicht die treibende Kraft – sondern das Opfer. Man floh, musste fressen, sich verstecken und langsam an Kraft gewinnen, bis man stark genug war, um das Match umzudrehen und die Jäger angreifen zu können. Konnte man zu Beginn vielleicht 1-2 Jäger gleichzeitig beschäftigen oder frühzeitig ausknocken, konnte man später richtig epische 4vs1-Kämpfe haben, die für alle Spieler voller Adrenalin waren.
In Evolve wechselte die Dynamik immer hin und her.
In Dead by Daylight ist das anders. Als Killer bist du von Sekunde 1 an die treibende Kraft in der Partie. Es ist permanent deine Aufgabe, das gegnerische Team unter Druck zu setzen. Jede Sekunde, in der dir das nicht gelingt, ist eine verlorene Sekunde.
Dieser Umstand sorgt dafür, dass das Killer-Dasein – zumindest auf den besseren Rängen – permanenter Stress ist. Oft wird dieser Stress am Ende belohnt, wenn man einen, zwei, drei oder gar alle vier Überlebende ausschalten kann. In vielen Fällen aber nicht. Denn wenn ein Überlebender „es richtig raus hat“, dann beschäftigt der dich im Alleingang für einige Minuten, während jede Sekunde in deinem Kopf der Gedanke hämmert „Die anderen 3 Überlebenden arbeiten an Generatoren und kommen dem Ziel näher“.
Das sorgt zum einen dafür, dass der Killer permanent in der Bringschuld ist, um das Spiel spannend zu gestalten, zum anderen aber dafür, dass die Überlebenden, die gerade nicht gejagt werden, relativ langweiliges Gameplay haben. Denn wird man vom Killer nicht behelligt, sitzt man eben am Generator, hält die linke Maustaste gedrückt und absolviert ab und an einen Skillcheck. Kein Wunder also, dass Überlebende sich immer wieder neue Mechaniken oder abwechslungsreichere Ziele wünschen.
Der Normalzustand vieler Spieler bei Dead by Daylight.
In Evolve war das anders, das Machtgefüge kippte im Laufe einer Partie und erlaubte coole „Racheaktionen“. Hat mich etwa der Trapper die ganze Zeit genervt, während ich als kleiner Stufe-1-Goliath noch weggelaufen bin, konnte ich auf Stufe 3 den Spieß umdrehen, den Trapper vom Team separieren und dann genüsslich auffressen. Oder der Trapper wusste um diese Rivalität und versuchte genau deswegen, möglichst auf Distanz zu bleiben.
Dieser Wandel von „Opfer“ zu „Jäger“ beim Monster und von „Jäger“ zu „Gejagte“ bei den menschlichen Widersachern zog sich durch jede Partie.
In Dead by Daylight ist das starr und linear. Klar, es ist ja auch ein grundsätzlich anderes Spiel. Aber durch das Fehlen dieser Dynamik ändert sich leider das Machtgefüge in einer Runde nur selten. Als Killer stehst du permanent unter massiver Anspannung, die du als Überlebender nur in Ausnahmesituationen erlebst. Das Spielen ist als Killer purer Stress.
Sicher, diese Anspannung löst sich in Zufriedenheit auf, wenn die Runde ein „gutes“ Ende nimmt, man eine lange, spannende Partie hatte und am Ende vielleicht ein oder zwei Überlebende ins Gras beißen mussten.
In Dead by Daylight liegt der Verlauf der Runde fast ausschließlich bei dem Killer-Spieler.
Wenn man jedoch von den Überlebenden vorgeführt wird, als wäre man ein Kleinkind, das immer wieder versucht, den Würfel durch die runde Form zu schieben, dann ist das ermüdend. Da hilft es auch wenig, wenn der toxische Überlebende – und glaubt mir, jede Runde hat einen davon – die ganze Runde über teabaggt, mit der Taschenlampe rumklickt und am Ende noch ein „gg ez, baby killer“ in den Chat haut. Da will man am liebsten in einen Schreikrampf ausbrechen, mal bei den Eltern des Spielers anrufen und nachfragen, was denn da in der Erziehung falsch gelaufen ist und ob eine postnatale Abtreibung nicht doch noch irgendwie verlockend aussieht.
Ich will damit nicht sagen, dass Dead by Daylight unfair ist und die Killer permanent im Nachteil. Das wäre nicht richtig. Aber das Spielgefühl ist ein komplett anderes, weil die „Power Role“ in Dead by Daylight in den meisten Fällen eben doch nur einen Überlebenden gleichzeitig beschäftigen kann. Sicher, ein paar Killer, wie etwa Legion, können mehreren Überlebenden gleichzeitig zusetzen. Doch der Spielstil ist so nervig, dass Überlebende und Killer sich ausnahmsweise mal einig sind, dass da keiner Spaß dran hat.
Aus Sicht eines Überlebenden ist es dann anders. Da sind die Runden vielfältiger, was aber nicht unbedingt besser ist.
In manch einer Partie wird man permanent vom Killer gejagt, hat coole Verfolgungsjagden, endet am Haken, rettet Verbündete und entkommt knapp.
Manchmal repariert man nur … und hat sonst gar nichts zu tun.
In anderen Runden geschieht quasi nichts, auf das man Einfluss nehmen müsste. Man macht gemütlich drei Generatoren am Stück, weil der Killer – wie oben beschrieben – sich mit einem Überlebenden abmüht, der ihn die ganze Zeit an der Nase herumführt.
Das ist dann ein leichter Sieg, fühlt sich aber fast so unbefriedigend an, wie die vernichtende Niederlage, die man als Killer einsteckt.
Jetzt würde sich natürlich jeder Spieler mit halbwegs intakter Selbstreflexion fragen: Cortyn, warum zum Nether spielst du das Spiel dann überhaupt noch?
Darüber denke ich oft nach. Zum einen ist Dead by Daylight immer noch sehr unterhaltsam, wenn man es in einer Gruppe mit Leuten spielt, die nicht alle auf dem gleichen Skill-Niveau sind. Es fühlt sich gut an, die „schwächeren“ Mitglieder schützen zu können, ihnen noch was beibringen und sie beim Wachsen beobachten zu können.
Wenn ich gefrustet bin, wird die Nurse ausgepackt – damit geht einiges.
Auf der anderen Seite gibt es diesen kleinen Prozentsatz an wirklich tollen Spielen, in denen einfach alles passt. Das sind oft Partien, die über 15 Minuten gehen und in denen man als Killer alle Überlebenden zu Gesicht bekommt, richtig viel Action erlebt und es ein ganz knappes Rennen ist. Abgerundet wird das dann durch freundliche Leute im Endgame-Chat. Da kann ich auch gerne „den einen Idioten“ ausklammern, der darüber rumheult, dass man ja den „Cancer-Killer“ spielt, während er selbst mit allen vier aktuellen Meta-Perks rumläuft.
Diese wenigen Partien, die vielleicht in 10 % aller Fälle stattfinden, machen Dead by Daylight zu einer Art Sucht. Eine Droge, bei der man weiß, dass in 9 von 10 Fällen irgendwas deutlich schiefgehen wird und man am Ende frustriert das Spiel beendet und doch den „Kick“ nach diesem Zehntel sucht, das einfach richtig Spaß macht.
Habt ihr auch ein Spiel, zu dem ihr so eine Hassliebe aufgebaut habt und von dem ihr einfach nicht loskommt? Ein Spiel, das euch immer wieder frustriert und gleichzeitig doch nicht loslässt?
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Mit Patch 9.1 von WoW: Shadowlands gibt es viele neue Reittiere. Ein paar davon bekommt jeder Pakt einfach so. Wir zeigen euch die schicken Mounts eures Paktes.
Auf der BlizzCon 2021 wurde ausführlich über den kommenden Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gesprochen. Neben vielen neuen Inhalten, wie einem Raid, einem kleinen Gebiet oder auch einem Mega-Dungeon, gibt es aber auch jede Menge für alle Sammel-Fans unter den WoW-Spielern. Besonders die Reittiere der Pakt-Kampagne dürften dabei ein tolles Highlight werden.
Was sind das für Reittiere? Die Reittiere wurden auf der BlizzCon als Belohnung für die neuen Kapitel der Pakt-Kampagne vorgestellt. Ihr bekommt sie also, nachdem ihr in Korthia, dem neuen Gebiet, einige Abenteuer erlebt und die Story vorangetrieben habt.
Jeder Pakt bekommt dabei ein eigenes Reittier, das komplett auf den jeweiligen Pakt zugeschnitten ist und thematisch dazu passt. Diese Tierchen sind:
Das schicke Reittier der Kyrianer in Patch 9.1.
Kyrianer bekommen ein Reittier, das optisch ein wenig an eine Mischung aus den Provosten und Phalynxen erinnert. In drei Varianten – weiß, silber-golden und schwarz, dürfte das Reittier zu vielen Transmog-Optionen passen.
Die eklige Fliege der Nekrolords – na, wer’s mag!
Bei den Nekrolords muss alles irgendwie eklig sein und das bleibt auch weiterhin so. Nekrolords bekommen eine Art Aasfliege in drei unterschiedlichen Farben, deren Gestank sicher nichts für alle ist.
Das Reittier der Nachtfae erinnert ein wenig an “Die unendliche Geschichte”.
Nachtfae bekommen eine interessante Mischung aus Wolkenschlange und Fuchs spendiert, was optisch gut zum Flair des Ardenwalds passt. Auch hier gibt es drei Farben, weiß, hellbraun und rötlich.
Venthyr bleiben ganz im Vampir-Gargoyle-Stil.
Zu guter Letzt sind die Venthyr an der Reihe. Die können sich auf richtig eindrucksvolle Steingeborene freuen, die künftig als Reittier dienen. Mit rot glühenden Flügeln passen sie auch optisch gut zu den Rüstungssets der Venthyr und erlauben, mit viel Stil durch die Schattenlande zu fliegen.
Wie kommt man an diese Reittiere? Die jeweiligen Mounts werden zusammen mit der Flugfähigkeit in Shadowlands freigeschaltet. Das bedeutet, wer die Story von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft abgeschlossen hat, der bekommt das Reittier seines jeweiligen Paktes freigeschaltet.
Ob ihr etwa das Kyrianer-Reittier nach der Freischaltung auch auf einem Nachtfae-Charakter verwenden könnt, ist noch nicht klar. Wenn sich die Begrenzung jedoch an bisherigen Freischaltungen der Pakte orientiert, dann sind die Reittiere lediglich für Spieler des jeweiligen Paktes verwendbar und machen auf den ersten Blick klar, wem man die Treue geschworen hat.
Freut ihr euch auf die neuen Reittiere? Welches davon spricht euch besonders an und welches wird garantiert ungenutzt in eurer Sammlung versauern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.