In Fortnite kam 2021 der beliebte Imposter-Modus ins Spiel. Nach genauerer Beobachtung jedoch hat man festgestellt, dass der Modus hart von Among Us kopiert wurde. Jetzt, nachdem sich die Entwickler von Among Us und Epic Games ausgetauscht haben, sollte zeitnah eine Kooperation stattfinden und deshalb zeigen wir euch die Items und wie ihr sie bekommt.
Was wurde von Fortnite geklaut? Es wurde nicht nur das Spielprinzip in einer ähnlichen Umgebung designt, sondern auch die Map wurde kopiert. Die Aufgaben, sowie Sabotagen konnten auch auf das Deduktionsspiel “Among Us” zurückgeführt werden. Gary Porter, ein Twitter-User hat einen Vergleich online gestellt, indem gezeigt wird, wie ähnlich sich die beiden Modi sehen.
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Nach diesem Dilemma erklärte der Entwickler von Among Us in den sozialen Netzwerken, dass es ihm lieber gewesen wäre, eine offizielle Kooperation einzugehen, als dies so hinterrücks ausufern zu lassen.
Daraufhin antwortete Fortnite online selbst auf Twitter mit dem “Among Us”-Tag, ob sie nicht doch Lust hätten eine Kooperation einzugehen.
Dies wurde nun realisiert und viele Spieler haben darauf auch schon lange gewartet, dass die Items endlich in Fortnite zugänglich gemacht werden. Wir zeigen euch welche das sind und vor allem wie ihr sie bekommt.
Welche Items gibt es in Fortnite zu Among Us? Spieler in Fortnite haben die Möglichkeit, zwei Items zu Among Us freizuschalten. Dabei handelt es sich um folgende:
Ablenkungstanz – Emote
Besatzungsmitglied – Rücken-Accessoire
Das Rücken-Accessoire ist da besonders, denn ihr habt die Wahl zwischen 10 verschiedenen Farben der Besatzungsmitglieder, falls ihr ihn freigeschaltet habt.
Wie bekomme ich die Items? Um die Items zu bekommen, müsst ihr Among Us im Epic Games Store kaufen. Das Spiel kostet 3,99 € und muss gekauft werden, während ihr mit eurem verknüpften Fortnite/Epic-Games-Account angemeldet seid. So weiß Epic Games, welchem Account die Items zugeordnet werden sollen.
Solltet ihr Among Us schon gekauft haben, bekommt ihr entweder die Items geschenkt oder ihr müsst in der Sparte “Addons” im Epic Games Store ein Sternen-Paket erwerben für Among Us. Dort reicht es, wenn ihr das günstigste Paket nehmt.
Werden sie in den Item-Shop kommen? Das weiß man noch nicht, aber gut möglich, dass die Items zu einem späteren Zeitpunkt im Item-Shop erscheinen könnten.
Wie viel Zeit hab ich, um die Items zu bekommen? Das Angebot läuft relativ lange. Ihr habt bis zum 09. Juni 2023 Zeit Among Us zu kaufen und die Items zu erhalten.
Was haltet ihr von den Items in Fortnite? Findet ihr sie cool oder sind die nichts für euch und ihr bleibt lieber bei euren bekannten Rucksäcken und Tänzen in Fortnite? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu denkt!
Der kleine Wurfhammer in Destiny 2 ist beliebt, aber offensichtlich auch kaum zu bändigen. Bereits mehrere Male sollte die mächtige Nahkampf-Fähigkeit des Titans schon korrigiert werden. Doch diese Woche stellte sich heraus, dass der Schaden überhaupt nicht reduziert wurde. MeinMMO sagt euch, was Bungie nun nachträglich mitgeteilt und welche Auswirkungen dies auf den Schaden des kleinen Wurfhammers hat.
Welche Anpassung hat Bungie vergessen zu erwähnen? Bereits im Dezember 2021 und im großen Update 4.1.0. von Mai 2022 hatte Bungie Änderungen beim kleinen Wurfhammer angekündigt, einer der Nahkampf-Fähigkeiten des Titans.
Dort sollte bereits die viel zu starke Kombination aus „Tosende Flammen“ und ein paar Nahkampf-Exotics, wie „Synthoceps“ oder „Wurmgott-Berührung“ korrigiert werden. Sie verursachten nämlich mehr Schaden als beabsichtigt. Doch auch nach den Updates war der kleine Wurfhammer kaum schwächer und die Titanen hämmerten sich fleißig weiter solo durch die härtesten Endgame-Aktivitäten.
Jetzt hat Bungie auf Twitter erklärt, dass man schlichtweg versäumt hat, den Schaden zu reduzieren. Der Community-Manager informierte dazu mit einer Information auf Twitter:
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Handelt es sich um einen „Stealth-Nerf“? Obwohl es zunächst ohne weitere Information in der Patch-Note geändert wurde, war es eigentlich kein Nerf. Die Änderung war bereits bekannt, funktionierte nur nicht.
42 % weniger Schaden für beliebte Titan-Nahkampf-Kombi
Was bedeutet das nun für den Schaden? Zunächst einmal kann man festhalten, dass sich der Schaden jetzt so verhält, wie Bungie das auch geplant hatte.
Tosende Flammen:
Wird jetzt durch Solar-Fähigkeit-Kills und Kills mit Solar-Entzündungen aktiviert.
Verursacht jetzt 20 statt 30 % erhöhten Fähigkeitsschaden an Kämpfern pro Stapel.
Der Nahkampf-Schadensbonus wird also reduziert, wenn die Perks von Wanderfalken-Beinschienen, Doppel-Punch, Wurmgott-Berührung oder Synthozeps aktiv sind. Im PvP bedeutet das 13 statt ca. 25 % erhöhten Fähigkeitsschaden an Spielern pro Stapel.
Normalerweise erhalten Sie durch tosende Flammen einen 1,2-fachen Multiplikator pro Stapel. Wenn Ihr vor dem Patch eine der oben genannten Nahkampf-Exoten hinzugefügt habt, habt ihr ungefähr das 1,31-fache pro Stapel erhalten, wobei sich der Unterschied auf eine Steigerung von ~33 % bei tosende Flammen x3 mit Syntho gegenüber der erwarteten Interaktion summiert.
Nach dem Patch wurde dies behoben, um den Schaden bei jedem Stapel richtig zu verringern. Wenn Ihr also Synthoceps hinzufügt, erhaltet Ihr durch tosende Flammen einen 1,1-fachen Multiplikator für jeden Stapel.
Der Unterschied bei x3 beträgt etwa 23 %. Wenn Ihr von der fehlerhaften Erhöhung zur beabsichtigten Verringerung wechselt, erhaltet ihr einen 0,77-fachen / 1,33-fachen = 0,58-fachen Multiplikator oder einen 42-prozentigen Nerf für die Kombination aus Syntho und tosende Flammen x3.
Titanen-Wurfhammer-Nahkampf trotzdem noch stark genug: Auch nach dieser Änderung müssen sich die Titanen keine Sorgen machen. Selbst wenn einige Solo-Endgame Aktivitäten damit nun nicht mehr im Easy-Mode erledigt werden können, macht der kleine Wurfhammer des Titans mit “Tosende Flammen” x3 und einem Exotic auch weiterhin ordentlichen Schaden und wirkt enorm stark.
Das erklärt auch der deutsche YouTuber Miftaka und fegt mit seinem Titan gleich mal durch einen Verlorenen Sektor:
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Was sagt ihr zu der nachträglichen Information? Ist euch die Veränderung an eurem Titan überhaupt aufgefallen? Oder habt ihr davon gar nichts bemerkt? Hinterlasst uns gerne einen titanenstarken Kommentar und verratet uns, was ihr zu den Anpassungen des kleinen Hämmerchens sagt oder ob ihr lieber andere Optionen nutzt.
Ihr sucht ein günstiges und simples Upgrade für euren Schreibtisch, was langfristig euren Arbeitsplatz oder euer Gaming-Setup verbessert? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich ein kleines Upgrade für sein Setup gekauft und das hat sich richtig gelohnt.
Ich sitze regelmäßig abends noch am Schreibtisch und lese, arbeite oder spiele meine aktuellen Lieblingsspiele. Wer jedoch in einem dunklen Raum auf einen Monitor schaut, bei dem ermüden irgendwann die Augen. Deswegen hatte ich mir bereits eine tolle Lampe für meinen Schreibtisch gekauft, doch der Raum an sich blieb weiterhin dunkel.
Ich hatte also bewusst nach einer Option gesucht, meinen Schreibtisch etwas besser auszuleuchten. Dazu wollte ich aber nicht ständig die Deckenbeleuchtung anschalten oder mir eine Schreibtischlampe zulegen, die meinen Tisch nur punktuell beleuchtet.
Gekauft habe ich mir schließlich eine LED-Lichtleiste, die gerade mal 12 Euro kostet.
Eine simple Lichtleiste verbessert den Schreibtisch deutlich und kostet kaum was
Was ist das für ein Produkt? Der Möbelgigant IKEA ist mittlerweile in die Gaming-Welt eingestiegen und bietet mit ASUS Möbel für Gamer an. Doch IKEA hat schon seit ein paar Jahren LED-Lichtleisten im Sortiment, die unter dem Namen „LEDBERG“ verkauft werden. Die klebt oder montiert man sich normalerweise in Schubladen, damit man dort seine Wäsche oder andere Sachen sehen kann. Mit einem Stecker wird die Lichtleiste dann an die Steckdose angeschlossen.
Ich hab mir so eine Lichtleiste beim IKEA gekauft und hab sie mir auf den Schreibtisch hinter meine Monitore gelegt. Die Lichtleiste kostet nur 12 Euro und ist in wenigen Minuten montiert. Die Version von IKEA steckt man ineinander und kann so die Lichtleiste beliebig verlängern. Insgesamt kann man drei Teile (jeweils 25 cm Länge) aneinander stecken.
Was ist daran so gut? Die Verbesserung sieht man sofort und ich hab euch ein Foto eingebunden. Wenn ich abends am Schreibtisch sitze und nicht die Deckenbeleuchtung angeschaltet habe, dann habe ich eine sanfte Hintergrundbeleuchtung. Denn mein Schreibtisch steht in einer recht dunklen Ecke des Zimmers und hier macht die Beleuchtung einiges her.
Mein Schreibtisch mit der LED-Leiste. Die macht einiges an Beleuchtung her.
Das ist für die Augen deutlich angenehmer, als wenn ich auf einen hellen Bildschirm starren muss. Denn das Auge hat nicht mehr eine einzige Lichtquelle (meinen Monitor), sondern hat deutlich mehr Licht im Angebot.
Ich kombiniere diese LED-Lichtleiste auch mit einer Monitor-Lampe, die ich zusätzlich noch auf meinem rechten Monitor montiert habe. Warum so eine Lampe ebenfalls empfehlenswert ist, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Gibt es auch Nachteile? Ich musste mir am Anfang Zeit für die Einrichtung nehmen. Denn erst waren meine Kabel von Maus und Tastatur im Weg und die starre Variante lässt sich auch nicht auf den Monitor kleben. Bei flexiblen Leisten bin ich bei IKEA schnell bei 30 Euro.
Die zweite Sache, die ebenfalls stören könnte, ist die Aufmachung. So eine lose Lichtleiste auf dem Schreibtisch wirkt auf den ersten Blick erst mal billig. Das hat mich bisher nicht wirklich gestört, aber ich könnte mir in Zukunft auch die flexible Version kaufen. Diese Variante kann ich dann nämlich an die Rückseite meines Monitors kleben und verschwindet dann auch von meinem aufgeräumten Schreibtisch.
Andere Hersteller bieten ebenfalls LED-Leisten an, jedoch mit mehr Funktionen
Gibt es das nur von IKEA? IKEA ist nicht die einzige Firma, die solche LED-Leisten anbietet. So bekommt ihr auf Amazon von verschiedenen Anbietern smarte LED-Streifen, die ihr etwas mit einer Fernbedienung oder per App steuern könnt. Govee und Philips Hue sind sicher die bekanntesten Anbieter:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Auf diese Möglichkeit wie Appsteuerung habe ich bewusst verzichtet, da ich nur nach einer simplen, aber effektiven Lösung für meinen Schreibtisch gesucht hatte. Und die Lösung habe ich in dieser Lichtleiste gefunden.
Aintracht Spandau, das LoL-Team vom YouTuber HandOfBlood, ist auch nach dem vierten Spieltag in der Prime League noch immer ungeschlagen. Einen großen Anteil daran hatte der Supporter Olivier “Prime” Payet (Titelbild, via Prime League), der gegen Penta 1860 ein grandioses Spiel auf dem Champion Ashe ablieferte.
Was war so besonders an der Leistung? Prime, der Supporter von Aintracht Spandau, setzte im Spiel gegen Penta 1860 auf einen ungewöhnlichen Champion. Er spielte mit Ashe, einem klassischen Marksman oder auch AD-Carry genannt.
Zwar kommt es immer wieder vor, dass Ashe mit einem speziellen Build auch als Supporter gespielt wird, aber in großen Turnieren ist das eher eine Seltenheit. Doch gerade mit Ashe lieferte Prime ein herausragendes Spiel ab:
Er landete etliche gute Stuns mit dem Kristallpfeil (“R”)
Er half mit guten Moves, die Botlane zu dominieren
Am Ende stand er mit Ashe 3/2/9
Das Highlight war jedoch der Klau des Drachen durch eine Salve (“W”). Nicht umsonst wurde Prime zum MVP (Most Valuable Player) des Spiels gewählt.
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Prime klaut blind den Drachen, setzt damit wichtige Tradition fort
Was hat es mit dem Drachen-Steal auf sich? Der Jungler Rulfchen von Penta 1860 begann kurz vor Minute 9 mit dem Drachen. Diesen zog er extra aus seinem Unterschlupf heraus, um Aintracht Spandau die Sicht zu nehmen und einen Steal zu verhindern.
Prime jedoch lief mit Ashe im Dschungel herum und feuerte – ohne Sicht und Wissen um die Lebenspunkte – eine Salve über die Wand. Prompt klaute er, zur Überraschung aller, den Drachen:
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Auch jetzt im Sommer-Split holten sie bisher jeden einzelnen ersten Drachen des Spiels.
Wieso eigentlich Aintracht Spandau? Für den 4. Spieltag benannte sich das Team von HandOfBlood und seiner Agentur INSTINCT 3 von Eintracht Spandau in Aintracht Spandau um. Grund dafür ist ein Trick mit dem Alphabet, um ganz oben in der Ladder zu stehen.
Prime landet mehrere Ultimatives quer über die Karte
Was war noch besonders an der Leistung von Prime? Neben dem überragenden Drachen-Steal gelang Prime an diesem Abend einfach alles. So schoss er etliche Verzauberte Kristallpfeile über die Karte und sicherte damit sogar Kills, die eigentlich nicht möglich waren.
Bei Minute 14 etwa schießt Prime seinen Arrow von der Botlane in Richtung Toplane und holt sogar einen Kill damit:
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Warum spielt man Support-Ashe? Ashe ist zwar als klassischer AD-Carry gedacht, bietet jedoch einige Slows und einen Stun auf der Ultimate. Damit kann sie ihrem Team auch als Unterstützer hilfreich sein.
Kern-Element des Builds ist das Item Imperiale Verfügung. Das verleiht Manaregeneration und verursache zusätzlich magischen Schaden, wenn Fähigkeiten Feinde verlangsamen oder bewegungsunfähig machen. Das wird dann kombiniert mit viel Fähigkeitstempo, welches die Wiederaufladezeiten von Fähigkeiten reduziert.
Dadurch könnte ihr öfters Salve und den Verzauberten Kristallpfeil einsetzen.
Am 5. Spieltag geht es für Eintracht Spandau dann gegen das Team WAVE. Die haben bisher zwei Siege und zwei Niederlagen eingefahren, konnten jedoch überraschend MOUZ besiegen.
Wer sich für den Verlauf des Spring Splits von Aintracht Spandau interessiert, findet hier eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse:
Am 08. Juni ist The Cycle: Frontier endlich auf Steam erschienen. Der Shooter aus Deutschland sieht sich selbst als ein Konkurrent für Escape from Tarkov, der sich auch mehr an Casual-Spieler richten will. Die Beta kam super an, doch nach Release sind nur 52 % der Reviews auf Steam positiv. Was ist passiert?
Das Shooter-Jahr 2022 läuft schleppend. Die großen Releases vom Ende des Vorjahres – wie Halo Infinite, Battlefield 2042 und CoD Vanguard – haben quasi durch die Bank enttäuscht. Dazu sind auch Service-Games wie CoD Warzone in einer Art Sinnkrise.
The Cycle: Frontier war deshalb für viele die vielleicht größte Shooter-Hoffnung des Jahres, neben Modern Warfare 2. Nach 2 Beta-Tests, die sehr erfolgreich verliefen und bei denen das Spiel viel Lob einheimsen konnte, dachten viele, dass das der große Shooter-Hoffnungsträger für 2022 ist.
Jetzt läuft der Release aber anders, als für viele erhofft. Aktuell sind nach fast 3.500 Rezensionen auf Steam nur 52 % davon positiv (Stand: 10. Juni, 9:51 Uhr). Woran liegt das?
Seht hier das Gameplay von The Cycle: Frontier im Trailer:
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The Cycle: Frontier ist ein „Kostenloses Tarkov, aber im Weltall“
Was ist das für ein Spiel? The Cycle: Frontier hat eine turbulente Entwicklungsgeschichte hinter sich. Der deutsche Entwickler YAGER hatte mit einer ursprünglichen Version des Spiels, die ein Battle Royale war, wenig Erfolg.
Das Spiel wurde auf ein PvPvE-Gameplay umgestellt, was sich am ehesten an Escape from Tarkov orientiert. In dieser Form bekam das Spiel den Zusatz „Frontier“ im Titel, und soll eine F2P-Alternative für Tarkov sein. Dazu richtet sich The Cycle: Frontier weniger an absolute Hardcore-Spieler, als die Militärsimulation Tarkov.
Mit welcher Philosophie The Cycle: Frontier entwickelt wurde, haben uns die Entwickler vor paar Monaten im Interview verraten:
Wie finden die Spieler den Shooter? In den beiden Closed-Beta-Tests, die einige Monate zur Verfügung standen, hat das Spiel generell positives Feedback bekommen. Das wurde mit starken Spielerzahlen und großen Erfolgen auf Twitch belohnt.
Dementsprechend gespannt warteten viele auf den vollen Release, der erst bekannt gemacht wurde, als die Entwickler das Gefühl hatten, dass das Spiel soweit sei. Am 08. Juni ist es dann endlich erschienen. Doch die positive Stimmung konnte nicht reibungslos mitgenommen werden.
Nur 52 % auf Steam: Das sagen die Spieler
Die Spielerzahlen sind zwar stark genug, um in den Steam-Trends häufig an der Spitze zu sein, und auch die Allzeit-Bestmarke von circa 27.000 Spieler gleichzeitig ist nicht übel. Auf Twitch läuft es auch ganz gut. Aber nur etwa die Hälfte aller Reviews auf Steam sind positiv.
Was loben die Spieler? Wer sich diese Reviews durchliest, erkennt einen klaren Trend. Es gibt nämlich einige Dinge, die quasi durch die Bank gut ankommen. Dazu gehören:
Solides Gunplay.
Gutes Sounddesign.
Vergleichsweise lange Time-to-Kill (TTK) sorgt für spannende, strategische Schussgefechte.
Spannende Abwägung aus Risiko und Belohnung.
Kaum Wartezeiten beim Matchbeitritt (was insbesondere bei Tarkov ein großes Manko ist).
Spieler nennen The Cycle: Frontier „Kostenloses Tarkov, aber im Weltall“ und meinen das als großes Kompliment. Aber es gibt auch viele Dinge, die die Community stören. Dazu gehören sowohl Bugs als auch fundamentale Design-Probleme.
Was kritisieren die Spieler? Kritik gibt es für einige Glitches, Bugs und Crashes, die im Spiel sind und teilweise den Spielern ihr hartverdientes Loot „klauen“. Viele negative Reviews lesen sich so, als würden frustrierte Spieler wegen verlorenem Gear so Dampf ablassen.
Aber auch fundamentalere Probleme werden oft kritisiert. Das Spiel soll insbesondere für Solo-Spieler kaum Spaß machen, weil die lange TTK ihnen einen großen Nachteil gibt und Leute mit besserem Loot einen viel zu großen Vorteil haben.
So schreibt ein User in den Steam-Reviews:
Die Menge an Duos, auf die man als Solo-Spieler trifft, macht das Spiel unglaublich frustrierend, WEIL die TTK so lang ist. Lange TTK schafft sehr spannende 1v1’s, aber macht ein 1v2 ärgerlich, weil ihr einfach zerstört werdet, wenn ihr die Gegner nicht überraschen könnt.
Das Ausrüstungs-Balancing ist nicht existent. Waffen und Rüstungen werden von Stufe zu Stufe drastisch besser und es gibt fast keine Varianz, die ein Gegenspiel ermöglicht. Waffen, die blau oder besser sind, haben keine Trade-Offs, um die Stärken auszugleichen und Rüstung ist ein sehr oberflächliches „X Menge an Schild“, niemand wird Schildstärke gegen Ausdauerwiederherstellung eintauschen, das ist einfach unsinnig.
Auch Spieler aus der Beta sind frustriert. Viele der größten Fehler, die in den Augen der Community zum Release beseitigt werden mussten, sind noch im Spiel. Dass stattdessen aber teure DLC-Pakete im Shop sind, ist für manche besonders ärgerlich. So sagt ein Spieler auf Steam: „Sie haben nichts getan, um das Spiel zu verbessern, aber hey, zumindest haben sie 100 € DLC hinzugefügt“ (via Steam)
Wie reagieren die Entwickler? Auf Twitter haben die Entwickler bei YAGER schon kommuniziert, dass sie die Bugs im Blick haben. Ein Hotfix soll heute erscheinen, dazu ein größerer Patch zu einem späteren Zeitpunkt.
Ob und wann die größeren Design-Probleme behoben werden, die angesprochen wurden, ist aber aktuell nicht bekannt.
Diese Art von Tarkov-artigem Shooter entwickelt sich gerade zu einer Art Trend in der Industrie. Auch das kommende CoD soll laut Leaks einen Modus haben, der sich so spielt wie The Cycle oder Escape from Tarkov. Hier erfahrt ihr, was alles darüber bekannt ist:
Ende Juni findet in Pokémon GO der nächste Community Day statt, der euch eine besondere Form der Level-4-Raids zurückbringt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was das für Raids sein werden, welche Einschränkung es geben wird und was die Trainer dazu sagen.
Um was für ein Event geht es? Am 25. Juni 2022 läuft in Pokémon GO der Community Day mit Kapuno. Dabei wird das Unlicht- und Drachen-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation, wie ihr das von anderen C-Days kennt, überall in der Wildnis zu finden sein.
Neben den zahlreichen Spawns des eher selteneren Pokémon sowie einigen Boni, hält das Event noch eine weitere Besonderheit für euch bereit: Level-4-Raids. Doch diese werden etwas anders ablaufen, als ihr das derzeit von anderen Raids gewohnt seid und halten somit auch eine große Einschränkung bereit. Wir zeigen euch, was euch erwartet.
Wann findet der C-Day und die Raids statt? Während der eigentliche Community Day mit Kapuno am 25. Juni in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit läuft, werdet ihr die Level-4-Raids direkt im Anschluss von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit finden können.
Das sind die Level-4-Raids zum Community Day im Juni
Was sind das für Raids? In Pokémon GO könnt ihr an verschiedenen Raids mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen teilnehmen. Während es seit Ende 2022 nur noch die Raid-Stufen 1, 3, 5 und Mega gibt, soll nun auch erstmals wieder ein Raid-Boss in die Level-4-Raids zurückkommen.
So könnt ihr im Rahmen des Community Days im Juni auf Duodino, die Weiterentwicklung von Kapuno, treffen. Doch damit nicht genug, denn nicht jeder kann wie gewohnt an den Raids teilnehmen. Wiederum werdet ihr aber mit einem besonderen Bonus belohnt, wenn ihr diese Raids spielt.
Welche Einschränkung gibt es? Im Gegensatz zu den anderen Raids, könnt ihr dem Level-4-Raid ausschließlich vor Ort beitreten. Eine Teilnahme mit Hilfe eines Fern-Raid-Passes ist somit nicht möglich. Passend zur Season of GO, möchte euch Niantic auch hierbei wieder stärker nach draußen locken.
Ihr müsst also wie vor der Einführung der beliebten Fern-Raids wieder direkt zur Arena laufen und dort einen Raid-Pass oder Premium-Raid-Pass nutzen, um teilnehmen zu können.
Erspielt euch einen besonderen Bonus: Neben dem Sieg über den Raid-Boss, erwartet euch außerdem ein weiterer besonderer Bonus. So schaltet ihr im Anschluss an den Raid für 30 Minuten weitere Kapuno-Spawns, 300 Meter rund um die Arena, frei. Dabei soll die gleiche Shiny-Chance gelten, wie während des dreistündigen Community Days.
Kapuno, Duodino und Trikephalo normal und als Shiny
Im Gegensatz zur ersten Event-Ankündigung im Spiel, soll es keine Mindestanzahl von Trainern geben, um diesen Bonus zu erspielen. Ihr könnt also grundsätzlich auch in kleineren Gruppen spielen (via twitter.com).
Wie schwer ist ein Level-4-Raid? Schon in der Vergangenheit waren die Level-4-Raids relativ schwer allein zu schaffen. Nun hat Niantic in einem Statement auf Twitter bekannt gegeben, dass die 4er-Raids mit Duodino nochmal etwas schwerer werden sollen.
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So empfehlen sie mindestens noch 2–5 andere Trainer mitzubringen. Wie schwer die Raids dann tatsächlich sein werden und ob man Duodino möglicherweise sogar allein besiegen kann, bleibt aber vorerst abzuwarten.
Trainer fragen sich „Soll das ein Scherz sein?“
In den sozialen Netzwerken ist die Rückkehr der Level-4-Raids ein großes Thema. Dabei steht vor allem die Einschränkung bezüglich Nutzung von Fern-Raid-Pässen in der Kritik, denn einige Trainer sind vor Ort kaum noch mit anderen Spielern vernetzt, weshalb sie sich zu Raids nicht verabreden können.
Starwars9629-: „Wo soll ich denn andere Trainer finden?“
Plus-Pomegranate8045: „Ahhh ja, die mythischen Kreaturen, die als ‘andere Trainer’ bekannt sind. Ich habe eine bessere Chance, Bigfoot zu begegnen“
bobnbill: „Ihre Lösung für das von ihnen geschaffene Problem (Rückkehr zu 3-stündigen Community Days, d. h. weniger zugänglich für viele Leute aufgrund von Arbeit, Wetter, Standort usw.) besteht darin, die Leute dazu zu bringen, in Gruppen zu raiden (also Geld auszugeben), um die Veranstaltung jeweils um 30 Minuten zu verlängern, und zwar an einem bestimmten Ort. Denn das ist der beste Weg, um die Magie solcher Veranstaltungen zu erhalten. Ich bin unbeeindruckt.“
Worried_Patience_117: „Soll das ein Scherz sein?“
Baron: „Dieser ganze In-Person-Raiding-Mist würde vielleicht ein bisschen Sinn machen, wenn Niantic versuchen würde, es einfacher zu machen, sich mit anderen Trainern zu verbinden oder Trainer irgendwie zu denselben Arenen zu leiten. Ich sehe bekannte Namen in Arenen, und manchmal, wenn ich eine Arena angreife, stürzen sich diese Leute tatsächlich darauf, aber ohne in einem Radius von 4 Häuserblocks herumzulaufen und laut zu schreien, werde ich nie wissen, wer diese Leute sind.
10 Arenen in diesem 4-Block-Radius und 3 Raids im Gange, selbst wenn die Leute alle in einem Zeitraum von 20 Minuten losziehen würden, um einen persönlichen Raid zu machen, gibt es eine 0,05%ige Chance, dass sich alle Spieler an der gleichen Arena versammeln und im gleichen 2-Minuten-Fenster in den Kampf einsteigen. Jeder geht in diesem Spiel einfach aneinander vorbei, wie Schiffe in der Nacht.“
HexOfTheRitual: „Ich bin ein Solospieler in einer ländlichen Umgebung, ich habe buchstäblich nie einen anderen Spieler gesehen, der einen Raid in meiner Nähe durchführt. RIP.“
Wie durch die Reaktionen der Community deutlich wird, spielt vor allem auch eine fehlende Kommunikationsmöglichkeit mit anderen Trainern im Spiel eine entscheidende Rolle. Denn schon seit Jahren fordert die Community einen Ingame-Chat in Pokémon GO. Ob Niantic diesen zukünftig im Spiel einbinden wird, bleibt aber vorerst abzuwarten.
Wie findet ihr die neuen Level-4-Raids? Seid ihr in eurer lokalen Community gut vernetzt und könnt die Raids ohne Probleme machen? Oder seid ihr eher auf euch allein gestellt und habt nun Schwierigkeiten andere Spieler zu finden? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainer darüber aus.
Viele Spieler stürzen sich mittlerweile in den Endgame-Grind von Diablo Immortal. Wie in jedem Teil der Reihe müsst ihr massenhaft Gegner killen, um an Loot und EP zu kommen. Ein Spieler zeigte auf Twitch nun seinen Rekord und fährt mit irren Zahlen auf.
Das ist der Rekord: Der Twitch-Streamer und YouTuber Rob2628 hat in einem Livestream fleißig in Diablo Immortal gefarmt. Dabei kamen ziemlich viele Kills in einem Massaker zusammen: 7.748 Gegner hat er ohne Pause am Stück gekillt.
Ein Massaker-Bonus kommt zustande, wenn ihr viele Gegner in Folge tötet und anschließend immer gegen weitere kämpft, ohne jemals den Kampf zu verlassen. Sie sind eine beliebte Methode, um Erfahrungspunkte zu farmen und Grind-Phasen in der Story zu verkürzen.
Rob2628 hat für seinen Killstreak stolze 303.000 Erfahrungspunkte erhalten. Und es hätten noch mehr sein können, denn er spielt über dem „Server-Paragon“. Jeden Tag steigt die „Stufe“ des Servers um 2. Seid ihr deutlich darüber, erhaltet ihr bis zu 50 % weniger EP. Liegt ihr darunter, erhaltet ihr bis zur doppelten Menge EP.
Eigentlich beträgt die gefarmte Menge hier rund 600.000 Erfahrungspunkte. Möglich wären sogar bis zu über einer Million.
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Wie hat der Spieler das angestellt? Rob2628 war mit einer Gruppe aus 4 Spielern in den Archiven von Zoltun Kull unterwegs. Dort findet ihr im Nordosten Die Versteckte Nische.
Die Nische ist recht klein und es spawnen immer wieder viele Gegner, die er mit seinem Team erledigt hat. Der Ort ist eine der Alternativen zum besten Farm-Spot in Diablo Immortal, den ein anderer Spieler bereits vorgestellt hat.
Der Spot hier scheint aber auch für andere gut zu funktionieren. Der Spieler FKP2W zeigte auf reddit ein Bild von seinem persönlichen Massaker-Rekord. Dort zu sehen ist seine Killstreak von 3.679 Gegnern. Bei iohm gab es sogar 342.000 EP dafür. Seine simple Antwort auf das wie: „Wir sind im Kreis gelaufen.“
Massaker – Die beste Methode zum Leveln, wenn auch öde
Darum lohnt sich das: Massaker-Boni sind weitläufig die beste Methode, um zu leveln. Besonders jenseits von Stufe 60 für Paragon-Stufen, wenn ihr der Story nicht weiter folgen könnt. Massaker erhöhen die Menge an Erfahrungspunkte, die ihr pro Kill bekommt.
Allerdings erklärte ein anderer Spieler, dass Massaker jenseits der 100 Kills keinen weiteren Vorteil mehr bringen. Massaker versehen eure Kills mit einem Multiplikator, der mit jedem Kill wächst. Bei 100 ist allerdings das Maximum erreicht.
Jeder weitere Kill über 100 gibt zwar mehr Erfahrung als ohne Massaker, aber erhöht den Multiplikator nicht mehr. Einfach gesagt: 10 Massaker mit 100 Kills gewähren dieselbe Erfahrung wie ein Massaker mit 1.000 Kills.
Hier findet ihr Gameplay zu allen 6 Klassen. In unserer Tier-List zu Diablo Immortal lest ihr, welche Klasse die beste ist:
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Welche Vorteile gibt es noch? Wie einige Spieler im reddit-Thread von FKP2W erklären, haben die Massaker in der offenen Welt noch zwei weitere Vorteile:
bei so vielen Gegnern findet sich sicher legendäre Beute
der Grind lohnt sich für Monsteressenzen
Monsteressenzen könnt ihr im horadrischen Kodex abgeben und erhaltet für 10 Stück einen weiteren Batzen EP. Außerdem zahlen die Kodex-Einträge auf den Battle Pass ein, für dessen Stufenaufstieg ihr noch mehr Erfahrungspunkte erhaltet. Ein weiterer Grund, warum der Grind so beliebt ist.
Wenn ihr noch Probleme beim Farmen habt oder höhere Höllenstufen versuchen wollt, solltet ihr vermutlich eure Kampfwertung erhöhen:
Auf Steam gibt es tausende Spiele, die kostenlos oder unter 5 Euro zu erhalten sind. MeinMMO-Autorin Lena stellt euch 5 davon vor, die euch kurios vorkommen könnten.
Natürlich könnte ich jetzt „normale“, grandiose Spiele wie Lost Ark oder Ori and the Blind Forest auflisten, jedoch habe ich meist einen relativ eigenwilligen Geschmack, den manche als sonderbar bezeichnen würden.
Ich möchte euch daher 5 kuriose Spiele aus meiner Steam-Bibliothek vorstellen, die nicht mehr als 5 Euro kosten und zu denen ich auch heute noch immer wieder begeistert zurückkehre.
Plants vs. Zombies GOTY Edition – 4,99 €
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Zwar kurios, aber dennoch von vielen gefeiert, ist Plants vs. Zombies. Bei dem Spiel geht es darum Pflanzen, Gemüse oder andere Erzeugnisse auf eurem Grundstück zu platzieren, während euch eine wilde Horde Zombies in Wellen überfällt (via Steam).
Klingt schräg, macht aber unheimlich viel Spaß. Je weiter ihr voranschreitet, desto höher wird der Schwierigkeitsgrad, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte.
Gerade wenn ihr Tower-Defense-Spiele mögt, könnte Plants vs. Zombies genau das Richtige für euch sein.
Vor einer Runde müsst ihr euch für verschiedene, platzierbare Items entscheiden, die ihr mit in den Kampf gegen die wilde Horde nehmt. Im Abenteuer-Modus schaltet ihr so andere Modi und zusätzliche Items frei, die ihr in den darauffolgenden Runden gebrauchen könnt.
Pro
Ansteigender Schwierigkeitsgrad
Viele verschiedene Items, dadurch unterschiedliche Strategien möglich
Hoher Wiederspielwert
Contra
Nur in 4:3 Auflösung spielbar
Nur 50 verschiedene Level im Abenteuer-Modus
Plantera – 2,99 €
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Das wahrscheinlich Sonderbarste dieser Liste ist Plantera, ein Indie-Game mehr mit Pflanzen und Tieren als mit Zombies. Es ist ein Simulationsspiel, wo ihr nach und nach euren eigenen Garten errichtet (via Steam).
Es erinnert dabei eher an ein typisches Mobile-Game, da ihr nur an gewissen Orten diverse Bäume, Büsche und Gemüse anpflanzen könnt. Danach müsst ihr warten, bis sie wachsen, damit sich euch Münzen bescheren. Mit diesen Münzen könnt ihr weitere Pflanzen, Tiere und andere Boni kaufen.
Wenn ihr Gelegenheitsspiele mögt oder einfach etwas mit süßen Schweinchen und grimmig dreinschauenden Arbeitern sucht, was auch im Hintergrund laufen kann, seid ihr bei Plantera genau richtig. Entweder ihr klickt selbst und sammelt alles ein oder lasst die fleißigen Arbeiter den Job erledigen.
Pro
Neben Serien oder Discord spielbar, benötigt keine erhöhte Aufmerksamkeit
Süße Pixeloptik
Für Achievement-Jäger auf Steam interessant
Contra
Kein aufwendiges Gameplay
Schnell „durchspielbar“
Vampire Survivors – 2,39 €
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In dem Rouge-like Survival-Spiel müsst ihr 30 Minuten lang überleben, während ihr von einer Vielzahl an Monstern angegriffen werdet (via Steam). Dabei habt ihr derzeit die Auswahl aus 7 verschiedenen Stages, die euch alle mit anderen Gegnern konfrontieren.
Auch die Rezensionen auf Steam empfehlen Vampire Survivors:
Zusätzlich gibt es derzeit 30 Charaktere, die alle andere Fähigkeiten zum Start besitzen. Während der eine mit einer Peitsche um sich wirbelt, feuert der nächste Güterloren ab, um die Feinde unschädlich zu machen.
Dabei sammelt ihr Truhen ein, levelt den Charakter und gebt ihm bei jedem Run andere Items mit auf den Weg, die alle unterschiedliche Effekte mit sich bringen. Ihr könnt so etliche Errungenschaften sammeln und die Maps auf unterschiedliche Art und Weise bewältigen.
Wenn ihr etwas für Rogue-likes übrig und nichts gegen ältere Pixelgrafiken habt, ist das Early-Access-Spiel eventuell was für euch. Wer nach demselben Spielprinzip sucht, aber lieber selbst zielen und ballern will, sollte sich für den gleichen Preis 20 Minutes Till Dawn anschauen.
Pro
Erhält immer noch stetig Updates
Vielseitige Item-Kombos möglich
Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
Contra
Das Spiel selbst erklärt euch relativ wenig, könnte euch den Einstieg erschweren
Zufallsbasierte Items in jeder Runde (RNG)
Angriffe werden automatisch ausgeführt
The Binding of Isaac – 4,99 €
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was tut die Mutter mit ihrem Sohn, warum weint er so krass und wieso liegen hier überall Kackhaufen? So oder so ähnlich reagieren viele, die The Binding of Isaac das erste Mal sehen (via Steam). Das Spiel gehört mittlerweile zu den Klassikern der Rogue-likes, dennoch kennt es längst nicht jeder.
The Binding of Isaac ist eines der Spiele, die ich mit Abstand am meisten gezockt habe und bis heute tue. Das ursprüngliche Basis-Spiel ist dabei schon für 4,99 € zu erhalten. Es gibt jedoch ein Remake dazu: The Binding of Isaac: Rebirth (via Steam), das das Basis-Spiel nochmal komplett überarbeitete und etliche neue Dinge hinzufügte, das kostet allerdings 14,99 €.
Ihr startet als der Junge Isaac, der vor seiner Mutter flieht und sie besiegen möchte. Es werden in jedem Run andere Ebenen generiert, die unterschiedliche Items enthalten. Mit diesen Items und euren schmerzhaften Tränen macht ihr euch auf den Weg zum Fuß und zum Herzen eurer Mama, um sie zu vernichten.
Dabei entstehen viele verrückte Runs mit den wildesten Item-Kombos.
Pro
Diverse Item-Kombinationen möglich
Immer wieder neue Ebenen und Herausforderungen
Mehrere zusätzliche DLCs erhältlich, die das Spiel noch schwerer machen
Contra
RNG
Altes UI, die Neuauflage löst es deutlich besser
Digimon Masters Online – kostenlos
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Bei Digimon Masters Online spalten sich die Gemüter. Während es die einen als schnellen Cash-Grab abstempeln, hatte ich sicherlich schon über 2.000 Stunden Spaß in dem MMORPG. Gerade als Digimon-Fan kommt man in dem Spiel auf seine Kosten (via Steam).
Ihr könnt am Start zwischen verschiedenen Charakteren (Tamer) entscheiden und euer Partner-Digimon auswählen, mit dem ihr gegen andere Digimon kämpft. Es ist bisher das einzige Online-Game zu dem Franchise, was in sämtlichen Ländern verfügbar ist.
Im MMORPG levelt ihr bekannte Digimon wie Agumon, Gabumon und Patamon als auch euren Tamer mithilfe von Quests, Kämpfen oder Items. Zusätzlich gibt es Raids und Dungeons, in denen ihr wertvolle Items grinden könnt.
Pro
Über 110 verschiedene Digimon als Partner erhältlich
Nostalgie-Flash garantiert
Seit 2009 erhält es kontinuierlich Updates und Events
Was haltet ihr von den Spielen dieser Liste? Habt ihr noch weitere (kuriose) Spiele, die ihr mit anderen MeinMMO-Lesern teilen möchtet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In einem neuen Dev-Update haben die Entwickler von New World über kommende Updates gesprochen. Im Juli stehen die Dungeons im Fokus. Eine neue Instanz wird veröffentlicht, der Dungeon-Finder kommt und die Orbs für den Beitritt zu Dungeons werden abgeschafft. Allerdings wird man auch künftig nicht endlos viele Dungeons laufen können.
Was ändert sich an den Orbs? Wer bisher einem Dungeon beitreten möchte, benötigt dafür eine spezielle Stimmkugel. Diese erhaltet ihr über das Crafting, den Fraktionshändler oder ihr bezahlt andere Spieler, um euch ein Dungeon zu öffnen. Es wird eine Kugel pro Gruppe benötigt.
Diese Mechanik fanden viele jedoch einschränkend, sodass sie mit dem Patch im Juli abgeschafft wird. Allerdings geht damit eine andere Beschränkung einher:
Ihr könnt maximal 15 normale Dungeons pro Tag abschließen
Ihr könnt maximal 20 mutierte Dungeons pro Woche abschließen
Solltet ihr zum Start des Updates noch Orbs besitzen, werden diese so umgewandelt, dass ihr als Ersatz Kisten aus den Dungeons bekommt
Wie kommt das an? Die Entfernung der Orbs wird grundsätzlich positiv gesehen. Auch die 15 normalen Dungeons pro Tag werden von vielen akzeptiert, denn dies soll wohl verhindern, dass einfach nur ein spezieller Boss ständig gefarmt wird, um an das gewünschte Item zu bekommen.
Viele empfinden jedoch die 20 mutierten Dungeons pro Woche als zu wenig. Allerdings hat Amazon hier die Möglichkeit, aufgrund des Feedbacks noch Anpassungen vorzunehmen.
Große Updates für Dungeons, Perks und die Wiederverwertung
Was ändert sich noch an den Dungeons? Der Juli-Patch bringt den neuen Dungeon Seepocken und Schwarzpulver sowie den lang angekündigten Dungeon-Finder.
Schon aus dem April-Update wissen wir, wie dieser Finder funktionieren soll:
Für diesen könnt ihr zum Eingang eines Dungeons laufen und dort eine Gruppensuche erstellen oder euch einer Gruppe anschließen.
Bei der Gruppensuche könnt ihr genau festlegen, wie viele Tanks, Heiler oder Damage Dealer ihr für die Gruppe haben wollt.
Zudem sollen die Attributsverteilung und die Waffenbeherrschungen der Spieler sichtbar sein, um zu überprüfen, ob sie diese Rolle auch erfüllen können.
Das komplette Update könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Was bringt der Patch abseits von den Dungeon-Anpassungen? Ein weiteres Highlight des Juli-Patches sind die Anpassungen an den Perks. Derzeit gibt es viele Effekte auf Rüstungen und Waffen, die als zu schwach eingestuft werden. Mit dem Update sollen dutzende Perks überarbeitet oder entfernt werden, um für insgesamt bessere Ausrüstung zu sorgen.
Weiterhin gibt es etliche “Quality of Life”-Anpassungen:
Bei Loot-Drops soll es generell mehr Epics und weniger grüne und blaue Ausrüstung geben
Spezifische Items von den Dungeon-Bossen können nun wiederverwertet werden und geben Materialien, um daraus das passende Item craften zu können
Generell soll die Wiederverwertung belohnender werden und künftig die Chance haben, auch andere Materialien bei der Zerstörung zu geben
Die Sammel- und Aufwertungs-Disziplinen beim Crafting sollen künftig schneller gelevet werden können
Waffenschmied und Tischlerei sollen künftig schneller gelevelt werden können
Beim neuen PvP-Belohnungspfad gibt es Anpassungen, damit Spieler diese nicht schneller leveln können, als ursprünglich geplant. Dieser Pfad wurde mit den neuen PvP-Arenen Ende Mai eingeführt
Ab wann kann man das neue Update testen? Der Patch wird erst im Juli auf die Test-Server gebracht und wird dann voraussichtlich Ende Juli erscheinen.
Was sagt ihr zu den Änderungen im Juli-Update? Freut ihr euch auf den neuen Dungeon und den Dungeon-Finder? Was sagt ihr zu den Änderungen an den Orbs? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mehr zu zukünftigen Updates von New World findet ihr in der Roadmap:
Mit dem Patch am 8. Juni hat Black Desert PvP-Arenen bekommen. In diesen kämpft ihr nicht mit eurer Ausrüstung aus der offenen Welt, sondern bekommt spezielles PvP-Gear. Damit verfällt der Vorteil, den viele Grinder sonst im PvP haben. Entsprechend gut kommt die neue Arena an.
Was ist das für eine Neuerung im PvP? Das große Highlight des neuen Updates ist die Arena of Solare, in der ihr 3v3 gegen andere Spieler kämpft:
Als Team versucht ihr drei von fünf Runden zu gewinnen. Eine Runde dauert dabei maximal drei Minuten. Sollte ein Team in dieser Zeit nicht komplett besiegt sein, dann gewinnt das Team, das insgesamt noch mehr prozentuale Lebenspunkte hat.
In der Arena selbst habt ihr spezielle Ausrüstung. Diese lässt sich in verschiedenen Templates speichern und mit der Zeit verbessern.
Tränke, Buff-Food oder andere konsumierbare Gegenstände könnt ihr in der Arena nicht nutzen. Auch höhere Level bringen keinen Stat-Vorteil.
Insgesamt ist die Heilung durch Fähigkeiten in der Arena um 50 % reduziert.
Die Arena lässt sich über eine Matchsuche automatisch betreten.
Es gibt zum Start drei verschiedene Schlachtfelder in einer Zufalls-Auswahl. Hier werden alle Matches ausgetragen. In den Arenen gibt es Nebenobjekte wie etwa eine Heil-Kugel oder eine Fackel, welche die Angriffskraft für 30 Sekunden erhöht.
Direkt zum Start gibt es eine Pre-Season mit einer Rangliste. Jeder startet mit 1.150 Punkten und ihr bekommt Punkte für Siege und verliert Punkte bei Niederlagen oder wenn ihr über mehrere Tage in Folge nicht in der Arena spielt. Der höchste Rang – Solare Incarnate V – benötigt 2.401 Punkte oder mehr.
Zudem gibt es derzeit eine Einschränkung in der Uhrzeit. Die Arena ist nur von 17:00 bis 24:00 Uhr betretbar und ihr könnt keine saisonalen Charaktere dafür verwenden.
Einen ersten Einblick in die Arena of Solare gibt euch dieses Video:
Video starten
“Endlich ist der Tag gekommen, an dem wir die Kämpfe in BDO genießen können”
Wie funktioniert das mit der Ausrüstung genau? In den bisherigen PvP-Inhalten wie den Außenpostenkämpfen, dem „Red Battlefield“ oder Open-World-PvP spielt gerade die Ausrüstung eine wichtige Rolle. Wer viel grindet oder Echtgeld für die Aufwertungen nutzt, ist deutlich stärker als jeder Neueinsteiger oder jeder Veteran, der eben nicht so viel Zeit investiert.
In der neuen PvP-Arena bekommt ihr spezielle Ausrüstung, die nur dort funktioniert. Zu Beginn habt ihr Zugriff auf Basic-Stats und Kristalle. Mit der Zeit sammelt ihr die neue Währung Seals of Solare, mit der ihr neue Ausrüstung und neue Kristalle freischalten könnt.
Diese neue Ausrüstung bietet etwa andere Effekte oder stärkt andere Attribute.
Mit der neuen Währung könnt ihr andere Ausrüstungsgegenstände freischalten.
Wie kommt die Arena an? Richtig gut. Sowohl im reddit als auch auf YouTube überschlagen sich die Spieler mit Lob. Das liegt vor allem an der standardisierten Ausrüstung:
Cynikuu kann im reddit sein Glück kaum fassen: “Ist endlich der Tag gekommen, an dem wir die Action-Kämpfe in Black Desert genießen können, ohne 12 Stunden am Tag damit zu verbringen, Mobs im Kreis zu mahlen? Wahrlich ein Wunder!”
Der Spieler Original_HD hat bereits gute Erfahrungen gesammelt: “Habe bisher jedes Match genossen, sogar mit Leuten, die nicht wussten, wie man PvP spielt… Bitte, liebe erfahrene Spieler, seid nicht zu toxisch gegenüber neuen Leuten, die in die PvP-Szene kommen. Wir wollen, dass dies groß wird, damit Pearl Abyss das Interesse der BDO-Community am PvP erkennt.”
Der Nutzer LordBaneGaming schreibt auf YouTube: “Endlich. Ich sage schon seit Jahren, dass Black Desert folgendes braucht: ausgeglichene Ausrüstung. Juhu!”.
Was sagen die Kritiker? Kritik gibt es bisher vor allem für einzelne Bugs und die geringen Belohnungen in der Arena. Außerdem gibt es einige Spieler, welche die starken Kontroll-Effekte (Crowd Control) im Spiel nervig finden. Diesen erlebt man jedoch auch in anderen PvP-Inhalten von Black Desert.
Was sagt ihr zu der neuen PvP-Arena? Spricht euch das Konzept an und könntet ihr euch vorstellen, deshalb mit Black Desert anzufangen oder dahin zurückzukehren? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Erst im April bekam das MMORPG eine neue Erweiterung, die vor allem für Neueinsteiger und PvE-Fans einiges zu bieten hatte:
In der nachfolgenden Übersicht findet ihr alle Events, die im Juni 2022 in Pokémon GO stattfinden. Wir von MeinMMO verraten euch, welche Termine ihr euch freihalten solltet und auf welche Boni ihr euch freuen könnt.
Was zeigt unsere Übersicht? In Pokémon GO erwarten euch monatlich zahlreiche Events und auch im Juni 2022 wird es wieder einige davon für euch geben. Wir haben euch in der folgenden Übersicht alle Events aufgelistet, die euch in den kommenden Wochen erwarten.
Dabei zeigen wir euch zum einen die richtig großen Veranstaltungen, wie das Pokémon GO Fest, aber auch Kurz-Events, wie die wöchentlichen Raid- und Rampenlicht-Stunden. Darüber hinaus gehen wir auch auf die Änderungen in der GO-Kampfliga ein.
Alle Events im Juni 2022 in der Übersicht
In den kommenden Wochen stehen in Pokémon GO einige Events an. Welche das sind, könnt ihr der nachfolgenden Tabelle entnehmen. Am Ende des Artikels zeigen wir euch außerdem, welche Inhalte sich davon besonders lohnen.
Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Informationen zu den einzelnen Events bekannt sind, werden wir den Artikel regelmäßig aktualisieren.
Pokémon, die wir mit einem (*) markiert haben, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form fangen.
Welche Events lohnen sich im Juni besonders?
Die Themen-Events:
Pokémon GO Fest 2022 (04. und 05. Juni): Beim GO Fest handelt es sich um eines der größten Events in Pokémon GO. Dabei werdet ihr auf zahlreiche Spawns und coole Shinys treffen sowie tolle Boni erhalten. In diesem Jahr feiert außerdem das mysteriöse Pokémon Shaymin sein Debüt und voraussichtlich erwartet euch die Ultrabestie Anego, eine ganz neue Art von Monstern.
Abenteuerwoche (07. Juni bis 12. Juni): Während der Abenteuerwoche könnt ihr in Pokémon GO wieder häufiger auf Fossli- und Gesteins-Pokémon treffen. Welche das sein werden ist zwar noch nicht bekannt, in der Vergangenheit brachte sie euch jedoch Monster wie Kabuto, Amonitas, Anortih oder Liliep. Diese sind nur gelegentlich im Spiel zu finden, werden jedoch zum Lösen der Spezialforschung zu Meltan gebraucht.
Crossover-Event (16. Juni bis 30. Juni): Das Crossover-Event findet anlässlich der Kooperation mit dem Pokémon-Sammelkartenspiel statt. Bei diesem soll Pokémon GO eine eigene Edition erhalten. Was euch konkret zum Event erwartet, ist allerdings noch nicht bekannt.
Raids: Im Juni findet ihr in den Level-5-Raids gleich drei starke Raid-Bosse: Kyogre, Groudon und Mewtu. Alle drei gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO, weshalb ihr euch die Raid-Bosse sichern solltet. Mit etwas Glück könnt ihr sie sogar in ihrer schillernden Form fangen.
Rampenlicht-Stunden: Die wöchentlichen Rampenlicht-Stunden beinhalten eher die durchschnittlichen Pokémon. Allerdings ist das Monster der letzten Rampenlicht-Stunde noch nicht bekannt, soll aber laut Niantic ein Shiny sein. Eventuell feiert also ein neues Pokémon sein (Shiny-) Debüt. Das bleibt aber vorerst abzuwarten.
Wie gefallen euch die geplanten Events im Juni? Auf welches freut ihr euch am meisten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Heute, am Donnerstag, 09.06. findet das wichtigste Gaming-Event des Jahres statt: das Summer Game Fest 2022 ersetzt das, was früher die riesigen Pressekonferenz der E3 waren. Für euch mit am Start: der MeinMMO-Live-Ticker. Wir bringen alle News und wichtigsten Infos zum Trailer-Feuerwerk der neuen Spiel.
Was ist das für ein Event?
Der Journalist, Host und Doritos-Freund Geoff Keighley ist für seine Live-Events bekannt. So moderiert er etwa regelmäßig die Video Game Awards
Keighley, früher selbst Teil der E3, präsentiert seit 2020 das „Summer Game Fest“: Es ist sowas wie eine „zusammengepresste E3-Pressekonferenz.“
Die Show ist ein Trailer-Feuerwerk, pro Spiel gibt es nur wenige Minuten Platz, die Show dauert 90 Minuten. Irgendwo müssen die Spiele ja vorgestellt werden.
Alle Trailer und Ankündigungen vom SGF 2022
21:53: “The Last of Us” war das letzte Segment. Die Show endet. Juni 2023 soll das Event wiederkommen – dann wohl direkt gegen die E3.
Bei unserer Umfrage könnt ihr erklären, wie ihr das Event bewertet:
Macher von “Last of Us” machen auf Multiplayer
21:51: The Last of Us kriegt jetzt wie Call of Duty offenbar die Minuten, die man beim Indie-Schnelldurchlauf gespart hat.
21:49: Das Remasterd zu Last of Us wird gezeigt, bei dem sich viele fragten, warum ein derart aktuelles Spiel ein Remastered brauche: “Von Grund auf neu für die PS5 gebaut” – also für die Leute, die sich eine PS5 kaufen konnten.
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21:42: Naughty Dog macht ein Multiplayer-Spiel. Das Spiel soll “sehr groß” sein und von vielen Veteranen von Uncharted und Last of Us gemacht sein. Mehr sollen wir in 2023 erfahren. Es heißt, es soll das Story-Telling von Naughty Dog mit Multiplayer verbinden.
Gibt noch einige warme Worte, wie toll die HBO-Serie zu “Last of Us” wird. Der besondere Gag: Die Synchronsprecher der Hauptfiguren aus “The Last of Us” spielen auch in der TV-Serie mit: “Keine Cameos – richtige Rollen.”
Man merkt schon immer wieder, dass es eine reine PR-Show ist. Jeder hat die besten Erfahrungen. Alles ist immer etwas ganz Besonderes. Und jeder ist unglaublich aufgeregt, Teil genau des Projekts zu sein, das er gerade bewirbt. Das gilt für The Rock, für die Spiele-Entwickler und für Troy Baker.
21:38: Gotham Knights wird gezeigt: Eine aufgezeichnete Nachricht aus Montreal kommt rein, so richtig viel Spannung erzeugt man so nicht. Der Held “Nightwing” ist offenbar sowas wie Robin in cool, der moderne Batman-Sidekick.
Das ist das Wichtigste zu Gotham Knights:
Gotham Knights ist ein Actionspiel, in dem man die Rolle der berühmten Superhelden aus Gotham City übernimmt.
Ihr könnt das Spiel im nahtlosen Koop mit bis zu 4 Spielern beschreiten. Das Koop funktioniert nur online. Splitscreen gibt es nicht.
Klärt Verbrechen auf und jagt bekannte Superschurken wie Mister Freeze
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21:37: “Layers of Fears” erhält seine 2 Minuten im Rampenlicht.
Ein neues Psycho-Horrorspiel zu Layers of Fear kommt in der Unreal Engine 5 – es trägt den kreativen Titel Layers of Fears
Layers of Fear ist ein psychedelisches Horrorspiel in First-Person, in dem Story und Erkundung im Fokus stehen
Anfang 2023 soll Layers of Fears erscheinen
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21:35: Ich will jetzt eigentlich nur mehr von diesem Fantasy-Destiny sehen. Outriders!
21:33 Uhr: Die 90 Minuten Marke ist geknackt: Warhammer 40k: Vermintide wird gezeigt. Sogar die Show selbst scheint überfordert, schickt nicht schnell genug Trailer nach – Keighley übertaktet zu hart für seine eigene Infrastruktur.
In Darktide spielt ihr im Koop mit einer Truppe aus bis zu 4 Spielern
Ihr schnetzelt euch dabei durch die Unterwelt eine der riesigen Hive Cities von Warhammer 40K
Futuristische Waffen, Horden von Gegnern, riesige Bosse und sogar einige Psy-Fähigkeiten stehen im Fokus
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21:33: Neues Spiel sendet gerade Watchdog-Vibes, ist aber das neue Saint’s Row.Lauter skurrile Leute laufen besonders cool irgendwie ins Nichts.
21:29: Nightingale. Das ist ein Spiel für uns, also für MMO-Spieler, was man bisher gehört hat. Oh je, das Spiel macht den typischen Fehler tatsächlich Gameplay zu erklären. Das ist man beim Summer Game Fest gar nicht gewohnt.
Offenbar ist es sehr wichtig “Realm Cards” herzustellen.
Nightingale wird ein neues Survival-Game in einer viktorianischen Fantasy-Welt
Das Spiel setzt den Fokus voll auf PvE und Koop, ihr spielt solo oder mit Freunden gegen wilde Feenwesen
Crafting und Bau stehen im Vordergrund
Überlebt, baut eine ganze Stadt und schützt sie vor Angriffen
21:28: Das sieht wie “The Quarry” aus – Nervige Teenager sterben grausam im 80er Jahre-Look. Irgendwie “Cabin in The Woods – das Spiel.” Soll extrem gut sein – erzählt man sich zumindest auf der Straße. Aber was weiß die Straße schon?
Das Wichtigste zu The Quarry:
The Quarry ist ein interaktives Horror-Spiel und ist der spirituelle Nachfolger von Until Dawn
Der Release ist morgen, am 10. Juni, für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S
Man spielt aus der Third-Person-Perspektive und kann bis zu 9 verschiedene Charaktere kontrollieren, die eine Nacht in Hackett’s Quarry überleben müssen.
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Schlachte Gegner zur Musik von System of a Down ab
21:24: In einem neuen Spiel soll man Gegner rhythmisch zur Musik abschlachten. Mit dem Growlen von System of a down. Das nennt man wohl: Klar auf eine Zielgruppe zugeschnitten
Das Wichtigste zu Metal: Hellsinger:
Metal: Hellsinger ist ein Rhythmus-Egoshooter
Halb Mensch, halb Dämon, und von Rachegelüsten besessen. Man spielt den Namenlosen und kämpft sich durch die Hölle
Jeder Track wurde speziell für das Spiel komponiert, und zum Mikrofon griffen Metal-Ikonen wie Serj Tankian (System of a Down), Matt Heafy (Trivium), Mikael Stanne (Dark Tranquillity), Randy Blythe (Lamb of God), Alissa White-Gluz (Arch Enemy) und Tatiana Shmailyuk (Jinjer)
Der Release von Metal: ‘Hellsinger ist 2022
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21:22: Ein Merkmal des Summer Game Fest: Man kann unmöglich zwischen Werbung und Show unterschieden. Grade knallen wieder x Spiele gleichzeitig durch, offenbar Werbung für den Xbox Game Pass.
Der neue Trailer zum kommenden Survival-Game Nightingale begeistert MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Als Survival-Experte ist er hin und weg und sieht viele Ähnlichkeiten zu New World und Valheim. Nur dass Nightingale wohl vieles besser macht.
New World schreckte aber davor zurück, voll auf Überleben zu setzen. Warum? Da lässt sich nur spekulieren. Stattdessen gibt es nun ein System, das sich halb auf Klassen und Waffen stützt und sich mehr an MMORPGs orientiert.
Überreste der ursprünglichen Idee finden sich aber noch immer in New World. Ihr müsst tausende Bäume fällen und Steine abbauen, um im Crafting etwas zu erreichen. Städte werden aufgebaut, aber nur durch Aufgaben, nicht durch echtes „Bauen“.
Nur durchgezogen wurde es nicht. Vielleicht traute man sich selbst oder den Spielern so viel Ambition nicht zu.
Ich hatte persönlich viel Spaß mit dem System von New World, weiß aber von einigen MMO-Fans, dass sie diese seltsame Mischung gehasst haben. Nightingale nimmt sich nun diese „Überreste“ und macht daraus ein neues Spiel. Aber seht den Trailer selbst:
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Das macht den neuen Trailer so besonders: Der neuste Trailer zeigt Gameplay von Nightingale. Besonders spannend ist eine kurze Szene ab Minute 1:30, in der die Spieler offenbar eine ganze Stadt zusammen erschaffen haben, über die später ein Luftschiff fliegt.
New World erlaubt ebenfalls den Besitz einer ganzen Stadt für Gilden, aber nur nach vorgegebenen Parametern. Nightingale lässt uns (hoffentlich) alles selbst so bauen, wie wir es uns vorstellen.
Der zweite Punkt, der mich sofort gepackt hat, sind die irren Monster. Ab Minute 0:47 kann man kurz irgendein abgefahrenes Sumpf-Ungeheuer sehen. Nightingale soll voller Feenwesen sein. Wenn die alle nicht nur glitzern, sondern auch mit einer ordentlichen Portion Horror ausgestattet sind, kann die Welt nur genial werden.
Und dann ist da natürlich das Ende. Ganz zum Schluss des Trailers tauch plötzlich eine schaurige Automaten-Frau auf, deren Kopf sich in einen Totenkopf verwandelt. Story und Survival ergeben eine Mischung, die einfach immer wieder funktioniert.
PvE, Koop und Survival – Die perfekte Mischung
Was ist Nightingale überhaupt? Das neue Survival-Game von Inflexion Games, bei denen auch ehemalige BioWare-Entwickler arbeiten, legt den Fokus voll auf PvE. Das Spiel selbst beschreibt sich als „First-Person PvE Open World Survival-Crafting-Game“, das solo oder im Koop gespielt werden soll.
In weiterem Gameplay, das ich mir bereits vorab ansehen durfte, sind etwa Angriffe von Riesen und gehörnten Satyren, die eure Gebäude zerstören.
Was das Spiel besonders macht, ist das Setting. Nightingale spielt in einer viktorianischen Fantasy-Welt, sogenanntes „Gaslamp Fantasy.“ Hier werden Elemente vom industrialisierten England mit Feenwesen und Monstern gemischt.
Weitere Empfehlungen und Neuerscheinungen findet ihr hier:
Wann erscheint das Spiel? Nightingale soll noch 2022 im Early Access für den PC auf Steam und Epic Games erscheinen. Ein genaues Datum steht allerdings noch offen.
Nach den Erfolgen von Valheim und zuletzt auch V Rising, sehe ich in Nightingale den nächsten potentiellen Hit für Survial-Fans. Die Mischung aus Überleben, PvE und einem fantastischen Setting hat schon vorher gut funktioniert und wird es sicherlich auch wieder.
Im Gerne haben Indie-Spiele ohnehin ein gutes Händchen dafür, ihre eigene Vision gut umzusetzen. Einige der besten Survival-Games kommen aus selbstveröffentlichenden Studios wie dem von Nightingale:
Der Pokémon GO Community Day für den Juni 2022 ist jetzt bekannt. Das Drachen-Pokémon Kapuno wird der Star des Tages.
Was ist das für ein Pokémon? Kapuno war lange eines der seltensten Monster in Pokémon GO und wurde erst in der vergangenen Monaten durch vereinzelte Events oder auch den Forschungsdurchbruch im Dezember 2021 etwas verfügbarer gemacht.
Der Community Day im Juni bringt nun die große Chance, sich den kleinen Drachen und darüber hinaus genug Bonbons für seine Entwicklungen Duodino und Trikephalo zu sichern.
Zudem wird auch die Shiny-Rate von Kapuno erhöht sein. Das begehrte Monster könnt ihr also auch in schillernd bekommen:
Kapuno und seine Shiny-Familie
Darüber hinaus gibt es weitere Boni und Inhalte, die wir euch hier in der Übersicht zeigen. Außerdem gibt es spezielle Raids.
Alle Infos zum Community Day im Juni 2022 mit Kapuno
Wann läuft der Community Day? Der Community Day mit Kapuno findet am 25. Juni 2022 von 11:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit statt.
Alle Boni: Der Community Day bringt mehrere Boni mit, von denen ihr profitieren könnt.
Vierfache Schlüpfgeschwindigkeit bei Eiern während des Events
Doppelte Chance auf XL-Bonbons bei Kapuno-Fängen
Doppelte Fang-Bonbons
3 Stunden Lockmodule
3 Stunden Rauch
Überraschungen bei Schnappschüssen
Ein zusätzlicher Spezialtausch während und bis zu 5 Stunden nach dem Event
50 % weniger Sternenstaubkosten beim Tauschen während und bis zu 5 Stunden nach dem Event
Fangen mehrere Trainer genug Monster an einem Lockmodul, tauchen dort Duodino auf
Die Spezialattacke “Wirbler”, wenn ihr Duodino zu Trikephalo während oder bis zu 5 Stunden nach dem Event entwickelt.
Kritika Online erschien 2017 bei uns im Westen und hat seitdem eine bewegte Geschichte durchgemacht. Bereits zweimal wurde das MMORPG komplett geschlossen. Am 8. Juni kehrte es erneut zurück, sorgt jedoch für wenig Begeisterung. Einige finden, dass das Spiel mit jedem neuen Release schlimmer wird.
Wie verlief die bisherige Geschichte des Spiels?
Kritika Online erschien erstmals am 28. September 2017 und konnte einige Fans mit seinem actionreichen Kampfsystem gewinnen. Es gab jedoch Kritik, weil der Shop als recht aggressiv galt.
Etwa ein halbes Jahr später, im November 2019, kam es zu der Neuauflage Kritika: Reboot. Die erschien direkt auf Steam und kam anfangs sogar ziemlich gut an. 76 % gaben damals eine positive Bewertung. Allerdings gab es auch offensichtliches Pay2Win, denn man konnte sich Ausrüstung direkt für echtes Geld kaufen. Die Bewertungen fielen mit der Zeit spürbar ab.
Seit gestern lässt sich das MMORPG unter dem neuen Titel Kritika Global wieder spielen. Doch der erste Eindruck der Spieler ist mehr als negativ.
https://www.youtube.com/watch?v=cGnAHxrEE0g
Kritika ist jetzt ein Play2Earn-Spiel mit 50 Dollar teuren Charakter-Slots
Was ist neu an Kritika Global? Einiges. Die neue Version setzt auf Play2Earn und Blockchain. Die Grundidee ist, dass ihr Diamanten verdienen könnt, indem ihr PvP-Turniere und Belagerungen spielt oder indem ihr auf dem Ingame-Markt Gegenstände verkauft und so Diamanten von anderen Spielern bekommt.
Für die Diamanten bekommt ihr dann C2X-Tokens, eine Kryptowährung. Ein Token ist derzeit 0,84 Euro wert.
Neu ist zudem, dass ihr erstmal nur einen Charakter erstellen könnt, wie die Kollegen von MMOFallout berichten. Wer einen zweiten Charakter-Slot kaufen möchte, muss dafür 50 Dollar ausgeben.
Doch auch abseits von Play2Earn und dem Shop gibt es Kritik. Das Spiel soll zumindest zu Beginn den gleichen Content wie Kritika: Reboot bieten, aber von der Performance her deutlich schlechter sein. Außerdem werden einige Inhalte erst später veröffentlicht, darunter die wichtigen PvP-Turniere für Play2Earn. Diese starten erst am 3. Juli.
Wie kann ich Kritika spielen? Falls ihr selbst das neue MMORPG ausprobieren möchtet, könnt ihr einfach die offizielle Webseite besuchen, euch kostenlos einen Account erstellen und das Spiel herunterladen. Es ist Free2Play.
Wer hingegen ein aktuelles und gutes MMORPG spielen möchte, sollte sich die Titel dieser Liste anschauen:
Fallout 76 stand zum Release stark in der Kritik, weil es mit Bugs und Problemen zu kämpfen hatte. Auch inhaltlich fehlten einige Dinge, die die Spieler erwartet hatten, darunter NPCs. Kotaku hat nun mit ehemaligen Angestellten über die Entwicklung gesprochen. Die berichten von Crunch vor dem Release, fehlender Abstimmung in der Führung und Kündigungen von Entwicklern.
Was steht in dem Bericht? Die Webseite Kotaku hat mit zehn ehemaligen Mitarbeitern von Bethesda und dem Mutterkonzern ZeniMax Media gesprochen. Diese berichten von schwierigen Zuständen bei der Entwicklung von Fallout 76:
Das Management soll die Entwicklung eines Service- und Multiplayer-Spiels unterschätzt haben. Einige Probleme, auf die bei der Umsetzung gestoßen wurde, sollen von der Führung abgeschmettert worden sein.
QA-Tester sollen in den Monaten vor Release zehn Stunden pro Tag gearbeitet haben und das sechs Tage pro Woche. Dabei sollen sie zudem nur wenig Geld bekommen haben.
Manche Chefs, die in die Entwicklung eingespannt wurden, sollen gar keine Interesse an dem Spiel gezeigt haben.
Einige langjährige Senior-Entwickler sollen im Zuge der Entwicklung gekündigt haben.
Wir von MeinMMO haben Bethesda kontaktiert und um ein Statement zu den Vorwürfen gebeten.
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Zusätzliches Geld und Pizza sollten am Wochenende motivieren
Was berichten die ehemaligen Mitarbeiter? Besonders die QA-Tester sollen unter den Bedingungen gelitten haben. Diese haben generell einen schweren Stand in der Branche, weil sie ja “nur” Inhalte spielen und auf Fehler hinweisen sollen.
In dem Bericht heißt es, dass die Tester wenig Verdienst pro Stunde hatten und regelmäßig zur Arbeit am Wochenende aufgerufen wurden. Als Entschädigung gab es 200 Dollar und kostenlose Pizza. Das habe zwar anfangs als Motivation genügt, führte jedoch zu mentalen und gesundheitlichen Problemen.
Es soll zudem vorgekommen sein, dass die Arbeit als “freiwillig” bezeichnet wurde, aber wenn sie nicht gemacht wird, müsse das gesamte Team kommen.
Fallout 76 hatte viele gute Ansätze, konnte aber nie die große Masse überzeugen, auch weil es unvollständig erschien.
Doch nicht nur QA-Tester sollen Probleme gehabt haben. Laut dem Bericht haben mehrere Senior-Entwickler das Studio im Zuge des Drucks oder gesundheitlichen Problemen während der Entwicklung verlassen. Einige sollen bereits seit der Entwicklung Fallout 3 und Skyrim Teil der Firma gewesen sein.
Grund dafür soll gewesen sein, dass zwar das Spiel immer größer, aber den Entwicklern nicht mehr Zeit eingeräumt wurde. Nach der Ankündigung auf der E3 2018 wurde das Release-Date nicht verschoben.
Crunch ist immer wieder ein Thema in der Gaming-Branche. Dabei geht es darum, dass massive Überstunden zur Normalität werden und Entwickler oder Mitarbeiter derart viel arbeiten und Stress erleben, dass sie davon krank werden oder Probleme mit dem Privatleben bekommen. Dies soll auch bei Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Red Dead Redempotion 2 vorgekommen sein.
Wie soll die Führung reagiert haben? Laut Kotaku sollen immer wieder Mitarbeiter aus anderen Studios dazu geholt worden sein, etwa von The Elder Scrolls Online oder von Arkane Studios, dem Entwickler von Redfall.
Doch obwohl diese Teams bereits Erfahrung mit Online-Spielen hatten, soll ihr Feedback von den Führungen ignoriert worden sein.
Ein ehemaliger Mitarbeiter sagt etwa:
Während der Entwicklung schien unser Designdirektor Emil [Pagliarulo] überhaupt nichts mit dem Produkt zu tun haben zu wollen. Er wollte keinen Kontakt damit haben … oder irgendetwas lesen, was wir ihm vorlegten.
Morddrohungen an die Tester und Entwickler
Neben dem Crunch und den Problemen in der Führung bekam die Release-Version von Fallout 76 zudem starke Kritiken. Es fehlten etwa die NPCs, was auch schon Tester bemängelt hatten.
Es folgten Morddrohungen an die Entwickler. In einem Bug-Report soll etwa gestanden haben: “Ich werde eine Pistole nehmen, in die QA-Abteilung gehen und sie alle erschießen.”
Im Bericht heißt es, dass sich die Mitarbeiter auf die Boni gefreut hätten, etwa mehr Elternzeit oder besseren Umgang mit Krankenversicherungen. Von der Führung soll es jedoch mitgeteilt worden sein, dass diese Vorteile nicht für die Mitarbeiter von Bethesda gelten. Ob dies immer noch so ist, sei Kotaku nicht bekannt. Immerhin sind die befragten Mitarbeiter kein Teil der Firma mehr.
Die englische Webseite PCGamer berichtet zudem davon, dass sich Microsoft laut eigenen Quellen weitestgehend aus Bethesda heraushält, um das Gleichgewicht im Studio nicht zu stören.
Trotz der Kritik zu Release und den Berichten über den Crunch bei den Mitarbeitern, hat sich Fallout 76 in der Zeit seit 2019 zu einem guten Spiel entwickelt. Die Rezensionen wurden immer besser, vor allem seit dem Release auf Steam. Auf MeinMMO zählt es sogar zu den besten Survival-Games überhaupt:
In Diablo Immortal dreht sich alles um den Grind für höhere Stufen und besseren Loot. Dafür gibt es verschiedene Methoden, aber ein Spieler hat nun verraten, wie er und sein Clan besonders schnell vorangekommen sind. MeinMMO zeig euch, wie es geht.
Wo ist der Farm-Spot? Der Spieler ColorClick hat auf reddit einen Punkt gezeigt, auf dem er innerhalb von einem Tag die Maximalstufe 60 erreicht hat. Der Farm-Spot befindet sich in der Zone Berg Zavain.
Der Berg ist erst ab Stufe 46 zu erreichen, weswegen sich die Methode vor allem lohnt, wenn ihr die langen Grind-Phasen überbrücken wollt. Laut ColorClick haben er und sein Clan jedoch schon am 2. Tag die Maximalstufe 60 erreicht und Massaker-Boni („Killstreaks“) von über 1.000 Gegnern erreicht.
Massaker-Boni sind eine der besten Methoden zum Leveln, da sie jedes Mal einen dicken Batzen EP zusätzlich gewähren. Ihr farmt rund um das Kloster der geheiligten Erde, nördlich des Zentrums der Karte:
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Wie funktioniert das Farmen? Ihr solltet eine Gruppe aus 4 Spielern haben, die sich hier aufteilen. Am nordwestlichen und südwestlichen Punkt des Klosters farmt ihr die meisten Spawns, im Nordosten und Südwesten sekundäre Spots.
Wichtig sind die Massaker-Boni, die ihr durch dauerhafte Tötungen aufrechterhaltet. Nutzt Primärangriffe oder schwächere Zauber, um das Massaker fortzuführen. Euer Ziel sind immer Massaker von mindestens 100 Kills in Folge für den maximalen Bonus.
Das erfordert etwas Übung. Einzige Ausnahme sind EP-Schreine, die auftauchen können. Tipp: selbst seltene Gegner sind es nicht wert, dafür die Killstreak zu unterbrechen.
Droht die Tötungsserie abzubrechen, nehmt die Gänge im Nordosten und Südwesten dazu, um weitere Gegner zu finden. Reißt das Massaker ab, nutzt die Pause, um euren Loot im nächsten Ort zu verschrotten.
Je nachdem, ob ihr auf Erfahrung oder Loot aus seid, solltet ihr Tötungen oder das Aufheben von Gegenständen priorisieren. Ihr findet weitere Tipps und Builds zum Leveln für alle Klassen in unserem Level-Guide für Diablo Immortal.
Wo kann ich noch farmen? Sollte der Berg Zavain überlaufen sein, haben viele Spieler mittlerweile weitere Orte gefunden, die sich hervorragend eignen. Darunter sind auch einige Orte, die sich schon ab niedrigeren Stufen lohnen oder später für Hölle I-V:
Zoltun Kulls Archiv – Die Versteckte Nische oder Halle der Transmutation (normal von Stufe 35-41)
Faulmarsch – Außenposten des Eremiten oder Verseuchter Sumpf (normal von Stufe 40-45)
Friedhof von Ashwold – Das Beinhaus (normal von Stufe 8-22)
Durch die Menge an Gegnern könnt ihr hier leicht Erfahrungspunkte, Monsteressenzen oder schlicht Gegenstände farmen. Alles sollte in Massen vorhanden sein. Wollt ihr einen bestimmten Spot erzwingen, loggt aus und wieder ein. Ihr befindet euch dann meist in einer anderen Phase. Mit etwas Glück ist dann dort nichts mehr los.
Wichtig ist jedoch, dass der Legendary-Zähler angeblich für jede Aktivität separat funktioniert. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr nach Loot sucht. Fällt ein Legendary für euch in der Oberwelt, dauert es im Schnitt länger bis zum Nächsten. Für Dungeons, Rifts, Kopfgelder und Verträge gilt das dann aber nicht. Hier wird einzeln gezählt.
Habt ihr Probleme damit, an den Farm Spots schnell genug Kills zu bekommen, braucht ihr unter Umständen eine höhere Kampfwertung. Diese hilft euch auch in den schwereren Inhalten des Spiels:
In manchen MMORPGs wie World of Warcraft ist es verboten, in anderen erlaubt. Der Handel mit echtem Geld und Charakteren ist fast in jedem Online-Spiel irgendwie ein Thema. Aber was war eigentlich der teuerste MMORPG-Charakter, der je verkauft wurde? Wir von MeinMMO haben recherchiert.
Eine klare Aussage ist kaum zu treffen: Schnell wird uns bei der Recherche ein großes Problem klar – Eine eindeutige Aussage zu treffen, ist schwierig. Das liegt vor allem daran, dass in den meisten Titeln dieser Handel verboten ist und die Käufer und Verkäufer möglichst versuchen, ihn unentdeckt zu lassen. Dazu kommt, dass man unterschiedliche Interpretationen haben kann, von dem, was nun tatsächlich der teuerste war.
Wir möchten euch deswegen nicht nur unsere Idee des teuersten Handels aufzeigen, sondern auch einige andere Deals erwähnen, die unter anderen Voraussetzungen ebenfalls diesen Titel verdient hätten. So gibt es beispielsweise auch Deals, die über Kryptowährungen stattfanden oder solche, die viel mehr wert waren, als ihr Verkaufspreis.
Des Weiteren stehen einige Charaktere auf gewissen Websites für mehr Geld zum Verkauf, als 8.800 €. Da diese aber ja offenbar noch nicht gekauft sind, finden sie auch hier keine Erwähnung. Ebenfalls geht es in unserem Artikel lediglich um Charaktere. Gegenstände, Gebäude und „Orte“ erzielten teils sehr viel höhere Werte.
In unserem Video seht ihr die 5 MMORPGs, in denen euer verkaufter Charakter am schönsten aussieht:
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Schurke in WoW wechselt für 8.800 € den Besitzer – Wird sofort gebannt
Was wurde verkauft? Bereits im Jahr 2007 passierte der Deal, den wir in unserer Recherche als den teuersten MMORPG-Charakter-Verkauf überhaupt einstufen. Es handelte sich dabei um den Schurken Zeuzo, der vielen WoW-Spielern sicherlich etwas sagt. Der Nachtelfen-Charakter war Stufe 70 und somit auf dem höchsten Rang, den man im Jahr 2007 erreichen konnte.
Zeuzo trug viele extrem seltene Gegenstände bei sich, die man nur durch das Absolvieren verschiedenster Quests und schwerer Bosse ergattern konnte. Dazu gehörten auch die damals sehr begehrten Zwillingsklingen von Azzinoth, die man beim Besiegen von Illidan Sturmgrimm erhalten konnte.
Wie die Seite therichest.com berichtet, musste der Account damals verkauft werden, da sein Besitzer finanzielle Schwierigkeiten hatte. Zeuzo war 2007 einer der besten Schurken im ganzen Spiel, weswegen der Verkauf des begehrten Charakters hohe Summen erzielen konnte.
Mehrere Quellen sprechen dabei von 9.500 $, was ungefähr 8.800 € entspricht. Es gibt aber auch eine Quelle, die lediglich von 9.000 $ spricht, was an dem Rekord jedoch nichts ändern würde.
Wie reagierte Blizzard? In World of Warcraft ist der Handel mit Accounts oder Gegenständen für echtes Geld verboten. Entsprechend handelte der Betreiber des MMORPGs auch und bannte den Account von Zeuzo nur wenige Tage nach der Übergabe. Das ärgerte in erster Linie zwar den Käufer, doch auch viele Spieler waren traurig, dass Zeuzo nicht mehr in WoW anzutreffen ist.
Bei den wertvollen Klingen handelte es sich um die Waffen von Illidan
Charakter in Pay2Earn-Grinder wird für 127.000 € verkauft
Wie kommt die Summe zustande? In dem MMORPG und Pay2Earn-Grinder MIR4 spielt ihr nicht nur für Spaß, sondern erkämpft euch auch eine Kryptowährung. Diese Kryptowährung könnt ihr dann, zumindest in der Theorie, gegen echtes Geld verkaufen. Auch, wenn die Währung aktuell immer weiter fällt, spielen viele Leute das Game, um sich ein paar Euro dazuzuverdienen.
Oder man tauscht die hart erarbeitete Kryptowährung eben nicht gegen Euro ein, sondern kauft sich einen Charakter. In diesem Fall handelte es sich um einen Lancer auf Stufe 104 mit Power-Score 175.730. Er wechselte am 22. Dezember 2021 den Besitzer für 13.000 der sogenannten WEMIX. Zum Zeitpunkt des Handels waren das rund 127.000 € Euro.
Aktuell, am 8. Juni 2022, steht der WEMIX bei 3,15 €, was also einem Charakterwert von 40.950 € entsprechen würde, sollte man die Token verkaufen. Da wir aber nicht nachvollziehen können, ob diese WEMIX je zu echtem Geld gemacht wurden, ergattert der teure Lancer hier nur eine Erwähnung.
Wie reagiert der Entwickler? Überhaupt nicht. In MIR4 ist der Handel mit Charakteren nicht nur erlaubt, der Betreiber bietet sogar eine eigene Plattform im Spiel an, über die man Charaktere für WEMIX kaufen und anbieten kann. Der Deal dürfte somit für beide Seiten sicher und zur vollen Zufrieden verlaufen sein.
Was haltet ihr davon? Habt ihr selbst schon einmal mitbekommen, dass ein Account so teuer verkauft wird? Wart ihr selbst schon mal in so einer Situation? Was haltet ihr generell davon, so horrende Preise für ein MMORPG zu bezahlen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wer am PC, der PS5, auf der Switch oder der Xbox zockt, muss regelmäßig Updates für seine Spiele herunterladen. Doch warum nennt man diese Updates eigentlich „Patches“?
Die wenigsten Spiele kommen heute im fertigen Zustand heraus. Häufig werden dann Inhalte nachgeliefert oder Entwickler schieben wichtige Fixes hinterher. Dieses Patches müsst ihr dann herunterladen.
Einige Spiele wollen dann gleich riesige Patches herunterladen. Für die neue 3. Season in CoD müsst ihr etwa 40 GB von den Servern laden. Das nervt viele Spieler, die nur zocken wollen. Doch stattdessen sind sie dann aber erst mal stundenlang mit dem Download beschäftigt.
Doch warum heißen die Updates, die zum Teil riesig ausfallen können, eigentlich Patch?
Der Begriff „Patch“ kommt aus einer Zeit, wo man über PC-Spiele nicht mal nachdachte
Woher bekommt „Patch“? Früher nutzte man anstatt Festplatten oder Discs sogenannte Lochkarten zum Speichern von Daten. Eine Lochkarte besteht aus dünnem Karton und ist nicht viel größer als eine Seite von einem Taschenbuch.
Eine Lochkarte ist ein aus stabilem dünnen Karton gefertigter Datenträger, der früher vor allem in der Datenverarbeitung zur Speicherung von Daten und Programmen verwendet wurde.
Doch auch bei der Entwicklung einer Lochkarte konnten Fehler passieren. Denn bei dutzenden Löchern konnte schnell mal eines daneben gehen. Hatte man ein falsches Loch gestanzt und wollte sich die ganze Arbeit nicht noch einmal mit dutzenden Löchern machen, dann klebte man eine Art Klebeband über das falsche Loch. Der Begriff Patch meint hier also noch das physische Überkleben eines Fehlers.
Auch heute bügelt man mit einem Patch Fehler aus, das geschieht aber “nur” noch digital und nicht mehr auf physischen Weg.
So sieht eine Lochkarte mit Patches aus (Quelle: Arnold Reinhold, via wikipedia.org)
Wann endete die Ära? Ab Mitte der 1960er Jahre wurden verstärkt Magnetbänder eingesetzt, um Daten zu speichern. Denn die waren schneller und boten deutlich mehr Platz bei einem geringeren Volumen. Denn mit Lochkarten konnte man ganze Bibliotheken füllen. Patches wurden jetzt auch nicht mehr mit Klebeband ausgeliefert, sondern stattdessen schickte man dem Kollegen die Diskette mit den neuen Daten.
Heute setzt man in PCs auf Festplatten, Patches gibt es aber heute noch
Heute sind Festplatten kaum noch viel größer als zwei BluRay-Hüllen, die man aufeinander stapelt. Und für viele User lohnt es sich sogar, eine SSD in ihrem PC zu verbauen. Doch vor 50 Jahren sah das alles noch anders aus.
Denn die erste kommerzielle Festplatte war so groß, dass man sie mit dem Flugzeug transportieren musste. Denn die Festplatte wog eine knappe Tonne und etwa so hoch wie ein Mensch. Die Festplatte von IBM wurde zum ersten Mal bei den Olympischen Winterspielen 1960 eingesetzt. Hier wurde der Computer von IBM als erstes elektronisches Datenverarbeitungssystem genutzt und das konnte auch noch die alten Lochkarten verarbeiten.
An den Legendären Edelsteinen in Diablo Immortal scheiden sich die Pay2Win-Geister. Doch welcher der begehrten 5-Stern-Edelsteine ist eigentlich der beste und was hat das Teil drauf? MeinMMO hat die Antwort.
Um welchen Edelstein geht es? Insgesamt lassen sich 6 Legendäre Edelsteine in eurer Ausrüstung sockeln und jedes Steinchen bringt einen eigenen, besonderen Effekt mit.
MeinMMO hat sich Tierlisten und Einschätzungen von Spieler angesehen und dabei trifft man besonders einen der ?/5-Stern-Edelsteine eigentlich immer ganz oben in der Liste an:
Blutgetränkte Jade
Erhöht Resonanz & Kampfwertung entsprechend Sternen und Edelstein-Rang
Erhöht euren verursachten Schaden um bis zu 8 % und eure Bewegungsgeschwindigkeit um 10 %. Der zusätzliche Schaden verringert sich, wenn ihr weniger Leben habt, auf ein Minimum von 4 %.
Ab Rang 5: 15 % bessere Chance, magische Gegenstände zu finden.
Ab Rang 3: Erleidet 2 % weniger Schaden, wenn euer Leben unter 50 % liegt.
Wieso ist der Jade-Stein so stark? Der Edelstein gilt kurz nach Release von Diablo Immortal als extrem stark und passt außerdem zu jeder Klasse.
Ihr bekommt auf einen Schlag direkt 8 % mehr Schaden ohne Voraussetzungen. Selbst mit wenig Leben bleiben mindestens 4 % Schaden stehen, was ebenfalls schon ordentlich ist. Ein wenig Schadensreduktion gibts obendrauf.
Im Vergleich zu den meisten anderen Legendären Edelsteinen mit möglichen 5 Sternen ist „Blutgetränkte Jade“ nicht abhängig vom Zufall und das macht am Ende den Unterschied.
Möchtet ihr euch Details zu den Steinen im Video ansehen, schaut hier rein:
Video starten
Welche Legendären Edelsteine (?/5 Sterne) gelten auch als sehr stark? Ebenfalls ganz oben steht „Triefende Galle“. Ein Edelstein, der viel Abhängigkeit vom Zufall bietet, aber dafür über Zeit Schaden verteilt und auf nahe Gegner überspringt:
Triefende Galle
Erhöht Resonanz & Kampfwertung entsprechend Sternen und Edelstein-Rang
Angriffe haben eine Chance von 4 %, Gegner zu vergiften. Verursacht 25 % Basis-Schaden und 6 Sekunden lang pro Sekunde 263 Schaden. Stirbt ein betroffener Gegner, verbreitet sich das Gift. Ein Ziel kann nur alle 20 Sekunden vom Gift betroffen sein.
Ab Rang 5: 15 % bessere Chance, magische Gegenstände zu finden.
Ab Rang 3: Gift verringert gegnerische Bewegungsgeschwindigkeit um 6 %.
Besonders in großen Gruppen sorgt die Galle für Terror. Durch die eher geringe Chance einer Vergiftung kommt dieser Legendäre Edelstein aber nicht an der Top-Jade vorbei.
Wie bekomme ich Legendäre Edelsteine (?/5 Sterne)? Es gibt 4 Hauptquellen für Legendäre Edelsteine:
Ältestenportale mit aktivierten Emblemen
Spieler-Markt
Ingame-Shop
Herstellung
Über die Ältestenportale mit Emblem habt ihr immer eine Chance auf Legendäre Edelsteine. Um eine Chance auf die guten ?/5-Stern-Edelsteine zu haben, müsst ihr allerdings ein „Legendäres Emblem“ einsetzen. Diese Embleme könnt ihr im Shop kaufen oder begrenzt beim sogenannten „Hilt-Händler“.
Die 5-Stern-Steine können jedoch auch als 1-Stern-Edelstein droppen mit verringerten Werten bei Resonanz und Kampfwertung. Deswegen schreiben wir das „?“ mit an die Edelsteine.
Die tatsächliche Chance auf einen „echten“ 5-Stern-Edelstein ist verschwindend gering.
4,5 % Chance für einen ?/5-Stern-Edelstein
1 % Chance, dass dieser Edelstein 5 Sterne hat
75 % Chance, dass dieser Edelstein 2 Sterne hat
Auf dem Spieler-Markt bieten andere Spieler ihre gefundenen Edelsteine für Platin an. Für die richtig guten Steine müsst ihr jedoch sehr tief in die Tasche greifen. Zum Zeitpunkt des Artikels kostet eine Blutgetränkte Jade mit 4 Sternen 320.000 Platin auf dem Server El’Druin.
Manchmal bringen euch Angebote im Echtgeld-Shop ebenfalls einen Legendären Edelstein. Kurz nach Release findet ihr bei den Items „Besonderheiten“ für 25,99 Euro ein Paket mit dem Legendären Edelstein „Segen der Würdigen“ mit 2 von 5 möglichen Sternen. Embleme und Edelsteinstaub gibts dazu.
Außerdem könnt ihr die Legendäre Edelstein beim Juwelier auch herstellen, braucht dafür aber viele wertvolle Ressourcen.
Die Legendären Edelsteine mit 5 von 5 Sternen befeuern aufgrund ihrer absurden Seltenheit die Diskussion um Pay2Win in Diablo Immortal.
Die Hauptboni – also die besonderen Effekte – sind jedoch auf allen Steinen gleich und der Vorteil eines Edelsteins mit 5/5 Sternen hält sich in Grenzen.