Der neue Loot-Shooter Synced ist jetzt auf Steam verfügbar. Die Open Beta startete am 12. Dezember und läuft bis zum 15. Januar. Der Free2Play-Shooter mischt das Spielgefühl von Destiny und The Division und würzt das Ganze mit eigenen Ideen und Roguelite-Elementen. MeinMMO stellt euch Synced kurz vor.
Was ist das für ein Spiel? Mit Synced kommt ein neuer Loot-Shooter auf Steam, den man als das erste AAA-Roguelite bezeichnen kann.
Es setzt auf irre Build-Kombinationen, zufällig generierte Missions-Designs und Perma-Death. Ihr behaltet allerdings euren Loot, müsst aber die jeweilige Mission komplett neu starten. Außerhalb der Missionen könnt ihr euren Helden, Waffen und euren Nano verbessern- eine Art Minion, der für euch kämpft oder Boni spendiert, wenn ihr ihn nicht einsetzt.
Bei den Effekten orientiert man sich an der Destiny-Formel. Jeder Schwachstellen-Treffer beim Feind fühlt sich gut an, Perks und Boni sorgen für ein aufsteigendes Machtgefühl. Das Movement wiederum erinnert an The Division. Synced ist ein 3rd-Person-Shooter, allerdings ohne das Deckungsystem von Division.
Fans von Loot-Shootern sollten auf jeden Fall mal einen Blick reinwerfen. Synced ist Free2Play und aktuell läuft die Open Beta. Schon das Tutorial macht dabei ordentlich was her, einen Trailer zum Spiel binden wir euch hier ein:
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Kostenloser Loot-Shooter auf Steam startet Open Beta – Lässt Menschen gegen Maschinen kämpfen
Synced: Ein Loot-Shooter mit innovativen Elementen
Wann ist der Release von Synced? Der Shooter soll auf PC und Konsolen erscheinen. Aktuell gibt es aber noch keinen Release-Termin. Derzeit könnt ihr Synced über Steam spielen (via steam.com), später soll noch ein hauseigener Launcher starten (via syncedthegame.com).
Wie laufen die Matches ab? Synced bietet PvE und PvP und alles dreht sich um 3er-Trupps. Ihr baut euch vor einem Match einen Build aus Perks und Boni, wählt einen Läufer (eure Spielfigur) und einen Nano (euer Minion) aus.
Läufer und Nano haben besondere Fähigkeiten und bestimmen euren Spielstil. Hier gibt es Heiler, Tanks, Damage-Dealer – alles Nötige, um eure Aufgabe während der Matches zu definieren.
Euer Loadout: Läufer, Perks, Boni, Nano und Waffen.
Im PvE wählt ihr ein Missionsgebiet und startet in einem großen, offenen Bereich. Hier erledigt ihr bestimmte Aufgaben und steht unter ständigem Zeitdruck. Eine Anzeige läuft voll und je weiter sie gefüllt ist, desto schwerer wird die Mission.
Ihr müsst euch ständig entscheiden: Gehe ich Umwege für besseren Loot oder ziehe ich die Mission schnell durch, damit der Boss am Ende eines Gebietes nicht ganz so schwer ist.
Besonders am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad hoch – wie üblich in Roguelite-Games. Euer Build ist ein Flickenteppich und kaum spezialisiert. Nach und nach werdet ihr mächtiger und könnt zusätzlich von zufälligen Perks profitieren, die ihr während eines Matches findet und die nach einem Durchlauf wieder weg sind.
Ihr spielt 2 Gebiete mit ebenfalls zufällig ausgewählten Missionen und ganz am Ende steht ein dicker Boss mit einzigartigen Mechaniken, der eine große Herausforderung darstellt.
Der PvP-Modus funktioniert ganz ähnlich. Jedoch sind hier 12 Leute in 3er-Teams in den Gebieten unterwegs und kämpfen in einem PvEvP-Match gegen die anderen Spieler und anrennende NPC-Gegner.
Die Missionsgebiete sind weitläufig, aber ihr habt Zeitdruck.
Wie will das Spiel motivieren? Es spielt mit der oben angesprochenen Machtfantasie und den vielen unterschiedliche Builds, die sich aus den vielen Einzelteilen zusammenbauen lassen.
Zudem weiß das zufällige Element während der Matches zu motivieren. Man bekommt weitere starke, zufällige Elemente in seinen Build gespült, was für spannende Synergien sorgen kann – oder auch nicht.
Dazu gibt es Top-Grafik mit vielen Effekten, die dafür sorgen, dass ihr den „Impact“ eurer Aktionen spürt. Durch den ständigen Druck der laufenden Schwierigkeits-Anzeige ist zudem das Tempo während der Missionen angenehm hoch.
Für eine Bewertung der Langzeit-Motivation ist es noch zu früh.
Wieso läuft das Spiel unter dem Radar? Kurz nach dem Start der Open Beta auf Steam beträgt die maximale Anzahl an gleichzeitigen Spieler nur 2.775 (Stand: 13.12.22 / 11:20 Uhr / via steamcharts.com).
Es gab bisher nur wenig Marketing für den Titel, viele Spieler haben den neuen Loot-Shooter einfach noch nicht auf dem Schirm. Da es als Free2Play-Spiel angelegt ist, sollten Fans von Destiny, The Division oder Loot-Shooter im Allgemeinen auf jeden Fall mal einen Blick reinwerfen.
World of Warcraft testet bald ein neues Feature, das zu Dragonflight kommen soll: den Handelsposten. Der versorgt euch mit monatlichen Aufgaben und einer neuen Währung, die ihr für Haustiere, Reittiere und kosmetische Ausrüstung eintauschen könnt.
Was ist das für ein Feature? Der Handelsposten wird ein neues Gebäude in den Hauptstädten der Horde und der Allianz, Orgrimmar und Sturmwind. Die Händler schlagen ihre Lager recht zentral auf: außerhalb des Magierviertels bzw. direkt neben Feste Grommash.
Ihr findet beim Handelsposten neue Händler, bei denen ihr einkaufen und euch ihre Auslagen an Schaufensterpuppen, im Stall oder direkt im Laden ansehen könnt.
Welche Belohnungen gibt es? Beim Handelsposten könnt ihr euch rein kosmetische Belohnungen kaufen. Dazu gehören:
kosmetische Ausrüstung („Transmog“)
Haustiere
Reittiere („Mounts“)
Die Angebote halten nur jeweils einen Monat. Blizzard erklärt jedoch, dass alles zu einem späteren Zeitpunkt auch zurückkommen kann. Es gibt also kein echtes „FOMO“ und nur eine begrenzte Exklusivität.
Ein monatlicher „Battle Pass“ für Mounts, Pets und Transmog
Wie bekomme ich die Belohnungen? Für den Handelsposten braucht ihr eine neue Währung: Händlerdevisen. Diese bekommt ihr auf zwei Arten:
ihr holt euch monatlich 500 Devisen bei der Kiste am Handelsposten ab, ohne Aufwand
ihr erledigt Aufgaben im neuen „Reisetagebuch“ und erhaltet bis zu 500 weitere Devisen
die Kosten für die Items belaufen sich laut einem ersten Bild auf zwischen 100 Devisen für günstigere Transmogs auf bis zu 900 für ein Reittier
Die Devisen werden euch am 1. jeden Monats gutgeschrieben – oder zum ersten Tag, an dem ihr wieder Spielzeit habt, falls diese zu Monatsbeginn abgelaufen war. Jeder erhält gleich viele Devisen.
Die Aufgaben funktionieren ähnlich wie der Battle Pass aus Hearthstone. Ihr habt verschiedene Herausforderungen wie Spieler wiederbeleben, Zuneigung zeigen oder Zanzils langsam wirkendes Gift zu trinken. Verdiente Devisen landen ebenfalls in der Kiste am Handelsposten.
Wann geht das Feature live? Das neue Feature wird erst noch auf dem PTR getestet und kann dort noch Änderungen erhalten, etwa am Battle Pass. Der Handelsposten soll „bald“ dort verfügbar sein, wann er auf die Live-Server kommt, wissen wir aber noch nicht.
Die PS5 ist eine hochmoderne Konsole mit vielen innovativen Features. Manche von diesen sind allerdings bis heute vielen nicht bekannt. Dieser Artikel liefert euch eine Auflistung dieser Funktionen und zeigt euch, warum sie so nützlich sind.
Es ist also davon auszugehen, dass bald endlich mehr Spielerinnen und Spieler in den Besitz der begehrten Konsole kommen dürften. Aus diesem Grund zeigen wir euch in diesem Artikel eine ganze Reihe an Funktionen, die auch knapp 2 Jahre nach Markteinführung der Konsole weitestgehend unbekannt sind.
Natürlich ist dieser Guide jedoch nicht nur für künftige Konsolenbesitzer gedacht; auch alte Hasen können womöglich noch den ein oder anderen Kniff lernen.
Nutzt die verschiedenen Möglichkeiten, um die PS5 zu starten
Welche Methoden gibt es? Wenn ihr eure Konsole mit dem DualSense-Controller startet, landet ihr automatisch auf dem Spiele-Tab des Hauptmenüs. Schaltet ihr die Konsole hingegen mit eurer Medienfernbedienung ein, fährt die PS5 im Medien-Tab hoch.
Außerdem könnt ihr die Laufwerk-Version der PS5 auch hochfahren, indem ihr die Disk eines Spiels einlegt – sofern eure Konsole an den Strom angeschlossen ist. Hierbei ist egal, ob die Konsole ausgeschaltet ist oder sich im Ruhemodus befindet. Leider startet das eingelegte Game dann zwar nicht automatisch, aber ihr landet immerhin direkt auf dem Bildschirm des Spiels.
Wenn ihr außerdem noch etwas über nützliche Funktionen der PS5, die standardmäßig ausgeschaltet sind, erfahren wollt, werft einen Blick in diesen Artikel:
Wie öffne ich den Browser der PS5? Standardgemäß kommt die PS5 nicht mit einem dedizierten Webbrowser. Zumindest nicht mit einem, der per eigener App zugänglich ist. Da für gewisse Vorgänge, wie der Verknüpfung eures Twitter-Kontos, aber ein Internet Gateway notwendig ist, findet sich versteckt in den Tiefen eurer PS5 dennoch ein Browser.
Diesen könnt ihr über mehrere Wege erreichen, wobei der Folgende am einfachsten ist:
Schreibt entweder einem Freund eine Nachricht, die einen Link zu einer Homepage enthält – beispielsweise www.google.de – oder lasst euch eine solche Nachricht zusenden. Im Chatverlauf könnt ihr dann nämlich auf den gesendeten Link gehen und diesen öffnen.
Wählt die Nachricht mit dem gesendeten Link aus und öffnet so die Homepage.
Somit habt ihr den geheimen Internet-Browser eurer PS5 geöffnet. Bedauerlicherweise ist es enorm umständlich, die PS5 mit einer Maus zu verbinden. Tastaturen hingegen werden in der Regel ohne Probleme unterstützt. Dadurch könnt ihr euch zumindest ähnlich schnell wie auf dem PC durch den Browser navigieren.
Das Beste an dem versteckten Browser ist allerdings die Möglichkeit, diesen an eine Seite in einem Bild-im-Bild-Modus anzuheften.
Wählt “An Seite anheften” aus, um den Browser an einem Ende des Screens zu fixieren.
Dies kann besonders praktisch sein, wenn ihr beispielsweise Guides neben dem Spielen direkt auf dem Bildschirm lesen wollt. Natürlich könnt ihr aber auch alle weiteren Funktionen eines üblichen Browsers nutzen und somit zum Beispiel auch ein YouTube-Video neben eurer Gaming-Session laufen lassen.
Der Bild-in-Bild-Modus bietet euch viele praktische Möglichkeiten.
Welche Shortcuts gibt es auf der PS5? Die PS5 wartet mit einer Menge Shortcuts auf, die das Nutzererlebnis deutlich intuitiver gestalten können, euch von der Konsole aber nicht mitgeteilt werden.
Mit diesen Kurzbefehlen und Hotkeys bewegt ihr euch deutlich schneller durch die Vielzahl der Menüs der PS5 und spart so eine Menge Zeit. Außerdem könnt ihr viele dieser Shortcuts ganz auf eure eigenen Bedürfnisse anpassen.
Nähere Informationen zu den verschiedenen Shortcuts der PS5 und wie ihr diese personalisiert, findet ihr in diesem Artikel:
Was bringen euch die Activity Cards? Die sogenannten “Activity Cards” der PS5 sind ein effektiver Weg, um euch vom Schnellmenü oder dem Homescreen direkt zu einer bestimmten Aktivität zu navigieren.
Drückt ihr die PS-Taste zweimal schnell hintereinander, öffnen sich je nach eurer aktuellen Aktivität – wie dem Spiel, das ihr im Moment spielt oder der Medien-App, die ihr gerade nutzt – komplett unterschiedliche Karten:
Hört ihr gerade Musik über Spotify, öffnet sich immer die Spotify-Karte, in der ihr schnell die Lautstärke einstellen, den Song stoppen oder zum nächsten wechseln könnt.
Spielen Freunde von euch gerade online, öffnet sich eine Karte, mit der ihr diesen schnell in ihrem Spiel beitreten könnt.
Ähnliches passiert, wenn ihr bereits mit Freunden in einer Party seid: nach dem zweifachen Antippen öffnet sie die Party-Karte.
Seid ihr einfach so auf dem Homescreen, öffnet sich eine Karte, mit der ihr eure letzten Screenshots ansehen, teilen und bearbeiten könnt.
Wenn ihr in einem für die PS5 optimierten Spiel seid und die PS-Taste doppelt antippt, öffnet sich eine für das Game spezifische Karte, mit der ihr z.B. Schnellreisen oder euch direkt zu bestimmten Orten oder Kapiteln navigieren könnt. Dieses überaus praktische Feature wird mittlerweile auch bei Speedruns von diversen Spielen genutzt.
Stecken gebliebene Discs manuell aus der PS5 entfernen
Wie entfernt man Disks aus einer kaputten PS5? Jede Hardware kann bedauerlicherweise auch kaputtgehen. Zum Glück gibt es aber eine recht unkomplizierte Lösung für den Fall, dass eure PS5 einmal den Geist aufgeben sollte und sich eure Disc noch im Laufwerk befindet:
Zunächst müsst ihr eure Konsole vom Netz und aus dem mitgelieferten Sockel nehmen.
Nun müsst ihr die PlayStation 5 auf einer weichen Unterfläche so hinlegen, dass das PS-Logo nach unten und das Laufwerk von euch weg zeigt.
Anschließend müsst ihr die Abdeckung an den Kanten greifen und vorsichtig von der Konsole entfernen. Wenn ihr ein Klicken hört, habt ihr alles richtig gemacht.
Nachdem die Abdeckung entfernt ist, solltet ihr mehrere schwarze Ringe und einen Kunststoffsticker auf dem Laufwerk sehen. Entfernt den Sticker oder durchdrückt ihn, um die Schraube darunter zu erreichen.
Diese müsst ihr jetzt mit einem Kreuzschlitz-Schraubendreher der Größe 1 im Uhrzeigersinn drehen, bis die Disc fast vollständig sichtbar ist. Entfernt diese abschließend vorsichtig mit der Hand – nicht gewaltsam herausziehen! (via PlayStation)
Natürlich hoffen wir aber trotzdem, dass ihr von dieser Anleitung niemals Gebrauch machen müsst.
Mehr Wissenswertes zur PS5: Seit kurzem gibt es erste Hinweise, dass der Discord-Voicechat für die PS5 bald kommen könnte. Welche Indizien das sind, könnt ihr in diesem Artikel lesen:
Wireless-Mäuse gibt es mittlerweile eine ganze Menge auf dem Markt? Doch wie gut sind die eigentlich? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat ein halbes Dutzend davon getestet und verrät, welche der Sieger ist.
Wie ist die Liste entstanden? Ich bin ein großer Fan von Gaming-Mäusen und habe mittlerweile über 20 Exemplare davon auf meinem Schreibtisch. Der Vorteil von Wireless-Mäusen liegt auf der Hand: Ihr benötigt kein Kabel mehr und habt so mehr Platz. Mit der Akkulaufzeit kommt aber ein neuer Faktor in den Alltag.
Aus diesem Grund habe ich ein halbes Dutzend dieser Mäuse ausprobiert und habe mich gefragt, welche wohl die Beste Gaming-Maus ist.
Mit welchen Kriterien habe ich bewertet? Ich habe Geräte mit den gleichen Kriterien bewertet, damit die Modelle untereinander auch vergleichbar bleiben.
Verarbeitung: Wie ist die Maus aufgebaut?
Haptik und Ergonomie: Wie fühlt sich die Maus an und wie liegt sie in der Hand?
Akkulaufzeit: Wie lange hält die Maus im Alltag und Gaming durch?
Vor allem Ergonomie ist ein subjektives Kriterium: Ich habe sehr große Hände (19cm) und für mich fühlen sich Gaming-Mäuse anders an als bei jemandem, der eher kleine Hände besitzt.
Update, 13. Dezember 2022: Ich habe die Bestenliste mit einer weiteren Maus ergänzt. Die Kone XP Air von Roccat befindet sich nun ebenfalls in der Liste.
K-Snake BM600 – Die günstigste Maus konnte nicht überzeugen
DPI: 3.200 | Sensor: Optisch | Tasten: 7 Tasten | Gewicht: 75g | Preis: ca. 20 Euro
Die K-Snake BM600 belegt bei mir den letzten Platz. Für rund 20 Euro bekommt ihr ein Produkt eines unbekannten Herstellers, welches sich stark an der Razer Deathadder orientiert. Auch andere Hersteller bieten das Modell unter einem anderen Namen an.
Das Gerät kommt ohne Software und mit Wabenmuster und wirkt mit ihrem ausladenden Hintern ziemlich klobig. Die Mausfüße sind außerdem auf der Unterseite sehr klein geraten.
Roccat Kone Pro Air – Ein Top-Sensor muss nicht unbedingt die perfekte Maus sein
DPI: 19.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 5 Tasten | Gewicht: 95g | Preis: rund 120 Euro
Die Roccat Kone Pro Air belegt bei mir den vorletzten Platz. Roccat verbaut einen Top-Sensor und ein ordentliches Mausrad, die Haptik kann mich jedoch nicht völlig überzeugen, dafür fühlt sich die Maus zu „billig“, fast zerbrechlich an. Bei einer UVP von 129 Euro und einem Straßenpreis von aktuell etwa 100 Euro etwas enttäuschend.
Die Maustasten klingen sehr hohl, was gewöhnungsbedürftig ist. Die Maus bietet zwar Beleuchtung, die befindet sich aber unter den Haupttasten und ist daher für aktive Gamer kaum zu sehen. Damit gehört die Kone Pro Air zu den schwächeren Mäusen, die Roccat im Portfolio hat. Im Gegensatz etwa zur Kone XP, die ich zu den besten Mäusen zähle:
Razer Basilisk X Hyperspeed – Der beste Einstieg ins Wireless-Gaming
DPI: 16.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 6 Tasten | Gewicht: 83g | Preis: rund 40 Euro
Die Razer Basilisk X Hyperspeed belegt bei mir den 6. Platz. Die Basilisk X Hyperspeed bietet den Aufbau und das Design der bekannten Basilisk-Reihe, ohne den gesamten Funktionsumfang zu besitzen. Auf RGB müsst ihr beim kleinsten Spross der Basilisk-Familie ebenfalls verzichten.
Sie bietet eine bessere Verarbeitung und hat mit dem Razer 5G einen deutlich moderneren Sensor als die Maus von K-Snake und fühlt sich außerdem robuster als die Kone Pro Air an. Geladen wird die Maus über Mikro-USB, was jedoch nicht mehr zeitgemäß ist.
Ein guter Einstieg für alle, die gern die Basilisk-Reihe kennenlernen wollen und nicht zu viele Features wollen. Die Maus bekommt ihr bereits für rund 40 Euro und ist für mich daher auch eine bessere Alternative als die K-Snake BM600 oder die Kone Pro Air. In meinen Augen ist die Basilisk X auch ein wirklich fairer Einstieg, wer zum ersten Mal eine vernünftige Wireless-Maus für Gaming ohne Schnickschnack möchte.
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HyperX Pulsefire Haste Wireless – Eine kleine Überraschung im Test
DPI: 16.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 6 Tasten | Gewicht: 61g | Preis: rund 90 Euro
Den 5. Platz belegt die HyperX Pulsefire Haste Wireless. Mit ihren 61 Gramm ist die Maus sehr leicht, fühlt sich aber dennoch wertig an. Die fühlt sich insbesondere auch wertiger an als die Kone Pro Air, die sich mit ihrem sehr leichten Gehäuse fast billig anfühlt. Hier gefällt mir die Maus von HyperX deutlich besser, die mich mit ihrer Haptik und Form positiv überrascht hat.
Der Hersteller hat außerdem optionales Griptape im Lieferumfang beigelegt. Dadurch fühlt sich die Maus noch griffiger an. Dieser Grip fehlt der K-Snake BM600 völlig, die Roccat Kone Pro Air deutet es zumindest am Gehäuse an, während es bei der Basilisk X fest verbaut ist. Die Mausfüße der Pulsefire Haste Wireless sind jedoch etwas klein geraten.
Im Schnitt bekommt ihr die Maus bereits für rund 80 Euro, was aus meiner Sicht für dieses Modell fair ist.
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SteelSeries Aerox 5 Wireless enttäuscht mit schwacher Akkulaufzeit
DPI: 18.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 9 Tasten | Gewicht: 74g | Preis: rund 100 Euro
Die SteelSeries Aerox 5 Wireless belegt in meiner Liste den 4. Platz. In meinem Testbericht zur Aerox 5 Wireless konnte sich die Maus von SteelSeries nicht gegenüber Logitechs G502 oder der Basilisk Ultimate durchsetzen. Im Vergleich zu Razer und Logitech ist die Ergonomie nicht ganz so gelungen, denn der Sniper-Button ist für mich unerreichbar. Dabei habe ich schon große Hände. Die Verarbeitung gefällt mir jedoch besser als etwa bei Razer.
Vor allem bei der Akkulaufzeit verliert die Aerox 5 Wireless gegen die Konkurrenz. Bereits nach 2 bis 3 Tagen muss die Maus wieder ans Kabel. 150 Euro verlangt SteelSeries als UVP, mittlerweile bekommt ihr die Maus im Handel auch für unter 100 Euro.
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Roccat Kone XP Air – intuitive Maus mit verzeihlichen Fehlern
DPI: 19.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 15 Tasten | Gewicht: 101g | Preis: rund 170 Euro
Die Kone XP Air landet auf der Liste auf dem 3. Platz. Bereits im Test der Kone XP Air konnte mich das Modell mit guter Haptik und einer guten Akkulaufzeit überzeugen.
Die Dockin-Station für die Maus gefällt mir außerdem bedeutend besser als die Option von Razer. Die vielen Tasten macht die Maus außerdem sehr flexibel und das Mausrad ist obendrein eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger, der Kone Aimo Remastered.
Razer Basilisk Ultimate – Mit Docking-Station und Highend-Sensor
DPI: 20.000 | Sensor: Optisch | Tasten: 11 Tasten | Gewicht: 107g | Preis: rund 130 Euro
Die Razer Basilisk Ultimate liegt bei mir auf dem zweiten Platz. Die Basilisk bietet eine gute Verarbeitung und fühlt sich in der Haltung besser als die Aerox 5 Wireless an. Das liegt etwa an der ausladenden Daumenablage, wodurch die Hand an der Maus bequemer liegt. Der USB-Dongle wird elegant in der Unterseite der Maus versteckt.
Die Maus lässt sich außerdem über eine Docking-Station elegant aufladen. Der Aufpreis mit Docking-Station ist aber ziemlich happig, aber mit Logitech und Roccat vergleichbar, wo ihr für ähnliche Technik ähnlich viel Geld zahlen müsst. Der Sniper-Button vorne links an der Maus ist teilweise etwas weit vorn platziert. Während ich den Button noch gut erreiche, kommt etwa meine Freundin mit kleinen Händen nicht mehr heran.
Der Preis liegt bei Maus mit Docking-Station bei 190 Euro, was sie zur teuersten Maus der Liste macht. Bei guten Angeboten wie etwa am Prime Day oder Black Friday bekommt ihr die Maus bereits auch für rund 100 Euro mit Docking-Station.
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Logitech G 502X Lightspeed – Die Neuauflage der G502 fühlt sich einfach gut an
DPI: 25.600 | Sensor: Optisch | Tasten: 9 Tasten | Gewicht: 102g | Preis: rund 130 Euro
Bereits im umfangreichen Test zur Logitech G502X hatte ich erklärt, wie gut mir Logitechs neuste Version der beliebten Gaming-Maus gefallen hatte. Und wenig überraschend gehört für mich die G502X Lightspeed auch auf den ersten Platz meiner Bestenliste. Die Verarbeitung ist absolut stimmig und die Ergonomie gefällt mir ebenfalls richtig gut.
Ein echtes Highlight stellt für mich außerdem die lange Akkulaufzeit der Gaming-Maus dar. Da kommt keine andere Maus auf dieser Liste heran, denn die G502X Lightspeed hält locker eine Woche durch.
Die lauten Klicks der neuen Lightforce-Switches sind gewöhnungsbedürfig und können durchaus andere Mitmenschen stören. Die Verstaumöglichkeit des Dongles ist außerdem mangelhaft für so ein hochwertiges Produkt. Selbst die K-Snake BM600 auf dem letzten Platz bietet eine brauchbare Lösung auf der Unterseite.
Die UVP liegt bei 149,99 Euro, mittlerweile gibt es die Maus bereits für 129 Euro. Der Aufpreis von 20 Euro auf die Plus-Variante (UVP: 169,99 Euro) lohnt sich in meinen Augen nicht, da dieses Modell “nur” zusätzliche RGB-Funktionen liefert.
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Mein Fazit: Gewinner, Verlierer und die Überraschung
Wer ist mein Gewinner? Die Logitech G502X Lightspeed gefällt mir am besten. Die Haptik ist gelungen, die Verarbeitung ist richtig gut und die neuen Lightforce-Switches fühlen sich “clicky” an. Die Akkulaufzeit ist wirklich fantastisch.
Wer ist der Verlierer? Die K-Snake BM600 wirkt auf mich billig und die fehlende Software ist ärgerlich. Die richtige Deathadder ist für mich das gelungenere Produkt und die Deathadder Essential mit Kabel gibt es ebenfalls bereits für rund 20 Euro.
Gibt es eine Überraschung? Überrascht hat mich die HyperX Pulsefire Haste Wireless. Überraschend gute Haptik und eine angenehme Haptik. Ein schlichtes Design, gepaart mit einem modernen Sensor und das für rund 100 Euro. Trotz der Wabenoptik wirkt die Maus auf mich stabil und belastbar.
Der große erste Schlachtzug in WoW Dragonflight kommt. Erfahrt hier, die Story, die Bosse und die Besonderheiten
Am 14. Dezember 2022 startet der erste Raid in World of Warcraft: Dragonflight in Deutschland. Das “Gewölbe der Inkarnationen” ist eine Schlachtzuginstanz für bis zu 25 Spieler. Um den Raid via Dungeonbrowser betreten zu können, braucht ihr ein Itemlevel von mindestens 359 und müsst Stufe 70 sein. Im Gegensatz zu vorherigen Addons könnt ihr den Raid direkt zur Öffnung am 12. Dezember 2022 in den Schwierigkeitsstufen Normal, Heroisch und Mythisch absolvieren. Die Version für den Dungeonbrowser wird am 19. Dezember starten und den ersten Flügel des Schlachtzugs bieten. Flügel 2 für den LFR kommt dann am 2. Januar und der finale Flügel am 16.01.2023. Insgesamt lassen sich 20 Erfolge sowie die ersten Tier-Sets im Raid verdienen.
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Wurde euch in den letzten Erweiterungen Loot direkt zugeteilt, gibt es im Gewölbe der Inkarnationen wieder Gruppen-Loot, den die alten WoW-Hasen unter euch noch kennen. Hierbei wird um die Loot-Teile gewürfelt. Ihr gebt dabei an, ob ihr das Item wirklich braucht (dann wählt ihr Bedarf) oder ob ihr es nur entzaubern, oder für etwas Extra-Gold verkaufen wollt (dann entscheidet ihr euch für Gier).
Infos zum neuen Schlachtzug
Wo ist der Raid eigentlich? Um das ominöse Gewölbe der Inkarnationen überhaupt zu finden, müsst ihr in die Region Thadraszus reisen. Geht dann zu den Koordinaten 72, 56 auf der Map. Das ist ganz im Osten der Region, östlich von Tyrhold. Dort findet ihr ein ominöses Bauwerk, das von einem Festungsring der Primalisten umgeben ist. Direkt vor dem Raid befindet sich auch ein Flugpunkt, den ihr freischalten könnt.
Als vor Urzeiten die ersten Drachenaspekte von den Titanen zu klugen und gottgleichen Wesen erhoben wurden, weigern sich einige der alten Proto-Drachen dieses Geschenk anzunehmen. Es kam zu einem wüsten Kampf, an dessen Ende die urtümlichen Proto-Drachen-Inkarnationen unterlagen.
Doch die gütige Alexstrasza weigerte sich, die geschlagenen Kreaturen zu töten und so wurden sie eben in jenem Gewölbe der Inkarnationen eingekerkert. Ein folgenschwerer Fehler, denn nachdem die Proto-Drache Raszageth aus ihrem eigenen Gefängnis entkommen konnte, macht sie sich mit dem Kult der Primalisten auf, das Gewölbe zu öffnen und ihre Geschwister zu befreien.
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WoW: Raszageth gegen Alexstrasza
Die Helden müssen also den Festungsring durchbrechen, den die Primalisten um das Gewölbe errichtet haben. Danach gilt es, sich durch weitere Truppen und Anführer aus dem Gefolge von Raszageth zu kämpfen und sich am Ende der Oberschurkin selbst zu stellen.
Insgesamt lauern acht mächtige Bosse im Gewölbe auf euch. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr mehr zu den Endgegnern:
Eranog: Hier begegnet euch ein gigantisches Feuermonster. Weicht den Feuerangriffen aus, tötet die Handlanger und sorgt für genug Druck, dann solltet ihr diesen ersten Boss schnell erlegen
Terros: Dieses mächtige Erdelementar setzt euren Raid unter Druck, denn ihr müsst die riesigen Schadenswellen als Raid aufteilen. Vor allem eure Tanks sind gefragt, denn die müssen darauf achten, dass die Steinsäulen zerstört werden.
Der Primalistenrat: Hier bekommt ihr es mit gleich vier Bossen zu tun. Zwei davon sind Nahkämpfer, die anderen beiden zaubern aus der Distanz. Ihr müsst besonders auf die einzelnen Fähigkeiten der Bosse und ihre Wechselwirkungen achten.
Sennarth: Dieses eisige Spinnenmonster macht euch mit Eisangriffen zu schaffen. Der Kampf läuft dynamisch ab und Sennarth wird immer wieder die Position wechseln und weitere Plattformen in einer Wendeltreppe erklimmen. Passt auf, dass ihr nicht von der Plattform gedrängt werdet.
Dathea: Dieser Boss hat einen Bruchteil von Raszageths Macht erhalten und gebietet nun über Winde. Sie versucht euch von einer Plattform zu pusten, wenn ihr nicht aufpasst.
Kurog Grimmtotem: Dieser mächtige Tauren-Schamane ist verantwortlich dafür, dass Raszageth überhaupt frei kam und gehört zu ihren engsten Vertrauten. Ihr bekämpft ihn in einer Arena, in der er vier Element-Altäre nutzt, um euch ordentlich einzuheizen und zusätzliche Elementare zu beschwören.
Diurna: Dieser Boss bewacht die Brut der Proto-Drachen. Die müsst ihr vom schlüpfen abhalten. Das kennt ihr vielleicht noch aus früheren WoW-Raids.
Raszageth: Die mächtige Proto-Drachin versucht, ihre Geschwister aus dem Kerker zu befreien. Wenn ihr sie nicht rechtzeitig besiegt, verliert das Gefängnis an Integrität und sorgt für einen Kill eurer gesamten Gruppe.
So viel zu den Informationen zum neuen Raid im Gewölbe der Inkarnationen. Wenn ihr wissen wollt, wie sich Top-Gilden auf die epischen Kämpfe mit den Bossen und das Rennen um den “World-First-Kill” vorbereiten, dann schaut doch hier rein: So bereiten sich Gilden in WoW Dragonflight auf den großen Raid vor.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit dem Dezember-Update kommt diese Woche die Beschwörerin in Lost Ark. Sie ist eine Unterklasse der Magierin und sollte ursprünglich schon zum Release im Februar spielbar sein.
Als Begründung sagte Amazon, man habe das Starting-Lineup verändert, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Statt der Beschwörerin brachten sie dann die Zauberin in das MMORPG. Sie versprachen, dass die Beschwörerin noch 2022 kommt – Und halten ihr Versprechen nun ein. Mit dem Update am 14. Dezember kommt die lang ersehnte Klasse.
Sie beschwört Elementare, die ihr im Kampf helfen
Die Beschwörerin ist die 4. Unterklasse der Magierinnen in Lost Ark. Sie ist eine der langsamsten Klassen, was sie aber durch hohen Schaden ausgleicht. Sie kann auf große Entfernung agieren und durch ihre kurzzeitigen Beschwörungen eine gute Art von konsistentem Schaden verursachen, hat dadurch aber ein geringeres Burst-Potential als ihre Zauber-Kolleginnen.
Durch ihre Fertigkeiten beschwört sie unterschiedliche Tiere und greift ihre Gegner dadurch an – beispielsweise fliegt ein Vogelschwarm auf ihre Feinde, oder ein Pferd überrennt sie. Auch auf eine Art von Diener kann sie zurückgreifen, dem sie Befehle erteilen kann. Im Vergleich zu Beschwörern in anderen Spielen ist dieser aber nur von kurzer Dauer.
Im Video zum Dezember-Update sehr ihr die neue Klasse:
Bei ihrer Identität lädt die Beschwörerin unterschiedlich viele Kugeln auf, maximal gibt es 7. Ihr könnt dann zwischen ihnen hin und herschalten, um ein bestimmtes Elementar auszuwählen, dass ihr beschwören möchtet.
Diese Elementare gibt es:
Osh (3 Kugeln) – Stampft auf den Boden, verursacht Schaden und wirft Gegner um.
Almaji (4 Kugeln) – Ein Drache, der eure Gegner verschlingt und wegschleudert.
Phönix (5 Kugeln) – Richtet Feuerschaden an.
Jahia und Ligheas (6 Kugeln) – Wasserelementare, die Gegnern Wasserschaden zufügt und sie einfrieren können.
Akir (7 Kugeln) – Kämpft mit Blitz und Donner gegen eure Feinde.
Als Klassengravur wählt ihr entweder “Meisterbeschwörer” oder “Übersprudelnde Kommunikation”. Die erste Variante lässt eure Identität weniger Kugeln kosten, verbessert euren Fähigkeitsschaden und eure Kritrate. Mit der zweiten Gravur bleiben die beschworenen Elementare im Kampf länger an eurer Seite. Außerdem macht ihr mehr Schaden, bewegt euch schneller und die Aufladezeiten eurer Skills sind verringert.
Bald sind alle Ursprungsklassen im Spiel
Mit der Beschwörerin sind dann alle originalen Klassen, die es in Korea beim EU-Release schon gab, auch im Westen angekommen.
Es fehlen dann nur noch die beiden Klassen, die in Korea seitdem veröffentlicht wurden. Genauer gesagt sind es die beiden Unterklassen der neuen Hauptklasse – Die Spezialisten. Das ist zum einen der Aeromancer, der mit einem Regenschirm kämpft und das Wetter kontrolliert.
Zum anderen gibt es den Painter bzw. Artist, der in Korea besonders beliebt ist. Ihr kämpft mit einem Pinsel und könnt die Farbe ändern, wodurch ihr zwischen DPS und Support wechselt.
Wenn ihr eine Beschwörerin spielen wollt, könnt ihr den Punika-Powerpass und das Hyper-Express-Event benutzen, um ihr Itemlevel schnell aufsteigen zu lassen. Die beiden Events bleiben beim Dezember-Update bestehen. Habt ihr sie jedoch bereits für die Reaper verwendet, geht ihr leer aus. Ein neues Event nur für die Beschwörerin gibt es nicht.
Was sagt ihr zu der neuen Klasse? Freut ihr euch schon darauf, sie zu spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
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Riot Games verklagt das chinesische Unternehmen NetEase, weil deren Mobile-Game wie der beliebte Taktikshooter Valorantaussieht. Die Hintergründe des Rechtsstreits erfahrt ihr auf MeinMMO.
Um welchen Shooter gehts? Bei dem Mobile-Game handelt es sich um den 5v5-Taktikshooter “Hyper Front”, der für iOS- und Android-Geräte erschienen ist.
In Hyper Front wählt ihr einen spielbaren Charakter aus und kämpft dann im Team um den Gewinn einzelner Runden. Das Ziel ist es, mithilfe der einzigartigen Fähigkeiten eures Helden eine Bombe zu platzieren oder das Platzieren der besagten Bombe zu verhindern.
Zwischen den Runden könnt ihr euer Loadout verbessern, indem ihr Waffen, Rüstung oder Fähigkeiten kauft. Das Geld für eine Waffe erhaltet ihr am Ende einer Runde, wobei die Menge davon abhängig ist, ob ihr gewonnen oder verloren habt. Kills und das Platzieren/Entschärfen der Bombe haben ebenfalls Einfluss auf die erhaltene Menge Geld.
Vorwurf der Urheberrechtsverletzung
Was ist das für eine Klage? Wie das Online-Magazin Polygon.com berichtet, hat Riot Games eine Klage gegen NetEase, den Publisher von Hyper Front, eingereicht. Der Shooter verletze das Urheberrecht von Riot Games Taktikshooter Valorant.
Laut Polygon soll Riot den Fall vor Gerichte in Großbritannien, Deutschland, Brasilien und Singapur bringen. Zudem heißt es, die Klagen würden sich in den unterschiedlichen Ländern zwar leicht unterscheiden und den jeweiligen Urheberrechtsgesetzen angepasst sein, doch Hauptgegenstand der Vorwürfe sei, dass Hyper Front Teile von Valorant kopiere.
Womit erinnert der Shooter an Valorant? Hyper Front sieht optisch Riot Games Shooter Valorant sehr ähnlich. Sowohl das Design der Karten inklusive der grau-grünen Boxen, als auch die Gestaltung der Charaktere erinnern an den Taktikshooter.
Ähnlich ist es bei den Waffen und Fähigkeiten der Helden. So gibt es beispielsweise eine Art “Omen”, der sich teleportieren kann oder einen “Sova”, der einen Aufklärungspfeil schießt.
Wenn ihr selbst einen Blick auf Hyper Front werfen und für euch entscheiden wollt, ob das Mobile-Game wie Valorant ausschaut, binden wir euch hier einen Trailer von den 12 Charakteren des Shooters ein:
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Taktikshooter Hyper Front stellt 12 spielbare Charaktere im Trailer vor
Was ist NetEase? NetEase, das von Riot verklagte Unternehmen, ist eines der größten chinesischen Unternehmen für Internettechnologie und Vertreiber zahlreicher Spiele.
Zu dem Portfolio des Publishers gehören Spiele wie Dead by Daylight Mobile, Knives Out und Naraka Bladepoint (via neteasegames.com).
Immer wieder Urheberrechtsverfahren mit Riot Games
Gibt es ähnliche Vorfälle? Mit dem Verfahren gegen NetEase startet Riot Games wiederholt einen Versuch, gegen Verletzungen des eigenen Urheberrechts vorzugehen.
Der YouTube-Streamer Ludwig kombinierte in einem Live-Event Boxen und das Spiel „Super Smash Bros.“ und hat dabei 270.000 Zuschauer erreicht. Was das für ein Event war und welchen Rekord er gebrochen hat, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist das für ein Event? Das Event trägt den Titel “Moguls Chessboxing Championship” und ist eine hybride Sportveranstaltung, die Schach und Boxen kombiniert.
Ausgestrahlt wurde das Event in der Nacht von Sonntag, dem 11. Dezember 2022 auf Montag auf dem YouTube-Kanal von Ludwig.
Wer ist der Veranstalter? “Moguls Chessboxing” wurde von dem 27-jährigen US-amerikanischen YouTuber Ludwig „Ludwig“ Ahgren veranstaltet.
Ludwig ist ehemaliger Spieler und Kommentator von „Super Smash Bros”.
Ludwig war ein erfolgreicher Streamer auf Twitch, der Streaming-Trends wie Among Us und Rust zeigte.
Was ist Chessboxing? Die Kontrahenten treten in 7 Runden abwechselnd im Blitzschach und Boxen gegeneinander an. Zuerst spielen sie 2:00 Minuten Schach, dann steigen sie für 1:30 Minute in den Ring. Die finale Runde ist Schach und geht 04:00 Minuten.
Verloren hat derjenige, der entweder Schachmatt gesetzt wird oder im Boxen einen Knockout erleidet. Außerdem führt ein technischer Knockout zur Niederlage, der erreicht wird, wenn einer der Kontrahenten 3x in einer Runde oder 4x in einem Match zu Boden geht. Gleiches gilt für das Ablaufen der Zeit beim Schach.
In den Vorkämpfen des Chessboxings traten die Kontrahenten zwischen den Boxkämpfen nicht zum Schach, sondern zu Nintendos Fighting-Game Super Smash Bros. an.
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Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?
Ludwig knackt Zuschauerrekord
Welcher Rekord wurde gebrochen? Während die Vorkämpfe liefen und die Kontrahenten sich abwechselnd im Ring und in Super Smash Bros. verprügelten, knackte die Live-Veranstaltung 279.000 Zuschauer, berichtet das Online-Magazin Dexerto. Zudem sollen die Zuschauerzahlen während der Übertragung bis auf über 300.000 gestiegen sein.
Damit knackt Ludwig gleich zwei Rekorde:
die meisten Zuschauer bei einem Super Smash Bros. Event
den persönlichen Zuschauerrekord von Ludwig
Als das meist geschaute “Super Smash Bros.”-Event gilt mit 245.000 Zuschauern die “Evolution Championship Series 2019”, auch EVO 2019 genannt (via echarts.com). Das war ein Event für Fighting Games, bei dem neben Super Smash Bros. auch Spiele wie Street Fighter und Tekken gezeigt wurden.
Der persönliche Zuschauerrekord von Ludwig lag gemäß Dexerto vor dem Event bei knapp 201.000 und stammt noch aus der Twitch-Zeit von Ludwig.
Erst im November wollte Ludwig einen weiteren Rekord seiner Twitch-Zeit brechen und ging den “Subathon 2.0” an. Dabei streamte er ohne Unterbechung 50 Stunden lang aus einer Glasbox auf der DreamHack:
Wo sollte ich eigentlich in WoW Dragonflight Ruf farmen? Das fragen sich einige Spieler. MeinMMO verrät, bei welcher der 4 großen Fraktionen ihr neue Rezepte lernt und Berufswissen erlangen könnt.
Bei vielen herstellenden Berufen ist ab Skill 70 etwa die Grenze erreicht, von wo an es nur noch sehr langsam voran geht oder kostspielig wird, Skillpunkte zu bekommen oder Wissen zu erlangen.
Darum solltet ihr Ruf farmen: Ihr bekommt aber sowohl neue Rezepte als auch Wissen, indem ihr einfach euren Ruhm bei den neuen Fraktionen der Erweiterung steigert. Darunter sind auch epische Schmuckstücke, Rüstungen und mehr.
Für jeden Beruf braucht ihr aber andere Fraktionen. Wir liefern euch den Überblick, welche Fraktion eurem Beruf dient.
In unserem Special findet ihr alle Infos zur neuen Erweiterung Dragonflight(LINK). Im Video erklären wir euch die wichtigsten Änderungen am Crafting-System.
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WoW: Dragonflight überarbeitet Berufe – Alle Features unter 2 Minuten erklärt
Rezepte und Wissen für jeden Beruf
Wo bekomme ich Wissen? Jeweils auf den Ruhm-Stufen 14 und 24 erhaltet ihr bei den Fraktionen Zugriff auf „Handwerkswissen“. Dabei bekommt ihr jedes Mal 5 Punkte Wissen, die ihr frei im jeweiligen Beruf verteilen könnt – insgesamt also 20 Punkte Wissen pro Beruf.
Wir listen die benötigten Fraktionen für jeden Beruf hier auf:
Herstellende Berufe
Alchemie: Zentauren der Maruuk und Valdrakkenabkommen
Ingenieurskunst: Drachenschuppenexpedition und Valdrakkenabkommen
Inschriftenkunde: Drachenschuppenexpedition und Valdrakkenabkommen
Juwelenschleifen: Drachenschuppenexpedition und Tuskarr von Iskaara
Lederverarbeitung: Zentauren der Maruuk und Tuskarr von Iskaara
Schmiedekunst: Zentauren der Maruuk und Valdrakkenabkommen
Schneiderei: Drachenschuppenexpedition und Valdrakkenabkommen
Verzauberkunst: Drachenschuppenexpedition und Tuskarr von Iskaara
Sammelberufe
Bergbau: Drachenschuppenexpedition und Valdrakkenabkommen
Kräuterkunde: Zentauren der Maruuk und Tuskarr von Iskaara
Kürschnern: Zentauren der Maruuk und Tuskarr von Iskaara
Ruf erhaltet ihr am besten über die regelmäßig auftauchenden Events, wie die Belagerung der Drachenfluchfestung, das Festmahl der Iskaara oder die Große Jagd sowie durch Weltquests, Nebenquests und Ruf-Items, die ihr wiederholt abgeben könnt.
Die herstellenden Berufe erhalten übrigens bei denselben Fraktionen auch weitere Rezepte, jedoch auf unterschiedlichen Ruhm-Stufen. Stellt ihr ein neues Rezept zum ersten Mal her, erhaltet ihr dafür ebenfalls einen Punkt Wissen als auch einen dicken Batzen Erfahrung, mit dem ihr leicht leveln könnt, wenn ihr das noch müsst.
Weitere Rezepte bekommt ihr auch bei anderen Quellen, etwa PvP, was sich lohnt, wenn ihr noch ein wenig Wissen sammeln wollt. Außerdem gibt es etwa beim Angeln bestimmte Rezepte, aber auch in Aktivitäten in der offenen Welt und im ersten Raid, der am 14. Dezember startet.
In eurem Berufsfenster könnt ihr über die Info unter einem noch nicht gelernten Rezept erfahren, wo ihr das Rezept findet.
Wie kann ich mein Wissen noch steigern? Ihr bekommt Wissen auf verschiedene Arten:
beim Sammeln könnt ihr entsprechende Items für den Sammelberuf finden
die verstreuten Rucksäcke der Expedition können entsprechende Wissens-Items beinhalten
ihr könnt epische Drachensplitter des Wissens finden und gegen beliebige Wissen in euren Berufen eintauschen
Achtet darauf, dass ihr euer Wissen richtig verteilt. Ihr könnt zwar irgendwann alle Talente erlernen, es wird aber immer schwerer, neues Wissen zu bekommen und ihr könnt die Talentpunkte nicht zurücksetzen. In unserem Guide erklären wir euch mehr dazu, wie ihr Berufe am schnellsten skillen könnt:
Am Sonntag fand erstmals in Amerika der Calpheon Ball statt. Ein Event, bei dem das MMORPG Black Desert einen Ausblick auf die Zukunft des Spiels gibt. Dabei gab es auch Neuigkeiten zu den Twin-Classes und PC-Spieler dürfen aufatmen.
Was sind die Twin-Classes? Bereits vor einigen Wochen wurden die beiden Twin-Classes für Black Desert angekündigt. Dabei handelt es sich um zwei Schwestern, die über ihre Story verbunden sind, sich jedoch völlig anders spielen.
Dabei führt eine die magische Kraft eines Fuchses in den Kampf, während die andere in einem asiatischen Stil mit einem Fächer bewaffnet ist. Die beiden Klassen sollten nahezu gleichzeitig erscheinen, jedoch nicht auf demselben System, das ärgerte viele Spieler.
Warum war das ärgerlich? Black Desert ist mittlerweile weit verbreitet, nicht nur in globalen Spielversionen, sondern auch in Versionen für verschiedene Systeme. Neben der PC-Version von BDO gibt es auch Versionen für PlayStation und Xbox und seit einiger Zeit auch für iOS und Android.
Diese Versionen laufen unabhängig voneinander und haben Zugriff auf einen anderen Pool an Klassen. Dabei hat die PC-Version in der Regel die meisten Inhalte, dicht gefolgt von den Konsolen und danach die Mobile-Variante.
Dem wollten die Entwickler gegensteuern und kündigten an, die Twin-Classes als Modell für verschiedene Versionen anzubieten. Eine der Klassen sollte nur auf PC und Konsole erscheinen, die anderen lediglich in der Mobile-Version von Black Desert. Das störte viele PC-Fans.
Die letzte neue Klasse in BDO war ein halber Drache:
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MMORPG Black Desert zeigt neue Fähigkeiten der Drakania – Wird zum furchteinflößenden Drachen
Entwickler lenkt ein, bringt Mobile-Klasse einen Monat später auf PC
Was wurde jetzt angekündigt? Scheinbar drangen die Stimmen der verärgerten PC-Fans bis zu den Entwicklern durch. Denn am Sonntag wurde auf dem Calpheons Ball verkündet, dass die Mobile-Exklusive-Klasse bereits im Januar auch in die PC-Version kommen soll.
Andersherum klappt das jedoch nicht, die PC-Klasse kommt also vorerst nicht für Black Desert Mobile.
Wenn alles klappt, wie die Entwickler es planen, erscheint die neue Klasse auf dem PC am 14. Dezember und auf Mobile am 13. Dezember. Die Mobile-Klasse kommt dann im Januar 2023 auf den PC. Somit erhalten PC-Spieler von Black Desert dann gleich 2 neue Klassen in 2 Monaten.
Was kommt noch? Die zweite große Neuerung auf dem Calpheons Ball ist das neue Gebiet, das nächstes Jahr Einzug in BDO halten soll. Das „Land of the Morning Light“ ist, passend zu den neuen Klassen, einem sehr asiatischen Stil nachempfunden.
Abseits davon bringt es noch eine Besonderheit mit, es kommt nämlich komplett ohne normale Monster oder Farming-Zonen aus, stattdessen bekommen PvE-Fans anspruchsvolle Bosskämpfe geboten. 8 verschiedene Bosse sollen sich zum Start in dem Gebiet aufhalten.
Die sind dann so konzipiert, dass ihr sie auch alleine bezwingen könnt. Sie alle sollen auch einen Gilden-Modus haben, in dem ihr sie mit mehreren Spielern stellt, dafür sind aber auch die Mechaniken dann schwieriger.
Abseits davon wurden richtig viele Verbesserungen der Lebensqualität, neue Events und eine neue PvP-Arena angekündigt. Eine komplette Mitschrift des Livestreams auf Englisch findet ihr auf blackdesertfoundry.com.
Was haltet ihr davon? Habt ihr Lust auf die Twin-Classes, oder fändet ihr es gut, wenn eine der Klassen tatsächlich auf dem Handy geblieben wäre? Oder spielt ihr aktuell BDO und empfindet eine andere Änderung als viel spannender? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Ein alter Perk von Call of Duty kam mit Modern Warfare 2 zurück ins Spiel und wirkt auf den ersten Blick ganz nett: Ihr könnt wieder aufstehen, nachdem ihr K.O. geschossen wurdet. Doch für viele Spieler bedeutet diese Fähigkeit nicht mehr als totaler Frust.
Call of Duty: Modern Warfare 2 musste sich viel Kritik für Gameplay-Entscheidungen anhören. Besonders die Spieler, die viel in dem Shooter unterwegs sind, kritisieren eine fortschreitende „Casualisierung“ – sie wollen nicht, dass CoD immer einfacher wird, es solle sogenannte „Skill Gaps“ geben.
Als Teil dieser Entwicklung kann man die Rückkehr des verhassten Perks „Last Stand“ sehen. Der heißt bei CoD MW2 „Überlebenskünstler“ und gibt Spielern eine Selbst-Wiederbelebung pro Leben, wenn der Perk aufgeladen ist.
Doch damals wie heute wird der Perk stark kritisiert, ja geradezu gehasst. Wir zeigen euch, warum das so ist und was Spieler dazu sagen.
Mit dem Start der Mid-Season beginnt in CoD MW2 übrigens ein Doppel-XP-Event. Im Video findet ihr ein paar Tipps für eure Waffen-Level:
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CoD MW2: 3 Tipps zum schnellen Aufleveln eurer Waffen
Last Stand – Damals wie heute ein Trigger-Thema
Was ist das Problem mit dem Perk? Während die Fähigkeit für die abgeknallten Spieler durchaus seinen Reiz hat, sind es besonders die Angreifer, die gegen „Überlebenskünstler“ wettern.
Das liegt in CoD MW2 gar nicht mehr so sehr daran, dass die gedownten Gegner ein Extra-Leben haben. Es ist eher die komplette Art und Weise, wie der Perk funktioniert:
Man bekommt nicht den Kill, wenn jemand anders den gedownten Spieler erledigt
Abschüsse von Überlebenskünstler-Gegnern zählen nicht für Camo-Challenges
Gegner sind für einen kurzen Moment unverwundbar, wenn sie down gehen
Was sagen Spieler dazu? Aktuell gibt es einen sehr beliebten Thread zum Thema im Subreddit von Modern Warfare 2. Innerhalb von 21 Stunden kam der Thread auf 1.800 Upvotes und sammelte 335 Kommentare (12.12.22 / 16:00 Uhr).
Der Titel: „Für die Leute, die Überlebenskünstler benutzen: Ich wünsche euch allen nur das Schlechteste“.
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Die User diskutieren die oben genannten Probleme mit dem Perk und man spürt die aufgeladene Stimmung. Es ist ein wenig überraschend, dass der Ton im Thread dann doch recht gemäßigt ist. Viele sprechen davon, dass sie den Perk tatsächlich „hassen“, bleiben bei ihren Erklärungen aber relativ gelassen.
So etwa User „kefefs“: „Das einzige, das ich an Überlebenskünstler hasse, ist die kurze Unverwundbarkeit, wenn Gegner in die K.O.-Phase gehen“. Will man den Job dann zu Ende bringen, verliert man dadurch wertvolle Augenblicke und Munition.
Der Kommentar mit den meisten Upvotes im Thread dreht sich um das Problem, für wen der Kill zählt. „Phuzz15“ erhält über 1.200 Upvotes: „Ich habe es einfach satt, jemanden K.O. zu schießen und wenn ein Teamkamerad ihn erledigt, bekommen der den Kill“.
Dass sich viele User im Thread trotz des aufgeladenen Themas eher ruhig unterhalten, könnte an der langen Geschichte des Perks liegen.
Schon zum Release von Modern Warfare 3 (2011) erhielten die CoD-Entwickler tosenden Applaus für die Ankündigung, dass der verhasste Perk nicht im Spiel ist. „Fuck Last Stand“ hieß es damals selbst von den Entwicklern:
Lasst uns eure Meinung zum Thema da. Wie steht ihr zu „Überlebenskünstler“? Gibt es einen Perk, den ihr von früher vermisst oder der euch ähnlich auf die Nerven geht? Schreibt einen Kommentar zum Thema.
Auf Steam begeistert das Game „Placid Plastic Duck Simulator“ seine Spieler und hat 98 % gute Reviews. Dabei könnt ihr im Spiel eigentlich nur Gummienten beim Schwimmen zusehen.
Wie sieht das Gameplay im Placid Plastic Duck Simulator aus? In einer 3D-Umgebung seht ihr dabei zu, wie Gummienten auf dem Wasser durch die Gegend dümpeln. Das ist der einzige Gameplay-Inhalt im Spiel. Daneben könnt ihr die Kamera bewegen, Screenshots machen und die Musik im Spiel an- und ausschalten.
Oben rechts im Bildschirm gibt es eine Enten-Anzeige, ist diese voll, bekommt ihr eine weitere Gummiente ins Wasser geworfen. Die Enten verfügen über unterschiedliche Gadgets und Designs, wie einem Propeller-Hut, einem Skelett-Design oder Tigermuster. Die Enten könnt ihr quaken lassen, indem ihr auf sie draufklickt.
Hier seht ihr den Release Trailer zum Game:
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Placid Plastic Duck Simulator
Wie bewerten Spieler Placid Plastic Duck Simulator? Von den insgesamt 3.547 Reviews fallen ganze 98 % gut aus. Damit schneidet das Game äußerst positiv auf Steam ab (12. Dezember 2022, via Steam). Die Spieler schreiben in den Reviews, sie seien durch das Game sehr entspannt:
Lukas: „Seelenfrieden. Purer Seelenfrieden“.
Soul Runner: „Du brauchst Enten in deinem Leben, auch wenn du denkst, du brauchst sie nicht, so wie ich. Dieses Spiel beweist, dass jeder Enten in seinem Leben braucht“.
thesageofthyme: „Bin wirklich besessen. Ich arbeite von zu Hause aus und ich liebe es, die Enten auf meinem zweiten Monitor laufen zu lassen. Es ist wie mein eigener kleiner Teich. 10/10, mehr Enten bitte“.
SAS: „Game: Völlig sinnlos, Errungenschaften: Sehr leicht 100 %, Fazit: Ich liebe meine Enten! 10/10“.
Es wird jedoch von einigen dabei angemerkt, dass es sich hierbei weniger um ein Spiel, als vielmehr um einen Bildschirmschoner handelt.
Wie viel kostet Placid Plastic Duck Simulator? Ihr bekommt das Spiel für 1,99 € auf Steam. Das Game hat sogar noch ein DLC mit dem Titel: „Ducks, Please“ für 1,59 €. Am 15. Dezember 2022 sollen weitere Zusatzinhalte mit dem DLC „Quacking the Ice“ kommen (Stand: 12. Dezember 2022).
Destiny 2hat das Gameplay einer saisonalen Aktivitätaus Season 19härter gemacht. Auf reddit loben Spieler diese Veränderung. Man vermutet sogar, dass es weitere Tests sind, um das Powerlevel komplett abzuschaffen. MeinMMO sagt euch, was sich konkret verändert hat und welche Idee vielleicht dahinter steckt.
Welche Änderung aus Season 19 begeistert gerade die Spieler? Bisher kann man die meisten Aktivitäten in Destiny 2 in zwei Kategorien aufteilen.
Entweder man ist in gewissem Maße „überlevelt“, also wesentlich stärker im Vergleich zu seinen Gegnern, sodass vor allem saisonale Aktivitäten zunehmend einfacher und langweiliger werden.
Daneben gibt es den Schwierigkeitsgrad „Spitzenreiter“, wo man als Spieler permanent unterlevelt ist, egal wie hoch das eigene Powerlevel liegt. Hier setzt Destiny 2 automatisch das eigene Powerlevel 25 unter der Aktivitätsanforderung an und zwingt Spieler bis zur Aktivitätsanforderung aufzuleveln, um sie überhaupt starten zu können.
Doch Season 19 hat in dieses System eine prägnante Änderung eingebracht. Wer nämlich derzeit die saisonale Aktivität „Raub-Schlachtfelder“ spielt, ist nun auch dort automatisch unter der Aktivitätsanforderung, um genau 5 Powerlevel. Auf Legendär sogar 10 Powerlevel bei gesperrtem Equipment. Beides kommt in der Community aber trotzdem richtig gut an.
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Destiny 2 zeigte bei den GameAwards 2022 einen neuen Ligthfall-Trailer
Statt Builds oder Waffen zu nerfen, hat Destiny 2 diesmal einfach die saisonale Herausforderung insgesamt in der Schwierigkeit angehoben. Minus 5 Powerlevel mögen hierbei vielleicht nicht viel klingen, sind aber anscheinend ausreichend, um Aktivitäten langfristig knackig zu halten. In Kombination mit Champions und der Vielzahl an Feinden fühlt sich die saisonale Aktivität immer herausfordernd an.
Wie war es vorher? In Season 18 spielte es keine Rolle, ob man blaues Standard-Gear oder eine mühsam freigeschaltete und dann gecraftete Endgame-Waffe und ein perfektes Gear-Build besaß. Es war einfach nicht wichtig und viele Spieler haben sich deswegen auch den Aufwand dafür nicht gemacht.
Inzwischen berichtet der Spieler Lankygit im Destiny-2-reddit jedoch, dass es sich seit dieser Season 19 schwach anfühlt, mit einem zufälligen Impulsgewehr auf die Feinde loszugehen. Sein mühevoll gecraftetes Impulsgewehr „Pein von Merain“ aus dem Königsfall-Raid erledigt den Job jedoch einwandfrei und merklich besser.
„Es ist großartig, jetzt das Gefühl zu haben, dass meine besten Waffen es wert sind, benutzt zu werden, und nicht nur ein glänzendes Schmuckstück, das man sich auf light.gg ansehen kann.
Jetzt ist es schon viel mehr eine Herausforderung, die Spieler auch dazu zwingt, sich aktiv mit Buildcrafting und strategischem Spiel auseinander zu setzen.
Die Playlist-Regeln wurden geändert.
Und nicht nur das: Diese kleine Änderung könnte auch ein weiterer Hinweis darauf sein, was Bungie in Lightfall vielleicht geplant hat. Powerlevel wird in Destiny 2 schon länger zunehmend irrelevanter, da es von immer mehr Aktivitäten entfernt wird.
Was bringt die Zukunft? Im August berichtete MeinMMO nach einem Leak, dass der lästige Powerlevel-Grind vielleicht bald nicht mehr nötig sein könnte. Damals teilte Liz vom Twitterkanal Destiny Leaks mit, dass Bungie angeblich schon daran arbeiten soll.
Jetzt könnte die kleine Powerlevel-Änderung der saisonalen Aktivität aus Season 19 diese Behauptung noch weiter bekräftigen. Angeblich soll Bungie planen, das alte Powerlevel-System des Loot-Shooters durch etwas Universelleres zu ersetzen:
Powerlevel soll entfernt werden und dafür alles zu einem großen Artefaktlevel wechseln. Levelaufstiege sollen dann durch das Abschließen von Aktivitäten erreicht werden und beispielsweise nicht mehr durch Beutezüge.
Wenn dies zutrifft, könnte es mit der Veröffentlichung des neuen Lightfall-DLC die gesamte Struktur der Progression von Destiny 2 verändern.
Der Loot-Shooter ist bereits jetzt an einem “Sweet Spot” angekommen, wo das Gameplay hart, aber nicht brutal einschränkend ist. Auf reddit haben einige Spieler sogar schon den Vorschlag gemacht, diese kleine Powerlevel-Anpassung auch in die Strike-Playlist zu übernehmen, wie der Spieler Gandarii anmerkt.
Ich hoffe, dass Bungie das positive Feedback auf die „Season der Seraphe“-Playlist hört und nicht nur die -5 Powerlevel zu einem festen Bestandteil der saisonalen Playlists macht, sondern auch mit -10 und vielleicht -20 in verschiedenen Aktivitäten experimentiert. -10 könnte eine gute Option für eine schwierigere Strike-Playlist sein, während -20 etwas sein könnte, das man für exotische Missionen oder die Beherrschung verlorener Sektoren in Betracht zieht.
Letztendlich könnten wir zu einem Punkt kommen, an dem die Powerlevel komplett aus dem Spiel gestrichen werden können und wir nur noch 6 verschiedene Schwierigkeitsstufen haben (0, 5, 10, 15, 20, 25).
Ist euch diese Veränderung bereits aufgefallen? Würdet ihr es begrüßen, wenn es so zum neuen Lightfall-DLC kommt? Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr davon haltet.
Oder seid ihr einer der Spieler, die mit Destiny 2 fertig sind, wie ein YouTuber kürzlich prophezeit hat:
Auf den Game-Awards 2022 wurde der Release für das kommende Diablo 4 offiziell angekündigt. Begleitend dazu gibt es ein Interview mit den Entwicklern. Dort verrieten 3 Mitarbeiter, wie lange ihr bis Stufe 100 braucht – und was ihr bis dahin alles tun könnt.
Was ist die Maximalstufe? Das Max-Level in Diablo 4 ist Stufe 100. Ihr kommt diesmal also deutlich weiter als etwa in Diablo 3. In einem Interview sprachen Associate Game Director Joe Piepiora, Game Producer Ash Sweetring und Lead Class Designer Adam Jackson näher über die Inhalte (via wowhead).
Laut ihnen soll es „grob 150 bis 180 Stunden“ dauern, um Stufe 100 zu erreichen. Das Endgame beginne aber schon viel früher, nämlich mit Stufe 50. Ab dort lernt ihr auch keine neuen Fähigkeiten mehr, sondern verbessert euch über Paragon-Punkte.
Das Endgame erreicht ihr nach dem Abschluss der Kampagne. Die Kampagne soll 35–45 Stunden dauern, je nach Spielstil. Anschließend stehen euch verschiedene Aktivitäten zur Verfügung.
Wir haben für euch die aktuellsten Informationen zu Diablo 4 zusammengefasst:
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<strong>Diablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern – So sieht es bisher aus</strong>
Das Endgame beginnt schon auf Stufe 50
Was steckt im Endgame von Diablo 4? Sobald ihr die Kampagne beendet habt, sollt ihr euren Charakter in Diablo 4 verbessern, ähnlich wie in vorigen Teilen. Da Diablo 4 aber auf eine offene Welt mit vielen Aktivitäten setzt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, an Loot zu kommen:
Festungen, die ihr befreit, um Belohnungen und Reisepunkte freizuschalten
PvP mit besonderen Belohnungen
Welt-Events wie Kisten und besondere Ereignisse
„Helltide“ – Hier werden einige Gebiete von Höllenhorden überrannt
Ihr sammelt zwar ab Stufe 50 keine Skillpunkte mehr, um neue Fähigkeiten freizuschalten, könnt aber jederzeit umskillen gegen steigende Goldkosten. Außerdem haben Items wieder Affixe, die Level in einigen Fähigkeiten gewähren können.
Selbst nach dem Max-Level 100 soll es aber noch möglich sein, Skill- und Paragonpunkte zu erhalten. Die seien aber mit aufwendigem Grind verbunden und erfordern, dass ihr Ruhm-Stufen in verschiedenen Gebieten erlangt. Die ersten Tester haben sich Diablo 4 schon genauer angesehen:
WorldShards ist ein neues Indie-MMORPG, das in der Zukunft auf Steam erscheinen soll. Im Fokus steht eine bunte Fantasy-Welt mit unzähligen fliegenden Inseln. Diese Inseln soll prozedural generiert werden, sodass die Welt ständig erweitert wird. Der erste Trailer dreht sich vor allem um Housing und Bosskämpfe.
Update 12. Dezember: Die Entwickler haben unsere Fragen zum Spiel beantwortet und wir haben die Infos zur Spielwelt, dem PvP und Crossplattform ergänzt.
Was ist das für ein Spiel? WorldShards ist ein Sandbox-Spiel. Ihr folgt also nicht zwingend den Quests, sondern habt die Freiheit, das Spiel so zu genießen, wie ihr es möchtet. Ihr seid ein Mensch und wurdet in die Welt Murrlandia transportiert, die von Katzen beherrscht wird. Allerdings gab es eine “CAT-a-strophe”, durch die die Welt zerstört wurde. Ihr habt nun die Aufgabe, sie mit wieder aufzubauen.
Das Spiel verzichtet auf Level und Klassen. Stattdessen spielt eure Waffe eine wichtige Rolle. Gezeigt wurden bisher Schwert, Axt, Hammer, Dolche und Krallen an den Händen.
Ihr startet mit wenigen Items und müsst euch selbst alles erfarmen und herstellen.
Ihr habt eine eigene Insel, auf der ihr ein Haus und Werkbänke errichten könnt.
Auf eine abwechslungsreiche Erkundung der Spielwelt wird Wert gelegt. Hier sollt ihr Geheimnisse entdecken, Rätsel lösen und gegen schwierige Bosse kämpfen. Über Portale reist man von Insel zu Insel.
WorldShards setzt auf ein Action-Kampfsystem, bei dem ihr euch an Feinde anschleichen und sie so, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, ausschalten könnt.
Dabei setzt das Spiel auf eine bunte Grafik, die aber noch nicht final ist. Gerade die eckigen Charaktere fallen sofort ins Auge. WorldShards soll eine deutsche Übersetzung für das Interface und für Untertitel bieten; die Sprachausgabe jedoch wird es nur auf Englisch geben.
Hier könnt ihr euch den ersten Gameplay-Trailer anschauen:
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WorldShards Gameplay-Trailer
Spiel wird mit Online-PvP und Crossplattform gelistet
Wie viel MMORPG steckt wirklich drin? Auf Steam wird es als MMO gelistet. Die Spielwelt unterteilt sich in die eigene Heimat-Insel und eine Gilden-Insel, offene Inseln und Städte. In den Städten trefft ihr auf andere Spieler. Dort könnt ihr euch austauschen und handeln. Es gibt auch ein Auktionshaus.
Die offenen Inseln werden nur für eure Gruppe generiert. Die Gebiete könnt ihr auch komplett allein erkunden. Die eigene Heimat-Insel gehört nur euch, allerdings könnt ihr auch hier Freunde einladen. Einige Bosse sollen zudem nicht allein zu besiegen sein. Hier benötigt ihr die Hilfe eurer Freunde.
Die Gilden-Insel wiederum können von allen Gildenmitgliedern betreten werden.
Außerdem werden bei Steam die Informationen “Online-PvP” und “Crossplattform Multiplayer” gelistet. Für das PvP soll es eine spezielle Arena geben. Open-PvP gibt es nicht. WorldShards wird zuerst für den PC entwickelt und später für Mobile veröffentlicht.
Wer steckt hinter dem Spiel? WorldShards wir von Lowkick Games entwickelt. Das ist ein Indie-Studio aus dem osteuropäischen Raum, in dem jedoch einige MMO-Veteranen arbeiten.
Keith Kawahata, der Chef des Spiels, arbeitete etwa bei Wargaming (World of Tanks). Von dort kommen auch einige weitere Entwickler. Andere Mitarbeiter arbeiteten an dem WoW-Klon Allods Online oder haben bei der westlichen Version von Black Desert geholfen.
Was sagt ihr zu WorldsShard? Könnte euch das Sandbox-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und Katzen begeistern?
Mit WoW: Dragonflight hat Blizzard die Berufe nach langer Zeit komplett überarbeitet. Jeder Beruf verfügt jetzt über einen eigenen Talentbaum, in dem ihr mit Berufswissen voranschreitet. Dieses könnt ihr aus verschiedenen Quellen erhalten, unter anderem aus Schätzen, die überall auf den Dracheninseln verstreut sind.
Was sind das für Schätze? Die Schätze könnt ihr überall auf den Dracheninseln in der offenen Welt finden. Wenn ihr sie öffnet, erhaltet ihr 3 Berufswissen für einen bestimmten Herstellungs-Beruf. Für Sammel-Berufe sind zum jetzigen Zeitpunkt keine Schätze bekannt.
Die Schätze geben euch unabhängig von eurem Charakterlevel je 3 Berufswissen, allerdings müsst ihr mindestens einen Skill von 25 in dem entsprechenden Beruf haben. Andernfalls kann es sein, dass ihr die Schätze weder sehen noch looten könnt.
Habt ihr mindestens einen Skill von 25 in einem Herstellungsberuf erreicht, sind die Schätze für diesen Beruf aber immer für euch sichtbar. Solltet ihr den Schatz trotz intensiver Suche nicht finden können, kann es sein, dass euch ein Mitspieler zuvorgekommen ist.
Kann man die Schätze beliebig oft farmen? Nein, das geht leider nicht. Ihr könnt die Schätze nur einmal pro Charakter looten. Haben aber mehrere euerer Charaktere denselben Beruf, könnt ihr mit euren Twinks auch Schätze looten, die ihr bereits mit euren Hauptcharakteren geplündert habt.
Manche Schätze sind knifflig zu bekommen. Einige werden von starken Elite-Gegnern bewacht, andere sind wiederum an schwer zugänglichen Orten versteckt. Für manche Schätze müsst ihr sogar kleine Rätsel lösen.
Seht euch die neuen Features von WoW Dragonflight im Gameplay-Trailer an:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
An diesen Orten sind die Schätze versteckt
Im folgenden Abschnitt verraten wir euch alle Orte, an denen ihr Schätze für die Berufe finden könnt. Wir unterscheiden dabei nach Berufen und verraten euch außerdem die genauen Koordinaten, an denen ihr die Schätze vorfindet.
Alchemie
Gut isolierter Krug
Fundort: Die Küste des Erwachens
Koordinaten: 25.1 / 73.3
Frostgeschmiedeter Trank
Fundort: Die Küste des Erwachens
Koordinaten: 55 / 81
Experimentelle Fäulnisprobe
Fundort: Das Azurblaue Gebirge
Koordinaten: 16.4 / 38.5
Feuerwasserpulverprobe
Fundort: Das Azurblaue Gebirge
Koordinaten: 67 / 13.2
Feldflasche mit verdächtigem Wasser
Fundort: Ebenen von Ohn’ahra
Koordinaten: 79.2 / 83.8
Pelziger Glibber
Fundort: Thaldraszus
Koordinaten: 55.2 / 30.5
Verbotenes Gemisch
Fundort: Thaldraszus
Koordinaten: 59.5 / 38.4
Ingenieurskunst
Bummthyrrakete
Fundort: Die Küste des Erwachens
Koordinaten: 56.0 / 44.9
Intakter Spulenkondensator
Fundort: Die Küste des Erwachens
Koordinaten: 49.09 / 77.54
Inschriftenkunde
Pulsierende Erdrune
Fundort: Die Küste des Erwachens
Koordinaten: 67.87 / 57.96
Bei diesem Schatz ist aktuell ein Bug bekannt, er kann auch an einem anderen Ort spawnen. Ihr könnt den Bug umgehen, indem ihr euch die Pulsierende Erdrune bevor allen anderen Schätzen für Inschriftenkunde sichert.
Referenzblatt für Gebärdensprache
Fundort: Ebenen von Ohn’ahra
Koordinaten: 85.7 / 25.2
Staubige Dunkelmondkarte
Fundort: Das Azurblaue Gebirge
Koordinaten: 46.2 / 23.9
Mattes Pergament
Fundort: Das Azurblaue Gebirge
Koordinaten: 43.7 / 30.9
Welplingzähmen leicht gemacht
Fundort: Valdrakken
Koordinaten: 13.2 / 63.68
An diesen Koordinaten kann auch die Pulsierende Erdrune spawnen. Stellt sicher, dass ihr die Pulsierende Erdrune an ihrem originalen Fundort plündert.
Foliant des vergesslichen Lehrlings
Fundort: Thaldraszus
Koordinaten: 56.3 / 41.2
Foliant des vergesslichen Lehrlings
Fundort: Thaldraszus
Koordinaten: 47.24 / 41.
Hier handelt es sich um einen anderen Schatz als beim vorherigen Eintrag in der Liste, die Gegenstände sind lediglich gleich benannt.
Habt ihr eure Berufe schon gelevelt und euch anschließend auf Schatzsuche begeben? Wie gefallen euch die überarbeiteten Berufe insgesamt? Gefällt euch das alte System besser?
Oder hattet ihr vielleicht noch gar keine Zeit für die Berufe, weil ihr aktuell mit ganz anderen Dingen auf den Dracheninseln beschäftigt seid? Teilt eure Eindrücke und lasst uns gerne einen Kommentar da!
Weiterhin ist in Pokémon GO keine Spur von Kecleon zu finden. Doch ein neuer Dataminer-Fund deutet an, dass sich das bald ändern könnte.
Um dieses Pokémon geht es: Mit dem Chamäleon-Monster Kecleon ist es so eine unendliche Geschichte. Es ist das letzte Monster der Hoenn-Region, das immer noch nicht in Pokémon GO erschienen ist – und die ersten Monster der 3. Generation wurden immerhin schon 2017 eingeführt.
Kecleon hingegen ist weiterhin nicht in Pokémon GO zu finden. Das passt zwar zu seiner Fähigkeit aus den Hauptspielen, sich zu tarnen und quasi unsichtbar zu sein – dennoch wünschen sich Trainer, ihren Hoenn-Pokédex endlich vervollständigen zu können. Doch Niantic lässt sich Zeit mit dem Release und sagte schon letztes Jahr, dass man sich was Besonderes zum Kecleon-Release überlegen wolle.
Zuletzt wurde die Hoenn-Tour für Pokémon GO angekündigt, die in der Community als gut möglicher Release-Zeitpunkt für Kecleon angesehen wird. Zudem fanden die Dataminer von den “PokeMiners” nun neue Hinweise, die auf Kecleon hinzudeuten scheinen.
Dataminer finden neue Hinweise auf Tarn-Pokémon
Das haben Dataminer gefunden: In einem neuen Update zeigen die “Pokeminers” nicht nur Hinweise auf eine mögliche neue Winter-Map in Pokémon GO, sondern auch verschiedene Bezeichnungen, die sich um ein “Camo Pokémon” drehen sollen – also ein “Tarnungs-Pokémon” (via pokeminers.com).
Darüber hinaus soll eine neue Begegnung hinzugefügt worden sein, bei der das Pokémon unsichtbar wird. Das wird “Transparent Encounter” genannt und soll beinhalten, dass das betreffende Pokémon erst zu sehen ist, es dann verschwindet und nur sichtbar ist, wenn es angreift.
Ob es aber tatsächlich um Kecleon geht – und ob es dann auch demnächst im Spiel landet – bleibt aber vorerst weiter abzuwarten.
Bei Dataminings handelt es sich schließlich um Leaks, keine offiziellen Informationen. Ob und wann die Daten in dieser Form auch verwendet werden, ist offen. Gleichzeitig gaben Leaks der Pokeminers in der Vergangenheit oft einen recht verlässlichen Ausblick, was in Zukunft bei Pokémon GO anstehen könnte.
Was haltet ihr von den neuen Hinweisen? Denkt ihr, dass Kecleon demnächst im Spiel landet? Oder eher nicht? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Der große deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris veranstaltete die Live-Show Get Away! auf dem Streaming-Sender Joyn. Seine Gäste mussten sich in einem Gefängnis Challenges stellen und im Finale um den Sieg kämpfen. Knossi konnte das Event für sich entscheiden, doch eine Finalistin verletzte sich schwer.
Es war das erste eigene, große Event in einer langen Karriere: MontanaBlack veranstaltete zusammen mit dem Streaming-Sender Joyn eine große Live-Show mit bekannten Gästen aus der deutschen Streaming-Szene – Get Away!.
Es waren dabei:
Knossi
Kayla Shyx
EliasN87
Reved
UnsympathischTV
Eingesprungen für kranken Trymacs
Unter den Teilnehmern befanden sich also die größten Twitch-Streamer Deutschlands. Sie mussten sich Challenges stellen und nur die besten 3 kamen am Ende ins Finale.
Welchen Spielen sie sich stellen mussten, wie das Event ausging und wie die Zuschauer-Reaktionen aussahen, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Video starten
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Get Away!: Knossi gewinnt, Kayla verletzt
Wie sahen die Challenges aus? Um die 3 Finalisten zu ermitteln, durchliefen die Influencer 5 Challenges. Alle mit einem Gefängnis-Thema:
1. Challenge: Ausbrechen aus einer Gefängniszelle
2. Challenge: Alle zusammen mussten Schlösser öffnen
3. Challenge: Suchspiel – Mitarbeiterausweise in der Kantine
4. Challenge: Durch die Kanalisation in den Waschraum kommen
5. Challenge: Mit Bettlaken aus einem Fenster abseilen
Für den Sieg mussten die Aufgaben so schnell wie möglich erledigt werden, es gab aber auch Zeitstrafen für schlechte Leistungen. Die besten 3 mussten sich am Ende der „ultimativen MontanaBlack-Challenge“ stellen.
Wer hat das Event gewonnen? Im Finale standen sich Knossi, UnsympathischTV und Kayla Shyx gegenüber. Die letzte Aufgabe nannte sich „Wall of Pain“ – die Teilnehmer mussten sich durch eine Wand graben, die komplett mit Sand gefüllt war.
Knossi konnte das letzte Spiel für sich entscheiden und stand am Ende der Show als Sieger da.
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Allerdings wurde das Finale von einer fiesen Verletzung überschattet.
Was war das für eine Verletzung? Während der Show wurde es noch nicht ganz klar. Die entsprechende Szene wurde nicht gezeigt, weil die Kamera zu dem Zeitpunkt auf Knossi und UnsympathischTV gerichtet war.
Twitch-Streamerin Kayla Shyx verletzte sich schwer. Sie meldete sich in einer Instagram-Story zu ihrem Zustand. Die Story wurde auf Twitter geteilt:
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Demnach wollte sich Kayla Shyx an etwas hochziehen, ist dabei möglicherweise abgerutscht und nach hinten gefallen. Sie wollte sich mit beiden Händen abstützen, doch der Aufprall war so stark, dass sie sich dabei beide Arme gebrochen hat.
Wo kann ich das Event jetzt sehen (Update)? Mittlerweile ist der Stream auf Joyn verfügbar, falls ihr das Event nachholen wollt: via joyn.com.
Was sagen Zuschauer zu Show? Die Reaktionen zur Show sind gemischt. Es gibt viel Lob für das Event und viele Zuschauer empfanden es als unterhaltsam (via twitter.com).
Doch besonders Moderator und Veranstalter MontanaBlack kam bei vielen Zuschauern allerdings nicht gut weg. Er habe ständig an seiner E-Zigarette gehangen und soll nicht optimal vorbereitet gewesen sein. Viele Fans betonen, dass es sein erstes Event dieser Art gewesen ist.
Generell gehen die Meinungen ziemlich weit auseinander, doch viele sehen Potenzial in solchen Events.
Weitere Kritik ging in Richtung der Spiele und Challenges. Die waren einigen Zuschauern zu leicht und nicht spannend genug. Besonders das Finale wird kritisiert. Hier soll es einen deutlichen Vorteil für den Gewinner Knossi gegeben haben – seine Fußfesseln hatten sich gelöst, die anderen Teilnehmer wurden dadurch stärker behindert.
Habt ihr reingeschaut? Wie hat es euch gefallen, was würdet ihr verbessern? Welche Art von Event würdet ihr euch von Twitch-Streamern wünschen? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
Sony hat im Juni 2022 PS Plus gründlich überarbeitet. Doch nicht alles ist perfekt. Im Artikel findet ihr eine Handvoll Möglichkeiten, wie PS Plus in Zukunft verbessern könnte.
Sony hatte im Juni 2022 sein Abo-Modell PS Plus gründlich überarbeitet. Anstatt PS Plus und PS Now gibt es jetzt nur noch PS Plus, welches in drei Stufen angeboten wird:
PS Plus Essential entspricht dem alten Abo-Modell, schaltet Multiplayer-Modi frei und enthält 3 Spiele ohne zusätzliche Kosten im Monat.
PS Plus Extra bietet zusätzlich Zugriff auf rund 400 Spiele, die ihr auf der PS4 und PS5 spielen könnt. Außer dem Abo müsst ihr nichts extra zahlen.
Mit PS Plus Premium bekommt ihr obendrein noch Zugriff auf Klassiker von Sony. Obendrein könnt ihr sowohl die Klassiker als auch die gesamte PS4-Bibliothek streame.
Für viele Spieler stellt das neue Abo eine sinnvolle Neuerung auf der PS4 und PS5 dar. Doch es gibt noch Möglichkeiten, wie Sony PS Plus weiter verbessern und für Spieler zugänglicher gestalten könnte.
Alle 3 Abos im direkten Vergleich, findet ihr in folgendem Artikel:
Was ist das Problem? Wer die teuerste Abo-Stufe, PS Plus Premium abonniert, der bekommt Zugriff auf den sogenannten „Classics Katalog“ von Sony. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von alten Spielen, die damals für die PS1, PS2, PS3 und PSP erschienen sind. Die PS3-Spiele sind aber nur über die Cloud spielbar und das setzt eine flotte Internetverbindung voraus.
Was wäre eine Verbesserung? Die PS3-Spiele direkt auf der eigenen PS4 oder PS5 installieren zu können, würde zum einen die Situation für Spieler verbessern, die keine schnelle Internetverbindung haben. Zum
Ein Problem könnte es aber dennoch geben: So erfordert die Emulation von PS3-Titeln jede Menge Leistung. Und das könnte sogar die PlayStation 5 überfordern, stellt etwa Digital Foundry in einem Video fest (via gamepro.de).
Kostenlose DLCs für Abonnenten von PS Plus
Was ist das Problem? Sowohl in PS Plus Essential als auch in den höheren Stufen habt ihr Zugriff auf kostenlose Spiele, solange ihr ein Abo aktiv habt. Oftmals sind jedoch die DLCs für die Spiele nicht enthalten, die müsst ihr euch für das kostenlose Spiel dazu kaufen. Das kann teilweise gut ins Geld gehen, da manch ein “Season Pass” schon mal 30 Euro kostet.
Was wäre eine Verbesserung? Sony könnte für bestimmte Spiele gleich die vollständige Edition anbieten. Das würde etwa das Premium-Abonnement für User schmackhafter machen, die Interesse an den Spielen haben, aber auf wichtige DLCs nicht verzichten wollen.
Video starten
DualSense Edge u0026#8211; Trailer zum Pro-Controller der PS5
PS Plus zugänglicher gestalten
Was ist das Problem? Jeden Monat wird das Spieleangebot von PS Plus erneuert, das heißt: Einige Spiele fliegen aus dem Angebot, dafür kommen neue hinzu. Im Essential-Abo gibt es jeden Monat drei kostenlose Spiele, die im nächsten Monat wieder getauscht werden.
Das ist insgesamt sehr unübersichtlich, denn Sony selbst weist indirekt im Shop auf der Angebotsseite darauf hin, dass die kostenlosen Spiele ablaufen, oder wenn Spiele aus dem Extra- oder Premium-Abo zu verschwinden drohen.
Abonnenten fordern schon länger mehr Aufmerksamkeit darauf, dass Spiele aus dem Abo verschwinden. So wurden einige Spieler überrascht, als etwa das Action-RPG Greedfall aus dem Abo verschwand (via thegamer.com).
Was wäre eine Verbesserung? Sony könnte Spieler etwa daran erinnern, dass die kostenlosen Games eines Monats im Essential-Abo bald ablaufen.
Auch der Hinweis, dass bestimmte Spiele das PS-Plus-Abo bald wieder verlassen, wie damals etwa Persona 5 aus der PS Plus Collection, könnte Sony auf seinen Konsolen stärker bewerben, da viele Spieler auf diese Weise gute Gelegenheiten verpassen. Das wäre auch ein guter Service für Spieler.
Greedfall verschwand aus PS Plus und hatte für Ärger unter Abonennten gesorgt.
Design auf der PS4 verbessern
Was ist das Problem? Hardware-Redakteur Chris Werian schildert auf der GamePro, dass die Aufmachung von PS Plus auf der PS4 „furchtbar verworren“ sei und wenig helfen würde. Die Kachel für PS Plus bleibt nicht an Ort und Stelle wie auf der PS5, sondern verschiebt sich ständig.
Jedes Menü sieht auf der PS4 anders aus, obwohl hinter den Menüs in etwa die gleichen Funktionen liegen.
Was wäre eine Verbesserung? Sony könnte sich auf der PS4 an dem klar gestalteten Menü der PS5 orientieren und etwa die Kachel von PS Plus im Menü statisch machen. Dann muss man sich nicht mehr durchs Menü suchen, bis man den richtigen Eintrag gefunden hat.
Weitere Infos zu PS Plus: Ihr sucht nach weiteren Informationen, rund um PS Plus? Dann schaut in folgenden Artikel. Hier stellen wir euch alle Spiele von PS Plus in einer großen Übersicht vor:
Im Dezember gibt es wieder ein DreamHack-Festival in Deutschland. Erfahrt hier, warum ihr in Hannover dabei sein solltet.
Was ist denn überhaupt die DreamHack? Die Marke DreamHack ist seit 2022 im deutschen Markt für die Freaks 4U Gaming GmbH lizenziert und wird dementsprechend von den Berliner E-Sports Veteranen umgesetzt. Freaks 4U ist ein führender Anbieter für alles rund um Gaming und E-Sports und daher der ideale Veranstalter für das Festival.
Die Festivals, die alles rund um das Thema Gaming unter einem Dach vereinen, sind der ideale Ort für die Gaming- und E-Sports-Community, sich zu vernetzen, zu entdecken, zu gewinnen und teilzuhaben.
Unter dem Label DreamHack finden jährlich mehrere große Festivals an wechselnden Schauplätzen auf der ganzen Welt statt. Besucher und Fans der DreamHack Festivals treffen dort ihre Lieblings-Creator, erleben professionelle E-Sports-, Amateur- und Uni-Turniere, die weltberühmte Bring-Your-Own-Computer (BYOC)-LAN-Party, Cosplay-Wettbewerbe, Panels und Vorträge zu den wichtigen Themen rund um die Branche, Kunst, Aktivitäten, Ausstellungen, Vorführungen, Live-Musik und mehr.
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Wann und wo geht es los? Vom 15. bis zum 18. Dezember 2022 findet die DreamHack in Hannover statt. Festival-Tickets gibt es ab 22,50 Euro für einen Tagespass und für 45,00 Euro, wenn ihr das ganze Event über teilnehmen möchtet. Infos zu den LAN-Tickets findet ihr hier.
Einige gute Gründe, warum ihr auf jeden Fall 2022 die DreamHack in Hannover aufsuchen solltet, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengestellt.
Darum solltet ihr auf die DreamHack Hannover gehen
Es gibt spannende E-Sport-Turniere
Kern der DreamHack sind neben dem LAN-Bereich die E-Sport-Turniere, bei denen Top-Mannschaften und LAN-Teams um Ruhm, Ehre und Preisgelder spielen. In Hannover warten zum Ende des Jahres noch verschiedene Top-Matches auf euch – ausgetragen auf insgesamt 3 Stages.
Gleich in zwei Titeln geht es um die ESL Meisterschaft Autumn 2022. Während es in Teamfight Tactics auf der großen Stage zwischen den 8 besten Spielern aus Österreich und Deutschland um 8.000 Euro Preisgeld geht, entscheidet sich auch im populären Taktik-Shooter Counter Strike: Global Offensive welches Team sich 50.000 Euro sichert.
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Wer statt Counter Strike lieber den Helden-Taktik-Shooter Valorant von Riot Games sehen will, der bekommt ebenfalls großartige Unterhaltung geboten. Das Finale der Valorant Regional League DACH: Evolution – Unity wird vom 15. – 17.12. auf der DreamHack Hannover E-Sport Stage ausgetragen.
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Ihr seid Age of Empires II Profis? Dann ist das internationale Age of Empires II Turnier “The Grand Melee MMXXII”, das 3 volle Tage lang auf der Stage gespielt wird, genau das Richtige. Hierfür könnt ihr euch im Vorfeld noch bis zum 01.12.2022 online anmelden und qualifizieren. Und das lohnt sich! Es winken 100.000 Dollar Preisgeld.
Und was wäre ein E-Sport Event ohne League of Legends? Die Strauss Prime League präsentiert ein Showmatch, auf das viele Fans hofften, aber fast schon dachten, es nicht mehr zu bekommen: Eintracht Spandau wird nicht nur das neue Lineup für die kommende Saison vorstellen, sondern auch erstmals auf einer Stage spielen – und das gegen niemand Geringeren als das Team um den Streamer NoWay – NNO.
Verpasst übrigens auch nicht das Fighting-Games-Turnier in der großen Retro Arena.
Es gibt einen Tabletop-Bereich
Die DreamHack ist nicht nur ein Event, auf dem digitale Games gezockt werden. Vielmehr richtet sich das Spektakel auch an Freunde von analogen Karten-, Brett- und Rollenspielen. Dazu wird es eine dedizierte, über 1000qm² große, Tabletop-Area geben.
Ob Magic The Gathering Turniere inkl. Sachpreise, Pen & Paper-Runden und eine gut ausgestattete Spiele-Ausleihe mit den populärsten und bekanntesten Brett- und Kartenspielen – wenn ihr Spaß an Spielen dieser Art habt, dann streicht euch schonmal den 15. Dezember im Kalender an und reist zur DreamHack Hannover 2022.
Es gibt eine LAN-Party, bei der jeder mitmachen kann
Die DreamHack hat neben den Turnieren ein weiteres Kernstück – die LAN-Area. Hier gilt “Bring your own Computer” (BYOC). Ihr könnt also – wie in den guten alten Zeiten – euren PC (oder eure Konsole) einpacken und vor Ort aufbauen. Stöpselt euch dann in das speziell gesicherte und leistungsstarke LAN ein und zockt zusammen mit den anderen Teilnehmenden vor Ort live.
Ihr möchtet auch etwas gewinnen und auf der Stage euer Können zeigen? Im LAN-Bereich werden verschiedene Turniere stattfinden, an denen ihr teilnehmen könnt. Hier warten nicht nur LAN-Klassiker und Fungames auf euch, wie bspw. Blobby Volley oder Fall Guys – in einigen größeren Titeln wie League of Legends, Valorant und CS:GO geht es auch um Preisgelder oder Sachpreise. Die Finalrunden einiger Turniere werden dann auf der großen Stage vor Publikum entschieden.
Für den Zugang zur LAN-Area ist aber ein spezielles LAN-Ticket nötig. Damit bekommt ihr das ganze Event über Eintritt zum Festival- & Expo Bereich der DreamHack Hannover und obendrein in der LAN Area einen Tisch mit Stuhl, einen Strom- und LAN-Anschluss, Zugang zu den Duschen sowie Ruhebereichen und die Möglichkeit, an den Turnieren teilzunehmen (nach Verfügbarkeit). Das Ticket gibt es in zwei Preisklassen:
Regular Pass: Für 99,00 Euro bekommt ihr hier einen normalen Stuhl, einen Tisch mit 90 Zentimetern Breite und eine 100Mbit/s Ethernet Verbindung.
Premium Pass: Für 139,00 Euro gibt es einen gepolsterten Stuhl, einen Tisch mit 120 Zentimetern Breite und eine 1.000Mbit/s Ethernet Verbindung.
Große Gaming-Festivals ziehen seit jeher kreative Cosplayer an, die vor Ort ihre Kreationen präsentieren und sich von den Besuchern bewundern lassen. Das gilt auch für die DreamHack Hannover 2022.
Neben dem “Cosplay-Village” mit Meet & Greet Areas, Photowalls und Repair Station, sind auch verschiedene Special Guests zum Event geladen. So wird beispielsweise die German Garrison 501st mit Walking Acts und einem Stand im Cosplay Village vor Ort sein.
Die schönsten Cosplays Deutschlands gibt es dann zusätzlich auf der Stage zu bestaunen – am Samstag findet die Entscheidung des Cosplay Contests statt, bei dem es für die 26 Teilnehmenden um einen Preispool von 5.000 EUR geht.
Wenn ihr selbst Cosplayer seid, dann bietet euch die DreamHack noch weitere Vorteile:
Ihr habt einen gesonderten Eingang, damit der Einlass und die Kontrolle des Kostüms schneller geht
Ihr habt Zugang zu eigenen Ruheräumen im Cosplay Village
Ihr könnt euch in direkt auf der Messe in gesonderten Umkleideräumen und an Schminktischen fertig machen
Die DreamHack 2022 in Hannover bietet euch Gaming, Turniere, LAN-Partys und Cosplay. Doch eines fehlt noch, um das Event perfekt zu machen: Content Creators! Doch keine Sorge, die Veranstalter haben massig Creators und Influencer eingeladen, die ihr auch live treffen könnt.
Auch für kleinere Streamer bietet die DreamHack Hannover eine Bühne: Kleine Creator können sich auch bewerben, um einen Platz im Stream Studio zu bekommen und auch mit ihren Communitys Meet & Greets zu veranstalten.
Vom 15. bis zum 17. Dezember findet außerdem die “Gamevasion” statt. Darin organisieren die Rocket Beans zusammen mit Freaks 4U Gaming ein buntes Programm mit Letsplays und Shows. Moderiert wird das Ganze von JustJohnny.
Unter anderem sind die folgenden großen Creators eingeladen:
Ihr könnt übrigens auch beim Kauf eurer Tickets für die DreamHack 2022 in Hannover gezielt einen Creator eurer Wahl unterstützen. Worauf wartet ihr also? Bucht noch heute eure Tickets für die DreamHack Hannover 2022.
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