Casuals vs. Hardcore-Spieler: Modern Warfare 2 verprellt seine größten Fans, um erfolgreicher zu sein

Casuals vs. Hardcore-Spieler: Modern Warfare 2 verprellt seine größten Fans, um erfolgreicher zu sein

Eine Diskussion um die Ausrichtung von Call of Duty begleitet seit einigen Jahren die Releases der Shooter-Reihe – Casual-Game oder Hardcore-Shooter? Auch Modern Warfare 2 bleibt davon nicht verschont.

Mit jedem neuen Call of Duty flammt dieselbe Diskussion wieder auf: Richtet sich CoD zu sehr an Casual-Spieler? Wieso werden die Wünsche der Hardcore-Fans nicht richtig gewürdigt? Warum gibt es immer noch Skill-basiertes Matchmaking im Spiel?

Nach der ersten Beta-Phase von Modern Warfare 2 ist die Diskussion wieder in vollem Gange. Die CoD-Bubble auf Twitter ist voll mit Forderungen, Mechaniken im Spiel anzupassen.

MeinMMO hat sich die Diskussion angesehen, zeigt euch die Argumente der Hardcore-Spieler und erklärt, warum die Entscheidung über solche vermeintlichen „Kleinigkeiten“ gar nicht so leicht ist.

Wollt ihr euch den Multiplayer-Trailer von CoD MW2 reinziehen, binden wir ihn euch hier ein:

CoD Modern Warfare 2: Trailer zeigt Multiplayer und Warzone 2.0 – Neue Third-Person-Perspektive ist mit dabei

CoD im Dilemma – Hardcore oder Casual?

Ein typischer Hardcore-Spieler verbringt viel Zeit im Spiel und ist schon einige Jahre dabei. Die meisten erinnern sich noch gut an ein CoD mit hohem „Skill-Gap“. Black Ops 2 ist hier oft das Lieblings-CoD – für viele gilt der Multiplayer bis heute als das beste CoD-Erlebnis.

Skill-Gap bedeutet, dass es Mechaniken im Spiel gibt, die Spieler bevorzugen, die viel zocken – sie lernen die Mechaniken, sind dadurch besser als Spieler, die weniger Zeit im Game verbringen. Dadurch entsteht ein „Gap“, eine Lücke zwischen den Fähigkeiten der Viel-Spieler und der Gelegenheits-Spieler, den „Casuals“.

Doch Call of Duty ist kein Nischen-Spiel mit Hardcore-Anspruch. CoD ist so „Mainstream“ wie kaum ein anderer Shooter. Jedes Jahr beherrscht die Reihe die Videospiel-Charts aufs neue.

Selbst das eher schwache CoD: Vanguard stand in den US-Charts lange auf 1. Im August 2022 ist der Titel auf Platz 2 der Spiele, die in den 12 Monaten zuvor am meisten verkauft wurden (via gamespot.com).

Auf der einen Seite stehen also die Hardcore-Fans: Eine kleinere Gruppe, die sich tief in das Spiel einarbeitet, Vollgas gibt und für das Spiel und die Reihe brennen.

Auf der anderen Seite sind die Feierabend-Zocker: Die deutlich größere Gruppe, die sich am Abend auf eine entspannte Runde Rumballern freut.

Typ auf Twitter zeigt krasses Gameplay von Modern Warfare 2 – „Wegen Leuten wie dir macht CoD keinen Spaß mehr“

CoD will Casual-Fokus, Hardcore-Spieler meckern

Nach den miserablen Verkäufen von Black Ops 4 (CoD von 2018) änderte man die Strategie. CoD MW 2019 richtete sich vorrangig an Casual-Spieler. Das zeigt sich unter anderem an 3 wichtigen Überarbeitungen:

  • Die Mini-Map bietet weniger Informationen
    • Viele Casuals nutzen die Map wenig bis gar nicht
  • Strikteres Skill-basiertes Matchmaking
    • Starke Spieler kommen schnell mit anderen starken Spielern in ein Match
  • Zufälligeres Spawnsystem
    • Erfahrene Spieler können ein Match besser lesen, wenn das Spawnsystem vorhersehbar ist

Während das Spawnsystem im neuen Modern Warfare 2 wieder bessere Vorhersagen zulässt, sind die anderen beiden Punkte weiterhin ein Thema, das jetzt wieder hochkocht. Besonders auf Twitter und Reddit gibt es Diskussionen rund um Mechaniken, die Casuals bevorzugen:

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Der zweite Tweet von „Modern Warzone“ zeigt das Dilemma, in dem Call of Duty steckt.

Hinter dem Account steckt ein Spieler, der sich extrem tief in die Materie eingearbeitet hat. Er sichtet Meinungen, schnappt Feedback auf und zieht ein Fazit: „Diese Änderungen werden sowohl von Gelegenheits-, als auch Hardcore-Spielern gleichermaßen empfohlen“.

Doch die Gelegenheits-Spieler geben nur selten Feedback ab. Viele kaufen ein Spiel und wollen ein paar Stunden Spaß. Die meisten sind nicht in Foren unterwegs oder teilen ihre Meinung auf Reddit.

Doch Hardcore-Spieler wie „Modern Warzone“ sichten die sozialen Medien und sehen das Feedback der „lauten“ Spieler, die eben zum Großteil selbst aus Hardcore-Spielern bestehen.

Der Account verbreitet, dass die Änderungen auch im Sinne der Casual-Spieler wären, von denen viele die Mini-Map nicht nutzen, geschweige denn wissen, was die „klassische Mini-Map“ ausmacht. Die Kollegen der GameStar haben das Mini-Map-Thema etwas tiefer behandelt (via gamestar.de).

Modern Warfare 2 – Zu leicht oder zu schwer?

Call of Duty hat in einem Feedback-Statement bereits einige Änderungen angekündigt – für die zweite Beta-Woche und den Release am 28. Oktober.

Die Entwickler ziehen einige Grenzen und machen klar, dass sie bestimmte Design-Entscheidungen im Spiel lassen, die klar Casuals unterstützen. Etwa bei der Mini-Map oder der Feldaufrüstung „Totenstille“ (via infinityward.com).

Allerdings sind die Entwickler durchaus bereit, über bestimmte Dinge zu sprechen. So wird das Audio-System überarbeitet und das Perk-System ebenfalls.

Wie sieht ihr das? Nehmt an unserer Umfrage zu Thema teil:

Call of Duty ist riesig und hat auch noch viel Potenzial. Mit CoD: Warzone explodierten die Spielerzahlen 2020 und viele neue Casuals kamen ins Spiel, die mit der aktuellen Diskussion gar nichts anfangen können.

Eure Meinung zum Thema interessiert uns ebenfalls. Wie würdet ihr als Verantwortlicher vorgehen? Lasst einen Kommentar da und nehmt an der Umfrage im Artikel teil.

Wollt ihr etwas über meinen ersten Eindruck von CoD MW2 lesen, dann schaut hier vorbei: Ich spiele seit 14 Jahren Call of Duty – Das ist mein erster Eindruck von Modern Warfare 2

Quelle(n): PC Gamer
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Taless

Jeder der über SBMM jammert hat den Sinn von Sport nicht verstanden.

Mustafa Koc

Also ich bekomme immer eine Umfrage bzgl CoD…. keine Ahnung evtl weil ich schon was älter bin oder weil ich nicht sooo oft spiele und was im Shop gekauft habe. 😃 Also die Fragen schon die Community…

ExeFail23

In der Tat war black ops 2 von den alten Spielen das beste Erlebnis auf PC, besonders gegen Ende als fast nur noch heftige Leute am Start waren, da hat sich gewinnen noch gut angefühlt weil es kein drecks SBMM gab, und wenn man dann besser war als irgendwelche Prestige so und so Leute, einfach nice!

Heute müssen Nanny Mechaniken ja jeden dödel mit durchziehen, und nur weil da so lustlose Leute sind werden wir alle mit SBMM bestraft, zum Kotzen diese Neuzeit Generation!

Wie wäre es einfach mal damit ein Spiel zu lernen, und damit klarzukommen dass es auch einfach bessere Leute gibt?

Und wenn man keine Lust hat zu lernen oder zu akzeptieren dass es bessere gibt, vielleicht einfach Super Mario oder andere singleplayer Spiele spielen was besser zu einem passt?

Leider ist die Industrie auf der Seite der dullis weil sie damit mehr Geld verdienen, aber stammkunden sollten dadurch nicht bestraft werden.
Dann sollen die ein extra Match Pool für dumme Leute machen, und für den Rest wieder Server Browser oder so einführen.

Wenn man weiß dass diese ganzen nanny-mechaniken im Hintergrund laufen dann fühlt sich ein Sieg irgendwie wertlos an, das ganze ist nur noch zu toppen von Spielen wie Fortnite die zwar genug Spieler online haben aber trotzdem Bots ins Match hauen, und die dann auch zur Krönung mit in die kill Statistik einfließen!

Ich bin auch zwar schon älter und vom PC inzwischen auf Konsole umgestiegen aber trotzdem sage ich Fu*k Neuzeit Casual Gamer die haben alle guten Spiele Serien versaut zusammen mit der geldgier der Firmen!

Zuletzt bearbeitet vor 11 Tagen von ExeFail23
EliazVance

Einseitig, unreflektiert, voll mit Beleidigungen gegenüber anders denkenden. Genau die Art von Feedback, auf die keiner hören wird oder sollte. Wenn sich die „knallharte profi-fraktion“ weniger in ihrer eigenen Säure wälzen und stattdessen konstruktiv argumentieren würde, könnte sie auch ernst genommen werden. So bleibt es immer die laute und toxische Minderheit. Ein selbst geschaffenes Problem.

ExeFail23

Jo sbmm, Bots und Nanny Mechaniken abschaffen, und jeder hat das gleiche Recht ein Spiel echt zu lernen oder es zu lassen, stimmt ist ein selbst gemachtes Problem, will gar nicht wissen wie viele unnötigen Ressourcen in diesen unnützen Kram geflossen sind! 🤣

EliazVance

Früher hatte man halt einfach einen Serverbrowser und dedicated Server. Damit kamen solche Probleme eigentlich gar nicht auf. Man hatte seine Stammserver auf denen man sich herumgetrieben hat, es haben sich entsprechend auch kleine Communities drum herum gebildet. Wems nicht gefallen hat, konnte den Server verlassen und auf einen anderen gehen. Ich kann mich noch gut an meine Stammserver von CS erinnern. Das ist locker 20 Jahre her.

CoD hat halt angefangen, die Leute einfach in irgendwelche Lobbys zu werfen. Und damit fingen die Probleme dann an. Dass am Ende keiner so recht glücklich wird, wenn einem jeglicher Einfluss auf die Spielumgebung genommen wird, ist eigentlich klar.

Auch wenn einige das gern anders haben würden: die stark kompetitiven Spieler mit echtem Lernwillen sind nicht die Mehrheit, und auch nicht die wichtigste Kundschaft für den Entwickler. Entscheidend ist die breite Masse, und die hat ein sehr ambivalentes Spielniveau. Keiner von denen ist ein „dulli“ oder „dumm“. Die wollen, genau wie Du auch, in einem Umfeld spielen das ihnen entspricht. Und genauso wie dir, wird ihnen diese Möglichkeit von Grund auf verwehrt.

Persönlich, als jemand der vor Ewigkeiten angefangen hat Shooter zu spielen, würde ich die meisten der aktuellen Standards nicht vermissen. Unlocks brauch ich nicht, nervt mich eher, Matchmaking kann weg, ich ziehe eigene Server vor. Battlepass, Seasons, Achievements, Level, Embleme – dieser ganze Kram könnte wegen mir einfach weg. Aber das bin eben nur ich. Gekauft wird das Spiel von Millionen, und nur gemeinsam machen wir das Ganze profitabel. So ist heute nunmal der Markt. Als Gamer sollten wir lernen eher zusammen zu halten, und klares Feedback zu senden, statt uns gegenseitig anzufeinden und immer den „dummen anderen“ die Schuld für alles zu geben.

Desten96

Naja ich bin seid mw3 dabei und ich weiß ja wie es seid mw19 läuft. Infinty Ward liebt ihre noobs und sbmm Verteidiger das ist nun mal so. Brauch man sich nur Interviews anschauen. mw19 auch wenn es viele Probleme gab wie verwinkelte Maps Camper und rusher werden bestraft. War es okay. Man konnte es spielen. Nur seid dem liegt der Fokus von activison auf SBMM und noobs schützen. Das ist falsch finde ich. Macht ein Modus für die noobs und sbmm in Liga rein. Problem gelöst und auch die alten cod Spieler wie ich sind happy. Werde mir aber dennoch mw2 anschauen. Es sieht nicht schlecht aus. Bis auf eben die heftigen Fehler.

lrxg

Ich verstehe einen Punkt nicht: Was ist das Problem mit Skill basiertem Matchmaking?

Toby87

Gibt da mehrere Punkte die aufgeführt werden, ein Großteil der Comm. will einfach nicht jede Runde schwitzen müssen. Es geht nicht darum nur Noobs wegzuholzen sondern auch mal ne entspannte Runde zu spielen, neue Waffen und Aufsätze zu testen ohne dauerhaft auf Leute zu treffen die am Maximum des eigenen Skilllevels spielen.

Mir persönlich geht es auf den Keks, weil ich jeden Abend mit 2-4 Leuten zusammenspiele die einen unterschiedlichen Skilllevel haben. Somit erhalten wir eine Lobby die den Mittelwert unseres Skills betrifft. Heißt für mich relativ entspannte Runde, rumrennen, alles wegratzen und Spaß haben.
Mein Kumpel der zu den schlechteren Spielern unseres „Teams“ gehört kriegt hier Runde für Runde voll auf die Mütze.
Bei MW2019 war es dann soweit das zwei der Mitspieler sich geweigert haben mit uns zu spielen, da die Gegner zu stark waren.
Spielen die beiden in ihren Lobbies dann waren es angenehme Runden.
Als Ergänzung ich bin sehr sehr weit von einem richtigen guten CoD Spieler entfernt.

Mir ist es halt wichtiger mit meinen Freunden zu spielen, als die Lobbies auseinanderzunehmen und hier gab es dann durchs SBMM richtige Probleme

Ich persönlich würde daher eine Mixed Lobby begrüßen, vom Bambi bis zum Schwitzer. Für die Leute die nur mit Leuten auf ihrem Skilllevel spielen wollen dann einen Ranked Modus

Croaker

unterschreib ich zu grossen Teilen.
Nur finde ich den Wegfall von SBMM den falschen Weg. Auch mir geht es so, dass ich mich regelmäßig wie das 5te Rad am Wagen fühle wenn ich mit meinen Kumpels spiele der eine deutlich bessere KD haben. ABER dadurch hat sich mein Spiel verbessert und das merke ich dann auch wenn ich alleine Spiele oder mit Kumpels auf gleichem Level.

SBMM abzuschaffen hat halt auch immer zur Folge, dass ein paar wenige in der Lobby den ganzen rest der Lobby zerstören. Das kann auch nicht die Lösung sein.

Matchmaking ist ein Thema, das so alt ist wie Mulitplayer shooter und die Diskussion um SBMM, CBMM und was weis ich nicht alles, wird uns sicher auch weiter begleiten solange es competitive Multiplayerspiele gibt.

Mustafa Koc

Also die Erklärung von Toby ist aus Sicht von Teamplayern…. Aus Solospielersicht sieht es so aus.

Ohne SBMM: Wenige Dauerzocker haben Fun, wenn sie die Lobbys dominieren.

Mit SBMM: Jede Menge Gelegenheitsspieler haben oft spaßige Runden, weil sie nicht dauernd weggeballert werden. Da kann man sich auch mal in die Ecke legen und warten oder so. 😀

Natürlich finden das die Dauerzocker nicht so lustig, wenn sie permanent gegeneinander spielen müssen.

VA771

Mal nebenbei, es gibt nur Casual oder Pro.
Das ist die einzig relevante Differenzierung imo.

Ein Pro verdient Geld mit dem Spielen, ein Casual nicht.
Egal ob der Casual dann Skill-Llevel 9000 hat und 23h am Tag spielt – er bleibt ein Casual.
Er verdient eben kein Geld damit, anders als ein Streamer mit Skill-Level 6.

Diese Differenzierung ist wichtig bei Identifikation der verschiedenen Interessen.
Der Pro hat immer den Verdienst im Blick und wird seine Forderungen danach ausrichten.

Die Unterscheidung Casual/Sweaty Casual/Casual Hardcore/Semi Casual Hardcore w/ Sweat/usw. verwässert die Diskussion, und hilft nur dem Ego von ein paar Leuten.

Dominik

Das ist halt einfach nur falsch

Luripu

Wie groß wird das Spiel denn werden?
Knacken sie die 300GB?

Lieblingsleguan

Mir ist bei eigentlich allen Punkten, die Modern Warzone nennt, egal, ob sie in seinem Sinne geändert werden oder nicht. Aber die Arroganz, mit der die Influencer für sich beanspruchen, auch für die Casuals zu sprechen, die weder auf Twitter zu CoD Themen unterwegs sind, noch Artikel auf mein-MMO lesen, die geht mir auf den Keks.

In Warzone 2 konnte man, wenn ich das richtig gesehen habe, nur einen UAV pro Spiel kaufen. Da bin ich ja schon gespannt, wie die Leute da noch durchdrehen werden, deren Lebensunterhalt darin besteht, Videos zu machen, in denen sie 30 Kills in einer leichten Lobby holen.

Luripu

Das Thema ist doch so alt wie Multiplayer Spiele.
In den Medien „schreien“ weniger als 1% Spieler rum,
zBsp. der Skill von Klasse XY ist im PvP OP.
Skill wird generft und die Klasse ist im PvE Schrott,
dank der paar Hansel die in den Foren rumschreien.

Kann man gar nicht mehr zählen wie oft sowas passiert.

TheDuke

Casual Player nutzen nicht die Minimap, ja ne ist klar.
Bin ich wenn ich die Minimap nutze dann automatisch Pro-Gamer?

Die Argumentation ist bis auf das Matchmaking nicht nachvollziehbar.

Todesklinge

Wir wissen genau das die Hardcore Gamer die Casuals zum abschlachten brauchen.

zigZag

Richtig und da stört natürlich ein Skillbasiertes Matchmaking

Viktor Frankenstein

Egal welches Game, welches Genre, kein Publisher bzw. Entwickler kann es jedem Spieler Recht machen, dass ist und bleibt ein Ding der Unmöglichkeit. 🤔

Am Ende des Tages zählt für jede Firma nur eines, wie hoch ist der Umsatz, wieviel Gewinn bleibt nach Abzug aller Steuern usw.

Ich bin ein Casual Gamer obwohl seit 2007 (CoD 4-MW1) fast alle CoD Teile im MP gespielt wurden, aber gegen die absoluten Hardcore/Profi Spieler bin ich ehrlicherweise nur durchschnittlich, aber stört nicht weiter, Hauptsache der Spaß überwiegt. 😀

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