Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

Multiplayer-Shooter gehören zu den wichtigsten und beliebtesten Spielen auf dem Gaming-Markt. Das gilt für jede Plattform – PS4, PS5, Nintendo Switch, Xbox One und Xbox Series X|S. Wir sagen euch, welche Shooter 2023 an der Spitze stehen.

Damit ihr bei der massiven Auswahl an Shootern nicht den Überblick verliert, zeigen wir euch hier die 14 Multiplayer-Shooter, die zu den wichtigsten, beliebtesten und besten auf dem Markt gehören.

Wir sagen euch auch kurz, was jeden Shooter besonders macht und welche Art von Spieler die jeweiligen Titel ansprechen wollen. So könnt ihr besser entscheiden, ob ihr einen genaueren Blick auf die hier gelisteten Spiele werfen solltet.

maik autor profil
Maik arbeitet seit 2019 mit MeinMMO zusammen und gehört seit 2022 zum festen Team. Von Anfang an kam er dabei als Shooter-Autor, beackerte erst The Division und dann über Jahre Call of Duty.

Doch Shooter begleiten ihn schon viel länger. Mit Golden Eye lief das N64 heiß und sein erstes Call of Duty schmückt seit 2008 seine Ikea-Schränke (CoD: World at War).

Er hat alle Shooter auf der Liste wenigstens mal angespielt und große Titel wie Overwatch, Destiny oder Battlefield auch länger gezockt.

Die Liste stellt kein Ranking dar und basiert zum Teil auf den persönlichen Einordnungen des Autors. Generell wurden drei bestimmte Maßstäbe angelegt:

  • Persönliche Präferenzen
  • Einzigartige Gameplay-Aspekte
  • Anzahl der aktuellen Spieler

Für einen Überblick über die Spiele werft einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

[toc]

Update, 03. Februar 2023: Maik hat die Liste von Marko übernommen und aktualisiert. Statt bei den großen Shooter-Spielen wie Call of Duty einzelne Titel aufzuzählen, stellen wir euch kurz das Franchise vor und für wen sich die Spiele eignen.

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

– CoD: Vanguard & Warzone 1 raus
– Rainbow Six: Extraction raus
– Splitgate raus
– Warframe raus
– Call of Duty als Franchise rein
– Team Fortress 2 rein
– Overwatch 2 rein
– Battlefield als Franchise rein

Apex Legends

Release: 04.02.2019 | Plattform: Steam (PC), Origin (PC), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Switch | Genre: Battle Royale | Entwickler: Respawn Entertainment | Modell: Free2Play

Was macht das Spiel besonders? Apex Legends ist der schnellste Battle-Royale-Shooter aktuell auf dem Markt – und einer der beliebtesten. Zwar ist die Time-to-Kill (TTK) deutlich höher als in vergleichbaren Spielen, das Movement dafür aber umso schneller.

Dieses hohe Tempo liegt auch an den vielen Charakteren im Spiel, die ihr spielen könnt. Wie in einem Hero-Shooter oder MOBA wählt ihr einen von vielen Legenden aus, die alle mit ihren eigenen Fähigkeiten einen speziellen Spielstil ermöglichen. 

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Apex Legends: Eclipse Gameplay Trailer
Pro
  • Rasantes Spieltempo
  • Viele Charaktere mit eigenen Gameplay-Möglichkeiten
  • Tolles Gunplay
  • Hervorragender Support der Entwickler seit Release
  • Auf vielen Plattformen verfügbar
Contra
  • Battle Royales sagen nicht jedem zu
  • Menge an Maps, Charakteren und Waffen kann Neueinstieg schwierig machen
  • Schwierig zu meistern

Welche Spielmodi gibt es? Das Kernstück von Apex Legends ist das Battle Royale. Auf riesigen, unterschiedlichen Maps kämpfen insgesamt 60 Spieler in 2er- oder 3er-Teams gegeneinander. Der Loot ist immer zufällig auf der Map verteilt und die spielbaren Teile der Map werden mit der Zeit immer kleiner. Wer als letzter überlebt, gewinnt das Match.

Daneben bietet Apex auch einen Arena-Modus, der eine Alternative zum Battle Royale darstellt. Darin versucht sich Apex Legends mit einer einzigartigen Mischung aus Arena- und Taktik-Shooter. In Arenen kämpfen 3er-Teams in Runden gegeneinander.

Zu Beginn jeder Runde müsst ihr Waffen, Aufsätze und Ausrüstung wie Granaten oder Fähigkeiten-Einsätze kaufen. Wer zuerst 2 Runden Vorsprung hat, gewinnt das Match.

Sowohl das Battle Royale als auch die Arena-Matches gibt eine offene Spielsuche und Ranked-Matches.

Wer sollte sich das Spiel genauer anschauen? Selbst, wenn ihr nicht wirklich auf Battle-Royale-Gameplay steht: Spieler, die ein rasantes Spieltempo und viel mechanische Tiefe in ihren Shootern wollen, sollten Apex Legends unbedingt probieren.

Auch das Gunplay ist hervorragend, da die Waffen sehr unterschiedliches Handling haben. Dazu klingen sie noch fantastisch und geben bei jedem Schuss ein sehr befriedigendes Feedback.

Das Spiel ist jedoch schwierig. Man muss sehr viel Zeit und Geduld investieren, um es auf hohem Niveau spielen zu können. Das kann zwar abschreckend sein, ist aber auch ein riesiger Motivationsfaktor. Dazu sorgen regelmäßige und große Updates für genügend Inhalt und Abwechslung.

Call of Duty – Multiplayer & Battle Royale

Plattform: Battle.net (PC), Steam (PC) PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Genre: Shooter | Publisher: Activision Blizzard | Modell: Buy2Play / Free2Play

Was macht das Franchise besonders? Call of Duty bietet die größte Shooter-Community der Welt und hat Fans in allen Teilen der Gesellschaft. Es ist der Mainstream-Shooter und schon seit gut 20 Jahren erfolgreich.

Call of Duty bietet ausgereiftes Gunplay, massig Gameplay-Herausforderungen und versteht sich heutzutage als Service-Game. Es kommen regelmäßig neue, kostenlose Inhalte für die aktuellen Spiele und die Titel wachsen nach Release weiter.

Mittlerweile bietet das Franchise für fast jeden Shooter-Fan einen Spielmodus – ob Battle Royale, Extraction-Shooter oder Gefechte auf kleineren Maps. Der aktuelle Premium-Titel heißt Call of Duty: Modern Warfare 2.

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CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay
Pro
  • Starkes Gunplay
  • Viele Waffen
  • Viele unterschiedliche Modi – PvE & PvP
  • Umfangreiche Taktiken dank vieler Gerätschaften
  • Free2Play-Warzone zum Testen
  • Bringt kostenlose neue Inhalte
  • Einstieg ins Gameplay ist angenehm
  • Warzone lässt euch eigene Waffen mit ins Battle Royale nehmen
Contra
  • Premium-Releases liefen in den letzten Jahren nicht optimal
  • Grafik nur in der Story-Kampagne auf dem neusten Stand
  • Premium-Titel zum Vollpreis
  • Oft eine strikte Waffen-Meta
  • Waffen müssen lange gelevelt werden für starke Aufsätze

Welche Spielmodi gibt es? Hier ist für beinahe jeden Shooter-Geschmack was dabei:

  • Premium-CoD
    • 6vs6-Gefechte
    • Koop-Content
    • 32vs32-Gefechte
    • Story-Kampagne
  • Free2Play-Warzone

Call of Duty bietet sogar eine beliebte Mobile-Version mit viel Content, die jedoch unabhängig von den beiden großen Titeln auf PC und Konsole läuft. Zudem soll bald Warzone: Mobile herauskommen, mit dem ihr auch Fortschritte in den anderen Spielen erzielen könnt.

Wer sollte sich das Spiel genauer anschauen? CoD bietet zwar keine Helden-Fähigkeiten oder Klassen, dafür aber ein bodenständiges Gameplay, das mit Gadgets und Abschussserien erweitert wird.

Spielt ihr gut, bekommt ihr schweres Kriegsgerät, um eure Gegner weiter zu dominieren. Viele dieser Geräte aus dem Multiplayer-Modus finden sich dann auch im Battle Royale und anderen Modi wieder.

Sucht ihr einen gradlinigen Shooter, wollt aber nicht auf verrückte Gadgets verzichten, wie etwa in Counter-Strike, dann ist CoD eure Wahl. Durch die Free2Play-Warzone könnt ihr euch zudem einen Eindruck verschaffen, ob das Spielgefühl für euch passt.

Counter-Strike: Global Offensive (CSGO)

Release: 21.08.2012 | Plattform: Steam (PC) | Genre: Taktischer Shooter | Entwickler: Valve | Modell: Free2Play

Was macht das Spiel besonders? Counter-Strike: Global Offensive (kurz CSGO) ist die neueste Version des Shooter-Giganten Counter-Strike. Geändert hat sich seit den Tagen als Mod für Half-Life nicht viel: Die Terroristen versuchen, eine Bombe zu legen, Spezialeinheiten wollen das verhindern.

Weiterhin besonders an CSGO ist, dass es kaum ein Spiel mit denselben Prinzipen gibt: Das Fadenkreuz zeigt nicht immer dahin, wo ihr schießt. Kopfschüsse sind häufig sofort tödlich, die Time-to-Kill bei Körpertreffern ist hingegen sehr hoch. ADS (Anvisieren) gibt es nur mit vereinzelten Waffen und wer sich beim Schießen bewegt, trifft quasi nichts.

Diese Feinheiten machen CSGO seit fast 10 Jahren zu einem der meistgespielten Spiele auf Steam – und das jeden Tag.

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Counter Strike: Global Offensive Trailer
Pro
  • Taktische Gefechte
  • Teamwork essenziell
  • Viele Maps und Inhalte
  • Sehr tiefes, mechanisch anspruchsvolles Gameplay
Contra
  • Neueinstieg ist sehr schwierig
  • Grafisch altbacken
  • Mitspieler oft toxisch

Welche Spielmodi gibt es? Neben dem klassischen Bomben-Modus gibt es auch Maps, in denen es um Geiseln geht. Dazu gibt es auch Deathmatch-Modi und sogar den Battle-Royale-Modus Danger Zone.

Wer sollte sich das Spiel genauer anschauen? CSGO richtet sich klar an Spieler, die ihre mechanischen Shooter-Skills und ihr gutes Teamwork unter Beweis stellen wollen. Trotz vieler Waffen-Skins kann Shooter-Gameplay kaum schnörkelloser sein als in CSGO:

Dieser Hardcore-Taktik-Shooter hat keinen Schnickschnack wie Skills, Helden oder Fahrzeuge. In CSGO zählt nur, wie gut ihr den Kopf treffen könnt, und wie gut ihr mit dem Team harmoniert und kommuniziert.

Auf Seite 2 gehts mit dem einzigen Loot-Shooter auf unsere Liste weiter.

Pokémon GO: Alle Feldforschungen im Februar 2023 – Welche Monster lohnen sich?

Im Februar 2023 erwarten euch in Pokémon GO wieder eine Reihe von Feldforschungen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Aufgaben und Belohnungen in diesem Monat auf euch warten, wo ihr mit etwas Glück ein Shiny abstauben könnt und welche Monster sich lohnen.

Was sind das für Aufgaben? An den PokéStops in Pokémon GO habt ihr täglich die Möglichkeit, euch sogenannte Feldforschungen zu erdrehen. Jeden Monat wechseln die Aufgaben und dazugehörigen Belohnungen, weshalb ihr auch im Februar wieder auf neue Quests treffen könnt. Welche das sind und über welche Begegnungen ihr euch freuen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Das sind die Feldforschungen im Februar 2023

Was zeigt die Grafik? Wie ihr das wahrscheinlich aus der Vergangenheit kennt, wird es auch im Februar wieder neue Feldforschungen geben. Diese erstrecken sich über die unterschiedlichsten Kategorien, wie dem Werfen, Fangen, Kämpfen oder dem Interagieren mit eurem Kumpel oder Freunden, weshalb für jeden Spieler die passende Quest dabei sein sollte.

Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, haben wir euch nachfolgend alle Aufgaben und ihre Pokémon-Begegnungen aus dem Februar zusammengefasst. Monstern, denen ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir außerdem mit den entsprechenden Sternen in der Grafik vermerkt.

Pokémon GO Feldforschung Februar
Alle Forschungen im Februar 2023

So holt ihr euch die Forschungen: Um euch die Feldforschungen zu sichern, müsst ihr nur die Fotoscheibe der PokéStops drehen. Die jeweilige Quest wird dann in eurer “Feld”-Ansicht hinterlegt, die ihr über einen Klick auf das Fernglas erreicht.

Inklusive der AR-Aufgaben könnt ihr dort aktuell bis zu 4 Aufgaben aufbewahren und ganz entspannt lösen. Eine zeitliche Begrenzung habt ihr dafür nämlich nicht. Allerdings könnt ihr nur dann neue Aufgaben erhalten, wenn ihr dort entsprechend Platz habt. Um diesen zu schaffen, müsst ihr die Quests entweder einlösen oder löschen.

Das sind Forschungsstempel: Ihr solltet täglich bestenfalls mindestens eine Quest einlösen, denn dafür erhaltet ihr einen sogenannten Forschungsstempel. Diesen seht ihr in der Übersicht oberhalb der Aufgaben. Habt ihr 7 Stempel gesammelt erwartet euch ein Forschungsdurchbruch, der euch neben Items und Sternenstaub auch eine weitere Begegnung mit einem Pokémon beschert.

Auf welche Monster ihr euch im Forschungsdurchbruch aktuell freuen könnt, zeigen wir euch hier.

Diese 8 Monster lohnen sich am meisten

Trasla: Das Psycho- und Fee-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation lässt sich über Kirlia zu Guardevoir und Galagladi weiterentwickeln. Letztere können von hohen Angriffswerten profitieren und gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Darüber hinaus könnt ihr euch für Guardevoir mit dem Start des Valentinstag-Events am 08. Februar auch erstmals die entsprechende Mega-Entwicklung sichern, welches eines der besten Fee-Angreifer in Spiel ist.

Pokémon-GO-Trasla
Trasla

Kaumalat: Das Drachen- und Boden-Pokémon Kaumalat lässt sich für gewöhnlich im Spiel nur selten in der Wildnis finden. Doch das kleine Monster besitzt mit Knakrack eine starke Weiterentwicklung, die besonders in Raids punkten kann.

Mit einem Moveset aus Lehmschuss und Erdkräfte gehört es zu den besten Boden-Angreifern im Spiel und auch als starkes Drachen-Pokémon kann es sich sehen lassen. Aus diesem Grund sollte ein entsprechendes Exemplar in eurem Team nicht fehlen. Mit 3 fabelhaften Würfen hintereinander, ist die Aufgabe aber auch etwas anspruchsvoller.

Pokémon-GO-Kaumalat
Kaumalat

Tanhel: Ein weiteres starkes Monster ist Metagross, die Weiterentwicklung von Tanhel. Das Stahl- und Psycho-Pokémon punktet ebenfalls mit hohen Werten im Angriff und der Verteidigung, weshalb es eines der stärksten Stahl-Angreifer ist. Mit einem Moveset aus Zen-Kopfstoß und Psychokinese gehört es außerdem zu den besten Psycho-Angreifern im Spiel.

Und auch in den PvP-Kämpfen der Meisterliga kann es sich mit einer Attackenkombination aus Patronenhieb, Sternenhieb und Erdbeben sehen lassen. Allerdings braucht ihr bei den Aufgaben etwas Glück, dass ihr Tanhel erhaltet, denn das Monster teilt sich die Belohnung mit Barschwa und Perlu. Es ist somit Zufall, welches Monster ihr bekommt.

Pokémon-Go-Tanhel
Tanhel

Dratini: Das Drachen-Pokémon Dratini stammt aus der ersten Spiele-Generation und besitzt mit Dragoran ebenfalls eine starke Weiterentwicklung. Mit den Attacken Drachenrute und Wutanfall kann es sich unter den 10 besten Drachen-Angreifern einreihen. In der Meisterliga ist Dragoran mit Feuerodem, Drachenklaue und Kraftkoloss zudem einer der Top-Kandidaten.

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Dratini

Karpador: Ein Monster, was ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen solltet, ist Karpador. Das Pokémon aus der ersten Spiele-Generation besitzt mit Garados eine starke Weiterentwicklung. Das Wasser- und Flug-Pokémon ist einer der besten Wasser-Angreifer im Spiel.

Außerdem besitzt es eine Mega-Entwicklung, die nochmal etwas stärker ist und somit hervorragend für den Einsatz in Raids geeignet ist. Und auch in der Meisterliga kann sich Garados sehen lassen.

Pokémon-GO-Karpador
Karpador

Übrigens: Wer bereits genügend starke Garados in seinem Team hat, kann die Quest mit Karpador alternativ auch dafür nutzen, seine Angler-Medaille zu vervollständigen. Für diese müsst ihr nämlich 1.000 große Exemplare fangen, um sie auf Platin zu bekommen.

Weitere starke Angreifer zeigen wir euch im nachfolgenden Video:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Geronimatz: Ein weiteres seltenes Monster mit einer starken Weiterentwicklung ist das Normal- und Flug-Pokémon Geronimatz. Das kann mit Washakwil als eines der besten Flug-Pokémon glänzen. Darüber hinaus könnt ihr Geronimatz mit etwas Glück auch in seiner schillernden Form fangen.

Da das Monster im Spiel für gewöhnlich nur hin und wieder aus Eiern schlüpfen kann, sind die Chancen ein schillerndes Exemplar zu bekommen dabei eher schlecht. Wer sich also ein Shiny sichern will, kann sein Glück über die Forschungen probieren. Zum Lösen müsst ihr allerdings 4 Kilometer laufen.

Geronimatz

Relaxo: Das Normal-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation eignet sich durch seine hohen Ausdauerwerte vor allem als starker Arena-Verteidiger. Darüber hinaus ist das Pokémon auch bei Shiny-Jägern sehr begehrt, da man es außerhalb von bestimmten Events für gewöhnlich nicht so häufig zu Gesicht bekommt. Mit zwei fabelhaften Würfen und etwas Glück könnt ihr euch vielleicht ein Shiny aus der Forschung sichern.

Relaxo

Pandir: Ein Monster, was ihr momentan ausschließlich aus den Forschungsaufgaben erhalten könnt, ist Pandir. Das Monster stammt aus der 3. Spiele-Generation und besitzt keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Dafür hat es 9 verschiedene Fellmusterungen, die monatlich wechseln.

Es ist somit vor allem für Sammler und Shiny-Jäger interessant. Im Februar könnt ihr es mit dem Muster 8 finden.

Pandir (Fellmuster 8)

Wie gefallen euch die Feldforschungen im Februar 2023? Welches Monster werdet ihr euch sichern? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

Im Februar erwartet euch die große Honen-Tour in Pokémon GO. Wir zeigen euch, was wir zum Event bereits wissen.

Quelle(n):
  1. PvPoke

Twitch-Streamer sagt, er bekam panische Nachricht einer riesigen Firma – Zusammenarbeit beendet

Der Amerikaner Charles “Cr1TiKaL” White Jr. (29) ist auf Twitch und YouTube nicht unbedingt für familienfreundliche Unterhaltung bekannt. Mit seinem aktuellen Musikvideo ging er jedoch offenbar zu weit, denn es kostete ihn einen Sponsor.

Was war das für eine Zusammenarbeit? In einem Video vom 28. Januar erklärte Cr1tikal, er habe gerade eine große Partnerschaft verloren. Dabei habe es sich um eine Kollaboration mit einer größeren Marke gehandelt, deren Namen er allerdings nicht nennen dürfe.

An einer späteren Stelle im Video spricht der Streamer von einem “Fortune 500”-Unternehmen – also einem der 500 größten Unternehmen in den USA. Sie hätten ein wirklich cooles Projekt geplant, so Cr1tikal, doch kurz vor dem Startschuss wollte die Firma plötzlich nichts mehr von ihm wissen.

Grund dafür soll sein aktuelles Musikvideo gewesen sein.

Auch andere Content-Creator versuchen sich als Musiker:

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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache

Musikvideo kostet Streamer die Zusammenarbeit

Was war das für ein Video? Cr1TiKaL macht gemeinsam mit dem Singer-Songwriter Troy Mckubre Musik unter dem Namen “The Gentle Men”. Die beiden experimentieren gerne mit verschiedenen Stilrichtungen, zuweilen sind die Songs recht provokativ.

Am 12. Januar veröffentlichten sie ihre neueste Single “Filthy”, gefolgt von einem Musikvideo auf YouTube am nächsten Tag. Und der Song hat es in sich: Cr1TiKaL sagt, er habe die abstoßendsten Texte gesammelt, die ihm irgendwie einfielen. Er sei ein “überkochender Kessel an Widerlichkeit” gewesen.

Dabei sei die endgültige Version noch vergleichsweise zahm gewesen, denn irgendwann habe sein Partner ihm gesagt, er müsse das Ganze etwas herunterschrauben. Dennoch war das Endergebnis zu viel für seinen Kooperationspartner, wie der Streamer jetzt verriet:

Ich habe dieses Musikvideo nur etwa eine Woche vor dem Start der Zusammenarbeit gepostet. Und ziemlich genau zwei Tage, nachdem wir das Video veröffentlicht hatten, schickten sie uns eine panische Nachricht, in der sie uns mitteilten, dass sie nichts mehr mit uns zu tun haben wollen. “Filthy” sei zu weit gegangen.

Die Firma habe jede Beziehung zu ihm abgebrochen, so Cr1TiKaL, der das nicht so richtig nachvollziehen kann. Sein Video dazu könnt ihr euch hier ansehen:

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Streamer sagt, das sei nun mal Kunst

Wie sieht Cr1TiKaL das selbst? Der Streamer erklärt, ihm sei schon klar, dass seine Inhalte nicht unbedingt familienfreundlich seien. Das mache ihn aber nicht automatisch zu einem “brand risk”, also einem Risiko für die Marke.

Der Song sei ziemlich extrem, grafisch – aber eben auch albern. Die Zusammenarbeit habe jedoch überhaupt nichts damit zu tun gehabt. Hätte es sich um eine musikalische Kollaboration gehandelt, hätte er das verstehen können. So hätte aber niemand die Marke mit dem Song in Verbindung gebracht, das sei alles ziemlich abgehoben von der Realität.

Würde er rückblickend etwas anders machen? Überhaupt nicht. Cr1TiKaL sagt, er sei verdammt stolz auf den Song und würde zu 100 % dahinter stehen. Dafür sei er auch bereit, 1.000 Partnerschaften zu verlieren, so großartig sei der Track.

Ich denke, wir haben etwas Besonderes im besten Sinn erschaffen. Ja, er ist schmutzig, wild, an manchen Stellen sogar widerwärtig, aber das ist, was Kunst ausmacht.

Die Einstellung, dass jemand für eine Zusammenarbeit ungeeignet sei, weil er mal vulgär werde, könne der Streamer gar nicht nachvollziehen – schließlich setze er ja keine Kirchen in Brand.

Heutzutage solle alles so steril und blitzblank sein, meint Cr1TiKaL. Werbetreibende würden nur noch “uninteressanten, unanstößigen Müll” wollen. Er hingegen wolle lieber etwas Unterhaltsames und Unvergessliches produzieren, das sollte den Marken eigentlich viel wichtiger sein.

Damit bezieht sich der Streamer auch auf die neuen Richtlinien zur Monetarisierung von Videos auf YouTube:

Ein falsches Wort kostet die Leute auf YouTube gerade ihre ganzen Einnahmen: „Ich bin am Boden zerstört“

Entwickler von Wild Hearts verspricht über 20 riesige Monster zum Launch, will auf Mikrotransaktionen verzichten

Am 17. Februar 2022 ist es so weit und das neue Jagdspiel Wild Hearts wird für PC, Xbox und PS5 erscheinen. Auf reddit beantwortete der Executive Producer des Spiels einige Fragen der User. Unter anderem ging es dabei um die Monster, Tiere und die Monetarisierung im Spiel.

Was wird Wild Hearts für ein Spiel? Der Spieler befindet sich in der Welt von „Azuma“, die vom Stil her an das feudale Japan angelehnt ist. Das Gameplay dreht sich um die Jagd nach gewaltigen Monstern, den sogenannten „Kemono“. Dabei verfügt ihr über die Fähigkeit, „Karakuri“, hilfreiche Bauten, zu beschwören und diese taktisch in euer Gameplay zu integrieren.

Das Spiel erinnert vom Spielkonzept her an Monster Hunter, fügt dem Jagd-Thema aber noch einen neuen Spin durch die Bau-Elemente hinzu.

Hier findet ihr ein Interview mit den Entwicklern von Wild Hearts, bei dem es unter anderem darum ging, wie sich das neue Spiel von Monster Hunter unterscheidet.

Hier seht ihr einen Gameplay Trailer zu Wild Hearts:

Video starten
Wild Hearts – Gameplay Trailer

„Qualität statt Quantität“

Am 01. Februar 2023 gab ein „Ask Me Anything”, kurz AMA auf reddit, bei dem Lewis Harvey, der Executive Producer des kommenden Jagd-Spiels Wild Hearts einige Fragen der User beantwortete.

Wild Hearts wird zum Launch mehr als 20 riesige Monster im Game haben, später sollen aber weitere Kemono dazukommen. Das liege daran, dass es sich um eine neue IP handle und man sich auf „Qualität statt Quantität“ konzentrieren möchte. Weiter schreibt Harvey aber: „Wir haben noch nicht alle verraten, da wir einige als Überraschungen aufbewahren wollen, aber wir sind gespannt auf die Reaktionen der Spieler auf unsere vollständige Kemono-Sammlung […].“

Hier seht ihr den reddit-Post zu, Dev Team AMA von Wild Hearts:

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Die Frage, ob man als Spieler auch in der Lage wäre, die Monster zu fangen, wird verneint. Das Konzept würde nicht in die Story des Games passen. Jedoch gibt es einen Lichtblick für Tierfreunde: Ihr werdet kleine Tiere in der Welt von Azuma finden, die ihr fangen und als Haustiere halten könnt. Sie werden euch zusätzlich sogar bestimmte Boni liefern.

Ihr könnt wohl auch einen Hasen in Wild Hearts streicheln. Bei den Eis-Hunden rät der Entwickler jedoch von Kuscheleinheiten ab.

Ein weiterer großer Aspekt, der im Rahmen des AMAs geklärt wurde, ist die Frage nach der Monetarisierung des Spiels, beziehungsweise, ob es Mikrotransaktionen in Wild Hearts geben werde. Darauf antwortet der Executive Producer: „Alle Inhalte nach dem Launch werden kostenlos sein, einschließlich neuer Kemono und mehr! Wir haben keine Pläne, MTX einzuführen“.

MeinMMO konnte das Spiel bereits bei einem Event anspielen und sieht großes Potenzial im neuen Koop-Titel.

Wird das Spiel einen Multiplayer-Modus haben? Wild Hearts verfügt über Koop-Möglichkeiten. Ihr könnt euch also gemeinsam mit bis zu zwei weiteren Personen in den Kampf gegen die Kemono werfen.

Wild Hearts wird am 17. Februar 2023 seinen Release haben und für die Plattformen PC, Xbox Series X/S und PS5 gelauncht.

Wenn ihr Fans von MMORPGs seid, könnt euch dieses Ranking interessieren: MMORPG: Große Tier-List zeigt die 46 besten und schwächsten Online-Rollenspiele

Quelle(n):
  1. www.pcgamesn.com

Star von The Last of Us verfiel vor 25 Jahren einem Spiel – Schwor dann dem Gaming ab

Nick Offerman spielt Bill in der „The Last of Us”-Serie. In der Jimmy Kimmel Show erzählte er nun, weshalb er keine Videospiele spielt.

Um wen geht es? Der Schauspieler Nick Offerman verkörpert Bill in der Serie zu The Last of Us. Dort fiel er besonders in der dritten Folge der ersten Staffel auf, in der die Geschichte der Charaktere Bill und Frank vertieft wird. Die Folge sorgte nach ihrer Ausstrahlung für viel Aufsehen und auch MeinMMO Chefredakteurin Leya Jankowski findet, die dritte Folge ist besser als das Spiel.

Der 52-jährige US-Amerikaner spielte zudem bereits verschiedene Rollen in den Serien Fargo, Devs und Brooklyn Nine-Nine. Jetzt war Offerman bei der Late-Night-Show „the Jimmy Kimmel Show“ zu Gast und sprach dort unter anderem über seine Videospiel-Vergangenheit.

Was sagte Offerman? Während der Show fragte Jimmy Kimmel, ob Offerman “The Last of Us” gespielt habe. Der Schauspieler verneinte dies und erklärte, er habe Videospielen vor 25 Jahren abgeschworen, nachdem er mehrere Wochen „Banjo-Kazooie“ verfallen sei.

„Vor 25 Jahren habe ich mein letztes Videospiel gespielt […]. Ich habe ein paar Wochen an ein Videospiel namens Banjo-Kazooie verloren. […] Dann ist es vorbei und du sagst: ‘Ja, ich habe gewonnen.’ Und sofort dachte ich: ‘Was habe ich nur mit meinem Leben gemacht?’ Also habe ich beschlossen, dass ich das nie wieder tun werde.“

Nick Offerman in der Jimmy Kimmel Show

Anschließend ergänze Offerman, dass es gut sei, dass er Videospielen abgeschworen habe. Dabei verweist er auf die Qualität, die Spiele heutzutage haben und sagt, er würde seinen Keller sonst wohl nicht mehr verlassen: „Die Spiele sind so gut geworden, ich glaube, ich würde in einem Keller sitzen und nicht einmal mehr für solche Shows vorsprechen.“

Den vollständigen Auftritt von Nick Offerman bei der Jimmy Kimmel Show binden wir euch hier ein:

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TLoU-Star Nick Offerman in der Jimmy Kimmel Show

Wenn ihr nur das Gespräch von Nick Offerman und Jimmy Kimmel über Banjo Kazooie und Offermans Videospiel-Vergangenheit sehen wollt, springt zu Minute 4:27.

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Die neue „The Last of Us“-Serie übertrifft meine Hoffnungen: Spoiler-freies Fazit nach allen 9 Episoden
von Leya Jankowski

Banjo-Kazooie – Jump ‘n’ Run aus den 90ern

Was ist für ein Spiel, dem Nick Offermann verfiel? Banjo-Kazooie ist ein 1998 veröffentlichtes dreidimensionales „Jump ‘n’ Run“-Spiel, das für die Nintendo 64 veröffentlicht wurde.

Das Spiel erzählt die Geschichte der beiden namensgebenden Protagonisten Banjo und Kazooie. Banjo ist ein auf zwei Beinen laufender Bär mit einer charakteristischen gelben Hose. Kazooie ist eine orange-gelbe Möwe.

Zusammen begeben sich die beiden Freunde auf die Mission, die kleine Schwester von Banjo zu retten. Diese wurde von einer bösen Hexe entführt.

Um Banjos Schwester zu retten, müssen die Helden verschiedene Welten bereisen und Items sammeln. Dabei rücken sie immer weiter in das Reich der Hexe vor, der sich später in einem Bosskampf stellen.

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Banjo-Kazooie Trailer

Während Nick Offerman den Videospielen schon vor Jahren abgeschworen hat, ist Henry Cavill ein stolzer Fan von Warhammer.

Der Schauspieler, der unter Gamern vor allem für seine Rolle als „Geralt von Riva“ in der Netflix-Serie zu „The Witcher“ bekannt ist, gab erst im Dezember 2022 die Erfüllung seines Herzenswunsches bekannt: Er spielt die Hauptrolle in einer Warhammer-Serie.

Henry Cavill darf seinen Herzenswunsch erfüllen, spielt die Hauptrolle in einer Warhammer-Serie von Amazon

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Twitch: 28-Jährige belügt ihre Zuschauer und ist furchtbar schlecht darin – Clip geht viral

Die Streamerin Emily „ExtraEmily“ Zhang (28) war in einer schwierigen Situation: Sie konnte zwei Tage nicht streamen, durfte ihren Zuschauern aber nicht den wahren Grund nennen, warum sie nicht auf Twitch zu sehen sein würde. Also musste eine glaubhafte Ausrede her. Das Problem: Sie ist furchtbar schlecht darin, die Leute anzulügen. Ein Clip der Aktion ging jetzt auf Twitch viral.

Wer ist ExtraEmily?

  • ExtraEmily ist eine Twitch-Streamerin mit 135.000 Followern, die im Schnitt 1.280 Zuschauer erreicht.
  • Sie ist erst seit 2020 auf der Streaming-Plattform; ihr Kanal hat vor allem 2022 ein enormes Wachstum hingelegt: Ihre Zuschauerzahlen stiegen von 2021 auf 2022 um etwa 900 %.
  • Sie zeigt Speed-Runs in Nintendo-Spielen und Reise-Streams als IRL.
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Die Twitch-Clique rund um Asmongold kündigt eigenes Online-RPG an – Arbeiten mit ehemaligen WoW-Entwicklern
von Anny

Twitch-Streamerin muss 2 Tage weg, darf Grund nicht verraten

Warum musste sie lügen? Die Streamerin hat den Durchbruch geschafft: Sie konnte bei der Streaming-Organisation von Asmongold, OTK, unterschreiben. Dort wird sie eine eigene Show moderieren.

Der Haken: Sie musste sich für die Unterschrift am Sonntag und Montag freinehmen – an Tagen, an denen sie sonst streamt. Sie durfte aber nicht den Grund für ihre Abwesenheit verraten, denn OTK wollte ihre Verpflichtung als eigenes Event planen und als Überraschung verkünden.

Die Streamerin musste daher eine einigermaßen glaubhafte Ausrede für ihre Twitch-Stammzuschauer finden, warum sie am Sonntag und Montag nicht auf Sendung sein würde.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten u0026#8211; Was macht ihn aus?

„… ach ja, und ich bin krank … und beschäftigt!“

Was erzählte sie ihrem Chat? Das war das Problem. Die Streamerin ist augenscheinlich die schlechteste Lügnerin der Welt. Sie erklärte dem Chat nach einem 5-stündigen Stream:

  • Am Sonntag werde sie ihr Auto anmelden.
  • Am Montag werde sie ihren Briefkasten leeren – daher könne sie nicht streamen.
  • Ach ja, außerdem, sei sie auch noch krank.

Während sie das sagte, wirkte sie unsicher, verlegen und hielt die Hände außerhalb des Sichtfelds.

Als sie merkte, dass ihre Gründe nicht überzeugten und im Chat die ersten Zweifel aufkamen, ergänzte sie noch schnell: Zudem sei sie sehr beschäftigt und müsse noch ihr Zimmer sauber machen.

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Das war das Problem: Im Chat merkten die Leute sofort, dass die Ausreden hanebüchen klangen:

  • Die Auto-Registrierung sei wohl kaum am Sonntag offen – und es dauere ohnehin nur maximal 2 Stunden, so ein Auto anzumelden.
  • „Das Zimmer sauber machen?“ – das sei doch wohl albern, als Ausrede, nicht zu streamen. Da könne sie gleich sagen, sie müsse sich noch die Haare waschen.
  • Die ersten im Chat riefen, man freue sich schon auf die „OTK“-Enthüllung

Emily nannte den Chat „albern“ und winkte ab, aber es war ihr wohl selbst klar, dass sie mit der Nummer nicht durch kam.

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Welcher Clip ging dann viral? Zwei Twitch-Streamer aus ihrer neuen Organisation, OTK, schauten sich gemeinsam ihre Ausreden an: Mizkif und Esfand beömmelten sich darüber, wie unsicher Emily wirkt und wie mies ihre Ausreden sind.

Vor allem, dass die Streamerin immer neue Gründe fand, nicht streamen zu können, machte die zwei Streamer fertig.

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Wenn man von Asmongold zum Ritter geschlagen wird, muss man schon mal weg.

Wie kommt der Clip an? Auf reddit, wo man den Clip diskutiert, betonen die Leute vor allem, wie absolut unbehaglich sich Emily zu fühlen scheint, während sie den Chat belügt. Es wirke so, als stünde sie vor Gericht und müsse das erste Mal i n ihrem Leben eine Lüge erzählt.

“Sie lügt wie ein Kind”, sagt ein anderer Nutzer von reddit.

Der Clip hat annähernd 200.000 Views. Offenbar kann man einem Menschen, der so schlecht lügt, nicht böse sein – das muss wohl ein netter Mensch sein.

Die Gruppe OTK um Asmongold ist auf Twitch aktiv und versucht neue Geschäftsgelegenheiten aufzutun:

WoW: Die coole MMO-Clique auf Twitch will Geld mit teuren Gaming-PCs verdienen – Das geht furchtbar schief

LoL: Veteranen klagen über veraltetes Belohnungssystem, meinen “Ich habe 3 Jahre damit verbracht, Jarvan zu bekommen”

League of Legends hat 2017 das Limit für die Account-Level aufgehoben. Seitdem ist es Spielern möglich, ihr Level durch jede Aktivität im Spiel zu steigern. Besonders neuen Spielern kommt dies zugute, da jedes Level-Up eine Belohnung mit sich bringt. Die Veteranen des Spiels sind jedoch nicht zufrieden.

Wie steht es aktuell um das Belohnungssystem? League of Legends verteilt nach einem Level-Up bestimmte Belohnungen an diee Spieler in Form eines Kaspel-Systems.

  • Bis Level 30 bekommen die Spieler Championsplitter bei einem Stufenaufstieg, der einem gewissen Werte entspricht.
  • Nach Level 30 bekommen die Spieler für jede Stufe eine Champion-Kapsel mit einem zufälligen Championsplitter.
  • Jede 10. Stufe wird statt der normalen Champion-Kapseln eine glorreiche Champion-Kapsel verteilt.
  • Ebenso gibt es alle 25 Level nach Level 50 Meilensteine mit besonderen Belohnungen.
  • Zusätzlich dazu verteilt der Entwickler zu bestimmten Events, wie den Worlds, weitere Kapseln.

Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:

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LoL Season 2023: Das Cinematic u0026#8220;The Brink of Infinityu0026#8221;

Das Belohnungssystem richtet sich fast nur an neue Spieler

Was das System für Neulinge bietet: Für neue Spieler bringt dieses System nur Gutes mit. So können sie durch die Belohnungen bis Level 30 Champions aus allen Preisklassen bekommen. Außerdem ist der Kauf von Champions durch das Einlösen von Championsplitter deutlich günstiger, als den Charakter normal im Shop zu erwerben.

Das hilft den neuen Spielern schneller ihre Lieblingscharaktere aus dem Spiel zu bekommen. Sie können die Championsplitter gegen blaue Essenzen tauschen und dann den gewünschten Champion im Shop erwerben oder darauf hoffen, den einen Championsplitter aus über 160 verschiedenen Möglichkeiten zu erhaschen.

So kommen die neuen Spieler schnell an genug Champions, um dann an Ranglistenspielen teilzunehmen, oder im ARAM-Spielmodus eine flexible Auswahl zu haben.

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von Schuhmann

Was haben die alten Hasen von diesem System? Nachdem Riot Games im Jahr 2017 das Level-System überarbeitet hatte, konnten die Spieler mit ihrem Account immer weiter die Stufen erklimmen. Doch für langjährige Spieler hat dies irgendwann den Reiz verloren.

So stellte sich die Frage, wozu man die Champion-Kapsel Belohnungen benötigen würde, wenn man bereits alle Charaktere besitzt und blaue Essenzen, die Ingame-Währung, durch einfaches Spielen erlangt.

Riot Games hatte daraufhin mit den Championmeisterschaften reagiert. Statt für die Meisterschaftsstufe 6 bei einem Champion die blauen Essenzen auszugeben, konnten die Spieler ihre Championsplitter dafür nutzen. Doch dafür muss man diese erstmal bekommen.

So hat ein Spieler auf reddit geschrieben: “Ich habe 3 Jahre damit verbracht, Jarvan zu bekommen.”

Ein weiterer meinte auf die Frage, was man mit über 200.000 blauen Essenzen so machen kann: “Ich kann dann halt alle 2 Wochen meinen Namen ändern (via reddit)”.

Viele alte Spieler wünschen sich das Essence Emporium zurück, wo bestimmte Skins für Champions oder Wards und Icons für den Account gekauft werden konnten. Das hat Riot Games jedoch seit dem Patch 12.12 auf unbestimmte Zeit zurückgestellt.

Was macht ihr mit euren übrigen Essenzen oder welchen Champion wollt ihr euch als Nächstes holen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Mehr Neuigkeiten zu den aktuellen Änderungen am Spiel findet ihr hier: LoL plant Änderungen am Jungle – Vergessene Champions könnten wieder im Fokus landen

Neues Exo in Destiny 2: Lightfall bringt eine intelligente Stasis-Fähigkeit bald für jede Klasse

In Destiny 2 ist es bis Lightfall nicht mehr weit und Bungie gibt sich alle Mühe den Spielern immer mehr Infoschnipsel über kommende Items, Fähigkeiten und Exos zu zeigen. Heute jedoch geht es um die Exo-Glefe, Winterbiss und wie diese bald jeden Hüter verbessert.

Um welche Exo geht es? Bungie hat in seinem neuen Waffen- und Ausrüstung-Trailer zu Lightfall viele Goodies vorgestellt, die Spieler dann am 28. Februar nachjagen können. Darunter ist jedoch eine Waffe, die einen sehr soliden und vor allem starken Eindruck bei den Hütern hinterlassen hat und das ist “Winterbiss”.

Diese eiskalte Glefe kann dank des Stasis-Elementes Gegner mit Frostschockwellen verlangsamen, einfrieren und explodiert sogar bei Kontakt. Im Grunde eine bessere und mobilere Version des Stasis-Geschützt vom Warlock.

Die Waffe könnte somit eines der Highlights darstellen, die Lightfall im Zuge seiner bekannten Items bietet. Eine Sache jedoch könnte einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen

Exo-Glefe bietet viel Mob-Kontrolle, aber nur durch ein Opfer

Da liegen die Stärken der Winterbiss: Die Winterbiss hat ihre Stärken vor allem bei der Kontrolle heranstürmender Mob-Wellen. Große Gegnerhorden können in Sekunden eingefroren und zersplittert werden. Vor allem für PvE-Passagen, in denen viele Gegner einen überrennen möchten, könnte damit die Benutzung vom Vorteil sein.

  • Ihr feuert eine Stasis-Sphäre ab, die mit ihrem eigenen Willen Gegner sucht, einfriert und im Optimalfall auch tötet. Das alles, während ihr in sicherer Distanz auf eure Feinde herabblickt.

Hier könnt ihr euch die Glefe im praktischen Einsatz anschauen:

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Das Kurzvideo zeigt einen genauen Blick auf “Winterbiss”

Was ist der Haken an Winterbiss? Das eisige Zepter von Neptun hat tatsächlich einen Haken und das ist der Waffen-Slot, in dem sie eingesetzt wird. Laut Bungie rüstet ihr “Winterbiss” im schweren Slot aus. (via bungie.com).

Dadurch verzichtet im Grunde der Hüter, der diese Waffe benutzt, für Mob-Kontrolle auf eine womöglich stärkere Schadensquelle. Spieler nehmen derzeit gerne ein Linear-Fusionsgewehr oder einen Raketenwerfer im schweren Slot mit, um bei Bossen oder Champions genug Schaden auszuteilen. Mit der “Winterbiss” im Gepäck ist genau das nicht mehr möglich.

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Eine riesige Glefe mit abstraktem Design

Im Grunde stellt euch Bungie vor eine Wahl: Entweder ihr gönnt euch coole Eismagie und einen eisigen Dreispitz-Kumpel oder geht lieber voll auf DPS und hohe Schadenszahlen.

So oder so werden dennoch Hüter Möglichkeiten finden, wie man auch mit “Winterbiss” guten Schaden drücken kann, jedoch wird das nicht so leicht sein.

Auch die Witch-Queen Exo-Glefen hatten damit ein Problem: Trotz der coolen Exo-Glefe für Lightfall wird diese Waffe mit Skepsis gesehen. Hüter konnten bereits in Witch Queen drei klassenspezifische Glefen durch Quests ergattern. Jedoch waren alle eher hinderlich in ihrer Benutzung. Sie boten für den Aufwand, den man sich antun musste, nicht die Stärke, die man sich erhofft hatte. Der Großteil dieser Exo-Nahkampfwaffen verstauben seither ungenutzt im Tresor der Hüter.

Es könnte also sein, dass sich die Exo im Trailer zwar stark und mächtig präsentiert, sich dann im Test als komplette Niete herausstellt.

Das war unser Highlight, was die neuen Lightfall-Exos angeht. Welchen Favoriten habt ihr und glaubt ihr, die “Winterbiss”-Glefe endlich ihrem Exo-Status gerecht werden könnte? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Falls ihr noch nicht wisst, warum die Exo-Glefen enttäuscht haben, ist hier unsere Erklärung: Destiny 2 bringt neue exotische Glefen – Enttäuscht Fans auf ganzer Linie

Quelle(n):
  1. gamepur.com

Back 4 Blood ist „fertig“ – Entwickler stellen Arbeit ein, es gibt keine DLCs mehr

Die Reise für den Zombie-Shooter „Back 4 Blood“ ist vorbei. Weniger als 2 Jahre nach dem Release ist klar: Die Entwickler hören auf, am Spiel zu arbeiten.

Für viele Spielerinnen und Spieler sollte es der geistige Nachfolger von Left 4 Dead werden. Andere befürchteten, dass es wie Evolve unter keinem guten Stern stand und recht schnell eingestellt würde. Jetzt haben die Entwickler von Turtle Rock selbst angekündigt: Back 4 Blood wird nicht weiterentwickelt. Man ist fertig mit dem Spiel und arbeitet nun an einem neuen Projekt.

Entwickler verabschieden sich, kündigen neues Projekt an: In einem recht kleinen Beitrag erklärten die Entwickler hinter Back 4 Blood, dass das Spiel nun fertig sei und man weiterziehen werde (via turtlerockstudios.com). Genau heißt es:

Seid gegrüßt, Cleaner!

Was für ein fantastisches Jahr 2022 doch für uns war. Zuerst wollen wir allen von euch dafür danken, dass ihr Back 4 Blood zu dem gemacht habt, was es heute ist. Mit drei Erweiterungen – Tunnels of Terror, Children of the Worm und River of Blood – haben wir ein fantastisches Abenteuer gemeinsam hinter den Wällen von Fort Hope erlebt. Diese Phase unseres Krieges gegen die Ridden findet nun ein Ende.

Turtle Rock Studios ist tatsächlich ein ziemlich kleines Studio, um große AAA-Titel zu entwickeln. Wir haben gar nicht genug Leute um weiter an Back 4 Blood zu arbeiten, während wir ein anders Spiel erschaffen – ja, ein weiteres Spiel! Deshalb ist es an der Zeit für uns, die Köpfe zusammenzustecken, zurück ins Labor zu gehen und an der nächsten großen Sache zu arbeiten.

Unerschrockene Cleaner, das hier ist kein ‘Auf Wiedersehen’. (…)

Während wir nun kurzfristig ein wenig ruhiger sein werden, versprechen wir, dass wir zurück sein werden – größer, mutiger und besser als je zuvor.

Back 4 Blood hat sich in 12 Monaten drastisch verändert

Vergleicht man die aktuelle Version von Back 4 Blood mit dem ursprünglichen Release des Spiels, dann hat sich sehr viel geändert. Das umstrittene Karten-System, bei dem man nach und nach das Deck (die „Perks“) zieht, wurde abgeschafft. Stattdessen beginnen alle Charaktere in jeder Runde mit voller Stärke und man kann zusätzliche Perks während der Kampagne finden.

Die drei vor dem Release angekündigten DLCs wurden veröffentlicht und erweiterten das Spiel um 2 weitere Akte mit zahlreichen Maps, Perk-Karten, Waffen und neuen Zombie-Variationen.

Einzig der PvP-Modus konnte nur einen sehr kleinen Teil der Spielerschaft begeistern. Die Runden waren zu kurz, die Vorbereitungszeit zu lang und wer mit einer zufälligen Gruppe antrat, der wurde von erfahrenen Teams eiskalt in den Boden gestampft. Hier blieb Back 4 Blood eindeutig hinter den Erwartungen, die aufgrund der beliebten „Versus-Kampagne“ von Left 4 Dead nur schwer zu erfüllen waren.

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Back 4 Blood: Ein Jahr nach Release gibt es jetzt eine neue Kampagne

Ist Back 4 Blood damit „tot“? Das kommt wohl auf die Betrachtungsweise an. Die Server von Back 4 Blood werden auch weiterhin betrieben und das Spiel wird auf absehbare Zeit weiterhin spielbar sein. Allerdings wird es keine neuen Inhalte mehr geben, das Spiel ist nun also „vollständig“.

Im Subreddit von Back 4 Blood wird die Meldung eher negativ aufgenommen. Viele fühlen sich enttäuscht und sehen nun ein „zweites Evolve“, das viel zu früh fallengelassen wird. Andere wiederum schauen positiv in die Zukunft, da die Entwickler in 2021 angekündigt hatten, dass Back 4 Blood ein „größeres Franchise“ werden soll. Das könnte bedeuten, dass auch der nächste Titel von Turtle Rock Studios in der Welt von Back 4 Blood spielt.

Cortyn meint: Seit seinem Release gehört Back 4 Blood in meinem Freundeskreis zu einem der Spiele, zu dem wir immer wieder zurückkehren, um uns ein oder zwei Akte der Kampagne auf hoher Schwierigkeit anzutun. Der Job als „Cleaner“ ist auch nach all der Zeit nicht langweilig geworden und der Wiederspielwert ist aufgrund der „Verderbnis-Karten“, die jeden Run anders gestalten, weiterhin hoch.

Klar ist es traurig, dass Back 4 Blood keine weiteren Inhalte bekommen wird. Allerdings finde ich das gar nicht so schlimm, wenn ein Spiel in Zeiten von Battle Passes, Seasons und immer neuen DLCs auch einfach mal „fertig“ ist. Ob man das jetzt als „Dead Game“ oder einfach als abgeschlossenes Spiel ansieht, zu dem man immer wieder zurückkehren kann, muss wohl jeder und jede für sich selbst entscheiden.

Habt ihr Back 4 Blood gespielt?

Pokémon GO: 8 Pokémon, die ihr im Februar nicht verpassen dürft

Der Februar in Pokémon GO bringt einige spannende Pokémon. Hier findet ihr eine Übersicht der Monster, die ihr nicht verpassen solltet.

Zahlreiche Events stehen auch diesen Monat in Pokémon GO an. Vom Start mit der Rocket-Übernahme bis zum Finale mit der Hoenn-Tour ist eine ganze Menge los.

Dementsprechend viele Pokémon tauchen in diesem Zeitraum auf. Doch welche sollte man sich auf jeden Fall sichern? Wir schauen auf einige der aktuell bekannten Highlights.

Die spannendsten Pokémon im Februar 2023 bei Pokémon GO

Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr starke oder seltene Pokémon, die in diesem Monat verfügbar sind. Die Liste ist nach Release-Datum geordnet. Weiter unten findet ihr außerdem eine zweite kleine Übersicht mit weiteren interessanten Pokémon.

Crypto-Metagross

Pokemon GO Crypto Metagross

Crypto-Metagross ist ein Top-Stahl-Angreifer im Spiel und generell ein sehr nützliches Monster. Ihr könnt es bekommen, indem ihr Crypto-Tanhel entwickelt. Wichtig: Ihr müsst die Attacke Frustration während der Rocket-Übernahme verlernen, damit es einen besseren Move kriegen kann.

Wie kriegt man es? Crypto-Tanhel von Rocket-Boss Sierra. Danach zu Metang und Metagross weiterentwickeln. Die besten Konter gegen Sierra gibt es hier.

Wann ist es da? Seit 01. Februar, Ende offen. Aber: Die Rocket-Übernahme endet am 05. Februar, bis dahin sollte man Frustration verlernt haben.

Registeel

Pokémon-GO-Registeel

Registeel ist eines der besten Monster, die ihr in der PvP-Liga einsetzen könnt. Wer gerne gegen andere Trainer spielt, sollte sich noch eines aus Raids sichern. Auch die Crypto-Variante gibt es gerade von Giovanni – die ist allerdings etwas weniger für PvP geeignet.

Wie kriegt man es? In 5-Sterne-Raids, hier sind die besten Konter gegen Registeel.

Wann ist es da? Vom 01. bis 08. Februar.

Mega-Guardevoir

Pokémon-GO-Mega-Guardevoir

Mega-Guardevoir könnt ihr bald aus Mega-Raids bekommen. Es wird der beste Feen-Angreifer im Spiel und bringt als Mega-Entwicklung auch starke Boni mit.

Wie kriegt man es? Aus Mega-Raids ab dem Valentinstag-Event.

Wann ist es da? 08. Februar bis 15. Februar.

Coiffwaff mit Herzchen-Schnitt

Coiffwaff mit Herzchen Schnitt

Coiffwaff ist kein besonders starkes Pokémon, aber eines für Sammler. Es hat verschiedene Formen, und die “Herzchenschnitt”-Form kann man vorerst nur zum Valentinstag-Event in Pokémon GO bekommen.

Wie kriegt man es? Formwandel eures “Zottelform”-Coiffwaff. Das kostet 25 Coiffwaff-Bonbons und 10.000 Sternenstaub.

Wann ist es da? Formwandel ist zum Valentinstag-Event möglich, 08. bis 14. Februar.

Pandir mit Herzmuster

Pokemon GO Pandir

Ähnlich wie Coiffwaff ist Pandir ein Pokémon, das eher was für Sammler ist. Das kleine Monster ist in der Regel über seltene Feldforschungen anzutreffen und hat ebenfalls verschiedene Formen. Zum Valentinstag-Event kann es mit Herzmuster auftauchen. Auch die Shiny-Variante ist verfügbar, aber sehr selten.

Wie kriegt man es? Mit Glück aus Feldforschungen zum Valentinstag-Event.

Wann ist es da? 08. bis 14. Februar.

Rayquaza

Pokemon-Go-Rayquaza

Mit Rayquaza kehrt eines der besten Pokémon überhaupt ins Spiel zurück. Es ist einer der Top-Angreifer in Pokémon GO, bringt die neue Spezialattacke “Breitseite” mit und kann ab dem Start des Events “Proto-Grollen” geschnappt werden.

Wie kriegt man es? In 5-Sterne-Raids.

Wann ist es da? 22. Februar bis 01. März.

Proto-Kyogre und Proto-Groudon

Pokémon GO Proto Groudon und Proto Kyogre2

Proto-Kyogre ist eine mächtigere Form von Kyogre. Ähnlich den Mega-Entwicklungen braucht man Proto-Energie, um die Entwicklung durchzuführen – und dafür muss man entsprechende Raids abschließen. Es feiert sein Debüt bei der Hoenn-Tour und wird der beste Wasser-Angreifer im Spiel.

Proto-Groudon ist das Gegenstück zu Proto-Kyogre. Die neue Form von Groudon funktioniert genau so und wird ebenfalls extrem stark. Es wird der beste Boden-Angreifer im Spiel.

Wie kriegt man die beiden? Per Protomorphose mit Energie aus den neuen Proto-Raids.

Wann sind sie da? Hier gibt es zwei Termine.

Welche Monster sind noch spannend im Februar?

Es gibt noch einige weitere Monster, die man im Februar bekommen kann, die aber vielleicht etwas weniger stark oder selten sind, als die oben genannten. Die führen wir hier auf.

  • Crypto-Magnetilo und Crypto-Nidoran sind verfügbar. Ersteres trefft ihr bei Rocket-Boss Cliff, zweiteres bei Arlo. Gerade Magnetilo lohnt sich als entwickelter, starker Elektro-Angreifer Magnezone. Nidoran ist eher was für Shiny-Jäger, die ihr Glück versuchen wollen.
    • Ab 01. Februar bei Rocket-Bossen.
  • eF-eM war lange sehr selten, hat nun einen eigenen Community Day im Februar. Gute Gelegenheit, die nötigen Bonbons und das Shiny zu kriegen.
    • 05. Februar
  • Quabbel ist erstmals als Shiny zum Valentinstag-Event verfügbar.
    • Ab 08. Februar.
  • Ihr könnt Flabébé mit ungewöhnlichen Blütenfarben zum Valentinstag-Event begegnen.
    • 08. bis 14. Februar.
  • Eine begrenzte Forschung zu Liebiskus findet statt. Interessantes Event für Shiny-Jäger.
    • 11. Februar
  • Ihr könnt dem schillernden Jirachi in Form einer Meisterwerk-Forschung begegnen. Die Forschung kostet ca. 5 Euro im Shop.
    • Tickets für die Forschung zwischen 20. Februar und 20. März verfügbar.
  • Mega-Latias und Mega-Latios kehren in die Mega-Raids zurück.
    • 22. Februar bis 01. März

Ihr wollt genau wissen, was diesen Monat im Spiel ansteht? Dann findet ihr hier unsere Übersicht zu allen Events im Februar bei Pokémon GO.

Langes Gameplay-Video von The Day Before fällt bei Fans durch – „Bester Walking-Simulator, den ich je gesehen habe“

The Day Before kämpft mit seiner Glaubwürdigkeit. Lange galt es als eines der am meisten erwarteten Spiele auf Steam. Doch nach ein paar komischen Aktionen der Entwickler sind Spieler skeptisch – und das versprochene Video mit 10 Minuten Gameplay sorgt nicht bei jedem für Besserung.

Mit The Day Before sorgten die Entwickler von dem kleinen Studio Fntastic für einen Überraschungs-Erfolg. Nach der Ankündigung freuten sich viele Spieler auf das neue Survival-Game, die Infos zum Spiel und die ersten Bilder sahen richtig gut aus.

The Division mit Zombies in einer verseuchten Großstadt.

Zwei Verschiebungen und ein paar komische Aktionen später stehen Fans anders zu The Day Before. Spätestens seit der Nummer mit den Copyright-Problemen gibt es eine Menge Skepsis. Die Entwickler reagierten mit einer Analogie zu Helden aus Filmen der 90er.

Fntastic wollte das alles mit einem langen Gameplay-Video wiedergutmachen. Die 10 Minuten Gameplay könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
The Day Before – 10 Minuten Gameplay

The Day Before: Gameplay fällt bei Fans durch

Was gibt es zu sehen? Die Spielfigur läuft den Weg von außerhalb einer Großstadt bis hinein. Auf dem Weg werden ein paar Zombies erledigt, eine Crafting-Station benutzt und einige Behälter leergeräumt.

Wie reagieren Fans? Die meisten Reaktionen sind negativ. Man hatte sich offenbar mehr versprochen. Die Szenen bringen kaum Action, die Beschreibung „Walking-Simulator“ taucht öfter auf.

Hier ein paar der Kommentare unter dem YouTube-Video (via youtube.com):

  • Rage Inducer: „Für ein Spiel, das eigentlich diesen Monat rauskommen sollte, war das sicher … eine einzigartige Vorstellung.“
  • ✙ Smorgonenberg ✙: „Bester Walking-Simulator, den ich je gesehen habe. Kann kaum die nächste Verschiebung abwarten.“
  • Voyagers Revenge: „Das dürftige Marketing und die Ausreden für die Verschiebungen scheinen schon das Interessanteste an dem Spiel zu sein.“

Nach den Ankündigungen der Entwickler wollten viele Fans hier einen Trailer sehen, der sie aus den Socken haut. Doch es gab nur sehr wenig zu sehen, das für mehr Interesse gesorgt hat.

Die Entwickler wollten einen Beweis erbringen, dass sie wirklich am Spiel arbeiten. Das wird auch durchaus honoriert. Immer mal wieder finden sich auch positive Kommentare zum Gameplay. Doch es überwiegt weiterhin die Skepsis – entweder ob das Spiel gut wird oder überhaupt in Entwicklung ist.

Auch auf Twitter sieht es nicht anders aus. Unter der Ankündigung zum Gameplay-Video lässt sich ein ähnliches Bild erkennen.

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Die Entwickler betonen, dass sie bisher kein Geld für das Spiel eingenommen haben. Fans, die sich auf den Release gefreut haben, wollen das jedoch nicht hören. Skepsis ist das Ergebnis.

Wie steht ihr nach dem Gameplay-Video zu The Day Before?

Vor der neusten Vorstellung hatten wir dazu eine Umfrage auf MeinMMO: Neues Survival-MMO auf Steam sieht wie der nächste große Hit aus – Aber ihr traut ihm nicht

Twitch: Gronkh fragt, „Bin ich ein schlechter Mensch, wenn mir J.K. Rowling egal ist?“ – Trendet auf Twitter

Der Twitch-Streamer und YouTuber Erik „Gronkh“ Range wird sich von Berufs wegen mit dem Spiel „Hogwart’s Legacy“ beschäftigen. Das Action-RPG spielt im Universum von Harry Potter und wird am 10. Februar für PC, PlayStation, Xbox und später auch für die Nintendo Switch erscheinen. Um das Spiel tobt seit Monaten eine Debatte, ob man es spielen und zeigen kann oder wegen Aussagen der Autorin J.K. Rowling boykottieren sollte. Gronkh hat für sich entschieden, diese Diskussion nicht zu führen. Das bringt ihm einen Platz in den deutschen Twitter-Trends ein.

Gronkh war in einem Twitch-Stream, der offenbar schon eine ganze Weile her ist. Dort äußerte sich der 45-Jährige zu „Hogwarts Legacy“ und wie er damit umgeht.

Auch wenn der Stream schon älter ist, wurde ein Clip daraus erst vor wenigen Tagen ausgeschnitten und auf Twitter verbreitet, wo er so heftige Reaktionen auslöst, dass der Hashtag „Gronkh“ am Morgen des 2. Februar im deutschen Twitter trendet.

Was hat Gronkh genau gesagt? Im Twitch-Clip, der zirkuliert, sagt Gronkh:

[Ich habe eine Mail bekommen, wo jemand] Argumente nicht gegen J.K. Rowling, sondern für [sie aufgelistet hat] – Und da ist eine ganze Liste mit Punkten, was sie wohl gesagt hat … Und es ist … es ist mir einfach egal. Darf es mir egal sein? Bin ich dann ein schlechter Mensch, wenn mir J.K. Rowling egal ist? Muss sie eine Rolle in meinem Leben spielen? Ist das wichtig für mich? Und schickt mir doch bitte keine E-Mails deswegen.

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Wie will Gronkh mit dem Spiel umgehen? Aus dem offenbar selben Twitch-Stream von Gronkh gibt es einen weiteren Clip, in dem Gronkh sagt, er werde „Hogwarts Legacy“ nicht boykottieren, sondern es spielen und zeigen.

Alle Spenden, die während der Streams hereinkommen, möchte er nutzen, um bestimmte Organisationen zu supporten. Das sei viel zielführender.

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Autorin von Harry Potter wird zur Reizfigur im Netz

Warum ist das Thema so heikel? Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, hat sich seit 2019 immer wieder zum Thema Transgeschlechtlichkeit geäußert:

  • Als Opfer von häuslicher Gewalt sagte sie, viele Transmenschen seien verletzlich und verdienten Schutz, aber trotzdem sei es unsicher, jeden Mann in Damen-Umkleidekabinen oder -Toiletten zu lassen, weil er sich als Frau fühle oder glaube, eine zu sein.
  • Sie sagte, wenn sie später geboren wäre, hätte sie vielleicht auch eine Geschlechtsangleichung in Betracht gezogen, um den Nachteilen zu entkommen, die mit der Rolle als Frau verbunden sind.
  • Sie warf Trans-Aktivsten vor, zu versuchen, die “Frau” als biologische und politische Klasse zu untergraben.

Diese Ansichten haben ihr scharfe Kritik von Teilen der Trans-Community eingebracht. Sie wird als “radikale transfeindliche Feministin” beschrieben.

In einem Essay aus dem Juni 2020 hat Rowling ihren Standpunkt dargelegt (via jkrowling): Sie sagt unter anderem, sie erhalte viel Zustimmung für ihre Ansichten, werde jedoch aufs Übelste beschimpft, wenn sie sich differenziert zu dem Thema äußere. Sie werde als transphob dargestellt. Viele Frauen hätten laut ihrer Ansicht mittlerweile Angst vor “Transaktivisiten.”

In den Monaten nach ihrem Esasy wurden ihre Äußerungen auf Twitter sichtbar provokanter.

Die GameStar hat sich mit dem Thema: “Wieso wollen manche Hogwarts Legacy boykottieren”ausführlich befasst.

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Die Autorin von Harry Potter äußert sich bissig zur Forderung, das neue Game „Hogwarts Legacy“ zu boykottieren
von Schuhmann

Im März 2022 wurde Hogwarts Legacy bereits kritisch besprochen

Im März 2022 erschien auf der Seite GameSpot ein Artikel von Jessie Earl, der sich mit der „Anti-Transgender“-Haltung der „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling auseinandersetzte.

Im Artikel kam die Autorin zum Schluss, dass sie Hogwarts Legacy nicht unterstützen kann. Wenn man das Spiel kaufe, unterstütze man damit J.K. Rowling. Die Autorin lehnte es aber ab, zum Boykott von Hogwarts Legacy aufzurufen, weil auch das nur mehr Aufmerksamkeit auf die Autorin lenken würde.

In Deutschland wurde die Diskussion durch die Twitch-Streamerin Shurjoka vorangetrieben, die anlässlich des englischsprachigen Artikels auf Twitter zum Boykott von Hogwarts Legacy aufrief:

https://twitter.com/Shurjoka/status/1505607916841324549

Jetzt, wo der Release des Spiels näher rückt, wird das Thema wieder auf Twitter diskutiert und ist im Ton noch mal deutlich schärfer geworden.

Video starten
Trailer zu Hogwarts Legacy

Einige Twitter-Nutzer halten Aussage von Gronkh für “transfeindlich” und “ekelhaft”

Wie kommt Gronkhs Aussage an? Die Aussage von Gronkh wird von einigen Twitter-Nutzern scharf kritisiert.

Die Rede ist davon:

  • Gronkh handle transfeindeindlich, indem er sagt, es sei ihm egal. Sein Engagement, das Geld spenden zu wollen, wiege das nicht auf. Das sei kein Ablass-Handel. (twitter)
  • Andere sagen: Gronkh schaue dank seiner Privilegien als „nicht-trans Mann“ einfach weg. (twitter)
  • Gronkh habe eine „gottverdammte Verantwortung“ und diese Haltung sei einfach „ekelhaft“ (twitter)

Es fällt aber auf, dass all diese Tweets, die eine Ablehnung zu Gronkh signalisieren sollen, relativ wenig Zustimmung auf Twitter erhalten. Die Tweets haben 45 oder 64 Likes.

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Große Twitch-Streamer verteidigen Gronkh

Viele Twitter-Nutzer, darunter auch einflussreiche Twitch-Streamer, verteidigen Gronkh, ihre Zustimmung erhält deutlich mehr Likes.

  • Tanzverbot sagt, die Debatte zeige nur, dass es Menschen darum gehe, sich über andere zu stellen und sie anzugreifen (twitter).
  • Rewinside sagt, man möge Gronkh in Ruhe lassen, er sei seine Kindheit (via twitter).
  • Die WoW-Legende Onkel Barlow sagt, es gehe nicht um Gerechtigkeit, sondern darum, sich selbst zu profilieren (twitter).

Vor allem YouTuber Dennis Werth spricht sich ausführlich für Gronkh und seinen Charakter aus. Er kenne Gronkh seit 13 Jahren, er sei weltoffen, setzte sich fürs Positive ein, mache mit Friendly Fire so ein wichtiges Projekt (twitter).

Viele Tweets der Influencer erhalten vierstellige Like-Zahlen und viel Zustimmung.

Twitch Streamer Shurjoka
Die Twitch-Streamerin Shurjoka.

Selbst Kritikerin sagt: Es sei absurd, Gronkh transfeindlich zu nennen

Was sagen die kritischen Influencer? Die Twitch-Streamerin Shurjoka tritt kritisch bei dem Thema Hogwarts Legacy auf (twitter) und spricht sich für einen Boykott von Hogwarts Legacy aus. Bei Gronkh kann sie Teilen der Kritik jedoch nicht zustimmen.

Sie sagt, es sei absurd, Gronkh zu unterstellen, dass er transfeindlich sei. Sie findet es aber nachvollziehbar, dass Betroffene aus der Bubble enttäuscht sind. Die Aussagen seien auch für sie schwer zu begreifen.

Shurjoka betont, die Kritik an Gronkh komme nicht von irgendwelchen Hatern, sondern von Teilen der eigenen Community oder Kollegen, die enttäuscht sind.

Ist das ein Shitstorm gegen Gronkh? Nein, das sieht nicht danach aus. Die überwiegende Mehrzahl der Kommentare unterstützt den Twitch-Streamer in seiner Ansicht.

Gronkh sagt: Er bekommt Drohungen – Kündigt Twitch-Stream an

Update 3,2., 9:09 Uhr: In einem Tweet am Donnerstagabend hat Grokh für Freitag, den 3.2., einen Stream angekündigt, in dem er in Ruhen ein bisschen reden möchte.

Er habe sich für zwei Tage von Social Media zurückgezogen und in der Zeit Drohungen und Beleidigungen aus seinem Postfach gelöscht.

Update 20:07 Uhr: Über den Stream von Gronkh berichten wir hier auf MeinMMO.

Twitch: 42.000 sehen, was Gronkh zu dem Shitstorm um „Hogwarts Legacy“ zu sagen hat

WoW: Sabellian oder Furorion? Story-Chef zerstört Hoffnung über die Wahl der Spieler

Fans von World of Warcraft dachten, sie hätten eine Wahl – aber die gab es nie. Viele haben einfach mehr in einer Quest gesehen, als von den Entwicklern beabsichtigt war.

Die Story von World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler ein wichtiger Aspekt und einer der Gründe, warum manche dem MMORPG von Blizzard so lange treu geblieben sind. Gerade mit Dragonflight gab es einige interessante Neuerungen in der Geschichte. Besonders die „Aspekt-Nachfolge“ bei den schwarzen Drachen ist ein viel diskutiertes Thema. Manch einer glaubte sogar, Blizzard würde den Spielern die Wahl lassen und es gäbe eine geheime „Abstimmung“ – doch der Story-Chef erteilt dem nun eine Absage.

Was ist bei den schwarzen Drachen los? Lange war es absehbar, dass Furorion in die Fußstapfen seines Vaters treten würde, um der Aspekt des schwarzen Drachenschwarms zu werden. Doch der junge Drache agierte immer wieder bedenklich, ist etwa für Garrosh’ Flucht in das alternative Draenor verantwortlich und damit auch für den darauffolgenden Angriff der Legion und den Tod von Varian Wrynn – ein Grund, warum der dem jungen Drachen ordentlich eine gezimmert hat.

Doch Furorion hat in Dragonflight Konkurrenz bekommen. Der schwarze Drache Sabellian ist aus der Scherbenwelt zurückgekehrt und hat den Rest der schwarzen Brut mitgebracht. Auch er erhebt Ansprüche auf die Führung und ist bei vielen schwarzen Drachen bereits hoch angesehen. Er hat viel mehr Lebenserfahrung und scheint auch ziemlich intelligent zu sein.

Spieler hofften, sie hätten eine Wahl: Auf Stufe 70 können Charaktere entscheiden, wem der beiden Drachen sie in dieser Woche helfen wollen – Sabellian oder Furorion. Eine weit verbreitete Theorie war, dass Blizzard so heimlich darüber abstimmen lässt, welcher Charakter beliebter ist und die Führung über den Schwarm bekommt. So wurde vermutet, dass Blizzard schaut, wem Spielerinnen und Spieler zuerst die Treue geschworen haben.

Steve Danuser, der Story-Chef von Blizzard, hat das aber nun eindeutig dementiert und damit diese Hoffnung zerstört.

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Was hat Danuser gesagt? In einem Interview mit dem YouTuber Hiru, der unter anderem für seine Lore-Videos zu WoW bekannt ist, sprach der Story-Chef Steve Danuser

Die Sache mit Furorion und Sabellian ist eher eine Wahl des Geschmacks für den Spieler. Das soll keine Abstimmung sein. Das wäre auch ein bisschen unfair, das erst als Sache der persönlichen Entscheidung vorzustellen und dann später zu sagen: „Hey, ihr habt übrigens die ganze Zeit über abgestimmt.“ Da wären die Leute [dann sicher unzufrieden]. (…) Das war auch nicht als [Test für eine Abstimmung] gedacht. (…)

Könnte so etwas in der Zukunft gemacht werden? Unter den richtigen Umständen, bestimmt. Die Gefahr bei so etwas ist immer, dass einige das System ausnutzen oder absichtlich versuchen, die Wahl für andere zu ruinieren. Bei derlei Dingen muss man immer vorsichtig sein.

Das ganze Interview lohnt sich, denn Danuser beantwortet auch weitere Fragen rund um N’Zoth und die Story von Dragonflight.

Hättet ihr eine Spieler-Entscheidung gut gefunden? Oder ist das schon richtig so, dass Blizzard entscheidet, wie es mit den schwarzen Drachen weitergeht?

LoL plant Änderungen am Jungle – Vergessene Champions könnten wieder im Fokus landen

Der nächste regelmäßige Patch in League of Legends kommt am 8. Februar auf die Live-Server. Mit diesem Patch wollen die Entwickler den Jungle endlich wieder in den Fokus nehmen und ihren Druck auf die Lanes mindern.

Was ändert sich im Patch 13.3? Die Änderungen im Patch 13.3 verteilen sich zwar über alle Lanes, doch wird dem Jungle eine besondere Relevanz zugesprochen.

  • Auf der Toplane ist K’Sante der neueste Champion in LoL. Er hat die höchste Partizipation in Spielen auf der Toplane mit 66,7 % (via Oracle’s Elixir). Dieser wird im kommenden Patch auf nahezu allen Fähigkeiten geschwächt.
  • In der Mitte bekommt Le Blanc einen Buff, der sie vor allem zu Beginn des Spiels verstärken soll.
  • Im Jungle bekommt der Liebling der Profis einen Buff. Die Skalierung beim Angriffsschaden von Lee Sin wird auf seinen Q- und E-Fähigkeiten verbessert.
  • Auf der Botlane bekommen die Tank-Supporter, wie Thresh, Leona und Nautilus einen Buff, sodass sie wieder angenehmer zu spielen werden. Dadurch soll die Zeit der ADC-Supporter beendet werden.

Season 13 ist in League of Legends gestartet und bringt einen neuen Cinematic Trailer mit:

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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Was bedeutet das für den Jungle? Das Ziel der Anpassungen ist es, den Jungle für die Champions attraktiver zu gestalten und sie somit dazu zu verführen, mehr Zeit im Wald zu verbringen. Die neutralen Monster sollen mit dem Patch 13.3. mehr Erfahrung als zuvor geben. Dazu sollen die Cookies vom Begleiter weniger Gold bringen.

Im selben Zuge versucht Riot Games die Lanes unattraktiver für die Jungle zu gestalten, indem sie den Schaden der Türme bis Minute 14 erhöhen. Der höhere Schaden führt zu einem größeren Risiko, sodass der Turm nicht mehr komplett ignoriert werden kann.

Die gesamten Änderungen findet ihr hier:

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Was bedeutet das für vergessene Jungler? In der aktuellen Meta besteht die Möglichkeit für Jungler, bestimmte neutrale Monster nicht zu besiegen, damit sie schneller auf der Lane sind, um dort einen Kill zu bekommen. Das war früher anders. Da wurden die neutralen Monster bis aufs letzte bekämpft.

Durch die Änderungen könnte es jetzt darauf hinauslaufen, dass Champions, die nicht so stark zu Beginn des Spiels sind, sich wieder im Jungle verschanzen und alle neutralen Monster töten.

Diese skalierenden Champions, wie Lilia, die in der Vorsaison einen ordentlichen Buff bekommen hat, oder Nidalee können somit einen neuen Aufschwung an Beliebtheit erlangen. Darüber hinaus gibt es einige Champions, die sich dieses “Power-Farmen” zu nutzen machen könnten.

Für welchen Champion entscheidet ihr euch im nächsten Patch? Schreibt es in die Kommentare.

Wenn ihr mehr Neuigkeiten zu den Profis lesen wollt, haben wir hier einen spannenden Artikel für euch: LoL: Profi-Spieler ignorieren wiederholt ein Verbot der Entwickler – Weil 1. Strafe sehr milde ausfiel

Gamerin findet Top-Grafikkarte von AMD für wenig Geld – Stattdessen ist es eine GPU, die unter Spielern berüchtigt ist

Eine Gamerin findet gemeinsam mit ihrem Freund eine AMD-Grafikkarte. Doch dahinter steckt eine völlig andere GPU, die unter Spielern einen schlechten Ruf hat.

Zwei Personen hatten eine Radeon RX 6800 für rund 400 Euro entdeckt. Doch bereits im Geschäft wurden die beiden misstrauisch: Die Verkaufsschachtel sagt Radeon RX 580, die Grafikkarte wird jedoch als RX 6800 deklariert (via reddit.com).

Vom äußeren her wirkt das Modell wiederum wie eine alte Nvidia-Grafikkarte. Es passte daher nichts so richtig zusammen. Ein User aus den Kommentaren meint auch gleich: „Ah ja, die berüchtigte GTS 450.“

Die GTS 450 steckt in fast jeder Fake-Grafikkarte

Was ist das überhaupt für eine GPU? Die GTS 450 (Codename “Fermi”) von Nvidia ist eine Einsteigergrafikkarte aus dem Jahr 2010 und war damals schon für hohe Auflösungen und aktuelle Spiele zu langsam (via computerbase.de). Sie konnte nie richtig mit dem Pendant von ATI mithalten.

Das hat sich 12 Jahre später nicht geändert, wobei ATI mittlerweile in AMD aufgegangen ist. Heute ist die Nvidia-Grafikkarte erst recht veraltet und schafft halbwegs moderne Spiele nur in niedrigen Einstellungen. Wie viel diese Grafikkarte an Performance liefert, könnt ihr euch etwa in folgendem YouTube-Video ansehen:

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Was hat das mit dem Fake zu tun? Auf umstrittenen Seiten wie Aliexpress und Wish, aber auch Seiten wie eBay und Amazon findet ihr regelmäßig Angebote, wo ihr angeblich für wenig Geld tolle Grafikkarten bekommt. Bestellt ihr dann so eine Grafikkarte, dann bekommt ihr zwar eine GPU zugeschickt, doch die ist in den meisten Fällen nicht die, die ihr gekauft habt.

Häufig bekommt ihr eine Fake-Grafikkarte, die mit dem eigentlichen Produkt nichts zu tun hat. Installiert ihr das Modell, wird zwar das gekaufte Produkt ausgegeben, schnell werdet ihr aber feststellen, dass etwas nicht stimmt. Dahinter steckt eine Betrugsmasche, die beim Verkauf von Grafikkarten schon länger eingesetzt wird:

  • Betrüger kaufen eine alte GTS 450 oder die entsprechende Platine für einen Spottpreis.
  • Anschließend installieren sie ein BIOS-Update, welches eurem Computer vorgibt, eine völlig andere Grafikkarte zu sein. Etwa eine GTX 1060 Ti.
  • Im nächsten Schritt wird die Grafikkarte dann als GTX 1060 Ti verkauft. Personen mit wenig Erfahrung kaufen das Produkt, ohne den Fake zu erkennen. Denn die Aufkleber und die Schachtel weisen die Grafikkarte als „richtiges“ Modell aus.
  • Wird die Grafikkarte anschließend eingebaut, gibt es überwiegend Ärger mit Glitches und Abstürzen, da Software und Grafikkarte nicht zueinander passen. GPU-Z, ein kleines kostenloses Tool, erkennt solche Fakes mittlerweile und weist euch dann darauf hin, dass ihr eine falsche Grafikkarte habt.

Besonders ärgerlich ist, dass es wohl etliche chinesische Modelle von der GTS 450 zu geben scheint. Das macht es schwierig und aufwändig, so eine Karte richtig ans Laufen zu bekommen und das passende BIOS zu installieren, da es etwa Modelle mit unterschiedlich viel Videospeicher gibt.

Grafikkarte ist unter Gamern berüchtig, regelmäßig fallen Nutzer darauf rein

Wie ist der Ruf der Grafikkarte? Unter Gamern gilt die GTS 450 mittlerweile als berüchtigt. In etlichen Foren (via techpowerup.com, linustechtips.com oder computerbase.de) sind diese Fake-Grafikkarten sehr bekannt und es gibt immer wieder Nutzer, die darauf hereinfallen und sich über Probleme wundern.

Im Internet werden bei verschiedenen Herstellern diese Fermi-Grafikkarten als GTX-1000er-GPU an unwissende Käufer verkauft.

Der bekannte Tech-YouTuber „Dawid Does Tech Stuff“ hatte auch einmal in einem Video ausführlich die Unterschiede zwischen Fake und Original gezeigt:

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So lassen sich Fake-Modelle relativ leicht erkennen, wie etwa der YouTuber und auch andere Nutzer erklären:

  • Etwa an den falschen Anschlüssen, denn neuere Grafikkartenmodelle bieten kein VGA mehr an.
  • Oder an einem Kühlerdesign, welches nicht zur Grafikkarte passt.
  • Auch fehlen bei Fake-Modellen in einigen Fällen Komponenten, wie etwa Kühlrippen oder ähnliches. Das spricht dafür, dass die Betrüger das Kühlsystem einer anderen Karte recycelt haben.
  • Auch bei der Verpackung sollte man skeptisch werden: Der Karton ist fast leer von Marketingmaterial und bietet oft nur sehr einfache Verpackung und keine antistatische Polsterung.

Tipps und Tricks rund um Grafikkartenkauf: Wollt ihr eine Grafikkarte kaufen und sucht nach Tipps und Empfehlungen, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO:

Was sollte man beachten, wenn man eine Grafikkarte will – Jetzt kaufen oder später?

YouTube: 14-Jähriger dreht ein lustiges Video, doch es zerstört fast sein Leben – Die Geschichte des Angry German Kid

Viele, die in den 2000er-Jahren im Internet unterwegs waren, sind auf das Video des “Angry German Kid” gestoßen. Darin ist ein Jugendlicher zu sehen, der vor Wut seine Tastatur zerschmettert, weil er kein Unreal Tournament zocken kann. Doch das Angry German Kid heißt eigentlich Norman Kochanowski und sagt: das Video habe sein Leben zerstört.

Was war das für ein Video? Das Video stammt aus dem Jahr 2005 und zeigt Kochanowski, wie er versucht, den Shooter Unreal Tournament zu laden. Als das misslingt, rastet er scheinbar aus, brüllt lauthals und zerschmettert seine Tastatur.

Die Aufnahmen gingen unter dem Titel “Angry German Kid” um die Welt. Doch vielen war nicht bewusst, dass der damals 14-jährige Kochanowski nur eine Rolle spielte. Dem Medienmagazin des NDR, ZAPP, erzählte er nun seine Geschichte.

Videos, die ohne Kontext verbreitet werden, können auch heute immer noch ein seltsames Eigenleben im Internet entwickeln.

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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten

Ein Junge mit einer Kamera

Wie war er vor dem Video? Mit 13 Jahren erhielt Kochanowski eine Kamera und begann, mit seinen Kumpels kurze Action-Filme und Parodien auf Rap-Videos zu drehen. Dafür entwickelte er verschiedene Kunstfiguren, wie den “echten Gangster”.

Diese Videos postete Kochanowski online in verschiedenen Foren oder Seiten für lustige Videos – das war noch in einer Zeit vor YouTube. Seine Filmchen kamen gut an und erhielten zahlreiche Aufrufe: ZAPP nennt ihn eine Art frühen Content Creator.

Wie kam es eigentlich zu dem Video? In einem Forum erhielt Kochanowski schließlich ein Angebot: für 300 € sollte er ein Video drehen, in dem er richtig ausrastet. Der Nutzer, von dem der Auftrag stammte, soll damals 17 gewesen sein.

Der 14-Jährige lässt sich auf den Deal ein und produziert das berüchtigte Video. Eigentlich habe er vorher noch dazu sagen wollen, dass es sich um eine gestellte Aufnahme handle. Da sei er aber schon zu sehr in seiner Rolle gewesen, so Kochanowski.

Mit den Folgen konnte er allerdings nicht rechnen: Sein Auftraggeber, der online unter dem Namen Hack-Panther unterwegs war, veröffentliche das Video und stellte es anderen zum Download bereit. Von dort aus wurde es immer weiter verbreitet, verändert und parodiert, landete schließlich auch auf YouTube.

Kochanowski selbst hatte überhaupt keine Kontrolle mehr über die Verbreitung seines Werks, habe sich machtlos gefühlt. Und die Verbreitung nahm bald ziemliche Auswüchse an.

Lustiges Video hat ungeahnte Konsequenzen

Was war das Problem? Das Video ging zu einem Zeitpunkt viral, als in Deutschland infolge mehrerer Amokläufe gerade eine große Debatte um Videospiele mit gewalttätigen Inhalten geführt wurde: die vermeintlichen „Killer-Spiele“.

Schließlich wurde der Film von Kochanowski in einem Beitrag des Focus-Magazin gezeigt: Die bezeichneten ihn als spielsüchtigen “Leopold”, der aus einer Klinik in Amsterdam ausgebrochen sein soll. Plötzlich sei er zum Symbolbild eines jugendlichen Killerspiel-Junkies geworden.

Die Versuche des Jugendlichen, eine Korrektur zu erwirken, sollen fehlgeschlagen sein. Denn in den frühen Jahren von YouTube habe noch jeder frei über die dort hochgeladenen Inhalte verfügen können, Urheberrechtsregelungen gab es noch kaum.

Auch Kochanowskis eigener Versuch einer humorvollen Richtigstellung in einem weiteren Video kann das Narrativ nicht mehr verändern: es folgen Hass-Kommentare im Netz, aber auch Anfeindungen im echten Leben.

Welche Folgen entstanden? Der Jugendliche kommt damit nur schwer zurecht, wird immer wütender. Mit Veränderungen seines Aussehens und seines Looks versucht er, sich von seiner Kunstfigur abzugrenzen, da sei es aber schon viel zu spät gewesen.

Auf einer Klassenfahrt habe Kochanowski schließlich einen echten Amoklauf angekündigt, damit seine Klassenkameraden ihn endlich in Ruhe lassen. Die falsche Drohung hatte jedoch echte Folgen: laut eigenen Angaben wurde er von der Schule verwiesen, zu Sozialstunden und Jugendarrest verurteilt.

Den ganzen Beitrag könnt ihr euch hier oder in der Mediathek der ARD anschauen.

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Aus dem Angry German Kid wird ein Gangster-Rapper

Wie ging es weiter? Seine Vergangenheit wurde ihm auch später bei der Arbeitssuche zum Verhängnis, niemand wollte einen vermeintlichen Amokläufer einstellen. Kochanowski zog sich immer mehr zurück, sein Leben habe nur noch aus Krafttraning, Essen und Schlafen bestanden.

Der Sport habe ihm sehr geholfen und schließlich schien sich auch sein Leben zum Besseren zu wenden: er fand einen Ausbildungsplatz, hatte ein tolles Auto und lernte seine erste große Liebe kennen, ging auch wieder mehr aus.

Doch der junge Mann wollte es noch einmal wissen, begann erneut, Videos auf YouTube hochzuladen: das sei halt sein Hobby, seine Leidenschaft. Das ging eine Weile lang gut, bis ihn immer mehr Leute erkannten.

Kochanowski gab zu, das Angry German Kid gewesen zu sein und vermarktete sich gleichzeitig als Rapper. Die Strategie ging auf und er erhielt erneut Aufrufe in Millionenhöhe. Die Grenzen zwischen der realen Person und seinen Kunstfiguren seien jedoch erneut immer weiter verschwommen.

Mit zunehmend härteren Songtexten sei er auch im echten Leben in die Kriminalität abgerutscht und schließlich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das sei für ihn dann der Weckruf gewesen, ein normales Leben zu führen.

Wie geht es ihm heute? Der Beitrag endet mit einer positiven Note: Mittlerweile könne Kochanowski die Aufmerksamkeit auf YouTube genießen, habe eine richtige Fanbase. Dennoch zeigt der Fall eindrücklich, welche Folgen unfreiwillige Viralität haben kann – insbesondere in einer Zeit, als noch niemand richtig damit umzugehen wusste.

Die Killerspiel-Debatte kocht auch heute noch immer mal wieder hoch:

Journalistin belebt 2023 die Killerspiel-Debatte wieder: „Junge Männer sitzen vor diesen Spielen und jagen andere“

Quelle(n):
  1. ARD

Rainbow Six: Spieler ruft versehentlich die Polizei, spricht von „Kills“ – Löst einen Einsatz aus

Ein 17-Jähriger hat versehentlich die Polizei gerufen, während er Rainbow Six: Siege gespielt hat und damit einen Einsatz augelöst.

Wie hat der Spieler einen Polizeieinsatz ausgelöst? Elijah Sierocki ist ein 17-jähriger Gamer aus Kentucky, USA, der gelegentlich Ubisofts beliebten Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege spielt. So auch am 05. Januar 2022.

In Rainbow Six: Siege treten 10 Spieler in taktisch geprägten 5v5-Matches gegeneinander an und versuchen, einen Spot einzunehmen oder zu verteidigen. Alternativ gewinnt das Team, das zuerst alle 5 Kontrahenten ausschaltet.

Elijah saß also am 05. Januar auf seiner Couch und spielte Rainbow Six: Siege. Doch während er mit seinen Freunden den Shooter spielte, hatte er sein Handy in der Hosentasche – und so begann das Drama.

Wie Elijah der Seite lawandcrime.com in einem Interview verrät, rief er versehentlich die Polizei an. Das hat der 17-Jährige allerdings erst im Nachhinein herausgefunden, als er nach seinem Ingame-Tod auf das Handy blickte, um TikTok-Videos zu schauen.

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Statt lustiger Clips blickte er nun in sein Anrufsverzeichnis und sah dort drei verpasste Anrufe sowie ein vierminütiges Telefonat mit der Polizei. Elijah wusste bis zu dem Zeitpunkt nicht, dass er versehentlich die Notrufzentrale angerufen und die Polizei ihm vier Minuten lang zugehört habe.

Das Problem war klar: Während dieser 4 Minuten sagte der 17-Jährige, dass er zwei Leute getötet habe. Zwar sprach er dabei von den Kills, die er in dem Shooter erzielt hat, doch die Polizei war zu dem Zeitpunkt schon in Alarmbereitschaft. Schließlich hat er auf den Rückruf nicht reagiert.

Etwa zwei Minuten später hörte der Rainbow Six: Spieler dann seine Hunde bellen, woraufhin er aus dem Fenster blickte und vier Streifenwagen sah.

Ich saß auf meiner Couch und spielte Rainbow Six Siege mit meinen beiden besten Freunden Tyler und Devan. Mitten in einem Spiel tötete ich zwei Leute, ich hatte zwei Kills, und danach starb ich. Also ging ich an mein Telefon, um TikTok zu schauen – das ist es, was ich normalerweise mache, wenn ich sterbe – und ich sehe einen Anruf auf meinem Telefon. Es ist 911.

Elijah Sierocki in einem Interview mit lawandcrime.com
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Was geschah nach der Ankunft der Polizei? Als Elijah die Polizisten auf der Straße vor seinem Haus sah, traf er die Entscheidung, mit erhobenen Händen vor die Tür zutreten. Anschließend erklärte er ihnen, dass er allein zu Hause sei und nur ein Videospiel gespielt habe. Der Anruf sei ein Versehen gewesen und niemand sei verletzt.

Das Gespräch zwischen Elijah und den Polizisten wurde zudem von einer Kamera gefilmt, die an der Haustür der Familie Sierocki angebracht ist.

Hier seht ihr einen Tweet, in dem die Aufnahme der Kamera geteilt wurden:

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Wie ging die Situation aus? Die Situation ging für alle Beteiligten gut aus und Elijah erklärt gegenüber lawandcrime.com, dass er das Vorgehen der Polizei verstehen könne. Schließlich habe er wirklich am Telefon gesagt, dass er zwei Leute getötet habe. Trotzdem sei er sichtlich verängstigt und am Zittern gewesen, weil Schusswaffen auf ihn gerichtet wurden.

Doch nachdem die Polizisten erkannten, dass es sich um ein Versehen handelt und niemand verletzt sei, sollen sie versucht haben, Elijah zu beruhigen. Einer der Polizisten habe ihn in dem dann folgenden Gespräch sogar gefragt, welcher Operator (spielbarer Charakter in Rainbow Six Siege) sein liebster sei.

Was bei Elijah ein hoffentlich einmaliges Erlebnis war, müssen sich manche Twitch-Streamer regelmäßig, teilweise mehrmals pro Woche, gefallen lassen. Immer wieder schicken fiese Zuschauer die Polizei zu ihnen und behaupten, eine Straftat würde vorliegen.

Großer Twitch-Streamer beförderte schon 2 Zuschauer in den Knast – „Ich werde 3x die Woche geswattet“

20 Jahre altes Spiel schreibt 2 Monate nach Release auf Steam irre Zahlen: über 6 Mio. €, 95 % positiv

Über die letzten Monate machte das uralte Indie-Spiel Dwarf Fortress mit irren Erfolgen auf Steam Schlagzeilen. Die Entwickler nannten nun genaue Zahlen.

Die lange Geschichte des Spiels “Dwarf Fortress” begann zwar schon vor mehr als 20 Jahren, nahm Ende 2022 aber eine verrückte Wendung.

  • Seit 2002 entwickeln die Brüder Tarn und Zach Adams das Spiel als Indie-Entwickler. Es wurde immer komplexer, war aber ursprünglich kostenlos.
  • Ende 2022 entschieden sich die Brüder dann für einen Release auf Steam – denn sie brauchten Geld. Spendengelder würden einfach nicht reichen, um beispielsweise Gesundheitsbedenken abzusichern.
  • Am 6. Dezember war es dann so weit – und das Spiel explodierte auf Steam. Die Verkäufe sprengten die Vorstellungen der Entwickler, sie wurden plötzlich Millionäre.

Die Brüder berichteten, dass das Spiel im Dezember eine halbe Million mal verkauft wurde. Genaue Zahlen, so sagten sie damals, könnten sie aber noch nicht nennen, bis die Prozesse mit Valve und dem neuen Publisher Kitfox Games abgeschlossen seien.

Doch nun ist es so weit.

Entwickler vermeldet genaue Zahl: „Danke an alle, die geholfen haben”

Im Forum von Bay 12 Games, dem Studio der beiden, meldete sich Tarn Adams unter dem Nickname “Toady One” mit einem Update. Am 01. Februar 2023 erklärte er:

“So, die Rädchen haben sich gedreht, und hier ist, was wir bekommen haben, vor allem gestern”, schreibt er (via bay12forums.com).

Adams schreibt, dass Dwarf Fortress insgesamt ganze 7.230.123,58 Dollar eingespielt habe – oder 6.619.973,45 Euro. Für die Monate zuvor listet er folgende Zahlen auf:

  • Dezember: 15635,07 $
  • November: 14071,27 $
  • October: 15374,72 $
  • September: 14679,51 $

Durch den Steam-Release hat das Spiel das 426-fache eines “üblichen” Monats eingespielt – und damit wohl die größten Sorgen der Entwickler beendet, wie Adams beschreibt.

“Etwas weniger als die Hälfte geht für Steuern drauf, und wir bezahlen weiterhin Leute und neue Geschäftsausgaben und so weiter, es ist also nicht alles persönliches Geld”, so das Statement: “Aber ein großer Teil davon ist es. Genug, dass wir die Hauptprobleme Gesundheit/Ruhestand gelöst haben, die für Independent-Leute problematisch sind.”

Zudem sei nun auch die Zukunft des Spiels erstmal abgesichert – so weit, dass man sogar das Team vergrößert hatte: “Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!”

Auch in Sachen Bewertungen sieht es weiterhin gut aus: Auf Steam wird das Spiel mit insgesamt 95 % “äußerst positiv” bewertet.

Wie es mit Dwarf Fortress nach dem ersten Hype auf Steam weitergeht, wird spannend zu beobachten sein. Auch andere Spiele sammeln auf Steam gutes Feedback – wie das Weltraum-Koop-Spiel “Astroneer”.

FIFA 23: PC-Spieler haben einen Nachteil beim Kaufen von Spielern – „Diese Preise sind absurd”

In FIFA 23 kann man sein Ultimate Team mit Spielern vom Transfermarkt verbessern. Doch Top-Karten sind teuer – umso mehr, wenn man auf PC spielt.

In FIFA 23 läuft aktuell das TOTY-Event, das am Freitag vom Future-Stars-Event abgelöst wird.

Insbesondere das TOTY, oder “Team of the Year”, ist bekannt dafür, extrem starke, aber eben auch extrem seltene und teure Karten ins Spiel zu bringen.

Eine solche Karte zu ziehen, ist verdammt unwahrscheinlich, wie auch einige Streamer auf Twitch bewiesen. Deshalb versuchen einige Spieler, Top-Karten eher auf dem Transfermarkt zu kaufen.

Doch auch das ist nicht ganz einfach. Denn die nötigen Münzen für eine TOTY-Karte muss man erstmal zusammenbekommen. Über geschicktes Trading in FIFA 23 oder starke Belohnungen ist das zwar möglich, aber es ist schwierig und kostet Zeit.

Und gerade auf dem PC braucht man teilweise nochmal deutlich mehr Münzen, als auf den Konsolen.

Spieler gefrustet über hohe TOTY-Preise auf dem PC in FIFA 23

Was ärgert Spieler? Im FUT-Subreddit teilte User “fawz97” einen Post, der die Preise aktueller TOTY-Spieler auf dem PC darstellt.

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Das TOTY ist zwar generell sehr teuer, auch auf Konsolen – doch auf dem PC-Transfermarkt hat das Ganze nochmal eine andere Dimension. Wir haben ein paar Beispiele des Portals futbin, auf dem aktuelle Transfermarktpreise dokumentiert werden, zusammengetragen:

  • TOTY-Haaland kostet auf Konsole ca. 4,4 Mio. Münzen, auf dem PC aber ganze 6,4 Mio. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
  • Auch TOTY-Messi ist mit 5,8 Mio. Münzen auf Konsole merklich günstiger, als sein Gegenstück auf PC für knapp 9,7 Mio. Münzen.
  • TOTY-Militao kostet 1,58 Mio. Münzen auf Konsole, auf PC 1,88 Mio. Münzen. Da liegt also quasi der Gegenwert eines TOTY-Courtois dazwischen.
  • TOTY-Mbappé kostet auf Konsole ca. 10,7 Mio. Münzen. Auf dem PC wird er aktuell nicht mal angeboten, ist also “extinct”.

Das betrifft aber nicht nur TOTY-Karten, sondern auch andere Spieler. So kostet die beliebte Hero-Karte von Al-Owairan auf Konsole 730.000 Münzen, auf dem PC 918.000 Münzen. Die normale Mbappé-Karte liegt bei 822.000 (Konsole) bzw. 989.000 Münzen (PC).

Bei weniger beliebten Karten nähern sich die Preise an. Doch gerade bei Top-Spielern sind die Unterschiede sehr auffällig, und das frustet einige Spieler auf dem PC.

  • “Ich spiele FIFA seit 17 Jahren auf dem PC und jedes Jahr sind die Preise absurd. Also überlege ich jedes Jahr, mir eine PS zu kaufen, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an, weil ich nur FIFA spielen würde” (via reddit).
  • “Ja, es ist lächerlich. Sie müssen das Pack weight für Promo-Karten erhöhen” meint ein User (via reddit). Als “Pack weight” wird die Rate von Promo-Karten in Packs bezeichnet.
  • “Ich bereue es sehr, dass ich mich dieses Jahr für PC entschieden habe. Ich reise viel für die Arbeit und dachte, da sei es eine gute Idee. Nächstes Jahr wieder PS5. Es ist nicht nur TOTY, jede Karte ist unübersehbar teurer auf PC”, erzählt ein User (via reddit). Er schränkt aber auch ein: “Andererseits, wenn man diese Karten tauschbar zieht, kriegt man auch die Münzen auf PC, es ist nicht ganz vergleichbar.”

Allerdings sind gerade die Unterschiede bei Top-Spielern schwer ausgleichbar, wenn man teilweise von Millionen Münzen spricht.

Was ist das Problem? Eines der Hauptprobleme des PC-Transfermarkts ist, dass er isoliert ist. Die PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S teilen sich einen Transfermarkt, auch Stadia war hier dabei.

Der PC hingegen hat einen individuellen Transfermarkt, ebenso wie die Switch. Dadurch ergeben sich wohl weniger Nutzer und so auch Angebote auf dem Transfermarkt, als im Vergleich zu Konsolen.

Insgesamt hat der PC in Sachen FIFA eigentlich einen Schritt nach vorne gemacht, hat er technisch doch zu den NextGen-Konsolen aufgeschlossen. Gleichzeitig gab es früh Ärger für die PC-Version, weil es rund um den Release zu Fehlern kam.

Trymacs streamt souverän vor Tausenden auf Twitch, doch privat ist er wohl anders: „Beim Essen muss mein Bruder bestellen“

Als einer der größten Streamer im deutschen Twitch ist Maximilian “Trymacs” Stemmler (28) nahezu täglich vor tausenden Zuschauern live. Dabei wirkt er eigentlich souverän und selbstbewusst. Doch privat ist das wohl nicht immer so: In einem Stream sprach er über seine eigene Schüchternheit.

Was war das für ein Stream? Trymacs reagierte auf ein Video seines Bruders Nicolas Stemmler, der unter dem Namen How to be Human einen YouTube-Kanal betreibt, auf dem er psychologische Themen behandelt. Dieses Mal ging es um introvertierte und extrovertierte Menschen.

Dabei erkannte sich Trymacs plötzlich wieder.

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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

Trymacs schickt im Restaurant lieber den Bruder vor

Wo erkannte sich Trymacs wieder? In seinem Video räumte der YouTuber mit einem häufigen Missverständnis auf: Introvertierte seien nicht unbedingt schüchterner als andere Menschen. Schüchternheit wiederum sei eigentlich eine Art soziale Ängstlichkeit, man fühle sich angespannt und unwohl bei sozialen Interaktionen.

An dieser stoppt Trymacs das Video: “Das hab ich, das hab ich volle Pulle.”

Wie äußert sich das? Der Streamer fügt hinzu, seine Zuschauer würden das gar nicht verstehen und beschreibt verschiedene Situationen beim Essen gehen:

  • Früher, wenn er mit seinem Bruder essen war, habe der immer für ihn ein Getränk nachbestellen müssen – und das sei auch heute noch so: Ein Blick würde genügen und sein Bruder wüsste, dass er für sie beide eine neue Cola bestellen soll – selbst wenn in seinem eigenen Glas noch etwas ist.
  • Auch beim Steak akzeptiert Trymacs lieber wilden Brokkoli als Beilage, den er eigentlich gar nicht mag, als mehr als unbedingt nötig mit dem Kellner zu sprechen, und etwa stattdessen um mehr Bohnen zu bitten.

Kurzum: Der Streamer habe einfach “nullkommanull Bock”, sich irgendwie mit Fremden zu unterhalten.

Und tatsächlich führt sein Bruder ihn nur wenige Sekunden später im Video als Beispiel für Schüchternheit an. Das ganze Video könnt ihr euch auf YouTube ansehen, die Reaktion von Trymacs haben wir euch hier eingebunden:

https://www.youtube.com/watch?v=jyZWtMCvdeo

Zuschauer fühlen sich verstanden

Wie kommt das an? Zunächst einmal wirkt es für manche vielleicht lustig, dass Trymacs, dem in den vergangenen 7 Tagen im Schnitt 20.000 Menschen gleichzeitig zusahen (via sullygnome), fernab von der Kamera so ungern mit fremden Menschen spricht – schließlich ist das quasi sein Job.

Doch viele Zuschauer können sich auch damit identifizieren – oder aber waren selbst schon in der Situation, solche Gespräche für andere übernehmen zu müssen. Dass ein so großer Twitch-Streamer etwas anspricht, womit viele zu tun haben, kommt gut an:

Finde ich gut, wenn man als Mann in der Öffentlichkeit mal darüber spricht. Gerade als Mann wird man schnell von der Gesellschaft verurteilt, wenn man nicht vorne weg geht. Sollten viel mehr Menschen darauf aufmerksam machen, im allgemein für jeden, aber vor allem für uns Männer, mit dem grundsätzlichen Druck dahinter.

Ribery088 via YouTube

Übrigens: auch wenn Introvertiertheit und Schüchternheit nicht zusammen hängen, stuft sich Trymacs sowohl als introvertiert, als auch als schüchtern ein. Auf einer Skala von 1 bis 10, bei der 1 für introvertiert und 10 für extravertiert steht, gibt er sich eine 2.

Twitch-Streamer Trymacs will sich auf Kosten anderer amüsieren – Doch plötzlich geht’s um ihn selbst