Eine Website zu LoL zeigt, wer am meisten AFK ist – 2 Champions setzen sich deutlich ab

Eine Statistik zu League of Legends zeigt, welche Champions in dem MOBA von Riot Games am meisten AFK sind. Ausgerechnet der Boss der Unterwelt glänzt mit seiner Abwesenheit.

Statistik zeigt, AFK-Quoten der Champions: Jeder Gamer, der verschiedene Multiplayer spielt, kennt sie: die zufälligen Teammitglieder, die sich nicht am Spielgeschehen beteiligen und abwesend sind.

Auch League of Legends ist nicht von AFK-Spielern verschont. Manche Helden sowie bestimmte Ränge fallen dabei auf, dass sie besonders häufig abwesend sind.

Die Seite „League of Graphs“ sammelt diese Daten und stellt die jeweiligen Statistiken anschaulich dar. Daraus ergibt sich, welcher Champion in dem beliebten MOBA von Riot Games besonders oft seine Teammitglieder im Stich lässt.

Über viele Jahre dominierte dabei der Champion Yasuo. Doch der wurde nun vom Thron gestoßen.

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Der Boss vs. den entehrten Krieger

Welcher Champions ist am meisten abwesend? Sett, der Boss, gilt als der Anführer von Ionias Unterwelt – eine Aufgabe, die anscheinend viel Zeit in Anspruch nimmt. Wer kann sich schon um lapidare Rang-Matches kümmern, wenn er kriminelles Imperium führen muss?

Mit insgesamt 1,96 % sind Spieler, die Sett spielen, am meisten AFK. Kein anderer Champion ist in so vielen Spielen abwesend wie der Top-Laner. Einzig Yasuo stellt eine ernstzunehmende Konkurrenz dar und ist Sett mit 1,95 % dicht auf den Fersen (via League of Graphs).

Ab dem dritten Platz fallen die AFK-Werte stärker ab und es bleibt vorerst bei einem Zweikampf zwischen dem Boss und dem entehrten Krieger.

  • Platz 3 – Yone: 1,85 %
  • Platz 4 – Volibear: 1,78 %
  • Platz 5 – Akali: 1,70 %

Allerdings haben wir in Europa es noch verhältnismäßig gut. Nur 4 % aller Matches auf EUW haben mit einem AFK’ler zu kämpfen. In der Türkei (8,5 %) und in Brasilien (6,5 %) sieht es deutlich schlimmer aus. Die geringsten Quoten haben Japan (1,6 %) und Korea (2,3 %).

Welcher Champions ist am seltensten AFK? Am Ende der AFK-Statistik steht Lulu. Die Zauberin ist nur in 0,89 % ihrer Matches abwesend und steht ein wenig besser da als Rakan, der in 0,91 % der Spiele einfach von der Tastatur verschwindet.

Aber auch die Champions Jarvan IV, Annie, Janna, Nami und Yumi bleiben unterhalb einer Abwesenheitsquote von 1 %. Vorbildlich, wenn man vergleichsweise auf Sett und Yasuo blickt, doch besonders bei der magischen Katze dürfte es den ein oder anderen Spieler freuen, wenn die gegnerische Yumi AFK ist.

LoL verbietet kontroverse, magische Katze bei großem Turnier MSI – Kritiker rufen: „Löscht sie doch ganz!“

Quelle(n):
  1. millenium.org

Humble bietet einen riesigen Steam-Sale, der gefühlt meine halbe Bibliothek stark reduziert

Die Sales auf Steam sind berüchtigt für starke Angebote, die nach der Brieftasche greifen. Doch aktuell läuft auf Humble ein Sale mit Steam-Spielen, der ebenfalls zum Schmökern einlädt.

Ich bin gelernter Konsolenspieler, erst seit 9 Jahren auf Steam und besitze nur 126 Spiele auf der PC-Plattform. Meine „Pile of Shame“ ist niedriger als mein Stapel ungeöffneter Briefe.

Und auch, wenn auf dem Stapel sicher noch drei Rechnungen warten: Bei einem guten Spiele-Sale greife ich gerne zu. Bei dem aktuellen Sale gehts mir allerdings eher um euch.

Als ich heute auf den Humble-Sale gestoßen bin, kamen mir direkt so viele starke Spiele aus meiner Bibliothek entgegen, dass ich euch ans Herz legen möchte, selbst mal einen Blick auf die Liste zu werfen:

Ich zeige euch weiter unten eine Liste mit Spielen, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Starten möchte ich hier aber mit einem PlayStation-Trailer meines Highlights – Rimworld für 26,39 € (20 %):

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30 Euro für 2.000 Spielstunden auf Steam – Eines der besten Aufbauspiele kommt für PS4 & PS5

Ich brauche nicht einmal zu scrollen, da fällt mir schon das erste Spiel ins Auge in der Kategorie „Beliebt“. Da gehts um Satisfactory, ein Management-Spiel, in dem ihr eine riesige, automatisierte Fabrik errichtet. 40 % ist der Steam-Kracher reduziert und für 17,99 € zu haben.

Danach ploppt direkt Valheim auf, ein Survival-Abenteuer, das Anfang 2021 einen dicken Hype erlebte und immer noch weiterentwickelt wird. Valheim gibts für 13,99 € und damit 30 % reduziert.

Für Fans der Aufbau-Simulationen läuft aktuell sogar ein „Rare Sale“ von Planet Zoo. Noch bis zum 11. Mai um 19 Uhr erhaltet ihr das Game für 8,99 € und damit 80 % günstiger.

Ich könnte noch ewig so weitermachen, liste euch aber lieber noch ein paar lohnende Titel:

  • Deep Rock Galactic / 16,91 € / -67 %
    • Loot-Shooter mit Zwergen, Missionen und zerstörbarer Umgebung
  • Stardew Valley / 11,19 € / -20 %
    • Pixel-Farm-Sim mit viel Content und einer lieben Nachbarschaft
  • V Rising / 15,99 € / -20 %
  • Faster Than Light / 2,49 € / – 75%
    • Rogue-lite für zwischendurch, ihr erweitert und steuert ein Raumschiff
  • Warhammer 40.000 Inquisitor – Martyr / 15,99 € / -80 %

Bevor das hier noch ausartet, werft selbst einen Blick auf die teils großzügigen Rabatte via humblestore.com. Beim Durchblättern habe ich entdeckt, dass für manche Spiele aktuell keine Steam-Keys mehr vorhanden sind, aber welche nachgeliefert werden.

Ihr könnt übrigens noch mehr sparen, wenn ihr Mitglied bei „Humble Choice“ seid. Das ist ein Abo, mit dem ihr euch jeden Monat Spiele aussuchen dürft.

Aber Vorsicht: Genau dieses Abo ist schuld daran, dass so viele Spieler auf Steam bereits eine Pile of Shame angesammelt haben, die der bisher ungeplante Nachwuchs nicht mal abtragen könnte. Ihr wurdet gewarnt und ich mach’ die Rechnungen auf.

Welche Spiele aus dem Sale würdet ihr empfehlen? Schreibt einen Kommentar. Eine weitere Spielempfehlung für Steam findet ihr hier: Neues Spiel auf Steam kostet nur 5 €, ist ideal für ein gemütliches Zocker-Wochenende

Destiny 2: Weekly-Reset am 09.05. – Die Hüterspiele 2023 gehen in die zweite Woche

Bungie startet eine neue Woche in Destiny 2 und das mit frischen Challenges, dem Eisenbanner und einem neuen Bonus. Wir zeigen euch, was euch diese Woche erwartet.

Das passiert diese Woche: Diese Woche wird eher ruhig für Hüter. Die Hüterspiele 2023 gehen in die 3. Runde. Nutzt die Zeit, um noch ein paar Triumphe oder Waffen sowie Materialien zu erspielen.

In 14 Tagen, am 23. Mai, geht es dann endlich mit der neuen „Saison der Tiefe“ und frischem Content weiter. Dazu hat Bungie bereits aquatische Eindrücke präsentiert.

In diesem Artikel werden wir euch jedoch erst den Überblick über die wichtigsten Änderungen dieses wöchentlichen Resets geben und Hütern damit helfen, sich auf die kommende Woche vorzubereiten.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 09.05. bis 16.05

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • Der Spiegelkorridor, auf dem Jupitermond Europa
    • Elsie Bray erbittet die Hilfe der Hüter, um das Vordringen der Vex auf Europa zu stoppen. Macht euch auf und besiegt den Transzendenten Geist „Belmon” erneut in der Dämmerung.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: “Bussard”, eine Kinetik-Pistole

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Endgame warten die Vermächtnis-Rotationen. Dabei sind sowohl der Rotations-Raid als auch der Rotations-Dungeon farmbar. Das bedeutet, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedenste Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive möglicher Exotics, die in diesen Inhalten erhältlich sind.

  • Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist der „Schwur des Schülers” mit dem Exo „Gruppenzwang”
  • Darüber hinaus gibt es im Dungeon „Prophezeiung” Extra-Spitzenloot
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Das Raid-Exo „Gruppenzwang“

Diese Aktivitäts-Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids und Dungeons als „Vermächtnis“ spielen, sondern auch alte Exotische Missionen.

Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität:

  • Zonenkontrolle

Wo gibts diese Woche einen Bonus?

  • Diese Woche könnt ihr mit einem Bonus bei der Vorhut rechnen. Ihr bekommt Bonus-Dämmerungsprämien. Das bedeutet also extra viel Loot.

Weekly-Aktivitäten

Mit dem wöchentlichen Reset am 09. Mai wurden erneut einige Aktivitäten und Herausforderungen geupdatet, die den Spielern eine Vielzahl von Belohnungen und Fortschritten bieten und durch Wiederholung bessere Hüter aus ihnen machen.

Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • „Erster Kontakt“
    • In der First-Mission stellt ihr den ersten Kontakt her und lernt zum allerersten Mal Strang kennen, während ihr mit eurem Hüter durch Neomuna streift. Strang ist die neue Subklasse aus Lightfall und dann ist da noch etwas, das ihr tun müsst …

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

Falls ihr noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst. Die Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.

  • Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Aktiv ist zudem die 5. Aszendenten Herausforderung.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 20 von Destiny 2

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Season 21 wird das Powerlevel nicht weiter erhöhen – Ihr habt also Zeit

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison des Widerstands (Season 20) steigt das Powerlevel drastisch an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung steigt auf 1.810. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 20 um +210 im Vergleich zur vorherigen Season 19 gestiegen.

  • In der Season 20 von Lightfall beginnen Hüter bei Powerlevel 1.600.
  • Das Soft Cap liegt bei 1.750.
  • Das Powerful Cap bei 1.800.
  • Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1.810 bringen.

Die neue Season 21 dagegen wird keine weitere Erhöhung des Powerlevels ins Spiel bringen. Der Levelstress entfällt damit und die Hüter können entspannt und ohne Druck zocken.

Wir listen euch die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch Spitzenloot und damit Powerlevel geben, damit ihr bis zum Maxlevel kommt.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:

  • Top-Raid „Wurzel der Albträume“ (+2)
  • Top-Dungeon „Säule der Wächterin” (+2)
  • Vermächtnis-Raid-Rotation diese Woche: „Schwur des Schülers“ (+2) – farmbar
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2) – farmbar
  • Schließt einen oder mehrere Dämmerungs-Strike ab und sammelt 200.000 Punkten (+2)
  • Schließt einen Dämmerungs-Strike mit der passenden Woge ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Schließe die Exo-Mission //knoten.ovrd.AVALON// in der ETZ ab (+2)
  • Schließe über „Der Befreier-Pfad” am Strategietisch Beutezüge ab (+1)
  • Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
  • Erledigt 3 Widerstands-Schlachtfelder in der saisonalen Playlist
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt Vorhut-Operationen-Strikes mit passender Woge ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+1)
  • Trials/ Prüfungen von Osiris, ab dem 12. Mai (+2)
  • Hüterspiele-Playlisten (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Das Everversum wird euch diese Woche mit einigen Cosmetics zu den Hüter-Spielen versorgen. Das bedeutet, es wird weitere championhafte Emotes, Schiffe und Sparrows geben, wie das exotische Schiff „Sänfte des Siegers“.

Das exotische Schiff „Sänfte des Siegers“ bekommt ihr für 2000 Glanzstaub

Das bekommt ihr diese Woche für Glanzstaub bei Tess:

  • Exotischer Sparrow „Alles für Ruhm“
  • Exotische Geisthülle „Plüsch-Hülle“
  • Exotisches Emote „Unangefochtener Champion“
  • Exotisches Emote „Curling-Einlage“
  • Exotische Geisthülle „Champion-Hülle“
  • Legendäres Emote „Profi im Gewichtheben“
  • Legendäres Emote „Highscore“
  • Legendärer Teleporteffekt „Kirschblütenauftritt“
  • Shader „Wein des Goldenen Zeitalters“
  • Shader „Weißer Sand der Rivalität“

Zu wenig Glanzstaub? Dann haben wir hier ein paar Tipps für euch, wie ihr euer Glanzstaub-Guthaben effektiv aufbessern könnt:

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Das waren alle Informationen zum heutigen Weekly-Reset, der zentrale Komponente von Destiny 2, die jede Woche für neue Herausforderungen und Belohnungen sorgt. Er ist eine großartige Möglichkeit, um sicherzustellen, dass die Spieler ihre Fähigkeiten in wechselnden Aktivitäten verbessern können.

Welche speziellen Belohnungen oder Gegenstände können euch in dieser Woche am meisten begeistern? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Während Destiny 2 unbeirrt weitergeht, hat sich Bungie einen weiteren Anbieter von Cheats gekrallt:

Destiny 2 siegt über weiteren Cheat-Hersteller, soll 6,1 Millionen € kassieren – Doch wird das Geld wohl nie sehen

League of Legends als PvE-Spiel? Evercore Heroes versucht genau das – Zeigt Gameplay-Reveal und Beta-Termin

Mit Evercore Heroes (PC) erscheint ein neues Multiplayer-Game, welches das Gameplay von League of Legends in eine PvE-Umgebung verfrachtet.

Spiele wie League of Legends oder auch DOTA 2 erreichen jedes Jahr Millionen von Spielern. Doch es sind reine PvP-Grinder, der Umgangston oft ziemlich rau, der Einstieg durchaus eine Geduldsprobe.

Evercore Heroes bedient sich bei den beliebten Gameplay-Ansätzen, der isometrischen Kamera und sogar bei der Optik und baut daraus aber keinen x-ten LoL-Klon mit PvP – sondern ein Koop-Game mit „kompetitiven PvE“.

  • Evercore Heroes erscheint als Free2Play-Spiel für PC. Um an der Closed Beta teilzunehmen, muss man allerdings mindestens ein 20€-Paket kaufen oder sich von jemandem einladen lassen, der ein Paket hat (via Evercore-Store). Die Beta läuft ab dem 20. Juni 2023.

Mit dem Gameplay-Reveal haben die Entwickler nun verraten, wie die Matches ablaufen und MeinMMO fasst das Spielprizip zusammen. Ihr könnt euch auch den englischen Trailer zum Reveal ansehen:

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Evercore Heroes – Gameplay-Trailer

Evercore Heroes bietet „kompetitives PvE“

Wie laufen die Matches ab? Spiele folgen vier bestimmten Phasen. Matches starten zudem mit vier Teams mit je vier Spielern, von denen zwei bis zur finalen Phase rausfliegen.

  • Phase 1 – Team-Auswahl

Ihr stellt euer Team aus drei unterschiedlichen Rollen zusammen: Tank, Support, Damage Dealer. Ihr könnt vorher eure gewünschten Fähigkeiten festlegen und es gibt anpassbare Items für den Kampf.

  • Phase 2 – Evercore aufbauen

Es gibt unterschiedliche Welten mit abweichenden Herausforderungen. Auch dieselbe Welt kann beim nächsten Durchlauf andere Gegner bieten. In dieser Phase levelt ihr eure Charaktere und sammelt „Luum“, damit lässt sich euer Evercore aufbauen und wird stärker. Ihr seht jederzeit, wie weit die anderen Teams sind.

  • Phase 3 – Evercore verteidigen

Bis zum Finale starten zwei Events mit Angriffen auf euren Evercore. Die Wellen von Monstern unterscheiden sich ebenfalls bei jedem Durchlauf. Die Teams, die bei den Angriffen jeweils ihren Evercore verlieren, scheiden aus. Man kann danach direkt ein neues Match startet und muss nicht auf das Ende warten.

  • Phase 4 – Finale

Die letzte Phase sorgt für ein Kräftemessen im PvE-Wettkampf. Jede Welt bietet dabei ein anderes Event: Es kann ein Bosskampf sein oder auch etwas ganz anderes. Das Team, das die Herausforderung am schnellsten erledigt, gewinnt das Match in Evercore Heroes.

Ob bei Items, Level, der Steuerung oder den Fähigkeiten: Evercore Heroes bedient sich auf den ersten Blick stark bei den PvP-MOBA-Konkurrenten, versucht es aber mit einem PvE-Ansatz.

Es hat aber auch einige eigenen Mechaniken, wie zufällige Shops und Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld, die euren Champions einen Extra-Boost liefern oder anpassbare Helden, die mit der Zeit stärker werden und neue Fähigkeiten freischalten.

Wie ist euer erster Eindruck? Habt ihr Fragen? Lasst einen Kommentar zum Thema da. Den ersten Eindruck unserer Chefredakteurin Leya könnt ihr hier nachlesen: LoL mit MMO-Bosskämpfen? Das neue PvE-MOBA „Evercore Heroes“ sieht richtig stark aus

Trainer gewinnt wichtiges Turnier in Pokémon mit strategischem Meisterplan – Verzichtet auf einige der stärksten Monster

Ein Trainer gewann ein wichtiges Turnier von Pokémon Karmesin und Purpur mit einem ungewöhnlichen Team. Er verzichtete auf einige Meta-Pokémon, weil er eine bestimmte Strategie verfolgte.

Um welchen Spieler geht es? Joseph Ugarte ist ein professioneller Pokémon-Spieler aus den USA, der an kompetitiven Pokémon-Turnieren im VGC-Format teilnimmt. Aktuell beschreitet er Wettbewerbe in Pokémon Karmesin und Purpur.

Was war das für ein Turnier? Am vergangenen Wochenende trat Joseph bei einem regionalen Pokémon-Turnier in Portland an und ebnete sich an zwei Tagen seinen Weg bis ins Finale. Dort traf Joseph auf Zishuo Ding.

Für den Sieg erhielt er der US-AMerikaner neben einem Preisgeld von 2.000 auch 200 Championship Points (CP). Das sind Punkte, die Pokémon-Spieler sammeln, um sich für die Pokémon-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Der Gewinn von 200 CP ist somit ein wichtiger Schritt auf dem Weg, der beste Trainer der Welt zu werden.

Joseph setzt auf sonniges Wetter

Was war der Plan von Joseph? Joseph spielte bei dem Turnier in Portland ein sogenanntes Sonnen-Team, rund um die Pokémon Qurtel und Papunga. Obendrein hatte er die zwei Paradox-Pokémon Flatterhaar und Riesenzahn, das legendäre Unheils-Monster Baojian sowie Gladimperio in seinem Team.

Qurtel soll dabei mit seiner Fähigkeit „Dürre“ ein sonniges Wetter hervorrufen, das in Kombination mit der Fähigkeit Paläosynthese von Flatterhaar und Riesenzahn den stärksten Wert der beiden Monster weiter verstärkt.

Des Weiteren profitiert Papunga von seiner Fähigkeit Chlorophyll, welche die Fähigkeit des Pflanzen-Flug-Monsters bei Sonnenschein verdoppelt und dadurch zu einem schnellen Support-Pokémon wird. Dieses spielt Joseph mit den Attacken Blättersturm, Schlafpuder, Ausdauer und Rückenwind.

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Joseph weicht von der Meta ab

Auf welche Pokémon verzichtet Joseph? Weil Joseph in seinem Sonnen-Team auf Papunga und Qurtel setzt, verzichtet er auf zwei Pokémon, die in der aktuellen Meta stark vertreten sind und bei dem Turnier in Portland zu den 12 meistgespielten Pokémon zählen. Auch Gladimperio ist, obwohl es ein sehr starkes Monster ist und häufig gespielt wird, nicht in den Top-12 des Turniers.

Zwar werden sowohl Flatterhaar als auch Riesenzahn und Baojian stark in der aktuellen Meta gespielt, doch Pokémon wie Arkani, Dragoran, die Kombination Heerashai und Nigiragi, Delfinator oder Hutsassa fehlen in seinem Team komplett.

Welche Vorteile bringt das ungewöhnliche Team? Eine ähnliche Rolle wie Papunga nimmt in der aktuellen Meta von Pokémon Karmesin und Purpur Hutsassa ein. Das pilzartige Pflanzen-Gift-Monster wird meist mit den Attacken Wutpulver und Pilzspore gespielt.

Pilzspore kann gegnerische Pokémon einschläfern, erfüllt also denselben Zweck wie die Attacke Schlafpuder von Jospehs Papunga. Schlafpuder besitzt zwar eine niedrigere Präzision und kann daneben gehen, doch durch die Fähigkeit Chlorophyll ist Papunga um einiges schneller als Hutsassa. So war es ihm im Finale von Portland möglich, die gegnerische Pokémon-Kombination Heerashai und Nigiragi einzuschläfern.

Obendrein kann Papunga, das vergleichsweise selten gespielt wird, durch seinen Flugtypen die Attacke Rückenwind nutzen und somit die Geschwindigkeit aller Pokémon des Anwenders weiter verdoppeln – ein strategischer Vorteil, mit dem Hutsassa nicht dienen kann.

Wie wichtig ist Strategie in Pokémon? Bei kompetitiven Pokémon-Matches müssen die Trainer jede Menge strategischer Entscheidungen treffen.

Das fängt schon bei der Wahl der sechs Pokémon an, die ein Spieler in sein Team aufnimmt. Doch die vier Attacken, die ein Pokémon erlernt, die gespielten Fähigkeiten, Items oder die Verteilung der Stats sind ebenso wichtig.

Bei dem Turnier in Portland wurden mit Delfinator, Eisenbündel und Flatterhaar an beiden Tagen auch drei Pokémon gespielt, die schon kurz nach dem Release von Karmesin und Purpur als sehr stark galten:

In Pokémon Karmesin & Purpur sind 4 Monster overpowered, von denen ihr es nie erwarten würdet

Warum schafft Niantic es nicht, den Erfolg von Pokémon GO zu kopieren?

Als Pokémon GO im Sommer 2016 startete, wurde es mit der Veröffentlichung zum globalen Phänomen. Überall stromerten Menschen umher, um die virtuellen Taschenmonster in ihrer Nachbarschaft einzusammeln. Ein Erfolg, den Entwickler Niantic bis heute nicht kopieren konnte. Nun soll Peridot den nächsten Anlauf wagen. 

Wie die Zeit doch verfliegt: Ganze sieben Jahre wird Pokémon GO in diesem Sommer schon alt, es kommt quasi in die zweite Klasse. Der große Hype, wie er zur Geburt des Spiels entstand, liegt lange zurück. Szenen wie damals, als Spieler geradezu in Massen losrannten, um ein wildes Pokémon zu schnappen, kommen mittlerweile eher nicht mehr vor.

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Doch auch heute gibt es eine große, aktive Community. Die ist immer noch regelmäßig mit Pokémon GO auf dem Handy unterwegs, um Monster zu fangen, Raids zu bestreiten oder Eier auszubrüten. 

Das spielt weiterhin erfolgreich Geld ein. Statista berichtete folgende Umsatz-Zahlen für die vergangenen Jahre (via Statista): 

  • 2016: 550,45 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2017: 444.75 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2018: 607.68 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2019: 653.59 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2020: 909.11 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2021: 874.4 Mio. US-Dollar Umsatz
  • 2022: 645.59 Mio. US-Dollar Umsatz

Das Spiel hat seine Höhen und Tiefen erlebt. Gerade die letzten Wochen sorgten für viel Kritik, nachdem Fern-Raid-Boni entfernt wurden und einen Frust bei der Community erzeugten, der sogar offene Briefe, Boykott-Aufrufe und Petitionen in Richtung Niantic nach sich zogen. Wer weiß – gäbe es eine richtig gute Alternative zu Pokémon GO, würden Spieler vielleicht sogar wechseln. 

Doch bis heute konnte kein Augmented-Reality-Spiel diese Nische, die Pokémon GO im Alleingang aufgerissen hat, ebenso besetzen, wie es der bisherige Platzhirsch tut. In dieser Hinsicht bleibt Pokémon GO nach aktuellem Stand ein Phänomen. Eines, das Niantic selbst mehrfach nachbauen wollte – aber es bis heute nicht schafft. Werfen wir einen Blick zurück. 

Die Suche nach der AR-Alternative zu Pokémon GO bleibt bislang erfolglos

In den vergangenen Jahren gab es so manches Spiel, das Spieler ähnlich wie Pokémon GO nach draußen locken und das Gaming mit der realen Welt verbinden wollte. Der neueste Versuch heißt “Peridot” – ein Spiel, das sich wohl am ehesten als “AR-Tamagotchi” beschreiben lässt. 

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Peridot feiert Release

Das Konzept bietet sich durchaus für ein AR-Spiel an. Per Kamera wird ein virtuelles Pet in die reale Welt projiziert, was nebenbei bemerkt auf den ersten Blick besser funktioniert, als die AR-Funktion bei Pokémon GO. Das Tierchen soll man nun hegen und pflegen, auf Abenteuerreise mitnehmen und weitere Dots züchten.

Das Spiel an sich geht gut von der Hand, doch der Release-Tag am 09. Mai erfolgt bislang ohne große Fanfaren. Es fehlt, zumindest jetzt noch, an Aufmerksamkeit. Ein Indikator: Das Subreddit zu Peridot hat Stand jetzt gerade mal 886 Mitglieder, während es bei Pokémon GO 4,3 Millionen Mitglieder sind. Das kann natürlich weiter wachsen und die Entwicklung des Spiels bleibt abzuwarten – aber derzeit weist nichts darauf hin, dass Peridot auch zum globalen Phänomen wird. 

Dabei hat “Peridot” als bislang unbekannte Eigenmarke von Niantic logischerweise einen schwereren Start als Pokémon GO, das auf die riesige Strahlkraft der Marke zurückgreifen konnte. 

Doch allein die große Marke macht es auch nicht. Das zeigten andere Versuche in Sachen AR-Spiele.

  • Harry Potter etwa ist eine unfassbar große Marke, die zum Start auch einige Leute in das Spiel “Wizards Unite” zog – Pokémon GO mit Zauberern und Hogwarts. Doch nach nur 2,5 Jahren hatte es sich ausgezaubert, im Januar 2022 wurde das Spiel beendet. Im Google Play Store stand es am Ende bei 10. Mio + Downloads, was aber nicht reichen sollte, um weiter zu bestehen.
  • Pikmin Bloom lädt seit 2021 zum Spazieren ein und erfreut sich positiver Bewertungen in den App Stores, ist aber bei weitem nicht so groß geworden wie Pokémon GO. Pikmin Bloom steht im Google Play Store heute bei 1 Mio. + Downloads.
  • Mit NBA All-World veröffentlichte Niantic zudem ein Basketball-Spiel, bei dem man Basketball-Stars an Stops in der realen Welt verpflichten und Matches auf den Korb spielen konnte. Doch auch hier entstand kein großer Hype. Im Play Store steht es bei 500.000+ Downloads.
  • Auch Catan: World Explorers wurde nach knapp einem Jahr wieder beendet. Das kam im Play Store nur auf 100.000+ Downloads.

Peridot steht aktuell ebenfalls bei 100.000+ Downloads im Play Store, hat aber auch gerade erst seinen Release-Tag. Pokémon GO steht im Play Store derzeit bei 100 Mio. + Downloads. Als Richtwert gibt das eine gute Vergleichsgrundlage – auch, wenn offizielle genaue Zahlen, oder die Zahlen aus dem iOS-Store nicht bekannt sind.

Ein weiterer Indikator: Hier seht ihr das aktuelle Interesse bei Google Trends für Pokémon GO (blaue Linie) über die vergangenen 12 Monate, im Vergleich zu Peridot, Niantic-Erstling Ingress, Pikmin Bloom und NBA All-World. Zu sehen ist, dass das Suchinteresse der anderen Spiele in diesem Zeitraum nicht an Pokémon GO heranreicht, trotz dessen Alters:

Pokémon GO Google Trends
Das Suchinteresse nach Pokémon GO und den Alternativen bei Google Trends in den letzten 12 Monaten

Es scheint: So richtig will keines der Experimente dasselbe Interesse aufbringen wie Pokémon GO. 

Ein weiteres Spiel rund um Monster befindet sich derweil schon in den Startlöchern: Monster Hunter Now soll ein weiterer Versuch sein, eine beliebte Spielereihe in ein AR-Erlebnis zu verwandeln. Ob das klappt, bleibt abzuwarten. 

Niantic steht mit der Problematik aber nicht allein dar: Auch The Witcher: Monster Slayer, hinter dem Entwickler Spokko und CD Projekt Red stehen, schickte sich an, ein erwachsener Konkurrent zu Pokémon GO zu werden. Es klappte nicht: 2023 wird das Spiel abgeschaltet.

Warum kommt nichts an Pokémon GO heran?

Was macht Pokémon GO so erfolgreich? Man könnte hier recht einfach mit “es ist halt Pokémon” argumentieren, schließlich ist Pokémon aktuell eine der größten Marken der Welt (via titlemax.com). Und das ist sicherlich ein entscheidender Faktor, denn schaut man sich in der Pokémon-Community um, sieht man öfter das Argument Ich spiele dieses Spiel nur, weil es Pokémon ist, und nicht wegen der AR-Komponente. 

An den Design- und Gameplay-Entscheidungen rund um Pokémon GO gibt es schließlich auch Kritik. So liest man immer wieder die Ansicht, dass das Spiel an sich eigentlich noch viel besser sein müsste. 

Doch betrachtet man es etwas genauer, ergeben sich ein paar Vermutungen, wieso ausgerechnet Pokémon so gut zu dieser Art von Spiel passt. Zum einen ist es ein Spiel, das für zahlreiche Altersgruppen funktioniert. Kinder können mit Pokémon viel anfangen, doch auch die Zielgruppe mit einer gewissen Nostalgie für das Franchise wird hier abgeholt. Eltern können mit ihren Kindern spielen, Freunde können miteinander losziehen – es ist ein Spiel für alle.

Dazu sind die Mechaniken, die Pokémon ausmachen, nicht wahnsinnig kompliziert und lassen sich ideal auf ein Spiel wie “GO” übertragen. Schließlich läuft man auch in den Hauptspielen in erster Linie durch die Gegend und sammelt plötzlich auftauchende Pokémon. Genau das ist auch der Haupt-Inhalt von GO: Das Entdecken und Sammeln, während man die Welt erkundet. Bei Harry Potter beispielsweise ergab sich diese Verbindung nicht direkt.

Auch Team Rocket hat es zu Pokémon GO geschafft:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Auch die Arenen aus den Hauptspielen haben, in abgewandelter Form, ihren Platz im Spiel gefunden. Die einfachen, passenden Dinge wurden übernommen. Auffällig ist hier zum Beispiel, dass der Zucht-Aspekt, der etwas komplizierter ausfällt, keinen Platz in GO gefunden hat – und nun bei Peridot auftaucht.

Insgesamt ist Pokémon GO vom reinen Spielerlebnis her einfach recht nah an dem, was man von der Hauptmarke erwartet. Bei anderen Kandidaten, die in die selbe Nische wollten, ist das eher weniger der Fall.

Zu guter Letzt ist auch die Langlebigkeit selbst ein wichtiges Argument dafür, dass das Spiel weiterhin Erfolg hat. Viele Spieler, die seit Jahren dabei sind, würden nur ungern Zeit und teilweise Geld investiert haben, um dann einfach abspringen. Vergleichbar ist das vielleicht mit WoW in der Welt der MMOs, wo immer wieder vom “WoW-Killer” gesprochen wird, der aber einfach nicht kommt.

Welche Gründe seht ihr für den Erfolg von Pokémon GO? Und wieso schafft es kein anderes Spiel? Habt ihr Alternativen ausprobiert? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Wenn ihr faul genug wart, habt ihr euch für die nächste Beta von Diablo 4 bis zu mehreren Stunden Wartezeit gespart

Der Server Slam von Diablo 4 startet bald und damit der letzte Test vor Release. Wer so gemütlich war, die Beta nach dem vorigen Test nicht zu deinstallieren, spart jetzt Zeit. Denn ein einfaches Update reicht aus, wie Blizzard bestätigt.

Wie sparen faule Gamer Zeit? Vom 12.-14. Mai läuft der Server Slam von Diablo 4. Dazu müsst ihr aber das Spiel herunterladen und das kann ganz schön dauern – außer, ihr habt die Beta aus den ersten Tests noch installiert.

Im Blogpost erklärt Blizzard, dass ein Update ausreicht, um den Server Slam zu spielen. Seit der Beta gab es einige Buffs und Nerfs und Anpassungen an UI und anderen Funktionen. Trotzdem müsst ihr offenbar nicht alles erneut herunterladen.

Wie groß ist die Beta? Noch gibt es keine konkreten Zahlen für die Größe des Server Slams oder den Patch. Wir wissen also auch noch nicht, wie viel Zeit ihr tatsächlich spart. Allerdings schlug die Beta schon beim ersten Test mit ordentlichen Größen auf:

  • 85 GB für den PC
  • 76 GB für Xbox und PlayStation

Dabei war es allerdings möglich, die hochauflösenden 4K-Texturen nicht zu installieren. Damit verringerte sich der Download auf 41 bzw. 37 GB. Wie viel Speicherplatz ihr zu Release braucht, erfahrt ihr in den Systemvoraussetzungen von Diablo 4.

Wenn ihr das ganze Spiel noch herunterladen müsst, aber eine langsame Leitung habt, solltet ihr euch beeilen. Der Preload beginnt ab dem 10. Mai.

In unserem Hub findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Der Trailer zeigt, was euch beim Server Slam erwartet:

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Diablo 4: Der Trailer zum Server Slam mit Inhalten und Belohnungen

Server Slam: Nur ein Patch für die Beta

Die Inhalte im Server Slam sind weitgehend die gleichen wie in der Beta. Ihr könnt alle 5 Klassen spielen und Prolog sowie den 1. Akt erkunden. Der Server Slam geht allerdings nur bis Stufe 20, nicht wie zuvor bis Stufe 25. An Aktivitäten stehen euch zur Verfügung:

  • 23 Dungeons
  • Quests und Nebenquests
  • Events in der offenen Welt
  • Weltboss Ashava alle 3 Stunden ab Samstag, 18:00 Uhr

Die Drop-Raten für Legendarys sind im Server Slam geringer als in der Beta und entsprechen denen aus dem fertigen Spiel. Ansonsten könnt ihr euch etwa auf überarbeitete Schriftarten und verbessertes Balancing freuen.

Der perfekte Begleiter für den Release ist übrigens das neue Sonderheft von der GameStar:

Wenn ihr bis Stufe 20 spielt, habt ihr zudem die Möglichkeit, euch alle Belohnungen aus der Beta noch zu erspielen. Dazu gehören das Wolfsbündel, das es schon zuvor gab, als auch eine völlig neue Belohnung, die ihr nur erhaltet, wenn ihr den Weltboss auf Stufe 20 tötet. Habt ihr nur wenig Zeit, findet ihr hier Level-Tipps:

Diablo 4 Beta: Schnell leveln beim Server Slam – So sichert ihr euch die Belohnungen

Valorant: Profispieler wird zum 2. Mal für das Gleiche verhaftet – Ehemalige Teamkollegen fordern Community auf, das zu ignorieren

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurde der Valorant-Spieler Hunter „SicK“ Mims verhaftet. Und es handelt sich um die gleiche Anklage, wie bei der Verhaftung davor.

Wer ist Hunter „SicK“ Mims? Der 25-jährige US-Amerikaner ist ein ehemaliger Counter-Strike: Global Offensive-Spieler. Seit April 2020 hat er an seiner Valorant-Karriere gearbeitet und wurde von dem E-Sport-Team „Sentinels“ unter Vertrag genommen.

Wofür wurde „SicK“ verhaftet? Laut Valorant-Journalist George Geddes wurde „SicK“ erneut wegen Hausfriedensbruch verhaftet. Schon im März ist eine Festnahme erfolgt, nachdem er sich geweigert hatte, ein Autohaus zu verlassen.

SicK bestätigt den Fall in einem Tweet und sagt, dass er wegen nichts eingesperrt worden sei.

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Valorant Skin-Trailer: Radiant Entertainment System

George Geddes wendet sich auf Twitter an die Community und macht auf die aktuelle Verhaftung von „SicK“ aufmerksam. Diese sei aufgrund der gleichen Anklage wie wenige Monate zuvor erfolgt. Er stellt fest, dass es dem Profispieler nicht gut gehe, was man auch an den Streams sehe. Auch bittet er, „SicK“ zu supporten, wenn er wieder da ist (via Twitter).

Ehemalige Teamkollegen fordern gleichzeitig, das Verhalten von „SicK“ zu ignorieren. „ShahZaM“ erklärt, dass er „SicK“ auf Twitter blockiert habe, damit er diesen Tweet absetzen kann. Sein ehemaliger Kollege sei nicht er selbst. „Bitte ignoriert seine Tweets und sein unberechenbares Verhalten“, schreibt er auf der Social-Media-Plattform. Zuletzt bedankt er sich für das Verständnis.

Hier der originale Tweet:

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Die Community schreibt in den Kommentaren, dass man ihm helfen müsse. Viele zeigen sich besorgt um den Valorant-Spieler. „Er braucht jemanden. Sprecht mit ihm, bevor es zu spät ist.“

Wie reagiert „SicK“ darauf? Der Valorant-Spieler reagiert auf den Block mit der Frage, ob „ShahZaM“ die Situation nicht verstehe. Am folgenden Tag schreibt er auf Twitter, dass er zu Unrecht festgenommen worden sei und fordert „globalen Frieden für jeden“. In einem weiteren Tweet fragt er, ob „alle einer Gehirnwäsche unterzogen worden seien?“

Er kämpfte angeblich mit psychischen Problemen

Wie geht es mit dem Profi weiter? In der Vergangenheit kämpfte der Spieler laut eigenen Aussagen mit psychischen Problemen. Im Juni vergangenen Jahres äußerte sich „SicK“ auf Twitter zu seiner Verfassung. Er habe monatelang mit seiner psychischen Gesundheit gekämpft und fühle sich viel besser.

Auch er hoffe, bald wieder an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Sein letztes offizielles Spiel sei im Mai 2022 gewesen. Die „Sentinels“ seien kurz vor einem Sieg gewesen, verloren dann aber letztendlich. Daraufhin habe das Team den Spieler „Rawkus“ für „SicK“ eingewechselt (via dot esports).

Sein Vorhaben ist nicht so gut gealtert.

Das Valorant-Team „Sentinels“ hat ihn nach der Festnahme im März suspendiert. Und er ist nach wie vor nicht zurückgekehrt – auf der Website des Teams ist er als Ersatzspieler gelistet.

Weil ein Spieler zu sehr mit einem neuen Online-Game beschäftigt war, musste ein Profi-Team ein ganzes Match aufgeben.

Quelle(n):
  1. dot esports

Street Fighter 6: Open Beta – Release & spielbare Charaktere

Wann ist der Release der Open Beta von Street Fighter 6 (PC, PS5, Xbox Series)? Und welche Inhalte sind drin? Wir zeigen euch alle Zeiten und was ihr zum Start wissen müsst.

Wann startet die Street Fighter 6 Open Beta: Die Open Beta läuft von:

  • Freitag, 19. Mai, 9:00 Uhr (CEST) – Montag, 22. Mai, 9:00 (CEST)

Die Open Beta könnt ihr sowohl auf Steam als auch auf der PlayStation 5 und Xbox Series X/S spielen. Unabhängig von der Open Beta könnt ihr jetzt schon in die Demo von Street Fighter 6 reinspielen, die seit dem 21. April erhältlich ist.

Erfahrt hier, wie ihr die größere Open Beta spielen könnt und welche Inhalte sie bietet.

Einen Trailer zu Street Fighter 6 findet ihr hier:

Video starten
Street Fighter 6 – Game Awards

Alle Infos zur Open Beta von Street Fighter 6

Wie mache ich bei der Open Beta mit? Die Open Beta ist für alle verfügbaren Plattformen erhältlich. Ihr müsst euch nur eine CAPCOM ID registrieren und diese mit einer Plattform verbinden. Die CAPCOM ID wird auch für den vollen Release von Street Fighter 6 benötigt.

Die spielbaren Charaktere

Die Open-Beta erweitert das Roster der Demo um 6 weitere Charaktere und bietet 8 Kämpfer für die neuen Modi:

  • Luke
  • Jamie (SF6-Newcomer)
  • Ryu
  • Chun-Li
  • Guile
  • Kimberly (SF6-Newcomer)
  • Juri
  • Ken

Ähnlich wie die Kämpfer selbst sind auch viele Profis seit Jahrzehnten in der Reihe bekannt und feiern auch mit 41-Jahren noch riesige Erfolge auf Turnieren.

Die spielbaren Modi und Inhalte

Die Beta ist inhaltsgleich mit der Closed Beta im Dezember und bietet folgende spielbare Inhalte:

  • Ranglistenkämpfe
  • Freundschaftskämpfe
  • Battle-Hub-Kämpfe
  • Offene Turniere
  • Den Trainingsmodus
  • Hub-Waren-Shop
  • Extreme Kämpfe (Inhalte ändern sich täglich)
  • Das Game Center (Inhalte ändern sich täglich)
  • Herausforderungen (Inhalte ändern sich täglich)
  • Die DJ-Kabine
  • Der Fotospot

Die Kämpfe könnt ihr zusätzlich auf 6 verschiedenen Stages austragen.

Zusätzliche Features

Neben den Charakteren und Spielmodi präsentiert euch die Beta auch viele Neuerungen des 6. Teils:

  • Cross-Play mit allen Plattformen der Open Beta
  • Beide Steuerungsmodi (modern/klassisch)
  • Die neue Kommentator-Funktion mit 7 Kommentatoren
  • Charaktererstellung und der Battle-Hub

Ihr könnt mit eurem selbsterstellten Charakter im Battle-Hub mit anderen Spielern interagieren und sie herausfordern. Über das Game Center könnt ihr täglich wechselnde klassische Capcom-Spiele an Arcade-Maschinen ausprobieren.

Aber nicht nur Capcom spendiert seiner traditionsreichen Prügelspiel-Serie einen neuen Ableger. Bandai Namco beeindruckte die Fans letztes Jahr mit einem beeindruckenden Reveal-Trailer zu Tekken 8.

Quelle(n):
  1. Capcom

Neues Mittelalter-MMORPG von Kriegs-MMO Entwicklern: Erste Eindrücke zeigen vereintes Rollenspiel und Städtebausimulation

Die Verantwortlichen von Foxhole, dem beliebten Kriegs-MMO auf Steam, haben vor kurzem den zweiten Pre-Alpha-Test zu ihrem neuesten Streich, nämlich dem Mittelalter-MMORPG Anvil Empires, auf Steam durchgeführt. Dadurch gab es nun das erste Gameplay zu bestaunen.

Was ist das für ein Spiel? Bei Anvil Empires gilt es, Teil eines Ganzen zu sein, ähnlich wie bei dem Erstlingswerk vom Entwickler Siege Camp, Foxhole. Dort seid ihr nämlich ein Soldat im Zweiten Weltkrieg, der in einer bestehenden Welt von der Logistik bis hin zu Kampfhandlungen unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen kann.

Anvil Empires ist von demselben Entwickler, sodass es auch nicht überrascht, dass beide Spiele viele Gemeinsamkeiten verbindet. Beim aktuellen MMORPG habt ihr jedoch im besten Fall eine Stadt zu errichten und zu bewirtschaften, umliegende Dörfer zu plündern als auch natürlich andere Königreiche zu bekriegen.

Möchtet ihr euch Gameplay anschauen, dann gibt es bereits viele Videos auf YouTube, aber noch keinen umfassenden Trailer zur aktuellen Alpha:

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Das Errichten der ersten Siedlung

Das MMORPG Anvil Empires verbindet Städtebau mit Rollenspiel

Was zeigt das Gameplay? Die Community war derweil sehr fleißig und hat zum zweiten Pre-Alpha-Test auch einige Gameplay-Videos kreiert. Bei dem oben gezeigten Material handelt es sich um den Content von YouTuber MoiDawg und seinem Unterfangen, die erste gemeinsame Siedlung aufzuziehen.

Im folgenden Clip von YouTuber Morgeta ist derweil eine Schlacht zu bestaunen, die insbesondere Details zum Kampfsystem und -ablauf im kommenden ISO-MMORPG offenbart:

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Die Schlacht von Swordwic

Wie meldet man sich als Tester an? Der Entwickler Siege Camp veranstaltet immer wieder Tests zu Anvil Empires. Um auch daran in Zukunft teilnehmen zu können, solltet ihr den offiziellen Discord-Channel zu Anvil Empires nutzen.

Dort kann man sich dann zu gegebener Zeit für weitere Testphasen des MMORPGs anmelden. Ansonsten gibt Siege Camp an, für regelmäßige Ankündigungen hierzu auch Steam im Auge zu behalten.

Wann erscheint das Spiel? Dazu kann noch keine Aussage getroffen werden, da das Spiel sich offiziell in der Pre-Alpha-Phase befindet. Allerdings hat das Kriegs-MMO Foxhole von Siege Camp ebenfalls einen langen Weg im Early-Access hinter sich.

Der Early-Access ist für Entwickler und User eine beidseitige Gelegenheit, die Inhalte auszuprobieren und das Feedback der Fans, wie beispielsweise beim MMORPG Gloria Victis, zu berücksichtigen.

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Diablo 4, Zelda und Co.: Bestellt ihr Spiele vor?

Bald startet mit Diablo 4 eines der am meisten erwarteten Spiele 2023. Aber die Stimmung vorab ist verhalten – und das nicht nur gegenüber Blizzard. MeinMMO will von euch wissen: bestellt ihr noch Spiele vor?

Die Diskussion kommt immer wieder auf und in dutzenden Threads auf Reddit und Co. wird immer wieder über Vorbestellungen gestritten. Das Problem ist, dass in den vergangenen Jahren häufig Spiele in einem unzumutbaren Zustand erschienen sind:

Zuletzt erschien mit Redfall ein neues Spiel, das gar nicht gut ankam. Auf Steam hat der Vampir-Shooter gerade einmal 32 % und ist damit „größtenteils negativ“ (Stand 9. Mai) – und das zu einem Preis von 70 Euro.

Aktuell ist das Thema brandheiß, weil gleich zwei neue Spiele erscheinen, auf die hunderttausende Fans warten: Diablo 4 am 6. Juni und Zelda: Tears of the Kingdom am 12. Mai.

Einige warten mit Vorbestellungen auf die Einschätzung von Journalisten. Was wir von Diablo 4 halten, seht ihr im Video:

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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

Entsprechend aufgeheizt sind die Gespräche rund um das Thema. Einige Gamer sehen in dem System von Vorbestellungen Abzocke, und sehen nicht ein, den Unternehmen noch Vorschuss-Vertrauen zu gewähren.

Andere sehen das entspannter: wenn sie wissen, dass sie ein Spiel zocken wollen, dann bestellen sie es vor. Wenn es dann nichts wird, haben sie eben Pech gehabt. Wir wollen deshalb von euch wissen: wie haltet ihr das?

Das Problem an der Diskussion ist, dass sich viele Spieler hier mittlerweile sogar gegenseitig angehen. Vorbestellungen seien der Grund, dass Spiele immer häufiger unfertig entstehen würden. Schließlich hätten die Unternehmen das Geld ja schon vorab eingestrichen.

Nacharbeit sei nicht mehr nötig, meinen Zyniker. Und wer vorbestellt, sei schuld daran, dass sich das auch niemals ändern würde und habe sowieso eine geringe Selbstkontrolle. Es fliegen sogar Beleidigungen.

Andere halten dagegen, dass sie mit ihrem Geld tun können, was sie wollen. Und wenn sie sich sicher sind, dass sie ein Spiel ohnehin ausprobieren wollen, geben sie dafür eben Geld aus. Die Boni fürs Vorbestellen seien aber durchaus ein Grund, früh zuzugreifen.

Was ist eure Einstellung dazu? Schreibt uns einen Kommentar!

Destiny 2 siegt über weiteren Cheat-Hersteller, soll 6,1 Millionen € kassieren – Doch wird das Geld wohl nie sehen

Der Cheat-Hersteller „Lavicheats“ wurde bereits 2012 von Bungie verklagt, dem Entwickler vom Loot-Shooter Destiny 2. Jetzt kam es zu einer Verurteilung und es geht um viel Geld. Wie sich der Betrag zusammensetzt und warum das Geld wohl nie bei Bungie ankommt, erklären wir auf MeinMMO.

Der Boom von Service- und Online-Spielen in den letzten 10 Jahren brachte auch Cheat-Herstellern eine Hoch-Konjunktur. Nie waren Cheats gefragter – ob auf Software- oder Hardware-Basis.

Besonders Destiny-Entwickler Bungie konnte dabei schon einige große Erfolge feiern im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten. Cheats verstoßen gegen Gesetze des Urheberrechtes.

Den neusten Erfolg erkämpfte man sich gegen den Hersteller „Lavicheats“ und dem Betreiber Kunal Bansal. Ein US-Gericht verurteilte Bansal zu einer Millionenstrafe. Doch ob das Geld jemals bei Bungie ankommt, ist mehr als fraglich.

Derzeit laufen die Hüterspiele in Destiny 2 und alle sammeln fleißig Platinmedaillen. Hier gibts den Trailer:

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Hersteller soll über 6.700.000 Millionen US-Dollar zahlen

Wie setzt sich der Betrag zusammen? Der US-Seite „thegamepost“ liegt das Schriftstück zur Veruteilung vor (via thegamepost.com). Darin wird exakt aufgeschlüsselt, wie sich der Betrag zusammensetzt:

  • 5.580.000 $: Urheberrechtsverletzungen
  • 579.270 $: Verletzung Laham Act (Copyright)
  • 300.000 $: Copyright-Verletzungen
  • 241.703,34 $: Anwaltskosten und -gebühren

Zusammen sind das 6.700.973,34 Millionen US-Dollar. Das entspricht rund 6,1 Millionen Euro mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Artikels.

Mehr zum Thema
Cheater-Firma sagt: Cheats schaden Destiny 2 nicht – Will, dass Bungie einen Aimbot vertreibt
von Schuhmann

Warum wird das Geld wohl nie ankommen? Einerseits sitzt der Hersteller in Indien und hat sich auch zum Gerichtstermin nicht blicken lassen. Ein Zugriff auf Geldmittel dürfte sich schwierig gestalten. Zudem zeigt sich „Lavicheats“ in einem Statement nicht unbedingt einsichtig (via lavicheats.com).

Zum anderen ist gar nicht klar, ob es überhaupt genügend Geldmittel gibt, um eine Zahlung zu gewährleisten. Bungie schätzt die Einnahmen aus Cheats für Destiny 2 auf irgendwas zwischen 36.377,20 $ und 455.712,- $.

Lavicheats bietet zwar auch Schummel-Software für viele andere Spiele, Umsätze oder Gewinne lassen sich daraus allerdings nicht ableiten.

Interessant ist übrigens eine weitere Zahl, die Bungie während des Verfahrens offengelegt hat. So habe man mindestens 2 Millionen US-Dollar investiert, um Cheat-Hersteller wie Lavicheats zu bekämpfen.

Solche Verfahren bieten öfter spannende Einblicke. Besonders das vergangene Verfahren gegen das Programm „Wallhax“: Destiny 2: Cheat-Verfahren offenbart brisante Details – Es geht um Militärakten und Spionage

Alle großen Spiele scheitern gerade katastrophal auf Steam – Spieler glauben: Ein tolles Feature von Grafikkarten ist daran schuld

Viele Spieler glauben: Features wie DLSS führen dazu, dass Entwickler weniger Zeit in die Optimierung ihrer Spiele stecken. Am Ende laufen die Spiele gar nicht mehr ohne die Wundertechnik.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Ein Nutzer stellte auf reddit einen Trick vor, wie man die Framerate im neuen Star-Wars-Spiel verdoppeln kann. Wer den Trick jedoch nutzen möchte, braucht dafür eine RTX-4000er-Grafikkarte, damit man die neusten DLSS-Features nutzen kann.

Unter dem Post schimpfen viele User, dass das nicht der Sinn der Sache sein könne: Wenn man neue Spiele nutzen möchte, braucht man eine Highend-Grafikkarte, die wiederum bestimmte Features liefert.

DLSS als Entschuldigung für schlechte Frameraten?

Um welches Feature geht es? DLSS und Co. galten am Anfang als „Wundertechnik“ unter Gamern. Denn damit ließ sich bei vielen Spielen die Performance noch mal deutlich verbessern. Denn die Technik berechnete das Spiel in einer niedrigen Auflösung und skalierte es anschließend auf die richtige Auflösung hoch. Dafür brauchte man damals nur eine RTX-Grafikkarte. AMD stellte später dann FSR als Alternative für DLSS vor.

Was sind die Befürchtungen? Viele Spieler befürchten mittlerweile, dass DLSS (und FSR) bald nicht mehr als „netter Bonus“ zu verstehen ist. Stattdessen würden diese Features plötzlich Pflicht, wenn man Spiele vernünftig zocken möchte. Weil, laut Spielern, die Entwickler keine Lust aufs Optimieren ihrer Spiele hätten, wäre DLSS die Lösung für alles. So schreiben einige auf reddit:

  • „DLSS ist nicht die Antwort darauf, dass Spieleentwickler ein Haufen Mist sind und schrecklich optimierte ‘Spiele’ herausbringen, die glorifizierte Diashows sind.“
  • „Die großartigen Tage von DLSS, in denen man die bestehende Leistung steigern konnte, sind vorbei, es war spaßig, solange es andauerte. Jetzt ist DLSS eine Voraussetzung, um überhaupt zu laufen.“
  • „Ich sage euch, das ist die Technologie, auf die sich Spieleentwickler in Zukunft mehr und mehr stützen werden.“

Die Meinungen sind ziemlich einstimmig. Die Enttäuschung über vergangene Releases ist groß und viele glauben nicht, dass sich das in Zukunft noch bessern werde. Denn die letzten Releases für PC seien alle ziemlich daneben gewesen.

2023 mangelt nicht an schlecht optimierten Spielen

Wie sieht es aktuell aus? Die derzeitige Situation scheint die Befürchtungen der Spieler nur zu bestätigen. Denn die letzten großen Releases für PC stolperten alle über technische Probleme:

  • Last of Us Part I (Ausgeglichen, 54 %)
  • Star Wars Jedi Survivor (Ausgeglichen, 57 %)
  • Wild Hearts (Ausgeglichen 47 %)
  • Wo Long Fallen Dynasty (Ausgeglichen 47 %)
  • RedFall (Größtenteils negativ, 37 %)
  • Forspoken (Ausgeglichen 60 %)

Alle Spiele erschienen in einem technisch katastrophalen Zustand, entsprechend schlecht fielen die Bewertungen aus und entsprechend laut schimpften die Spieler: Warum solle man für ein Spiel 70-Euro ausgeben, wenn es nicht vernünftig funktioniere?

Neues Star-Wars-Spiel für 70 Euro startet katastrophal auf Steam, Spieler schimpfen: „Eine RTX 3090 ist nicht gut genug für das Spiel“

Spieler verliert guten Freund: „Er wollte den Server Slam spielen und dann Diablo 4“ – Community reagiert rührend

Diablo 4 erscheint am 6. Juni 2023. Ein Fan der Reihe wollte sich das neue Hack’n’Slay ansehen, verstarb aber noch vor dem Release. Sein Freund teilt den Verlust auf Reddit und bekommt dutzende Kommentare von Nutzern, die ihm beistehen und tolle Ideen haben.

Das ist die Geschichte: In einem Thread auf Reddit beteuert der Nutzer Icy_Hospital_9690 mit den Worten: „Es waren doch nur noch 4 Wochen, Mann …“ den Verlust eines Freundes, der ein großer Fan der Diablo-Reihe gewesen sei.

„Er war ein wenig unschlüssig bei Diablo 4, hat die Beta nicht gespielt, aber wollte den Server Slam und das volle Spiel zocken. Jetzt wird er es niemals erleben …“, erklärt der Nutzer. Sein Freund sei überraschend nach einem Schlaganfall verstorben.

Warum er das überhaupt mit der Community teile, wisse er gar nicht so genau. Aber sein Beitrag erhielt innerhalb weniger Stunden über 1.500 Upvotes und 180 Kommentare. Viele Fans drücken ihr Mitgefühl aus und versuchen, den Nutzer aufzumuntern – mit Erfolg.

Der Server Slam ist der letzte Beta-Test vor Release von Diablo 4 am 6. Juni. Nach dem Trailer haben viele Fans Lust darauf bekommen:

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Diablo 4: Der Trailer zum Server Slam mit Inhalten und Belohnungen

„Gib uns eine Liste mit Namen“

So reagiert die Community: Viele nutzen den Thread als Möglichkeit, auch ihre Verluste zu teilen oder mit schöneren Geschichten abzulenken. Einige Nutzer kommen aber auf die Idee, dem verstorbenen Fan einen Tribut zu zollen.

So heißt es etwa: „Benenne doch deinen Charakter nach ihm“, aus dem eine ganze Reihe von Ideen entsteht:

  • einige bieten an, sich ebenfalls nach dem verstorbenen Freund zu benennen
  • andere wollen eine Art Erkennungsmerkmal, einen „Clan Tag“ als Kudos, wenn man sie in der Open World sieht

Ein paar Spieler bieten sogar an, explizit die Lieblingsklasse des Verstorbenen zu zocken. Der Ersteller meint: hätte er noch gekonnt, würde er wohl einen Totenbeschwörer spielen. Eigentlich sei der Paladin seine Lieblingsklasse, aber die ist (noch) nicht in Diablo 4 vorhanden.

Icy_Hospital_9690 scheinen die Kommentare durchaus zu helfen. Er bedankt sich bei allen.

Kann ich mitmachen? Prinzipiell ja. Diablo 4 hat vollständiges Crossplay über alle Plattformen und keine direkten Server. Ihr könnt jederzeit mit jedem Spieler weltweit zusammen spielen.

Ihr findet vermutlich im Reddit-Thread die Liste mit Namensvorschlägen, wenn ihr euch entsprechend benennen wollt. Die nächste Möglichkeit wäre der Server Slam. Dieser startet am 12. Mai. Denkt nur daran, euch rechtzeitig das Spiel herunterzuladen. Das geht schon einige Tage, bevor die Server öffnen:

Diablo 4: Uhrzeit der letzten Beta – Wann starten Server und Preload für den Server Slam?

Finsteres Rogue-Lite Darkest Dungeon 2 wird direkt zum Top-Seller auf Steam, dominiert die Verkaufsliste

Darkest Dungeon II ist nur einen Tag nach dem Release ein Top-Seller auf Steam. Was macht das Spiel so gut?

Darkest Dungeon II ist direkt nach dem Release ein Top-Seller auf Steam geworden und führt die Liste aktuell auf Platz 1 an. Nur wenn man kostenlose „Free2Play“-Spiele dazunimmt, dann landet der Titel auf Platz 2 hinter Counter Strike: Global Offensive.

Was ist Darkest Dungeons II für ein Spiel? Darkest Dungeon II ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, bei dem ihr – vergleichbar mit den älteren J-RPGs – die Handlungen eurer Heldengruppe im Kampf bestimmt. Zwischen den verschiedenen Expeditionen verbessert ihr eure Recken, verleiht ihnen neue Fähigkeiten oder erforscht ihre Hintergrundgeschichte.

Doch während ihr spielt, verändern sich eure Helden zunehmend. Sie können negative Eigenschaften bekommen, dem Wahnsinn anheimfallen oder einen besonderen Sinn für Heldentum entwickeln. Außerdem haben die Recken alle eine Beziehung untereinander – wer den Stress der Helden nicht gut managt, könnte irgendwann feststellen, dass die Kämpfer nicht so stark füreinander einstehen, wie man das gerne hätte.

Besonders an der Spielereihe ist der gezeichnete, ziemlich finstere Art-Style und der dramatische Erzähler, der die Handlungen und Schicksale der Helden kommentiert – beides Aspekte, für denen der erste Teil der Reihe schon gelobt und gefeiert wurde.

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Darkest Dungeon 2 – Der Trailer zum finsteren Rogue-Like-Nachfolger

Darkest Dungeon II verzichtet auf endlosen Grind mit Verlustangst

Für manch einen war es ein Erkennungsmerkmal des Spiels, für andere unnötiger Druck und Grind, der nur zu Ärgernissen führten. Im ersten „Darkest Dungeon“ gab es jede Menge Grind und die permanente Angst, dass der eigene Fortschritt um viele Stunden zurückgeworfen wird, wenn ein Held stirbt. Dieser „Grind mit hoher Verlustangst“ ist in Darkest Dungeon II deutlich geringer.

Zwar gibt es noch immer den Frust, dass eine Expedition (die sich über Stunden ziehen kann) letztlich scheitert, die Konsequenzen fallen aber deutlich weniger drastisch aus.

Darkest Dungeon II hat also klare Schritte in Richtung eines „Rogue-lite“ gemacht, der etwas verzeihenderen Variante der „Rogue-Like“-Spiele.

Der Art-Style ist düster – und oft geht vieles schief.

Das sagen die Bewertungen von Darkest Dungeon II: Aktuell steht „Darkest Dungeon II“ bei 81 % positiven Reviews und wird damit etwas schlechter bewertet als der Vorgänger (81 %). Einige Meinungen aus den Bewertungen seht ihr hier:

  • „Ein deutlich anderer und mutiger Ansatz einer neuen Art von Darkest Dungeon, aber einer, der noch den ganzen Geist und die Energie des Originals hat. Die meisten, die den ersten Teil mochten, werden auch diesen hier mögen.“
  • „Es ist schön, jetzt Darkest Dungeon spielen zu können, ohne den Druck zu spüren, Dutzende Spielstunden an Fortschritt zu verlieren, weil ein Held stirbt.“
  • „Für sich selbst genommen ist DD2 eine großartige Rogue-Lite-Erfahrung, die an vielen Stellen erstaunlich brutal ausfällt. Das Spiel ist wunderschön mit einem gottgleichen Erzähler. Ein fesselndes Kampfsystem, bei dem man vor Freude aufspringt, wenn man harte Kämpfe meistert oder eines der Gruppenmitglieder anschreit, das immer wieder versucht, sich selbst umzubringen.“

Allerdings gibt es auch Stimmen, die der Ansicht sind, Darkest Dungeon II sei kein gelungener Nachfolger:

  • „Ein gutes Spiel, aber kein Darkest Dungeon. Der Preis ist verrückt, wartet auf ein Angebot.“

Die größte Kritik gibt es unter anderem an den langen Animationen während der Reise und dem Umstand, dass es gar keine „Dungeons“ in „Darkest Dungeons II“ gibt.

Sollte man das Spiel direkt kaufen? Auch das ist wieder ein klarer Fall von „Kommt darauf an“. Manch einer findet in den Bewertungen den Preis von 38,99 Euro deutlich zu hoch und empfiehlt zu warten, bis Darkest Dungeons II irgendwann im Angebot ist. Wer den ersten Teil allerdings geliebt hat und eine etwas weniger grind-lastige Fortsetzung auf jeden Fall zocken will, kann auch zum Vollpreis zugreifen.

Habt ihr schon in Darkest Dungeon II reingeschaut und seid „Schuld“ daran, dass das Spiel zum Top-Seller geworden ist?

Neues MMORPG spielt in einer postapokalyptischen Welt – Sieht aus wie ein abgedrehtes Marvel-Game

Mit Project XT wurde ein neues MMORPG angekündigt, das an ein total verrücktes Superhelden-Spiel erinnert. Ihr malträtiert groteske Kreaturen mit Baseball-Schlägern, Faust- oder Schusswaffen. Die Entwickler haben nun erstes Gameplay veröffentlicht.

Was ist das für ein Spiel? Projext XT ist ein neues MMORPG, das nur für den PC erscheinen soll. Es spielt in einer Welt, die von einem Weltkrieg schwer gezeichnet wurde. Nach dem Abwurf nuklearer Waffen wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet und eine Organisation ins Leben gerufen, die den Frieden wahren soll. Dieser Gruppe gehört ihr an.

Allerdings haben die bösen Flarrica in einem Projekt die “Psychic” erschaffen, die jetzt den Frieden wieder bedrohen.

Viele Details gibt es zu dem neuen Spiel allerdings noch nicht, da es sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet:

  • Ihr habt die Auswahl aus 6 verschiedenen Charakteren, darunter Jisoda, die mit einem Schwert kämpft, oder Salvatore Castellano, der mit Faustwaffen auf Gegner eindrischt.
  • Die Kämpfe sind actionreich und ihr müsst selbst aktiv zielen und Attacken ausweichen.
  • Es wird in der Unreal Engine 5 entwickelt.
  • Insgesamt erinnert die Optik und das Gameplay an Superhelden-Spiele wie DC Universe oder das sterbende Marvels Avengers.

Erstes Gameplay könnt ihr euch in diesem Trailer anschauen:

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Project XT – Gameplay-Trailer

Neues Studio arbeitet direkt an zwei Online-Games

Wer steckt hinter dem Spiel? Black Storm Company ist ein neues koreanisches Entwickler-Studio, das 2021 frisch gegründet wurde und im Februar ein brandneues Büro bezogen hat. Einer der Köpfe hinter dem Studio ist Hong Young-seok, der schon an Spielen wie Silk Road Online mitgewirkt und zuvor bei Nexon gearbeitet hat.

Neben dem neuen MMORPG Projext XT arbeitet das Studio auch an Project NB. Das ist ein Anime-Spiel, das ein wenig an Genshin Impact erinnert. Hierzu gibt es noch weniger Details, sondern nur einen Trailer, der mehrere Charaktere beinhaltet, weswegen es mindestens im Koop gezockt werden kann.

Die Arbeit an beiden Spielen begann parallel. Derzeit sucht das Studio auch nach neuen Mitarbeitern, um ihr Team zu vergrößern.

Was sagt ihr zu Project XT? Gefallen euch der Stil und das Gameplay oder wollt ihr lieber ein klassisches Fantasy-Setting? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer auf der Suche nach einem neuen Spiel ist, kann sich diese neuen Titel anschauen: 5 neue MMORPGs sind 2023 für den PC erschienen und so geht es ihnen gerade

LoL: Champion wird plötzlich 33-Mal häufiger gebannt als sonst, weil er aussieht wie ein ungefährlicher Gegner

In League of Legends (LoL) erscheinen regelmäßig neue Champions und ältere werden angepasst und verändert. Im letzten Patch 10.9 bekam der Champion Neeko ein Rework und damit einhergehend eine einzigartige Möglichkeit der Tarnung.

Was ist Neeko für ein Champion? Neeko ist hauptsächlich ein Mid-Laner, der mit einer Pick-Rate von 1,5 % und einer Bann-Rate von 0,7 % im vorherigen Patch kaum mehr Beachtung bei der Spielerschaft findet. Nach längerer Planung passt Riot Neeko im neusten 10.9 Patch an und spendiert ihr ein Rework.

Die neuen Fähigkeiten, allen voran die neue Passive, erhöhen ihre Pick-Rate. Aber vor allem sorgt ihr Rework für einen enormen Boost ihrer Bann-Rate.

Neekos neue Fähigkeiten

Was macht Neeko jetzt so besonders? Während ihre Q und E an Grundschaden verloren haben, aber durch eine erhöhte AP-Skalierung im späteren Verlauf stärker werden, sind ihre anderen Fähigkeiten interessanter.

Das größte Highlight ihres Reworks stellt ihre neue Passive dar. Vorher konnte sie sich als einer ihrer Teammitglieder tarnen und so versuchen, die Gegner zu täuschen. Mit ihrer neuen passiven Fähigkeit wird ihr Tarnrepertoire erweitert, und sie kann sich auch in alles Neutrale und in Verbündete verwandeln.

Die eigenen Minions, die Jungle-Kreaturen und Jungle-Pflanzen, aber auch verbündete Wards und platzierbare Gegenstände und Minions von verbündeten Champions stehen Neeko als Tarnwerkzeug zur Verfügung. Dementsprechend kann sie auch ein Pilz von Teemo oder eine Spinne von Elise sein.

Auch ihre W-Fähigkeit wurde angepasst, und sie kann ihren Klon nun auch Animationen und Sounds ihrer Fähigkeiten und Emotes abspielen lassen.

Eine neue Rolle für Neeko: Während auf den Lanes die Effizienz ihrer Tarnung beschränkt ist, ermöglicht der Jungle schier unbegrenzte Tarnstrategien. Riot weiß das auch und hat die Jungle-Effizienz ihrer Fähigkeit deutlich verbessert.

Regelmäßig werden Champions abseits ihrer regulären Rolle gespielt. Ein 23-jähriger Däne macht einen ungewöhnlichen Champ im Alleingang auf einer ganz anderen Rolle populär.

Spieler bannen die neue Neeko

Wie für ein Rework üblich, wollen viele Spieler die neuen Fähigkeiten und Spielweisen testen. Neben der Pick-Rate steigt vor allem die Bann-Rate enorm.

Neekos Pick und Bann-Raten im Vergleich

  • Pick-Rate in Patch 10.8: 1,5 %
  • Pick-Rate in Patch 10.9: 3,2 %
  • Bann-Rate in Patch 10.8: 0,7 %
  • Bann-Rate in Patch 10.9: 23,2 %

Zwar steigt ihre Pick-Rate nur um 1,7 %, ihre Bann-Rate aber ist auf dem neuen Patch 33-Mal so hoch wie vorher. So katapultiert sie sich von weit unten in die Top-5 der aktuell meist gebannten Champions.

Diesmal wird sie auch im Jungle gespielt, hat aber eine katastrophale Win-Rate von 41,48 %. Dies könnte aber auch daran liegen, dass viele Spieler noch nicht mit wissen, wie sie mit ihren neuen Fähigkeiten umgehen sollen.

Neben den Fähigkeiten sind die Items in League of Legends ein essenzieller Bestandteil des Spiels. Manchmal vergessen Spieler am Anfang des Spiels, welche zu kaufen. In seltenen Fällen vergessen sogar Profis, Items zu kaufen.

Falls ihr schon immer wissen wolltet, wie MMR, Ranglistenplatzierung und LP zusammenhängen, bietet euch Riot ein simples Erklärungsvideo:

Video starten
LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten

Spieler testen Neekos neue Fähigkeit

Wie man als ungefährlicher Gegner das andere Team austrickst, zeigt Reddit-User MellowShriek in einem Video. Während sein Teammate beim Zerstören des Nexus gescheitert ist, tarnt sich MellowShriek als eigenes Minion und schleicht sich am verteidigenden Gegner vorbei. Schnell verwandelt er sich zurück und zerstört den gegnerischen Nexus mit wenigen Angriffen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

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Auf Reddit spotten viele über die unwissenden Gegner, erzählen aber auch ihre eigenen lustigen Geschichten zum Neeko-Update.

Aizen_Myo erzählt: Mein Bruder wurde von ihr gegankt und er hat sich unglaublich aufgeregt, dass er vergessen hat, die Minions zu zählen.

Auch superp2222 findet, dass Neekos Fähigkeit, sich in Minions zu verwandeln, die größte Paranoia auslösende Sache aller Zeiten ist.

Neben der hohen Bann-Rate und Angst, von Neeko überrascht zu werden, sieht die Community die neue Passive immerhin positiv und erfreut sich an witzigen Geschichten. Um das Spiel auch für Einsteiger freundlicher zu machen, plant Riot übrigens eine Überarbeitung des Koop vs. AI-Modus.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. u.gg

CoD Warzone 2: Cheats – Was ist erlaubt und wann droht ein Bann?

Als „Cheats“ gelten in Online-Spielen generell Hilfsmittel, die einen deutlichen Vorteil gegenüber Gegnern herstellen. Solche Hilfsmittel sind verboten, doch was gilt eigentlich als „Cheat“ in Call of Duty: Warzone 2? Und welche Hilfsmittel sind erlaubt?

Wenn man in Online-Shootern von „Cheaten“ spricht, denkt man oft an Wallhacks, Aimbots oder God-Modes. Immerhin ist „Cheaten“ englisch und heißt übersetzt „Betrügen“.

Doch es gibt nicht nur Software-Cheater mit ihren fiesen Programmen. Auch mit der Hardware lassen sich einige Dinge anstellen und es gibt spezielle Geräte, die beim Zielen helfen können. Manch kleinen Trick kann man sich allerdings erlauben.

Im Video findet ihr ein paar Tipps zum Waffen-Leveln in Call of Duty: Warzone 2:

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CoD Warzone 2 u0026#8211; 3 Tipps, wie ihr eure Waffen schnell aufleveln könnt

CoD Warzone 2: Cheats – Was geht und was nicht?

Welche Hilfsmittel sind erlaubt? Der Spielraum ist gering, aber durchaus spürbar. Am Ende ist es eine Sache des Geldes, weil die richtige Technik eine bessere Leistung erlaubt:

  • Starke Technik erlaubt bessere Bildraten (PCvsPS4vsPS5)
  • Maus / Tastatur / Pro-Controller
  • Zusätze für Eingabegeräte (Aufsätze für Sticks etc.)
  • Gutes Headset für Schritte

Hier kann man sagen, dass „der Mensch“ die Grenze ist. Ihr dürft euch keine Maschinen bauen, die eure Leistung verbessern, etwa weil sie schnell einen Knopf für euch drückt. Ihr könnt euch aber eine Spielfeld-Map auf den Schreibtisch legen oder bei der Technik aufrüsten.

So ist es erlaubt, eine bessere Maus oder einen spezialisierten Controller zu verwenden. Ich schwöre zum Beispiel auf den SCUF Reflex FPS. Die hinteren Trigger sind gebaut wie Maustasten. Dadurch spare ich Millisekunden beim Abdrücken.

Zudem gelten viele „Tricks“, die eigentlich Exploits wären, in Call of Duty im Allgemeinen nicht als Cheats. So war jahrelang der Slide-Cancel eine beliebte Technik, die eigentlich ein Fehler im Spiel war. Wenn ein Exploit nicht „den Sieg garantiert“, dann braucht ihr keine Angst vor einem Bann zu haben.

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Welche Hilfsmittel sind verboten? Call of Duty ist ziemlich strikt, was das angeht. Anders als bei vielen MMORPGs wie WoW oder Elder Scrolls Online, solltet ihr bereits mit kleineren Mods vorsichtig sein, die auf irgendeine Art auf die Spieldaten zugreift.

Im Grunde gibt es zwei Gründe, aus denen ihr gebannt werden könnt:

  • Verwendete Cheats vom Anti-Cheat entdeckt
  • Auffällige Gameplay-Statistiken / Viele Meldungen

RICOCHET ist das Anti-Cheat-Programm von Call of Duty und auf der ständigen Jagd nach Schummlern. Das Sicherheits-Team hat mal berichtet, dass Cheater im Durchschnitt 5 Matches spielen können, bevor der Bannhammer zuschlägt.

Ob es nun Software-Cheats sind, die auf dem PC laufen oder Hardware-Cheats, die beim Zielen helfen – das ist alles verboten. Software-Cheater kassieren dabei meist direkt einen Bann. Hardware-Cheater werden erst gewarnt, wenn solche Geräte erkannt werden.

Da sich auch die Cheater weiterentwickeln, kann RICOCHET nicht alles erkennen, was auf dem Markt ist. Für solche Fälle gibt es noch den Bann über auffällige Statistiken und das Melde-System im Spiel. Solche Banns führen dann oft zu einem Shadow-Bann – schaut hier vorbei für mehr Infos.

Welche „legalen“ Hilfsmittel könnt ihr noch empfehlen? Habt ihr Fragen oder Meinungen zum Thema? Lasst uns einen Kommentar da.

Die Probleme mit den Hardware-Cheatern galten viele Jahre für unlösbar. Doch 2023 gibt es bereits einige große Online-Shooter, die solche Geräte erkennen können. CoD zählt nun auch dazu: Endlich erkennt der Anti-Cheat von Call of Duty die größte Cheater-Seuche – Ein guter Tag für alle Online-Shooter

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Ponita und Bonbons

In Pokémon GO startet heute, am 09. Mai 2023, die Rampenlicht-Stunde mit Ponita. Welche Boni und Shiny-Chancen es gibt, zeigt die Übersicht.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet jede Woche am Dienstag statt. Für 60 Minuten erscheint ein bestimmtes Pokémon an allen Ecken und Enden der Wildnis.

Zusätzlich gibt es immer einen weiteren Bonus, um das Event noch etwas lohnenswerter zu machen.

Die heutige Rampenlicht-Stunde bringt euch das Pokémon Ponita sowie die doppelte Menge an Bonbons. Details findet ihr hier im Überblick.

Rampenlicht-Stunde am 09. Mai: Start, Shiny, Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet wie gewohnt um 18:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt werden die Event-Spawns aktiviert, bis um 19:00 Uhr wieder die normalen Spawns auftauchen.

Welche Boni gibt es? Ponita spawnt deutlich vermehrt, zudem könnt ihr durch das Aktivieren eines Rauchs weitere Begegnungen auslösen.

Darüber hinaus erhaltet ihr doppelte Bonbons für jeden Fang. Wichtig: Das gilt nicht nur für Ponita, sondern auch jedes andere Pokémon. Ihr könnt euch also auch an Raids versuchen und beispielsweise Kapu-Kime besiegen, oder spezielle Spawns wie

Tipp: Mithilfe von Sananabeeren könnt ihr die Bonbon-Anzahl pro Fang nochmal verdoppeln.

Die heutige Rampenlicht-Stunde ist die zweite im Mai. Alle übrigen findet ihr hier:

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Kann man Shiny Ponita fangen? Ja, die Shiny-Variante von Ponita ist verfügbar. Über die Entwicklung könnt ihr auch Shiny-Gallopa bekommen. Zu bedenken ist allerdings, dass die Shiny-Rate in der Rampenlicht-Stunde nicht erhöht ist.

Pokemon GO Shiny Ponita Gallopa

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Ponita und Gallopa sind keine wichtigen Pokémon für Raids und Arenen, oder auch für PvP-Kämpfe. Es lohnt sich eher, wenn ihr euer Glück auf der Suche nach dem Shiny versuchen wollt. Die Rate ist zwar nicht erhöht, aber ihr werdet zumindest zahlreiche Spawns vorfinden.

Ansonsten ist der Bonbon-Bonus vor allem dann spannend, wenn ihr euch andere Monster schnappen könnt, für die sich der doppelte Bonus lohnt.

Neben der Rampenlicht-Stunde stehen weitere Termine in diesem Monat an. Alle Events im Mai von Pokémon GO findet ihr hier.

Morgen wollen die Chefs von Diablo 4 über 2 der größten Sorgen sprechen – Kommen Infos zum Shop?

Kurz vor dem Server Slam und dem Release von Diablo 4 wollen die Entwickler noch einmal auf die wichtigsten Fragen aus der Community eingehen. In einem Dev Stream sprechen die Chefs deswegen über Cosmetics, Battle Pass und Seasons.

Um welche Themen geht’s? Zum Dev Update am 10. Mai sprechen Rod Fergusson (Titelbild), Joe Piepiora, Kegan Clark und Adam Fletcher über Cosmetics, Battle Pass und Seasons von Diablo 4 – also die Inhalte, die nach Release noch kommen sollen.

Vor allem der Battle Pass und Cosmetics sind schon seit einer Weile ein Thema in der Community. Hier sehen Fans die Gefahr, dass Blizzard zu gierig werden und Pay2Win-Inhalte verkaufen könnte, oder dass die Skins das Spiel ruinieren.

Eine Info, die viele beruhigen dürfte, gab es von Adam Fletcher schon vorab (via Twitter): der Battle Pass ist an euren Account gebunden, nicht die Plattform.

Diablo 4 unterstützt vollständiges Crossplay mit Cross-Progression. Ihr könnt den Battle Pass also auf jeder Plattform, für die ihr Diablo 4 besitzt, nahtlos weiterspielen.

Wann und wo kann ich zuschauen? Der Stream wird am Mittwoch, den 10. Mai, um 20:00 Uhr deutscher Zeit beginnen. Ihr könnt auf den offiziellen Kanälen von Diablo auf Twitch oder YouTube zuschauen:

Wir werden die wichtigsten Infos aus dem Stream auch hier auf MeinMMO für euch aufbereiten. Direkt nach dem Stream, um 21:00 Uhr, beginnt dann übrigens der Preload für die letzte Beta, den Server-Slam.

Diablo 4 kommt mit einem ausführlichen Transmog-System, durch das ihr euer Aussehen anpassen könnt. Wie das aussieht, seht ihr im Video:

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Diablo 4: So funktioniert das Transmog-System

Cosmetics und Battle Pass – Aber noch nichts zum Shop?

Die Monetarisierung von Diablo 4 bereitet vielen Fans und auch uns noch etwas Bauchschmerzen. In keinem der öffentlichen Tests konnte man bisher den Shop und dessen Inhalte kennen. Es fehlen also wichtige Infos zu Themen wie:

  • Was lässt sich kaufen?
  • Gibt es Pay2Win?
  • Wie teuer werden Skins und Co.?

Die Entwickler haben mehrmals beteuert, dass es in Diablo 4 kein Pay2Win geben wird. Allerdings vertrauen viele Fans dem Studio nach dem Debakel von Diablo Immortal nicht mehr so recht bei der Aussage.

Zwar ist der Shop kein offizieller Teil des Streams am 10. Mai, möglicherweise gibt es aber dann trotzdem schon ein paar genauere Informationen zur Monetarisierung. Schließlich sollen Cosmetics genau der Inhalt des Shops sein.

Vor dem Release am 6. Juni werdet ihr Diablo 4 noch ein letztes Mal selbst testen können. Blizzard will, dass ihr die Server so richtig belastet, damit es zum Start keine Probleme mehr gibt:

Diablo 4: Open Beta und Server Slam im Mai  – Alles zum Start des letzten Tests

Quelle(n):
  1. Blizzard