Pokémon GO: 3 Jahre nach dem Erhöhen des Maximal-Levels – Seid ihr schon Level 50?

In Pokémon GO gibt es seit knapp 3 Jahren ein neues Maximal-Level. Wir von MeinMMO wollen deshalb von euch wissen, ob ihr Level 50 schon erreicht habt.

Um welches Level geht es? In Pokémon GO habt ihr die Möglichkeit, in eurem Trainer-Level zu steigen. Das ist besonders am Anfang wichtig, denn je höher euer eigenes Level ist, umso weiter könnt ihr auch eure Pokémon hochleveln und damit ihre WP steigern. Diese sollte nämlich im Kampf möglichst hoch sein.

In den ersten Jahren des Mobile Games gab es lediglich 40 Level, die ihr allein durch das Sammeln von Erfahrungspunkten erreichen konntet. Ende 2020 wurde das Maximal-Level dann schließlich auf 50 angehoben. Dennoch haben viele Spieler nach wie vor Schwierigkeiten, es zu erreichen. Wir wollen deshalb in der nachfolgenden Umfrage von euch wissen, ob ihr schon Level 50 seid.

Level 50 bereitet Trainern Probleme – Habt ihr es schon erreicht?

Welche Hürden gibt es? Auch wenn das Maximal-Level gerade einmal um 10 Level gestiegen ist und seitdem auch schon fast 3 Jahre vergangen sind, hängen viele Trainer noch immer in anderen Leveln fest. Das liegt vor allem an den zusätzlichen Aufgaben, die für die Level-Aufstiege ab Level 40 von den Spielern absolviert werden müssen. Diese haben es nämlich in sich.

So müsst ihr nicht nur jede Menge EP sammeln, sondern euer Können unter anderem in Kämpfen gegen Team GO Rocket oder der GO Kampfliga beweisen. Aber auch umfangreiche Aufgaben zum Fangen von Monstern, dem Lösen von Feldforschungen oder dem Verdienen von Medaillen sind dabei. Besonders Trainer, die nicht so gern PvP spielen, haben bei den Quests jedoch ihre Probleme und kritisieren diese.

Seid ihr schon Level 50? Trotz der Probleme mit den Aufgaben, haben es dennoch schon einige Spieler geschafft, das Maximal-Level zu erreichen. So auch der Trainer FleeceKing, der es im Januar 2021 als erster Spieler schaffte.

Doch wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das Maximal-Level bereits erreicht? Lasst es uns in der nachfolgenden Umfrage wissen.

Wie lange habt ihr gebraucht, bis ihr das Maximal-Level erreicht habt? Und bei welcher Aufgabe habt oder hattet ihr die meistens Schwierigkeiten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Dass sich der Level-Aufstieg lohnen kann, zeigt allerdings kürzlich ein Trainer auf Reddit. Er sichert sich nämlich nach dem Erreichen von Level 50 eine irre beliebte Belohnung.

EA Sports FC 24: 6 Tipps, wie ihr die Web App jetzt richtig nutzen könnt

Die Web App zu EA Sports FC 24 bietet euch schon vor dem Release des Spiels die Möglichkeit, an eurem Ultimate Team zu basteln und euch auf den Start vorzubereiten. Wir zeigen euch Tipps, was ihr mit der Web App machen könnt.

Das ist die Web App für FC 24: Die Web App für EA Sports FC 24 geht bereits heute, am 20. September 2023, an den Start. Das ist einige Tage vor dem Vorabzugang zu EA Sports FC 24 und 9 Tage vor dem offiziellen Release des Spiels

Selbst ohne das komplette Spiel kann man mit der Web App schon ein bisschen am eigenen Ultimate Team basteln. Es lassen sich erste Münzen verdienen, SBCs lösen und Spieler kaufen.

Wir haben einige Tipps für die ersten Tage mit der Web App gesammelt.

1. Wählt eine nützliche Starter-Nation

Welche Starter-Nationen lohnen sich? Normalerweise ist es so, dass ihr euch zum Start von Ultimate Team für eine Starter-Nation entscheiden müsst, von der ihr erste Karten erhaltet.

Da aber die meisten dieser Karten-Geschenke voraussichtlich nicht stark genug für euer Team sein werden, kann es sich lohnen eine Nation zu wählen, die für die ersten SBCs (Squad Building Challenge) in FC 24 nützlich sein könnten. Diese können nämlich schon jetzt angegangen werden.

Hier eignen sich Nationen gut, die über viele Ligen verteilt sind. Beispiele sind etwa Brasilien, Argentinien oder auch Deutschland.

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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24

2. Welche Karten verkaufen? Welche nicht?

Was mache ich mit den ersten Karten aus den Packs? Das ist ganz davon abhängig, was man für Karten zieht.

  • Noch nicht verkaufen: Wenn ihr beliebte Meta-Karten zieht, dann solltet ihr diese erstmal einige Tage halten. Denn sobald der Early Access den ersten Spielern Zugang gewährt, kann der Preis solcher Karten schnell steigen. Erst dann brauchen die Spieler tatsächlich gute Karten, um mit ihnen anzutreten. Außerdem haben die meisten Spieler zum Start noch nicht viele Münzen, können also auch nicht viel auf dem Transfermarkt aufgeben.
  • Verkaufen: Auf dem Transfermarkt solltet ihr niedrig-bewertete Goldkarten mit Nationen, Vereinen oder Ligen, die für SBCs uninteressant sind, schmeißen. Die kann man auf dem Transfermarkt verkaufen, um schnell an Münzen zu kommen. Habt ihr es besonders eilig, können diese auch schnell verkauft werden.
  • Beobachten: Karten, die für SBCs interessant sein könnten, sollte man beobachten und dann verkaufen, wenn der Preis auf dem Transfermarkt hochsteht. Das können Karten mit hohen Ratings oder interessanten Nationen/Ligen-Kombinationen sein.

3. Sollte ich Karten schnell verkaufen?

Das müsst ihr beachten: Generell erhält man über das Anbieten von Karten auf dem Transfermarkt mehr Coins als beim Schnellverkauf. Deshalb ist es oft angebracht, die etwas langwierigere Methode zu wählen und die Karten auf dem Transfermarkt für einen höheren Preis anzubieten.

Es gibt jedoch eine Ausnahme, die ziemlich interessant ist. Schnellverkaufte Karten lassen sich über die Web App bis zu einem gewissen Zeitpunkt wieder zurückholen“.

Zieht man also beispielsweise eine teurere Spezialkarte wie eine TOTW-Karte, dann bekommt man auf einen Schlag recht viele Münzen, wenn man diese schnell verkauft. So kann man sich Münzen kurzfristig sichern, um mehr so mehr ins Trading investieren zu können.

Danach nutzt man einen Teil seiner Münzen, um die schnell verkaufte Spezialkarte wieder zurückzuholen und zu einem späteren Zeitpunkt teurer zu verkaufen.

4. Cosmetic-Items können ganz schön wertvoll sein

Um welche Items geht es? Trikots, Stadien, Hymnen, Tormusik und Ähnliches sind alles kosmetische Items, die man schnell als Füllmaterial der Packs abtut und ignoriert. Doch gerade zum Start der FUT-Saison kann man diese Dinge teilweise richtig teuer verkaufen.

Denn zum Start passen viele Spieler ihre Clubs erstmal an, suchen die Trikots ihrer Lieblingsvereine und gestalten, wie ihr Verein insgesamt aussehen soll.

Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Items beliebter Clubs wie Real Madrid, Bayern München, Manchester United und Co. möglicherweise gut verkaufen.

5. Löst SBCs so günstig wie möglich

Um welche SBCs geht es? Squad Building Challenges bieten eine gute Möglichkeit, sich Belohnungen zu sichern. Hier gibt es die klassischen Starter-SBCs, aber auch die etwas komplexeren aus dem Bereich Hybrid-Nationen“ und Hybrid-Ligen“. Ob die Belohnungen hieraus allerdings wie im letzten Jahr wieder untauschbar sein werden, ist noch nicht bekannt.

Wichtig ist, dass ihr die SBCs möglichst ohne große Investitionen auf dem Transfermarkt löst. Kauft nur einzelne Spieler dazu. Wenn ihr Glück habt, können die SBCs dann gute Belohnungen bringen, ohne dass ihr viele starke Karten oder Münzen investiert.

6. Schaut beim Trading auf SBC-Lösungen

Das müsst ihr beachten: In den ersten Tagen nach dem Start der Web App werden sich viele Spieler auf die vorhandenen SBCs stürzen – denn viel mehr kann man spielerisch in der Web App ja nicht machen.

Dafür werden viele auf SBC-Lösungen von futbin“ oder anderen Seiten zurückgreifen und genau das könnt ihr für euch nutzen.

Ihr schaut euch einfach an, welche Karten in den beliebtesten Lösungen zu den SBCs enthalten sind und überprüft, ob ihr diese günstig kaufen und später wieder höher verkaufen könnt. Noch besser: Ihr habt ein paar dieser Karten im Verein und verkauft diese, wenn die Nachfrage durch SBCs am höchsten ist.

Habt ihr auch noch weitere Tipps, wie ihr die Web App in FC 24 ausnutzen wollt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Wenn ihr jetzt schon euer neues Team planen wollt, dann verraten wir euch hier, wie das geht:

EA Sports FC 24 Squad Builder: So plant ihr jetzt schon euer Team

Gaming-PC stürzt ständig ab, Schuld ist ein kleines Bauteil, Nutzerin erstaunt: „Wusste gar nicht, dass sowas passieren kann“

Ein Mann berichtet auf Reddit von den häufigen PC-Abstürzen seiner Freundin. Der Grund dafür ist ein kleiner Kühler, der sich gelockert und somit eine Kettenreaktion im PC ausgelöst hat.

Bei vielen Hardware-Komponenten heißt es immer häufiger „größer, schwerer, höher“. Dies trifft auch auf einige Modelle beim Arbeitsspeicher zu – sei es eine zusätzliche RGB-Beleuchtung auf den Modulen oder ein ausladender Kühlkörper, der weit aus dem Mainboard ragt.

Außerdem gibt es bei den Herstellern Unterschiede in der Herstellung und der Qualität der verarbeiteten Teile. Dies kann unter Umständen zu Problemen führen, die man nicht für möglich gehalten hat.

Von solch einem Problem mit dem PC seiner Freundin berichtet nun ein Reddit-Nutzer und zeigt der Community den verbauten Arbeitsspeicher als Ursache dafür. Aber nicht jedes vermeintliche Problem mit dem Arbeitsspeicher ist auch tatsächlich eins.

Mit unseren ergänzenden Tipps spart ihr euch Zeit und Nerven, die bei PC-Problemen auftreten könnten.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

PC-Kühlkörper sind nicht immer hilfreich

Was erkennt man auf dem Foto? Auf dem Bild im Reddit-Beitrag hält der Freund den Arbeitsspeicherriegel (englisch: RAM | Random Access Memory) seiner Freundin in der Hand.

Man kann schnell erkennen, dass mit der Hardware-Komponente etwas nicht stimmt. Der darüber liegende Kühlkörper ist verrutscht und hat dadurch einen Teil der Kontaktfläche verdeckt, die normalerweise komplett im Steckplatz auf dem Mainboard verschwindet.

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Wie kam es zu diesem Problem? Der Mann vermutet, dass sich der RAM-Kühler, der sogenannte Heatspreader, gelöst hat. Durch diese Fehlstellung hat sich eine Seite des Heatspreaders nach oben in Richtung Prozessor-Kühler verschoben.

In einer Art Dominoeffekt hat der CPU-Kühlkörper oder dessen Lüfter wiederum den Arbeitsspeicher aus seinem Steckplatz im Mainboard gehebelt.

Da das RAM-Modul nun nicht mehr korrekt eingesteckt war, führte dies zu Bluescreens und Systemabstürzen im laufenden Betrieb. Der Freund war darüber sehr erstaunt und schrieb in einem Kommentare unter dem Beitrag: „Ich wusste gar nicht, dass sowas mit dem Heatspreader passieren kann“.

Was ist ein Heatspreader?

Ein Heatspreader ist ein kleines Stück Metall/Blech, das auf Hardware-Komponenten montiert wird, die im Betrieb hohe Temperaturen erreichen können. Als Wärmeverteiler soll das Modul die Hitze über die eigene größere Fläche an die Umgebungsluft abführen.

Wie wurde das Problem gelöst? Die Freundin des Reddit-Nutzers entschied sich dazu, den Kühlkörper komplett vom Arbeitsspeicher zu entfernen. Dies ist allerdings nicht ungefährlich. Bei falscher Vorgehensweise könnten Speicherchips vom RAM herausgerissen werden, das Modul beschädigen und damit unbrauchbar machen.

Ist dies das Ende der Geschichte? Nein, nicht ganz. Seine Freundin konnte eine Seite des Heatspreaders entfernen, ohne den Arbeitsspeicher zu beschädigen. Sie entschied sich aber dazu, das RAM-Modul nicht weiterzuverwenden.

Ein Mann berichtet von häufigen PC-Abstürzen. Der Grund dafür ist ein kleiner Kühler, der eine Kettenreaktion im PC ausgelöst hat.

Stattdessen kaufte sie lieber neue Module und gönnte sich ein Upgrade auf 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher für ihren Computer.

So mancher Gamer hat auch riesiges Glück beim Kauf vom Arbeitsspeicher und bekommt mehr geliefert als bestellt.

Nützliche Tipps, um Ärger beim Arbeitsspeicher-Kauf/Upgrade zu vermeiden

Worauf sollte man beim Kauf von RAM-Modulen achten? Neben der Speicherkapazität und Schnelligkeit sollte auch die Einbauhöhe des gewünschten Speichers überprüft werden. Sonst kann es vorkommen, dass dieser mit dem bereits installierten Kühler oder Lüfter des Prozessors kollidiert. Dadurch wird der ein Einbau erschwert oder ist gar nicht erst möglich.

Arbeitsspeicher im Low-Profile-Format zeichnet sich durch eine geringe Bauhöhe aus und geht solchen Problemen von vornherein aus dem Weg.

Gibt es andere Möglichkeiten? Falls ihr den Arbeitsspeicher schon vor euch liegen habt, könnt ihr alternativ nach einem CPU-Kühlkörper Ausschau halten, der nach seiner Montage nicht über die RAM-Steckplätze hinausragt.

Bei manchen Modellen könnt ihr den Lüfter statt auf der Seite mit dem darunter liegenden Arbeitsspeicher auch auf der gegenüberliegenden Fläche des Prozessor-Kühlers befestigen.

Braucht der Arbeitsspeicher zwingend einen Heatspreader? Nein, das kommt darauf an, welche Temperaturen das Modul im Betrieb erreicht und wie warm euer Rechner im Inneren wird.

Zu hohe Temperaturen können zur Drosselung oder Instabilitäten des Systems führen. Verfügt ihr über eine ausreichende Kühlung mit mehreren Gehäuselüftern, sollte dies generell kein Problem sein.

Dieser Gamer macht direkt beim Zusammenbau seines PCs einen großen Fehler:

Ein Nutzer zerstört fast seinen Gaming-PC, weil er die falschen Schrauben verwendet: „Erwarte, dass die Leute dumm sind, nicht klug“

Starfield: Ein Trick lässt euch schneller mit dem Jetpack fliegen und ist perfekt, um Planeten zu erkunden

Wenn ihr Starfield am PC spielt, könnt ihr mit einer einfachen Tastenbelegung mehr aus eurem Boostpack herausholen und weiter fliegen.

Das Fehlen von Fahrzeugen kann das Erkunden eines Planeten in Starfield ziemlich träge machen, da ihr weite Strecken laufen müsst und eure Ausdauer nicht unbegrenzt ist.

Euer Boostpack kann beim Erkunden von Planeten durchaus nützlich sein – und Springen macht viel mehr Spaß als Laufen, besonders bei geringer Gravitation. Dazu gibt es einen Trick, mit dem ihr weitere Strecken mit eurem Boostpack fliegen könnt, ohne dass ihr etwas an eurer Ausrüstung verändert.

Mit einer alternativen Taste weiter springen

Wie funktioniert der Trick? Ihr habt in Starfield am PC die Möglichkeit, für jede Aktion – etwa Springen, Nahkampf oder Schleichen – eine Haupt- und eine Alternative-Tastenbelegung auf der Tastatur festzulegen.

Aus irgendeinem Grund ist der Boost eures Jetpacks deutlich horizontaler, wenn ihr die alternative Taste statt der Haupttaste nutzt. Mit der Haupttaste ist euer Boost entsprechend vertikaler. Das bedeutet, dass ihr mit der alternativen Taste eine größere Distanz in der Vorwärtsbewegung zurückgelegt.

Wie groß der Unterschied ist, haben wir euch in einem kurzen Video festgehalten:

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Das Springen mit dem Boostpack im Vergleich

Wir haben in unserem Test die Haupttaste auf der „Leertaste“ belassen und für die alternative Belegung die „Alt“-Taste (links) festgelegt.

Beim Boost selbst konnten wir sehen, dass der Charakter bei der jeweils selben Absprungstelle (eine graue Linie am Boden) einige Meter weiter gesprungen ist, wenn wir „Alt“ anstelle der „Leertaste“ drückten.

Dazu haben wir gemessen, wie lange wir für eine Strecke benötigen, wenn wir sprinten, mit der normalen Boostpack-Belegung oder mit der alternativen Boostpack-Belegung springen.

  • sprinten: 06,97 Sekunden
  • normale Boostpack-Belegung: 07,04 Sekunden
    • ein Teil der Strecke musste gesprintet werden, da das Boostpack nicht die komplette Distanz schaffte
  • alternative Boostpack-Belegung: 05,38 Sekunden

Wofür ist der Trick gut? Wie wir festgestellt haben, ist es durch den Trick möglich, eine größere Distanz mit dem Jetpack zurückzulegen und schneller von einem Punkt zum nächsten zu gelangen. Besonders bei geringer Gravitation könnt ihr so schneller größere Strecken zurücklegen.

Ebenso könnt ihr die beiden Sprünge kombinieren und erst mit dem vertikalen Sprung einen höheren Punkt erreichen, um dann mit dem horizontalen Sprung weitere Strecken zurückzulegen, ohne landen zu müssen.

Außerdem erlaubt der verstärkte horizontale Boost, dass ihr euch leichter zwischen höhergelegenen Objekten bewegt. Ihr könnt beispielsweise versuchen, von der Luftschleuse eures Außenpostens zu eurem Landeplatz zu springen, ohne zwischenzeitlich landen und gegebenenfalls die Treppe benutzen zu müssen.

Wenn ihr noch keinen Außenposten habt, erklären wir euch hier, wie ihr einen baut:

Starfield: Außenposten bauen – So errichtet ihr eure eigene Basis auf einem fremden Planeten

LoL überlegt sich neue Strafe gegen toxische Spieler – Sperrt sie einfach aus dem beliebtesten Modus aus

Mit dem kommenden Patch 13.19 bringt League of Legends eine große Änderung mit sich. Wer sich im Spiel danebenbenimmt, bekommt eine neue Strafe. Spieler werden aus Ranglisten-Matches ausgeschlossen, müssen die Zeit aber im Spiel aktiv absitzen.

Wie sieht diese neue Strafe aus? Laut dem LoL-Dev-Team werden Spieler, die sich toxisch verhalten, künftig für eine bestimmte Anzahl von Matches aus der Rangliste ausgeschlossen. Das heißt: Wer bestraft wird, muss zuerst normale Runden, ARAMs oder die rotierenden Game-Modes spielen, um wieder in die Rangliste zu dürfen.

Betroffen sind davon:

  • Das Verlassen eines Matches
  • AFK
  • Absichtliches Feeden
  • Trollen im Match
  • Schlechtes Verhalten im Chat
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Toxische Spieler werden also künftig nicht nur auf Zeit ausgeschlossen. Die Strafen zuvor waren für viele eher harmlos, weil sie einfach auf einen anderen Account gewechselt sind oder League einige Tage oder Wochen ignoriert haben. Als sie dann zurückkamen, ging alles wie gewohnt weiter.

Das neue System tut tatsächlich weh, denn viele Spieler zocken fast ausschließlich Ranglisten-Matches, weil diese eine besonders kompetitive Note haben und meist am fairsten ausbalanciert sind. Um aber wieder spielen zu dürfen, müssen sie sich erst in qualitativ schlechteren Matches benehmen. Denn wer weiter toxisch ist, wird auch weiterhin von Ranglisten-Matches ausgeschlossen.

Wann kommt diese Änderung? Der neue Patch 13.19 soll am Mittwoch, dem 27. September, erscheinen. Er wird gleichzeitig auch der Patch, auf den bei der Weltmeisterschaft gespielt wird – von vielleicht kleinen Hotfixes für Briar abgesehen.

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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

Keine automatischen Perma-Bans, aber immerhin eine Reaktion

Wie kommt das an? Erst in dieser Woche hatten wir darüber berichtet, dass toxische Spieler und Trolle nicht automatisch permanent gesperrt werden können, weil das System auch Unschuldige treffen könnte. Ein Entwickler erklärte, dass schlechtes Verhalten aber trotzdem ein Grund für harte Sperren sei.

Nun hat man sich bei Riot anscheinend diesen Zwischenschritt überlegt.

Wie kommt das an? Grundsätzlich gut, wobei es auch einzelne Bedenken gibt. So schreibt ein Nutzer auf Twitter, dass die betroffenen Spieler hoffentlich die Matches gewinnen und nicht nur an ihnen teilnehmen müssen. Andernfalls könnten sie diese wieder ruinieren oder zumindest sich wenig Mühe geben, um dann wieder in der Rangliste spielen zu dürfen.

Andere fürchten, dass durch die Änderung mehr Toxizität in die Matches außerhalb der Rangliste fallen könnte. Das könnte das Spiel für Casuals ruinieren, die gerne mal ein Normal oder ein ARAM spielen wollen. Außerdem wird das die Problematik von toxischen Spielern in normalen Matches nicht lösen, was ebenfalls kritisch gesehen wird.

Insgesamt gibt es aber Lob für die Änderung, denn Spieler mit schlechtem Benehmen sollten in den Ranked-Matches keinen Platz haben. Wer sich wiederum zu oft danebenbenimmt, sollte permanent aus dem Spiel gesperrt werden, fordern einige.

Wie seht ihr diese Änderung? Wird sie wirklich helfen oder eher die Casual-Seite von LoL beeinträchtigen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Zuletzt wurde nicht nur die Sperre von Spielern, sondern auch von Champions aus der Rangliste gefordert: LoL-Spieler fordern nach Debakel mit neuem Champion: „Sperrt sie alle für mindestens eine Woche“

Spieler in Pokémon GO müllt sich absichtlich voll, überschreitet Inventar-Limit um tausende Items – So hat er das gemacht

Ein zu kleines Inventar ist vielen Leuten in Pokémon GO ein Dorn im Auge. Viele neigen deshalb dazu, sich die teuren Inventarvergrößerungen zuzulegen, doch selbst damit ist irgendwann Schluss. Dachte man zumindest, denn ein Spieler auf reddit zeigt nun, dass das Inventar in Pokémon GO prinzipiell endlos ist.

Wie groß kann das Inventar sein? Habt ihr einen neuen Pokémon GO-Account, ist euer Inventar noch sehr klein. Das lässt sich jedoch über die Währung Poké-Coins, die man unter anderem für echtes Geld kaufen kann, ändern.

Kauft ihr damit alle möglichen Erweiterungen, erreicht das Inventar eine maximale Größe von 4.500 Gegenständen, dann ist aber wirklich Schluss.

Ein findiger Spieler merkte nun aber, dass es eine Möglichkeit gibt, sein Inventar noch weiter zu füllen und merkte, dass dabei nicht einmal die nächste Nullstelle eine Rolle spielt.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

Wie viele Gegenstände sind möglich? Auf einem Screenshot teilte der Spieler No_Tune auf reddit, dass er aktuell 10.041 Gegenstände in einem Inventar herumträgt. Er wollte damit beweisen, dass eben nicht bei 9.999 spätestens ein Ende erreicht wird.

Ob er sich nun die Aufgabe stellt, 100.000 Gegenstände zu sammeln, um den nächsten Beweis aufzustellen, ist noch nicht klar. Denn hinter diesem gigantischen Sammelsurium der Items steckt ein gehöriger Aufwand und einige Einschränkungen beim Spielen.

Anbei der entsprechende Post:

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Endloses Inventar macht das Leben schwieriger

Wie hat er das geschafft? Jeder, der schon einmal ein volles Inventar hatte, kennt die nervigen Meldungen. Ihr könnt an keinem Pokéstop mehr drehen, keine Geschenke mehr öffnen und selbst von GO-Rüpeln gibt es keine Belohnungen mehr.

Dieses System hat jedoch Ausnahmen, wie der Spieler herausgefunden hat. Und zwar den täglichen Raid-Pass, den ihr geschenkt bekommt, wenn ihr das erste Mal am Tag an einer Arena dreht.

Habt ihr keinen im Inventar, könnt ihr trotzdem an der Arena drehen, um ihn abzustauben. Ihr erhaltet dann gleichzeitig die Items, die es für das normale Drehen der Arena auch gegeben hätte, egal, ob euer Inventar voll ist oder nicht.

Außerdem geben euch auch die Raids weiterhin Gegenstände, ebenso wie Routen. Ob das auf immer so bleibt, ist jedoch nicht sicher. In den Kommentaren weisen Leute darauf hin, dass das früher auch mit dem ersten Pokéstop des Tages funktioniert hat, heute jedoch nicht mehr.

Es ist also nicht unbedingt sinnvoll, das Inventar auf diese Art und Weise vollzustopfen, da ihr dann zu vielen Dingen im Spiel nicht fähig seid. Dennoch ist es interessant zu sehen, dass es nicht einmal bei 9.999 Plätzen ein Limit gibt. Das finden auch genug andere Spieler, denn der Post hat mittlerweile über 650 Upvotes an einem Tag erreicht.

Was haltet ihr davon? Habt ihr selbst bereits ein solches Experiment gestartet? Oder haltet ihr das Ganze eher für sinnlos und belastend? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Pokémon GO: Events im September 2023 – Alle Termine und Boni

Evil Dead: The Game – Nach nur einem Jahr ist das Spiel schon tot

Ein weiteres Spiele-Opfer im Jahr 2023. Evil Dead: The Game stellt nach etwas über einem Jahr die Entwicklung ein.

Evil Dead: The Game sollte ein richtiger Konkurrent für Dead by Daylight werden. Horror-Splatter-Action mit Koop gemischt und dazu natürlich den bekannten Charakteren des „Evil Dead“-Franchise. Nach etwas mehr als einem Jahr ist dieser Traum nun endgültig geplatzt. Die weitere Entwicklung an dem Spiel wird eingestellt – und die bereits angekündigte Switch-Version erscheint gar nicht mehr.

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Evil Dead im Gameplay Trailer

Was ist bei Evil Dead The Game los? Im Mai 2022 erschien Evil Dead The Game und wollte mit Spannung, Action und kooperativem Gameplay überzeugen. Doch die gute Stimmung hielt nur kurz. Zwar gab es einige kleinere Erweiterungen mit neuen Inhalten: Eine Schloss-Karte, die an den Film „Armee der Finsternis“ angelehnt war oder auch der „Splatter Royale“-Modus. Aber nach und nach versiegte der Content-Strom. Jetzt kam die Nachricht auf X (ehemals Twitter):

Wir haben die Entscheidung getroffen, die Entwicklung von neuen Inhalten für Evil Dead: The Game nicht länger zu verfolgen.

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Damit einher ging auch die Ankündigung, dass die einstmals geplante Switch-Version des Spiels nicht mehr erscheinen wird.

Wie ging es dem Spiel zuletzt? Ausgesprochen schlecht – zumindest, wenn man sich die Daten auf Steam anschaut. Laut Steamcharts hatte Evil Dead The Game in den 30 Tagen einen Höchststand von 43 gleichzeitigen Spielern.

Evil Dead gab es auch noch auf der Xbox und der PlayStation – aber hier sind die Spielerzahlen nicht bekannt.

Allerdings muss hierbei auch beachtet werden, dass das Spiel erst mit großer Verzögerung auf Steam erschien und die meiste Zeit auf dem PC nur im Epic Games Store verfügbar war. Als es dann in 2023 auf Steam startete, war jeder Hype längst verflogen.

Kann man noch weiter spielen? Ja. Die Server werden auf absehbare Zeit weiter online bleiben und sollte es „größere Probleme“ geben, dann wollen sich die Entwickler darum kümmern.

Wie lange diese „absehbare Zukunft“ allerdings andauert, darf ebenfalls hinterfragt werden. Wer Evil Dead: The Game noch zocken will, sollte das lieber in den nächsten Monaten ausführlich tun, bevor dann irgendwann doch ganz die Stecker gezogen werden.

Was steckt dahinter? Die Nachricht kommt kurz nach der Ankündigung, dass es der Embracer Group finanziell schlecht geht. Hier gibt es gerade große Umstrukturierungen, was zu vielen Kündigungen und kompletten Streichungen von Jobs führte. Davon betroffen war etwa auch der Entwickler der „Saints Row“-Reihe, Volition Games.

Ein Profiteur von diesem Ende dürfte Dead by Daylight sein: Denn die haben alle anderen Horror-Fans immer bei sich aufgenommen.

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Der Cast von Baldur’s Gate 3 spielt gemeinsam D&D auf Twitch : „Ich habe Astarions Kichern übernommen, was seltsam ist.”

Am kommenden Freitag spielen die Synchronsprecher aus Baldur’s Gate 3 gemeinsam Dungeons and Dragons auf Twitch. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Fans von Baldur’s Gate 3 können sich auf ein außergewöhnliches Ereignis freuen: Einige Synchronsprecher des Spiels werden gemeinsam Dungeons & Dragons auf Twitch spielen. Das Spektakel ist für den 22. September um 20 Uhr geplant und wird auf Twitch übertragen.

Lasst uns einen Blick darauf werfen, welche Synchronsprecher an dieser einzigartigen Veranstaltung teilnehmen werden.

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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3

Die Synchronsprecher von Baldur’s Gate 3 spielen gemeinsam einen D&D-Oneshot auf Twitch

Wer ist alles dabei? Folgende Synchronsprecher von Baldur’s Gate 3 werden in die Welt von Dungeons & Dragons eintauchen und dabei ihre eigenen Charaktere aus dem Spiel verkörpern:

  • Amelia Tyler – Die Erzählerin
  • Samantha Béart – Karlach
  • Neil Newbon – Astarion
  • Tim Downie – Gale
  • Jennifer English – Schattenherz
  • Theo Salomon – Wyll
  • Devora Wilde – Lae´zel

Der erfahrene D&D-Spielleiter Mark Hulmes leitet den One-Shot in der High-Rollers-Show auf Twitch und führt die Spieler durch ein Abenteuer. In einem Twitter-Video von High Rollers können Fans bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Ereignis erhalten.

In diesem Video gibt Neil Newbon preis, dass er Astarions charakteristisches Kichern unbeabsichtigt übernommen hat. Neil Newbon streamt auch Baldur’s Gate 3 auf Twitch. Jennifer English, die Synchronsprecherin von Schattenherz, beschreibt ihre Shar-Klerikerin als Gottes Lieblingsprinzessin und das interessanteste Mädchen der Welt.

Den Twitter-Beitrag könnt ihr hier sehen:

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Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind äußerst positiv. Viele Fans sind gespannt darauf, wie die Synchronsprecher ihre Charaktere aus Baldur’s Gate 3 in die Welt von Dungeons & Dragons übertragen werden.

Einige der Reaktionen unter dem Twitter-Beitrag von High Rollers zeigen die Vorfreude und Begeisterung der Community:

  • MissMousieMouse schreibt: Oh mein Gott, das ist unglaublich.
  • Ellendari Kumoris Vorfreude ist riesig: Das ist die Zusammenarbeit, die die Welt braucht. Ich kann es kaum erwarten!
  • Der Twitch-Streamer DansGaming fasst zusammen: Sieht aus, als würde es Spaß machen, da zuzuschauen.

Es wird faszinierend sein zu beobachten, wie sie mit den Herausforderungen und Abenteuern umgehen, die auf sie warten. Fans können erwarten, dass die Charaktere, die sie im Spiel lieben gelernt haben, auf völlig neue Weise zum Leben erweckt werden.

Insgesamt verspricht dieser Stream ein fesselndes und unterhaltsames Abenteuer zu werden, bei dem die Welten von Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

Es stellte sich übrigens heraus, dass all die Begleiter, deren Synchronsprecher an der D&D-Runde teilnehmen, gar nicht so sehr auf euch stehen. Der Grund dafür war ein Bug in Baldur’s Gate 3:  Ihr müsst jetzt stark sein – Eure Gefährten stehen eigentlich nicht so sehr auf euch

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Großer Leak zeigt, wie sehr sich Xbox bei Baldur’s Gate 3 verschätzt hat, aber damit sind sie nicht alleine

Eine geleakte E-Mail zeigt, dass Microsoft kein allzu großes Interesse daran hatte, Baldur’s Gate 3 in den Xbox Game Pass zu bekommen. Offenbar wurde der Erfolg des Spiels völlig unterschätzt, was jedoch auch nicht ganz abwegig ist.

Was ist das für ein Leak? Im Zusammenhang mit dem andauernden Rechtsstreit zwischen Microsoft und der US-Behörde FTC, der Federal Trade Commission, wurden unzählige vertrauliche Dokumente und interne Mails von Microsoft veröffentlicht.

In einem der aufgetauchten Dokumente erörtert Microsoft, wie viel Geld sie für potenzielle Deals für den Xbox Game Pass hinlegen wollen. Es zeigt sich: Baldur’s Gate wurde stark unterschätzt. Offenbar glaubte man, den RPG-Hit zum Schnäppchenpreis bekommen zu können.

Geringer “Wow-Faktor” zum Schnäppchenpreis?

Was steht in dem Leak? Das Dokument zeigt eine lange Liste potenzieller Releases für den Xbox Game Pass. In einer Tabelle wird aufgeführt, wie groß der “Wow-Faktor” einzelner Spiele sei. Der soll wohl sagen, wie viel man sich von den Titeln verspricht.

Zusätzlich wird bewertet, wie groß die Chancen stünden, sie in den Game Pass zu bekommen und wie viel man voraussichtlich dafür zahlen müsse. Von den Servern der FTC wurden die Dateien zwar mittlerweile entfernt, da das Internet jedoch bekanntlich für immer ist, sind sie noch auf imgur zu finden.

Baldur’s Gate stand offenbar ziemlich weit unten auf der Wunschliste von Microsoft.

Das RPG wurde als “second-run Stadia PC RPG” abgetan. Die Einschätzung bezieht sich auf den geplanten Release von Baldur’s Gate 3 auf Googles gescheitertem Cloud-Gaming-Service.

Statt eines “Wow-Faktors” bekam das RPG die Kategorie “Hub” zugewiesen. Es ist unklar, wofür die Bezeichnung steht, möglicherweise bezieht sie sich auf den Xbox Insider Hub. Microsoft rechnete zudem damit, sich Baldur’s Gate für gerade mal 5 Millionen US-Dollar sichern zu können.

Zum Vergleich: Mit dieser Summe rechnete man auch bei Red Dead Redemption 2, dort ging man laut dem Dokument allerdings von einer monatlichen Zahlung in dieser Höhe aus. Von Star Wars Jedi: Survivor versprach man sich einen “sehr hohen” Wow-Faktor und rechnete mit einem Preis von 300 Millionen Dollar – das 60-fache dessen, was man bei Baldur’s Gate erwartete.

Larian verteidigt Microsoft: „Das haben doch alle gemacht“

Wie wird diese Information diskutiert? Angesichts des gewaltigen Erfolgs von Baldur’s Gate 3 erscheint die Einschätzung von Microsoft kurios. Die E-Mail, in der das Dokument enthalten war, stammt allerdings aus dem Jahr 2022: Damals hatte wohl niemand erwartet, wie Baldur’s Gate 3 zum Release einschlagen würde.

Die Entwickler selbst gingen bekanntlich von gerade einmal 100.000 gleichzeitigen Spielern aus. Einen Wert, den auch mehr als einen Monat nach Release mit einem 24-Stunden-Peak von 293.814 Spielern auf Steam lässig überbietet. Zur Spitze waren es sogar 875.343 gleichzeitige Spieler (via SteamDB, Stand: 20. September, 11:30)

Aus diesem Grund verübelt Larian Microsoft die Fehleinschätzung wohl auch nicht. Michael Douse, Publishing-Director des Studios, erklärte auf X/Twitter: “Zu ihrer Verteidigung: Das haben alle anderen auch gemacht.”

Laut Douse habe es einfach keine Daten gegeben, anhand deren man den Erfolg von Baldur’s Gate 3 hätte vorhersehen können. Die Einschätzung würde er daher nicht überbewerten.

Einschätzung aus der Chefredaktion

Auch wir unterschätzten Baldur’s Gate 3

Für uns als Redaktion gehört es auch zum Geschäft, neue Spiele einzuschätzen. Wir überlegen, wie viel Hit-Potential sie haben, wie viel Reichweite wir mit den Spielen generieren können, wie viele Ressourcen wir auf bestimmte Titel geben.

Baldur’s Gate 3 hat dabei die letzten Jahre absolut keine Rolle für uns gespielt. Ich plante für MeinMMO nahezu keine Coverage zum Rollenspiel ein, weil ich mir nicht allzu viel davon versprach. Woran lag das? Ich wusste, was für ein Potenzial in Larian Studios steckt, da ich selbst die Qualität von Divinity: Original Sin 2 kenne.

Nun befand sich Baldur’s Gate 3 schon drei Jahre im Early Access vor dem Release, für die initiale Veröffentlichung ist es so verdammt schwer noch einen Hype zu kreieren. In den Jahren des Early Access plätscherte das RPG so vor sich hin, es lag kaum Aufmerksamkeit darauf.

Hinzu kam ein schwieriges Release-Zeitfenster. Baldur’s Gate 3 sollte inmitten von Bethesdas Starfield herauskommen, ein heißer Kandidat für das Rollenspiel des Jahres.

Hätte Larian die Release-Strategie von Baldur’s Gate 3 nicht angepasst und einen viralen Hit über Bären-Sex gelandet, ist immer noch fraglich, ob das RPG so hart eingeschlagen wäre, trotz der hohen Qualität, die das Spiel aufweist.

Das bewegte uns spontan dazu, unsere ganze Content-Planung von heute auf morgen anzupassen, Ressourcen neu zu verteilen und Baldur’s Gate 3 vollumfänglich mit Storys und Guides zu begleiten.

Deshalb ist die Narrative, dass hier das Rollenspiel von Microsoft, einzeln herausgepickt, stark unterschätzt wurde, schwierig. Dieser Mega-Erfolg hatte alle in der Branche überrascht, inklusive Larian selbst.

fragt meinmmo leya

Leya Jankowski
Chefredakteurin MeinMMO

Auf der Xbox soll Baldur’s Gate 3 Ende 2023 zu guter Letzt dennoch erscheinen. Ein Feature wird zumindest auf der Series S allerdings fehlen:

Baldur’s Gate 3 erscheint für Xbox, aber eine Konsole geht bei einem Feature leer aus

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. Dexerto

New World: Entwickler verraten, was passiert, wenn ihr die Erweiterung nicht kauft

New World bekommt im Oktober die erste Erweiterung Rise of the Angry Earth. Diese bringt ein neues Max-Level, ein überarbeitetes Gebiet und die Reittiere. Doch welche Inhalte sind eigentlich exklusiv an den Kauf der Erweiterung gebunden und von welchen Neuerungen profitieren alle? Und kann man ohne Erweiterung noch mithalten?

Fällt man ohne die Erweiterung hintenüber? Ja, zumindest in vielen Endgame-Bereichen des Spiels. Wie die Entwickler in einem neuen Q&A erklärten, werden Spieler ohne die neue Erweiterung nicht das maximale Gear von 700 erreichen können. Es klingt auch durch, dass man nicht über Stufe 60 hinaus leveln kann.

Das hat starke Auswirkungen auf das Spielgefühl:

  • Ihr könnt nicht länger an Mutationen in den Dungeons teilnehmen, weil ihr nicht das nötige Level und die Ausrüstung erreichen könnt.
  • Ihr hängt entsprechend auch im PvP in der offenen Welt und in den Kriegen stark hinterher. Hier werden Spieler auf Stufe 65 und mit höherem Gearscore einfach einen Vorteil haben.
  • Ihr könnt das Gebiet Elysian Wilds nicht betreten.
  • Ihr könnt die neuen Mounts nicht nutzen.

Lediglich im Außenpostensturm und in den PvP-Arenen werdet ihr skaliert. Dort passt sich eure Ausrüstung automatisch auf den Gearscore 675 an. Allerdings liegt damit immer noch hinter den anderen Spielern mit Gearscore 700 zurück.

Gibt es auch gute Nachrichten? Ja, denn die bisherigen Inhalte werden euch nicht weggenommen, wenn man von den Mutationen und Kriegen absieht. Ihr könnt also weiter die Gebiete erkunden, alle Waffen ausprobieren und der Story bis zur Erweiterung folgen.

Große Änderungen an den alten Inhalten – etwa, dass Edenhain künftig ein PvP-Gebiet ist, um das man kämpfen kann und das neue Boni wie Lagerplatz bekommt oder der Wegfall der Völker-Perks auf der Ausrüstung – werden auch für Spieler ohne Erweiterung nutzbar.

Hier könnt ihr euch das komplette Q&A auf Englisch anschauen:

Video starten
New World: Forged in Aeternum – Community Q&A im September

Kein Pay2Win, sondern Pay to continue the Game

Was wurde sonst noch verraten?

  • Mit der Erweiterung sollt ihr schneller an 700er-Gear kommen als es bisher der Fall war
  • Allerdings werdet ihr länger brauchen, um die Stats zu perfektionieren. Hier müsst ihr ordentlich Material grinden, um die Ausrüstung dann umzuschmieden.
  • Der Fokus lag seit dem Release erstmal auf dem PvE, aber es gibt auch Ideen, um später größere PvP-Änderungen zu bringen.
  • Es wurde keine Anpassungen an den Portal-Events oder den Invasionen mit der Erweiterung vorgenommen.

Ist die Erweiterung sowas wie Pay2Win? Diese Frage wird auch im Video gestellt. Scot Lane, der Chef von New World, erklärt im Video, dass es kein Pay2Win ist, sondern er es mehr als „Pay to continue the Game“ sieht.

Immerhin werden primär Endgame-Inhalte genommen und entweder ergänzt oder überarbeitet. Das komplette Earlygame bleibt für die Spieler erhalten.

Im Grunde lohnt es sich also ab jetzt, direkt das Bundle aus Grundspiel und Erweiterung zu kaufen. Das kostet 68,99 Euro und damit in etwa so viel, wie ein neuer AAA-Singleplayer-Titel.

Was kann ich tun, um mich auf die Erweiterung vorzubereiten? Das wichtigste sei laut Lane, dass man Spaß mit dem Spiel hat. Katy Kaszynski ergänzt noch, dass man unbedingt die Inhalte aus Brimstone Sands, dem neuen Gebiet, das Ende 2022 ins Spiel gekommen ist, erlebt haben sollte.

Natürlich könnt ihr euch auch intensiver vorbereiten, etwa Waffen leveln oder spezielle Materialien und Währungen farmen. Wie ihr euch am besten vorbereitet, haben wir hier zusammengefasst:

New World: 7 Dinge, um euch perfekt auf die neue Erweiterung vorzubereiten

Was sagt ihr zu den Änderungen durch Rise of the Angry Earth? Ist es ein Problem, dass einige Spieler von den Endgame-Inhalten ausgeschlossen werden, oder ist das nun mal der typische Verlauf bei MMORPGs?

Eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam kritisiert Unity, spendet über 180.000 Euro an die Konkurrenz

Die Entwickler von Terraria, dem pixeligen Open-World-Spiel auf Steam, kritisieren Unitys umstrittene Entscheidung zur Einführung von Installationsgebühren scharf und spenden daraufhin mehr als 180.000 Euro an die Konkurrenz.

Vor Kurzem hat Unity eine kontroverse Richtlinie namens Unity Runtime Fee angekündigt, die ab dem 1. Januar 2024 wirksam werden soll. Diese Richtlinie sieht vor, dass Entwickler für Spiele, die mehr als 200.000 Installationen aufweisen und in den letzten 12 Monaten einen Umsatz von über 200.000 Dollar generiert haben, eine Gebühr von 20 Cent pro Installation entrichten müssen.

Diese Ankündigung löste in der Spielebranche Verwirrung und Kritik aus. Darunter auch bei den Entwicklern des Steam-Hits Among Us, die auf die Barrikaden gehen und sagen, dass Unity die Engine-Betreiber abzocken würde.

Die Entwickler Re-Logic von Terraria, eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam mit über 900.000 Bewertungen (97 % positiv), meldeten sich nun zu Wort.

Re-Logic verurteilen diese Entscheidung von Unity und spenden mehr als 200.000 US-Dollar (umgerechnet 180.000 Euro) an die Konkurrenz. Auf X haben sie sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen in Bezug auf Unity geäußert.

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Terraria: Journey’s End

Entwickler von Terraria spenden haufenweise Geld an die Konkurrenz

Was sagen die Entwickler von Terraria? Re-Logic verspricht nicht nur, die Änderungen zu verurteilen, sondern auch aktiv zu handeln. Sie werden monatlich 1.000 Dollar an die Spiele-Engines Godot und FNA spenden und zusätzlich jeweils 100.000 Dollar. Ihre Bedingungen dabei sind, dass sie sich weiterhin bemühen gute Menschen zu bleiben und alles dafür tun, dass diese Engines leistungsstark bleiben und für alle Entwickler zugänglich sind.

Das Ganze haben sie auf X bekanntgegeben, hier seht ihr den Post:

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In ihrer Erklärung auf X drückte Re-Logic ihre Sorge über den Verlust von Unity als führende und benutzerfreundliche Spiele-Engine aus und bezeichnete die neuen Gebührenänderungen als räuberisch und hinterhältig.

Die leichtfertige Art und Weise, mit der jahrelanges, von Unity aufgebautes Vertrauen für eine weitere Möglichkeit, Verlage, Studios und Spieler unter Druck zu setzen, aufgegeben wurde, ist das Traurigste. Dass dieser Schritt völlig unnötig war, drängt die Dinge in die Kategorie der Tragödie – ein warnendes Beispiel für die Branche.

Unity via X

Obwohl sie Unity selbst nur begrenzt in ihren Projekten verwenden, fühlen sie sich verpflichtet, gegen die „räuberischen“ Maßnahmen vorzugehen.

Was hat Unity nun vor? Unity hat auf X bekannt gegeben, dass sie die Kritik zur Kenntnis genommen haben. Sie entschuldigen sich für die Verwirrung und Ängste, die durch die Unity Runtime Fee standen sind. Sie versprechen, Änderungen vorzunehmen.

In den nächsten Tagen sollen mehr Details zu den Änderungen bekanntgegeben werden. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Anpassungen am Abrechnungsmodell vorgenommen werden.

Nach den Preis-Änderungen erhielt Unity Drohungen: Unity erzürnt alle mit Preis-Änderungen, erhält sogar Morddrohungen, muss jetzt zurückrudern

Quelle(n):
  1. IGN

Diablo 4 soll richtig viel neuen Content bekommen, doch einige Fans meinen: Das braucht es gar nicht

Am 17. Oktober soll die neue Season 2 in Diablo 4 starten. Dort soll es massig neuen Content geben, der bis dahin in ausführlichen Streams vorgestellt wird. Doch im Reddit regt sich Kritik gegen die Ankündigung. Das Hauptargument: Blizzard verwechsele Content mit Wiederspielbarkeit.

Was wird kritisiert? Auf Twitter erklärte der Rod Fergusson, der Chef hinter die Diablo 4, dass die neue Season 2 so viel Content bringt, dass dieser 4 Stunden für die Vorstellung benötigen wird. Die Präsentation soll sich auf zwei Livestreams mit je zwei Stunden Laufzeit aufteilen.

Während viel neuer Content erstmal sehr gut klingt, bleiben einige Spieler jedoch skeptisch. Der Reddit-Nutzer MrMunday etwa hat in einem Thread erklärt, dass Blizzard in seinen Augen auf das falsche Pferd setzt. Statt neuer Inhalte sollte lieber an den Spielsystemen gearbeitet werden.

Denn weder Diablo 2 noch Diablo 3 hätten laut ihm großartig Content geboten. Beide Spiele setzten jedoch stark auf Item-Grind, abwechslungsreiche Builds und Elemente zum Experimentieren. Dort gebe es jedoch große Lücken beim neusten Teil.

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Die Items und Builds in Diablo 4 sind so offensichtlich, dass sie nicht zum Ausprobieren einladen

Was genau kritisiert der Spieler? In Diablo 4 sei alles zu offensichtlich und einfach. Das wäre zwar gut, um Casual-Spieler an Bord zu holen, würde aber langfristig schaden, weil die Veteranen zu wenig zum Ausprobieren haben.

Zum Vergleich führt er Diablo 2 an, wo es Jahre gedauert habe, um eine perfekte Meta zu entwickeln. Bei Diablo 4 hingegen sei das nach kurzer Zeit schon geschehen.

Er beendet seinen Beitrag mit dem Satz:

Sie müssen aufhören, über „Content“ nachzudenken und ihre Systeme überdenken. Die müssen überarbeitet werden. Das Hinzufügen von 1.000 weiteren Items wird die Wiederspielbarkeit wahrscheinlich nicht verbessern.

Wie kommt die Aussage an? Über 600 Upvotes und 550 Kommentare bekam der Thread im Reddit von Diablo 4. Viele stimmen der grundsätzlichen Aussage von MrMunday zu oder gehen sogar noch härter ins Gericht.

  • Megane-Senpai etwa schreibt, dass Diablo 4 durch beide wichtigen Elemente des ARPG-Genres durchfallen würde: Wiederspielbarkeit und das Gefühl von Fortschritt in Level und Ausrüstung.
  • D4Twilly geht sogar davon aus, dass Blizzard Diablo 4 niemals mehr in die richtige Spur bekommen wird und wartet schon auf den Nachfolger Diablo 5.
  • Ein anderer Nutzer sagt scherzhaft: “Solange es wenigstens 1.000 nützliche Items sind, wäre das schon ein riesiger Fortschritt für Diablo 4.” Das Thema Loot wird von einigen kritisiert, auch von unserem Kollegen Maurice Weber, der den aktuellen Stand von Diablo 4 in einem Video analysiert hat.

Doch längst nicht alle Spieler sind so pessimistisch. Einige schreiben, dass man die 4 Stunden Livestream erstmal abwarten solle, bevor man sich negativ äußert. Andere gehen davon aus, dass nicht nur neue Elemente, sondern auch einige Überarbeitungen präsentiert werden.

Auf jeden Fall muss Blizzard reagieren, denn die Season 1 war ein kleines Desaster: „Spielspaß wurde um 95 % reduziert“ – Diablo 4 kassiert üble Kritik nach Patch für Season 1.

Was sagt ihr zur Zukunft von Diablo 4? Was braucht das Spiel, um euch wieder oder weiterhin zu begeistern?

Gamer reinigt nach 8 Jahren zum ersten Mal seinen Gaming-PC, sieht aus, als hätte ein Sandsturm in dem PC gewütet

Ein Nutzer macht nach vielen Jahren zum ersten Mal den Gaming-PC eines Bekannten sauber. Und das System hat es bitter nötig. In den Kommentaren frotzeln die Leute bereits, ob sein Kumpel in der Wüste wohnt.

In einem Gaming-System kann sich nach einiger Zeit eine große Menge an Staub und Schmutz ansammeln. Ein Gamer hat jetzt ein Bild von einem Gaming-PC gezeigt. Und der sieht aus, als habe ein Sandsturm im Inneren gewütet. Er selbst erklärte auf reddit, dass das Gaming-System seit 8 Jahren keiner mehr gereinigt habe.

Zumindest habe der Besitzer das System vor ein paar Jahren kurz geöffnet, um eine neue Grafikkarte einzubauen. So habe er seine alte RX 480 durch eine neuere RX 5700 XT ersetzt. Mainboard, die CPU und der Arbeitsspeicher hätten aber bereits etliche Jahre hinter sich.

Auf den Bildern sieht man ziemlich deutlich, dass fast alle Komponenten von einer dicken Schicht Staub und Dreck überzogen sind.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

„Ich nutze meinen PC seit 6 Jahren und er ist immer noch blitzblank.“

Andere Gamer zeigen sich überrascht, dass ein PC überhaupt so stark verschmutzen könne. So erklärt jemand etwas überrascht: „Ich nutze meinen PC seit 6 Jahren und er ist immer noch blitzsauber. Und ich habe meinen PC noch nie geöffnet und mache ihn nur gelegentlich von außen sauber.“

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Auch andere erklären, dass sie sich so einen Dreck nicht vorstellen können.

Ich verstehe nicht, wie die Computer der Leute so schmutzig werden können – wir haben zwar ein paar Luftfilter im Haus, aber die stehen nicht in meinem Arbeitszimmer. Wir haben auch Katzen, und mein Rechner steht auf dem Boden. Ich habe ihn gerade nach ein paar Jahren gereinigt, und es war nicht annähernd so schlimm.

Einige erklären, dass das auch an einem schlechten Airflow und an falsch positionierten Lüftern liegen könne. Dann würden die Lüfter den Dreck in den Rechner tragen und der würde dann dort liegen bleiben.

Auf jeden Fall würde der ganze Dreck langfristig der Hardware schaden. Einige zeigen sich auch schockiert, dass man Hardware so verdrecken lasse.

Schmutz kann PC überhitzen lassen und für andere Probleme sorgen

Warum verschmutzen Computer überhaupt? In der Luft befinden sich immer Staub- und Schmutzpartikel und fast alles geben winzige Teile in die Luft ab: Eure Haut, Teppichboden, andere elektronische Geräte und Tiere hinterlassen alle ihre Spuren in der Luft und das setzt sich dann früher oder später als Staub oder Schmutz auf eurer Hardware ab.

Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen.

Prozessor und Grafikkarte drosseln dann die Leistung, um mit der Hitze fertig zu werden oder schalten sich im Notfall ab, um Komponenten zu schützen. Euer PC wird dadurch immer langsamer.

Obendrein sind verdreckte Lüfter deutlich lauter, da sie deutlich schneller drehen müssen, um Bauteile wie die CPU oder die Grafikkarte ausreichend zu kühlen.

Euren PC solltet ihr im besten Fall einmal im Jahr reinigen

Wie oft sollte man seinen PC reinigen? Das kommt ganz darauf an, wie viel Dreck und Staub sich bei euch in der Wohnung ansetzt:

  • In den meisten Fällen reicht eine jährliche Reinigung völlig aus, denn dann nehmt ihr den meisten Schmutz mit.
  • Raucht ihr in eurem Zimmer, habt Haustiere oder viele Teppiche verlegt, dann wird eine halbjährliche Reinigung empfohlen.

Nehmt euch daher alle paar Monate die paar Minuten Zeit und reinigt einmal euer Gaming-System. Denn mit etwas Sorgfalt habt ihr langfristig mehr von euer Hardware, als wenn ihr die Sachen völlig verschmutzen lasst.

Mit bestimmten Druckluftsprays oder Mikrofasertüchern bekommt ihr eure Hardware ziemlich zügig wieder sauber. Ihr solltet auf jeden Fall darauf verzichten, in empfindliche Teile mit dem Mund zu pusten. Denn dann kann Speichel an die Komponenten kommen. intendo warnte bereits davor, mit Pusttechnik Hardware zu reinigen. Denn Feuchtigkeit und Technik vertragen sich nicht und im ärgerlichsten Fall rostet dann eure Hardware.

Tipps und Tricks für euren PC: Sucht ihr umfangreiche Reinigungstipps und Tricks, wie ihr am besten vorgeht, dann schaut in folgenden Guide auf MeinMMO:

8 Tipps, um euren Gaming-PC kühl zu halten und schneller zu machen

Analyst sieht ein Problem bei WoW: „Es ist deutlich besser – aber verdammt langweilig“

World of Warcraft ist besser geworden – aber das reicht nicht aus. Der YouTuber Bellular erklärt, warum WoW für viele gerade einfach langweilig ist.

World of Warcraft befindet sich aktuell in einer ziemlich sonderbaren Situation. Obwohl die aktiven Spielerinnen und Spieler der Meinung sind, dass Dragonflight die beste Erweiterung seit langer Zeit ist und Blizzard viel richtig macht, scheint irgendwie der große Knaller zu fehlen. Der WoW-Analyst Bellular führt diese Gedanken weiter aus und stellt fest:

WoW ist so gut wie seit Jahren nicht mehr – aber was passiert, das ist einfach nur langweilig.

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WoW: Neues Cinematic zeigt, warum Nachtelfen schon wieder um ihre Heimat bangen müssen

Wer spricht da? Bellular dürften die meisten von seinem YouTube-Kanal kennen, wo er immer wieder Themen rund ums Gaming genau analysiert. Er vertieft sich dabei gerne in Geschäftszahlen und Statistiken, erstellt aber auch Videos zu Theorien rund um die Story einzelner Spiele oder potenzieller WoW-Erweiterungen. In einem seiner neusten Videos mit dem Titel „what happened?“ stellt er die Frage: Was ist eigentlich gerade mit WoW los?

Wir alle können fühlen, dass irgendetwas sonderbar ist. […] Die Dinge sind ein wenig sonderbar. Wenn man nach den Design-Metriken geht, dann ist das Narrativ um WoW herum ziemlich gut. Das Team hat auf unser Feedback gehört. Aber warum fühlt es sich dann komisch an?

Bellular erklärt dann, dass er auf X (ehemals Twitter) aktuelle und ehemalige Spielerinnen und Spieler zu WoW befragt hat – und er war nicht verwundert über die Reaktionen. Denn von den 2.000 Antworten scheinen viele der Ansicht zu sein: „Egal, was das WoW-Team macht, es interessiert viele einfach nicht mehr.“

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Das ist nur noch komischer, weil gerade jetzt WoW mehr Content in kürzeren Abständen erhält als jemals zuvor in der Geschichte des MMORPGs.

Bellular macht dieses Gefühl des Desinteresses auch an seinen eigenen Videos fest. Wenn er Guides erstellt, etwa wie man Charaktere schnell ausrüstet, gibt es fast immer eine überwältigende Reaktion im Sinne von: „Ja, interessiert mich nicht.“

Und genau hier sieht er ein fundamentales Problem: Denn eine wütende Community tötet ein Spiel nicht – eine apathische Community schon:

Die Leute haben aufgehört, sich dafür zu interessieren. Und jetzt hat man die Fähigkeit verloren, sie noch zu erreichen.

Shadowlands war für viele der Gnadenstoß

Die Gründe dafür sind vielfältig, Bellular sieht aber vor allem die beiden Erweiterungen „Battle for Azeroth“ und „Shadowlands“ in der Verantwortung.

Battle for Azeroth war eine Enttäuschung und ein Fall von „falscher Werbung“ – das Cinematic hatte die Fans auf eine Story eingestellt, in welcher der Krieg zwischen Horde und Allianz im Mittelpunkt steht und es um die Vorherrschaft von Horde oder Allianz geht. Tatsächlich änderte sich die Geschichte jedoch recht schnell hin zu einer Story der Alten Götter.

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Der Kerkermeister war bis zu seinem Ende eine Enttäuschung.

Shadowlands hat das Problem nur noch verstärkt und zwar vor allem durch unzureichendes Story-Telling. Der Kerkermeister gilt als einer der schlechtesten Bösewichte aller Zeiten und der Versuch, eine fast 20 Jahre Warcraft-Story plötzlich einem bisher unbekannten „Mastermind“ zuzuschieben, der für fast alles verantwortlich war, hat vielen nicht gefallen.

Bellular glaubt, dass die meisten WoW-Fans irgendwie immer in der Nähe des Spiels bleiben. Selbst wenn sie gerade kein aktives Abo haben, dann schauen sie sich noch News zum Spiel an und kommen gerne für eine Erweiterung zurück. Mit Shadowlands hätten sich viele der alten Fans aber soweit entfernt, dass sie den „Ereignishorizont überschritten haben“ – sie haben aufgehört, sich für WoW zu interessieren und lassen sich auch quasi nicht mehr dafür begeistern.

Wie kann Blizzard das beheben?

Möglichkeiten, um WoW wieder einen Aufwand zu verschaffen, sieht Bellular nur wenig. Er ist sich allerdings sicher, dass Blizzard das Problem ebenfalls erkannt hat. Eine Möglichkeit wäre eben eine Überarbeitung der alten Spielwelt. Wieder zurück in das „alte“ Azeroth zu kommen, das jetzt auf den neusten Stand der Technik und Story gebracht wurde, könnte die Liebe vieler alter Fans vielleicht noch einmal entfachen.

Gleichzeitig muss WoW in seiner Story allerdings auch wieder greifbarer werden. Inzwischen geht es um immer größere Konflikte, die oft auch auf die metaphysische Ebene übergehen. Es geht nicht mehr um den Streit zwischen Orcs und Menschen oder den Kampf von kleineren Völkern. Inzwischen kämpfen immer größerer und immer schwerer greifbare Konzepte gegeneinander: Ordnung und Chaos, Leere und Licht. Das ist alles immer weniger verständlich und führt auch dazu, dass sich die Handlung für viele belanglos anfühlt. Oder, wie Bellular es etwas drastischer nennt:

Die meiste Lore ist inzwischen esoterischer Bullshit.

Dabei ist ein Problem auch, dass WoW viele der rätselhaften Dinge aus der Vergangenheit „entzaubert“ hat. Waren die Alten Götter oder Elementare vor einigen Jahren noch mystische Wesen, die man gar nicht ganz begreifen konnte, ist inzwischen fast alles zu diesen Kreaturen bekannt – sie haben ihre Geheimnisse verloren und damit auch einen großen Teil der Spannung, die sie bisher ausmachte.

Bellular listet dann noch einige Features auf und stellt Fragen, auf die Blizzard bisher eine Antwort schuldig ist. Denn obwohl WoW objektiv mit Dragonflight viel besser geworden ist, hat es sich vor allem um die Korrektur der Grundlagen gekümmert – also die Ausrüstung, das Talent-System und ähnliches. Bellular fragt:

  • Wo sind die Ordenshallen als dauerhaftes Feature?
  • Wo ist das Player Housing als Erweiterung des Spiels?
  • Wo ist anspruchsvoller Solo-Content, wie der Magier-Turm aus 2017?

WoW befindet sich aktuell in einer kleinen Krise. Und nur eine wirklich überzeugende Erweiterung mit einer tollen, ansprechenden Thematik, scheint diese Krise beenden zu können.

Bellular ist allerdings optimistisch für die Zukunft – auch weil Chris Metzen zurück im WoW-Team ist. Der könnte das Ruder in Hinblick auf die Story rumreißen.

Der längste Anime-Kampf der Geschichte ist vorbei – Hat nach einem Jahr und 61 Episoden endlich einen Sieger

Der längste Kampf der Anime-Geschichte hat nun sein Ende gefunden. In Folge 1076 von One Piece hat Ruffy einen langen Kampf in seiner Gear-5-Form gemeistert. Der Kampf bricht mit seinem Umfang einen neuen Rekord.

Achtung, Spoiler: Der Artikel enthält einige Spoiler zum Kampf zwischen Ruffy und Kaido. Wollt ihr noch nichts dazu lesen, solltet ihr den Artikel erst ab der zweiten Überschrift lesen.

Was ist das für ein Kampf?

  • Kaido unterdrückt das Land Wa no Kuni schon seit vielen Jahren
  • Ruffy und seine Allianz-Partner wollen der Tyrannei ein Ende setzen
  • Der Kampf findet auf Onigashima statt, der Basis von Kaido
  • Sogar Kaidos Kind wendet sich gegen ihn
  • Ruffy ist im Kampf gegen Kaido dem Tode nahe, aktiviert dann allerdings sein Gear 5
  • Mit dem Gear 5 setzt Ruffy die physikalischen Gesetze außer Kraft und besiegt so Kaido

Vor allem die Episode, in der das Gear 5 erwacht, hat für besonders großes Aufsehen gesorgt. Die Animationen des Kampfes waren auf erstklassigem Niveau und die Comic-Soundeffekte kamen bei vielen Fans gut an.

Ruffys letzten Schlag gegen Kaido könnt ihr euch im Video von MontCorvo_Off ansehen:

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Ruffy kann durch seine neue Fähigkeit seine Körpergröße beliebig verändern und seine Umgebung in Gummi verwandeln. Dadurch kann er sogar Blitze greifen oder den Boden als Trampolin nutzen. Kein Wunder, dass Kaido kaum eine Chance gegen seine erwachten Kräfte hatte.

Wie lange hat der Kampf gedauert? Mit seiner ultimativen Fähigkeit hat Ruffy es jetzt geschafft, Kaido zu besiegen und Wa no Kuni von der Schreckensherrschaft zu befreien. Er hat dafür 61 Episoden gebraucht. Da pro Woche maximal eine Folge erscheint, hat der Kampf über ein Jahr gedauert.

Mit den 61 Folgen, die der One-Piece-Anime für den Kampf gebraucht hat, katapultiert es sich direkt an die Spitze der längsten Kämpfe der Anime-Geschichte.

Die Anfänge von One Piece, zu denen nun eine zweite Staffel angekündigt wurde, gibt es aktuell als Live-Action-Adaption auf Netflix zu sehen:

Video starten
One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Andere Anime-Kämpfe nahmen weniger Folgen ein

Welche langen Kämpfe gab es noch? Mit den 61 Folgen ist der Kampf aus One Piece der längste der Anime-Historie. Er übertrifft damit selbst die Kämpfe aus Dragon Ball Z, in denen sich in manchen Folgen Son-Goku und seine Gegner nur angebrüllt und einen kurzen Schlagabtausch geliefert haben.

Auf X (ehem. Twitter) fasst kaneda471 zusammen, wie viele Episoden andere denkwürdige Ereignisse aus Animes im Vergleich haben. Er liefert folgende Beispiele ab:

  • Dragon Ball Z: Son-Goku vs Freezer (19 Episoden)
  • One Piece: Die Schlacht von Marineford (32 Episoden)
  • Naruto: Die Chunin-Prüfung (47 Episoden)
  • Hunter X Hunter: Chimera Ants-Arc (58 Episoden)

Der Kampf von One Piece geht sogar länger als komplette Animeserien. Der Kampf hat in etwa so viele Folgen wie der komplette Anime zu Full Metal Alchemist Brotherhood. Zum Vergleich stellt der User folgende Beispiele auf:

  • Full Metal Alchemist Brotherhood (64 Folgen)
  • Death Note (37 Folgen)
  • Great Teacher Onizuka (43 Folgen)

Übrigens: Der gesamte “Wa no Kuni”-Arc ist ebenfalls ein riesiger Brocken. Der Arc ist in drei Teile unterteilt und umfasst schon im Manga 149 Kapitel. Aktuell umfasst der Arc im Anime 184 Folgen und er ist noch nicht zu Ende.

Eine gute Alternative zum Anime ist übrigens die Netflix-Serie, von der MeinMMO-Autorin Sophia sichtlich schwärmt: Nach vielen Enttäuschungen schafft Netflix das Unmögliche: Eine richtig gute Anime-Adaption

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

EA Sports FC 24 Preload: Alle Infos zum Start des Downloads auf PC, Xbox, PS5

EA Sports FC 24 steht bei Xbox- und PC-Spielern schon seit einigen Tagen zum Download bereit. Jetzt gibt es auch für die PS5 aktuelle Informationen zum Download.

Was bringt euch der Preload? Vorbesteller der Ultimate Edition und EA Play-Mitglieder können bereits am 22. September EA Sports FC 24 spielen, der volle Release des Spiels folgt eine Woche später. Um auch pünktlich starten zu können, solltet ihr allerdings rechtzeitig die Datei des Spiels herunterladen oder zumindest genügend Speicherplatz für den automatischen Download freimachen.

Wir fassen für euch alle Infos zusammen, wann der Download bzw. Preload für eure Konsole oder euren PC verfügbar ist und welche Dateigröße ihr für EA Sports FC 24 einplanen müsst.

EA Sports FC 24 Preload: Startzeit und Dateigröße

Wann könnt ihr FC 24 herunterladen? Während EA erst neue Pitchnotes zum Start der Web App oder zum genauen Startzeitpunkt der Early Access-Version veröffentlicht wurden, berichteten Spieler auf diversen Fan-Plattformen auch über den Preload des Spiels. Anhand der Posts ist zu sehen, wann der Download für Playstation, Xbox und PC startete.

Dabei hatten die Besitzer von PC und Xbox zumindest für den Startzeitpunkt des Preloads die Nase vorn.

Ultimate Edition für PS5 steht jetzt zum Preload bereit

Wann startet der Download für die Playstation? Ab heute, dem 20. September, können Vorbesteller der Ultimate Edition auch auf der PS5 das Spiel herunterladen.

Wenn ihr die Playstation anmacht, startet der Preload automatisch, wenn ihr vorbestellt habt. Ihr müsst lediglich schauen, dass ihr genug freien Speicherplatz habt, damit der Download problemlos vonstattengehen kann.

Welche Größe hat die Datei von FC 24 auf der Playstation haben? Diese ist um 5 GB größer als auf Xbox und PC und beläuft sich auf 49,150 GB. Das stellte die MeinMMO-Redaktion beim Preload des Spiels auf PS5 fest.

Preload für PC und Xbox bereits seit ein paar Tagen verfügbar

Wann startet der Preload auf PC und Xbox? Auf reddit.com berichtete User Xirra-die-irre bereits vor einigen Tagen, dass der Preload via EA und Steam zur Verfügung steht. Somit können PC-Spieler bereits auf den Preload zugreifen.

Ähnliches gilt für die Xbox. In dem Communtiy-Forum EA Answers HQ stellt ein User die Frage, wann der Preload für die Xbox Series X bereit sei. Nachdem ihm ein Community Manager mit „in ein paar Tagen“ geantwortet hatte, meldete sich der User noch einmal selbst zu Wort: „Es (der Preload, Anm. d. Red.) ist schon vorhanden.“

Wie groß ist die Dateigröße auf PC und Xbox? Ein anderer User kommentiert den eingangs erwähnten Post zum Preload mit: „Ja, 44,72 GB sind herunterzuladen.“ Auf die Frage eines anderen Users, ob er für PS5 oder PC meine, antwortet er: „PC“. (via reddit.com)

Damit hätte das neue EA Sports FC 24 ungefähr die gleiche Größe wie der FIFA-Vorgänger.

Allerdings beklagen einige Spieler Probleme beim Download.

Probleme beim Download der Vorbesteller-Version in der EA App

Welche Probleme können beim Preload auftreten? Im Community-Hilfe-Forum EA Answers HQ gibt es bereits einige Beiträge, in denen Spieler Schwierigkeiten beim Preload der Vorbesteller-Version haben. Anscheinend hängen die Probleme vor allem mit der Kauf-Abwicklung der Vorbesteller-Version in der EA App zusammen.

So berichtet User L3OG8 in seiner Hilfeanfrage (via EA Answers), dass er in den Vorbereitungen für den Download stecken geblieben wäre. In seinem Bestellverlauf sei zudem die Bezahlung der Vorbesteller-Edition immer noch in Bearbeitung.

Ein Community-Manager rät ihm, seine Bezahlungsmethoden auf Aktualität zu überprüfen und anschließend nochmal seinen Bestellverlauf zu verfolgen. Zudem verweist er auf folgenden Link für weitere Informationen zu Preloadings in der EA App (via EA Help(.

Unter dem Lösungsvorschlag berichten auch weitere User von diesem Problem.

Wenn ihr also auch von diesem Problem betroffen seid, schaut ruhig im Forum vorbei. Vielleicht findet ihr dort eine passende Lösung.

Insgesamt rückt der Release von EA Sports FC 24 immer näher. Nachdem zuletzt zahlreiche Ratings veröffentlicht wurden, gab EA nun auch die neuen Legenden für das Spiel bekannt – inklusive Franck Ribéry. Eine Übersicht der neuen Ikonen in EA Sports FC 24 findet ihr hier.

Microsoft zeigt einen völlig neuen Xbox-Controller mit Funktionen, die ihn bald noch besser machen könnten

Angeblich wurde die nächste Xbox-Konsole von Microsoft geleakt. Die Konsole sieht wie ein großer, schwarzer Zylinder aus. Mit dabei ist auch ein neuer Controller, der noch 2023 vorgestellt werden soll.

Microsoft kämpft mit der amerikanischen Federal Trade Commission um die Übernahme von Activision/Blizzard. Dabei sind jetzt in offiziellen Dokumenten Bilder und technische Daten aufgetaucht, welche die nächste Xbox-Konsole zeigen.

Die bekommt nicht nur ein neues Design, sondern auch einen neuen Controller. Bilder zum Controller und der Konsole könnt ihr euch direkt bei theverge.com ansehen. MeinMMO stellt euch alle Details und neuen Informationen zu der Konsole und dem Controller vor.

Ebenfalls geleakt wurden die Release-Pläne für die nächsten Spiele von Microsoft. Mit dabei: The Elder Scrolls VI:

Mehr zum Thema
Elder Scrolls VI kommt nicht für die PS5, erscheint frühestens 2026 und nur für Xbox und den PC
von Benedikt Schlotmann

Der neue Controller soll etliche neue Features bieten, soll noch 2023 vorgestellt werden

Was ist der neue Controller? Der neue Xbox-Controller mit dem Codenamen „Sebille“ soll noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden und etliche verbesserte Features bieten:

  • Ein neuer Beschleunigungsmesser für Gyro-Unterstützung soll verbaut werden
  • Er soll Bluetooth 5.2 und angeblich „Xbox Wireless 2“ unterstützen
  • Zusätzlich soll es „präzises haptisches Feedback“ und „VCA-Haptik, die gleichzeitig als Lautsprecher dient“, geben.
  • Microsoft soll bei seinem neuen Controller auf einen austauschbaren, wiederaufladbaren Akku setzen.
  • Die Tasten und Thumbsticks sollen leiser werden und die Thumbsticks sollen austauschbar sein.

Vieles davon stellen vor allem kleine Verbesserungen oder sinnvolle Komfortfeatures für Spieler dar. Wie viel der Controller kosten soll, ist jedoch noch nicht bekannt. Offiziell soll das Modell wohl noch 2023 vorgestellt werden.

Rundes Xbox-Design mit neuem, immersiven Controller

Microsoft plant angeblich, seine Xbox-Konsole der Serie X im Jahr 2024 mit einem völlig neuen Design und neuen Funktionen aufzufrischen. Die unangekündigte, neue Konsole mit dem Codenamen Brooklin wurde zufällig in neuen Dokumenten der FTC gegen Microsoft enthüllt.

Wie sieht die neue Konsole aus? Das Design der neuen Xbox Series X sieht wesentlich runder aus als das der bisherigen Konsole und wird ohne Laufwerk ausgeliefert. Auch sonst soll es weitere Updates geben.

  • So soll die neue Version mit 2 TB Speicherplatz (anstatt 1 TB) ausgeliefert werden und außerdem einen USB-C-Anschluss an der Vorderseite erhalten.
  • Im Inneren des neuen Xbox Series X-Designs fügt Microsoft obendrein Wi-Fi 6E-Unterstützung und ein Bluetooth 5.2-Radio dazu kommen.
  • Der APU-Chip soll auf 6 nm verkleinert werden und damit noch effizienter arbeiten. Angeblich sollen 15 % Strom gespart werden und das Netzteil kleiner werden.
  • Das neue Modell setzt auf ein abgerundetes Design, soll aber weiterhin auf die Farbe Schwarz setzen.

Was soll das neue Modell kosten? Microsoft soll die Konsole wohl ebenfalls für 499 US-Dollar verkaufen. Damit liegt der Preis beim alten Preis, den Microsoft für seine Xbox Series X verlangte. Mittlerweile hat Microsoft den Preis für die Xbox und den Game Pass deutlich erhöht und die Xbox Series X kostet 549 Euro.

Eine Alternative ist weiterhin die Xbox Series S, die ebenfalls ohne Laufwerk kommt. Hier müsst ihr jedoch auch auf die zusätzliche Leistung des X-Modells verzichten:

Wir verraten euch, für wen sich der Kauf einer Xbox Series S lohnt

„Perfektes Hole-in-one“ – WoW-Streamer verliert seinen HC-Charakter in herrlichem Golf-Moment

Golf-Sport ist offenbar auch ein Thema in WoW Classic HC. Denn ein Streamer hat dadurch seinen Charakter verloren – und ein fieser Drache freut sich.

In World of Warcraft gibt es viele Möglichkeiten, rasch einen Tod zu sterben. Doch die meisten davon sind bedeutungslos – zumindest im direkten Vergleich zu WoW Classic Hardcore. Denn da ist der Tod permanent und jeder Charakter hat nur ein Leben. Das bedeutet aber auch, dass ein Tod besonders frustrierend sein kann, immerhin gehen damit manchmal Tage und Wochen an Spielzeit verloren.

Umso unterhaltsamer ist es aber, wenn Streamer ihre Tode live aufnehmen – wie im Beispiel von „Guzu“, der gleich mehrfach besonders amüsant das Zeitliche gesegnet hat.

Was ist passiert? Der Streamer Gugu levelte gerade seinen Orc-Krieger „Guzu“ und war im Versunkenen Tempel unterwegs. Ein eigentlich recht lockerer Dungeon – die meisten Feinde sind im Level niedriger. Daher sprach er währenddessen auch recht locker mit seinen Zuschauern. Dabei ignorierte er für einen kurzen Moment den Bosskampf gegen den Drachen „Weaver“, um einem Zuschauer sein Mauspad zu zeigen und in die Kamera zu halten.

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Doch als er wieder auf den Bildschirm blickte, war es bereits zu spät: Weaver hatte mit seiner Knockback-Fähigkeit den Orc zurückgestoßen, der quer durch die Halle flog – und zielgenau in das einzige Loch mittig im Raum. Geistesgegenwärtig versucht Gugu noch seinen Rucksack zu öffnen, um ein Noggenfogger-Elixir zu trinken, das ihm vielleicht „Langsamer Fall“ gewährt – aber das bleibt aus.

Mit Stufe 52 schlug der Orc auf und starb sofort. Da hatte Weaver ihn perfekt eingelocht.

War das sein erster Tod? Nein. Bereits vor dem Launch der offiziellen Hardcore-Server war Guzu Teil der Hardcore-Community und hatte sich an der inoffiziellen Challenge versucht. Auch da hat er seinen Charakter auf recht „blöde“ Art und Weise verloren. Er hat nämlich aus Versehen eine Dämonische Rune angeklickt – und damit seinen Hexenmeister von 40 % verbleibenden Lebenspunkten auf 0 % gebracht.

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Ein typischer Fall von „gefettfingert“.

Wie reagiert die Community: Die nimmt das Ganze mit jeder Menge Humor und stichelt auch noch ein wenig. Denn kurz nachdem Gugu dann seinen nächsten Charakter begonnen hatte – einen Krieger der Untoten – reitet ein Orc zu ihm und erklärt, er habe „einen Umhang gefunden, den er ihm gerne geben würde“.

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Gugu nimmt den Handel an und atmet dann schwer aus – denn es handelt sich um einen Fallschirm-Umhang der Ingenieurskunst. Dieser hätte seinen Tod beim Sturz in das Loch verhindern können.

Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott eben nicht zu sorgen.

Guild Wars 2: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht 2023

Guild Wars 2 ist eines der erfolgreichsten MMORPGs aus dem Westen. In diesem Artikel sammeln wir von MeinMMO alle Guides für neue Spieler, Wiedereinsteiger und Veteranen, die nach bestimmten Erfolgen suchen. Die Übersicht richtet sich vor allem an die neuen Spieler, die durch Steam dazugekommen sind.

In diesem Artikel findet ihr allgemeine Guides und Tipps für Neueinsteiger, Übersichten zu den Klassen und Erklärungen zu Erfolgen und Reittieren. Die sollten euch eine gute Übersicht und einen guten Einstieg in das Spiel ermöglichen.

Wir werden diesen Artikel gerade im Hinblick auf die neue Erweiterung End of Dragons ständig erweitern und aktualisieren.

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 27. Februar 2022 und wurde zuletzt am 20. September 2023 aktualisiert. Wir haben den Guide zur neuen Himmelsschuppe ergänzt.

Einsteiger-Guides

Allgemeine Tipps

Guides zu Klassen, Builds und Ausrüstung

Guides zu Erfolgen, Sammlungen und Events

Habt ihr weitere Wünsche für Guides? Wo hängt ihr im Spiel gerade? Verratet es uns in den Kommentaren und wir werden versuchen, euch bei den Problemen zu helfen.

Einer der denkwürdigsten MMORPG-Momente wird 26 Jahre alt – Wie ein Spieler in Ultima Online versehentlich Königsmord beging

In diesem Monat feiert Ultima Online seinen 26. Geburtstag. Während der Beta-Phase des Spiels gab es einen denkwürdigen Moment, der das MMORPG-Genre nachhaltig beeinflusste. Ein Spieler hat es nämlich geschafft, Lord British zu töten.

Wer ist Lord British?

  • Er ist der fiktionale Herrscher von Britannia.
  • Sein Schöpfer ist der Entwickler Richard Garriott.
  • Lord British taucht in mehreren Spielern der Ultima-Reihe auf.
  • Er ist nahezu unbesiegbar.
  • Spieler versuchen ihn trotzdem in jedem Teil der Reihe zu töten.

In der Community wurde es zum Running Gag, Lord British in jedem der Ultima-Spiele zu töten. In Ultima III: Exodus wurde er beispielsweise zu den Docks gelockt und dort von einer Kanonenkugel erschlagen.

Ultima VII enthält ein Easter Egg, wodurch Lord British getötet werden kann, indem er unter einer goldenen Tafel am Schlosstor steht, die dann auf ihn herabstürzt. Dabei handelt es sich sogar um eine Anspielung auf einen echten Unfall, den Entwickler Garriott hatte. Dabei fiel eine Metallstange auf seinen Kopf und er musste ins Krankenhaus.

Auch heute noch gibt es MMORPGs, die schon mehrere Jahrzehnte alt sind, aber immer noch aktive Spieler haben:

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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Wie ist der Tod in Ultima Online abgelaufen? Einen Monat vor dem Release des Spiels gab es einen Stresstest für die Server. Der Beta-Test fand am 9.8.1997 statt, das Spiel erschien rund einen Monat später, am 24. September 1997.

Entwickler Richard Garriott war sogar höchstpersönlich auf den Servern und schlüpfte in die Rolle von Lord British.

Doch einer der Beta-Tester namens Rainz schlich sich als geschickter Taschendieb an und entwand eine Schriftrolle von einem anderen Spieler, mit der er einen Feuerzauber casten konnte. Er zauberte eine große Feuerfläche auf die Brücke, von der der GM unbeeindruckt schien.

Rainz befürchtete, dass ihn im nächsten Moment ein Blitz erschlagen oder etwas anderes Schweres auf ihn fallen würde. Doch stattdessen begann Lord British qualvoll zu grunzen und in der Feuerfläche zu sterben.

Zwei Fehler führten dazu, dass dieser Kill überhaupt möglich war:

  • Die Wachen, die den Dieb für seinen Taschendiebstahl bestraft hätten, waren aufgrund von Lags ausgeschaltet
  • Durch einen Reset hat der Entwickler seinen „Unverwundbar“-Status verloren und er vergaß, ihn wieder einzuschalten

So ist es schon vor dem Release von Ultima Online gelungen, Lord British zu killen. Durch diesen Vorfall werden GMs auch heute noch daran erinnert, dass sie zweimal überprüfen sollten, ob sie den richtigen Status haben.

Außerdem wurde durch dieses Ereignis ein Postulat aufgestellt, das wie folgt lautet:

Wenn es als Lebewesen in einem MMORPG existiert, wird irgendjemand, irgendwo, versuchen, es zu töten.

Und tatsächlich gilt dieses Postulat auch heute noch. In Baldur’s Gate 3 gibt es beispielsweise einen Spieler, der 583 NPCs gekillt und sie in einen Teddy-Bären gestopft hat. Es wird also immer Spieler geben, die versuchen werden, unschuldige NPCs in Videospielen zu töten.

Was ist Ultima Online? Bei Ultima Online handelt es sich um das erste Spiel, das sich selbst als „Massively Multiplayer Online Roleplaying Game“ bezeichnete. Auch heutzutage gibt es immer noch Fans, die den Titel zocken.

Aktuell versucht Ultima Online, neue Spieler zu gewinnen, indem es Legacy-Server einführt: Das erste MMORPG überhaupt will sich nach 26 Jahren neu erfinden, testet Server mit neuen Regeln