Die Spezialforschung zu Jirachi mit dem Namen „Ein tausendjähriger Schlaf“ könnt ihr nun in Pokémon GO absolvieren. Wir zeigen euch die Stufen und geben euch Tipps beim Lösen.
In Pokémon GO könnt ihr nun die Spezialforschung rund um das mysteriöse Pokémon Jirachi lösen. Dafür müsst ihr 7 Stufen erledigen, damit ihr am Ende dann auf Jirachi trefft. Vergleichbar ist die Forschung etwa mit den Aufgaben rund um Mew oder Celebi.
Die Spezialforschung heißt „Ein tausendjähriger Schlaf“ und hält einige knifflige Aufgaben für euch bereit. Jirachi gab es zuvor nur auf allen 3 GO Fests und ist durch die Quest nun weltweit fangbar.
Spezialforschung „Ein tausendjähriger Schlaf“ – Die Quests
Alle 7 Stufen auf dem Weg zu Jirachi halten unterschiedliche Challenges für euch bereit. So müsst ihr Freundschaften schließen oder besondere Pokémon fangen und fotografieren.
Belohnung am Ende der Stufe: 2000 Sternenstaub, 10 Pokébälle, 3x Rauch
So entwickelt ihr Barschwa: Die Entwicklung von Barschwa ist besonders. Hierfür braucht ihr 100 Barschwa-Bonbons und müsst 20 km mit dem Barschwa laufen, welches ihr entwickeln müsst.
Es lohnt sich also, wenn ihr Barschwa direkt zu Beginn der Spezialforschung als Kumpel nehmt.
Belohnung am Ende der Stufe: 20x silberne Sananabeere, 3x Sternenstück, 2000 Sternenstaub
Diese Kumpel solltet ihr nehmen: Damit ihr die Aufgabe am schnellsten abschließen könnt, solltet ihr einen Kumpel wählen, der nur 1 km pro Bonbon braucht. Dazu zählen unter anderem Karpador, Taubsi oder Flurmel.
Stufe 4/7
Auf Stufe 4 müsst ihr Geschenke verschicken
Fange 50 Pokémon von Typ Psycho oder Stahl
Belohnung: 2500 EP
Verwende 10 mal ein Power Up bei Pokémon
Belohnung: 2500 EP
Verschicke 10 Geschenke an Freunde
Belohnung: 2500 EP
Belohnung am Ende der Stufe: 1x Sofort-TM, 1x Lade-TM, 1x Raid-Pass
Haltet nach diesen Pokémon Ausschau: Psycho- und Stahl-Pokémon sind recht schnell gesammelt. Einige Monster davon sind sehr häufig, wie etwa Pantimos, Stollunior, Natu oder Meditie.
Stufe 5/7
PvP-Kämpfe werden auf Stufe 5 von euch erwartet
Kämpfe drei Mal gegen einen Teamleiter
Belohnung: Begegnung mit einem Zirpeise
Gewinne 7 Kämpfe gegen andere Trainer
Belohnung: 3000 EP
Gewinne 5 Raids
Belohnung: 3000 EP
Belohnung am Ende der Stufe: 3 Sonderbonbons, 20 Hyperbälle, 3000 Sternenstaub
Das hilft euch bei den Kämpfen: Die Teamleiter-Kämpfe sind schnell gemacht. Nehmt dafür am besten die Superliga von Blanche. Sie ist am leichtesten zu besiegen.
Bei den Trainer-Kämpfen solltet ihr euch einen Hyperfreund suchen, denn mit ihm könnt ihr auch auf Entfernung kämpfen. So müsst ihr nicht zwingend zusammenspielen.
Stufe 6/7
PokéStops müsst ihr 7 Tage lang drehen
Schieße 5 Fotos von Pokémon von Typ Stahl oder Psycho
Belohnung: Begegnung mit einem Palimpalim
Lande 3 fabelhafte Curveballwürfe
Belohnung: Begegnung mit einem Bronzong
Drehe 7 Tage hintereinander einen PokéStop
Belohnung: 4000 EP
Belohnung am Ende der Stufe: 10 silberne Sananabeeren, 10x Sternenstück, 5000 Sternenstaub
Das hilft beim Werfen: Die fabelhaften Würfe dürften so einige Trainer zum Verzweifeln bringen. Nehmt dafür am besten immer eine Nanabbeere. Sie lässt das Pokémon still stehen und ihr könnt besser treffen.
Ideale Pokémon dafür sind Pantimos, Nasgnet oder Makuhita. Sie haben große Kreise und lassen sich leicht treffen.
Stufe 7/7
Bereits automatisch abgeschlossen
Belohnung: 4500 EP
Bereits automatisch abgeschlossen
Belohnung: 4500 EP
Bereits automatisch abgeschlossen
Belohnung: 4500 EP
Belohnung am Ende der Stufe: Begegnung mit einem Jirachi, 20 Jirachi-Bonbons, 1 Jirachi-Shirt für euren Avatar
In Pokémon GO könnt ihr Vivillon mit verschiedenen Mustern entwickeln, doch dafür braucht ihr Postkarten verschiedener Regionen. Hier findet ihr die Map und alle Infos dazu.
Was ist Vivillon für ein Pokémon? Vivillon ist die dritte Entwicklung von Purmel, das sich erst zu Puponcho und dann Vivillon weiterentwickeln kann. Mit dem „Purzelnde Purmel“-Event 2025 kommt auch die Shiny-Variante ins Spiel.
Das Besondere: Vivillon kommt mit unterschiedlichen Flügelmustern daher, die von verschiedenen Regionen abhängen.
Um Purmel zu bekommen, müsst ihr Postkarten eurer Freunde aus diesen Regionen anpinnen. 3 Postkarten aus derselben Region geben euch eine Purmel-Begegnung, dessen Vivillon-Entwicklung am Ende ein entsprechendes Muster aufweist. Zudem könnt ihr weiter Postkarten aus diesen Regionen sammeln, um weitere Purmel zu bekommen.
Doch welche Muster und Regionen sind überhaupt relevant? Das schauen wir uns hier an und geben unten einen Tipp, wie ihr an die nötigen Postkarten kommen könntet.
Update vom 3. Februar 2026: Wir haben den Artikel für euch aktualisiert.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Vivillon Map 2026 – Welche Region bringt welches Muster?
Welche Regionen haben die Muster? Aus den folgenden Regionen müsst ihr Postkarten anpinnen, um die unterschiedlichen Muster zu bekommen.
Die Vivillon-Karte in der Übersicht
Archipel: Karibik-Inseln, Südafrika
Kontinental: Südosten Südamerikas, Mitteleuropa, Asien
Prunk: Japan
Ziergarten: Großbritannien, Neuseeland, Irland
Dürre: Südwesten USA, Östliches Europa
Frost: Kanada, Grönland, Finnland, Norwegen, Schweden
Schneefeld: West- und Ost-Kanada, Alaska, südliches Ende von Südamerika, Skandinavien
Flussdelta: Nordafrika, Südafrika, Süd-Australien
Sand: Arabische Halbinsel
Savanne: Östliches Südamerika
Sonne: Mexiko / Mittelamerika, östliches Afrika / Madagaskar, nördliches Australien
Flocke: Island, Skandinavien, nördliches Japan
Die Grenzen sind dabei noch nicht ganz eindeutig, sondern lassen sich nur ungefähr eingrenzen.
Wie kommt man an die Vivillon-Postkarten? Trainer teilen Freundescodes über reddit
Woher die Postkarten nehmen? Um die verschiedenen Muster, aber auch die nötigen Begegnungen für die Bonbons zu bekommen, braucht man jede Menge Postkarten. Trainer empfehlen, bei Purmel-Begegnungen Sanana-Beeren und auch Mega-Käfer-Pokémon zu verwenden, um mehr Bonbons zu bekommen.
In Deutschland kann man beispielsweise gut an die Kontinental-Postkarten kommen, hier kann man sogar eigene Postkarten anpinnen. Doch wie sieht es mit den anderen Regionen aus?
Eine Möglichkeit: Bei reddit haben Trainer bereits ein eigenes Subreddit namens „VivillonCollectors“ (via reddit) gegründet, in denen es Posts für jede Region gibt.
Dort teilen Trainer ihre Freundes-Codes in dem jeweiligen Post, je nachdem, aus welcher Region sie kommen. So gibt es schonmal eine Möglichkeit, Freunde in Regionen zu finden, die einem selbst noch fehlen.
Wie viele Muster gibt es? Nach aktuellem Stand sind 18 Muster in Pokémon GO verfügbar.
Alle Vivillon-Muster im Überblick
Die Übersicht aller Muster findet ihr auch direkt im Spiel, wenn ihr die Vivillon-Medaille aufruft. Dort könnt ihr euren Fortschritt beim Sammeln verfolgen. Habt ihr auch Tipps, wie man besser an Vivillon-Varianten kommen kann? Teilt sie in den Kommentaren! Ein anderes Monster in Pokémon GO, welches euch Probleme bereiten kann, ist Ditto. Wie ihr Ditto und Shiny-Ditto fangen könnt, erfahrt ihr bei uns ebenfalls.
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Im Universum von Herr der Ringe gibt es nicht nur ausgedachte Kreaturen, auch Haustiere wie Hunde bevölkern Mittelerde. Noch lange vor den Ereignissen der Filme wurde ein Tier zu einem mächtigen Verbündeten, der es sogar mit Sauron aufnehmen konnte.
Hunde nehmen in den Filmen zu Herr der Ringe keine wichtige Rolle ein, doch es gibt sie in den Geschichten von Tolkien. Im Ersten Zeitalter, mehrere Tausend Jahre vor der Reise der Gefährten, wurde ein besonderer Hund sogar zu einem Verbündeten der Valar. Das sind uralte Wesen, die vom göttlichen Wesen Ilúvatar erschaffen wurden.
Huan war ein Wolfshund, von dem man nicht weiß, wie alt er wirklich war. Er wurde von den Valar auserwählt und erhielt besondere Fähigkeiten. Darunter waren Unsterblichkeit und die Fähigkeit, niemals schlafen zu müssen. Laut einer Prophezeiung soll er vor seinem Tod dreimal sprechen.
Ursprünglich war er ein Jagdhund von Oromë, einem Valar, der besonders als Jäger bekannt und einer der stärksten seiner Art war. Er gab Huan später Celegorm, einem der Söhne Fëanors. Auch er war ein Jäger und Freund von Oromë, der ihm einiges beibrachte.
Huan war nicht nur ein starker Jagdhund, sondern ein echter Held.
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Die Ringe der Macht Staffel 2 – SDCC Trailer zur neuesten Staffel der Amazon-Serie
Mächtiger als viele Krieger
Wie verlief das Leben von Huan? Zusammen mit Celegorm und anderen Noldor reiste er nach Mittelerde. Eines Tages fand Huan bei einer Jagd mit Celegorm und Curufin (einem anderen Sohn Fëanors) Lúthien, die Tochter von König Thingol, der in Doriath herrschte.
Sie war auf der Suche nach ihrer großen Liebe Beren. Er befindet sich zu der Zeit mit Finrod, dem König von Nargothrond, auf einer Selbstmordmission: Da Luthiens Vater die Liebe der beiden nicht wirklich akzeptiert, schickte er Beren los, um einen Silmaril, einen der 3 mächtigen Edelsteine, zu besorgen, die sich zu dem Zeitpunkt im Besitz von Oberschurke Morgoth befinden.
Das wissen auch Celegorm und Curufin, die Lúthien gefangen nehmen, um sie als Druckmittel für Thingol zu benutzen, damit er einer Allianz zustimmt. Huan aber half Lúthien. Während ihrer Gefangenschaft sprach sie öfter mit dem Hund.
Huan sprach zum ersten Mal, half ihr zu entkommen und reiste zusammen mit ihr nach Tol-in-Gaurhoth, einer Festung von Sauron, der damals noch ein Leutnant war. Dort war Beren eingesperrt.
Passend zum anderen Namen der Festung, Insel der Werwölfe, mussten Lúthien und Huan gegen ebendiese kämpfen. Als das erledigt war, verwandelte sich sogar Sauron selbst in einen Werwolf, denn eine Prophezeiung besagte, dass Huan durch einen Werwolf sterben wird. Doch auch ihn konnte Huan mit der Hilfe von Lúthien besiegen. Sauron floh und die Liebenden waren wieder vereint.
Auf dem Weg zurück nach Doriath trafen Beren und Lúthien aber wieder auf Curufin und Celegorm, zu denen auch Huan wieder gestoßen ist. Die mittlerweile verbannten Elben griffen Lúthien an, doch Huan verteidigte sie. Sie flohen vor Angst.
Wie endet die Geschichte von Huan? Beren entschloss sich, weiter nach den Silmarils zu suchen, und schlich sich alleine fort. Huan und Luthien folgten Beren natürlich auf dem Weg nach Angband. Als sie aufeinandertrafen, sprach Huan ein 2. Mal und eröffnete Beren, dass er sich dem Schicksal zusammen mit Lúthien stellen muss.
Beren, getarnt als der Werwolf Draugluin, und Lúthien, getarnt als die Fledermaus Thuringwethil, begaben sich nach Angband, zunächst ohne Huan. Um Angband zu verteidigen und sich vor Huan zu schützen, erschuf Morgoth einen eigenen, mächtigen Werwolf.
Carcharoth stammt von Draugluin, den ersten Werwölfen, ab und wurde mit lebendem Fleisch von Morgoth gefüttert.
Beren und Lúthien schafften es, einen Silmaril zu klauen, doch der große böse Wolf von Morgoth wartete. Er biss Berens Hand, die den Edelstein hielt, ab. Doch Huan half den beiden, indem er die Adler zu ihrer Rettung schickte (wie in den Filmen). Die Liebenden kehrten zurück zu Lúthiens Vater, der die Liebe der beiden jetzt akzeptierte, nachdem er gehört hatte, was vorgefallen ist.
Doch Carcharoth hatte ein Problem: Der Silmaril in seinem Magen verursachte unendliche Schmerzen, weshalb er wahnsinnig wurde und versuchte, die Helden zu jagen. Kurz bevor er das Königreich von Thingol erreichte, schickte Thingol eine Truppe (sich eingeschlossen) hinaus, um den Werwolf zu jagen.
Es kam zu einem letzten großen Kampf der beiden Tiere. Beren und Huan schafften es zwar, den Werwolf zu töten, aber beide starben. Huan sprach zum letzten Mal und verabschiedete sich von Beren und Lúthien.
Huan ist der Beweis, dass sich nicht nur Menschen, Elben oder Zwerge dem Bösen widersetzt haben, sondern auch Tiere. Außerdem repräsentiert er ein zentrales Element der Geschichte: Loyalität. Falls ihr mehr zu Herr der Ringe und Mittelerde erfahren wollt, findet ihr hier eine Übersicht: Herr der Ringe: Alles zur Lore und Geschichte von Mittelerde
Der Rückzug von Steven Sharif bei Ashes of Creation ist der neueste Akt in einem Drama, das sich seit über einem Jahrzehnt wiederholt. Ob Star Citizen, Chronicles of Elyria oder Camelot Unchained – das Muster ist fast immer identisch. Die MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski analysiert, warum es so attraktiv für uns ist, immer wieder an das Traumschloss zu glauben und auch hinein zu investieren.
Es war kein bombastischer Trailer oder eine pompöse Bühnenshow. Alles begann mit einem schlichten Blog-Post, in dem Steven Sharif das Bild eines MMORPGs malte, das eine Revolution und zweite Heimat werden sollte.
Er sprach über eine Welt, die auf uns reagiert. Eine Welt, die wir atmen, bauen und – wenn wir wollen – in Schutt und Asche legen können. Während wir spielen, bilden sich Knotenpunkte und Regionen. Je mehr wir in dieser Region spielen, entwickeln sich dort ganze Städte, es kommt zu Landerschließungen, Wohnsystemen und wir steuern ein ganzes politisches System. Wir kämpfen mit anderen um diese Knotenpunkte und führen unsere Gilde zu Ruhm und Reichtum.
Alles, was lediglich zu diesem Traum-MMORPG fehlte, waren 750.000 US-Dollar, die mittels Kickstarter gesammelt werden sollten – und die Kreditkarten wurden gezückt. In weniger als 12 Stunden wurde das Ziel erreicht und zuletzt sogar über 3 Millionen US-Dollar gesammelt.
Heute, 10 Jahre später, stehen wir vor den Trümmern dieses Enthusiasmus. Sharif ist weg.
Die Alpha-Server wirken eher wie eine Baustelle im ewigen Rohbau als wie das gelobte Land. Doch das eigentlich Erschreckende ist nicht der Trümmerhaufen bei Intrepid Studios. Das Erschreckende ist das Déjà-vu.
Herzlich willkommen zum „Star Citizen“-Syndrom. Ashes of Creation ist nicht das erste Projekt, das an seinem eigenen Traumschloss erstickt – und seine Backer mit ihm.
Das Luftschloss in seinen Einzelteilen
Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Das große Problem an Projekten wie Ashes of Creation, Chronicles of Elyria oder Camelot Unchained ist, dass wir keine fertigen Spiele kaufen, sondern einen Traum. Und das allergrößte Problem ist, dass der Traum aus einem unfertigen Luftschloss besteht, bei dem wir selbst die letzten Backsteine füllen.
Aber bauen wir das Luftschloss nochmal auseinander.
Das verführerische Narrativ
Im Falle von Steven Sharif ist da dieser äußerst charismatische Leader, der sich als einer von uns inszeniert. Ein Gamer von nebenan, der auch nur den Traum des ultimativen MMORPGs verfolgt – und nun sich selbst und uns dieses perfekte Spiel bauen möchte.
Das alles soll natürlich ohne den „gierigen Publisher“ im Hintergrund passieren, der nur unser Geld möchte und uns Spielende gar nicht versteht. Es entsteht das Gefühl von „Wir gegen die da oben“, was Community und Studio zusammenschweißt. Es entsteht nahezu eine parasoziale Beziehung.
Und genau dieses Narrativ haben wir auch bei den anderen Kickstarter-MMORPGs beobachten können.
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In der Theorie sieht Ashes of Ceration schon schick aus
Das Paradoxon der unendlichen Freiheit
Wir leben gerade in einer Gaming-Ära, in der sich vor allem die AA-Studios gegen Giganten wie EA, Ubisoft oder Activision durchsetzen. Der Erfolg von Spielen wie Arc Raiders oder Clair Obscure: Expedition 33 unterstreicht dies.
Studios wie Larian haben mit Baldur’s Gate 3 gezeigt, dass es durchaus ohne Publisher im Genick geht, ein komplexes und inhaltsreiches Spiel zu erschaffen. Der Studio-Chef Swen Vincke wird nie müde von der ausbeuterischen Ader großer Publisher zu berichten. Und ja, gierige Publisher haben sicherlich auch einen negativen Einfluss auf Studios und die Spiele-Entwicklung.
Was hier aber nicht außer Acht gelassen werden darf, ist, dass die vogelfreien Studios trotzdem einen festen Plan verfolgen müssen, um ihr Spiel zu beenden.
Es braucht Deadlines, es braucht eine realistische Budget-Kalkulation und es braucht ein starkes Projektmanagement bei so komplexen Produkten wie Videospielen. Eine wunderbare, kreative und ambitionierte Idee reicht nicht. Hat man den Publisher nicht im Nacken, der genau diese Dinge pusht, muss ein Studio selbst dafür Sorge tragen.
Die Psychologie, die uns zum Geldbeutel greifen lässt
Uns wird ein Gefühl vermittelt, aktiv die Entwicklung mitgestalten zu können. Sei es im Fall von Ashes of Creations das Versprechen des „Node-Systems“, durch das wir im Spiel Einfluss darauf nehmen, wie die Welt sich weiter entwickelt. Oder bei Star Citizen Feedback-Kanäle wie Issue Council, in dem etwa das aktuelle Balancing diskutiert wird.
Dann kommt noch der „Sunk Cost“-Effekt hinzu, der das Phänomen beschreibt, an Projekten, Investitionen oder Entscheidungen festzuhalten, selbst wenn diese sich als falsch erweisen, nur weil bereits Zeit, Geld oder Mühe investiert wurden. Wer einmal 250 € und mehr für ein Alpha-Paket oder ein virtuelles Grundstück ausgegeben hat, will und muss daran glauben, dass es ein Erfolg wird.
FOMO (Fear of Missing Out) ist hier der Kickstarter, also die Angst etwas zu verpassen. Limitierte Alpha-Zugänge und exklusive Skins erzeugen künstlichen Druck.
Das Versprechen, das wir eigentlich nur uns selbst geben
Um die Finanzierung zu erhalten, müssen Crowdfounding-MMOs einen Traum verkaufen. Und so kommen oft diese Versprechen, die kaum einhaltbar sind. In der Theorie bieten diese unendlich tiefe Systeme wie vollständig zerstörbare Welten, eine Ökonomie, die sich automatisch aus PvP-Gilden entwickelt, und Politik-Systeme, die sich ebenfalls irgendwie aus dem Spielen heraus ergeben. Hinzu kommen dann noch ein paar schicke Concept Arts, die zum Träumen einladen.
Die Details bleiben dabei aus, und die fangen wir nun selbst an, in unseren Köpfen zu füllen. Und genau hier liegt auch der große Knackpunkt. Wir hatten nun 10 Jahre Zeit, um in unserem Kopf das absolute Traum-MMORPG zu basteln und es für uns selbst größer und herrlicher zu machen, als es technisch jemals möglich sein würde zu programmieren.
Der Kauf eines Zugangs ist der Kauf eines Tagtraums. Mehr nicht.
Wie es jetzt genau mit Ashes of Creations weitergeht, ist nach dem Weggang von Steven Sharif ungewiss. Ob das Spiel eingestellt wird oder aber mit einem kleineren Team – und ohne Sharif – weiterentwickelt wird, können wir zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Das charismatische Gesicht, das mit uns die letzten 10 Jahre zusammen träumte, ist jedenfalls weg.
Mit so einer Entwicklung ist Ashes of Creations nicht alleine:
Chronicles of Elyria startete vor fast 10 Jahren und sammelte 2019 fast 8 Millionen Euro ein. Totgelegt ist das MMORPG noch nicht, ist aber nun in Rechtsstreitigkeiten verwickelt.
Crowfall wollte 2015 das MMORPG-Genre umkrempeln. Das Spiel wurde 2021 ohne Hype herausgegeben, sollte nochmal umgekrempelt werden, und jetzt fehlt jedes Lebenszeichen.
Kommen wir zum Namensgeber dieses Artikels und den Supergiganten unter den Crowdfunding-MMOs: Star Citizen.
Die Vorproduktion begann bereits 2010, also vor rund 16 Jahren. Mehr als 5,6 Millionen Unterstützer brachten bislang mehr als 809 Millionen US-Dollar über Crowdfunding zusammen. Seitdem befindet sich das Space-MMO in Entwicklung und kommt nur Backstein für Backstein voran.
Die hartgesottene Community ist aber fein damit und es gibt fairerweise auch mehr als den Schiffverkauf. So ist es etwa auch möglich, durch den Weltraum zu fliegen und Missionen zu erfüllen. Die Spielenden beschreiben das auch als etwas, was es so vergleichbar nicht gibt.
Das Projekt und auch Studio-Chef Chris Roberts müssen jedoch weiterhin kritisch betrachtet werden. Es dringen immer wieder Berichte nach außen, die ein Bild von Geldverschwendungen, schlechtem Management und harten Überstunden-Phasen zeichnen.
Auch dieses Luftschloss kann noch implodieren.
An dieser Stelle empfehle ich den Kickstarter-Kassensturz unseres MMORPG-Experten Karsten Scholz:
Ist es also dumm, in Projekte wie Ashes of Creations oder Star Citizen zu investieren?
Nein. Es ist menschlich.
Wir spielen alle leidenschaftlich gerne und haben eine Sehnsucht nach etwas, das uns die großen AAA-Publisher seit Jahren verwehren: Echte Innovation, echte Risiken und das Gefühl, bei etwas Großem von Anfang an dabei zu sein. Es tut gut, an das Märchen vom „Gamer für Gamer“ glauben zu dürfen.
Leidenschaft allein schreibt jedoch keinen Netcode und Visionen bezahlen keine Server bis in alle Ewigkeit. Ein Traumschloss braucht eben doch ein Fundament aus kühlem Projektmanagement, realistischen Budgets und – so leid es mir tut – manchmal eben auch einen „bösen“ Publisher, der den Rotstift ansetzt, damit am Ende überhaupt etwas erscheint.
All diese Projekte sind letztendlich dem gleichen Luftschloss erlegen, auf das wir unsere Hoffnung bauten. Die Köpfe hinter den Spielen haben ebenfalls geglaubt, dass das Fundament stark genug ist und der Rest schon beim Bauen kommen würde. Am Ende stand bei Ashes of Creation eine spielbare Alpha-Version, die teils schon vor dem Steam-Release gelobt wurde. Das alles konnte nur nicht dem Traum standhalten, der vor 10 Jahren verkauft wurde.
Und das gilt nebenbei nicht nur für Crowdfunding-MMORPGs. Das gilt für alle Spiele, die uns einen Traum verkaufen, oder fette Early-Access-Pakete, die eine Entwicklung mit unterstützen sollen. Es gibt viele Beispiele, bei denen das wunderbar geklappt hat. Das kann eine super Methode sein, um die Community tatsächlich früh in der Entwicklung zu beteiligen. Wenn wir jedoch bereit sind, hier verfrüht die Kreditkarte zu zücken, sollte erstmal die Frage auftauchen: „Klingt das gerade zu schön, um wahr zu sein?” – Hier sei dann nochmal daran erinnert, dass Hoffnungen keine fertigen Spiele sind. Wir dürfen weiter träumen, aber wir sollten unsere Kreditkarten vielleicht öfter stecken lassen, bis aus den Concept Arts echter Code geworden ist.
Am Ende des Tages ist ein mittelmäßiges Spiel, das ich heute auf meiner Festplatte installieren kann, tausendmal mehr wert als die schönste Vision, die seit zehn Jahren nur in unseren Köpfen herumspukt.
Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr selbst Backer eines dieser Projekte und bereut ihr es, oder war euch das Risiko von Anfang an bewusst? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle?MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet.
Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende zu einer Grafikkarte von Nvidia, AMD oder am Ende doch zu Intel greife? MeinMMO erklärt euch, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen und was schlussendlich beim Kauf eine Rolle spielt.
Hinweis: Zu FYNG Tech 2022 haben wir unserem Guide erstmals veröffentlicht. Am 2. Februar 2026 haben wir unseren Artikel auf den neusten Stand gebracht und für das Jahr 2026 aktualisiert.
Nvidia oder AMD Grafikkarte: Wo gibt es mehr Performance?
Im Jahr 2025 haben sowohl AMD als auch Nvidia mehrere neue Grafikkarten auf den Markt gebracht:
Nvidia hat seine RTX-5000er-Reihe, darunter RTX 5090, RTX 5080, RTX 5070 (Ti) und die RTX 5060 veröffentlicht.
AMD hat mittlerweile seine RX-9000er-Reihe veröffentlicht, darunter die RX 9070 (XT) und die RX 9060 (XT). Ansonsten bietet AMD weiterhin Grafikkarten der letzten Generation (RX 7000) an.
Wer ist besser? Geht es um eine allgemein starke Performance, dann spielt es kaum eine Rolle, zu welcher Grafikkarte ihr greift:
Mit einer AMD Radeon RX 7600 XT, die derzeit beste Grafikkarte unter 400 Euro, könnt ihr aktuelle Top-Spiele auf dem PC ebenso in hohen Details bei Full-HD oder WQHD spielen wie mit einer GeForce RTX 4060.
Wollt ihr jedoch das derzeit beste Gesamtpaket aus Renderleistung und bestem Raytracing kaufen, dann führt aktuell noch kein Weg an der RTX 5090 vorbei, die jedoch sehr teuer ist.
Wollt ihr die aktuell schnellste Grafikkarte kaufen, dann müsst ihr euch die RTX 5090 kaufen. Hier liegt die Einstiegshürde mit einem Kaufpreis von rund 2.400 Euro aktuell sehr hoch. Solltet ihr jedoch bereits eine RTX 4090 besitzen, dann lohnt sich der Kauf kaum für euch.
Die RTX 4090 ist die aktuell schnellste Grafikkarte auf dem Markt. Der Preis ist entsprechend hoch.
AMD vs Nvidia 2026: Stromverbrauch und Effizienz
Bis vor einigen Jahren galten Grafikkarten von AMD noch als Stromfresser und Nvidia-Grafikkarten waren bedeutend effizienter. Doch das hat sich bereits mit der letzten Generation RX 5000 geändert.
Die Chips von TSMC in 7-Nanometer-Fertigung, die AMD in seinen aktuellen Grafikkarten und auch in PS5 und Xbox Series X verbaut, bieten deutlich bessere Leistungs- und Energieeigenschaften als Samsungs 8-Nanometer-Chip, den Nvidia in seinen Grafikkarten verbaut. Die etwas bessere Effizienz zeigt sich auch bei folgenden Beispielen:
AMDs RX 6800 XT hat eine TDP von 300 Watt, Nvidias RTX 3080 von 320 Watt.
Die Radeon RX 6900 XT hat eine TDP von 300 Watt, die GeForce RTX 3090 hat eine TDP von 350 Watt.
Bei der RX 7000er-Reihe hat AMD wieder einen kleinen Schritt zurück gemacht im Vergleich zur RTX 4000-er Reihe. Wenn es um Effizienz geht, liegt Nvidia je nach Grafikkarte wieder mehr oder weniger stark vor AMD (via computerbase.de).
Mit der RX 9000er-Reihe hat AMD einen gewaltigen Schritt nach vorn gemacht und beim Thema Effizienz aufgeholt: Die Radeon RX 9070 XT ist deutlich effizienter als die Vorgänger-Generation (RX 7000) und hat Nvidia eingeholt, wenn auch nicht überholt. Insbesondere die RX 9070 gilt als Spartipp, wenn es um Effizient geht.
Wer ist besser? Insgesamt liegen AMD und Nvidia nach Jahren in Sachen Leistung und Effizienz wieder nah beieinander. Mit der RX 9070 XT hat AMD Nvidia eingeholt und bietet fast die gleiche Effizienz, wenn man Watt pro FPS rechnet.
Im Budget-Bereich bietet AMD in der Regel die effizienteren Karten an, bei der Oberklasse schlägt Nvidia AMD weiterhin teilweise deutlich (RX 7900 XTX vs RTX 4090/RTX 5090). Nvidia übertrifft AMD leicht bei der Leistung pro Watt, aber AMD gewinnt bei der Leistung pro Euro.
In der Mittelklasse ist AMD mit seiner RX 9070 (XT) eine sehr gute Alternative zu Nvidia, wenn es um reine Effizienz geht. Im Budget-Bereich hat AMD tendenziell eher die Nase vorn und hier gibt es ohnehin kaum brauchbare Alternativen zu AMD.
Grundsätzlich bieten AMD- und Nvidia-Grafikkarten einen sehr ähnlichen Funktionsumfang. Mit allen Grafikkarten könnt ihr Spiele zocken und beide Hersteller unterstützen DirectX 12 und andere Grafikschnittstellen wie OpenGL oder Vulcan. Dennoch gibt es ein paar namhafte Unterschiede.
DLSS (Nvidia) vs FSR (AMD):
Nvidia bietet für ältere Grafikkarten (RTX 3000 und RTX 4000) DLSS 3.0 an, einige Features von DLSS 4.0 sind exklusiv der 4000er-Reihe vorenthalten, das Feature “Multi Frame Generation” sogar exklusiv für die RTX 5000.
AMD bietet als Alternative FSR an, viele Spiele unterstützten bereits FSR 3.0, FSR 4.0 ist exklusiv für die RX 9000er-Reihe vorenthalten. FSR 3.0 funktioniert selbst mit Nvidia- und Intel-Grafikkarten, die Verbreitung ist aber nicht so stark wie bei DLSS.
Unterstützte Codices: Hinzu kommt, dass Nvidias GPUs einige spezielle Codecs unterstützen, die AMD nicht berechnen kann. Bei NVENC liegt Nvidia mit seiner RTX 4000 immer noch vorn, AMD hat mit der RX 7000er-Reihe jedoch aufgeholt.
Für Twitch war Nvidia lange die bessere Wahl, weil AMD aufgrund der niedrigen Qualität des H264-Encoders keine echte Alternative war. Mit der RTX 9070 (XT) hat AMD hier aber aufgeholt und bietet jetzt eine ähnliche, wenn nicht sogar die gleiche Qualität wie eine Nvidia-Karte an (via Reddit.com).
Raytracing: Seit der RX 6000er-Serie bietet auch AMD die Unterstützung von Raytracing an, bei Nvidia ist die Performance aber immer noch klar besser. Mit RDNA4 (RX 9000) hat AMD jedoch teilweise riesige Fortschritte gemacht, wenn es um Raytracing geht. Nvidia ist immer noch ein Stück besser, aber AMD hat stark aufgeholt.
Künstliche Intelligenz: Nvidia gilt im KI-Bereich weiterhin als führend AMD bietet mittlerweile auch KI-Berechnungen über die Grafikkarte an, der KI-Bereich ist aber klar die Stärke von Team Grün.
Wer ist besser? Einfach ausgedrückt hat Nvidia die Nase vorn. Denn G-Sync, Reflex und DLSS sind alle zumindest geringfügig besser als die Alternativen von AMD. Obendrein bietet Nvidia einige Features sogar exklusiv für die RTX 4000er-Serie an. So könnt ihr DLSS 3.0 nur mit einer RTX 4000 verwenden.
AMD gewinnt hier aber seit Monaten Boden unter den Füßen. Mit FSR 3.0 und FSR 4.0 bietet man eine gute Alternative zu DLSS, die Liste mit Spielen, die FSR 4.0 unterstützen wächst seit Monaten stetig. Aber auch AMD setzt bei FSR 4.0 mittlerweile auf Exklusivität.
Videospeicher (VRAM) benötigt ihr für viele Spiele, denn wichtige Daten, darunter Texturen, werden im Videospeicher abgelegt. Ist der VRAM voll, dann ruckelt das Spiel und Inhalte müssen ausgelagert werden.
Wer ist besser? AMD bietet im Vergleich zu Nvidia mehr Videospeicher in der gleichen Preisklasse an. Während Nvidia bei der umstrittenen RTX 5060 nur eine Version mit 8 GB VRAM anbietet, kann man bei der vergleichbaren RX 9060 XT auch eine Version mit 16 GB VRAM wählen. Grundsätzlich ist Nvidia insgesamt sparsamer, wenn es um Videospeicher geht.
AMD vs Nvidia: Preis
Wenn es um den Preis geht, hat AMD weiterhin die Nase vorne. Das ändert sich auch mit dem bevorstehenden Relase der RTX 5090 nicht. Denn für viele Grafikkarten zahlt ihr bei AMD deutlich weniger als für die gleiche Performance bei Nvidia. Je nach Leistungsklasse kann die Differenz zwischen 100 und 500 Euro liegen (Stand: Februar 2026):
Für AMDS RX 7900 XTX zahlt ihr derzeit knapp rund 900 Euro. Für Nvidias GeForce RTX 5090 zahlt ihr laut Geizhals.de mindestens 3.200 Euro und die Preise steigen weiterhin Die RTX 4090 bekommt ihr nirgendwo mehr als Neuware zu faireren Preisen.
Für die RX 9060 zahlt ihr knapp 330 Euro, für die RTX 5060 zahlt ihr eher 400 Euro, wenn ihr ein gutes Angebot findet.
Für die RX 9070 XT zahlt ihr aktuell rund 700 Euro, für die RTX 5070 Ti zahlt ihr zwischen 900 und 1.000 Euro.
Egal, ob ihr euch die älteren oder die neuen Generationen anseht, es ergibt sich immer das gleiche Bild wie auch bei der letzten Generation: AMDs Grafikkarten liegen immer unterhalb von Nvidias Grafikkartenpreisen.
Wer ist besser? Für eine vergleichbare oder ähnliche Leistung zahlt ihr bei AMD im Schnitt weniger Geld. Das hat sich mit dem Release der RTX 5090 nicht geändert, sondern eher noch durch geringe Verfügbarkeit noch verschärft.
AMD bietet zum aktuell (Februar 2026) keine Grafikkarte deutlich über 1.000 Euro an, bei Nvidia sind es gleich zwei Karten (RTX 5080 und RTX 5090), die jeweils über der 1.000-Euro-Marke liegen.
Hinweis: Aufgrund der derzeitigen RAM-/DRAM- und allgemeinen Speicher-Knappheit steigen die Preise derzeit überall stark an. Nvidia-Grafikkarten sind in der Tendenz stärker betroffen als AMD-Karten. Dennoch sind überall derzeit stark steigende Preise zu verzeichnen. Einige neuere Karten wie die RTX 5090 und die RTX 5080 sind kaum noch erhältlich.
Bonus: Was ist mit Intel?
Wo steht Intel 2026? Intel hat seit Anfang 2025 mit der Intel Arc B570 und der Arc B580 zumindest zwei Grafikkarten auf dem Markt. Beide sind aber maximal für WQHD (1440p) zu gebrauchen und spielen bei höheren Auflösungen keine Rolle.
Die Arc 580 rangiert teilweise deutlich vor Einsteigergrafikkarten wie der RTX 4060 oder der RX 7600, reicht aber an echte Mittelklasse-Grafikkarten von AMD und Nvidia nicht heran. Teilweise haben Intels Grafikkarten mit Software-Problemen zu kämpfen gehabt.
Intel bietet mit Intel XeSS (Xe Super Sampling) ebenfalls eine Upscaling-Alternative zu AMD und Nvidia an.
AMD oder Nvidia: Welche Grafikkarte soll ich kaufen?
Wechselt ihr etwa von einer alten, beliebten Grafikkarte wie etwa der GTX 1060 oder RX 580 (8 GB) auf eine Radeon RX 9000, GeForce RTX 5000 oder auf eine ältere RTX 4000, dann werdet ihr den Unterschied sofort spüren. Hier spielt es dann erstmal keine Rolle, ob ihr AMD oder Nvidia kauft: Den deutlichen Leistungssprung werdet ihr mit jeder neuen Karte merken, weil die Performance in jedem Fall besser ist.
Sowohl mit einer AMD- als auch mit einer Nvidia-GPU aus dem oberen Preissegment könnt ihr problemlos in 4K-Auflösung Spiele zocken.
Für Nvidia spricht aktuell der größere Feature-Katalog und bekommt besseres Raytracing, DLSS und Nvidia Reflex, zahlt aber auch deutlich mehr für die Hardware. Einige Features wie DLSS 3.0 bietet Nvidia außerdem nur exklusiv mit der RTX-4000-Serie an. Das Gleiche gilt auch für den Release von DLSS 4.0 und RTX 5000.
Bei AMD zahlt ihr für die gleiche Leistung wie bei Nvidia mindestens 100 Euro weniger, bekommt aber weniger Features. FSR 3.0 ist eine ordentliche Alternative zu DLSS, FSR 4.0 ist exklusiv für RX 9000er-Karten.
Intels Arc B580 ist vor allem dann empfehlenswert, wenn ihr nicht mehr als 200 Euro zahlen müsst und maximal auf Full-HD unterwegs seid. Bei höheren Auflösungen sind in der Regel AMD und Nvidia noch empfehlenswerter.
Man sollte jedoch bedenken, dass AMD seit Monaten technologisch stark aufholt und in vielen Features nur noch leichter hinter Nvidia liegt und teilweise fast ebenbürtig ist.
Welche Grafikkarte soll ich kaufen? Spielt für euch Raytracing und DLSS keine große Rolle, dann ist für euch AMD die bessere Wahl. Denn hier zahlt ihr für die gleiche Leistung weniger Geld. Wollt ihr jedoch die bestmögliche Bildqualität und alle Features haben, dann solltet ihr euch für Nvidia entscheiden.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin kennt Dragon Quest schon seit einigen Teilen. An den siebten Teil, der jetzt ein Remake bekommt, kann sie sich noch besonders gut erinnern. Trotzdem hat sie die düstere Atmosphäre emotional erwischt.
Die Dragon-Quest-Reihe ist eine der ersten JPG-Reihen, die es überhaupt gab. Das Besondere an den Videospielen ist, dass die Charaktere von Akira Toriyama, dem Schöpfer von Dragon Ball, gezeichnet wurden.
Für mich war Teil 7 der Einstieg in die Reihe. Ursprünglich erschien das JRPG im Jahr 2000 für die PlayStation, doch bis nach Europa hat es der Teil nie geschafft. Erst mit der Version für den Nintendo 3DS kam Dragon Quest 7 2016 nach Deutschland.
10 Jahre später erscheint jetzt eine Reimagined-Version von Teil 7. Und obwohl ich die Story noch grob im Kopf hatte, war ich überrascht, wie sehr mich die Geschichten aus dem Spiel emotional berührt haben. An einem Punkt kam es sogar vor, dass sich eine kleine Träne in meinem Auge bildete.
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Dragon Quest VII Reimagined: Das Abenteuertagebuch zeigt wichtige Details zum JRPG
Kurzgeschichten mit düsterer Atmosphäre für den Feierabend
Das Abenteuer starten wir als Sohn eines Fischers. Das ganze Dorf glaubt, dass die Insel der einzige Ort auf der ganzen Welt sei und der Rest des Planeten nur aus Ozean bestehen würde. Mit der Zeit findet der Fischersohn zusammen mit seinen Freunden unterschiedliche Tafeln, die sich als Portale in die Vergangenheit entpuppen.
Jede Tafel führt auf eine Insel, die unter einem traurigen Schicksal leidet. Sobald wir die Insel in der Vergangenheit gerettet haben, taucht dieselbe Insel auch in der Zeitlinie des Fischersohnes auf. Beim Erkunden der Inseln erfahren wir dann, was aus den Nachfahren der jeweiligen Inselbewohner aus der Vergangenheit geworden ist.
Die Geschichte entwickelt sich dabei wie viele ältere japanische Rollenspiele. Zunächst handelt es sich um ein einfaches Abenteuer eines unschuldigen Jungen. Später muss der gesamte Planet gerettet werden.
Jeder Charakter kann 2 Berufe erlenen.Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab.Es gibt unterschiedliche Orte.Andere NPCs werdet ihr dank gleicher Modelle mehrfach sehen.
Das Besondere am Spiel ist, dass jede Insel eine in sich geschlossene Kurzgeschichte ist. Dabei ist eine Story düsterer als die andere. Auf keiner Insel gibt es das perfekte Happy End. Im Hintergrund gibt es zwar die Geschichte rund um die Hauptcharaktere, doch die einzelnen Inseln stehen klar im Fokus.
Auf einer Insel herrscht beispielsweise eine bedrückende Stille im Dorf, denn es gibt keine Frauen mehr. Monster haben alle Frauen entführt und in einen ominösen Turm verschleppt. Unser Ziel ist es, die Frauen zu befreien, da die Männer zu schwach sind, um die Monster zu bekämpfen.
Obwohl ich einige der Geschichten noch von meinem Spieldurchgang von vor 10 Jahren in Erinnerung hatte, hat mich eine Insel komplett von den Beinen gerissen. Die Geschichte wurde für das Remake leider als optionale Insel eingeteilt und muss nicht einmal mehr besucht werden, um das Ende des Spiels zu erreichen. Doch ich würde euch empfehlen, sie unbedingt abzuschließen.
Das passiert auf der besagten Insel
In diesem Dorf wurden alle Menschen versteinert. Als einziger Überlebender findet sich nur ein alter Mann, der zum Zeitpunkt der Versteinerung nicht im Dorf anwesend war. Er versucht seit vielen Jahrzehnten, ein Heilmittel zu finden, um seine Freunde und Familie aufzuwecken.
Sein ganzes Leben widmete er also der Beschaffung des Heilmittels. Doch er stellt über die Jahre fest, dass die Bewohner gar nicht mehr gerettet werden können. Denn nicht nur an ihm selbst, sondern auch an den Steinstatuen nagt der Zahn der Zeit. In den Statuen bildeten sich teilweise Risse, die nicht mehr repariert werden können und ein Wiederleben unmöglich machen.
Dank unserer Hilfe schafft es der alte Mann zumindest, die Seelen der Steinstatuen zu befreien. Als er auf die Seele seiner verstorbenen Frau trifft, sagt er ihr, dass sie sich ganz bald wiedersehen würden. Schließlich ist der Mann schon sehr alt und es liegt nahe, dass ihm nicht mehr viele Jahre bleiben, bis auch er in den Himmel aufsteigt.
Die Szene hat mich in diesem Moment so mitgenommen, dass ich fast geweint hätte. Es finden sich viele weitere solche Geschichten, die vermutlich auf jeden Spieler anders wirken. Es besteht eine hohe Chance, dass auch euch eine der Geschichten besonders nahegeht und ihr emotional mitgerissen werdet.
Das finde ich vor allem deshalb so erstaunlich, weil es zwischen den einzelnen Inselgeschichten keinen roten Faden gibt. Abgesehen von der Heldentruppe gibt es keine zusammenhängenden Charaktere, die irgendwie auf jeder Insel zumindest einen Gastauftritt haben.
Jede Insel schafft es, ihre Dramatik innerhalb von nur einer Spielstunde zu vermitteln. Es braucht also nicht immer eine 70 Stunden lange Story, um einen Spieler emotional zu packen, wie ich am eigenen Leib feststellen musste.
Wenn ihr also immer nur häppchenweise Zeit habt, Dragon Quest 7 zu spielen, ist es das perfekte Spiel für euch. Ich habe den Titel für mich am besten genießen können, indem ich abends immer ein oder zwei Stündchen gespielt und immer eine Insel pro Tag erledigt habe. Viel mehr habe ich vom Kopf her auch gar nicht geschafft.
Idyllische Optik rund um die Charaktere
Ganz und gar nicht düster ist dagegen die Optik des Spiels. Für das Remake wurden die Hauptcharaktere in der Realität als Puppen gebaut und später digital ins Spiel gebracht. Das sieht man den Figuren auch an. Ich konnte einzelne Stofffalten erkennen und hatte das Gefühl, dass ich die Textur mit meinen Augen fühlen konnte.
Selbst bei den Bäumen hatte ich das Gefühl, dass sie bestimmt total flauschig sind, und wollte sie am liebsten einmal in die Hand nehmen. Für ein Cozy Game hätte ich diese Optik definitiv erwartet, aber nicht bei so einem düsteren Spiel wie Dragon Quest 7 Reimagined.
Doch genau dieser Gegensatz macht das Spiel für mich so gut. Nachdem man das traurige Schicksal einer Insel miterlebt hat, beruhigt einen die schöne Optik.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass keine der Inseln irgendeinen ikonischen Ort hat, der mir im Nachgang irgendwie im Gedächtnis geblieben ist. Viele der Inseln sind mit Wäldern und Gebirgen überzogen und die steinernen Gänge der einzelnen Tempel und Dungeons ähneln sich zu sehr.
DIe Hauptcharaktere wurden von den Entwicklern als Puppen erstellt.Mit der Zeit kommen neue Charaktere hinzu.Die Welt besteht meist aus Bäumen und Steinen.Auch die Oberwelt sieht so aus.
Ein guter Einstieg in die Reihe
Da jeder Teil von Dragon Quest für sich steht, muss man die Spiele nicht der Reihenfolge nach zocken. Wenn ihr noch nie etwas von Dragon Quest gehört habt, könnte Teil 7 womöglich der perfekte Einstieg für euch sein. Und das liegt an mehreren Dingen:
Nach jedem Gebietswechsel gibt es eine automatische Speicherung.
Die Kampfgeschwindigkeit ist jederzeit anpassbar. So kann man nervigen Grind erträglicher machen.
Es gibt keine Zufallskämpfe mehr. Dadurch steuert ihr selbst, wann ihr welchen Gegner ansteuern wollt.
Es gibt sogar einen automatischen Kampfmodus, bei dem ihr nicht einmal mehr eine Taste drücken müsst.
Es wurden Inhalte gestrichen, wodurch die Spielzeit drastisch gekürzt wurde.
In Kombination mit einem besonders leichten Schwierigkeitsgrad kann man die Kämpfe quasi überspringen. Ihr rennt auf einen Gegner zu, drückt die Starttaste und lasst den Kampf Kampf sein. In den paar Sekunden könnt ihr Besteck aus der Spülmaschine ausräumen, ein Wäscheteil auf die Leine hängen oder kurz aufs Handy schauen, wer euch geschrieben hat.
Es braucht also nicht immer die volle Aufmerksamkeit, wenn ihr nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, Hausarbeiten erledigen müsst und noch ein wenig spielen wollt. Alle Veteranen können natürlich auf solche Quality-of-Life-Verbesserungen verzichten und direkt mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad starten.
Mit Dragon Quest 7 Reimagined könnt ihr also schauen, ob die Reihe etwas für euch ist. Trotz der vielen Neuerungen kommt sie nämlich mit den Gegebenheiten eines klassischen japanischen Rollenspiels daher. So gibt es nur eine Handvoll Charaktermodelle, die sich auf jeder Insel wiederholen, und rundenbasierte Kämpfe stehen an der Tagesordnung.
Pro
Mehrere Einzelgeschichten mit emotionalen Schicksalen
Handgezeichnete Charaktere von Akira Toriyama im Dragon-Ball-Look
Zahlreiche Quality-of-Life-Funktionen
Contra
Nur wenige Charaktermodelle
Wenig Abwechslung beim Design der Inseln und Dungeons
Für wen ist Dragon Quest 7 Reimagined geeignet?
Du solltest Dragon Quest 7 Reimagined spielen, wenn du…
nach dem Feierabend geschafft bist und noch eine schnelle Runde zocken möchtest
auf klassische japanische Rollenspiele stehst und mit ihren Nachteilen leben kannst
Lust auf düstere und ernste Themen hast
Du solltest lieber die Finger davon lassen, wenn du…
auf actionreiches Gameplay stehst
das Spiel innerhalb von 10-20 Stunden abschließen möchtest
Mit gleich zwei beliebten Cartoons, mittlerweile vier langen D&D-Kampagnen und über 10 Jahren an Geschichte feiert Critical Role einen Erfolg nach dem anderen. Nun haben sich die beiden Dungeon Master gegenseitig interviewt und können es beide nicht fassen.
Worum geht es im Interview? Das US-amerikanische Magazin Variety veröffentlichte am 29. Januar 2026 ein Interview mit Critical Role. Darin stellen sich die beiden Spielleiter (DMs) Matthew Mercer und Brennan Lee Mulligan 51 Minuten lang gegenseitig Fragen.
Darin geht es um die aktuell laufende vierte Kampagne, aber auch über die Entertainment-Industrie an sich sowie über ihren jeweiligen Werdegang. Dabei sind sie sich beide einig, dass weder Mercer noch Mulligan jemals damit gerechnet haben, ausgerechnet mit Dungeons & Dragons berühmt zu werden.
Zuletzt veröffentlichte Amazon Prime übrigens die erste Staffel von The Mighty Nein, dem Cartoon zur zweiten Kampagne von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Wer zur Hölle hätte das ahnen können, Bruder?
Was hatten sich die beiden DMs zu sagen? Matthew Mercer und Brennan Lee Mulligan zeigen sich im Interview sichtlich überrascht über den eigenen Erfolg. So sagt Mulligan, der DM der aktuellen Kampagne, es sei bizarr wie über die Cartoon-Adaptionen The Legend of Vox Machina und jetzt The Mighty Nein sich den Pen-&-Paper-Nerds jetzt Türen in Hollywood öffnen würden.
Er erzählt auch davon, dass er sich das als 10-jähriges Kind nie hätte vorstellen können. Ganz konkret habe Mulligan aktiv sämtliche Entscheidungen gegen jeglichen Erfolg getroffen: […] ich habe mir ein Spiel ausgesucht, für das man früher mit dem Kopf ins Klo gesteckt wurde, und ich habe es mit vollem Einsatz gespielt. Und dann habe ich mir gesagt: „Zeit, ernst zu machen. Lass uns kostenloses Impro-Theater in irgendeinem Keller machen.“
Tatsächlich geht es Matthew Mercer, dem DM der ersten drei Langzeit-Kampagnen, sehr ähnlich. Es gäbe Diskussionen darüber, wie lange Critical Role in Planung gewesen sei und darüber, wie das Format am Reißbrett entworfen worden wäre.
Wer zur Hölle hätte das ahnen können, Bruder? Es ist verrückt, zurückzublicken und zu sehen, wie das alles passiert ist. Aber gleichzeitig haben wir dadurch Plattformen aufgebaut, mit denen wir nicht mehr von externen Systemen abhängig sind. Wir haben auf Twitch und YouTube angefangen und wir streamen dort immer noch, aber rein geschäftlich ist es auch sehr gefährlich, alles auf eine Karte – sprich: eine Plattform – zu setzen, die man nicht selbst kontrolliert.
Matthew Mercer im Gespräch mit Brennan Lee Mulligan, Januar 2026
Wie steht es aktuell um Critical Role? Tatsächlich ist Critical Role 2026 eine rundum erfolgreiche Medien-Firma. Das Kerngeschäft besteht nach wie vor aus den Streams und VODs zu Dungeons & Dragons via Twitch und YouTube. Daneben zocken sie aber auch weitere Systeme, allen voran ihre eigenen Kreationen Candela Obscura und Daggerheart. Letzteres stellt euch MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald übrigens in einem eigenen Artikel ausführlich vor:
Beide Rollenspielsysteme sind im eigenen Verlag, der Darrington Press, erschienen. Über diesen Verlag vertreibt Critical Role auch Artbooks sowie Settings für zum Beispiel Exandria, die Welt der ersten drei Kampagnen.
Alle Video-Inhalte werden übrigens neben YouTube auch auf dem hauseigenen Streaming-Service Beacon angeboten. Critical Role betreibt desweiteren eine Wohltätigkeitsorganisation, die Critical Role Foundation. Zuletzt erschien auch das Videospiel Dispatch, das unter anderem mit Unterstützung von Critical Role entstand.
Ein Spieler setzt den emotionalen Wert seines Speers in Dungeons & Dragons höher als das eigentliche Können und weigert sich, eine mächtigere Waffe auszurüsten. Seine Spielleiterin schätzt diese Einstellung und will ihn dafür belohnen.
Was macht den Speer so wichtig? Die Spielleiterin Leytra berichtet der Community von Dungeons & Dragons auf Reddit, dass einer ihrer Spieler niemals aufgehört hat, seinen einfachen und recht unspektakulären Speer durch eine andere Waffe zu ersetzen. Der Speer habe keine besonderen Eigenschaften und sei auch in der Geschichte der Kampagne nichts weiter als eine simple Waffe, die der Abenteurer ganz zu Beginn bei einem Schmied gekauft hat. Doch genau das mache den Speer so unentbehrlich,
„Alle anderen haben auf magische Gegenstände umgestellt, aber er hat jeglichen gefundenen Gegenstand abgelehnt, weil sein Charakter an seinem Speer hängt, weil es eben seiner ist“, erklärt die Spielleiterin, „Er hat ihn durch all die Scheiße begleitet, die passiert ist.“
Die Spielleiterin schätzt diese Einstellung sehr, da es für das Rollenspiel und die Narrative wirklich großartig sei. Allerdings möchte sie etwas tun, um diesen Einsatz zu belohnen und den mechanischen Nachteil zu beseitigen, den der ziemlich bescheidene Speer aufgrund seiner Einfachheit mitbringt. Was die Regeln betreffe, sei es ihr egal, denn sie würde es „bis zur Hölle und zurück ‚homebrewen‘, damit es sich für die Geschichte lohnt.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Charaktere müssen nicht die einzigen sein, die in Dungeons & Dragons leveln können
Wie kann die Spielleiterin den Speer aufwerten? Für die Community von Dungeons & Dragons ist Homebrew kein Fremdwort. Es ist keine Seltenheit, dass Spielleiter eigene Regeln aufstellen und erfinden, was mit Absprache der Gruppe zu ganz besonderen und persönlichen Momenten führen kann.
Und die Offenheit der Spielleiterin ermöglicht der Community viele Herangehensweisen, die sie sich für ihre Kampagne und den Speer abschauen kann:
Spieler schlagen vor, den Speer an einen Kleriker oder einen Schmied zu übergeben, der ihn magisch machen kann und einen Bonus von +1 auf Angriffe und Schadenswürfe ermöglicht. Soll das etwas spektakulärer sein, könne das auch durch das Blut eines mächtigen besiegten Gegners passieren, dessen Macht in den Speer einfließt.
Egal wie sie sich entscheiden sollte, scheint die Community von ihrer Herangehensweise als Spielleiterin bereits begeistert zu sein, wie auch HeySpudEyeSeeYou:
„Ich finde diese Mechanik generell großartig. Anstatt in dem typischen alten Magieladen Ausrüstung zu kaufen, „levelt“ die Ausrüstung der Spieler einfach mit ihnen.“
Wieso ist das für die Kampagne der Spielleiterin genau richtig? Anhand der Beschreibung der Spielleiterin scheint es für den Spieler nicht allzu wichtig zu sein, der oder die Mächtigste im Kampf zu sein, sonst hätte es der Speer nicht so lange als Hauptwaffe geschafft. Aus der Erklärung geht hervor, dass die gesamte Gruppe mitsamt Spielleiterin einen größeren Fokus auf Rollenspiel legt – eine wichtige Sache, die bei einer sogenannten Session Zero besprochen werden sollte.
Mit Rücksicht auf die Vorliebe für Rollenspiel und narrative Entscheidungen macht es Sinn, den sentimentalen Wert zur wahren Macht des Speers zu machen. Das erkennt auch die Community:
„Diese Waffe wurde einfach für die weitere Entwicklung perfekt vorbereitet, sammelt gemeinsam mit dem Spieler ‚Erfahrung‘ und schafft sich so ihre eigene Legende”, erklärt Commercial-Formal272. Aber auch feypop erklärt, warum diese Herangehensweise der Spielleiterin perfekt klingt: „Bescheidenheit, Geduld, Sentimentalität und Fürsorge müssen im Mittelpunkt stehen. Ein Speer ist nur ein Speer. Es ist die Zeit, die wir ihm widmen, die ihn zu etwas Besonderem macht.“
Die neuen Lego-Sets zu Pokémon kamen in der Community eher gemischt an, doch die Exklusivität eines besonderen Sets sorgt für vereinigten Frust. Ein Fan verwandelte diesen Frust in Motivation und sorgte dafür, dass alle es nachbauen können, ohne 650 Euro zu bezahlen.
Von welchem Set ist die Rede? Es handelt sich um ein exklusives Lego-Set, das mit der kürzlich erschienenen Pokémon-Kollektion veröffentlicht wurde, nämlich die Orden der Kanto-Region. Es handelt sich um eine Display-Box, die die Orden der Arenen aus Kanto zur Schau stellt und aus insgesamt 312 Teilen besteht.
Die Pokémon-Kollektion von Lego vergraulte bereits einige Fans, vor allem aufgrund der Preise, aber auch wegen der günstigeren Alternativen anderer Hersteller. Mit einer Entscheidung hat Lego aber nicht nur bei den Pokémon-Fans, sondern auch bei ihrer eigenen Community versagt: Das Orden-Set ist nämlich nur erhältlich, wenn man es mit dem teuersten Set der Kollektion mit Bisaflor, Glurak und Turtok erwirbt – und das für 650 Euro.
Die Community ärgert sich über diese Exklusivität und kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Ein Fan ging jedoch einen Schritt weiter. Anhand der offiziellen Bilder hat er die Orden-Box Schritt für Schritt nachgebaut und als Anleitung für die Community öffentlich zur Verfügung gestellt.
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Lego-Fan kreiert eine beinahe 1-zu-1-Kopie des teuren Originals
Wie nah kam der Lego-Bauer an das originale Set? Auf Reddit präsentiert der Fan pheob0 das Ergebnis seiner Arbeit. Wenn man die Präsentation des Produkts und die Nachbearbeitung eines offiziellen Promo-Bildes außer Acht lässt, könnte man kaum erkennen, welches Set das Original ist:
Vergleich der beiden Boxen: links die Version des Fans (Quelle: Reddit), rechts das Original (Quelle: Lego)
Bis auf die rote Farbwahl der Steine für die Box und manche exklusiven Einzelteile konnte der Lego-Bauer eine Ordenbox kreieren, die bei der Community für absolute Begeisterung sorgt, wie auch bei LeroyDUDE: „Deins sieht sogar noch besser aus als das offizielle, überteuerte Modell.“
Wie versorgte er die Fans noch weiter? Mitsamt den Bildern seines Ergebnisses, stellte er der Community in einem weiteren Beitrag im Redditthread einen Link zur Verfügung, wo man eine kostenlose Anleitung und alle nötigen Einzelteile finden kann. So kann man sich die einzelnen Steine separat kaufen, ohne ein teures und großes Set für 650 Euro oder genauso überteuert bei Resellern erwerben zu müssen.
„Du bist der Beste, diese Anweisungen sind genial!“, schreibt xxpenjoxx. Aber auch Black_Mambe3382410 findet: „Nicht alle Helden tragen Capes!“
Jeder Pal in Palworld kann passive Skills haben. MeinMMO listet euch alle Vor- und Nachteile auf und erklärt, was ihr zu Skills wissen solltet.
[toc]
Was sind passive Fähigkeiten? Jede Kreatur in Palworld kann bis zu vier (4) passive Fähigkeiten haben. Diese können sowohl positive als auch negative Effekte haben: Einige verstärken den Angriff, andere verringern etwa die Ausdauer.
Im Folgenden erklären wir, wie passive Fertigkeiten in Palworld funktionieren und listen alle uns bekannten passiven Fertigkeiten auf.
Kann man Fertigkeiten weitergeben? Ja! Bei der Zucht in Palworld besteht eine Chance, dass ihr passive Fähigkeiten weitergebt. Das gilt sowohl für positive als auch negative Eigenschaften. Alle Zuchtkombinationen und Optionen findet ihr auf MeinMMO als Liste.
Was ist mit Lucky Pals? Lucky Pals, die Shinys in Palworld, haben immer Fertigkeiten der besten Stufe (3).
Update 02.02.2026: Mit dem letzten Update haben wir alle aktuellen Begriffe überprüft und falsche oder bestimmte Werte angepasst. Die Anzahl an passiven Fähigkeiten hat sich jedoch nicht geändert.
Letzte Updates: 02.02.2026, 21.08.25, 28.04.25, 07.01.25, 9.12.24, 27.08.24, 28.01.24, 27.01.24
Im Folgenden haben wir die Skills nach Stufe sortiert: Die besten Skills (3) stehen oben, die schwächsten Skills (-3) stehen ganz unten.
Besondere Skills und ihre Pals haben wir mit einer Sprungmarke für euch markiert. Dann gelangt ihr direkt mit einem Klick bei der zusätzlichen Erläuterung.
Mit dem Update auf Feybreak wurden zwei Skills geändert: Die Skills “Legende” und “Hexe” wurden leicht angepasst.
Verringerung der Abklingzeit aktiver Fertigkeiten um 15 %
1
Fleißig
+ 20 % Arbeitstempo
1
Grüner Daumen
+ 10 % Grasangriffsschaden
1
Hart im Nehmen
+ 10 % Verteidigung
1
Hitzkopf
– 10 % eingehender Eisschaden
1
Grobian
+15 % Angriff, – 10 % Arbeitstempo
1
Wasserratte
10 % Erhöhung des Angriffsschadens durch Wasser
1
Dynamo
– 10 % eingehender Blitzschaden
1
Masochist
+15 % Verteidigung, -15 % Angriff
1
Flink
+ 10 % Bewegungsgeschwindigkeit
1
Positive Gedanken
Geisteszustand fällt 10 % langsamer
1
Bodenständig
+ 10 % Erdangriffsschaden
1
Pyromane
+ 10 % Erhöhung Feuerangriffschaden
1
Sadist
+15 % Angriff, – 15 %Verteidigung
1
Cooler Typ
– 10 % eingehende Feuerschaden
1
Grufti
+ 10 % Schattenangriffsschaden
1
Imprägniert
– 10 % eingehender Wasserschaden
1
Arbeitsvieh
+30 % Arbeitstempo, -30 % Angriff
1
Neutralisator
+ 10 % neutraler Angriffsschaden
1
Stromlinienform
+ 30 % Bewegungstempo im Wasser
-1
Ungeschickt
– 10 % Arbeitstempo
-1
Angsthase
-10 % Angriff
-1
Unbelastbar
-10 % Verteidigung
-1
Lässig (Easy Going)
Abklingzeitverlängerung für aktive Fertigkeiten +15%
-1
Verfressen
Sättigung sinkt 10 % schneller
-1
Geistig labil
Geisteszustand sinkt 10 % schneller
-1
Rücksichtsvoll (Mercy Hit)
Verringert die Lebenspunkte des Ziels nicht unter 1.
-1
Schäbig (Shabby)
Verkaufspreis – 10 %
-1
Stubenhocker
Maximale Ausdauer -25 %. Dieser Effekt gilt nur für reitbare Pals
-2
Endlosmagen
Sättigung sinkt 15 % schneller
-2
Selbstzerstörerisch
Geisteszustand sinkt 15 % schneller
-3
Fragil
– 20 % Verteidigung
-3
Duckmäuser
– 20 % Angriff
-3
Faulpelz
– 30 % Arbeitstempo
Exklusive Passive Skills von Raids
In Palworld gibt es seit dem großen Update Sakurajima auch Raid-Bosse. Hierbei handelt es sich um ganz besonders starke Gegner. Ihr benötigt einen Beschwörungsaltar, wenn ihr den Raid starten möchtet. Die Raid-Bosse besitzen einzigartige passive Fähigkeiten, die ihr nur bei diesen Bossen finden könnt.
Mit dem Update auf Feybreak wurde die passive Fähigkeit “Hexe” (Siren of the Void) gebufft.
Bestimmte Pals haben mit Garantie einen bestimmten passiven Skill. Aktuell sind das folgende Pals. Die Nummer im Paldeck findet ihr in Klammern hinter den Einträgen.
Stufe
Fähigkeit
Funktion
Welches Pal?
3
Flammenkaiser
+ 20 % Feuerangriffsschaden
Blazamut (96)
3
Feenkönig
+ 20 % Grasangriffsschaden
Lyleen (104)
3
Herr der Blitze
+ 20 % Elektroschaden
Orserk (106)
Exklusive Passive Skills von Boss/Alpha-Pals
Bestimmte passive Skills findet ihr nur bei Alpha-Pals: Das sind die Boss-Varianten der normalen Pals. Diese sind besonders schwer zu besiegen, bieten aber auch besonders starke Vorteile und Fähigkeiten an:
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt. Hier findet ihr alles auf einen Blick:
In zahlreichen Spielen gibt es am Ende eines Levelabschnitts einen Bossgegner. Er stellt meist eine größere Herausforderung dar, der sich die Spieler stellen müssen. Aber wo liegen die Ursprünge dieses Konzepts? Wer war der erste Bossgegner?
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Wir sind es gewohnt, in Spielen ganze Heerscharen an Standard-Gegner zu erledigen. Besonders sind da schon die Obermotze, die gerne mal am Ende eines Levels oder auch in der freien Wildbahn auf uns warten.
Bossgegner sind meist deutlich stärker als die normalen Feinde. Sie testen die Fähigkeiten der Spieler und lassen sich oftmals durch frisch erlernte Mechaniken besiegen.
Die Idee, diese Art von Gegner in ein Spiel einzubauen, ist schon etwas älter. Vor stolzen 51 Jahren erblickte nämlich der erste Boss der Videospielgeschichte das Licht der Welt.
Nicht ganz unschuldig an seiner Entstehung war, wie so oft bei Spielen, Dungeons & Dragons.
Eines der beliebtesten Spiele, das auf D&D basiert, ist Baldur’s Gate 3:
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Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
Ein Drache als Vorreiter
Was hat D&D damit zu tun? 1974 erschien die erste Version des Rollenspiels Dungeons & Dragons. Noch im selben Jahr schufen die beiden Studenten Gary Whisenhunt und Ray Wood das Videospiel „DND“. Es war im Grunde ein Hobbyprojekt, das die beiden auf einem PLATO-Computer in ihrer Universität entwickelten.
In DND konnten Spieler einen eigenen Charakter erstellen und damit einen Dungeon mit mehreren Abschnitten erkunden. Es galt, zwei Schätze zu finden und damit aus dem Verlies zu entkommen. Das Spiel lieh sich einige Konzepte von Dungeons & Dragons.
Unter anderem, dass einer der zu findenden Schätze von einem goldenen Drachen bewacht wurde. Diesen galt es zu besiegen, um an eine wertvolle Kugel zu gelangen.
Gary Whisenhunt beschreibt den Gedanken hinter dem Boss im Buch „50 Years of Boss Fights“ wie folgt:
Wir beschlossen, dass wir ein besonderes Monster brauchten, um die Kugel zu bewachen, etwas, das extrem schwer zu besiegen war und bei dem nur ein Charakter mit viel Erfahrung und gesammeltem Material eine Chance hatte. Und selbst dann wollten wir, dass es eine faire Chance gibt, dass selbst der Stärkste scheitert, denn wenn man die Kugel erwischt und entkommt, wird man in die Elysischen Felder zurückversetzt – eine Art Ruhmeshalle.
Die Entwickler wollten, dass man auch scheitern konnte und nicht zu einfach das Ziel erreicht. Das Besondere daran: Der Computer, auf dem das Spiel anfangs exklusiv lief, stand in der Uni und so konnte jederzeit überprüft werden, welche der Studierenden mit ihrem eigenen Charakter die Ruhmeshalle erreicht hatten.
Mit der Zeit verbesserten die Entwickler ihr Spiel und bauten es aus. Auch der Drache wurde noch einmal stärker, da einige Spieler ihn viel zu leicht besiegten – exzessivem Zocken sei Dank. DND verbreitete sich rasch und wurde über den Uni-Campus hinweg bekannt.
Von DND geblieben ist vor allem die Idee, Spielern einen Bossgegner gegenüberzustellen. Ohne es zu wissen, veränderten Whisenhunt und Wood somit das Medium. Von da an waren Bosse kaum mehr wegzudenken.
Wie ging es mit den Bossen weiter? Seither hat sich viel getan. Videospiele haben zahlreiche Entwicklungen durchgemacht. Bossgegner waren aber immer irgendwie dabei. Auch sie haben sich mit der Zeit verändert.
Während die ersten Bosse wie der goldene Drache noch vergleichsweise simpel gestaltet waren, probierten Entwickler mit den Jahren immer wieder neue Ideen aus, um die Spieler zu überraschen.
Bossgegner sollten eine Herausforderung darstellen und das Können der Spieler prüfen. Das sorgte für teils sehr verschiedene Ansätze. Während einige Kämpfe schlicht knüppelhart waren, verlangten andere kreative Lösungen und ein Umdenken in Sachen Taktiken. Auch die Inszenierung der Obermotze wurde mit mehr Grafikpower aufwändiger und effektreicher.
Im Folgenden findet ihr eine Auswahl an ikonischen Bossen, die lange in Erinnerung bleiben:
Bowser aus Super Mario Bros.: Sicher kein schwieriger Boss, aber umso ikonischer – auch, weil man ihn meist auf dieselbe Art und Weise besiegt.
Ganondorf aus The Legend of Zelda: Auch er ist eine Ikone, die Hyrule seit über 30 Jahren terrorisiert.
Psycho Mantis: Der Boss aus Metal Gear Solid spricht den Spieler direkt an und sieht die Angriffe des Spielers voraus. Die Lösung: Den Controller an einen anderen Port anschließen.
Ornstein & Smough: Das Duo aus Dark Souls war für viele die entscheidende Hürde. Wer sich hier nicht unterkriegen lässt, schafft auch den Rest des Spiels.
Malenia aus Elden Ring: Sie sorgte für Frust bei unzähligen Spielern, provozierte mit ihrem Spruch beim Tod und sorgte für den Aufstieg einer YouTube-Legende.
Sephiroth aus Final Fantasy VII: Ein epischer Kampf gegen einen legendären Gegner, an dem vor allem viele Emotionen hängen und der alle Fähigkeiten des Spielers testet.
Der Lichkönig aus World of Warcraft: Ein Boss, an dem viel Lore hängt und auf den zahlreiche Spieler lange gewartet haben. Der Kampf ist in mehrere Phasen unterteilt und ist nur schaffbar, wenn die Gruppe gut zusammenarbeitet.
Mr. Freeze aus Batman Arkham City: Ein Boss, der nach jedem Angriff gegen die genutzte Taktik quasi immun wird. Es gilt also, das gesamte Repertoire von Batmans Fähigkeiten zu nutzen.
Ein Spieler und sein Kumpel fackelten hunderte Leuchtfackeln in ARC Raiders ab. Die Community staunt und scherzt über die Folgen der Aktion.
Was war das für eine Aktion? Vor einigen Tagen hat der Reddit-Nutzer „81nmIsbucko“ ein Video im Subreddit zu ARC Raiders geteilt. In diesem Video zünden er und sein Mitspieler nach eigenen Angaben 168 Raider-Flares gleichzeitig.
Die beiden Raider hatten 2 Beute-Marken Mk2 komplett mit Flares gefüllt und in den Raid genommen. Anschließend haben sie diese in einer langen Reihe platziert und in größerer Entfernung Platz genommen, damit sie ihr Werk beim Zünden angemessen bestaunen können.
Hier könnt ihr das Video sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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„Dieser Typ hat die Server mit Raider-Flares zerlegt“
Das sagt die Community zu der Aktion: Der Subreddit von ARC Raiders zeigt sich begeistert. Der Post sammelte über 13.000 Upvotes und hunderte Kommentare. Viele feiern das Feuerwerk und hoffen, dass es immer wieder so coole Aktionen von der Community gibt.
Viele Nutzer reagieren auch humorvoll. Einer scherzt: „Es gab nie einen DDoS-Angriff. Dieser Typ hat die Server mit Raider-Flares zerlegt“, und bekommt über 3.000 Upvotes. Der Kommentar spielt auf die Server-Probleme am 28. Januar 2026 an, die stundenlang ARC Raiders lahmlegten. Laut den Entwicklern seien DDoS-Angriffe der Auslöser für die Probleme gewesen.
Andere Spieler schreiben, er habe mit dem Feuerwerk die schwächeren Gaming-PCs von Spielern am anderen Ende der Map zum Glühen gebracht.
Video starten
ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
So hat er es gemacht: Das eigentliche Feuerwerk ist keine große Herausforderung. Man muss lediglich genug ferngezündete Leuchtfackeln einstecken und diese der Reihe nach platzieren. Wenn ihr dann auf „Aktivieren“ drückt, werden alle platzierten Fackeln gleichzeitig gezündet.
In den Kommentaren berichtet „81nmIsbucko“, dass er die Hälfte der Fackeln eingesteckt, platziert und gezündet hat. Die andere Hälfte übernahm sein Kumpel. Das einzige „Problem“ ist das Risiko, so viele Flares einzustecken. Sollte der eigene Raider sterben, ist schließlich alles verloren.
„81nmIsbucko“ und sein Mitspieler haben bei ihren Versuchen zwei volle Inventare verloren, ehe sie das Feuerwerk erfolgreich zünden konnten. Da man aber unendlich Flares bei Apollo kaufen kann und ein volles Inventar nur rund 45.000 kostet, störe ihn das nicht.
Pokémon GO bietet viele Raids im Februar 2026. Welche Raid-Bosse bringt euch der Monat? Hier ist die Übersicht.
Legendäre Raid-Bosse, Mega-Raids, spezielle Raid-Events: Im Februar 2026 gibt es viel für euch, das sich zu fangen lohnt.
Eine Besonderheit hat der Februar in diesem Jahr: Gegen Ende des Monats steht das Event Weg nach Kalos im Kalender, das euch zahlreiche legendäre Bosse mitbringt. Sie erhalten dann auch eigene Raid-Stunden. Die fassen wir euch hier ebenfalls zusammen.
Wie immer gilt: Mögliche Shinys haben wir mit Sternchen* markiert. In der unteren Liste findet ihr außerdem alle relevanten Konter gegen die Raid-Bosse als Link.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Alle Raid-Stunden in Pokémon GO im Februar 2026
Die Raid-Stunden laufen normalerweise immer mittwochs von 18:00 bis 19:00 Uhr. In dieser Zeit tauchen die genannten Raid-Bosse auf allen möglichen Arenen auf.
Während des Weg nach Kalos-Events kommen alleridngs noch einige Extra-Raid-Stunden an anderen Wochentagen dazu. Diese laufen ebenfalls von 18:00 bis 19:00 Uhr. Alle Termine gibt es hier in der Liste.
Datum der Raid-Stunde
Bosse
4. Februar
Dialga* und Palkia*
11. Februar
Dialga* und Palkia*
18. Februar
Solgaleo
23. Februar
Arktos*, Zapdos* und Lavados*
24. Februar
Crypto-Lugia* und Crypto-Ho-Oh*
25. Februar
Lunala*, Proto-Kyogre* und Proto-Groudon*
26. Februar
Dialga* und Palkia*, Dialga (Urform)* und Palkia (Urform)*
27. Februar
Reshiram* und Schwarzes Kyurem*, Zekrom* und Weißes Kyurem*
Alle Raid-Bosse in Pokémon GO im Februar 2026
Die folgenden Raid-Bosse trefft ihr im Februar 2026 in 5-Sterne- oder Mega-Raids. Es handelt sich um legendäre Pokémon oder Mega-Entwicklungen, von denen einige zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
Welche Monster wollt ihr euch im Februar 2026 aus den Raids schnappen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, welchen Pokémon ihr abseits von Raids begegnen könnt, schaut am besten in unserer Termin-Übersicht für den aktuellen Monat vorbei. Hier findet ihr alle Events in Pokémon GO im Februar 2026.
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Im März erscheint mit Solasta 2 ein neues Rollenspiel auf Steam, das bereits mit seinem Vorgänger überzeugen konnte. Jeder, der Baldur’s Gate 3 mochte, sollte sich das Spiel einmal ansehen. Die Macher verraten jetzt, welche Klassen ihr zu Release spielen dürft.
Was ist das für ein Spiel?
Solasta liegt das Regelwerk der 5. Edition von Dungeons & Dragons zugrunde. Es handelt sich um ein klassisches cRPG mit isometrischer Perspektive und rundenbasierten Kämpfen. Bereits der erste Teil ist eine der besten Alternativen zu Baldur’s Gate 3.
Anders als in Baldur’s Gate 3 erlebt ihr jedoch nicht die Geschichten einzelner Charaktere, sondern baut euch euer Team komplett selbst zusammen. Das wird auch in Solasta 2 der Fall sein.
Das sind die Klassen zu Release: In einem neuen Post auf Steam haben die Entwickler verraten, welche Klassen samt Sub-Klassen (oder Spezialisierungen) euch erwarten werden. Viele der Sub-Klassen sind dabei nicht aus offiziellen Regelwerken, sondern eigens für Solasta erstellt („homebrew“):
Fighter (Kämpfer)
Commander: Nahkämpfer mit Unterstützungs-Fähigkeiten
Aether Warden: Gepanzerter Halb-Zauberer mit defensiver Ausrichtung
Wizard (Magier)
Court Mage: Magische „Bodyguards“ mit guter Verteidigung und Unterstützungs-Fähigkeiten
School of Ruin: Reine Schadens-Klasse mit Fokus auf Flächenzauber
Rogue (Schurke)
Shadowcaster: Eine Mischung aus Assassine und Zauberer
Scavenger: Starker Nahkämpfer mit einem Bonus auf Handel
Paladin
Oath of Judgement: Offensive Sub-Klasse mit einigen unterstützenden Skills
Oath of Liberation: Eine Art „Trickster“, der Gegner blenden und Verbündete vor Statuseffekten schützen kann
Sorcerer (Zauberer)
Mana Painter: Defensiver Zauberer, der sich selbst schützt, indem er offensive Zauber nutzt
Star Child: Schadens-Austeiler, der zusätzlichen Schaden mit Metamagie verursacht – stark gegen einzelne Ziele
Cleric (Kleriker)
Life Domain: klassischer Heiler
Oblivion Domain: Hybrid-Zauberwirker, der unterstützen bzw. heilen und Schaden austeilen kann
Battle Domain: Nahkämpfer mit starken Buffs und guter Defensive
In Solasta spielt ihr euch eine eigene Gruppe aus vier Abenteurern, die ihr komplett selbst erstellt. Ihr könnt euch also selbst aussuchen, welche Klassen ihr mitnehmt (und natürlich auch, welche Völker ihr spielen wollt).
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Solasta 2: Trailer zur Demo für das Rollenspiel auf Steam
Solasta 2 ist die perfekte Alternative für alle, die nach Baldur’s Gate 3 Ersatz suchen
Mit Baldur’s Gate 3 hat Larian ein Spiel erschaffen, das Spieler noch Jahre nach seinem Release beschäftigt und nicht selten für tausende Stunden an Spielzeit sorgt. Das Problem: für einige fühlen sich nun andere Spiele fade an.
Solasta 2 nutzt das gleiche Regelwerk und bereits der Vorgänger galt unter Fans als eine der besten Umsetzungen von D&D im Videospiel-Bereich. Die Entwickler haben hier sogar einen richtig starken Koop-Modus nachgeliefert.
Kollege und Rollenspiel-Experte Fabiano Uslenghi von der GameStar freut sich sogar so sehr auf Solasta 2 wie auf kein anderes Rollenspiel. Bedenkt jedoch, dass das Spiel erst im Early Access erscheint und lediglich der erste Teil von Akt 1 zum Spielen verfügbar sein wird. Der Early Access soll rund ein Jahr lang anhalten. Weitere Inhalte und Veränderungen kommen im Laufe der Zeit.
Wenn euch Baldur’s Gate 3 gefallen hat und ihr jetzt nach einer Alternative sucht, ist Solasta 2 auf jeden Fall einen Blick wert – insbesondere dann, wenn ihr auf den nächsten Titel von Larian wartet und euch die Wartezeit verkürzen wollt.
Einem der Mitglieder von Sauercrowd ist gelungen, was ihm viele nicht zugetraut haben: er hat trotz einiger Rückschläge Stufe 60 in WoW Hardcore erreicht. Für seinen Erfolg haben sich mehrere Streamer eine Glatze rasiert. Nur eine Woche später stirbt sein Charakter, dabei hätte so gut wie alles ihn retten können.
Warum die Glatze? Bereits vorm Startschuss haben die Streamer Kutcher und Vlesk eine Tier-List der Sauercrowd-Mitglieder erstellt, um ein „Skill Ranking“ zu beurteilen. Broeki landete dabei zusammen mit anderen auf dem letzten Platz: „Dauerkarte im Startgebiet.“
Gepackt vom Ehrgeiz – HandOfBlood erklärt, dass Broeki kurz „einmal rundum geultet, alle durchbeleidigt“ hat und dann wieder gegangen ist (auf YouTube) – wollte der LoL-Streamer unbedingt Stufe 60 erreichen.
Kutcher, Vlesk und HandOfBlood haben daraufhin gewettet: sollte Broeki es auf Maximalstufe schaffen, rasieren sich die drei anderen Streamer eine Glatze. Am 27. Januar war es dann so weit: Broekie erreicht Stufe 60 und um „mit gutem Beispiel voran zu gehen“, lässt er sich live im Stream die Haare abrasieren (auf Twitch).
Die Wettschulden wurden mittlerweile ebenfalls schon teilweise eingelöst: Vlesk und HandOfBlood tragen Glatze, Kutcher hat lediglich kurze Haare. Was Broeki angeht … sein Erfolg hat nicht allzu lange gehalten.
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Broeki stirbt im Endgame-Dungeon, eine einzige Defensive hätte ihn gerettet
Im Kampf gegen eine Ruferin kommt die Gruppe kurz ins Trudeln. Eine Ruferin der Blutäxte wirkt Flammenknall, eine Flächen-Fähigkeit, die Gegner im Umkreis trifft, Schaden zufügt und sie zurückstößt.
Das erste Wirken kickt den Tank in eine Grube und fügt allen Umstehen Schaden zu. Kein Problem, der Gegner ist ohnehin fast besiegt, Broeki als Magier und der Krieger der Gruppe stehen noch da. Nur dass Broeki den zweiten Angriff nicht mehr überlebt.
Flammeknall verursacht 1.250 Feuerschaden. Der Tank, ein Paladin, hat bereits eine Aura der Feuerresistenz am Laufen. Broeki hat 2.440 Lebenspunkte – zwei Zauber töten ihn also um 60 Punkte über Tod (auf Twitch). Das ist vor allem deswegen unglücklich, weil so ziemlich alles Broeki hätte retten können:
Gegenzauber hätte das Wirken von Flammenknall komplett unterbrochen.
Manaschild oder Eisbarriere hätten ihm genügend Schild gegeben, um den zweiten Zauber zu überleben.
Bereits ein teilweises Widerstehen durch die Aura wäre ausreichend, um den tödlichen Schaden abzuwenden.
Sogar ein schwacher Heiltrank, der schwächste Heiltrank im Spiel, hätte mindestens 70 Lebenspunkte geheilt – genug, um nicht zu sterben.
Auf Reddit sind sich einige Spieler sogar sicher: wäre Broeki einfach nach dem ersten Zauber stehen geblieben, statt wieder näher zu laufen, wäre er außer Reichweite für den nächsten Flammenknall gewesen. So segnete sein Magier das Zeitliche.
Broekis Tod ist nicht der einzige in der letzten Zeit, gehört aber definitiv zu den bittersten – nicht nur wegen der Glatzen-Aktion, sondern vor allem wegen der vielen Arbeit, die im Erreichen von Stufe 60 steckt. Eine Übersicht über die Tode findet ihr hier: Sauercrowd: Alle Tode der letzten Tage und ihre Level in der Übersicht
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In Palworld kann man Admin-Befehle verwenden. Wir listen euch alle Befehle auf und erklären, wo ihr sie einsetzen könnt.
Was sind Admin-Befehle? Mit Admin-Befehlen oder Admin-Commands könnt ihr verschiedene Dinge auf einem Server in Palworld regeln. Ihr könnt etwa den Server herunterfahren oder Spieler vom Server bannen.
Welche Einschränkungen gibt es?
Admin-Befehle lassen sich nur auf einem Server ausführen. Dazu benötigt ihr das entsprechende Passwort des Admins.
Im Singleplayer- und Koop-Modus könnt ihr die Befehle offiziell nicht verwenden. Diese müsst ihr mit einer Drittanbietersoftware freischalten. Ohne Cheat- oder Trainer-Software könnt ihr keine Befehle im Einzelspielermodus nutzen.
Update vom 2. Februar 2026: Unser Artikel erschien erstmals am 29. Januar 2024. Wir haben am 2. Februar 2026 unseren Artikel aktualisiert und die Struktur des Artikels angepasst und einen Hinweis zum Bannen von Spielern aktualisiert.
Letzte Updates: 02.02.2026, 24.09.2025, 19.05.2025, 29.01.2024
Palworld: Alle Admin-Commands für euren Server
Folgende Befehle könnt ihr als Admin auf einem gestarteten Server nutzen.
Command (Befehl)
Beschreibung
/adminpassword PASSWORD
Gebt anstatt PASSWORT das Passwort des Admins ein. Dann habt ihr Zugriff auf die Befehle. Das Spiel bestätigt euch dann die Admin-Rechte.
/Shutdown {Seconds} {MessageText}
Hiermit startet ihr den Timer, um den Server abzuschalten. Mit {MessageText} könnt ihr eine Nachricht ergänzen.
/DoExit
Schaltet den Server direkt ab, ohne Nachricht.
/KickPlayer {Steam ID}
Kickt den entsprechenden Spieler vom Server. Der Spieler kann aber erneut beitreten.
/BanPlayer {Steam ID}
Bannt den entsprechenden Spieler. Dieser kann dem Spiel nicht erneut beitreten und wird dauerhaft gebannt.
/Broadcast {MessageText}
Hiermit könnt ihr eine Nachricht an alle Spieler auf dem Server senden. In die geschweiften Klammern gebt ihr euren Text ein.
/TeleportToPlayer {Steam ID}
Teleportiert euch zum entsprechenden Spieler.
/TeleportToMe {Steam ID}
Teleportiert entsprechenden Spieler direkt zu euch.
/ShowPlayers
Zeigt euch eine Liste mit allen Spielern, die gerade auf eurem Server sind.
/Info
Zeigt euch Informationen über den Server an.
/UnBanPlayer {Steam ID}
Entbannt den entsprechenden Spieler, den ihr vorher gebannt habt.
/ToggleSpectate
Wenn Ihr über den Befehl /AdminPassword Administratorrechte habt, dann wechselt ihr in den Zuschauermodus. Ihr könnt mit der Taste \ wechseln.
/Save
Speichert die Daten der Spielwelt
Mittlerweile gibt es einen Befehl, über welchen ihr den Bann eines Spielers wieder aufheben könnt. Ihr müsst daher nicht mehr die Datei des Servers suchen und hier manuell die Steam-ID des Spielers löschen.
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Update 0.5.0 für Palworld lässt euch endlich mit Freunden auf anderen Plattformen zocken
Palworld: Alle Admin-Commands für den Einzelspieler
Achtung: Von offizieller Seite sind die Befehle im Einzelspieler und im Koop gesperrt. Wenn ihr diese Kommandos oder Cheats in eurem Spiel verwenden wollt, dann müsst ihr euch eine Trainer-Software herunterladen. Der Download und die Nutzung geschehen auf eigene Gefahr.
Folgende Befehle könnt ihr in eurem Spiel nutzen, wenn ihr diese im Einzelspieler freigeschaltet habt. Auch in der deutschen Spielversion müsst ihr den Befehlt auf Englisch eingeben. Der Einfachheit halber haben wir in unserer Liste die deutschen Erklärungen in Klammern dahinter ergänzt.
Spielerbezogene Änderungen:
Infinite Player Health (Unendlich Leben)
Infinite Pal Health (Pals haben unendlich Leben)
Infinite Stamina (Unendlich Ausdauer)
Infinite Satiety (Unendliche Sättigung
Temperature Always Normal (Temperatur ist immer normal)
Set Stat Points (Gibt euch Anzahl von Statuspunkten)
Set Technology Points (Gibt euch eine Anzahl von Technologie-Punkten)
Set Ancient Technology Points (Gibt euch eine Anzahl uralter Technologie-Punkte)
Bewegung und Ausweichen:
Instant Acceleration (Sofortiges Ausweichen)
Set Walking Speed Multiplier (Setzt Bewegungsgeschwindigkeits-Multiplikator)
Set Jump Height Multiplier (Setzt Multiplikator, wie hoch ihr springen könnt)
Inventar:
No Item Weight (Gegenstände haben kein Gewicht)
[Sel. Item] Set Amount (Setzt, wie viele Items ihr von einem Typen im Inventar habt)
Werte
Infinite Sanity (Unendliche Geistige Gesundheit)
Set Experience Multiplier (Setzt den Multiplikator für Erfahrung)
Instant Crafting (Sofortige Herstellung von Gegenständen)
No Crafting Requirements (keine Voraussetzungen für Herstellung)
100 % Capture Chance (100 % Chance für Fangen von Pals)
All Pals Are Rare (Alle Pals sind Lucky/ Shinys)
Stop Time (Stoppe die Zeit)
Add Time (Füge Zeit hinzu)
Decrease Time (Verringere die Zeit)
Gibt es noch mehr Befehle? Ja, theoretisch könnt ihr euch jeden erdenklichen Gegenstand aus Palworld mit einem Befehl beschwören. Damit macht ihr euch das Spiel bedeutend leichter, ist für viele Spieler aber eine Form von Cheating. Eine vollständige Itemliste, die ihr via Befehl erstellen könnt, findet ihr etwa auf Gameleap (englische Liste).
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt: Palworld Guides: Alle Tipps, Tricks und Pals in der Übersicht
Die Reise von Ashes of Creation begann einst auf Kickstarter, bevor das MMORPG überhaupt richtig entwickelt wurde. Ein MMORPG möchte das jetzt genau anders machen und traut sich erst auf die Plattform, als man schon etwas vorzuzeigen hat.
Um welches MMORPG geht es? Mit Epitome ist am Freitag, dem 30. Januar 2026, ein neues MMORPG auf Kickstarter zur Finanzierung angetreten. Die Plattform, auf der auch das kürzlich gescheiterte Ashes of Creation seine Anfänge nahm, bietet Projekten Crowdfunding an, also die Möglichkeit, sich von Einzelpersonen statt Unternehmen Geld geben zu lassen. So gingen binnen 44 Stunden schon mehr als 100.000 € beim neuen MMORPG auf Kickstarter ein.
Doch anders als bei der damaligen Kampagne von Ashes of Creation präsentieren die Entwickler von Epitome schon jetzt eine spielbare Grundversion, die alle Unterstützer ausprobieren können. Den aktuellen Stand der Entwicklung wollen die Devs nicht verstecken.
Epitome zeigt im Teaser-Trailer, wie die Pre-Alpha aussieht
Das Grundgerüst steht
Wie weit ist das MMORPG? Bevor man mit Epitome an die Öffentlichkeit ging, wollten die Entwickler zunächst eine spielbare Version liefern. Diese soll dabei alle wichtigen Grundfunktionen ihres MMORPGs abdecken, auf die man mithilfe des Crowdfundings vor allem Inhalte aufbauen will.
Laut den Entwicklern auf Kickstarter gibt es bereits jetzt Server mit der Kapazität für 33.000 Spieler, KI-NPCs, welche die Welt bevölkern sowie eigenen Missionen und Zielen nachgehen, ein Anti-Cheat-System sowie vier spielbare Klassen, von denen jede Klasse noch 2 Erweiterungsklassen bietet.
Wer Epitome heute unterstützt, steht jedoch nicht vor einer leeren Hülle. Auch wenn noch viele Inhalte fehlen, soll es bereits jetzt eine Karte geben, auf der über 30 verschiedene Feinde zu finden und über 160 Ausrüstungsteile verfügbar sind.
Der Grundstock an Inhalten soll daher vor allem in der Breite einen möglichst guten Einblick in das MMORPG bieten, um den Spielern genau zu vermitteln, wie Systeme später aussehen sollen. Damit ist Epitome Ashes of Creation einen Schritt voraus, denn das MMORPG setzte bei der Entwicklung meist darauf, einzelne Features auszubauen, statt das Spiel als Ganzes zu formen.
Wohin will das MMORPG? Da der Grundstein schon jetzt steht, lässt sich bereits erkennen, wohin das MMORPG will. So erinnert es stark an das in Deutschland beliebte Metin2 und setzt damit eher auf Sandbox mit dynamischen Quests.
Die einzelnen Klassen haben nur wenige Fähigkeiten, während der eigene Charakter vor allem mit dem Standard-Angriff zuschlägt. Dazu hat man ganz wie bei Metin2 hunderte Heil- und Mana-Tränke dabei, die einen beim Grinden am Leben halten. Sogar eine Art Metin-Stein, der bei einem Angriff Gegner spawnen lässt, gibt es.
Doch das MMORPG möchte mehr sein als nur eine Kopie des fast 20 Jahre alten Metin2. So setzen die Entwickler stark auf den MMO-Faktor im Spiel und bieten neben einem Gildensystem auch ein Fraktionssystem, ein Leaderboard sowie dutzende andere soziale Features an.
Außerdem ist die Grafik dank Unreal Engine 5 auf dem aktuellen Stand der Zeit und wirkt in Gameplay-Videos und Trailern nicht angestaubt.
Doch einige Staaten überlegen bereits, wie man die Probleme reduzieren oder zumindest abfedern könnte. Die neueste Idee stammt von einem Minister der britischen Regierung: ein Grundeinkommen für Personen, die durch künstliche Intelligenz ihren Job verloren haben.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Grundeinkommen für Personen, die ihren Job durch KI verloren haben
Was ist das für ein Vorschlag? Der britische Minister für Investitionen, Lord Jason Stockwood, erklärte gegenüber der Financial Times (Paywall), dass die Regierung die Einführung eines universellen Grundeinkommens als Mittel zur Unterstützung von Arbeitnehmern in Branchen erwägt, in denen KI ihre Arbeitsplätze zu verdrängen drohe. So erklärte er dem Magazin:
Zweifellos müssen wir sehr sorgfältig darüber nachdenken, wie wir den Niedergang dieser Branchen abfedern können, also eine Art Grundeinkommen und eine Art Mechanismus für lebenslanges Lernen, damit die Menschen sich umschulen lassen können.
Wie will man das finanzieren? Für die Finanzierung hat Stockwood bereits ebenfalls eine Idee: Eine stärkere Besteuerung der Tech-Unternehmen, die auf KI und ähnliche Technologien setzen. Denn die seien für den starken Wandel der Arbeitsplätze mitverantwortlich. So erklärte Stockwood in dem Gespräch:
Ich denke an die Produktivitätssteigerungen und den Wohlstand, den KI schaffen kann, aber wir müssen auch an die schädlichere und kurzfristigere Gefahr denken, dass sie Ungleichheit festigt und eine wirklich kleine Gruppe von superreichen Eliten noch reicher macht, weil sie das Kapital und die Technologien kontrolliert.
Technologie-Unternehmen gelten für viele europäische Länder schon länger als Problem: Denn sie verdienen in Europa viel Geld, zahlen aber trotz hoher Einnahmen vergleichsweise wenig Steuern. Viele Staaten sehen hier ein großes Potenzial, um Geldmittel abschöpfen zu können.
Der Februar 2026 bringt neue Events zu Pokémon GO. Welche Termine stehen an? Alle Infos in der Liste.
Im Februar 2026 stehen wieder einmal jede Menge Termine im Kalender, die euch spannende Pokémon bringen. In diesem Monat sehen wir die Rückkehr von vielen legendären Pokémon.
Die Highlights im Februar sind stark vom Weg nach Kalos und der GO-Tour: Kalos geprägt, die am Ende des Monats stattfinden. Dort könnt ihr jede Menge mächtige Monster fangen.
Ansonsten könnt ihr euch aber auch auf das Debüt von Flaminkno freuen.
Zu dieser Liste: Die folgenden Listen beinhalten die Events des aktuellen Monats, sowie Übersichten der Rampenlicht- und Raid-Pokémon. Mögliche Shinys haben wir wie immer mit Sternchen* markiert.
Wenn weitere Infos zu bestimmten Events bekannt sind, werden diese verlinkt.
Sobald weitere Informationen bekannt sind, aktualisieren wir diese Liste für euch. Ihr wollt außerdem wissen, welche Pokémon sich wirklich zu fangen lohnen, wenn ihr auf der Suche nach starken Kämpfern seid? Dann haben wir alle Infos hier in unserer Liste für euch zusammengefasst: Die besten Angreifer in Pokémon GO nach Typ geordnet.
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Welcher Killer in Dead by Daylight ist am besten für euch geeignet? Wir stellen alle Killer vor und verraten ihre Stärken und Schwächen.
In dem asymetrischen Horror-Spiel Dead by Daylight gibt es inzwischen 42 verschiedene Killer mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spielstilen (Stand: Februar 2026). Wir stellen alle Killer kurz vor, nennen ihre Stärken und Schwächen und erklären, welcher Killer am besten zu Euch passt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde am 02.2.2026 aktualisiert und ist aktuell zum Patch 9.4.0 von Dead by Daylight und enthält nun auch den neuen Killer Der Erste.
Dead by Daylight: Alle Killer
Alle Killer aus Dead by Daylight: Aktuell gibt es 41 Killer in Dead by Daylight:
Cortyn hat weit über 2.500 Stunden in Dead by Daylight investiert und dabei alle Killer auf Herz und Nieren getestet, aber auch als Überlebender fleißig gegen sie gespielt. Im Laufe vieler Updates und Patches hat Cortyn dabei ein hohes Verständnis für die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Killer entwickelt und probiert dabei auch gerne mal neue oder auf den ersten Blick absurde Perk-Kombinationen aus.
[toc]
Der Fallensteller / Trapper
Der Fallensteller ist der „Basis“-Killer und wohl am besten für Einsteiger geeignet. Er ist ein typischer „Allrounder“, leicht zu lernen und perfekt, um die Grundlagen von Dead by Daylight zu meistern. Seine Charakterwerte sind die „Basis“ und der Standard für die meisten anderen Killer. Auch ohne Addons ist er eine solide Wahl, die Überlebende effektiv ausschalten kann.
Spezialfähigeit: Bärenfallen – Der Fallensteller kann Bärenfallen auf dem Boden platzieren, die den nächsten Überlebenden, der hineintritt, schädigen und für eine Weile festhalten. Die 6 Fallen findet der Killer überall auf der Karte verteilt, ihre Auren werden ihm angezeigt. Der Killer wird sofort darüber informiert, wenn ein Überlebender in eine Falle tritt. Andere Überlebende können den Gefangenen rasch befreien, aber auch der Gefangene selbst kann wiederholt versuchen, sich selbst zu retten. Ohne Addons braucht ein Überlebender maximal 6 Versuche, um sich aus der Falle zu berfreien. Erreicht der Killer den Überlebenden in der Bärenfalle, kann er diesen direkt aus der Falle aufheben, ohne ihn erneut schlagen zu müssen.
Allerdings
können Überlebende die Bärenfallen auch entschärfen, bevor sie
hineintreten. In dem Fall gibt es ein lautes Geräusch, das den
Killer über die Entschärfung alarmiert.
Wie benutzt man die Bärenfallen richtig? Die taktische Platzierung der Bärenfallen ist das A und O des Fallenstellers.
Platziert Fallen in uneinsichtigem Gelände, wie etwa hohem Gras, das nah an Gebäuden vorbeiführt oder auf der Rückseite von Fenstern, die etwa nur von einer Seite erreichbar sind (zum Beispiel Fenster, die auf Dächer führen in Haddonfield).
Konzentriert Euch auf eine „Hälfte“ der jeweiligen Karte. Die ganze Map mit Fallen abzudecken ist quasi nicht möglich.
Platziert Fallen nicht direkt unter einer Palette. In dem Fall kann der Überlebende die Palette einfach umwerfen und „über“ die Falle drüberrutschen.
Wenn ihr Fallen in engen Ausgängen (wie Türrahmen) platziert, dann achtet darauf, dass sie mittig liegen. Andernfalls können Überlebende sich an der Falle vorbeizwängen, während der Killer selbst hineintritt (da er einen massigeren Körper hat).
Pro
Solider Killer ohne besondere Schwächen
Auch ohne Addons gut spielbar
Defensive Spielart, bei der Taktik und Planung belohnt wird
Contra
Verbraucht viel Vorbereitungszeit im Match, um seine Fallen zu platzieren
Fallen liegen überall versprengt auf der Karte
Fallen können entschärft werden
Für wen eignet sich der Fallensteller? Wer neu in Dead by Daylight ist und sich diebisch darüber freut, wenn jemand in seine taktisch gelegten Fallen tritt, der wird mit dem Fallensteller glücklich. Da er auch ohne Addons gut funktioniert, eignet er sich ebenfalls für Spieler ohne große Vorräte an Blutpunkten.