Eine Gruppe Kampfexperten der D&D-Truppe „Min-Maxed“ will durch ihre eigene Expertise die wirklich beste Methode finden, um einen Pfeil umzulenken. Das Ergebnis präsentieren sie in einem Video, das jedoch beweist, dass Regeln des TTRPGs nicht willkürlich gewählt werden.
Wie will die Gruppe die Regel auf die Probe stellen? Einige Mitglieder der D&D-Gruppe „Min-Maxed“ wollen herausfinden, welche Klasse des Rollenspiels wirklich in der Lage wäre, einen Pfeil umzulenken und so dem Schaden zu entgehen. Dafür stellten Bogenschütze Blumineck, die beiden Waffen-Experten von Sellsword Arts, Kampfkünstler Instructor Bensei und D&D-Content-Creator Tater the Bard ihr eigenes Können auf die Probe.
Anhand des Regelwerkes aus 2024 ist die Fähigkeit „Angriffe umleiten“ ein reines Klassenmerkmal des Mönches, das er auf Level 3 erhält. Ob das jedoch nur ein Mönch können sollte, prüft die motivierte Truppe im praktischen Test.
Sie versuchen, mit Kurz- und Langschwertern, einem Rope Dart (auch Shéng Biāo genannt), einem anderen Bogen oder mit bloßen Händen einen Pfeil aufzuhalten, der auf die Kampfkünstler abgefeuert wird. Blumineck betont, dass es sich um sichere Pfeile handelt, die mit einem leichten Bogen abgefeuert werden, damit niemand verletzt wird … oder zumindest nicht mehr, als nötig.
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Einen abgefeuerten Pfeil zu stoppen, ist schwer – aber nicht unmöglich
Was war das Ergebnis ihres Tests? Der Test entpuppte sich mehr als ein ständiges Einstecken als eine professionelle Abwehr. Weder das Kurzschwert noch das Langschwert, das Seil des Rope Darts oder der Bogen konnten einen Pfeil effektiv abwehren. Für ein flinkes Ausweichen gab es zwar separat Punkte, das wollten die Experten aber nicht als Abwehr gelten lassen.
Egal wie professionell der Umgang der Content Creator mit ihren Waffen zu sein mag, niemand konnte das Geschoss stoppen, geschweige denn umleiten … bis auf einen.
Ausgerechnet der Dungeon Master der Gruppe, Tater the Bard, der keinerlei Waffenexpertise vorweisen kann, schaffte es, einen Pfeil mit seiner Hand zu fangen. Zwar ist es fraglich, ob er das in einem Kampf überlebt hätte, da er den Pfeil erst beim dritten Versuch und eher ungeschickt fangen konnte: „Ich bin tot, aber ich halte einen Pfeil!“
Blumineck konnte durch seinen Bogen zwar auch einen Pfeil abwehren, doch das lag eher daran, dass der sein Ziel sowieso nicht getroffen hätte.
Hier seht ihr den Videobeweis der Truppe auf TikTok:
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Also hat das Regelwerk recht? Der Test zeigt eindrucksvoll, dass es in echt gar nicht so leicht ist, einen Pfeil abzuwehren. Die Verantwortlichen haben sich wohl etwas dabei gedacht, dass wirklich nur Mönche in der Lage sein sollen, so einen Angriff umzuleiten, wie es das Klassenmerkmal beschreibt.
Mit einer Reaktion können sie nicht nur Pfeile, sondern auch andere Angriffe, die Hieb-, Stich- oder Wuchtschaden zufügen würden, umleiten und somit den Schaden verringern.
Allerdings hat die Community von Dungeons & Dragons eine noch simplere Methode, um auch anderen Klassen diesen Vorteil bieten zu können:
„Man sollte ein großes, rundes oder eckiges Stück Holz oder Eisen herstellen, das man vor sich halten kann, um eine Art Wand zu bilden“, erklärt henryted98 in den Kommentaren des Videos auf Instagram, und auch dtsavage101 schreibt, aber mit etwas weniger Sarkasmus: „Die korrekte Antwort ist, und war immer, der gute alte Schild.“
Als Vorbereitung für ihre Kampagne, in der sich die Mitglieder von Mix-Max bezüglich ihrer Expertisen selbst spielen wollen, testeten die einzelnen Mitspieler weitere Fragen, die noch offenstehen. Die beiden Schwertkampf-Experten von Sellsword Arts wollten erst einmal wissen, ob sie im echten Leben überhaupt gut genug wären, um als Kämpfer auf Level 1 durchzugehen: Schwertkampf-Experten auf YouTube testen, ob sie Level 1 eines Kämpfers in D&D erreichen könnten
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Elden Ring und weitere FromSoftware-Titel besitzen eine große Community voller Fans, die sich in den Spielen durch die gefährlichen Welten und monströsen Kreaturen kämpfen. Dabei kann besonders eine Gruppe feststellen, dass die Spiele mehr bieten als das typische „get good“. Sie beherbergen viele Themen, die vor allem weibliche Fans ansprechen können.Auch MeinMMO-Redakteurin Caro kann dem so zustimmen.
Die Titel von FromSoftware wie Dark Souls oder Bloodborne und Elden Ring sind vor allem für ihre düsteren Welten und das harte, aber belohnende Combat bekannt, dem man sich in den Spielen stellen muss. Begleitet werden die Games oft von einer düsteren, beinah melancholischen Atmosphäre, die von Verfall und Korruption geprägt ist, aber auch von der unerwarteten Schönheit, die diese bergen.
Anhand des herausfordernden Gameplays, mit dem man immer wieder sein Können auf die Probe stellen kann, hat sich ein Großteil der Community sehr darauf fokussiert, besonders gut zu werden, Gegner zu verstehen und die härtesten Kämpfe nur mit reinem Skill zu bewältigen.
Das mag für neugierige Spielerinnen (die sich aufgrund der verbreiteten Auffassung, dass sich diese Art Gameplay nicht im Bereich der klischeehaften „mädchenhafteren“ Spiele befindet, noch nicht an FromSoftware gewagt haben) teilweise einschüchternd wirken. Es kommt häufig vor, dass weibliche Spielerinnen abgewertet werden, wenn sie entspannendere Spiele bevorzugen, oder als „fake“ bezeichnet werden, wenn sie diese „untypischen“ Spiele doch genießen. Es fallen Begriffe wie „Frauen-“ und „Männerspiele“, die nichts weiter tun, als Menschen neue Erfahrungen weniger schmackhaft zu machen.
FromSoftware-Spiele sind weder das eine noch das andere, sondern vielmehr grandiose RPG-Erfahrungen, denen Spielerinnen definitiv eine Chance geben sollten.
Die Atmosphäre und Themen aus FromSoftware-Titeln sind allgegenwärtig, wenn man nur genau hinschaut. Und diese beweisen: FromSoftware-Spiele sollten definitiv von mehr Spielerinnen entdeckt werden.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteurin Caro liebt die verschiedensten Genres von Games, ob Fantasy, Cozy, RPG oder Tabletop. Auch sie hat viele Stunden in FromSoftware-Games verbracht, allen voran Elden Ring und aktuell auch viel Nightreign. In Spielen schätzt sie nicht nur den Spielspaß und das Gameplay, sondern auch den Subtext, Storytelling und hat eine Vorliebe für kreatives Game Design und die künstlerischen Aspekte der Spieleentwicklung. Diese Liebe und das Wissen festigte sich spätestens in ihrem Studium zu Game Art & Animation.
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Spielerin glaubt, sie sei „zu dumm“ für Elden Ring, doch die Community kann sie beruhigen
FromSoftware ist nicht nur brutal, sondern besitzt viel Tiefe
Neben dem Gameplay der Spiele, das man recht schnell zu Beginn versteht, bieten FromSoftware-Titel ein subtiles, aber allgegenwärtiges Storytelling, das sie von einem Monsterkampf-Simulator zu den Meisterwerken machte, als die sie bekannt sind.
In diesem Storytelling finden sich überraschend viele Themen, die natürlich universal unabhängig des Geschlechtes verstanden werden können, doch vor allem bei Spielerinnen Anklang finden können, da sie mit diesen Themen allein aufgrund ihrer Existenz oft konfrontiert werden: unterdrückende Machtstrukturen, die Bedeutung von Weiblichkeit und Geschlecht und auch den Ausbruch aus einem vorgegebenen Schicksal. Das alles dient nicht als Mittel zum Zweck, sondern wird mit Wichtigkeit behandelt und bietet eine Basis, welche die gesamten Welten der Spiele bestimmt.
Das wird nicht nur durch das Worldbuilding deutlich, sondern auch durch die Charaktere, die in diesen Welten leben.
Weiblichkeit in FromSoftware-Games ist unverschönt und gleichzeitig ermächtigend
Bloodborne lässt sich in vielerlei Hinsicht mit dem Thema (fehlender) weiblicher Autonomie interpretieren, sei es in Bezug auf ihren Willen oder ihren eigenen Körper. Das Spiel sowie die Weiblichkeit vieler Frauen sind nicht immer wunderschön, sondern brutal, dreckig, wütend und tragisch.
Mutterschaft und die emotionale und körperliche Komponente spielen in Bloodborne eine große Rolle. Es behandelt unfreiwillige Schwangerschaften mit göttlicher Brut, den Verlust des eigenen Kindes und die Schrecken, die sich aus diesen schlimmen Gefühlen manifestieren.
Es ist eine unschöne, aber ehrliche Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Weiblichkeit, die zum Nachdenken anregt.
Allein das Design dieses Bosses aus Bloodborne, der Pthumerian Queen, verdeutlicht die Themen des Spiels.
Aber auch in Elden Ring gibt es Themen, die Spielerinnen besonders stark beschäftigen. Ranni die Hexe ist ein zentraler Charakter aus Elden Ring, dessen Geschichte nicht nur sehr wichtig für die Geschehnisse des Spiels ist, sondern auch ein Zeichen des Aufstandes gegen eine Machtstruktur, die sie und ihr Schicksal kontrollierte.
Ranni verachtete den Gedanken, ein Teil der herrschenden Goldenen Ordnung zu werden, wie es für sie bestimmt war. Und deswegen beschloss sie, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Um ihrer Rolle des höheren Willen zu entgehen, war sie bereit, sich tragisch selbst zu opfern, aber gleichzeitig einen weiteren Halbgott mit in den Tod zu reißen und somit den Willen der Goldenen Ordnung zunichtezumachen.
Ihre weiterhin lebendige Seele fand ein Zuhause in ihrem berühmten blauen Puppenkörper, mit dem sie als simple Hexe durch die Zwischenlande zieht und einen Zauberturm zu ihrem Stützpunkt machte.
Ranni die Hexe beugt sich nicht mehr dem höheren Willen und leitet bei ihrem Ende eine ganz eigene Zeit ein.
Die weiblichen Charaktere aus FromSoftware-Titeln sind dabei niemals sexualisiert, auch wenn sie zutiefst körperliche Themen beinhalten. Ein Beispiel dafür ist Malenia, die vor allem als einer der bekanntesten und schwierigsten Bosse im Gaming bekannt ist.
Ihr Körper ist in der zweiten Phase ihres Bosskampfes, bis auf die goldenen Prothesen, komplett nackt. Und trotzdem ist es kein aufreizendes Bild, sondern beinahe malerische Schönheit, die vor allem durch ihre kämpferischen Fähigkeiten absolut respekteinflößend ist. Elden Ring gelingt es, dass auch eine völlig nackte Frau weniger sexualisiert wirkt, als manch eine bekleidete Figur in anderen Spielen.
Malenia in ihrer zweiten Phase – ein Bild, dass Fans von Elden Ring immer noch ins Gedächtnis gebrannt ist.
Melancholie statt Härte
Ein weiteres Argument ist simpel, aber trotzdem effektiv – die Spiele sind verdammt ästhetisch. Ja, sie sind düster, aber sie besitzen viele Passagen, die durch ihre Environments, Architektur und Ausblicke wirklich zum Stehenbleiben und Verweilen einladen.
Diese Momente sorgen dafür, die Spiele langsamer anzugehen und wirklich aufzunehmen, anstatt sich nur von Boss zu Boss vorzuarbeiten. Und außerdem wird in diesen Momenten der Ruhe klar, wie die Brutalität in FromSoftware-Games nicht nur durch Gewalt und Kampf ausgedrückt wird, sondern durch Verfall und Verlust.
Cutscenes starten oft sehr ruhig, langsam und sind beinah poetisch. Und wenn manche Bosse endlich gelegt wurden – klar, es ist euphorisch, wenn man es nach dem 40. Mal endlich schafft – ist es trotzdem beinah erlösend.
Die Finsternis und Düsterheit in FromSoftware-Games ist sehr vielschichtig und Fans von gotischen und Fantasy-Geschichten, stillen Heldinnen und dem Kampf gegen den Rest der Welt wird diese sehr zusprechen.
Wenn ihr selbst Spielerinnen seid, aber euch bisher noch nicht an FromSoftware-Titel wie Dark Souls, Bloodborne oder Elden Ring gewagt habt, möchten wir euch hiermit zutiefst ans Herz legen, den Spielen eine Chance zu geben. Sie gelten als absolute Meisterwerke und werden euch sicher überraschen können. Wenn ihr mehr zu dem Einstieg in Elden Ring erfahren wollt, haben wir euch hier auf MeinMMO alle unsere Guides zusammengefasst, die euch helfen werden: Elden Ring: Alle Guides, Builds und Einsteiger-Tipps in der Übersicht
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Nioh 3 steht kurz vor seiner Veröffentlichung auf Steam. Die Demo kommt bereits jetzt sehr gut bei den Spielern an, bringt allerdings auch schon ein Problem mit sich.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich um den dritten Teil der Nioh-Reihe: Nioh 3. Die Veröffentlichung des Spiels ist für den 6. Februar 2026 auf Steam geplant, Fans müssen sich also nicht mehr allzu lange gedulden.
Nioh 3 ist ein Soulslike, in dem ihr als Samurai spielt. Das Besondere: Nioh 3 ist der erste Teil der Reihe, der euch eine Open World zur Verfügung stellt.
Außerdem müssen sich Spieler nicht mehr auf einen Spielstil festlegen, sondern können zwischen Ninja- und Samurai-Stil wechseln und das während des Kampfs. Als Samurai geht ihr brutal und direkt vor, als Ninja setzt ihr auf Agilität und Geschicklichkeit.
Einen ersten Eindruck vom Spiel erhaltet ihr mit dem Trailer:
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In Nioh 3 könnt ihr ein weiteres Samurai-Action-RPG erleben
Tutorial bringt Spielern schon in der Demo Probleme
Wie ist das Tutorial tödlich? Um den Spielern die Wartezeit noch zu versüßen, wurde eine Demo für das Spiel am 29. Januar veröffentlicht. Die kommt schon jetzt bei Spielern gut an. Laut SteamDB hatte die Demo einen Peak von 39.227 gleichzeitigen Spielern.
In dem Subreddit r/Nioh teilen Spieler ihre Begeisterung für die Demo, doch auch gleichzeitig die Probleme, auf die sie stoßen. Eins davon scheint ausgerechnet das Tutorial selbst zu sein.
Der Spieler GameGuidesGN_Mod teilte auf Reddit einen Clip, der zeigt, wie die Tutorial-Nachricht in dem Moment erscheint, in dem er gerade über eine Schlucht springen will. Als er sie wegklickt, fällt er in den Abgrund und kann sich nicht mehr retten.
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Auch andere Spieler teilen ihre Erfahrungen mit den Tutorial-Nachrichten. So zum Beispiel dotinous, der schreibt: „Ich war in einem Kampf, als ich eine davon bekam, die sind wirklich manchmal ein Meme.“ Auch ghouIzz scheint ähnliche Situationen gehabt zu haben: „Die Anzahl der Male, die mich das kurz vor einem Burst-Angriff umgebracht hat, war echt witzig.“
Night City aus Cyberpunk 2077 gilt nicht als optimaler Wohnort, wenn man ein friedliches und vor allem sicheres Leben führen will. Dieser Art von Leben hat sich V sowieso bereits abgeschrieben. Doch welche Orte der Stadt sind die gefährlichsten, wenn man einfach nur ein normaler Bewohner ist?
Die verschiedenen Orte in Night City unterscheiden sich nicht nur durch ihre Bewohner und ihren Aufbau. Je nachdem, wo man sich in der sogenannten „Stadt der Träume“ befindet, kann das reguläre Leben ganz anders aussehen.
Von Sicherheit kann man in Cyberpunk 2077 sowieso nie sprechen. Doch trotzdem gibt es Stadtteile, die noch gefährlicher sind als die anderen – und selbst der „bequemste“ Ort ist keine Garantie für ein langes, erfülltes Leben.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
In dieser Liste gehen wir auf alle Orte in Night City ein und stellen sie in einem Ranking vor. So arbeiten wir uns von dem (wenn man ihn wirklich so nennen kann) „sichersten“ Ort bis zu den Abgründen der Stadt ein, wo man wirklich nicht landen will.
Starten wir mit dem Ort in Night City, an dem man von Glück sprechen kann, wenn man hier lebt:
Platz 6 – City Center
Untere Distrikte: Corporate Center, Downtown
City Center in Night City gilt für so ziemlich jeden, der sich nicht mit Megakonzernen anlegt und genügend Geld besitzt, als der sicherste Ort in Night City. Hier leben die Reichen und Mächtigen, die sich dank all der naheliegenden Services in Sicherheit wiegen können.
Vor allem am Corpo Plaza sehen die Straßen so glänzend und verchromt aus, dass sie wirken, als könne man vom Boden dinieren. Militech-Dronen und das NCPD sind hier stark vertreten, was für den regulären Bürger vielleicht Sicherheit simuliert, für eine Person wie V und andere Edgerunner aber eher ein Dorn im Auge ist.
Man kann zwar sagen, dass dieser Ort der sicherste sein mag, für einen Großteil der Population jedoch niemals erreichbar ist. Es ist ein Luxus, den nicht jeder in Anspruch nehmen kann oder will. Deswegen weichen sie auf andere Orte der Stadt aus, die in den nächsten Seiten dieser Liste folgen werden.
Mit der richtigen Stromversorgung schafft man es in WoW Classic Hardcore auf Level 60 – irgendwann standen die Sterne für einen Twitch-Streamer dann doch richtig.
Update 31.01.2026 – 20:00 Uhr: RiP
In World of Warcraft Classic Hardcore ist der Weg zu Level 60 beschwerlich und vor allem langwierig. Über 100 Stunden benötigt man und dabei kann ein einzelner Fehler bereits den ganzen Fortschritt kosten. Genau das versuchen aber gerade hunderte deutschsprachige Streamer der Gilde Sauercrowd und liefern dabei immer wieder amüsante Ereignisse.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Nach mehreren Rückschlägen hat nun auch Saltydayn endlich Stufe 60 erreicht. Dabei stellte sich heraus: Die größten Probleme waren gar nicht (nur) die Feinde im Spiel, sondern auch Disconnects oder eine stabile Stromversorgung.
Was waren die Probleme von Saltydayn? Nach kleinen Startschwierigkeiten, wie etwa dem „Abrutschen“ von einem großen Nachtelfenbaum auf Teldrassil oder dem tragischen (und zu gierigen) Tod im Kampf gegen ein paar Trolle, hat Saltydayn noch einmal die Zähne zusammengebissen. Dann waren es allerdings die äußeren Umstände, die ihm immer wieder einen Strich durch die Rechnung machten:
Disconnects sorgten für mehrere Schock-Momente, sodass ein neuer Router gekauft werden musste.
Stromausfälle kamen hinzu, weshalb er sich letztlich sogar ein USV-Gerät besorgte, um eine konstante Stromzufuhr zu gewährleisten.
USV steht für Unterbrechungsfreie Stromversorgung und dient dazu, die Stromversorgung bei einem Ausfall nahtlos zu gewährleisten. Diese Technik kommt vor allem dort zum Einsatz, wo jede Unterbrechung fatale Folgen haben kann, wie eben in Krankenhäusern. Mit einem USV-Gerät kann die Zeit überbrückt werden, bis die Stromversorgung wiederhergestellt ist oder ein Notstromaggregat anspringt.
Mit diesen „Hilfsmitteln“ ausgestattet, war das Ziel für den Streamer endlich in greifbarer Reichweite und sein Charakter Insanedayn erreichte Level 60.
Endlich Level 60, aber nicht so wie geplant
Eigentlich wollte Saltydayn die letzten Erfahrungspunkte für Level 60 bei einer alten Bekannten holen – der Troll-Lady, die ihm schon zuvor den Weg zum Maximallevel ruiniert hatte. Also reiste er zurück in das Hinterland, um sich noch einmal seiner alten Nemesis zu stellen und von ihr dann die letzten XP für Stufe 60 zu erhalten.
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Doch dazu kam es auch dieses Mal nicht, denn bereits auf dem Weg zum Troll-Tempel gab es unverhofft den Level-up, als Saltydayn ein neues Gebiet auf der Karte aufdeckte. Das gewährt in WoW eine kleine Menge Erkundungs-XP und genau die genügten bereits, um Stufe 60 zu erreichen. Somit war das Finale dann etwas weniger spektakulär als ursprünglich gedacht, sorgte allerdings für einige Lacher im Voice und natürlich die üblichen Glückwünsche im Gildenchat.
Wir haben den Streamer gefragt, wie sich der große Moment für ihn angefühlt hat, und dabei dominierte vor allem eines: Erleichterung.
„Ich war vor allem erleichtert, dass es am Ende geklappt hat und eine große mentale Last von mir abgefallen ist. Hardcore-Settings sind extrem frustrierend, wenn man durch Dinge ohne eigene Kontrolle verliert, aber für mich war von Anfang an klar, dass ich es durchziehe. Umso dankbarer bin ich für die Unterstützung meiner Community und Gilde, die mir enormen Rückhalt gegeben haben.“
Highguard wurde bereits vor Release auf eine Stufe mit dem desaströsen Shooter Concord gestellt. Tatsächlich verlief der Start auf Steam und PS5 alles andere als vielversprechend. Ein Patch soll es jetzt richten, denn der bringt mal eben einen neuen Modus ins Spiel.
Das ist die aktuelle Situation um Highguard:
Der Free2Play-Shooter erschien am 26. Januar 2026 für Steam und PS5. Zuvor hatten die Entwickler nach der überraschenden Ankündigung bei den Game Awards 2025 wochenlang geschwiegen.
Zum Release wurde Highguard jedoch mit negativen Bewertungen auf Steam bombardiert. Neben berechtigter Kritik entlud sich über dem Shooter der Frust von Spielern, die unzufrieden mit der Gaming-Industrie sind und die das Spiel bereits vorab als „nächstes Concord“ abgestempelt hatten.
Doch statt die Stecker zu ziehen, bleiben die Entwickler von Highguard am Ball und schoben schon in der ersten Woche einen Patch sowie einen neuen Modus nach.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Highguard bringt neuen Modus und Performance-Fixes
Das ist jetzt neu: Mit einem Patch gingen die Entwickler am 29. Januar einige der Kritikpunkte am Shooter an – und lieferten überraschend auch einen ganz neuen Spielmodus. So gibt es jetzt einen experimentellen 5v5-Modus, der fürs Erste nur dieses Wochenende spielbar ist.
Wer also nur zum Release in Highguard reingeschaut hat und von den großen Maps erschlagen wurde, könnte dem Shooter jetzt nochmal eine Chance geben. Die Entwickler warnen aber auch: Dem anderen großen Kritikpunkt – der Performance – hilft das Hinzufügen von 4 weiteren Spielern nicht gerade.
Zusätzlich soll der Patch Verbesserungen in den Bereichen Animations-Performance, Projektile und weiteren Gameplay-Systemen liefern (Quelle: Steam).
1.0.4 Patch Notes auf Deutsch (maschinell übersetzt mit Gemini)
Spiel-Eingabeeinstellungen
Ducken: Auf allen Plattformen kann „Ducken“ jetzt wahlweise auf Halten oder Umschalten (Toggle) gestellt werden.
Visier-Ansicht (ADS): Die Fähigkeit, das Zielen (ADS) auf Halten oder Umschalten zu stellen, wurde hinzugefügt (vorerst nur für PC). Hinweis:Das Wechseln des Visiers erfolgt durch Drücken der Sprinten-Taste (Shift auf PC, linker Stick auf Controller), während man sich im ADS-Modus befindet. Das kann auf dem Controller desorientierend wirken. PC-Spielern wird empfohlen, die Taste für den Visierwechsel neu zu belegen, falls sie „ADS Umschalten“ nutzen. An einer Lösung für Konsolenspieler (die Tasten noch nicht frei belegen können) wird gearbeitet, dies benötigt jedoch noch Zeit.
Video-Einstellungen
Sichtfeld (FoV): Konsolennutzer können das Sichtfeld jetzt auf bis zu 110 anpassen.
Performance: Die niedrigen Skalierungseinstellungen für Schatten und Reflexionen wurden für noch mehr Leistung optimiert (auf Kosten der Bildqualität).
Schatten: Die Einstellung „Niedrig“ deaktiviert nun auch volumetrischen Nebel.
Sichtweite: Eine neue Einstellung für die „Qualität der Sichtweite“ wurde hinzugefügt. Diese steuert die Detailgrade (LODs) von Skelett-Meshes und hilft dabei, die GPU- und CPU-Auslastung zu optimieren.
Zusätzliche Optionen: Spieler können nun folgende Funktionen unabhängig von anderen Qualitätseinstellungen an- oder ausschalten:
Anisotrope Materialien
Chromatische Aberration
Bloom (Lichtüberstrahlung) Hinweis: Motion Blur (Bewegungsunschärfe) und Depth of Field (Schärfentiefe) benötigen weitere Tests, bevor sie sicher deaktivierbar sind. Diese Optionen folgen in Kürze.
DLSS: Nutzer können jetzt DLSS-Presets auswählen. Weitere Presets und bessere Beschreibungen folgen im nächsten Patch.
Global Illumination: Kann nun komplett auf „Aus“ gestellt werden.
Laptop-Fix: Ein Engine-Fehler wurde behoben, durch den Laptop-Nutzer fälschlicherweise auf 60 FPS gedrosselt wurden, unabhängig von den Bildrateneinstellungen.
Abstürze und Fehlerbehebungen
Dieser Patch behebt Abstürze, die in folgenden Situationen auftreten konnten:
Stabilität: Die wichtigsten Absturzursachen wurden beseitigt, was die Absturzrate insgesamt um 90 % gesenkt und die Stabilität massiv verbessert hat.
Verlassen eines Matches auf der PS5 bei einem unerwarteten Eingabestatus.
Laden von Matches auf Geräten mit langsameren Speichermedien (HDDs).
Diverse Fehler im Zusammenhang mit dem Online-Status und dem Matchmaking wurden behoben.
Freunde: Werden nach der Annahme von Anfragen nun korrekt als online angezeigt. Der Xbox-Status (Presence) aktualisiert sich jetzt ordnungsgemäß.
Spieler sagen: Super, aber warum nicht gleich so?
So kommen die Änderungen an: Tatsächlich überraschend gut. In der Nacht auf den 31. Januar verzeichnete SteamDB zum ersten Mal seit Release mehr Spieler als zur Spitze am Vortag. Bis zu 15.147 Spieler waren gleichzeitig in Highguard unterwegs. Parallel dazu überwiegen bei den neu dazugekommenen Bewertungen nun auch deutlich die positiven Reviews.
Auch in den sozialen Netzwerken wie X und Reddit sind die ersten Eindrücke positiv. Für viele Spieler wirkt der 5v5-Modus wie die „richtige“ Art, das Spiel zu erleben: Die Größe der Maps ergebe plötzlich Sinn, in der Loot-Phase treffe man nun auch auf andere Spieler und müsse sich Feuergefechte liefern.
Das alles macht das Spiel zwar hektischer, aber für viele auch unterhaltsamer. Andere stellen dadurch erst fest, dass sich die Entwickler bei 3v3 eben doch etwas gedacht haben.
Doch selbst Nutzer, die mit Highguard nichts anfangen können, sprechen den Entwicklern ihren Respekt aus. Denn nach so einem fatalen Release weiterzumachen, auf die Community zu hören und mal eben einen zusätzlichen Modus aus dem Ärmel zu schütteln, zeugt von echter Leidenschaft.
Das überzeugt auch den YouTuber Mightykeef. Er schrieb auf X: „Okay, woah, woah, woah. DAS ist etwas, von dem andere Gaming-Firmen etwas lernen sollten. Highguard hatte einen fürchterlichen Start und fing sofort an, Dinge zu implementieren, welche die Leute sehen wollen. Das gefällt mir.“
Gerade dass der neue Modus so gut ist, führt bei anderen aber auch zu Kopfschütteln. So schrieb der Gaming-Journalist Paul Tassi: „Macht ihr Witze, 5v5 ist so viel besser. Es fühlt sich nicht einmal unausgewogen an. Waaarum macht man das nicht als Hauptmodus zum Start?“ (Quelle: X)
Ob Highguard das Comeback noch gelingt, muss sich jetzt zeigen. Die aktuellen Änderungen machen auf jeden Fall Hoffnung, dass der Shooter doch noch seine Spielerbasis finden kann und zumindest nicht unmittelbar vor dem Aus steht. Das dürfte auch MeinMMO-Redakteur Benedict freuen, denn der meinte: Ihr spielt Highguard alle falsch, aber dafür könnt ihr nicht mal was
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MeinMMO-Autor Ody hat sich schon mehr als 50 Stunden in einem Spiel auf Steammit Rittern duelliert (wobei, verprügeln lassen trifft es eher). Dabei war das nur die Demo! Das eigentliche Spiel kam nämlich jetzt erst raus.
Als ich mir die Tech-Demo zu Half Sword auf Steam im Juni 2025 heruntergeladen habe, wusste ich noch nicht, auf was ich mich da einlasse: Weder, dass es von Streamern wie Maximilian „HandOfBlood“ Knabe rauf und runter gespielt wird, noch, dass es auf Platz 10 der meistgewünschten Spiele auf Steam landet (laut steamdb.info, Stand 30. Januar 2026, 14:13 Uhr)
Ehe ich mich versah, hatte ich bereits über 10 Stunden in die Demo gesteckt – daraus sind inzwischen über 50 geworden. Dabei reden wir hier immer noch von einer Tech-Demo, die ja zumindest vom Inhalt her stark begrenzt ist. Das ändert sich jetzt allerdings.
Am 30. Januar 2026, knapp über zwei Jahre nach Release der Demo, erschien Half Sword tatsächlich – wenn auch erstmal nur im Early Access. Selbst dieser verspricht im Trailer allerdings eine Menge neuer Inhalte und Verbesserungen im Vergleich zur Demo.
Den Trailer zum Early-Access-Launch von Half Sword seht ihr hier:
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Half Sword: Das Ritter-Spiel kommt nach über 2 Jahren als Demo in den Early Access
Drei Spielmodi, jetzt mit noch mehr Abwechslung
In Half Sword stellt ihr euch euren Gegnern in der Arena, wo es – mit historisch akkuraten Waffen und Rüstungen aus dem Europa des 15. Jahrhunderts – ab ins Gemetzel geht. Im Vergleich zur Tech-Demo gibt es nun aber deutlich mehr unterschiedliche Szenarien für diese Kämpfe.
In der Demo habt ihr in zwei der drei Spielmodi, dem Gauntlet und dem Freien Modus, vor jeder Runde Karten gezogen. Diese entschieden über die Art des nächsten Wettkampfs, wie etwa einem Einzelkampf, einem 3vs3 oder „Jeder-gegen-Jeden“ mit vier Kämpfern.
Mit dem Early Access kommen neue Karten wie „First Blood“ (wer zuerst blutet, verliert) oder „Traps“ hinzu. Letztere schickt euch in einen Raum voller gefährlicher Fallen. Neue Waffen, Rüstungen und Maps gibt es ebenfalls.
Die Kämpfer (von der Community liebevoll „Willys“ genannt) sind keine Klone mehr: Sie haben jetzt unterschiedliche Gesichter, einige von ihnen sogar Haare! Auch optisch legt der Early-Access-Release also noch eine ordentliche Schippe obendrauf.
Das, was mich an Half Sword so gefesselt hat, ist das eigentliche Gameplay: Die physikbasierten Kämpfe, bei denen ihr die genauen Handbewegungen eurer Figur selbst beeinflusst, bieten sehr hohen Wiederspielwert. Kein Kampf spielt sich genau gleich und viel entscheidender als meine Waffe ist oft, wie geschickt ich sie einsetze.
Habe ich zu Beginn noch wild mit den Händen gefuchtelt, um auch nur irgendwas zu treffen, so habe ich mit der Zeit immer mehr dazugelernt – und es fühlt sich jedes Mal richtig gut an, Kämpfe mit einem schnellen Streich des Langschwerts zu beenden.
Vulpix erwartet euch in gleich 2 Formen beim Community Day im Februar 2026 in Pokémon GO. MeinMMO zeigt euch, wie ihr das Event optimal nutzt.
Der Monat Februar startet direkt mit dem nächsten Community Day. Diesmal erwartet euch Vulpix, das Monster aus der 1. Generation, das sich zu Vulnona entwickeln kann. Dabei gibt es nicht nur die reguläre Form des Monsters im Event, sondern auch die Alola-Variante des Monsters.
Wie ihr euch am besten auf das Event vorbereitet und es optimal nutzt, zeigen wir euch.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Community Day im Februar 2026 mit Vulpix – Start & Boni des Events
Was? Community Day mit Vulpix und Alola-Vulpix Wann? Sonntag, dem 1. Februar 2026 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Lade-Attacke Energieball für Vulnona sowie Lade-Attacke Kalte Dusche für Alola-Vulnona, wenn ihr die Monster im Event oder bis zu 4 Stunden danach entwickelt Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Vulpix in regulärer und Alola-Form – 3-fache Menge an Fang-Erfahrungspunkten – Doppelte Fang-Bonbons – Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon ab Level 31 – Rauch hält 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Lockmodule halten 1 Stunde lang an und können (Alola-)Vulpix anlocken – Schnappschussüberraschungen mit (Alola-)Vulpix – Feldforschungen mit den beiden Vulpix-Varianten
Boni 21:00 Uhr: – Lockmodule locken (Alola-)Vulpix mit erhöhter Shiny-Chance an, die auch einen Spezialhintergrund besitzen können – Ein zusätzlicher Spezialtausch – 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen
Weitere Inhalte des Community Days: Habt ihr ein Community-Ambassador-Event in der Nähe und checkt während des Community Days dort ein, dann erhaltet ihr eine kostenlose, befristete Forschung. In dieser erhaltet ihr Begegnungen mit beiden Vulpix-Formen, die den Spezialhintergrund besitzen können, sowie Premium-Items.
Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine Spezialforschung erwerben. Hier erhaltet ihr 2 Begegnungen mit regulären Vulpix mit Spezialhintergrund, ein Alola-Vulpix mit Spezialhintergrund, einen Premium-Kampf-Pass, ein Sonderbonbon XL sowie weitere Begegnungen mit beiden Vulpix-Formen.
Für wen lohnt sich der Community Day mit Vulpix?
Für Sammler: Wenn ihr bisher Vulpix und Alola-Vulpix noch nicht als Shiny erhalten konntet, dann solltet ihr das Event nutzen, um diese Lücken in eurem Pokédex zu füllen.
Für Kämpfer: Beide Formen und ihre Entwicklungen gehören nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO. In der Super- und Hyperliga sind sie im Mittelfeld zu finden, sollten jedoch idealerweise nicht eingesetzt werden, da es durchaus bessere Alternativen gibt.
Die perfekte Vorbereitung für den Community Day im Februar 2026
Pokémon-Box: Schafft Platz in eurer Box, damit ihr möglichst viele Monster während des Events fangen könnt. Solltet ihr innerhalb des Community Days dennoch Monster loswerden müssen, dann kann euch ein Trick zum schnellen Aussortieren von Pokémon helfen.
Items: Ihr benötigt einige Items, um möglichst viele Monster fangen zu können. Kümmert euch um Bälle, um Monster überhaupt fangen zu können. Rauch und Lockmodul helfen euch, mehr Monster anzulocken. Und durch den Einsatz von Sananabeeren erhaltet ihr mehr Bonbons, wenn ihr ein Pokémon fangt.
Welche Mega-Pokémon lohnen sich für das Event? Wenn ihr eine Mega-Entwicklung im Event aktiv habt, dann könnt ihr für jeden Fang zusätzliche Erfahrungspunkte und Bonbons erhalten. Da das reguläre Vulpix vom Typ Feuer ist, eignen sich die folgenden Mega-Entwicklungen:
Mega-Glurak X
Mega-Glurak Y
Mega-Hundemon
Mega-Lohgock
Proto-Groudon
Wollt ihr beim Fangen von Alola-Vulpix die Boni genießen, dann müsst ihr auf eine der folgenden Mega-Entwicklungen vom Typ Eis zurückgreifen:
Mega-Firnontor
Mega-Rexblisar
Der Community Day mit Vulpix stellt den Start der Events im Monat Februar dar. Am Ende des Monats wartet dann die große GO Tour 2026. Zur Einstimmung gibt es in der Woche vor dem Event die Möglichkeit, satte 15 legendäre Monster in 5 Tagen in Pokémon GO zu fangen.
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartenviel WoW, Sauercrowd, die Rettung von New World (?) und die Rückkehr eines MMO-Urgesteins.
Die Ära der großen Videospiele bei Amazon Games geht zu Ende. Nach dem Aus bei New World und den wohl gestoppten Entwicklungen am „Herr der Ringe“-MMORPG verlässt nun auch der Chef das Unternehmen.
Wir hatten darüber berichtet, dass die Rust-Entwickler gerne das sterbende MMORPG New World retten möchten. Laut COO Alistair McFarlane soll es jetzt offenbar tatsächlich konkrete Gespräche mit Amazon Games geben, Quelle: X: „Alle Diskussionen finden ab jetzt abseits der Öffentlichkeit statt, das ist der Standard und ganz normal.“
Sauercrowd dominiert weiterhin das deutsche Twitch
Das passierte bei den großen MMORPGs:
Am 29. Januar ist Update 3.19.0 für Throne and Liberty erschienen. Das große Highlight: der Turm der Gier, eine neue PvE-Herausforderung mit zufällig generierten Etagen. Die offiziellen deutschen Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com.
Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben auf der offiziellen Webseite eine Roadmap für den Februar veröffentlicht. Euch erwartet die Herzwoche und ein Bonus-Event für PvP-Schlachtfelder. Außerdem könnt ihr auf dem Testserver den neuen Battle Pass ausprobieren. Mehr Infos dazu auf elderscrollsonline.com.
Für Guild Wars 2 kommen neue Vorlagen-Funktionen, damit ihr Kostüme leichter tauschen, Klamotten-Setups besser abspeichern und eurem Helden für jede Gelegenheit den besten Stil verpassen könnt. Eine Vorschau dazu findet ihr auf guildwars2.com.
In der neuen Ausgabe von Eye on Arkesia auf YouTube ging es um den nächsten Patch von Lost Ark, der in der kommenden Woche erscheinen soll. Mit dabei: das 4. Jubiläum und der Guardianknight.
Final Fantasy XIV hat mit 7.41 den ersten Patch des Jahres erhalten. Freut euch auf das Debüt des Areals Oizys für die Kosmo-Erkundung, die Kreszentia-Phantomwaffen und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf finalfantasyxiv.com.
Am 29. Januar gab’s Verbesserungen für die Olvia Akademie und Gildeninhalte von Black Desert. Die deutschen Patch Notes auf playblackdesert.com verraten euch alle Details.
Im Zuge des neuen „State of Azeroth“-Videos auf YouTube haben die Entwickler zudem die Roadmap für 2026 vorgestellt:
Roadmap 2026 für WoW
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
Schon während der Early-Access-Phase konnte sich ein kleines, aber feines MMORPG auf Steam über viele Monate hinweg sehr gute Bewertungen verdienen. Jetzt stand der finale Release auf dem Programm. In der kommenden Woche soll das Spiel einen ganz neuen Server-Shard erhalten, für alle, die Teil einer komplett neuen Community werden möchten.
Eine oft gewünschte Verbesserung von Herr der Ringe Online ist in dieser Woche mit Patch 46.1 live gegangen. Viele Spieler kündigen bereits an, nur deshalb nach langer Pause zum MMORPG zurückkehren zu wollen.
Laut eines Interviews von forbes.com soll Guild Wars Reforged ein enormer Erfolg gewesen sein. Die Zahl der Spieler soll sich um das 5-fache erhöht haben, der Umsatz durch Guild Wars sogar um 16.000 Prozent.
Mit Hope Burns Bright ist das 4. Kapitel von Light and Rain von DC Universe Online erschienen. Infos zu den neuen Inhalten verraten euch die Patch Notes auf dcuniverseonline.com.
Tibia hat ein neues Update erhalten, durch das ihr neue Zauber ab jetzt automatisch und kostenfrei erlernt. Die Patch Notes findet ihr auf tibia.com.
In einem neuen Post auf playpaxdei.com haben die Entwickler des Sandbox-MMORPGs einen Ausblick auf die kommenden Verbesserungen für die Crafting-Progression gegeben. Das Ziel: der Fortschritt soll sich besser anfühlen und belohnender.
Das Team von Ashes of Creation hat sich auf der offiziellen Webseite an die Community gewandt, um eine Verschiebung des nächsten Streams anzukündigen und über aktuelle Probleme aufmerksam zu machen. Zu den wichtigsten Baustellen gehören aktuell Echtgeldhandel, Bots und Cheating, aber auch das PvP- und Verderbnis-System sowie die mangelhafte Performance und Stabilität.
Die Entwickler von Chrono Odyssey haben auf X den vierten, erneut sehr umfangreichen Blogpost rausgehauen, in dem es um bereits durchgeführte oder noch geplante Verbesserungen für das MMORPG geht. Im Fokus stehen die Steuerung, die Kampferfahrung sowie Verbrauchsgegenstände.
Das Free2Play-MMORPG Eterspire hat ein neues Update für die Early-Access-Version erhalten. Das Kampfsystem hat viel Liebe erhalten und es gibt einen neuen Ironman-Modus. Die Patch Notes findet ihr etwa auf Steam.
Fractured Conquest, ehemals Fractured Online, bekommt mit dem Großschwert eine neue Waffen-Gattung. Ein Video auf YouTube stellt die Neuerung vor.
Die Entwickler von Camelot Unchained haben auf YouTube ein neues Video veröffentlicht, um das Silvermine-Areal vorzustellen. Doch seht selbst:
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In Season 12 von Diablo 4 steht das blutrünstige Gemetzel buchstäblich im Mittelpunkt. Je mehr Monster ihr in kurzer Zeit erledigt, desto mehr Belohnungen staubt ihr ab. Damit das noch besser klappt, spendiert Blizzard obendrauf neue Items. Testen könnt ihr die frischen Features schon in der kommenden Woche.
Welche Belohnungen bekomme ich in Season 12? Mit Season 12 bringt Blizzard ein sogenanntes Killstreak-System in das ARPG, das an das System aus Diablo 3 erinnert. Das heißt konkret: Schlachtet ihr viele Monster innerhalb eines kurzen Zeitfensters ab, startet ein Killstreak-Zähler. Während der Timer läuft, sammelt ihr mit jedem Kill Punkte. Läuft die Leiste komplett aus, endet der Killstreak.
Am Ende eures Killstreaks erhaltet ihr Erfahrungspunkte und saisonales Ansehen. Wie viel genau, hängt davon ab, wie viele Gegner ihr in dieser Zeit erledigt habt. Zusätzlich bekommt ihr Boni, je nachdem, welche Killstreak-Stufe ihr erreicht. Sterbt ihr, ist der Killstreak sofort vorbei und ihr erhaltet keine Belohnungen.
Folgende Killstreak-Stufen gibt es basierend auf der Gesamtpunktzahl:
Killstreak
Gemetzel
Verwüstung
Blutbad
Massaker
Damit das Metzeln noch effektiver wird, kommen neue blutbefleckte Items ins Spiel, mit denen ihr eure Killstreaks weiter pushen könnt. Zusätzlich erhöhen blutbefleckte Siegel die Schwierigkeit der Endgame-Aktivitäten.
Aktuell läuft noch Season 11 in Diablo 4:
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
Blutbefleckte Items verstärken eure Killstreaks
Das sind die blutbefleckten Items: Blutbefleckte Items sind eine neue Gegenstandsqualität, die mit dem Killstreak-System verbunden ist. Ihre Affixe skalieren mit eurer aktuellen Killstreak-Stufe und sorgen so für immer stärkere Effekte, je mehr Monster ihr schnetzelt. Grundsätzlich kann jeder Item-Drop blutbefleckt sein. Die Items können sowohl vermacht als auch blutbefleckt sein.
Blutbefleckte Affixe unterteilen sich in drei Kategorien: Tobsucht, Festmahl und Hunger.
Beispiele für blutbefleckte Affixe (Quelle: Blizzard):
Tobsucht:
Machterhöhung basierend auf der aktuellen Killstreak-Stufe
Wird auf Rüstung angewendet
Beispiel: Killstreak: 7 %[+] Bewegungsgeschwindigkeit pro aktueller Killstreak-Stufe
Festmahl:
Kampfboni basierend auf der Gesamtzahl an Tötungen eures aktuellen Killstreaks
Wird auf Waffen angewendet
Beispiel: Alle 40 Tötungen in eurem Killstreak wird eine zufällige Abklingzeit zurückgesetzt
Diese Boni sind konstant und nicht an die Killstreak-Stufe gebunden
Hunger:
Passt Belohnungen an, die basierend auf der Killstreak-Stufe skalieren
Beispiele für blutbefleckte Items.So könnte ein blutbeflecktes Siegel aussehen.
Ihr erledigt den Butcher – und er kommt direkt zurück
Das sind blutbefleckte Siegel: Blutbefleckte Siegel erhöhen die Schwierigkeit von Alptraum-Dungeons, Höllenhorden und Unterschlupf-Bossen ungefähr um eine Qual-Stufe. Sie sind ab Qual-Stufe 1 verfügbar und garantieren euch beim erfolgreichen Abschluss blutbefleckte Items als Belohnung.
Jedes blutbefleckte Siegel trägt das Affix „Erbarmungsloser Schlächter“. Das bedeutet: Der Butcher jagt euch gnadenlos. Auch wenn ihr ihn besiegt, kehrt er sofort zurück. In manchen Fällen müsst ihr sogar gegen zwei Schlächter gleichzeitig kämpfen.
Aktuell diskutiert die Diablo-Community darüber, welcher Butcher der furchteinflößendste ist. Welcher ist euer Favorit? Stimmt gern in unserer Umfrage mit ab:
Wann kann ich die Inhalte aus Season 12 testen? Blizzard hat die neuen Inhalte inklusive Patch Notes für Season 12 in einem Blogpost vorgestellt. Der PTR samt Patch 2.6.0 steht also kurz bevor. Testen könnt ihr die kommenden Änderungen auf dem öffentlichen Testrealm (PTR) vom 3. Februar 2026, ab 19:00 Uhr MEZ, bis zum 10. Februar 2026, um 19:00 Uhr MEZ, über Battle.net. Auf dem PTR gibt es kein saisonales Ansehen für Killstreaks.
Laut Reliquiar verbleiben aktuell noch rund 40 Tage für Season 11. Entsprechend dürfte Season 12 voraussichtlich am 10. März 2026 starten. Welche Inhalte dann ins Spiel kommen und welche neuen Uniques euch erwarten, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 12 – alles zu Start, Release Date und dem PTR
Spieler von ARC Raiders diskutieren, ob ein bekannter Twitch-Streamer cheatet oder die Community ein Problem mit den Augen hat.
Um wen geht es? Auf Reddit ist sich gerade ein Teil der Community von ARC Raiders sicher, dass der Twitch-Streamer und YouTuber Mason „Symfuhny“ Lanier cheatet.
Symfuhny ist vor allem für das Spielen von Shootern bekannt. Seinen großen Durchbruch hatte er 2018 mit Fortnite. Später zeigte er dann vor allem Call of Duty: Warzone auf Twitch. Dort hat er über 4,1 Millionen Follower und regelmäßig 3.000-4.000 Zuschauer.
Im vergangenen Jahr widmete sich der Streamer aber auch anderen Spielen, wie Marvel Rivals, Battlefield 6 und zuletzt vor allem ARC Raiders.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Twitch-Streamer soll in ARC Raiders cheaten, aber nicht alle sind sich sicher
Das sind die Vorwürfe: Ein Nutzer hat auf Reddit einen Clip aus einem Livestream von Symfuhny gepostet und schreibt dazu: „Das sieht nicht normal aus… Cheating oder was?“ Der Post sammelte über 2.500 Upvotes und wurde tausendfach kommentiert. Der Tenor der meisten Nutzer: „Der Typ ist definitiv am Cheaten.“
In dem 16-sekündigen Clip kämpft der Streamer gerade mit einem Gegner, wenige Meter vor ihm, als er sich plötzlich nach rechts dreht und mit seiner Venator auf ein Gebäude in mehreren hundert Metern Entfernung schießt. Dann steigt tatsächlich eine Leuchtfackel zum Himmel auf, die anzeigt, dass dort gerade ein Raider zu Boden gegangen ist.
Hier könnt ihr selbst einen Blick auf den Clip werfen:
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Andere Nutzer sind sich jedoch sicher, dass der Clip gar nichts beweise, da der Streamer mit seinen Schüssen in die Ferne gar keinen Gegner treffe. Jemand anderes am Fort muss den Raider gedownt haben. Ein Kommentar sagt etwa:
„Der Typ verfehlt den ersten Schuss, landet dann mühsam ein paar Bodyshots. Flickt irgendwo ganz anders hin, ballert ins absolute Nichts (erst in den Horizont, dann gegen eine Wand) und die Flare geht 20 Meter von der Stelle hoch, auf die er geschossen hat. Redditors: ‚Der cheatet doch eindeutig!!‘ Habt ihr keine Augen im Kopf?“
Auf die Frage, warum er sich überhaupt so schlagartig zur Seite drehe und auf das Fort schieße, antwortet ein Nutzer:
„Weil er das schon seit über 5 Jahren genau so abzieht. Er killt oder knockt jemanden, reißt sein Aim um 180 Grad rum und fängt einfach an zu ballern. In 99 % der Fälle passiert absolut gar nichts, und niemand clippt es, weil eben nichts passiert ist. Aber hin und wieder landet er dann einen kranken Clip, bei dem er direkt auf jemanden drauf-snappt und alle völlig ausrasten.“
Inzwischen gibt es einen weiteren Clip des Streamers auf Reddit, der zeigen soll, wie er in ARC Raiders cheatet und sogar noch mehr Upvotes bekam (über 4.800). Im neuen Clip schießt er auf eine verschlossene Tür:
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Cheatet er wirklich? Das kann man nicht klar beantworten. Auch beim zweiten Clip gibt es drei verschiedene Erklärungen, warum er auf diese Tür schießt:
Er cheatet
Er farmt Clips und provoziert absichtlich, dass Leute diskutieren, ob er cheatet
Er weiß, dass Gegner hinter der Tür sind, und prefired
Das Farmen von Clips, indem Streamer so tun, als würden sie cheaten, ist keine Neuheit. Das konnte man schon vor Jahren in verschiedenen Spielen sehen. In dem Taktikshooter Rainbow Six: Siege wurde etwa lange diskutiert, ob der Streamer „Beaulo“ cheatet. Dann wurde er Profi für eines der besten Teams in Nordamerika, performte auch auf LAN-Turnieren gut und gewann die Weltmeisterschaft.
Zudem ist das sogenannte „Prefiren“ ein gängiges Vorgehen von guten Spielern. Wenn er weiß, dass hinter der Tür Gegner sind, und erwartet, dass sie diese jetzt öffnen und ihn angreifen, flickt er in die Richtung und gibt ein paar Schüsse ab, obwohl die Tür noch geschlossen ist.
Die Diskussion, ob Symfuhny cheatet, gab es früher schon bei Fortnite und Warzone. Bis heute wurde er jedoch nicht gebannt und Streamer-Kollegen schwören, er sei ein ehrlicher Spieler. Sollte der Streamer legitim spielen und nur Clips und Diskussionen farmen, ist er damit offensichtlich erfolgreich.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin konnte nicht genug von den Monstern aus Aniimo bekommen. In der geschlossenen Beta ist sie zum Großteil einfach über die Map geheizt und hat sich mit den Kreaturen beschäftigt.
Jedes Monstersammelspiel geht mit seinen Kreaturen anders um. Mal sind sie in Pokémon deine ewigen Begleiter und Kampfmonster, ein anderes Mal sind sie wie in Palworld deine Basis-Arbeiter und Reittiere. Die Monster sollten in einem Monstersammelspiel auf jeden Fall die Stars sein, meint ihr nicht?
In der Vergangenheit habe ich bereits viele solcher Monstersammelspiele ausprobiert, auch die Unbekannteren wie Temtem oder Nexomon. Selbst in Persona 5 Royal hatte ich den Drang, alle Persona zu sammeln, um einer vollständigen Kollektion ins Gesicht zu lachen. Ich liebe es einfach, Kreaturen zu sammeln und sie alle als glückliche Familie unter einem Dach (oder in einer Lagerbox) zu vereinen!
Deshalb musste ich unbedingt in die Closed Beta von Aniimo reinspielen. Die Monster sahen auf den ersten Bildern zuckersüß und kunterbunt aus. Ich wollte sehen, ob mehr hinter der knuffigen Fassade steckt und wie die Kreaturen ins Spiel eingebunden werden. Nach mehreren Stunden kann ich euch sagen: Sie sind das Highlight des Spiels!
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Aniimo zeigt im Trailer zur geschlossenen Beta, wie gut der Monstersammler aussieht
Offene Welt mit kunterbunter Optik
Bei Aniimo handelt es sich um ein Open-World-Action-RPG mit Gacha-Mechaniken, das an eine Mischung aus Pokémon, Genshin Impact und Palworld erinnert. Wir schlüpfen in die Rolle eines Influencers aus der heutigen Welt, werden aber durch ein mysteriöses Ereignis auf einen fremden Planeten transportiert. Diese Welt ist bevölkert von den titelgebenden Monstern.
Im Gegensatz zu normalen Menschen besitzen wir die besondere Gabe, uns mit den Monstern anzufreunden und uns sogar in sie zu verwandeln. Das große Ziel ist es, die riesige Welt zu erkunden, alte Mysterien zu lösen und herauszufinden, warum wir eigentlich dort gelandet sind.
Das Gameplay-Feature, das Aniimo von anderen Monstersammelspielen abhebt, ist das Twining, zu Deutsch „Verflechtung“. Dadurch stehen wir nicht nur neben unseren Monstern und geben ihnen passiv Befehle, sondern werden selbst zum Monster.
Mit dem Feuerwolf kann ich sprinten.Andere Aniimo kümmern sich ums Schwimmen.Die Krabbe buddelt sich gerne ein.
Wir übernehmen die Kontrolle einer Kreatur und erhalten deren Fähigkeiten, die wir sowohl im Kampf als auch zur Lösung von Umgebungsrätseln nutzen können. Spielen wir beispielsweise den kleinen Feuerwelpen, können wir Feuerbälle schießen und so Ranken entfernen, die unseren Weg oder Truhen blockieren.
Je nach Monster bewegen wir uns aber anders in der Welt fort. Mit dem größeren Feuerhund können wir schnell durch die Gegend sprinten. Die Krabbe erlaubt es, uns im Sand einzubuddeln und so Hindernisse zu umgehen. Es gibt aber auch Vögel, die schweben können, Aniimos, die schwimmen, oder Flughörnchen, die auf Bäume oder andere Hindernisse klettern können.
Ich hab mehrere Stunden einfach damit verbracht, durch die Gegend zu heizen und dabei die wunderschöne Welt zu erkunden. Innerhalb der Open World sind nämlich noch einmal kleine Rätsel oder Truhen versteckt, wie man sie aus anderen Gacha-Spielen oder The Legend of Zelda: Breath of the Wild kennt. Sie motivieren, jeden noch so kleinen Winkel der Umgebung zu erkunden.
Doch auch so hat mir das Erkunden total viel Spaß gemacht. Es gibt abwechslungsreiche Areale wie Lavendelblumenfelder, Wälder mit lilafarbenen Bäumen oder sonnenbeschienene Sandstrände.
Die Stadt dient als Hub.Die Welt wirkt lebendig und stimmig.
Dazu sei aber gesagt, dass die Optik wirklich Geschmackssache ist. Der Regler für Reflexionen und Sonnenschein ist vermutlich auf 100 % gestellt worden und die Optik wirkt ein wenig weichgewaschen. Wer lieber auf realistische und weniger kitschige Areale steht, der könnte bei Aniiimo seinen kunterbunten Albtraum erleben.
Monster reagieren auf eigenes Verhalten
Was für mich die größte Überraschung in der offenen Welt war, waren wieder einmal die Monster selbst. Sie laufen frei in der offenen Welt herum und interagieren auch untereinander. Einmal habe ich eine Verfolgungsjagd gestoppt, weil mir ein armes Schaf leidtat, das von einem fiesen Aniimo im Kreis gejagt wurde.
Doch die Aniimos reagieren nicht nur untereinander auf ihr Verhalten, sondern auch auf das eigene Aussehen. Je nachdem, in welche Kreatur wir uns verwandelt haben, begegnen sie uns mit einer anderen Art.
Als großer Feuerwolf werde ich zum Beispiel von den Eichhörnchen im Wald gemieden, denn sie haben Angst vor mir. Habe ich mich jedoch selbst in ein Eichhörnchen verwandelt, haben mich die anderen Eichhörnchen mit Neugier betrachtet.
Mein schönster Moment war es, als ich als Feuerwolf verwandelt in eine Gruppe kleiner Feuerwelpen gerannt bin und von ihnen vergöttert wurde. Plötzlich ploppten Smileys mit Herzaugen auf und die Welpen nahmen mich als ihre Ziehmutter an.
Sie umkreisten mich und begleiteten mich dorthin, wohin auch immer ich mich bewegte. Ich habe mich wahrlich gefühlt, als wäre ich plötzlich eine mehrfache Wolfsmutter geworden.
Das eigene Aussehen ist genauso wichtig
Der eigene Charakter ist allerdings genauso wichtig. Ich war am Anfang erstaunt, wie viele Möglichkeiten es gibt, den eigenen Charakter zu individualisieren. Der Editor erinnert an fortgeschrittenere Varianten, die man sonst nur aus Rollenspielen kennt. Jede Gesichtspartie kann von der Größe und dem Winkel her individuell angepasst werden.
Die vorgefertigten Gesichter lassen allerdings schon erahnen, dass der Style eher in Richtung Püppchen geht. Im Spiel selbst habe ich auch andere Charaktere gesehen, die den Editor voll ausgereizt haben und verrückte Gesichter erstellt haben. Doch die meisten erinnerten eher an Asia-MMOs.
Die Gesichter sehen puppenhaft aus.Mehr Kleidung gibt es vermutlich durch Echtgeld.
Besonders überrascht war ich von der Option, dass man innerhalb seiner Augen noch eine 3D-Animation abspielen kann. Hier kann man auch bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit, in welcher Größe und mit welchem Winkel sie in den Augen reflektiert wird.
Enttäuscht war ich dagegen etwas von den Optionen an Frisuren. Hier muss sich zeigen, ob das die endgültige Auswahl für den offiziellen Release bleibt oder ob es möglich sein wird, Frisuren sowie Kostüme mit Echtgeld oder Ingame-Währungen zu erwerben. Denn Aniimo ist immer noch ein Gacha-Spiel.
Die Gacha-Menüs haben mich total überfordert. Wenn ich jemandem am Bildschirm etwas zeigen wollte, kam ich mir vor, als sei ich der Boomer vor dem Herren. Ich habe einige Sekunden gebraucht, bis ich jeweils das richtige Menü gefunden hatte. Solltet ihr den Umgang mit Gacha-Spielen gewohnt sein, könntet ihr euch dagegen schneller zurechtfinden als ich mich in der Testphase. Doch die vielen Menüs und Ingame-Währungen haben mich mit einem großen Fragezeichen im Gesicht zurückgelassen.
Aktuell steht es noch gar nicht fest, wann Aniimo überhaupt erscheinen wird. Wer weiß, vielleicht gibt es vor dem Release sogar noch eine weitere Beta. Wollt ihr die Ankündigung nicht verpassen, solltet ihr euch den folgenden Artikel auf MeinMMO abspeichern und im Auge behalten: Aniimo – Alle wichtigen Infos zu Release, Plattformen und Beta
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Mark Zuckerberg und Meta, die Firma hinter Facebook, wollen eine persönliche Superintelligenz erschaffen. Ihr größer Trumpf: Die persönlichen Daten der Nutzer. Denn damit haben sie einen Vorteil im Vergleich zu anderen Firmen, die ebenfalls auf KI setzen.
Was ist das Ziel von Meta? Das langfristige Ziel von Meta ist eine künstliche Superintelligenz, die auf die persönlichen Vorlieben jeder Person zugeschnitten sind. Eine KI, die klüger als Menschen agieren kann und auf die Erfahrungen bestimmter Produkte eingerichtet ist.
Um dieses Ziel zu erreichen, investiert Meta seit Jahren viel Geld in die Entwicklung rund um künstliche Intelligenz: 2025 sollen die Ausgaben bei 73 Milliarden gelegen haben und für 2026 sollen die Ausgaben auf bis zu 135 Milliarden US-Dollar steigen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Der Trumpf von Meta: Die persönlichen Daten der Nutzer
Welchen Vorteil hat Meta? Das Unternehmen hat jahrelang eine Fülle von Informationen von seinen Nutzern auf Facebook, Instagram und WhatsApp gesammelt, analysiert und monetarisiert. Und auf diesen Daten basiert auch das Geschäftsmodell von Meta: Gezielte Bewerbung anhand unserer Online-Aktivitäten, die wir freiwillig mit Meta teilen. Ohne diese persönlichen Daten wäre Meta nicht zu der Firma geworden, die sie heute ist.
Und genau hier setzt Meta an: Eine persönliche KI. Chatbots, Agenten und andere Produkte, die auf unser individuelles Leben und unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind. Als Social-Media-Gigant weiß Meta bereits viel über uns und darüber, was wir uns von persönlicher KI wünschen könnten. So erklärte Zuckerberg (via cnet.com):
Wir beginnen, das Potenzial von KI zu erkennen, die unseren persönlichen Kontext versteht, einschließlich unserer Geschichte, unserer Interessen, unserer Inhalte und unserer Beziehungen. Ein Großteil dessen, was Agenten so wertvoll macht, ist der einzigartige Kontext, den sie sehen können, und wir glauben, dass Meta in der Lage sein wird, eine einzigartige persönliche Erfahrung zu bieten.
Kritik an den Plänen von Meta: Doch der starke Einsatz von KI sorgt nicht nur für Begeisterung, insbesondere in Europa. Europäische Datenschützer kritisieren Meta, Zuckerberg und deren KI-Pläne schon länger. Hintergrund ist vor allem die Absicht Metas, öffentliche Inhalte von Facebook- und Instagram-Nutzern ohne ausdrückliche Zustimmung für das KI-Training zu verwenden. Europäische Verbraucherschützer halten das für einen massiven Eingriff in die Privatsphäre (via verbraucherzentrale.de).
Obwohl New World 2021 einen ziemlich guten Start hinlegen konnte, kam im Januar 2026 die traurige Nachricht: New World wird 2027 abgeschaltet. In einem neuen Video auf dem MeinMMO-Kanal auf YouTube erklären wir euch, wie das überhaupt passieren konnte.
Was klären wir in dem Video? In unserem neuen Video auf YouTube widmen wir uns dem Werdegang des Amazon-MMORPGs New World. 2021 startete das MMORPG und konnte einen ziemlich guten Start hinlegen. Den anfänglichen Hype konnte man aber nicht mehr halten und wie am 16. Januar 2026 bekannt gegeben wurde, wird New World am 31. Januar 2027 abgeschaltet werden.
Wie das vielversprechende MMORPG in 5 Jahren so stark fallen konnte, besprechen wir in unserem neuen Video auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO. Das 12-minütige Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Welche Themen stehen in unserem Video im Fokus? Im Video sprechen wir über die Entwicklung von New World in den letzten Jahren. Wir beginnen beim Start der Entwicklung durch die Amazon Game Studios im Jahr 2016. Damals war klar: Das MMORPG soll sich mit einem Open-PvP-Konzept an eine Hardcore-Zielgruppe richten.
Ein Problem bemerkte man aber bereits 2018. Ein solches Konzept kann funktionieren, aber nicht, wenn man Solospieler oder Neulinge anlocken möchte. 2019 ruderte man zurück und versuchte, mehr in die Richtung eines PvE-MMORPGs zu gehen. Doch es fehlte die klare Linie.
Statt Mai 2020, erschien das Spiel im September 2021. Der Release war ziemlich gut. Über 900.000 Spieler konnte man gleichzeitig erreichen. Doch es gab weitere Probleme: Serverprobleme und lange Warteschlangen. Ein starker Launch wird dadurch getrübt.
2022 wurde die Technik angegangen. Es gab Quality-of-Life-Verbesserungen, neue Waffen und Expeditionen. Doch obwohl man die technischen Aspekte verbesserte, hatte New World immer noch keinen roten Faden.
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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
2023 folgte die erste Erweiterung und 2024 wurde das Spiel als New World: Aeternum noch einmal angepasst und neu ausgerichtet. Doch auch die Konsolenversionen und eine neue Richtung als Action-RPG-MMO konnten das Feuer der Community nicht neu entfachen.
Im Oktober 2025 gab man dann bekannt, dass Season 10 das letzte Inhaltsupdate sein würde. Am 16. Januar 2026 wurde man dann konkreter: Am 31. Januar 2027 werden die Server abgeschaltet, womit New World unspielbar wird. Eine traurige Nachricht für Fans, die das MMORPG trotz der vielen Probleme nie aufgegeben haben.
Ihr könnt ChatGPT kostenlos nutzen, aber es gibt auch ein kostenpflichtiges Plus-Modell. MeinMMO stellt euch die Vorteile eines Abos vor und erklärt, was ihr davon habt.
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Was ist das für ein Abo? Mit ChatGPT Plus hat die Firma OpenAI ein Abo-Modell für seine KI vorgestellt. Hier sind zusätzliche Funktionen und Komfortfeatures enthalten, die euch den Alltag mit ChatGPT erleichtern sollen.
Wichtig ist jedoch: Ihr könnt ChatGPT auch weiterhin ohne Abo kostenlos nutzen. Eine Pflicht zu einem Abo besteht nicht.
Was kostet ChatGPT Plus? Für ChatGPT zahlt ihr aktuell 25 US-Dollar im Monat oder 23 Euro. Die einzige von ChatGPT akzeptierte Zahlungsmethode ist eine Kreditkarte. Andere Möglichkeiten habt ihr aktuell nicht (Stand: Juni 2025).
Welche Alternativen gibt es? Alternativ gibt es für ChatGPT noch ein günstigeres Go-Abo, welches euch nur 8 Euro im Monat kostet. Hier sind einige erweiterte Funktionen bereits enthalten.
Der Artikel erschien erstmals im Mai 2023. Am 30. Januar 2026 haben wir den Artikel um zwei weitere Vorteile ergänzt und damit die Zahl von 8 auf 10 erhöht. Letzte Updates: 30.01.2026, 24.06.25, 21.01.25, 06.04.24, 31.05.23
1. Umfangreicher Zugang zu GPT-5, GPT-4o und Deep Research
Der vielleicht größte Vorteil von ChatGPT Plus ist der Zugang zu GPT-5. Kostenlose Nutzer können mittlerweile auch auf GPT-5 zugreifen, der Einsatz ist aber stark eingeschränkt: Ist eure Zeit aufgebraucht, dann werdet ihr auf GPT-4 zurückgestuft oder könnt keine Anfragen mehr abschicken.
Zusätzlich habt ihr mit Plus-Abo Zugriff auf Deep Research und mehrere Reasoning-Modelle (OpenAI o3, OpenAI o4-mini und OpenAI o4-mini-high).
Welche Vorteile bietet GPT-5 gegenüber 4.o?
Leistung und Intelligenz: GPT-5 zeigt laut OpenAI eine drastische Reduzierung von sachlichen Fehlern.
Geschwindigkeit und Effizienz: GPT-5 antwortet im Allgemeinen schneller und strukturierter als das ältere GPT-4o.
Tonalität: GPT-4o wird oft als der sympathischere, “freundlichere” Assistent beschrieben, wohingegen GPT-5 eher formell und distanzierter wahrgenommen wird.
Sprach- und Audioverarbeitung: GPT-5 verfügt über fortschrittliche Fähigkeiten bei der Verarbeitung von mehr als 50 verschiedenen Sprachen.
Weitere Vorteile sind weiterhin:
Multimodale Argumentation und Generierung: GPT-5 integriert Text, Sprache und Bild in ein einziges Modell, sodass es eine Kombination von Datentypen verarbeiten und auf diese reagieren kann. Das Modell kann Audio, Bilder und Text in der gleichen Geschwindigkeit verstehen. Es kann auch Antworten über Audio, Bilder und Text generieren.
Stimmungsanalyse: Das Modell versteht die Stimmung der Nutzer über verschiedene Modalitäten von Text, Audio und Video.
Sprachliche Nuancierung: GPT-5 kann Sprache mit emotionalen Nuancen erzeugen. Das macht es zu einem effektiven Werkzeug für Anwendungen, die eine sensible und nuancierte Kommunikation erfordern. Bildverständnis: Das Modell kann Bilder und Videos analysieren, sodass Benutzer visuelle Inhalte hochladen können, die GPT-5 versteht, erklären und analysieren kann.
Datenanalyse. Mithilfe der Bildverarbeitungs- und Argumentationsfähigkeiten können Benutzer Daten analysieren, die in Datentabellen enthalten sind. GPT-5 kann auch Datendiagramme basierend auf einer Analyse oder einer Eingabeaufforderung erstellen.
Datei-Uploads: GPT-5 unterstützt das Hochladen von Dateien, sodass der Benutzer bestimmte Daten für die Analyse analysieren kann.
Gedächtnis und Kontextwissen: GPT-5 kann sich an frühere Interaktionen erinnern und den Kontext über längere Konversationen hinweg beibehalten.
Insbesondere der deutlich breitere Ansatz wie Sprach- und Audioverarbeitung oder auch das Gedächtnis sind wichtige Entwicklungen, wenn ihr KI regelmäßig und aktiv einsetzen wollt. Dadurch werden Antworten der KI deutlich natürlicher und wirken weniger künstlich als mit GPT-3.5 oder dem neueren Modell 4.o
2. Das Denk-Modell von ChatGPT ist mit Plus frei wählbar
Ebenfalls nicht unterschätzen: Mit Plus-Abo dürft ihr frei entscheiden, welches Denk-Modell von ChatGPT ihr im Alltag verwendet. Für kostenlose Nutzer entscheidet GPT-5 selbst, wie es am besten auf Ihre Anfrage reagiert, und wählt zwischen einer schnellen Antwort, Deep Thinking oder einer anderen Variante.
Mit einem Plus-Abo könnt ihr zwischen mehreren Optionen wählen. „Auto“ ist die Standardeinstellung, ihr könnt es aber auch auf „Instant“ für schnelle Antworten, „Thinking mini“ für schnelles Nachdenken und „Thinking“ für längeres Nachdenken und bessere Antworten ändern.
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Amazon stellt knuffigen Robotor vor – Seht im Trailer, wie Astro euer Haus vor Banditen verteidigt
3. Hohe Stabilität
Kostenlose Nutzer kennen das Problem: Sobald viele Personen ChatGPT nutzen wollen, bricht der Dienst in sich zusammen. Dann sind die Server nicht mehr erreichbar oder die Antworten der KI kommen gefühlt erst Stunden später an.
Plus-Abonnenten haben den Vorteil, dass sie ChatGPT fast durchgängig nutzen können. Denn der Dienst ist so eingerichtet, dass er vorrangig für Plus-Abonnenten zugänglich ist. Ihr könnt der KI daher selbst während der Hauptzeit eure Fragen stellen und bekommt zügig eure Antworten.
4. Schnellere Antworten
Die Plus-Version von GPT-5ist nicht nur schneller, sondern bietet auch die bessere Performance. Ein Problem der kostenlosen Version ist, dass sie oft nicht mehr reagiert und ihr eine neue Antwort abwarten müsst. Oder der Chat-Bot hat mit Verbindungsproblemen zu kämpfen, wenn sehr viel los ist. Mit ChatGPT Plus sind solche Ausfälle und Pausen deutlich kürzer.
Seid ihr etwa beruflich auf ChatGPT angewiesen, könnt ihr eine ganze Menge Zeit sparen.
Die Plus-Version hat den Vorteil, dass ihr mit dem GPT-5-Modell den sogenannten Browsing-Modus nutzen könnt. Auf diese Weise könnt ihr auch mit der KI aufs Internet zugreifen und aktuellere Daten nutzen und der KI etwa Links oder digitale Inhalte zum Verarbeiten geben.
GPT-3.5 ist vor allem mit englischsprachigen Datensätzen trainiert worden, kann aber problemlos auch auf deutsche Anfragen reagieren. Das nachfolgende Modell GPT-4 und auc das neuste Modell 5.0 haben den Vorteil, noch etwas präziser auf nicht-englische Eingaben reagieren zu können, dazu gehört auch Deutsch.
Das neue Modell GPT-4o hat hier eine deutliche Verbesserung erfahren. Denn GPT-4o und auch GPT-5 verfügen über fortschrittliche Fähigkeiten zur Verarbeitung von mehr als 50 verschiedenen Sprachen. Hinzu kommt auch noch die Funktion der Echtzeit-Übersetzung.
Schreibt ihr mit der KI etwa auf Deutsch, so ist das Modell GPT-5 noch besser in der Lage, sprachliche Nuancen oder kulturelle Aspekte zu erkennen.
Wie ihr ChatGPT auf Deutsch einstellt oder was ihr beachten müsst, findet ihr in folgendem Artikel:
Mit dem Abo-Modell habt ihr die Möglichkeit, sogenannte Plugins in ChatGPT zu integrieren. Plugins sind kleine Erweiterungen von Drittanbietern, die ihr in die KI einbauen könnt. Auf diese Weise könnt ihr auf zusätzliche Funktionen zugreifen.
Im Plugin-Store könnt ihr derzeit aus rund 100 Erweiterungen auswählen und diese dann installieren. Diese zeigen euch etwas zusätzliche Prompts an, also Befehle, die ihr der KI nennen könnt. Ihr könnt die KI aber auch völlig ohne Plugins nutzen.
ChatGPT
ChatGPT Plus
Sprachmodell
GPT-4 und GPT-5
GPT-5, GPT-4, GPT-4o und GPT-4o mini
Zugangund Geschwindigkeit
Langsam und viele Pausen bei vielen Zugriffen
Priorisiert und wenig Pausen bei Antworten
Grundlegende Funktionen
Eingeschränkter Zugriff auf Datenanlyse, Bildverarbeitung und Online-Suche
Voller Zugriff auf Datenanlyse, Bildverarbeitung und Online-Suche
Internetzugang
Nein
Ja, ab GPT-4-Modell mit Browsing-Modus und Internetzugriff
8. Möglichkeit, zwischen verschiedenen Modellen zu wechseln
In der kostenlosen Version von Chat-GPT könnt ihr GPT-5 verwenden. Das Modell GPT-5 ist jedoch nur eingeschränkt nutzbar und steht euch nicht im vollen Umfang zur Verfügung. Wenn ihr keine kostenlosen Anfragen mehr übrig habt, werdet ihr automatisch auf GPT-GPT-4 heruntergestuft oder könnt keine Anfragen mehr absenden.
In der kostenpflichtigen Variante könnt ihr zwischen etlichen Modellen frei wählen. Habt ihr einfache, wenig komplexe Fragen, dann könnt ihr euer Kontingent an Fragen, das ihr mt GPT-4o zur Verfügung habt, einsparen, indem ihr etwa zu GPT-4 oder GPT-4o mini wechselt.
9. Erstellung Ihrer eigenen GPT-Modelle
Mit der Pro-Version könnt ihr eigene GPT-Modelle erstellen. Zum Beispiel einen virtuellen Assistenten oder ein Modell, mit dem ihr automatisch E-Mails beantworten könnt. ChatGPT bietet hier viele Möglichkeiten, einen Bot nach euren Vorlieben einzurichten und zu individualisieren.
Eine umfangreiche Anleitung, wie ihr euer eigenes GPT-Modell erstellen könnt, findet ihr direkt bei OpenAI.
10. Erweitertes Gedächtnis und Kontext
Mit ChatGPT Plus habt ihr Zugriff auf “Gespeicherte Erinnerungen.” Diese Funktion erlaubt euch, wichtige Informationen dauerhaft im Chatbot zu speichern und diese über mehrere Chats hinweg zu verwenden. Ihr könnt etwa Informationen wie Namen, Vorlieben oder wichtige Fakten speichern.
Der Vorteil: Ihr könnt diese Informationen jederzeit überarbeiten, anpassen oder wieder löschen.
ChatGPT Abo-Modelle im Vergleich
Lohnt sich ChatGPT Plus für mich?
Gründe für ChatGPT Plus:
Zusätzliche Verarbeitungsmöglichkeiten: GPT-4 ist besser und umfangreicher als GPT-3.5. Außerdem kann GPT-4 auch Bilder und Dateien analysieren.
Aktuelle Informationen: Die kostenlose Version von ChatGPT kann nicht auf das Internet zugreifen, Nutzer mit ChatGPT Plus hingegen schon.
Addons verwenden: Der Zugriff auf den GPT-Store und die ChatGPT-Plugins ist auf Plus-Abonnenten beschränkt. Im Store findet ihr obendrein spezialisierte Bots, die ihr nutzen könnt.
Eigene, benutzerdefinierte Bots: Mit Plus-Abo könnt ihr eure eigenen GPT-Modelle einrichten und verwenden.
Genauere und präzisere Antworten: GPT-5 und 4 sind deutlich moderner als das alte Modell 3.5. Mit Plus bekommt ihr deswegen genauere und konkretere Antworten. Obendrein bekommt ihr vollen Zugriff auf sämtliche Features von GPT-4o.
Beruflich auf ChatGPT angewiesen: Ihr braucht ChatGPT im Job oder seid beruflich auf schnelle Antworten und Reaktionen angewiesen.
Gründe gegen ChatGPT Plus:
Grundfunktionen sind ausreichend: Euch reichen die normalen Funktionen und ihr benötigt weder Addons noch den gesamten Umfang von GPT-4o. In solchen Fällen könnt ihr alternativ auch zum günstigeren Go-Modell für 8 Euro greifen.
Einfache Anfragen: Ihr wollt nur einfache Fragen stellen, dann reicht in der Regel auch der Zugriff auf GPT-4o mini.
Kosten: Ihr wollt ChatGPT kostenlos nutzen und scheut die Kosten von rund 20 Euro oder habt einfach keine Kreditkarte zur Hand.
Reine Neugier: Ihr wollt ChatGPT einfach ausprobieren und euch reichen veraltete Datensätze.
Keine Lust auf ChatGPT? Neben ChatGPT gibt es mittlerweile auch eine ganze Reihe KI-Alternativen, wenn ihr lieber andere Projekte ausprobieren wollt. MeinMMO stellt euch die interessantesten, kostenlosen Alternativen ausführlich mit Vor- und Nachteilen vor: ChatGPT: 6 kostenlose Alternativen zum erfolgreichen Chatbot von OpenAI
Ein PC-Enthusiast präsentiert stolz seine neueste Errungenschaft. Er hat sein Gaming-Rig haustierfreundlicher gestaltet, um es zugänglicher für seine Katze zu machen und gleichzeitig mehr Quality-Time mit ihr zu haben.
Was hat der Redditor geteilt? Der Nutzer nico_arango postete am 27.01.2026 in einem Reddit-Beitrag ein Bild von seiner Katze. Sie lag auf seinem PC und er betitelte das Foto damit, dass er eine Lösung für das Katzenproblem gefunden habe.
Er habe laut einigen Angaben ein Gehäuse gewählt, das keine Lüfter im oberen Bereich des Computers hat und somit keinen Luftstrom im Dach des PCs einzieht oder herauspustet. Dadurch soll der Platz für das Haustier sicherer werden, falls es doch mal dort sitzen bleibt.
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Beim Gehäuse handelt es sich laut Reddit-Kommentar des Nutzers um ein Lian LI O11 Vision mit verchromtem Glas. Der Nutzer gibt außerdem in einem anderen Kommentar des Reddit-Beitrags an, dass er seinen PC alle zwei Wochen mit einem elektrischen Lüfter reinige, um ihn vor zusätzlichem Schmutz zu schützen. Das ist eine gute Idee, selbst wenn ihr keine Haustiere besitzt, denn ein anderer Nutzer zeigt, was passiert, wenn man seinen PC sechs Jahre lang nicht reinigt.
Wenn ihr keine Lust auf die Reinigung von einem PC habt, dann schaut euch an, was im Karton der Switch 2 ist:
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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton
Lob und Zuspruch treffen auf Fragen und Sorgen
Der Post kommt auf Reddit gut an und die Kommentare feiern den Nutzer für seine Idee, doch einige Nutzer weisen auf potenzielle Probleme hin:
tehbotolsaya schreibt (Reddit): „Ist es möglich, dass die Katze das Glas zerbricht?“
Ravvynfall merkt an (Reddit): „Meine Sorgen, wenn deine Katze auf deinem PC-Tower entspannen darf, sind a) Katzenurin kann das System kurzschließen, b) Katzenfell und Hautschuppen verstopfen den Luftstrom und setzen sich an deinen Komponenten fest.”
Tyr_kukulkan sagt (Reddit): „Du wirst für immer fettige Pfotenabdrücke von diesem Glas abwischen müssen.“
Der Nutzer antwortete sogar auf einige Reddit-Kommentare und erklärte, dass es für ihn leicht sei, die Katze davon abzuhalten, immer wieder auf seinen PC zu klettern, und somit kein Problem darstelle.
Welche Probleme können sich bei Haustieren und PCs ergeben? Zwar sinkt das Risiko für verstopfte Luftwege und Lüfter stark, wenn die Aussage des Nutzers stimmt und er regelmäßig seinen Computer reinigt, dennoch können Hardware und Haustiere füreinander problematisch sein.
Flüssigkeiten wie Speichel oder Urin können schnell zur Gefahr werden, falls sie sensible Komponenten berühren oder in Kontakt mit Strom kommen. Denn dann kann es zum Beispiel zu einem Kurzschluss kommen, welcher neben Hardware auch eurem Haustier schaden kann.
Tiere können absichtlich oder unabsichtlich Gegenstände auf den PC werfen, umkippen oder den Rechner selbst umwerfen. Dadurch können je nach Situation Schäden auftreten. Ebenso kann sich das Haustier dabei selbst verletzen.
Die beste Lösung ist es, euren PC so gut es geht an einem Ort zu platzieren, den euer Haustier schwer oder gar nicht erreichen kann oder an dem es sich ungern aufhält. Habt außerdem, falls möglich, ein Auge auf Tiere und Hardware, sofern sie im selben Raum sind, um potenzielle Probleme vorzubeugen. Sonst ergeht es euch noch wie einem anderen Nutzer: Katze zerstört angeblich Gaming-Setup – Community schimpft: Besitzer soll ihr endlich Manieren beibringen
Die Geschichte von Arknights: Endfield ist verworren. Ohne Erinnerungen an die Vergangenheit wacht der Spielcharakter in einer Welt auf, die ihm fremd, aber auch bekannt zugleich ist. Doch die Spieler glauben nun, man gehört selbst eigentlich zu den Bösen.
Worum geht es bei Arknights: Endfield? In der Geschichte von Arknights: Endfield wacht der Protagonist ohne Erinnerungen an die Vergangenheit auf. Das ist aber auch ein Problem, denn der „Endministartor“ ist der Einzige der so richtig weiß, wie der Plan aussieht.
Im Laufe der Geschichte erfährt man dann immer mehr über das Vorhaben der Endfield-Industries, doch die Fans glauben, man sei gar nicht auf der guten Seite.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Böse gegen Böse
Welchen Verdacht haben die Spieler? Die Spieler von Arknights: Endfield glauben, dass man, ähnlich wie bei Satisfactory, den Planeten nicht nur modernisieren, sondern auch ausbeuten will. So gibt es immer wieder verdächtige Kommentare, wie der von Hauptbegleiterin Perlica.
In einem Ingame-Chat schreibt sie: „Natürlich. Endfields Ziel ist es, bei der Expansion eine Vorreiterrolle einzunehmen und mehr Raum zu schaffen, in dem Leben wirklich gedeihen kann. Eines Tages wird dieser Planet zu einer Fabrik werden, zu der wir alle gehören.“
Das wirkt für die Spieler wie das Ende des bösen Plans, den das Unternehmen verfolgt. Entsprechend schreiben die Gamer auf Reddit:
Goguryeo: „Sie kann es einfach nicht lassen, fast in jedem zweiten Satz etwas Verdächtiges zu sagen.“
NychuNychu: „Ich finde es witzig, wie sehr ich ihr anfangs vertraut habe. Sie wirkt wie der süßeste Engel überhaupt – aber sobald man das Spiel spielt und ihr zuhört, wird sie jedes Mal verdächtiger, wenn etwas Negatives über uns erwähnt wird.“
Remarkable-Pin-8352: „Wenn man darüber nachdenkt, ist Endfield im Grunde wie James Camerons ‚Avatar‘, nur dass wir hier die Leute spielen, die objektiv im Recht sind.“
Warum bleibt der Plan geheim? Die nicht allzu wohltätigen Absichten bleiben vor allem unentdeckt, weil es mit dem Verderben und den Angriffen von verschiedenen Fraktionen auf die Menschen einen offensichtlicheren Feind gibt.
Diese Gegner-Fraktion ist offensichtlich böse und bringt Verderben und Elend – entsprechend richtet sich die Aufmerksamkeit auf diese Fraktion und nicht auf den geheimen Plan der Endfield Industries.
In Pokémon GO steigt das Dynamax-Wochenende mit Ho-Oh. Wie ihr den legendären Riesenvogel schnappt, zeigen wir euch hier.
Wann läuft der Dynamax-Kampftag? Das Event rund um Ho-Oh startet am Samstag, den 31. Januar um 06:00 Uhr morgens. Schluss ist am Sonntag, den 1. Februar, um 21:00 Uhr.
Welche Boni gelten? Ho-Oh erscheint auf zahlreichen Kraftquellen und kann auch als Shiny gefangen werden. Die Chance darauf ist allerdings nicht erhöht. Dafür gelten die folgenden Boni:
Das Limit für Dyna-Partikel wird auf 1.600 erhöht
Ihr braucht nur ein Viertel der Laufdistanz, um weitere Dyna-Partikel zu erhalten
Kraftquellen bringen euch die achtfache Menge an Partikeln
Lohnt sich Ho-Oh? Ho-Oh ist ein legendäres Pokémon aus der zweiten Generation vom Typ Feuer / Flug. Nun ist es auch als Dynamax-Monster verfügbar.
In Sachen Dynamax-Meta wird es allerdings nicht unbedingt hervorstechen. Da gibt es andere Angreifer, die es überholen. Aber: Ihr könnt das Event trotzdem sehr gut nutzen, um Ho-Oh zu fangen und beispielsweise in der Meisterliga einzusetzen. Da ist es eine mächtige Option. Auch als Raid-Angreifer ist Ho-Oh brauchbar. Und Bonbons, die ihr im Event sammelt, könnt ihr beispielsweise auch für Crypto-Ho-Oh einsetzen, falls ihr das habt.
Doch Ho-Oh zu besiegen wird gar nicht so leicht. Wir zeigen euch, was ihr beim Event beachten solltet.
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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf
Starke Angreifer gegen Dynamax-Ho-Oh
Ho-Oh ist ein Monster des Typen Flug. Starke Angreifer gegen das Pokémon sind also beispielsweise Gesteins-, Wasser- oder Elektro-Monster.
Eine sehr gute Option kam erst diese Woche ins Spiel: Dynamax-Brockoloss ist nach aktuellem Stand der mächtigste Angreifer gegen Dynamax-Ho-Oh. Allerdings kann es gut sein, dass ihr davon noch kein gutes Exemplar habt oder es noch nicht stark genug verbessert ist.
Deswegen lohnt sich auch der Blick auf ältere Dyna-Pokémon. Gute Optionen sind:
Dynamax-Brockoloss
Dynamax-Amoroso
Gigadynamax-Intelleon
Gigadynamax-Kingler
Gigadynamax-Riffex
Starke Verteidiger gegen Dynamax-Ho-Oh
In der Defensive solltet ihr wie immer auf Pokémon achten, die viel einstecken können, gleichzeitig aber schnelle Sofort-Attacken haben, um die Dynamax-Leiste aufzufüllen. Sobald die Dynamax-Leiste gefüllt ist, könnt ihr dann eure Angreifer oder Heiler einwechseln.
Gute Verteidiger sind:
Dynamax-Heiteira, wie im Grunde immer
Dynamax-Kabutops: Ein Kabuto erhaltet ihr gerade in der Forschung in Vorbereitung auf das Event
Dynamax-Latias
Dynamax-Latios
Tretet mit ausreichend Trainern an
Ho-Oh ist ein legendäres Dynamax-Pokémon, aber immerhin kein Gigadynamax-Pokémon. Euer Trainer-Limit liegt also bei vier Trainern.
Momentan sieht es danach aus, dass man diese vier Trainer auch brauchen wird. Zu dritt sollte ein Sieg auch möglich sein, wenn ihr gute Konter nutzt und strategisch vorgeht.
Sprecht euch vorher genau ab und nutzt Boni
Klärt in eurer Gruppe die Rollen im Dynamax-Kampf. Schaut, dass ihr nicht nur angreift, sondern auch geschickt verteidigt und eure Angreifer heilt.
Eine gute Option ist es, Heiteira zum Verteidigen und Heilen einzusetzen, um dann Brockoloss oder einen der anderen Angreifer einzuwechseln.
Bedenkt auch, dass die Abenteuereffekte von Zacian, Zamazenta oder Endynalos euch weitere Vorteile im Kampf nutzen können – mehr Angriff, mehr Verteidigung oder zusätzliche Dynamax-Level für eure Atttacken. Habt ihr diese Monster mit Effekt, solltet ihr die Effekte nutzen.
In Pokémon GO kommt nicht nur Dynamax-Ho-Oh als neuer Gegner ins Spiel, auch abseits von Kämpfen gibt es grad was neues zu entdecken: Eine neue Karte im Wayfarer-Programm gibt euch eine gute Übersicht über Arenen und PokéStops auf der ganzen Welt. Mehr zur neuen PokéStop-Karte für Pokémon GO lest ihr hier.
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In einem neuen Deep Dive stellen die Macher die Features von Crimson Desert im Detail vor. Bereits das erste Video hat eine große Neuigkeit im Gepäck: Kliff wird nicht alleine der spielbare Protagonist sein. Zur Open World und was ihr dort alles tun könnt, gibt es ebenfalls neue Informationen.
Das zeigt Crimson Desert nun:
In einem neuen Video auf YouTube zeigen die Entwickler neues Gameplay zu Crimson Desert und stellen den groben Story-Verlauf vor. Ihr kämpft um das Überleben eures Clans, die Greymanes, werdet dabei aber in mehr verwickelt.
Wer die beiden sind, wurde noch nicht verraten, zu sehen sind aber eine Frau mit Zweihandschwert und Pistole sowie ein bulliger Mann mit Axt und Kanone. Sie alle sollen verschiedene Spielstile haben.
Das Video haben wir auch hier für euch eingebunden:
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Was ist noch neu? Im Video gehen die Entwickler zusätzlich auf die Open World des Spiels ein. So ist die Welt Pywel etwa in insgesamt fünf Bereiche eingeteilt und die namensgebende „Crimson Desert“ ist nur ein Teil davon.
In jedem der Bereiche gibt es eigene Quests und Erzählungen, die sich meist rund um die Fraktionen der Welt drehen. Einige Aufgaben sollen länger dauern und etwa große Burgenbelagerungen beinhalten, andere eher kürzer und ruhiger. Welche dieser Quests ihr verfolgt und in welcher Reihenfolge, soll ganz euch überlassen sein.
Dazu soll es versteckte Begegnungen und Geheimnisse geben, die ihr entdecken könnt und die zum Erkunden einladen sollen. Dazu habt ihr verschiedene Fähigkeiten, etwa rabenhafte Schwingen für kurze Flüge oder Mehrfach-Sprünge sowie einen steuerbaren Drachen als Reittier.
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Crimson Desert macht Spaß, braucht aber noch ein bisschen Zeit
„Das ist irgendwie alles in eins kombiniert“
Das reine Ausmaß der Inhalte, die Crimson Desert vorgestellt hat, vor allem aber die verschiedenen Ideen wie Drachen, Kanonen, Flügel und mittelalterliche Ästhetik, sorgen in den Kommentaren für einige Diskussionen – insbesondere, weil irgendwie alles in eins kombiniert werde (Nobodysurvivesevenonebit auf YouTube).
Während viele Nutzer die Ideen begrüßen, sind andere skeptisch, ob sich die Entwickler nicht vielleicht etwas übernehmen und ob das alles zu Release auch wirklich funktionieren wird. Einige sind sogar skeptisch, ob Crimson Desert überhaupt erscheinen wird.
Insbesondere, dass Kliff nicht mehr der einzige spielbare Charakter sein wird, sondern dass noch zwei weitere im Verlauf der Story dazu kommen, sorgt jedoch für Aufregung. Auf eine solche Nachricht haben zumindest ein paar Fans offenbar gehofft.
Der Release steht jedoch schon fest: Crimson Desert soll am 19. März 2026 erscheinen, nach einigen Verschiebungen, und bis dahin will Pearl Abyss noch weitere Videos dieser Art veröffentlichen, um mehr Features des Spiels vorzustellen.
Der CCO von Audi schlägt mit seinem Design des Concept C eine ungewöhnliche Richtung ein. Kommende Autos sollen laut ihm klar, technisch, intelligent und daraus schlussfolgernd emotional werden.
Was hat der Mitarbeiter gesagt? Der Chief-Creative-Officer des Automobilherstellers Audi, Massimo Frascella, hat in einem Interview des britischen Magazins TopGear gesagt, dass er weg von riesigen Bildschirmen möchte und das Design neuer Fahrzeuge vereinfachen will.
Es soll laut eigenen Aussagen zurück zu den Ursprüngen des Unternehmens gehen, als Autos des Unternehmens noch strukturiert designt wurden. Der Entwurf des neuen Concept C soll sich an Fahrzeugen wie dem 1997er A6 orientieren und sein Aussehen als Referenz nutzen.
Es sollen außerdem analoge und digitale Konzepte kombiniert werden und physische Knöpfe mit taktilem Feedback als Feature zurückkommen.
Wenn ihr stattdessen nach einem Truck mit E-Motor sucht, dann schaut euch die Präsentation von Slates neuem Fahrzeug in folgendem Video an:
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Größer ist nicht immer besser
Woher kommt der Umschwung? Laut Franscella seien „große Bildschirme nicht die beste Erfahrung“ und seien „Technik um der Technik willen“. Deswegen will er weg von der jetzigen Designstrategie und das „Premiumgefühl“ in Autos zurückbringen.
Es sei zudem wichtig, dass das taktile Feedback von physischen Knöpfen in neuen Audi-Modellen als Qualitätsmerkmal wahrgenommen werde und Plastik durch liebevolle Materialien wie Metall ersetzt werde.
Wie setzt er das Konzept um? Im neuen Concept C von Audi kann man die Designphilosophie des Creative-Officers bereits sehen:
Laut einem Beitrag auf der Seite des Herstellers setzt das Interieur des Fahrzeugs verstärkt auf analoge Knöpfe und verzichtet absichtlich auf einen großen Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. Es sieht minimalistischer aus und geometrische Formen sollen vor allem die Funktion in den Vordergrund stellen.
Die simple und klare äußere Form des Autos soll ebenso „athletischen Minimalismus“ sowie „Kraft und Präzision“ ausstrahlen. Das soll durch eine einheitliche Form erreicht werden, die so aussehe, als ob sie aus einem einzigen Stück Metall gefertigt wurde.